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Nr. 4 / September 2018 48. Jahrgang

25 Jahre ELCH Seite 12

Die Quartierzeitung von Hirzbrunnen, Bäumlihof, Rheinacker, Landauer, Schoren, Surinam, Rankhof und angrenzendes Riehen www.quarthirzbrunnen.ch

Bus statt Tram

Claraspital

Tierpark Lange Erlen

Schule Bäumlihof

News zum Tramunterbruch zwischen Eglisee und Messeplatz Seite 3

Die Strahlentherapie feiert ein kleines Jubiläum Seite 6

Wie gehen die Tiere mit der Sommerhitze um? Seite 11

In neuem Glanz: Eröffnungsfest am 22. September 2018 Seite 13

zu den Aufgaben eines Hauswarts gehören heute auch Sicherheit, Organisation von Handwerkern und Kenntnisse in der Haustechnik (Schliesssysteme, Storen, Heizung, Lüftung usw.). «Ich bin froh, dass wir heute keine Einzelkämpfer mehr sind, sondern im Team arbeiten und uns gegenseitig unterstützen. Und auch der Dialog mit den Lehrpersonen ist mit den Jahren immer wichtiger geworden. So nehme ich regelmässig an Sitzungen der Schulleitungen teil, etwas, was früher undenkbar war.»

voll, schnell und zuverlässig – ein Hauswart mit Leib und Seele. Dies hat sicher mit Marios wichtigstem Motto zu tun: «Ich liebe den Umgang mit Menschen und lasse sie so, wie sie sind. Und ich verstehe mich als Dienstleister gegenüber allen Nutzerinnen und Nutzern der Schulanlagen. Als Hauswart trage auch ich zum guten Klima der Schule bei.»

Viele Menschen im Quartier kennen ihn – Mario Burger, den Hauswart im Schulareal Hirzbrunnen/Bäumlihof/Schoren. Doch was macht er eigentlich den ganzen Tag? Die Respektperson, die Kindern (und Lehrern) Angst einflösst, die ein Heer von Putzfrauen unter sich hat, die Tintenfässchen auffüllt und am Schulhauseingang gross und klein kontrolliert, dieses Berufsbild eines Abwarts gehört tief ins letzte Jahrhundert. Und es passt auf keinen Fall auf Mario Burger.

sen Schulbetriebs, was das Gebäude betraf. Es war die Arbeit eines Einzelkämpfers. So begrüsste es Mario, als er im Zuge der Schulreform der 90er Jahre viel enger mit dem Hauswart des Bäumlihofschulhauses zusammenarbeiten konnte. Und als mit dem Bau des Schulhauses Drei Linden ein weiteres Schulhaus dazu kam, übernahm er auch dieses Gebäude. Und natürlich hat Mario schon in den 90er Jahren seinen eidgenössischen Fachausweis als Hauswart erworben.

Ursprünglich war Mario Schriftsetzer. Doch schon bald war er als Tramführer unterwegs bei der BVB, bis er dann 1989 Schulhauswart im Hirzbrunnenschulhaus wurde. Er erzählt: «Die damalige streng geregelte Schichtarbeit eines Tramführers liess sich nur schwer mit den Bedürfnissen einer jungen Familie vereinen. Als Hauswart konnte ich meine Arbeitszeit selbständig einteilen und so viel mehr Anteil nehmen an der Erziehung meiner beiden Kinder.»

Jetzt, nach einer weiteren Schulreform, hat sich der Beruf des Schulhauswartes noch einmal verändert. Oft ist Mario in seinem Büro hinter dem Computer anzutreffen. Zwar ist er immer noch Hauswart der Gebäude Hirzbrunnen, Drei Linden, Schoren und der 6 Kindergärten im Quartier, doch das Putzen von Pausenhöfen und Turnhallen hat er längst einem Assistenten abgegeben. Seit 2012 ist Mario zu 50 % Rayonleiter aller Hauswarte im Hirzbrunnen und der Schulhäuser Vogelsang, Erlenmatt, Sandgrube und der Gewerbeschule, dies neben seiner ursprünglichen Arbeit. Als Rayonleiter organisiert er die Personaladministration und Reinigung (Putzinstitute) und bietet seinen Kollegen fachlichen Support. Denn

Der Anfang von Marios Arbeit am Hirzbrunnenschulhaus beinhaltete das Putzen des Pausenhofes und der Turnhallen, die Kontrolle des Putzteams im Schulhaus, kleinere Reparaturarbeiten am Gebäude und das Gewährleisten des reibungslo-

ZVG

Ein Hauswart mit Leib und Seele

Und wie erleben die Lehrer und Lehrerinnen ihren Hauswart? In Marios Büro hängt eine Collage des Kollegiums Hirzbrunnen, ein Geschenk zu Weihnachten. Humorvoll sei er, witzig, lustig, flexibel, verständnis-

Übrigens – Mario Burger ist auch mit Leib und Seele Kleinbasler und Hirzbrünneler. Aufgewachsen ist er hinter der Mustermesse, mehr als sein halbes Leben verbrachte er aber in seiner Dienstwohnung im Hirzbrunnen. Seine Frau Patricia und er hoffen, auch nach der Pensionierung eine Wohnung hier im Hirzbrunnen zu finden.  Q

Ruth Scholer Messer


An der hohlen Gasse

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Metallabschluss

FORMAT

A2 1:300

Beilage zur Ausschreibung

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MASSSTAB

LAYOUT

G7 Birsstrasse 16 4052 Basel Tel 061 312 16 22 Fax 061 312 16 09 mail@fahrnibreitenfeld.ch www.fahrnibreitenfeld.ch

wer weiss, vielleicht kümmert sich das Amt für Verkehr endlich, endlich um den längst versprochenen 7½-Minuten-Busintervall.  Q

Peter Meier

Quartierräume

Quart 4/2018

Im Neubau neben dem Schulhaus sind rund 150 m² für quartierdienliche Räume reserviert. Den Betrieb überlässt die wgn einem Verein, der diese Fläche gemietet hat und der weitgehend aus Anwohnern besteht. Er wird für Angebote sorgen und voraussichtlich auch ein Café betreiben. Wie bereits erwähnt, gibt es in den Häusern relativ viele Familienwohnungen. Die wgn nimmt an, dass am Ende 70 bis 80 % der Mieter Familien sind. Es sind also auch Kinder zu erwarten. Wie sich das auf die Schulen auswirkt (siehe dazu mehr an anderer Stelle) sind wir gespannt. Und

Mario Burger

1

wgn Schoren

2

Sportanlage Schorenmatte

3

Bus statt Tram

3

Editorial 

3

Clara-Matinée 

3

Erster Quartierflohmarkt

3

Allerlei Vermischtes

4

Peters Notizen

5

Haiggis Glosse

5

Claraspital

6

Jubla St. Michael 

7

Kultur im Fraueli

7

Schifflifahre

7

Robi Allmend

8

Quartierarbeit «Sammelsurium»

9

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CHRISTOPH BENKLER

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Der Neubau der Pumpstation in den Langen Erlen schreitet planmässig voran (Quart berichtete): Vor geraumer Zeit wurde die neue Zufahrtsstrasse von der Fasanenstrasse zum Pumpwerk weitgehend fertiggeChristoph Benkler stellt.  Q

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Terrain

Im Innenhof gibt es viele bepflanzte Flächen und teilweise Hartbelag, dazu natürlich Sträucher, Hochstämmer und Sitzgelegenheiten. Für das etwas grössere Areal neben den Häusern (und vor dem Schulhaus) mussten vielfältige Auflagen erfüllt werden. Den Wünschen der Anwohner wurde soweit möglich Rechnung getragen. Im Rahmen von speziellen Informationsveranstaltungen wurden die Ideen und Inputs aufgenommen.

Da und dort zeigten sich Interessenten über die Preise enttäuscht. Ganz besonders in unserem Quartier gibt es ja noch viele Genossenschaftswohnungen zu einem sehr günstigen Preis. Wer nur etwas über 1000 Franken für eine Dreizimmerwohnung bezahlen muss, hat vielleicht etwas die Relationen verloren. Normalerweise kostet in Basel heute eine neue Dreizimmerwohnung um die 2400 Franken. Die wgn kalkuliert nach dem Gestehungspreis. Dreizimmerwohnungen kosten bei ihr darum zwischen 1790 und 2100 Franken plus Nebenkosten, je nach Grösse, Lage und Stockwerk. Der Grund ist einfach: die Bodenpreise sind gestiegen (die wgn hat ein Baurecht, dessen Zins auf dem Bodenwert aufbaut) und die Handwerker erwarten faire Löhne. Die heutigen Bauauflagen führen zudem zu relativ hohen Nebenkosten. Dafür sind die Häuser hervorragend isoliert und belüftet. Im Gegensatz zu den allermeisten Genossenschaften muss man bei

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Innenhof und Um­ gebung

Quart hat über die Wohnbauten der Wohnbaugenossenschaft Nordwest (wgn) am Schorenweg schon berichtet. Ab Oktober werden unsere neuen Quartierbewohner einziehen. Es ist eine grössere Überbauung da entstanden. Die Details finden Sie im Internet unter www.schoren wohnen.ch.

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der wgn nicht Wohngenossenschafter werden. Entsprechend entfällt bei der wgn der Kauf von Anteilscheinen, hingegen wird ein Mieterdarlehen in der Höhe von rund 3 Monatsmieten fällig, also ziemlich moderat und erst noch verzinst.

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94 neue Wohnungen demnächst bezugsbereit

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Gestern – Heute 

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Tierpark Lange Erlen

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CS-Fussballcup

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Elterncentrum Hirzbrunnen

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25 Jahre ELCH

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Quartier-Theater

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Bäumlihof in neuem Glanz

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Bistro Würfel

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Kirchezeedel

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Veranstaltungskalender

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1312_Basel Schoren

Quartierplatz Fahrni und Breitenfeld Landschaftsarchitekten BSLA

Datum

21.3.18

Masstab

1:100

Format

85x60

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Plan

1312_Pr_05_Quartierplatz

Birsstrasse 16 4052 Basel Tel 061 312 16 22 Fax 061 312 16 09 mail@fahrnibreitenfeld.ch www.fahrnibreitenfeld.ch


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CHRISTOPH BENKLER

Sportanlage Schorenmatte

Das neue Fussballfeld auf der Sportanlage Schorenmatte ist in seinen Grundzügen erkennbar (Quart berichtete). Es liegt gegenüber des bestehenden Spielfeldes – auf der ehemaligen Exerziermatte (im Volksmund «Exi» genannt). Es fehlen lediglich noch die Ballfangnetzte und die Einsaat der Rasenfläche. Bespielbar soll das Feld voraussichtlich ab Frühjahr 2019 sein. Anschliessend und nach Fertigstellung der Planung wird ein Ersatzneubau für das Garderobengebäude erstellt und das Feld West einer Teilsanierung unterzogen. Im Hintergrund links sind die beiden neuen Wohnhochhäuser am SchoChristoph Benkler renweg erkennbar.  Q

ich hoffe, Sie konnten die warmen bis heissen Sommertage und Abende geniessen und sind wieder zurück von den wohlverdienten Ferien. Konnten Sie auch Ihre Nachbarschaft, die Anlässe im Quartier oder das Gartenbad besuchen? In unserer Strasse wurde relativ spontan ein Brunch für alle Anwohner organisiert, was ich eine sehr schöne Idee zur Begegnung finde. Es muss ja nicht immer ein Riesenfest am Abend sein. Nun hat die Schule wieder begonnen und wir können die kleinen Erstklässler mit den übergrossen Schulsäcken glücklich ins Schulhaus traben sehen. Oder vielleicht sahen Sie schon die ersten Kindergärtner mit dem Schulpolizisten den Kindsgiweg üben. So eine Strasse zu überqueren ist ein grosses Stück Arbeit für diese kleinen Mitbewohner, nehmen wir ein bisschen Rücksicht auf sie. Es ist in nächster Zeit wieder einiges los im Quartier, ich hoffe, Sie irgendwo zu treffen und wünsche Ihnen viel Spass beim Lesen unserer Quartierzeitung.  Q

Ihre Fränzi Zuber, Präsidentin Quart Hirzbrunnen

Clara-Matinée «Man singt nur mit dem Herzen gut» Colette Greder im Gespräch mit Nicole Salathé Sonntag, 16. September 2018 11 bis 12 Uhr im Clara­ Bildungszentrum an der Lukas Legrand-Strasse 4

ZVG

Busersatz für Tramlinien 2 und 6

Liebe Leserinnen, liebe Leser

«Ich bin dankbar, dankbar dafür, dass ich das machen darf, was ich kann, singen. Vielleicht ist es das, was die Menschen berührt», mutmasst Colette Greder. Seit knapp 5 Jahrzehnten zieht der ‹Spatz vom Spalenberg›, wie die gebürtige Elsässerin oft genannt wird, das Publikum mit ihrer Stimme in den Bann. Im Gespräch mit Nicole Salathé erzählt die Chansonette ohne jegliche Starallüren von ihrer ‹Heimat› – dem Theater Fauteuil am Spalenberg – ihrer Kindheit, ihrer Karriere, ihrer Spiritualität und warum sie der ‹Kleine Prinz› vor ‹Piaf› schützt. Im Anschluss an die Veranstaltung offerieren wir Ihnen zum Diskutieren, Plaudern und gemütlichen Zusammensein einen Apéro. Der Eintritt ist frei. Sie sind herzlich eingeladen.  Q

Erster Quartierflohmarkt Quart hat schon in der letzten Ausgabe darüber berichtet: Vom 10. Sep­ tember bis 21. Oktober 2018 fahren auf der Strecke Eglisee-Messeplatz (und umgekehrt) keine Trams. Die Fahrleitungen, die Gleise und die Barriere werden erneuert. Die Trams werden durch Busse ersetzt. Die Buslinien 30, 36 und 55 fahren normal. Teilweise werden die Haltestellen verschoben. Damit Sie sich ein Bild machen können, wo Sie während dieser Zeit die Haltestellen (besonders auch beim Eglisee und Hirzbrunnen) finden, orientiert Sie

Quart mit einem Plan. Einmal mehr werden Eglisee­ strasse und Surinam durch den Busverkehr stark belastet. Unser Vorschlag, dafür an der Haltestelle Surinam eine Ein- und Aussteigemöglichkeit zu machen, stiess leider auf verschlossene Ohren. Wollen Sie mehr wissen? Die BVB hat im Rheinacker informiert (vielleicht hätte es einen naheliegenderen Ort gegeben…) und einen ausführlichen Flyer aufgelegt, zudem gibt es noch www.bvb.ch.  Q

Peter Meier

Langsam, langsam verabschiedet sich der Sommer und der erste Quartierflohmarkt im Hirzbrunnenquartier rückt näher. Dieser Flohmarkt wird vom Verein Stadtprojekt in Zusammenarbeit mit dem OKHirzbrunnen organisiert. Er findet am Sonntag, 21. Oktober 2018 von 11 bis 17 Uhr im ganzen Hirzbrunnenquartier statt.

So erscheint auch bei Ihrem Wohnort ein Punkt auf der Karte des Hirzbrunnenquartiers, online und auf dem Flyer. Spätere Anmeldungen werden nur noch auf der OnlineKarte des Hirzbrunnenquartiers angezeigt. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung unter qfhirzbrunnen@ gmx.net.

Machen Sie mit und melden Sie sich bis am 10. September 2018 an unter www.quartierflohmibasel.ch/ hirzbrunnen.

Wir freuen uns auf einen tollen Anlass!  Q

OK-Hirzbrunnen Marianne Busch


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QUARTIERANZEIGEN Seit Ăźber 40 Jahren im Quartier, seit Ăźber 20 Jahren von uns betreut

Coiffeur Hirzbrunnen Schmid & Co.

QTP H

Mittwoch, 24. Oktober 2018 ab 18 Uhr

Bring-, Hol- und Tauschtag

Buffet, pro Person Fr. 28.– Anmeldung bis 17. Oktober 2018

Samstag, 27. Oktober 2018, 9.30-16 Uhr

Kääs-FonduePlausch

Alljährlich im Herbst gibt Ihnen der Neutrale Quartierverein Hirzbrunnen die MÜglichkeit, Ihre noch brauchbaren aber nicht mehr benÜtigten Haushaltsartikel zu verschenken, zu tauschen oder auch nur Neues zu holen. Nutzen Sie diese Gelegenheit! Bitte beachten Sie, dass wir grÜssere Gegenstände nicht entsorgen kÜnnen. Bringen Sie uns deshalb keine: Ski, Skischuhe, Federdecken, Matrat­

zen, MÜbel, Gartenmobiliar oder elektrischen Geräte.

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VIVA Gartenbau 061 302 99 02 www.viva-gartenbau.ch

Wir freuen uns ßber Ihr Kommen. Weitere Auskßnfte zu dieser Veranstaltung erhalten Sie bei der Präsidentin des Neutralen Quartierverein Hirzbrunnen, Frau Renate KÜhler-Fischer, 061 601 20 89 oder 076 574 19 41. Q Der Vorstand NQV Hirzbrunnen 

im Allmändhuuskäffeli Ab 12. November 2018 bis ??

Montag, Mittwoch, Donnerstag jeweils ab 18 Uhr Kosten pro Person Fr. 22.– Anmeldung jeweils einen Tag vorher Anmeldungen an Hp. Fehrenbach, 061 601 46 46 oder hanspeterfehrenbach@bluewin.ch

Gemeinschaftsanlass QTP Hirzbrunnen und Präsidialdepartement

Neuzuzßgerbegrßssung Samstag, 3. November 2018 um 17 Uhr Im QTP Hirzbrunnen, Im Rheinacker 15, 4058 Basel Begrßssung: Claudia Greter, Leiterin Kontaktstelle fßr Quartierarbeit, Präsidialdepartement. Vorstellung der Vereine aus dem Hirzbrunnenquartier. ApÊro, Spaghettiplausch. Auch Kinder sind herzlich willkommen. Anmeldung erforderlich: 061 601 50 30  Q  Der Vorstand Quartiertreffpunkt Hirzbrunnen

Buchhaltungen Steuererklärungen Verwaltungen

Metzgete

NQV Hirzbrunnen

Neben dem Allmendhaus, Warenannahme bis 12 Uhr

Damen und Herrensalon Hirzbrunnenallee 7 Telefon 061 691 74 35

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Freitags bleibt das BĂźro geschlossen BUCHHALTUNGS- und TREUHANDBĂœRO SUZANNE KREIS-HOFER Experte in Rechnungswesen und Controlling Käferholzstrasse 142, 4058 Basel Telefon 061 601 89 49 www.kreis-treuhand.ch

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Peters Notizen ZVG

Sauberkeit des Wassers, sondern fast mehr noch um den Hitzestress für die Fische. Zuerst versuchte es das zuständige Amt mit Freiwilligkeit, aber ganz Schlauen war das wurscht. So musste dann die Polizei kommen, übrigens auch wegen verbotenen Feuerstellen. – Wir finden es gut, dass die Polizistinnen und Polizisten freundlich sind, aber vielleicht müsste man Uneinsichtige doch strenger strafen, insbesondere auch jene, die ständig verbotener Weise auf dem linken Wieseufer den Spaziergängern in die Füsse fahren. Kürzlich machte die Polizei dort tatsächlich eine Kontrolle – natürlich mit dem Auto auf dem mit Fahrverbot belegten Uferweg. Sie erwischte sogar Velosünder. Bestenfalls ermahnten sie diese. Eines wissen wir: Die Polizei sorgte dafür, dass ihr Auto keinen Kratzer abkriegte

GV Alters- und Pflegeheim Elisabethen: Heimleiterin Silvia Gangl und der Präsident des Gönnervereins, Claude Beranek

Das Gymnasium Bäumlihof hat eine eigene Big-Band. 15 junge Leute spielen in unterschiedlichen Besetzungen. Auch die Voca-Parts übernehmen Solistinnen und Solisten aus dem eigenen Schulchor. Super, weiter so!

Doppelkindergarten «Der Kanton will bei seinen Schulraumplänen für das Schorenquartier vorwärts machen», so ist in einer Mitteilung zu lesen. Darum wird im Eckhaus Am Bahndamm 8 ein Doppelkindergarten eingerichtet. Dazu kommen auch eine Tagesstruktur (also ein Mittagessen und die Kinderbetreuung) und die Nutzung des Aussenbereiches. «Das Schorenquartier erfährt derzeit eine grundlegende Umgestaltung und seine Einwohnerzahl wächst». – Uns überrascht das nicht. Schon als das Projekt des neuen Schorenschulhauses vorgestellt wurde, hat der Quart-Sprecher darauf hingewiesen.

Und nochmals Schule 546 Kinder besuchen gegenwärtig im Hirzbrunnen unsere Primarschulen. 101 von ihnen hatten in diesem Jahr ihren ersten Primarschultag, 63 davon im Hirzbrunnenschulhaus, 38 im Schoren. Weil im Schoren ab Oktober die ersten Familienwohnungen in den Neubauten der Wohnbaugenossenschaft Nordwest (wgn) bezogen werden, dürfte dort die Kinderzahl noch deutlich wachsen.

... hat allen Grund zur Freude. Der Präsident des Gönnervereins, Claude Beranek, durfte zusammen mit Heimleiterin Silvia Gangl eine Rekordzahl von Sympathisanten am jährlichen (selbst bezahlten!) Gönner-Essen begrüssen.

Auf die Schulhäuser verteilt sind 362 Kinder in 18 Klassen im Hirzbrunnenschulhaus und 184 Kinder in 10 altersdurchmischten Lerngruppen im neuen Schoren. Weil die Primarschule jetzt 6 Jahre dauert, wurde dieses Schulhaus auch für 6 Klassen konzipiert – jetzt sind es zehn. Und die Kinderzahl wächst und wächst. Im Vergleich zum letzten Jahr zählen wir im Quartier 34 Primarschüler mehr. Und darum ist, wie zu befürchten war, inzwischen das doch erst vor kurzem eröffnete neue Schoren-Schulhaus zu klein. Zum Glück gibt es noch das ‹alte› Holzschulhaus am Schorenweg...

Inzwischen ist auch eine neue Leiterin der Pflegedienste gefunden. Karin Lehner absolvierte zuerst eine Ausbildung zur Pharmacie-Assistentin, später dann auch noch jene an der Höheren Fachschule zur Pflegefachfrau. 26 Jahre sammelte sie reiche Erfahrung, zuletzt im Claraspital. Wir wünschen ihr viel Freude an ihrer neuen Tätigkeit.  Q  Peter Meier

Einmal mehr ... ... hat Quart um wenige Tage zuerst die Publikation des Allmendfestes, jetzt jene des Markusfestes verpasst. Das liegt nicht am guten Willen, sondern an terminlichen Zwängen. Die Organisatoren beider Quartierfeste geniessen die volle Sympathie von Quart. Sie führen die Menschen zusammen – unabhängig von Religion oder Politik.

ZVG

GB-Big-Band

Das Alters- und Pflegeheim Elisabethen ...

Übrigens gab es im Quartier auch viele Strassenfeste. Auch die sind wichtig, denn sie führen zu neuen Bekanntschaften und zur wichtigen Nachbarschaftshilfe.

Von Dummen und noch mehr Wegen der langen Hitzeperiode wurde das Baden in der Wiese verboten. Es ging nicht nur um die

Karin Lehner, die neue Leiterin der Pflegedienste Alters- und Pflegeheim Elisabethen

Haiggis Glosse Was für ein Sommer! Gemeint ist hier nicht der Yann, obwohl der auch einige Zeilen wert wäre. Nein, die Rede ist vom jahreszeitlichen und veranstaltungstechnischen. Angefangen hat dieser Sommer denkbar schlecht: Anstelle der Beppi (wie der FCB ennet dem Jura fälschlicherweise genannt wird) sind die kleinen Buben aus Bern Fussball-Meister geworden. Und dann ging es los in Russland. Jeden Tag musste man sich vor der Glotze die Taten diverser Helden zu Gemüte führen. Erstaunlich, wieviele Leute in die Stadien kamen, obwohl nicht alle Russen so viel Geld haben, wie man hört. Aber über Geld redet man nicht, man hat es (oder eben auch nicht). Die Schweizer Kicker, die in Russland auch ihre Auftritte hatten, machten weniger durch ihre Leistungen als vielmehr durch das Zeigen des einen oder anderen Vogels auf sich aufmerksam. Am Schluss wurde dann nicht das beste Team beziehungsweise das mit den sogenannt besten Spielern Weltmeister. Und einer dieser besten Spieler versuchte sich in der neuen Sportart «Liegefussball» so überzeugend, dass er für den Oscar als bester Schauspieler nominiert werden soll.

Sommer

Nach der WM folgte dann in Basel das allseits beliebte und ebenso gehasste Militärmusik-Spektakel, benannt nach in Menschenhaut gestochener Kunst. Und fast jeden Tag oder Abend fand irgendwo ein Konzert oder eine Grill-Party statt. Letztere allerdings meistens mit Kalt-Grill, da Grillitarier (OTon Migros) ihre Grills (oder sagt man Grillen?) kalt, das heisst ohne Feuer betreiben mussten, oder das Grillgut einfach in die Sonne legen konnten. Dann waren da noch die vielen Ferienreisenden, denen es bei uns zu wenig warm war und die deshalb stundenlanges Warten vor den Nordportalen in Kauf nahmen, um noch wärmere Gegenden und Gewässer aufzusuchen und bei der Rückkehr vor den Südportalen ... usw. Eigentlich können die Daheimgebliebenen ja froh sein, dass so viele Leute in den oder die Ferien verreisen. So können erstere den Sommer und die Wärme/Hitze auf dem Balkon, im Garten oder im Thermalbad Rhein geniessen.  Haiggi


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Vor zehn Jahren schloss das Claraspital eine letzte Lücke bei der Behandlung von Tumorpatienten: 2008 wurde das neue Strahlentherapiezentrum in Betrieb genommen, sodass seither die ganze onkologische Behandlung unter einem Dach möglich ist. Zum kleinen Jubiläum ein Blick zurück und nach vorn. Patienten mit einem Tumorleiden haben es nicht leicht. Eine Behandlung erstreckt sich meist über einen längeren Zeitraum und stellt für viele Betroffene, also auch für die Angehörigen, oft eine grosse Belastung dar. Eine vertraute Umgebung und ein medizinisches Team, das die gesamte onkologische Behandlungskette an einem Ort anbietet, können immerhin wesentlich zu einer Beruhigung der Situation und einer Entlastung beitragen. Das Claraspital ist so ein Ort.

Über 5000 Patienten Über 5000 Patientinnen und Patienten sind dort in den letzten zehn Jahren dem Vernehmen nach bestrahlt worden. Mit der Eröffnung des Strahlentherapiezentrums nach einer achtzehnmonatigen Bauzeit konnte noch ein weiteres Manko beseitigt werden: Die langen Wartezeiten im Raum Basel für Bestrahlungen gehören seither der Vergangenheit an.

Der Begriff «onkologische Behandlungskette» klingt etwas technokratisch. Er bedeutet letztlich, dass eine Reihe von unterschiedlichsten Spezialisten einen Patienten während des ganzen Behandlungsverlaufs betreuen. Prof. Wolfgang Harms, Chefarzt Radioonkologie, listet auf, um welche involvierten Spezialisten es sich zum Beispiel im Fall eines Patienten mit einem Darmkarzinom handelt: Gastroenterologen (Diagnostik, z.B. Darmspiegelung), Viszeralchirurgen (chirurgische Therapie), Onkologen (medikamentöse Behandlung), Radiologen (Diagnose), Pathologen (Gewebeuntersuchungen), Pflege, ev. Psychoonkologen und Seelsorge (Begleitung). Involviert seien zudem auch Apotheker (Herstellung Chemotherapie). Kurzum: Teamarbeit ist das A und O. Sie besprechen gemeinsam den Fall des betroffenen Patienten und entscheiden, welcher Behandlungsweg und welche Reihenfolge, beziehungsweise welche Kombination in der Behandlung (chirurgischer Eingriff, Bestrahlung, medikamentöse Behandlung) die erfolgversprechendste ist.

Radioonkologe im Zentrum Verantwortlich für die gesamte Bestrahlung sei der Radioonkologe. Er

entscheide, was wann wie bestrahlt werde. Die grösste Herausforderung bei einer Bestrahlung lässt sich laut Harms in drei Worten umschreiben: «Präzision, Präzision, Präzision». Das Ziel bestehe darin, den Tumor mit einer ausreichend hohen Strahlendosis zu behandeln und gleichzeitig die umliegenden gesunden Organe möglichst zu schonen. Der Radioonkologe arbeite auch den Bestrahlungsplan aus. Das Claraspital verfüge über einen speziell für die Radioonkologie gefertigten CT mit einer besonders grossen Öffnung, sodass alle Patienten in der für die Bestrahlung günstigsten Lage untersucht werden könnten. Schliesslich nehme der Radioonkologe auch die ärztliche Betreuung während der gesamten Bestrahlungsphase vor. Für die erste Begegnung mit dem Patienten soll viel Zeit eingeräumt werden. Denn bei diesem Aufklärungsgespräch gehe es darum, Betroffene über Erfolgsaussichten und allfällige Nebenwirkungen zu informieren. Herzlich

willkommen seien immer Angehörige und Partner, weil sie eine emotional wichtige Stütze beim ganzen Behandlungsprozess wahrnehmen könnten.

Blick in die Zukunft Die Technik steht auch in der Strahlentherapie nicht still. In den nächsten Jahren sei mit noch besseren und auch neuen Bestrahlungsarten (Protonen, schwere Ionen) zu rechnen, ebenso mit Kombinationsbehandlungen mit neuen Molekülen, prognostiziert der Chefarzt. Ein Stichwort im Zusammenhang mit der Zukunft der Strahlentherapie heisst «Radiogenomics», womit die Verbindung aus Strahlentherapie und Genomik gemeint ist. Demnach soll die Kenntnis genetischer Faktoren noch präzisere Angaben über die Strahlenempfindlichkeit eines Tumors liefern und eine auf den Patienten massgeschneiderte Behandlung ermöglichen.  Q



Markus Sutter

Muss das Claraspital unterstützt werden...? ...wohl kaum. In bautechnischer Hinsicht jedoch sicher ja! Um im Untergeschoss des Neubaus des Hirzbrunnenhauses möglichst viel Raum zu gewinnen, wird derzeit der dem Neubau unmittelbar benachbarte Nordosttrakt des Claraspitals – im wahrsten Sinne des Wortes – untergraben. Eine, wie das Bild zeigt, bautechnische Herausforderung. Denn in den Obergeschossen läuft der Spitalbetrieb, den Umständen entsprechend, weitgehend normal weiter...  Q



Christoph Benkler

CHRISTOPH BENKLER

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Kleines Jubiläum: Strahlentherapie im Claraspital


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JUBLA ST. MICHAEL

Sommerlager mit den Stadtscharen Der Höhepunkt eines Jubla-Jahres ist das Sommerlager. Daraufhin wird sehr viel gearbeitet und geplant, es wird gehofft, dass sich genügend Kinder anmelden und genügend Leitende zur Verfügung stehen während dieser Zeit. Dieses Jahr hatten wir das Glück, mit den Stadtscharen, dem Blauring Münchenstein-Reinach und der Jungwacht Reinach in ein einwöchiges Sommerlager in Selva GR zu gehen und viele spannende Stunden zu erleben. Dieses Sommerlager stand ganz im Zeichen von «Jumanji», dem

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Brettspiel in dem alles Gekreucht und Gefleucht lebendig wird. Rund 30 Kinder sind in diesem Jahr bei uns im Lager gewesen und haben sich des schönen Wetters und des spannenden und abwechslungsreichen Programms gelabt. Neben dem Programm zum Solathema wurde auch die Rheinquelle oberhalb von Selva besichtigt. Dabei wurde Regen und Sause getrotzt, Höhenmeter gemeistert und am Abend zurück im Lagerhaus richtig gross entspannt. Das Lager war – wie ihr oben lesen könnt – ein Erfolg auf ganzer Länge. Das Leitungsteam möchte sich bei allen Kindern und Jugendlichen bedanken, die das Lager zu dem gemacht haben, was es geworden ist. Nach dem Lager ist aber auch schon vor dem Lager. Bereits in den verbliebenen Sommerferienwochen lief die Planung für die nächsten gros­sen Anlässe der Jubla in und um Basel und die Planung fürs nächste Jahr steht ebenfalls bereits vor der Türe. Wir freuen uns fest auf weitere Besuche und Unterstützung eurer Seite und wünschen euch viel Freude – bis zum nächsten Mal.

Mark the date: 8. September 2018: Jublatag 2.0 Q  Jubla-Leitung

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Internationales Schifflifahren 15./16. September im Eglisee Einmal mehr lädt der Modell-Schiffbau-Club Basel zu seinem traditionellen Schaufahren im Fraueli Eglisee ein. Da ist alles vertreten, von kleinen bis sehr grossen, ausgeklügelten Modellen. Es gibt dampfbetriebene Schiffe, Segelschiffe, Feuerwehr- und U-Boote und wie immer natürlich auch Schaukästen. Haben Sie ein Modellschiff? Melden Sie sich an und bringen Sie es mit! Auch dieses Jahr gibt es ein Kinderfahren. Jeder Jungkapitän bekommt ein Brevet. Selbst beim Zusehen bekommt man Hunger. Darum ist für Verpflegung zu familienfreundlichen Preisen gesorgt. Öffnungszeiten: Samstag, 15. September, 12–17 Uhr

Sonntag, 16. September, 10–17 Uhr Herzlich willkommen!  Q

Peter Meier

Kultur im Fraueli Achtung: Freitag, 7. September letzter Abend! «I Canterini, Lüpfigs und Bsinnligs us 4 Landesregione» Eintritt ab 19.30 Uhr (Achtung: Eingang Ecke Fasanenstrasse/Egliseestras­ se benützen), Beginn um 20 Uhr, Eintritt frei, freiwilliger Austritt, für Verpflegung ist gesorgt. Die Veranstaltungen wird auch bei schlechtem Wetter durchgeführt, dann allerdings im Restaurant Eglisee.

Und auch Männer dürfen dann ins Fraueli! Veranstalter ist die ‹IG Kultur im Fraueli›. Eine schöne Initiative!

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ROBI ALLMEND

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Es herbschtelet …

erkunden: Der Robi bietet unzählige Spiel-und Lernmöglichkeiten für die «Kleineren». Und vor allem: Viel Spass! Die Spielgruppe «Erläbniswält» findet am Montag- und Freitagmorgen statt (am Montag hat es noch freie Plätze). Bei genügend Anmeldungen käme auch der Dienstag in Frage. Und: Die Spielgruppe bietet auch die sprachliche Frühförderung Deutsch an. Infos: Marianne Waltisperg 078 943 72 99 oder Sabrina Lochiger 078 921 90 76.

Inferno-Seifenkistenrennen

Richtig «schick» sehen Oscar & Paco im Sommerfell aus (im Bild Tiziana & Emil mit Paco). Und auch sonst geht es unseren Grauohren bestens. Und sie freuen sich jetzt schon auf die Herbstferien, denn: In der zweiten Herbstferienwoche, im Rahmen der Tageslager, findet auf dem Robi Allmend das beliebte Esellager statt! Nebst den täglichen Ausflügen in der näheren Umgebung lernen die Kinder während der Woche, wie die Esel gepflegt und gehalten werden. Und natürlich können die Kinder auf den Eseln reiten! Eine baldige Anmeldung ist empfehlenswert! Infos und Anmeldungsformular direkt auf www.robi-spiel-aktionen.ch.

Personelles Unsere ehemalige Praktikantin, Syria Maroccoli wird uns für ein weiteres Jahr bei all den verschiedenen Projekten tatkräftig unterstützen. Im Rahmen der Ausbildung HF Kindererziehung wird Marco Ledermann das letzte Ausbildungsjahr auf dem Robi Allmend absolvieren. Wir wünschen beiden einen erfolgreichen Start und viel Spass!

Spielgruppe «Erläbniswält» Es gibt viel zu entdecken auf dem Robi: Ob Esel streicheln, «Trampolin gumpe», «Füürli mache», «Lieder singe», «Gschichte loose» oder einfach das spannende Gelände

Wenn es langsam «herbschtelet», dann steht wieder ein spektakulärer Event bevor! Am Sonntag, 9. September ab 13 Uhr, findet im Margarethenpark das absolut megacoole und spannende, von den Robi-Spiel-Aktionen organisierte, Inferno-Seifenkistenrennen statt! Ob mit der Robi Kiste hinuntersausen oder einfach nur Zuschauen: Mitkommen lohnt sich. Wir gehen mit drei (!) «Robi Allmend Kisten» an den Start und hoffen auf zahlreiche Unterstützung! Wir besammeln uns um 10 Uhr auf dem Robi und sind um ca. 18 Uhr wieder zurück (nur mit Anmeldung). Am Samstag, 8. September bleibt der Robi geschlossen.

Familiensonntag Am 23. September mit Grill (bitte Grilladen selber mitbringen) & der Hüpfburg. Am 28. Oktober bieten wir ein spezielles Werkangebot an. Beide Tage von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Vor dem Familiensonntag bleibt der Robi jeweils am Samstag geschlossen.

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Im Hirshalm 6 4125 Riehen Fax 061 601 10 69 Halloween-Party Am 31. Oktober wirds wieder richtig gruuslig auf dem Robi Allmend; Halloween-Party ist angesagt! Wir geniessen eine feine, selbstgemachte Kürbissuppe (um 17 Uhr) und toben uns anschliessend (ab ca. 18 Uhr) in der Disco so richtig aus. Der Robi bleibt an diesem Tag bis ca. 20 Uhr offen. Für Verkleidete gibt es ein kleines Begrüssungsgeschenk!

Öffnungszeiten Herbstferien Mittwoch bis Freitag: 14 bis 18 Uhr Samstag 13 bis 18 Uhr  Q Für Infos und Fragen: 061 601 14 10

Patrick, Sara, Syria & Marco freuen sich auch deinen Besuch!

Neu: jetzt auch im HirzbrunnenDer «Stübli-Kurier» serviert feine Menüs aus der Küche unseres Restaurants Rosis Garten frisch zu Ihnen nach Hause. Wir freuen uns auf Ihre Bestellung. Testen Sie uns: Tel. 061 645 20 46, 8 –12 Uhr Alterspflegeheim Humanitas Rauracherstr. 111 · 4125 Riehen · www.humanitas.ch

quartier!


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Quartierarbeit Schoren/Hirzbrunnen

Veranstaltungen und Aktivitäten im Schoren Seit etwas mehr als zwei Jahren engagiert sich die Quartierarbeit Schoren/Hirzbrunnen, um anhand der Ergebnisse der damals durchgeführten Umfrage, gewünschte Begegnungsorte im Schoren zu initiieren. Inzwischen ist in Zusammenarbeit mit Privatpersonen oder Organisationen ein bunter Strauss an Aktivitäten und Veranstaltungen entstanden: Die Woche startet am Montag gleich mit zwei sportlichen Aktivitäten. In der Turnhalle vom neuen Primarschulhaus findet am Nachmittag das Hopp-la Fit statt, bei welchem Senior/innen und Kinder gemeinsamen auf spielerische und

einfache Art und Weise Gleichgewicht, Kraft und Ausdauer trainieren. Abends treffen sich Erwachsene und ältere Kinder zum Badminton spielen. Am Montag- und Mittwochabend unterrichtet Stefanie Blösch noch bis Ende September Yoga. Dies allerdings nicht in der Turnhalle, sondern in der neuen Zwischennutzung im ehemaligen Schulungszentrum der Firma Sauter AG, Im Surinam 60. Dort findet einmal monatlich am Donnerstagmorgen auch das «Gschichtentaxi» der Stadtbibliothek GGG Hirzbrunnen statt. Dieser Kursraum kann zu günstigen Konditionen für allerlei private und

Feldenkrais Matinée Marianne Niederberger ist vor 35 Jahren ins Hirzbrunnen gezogen, um ihre Pflegeausbildung im St.Claraspital zu beginnen. Seit dann wohnt sie und ihre Familie im Quartier. Sie geniesst die Nähe zu den Lange Erlen, dem Rhein und auch zur Stadt und die vielen Möglichkeiten für Begegnungen im Hirzbrunnenquartier. Mit den Jahren wollte Frau Niederberger sich beruflich erweitern und fand in der Feldenkrais Methode eine Berufung, wo sie ihre Bewegungsfreude, den Kontakt zu den Menschen und ihr medizinisches Wissen verbinden kann.

Was ist die Feldenkrais ­Methode? Nein, Sie sitzen nicht in einem Kreis! Der Erfinder der Methode hiess Moshe Feldenkrais und war Physiker. Es ist eine Methode der Bewegungslehre, bei der es kein Richtig oder Falsch gibt, jeder Mensch und jede Situation ist anders. Eine aufmerksame Körperwahrnehmung führt zur Findung von einfacheren Bewegungen, einem erweiterten Bewegungsspielraum oder kann diesen erleichtern. Diese Aufmerksamkeit gegenüber der Bewegung ist keine Entspannungsmethode, kann nach einer Therapiesitzung aber entspannend wirken.

Genossenschaftswohnungen für Familien - Wohnüberbauung am Schoren Eine Besichtigung lohnt sich! M: 076 463 77 47, T: 061 639 99 33, valeska.wehrli@wgn.ch, www.schorenwohnen.ch, www.wgn.ch

öffentliche Veranstaltungen, Feste und Sitzungen gemietet werden. Doch nicht nur Kurse finden dort statt. In der selben Zwischennutzung führt Sabine Künzler das «Bistro Würfel». Von Montag bis Freitag von 8.30 bis 17 Uhr lädt dieses mit Sandwiches, Kuchen und Getränken zum Lesen, Spielen und Verweilen ein. Am Mittwochnachmittag ist die Quartierarbeit Schoren/Hirzbrunnen oft mit dem Cargovelo und ganz viel Spielmaterial im Schoren unterwegs und lädt zum gemeinsamen Spielen ein. Am Donnerstagnachmittag gibt es beim Quartiercontainer die Möglichkeit zu spielen, Bücher von der Sommerbibliothek GGG auszuleihen oder für Informationen oder mit Anliegen zum Quartier vorbei zu kommen. Anschlies­ send findet am Donnerstagabend bei schönem Wetter regelmässig

das «Stadtpicknick» statt, bei welchem die Quartierbewohner/innen gemeinsam grillieren. Die Quartierarbeit Schoren/Hirzbrunnen stellt dazu beim Quartiercontainer die Feuerschale bereit und macht Schlangenbrotteig für alle. Den Abschluss der Woche macht der Verein «allwäg» am Freitagnachmittag mit seinem tollen Kinderfreizeitangebot in der Baracke der Wohngenossenschaft «Langen Erlen», In den Schorenmatten 97. Für weitere Informationen zu allen Angeboten dürfen Sie mich sehr gerne kontaktieren (077 488 37 56). Die Quartierarbeit Schoren/ Hirzbrunnen informiert zudem fast wöchentlich im Newsletter «Sammelsurium» über Aktivitäten und Veranstaltungen. Interessierte senden eine E-Mail an: quartierarbeit. hirzbrunnen@gmail.com.  Q Nicole Tschäppät 

Bei einer Matinée … … mitmachen und Einblicke erhalten, keine Vorkenntnisse nötig! Marianne Niederberger möchte den Bewohnern vom Hirzbrunnenquartier die Möglichkeit geben, die Feldenkrais Methode in einer etwa 2½-stündigen Matinée am Samstag, 27. Oktober 2018, ab 10 Uhr kennen zu lernen. Sie wird in St.Markus eine Gruppenstunde geben und nach einer Pause von 20 Min. nochmals eine Stunde uns in dieser ganzheitlichen Bewegungslehre anleiten. Danach ist noch Zeit für einen Austausch über das Erlebte

Telefon 061 270 15 15 www.wd-m.ch

Die DruckExperten aus der Nachbarschaft. Eine glückliche Entscheidung.

Sind Sie interessiert? Melden Sie sich bis am Mittwoch, 24. Oktober bei: Marianne Niederberger

079 725 24 47 oder m.niederberger@feldenkrais.ch www.feldenkrais-niederberger.ch  Q


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QUARTIERTREFFPUNKT HIRZBRUNNEN

QTP H

Carolle von Ins übergibt an Marcia Marti Carolle von Ins: Am 15. Juli 2012 hatte ich die Leitung des QuartierTreffpunktes übernommen. Diese sechs Jahre waren erfahrungsreiche, spannende und sehr schöne Jahre. Ich konnte zahlreiche Aktivitäten anbieten: Tanznachmittage, Projektwochen während den Schulferien, Ausflüge in der Umgebung, Wanderungen, Brunchs, Essen, Gesprächsabende, Diashows, Bastelnachmittage etc. etc. Die Liste ist lang ... und all diese Aktivitäten haben meine Arbeit spannend gemacht. Ein besonderer Höhepunkt war das Projekt «Quartierführer». Dadurch habe ich das Quartier auf eine sehr spezielle Art und Weise erkundigt, habe neue Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers kennengelernt und talentierte Hobbyfotografen entdeckt. Der Alltag im Treffpunkt ist sehr fröhlich. Wir haben viel gelacht. Und trotzdem gab es immer wieder Zeit für ernsthafte und tiefgründige Gespräche. Dank einem guten funkti-

onierenden Team konnte ich mich ganz meiner Arbeit widmen: Carine Behringer, Monica Hofer, Lea Sonderegger, Marcia Marti und Harish Sritharan danke ich von Herzen für die ausgezeichnete Zusammenarbeit. Ein grosses Dankeschön geht aber auch an die vielen ehrenamtlichen Frauen und Männer, die Woche um Woche in den Treffpunkt kamen und mir bei der Durchführung der einzelnen Aktivitäten halfen. Dank ihrer guten Laune und der Bereitschaft, einfach mitzuwirken, durfte ich mit Freude immer wieder feststellen, dass solche Solidarität und gegenseitige Unterstützung auch in heutigen Zeiten möglich ist! Dass der Treffpunkt im Rheinacker 15 schon seit mehr als 30 Jahren besteht, ist aber namentlich dem Vorstand des Vereins Quartiertreffpunkt Hirzbrunnen zu verdanken, zu allererst unserer Präsidentin Renate Köhler, aber auch dem ganzen Team mit Karl Hohl, Heinz Käppeli,

Peter Köhler und Thomas Schreier. Sie alle setzen sich ehrenamtlich unermüdlich für den Treffpunkt ein. Sie führen die Kontakte mit den Behörden und Sponsoren, überwachen die Finanzen und pflegen das Vereinslokal, und vieles weitere mehr. In Erinnerung bleiben werden mir schliesslich viele prägende Begegnungen. Ein Mädchen sagte es mir einmal so: «Der Treffpunkt ist wie eine grosse Familie». Diese «Familie» verlasse ich heute mit einem weinenden und einem lachenden Auge, um neue Orte zu erkunden. Mit Freude und Zuversicht übergebe ich die Leitung an Marcia Marti.  Q

Marcia Marti: Ab dem 1. Oktober 2018 darf ich die Leitung des Quartiertreffpunkts Hirzbrunnen übernehmen. Die Menschen und das Quartier durfte ich über die letzten Jahre durch meine Arbeit in der Tagesstruktur und im Mädchentreff bereits kennenlernen. Neben der Arbeit im Quartiertreffpunkt studiere ich an der Universität Basel Ethnologie und Kulturanthropologie. Die Arbeit mit Menschen gefällt mir und ich würde mich freuen, bekannte und auch neue Gesichter im Quartiertreffpunkt begrüssen zu dürfen. Es wird einige zusätzliche Angebote geben, wie die Hausaufgabenhilfe am Freitagnachmittag

für Primarschüler oder regelmässige Filmabende am Dienstagabend, abwechselnd für Jung und Alt. Die Räumlichkeiten vom Quartiertreffpunkt Hirzbrunnen bieten viele Möglichkeiten für verschiedenste Aktivitäten – Anregungen für Neues sind jederzeit willkommen. Ich freue mich auf eine spannende Zeit!  Q

Kunschti Eglisee

Eislaufkurse 2018/19 31. Oktober 2018 bis 1. März 2019, ausgenommen Schulferien Der neue «Eislaufverein Kunschti Eglisee» bietet jetzt die beliebten Eislaufkurse für Jung und Alt an. Yysflöh: Kinderkurs für 5- bis 10-jährige Anfänger und Fortgeschrittene, Freitag von 17.15 bis 18.05 Uhr Yysstärne: Jugendliche ab 11 Jahren, Freitag von von 18 bis 19 Uhr Yysblueme: Erwachsene, Mittwoch von 9.15 bis 10.15 Uhr Der Kurs Yysstärne ist gratis, die übrigen Kurse kosten je CHF 150. Auskunft und Anmeldung Eislaufkurse: Annekäthi Heitz, 061 643 01 15 oder 078 624 30 62, heitzannek@bluewin.ch

CHRISTOPH BENKLER

PLANUNGSAMT BASEL-STADT

Unser Quartier «Gestern – Heute»

In der letzten Quart-Ausgabe haben wir Fotos des Frauenbades im Gartenbad Eglisee vorgestellt. In dieser Ausgabe zeigen wir die Landauerstrasse – im Osten unseres Quartiers liegend – wie sie sich vor Jahrzehnten präsentierte und heute:

Landauerstrasse, bei der Einmündung des Landauer­ hofweg Auf dieser seltenen Fotografie aus dem Jahr 1945 sieht man an der durch die Wohnungsknappheit neu enstandenen Landauerstrasse einen

Teil der 44 neu gebauten Holzhäuser der WG «Im Landauer». Da während des 2. Weltkriegs grosse Schwierigkeiten bei der Zementbeschaffung bestanden, wurden die Häuser im Jahr 1944 kurzerhand aus Holz gebaut.

Wenn man die heute üppige Pflanzenpracht dieses Viertels vor Augen hat, sehen die Häuser so kurz nach der Fertigstellung schon noch ein wenig trostlos aus. (Jean Kessler)  Q

Christoph Benkler


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TIERPARK LANGE ERLEN

das Einweihungsfest der neuen, mit einem Waldstück vergrösserten Wisentanlage gefeiert. Dieses Fest wird voraussichtlich,

Sommerhitze im Tierpark

abhängig von den Quarantäneverfügungen, Anfangs bis Mitte Oktober Fränzi Zuber stattfinden.  Q 

www.erlen-verein.ch

ZVG

We are the champions:

CS-Schulfussballcup 2018

Eröffnung vergrösserte Wisentanlage Haben Sie die beiden neuen Wisentkühe im Tierpark schon entdeckt? Vielleicht nicht. Die beiden Damen haben sich schon so gut in die bestehende Gruppe eingefügt, dass sie einfach dazu gehören. Die Kühe kommen aus dem Tierpark Dählhölzli in Bern, haben Jahrgang 2017 und heissen Urima und Urnelia. Die Namen werden vom Zuchtbuch mit den ersten zwei Buchstaben vorgegeben, in Bern müssen die Namen mit UR beginnen und in Basel mit BA, darum heisst die junge Wisentdame, die im Tierpark zur Welt kam, Banabelle, Rufname Anabelle. Nun wartet die Herde auf den Stier, der im Herbst aus Deutschland eintreffen soll. Er hat Jahrgang 2016 und heisst Eglofs und ist die grosse Hoffnung in eine neue Zucht in den Langen Erlen. Wenn der stolze Herr im Tierpark angekommen ist, wird

ten als Torwart sah, wie drei von uns gegen einen Spieler der gegnerischen Mannschaft zuliefen, konnte ich mir bereits denken, dass einer von uns das Tor treffen wird. Doch als ich sah, wie unsere Feldspieler noch drei weitere Tore schossen, wurde ich langsam nervös, denn nun war ich sicher, dass wir im Finale spielen würden. Im Final spielten wir dann gegen eine Mannschaft aus der französisch sprechenden Schweiz, die nach dem 2:0 noch einmal richtig aufdrehte. Als ich sah, wie ein emotional geladener Spieler auf mein Tor zukam, musste ich leider doch den ersten Gegentreffer im gesamten Turnier kassieren. So verkürzte er den Abstand auf 2:1 und es wurde nochmal spannend. Doch wir blieben cool und schossen noch zwei weitere Tore. Als der Schiri abpfiff, konnten wir unser Glück nicht fassen: wir wurden die beste 6. Klasse im Schulfussball aus der ganzen Schweiz!  Q

Max Thommen und Joel Trachsel 6. Klasse im Hirzbrunnen ZVG

Was machen die Tiere im Tierpark Lange Erlen, wenn es so heiss ist wie diesen Sommer? Bruno Ris, Tierparkleiter, erklärt: «Die Tiere sind etwas gescheiter wie wir Menschen. Sie fahren ihre Aktivitäten auf ein Minimum herunter und bewegen sich möglichst nur zum Fressen und Ausscheiden. Die Tiere legen sich in den Schatten und warten den Abend ab. Sehr wichtig ist, dass es immer genügend Wasser hat, was in den Langen Erlen mit den vielen fliessenden Gewässern in den Gehegen gut gelöst ist. Auch sind die Entenweiher und Bäche oft beschattet durch die grossen Bäume, so heizt das Wasser nicht so fest auf.» Die Tiere müssen vermehrt zugefüttert werden, weil das Gras und Laub in den Gehegen verdorrt und sie so nicht genügend Nahrung für zwischendurch finden. Im Allgemeinen sind die Tiere Wärme gewohnt und leiden eigentlich nicht darunter.

Nachdem wir bereits 2016 den CSSchulfussballcup kantonal gewonnen haben und dann am grossen Finaltag im Elfmeterschiessen ausgeschieden waren, schafften wir es dieses Jahr wieder bis in den nationalen Finaltag. Als erstes stand uns eine Mannschaft aus Zürich gegenüber, die wir mit 1:0 besiegten. Nach diesem Auftakt war das ganze Team ziemlich euphorisch und heiss auf die kommenden Begegnungen. Als wir dann auch die nächsten zwei Spiele mit 2:0 und 1:0 gewannen, waren wir uns sicher, ins Halbfinale zu gelangen. Als wir das 4. und 5. Gruppenspiel auch noch gewannen, hatten wir unser Ziel erreicht und alle Vorrundenspiele gewonnen. Doch wir wollten es nicht dabei belassen, lediglich nur 3. oder 4. zu werden. Wir wollten unbedingt ins Finale kommen. Das Viertelfinalspiel gegen Pfeffingen begann gut. Alle hatten sich auf ihrer Position gefunden und deshalb hatten wir von Beginn an auch viel Ballbesitz. Als ich von hin-

Unterstützen Sie den Tierpark Lange Erlen Helfen Sie mit, den Tierpark Lange Erlen im Kleinbasel für die Bevölkerung gratis offen zu halten und ihn zu erweitern. Werden Sie jetzt Mitglied im Erlen-Verein Basel. Besten Dank.

X Ja, ich will den Tierpark Lange Erlen unterstützen. Ich wähle folgende Mitgliedschaft: O Einzel (mind. Fr. 30.– p.J.)

O Doppel/Ehepaar (mind. Fr. 60.– p.J.)

O Familie (mind. Fr. 70.– p.J.)

O Lebenszeit (einmalig mind. Fr. 600.–)

O Firma/Verein (mind. Fr. 150.– p.J.)

O Dauermitglied Firma/Verein (mind. Fr. 1200.–)

Name: ____________________________ Vorname: ___________________________ Strasse: ___________________________ PLZ/Ort: ___________________________ Fuchs und Luchs fühlen sich wohl im Tierpark. Dank Spenden und Geschenken ist dies möglich. Wir sind für jeden Beitrag dankbar: Postkonto 40-5193-6.

Geb.-Datum: _____________Tel: _______________ Mail: ______________________ Senden an: Erlen-Verein Basel, Erlenparkweg 110, 4058 Basel, o. Mail an: info@erlen-verein.ch


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ELTERNCENTRUM HIRZBRUNNEN 25 Jahre Quartiertreffpunkt ELCH Der Verein Unser Quartiertreffpunkt ELCH (ElternCentrum Hirzbrunnen) darf im Oktober sein 25-jähriges Bestehen feiern. Vor einem Vierteljahrhundert hat eine Gruppe von Frauen auf die Initiative von Pirkko Nidecker hin den Verein ELCH gegründet, mit dem Zweck, im Hirzbrunnenquartier einen Treffpunkt für Familien zu schaffen. Im Laufe der Jahre hat sich der ELCH zu einem vom Kanton subventionierten und von der Christoph Merian Stiftung und der GGG unterstützten Quartiertreffpunkt

25 Jahre Quartiertreffpunkt ELCH

Quartiertheater vom Quartier fürs Quartier Samstag, 20. Oktober 2018 im Saal des Allmendhauses u.a. mit Heinz Käppeli, Rahel Gisin, Claude Küng, Barbara Wietlisbach, Marianne und Urs Jörg

Vorstellungen um 15 und 19 Uhr Tickets kostenlos erhältlich im ELCH und in der Bäumlihofapotheke. Sitzplätze sind nicht nummeriert.

Türöffnung 1 Stunde vor Beginn Eintritt gratis ... Austritt nach Belieben

www.quartiertheater.ch

gemausert. Zusammen mit 14 anderen Quartiertreffpunkten öffnet er Woche um Woche seine Türen für die Quartierbevölkerung und organisiert Anlässe für verschiedene Alters- und Interessensgruppen. Gemäss Statuten setzt sich der ELCH unter anderem zum Ziel, zwischenmenschliche Beziehungen zu fördern, gegenseitige Toleranz und Solidarität zu pflegen und sich für die Interessen von Kindern und deren Eltern einzusetzen.

tivmitglieder, wobei hinter vielen Mitgliedern jeweils eine ganze Familie steht. Wir sind in der glücklichen Lage, dass zahlreiche ELCH-Mitglieder sehr engagiert mithelfen. Ohne diese Freiwilligenarbeit könnten wir «einpacken». Wir sind angewiesen auf ZeitungsverträgerInnen, Helferinnen und Helfer an den Kleiderbörsen, Servier- und Küchenpersonal am Suppentag, motivierte StandbetreiberInnen am Allmendfest, GeschichtenerzählerInnen und KuchenbäckerInnen und «last but not least» auf die ehrenamtliche Arbeit des Vorstandes. Gerne möchten wir an dieser Stelle all diesen Freiwilligen ein Kränzchen winden und uns herzlich bedanken.

Das Jubiläum

Zurzeit hat der ELCH rund 140 Ak-

Wir möchten den 25. Geburtstag mit dem ganzen Quartier feiern. Dazu laden wir am Samstag, 20. Oktober

Surprise Stadtführung

Kindertanzen

Auf einem sozialen Stadtrundgang lassen wir uns von der SURPRISE ein Stück durch Basel führen. Nicht immer laufen Lebensgeschichten rund und schön ab. Die Geschichten, die wir hören werden, führen uns an den Rand der Gesellschaft und geben uns Einblick in eine uns letztlich nicht bekannte Welt. Wir treffen uns am Samstag, 8. September um 9 Uhr beim Portal der Elisabethenkirche. Die Führung dauert ca. 2 Stunden.

Unter der Leitung der Tanzpädagogin Ines Schneider finden im ELCH

Die Mitglieder

Eltern-Kind-Workshop Cupcakes dekorieren Diana Homann zeigt uns am 15. Sep­ tember von 14 bis 17 Uhr verschiedene Dekorationsmöglichkeiten an Cupcakes. Nach Anleitung können die Kinder mit einer erwachsenen Beigleitperson Cupcakes dekorieren und diese mit nach Hause nehmen.

Krabbelgruppe In der Krabbelgruppe für Eltern mit ihren 0-2 jährigen Kindern vermittelt Eliane Lee die ersten einfachen Handzeichen der Zwergensprache. Es werden auch Lieder und Versli eingeübt. Die Eltern können sich austauschen und neue Kontakte knüpfen. Der Kurs findet an fünf Donnerstagen von August bis ­Dezember statt, jeweils von 15 bis 16 Uhr.

bis und mit 8. Oktober jeweils mon­ tags zwei Kurse im Kreativen Kindertanzen statt: von 16.20 bis 17 Uhr für die 3-6 Jährigen und von 17.10 bis 17.50 Uhr für die 7-10 Jährigen.

Vitalina – Umgang mit digita­ len Medien in der Familie Am Donnerstagnachmittag, 20. Sep­ tember von 15 bis 17 Uhr während dem Offenen Treff diskutieren die interkulturellen Vermittlerinnen des Projekts «Vitalina – Aktive Eltern für gesunde Kinder» gratis mit den Eltern über den Umgang mit Medien in der Familie und geben praktische Tipps für den Familienalltag.

Kinderwinterkleider- & Spielzeugbörse Die Kinderwinterkleiderbörse findet wie immer am Mittwoch, 26. Sep­ tember vor den Herbstferien statt. Weitere Informationen und Neuerungen (!) erhaltet ihr auf unserer Webseite oder bei Claudia Braun unter 076 303 64 26.

Herbstferienprogramm Nix los in den Herbstferien? Der ELCH hat neu 2 Wochen offen und bietet zusätzlich ein Spezialprogramm an. Wir machen einen Ganz-

ein zu einem Theaterstück im Allmendhaus. Vor und nach den zwei Vorstellungen, um 15 Uhr und um 19 Uhr, gibt es die Möglichkeit, sich zu verpflegen. Ihr seid willkommen als Zuschauer oder als Mitwirkende hinter und/oder auf der Bühne. Neugierig geworden? Werft mal einen Blick auf die Jubiläumswebseite www. quartiertheater.ch. Dort erfahrt ihr Genaueres, u.a. wer das Stück schreibt, worum es geht und wer sich alles schon gemeldet hat. Der Zutritt zu unserem Theater ist gratis. Falls es euch gefällt, freuen wir uns über einen Obulus. Damit ihr einen garantierten Sitzplatz habt, ist es wichtig, dass ihr euch ein Ticket besorgt. Dies ist möglich seit dem 1. September im ELCH und in der Bäumlihofapotheke. «Dr Schnäller isch dr Gschwinder»!  Q

ELCH-Vorstand

tages- und Halbtagesausflug, lösen Rätsel im Room Escape, balancieren auf dem Seil beim Slackline-Training, braten Stockbrot und singen an der Feuerschale, basteln Elfen & Feen, toben uns auf dem Schoggikuss-Schleuder-Parcours aus, kriegen neue Inspirationen fürs Znüni nach den Herbstferien und Kinder können sich schminken, verkleiden und fotografieren lassen. Alle Infos dazu findet ihr auf unserer Webseite.

App «parentu» Im Alltag von Eltern tauchen ständig Fragen und Unsicherheiten auf. Jederzeit zugänglich ist für die meisten Eltern die neue App «parentu». Mit parentu erhalten Eltern Informationen zum Lernen und gesunden Aufwachsen ihrer Kinder. Die Inhalte entsprechen den Entwicklungsphasen und informieren in 12 Sprachen. Unter der Rubrik «Events» werden zudem viele Aktivitäten für Familien, Eltern und/oder Kinder in Basel angezeigt. Auch der ELCH speist seine aktuellen Veranstaltungen ein, um euch zu informieren. Ladet euch die App herunter – es lohnt sich! Weitere Informationen, Anmeldeschlüsse und Kosten findet Ihr unter www.qtp-basel.ch/elch  Q



Corinne Vischer


ZVG

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Veranstaltungen in der Bibliothek (wo nichts anderes vermerkt) Bibliothek Hirzbrunnen, Bäumlihofstrasse 152, www.stadtbibliothekbasel.ch

Die Bücherbande Hirzbrunnen mit Anna M. Kaiser trifft sich einmal pro Woche in der Bibliothek, jeden Montag (ausser Schulferien) 15-17 h Jeweils Freitag 10-11 h 28. September / 26. Oktober

Gschichtetaxi für Kinder ab 3 Jahren und Begleitpersonen mit Pia Lanz Kaiser, Leseanimatorin SIKJM Mittwoch, 26. September, 19.30-21.30 h *

Cognetti, Paolo: Acht Berge

Die Schule Bäumlihof erstrahlt in neuem Glanz Nach vier Jahren intensivem Bauen und Renovieren ist der Gebäudekomplex Bäumlihof vollständig renoviert. Der Haupttrakt wurde ja schon vor zwei Jahren fertiggestellt und bezogen, jetzt nach den Sommerferien konnten endlich alle Schüler und Schülerinnen des Bäumlihofs ihre neuen Klassenzimmer beziehen. Die Zimmer sind hell, die Böden grün und die Gänge laden mit Eichentischen und -bänken zum Arbeiten ein. Die ganze Technik ist in den Decken versteckt. Übrigens – die Möblierung des Aufenthaltsraums GB wurde zum grössten Teil aus den Preisgeldern des GBplus bezahlt.

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Das Publikum ist am Samstag, 22. September 2018 von 10 bis 14 Uhr zur Eröffnung des Gebäudes eingeladen. Um 11 Uhr eröffnen die Regierungsräte Conradin Cramer und Hanspeter Wessels das Schulhaus, umrahmt vom Schulhaus-Chor GB. Führungen gibt es um 10.15 Uhr, 11.45 Uhr und 12.30 Uhr. Essen und Trinken stehen bereit und die Bands der Sekundarschule spielen auf. Alle Quartierbewohner und -bewohnerinnen sind zu diesem Ruth Scholer Messer Anlass herzlich eingeladen.  Q

Mittwoch, 31. Oktober, 19.30-21.30 h *

Musso, Guillaume: Das Papiermädchen * zusammen mit der Lesegruppe Frauenforum St. Michael Jeweils 9.30-11.30 h Dienstag, 23. Oktober / Donnerstag, 8. November

Bastelzeit für Erwachsene mit Sacha Wakefield Unkostenbeitrag für Material: Fr. 10.–. Bitte anmelden Sonntag, 21. Oktober, 11-17 h

Wir öffnen zum 1. Quartierflohmarkt Hirzbrunnen Mit Flohmarkt, Snacks und Getränken. Gerne können Sie verweilen, Zeitung lesen, spielen und sich gegenseitig Geschichten erzählen. Ausleihen ist natürlich auch möglich. Freitag, 2. November, 19.30-21.30 h

Kinderfilmnacht Stier Ferdinand ist gemütlich. Gerne schnuppert er an Blumen und schlendert über seine Weide. Nach dem Stich einer Biene halten ihn alle für ein gefährliches Tier. Er wird nach Madrid gebracht, wo er am Stierkampf teilnehmen soll … Laufzeit: 104 Min. Ohne Pause! Türöffnung 19.15 Uhr. Ab 6 Jahren. Jeweils Donnerstag 10-11 h 27. September / 25. Oktober

Gschichtetaxi Im Schoren, Im Surinam 60 Bilderbuchgeschichten zum spielerischen Mitmachen für Eltern mit Kindern zwischen 2 und 4 Jahren mit unserer neuen Geschichtenerzählerin Silvia Niederhauser Börlin, Leseanimatorin SIKJM. Kitas und Spielgruppen sind auch willkommen, diese bitte mit Anmeldung unter: quartierarbeit.hirzbrunnen@gmail.com Jeden Donnerstag, 14.30-17.30 Uhr bis 18. Oktober 2018

Sommerbibliothek im Schoren, Schorenweg 23 (beim Quartiercontainer). Kinder, Jugendliche und Erwachsene können ihre Leseauswahl treffen. Gratis. Q


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LESERBRIEF

NEU im Quartier

Einfach entspannen im «Bistro Würfel» Ich, Sabine Künzler freue mich, Sie im neuen «Bistro Würfel», Im Surinam 60 (ehem. Sauter Schulungszentrum) begrüssen zu dürfen. Wir haben Montag bis Freitag von 8.30 bis 17 Uhr geöffnet. Möchten Sie gerne eine kleine Pause einlegen und entspannt einen Kaffee, einen Tee oder ein kaltes Getränk zu sich nehmen? Möchten Sie einmal nicht kochen und Sie haben Lust auf einen kleinen Snack? Dann sind Sie bei mir genau richtig. Geniessen Sie bei uns einen Wrap oder ein Sandwich, oder essen Sie ein Stück Kuchen. Ausserdem werden immer wie-

ROGER THIRIET

Ein Lob an eure tolle Quartierzeitung! Ich muss beim Lesen oft über die humorvolle, herrlich-ehrliche und schöne Schreibweise staunen. Einen eurer Schreiber kenne ich. Er schreibt wie er leibt und lebt. Ich denke, viele andere Quart-Texter machen es auch so. – Aber ich habe auch ein Anliegen. Ich arbeite in einem Palliativzentrum und habe eine absolute Perle als Kollegin. Sie heisst Regula und hat einen ganz lieben, ruhigen Hund. Sie sucht verzweifelt eine 3-Zimmerwohnung (siehe Kleininserat S. 4). Es wäre wunderbar, wenn sie durchs Quart fündig Susanne Mutter würde. 

der verschiedene Kurse angeboten. Sie können bei uns auch einen Raum mieten und/oder selber einen Kurs durchführen. Auch das Geschichtentaxi, das in einem anderen Raum stattfindet oder die Sommerbibliothek können für Sie interessant sein. Die Spielecke dürfte Ihren Kindern gut gefallen und deren Begleitperson das Entspannen erleichtern. Der Sirup für die Kleinen ist gratis. Nicht zu vergessen sind die schö-

nen, kleinen selbstgemachten Dinge, wie Naturseifen, Schneidbretter, Schmuck, Selbstgestricktes, Selbstgenähtes und mehr, die sich auch ausgezeichnet als Geschenke eignen, die Sie bei uns kaufen können. Und sogar die Bilder an unseren Wänden können direkt gekauft werden. Ich freue mich, Sie bald einmal bei mir begrüssen zu dürfen.  Q



Sabine Künzler

Selbständig im Alter

65 plus – Ein intensiver Lebensabschnitt mit neuen Fragen Der dritte Lebensabschnitt bringt viel Neues mit sich. Themen wie das eigene Wohlbefinden, die Gesundheit oder die Nachbarschaft werden wichtiger. «Selbständig im Alter» nimmt diese Themen unter die Lupe. Nach einem kurzen, sachlichen Input zu einem Thema besteht die Möglichkeit zum Dialog oder der Beantwortung Ihrer Fragen. «Selbständig im Alter» lädt Sie dazu ein, mit Fachpersonen von Institutionen in Ihrer Nähe ins Gespräch zu kommen, Ihr Wissen zu erweitern und gut für die neuen Herausforderungen des Alters im Hirzbrunnen gerüstet zu sein. Angehörige oder Nachbar/innen von älteren und alten Menschen sind ebenfalls sehr willkommen! Natürlich wird ein Stück Kuchen mit einer Tasse Kaffee zum Gedankenaustausch nicht fehlen.

Themen und Termine im 2018

Die Schöne Was Gerichts- und anderen Amtsgebäuden der steinerne Löwe, ist dem Claraspital der lebendige Tiger. Die Katze hat ihren Stamm- und Beobachtungsplatz auf dem Torstein des neuen Haupteingangs bezogen und mustert kritisch jede/n der/die da ein- und ausgeht. Wir sehen sie fast jedesmal auf dem Roger Thiriet Hundespaziergang dort sitzen.  Q

25. September Zuhause leben bis zum Schluss? 30. Oktober Die Bedeutung der Nachbarschaft 27. November Vergesslich – was tun? Zeit jeweils von 15 bis 17 Uhr im Bistro Würfel, Im Surinam 60 (gegenüber Sauter), 4058 Basel Veranstalter: Quartierarbeit Schoren/Hirzbrunnen, Stiftung Basler Wirrgarten, Pro Senectute, Stiftung Hopp-La, Evangelisch Reformierte Kirche, Sozialbegleitungen und Tagesbe­treuung Egliseeholz in Kooperation mit vielen weiteren Institutionen.  Q

Sie habens gut ? Schön, wenn es so bleibt.

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Wer vorsorgt, hat ausgesorgt: Planen Sie mit uns Ihre Zukunft und freuen Sie sich auf alles, was noch kommt. Wir freuen uns schon mal auf Sie.

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15 AGENDA

KIRCHEZEEDEL

Sonntag, 23. September, 17 Uhr

Vesper zum Patrozinium St. Markus, Michaelskirche

Neu in St. Michael: Luca Pontillo

Sonntag, 21. Oktober, 9.30 Uhr ZVG

Seit November 2016 arbeitet Luca Pontillo als Jugendarbeiter. Er ist seit 1. August 2018 für die Vernetzung von St. Michael und Quartier zuständig. Luca Pontillo war zuerst Zahntechniker und führte bis im 2016 sein eigenes zahntechnisches Labor. Zu seinen Freizeitbeschäftigungen gehört unter anderem das Musizieren. Dieses Hobby pflegt er in einer Brassband als Schlagzeuger. Jetzt arbeitet er in unserem Quartier als Jugendarbeiter. Luca Pontillo sagt von sich: «Schon als Kind faszinierten mich Menschen und die Quartiere, in denen sie wohnen. Seit August habe ich Aufgaben in St. Michael übernommen. Hermann Wey, der bisher diese Aufgaben innehatte, hat mich in die Aktivitäten des

Quartiers eingebunden. So durfte ich das Hirzbrunnen und einige Menschen, die darin wohnen, schon kennenlernen. Aufgefallen ist mir dabei der Sinn für die Gemeinschaft. Auf eine gute Beziehung und eine harmonische Zusammenarbeit mit den Freunden von St. Markus und den verschiedenen Vereinen und Gruppierungen im Hirzbrunnen lege ich grossen Wert. Mit Freude habe ich diese neue Aufgabe angenommen und hoffe auf eine interessante und lange Zeit mit tollen Begegnungen in einem Stadtteil, der bereits ein Stück meines Herzens erobert hat.» Wir begrüssen Luca herzlich in unserem Quartier!  Q

Sr. Rebekka Breitenmoser

Wallfahrtsgottesdienst in Mariastein Details siehe ausgehängte Flyer

Gottesdienste in der Kapelle des St. Claraspitals Seit der Einweihung im letzten Dezember ist die Kapelle im 2. Stock des St. Claraspitals wieder ein guter Ort, um einen Gottesdienst mitzufeiern. Dazu sind neben den Patientinnen und Patienten selbstverständlich auch alle Bewohner und Bewohnerinnen des Quartiers eingeladen!

Die Gottesdienste sind jeweils um 16.45 Uhr Katholische Gottesdienste sind jeden Freitag (ausser 28.9. + 2.11.) Ökumenische Gottesdienste am Freitag, 28. September und 2. November (am 2. November zusätzlich um 19 Uhr mit Erinnerung der Verstorbenen). Reformierte Gottesdienste am Sonntag, 7. Oktober und 4. November

Mittagsclub St. Markus jeden Freitag 12 Uhr, ausser 5. + 12. Oktober. Anmeldungen jeweils bis Mittwoch, 061 691 00 56

Gemeindezmorge St. Markus mit fröhlicher Geschichte zur Jahreszeit: Mittwoch 7. November ab 8.30 Uhr

Kino 40+ St. Markus ein Film zum Schmunzeln und bei einem feinen Glas ins Gespräch kommen. Mittwoch 7. November 19 Uhr

Spezieller Suppentag

Ökumenische Seniorentreffen Dienstag 6. November 15 Uhr, St. Markus

Das schweizerische Elisabethenwerk feiert in diesem Jahr das 60-jährige Jubiläum. Zu diesem Ereignis organisieren wir Vorstandsfrauen des Frauenforums St. Michael, gemeinsam mit den Vorstandsfrauen der Frauengemeinschaft St. Clara, einen Suppentag am Samstag, 6. Oktober 2018, am Lindenberg 8. Ab 11.30 Uhr servieren wir unseren Gästen eine feine Suppe. Zum Dessert steht ein buntes Kuchenbuffet bereit. Der Erlös von diesem Tag geht an das Projekt «Frauen als Landeigentümerinnen», ein Projekt des Solidaritätswerkes «Elisabethenwerk». Angaben zu diesem Projekt werden am Suppentag aufliegen. Wir freuen uns auf viele Gäste und hoffen, dass wir mit unserer Aktion mithelfen dürfen, dass Frauen aus dem indischen Bundesstaat Bhoipur zu einem kleinen Stück Land kommen, das sie selber bewirtschaften können, um ihre Familien zu ernähren.  Q



Die Vorstandsfrauen vom Frauenforum St. Michael

Mir sinn glügglig und so froh, hänn Si bim TRACHTNER BICO gno!

Ökumenische Seniorenreise nach Seefeld Rückblick Mittwoch 19. September 15 Uhr, St. Markus

Raclette-Essen St. Markus Freitag 19. Oktober, ab 18 Uhr. Kurze Andacht vorher, exakte Zeit wird noch bekannt gegeben (siehe separate Flyer), bitte anmelden.

Konzert St. Markus Am Samstag 3. November um 17 Uhr findet das bereits traditionelle Klavierkonzert mit der Starpianistin Sachiko Furuhata statt; sie war bereits einige Male bei uns zu Gast und hat mit ihrer fulminanten Technik die Klaviermusik zelebriert. Wir freuen uns, sie auch am 3. November wieder begrüssen zu dürfen. Das Programm wird separat mit einem Flyer veröffentlicht werden.  Q

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Veranstaltungskalender September 7. Mi 7. Fr 8. Sa 8. Sa 9. So 13. Do 15. Sa 15./16. Sa/So 16. So 19. Mi 20. Do 22. Sa 23. So 23. So 24. Mo 24. Mo 25. Di 26. Mi 26. Mi 27. Do 27. Do 28. Fr

20 h, Mädchen- Bubentreff-Party, QTP H 20 h, Kultur im Fraueli, Eglisee V 14-17 h, Jubla-Schnuppertag, Lindenberg 8 V 09-11 h, Stadtführung Surprise, ELCH V 10-18 h, Inferno Seifenkistenrennen, Robi A V 12 h, Fünf-Franken-Mittagessen, QTP H, Anmeldung V 14-17 h, Eltern-Kind-Workshop, ELCH V 10/12-17 h, Schifflifahren, Fraueli Eglisee V 11-12 h, Clara-Matinée, Lukas Legrand-Strasse 4 V 15 h, Rückblick Seniorenreise, Markus V 15-17 h, Umgang mit Medien in der Familie, ELCH V 10-14 h, Eröffnung Schule Bäumlihof V 14-18 h, Familiensonntag, Robi A V 17 h, Vesper, Michael V 14.30-17.30 h, Kindercoiffeuse, ELCH 19 h, Lesezirkel, QTP H, Infos 061 543 12 68 15-17 h, Selbständig im Alter, Im Surinam 60 V 14-18 h, Kinderwinterkleider- & Spielzeugbörse, ELCH V 19.30-21.30 h, Buchbesprechung, GGG H V 10-11 h, Gschichtetaxi für Kinder, Schoren, Im Surinam 60 V 12 h, Mittagstisch, QTP H, Anmeldung 10-11 h, Gschichtetaxi für Kinder, GGG H V

Oktober 1.-12. 6. 11. 15. 16. 18. 19. 19. 20. 21. 21. 22. 22. 23. 23. 24. 25. 25.

Mo-Fr Sa Do Mo Di Do Fr Fr Sa So So Mo Mo Di Di Mi Do Do

Herbstferien-Spezialprogramm, ELCH V 11.30 h, Suppentag, Lindenberg 8, Kleinbasel V 13.15 h, Treff. Bhf SBB, Wanderung NQV H & QTP H 18-20 h, Jam-Session, QTP H 19 h, Filmabend, QTP H 12 h, Fünf-Franken-Mittagessen, QTP H, Anmeldung 14-17 h, Hausaufgabenhilfe, QTP H ab 18 h, Raclette-Essen, Markus, Anmeldung V 15 & 19 h, Quartiertheater 25 Jahre ELCH, ELCH V 09.30 h, Wallfahrtsgottesdienst in Mariastein V 11-17 h, Quartierflohmarkt, GGG H + ganzes Quartier V 14.30-17.30 h, Kindercoiffeuse, ELCH 18 h, Lottoabend, QTP H 09.30-11.30 h, Bastelzeit für Erwachsene, GGG H V 16 h, Referat Bienenzucht, anschl. Apéro, QTP H ab 18 h, Metzgete, AH, Anmeldung V 10-11 h, Gschichtetaxi für Kinder, Schoren, Im Surinam 60 V 12 h, Mittagstisch, QTP H, Anmeldung

26. 26. 26. 27. 27. 28. 29. 30. 31. 31.

Fr Fr Fr Sa Sa So Mo Di Mi Mi

10-11 h, Gschichtetaxi für Kinder, GGG H 14-17 h, Hausaufgabenhilfe, QTP H 20 h, Konzert, Gospelchor, Markus 09.30-16 h, Bring-, Hol- und Tauschtag, AH, NQV H 10 h, Feldenkrais-Matinée, Markus, Anmeldung 14-18 h, Familiensonntag, Robi A 19 h, Lesezirkel, QTP H, Infos 061 543 12 68 15-17 h, Selbständig im Alter, Im Surinam 60 15-20 h, Halloween-Party, Robi A 19.30-21.30 h, Buchbesprechung, GGG H

2. 2. 3. 3. 5. 6. 7. 7. 8. 9. 12.

Fr Fr Sa Sa Mo Di Mi Mi Do Fr Mo

14-17 h, Hausaufgabenhilfe, QTP H 19.30-21.30 h, Kinderfilmnacht, GGG H 17 h, Neuzuzügerbegrüssung, QTP H, Anmeldung 17 h, Konzert, Markus Nachtessen am Feuer, QTP H, Anmeldung 15 h, ökum. Seniorentreffen, Markus ab 08.30 h, Gmeindzmorge, Markus 19 h, Kino 40+, Markus 09.30-11.30 h, Bastelzeit für Erwachsene, GGG H 18 h, Peter’s Fondue, QTP H, Anmeldung ab 18 h, Kääs-Fondue im Käffeli, AH, Anmeldung

Quart Hirzbrunnen 4000 Basel redaktion@quarthirzbrunnen.ch Postkonto 40-31076-5 www.quarthirzbrunnen.ch Zuschriften: an obige Adresse Auflage: 6500, erscheint 5-mal jährlich 100 % Recyclingpapier

Redaktionsmitglieder: 14.02.18 Fränzi Zuber-Serena, Präsidentin, Evi Benkler, Christoph Benkler, Madeleine Joubert, Haiggi Leimbacher, Peter Meier, Ruth Scholer, Markus Sutter Endredaktion: Haiggi Leimbacher, 061 691 43 34 redaktion@quarthirzbrunnen.ch

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AH

Allmendhaus, 061 601 46 46, www.allmendhaus.ch (geschlossen 29. September bis 14. Oktober 2018)

ELCH

Eltern Centrum Hirzbrunnen, Allmendhaus, 061 601 20 21 www.qtp-basel.ch/elch

GGG H

Bibliothek Hirzbrunnen, Bäumlihofstr. 152, 061 601 71 73 www.stadtbibliothekbasel.ch

Juhu E

Jugendhuus Eglisee, Egliseestr. 90, 061 681 02 37 www.eglisee.ch, eglisee@juarbasel.ch Facebook/Instagram: jugendhuus.eglisee

Markus

Gemeindehaus St. Markus, Kleinriehenstrasse www.erk-bs.ch/kg/kleinbasel/st-markus

Michael

St. Michaelskirche, Pfarrei St. Clara, Allmendstrasse www.st-clara.ch

NQV H

Neutraler Quartierverein Hirzbrunnen, 061 601 20 89 www.nqv-hirzbrunnen.ch

QTP H

Quartiertreffpunkt Hirzbrunnen, Im Rheinacker 15, 061 601 50 30 www.qtp-basel.ch/hirzbrunnen (geschlossen 29. September bis 14. Oktober 2018)

Robi A

Robi Allmend, Allmendstr. 219, 061 601 14 10 www.robi-spiel-aktionen.ch/spielplaetze/allmend.php (Öffnungszeiten siehe Text)

TPLE

Tierpark Lange Erlen, www.erlen-verein.ch

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V = siehe spezieller Hinweis für diese Veranstaltung im Textteil

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Quart-Daten 2018

Gestaltung: www.qbasel.ch

Nr. Red.–schluss Verteilung

Druck: Werner Druck & Medien AG

5

23. Oktober

7. November

Quart 4 2018  

Die Quartierzeitung von Hirzbrunnen, Bäumlihof, Rheinacker, Landauer, Schoren, Surinam, Rankhof und angrenzendes Riehen

Quart 4 2018  

Die Quartierzeitung von Hirzbrunnen, Bäumlihof, Rheinacker, Landauer, Schoren, Surinam, Rankhof und angrenzendes Riehen

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