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Nr. 4 / September 2016 46. Jahrgang Die Quartierzeitung von Hirzbrunnen, Bäumlihof, Rheinacker, Landauer, Schoren, Surinam, Rankhof und angrenzendes Riehen www.quarthirzbrunnen.ch

ZVG

Am Samstag, 17. September 2016, von 15 bis spätestens 23 Uhr feiern wir im Quartier das erste grosse Schorenstrassenfest an der Egliseestrasse. Was uns besonders freut: Neben ‚alten‘ haben auch viele neue Quartierbewohner die Initiative ergriffen, und die Quartierarbeit Hirzbrunnen hat sie bei der Vorbereitung nachhaltig unterstützt! Zudem wurde beim Termin Rücksicht auf das Allmendund Markusfest genommen, bravo! Um 15 Uhr geht es los mit einem bunten und vielfältigen Programm für Jung bis Alt und Klein bis Gross. Neben vielen Kinderspielangeboten inkl. Kinderschminken und KinderHüpfburg sorgt die Jugi Eglisee und die Mobile Jugendarbeit für feine Drinks, Ping-Pong-Tisch, Street Soccer Anlage und eine gemütliche Lounge. Darüber hinaus gibt es einen Mitmachparcour durch’s Quartier, einen Flohmi und SchottischTanzen für alle. Für die musikalische Unterhaltung am Nachmittag sorgen die Guggemusik Guggemysli und der Alphornspieler Peter Lindemann, bevor am Abend die Zisa Band zum Tanz einlädt. Gleichzeitig stehen di-

verse Getränke und das Kuchenbuffet – organisiert vom Fussballverein Kleinhüningen – bereit und etwas später gibt es neben dem grossen Salatbuffet (s’hett solangs hett! Wer steuert noch bei?) einen offenen Grill für die selber mitgebrachte Wurst oder das Vegiplätzli.

Hilfe gerne willkommen Wie jedes Fest braucht auch das Schorenstrassenfest Helferinnen und Helfer, sei dies beim Auf- oder Abbau, mit einem Salat für’s Buffet, für Mitarbeit am Grill und bei der Betreuung des Kinderangebotes. Melden Sie sich per Telefon: 077 488 37 56, per mail: hallo@kleinbasel.org oder direkt beim Quartierwagen am Schorenweg 117 (Mittwochnachmittag 15 bis 18.30 Uhr und Freitagmorgen 10 bis 12 Uhr)! Wir freuen uns, Sie mit im Boot zu haben!

..und dazu noch ein Flohmarkt! Wollen Sie am 1. Schorenstrassenfest mit einem Stand am Flohmarkt dabei sein? Der Flohmi findet von 15 bis 18 Uhr statt, Decke oder Tisch selbst mitbringen. Ein Stand von 1x 2 Metern kostet 2 Franken. Anmeldung bis Freitag, 10. September 2016 bei petra.stadler@gmx.ch.  Q

Nicole Tschäppät, Quartierarbeit Hirzbrunnen Peter Meier, Quart

Erfolgreiche Neuerungen im Frauenbad Eglisee ZVG

Ein neues Quartierfest!

Nein, nein. Daniel Keller, der neue Chef im Eglisee, hat sein wunderbares Bärtli nicht im Egli eingefangen. Im Gegenteil: Er hat gut lachen. Die Neuerungen im Fraueli bewähren sich! In wenigen Tagen (am 11. September) wird das Gartenbad geschlossen. Dieses Gespräch führte Quart Ende August. Quart: Also, Daniel Keller, Sie sind zufrieden? Keller: Ja, das bin ich. Natürlich gibt es immer wieder besondere angenehmere und unangenehmere Ereignisse und etwas zu verbessern, aber insgesamt haben sich die Massnahmen bewährt. Dabei möchte ich auch meinem Team Dankschön sagen. Wir hörten, dass Sie an einem Tag bis zu 10 Frauen in Burkas wegweisen mussten. Das stimmt. Es muss sich eben alles einspielen. Wir haben überall – auch im Elsass – darauf hingewiesen, dass das Bad nur noch in Badekleidern benutzt werden darf. Zudem dürfen nur noch Säuglinge ins Fraueli, keine kleinen Kinder mehr. Das hat die Lage beruhigt und wir haben kaum Probleme mehr.

Inzwischen sind die ersten Bewohner in eines der beiden neuen Hochhäuser am Schorenweg eingezogen. Auch diese heissen wir im Hirzbrunnen herzlich willkommen!

Burkinis (Ganzkörperbadeanzüge) sind ja erlaubt. Sieht man die im Fraueli oft? Nein, sie sind seltene Ausnahmen. (Anm. der Red.: Gegenwärtig werden Unterschriften gegen diese Ganzkörperbadeanzüge gesammelt. Uns scheint, das hat vor allem mit den Wahlen zu tun.)

Die neuen Hochhäuser am Schorenweg sind teilweise schon bezogen. Die neuen Quartierbewohner ­heissen wir herzlich willkommen.

Wir hörten auch vom Eingreifen der Polizei gegen junge Männer. Auch das stimmt, aber es war einmalig und man sollte es nicht dramatisieren. Es handelte sich um Jugendliche, die den Anordnungen der Bademeister nicht folgten.

Die Echos, die Quart dazu hörte, waren positiv. Die Badegäste schätzen es, wenn die neue Badeordnung durchgesetzt wird. Auch bei uns ist das Echo positiv. Ausnahmen gibt es immer. – Nebenbei: Wir hatten anfänglich ja immer auch Protectas-Leute im Bad, im Moment sind die gar nicht mehr nötig. Eine andere Frage: Im Juni war das Wetter schlecht, hat sich das auf die Besucherzahlen ausgewirkt? Ja, aber das ist bei schlechtem Wetter immer so. Wir haben nicht mehr Rekordzahlen wie früher, aber umso mehr geniessen die verbleibenden Badedgäste den Besuch. Und auch das darf man sagen: Besonders beliebt im Fraueli ist die neue RuheOase. Sie wird gerne und stark benutzt. Dort war früher ein Becken für kleine Kinder. Sollte man nicht anschreiben, dass es im Fraueli kein Bassin für Nichtschwimmer mehr gibt?

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Man kann das zwar aus dem Plan des Eglisees ersehen, aber trotzdem ist die Anregung gut. Sie haben zu Beginn der Saison gehofft, dass die neuen Sonnenkollektoren eine Wasserwärme von gegen 24° erlauben. Wir konnten das damals fast nicht glauben, doch inzwischen scheint es, dass dieses Ziel weitgehend erreicht wird. Ja, und das freut uns natürlich. Inzwischen gibt es schon Leute, die das Wasser zu warm finden. Wie steht’s mit dem Restaurant und der Kinderunterhaltung? Das sind gute Leute, wir sind zufrieden. Sie machen gegenwärtig ja auch eine Umfrage. Auf die Resultate sind wir gespannt. Eine weitere Neuerung ist, dass die ‚IG Kultur im Fraueli‘ Konzerte veranstaltet (Zitat: «Männer haben Zutritt, für Verpflegung ist gesorgt»). Das ist eine ganz tolle Sache! Beim letzten Konzert hatten wir rund 200 Besucher! (Achtung: übermorgen Freitag, 9. September um 20.30 Uhr ist das letzte Konzert: «famm – Alte Lieder in neuen Kleidern», Eintritt ab 20 Uhr frei, Austritt freiwillig, bei jedem Wetter, ev. im Restaurant). Zum Schluss ein Blick in die Zukunft. Ab 12. September wird das Familienbad eine Baustelle, die KunstiSaison verläuft aber nahezu normal. Im ganzen Sommer 2017 bleibt das Familienbad geschlossen, das Fraueli aber bleibt offen (nur für Frauen! – ach wir armen Männer P.M). Dafür wird gegen Ende 2017 dann die Schwimm-Traghalle eröffnet, Wasser um 24°. Ab dann sind die Schwimmer sowohl im Winter als auch im Sommer immer im Eglisee willkommen – und im Winter erst noch die Schlittschuhläufer! Schöne Aussichten! Vielen Dank, Daniel Keller, für dieses angenehme Gespräch.

Interview: Peter Meier Nach Rücksprache mit EgliseeBenutzern – Frauen und Männern – haben wir das Sportamt gebeten, vielleicht doch noch nach einem Kompromiss zu suchen, der Männern wenigstens beschränkten Zugang erlauben würde.  Q

Weiss jemand Bescheid? Der einjährige Kater einer Familie, die an der Paracelsusstrasse wohnt, wurde im Juni von einem Luftgewehr angeschossen. Die Familie hat auf Anraten ihrer Tierärztin eine Anzeige bei der Polizei gemacht. Nun stellt sich die Frage, ob noch mehr Tiere im Hirzbrunnenquartier ange-

griffen wurden. Der Kater wurde im Bereich Paracelsusstrasse oder Hirzbrunnenpark verletzt. Bitte melden Sie sich über die Quart-Redaktion (redaktion@quarthirzbrunnen.ch), wir werden Ihre Hinweise an die Familie weiterleiten.  Q

Fränzi Zuber

Zebrastreifen Fasanenstrasse kommt! Der Fussgängerstreifen an der Fasanenstrasse ist ein schöner Beweis: Wenn viele am gleichen Strick ziehen, kommt einiges in Bewegung. Rund hundert Quartierbewohnerinnen und Quartierbewohner hatten sich für einen Fussgängerstreifen über die Fasanenstrasse auf der Höhe des Egliseewegleins ausge-

sprochen. Worauf das Stadtteilsekretariat Kontakt mit der Verwaltung aufnahm. Und nun wird voraussichtlich anfangs nächstes Jahr das derzeit entfernte Provisorium durch einen definitiven Fussgängerstreifen ersetzt!  Q

Nicole Tschäppät, Quartierarbeit Hirzbrunnen/Schoren

Modellschiffe im Eglisee Am Wochenende 17./18. September führt der Modell-Schiffbau Club Basel sein Schaufahren im Gartenbad Eglisee durch, am Samstag von 13 bis 17 Uhr, am Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. Nebst dem Schaufahren auf dem Wasser und Attraktionen auf dem Land bietet der Club eine grosse Ausstellung rund um das Schwimmbecken, wo alle Modelle bewundert werden können und ihre Erbauer Auskunft geben. In diesem Jahr gibt es mehrere Sonderausstellungen : • Die Modellfeuerwehr präsentiert Feuerwehreinsätze zu Wasser und zu Lande, immer ein grosses Spektakel.

Roche-Parkhaus: Baubewilligung liegt vor Im Februar dieses Jahres hat Roche ein überarbeitetes Baubegehren für ein provisorisches Parkhaus für 650 Fahrzeuge an der Schwarzwaldstras­ se eingereicht. Anfangs August hat nun das­ Bau- und Gastgewerbeinspektorat diesem Begehren – allerdings mit einschneidenden Auflagen – entsprochen: Das Parkhaus darf nur während 10 anstelle der vorgesehenen 15 Jahre betrieben werden. Die für das Parkhaus vorgesehene Fläche liegt im Inventargebiet schützenswerter Naturobjekte und ist im Reptilieninventar beider Basel als «hochempfindlicher Lebensraum» aufgeführt. Deshalb muss der Bau mit einer «biologischen Baubegleitung» erstellt werden und während den 10 Betriebsjahren des Parkhauses eine ökologische Ausgleichsfläche in den Langen Erlen aufwendig bewirtschaftet werden. Mit dem Baubeginn wird Ende dieses Jahres gerechnet.  Q

• Einen Modelltrucker-Parcours • Eine Modelleisenbahn zum Mitfahren für Gross und Klein. Auch reichhaltige Verpflegungsmöglichkeiten zu familienfreundlichen Preisen fehlen nicht, am Samstagabend ein Abendessen gegen Bestellung (Steak mit Kartoffelsalat und Süssgetränk für 15 Fr./Person) und am Sonntagmorgen ab 08 Uhr ein Frühstücksbüffet für 15 Fr./Person (auch hier Voranmeldung!) Kontakte: Roger Held, 061 913 09 13 Weitere Details unter www.mscb.ch Der Club freut sich auf jeden Gast und hofft, dass Petrus Schiffs- und Funktionsmodell-Liebhaber ist.  Q

Roman von Paul Schorno Mit 86 Jahren veröffentlicht Paul Schorno, wohnhaft im Hirzbrunnenquartier, seinen ersten Roman Ende Juni wurde das Buch im Schmiedenhof der GGG der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Buch schildert Paul Schorno eindrücklich die Geschichte einer Familie in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts: Die junge Mutter ist seelisch krank, bricht aus und wird schliesslich mit Medikamenten ruhig gestellt. Der Mann, gefangen in Alltagszwängen und in der eigenen Geschichte, steht dem Tun und den Gefühlen seiner Frau hilflos gegenüber. Mit starken Worten beschreibt Paul Schorno den Alltag und den gesellschaftlichen Wandel der damaligen Zeit. «Im Schatten der Heiterkeit» von Paul Schorno, IL-Verlag, 2016 Softcover, 216 Seiten, ISBN: 978-3-906240-34-3; Fr. 19.20

Christoph Benkler

Quart 4/2016 Schorenstrassenfest1 Neuerungen im Frauenbad

1

Editorial3 36er-Bus Schorenareal

3

Vermischtes4 Das Quart-Team

5

Haiggis Glosse

5

Kunschti Eglisee

5

Onkologische Gynäkologie

6

Clara-Matinée6 Ein neues Schuljahr

7

Zwei Schulen: Bäumlihof

7

Projektwoche 6d

8

Die Stadtjodler

8

Grenzsteine zum Dritten

9

Robi Allmend und Schoren

10

Tierpark Lange Erlen

11

Jugendhuus Eglisee

12

Veranstaltungen Bibliothek

12

Elterncentrum Hirzbrunnen  13 Kirchezeedel14 Mehr als ein Hobby

15

Veranstaltungskalender16


3

ZVG

Kein 36er-Bus …

… mehr ins Schorengebiet – dafür eine neue Linie Bad. Bahnhof–Schoren–Dreirosenbrücke? In regelmässigen Abständen berichtet der Regierungsrat zum öffentlichen Verkehr, diesmal auf 55 Seiten. Unser Quartier ist wenig betroffen, dicke Ausnahme: das Schorengebiet und die Buslinie 36. Die Regierung hat dazu eine ‚Vernehmlassung‘ eingeleitet, Termin 31. Juli (also mitten in den Ferien). Quart hat trotzdem kurz vor Redaktionsschluss eine kleine Umfrage unter zufällig ausgewählten Frauen und Männern, Jungen und Betagten aus dem Schorenareal gemacht. Wir haben zuvor die Leute möglichst fair und neutral informiert. Die Antworten haben uns völlig überrumpelt: Die Umfrage hat sich herumgesprochen und statt einigen lagen uns in Rekordzeit mehr als 40 teilweise deftige Stellungnahmen vor. Und immer noch kommen neue dazu! Viele Leute haben uns sogar erlaubt, ihr Foto zu veröffentlichen, um zu zeigen, dass sie zu ihren Aussagen stehen. Aus Platzgründen müssen wir zusammenfassen.

Der Vorschlag der Regierung Heute bedient die Buslinie 36 das Schorenareal im 15-Minuten-Takt (jeder zweite Bus fährt ab Bad. Bahnhof direkt Stücki-Kleinhüningen und umgekehrt). Seit Jahren verspricht man den Anwohnern den 7½-Minuten-Takt; ab 2018 soll dieser kommen, aber mit einer völlig neuen Buslinie, und das wegen dem «deutlichen Zuwachs an Bewohnern und Arbeitsplätzen». Wir zitieren: «Eine zusätzliche Busverbindung wird in Zukunft

das Schorenareal im 7½-MinutenTakt mit dem Badischen Bahnhof und der Dreirosenbrücke verbinden. Dort bestehen gute Umsteigemöglichkeiten auf die Tramlinien in Richtung Innerstadt, Bahnhof SBB und Grossbasel-Nord, sowie am Badischen Bahnhof auch auf die S-Bahn und den Fernverkehr… Die Linie 36 würde ab 2018 direkt Bad. BahnhofKleinhünigen fahren». Möglicherweise würde die neue Linie mit einem Elektrokleinbus befahren. Die Linienführung sei noch unverbindlich (… aber vielleicht könnten die BVB schon vor 2018 für Regenschutz und überall Sitzbänke sorgen?!).

Liebe Leserinnen, liebe Leser Ich hoffe, Sie hatten einen wunderschönen Sommer und sind alle wieder gesund aus den Ferien zurückgekommen. Nun halten Sie schon die Nummer 4 von Quart in Ihren Händen. Diese Nummer macht eine Ausnahme und bringt Wahlinserate. Wir haben alle Fraktionen angeschrieben und ihnen die Möglichkeit gegeben, Kandidaten, die aus unserem Quartier kommen und auch auf einer Kleinbasler Liste kandidieren, zu präsentieren. Einige haben das Angebot auch angenommen. Quart selbst wird sich, wie gewohnt, neutral verhalten. Wir hoffen, Sie können sich so Ihre Meinung bilden. Aus organisatorischen Gründen erscheint Quart zur Ankündigung des Allmend- und Markusfestes immer etwas zu spät, aber diesmal dürfen wir Ihnen das ‚neue‘ Schorenwegfest an der Egliseestrasse ankündigen. Wir freuen uns überhaupt sehr, vermehrt über Aktivitäten aus dem Schorengebiet berichten zu können. Eben ziehen ja auch die neuen Quartierbewohner in die beiden neuen Hochhäuser am Schorenweg ein und auch sie heissen wir herzlich willkommen! Besuchen Sie doch das Schoren-Strassenfest – wie die Leute aus dem Schorengebiet ja auch das Allmend- und Markusfest besuchen – und lernen Sie so die neuen Quartierbewohner kennen.  Q

Ihre Fränzi Zuber, Präsidentin Quart Hirzbrunnen

Spitex Basel

Unterwegs im Hirzbrunnen ZVG

Schorenareal

Die Anwohner finden die Idee gar nicht gut Und die Schorenbewohner? Keine einzige der vielen Antworten findet die Idee mit der neuen Buslinie gut! Alle, ausnahmslos alle wollen den 36er behalten, allerdings endlich im 7½-Minuten-Takt und endlich mit Tramhüsli und Bänkli! Heute verbindet Bus 36 das Schorenareal ja sehr wirksam einerseits mit Kleinhüningen, anderseits mit dem Badischen Bahnhof, der Buslinie 34 und jener zum Hörnli, der Breite, dem Joggeli, dem Dreispitz, ja sogar mit dem Leimgrubenweg, ja wenn es sein muss sogar mit dem Gundeli und dem Neubad. Appell an die Regierung: der 36er muss so bleiben!  Q  Peter Meier Liebe Anwohner, seien Sie nicht enttäuscht, dass wir Ihre vielen interessanten Antworten nicht wörtlich wiedergeben können. Der Platz reicht einfach nicht, aber wir werden die Regierung gründlich informieren.

Die Frauen und Männer in den hellblauen Jacken sind Ihnen sicher auch schon aufgefallen im Quartier. Sie begegnen Ihnen beim Einkaufen oder Sie sehen sie unterwegs mit den Velos. Vielleicht klingeln sie ja auch an Ihrer Haustüre und bitten um Einlass, weil Sie Unterstützung benötigen. Wie Sie erfahren haben, löst sich der Spitex-Förderverein Hirzbrunnen auf. Die Dienstleistungen von Spitex Basel sind davon nicht betroffen. Spitex Basel stellt flächendeckend für die Bevölkerung der Stadt Basel eine umfassende Grundversorgung mit Pflege, Hauswirtschaft und Betreuung sicher. Die Unterstützung zu Hause wird durch sechs Quartierzentren sichergestellt, sodass wohnortsnah allen Baslern Hauswirtschafts- und Pflegeteams zur Verfügung stehen. Zusätzlich

stehen spezialisierte Teams für die Onkologie-, Palliativ-, Wund- und Kinderpflege zur Verfügung. Pflegerische Notfälle werden vom 24-Stundendienst Spitexpress sichergestellt, welcher über die Medizinische Notrufzentrale aufgeboten werden kann. Die Mitarbeitenden, welche für das Quartier Hirzbrunnen zuständig sind, sind am Claragraben, im Wettsteinhof, stationiert. Sie holen sich dort vor Arbeitsbeginn die notwendigen Informationen und das zu verwendende Material für ihre Einsätze. Haben Sie Fragen oder benötigen Sie selber Unterstützung, so steht Ihnen das Anmeldezentrum von Spitex Basel zur Verfügung unter 061 686 96 15 oder besuchen Sie unsere Homepage www.spitexbasel.ch.  Q 



Brigitte Garessus Bereichsleitung Kleinbasel


4

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ALLMENDHAUS Herbst-Flohmarkt

BRING-HOL- und Tauschtag beim Allmendhaus Samstag, 22. Oktober 2016 von 09.30 bis 16 Uhr

Allmendhaus, Hof oder Saal Samstag, 24. September 2016 von 9 bis 17 Uhr

Warenannahme bis 12 Uhr Alljährlich im Herbst gibt Ihnen der Neutrale Quartierverein Hirzbrunnen die Möglichkeit, Ihre noch brauchbaren aber nicht mehr benötigten Haushaltsartikel zu verschenken, zu tauschen oder auch nur «Neues» zu holen. Nutzen Sie diese Gelegenheit! Bitte beachten Sie, dass wir grössere Gegenstände nicht entsorgen können. Bringen Sie uns deshalb keine: Ski, Skischuhe, Federdecken, Matratzen, Möbel, Gartenmobiliar oder elektrische Geräte. Wir freuen uns über Ihr Kommen. Weitere Auskünfte zu dieser Veranstaltung erhalten Sie bei der Präsidentin des Neutralen Quartierverein Hirzbrunnen, Renate Köhler-Fischer, 061 601 20 89 oder 076 574 19 41.  Q Der Vorstand des Neutralen Quartierverein Hirzbrunnen

ab 08 Uhr Standaufbau ab 09 Uhr Kaffee und Gipfeli im Käffeli ab 11 Uhr Grill und Lääberli (Lääberli bis 13 Uhr, s hett so langs hett) Kosten für Flohmarkt: pro Tisch 15 Fr. pro zus. Meter 10 Fr. Kleiderstangen müssen selber mitgebracht werden. Anmeldung für Flohmarkt-Stand bis

Gemeinschaftsanlass NQV Hirzbrunnen, QTP Hirzbrunnen, Präsidialdepartement

17. September 2016 Hp. Fehrenbach, 061 601 46 46 oder hanspeterfehrenbach@bluewin.ch

Begrüssung der Neuzuzüger in unserem Quartier Samstag, 12. November 2016 um 17 Uhr im QTP Hirzbrunnen, Im Rheinacker 15, 4058 Basel

Metzgete

Begrüssung: Claudia Greter, Leiterin Kontaktstelle für Quartierarbeit, Präsidialdepartement. Und die Vereine aus dem Hirzbrunnenquartier werden sich vorstellen. Anschliessend servieren wir einen Begrüssungs-Apéro. Anmeldung erforderlich: 061 601 50 30  Q

Mittwoch, 26. Oktober 2016 ab 18 Uhr

Die Vorstände NQV und QTP Hirzbrunnen

Buffet, pro Person 28 Fr. Anmeldung bis 17. Oktober 2016 Anmeldungen an

Musik im Restaurant Lange Erlen

Hp. Fehrenbach, 061 601 46 46 oder

Im September wird das Harmonika Orchester aus Schopfheim im Musikpavillon des Parkrestaurants Lange Erlen spielen und im Oktober wird die Wildsaison mit verschiedenen Jagdhorngruppen eröffnet. Bitte entnehmen Sie die genauen Daten dem Veranstaltungskalender. Auch mit Musik untermalt, wird das erste Sauerkrautfest in Basel sein, es findet am 28./29. Oktober mit Choucroute Platte und anderen Elsass-Spezialitäten statt.  Q

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Konzert Gospelchor In-His-Hands Freitag, 28.10.2016 20 Uhr Kirche St. Michael Leitung Christer Lôvold Türöffnung 19.30h Kollekte

Deheim pfläggt

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Die Fachleute für Hilfe und Pflege Spitex Basel Anmeldung Tel. 061 686 96 15 anmeldezentrum@spitexbasel.ch

Unterstützung, Begleitung, Beratung, Gesellschaft St. Markus und ökumenischer Spitex-Verein Kontakt: Karin Gehrig, Di, Do und Fr 10-16 h Tel. 061 691 00 57, karin.gehrig@erk-bs.ch


BRUNO HONOLD

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Haiggis Glosse

«Wer steckt eigentlich hinter diesem Quart?», werden wir immer wieder gefragt. Unser Bild zeigt das ‚KernTeam‘: Sitzend von links: unser Senior und Historiker Paul Meier; in der Mitte unsere bewährte Präsidentin Fränzi Zuber, rechts unsere Inseratebetreuerin Madeleine Joubert, ohne die Quart gar nicht finanzierbar wäre. Zweite Reihe von links: die drei fleissigen Schreiber Markus Sutter, Ruth Scholer (neu in unserem Team und herzlich willkommen!) und Christoph Benkler. Er hält liebevoll seine Frau im Arm, Evi Benkler, die Chefin unseres Verteilteams und guter Geist auch in vielen andern Fragen (und dazu noch unermüdliche Protokollführerin). Daneben Stefan Tschopp, unser Layouter und HausGrafiker. Er ist für uns mehr als ein ‚Layouter‘. Er engagiert sich fürs Quart über das Mass seines Auftrags hinaus, beratet uns bei Texten und Fotos, kurz: er leistet eine tolle Arbeit,

wie Sie auch in dieser Ausgabe selbst sehen können. Hinterste Reihe von links: Peter Odenheimer, Revisor, aber vorher lange auch Textverfasser und Haupt­ initiator der Neugestaltung von Quart; Patrick Solèr, Revisor; Alain Baumann (in rot), unser Buchhalter und finanzielles Gewissen; dann kommt fast versteckt Haiggi Leimbacher. Er schreibt Glossen, überprüft alle Texte und muss oft Einsendungen erbarmungslos kürzen, denn mehr als 16 Quart-Seiten liegen nicht drin. Das alles ist eine Riesenarbeit. Es folgt unser ‚Jüngster‘, Andreas Zuber. Mit seinen vielen Kontakten zu anderen Jungen (vor allem auch Sportkreisen) ist er für uns sehr wichtig. Rechts aussen ist der Verfasser dieser Legende, Peter Meier, Hauptbegründer von Quart, der sich mächtig über das heutige Team freut und nie gedacht hätte, dass es Quart nun schon 46 Jahre lang gibt… Nicht auf dem Bild (dafür hinter der Kamera) ist Bruno Honold. Er

hat sich nach vielen, vielen Jahren aus dem Team zurückgezogen, aber für uns gehört er immer noch dazu. Eine andere wichtige Hilfe ist uns auch Jean Kessler, von dem Sie zwar nichts lesen, der uns aber Tipps gibt, alte Fotos ausgräbt und diese erstklassig kommentiert. Ja, und auch nicht auf dem Bild sind unsere Verteiler. Mit ihnen feiern wir am 17. November ein kleines Fest. Ohne sie würde Quart nicht 5mal im Jahr in Ihrem Briefkasten liegen. Nur zur Erinnerung: Quart ist ein politisch und religiös völlig ungebundener Verein. Mitglied kann nur sein, wer aktiv mitarbeitet. Die kürzliche Generalversammlung dauerte keine 30 Minuten. Die Präsidentin wurde mit Bravour wiedergewählt, die Finanzlage ist gut, die Revisoren lobten die Buchführung und Hampe Fehrenbach vom Allmendhaus sorgte dafür, dass nach der GV niemand hungerte oder dürstete…  Q



War das ein Sommer! Am Anfang noch nicht temperaturmässig, später schon. Stundenlang musste man vor dem Fernseher ausharren. Denn als richtiger Sportsfreund sah man sich natürlich jeden Match der Fussball-Europameisterschaft an. Schon deswegen, um mitreden zu können, wenn über die Spiele diskutiert wurde. Man wollte schliesslich auch Experte sein. Und zudem hatte man verschiedenen National-Mannschaften die Daumen zu drücken, spielte doch die halbe FCBMannschaft an der EURO in Frankreich. Kaum war der Europa-Meister bekannt (es sind nicht die Deutschen...), begann das Spektakel in Südamerika, in der Stadt «Januar-Fluss», genannt Rio de Janeiro. (Zitat aus Wikipedia: Der Name (deutsch Januar-Fluss) beruht auf einem Irrtum des Seefahrers Gaspar de Lemos, der die Bucht am 1. Januar 1502 entdeckte und für die Mündung eines grossen Flusses hielt.). Dank der Zeitverschiebung durfte man die Goldmedaillen-Gewinner, aber auch alle andern, bei unter 30 Grad am Schatten mitten in der Nacht bewundern, kritisieren und gegebenenfalls bedauern. Man war auch hier Experte, allerdings mit olympischen Ringen unter den Augen. Und dann kam dann noch, sozusagen als Krönung, die Krönung des bösesten Schweizers, nämlich das ESAF (Eidgenössisches Schwing- und Aelplerfest), das von viel mehr NichtSchwingern und Nicht-Aelplern, die aber allesamt Experten waren, besucht wurde und fast im Ausland (in der Romandie) stattfand.

Experten

Peter Meier

Eigentlich wollte ich mich ja mit all diesen Experten befassen. Sobald je-

Kunschti Eglisee

mand etwas über etwas weiss, wird er

Saisonbeginn und Eislaufkurse

Form wohl Expertise?). Vor allem das

Die Kunschti Eglisee öffnet ihre Tore zur Wintersaison 2016/17 am Samstag, 29. Oktober 2016. Wie letztes Jahr steht während der ganzen Saison 2016/17 nochmals ein Eisfeld zur Verfügung. Weitere Details werden laufend auf der Website bekannt gegeben. Eislaufkurse für Alle: Während der Saison gibt es neben dem täglichen freien Eislaufen zu bestimmten Zeiten Kurse, die allen offen stehen. Ein qualifiziertes Kursleiterteam vermittelt solide Eislauftechnik auf spie-

lerische Art. Die Kurse für Kinder und Jugendliche finden jeweils am Freitag ab 17.15 Uhr auf der ganzen Eisfläche statt. Dies sind sehr beliebte Kurse, so gross wie der Andrang in der vergangenen Saison war. Der Kinderkurs «Yysflöh» für 5- bis 10-jährige Anfänger und Fortgeschrittene findet am Freitag von 17.15 bis 18.05 Uhr statt. Jugendliche ab 11 Jahren besuchen die «Yysstärne» ebenfalls freitags von 18 bis 19 Uhr. Der Erwachsenenkurs «Yysblueme» findet wie gewohnt mitt-

wochs von 09.15 bis 10.15 Uhr auf einem Drittel des Eisfeldes statt. Der Kurs «Yysstärne» ist gratis, die übrigen Kurse kosten CHF 150 für die ganze Saison.

(sie) zum Experten (ist die weibliche Fernsehen ist da Experte. Kaum hat ein Fussballer seine Kickschuhe an den Nagel gehängt, wird er FussballExperte beim SRF. Das steht dann jeweils unter seinem eingeblendeten Namen (hallo, ich habe nicht «eingebildeten» geschrieben!).

Auskunft und Anmeldung Eislaufkurse:

Auch an den Stammtischen sitzen nur Experten, vor allem politische. Und wir armen Kerle oder Kerlinnen, die

Annekäthi Heitz 061 643 01 15 oder 078 624 30 62 heitzannek@bluewin.ch www.kunschti-eglisee.ch  Q 

Verein Kunschti Eglisee

wir uns schriftlich glauben äussern zu müssen (oh wie kompliziert!), sind in diesem Fach doch auch Experten. In diesem Sinne: es grüsst euch der ­Experte 

Haiggi


6

Onkologische Gynäkologie

ZVG

Eine neue Spezialität im Claraspital

Dr. Matthias Siebert, Johanna Bäumlin, Petra Kircher und PD Dr. Rosanna Zanetti (v.l.n.r.). Auf dem Bild fehlt Therese Pfändler.

Schon in der Vergangenheit wurden Patientinnen mit gut- oder bösartigen Erkrankungen im Genitalbereich oder der Brust im Claraspital behandelt. Eine eigene Abteilung gab es bislang dafür aber nicht. Das hat sich seit dem 1. August 2016 geändert.

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Mit der Abteilung «Gynäkologie/Gynäkologische Onkologie» wollen die Spitalverantwortlichen das bestehende Angebot in den Schwerpunkten Bauch und Tumor abrunden. Schwangerschaftsbetreuungen und Geburtshilfe sowie Abtreibungen werden allerdings nicht angeboten. Als neue Chefärztin konnte PD Dr. Rosanna Zanetti verpflichtet werden. Sie empfängt den Quart-Redaktor im ersten Stock, wo sie vor wenigen Tagen ihr Büro bezogen hat. Nach den obligaten Schulen studierte Rosanna Zanetti in Fribourg und Basel Medizin und schloss 1991 mit dem Staatsexamen ab. Nach ihrer Tätigkeit als Assistenzärztin (Herzogenbuchsee, Thun, Baden) und im Ausland (Kapstadt) arbeitete sie als Ober- und danach als Leitende Ärztin in der Universitäts-Frauenklinik in Basel. 2008 lieferte sie ihre Habilitation ab. Seit 2011 fungierte Rosanna Zanetti als stellvertretende Chefärztin Gynäkologie und gynäkologische Onkologie am Universitätsspital Basel. Was motivierte sie jetzt zum Wechsel ins Claraspital? «Ich finde es sehr spannend, etwas Neues aufzubauen», nennt sie als ausschlaggebendes Motiv. Vom Unispital nahm sie den Leitenden Arzt Dr. Matthias Siebert mit. Vervollständigt wird das Team mit den Pflegefachfrauen Therese

Pfändler und Johanna Bäumlin sowie der Case Managerin Petra Kircher, ebenfalls vom Unispital. Diese Institution dürfte keine grosse Freude am personellen Aderlass gehabt haben! Ärzte mit der Subspezialisierung «gynäkologische Onkologie» sind rar. Mit der Berufung der beiden Spezialisten und der Initiierung der neuen Abteilung rundet das Clara­spital sein bestehendes medizinisches Angebot ab: Sämtliche bösartigen Tumore im Bauchraum können nun im Claraspital von den entsprechenden Spezialisten therapiert werden. Wer ist die neue Chefärztin? Sie ist verheiratet, Mutter dreier halberwachsener Kinder und wohnt mit ihrer Familie im Kanton Baselland. Aus dem Curriculum lässt sich ablesen, dass Rosanna Zanetti auch gerne auf Reisen ist respektive war, wie Auslandaufenthalte in Middlebury (Austauschjahr), Salamanca (Sprachaufenthalt), Paris, Barcelona, dem australischen Mackay (Wahlstudienjahr), Kapstadt (FMH-Ausbildung) und Berlin (Gynäkologische Onkologie) eindrücklich belegen. Dass es in der Gesundheitsversorgung ganz unterschiedliche Welten gibt, fiel Rosanna Zanetti vor allem in Kapstadt auf, wo sie sich zu Ausbildungszwecken in einer Geburtsklinik aufhielt. «Normale Geburten finden dort gar nicht statt», résumiert sie.

Wer wegen einer Geburt ein Spital aufsuche, zähle in aller Regel immer zu einer Risikogruppe. «Bei einer Spontangeburt, dauerte ein Spitalaufenthalt nicht mehr als zwei Tage.» In Erinnerung geblieben sei ihr insbesondere ein 15-jähriges schwangeres Mädchen, das ohne Begleitung von Kindesvater oder Verwandten das Spital aufsuchte und man von den Behörden eine Bewilligung für einen Kaiserschnitt einholen musste. In öffentlichen Spitälern seien Sechsbettzimmer die Norm. Beeindruckt habe sie aber auch das gute Ausbildungsniveau der Ärztinnen und Ärzte in Kapstadt. Eine letzte, fast philosophische Frage: Leidet sie mit ihren Patientinnen eigentlich mit? Leiden wäre ein schlechtes Rezept, weil dann zu viele Emotionen im Spiel seien, was eine professionelle Arbeit stark erschweren würde, sagt sie. Lieber spricht Rosanna Zanetti von «Empathie», die beim Überbringen von schlechten Nachrichten gefragt sei. Und sie verbreitet Hoffnung: «Unser Therapieansatz heisst bei fast allen Patientinnen Heilung». Die medizinischen Möglichkeiten seien heute gross.  Q



Markus Sutter

Clara-Matinée Sonntag, 18. September 2016 11 bis 12 Uhr in der Cafeteria «Le Pavillon» des Claraspitals

«Ich habe eine sinn­stiftende Arbeit, was für ein Privileg!» Beat von Wartburg, Direktor der Christoph Merian Stiftung CMS, setzt sich schon sein ganzes Berufsleben für das Wohl der Baslerinnen und Basler ein. Im Interview mit Nicole Salathé erzählt er von ­seiner nicht geplanten Karriere, von der Gründung der CMS bis zu den aktuellen Hürden, die es zu nehmen gilt, und von der Humanistenstadt Basel, die mit ihrer Stiftungsdichte einzigartig ist. Im Anschluss an die Veranstaltung offerieren wir Ihnen zum Diskutieren, Plaudern und gemütlichen Zusammensein einen Apéro. Der Eintritt ist frei. Sie sind herzlich eingeladen.


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Die Kinderzahlen im Quartier nehmen wieder zu! Darum konnte im Schoren eine zusätzliche, neue 1. Klasse eröffnet werden. Weil das neue Schulhaus ja erst im Januar 2017 bezogen werden kann, wurde ein zweites Provisorium nötig – kein Prunkstück, aber für ein halbes Jahr nützlich und wichtig. An den Primarschulen im Hirzbrunnen und Schoren arbeiten voll oder teilweise rund 100 Lehrerinnen und Lehrer. Sie unterrichten etwa 650 Kinder in insgesamt 23 Klassen.

Im Hirzbrunnen sind 16 Klassen untergebracht, im Schoren 6, und eine Klasse arbeitet im Sekundarschulhaus Drei Linden. Ausserdem gibt es in unserem Quartier 11 Kindergärten. Ein Kindergarten wurde an der Allmendstrasse neu eröffnet. Andreas Buess, der Quart orientiert hat, schreibt dazu: «Wir sind alle gut in das neue Schuljahr gestartet und sehen gespannt den nächsten Monaten entgegen».  Q  Peter Meier

ZVG

Ein neues Schuljahr – und auch sonst viel Neues

Provisorium Schoren, sicher kein Prunkstück, aber bis zum Bezug des neuen Schulhauses sehr nützlich.

ZVG

Bäumlihof – zwei Schulen unter einem Dach

Während der letzten beiden Jahre wurde der Haupttrakt des Bäumlihofschulhauses vollständig umgebaut. Im Zuge von HARMOS sind im «alten» Bäumlihofgymnasium die auslaufende WBS, neu die Sekundarschule mit vorerst zwei Klassenstufen (ab Schuljahr 2017/18 sind es dann deren drei) und das Gymnasium mit vier Klassenstufen untergebracht.

Im Haupttrakt befinden sich das Sekretariat, die Schulleitung und Lehrerzimmer der beiden Schulen sowie die naturwissenschaftlichen Räume, die Zimmer für bildnerisches Gestalten und die Mensa, die alle von beiden Schulen genutzt werden. Die Arkaden des Innenhofs (das ehemalige Schachbrett) wurden ausgebaut. Dort haben jetzt die Mediathek für beide Schulen und

zahlreiche neu geschaffene Arbeitsplätze für Schülerinnen und Schüler Platz gefunden. Auf dem Dach des Traktes befindet sich die Lüftung. Die Decken der Zimmer wurden alle um einen halben Meter gesenkt, weil viel komplizierte Technik eingebaut werden musste. Denn ein Ziel des Umbaus ist, dass das Gebäude in zwei Jahren das Minergie P-Zertifikat erhält. Besonders raffiniert sind die oberen Gänge gestaltet. Die roten Böden reflektieren die Farbe gegen oben, sodass die Gänge rosa leuchten. Ein Highlight ist auch die Aula, zwar mit den alten Stühlen, hinter den Vorhängen ist aber ein wunderbarer neuer Konzertflügel versteckt. Für dessen Finanzierung werden noch Sponsoren gesucht (siehe www.gbbasel.ch/umbau). Eine Woche vor Schulbeginn durften die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die neuen Räumlichkeiten beziehen. Für die Schülerinnen und Schüler begann der erste Schultag mit einer musikalischen Darbietung im Innenhof. Das Resultat des Umbaus stiess bei allen auf grosse Begeisterung. Noch ist die Sanierung der Schulen Bäumlihof nicht vorbei. Wäh-

rend der nächsten beiden Jahre werden die drei Klassenzimmertrakte saniert. Auch diese Gebäude werden total ausgehöhlt und zeitgemäss neu gestaltet.  Q

Ruth Scholer Messer

Veranstaltungen Bäumlihof Sonntag, 23. Oktober, 11 bis 12 h, Konzert für Sponsoren des neuen Konzertflügels mit anschliessendem Apéro. Samstag, 19. November, 10.30 bis 13 Uhr, Tag der offenen Tür des S-Traktes, alle sind herzlich willkommen!

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Von Herzen Jodeln und Singen

Primarschule Hirzbrunnen

Die Projektwoche im Garten

Unsere Auftritte finden Sie auf unserer Webseite www.stadtjodler-baselriehen.ch Für Fragen wenden Sie sich an den Präsidenten unter 061 601 96 38 oder 079 822 94 55

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Vor den Sommerferien hatten wir die Projektwoche in der Schule. Wir haben gejätet, gesät und gegraben. Wir haben ein Hochbeet gemacht mit Salat und Karotten. Als wir im Garten waren, hat es geregnet und manchmal hat die Sonne uns zum Schwitzen gebracht. Die Kleider waren nass und schmutzig. Bei Herrn Flury waren wir im Garten und bei Frau Lampart waren wir im Klassenzimmer und hatten Pflanzenkunde. Dort haben wir ein Heft bekommen für die Projektwoche. Jetzt kommen

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regelmässig die 1. und 2. Klässler zu uns, damit wir ihnen den Garten und seine Pflanzen erklären können. Bis jetzt hatten sie sehr Spass bei uns. Sie gaben uns immer positive Rückmeldungen. Die Arbeit, die wir investiert haben, hat sich gelohnt. In den Sommerferien hatten wir auch sehr viel zu tun. Wir mussten die Pflanzen, das Gemüse und die Früchten giessen und ernten. Die Projektwoche war sehr toll und hat uns Spass gemacht.  Q   Kim und Suhela, 6d

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Die 1915 gegründeten Stadt-Jodler Basel-Riehen behaupten sich vorwärts. Kamerade wemmer sy, immer zämä hebä Bi üs Sänger im Jodlerklub muss man nicht unbedingt jodeln können. Das normale Singen, welches alle von der Schule her kennen und ein gesundes Musikgehör (Notenlesen) reichen durchwegs aus. Der Jodlerklub besteht grundsätzlich aus vier Registern, dem 1. und 2. Tenor und dem 1. und 2. Bass. Das eigentliche Jodeln im Lied übernimmt die 1. und 2. Jodelstimme. Kamerade wemmer sy, immer zämä hebä Wir suchen Sänger, die Freude am Jodelgesang haben und gerne eine gute Kameradschaft mitpflegen möchten, das Gesellige wird nicht klein geschrieben. Wir suchen Männer für alle Stimmlagen. Kamerade wemmer sy, immer zämä hebä Wer also Freude am Singen hat, Wert auf gute Kameradschaft legt und eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung sucht, ist bei uns goldrichtig. Verlieren Sie keine Zeit und besuchen Sie uns in einer Probe. Diese findet jeweils am Dienstagabend im Haus der Vereine, neben der Dorfkirche Riehen, im Lüschersaal von 20 bis 22 Uhr statt.

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Die Grenzbereinigung zwischen der Stadt Basel und der Gemeinde Riehen von Mitte des vergangenen Jahrhunderts (siehe Quart 3/16) hat nicht alle Liegenschaftseigentümer, bzw. deren Nachkommen befriedigt: Ein Wohnhaus im Bäumlihofgut stand auf Stadtboden, die am Wohnhaus angebaute Remise auf Gemeindegebiet von Riehen! Darum hat deren Eigentümer um die Jahrtausendwende bei den entsprechenden Behörden um eine weitere, allerdings nur marginale, Bereinigung der Gemeindegrenze im Bäumlihofareal zwischen der Stadt Basel und der Landgemeinde Riehen nachgesucht. Seinem Wunsch wurde entsprochen und so hat der dafür abschliessend zuständige Grosse Rat des Kantons Basel-Stadt und der

Damit schliesse ich vorerst diese Kurzberichtserie über erwähnenswerte Grenzmarkierungen, die sich – ihrer Aufgabe entsprechend – am Rande unseres Quartiers befinden. Zu guter Letzt: Wussten Sie, dass der Kanton Basel-Stadt an Österreich grenzt? Mehr darüber in einer späteren Quart-Ausgabe…  Q

Ihr «Grenz-Stein-Gänger» Christoph Benkler

Unser Historiker hat eine Frage an Sie: LOTHAR JECK

In Anlehnung an meine kurzen Berichte in den beiden letzten QuartAusgaben nun noch ein Blick auf den (vermutlich) jüngsten Gemeindegrenzstein in unserem Quartier.

Einwohnerrat der Gemeinde Riehen diesem Vorhaben zugestimmt. Somit musste die neue Grenzlinie dementsprechend mit neuen Steinen versehen werden. Ein, vom öffentlichen Grund gut einsehbarer, neuer Gemeindegrenzstein trägt die Nummer 7C. Dieser Benjamin unter den Grenzmarkierungen findet man am äusseren Rand des nordwestlichen Trottoirs der Bäumlihofstrasse wenige Meter von der Bushaltestelle Drei Linden entfernt. Er wurde erst vor 13 Jahren – im Jahre 2003 – gesetzt. Somit dürfte er, zusammen mit seinen nicht so gut einsehbaren «Kollegen» dieser Grenzbereinigung, zu den jüngsten Gemeindegrenzsteinen im Kanton gehören.

Und noch ein Hinweis für Interessierte: Der «Nachbarstein» des vorgenannten Steines trägt die Nummer 8, ist aber kein Stein sondern lediglich ein ebenerdig, in den Boden eingelassener Bronzebolzen. Er ist ebenfalls eine Markierung der Gemeindegrenze. Man findet ihn am Rand des gleichen Trottoirs wie der Stein Nr. 7C, nur ca. 22 m Richtung Stadt, direkt gegenüber dem Gemeindegrenzstein Nr. 8a, der auf der anderen Strassenseite steht. Je nach Bewuchs des unmittelbar benachbarten Grasbordes findet man diesen runden, 4 cm messenden Bolzen nicht auf Anhieb. Warum dies lediglich ein Bronzebolzen mit den Buchstaben R(iehen) und B(asel) ist, entzieht sich meiner Kenntnis – vielleicht wollten die Verantwortlichen eine grössere Ansammlung von Grenzsteinen vermeiden…

1930 auf der anderen Seite des Rheins in Birsfelden. Was machen die vielen Hände da bloss? Sie halten den Graf Zeppelin bei seiner Landung im Sternenfeld am Boden.

FOTOS CHRISTOPH BENKLER

Der jüngste Gemeindegrenzstein in unserem Quartier

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ROBI ALLMEND

wünschen ihm einen erfolgreichen Start und viel Spass mit den verschiedenen Projekten!

ZVG

Dies und das im Robi

Inferno-Seifenkistenrennen Am Sonntag, 11. September ab 13 Uhr, findet im Margarethenpark das absolut megacoole und spannende, von den Robi-Spiel-Aktionen organisierte, Inferno-Seifenkistenrennen statt! Wir gehen mit zwei «Robi Allmend Kisten» an den Start und hoffen auf zahlreiche Unterstützung! Wir besammeln uns um 10 Uhr auf dem Robi und sind um ca. 18 Uhr wieder zurück (nur mit Anmeldung).

geniessen wir eine feine, selbstgemachte Kürbissuppe (um 17 Uhr) und toben uns anschließend (ab ca. 18 Uhr) in der Disco so richtig aus! Der Robi bleibt an diesem Tag bis ca. 20 Uhr offen! Für Verkleidete gibt es ein kleines Begrüssungsgeschenk!  Q

Patrick, Sara, Ravi & Diyar freuen sich auch deinen Besuch!

Robi Schoren ... wird endlich gut!

Biblio-Freak

Oscar & Paco … und die Hühner Schon fast ein halbes Jahr leben nun Oscar & Paco auf dem Robi Allmend. Die lange Suche hat sich wirklich gelohnt: Unsere neuen Eselwallache sind soooo lieb und schmusig! Mit Oscar & Paco haben wir mit ersten Reitübungen angefangen. Und siehe da: nach anfänglichem Staunen seitens der Esel (was soll das nun?) finden sie sichtlich langsam Spass am Reiten lassen. Ob es an der Belohnung bzw. an den feinen «Eselleckerli» liegt? Hoch im Kurs bei den Kindern sind auch unsere, inzwischen schon fast ausgewachsenen Hühner. Diese sind inzwischen schon so zutraulich, dass sie sich von den Kindern strei-

cheln lassen! Und ei,ei,ei: die ersten (wenn auch noch etwas kleinen) Eier sind gelegt! Um die Hühnerschar vollständig zu machen, sind wir nun noch auf der Suche nach Barthühnern (nähre Infos folgen).

In Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Basel und im Rahmen des Projekts «Was für ein Freak bist du?» (siehe bibliofreak.ch) findet am 14. September von 14.30 bis 17.30 Uhr auf dem Robi Allmend ein FotoShooting statt. Gross und klein, Jung und Alt, sind herzlich eingeladen, mit oder ohne Verkleidung mitzumachen! Daneben findet auch aus dem Fundus der Stadtbibliothek ein «Bücherflomi» statt. Für Kinder die gerne ihre Bücher verkaufen wollen, stellen wir einen Verkaufstisch zur Verfügung (Anmeldung erwünscht).

Personelles

Familiensonntag

Mirco Caruso hat sein einjähriges Praktikum auf dem Robi Allmend erfolgreich abgeschlossen. Für seinen grossen & freudigen Einsatz bedanken wir uns herzlich und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute! Ravi Lobsiger wird nach seinem einjährigen Praktikum ein weiteres Jahr auf dem Robi arbeiten und den Vorkurs für die FABE besuchen. Neu wird Diyar Sönmez ein einjähriges Praktikum auf dem Robi absolvieren. Wir

Der nächste findet am 25. September statt, mit Grill (bitte Grilladen mitbringen) & der Hüpfburg. Am 23. Oktober bieten wir ein spezielles Werkangebot an. Wir haben jeweils von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Vor dem Familiensonntag bleibt der Robi jeweils am Samstag geschlossen.

• Modulare Räume für Seminare • und Anlässe aller Art und Grössen • Frische saisonale Küche

Halloween-Party Am 29. Oktober ist die HalloweenParty angesagt! Auch dieses Jahr

Tel. 061 681 40 22 info@langeerlen.ch · www.langeerlen.ch

Was lange währt: Nach Monaten des Wartens und der Ungewissheit zahlt sich der Einsatz der Quartierarbeit Hirzbrunnen/Schoren nun doch noch aus. Der kleine aber feine Robi Schoren hat seine Tore geöffnet. Am Ende des Schorenwegs, gleich am Rand der Lange Erlen, ist er etwas versteckt auf der Wiese neben dem Fussballplatz zu finden. Am Mittwoch-, Freitag- und Samstagnachmittag kann dort auf der Wiese und dem Platz gespielt, gehämmert, gebaut und gelacht werden – ohne auf Nachbarn Rücksicht nehmen zu müssen. Wir freuen uns sehr und möchten dem Sportamt für die unkomplizierte Kooperation danken.  Q

Nicole Tschäppät, Quartierarbeit Hirzbrunnen/Schoren


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TIERPARK LANGE ERLEN

ZVG

Rundgang im Tierpark

Carlos Methner, Präsident Erlen-Verein Basel, und Bruno Ris, Tierparkleiter, informierten Ende Juni im Tierpark Lange Erlen. Der geplante neue Spielplatz ist auf gutem Weg. Noch sind nicht alle Hürden geschafft, der Tierpark hofft aber auf einen bal-

DOJO EGLISEE Der Sporttreffpunkt im Quartier für Kinder ab 4 Jahren, Jugendliche, Erwachsene und Senioren. JUDO, CROSS FITNESS, SAUNA, SENIOREN SELBSTVERTEIDIGUNG

Weitere Infos und Kursanmeldungen www.budokan-basel.ch Lukas Legrandstr. 22 4058 Basel Tel. 079 322 27 41

digen Baubeginn. Beim Rundgang gab es erfreulich viele Jungtiere zu sehen, so bei den Hirschen, Vögeln und Haustieren. Besonders stolz ist der Tierpark auf das junge Männchen bei den Mesopotamischen Damhirschen. Von diesen Tieren existieren weltweit nur noch zwischen 150 und 160 Exemplare, die in Zoos und Tierparks leben. Die letzten freilebenden Tiere kamen wahrscheinlich während der Golfkriege ums Leben. Es macht Spass, den grazilen Tieren zuzuschauen. Das Jungtier begeistert mit seinen drolligen Sprüngen Jung und Alt. Entgegen aller Befürchtungen haben 24 Jungstörche dem nassen Wetter getrotzt und überlebt. Leider kostete das Unwetter vom 18. Juni einigen Jungtieren das Leben. Beim heftigen Regen und Sturm sogen sich die Storchennester voll mit Wasser.

Drei der alten Bäume vermochten das Gewicht der Horste (bis 1000 kg) nicht mehr zu tragen und erlitten Astbruch. Dabei starben drei Jungtiere. Unterdessen sind alle überlebenden jungen Störche beringt worden. Mitte Juni wurde ein Jungstorch mit einem Sender versehen. Mit diesem kann der Flug des Zugvogels genau verfolgt werden. Der leichte Sender ist so angebracht worden, dass er den Storch in seiner Bewegungsfreiheit nicht einschränkt. Die Lebensdauer des Senders beträgt rund zwei Jahre. Er wird dann vom Storch abfallen, ohne ihn zu verletzen. Schon heute macht Lorenz, so heisst der Storch, Ausflüge rund um den Tierpark und in die weitere Umgebung. Die Reise von Lorenz in den Süden können Sie hier verfolgen: http://storch-schweiz.daniel bischof.de/map/1195514. Ganz neu sind im Tierpark zwei Graukraniche zu bewundern. Die beiden ca. 20jährigen Schreitvögel kommen aus dem Zürcher Zoo. Mit diesem Geschenk konnte sich der Tierpark einen lang gehegten Wunsch erfüllen. Die scheuen Tiere wurden langsam an ihre neue Heimat gewöhnt und leben seit Juli mit den Damhirschen zusammen. Den Tierpark verlassen können sie nicht, da

ihre Flügel im Jungtieralter coupiert wurden, eine Operation, die nach heutigem Tierschutzgesetz kaum noch erlaubt wird. Wilde Graukraniche leben in Feuchtgebieten Skandinaviens und Osteuropas. Früher, vor der Korrektion unserer Gewässer, waren sie auch bei uns heimisch. Die alten Ägypter verehrten den Kranich als Sonnenvogel und in Japan versprechen die Kraniche heute noch Glück und ein langes Leben. Dies soll ein gutes Omen für den Tierpark Lange Erlen sein.  Q  Ruth Scholer Messer  www.erlen-verein.ch

Unterstützen Sie den Tierpark Lange Erlen Helfen Sie mit, den Tierpark Lange Erlen im Kleinbasel für die Bevölkerung gratis offen zu halten und ihn zu erweitern. Werden Sie jetzt Mitglied im Erlen-Verein Basel. Besten Dank.

X Ja, ich will den Tierpark Lange Erlen unterstützen. Ich wähle folgende Mitgliedschaft: O Einzel (mind. Fr. 30.– p.J.)

O Doppel/Ehepaar (mind. Fr. 60.– p.J.)

O Familie (mind. Fr. 70.– p.J.)

O Lebenszeit (einmalig mind. Fr. 600.–)

O Firma/Verein (mind. Fr. 150.– p.J.)

O Dauermitglied Firma/Verein (mind. Fr. 1200.–)

Name: ____________________________ Vorname: ___________________________ Strasse: ___________________________ PLZ/Ort: ___________________________ Fuchs und Luchs fühlen sich wohl im Tierpark. Dank Spenden und Geschenken ist dies möglich. Wir sind für jeden Beitrag dankbar: Postkonto 40-5193-6.

Geb.-Datum: _____________Tel: _______________ Mail: ______________________ Senden an: Erlen-Verein Basel, Erlenparkweg 110, 4058 Basel, o. Mail an: info@erlen-verein.ch


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JUGENDHUUS EGLISEE Mit einem weinenden und einem lachenden Auge... ...melden wir uns wieder zurück aus dem Sommer, ein weinendes, da uns Ramona Bär nach ihrer Vertretungszeit wieder verlassen musste und auch das Praktikum von Johnny Schaller endete... mit einem lachenden, weil Franziska Pellmont wieder zurück aus ihrem verlängerten Urlaub ist, weil Linda Kaiser, welche den Mittagstisch Eglisee betreut (es hat noch freie Plätze für PrimarschülerInnen!) nun auch im Jugendtreff anzutreffen ist und weil Johnny Schaller ab August ein halbes Jahr lang für die Öffnungszeiten als Mitarbeiter an Bord geholt werden konnte.

Rück- und Ausblick

ZVG

Ansonsten waren wir bis auf unsere zweiwöchigen Betriebsferien immer vor Ort und boten den Jugendlichen, mit einem ausgewogenen Programm in den warmen Tagen, ein Mittel gegen die möglicherweise aufkommende Langeweile. Neben Grill’n’Chills, einer wilden Wasserschlacht und freizeitsportlichen Aktivitäten wurde mit den zu Hause gebliebenen Jugendlichen eine Sommerparty organisiert. Da haben wir das halbe Jugendhaus auf den Vorplatz gestellt, mit reichlich Musik umgeben (an dieser Stelle vielen Dank an das grosse Verständnis im Quartier!) und mit vielen verschiedenen Jugendlichen einen aufregenden Tag erlebt.

Das Programm wird aber auch im Spätsommer wieder spannend und ist gespickt mit coolen Specials. So findet nach der Mitwirkung durch unsere Disco am Markusfest ein weiterer Graffiti Workshop im Jugendhuus Eglisee statt, diesmal von der Abteilung Gleichstellung von Frauen und Männern zum Thema Chancengleichheit veranstaltet, wir machen am Schulfreien Tag vom Dienstag, 20.09.2016 einen Ausflug (Infos im Jugi) oder sind am Schorenstrassenfest anzutreffen, an welchem die Jugendlichen mit feinen alkoholfreien Cocktails aufwarten und wir gemeinsam mit der Mobilen Jugendarbeit für verschiedene Aktivitätsmöglichkeiten für die (jüngere und ältere) Jugend im Quartier sorgen. Gerne weisen wir Euch auch auf den Tag der offenen Türen beim bürgerlichen Waisenhaus hin (Samstag, 10.09.2016), wo unsere Organisation, die JuAr Basel und die weiteren sieben Institutionen auf dem Gelände des Bürgerlichen Waisenhauses Einblick in ihre Räume und Arbeit geben. Unser Monatsprogramm mit den Hinweisen zu Specials, wie Kinotag oder für Ausflüge, findet ihr jeweils auf unserer Homepage: www.eglisee. ch oder ihr folgt uns auf Instagram oder Facebook unter: jugendhuus. eglisee.  Q



Bastian Bugnon

Veranstaltungen in der Bibliothek (wo nichts anderes vermerkt) Bibliothek Hirzbrunnen, Bäumlihofstrasse 152, www.stadtbibliothekbasel.ch

Jeden Montag ab 12. September von 15 bis 17 h, ohne 3.+10. Okt. (Schulferien):

Bücherbande Hirzbrunnen mit Anna M. Kaiser Jeweils Dienstag von 15 bis 17 h, 13./20./27. September

Schirm-Scharm mit Anita Sutter Ganter im QTP Hirzbrunnen Jeweils Donnerstag von 10 bis 10.30 h, 29. September/27. Oktober

Värsli-Spiele für Krabbelkinder und ihre Eltern mit Kathrina Germann Wittwer Jeweils Freitag von 10 bis 11 h, 30. September/28. Oktober

Gschichtetaxi für Kinder ab 3 Jahren und Begleitperson mit Pia Lanz Kaiser, Leseanimatorin SIKJM Mittwoch, 14. September, 09.30-11.30 h

Bastelzeit für Erwachsene mit Sacha Wakefield, Thema: Herbst. Gratis, bitte anmelden Mittwoch, 14. September, 14.30-17.30 h, Bibliofreak 2016

«Ein Stuhl auf Reisen» auf dem Robi Allmend Mit unserem Zelt, einem Fotostudio, Verkleidungsmaterial und vielem mehr gehen wir auf Tour und freuen uns auf ein Treffen mit euch! Macht ihr mit beim Bücherflohmi? Dann meldet euch auf dem Robi. Samstag, 17. September, 15-22 h, Auf der Egliseestrasse:

1. Schorenstrassenfest Die Stadtbibliothek Hirzbrunnen hilft mit beim Mini-Schoren-Parcours! Montag, 19. September, 10.15-11h

Gmües – Figurentheater mit Susi Fux Frische Überraschungen am Markstand (…nur ganz wenig Faules) Für Kinder ab 3 Jahren und ihre Begleitpersonen. Eintritt frei. Gruppen bitte voranmelden bis Freitag, 16. September! Mittwoch, 28. September, 19.30-21.30 h *)

Eveline Hasler: Stürmische Jahre Freitag, 21. Oktober, 19.30-21.15 h,

Filmnacht – Trickfilm Was wäre gewesen, wenn der Meteorit, der für das Aussterben der Dinosaurier sorgte, die Erde verfehlt hätte? Für Kinder ab 6 Jahren. Eintritt frei. Türöffnung 19.15 h Mittwoch, 26. Oktober, 19.30-21.30 h *)

Jenny Erpenbeck: Gehen, ging, gegangen Freitag, 11. November, 19-09 h am Samstag

Übernachten in der Bibliothek Habt ihr schon einmal in einer Bibliothek übernachtet? Was passiert, wenn alle schlafen? Ist es überhaupt möglich zu schlafen? Für Kinder von 8 bis 12 Jahren. Ohne Eltern! Nur mit Anmeldung. *) zusammen mit der Lesegruppe Frauenforum St. Michael


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ELTERNCENTRUM HIRZBRUNNEN Ein vielfätiges Angebot erwartet Sie im ELCH WÜchentlicher Mittagstisch Wer am Donnerstag einen Mittagstisch fßr seine schulpflichtigen Kinder sucht, kann sich an den ELCH wenden. Der ELCH-Mittagstisch dauert jeweils von 12.15 bis 13.45 Uhr. Karin Gurtner kocht ein 3-gängiges Menß, das sich fßr Kindergaumen eignet und trotzdem nicht einer kleinen gesunden Komponente entbehrt. Anmeldungen gelten immer fßr ein Semester, wobei in den Schulferien kein Mittagstisch stattfindet. Die Kosten mßssen im Voraus bezahlt werden. In Krankheitsfällen etc. bitte bis um 8.15 Uhr abmelden.

Die Kosten pro Semester inkl. Wasser & Sirup betragen pro SchĂźlerIn 200/240 Franken (MG/NMG). Geschwister erhalten Rabatt.

Second hand einkaufen Am Mittwoch, 28. September, geht die ELCH-KleiderbÜrse ßber die Bßhne. Hier mßssen die VerkäuferInnen nicht selbst hinter ihren Waren stehen, sie anpreisen und verkaufen. Im Gegenteil: Man gibt die Kleider (Wintersachen!), Spielsachen, Skier, Schlittschuhe usw. am Vormittag zwischen 8.45 und 11 Uhr im ELCH ab, nachmittags ist man frei, um zwi-



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schen den Tischen herumzuschlendern, einzukaufen und danach noch Kaffee und Kuchen zu geniessen. Das Angebot ist erfahrungsgemäss gross, ein Besuch lohnt sich! Die RĂźckgabe der nicht verkauften Artikel, resp. die Ăœbergabe des eingenommenen Betrages findet am Tag darauf zwischen 16 und 19.30 Uhr statt. Wie immer werden Leute gesucht, die am Dienstagabend, am Mittwochvor-/-nachmittag oder am Donnerstagnachmittag mithelfen. Meldet euch bitte bei Claudia Braun (076 303 64 26).

Demenz in der Familie – was nun? Wollen Sie etwas erfahren ßber den Umgang mit dementen Menschen? Haben Sie selbst betroffene AngehÜrige? Nach den positiven Rßckmeldungen zur ersten Demenz-Impulsveranstaltung im ELCH laden wir den Kursleiter, Helmut Mazander erneut ein. Der Kurs eignet sich sowohl als Fortsetzung fßr alle, die den ersten Teil besucht haben, als auch fßr Einsteiger. Helmut Mazander vom Demenzladen Basel informiert und berät kompetent. Der Kurs findet am Freitag, 28. Oktober im ELCH statt, beginnt um 19.30 Uhr und endet um ca. 22 Uhr. Die Kosten betragen 20/30 Franken (MG/NMG). Anmelden kann man sich im ELCH bis am Dienstag, 18. Oktober (061 601 20 21).

Räbeliechtli Unser traditioneller RäbeliechtliUmzug findet dieses Jahr am Dienstag, 8. November statt. Das anschlies­ sende Suppen- und Wienerliessen zelebrieren wir wieder im Allmendhaus. Am Montagnachmittag, 7. November, kann man im ELCH aus frischen Räben kunstvolle Meisterwerke basteln. Räbe, Schnur, Stock,

Kerze, Liederheft wird vom ELCH zur VerfĂźgung gestellt. Bitte meldet euch an (fĂźrs Schnitzen und/oder Essen), damit wir genug Material/Essen bereit stellen.

Suppentag und HandwerkerInnenmartkt Bereits jetzt sind wir am Planen des nächsten ELCH-Suppentags und Handwerkermarkt. Am Samstag, 12. November wartet auf euch eine feine, selbstgemachte Kßrbissuppe, mit oder ohne Wienerli. Wir sind dankbar, wenn wir fßr diesen Anlass mÜglichst viele Kßrbis- und Kuchenspenden erhalten! Vor oder nach dem Mittagsschmaus kÜnnt ihr am HandwerkerInnenmarkt eure ersten Adventskalender- oder Weihnachtsgeschenke, Mitbringsel oder einfach etwas Tolles fßr euch selber einkaufen. Wer interessiert daran ist, selber Waren zu verkaufen, kann sich im ELCH melden (elch@qtp-basel.ch oder 061 601 20 21). Auch in diesem Jahr ist es Gross du Klein wieder mÜglich, am Glasbläserstand selber Glaskugeln zu blasen: das ideale Weihnachtsgeschenk fßr Gotti/GÜtti, Grosseltern oder einfach fßr Mami & Papi. Wollt ihr ohne Kinder zwischen den Ständen hindurchschlendern? Dann haben wir auch dieses Jahr wieder etwas fßr euch: Ab 13 Uhr hat Claudia Riggenbach zwei Geschichten fßr eure Kinder parat. Die eine wird zu jeder vollen Stunde erzählt, die andere zu jeder halben Stunde. Natßrlich brauchen wir noch freiwillige, ehrenamtliche Helferinnen, die diese zwei Anlässe unterstßtzen. Denn nur so kÜnnen wir einen erfolgreichen Tag zusammen geniessen!  Q

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KIRCHEZEEDEL

Konzert mit Sachiko Furuhata

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Die Basis wehrt sich – Petition übergeben

v.l.n.r.: Charlotte Wehren (St. Michael), Peter Senn (St. Markus, halb verdeckt), Markus Frey (ERK), Urs Abächerli (RKK) Vor gut drei Jahren nahm die Idee eines ökumenischen Zentrums im Hirzbrunnenquartier ihren Anfang. Wobei eine gute ökumenische Zusammenarbeit der Pfarreien St. Markus und St. Michael schon seit jeher Bestand hat. Inzwischen wurden die beiden Pfarreien jedoch in grössere Pfarreien integriert. Auf evangelischreformierter Seite (ERK) in die

Kirchgemeinde Kleinbasel und auf römisch-katholischer Seite (RKK) in die Pfarrei St. Clara. Umso mehr ist es den Pfarreiangehörigen im Hirzbrunnenquartier ein Anliegen, ein Zentrum für das pfarreiliche Leben vor Ort zu haben. Ein ökumenisches Zentrum erschien den Verantwortlichen als ideale Umsetzung ihrer Vorstellungen und Wünsche. So bildete sich eine paritätisch zusammengesetzte Spurengruppe, die eine Konzeptskizze zuhanden der Kirchenräte der ERK und der RKK erstellte. Da seit dem Einreichen dieser Dokumentation der Prozess ins Stocken geriet, beschlossen der Arbeitskreis St. Markus und der Quartierrat St. Michael vergangenen Frühling eine Petition zu lancieren. Dies um das Anliegen den Synoden beider Kirchen breit abgestützt zu unterbreiten und ihm dadurch mehr Gewicht zu verleihen. Die gesammelten Unterschriften (es sind 585) wurden nun am 24. August vor dem Allmendhaus den Präsidenten der beiden Synoden, Markus Frey (ERK) und Urs Abächerli (RKK) übergeben.  Q

Ein wunderbares Konzert mit der weltbekannten Spitzenpianistin S ­ achiko Furuhata (Stainway-Pianistin) wird uns am Samstag, 24. September um 17 Uhr in St. Markus erfreuen. Frau Furuhata spielt bekannte Werke von Ludwig van Beethoven: die Mondschein Sonate, Fréderic Chopin: Nocturne, Fantaisie Impromptu Scherzo Nr. 2 und Johannes Brahms Klavierstücke op118 F sowie Franz Liszt: die Ungarische Rhapsodie Nr.12. Eine dem musikalischen Leckerbissen angemessene Kollekte erwarten wir gerne. Ein herzliches Willkommen zu diesem musikalischen Highlight!  Q

Gospelchor «In His Hands» Der Gospelchor, mit Mitgliedern aus unserem Quartier, wird am 28. Oktober 2016 um 20 Uhr in der Michaelskirche eines seiner zwei Jahreskonzerte geben. Der etwa 60 Mitglieder umfassende, von Christer Lôvold geleitete Chor, singt traditionelle Gospelsongs, Lieder aus Pop und klassische Weihnachtsmelodien aus aller Welt. www.in-his-hands.ch  Q

Kurze Abendfeier und feines Raclette Am Freitag, 28. Oktober wird um 17 Uhr eine kurze besinnliche Feier mit irischer Herbst-Liturgie stattfinden. Ab 18 Uhr wird das Raclette-Stübli in St. Markus vom Verein Gemeindezentrum eröffnet. Die Preise sind wie immer bei familiären 15 Fr. für Erwachsene, 10 Fr. für Kinder bis 12 Jahre (à discretion). Einzelportionen 8 und 6 Fr. Anmeldeschluss ist der 21. Oktober unter 061 681 56 00 bei Rosmarie Dingeldein. Der Verein freut uns auf Rigugegl mit Ihnen.  Q

Vesper-Gottesdienst Der nächste ökumenische Vesper-Gottesdienst zum Namensfest der St. ­Michaelskirche ist am Sonntag, 25. September um 17 Uhr geplant. Es erklingt Musik für 2 Soprane und Cembalo. Im Anschluss an den Gottesdienst ist das Allmendauskäffeli geöffnet und alle zu einem gemütlichen Zusammensitzen eingeladen.  Q

Seniorenferien Tagesausflug KrippenWelt-Museum Die Frauengemeinschaft St. Michael organisiert für interessierte Frauen am Freitag, 16. September einen Ausflug zum KrippenWelt-Museum in Stein am Rhein und zur Petruskirche in Kattenhorn. Treffpunkt: 8.30 Uhr am Clara­ graben, hinter der St. Clarakirche. Im KrippenWelt-Museum gibt’s eine Führung und anschliessend ein feines Mittagessen. Danach bleibt noch Zeit für einen Spaziergang durchs Städtchen, bevor die Fahrt weitergeht nach Kattenhorn. In der Petrus-Kirche sind die berühmten Glasfenster von Otto Dix zu besichtigen. Rückkehr nach Basel ca. 18 Uhr. Der Ausflug kostet Fr. 65 inbegriffen Fahrt und Mittagessen. Bitte Ausweis mitbringen. Anmeldung bitte bis 9. September an Gabriele Manetsch 061 681 51 88 oder beim Pfarramt St. ­Cla­­ra, 061 685 94 50, st.clara@rkk-bs.ch.  Q

Eine wunderbar sonnige und friedliche ökumenische Seniorenreise ins Allgäu liegt hinter uns. Mit 33 Personen genossen wir Viersterne-Ferien im Hotel bei Pool, Wellness und Schlemmereien. Zahlreiche Ausflüge liessen uns RokokoPracht, herrliche Seen und historische-romantische Orte erleben, ein Genuss von A bis Z. Am Mittwoch, 26. Oktober um 15 Uhr gibts in St. Markus ein Reiseabschluss-Wiedersehen mit Bildern und Zvieri. Interessierte an einer nächsten Reise dürfen gerne teilnehmen, wir bitten aber um Anmeldung unter 061 691 00 56. Q

Suppentage Mit dem kürzer werden der Tage rückt die nächste Suppentagsaison wieder näher. Den Entscheid, wem der Erlös der Suppentage 2016/17 zukommen soll, werden die organisierenden Gruppierungen noch fällen. Sie werden im nächsten Quart informiert werden. Die ersten Suppentage dieser Saison: 22. Oktober (Quartierrat St. Michael, Hauskommission Allmendhaus und Arbeitskreis St. Markus) und 12. November mit Handwerkerinnenmarkt (ELCH). Wir freuen uns über wiederum viele Gäste und auch über Kuchenspenden.  Q

Liste 5 – Wahlkreis Kleinbasel


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Priska Egli wohnt seit ihrer Geburt in unserem Quartier. Schon ganz jung ist sie auf das Klöppeln aufmerksam geworden. Bei einem Ausflug auf den Ballenberg stachen ihr hand­ gefertigte Spitzen ins Auge. Ein paar Jahre später stiess sie auf ein Kursangebot der Klubschule Migros. Sie begann mit einem Schnupperkurs. Das Klöppeln faszinierte Priska immer mehr. Seit 30 Jahren besucht sie regelmässig Kurse und beherrscht verschiedene Techniken des Klöppelns. Für sie wurde das alte Handwerk zum Hobby. Und immer wieder einmal verkauft sie ihre Spitzen an einem Handwerker- oder Weihnachtsmarkt bei uns im Quartier oder in der Region. Erste Quellen für das Klöppeln sind italienische Klöppelbücher. Die Technik verbreitete sich schnell in ganz Europa. Klöppelspitzen wurden vor allem in Heimarbeit hergestellt, ein willkommener Nebenverdienst armer Bauernfamilien. Auch die Schweiz hat eine lange Tradition im

Klöppeln, die bekanntesten Gebiete sind: Lauterbrunnen (BE), Steckborn und Neuenburg/Freiburg. In Lauterbrunnen gibt es sogar ein Klöppelmuseum. In früheren Zeiten wurde nur mit weissen oder schwarzen Fäden geklöppelt. Die Fäden waren aus Leinen, Baumwolle, Seide. Sogar mit Pferdehaaren und Silber- und Goldfäden wurde geklöppelt. Zu Anfang entstanden vor allem Altardecken und Bekleidungsstücke für den Klerus. Später entdeckten der Adel und das reiche Bürgertum die Klöppelspitzen. Sie statteten ihre Kleider mit geklöppelten Kragen aus, Damen verzierten ihre Hauben mit Spitze und trugen Fächer, Shawls und Schirme aus Spitze, und Tisch- und Bettwäsche wurde mit geklöppelten Einsätzen versehen. Ab etwa 1800 lieferte die Industrie Maschinenspitzen, die auch für Normalbürger erschwinglich waren. So verschwand das Klöppeln langsam als Brotverdienst. Heute ist es zum Hobby geworden. In unserem Jahrhundert

Mirjam Dennler, Sozialarbeiterin Anja Fritz, Tourismusfachfrau Stefan Graber-Maier, Chemiker Urs Joerg, pens. Pfarrer Thomas Schreier, Geschäftsführer

werden vor allem Bilder, Wohndekorationen, Modeaccessoires und Schmuckstücke aus Klöppelspitzen hergestellt und dies in allen Farben. Doch wie funktioniert das Klöppeln und was braucht man dazu? Priska bringt ein Klöppelkissen an unseren Tisch. Ich zähle 28 handgedrechselte Klöppel mit dazugehörenden Fäden. Unter dem ganzen Gebilde ist ein Papier mit der Zeichnung eines Sterns befestigt, das ist der Klöppelbrief. Hier ist genau eingezeichnet, wie die Fäden verlaufen und wo sie fixiert werden müssen. Priska beginnt zu klöppeln. Schnell und geschickt kreuzt und dreht sie die einzelnen Klöppel. Dabei klappern die Klöppel gegeneinander, ein beruhigendes Geräusch. Immer wieder fixiert Priska das entstandene Gewebe mit Stecknadeln. Wenn die Arbeit fertig ist, löst sie die Nadeln. Bis es aber soweit ist, dauert es drei bis vier Stunden. Für Priska ist das Klöppeln mehr als ein Hobby. Es ist für sie eine schöne meditative Arbeit, die sehr viel Geduld erfordert. Dabei kann sie sich gut entspannen. Und das Ergebnis macht ihr immer wieder grosse Freude! Einmal pro Monat trifft sich

Priska mit Kolleginnen in Rheinfelden. Zusammen klöppeln sie mit einer erfahrenen Klöppellehrerin und tauschen Ideen aus. Einmal im Jahr gehen sie für eine Woche ins Engadin und frönen ihrem Hobby. Priska wünscht sich, dass wieder vermehrt jüngere Frauen das Klöppeln entdecken, damit das alte Kunsthandwerk nicht ausstirbt.  Q

Der grösste Stadtteil von ganz Basel liegt im Kleinbasel:

Das Hirzbrunnenquartier! Und verdient deshalb eine starke Vertretung im Grossen Rat, die quartierbezogen und bürgernah politisiert. So, wie Claude Beranek und seine Mitkandidierenden auf der Kleinbasler Wahlliste 3.

LISTE 10

Wahlkreis Kleinbasel

HARALD SCHMID

IN DEN GROSSEN RAT

Ruth Scholer Messer ZVG

Klöppeln – ein altes Kunsthandwerk

Wählt! LDP

LISTE

3

Strassen: gesperrt Tramverkehr: blockiert Sachschaden: Hunderttausende Franken Polizisten: verletzt und im Spital Grund: Demo linker Chaoten Es reicht! Chaotentum stoppen. JETZT SVP WÄHLEN

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Liste

www.svp-basel.ch


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Veranstaltungskalender September

11. So 11. So 13. Di 14. Mi 15. Do 16. Fr 17. Sa 17.-18. Sa-So 18. So 18. So 20. Di 20. Di 23. Fr 24. Sa 24. Sa 24. Sa 25. So 25. So 26. Mo 26. Mo 27. Di 28. Mi 28. Mi 29. Do 30. Fr

Harmonika Orchester Schopfheim, Parkrest. Lange Erlen 10-18 h, Seifenkistenrennen, Robi A, Anmeldung 15-17 h, Schirm Scharm, QTP H + GGG H 14.30-17.30 h, Foto-Shooting «Biblio-Freak», Robi A 12.55 h, Wanderung NQV H + QTP H, Anmeldung 08.30 h, Tagesausflug, Michael 15-23 h, Schorenstrassenfest, Egliseestrasse Schaufahren Modellschiffe, Eglisee 11-12 h, Clara-Matinée, Le Pavillon, Claraspital 09.30 h, Brunch, QTPH, Anmeldung 15-17 h, Schirm Scharm, QTP H + GGG H 18 h, Filmabend, QTP H 20 h, Karaoke-Abend, ELCH, Anmeldung 09-17 h, Flohmi mit Lääberli + Grill, AH, Flohmi Anmeld. 17 h, Konzert in St. Markus 12-17 h Eröffnungsfest Neubau Sandgruben, Schülerfest 14-18 h, Familiensonntag, Robi A 17 h, oek. Vesper-Gottesdienst, Michael 19 h, Lesezirkel, Info 044 984 12 53,QTP H 14.30-17 h, Kindercoiffeuse, ELCH, Anmeldung 15-17 h, Schirm Scharm, QTP H + GGG H Kinderkleider-Börse, ELCH 19.30-21.30 h, Buchbesprechung, GGG H ab 12.15 h, Mittagstisch, QTP H, Anmeldung 17 h, Gratisführung für Mitglieder Erlenverein, TPLE

V = siehe spezieller Hinweis für diese Veranstaltung im Textteil V V V V V V V V

V V

V V V

5. Mi 10-12 h+14-16 h, 12. Keschtenedaag, TPLE 9. So Eröffnung Wildsaison Jagdhorngruppen, Parkrest. Lange Erlen 13. Do 13.10 h, Wanderung NQV H + QTP H, Anmeldung 16.-30. So-So Kunstaustellung, TPLE 17. Mo 19 h, Lesezirkel, Info 044 984 12 53, QTP H 18. Di 18 h, Filmabend, QTP H 21 Fr ab 20 h, Candle Light – Tanz bei Kerzenlicht, AH 22. Sa 09.30-16 h, Bring- Hol- Tauschtag, NQV H V 22. Sa ab 11.30 h, 1. Suppentag, AH V 23. So 09.30 h, Brunch, QTP H, Anmeldung 23. So 11-12 h, Konzert für Sponsoren, Aula, GB Bäumlihof V 23. So 14-18 h, Familiensonntag, Robi A V 25. Di 18-20 h, «Happy Hour», QTP H 26. Mi 15 h, Abschluss Seniorenferien, Markus, Anmeldung V 26. Mi ab 18 h, Metzgete im AH, Anmeldung V 26. Mi 19.30-21.30 h, Buchbesprechung, GGG H V 27. Do ab 12.15 h, Mittagstisch, QTP H, Anmeldung 28. Fr ab 18 h, Raclette-Stübli, Markus V 28./29 Fr/Sa 1. Sauerkrautfest in Basel mit Musik, Parkrest. Lange Erlen V 28. Fr 19.30 h, Kurs «Demenz in der Familie», ELCH, Anmeldung V 28. Fr 20 h, Jahreskonzert Gospelchor «In His Hands», Michael V 29. Sa 14-20 h, Halloween-Party, Robi A V 29.-30. Sa-So Saisonstart Kunschti Eglisee V 30. So Ausflug in den Kletterwald, ELCH, Anmeldung 31. Mo 14.30-17 h, Kindercoiffeuse, ELCH, Anmeldung

November Mi Mi Do Do Mo Di Do Sa Sa

ab 08.30 h, Gmeindzmorge, Markus 19 h, Kino 40+, Markus 15 h, Seniorennachmittag, Markus 19.30 h, Kurs «Wohltuende Wickel, ELCH, Anmeldung 15-17 h, Räbeliechtli schnitzen, ELCH 17.30-19.30 h Räbeliechtli-Umzug, ELCH 13.40 h, Wanderung NQV H + QTP H, Anmeldung ab 11.30 h, Suppentag + HanderwerkerInnen-Märt, AH 17 h, Begrüssung Neuzuzüger, NQV H + QTP H

Regelmässige Angebote im QTP H 1.Mo/Mt 14.30 h Coiffeuse für Kinder & Frauen, Anmeldung Mo 14.00-17.00 h Offener Treffpunkt für alle Mo 15.00-17.00 h Stricknachmittag für Erwachsene Mo 17.00-18.00 h Beratung Di 09.00-11.00 h Zmorgenrunde Di+Do 08.30-11.30 h Spielgruppe, Info 079 563 02 71 Di+Mi 10.00-12.00 h / 14.00-17.00 h Offener Treffpunkt für alle Di 15.00-17.00 h kreativer Nachmittag für Erw. & Kinder / Schirm-Scharm (zus. mit GGG H) Mi 14.00-16.00 h Fun for Kids Mi 09.15-11.15 h «Café Bâlance» Mi 17.30-20.00 h Bubentreff Do 09.00-10.00 h Beratung Do 10.00-12.00 h Offener Treffpunkt für alle Do 14.30-17.30 h Spielnachmittag f. Erwachsene Do 17.30-20.30 h Mädchentreff (QTP H geschlossen: 30.09.-16.10.2016)

Öffnungszeiten Jugendhuus Eglisee/JuAr Basel Sa/So/Mo geschlossen Di+Mi 16.00-20.00 h Do 16.00-20.00 h (-21.00 h teilautonome Nutzung 15+) Fr 17.00-21.00 h (-22.00 h teilautonome Nutzung 15+)

Öffnungszeiten ELCH Mo Mi+Fr Do Fr

14.30-17.30 h 08.30-11.30 h 14.30-17.30 h 16.15-19.15 h

Offener Treffpunkt am Nachmittag Offener Treffpunkt mit ELCH-z›Morge Offener Treffpunkt mit Elternberatung ELCH-Kids-Treff (Kinder 6-12 Jahre)

Öffnungszeiten Allmendhaus-Käffeli Mo, Mi, Do 20.00-22.30 h (Allmendhaus geschlossen: 01.-16.10.2016)

V

Öffnungszeiten Robi Allmend

V V

Mi-Fr 14.00-18.00 h Sa 13.00-18.00 h (Robi Allmend geschlossen: 10./17./24.09/22.10.2016)

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Herausgeber: Verein Quart Hirzbrunnen Postfach 554, 4016 Basel redaktion@quarthirzbrunnen.ch Postkonto 40-31076-5 www.quarthirzbrunnen.ch

Redaktionsmitglieder: Fränzi Zuber-Serena, Präsidentin, Evi Benkler, Christoph Benkler, Madeleine Joubert, Haiggi Leimbacher, Paul Meier, Peter Meier, Ruth Scholer, Markus Sutter, Andi Zuber

Zuschriften: an obige Adresse

Endredaktion: Haiggi Leimbacher, 061 691 43 34 redaktion@quarthirzbrunnen.ch

Auflage: 6500, erscheint 5-mal jährlich 100 % Recyclingpapier

Angebote Bibliothek siehe Veranstaltungen in der Bibliothek Seite 12

V V

Oktober

2. 2. 3. 3. 7. 8. 10. 12. 12.

AH = Allmendhaus, 061 601 46 46 ELCH = Eltern Centrum Hirzbrunnen, Allmendhaus, 061 601 20 21 GGG H = Bibliothek Hirzbrunnen, Bäumlihofstr. 152, 061 601 71 73 Juhu E = Jugendhuus Eglisee, Egliseestr. 90, 061 681 02 37 Markus = Gemeindehaus St. Markus Michael= St. Michaelskirche, Pfarrei St. Clara NQV H = Neutraler Quartierverein Hirzbrunnen, 061 601 20 89 QTP H = Quartiertreffpunkt Hirzbrunnen, Im Rheinacker 15, 061 601 50 30 Robi A = Robi Allmend, Allmendstr. 219, 061 601 14 10 TPLE = Tierpark Lange Erlen

Öffnungszeiten Kunschti Eglisee siehe www.kunschti-eglisee.ch (Saisonbeginn 29./30.10.2016)

Zustellung: Evi Benkler, 061 601 40 07 evi.benkler@bluewin.ch Inserate und Abonnemente: Madeleine Joubert, 061 683 89 65 inserate@quarthirzbrunnen.ch Gestaltung: www.qbasel.ch Druck: Werner Druck & Medien AG

Quart-Daten 2016 Nr. Red.-schluss Verteilung 5 25. Oktober 9. November

Profile for Quart Hirzbrunnen

Quart 4 2016  

Die Quartierzeitung von Hirzbrunnen, Bäumlihof, Rheinacker, Landauer, Schoren, Surinam, Rankhof und angrenzendes Riehen

Quart 4 2016  

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