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magazin opernhaus z眉rich

Idomeneo Wolfgang Amadeus Mozart 路 Premiere 20. Februar 2010

Nr. 9 Spielzeit 2009/2010 Spielplan bis 24. Mai 2010


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opernhaus zürich Intendant Alexander Pereira Chefdirigent Daniele Gatti Ballettdirektor Heinz Spoerli

Anlässlich unserer bevorstehenden Premiere von Mozarts «Idomeneo» am 20. Februar ist es mir ein grosses Bedürfnis, Nikolaus Harnoncourt, der am 6. Dezember seinen 80. Geburtstag feierte, auch von dieser Stelle aus und im Namen aller Mitarbeiter des Opernhauses von Herzen nochmals die allerbesten Wünsche auszusprechen. Wir sind ungeheuer dankbar, glücklich und stolz, seit nunmehr 35 Jahren die Arbeit dieses Ausnahmemusikers an unserem Hause erleben und begleiten zu dürfen und hoffen darauf, dass uns Nikolaus Harnoncourt mit seiner ungebrochenen Vitalität und seiner Neugierde auf Unerhörtes auch in den kommenden Jahren weiterhin die unerschöpfliche Welt der Musik offenbaren wird. Seit Nikolaus Harnoncourt zusammen mit JeanPierre Ponnelle in Zürich die Opernwelt mit einer neuen Sicht auf Mozarts «Idomeneo» revolutionierte, sind mittlerweile 30 Jahre vergangen. Zuvor vor allem als steife opera seria aufgeführt, erschien Mozarts Münchner Oper, die von den Opernbühnen weitestgehend verschmäht und prinzipiell als langweilig eingestuft wurde, in radikal neuem Gewande. In Harnoncourts aufregender Interpretation rückte das Klischee-Bild des apollinischen Wunderkinds, dessen Musik einer überirdischen, ins Jenseits entrückten Schönheit anzugehören schien, urplötzlich in weite Ferne. Die Zürcher Aufführung, die auch auf CD festgehalten ist, blieb aber nicht Harnoncourts einziges leidenschaftliches Plädoyer für dieses lange Zeit vernachlässigte Meisterwerk, sondern fand seine Fortsetzung in einer weiteren «Idomeneo»-Produktion an der Wiener Staatsoper. Wie sehr Nikolaus Harnoncourt dieses Werk am Herzen liegt, zeigt sein Wunsch, die Oper ein drittes Mal neu einzustudieren und dabei zusammen mit seinem Sohn Philipp Harnoncourt Regie zu führen. Wir sind Nikolaus Har-

noncourt ausserordentlich dankbar dafür, dass er die vor eineinhalb Jahren in Graz erarbeitete und enthusiastisch gefeierte Produktion nun auch an unserem Hause erlebbar werden lässt und dafür an das Pult unseres Orchestra «La Scintilla» zurückkehrt. Neben der Entscheidung, der Inszenierung die Münchner Fassung von 1781 sowie Mozarts Striche für die Uraufführung zugrunde zu legen, war es für Nikolaus Harnoncourt von grösster Wichtigkeit, das Ballett als zentralen Bestandteil in die Oper zu integrieren. Denn die Tänze – in den meisten Inszenierungen vielfach weggestrichen – sind auf jene Operngattung zurückzuführen, auf deren Wurzeln Mozarts «Idomeneo» gemäss Nikolaus Harnoncourt eigentlich fusst: die französische tragédie lyrique, eine Gattung, bei der der körperliche Ausdruck durch den Tanz eine wesentliche Mitteilungsform ist. Wir freuen uns daher sehr, dass der Direktor des Zürcher Balletts, Heinz Spoerli, mit von der Partie ist und für die Choreografie verantwortlich zeichnet. Im Team sind ausserdem Bühnenbildner Rolf Glittenberg sowie die Kostümbildner Renate Martin und Andreas Donhauser.

Inhalt Nikolaus Harnoncourt Highlights Premiere Idomeneo Zürcher Ballett Idomeneo Raymonda

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8-13

14-15 16-17

Premieren-Rückblick Elektra

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Wiederaufnahmen Tosca, Ariadne auf Naxos

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Zürcher Opernball

20-21

Spielplan

22-28

Bedingungen + Preise

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Zu erleben ist in diesem «Idomeneo» ein erlesenes Mozart-Ensemble: der junge albanische Tenor Saimir Pirgu als Idomeneo, die Westschweizerin Marie-Claude Chappuis als sein Sohn Idamante, Julia Kleiter als trojanische Prinzessin Ilia, Eva Mei als eifersüchtige Elettra, Christoph Strehl als königlicher Berater Arbace sowie Rudolf Schasching als Oberpriester. Mit herzlichen Grüssen Ihr

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Zum 80. Geburtstag

Nikolaus Harnoncourt Ein Rückblick auf seine Arbeit am Opernhaus Zürich in den letzten 35 Jahren «Das Wort ‹authentisch› hat mich schon in den 1950er Jahren zur Weissglut gebracht. Authentizität gibt es nur beim Autor. Wenn Bach selbst Bach spielt: Das ist authentisch. Was immer ich mache, kann gar nicht authentisch sein.» Nikolaus Harnoncourt hat sich immer wieder zu diesem Missverständnis geäussert, das ihn sein Dirigentenleben lang verfolgt. Und immer wieder hat er darauf verwiesen, worum es ihm bei seinen Entdeckungsreisen in die verschiedensten musikalischen Kontinente ging: nicht um vermeintliche «Authentizität», die sich aus der Umsetzung von Erkenntnissen über die Entstehungszeit des jeweiligen Werkes und die damit verbundene Aufführungspraxis ableiten liesse, sondern darum, die Musik zum Sprechen zu bringen und sie für ein je heutiges Publikum immer wieder aufs Neue zu verlebendigen. In diesem Anspruch ist er sich seit den Anfängen seiner Arbeit mit dem 1953 gegründeten Concentus musicus treu geblieben; insofern ist eine Aufführung unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt stets authentisch – authentischer Harnoncourt nämlich. Der österreichische Dirigent ist ohne Zweifel eine der prägendsten Figuren des musikalischen Lebens unserer Zeit. Seine Weltgeltung lässt sich schon allein daran ablesen, dass er mit über 500 Einspielungen sogar die Diskographie Herbert von Karajans, unter dem er zu Beginn seiner Laufbahn als Cellist bei den Wiener Symphonikern noch gespielt hat, in den Schatten stellt. Ein Grossteil seines Wirkens hat sich in den letzten 35 Jahren am Opernhaus Zürich ent-

4 Sven-Eric Bechtolf

faltet. Wenn er sich nun hier erneut Mozarts «Idomeneo» annähert, so wollen wir diesen Anlass aufgreifen, um die vielen bahnbrechenden Wegmarken dieser langen Strecke Revue passieren zu lassen und damit herzlichste Glückwünsche zum 80. Geburtstag, den Nikolaus Harnoncourt am 6. Dezember 2009 gefeiert hat, zu verbinden. Angefangen hat die Beziehung zwischen Zürich und Harnoncourt 1975. Damals betrat der Dirigent zusammen mit Regisseur und Bühnenbildner Jean-Pierre Ponnelle aufführungsgeschichtliches Neuland. Zwar wusste man in Fachkreisen um den besonderen Reiz der Werke von Claudio Monteverdi, der mit seinem «Orfeo», der 1607 in Mantua uraufgeführten «favola in musica», das erste Gipfelwerk des eben erst in der Entstehung begriffenen Genres Oper geschaffen hatte. Diese Stücke aber auch für ein heutiges Publikum wieder auf die Opernbühne zu bringen, war bis dahin bis auf wenige Ausnahmen unterblieben. Als revolutionär wurde es schon empfunden, dass der Orchestergraben für diese Aufführung hochgefahren war. Und was für wundersame Instrumente gab es da zu entdecken! Inzwischen ist es an vielen Opernhäusern der Welt eine Selbstverständlichkeit, barockes Repertoire in den Spielplan zu integrieren und stilgerecht auf alten Instrumenten zu spielen. Am Opernhaus Zürich haben die Pioniertaten von damals – auf «L’Orfeo» folgten «L’Incoronazione di Poppea» und «Il ritorno di Ulisse in patria» – eine Tradition begründet, die 1996 schliesslich dazu führte, dass sich aus dem Kreis der Musiker des Opernorchesters ein

Originalklang-Ensemble gründete: das Orchestra «La Scintilla» schlägt seither musikalische Funken aus Werken von Monteverdi, Bach und Händel bis hin zu Mozart – so auch bei der Neuinszenierung des «Idomeneo» in diesem Monat. Es ist bereits das zweite Mal, dass sich Harnoncourt in Zürich diesem Werk widmet. Nachdem er 1979 zusammen mit Ponnelle den Monteverdi-Zyklus nach der Inszenierung der drei vollständig überlieferten Opern, die auch bei einer Reihe von europäischen Gastspielen Furore machte, mit einer szenischen Aufführung des «Achten Madrigalbuchs» zum Abschluss gebracht hatte, nahm Harnoncourt mit Ponnelle einen Mozart-Zyklus in Angriff, mit dem die beiden bis zum frühen Tod des Regisseurs im Jahr 1988 mit insgesamt acht Opern ebenso exemplarisch Aufführungsgeschichte schrieben wie zuvor mit Monteverdi. Den Auftakt machte «Idomeneo». Neben der «Zauberflöte», der «Entführung aus dem Serail» und den drei da-Ponte-Opern kamen auch die frühen opere serie «Lucio Silla» und «Mitridate» zur Aufführung. Nikolaus Harnoncourt hat sich nie auf ein bestimmtes Repertoire festlegen lassen. Die in der Erforschung barocker Musik gewonnenen Einsichten über das Prinzip der Klangrede wurden nicht nur auf die Wiener Klassik übertragen, sondern auch auf die Romantik und weiter bis hin zu Jacques Offenbach. Auch das italienische Repertoire blieb nicht ausgespart; so hat Harnoncourt 1997 in Zürich seine viel diskutierte Lesart von Verdis «Aida» (Inszenierung: Johannes Schaaf) vorgestellt.


Nikolaus Harnoncourt Ludwig van Beethovens «Fidelio» (1992, Inszenierung: Jürgen Flimm) und Carl Maria von Webers «Freischütz» (1993, Inszenierung: Ruth Berghaus) gehörten ebenso zu den in Zürich erarbeiteten Werken wie die OffenbachOperetten «La belle Hélène» (1994, Inszenierung: Helmut Lohner), «La Périchole» (1998) und « La Grande-Duchesse de Gérolstein» (2004). Mit Jürgen Flimm, dem derzeitigen Leiter der Salzburger Festspiele, hat Harnoncourt nicht nur die beiden zuletzt genannten Operetten-Inszenierungen erarbeitet, sondern auch eine neue Sicht auf die drei da-PonteOpern von Mozart (1996-2000). Zu den aufsehenerregenden Entdeckungen innerhalb der 35 Jahre währenden Zeitspanne seiner Präsenz am Opernhaus Zürich zählt Nikolaus Harnoncourts Ausgrabung von zwei Schubert-Opern: mit «Des Teufels Lustschloss» (Inszenierung: Marco Arturo Marelli) widerlegte er 1995 eindrücklich das Vorurteil vom undramatischen Biedermeier-Komponisten, der sich nur im Lied adäquat ausdrücken kann; nicht weniger aufregend dann 2001 die schweizerische Erstaufführung von «Alfons und Estrella» (Inszenierung wiederum Jürgen Flimm). Um ein Werk für unsere Zeit adäquat auf die Bühne zu bringen, sucht Nikolaus Harnoncourt immer auch nach interessanten szenischen Interpretationsansätzen. In einem Gespräch, das für das Magazin des Zürcher Opernhauses ent-

stand, hat er einmal gesagt: «Wir spielen für die heutigen Menschen, und wenn die Botschaft eines Stückes zeitgebunden wäre, dann sollte man es heute überhaupt nicht mehr aufführen.» So hat Harnoncourt für eine erneute Erkundung von Monteverdis «Ritorno di Ulisse in patria» 2002 mit dem Regisseur Klaus Michael Grüber zusammengearbeitet und 2006 für die Inszenierung von Mozarts früher buffa «La finta giardiniera» mit dem Schauspieler Tobias Moretti, der damit seine erste Opernregie vorlegte. Immer wieder hat sich Nikolaus auf den Regisseur Martin Kusˇej eingelassen. Bei den Salzburger Festspielen entstanden kontrovers aufgenommene Deutungen von Mozart-Opern. Auch in Zürich wünschte sich Harnoncourt für eine erneute Auseinandersetzung mit der «Zauberflöte» diesen Regisseur als Partner. Dabei sind Libretto und Musik für Harnoncourt immer als Einheit zu betrachten: «Ich kenne das von ganz vielen Opern, dass man sagt: wunderbare Musik, blöder Text. Das ist das erste, was jemand sagt, der ein Stück nicht versteht. Ein Mozart komponiert keinen blöden Text. Die grossen Komponisten haben alle mit Librettisten zusammengearbeitet, Monteverdi war Tür an Tür mit seinen Librettisten, bei Beethoven weiss man, wie der gesucht hat nach Librettisten. Für ihn war der ‹Fidelio›, der ja auch dieses Urteil ständig bekommt, ein ideales Libretto. Schumann war

ein Komponist, der eine Zeit lang nicht gewusst hat, ob er mehr Dichter oder mehr Komponist ist.» Eine echte Herzensangelegenheit war für Nikolaus Harnoncourt die Ehrenrettung von Robert Schumanns einziger Oper «Genoveva», für die er sich bereits 1996 bei dem von ihm initiierten und massgeblich mitgestalteten Grazer Festival styriarte in konzertanter Form eingesetzt hatte. 2008 entstand – wiederum in Zusammenarbeit mit Martin Kusˇej – eine szenische Aufführung des Werks, die international Furore machte. Die Zeit schrieb darüber: «So lebendig wie nie: Robert Schumann kannte sich mit Sehnsüchten, kaltem Besitzdenken und dem Wahnsinn aus. In Zürich wird seine unterschätzte Oper ‹Genoveva› glanzvoll wiederentdeckt. Da ist ein Wachsen und Sehnen in Schumanns Genoveva-Sprache, das so noch nie zu hören war. Sie dringt wie süsses, leises Gift durch die löchrigen Mauern des Klangs. Wenn die Hörner mit derbem Schall vom Leben künden, hört man sie bei Harnoncourt als die verzweifelten Laute der Natur, die ins Innere der Figuren drängen und aus ihnen herausdröhnen, als sei alles Humane in Wirklichkeit ein einziger Schrei. Er kommt, so ahnen wir bald, aus der zerrissenen Seele ihres Schöpfers.» Immer wieder hat Nikolaus Harnoncourt als Operndirigent in Zürich solche Entdeckungsreisen in die Seele des Menschen möglich gemacht. Wir wünschen uns noch viele mit ihm!

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Highlights Februar/März Nikolaus Harnoncourt dirigiert Wolfgang Amadeus Mozarts «Idomeneo»! Die gemeinsam mit seinem Sohn Philipp Harnoncourt realisierte Inszenierung stellt Mozarts Uraufführungsfassung zur Diskussion und wartet zudem mit der oft gestrichenen Ballettmusik auf, die Heinz Spoerli für das Zürcher Ballett choreografiert hat. Ein handverlesenes Solistenensemble mit Saimir Pirgu als Idomeneo, Eva Mei als Elettra, Marie-Claude Chappuis als Idamante, Julia Kleiter als Ilia, Christoph Strehl als Arbace, Rudolf Schasching als Gran Sacerdote und Pavel Daniluk als La Voce sorgt für einen Mozart-Abend der Extraklasse. Premiere am 20. Februar. Vorstellungen am 23., 25. und 28. Februar sowie am 2., 4. und 7. März. Bei Engelbert Humperdincks Märchenoper «Königskinder» steht Ingo Metzmacher am Dirigentenpult. Wie schon bei der Premiere sind Jonas Kaufmann als Königssohn und Isabel Rey als Gänsemagd in den Hauptrollen zu hören, gemeinsam mit Liliana Nikiteanu als Hexe und Oliver Widmer als Spielmann. Vorstellungen am 13., 18. und 21. Februar. Leo Nucci brilliert in der Titelrolle von Giuseppe Verdis «Rigoletto». Elena Mos¸uc und Eglise Gutiérrez alternieren als Gilda, Joseph Calleja /Celso Albelo als Herzog von Mantua, László Polgár singt den Sparafucile. Vorstellungen am 14., 17., 19. und 21. Februar. Ihre Wiederaufnahme erlebt Giacomo Puccinis «Tosca» in der bejubelten Inszenierung von Robert Carsen mit Emily Magee als Floria Tosca, Franco Farina als Cavaradossi und Thomas Hampson als Scarpia. Es dirigiert Paolo Carignani. Vorstellungen am 24., 26. und 28. Februar. In einer Zürcher Institution, dem Restaurant «Kronenhalle», lässt Regisseur Claus Guth seine Inszenierung von Richard Strauss’ «Ariadne auf Naxos» spielen. Erstmals in Zürich ist die amerikanische Star-Sopranistin Deborah Voigt als Primadonna/Ariadne zu erleben, gemeinsam mit Sen Guo als Zerbinetta, Michelle Breedt als Komponist und Michael König als Bacchus. Die musikalische Leitung hat Mark Elder. Vorstellungen am 27. Februar sowie am 5., 9. und 14. März. Am 15. März gibt Deborah Voigt ausserdem einen Liederabend. Das Zürcher Ballett ist am 10. und 14. März mit Heinz Spoerlis gefeierter Choreografie von Alexander Glasunows «Raymonda» zu erleben. Am 11. März zeigen die Tänzerinnen und Tänzer den dreiteiligen Ballettabend, der Heinz Spoerlis Choreografie «Intime Briefe» zu Musik von Leosˇ Janácˇek, Hans van Manens «Sarcasms» zu Klaviermusik von Sergej Prokofjew und «In the Upper Room» von Twyla Tharp zu Musik von Philip Glass vereint. In vielfacher Hinsicht spannend wird die Neuinszenierung von Jacques Offenbachs «Les Contes d’Hoffmann». Erstmals am Pult unseres Orchesters steht David Zinman, der Chefdirigent des Tonhalle-Orchesters Zürich, den es nach langer Abstinenz lockt, nach all seinen Grossprojekten auf dem Konzertpodium auch wieder einmal in den Graben zu steigen und sich dem Musiktheater zu widmen. Regiepartner ist ihm dabei Grischa Asagaroff, der die Inszenierung kurzfristig für den leider erkrankten Thomas Langhoff übernomen hat. Nach seinem Erfolg in Verdis «Il Corsaro» ist der italienische Tenor Vittorio

Grigolo mit einem weiteren spannenden Rollendebüt zu erleben, Elena Mos¸uc verkörpert die vier Frauengestalten. Der französische Bass Laurent Naouri, der erstmals an unserem Hause zu Gast ist, gibt die vier Bösewichter. Michelle Breedt ist in der Doppelrolle von Muse und Nicklausse zu hören. Das Bühnenbild entwirft Bernhard Kleber, für die Kostüme zeichnet Florence von Gerkan verantwortlich. Premiere am 13. März. Vorstellungen am 16., 18., 21., 24., 26. und 31. März sowie am 3. April. In der von Adam Fischer geleiteten Wiederaufnahme von Mozarts «La Clemenza di Tito» sind Shawn Mathey als Tito, Sandra Trattnigg als Vitellia, Anna Bonitatibus als Sesto, Martina Janková als Servilia, Judith Schmid als Annio und Andreas Hörl als Publio zu hören. Vorstellungen am 17., 19. und 21. März. Massimo Zanetti dirigiert die Aufführungen von Puccinis «La Bohème» mit Adriana Damato/Barbara Frittoli, José Cura, Gabriel Bermúdez, Cheyne Davidson und Andreas Hörl. Vorstellungen am 20. und 28. März. Startenor Plácido Domingo ist Simon Boccanegra! Am 23. März verkörpert er in Verdis Oper die Titelrolle des Dogen von Genua, die er neu in sein Repertoire aufgenommen hat. Unter der musikalischen Leitung von Carlo Rizzi singen ausserdem Isabel Rey, Fabio Sartori, László Polgár und Massimo Cavalletti. 7


Idomeneo Wolfgang Amadeus Mozart

Samstag, 20. Februar 2010, 18.30 Uhr In italienischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung

IDOMENEO

Dramma per musica in tre atti von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) Libretto von Giambattista Varesco Uraufführung: 29. Januar 1781, Hoftheater München Musikalische Leitung Inszenierung Bühnenbild Kostüme Choreografie Lichtgestaltung Choreinstudierung Idomeneo Ilia Idamante Elettra Arbace Oberpriester La Voce

Nikolaus Harnoncourt Nikolaus Harnoncourt, Philipp Harnoncourt Rolf Glittenberg Renate Martin, Andreas Donhauser Heinz Spoerli Jürgen Hoffmann Ernst Raffelsberger Saimir Pirgu Julia Kleiter Marie-Claude Chappuis Eva Mei Christoph Strehl* Rudolf Schasching Pavel Daniluk* *Rollendebüt

Es tanzt das Zürcher Ballett Chor der Oper Zürich Orchestra «La Scintilla» Statistenverein der Oper Zürich Unterstützt von Deutsche Bank AG und Deutsche Bank Private Wealth Management Weitere Vorstellungen Di 23. Feb. 19.00 Premieren-Abo B Do 25. Feb. 19.00 Freier Verkauf So 28. Feb. 14.00 Sonntagnachmittag-Abo B Di 02. März 19.00 Dienstag-Abo 5 Do 04. März 19.00 Freier Verkauf So 07. März 17.00 Sonntagabend-Abo A

Sonntag, 21. Februar 2010, 11.00 Uhr, Foyer 1. Rang

FOYER MUSICAL

Zur Premiere von «Idomeneo» Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) Harmoniemusik zu «Idomeneo» (Arr. J. N. Wendt) Donaueschinger Harmoniemusik zu «Die Entführung aus dem Serail» «Bläseroktett der Oper Zürich» auf historischen Instrumenten: Philipp Mahrenholz, Sasha Calin Oboe Robert Pickup, Heinrich Mätzener Klarinette Glen Borling, Andrea Siri Horn Urs Dengler, Artan Hürsever Fagott

8 Sven-Eric Bechtolf

Seit Jahren ist Mozarts «Idomeneo» dem Dirigenten Nikolaus Harnoncourt eine besondere Herzensangelegenheit. Nach zwei Produktionen dieses Werkes, die er mit Jean-Pierre Ponnelle am Opernhaus Zürich und mit Johannes Schaaf an der Wiener Staatsoper erarbeitet hat, entschloss er sich, für die styriarte in Graz auch die Regie zu übernehmen – zum ersten und einzigen Mal in seinem Leben, wie er gelobt hat. Zurzeit studiert er mit seinem Sohn Philipp Harnoncourt diese Inszenierung des «Idomeneo» am Opernhaus Zürich mit Solisten, Chor und Orchester neu ein. Am Rande der Proben trafen wir Nikolaus und Philipp Harnoncourt zum Gespräch über die Einzigartigkeit des «Idomeneo», über opera seria und tragédie lyrique und die Utopie eines aufgeklärten Christentums. Nikolaus Harnoncourt, Sie blicken auf eine lange und überaus erfolgreiche Karriere als Dirigent zurück – was hat Sie dazu veranlasst, bei «Idomeneo» nun selbst Regie zu führen? Nikolaus Harnoncourt: Ich habe nie eine Inszenierung von «Idomeneo» gesehen, die dem Werk gerecht wird. Wenn Mozart selbst von «der» Oper gesprochen hat, dann war es bis zu seinem Tod immer «Idomeneo» – trotz der opere serie «Lucio Silla» und «Mitridate», trotz der Da-Ponte-Opern, trotz der von ihm so genannten «operette» «Die Entführung aus dem Serail», trotz der «Zauberflöte». «Idomeneo» ist mit keiner dieser Opern vergleichbar; ihre Form ist völlig anders. «Idomeneo» ist das einzige Stück, wo ich einmal, sagen wir, meine Hand in der Regie haben wollte; Regie führen kann ich ja gar nicht, das ist ja der Grund, warum mein Sohn und ich das gemeinsam machen. Was haben denn die anderen Inszenierungen nicht gezeigt oder missverstanden? NH: Sie haben «Idomeneo» immer als opera seria verstanden. Es ist aber eine französische Oper. Die gesamte französische Barockoper, die tragédie lyrique, ist grundsätzlich anders gebaut, die ganze Struktur ist anders. Erstens ist immer ein Ballett dabei, zweitens endet jeder Akt mit einem Divertimento, das steht auch so in der Partitur drin, es wurde aber noch nie beachtet, sondern einfach weggelassen, ebenso wie die riesige Schluss-Chaconne. Dabei gibt es eine Symmetrie zwischen dem ersten und dem letzten Akt: Der erste Akt endet mit einem instrumentalen Marsch und einer Chor-Chaconne, der letzte Akt endet mit einem Chor-Marsch und einer instrumentalen

Chaconne, einem grossen Ballett. Das Ballett zieht sich also durch das ganze Stück hindurch, bereits in der Ouvertüre beginnt das Ballett zu brodeln; man kann das Stück ohne Ballett eigentlich gar nicht aufführen. Heisst das, dass das Ballett auch eine inhaltliche Funktion hat und nicht nur der Unterhaltung und Auflockerung dient? NH: Ja, absolut. Und was erzählt das Ballett, was die gesungenen Teile nicht erzählen? NH: Was das Ballett erzählt, das muss der Choreograf in Zusammenarbeit mit uns herausfinden. Jahrelang haben wir das Stück analysiert, und das war die Inspirationsquelle für den Choreografen Heinz Spoerli. Natürlich kann man das Ballett auch anders machen. Aber dass man es machen muss, ist für mich klar. Mozart folgt der Form der französischen tragédie lyrique, das heisst, jeder Akt endet ein oder zwei Stücke vor dem eigentlichen Schluss des Aktes. Im ersten Akt schreibt Mozart nach der Arie des Idamante: «fine dell’atto primo», und dann folgt der grosse Chor. Wenn Mozart das so schreibt, dann muss das auch gemacht werden, da kann man auch nach dem dritten Akt nicht einfach sagen: die Geschichte ist zuende erzählt, also wird das Schlussballett gestrichen. Ich fand die Geschichte auch nicht zuende erzählt, bevor nicht das Schlussbild da war und mir gesagt hat: Es gibt einen Ausweg aus diesem Entsetzen. Es geht ja auch nicht nur um das Schlussballett, sondern um das Verständnis des ganzen Stückes. Es ist eine französische Oper, die auf Italienisch gesungen wird; Mozart hatte ja auch ein französisch orientier-


Philipp Harnoncourt, Saimir Pirgu, Nikolaus Harnoncourt

Marie-Claude Chappuis

Philipp Harnoncourt

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Premiere Idomeneo

tes Orchester dafür; das Mannheimer Orchester, das damals in München war, hat jedes Jahr in Paris gespielt, es war das einzige französisch orientierte Orchester in Deutschland. Man könnte auch sagen, dass diese Theaterform alles beinhaltet, was das Theater zu bieten hat, also auch den Tanz. Die Arie des Idomeneo zum Beispiel ist ein Dialog mit Neptun, also tritt der Tänzer auch in dieser Arie auf. Philipp Harnoncourt: «Idomeneo» ist ja zunächst eine ganz intime Oper über vier Menschen, die miteinander einen ganzen Komplex von Konflikten haben. Durch die Form der tragédie lyrique kommt eine weitere Ebene hinzu, die aus den Privatkonflikten öffentliche, politische Konflikte macht. Das beginnt schon mit dem Chor der gefangenen Trojaner, die von Idamante freigelassen werden, und wird überblendet in die als Intermezzo gestaltete Rückkehr der Krieger aus Troja – ein durchaus unterhaltsames, eigenständiges Zwischenspiel, das die alte Gesellschaft und ihre Huldigung an den Gott Neptun zeigt, die am Schluss des Stückes überwunden wird. Ich glaube, dass die ganze Geschichte ohne die Massen gar nicht erzählt werden kann, und das Ballett ist neben dem Chor Teil dieser unverzichtbaren Masse. Für den Komponisten gab die tragédie lyrique die Möglichkeit, reine Instrumentalmusik zu integrieren – das mag es für Mozart zusätzlich interessant gemacht haben, sich dieser Gattung zuzuwenden. Wenn man mit so einer Form arbeitet, die man nicht perfekt kennt, muss man im Laufe der Arbeit herausfinden, was diese Form kann. Die Tanzsequenz in der Arie des Idomeneo haben wir erst jetzt, hier in Zürich, dazu erfunden – nachdem wir gesehen haben, dass im Ballett Neptun allgegenwärtig ist. In «Idomeneo» ist es eine Bereicherung, einen mythologischen Hintergrund mit so einer Form zu erzählen – einen Neptun, den es für einen aufgeklärten Menschen gar nicht gibt, der sozusagen nur in der Vision von Idomeneo existiert, von einem Tänzer darstellen zu lassen. Interessanterweise greifen ja manche Regisseure zu Tanzfiguren, selbst wenn sie sonst den Tanz vielleicht nicht schätzen, weil sie merken, sie können damit etwas erzählen, was sie sonst nicht erzählen könnten. Der Tanz bringt eine andere Form des Geschichtenerzählens, eine neue Ebene in das Stück. Das Mannheimer Orchester, das nach München gezogen war und das Mozart am Hoftheater zur Verfügung hatte, galt als das beste Orchester seiner Zeit.

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NH: Das Besondere ist, dass dort das Vokabular der späteren Klassik entwickelt wurde, und zwar schon eine halbe Generation vor Haydn. Das andere hervorragende Orchester war eben das von Haydn in Eisenstadt, das würde ich auch als das beste Orchester der Welt bezeichnen. Die Mannheimer waren viel mehr französisch orientiert als die Eisenstädter, die waren eher italienisch. In Mannheim wurde zum Beispiel die Dynamik als Teil der Komposition erfunden. Natürlich war in dem Moment, als die Dynamik erfunden wurde, schon der Todeskern in der Musik. Denn ich kann einen Zuhörer erschüttern mit dem ersten crescendo der Welt. Beim zweiten Mal wird der Zuhörer sagen, das habe ich schon mal gehört. Beim dritten Mal wird er sagen, jetzt will ich etwas Neues – das endet irgendwann bei der Schmerzgrenze. Diese Entwicklung ist geschichtlich begrenzt. Die französische Musik hat sich seit 1700 total entfernt von der italienischen, so sehr, dass ein Italiener gesagt hat, die französische Musik ist so sehr keine Musik, wie die französischen Hecken, die zu Pyramiden zurechtgeschnitten sind, keine Gärten sind. Und die Franzosen haben gesagt, was die Italiener Musik nennen, ist ein Chaos. Das war eine unversöhnliche Gegnerschaft. Dass in Deutschland die Musik aus dem französischen und aus dem italienischen Geschmack eine Einheit gemacht hat, das ist schon etwas Besonderes. Mit diesem Werk wollte Mozart eine französische Oper schreiben, das geht schon aus der Vorlage hervor. Mit einem italienischen Stoff wie beispielsweise «Gerusalemme liberata» oder «Orlando furioso» wäre das nicht gegangen. Warum, glauben Sie, wurde dann auf Italienisch gesungen, und nicht auf Französisch? NH: Das kann ich nicht beantworten. Das wäre eine Untersuchung wert. Wie frei war denn Mozart in seiner Arbeit, welche Vorgaben hat er mit dem Auftrag vom Münchner Hof bekommen? NH: Darüber wurde lange diskutiert. Der Direktor, Graf Seeau, war der Maître de plaisir am Münchner Hof, und er hat gemeinsam mit Mozart einen Plan für die Oper ausgearbeitet. Dann hat man den Librettisten in Salzburg gesucht. Nachdem dieser Plan einmal festgelegt war, war Mozart nicht mehr frei, zum Beispiel die Figuren zu verändern. Ob Mozart die Autorität gehabt hat, den Stoff vorzuschlagen, kann ich nicht beantworten. Aber in dem Moment, wo das Sujet gewählt war, war es keine

Frage mehr, ob es ein Ballett geben wird oder nicht, das gehörte zu diesem Stoff einfach dazu. Von «Idomeneo» existieren verschiedene Fassungen, da Mozart das Stück noch vor der Münchner Uraufführung stark gekürzt und anschliessend für eine Aufführung in Wien bearbeitet hat; welche Fassung benutzen Sie? PH: Wir gehen von der Fassung der Münchner Uraufführung aus. An dieser Fassung wurde bis zum letzten Augenblick gefeilt, und sie wurde übrigens auch während der Aufführungsserie noch verändert – keine dieser Vorstellungen war gleich! Ganz kurz vor der Uraufführung hat Mozart letzte Kürzungen vorgenommen und einige Arien gestrichen. Die Wiener Fassung ist entstanden für ein Konzert, das wohl als Werbeveranstaltung für eine szenische Aufführung in Wien gedacht war, zu der es dann aber nie gekommen ist. Die Entstehungsgeschichte dieser Fassung ist zudem sehr spannend im Briefwechsel zwischen Mozart und seinem Vater dokumentiert, der einen sehr aufregenden Einblick in Mozarts Werkstatt bietet, sodass man immer sehr genau weiss, was Mozart wollte. Im dritten Akt wollte Mozart zum Beispiel auf keinen Fall an Schwung verlieren, was ja einer heutigen Theaterauffassung ganz ähnlich ist. Mozart erweist sich einmal mehr nicht nur als genialer Musiker, sondern auch als genialer Theaterpraktiker – er war zu erstaunlichen musikalischen Opfern und auch zu Konflikten mit den Sängern bereit, um die Bühnenwirksamkeit nicht zu gefährden. PH: Diese Grösse ist bewundernswert. Oft hängt man ja als Künstler an seinen Ideen und denkt, man hat vielleicht keine bessere – aber Mozarts unendlichem schöpferischem Reichtum scheinen solche Gedanken eher fremd gewesen zu sein. Im Zentrum des «Idomeneo» steht der Konflikt zwischen Idamante und seinem Vater Idomeneo; denken Sie, dass Mozarts eigenes Verhältnis zu seinem Vater, seine persönliche Identifikation mit der Geschichte, bei der Stoffwahl möglicherweise eine Rolle gespielt hat? PH: Psychologisch gesehen wäre es fast schon dumm, das zu leugnen. Der angebliche Konflikt Mozarts mit seinem Vater wird aber tendenziell überbewertet, das ist mir ein bisschen zu platt, alles darauf zurückzuführen. Der Vater-


Eva Mei, Damen und Herren des Chores

Eva Mei, Damen und Herren des Chores

Julia Kleiter

Eva Mei

Marie-Claude Chappuis

Rolf Glittenberg


Sohn-Konflikt, um den es hier geht, ist eine Machtablösung, das Problem, etwas Altes, schon Überlebtes aufzugeben und etwas Neues zu beginnen – da ist alles Mögliche an Konflikten drin, die jeder Sohn mit jedem Vater hat, es ist ein archetypischer Konflikt. Natürlich hatte Mozart einen starken, wichtigen Vater, man kann leicht Parallelen finden. Aber man würde den Konflikt Idomeneo-Idamante verengen, wenn man das nur als Analogie eines anderen Konfliktes sehen würde. Die Konkurrenz zwischen einem Alten, der abdankt, und einem Jungen ist natürlich da, die war übrigens in der Fassung von Danchet noch viel stärker, weil es da auch eine erotische Konkurrenz um Ilia gab; das hat Varesco komplett rausgestrichen. Aber dieser «Alte» und dieser «Junge» sind jeweils mit konkreten Inhalten aufgeladen – sie stehen einerseits für Irrationalismus – ein sehr archaisches Weltbild mit Menschenopfern, Götterglauben und Animismus – und Aufklärung andererseits. Das ist sehr genau gezeichnet: ein Mensch wie Idomeneo lebt mit seinen Geistern, man hat das Gefühl, Neptun ist immer dabei; Idomeneo hat Neptun einen Schwur geleistet, und noch bevor Neptun irgendetwas tut, fühlt Idomeneo sich daran gebunden, er macht sich innerlich total abhängig davon. Idamante dagegen reagiert auf dieser Ebene überhaupt nicht, für ihn existieren diese Götter nicht. Trotzdem ist Idamante am Schluss der Oper bereit, sich zu opfern, und bittet seinen Vater, seinen Schwur gegenüber Neptun einzuhalten und ihn zu töten. PH: In dieser Opferszene ist Idamante für mein Gefühl als Jesusfigur konstruiert, und zwar über den Begriff transzendenten Gehorsams. Idamante liebt seinen Vater, und er ist bereit, sein Leben herzugeben, wenn es das Wohl des Volkes verlangt. Genau dies hat sein Vater nicht getan – er hat sein eigenes Leben geschützt. Das macht Idomeneo nicht gerade sympathisch – er ist bereit, irgendeinen Menschen zu opfern, wenn nur sein eigenes Leben verschont wird; erst als es ausgerechnet sein Sohn ist, den er töten soll, wird es problematisch. PH: Die Geschichte ist hier ziemlich klug gebaut: Da aus dem Menschen, den Idomeneo opfern soll, der eigene Sohn wird, wird die Geschichte zur Katastrophe, das Drama gewinnt erst seine wirkliche Fallhöhe; ansonsten wäre es bei einem «einfachen» Unrecht geblieben. – Ich finde es extrem geschickt, wie innerhalb eines Stückes zwei verschiedene Logiken funk-

Marie-Claude Chappuis


Premiere Idomeneo

tionieren können – dass einerseits die Götter revoltieren, ein Ungeheuer Menschen auffrisst und so weiter, und dass es auf der anderen Seite trotzdem eine Figur gibt, für die das alles nicht existiert. Idamante ist das Gegenteil seines Vaters, sehr jung, sehr unerfahren und sehr idealistisch, auch ein etwas blasser Intellektueller, der ein paar gute Ideen hat, der aber wenig erlebt hat, noch nicht besonders stark, auch nicht sehr männlich, was durch die Hosenrolle bzw. den Kastraten unterstützt wird. Dass dieser blasse unschuldige Junge, der keine Schuld, nichts Falsches in sich trägt, es schafft, dieses Monster oder was auch immer es ist zu besiegen – das ist ein Wunder, wie bei David und Goliath. Und dass er dann nach diesem Sieg auch noch zurückkommt und sagt: Vater, jetzt verstehe ich Dich, Du kannst mich jetzt umbringen – das ist wirklich skandalös. Das hat etwas Biblisches, es erinnert an Abraham und Isaak und an Christus am Ölberg. Es ist extrem pazifistisch und ganz schwer nachvollziehbar. Glücklicherweise nimmt das Ganze doch noch eine positive Wendung. Das ist ungewöhnlich, denn die tragédie lyrique von Campra endete tragisch – was dramaturgisch durchaus richtig wäre; eine Verbindung wie die der Trojanerin Ilia und des feindlichen Kreters Idamante kann eigentlich ebenso wenig gut gehen wie die von Romeo und Julia. Hier wurde das utopische Element eingeführt, und der Schluss ist für mich wie eine These: Was wäre, wenn das neue Weltbild siegt? Idamante, der ein moderner Pazifist ist, der für die Versöhnung der Feinde steht – was wäre, wenn er siegen würde? Im Text kommt immer wieder der «altro nume», der andere Gott, vor. Ich habe den Verdacht, dass hier ein aufgeklärtes Christentum gemeint ist, ein Gott, dessen «clemenza» über die «rigor» siegt. Eine Utopie, die für die damalige Zeit vielleicht gar nicht so utopisch, sondern als logische Entwicklung der Zeit erschien. Die im Wortsinn unheimliche Kraft und Faszination, die von einer Figur wie Idomeneo ausgeht, ist für mich aber auch ein Beleg dafür, dass das irrationale Element bis heute in jeder Gesellschaft mitspielt. Die Vorstellung, dass alle Völker freundschaftlich miteinander verbunden sind und Fremdenfeindlichkeit der Vergangenheit angehört, erscheint aus unserer heutigen Perspektive umgekehrt wieder sehr utopisch – zurzeit entwickelt sich unsere Gesellschaft ja eher wieder in die entgegengesetzte Richtung. PH: Es ist sehr spannend, sich mit einem Stoff zu beschäftigen, der 250 Jahre alt ist, und der

einem heute immer noch als Utopie erscheint – im Gegensatz zu vielen technischen Utopien. Ausgelöst wird diese Utopie von «La Voce», einer Art deus ex machina, der unerwartet der Geschichte zum happy end verhilft; wie interpretieren Sie diese Stimme? PH: «La Voce» ist fast wie die christliche Stimme aus dem Himmel – vielleicht auch die Stimme der Vernunft. In der Regieanweisung heisst es in diesem Moment, «das Standbild des Neptuns erzittert». «La Voce» ist stärker als Neptun, diese Gottheit wird nun abgelöst. In diesem Moment wird die gesamte Handlung auf den Kopf gestellt – alles was vorher war, ist nicht mehr. Vater und Sohn: Sowohl für die Entstehung des «Idomeneo», als auch in der Geschichte selbst spielt diese spezielle Beziehung eine zentrale Rolle; nun haben Vater und Sohn gemeinsam eine Inszenierung dieser Oper entwickelt. Wie muss man sich die Zusammenarbeit mit Ihrem Vater vorstellen? PH: Das war eine sehr spezielle Zusammenarbeit, die für uns kein Vorbild hatte. Mein Vater hat mich zunächst einmal gefragt, ob ich ihn bei dieser Arbeit unterstützen will, Regie und musikalische Leitung, das war einfach sehr viel. Später hat sich dann eine sehr kooperative gemeinsame Arbeit entwickelt. Wir haben uns viel Zeit genommen und in mehreren Arbeitsphasen das Stück durchkonzipiert; dabei sind wir immer zuerst von der Musik ausgegangen. Mein Vater und ich konnten in künstlerischen Fragen fast direkter, unverstellter kommunizieren als in anderen Bereichen. Sie studieren nun die Inszenierung, die vor anderthalb Jahren in Graz Premiere hatte, für das Opernhaus Zürich neu ein; hat sich Ihre Sicht auf das Stück verändert? PH: Dadurch, dass wir das Bühnenbild verändern mussten (die Grazer Helmut-List-Halle ist viel grösser als die Bühne des Opernhauses) und auch mit einem anderen Chor arbeiten, gab es von vornherein gar nicht die Möglichkeit, die Grazer Inszenierung einfach zu übernehmen; wir haben versucht, das Ganze noch einmal frisch zu denken und zu empfinden. Mein Vater tritt ja auch nicht vor das Orchester der Zürcher Oper und sagt: Wir haben das in Graz so gespielt, das will ich rekonstruieren. Es ist eine tolle Gelegenheit, eine Inszenierung in einem zweiten Anlauf nochmals zu überarbeiten. Auf das Ergebnis bin ich selbst gespannt. Das Gespräch führte Beate Breidenbach.

Marco Bizzozero

Grusswort des Sponsors Liebe Opernfreunde, Idomeneo, der siegreich aus dem trojanischen Krieg zurückgekehrte Kreterkönig, ist in Seenot geraten. Um den Meeresgott zu besänftigen, gelobt er, den ersten Menschen zu opfern, der ihm an Land begegnet. Dass das Opfer Idomeneos eigener Sohn sein sollte, führt zu einer Kette psychischer Extremsituationen. Mit unvorstellbarer Schaffenskraft und Kompromisslosigkeit hat sich der damals 25-jährige Mozart des französischen Stoffes angenommen. Weder in früheren noch in späteren Werken scheint der Komponist so aus dem Vollen geschöpft zu haben, waren die klangmalerischen Wirkungen und Instrumentationseffekte so unkonventionell und experimentell wie in dieser für das Münchner Hoftheater geschriebenen Oper. Der «Idomeneo» markiert einen Wendepunkt innerhalb von Mozarts Künstlerkarriere. Mit dem Opernauftrag aus München fanden zwei Jahre der Stagnation und des vagen Hoffens in Salzburger Hofdiensten endgültig ein Ende. Mozart standen in München die ersten Kräfte der Zeit zur Verfügung: Neben den berühmtesten Sängern der Epoche durfte er auch für seine geliebten «Mannheimer», das damals beste Orchester der Welt, schreiben. Kein Wunder also, dass der Zeitraum der «Idomeneo»Komposition zu den glücklichsten Perioden in Mozarts Leben gehörte. Die Deutsche Bank freut sich ausserordentlich, dieses singuläre Werk zu unterstützen und wir wünschen Ihnen einen unvergesslichen Opernabend. Marco Bizzozero CEO Deutsche Bank (Schweiz) AG

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Zürcher Ballett

Idomeneo Die umfangreichen Ballett-Nummern dieser «Urfassung» tanzen Solisten des Zürcher Balletts in einem von Heinz Spoerli überzeugend choreografierten Mix aus klassischem Vokabular und modernem Bewegungstanz. Auch das ist ein Grund zur allgemeinen Begeisterung. Österreich

Galina Mihaylova, Stanislav Jermakov


Z端rcher Ballett

Raymonda Diese Neufassung des Klassikers vermag vor allem durch das exzellente technische K旦nnen des Z端rcher Balletts und seiner Solisten zu fesseln. Neue Z端rcher Zeitung

Vahe Martirosyan, Aliya Tanykpayeva


Vorstellungen Mi 10. M채rz 19.30 So 14. M채rz 20.00 14.00 Do 13. Mai Fr 18. Juni 20.00

Mittwoch-Abo A Sonntagabend-Abo B Freier Verkauf Freitag-Abo A


Elektra Daniele Gatti zeigt keinerlei Berührungsängste mit der üppig instrumentierten Partitur und liess das Orchester der Oper Zürich auf Hochtouren auffahren. Da glitzerte und gleisste es, geiferte und gellte, tobte und taumelte – jedes instrumentale Motiv, jede musikalische Phrase schien Wort und Gebärde auf der Bühne zu unterstreichen. (...) Die Sängerbesetzung dieser musikalischen Neueinstudierung ist famos. Eva Johanssons Sopran verfügt über ein sehr helles Timbre, die Höhe sitzt und hat Kraft. Auch darstellerisch wirkt sie ungemein wendig und präsent. Ebenso packend ist Agnes Baltsa als Klytämnestra. Emily Magee gab als Chrysothemis ein rundum glanzvolles Debut, Martin Gantner als Orest ebenfalls. Rudolf Schasching war stimmlich wie darstellerisch eine perfekte Verkörperung des Aegisth. (...) Ein bestürzendes Nachtstück aus der mythischen Welt der Antike, durchdrungen von neuzeitlicher Psychologie. Zürcher Unterländer

Letzte Vorstellung in dieser Spielzeit So 14. Feb. 14.00 Misch-Abo

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Wiederaufnahme

In italienischer Sprache mit deutscher Übertitelung

TOSCA

Melodramma in drei Akten von Giacomo Puccini (1858-1924) Musikalische Leitung Inszenierung Spielleitung Ausstattung Lichtgestaltung Chor

Paolo Carignani Robert Carsen Sylvie Döring Anthony Ward Davy Cunningham Ernst Raffelsberger

Floria Tosca Mario Cavaradossi Baron Scarpia Cesare Angelotti Mesner Spoletta Sciarrone Schliesser

Emily Magee Franco Farina Thomas Hampson Valeriy Murga Giuseppe Scorsin Andreas Winkler Morgan Moody Igor Bakan˚ º Mitglied des IOS

Orchester der Oper Zürich Chor und Kinderchor der Oper Zürich Statistenverein der Oper Zürich

«Puccinis ‹Tosca› ist eine Oper über eine Opernsängerin. In entscheidenden Momenten spielt das Verhältnis von Theater und Wirklichkeit eine Rolle: ‹Nie war Tosca auf der Bühne so tragisch›, singt der rabenschwarze Polizeichef Scarpia, als er Toscas Geliebten Cavaradossi vor ihren Augen foltern lässt, um sich an ihren Qualen zu weiden. Als dieser im letzten Akt zum Schein erschossen werden soll, meint Tosca, mit ihrer szenischen Erfahrung könnte sie das leichter simulieren. Wenn Cavaradossi – eine letzte Gemeinheit Scarpias – tatsächlich tot umfällt, ruft die Nichtsahnende begeistert: ‹Ecco un artista! Welch ein Künstler!› Dieses Illusionistische hat Robert Carsen zum Ausgangspunkt seiner Inszenierung am Opernhaus Zürich genommen. Carsen und sein Ausstatter Anthony Ward versetzen ‹Tosca› ins Theater und gewinnen diesem Einfall eines

Spiels im Spiel überraschende Nuancen und Einsichten ab.» So die Premierenkritik der Frankfurter Allgemeine Zeitung im März letzten Jahres über die Neuinszenierung eines der grossen Renner des Repertoires. Jetzt steht Puccinis Oper wieder auf dem Spielplan: mit Emily Magee in der Titelpartie und Thomas Hampson als ihrem Gegenspieler Scarpia. Den Cavaradossi, der für seine Überzeugung letztlich in den Tod geht, singt diesmal der amerikanische Tenor Franco Farina, einer der gefragtesten Sänger unsrer Zeit. Über Paolo Carignani, der wieder die musikalische Leitung übernimmt, schrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung: «Er hat mit dem Zürcher Opernorchester eine blühende, detailfreudige, im Vorspiel zum dritten Akt geradezu impressionistisch-feine Deutung vorgelegt.» kk

Vorstellungen 20.00 Freier Verkauf Mi 24. Feb. Fr 26. Feb. 19.30 Freier Verkauf Zum letzten Mal in dieser Saison So 28. Feb. 20.30 Puccini-Zyklus

Mit deutscher und englischer Übertitelung

ARIADNE AUF NAXOS

Oper in einem Aufzug nebst einem Vorspiel (2. Fassung) von Richard Strauss (1864-1949) Musikalische Leitung Inszenierung Spielleitung Bühnenbild und Kostüme Lichtgestaltung Dramaturgie

Mark Elder Claus Guth Aglaja Nicolet Christian Schmidt Jürgen Hoffmann Ronny Dietrich

Primadonna/Ariadne Zerbinetta Der Komponist Najade Dryade Echo Der Tenor/Bacchus Ein Musiklehrer Harlekin Scaramuccio Truffaldin Brighella Ein Tanzmeister Ein Offizier Ein Perückenmacher Ein Lakai Der Haushofmeister

Deborah Voigt Sen Guo* Michelle Breedt Eva Liebau Irène Friedli Sandra Trattnigg Michael König Martin Gantner Gabriel Bermúdez Martin Zysset Reinhard Mayr Peter Sonn* Michael Laurenz Müller*° Simon Wallfisch*° Davide Fersini Morgan Moody Alexander Pereira * Rollendebüt / ºMitglied des IOS

Orchester der Oper Zürich Statistenverein der Oper Zürich Vorstellungen Sa 27. Feb. 19.00 Freier Verkauf Fr 5. März 19.00 Richard Strauss-Zyklus Di 9. März 19.00 Dienstag-Abo 2 Zum letzten Mal in dieser Saison So 14. März 14.00 Volksvorstellung

«Tosca», Emily Magee und Thomas Hampson

Schein und Sein, Komik und Tragik, Theaterwelt und Realität, die treuliebende, todessehnsüchtige Ariadne und die leichtlebig die Männer wechselnde Zerbinetta – alle diese Gegensatzpaare scheinen in der Oper «Ariadne auf Naxos» von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal klar gegeneinander abgesetzt. Schaut man jedoch genauer auf die hochvirtuose Oberfläche, an der sich, um ein bekanntes Bonmot von Hofmannsthal zu zitieren, das Geheimnis am besten verstecken lässt, hört man vor allem auf das Geflecht der musikalischen Motive, ergeben sich verwirrende Einsichten, die die vermeintlichen Gegensätze zu einem unauflöslichen Gewebe feinster seelischer Regungen verschwimmen lassen. In der Premierenkritik der Neuen Zürcher Zeitung vom Dezember 2006 heisst es dazu: «Regisseur Claus Guth und sein Ausstatter Christian Schmidt haben sich erlaubt, die ‹wüste Insel›,

die Hugo von Hofmannsthal und Richard Strauss für den zweiten Teil ihrer Oper ‹Ariadne auf Naxos› vorgesehen haben, in die Zürcher ‹Kronenhalle› zu verlegen. Der Einfall übersetzt die aus den Fernen des Mythos stammende Geschichte Ariadnes, Verlust und Neubeginn im Zeichen der Veränderung, in eine konkret fassbare, wenn auch ebenfalls mit Zeichen des Mythos verbundene Gegenwart. Claus Guth, ein phantasievoller Interpret, deutet an, dass ‹Ariadne auf Naxos› auch von seelischer Erstarrung spricht, und von deren Überwindung. Ausgezeichnet kann man diese Auslegung nachvollziehen, und man tut es mit umso mehr Vergnügen, als sie auf denkbar hohem Niveau erfolgt. Klugheit, Witz und Kunstsinn verbinden sich in dieser Produktion zu einem Abend, der das Opernhaus Zürich wieder einmal von seiner besten Seite zeigt.» kk 19


ab 18.00 Uhr Aperitif und Festessen: entweder mit der Diner-Karte CHF 900.- inklusive Getränken oder in einer privaten Diner-Loge inklusive Getränken für 4 Personen CHF 6’000.-, für 6 Personen CHF 8'000.ab 21.00 Uhr Zur Balleröffnung kommen und lustwandeln: mit der Flanier-Karte CHF 300.- inklusive einem Glas Champagner oder in einer für Sie reservierten Loge CHF 1’000.- zusätzlich zur Flanier-Karte inklusive Champagner und Apéro-Häppchen

Programm 18:00 Willkommen und Einlass der Diner-Gäste zum Aperitif in den Foyers 19:00 Beginn des Gala-Diner im Parkettsaal kreiert von Maurice Marro, Hotel Baur au Lac Auftritt der Künstler des Internationalen Opernstudios 21:00 Willlkommen und Einlass der Flaniergäste zu einem Glas Champagner Eröffnung des Wiener Heurigen, Chillout Lounge und Cigar Lounge 21:30 Auftritt des Stargast Vittorio Grigolo mit dem Orchester der Oper Zürich Musikalische Leitung: Michail Jurowski Einzug der Debütantenpaare Balleröffnung «Alles Walzer» Im Ballsaal musikalisches Programm mit dem Pepe Lienhard Orchestra und der Chris Genteman Group Eröffnung des Casinos und der Disco 00:30 Verlosung der Tombola Hauptpreise auf der Bühne durch Alexander Pereira und Christian Steinmann 04:00 Ausklingen auf der Bühne, fröhliches Weiterfeiern in der Disco bis 6.00 Uhr

Reservationen und Informationen: Telefon: +41 (0)44 268 66 66, Email: opernball@opernhaus.ch Frack, Smoking und Abendkleid Erlös zu Gunsten des Opernhauses Zürich

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Opernball

Samstag, 6. März 2010 Die Freunde der Zürcher Oper und das Opernhaus Zürich bitten zum 10-jährigen Jubiläum des Opernballs


Spielplan

Februar Sa

13

So

21

opera viva – ein mitspieltheater für kinder 14.30 - 18.00 Kadlec · anässlich «Königkinder» Freier Verkauf, CHF 35

Königskinder Humperdinck 19.00 - 22.15 Metzmacher/Herzog/Neidhardt/Raffelsberger Rey, Nikiteanu, Lehmkuhl, Schlosser; Kaufmann, Widmer, Mayr, Bidzin´ski, Slawinski, Christoff · Sa Abo, Preise VII So

14

Foyer 1. Rang . 11.15 «Idomeneo» von W. A. Mozart Premiere 20. Februar, Freier Verkauf, CHF 10

Di

23

opera viva – ein mitspieltheater für kinder 13.30 - 17.00 Kadlec · anässlich «Königskinder» Freier Verkauf, CHF 35

Elektra Strauss

Zum letzten Mal in dieser Saison 14.00 - 15.45 · In memoriam Klaus J. Jacobs Gatti/Kusˇej/R. Glittenberg/Hackl/Raffelsberger Johansson, Baltsa, Magee, Lehmkuhl, Peetz, Friedli, Chuchrova, Guo, Chalker, Butcher, Braun; Gantner, Schasching, Fersini, Sonn, Tatzl · Misch-Abo, Preise V Unterstützt vom Meistersingerförderkreis Unterstützt durch Zürich VersicherungsGesellschaft AG · 13.00 Einführung

Rigoletto Verdi

Mi

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17

Rigoletto Verdi

Do

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Königskinder Humperdinck

Fr

Sa

So

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19

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20.00 - 22.45 Santi/Deflo/Orlandi/Hämmerli Gutiérrez, Peetz, Drexl, Zhu, Schwendener; Albelo, Nucci, Polgár, Murga, Moody, Christoff, Slawinski, Bemsch Freier Verkauf, Preise V

Rigoletto Verdi

20.00 - 22.45 Santi/Deflo/Orlandi/Hämmerli Gutiérrez, Peetz, Drexl, Zhu, Schwendener; Calleja, Nucci, Polgár, Murga, Moody, Christoff, Slawinski, Bemsch · Fr Abo B, Preise V

Idomeneo Mozart

Premiere · 18.30 - 21.55 N. Harnoncourt/Ph. und N. Harnoncourt/ Spoerli/R. Glittenberg/Martin/Donhauser/ Raffelsberger · Mei, Chappuis, Kleiter; Pirgu, Strehl, Schasching, Daniluk Prem Abo A, Preise VII Unterstützt von Deutsche Bank AG und Deutsche Bank Private Wealth Management 17.30 Einführung

Foyer Musical

11.00 Zur Premiere von «Idomeneo» Bläseroktett der Oper Zürich auf historischen Instrumenten, Werke von Mozart Freier Verkauf, CHF 20/12

19.00 - 22.25 N. Harnoncourt/Ph. und N. Harnoncourt/ Spoerli/R. Glittenberg/Martin/Donhauser/ Raffelsberger · Mei, Chappuis, Kleiter; Pirgu, Strehl, Schasching, Daniluk Prem Abo B, Preise VI Unterstützt von Deutsche Bank AG und Deutsche Bank Private Wealth Management 18.00 Einführung

Tosca Puccini

20.00 - 22.45 · Wiederaufnahme Carignani/Carsen/Ward/Raffelsberger Magee; Farina., Hampson, Murga, Scorsin, Winkler, Moody Freier Verkauf, Preise VII 19.00 Einführung

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Idomeneo Mozart

Fr

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Tosca Puccini

Sa

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Ariadne auf Naxos R. Strauss

20.00 - 23.15 Metzmacher/Herzog/Neidhardt/Raffelsberger Rey, Nikiteanu, Lehmkuhl, Schlosser; Kaufmann, Widmer, Mayr, Bidzin´ski, Slawinski, Christoff Freier Verkauf, Preise VII · 19.00 Einführung So

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Di

2

Idomeneo Mozart

Do

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Idomeneo Mozart

Fr

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Ariadne auf Naxos R. Strauss

Sa

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Zürcher Opernball

So

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Idomeneo Mozart

Di

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Ariadne auf Naxos R. Strauss

Mi

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Raymonda Glasunow

Do

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Lettres intimes Janácˇek Sarcasms Prokofjew In the Upper Room Glass

Idomeneo Mozart

Do

Wiederaufnahme · 20.00 - 22.45 Volksvorstellung Santi/Deflo/Orlandi/Hämmerli Mos¸uc, Peetz, Drexl, Zhu, Schwendener; Albelo, Nucci, Polgár, Murga, Moody, Christoff, Slawinski, Bemsch · Preise VV 19.00 Einführung Mi

Zum letzten Mal in dieser Saison 14.00 - 17.15 Metzmacher/Herzog/Neidhardt/Raffelsberger Rey, Nikiteanu, Lehmkuhl, Schlosser; Kaufmann, Widmer, Mayr, Bidzin´ski, Slawinski, Christoff Freier Verkauf, Preise VII

Rigoletto Verdi Zum letzten Mal in dieser Saison 20.15 - 23.00 Santi/Deflo/Orlandi/Hämmerli Mos¸uc, Peetz, Drexl, Zhu, Schwendener; Calleja, Nucci, Polgár, Murga, Moody, Christoff, Slawinski, Bemsch Verdi Abo, Preise V

Opernwerkstatt mit Iso Camartin

März

Königskinder Humperdinck

19.00 - 22.25 N. Harnoncourt/Ph. und N. Harnoncourt/ Spoerli/R. Glittenberg/Martin/Donhauser/ Raffelsberger · Mei, Chappuis, Kleiter; Pirgu, Strehl, Schasching, Daniluk Freier Verkauf, Preise VI Unterstützt von Deutsche Bank AG und Deutsche Bank Private Wealth Management

19.30 - 22.15 Carignani/Carsen/Ward/Raffelsberger Magee; Farina, Hampson, Murga, Scorsin, Winkler, Moody Freier Verkauf, Preise VII

Wiederaufnahme · 19.00 - 21.30 Elder/Guth/Schmidt Voigt, Guo, Breedt, Liebau, Friedli, Trattnigg; König, Bermúdez, Zysset, Mayr, Sonn, Gantner, Müller, Fersini, Moody, Pereira Freier Verkauf, Preise V 18.00 Einführung

Opernwerkstatt mit Iso Camartin 11.15 «Les Contes d’Hoffmann» von J. Offenbach Premiere 13. März, Freier Verkauf, CHF 10

Idomeneo Mozart

14.00 - 17.25 N. Harnoncourt/Ph. und N. Harnoncourt/ Spoerli/R. Glittenberg/Martin/Donhauser/ Raffelsberger · Mei, Chappuis, Kleiter; Pirgu, Strehl, Schasching, Daniluk Schasching, Daniluk So Na Abo B, Preise VI Unterstützt von Deutsche Bank AG und Deutsche Bank Private Wealth Management 13.00 Einführung

Tosca Puccini

Zum letzten Mal in dieser Saison 20.30 - 23.15 Carignani/Carsen/Ward/Raffelsberger Magee; Farina., Hampson, Murga, Scorsin, Winkler, Moody Puccini Abo, Preise VII

19.00 - 22.25 N. Harnoncourt/Ph. und N. Harnoncourt/ Spoerli/R. Glittenberg/Martin/Donhauser/ Raffelsberger · Mei, Chappuis, Kleiter; Pirgu, Strehl, Schasching, Daniluk Di Abo 5, Preise VI Unterstützt von Deutsche Bank AG und Deutsche Bank Private Wealth Management 19.00 - 22.25 N. Harnoncourt/Ph. und N. Harnoncourt/ Spoerli/R. Glittenberg/Martin/Donhauser/ Raffelsberger · Mei, Chappuis, Kleiter; Pirgu, Strehl, Schasching, Daniluk Freier Verkauf, Preise VI Unterstützt von Deutsche Bank AG und Deutsche Bank Private Wealth Management 18.00 Einführung

19.00 - 21.30 · Elder/Guth/Schmidt Voigt, Guo, Breedt, Liebau, Friedli, Trattnigg; König, Bermúdez, Zysset, Mayr, Sonn, Gantner, Müller, Fersini, Moody, Pereira Richard Strauss Abo, Preise V 18.30 Die Freunde der Zürcher Oper und das Opernhaus Zürich laden zum traditionellen Opernball. Eröffnung durch das Orchester der Oper Zürich unter der Leitung von Michail Jurowski; Debütantenpaare; Stargast: Vittorio Grigolo; Tanz auf der grossen Bühne, Wiener Heurigen, Disco, Chillout-Lounge, grosse Tombola u.v.m. Dinerkarte CHF 900 inkl. Getränke Private Diner-Loge für 4 Personen CHF 6'000, für 6 Personen CHF 8'000 inkl. Getränke, Flanierkarte CHF 300 inkl. ein Glas Champagner Loge ab CHF 1'000 zur Flanierkarte inkl. Champagner und Apero-Häppchen Zum letzten Mal in dieser Saison 17.00 - 20.25 N. Harnoncourt/Ph. und N. Harnoncourt/ Spoerli/R. Glittenberg/Martin/Donhauser/ Raffelsberger · Mei, Chappuis, Kleiter; Pirgu, Strehl, Schasching, Daniluk Mozart Abo/So Ab Abo A, Preise VI Unterstützt von Deutsche Bank AG und Deutsche Bank Private Wealth Management 16.00 Einführung

19.00 - 21.30 Elder/Guth/Schmidt Voigt, Guo, Breedt, Liebau, Friedli, Trattnigg; König, Bermúdez, Zysset, Mayr, Sonn, Gantner, Müller, Fersini, Moody, Pereira Di Abo 2, Preise V 19.30 - 22.00 Jurowski/Spoerli/Spinatelli Es tanzt das Zürcher Ballett Mi Abo A, Preise III Mit Unterstützung der Freunde des Zürcher Balletts · UBS – Partner des Zürcher Balletts 18.30 Einführung

20.00 - 22.00 · Volksvorstellung Spoerli/van Manen/Tharp/Etti/van de Velden/ Kamali . Es tanzt das Zürcher Ballett Mitglieder des Orchesters der Oper Zürich Freier Verkauf . Preise II · Unterstützt von Davidoff UBS – Partner des Zürcher Balletts 19.00 Einführung


Sa

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Les Contes d'Hoffmann Offenbach

Premiere · 19.00 - 22.15 Zinman/Asagaroff/Kleber/von Gerkan/Hämmerli Mos¸uc, Breedt, Lehmkuhl; Grigolo, Naouri, Christoff, Scorsin, Davidson, Zysset, Fersini, Wallfisch, Strazˇanac, Bemsch, Palka Prem Abo A, Preise VII · Mit der Unterstützung von UBS · 18.00 Einführung

Mo 15

Di

16

die zauberflöte für kinder Mozart

Geschlossene Vorstellung · 11.00 - 12.00 Barthel/Peter/Perego Steiner, Butcher, Zhu, Kalauka; Moody, Wallfisch, Bakan, Kitajima Unterstützt von der Walter B. Kielholz Stiftung

Foyer Musical

Mi

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17.30 Werke von Mozart und Schubert Mitglieder des Orchesters der Oper Zürich Freier Verkauf, CHF 20/12

Ariadne auf Naxos R. Strauss Zum letzten Mal in dieser Saison 14.00 - 16.30 · Volksvorstellung Elder/Guth/Schmidt Voigt, Guo, Breedt, Liebau, Friedli, Trattnigg; König, Bermúdez, Zysset, Mayr, Sonn, Gantner, Müller, Fersini, Moody, Pereira Preise VV · 13.00 Einführung Raymonda Glasunow 20.00 - 22.30 Jurowski/Spoerli/Spinatelli Es tanzt das Zürcher Ballett So Ab Abo B, Preise III Mit Unterstützung der Freunde des Zürcher Balletts · UBS – Partner des Zürcher Balletts

Liederabend Deborah Voigt

19.30 Vlad Iftinca, Klavier Lieder von Beach, Verdi, Strauss, Respighi, Moore, Bernstein · Liederabend-Abo, Preise II

Sa

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14.30 - 18.00 Kadlec · anlässlich «Les Contes d’Hoffmann» Freier Verkauf, CHF 35

Les Contes d'Hoffmann Offenbach

19.00 - 22.15 Zinman/Asagaroff/Kleber/von Gerkan/Hämmerli Mos¸uc, Breedt, Lehmkuhl; Grigolo, Naouri, Christoff, Scorsin, Davidson, Zysset, Fersini, Wallfisch, Strazˇanac, Bemsch, Palka Prem Abo B, Preise VI · Mit der Unterstützung von UBS · 18.00 Einführung

La Bohème Puccini 19.30 - 22.00 Zanetti/Sireuil/Lemaire/Jara/Raffelsberger Damato, Kohl; Cura, Bermúdez, Davidson, Hörl, Fersini, Murga · Freier Verkauf, Preise VI So

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Wiederaufnahme · 19.00 - 21.30 A. Fischer/Miller/Bywater/Raffelsberger Trattnigg, Janková Menzi, Bonitatibus, Schmid; Mathey, Hörl Migros-Abo B/Mozart Abo, Preise V 18.00 Einführung

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Les Contes d'Hoffmann Offenbach

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La clemenza di Tito Mozart

19.00 - 22.15 · Zinman/Asagaroff/Kleber/ von Gerkan/Hämmerli · Mos¸uc, Breedt, Lehmkuhl; Grigolo, Naouri, Christoff, Scorsin, Davidson, Zysset, Fersini, Wallfisch, Strazˇanac, Bemsch, Palka Do Abo A, Preise VI Mit der Unterstützung von UBS 19.00 - 21.30 A. Fischer/Miller/Bywater/Raffelsberger Trattnigg, Janková Menzi, Bonitatibus, Schmid; Mathey, Hörl Fr Abo A, Preise V · 18.00 Einführung

opera viva – ein mitspieltheater für kinder

13.30 - 17.00 Kadlec · anlässlich «Les Contes d’Hoffmann» Freier Verkauf, CHF 35

La clemenza di Tito Mozart

Do

opera viva – ein mitspieltheater für kinder

La clemenza di Tito Mozart

14.00 - 16.30 · A. Fischer/Miller/Bywater/ Raffelsberger · Trattnigg, Janková Menzi, Bonitatibus, Schmid; Mathey, Hörl So Na Abo A, Preise V · 13.00 Einführung

Les Contes d'Hoffmann Offenbach 20.00 - 23.15 · Zinman/Asagaroff/Kleber/ von Gerkan/Hämmerli ·Mos¸uc, Breedt, Lehmkuhl; Grigolo, Naouri, Christoff, Scorsin, Davidson, Zysset, Fersini, Wallfisch, Strazˇanac, Bemsch, Palka ·Freier Verkauf, Preise VI Mit der Unterstützung von UBS Di

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Simon Boccanegra Verdi

Zum letzten Mal in dieser Sasison 19.00 - 22.00 Rizzi/del Monaco/Centolavigna/Filippi/ Hämmerli · Rey, Bartholomew; Domingo, Polgár, Sartori, Cavalletti, Scorsin, Müller Freier Verkauf, Galapreise · 18.00 Einführung

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Harnoncourts endgültige „Idomeneo“-Version. Aufgezeichnet bei der styriarte 2008 in Graz mit Pirgu, Chappuis, Kleiter, Mei, Arnold Schoenberg Chor, Concentus Musicus Wien und Solisten des Zürcher Balletts (Heinz Spoerli).

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Les Contes d'Hoffmann Offenbach 19.00 - 22.15 Zinman/Asagaroff/Kleber/von Gerkan/ Hämmerli · Mos¸uc, Breedt, Lehmkuhl; Grigolo, Naouri, Christoff, Scorsin, Davidson, Zysset, Fersini, Wallfisch, Strazˇanac, Bemsch, Palka Di Abo 1, Preise VI Mit der Unterstützung von UBS 18.00 Einführung

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Lettres intimes Janácˇek Sarcasms Prokofjew In the Upper Room Glass

19.30 - 21.30 · Volksvorstellung Spoerli/van Manen/Tharp/ Etti/van de Velden/Kamali Es tanzt das Zürcher Ballett Mitglieder des Orchesters der Oper Zürich So Na Abo B, Preise II Unterstützt von Davidoff UBS – Partner des Zürcher Balletts

Les Contes d'Hoffmann Offenbach

19.30 - 22.45 Zinman/Asagaroff/Kleber/von Gerkan/ Hämmerli · Mos¸uc, Breedt, Lehmkuhl; Grigolo, Naouri, Christoff, Scorsin, Davidson, Zysset, Fersini, Wallfisch, Strazˇanac, Bemsch, Palka Fr Abo B Preise VI Mit der Unterstützung von UBS

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Foyergespräch László Polgár 15.30 Gemeinsam veranstaltet mit den Freunden der Zürcher Oper Freier Verkauf, CHF 10

Premiere · 19.00 - 21.00 Hamar/Spoerli/van Manen/Dekker Es tanzt das Zürcher Ballett Prem Abo A, Preise III UBS – Partner des Zürcher Balletts 18.00 Einführung

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10 Die Meistersinger von Nürnberg

So

11 Opernwerkstatt mit Iso Camartin

11.00 «Virtuose Streichtrios» Werke von Mozart und Schubert Freier Verkauf, CHF 20/12

31 Les Contes d'Hoffmann Offenbach

1

Sa

3

20.00 - 22.00 · Hamar/Spoerli/van Manen/ Dekker · Es tanzt das Zürcher Ballett So Ab Abo A, Preise II UBS – Partner des Zürcher Balletts Mi

Do

14 Die Zauberflöte Mozart

19.00 - 22.20 · Rieder/Kusˇ ej/R. Glittenberg/ Hackl/Hämmerli · Guo, Liebau, Trattnigg, Friedli, Peetz, Olvera; Polgár, Mathey, Drole, Bermudez, Winkler, Moody, Schasching, Winkler, Slawinski, Zürcher Sängerknaben Deutsche Oper/Mozart Abo, Preise V

15 Frank Bridge Variations Britten Der Feuervogel Strawinsky

19.30 - 21.30 · Hamar/Spoerli/van Manen/ Dekker · Es tanzt das Zürcher Ballett Do Abo B, Preise II UBS – Partner des Zürcher Balletts 18.30 Einführung

Les Contes d'Hoffmann Offenbach

Zum letzten Mal in dieser Saison 19.00 - 22.15 · Volksvorstellung Zinman/Asagaroff/Kleber/von Gerkan/ Hämmerli · Mos¸uc, Breedt, Lehmkuhl; Grigolo, Naouri, Christoff, Scorsin, Davidson, Zysset, Fersini, Wallfisch, Strazˇanac, Bemsch, Palka Preise VV · Mit der Unterstützung von UBS 18.00 Einführung

11.15 «Luisa Miller» von Giuseppe Verdi, Premiere am 18. April Freier Verkauf, CHF 10

Frank Bridge Variations Britten Der Feuervogel Strawinsky

Frank Bridge Variations Britten Der Feuervogel Strawinsky 19.00 - 21.00 Hamar/Spoerli/van Manen/Dekker Es tanzt das Zürcher Ballett Ballett-Abo, Preise II UBS – Partner des Zürcher Balletts 18.00 Einführung

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Restaurant Belcanto Theaterplatz 1, 8008 Zürich Telefon 044 268 64 64, Fax 044 268 64 65 info@belcanto.ch, www.belcanto.ch

Wiederaufnahme · 14.00 - 17.20 Volksvorstellung Rieder/Kusˇej/R. Glittenberg/Hackl/Hämmerli Guo, Liebau, Trattnigg, Friedli, Peetz, Olvera; Polgár, Mathey, Drole, Bermudez, Winkler, Moody, Schasching, Winkler, Slawinski, Zürcher Sängerknaben Preise VV · 13.00 Einführung

April Do

Wagner Wiederaufnahme · 17.00 - 22.30 Jordan/Lehnhoff/Aeschlimann/ Bickel/Hämmerli · Haller, Lehmkuhl; Muff, Seiffert, Salminen, Volle, Sonn, Strazˇanac, Zysset, Davidson, Straka, Winkler, Bidzin´ski, Scorsin, Hörl, Mayr, Slawinski Freier Verkauf, Preise VI 16.00 Einführung

Das Jahrbuch 2007/08

Die Zauberflöte Mozart

20.00 - 22.00 Hamar/Spoerli/van Manen/ Dekker Es tanzt das Zürcher Ballett Prem Abo B, Preise III UBS – Partner des Zürcher Balletts 19.00 Einführung

19.00 - 22.15 Zinman/Asagaroff/Kleber/von Gerkan/ Hämmerli · Mos¸uc, Breedt, Lehmkuhl; Grigolo, Naouri, Christoff, Scorsin, Davidson, Zysset, Fersini, Wallfisch, Strazˇanac, Bemsch, Palka Mi Abo A, Preise VI Mit der Unterstützung von UBS

Lettres intimes Janácˇek Sarcasms Prokofjew In the Upper Room Glass

Sa

Frank Bridge Variations Britten Der Feuervogel Strawinsky

Mi

7

19.00 - 21.00 Spoerli/van Manen/Tharp Etti/van de Velden/Kamali Es tanzt das Zürcher Ballett; Mitglieder des Orchesters der Oper Zürich Mi Abo B, Preise II Unterstützt von Davidoff UBS – Partner des Zürcher Balletts 18.00 Einführung

Foyer Musical

La Bohème Puccini 14.00 - 16.30 Zanetti/Sireuil/Lemaire/Jara/Raffelsberger Frittoli, Kohl; Cura, Bermúdez, Davidson, Hörl, Fersini, Murga · Freier Verkauf, Preise VI 13.00 Einführung

Heinz Spoerli präsentiert das Junior Ballett

Premiere · 14.00 - 16.30 · Volksvorstellung Spoerli/Es tanzt das Junior Ballett Preise VV

Frank Bridge Variations Britten Der Feuervogel Strawinsky

So

5

Fr

16 Frank Bridge Variations Britten Der Feuervogel Strawinsky

20.00 - 22.00 · Hamar/Spoerli/van Manen/ Dekker · Es tanzt das Zürcher Ballett Fr Abo B, Preise II UBS – Partner des Zürcher Balletts

Die Opernwelten des Nikolaus Harnoncourt Befragt durch Anna Mika – wird der Dirigent zum Koautor. «Er übernimmt diese Aufgabe mit der Leidenschaft eines Enthusiasten: Der Kontrapunkt fast aller seiner Kommentare ist der Widerspruch eines Kämpfers gegen Traditionen oder auch, wie im Falle Schubert und Schumann, gegen die Konventionen des Beschweigens.» (FAZ) Ab sofort in unserem Onlineshop erhältlich: www.opernhaus.ch

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KUNST IM DIALOG.

Informationen über Ferien in Österreich auf www.austria.info oder telefonisch unter 0842 10 18 18.


Sa

So

17 Die Meistersinger von Nürnberg

Wagner 17.00 - 22.30 Jordan/Lehnhoff/Aeschlimann/Bickel/Hämmerli Haller, Lehmkuhl; Muff, Seiffert, Salminen, Eröd, Sonn, Strazˇanac, Zysset, Davidson, Straka, Winkler, Bidzin´ski, Scorsin, Hörl, Mayr, Slawinski Sa Abo, Preise VI · 16.00 Einführung

Di

27 Blaubart Offenbach

Mi

28 Luisa Miller Verdi

Fr

30 Blaubart Offenbach

19.30 - 22.00 · Studiobühne Barthel/Hartmann/Bogatu/Wolf Eine Produktion des Internationalen Opernstudios · Freier Verkauf, CHF 50/35 Unterstützt von der Walter B. Kielholz Stiftung 19.00 - 22.00 Zanetti/Michieletto/Fantin/Teti/Raffelsberger Frittoli, Nikiteanu, Adamczak; Polgár, Armiliato, Drole, Nucci, Lárraga Mi Abo B, Preise V · 18.00 Einführung

18 Luisa Miller Verdi

Premiere · 19.00 - 22.00 Zanetti/Michieletto/Fantin/Teti/Raffelsberger Frittoli, Nikiteanu, Adamczak; Polgár, Armiliato, Drole, Nucci, Lárraga Prem Abo A, Preise VI · 18.00 Einführung

Mi

21 Luisa Miller Verdi

Do

22 Blaubart Offenbach

19.30 - 22.00 · Studiobühne Barthel/Hartmann/Bogatu/Wolf Eine Produktion des Internationalen Opernstudios Freier Verkauf, CHF 50/35 Unterstützt von der Walter B. Kielholz Stiftung

19.00 - 22.00 Zanetti/Michieletto/Fantin/Teti/Raffelsberger Frittoli, Nikiteanu, Adamczak; Polgár, Armiliato, Drole, Nucci, Lárraga Prem Abo B, Preise V · 18.00 Einführung

Premiere A · 19.00 - 21.30 · Studiobühne Barthel/Hartmann/Bogatu/Wolf Eine Produktion des Internationalen Opernstudios · Freier Verkauf, CHF 50/35 Unterstützt von der Walter B. Kielholz Stiftung

Schwanensee Tschaikowski Peter I. 19.30 - 22.00 Fedoseyev/Spoerli/Wonder/von Gerkan Es tanzt das Zürcher Ballett Do Abo A, Preise III Mit Unterstützung der Russischen Kommerzial Bank AG · UBS – Partner des Zürcher Balletts 18.30 Einführung Fr

23 Luisa Miller Verdi

Sa

24 Foyergespräch Ingo Metzmacher

Mai Sa

1

Die Meistersinger von Nürnberg

So

2

Foyer Musical

11.15 «Der ferne Klang» von Franz Schreker Premiere am 9. Mai · Freier Verkauf, CHF 10

Eugen Onegin Tschaikowski 14.00 - 17.15 Fedoseyev/Asagaroff/Kleber/ von der Thannen/ Hämmerli/Giannetti Schnitzer, Schlosser, Kaluza, Kallisch; Hampson, Beczala, Daniluk, Bidzin´ski, Murga Freier Verkauf, Preise VI · 13.00 Einführung

15.30 Gemeinsam veranstaltet mit den Freunden der Zürcher Oper · Freier Verkauf, CHF 10

Blaubart Offenbach 14.00 - 16.30 · Studiobühne Barthel/Hartmann/Bogatu/Wolf Eine Produktion des Internationalen Opernstudios · Freier Verkauf, CHF 50/35 Unterstützt von der Walter B. Kielholz Stiftung

Blaubart Offenbach Premiere B · 19.30 - 22.00 · Studiobühne Barthel/Hartmann/Bogatu/Wolf Eine Produktion des Internationalen Opernstudios · Freier Verkauf, CHF 50/35 Unterstützt von der Walter B. Kielholz Stiftung 25 die zauberflöte für kinder mozart

11.00 Flötenmusik des 19. Jahrhunderts Werke von Rietz, Saint-Saëns, Rubinstein Mitglieder des Orchester der Oper Zürich Freier Verkauf, CHF 20/12

Opernwerkstatt mit Iso Camartin

19.30 - 22.30 Zanetti/Michieletto/Fantin/Teti/Raffelsberger Frittoli, Nikiteanu, Adamczak; Polgár, Armiliato, Drole, Nucci, Lárraga · Verdi Abo, Preise V

Schwanensee Tschaikowski Peter I. 19.00 - 21.30 Fedoseyev/Spoerli/Wonder/von Gerkan Es tanzt das Zürcher Ballett Misch-Abo, Preise III Mit Unterstützung der Russischen Kommerzial Bank AG · UBS – Partner des Zürcher Balletts

So

17.00 - 22.30 · Volksvorstellung Jordan/Lehnhoff/Aeschlimann/Bickel/Hämmerli Haller, Lehmkuhl; Muff, Seiffert, Salminen, Volle, Sonn, Strazˇanac, Zysset, Davidson, Straka, Winkler, Bidzin´ski, Scorsin, Hörl, Mayr, Slawinski · Preise VV · 16.00 Einführung

Luisa Miller Verdi 20.15 - 23.15 Zanetti/Michieletto/Fantin/Teti/Raffelsberger Frittoli, Nikiteanu, Adamczak; Polgár, Armiliato, Drole, Nucci, Lárraga So Ab Abo A, Preise V

11.00 - 12.00 Barthel/Peter/Perego Steiner, Adamczak, Zhu, Kalauka; Tatzl, Wallfisch, Bakan, Kitajima Freier Verkauf, Preise CHF 35 Unterstützt von der Walter B. Kielholz Stiftung

Mi

5

Luisa Miller Verdi

Schwanensee Tschaikowski Peter I. 14.00 - 16.30 · Volksvorstellung Fedoseyev/Spoerli/Wonder/von Gerkan Es tanzt das Zürcher Ballett Preise VV · 13.00 Einführung Mit Unterstützung der Russischen Kommerzial Bank AG · UBS - Partner des Zürcher Balletts

Do

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Blaubart Offenbach

Luisa Miller Verdi

20.00 - 23.00 Zanetti/Michieletto/Fantin/Teti/Raffelsberger Frittoli, Nikiteanu, Adamczak; Polgár, Armiliato, Drole, Nucci, Lárraga So Ab Abo B, Preise V

19.00 - 22.00 Zanetti/Michieletto/Fantin/Teti/Raffelsberger Frittoli, Nikiteanu, Adamczak; Polgár, Armiliato, Drole, Nucci, Lárraga Misch-Abo, Preise V · 18.00 Einführung

19.00 - 21.30 · Studiobühne Barthel/Hartmann/Bogatu/Wolf Eine Produktion des Internationalen Opernstudios · Freier Verkauf, CHF 50/35 Unterstützt von der Walter B. Kielholz Stiftung

Eugen Onegin Tschaikowski 19.30 - 22.45 Fedoseyev/Asagaroff/Kleber/ von der Thannen/Hämmerli/Giannetti Schnitzer, Schlosser, Kaluza, Kallisch; Hampson, Beczala, Salminen, Bidzin´ski, Murga Migros-Abo A/Slaw. Musik, Preise VI

Mode ·Leder · Pelze Kaiserstrasse 42 D - 79761 W a l d s h u t Tel. 0049 7751 3486

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Spielplan

Fr

Sa

So

7

8

9

Luisa Miller Verdi

20.00 - 23.00 Zanetti/Michieletto/Fantin/Teti/Raffelsberger Frittoli, Nikiteanu, Adamczak; Polgár, Armiliato, Drole, Nucci, Lárraga Fr Abo A, Preise V

Sa

15 Der ferne Klang Schreker

19.30 - 22.15 Metzmacher/Herzog/Neidhardt/Raffelsberger Banse, Friedli, Kaluza, Steiner, Grobholz, Butcher, Schwendener, Friedli, Adamczak; Saccà, Murga, Davidson, Scorsin, Slawinski, Widmer, Fersini, Sonn, Moody, Bidzin´ski, Winkler, Bakan, Humphreys Sa Abo, Preise V · Mit Unterstützung der Freunde der Zürcher Oper

Die Meistersinger von Nürnberg

Wagner 17.00 - 22.30 Jordan/Lehnhoff/Aeschlimann/Bickel/Hämmerli Haller, Lehmkuhl; Muff, Seiffert, Salminen, Volle, Sonn, Strazˇanac, Zysset, Davidson, Straka, Winkler, Bidzin´ski, Scorsin, Hörl, Mayr, Slawinski · Deutsche Oper-Abo Preise VI · 16.00 Einführung

So

16 Foyer Musical

11.00 Freier Verkauf, CHF 20/12

Boris Godunow Mussorgskij

Wiederaufnahme · 14.00 - 17.30 Fedoseyev/Grüber/Frigeni/Arroyo/ Sabounghi/Hämmerli · Kasarova, Schlosser, Olvera, Peetz, Chuchrova; Salminen, Schasching, Daniluk, Zvetanov, Gantner, Murga, Hörl, Zysset, Bidzin´ski, Slawinski, Strazˇanac, Christoff · Freier Verkauf, Preise V 13.00 EInführung

Blaubart Offenbach

14.00 - 16.30 · Studiobühne Barthel/Hartmann/Bogatu/Wolf Eine Produktion des Internationalen Opernstudios Freier Verkauf, CHF 50/35 Unterstützt von der Walter B. Kielholz Stiftung

Der ferne Klang Schreker

Premiere · 19.00 - 21.45 Metzmacher/Herzog/Neidhardt/Raffelsberger Banse, Friedli, Kaluza, Steiner, Grobholz, Butcher, Schwendener, Friedli, Adamczak; Saccà, Murga, Davidson, Scorsin, Slawinski, Widmer, Fersini, Sonn, Moody, Bidzin´ski, Winkler, Bakan, Humphreys Prem Abo A, Preise VI Mit Unterstützung der Freunde der Zürcher Oper · 18.00 Einführung

Mo 10

Di

Luisa Miller Verdi 20.15 - 23.15 Zum letzten Mal in dieser Saison Zanetti/Michieletto/Fantin/Teti/Raffelsberger Frittoli, Nikiteanu, Adamczak; Polgár, Armiliato, Drole, Sgura, Lárraga · Kombi-Abo, Preise VI Mi

19 Boris Godunow Mussorgskij

19.00 - 22.30 Fedoseyev/Grüber/Frigeni/Arroyo/ Sabounghi/Hämmerli · Kasarova, Schlosser, Olvera, Peetz, Chuchrova; Salminen, Schasching, Daniluk, Zvetanov, Gantner, Murga, Hörl, Zysset, Bidzin´ski, Slawinski, Strazˇanac, Christoff · Mi Abo B, Preise V

Liederabend Thomas Hampson 20.00 Wolfram Rieger, Klavier Lieder von Gustav Mahler Liederab-Abo, Preise III

Do

20 Der ferne Klang Schreker

19.00 - 21.45 Metzmacher/Herzog/Neidhardt/Raffelsberger Banse, Friedli, Kaluza, Steiner, Grobholz, Butcher, Schwendener, Friedli, Adamczak; Saccà, Murga, Davidson, Scorsin, Slawinski, Widmer, Fersini, Sonn, Moody, Bidzin´ski, Winkler, Bakan, Humphreys Do Abo B, Preise V · Mit Unterstützung der Freunde der Zürcher Oper

11 Blaubart Offenbach zum letzten Mal in dieser Saison 19.00 - 21.30 · Studiobühne Barthel/Hartmann/Bogatu/Wolf Eine Produktion des Internationalen Opernstudios Freier Verkauf, CHF 50/35 Unterstützt von der Walter B. Kielholz Stiftung

Mi

12 Eugen Onegin Tschaikowski

Fr

21 La Traviata Verdi

Do

13 Raymonda Glasunow

Sa

22 Der ferne Klang Schreker

19.00 - 22.15 Fedoseyev/Asagaroff/Kleber/ von der Thannen/Hämmerli/Giannetti Schnitzer, Schlosser, Kaluza, Kallisch; Hampson, Beczala, Salminen, Bidzin´ski, Murga · Mi Abo A, Preise VI 14.00 - 16.30 Jurowski/Spoerli/Spinatelli Es tanzt das Zürcher Ballett Freier Verkauf, Preise III Mit Unterstützung der Freunde des Zürcher Balletts UBS – Partner des Zürcher Balletts

Wiederaufnahme · 19.00 - 21.50 Lopez-Cobos/Flimm/Wonder/von Gerkan/ Hämmerli/Lühr Mei, Schlosser, Chuchrova; Villazon, Nucci, Bidzin´ski, Davidson, Fersini, Slawinski Freier Verkauf, Galapreise

Der ferne Klang Schreker

20.15 - 23.00 Metzmacher/Herzog/Neidhardt/Raffelsberger Banse, Friedli, Kaluza, Steiner, Grobholz, Butcher, Schwendener, Friedli, Adamczak; Saccà, Murga, Davidson, Scorsin, Slawinski, Widmer, Fersini, Sonn, Moody, Bidzin´ski, Winkler, Bakan, Humphreys Prem Abo B, Preise V Mit Unterstützung der Freunde der Zürcher Oper · 19.15 Einführung

Fr

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14 Eugen Onegin Tschaikowski

19.00 - 22.15 · Fedoseyev/Asagaroff/ Kleber/von der Thannen/Hämmerli/Giannetti Schnitzer, Schlosser, Kaluza, Kallisch; Hampson, Beczala, Salminen, Bidzin´ski, Murga Freier Verkauf, Preise VI

Mo 24

19.00 - 21.45 Metzmacher/Herzog/Neidhardt/Raffelsberger Banse, Friedli, Kaluza, Steiner, Grobholz, Butcher, Schwendener, Friedli, Adamczak; Saccà, Murga, Davidson, Scorsin, Slawinski, Widmer, Fersini, Sonn, Moody, Bidzin´ski, Winkler, Bakan, Humphreys Freier Verkauf, Preise V · Mit Unterstützung der Freunde der Zürcher Oper

La Traviata Verdi

14.00 - 16.50 Lopez-Cobos/Lühr/Flimm/Wonder/ von Gerkan/Hämmerli Mei, Schlosser, Chuchrova; Villazon, Nucci, Bidzinski, Davidson, Fersini, Slawinski Freier Verkauf, Galapreise

Boris Godunow Mussorgskij

20.00 - 23.30 Fedoseyev/Grüber/Frigeni/Arroyo/Sabounghi/ Hämmerli · Kasarova, Schlosser, Olvera, Peetz, Chuchrova; Salminen, Schasching, Daniluk, Zvetanov, Gantner, Murga, Hörl, Zysset, Bidzin´ski, Slawinski, Strazˇanac, Christoff Slaw. Musik/So Ab Abo B, Preise V

Volksvorstellungen So 14. Feb. Rigoletto Do 11. März Lettres intimes/Sarcasms/ In the Upper Room So 14. März Ariadne auf Naxos Sa 3. April Les Contes d’Hoffmann Mo 5. April Junior Ballett So 11. April Die Zauberflöte So 25. April Schwanensee Sa 1. Mai Die Meistersinger von Nürnberg

20.00 20.00 14.00 19.00 14.00 14.00 14.00 17.00

Einführungen mit Dietbert Reich Elektra 14. Feb. Königskinder 18. Feb. Rigoletto 14. Feb. Idomeneo 20./23/28. Feb, 4./7. März Tosca 24. Feb. Ariadne auf Naxos 27. Feb., 14. März Raymonda 10. März Lettres intimes 11. März/7. April Les Contes d’Hoffmann 13./16./24. März, 3. April La clemenza di Tito 17./19./21. März Simon Boccanegra 23. März Frank Bridge Variations/Der Feuervogel 27./28. März, 1./15. April La Bohème 28. März Die Meistersinger von Nürnberg 10./17. April, 1./8. Mai Die Zauberflöte 11. April Luisa Miller 18./21./28. April, 5. Mai Schwanensee 22./25. April Eugen Onegin 2. Mai Der ferne Klang 9./13. Mai Boris Godunow 16. Mai Jeweils 1 Stunde vor der Vorstellung

Opernwerkstatt: Klärungen mit Iso Camartin

«Idomeneo» von Wolfgang Amadeus Mozart

– Der trojanische Krieg und die erzürnten Götter – Von Salzburg über München nach Wien – Mozarts grosser Aufbruch – München 1781, Wien 1786, Zürich heute: Entscheidungen über die richtige Fassung von» Idomeneo» Wer darüber mehr wissen möchte, kommt in die Opernwerkstatt zu «Idomeneo» mit Iso Camartin Sonntag, 14. Februar, 11.15, Studiobühne

Impressum

Opernhaus-Magazin Nr. 9, Spielzeit 2009/2010 Herausgeber Opernhaus Zürich, Intendanz Alexander Pereira Redaktion Dramaturgie: Ronny Dietrich (yd), Michael Küster (mk), Beate Breidenbach (bb), Kathrin Brunner (kb), Konrad Kuhn (kk) Regiekanzlei: Toni Gradsack Falkenstrasse 1, 8008 Zürich Telefon 044 268 64 00, Fax 044 268 64 01 Dramaturgie Fax 044 268 64 30 Gestaltung Carole Bolli Fotos Suzanne Schwiertz (Oper), Peter Schnetz (Ballett) Emanuel Ammon (S. 5) Werner Kmetitsch (S.12-13) Hans Jörg Michel (S.18), Markus Senn (S. 20-21) PR & Marketing Joachim Arnold, Giorgia Tschanz, Natascha Zimmer Anzeigenverkauf Opernhaus Zürich, Marketing Telefon 044 268 64 17, marina.andreatta@opernhaus.ch sowie Publicitas Publimag AG, Yvonne Heusser Mürtschenstrasse 39, Postfach, 8010 Zürich Telefon +41 (0)44 250 31 31, Fax +41 (0)44 250 31 32 service.zh@publimag.ch, www.publimag.ch Redaktionsschluss 8. Februar 2010 Produktion Swissprinters NZZ Fretz, Schlieren Gedruckt auf MWC NovaPress silk, 70gm2 Auflage 40’000 Das Opernhaus-Magazin Nr. 10 der Saison 2009/10 erscheint am 5. März 2010 Das Opernhaus im Internet www.opernhaus.ch Hinsichtlich der Beginnzeiten beachten Sie bitte auch die Hinweise in der Tagespresse. Änderungen vorbehalten.


ABB

Hans Imholz Stiftung

Abegg Holding AG

InCentive Asset Management AG

Accenture AG Allreal Generalunternehmung AG American Express Ars Rhenia Stiftung AUDI Schweiz AG Evelyn und Herbert Axelrod Hans Bär Bank Julius Bär & Co. AG Bank Sal. Oppenheim (Schweiz) AG

International Music and Art Foundation Jacobs Stiftung Dr. Björn Johansson Associates JT International SA KIBAG Walter B. Kielholz Stiftung KPMG AG Dr. Peter und Ursel Kruse

Bank von Roll

Kühne Stiftung

Bär Kaelin Stiftung

Kühne & Nagel Management AG

Barry Callebaut AG Rolando Benedick Berenberg Bank (Schweiz) AG Dr. Marc Blessing Stiftung BNP Paribas Schweiz Harro und Margot Bodmer René und Susanne Braginsky Stiftung

Lindt & Sprüngli (Schweiz) AG Lombard Odier Darier Hentsch & Cie. Robert Louis-Dreyfus Manor Marsano Blumen AG Marion Mathys Stiftung Meistersinger Förderkreis

Casinos Austria AG

Migros Kulturprozent

Bonko Chan

Migros Bank

Chopard

Migros Genossenschafts Bund

Confiserie Teuscher Karin und Erwin Conradi Credit Suisse AG Davidoff Deutsche Asset Management Schweiz AG

Migros Genossenschaft Zürich

Orange PanMedion Stiftung Pfannenstiel Immobilien

Traudl Engelhorn

Red Bull

Privatbank IHAG Zürich

FastBreak & ID Event

Marc Rich Foundation

Ferrero (Schweiz) AG Finman AG

Richemont Capital Management

Florindon Foundation

Ringier AG

Fondation Edouard et Maurice Sandoz

Ellen und Michael Ringier

Fondation Les Mûrons Dr. Jürg H. Frei

Georg und Bertha Schwyzer-Winiker-Stiftung

Freunde der Zürcher Oper

Siemens Schweiz AG

Freunde des Zürcher Balletts

SIX Swiss Exchange

Emil Frey AG

Swiss International Air Lines AG

Fritz Gerber Stiftung Ernst Göhner Stiftung Rainer E. Gut Hapag-Lloyd Kreuzfahrten Walter Haefner Stiftung Hilti Familienstiftung Horego AG Noriyoshi Horiuchi Hotel Ambassador Hotel Baur au Lac Hotel Greulich Rumen Hranov

Falkenstrasse 6 · CH-8008 Zürich T +41 (0)44 258 98 98 · F +41 (0)44 258 98 00 welcome@ambassadorhotel.ch www.ambassadorhotel.ch

NZZ

Dr. Roberto Pollak-Aichelburg

Gasthof zum Gupf

Hotel Ambassador & Restaurant à l’Opéra

Novartis

Elektrizitätsgesellschaft Laufenburg AG

Gassmann Mode

Geniessen Sie das Stadtleben – direkt neben der Oper und doch sehr privat. Gönnen Sie sich feinste Gastfreundschaft und ausgezeichnete Fischküche.

LB (Suisse) Privatbank AG

Bundesamt für Kultur

Stiftung Lis und Roman Clemens

Ihr Stadthaus.

Tel. +41 (0)44 211 08 37 www.gassmann-mode.ch

Unsere Vorstellungen in der Spielzeit 2009/2010 werden ermöglicht dank der Subvention des KANTONS ZÜRICH und der Unterstützung des KANTONS ZUG sowie der folgenden privaten Spender und Sponsoren:

WIR INSTALLIEREN ZUKUNFT

Hermann Scheel Stiftung

Swiss Life Swiss Re

JAHRE

UBS AG Familien-Vontobel-Stiftung Wegelin & Co. Privatbankiers Armin Weltner Stiftung Anette Winkler Ulrike und Dr. Joachim Winkler Zürcher Festspielstiftung Zürcher Jugend Theater Club

www.elektro-compagnoni.ch

Zürcher Kantonalbank Zürcher Theaterverein

Zürich VersicherungsEgon-und-Ingrid-Hug-Stiftung Gesellschaft AG Hyposwiss Privatbank AG Zuger Kulturstiftung IBM Schweiz

Landis & Gyr

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Bedingungen Billettkasse Opernhaus Zürich AG, Falkenstrasse 1, CH-8008 Zürich ticketbestellung@opernhaus.ch

Opernhaus kann jedoch keine Garantie für den Verkauf bzw. für die Rückerstattung des Eintrittspreises übernehmen. Pro Platz wird eine Kommissionsgebühr von CHF 10.– erhoben.

Öffnungszeiten Telefonverkauf: +41 (0)44 268 66 66 Montag bis Samstag, 11.30 bis 18.00 Uhr Schalterverkauf: Montag bis Samstag, 11.00 Uhr bis Vorstellungsbeginn. An Tagen ohne Vorstellung von 11.00 bis 18.00 Uhr. Sonntags jeweils 1 1/2 Stunden vor Vorstellungsbeginn

Allgemeine Bedingungen Im übrigen gelten für den Verkauf von Karten die AGB der Opernhaus Zürich AG, die Sie im Internet einsehen können.

Telefon-/Schalterverkauf Ab dem 22. August 2009 unbeschränkter Verkauf, ausser für Premieren und Volksvorstellungen. Diese gelangen jeweils einen Monat vorher in den Verkauf. Fällt der Tag des Verkaufsbeginns für diese Vorstellungen auf einen Sonn- oder Feiertag, beginnt der Vorverkauf am Öffnungstag davor. Bei Volksvorstellungen liegt der Maximalbezug bei 4 Karten pro Person. Internet Verkauf Ab 13. Juli 2009 bis zum 21. August 2009 steht unter www.opernhaus.ch für alle Vorstellungen (ausser Volksvorstellungen und Premieren) ein beschränktes Kartenkontingent zur Verfügung. Ab dem 22. August 2009 wird die Kontingentierung aufgehoben. Premieren und Volksvorstellungen gelangen einen Monaten vor der Vorstellung in den Internetverkauf. Schriftliche Bestellungen Wir nehmen schriftliche Bestellungen (nur für die Kategorien 1-4) ab sofort und bis zum 20. August 2009 entgegen. Später eingehende schriftliche Bestellungen werden nicht mehr bevorzugt bearbeitet. Die Platzzahl ist in allen Kategorien beschränkt. Bestellungen sind verbindlich und werden in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. Die Benachrichtigung über die Platzzuteilung erfolgt in Form einer Rechnung, nach deren Begleichung die Karten per Post zugestellt werden. Es wird eine Bearbeitungsgebühr von CHF 8.– erhoben. Kartenbestellungen per Fax/Email werden wie schriftliche Bestellungen behandelt. Für Premieren und Volksvorstellungen ist keine schriftliche Bestellung möglich. Gruppenbestellung Bitte wenden Sie sich an die Billettkasse. Öffnung der Spielzeit Ab dem 22. August wird der Vorverkauf der gesamten Spielzeit für alle Vorstellungen geöffnet, mit Ausnahme von Premieren und Volksvorstellungen. Hier beginnt der Vorverkauf einen Monat vor Vorstellungsdatum. Zahlungsmittel Wir akzeptieren Barzahlung, Maestro Card, Postcard, Eurocard, Visa, Diners, American Express und UBS KeyClub-Punkte Weitere Vorverkaufsstellen finden Sie auf unserer Website www.opernhaus.ch Ermässigungen Schüler, Studenten und Lernende erhalten Karten zu Legi-Preisen ab 90 Minuten vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse. Kinder (6-11 Jahre) in Begleitung einer erwachsenen Person erhalten in sämtlichen Vorstellungen Karten zu Legi-Preisen. Senioren (für AHV/IV-Bezüger) erhalten für Sonntagnachmittags-Vorstellungen (in den Preisstufen I – IV) 50% Ermässigung. Abonnenten erhalten 10% Ermässigung (bei max. 4 Karten pro Vorstellung) in den Preisstufen I – V Zürcher Theaterverein Ermässigung: 10%, 1 Karte pro Mitglied pro Vorstellung in den Preisstufen I – V Für den Bezug von ermässigten Karten ist immer ein gültiger Foto-Ausweis des entsprechenden Lehrinstitutes, ein AHV-Ausweis bzw. der Schüler- oder Lehrlingsausweis sowohl beim Kauf wie auch beim Besuch der Vorstellung vorzuweisen. Das Personal der Billettkasse ist befugt, Ausweise ohne Gültigkeitsdatum zurückzuweisen. Rollstuhlplätze In jeder Vorstellung stehen 4 Rollstuhlplätze in der Preiskategorie 4 zur Verfügung. Begleitpersonen erhalten 50% Ermässigung (Preiskategorie 1). Für nicht besuchte Vorstellungen wird kein Ersatz geleistet. Karten können nicht zurückgenommen werden. Das Ticket kann bei der Billettkasse des Opernhauses in Kommission gegeben werden. Diese Karten gelangen in den Verkauf, sofern dem Opernhaus keine eigenen Plätze mehr zur Verfügung stehen. Das

Internet Die ausführlichsten Informationen über das Haus und den Spielplan, sowie alle tagesaktuellen News bieten wir auf unserer Website www.opernhaus.ch Abonnements/Opernhaus-Magazin Das Opernhausmagazin (14 Ausgaben) wird allen Mitgliedern des Vereins Opernhaus Publikationen kostenlos zugesandt. Der Mitgliedsbeitrag beträgt CHF 38.-, im Ausland CHF 44.-. Mit dem Kauf eines Opern-Abonnements werden Sie automatisch Mitglied des Vereins Opernhaus Publikationen. Im Abonnementpreis ist der Mitgliedsbeitrag enthalten. Übertitelung/Sprachen Grundsätzlich werden bei uns alle Opern in der Originalsprache gesungen und deutsch übertitelt. Der besseren Verständlichkeit halber werden auch deutschsprachige Opern übertitelt.

Billett-Preise Preise I Preise II Preise III Preise IV Preise V Preise VI Preise VII Galapreise Preise Konzerte Volksvorstellung Legi-Preise I-III Legi-Preise ab IV

Programmhefte, Besetzungen und Biografien Die Programmbücher mit ausführlichen Informationen, Fotos, Illustrationen und Text-Beiträgen zu Werk und Inszenierung, sowie die Biografien der Künstler und die Besetzungen verkaufen wir vor der Vorstellung und während der 1. Pause im Eingangsfoyer oder tagsüber an der Opernhauskasse. (Die Programmbücher zu den Premieren erscheinen am Tag der Premiere). Auf Wunsch erhalten Sie Inhaltsangaben in englischer und französischer Sprache. Führungen im Opernhaus Unter dem Thema «Blick hinter die Kulissen» bietet das Opernhaus begleitete Führungen für Gruppen (ab ca. 10 Personen) durch das historische Gebäude und durch die Werkstätten an. Dauer ca. 1 1/2 Stunden, täglich ausser Sonntag, individuelle Terminvereinbarung. Die Führungen sind kostenlos. event@opernhaus.ch oder Telefon +41 (0)44 268 64 15. Restaurant Belcanto Das Opernhausrestaurant Belcanto bewirtet die Besucher vor oder nach der Vorstellung. Terrasse mit Blick auf den Zürichsee. Restaurant Belcanto, Theaterplatz 1, 8001 Zürich Telefon +41 (0)44 268 64 64, Fax +41 (0)44 268 64 65, info@belcanto.ch, www.belcanto.ch

Kategorien

Preise I Preise II Preise III Preise IV Preise V Preise VI Preise VII Galapreise Preise Konzerte Volksvorstellung OrangeOpera Oran

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92 141 169 198 230 270 320 380 75 75 35 45

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76 126 152 173 192 216 250 320 59 59 25 33

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65 113 130 152 168 184 220 280 44 44 20 25

Alle Preise in Schweizer Franken

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43 56 56 92 95 98 98 120 25 25 18 20

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nx Diese Plätze werden im Abonnement nicht angeboten


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Con passione Musik ist grenzenlos. Sie berührt Menschen jeder Herkunft und aller Altersstufen. Die Auseinandersetzung mit Musik fordert heraus und eröffnet neue Perspektiven. Deshalb ermuntern wir Kinder und Jugendliche, klassische Musik für sich zu entdecken, ermöglichen jungen Talenten durch gezielte Förderung wichtige künstlerische Impulse und sind Partner herausragender Orchester. Wir wünschen Ihnen einen inspirierenden Abend mit „Idomeneo“ am Opernhaus Zürich. www.deutsche-bank.de/csr


Opernhaus-Magazin-9, 2009/10