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1 Liebe Lehrerinnen und Lehrer!

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Das SPRACHBUCH „Deutsch für alle" ist aus der Praxis für die Praxis entstanden. Mit vielen Worterklärungen, Hörübungen und einem Angebot von leichten bis anspruchsvollen Übungen – betreffend sowohl den Schwierigkeits- als auch den Komplexitätsgrad – soll der zunehmenden Heterogenität in den Klassen entsprochen werden. Darüber hinaus war es uns ein Anliegen, die Lesefreude und das Leseinteresse bei unseren Schüler/innen zu wecken. Zu diesem Zweck stellen die„BLICK INS BUCH“ und„KLICK INS BUCH“-Seiten Bestseller der Kinder- und Jugendliteratur vor. Ebenso bietet dieses Sprachbuch beliebte und oft eingesetzte Aufsatzformen für Schularbeiten, die auch im Inhaltsverzeichnis hervorgehoben und somit sofort ersichtlich sind. Mit Hilfe von eigenen „Rezepten“ für jede Aufsatzform und vorgegebenen Checklisten, die sogleich als Beurteilungskriterien herangezogen werden können, sollen die Schüler/innen zum einen zu selbstständigem Üben angeregt und zum anderen zu einer vermehrten Selbstkontrolle bei der Be- und Überarbeitung ihrer Aufsätze angeleitet werden.

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Die kompetenzorientierten Aufgaben im Buch orientieren sich in ihrer Einordnung nach dem Webb-Modell, welches ein differenziertes Arbeiten im Unterricht ermöglicht und zu zwei Kategorien zusammengefasst wurde. Diese enthalten folgende Fertigkeiten: Aufgaben mit blauem Kästchen = Erinnern, Fertigkeiten, Schlüsselkonzepte Aufgaben mit magentafarbenem Kästchen = strategisches Denken, erweitertes Denken

Eine genaue Auflistung, welche Anforderungen unter die einzelnen Kategorien fallen, finden Sie in diesem Lehrerheft unter der Überschrift„DasWebb-Modell“. Jene Aufgabenseiten, die den Titel „Nun geht´s los – Aufgaben für schlaue Köpfe!“ tragen, dienen der Wiederholung des zuvor Erlernten, sind nach Schwierigkeitsgraden mit Sternen gekennzeichnet und geben damit die Möglichkeit der Differenzierung im Unterricht. Ebenso können die Schüler/innen mit dem„Blitzlicht“ am Ende dieser speziellen Aufgabenseiten eine Selbsteinschätzung mit Hilfe von Deskriptoren (KannBeschreibungen) vornehmen. Somit kann eine gezielte Förderung und Forderung der Schüler/innen stattfinden und Sie so in Ihrer Dokumentationsarbeit unterstützen.

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Viele Aufgabenstellungen entsprechen den Formaten der Bildungsstandardüberprüfungen, damit Ihre Schüler/innen im Umgang mit diesenTestformaten geschult werden. Im LESETEIL soll mit kurzen Texten und Textauszügen aus aktuellen Kinder- und Jugendbüchern die Lesefreude Ihrer Schüler/innen angeregt werden. Neben Worterklärungen in der Seitenspalte und vielen abwechslungsreichen Aufgabenstellungen unter dem Titel „Nun geht`s los – Aufgaben für schlaue Köpfe!“ soll ebenso die Lesekompetenz gezielt gefördert und gesteigert werden. Im vorliegenden Lehrer/innenheft finden sich folgende Bausteine: l l l l l

zwei Hör-CDs, die alle Hörbeispiele aus dem Sprachbuch und dem Leseteil enthalten eine Fülle von 1:1 kopierbaren Arbeitsblättern (inkl. Lösungen) Vorlagen für schriftliche Lernstandserhebungen (inkl. Lösungen) Lösungen für alle Aufgabenstellungen aus dem Sprachbuch Zuordnung aller Aufgaben zu den Kompetenzbereichen (BIST)

ZUSATZMATERIAL:

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Eine JAHRESPLANUNG finden Sie auf unserer Homepage www.olympe.at im Word-Format, damit sie diese an Ihre Unterrichtsplanung anpassen können. Beispiele zur Erstellung von SCHULARBEITEN können Sie über den Verlag bestellen. Diese setzen sich aus einer Probeschularbeit und vorgefertigten Schularbeiten zu allen sechs Schularbeitsthemen zusammen. Diese Schularbeiten sind modular aufgebaut. Sie enthalten neben einem verpflichtenden Schreibteil auch Aufgaben zur Lesekompetenz und integrierte Aufgabenstellungen zur Sprachbetrachtung und orientieren sich an den „Richtlinien zur Erstellung von Schularbeiten an Wiener Mittelschulen“. Ebenso wird ein Beurteilungsraster nach Kompetenzbereichen geboten, der individuell mit Ihren Punkten versehen werden kann. Die Verteilung der Punkte im Notenschlüssel kann ebenfalls von Ihnen vervollständigt werden. Um Ihnen die Korrektur zu erleichtern, werden Ihnen auch die Lösungen zu den Aufgaben aus den Kompetenzbereichen Hören, Lesen und Sprachbetrachtung bereitgestellt. All dieses Zusatzmaterial ist in der Praxis erprobt und soll Ihre Unterrichtsarbeit erleichtern! Und nun:Viel Spaß mit Ihrem neuen Deutschbuch! Das Autorinnenteam


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DAS WEBB-MODELL Alle Aufgaben sind in zwei Kategorien eingeteilt:

ERINNERN:

erweitertes DENKEN

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FERTIGKEITEN/ SCHLÜSSELKONZEPTE

strategisches DENKEN

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ERINNERN

wer, was, wann, wo, warum, arrangieren, wiederholen, erinnern, aufzählen, wiedergeben, berechnen, darlegen, berichten, definieren, zeichnen, erkennen, auswendig lernen, tabellarisch anordnen, wiedererkennen, auflisten, markieren, veranschaulichen, abmessen, benennen, einsetzen, präsentieren, zitieren, zuordnen FERTIGKEITEN/SCHLÜSSELKONZEPTE:

folgern, kategorisieren, sammeln und darstellen, Muster erkennen, grafisch darstellen, klassifizieren, organisieren, konstruieren, trennen, verändern, schätzen, vorhersagen, vergleichen, interpretieren, in Beziehung setzen, unterscheiden, Stichworte aus dem Kontext verwerten, Beobachtungen machen, resümieren, zusammenfassen, zeigen strategisches DENKEN:

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Konzepte benutzen, um nicht Routineprobleme zu lösen; bearbeiten, bewerten, ein logisches Argument entwickeln, benachrichtigen, konstruieren, kritisieren, vergleichen, Phänomene mit Hilfe von Konzepten erklären, darlegen, Schlüsse ziehen, untersuchen, ableiten, Hypothesen bilden, Beweise anführen erweitertes DENKEN:

Oly

konzipieren, entwerfen, inVerbindung bringen, verbinden, Konzepte verwenden, kritisieren, analysieren, kreieren, erschaffen, beweisen/experimentieren


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KOMPETENZBEREICH: Zuhören und Sprechen

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BILDUNGSSTANDARDS (BIST)

Kompetenzen = Deskriptoren

Altersgemäße mündliche Texte im direkten persönlichen Kontakt oder über Medien vermittelt verstehen

1. Schüler/innen können das Hauptthema gesprochener Texte erkennen. 2. Schüler/innen können die wesentlichen Informationen gesprochener Texte verstehen. 3. Schüler/innen können die grundlegenden Informationen gesprochener Text mündlich und schriftlich wiedergeben. 4. Schüler/innen können die Redeabsicht gesprochener Texte erkennen. 5. Die Schüler/innen können stimmliche (Lautstärke, Betonung, Pause, Sprechtempo, Stimmführung) und körpersprachliche (Mimik, Gestik) Mittel der Kommunikation erkennen.

Gespräche führen

6. Schüler/innen können grundlegende Gesprächsregeln einhalten. 7. Schüler/innen können in Gesprächen auf Äußerungen inhaltlich und partnergerecht eingehen. 8. Schüler/innen können in standardisierten Kommunikationssituationen (Bitte, Beschwerde, Entschuldigung, Vorstellungsgespräch, Diskussion) zielorientiert sprechen. 9. Schüler/innen können die Sprechhaltungen Erzählen, Informieren, Argumentieren und Appellieren einsetzen.

Inhalte mündlich präsentieren

10. Schüler/innen können artikuliert sprechen und die Standardsprache benutzen. 11. Schüler/innen können stimmliche (Lautstärke, Betonung, Pause, Sprechtempo, Stimmführung) und körpersprachliche (Mimik, Gestik) Mittel der Kommunikation in Gesprächen und Präsentationen angemessen anwenden. 12. Schüler/innen können in freier Rede und gestützt auf Notizen Ergebnisse und Inhalte sach- und adressatengerecht vortragen. 13. Schüler/innen können Medien zur Unterstützung für mündliche Präsentationen nutzen.

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Kompetenzfeld

KOMPETENZBEREICH: Lesen

Kompetenzen = Deskriptoren

Ein allgemeines Verständnis des Textes entwickeln

14. Schüler/innen können das Hauptthema eines Textes/eines Textabschnittes erkennen. 15. Schüler/innen können die Gliederung eines Textes erkennen. 16. Schüler/innen können Textsignale (Überschriften, Zwischenüberschriften, Fettdruck, Hervorhebungen, Absätze, Einrückungen, Gliederungszeichen) zum Textverständnis nutzen. 17. Schüler/innen können grundlegende nicht-fiktionale Textsorten in unterschiedlicher medialer Form erkennen und ihre Textfunktion (Information, Nachricht, Meinung, Anleitung, Vorschrift, Appell, Unterhaltung) erfassen. 18. Schüler/innen können epische, lyrische und dramatische Text unterscheiden und grundlegende epische Kleinformen (Märchen, Sage, Fabel, Kurzgeschichte) und ihre wesentlichen Merkmale erkennen.

Oly

Kompetenzfeld


4 Kompetenzen = Deskriptoren

Explizite Informationen ermitteln

19. Schüler/innen können zentrale und detaillierte Informationen in unterschiedlichen Texten und Textabschnitten finden. 20. Schüler/innen können Informationen aus Grafiken, Tabellen, Schaubildern und Bild-Text-Kombinationen ermitteln. 21. Schüler/innen können Wortbedeutungen mit Hilfe von (elektronischen) Nachschlagewerken klären. 22. Schüler/innen können gezielt Informationen in unterschiedlichen Medien aufsuchen und beherrschen insbesondere die Internetrecherche und Benützung von Nachschlagewerken.

Eine textbezogene Interpretation entwickeln

23. Schüler/innen können Informationen aus unterschiedlichen Texten und Medien vergleichen. 24. Schüler/innen können durch das Herstellen von Bezügen zwischen Textstellen die Bedeutung von Wörtern und Phrasen aus dem Kontext ableiten. 25. Schüler/innen können zwischen Information, Unterhaltung und Wertung in Printtexten und anderen Medien unterscheiden.

Den Inhalt des Textes reflektieren

26. Schüler/innen können Intentionen und vermutliche Wirkungen von Texten und Medienangeboten reflektieren. 27. Schüler/innen können Eigenschaften, Verhaltensweisen und Handlungsmotive von Figuren in altersgemäßen literarischen Texten reflektieren

KOMPETENZBEREICH: Schreiben

Text planen

Kompetenzen = Deskriptoren

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Kompetenzfeld

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Kompetenzfeld

32. Schüler/innen können beim Schreiben eigener Texte die grundlegenden Mittel des Erzählens (Orientierung, Konfliktaufbau, Konfliktlösung) anwenden. 33. Schüler/innen können Sachverhalte und Inhalte nachvollziehbar, logisch richtig und zusammenhängend formulieren. 34. Schüler/innen können altersgemäße und für ein Thema relevante Argumente und Gegenargumente formulieren und sie sprachlich verknüpfen bzw. gegenüberstellen. 35. Schüler/innen können formalisierte lineare Text/nicht-lineare Texte verfassen (z. B. Lebenslauf, Bewerbungsschreiben, Formulare ausfüllen). 36. Schüler/innen können unter Einhaltung wesentlicher Kommunikationsregeln an einer altersgemäßen medialen Kommunikation teilnehmen (z. B. E-Mail, Leserbrief, …). 37. Schüler/innen können das Schreiben als Hilfsmittel für ihr eigenes Lernen einsetzen (Zusammenfassung, Stichwortzettel, …)

Oly

Texte verfassen

28. Schüler/innen können Methoden der Stoffsammlung (z. B. Mindmap, Cluster) anwenden. 29. Schüler/innen können die Textstruktur in Hinblick auf Textsorten und Schreibhaltung festlegen. 30. Schüler/innen können ihren sprachlichen Ausdruck an Schreibhaltung und Textsorte anpassen. 31. Schüler/innen berücksichtigen Textadressaten und Schreibsituation.

Texte überarbeiten

38. Schüler/innen können fremde und eigene Texte nach vorgegebenen Kriterien inhaltlich optimieren. 39. Schüler/innen können fremde und eigene Texte nach vorgegebenen Kriterien sprachlich und orthografisch optimieren. 40. Schüler/innen könne fremde und eigene Texte im Hinblick auf Erfordernisse der Textsorte optimieren.


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Kompetenzfeld

Kompetenzen = Deskriptoren

g

KOMPETENZBEREICH: Sprachbewusstsein

rla

Text- und Satzstrukturen 41. Schüler/innen erkennen die sprachlichen Mittel für den Textzusammenhang kennen und anwenden (Binde-, Ersatz- und Verweiswörter) und ihre Funktion. 42. Schüler/innen erkennen und variieren Satzbau und Satzbauelemente: Hauptsatz, Gliedsatz, Satzglied, Satzgliedteil 43. Schüler/innen können Sätze durch Satzzeichen strukturieren. 44. Schüler/innen erkennen Verbformen und können sie funktional anwenden.

45. Schüler/innen können Wortarten und ihre wesentlichen Funktionen erkennen und benennen. 46. Schüler/innen können Grundlagen der Wortbildung (Ableitung und Zusammensetzung) anwenden

Über einen differenzierten Wortschatz verfügen und sprachliche Ausdrucksmittel situationsgerecht anwenden

47. Schüler/innen kennen Bedeutungsunterschiede von Wörtern: Wortfelder, Wortfamilien, Synonyme, Antonyme, Ober- und Unterbegriffe. 48. Schüler/innen kennen die Bedeutung von grundlegenden idiomatischen Wendungen (insbesondere von verbalen Phrasen). 49. Schüler/innen können Sprachebenen unterscheiden (z. B. gesprochene und geschriebene Sprache, Dialekt, Umgangssprache, Standardsprache) und an die kommunikative Situation anpassen

Über Rechtschreibbewusstsein verfügen

50. Schüler/innen beherrschen grundlegende Regeln der Dehnung, der Schärfung, des Stammprinzips, der Groß- und Kleinschreibung und können diese beim Schreiben anwenden. 51. Schüler/innen beherrschen die Rechtschreibung des Gebrauchswortschatzes einschließlich gängiger Fremdwörter. 52. Schüler/innen können Arbeitshilfen zur Rechtschreibung (z. B. Wörterbuch) einsetzen.

Oly

mp e

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Wortarten und Wortstrukturen kennen und anwenden


Arbeitsblatt 1 / Kopiervorlage Name:

Lernen lernen Datum:

g

6

VS-Check

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Was ich in derVolksschule in Deutsch gelernt habe – Kreuze hier an!

HÖREN und SPRECHEN Partnergespräch

Gruppengespräch

Kreisgespräch

Diskussion

meine Meinung zu einem Thema äußern

Märchen

Sagen

Werbetexte

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LESEN Fabeln

Sachtexte

Gedichte

Gebrauchsanleitungen (z.B. Spielanleitung)

TEXTE VERFASSEN

Bildgeschichte

Erlebniserzählung

Fantasiegeschichte

Nacherzählung

Sprechblasentext (Comic)

Beschreibung (Menschen, Tiere, Gegenstände)

Briefe, Einladungen

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Tagebucheintrag

RECHTSCHREIBUNG

Groß- und Kleinschreibung

s-Schreibung

Verdoppelungen

Silbentrennung

Ordnen nach dem Alphabet

Vokale

Konsonanten

Arbeiten mit dem Wörterbuch

Zeichensetzung bei der direkten Rede

GRAMMATIK

Hauptwort/Namenwort Fürwort

Zeitwort/Tunwort

Satzarten

Eigenschaftswort

Subjekt

Prädikat

Verschiebeprobe

Gegenwart

Mitvergangenheit

Vergangenheit

Zukunft

Oly

Ergänzung/Objekt

SICH SELBST EINSCHÄTZEN

(1 = kann ich sehr gut/… 5 = kann ich nicht)

1

2

3

4

5

lesen

1

2

3

4

5

kenne viele Wörter

1

2

3

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5

kann mich gut ausdrücken

© Olympe Verlag

1

2

3

4

5

schreiben


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Lernen lernen Datum:

Lernen lernen

g

Arbeitsblatt 2 / Kopiervorlage Name:

Ich passe im Unterricht nicht auf.

Ich habe mir den Prüfungsstoff nicht genau notiert.

-Ve

Ich mache meine Hausübungen nicht regelmäßig.

rla

1. Aus Fehlern lernen – Stelle diese häufig gemachten Fehler beim Lernen richtig!

Ich schreibe meine Hausübungen häufig ab.

Ich beginne zu spät zu lernen.

Konzentriere dich!

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2. Suche im folgenden Rechteck möglichst schnell alle Buchstaben von A bis Z! Welche kommen doppelt vor? Kreise diese ein!Tipp: Richtig geordnet ergeben die Buchstaben einen männlichenVornamen!

A S Q F T O H M U J A B R D X N W G Y

I V L

N Z P

R

C T

E

LÖSUNGSWORT:

. . . . . .

K

I

M

Oly

3. In einem Zug – Zeichne im leeren Feld den vorgezeichneten Weg genau nach! Arbeite in einem Zug und setze den Stift nie ab!

START

START

ZIEL

ZIEL

© Olympe Verlag


8 Lösungen Buch S. 5 – 12 Seite/ Aufgabe

BIST

g

Lösung linke * rechte

: 20

7/5

links: 27 – 18 = * Sudoku lösen * Fotografieren verboten * Italienisch lernen * sich beim Autofahren anschnallen rechts: Aua! * Stadtplan lesen * Happy birthday singen * aus dem Bauch heraus entscheiden

8/6

individuelle Lösung

: 20, 24

rla

7/4

: 6, 7, 8, 9

: 17

individuelle Lösung

: 16, 19

9/1

Es ist wichtig, den Lernstoff in regelmäßigen Abständen zu wiederholen. Lerne Ähnliches nicht hintereinander! Übe und wiederhole mit einem Lernpartner/einer Lernpartnerin! Mache gelegentlich eine Pause! Unterstreiche und markiere Wichtiges! Mache immer deine Hausübungen und Verbesserungen! Schaue dir deine Fehler genau an! Lies stets eine Aufgabenstellung bis zum Ende! Arbeite im Unterricht aktiv und konzentriert mit! Gestalte deinen Arbeitsplatz übersichtlich!

: 19

9/2

richtig: Im Unterricht passe ich auf. * Ich unterstreiche in einem Text wichtige Stellen. * Mein Schreibtisch ist immer aufgeräumt. falsch: Ich verbessere meine Hausübung nie. * Aufgabenstellungen beachte ich kaum. * Pausen brauche ich nicht.

: 19

9/3

Ich verbessere immer meine Hausübungen * Ich beachte die Aufgabenstellungen. * Ich brauche regelmäßig Pausen.

: 38

10/4

Rot: Die Englisch-Vokabeln merke ich mir am schnellsten, wenn ich ein Memory dazu bastle. * Für ein Diktat muss ich die Wörter immer selbst mehrmals aufschreiben. Blau: Abbildungen und Fotos im Buch helfen mir beim Lernen. Grün: Das Lernen nach dem Buch fällt mir schwer, deswegen lasse ich mir den Lernstoff von meiner Mutter erzählen. Grau: Nach der Biologiestunde unterhalten wir uns über die Teile des Skeletts. * Meine Freund und ich prüfen uns mündlich die Fragen für den Biologie-Test ab. Mischtyp: Ein Gedicht lerne ich am besten, wenn ich es aufnehme und es mir später wieder anhöre.

: 19, 20, 24

10/5

4711 kommt 8-mal vor.

mp e

-Ve

8/7

Konzentrationsübung

Lösungen Lehrerheft S. 6 – 7

Oly

AB

Lösung

BIST

AB 1

individuelle Lösung

: 15, 19

AB 2

1. Ich passe im Unterricht auf.* Ich habe mir den Prüfungsstoff genau notiert. * Ich mache meine Hausübungen regelmäßig. * Ich schreibe meine Hausübung nie (nicht) ab. * Ich beginne rechtzeitig zu lernen 2. LÖSUNGSWORT: Martin 3. LÖSUNG siehe Arbeitsblatt

: 38 Konzentrationsübung


9

Von Anfang an Datum:

g

Arbeitsblatt 1 / Kopiervorlage Name:

Unterrichtsfächer raten

Oly

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-Ve

rla

So viele Gegenstände, die neu sind! Wie soll man sich da auskennen? Löse dieses Kreuzworträtsel, dann weißt du besser Bescheid!

© Olympe Verlag


Arbeitsblatt 2 / Kopiervorlage Name:

Von Anfang an Datum:

Das ABC mal anders

g

10

rla

1.Vervollständige dieseTabelle mitWörtern zumThema„Schule“!Tipp: Verwende doch deinWörterbuch!

A

M

B

N

C

O P

-Ve

D E

Q

F

R

G

S

I J K L

T

mp e

H

U V

W Z

So viel Unsinn!

2. Streiche das letzte Wort durch und schreibe es richtig dahinter! Tipp: Das richtige Wort steht im Wörterbuch genau nach diesemWort.

Oly

Der Schwimmlehrer trocknet seine Haare mit einem Fon. Du musst dich heute warm anzetteln. Ich lese täglich mein Hörorgan.

Der Räuber hat eine Million erbettelt.

Das Schnitzel hat eine goldbraune Panflöte. Einen Aus- oder Zuwanderer nennt man auch Migräne.

© Olympe Verlag


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Von Anfang an Datum:

g

Arbeitsblatt 3 / Kopiervorlage Name:

ÖWB-Champion

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9.

Wortherkunft Aussprache Geschlecht/Artikel Silbentrennung Rechtschreibung Genitiv Wortbedeutung Beispiel Plural

-Ve

Ko | lek | ti | on [-tsi-] die, -/-en <lat.>: [Muster]sammlung [zur Auswahl]; die Modeschöpferinnen präsentieren ihre neue K. (neuen Modelle)

rla

1.Was ist was? Ordne richtig zu, indem du die Zahlen einsetzt!

2. Welche zwei Informationen erhältst du aus folgendemWörterbucheintrag nicht? Kreuze an! was das Wort bedeutet

Ma | la | chit der, -s/-e <gr.-lat.>: ein Schmuckstein

wie man das Wort ausspricht wie der Plural gebildet wird

wie das Wort in einem Satz gebraucht wird

mp e

aus wie vielen Silben das Wort besteht

3. Lies diesenWörterbucheintrag und beachte die Reihenfolge!

Die Wortherkunft steht nach ...

Co | mic [k-k] der = das, -[s]/-s <engl.> (meist Pl.): Kurzwort für Comicstrip, Comikheft

der Rechtschreibung. der Worterklärung. der Pluralbildung. dem Geschlecht/Artikel.

Oly

4. Wie lange brauchst du, um diese fünfWörter im ÖWB zu finden? Notiere deine Bestzeit!

WORT

Diktat

SEITE

SPALTE

Auf die Plätze, fertig, los!

stets

marschieren

Meine Zeit:

Humor

nämlich

© Olympe Verlag


Arbeitsblatt 4 / Kopiervorlage Name:

Von Anfang an Datum:

Verben färben

rla

1. Male jene Zahlen aus, bei denen dieVerben im Infinitiv stehen!

g

12

-Ve

1kontrollierst 2 wiederhole 3verbessern 4zuhören 5trainiere 6beschreibt 7wirst 8wählt 9habt 10helft 11ist 12willst 13 schlafen 14müssen 15führe 16sein 17seid 18kann 19machen 20dankst 21greifen 22sitzt 23gibt 2. Um welche Person handelt es sich? Male das richtig Kästchen mit Rot aus!

PLURAL (Pl.) 1. P. 2. P. 3. P.

mp e

SINGULAR (Sg.) 1. P. 2. P. 3. P. du stehst es rinnt

ihr heult

wir warten es regnet ich bitte sie sind

du antwortest

Oly

sie trifft

3. Male die Kästchen, die zusammenpassen, mit gleicher Farbe an! 1. P. Sg.

ihr seid

ich lebe

2. P. Sg.

sie kommen

© Olympe Verlag

3. P. Sg.

du kreuzt an

1. P. Pl.

wir haben

3. P. Pl.

er verlässt

2. P. Pl.


13

Von Anfang an Datum:

6/

rla

1) Bringe folgendeWörter in die alphabetisch richtige Reihenfolge!

g

Lehrstandserhebung Name:

habe * optimal * großartig * Lernstoff * bin * wiederholt

2) Male alleVOKALE an!

5/

-Ve

KVTQCEGXHMJL NFOPAIRDSUWYBZ 3)Wie nennt man alle anderen Buchstaben, die keineVokale sind?

K

2/

/M

mp e

4) Nur zwei Definitionen sind richtig! Kreuze an!

2/

Das Verb wird auch Namenwort genannt.

Im Wörterbuch stehen Verben immer im Infinitiv. Ein Verb nennt Tätigkeiten oder Zustände. 5) Setze dasVerb„fahren“ in alle Personen!

6/

ihr

Oly

er/sie/es

19 – 21: Du bist wahrhaft ein Meister/eine Meisterin der deutschen Sprache. 16 – 18: Du hast dir viel gemerkt. 13 – 15: Du weißt schon einiges.

10 – 12: Du solltest noch viel üben!

unter 10: Du solltest diese Bereiche im Buch noch einmal üben!

© Olympe Verlag


14 Lösungen Buch S. 13 – 32 Seite/ Aufgabe

BIST

g

Lösung

13/1

LÖSUNGSWORT: PLATZ

: 16,19

13/2

individuelle Lösung

14/3

individuelle Lösung

14/4

individuelle Lösung

14/5

BKS: 4 * Türkisch: 3 * Englisch: 2 * Polnisch: 2 * Tschechisch: 1 * Ungarisch: 1

: 20

15/6

individuelle Lösung

: 29, 30, 32

15/7

individuelle Lösung

16/1

Hörbeispiel: A: aaa ... E: eee ... I: iii ... O: ooo ... U: uuu...

: 19 – 32

rla

: 2, 6 – 8, 10 : 2, 6 – 8, 10

: 18 : 29 – 31

be ge ka pe ef

-Ve

:5

B: G: K: P: F:

Vokal * Buchstaben * Mitlaute * Vokals

16/3

prstu * klmop * xyzac * lmnpq * fhijk

Konzentrationsübung

17/4

Von links nach rechts: u * b * g * f * m

Konzentrationsübung

17/5

LÖSUNGSWORT: TAFEL

17/6

a) NEUMAIER * b) SCHÖLLER * c) BRZOBOHATY * d) HIRSCHMANN * e) KAHLHAMMER * f ) HAGENAUER

17/7

individuelle Lösung

18/8

a) Christopher * David * Jennifer * Mercedes * Nurgül b) Ana * Betül * Ema * Felix * Lara * Ödön * Petra * Quincy * Stefan * Tim

: 52

18/9

a) Marvin * Mercedes * Mona * Mürvet b) Märten * Melita * Miriam * Moritz * Muhammed * Myriam

: 52

18/10

Sabrina * Sade * Safina * Sahra * Salina * Sami * Sancho * Saran * Saskia

: 52

18/11

individuelle Lösung

: 52

Oly

19/1

mp e

16/2

: 14, 19 : 40

: 14, 19 :3 : 2, 6 – 8, 10

: 52

20/2

a) G, I * b) M, N * c) O, U * d) W, V * e) D, W

: 52

20/3

individuelle Lösung

: 18 : 29 – 31

21/1

individuelle Lösung

: 52

22/2

Geschäft * Klang

: 52

22/3

Böe * bohren * Bolzen

: 52

22/4

individuelle Lösung

: 52

22/5

individuelle Lösung

: 28 – 33


15 Seite/ Aufgabe

Lösung

BIST

23/6 – 7

Hör- und Leseübung

23/8

2*1*1*3*2*2*1

23/9

Ärger * Triumph * Verwunderung * Sorge * Hoffnung * Freude

24/11

1. Orgel 2. Örtlichkeit 3. Osten 4. Österreich * 1. wählen 2. wahr 3. während 4. Währung

: 52

24/12

Infinitiv: hopsen * holen * horchen * hoffen * klopfen * kommen * kotzen

: 44, 45

: 16,19

g

:5 : 11

: 15, 16, 18, 19, 27

rla

: 24, 27

24/Seiten- Mopsrätsel: A * D spalte

Konzentrationsübung

Mücke, murren * loben, Lohn * entrinnen, Entzündung * Zacke, Zahn * Bagger, Baum (Wörter: Bank, Bär, Bagger, Baum, Ball)

: 52

25/2

Wortschlange: Türkei, Bosnien, Serbien, Kroatien, Polen, Deutschland * Ankara, Sarajevo, Belgrad, Zagreb, Warschau, Berlin

: 52

26/3

individuelle Lösung

26/4

im Uhrzeigersinn: Geschlecht/Artikel * Plural * Wortbedeutung * Silbentrennung

: 22

26/5

Wortherkunft

: 52

27/1

Es fehlen hier alle Verben

27/2

Wer bin ich? Ohne mich verstehst du nichts. Jeder Satz braucht mich. Wenn ich in einem Satz fehle, weißt du nicht, was ist oder was geschieht. Ich beschreibe eine Tätigkeit oder einen Zustand. Im Satz habe ich eine bestimmte Stellung. Oft stehe ich an der zweiten Stelle, aber manchmal stellt man mich auch an erste oder letzte Stelle. Im Satz bin ich das Prädikat. Mich findest du im Wörterbuch nur in einer bestimmten Form, dem Infinitiv.

: 14, 42, 45

27/4

was geschieht * Tätigkeit * Prädikat * Infinitiv

:1–3

27/5

individuelle Lösung

: 44

27/6

husten * träumen * malen * proben * antworten * irren * fließen * kreisen * tragen * horchen * spielen * glauben * nennen

: 44

28/7

ich – du – er – sie – es – wir – ihr – sie

: 45

28/8

ich denke; du denkst; er/sie/es denkt; wir denken; ihr denkt; sie denken

: 45

28/9

ich finde, du findest, er/sie/es findet, wir finden, ihr findet, sie finden *ich lege, du legst, er/sie/es legt, wir legen, ihr legt, sie legen * ich verstehe, du verstehst, er/sie/es versteht, wir verstehen, ihr versteht, sie verstehen * ich lobe, du lobst, er/sie/es lobt, wir loben, ihr lobt, sie loben * ich sage, du sagst, er/sie/es sagt, wir sagen, ihr sagt, wir sagen

: 44 – 46

29/10

ich fahre, du fährst, er/sie/es fährt * wir fahren, ihr fahrt, sie fahren * ich laufe, du läufst, er/sie/es läuft, wir laufen, ihr lauft, sie laufen * ich werde, du wirst, er/sie/es wird, wir werden, ihr werdet, sie werden * ich esse, du isst, er/sie/es isst, wir essen, ihr esst, sie essen * ich lese, du liest, er/sie/es liest, wir lesen, ihr lest, sie lesen * ich nehme, du nimmst, er/sie/es nimmt, wir nehmen, ihr nehmt, sie nehmen

: 44, 46

29/11

Das Universum gibt uns viele Rätsel auf. Das einzige Sonnensystem, das wir genauer kennen, ist unser eigenes. Weißt du, dass 99 % der Gesamtmasse unseres Planetensystems aus dem zentralen Stern, der Sonne, besteht. Wir wissen, dass die Sonne im Mittelpunkt unseres Sonnensystems steht. Sie ist ein Fixstern, das heißt, sie verändert ihre Position nicht. Die acht Planeten bewegen sich um diesen Fixstern. Dazu gehören aber auch noch tausende Kleinplaneten, welche zwischen Mars und Jupiter liegen. Die Entfernungen zwischen diesen Planeten und der Sonne sind enorm groß. So misst die Entfernung zwischen Sonne und Erde 180 Millionen Kilometer.

: 44

30/12

nachfragen * anschauen * einhalten * dazwischenreden * durcheinanderreden * auslachen

: 44 – 46

Oly

mp e

-Ve

25/1

: 47 : 52

:1–3

: 41, 42


16 Seite/ Aufgabe

Lösung

BIST

Kräftiges Händedrücken ist in Indien unerwünscht. In China wiederum zeigt man niemals mit dem Zeigefinger auf jemanden. Ebenso sieht man das Schnäuzen nicht gerne in der Öffentlichkeit. Der Engländer drückt sein Bedauern aus, auch wenn ihm ein anderer auf den Fuß tritt. In Frankreich bringt man der Dame des Hauses einen Blumenstrauß oder Pralinen mit. In Russland umarmt der eine den anderen bei der Begrüßung. Sehr oft gibt es auch einen Wangenkuss. Lädt man in den USA jemanden zu sich nach Hause ein, bleibt der Gast nicht länger als drei Stunden. Viele Amerikaner schneiden Fleisch oder Fisch erst in mundgerechte Portionen und essen dann mit der rechten Hand, während die linke im Schoß liegt. Brotstücke ersetzen in Arabien das Besteck. Man taucht es nur einmal in die Speise und isst das Brot stets mit. Die linke Hand gilt im islamischen Raum als unrein, deshalb immer mit der rechten Hand essen. In Südamerika kommt man üblicherweise eine Stunde später zu einer Feier.

: 44

31/1

Ein Verb nennt Tätigkeiten oder Zustände. Es sagt aus, was geschieht oder was ist. Im Satz sind die Verben zumeist das Prädikat (die Satzaussage). Im Wörterbuch findest du die Verben immer im Infinitiv.

: 14, 19 : 40

31/2

Verb sucht lausche laufe weg telefoniert trinken weinst löst zieht an hören meint zeichne kaufst ein

31/3

ich gehe * er lacht * ihr rechnet * wir schreiben * es läutet * du singst * es schneit * ihr braucht

: 44

32/4

Vorschläge: vorkommen, aufkommen, zurückkommen, nachkommen, auskommen * vorziehen, aufziehen, durchziehen, ausziehen, unterziehen

: 47

32/5

individuelle Lösung

: 47

: 30, 31

32/6

Seit einigen Tagen übe ich schon den Unterschied zwischen seit und seid. Seit gestern sitze ich an dieser Hausübung. Seid ihr schon fertig? Seid ihr mit dem Thema Dinosaurier vertraut? Seit Millionen von Jahren sind diese ausgestorben. Seid ihr alle da? Diese Frage stellt der Kasperl, seit es ihn gibt. Ihr seid wirklich toll. Ihr seid die besten Schüler/innen der Welt. Seid ihr euch dessen bewusst?

: 47

: 14

du

er/sie/es

wir

ihr

mp e

ich

-Ve

rla

g

30/13

sie

: 44, 46

Oly

Lösungen Lehrerheft S. 9 – 13 AB/ LSTE AB 1

Lösung

BIST : 20


17 AB/ LSTE

BIST : 44

g

1) mögliche Lösungen: A: Aufsatz, Ansage, Aufgabe, Atlas B: Buch, Biologie, Blatt, Ball, Beispiel, Bleistift, Buntstift C: Chemie, Chor, Cola-Automat D: Diktat, Deutsch(buch), DVD-Player, Direktor/in E: Englisch(buch), Eintrag, Einband F: Füllfeder, Filzstift, Federpennal, Ferien, Freunde G: Geschichte, Geografie, Globus, Garderobe H: Heft, Hausübung, Hausschuhe I: Information, Interesse J: Jause K: Klasse, Klassensprecher, Kinder, Klassenvorstand, Kalender, Kugelschreiber, Klassenordner L: Lineal, Lehrer(zimmer), Lärm M: Mappe, Mathematik(buch), Merksatz, Malkasten, Mitteilung(sheft) N: Note, (Näh)nadel, Nachmittag(sunterricht) O: Overhead-Projektor, Ordnung, Ordner P: Pause, Papier R: Radiergummi, Rechnung, Regel(n) S: Schularbeit, Schule, Schulwart, Schwamm, Stundenplan, Stunde, Sommerferien T: Turnen, Turnschuh, Taschenrechner, Tinte, Tintenkiller, Tafel, Turnhose, Test U: Unterricht V: Vortrag, Vorhang W: Werken, Werkerziehung, Winkel Z: Zirkel, Zentimeter, Zeichnung, Zeugnis 2. Nach dem ÖWB: Fön, anziehen, Horoskop, erbeutet, Panier, Migrant

AB 3

4

2

3

1

8

Ko | lek | ti | on [-tsi-] die, -/-en <lat.>: [Muster]sammlung [zur Auswahl]; die Modeschöpferinnen präsentieren ihre neue K. (neuen Modelle)

: 52 : 52

6

mp e

5

-Ve

rla

AB 2

Lösung

9

7

2. man erfährt nicht: wie man das Wort ausspricht * wie das Wort in einem Satz gebraucht wird 3. Die Wortherkunft steht nach der Pluralbildung. 1. 3 * 4 * 13 * 14 * 16 * 19 * 21 2.

Oly

AB 4

: 44

3. 1. P. Sg.= ich lebe * 2. P. Pl. = ihr seid * 2. P. Sg. = du kreuzt an * 3. P. Sg. = er verlässt * 1. P. Pl. = wir haben * 3. P. Pl. = sie kommen

LSTE

1. 2. 3. 4. 5.

bin, großartig, habe, Lernstoff, optimal, wiederholt e, o, a, i, u Konsonanten/Mitlaute Im Wörterbuch stehen Verben immer im Infinitiv. * Ein Verb nennt Tätigkeiten oder Zustände. ich fahre; du fährst; er/sie/es fährt; wir fahren; ihr fahrt; sie fahren


Arbeitsblatt 1 / Kopiervorlage Name:

Mensch, typisch Datum:

g

18

Nichts zu tun bei Familie Weiliglang

mp e

-Ve

rla

1. So ein Sonntagnachmittag kann auch anstrengend sein, wenn man nichts zu tun hat. Suche dir eine Person aus und male sie an! Dann beschreibe diese in deinem Heft! Du kannst auch Eigenschaften, Hobbys, Gefühle usw. dazu erfinden! VielVergnügen!

Tipp: Die Checkliste im Sprachbuch auf S. 48 hilft dir dabei, nichts zu vergessen! 2. So viel Familie – Wer ist wer? Setze ein!

te

Der Sohn des Bruders meines Vaters ist mein

.

Der Vater meines Vaters ist mein © Olympe Verlag

- O nk e l usin S

.

ter-

Die Tochter meiner Großeltern ist meine

ut

.

roßvater G r -M

wes h c

Die Tochter meiner Eltern ist meine

Oly

.

.

Co

Der Bruder meiner Mutter ist mein


19

Mensch, typisch Datum:

g

Arbeitsblatt 2 / Kopiervorlage Name:

KLUG – KLÜGER – AM KLÜGSTEN

gut – besser – am besten

-Ve

mutig – mutiger – am mütigsten

rla

Welche Zeile ist richtig? Male die Kästchen jener Blöcke an, die richtig sind! Streiche falsche Vergleichsformen durch und schreibe sie richtig in die Zeile oberhalb!

sportlich – sportlicher – am sportlichsten

lustig – lustiger – am lustigsten

lebhaft – lebhafter – am lebhaftesten

nah – näher – am nähsten

tot – toter – am totesten

mp e

ängstlich – ängstlicher – am ängligsten

tüchtig – tüchtiger – am tüchtigsten

gern – lieber – am liebsten

groß – größer – am größsten

steinreich – steinreicher – am steinreichsten

intelligentes – intelligenter – am intelligentesten

Oly

viel – vieler – am vielsten

ruhig – ruhiger – am ruhigsten

pünktlich – pünktlicher – am pünklichsten

eckig – eckiger – am eckigsten

geduldig – geduldiger – am geduldigsten

jung – jünger – am jüngsten

ordentlich – ordentlicher – am ordentlichsten © Olympe Verlag


Vernetztes Denken

1. Name

Vorname:

Nachname:

2. Größe

3. Gesicht

Ohren:

Mund:

Nase:

Augen:

Form:

Oly

Körperbau:

cm:

-Ve

mp e

9. Warum ich ihn/sie mag:

MEIN FREUND

MEINE FREUNDIN

4. Haare

rla

g

Trage alle Informationen zu deinem/deiner Freundin in dieses Mind-Mapping-Gerüst ein! Anschließend verfasse eine Personenbeschreibung in deinem Heft! 8. Was er/sie mag und was er/sie nicht mag:

7. Charakter

6. Hobbys Was er/sie gerne macht:

5. Kleidung Was er/sie gerne anzieht:

Farbe:

Länge: Frisur:

© Olympe Verlag

Mensch, typisch Datum: Arbeitsblatt 3 / Kopiervorlage Name:

20


21

Mensch, typisch Datum:

Tierbeschreibung

g

Arbeitsblatt 4 / Kopiervorlage Name:

J

-Ve

drei

re

2. Aussehen, Kopfform, Körperbau, Größe, Farbe und besondere Merkmale

i t t ca

ah

1. Tierart, Name und Alter

Du

Kochrezept

rla

1. Lies dir dieseTipps für die Erstellung einerTierbeschreibung zuerst genau durch!

3. Gesichtsausdruck, Verhalten

4. treffende Adjektive und die passende Bezeichnung der Körperteile (z. B. Krallen, Schnurrhaare, Panzer, Pelz usw.)

mp e

2

Der Kater, den ich beschreiben möchte, heißt

Schluss

Oly

Einleitung

1

Hauptteil

2.Vervollständige nun diese Beschreibung!

3

© Olympe Verlag


22

Mensch, typisch Datum:

g

Lehrstandserhebung Name:

8/

1

2

rla

1)Wer ist wer? Ordne richtig zu! ACHTUNG: ß = SS

senkrecht 1. Die Tochter des Bruders meiner Mutter ist meine ... 2. Der Sohn meiner Eltern ist mein … 3. Die Eltern meiner Mutter sind meine … 5. Die Tochter meiner Eltern ist meine … 6. Die Tochter meiner Großeltern ist meine …

3

4

-Ve

5

6

mp e

7

waagrecht 3. Der Vater meiner Mutter ist mein … 4. Der Sohn meines Onkels ist mein … 7. Die Mutter meines Vaters ist meine … 8. Der Sohn meiner Großeltern ist mein …

8

2) Suche in diesemText die 16 Adjektive und unterstreiche sie mit Lineal!

DAS IST MEIN KLEINER HUND MOMO. ER

IST EIN REINRASSIGER YORKSHIRETERRIER. AUF DIESEM FOTO IST ER NOCH EIN SÜSSER WELPE. MOMO IST KLEIN UND

Oly

SEIN FELL IST SCHWARZ-BRAUN. SEINE

OHREN SIND SPITZ UND SCHWARZ, SEINE AUGEN DUNKELBRAUN, RUND UND KLEIN. ER HAT EINE RUNDE, SCHWARZE NASE. SEINE PFOTEN SIND SEHR GROSS. ER IST NOCH SEHR VERSPIELT UND AM LIEBSTEN KAUT ER RIESIGE KNOCHEN. © Olympe Verlag

8/


23

KOMPARATIV

SUPERLATIV

rla

kurz

6/

g

3) Steigere nachfolgende Adjektive und trage die fehlende Bezeichnung ein!

hoch gut blind

-Ve

scharf

4)Wie oder als? StelleVergleiche an und bilde Sätze!

3/

Das Handy kostet 549 Euro. Der Laptop kostet 699 Euro. (billig)

Max und Moritz sind Zwillinge. (alt)

mp e

In der Nacht/amTag (kalt)

5) Bringe diese Anleitung für eine Personenbeschreibung in die richtige Reihenfolge, indem du die Zahlen 1 – 5 einsetzt!

5/

Beschreibe genau von oben nach unten, wie eine Person aussieht. Führe Eigenschaften und Vorlieben der Person an. Gib Name, Alter, Geburtsort usw. an.

Abschließend begründe, warum du die Person magst!

Oly

Vergiss dabei nicht auf die besonderen Merkmale einer Person.

28 – 30: Du bist wahrhaft ein Meister/eine Meisterin der deutschen Sprache. 23 – 27: Du hast dir viel gemerkt. 18 – 22: Du weißt schon einiges.

12 – 17: Du solltest noch viel üben!

unter 12: Du solltest diese Bereiche im Buch noch einmal üben!

© Olympe Verlag


24 Lösungen Buch S. 33 – 52 Seite/ Aufgabe

g

BIST

Ich und meine Familie Ich habe einen Vater, eine Mutter und zwei ältere Geschwister. Mein Vater ist Zahnarzt, meine Mutter ist Lehrerin und unterrichtet Geografie und Religion. Wir wohnen in der Stadt Salzburg, im Lande Österreich. Wir sind alle sehr tierliebend, haben einen Wellensittich, eine Schildkröte und einen Bernhardiner. Die Eltern meines Vaters sind meine Großeltern. Mein Großvater ist Bürgermeister, meine Großmutter ist Hausfrau. Sie wohnen in einem kleinen Ort in der Nähe von München. Meine Großeltern mütterlicherseits haben ein Reisebüro in Linz an der Donau und reisen beruflich und privat in der ganzenWelt herum. Die Geschwister meiner Eltern sind meine Onkeln und Tanten. Ein Onkel ist Architekt, ein anderer ist Bergführer. Eine Tante ist Fachärztin für Kinderheilkunde, eine andere ist Rennläuferin und hat schon viele Preise gewonnen. Wenn ich einmal groß bin, möchte ich Tierpfleger oder Zuckerbäcker werden, vielleicht aber auch Zoodirektor oder Astronaut.

: 24

individuelle Lösung

: 29 – 33

33/2 – 4

elf Jahre * England * 1,45 m * schlank * oval * grün * schwarz, kurze Haare * Narbe auf der Stirn (Blitz), Stupsnase runde Brille, Zauberstab * Uniform: schwarze Hose, weißes Hemd, Pullover mit V-Ausschnitt, schwarzer Umhang * neugierig, hilfsbereit, bescheiden, mutig, schüchtern * Schnee-Eule Hedwig * Ron und Hermine Bild 1 * Harry Potter

: 2, 3

: 40

35/4

Die gesuchte Person … * Harry ist elf Jahre … * Er ist 1, 45 m … * Seine Gesichtsform ist … * Harry Potter hat … * Auffallend an ihm ist … * Außerdem trägt er … * Harrys beste Freunde heißen … * Sie beschreiben ihn als … * Mädchen gegenüber … * In der Schule … * Diese besteht aus … * An kalten Tagen … * Sein Lieblingstier ist … 1. Brille * 2. Schnee-Eule/Hedwig * 3. Zauberstab * 4. Krawatte * 5. Harry Potter

36/5

Reihenfolge: 3 * 1 * 4 * 2 * 5

: 15

36/6

Rot: Meine beste Freundin heißt Manuela und ist elf Jahre alt. Sie wohnt in Neumarkt in der Steiermark. Ihre Freundinnen nennen sie meistens nur Manu. Seit September geht sie in die erste Klasse einer Mittelschule. Grün: Manuela hat ein ovales Gesicht. Ihre hellblonden, glatten Haare sind schulterlang. Manuelas Augen sind strahlend blau mit langen Wimpern. Sie ist mittelgroß, schlank und hat eine sportliche Figur. Sie zieht am liebsten enge, blaue Jeans und T-Shirts mit lustigen Aufdrucken an. Es ist ihr sehr wichtig, dass ihre Kleidung modisch und schick ist. Ihre roten Turnschuhe sind ihr Markenzeichen. Braun: Meistens ist Manu gut aufgelegt. Sie hat viele Freundinnen, mit denen sie ihre Freizeit verbringt. Blau: Zu ihren Hobbys gehören Schwimmen und Lesen. Orange: Ich mag Manuela, weil sie immer da ist, wenn ich sie brauche. Sie ist meine beste Freundin.

: 16, 19

37/7

individuelle Lösung

: 28 – 33, 35

38/8

27 * Ana * Technische Zeichnerin * Erfolg * ovale * groß * blau * schulterlanges * sie eine Zahnspange trägt. * linken * Mutter

: 2, 3

38/9

Bild 3

: 20

38/10

individuelle Lösung

:5

39/1

mollig Knollnase gekräuseltes Haar Halbglatze Geheimratsecken

34/2

Oly

35/3

mp e

34/1

-Ve

rla

33/1

Lösung

8 2 14 15 11

länglich/kantig oval Grübchen Schnurrbart muskulös

7 4 10 6 3

schmächtig Nasenflügel Hakennase Stupsnase Zöpfe

13 5 1 9 12

: 20

: 20

: 20


25 Seite/ Aufgabe

Lösung

BIST

Ein Auge auf jemanden werfen. * Meine Nase läuft. * Einen Floh ins Ohr setzen. * Nimm dir kein Blatt vor den Mund! * Die Beine in die Hand nehmen. * Sich die Haare raufen. * Mit dem Kopf durch die Wand. * Auf großem Fuß leben.

: 20

39/3

individuelle Lösung

: 48

40/5

Bekleidung: … zwei Hörnern links und rechts und Steinen in der Mitte, violettes Unterhemd, grün geripptes Oberhemd, weißer Rock mit violettem Streifen, violette Strumpfhose, braune flache Schuhe … * Gesicht: kleine, runde Augen, winzige Nase (Stupsnase), schmale Lippen, breiter Mund … * Haare: glatt, schulterlang …

: 14, 16, 19 : 28

41/1

groß * rund * eitel * rot * blond

: 45

41/2

aufgeweckten * schwierig * großes * höflich * cooler * ehrliche * große * schlimmsten * schwere * liebevoll * liebenswert * mühsam

: 45

41/3

individuelle Lösung

: 29 – 33

41/4

Wortarten-Spiel

42/5

Gepard: 120 km/h * Porsche: 240 km/h * ICE-S: 330 km/h

: 19, 20

42/6

dünner – am dünnsten * witzig – witziger * höflich – höflicher * schlauer – am schlausten * tief – am tiefsten * heller – am hellsten * fein – feiner * moderner – am modernsten * fleißig – am fleißigsten * reicher – am reichsten

: 45, 46

43/7

hart – härter – am härtesten * fremder – fremder – am fremdesten * klug – klüger – am klügsten * stark – stärker – am stärksten * spannend – spannender – am spannendsten * nass – nasser/nässer – am nassesten/nässesten * jung – jünger – am jüngsten * bunter – bunter – am buntesten * scharf – schärfer – am schärfsten

: 45, 46

43/8

gut – besser – am besten * viel – mehr – am meisten * gern – lieber – am liebsten * hoch – höher – am höchsten * nah – näher – am nächsten * groß – größer – am größten * teuer – teurer – am teuersten

: 45

43/9

richtig: Adjektive beschreiben wie etwas oder jemand ist. Mit Hilfe von Adjektiven kannst du einen Text spannender gestalten.

: 19

44/10

stolz wie ein Pfau * fleißiger als eine Biene * diebisch wie eine Elster * flinker als ein Wiesel * stumm wie ein Fisch * stark wie ein Bär * fromm wie ein Lamm

: 41,45, 46

44/11

Der Berg ist höher als die Kirche. * Das Fahrrad ist langsamer als das Motorrad. * Der Fernseher ist so teuer wie der Laptop. * Der Großvater ist älter als Lisa. * Sein Bauch ist so rund wie der Ball. * Max ist so groß wie Moritz.

: 20 : 41,45, 46

45/1

pünktlich * schlau * nass * nett * weich * warm * hell * cool

: 45, 46

45/2

Willi: Roxana/ Willi liest weniger als Roxana. * Dragan: Clara/ Dragan liest mehr als Clara. * Roxana: Willi/ Roxana liest mehr als Willi. * Ben: Dragan/ Ben liest so viel(e) (Bücher) wie Dragan. * Roxana: Roxana liest am meisten. * Clara: Clara liest am wenigsten.

: 20 : 33 : 45, 46

46/3

Mehrstufe à lieber à Komparativ * Meiststufe à am liebsten à Superlativ * Positiv à gut à Grundstufe * Superlativ à am besten à Meiststufe * Komparativ à besser à Mehrstufe * Komparativ à neuer à Mehrstufe * Grundstufe à neu à Positiv * Meiststufe à am neuesten à Superlativ

: 45

46/4

frische * feuchte * fremde * friedliche * freche * forsche * frierende

: 46

46/5

individuelle Lösung

: 11

47/1

individuelle Lösung

: 47

47/2

individuelle Lösung

: 11

47/3+4

individuelle Lösung

: 47

47/5

individuelle Lösung

: 51

48/6

individuelle Lösung

: 28 – 33, 35

Oly

mp e

-Ve

rla

g

39/2

:2

: 22

: 11


26 Seite/ Aufgabe

Lösung

BIST

schmächtig à kräftig * Stupsnase à Knollnase * schwarzen à roten * roten à schwarzen * bedeckt à nackt * karierte à gestreifte * kleinen à großen * Banane à Schnalle * Schwarz à Braun * Elefanten à Hund

: 23

49/1

von links nach rechts: Qualle * Physik * spielen * Chemie * Chor * Stall * Dschungel * Vater

:5 : 39

49/2

Ich war mit meiner Freundin einkaufen. Am frühen Nachmittag traf ich dann auf einmal Moritz. Dieser wollte ein neues T-Shirt und eine Jean kaufen. Gemeinsam wurde es noch ein lustiger Tag.

:5 : 39

50/3

gefährlich: Gefahr * Stängel: Stange * Häuser: Haus * Gärtner: Garten

: 46

51/1

Hi, Kerstin! Ich bin 145 cm groß und habe eine sportliche Figur. Meine langen Haare sind blond, mein Gesicht ist schmal und meine großen Augen sind blau. Auf meiner Stupsnase sitzt eine rote Brille. Du erkennst mich sofort an meinem spitzen Kinn und meinen schmalen Lippen. Wenn wir uns morgen sehen, werde ich eine blaue Jeans und einen weißen, weiten Sweater mit einem roten Herzen tragen. Ich hoffe, du erkennst mich, wenn ich mit meinen grünen Converse aus dem Zug steige. Ich schicke dir zur Sicherheit noch ein aktuelles Foto von mir im Anhang mit. Tschau, Petra

: 24

51/2

individuelle Lösung

: 19

52/3

individuelle Lösung

g

48/7

-Ve

rla

: 51

von links nach rechts: Narbe, Maske * Arbeit, sauer * Soße, Nuss * Mantel, Bühne * Bär, Leute

52/5

1. Zeile: GELB * ROT * BRAUN * ORANGE 2. Zeile: GRÜN * WEISS * VIOLETT * GRAU 3. Zeile: ROSA * HELLBLAU * SCHWARZ * BLAU

mp e

52/4

: 49, 51

: 20 2, 3, 9, 10, 12 : 46 Konzentrationsübung

Lösungen Lehrerheft S. 18 – 23 AB/ LSTE AB 1

Lösung

BIST

1. individuelle Lösung 2. Onkel * Schwester * Mutter * Cousin * Großvater

: 29 – 33, 35

richtig: gut * sportlich * lustig * lebhaft * tüchtig * gern * groß * ruhig * pünktlich * geduldig * jung * ordentlich falsch/nicht möglich: am mütigsten à am mutigsten * am ängstligsten à am ängstlichsten * am nähsten à am nächsten * toter – am totesten (keine Steigerung möglich) * vieler * am vielsten à mehr – am meisten * am größsten à am größten * steinreicher – am steinreichsten (keine Steigerung möglich) * intelligentes à intelligent * eckiger – am eckigsten (keine Steigerung möglich)

: 45, 46

AB 3

individuelle Lösung

: 28 – 33, 35

AB 4

individuelle Lösung

: 28 – 33, 35

Oly

AB 2

: 47


27 AB/ LSTE

BIST

g

1.

-Ve

rla

LSTE

Lösung

Oly

mp e

2. kleiner * reinrassiger * süßer * klein * schwarz-braun * spitz * schwarz * dunkelbraun * rund * klein * runde * schwarze * groß * verspielt * am liebsten * riesige 3. POSITIV * kürzer – am kürzesten * höher – am höchsten * besser – am besten * schärfer – am schärfsten * keine Steigerung möglich 4. Das Handy ist billiger als der Laptop. * Max ist so alt wie Moritz. * In der Nacht ist es kälter als am Tag. 5. von oben nach unten: 2 * 3 * 1 * 5 * 4


Arbeitsblatt 1 / Kopiervorlage Name:

Lange Nächte Datum:

g

28

Löse die Fälle!

rla

1. Wer gehört zu wem? Ordne das Beispiel dem Merktext richtig zu, indem du mit Pfeilen verbindest! Tipp: Verwende ein Lineal dazu! 1 + 3. + 4. Fall/Plural à die Gabeln

Männliche und sächliche Nomen im 1. Fall Singular, die auf -el oder -er enden, bleiben im 1. und 4. Fall Plural unverändert.

3. Fall/Mehrzahl à den Teufeln

-Ve

1 + 3 + 4. Fall/Plural à die Leitern

Stehen diese Nomen aber im 3. Fall in der Mehrzahl, erhalten diese die Endung -n.

3. Fall/Mehrzahl à den Fenstern

1. Fall + 4. Fall/ Mehrzahl à die Teufel

mp e

1. Fall + 4. Fall/Mehrzahl à die Fenster

Weibliche Nomen, die im 1. Fall Einzahl auf -el (die Gabel) oder -er (die Leiter) enden, haben im 1., 3. und 4. Fall Mehrzahl immer die Endung -n.

2. Da fehlt ja einiges! Ergänze die Lücken!

1. Fall/Einzahl

der Lehrer

1. oder 4. Fall/Mehrzahl

3. Fall/Mehrzahl

die Lehrer

die Kartoffel

den Kartoffeln

der Fernseher

den Fernsehern

der Kreisel

Oly

die Insel

die Kreisel

den Inseln

die Schwester die Schwestern das Fenster

die Fenster

der Würfel

das Kabel

© Olympe Verlag

die Kabel

den Würfeln


29

Lange Nächte Datum:

g

Arbeitsblatt 2 / Kopiervorlage Name:

Eine Verbeugung vor dem Nomen

rla

1.Verbinde richtig – So wiederholst du die vier Fälle!

1. Fall

mp e

3. Fall

-Ve

2. Fall

Genitiv

4. Fall

Akkusativ

Nominativ

Dativ

2.Trainiere deine Fähigkeiten und fülle die Lücken! Sg. Nom. Gen.

F

N

Pl.

der Keller

die Kette

das Licht

die Geräusche

Oly

Dat.

M

Akk.

3. Kreuze nur jene Sätze an, in denen ein Akkusativ vorkommt!

c Angst sichert das Überleben. c Wenn Gefahr droht, aktiviert die Angst Kräfte, um schnell reagieren zu können. c Sie soll dich alarmieren, wenn dein Leben bedroht wird. c Die Angst hat die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass der Mensch nicht ausstirbt. c Doch Angst tritt auch auf, wenn keine Gefahr droht. c Unser Gehirn unterscheidet

nämlich nicht zwischen Phantasie und Realität.

c

Es genügt bereits, sich eine Bedrohung vorzustellen.

c Sogleich erleben wir die Angst mit allen dazugehörigen körperlichen Begleiterscheinungen. © Olympe Verlag


Arbeitsblatt 3 / Kopiervorlage Name:

Lange Nächte Datum:

g

30

MANCH SCHRECKLICHES HAT SICH HIER SCHON EREIGNET.

-Ve

beim lachen verliert er den kopf.

rla

1. Groß oder klein? Schreibe die Beispiele unter Beachtung der Groß- und Kleinschreibung auf!

FRIDOLIN BRACHTE IHN ZUM SCHWITZEN.

mp e

Herr deutsch beobachtet etwas unheimliches.

2. Für Lese- und Rechtschreibprofis!

mirläufteskaltüberdenrücken.

Oly

.NERÖH UZ RAW IERHCS RETUAL NIE RUN

IMGRUSELNWARERMEISTER.

END EGUT, ALLE SGUT

© Olympe Verlag


31

Lange Nächte Datum:

g

Arbeitsblatt 4 / Kopiervorlage Name:

Ghostwriter

rla

1. Schreibe zu diesem Bild sechs gruselige Überschriften!

1 2

-Ve

3 4 5

mp e

6

2. Gruselige Anfänge – Diese Geschichten wurden nie fertig geschrieben. Suche dir eine aus und schreibe diese in dein Heft! ACHTUNG: Überschrift nicht vergessen!

Wie jeden Abend ging Frau Mutig um 20:00 Uhr mit ihrem Hund Wasti spazieren. Auf dem Rückweg entschied sie sich, eine Abkürzung zu nehmen. Auf dem einsamen, dunklen Weg sah sie plötzlich einen weißhaarigen Mann. Wasti wurde unruhig und ...

In der Nacht wachte Tim plötzlich auf. Er brauchte einige Sekunden,

Oly

um sich zurechtzufinden. Wo war er? Langsam fiel ihm ein, dass er im Garten sein Zelt aufgeschlagen hatte, um die Nacht im Freien zu verbringen.Was hatte ihn geweckt? Er spürte …

Es war kurz vor Mitternacht, aber ich konnte nicht schlafen. Der Mond schien hell in mein Zimmer. Alles war still, nur ein leises Klopfen war zu hören. Ängstlich zog ich mir die Bettdecke über den Kopf. Doch meine Neugier war stärker als meine Angst. ... © Olympe Verlag


Lehrstandserhebung Name:

Lange Nächte Datum:

g

32

1) Nenne jeweils zwei Beispiele für konkrete und abstrakte Nomen (+ Artikel)!

abstrakte Nomen

rla

konkrete Nomen

die drei unbestimmten Artikel?

-Ve

2)Wie heißen … die drei bestimmten Artikel?

3) Setze diese Wörter richtig zusammen! Achte dabei auf die Groß- und Kleinschreibung! ACHTUNG: Nomen mit Artikel!

SCHWARZ

GEIST

STUNDE

KRATZEN

SPUR

HÖLLE

HUND

BLITZ

SCHNELL

mp e

PECH

4) Ergänze die fehlenden Nachsilben!

die Übel

die Hausüb

das Erleb

die Freund

der Irr

die Bevölker

das Vermächt

die Leiden

die Frech

die Feind

der Reich

Oly

die Gesund

5) Verbinde die Fragewörter mit den entsprechenden Fällen mit Hilfe eines Lineals! Nominativ Genitiv Dativ

Akkusativ

© Olympe Verlag

4/

Wen oder was? Wer oder was? Wem? Wessen?

2/

5/

6/

4/


33 14/ Singular Sg.

Plural Pl.

Nominativ 1. Fall

Genitiv 2. Fall

Dativ 3. Fall

Akkusativ 4. Fall

rla

das Leben

g

6) Kreuze richtig an!

der Kürbisse dem Tod den Gräbern das Blut des Friedhofs

-Ve

dem Knoblauch des Pakts die Skelette die Hölle der Kohle dem Tag

7) Kreuze nur jene Sätze an, in denen ein Dativ vorkommt!

7/

c Jeder Mensch hatte schon einmal eine Gänsehaut. c Die kleinen Härchen stellen sich auf,

mp e

wenn den Menschen kalt ist, wenn wir Kreide quietschen hören und wenn wir Angst haben. c Warum ist das so? c Unsere Vorfahren waren dicht behaart. c Wenn den Urmenschen kalt war, stellte ihr Körper die Haare auf. c So waren sie vor der Kälte geschützt. c Ebenso stellten sich die Haare reflexartig auf, wenn unsere Vorfahren einem Feind gegenübertraten. c Diese Drohgebärde sollte beeindruckend wirken. c Es signalisierte dem Feind: Vorsicht! c Bei Haustieren können wir das heute noch gut beobachten. c Wenn sich eine Katze von einem Hund bedroht fühlt, sträuben sich ihre Nackenhaare und der Schwanz plustert sich auf. 8) Groß oder klein? Setze richtig ein!

6/

Fridolin ist der ___ ngstlichste Geist, den ich kenne. Jan ist der ___ este in der

Oly

Klasse. Horror-Filme mag ich am ___ iebsten. Ich habe nichts ___ eues zu erzählen. Das ___ ehen fällt ihm schwer. Zum ___ ernen brauchst du den Stift.

43 – 48: Du bist wahrhaft ein Meister/eine Meisterin der deutschen Sprache. 37 – 42: Du hast dir viel gemerkt. 31 – 36: Du weißt schon einiges.

24 – 30: Du solltest noch viel üben!

unter 24: Du solltest diese Bereiche im Buch noch einmal üben!

© Olympe Verlag


34 Lösungen Buch S. 53 – 72 Seite/ Aufgabe

BIST

g

Lösung AlleWörter sind kleingeschrieben.

: 50

53/2

Uhren schlagen um Mitternacht, nimm dich bloß in Acht, denn wie du weißt, spukt hier ein Geist. Kürbisse stehen im Garten, wo sie auf die Untoten warten.

: 50

53/3

Menschen: Baby, Mädchen/Kind * Tiere: Hund, Katze, Maus * Pflanzen: Baum, Rose, Tulpe Dinge: Uhr, Sessel (Stuhl), Buch

: 20

54/4

Konkreta: Schokolade, Sarg, Maske, Kürbis, Kaugummi, Ketten, Schrei, Party Abstrakta: Gefahr, Horror, Schreck, Angst

: 45

54/5

maskulin: der/ein Zauberer * der/ein Kürbis * der/ein Geist * der/ein Friedhof * der/ein Tod * der/ein Vollmond * der/ein Zombie feminin: die/eine Fledermaus * die/eine Nacht * die/eine Hexe * die/eine Angst * die/eine Laterne * die/eine Spinne * die/eine Gruft neutrum: das/ein Monster * das/ein Grab * das/ein Gespenst * das/ein Kostüm * das/ein Messer *das/ein Blut * das/ein Skelett

: 45

55/7

das Tor: ein Eingang / der Tor: ein Narr * das Junge: Jungtier / der Junge: Bub, Knabe * das Steuer: Steuer des Schiffes / die Steuer: festgelegter Teil von Lohn, Einkommen, Vermögen, der an den Staat abgegeben werden muss * die Kiefer: Nadelbaum / der, das Kiefer: Teil des Gebisses * der Hut: Kopfbedeckung / die Hut: auf der Hut sein, vorsichtig sein

: 47

55/8

die Leiter – der Leiter * die See – der See * die Band – das Band * das Schild – der Schild

: 20

55/9

die Schuppen des Fisches * Kopfschuppen * Hütte aus Holz zur Lagerung von Geräten

: 47

55/10

links von oben nach unten: C, H, I, J, G * rechts von oben nach unten: E, D, B, F, A

: 20

: 47

56/11

individuelle Lösung

: 47 :9

: 24

57/12

das Schloss/das Gespenst * der Mond/die Finsternis * die Katze/n/die Musik * der Tote/n/die Feier * der Geist/er/Bahn * der Vampir/der Zahn * das Volk/s/der Brauch

: 46

57/13

butterweich * das Kind * der Kragen – stehen * sonnenklar * der Stock * der Nieselregen * die Geschichte * schneeweiß * die Fantasie – voll

: 46

58/14

Pantomime: individuelle Lösung

: 48

58/15

individuelle Lösung

:20 : 28 – 33, 35

58/16

Vorschlag:

: 19

: 28

: 11

mp e

-Ve

rla

53/1

: 47

:11

Checkliste Ich habe meinen Aufsatz in EINLEITUNG – HAUPTTEIL – SCHLUSS gegliedert. In der Einleitung habe ich Personen und Orte vorgestellt, die vorkommen. Im Hauptteil habe ich Spannung aufgebaut (Einwortsätze, Kurzsätze, gruselige Redewendungen). Im Schlussteil habe ich die Spannung aufgelöst oder das Ende offen gelassen. Ich habe unterschiedliche Satzanfänge verwendet. Ich habe meinen Aufsatz in Absätze gegliedert. Ich habe eine Überschrift geschrieben/mir ausgedacht. Ich habe meinen Aufsatz 3-mal durchgelesen à Inhalt, Rechtschreibung und Grammatik. Ich habe das Wörterbuch verwendet.

Oly

þ

: 45

59/1

Rose – Hose, Zwerg – Berg * Tuch – Buch, Wecker – Bäcker * Mund – Hund, Fisch –Tisch * Maus – Haus, Kuh – Schuh * Vase – Hase, Tasche – Flasche

: 20 :5

59/2

individuelle Lösung

: 19 – 32

59/3

Bub * Uhu * Ehe * Retter * Anna * Tat * Otto / Antwort: Die Nomen können auch von hinten nach vorne gelesen werden.

: 45, 46


35 Seite/ Aufgabe

Lösung

60/5

Konkreta = fett, Abstrakta = unterstrichen Hab keine Angst mein Kind Die Nacht tut nicht weh Keine Angst mein Kind Sie ist eine Fee Hab keine Angst mein Kind Sie streut Sterne und Träume Keine Angst mein Kind Sie wiegt Blumen und Bäume

: 46

g

Leseübung: individuelle Lösung

: 45

Hörst du mein Kind Hörst du den Wind Er tanzt auf dem See Hörst du mein Kind Er tanzt mit der Fee Mit der Nacht auf dem See Keine Angst

rla

59/4

BIST

individuelle Lösung

: 28 – 33

61/2

-schaft: Leidenschaft, Feindschaft, Freundschaft * -heit: Frechheit, Freiheit, Menschheit, Dummheit * -ung: Verwandlung, Begegnung, Abmachung, Erfahrung * -tum: Irrtum, Reichtum, Eigentum, Brauchtum * -keit: Süßigkeit, Ängstlichkeit, Übelkeit, Respektlosigkeit * -nis: Finsternis, Begräbnis, Geheimnis, Ereignis

: 46

61/3

Gefängnis * Zeugnis * Geheimnis * Ergebnis * Geständnis

: 19

62/4

Hörbeispiel 10

: 1,2

62/5

Frechheit * Freundschaft * Begegnung * Erfahrungen * Verwandlung * Abmachung * Respektlosigkeit * Finsternis * Brauchtum * Ereignis

: 24

62/6

1*3*6*8

: 19

63/7

Wem gibt der Teufel den Kürbis? * Was gibt der Teufel dem Iren?

: 42

63/8

Wer klagt den Teufel des Betruges an? Wen klagt Jack des Betruges an? Wessen klagt Jack den Teufel an? * Wem gehört die Unterwelt? Was gehört den Geistern?

: 42

64/11

des Baumes – dem Baum – den Baum * die Blume – der Blume – die Blume * das Gras – dem Gras – das Gras * die Pflanzen – der Pflanzen – den Pflanzen

: 45

64/12

die Getränke, der Getränke, den Getränken, die Getränke * der Tee, des Tees, dem Tee, den Tee * das Wasser, des Wassers, dem Wasser, das Wasser * die Milch, der Milch, der Milch, die Milch * die Rose, der Rose, der Rose, die Rose * das Brot, des Brotes, dem Brot, das Brot

: 45

64/13

erzeugen à das Erzeugnis à die Erzeugnisse * geheim à das Geheimnis à die Geheimnisse * ereignen à das Ereignis à die Ereignisse * kennen à die Kenntnis à die Kenntnisse * hindern à das Hindernis à die Hindernisse

: 46

64/14

Geschwister * Gebrüder * Spaghetti * Ferien * Einkünfte

: 46

65/1

individuelle Lösung à Vorschlag: gut – das Gute * schlimm – das Schlimme * alt – das Alte * groß – das Große * weit – das Weite

: 50

65/2

individuelle Lösung à Vorschlag: alles Gute, alles Schöne * nichts Genaues, nichts Kluges * etwas Geringes, etwas Sonderbares * viel Teures, viel Buntes * wenig Günstiges, wenig Brauchbares * manch Erfreuliches, manch Böses

: 50

65/3

Alles Gute zum Geburtstag. Es gibt wenig Neues zu berichten. Sie bekam ein teures Parfum geschenkt. Das Haus ist aber groß! Die Handyhülle ist rot, ich will aber die Schwarze. Diese Übung war nicht schwer, das Schwierigste kommt erst zum Schluss. Der Film war wenig interessant. Das Dicke wird jetzt dünn. Ferien sind das Beste.

: 50

66/4

individuelle Lösung à Vorschlag: kaufen – das Kaufen, lernen – das Lernen, weinen – ein Weinen, lachen – ein Lachen

: 50

66/5

individuelle Lösung

: 50

66/6

die Feigheit * die Rechnung * die Tapferkeit * der Irrtum * das Geheimnis * das Wachstum * der Reichtum

: 46, 50

67/1

ein Bass – eines Basses – einen Bass * einer Trommel – einer Trommel – eine Trommel * ein Klavier – eines Klaviers – einem Klavier * Instrumente – Instrumenten – Instrumente

: 45

67/2

von links nach rechts: dem Retter * die Gefahren * des Turm(e)s * der Rache * den Nächten * des Untier(e)s

: 45

Oly

mp e

-Ve

60/6

: 46


36 Seite/ Aufgabe

Lösung Sg.

Pl.

1. Fall 2. Fall 3. Fall 4. Fall

rla

die Schlösser der Kürbisse dem Geist den Skeletten das Blut des Friedhofs

: 45

g

67/3

BIST

67/4

wegen des großen Andrangs * die Fehler der Schülerin * unterhalb der Hauptstraße * anstelle des Krimis

: 45

67/5

individuelle Lösung

: 42

-Ve

68/6 + 7 das Glück – die Milch – der Schnee – die Butter – der Schmutz – der Neid * der Regen – das Gold – die Wärme – das Silber – das Vertrauen – der Aberglaube Grammatikregel: Es handelt sich dabei um Nomen, die nur im Singular vorkommen.

: 45, 46 : 33, 37

68/8

den Pferden * dem Besitzer * dem Wasser * dem Tier * das Wasser * das Verhalten * einer Stelle * eine Brücke * eine Eselsbrücke * einen Umweg * eine Merkhilfe

: 42, 45

69/9

dem Lehrer * Den Zuschauern * dem Retter * dem Hund * dem Besitzer * der Klasse * der Mutter, der Tochter * dem Freund * Markus * den Fahrlehrer

: 45

69/10

von links nach rechts: zuhören * antworten * gefallen * danken * befehlen * folgen * gelingen * gehören * passen * begegnen * anvertrauen * glauben

: 44, 45

72

mp e

70/11 + 12 Die Stille wurde nur durch das Plätschern des schwarzen Flusses und das Flüstern der Bäume im Wald unterbrochen. In den Schatten rührte sich etwas Unsagbares und von überallher krochen dunkle Gestalten über das Gestein. Zum Funkeln brachte das helle Mondlicht die ausgestreckten Krallen. Ein wachsames Auge blitzte wie Bernstein. Wie auf ein stilles Kommando sprangen die Tiere aufeinander los und plötzlich waren überall kreischende Katzen. 1. Überlege zuerst, was dich interessiert! Dann entscheide dich für ein Buch! 2. Kurze Geschichten sind oft besser als lange Romane. 3. Wünsche dir viele Bücher zu jeder Gelegenheit! 4. Besuche mit einem Freund oder einer Freundin eine Bücherei. 5. Wenn dir ein Film gut gefallen hat, besorg dir auch das Buch dazu! 6. Richte in deinem Zimmer eine Leseecke ein! 7. Lies am Abend vor dem Einschlafen noch ein paar Seiten! 8. Wenn du ein Spiel bekommst, lies dir zuerst die Spielanleitung durch! Bildrätsel: Leseratte * Bücherwurm

: 50

: 14, 19

Lösungen Lehrerheft S. 28 – 33 AB/ LSTE 1.

Oly

AB 1

Lösung

2. den Lehrern * die Kartoffeln * die Fernseher * den Kreiseln * die Inseln * den Schwestern * den Fenstern * die Würfel * den Kabeln

BIST : 19 : 45


37 AB/ LSTE

Lösung

BIST

1. 1. Fall = Nominativ * 2. Fall = Genitiv * 3. Fall = Dativ * 4. Fall = Akkusativ 2. des Kellers, dem Keller, den Keller * der Kette, der Kette, die Kette * des Lichts, dem Licht, das Licht * der Geräusche, den Geräuschen, die Geräusche 3. Angst sichert das Überleben. Wenn Gefahr droht, aktiviert die Angst Kräfte, um schnell reagieren zu können. Sie soll dich alarmieren, wenn dein Leben bedroht wird. Die Angst hat die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die Gattung Mensch nicht ausstirbt. Es genügt bereits, sich eine Bedrohung vorzustellen. Sogleich erleben wir die Angst mit allen dazugehörigen körperlichen Begleiterscheinungen.

: 42, 45

AB 3

1. Manch Schreckliches hat sich hier schon ereignet. * Beim Lachen verliert er den Kopf. * Fridolin brachte ihn zum Schwitzen * Herr Deutsch beobachtet etwas Unheimliches. 2. Mir läuft es kalt über den Rücken. * Nur ein lauter Schrei war zu hören. * Im Gruseln war er Meister. * Ende gut, alles gut

: 50

AB 4

individuelle Lösung

: 20

LSTE

1. 2. 3. 4.

: 29 – 33

-Ve

rla

g

AB 2

individuelle Lösung der/die/das * ein/eine/ein pechschwarz * die Geisterstunde * die Kratzspur * der Höllenhund * blitzschnell von links nach rechts: Gesundheit * Übelkeit * Hausübung * Erlebnis * Freundschaft * Irrtum * Bevölkerung * Vermächtnis * Leidenschaft * Frechheit * Feindschaft * Reichtum

5.

6.

Sg.

Pl.

1. Fall 2. Fall 3. Fall 4. Fall

mp e

das Leben der Kürbisse demTod den Gräbern das Blut des Friedhofs dem Knoblauch des Pakts die Skelette die Hölle der Kohle demTag

Oly

7. Die kleinen Härchen stellen sich auf, wenn den Menschen kalt ist, wenn wir Kreide quietschen hören und wenn wir Angst haben. Wenn den Urmenschen kalt war, stellte ihr Körper die Haare auf. So waren sie vor der Kälte geschützt. Ebenso stellten sich die Haare reflexartig auf, wenn unsere Vorfahren einem Feind gegenübertraten. Es signalisierte dem Feind: Vorsicht! Bei Haustieren können wir das heute noch gut beobachten. Wenn sich eine Katze von einem Hund bedroht fühlt, sträuben sich ihre Nackenhaare und der Schwanz plustert sich auf. 8. Fridolin ist der ängstlichste Geist, den ich kenne. * Jan ist der Beste in der Klasse. * Horror-Filme mag ich am liebsten. * Ich habe nichts Neues zu erzählen. * Das G(S)ehen fällt ihm schwer. * Zum Lernen brauchst du den Stift.


OH-Folie (zu Sprachbuch S. 85)

Ein Bild sagt mehr als ein Wort

Oly

mp e

-Ve

rla

g

38

Š Olympe Verlag


Ein Bild sagt mehr als ein Wort

39

Oly

mp e

-Ve

rla

g

OH-Folie (zu Leseteil S. 39)

Š Olympe Verlag


Frage

Du reinigst heute das Aquarium.

-Ve

mp e Frage

Räum das Zimmer auf, Jakob!

Und noch mehr Satzarten/Satzzeichen

Aussage

Aufforderung

Aussage

Aussage

Lass Daniela in Ruhe, Patricia!

Fährt Paul vorsichtig?

Oly

rla

g Ergänze dieseTabelle!

Der Hund jagt die Katze.

Reinigst du heute das Aquarium? Koch heute Spaghetti, Papa!

Schalte das Handy aus, Marko! Patricia lässt Daniela in Ruhe. Frage

© Olympe Verlag

Ein Bild sagt mehr als ein Wort Datum: Arbeitsblatt 1 / Kopiervorlage Name:

40


Ein Bild sagt mehr als ein Wort Datum:

Das ist ein Witz!

Punkt * Beistrich * Doppelpunkt * Beistrich * Anführungszeichen

rla

1. Ergänze die Lücken!

41

g

Arbeitsblatt 2 / Kopiervorlage Name:

A. Die direkte Rede wird in einem Text durch das Setzen von

____________________________________ gekennzeichnet.

B. Wenn der Begleitsatz vor der direkten Rede steht, setzt du einen _________________________ .

-Ve

C. Steht der Begleitsatz nach der direkten Rede, so musst du nach dieser einen __________________ setzen.

D. Handelt es sich bei der direkten Rede um einen Aussagesatz, wird kein ______________ gesetzt.

E. Wird ein Begleitsatz in eine direkte Rede eingeschoben, steht

mp e

vor und nach dem Begleitsatz ein _________________________ .

2. Ordne diese Beispielsätze den Merksätzen A bis E richtig zu, indem du die passenden Buchstaben einsetzt! ACHTUNG: Es gibt zwei Sätze, auf die sogar zwei Regeln zutreffen!

„Herr Lehrer, ich habe eine Frage“, sagt Fritz. „Gibt es eine Strafe“, fragt er unschuldig, „wenn man nichts gemacht hat?“ Der Lehrer antwortet: „Natürlich nicht!“ „Sehr gut!“

Oly

„Ich habe nämlich keine Hausaufgabe gemacht“, entgegnet Fritz. 3. ACHTUNG: In dieser Wortschlange fehlen alle Satzzeichen! Übertrage den Text richtig in dein Heft! Wichtig: Achte dabei auch auf die Groß- und Kleinschreibung!

DIELEHRERINWUNDERTSICHBEIMKORRIGIERENWEILDAVIDDIESELBENZE HNFEHLERIMDIKTATWIESEINSITZNACHBARHATKANNSTDUMIRDASERKLÄR ENFORDERTDIELEHRERINDAVIDAMNÄCHSTENTAGAUFGANZEINFACHICH WERDEESIHNENERKLÄRENANTWORTETDIESERUNVERSCHÄMTWIRHABE NDIEGLEICHELEHRERIN © Olympe Verlag


Arbeitsblatt 3 / Kopiervorlage Name:

Ein Bild sagt mehr als ein Wort Datum:

g

42

Wenn der Vater mit dem Sohn

2. Schreibe zu jedem Bild die passende Überschrift!

rla

1. Schneide diese Bilder aus und lege sie in der richtigen Reihenfolge auf! Dann klebe sie auf ein A4-Blatt! ACHTUNG: Lass auch Platz für die Überschriften!

Eine Holzhütte entsteht * Der Biber an der Leine * Der Zusammenbruch * Auf Biberfang * Der Biber als Holzfäller * Gute Nacht * Fast fertig! * Ein Stamm nach dem anderen

Oly

mp e

-Ve

#

3. Schreibe nun die Bildgeschichte auf!

© Olympe Verlag


Ein Bild sagt mehr als ein Wort Datum:

Doppelt gemoppelt

rla

1.Wie lautet dieser Merksatz?Vervollständige!

43

g

Arbeitsblatt 4 / Kopiervorlage Name:

Vor einem Doppelkonsonanten steht immer ein __________ gesprochener ________________.

2. Fülle zuerst die Lücken! Dann schreibe dieWörter nach dem Alphabet geordnet auf!

-Ve

Was mir so a___es gefä ___t: Im Winter mag ich das We___er, da der Hi_____el blau ist, die So___e scheint und ich mit dem Schli___en fahre. Im Frühling pflanze ich da____ Karo___en und Kre___e. He___lich, we____ eine Hu____el eine Blume bestäubt. Im So_____er liege ich gerne im Scha___en und beobachte die Schme__erlinge. Im Herbst begi____t die Schule. Ich freue mich auf meine Kla ___ e und den Unte ___ icht mit meinen humorvo ___ en Lehreri____en. Beim Wandertag werden wir Blä___er für Biologie in einer Ma___e

mp e

sa_____eln.

3. WelcheWörter aus der vorherigen Übung passen hier hinein? Setze ein!

1

E

Oly

2

3

4

U

5

6

7

S

A

M

R

M E L N © Olympe Verlag


Lehrstandserhebung Name:

Ein Bild sagt mehr als ein Wort Datum:

g

44

1) Was stimmt? Kreuze die drei falschen Aussagen an!

3/

rla

Bemühe dich um eine genaue Beschreibung der Bilder und beachte die Bildreihenfolge. Beim Schreiben einer Bildgeschichte verwenden wir die Zukunft. Du sollst keine direkte Rede verwenden.

Du hast dir Namen, Orte und Zeitpunkte ausgedacht.

-Ve

Es ist notwendig, abwechslungsreiche Satzanfänge einzubauen. Deine Bildgeschichte muss in Absätze gegliedert werden.

Du hast eine passende Überschrift gefunden, die nicht neugierig macht. 2) Stelle nun die falschen Aussagen richtig! 1.

3.

mp e

2.

3) Setze am Satzende das fehlende Satzzeichen und notiere die Satzart!

3/

8/

a) Hilfe, die Schule brennt

b) Wie konnte das passieren

c) Das wissen wir noch nicht

d) Wurde die Feuerwehr schon alarmiert

Oly

e) Ich glaube nicht

f) Mach schnell, ruf an g) Zu spät

h) Die Schule brannte bis auf die Grundmauern nieder 4) Streiche das Falsche durch!

Vor kurz/lang gesprochenen Vokalen kommt es zu einer Verdoppelung der Vokale/Konsonanten. © Olympe Verlag

2/


45

mm/m

O___en, o___en, He___t

ko_____en, Ka_____, ka___

ll/l

nn/n

Lu___e, O___a, O___er

tt/t

rr/r

He___, Pe___le, Ku___s

bb/b

6) Entscheide und setze ein!

ne____en, Fe___ster, He____e

ha___, Ze___el, ha___e

Ro___oter, Ro___e, Ra___e

-Ve

pp/p

wo___en, Fo___ie, schne___

rla

ff/f

12/

g

5) Einfach oder doppelt? Setze richtig ein!

6/

z oder tz: Ar___t, Wi___, stür___en, pu___en, Schni___el, spa___ieren

k oder ck: schlan____, Bä___er, Pa___et, Pä___chen, Ha___en, Lü___e

7) Wer hat recht? Setze zuerst die sechs noch fehlenden Satzzeichen im Text! Dann unterstreiche direkten Reden grün!

14/

Auf einer Wiese versammelten sich viele Tiere Plötzlich

mp e

sah der Ochse eine wunderschöne Blume und fragte „Kennt jemand diese Blume?“ „Das ist eine Tulpe“, blökte das Schaf. „Nein, es ist ein Veilchen“, meckerte die Ziege. Das Pferd aber wieherte: „Ist es nicht ein Gänseblümchen “ „Dummes Zeug“ brüllte der Ochse, „es ist natürlich eine Rose!“ Da sie sich nicht einigen konnten, fragten sie den schlauen Fuchs um seine Meinung. Der Ochse hat recht, stellte der Fuchs mit schelmischem Grinsen fest, „denn er hat am lautesten

Oly

gebrüllt.“

43 – 48: Du bist wahrhaft ein Meister/eine Meisterin der deutschen Sprache. 37 – 42: Du hast dir viel gemerkt. 31 – 36: Du weißt schon einiges.

24 – 30: Du solltest noch viel üben!

unter 24: Du solltest diese Bereiche im Buch noch einmal üben!

© Olympe Verlag


46 Lösungen Buch S. 73 – 96 Seite/ Aufgabe individuelle Lösung

73/2

individuelle Lösung

74/3 + 4 individuelle Lösung

: 20

: 28

: 28

: 9, 10

: 28 – 33

74/5

Hörbeispiel 12: Zeichnen nach Anleitung

75/6

individuelle Lösung

rla

73/1

BIST

g

Lösung

: 2, 3 : 20

: 2, 3, 9, 10, 12

Fragezeichen ? * Punkt . * Beistrich/Komma , * Anführungszeichen unten„ * Doppelpunkt : * Rufzeichen ! * Anführungszeichen oben “

: 43

75/2

Es fehlt das Anführungszeichen oben

: 20

76/1

blau: Punkt – Ich heiße Mira. * grün: Fragezeichen – Wie heißt du? Heißt du Mira? * rot: Rufzeichen – Hilfe! Erzähl mir etwas von dir!

: 16, 19

76/2

von links nach rechts: grün * blau * rot

: 19, 24

-Ve

75/1

76/3

Waldi gibt die Pfote. Gibt Waldi die Pfote? Gib die Pfote, Waldi! * Joe liest ein Buch. Liest Joe ein Buch? Lies ein Buch, Joe! * Oktan öffnet die Tür. Öffnet Oktan die Tür? Öffne die Tür, Oktan!

mp e

76/4

77/5 + 6 Nasreddin verkaufte schon längere Zeit am Markt seine Esel. Seine Preise lagen immer weit unter denen seiner Konkurrenten. Eines Tages zog er die Aufmerksamkeit eines reichen Eselhändlers auf sich. Dieser dachte bei sich: „Wie kann Nasreddin seine Esel so billig verkaufen?“ Ärgerlich rief er ihm zu:„Schickst du auch deine Diener zum Heustehlen? Sicherlich lässt du ebenso wie ich deine Diener die Esel betreuen, ohne sie dafür zu bezahlen. Warum sind aber deine Preise niedriger als meine? Sag mir sofort, wie du das machst!“ Nasreddin antwortete ihm lächelnd:„Während du Futter und Arbeitskraft stiehlst, stehle ich die Esel.“ 77/7

.

?

!

Nasreddin verkaufte seine Esel sehr billig

: 43

: 43

: 42, 43

: 14 – 16 : 11 : 43

: 14, 16 : 43

Warum sind seine Preise so niedrig Kauf seine Esel

Oly

Seine Preise liegen weit unter denen der Kokurrenten wie macht er das

78/1 81/7

Eines Tages sagt Peterl zu seinem Freund Hansel:„Du, Hansel, gehen wir rüber zum Nachbarn seinem Bienenstock?“„Das machen wir Peterl. Der ist bis obenauf voll mit süßem Honig“, antwortet Hansel. Und richtig, sie gehen rüber und begucken begierig des Nachbars Bienenstock. Dann packt Peterl den Bienenstock. Er ruft:„Ich hab den Honig gleich!“ Er hebt ihn und im Nu spürt jeder der zwei Schlecker einen Stich auf der Nase.„Au weh!“, schreit Peterl. Auch Hansel jammert:„Hilfe, das tut weh!“ Der durch ihr Schreien aufgewachte Nachbar meint nur schadenfroh:„Ha, ha, habt ihr's gemerkt, wie es beim Honigstehlen zugeht? Jetzt lauft nur heim mit eurem Denkzettel“.

: 24

79/2

individuelle Lösung

: 20

: 41

: 43

: 29 – 33


47 Seite/ Aufgabe

Lösung

BIST

Max und Moritz fragen Wilhelm Busch: „Warum müssen wir immer in Ihren Geschichten die bösen Kinder sein?“ Der Autor antwortet: „Lausbubengeschichten lieben meine Leser.“ Damit geben sich die beiden Schlingeln aber nicht zufrieden. Sie meinen:„In vielen Geschichten bekommen wir aber ganz schön oft Ärger.“ Max fügt hinzu: „Denken Sie doch einmal an unseren sechsten Streich. Da wurden wir sogar in einem Ofen gebacken.“ Moritz hat auch ein Beispiel. Er erzählt:„Unser letzter Streich ging gar nicht gut für uns aus. Bauer Mecke steckte uns in Säcke und wir wurden zu Getreide verarbeitet.“

: 24

80/4

Die Vorwürfe von Max und Moritz lässt der Autor aber nicht auf sich sitzen.„Ihr könnt mir doch nicht erzählen, dass ihr bei den meisten Streichen keinen Spaß hattet“, entgegnet er. „Habt ihr euch denn nicht den Bauch mit Hühnern vollschlagen können, als ihr bei Witwe Bolte zu Besuch wart?“, will Herr Busch wissen. Max und Moritz überlegen angestrengt, was sie darauf entgegnen sollen. „Ja, aber zuvor mussten wir unter Lebensgefahr auf das Dach klettern“, antwortet Max. Sein Bruder kommt ihm zu Hilfe. „Vergessen Sie auch nicht, dass im Ofen das Feuer brannte!“, fügt er hinzu.„Papperlapapp, haben euch die Hühner nicht geschmeckt?“, unterbricht der Autor die Buben.

: 24

: 41

80/5

„Dass ihr mich fast umgebracht hättet“, sagt Lämpel,„das habe ich noch nicht vergessen.“ „Als ich beim Orgelspielen war“, erzählt er weiter, „seid ihr in mein Haus eingebrochen. Wieso habt ihr meine Pfeife mit Schießpulver gefüllt?“ Max und Moritz sehen plötzlich schuldbewusst drein. „Wir wussten ja nicht“, rechtfertigen sich die beiden, „dass das so eine große Explosion geben würde.“„Seht mich an“, schreit Lehrer Lämpel,„mein Gesicht ist schwarz, meine Haare sind verbrannt und meine Pfeife ist nicht mehr zu gebrauchen!“ Wilhelm Busch, der ja nicht ganz unschuldig an dieser Misere ist, schaltet sich nun ein. „Zum Glück“, meint er,„sind Sie noch am Leben. Haben die Lausbuben nicht zuletzt ihre gerechte Strafe bekommen?“

: 24

: 41

81/6

Witwe Bolte sagt:„Meine Hühner machen so viel Arbeit.“„Ja,“ antworten die Lausbuben, „dafür schmecken sie aber gut.“ „Ach, was muss man oft von bösen Kindern hören oder lesen,“ jammert die Witwe. „Ihr könnt diese Frau doch nicht so ärgern“, meint Wilhelm Busch zu Max und Moritz.„Herr Busch,“ erwidern die beiden,„wer hat sie denn berühmt gemacht?“„Seid nicht frech!“, entgegnet Busch. Da mischt sich die Witwe schnell ein und sagt:„Streiten hilft niemandem. Schreiben Sie die Geschichte doch einfach um!“

: 24

: 41

81/8

„Schnell aufs Dach gekrochen!“, rufen Max und Moritz. * Witwe Bolte fragt:„Geben meine Hühner nicht große Eier?“ *„So ein Pech, dass ich ins Wasser gefallen bin“, jammert Lehrer Lämpel. *„Ihr Gänse“, ruft Lämpel,„helft mir hoch!“

: 42, 43

81/1

Partnerdiktat

: 51

rla

-Ve

mp e

Oly

82/2

82/3

: 41

g

79/3

reden = sprechen schreien = brüllen erzählen = berichten befehlen = anordnen stottern = stammeln verneinen = ablehnen verlangen = fordern klagen = jammern sich erkundigen = fragen

Man sieht sie überall. Menschen und ihre Handys. Sie telefonieren in der U-Bahn, grüßen nicht, plaudern Geheimnisse aus und schimpfen über andere. Sie jammern, klagen und drohen, sie brüllen, stottern und raunzen. Man ruft sich zu, lässt sich bejubeln und erhält so nebenbei auch Informationen, die keinen interessieren. Immer hört man sie brummen, schwätzen, tratschen und lästern. Aber niemand entschuldigt sich, da kann man bitten und betteln. Ob in der Schule, bei der Arbeit oder in den eigenen vierWänden, es gibt einfach kein Entkommen. Egal, wo man ist, überall wird gesprochen, geplaudert oder gemurmelt. Sie versprechen einem das Blaue vom Himmel, doch zum Glück verstummen sie auch manchmal und lassen Blumen für sich sprechen.

: 47

: 47


48 Seite/ Aufgabe

Lösung

BIST

Blau: Zu Dschuhan kam einmal ein Mann. Rot: Dieser bat ihn:„Lies mir doch diesen Brief vor!“ Grün: Dschuhan sah sich den Brief an und fragte den Mann:„Wie kommst du darauf, dass ich den Brief lesen kann?“ Blau: Der Mann antwortete:„Du trägst einenTurban und eine Djelabba, also musst du ein gebildeter Mann sein.“ Blau:„Dann werde ich dir beides zum Anziehen geben“, sagte Dschuhan,„und du kannst den Brief selber lesen.“

: 16

: 42, 43

83/2

Ahnungsvoll trittWitwe Bolte heraus. „Ach, was war das für ein Graus! Meines Lebens schönster Traum hängt an diesem Apfelbaum!“, jammert dieWitwe. Wilhelm Busch aber meint:„Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich.“ „Schnell“, so riefen Max und Moritz,„aufs Dach gekrochen!“ Dies geschah, als die beiden schon den Braten rochen. Max und Moritz, gar nicht träge, sägen heimlich mit der Säge. Wieder rufen sie:„Meck, meck, meck!“ Und plumps, da ist der Schneider weg.

: 14 – 16

83/3

sich beschweren * äußern * erwähnen * stottern * übertreiben * brummen * überlegen

: 47

84/4

individuelle Lösung

: 14 – 16 : 28 – 33

85/1

von links nach rechts: 2 * 3 * 1 * 4

: 14

86/2

individuelle Lösung

: 28 – 33, 35

86/4

Hörbeispiel 13

-Ve

rla

g

83/1

Bild 3

87/5 + 6 Lesetraining individuelle Lösung

88/1

Bagger * brennen * Ebbe * Fall * Herr * irren * klettern * Koffer * kommen * Mappe * nennen * nett * Pudding * Stoff * stoppen *Tipp * wollen * Ziffer

mp e

87/7

88/2 + 3 Hörbeispiel 14 von links nach rechts: Bett, Miete, Höhle, Herr, Kehle, Wal, Schotte, Lamm, starr, kam, Ratte, Hüte, ihnen, Komma, Robbe, Bahn,Widder, denn, All, schlaff, wir

: 1, 2

: 43

: 28 : 20

: 14, 15, 17 – 20 : 29, 30 : 29, 30 : 50 :5

: 50

individuelle Lösung

: 21

89/5

individuelle Lösung

: 50, 51

89/6

Vorschläge:Wanne,Tanne, Panne * Butter, Futter * kann, Mann, wann

: 50

89/7

Partnerdiktat

: 50, 51

90/8

Tabelle * Kammer * Affe * Quelle * Kartoffel * Rappe * Butter * Forelle * Kapelle * Bagger * Brille * Giraffe * rennen * Kaffee * All

: 47, 50

90/9

1. Zeile: Kammer, 2. Zeile: Giraffe * Bagger, 3. Zeile: Kartoffel * Kaffee 4. Zeile: rennen * Kapelle

: 51

91/10

von oben nach unten: rubbeln * Matte * Waggon * Karren * klappern * Nummer * Mokka * Pullover * buddeln * trennen * Klasse * treffen

: 46, 50

91/11

von links nach rechts: putzen * Winkel * Arzt * Paket * stürzen * Päckchen * Salz * Keks * kreuzen * Fabrik * kurz * schlank * Platz * backen

: 50

92/1

Bonsai-Katzen: NEIN, das war ein Scherz von Studenten des Massachusetts Institute of Technology. * Imker: RICHTIG * Pferde: NEIN, anders als der Mensch kann ein Pferd stundenlang stehen und sich ausruhen. Dieses Dösen ersetzt aber nicht den notwendigen Tiefschlag. In den kommen die Tiere nur, wenn sie auf der Seite liegen. * Fell: RICHTIG, genau aus diesem Grund besitzen nur weibliche Katzen ein mehrfarbiges Fell.

: 14, 26

93/1

von oben nach unten: 1 * 6 * 4 von links nach rechts: 3 * 2 * 5

: 14, 16, 17, 19, 20, 23

93/2

Hut/lang * Hammer/kurz * Dose/lang *Watte/kurz

: 50

Oly

88/4

: 11


49 Seite/ Aufgabe

Lösung

BIST

individuelle Lösung

94/4

1. Kaugummi, Gummispinne, Spinnennetz * 2. Mausefalle, Falltür, Türschnalle, Schnallenschuh, Schuhlöffel * 3. Kussmund, Mundwasser,Wassertropfen

: 50

94/5

Bäcker – Brücke – Ecke – Fleck – Hacke – Hitze – Jacke – Lücke – Mücke – Pfütze – Putztuch – Rücken – Schatz – Schnecke – Schnitzel – Schreck – Speck – Stock – Wecker –Witz – Zucker

: 50, 51

95/6

ihnen * die Miete * das Heer * die Sohlen * die Saat * der Schal * der Star * rieten * der Kahn * kam

: 50, 51

95/7

Überschrift: DerWolf im Schafspelz * Bild 2

: 14, 19, 20

96/8

NOMEN: Kamm, Nonne, Kette, Wanne, Anna, Waffe, Wolle, Watte, Kanne, Damm, Sonne, Suppe, Summe, Delle, Kappe, Knolle, Wette, Affe, Knall, Wall, Ratte, Ritter, Pappe, Puppe, Lippe, Grippe, Krippe, Butter, Bett usw. ADJEKTIVE: offen, dumm, satt, knapp, nett, glatt, platt, sonnig usw. VERBEN: (an-)kommen, sollen, (aus-)kennen, sonnen, nennen, summen, bellen, wollen, knallen, (an-)ketten, rubbeln usw.

AB/ LSTE

rla

-Ve

Lösungen Lehrerheft S. 40 – 45

: 20 : 29 – 33, 35

g

94/3

AB 2

1. Anführungszeichen * Doppelpunkt * Beistrich * Punkt * Beistrich 2. D – E – B – A – C 3. Die Lehrerin wundert sich beim Korrigieren:, weil David dieselben zehn Fehler im Diktat wie sein Sitznachbar hat.„Kannst du mir das erklären?“, fordert die Lehrerin David am nächsten Tag auf.„Ganz einfach, ich werde es Ihnen erklären“, antwortet dieser unverschämt,„wir haben die gleiche Lehrerin.“

mp e

Aussage – Jagt der Hund die Katze? * Jakob räumt sein Zimmer auf. – Aufforderung * Frage – Aussage * Aufforderung – Kochst du heute Spaghetti, Papa? * Fahr vorsichtig, Paul! – Frage * Aufforderung – Marco, schaltet das Handy aus! * Aussage – Aufforderung * individuelle Lösung

AB 3

: 45, 46, 50, 51

Lösung

AB 1

Der Biber an der Leine

Oly

Auf Biberfang

Eine Holzhütte entsteht

Fast fertig!

BIST : 42, 43

: 24 : 43, 50

: 20 29 – 33, 35

Der Biber als Holzfäller

Ein Stamm nach dem anderen

Gute Nacht

Der Zusammenbruch

: 11


50 AB/ LSTE

Lösung

BIST

1. kurz * Vokal 2. Was mir so alles gefällt: Im Winter mag ich das Wetter, da der Himmel blau ist, die Sonne scheint und ich mit dem Schlitten fahre. Im Frühling pflanze ich dann Karotten und Kresse. Herrlich, wenn eine Hummel eine Blume bestäubt. Im Sommer liege ich gerne im Schatten und beobachte die Schmetterlinge. Im Herbst beginnt die Schule. Ich freue mich auf meine Klasse und den Unterricht mit meinen humorvollen Lehrerinnen. Beim Wandertag werden wir Blätter für Biologie in einer Mappe sammeln. alphabetische Reihung: alles, beginnt, Blätter, dann, gefällt, herrlich, Himmel, Hummel, humorvollen, Karotten, Klasse, Kresse, Lehrerinnen, Mappe, sammeln, Schatten, Schlitten, Schmetterlinge, Sommer, Sonne, Unterricht, wenn, Wetter 3.

: 50, 51

LSTE

1. falsch: Beim Schreiben einer Bildgeschichte verwenden wir die Zukunft. * Du sollst keine direkte Rede verwenden. * Du hast eine passende Überschrift gefunden, die nicht neugierig macht. 2. Beim Schreiben einer Bildgeschichte verwenden wir das Präsens/Präteritum (Gegenwart/Mitvergangenheit). * Du sollst direkte Reden verwenden. * Du hast eine passende Überschrift gefunden, die neugierig macht. 3. a) Hilfe, die Schule brennt! – Aufforderungssatz * b) Wie konnte das passieren? – Fragesatz * c) Das wissen wir noch nicht. – Aussagesatz * d) Wurde die Feuerwehr schon alarmiert? – Fragesatz * e) Ich glaube nicht. – Aussagesatz * f ) Mach schnell, ruf an! – Aufforderungssatz * g) Zu spät! – Aufforderungssatz * h) Die Schule brannte bis auf die Grundmauern nieder. – Aussagesatz 4. kurz * Konsonanten 5. Pro Wort 0,5 Punkte: Ofen, offen, Heft * wollen, Folie, schnell * kommen, Kamm, kam * nennen, Fenster, Henne * Lupe, Opa, Oper * hat, Zettel, hatte * Herr, Perle, Kurs * Roboter, Robbe, Rabe 6. Arzt , Witz, stürzen, putzen, Schnitzel, spazieren schlank, Bäcker, Paket, Päckchen, Haken, Lücke 7. 1 Punkt pro Satzzeichen und Satzbestimmung: Auf einer Wiese versammelten sich viele Tiere. Plötzlich sah der Ochse eine wunderschöne Blume und fragte: „Kennt jemand diese Blume?“„Das ist eine Tulpe“, blökte das Schaf.„Nein, es ist ein Veilchen“, meckerte die Ziege. Das Pferd aber wieherte:„Ist es nicht ein Gänseblümchen?“„Dummes Zeug“, brüllte der Ochse,„es ist natürlich eine Rose!“ … „Der Ochse hat recht“, stellte der Fuchs mit schelmischem Grinsen fest,„denn er hat am lautesten gebrüllt.“

Oly

mp e

-Ve

rla

g

AB 4


51

Narrisch guate G‘schichten Datum:

g

Arbeitsblatt 1 / Kopiervorlage Name:

Denk-S-P-O-rt 1. Folge der Anleitung!

kaufte

schrieb

zeigte

uns

den Dorfbewohnern

diese Geschichte

Vom Bauern

Eulenspiegel

einen Seiltanz.

Prädikat

Till

Objekt im 3. Fall

mp e

Subjekt

fruchtbare Erde

-Ve

Erich Kästner

rla

a) Male zuerst alle Satzglieder, die einen sinnvollen Satz ergeben, in einer Farbe deinerWahl an! b) Dann übertrage die Satzglieder in dieTabelle! c) Zum Schluss führe im Heft dieVerschiebeprobe – so oft es geht – durch!

Objekt im 4. Fall

2. Gehorsamkeit führt zum Erfolg – Folge der Anweisung neben jedem Satz und verwende die richtigen Farben!

Einst schlief Eulenspiegel in einem Bienenkorb.

Der Narr diente einesTages auch einem Schuhmacher.

Oly

Am Morgen stand der Schneider auf und weckteTill.

Eulenspiegel betrog viele Menschen in seinem Leben. Viele Menschen klagtenTill des Betruges an.

Der Rektor bezahlteTill fünfhundert alte Groschen.

Unterstreiche alle Prädikate! Bestimme das O4!

Unterstreiche die Satzaussage! Unterstreiche alle Objekte!

Mit Gold wird das Pferd vom Dorfschmied beschlagen.

Macht dir das Lesen dieser Geschichten Spaß?

Bestimme das Dativobjekt!

Unterstreiche das Prädikat und O2!

Niemand vertraute ihm danach noch ein Geheimnis an.

Wir gedenken noch heute der Streiche.

Unterstreiche Subjekt und Prädikat!

Bestimme das Subjekt!

Suche das Objekt im 2. Fall und unterstreiche es! Bestimme alle Satzglieder!

© Olympe Verlag


Arbeitsblatt 2 / Kopiervorlage Name:

Narrisch guate G‘schichten Datum:

g

52

Übung macht den Meister

rla

1. Fülle die Lücken in diesem Merktext!

Das Prädikat ist das _____________ im Satz. Das Prädikat nennt man auch___________________________. FRAGE: __________________________?

-Ve

Das _____________________ wird auch Satzgegenstand genannt und steht immer im ____________________________. FRAGE: ______________________________?

2. Kreuze jenen Satz an, in dem das Akkusativobjekt an erster Stelle steht! Till macht Wasser zu Wein.

Die Schneider werden von Till verärgert.

Die Kranken heilte Eulenspiegel.

Der Narr beschlägt sein Pferd mit Gold.

mp e

3. In welchem Satz gibt es kein Dativobjekt? Unterstreiche diesen! Er verpasst den Dieben einen Denkzettel.

Das gefiel Eulenspiegel gar nicht.

Es passierte ihm auch nicht das erste Mal.

Diebe stahlen den Bienenkorb.

4. Male alle Bienenwaben aus, in denen sich trennbare Verben befinden! Bilde anschließend mit diesen sinnvolle Sätze in deinem Heft!

zumachen

Oly

anziehen

weggehen

bezahlen

© Olympe Verlag

zerreißen

gehören

hinfallen

einkaufen

mitspielen

erzählen

betreten

zerlegen

vorlesen


53

Narrisch guate G‘schichten Datum:

Doppelt gemoppelt

g

Arbeitsblatt 3 / Kopiervorlage Name:

W H R O A J

N A L O X V

X A O R Y H

X R R U P Z

E O E P E H S O

T E E E N A O

S E E E A S

R M E L B

B E E R E W

K Y R Q S A

A A A X E A

F R A E E G

F P L B L E

ACHTUNG: nur

und

-Ve

Q M E M F

E E O L S D C Y M

T U B B C O

J F A L E E E E T

E A E P E

E I D Q A R M E R F

Oly

mp e

F C T Y M W U M E L

C N F B K O I S T A A T W E O U O

rla

1. So viele Wörter mit Doppelvokalen? Suche die versteckten 25 Wörter in diesem Schiff und schreibe sie auf!

2.Wähle zehnWörter aus und bilde damit sinnvolle Sätze in deinem Heft!

© Olympe Verlag


Arbeitsblatt 4 / Kopiervorlage Name:

Narrisch guate G‘schichten Datum:

g

54

Die Dehnung

w___derherstellen

die W___derholung

W___dersetzen

der W___deraufbau

w___derkommen

der W___derhaken

w___derfahren

die W___derverwertung der W___derspruch der W___derstand die W___derkehr

-Ve

die W___dergabe

rla

1. Schon wieder wider: Überlege die Bedeutung derWörter und ergänze mit ie oder i!

2. Setze nun dieWörter aus Aufgabe 1 hier ein! Kennst du dieWortbedeutung nicht, dann schlage imWörterbuch nach!

Vokabeln merkt man sich gut durch häufige _________________________ . Gestern ist mir schreckliches_____________________. Glasflaschen werden der _________________________________________ zugeführt. Der Wurm hing am

_______________________. Kannst du meine Datei ___________________________?

mp e

Du sollst dich deinem Lehrer nicht _______________________. Wirst du morgen ____________________________? Er vergaß die __________________________taste zu drücken. Seine ______________________ wurde groß gefeiert. Eine runde Ecke ist

ein ___________________________. Der Räuber leistet bei seiner Festnahme _________________________. Der ________________________ der zerstörten Stadt dauerte lange. 3. Das Dehnungs-h:Teste deinWissen!

1. Irrtum, Fehler

V

Oly

E

E

2. weibliche Lehrkraft 3. Bahnreise

S

I

G

Z

A Ä

G

4. etwa

A

E

5. leuchten

S

6. bestimmen, anweisen

B

F

L

7. abstützen

A

L

N

8. falsch, verdreht

© Olympe Verlag

E

R

K

R


55

Narrisch guate G‘schichten Datum:

g

Lehrstandserhebung Name:

1) Notiere hier drei Schritte, die für das Schreiben einer Nacherzählung wichtig sind!

rla

1) 2) 3)

)

-Ve

2)Trenne die Satzglieder und notiere die Anzahl in Klammer! Dann bestimme sie! P Er liebt dich. (

6/

Du gibst mir deine Hausübungen. (

Sein Fahrrad wurde ihm gestohlen. (

Ihn verdächtigt man des Diebstahls. (

)

)

)

3) Entscheide, welche Schreibweise richtig ist und kreise diese rechts ein!

mp e

Du siehst fern, J mir zu helfen.

staat

statt

DieserTest ist J schwierig zu lösen.

ziehmlich

ziemlich

J ist die Mehrzahl von Saal.

Säle

Seele

Wage es nicht, mir zu Jsprechen.

wieder

wider

Das gefällt J gar nicht.

ihm

im

Ähnlich verhält es sich mit demWort J.

nähmlich

nämlich

Er J ihm in allem recht.

giebt

gibt

Nimm das nicht so J.

persönlich

persöhnlich

Oly

13/

8/

25 – 27: Du bist wahrhaft ein Meister/eine Meisterin der deutschen Sprache. 21 – 24: Du hast dir viel gemerkt. 17 – 20: Du weißt schon einiges.

13 – 16: Du solltest noch viel üben!

unter 13: Du solltest diese Bereiche im Buch noch einmal üben!

© Olympe Verlag


56 Lösungen Buch S. 97 – 118 Seite/ Aufgabe 97

HB 15

97

Sprechübung, Seitenspalte

BIST

g

Lösung

:2

: 17

Verb

: 42, 45

98/2

4

98/3

a) … eine Zeit lang von Universität zu Universität. b) … zogTill Eulenspiegel eine Zeit lang.

98/4

Die Studenten und der Rektor | hörten | von seiner Ankunft. (3) * Für seine Arbeit | verlangte | Eulenspiegel | 500 alte Groschen. (4) * Sie | brachten | den Esel | in den Gasthof „ZumTurm“ | zu Eulenspiegel. (5)

: 42

99/5

Von seiner Ankunft | hörten | die Studenten und der Rektor. * 500 alte Groschen | verlangte| Eulenspiegel | für seine Arbeit. Eulenspiegel | verlangte | für seine Arbeit | 500 alte Groschen. * Das störrische Tier | brachten | sie | in den Gasthof „Zum Turm“ | zu Eulenspiegel. In den Gasthof „Zum Turm“ | brachten | sie | das störrische Tier | zu Eulenspiegel. Zu Eulenspiegel | brachten | sie | in den Gasthof„Zum Turm“ | das störrische Tier.

: 42

99/6 + 7 a) Ein Esel ist ein dummes Tier. / Ein dummes Tier ist ein Esel. * b) Ich brauche für den Unterricht 20 Jahre. / Für den Unterricht brauche ich 20 Jahre. / 20 Jahre brauche ich für den Unterricht. * c) Man gab ihm einen Vorschuss. / Ihm gab man einen Vorschuss. / Einen Vorschuss gab man ihm.

: 42

rla

98/1

: 42

-Ve

: 42

immer der Nase nach: Da im Burggraben … * jemanden einen Korb geben: Ein Verehrer wurde in einem Korb, … * jemanden etwas anhängen: Einem Dieb wurde … * im Stich lassen: Fiel ein Ritter bei einem Turnier … * alles in Butter: Um Trinkgläser mit der Kutsche sicher zu transportieren, …

100/9

Eulenspiegel geht sofort mit dem Esel. * Eulenspiegel geht sofort. * Eulenspiegel geht.

: 42

100/10

individuelle Lösung

: 42

100/11

individuelle Lösung

mp e

99/8

102/1

P

: 48

: 42

S

Eines Tages kam Eulenspiegel nach Nürnberg. Frage: Was geschieht? Antwort: kam; Frage:Wer kam einesTages nach Nürnberg? Antwort: Eulenspiegel S

: 11

: 42

P

Till klebte Plakate an die Kirchtüren. Frage: Was geschieht? Antwort: klebte; Frage: Wer klebte Plakate an die Kirchtüren? Antwort:Till 102/2

S

P

P

S

Till war schon als Kind ein Schlingel. Auf seinen Reisen kam Eulenspiegel nach Nürnberg. S

P

P

S

: 42

P

Der nächste Streich folgte sogleich. Plakate klebte er an die Kirchentüren. Da kam S

S

P

S

P

der Verwalter zu Eulenspiegel. Er fragte den Wunderdoktor um Rat. Doch guter Rat ist P

S

Oly

teuer. 200 Gulden verlangte Eulenspiegel vom Verwalter. 103/1

A. Till Eulenspiegel lernt Seiltanzen. * B. Eulenspiegel macht Wasser zu Wein. * C. Till schläft einmal in einem Bienenkorb. * D. Till serviert eines Tages in einer Gaststube gebratenen Apfel.

: 14

103/2

Seiltanzen lernt Till Eulenspiegel. * Wasser macht Eulenspiegel zu Wein. Zu Wein macht Eulenspiegel Wasser. * Einmal schläft Till in einem Bienenkorb. In einem Bienenkorb schläft einmal Till. * Eines Tages serviert Till in einer Gaststube einen gebratenen Apfel. In einer Gaststube serviert eines Tages Till einen gebratenen Apfel. Einen gebratenen Apfel serviert Till eines Tages in einer Gaststube.

: 42

103/3

hilft mir, Satzglieder zu verschieben * zeigt mir, aus wie vielen Wörtern ein Satzglied besteht * gibt an, aus wie vielen Satzgliedern ein Satz besteht * Lösungswort: WOW

: 19

103/4

a) Ihm wurden diese weggegessen. * Daraufhin rächt er sich. b) Subjekt

: 42

: 42


57 Seite/ Aufgabe

Lösung

BIST : 42

Till geht mit seinem vierbeinigen Schüler in den Stall. Till geht Sie kaufen am Markt sehr billig einen Esel. Sie kaufen Der Esel liest tatsächlich begeistert im Buch. Der Esel liest

104/6

individuelle Lösung

106/2

A. Der Plan, berühmt zu werden * B. Fang das Licht * C. Abgedeckt * D. Die Erleuchtung

: 14 – 16, 18, 19, 24

106/3

individuelle Lösung

: 28

106/4

individuelle Lösung

107/5

von oben nach unten: Einleitung * Hauptteil * Schluss

: 15

107/6

2: dreieckig * 19: Herbst * 26: Mauer

: 19

108/7

Hörbeispiel 16

108/8

individuelle Lösung

108/9

individuelle Lösung

109/1

können nicht alleine stehen: Er dankt. * Der Kaiser bringt. * Wir haben. * Der Kaiser schenkt. * Er gibt. * Sie versprechen.

: 42

109/2

individuelle Lösung

: 42

P

rla

: 14, 19

O4

S

P

O3

O4

Der Kaiser schickt seinen Boten. Das Fest bereitet dem Kaiser große Freude. Er übergibt O3

: 42

: 28 – 30, 33, 37

-Ve

109/3 110/5

S

g

104/5

O4

S

O3

P

S

S

: 28

: 2, 3

: 28

: 28

: 10, 12

: 28 – 33, 35, 37

: 42

P

dem Bürgermeister den Freibrief. Den Bürgern gratuliert der Kaiser. Sie tragen O4

O4

P

S

eine Narrenmütze. Drei Schellen hat die Narrenmütze.

Wen? dich – die Einwohner/O4 * Wen? dich – viele Besucher/O4 * Wem? dir – Den Schildbürgern/O3 * Wem? dir – ihnen/O3 * Wen? dich – sie/O4 * Wem? dir – den Schildbürgern/O3

110/1

individuelle Lösung

: 42

111/1

individuelle Lösung

: 42

111/2

3. Fall: dir/mir * 4. Fall: dich/mich * dich/mich * dir/mir * dich/mich * dich/mich * dir/mir

: 42

111/3

Die Schildbürger richteten ein Fest für den Kaiser aus. *

: 42

mp e

110/4

: 42

Beim Überreichen ließ der Bürgermeister den Senftopf fallen. * Der Freibrief sicherte den Schildbürgern völlige Narrenfreiheit zu. * Er wollte den Kaiser vom Senf kosten lassen. *

Zum Abschied sprangen die Schildbürger neben der kaiserlichen Kutsche her. Falsche Aussagen: Verwende Einwortsätze, um Spannung aufzubauen! * Beachte die Bildreihenfolge! * Beginne mit den allgemeinen Informationen zu einer Person!

: 19

112/5

Subjekt: Die Schildbürger, Boten, Die Frauen, Das, Haarsträubendes Prädikat: waren, verließen, fehlten, war O3: den Männern, ihren Müttern, Den Bürgerinnen von Schilda, ihren Männern O4: Rat, die Stadt, die Arbeiten der Männer

: 42

112/6

Stimmt alles nicht, denn unsere Frauen beschlagen die Pferde, kassieren die Steuern ein, pflastern den Marktplatz, backen Semmeln, fällen Bäume, läuten Glocken, hobeln Bretter, graben Brunnen, mähen Wiesen, ziehen Zähne, unterrichten die Kinder und sperren Diebe ein.

: 47

113/1

Vorschläge: Saal, Aal, Saat * Heer, leer , See * Moor, Boot, Zoo

: 50

113/2

die Küchenwaage * der Bundesstaat * der Festsaal * die Haarwurzel * die Erdbeere * das Kleeblatt * die Hochsee * das Hausboot * das Blumenbeet

: 46, 50

113/3

Paar * Seele * Herr, Heer * Beeren * Bett * All * leeren * Waagen, Wagen * Mehr

: 19

114/4

1. Überschrift: Wörter mit ie

: 50

Oly

111/4

: 35

: 50, 51


58 Seite/ Aufgabe

Lösung

BIST : 29

: 50

rla

g

114/5

115/6

individuelle Lösung

115/7

individuelle Lösung

115/8

Bären, Beeren * mahlt, malt * Wal, Wahl * Zuname * Zunahme * Meer, mehr

: 19

116/9

Einmal besuchte Till mit seiner Mutter in einem Nachbardorf das Kirchfest. Ihm schmeckte das Bier recht gut, sodass ihm schwindlig wurde. Er torkelte in einen stillen Garten, in dem viele Bienenstöcke standen. Dort fiel Till in einen leeren Bienenstock. Seine Mutter suchte ihn überall. In der Nacht stahlen ihn zwei Diebe im Garten. Im Bienenkorb versteckt zog Till einen Dieb am Haar. Dieser glaubte, dass ihn sein Freund gezogen hatte und schlug auf ihn ein.

: 19

Hörbeispiel 17 wir*Tiger*persönlich*Lawine*Name*ziemlich*kam*Liter* sie waren*holen*hören*tun gelb/Doppelvokale: aa, ee die Waage * die Robbe * der/die See * der Affe * der Bagger * die Welle * das Lamm * die Panne * die Klappe * die Ratte

:5

117/2

Wiese * gießen * Stier * Sieb * Lieder

: 50

: 39

118/3

Wenn wider nur dagegen meint, dann ist das e dem i stets Feind. Wenn wieder nur noch einmal meint, dann ist das e dem i ein Freund. wieder * wider * wider * wieder * wieder

: 19

: 47, 50

118/4

Partnerdiktat

: 50, 51

118/5

individuelle Lösung

: 52

118/6

Im Theater traf ich ihn. Ich gab ihm ein Rätsel auf, das im Internet stand. In der Schule gefällt es ihm. Ich traue ihm nicht über den Weg. Die Schularbeit in Mathematik ist ihm gut gelungen. Ihm liegt das Wohl der anderen am Herzen. Wir lesen gerade ein spannendes Buch in Deutsch. Du besuchst ihn täglich im Krankenhaus. Ich mag ihn.

: 50

-Ve

117/1

: 50, 52

: 50, 52

mp e

116/10

: 21

: 47, 51

: 42, 47, 50

: 50, 51

: 50

Lösungen Lehrerheft S. 51 – 55 AB/ LSTE

1. a) Eulenspiegel zeigte den Dorfbewohnern einen Seiltanz. * Till kaufte vom Bauern fruchtbare Erde. * Erich Kästner schrieb uns diese Geschichten. * b) S: Eulenspiegel, Till, Erich Kästner P: zeigte, kaufte, schrieb O3: den Dorfbewohnern, Vom Bauern, uns O4: einen Seiltanz, fruchtbare Erde, diese Geschichte c) Den Dorfbewohnern zeigte Eulenspiegel einen Seiltanz. Einen Seiltanz zeigte Eulenspiegel den Dorfbewohnern. * Vom Bauern kaufte Till fruchtbare Erde. Fruchtbare Erde kaufte Till vom Bauern. * Uns schrieb Erich Kästner diese Geschichten auf. Diese Geschichten schrieb uns Erich Kästner auf.

Oly

AB 1

Lösung

BIST : 17, 19

: 42


59 AB/ LSTE 2.

P

BIST

S

: 17, 19

Einst schlief Eulenspiegel in einem Bienenkorb. O3

Der Narr diente eines Tages auch einem Schuhmacher. P

P

P

Am Morgen stand der Schneider auf und weckte Till. O4 P

O2

P

Vielen Menschen klagten Till des Betruges an. P

rla

Eulenspiegel betrog viele Menschen in seinem Leben.

: 42

g

AB 1 (Fortsetzung)

Lösung

P

Niemand vertraute ihm danach noch ein Geheimnis an. O3

O4

Der Rektor bezahlte Till fünfhundert alte Groschen. S

Mit Gold wird das Pferd vom Dorfschmied beschlagen. O2

Wir gedenken noch heute der Streiche. P

O3

S

O4

AB 2

-Ve

Macht dir das Lesen dieser Geschichten Spaß?

1. Das Prädikat ist das Verb im Satz. Das Prädikat nennt man auch Satzaussage. Frage: Was geschieht? Das Subjekt wird auch Satzgegenstand genannt und steht immer im 1. Fall. Frage: Wer oder was? 2. Die Kranken heilte Eulenspiegel. 3. Diebe stahlen den Bienenkorb. 4. anziehen, zumachen, einkaufen, weggehen, mitspielen, hinfallen, vorlesen

1. die Wiedergabe * die Wiederholung * der Wiederaufbau * der Widerhaken * wiederherstellen * widersetzen * wiederkommen * widerfahren * die Wiederverwendung * der Widerspruch * der Widerstand * die Wiederkehr 2. Vokabeln merkt man sich gut durch häufige Wiederholung. * Gestern ist mir Schreckliches widerfahren. * Glasflaschen werden der Wiederverwertung zugeführt. * Der Wurm hing am Widerhaken. * Kannst du meine Datei wiederherstellen? * Du sollst dich deinem Lehrer nicht widersetzen. * Wirst du morgen wiederkommen? * Er vergaß die Wiedergabetaste zu drücken. * Seine Wiederkehr wurde groß gefeiert. * Eine runde Ecke ist ein Widerspruch. * Der Räuber leistet bei seiner Festnahme Widerstand. * Der Wiederaufbau der zerstörten Stadt dauerte lange. 3.

Oly

AB 4

mp e

AB 3

LSTE

1. Vorgabe siehe Buch S. 104 2. S P O4 Er | liebt | dich. (3) S

P

O3

O4

Du | gibst | mir | deine Hausübungen. (4) S

P

O3

P

Sein Fahrrad | wurde | ihm | gestohlen. (3) O4

P

S

O2

Ihn | verdächtigte | man | des Diebstahls. (4) 3. statt * ziemlich * Säle * wider * ihm * nämlich * gibt * persönlich

: 24

: 42, 45

: 24

: 42, 45

: 47, 50

: 19


Arbeitsblatt 1 / Kopiervorlage Name:

Es war einmal ... Datum:

g

60

Aladin und die Wunderlampe

A. Vor

-Ve

langer Zeit hatte eine Witwe einen Sohn, der lieber auf der Straße spielte, als einen anständigen Beruf zu erlernen. Aladin, so hieß der Tunichtgut, kehrte nur zum Essen nach Hause und kümmerte sich nicht um seine Mutter. So trieb er es, bis er fünfzehn Jahre alt geworden war.

rla

1. Lies dieses Märchen aus„1000 und einer Nacht“ aufmerksam durch!

B. Eines Tages kam ein fremder Mann auf Besuch, der sich als Aladins Onkel ausgab. In Wahrheit war er aber ein böser Zauberer. Der falsche Onkel gab vor, ihn zum Kaufmann ausbilden zu lassen. Nachdem sein Onkel ihm bei einem Schneider in der Stadt schöne Kleidung gekauft hatte, unternahmen sie einen langen Spaziergang. Bei diesem sahen sie viele prunkvolle Häuser und Gärten.

C. Zum Schluss wollte ihm der Zauberer noch den schönsten aller Gärten

mp e

zeigen, der in einem schmalen Tal außerhalb der Stadt lag. Dort angekommen sprach der falsche Onkel: „Ich verspreche dir großen Reichtum, wenn du mir eine verlorengegangene alte Lampe wiederbringst.“

D. Der Zauberer reichte Aladin einen magischen Ring. Mit diesem konnte Aladin mühelos die schwere Steinplatte anheben, die den Eingang zu einer Höhle versperrte. In der Höhle war Aladin geblendet von den unzähligen Schätzen, die sich dort befanden. Ein wunderbarer Garten mit Bäumen, auf denen wertvolle Edelsteine funkelten, war zu sehen. Schnell pflückte Aladin einige Edelsteine, steckte sie ein und machte sich auf die Suche nach der alten Lampe, die sein Onkel unbedingt besitzen wollte. Nachdem er si endlich gefunden hatte, machte er sich auf den Rückweg.

E. Da aber die letzte Stufe beim Ausgang der Höhle zu hoch war, rief er

Oly

verzweifelt: „Lieber Onkel, bitte hilf mir!“ Der Zauberer wollte aber nur die Lampe. Er half ihm nicht, sondern ließ ihn mitsamt der Lampe zurück. So blieb Aladin zwei Tage und zwei Nächte mutterseelenalleine in der Höhle gefangen. Als seine Kräfte schon fast schwanden, rieb er unabsichtlich an dem Ring des Zauberers. Da erschien ihm der Diener des Rings und fragte: „Was wünschst du von mir, mein Gebieter?“ Aladin befahl ihm, ihn schnell nach Hause zu bringen. Und so geschah es auch.

Witwe: Mensch, dessen Ehepartner gestorben ist Tunichtgut: Person, die oft Dummheiten anstellt

Kaufmann: Besitzer eines Geschäftes prunkvoll: kostbar

prachtvoll: hervorragend ausgestattet

magisch: zauberisch mühelos: ohne Schwierigkeiten blenden: jemanden so beeindrucken, dass er nichts mehr Anderes wahrnimmt schwinden: immer weniger werden Gebieter: Herr, Herrscher

F.

Aladins Mutter war überglücklich, ihren Sohn wiederzusehen. Sie umarmte ihn und bereitete ihm ein köstliches Essen zu. Dann beschloss sie, die alte Lampe gründlich zu putzten. Beim Reiben der Lampe erschien der Diener der Lampe und sprach:„Nenne deine Wünsche! Ich erfülle sie dir alle.“ Ab nun hatte die Armut für Mutter und Sohn ein Ende.

© Olympe Verlag

köstlich: sehr gut schmeckend


61 Sultan: islamischer Herrscher

Sänfte durch die Straßen getragen wurde. Sofort verliebte er sich unsterblich in sie. Da Aladin ein sehr reicher Mann war, gab ihm der Sultan seineTochter zur Braut.

Sänfte: Tragsessel

g

G. Eines Tages beobachtet Aladin, wie die Tochter des Sultans auf einer

Händler: Kaufmann, der verkauft und einkauft

rla

H. Der Zauberer aber hatte seinen Plan, die Lampe in seinen Besitz zu

bekommen, noch nicht aufgegeben. Er verkleidete sich als Händler und überredete die Prinzessin, die alte Lampe gegen eine neue einzutauschen. Kaum war die Lampe wieder im Besitz des falschen Onkels, zauberte er die Prinzessin mitsamt dem Palast in eineWüste.

I. Doch Aladin hatte noch den Zauberring. Er rieb am Ring und sogleich

einen Plan schmieden: sich etwas vornehmen

-Ve

erschien ihm der Diener des Ringes. Mit seiner Hilfe gelang es ihm, den geheimen Ort zu finden, an dem seine Gattin gefangen gehalten wurde. Da sie aber vom Zauberer streng bewacht wurde, musste ein Plan geschmiedet werden. Dieser ging so.

Trunk: Getränk

J. Nachdem die Prinzessin eines Abends dem Zauberer heimlich einen

Schlaftrunk gereicht hatte, schlief dieser tief und fest ein. Aladin und seine Gemahlin entwendeten die Lampe, töteten den Zauberer und flogen auf einem Zauberteppich zurück. Nach dem Tod des Sultans wurde Aladin sein Nachfolger und herrschte gerecht über das Land. 2. Löse nun diese Aufgaben!

entwenden: stehlen

mp e

a) In welchen Absätzen sind folgende Bilder zu finden? Setze die Buchstaben der Absätze ein!

b) In welchem Absatz entdeckt Aladin die Lampe? Kreise ein!

A

B

C

D

E

F

G

H

I

J

Oly

c) Die Inhalte welcher Absätze wurden hier zusammengefasst? Ordne die Buchstaben der Absätze den Zusammenfassungen zu! Beim Putzen der Lampe erschien der Lampengeist und erfüllte ihnen alle Wünsche. Der Zauberer täuschte die Prinzessin und ergaunerte so die wertvolle Zauberlampe. Sie töteten den Zauberer und flogen auf einem Zauberteppich nach Hause.

Aladin wuchs ohne Vater auf und sorgte sich nicht um seine Zukunft. Er gab Aladin einen Zauberring, damit er in die Höhle kam. Der Zauberer kaufte ihm teure Kleidung und zeigte ihm die prunkvollsten Häuser und Gärten. © Olympe Verlag


Beurteilung – Referate / Kopiervorlage Name:

Es war einmal ... Datum:

g

62

rla

Thema/Titel: MÜNDLICHER VORTRAG frei gesprochen

oder

teilweise frei gesprochen (mehr als die Hälfte nicht abgelesen) oder

THEMA

0 * 1 * 2

-Ve

großteils abgelesen (nicht mehr als fünf Lesefehler)

5 * 6 3 * 4

Inhalt: Wesentliches ausreichend dargestellt

0 * 1 * 2 * 3 * 4 * 5 * 6

Aufbau und Gliederung vorhanden

0 * 1 * 2 * 3

SPRACHLICHER AUSDRUCK Sprechgeschwindigkeit Aussprache

mp e

Lautstärke

0 * 1 * 2 0 * 1 * 2 0 * 1 * 2

GESTALTUNG DES PLAKATS/HANDOUTS ... Lesbarkeit

0 * 1 * 2 * 3

Platzeinteilung

0 * 1 * 2 * 3

Inhalt

0 * 1 * 2 * 3

BONUSPUNKTE

0 * 1 * 2

Blickkontakt mit Zuhörer/innen

0 * 1 * 2

Körperhaltung

0 * 1 * 2

Oly

Mitbringen von Anschauungsmatrial

36/

33 – 36: Du kannst ein Referat sehr gut halten. 29 – 32: Du kannst gut präsentieren. 24 – 28: Einiges ist dir gut gelungen, an anderem musst du noch arbeiten. 19 – 23: Du brauchst noch Übung!

unter 18: Du musst dich beim nächsten Mal genauer und besser vorbereiten!

© Olympe Verlag


63

Es war einmal ... Datum:

Zeitreise

g

Arbeitsblatt 2 / Kopiervorlage Name:

rla

1. Weißt du noch? Unterstreiche zuerst in allen Sätzen die Prädikate mit Rot! Dann male die Kästchen vor jedem Satz in folgenden Farben aus! blau = Präsens / rot = Präteritum / grün = Perfekt Aschenputtel verlor seine Mutter schon sehr früh. geheiratet.

Diese hatte zwei Töchter.

Der Vater hat eine neue Frau

Sie sind garstig und schwarz von Herzen.

Von nun an beginnt eine schlimme Zeit für das Mädchen. Küchenmagd geworden.

Sie nahmen ihr ihre schönen Kleider weg.

muss von früh bis spät schwere Arbeiten verrichten.

Die bösen Stiefschwestern haben sie verspottet.

neben dem Herd.

Aschenputtel

Das Mädchen putzt, kocht und

-Ve

wäscht.

Aschenputtel ist eine

Abends schlief sie

2. Übertrage nun das Farbmuster der Kästchen in diese Leiste!

3. Schreibe nun denText im Präteritum in dein Heft! 4. Folge diesen Anweisungen!

sich begeben * Der Vater * auf eine Reise.

mp e

Bilde einen sinnvollen Satz im Präteritum!

Die Stiefschwestern wünschen sich schöne Kleider. Aschenputtel möchte einen Zweig Haselreis.

Der Vater erfüllt alle Wünsche.

Setze diesen Satz in das Perfekt!

Streiche Falsches durch: Dieser Satz steht im Präsens/Perfekt.

Er seinen Töchtern überreicht die Geschenke hat.

gießen –

Bestimme die Zeit!

Bilde die Stammformen richtig! Setze diesen Satz in das Präsens!

Oly

Zwei weiße Tauben halfen ihr bei der Arbeit.

Bringe den Satz in die richtige Reihenfolge!

5. Bringe die Bilder in die zeitlich richtige Reihenfolge!

© Olympe Verlag


Arbeitsblatt 3 / Kopiervorlage Name:

Es war einmal ... Datum:

s-ss-ß

g

64

rla

1. Hier fehlt ja einiges! Versuche zuerst einmal diesen spannenden Text über dieses Tier zu lesen! Dann schreibe denText vollständig ab! Für viele Menschen sind Schlangen glitschige und bei______ende Kriechtiere. Da sie keine Gliedma______en und kein Fell haben, ha______en die Menschen diese intere______anten Wesen. Als anpa______ungsfähige Lebewesen leben sie seit über 130 Millionen Jahren auf unseren

-Ve

Landma______ en. Man wei______ von 2 700 verschiedenen Arten, blo______ 300 sind giftig. Wenn du aufgepa______t hast, ist dir sicher aufgefallen, da

Oly

mp e

_____ steht.

© Olympe Verlag

jede Schlange für ein ______ oder ein


65

Es war einmal ... Datum:

g

Lehrstandserhebung Name:

A

Präsens

B

Präteritum

C

Perfekt

D

Plusquamperfekt

E

Futur

Vorvergangenheit Mitvergangenheit Zukunft

Gegenwart

-Ve

Vergangenheit

2) Ordne die Zeitformen den Zeitstufen richtig zu, indem du Pfeile von unten nach oben ziehst! Verwende auch ein Lineal! VERGANGENES

FUTUR

GEGENWÄRTIGES

PLUSQUAMPERFEKT

3) Finde heraus, welche zwei Aussagen richtig sind!

5/

ZUKÜNFTIGES

PRÄTERITUM

mp e

PERFEKT

5/

rla

1) Ordne die lateinischen Fachbegriffe den Übersetzungen zu, indem du die richtigen Buchstaben einsetzt!

PRÄSENS 2/

Das Partizip I ist das Mittelwort der Gegenwart.

Das Partizip II ist das Mittelwort der Gegenwart.

Das Wort spielend ist ein Beispiel für ein Partizip I. Das Wort gespielt ist ein Beispiel für ein Partizip I.

4) Bestimme die Zeiten und schreibe sie auf die Linien!

7/

Vor langer Zeit hatte eine Witwe einen Sohn.

Oly

Aladin heißt der Tunichtgut.

Seinen Onkel hatte er noch nie zuvor getroffen. Dieser kaufte ihm sogleich schöne Gewänder. Doch der böse Zauberer hat ihn nur ausgenutzt. Aber jetzt besitzt er den Zauberring. Dieser erfüllte ihm alle Wünsche.

© Olympe Verlag


66

INFINITIV

10/

g

5) Setze die fehlenden Stammformen ein! PRÄTERITUM

PARTIZIP II

treffen

fand essen

-Ve

fragte

rla

gelesen

6) Setze folgende Sätze in die vorgegebenen Zeiten! Die Höhle erstrahlt in hellem Licht. PERFEKT: Aladin ist eingesperrt gewesen. PRÄTERITUM: Seine Mutter hat die Lampe geputzt. PRÄSENS:

5/

PERFEKT:

mp e

Der Lampengeist brachte ihnen Reichtum.

Aladin verliebt sich in die Prinzessin. PRÄTERITUM:

7) Setze richtig ein!

le___en

16/

gie___en

Geheimni___

Ga___e

Spei___e

Stra___e

barfu___

Adre___e

Rie___e

Kla___e

Gru___

Pa___

Auswei___

e___en

hei___en

Oly

Se___el

45 – 50: Du bist wahrhaft ein Meister/eine Meisterin der deutschen Sprache. 39 – 44: Du hast dir viel gemerkt. 32 – 38: Du weißt schon einiges.

25 – 31: Du solltest noch viel üben!

unter 25: Du solltest diese Bereiche im Buch noch einmal üben!

© Olympe Verlag


67 Lösungen Buch S. 119 – 144 Seite/ Aufgabe 119

BIST

g

119/1

Lösung

Die Bremer Stadtmusikanten * Rapunzel * Hans im Glück * Aschenputtel

: 14

Hörbeispiel 18/19

:1

120/2

individuelle Lösung

120/3

individuelle Lösung

120/4

von oben nach unten: F * C * B * J * A * H * I * E * G * D

121/5

Lesen

122/6

Einleitung: 1/Es war einmal … * Orte: Garten, Turm, Wald, einsamer Ort, Königreich * Hauptfiguren: Ehepaar, Rapunzel, Prinz * Zauberwesen: 4 * Verkleinerungsformen: 17, 21/Kindlein, Fensterchen * direkte Reden: 10 – 12; 14 – 16; 22/„Rapunzel, Rapunzel! Lass dein Haar herunter.“ * Schlusssatz: 45 – 46/Sie lebten noch lange glücklich und zufrieden.

: 18, 19

122/7

Mitvergangenheit, Zeit, Tiere, Doppelausdrücke

: 18, 20

122/8

individuelle Lösung

: 6, 7, 9, 10

123/9

individuelle Lösung

123/10

individuelle Lösung

123/11

individuelle Lösung

124/1

2 – blau: Heute verlangt der Frosch, an … * 1 – rot: Gestern verlor die Königstochter … * 3 – grün: Morgen wird sie mit ihm …

: 16

124/2

Vergangenes: Vor langer Zeit lebte ein König. Gestern hat sie bitterlich geweint. * Gegenwärtiges: Ich mag den Frosch nicht. Wütend wirft sie jetzt den Frosch an die Wand. * Zukünftiges: Morgen wird sie den Prinzen heiraten. Der Frosch wird sich alsbald verwandeln.

: 44

125/1

A4 * B3 * C2 * D1 * E6 * F5

: 14, 20

126/2

Der gestiefelte Kater * Schneewittchen * Aschenputtel * Der Froschkönig * Der Wolf und die sieben Geißlein * Hänsel und Gretel

: 16

rla :6–9

: 48

-Ve

: 14, 18

mp e

126/3

: 10, 12

V G Z

: 28 – 33 : 14, 18 : 29 – 33 : 10 – 12 : 44

: 44

Bäumchen, rüttel dich und schüttel dich, wirf heute Gold und Silber über mich! Einen Tag später klopfte er an der Tür. Noch bevor er abreiste, ließ sich der Kater Stiefel anfertigen. Kurze Zeit später kam die alte Geiß nach Hause. Hänsel und Gretel werden am Morgen den Weg nach Hause schon finden. Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist jetzt die Schönste im ganzen Land? In Bremen wird morgen er als Stadtmusikant Geld verdienen. individuelle Lösung

: 14, 18, 19 : 29 – 33

129/1

1*3*2*2*1*3

: 19

130/2

besitzt * erfüllt * bin * verlangst * kann gehen lassen * erscheint * reibt * sind

: 44

Oly

126/4

130/3 + 4 individuelle Lösung

: 31, 34

130/5

Aladin heißt der Tunichtgut. * Der Junge spielt auf der Straße. * Er trifft den Zauberer. * Dieser kauft ihm Gewänder. * Der Onkel führt ihn durch die Stadt. * Er ist müde. * Der magische Ring hilft ihm. * Er soll nämlich eine Lampe finden. * In der Höhle gibt es viele Schätze. * Aladin schläft zwei Nächte in der Höhle. * Aber der Diener des Rings bringt ihn nach Hause.

: 44

131/6

von links nach rechts: hast gehört * habe gesehen, hat gefallen * hat vorgelesen, ist gewesen

: 44

: 44


68 Seite/ Aufgabe

Lösung

BIST

gelebt * gesammelt * genannt * geritten * gestanden

: 44

132/8

Das Tor ist aufgesprungen. Im Inneren der Höhle hat Casim die Schätze bewundert. Das Gold und die Reichtümer haben ihm die Sprache verschlagen. Vor Aufregung ist er von einer Ecke zur anderen geeilt. Verzückt hat er in den Edelsteinen gewühlt. Casim hat den goldenen Schmuck gestreichelt. Er hat sogar die Goldstücke auf den Boden klirren lassen. In seiner Gier hat er so viel wie möglich an sich gerafft. Beim Hinausgehen hat er die Zauberformel vergessen. Ali Babas Bruder ist herumgelaufen. Seine Frau ist zu Ali Baba gegangen. Sie hat ihn um Hilfe gebeten. Beide sind besorgt gewesen. Ali Baba ist mit seinem Esel zur Höhle geritten. Dort hat er „Sesam öffne dich!“ gerufen. Das Tor ist aufgegangen.

: 44

132/9

liegend * erschreckend * tragend *Weinend * rasend * Staunend

: 44

133/1

Vergangenes: Vorvergangenheit, Mitvergangenheit, Perfekt * Gegenwärtiges: Präsens * Zukünftiges: Futur

: 44

133/2

Richtung B

133/3

richtig: … etwas allgemein gültig ist. …etwas gerade geschieht.

: 19

133/4

treffe, ist, kaufst, zeigt, will

: 44

134/5

zwei * Hilfsverben * Partizip II

134/6

ich habe gesucht * du hast gelacht * er ist gelaufen * sie hat gehabt * es hat gebrannt * wir haben gemalt * ihr seid gewesen

: 44

134/7

spielend * gekümmert * gekommen * liebende * tragend * strahlend

: 44

135/1

Vor langer Zeit bestellt ein Kaiser bei zwei Betrügern für viel Geld neue Gewänder. Diese reden ihm ein, dass ihre Gewänder nur solche Personen sehen, die nicht dumm sind. Tatsächlich weben die Betrüger aber keine Kleider und überreichen dem Kaiser nur Luft. Aus Eitelkeit erwähnt der Kaiser nicht, dass er die Kleider selbst nicht sieht. Auch die Menschen, denen er seine neuen Gewänder präsentiert, täuschen Begeisterung vor. Der Schwindel fliegt erst bei einem Festumzug auf, als ein Kind sagt: „Der Kaiser trägt ja keine Kleider!“ Schnell wie ein Lauffeuer macht diese Sensationsmeldung die Runde. Alle rufen:„Er hat ja wirklich keine Kleider an!“ Der Kaiser erkennt, dass das Volk recht hat. Er aber hält durch und setzt nackt mit seinem Hofstaat den Festzug fort.

: 44

135/2

Präsens

: 44

135/3

redete ein * sahen * waren * webten * überreichten * erwähnte * sah * präsentierte * täuschten vor * flog auf * sagte * machte * riefen * erkannte * hatte * hielt durch * setzte fort

: 44

136/4

unregelmäßig * du isst – unregelmäßig – aß * ich öffne – regelmäßig – öffnete * du hörst – regelmäßig – hörte * du redest – regelmäßig – redete * ich lese – unregelmäßig – las * ich fürchte – regelmäßig – fürchtete * du malst – regelmäßig – malte * ich fahre – unregelmäßig – fuhr * du brichst – unregelmäßig - brach

: 44

137/5

bestellen * täuschen * reden * setzen * machen * erwähnen * suchen

: 44

137/6

wissen – wusste – gewusst * schminken – schminkte – geschminkt * werfen – warf – geworfen * essen – aß – gegessen * kommen – kam – gekommen * leiten – leitete – geleitet * rechnen – rechnete – gerechnet * fangen – fing – gefangen * geben – gab – gegeben * putzen – putzte – geputzt

: 44

137/7

individuelle Lösung

: 44

137/8

Perfekt * Präteritum * Präsens * Präsens Präsens: In einem fernen Land lebt ein eitler Kaiser. Präteritum: In einem fernen Land lebte ein eitler Kaiser. * Präsens: Dieser liebt schöne Kleider. Perfekt: Dieser hat schöne Kleider geliebt. * Präteritum: Er gab sein ganzes Geld dafür aus. Perfekt: Er hat sein ganzes Geld dafür ausgegeben. * Präteritum: Der Kaiser führte schon wieder seine Garderobe aus. Perfekt: Der Kaiser hat schon wieder seine Garderobe ausgeführt.

: 44

137/9

ROT: lesen – Gegenwart * BLAU: las – Mitvergangenheit * GRÜN: hat gelesen - Vergangenheit

: 44

Oly

mp e

-Ve

rla

g

132/7

Logik

: 19

: 44 : 44


69 Seite/ Aufgabe

BIST

individuelle Lösung

: 17 : 31

:6–9

g

138

Lösung

Aschenputtel * Frau Holle * Däumelinchen * Dornröschen * Sterntaler * Rotkäppchen * Froschkönig * Schneekönigin

: 16

139/1

individuelle Lösung

: 10, 11

139/2

Beispiele: biss, wissen, Kuss

139/3

richtig geschrieben: Dose, lesen, speisen, Rose, leise, Mäuse, meist, Schluss verbessert: essen, passt, Geheimnis, Glas, draußen, lässt, Prinzessin

: 50, 51

140/4

Beispiele: Maß, Fuß, aß * weiß, gießen, beißen

: 50, 51

140/5

Hörbeispiel 20: wissen * bloß * müssen * groß * Fluss * reißen * Spaß * Fuß * Längenmaß * Riss * fasst * lassen * Gasse * Straße * blass * Pass * Gruß * Messer * Kuss

:5

140/6

individuelle Lösung

: 17

140/7

stimmhaft: Riese, Hase, Gräser, Nase, lesen

: 50, 51

141/1

Das Präteritum wird auch Mitvergangenheit genannt. Man verwendet es beim schriftlichen Erzählen. Diese Zeitform drückt Vergangenes aus.

: 16

141/2

riss, gerissen * lesen, las * gießen, gegossen * aß, gegessen * beißen, gebissen * maß, gemessen * lassen, ließ * musste, gemusst * bleiben, geblieben * genießen, genoss * hieß, geheißen * schloss, geschlossen

: 44, 50

142/3

Präteritum * Präsens * Präteritum * Perfekt * Präsens * Präteritum * Perfekt * Präteritum * Präsens * Perfekt

: 44

142/4

regelmäßig: spielen, schlüpfen, küssen, retten, heiraten, lachen unregelmäßig: riechen, reiten, finden, kommen, lesen, schneiden

: 44

142/5

individuelle Lösung

: 29 – 33, 35

143/6

stimmhaft: Rose, speisen, Besen, Musik, reisen, gesund, riesig stimmlos : See, wissen, Riss, fleißig, stoßen, verbessern, müssen

: 50, 51

143/7

ist * Lasst * reist * Rosen * Maße * Küsste

: 19

: 50

143/8

individuelle Lösung

: 29

: 50

143/9

G E B

: 19

: 50

rla

138/10

mp e

-Ve

: 50, 51

I

S S

K E S S E L

F L U S S

M E S S E R E S S E N

R O S S

individuelle Lösung

Oly

144/10

: 14, 18 : 29 – 33

: 50

: 44


70 Lösungen Lehrerheft S. 60 – 66

AB 3

1 + 2. ROT * GRÜN * ROT * BLAU * BLAU * GRÜN * ROT * BLAU * BLAU * GRÜN * ROT 4. Der Vater begab sich auf eine Reise. * Präsens * Aschenputtel hat einen Zweig Haselreis gemocht. * Dieser Satz steht im Präsens. * Er hat seinen Töchtern die Geschenke überreicht. * gießen – goss – gegossen * Zwei weiße Tauben helfen ihr bei der Arbeit. 5. 3 – 1 – 2 Für viele Menschen sind Schlangen glitschige und beißende Kriechtiere. Da sie keine Gliedmaßen und kein Fell haben, hassen die Menschen diese interessanten Wesen. Als anpassungsfähige Lebewesen leben sie seit über 130 Millionen Jahren auf unseren Landmassen. Man weiß von 2 700 verschiedenen Arten, bloß 300 sind giftig. Wenn du aufgepasst hast, ist dir sicher aufgefallen, dass jede Schlange für ein ss oder ein ß steht. 1. 2. 3. 4. 5. 6.

: 14, 16, 18, 19, 20 : 42, 44, 45

: 50

D*B*E*A*C Vergangenes: Präteritum, Perfekt, Plusquamperfekt * Gegenwärtiges: Präsens * Zukünftiges: Futur Das Partizip I ist das Mittelwort der Gegenwart. * Das Wort spielend ist ein Beispiel für ein Partizip I. Präteritum * Präsens * Perfekt * Präteritum * Perfekt * Präsens * Präteritum traf – getroffen * lesen – las * finden – gefunden * aß – gegessen * fragen – gefragt Die Höhle ist in hellem Licht erstrahlt. * Aladin war eingesperrt. * Seine Mutter putzt die Lampe. * Der Lampengeist hat ihnen Reichtum gebracht. * Aladin verliebte sich in die Prinzessin. 7. von links nach rechts: lesen * gießen * Geheimnis * Gasse * Sessel * Speise * Straße * barfuß * Adresse * Riese * Klasse * Gruß * Pass * Ausweis * essen * heißen

Oly

mp e

LSTE

2. a) B – H – J * b) D * c) von links nach rechts: F, A, H, D, J, B

rla

AB 2

BIST

-Ve

AB 1a/b

Lösung

g

AB/ LSTE


71

Fernweh Datum:

g

Arbeitsblatt 1 / Kopiervorlage Name:

Ein Blick in die Zukunft

rla

1. Bestimmt zuerst, in welchen Zeitformen dieVorhersagen derWahrsagerin stehen! Sie trafen Ihre Traumfrau sicher nicht in diesem Jahr.

ZEIT: _____________________

Aber Ihre Zeit ist gekommen – nur Geduld!

ZEIT: _____________________

Sie sahen sie zufällig in einem Park zum ersten Mal.

Sie ist keine Blondine gewesen.

ZEIT: _____________________

-Ve

Zuerst gefällt sie Ihnen gar nicht.

ZEIT: _____________________

ZEIT: _____________________

Die Liebe trifft Sie aber wie ein Blitz.

ZEIT: _____________________

Sie werden wegen ihr Ihren Arbeitsplatz wechseln.

ZEIT: _____________________

Ein Jahr später heirateten Sie dann Ihre Verlobte.

ZEIT: _____________________

Sie wollten bestimmt wissen, wie viele Kinder Sie haben werden?

mp e

ZEIT: _____________________

ZEIT: _____________________

Aber das verriet ich Ihnen nicht mehr. ZEIT: _____________________ Sie sind überrascht.

ZEIT: _____________________

2. Betätige dich nun alsWahrsagerin und setze denText in deinem Heft in das Futur! 3. Verwende die richtige Zeit! Unterstreiche auch jenes Wort, an welchem du erkennst, welche Zeitform du verwenden musst!

Oly

Ich (können) gerade nicht.

Du (sein) gestern noch in Paris.

Morgen (werden) dasWetter wieder besser.

© Olympe Verlag


Arbeitsblatt 2 / Kopiervorlage Name:

Fernweh Datum:

g

72

Ist das das das oder das dass?

dass das

rla

1.Wissen wiederholen – Ergänze diesen Merktext!

Wenn ich ________________, ________________ oder ____________ einsetzen kann, schreibe ich „das“.

-Ve

2. Wissen anwenden – Setze zuerst „das“ oder „dass“ richtig ein! Dann schreibe die Nummern der Sätze in die Luftballons! 1. Brauchst du noch ___das__ Buch, ___das__ ich dir geborgt habe?

2. Kann es sein, _________ du mich belügst? Nein, _________ würde ich nie tun.

3. _________ er krank ist, tut mir leid. Ich glaube, _________ es ihm sehr schlecht geht. 4. Ist _________ zu fassen? _________ er die Prüfung geschafft hat, ist einWunder. 5. Ist _________ nicht jenes Kleid, _________ meine Mutter mir gekauft hat?

mp e

6. Sie vermutet, _________ __________ noch problematisch werden könnte.

7. Ohne _________ ich es wusste, habe ich es richtig gemacht. Findest du, _________ ich Glück gehabt habe? 8. Ohne _________ Kleid gehe ich nicht auf _________ Fest.

9. Stelle bitte _________ Radio dorthin – und zwar so, _________ ich besser die Musik hören kann! 10. Sie findet, _________ du _________ gut gemacht hast.

11. _________ ist unglaublich, _________ du deine Hausübung gemacht hast.

Oly

12. _________ er mir hilft, finde ich großartig. Noch dazu, ohne _________ ich ihn darum bitten musste.

1

das/das

© Olympe Verlag

dass/das

das/dass

dass/dass


73

Fernweh Datum:

g

Arbeitsblatt 3 / Kopiervorlage Name:

In den Fängen der Internetz-Spinne

rla

1. Suche dir eineWeltkarte! Die Spitze welchen Kontinents weist die kürzeste Entfernung zur Antarktis auf? Kreuze an! Südamerika

Afrika

Australien

2. Nenne zwei Regeln, wie du dich im Computerraum verhalten sollst!

b)

-Ve

a)

mp e

3. Welche Farbe haben die Streifen auf Donald Ducks Hemd? Wie heißen seine Neffen?

4. Was bedeuten dieseVerkehrszeichen? Ergänze Fehlendes!

Oly

Kreuzung

5. Informiere dich! Ab wie vielen Jahren darf man Facebook nutzen? _________ Jahren 6. Recherchiere folgende Notrufnummern! Feuerwehr: _________ Polizei: _________ Rettung: _________ Euronotruf: Kindernotruf (Rat auf Draht):

7. Wer erfand den ersten funktionsfähigen Computer derWelt? Wie hieß dieser? _______________

Wann wurde er gebaut?

© Olympe Verlag


Arbeitsblatt 4 / Kopiervorlage Name:

Fernweh Datum:

Sil-ben-tren-nung

g

74

rla

1. Sommerscrabble – Setze einfach die Silben zu Wörtern richtig zusammen! Tipp: Mit Hilfe der Rechnungen kannst du überprüfen, ob du richtig liegst!

-den 9

-nen8

chil4

Rei13

-pool 12

-se 7

Swim10

-len 5

-ming11

Was22

ba1

-ser20

-stän15

Son14

-ty 18

Lie6

-ge 16

-der 17

-rut21

mp e

-Ve

Par3

13 + ____ = 20

______________________

____ + 16 = 22

______________________

____ + ____ = 10

______________________

3

+ 18 = ____

____ + ____ =

9

______________________

__________________________

Oly

22 + ____ + 21 + ____ = 82 8

-sche 19

______________________

10 + ____ + ____ = 33

____ +

-schirm2

___________________________

+ ____ + 15 + ____ = 56

__________________________________________

2. Haiku, ein kurzes japanisches Gedicht –Trenne in jeder Zeile die Silben durch einen Strich!

© Olympe Verlag


75

Fernweh Datum:

g

Lehrstandserhebung Name:

1) Verbinde mit einem Lineal!

4/

sie hatten er ist gewesen

rla

Präsens Präteritum

wir werden werden

Perfekt

ich muss

Futur

-Ve

2) Korrigiere die Fehler der „das-dass“-Schreibung, indem du das Richtige darüberschreibst!

5/

Ist das das Geld, das ich suche? Das glaube ich nicht. Ich bin mir sicher, das du das Geld verloren hast. Geld

Wie

kommst

verloren

du

auf

hätte?

die

Wer

Idee,

dich

das

kennt,

ich

weiß

das das.

Das du so über mich denkst, das ist doch klar. Das oft

Sachen

liegen

lässt,

das

mp e

du

bewusst.

Ich

vermute,

das

wird

ist

dich

dir

nicht

vielleicht

überraschen, das ich so über dich denke. 3) Trenne immer die letzten Wörter jeder Zeile und zwar so oft es geht! Füge dazu senkrechte Striche ein!

5/

Während Papa sprach, schaute mein kleiner Bruder Charlie zum N a c h b a r h a u s hinüber. Die meisten Fenster waren mit Brettern vernagelt. Das Haus g e g e n ü b e r war auch in keinem viel besseren Zustand. Die beiden Fenster im zweiten S t o c k we r k

Oly

und das schräge Dach über der Veranda erinnerten mich an einen grauen a l t e n Mann mit einem herabhängenden Bart. Er erinnert mich an meinen G ro ß v a te r.

13 – 14: Du bist wahrhaft ein Meister/eine Meisterin der deutschen Sprache. 11 – 12: Du hast dir viel gemerkt. 9 – 10: Du weißt schon einiges.

7 – 8: Du solltest noch viel üben!

unter 7: Du solltest diese Bereiche im Buch noch einmal üben!

© Olympe Verlag


76 Lösungen Buch S. 145 – 162 Lösung

BIST

g

Seite/ Aufgabe 145/1

individuelle Lösung

: 17

146/2

von links nach rechts: B * A * B/A * B/A * A * C * B * C * D * C

147/3

Präsentation

147/4

Spiel

148/1

1*3*3*2*3*1*4*4*2

148/2

werde nehmen * werden erreichen * werden auffüllen

148/3

von links nach rechts: ich werde weggehen * du wirst lesen * er wird packen * wir werden sein * ihr werdet haben * sie werden baden

: 44

149/1

von links nach rechts: Dass du es kannst, weiß ich. * Das Geld, das ich brauche, fehlt mir. (welches) * Das ist der Dieb, der immer lacht. (Dies) * Ich glaube das einfach nicht. (es)

: 50

149/2

Glaubst du tatsächlich, dass dies in Ordnung ist? Das Wetter, welches sehr wechselhaft ist, stört mich nicht. Ich weiß, dass ich nichts weiß, dies sagte schon ein kluger Grieche. Ob du dieses Buch oder jenes Buch nimmst, dies ist mir egal. Dass dieses Leben nicht immer einfach ist, dies wissen wir. Ich nehme an, dass ihr dieses Rätsel, welches ich euch stelle, lösen könnt.

: 41, 50

150/3

Liebe Mama, lieber Papa! Dass ich im Ferienlager gut angekommen bin, das wisst ihr schon. Was das Schreiben von Mails angeht, wird euch aufgefallen sein, dass ich sehr nachlässig war. Es tut mir leid, dass ich nicht schon früher geschrieben habe. Ich will euch das Neueste berichten. Dass ich weiterschreiben kann, das setzt voraus, dass ihr euch bitte hinsetzt. Habt ihr das gemacht? OK. Also, dass es mir inzwischen wieder einigermaßen gut geht, das wird euch sicherlich freuen. Das Bein, das ich mir gebrochen habe, als ich über das Lagerfeuer sprang, das wurde im Krankenhaus eingegipst. Das Feuer, das das ganze Camp abrennen ließ, das konnte schon nach wenigen Stunden erfolgreich gelöscht werden. Dass ich dann am nächsten Tag nicht noch erblindete, als ich über meine Krücken mit dem Kopf voran in einen Busch stürzte, das grenzt fast an ein Wunder. Dass das Leben trotzdem weitergeht, sieht man daran, dass ich schon fast wieder normal sehen kann und dass die Schmerzen in meinem Kopf und meinem Bein langsam nachlassen. Unser Lagerleiter hat mir versprochen, dass ich morgen bestimmt am Pfeil- und Bogenwettbewerb teilnehmen kann. Ich hoffe, dass ihr mir die Daumen haltet! Euer euch liebender Sohn

: 41, 50

150/4

Hörbeispiel 21

:5

150/5

individuelle Lösung

: 42

151/1

individuelle Lösung – Vorschläge: Sommerferien, Sommerurlaub, Sommerschlussverkauf, Sommerkleid, Sommerhit usw. * Sonnenbrille, Sonnenhut, Sonnenblume, Sonnenschirm, Sonnencreme usw.

: 47

rla

: 11 – 13 : 28 – 31

: 4, 6 – 10

mp e

-Ve

: 44, 45

Oly 151/2

1

ich ging er hat gelacht du wirst sehen wir reisen ihr wart sie werden sein ich bin gerannt du weißt

: 17, 20

Sg. 2

3

1

Pl. 2

3

Zeitformen G M V Z

: 44, 45

: 45


77 Seite/ Aufgabe

Lösung

BIST

Ich sehe, du wirst ein Kind bekommen. * Du wirst mit einem Einser in Deutsch belohnt. * BeimWettrennen wirst du Zweiter werden.

: 19

152/4

DieWelt steht Kopf, das ist doch klar, und zwar seitdem das DAS hier war. Dass Fische nun in der Badewanne schwimmen, das kann doch einfach nicht stimmen. Klingt das nicht alles völlig verkehrt, was uns das DAS hier alles beschert? Das Radio, das bunte Bilder sendet, das Licht, das uns amTage blendet, das Klopapier, das niemals endet, sowie das Kätzchen, das uns frische Milch spendet, dass es das nur gibt bei uns zuhaus‘, das ist doch grandios – durchaus. Dass das mir allerdings Spaß bereitet und mich das DAS zu manch‘ Unsinn verleitet, das kannst du dir bestimmt denken, doch das soll dich nicht vom Lernen ablenken.

: 41, 50

153/1

Hörbeispiel 22

153/2

Frau Weiliglang: Erholung, Vollpension, Strand * Herr Weiliglang: All-Inclusive, Sonnenschirm, kurze Anreise * Tobias: eigenes Zimmer, Pool, Wasserrutsche * Anna: Teenie-Club, Surfen, Disco

: 2, 3

153/3

**** Club Hotel Castell del Mar auf Mallorca

: 2, 3

154/4

Rollenspiel: individuelle Lösung

: 6 – 11

154/5

7*5*2*4*6*1*3

: 17, 21

154/6

surfen: sich Seiten im Internet ansehen * URL: Internetadresse: www.olympe.at * Download: Dateien aus dem Internet auf den eigenen Computer laden * Browser: Programm, das Inhalte aus dem Internet zu Bildern und Texten auf dem Computer umwandelt * offline: nicht mit dem Internet verbunden

: 21

155/7

A. Palma de Mallorca * B. rechte * C. individuelle Lösung * D. 1: 15. 01. 2001; 2: ein freies Onlinelexikon; 3: ca. 280; 4: englisch, spanisch, deutsch; 5: unentgeltlich arbeitende Freiwillige

: 22

156/1

von links nach rechts: B * D * A * C

: 17, 18

157/2

Herr Wehmeyer * seine Rechtschreibung * zehn Seiten * Es werden automatisch Fehler verbessert * Er soll über seine Erlebnisse in den Ferien berichten, aber auch darüber, was er so denkt und was er so macht.

: 19

157/3

Gregs Tagebuch

: 19

158/1

Antwort auf Frage: … dass sich die mehrsilbigen Wörter in einer Zeile nicht mehr ausgehen. Deshalb trennt man diese – so wie oben im Text – ab.

: 46

158/2

schö-ne Fe-ri-en * Er-ho-lung * lan-ge schla-fen * Som-mer * Son-ne * Sonnenschein * Ur-laub * ver-rei-sen * Wie-der-se-hen im Sep-tem-ber

: 46

159/3

Vorschlag: Tisch-tuch, Klassen-zimmer, Wand-uhr

: 46

159/4

von oben nach unten: T r a i | n i n g , l a | c h e n , E c k e , r u | f e n * R ü | c k e n , Stro|phe,Atem,Wä|sche

: 46

159/5

El-tern * nen-nen * On-kel * Kap-sel * trock-nen

: 46

160/6

Kell-ner * lern-te * zehn-tau-send * dunk-le * rann-te

: 46

160/7

Es-sig-gur-ke * Top-fen-go-lat-schen * Buch-sta-ben-rät-sel * Fuß-ball-län-der-spiel * Sa-xo-fon-spie-le-rin * Was-ser-lei-tungs-hahn * Müll-ver-bren-nungs-an-la-gen * Mar-me-la-den-brot * Le-bens-mit-tel-kon-trol-leu-re * Do-nau-dampf-schiff-fahrts-ge-sell-schafts-ka-pi-tän

: 46

rla

-Ve

mp e

Oly

: 45

g

151/3

:2

:9


78 Seite/ Aufgabe

A. Inlandtaipan, Australien, Bild 2 * B. Leonardo Da Vinci, 77 x 53 cm, Louvre (Paris) * C. Marianengraben, 11034 m, Pazifik (Pazifischer Ozean) * D. Autorennsport, 3-mal * E. Udo Jürgens, 1966, Luxemburg, Merci Chérie * F. Afrikanischer Strauß, größtes im Hintergrund * F. Plattensee, Ungarn, Neusiedlersee A: URL * B: Download * C: Suchmaschine * D: Chat

: 22

g

162/2

BIST

: 17, 21

rla

161/1

Lösung

162/3

Hütten-käse: Zusammengesetzte … * rech-nen: Treffen mehrere Konsonanten aufeinander, …* tan-zen: Wenn zwei Konsonanten aufeinander folgen, … * le-sen: Steht ein Konsonant nach einem Vokal, …

: 46

162/4

Som | mer | zeit * Sil | ben | tren | nung * Mit | tel | meer | kreuz | fahrt

: 46

Lösungen Lehrerheft S. 71 – 75 Lösung

-Ve

AB/ LSTE

BIST

1. Präteritum * Präsens * Präteritum * Präsens * Perfekt * Präsens * Futur * Präteritum * Präteritum, Futur * Präteritum * Präsens 2. Sie werden Ihre Traumfrau sicher nicht in diesem Jahr treffen. Aber Ihre Zeit wird kommen – nur Geduld! Sie werden sie zufällig in einem Park zum ersten Mal sehen. Zuerst wird sie Ihnen gar nicht gefallen. Sie wird keine Blondine sein. Die Liebe wird Sie aber wie ein Blitz treffen. Sie werden auch wegen ihr Ihren Arbeitsplatz wechseln. Ein Jahr später werden Sie dann Ihre Verlobte heiraten. Sie werden bestimmt wissen wollen, wie viele Kinder Sie haben werden? Aber das werde ich Ihnen nicht mehr verraten. Sie werden überrascht sein. 3. Ich kann gerade nicht. * Du bist gestern noch in Paris gewesen. Du warst gestern noch in Paris. * Morgen wird das Wetter wieder besser werden.

: 16

AB 2

1. Wenn ich dieses, jenes oder welches einsetzen kann, schreibe ich„das“. 2. 2. Kann es sein, dass du mich belügst? Nein, das würde ich nie tun. * 3. Dass er krank ist, tut mir leid. Ich glaube, dass es ihm sehr schlecht geht. * 4. Ist das zu fassen? Dass er die Prüfung geschafft hat, ist ein Wunder. * 5. Ist das nicht jenes Kleid, das meine Mutter mir gekauft hat? * 6. Sie vermutet, dass das noch problematisch werden könnte. * 7. Ohne dass ich es wusste, habe ich es richtig gemacht. Findest du, dass ich Glück gehabt habe? * 8. Ohne das Kleid gehe ich nicht auf das Fest. * 9. Stelle bitte das Radio dort hin – und zwar so, dass ich besser die Musik hören kann. * 10. Sie findet, dass du das gut gemacht hast. * 11. Das ist unglaublich, dass du deine Hausübung gemacht hast. * 12. Dass er mir hilft, finde ich großartig. Noch dazu, ohne dass ich ihn darum bitten musste. Das-das: 1, 5, 8 * dass-das: 2, 6, 10 * das-dass: 4, 9, 11 * dass-dass: 3, 7, 12

: 41, 50

AB 3

1: Südamerika * 2. individuelle Lösung * 3: gelb; Tick, Trick, Track * 4: X, Seitenwind, Achtung Tiere * 5: 13 Jahren * 6: 122, 133, 144, 112, 147 * 7. Konrad Zuse, Z3, 1941

: 12

AB 4

1. 13 + 7 = 20 / Reise * 6 + 16 = 22 / Liege * 1 + 9 = 10 / baden * 3 + 18 = 21 / Party * 4 + 5 = 9 / chillen * 10 + 11 + 12 = 33 / Swimmingpool * 22 + 20 + 21 + 19 = 82 / Wasserrutsche * 14 + 8 + 2 + 15 + 17 = 56 / Sonnenschirmständer 2. al | le sind an | ders spre | chen an|de | re Spra|chen und wer | den Freun | de

: 46

Oly

mp e

AB 1

LSTE

: 19

: 44, 45

1. sie hatten à Präteritum * er ist gewesen à Perfekt * wir werden werden à Futur * ich muss à Präsens 2. Ich bin mir sicher, dass du das Geld verloren hast. Wie kommst du auf die Idee, dass ich das Geld verloren hätte? Dass du so über mich denkst, das ist doch klar. Dass du oft Sachen liegen lässt, das ist dir nicht bewusst. Ich vermute, das wird dich vielleicht überraschen, dass ich so über dich denke. 3. Nach | bar| haus * ge | gen | über * Stock | werk * al | ten * Groß | vater


79 Lösungen Leseteil

: 14 – 27

Lösung LERNEN LERNEN

3/1

A: weil sie erst vor wenigenTagen in eine neue Stadt umgezogen ist B: Sie denkt an den Moment, wenn sie die neue Klasse betreten wird. * Sie geht über den Zebrastreifen * ein Junge, den sie aber nicht kennt C: weil ihr das Fahrrad aus den Händen rutscht, nachdem ein schwarzes Auto sie angefahren hat * in ihrem linken Bein * Sie merkt sich die Buchstaben N und M, indem sie an ein„Nashorn im Meer“ denkt. D: Er gibt ihr seinen Fußball zum Drücken. E: Nils, ihre Mutter und zwei Polizisten

7/3

erster und letzter Apfel in der Reihe

8/1

SCHWER: Wissenschaftler fanden Folgendes heraus: Es ist egal, in welcher Reihenfolge die Buchstaben in einem Wort stehen. Wichtig ist nur, dass der erste und der letzte Buchstabe an der richtigen Stelle stehen. Der Rest des Wortes, also die Buchstaben dazwischen, kann durcheinander stehen. Trotzdem kann man sie problemlos lesen, weil das menschliche Gehirn nicht jeden Buchstaben einzeln liest. Vielmehr lesen wir das Wort immer als Ganzes. Die Reihenfolge der Buchstaben dazwischen ist unwichtig. Zuerst musst du aber wissen, wie das Wort richtig heißt. Dann erkennt es dein Gehirn trotzdem. LEICHTER: Wörter ergeben nur dann einen Sinn, wenn die Buchstaben in der richtigen Reihenfolge stehen. Beim Schreiben muss man strengen Regeln folgen, beim Lesen ist das anders. Man hat erkannt, dass nur der erste und der letzte Buchstabe stimmen müssen. Die Reihenfolge der Buchstaben dazwischen ist unwichtig. Zuerst musst du aber wissen, wie dasWort richtig heißt. Dann erkennt es dein Gehirn trotzdem.

8/2

Topfenstrudel, Nusskipferl, Sachertorte A: weil er einen Sonnenstich hatte

-Ve

rla

g

Seite/ Aufgabe

VON ANFANG AN

11

von links nach rechts: 7 * 10 * 4 * 2 * 8 * 12 * 5 * 3 * 11 * 1 * 9 * 6 a)Vorschlag:„Achtung: Eisbär“ c) Pinguin

mp e

10/1

12/2

Bevor sie in die Schule geht, bereitetTina das Frühstück für die Familie vor und schuppt vor dem Haus die Fische. Dann, schnell umziehen. Das heißt für sie, aber auch für alle Mitschüler, das Tragen einer Schuluniform. Allerdings gibt es zu dieser auf den Fidschi eine Besonderheit: Zum kurzärmeligen Hemd tragen alle, nicht nur die Schülerinnen, einen Rock. Der Rock für die Mädchen heißt Sulu.

12/3

respektvoll: jemanden Achtung entgegenbringen * Achtung:Wertschätzung

12/4

da der örtliche Pfarrer das Internet als Gefahr für die Jugend sieht

12/5

Vorschlag: Nachmittagsunterricht

13/1

Allein kann keiner diese Sachen, zusammen können wir viel machen.

13/2

aa – bb

14

von oben nach unten: grün * gelb * blau * rot 4*3*2*1

16/3

hilfsbereit * freundlich * dankbar * gutgläubig * fleißig * sparsam * zeigt Mitleid * gastfreundlich

Oly

16/2 16/5

17/2

Aber Florian grinste nur. * Sie deutete in das Schaufenster. * Er hatte langsam das Gefühl zu träumen.

18/1

F: Was sahen Florian und Lenchen im Schaufenster des Kaufhauses? * F: Wer rannte den joggenden Frauen hinterher? * F:Was ist Kniffel? *Wie aßen die Damen in der Konditorei ihreTorte? * F:Warum fällt die Schule aus?


80 Seite/ Aufgabe

MENSCH, TYPISCH Vorschläge: Die Mitschüler lachten über das Mädchen, weil es merkwürdig aussah. * Florians Sprache ist immer auf dem neuesten Stand, weil er einen Bruder in der sechsten Klasse hat. * Die Lehrerin wünscht sich von der Neuen, dass sie morgen normal aussieht. * Die Lehrerin fragt die Neue nach ihrem Namen. Sie heißt Anna Maria. * Sophie findet im Abstellraum eine alte Lampe an einer Messingkette. * Der Schulwart sagt immer: Zu meiner Zeit hat’s das nicht gegeben.

22/1

Originaltitel: Bücherlesen

22/2

3*2*6*1*7*4*5

23

Lösungswort: BUCH weil die Leiter hoch war und er nicht schwindelfrei war

rla

25/3

g

20/1

1. Kampf zwischen wilden Tieren * 2. Ritter und Edelfrauen des Reiches * 3. die Edelfrauen im Kreis um den König sitzen. * 4. Raubtierkäfig * 5. Er schreitet langsam herein. * 6. derTiger * 7. derTiger * 8. ein Schwanz * 9. der Löwe * 10. weil er den Löwen respektiert.

28

11. etwas aufwerfen * 12. die zwei Leoparden * 13. Pfoten * 14: Löwe * 15. Einem edlen Fräulein* 16. Ritter Delorges * 17. spöttisch * 18. mutig und selbstbewusst * 19. Er ist von ihrem Verhalten enttäuscht und lässt sie alleine zurück.

-Ve

27

LANGE NÄCHTE

31/3 34/1

neutrum – feminin - maskulin

regelmäßigeWiederholung vonTextstellen (Versen) innerhalb von strophischen Gedichten und Liedern.

mp e

29

Ankara * Mittelmeer * westlicher * Süden

34/3

… Getreidehändler, Müller und Bäcker. * … warf er drei Nächte lang einen goldenen Apfel durch das Fenster der Mädchen. * … stellen … ihre schön geputzten Schuhe vor die Türe. * Er trägt ein weißes Gewand, eine hohe Mütze und einen goldenen Stab in der Hand. * Jahr 1087 * … die Bürger der Stadt Myra … * Zur Zeit der Christenverfolgung …

36/1

links: Nikolo * rechts: Santa Claus

36/3

Demre * Bischof *Töchter *Türkei

38/2

Nur Elchkühe tragen Geweihe. * können fliegen

Oly

34/2


81 Seite/ Aufgabe

EIN BILD SAGT MEHR ALS EIN WORT A: Ihr Gesicht schwillt an. * B: Er wäscht ihr Gesicht mit kaltemWasser. * C: Schraubenschlüssel * oberes Bild zeigt Bader (D), Bild darunter zeigt Schmied (C) * E: Sie klatschen in die Hände.

40

Sich von ihrem Schmerz erholte, * Gut gebraten zu verzehren. *Witwe Bolte in den Keller,

41

Eine Angel mitgebracht. * Schnupdiwup! jetzt Numro drei; * Schnarchen aber an der Hecke,

a) 76 Jahre * b) Deutschland * c)„Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr“ oder„Dies war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich“ * d)„Max und Moritz“ und„Die fromme Helene“

42/2

rla

42/1

g

39

3 4

2

45/1

1

-Ve

5

1. Bild: GUTE NACHT HERR KOLLEGE, AUCH ZUM FÖRSTERBALL? BRUMM * 2. Bild:WIRWOLLEN DANN AUSGEHEN, DEN BÄREN SCHIESSEN. * 3. Bild: WARUM FINDEN WIR IHN NICHT? ER SITZT IN SEINEM LOCH, IHR SCHAFSKÖPFE. * 4. Bild:WAS SUCHT IHR DENN?WIRWOLLEN DICH DOCH SCHIESSEN, DU BIST DOCH DER BÄR!

45/2

Lösungswörter:Winter * grün * Bass * Hörner *Wald * Krug * Flinten * Bärin

B–A–C

46/2

von oben nach unten: richtig – falsch – richtig * richtig – richtig – falsch * falsch – richtig – richtig

47/2

Überschrift * Ich-Form * Präteritum *Wann: … während der Jagd … einen schönen Morgens * Wo: … auf einem kleinen See

48/1

Auto im Kirchendach: wahr * Die Mut-Matur: falsch * Super-Superman: wahr *Wundersamer Sand: falsch

48/2

Achtung: 8 * Flughafen: individuell * behindertengerecht: 3 * Fluchtweg: 2 * Mann: 4 * Gewitter: individuell * Toilette: 1 * Notausgang: 2 * Lift: 6 * Information: 7

mp e

46/1

NARRISCH GUATE G‘SCHICHTEN

LÖSUNGSWORT: KOMIK

50/2

…, dass er dem Verwalter erzählte, dass er ein Wunderdoktor sei. * …, dass er den letzten Kranken zu Pulver verbrennen wollte.

50/3

Till: Wenn ich nicht alle Kranken an einem Tag heilen kann, will ich keinen Pfennig. Ich will euch allen helfen und habe ein wunderbares Rezept dafür. * Verwalter: Ich bin ein Esel, der Lump hat mich betrogen. Um alles in der Welt, ich dachte, er hat euch gesund gemacht. * Patient: Ungeheuerlich, er wollte einen von uns zu Pulver verbrennen. Nach einemTag traute ich mich wieder in mein Krankenbett zurück.

Oly

50/1

51

Seine Hand ins Feuer legen: Im Mittelalter schrieb ein Gesetz vor, … * etwas auf dem Herzen haben: Im Mittelalter waren die medizinischen Kenntnisse … * Geld stinkt nicht: Als im Römischen Reich der Kaiser … * Den Faden verlieren: Diese Redensart geht auf den Faden

52/1

ein Haus aus rosa Zuckerguss * ja, so was hat nicht jeder! * ein Busch mit Marmelade. * im Sommer, wenn es Bonbons schneit * und auch vor Sonnenpfützen * des Onkels goldne Fische * der kanns fast gar nicht glauben! * Das Häuschen ist jedoch nicht groß,

52/2

a)Vampir * b) Prinzessin * c) Hexe* d) Gespenst

53

Seitenspalte von oben nach unten: Herde * wohlgenährt * hüten * an den Mann bringen * prahlen * Kalb * Heller * Burnus *Weide * Basar

54

Seitenspalte von oben nach unten: Basar * ungebeten * Heller * verzichten * Kalb * wohlgenährt * Bedingung * Weide

55/1

ANEKDOTE


82 Seite/ Aufgabe

NARRISCH GUATE G‘SCHICHTEN (Fortsetzung) FAZARA 4 * MAROKKO 11 * TATEN 9 * PAKISTAN 11 * SCHELM 13 * DSCHUHA 1* ANEKTODEN 6 * PERSON 9 * STAMM 4 * JAHREN 5 * DJUHA 1 * STREICHE 10

58/1

falsch: So kamen aus fernen Ländern Boten, um sich Rat zu holen. Da die Männer fort waren, mussten die Frauen die Ernte einbringen. Die Kinder wurden frech und blieben dumm, selbst die Diebe wurden immer dreister. Die Fensterscheiben waren zersprungen. So übten sie zwei Monate lang das Sichdummstellen im Geheimen.

58/2

Bürgermeister * Fensterscheiben * Wagenräder * Wirtshaus * Schweinehirt * Steigbügel * Steckenpferde * Freibrief

58/3

Die versunkene Glocke * Die Kuh auf der alten Mauer * Ein Krebs kommt vor Gericht

rla

g

55/2

ES WAR EINMAL …

residieren = an einem Kaiserhof wohnen * sich der Mühe verlohnen = der Mühe wert sein * Lebewohl = Abschiedsgruß

60

Dabei kam ihnen die Idee, eine Sammlung von Märchen und Sagen anzulegen. à B * In ihren Büchern nannten sie sich selbst Brüder Grimm. à B * Wilhelm Grimm, der die Beiträge zum Buchstaben D verfasste, verstarb 1859. à C * Auch Schimpfwörter und unfeine Wörter wurden in dieses Buch aufgenommen. à C * Doch konnten die Gebrüder Grimm zu Lebzeiten nur einen kleinen Teil bearbeiten, denn es sollte insgesamt 123 Jahre dauern, bis es veröffentlicht wurde. à C * Im Gymnasium mussten sie viel nachlernen, da sie nur eine einfache Dorfschule besucht hatten. à A

62

Die Anordnung derTiere ist verdreht. Das schwersteTier muss die anderen tragen.

63

Seitenspalte/von oben nach unten: bitterlich * klagen * Kämmerlein * bedrücken * Linde * hernach * Tafel * grauen * ermahnen

G E E L D A D C N R

R Ä U B E R H A U S

O K N E F Z Y I A T

ß K U G E L P R G E

M V P K C D G J K I

U X D O K C W Ä Ä N

T X J R F M S G M E

T G S B T T P E M K

E S E L L M D R E S

R H E F Z E I M R P

Oly

64/2

Die Bremer Stadtmusikanten * Rotkäppchen * Des Kaiser neue Kleider * Rapunzel * Der Froschkönig

mp e

64/1

-Ve

59

K I K E R I K I L F

Ö V U T A C A O E P

N R W D S D D T I Z

I S J O R R P M N M

G O X N L I U O J T

S C H L O S S M H O

S J K G W I V Q O R

O C S T K M O Q A G

H P W G M J Y L W X

N N V O C M M L O T

B R E M E N Y G L D

B R U N N E N Q F D

W R R U L K A T Z E

Rotkäppchen: Großmutter, Korb, Jäger,Wolf, Steine Die Bremer Stadtmusikanten: Räuberhaus, Esel, Kikeriki, Bremen, Katze Der Froschkönig: Königssohn, Kämmerlein, Kugel, Schloss, Brunnen

65

70/1

Er erkannte sie, weil sie als einzige keinen Tau auf ihren Blütenblättern hatte, da sie die Nacht zuhause verbracht hatte.

richtig: Gänsebraten – Flucht – sieben Eier –Teich – Spiegelbild


83 Seite/ Aufgabe

FERNWEH Trompete * Mond * Banane * Sandburg

74/1

Kamel * Schnee * Forelle * Regenwurm *Tasse * Eskimo/Inuit * Känguru * Baum * Katze

74/2

Kairo = Ägypten * Peking = China * Prag = Tschechische Republik * Washington = USA * Canberra = Australien * Paris = Frankreich

-Ve

Ich denke, dass es vielleicht einen Weltmarkt für fünf Computer gibt. * Computer der Zukunft werden nicht mehr als 1,5Tonnen wiegen.

Oly

mp e

78/2

rla

78/1

g

73/1


84 Inhalt der beiliegenden Hör-CDs (Sprecher: Roswitha Szyszkowitz, Clemens Matzka)

rla

Hörbeispiele (HB) zum Sprachbuch (CD 1)

g

HÖRBEISPIELE

Wortpaare

HB 2 (S. 11):

Hörprobe aus„Sam Hinkel und die Akademie für Ärger“

HB 3 (S. 16):

Buchstaben

HB 4 (S. 17):

Buchstabieren

HB 5 (S. 23):

Gedicht: Ottos Mops

HB 6 (S. 27):

Text ohne Verben

HB 7 (S. 34):

Personenbeschreibung 1

HB 8 (S. 38):

Personenbeschreibung 2

HB 9 (S. 49):

Text in Dialekt

HB 10 (S. 62):

Ein Pakt mit dem Teufel

HB 11 (S. 71):

Hörprobe aus„Das Haus, in dem es schräge Böden, sprechende Tiere und Wachstumspulver gibt“

-Ve

HB 1 (S. 6):

Zeichnen nach Anleitung

HB 13 (S. 86):

Der Bär auf dem Försterball

HB 14 (S. 88):

Lang und kurz gesprochene Vokale

HB 15 (S. 97):

Wie Eulenspiegel einem Esel das Lesen beibrachte

HB 16 (S. 108):

Der Kaiser besucht die Schildbürger

HB 17 (S. 116):

Lang gesprochene Vokale ohne Dehnungs-h

HB 18 (S. 119):

Hans im Glück

HB 19 (S. 119):

Aschenputtel

HB 20 (S. 140):

Die S-Schreibung

Oly

mp e

HB 12 (S. 74):

HB 21 (S. 150):

Brief aus dem Ferienlager

HB 22 (S. 153):

Gespräch in einem Reisebüro

Hörbeispiele (HB) zum Leseteil (CD 2) HB 23 (S. 26):

Hörprobe aus„Vorstadtkrokodile“

HB 24 (S. 27):

Ballade: Der Handschuh

HB 25 (S. 59):

Die beiden Frösche

HB 26 (S. 72):

Wie der König Kesselflicker wurde

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