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Absolut karriere sonderdruck Uniluft mit Kiwiduft

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Extra Nach dem Abi ins Ausland

Statistisch gesehen kommen auf jeden Neuseeländer rund 200 Schafe

Surf’s up, Dude! Für Aktivsportler ist Neuseeland ein Traum

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SONDERDRUCK – Auszug aus der Ausgabe Sommer/Herbst 2014

Ab ins

Gap Year

Turbo für die Sprachkenntnis Neben dem Unterricht hilft vor allem das tägliche Quatschen mit den Kiwis. „Die Leute sind alle sehr offen und entspannt, das macht das Leben meistens viel leichter“, sagt Julia. Und auch wenn es mal Probleme gibt, hat immer jemand ein offenes Ohr. Als Johanna beispielsweise nach einigen Wochen vorzeitig abbrechen wollte, bekam sie Unterstützung aus der Uni. „Ich hatte großes Heimweh, alles war ganz anders gelaufen, als ich mir das

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vorgestellt hatte“, erklärt sie. So ließ ihre erste Gastfamilie sie gleich nach der Ankunft für einige Tage allein und kümmerte sich auch anschließend nicht wirklich um sie. Als sie von den Schwierigkeiten berichtete, vermittelte ihr Ansprechpartner an der Uni sofort eine neue Gastfamilie und kümmerte sich darum, dass alles besser wurde. „Meine neuen Gasteltern waren super-nett und immer für mich da“, erinnert sich die 19-Jährige. Letztendlich entschloss sich Johanna zu bleiben und ist nun stolz darauf, sich nicht nur sprachlich, sondern auch persönlich weiterentwickelt zu haben.

Fotos: Creative Commons, Johanna Müller, Julia Heuck, Otago University

und auch die grundsätzliche Vorgehensweise wissenschaftlichen Arbeitens kennen. „Wie man im Team arbeitet kannte ich aus der Schule so nicht“, sagt Julia. Vor allem der Kontakt mit den Studenten aus Asien und den arabischen Ländern war dabei für sie eine wertvolle Erfahrung. Johanna merkte allerdings nach kurzer Zeit, dass ein Sprachkurs für sie sinnvoller ist. Also wechselte sie nach sechs Wochen in den „Language Course“ und verbesserte dort ihre Fremdsprachenkenntnisse so weit, dass sie nun Englisch als zweites Fach ihres Lehramtsstudiums gewählt hat.

Die Fremdsprachen-Kenntnisse verbessern oder sich intensiv auf das Studium vorbereiten: Mit dem Gap Year von EF Sprachreisen kannst du nach deinem Abitur eine spannende Zeit erleben

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Direkt nach dem Abitur mit dem Studium zu beginnen, ist heute nicht mehr selbstverständlich. Für Schulabgänger wird es zunehmend schwieriger den Wunschstudienplatz zu belegen. Doch du hast die Chance aus der Masse herauszustechen: Mit einem etwas anderen Lebenslauf voller Auslandserfahrung. Wie das geht? Mit dem Gap Year von EF Sprachreisen. Gemeinsam mit dem EF-Team wählst du dabei genau das Programm, das zu dir passt. Du musst für dein Studium ein Sprachexamen vorweisen? Dann ist der Vorbereitungskurs von EF das Richtige: So meisterst du international anerkannte Sprachexamen wie TOEFL, DELF oder Cambridge mit links. Du möchtest dein Spanisch verbessern?

Dann entscheide dich für einen Intensivsprachkurs. Ob Grammatik, Schreibstil oder auch Musik – du setzt ganz eigene Schwerpunkte und kannst auch zwei oder mehrere Sprachen und Städte kombinieren. Egal, für welches Programm du dich innerhalb des Gap Years entscheidest: Du lebst nicht nur in den aufregendsten Metropolen dieser Welt, sondern machst dich fit für dein Studium. Das Auslandsjahr ist eine einmalige Möglichkeit, selbstständig zu werden. Wohne in einer Privatunterkunft und lerne die Kultur des jeweiligen Landes kennen. Oder entscheide dich für ein internationales EFWohnheim mit Schülern aus über 100 Ländern.

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Beeindrucke mit deinem Lebenslauf:

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Nach dem Abi das Unileben erst einmal kennenlernen – mit dem Foundation Year an der OTAGO UNIVERSITY in Neuseeland. KOSTENLOSER EF INTERNATIONALE SPRACHSCHULEN SPRACHTEST:

Interview absolut°karriere sprach mit Grant Hubbard, Marketingchef der University of Otago

Leben und Lernen am schönsten Ende Mut Lücke! derzur Welt.

Wissen, was auf dich zukommt Warum sollte ich als Abiturient aus Deutschland an der University of Otago ein Foundation Year absolvieren? Grant Hubbard: Zum einen bieten wir eine sehr gute Vorbereitung auf das Studium: Die Lehre ist dieselbe wie an der Uni und die Studenten erfahren schon etwas über die Inhalte, die ihnen im Studium begegnen werden. Zum anderen ist Studieren in Neuseeland eine tolle Kombination

aus Lifestyle und Lehre, etwa um Abenteuer in einzigartigen Landschaften zu erleben. Was bringt einem das Foundation Year? Einfach gesagt: das Wissen, was auf dich zukommt. Hier bekommt man einen Eindruck, was im Studium gefordert wird und wie man diese Erwartungen erfüllen kann. Etwa durch die Gruppenarbeit mit Studenten aus aller Welt.

Wie unterscheidet sich das Angebot der Uni von Otago von anderen Angeboten? Unser Foundation-Programm gehört zur Universität. Deshalb können unsere Studenten auch sämtliche Einrichtungen dort nutzen und an dem umfangreichen Veranstaltungsprogramm teilnehmen, etwa an sportlichen Aktivitäten und kulturellen Highlights.

www.ef.com/ test

Du hast keinen Studienplatz bekommen? Oder willst einfach mal ins Ausland und eine aufregende Zeit verbringen? Dann nutze die Zeit nach dem Abitur doch sinnvoll und verbinde Auslanderfahrung mit einem Sprachkurs! Für einen guten Karrierestart und eine

unvergessliche Zeit Hermann im Ausland: Schnelle und unkomplizierte Vermittlung bietet Olberding, Oberstudienrat: Schnelle und

unkomplizierte Vermittlung bietet Hermann Olberding, Oberstudienrat

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neuseelandzeit

EF SPRACHKURSE IM AUSLAND

Wo? Die University of Otago liegt in Dunedin, der zweitgrößten Stadt der Südinsel von Neuseeland. Sie gilt als Zentrum des Ökotourismus.

Wann? Die Kurse des Foundation Year beginnen jeweils im Januar und im Juni, die Sprachkurse finden laufend statt.

Wie? Auf der Webseite www. neuseelandzeit.de von Hermann Olberding finden sich viele Informationen rund um das Programm.

Bei ihm kann man sich auch direkt anmelden und er steht als als Ansprechpartner während des Aufenthalts zur Verfügung.

EF Düsseldorf Königsallee 92a 40212 Düsseldorf Tel: 0211 688 57 0

EF München Lehel Carré, Gewürzmühlstr. 11 80538 München Tel: 089 23 11 90 10

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EF Stuttgart Geißstraße 4 Hermann Olberding | Oberstudienrat 70173 Stuttgart Ohmweg Tel: 0711 25996429 0 | 48159 Münster

Tel 02 51 21 77 89 | Mobil 01 63 3 93 18 50 E-Mail postmaster@neuseelandzeit.de

5/22/14 11:35 AM


Extra Nach dem Abi ins Ausland

Berge und Meer: Neuseeland gilt als Mekka für Abenteuerlustige und Outdoor-Sportler

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Neuseeland Die Uni von Otago ist die älteste und gleichzeitig die beste Uni Neuseelands. Zehn Prozent der rund 18.000 Studierenden stammen aus dem Ausland

Uniluft mit Kiwiduft Eine Auszeit nehmen, weg von zu Hause und sich über sein zukünftiges Studium klar werden – bei einem Foundation Year in Neuseeland kann man gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen

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mit dem Abi in der Tasche wollen viele erst mal nur eines: weg. So wie Julia Heuck und ihre Freundin Johanna Müller. „Von Neuseeland hat mir unter anderem meine Schwester vorgeschwärmt. Sie war vor ein paar Jahren dort und ist seitdem restlos begeistert von der Offenheit der Menschen und der vielfältigen Natur. Deshalb wollte ich dorthin, mir das Land anschauen, in dem man Berge und Meer gleichzeitig hat, und die ‚Kiwis‘ kennenlernen, so nennen sich die Neuseeländer selbst“, sagt Johanna (19) aus Hildesheim, die auf der anderen Seite der Welt ein sogenanntes Foundation Year absolviert hat. Die Zukunft nach dem Trip steht zumindest teilweise schon fest. Johanna will Lehramt studieren, Julia tendiert in Richtung BWL.

Neuseeland Kiwi Island

Fotos: University of Otago - Phillip Capper (4), privat (2)

Text: Jörg Donner

Lediglich die Fächerkombination ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz klar. Ein Foundation Year, das in vielen englischsprachigen Ländern angeboten wird, kommt den beiden daher gerade recht. Eigentlich sollen einheimische Schulabsolventen mit diesem Prä-Uni-Angebot und den zugehörigen Kursen fehlende Qualifikationen erwerben. So fehlt manchen das sogenannte A Level, das in Neuseeland, Australien, England und einigen anderen Ländern nötig ist, um zum Studium zugelassen zu werden. Allerdings ist das Foundation-Programm mittlerweile auch bei Besuchern aus dem Ausland sehr beliebt. An die renommierte University of Otago in Dunedin kommen viele Studienanwärter aus Asien, den arabischen Emiraten und auch aus Europa, um – in Kombination mit einem „Language Course“ (Sprachkurs) – ihre Englischkenntnisse zu verbessern und Kurse in bestimmten Fächern zu besuchen. Die Orientierungsphase ist zudem eine gute Möglichkeit, andere Kulturen kennenzulernen und sich ohne Notendruck mit dem Uni-Leben anzufreunden. „Auf dem Campus hat man direkten Draht zu anderen Studenten und genügend Zeit, um auch etwas von diesem außergewöhnlichen Land zu sehen“, sagt Julia und

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Ich wurde nicht als G behandelt ast , sondern wie ein ri chtiges Familienm itglied. Julia He

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ergänzt: „Und nicht zuletzt kann man hier auch ganz gut feiern.“ Johanna wählte für das Foundation Year den Zweig für „Arts“, also Geisteswissenschaften. Julia, die sich eher für Betriebswirtschaft interessiert, entschied sich für die Kurse mit Schwerpunkt „Commerce“ (Handel). Den Stundenplan mit der passenden Fächerkombination erstellt die Uni, in der Woche sind 24 Unterrichtsstunden vorgesehen. In Vorlesungen, Gruppenübungen und Projektarbeiten lernen die Studenten dabei die Thematik

Otago

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Den Schnepfenstrauß oder auch Kiwi gibt es es nur hier. Daher sind die putzigen Vögel das Nationalsymbol von Neuseeland

Short Facts:

Foundation Year

Was bringt’s? Ihr lernt Land und Leute aus nächster Nähe kennen und bekommt einen Vorgeschmack auf die Uni. Außerdem verbessert

ihr eure Englischkenntnisse und knüpft Kontakte in alle Welt. Was braucht’s? Am Anfang steht ein Einstufungstest eurer

Sprachkenntnis. Wenn nötig, könnt ihr dann einen Sprachkurs besuchen, um euch fit für die Kurse zu machen. Abenteuerlust und Selbst-

ständigkeit schaden sicherlich nicht am anderen Ende der Welt. Was kostet’s? Pro Semester sind regulär 12.000 Euro für das Foun-

dation Year fällig, der Sprachkurs kostet etwa die Hälfte. Für Abiturienten aus Deutschland gibt es über www.neuseelandzeit.de einen Ra-

batt von etwa 50 Prozent auf die Studiengebühren. Für Unterkunft und Verpflegung müsst ihr mit 3.500 bis 5.000 Euro rechnen.


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