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VULK N Riegersburger

Zugestellt durch österreichische Post

Nr. 130 | Juni 2015 | 26. Jahrgang

Genießen Sie die Vollmondnächte auf der Burg! am 2. Juli, am 31. Juli und am 29. August - jeweils ab 17 Uhr!

Vulkanland | Steiermark | Österreich

RIEGERSBURG die kulinarischste Gemeinde


2 Vorwort

Manfred Reisenhofer Bürgermeister

Liebe GemeindebürgerInnen, liebe Jugend! Gruß- und Dankesworte des Bürgermeisters

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ir haben ein bewegtes Frühjahr mit Gemeindefusionierung, Gemeinderatswahl und Landtagswahl hinter uns. Auch Sie, liebe GemeindebürgerInnen, haben durch Ihren Gebrauch vom Wahlrecht wesentliche Entscheidungen in unserer Gemeinde mitgetragen. Für die große Zustimmung bei der Gemeinderatswahl darf ich mich im Namen aller Fraktionen auf das Herzlichste bedanken! Durch die sehr hohe Wahlbeteiligung haben Sie Ihr Demokratieverständnis ausdrucksvoll unter Beweis gestellt. DANKE! Ich verspreche zum Wohle der Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger in den nächsten fünf Jahren das Miteinander und das Tun immer in den Vordergrund zu stellen, um frische Ideen und eine starke Vision Wirklichkeit werden zu lassen.

Der neue Gemeinderat und Gemeindevorstand haben nach ihrer Konstituierung und Wahl vor einigen Wochen ihre Arbeit voll aufgenommen. Ich freue mich sehr, dass sich in der konstituierenden Sitzung des Gemeinderats alle vier vertretenen Fraktionen für eine konstruktive Arbeit und das Miteinander ausgesprochen haben. Dies zeigte sich auch an der hundertprozentigen Zustimmung zur Wahl des Bürgermeisters, der beiden Vizebürgermeister, Gemeindekassier und dem fünften Vorstandsmitglied. Dafür möchte ich meinen Kolleginnen und Kollegen im Gemeinderat meine aufrichtige Anerkennung aussprechen und mich sehr herzlich für Ihre Loyalität bedanken! Liebe Riegersburgerinnen und Riegersburger, ich freue mich ganz

besonders, mit einem kompetenten und fleißigen Team in den nächsten fünf Jahren für unsere Marktgemeinde Riegersburg verantwortlich zu sein. Ich wünsche Ihnen allen einen wunderschönen Sommer, einen schönen Urlaub und allen Schülern erholsame Sommerferien. Zum Abschluss möchte ich Ihnen ein Zitat von Buddha mit auf den Weg in den Sommer geben: „Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklich sein ist der Weg“ Ihr Bürgermeister

Manfred Reisenhofer


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Der neue Gemeinderat wurde mit 21 Mandataren gewählt Am 21.4.2015 erfolgte die Angelobung durch Bezirkshauptmann Dr. Alexander Majcan. Im Zuge dieser konstituierenden Sitzung wurde auch der Bürgermeister, die zwei Vizebürgermeister, der Gemeindekassier sowie das erweiterte Vorstandsmitglied gewählt.

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n der konstituierenden Sitzung am 21.4.2015 wurde der neue Gemeinderat (21 Mitglieder) der Marktgemeinde Riegersburg angelobt sowie der Gemeindevorstand gewählt:

Der neu gewählte Gemeindevorstand von Riegersburg: Bürgermeister Manfred Reisenhofer 1. Vizebürgermeister Arnold Prisching-Neubauer 2. Vizebürgermeister Johann Pußwald Gemeindekassier Johann Hartinger Erweitertes Vorstandsmitglied MMag. Silvia Dimitriadis (entschuldigt und daher nicht auf dem Foto). Die Angelobung erfolgte durch Bezirkshauptmann Dr. Alexander Majcan.

Die 21 Gemeinderäte in alphabetischer Reihenfolge: Binder Martin (Grüne) Dimitriadis Silvia, MMag. MBA (ÖVP, erweit.Vorstandsmitglied) Fartek Helmut (SPÖ) Ferder Monika (ÖVP) Hafner Siegfried (ÖVP) Hartinger Johann (ÖVP, Gemeindekassier) Koller Hubert (SPÖ) Krenn Karl (ÖVP) Lafer Christopher (FPÖ) Maurer Helmut, Ing. (ÖVP)

Der neue Gemeinderat Riegersburg mit politischen Ehrengästen

Opitz Josef (ÖVP) Papst Franz (SPÖ, Ortsteilbürgermeister Breitenfeld) Pfeifer Christian (ÖVP) Pfingstl Maria (ÖVP) Pfingstl Robert (ÖVP) Pußwald Johann (SPÖ, 2. Vizebürgermeister) Raidl Fanz (ÖVP) Reisenhofer Manfred (ÖVP, Bürgermeister) Sapper Manfred (ÖVP) Stangl Gerhard (ÖVP, Ortsteilbürgermeister Kornberg) Prisching-Neubauer Arnold (ÖVP, 1. Vizebürgermeister)

tenfeld, Kornberg, Lödersdorf und Riegersburg in der 1. Sitzung des neuen Gemeinderates gewählt: Riegersburg: Helmut Felkl (ÖVP) Breitenfeld: Franz Papst (SPÖ, auch im Gemeinderat) Kornberg: Gerhard Stangl (ÖVP, auch im Gemeinderat) Lödersdorf: Emma Liendl (ÖVP)

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ach der Wahl des Gemeinderates, welcher am 21.4.2015 im Zuge der konstituierenden Sitzung angelobt wurde, wurden nun auch die Ortsteilbürgermeister von Brei-

Angelobung durch Dr. Majcan


4 Aus dem Gemeinderat

Aus dem Gemeinderat Erste reguläre Sitzung hat bereits stattgefunden

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ach der konstituierenden Sitzung am 21. April 2015 tagte nun erstmals der neu formierte Gemeinderat mit vollem Elan in seiner ersten regulären Sitzung am 26. Mai 2015. Dabei wurden eingangs die Modalitäten für die Einberufung zur Sitzung des Gemeinderates sowie die Schriftführer festgelegt. Zwei Mitglieder zum Gemeinderat, nämlich Frau Monika Ferder und Frau MMag. MBA Silvia Dimitriadis wurden angelobt, anschließend wurde der Beschluss über die Unterteilung des Gemeindegebiets in Ortsverwaltungsteile beschlossen sowie die Ortsteilbürgermeister (Breitenfeld: Franz Papst, Kornberg: Gerhard Stangl, Lödersdorf: Emma Liendl, Riegersburg: Helmut Felkl) bestellt und sogleich ordnungsgemäß angelobt. Die Bestellung von Vertretern und Stellvertretern zu Verbandsversammlungen (Sozialhilfeverband Feldbach, Abfallwirtschaftsverband Feldbach, Wasserverband Grenzland-Südost, Abwasserverband Feldbach, Wasserverband-Flussraum Raab) sowie von einzelnen Mitgliedern in den Ausschüssen (Prüfungsausschuss, Schulausschuss,

Der neue Gemeinderat Riegersburg hat getagt

einzelne Fachausschüsse) und die Neubestellung einer Kontaktperson für Gleichbehandlung und Frauenförderung wurde einstimmig beschlossen. Tagesaktuelle Themen wie bspw. die Verfahren zur Änderung des Flächenwidmungsplanes, die Herstellung der Grundbuchordnung, welche die vorgenommenen Vermessungen umfasst (z.B. katastrale Schlussvermessung L242 Recycling-Asphalt Hofing – Kornberg), der Abschluss von Kaufverträgen (Baugrundstücke am Südhang der Riegersburg), der Abschluss einer Vereinbarung über die Abwicklung von Grabungsarbeiten im Gemeindegebiet, die Be-

nennung eines Reitweges, die Verwendung der Reformfondmittel im Zuge der Gemeindestrukturreform wurden behandelt bzw. einstimmig beschlossen. Weiters hat der Gemeinderat auch einstimmige Beschlüsse hinsichtlich des Ankaufes von Kinderspielgeräten für die verschiedenen Kinderspielplätze in der gesamten Gemeinde gefasst, sodass auch der Spaß für die Kleinsten in unserer Gemeinde gesichert ist. Mit der Gründung einer Finanzierungsgesellschaft sollen weitere infrastrukturelle Projekte und deren Umsetzung in der Marktgemeinde Riegersburg ermöglicht werden.


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Gewinnspiel „Abbuchungsauftrag“ Beitrag aus der Gemeindeverwaltung Wir gratulieren: 2 Wochenenden mit dem E-MobilAuto Renault Zoe NR a.D. Ernst Fink sen. und Inge aus Altenmarkt sowie Herta Thaller, Lödersdorf 3 Saisonkarten für das Seebad Riegersburg Mag. Roman Gavril Marinel aus Oberkornbach, Josef Lechner aus Riegersburg, Alois und Anna Kaindl aus Krennach.“ Bürgermeister Manfred Reisenhofer am E-Bike

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m Zuge der ersten vierteljährlichen Abgaben-Vorschreibung wurde allen Kunden der Gemeinde die Möglichkeit eingeräumt, am Gewinnspiel „Jetzt Abbuchungsauftrag einrichten und gewinnen“

teilzunehmen. Insgesamt sind 161 (!!) Abbuchungsaufträge in der Abgabenbuchhaltung der Gemeinde eingelangt. Wir gratulieren den Gewinnern recht herzlich!

E-Car & E-Bike sind im Gemeindeamt und im Seebad Riegersburg reservierbar!

Wohnen und Bauen in Riegersburg Wir heißen Sie willkommen! Wohnungen in Riegersburg, Lembach und Schweinz •ÖWG-Wohnung im sogenannten „Doktorhaus“, Whg.Nr. Riegersburg 91/2 mit 42,43 m², mtl. € 262,05 (vorbehaltlich Indexierung und Änderung aufgrund BK-Abrechnung) •ÖWG-Wohnung im sogenannten „Doktorhaus“, Whg.Nr. Riegersburg 91/6 mit 56,87 m², mtl. € 352,01 (vorbehaltlich Indexierung und Änderung aufgrund BK-Abrechnung) •ÖWG-Wohnung ab 1.7.2015, Whg. Nr. Lembach 26 (Erdgeschoß) mit 63,66 m², 3 Zimmer, Küche, Bad,

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v.l.n.r.: ESV-Obmann Günther Rabl, FC-Obmann Kevin Maier, Ortsteil-Bgm.Gerhard Stangl, ASVÖ-Vizepräs. Johann Hörzer, Vizebgm. Johann Pußwald, Gde.kassier Johann Hartinger, Vizebgm. Arnold Prisching-Neubauer, OBI Johannes Kohlmeier, Bgm. Manfred Reisenhofer, LFR Johann Kienreich, Bgm. Josef Ober, Bgm.a.D. Josef Nestelberger, ABI Johann Neuhold, Mag. Andreas Bardeau

Eröffnungsfeier Dorfzentrum Schützing samt kulinarischem und musikalischem Genuss

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ei Kaiserwetter fand am 14.06.2015 die feierliche Eröffnung und Segnung des neuen Schützinger Dorfzentrums statt. Der Öffentlichkeit wurde ein vielseitig nutzbares und immer schon stark

frequentiertes Gebäude für Veranstaltungen jeglicher Art zur Gemeinschaftspflege innerhalb des Dorfes präsentiert. Feuerwehr, Fußball- und Eisschützenverein nutzen dieses Zentrum gemeinsam. Neben den Ver-

Feierlicher Einzug der Blasmusik ins neue Dorfzentrum

tretern der Vereine und der neuen Riegersburger Großgemeinde konnte auch Pfarrer Mag. Rainer Parzmair begrüßt werden, der dem gesellschaftlichen Zentrum der Schützinger Dorfgemeinschaft Gottes Segen erteilte.

Schattenplätze waren gefragt – und die wie immer hervorragende Kulinarik


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Beim umfangreichen Kinderrahmenprogramm konnte der Nachwuchs die Tätigkeitsfelder der Vereine kennen lernen

Pfarrer Mag. Rainer Parzmair segnete das neue Zentrum


8 NMS Riegersburg

Neue Mittelschule Riegersburg durfte vielseitige Erlebnisse gewinnen Die SchülerInnen durften ins kulturelle Vergnügen mit einem Jugendbuchautor, in die aufregende Welt der Einsatzkräfte sowie ins tägliche Gemeindegeschehen eintauchen.

Lesung mit Michael Schmid

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utorenbegegnungen bringen Bücher näher an die LeserInnen und gehören jedes Jahr zum fixen Bestandteil unseres Schullebens. Alle Klassen der NMS Riegersburg hatten am 21. Mai 2015 die Gelegenheit, den Jugendbuchautor Michael Schmid im Rahmen eines Lesevormittages kennenzulernen. Er brachte Textausschnitte aus zwei verschiedenen Jugendbüchern. Im Anschluss nutzten viele die Gelegenheit in Buch mit persönlicher Widmung zu erwerben. Herzlichen Dank an unsere Schulbuchhändlerin Waltraud Gumhold, die dankenswerterweise die Kosten für die Lesung übernommen hat. Roswitha Fink, Schulbibliothekarin

Jugendbuchautor Michael Schmid

Lustig war das Zuhören

Die Freiwillige Feuerwehr gewährte einen Einblick

Sicherheitstag an der Neuen Mittelschule

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ereits in traditioneller Weise fand der Sicherheitstag organisiert von der Fahrschule Gütl aus Ilz beim Seebad in Riegersburg statt. Für die 4. Klassen wurde wieder eine breite Zusammenschau von Sicherheitsaspekten des täglichen Lebens geboten. So durften die SchülerInnen und Schüler mit den Fahrschulautos fahren, mit dem Moped, am Fahrsimulator, die Freiwillige Feuerwehr Riegersburg stellte die BBergewerkzeuge vor. Die Polizeiinspektion Riegersburg erklärte den Alkomaten und die Laserpistole, die wichtigsten Erste Hilfe - Sofortmaßnahmen wurden vom Roten Kreuz erklärt. Die Jause, gesponsert von der Raiffeisenbank Riegersburg-Breitenfeld, rundete den spannenden Tag gemütlich ab. Es war wieder ein sehr gelungener ergänzender Unterricht zum umfangreichen Angebot der Neuen Mittelschule.

Polizisten waren auch zur Stelle

Klima-fit-Projekt der 3a NMS-Riegersburg

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en Treibhauseffekt zu verstehen ist nicht einfach. Um die komplexen Vorgänge in der Atmosphäre verständlich zu machen veranstaltete Mag. Sandra Marth vom Umwelt-Bildungs-ZentrumSteiermark, am 12. und 13 Mai mit Schülern der 3a Klasse das Projekt“ Klimafit-Klimawandel“. Folgende Themen wurden besprochen und diskutiert:


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• Grundlagen: Was ist Klima? • Treibhauseffekt und Klimaschwankungen • Einfluss des Menschen auf das • Klima (Konsum, Wirtschaft, Politik,...) • Folgen des Klimawandels weltweit • Folgen des Klimawandels in der Steiermark: Niederschläge, Temperaturen, Wetter, Hochgebirge, Tiere und Pflanzen, Wälder, (Land)wirtschaft, Wasser, Trockenheit, Naturgefahren, Energiebedarf,...) • Handlungsstrategien zur Senkung des TreibhausgasAusstoßes (Themen Luft, Strom/ Energie, Mobilität, Konsum, Wärmedämmung,... Es wurde fleißig diskutiert und besprochen und Umweltspiele wurden gespielt, um die Vernetzung der Welt begreiflich zu machen. Die Hauptmessage war und ist: Wir sind verantwortlich dafür, was auf unserer Erde passiert, wir können mit unserem Konsumverhalten Energie sparen indem wir regionale Produkte kaufen, wir sind verantwortlich für unsere Umwelt-es ist unser Lebensraum- auch wenn wir in ein anderes Land oder auf

Klima-fit in die Zukunft

einen anderen Kontinent gehen –wir sind doch immer nur auf unserer Erde.

Gemeindefusion kreativ betrachtet“

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ie SchülerInnen des Wahlpflichtgegenstandes Bildnerische Erziehung der 3. Klassen der NMS Riegersburg unter der Leitung von Gabriele Preininger haben sich im Zuge der Gemeindefusion mit den Aufgaben einer Gemeinde auseinandergesetzt. Dabei sind sehr kreative Objekte entstanden. Ihre Arbeiten zum Thema „Neue Sessel für den Gemeinderat“ stellen die vielen Bereiche der Gemeindearbeit dar, sie regen aber auch zum Schmunzeln an. In der vorletzten Schulwoche werden alle SchülerInnen der NMS im Rahmen eines Projektes die Ressourcen der neuen Gemeinde (Betriebe, Vereine, Selbstvermarkter, Künstler, Kunsthandwerker…) erkunden, dokumentieren und bei einer Schlussveranstaltung präsentieren.

zugeführt wird. Heuer durften wir mit einem Betrag von € 410,- die Vinzigemeinschaft Riegersburg unterstützen. Unter der Leitung von Maria Raidl und Brigitte Rabl kochten und verteilten Schülerinnen und Schüler die Suppe. Besonders freut es uns, dass auch die Bevölkerung immer mehr von unserem Angebot Gebrauch macht und mit ihrer Spende zur Unterstützung hilfesuchender Riegersburgerinnen und Riegersburger beiträgt.

Erste Hilfe Kurs für die 4. Klassen

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s ist schon Tradition, dass vor Ostern eine Fastensuppe gekocht wird, deren Erlös wohltätigen Zwecken

rganisiert vom Jugend-RotKreuz durften die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen einen kostenlosen 16-stündigen Erste Hilfe Kurs absolvieren, der die grundlegenden Hilfemaßnahmen bei Verletzungen zum Inhalt hatte. Durch diesen Kurs und die beiden Sicherheitstage, die wir zusätzlich jedes Jahr in Zusammenarbeit mit der RAIBA Riegersburg-Breitenfeld und der Fahrschule Gütl in Ilz anbieten, soll die Unfallgefahr gesenkt und die richtige Handlungsweise bei Unfällen und Verletzungen durch verstärktes eigenverantwortliches Handeln gefördert werden.

Schülerinnen zeigten Kreativität

Richtige Erste Hilfe ist wichtig

Fastensuppe in der NMS Riegersburg

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10 Volksschule

Verkehrssicherheitstraining

Volksschule Riegersburg Die tollen Erlebnisse unserer Volksschüler Verkehrserziehung als Motto: „Lernen durch Erleben“

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edes Schuljahr haben die Kinder der 3. Klasse die Gelegenheit an der Aktion „Hallo Auto“, die von der AUVA gemeinsam mit dem ÖAMTC organisiert wird, teilzunehmen. Diese Aktion bietet den Kindern die Möglichkeit, wesentliche Erfahrungen im Straßenverkehr auf sichere Weise durch ERLEBEN zu sammeln. So wissen die Kinder, dass sie im Auto immer angegurtet sein sollen. Sie erlernen auch als Fußgänger die Gefahr richtig einzuschätzen und erkennen, wie lange es braucht, bis ein Auto bei einer Vollbremsung zum Stehen kommt. Ein großes Danke der Exekutive und der Feuerwehr für ihre Unterstützung!

Frühjahrsputz 2015

Ein Schultag im Museum

„Klar und schnell, waren wir zur Stell‘!“

m April war es wieder soweit und wir waren bereit – mit Handschuhen und Säcken, räumten wir alle Ecken. Wege und Plätze säuberten wir, das alles wohl in guter Manier. Ob Dosen, Papier oder anderes mehr, wir fanden Vieles – bitte sehr ! So ist es nun wieder sauber voll und ganz, wir lassen unser Riegersburg erstrahlen im neuen Glanz !

m Montag, 27. April, verbrachten wir Erstkommunionkinder der Pfarre Riegersburg einen Vormittag im Diözesan-Museum in Graz. In diesem Museum der Kirche haben wir viel über das Letzte Abendmahl und das Werden von Brot gehört und gesehen. Wir durften Kelche, Monstranzen und andere wertvolle Gegenstände für die Feier der Heiligen Messe genau unter die Lupe nehmen. Als Erinnerung an diesen ganz besonderen Schultag hat jeder ein kleines Kreuz aus bunten Mosaiksteinen gebastelt. Mit vielen neuen Eindrücken sind wir wieder mit dem Bus zurück nach Riegersburg gefahren.

Frühjahrsputz

Besuch im Museum

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Flotter, schneller und geschwinder räumten alle Volksschulkinder.

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11 ÖJRK - Hilfe für Nepal

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uch wir wollen helfen, wenn es darum geht, unvorstellbares Leid so vieler Betroffener der jüngsten Erdbebenkatastrophe ein wenig zu lindern. Daher führten wir an unserer Schule eine Sammelaktion durch und hoffen, dass der Erlös dieser Sammlung ein kleiner Beitrag für die angelaufenen Hilfsmaßnahmen in den betroffenen Gebieten darstellt. Vielen Dank an die SchülerInnen und deren Eltern!

Sammlung für die Krebshilfe

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um wiederholten Male unterstützte unsere Schule die „Steirische Krebshilfe“. Alle Klassen beteiligten sich in der heurigen Fastenzeit an der Haussammlung für Betroffene dieser heimtückischen, schweren Krankheit oder deren Angehörige. Der stolze Betrag von € 2 011.- konnte der Hilfsorganisation überwiesen werden, diese bedankte sich mittels einer Urkunde herzlich bei allen großzügigen Spendern.

Schnupperstunden für die kommenden Schulanfänger im Herbst 2015

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chon zweimal besuchten uns die 22 Kindergartenkinder, die im Herbst mit ihrem Schulstart beginnen. Die Kinder der 2.Klasse übernahmen in dieser Zeit eine Patenschaft für die Kleineren und betreuten sie hervorragend. Im

Autorenlesung

Lust auf Obst?

Turnsaal wurde an sieben Stationen gleichzeitig geturnt. Bilderbücher vorlesen stand natürlich immer an erster Stelle, lustige Lieder, Schwungübungen für das Schreiben und das erste Mengenverständnis wurden probiert. Wir freuen uns schon auf das nächste Schnuppertreffen. Im Herbst kann das neue Schuljahr dann mit Volldampf beginnen und alle kennen sich in der Schule schon ein wenig aus.

zählungen, die er mit wundersamen Klängen der chinesischen Zither untermalte.Dem Elternverein danken wir recht herzlich für die finanzielle Unterstützung. zài jiàn! (Auf Wiedersehen!)

Lust auf Obst?

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uf eine fantastische Märchenreise nach China begaben sich vor kurzem die Mädchen und Buben unserer Volksschule. Harald Jüngst, ein Märchenerzähler aus Deutschland, entführte Schüler und Lehrer in eine exotische Welt von Magie und Zauberei. Gespannt und begeistert folgten alle seinen Er-

ie 3. Klasse unserer Volksschule hat beim bundesweiten Schulwettbewerb „Lust auf Obst“ der Sporthilfe und San Lucar mitgemacht. Über mehrere Wochen wurde ausprobiert, was man tun kann, um sich gesünder zu ernähren. Verschiedene Obst- und Sprossensorten wurden verkostet, Smoothies und leckere Wasser-Minze-MelissenDrinks hergestellt. Sogar köstliche Sprossen-Pizzabrote haben wir gebacken. Als Dankeschön für unser Engagement erhielten wir einen großen Karton vollgefüllt mit frischem saftigen Obst.

Schnupperstunden

Schnupperstunden

Allerlei Märchen – Autorenlesung

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12 Kindergarten

Kindergarten Riegersburg Streifzug durchs Kindergartenjahr

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ir Kindergartenkinder dürfen uns jedes Jahr über tolle und interessante Ausflüge und Erlebnisse, die uns immer wieder begeistern,

freuen. Dabei durften wir die Menschen im Betreuten Wohnen kennenlernen und sogar einer Zahnärztin auf die Finger schauen. Aber auch beson-

dere jahreszeitliche Feiertage wie das Erntedankfest und der Besuch des Hl. Nikolaus bleiben uns stets in guter Erinnerung.

„Ich geh‘ mit meiner Laterne“

Gemeinsam feiern wir unser Erntedankfest

Besuch im „Betreuten Wohnen“

Frühlingsfest – Winteraustreiben Faschingsfest - wir sind „Frösche“

Hurra der Osterhase war da!

Der Nikolaus kommt in den Kindergarten- herzlichen Dank an Herrn Pfarrer Swiderski

Bei Zahnärztin Dr. Neger durften wir die Zahnarztpraxis besichtigen und unser Zähne anschauen lassen


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Volksmusik bis Rock Schülerkonzerte der MuSPop

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inen vielseitigen Konzertreigen spielten die jungen MusikerInnen der Privatmusikschule MuSPop. In der vollen Aula der Neuen Mittelschule Riegersburg boten die SchülerInnen wieder ein besonderes Hörerlebnis von Klassik, Volksmusik bis Pop/ Rock. Vom großen Gitarrenensemble und Solisten mit Hackbrett und Steirischer Harmonika waren die Besucher begeistert. Mit dem Song „Four, Five Seconds“ von Rihanna, interpretiert von einer jungen Gruppe mit Gitarren und Gesang, kam richtig Schwung in die Aula. Die talentierten Klavierschüler ernteten für Stücke von „Sailing“ bis „Pirat der Karibik“ tosenden Applaus. Auch bei weiteren Auftritten in anderen Gemeinden konnten wir uns über viele Gäste freuen. Erstmalig veranstaltete die Mu-

sikschule MuSPop ein Musik-FamilienFest. Bei diesem Fest konnten Kinder, Jugendliche und Erwachsene zuhören, Instrumente ausprobieren und vieles mehr. Aufgrund des großen Erfolges und Andrangs gibt es das Fest im nächsten Jahr wieder. Ein Einstieg für musikinteressierte Jugendliche und Erwachsene ist jederzeit möglich!

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14 Familie, Kinder, Jugend

Familienkompass Riegersburg Eltern-Kind-Bildung ist für alle ein wertvoller Beitrag

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n der Vulkanlandbroschüre „Familienkompass der Eltern-Kind-Bildung - Ein Herz für Familien in der Regionsgemeinde Riegersburg“ wurde der Familienkompass Riegersburg und seine Aktivitäten bereits vorgestellt. Ab so-

fort werden im Riegersburger Vulkan FAMILIEN-Aktivitäten der Gemeinde zukünftig unter dem Titel „FAMILIENKOMPASS RIEGERSBURG“ veröffentlicht. Gemeinsam schenken wir der Eltern-Kind-Bildung Aufmerksamkeit.

Checkit.Card Die regionale Vorteilskarte für Jugendliche ist in unserer Gemeinde erhältlich!

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ie Checkit.Card hat viel zu bieten – und das kostenlos! 60.000 Jugendliche in der Steiermark haben bereits eine Checkit.Card! DIE kostenlose Jugendkarte in der Steiermark ist nicht nur ein amtlich anerkannter Lichtbildausweis, sondern bietet jungen Menschen eine Vielzahl an Vorteilen. Neben Ermäßigungen in über 500 Partnerbetrieben in der Steiermark, Geburtstags- und Willkommensgeschenken oder viermal jährlich das Checkit.Magazin frei Haus können die Checkit.Card-Besitzer/-innen auch laufend an Gewinnspielen mit genialen Preisen teilnehmen. Um

am Laufenden zu bleiben, gibt es einen monatlichen Newsletter und die Checkit.App.

Wie bekommt man die Checkit.Card? Die Checkit.Card gibt es als exklusive Regionsedition für alle Jugendlichen zwischen 12 und 20 Jahren. Die Karte kann entweder direkt in der Schule oder am Gemeindeamt Riegersburg angefordert werden. Alles was man dazu braucht ist ein Passfoto. Nach vier Wochen wird die Karte per Post zugeschickt.

Das Anmeldeformular ist auch im Internet unter www.logo. at/checkit zu finden.

Info-Abend zum Thema „Umgang mit Neuen Medien – Chancen und Risiken“

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m 15. April war es soweit und die erste von der Gemeinde und dem Familienkompass Riegersburg (unser ehrenamtliches Team mit einem Herz für Familien) initiierte Veranstaltung ging über die Bühne. Für einen sehr informativen und unterhaltsamen Vortrag zum Thema

„Neue Medien“ konnte Herr Christian Barboric von der IT School und der Vereinigung saferinternet gewonnen werden. Die interessierten Besucher stellten viele Fragen und Erfahrungen wurden auch nach der aufschlussreichen Veranstaltung zu diesem Thema ausgetauscht.


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Tanzen und Turnen

für Kinder und Jugendliche Birgit Benal ausgebildete KundaliniKinder-YogaLehrerin

Kinderyoga Mein Name ist Birgit Benal. Vor 2 Jahren sind wir, als mittlerweile 6 köpfige Familie, nach Lödersdorf gezogen und abgesehen von unserem wunderschönen neuen Zuhause, war und bin ich auch von der Offenheit, Freundlichkeit und

Martina Hütter Kindergesundheitstrainerin

Kinderturnen Es ist einfach enorm wichtig, Kindern von ganz klein an möglichst viele Reize und Möglichkeiten an Bewegung anzubieten. Beim KIDDY TURNEN wird ein Raum zu einem breiten Erfahrungs-/Bewe-

Details zu den Kursen wie Tag, Uhrzeit und Ort werden zu Schulbeginn bekannt gegeben!

Hilfsbereitschaft der hierlebenden Menschen angenehm berührt. Dafür bin ich sehr dankbar und möchte einen Beitrag leisten.

Warum Kinderyoga?

Meine Kinderyogastunden scheinen mir den perfekten Rahmen zu bilden, um auf spielerische Weise unseren Körper, Geist und Seele achtsam und liebevoll zu begegnen. Unter dem Motto „Gemeinsam die eigene Stärke entdecken“ biete ich einen geschützten Rahmen, in dem • Körperübungen/Asanas (meist dynamisch und in kindliche Ge-

Yoga-Übung: Der Schütze

schichten eingebettet), • Entspannung (Phantasiereisen, Massagen, Entspannungsgeschichten) • und Meditation (Malen, Singen kombiniert mit bestimmten Bewegungen) fixe Bestandteile bilden.

gungs-Spielraum umfunktioniert, den die Kinder möglichst kletternd – schwingend – schaukelnd – balancierend – laufend - springend oder kriechend erobern sollen bzw. dürfen und können. Ich versuche jedes Mal mit einem neuem Thema und neuen Ideen KIDDY Turnen so interessant wie möglich zu gestalten. Für Kinder ist es ein ungezwungenes, spielerisches sich und ihren Körper kennenlernen. Das Körpergefühl und die motorischen Fähigkeiten werden spiele-

Erfahrungs-/Bewegungs-Spielraum risch erlernt und geschärft. Eltern sind bei den jüngeren Kiddys aktiver Spielpartner und machen in diesen Stunden sich und ihren Kindern ein bewegtes Zeitgeschenk.

NEU-Hip Hop in Riegersburg

Fotos: Tanzschule Kummer

Ab Herbst werden HipHop-Kurse für Kinder und Jugendliche angeboten. Unterrichtet werden coole HipHop Choreos zu angesagter Musik und ganz nebenbei wird das Körperbewusstsein für den Alltag gestärkt, die Körperkontrolle verbessert und die sozialen Interaktionen wie Teamgeist, Fairness, Freundschaft und Selbstbewusstsein gefördert!

Coole Choreographien


16 Familie-Kinder-Jugend

Familienkompass Riegersburg Stöpselgruppen

Stöpselgruppe Breitenfeld

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um zweiten Mal trafen sich Mitte April die Breitenfelder Stöpsel! Bei herrlichem Wetter tummelten sich auf der Wiese neben dem Musikerheim viele kleine und etwas größere „Stöpsel“ neben ihren Mamas und Papas. Es wurde laut gesungen, viel getanzt und gelacht, so dass zu hören war: Hier ist was los!! Nach lustigen

Stöpselgruppe Lödersdorf

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ie die Zeit vergeht….die Stöpselgruppe Lödersdorf gibt es schon seit mehr als 2 Jahren und wir freuen uns, dass Mamas (und auch Papas!) uns schon von Anfang an treu sind und natürlich auch darüber, dass immer wieder neue Eltern

Kreisspielen kam auch ein großes buntes Schwungtuch zum Einsatz, welches bei Groß und Klein äußerst beliebt war und ein Lachen in jedes Gesicht zauberte. Lustige Lieder und gute Gespräche trugen zu einer tollen Stimmung bei, gegen Ende des Treffens waren sich alle sicher - wir kommen wieder, das ist klar! Sandra, Petra und Anita

den Weg zu uns finden! Unsere Treffen richten wir nach den Jahreszeiten und den dazugehörigen Traditionen und Festen. Wir freuen uns, dass es in der Gemeinde nun noch zwei weitere Stöpselgruppen gibt – der Austausch bereichert enorm! Alexandra Petz und Elisabeth Url

Stöpselgruppe Riegersburg

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allo liebe Stöpseln! Wie ihr bereits wisst, findet einmal im Monat eine Stöpselgruppe statt. Die Erwachsenen wollen mit euch tolle Sachen erleben. Wenn ihr Lust habt, könnt ihr mit uns lustige Spiele spielen und Lieder singen, ich mag es, wenn wir z.B. Häschen in der Grube singen. Oje, jetzt habe ich die Papas vergessen, die dürfen auch mit kommen. Liebe Grüße euer Stöpsel (5 Jahre) Die Riegersburger Stöpselgruppe hat nun drei Mal stattgefunden und die Kinder sind immer voller Begeisterung dabei. Beim gemeinsamen Singen, Spielen, Tanzen und Basteln können die Kinder neue Erfahrungen sammeln und Freundschaften schließen. Die Eltern haben die Möglichkeit sich auszutauschen und miteinander in Kontakt zu treten. Da die Kinder von zwei Monaten bis sechs Jahre alt sind, sind wir bemüht unterschiedlichste Aktivitäten anzubieten. Wenn du das nächste Mal mit deiner Familie dabei sein möchtest, ruf bitte kurz vorher bei Margaretha (0664/3215726) an, denn wir treffen uns nicht immer im Gemeinschaftsraum des betreuten Wohnen, sondern auch auf dem Spielplatz, im Seebad oder anderen Plätzen in der Natur! Wir freuen uns auf euch! Alles Liebe, Astrid, Birgit und Margaretha


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Umfassende Förderungen für Photovoltaik-, Solaranlagen und die Umstellung auf Biomasse!

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ie Errichtung von Photovoltaikanlagen, thermischen Solaranlagen und der Umstieg auf eine moderne Holzheizung werden von Bund, Land und Gemeinde gefördert. Bsp. Photovoltaikanlage mit 5 kWp: Land Steiermark: 1.075 Euro Bund: 550 Euro 1.625 Euro + Förderung Marktgemeinde Riegersburg Bsp. Thermische Solaranlage mit 6 m² zur Warmwasserbereitung: Land Steiermark: 500 Euro Bund: 750 Euro 1.250 Euro + Förderung Marktgemeinde Riegersburg

Neue PhotovoltaikFörderung für Landwirte A

nfang Mai veröffentlichte der Klima- und Energiefonds die neue Bundesförderung für Photovoltaikanlagen in der Land- und Forstwirtschaft. Es steht ein Gesamtbudget von 4 Mio. Euro zur Verfügung. Gefördert werden PhotovoltaikanBsp. Umstieg von einer Öl- auf eine lagen zwischen 5 und 30 kWp. Die Pellets-Heizung: Förderung beträgt für FreiflächenLand Steiermark: 1.400 Euro und Aufdachanlagen 275 Euro/kWp, Bund: 2.000 Euro für gebäudeintegrierte Anlagen 375 3.400 Euro Euro/kWp. Anträge können online + Förderung Marktgemeinde Riegersburg Nähere Informationen erhalten Sie bei der Lokalen Energieagentur – LEA GmbH unter der Telefonnummer 03152/8575-500 bzw. auf der Seite www.lea.at.

eingereicht werden. Die Antragstellung muss VOR der Umsetzung erfolgen. Eine Kombination mit der ÖMAG-Tarifförderung ist nicht möglich. Die Förderaktion läuft bis zum 13.11.2015. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website des Klima- und Energiefonds www.klimafonds.gv.at oder bei der Lokalen Energieagentur - LEA GmbH unter der Telefonnummer 03152/8575-500.

Förderung Marktgemeinde

„Photovoltaikanlage € 160,- je KWp, max. € 750,-“ „Solaranlage € 50,- je m², max. € 750,-“ „Pelletsanlage € 500,- je ZH-Anlage“ Weitere Infos auf www.riegersburg.gv.at


18 Lesen

Lesen Sie (über) uns ! Die Bibliothek Riegersburg stellt sich vor Viele von Ihnen sind treue Leser der Öffentlichen Biobliothek einige kennen sie aber nur von außen und manche wissen noch gar nicht, dass es sie gibt.

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ir möchten Ihnen anhand einiger Zahlen einen kurzen Überblick verschaffen: Unser Medienbestand umfasst 7.500 Bücher, Spiele und Hörbücher (Mai 2015).

Kinder-/Jugendliteratur

1242 Bilderbücher 1646 Jugendbücher 381 Erstlesebücher 811 Sachbücher für Kinder und Jugendliche 101 fremdsprachige Bücher für Kinder und Jugendliche

Bücher für Erwachsene

1617 Romane und Lyrik 763 Sachbücher und Biografien 575 Spiele für jedes Alter 364 Audio-CDs bzw. Hörbücher für alle Altersgruppen 20.568 Medien wurden im Jahr 2014 entlehnt. 3510 Besucher waren im Jahr 2014 in der Bibliothek. Hätten wir beim Eingang ein Glöckchen, so hätte dieses 3510 mal geläutet. Die Anzahl der aktiven Leser (alle, die mind. einmal im abgelaufenen Jahr in der Bücherei waren) beträgt ca. 530 Personen. Unsere LeserInnen kommen aus Riegersburg, Hatzendorf, Lödersdorf, Breitenfeld, Kornberg, Ottendorf, Fehring, Auersbach und Raabau. Wir sind ein Team aus 12 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen: Juliana Adlgasser, Maria Dorrer, Roswitha Fink (Büchereileiterin), Herta Göl-

les, Hannah Hafner, Anni Hölbling, Ursula Kirchengast, Eva Raidl, Lydia Schnepf, Sabine Schnepf, Bettina Thurner, Margaretha Thurner. 5 Mitarbeiterinnen sind ausgebildete Bibliothekarinnen. Büchereileiterin Roswitha Fink wurde im November 2010 das Bundesehrenzeichen verliehen. Außerdem sind wir Träger des Bibliothekgütesiegels biblio Der aktuelle Medienbestand kann online über www.biblioweb.at/riegersburg abgefragt werden. Dort wird auch angezeigt, ob ein gesuchtes Medium derzeit entlehnt bzw. ab wann es voraussichtlich verfügbar ist. Eine Familienjahreskarte kostet nur 28 Euro, etwas mehr als ein gebundener Roman. Im Jahreslauf gibt es sowohl Veranstaltungen für Erwachsene (Vorträge z.B. zum Thema Gesundheit, Lesungen, Musik) als auch regelmäßig für Kinder (entweder vormittags im Rahmen des Unterrichts aber auch eine Vielzahl an kreativen Aktivitäten durch das Bibliothekspersonal) Wir werden Ihnen im Vulkan regelmäßig Literaturvorschläge servieren und hoffen so, Ihnen Geschmack auf unsere Medien zu machen bzw. Sie zu unseren Veranstaltungen einzuladen.

Team Öffentliche Bibliothek

Öffnungszeiten:

MI 15.30-18.30 Uhr FR 16.30-19.00 Uhr SA 18.30-20.00 Uhr

www.riegersburg.bvoe.at Zudem laden wir Sie sehr herzlich ein, auf unserer Homepage: www. riegersburg.bvoe.at zu schmökern. Dort finden Sie auch unsere Öffnungszeiten. Ihr Team der Bibliothek


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Recht & Steuertipps Gewinnermittlung in der Land- und Forstwirtschaft NEU Brauchbare Steuertipps von Experten.

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m Jahr 2014 wurde damit begonnen, das land- und forstwirtschaftliche Vermögen neu zu bewerten. Der sogenannte Einheitswert bildet die Grundlage für eine Reihe von Steuern und Abgaben oder für die Beiträge der Sozialversicherung und nicht zuletzt auch für die anzuwendende Gewinnermittlungsart. Auch die Grenzen für die unterschiedlichen Gewinnermittlungsarten wurden verschoben. Durch die oben angeführten Maßnahmen können sich Änderungen in den Aufzeichnungspflichten ergeben und damit auch zu abweichenden Steuerbelastungen führen. Im Folgenden werden die unterschiedlichen Gewinnermittlungsarten gegenübergestellt. Grundsätzlich können Land- und Forstwirte ihren Gewinn entweder in Form einer Volloder Teilpauschalierung ermitteln, eine Einnahmen- Ausgaben- Rechnung erstellen oder tatsächlich eine doppelte Buchhaltung führen.

Vollpauschalierung

Um die Vollpauschalierung anwenden zu können, wurde die Grenze des Einheitswertes von bisher € 100.000,00 auf € 75.000,00 gesenkt. Als zusätzliche Grenze gilt, dass zumal ein Bestand von max. 60

ha reduzierte landwirtschaftliche Nutzfläche oder max. 120 Vieheinheiten und bei Obstbetrieben max. 10 ha besessen werden dürfen. Wird auch nur eine der genannten Grenzen überschritten, so entfällt die Möglichkeit, den Gewinn mittels Vollpauschalierung zu ermitteln. Bei dieser Gewinnermittlungsform werden ab 2015 neu 42 % des Einheitswertes (vormals 39 %) pauschal als Betriebsausgaben abgezogen. Weiters werden neben Pachteinnahmen für verpachtete Grundstücke auch Pachtzinsen für Zupachtungen und SV-Beiträge als Ausgaben berücksichtigt.

Teilpauschalierung

Liegt der Einheitswert zwischen € 75.000,00 und € 130.000,00 ist eine Teilpauschalierung möglich. Dabei ist zu beachten, dass Aufzeichnungen der Einnahmen erfolgen müssen und Betriebsausgaben pauschal, grundsätzlich in Höhe von 70% angesetzt werden. Für Veredelungsbetriebe, wie Haltung von Schweinen, Rindern, Schafen, Ziegen und Geflügel werden allerdings pauschal 80 % der Einnahmen abgezogen. Eine freiwillige Option von der Vollpauschalierung in die

Teilpauschalierung ist auf Antrag ebenfalls möglich.

Einnahmen - Ausgaben

Sollte der Einheitswert zwar über € 130.000,00 aber unter € 150.000,00 liegen und der Umsatz iHv € 550.000,00 nicht überschritten werden, ist eine vereinfachte Buchführungsform möglich. Hierbei gilt es die Einnahmen sowie die Ausgaben aufzuzeichnen. Der daraus resultierende Gewinn ist schlussendlich zu versteuern.

Doppelte Buchhaltung

Erzielt der Betrieb in zwei aufeinander folgenden Kalenderjahren einen Umsatz von mehr als € 550.000,00 oder übersteigt der Einheitswert € 150.000,00 ist er zur doppelten Buchführung verpflichtet. Für weitere Fragen stehen Ihnen die MitarbeiterInnen unserer Kanzlei gerne zur Verfügung.

FSME-Impfaktion Bis 31. Juli 2015 besteht die Möglichkeit, die FSME-Impfung in der Bezirkshauptmannschaft Südoststeiermark, Standort Feldbach, durch die Amtsärztin zu erhalten. Impftermine: Dienstags von 08.00 – 11.00 Uhr und Freitags von 08.00 – 12.00 Uhr


20 Riegersburg

Halsschmuck einmal anders

Die glücklichen Gewinner

Belebung Marktplatz Riegersburg Gelebte Dorfkultur

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orffest, Markt- oder Dorfplatz, diese Begriffe sind fester Bestandteil unserer Sprachkultur. Ein Dorf ist mehr als ein Kirchturm. Warum verwenden wir denn gerne den Begriff Marktplatz oder Dorfplatz oder Dorffest? Weil ein Dorf (Markt) mehr ist, als ein Kirchturm inmitten von Äckern, Bauernhöfen und Einfamilienhäuser. Ein Dorf besteht vor allem aus „Menschen“. Es geht um wertvolle Dinge wie Qualität der zwischenmenschlichen Beziehung, Freundschaft, gute Nachbarschaft, das Bewusstsein der eigenen Verantwortung, Vereinsleben, Ehrenamtlichkeit und der uns sehr wichtigen Gastfreundschaft. Aus diesem Grund beschloss die Vereinsgemeinschaft von 10 Vereinen vor einigen Jahren, einen Beitrag zu leisten. Einmal jährlich findet am Marktplatz in Riegersburg ein Dorffest statt . Besonderes Augenmerk wird dabei auf „regionale Köstlichkeiten und Qualitätsweine“ gelegt. Die Vereinsgemeinschaft verwöhnte die Gäste mit einer sehr guten frisch gerichteten Buschenschankjause, dazu wurden hervorragende Weine vom Buschenschank Erich Christiner

serviert .Die Bäckerei Maurer sorgte für köstliches frisches Brot und frisch gebackenen Strudel . Der Sportverein Riegersburg errichtete am Marktplatz eine Naturkegelbahn. Viele Besucher versuchten ihr Glück um „ALLE NEUNE“ zu treffen um damit zum Sieger des Abends zu werden . Für die Richtigkeit der Kegelserien sorgten Frau Monika und Herr Peter Hartinger. 1. Preis: ein Vulcanoschinken im Ganzen aus der „Schinkenmanufaktur in Auersbach“ – Müllner Peter, Friedl Franz ,Kickenweiz Michael, Raidl Erwin 2.Preis: ein Kranz Selchwürstel vom „Buschenschank Erich Christiner“ – Kevin Iber

brachten mit ihrem speziellen Showprogram „Vulkanausbruch“ die Gäste zum Staunen. Ein Dorfleben wie ich es verstehe stellt den Menschen in den Mittelpunkt und nicht irgendwelche Bauwerke. In diesem Sinne bedanke ich mich bei den fleißigen Mitarbeitern aus folgenden Vereinen: Sportverein RGB, Österr. Kameradschaftsbund RGB, Bauernbund Altenmarkt Hofberg, Eischützen Riegersburg, MMK Riegersburg, Wirtschaftsbund, Frau in der Wirtschaft, FF. Riegersburg, Tourismusverein. Ich darf Sie recht herzlich zum nächsten Dorffest am „18 . Juli 2015“ einladen . Vertreter der Vereinsgemeinschaft Elisabeth Zehethofer

3 Preis: ein Laib Brot aus der „Bäckerei Maurer“ – Michael Lafer Für die kleinen Gäste sorgte Birgit Lichtenegger, sie bereitete mit den Kindern Steckerlbrot zu, das sie selbst bei offenem Feuer backen durften. Für die musikalische Umrahmung sorgte die MMK Riegersburg und die Rattenberg Lausbuam

Köstliches Brot aus dem Ort


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Bienenzuchtverein Riegersburg Weil wir sie brauchen!

M

it der neuen Gemeindezeitung möchte ich auch unseren Verein näher vorstellen. Gründungsjahr war bereits 1928. Waren es anfangs an die 30 Mitglieder, so sind es heute leider bedeutend weniger Menschen, die sich mit der Imkerei befassen. Sicher ist es in unserer Zeit immer schwieriger, Bienen erfolgreich zu halten. So haben ca. 30% den letzten Winter nicht überlebt. Dennoch ist es erfreulich, dass man den Bienen immer mehr Aufmerksamkeit schenkt. Ob in den Medien oder auf Plakaten kann man sich informieren, wie wichtig diese Insekten sind. Ohne Bestäubungsarbeit der Bienen würden die Menschen aussterben. Nicht umsonst gelten Bienen als das wichtigste Nutztier des Menschen. Sie sorgen für eine volkswirtschaftliche Leistung von 2 Milliarden Euro jährlich. Sollten Sie jetzt Interesse oder auch nur Neugier bekommen haben so setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung. Sie können unverbindlich einem

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Imker bei der Arbeit über die Schulter schauen. Ab dem Frühjahr 2016 kann ich außerdem „Schnupperimkern“ anbieten. Hier können Sie unter Anleitung ein Bienenvolk eine Saison betreuen und auch Ihren eigenen Honig ernten. Vorkenntnisse sind keine nötig. Einzige Voraussetzung ist, dass Sie nicht allergisch auf Bienenstiche reagieren. Genaueres gibt es unter Tel. 0664/ 7851605 (Zotter Alois) oder 0664/ 3300029 (Baier Oswald). Bitte bald melden, da die Teilnehmerzahl begrenzt sein wird. Es kann aber auch jeder von uns

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einen Beitrag zum Überleben der Bienen leisten: einfach einen Blühstreifen oder ein Stück Blumenwiese anlegen. Auch Samen ins Blumenkistl gesteckt, liefern den Bienen wichtige Nahrung. Und unbedingt giftfrei gärtnern! An dieser Stelle möchte ich mich bei der Marktgemeinde Riegersburg für die Ünterstützung zur Milbenbekämpfung in den vergangenen Jahren recht herzlich bedanken und habe die Zusicherung erhalten, dass dies auch in Zukunft so sein wird. Alois Zotter, Obmann Ihre Experten für Versicherung, Vorsorge und Vermögen für Riegersburg und Umgebung!

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22 Kultur

Riegersburger Orgelfestival Rückblick auf die 12-teilige Konzertreihe vom Mai 2014 bis April 2015

D

ie Grundidee zur Anschaffung einer neuen Orgel entstand bereits zu Amtszeiten des damaligen Hauptpfarrers Alois Hauptmann. Der Nachfolger, Pfarrer Boguslaw Swiderski, setzte diese Idee mit dem Pfarrgemeinderat fort und so wurde im Frühjahr 2012 beschlossen, das Innenleben der bestehenden alten Orgel komplett zu erneuern, wobei das ursprüngliche Orgelgehäuse erhalten blieb. Am 4. Mai 2014 erfolgte die feierliche Einweihung. Um der Bevölkerung die neue Orgel und ihre künstlerischen Möglichkeiten näherzubringen, traten der Pfarrer, der Pfarrgemeinderat sowie die Kulturverantwortlichen der verschiedenen Vereine an unseren Obmann, Herrn Karl Nestelberger heran, ein entsprechendes Konzept zu erstellen. Karl Nestelberger schlug ein Orgelfestival über einen längeren Zeitraum unter dem Motto „Musik kennt keine Grenzen“ vor. Mit seinem Team aus dem Verein „kultur-land-leben“ - Monika Hartinger und Kurt Adlgasser, sowie mit Irmgard Wunderl vom Riegersburger Pfarrgemeinderat wurde das Riegersburger Orgelfestival mit insgesamt 12 Konzerten („Orgel und …“) im Zeitraum von Mai 2014 bis April 2015 erarbeitet. Das Eröffnungskonzert dieser Reihe wurde am 18. Mai 2014 von unserer

Organistin Vera Matzer eingeleitet. Weitere 11 OrganistInnen gaben im Zusammenwirken mit InstrumentalistInnen und SängerInnen aus unserer Region ihr Bestes. Beendet wurde dieses Konzert von Ernst Wally vom Dom zu St. Stephan in Wien. Die Moderation übernahm Harald Haslmayr von der Kunstuniversität Graz. Dieses erste Konzert des Orgelfestivals war ein großer Erfolg und wurde von der Bevölkerung sehr gut angenommen.

In der Folge gab es jeden Monat weitere „Orgel und …“ – Konzerte: • 22. Juni 2014 Philharmonische Klänge • 12. Juli 2014 Orgel und Blasmusik • 5. August 2014 Ave Maria • 20. September 2014 Abendmesse und Kurzkonzert Fam. Praßl und Kirchenchor • 04. Oktober 2014 Daimler Chor Stuttgart • 09. November 2014 Hans Eder mit Cantarella und Solisten • 07. Dezember 2014 Kinderchor, Vielxang und Harfe

• 15. Jänner 2015 Jugend, Jugendchor mit LIONS Riegersburg • 07. Februar 2015 Uraufführung „Patroziniumsmesse“ von Mag. Anton Hirschmugl • 22. März 2015 3 Organistinnen, Projektchor RiegersburgSINGT, „anBandln“ – Band der Lebenshilfe Feldbach, Sopran, Mezzosopran, Bratsche Den absoluten Höhepunkt dieses mehr als erfolgreichen Orgelfestivals bildete das fulminante Abschlusskonzert am 19. April 2015 mit KünstlerInnen aus 12 Nationen: Ildikó Raimondi, Kammersängerin der Wiener Staatsoper und Österreichische Integrations-Botschafterin, Sopranistin Angelika Mayer, MusikerInnen aus den Reihen der Wiener Philharmoniker und aus unserer Region, 9 OrganistInnen sowie der Projektchor „Chorfreunde“ unter der Leitung von Josef Doeller, Kapellmeister am Dom zu Graz. Durch das abwechslungsreiche Programm führte Oliver Láng, Dramaturg der Wiener Staatsoper. Mit dem „Halleluja“ aus Händels „Der Messias“ wurde dieses Konzert und auch eine äußerst erfolgreiche und unvergessliche Konzertreihe beendet.


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Aus dem Reinerlös der Konzerte konnten der Kinderchor „Orgelpfeifen“ (Chorleiterin Verena Büchsenmeister), der KLL-Jugend-Projektchor (Chorleiter JeonHee-beom) und der Erwachsenenchor RiegersburgSINGT (Chorleiterin Verena Büchsenmeister) gegründet und weiterhin finanziell unterstützt werden. Das Team vom Verein kultur-land-leben dankt dem Pfarrer, Dr. Boguslav Swiderski, dem Pfarrgemeinderat, dem Bürgermeister Manfred Reisenhofer sowie der Marktgemeinde Riegersburg und allen Kulturverantwortlichen für die gute Zusammenarbeit. Unser Dank gebührt auch den 519 KünstlerInnen für unvergessliche Konzerte und den Sponsoren für ihre finanzielle Unterstützung. Ohne sie wäre dieses Orgelfestival nicht möglich gewesen. Einen besonderen Dank möchten wir den 2684 BesucherInnen aussprechen, die so zahlreich erschienen sind. Sie haben die Freude und Begeisterung der KünstlerInnen aufgenommen und sich von ihnen verzaubern lassen.

Für das Team von kultur-land-leben: Waltraud Gsöls, Monika Hartinger und Elisabeth Marberl

Rückmeldungen von KonzertbesucherInnen: „Schöner könnte es einfach nicht gewesen sein: Das Abschlusskonzert war ein Erlebnis des Jahres. Dass es solche herrlichen jungen Musiktalente überhaupt gibt, das ist für mich ein Wunder Gottes! Am 13. März 2015 habe ich unsere liebe Frau von Tirschenreuth – jedes Jahr bin ich an diesem Ort – angefleht, „Orgel und…“-Festival möge mit dem Abschlusskonzert an ein gutes Ende kommen. Das Gebet ist mehr als bloß erhört worden“. Josef Urbanic, Pfarrer in Slowenien „Hut ab! Das muss man erst mal alles organisieren! Gratuliere zum Konzert, war exzellent! Vielen Dank!“ Heinz Gerald Hebenstreit „Ich habe fast alle 12 Konzerte besucht und habe davon einen wunderschönen Eindruck erhalten. Bei den Konzerten hörten wir die Orgel

mit Streichern, mit Trompeten, mit Sängern und mit vielen anderen Instrumenten. Man hörte auch berühmte Stücke von Bach, von Mozart, von Vivaldi, von Buxtehude und vielen mehr. Aber man hörte auch unbekanntere Stücke, die von Berühmtheiten gespielt oder gesungen wurden. Dies alles machten diese 12 Konzerte so besonders, so interessant und großartig! w


24 Kultur

w Das Jahr mit den 12 Konzerten ist sehr schnell vergangen. Es war für jedes Alter etwas dabei. Man konnte staunen, welche verschiedenen Musikstücke man mit einer Orgel in Verbindung mit anderen Instrumenten erleben durfte.“ Sascha Kowalsky, 14 Jahre „Als großer Klassik-Fan ist es für meinen Mann und mich stets ein besonderes Erlebnis, schöne Musik auch in unserer näheren Heimat genießen zu dürfen. Zu diesen einzigartigen Musikerlebnissen zählen auch die Orgelkonzerte in Riegersburg, deren hervorragende Qualität begeistern. Wir sind dankbar für diese wunderschönen Momente und vor allem denen, die es ermöglichen, so etwas in nächster Umgebung erleben zu können.“ Beatrix Kögler „Ich möchte mich bei den Organisatoren und natürlich bei den Künstlern bedanken, die es ermöglichen, auch bei uns in der Provinz so wunderschöne Konzerte genießen zu können.“ Renate Tragler „Musik verbindet Menschen. Dieses Motto wurde bei den Orgelkonzerten ausgezeichnet verwirklicht.

Die Musikbeiträge begegneten mir sehr wohltuend und liebevoll. Die Künstler waren mit einer so großen Freude und Begeisterung dabei, was sich natürlich auch auf uns Zuhörer übertrug. Das Programm war bei jeder Veranstaltung gut durchdacht und sehr vielfältig. So eine Musikvielfalt in Riegersburg erleben zu dürfen, ist und war einzigartig. Ein Kompliment dem souveränen Veranstalter dieser Orgelkonzertreihe!“ Martha Nehr „Herr Nestelberger hat es ermöglicht, dass wir in Riegersburg 12 so wunderschöne Orgelkonzerte erleben durften. Die Konzerte waren sehr abwechslungsreich, wir konnten Orgel-Solo oder Orgel mit Trompete, Dudelsack, Flöte, Blasmusik, usw. hören sowie Chöre, die ihre hellen Stimmen erklingen ließen. Es war eine große Bereicherung sowie eine kulturelle Belebung für unsere Region. ‚Die Musik ist doch die einzige Sprache, die keine Übersetzung braucht.‘ In diesem Sinne möchte ich mich bei allen Mitwirkenden und Helfern, besonders bei Karl Nestelberger recht herzlich bedanken.“ Irmgard Wunderl „Ich war bei allen 12 Orgelkonzer-

ten dabei. Trotz vieler Arbeit war es für mich ein Erlebnis besonderer Art. Die abwechslungsreichen Darbietungen von Orgel, Streichern, Blasmusik und Chorgesang, sowie die vielen Gesangssolisten und die selbst komponierte Messe von Toni Hirschmugl waren Balsam für die Seele. Dieses Gefühl hatte ich auch bei allen Konzertbesuchern. Danke an Karl Nestelberger, welcher uns die schönen stimmungsvollen Stunden ermöglichte.“ Monika Hartinger


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CANTARELLA Wir sind online: www.cantarella-riegersburg.at

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nser 1. gemeinsames Projekt „Broadway Melodie“ am 20. 06. 2015 am Marktplatz in Riegersburg. Musikalische Leitung: Verena Büchsenmeister Wir laden Sie recht Herzlich zur offenen Chorprobe am 24. September, 1. Oktober und 8. Okt. ein. Wir treffen uns um 19,30 Uhr in der „Mädchenvolkschule“ in Riegersburg. Vertreter vom Chor Elisabeth Zehethofer, 0664/3945007 Musikalische Leitung Verena Büchsenmeister 0676/87493161


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28 Musikverein

Traditioneller Mai-Aufmarsch der Blasmusikanten im Ortszentrum von Riegersburg

Marktmusikkapelle Riegersburg bläst zum Weckruf Die Musiker setzten mit dem Aufstellen des Maibaumes zudem ein sichtbares Zeichen. Nachbarn am Gesslberg bei Jakob und Birgit Lichtenegger/Hölbling Zuhause. Aufgrund der feierlichen Hofübernahme von Hölbing auf Lichtenegger wurde ein 25m hoher Maibaum aufgestellt. Dieser wurde aus dem Wald der Fam. August Thurner jun. am Gesslberg umgeschnitten und mit einer Trompete aufgeschmückt. Die „neue Baustelle“ wurde von ei-

Weckruf 1. Mai

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chon zur Tradition in Riegersburg geworden, wurde auch heuer wieder der Weckruf pünktlich um 6 Uhr am frühen Morgen des 1. Mai, mit dem Abmarsch vor dem Musikerheim begonnen. Hier werden die Ortsbewohner von Riegersburg einmal jährlich mit toller Marschmusik durch den Ortskern geweckt. Zur Freude aller 36 Musiker und 2 Marketenderinnen gab es bei Fami-

lie Friedl, Iber, Kohl, Thurner und Radaschitz eine leibliche Stärkung. Passend wurde auch ein Geburtstagsständchen für Frau Friedl angespielt. Auch der Bürgermeister Manfred Reisenhofer ließ es sich nicht nehmen und besuchte die Musiker am „Tag der Arbeit“.

Baum hoch!

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m 1. Mai nach dem Weckruf trafen sich die Musiker und viele


29 nigen Musikern und Nachbarn sorgfältig vermessen, die Lochtiefe mit 2.2m festgelegt und zugleich mit den händischen Aushubarbeiten begonnen. Der Aushubtrupp bestand aus, Polier: Friedl Franz Stv.: Stefan

Maußer, Günther Gspaltl und Peter Müllner. Den Ausklang fand die Feierlichkeit dann am nächsten Tag mit gedeckten Tischen im schönen Hof der jungen Familie.

Baum fällt!

Arbeit wurde dann fröhlich bis in die Abendstunden gemeinsam musiziert. Abschließend ein herzliches Dankeschön für die tolle leibliche Verpflegung der genannten Familien am 1. Mai. Bleiben Sie uns treu.

Am Samstag den 16. Mai tummelten sich viele Musiker auf dem „ Höherberg“. Der Grund: Kassier Otmar Zangl lud alle zu sich nach Hause ein, um seinen Maibaum zum 50er vom vorigen Jahr umzuschneiden. Auch fürs leibliche Wohl war mit dem Cateringservice vom Kapellmeister Winkler Josef und seiner Frau Isolde bestens gesorgt. Nach getaner

Vorschau: 2. Bezirksmusikertreffen des BZ/Feldbach in Riegersburg

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m 4.-5.September veranstaltet unsere Marktmusikkapelle das 2.Bezirksmusikertreffen des BZ/ Feldbach im Seebadbereich in Riegersburg, und lädt schon jetzt alle Gemeindebewohner recht herzlich dazu ein. In diesem Zusammenhang wird dann auch die Zufahrt von der Seebadseite zum Hofberg am Freitag Abend und Samstag Nachmittag gesperrt sein. Hier sei jetzt schon um Verständnis bei allen Anrainern gebeten. Auch hier werden ca. 3540 Ortskapellen aus der Steiermark,

Burgenland und Niederösterreich für jedermann bei freiem Eintritt zu bestaunen sein. Der Musikverein Eibesthal/Nö und die Stadtkapelle Schladming werden dann auch Fr. und Sa. Abend in der Vulkanlandhalle ein kurzes Gästekonzert spielen. Abgerundet wird dann diese große Veranstaltung mit „Steierer Express“ am Freitag und „Oberkrainer Allstars“ am Samstag. Für den Eintritt in die Festhalle gibt es Vorverkaufskarten bei allen Musikern um 2,50€.

4. - 5. September Besuchen Sie unser Bezirksmusikertreffen bei freien Eintritt auch schon gerne mal am z.B. Samstag Nachmittag auf dem Sportplatz, wo die Musikvereine eine Rasenshow präsentieren werden.


30 Wirtschaft / Gemeinschaft

„Frau in der Wirtschaft“ lädt zum 3. Mal zum Sommernachtstraum am See

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eben dem Faschingsrummel am Faschingsdienstag und dem Riegersburger Adventkalender soll der „Sommernachtstraum am See“ zu einem weiteren Fixpunkt im Veranstaltungskalender der Ortsgruppe „Frau in der Wirtschaft“ Riegersburg werden. Nachdem das Wetter im letzten Jahr nicht ganz so gnädig war wie bei der Premierenveranstaltung im August 2013, erhoffen sich die Damen von

F.i.d.W. für den 08.08.2015 wieder einen besonders lauen Abend, damit die Gäste des „Sommernachtstraums“ in den Genuss des wunderbaren Ambientes kommen, welches das Riegersburger Seebad zu bieten hat. Heuer steht der Abend unter dem Motto „Rock`n`Roll-Musik“, da die Rockerbilly-Band „Johnny Favourit“ für Live-Musik und Stimmung sorgen wird. Vorverkaufskarten gibt es ab

sofort im Schuhhaus Ferder und im Seehaus, wo auch Tischreservierungen entgegen genommen werden.


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Neuer Geschäftsführer beim Tourismusverband Riegersburg

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arald Wohnhas kommt aus Hatzendorf und kann langjährige Erfahrung im Tourismusmarketing vorweisen. Er studierte Tourismusmanagement und Freizeitwirtschaft an der FH Krems und war neben Tätigkeiten im In– und Ausland in den letzten Jahren unter anderem für den Tourismusverband Lipizzanerheimat und das Thermenland Steiermark tätig. Ziel in den nächsten Jahren ist es,

das vielfältige und sich stetig erweiternde Tourismusangebot in Riegersburg optimal zu vermarkten und auszubauen sowie den in- und ausländischen Gästen, durch gezielte Marketingaktivitäten und Kooperationen noch schmackhafter zu machen. Besonderes Augenmerk soll zukünftig auf den Vertrieb des touristischen Angebotes für Einzelreisende und Gruppen sowie auf die Angebotsentwicklung gelegt werden.

Harald Wohnhas

Für Anregungen bin ich gerne im Büro des Tourismusverbandes oder unter wohnhas@riegersburg.com

Mit Pilgersegen auf Wallfahrt Pilgerstart am 6. April 2015

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m gleichen Tag wie fast 20 weitere Pilger- und Wallfahrergruppen in der ganzen Steiermark starteten wir am Ostermontag mit rund 35 TeilnehmerInnen in die heurige Pilgersaison. Mit einem Pilgersegen von Herrn Pfarrer Gerhard Hörting machten wir uns von der Pfarrkirche in Markt Hartmannsdorf auf zur Wallfahrtskirche in Breitenfeld. Wie die Jünger am Weg nach Emmaus hatten wir in den fünf Stunden schöne Begegnungen, Erlebnisse und Gespräche am Weg, die unser Herz höher schlagen ließen. Wir haben gemeinsam gesungen, den Boden unter unseren Füßen wieder einmal bewusst gespürt und Äpfel und Säfte vom Kögerlhof haben uns gestärkt. Gut ausgerüstet konnten uns zwischenzeitiger leichter Schneefall

und Wind nichts anhaben. Immer wieder kam die Sonne hervor und wärmte uns. Für den Pilgerstart 2016 planen wir das dritte Teilstück des Vulkanlandweges von Breitenfeld über Hatzendorf nach Unterlamm zu pilgern.

Die Pilgerbegleiter Barbara Friedinger und Werner Groß Folder zum Weitwanderweg „Spirituelles Dach“ auf den Spuren der Vulkane von Kirchberg bis Unterlamm sind in allen Gemeindeämtern entlang des Weges erhältlich.

Folder Spirituelles Dach


32 Seniorenbund

Ausflug zur Fa. Neuroth

Ausflüge und Reisen des Seniorenbundes Riegersburg

Die Senioren entdeckten Kroatien für sich und machten auch bei regionalen Köstlichkeiten Halt.

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it der 1. Ausfahrt am 5. März 2015 begann unser Ausflugsund Reiseprogramm 2015. Es ging zur Fa. Neuroth-Hörgeräteakustik in Wolfsberg im Schwarzautal. In einer interessanten Führung tauchten wir in die „Erlebniswelt“ der Hörgerätetechnik ein. Zum Abschluss wurden wir noch zu einem Imbiss eingeladen. Danach fuhren wir nach St. Peter am Ottersbach, wo wir bei einer Führung in der revitalisierten Ottersbachmühle einen Einblick bzw. Rückblick in das Mühlenwesen der Vergangenheit erlebten. Nach dem Mittagessen schauten wir uns noch die Osterausstellung des Vereines „EigenArt“ an und es gab eine Einkaufsmöglichkeit von Kunsthandwerk und bäuerlichen Spezialitäten. Zum Abschluss der Ausfahrt ging es noch zum Buschenschank Zotter in Mesnerberg.

Am 2. Tag stand eine Fahrt in den bei Šibenik gelegenen Krka Nationalpark mit seinen imposanten Wasserfällen am Programm. Am 3. Tag gab es eine Führung durch die Stadt mit ihrer Kathedrale. Nach der Stadtführung wurden wir in einem stilgerechten Keller zu einer Weinprobe und Verkostung von Schinken und Käse sowie adriatischen Anchovis eingeladen. Am 4.

Tag traten wir die Heimreise an. Nach der ziemlich langen Busfahrt setzten wir uns noch beim Rasthaus zum Dokl in Hofstätten zusammen.

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ür eine 1-Tagesfahrt am 16. April 2015 suchten wir uns als Hauptziele den Modemarkt Adler in Vösendorf und das Stift Heiligenkreuz im Wienerwald aus. Beim Mode-

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m 23. März 2015 traten wir eine für eine Tagesfahrt nach Kroation an. Unser Ziel war Zadar, wo wir in einem schönen Hotel nächtigten.

Reise nach Zadar/Kroatien


33 markt Adler wurden wir nach einer schwungvollen Modeschau zum Einkauf motiviert. Auch das Mittagessen nahmen wir dort ein. Am Nachmittag gab es eine geführte Besichtigung der Zisterzienserabtei Stift Heiligenkreuz. Auf der Heimfahrt gab es ein gemütliches Zusammensein in der Harter Teichschenke.

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us Anlass des bevorstehenden Muttertages luden wir alle Mütter zu einer Fahrt ins Blaue ein. Über 90 Mütter sind unserer Einladung gefolgt. So fuhren wir mit zwei Omnibussen der Firma Prehm zur Wallfahrtskirche „Zur Maria Heimsuchung“ in Heilbrunn. Unser Pfarrer Dr. Boguslav Swiderski zelebrierte eine von den Frauen gestaltete Hl. Messe. Danach kehrten wir beim Naturparkhotel Bauernhofer auf der Brandlucken zu Kuchen und Kaffee ein. Zum Abschluss haben wir unsere Mütter zu einer Jause beim Buschenschank Maurer in Bergl eingeladen.

Muttertags-Ausflug

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ür das „leibliche Wohl“ haben wir am 29. Mai 2015 gesorgt. 1. Station war die „Vulcanoschinkenmanufaktur in Auersbach mit einer interessanten Dokumentation und Führung sowie einer Verkostung der dort veredelten Produkte. Den Durst konnten wir bei der Vulkanland Braumanufaktur „LAVA BRÄU“ in Auersbach stillen, wo wir eine

interessante Führung durch die kleine aber feine Brauerei erlebten und einige der dort hergestellten Biere verkosten konnten. Bei der 3. Station wurden wir in das Mittelalter zurückversetzt. Im Rittersaal auf Schloss Kornberg gab es ein mehrgängiges deftiges Ritteressen.

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34 Kultur

Breitenfelder Kultursommer wo Kultur ein breites Feld ist!

Der Kultursommer findet vom 16. Juli bis 18. August 2015 statt.

Über den Kulturverein:

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er 2005 gegründete Kulturverein Breitenfeld a. d. Rittschein verfolgt die Ziele, bestehende Kulturobjekte behutsam zu restaurie-

Ausstellung „Triebwerk - Ausschnitt” Roswitha Dautermann Vernissage, am 16. Juli 2015, 19.30 Uhr

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as künstlerische Arbeiten ist für Roswitha Dautermann ein dynamischer Prozess. Manchmal entpuppt sich ein scheinbarer Stillstand als notwendige Ruhe vor dem Sturm. Die verstreichende Zeit, die während des Schaffensprozesses scheinbar stillsteht, ist aber gerade das, was dem Künstler die Erkennt-

Wolfmayr liest „Weiße Mischung“ Literaturabend mit Andrea Wolfmayr Freitag, 24. Juli 2015, 19.30 Uhr Pfarr- und Kulturzentrum Breitenfeld

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ie weithin bekannte Schriftstellerin Andrea Wolfmayr, geboren 1953, hat Germanistik und Kunstge-

ren, zu pflegen und zu nutzen, sowie dörfliche Traditionen zu fördern & zu leben. Beim alljährlichen Kultursommer bietet der Verein mit Ausstellungen,

Literatur, Musik & Vorträgen ein umfassendes Angebot an Kunst & Kultur in Breitenfeld - wo Kultur ein breites Feld ist.

nis der Qualität seiner Arbeit ermöglicht. Dautermann schaut in ihrer Arbeit kaum zurück, es ist vielmehr der Moment des Schaffens, der ihre volle Aufmerksamkeit fordert. Die ständige Weiterentwicklung ist wie ein Trieb, der keine Rast zulässt. Die Arbeit geht weiter, das Leben geht weiter – und doch steht manchmal alles still! So sind die ausgestellten Werke eine Momentaufnahme ihrer künstlerischen Arbeit. Auskünfte und Vereinbarung für Ausstellungsbesuche telefonisch bei Kulturvereinsobfrau Maria Kropf unter 0680 122 8772.

Roswitha Dautermann

schichte studiert und lebt in Gleisdorf. Aus ihrer Feder stammen unter anderem „Im Zug“, „Weiße Mischung“ und „Jane und ich oder Die Therapeutinnen“. Wolfmayr schreibt Texte für viele Zeitschriften und den ORF und wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet. Im Herbst 2015 erscheint ihr neuer Roman „Roter Spritzer“. Beim Kultursommer liest Andrea Wolfmayr aus ihren Romanen „Jane und ich oder Die Therapeutinnen“ und „Weiße Mischung“ und wird eine kleine Kostprobe aus dem Roman „Roter Spritzer“ geben. Eintritt: freie Spende

Andrea Wolfmayr


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„Carmina BANANA“ Krumme Lieder Kabarett mit Jörg-Martin Willnauer Donnerstag, 30. Juli 2015, 19.30 Uhr Pfarr- und Kulturzentrum Breitenfeld

W Jörg-Martin Willnauer

Hauptpfarrer Alois Hauptmann Ein Porträt zum diamantenen Priesterjubiläum am Dienstag, 18. August 2015, 19.30 Uhr, Pfarr- und Kulturzentrum Breitenfeld

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m 10. Juli 1955 wurde Ehrendomherr, Geistlicher Rat, emeritierter Pfarrer von Riegersburg, Alois Hauptmann im Grazer Dom zum Priester geweiht. 53 Jahre lang war er Hirte der großen Pfarre Riegersburg. Von 1994 bis 1996 war er zusätzlich als Provisor für die Pfarre Breitenfeld verantwortlich. Jahrzehntelang aber war und ist er für Breitenfeld heute noch der von Jung und Alt geschätzte Aushilfspfarrer.

ie jeder anständige Kabarettist hat Jörg-Martin Willnauer die ganz normale Kabarett-Uni absolviert. Er war Barpianist, Lagerarbeiter in einer Flugzeugfabrik,

Gärtnereigehilfe bei einem Nazi, Klavierlehrer, Rotkreuzfahrer, Radiomoderator, Schauspieler und Regisseur. Begonnen hat er seine Karriere als Klassensprecher und wenn es im Kindergarten einen Kindersprecher gegeben hätte, wäre er das auch gewesen. Einmal war er sogar fast Politiker. Alle Fächer an der Kabarett-Uni hat er selbst gewählt, nur eines hat er sich nie ausgesucht: sein Publikum. Carmina BANANA ist das BEST OF BEST Programm von Jörg-Martin Willnauer und verspricht einen amüsanten Abend für alle Generationen. Eintritt: freie Spende

Der im Jahre 1931 geborene Priester gehört einer Generation an, die so viele Veränderungen im Laufe der Zeit erlebt und mitgetragen hat wie keine andere: Kindheit und Jugend in der Zeit des Zweiten Weltkrieges, Ausbildung und Kaplanstätigkeit vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil, umfangreiche Reformen nach dem Konzil, Säkularisierung als gewaltige gesellschaftliche Veränderung, Einzug der Digitaltechnik und vieles mehr. Die Pfarre und der Kulturverein Breitenfeld ehren ihren beliebten Nachbar- und Aushilfspfarrer mit einem Portrait, in dem er über sein Leben und über 60 Jahre Kirchenund Zeitgeschichte erzählen wird. Eintritt: frei

Alois Hauptmann


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Feierliche Dekretverleihung KunstWerkKirche

Die Botschaft des Kirchenraumes Kirchenführungen ermöglichen die Begegnung mit dem Glauben.

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or 10 Jahren startete das Seminar KunstWerkKirche für ehrenamtliche Kirchenführerinnen und Kirchenführer in der Diözese Graz-Seckau. Den zehnten Ausbildungslehrgang haben 18 Frauen und Männer erfolgreich absolviert. Am 28. April wurden im Barocksaal des Priesterseminars die Dekrete verliehen. Nach der Begrüßung durch Spiritual des Priesterseminars Mag. Stefan Ulz und Klavierstücken von Brigitta Demus überbrachte Gemeinderätin Sissi Potzinger die Grüße und das Vergelt`s Gott von Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl für den ehrenamtlichen Dienst, Menschen in die Schönheit und Botschaft des Kirchenraumes einzuführen. Die Ausbildung KunstWerkKirche, die Theorie mit Praxis gut verbindet wurde vorgestellt. Die Verantwortlichen der Ausbildung sind Mag. Sabine Petritsch (Pastoralamt), Mag. Heimo Kaindl (Diözesanmuseum) und Dr. Gertraud Schaller-Pressler (Kirchen Kultur Graz). Den Wert dieses Dienstes eines Kirchenführers/einer Kirchenführerin hob Spiritual Mag. Stefan Ulz hervor, der sich über das zahlreiche Engagement so vieler Frauen und Männer freute, und die Verleihung der Dekrete vornahm. Kirchenführer und Kirchenführerinnen sind „Geschichtenerzähler“, die von unseren toten und lebenden Geschwistern, von der Hoffnung, der Freude und dem Leid erzählen. Kirchenführer und Kirchenführerinnen begleiten Menschen in die Fremde eines Raumes und helfen darin einzutauchen und den Raum für sich selbst zu erschließen. Mit diesem Ausbildungslehrgang gibt es nun 181 diözesane Kirchenführerin-

nen und Kirchenführer in 116 Pfarren rerinnen berechtigt sind zu führen, der Steiermark, die man hier finden berichtete und bedankte sich die Teilnehmerin Ingrid Klamminger. Es wird kann: www.kunstwerkkirche.at spürbar, das Herz der Kirchenführer Die Ausbildungsverantwortlichen und Kirchenführerinnen schlägt für wünschen den neu für diesen Dienst die Kirche und für die Menschen! Beauftragten vor Ort Freude. Von dieser Liebe zur eigenen Kirche, in Mag. Sabine Petritsch (Diözese Graz-Seckau, der Kirchenführer und KirchenfühReferentin für Glaube & Verkündigung)


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Biber bei Fehring, Foto: A. Tiefenbach

Gefällte Weide, Foto: E. Trummer

Rückkehr eines alten Bekannten „Naturecke“ - der Biber in Riegersburg

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eit etwa zwei Jahren können in der Umgebung von Riegersburg sowie weiteren Stellen der Gemeinde wieder Spuren des Bibers gefunden werden. Der Biber war ursprünglich in weiten Teilen Europas, Asiens und Nordamerikas heimisch. Es werden zwei Arten unterschieden, der Kanadische Biber und der Europäische Biber. Letzterer wurde seit dem ersten Auftreten des Menschen auf europäischem Boden von diesem bejagt (Fleisch, Fell, Bibergeil). Die immer intensiver werdende Bejagung führte schließlich im 19. Jhdt. zum Aussterben des Bibers in Österreich und beinahe in ganz Europa. Dank Schutzmaßnahmen (Jagdverbot bzw. ganzjährige Schonzeit) breitet sich der Biber seit einigen Jahrzehnten wieder in Europa aus und erreichte vor etwa 15 Jahren, ausgehend vom ungarischen Donau-Raab-System wieder die Steiermark, wo er zuerst die Lafnitz, später auch die Raab und schließlich die Mur zurück eroberte. Biber leben in einem Familienverband aus Elterntieren und den Jungtieren bis zu einem Alter von 2-3 Jahren. Ab der Geschlechtsreife suchen sich die Jungtiere eigene Reviere. Sie ernähren sich ausschließlich pflanzlich und fressen von Frühjahr bis Herbst an saftigen, krautigen Pflanzen, wobei auch Ackerkulturen, die nah an Ge-

wässer gebaut werden, dankbar angenommen werden. In der Winterzeit, wenn kein saftiges Grün mehr zur Verfügung steht, ist er gezwungen seine Ernährung umzustellen. In dieser Notzeit (der Biber hält keine Winterruhe) ernährt er sich von Baumrinde, die er von Zweigen schält. Um an diese zu gelangen, fällt er an Gewässern immer wieder Bäume. Die landläufige Meinung, dass der Biber Holz frisst, ist aber definitiv falsch, genauso die gelegentlich zu hörende Mär, er würde Fische fressen. Der heimische Biber gräbt seine Wohnhöhle immer im sandigen Material in den Uferbereich innerhalb der Gewässerböschung. Dies unterscheidet ihn vom kanadischen Biber, der große Dämme errichtet und darin seine Wohnhöhle (Biberburg) anlegt. Wichtig für den Biber ist, dass der Einstieg zur Wohnhöhle unter dem Wasserspiegel liegt. Dies bringt Schutz vor Feinden, sorgt für Wärmedämmung und ermöglicht einen guten Zugang zu seinem Lebensraum. Aus diesem Grund baut der Europäische Biber nur dort Dämme, wo der Wasserspiegel für seine Bedürfnisse zu niedrig ist, also an kleinen Bächen unter etwa 200 l/s Durchfluss. Beeindruckend ist dabei, dass der Biber im Stande ist, dieses stabile Querbauwerk innerhalb von 2-3 Tagen zu errichten. Daneben

werden in unserer Region auch Teiche als Lebensraum angenommen. Durch den Bau von Dämmen an Kleinbächen (und dies ist in den nächsten Jahren in der Region zu erwarten) kann der Grundwasserspiegel stellenweise gehoben werden, außerdem kann die Überflutungsgefahr angrenzender Flächen steigen. Dies ist der größte potentielle Konfliktpunkt zwischen dem Biber und dem Landnutzer Mensch. Sollte die Situation auftreten, dass ein Biberdamm errichtet wird und eine negative Auswirkung dadurch möglich sein könnte, wird zur umgehenden Kontaktaufnahme mit der zuständigen Wasserbauverwaltung geraten, die gemeinsam mit dem zuständigen Naturschutzsachverständigen eventuell notwendige Maßnahmen abstimmt. Biberdamm an einem Seitenzubringer der Lafnitz, Foto E. Trummer


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„kultur-land-leben“ A Kreuz is‘s ...

Kreuzsegnung und Maiandacht in Bergl

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m 26.05.2015 wurde das renovierte „Harrer Kreuz“ und der neugestaltete Vorplatz in Bergl von Pfarrer Dr. Boguslaw Swiderski gesegnet. Auf Initiative des Vereins „kulturland-leben“ hatte der Gemeinderat Kornberg unter Bürgermeister a. D. Josef Nestelberger 2014 beschlossen, die Renovierungsarbeiten zu unterstützen. Dieser Beschluss wurde nach der Fusionierung von der Gemeinde Riegersburg, vertreten durch Herrn Bürgermeister Manfred Reisenhofer, übernommen. Unter der Leitung von Herrn Karl Stangl und der tatkräftigen Unter-

stützung der Anrainer wurde das Kreuz und der Vorplatz in zahlreichen Arbeitsstunden neu gestaltet. Dank der finanziellen Unterstützung des Vereins kultur-land-leben sowie der Gemeinde Riegersburg konnte das Projekt in die Tat umgesetzt werden. Im Anschluss an die Segnung fand das Maibeten statt. Das gemütliche Beisammensein rundete diese Einweihung gebührend ab. Allen, die zur Erhaltung dieses Kulturgutes beigetragen haben, ein herzliches DANKE!

Kreuzsegnung

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Größter Tennisschläger A Maßstabsgetreuer Tennisschläger Der größte maßstabsgetreue Tennisschläger Österreichs steht beim TC Breitenfeld!

m 9. Mai war es endlich soweit und der größte maßstabsgetreue Tennisschläger Österreichs konnte nach monatelanger Arbeit auf der Tennisanlage mitten im Ortszentrum von Breitenfeld aufgestellt werden. Der Tennisschläger misst sagenhafte 6,5m in der Länge sowie 3,5m in der Breite und wurde mit allen und wurde detailgetreu nachempfunden. Großer Dank gilt hierbei der Firma Holzbau Rosenberger, die uns bei den Arbeiten unterstützt hat und den Tennisschläger mit musikalischer Umrahmung an den Bestimmungsort gebracht hat. Außerdem fand zeitgleich auf unserer Anlage ein Vergleichskampf gegen unseren Nachbarverein TC Krennach statt, welcher spannende und lustige Spiele mit sich brachte. Alle Videos, Fotos und Infos von dieser sowie den anderen Aktivitäten des Vereins finden Sie auch unter www.facebook.com/tc.breitenfeld


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Großalarm für Riegersburg Feuerwehr-Übung beim ehemaligen Lassl-Hof

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m ehemaligen Gasthaus Lassl in Riegersburg ist ein Brand in der Küche ausgebrochen. Der Brand drohte auf das 1. Obergeschoß überzugreifen. Vier Personen werden im Haus vermisst. Ähnlich Szenen spielten sich Ende der 1970er Jahre ebenfalls im Gasthaus Lassl ab. Dieses Mal war es nur eine Übungsannahme für den gesamten Abschnitt Riegersburg. Am 8. Mai wurde für die Feuerwehren des Abschnittes Riegersburg der Alarm ausgelöst. Die Feuerwehren Schützing, Kornberg-Bergl, Lödersdorf, Riegersburg und Breitenfeld rückten zum vermeintlichen Brand

ab. Ein Brand in der Küche mit extremer Rauchentwicklung und mit vier vermissten Personen war die erste Meldung an die Einsatzkräfte. Alle eingesetzten Kameraden mussten mit schwerem Atemschutz in das Gebäude vordringen. Während des Brandeinsatzes wurde eine Person über eine Leiter ins Freie gerettet. Drei Personen, die bereits bewusstlos waren, mussten mit Atemmasken und Tragetuch rasch aus dem Gefahrenbereich gebracht werden. Der Brand in der Küche wurde schnell lokalisiert und unter Kontrolle gebracht. Innerhalb kürzester Zeit wurden alle Personen

gerettet und dem Sanitätsdienst übergeben. Die 45 Feuerwehrkameraden waren mit 9 Fahrzeugen im Einsatz um das Übungsszenario abzuarbeiten. Nach etwa 1 ½ Stunden konnte „Brand aus“ gegeben werden. Alle abzuarbeitenden Punkte wurden von den Feuerwehren gelöst. ABI Johann Neuhold zeigte sich beeindruckt von der guten Zusammenarbeit der Wehren und vom sehr guten Verlauf der Übung. Ein besonderer Dank ergeht an die Marktgemeinde Riegersburg, die es ermöglichte, dass im ehemaligen Gasthof Lassl geübt werden konnte.

Feuerwehr Leistungsabzeichen Wettkampfgruppe der FF Riegersburg

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ach einigen Jahren Pause haben wir es wieder geschafft, eine Gruppe für das Feuerwehr Leistungsabzeichen zusammen zu stellen. Unser Ziel ist es, das Abzeichen in Bronze und Silber zu schaffen. Der erste Probelauf war in Feiting, wo wir erstmals unser Können unter Beweis stellen konnten. Ein Danke möchten wir der Wett-

kampfgruppe Schützing aussprechen. Die Gruppe und ihr Trainer Weber Sepp haben uns wertvolle Tipps und Tricks gezeigt, die uns sehr weitergeholfen haben. Am 20. Juni geht es dann beim Landesbewerb um das Silberne Abzeichen. Alles Gute wünschen wir der Wettkampfgruppe, damit ihr Ziel verwirklicht wird.

Die Wettkampfgruppe


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Die FF Riegersburg berichtet Besuch der Feuerwehrschule Lebring und Safty Tour Jugend und hier steht noch ein Blindtext und so weiter

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m 7. April war die Feuerwehrjugend Riegersburg in der Feuerwehrschule Lebring zu Gast. Es gab eine ausgedehnte Führung auf dem Ausbildungsareal und Vorführungen mit technischen Geräten. Auch die Landesleitzentrale konnte besichtigt werden. Ein großes Highlight war das Begehen der Gitterkäfige für die Atemschutzausbildung. Zum Abschluss gab es für alle ein Mittagessen. Das Wissen unserer Jugend wurde am 18. April in Trautmannsdorf unter Beweis gestellt. Beim jährlichen Wissenstest mussten die Jungflorianis Fragen über die Fahrzeug- und Gerätekunde sowie die Organisation den Aufbau der Feuerwehr an verschiedenen Stationen beantworten. Auch das Formalexerzieren musste korrekt ausgeführt werden. Dank wochenlanger Vorbereitung durften sich alle Jugendlichen bei der Schlusskundgebung über ihr bestandenes Abzeichen in den Stufen Bronze, Silber oder Gold freuen.

Erstmals war die FF Riegersburg bei der Safety Tour! Bei der Safety Tour (Kinder Sicherheits Olympiade) Bezirksausscheidung Südoststeiermark hatte das „San Team Riegersburg - Maria und Sepp Fiedler“ den Auftrag, der Jugend die Sanitätsarbeit in der Feuerwehr zu zeigen. Eingeladen in Gosdorf waren die 3. und 4. Klassen Volksschulen. In verschiedenen Stationen mussten die Jugend ihr Wissen und Können unter Beweis stellen. Bei der

Sanitätsstation wurde die Versorgung von Schnittwunden und Verbrennungen gezeigt. Bei einer Puppe durften sie eine Wiederbelebung versuchen und mit einem Defibrillator arbeiten. Sieger und qualifiziert für den Landesbewerb hat sich die Volksschule aus Hatzendorf. Für alle anderen war es aber ebenfalls ein tolles Erlebnis.

Herzlichen Glückwunsch zum 50. Geburtstag HFM Helmut Felkl Unserem Jubilar die besten Glückwünsche und Gesundheit wünschen deine Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden.


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Segnung des Einsatzfahrzeuges der Freiwilligen Feuerwehr Riegersburg

m Sonntag, dem 31. Mai 2015, wurde in Riegersburg ein neues allradgetriebenes Einsatzfahrzeug seiner Bestimmung übergeben. Ein LKW-A mit Rollcontainersystem konnte somit offiziell in den Dienst gestellt werden. Neben den rund 100 FeuerwehrkameradInnen aus den umliegenden Feuerwehren konnte das Kommando der Feuerwehr Riegersburg zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Herzlich willkommen geheißen wurden: LAbg. Anton Gangl, Bezirkskommandant-Stellvertreter Brandrat Rudi Temmel, Bürgermeister der Marktgemeinde Riegersburg Manfred Reisenhofer, 1. Vizebürgermeister Arnold Prisching-Neubauer, 2. Vizebürgermeister Johann Pußwald, Gemeindekassier Johann Hartinger,

Abteilungsinspektor Rudolf Hölzl und Abschnittskommandant Johann Neuhold. Die Hl. Messe und die Segnung des Fahrzeuges wurde von Feuerwehrkurat Kannonikus Alois Hauptmann zelebriert. Musikalisch umrahmt wurde die Feier von der Marktmusikkapelle Riegersburg unter der Leitung von Kapellmeister Josef Winkler. Kommandant HBI Karl Koth betonte in seiner Ansprache, die Wichtigkeit dieses Fahrzeuges. Das alte Klein-Löschfahrzeug (KLF) war nicht mehr verkehrstauglich und musste abgemeldet werden. Die Feuerwehr Riegersburg entschied sich für ein Allzweckfahrzeug mit einem sehr durchdachten Rollcontainersystem. Durch das Containersystem bleibt die Feuerwehr sehr flexibel. Sie kann sehr rasch und ohne großen Aufwand

auf die verschiedensten Einsatzanforderungen reagieren. Die Finanzierung des Fahrzeuges wurde durch gemeinsame Mittel des Landes, der Gemeinde und dem Kapital der Feuerwehr Riegersburg realisiert. In seiner Grußrede gratulierte Brandrat Rudi Temmel der Feuerwehr Riegersburg zu dem sehr durchdachten Fahrzeug. Besonderen Dank sprach Brandrat Rudi Temmel an Jürgen Wiedner und Patrick Kaufmann aus. Beide Kameraden der Feuerwehr Riegersburg wurden mit dem Verdienstzeichen der 3. Stufe des Landesfeuerwehrverbandes Steiermark ausgezeichnet. Als neu gewählter Bürgermeister dankte Manfred Reisenhofer der Feuerwehr für die Einsatzbereitschaft und das Engagement. Er gratulierte der Wehr zum neuen Einsatzfahrzeug und bedankte sich ebenfalls bei den beiden Ausgezeichneten. LAbg. Anton Gangl, der zum ersten Mal bei einem Festakt der Feuerwehr in Riegersburg war, zeigte sich von der Kameradschaft in der Feuerwehr beeindruckt und gratulierte ebenfalls zum neuen Fahrzeug. Mit dem Abspielen der Steirischen Landeshymne wurde der Festakt beendet. Die Marktmusikkapelle Riegersburg unterhielt noch für einige Stunden die Festgäste mit einem gemütlichen und sehr unterhaltsamen Frühschoppen.

Das neue Einsatzfahrzeug

Lebensrettende Ausrüstung

Der Bürgermeister gratuliert

A


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44 Geschichte

Streifzüge durch die Geschichte von Riegersburg Ein außergewöhnlicher Blick zurück! Zeitgeschichte - auf den Spuren der Vergangenheit.

Mit Günther Maierhofer Im Jahre 2008 verfasste ich auf Anregung meines geschätzten Freundes Kurt Adlgasser eine vierteilige Serie über die Geschichte Riegersburgs im Mittelalter, welche damals im „Vulkan“ veröffentlicht wurde. Das neue Redaktionsteam hat mich nun bewogen, die Arbeit wieder aufzunehmen, und die Ergebnisse meiner langjährigen Forschungstätigkeit zur Burg- und Pfarrgeschichte von Riegersburg in einer kleinen Serie publik zu machen.

Hans von Stadl – der Erbauer der Riegersburg Die Herren von Stadl sind bereits um 1300 als Rittergeschlecht urkundlich fassbar. Ihr Stammschloss Stadl in der Gemeinde Mitterdorf an der Raab ist noch heute als einst wehrhaftes Wasserschloss erhalten. Im 16. Jahrhundert gelang den Stadl ein rascher gesellschaftlicher Aufstieg. Bestand ihr Besitz um 1500 noch hauptsächlich aus ihrem Stammsitz und weit verstreuten Gülten, so besaßen sie 100 Jahre später, am Zenit ihrer Macht, sechs große Herrschaften: Riegersburg, Kornberg, Freiberg, Stadl, Krottendorf und Lichtenegg. Hans von Stadl, dem wir uns heute widmen wollen, war der älteste Sohn von Erasmus und Radegundis, geborene Welzerin. Sein Vater hatte Riegersburg, laut Einigung mit den Welzern vom 12. September 1570, gegen eine Bezahlung von 39.000 fl. gekauft. Unter ihm begann der

Ausbau der damals noch spätmittelalterlichen Riegersburg zu einem dem Geiste der Zeit entsprechenden wehrhaften Renaissanceschloss. Am 26. Mai 1578 verfasste Stadl sein Testament. Erben der Riegersburg wurden zu gleichen Teilen die drei Söhne aus erster Ehe, Hans, Christoph und Wolfgang. Vier Tage später verstarb Erasmus. Er wurde, seinem letzten Wunsch gemäß, in der Pfarrkirche St. Martin zu Riegersburg beigesetzt. Seine zweite Frau Eva, geborene Zollnerin, ließ ihm ein prächtiges steinernes Epitaph errichten, welches noch heute in der Hauptpfarrkirche erhalten ist. Nach dem Tod des Vaters einigten sich die drei Söhne aus erster Ehe mit ihrem Halbbruder Gottfried wegen des väterlichen Erbes. Hans wurde zum Herrn der bedeutenden Herrschaft Riegersburg bestimmt. Am 30. Oktober 1575 ehelichte Hans von Stadl Barbara von Königsberg. Sie schenkte ihm zwei Söhne, Georg Ehrenreich und Carl, und sieben Töchter. Hans von Stadl bekleidete, wie sein Vater, hohe landschaftliche und staatliche Ämter: So war er unter Erzherzog Karl II. zeitweise Landesverwalter, Verordneter und Präsident der steirischen Landstände. Unter seiner Präsidentschaft wurde das Grazer Landhaus 1581-84 ausgebaut. Weiter war er innerösterreichischer geheimer Rat und steirischer Truchsess. Am 26. April 1597 wurden die Brüder Hans, Christoph und Gottfried von Stadl in den erblichen Freiherrnstand erhoben. Unter den protestantischen Stadl

erlebte der evangelische Glaube im Bereich der ausgedehnten Hauptpfarre Riegersburg seine Blütezeit. Durch das damals vom katholischen Landesfürsten und den evangelischen Stadl alternierend ausgeübte Patronatsrecht kam es wiederholt zu konfessionellen Spannungen in Riegersburg, auf die ich in einer der nächsten Folgen genauer eingehen will. Hans von Stadl führte zwischen 1580 – 1600 den bereits unter seinem Vater Erasmus begonnenen Ausbau der Festung Riegersburg zielstrebig fort. So wurde das Hauptgebäude, dem Geschmack der Zeit entsprechend, unter ihm vollendet. Die kühn auf der äußersten Felskante der West- und Nordseite des Burgfelsens aufgeführten Räumlichkeiten der Hochburg umgeben, bis zu drei Geschoße hoch, drei teilweise mit herrlichen Arkaden ausgestattete Innenhöfe. Die prunkvolle Innenausstattung der Wohnzimmer auf der Ostseite (Römerzimmer, Bilderzimmer, Fürstenzimmer usw.) sind ebenso sein Werk wie der berühmte Rittersaal mit seinen prachtvoll intarsierten Türportalen. Hans von Stadl begann auch, die Hochfläche des Burgfelsens mit teilweise noch heute erhaltenen Wehranlagen zu befestigen. So zeugt das sogenannte „Pyramidentor“ vom Kunstsinn des Bauherrn. Gleich neben diesem mit der Hochburg durch den „Weißen Gang“ verbundenen Tor befindet sich ein kleiner manieristischer Lustgarten mit dem Badehaus. Im Inneren dieses turmartigen Gebäu-


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des fand man in Zuge wissenschaftlicher Untersuchungen das Wappen des Erbauers und seiner Gemahlin Barbara von Königsberg. Auch die einst den gesamten östlichen und südlichen Rand des Hochplateaus umlaufende und mit Schießscharten versehene sogenannte „Innere Ringmauer“ war, mit all ihren einst so beeindruckenden Rondellen und Wehrtürmen, ein Werk der Stadl, ebenso die beiden Gräben und oberen Tore, wiewohl damals noch in stark vereinfachter Form. 1603 ließ Hans von Stadl die „Herrschaft Riedtkherspurg Freyhaiten“ verfassen, eine Art Strafgesetzbuch für die zur Herrschaft gehörenden

Untertanen. In diesem höchst interessanten Schriftstück werden unter anderem die Strafen für Körperverletzung, Diebstahl, Versetzung eines Grenzsteines, Verletzungen des Fischerei-, Jagd- und Dachtraufrechts usw. geregelt.

Der Hajdukeneinfall von 1605 Am 26. Mai 1605 überquerten die ungarischen Hajduken die steirische Landesgrenze. Nachdem sie das Schloss Hohenbrugg und den Markt Fehring eingenommen hatten, zogen sie entlang des Graztales bis auf vier Kilometer an die Riegersburg heran. Einen Sturmangriff auf das

gut ausgebaute Bollwerk wagten sie aber nicht, sondern zogen von Hatzendorf Richtung Fürstenfeld weiter. Die wehrlose Bevölkerung wurde zwar rechtzeitig durch Böllerschüsse von der Festung gewarnt, der wirtschaftliche Schaden für die fürchterlich verheerte Herrschaft Riegersburg war aber enorm. In einem erhaltenen Brief Stadls an die Verordneten der steirischen Landschaft beklagt sich dieser wegen des mangelhaften Zustandes der Landesverteidigung: „Es ist gott wais in gott zu erparmen, daz bei so vilfeltiger warnung und vermonung so gar kain fürsehung in dißen viertl Vorau fürgenomen will werden und daz die armen leut so jämerlich w


46 Geschichte

w nidergehaut, verprent und in der pluethund dienstparkait gebracht müessen werden..“

ge Werkzeug erhielt Stadl auf seine Bitte von den Verordneten aus den Radkersburger Vorräten.

Das fürchterliche Elend dieser Zeit spiegelt am besten ein erhaltener Brief der Riegersburger Burgfrau Barbara von Stadl an Magdalena von Eibiswald wieder: „…ist Ein solher schrökhen und forcht pei den leiden das nit müglich zuesagen ist gleich woll khain wuntter den die ganz Zeit herumb Ein solches Erschröckhliches prenen plintern und Rauben von den gottlosen Dirkhen Heiduckhen dorfern und gehultigen gelöst Wolhe so Überauß grossen schaten gedan Mit Wöckhfierung viller Hunttert sellen auch fill daussent Haubt fiech und Ross das ich dier Mein liebste Frau Maimb khain Zall Wais zuschreiben..“

Niedergang des Hauses und Verkauf der Riegersburg

Am 30. September 1605 brachen die Hajduken und die mit ihnen verbündeten Tataren und Türken abermals in das Raabtal ein. Eine starke Abteilung der Rebellen wagte sich bis in die Nähe der Riegersburg. Hans von Stadl sandte seinen Sohn Georg Ehrenreich zu den Verordneten der steirischen Landschaft mit der Bitte, ihm ein Fähnlein geworbener Knechte zur Verteidigung der Burg zu schicken. Die Verordneten verwiesen Stadl an den für Truppenverlegungen zuständigen Landesfürsten. „Gott gebe seine Gnade, dass die Feinde so lange stille halten, bis Reiter und Fußvolk in Anzug sind“ erwiderte Stadl. Damals flüchteten tausende Bauern nach Riegersburg. Stadl zeigte sich außerstande, sie alle aufzunehmen. Er fürchtete die gereizte Stimmung unter den Untertanen, deshalb ließ er am Fuß der Festung ein Flüchtlingslager errichten. Um sie vor feindlichen Angriffen zu schützen, ließ er um das Lager eine Schanze errichten, deren Ausmaße man noch heute anhand von Geländestufen im Vorfeld des Eselsteiges erahnen kann. Das für den Bau der Schanze notwendi-

Die kostspieligen Rechtshändel um die grabnerische Erbschaft, der Ausgleich mit dem Halbbruder Gottfried, die Vormundschaftsabrechnung mit seinem Vetter Hans Andree, der gewaltige Ausbau der Riegersburg und vor allem die verheerenden wirtschaftlichen Auswirkungen der Kuruzzeneinfälle des Jahres 1605 führten bald zum wirtschaftlichen Niedergang der Familie Stadl und zur Anhäufung eines gewaltigen Schuldenberges.

Erbauung des untern alten Schloß in den nächst folgenden drey Jahren aus meinem Gut 3000 fl., jedes Jahrs 1000 fl. hergeben werden, damit dasselb gleichfalls zu einer tauglichen Wohnung, doch nit zur Vestung, dem obrigen schädlich zu seyn zuegericht werden, und jeder Bruder absonderlich bewohnt seyn möge…“ Das Hauptschloss sollte also an seinen älteren Sohn Georg Ehrenreich fallen, welcher seinem Bruder Carl innerhalb von drei Jahren 3.000 fl. zum Wiederaufbau des alten, damals schon verfallenen unteren Schlosses auszahlen soll. Allerdings soll die untere Burg nicht zur Festung ausgebaut werden, damit sie der oberen Burg nicht Schaden zufügen kann.

Am 7. Juni 1594 verfasste Hans von Stadl sein Testament. In der Einleitung zu seinem letzten Willen betonte Stadl, dass er im Sinne des evangelischen Glaubens getauft, erzogen und unterwiesen wurde. Sein Körper soll in der Riegersburger Pfarrkirche St. Martin, seinem Stande gemäß, beigesetzt werden. Hier soll ihm seine Frau Barbara ein Epitaph, gleich rechts neben dem seines Vaters, errichten lassen. Auf demselben soll ausdrücklich vermerkt werden, dass „ich das Schloß Rieggerspurg, zeit des 80 Jahrs meiner Inhabung mit neuen Gebäuen Stattlichen erhebt, und wie der Augenschein ausweist, zuegericht habe…“

1617 verstarb der älteste Sohn Georg Ehrenreich. Ein Jahr später lag auch der Vater Hans im Sterben. Bei einem Aufenthalt im oststeirischen Birkfeld war Stadl schwer erkrankt. Die Verordneten der steirischen Landschaft übten nun scheinbar starken Druck auf den Todkranken aus, sie erinnerten ihn immer wieder an seine hohen Steuerschulden, und drängten zum Verkauf von Riegersburg. Tatsächlich stimmte Hans von Stadl, von seiner Krankheit gezeichnet und möglicherweise nicht mehr Herr seiner Sinne, zwei Tage vor seinem Tod diesem Verkauf zu, die Riegersburg ging um 115.000 fl. an den katholischen Freiherrn Georg Christoph von Urschenbeckh.

Als Universalerben setzte Hans von Stadl seine beiden Söhne Georg Ehrenreich und Carl ein. Beide sollen bis zur Erreichung der Volljährigkeit in der neu ausgebauten Hochburg wohnen, „da aber zween Brüder in einem Schloß beysammen zu wohnen, sich nit allzeit vergleichen können, so ist mein Will und Meinung, dass mein älterer Sohn Georg Ehrenreich … das Oberschloß, so statlich erbaut ist, gleichwohl bewohnen soll, aber beynebens sollen auch zu

Längst sind die großartigen kulturellen Leistungen des Hans von Stadl für die Riegersburg in Vergessenheit geraten und die Jahrhunderte haben einen Mantel des Schweigens über sein Werk ausgebreitet. All seinen Ruhm, der Bauherr von Riegersburg zu sein, hat seine Nachfolgerin Catharina Elisabeth von Galler geerbt. Mögen diese wenigen Zeilen ein Lichtstrahl sein, weisend auf das Werk einer wichtigen historischen Persönlichkeit unserer Geschichte.


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Lödersdorfer Sparverein spendet Schwimmhilfen für die Volksschule

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er Vorstand des Sparvereins Lödersdorf hat im Zuge seiner Auflösung beschlossen, dass das noch vorhandene Vereinsgeld der Volksschule Lödersdorf zugute kommen soll. Mit diesem Geldbetrag des Sparvereins wurden Schwimmhilfen angeschafft. Damit ist ein entsprechend sicherer Schwimmunterricht für unsere Kinder der VS Lödersdorf im Hallenbad Feldbach, bzw im Seebad Riegersburg gewährleistet. Dafür gilt dem Lödersdorfer Sparverein ein besonderer Dank!

Übergabe der Schwimmhilfen durch den Sparverein Lödersdorf

In unserem Shop in Schützing möchten wir vorraussichtlich ab Herbst 2015 eine große Palette an kulinarischen Spezialitäten aus unserer Region anbieten.

Deshalb sind wir auf der Suche nach Produzenten von heimischen Produkten aus Kulinairk, Handwerk sowie sonstigen kreativen Werken. Außerdem suchen wir zur Unterstützung im Verkauf eine engagierte, Kulinarik interessierte, kontaktfreudige Kraft. Überdurchschnittliche Bezahlung auf Basis Geringfügigkeit.

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48 Kulinarik

Buschenschank Bernhart Ein Beitrag zur kulinarischsten Gemeinde Die Gemeinde Riegersburg verfügt über qualitativ hochwertige Betriebe im Bereich Kulinarik.

Zum Betrieb

Wir schauen auf eine lange Vergangenheit zurück – derzeit führt meine Mutter den Betrieb in der 15. Generation. In ca. 4 Jahren ist die Übergabe des Betriebes geplant. Ursprünglich bekamen unsere Vorfahren – die Kickenweiz – den Betrieb von der Pfarre Riegersburg gestellt. Der Preis für den Hof war seinerzeit, dass jede Generation einen Sohn als Pfarrer stellt. Mein Großvater Anton Kickenweiz war schon ein Pionier und Vorreiter für den Weinbau in der Steiermark. Er war sehr engagiert und in sämtlichen Gründervereinen vertreten. Nach der Betriebsübergabe an meine Eltern 1982 wurde der Buschenschank intensiv ausgebaut. Ebenso entschieden sich meine Eltern Ende der 90er Jahre den bisherigen haltb Obstbau halb Weinbaubetrieb auf 80 % Weinbau umzustellen. Das produzierte Obst wird zur Gänze im Betrieb zu Fruchtsäften, Edelfeinbränden, Marmeladen, Chutneys und Essig verarbeitet. Das Kürbiskernöl entspringt auch der eigenen Produktion. Das Geselchte und unser Barriqueschinken (ausgezeichnet mit dem Innovationspreis steirisches Vulkanland) und alle anderen Fleischspezialitäten werden ausschließlich aus dem Vulkanlandschwein hergestellt. Ebenso sind wir bemüht, die Kilometerleistung der bei uns verarbeitetn Waren niedrig zu halten. Soweit es möglich ist werden Gemüse, Eier usw. bei einheimischen Bauern bezogen. In den letzten Jahren wurden wir vermehrt auf den vegetarischen und veganen Trend (Lebenseinstellung) aufmerksam. Mama Christine machte einen Kochkurs indem sie das Tofumachen erlernte (die Bohnen werden

von einem Kirchberger Biobauern bezogen). Verschiedenste saisonale Tofurezepte werden ausprobiert, neue Schmalzkreationen (nach Saison – die Grundlage ist Kokosfett) und Aufstrichspezialitäten und Salatkreationen werden regelmäßig neu erfunden. Seit nahezu 15 Jahren sind wir Bestandteil der Markengruppe „Ausgezeichneter Buschenschank“ – Gutes vom Bauernhof und Vulkanland Gütesiegelbetrieb. Die Gruppe der Buschenschenker hat es sich zur Aufgabe gemacht, alte Traditionen zu wahren und trotzdem stielvoll in hohem Niveau zu kredenzen. – Näheres über die Auflagen des Gütesiegels gibt es unter www.buschenschank-bernhart. at – Buschenschank – Ausgezeichneter Buschenschank. Wir werden dafür ständig von beauftragten Prüfern getestet – natürlich Inkognito.

Wein

Für die Weingartenpflege und die Obstgärten ist nach wie vor Seniorchef Ferdinand verantwortlich. Und das macht er wirklich gut. Sogar im letzten Jahr, als die meisten Winzer

über so schlechtes Weingartenmaterial stöhnten konnten wir wunderschöne, reife Trauben ernten. Seit knapp 10 Jahren ist Seppi Nestelberger, der Ehemann meiner Schwester Eveline, für den Ausbau unserer Weine verantwortlich. Mit großer Beständigkeit arbeitet er an der Weinstilistik. Die hervorragende Lage des Riegersburger Burgberges (welche wir seit 2005 bewirtschaften) ist dafür ein Fundament von unschätzbarem Wert.

Unser (vielfältiges) Angebot umfasst 3 Stufen Als erstes die Klassik Linie – frische, fruchtige Weine mit pikantem Säurespiel und sortentypischen Aromen. Unsere Klassik Weine sind derzeit bis auf den Gelben Muskateller, Rivaner und Weißburgunder alle Vegan. Bei den Lagenweinen – Burgweingut – stehten Boden und Mikroklima im Vordergrund. Diese Weine zeigen ihre wahre Größe nach einer längeren Reifezeit. Die hochwertigsten Weine werden im


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kleinen od. großen Holzfass vergoren und für einige Monate ausgebaut. Die traditionelle und behutsame Vi- nifikation bestimmt seit vielen Jahren die zeitlose und elegante Linie unseres Hauses.  Freunde des prickelnden Genusses sollten bei uns unbedingt den Ursecco oder Schilcherfrizzante probieren.

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Die Sortenvielfalt bei einem so kleine Niveau erreicht. Landessieger, TherBetrieb von knapp 11 Hektar ist zwar menlandsieger, Alpen Adria Sieger etwas ungewöhnlich, jedoch lässt es usw. große Panoramaterrasse Beim Wettbewerb (Landeskammer) viel Spielraum für neue Ideen. Vegane Spezialitätenkarte mit selbsthergestelltem Tofudes aus Kirchberger Sojabohnen Jahres“ sind wir in Unsere Erfolge: Goldmedaillen bei „Bauernhof der Kategorie „Buschenschank“ derSelchwaren Austrian Wine Challenge, Falstaff werden ausschließlich aus dem Vulkanlandschwein hergestellt, immit Beknapp 4.500 Stimmen SIEGER geworPrämierungen, Walter Tucek – Del trieb selbst verarbeitet und geräuchert. Fabro – speziell mit den Burgweinen den! Silvia wurde wieder internationales Hochimmer prämierte Qualitätsweine, Weine von Riegersburger Burgberg undBernhart Edelfeinbrände

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Verwurzelt der Riegersburg  mit300 jähriger Gewölbekeller, Pavillon und Innenhof - für Feste aller Art - ob Geburtstagsfeier, Pensionierung, Firmung oder Betriebsausflüge. • große Panoramaterrasse • Vegane Spezialitätenkarte mitzwischen selbsther Zentraler Punkt allen Ausflugszielen (Burg, Greifvogelwarte, Klettergarten, gestelltem Tofu aus Kirchberger Sojabohnen Gölles, Freibad, Zotter Schoko, Fromagerie zu Riegersburg, Vulcano) • 300 jähriger Gewölbekeller, Pavillon und Innenhof - für Feste aller Art ob Geburtstagsfeier, Pensionierung, Firmung oder Betriebsausflüge.  Erlebnisspielplatz, umzäunt und TÜF geprüft • Zentraler Punkt zwischen allen Ausflugszielen (Burg, Greifvogelwarte, Klettergarten,  Großzügige Parkmöglichkeiten—auch für Busse Vulcano Schinken) Gölles, Freibad, Zotter Schoko, Fromagerie zu Riegersburg, • Erlebnisspielplatz, umzäunt und TÜFBetreib, geprüftAusgezeichnete Buschenschank, Gutes vom Bauern Vulkanland Gütesiegel • Großzügige Parkmöglichkeiten - auch für Busse hof Betrieb

Wein:gut Buschenschank Bernhart,Bernhart, HofbergHofberg 61, 8333 Tel:Tel: 03153 8379 Wein:gut Buschenschank 61, Riegersburg, 8333 Riegersburg, 03153 8379 www.buschenschank-bernhart.at mail: bernhart@buschenschank.at Www.buschenschank-berhart.at bernhart@ buschenschank.at Dienstag bis Sonntag ab 14:oo, Montag Ruhetag - durchgehend bis 15.11.15 Dienstag bis Sonntag ab 14:oo, Montag Ruhetag—durchgehend bis 15.11.15 16.11.15 bis 13.12.15 Freitag, Samstag und Sonntag ab 14:oo. Weinverkauf täglich. 16.11.15 bis 13.12.15 Freitag, Samstag und Sonntag ab 14:oo. Weinverkauf täglich. Falstaff Heurigen Guide Landesweinbewertung 2015

Dank unserer treuen Gäste wurden wir in den erstmals erschienenen Heurigen Guide


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Rotes Kreuz - Betreutes Wohnen Mit Sicherheit wohlfühlen.

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enn Wohnen auch im Alter wohlfühlen bedeutet, dann gilt es besonders vielen Ansprüchen gerecht zu werden. Der Wunsch nach Sicherheit, einer behaglichen Umgebung, nach seniorengerechter Ausstattung der eigenen vier Wände, sozialen Kontaktmöglichkeiten und einer professionellen, liebevollen Unterstützung, wenn sie gebraucht und gewünscht wird – alles Wünsche, die erfüllt werden wollen und die erfüllt werden: mit dem Betreuten Wohnen des Roten Kreuzes!

Vortrag „Mit 90 auf dem Jakobsweg – wenn nicht jetzt, wann dann?“ Im Betreuten Wohnen stehen nicht nur Gedächtnistraining oder Bewegungsübungen auf dem wöchentlichen Programm, sondern auch gemeinsames Frühstück, Feiern und Ausflüge. Diesmal war es ein Vortrag der ganz besonderen Art, der die BewohnerInnen – und nicht nur diese - faszinierte. Ein Vortrag von OMA Toppelreiter: Die mittlerweile 94-jährige hält Vorträge vor Studenten, vor Senioren, spricht im Radio und Fernsehen.. und alle sind begeistert. So war auch der Vortrag mit Bildern im Breitenfelder Hof ein berührendes, aufrüttelndes und ermutigendes Erlebnis: Inspirierend erzählte OMA Toppelreiter, wie sie es schaffte, vieles in ihrem Leben zum Positiven zu verändern und wie jede und jeder es schaffen kann, egal, in welchem Alter. OMA`s „Erstkontakt“ mit Santiago de Compostela, Finisterre und überhaupt dem Camino de Santiago erfolgte 2009. Seitdem träumte sie davon, die älteste Pilgerin auf dem

v.l.n.r.: Martina Schnepf, Rotes Kreuz; Frau OMA Toppelreiter; Beatrix Cichocki-Richtig, Rotes Kreuz

Jakobsweg zu sein. Nach einem konsequenten Training pilgerte sie dann tatsächlich mit über 90 Jahren 120 Kilometer auf dem Jakobsweg und erhielt als älteste Pilgerin die Pilgerurkunde. Ärzte und viele „Freunde“ prophezeiten ihr, dass eine über 90-jährige „nicht mehr kann“ und sich lieber „schonen“ solle. OMA Toppelreiter zeigte sich und allen Zweiflern, dass es zum Erfolg führt, wenn das Ziel ein Herzenswunsch ist. Ihre Geschichte hat sie im Buch „Mit 90 auf dem Jakobsweg - Wenn nicht jetzt, wann dann?“ niedergeschrieben- erhältlich ist das Buch über ihre Website www.omatoppelreiter.com.

Geistig und körperlich fit bleiben

OMA Toppelreiter das Modell!

Anmeldung unbedingt erforderlich: 0676/875410253, Frau Martina Schnepf

OMA Toppelreiter ziert ab Juli die „Betreuten Wohnhäuser“ des Roten Kreuzes mit ihrem Bild – auf diese Art begleiten ihr Lebensmut und ihre Lebensfreude auch die Bewohnerinnen und Bewohner – ein HERZLICHES DANKE dafür!

Sie wünschen sich Abwechslung und Gesellschaft? Wir laden Sie ein, an jedem Mittwoch von 9 bis 11 Uhr gemeinsam im Gemeinschaftsraum des Betreuten Wohnens, Riegersburg 23, mit den BewohnerInnen des Betreuten Wohnens an den Aktivierungsstunden der Seniorenanimateurin Frau Martina Schnepf teilzunehmen. Gedächtnistraining, Bewegungsübungen uvm. unterstützen Sie dabei, länger gesund zu bleiben. Für Getränke und eine kleine Stärkung ist gesorgt, Unkostenbeitrag €7,-.

Freie Wohnungen:

Sie möchten selbstbestimmt aber mit Unterstützung der Betreuerin, die Sie in der Organisation des Alltages unterstützt, in Ihren eigenen barrierefreien „vier Wänden“ leben?


51 Im Betreuten Wohnen Riegersburg sind noch Wohnungen frei. Wir laden Sie herzlich ein, diese unverbindlich zu besichtigen und sich über die Kosten zu informieren.

Nähere Informationen zum Betreuten Wohnen erhalten Sie unter der Telefonnummer: 0676/ 8754 10250, Frau Dr. Beatrix Cichocki-Richtig Eine ideale Ergänzung zum Betreuten Wohnen ist der Besuchs- und Begleitdienst des Roten Kreuzes, daher ist geplant, auch in Riegersburg eine Besuchsgruppe aufzubauen. Zu diesem Zweck suchen wir Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren möchten. Interessierte melden sich bitte unter der Telefonnummer 0676/875410253

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Betriebe sind gefordert – Vorteile für Jugendliche und Stärkung der Regionalwirtschaft. Für Jugendlichen werden noch Partnerbetriebe in unserer Gemeinde gesucht. „Durch die Vergünstigungen wird nicht nur die Heimatgemeinde für junge Menschen attraktiver, sondern auch der regionale Konsum und die Regionalwirtschaft gestärkt“, meint Stefan Preininger, Vulkanland-Jugendmanager. Interessierte Betriebe können sich beim Regionalen Jugendmanagement unter Tel: 0664/886 74 746 oder per Mail: an preininger@vulkanland.at melden.

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52 Sport

Neues vom Sportverein Riegersburg bleibt in der Gebietsliga!

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ange befand sich unsere Kampfmannschaft mitten im Abstiegskampf. Zwar haben sich die Blau-Gelben in den bisherigen Frühjahrsspielen im Vergleich zum Herbst durchaus wacker geschlagen und konnten auch den einen oder anderen (Überraschungs-) Sieg einfahren - der Abstand zu den spielstärkeren Mannschaften ist aber immer noch groß. Aufgrund der jüngsten Ligareform ging das Zittern daher bis zuletzt weiter. Ausgerechnet gegen den Lokalrivalen Breitenfeld musste das Relegationsspiel gegen den Zweiten der 1. Klasse Süd A ausgetragen werden. In zwei emotionsgeladenen Duellen ging Riegersburg schlussendlich knapp mit 2:0 und 1:2 als Sieger hervor und spielt damit weiterhin in der Gebietsliga Süd. Nachdem der Klassenerhalt gesichert ist, können nun die Planungen für eine sorgenfreie nächste Saison fort- und umgesetzt werden!

Nachwuchs

Unser Fußballnachwuchs entwickelt sich weiterhin sehr zufriedenstellend. Ende Mai konnten wir auf unserem Sportplatz ein Schnuppertraining durchführen und durften dabei wieder einige „Neuzugänge“ für den „Fußballkindergarten“ begrüßen. Unsere Mannschaften der U7, U8A und U8B, der U9 und U12 (SG mit Hatzendorf) sowie der U14 (SG mit Breitenfeld) schlugen sich in der Meisterschaft sehr ordentlich, die großen Fortschritte im spielerischen (und bei den Größeren auch bereits im körperlichen und taktischen) Bereich sind nicht zu übersehen und machen stolz. Unser großer Dank gilt der Fa. Zehethofer, die unsere Nachwuchsmannschaften auch in dieser Saison wieder großartig unterstützt und die – zum Teil weiten, bis ins Wechselgebiet führenden – Auswärtsfahrten sehr erleichtert hat.

Veranstaltungen

Zuletzt ging wieder das traditionelle Sonnwendturnier im Grazbachstadion über die Bühne, das zum zweiten Mal als Nachtevent bei Flutlicht veranstaltet werden konnte. Zahlreiche Hobbymannschaften waren bei diesem Kleinfeldturnier mit viel Spaß und Einsatz bei der Sache. Folgende Veranstaltungen werden in den kommenden Wochen und Monaten wieder durchgeführt: 11./12. Juli: Sportlerfeiertage mit Siebenmeterturnier und Schnitzelparty 24. Juli: „Calcio Riegersburgo – wir kicken auf dem Marktplatz“ (im Rahmen der Aktion „Kinder-Ferien(s) pass) Mit blau-gelben Grüßen Vorstand, Nachwuchsleitung und Trainerteam der SU Raiffeisen Zotter-Schokoladenmanufaktur Riegersburg-Vulkanland

Keine Angst vor Ludwig! Elisabeth Väth-Schadler spielt Ernstes und Heiteres von Ludwig van Beethoven am großen Fazioli - Konzertflügel! Freitag, 10. Juli 2015, 19:00 Uhr Lödersdorf 38 (ehem. Lödersdorfer Kernölpresse)

Eintritt: Freie Spende Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


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Meisterschaft Union Tennisclub Riegersburg (UTC)

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er UTC Riegersburg hat die Saison in der Landesliga mit einem sensationellen Start begonnen. Einem eindrucksvollen 9:0 gegen Gratkorn, folgte in der zweiten Runde ein 6:3 Sieg in Eggersdorf. Damit dürfte das Vorhaben, Verbleib in der Landesliga für die Mannen von Harald Gumhold auf alle Fälle gelingen.

Unser Klub ist übrigens der einzige Vertreter vom Bezirk Südoststeiermark in dieser Liga! Nicht so erfolgreich gestaltete sich der Meisterschaftsbeginn für unsere 2. Mannschaft. Nach der Niederlage in Hartberg, wurde auch das Match gegen Kirchberg knapp verloren. Aber das Team von Florian Brandl wird sich sicher gegen leichtere Gegner noch rehabilitieren. Mannschaft 3 ohne den verletzten Kapitän Manfred Hammerl hat erst ein Spiel absolviert und dabei gegen Ilztal 5:4 gewonnen. Die Senioren 45+ eröffneten die Meisterschaft mit einem 4:2 Sieg in Kirchbach. In der Jugendmeisterschaft gab es für beide Teams ( U11, U13 ) knappe Niederlagen in Fürstenfeld und Gleisdorf.

dorf geschlagen und dann das zweite Match gegen Pischelsdorf verloren.

Saisonstart

Nach der doch recht schwierigen Wettersituation am Beginn, sind die Tennisplätze nun in einem Topzustand. Der UTC Riegersburg bedankt sich bei allen freiwilligen Helfern für die wie immer tolle Mitarbeit bei der Frühjahrssanierung der gesamten Anlage (Plätze und Tennishaus). Bereits seit Anfang Mai gibt es für alle Mitglieder die Möglichkeit an verschiedenen Aktivitäten teil zu nehmen. So ist jeweils an Montagen von 17 Uhr – 20 Uhr sogenanntes „Freies Spiel“ für Herren und dieselbe Veranstaltung am Mittwoch zur selben Zeit für Damen. Dabei sollte neben dem Tennisspiel auf alle Fälle der gesellschaftliche Wert eine große Rolle spielen.

Veranstaltungen

Das Team von Toni Zotter hat Gers-

Unsere bedeutendste Sache, das Intersportturnier findet heuer vom 24.Juli – 26.Juli 2015 statt. Dieser in der Südoststeiermark wohl einmalige Event wird bereits 24 Jahre lang durchgeführt. Der UTC Riegersburg beteiligt sich auch am Dorffest am 18.Juli 2015.

Fink Paul, Gugataschka Leo

Neuhold Maurice, Angelucci Simon

Intersport Ü 40 Cup

Philharmonische Klänge gespielt auf Schloss Kornberg

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as Philbass Quartett und Sopranistin Olga Bezsmertna begeisterten im Innenhof von Schloss Kornberg. Das erste Kammermusik-Ensemble aus den Reihen der Kontrabassisten der Wiener Philharmoniker mit Ödön Racz, Iztok Hrastnik, Alexander Matschinegg und Elias Mai lud bei herrlichem Frühsommerwetter zum philharmonischen Hochgenuss. Die vier Kontrabassisten spielten Werke von Mozart, Tschaikowsky, Piazzolla, Telemann und Brahms. Der unermüdliche Kulturschaffende Karl Nestelberger und sein Verein KulturLand-Leben haben das Ereignis initiiert. Am 21. Juni konzertierte in Straden das Internationale Philharmonische Jugendorchester. Kulturhochgenuss im Innenhof von Schloss Kornberg. Das Philbass Quartett und Olga Bezsmertna begeisterten.

Hochwertiger Kulturgenuss


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Eröffnung mit großer Fliesenschau bei Creativ Fliesen Graf in Krennach

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in neues Geschäft belebt die Ortsgemeinde. Creativ Fliesen Graf mit Sitz in Krennach hat in Riegersburg eine umfassende Fliesenschau eröffnet. Sarah Graf und Andreas Koth leiten das Unternehmen, welches sich auf hochwertige Planung, Sanierung und Gestaltung sowie edle Handwerkskunst im Innen- und Außenbereich spezialisiert hat. Im Bereich der Sanierung arbeitet die Firma Graf eng mit Installations- und Elektrobetrieben, aber auch mit weiteren Gewerbebetrieben wie Bodenlegern, zusammen, um für ihre Kunden einen reibungslosen Ablauf zu garantieren.

Bodenleger Franz Ackerl, Geschäftsführer Andreas Koth, Josi Graf, Geschäftsinhaber Sarah Graf, Wirtschaftsbundobfrau Elisabeth Zehethofer und Bürgermeister Manfred Reisenhofer gratulierten zur Eröffnung

Wir

bauen Zukunft.

DINNER & MUSICAL AUF SCHLOSS KORNBERG Sonntag, 02.08.2015 – 11.30 Uhr Samstag, 10.10.2015 – 18.00 Uhr Preis EUR 69,- pro Person (Sektempfang, 4-Gang Menü und Musicals) Dinner by Raimund Pammer & Musical by Anja Wendzel & Friends Reservierungen unter: info@schlosswirt.com

Teerag-Asdag AG | NL Stmk. Gleichenberger Straße 55 | 8330 Feldbach T +43 (0)3152 2216-25 office.feldbach@teerag-asdag.at www.teerag-asdag.at

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14.03.2012 12:22:42 Uhr


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Besondere Anlässe Wir gratulieren

Der Herr Bundespräsident hat Ihnen, Herrn Franki Peter Kalita aus Schweinz in der Gemeinde Riegersburg, mit Entschließung vom 23. Februar 2015 den Berufstitel OBERSCHULRAT verliehen. Ich gratuliere Ihnen zu dieser Auszeichnung und wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute. Mit herzlichen Grüßen

Franki Peter Kalita, Schule Hatzendorf

Unsere Neugeborenen

Wir heißen sie herzlich willkommen! Höfler-Wagner Felix

Mießl Jonas Karl

Zweifler Nora

Koller Alexander Jonas

Huber Felix Andreas

Janisch Emma

Kienreich Anna

Krenn Sophia

Fink Katharina

Knapp Carolina

Knaus Paul Philipp

Krivanec Paul Marco

Radaschitz Maximilian

Leitgeb Lennox Finn

Dampfhofer Julia Ingrid

Mandl Karl

Lödersdorf; Eltern: Höfler-Wagner Sandra und Grill Jürgen

Lödersdorf; Eltern: Koller Sandra und Bernhard

Lembach; Eltern: Kienreich Klara und Wolfgang

Altenmarkt; Eltern: Meixner Maria und Knapp Stefan

Bergl; Eltern: Radaschitz Christine und Schmid Mario

Breitenfeld; Eltern: Dampfhofer Walpurga und Tokár Dušan

Koch Lena

Riegersburg; Eltern: Koch Diana und Theni Robert

Schützing; Eltern: Mießl Sonja und Günther

Schweinz; Eltern: Huber Jasmin und Andreas

Bergl; Eltern: Krenn Birgit und Paar Markus

Schützing; Eltern: Knaus Tanja und Philipp

Schützing; Eltern: Leitgeb Viktoria und Stefan

Lembach; Eltern: Mandl Bettina

Unger Hannah

Lembach; Eltern: Unger Petra und Weinrauch Christof

Lödersdorf, Eltern: Zweifler Martina und Richard

Riegersburg; Eltern: Janisch Andrea und Christian

Schützing; Eltern: Fink Elfriede und Herbert

Bergl; Eltern: Prisca Krivanec und Marco Wagner


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www.riegersburg.gv.at

Veranstaltungen & Termine 2.7. 4.7. 5.7. 5.7. 5.7. 8.7. 10.7. 11.-12.7. 13.7. 16.7. 17.7. 18.7. 19.7. 19.7. 24.7. 25.7. 30.7. 31.7. 1.8. 2.8. 5.8. 8.8. 8.8. 8.8. 9.8. 14.-16.8. 15.8. 18.8. 23.8. 29.8. 30.8. 4.-6.9. 12.9. 18.9. 20.9. 20.9. 27.9.

Impressum: Herausgeber, Eigentümer und Verleger: Marktgemeinde Riegersburg, 8333 Riegersburg 8, Tel.: 03153 8204 | Mail: redaktion@riegersburgervulkan.at | www.riegersburg.gv.at Fotos: Gemeindearchiv, Vulkanland, Roman Schmidt-Conterfei, Private Information für die Marktgmeinde Riegersburg mit Breitenfeld, Kornberg, Lödersdorf. Für den Inhalt verantwortlich: Der Bürgermeister, die Vereine sowie Inserenten. Druck: Scharmer Feldbach, Europastraße 41, 03152 23180

P.b.b. Verlagspostamt 8333 Riegersburg GZ 02Z033061 M

Riegersburger Vulkan Juni 2015  

Gemeindezeitung

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