__MAIN_TEXT__

Page 1

Dokumentation

WETTBEWERB PHASE I

PERSPEKTIVEN

AT L A S #ZUKUNFTSSTADT #PERLEBERG #WITTENBERGE

Perspektiven 2030 - damit wir bleiben kรถnnen!


2

PERSPEKTIVENATLAS ge nis e ich des

die

e s e spe i en d e e e e g und

a ei ung i ah en de des undes inis e iu s in

a i i i en e ge

nnen

hase des e e e s u un ss ad i dung und schung

subsolar* architektur & stadtforschung pe a i n

ei en

i de en u pe spe i en

de

e iphe ie


Inhaltsverzeichnis

EINLEITUNG

1. # HEIMAT TEILEN: EINE INSTAGRAM RECHERCHE ... 08 2. ZUKUNFTSWERKSTADT II: THEMENTISCHE ... 36 Stadtansichten (SA) Freie Räume (FR Urbane Teilhabe (UT) Bildungskulturen (BK Neue Ökonomien (NO) Lokale Energien (LE)

3. KALEIDOSKOP DER PERSPEKTIVEN ... 46 Identität / Heimat / Historie Generation / Demografie / Familie Teilhabe / Integration / Kommunkation Bildung / Ausbildung / Arbeit Freie Räume / Möglichkeitsräume Ökologie / Landschaft Sharing / Mobilität/ Infrastruktur Lokale Kreisläufe / Nischen Resilienz / Zukunftsfähigkeit

4. “WERTSCHÄTZEN”: ERGEBNISSE DER THEMENTISCHE ... 69 5. ZUKUNFTSSTADTDIALOG ... 89 6. ZUSAMMENARBEIT: ZUKUNFTSWERKSTADT I ... I 02 APPENDIX I KARTEN APPENDIX II TRANSFORMATIONSDESIGN APPENDIX III ZUKUNFTSSAFARI IMPRESSUM

DAN


Einleitung | 4

Perspektivenatlas

EINLEITUNG Der „Perspektiven-Atlas“ für Perleberg und Wittenberge versammelt verschiedene Blicke auf beide Städte, die wirkliche und mögliche Räume sichtbar machen und dadurch neue Horizonte eröffnen. iese usa ens e ung n n a i nen aus den eiden igni s d en e e e g und i en e ge, die i e spe i en as nennen, is ge nis de e s en hase eines pa i ipa i en esses, den eide d e ge einsa du ch h en ei sie i ai du ch das undes inis e iu schung und i dung u ei nah e a e e e u un ss ad ausge h u den, h en ei de d e das e e spe i en da i i ei en nnen du ch, das aus den eiden ei en usa ena ei e an e du ch das en u e iphe ie und e spe i en as e an e n su s a a chi e u s ad schung es eh eide ei e sind g eiche a en ess und du , und eide inden das issen und das ngage en de a en pe en , de ge ein n ei u un s e s d en nn en sie sich und ih e deen a i ein ingen h end de e s e diese eiden sh ps i ah en de usa ena ei a in e e e g s a and und de ai ie au de ge einsa en e sei e pe spe i en de d u en ie is , sind die ge nisse des ei en sh ps ei diese a e ia sa ung ge den a e das a eid s p de e spe i en , das h end de uppena ei i sh p en s and, und die ge nisse des gegensei igen e sch ens dienen g ei che a en a s u en a i n, a s ein uch de deen und a s aus ein die e e ung u ei en e e e spha se, die i e s eginnen i d as is ein as n e eine as e s eh an ge hn ich eine a ung n a en, iag a en und i de n in un e schied ichen a s en, die u eine es i en he a de e einen es i en usschni de d uge us un ge en an en

sind uns a en aus de e g afieun e ich e au , e den a e h ufig auch in ande e ne as a e e e eines es i en issens de schungsge ie es e ende ie da in e ende en edien gen da ei es i en g afi schen n en i nen, die es g ich achen, au e gene n a i nen in a s a e eise u ep sen ie en is es eispie s eise ich, in p g afischen a en e schie dene a en die henen ic ung des a ge i de en e eichs u e enden, h end in p i ischen a en die a ig ei ehe diag a a ischen ha a e esi n a en, die engen e a i nen da s e en, e den h ufig en de a s igungsa s u ungen eingese , u die e e ende n a i n au einen ic e ass a u achen nnen e i e, ah en ig e ass a e a en au ein es i es e ie de e i iu p i ie und eis i eine ic e ass e den as i e spe i ena as gesa e e a e ia is ie i ge , und seine isua isie ung ssen u ei neue en de a s e ung en ic e e den as h ng i de da ge s e en egens and usa en, i seine ie a as edeu e hie e spe i e e eg i e spe i e e eichne ie de as ge hn ich eine g afische de ge e ische ep sen a i n eines u ichen usschni s ie e he ed ch nich den nsp uch e p sen a i de ga e i u sein, denn sie is a h ngig n andpun , ic ich ung, us und ha a e des e ei igen e ach e s de de e ach e in inen andpun u ha en edeu e nich nu , n eine es i en aus au e as u schauen, s nde n eis auch, eine es i e einung da u u ha en de , u ein ande es d ppe deu i ges aus diese he en e d u enu en, eine nsich in s che ic in e de eine e spe i e ha nich nu einen spe ifischen usgangspun , s nde n auch eine eis gan eigene a e die de e ach e andpun gegen e iegende en e is in e essan i e eichnen sie ge einhin a s i n iede s ein d ppe deu iges


Einleitung | 5

, das u inen die inie e eichne , an de sich i e und de u e h en scheinen, das u nde en a e einen s i u u e en in e g und i p i ie inen ei en i n u ha en edeu e , ie u issen u eispie auch da e , as hin e de sich a en i n ieg n diese ei en, e agenen edeu ung ann sich die e spe i e auch n ih e ei ichen, u ichen und pe s n ichen in indung e an ipie en ie ann sich au e gange nes und au n iges ich en, sie ann g iches und n g iches in den ic neh en, ann i e en en e schiedene einungen und nsich en , a e auch e einsa es g eiche einungen und nsich en u age de n as ha das i u un u un p ich an, ie i u un ss ad e ange eg , e inge, die n ch nich geschehen sind, is die e spe i e na ich n ah eichen n g a ei en, p gn s ische n sch e und ange nde e i i ge enn eichne seh an sich e hen ann, ends de egen a u e ap ie en, es i e inge i aus u p anen de sich e i u nschen, s seh nnen un he seh a e eignisse, u ige i a i nen de ge nde e ed nisse da u h en, dass an isie e ie e nie a s e eich e den nde e sei s gi diese e suche nich u agen, a s ei ne ne u achen, eine isi nen u e eugen und e gan gene de gegen ige n ic ungen u ign ie en is auch eine sung, denn dann is die n ig ei n ingen e, a s u ige eignisse und ie eich ge ade nich ge nsch e n ic ungen u s h he und die ah schein ich ei , dass sich heu e ge e n scheidungen gen a s in pa i e i ande en ie en e eisen, e a i h ch ie nnen i die ad en ic ung ei e den en e s , enn i heu e ga eine n scheidungen en den, ie e die e , in de i e en, nich die g eiche n ic ungen ie die g a e anisie ung, die igi a isie ung, die eindus ia isie ung und die e ei e ig a i n ha en influss au unse heu iges und unse giges e en ie ad , in de i e en, ei sich nich g eich, denn i ei en nich g eich i e nde n uns, e den e , e en inde , sa en ah ungen, n p en Ne e e, achen e e und i gend ann sind i nich eh da, dann un das ande e, nach uns ch n dadu ch e nde sich das, as

i einen, enn i unse e ad sagen ad is nich nu das, an an sich aus nach sa ei den p s en ann ad is auch a das, as sich i edan en und i nen e assen ss gdan gdan ic in essinnen und echn a en, aus ie ad und die u un , uch die ad de u un i d ie die heu ige n enschen e hn sein, die sich an ih den p s en und sich in ih hei isch h en anche diese enschen ennen i sch n, denn es sind unse e inde auch enn diese ie eich nich in unse e ad hnen e den, s nde n in eine ande en ie n igen de e den, se s enn sie e u ich ande e egens nde, ande e agsp a i en und ie eich auch ande e e hnhei en ha en e den a s i , uns heu igen enschen ih en en i e n ch ie ich s a hne n ie e den e u ich ei e hin a i ien g nden, in use n e en, u chu e gehen, sich e en, a ei en, essen und in en, einande da sein und i einande s ei en ie e den die ad ei e auen, die i ihnen hin e assen, und sie e den sie ih en ed nissen ei e anpassen, s ie i das un a ei e den sie ih e sei s iede u e egen, as denn die n chs en ene a i nen auchen nn en, ie sie e en e den, as sie sich nschen genau ie i heu e

KANN MAN WANDEL GESTALTEN?

e ande , de d e und ande e u iche e i de un e iegen, h ng i de en in e ung in die sch ei ende ei usa en a ei es eh , as s d ische u u en angeh , du chaus ein ide sp uch ischen den nschen an eine fle i e, ande a e und sich neuen ed nissen anpassen de ad und den s e ungen eines iden ifi a i nss i en den, es ndigen und s a i en es, dessen scheinungs i d g eich ei , h die ei en sich nde n n diese ie a efinden sich nich nu die, de en e u es is , d e u p anen und u en ic e n, s nde n auch die, die da in e en und a e ene, die e die gesch a genen ich ungen, die es ehenden p i nen und die g ichen ie e u en scheiden ha en ie sung i ha en hie eine ei ende ad , s nde n die u n ige suchen i e e , es a das des i chen ages i ah , und es ach deu ich, dass die uche nie u nde is d e sind eine eh e , in denen die un i nen des e ens s s e a isch ange dne und ge egen ich u s ie e den, s nde n u u e e e a e, g eiche a en ge nis


Einleitung | 6

und ausse ung unse es ge einsa en, gese scha ichen e ens in ihnen ahe s i genden s n ch u e das e e, a e ie eich ich igs e in de i chen ags sung gesp chen e den das i

s

WER DARF MITREDEN?

e e spe i en as is in n api e geg iede , die n e ei s eigenen eche che und n e suchungs e h den ge p g sind

de in e g und diese e egungen ach es du ch aus inn, das n scheiden, a e auch das nschen und das isi nenen ic e n au s ie e chu e n ie g ich u e ei en a ei geh es nich da u , e a ie e ie a chien u un e au en de egi i a i nen die n e essen es i e uppen u e angen, s nde n sch ich da u , g ichs ie e ge innen und ge an de uche nach de n igen ad u e ei igen as ha ei ei e u inen nnen e an ung und ge die ad au eh chu e n e ei e den, u nde en i d das ngage en de e , die sich einge unden h en, u ich igen, nach achsenden ess u ce ge ade in ei en, die ad assen ee sind und die e ein esen au sich ges e nd nich nu das uch das se en de e schiedenen deen, das achen, das a i e e nde n ann nich an eine e a ung de egie de a s unsch e e u andes de undes egie ung geschic e den auch enn, auch das is a , anche n scheidungen du chaus den ah en dessen e s eigen, as au una e ene u ege n e sei es in finan ie e de in ech iche insich in pa i ipa i es e , das sich i de ge einsa en u un esch ig , ach a s aus eh e en nden inn s ann einen gu en e ic e es ehende und e n ige ed nisse und nsche ie e n, es inde eh enschen in n scheidungsp esse ein a s s ns ich und es ann a es ngage en au sp en, e ne en und e de n p e en ie i d die nnensich de ge innen und ge au ih e d e in diese a du ch e schiedene u ensich en, die s h neue pu se ge en, a s auch es e hendes sich a achen nnen as ei des e es sind un e ande e udie ende des neuen as e s udiengangs ans a i nsdesign de aunsch eig einge unden, die an diese a eispie e ges a e ische, pe a i e und uni a i e pu se nachden en, u ese scha en i in ic au eine g e e

ia e und gische Nachha ig ei u ans ie en nde e e ne a en aus e schiedenen ach ich ungen und issensge ie en, e ei ig en sich an den e a en und ach en ih e e ei ige e spe i e i

# HEIMAT TEILEN

eig einige eispie e aus eine eche che, die i u eginn des e es in den s ia en Ne e en, a e au ns a g a du chge h ha en u diese a e enu e enen pa ha en i un e den ash ags e e e g und i en e ge nach i de n gesuch , die die se i ande en enschen ei en ie ie ah und die ie a diese ic e, die ie e den e ei igen e ach e , a e auch ie e die p ai ie e egi n e a en, a eeind uc end i nah en u einigen de i dau nnen n a au und h en a einen ns a a isch in e e e g du ch, ei de ie e das i d de ei a dis u ie u de a e hinaus s a e en i ge einsa i de edienpa ne e ig ni e einen u u , uns eigene i de aus eiden d en u schic en und diese i den ags e e e g, i en e ge und u un ss ad u e sehen ine us ah diese i de a a ag de u un s e s ad i i en e ge a haus u sehen, ein usschni da n i de hie i as nun das e s e api e e e ach e is da u einge aden, die e spe i e de e hne innen und e hne ein uneh en, die nun auch hie ih e ei a e iehungs eise das, as sie da un e e s ehen ei en und i ei en

ZUKUNFTSWERKSTADT II: THEMENTISCHE

h anhand n sechs he en e de n und insgesa a ges e ungen in die u en a i n des sh ps e spe i en ein as ein, de a in i en e ge s a and ie d ges e en agen eeinfluss en eine sei s die uch ich ungen de a g afischen eche che ppen di und a en ande e sei s und age de sechs he en i sche ei sh p


Einleitung | 7

KALEIDOSKOP DER PERSPEKTIVEN d

u en ie au ei enen a die e schiedenen einen agen, n egungen, nsche und deen, die in den ei s g uppen h end des sh ps dis u ie und esp chen u den ie a ung u ass e schiedene ussagen u un e schied ichen he en e de n, die die u un eide d e edeu ung esi en sie sind hie in schni e ge g iede 1. Identität / Heimat / Historie 2. Generation / Demografie / Familie 3. Teilhabe / Integration / Kommunikation 4. Bildung / Ausbildung / Arbeit 5. Freie Räume / Möglichkeitsräume 6. Ökologie / Landschaft 7. Sharing / Mobilität / Infrastruktur 8. Lokale Kreiskäufe / Nischen 9. Resilienz / Zukunftsfähigkeit ie ussagen sind eine sei s au unden e ee i e en e sch ag e und en sp echend ih es se ungss a us e schieden ge in dun e e ge sind e ei s es ehende, in he e e n ch u g ndende n ch u e findende ni ia i en und e ideen a ie ue e den eide i ugeh igen nde , de auch us un da e gi , die e ei ige dee das e e ende a e issen hie eiges eue ha

„WERTSCHÄTZEN“: ERGEBNISSE DER THEMENTISCHE eig den e au eine es nde en e ans a ung ie ei neh e nnen de he en ische ha en i einen eis e schiedene agen e a ei e , die sie den ande en ei neh e n i a ssaa u si ung egen nn en e n esen den a en da u au ge u en, i ih en eiden nden und ih en ehn inge n u eigen, ie ich ig de un ich ig ihnen die genann en ages e ungen, de ungen und nsche e schienen

ZUKUNFTSSTADTDIALOG gi die da an ansch ie ende den ge eis e n iede

ZUSAMMENARBEIT ein uns nde e eg

n

e

diu sdis ussi n

eeh u

i den ei

u un s e s ad

in e

APPENDIX I

en h a en und iag a e, die a en und a en aus de egi n a s ich au das e e ende e i iu a i den es is da i das a as hn ichs e n a en api e n, d ch auch hie d c en sich spe ifische ages e ungen und uch ich ungen aus

APPENDIX II UND III

e assen sich i den ah ungen und den sch gen de udie enden des ans a i nsdesigns, die n ang N e e einige age in de igni a en und an de ei en u un s e s ad a i ei gen en ha en ah en ih es n gigen esuchs h en sie au e de eine e p e ee s andsa i ie ung a is a c p a in i en e ge du ch und p sen ie en d in eine p p uss e ung ih e e s en enn nisse nde e ua en sie u ei en a in die igni , dies a a s e e e nnen des n ihnen e a u diese ec geg nde en inis e iu s inia u inse schung und u un se p ung , das in i en e ge die u un ss ad a a i , einen e d e such i e schiedenen a en du ch h


Kapitel 1

# H E I M AT TEILEN eine Instagram - Recherche


# Heimat teilen | 9

AUSSTELLUNG

CALL FOR PICS

#zukunftsstadt #perleberg #wittenberge EInsendeschluss

12.11.15

ZUKUNFTSWERKSTADT

Call for Pics

© subsolar


# Heimat teilen | 10

Instagram Aufruf

Š subsolar


# Heimat teilen | 11

Instagram Stammtisch in Perleberg

Š subsolar


# Heimat teilen | 12

ZPW1 Stadt - Ansichten

Š holziholzkopf


# Heimat teilen | 13

ZPW2

ZPW3

ZPW4

ZPW5

Stadt - Ansichten

Š anna_perle, gedankenfluss


# Heimat teilen | 14

ZPW_6

ZPW_7

ZPW_8

ZPW_9

Stadt - Ansichten

© shabbyrosehh, gedankenfluss, litschilitsch


# Heimat teilen | 15

ZPW_10

ZPW_11

ZPW_12

ZPW_13

Stadt - Ansichten

© principetta


# Heimat teilen | 16

ZPW_14

ZPW_15

ZPW_16

ZPW_17

Stadt - Ansichten

Š gedankenfluss, principetta


# Heimat teilen | 17

ZPW_18 Freie Räume

© holziholzkopf


# Heimat teilen | 18

ZPW_19 Freie Räume

Š principetta


# Heimat teilen | 19

ZPW_20

ZPW_21

ZPW_22

ZPW_23

Freie Räume

Š gbrmaik, litschilitsch, gbrmaik


# Heimat teilen | 20

ZPW_24

ZPW_25

ZPW_26

ZPW_27

Freie Räume

© principetta


# Heimat teilen | 21

ZPW_28

ZPW_29

ZPW_30

ZPW_31

Freie Räume

Š krinaperle, gedankenfluss, anna_perle, gedankenfluss


# Heimat teilen | 22

ZPW_32 Urbane Teilhabe

Š gedankenfluss


# Heimat teilen | 23

ZPW_33

ZPW_34

ZPW_35

ZPW_36

Urbane Teilhabe

Š krinaperle, gedankenfluss, litschilitsch, gedankenfluss


# Heimat teilen | 24

ZPW_37

ZPW_38

ZPW_39

ZPW_40

Urbane Teilhabe

Š holziholzkopf, rico_henkel, holziholzkopf


# Heimat teilen | 25

ZPW_41

ZPW_42

ZPW_43

ZPW_44

Urbane Teilhabe

© anna_perle


# Heimat teilen | 26

ZPW_45 Bildungskulturen

Š litschilitsch


# Heimat teilen | 27

ZPW_46 Bildungskulturen

Š anna_perle


# Heimat teilen | 28

ZPW_47 Neue Ă–konomien

Š anna_perle


# Heimat teilen | 29

ZPW_48

ZPW_49

ZPW_50

ZPW_51

Neue Ă–konomien

Š gedankenfluss, anna_perle, litschilitsch


# Heimat teilen | 30

ZPW_52 Lokale Energien

Š anna_perle


# Heimat teilen | 31

ZPW_53

ZPW_54

ZPW_55

ZPW_56

Lokale Energien

© anna_perle


# Heimat teilen | 32

ZPW_ ZPW571

ZPW_ ZPW581

ZPW_ ZPW591

ZPW_ ZPW601

Lokale Energien

Š litschilitsch, tomasimodini, litschilitsch, anna_perle


# Heimat teilen | 33

ZPW1 Bild von anna_perle fĂźr Instagram

Š subsolar


# Heimat teilen / 34

HASHTAGS UND ZITATE VON DEN BILDAKTEUREN ZPW_1 holziholzkopf e e i as aci i in i en e ge u un s s ad pe e e g anches i s e gu s ph ne g aph ZPW_3 anna_perle sn pe e e g p igni in e ieses i d is gegen e n unse e e ie sh i de ic au den iedh den ZPW_6 shabbyrosehh i en e ge e e p igni

en s an

u un ss ad

ZPW_7 shabbyrosehh nnenun e gang an de e e e p igni i en e ge u un ss ad s nnenun e gang sunse ZPW_9 litschilitsch spa e e e e anden u g ZPW_13 principetta ch ie e unse en sa ZPW_14 gedankenfluss aus de s ec e

en hi

and

ei

e

i en e ge

is s sch n g

die

und

une niede

ZPW_15 gedankenfluss aus de s ec e ei die une niede i de ei is es sch ie ig in de igni ZPW_18 holziholzkopf d da in i en e ge e de a ng he p e c e e ad eg and en ed u i e na u e i e ip u un ss ad pe e e g p igni ia ge s e a ng i e s uphi ph ne g a ph ZPW_20 grbmaik s a ein s nnige e a end a es and iese efinde sich in de N he de ah en e ge he e a ede ich ich i e i einen eunden und i genie en den nnenun e gang

W.21 grbmaik u diese i d efinde sich die e, eine a e ne s ie de ic au die c e de und u spa ie e ich a ends du ch die ad und ge ade die s ad p enade d u e ei en ein ZPW_23 grbmaik u diese i d efinde sich die e n diese ag a ich i einen eunden in de N he des h anns es au an un e egs n nenun e gang e ande sich die Na u in e as agisches ie in diese i d spiege n sich die u e s ie die nne i asse de e s is ein ach agisch und s ah auch eine un ass a e uhe aus ZPW_24 principetta as is de a en n e in is ein ich iges agen igh igh en a en ha e sich se s au ge au und e h i e usi in seine e ZPW_25 principetta ch auche i ZPW_25 principetta ch gehe ie i ZPW_27 principetta ch ie e den

e die

ei e in den i de n

agen spa ie en

agen

is seh

en a

ZPW_28 krinaperle e ies e ies ph heda e e eg inape e ina e e ins a i e ins ag d ins apic hash ags i es pic i e ins adai na u e i ena u e en sin hesun anden u g na u e e s na u ags i es ZPW_32 gedankenfluss ie ings e ch in ge ne a h e und in de ies uh e

a des and, Neue

ZPW_33 krinaperle neue h e pic i e na u e idge e ies en sin hesun en e e eg inape e ina ins a i e ins ag d ph heda in e unda ins asunda ch gehe ahnsinnig ge ne spa ie en an e n ie e inge eh u sch en , die unde sch ne Na u , e che i e die sch ns e e au den is und na ich auch die ei a s ad ch

finde es i e g andi s, ie ie e eine se iges sch en, einige ha en s ga a e e eg

eunde s n

ZPW_35 litschilitsch ichae i en e ge e e san ege ha en p e p enade gin nic each a s and a ins aha en u de i d is ein ann u sehen ichae h, ah e, ge en auch in e e e g n e e e g u den u da a igen ei a e inde ge en, auch enn sie in i en e ge hn en as i d en s and an de e in de N he de u a e h e au de neuen s n ege i ai i a en i eine eund in de u a , u ein iede sehen i a en eun den aus de da a igen ugendc u e u p anen anach en i uns den neuen n ege anschauen es a du ch a e nen de ah e he e euch e ein ann ha dann da u au de n ege diese se eingen en und schau in den Nach hi e de a aue Nu s u pa ZPW_37 holziholzkopf Ne ie in n in i ia s as pe e p an, u un ss ad i en e ge pe e e g iep s e cap ainh n s a gia assade dsch aded ic s anga ang ZPW_38 holziholzkopf nschens e u un ss ad i en e ge pe e e g s ee a s enci s sp a pain na i eie ne e ugees e c e ein uss ei pe spec i e s as en ZPW_39 rico_henckel pe e e g

ai

s

ZPW_40 holziholzkopf nside he e e i as p duc i n ha s e s udi u un i en e ge u un ss ad pe e e g penspaces singe end ne a ing a s p g aph ph ne g aph ZPW_41 anna_perle die u un nschen i uns eh g ich ei en ends e as u achen uns die e na i en ZPW_42 anna_perle ies ha ZPW_43 anna_perle

an hie nich s

ie

s eh en


# Heimat teilen / 35

ie

ann

an den pe e en

ag e en

ZPW_45 litschilitsch d seni enc u a eenach i ag i ags i en e ge deu sches es eu und uchen anden u g p igni ZPW_47 anna_perle ein eund edeu e

i seh

ie

ZPW_48 gedankenfluss ie c e u agen is s ndig gespe ach den eg dahin seh u s nd ich ZPW_51 litschilitsch he u a ge a p igni

eachc u anden u g

ZPW_53 anna_perle in e diens

p igni

ZPW_54 anna_perle in e diens

p igni

ZPW_57 litschilitsch he u a ge a p igni ge ZPW_58 tomasimodini n he ad

e s nn a ee

as

i en e h e i en e ge

u

eachc u anden u g

anden u g

ZPW_59 litschilitsch us i en e ge s ee ph g aph

i en e h e i en e

i en e ge

h e s ee h endde ah

ZPW_60 anna_perle e e e g s ee cu e ids ca s spa ie gang ch in i eine ch es e spa ie en gegangen und da ei is dieses i d is gegen e fie ens anden


Kapitel 2

ZUKUNFTS W E R K S TA D T I I Thementische


Thementische | 37

Dokumentation

ZUKUNFTSWERKSTADT II e ei e sh p u u un ss ad and un e de e sch i e spe i en ein as a i a haus n i en e ge s a s a en ca e s nen aus e e e g und i en e ge, udie ende und es s en n de aunsch eig und ei e e e e ne ei neh e nnen e und i eppenhaus des a hauses a en die ufigen ge nisse de eche che nach indi i due en ad nsich en au ns ag a und ande en n ine en ausges e Nach de eg ung du ch ge eis e e ann u h und eine in h ung du ch as ia e e ga e eeh einen c ic au die i e s en sh p a in e en e g en ic e en deen und e e und e u e e den de ei igen and de inge nsch ie end dis u ie en die n esenden in sechs uppen an e schiedenen ischen die genden he en und age s e ungen

1) STADT - ANSICHTEN (SA)

n inne en und u e en i de n u ip e e spe i en eine s d ische den i au iches e und agi e ad pe ee s and a s g ich ei s au

2) FREIE RĂ„UME (FR)

au e fluss Neue p gien de e ahnung n ad und andscha Nach de Na u ie e des enschen in de i sph e

3) URBANE TEILHABE (UT)

hn e einscha en egi na e de e eine e en und ei ande n gehen n eggegangenen, uge iede ge enen e nen

a ance

n

genen und

4) BILDUNGS-KULTUREN (BK) s e en e nen esse n e ei e assi nen

e spe i en unge

igni e nnen e

e eine und u u ini ia i en s

en

5) NEUE Ă–KONOMIEN (NO)

a den en, g a hande n and ei e in eine e en e ischen adi i n und nn a i n egi na e e en en ic e n

ne

6) LOKALE ENERGIEN (LE) ne ene giee eh handene

igni ie p fi ie en i a eund ichen p ii e g ichen inn a i e deen u Nu ung n as u u en

h a en die ei neh e nnen de ischgesp che iede i a ssaa usa en und s e en sich die e a ei e en he en, agen, deen und n ep e gegensei ig a ei nn en sie i a des ge einsa en e sch ens einungs i de a agen, ei denen die n esen den u es i en agen ih e nde he en und i ih en inge n eine ah n is eig en ie sen a i n und die in ih e e au ges e en agen e den i genden u iede gege en, die us e ung de e sch ungs agen is au eine ges nde en a d u en ie siehe n age u

sch uss de e s ad and ein u un ss ad ia g ischen eiden ge eis e n und de u un s sche in se a a s a , in de die ge nisse des ages und des ishe igen esses e a uie u den


Thementische | 38

Flyer Einladung zur Zukunftswerkstadt II Vorder- und RĂźckseite


Thementische | 39

Flyer Einladung zur Zukunftswerkstadt II Ablauf


Thementische | 40

Rathaussaal Begrüßung

© Anja Weber


Thementische | 41

Rathaussaal Begrüßung

© Anja Weber


Thementische | 42

Thementische Stadtansichten und Neue Ă–konomien

Š Anja Weber


Thementische | 43

Thementische Urbane Teilhabe, Neue Ă–konomien, Lokale Energien

Š Anja Weber


Thementische | 44

ZPW1 Thementisch Lokale Energien

Š Anja Weber


Thementische | 45

Thementisch Freie Räume

© Anja Weber


Kapitel 3

KALEIDOSKOP der Perspektiven


Insta Ansichten 1.3 | 47

01

1.1

1.2

"Geschichte sichtbar machen – und weitererzählen!"

"Fokus auf Heimatunterricht in Grundschulen"

JS

M

1.4

1.5

1.6

1.7

"Alte Industriebauten aufwerten und interessant machen"

"Wittenberge = weiße Berge, die Dünenlandschaft"

"Verzahnung von Moderne und Historie: Grüner Strang"

"Historische Wegeverbindungen erhalten und schützen"

1.8

1.9

1.10

1.11

"Historische Sichtachsen – für die Zukunft!"

"Amerikanisches Singer-Werk als Teil der Industrielandschaft"

"Gebäude entfernen, um historisches Stadtbild zu erhalten"

"Gebäude konservieren, um städtebauliche Strukturen zu erhalten"

JS

JS

JS

JS

JS

TDi

"Landschaft und Elblage besser mit dem Tourismus verbinden" JS

DHA

TDi

1.12

1.13

"Vereinsangebote binden junge Leute an die Region"

"Vereinsatmosphäre spielt eine wichtige Rolle für die Heimat"

02

2.2

2.3

2.4

2.5

"Mehr Ausgehoptionen für die Jugend schaffen"

"Zurückkommen, um eine Familie zu gründen"

"Ruhe, Gebogenheit, Landschaft für die Familie"

"Statistiken nicht zur Vision entwickeln"

DB

ND

FD

OH

2.6

2.7

2.8

2.9

"Mehr Familienfreundlichkeit als Besonderheit für die Region"

"Familie und Beruf vereinbaren: Teilzeitstellen ausbauen"

"Arbeiten in der Großstadt und Leben bei uns"

"Klassentreffen als Stadtfest organisieren"

OH

AJ

FD

Sticker Kaleidoskop

AJ

KKo

2.1

"Jugendliche in der Region halten" F

HByZPW1


2.10

2.11

2.12

2.13

"Mehrgenerationenhaus als Freiraum ausbauen"

"Vereine bei integrativer Arbeit unterstützen"

"Generationsübergreifende Talentförderung"

"Generationen gemeinsam planen lassen"

BM

MHe

JH

PD

03

3.1

3.2

3.3

"Migration als Chance: Austausch ermöglichen"

"Bleibeperspektive und Teilhabeangebote entwickeln"

"Gastgeberkultur und Ehrenamt stärken"

AMw

TDo

MHe

3.4

3.5

3.6

3.7

" efl ch e e in Vereinen aufnehmen"

"Engagement für Veranstaltungen der Willkommenskultur"

"Miteinander reden, nicht übereinander oder aneinander vorbei"

"Begegnungsstätten für neue und alte Prignitzer schaffen"

3.8

3.9

3.10

3.11

"Projekt Integration durch Musik mit Schülern und efl ch e en"

"Ehrenamtlicher Alltagsunterricht: Sprachtandems"

"Netzwerke erhalten und ua ifi ie en"

ME/ND/PE

DP

"Handlungsspielraum für Jugendliche vergrößern" PR

HS/OH

3.12

3.13

3.14

3.15

"Jugendarbeit und Transparenz in Vereinen verbessern"

"Aufenthaltsorte für Junge Erwachsene schaffen"

"Veranstaltungsorte entwickeln sich – mit der Zeit"

OH/AH/BM

AMw

"Attraktivität der Gegend für Generation 20+ erhöhen" PD

PD

3.16

3.17

3.18

3.19

"Veranstaltungsangebote besser kommunizieren"

"Koordination von Events durch Veranstalterstammtische"

"Akzeptanz und Toleranz durch Schulen noch mehr fördern"

"Vielfalt fördern und Generationen zusammenbringen"

AMs

ND

ME/ND/WN

Sticker Kaleidoskop

ND

SH

DB

DB/WN/DP

AR/ME


3.20

04

"Junge Leute müssen sich artikulieren" PD

4.1

4.2

"Bildung und Ausbildung als Standortfaktor sehen"

"Mehr Betriebe für Schülerpraktika gewinnen"

SF

M

4.3

4.4

4.5

4.6

"Netzwerk Schule–Wirtschaft / Startermesse ausbauen"

"Experten in die (Grund-)Schulen holen"

OH/M

PA

"'Akademie Handwerk 2.0' als Brücke für Berufsbildung"

"Ausbildungsmöglichkeiten in der vernetzten Region fördern"

4.7

4.8

"Fachkräftemangel in Ausbildungsberufen mildern"

"Firmennachfolger für Mittelständler finden"

GH/RL/HV

GH

HS/KKa

KKa

5.1

05

"Werte für Stadtumbau demokraisch definie en" SK

5.2

5.3

5.4

5.5

"Temporäre Nutzungen für leer stehende Schaufenster"

"Leerstandsobjekte Künstlern und Handwerkern überlassen"

"Verschiedene Formen des Leerstands differenziert betrachten"

"Nicht (mehr) nutzbare Denkmäler bewahren"

PL

TDi

5.6

5.7

5.8

5.9

"Konservierung von Gebäuden als Chance für spätere Sanierung"

"Bürgerschaftl. Initiativen zum Erhalt von Gebäuden unterstützen"

"'Wächterwohnen' als Offenhalten von Nutzungschancen"

"Neue Nutzungen e finden, u die Stadt mit Leben zu füllen"

5.10

5.11

5.12

5.13

"Strukturellen Leerstand in Kleingartenanlagen neu bewerten"

"Mit Sehnsucht und Faszination statt mit Druck arbeiten"

"Leerstandskataster und LeerstandsStammtisch gründen"

"Start-Up Zentrum im Bahnhof Wittenberge etablieren"

IKr/SB/BR

TDi

AH/AMs

JH

SK

Sticker Kaleidoskop

BR

ML/BR

SA

JH

JO


06

6.1

6.2

6.3

"Der Fluss verändert die Landschaft"

"Versöhnung von Ökologie und Ökonomie auf der Elbe"

"Interessen von Biosphäre und Stadt besonnen verhandeln"

JS

HF

M

6.4

6.5

6.6

6.7

"Verzahnung von Stadt und Landschaft"

"Freiraumkataster zur Landschaftspflege"

"Landschafts- und Siedlungsformen weiter entwickeln"

"Früher hat auch keiner die Natur gefragt"

MHa

AH

SR

RL

6.8

6.9

6.10

6.11

"Grünraum als Kern der Stadtentwicklung sehen"

"Leistbarkeit von nfl chen abwägen"

"Stadtbrachen und die Natur der Vierten Art"

"Wie kann man 'Wildnis in der Stadt' vermitteln?"

SR

SR

SR

MHa

07

7.1

7.2

7.3

"Daseinsvorsorge durch Kooperation zwischen Dienstleistern"

"Schweizer Postbusmodell für die Prignitz?"

KKo

HL

"Mobilität und Transport auf Wasserwegen mitdenken"

7.4

7.5

7.6

7.7

"Carsharing und Mitfahrgelegenheiten im digitalen Zeitalter"

"Eigeninitiative im Transport entwickeln"

"Angebot und Nachfrage im ländlichen ÖPNV besser koordinieren"

"Bushaltestellen auf Bedarfe abstimmen"

WJ/PE/PD

PD

RK

KKo

7.8

7.9

7.10

7.11

"Soziale Teilhabe durch Mitnutzung n flegein astruktur"

"Anbindung über Schieneninfrastruktur weiter verbessern"

"Stadtverwaltungen als Vorreiter in Sachen E-Mobilität"

"Infrastruktur für Standortentwicklung"

KKo/WJ

Sticker Kaleidoskop

HBo/KKo

JA/RK

RK/HF

HL


7.12

7.13

7.14

7.15

"Neue Barrieren in der Landschaft vermeiden"

"Alltägliche Wegebeziehungen besser gestalten"

"Brücken bauen für nicht motorisierten Verkehr"

"Alternative Wegeverbindungen ausbauen"

FH

DHA

DHA

DHA

7.16

7.17

7.18

"Von regenerativen Energien p fi ie en "

"Ein Windrad ist kein Ponyhof"

HBo

HL/HBo

"Experimente zur Energieerzeugung aus Wasserkraft fortsetzen"

08

8.1

8.2

8.3

8.4

"Lokale Wertschöpfungsketten bilden"

"Lokalen Handel stärken (Digitalisierung)"

"Regionale Produktion ermöglichen"

"Lokale Kreisläufe mit speziellen Nischen koppeln"

KKo

HV

HBy/GH

IKa

8.5

8.6

8.7

8.8

"Verkaufskultur stärken durch besondere Formate"

"Netzwerk Nischenförderung gründen"

"Regionale Marken etablieren"

"Verkauf regionaler Produkte unterstützen"

GH

HM/AJ

HV

IKa/GH

8.9

8.10

8.11

8.12

"Vom Wochenmarkt zum Bioladen"

"Regionale Spezialitäten entwickeln"

"Food-COOP als Genossenschaftsmodell"

"Regionale Lieferketten aufbauen"

HBy

GH

IKa/GH/AJ

SF/IKa/GH

8.13

8.14

8.15

8.16

"Eigenproduktion und -verbrauch von Lebensmitteln"

"Branchenübergreifende Kooperationen etablieren"

"Von der Nische in den Mainstream"

" Erfolgreiche Nischen ziehen neues Publikum an"

SF/IKa/AJ

SF

Sticker Kaleidoskop

HF

HV

HBy


09

9.1

9.2

9.3

"Gegend attraktiv machen für Besucher und Bewohnerinnen"

"Die Schönheit der Region erhalten"

PD

FH

"Den landschaftlichen Schatz bewahren und vererben"

9.4

9.5

9.6

"Von Statistiken nicht die Stimmung versauen lassen"

"Mehr (Aus-)Bildungsmöglichkeiten als Bleibeoption etablieren"

"Sichern von Zukunftschancen für leer stehende Gebäude'" PL

MHe

9.8

9.9

9.10

9.11

"Netzwerke pflegen und ausbauen"

"Nischen finden, um besser zu sein als die anderen"

"Entschleunigung als Lebensqualität gestalten"

"Kleine Schritte auf dem Weg zur großen Vision"

SF

SF

HV

WJ

9.12

9.13

9.14

9.15

"Dezentrale und kleinteilige Energieerzeugung"

"Von historischer Infrastruktur für die Zukunft lernen"

"Versuche immer wieder neu starten"

"Schluss mit den disziplinären Schubladen"

HL/KKo

HL/WJ

HBy

HM

KKa

AMw

9.16

"Verbund der Kommunen für die Zukunft weiterdenken" MHa

Sticker Kaleidoskop

FH

9.7

"Regelmäßige Bürgerbeteiligungen durchführen, Methoden testen"


Kaleidoskop / 53

1. IDENTITÄT / HEIMAT / HISTORIE 1.1 Geschichte sichtbar machen – und weitererzählen! ie eschich e, die in de a s e ung au e c sich igung finde , die in e essie ich nd es geh i da u , eu e da u finden, die sich auch da in e essie en und sp e ie eich se s a in de age da u sind, das ande en u eigen JS - Jürgen Schmidt, Stadt- bzw. Landschaftsführer (FR)

1.2 Fokus auf Heimatunterricht in Grundschulen a sehe ich auch einen un , dass de us in den undschu en s e au die iehung u ei a ge eg e den uss enn dann ha e ich a sch n einen us au eine ei a ge eg , und dann i ich ie eich nich aussch en u , aus sch en sch n, u ich u i den, a e iede u c en , u ich hie iede i ein u in gen as, den e ich, is eine gan ich ige eschich e M- Mann (BK)

1.3 Landschaft und Elblage besser mit dem Tourismus verbinden e diese e indung des u is us i unse e g ns igen age ie e eh san indung is seh gu gege en, n iehungspun in de igni is g unds ich die age, und i iegen i i sph en ese a , das is g gege en JS - Jürgen Schmidt, Stadt- bzw. Landschaftsführer (FR)

1.4 Alte Industriebauten aufwerten und interessant machen ieses e d u ges a en, das e h nis ischen uneh ende u is us und de andscha as ge ing in ei en sch n, i g a e n ch eh en i a e ndus ie au en, ie die a e h e, nnen s au ge e e e den, dass sie in e essan e den us de N h aschinen e , das i ha en, ha en i ishe au e as ge ach JS - Jürgen Schmidt, Stadt- bzw. Landschaftsführer (FR)

1.5 Wittenberge = weiße Berge, die Dünenlandschaft i en e ge hei a des egen i en e ge ei e e ge , de eg i e g is ein isschen h ch as sind a eigen ich nen andscha en, die sich i uge de is ei ge i de ha en iese nen and scha , an sieh sie au n ch in de ad , a e sie is da e s genann e e g, heu e du ch Neu au en e au , is eine g e ne ass die his ische s ad die chi s ha , is du ch einen u a en s anden as a eine siche ige ne, und da au ha an die e s en use ge au p e ha an sie dann dann gep an gesch ssen s

gi s ie e inne ha de

g ich ei en, das deu ich u ad

achen

JS - Jürgen Schmidt, Stadt- bzw. Landschaftsführer (FR)

1.6 Verzahnung von Moderne und Historie: Grüner Strang e ha en i die hance, ah e sp e , die dee n uns iede u use en s den g nen ang, den e a e ch den e a , das is eine ache, an de ne i de is ie e ahnen ann as ann an unde a sehen, enn an en au de a haus u is en einen g nen ang sieh an s , und de ei e is i n s ehen JS - Jürgen Schmidt, Stadt- bzw. Landschaftsführer (FR)

1.7 Historische Wegeverbindungen erhalten und schützen s , das is ein a es eges s e die a e nach is a , die a e nach ec , diese gan en a en a en e u e, die heu e s usagen in de and scha eingesac sind as is auch ein esen iche ei , u die andscha his isch und u is isch u e ah en s ich enne his ische ege, die ah e a sind und die iges ah egge pfl g u den as passie heu e DHA - Dieter Hoffmann-Axthelm, Stadtplaner, Rentner, Vereinsvorsitzender „Walter-Hoffmann-Axthelm-Stiftung“, Perleberg (FR)

1.8 Historische Sichtachsen – für die Zukunft! an ha ein a den e n, a s en a en un in de ad , und au de ande n ei e die e e n ch sich a e ne in de ad a i ha an eine un i e a e e iehung u andscha und u e schich e nd die ich achse ahn e u h e is die u un in e essan s gi auch ich achsen, die an sehen ann ie a a haus a is de ad a d, da sieh an eine h hung, da geh es p ich , , h ch as is eine ad d ne, die sich a is an ann a s anche inge na ich ege n, die gan ein ach da sind an uss es nu en JS - Jürgen Schmidt, Stadt- bzw. Landschaftsführer (FR)

i sind a a s ad auch da ei, die ich achsen u e ei u u en n de a en ndus ie nd i ha en a diesen g en n ei , de auch ich ig aue s in die ad ing nd de es eh a i in ip aus a a e in a , de in ensi ge pfleg i d, dann gi es den ad pa , de eh sich se s e assen is , dann eine g e che iedh , die g n is , die is a gan ande s ges a e und u ch uss de ad a d, de as s e i scha e i d nd das sind e schie dene n ep e, enn an da spa ie en geh as auch die ich achsen e i Mha – Martin Hahn, Bauamtsleiter Wittenberge

Zitate der Akteure aus der Zukunftswerkstadt II

1.9 Amerikanisches Singer-Werk als Teil der Industrielandschaft e i ane ha en eine seh unge eschich e, und sie in e essie en sich a es , as geschich s ch ig is nd i ha en ein inge e , a e i anische ndus iea chi e u n ang des ah hunde s as is ein a ig e gan e e ie is nich au de e ischen s e ge au , s nde n au asis ch uss a sagen, i ha en auch en ia nd hie ann an s h and scha und age i den a en ndus ie au en, die a da sind, e inden ie eu e in e essie heu e nich nu andscha , s nde n auch, enschen ge i ha en und ie sie gea ei e ha en nd da gi es g ich ei en i u is us uch i de in e ung in die andscha , auch in die ndus ie andscha JS - Jürgen Schmidt, Stadt- bzw. Landschaftsführer (FR)

1.10 Gebäude entfernen, um historisches Stadtbild zu erhalten i ha en die e unse e e e ung e en, igens auch die e unse e i an su e i ha en du ende i i nen de ge de eingese n diese usa enhang ha en i in den e en ah en a es, as au den a a , ins es n de e i a en au e eich angeeigne , u sie aus de ad i d u en e nen n de a e g e Neu au c s, und i e den iede u ei au en, u i e e g n end ei de ie ig ei de u ga e a es da au hin u en en, dass das his i sche ad i d in seinen esen ichen ei en e ha en ei TDi – Torsten Diehn, Vorsitzender der WGW Wohnungsbaugesellschaft (SA)

1.11 Gebäude konservieren, um städtebauliche Strukturen zu erhalten n si ung i de ad i en e ge nse ie en i e ude Neues ach d e , un en c en egen, a es as a de is , aus u en, s ei die a i das u ss nd enn die a i das nich eh u ss , dann auen i e en e s ungen und e s e ungen ein che a nah en s en nich und auch nich s nde n eh e e p aus as ie da ei is , die ad in ih en s d e au ichen u u en u e ha en TDi – Torsten Diehn, Vorsitzender der WGW Wohnungsbaugesellschaft (SA)

1.12 Vereinsangebote binden junge Leute an die Region nd die aus de egi n , die nich eggehen en, ei de eine i u a e ein a , de ei e ei de eue eh , und dann a da n ch


Kaleidoskop / 54

ein and a e da ei ie en ih e e eine nich e assen as a denen ich ig, ei sie da e en in de nne annscha sind, au gs u s as is a eine gan g e indung de ungen eu e an die egi n es egen finde ich diese e einsan ge e unge eu e, die sie inden, einen gan ich igen un , enn an sie ha en ch e OH - Dr. Hermann, Bürgermeister Wittenberge (BK)

1.13 Vereinsatmosphäre spielt eine wichtige Rolle für die Heimat s is i ich s , dass e einsa sph e da sch n eine ge isse e spie , enn an ei a e i e nd es sind a ge ade die e sg uppen n , die p ei en a is ein ach u sehen, dass de usa enha g e ge den is ie e undenhei i de ei a ha i p de auch ande en e einen u un as ch e ich n ch a e nen FD - Frank Döring, Stadtverordneter Perleberg/Vorsitzender SVV Perleberg (BK)

2. GENERATION / DEMOGRAFIE / FAMILIE 2.1 Jugendliche in der Region halten ch finde, an uss a e egen, as einen u gend ichen hie in de egi n h ei , enn an ie e ag Na a, , ich ach i u , geh dann a e nach u e ha ie e en iede , a e e s a eine ge issen e Frau (BK)

2.2 Mehr Ausgehoptionen für die Jugend schaffen an ch e usgeh g ich ei en ha en, die n he d an sind e g eich ei ig ha an nge e, die nich ah gen en e den, ei unse e ene a i n sch n ga einen c eh au den aden ha DB - Dajana Baltrusch, Erzieherin, Perleberg (UT)

2.3 Zurückkommen, um eine Familie zu gründen ch ann ich ga nich da an e inne n, dass e haup e and n den ch e n eine asse hie ge ie en is ch ei a e e , ah e sp e , dass sie sch n iede ge ne he en den ie en hie ih e a i ie g nden, sie en auch hie in diese nd ichen au ih ind eh e au achsen sehen nd ei den eis en is die age as e diene ich hie iege ich hie ei ine gan asse i ua i n ei eunden n i ND - Nicole Drescher, Stadt Perleberg (UT)

2.4 Ruhe, Geborgenheit, Landschaft für die Familie ie ungen eu e sagen i ch en auch e as ande es ennen e nen, i ch en uns ausp ie en e i ch en unse e inde und unse e a i ie hie in de igni ha en ie s en in uhe, e genhei und in diesen he ichen andscha en au achsen FD - Frank Döring, Stadtverordneter Perleberg/Vorsitzender SVV Perleberg (BK)

2.5 Statistiken nicht zur Vision entwickeln ch in i e de einung, diese fi ie en a is i en andesa a is i de andes e ie e eh , die uss an sch n u enn nis neh en, an da sie nich ign ie en e an da sie auch nich u isi n en ic e n OH - Dr. Hermann, Bürgermeister Wittenberge (BK)

2.6 Mehr Familienfreundlichkeit als Besonderheit für die Region unse e egi n ssen i i ich guc en, dass i as es nde es ha en, as ande e nich ha en as uns da un e scheide in he a, das i da ein , e die a i ien eund ich ei AJ - Annett Jura, Stadt Perleberg, Bürgermeisterin (NO)

2.7 Familie und Beruf vereinbaren: Teilzeitstellen ausbauen i sagen a en h nn hie gu a i ie und e u un e einen u ingen, ei unse e n e neh en e ei sind, ei ei e ein us e en und n u ause a ei en u assen de ih ing eue ind i ins , enns geh s an es i en e en geh das a de an sag , die i a ei e nnen he nach ause gehen, nnen das in de n chs en che iede au h en AJ - Annett Jura, Stadt Perleberg, Bürgermeisterin (NO)

2.8 Arbeiten in der Großstadt und Leben bei uns i sehen das auch, enn i unse e hnungen e a en ei en in de s ad und hnen ei uns, a es schic , sch n, gie und eins ad und u e ege und u u is de da KKo - Karsten Korup, Geschäftsführer Wohnungsbaugenossenschaft Elbstrom (WGE), Stadtverordneter, Wittenberge (LE)

2.9 Klassentreffen als Stadtfest organisieren nd da a ein edan e, dass die neipen i e ein assen e en a e ehe a igen i en e ge ganisie en nd ich ha e sch n i e a die dee, ein chu e en u achen ass die chu e sag ch ade a e he a igen ein ie en h nen a a e n ch hie nd dann u sagen Zitate der Akteure aus der Zukunftswerkstadt II

d ch a u c nach ause a nn e an i in ip ein gan es ad es d aus achen, inde an a e chu en i ie de einen u u de e n ini iie , ih e inde u c uh en an de und de chenende nd dann nnen i denen na ich p sen ie en, ie a a i es i e ei e iede u ause is HBy - Heike Beyer, Einzelhändlerin (NO)

2.10 Mehrgenerationenhaus als Freiraum ausbauen n e e e g gi es a auch dieses eh gene a i nshaus a ei ich nu , dass es n nge en nu enig genu id n e en sch n, n ungen e n i inde n es geh a auch da u , dass die ein isschen ei au de au u pie en e en e ans ns en un i nie diese ene a i ns i nich gan s , ie an ihn ge ne h e BM - Birgit Moschinski, Sachbereichsleiterin Soziales und Bildung Perleberg (UT)

2.11 Vereine bei integrativer Arbeit unterstützen i ha en ei ah en e eine in i en e ge ge h , d h das sind a es e eine, die i p , u u und ia e u un ha en n unse e ndnis a i ie, as a e en e e eg auch angesp chen u de, sind ca diese e ei ne e ne , d h die a ei en ei uns i ndnis a i ie seh ie ge ech u den he en e ein a ei n a i ie und e u , au g und de de g aphischen n ic ung a en ingen auch e ein a ei n e u und flege nsgesa gesehen, es hape , ch ie ig ei en und e e gi , und das uns in a en e eich i e iede au , is a s ch ich diese in e gene a i e de e gene a i e ei s gi a s ch ich eine u ischen eni en und de nge en e e ung, s dass unse e ah ung nach du ch die g e ah n e en enschen, die i in i en e ge ha en, ie e i de ungen ene a i n nich un e ding eh as an angen nnen und dass die da du ch ch ie ig ei en ha en, i einande u uni ie en as is eine g e u ga e, die i uns in diese e eich ges e ha en MHe - Marina Hebes, Stadtjugendpflegerin, Wittenberge (UT)

2.12 Generationsübergreifende Talentförderung ch ha e die dee ein eh gene a i nenhaus ass an eine a en de ung ach ugend i che , dass es sch n as eine e u s ien ie ung is ie e issen a in eine es i en e n ch nich s ich ig, as sie achen en nd die e u s i en ie ung s e dahingehen, dass sich ugend iche e u e suchen, die auch nachge ag e den as is iegend i echnischen e eich, i ingeni eu echnischen e eich u suchen a gi es ie e eni en, die sch n hie seh h in uhes and ge


Kaleidoskop / 55

schic u den, i nde , die a e n h ha en, das sie de ugend e i e n nnen nd die usa en u ingen, das a eine undidee JH - Jürgen Hannebauer, Architekt, Wittenberge (SA)

2.13 Generationen gemeinsam planen lassen s sind a auch ie e in unse e ene a i nen da, die die ugend un e s en en e i issen nich s ig, ie es u , ie geh das ich ig es egen finde ich es auch ich ig, dass sich die ene a i nen a usa en se en, s ie in die se unde, und ge einsa as p anen PD - Peter Dörfel, Lehmbauer (UT)

3. TEILHABE / INTEGRATION / KOMMUNIKATION 3.1 Migration als Chance: Austausch ermöglichen ch g au e, enn i e n inde n sp echen und de u achs, den i n au en n ch ingen ha en, issen i ei inde n, dass die i gend ann usa en in den inde ga en gehen und usa en au achsen nd die e den sich ennen e nen, da gi es ein e e ich finde, dass enn i n e pun en sp echen s es nich e ein gan ich ige spe , u sagen, ie e nen i denn e die Neuen, die neuen infl sse auch, die u uns en, ennen nd ie e den i uns e a d a i u ie en und i einande sp echen und uns egegnen, ei da anch a eine p ach a i e e he sch nd he schen auch u ei e und an ei gan enig ie scha en i es denn, diese enschen und uns, i die i hie sch n an ge e en, auch usa en u ingen ie han ce, die i ha en du ch eu e, die e u uns en, die ei eise auch n ch seh ung sind und e hie ih e a i ien ha en, dass die auch hie ei en, das ann i en e ge und e e e g a auch eine hance sein AMw – Antje Mamerow, Stadt Wittenberge (UT)

3.2 Bleibeperspektive und Teilhabeangebote entwickeln e ha en i einen e sdu chschni n , e den i einen e sdu schni n ha en in de gan en igni s is es eine han ce, e enschen hie u eha en, die u uns en e das se aus, dass an nge e ach ass an sag ie scha en i denn das, dass die sich se s e i ichen nnen ass sie hie eine e ufliche e spe i e e en, dass sie eine ei e e spe i e e en as is auch eine n ei ha e as nnen i da achen ie ann an da ie enge usa en a ei en as is auch s ein un , i denen ins esp ch u en ie, die e u uns

en, die sp echen u einen nich unse e p a che, ha en g iche eise auch eine ande e u u und ha en nich die u e, die i e ha en, die i hie e en i ha en unse e e eine, e nde e c ie age is , ie nnen sich die e eine und e nde nen, und ie nnen auch nge e, e ans a ungsange e de ei ha eange e ins gesa ganisie e den TDo - Thomas Domres, Landtagsabgeordneter (die Linke), (UT)

i ha en gesp , dass es eine g e sich gi , ei an sich nich siche is , an das achen ann, a e i ha en es ge ach , es a a ne , und ich g au e, es is a ich ig, dass an i einande ede und nich e einande und nich an einande ei nd die efl ch e en ges e n sind u uns ge en, ei i die einge aden ha en s anch a uss auch nich i gend e i gend en au en, s nde n an uss hingehen und ein nge achen

3.3 Gastgeberkultur und Ehrenamt stärken s gi hie in i en e ge e eine, die sich i ch ingen esch igen, eh ena ich ei ei se, es gi in de einen i che ach eh ena iche p ach u se as, as in e e e g das p ach an de is , sind ei uns an de i che die eh ena i chen p ach u se, die nich un eding da u dienen, p e die p ache ennen u e nen, s nde n die e den in die a i ie i au gen en a e an sich a s ch ich da u , dass die efl ch e en auch i a en u i es a i au au chen Na ich issen die as ge e i e ei e auch, e as essen da as u angsa an

SH – Saskia Hebert, subsolar* / HBK BS, Designforschung

3.4 Geflüchtete in Vereinen aufnehmen i en auch e ei , das ha en i auch sch n au eeh gesag , ch inge i au uneh en, enn eine ge scha handen is as schein in u un i e n e u un i nie en a ha en i auch nich s dagegen ie gesag , i ha en in i en e ge ci ca ha, die i u ie ha en nd da sind i da ei, i gend ie eine sung u finden

WN – Waltraut Neumann, Stadtverwaltung Wittenberge

MHe - Marina Hebes, Stadtjugendpflegerin, Wittenberge (UT)

AMs - Andreas Madaus , Kleingärtner (FR)

3.5 Engagement für Veranstaltungen der Willkommenskultur das e i ens u u en, das e an s a ungs eihen ugend iche de he an achsen de ugend iche sind de auch esse, inde und eni en usa enge ach e den ch ann ein ach nu sagen ei e da an a ei en si i da hingehend sein, dass es engagie e enschen gi , die das achen nd ich den e auch, die igenini i a i e is siche ich ich ig ND - Nicole Drescher, Stadt Perleberg (UT)

3.6 Miteinander reden, nicht übereinander oder aneinander vorbei ie udie enden de aunsch eig ha en ges e n in ih e aden a is a c p a eine us s e ung e ne , und da a en einige efl ch e e u as , die sie einen ag he ennenge e n ha en ge en u ga es da n ich einen i ensa end, as a e nich s e ann a , ei an ngs ha e, dass die a schen eu e en Zitate der Akteure aus der Zukunftswerkstadt II

3.7 Begegnungsstätten für neue und alte Prignitzer schaffen ich ig is ha i ich, egegnungss en u scha en, sich eu e ge ne e en ine egeg nungss e, an sich se e i ande en iede in uni a i n ingen ann DB - Dajana Baltrusch, Erzieherin, Perleberg (UT)

s ich gi en eigen ich ueinande finden, e as ges a en dene uppen

es gen gend egegnungss ich e ich ig, dass uppen die dann se s sich i gend eine igenini ia i e e schie

ch nsche i , dass i , ie hin sch n ange sp chen, einen egegnungs ha en, an de sich unse e neuen i ge und i e en nnen, da i i sagen nnen, dass diese eu e igni e sind und i eine e an e ese scha ha en DP – Daniel Pöhl, Schüler, Perleberg

3.8 Projekt Integration durch Musik mit Schülern und Geflüchteten ch e suche e a unge eu e, a s ch e in nen und ch e und ch inge un e einen u u ingen a gi es einen seh n e en sch ag nd a n eg a i n du ch usi ass ch e innen und ch e i ch ingen ge ein sa , ich d es e a gan p a sagen, eine a achen en den as e as gan n e es und s ein e s e ep, enn an e den , dass i a e ands ha en ME - Marcel Elverich, Stadtverordneter (SPD), Wittenberge (UT)

ieses usi achen i ch ingen, ie eich eine n e eihe au u auen de a h ich as u eigen ie chu e hne assis us ha e ein n e e es ah i nes ung n e n, eis ugend ingen, ein enig une i da ei ie eich e das a ein n e es e , an sagen ann, dass an in eg ie und as ach enn sich die chu e hne assis us sich das n ch a s e en ann ND - Nicole Drescher, Stadt Perleberg (UT)


Kaleidoskop / 56

ie e es denn, da ich ich a i e eue, enn i en e ge und e e e g usa en a ei en, enn i da ein ach n ch a den e such achen nn en, dass i eide chu en da n ch a an sp echen nnen, die sich eide nich s e en nnen, sich s as u en ic e n ME - Marcel Elverich, Stadtverordneter (SPD), Wittenberge (UT)

as

e auch eine in e ne n eg a i n s

usagen

PE - Peter Ehrhorn, Tischlermeister, Ortsvorsteher Zwischendeich (UT)

e das e ein nsa , ich es nde, ei de chu en ueinande u e en und g eich ei ig ein he a ha en ei de a e , as i esp chen ha en, h en i da i auch einen nsa , einen a , e as gan n e es ME - Marcel Elverich, Stadtverordneter (SPD), Wittenberge (UT)

ch finde den nsa ga nich sch ech , denn es u de a a s ch ich ei e s en sh p gesag , dass die chu en sich usa enfinden s en n nen en nd a u nich a s ich de da auch se s eine n e s ung an ie en, enn ich da sei ens de une das da iege ND - Nicole Drescher, Stadt Perleberg (UT)

3.9 Ehrenamtlicher Unterricht im Alltag: ‚Sprachtandems’ as e p ach ande , da i ha e ich u un, das ha ich uasi i eg nde in e e e g nd das achen i e sei sechs na en, und das is eigen ich sch n gan gu ge den i ha en e auch i e s ischen und ch inge und s is ch e i gehen i denen aus, auch, a i achen i denen e s a gan n a en p achun e ich a ha en i auch a e ia ien nd das achen i a ei ag ine unde p achun e ich , und dann gehen i i e aus und eigen denen s ein isschen as i ag und sagen denen ein paa a en DP – Daniel Pöhl, Schüler, Perleberg

3.10 Handlungsspielräume für Jugendliche vergrößern ei die ugend ichen e en de einung sind, dass sie auch se s ini ia i hande n ssen nd es e auch a s ch ich nschens e , a e ein ge ah ene u u en ein c ei au u echen du ch die Ne e e, inde an die ugend i ein h und i an die ach se i eine ei nen and ungsspie au as e supe as sp ich iede Ne e e ch g au e i ha en hie eigen ich eine gan p en e asse an eu en, die a i hande n nnen nd ich den e, das e ein seh nschens e e us and und ein g es e a e PR - Philipp Rösler, Moderator, Student Designforschung, HBK BS

3.11 Netzwerke erhalten und qualifizieren i ha en s ie e p e, das ha en sch n ge e nd die, die i ha en, e ne en

ie a hie ssen i

HS - Henry Schweigel, SPD Perleberg (BK)

a gi es n e schied iches and de inge is , dass es ede enge Ne e en gi e die Ne e ea e en u ha en und u ua ifi ie en, das is u ei die u ga e OH - Dr. Hermann, Bürgermeister Wittenberge (BK)

3.12 Jugendarbeit in Vereinen verbessern ie inde s ehen ch ange, und egen eh ende ungs ei e nnen die inde nich eh e eu und nich au gen en e den M - Mann (BK)

e ie ssen die nsp ache an die ugend i chen na ich hin iegen nd das is aus es i en e einss u u en , eich e ge ach p e eine e eichen inde e en e a i eich , h end ande en e einen das unhei ich sch e OH - Dr. Hermann, Bürgermeister Wittenberge (BK)

ch finde i ha en hie in igni seh ie e unge usi p e e p ich e , an ensch es e c e c pp nd a u ann an da nich die ugend i , ich sag a , de i n h e ne en an sieh es d ch, dass s as auch un i nie en ann nd ie eich achen die e en auch a au

AH – Annette Hensler, Jugendclub „Würfel“, Wittenberge

ch ha anch a das e h , dass in den e ei nen die anspa en nach au en u ge ing is s a , an in e essie sich den p und dann guc an nach, as es da gi a e ich den e, dass die e eine eh e ung sich se s a chen s en, sich eh p sen ie en und sagen i en eu e ha en e s enn ich i ugend ichen usa ena ei e und age as ch es du achen , a, eine hnung, ich ei a nich , as es hie gi nd da eh de n a i nsfluss ein ach ein isschen e s enn ich i ugend ichen usa ena ei e und age as ch es du achen , a, eine hnung, ich ei a nich , as es hie gi nd da eh de n a i nsfluss ein ach ein isschen BM - Birgit Moschinski, Sachbereichsleiterin Soziales und Bildung Perleberg (UT)

3.13 Aufenthaltsorte für Junge Erwachsene schaffen ie is das Nach e en a nich s ausgep g ie in de s ad und dann gi s chenenden, ga nich s is ann e en sich gan ie e i sche eise, ei eine ei hin, ei c na d s Zitate der Akteure aus der Zukunftswerkstadt II

an i sich ha ge n an i gend eine a , an unge ungen si en ann und nich g eich in eine einen es au an is , und an ch e auch nich un eding in eine dun e neipe gehen Nee, an i ein ach nu a si en und sp echen und ein e n in en und den end usa en e in gen nd da is gan de n au pun in eine e c na d s, und die si en dann i e d au en is , h , ei an ga nich ei , an s ns hingehen s as is finde ich ein gan g es e nd ein he e isch, enn ich hie eine us i dung achen de, und ich e n gan ei eg und enne hie nie anden und ch e e anden ennen e nen, dann age ich ich sehe ich die denn e in eine e ch finde die ga nich as sind es e i uen, da uss an i gend ie i ein en, dann ha an eunde e n au en hie u u iehen und u sagen ch finde die ugend ichen e a e a ends hie in de und de a de in de a , is nich AMw – Antje Mamerow, Stadt Wittenberge (UT)

3.14 Attraktivität der Gegend für Generation 20+ erhöhen ch g au e, das is ein spe ie es e n de ene a i n , da n gi es ah schein ich in de egend hie ein ach seh enige ie eis en, die in die chu e gehen, de ie e da n, gehen dann i gend hin u eh e de u udiu , und die paa , die hie ei en, sind ein ach enige as is na ich d a a isch, ei genau die eu e in de egi n eh en nd enn dann ge ade die es s e en, dass es hie s de und ang ei ig is , dann su chen sie sich ie eich d ch as ande es as hei , das is eigen ich ein e ns ha es e , dass in diese ei ischen und da ein ach defini i as eh PD - Peter Dörfel, Lehmbauer (UT)

3.15 Veranstaltungsorte entwickeln – mit der Zeit e ans a ungen, die in e essan sind e schie dene ene a i nen, finden i d an e en s a , i a , e , an denen die eu e n i gend a hin uge en sind, sich da as au ge au ha en und ein e uss sein au ge au ha en nd die ha en d i gend einen un e a ie , de sich i au e de ah e a s ein es u u e es en u de s ns as en ic e ha as ann ich nich ein ach i gend hinse en und sagen ch ache e hie einen a , e ans a un gen s a finden, die sind as geh nich as chs nd s as is ge achsen und da nnen i ich ig g c ich sein in de igni , dass es ie e eu e gi , die hin uge en sind i den un e schied ichs en i i nen und gan ie e s che e in de igni e a ie ha en an e n a hie einen ennen und a d einen und enn an au e ans a ungen geh , die einen in e essie


Kaleidoskop / 57

en, das is

ie eine g

e a i ie

PD - Peter Dörfel, Lehmbauer (UT)

3.16 Veranstaltungsangebote besser kommunizieren a gi es sch n seh ie e ans a ungsange as, as ich ausgeh ha e, is g iche eise, dass es ein e i n a i nss s e gi h ie e den die e ans a ungen uni ie e che ugend iche ies den igni e de s as ich eine de aup agen ie scha en i es, die n a i nen s au usa e n, dass sie auch a e ene a i nen e eichen nnen ME - Marcel Elverich, Stadtverordneter (SPD), Wittenberge (UT)

ch finde sch n, dass das nge in de egi n sch n da is , ei ge che ie e ans a e s sen ie eich e eg e den, ie eich eine e ein ach e a u nu en nd i ha en uns in eu e e auch unse e eigenen achen ge such , ei i nich un eding uss en, hin, de nich eg a en n u ause, und ha en a agen pa s ge ach ND - Nicole Drescher, Stadt Perleberg (UT)

enn p i a e e ans a e u uns en in die une, is es nach eine enn niss and nich s , dass i die aus e sen e ge eis e is da auch en, und igenini ia i e is ge und e de sie auch nie aus e sen WN - Waltraud Neumann, Stadt Wittenberge, Hauptamt (UT)

3.17 Koordination von Events durch Veranstalterstammtische s i ha en a die ah ung, i ich ede ha sich ah schein ich sch n seine ah ungen i e u s e en und ei , as s ein a isch ing nd a e , e sich da e ei ig u has i e die ngagie en, die u a e en ie i hie a e usa en si en s , es is ha e a i sch ie ig ch i das nich a e en, ich finde die dee nich sch ech , dass an sag , i ssen das iede eh nde n e in e s e inie uss an das ins e uss sein n p i a en e ans a e n u en, u u sagen i sind a auch nu eine egi n und i s en uns das nich gegensei ig a g asen ND - Nicole Drescher, Stadt Perleberg (UT)

3.18 Akzeptanz und Toleranz durch Schulen mehr fördern ie e n an u iegen is gan sch ie ig i e ei e n inde n, die dann in de asse sind, en dann e n ann sind das die e n, die sch n engagie sind, die ih issen ei en en, die en sind und die eu e, die an i ich ha en i , die i de epsis de ngs de as auch i e , die e eich an nich , ei die n ih e a nich au s ehen, ei die de e nsehe

si en en und da ei en en s das is ein gene e es e ie eu e, die sich in e es sie en, en ge ne und sind auch en, a e die, die an i ich e eichen ch e, u da a as a u auen, ieg an gan sch e aus ene e id e an , ep an in chu en nich eh eige ach ei uns an de chu e gi es chu e gegen assis us , a e dieses gene e e e , e n an u iegen, is seh , seh sch ie ig

DB - Dajana Baltrusch, Erzieherin, Perleberg (UT)

3.19 Vielfalt fördern und Generationen zusammenbringen s enn ich an he s den e, da a en i u gend en u i fi, da a en ha auch un e , as e ha s ga nich eh s a finde as sind s achen, die ie a eh s gi nu n ch die a ich ung AR - Anna Rufledt, Perleberg (UT)

i ha en in i en e ge a e schiedene e pun e i ha en einen ugend u , ein ge en u i ahn ie e und i ha en ein en u , egegnungss e enn ich das s e api u ie e sind das a es e, an sich dann gene a i nen spe ifisch i n de insich gi es u u en, die gu und p si i genu e den n ih e e ei igen ene a i n a e dings ME - Marcel Elverich, Stadtverordneter (SPD), Wittenberge (UT)

3.20 Junge Leute müssen sich artikulieren s is aus eine ich e e ich ig, dass die ungen eu e sich se e in i gendeine a i u ie en ede die nge en n ch die e en issen eigen ich, as die en PD - Peter Dörfel, Lehmbauer (UT)

4. BILDUNG / AUSBILDUNG / ARBEIT 4.1 Bildung und Ausbildung als Standortfaktor sehen ich ig is a den enschen, die eine a i ie g n den, dass die inde eine gu e us i dung ha en enn i sagen, i assen a a es an n as u u eg, s nde n i ha en hie die es en chu en inde ie es en n ep e und das ne es e e d i ha en einen eh e ind ch sse , de auch ach a is Nich inde p asse, s n de n i se en a es da an, dass das ne is nd dann e e ich, dass ie e, die in a u g de in e in e e ha en, hie he en und sagen i assen uns da niede , denn die inde ha en ein en spann es ed SF - Siw Foge, Stadt Perleberg, Wirtschaftsförderung (NO)

4.2 Mehr Betriebe für Schülerpraktika gewinnen i en a die inde und ugend ichen in de egend ha en e das ng a sch n an, enn die in de asse ih a i u achen s sen ie e ie e ha en ga nich die p i nen, s ie e ch e ein a i u an us e en ass i da auch a i gend einen ah p an achen nn en i den e ie en usa en as gi es g ich ei en an a i u sp en nd das dann auch in die chu en i ein agen M- Mann (BK)

4.3 Netzwerk Schule – Wirtschaft, Startermesse ausbauen chu e i scha das is ein Ne e , a s nu ein eispie a gi es e en die chu en, die sich eine che i eine e ie esch igen und diese ei ausge eichne e den, da i es dann diese ei ne ennung gi OH - Dr. Hermann, Bürgermeister Wittenberge (BK)

hin u de Ne e chu e und i scha ge sag s is sch ie ig undschu en i un e en e eich die eine en e haup u in e es sie en sensi i isie en und es i e e ie e nsp echpa ne u finden i a e eich gi es au g und n i a n a en e a ie e Ne e e, i en h ich ge unden sind und an usfl ge achen ann und e esa e e i un e en e eich undschu e, da uss n ch as he M- Mann (BK)

4.4 Experten in die (Grund-)Schulen holen ch ha e eine gan p a ische dee da u ch a ei e a sch n gan ange in de e eich und sei an ge a das sch n i e eine a i e u uss e suchen, s ie g ich, auch sch n in de undschu e, pe en ein u iehen ei eu e n au en, eine eh e e ich den e gan ein ach, dass an g ich ei en scha en uss, dass die u ch ssig ei n au en in die chu e g ich is s is en ich ig, dass ns e , usi e , n e in die chu en ein en ch ei nich , e and n hnen den i as pha e gesehen ha , da i d gesag uns , usi und an ssen in die chu e, de es passie n gan a eine PA - Peter Awe, Leiter Montessorischule Wittenberge (BK)

4.5 “Akademie Handwerk 2.0” als Brücke für Berufsbildung i ha en i dung a s isi n, finde ich ig ich ig si i e na i du ch i dung e p a isch a ei en, n e is die inn a i e dee Neue ade ie das and e HS - Henry Schweigel, SPD (BK)

Zitate der Akteure aus der Zukunftswerkstadt II


Kaleidoskop / 58

enau, de nsp uch e u sagen ade ie en eu e, ei die us i dung s supe is

s

KKa - Kerstin Kaczmar, HBK BS, Professorin Design (BK)

as hei , i achen e u s i dung hie g ich in de ade ie, da das a die uchs e e in de e gi n is HS - Henry Schweigel, SPD (BK)

4.6 Ausbildungsmöglichkeiten in der vernetzten Region fördern s gi enschen, die es ie en, i den nden u a ei en und ge ne ne e den en nd dann gi es ande e eu e nd ie eich is das dann die c e s gi hie unde a e us i dungs g ich ei en, und g eich ei ig gi es eine unde a e n indung nach e in und a u g KKa - Kerstin Kaczmar, HBK BS, Professorin Design (BK)

4.7 Fachkräftemangel in Ausbildungsberufen mildern s die einen and e e , s sieh das hie aus, die ha en ih e u ge gan ande s ie ha en au ge in a u g an enese ch ha eine gu e aufi a, die is ausge uch au die n chs en ah e ie au da die sch ns en i en enn ich e and ag e che i a is e ei , i den ch ns ein p aus u esse n das is i ich ein e a eine eh aus ie au anche is en gu ge ag s gi u enige, die finden eine eh inge, die and e s eis e GH - Gabriele Hahn, Stadt Wittenberge, Gewerbeangelegenheiten (NO)

es egen ein n angssa ch ach en, e in , ah en che epa ie Neu au, s nde n epa ie dec

i edan Nich a

RL - Randolf Leuschke, Gastronom Wittenberge

as is a n ch a eine gan neue e spe i e au i en e ge i ha en genug ei sp e, i ha en nu nich die eu e i auchen die and e e us i au e eich as is d ch n ch a eine ande e scha a s das ischee, as i n ch i p ha en n i en e ge gehen a e eg, ei sie hie eine ei ha en as is d ch genau u ge eh HV - Hermann Voesgen, FH Potsdam, Professor Kulturarbeit (NO)

as e , as ei s e ange , ein ich, is e auch hie ange en he a es u ge eh e nnen i die e en auch nich eh ese en HBy - Heike Beyer, Einzelhändlerin (NO)

4.8 Firmennachfolger für Mittelständler finden s gi e ge eis e de in ande en anchen and e s eis e , die eine i ennach ge ha en ie sind i e nde und ha en die es en i en, die au en gu e sie ha en nie an den, de es e neh en i GH - Gabriele Hahn, Stadt Wittenberge, Gewerbeangelegenheiten (NO)

5. FREIE RÄUME / MÖGLICHKEITSRÄUME 5.1 Werte für Stadtumbau demokratisch definieren i a en u n ang ein ach e de i de n enge an e uden, die ein ach dadu ch ee s an den, dass eu e in en dnungen a ge ande sind und i e n ch a ande n i ssen ein ach definie en as sind die i ichen e e, die i die ad e ha en en in e ge ude de auch ua ie e as is a ei eise sch n ge schehen, a e das uss ei e gehen ann uss an auch e ei sein, auch enn es a einen igen e gi , e ude u siche n einen e si en ei au , na ich a es en i s aa i chen de s d ischen i e n enn das a e nich de a is , auch an ge ini ia i en, und da nsche ich i , dass die auch un e s e den, n den e a ungen, n de ad , n den unen as geh nu , enn he definie u de, dass es i e inge uns e as e sind iese ess is ein ach un e en ic e SK – Stefan Kunzemann, Architekt und Stadtverordneter, Perleberg

5.2 Temporäre Nutzungen für leer stehende Schaufenster i ha en in unse e e den ee s and i end and a s uss e ungsfl che genu , das u seu us iede in den en ichen au ge ach und eine e p e u en i inen in ee s ehenden chau ens e n gescha en ie dee a uns ei e u au en in de ad und au den e n, ei es au a end ie ee s and ga s a a e ein ange eg ischen de e s en ic au ein ee es chau ens e und de ugang da u end and a das u ei ein gan anges ce de e, ei an nich an die esi e he an a , s n de n ei i gendeine i ien e a ung ge ande is as a schade, denn i ha en du chaus das e h , es g e eigen ich n ch ie eh eu e, die die ee s nde nu en de, enn es nich s sch ie ig e, an die ischennu ungen an u en IKr – Irene Kriechbaum, Designerin, Berlin

s i dann a e ange angen ha en, i ee s and u a ei en, a s sch n ei u au, sind es se in ang ge en ie e eu e sind s ehen ge Zitate der Akteure aus der Zukunftswerkstadt II

ie en, ha en n e esse ge eig und ge ag , as hie ein , und ie es ei e geh ie e angen dann auch an, ih e eigenen eschich en u e h en und en i e den ins esp ch as a ein in e essan e spe ass an ge ade i en ichen au iede i einande ins esp ch u ch die useu snu ung a s un e ie e Nu ung, die nha e in den ens e n n ge n de e gene ie u den, nich nu in eine ad , an eh e en and en, un i nie e die e ne ung de enschen un e einande gan gu ie enschen ha en ih e eigenen eschich en e h , in ih e eigenen ad , u die sie sich e auch se e en SB – Sarah Bäcker, Designerin, Berlin

e ade die gan ee en, de e a e assenen chau ens e ha en eine nega i e ah a as i d is ein sch nes, und se s unse e einen udge ing i e ha en dahe sch n einen g en influss au das ad i d unde gen en is es s , dass an ie en en die ne adenfl che is , und da e is hn au nd s ie eins u u ie e in e hande i d e en heu e nich eh ge auch , das i d a ge s du ch g e isc un e und upe e a seingang eine e Nu ungen is nich eh de eda da, und des egen egegne eine de ee s and seh d inan in a diesen d en SB – Sarah Bäcker, Designerin, Berlin

s ha en sich sch n ande e e ge e de und gesag , sie h en auch ge n s che ei ens e , s ha en i die genann s sieh s aus, a s de es ge h e den IKr – Irene Kriechbaum, Designerin, Berlin

s de e dann ie eh ein s ia e und uni a i e a s de eigen iche u iche, de de e sch inden da as useu is a de ausge gen, es u de a e as angesch du ch die e p e Nu ung

ie ie en

BR - Bruno Röver, Architekt, Berlin (SA)

enau, i dea a i d es n ge n ei e e ie en und de esigne ann sich iede u c iehen

SB – Sarah Bäcker, Designerin, Berlin

5.3 Leerstandsobjekte Künstlern und Handwerkern überlassen s gi s ein hn iches e ie die us e ei ens e in a e e g, da a ich a d ei ah en einge aden, die ha en a auch s eine g e au u s an a ging es auch u eine den, chau ens e nd a ha en die das s ge s , dass sie u eispie eine en ns e n und e a i en and e e n das e e assen ha en Nu asse uss en sie se s ah en und


Kaleidoskop / 59

ha en dann e s a das aus i e en ge sch n a ein ge isses e en in de s ad u de angen en

nd as

JH – Jürgen Hannebauer, Architekt, Wittenberge (SA)

5.4 Verschiedene Formen des Leerstands differenziert betrachten ch de a en ingen das ee s and he a un e scheiden in e schiedene e eiche en as sischen ee s and eines adens in in au ss a e, da ha en unse e uden en n de aun sch eig a ge ade gan unde a ge eig , i ie enig i e n an das hin e , dass die eu e a e guc en i ha en auch e ude, die uns s d e au ich ich ig sind, die i un eding e ha en en ch ha e i die auch i einigen uden en angeguc , i ha en da en an ein en ia n ca e uden in de nnens ad i e a hnungen, die sind s ich ig, dass an da eine sung finden uss ie s ehen e en s ee , dass eine ischennu ung nich s gan ein ach is , denn sie ha en i ge einen einen und ein asse eh nd genau da se e iehn i seinen iche ungs a nah en an und ach die che und s ei e e i ha en auch einen ei ee s and, die is es i ein e nen a scha de, a e es e de uns en, a e e u de in diese ad u e ha en, u e en i ssen uns n de einen de ande en auch ennen i eden hie a e e hnge ude, i ha en a e auch ie ge e ichen ee s and i eden hie a s e un e schied iche nsa pun e, i denen i auch un e schied ich u gehen ssen PL - Petra Lüdtke, Stadtverwaltung Wittenberge, Bauamt (SA)

5.5 Nicht (mehr) nutzbare Denkmäler bewahren i a ei en s usagen sch n gan ange i den s genann en dic en c en, die u g und u sch e sind und sich dahe eine da u en ann, e che s d e au ich e sind as sind h ufig c en, h ufig in e den a e, n denen i ede enge ha en und e ude, die und isse ha en, die i eine n a en anie ung ie neue ens e , en, ape e, nich e sch ie en nnen, ei sie die p e u auen ssen ie i e en sind n ch au de ha en esch ss de i e e de Nich a es, as unse e ah en ge au ha en, a den heu igen hn ed nissen ange essen TDi – Torsten Diehn, Vorsitzender der WGW Wohnungsbaugesellschaft (SA)

5.6 Konservierung von Gebäuden als Chance für spätere Sanierung n d ei use n ha en i gegen ig nachge ie sen, dass die nse ie ung da u h , dass die hance eine sp e e anie ung e ha en ei

s a nnen i die nich a ei en en a schu , de i e ge e is dagegen s s he aus ie i ieg, i a ge chenen c en, das en i nich e i ha en uns au das esen iche n en ie ch g au e, dass diese nse ie ung eine hance die u un edeu e s is uns a en a , dass i iede in die nnen s ad en s is auch iede egi i , das iede u en a a e gi es neue n ep i nen, den es de ad , a en au en i endege ie , die uns nich s s d e au ich e sind, pe u en e nen ie sind i igen a heu e n ch e hn , ed ch i uge des de g aphischen ande s und de ge en n en a i n in de n nens ad s en sich diese eu e in de his ischen e auung de nnens ad iede ansiede n ies is ein eh ah ehn ige ess, de a e na i s is ns ns en h en i nich nu eine dispe se ad , s nde n eine ad e che TDi – Torsten Diehn, Vorsitzender der WGW Wohnungsbaugesellschaft (SA)

5.7 Bürgerschaftliche Initiativen zum Erhalt von Gebäuden unterstützen as iche n de e ude is die u ga e diese ene a i n die n chs en ah e ie ssen i e se en, da ha en i ie eich nach de ende ah e e sch a en ie age is d ch, as is i de e eich, de nich ins i u i ne is , de nich un e s id ie i a en, die h ena ichen iese gan e e eich, e den ssen i eden ie ge scha i ha en es a eigenen ei ge e , a s i einen dic en c en in e e e g e such ha en u siche n, da ha an i in ip e s a ugeguc , i e den in n eun en und ha uns e haup ga nich un e s , ei i e en eine ns i u i n, s nde n ein e ein a en i uss en a s das gesa e e d e s a aus de ge scha einsa en und finan ie en, is an dann au gesp ungen is n den de i e n ch den e, enn i es nich scha en, die ge scha i ein u e iehen, auch in den ah e da au genden Nu ungsp ess, dann ha en i sch ech e a en i nnen uns nich a eine au die ese scha en e assen a dann ein he echse und dann is de u s iede ande s u enn an das hne die ge scha ach , i d an a nde a s ch ich schei e n und ie eich auch die e ei s gesiche en e e iede a ei en ssen a uss ich n ch a a nen, da uss an in die ie e gehen, in die is ussi n u anungs u u und die e a iedis ussi n und die ge e ei igung SK – Stefan Kunzemann, Architekt und Stadtverordneter, Perleberg

5.8 „Wächterwohnen“ als Offenhalten von Nutzungschancen ein a e ha in den e ah en in nn s udie Zitate der Akteure aus der Zukunftswerkstadt II

und da a ie e s , ie e eu e a en eg, ie e enn an a s uden da hnen e, ha an da gan i ig hnen nnen, enn an ein aus e ach ha as aus a uin s, ie eich ein i e e hn a ie sind da einge gen und nn en da hnen, und da ha en die da geguc , a s nu , dass e and da is , das ich enn us nd das a ah schein ich auch s eine dee ie heu e das ch e hnen an ann das aus e nich p e nu en, a e an ch e sich auch nich die hance e auen

ML – Matthias Lohmann, subsolar* architektur & stadtforschung

a ich da an n p en s gi in den Niede anden ein de , das n ch ie adi a e is is nge e ee s and n i ien aus pe u a i nsg n den e en ei e i d de esi e en eigne nd es gi d eine seh a i e aus ese e s ene aus ese e ha en n ich, enn sie eine ge isse ei in de aus sind, diese en ech e ie ie e , ssen nu eine ie e ah en ahe e suchen die igen e an i aa u e ie en aa en haus ese en an da in diese es nde en a e is e e ie en, ei an das e nich uhen ss und spe u a i e ende , s nde n ei an es in de s d ischen enu ung ss an ann sich da e s ei en, an die gu de nich gu finde , in ede a ei en a e a e e e in de enu ung i ha en a i an en i , die ha en au he e age des pa assendi e s ge hn , und ha en sich dann ih i e a ge e BR - Bruno Röver, Architekt, Berlin (SA)

ch i a nich den pie e de e ge en, a e i eden e use , die ie au ech ich nich eh e e en d en a is nich s eh u hnen a sind eine u den d in, ein , ein as, da is nich s eh d in nd i d en a s igen e auch nie anden da ein assen TDi – Torsten Diehn, Vorsitzender der WGW Wohnungsbaugesellschaft (SA)

5.9 Neue Nutzungen erfinden, um Stadt mit Leben zu füllen ch eine, edes e ude, as ange genug ee s eh , is au de eg u uine an s e dann nich die gan sch i en e in den us de e ach ung s e en, s nde n die e ude, die ie eich n ch u e en sind ie n ch nich gan s ange ee s ehen s eh ei ie en achen ein ach das n ep i si en hie a auch usa en, u uns edan en u achen ie nnen i die ad i e en en und ie nnen i n ep e e scha en, u ee s ehende e ude eine egen auch neu u nu en as e auch ein ch i , u de es ehenden ee s and en gegen u en i ha en i ich sch i en ee s and und es is auch unde a , dass de u indes s gesiche


Kaleidoskop / 60

i d, dass de i n chs en ah ehn , enn de e da is , n ch u e en is e es gi auch ie es, as ge ade au de ch e e is , an ie eich n ch i e schau a en i e n n ch as achen ann JH – Jürgen Hannebauer, Architekt, Wittenberge

5.10 Strukturellen Leerstand in Kleingartenanlagen neu bewerten sind da auch a enan agen, u indes in e e e g is das s as s da i e den ind sie sch n andscha de sind sie n ch ied ungs au en is an in s eine hase an s guc , as n ch s ch den e a in ah en is es n ch d a a ische , ei dann n ch eh nich e i scha a sein i d i an einga enan agen ha en i an sie ei e en ic e n as is gan ich ig an uss a e auch sagen ie ie e ge aus de ad ha en da auch andscha ges a e i s ie ie e und ei und euen sich, dass sie diesen au ha en i ha en ge ade i g nen e eich en ie u un AH – Antje Hartwig, Bauamt Perleberg

i ha en ci ca ha in i en e ge angepach i und und den a n sind ci ca ha i igen u de ad i ha en i en ie e e a e hand, a s ee s and den i e n n ige sungen finden ssen, und enn i u c auen, ssen i auch sungen suchen, ie i die chen i nsch uss nu en e

e schiedenen nsich en und einungen e den gang i ee s and u a ep ie en und nach g ichen en des nsenses u suchen ie nn e ein nied igsch e ige gesuch e den, de hn ich ie de a a i aden a en n e es sie en einen ugang e g ich SA-Präsentation – dieser Teil der Diskussion wurde leider nicht auf Band aufgezeichnet

5.13 Start-Up Zentrum im Bahnhof Wittenberge etablieren ie ad i en e ge h e au und de p g afischen age die es en ausse ungen, ein a en e an usiede n ns es nde e den sich hie in den e eichen de asie en n e neh en g ich ei en e ge en diese n e neh enss u u is de n e neh enss and nich e e an , in as u u e e spe e e en hie in den de g und ie es nde s gu e e eh san indung, ins es nde e die n indung e in und a u g es sind die g en e p en eu sch ands, h ungs g ich ei en in de egi n, de ae i ienp eise us eeinflussen n es en seh s a in dies e g ich neues e nn e die Nachnu ung des ehe a igen ahnh sge u des, sei es a s a en u , eine ina i n aus ande und , eine and e e en u , und in e indung i de cha ung eine e iphe ie u ahns a e i in au s g ich ei en und ai sein JO – Jörg Overlach, NORDPROJEKT Immobilien GmbH, auf der Webseite “Perspektiven 2030”

AMs - Andreas Madaus , Kleingärtner (FR)

u andes e ande ene sind es ci ca eing ne , u die i uns a s andes e and e n ieses h n en i de c au und de ee s and is nich nu hie in de igni , das ha en i i gan en and anden u g, an an chen en e as s e au e in gi es eine eing en, da gi s eine a e is e, a e hie i e d, an u de , e s a de, da is de ee s and na ich seh h ch AMs – Andreas Madaus, Kleingärtner (FR)

5.11 Mit Sehnsucht und Faszination statt mit Druck arbeiten ns a i uc u a ei en, s e ehnsuch , as ina i n, ge ec e den BR - Bruno Röver, Architekt, Berlin (SA)

5.12 Leerstandskataster und Leerstands-Stammtisch gründen in di e en ie es a as e de ee s nde nn e he en, nge und Nach age esse au einande a us i en uch nn en ege ige de ie e e en, a ische , da u ei agen, die

6. ÖKOLOGIE / LANDSCHAFT 6.1 Der Fluss verändert die Landschaft e e au is a in den ah hunde en i e ande s ge esen e , die heu e einge ein de u den u i en e ge, ie chade eus e und ischendeich und s che inge, a en in s e isch, d h de e au a ein gan ande e n den pen, da a e ausend ah e a ein ein u a e de uss e nde die andscha g ich JS - Jürgen Schmidt, Stadt- bzw. Landschaftsführer (FR)

6.2 Versöhnung von Ökologie und Ökonomie auf der Elbe eine isi n e es die e gisch und e eh ich s u ges a en, dass die eu e nach i en e ge iehen s gi a e che, die he iehen egen de sch nen andscha HF - Hubert Finke, Wasser- und Schifffahrtsamt Magdeburg ( LE)

Zitate der Akteure aus der Zukunftswerkstadt II

6.3 Interessen von Biosphäre und Stadt besonnen verhandeln ie i sph e is uns das eins e ungs e a und is uns ein sensa i ne es en ia e es is auch s , dass i da, as die s ad u iche n ic ung angeh , auch i e iede i n fli en in e h ung en an, sagen i a , die s d ische n ic ung hinsich ich de n as u u en und die i sph enen ic ung und die Na u en ic ung i in ang sehen uss nd das is dann ein a , dann eide ei en espe i einande u gehen ssen

MHa - Martin Hahn, Leiter Bauamt Wittenberge

6.4 Verzahnung von Stadt und Landschaft i e suchen sei ens de ad und ich finde, das sieh an auch an ie en e en sch n das he a e ahnung, andscha , ad gan n e u use en as he a und uss an e in die ad u h en, das is uns i de p e nade seh gu ge ungen in he a, das uns ei de e ahnung ad andscha i e iede e aus de ungen s e , is die age, ie i die se ie en andscha s u e, die i iche hei ein g es en ia ha en da i e en i a auch, s h e e e g a s auch i en e ge, u n ig s ges a en und pflegen nnen, dass sie auch an sehn ich sind MHa - Martin Hahn, Leiter Bauamt Wittenberge (FR)

6.5 Freiraumkataster zur Landschaftspflege an uss eine u u ein ingen e che ei u e i an ha en a ha en i a i in ip s ein a as e is es seh ges a e , in ensi gepfleg , asenfl che e ensi , a und u, ein a i ah ge h , und Na u iese einen Na u fl chen ha an a e in de ad enig as h ng auch da i usa en, dass enn ie e diese d achsen assen an de eu ung e che Na u s denn dahin, und as e eich an da i ein p isch, enn an ein nach e e e g enn an d i ich a, ie issen, as dann da s eh ennnesse n, ein paa chs auden a s , das is auch nich das, as an e a e , enn an in die eiss ad e e e g AH – Antje Hartwig, Bauamt Perleberg

6.6 Landschafts- und Siedlungsformen weiter entwickeln s gi e schiedene en, ie an i eifl chen u geh as eine is de en iche au , de i s a e flege seh h he s en p du ie as, as de ge i u anen au auch e a e e a i den u en ee en a is a s ch ich die age, in ie ei an sich das eis en ann ie ie ann an da n ha en i ha en gan ie n


Kaleidoskop / 61

andscha gesp chen, as defini i as ande es is as a e auch de Na e sag es a gescha enes and is a is i e n ch die ensch iche i i das gende as as die andscha a s enn eichen hin e ss a ei eden i e ich achsen, die au e, i ch e und in die and scha hineingehen e da is auch die age da nach, e das pfleg und e ei nd das i d u einen au g und de de g aphischen n ic ung, a e auch au g und de n ischen n ic ung i e sch ie ige SR - Dr. Sven Rannow, Leiter Biosphärenreservat, Rühstädt (FR)

6.7 Früher hat auch keiner die Natur gefragt n de e is auch de a a anp a enn da e die e ge ag e den uss, de a a anp a e ei e e den da da ne a p ha en und a es Na ich, das uss en a a he ein ch i ad hin e eich a ha auch eine die Na u ge ag RL – Randolf Leuschke, Gastronom (NO)

6.8 Grünraum als Kern der Stadtentwicklung sehen as schein de einen de ande en au de p i i schen ene nich a u sein, dass n au nich e a i n is , s nde n das, as die ad g iede , dass an da i eine ad en ic e as schein i in i en e ge d ch seh u eh en ein d e is a s ch ich, den n au a s es a ungs und u u g ich ei u e ach en, u die ad i nnen au u g iede n und genaus u die e sch n an ie en e en ge de e e in dung u ge ung he us e en SR - Dr. Sven Rannow, Leiter Biosphärenreservat, Rühstädt (FR)

6.9 Leistbarkeit von Grünflächen abwägen a uss an sich in de es a ung de ei u e gan a e egen, ie ie e d an ha und ie ie ges a e en au an sich eis en ann und ie ie i dnis an sich eis en uss nd ann an das auch e au en, diese i dnis SR - Dr. Sven Rannow, Leiter Biosphärenreservat, Rühstädt (FR)

6.10 Stadtbrachen und die Natur der Vierten Art a ann an a nach e in guc en ie ha en a p a isch in den e ah en das g eiche h n en a ga es e en auch ie e achung de chen a ha dann ai i seine Na u de ie en auch ein en sp echendes en de au ge ach as is in ischen einige a en eh i de a ue en ad en ic ung in e in, a e da gi es sch n einige ns e, die s che achfl chen und das, as an neue Na u da au du chaus ua i a i in ene se en und e au en SR - Dr. Sven Rannow, Leiter Biosphärenreservat, Rühstädt (FR)

6.11 Wie kann man ‘Wildnis in der Stadt’ vermitteln? as is genau de un as he a i dnis s i d es anch a e eichne , enn an e de Na u e assene chen sp ich e das is dann das he a, as uns i en in de ad e a e as is siche ich ein en p ess, ei de an es ane enn und a ep ie , dass es s is ann auch ein es a ungse e en sein as is auch das he a ei ac h , i ege ig un e schied iche nsich en ha en e ich g au e auch da, dass i gend ann die ep an s i d uns auch eh einh en, ei i uns die se ges a e en chen siche ich, auch enn i uns he ge en, eh e d in n u in es ie en, i gend ann nich eh eis en nnen as is sch ich eg s nd das is ie age ie e i e an das den ge n as is unse e u ga e MHa - Martin Hahn, Leiter Bauamt Wittenberge (FR)

7. SHARING / MOBILITÄT / INFRASTRUKTUR 7.1 Daseinsvorsorge durch Kooperation zwischen Dienstleistern ch g au e, das n scheidende is , dass i defi nie en ssen as en i denn hie i au ich e a e ung de e ungsp esse n den d en hie i en e ge e e e g ss sich das ie eich n ch ganisie en, a e au de i d das e u de ang p a isch ein a a e e ie ischen flegediens und e s ge ge en de de flegediens ing das i , as die eu e s i h sch an auchen KK - Karsten Korup, Geschäftsführer Wohnungsbaugenossenschaft Elbstrom (WGE), Stadtverordneter, Wittenberge (LE)

7.2 Schweizer Postbusmodell für die Prignitz adaptieren? ch finde dieses assisches s us de aus de ch ei ga nich a s sch ech e h i a e en du ch die egend und h die a n de und h die ein c chen ei e ei die da auch iede a u c ude n sind HL - Holger Lossin, Geschäftsführer PVU, Perleberg, (Prignitzer Energie- und Wasserversorgungsunternehmen GmbH), (LE)

7.3 Mobilität und Transport auf Wasserwegen mitdenken e ich den i , i s en den einen ch i ei e gehen Nich nu i i au de a e, s nde n auch die asse schiene i nu en e sag ich a die e de ei uns in e e e g die epe ni , s sch n, und dass an die ha u is isch asse sp ich nu en ann RK - Robert Kazmierczak, Stadtverwaltung Perleberg, Verkehr (LE) Zitate der Akteure aus der Zukunftswerkstadt II

nd die g ich ei u i i , auch au de asse eg, sich ein p u au en de as auch i e und die e a s e eh s eg u nu en as is ein en ia , das sich e i ugen ic en ic e ie e indung, die i n agde u g nach i en e ge ha en, die e sch ssen i d, de n ch ei e h ch, nach a e nde as ha i ii u un HF - Hubert Finke, Wasser- und Schiffahrtsamt Magdeburg ( LE)

7.4 Carsharing und Mitfahrgelegenheiten im digitalen Zeitalter i s en ie eich auch e ande e e eh s und i i sdiens eis ungen nachden en, die nich nu du ch n e neh en ge h e den, s nde n isch en i a e und n e neh en a ha ing, i ah de e das nn e an seh ie in e igen e e ne en WJ - Wolfgang Jonas, HBK BS, Professor Designforschung (LE)

e da eh die igenini ia i e de ugend, uss ich a s d sagen ei ich das e auch s aush e i en ei i he das se s ganisie ha en de i ha en ah ge einscha en und uns da u ge e as ha ie esse un i nie PE - Peter Ehrhorn, Tischlermeister, Ortsvorsteher Zwischendeich (UT)

ch ei das n eine ch e , die is , die is in ei s a d, die s udie da nd n ei s a d hie he is die ah e ei e e sch ie ig nd as is nun e ace gi es ei sg uppen igni , d h enn e and a chenende h , s eich e sich das an, und enn e and i ah en i , dann guc e nach si pe , s ein ach PD - Peter Dörfel, Lehmbauer (UT)

7.5 Eigeninitiative im Transport entwickeln as ande e e , i de ansp enn an in de igni e en i de ch e de an e ha hie , dann uss an da i e en, das geh i inde ga en s, dass das ind u chu e ge ah en e den uss an uss i e ah en en iche e eh e, , a e ann an e gessen enn an a as in en i , uss an sich as ganisie en nes ung e an ie en e en, a e e en ndes is an ie en e en i genini ia i e n ig, enn e and diese egend a s e ens e e pfinden ch e PD - Peter Dörfel, Lehmbauer (UT)

7.6 Angebot und Nachfrage im ländlichen ÖPNV besser koordinieren as is ie eich ein isschen ande s, a e die e e ung a ge ein e ei seh ie ii


Kaleidoskop / 62

e den , den isie en ndi idua e eh nd die Nach age nach diese N is d ch ah schein ich ga nich s da de is das ein u u usse hei a ie e eh s e ie e n nen die us inien ga nich eh ha egs en a e e ei en, es sind au ah g s e da RK - Robert Kazmierczak, Stadtverwaltung Perleberg, Verkehr (LE)

7.7 Bushaltestellen auf Bedarfe abstimmen ie uni a i n finde a a e auch sch n s a eigen ich s ei i hnen eine gan e enge e e eu e, u chschni sa e ieg ei nd enn die i sagen, eine en ssenscha e u, die eine usha es e e, an de und de e e ann geh ich u N und sag ag a , nn ih eu e inie nich u s ic en nd das achen die in de ege dann auch as un i nie , a s diese uni a i n un i nie eigen ich e a i gu und da sind auch a e eu e hie i and eis e ei , da auch i u i en ass die us inie i e ei e eine unde auch , is die a e un e ange ah en ha in i en e ge, das is e en s KKo - Karsten Korup, Geschäftsführer Wohnungsbaugenossenschaft Elbstrom (WGE), Stadtverordneter, Wittenberge (LE)

7.8 Soziale Teilhabe durch Mitnutzung von Pflegeinfrastruktur s , i ha en ei uns en ssenscha en eh e e egegnungss en nd einige eu e sind nich s gu u u , und da i issen, dass die u s n den flegediens en nach i ags eis ens nich s u un ha en, ganisie en unse e ia a ei e da i s eine ich i nich sagen a idiens , a e die ah en die eu e ein ach in diese egegnungss en, eines e d nd dann ha en die da einen sch nen Nach i ag und ansch ie end e den sie iede nach ause ge ah en KKo - Karsten Korup, Geschäftsführer Wohnungsbaugenossenschaft Elbstrom (WGE), Stadtverordneter, Wittenberge (LE)

as is ein ahnsinniges en ia , g au ich n de e eu e ah en i ein de ei e s nen u WJ - Wolfgang Jonas, HBK BS, Professor Designforschung (LE)

nd die ha en s ia e ei ha e a e as is a gan ich ig, dass die nich u ause in ih en hnungen si en nd das is n ch a ein esch , nu a s a ande Na ich uss ich eine eiden ia a ei e innen e ah en, a e as die s en, das e dienen die dadu ch, dass i eine ie schu den ha en enn a eine seine ie e nich e ah , de ieg dann esuch n den de s nd die e undigen sich dann ch ha i i nen sa , ie schu den, das is ga nich s a ha ich a e ei ia a ei e innen, die ne en ei ein isschen u u und e spa ung ganisie en s , an uss dann i ich da e nachden en ann an in schein a un

p fi a e

inge in es ie en

KKo - Karsten Korup, Geschäftsführer Wohnungsbaugenossenschaft Elbstrom (WGE), Stadtverordneter, Wittenberge (LE)

7.9 Anbindung über Schieneninfrastruktur weiter verbessern ie chienenin as u u die eis ung de ahn ssen sinn e ne e den s i ha en eine supe Nah e indung nach e in, da s du a e unde i de egi na e p ess hin ischendu ch ah en n ch schne e ge e nach a u g is das a as pha ei unge h ah en p edige ich da , in ich ung a u g eine hn iche Nah e eh san indung u scha en KKo - Karsten Korup, Geschäftsführer Wohnungsbaugenossenschaft Elbstrom (WGE), Stadtverordneter, Wittenberge (LE)

e in ha en i sch n, a e den egi nach a u g, de in eine unde da is , den gi s nich , de e a e ich ig

HBo - Hagen Boddin, Stadtverwaltung Perleberg, Bauamtsleiter (LE)

7.10 Stadtverwaltungen als Vorreiter in Sachen E-Mobilität s es i d ah schein ich da au hinaus au en, dass geguc i d ie ei i d die echn gie ei ii ansch ei en ass i ich eh i i s a finde as hei i ugen ic , dass die unen an p eschen s en, u es auch den ge n n he u ingen und es sich da esse aus ei e ei ii i da e ge a de n ch ein an uss a auch n ch g ich ei en scha en, dass an in au s en en sp ei an s u en s ehen as ss e ussie e den, dass an sag i un e s en das en eh g ich ei en scha en, dass es auch e en i ich genu id nd das is na ich i ugen ic i de i scha ich ei n ch ein e , a e u diese achen an u ei en, e es ich ig, s che en e u se en JA - Jens Arndt, Stadtverwaltung Wittenberge, Ordnungsamt (LE)

i ha en a sch eis ie ii neue p a und die ich ung u s e diese ugen ic i s en da a s hen

n d e gesp chen in de hei in e e e g i ing a s s ie una e e in en in paa eichen se en in enn nich i , e dann s , ad in die ei e p si i n ge

RK - Robert Kazmierczak, Stadtverwaltung Perleberg, Verkehr (LE)

7.11 Infrastruktur für Standortentwicklung as is na ich auch ins es nde e i en e ge ein he a, dass an die ansp ege s i einande inie ch e i de sen u ahn ie gie ans sagen na ich auchen i nich , ach die Na u apu ann Zitate der Akteure aus der Zukunftswerkstadt II

auch an e schiedenen e en s sein, a e hie uss sie ein ach, u uns ang is ig, ich i nich sagen das e e en u siche n, a e eine ge isse n ic ung, die ppe ung an die g e ei e e , da e den i hie in ein paa ah en eine u ahn ha en, die an i en e ge eigeh und die i d dann hie diesen and pe e achen ie in de ihn ein ach an den sachsen anha ischen ndus ie au an, i e deu sch and, an a u g as i d dann sch n seh spannend e den HL - Holger Lossin, Geschäftsführer PVU, Perleberg, (Prignitzer Energie- und Wasserversorgungsunternehmen GmbH), (LE)

7.12 Neue Barrieren in der Landschaft vermeiden enn ich e h e, e ahnung n ad und and, sehe ich das in en isch seh ge h de , ei an hie p an eine u ahn u auen und die i d e die e e ge h und au eine h hen a ge au ie eu e in en isch e den eingeinse enn es e a e au de einen ei e diese ahns ec e gi , e die an nich eh e ann und au de ande en ei e die u ahn, an schauen uss, gi es da eine u ch h ung einen u ch ass da sehe ich die e ens ua i de enschen d seh ge h de FH - Frank Heinke, Stadtverordneter Wittenberge, Die Grünen (FR)

7.13 Alltägliche Wegebeziehungen besser gestalten s n in nach a en , as eine un g au ich sch ne e indung e as is ung au ich u a a geschni en enaus n e s in nach Ne e in as sind die di e en e indungen die fle as an e p du ie auch e eh , ei a es e a s d ah en uss as schein i a s gan ich ig, dass an ein un i nie endes Ne ha nd ie ha en auch das n e esse de eu e , ei die ha e e e ung de e e e ge ingshe u in den e n si p sind die a a e da i a haus, a e ih e pe , ih e hnung sind gan ande s as sind a die a g ichen e iehungen au uss an sich auch e n, u die ege e iehungen, as das edeu e an e eh sau en, das i de ah ad ge ach e den ann de an das u de den us auch DHA - Dieter Hoffmann-Axthelm, Stadtplaner, Rentner, Vereinsvorsitzender „Walter-Hoffmann-Axthelm-Stiftung“, Perleberg (FR)

7.14 Brücken bauen für nichtmotorisierten Verkehr iese ch ei e ei a s d is ad ah e e ensge h ich ie is au ahn ig ausge au , ah ad ah e gi es e haup einen eg, u da d an ei u en a eine ich, uss e as einge ag e den che e indungen, i ein achen e h den, s eine c e de i gende as de g eichen, dass die iede gang a


Kaleidoskop / 63

ge ach e den enn ie sich s e en, ie de p ee a d un i nie , as da an hunde en und a e hunde en n c en diese assie a ei g ich achen a u s das un g ich sein, hie in unse e e ie ein paa c en e diese g en enne u auen as i d a n ch sch i e , enn die u ahn s das is s usa gen die n e e uspi ung de sich as is ein ich iges e

s i d auch i e s ein isschen das echse spie ischen e a e und n scheide , das is a n ch ein gan ande e a , enn ich en scheiden und e an en uss e end ich enn ich sage , ich en scheide ich e ein ge ind ad ann uss das e and e an en i a en nse uen en, i a en finan ie en nse uen en un e s nden nd da h ng n ch a esen ich eh d an die e an ichen

7.15 Alternative Wegeverbindungen ausbauen ch eine, dass sich die is ussi n e seh n en ie au die e ei igen ad eg is en, und ich den e, an uss die igni sehen as hei i en e ge auch ein isschen a ge en nd ich e s ehe das he a a s ein he a, dass an as die e u nd den ah ad u is us s i d hie s ndig angep iesen, as i ein es n ens s e i den ah ad egen ha en, das is enn an i ich se s a s ah ad ah e die igni au und a h , ge gen an s pe s ndig e inde nisse de e sac i and de s ns as nd gan unde a e e in dungen sind in diese s e ga nich d in

HL - Holger Lossin, Geschäftsführer PVU, Perleberg, (Prignitzer Energie- und Wasserversorgungsunternehmen GmbH) (LE)

DHA - Dieter Hoffmann-Axthelm, Stadtplaner, Rentner, Vereinsvorsitzender „Walter-Hoffmann-Axthelm-Stiftung“, Perleberg (FR)

DHA - Dieter Hoffmann-Axthelm, Stadtplaner, Rentner, Vereinsvorsitzender „Walter-Hoffmann-Axthelm-Stiftung“, Perleberg (FR)

7.16 Von regenerativen Energien profitieren? nse a us u in diese egi n is e a e, dass i seh ie e egene a i e ne gien e eu gen, e eugen assen du ch i e s usagen nd die unen, das is e ech ich siche ich ein isschen sch ie ige , a e de N a ge , de hie ans ssig is , e en da n nich p fi ie id ede finan ie eg ns ig , e i d nich au a i es g s es geh s ein c ei an ih ei, nn e an sagen nd e i d i in ip du ch Ne en ge e e as e HBo – Hagen Boddin, Bauamtsleiter, Perleberg

7.17 Ein Windrad ist kein Ponyhof enn ie, a e eine ge indan age au auen de a e eine a an age, das is s hn ich, dann ssen ie de ge sagen a e he und in es ie in diese n age ann e neh e ich a e auch ein c chen a an ie da , dass diese i scha ich ei ein i ie a e au uns, die uns ih e gi ie sag na ich ich ch e ge ne e as un und ch e auch ge ne hie in de egi n he en, den u p du ie en e das da ein e us gesch e den nd da sind i iede an de en e de i scha ich ei HL - Holger Lossin, Geschäftsführer PVU, Perleberg, (Prignitzer Energie- und Wasserversorgungsunternehmen GmbH) (LE)

HBo – Hagen Boddin, Bauamtsleiter, Perleberg

in

ind ad is

ein

n h

e g eich ei ig, e ssin, das is siche ich ich ig, as sie da sagen, de ich nich a es un e inan ie ungs eha s e en enn an , , ah en gesag h e i e den uns die e neue a en ne gien nich eis en nnen und i s e en a e es , es is finan ie ein esas e e de p du ie i d, s e uns d i ah und is an de se nu de d e , a s finan ie ein a es esas e enn an die se e egung u isse ge ach h e i ah e , as as n an die ach a , dann e das s in iche hei nich ge en ns e n geh en eine ge isse isi n und auch die e ei scha , e d in die and u neh en, i da u HBo – Hagen Boddin, Bauamtsleiter, Perleberg

s u an a a ssen eu e ie ich ech auch u c gepfi en e den i ih e ea i s sinn HL - Holger Lossin, Geschäftsführer PVU, Perleberg, (Prignitzer Energie- und Wasserversorgungsunternehmen GmbH) (LE)

7.18 Experimente zur Energieerzeugung aus Wasserkraft fortsetzen s a en da eu e und dach en, sie h en eine gu e ah ung i eine asse a an age und en ge ne a diese n age au de e u insa ingen ine n age a s, und sie uch e a e , u he aus u ingen, , ie gesch indig ei nd die e ie e ischen i e , Nied ig und ch asse nu ischen , is , ie n age is ins a ie den, eide au g und de e ge ung de e ei s e ung ei Nied ig asse , und das ge nis a e n ch e nd ie ha en ei a pen u euch en e en ie eine ha sch ach ge euch e , die ande e e as he e e es a auch ne ah ung, die ge ach u de uch den e s e e nd diese n ic ung, die u de ei , und da is ei uns die n ic ung, dass es n de ie gesch indig ei nich de g e inge is , a e e i gs che, da i d diese n age seh e g eich eingese HF - Hubert Finke, Wasser- und Schiffahrtsamt Magdeburg ( LE) Zitate der Akteure aus der Zukunftswerkstadt II

8. LOKALE KREISLÄUFE / NISCHEN 8.1 Lokale Wertschöpfungsketten bilden s , eigen ich s e es da u gehen, ae e sch p ungs eise u i den i sind ein chen eis e e e g is eine chens ad , i en e ge is eine chens ad nd es geh e da u , die e sch p ung in de egi n u ha en i ha en in i en e ge e un chs ein a e ig ge ach , die gesa e e n e e s gung s au us e en, dass de e inna fluss nich eh nach au en a geh i ha en den g en ne gie iesen ausge sch issen nd ha en e p a isch die ad e e i en e ge a s e n ee euge und e u e und echne , i de ge nis, dass i uns ne en einigen a i na isie ungs a nah en, die i uns ha en ein a en assen, hie die n chs en ah e einen e a i s a i en e n ep eis ha en nd die e inne, die die ad e e e i scha en, dienen a e end ich de n e s ung de gan en u u e en und s ia en n as u u adu ch n nen i na ich unse u u und es spie haus a e en ha en, die ch i ha e as is uns a ich ig und nich , dass e en die ie ne en s en unse e i en e ge ge i gend in i gend e chen n es en s de e n e sic e n und un iede ing ich e en sind as is uns ge ungen, diese ess ha unge h d ei ah e gedaue a auch i e ichen n es i i nen e unden e i sind e i eigenen ause und ich den e, de end i d uneh end in diese ich ung gehen, dass an ae e sch p ungs e en e eug , da i de u e en in de egi n ei KKo - Karsten Korup, Geschäftsführer Wohnungsbaugenossenschaft Elbstrom (WGE), Stadtverordneter, Wittenberge (LE)

8.2 Lokalen Handel stärken (Digitalisierung) a, a e de ande e nde sich assi du ch die igi a i , du ch den n e ne hande ie gan en au h use auch in den s d en ha en e e uch in sda ha a s ad iesige e e as i d nich eh s ie he s das ssen i i p eha en e i ssen das e c sich igen, as die e des a en ande s is gegen e de n e ne ieses en en, die a i , de es nde e n diese ich ung i d es auch i de ande un i nie en, den ich HV - Hermann Voesgen, FH Potsdam, Professor Kulturarbeit (NO)

8.3 Regionale Produktion ermöglichen nd de e n ige a, de neu ich da a n h in eu sch and, und ich ann i i e ga nich s e en, enn ischendu ch nich s ie e d e sch eude e den de ande e achen, dass es nich e e i e, d ch in eu sch and u n hen s uss a s ns a es e schi e den, in a ns e pac e den, nd dann den e ich


Kaleidoskop / 64

i e ensch, a u neh en i denn nich eine N he in , unden hn as ss e d ch ei gen ich hin u iegen sein ie eich nn e an a d ch a in die ich ung n ch gehen, enn sich hie e s eine de a e niede assen, ch g au e in en en gi es a auch eine eine i a, die n h ich ig ein paa deh use HBy - Heike Beyer, Einzelhändlerin (NO)

a, a s ich ei das, ei da eine eundin n i a ei e as is ein gan eines N hs chen, de an sagen, i eine chneide eis e in und ein paa nges e en, gan gan ein nd die n hen un e and e die s e den sans ssigen a ne a s e ein e auch ich ig ani und ucci und e esign ei ungen, das s i GH - Gabriele Hahn, Stadt Wittenberge, Gewerbeangelegenheiten (NO)

nd ie gesag , das i i e in diese u sa enhang auch ein ch sag a , s eine eans, nu i eine e schiedenen aschung, i d ei ande en eppn h en, a a a, das is a s ies au a isie au an nich e suchen nn e, die hie u p du ie en as e e ich aus de anche s eine ache HBy - Heike Beyer, Einzelhändlerin (NO)

8.4 Lokale Kreisläufe mit speziellen Nischen koppeln a e eis u e a s de e ah schein ich nich n hie , a e as ann an aus de egi n e iehen, hie e a ei en, hie an den ann de die au ingen ch ha auch das e h , das sind s ein e ne eu e, die as achen und as p ie en und da sch n diese e ne ungs sache i gend ie eine s e ung sind diese a en eis u e ei de eidung i h en die esigne ein, hie sind da e, da nnen i hie n hen assen und da i d ie eich ge au a ha ich s das e h , es ss en die a en eis u e sein die Nischen nd i sagen e a en nnen i ei de ch e pun a en da u h en, e ha n e esse, sich da ein u ingen nd e is da s ies ig, und ie nnen i das p eha e hne a u g es isi i eine e ans a ungs u u a au die eine s e en IKa - Irina Kaldrack, HBK BS, Professorin Medienwissenschaften (NO)

8.5 Verkaufskultur stärken durch besondere Formate ie ei e e e ha es gescha , eine en h pping nach eie a end u ganisie en pe i e e undscha ein u aden und ih e de in eine seh spe ie en, eine seh angeneh en ien e u p sen ie en, as unse e ad e u i n is s gi einen chni hie , es gi ein as e da, das ann sie a es achen ie ann und u die

h nen, und dann p sen ie en ih e e u e in nen diese de nd i ha en ei , edes ein e ne eidungss c in ih en den an up ie en nd anch a auschen i dann a i gan g en in u en nd es is ich ig ge h ich a e achen nd ich uss gan u sagen u he a e au s u u as is eine ache, die an auch n ch aus auen ann u ande en enen e das unhei ich gu an und du has unhei ich ie e unden, die du da i e eichs

GH - Gabriele Hahn, Stadt Wittenberge, Gewerbeangelegenheiten (NO)

8.6 Netzwerk Nischenförderung gründen a es denn a e en, ie eich auch en de usa ena ei ischen a en eu en aus eine e d, an i ich gesag ha , i aden e a a e ein, die i gende as i de u un ha en und e suchen i denen a da e nach uden en, ie an Nischen s en ann, ie an es i e en de usa ena ei e a ie en ann die eu e se e en sehen, die eu e se e ch chen sehen die en ia e iegen as nu s a s age, es s che a chen sch n gege en ha de s as gep an is HM - Henning Mohr, wiss. Projektbegleitung (NO)

s , i as ge ach ha en, das is das he a egi na e du e nd ei he a gis i a ha en i ge ie n e neh e , ess en u sa engeh , egi na e e e e , i scha s e e e us ei he a egi na e du e is es s , dass i en unse u is us e and i de n e neh e e and da an a ei e , dass sie i eine ehe a igen e ie e usa en a ei en en, de a e as n en und egi na en du ehe s e e an ie e usa en ingen i ,u a u guc en, dass an s eine ie e e e au au , dass u indes unse e es au an s den cha s se, das , a es, as i hie sch n ha en, e enden a eine e e au u auen as is da ausge en nd ei den gis i e n, da is ehe ei de n e neh e s a isch ge ie en a ga es a einen us ausch u he a gis i , a e ans ns en ha en i da eine ie e u ie de s as is a s ch ich n ch i e das, as eh , dass sich aus de anche he aus eine finde , de sich des he as anni AJ – Annett Jura, Bürgermeisterin Perleberg

8.7 Regionale Marken etablieren Na, und e ine au en dann ge ne igni e de as ha en i d ch auch ei e ens i e n aus de c e a iesen g au an HV - Hermann Voesgen, FH Potsdam, Professor Kulturarbeit (NO)

Zitate der Akteure aus der Zukunftswerkstadt II

8.8 Verkauf regionaler Produkte unterstützen ch ag ich e , as es da an a en eis u en n ch gi s das ei e e a i nahe iegende sind na ich e ens i e IKa - Irina Kaldrack, HBK BS, Professorin Medienwissenschaften (NO)

s ich ei n , n unse e egi na en a , dass die auch egi na e eug e du e und sais na e du e, igni e pa ge , i , das neh en die sch n i in den e au , ah schein ich au issi n de s GH - Gabriele Hahn, Stadt Wittenberge, Gewerbeangelegenheiten (NO)

8.9 Vom Wochenmarkt zum Bioladen i ha en a dieses e i unse e , dass de e ausgeh aus unse e nnens ad a ha en i e die ge, dass i dann ga ei nen e ens i e aden in de nnens ad eh ha en nd i u de, da ich a se e n neun is h a ei e, eh es dann defini i , ich dann schne a e huschen ann ch geh auch unhei ich ge ne auch au den chen a , a e diese chen a , da ge es ich sch n iede ch heu e is nich i ch, heu e iegs du iede ei ne ie iesen chen a und einen g ichen aden u e inden einen i aden, s as ha ih e e e ge a, ha en i i en e ge a eide nich as de ich auch gu finden HBy - Heike Beyer, Einzelhändlerin (NO)

8.10 Regionale Spezialitäten entwickeln s ich a ge ade ei chen in Niede sachsen, in de ad annen e g, die ha en eh e e egi na den geha nd a ee s ehende den, g e, seh , seh g e, die u den i e g e , nachde an sie e e en ha e nd da a assi e , de iegen se euge in de N he, is hin u i pan e , is hin u e e, is hin u upca e aus h en aus de egi n da a eine unend iche ie a , s che einp du e, is , die i e gehen ei es i is ussa , sei es sensa , ie ich spe ie , ie ich igi ne , das a es g eich a s eschen e pac in ei g eich an de ische he e u e s en, i en essings as a ie s eine ieseng e e gi na e upe a as a asse GH - Gabriele Hahn, Stadt Wittenberge, Gewerbeangelegenheiten (NO)

8.11 Food-COOP als Genossenschaftsmodell e ie an s as na ich ans en ann is i eine d p enn es hie genug eu e gi , die dann sagen, i un uns usa en, achen das a s gen ssenscha iches de de a s e ein de s as an ah s ein i g ieds ei ag


Kaleidoskop / 65

und enn an s ich ig ein an ng , ha an e s a eine es e in as u u , an seine d ei e aus de ge ung ha IKa - Irina Kaldrack, HBK BS, Professorin Medienwissenschaften (NO)

s das is i en a e n ch eine pie ch p e hie sei ah en da u , eine i ge ie e u iegen, ha e e ei n ie e aus ach sen nha ch ieg hie nich a ein i , a gu , i e haus, enn ich s i es e e de ne i h e nse e e sind au au i p du e einges e , es is i ich sch i , und se s eine e e i u de i e ge ndig , ei es nich eh ge au en is ei ein ach die eu e hie in de egi n das e uss sein nich ha en eide nd ich ag dann ei de a und ag a u gi s hie ein i , a u gi s nich s ie i se, a u gi es ein i eisch ann sagen die ei nie and das au , ei es eu e is s au ein ach nie and GH - Gabriele Hahn, Stadt Wittenberge, Gewerbeangelegenheiten (NO)

de die eu e auchen es nich ch eine, in e e e g ha en i s ei e, die eu e ha en in den e n ha auch n ch u ie e en ch auche das auch nich eine e n ha en einen a en ch auch einen i aden, ich h i das da AJ – Annett Jura, Bürgermeisterin Perleberg

8.12 Regionale Lieferketten aufbauen as ich e sch ec ha , hie i e haus in i en e ge e nha e h sein i e se aus de a in e in ch ha e ihn ge ag , a u e das nich aus de egi n ach a, das sei ie u p i ie , hie die e a u appe n und da eine ege ige eschich e hin u iegen a h e ein a u i aden und h dann ein a seine gan e a ge SF - Siw Foge, Stadt Perleberg, Wirtschaftsförderung (NO)

ei du auch eine e ifi ie en N he has , eide

i

aue n in de

GH - Gabriele Hahn, Stadt Wittenberge, Gewerbeangelegenheiten (NO)

auchs du ie eich auch ga nich uss das e ifi ie sein e du uss die a e ein e n a ap pe n, und die ssen di dann a e ein e n as u siche n nd das achen die nich as is ein ach auch das e SF - Siw Foge, Stadt Perleberg, Wirtschaftsförderung (NO)

e ich den e auch, es gi hie ein das ein ge isses p i isches n e esse i sag as en i e auch un e s ennen die a a e, die an de e e e ei ig

u i u , ing und en i sind

8.13 Eigenproduktion und -verbrauch von Lebensmitteln s ich de auch in diese ich ung gehen, is a isa i nspun e u se en, s che ei e, die dann auss ah en ch e s ehe das e e ie ng an an hin ig de hin a e de ich a e dings n ch in e essie en, ie die eu e das achen ssen die das gan e eug aus ih en en se e , de gi es s che auschs u u en de s ei ich ein p ich ha en a e ucchi nis de ie IKa - Irina Kaldrack, HBK BS, Professorin Medienwissenschaften (NO)

a, es i d sch n ge ausch , de e p du i n i d dann e en einge ec de e ae de unse ie pa e dann die achen ge schen a, das is s die isse und s AJ – Annett Jura, Bürgermeisterin Perleberg

s gi in e e e g einen in e essan en aden, das a adies , die chen i e di e in de c es , das is eigen ich s ein is a ie die au das ach , ei ich nich , die ach das s i eingang an ann da i ags hingehen und es gi i e eine e sep anne und eine e sesuppe as, as s ge ade da is ie ha eine pe a i n i de e enshi e, die ha en eine ne ei, sie i ehinde en enschen s und e se an auen, und sie ieg n denen gens das e se, as ge ade da is , as g ns ig is as e a ei e sie i ags nd das, as nich in ih e p ande , das s eh au eine einen ega i en i au au ge au , und dann ann an g e se i neh en ann such an sich aus , dann neh e ich e den ang d, de da e ieg und n ch ein paa h chen, und dann geh ich da i nach ause SF - Siw Foge, Stadt Perleberg, Wirtschaftsförderung (NO)

8.14 Branchenübergreifende Kooperationen etablieren as a adies is ein gan eine aden, i ne ea i en nsa enaus gi s a g en a in e e e g e eine apas a , die e au ge ach ha n eine gan einen aden, die achen auch i ags isch nd de ha ne pe a i n i u d, die egi na e pe ia i en aus a ien und panien e ei en, und de e au die in seine aden auch de ein eine c e , den i a g en a ha en e ha eine pe a i n i de h c a e ie hie aus i en e ge und e au die a inen i ie eich nn e an auch nich e einen g en i a nachden en, s nde n e pe a i e eschich en ass an sag ch neh das ein ach i ein SF - Siw Foge, Stadt Perleberg, Wirtschaftsförderung (NO)

IKa - Irina Kaldrack, HBK BS, Professorin Medienwissenschaften (NO)

8.15 Von der Nische in den Mainstream ie eschich e is , dass sich angsa hie eine Ni sche en ic e ie i den de a en und uns hand e nd dann i d es i gend ann e n en ie c na d s e einen i u ge an ie e e das nnen die nu , ei es diesen a sch n gi , ei de angsa en ic e u de en nn en sie nich se e en ic e n in n en i ne e aden ann das nich se e achen as un i nie nich e ach di na ich auch die dic e i c e as hei , an ss e e s a s che Nischen s en HV - Hermann Voesgen, FH Potsdam, Professor Kulturarbeit (NO)

8.16 Erfolgreiche Nischen ziehen neues Publikum an a, a s an uss sich sch n Nischen suchen as is das i den Nischen e ega , as es is , es de i aden is , a es, as sich hie neu ansiede , g a da u ei, dass die eu e n au e ha in die nnens ad en as is a unse a einiges ie das e de i aden is de ein aden, de a en n h , de ein chuh aden de as ei ich es das g a da u ei HBy - Heike Beyer, Einzelhändlerin (NO)

9. RESILIENZ / ZUKUNFTSFÄHIGKEIT 9.1 Gegend attraktiv machen für Besucher und Bewohnerinnen ch nsche i ein ach eine e ens e e, sch ne igni , in de a e ene a i nen e e en sind, e en und e an die eu e, die da hnen und ie eich s ga die eu e, die nich da hnen, sagen e egend, da ch e ich ge ne sein PD – Peter Dörfel, Lehmbauer (UT)

9.2 Die Schönheit der Region erhalten ch in hie du ch die egend ge ande und ha e i hie die de angeschau und die iesen und eiden, und ich finde die egi n seh sch n und finde es ich ig, dass die ch nhei de egi n auch e ha en ei FH - Frank Heinke, Stadtverordneter Wittenberge, Die Grünen (FR)

9.3 Den landschaftlichen Schatz bewahren und vererben s geh ein ach da u , den cha , den i hie ha en, auch diese ie e and i scha ichen Nu fl chen und diesen en eich u die n chs e ene a i n u e ha en as is unse e u ga e und unse e e an ung FH - Frank Heinke, Stadtverordneter Wittenberge, Die Grünen (FR)

Zitate der Akteure aus der Zukunftswerkstadt II


Kaleidoskop / 66

9.4 Von Statistiken nicht die Stimmung versauen lassen assen ie sich die i ung nich n diesen a is i en e sauen, s nde n guc en ie nach ne, denn eigen ich is a es da KKa - Kerstin Kaczmar, HBK BS, Professorin Design (BK)

9.5 Mehr (Aus-)Bildungsmöglichkeiten als Bleibeoption etablieren ch nsche i , dass is sich enschen ge naus ie ich ich en schieden ha , di e hie u ei en nd die hancen, die i hie ha en us i dung, dua es udiu , ie auch i e , dass die ugend auch diese g ich ei en e g und sich di e en scheide , ie eich hie u ei en und i uges a en ch h e, dass es i e die gi , die sich hie e u e h en de auch e en die, die neu da u en, die sagen ch ch e hie e en a ache ich auch a den einen de ande en s ich ann ann es auch i eine igenini ia i e und i eine i i en in de u un esse e den AMw – Antje Mamerow, Stadtverwaltung Wittenberge (UT)

9.6 Sichern von Zukunftschancen für leer stehende Gebäude ich is das nse ie en n ee s and ein iche n n u un schancen s is ie eich de ind uc en s anden, dass i das s a enfluch ei se achen s is es a nich s sind , aus gesuch e e e, die i i en da n ha en nd i n chs en ah n ch eins da u und dann is es e s a das, ei das ann an na ich nich a s a egie eine ad achen as iche n n u un schancen hei n ich auch nse e u ga e e is es i ich u suchen, ie ieg an i gend eine n Nu ung as uss nich un eding hnen sein, i sind da seh , seh en ie ieg an neue deen da , as in die e ude s , ie ieg an ande e a ne ange en, da i die dann da ein gehen ann is es defini i s , dass die hnungs augese scha a eine das nich achen ann ie iegen i die eu e u deen PL - Petra Lüdtke, Stadtverwaltung Wittenberge, Bauamt (SA)

9.7 Regelmäßige Bürgerbeteiligungen durchführen, Methoden testen ch g au e, dass hie in de igni dieses u ni a i nsp e ede ene a i n es eh die eni en genaus ie die h igen as is ein e de spe ie en e s asse, s nde n es is ein gene e es e , dass da e as passie en uss, dass e as esse uni ie e den uss nd dass an a s ch ich eu e, die in den e einden e en, e ag das de

ge e ei igung i d a ge n s apa ie , dass an a s ch ich ege ig i denen ins esp ch und ag ieg denn e hie de ase i e e as uss denn hie passie en, da i ie sich h h en e nich in de , dass an sag , e ha en ie die g ich ei hie einen unsch a ende au u achen, de a gea ei e i d au nnen i nich ein ach gene e i en schen, die in eine e eich e en, eden i ein ande uni ie en, und ich eine ege ig Nich a e ah e eine e ans a ung, s nde n a s ch ich e che e h den gi es, die an hie u se en ann, da i an den enschen au s au guc en ann und sagen ann , das i d hie i ich ge auch

MHe - Marina Hebes, Stadtjugendpflegerin, Wittenberge (UT)

9.8 Netzwerke pflegen und ausbauen s diesen e ne ungsgedan en ha an hie in de igni a e a an enn sich, i sind a e seh e ne nd die anchen ennen sich s ies s ich g au , enn an sag , an geh au ch e pun e, dass dann die e ne ung sch n a is an is nich a eine s is nich eine e s n, die das ach SF - Siw Foge, Stadt Perleberg, Wirtschaftsförderung (NO)

9.9 Nischen finden, um besser zu sein als die anderen i ssen Nischen finden Nich das, as die an de en ha en as as i ha en, ssen i ha en, a e in es i en un en ssen i esse sein a s die ande en nd enn das ein un is nd i dung i a e, enn i an a i ien gehen SF - Siw Foge, Stadt Perleberg, Wirtschaftsförderung (NO)

9.10 Entschleunigung als Lebensqualität gestalten as u ges a en a geh es a u e ens ua i as is n sch eunigung i ennen nich hin e he und en genaus schne sein ie e in, s nde n angsa e as is genau die ua i HV – Hermann Voesgen, FH Potsdam, Professor für Kulturarbeit

9.11 Kleine Schritte auf dem Weg zur großen Vision ch den e, das ha en i a e auch s a s und s a egie e ann ass es nich u die g en isi nen geh , s nde n u die e e p a ische ea isie ung i einen nd dann e s das ca ing as p ca ing ass an in eine eig , es ann un i nie en, und es dann e such aus udeh nen, s che n ep e a e ne gie eis u e , die i ie eich ausfinden WJ - Wolfgang Jonas, HBK BS, Professor Designforschung (LE)

9.12 Dezentrale und kleinteilige Energieerzeugung ein ei ige, ie ige ne giep du i n is ein i ich seh spannendes he a nd ede , de sich ein isschen da i esch ig , s an die sen un au das, as i hin a i i genann ha en, e en das e , dass i das eis e an e neue a en ne gien e en nich s ndig u e gung ha en HL - Holger Lossin, Geschäftsführer PVU, Perleberg, (Prignitzer Energie- und Wasserversorgungsunternehmen GmbH), (LE)

ie u un i d a e die e en a isie ung de eugung sein s dich e an den e auche an ingen as ishe assische de id u neh end e sch inden a d die peiche ech n gie in g en a s a i scha ich is , i d das e e a neh en HL - Holger Lossin, Geschäftsführer PVU, Perleberg, (Prignitzer Energie- und Wasserversorgungsunternehmen GmbH), (LE)

e die g e ich ung is sch n, ie i hie sch n andis u ie ha en ie e eine de en a e achen, die sind e s a isensiche , die sind pun ue ein use en a uss an auch da e nachden en, in ie ei achen i gend e che nach achsenden hs geschich en e haup inn enn i a in die ne gie i an guc en, i sehen d ch an den gan en i gasan agen, e che a as pha en gen das die gan en den ha n den n u u en, die i d an auen nd enn an den i ungsg ad e ach e ch h e i e den iese n den a en und den hd e sche n und n den fl gen, die da e den c e sausen und den iese di e e ennen as hei d ch, dass i uns n ch das und asse und die den da i e sauen, i de ec , den die p du ie en KKo - Karsten Korup, Geschäftsführer Wohnungsbaugenossenschaft Elbstrom (WGE), Stadtverordneter Wittenberge (LE)

9.13 Von historischer Infrastruktur für die Zukunft lernen s is i e gan gu , enn an a s in die e gangenhei schau ie de en a en auch nich d s ei de i i ga s s einen assi e s ga hie a in de egend s eine eis ing ahn ie is ge au den u e a, eis ens i us e a , und die is s du ch die egi n ge ah en, i ich ie s ein ing e die ha e na ich den ieseng en ei , dass an einen inid eine ahnan indung ha e is in die g e ei e e Nach a u g, e in de s as a n de ii , ansp de ahn i esen ichen de and i scha ichen e a e auch des e s nen e eh s e u i n HL - Holger Lossin, Geschäftsführer PVU, Perleberg, (Prignitzer Energie- und Wasserversorgungsunternehmen GmbH) (LE)

Zitate der Akteure aus der Zukunftswerkstadt II


Kaleidoskop / 67

an nn e a s as ie die ing ahn auch gan ande s den en, das nn e a ein e us sein de e au a is WJ - Wolfgang Jonas, HBK BS, Professor Designforschung (LE)

9.14 Versuche immer wieder neu starten uch enn ie gesag ha en, i ha en das a es sch n a as is ie in de de a en i auch a es sch n a nd anch a is es ein ach s an uss den ich igen ei pun a a en an uss d an ei en uch enn an es ah en sch n a ha e, da a en die enschen ie eich n ch nich s ei a e die eu e nde n sich HBy - Heike Beyer, Einzelhändlerin (NO)

9.15 Schluss mit den disziplinären Schubladen ch ha e das e h , unse e is , a e das is ein gesa gese scha iches e i den en i e in is ip inen as hei , i gehen hin und achen einen a isch, nu die n e neh e si en, i e s and, de nd i achen einen a isch, nu die eu e si en, die p du ie en nd i achen einen a isch, nu die eu e si en, die sich i i dung esch i gen nd das a ad e is d ch, an e es a eigen ich hie sch n enn eu e un e schied iche u u en usa en en, dann gi es p ich isi nen de deen, die s ein isschen die en en e sch ei en HM - Henning Mohr, wiss. Projektbegleitung (NO)

9.16 Verbund der Kommunen fĂźr die Zukunft weiterdenken as dann a s n chs es n ch i da u , is das he a u un und die e ne ung n i en e ge und e e e g as is auch n edeu ung ie ann an die d e nich nu e e eh s in as u u en de s ns ige inge e inden, s n de n auch e den andscha s au s gi siche ich auch ande e inge, ie an die ad s u u en i de ge ung e inden ann nd ie eich ann an das he a a aue, epeni Niede ung dann d ch in eine e und den en und eine g ich ei scha en, in de die d e in die se s e auch einge unden sind MHa - Martin Hahn, Leiter Bauamt Wittenberge

Zitate der Akteure aus der Zukunftswerkstadt II


Kaleidoskop / 68

SA - STADT - ANSICHTEN Bruno Röver, chi e , e in Irene Kriechbaum, esigne in, e in Lucas Kuster, uden , ans a i ns design Jürgen Hannebauer, chi e , i en e ge Sarah Bäcker, esigne in, e in Annett Schmidt, d e au , i en e ge Tobias Spillner, chi e , eus e Greta Sinn, chi e in, eus e Janine Meierholz, chi e in, i en e ge Jörg Overlach, a e , i en e ge Torsten Diehn, esch s h e hnungs auge n ssenscha i en e ge Stefan Kunzemann, chi e , e e e g Yibo Zhang, uden , ans a i nsde sign Hans-Peter Freimark, ad e dne e e e e g, eschich s useu Petra Lüdtke, ad e a ung i en e ge, aua Armin Gutsche, auun e neh e , i en e ge Matthias Sommer, e en a pflege, e e berg Paul Klever, uden an esign, e in Sandra Saffran, ad e a ung e e e g, au a Matthias Lohmann, su s a a chi e u s ad schung, e in Thomas Kores, de a , uden , ans a i nsdesign Herr Grieswald, e ei e e ie sh i en e ge Mario Zander ei ei ig , pu and andscha sa chi e en, e in

FR - FREIE RÄUME Diana Lucas-Drogan, su s a a chi e u s ad schung Isabella Kellermeier, uden in , ans a i nsdesign Franziska Rojas-Bergan, uden in , ans a i nsdesign Jürgen Schmidt, ad andscha s h e e en , uden an esign, e in Frank Heinke, ad e dne e i en e ge, ie nen Holger Vogt, hn in sen ade, a Wolfgang Strutz, ad e dne e i en e ge die in e Andreas Madaus, eing ne , i en e ge Dr. Sven Rannow, ei e i sph en ese a , hs d Antje Hartwig, ad e e e g, nfl chen Thomas Tiepermann, ad e dne e i en e ge Martin Hahn, ei e aua i en e ge

Dieter Hoffmann-Axthelm, e eins si ende

ad p ane ,

en ne ,

UT - URBANE TEILHABE Nicole Drescher, ad e e e g Antje Mamerow, ad i en e ge Daniel Pöhl, ch e , e e eg Annika Wolgast, ch e in, a ie u ie nasi u i en e ge Lea Bethmann, ch e in, a ie u ie nasiu i en e ge Birgit Moschinski, ach e eichs ei e in ia es und i dung e e e g Herr Domres, and agsa ge dne e die in e Hermine Poschmann, de a in, uden in , ans a i nsdesign Josefa Kny, ni ens u g i ung u u Peter Dörfel, eh aue , a en u g Dajana Baltrusch, iehe in, e e e g Anna Rufledt, a en in, e e e g Marina Hebes, ad ugendpflege in, i en e ge Waltraud Neumann, ad i en e ge, aup a Marcel Elverich, ad e dne e , i en e ge Peter Ehrhorn, isch e eis e , s s ehe ischendeich Sophie Warmbrumm, sda , uden in u u a ei

BK - BILDUNGSKULTUREN Dr. Oliver Hermann, ad i en e ge, ge eis e Kerstin Kaczmar, , ess in ans a i nsdesign Christiane Schomaker, ad i en e ge, es se und en ich ei sa ei Peter Awe, ei e n ess ischu e i en e ge Frank Döring, ad e dne e e e e g si ende e e eg Malte Hübner-Berger, si ende ge e ein e e eg Henry Schweigel, e e eg Jörg Zühlke Herr Hinrichs, e e e g, un e ann Barbara, uden in sda , u u a ei M. Oesemann, ei e in ugend en u fi , e e eg Philipp Rösler, de a , uden ans ai nsdesign, Jens Freitag, ee i en e ge Grit Pluskwig, ns en hi e igni , and i en e ge Annette Hensler, ugend en u e , i en berge Hans-Jürgen Döllefeld, u u , p und u is us e ie , i en e ge Bernd Gerhardt, ad e dne e i en e ge Akteure der Zukunftswerkstadt II

NO -NEUE ÖKONOMIEN Annett Jura, ad e e e g, ge eis e in Siw Foge, ad e e e g, i scha s de ung Irina Kaldrack, , ess in edien is senscha en Gabriele Hahn, ad i en e ge, e e eange egenhei en Henning Mohr ei ei ig , ess eg ei ung u un ss ad Christin Schaffranneck, nde sin i en e ge Hermann Voesgen, sda , ess u u a ei Dr. Ritter, ad e dne e e e eg Julia Senft, uden in , ans a i nsde sign Heike Beyer, in e h nd e in de in i en e ge e e eg Randolf Leuschke, as n i en e ge

LE - LOKALE ENERGIEN Wolfgang Jonas, , ess ans a tionsdesign Kristina Fromm, de a in, uden in , ans a i nsdesign Hagen Boddin, ad e a ung e e e g, au a s ei e Hubert Finke, asse und chi ah sa agde ug Frau Finke Karsten Korup, esch s h e hnungs au gen ssenscha s , ad e dne e i en e ge Jens Arndt, ad e a ung i en e ge, d nungsa Robert Kazmierczak, ad e a ung ach ea ei e e eh s esen e e e g Holger Lossin, esch s h e , e e eg igni e ne gie und asse e s gungsun e neh en


Kapitel 4

WERT SCHÄTZEN Ergebnisse der Thementische


Wertschätzen | 70

Thementisch Tafel

STADT - ANSICHTEN


Wertschätzen | 71

Thementisch Tafel

FREIE RÄUME


Wertschätzen | 72

Thementisch Tafel

URBANE TEILHABE


Wertschätzen | 73

Thementisch Tafel

BILDUNGSKULTUREN


Wertschätzen | 74

Thementisch Tafel

NEUE ÖKONOMIEN


Wertschätzen | 75

Thementisch Tafel

LOKALE ENERGIEN


Wertschätzen | 76

Abstimmung im Rathaus Wittenberge

Š Anja Weber


Wertschätzen | 77

Abstimmung im Rathaus Wittenberge

Š Anja Weber


Wertschätzen | 78

Abstimmung im Rathaus Wittenberge

Š Anja Weber


Wertschätzen | 79

Abstimmung im Rathaus Wittenberge

Š Anja Weber


Wertschätzen | 80

Abstimmung Thementisch Freie Räume

© Anja Weber


Wertschätzen | 81

STADT - ANSICHTEN e en gegen s and die nsich , dass iche ung und de e he en isch ad nsich en ha e n a en ischen die ha de g en, ee s ehenden e ude nich nu de eis en ei neh e nnen inig ei es and da e , dass ad i d und de e e ha de enach a en i ien ee s and a ge ein a as g ich ei s au ge en ann u ue e, s nde n an in ei en unsiche e gn sen s e, es ga ed ch au nsens da e , ie dies u auch ene n ep e a ep ie en sse auch und a e eichen sei a e die i en e ge a egie, se s un e i in ic au die a i i de ad p en ie e e hn a e e ude du ch g und egende ha ungs a n es en ine ns e isch ea i e Nu ung es ehenden nah en neue che , assaden de igen e a u 0 8 9 Durchschn. Spreizung s ands sei hingegen i en e ge au ea is isch, e ah1 en,2 u3de 4 n 5 e 6s dis7 u ie eh10e e Anzahl esp chsSumme ee 0 neh 0 e 2 nnen 0 0a en7 de 1 nsich 4 de ei ,8 es 1 sei 8 g iche31 eise 226 da hie 7,3eine en sp8 echende Nach age es nde in e g und diese e age und de s a di e gie enden e0e i 0e , s1 a 1diese g en c en eh e e eich an 0 14 0 1 1 1 17 36 269 7,5 8 ic e en die is ussi ns ei neh e n e e ude s2 iede i30ge in 199 einungen 1 1 1 0 5he 2us e3 en,7 dass 4 sie4 auch 6,6 da u en 10 nen deen un chs ei g iche a nah en, die den gen i e n iede in Nu ung u ingen en ies de, n esenden u si ung ges e u den ine ege s de edan e a isch, auch i i gese scha ichen eu ige unde u ei e en is ussi n e ee s and und en i ge ingen finan ie en i e n e g ichen, e ude u 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl Summe Durchschn. Spreizung 4 5 Anzahleines Summe Durchschn. ad i den Spreizung ic ung ich d e au a isch und a0 i ie1 en 2und 3 i neue e6 en7 u 8 en9 10 as eispie 0 2 0du chge 0 7 h en 1 4useu 8 sp 1 8 es, in dessen 31 226 ein di e7,3 8a as e , in de en ie es de us and de e schie i 00 end and e 33 271 8,2 7 0 0 1 1 5 0 5 2 2 17 0ah 0en ee 1 1 ehende 0 14 chau 0 ens 1 e1 a 1i ie17 36 a en, 269 denen ee 7,5 s ehenden 8 e ude genaue e ass und u s den 0 0 0 0 0 5 1 0 1 2 15 24 207 8,6 5 ni ie e den nn e ga ie de angegangene u en ha de udie enden aus 1 1 1 2 0 5 2 3 7 4 4 30 199 6,6 10 0 0 0 0 0 1 0 1 3 0 24 29 276 9,5 5 aunsch eig im Safariladen am Bismarckplatz als gelun0 0 Beispiel 0 0 für 0eine1niedrigschwellige, 0 0 1 1 aktivierende 31 34 tem- 332 9,8 5 genes poräre Nutzung. 0

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

Anzahl

Summe Durchschn.

Spreizung

0 0 0 0 0 0 0

0 1 0 0 0 0 0

0 2 0 0 0 0 0

1 3 0 0 0 0 0

1 4 0 0 0 0 0

5 5 5 2 1 0 1

0 6 1 0 0 0 0

5 7 0 1 1 0 0

2 8 1 7 3 2 1

2 9 2 5 0 1 1

17 10 15 19 24 39 31

33 Anzahl 24 34 29 42 34

271 8,2 Summe Durchschn. 207 8,6 308 9,1 276 9,5 415 9,9 332 9,8

7 Spreizung 5 5 5 2 5

1.

Würden Sie einmal im Monat zu einem Städtebau-Stammtisch hingehen – nicht im Rathaus sondern an einem anderen Ort? 0 1 2 3 0 1 2 3 0 0 0 1 0 0 0 1 0 2 03 0 0 0 2 0 0 0 0 0 2 00 0 0 0 1 0 0 1 1 0 0 0 0 1 1es etwas 1 2 Würde

2.

4 5 4 5 4 5 0 4 25 0 1 00 07 1 0 0 14 0 2 0 5 bringen,

6 7 8 6 7 8 1 5 6 0 6 17 78 0 0 4 1 4 0 0 28 0 0 2 0 1 1 0 6 13 2 3es ein 7 wenn

9 10 9 10 2 1 10 59 19 2 23 11 398 2 27 1 17 0 15 4 4 großes

Anzahl Summe Durchschn. Anzahl Summe Durchschn. 25 161 6,4 Anzahl Summe 34 308 Durchschn. 9,1 32 291 9,1 31 226 7,3 42 415 9,9 33 311 9,4 36 269 7,5 36 306 8,5 199 dem man 6,6 Modell30gäbe, auf

Spreizung Spreizung 7 Spreizung5 7 82 7 8 5 sehen 10 kann,

welche Häuser leer4 stehen und 7in welchem Zustand die sind? Würden Sie dasSpreizung benutzen? 0 1 2 3 5 6 8 9 10 Anzahl Summe Durchschn. 0

0 0 0 1 0 2 0 1

1

2

0 2 0 0 0 1 0 0

3

1 3 2 3 1 0 0 0

4

4 4 0 1 1 3 0 0

5

6

7

8

9

10

Anzahl

5 7 1 1 54 6 2 1 25 0 0 2 0 0 5 31 6 7 88 91 108 Anzahl 0 1 2 3 4 1 5 0 6 07 8 9 10 Anzahl 41 21 23 32 0 0 1 1 0 1114 1 0 2 1 17 36 4 1 9 34 33 0 0 0 1 1 0 5 0 0 05 17 22 22 27 33 1 1 1 2 0 11 5 4 2 2 3 30 57 04 34 31 0 0 0 0 0 5 1 0 1 2 15 24 2 0 6 13 0 15 36 1 0 1 1 0 26 30 Wie0 hoch ein, 0 0 0 0 1 0 1 3 0 24 29 1 schätzen 2 3 4Sie Ihre 5 6eigenen 7 8Möglichkeiten 9 10 Anzahl 0 Rahmen 0 0 eines 2 0 3 2 3 2 zu0 engagieren? 9 21 im Netzwerks 0 0 0 0 solchen 0 1 0 0 1 1 31 34 2 7 1 4 8 8 31 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl 0 0 0 0 0 0 0 1 0 0 44 45 0 0 1 1 0 14 0 1 1 1 17 36 33 17 0 0 1 0 2 0 3 1 4 1 5 5 6 0 75 82 92 10 Anzahl 0 0 0 0 0 0 0 1 0 1 43 45 1 1 1 2 0 5 2 3 7 4 4 30 15 24 1 0 1 0 0 0 3 0 1 0 11 5 1 1 2 0 41 12 9 34 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl 24 29 2 0 0 0 1 0 0 0 3 0 11 1 4 0 2 1 53 00 3 31 0 0 0 0 0 2 0 1 7 5 19 34 0 0 0 0 0 1 0 0 1 1 31 34 1 0 0 0 0 1 0 1 1 0 26 30 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl 0 0 0 0 0 0 0 0 2 1 39 42 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl 0 0 0 2 0 3 2 3 2 0 9 21 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 47 47 33 0 0 0 1 1 5 0 5 2 2 17 0 0 0 0 0 0 0 1 0 0 44 45 0 0 0 0 0 5 1 0 1 2 15 24 10 Anzahl 0 0 0 1 0 2 0 3 0 4 0 5 0 6 17 08 19 43 45 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl 0 0 0 0 0 1 0 1 3 0 24 29 0 0 0 0 0 2 0 1 7 5 19 34 0 0 1 0 2 0 3 1 4 4 5 5 6 1 75 86 92 101 Anzahl 25 0 0 0 0 0 1 0 0 1 1 31 34 0 0 0 0 0 0 0 0 2 1 39 42 0 0 0 0 0 0 0 2 0 0 0 1 0 0 00 04 02 30 30 23 32 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl 0 0 0 1 1 0 0 0 2 2 27 33

3.

0 1 0 1 0 0 0 0

Summe Durchschn.

161 226 Summe Summe 291 269 220 271 311 199 177 207 306 280 sichSumme 276 160 332 226 Summe 447 269 271 Summe 446 199 207 220 Summe 276 177 308 332 280 Summe 415 Summe 160 470 271 447 207 Summe 446 Summe 276 308 Summe 161 332 415 300 291 Summe 311

6,4 7,3 Durchschn. Durchschn. 9,1 7,5 6,5 8,2 9,4 6,6 5,7 8,6 8,5 9,3 9,5 Durchschn. 7,6 9,8 7,3 Durchschn. 9,9 7,5 8,2 Durchschn. 9,9 6,6 8,6 6,5 Durchschn. 9,5 5,7 9,1 9,8 9,3 Durchschn. 9,9 Durchschn. 7,6 10,0 8,2 9,9 8,6 Durchschn. 9,9 Durchschn. 9,5 9,1 Durchschn. 6,4 9,8 9,9 10,0 9,1 Durchschn. 9,4

Spreizung

87 Spreizung Spreizung7 8 10 77 10 10 5 5 10 5 Spreizung 7 5 8 Spreizung 3 8 7 Spreizung 3 10 5 10 Spreizung 5 10 5 5 10 Spreizung 2 Spreizung 7 0 7 3 5 Spreizung 3 Spreizung 5 5 Spreizung 7 5 2 70 Spreizung 7


Wertschätzen | 82

FREIE RÄUME s e en nne ieses he a sei in i en e ge sch n anhand n as u u en ie ahnd e, a en und assen des an e e eines a ge issenen ad ie e s neu ges a e die andscha ischen d en, die age n iegenscha en ac h s anges au ge auch und dis u ie den, en i i sph en ese a sch n die Nu ungs eihei ih e e g eichs eise h he n e ha s s en die neu ges a e en esi e ein und die achsende n ah s d ische nfl 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl Summe Durchschn. Spreizung eifl che u agen sind nsgesa u de deu ich, dass die chen a s esu a des c aus nich eh en ig e e u 0 e0u sach 2 0h he0 flege 7 1 s en 4 8 1 he 8 sch e hie 31 7,3 , n de8 ad aus gesehen, g eiche a en ein de inig ei ei 226 andscha 0 0 1 , dass 1 0 14 he 0 a 1 1 1 17 e ei ig e 36 d e 269 h hes, 7,5 8 u sch endes u und ein ue g iche nfli de nsich das eide hie e is ie e indung n ad und andscha e und die igni insgesa n g e edeu ung is und 1 1 1 2 0 5 2 3 7 4 4 30 199 6,6 10 ege, ich achsen, die e a ei his ische a i nen auch ge einsa dis u ie e den uss eispie s eise sei und de die es a ung neue , e ensi e i scha e e die e indung ischen i en e ge und e e e g e en nfl chen einha e ah eiche hancen, a e auch e nich nu e die assen und chneisen de und de 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl Summe Durchschn. Spreizung 0ahn 1inie 2 5 7 8 ang 9 des 10 Durchschn. Spreizung de ungen g3 ich,4 s nde n6 auch en eAnzahl au s deSumme aus 0 0 2 0 0 7 1 4 8 1 8 31 226 7,3 8 33en ia 271 8,2 7 0 epeni 0 1 gesch 1 5 0 5 n 2ugs,2 de17 auch ,0 eines en 0 0 1 1 0 14 0 1 1 1 17 36 269 7,5 8 eine us iche ege und ad ege e indung esi 0 0 0 0 0 5 1 0 1 2 15 24 207 8,6 5 1 1 1 n 2de 0 5e a 2 i de 3 4 199 6,6 10 e uch g7 e4 ah 30 eiche 0 0 0 0 0 1 0 1 3 0 24 29 276 9,5 5 e denden s d ischen nfl chen und de da i e un 0 0 0 0 0 1 0 0 1 1 31 34 332 9,8 5 denen a ungen de ad e e ung sind eide de e en, enn auch i en e ge dan seine ag en ie en 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl Summe Durchschn. Spreizung ad ges a und seines s e en c aup esses eh 33 271 8,2 7 1 5 0 5 2 2 17 a00s e01 e 02e g 13 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl Summe Durchschn. Spreizung 0ie u 0 0 1 an0 sich1 s a2 gepfleg 15 24 207 8,6 5 u0 de dis u0 ie 5, e , pa a 0 0 0 0 0 2 0 1 7 5 19 34 308 9,1 5 ige n0 u 0e auch in de ad 0 0 0 1 0en 1 n 3 i dnis 0 24 29 276 9,5 5 0 0 0 1 0 0 0 0 0

0 2 0 2

0 3 0 0

0 4 0 0

05 1 7

06 0 1

07 0 4

28 1 8

19 1 1

10 39 31 8

Anzahl 42 34 31

1.0 01

0

1

1

0

14

0

1

1

1

17

36

1 1

2 21

3 32

4 40

55

6 62

7 73

887

994

104 10

0 0 0 0 0 0 0 1 0 0 00

0 0 0 0 0 1 0 0 0 10

0 0 0 1 0 2 0 1 0 0 20

1 0 21 0 3 12 1 0 30

4 0 00 04 10 1 0 40

5 2 114 05 0 5 2 55

1 0 00 06 02 0 0 61

5 6 1 7 1 0 41 0 7 28 03 27 5 2 6 13 70 81

2 1 5 19 1 17 2 23 1 9 39 10 24 274 2 17 0 15 92 10 15

Summe 415 Durchschn. 9,9 332 9,8 226 7,3 269

Spreizung2 5 8

7,5

8

30 Anzahl Anzahl

199 Durchschn. 6,6 Summe Durchschn. Summe

10 Spreizung Spreizung

25 34 36 32 42 Anzahl 30 33

161 6,4 308 9,1 269 7,5 291 9,1 415 Durchschn. 9,9 Summe 199 6,6 311 9,4 271 8,2 306 8,5 Summe 207 Durchschn. 8,6

7 5 87 2 Spreizung 107 7 5 Spreizung5

Summe 226 7,3 276 Durchschn. 9,5 Summe Durchschn.

Spreizung 85 Spreizung

0 1 Priorität 2 3 sollte 4 5 6 7 8 9 von 10 Infrastruktur Anzahl Summe Durchschn. Spreizung Welche die Durchlässigkeit in der Landschaft haben? 0 0 2 0 0 7 1 4 8 1 8 31 226 7,3 8

2.

33 36 Anzahl 24

Kann 0 0 33 44 99 Anzahl 00 1Wildnis 00 2 2 20 Teil 00 einer 00 5 städtischen 71 6 6 10 7 7 41 8Identität 83 10 10 8sein? 31 24 29 1 5 8 10 Anzahl 00 0 0 00 0 0 10 1 0 1 2 3 1 0 0 1 0 0 1 0 2 1 0 3 0 0 0 0 0 1 0 1 0 0 0 01 0 02 0 0 0 0 10 20 ist Wie00 wichtig 0 0 0 2 schaft? 00 00 00 0 0 0 0 0 0 0 3 0 0 1 1 2 2 0 0 0 0 0 1 0 0 0 0 0 3 1 0

0 0 0 1 0 2 3.0 1

10 1

00 5 5 10 62 11 11 17 514 22 1 31 51 1 0 17 5 6 7 8 9 10 2 0 4 47 24 0 0 15 5 02 1 03 0 1 2 23 15 11 1 2 4 1 9 0 0 0 2 2 27 0 0 1 0 1 3 0 24 11 4 2 5 0 3 019 15 10 03 04 2 15 0 06 6 07 13 18 31 1 0 1 1 0 26 3 4 5 6 7 8 9 10 die Verbindung von Perleberg 0 0 2 0 1 7 5 19 0 3 2 3 2 0 9 10 10 50 00 50 22 21 17 39 0 0 0 1 0 0 44 0 44 0 55 5 66 1 77 0 1 2 10 15 88 99 3 10 0 0 0 1 0 1 43 0 10 0 11 2 1 10 0 21 1 3 0 24 0 19 47 15 9

0 0 0 01 1 0 02 2 0

03 00

0 0 1 0 0 00 0 0 0 0 0 0 0 0

0 3 2 0 0

1 0 0 0 0

0

0

1

0

0

0 2 0 0 10 0 1 0 0 0 0 0 0

0 0

0

0

0 0 0 0 1 01 0 0 02

01

01 0

00 1

00 1

00 1

2

0 20 2 0 0

0 2 2 0 11 20 0 00 01

1 2 31 3

0 0 10 0 2

3

1

4 4 0 1 1 3 0 0

00 1

04 11 0 15 30

0 4 0 0 0

4 0 41 4

0 0 40 0 0

4

1

15 5 31 05 0 50 2 0 52 0 1

5

0

06 40

07 20

18 52

19 01

01 6 20 06 0 60 0 0 10 0 0

15 7 30 07 1 70 1 1 56 0 0

16 8 24 08 0 82 7 6 013 2 4

0 2 261 9 10 23 02 9 09 47 10 2 27 10 09 44 50 19 15 2 1 1 43 1 39 2 23 9 10 2 27 0 9 30 10 15 90 10 91 109 0 47 20 13

6

0

7

0

8

2

31 10 39 3

0 3 30 33 0 10

0 4 40 41 0 43

05 52 5 11 0 5 11

06 60 61 0 14

07 76 72 0 52

08 13 8 84 0 65

00 2

20 3

00 4

11 5

00 6

01 7

41 8

20 9

23 26 10

0 0

12 3

10 1

03 11

02 1

03 2

22 4

20 1

27 9

36 269 7,5 8 25 161 6,4 34 332 9,8 33 271 8,2 757 Anzahl Summe Durchschn. Spreizung 30 199 6,6 10 32 291 9,1 24 207 8,6 57 34 220 6,5 10 33 311 9,4 29 276 9,5 57 31 177 5,7 10 36 306 8,5 Anzahl Summe Spreizung 34 332 Durchschn. 9,8 55 30 280 9,3 10 Anzahl Summe Durchschn. Spreizung nach Wittenberge für und in der Land34 308 9,1 5 21 160 7,6 7 33 271 8,2 72 42 415 9,9 45 447 9,9 3 24 207 Durchschn. 8,6 5 Anzahl Summe Spreizung Anzahl Summe Spreizung 45 446 9,9 3 29 276 9,5 5 34 308 9,1 5 34 220 6,5 10 34 Anzahl 42 31

332 Durchschn. 9,8 Summe 415 9,9 177 5,7

5 Spreizung 2 10

25 30 Anzahl 32 21 47 Anzahl 33 Anzahl 45 34 36 25 45 42 32

161 6,4 280 9,3 Summe Durchschn. 291 9,1 160 7,6 470 Durchschn. 10,0 Summe 311 9,4 Summe 447 Durchschn. 9,9 308 9,1 306 8,5 161 6,4 446 9,9 415 9,9 291 9,1 Summe Durchschn. 311 9,4 300 Durchschn. 10,0 Summe 306 Durchschn. 8,5 Summe Summe 220 Durchschn. 6,5 470 10,0 161 6,4 177 5,7

7 10 Spreizung 77 0 Spreizung 7 Spreizung3 55 7 3 2 7

Spreizung 7 0 Spreizung 5 Spreizung Spreizung 10 0 7 10

Summe 291 9,1 280 Durchschn. 9,3 Summe Durchschn.

Spreizung 7 10 Spreizung

Anzahl 33 30 Anzahl 36 Anzahl Anzahl 34 47 25 31 Anzahl 32 30 Anzahl

unter 25 33 21 34

unter 200 311 160 220

5 bis 6,5 6,2 9,4 7,6

9-10 77 10


Wertschätzen | 83

URBANE TEILHABE nden ch ie ig ei en ha en, sich hie u in eg ie en n diese isch i au des a ssaa es dis u ie en ge ein u de e ig , dass auch hie egegnungs u e ge innen und ge gan e schiedene e sg uppen i das issen e de en is en und i i en eh en einande enn ch nah hie un chs das he a de eh en es u de ns a ie , dass das eden i einande eine den nich gu e ne en nge e is h ige eden e einande gan a u iehen sei Ne en a u ie au ein a spe ie diese e sg uppe au g und de 0 ei e1 i dungs 2 3 eding 4 5en 6 7 8ung 9 e 10 en e ausSpreizung de ungen, die i de n enn nis de ei e en ande h nisAnzahlig unSumme eDurchschn. 2 ie 0 sei,0 ge 7e es1 hie 4 enig 8 1 8e ie e und 31 226 n ic 7,3 ung und di 8usen ngs en in de e e ung einhe e0 ep0 sen u gehen, u de hie gan a eine hance da in gesehen, dass u0 e e0 nge e, as igens auch p en ie u iehende 1 1 0 14 0 1 1 1 17 36 269 7,5 8 die efl ch e en nich nu den c gang de e e ung unge enschen ich ach e ange ein Nach ei 1 1 1 2 0 5 2 3 7 4 4 30 199 6,6 10 a i de n, s nde n u ei auch die enen us i dungs sei und ei sp a ange e ah neh en und sich dadu ch e ie e ei ig en e ann en dies a a s gene e es e g eich und eide ei en ge inn ingend in die hiesige an, iesen ed ch da au hin, dass ge ade diese uppe 2 3 g ich 4 ei5en 6 en7s nden, 8 9 se10 s niAnzahl ese scha Spreizung in eg ie en nn en , s die nung a d0 ch 1einige ia i en uSumme Durchschn. isch, seien die, die e en, dann sch n ech e igni g0 nden und de Ne e e u e a ie en auch eine ei ha 33 271 8,2 7 0 0 1 1 5 0 5 2 2 17 e a an nn en i en e ge und e e e g auch ge ein e a p i ischen e en de d e sei g ich und du chaus 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl Summe Durchschn. Spreizung 0 0 0 0 0 5 1 0 1 2 15 24 207 8,6 5 sa a ei en e e u p achun e ich e 0 nsch inig a an sich da in, dass eine n e s ung 0 2 0 0 7 1 4 8 1 8 31 226 7,3 8 0 0 0 0 0 1 0 1 3 0 24 29 276 9,5 5 n0 ni ia i en unge eu e du ch die unen g ich 0 1 1 0 14 0 1 1 1 17 36 269 7,5 8 0 0 nschens 0 0 1 0 eispie 0 1 ei 31 de 34 ung 332 9,8 5 e0 seien, s1 eise in ich 1 1 1 2 0 5 2 3 7 4 4 30 199 6,6 10 n0 i ue en und ph sischen egegnungs u en e au 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl Summe Durchschn. Spreizung de 0 is0 ussi2 n 0 and0 en 7sich1 die 4 ei neh e nnen dann31 auch 226 8 1 8 7,3 8 de age nach de u anen ei ha e de e u, die ge ade a s 0 0 1 0 2 1 3 1 4 0 514 6 0 7 1 81 91 10 Anzahl Summe Spreizung 17 36 269 Durchschn. 7,5 8 0ch inge 1 2in die 3 4 igni5 6 7en und 8 9aus10 e schiedenen Anzahl Summe Durchschn. Spreizung 0 1 0 0 0

0 1 0 0 0

0 1 0 0 0

02 1 0 0

1. 00

0 0 0 1 2 3 0 0 sind 0 Wie0 wichtig 0 0 1 0 2 0 31

00 1 0 0

25 5 0 5

02 0 0 1

13 5 0 0

77 2 2 1

54 2 1 2

194 17 39 15

34 30 33 42 24

0 0

0 0

0 0

10

40

55

11

50

61

22

15 1

24 25

0 0 0 0 0 0 0 0

0 0 1 0 0 0 0 0

0 0 2 0 0 0 0 0

20 3 10 0 0 0

00 4 10 0 0 0

11 5 01 2 2 0

00 6 00 0 0 0

01 43 7 8 0 0 21 1 7 6 13 0 2

20 9 21 5 0 1

24 23 10 31 27 19 15 39

29 32 Anzahl 34 33 34 36 42

Wie wichtig ist die gemeinsame Arbeit mit Flüchtlingen? 0

1

2

3

0 0 0 0 1 0

1 0 1 0 1 0

2 0 2 0 0 0

30 3 0 31

9,1 6,6 8,2 9,9 8,6

105 7 2 5

0 1 0 1 3 0 24 29 276 9,5 5 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl Summe Durchschn. Spreizung 0 1 Schaffung 0 0 1 von 1 physischen 31 34 332 9,8 in Perleberg 5 Ihnen die Begegnungsräumen 33 271 Durchschn. 8,2 7 17 4 1 5 5 6 0 75 82 92 10 Anzahl Summe Spreizung

und Wittenberge??

2.

308 199 271 415 207

4

207 161

8,6 6,4

57

276 9,5 291 9,1 Summe Durchschn. 332 9,8 311 9,4 308 9,1 306 8,5 415 9,9

57 Spreizung 57 5 5 2

5

6

7

8

9

10

Anzahl

Summe Durchschn.

Spreizung

40 52 4 5 0 0 1 4 11 5

60 6 0 11

71 7 0 25

87 8 2 46

95 9 1 12

19 10 10 39 91

34 Anzahl Anzahl 42 34 25

308 Durchschn. 9,1 Summe Summe Durchschn. 415 9,9 220 6,5 161 6,4

5 Spreizung Spreizung 2 10 7

2 0

0 0

1 0

02

3 0 11 1

40

20

54

02

1 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1

0 0 1 0 0 0 0 0 0 0 1 0 1

0 0 2 0 0 0 0 0 0 0 2 0 0

01 3 20 1 0 2 0 1 3 0 3

01 4 00 4 0 0 0 1 4 0 1

10 5 32 5 0 1 0 0 5 2 11

00 6 20 1 0 0 0 0 6 0 1

10 7 36 5 1 0 1 0 7 6 2

12 8 2 13 6 0 4 0 2 8 13 4

02 9 00 2 0 2 1 2 9 0 1

26 27 10 9 15 1 44 23 43 27 10 15 9

3 23

30 33 Anzahl 21 36 25 45 32 45 33 Anzahl 36 34

31 32

280 9,3 311 9,4 Summe Durchschn. 160 7,6 306 8,5 161 6,4 447 9,9 291 9,1 446 9,9 311 9,4 Summe Durchschn. 306 8,5 220 6,5

177 291

5,7 9,1

10 7 Spreizung 57 7 3 7 3 7 Spreizung 5 10

10 7

0 2

1 0

2 1

30

43

511

64

72

85

90

103

Anzahl 31

Summe 177 Durchschn. 5,7

Spreizung 10

0 1 0 0 1 0 2 0 0 1 0 0

0 0 1 0 1 0 0 0 1 0 0 0

0 0 2 0 0 0 1 0 2 0 0 0

00 3 2 3 0 0 0 3 0 0 2

00 4 0 1 0 3 0 4 0 0 0

01 5 3 11 0 11 0 5 1 0 3

00 6 2 1 0 4 0 6 0 0 2

01 7 3 2 1 2 1 7 1 0 3

01 8 2 4 0 5 0 8 1 0 2

00 9 0 1 0 0 1 9 0 0 0

26 47 10 9 9 44 3 43 10 26 30 9

30 47 Anzahl 21 34 45 31 45 Anzahl 30 30 21

280 9,3 470 10,0 Summe Durchschn. 160 7,6 220 6,5 447 9,9 177 5,7 446 9,9 Summe Durchschn. 280 9,3 300 10,0 160 7,6

100 Spreizung 7 10 3 10 3 Spreizung 10 0 7

0 0 0 0

0 1 0 0

0 2 0 0

0 3 0 0

0 4 0 0

0 5 0 0

0 6 0 0

1 7 1 0

0 8 0 0

0 9 1 0

44 10 43 47

45 Anzahl 45 47 Anzahl

447 9,9 Summe Durchschn. 446 9,9 470 Durchschn. 10,0 Summe

3 Spreizung 3 0 Spreizung


Wertschätzen | 84

BILDUNGSKULTUREN a e i e eich de u u e en i dung e auch uch de i dungs u u en isch e eichne e eine ege ei hie , ie sch n ei de e s en u un s e s ad , aus h ich nah e n e s nen aus un e schied ichen ei s und e dis u ie u de, a die age, eine a ade ische ch ens e eichen n e ihnen es and inig ei da e , dass schu i dung die igni nschens e sei u de die ei de age nach de u un s hig ei eide d e die 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl Summe Durchschn. Spreizung dee eine ade ie i ge einen dis u ie uch eine i dung gene e eine esen iche und en a e e spie e 0 0sei 2 ich0ig, dass 0 7die 1 ua i4 8 n 1chu 8en und ande 31 7,3 8 ung eine s chen us ich ade ie, e a a s dahe en 226 spe ifischen 0i dungsein 0 1 ich 1 ung 0 u14e ha 0 en,1 u 1s 1 en17 ade 7,5ie and e8 , u de n einigen esp chs ei neh und u di36e en 269 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl Summe Durchschn. Spreizung e n e6,6 e 10 ie nne an, s das gu en da , ie en sei ga es u inen die dee, pe en n au 1 1 1 2 0 5 2 3 7 4 4 30 199 0 2ns e 0 , 0usi 7e und 1 4 8 e 1pe ia 8 is en 31 8 i ne e und in de igni n ch en0 ande sch n 226 eine e7,3indung adi 0 0 und 1 1chu0en 14u h 0 en,1 u 1die 1 inde 17 36 au 269 handene 7,5 pe 8en en i eine n igen ei e en ic in die h und 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl Summe Durchschn. Spreizung de nisie and e ans e en s h he an ig30 ei en 199 ung und 1 1Ni eau 1 2 die 0 en5sp echenden 2 3 7 e4u e 4und 6,6 10 ung a s 0 an0 2 0 0 7 4 8 31 uaSumme 226 sei 7,3 8 ich nich eine 1 h en 3 4 5 in 1 6 ei e 7 es8 he 1 9 a,10 Anzahl Durchschn. Spreizung da i ausd c usea isie ung, s nde n he u nnen das i de 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl Summe Durchschn. Spreizung 0 1 0 e,1 269 8 33u 271 eine u 7,5 8,2 7 ei e en ic ung de 0n e 1ich s0 1 u14 5un ha 5 sei 1 2das 1 2de 17n as u 36 un s hige handenen es i 0 0 des 0 2 0 0 7 1 4 8 1 8 31 226 7,3 8 s u cen ge ein a e dings es and in de uppe neinig sse da ge ge agen e den, dass die handenen 1 1 1 2 0 5 2 3 7 4 4 30 199 6,6 10 0 0 0 0 1 0 1 2 15 24 207 8,6 5 0 0 1 1 0 14 0 1 1 1 17 36 269 Durchschn. 7,5 Spreizung 8 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl Summe ei da e , diese ng h ung sinn de n endig sei nge e auch g ichs ein ach e eich a seien 0 1 0 1 0 1 0 2 0 0 1 5 0 2 13 37 04 244 29 276 9,5 5 30 199 6,6 10 33 7 in, dass es 0 0 s 0 1 5 a0 5 2a ge 2 ein 17 an, dass inig ei8,2 es and da ugend iche eine in e es eich a e ann e1 an isch die 271 0 0 0 0 0 1 0 0 1 1 31 34 332 9,8 0ena 0 0 0 0 0 1 15 24 207 san e 8,6 p i nSpreizung da s e55 e, nach de chu e nich un eding u eh und n e einen e Summe 1 iche 2 3 4ge 5einn1 6 ige 7 8 ei 2 9 10 Anzahl Durchschn. 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl Summe Durchschn. Spreizung 0 1 2 3 4 5 n 6ungen 7 8enschen 9 10 an die Anzahlegi n Summe Durchschn. Spreizung ec eine a ade58 ischen i dung eg iehen u ssen sen 0 ich0 u 0 0 0 1 0 1 3 0 24 29 276 9,5 2 indung 7 1 4 8 1 8 31 226 7,3 0ei agen 0 2 us1 0 den1 0 p5 7 1 einen 4 8u de2 1 e17 8 31 226 7,3 8 eiche a en sah an auch hie , ie a isch u anen e ich e , dass hie 33 271 8,2 7 0 0 0 0 5 2 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl Summe Spreizung 0 0 0 0 0 1 0 0 1 1 31 34 332 9,8 5 1 1 14 1 17 36 269 Durchschn. 7,5 8 0 1 1 0 14 0 1 1 1 17 36 269 7,5 8 ei ha e, die n eg a i n n ch ingen a s en ia an, s s00 ga eine us ei ung des nge s inde und ugend i 0 1 2 24 207 8,6 1 0 0 2 0 0 31 0 41 55 1 60 0 75 82 92 15 10 Anzahl Summe Spreizung 33 271 Durchschn. 8,2 75 0 17 1 1 1 2 0 5 2 3 7 4 4 30 199 6,6 10 h de de g afischen n ic ung, a s auch de ei s che nachge ag de, hingegen a e dings anche e e 1 7 4 4 30 199 6,6 10 0 0 1 0 0 1 0 0 2 00 0 00 5 1 01 3 10 3 0 29 276 9,5 25 2 71 52 24 19 34 308 9,1 15 24 207 8,6 55 e eine sich i de e ung neue i g iede sch e en, e ange en gegen i en u nnen 0 00

0

0 0 0

1.00 1

0

Wie 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 00 0 0

2.0 0

Wer 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1 0

0 2 00

3.1 100

0 10

0 0

2

3

0 0 3

0 40

1 0 51

0 60

0 71

1 283

190

31 39 24 10

34 42 29 Anzahl

4

0 0 4

332 9,8 415 9,9 276 Durchschn. 9,5 Summe

2 55 Spreizung

332 9,8 226 Durchschn. 7,3 308 9,1 Summe Summe Durchschn. 269 7,5 415 9,9 271 8,2 271 Durchschn. 8,2 Summe 199 6,6 207 8,6 PrIgnitz? 207 8,6 Summe 308 9,1 161 6,4 276 Durchschn. 9,5 276 9,5 308 9,1 415 9,9 291 Summe 332 Durchschn. 9,8 332 9,8 415 Durchschn. 9,9 Summe 311 9,4 161 6,4

5 8 5 Spreizung Spreizung 8 2 7 7 Spreizung 10 5 5 Spreizung 7 55 5 5 2 Spreizung 57 25 Spreizung 7 7

02

17 15 23

33 36 32

271 306 291

8,2 8,5 9,1

75

0 41 0 50 5 60 1 70 1 3 13 828 929 4 5 6 7 eine „Akademie Handwerk“? 3 4 5 6 7 8 909 2 3 4 5 6 7 8 1 3 0 1 0 4 0 5 21 1 0 13 5 61 67 2 5 0 0 2 0 1 7 5 0 1 4 5 1 5 6 2 0 0 1 0 0 1 1 4 2 30 0 40 1 50 0 60 0 70 82 91 0 2 0 0 0 0 0 2 1 0 1 01 0 2 2 3 2 1 0 11 10 0 20 44 12

15 10 27 10 10 10 24 15 1 19 19 1 31 23 10 39 39 23 27 9

24 Anzahl 33 Anzahl Anzahl Anzahl 29 36 25 34 34 25 34 32 Anzahl 42 42 32 33 34

207 Summe 311 Summe Summe Summe 276 306 161 308 308 161 332 291 Summe 415 415 291 311 220

8,6 Durchschn. 9,4 Durchschn. Durchschn. 9,5 8,5 6,4 9,1 9,1 6,4 9,8 9,1 Durchschn. 9,9 9,9 9,1 9,4 6,5

Spreizung 75 Spreizung Spreizung Spreizung 57 5 7 57 Spreizung 2 2 77 10

00

1 01 2 ist 1 01für0 2 0 0 0 0 1 0 2 0 0 0 0 0 1 0 0 0 10 0 0 1

0 2 0 2

0 30

1 0 0 1 1 31 34 7 1 4 8 8 31 2 0 1 7 5 19 34 5 6 7 8 9 10 Anzahl 5 6 7 8 9 10 Anzahl 1 1 14 1 1 17 36 0 0 0 0 0 0 0 2 1 39 42 33 1 1 5 5 2 17 33 0 0 1 1 5 0 5 2 2 17 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl 1 2 0 5 2 3 7 4 4 30 0 0 0 0 5 1 0 1 2 15 24 empfinden Sie0 das5 aktuelle Bildungsangebot in der 0 1 0 0 2 0 0 1 0 1 2 15 24 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl 0 0 2 0 1 7 5 19 34 1 4 5 1 5 6 2 1 25 0 0 0 0 1 0 1 3 0 24 29 0 0 0 0 0 0 00 0 00 0 12 0 00 0 11 3 0 24 29 19 34 0 2 1 42 487 295 23 32 1 2 4 6 7 10 Anzahl 0 0 23 0 0 15 1 0 0 1 1 39 31 34 0 0 1 1 34 39 42 1 0 2 0 3 0 6 7 8 9 31 10 Anzahl 0 00 0 00 1 10 1 40 1 0 50 0 0 10 050 262 221 27 33 1 25

1

0 0 1

0 20

0 21

0 01

2 15

00

605 1342

0 2

0 1 20 0 2 0 02

0 31 0 03

0 2 50 3 41 11 0 2 4 111 5 5 0 14

0 4 60 0 6 0 16

6 270 13 582 6 13 7 8 127 148

092 0 9 019

27 10 15 3 15 10 10 269

33 Anzahl 36 31

36 Anzahl 34 Anzahl 30

311 Durchschn. 9,4 Summe 306 8,5 177 5,7 306 Durchschn. 8,5 Summe Durchschn. 220 6,5 Summe 280 9,3

Wer ist generell für die Schaffung einer Hochschulstruktur? 0 20 1 0 2 10 3 0 4 30 5112 6 40 721 857 905 10 Anzahl Summe 19 34 308 3 31 177 0 0 0 0 0 0 2 1 0 4 3 5 2 1 35 26 0 0 0 2 0 0 0 1 4 5 1 5 6 1 0 0 0 0 1 0 1 0 2 0 0 1 2 3 4 5 6 7 8 0 0 0 0 0 0 1 014 0 1 2 3 4 5 6 7 8 0 0 0 2 0 1 0 0 4 1 4 0 0 1 0 0 00 3 0 21 1 0 01 11 0 30 1 0 20 2 130 02 1 0 0 1 00 0 10 3 10 1 011 1 2 4 0 0 0 1 0 0 0 0 2 13 2 0 1 0 3 11 2 4 26 5 2 0 1 0 3 11 4 2 5 08 0 0 0 0 01 0 0 02 0 0 03 0 0 04 1 2 05 0 0 06 1 617 13 1 1 Ist 10es sinnvoll, für Einbinden 0 0 0 0 1 0 1 1 1 das 4 5 1 5 von 6 0 0 0 2 0 3 2 3 2 1 2 3 4 5 6 7 8 zu verwenden? 0 0 0 2 0 3 2 3 2 1 0 0 4 0 0 0 1 0 2 0 3 0 4 0 5 06 1 08 07 0 0 0 0 0 0 0 1 0 1 1 0 2 0 1 2 3 4 5 6 7 8 0 1 0 1 1 0 2 0 0 33 0 41 0 511 0 61 1 72 84 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1 0 2 10 6 13 0 0 4 5 1 02 1 0 0 01 3 0 1 03 1111 202 4

4.

1 2 0 0 1 0 0 0 0 0 0 0 1 0 0 0 2 0 1 0

0 0 1 0 0 1 0 1 1 0 0 0 0 1 0 0 0 0 0 0 1

0 1 2 0 0 2 0 2 2 0 0 0 0 0 0 0 1 0 0 2

0 0 3 2 0 3 0 3 3 0 2 0 0 3 0 0 0 0 0 0 3

0 11 1 3 4 5 0 3 0 1 4 5 0 0 4 5 0 40 0 3 50 0 0 0 1 11 0 0 0 0 00 3 11 0 0 0 1 4 5

0 4 6 2 0 6 0 6 6 0 2 0 0 1 0 0 0 4 0 0 6

1 2 7 3 1 7 0 7 7 1 3 0 0 2 0 1 1 2 1 1 7

1 5 8 2 1 8 0 8 8 0 2 0 0 4 0 0 0 5 0 1 8

02 91 1 39 2 1 0 26 2 23 9 10 0 44 10 209 23 2 43 27 1 99 1 27 9 0 44 2 15 0 3 0 3 10 43 019 26 15 0 Experten 0 26 2 1 0 9 9 10 0 9 2 23 10 09 44 47 0 44 2 27 9 10 91 43 109 1 1 43 15 47 10 93 0 0 9 0 0 9 0 9 9 0 0 0 0 1 0 1 0 0 1 0 9

26 3 10 9 26 10 30 10 10 44 9 47 47 9 30 43 44 3 43 26 10

9,1 5,7 25 161 Durchschn. 6,4 21 160 7,6 42 415 9,9 25 161 6,4 30 280 9,3 32 291 9,1 Anzahl Summe 45 447 Durchschn. 9,9 Anzahl Summe Durchschn. 32 291 9,1 21 160 7,6 33 311 9,4 34 220 6,5 45 446 9,9 34 220 6,5 45 447 9,9 33 311 9,4 36 306 8,5 31 177 5,7 31 177 Durchschn. 5,7 Anzahl Summe 45 446 9,9 36 306 8,5 30 280 9,3 an Schulen in der nächsten 30 280 9,3 25 161 6,4 21 160 Durchschn. 7,6 Anzahl Summe 21 160 7,6 32 291 Durchschn. 9,1 Anzahl Summe 45 447 9,9 47 470 10,0 45 447 9,9 33 311 Durchschn. 9,4 Anzahl Summe Durchschn. 34 220 6,5 Anzahl Summe 45 446 9,9 45 446 9,9 36 306 8,5 47 470 10,0 31 177 5,7 34 220 6,5 30 31 Anzahl 21 30 Anzahl 30 Anzahl Anzahl 45 21 47 47 34 30 45 45 31 45 Anzahl 30 Anzahl unter 25

280 177 Summe 160 280 Summe 300 Summe Summe 447 160 470 470 220 300 446 447 177 446 Summe 280 Summe unter 200

9,3 5,7 Durchschn. 7,6 9,3 Durchschn. 10,0 Durchschn. Durchschn. 9,9 7,6 10,0 10,0 6,5 10,0 9,9 9,9 5,7 9,9 Durchschn. 9,3 Durchschn. 5 bis 6,2

75 Spreizung 10 5 Spreizung 10 Spreizung 10

Spreizung 57 107 27 107 Spreizung 3 Spreizung 7 73 10 10 357 10 10 Spreizung 35 10 Zeit Mittel 10 7 7 Spreizung 7 Spreizung3 0 3 7 Spreizung 10 Spreizung 3 3 5 0 10 10 10 10 Spreizung 7 10 Spreizung 0 Spreizung Spreizung 37 0 0 10 0 33 10 3 Spreizung 10 Spreizung 9-10


Wertschätzen | 85

NEUE ÖKONOMIEN 0

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

00 0 0 00 0 0 00 0 0 00

11 1 0 00 10 0 00 0 0 00

22 2 0 00 20 0 00 0 0 00

33 3 0 11 30 0 20 0 0 10

444 0 41 40 0 000 0 10

5 55 5 5 52 1 12 50 1 00 1

6 66 1 10 60 0 00 10 0 00

7 77 0 55 71 1 01 00 0 00 1

8 88 1 62 87 3 47 12 1 22 3

9 99 1010 10 2 15 2 2 1 17 95 10 19 0 24 2 5 21 2319 15 39 1 31 2 1 0 2739 24

0

0

0

0

2

0

6

Anzahl

Summe Durchschn.

Spreizung

Anzahl Anzahl Anzahl 24 25 33 Anzahl 34 29 32 34 24 42 34 33 42 29

Summe Durchschn. Summe Durchschn.Spreizung Spreizung Summe Spreizung 207 Durchschn. 8,6 5 161 6,4 7 57 271 8,2 Summe Durchschn. Spreizung 308 9,1 276 9,5 5 291415 9,19,9 7 25 207 8,6 308 9,1 332 9,8 5 311415 9,4 9,9 7 2 276 9,5 5

chen, die au g und de finan ie en i ua i n i e sch ie ig u diese he en e d dis u ie e eine eine, a e seh ide 0 eiche 0 2 uppe, 0 0die 7nach 1 eigene 4 8 ussage 1 8 n ch 31 7,3 die cha 8 ung n Nischen den a sei, die an en ie eh 226 sei, auch 0deen 0 en 1 ic 1e h0 e, 14 0e ih 1da 1u ei1 ge 17 ie en 36uch hie 269 dann 7,5 eine e 8en ans e en nne in 6,6 ei e es he10 a a en eis au n ien, die da s spie eine199 1 1en die 1 2 ch ag 0 5 e 2n as 3 u7 u 4und4 e ne ung 30 gen nn en, dass n de egi n die egi n p du ie g e e i de eispie des in e h nd e s a ischs e de Ne en de de nne dies u eispie die Nah in e en e g und de n e essen e e ung de in e h nd e 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl Summe Durchschn. Spreizung ungs i e p du i n sein auch enn dies n den a en in i en e ge ge e es hie sch n ni ia i en, ge ein 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl Summe Durchschn. Spreizung 0 0 1 0 2 2 3 0 4 0 5 7 6 1 7 4 8 8 9 1 10 8 Anzahl 31 Summe226Durchschn.7,3 Spreizung 8 pe en a isch a s sch ie ig eingesch u de sa e n e essen u dis u ie en und u e e en, d ch n 0 0 7 0 1 5 4 2 8 2 1 17 8 31 226 7,3 8 00 0 auch 00 0 02hie ei 7,5 e e und 7 esen iche ua i des e ens in de ig nen ischen i 271269 s 8,2 1 1 de 1 1 0us5 ausch 14 0 1 1 den 1 17 d en33 36 8 1e u01sg 0uppen 0 514 n1 ch 0 0s1 1e1 sein 1 1517uch in 24 36 269 ni 7,5 8 ien eund ich ei ange h 00 1 00en 0 2 207 8,6 5 u de die a i ie ge e es ande ande en 1 1 2 0 5 2 3 7 4 4 30 199 6,6 10 1 1 1 2 0 5 2 3 7 4 4 30 199 6,6 10 die handenen nge e a e i u u und i dungs e eichen u den es ehende en ia e i in ic au 0 0 0 0 0 1 0 1 3 0 24 29 276 9,5 5 e eich s u e 5ei e n und u ua ifi ie en, dass es unge ih e 0 u un s0 hig0 ei 1dis 0u ie 0 u1 31eispie die de332 0 0 1 34 9,8 4 5 an 6sich, 7 au 8 auend 9 10au Anzahl a i ien a Spreizung a i sei, hie he u iehen ein0 he1 a 2sei, 3 das e schiedeSumme Durchschn. 0 1 2 5 6 7 8 10 Durchschn. Spreizung 0 in de 0 2 egi 3 0n 4 0 handenen 7 1 4 e ie 8 en9 1 und 8 in Anzahl 226 nsgesa 7,3 e h 8e die uppe ie e ages e ungen, die nen ich 31 ungen,Summe 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl Summe Durchschn. Spreizung 33 271 8,2 7 0 0 0 1 1 5 0 5 2 2 17 auch an den ande en ischen ehande u den, und s e e eine ung und n ic ung s e en nne uch sei es 0 0 1 1 0 14 0 1 1 1 17 36 269 7,5 8 2 0 de 0 heu 7 e6 0 1ee 7 5 4 ehenden 8 9 2 1 1017 8 chen 31 226 7,3 8 33 unge 271 8,2 7 0 1 1 5 2 00 0 10a0 , 2einige 3 4 5 8 Anzahl Summe Durchschn. Spreizung in de nse uen auch die age, ie ich ig ein ge einsa den s 0 0 0 5 1 0 1 2 15 24 207 8,6 5 1 1 1 2 0 5 2 3 7 4 4 30 199 6,6 10 0 0 1 1 0 14 0 1 1 1 17 36 269 7,5 8 es i d de u un die egi n und eide d e sei e ie e und a ps u e sch ie en, die dies au g und des 0 0 5 1 0 2 15 24 207 8,6 5 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 2 1 0 0 1 1 7 3 5 0 19 24 34 29 308276 9,19,5 5 5 ge ingen und e eue en au ange s in a u g und 4 199 6,6 0 0 01 0 0 01 0 0 02 0 0 000 0 5 11 0 2 00 0 3 10 2 7 31 1 4 01 3924 29 276 9,5 01 42 30 415332 9,99,8 2 10 31 34 55 e in in e essan finden nn en 0 0 0 0 0 1 0 0 1 1 31 34 332 9,8 5 0 5 de6 die 7 8 9 10 ene e1 u2 de 3hie 4au e age dis u ie , Anzahl s a eiSumme Durchschn. Spreizung ne 0 g eich ichen33 e ei 271 8,2 7 0 0 igen 1 1 ua 5ifi ie0 ung5 in a2 en 2e den 17

1. 0

13

0

15

36

306

8,5

5

0 0 0 0 1 0 0 1 1 31 34 332 9,8 5 Würden Sie es0 in Kauf nehmen, zugunsten von einer exzellent ausgebauten Infrastruk1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl Summe Durchschn. Spreizung tur00andere zu Spezialisierung Generalisierung? 1 2an die 3 zweite 4 5 Stelle 6 7 setzen? 8 9 Also 10 Anzahl Summestatt Durchschn. Spreizung 1 25 161 6,4 7 00 55 61 75 86 92 Anzahl Summe Spreizung 0 10 0 20 0 31 0 44 0 2 0 1 7 5 10 19 34 308 Durchschn. 9,1 5 0 0 11 0 22 0 3 3 2 4 0 5 1 6 60 7 70 8 84 9 92 1010 Anzahl Summe Durchschn. Spreizung Anzahl Summe Durchschn. Spreizung 23 32 291 9,1 7 0 0 0 0 0 0 1 0 40 50 10 50 62 21 1 25 161 6,4 39 42 415 9,9 27 1 0 1 0 0 0 3 0 1 1 1 11 20 1 0 2 10 4 72 1 52 919 34 220 6,5 10 27 33 311 9,4 77 34 308 5 0 0 0 2 0 1 0 0 4 2 23 32 291 9,1 2 0 0 0 1 0 0 0 3 0 11 2 4 0 2 6 5 13 0 0 3 15 31 36 177306 5,78,5 10 5 0 0 0 0 0 0 0 0 2 1 39 42 415 9,9 2 1 1 2 27 33 311 9,4 7 1 0 0 0 0 1 0 1 1 0 26 30 280 9,3 10 0 0 0 1 0 2 0 3 04 25 06 67 138 09 15 36 306 Durchschn. 8,5 Spreizung5 10 Anzahl Summe 0 0 Sie 0 als 2 Prignitzer 0 3 2 3 2 Nichtprignitzer 0 9 21das Thema 160 Mode7,6 7 Sehen im 0 0 0 1 4 5 oder 1 auch 5 6 2 1 25 161 6,4Zusammen7 0 0 0 mit 0 0 0 0 0 1 0 0 44 45 447 9,9 3 hang der Frage, eigene regionale Produkte zu entwickeln, als wichtig an? 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl Summe Durchschn. Spreizung 00 11 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl Summe Durchschn. Spreizung 0 0 2 0 1 0 0 4 2 23 32 291 9,1 7 0 1 0 1 0 0 0 3 0 1 0 11 0 1 1 2 0 4 1 1 43 9 45 34 446220 9,96,5 3 10 00 2 00 3 1 1 41 10 50 62 22 10 1 25 161 Durchschn. 6,4 27 33 311 9,4 77 00 1 50 6 7 8 9 Anzahl Summe Spreizung

2.

02 0 1

01 2

00 0 1

0 01

20 0 3

03 0 1

111 2 11

04 0 1

02 6 2

13 45

20 0 1

23 15 93

0 0 0 10 26 1 0 11 01 00 01 21 20 27 0 1 0 3 4 2 5 0 3 1 0 2 0 3 2 4 0 5 3 6 2 7 3 8 2 9 0 10 9 2 6 13 15 0 0 0 0 1 0 1 1 0 26 0 0 wichtig 0 0 0 0 wäre 0 0 0es 0 0 0 0eine 0 1 gemeinsame 0 0 0 0 47 44 Wie Ihnen, 0 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 0 0 0 2 0 3 2 3 2 0 9 berge und Perleberg 2030 zu entwickeln? 0 0 0 0 0 0 0 1 0 1 43 0 1 0 1 0 0 0 3 01 011 01 12 04 01 449 0 0 3. 0 1

10 0 21 0 30 0 43 511 64 72 85 90 43 103 02 0 0 0 1 0 1 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 26 1 1 1 0 0 0 3 0 1 0 111 10 21 41 10 9 0 0 0 1 0 2 0 3 0 4 0 5 0 6 0 7 0 8 0 9 30 10 0 0 0 2 0 3 2 3 2 0 2 0 1 0 3 11 4 2 5 0 39 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 47 44 10 1 00 2 00 3 00 4 00 10 00 11 10 00 10 26 0 5 6 7 8 9 43 0 0 0 0 00 0 2 0 00 30 20 31 20 01 47 9 0 0 0 0 0 0 0 0 0

0 0 0 0

0 0 1 0 1

1 0 1 0

0 0 2 0 2

2 0 2 0

0 0 3 0 3

3 0 3 0

0 0 4 0 4

4 0 4 0

0 0 5 0 5

5 0 5 0

0 6 0 0 6 6 0 0

1 7 1 0 7 7 0 0

0 8 0 0 8 8 0 0

0 9 1 0 9 9 0 0

44 10 43 30 10 10 47 30

6

7

8

9

10

31 32 36 34

177 291 306 220

5,7 9,1 8,5 6,5

10 57 10

30 280 9,3 107 33 311 9,4 31 177 5,7 10 Anzahl 21 Summe160Durchschn.7,6 Spreizung 7 36 306 8,5 5 30 280 9,3 10 47 45 470447 10,09,9 für Witten0 3 Vision oder ein Zukunftsbild Anzahl Summe Durchschn. Spreizung 21 160 7,6 7 45 446 9,9 3 34 220 6,5 10 45 447 9,9 3 31 Anzahl 45 Anzahl 30 34 30 Anzahl 21 31 47 45 30 Anzahl

446 9,9 37 160 7,6 470 10,0 0 Summe Durchschn. Spreizung 45 447 9,9 3 unter 25 unterSumme 200 5 bis 6,2 9-10 Anzahl Durchschn. Spreizung 45 446 9,9 3 unter 30 30200 bis 300300 6,3 bis 7,4 6-8 0 10,0 Anzahl Summe Durchschn. Spreizung Anzahl Summe Durchschn. Spreizung 30 bis 40 300 bis 400 7,5 bis 8,7 3-5 47 470 10,0 0 30 300 10,0 über 40 über 400 8,8 bis 10 0-2 0 Anzahl

45 21 47

177 5,7 103 Summe Spreizung 446 Durchschn. 9,9 Summe Durchschn. Spreizung 280 9,3 10 220 6,5 10 300 10,0 0 Summe Durchschn. Spreizung 160 7,6 7 177 5,7 10 470 10,0 0 447 9,9 3 280 Durchschn. 9,3 10 Summe Spreizung

Anzahl Anzahl

Summe Durchschn. Summe Durchschn.

Spreizung Spreizung


0 0 0 0 0 0 0 1 0

0 0 0 0 0 0 0

0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0

4.0 00

0 1 1 0 0 0 1 0 1 0

0

03 0 3 30 0 0 1 03 1 3 01

0 1 0 0 1 0 0 0 0 1 0 0 1 0 0 1 0 0 1 0 0 0 0 0 0 0 0

0 2 0 02 0 0 0 0 2 0 0 20 02 00 2 00 0 0 00 0 0

0 03 0 0 1 0 3 2 1 31 03 1 00 3 00 2 01 00 12

0 4 15 0 1 4 5 40 5 2 0 1 0 7 1 04 5 05 0 14 4 01 55 0 0 55 04 2 15 0 0 1 5 04 1 0 2 0 1 4 5 0 0 4 5 0 1 1 5 4 1 50 0 4 55 4 00 22 4 5 5 0 0 12 04 1 05 0 0 10 1 0 01

0 0 1

0 02

1 03

1 04

0 0 1 0 0 1 0

0 0 2 0 0 0

1 0 0 0 1 0 0

0 2 2 2 0 1 2 0 1 0

2 0 0 0 2 0

2 0 30

0 25

06 0 6 60 0 1 0 06 0 6 10

07 1 7 71 0 4 5 07 1 7 05

0 0 60 16 1 00 6 00 01 00 00

0 5 0 7 0 5 70 07 5 16 7 11 05 00 00

7 7 381 3 2 18 7 1 6 2 8 4 2 82 18 13 6 78 37 4 26 12 24

4 5 092 0 19 5 1 2 1 9 2 2 92 29 2 50 9 05 2 12 11 22

4 15 19 24 10 24 10 39 31 19 31 1 39 10 23 17 27 10 15 10 15 1 19 10 24 19 23 391 31 39 23 27

9,8 Durchschn. 9,5 Durchschn. Durchschn. 9,1 9,8 7,3 Durchschn. 8,2 9,9 7,5 8,2 Durchschn. 8,6 Wertschätzen | 86 30 199 6,6 24 207 8,6 34 308 9,1 29 276 9,5 Anzahl Summe Durchschn. 29 276 Durchschn. 9,5 Anzahl Summe 42 415 9,9 34 332 9,8 34 308 9,1 34 332 9,8 25 161 6,4 42 415 9,9 Anzahl Summe Durchschn. 32 291 9,1 33 271 8,2 33 311 Durchschn. 9,4 Anzahl Summe 24 207 8,6 Anzahl Summe Durchschn. 36 306 Durchschn. 8,5 25 161 6,4 34 308 9,1 Anzahl Summe 29 276 9,5 34 308 9,1 32 291 9,1 25 161 6,4 42 415 9,9 34 332 9,8 42 415 9,9 32 291 9,1 33 311 9,4

0 06 0

1 07 1

0 06

0 67

2 138

2 09

10 27 15

Anzahl 33 36

2 0 61

6

0 1 0

3 1 70

18 3 8 87 1 8 228 1 8 12

19 0 9 95 1 1 219 1 9 22

31 10 24 10 10 19 31 8 10 17 39 17 17 10 15

34 Anzahl 29 Anzahl Anzahl 34 34 31 Anzahl 33 42 36 33 Anzahl 24

332 Summe 276 Summe Summe 308 332 226 Summe 271 415 269 271 Summe 207

Summe 311 Durchschn. 9,4 306 8,5

5 Spreizung 5 Spreizung Spreizung 5 5 8 Spreizung 27 8 75 Spreizung 10 5 Spreizung5

55 Spreizung 52 5 7 2 Spreizung 7 7 7 Spreizung 5 Spreizung 57 5 Spreizung 55 77 2 25 77 Spreizung 75

Wären zum Stammtisch zu6,5 kommen, um 0 11 9Monat 34 220 10 0 1 1 0Sie2 bereit, 0 33 0 z.B. 0 5regelmäßig 2 61 0 6 einmal 13 0 im 15 36 306 Durchschn. 8,5 5 0 1 41 72 84 91 10 Anzahl Summe Spreizung an dieser Vision mitzuarbeiten? 10 Anzahl Summe Durchschn. Spreizung 0 20 1 01 2 12 3 03 4 34 5115 6 46 727 858 909 10 Anzahl Summe Spreizung 3 31 177 Durchschn. 5,7 10 0 0 0 0 1 0

1 4 5 1 5 6 2 1 25 161 6,4 7 25 161 6,4 0 01 0 04 2 15 0 01 115 716 502 19 34 308 9,1 261 30 280 9,3 1075 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl Summe Spreizung 2 0 1 0 0 4 2 23 32 291 Durchschn. 9,1 7 0 0 0 0 22 0 00 0 31 0 20 23 32 291 9,1 030 224 102 39 42 415 9,9 0 0 0 9 21 160 7,6 772 0 1 2 3 10 Anzahl Summe 2 4 1 9 34 220 6,5 10 1 3 1 4 11 05 1 06 07 28 29 27 33 311 Durchschn. 9,4 Spreizung 7 27 33 311 9,4 00 00 00 01 01 00 00 10 02 02 44 45 447 9,9 37 34 220 6,5 10 2 2 54 01 15 39 31 177 5,7 10 0 1 0 1 1 00 03 3 0 1 11 211 4 01 6 2 13 36 306 8,5 5 0 0 0 0 0 0 6 13 0 15 36 306 8,5 0 0 0 0 0 02 0 1 0 1 43 45 446 9,9 35 2 0 1 0 3 11 4 2 5 0 3 31 177 5,7 10 1 0 0 0 0 1 0 1 1 0 26 30 280 9,3 10 Wie wichtig Ihnen für unsere Prigitz? 0 1 2 wäre 3 4 5 das 6 Leitbild 7 8 der90Familienfreundlichkeit 10 Anzahl Summe Spreizung 26 30 280 Durchschn. 9,3 107 0 1 0 0 0 0 2 0 0 0 3 1 20 31 21 0 9 21 160 7,6 0 0 0 0 0 0 1 2 4 0 5 3 12 53 62 20 19 25 161 6,4 21 160 7,6 77 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl Summe Spreizung 0 0 0 0 0 0 0 1 0 0 44 45 447 Durchschn. 9,9 3 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl Summe Durchschn. Spreizung 10 Anzahl Summe 0 0 06 07 48 29 32 291 9,1 Spreizung 0 0 1 0 02 0 23 0 04 0 15 0 0 1 0 0 23 44 45 447 Durchschn. 9,9 37 1 1 3 1 11 1 2 4 9 34 220 6,5 10 0 0 0 0 0 0 0 1 0 1 43 45 446 9,9 3 1 1 0 3 1 11 0 01 2 4 1 9 34 220 6,5 10 47 47 470 10,0 0 0 0 00 20 20 33 311 9,4 0 0 0 0 00 0 10 0 10 0 00 0 0 1 0 1 27 43 45 446 9,9 37 2 0 1 0 3 11 4 2 5 0 3 31 177 5,7 10 2 0 1 0 3 11 4 2 5 0 3 31 177 5,7 10 0 0 0 0 0 2 0 6 13 0 15 36 306 8,5 5 1 0 0 0 0 1 0 1 1 0 26 30 280 9,3 10 1 0 Kraft 0 sollte 0 0man1 in Schulen 0 1 1 26 30 280Jugendliche 9,3 10 Wieviel und 0Bildung für Kinder und investie0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl Summe Spreizung 0 0 2 0 3 2 3 2 0 9 21 160 Durchschn. 7,6 7 ren? 0 0 0 2 0 3 2 3 2 0 9 21 160 7,6 Spreizung 7 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl Summe 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl Summe Durchschn. Durchschn. Spreizung 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 47 47 470 10,0 0 1 44 45 447 9,9 3 0 0 0 0 0 0 0 1 0 0 44 45 447 9,9 3 30 30 300 10,0 0 0 0 60 70 80 90 Anzahl Summe Spreizung 0 1 0 0 20 0 30 0 40 0 50 0 0 0 0 0 10 47 47 470 Durchschn. 10,0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 11 00 11 43 45 446 9,9 43 45 446 9,9 33 1 1 0 3 1 11 1 2 4 1 9 34 220 6,5 10 10

00

00

5.

6.

2 0 1 0 0 0 0

0 0 0 0

0 1 0 0 1 0 0 0

1 1 0 0

1 2 0 0 2 0 0 0

2 2 0 0

0 3 03 0 33 20 00 0

3 11 4 5 0 4 15 0 44 0 55 0 0 30 0 0 00 0 0

4 6 06 0 66 20 00 0

2 7 17 0 77 30 00 1

5 8 18 0 88 20 00 0

0 9 09 0 99 00 00 0

3 10 10 26 30 10 10 30 9 47 47 44

0

0

0

0

0

0

0

1

0

1

43

0 0

1 1

2 2

33

44

55

66

77

88

99

10 10

0 0 0

0 0 1

0 0 2

00 3

00 4

00 5

00 6

00 7

00 8

00 9

30 30 10

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

47

0

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

30

31 177 5,7 Anzahl Summe Durchschn. Anzahl Summe Durchschn. Anzahl Summe 30 280 Durchschn. 9,3 30 300 Durchschn. 10,0 Anzahl Summe Anzahl Summe Durchschn. unter 25 unter 200 5 bis10,0 6,2 30 300 21 160 7,6 47 10,0 47 200 bis 470 470 unter 30 300 6,3 bis10,0 7,4 45 447 9,9 30 bis 40 300 bis 400 7,5 bis 8,7 45 446 9,9 Anzahl Summe Durchschn. über 40 über 400 8,8 bis 10 Anzahl Summe Durchschn. unter 25 unter 200 Durchschn. 5 bis 6,2 Anzahl Summe Anzahl Summe unter 25 unter 200 5 bis 6,2 unter 30 6,3 bis10,0 7,4 30 200 bis 300 300 unter 30 200 bis 300 6,3 bis 7,4 Anzahl Summe Durchschn. 30 bis 40 300 bis 400 7,5 bis 8,7 30 bis 40 300 bis 400 7,5 bis 8,7 47 470 10,0 über 40 über 400 8,8 bis 10 über 40 über 400 8,8 bis 10 Anzahl Summe Durchschn. Anzahl Summe

10 Spreizung Spreizung Spreizung 10 0 Spreizung Spreizung 9-10 07 00 6-8 3 3-5 3 Spreizung 0-2 Spreizung 9-10 Spreizung Spreizung 9-10 6-8 00 6-8 Spreizung 3-5 3-5 0 0-2 0-2 Spreizung Spreizung

unter25 25 unter 200 200 unter unter 5 bis bis 6,2 6,2 Anzahl Summe Durchschn. unter 30 200 bis 300 6,3 bis 7,4 unter 30 200 bis 300 6,3 bis 7,4 30 300 10,0 30 bis 40 300 bis 400 7,5 bis 30 bis 40 300 bis 400 7,5 bis 8,7 8,7

9-10 9-10 Spreizung 6-8 6-8 0 3-5 3-5

über40 40 über

Anzahl

über 400 400 über

8,8 bis 8,8 bis 10 10

0-2 0-2

Summe Durchschn.

Spreizung

unter 25

unter 200

5 bis 6,2

9-10

unter 30

200 bis 300

6,3 bis 7,4

6-8

30 bis 40

300 bis 400

7,5 bis 8,7

3-5

über 40

über 400

8,8 bis 10

0-2


0

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

Anzahl

Wertschätzen | 87

Summe Durchschn.

Spreizung

0

0

2

0

0

7

1

4

8

1

8

31

226

7,3

8

0

0

1

1

0

14

0

1

1

1

17

36

269

7,5

8

1

1

1

2

0

5

2

3

7

4

4

30

199

6,6

10

0

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

Anzahl

Summe Durchschn.

Spreizung

0

0

0

1

1

5

0

5

2

2

17

33

0

0

0

0

0

5

1

0

0 2

1 0

21

30

43

511

64

72

85

90

103

31 Anzahl

0 1

0 0

00

10

40

51

10

51

61

20

26 1

30 25

280 161

0 0

0 0

00

22

00

13

02

03

42

20

239

21 32

160 291

7,6 9,1

77

0 0

0 0

00

10

10

00

00

01

20

20

44 27

45 33

447 311

9,9 9,4

37

0 0

00

00

00

20

00

61

130

01

43 15

45 36

446 306

9,9 8,5

35

7

8 8 0 4

9 9 0 1

10 10 47 9

Anzahl Anzahl 47 34

Summe Durchschn. Summe Durchschn. 470 10,0 220 6,5

Spreizung Spreizung 0 10

5

0

3

1 8 2 0 0

0 9 0 0 0

26 10 9 30 44

0

1

43

LOKALE ENERGIEN

271

8,2

7

1 24 207 8,6 n indung an die 5ahn und die gep ne92gie1015e s Anzahl gung undSumme 8 Durchschn. Spreizung 3 i i 0 und 24 9,5 in e ug 5au die n ige die 29n ige 276 a ge ein 8 1 8 31 226 7,3 8 1 genda 1 31 34 5 h eis en sei Nach in ensi e 332 u ge 9,8 1 uppe 1 17 36 hie u einige n 269 n e s 7,5 en nne8 an dies a e

an e u ahn, a e auch n diese isch s anden s 7 h 0 1 2 3 4 5 6 0 1agen 0 de1 i i in de egi n, die p 0 du 0 i n,0 a s0 auch 0 0 2 0 0 7 1 4 0 n 0 ic 0 ung0 de 0 n as u1 u 0au 0de 0e a 0 e i 1 1 0 14eis 0 ug 1die du chaus du ch den in eine en 1e ungen 1 1 und 2 0e egungen 5 2 3 7 4 4 30 199 sa n6,6 i i 10 , ah ad e eh , auch au u na e ene eispie una e iens ah euge , und ie igni geh heu e u enen egenden in eu sch and, 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl Summe Durchschn. Spreizung du ch die in ich ung ei e e egi na inien ei de ahn die ei aus eh ne gie aus neue a en ue en e 0 0 0 0 2 0 1 19 34 9,1 5 nach eugen, a s0insgesa e auch i 7d 5e dings sei es den 308 5 0 6 0 70 82 91 10 0 1nich 0 2 0s ,3 dass 0 4 0 die 415 Durchschn. in ei9,9 e e Spreizung un 2, de hie dis u ie u de, a die e n0 ch in de igni e 39auchAnzahl e 42 ne gieSumme 33egen 271 deu ung8,2 0 0 ie 0 ich 1aus 1e neue 5 0a en5 ue 2 en2s a17 e, i des asse7 s, ins es nde e de e und ih es Ne aussch epeni5 s n as u u ansp , ii , ei u de des e2 15 auchs und24 ishe 207 enflusses 0 0 g und 0 0 0 a i 5i 1 0 ne gie 1 8,6 u is us a e auch a s g iche ne gie ue e ein en eh ende g ich ei en, die ne gie aus den e neue a en 0 0 0 1 0 2 0 3 0 4 1 5 06 17 38 09 24 29 276 Durchschn. 9,5 Spreizung5 10 Anzahl Summe sp echendes e ha i ah en n sch n ein ue en ind, nne, asse u e e a en s en u 0 0 0 0 0 0 0 1 0 4 1 5 0 1 05 1 1 31 34 332 9,8 5 25 161 a s a 6,4 ge unden 7 speiche n, e de die hie p du ie e 6 ne2gie 1g en ei se 2 0 1 0 eda0 i 4p 2ie 23 in 9,1 de 7 gieeinspa ungen e eich ne u de hie auch e p 0 ie ,0 die 0 den eigenen eg,32diese 291 0 ie 1 en,1seien 0 0 27 ind a33an a 311 ein e 9,4 p i i dis 7u ie s s ci nn en die de c0 e 0u sch eine0e 2 a 2und eine 8,5e h Spreizung h en 5 iche hei i a en e eh ie auch u gen 0 0 1 0den 2 0 igenge 3 0 4 0 auch 5 2 60 76 8 90 10 Anzahl Summe Durchschn. 13 15 36 306 u eine ge inge en ne gie e auch i e eich de ii n0 e 0ug au die i i u de auch an diese isch die a 0 0 0 2 0 1 7 5 19 34 308 9,1 5 ei agen ge dis u ie , ie ie aseins s ge an sich n ig eis en 0 0 0 0 0 0 0 0 2 1 39 42 415 9,9 2 nne und e ies sei nich a ein u ga e de unen 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl Summe Durchschn. Spreizung und de egi n, s nde n auch eine age de e ge dne 1 au2 die4 a s1p si9 i ane 34 6,5 10 en1 i1 i , 0 a3 e 1 in 11e ug ann e 220

1.0 0

177 Durchschn. 5,7 Summe 9,3 6,4

10 Spreizung 107

Wie hoch schätzen Sie die Bedeutung einer lokalen Wertschöpfung bei regenerativen Anlagen ein? Hier wichtig wäre Ihnen das, dass wir hier in der Region davon profitieren? 0 1

0 0

2 1 0 0 0

1 1

1 0

0 0 0

0 0 0 0

2 0

2 0

1 1 0

0 0 0 0

3 3

3 0

0 2 0

0 2 0 0

4 1

4 0

3 3 0

0 0 0 0

5 11

5 0

11 4 0

1 3 0 0

6 1

6 0

4 5 0

0 2 0 0

7 2

0

2 6 0

1 3 1 1

7 0

0

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

47

31 30 Anzahl 21 30 45 45

177

5,7

10

280 9,3 Summe Durchschn. 160 7,6 300 10,0 447 9,9

10 Spreizung 7 0 3

446

9,9

3

Anzahl

Summe Durchschn.

Spreizung

unter 25 Anzahl unter 30 47 30 bis 40

unter 200 5 bis 6,2 Summe Durchschn. 200 bis 300 6,3 bis 7,4 470 10,0 300 bis 400 7,5 bis 8,7

9-10 Spreizung 6-8 0 3-5

über 40

über 400

8,8 bis 10

0-2

Summe Durchschn.

Spreizung

0

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

Anzahl

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

30

30

Anzahl

300

10,0

0

Summe Durchschn.

Spreizung

unter 25

unter 200

5 bis 6,2

9-10

unter 30

200 bis 300

6,3 bis 7,4

6-8

30 bis 40

300 bis 400

7,5 bis 8,7

3-5


0

0

0

0

0

5

1

0

1

2

15

24

207

8,6

5

0

0

0

0

0

1

0

1

3

0

24

29

276

9,5

5

0

0

0

0

0

1

0

0

1

1

31

34

332

9,8

5

Wertschätzen | 88 0

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

Anzahl

Summe Durchschn.

Spreizung

0

0

0

0

0

2

0

1

7

5

19

34

308

9,1

5

0

0

0

0

0

0

0

0

2

1

39

42

415

9,9

2

Anzahl Summe AUSWERTUNG

Durchschn.

Spreizung

6,4

7

0

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

0

0

0

1

4

5

1

5

6

2

1

0

0

0

2

0

1

0

0

4

2

23

0

0

0

1

1

0

0

0

2

2

27

0

0

0

0

0

2

0

6

13

0

15

0

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

25

161

291 a e ia s 9,1 u de u7 ede nhand32des ide age e i e , ie ie e33 nde 311 i e che 9,4ge eig en7 e u sehen a en 36

306

8,5

5

ech en a e en e eich efinden sich die us e ungs i e ien n ah ie ie e e dungen a en h a sich a Anzahl u Summe e ieDurchschn. ie e ingeSpreizung a en insgesa u sehen 34 u chschni 220 6,5 aus u10 u ien e und n ah ei 31 p ei ung 177 a de5,7 neinig 10

1

1

0

3

1

11

1

2

4

1

9

2

0

1

0

3

11

4

2

5

0

3

1

0

0

0

0

1

0

1

1

0

26

30

280

9,3

10

30

300

10,0

0

Summe Durchschn.

Spreizung

0

0

0

2

0

3

2

3

2

0

0

0

0

0

0

0

0

1

0

0

0

0

0

0

0

0

0

1

0

1

0

1

2

3

4

5

6

7

8

9

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

1

2

3

4

5

6

7

8

9

pi en21ei e in a160 en e eichen sind die7 agen u ne 9 7,6 gai n n ch ingen, N und N u a i ien eund 44 45 447 9,9 3 ich ei und i dung und u a en e sch p ung ei 43 egene 45 446gien 9,9 3 a i en ne en a s eine h he du chschni iche us i ung e hie en die agen und u andscha ichen e indung ischen i Summe en e ge und eSpreizung e eg u gene e en 10 Anzahl Durchschn. edeu ung de in indung de ad in die andscha , a e 47 47 470 10,0 0 auch die age egegnungs u e , und ade ie and e a ge eine chschu s u u s ie N ge einsa es u un s i d 10 e Anzahl Durchschn. h he uSumme chschni s e eiSpreizung de sp n anen age nach

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

30

Anzahl unter 25

unter 200

5 bis 6,2

9-10

unter 30

200 bis 300

6,3 bis 7,4

6-8

30 bis 40

300 bis 400

7,5 bis 8,7

3-5

Ăźber 40

Ăźber 400

8,8 bis 10

0-2

de den he

si

g ichungs ungsau

e gi de ung

sich aus de einsch n en ehn de Nu eigen , sie

ie ge ings e e ei igung de n esenden e eichne en die agen nach de s e a ei n i dnis in de ad und nach de i a ei an eine isi ns a isch N ie ge ings e du chschni iche us i ung ga es ei de age, das he a de die igni ein eins e ungs e a sein nne N ge ein a uneinigs en a an sich a e u den a gen eigenes ngage en in e ug au ee s and , a e auch ei den agen N is pe ia isie ung, de, u un s i d e ad nsich en isch a de ein ige, ei de ein e d de us e ungs a e e in den g nen e eich a , as die n e se is ussi n a isch n ch ein a e deu ich


Kapitel 5

Z U K U N F T S S TA D T DIALOG mit Annett Jura und Dr. Oliver Hermann


Zukunftsstadtdialog / 90

Moderatorin: ch e de in de n chs en ha en unde a gen s e en enn ei hnen und uch agen au en, i e e den eine agen ha en sich na ich auch e s aus den sen a i nen e ge en u eiden esp chspa ne n ge and ch n, dass ie sich eide hie u i he s e en, e nnen ie sich auch da s e en achen i u i u e i in die gan isi n e e spe i e gehen ie ha en die sechs sen a i nen gesehen as ha ie denn da n a eis en inspi ie as a en die spannends en spe e A. Jura: as ich a eis en inspi ie ha ann ich ga nich s aus de eg ei sagen a e as ich e asch ha , das ann ich sagen dass das i dungs he a s ei ne ge ande is as u de ei uns a isch N , n d s dis u ie ie ann i scha sen ic ung angehen, ie ann nnens ad e e ung un i nie en, und da sind i au das i dungs he a ge en, ei i dis u ie ha en, dass i ch e pun e se en s sen ch den e, u die u un uss uns nich ang sein, enn i gesehen ha en, as hie an deen dis u ie u de s ga a ge ie den i dungs isch, de sich i de he a e ass ha , und ich a sch n e asch , dass s ie e de einung sind, i ssen hie eine ade ie ha en, ssen a ade ische us i dung hie eis en, denn es gi a du chaus sch n handene u u en, und die scheinen ha a s ch ich nich aus u eichen s a en i da n ch eine c e, die i sch ie en nnen enn das s is , dann s en i uns das n ch a e ie anguc en Moderatorin: ie g eiche age s e e ich auch n ch e n e ann

a an

O. Hermann: as ich a eis en as inie de e s aun ha a , dass es i e he en in gan un e schied ichen unden i e iede au a en nd auch in e hie i en e ge ei de ei en e s ad , n d eine igen e en en a en, h i e ande e e s nen a isch si en in s ches he a a diese and e e a ade ie, de auch das he a and e , as s h ei e en a in e e e g eine e spie e und eine as ina i n aus e, und auch heu e in eine gan ande en un de iede h ch a nd auch iede ie ich e ie u de as ha na ich as i de u un, und i den se ungen e and e ie eich auch n ei en de e , die da i eigen ich ga nich s u un ha en as u de heu e auch au geg i en, das and ich gu ,

dass an u eispie sag , es geh e a e nich u and e a s useu Nich u N s a gie ie eich auch, a e eigen ich geh es da u , und das ha de de a a isch gesag and e nich , ei das nun eine gan e neue dee is , s nde n dass es da u geh , enn eine and e s de and e e a ade ie geg nde i d, dass es na ich u eine de ne u s e ung die ses he as geh und nich u eine usea e enn das en dann d ch e schiedene e en, die an siche ich auch e n p en ann ei de he a ch inge, eine ie eich nich g eich s auch and e ein , a e dann e die age, e che eda e i da ha en, as an hig ei en i ing , as n endig is , as an auch dann finan ie en ann, dann an eine s chen he a auch ei e a ei en ann nd das finde ich u eispie spannend, dass es s che he en ga , die aufleuch e en und i pannungs e d ischen ea is us uns ach a ei und isi n au de ande en dann and ungsans e ie e n nd das is a auch das, as i achen en Moderatorin: a, ie eich n ch a u diesen g en e n und n ep en, die hie chni engen e ge en ha en ch ha e da auch den eg i n as u u en i e iede geh , das a en , ei u e , die ede n n a i nen die esse flie en ssen enn ie sich ne en de and e n ch a diese eg i e neh en as sind da n e e nsa pun e e che ha en i sch n, und in e che ich ung nn e an die ei e den en A. Jura: ie ha en a ge ade das ich de a en genann a ging es a un e ande e da u , i u e e e pun e u ha en de e de egegnung ch g au e, da i d gan deu ich und das eig auch die g e esuche ah hie , dass i a e ein g es ed nis nach e ne ung ha en nd das ha a e auch as da i u un, dass hie ie e i au e sa e sind, die a p igni e sind, a e e en ie eich auch a d au en a en und iede ge en sind und ge e ha en, dass es ich ig is , sich auch i e a neue de en ein uh en, da i an nich s i eigenen a sch nd das e eich an auch e en ge ade du ch eine gu e e ne ung und inde an n a e nu , die an au e ha de egi n ge ach ha und hie i einh und sie e ie , inde an sich auch hie ege ig i und sich i einande aus ausch a e en i auch i unse e u un ss ad e , dass i en e ge und e e e g sich e ei s ein c chen au einande u e egen, dass d an den he en ischen e haup ga ei ne e gespie ha , i aus e e e g de i en e ge en, i nnen e die he en gu

i einande dis u ie en nd eiches eig sich na ich auch ei spe ie en he en de anchen, die an he ausg ei en ann s , enn i sehen, es gi hie einen in e h nd esa isch, de sich in e e e g i , es gi hie einen seh a i en , in de in i en e ge in e h nd e und as n ie ganisie sind, und die sind gu e eispie e da , dass sie sagen, e ne ung is uns ich ig, i auchen s che u e, i uns e en und aus auschen nnen nd da he e unde es ich auch e haup nich , dass i sagen, enn i hie he en ie ad en ic ung an ingen en, dass i auch s eine ene ege ige e pun e achen ei es is ein ach s ei sa ag de ad e a ungen, die a anungsh hei ha en, geh es ie eich auch a un e , dass i da an den en s en, dass es s che ege igen e en gi i ha en ie ich s a e ege n, an die i uns ha en ssen, enn i e a ungsa ei eis en, und desha in ich ein g e eund da n, in e h nd e n auch e as a uguc en, de ich sagen as is s eine ache, da ann an ei e da an a ei en, und i nnen au eden a n ch einen ch i ei e gehen, inde i e suchen, die spe ie en uppen, die sich e ein e n e en die in e h nd e , die u u scha enden de ande e , dass i die g ich ei en scha en, dass an sich aus diesen uppen isch und sich an he en i schen usa enfinde , an dann e en he en e g ei end usa ena ei und us ausch ga nisie en ann Moderatorin: e e ann, ie n ch da u O. Hermann: e eine ichpun , den ich i heu e au gesch ie en ha e, a das s genann e and e , und dann ha ich i u eispie n ch den is a c p a au gesch ie en u den edan en in ich ge en, a s die uden en da i de issenscha ichen eg ei ung gesag ha en, i e en uns da a is a c p a und en ins esp ch nd dann a ess esgen n de sda u i und sag e auch, i en da n chs es ah ie eich eine e a ade ie achen, und i ha en e s ans N h aschinen e gedach , a e ie eich is das a is a c p a auch ga nich sch ech ei das i diesen ege igen e en s eine ache is e iehn n de enn das denn a is das ich ig, a e das uss an dann auch e s a hin iegen nd ie eich is das ein edan e, dass an e en einen un in de ad ha , uni a i n s a finde a n au en, a i au en, a nu i uns se s , und an ieg da auch du ch eine he en ie a eine ege ig ei ein, da u auch es na ich auch ess u cen und ns a ie en is auch h en, das is ich ig, a e da ann an


Zukunftsstadtdialog / 91

a e s a anse en und ei e d e nachden en, ie an s e as ges a en ann as is auch, den e ich, eine n egung, an in diese e d einen n e en nsa ha und ei e d an a ei en ann Moderatorin: e ha en ie gan n e e, ph sische u e genann en is a c p a u ei spie nd das a a auch in ie en sen a i nen , dass es u e auch , a e auch ie ee s and da is , und dass es ei eise a e den gi , ei u eispie nich a is , as an ie nu en ann as gi es denn da sch n ie ann an heu e an ei nen au en, den an nu en ann de , enn das n ch sch ie ig is ie nn e an das n e e esse n A. Jura: enn i e ee s and sp echen, is es s , dass i in de e a ung einen gu en e ic da e ha en, e igen e de e ude is enn i das nich se e sind, dann issen i u indes , e de enige is e e e g ha en i u ei ge ade eine es andsau nah e ge ach , as ee s ehende e e e u e angeh , au unse e n e ne sei e diese u e e en ich , die igen e uges i ha en, dass i e diese eien u e in ie en d en, ha en n a da en da uges e , s dass i a s auch u is ig die g ich ei ha en, n a u den enigen au uneh en, die s che eien u e u e gung s e en as i de n a au nah e d e nich s sch ie ig sein, die age is a e , ie iegen i das hin, dass i das auch e die egi n hinaus e ann achen, dass es diese u e gi eu e n au e ha ssen a auch e s a unse e n e ne sei e finden an uss da eh g eisig ah en und schauen, dass an diese n a i n s p a ie , dass sich de n a i nsfluss e eh , dass es auch ei e geh es es eispie is a heu e ace ine s e da as ein, de n chs e ei es, und gan schne sind die i de dann u die e geschic nd da, g au e ich, ha en i n ch en ia , das n ch ei e u schic en, a s dass es nu au unse e eigenen, s d ischen h epage is e g unds ich sind die n a i nen sch n da Moderatorin (zu Herrn Hermann): nd ie den ie das einsch en i de handenen und de p en ie en n ai nsfluss O. Hermann: e n e esse an eine i ie ha und ei , dass es in i en e ge ein aua gi und dass es da einen e n ahn und eine au d e gi und da a hingehen ann, dann geh es ech ein ach e nich ede ei das g eich ie, die das issen, die

iegen dann auch ech gu au e ei e e nge e u c nd des egen ieg es, g au e ich, enn es dann e e gi , enige an diese u u, de ich sagen, s nde n ehe a e ude, ei es u eispie p i ie is in seine igen es u u as, den e ich, eh und das nn e an i ichpun is a c p a auch i un e in gen is u eispie , dass die ad sag , i suchen uns a aus unse e a e su iu d ei ee s andsi i ien aus und p anen da u einen sh p, s ie a is a c p a , und e us ha und n e esse und da i i en i , de , und dann dis u ie en i a da d e s u die eu e an u ingen und deen u finden s che i ien und da an ei e u a ei en as eh , a e das is auch iede ein ache gesag a s ge an, denn es gi die s u e n e ne , und da ha en i das sch n ein enig au e ei e , a e das ande e edeu e a auch iede , ich uss das na ich ganisie en, uss den sh p achen und ess u cen einse en und die uni a i n h en und a nde auch sagen e ha en i nich nu a e gesp chen und einen sch nen end e ach , s nde n i en auch ei e achen an de ache nd das is auch s ein un , den an dann au g ei en ann, und ie eich is es dann gu , dass an s einen dann i eh e en he en espie e and sag e auch an de isch, dass es genug un e de egegnung gi , a e dann da i e as u achen, das is die u ga e an ann a na ich auch ins ge en u gehen und ein e ans a ungs a g nden und sagen, i e en uns da a das dann es i e uppen auch ansp ich , is na ich n ch a eine ande e age u eispie die eu e ischen und Moderatorin: as ing ich u eine g unds ichen a ge enn ich, die ich n au en e, i das s anh e, is i ga nich s a ie seh ann an denn i i und e a ung eine sei s in ih e un e s enden, ini iie en den, eg ei enden e ennen n ge n und ge innen ande e sei s nd de i genini ia i e, die a auch en uss de s e ie den ie das definie en und sich s a egisch nschen O. Hermann: einen ie, ie an sie ennen de usa en h en ann Moderatorin: a , ande s ge ag ennen

ann

ie

an sie

an sie hie n ch

O. Hermann: as is a ein undsa p e , das un e de ich ge e ei igung auch i e ide au

euch e de das e s ndnis n e a ie, das a du chaus auch gan un e schied iche sein ann nd dann ha en i i e das e , ega au e che ene, dass i eine ge isse e ass hei ha en du ch die una e assung, und egu a ien ie i i e und e a ungs au e hie is sen, n ich sp eche s gi die ah en, es gi die e e ungsde a ie, es gi die e ien und es gi die en ich ei da ei, an ann a da hingehen und sich das anh en und agen s e en u in hne ages unde, a s dieses gan e cede e nd dann sagen auch ie e und i auch, enn die ge da nich hingehen, nnen sie die n a i n auch nich ha en Nun uss an a e auch agen a u gehen sie denn da nich hin as nnen i da achen nd das is de un , u es geh ie ann an da e as un, dass die ge e en, sie sind auch i ih en einun gen ge ag de h en sich in eg ie as is e en auch eich e gesag a s ge an nd da sind s che unden auch gu , ei an dann es s e , na a, ie s ich e in diese adde ada sch eine n scheidung e en ie s ich denn u n schei dungen en ede ha s seine einung u e schiedenen un en und ie e den en a auch enn eine einung nich du chgese i d, is es a e nich eh de a isch nd ie ha en e das ing p in ip ge h , u e s a u eine einungs i d u en, as a e na ich n ch ein ad e dne en esch uss is e es ann da in n den nd des egen, g au e ich, is de aus eine ich e en ein ige eg nich , dass an u ede n scheidung, die in de ad ge i d, einen sen scheid ach , dann ss e es eine ande e e ass hei ge en, a e dass an du ch nge e ie dieses de ande e nge e u es i en he en e and ha i gesag , a s de e n neu ges a e u de, da ha an auch eine ge unde ge ach a s dass an nge e ach , de ge sich auch e ei igen ann nd ein ach auch seine einung i u u assen, u dis u ie en und da i ei den n scheide n, das is nun a in eine une die ad e dne en e sa ung, auch iede einungen he u u en, die sie dann e e en und s u esch ssen u en nd das is , ie gesag, das h an a sch n ei eden, dass das na ich a es nich s ein ach is , a e i nnen nich sagen i e ich en da d au und a chen das nich , dann uch en i das hie a auch ga nich u e ans a en Moderatorin (zu Frau Jura): en ie di e as da u sagen de ie eich n ch a , u das a e de i eine ande en ch e pun u sagen s gi die p i ischen esse, die ge nge e e en und einge unden e den s en, a e es gi a auch diese agen, die i e hie ha en, u ee s and und


Zukunftsstadtdialog / 92

da u, ei u e u ha en, u e as se s u scha en e che e ssen i i und e a ung da spie en A. Jura: ch den e, i nnen nu nge e achen ass i es i e achen ini iie en und dann gi s a e auch die a ungsha ung, u sagen, dann uss sich a e auch aus de i e de eu e e and finden, de die ache ei e an ei as ann e a ung nich i e eis en as is i auch gan ich ig an diese e e, u sagen as eginn ei es i en achen ie s eine in e h nd esa isch u eispie , den es a in e e e g n ch nich s ange gi na ich ann die ad da u ein aden und ann den dinie en, a e enn nich a e i achen und deen aus de unde en und ede auch ei i ig sag , e g ein c da u ei, dass die dee i ich ei i d, dass e i ei sau ga en nach ause geh , das da e en nich s sein, dass dann die u ga en dann iede ei de e a ung de ei den ii en a ge aden e den, an ein , de ach sch n ann ssen ha auch a e a a ei en und i iehen ann ann an eine gan e enge au die eine s e en g n end ann ich ich da nu an das ansch ie en as e ann hin gesag ha Na ich is das ein g e unsch de ad e dne en, eine en aa u si en, enn sie die ad e dne en e sa ung ha en a e nich nu , ei sie ein isan es he a dis u ie en und die eu e a ie s en i anspa en en en en, ei sie a iede sagen en, as sie a es nich gu finden, nein, die ge dne en nschen sich du chaus auch, dass die ge das nu en, u eine in h ne ages unde u en und ei eine he a, as sie e eg , auch a nach u agen, ie ei es denn is und ie es aussieh i a s e a ung sind auch e ei , au e ha s che i ungen, us schusssi ungen und ad e dne en e sa un gen agen u ean en as is ein e , i ha en a nich hne und auch nungs ei en in de e a ung, dass die ge innen und ge ei en und nach agen nnen, auch da das esp ch suchen nnen nd diese nge e, s ie hie in sh p u a ei en, das is e en eine g n ung, uns das ge ing , die s a en e ge n, die hin sch n a angesp chen u den, au u echen und auch eine ande e de uni a i n u u assen, u ein ach auch i un gen ein u angen und das dann einflie en u assen in die n a e e a ungsa ei Moderatorin: ie is denn die agen Saskia Hebert: ch ch e die

i

ung i

aa

agen, die ge ade ges e

i

es

und e

an e u den, n ch a e g n en u einen s pe , den ich e n ch nich s s a he ausgeh ha e, den ie ie eich i einen a e nich gesag ha en as is denn, enn ge ein ach an an gen, e as u un ie ann denn i i dann a s g iche i en enn ie ha en e ie n n scheidungen gesp chen und n ga en, und i auch , dass das hie gan ande s is a s in e in enn da en i an unse e egie ung a ga nich an a nnen i a ange a en O. Hermann: a ssen ie in die

igni

en

A. Jura: ei uns geh das (Lachen im Saal)

S. Hebert: a e ie eich is diese e sich ich ei auch s se s e s nd ich, dass an ga nich ande she u den ch ha e e den ind uc , hie i aa a en unhei ich ie e gu e deen, e eu e, die ie eich ein ach e as achen en nnen ie sich s e en, s e as ie ein g ichungs ein u ich en, u das u un e s en (Lachen im Saal)

Zwischenrufer aus dem Publikum: in ge einsa es A. Jura: in ge einsa es g ichungs ach as is a ein gan p i ie es , das i dann g eich iede e unden ha en a, e e ann ha es e en s sche ha gesag en ie in die igni , da an dann auch an die ii an ch finde das , enn sich ge usa en finden, das is e ei de e aus de ung ch ings ise das es e eispie i ha en ie e h en a iche, die sich usa enfinden und die ein ach as un en nd as i i dann eis en ann, enn s che h ena e an ih e en en ge a en, agen ha en, die sind a ei uns auch ges e den ie u eispie in ich e haup e siche , u eispie de as is , enn as schie geh ann nnen i da s gen, dass i die n en es gen, und dann ann i i auch da s gen, nach u agen, es nich an de einen de ande en e e au e sch a und ei n ch das ge isse au gi ass die e a ung dann n essensspie u en ge auch ach und den eg ei ach , das eh ena iche ngage en e an seine en e a sehe ich gan a e g ich ei en, und da ha e ich a s ge eis e in auch ga ein e da i , angesp chen u e den

nd ich sch e auch eine ad e dne en s ein, dass sie en sind und e ing, de si ende de ad e dne en e sa ung e e e g si ge ade hie i , de ha gig seine p echs unden in e e e g, und de ni auch i e gan flei ig die agen n den ge n au und dann i diesen achen dann u uns in die e a ung und g das ei e s dieses and, das un i nie du chaus O. Hermann: a un g iche Na en eh an a gu sche ha ann achen i e s a eine ich inie, die i dann esch ie en, und dann guc en i a i ausha und nach ess u cen Nein, a e das sind die esse e eine undsa ha ung, de eine pe s n iche a ung u de age des g ichens de ie an da au eagie , as sich en ic e , die ch e ich a anhand n e einen e deu ichen hin in de is ussi n an de i dungs isch i agis a ssi ungs i e , un e den i de n eine g nge , ging es da u , a u es eigen ich einigen e einen gu ge ing , unge eu e an usp echen an schu e se, ch i e ein de auch die and a e und a u das ande en e einen nich ge ing nd i da a s ad ge ag sind nd ich ha e dann s ich ge u e , dass es e en dann anch a auch u sp is und an dann ein ach nich eh hande n ann, ei dann auch en en e eich sind dessen, as eine ad achen ann nd s sehe ich das hie auch i s en a s ad das un e s en, as sich p si i en ic e und da au se en und das ei e h en und nich ehinde n nd i s en, enn sich n denen, die g e e e ha en, ni ia i en en i c e n, das u e inden, das dann auch e i s en nich e suchen, inge, die sich dann e en nich en ic e n, i e a und i ie u and u e en, un e diese au ig ei saspe , enn es hei as uss e a e au eden a i gend ie ge e e e den nd ins e n s ehe ich e s a , enn sich i gendei ne ni ia i e en ic e , und die ha eine e spe i e, au de andpun , dass an sie un e s en s e nd das is auch iede ein ache gesag a s ge an, ei es a ich inien gi u e eins de ung e s n de undha ung he seh ich das s nd i de g ichungs as is a s ein nsa , de heu e e s s i p en s anden is ch ei nich , ie ie das sehen, das de ich n ch in e essie en i nnen a n ch a ing a chen i s eine ache ie a is a c p a ch eine, das ann an a auch achsen assen ei , s ns den a ei g ichungs ede e a ungs ensch na ich g eich iede ans , an ie e, an den N ausgang und die es s u ce und as s ns n ch a es achen i u i u , und dann is es gan schne de an sag , s ie das e passie is u


Zukunftsstadtdialog / 93

eine gan nied igsch e igen ene angen i e en an, n chs es ah d dann ein isschen eh u achen, und enn es sich a s ch ich s en i c e , enn es einen end gi , an sag h, e sind i a e gan ie e, und das e den a i 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl e eh und i e eh , dass an dann sag , ie 0 0 0 7 nnen i 2das0 auch eg ei1en, 4n ch8 s 1 e 8 auch 31 0 0 1 1 0 14 1 ich 1 17 36 finan ie as e s ein 0un 1, den i in s eine g2 ichungs 1 1 1 0 5 2 dann 3 7 s e4 en 4 ann 30 s das e e eine age e da da is , e nich eig Nu 0

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

Anzahl

0

0

0

1

1

5

0

5

2

2

17

33

Alle sind dafür… Voting siehe unten

0

0 0 0 0 5 1 0 1 2 15 24 Moderatorin: 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Anzahl 0 a 0 ich 0 0 de dann 1 0 u 1 e 3en 0 age 24 29 0 en 2 0 0 7 1 4 gedach 8 1, 8 a 31 0 0 an0 in0die 1 u un 0 0 1 1 31 34 ah s1and,1 das1 is 17a n ch 36 0 a die 1 1 , die 0 i 14 au 0 ei ie3 n 7ch 4 ge4 eis 30 1eine1 2 e hin 0 5 enn 2 e sind, de sein ch en, de ie ge 1 eis 2e in,3 as4 5en 6 ie 7 8gescha 9 10 deAnzahl 0eg ei 0 e ha 0 0 2nd 0 as 1 7 5 egen 19 34 en aus de a 1 0 2en 4 0 5 0 i neh 6 0 7en 82und 91 as 10 Anzahl 0 3ie 0 dahin 0 39 ann 42 en 33 0auch 0 ge1n e1 5 gehen 0 5 2 2 17

0

0

0 0 0

0 0 0

1 0 0 0 0

1

0

0

0

5

1

0

1

2

15

24

O. Hermann: 0 0 0 1 0 2 0 3 0 4 1 5 06 1 3 0 24 29 10 nd g ichs n e e den 7 nd8 den9 ich igenAnzahl 0 0 enennen 0 0 0 0 0 1 achen 0 4 1i5 0aa 05 16 12 311 34 1 25 Nein, e, is sich in 32 0 ich 0 g au 0 2 eines 0 1 gan 0 0 ich 4ig 2 e 23 i 0 en 0e ge0 an1 die 1 e0 ah e e inne n ann 0 0 2 2 27 und 33 da an, ie die eu e da a s gesp chen ha en, ie 0 0 1 0 2 0 3 0 4 0 5 2 60 76 8 90 10 Anzahl 13 15 36 die e n u ih en inde n gesp chen ha en, de 0 0 0 0 0 2 0 1 7 5 19 34 ei , dass gesag u de enn aus di as e den 0 0 0 0 0 0 0 0 2 1 39 42 s , dann uss du hie eg nd a gan ei 0 dann 1 2ann 3 as4aus5di 6 e den 7 8 nd9ich10 nd deAnzahl i 1 nschen, dass 1 0 3 1 es11 1 s 2is , 4dass1 es 9hei 34 ind, enn aus di as e den s , dann uss du 31 0 2 1 0 2 1 3 0 4 3 511 6 4 72 85 90 103 Anzahl hie ei en nd dass das auch eh ich ge ein is , 1 0 0 0 0 1 0 1 1 0 26 30 0 0 5 1 5 6 2 1 25 das de0 ich 1 i 4 nschen

A. Jura:

ich geh a da n aus, dass ich n ch ge eis e in sein e de n e e e g achen i aa und de i na ich nschen, dass es de g ich sein i d, einen sh p i i Summe Durchschn. Spreizung en e ge a haus i den i en e ge n in eine s chen226 und 7,3 eise du ch 8u h en nd ich de 269 7,5 i nschen, dass i dann8 ie eich diese a en aush 199 en und hin6,6e einige 10achen dann a s ch ich ein chen achen nnen as nd ich ich ig , enn es ge nge, dann auch die eine de ande e ache n de , as i heu e dis u ie ha en, Summe Durchschn. Spreizung u use en nd ich in de einung, an uss 271un eding 8,2 u seinen7 inde n sagen ga nich enn du as207 e den 8,6i s , dann 5 uss du hie ei en Summe Durchschn. Spreizung nde n u da9,5s auch gehen, a e i e den 276 5 226 7,3 8 e p angen dich i 332e i 9,8 enen en nd s e 5 deinen269 pass 7,5i e au die8 igni ein, da i du den eg 199 auch findes 6,6 10 Summe Durchschn. Moderatorin:

Spreizung

Summe Durchschn.

Spreizung

308 5 ch ann 9,1 e ein sch Summe Spreizung ehDurchschn. sagen, e ich, 415 9,9 g au 2 a

ne es ch uss e ich ach s de achen aa 7 ch h e aus, i e 271 8,2 i den eine 8,6 ppe s ad 5 e e e g i en e ge 207 ha en ie eich a e d ch, an ann die 276 Durchschn. 9,5 5 Summe u un a nich Spreizung aussehen s gi ie e u 332 9,8 161n e, i 6,4 ha en heu75e und auch sch n he unds9,1eine ge eg7 und auch e s e eine 291 n gepflas egen, die n ch u gehen 311 9,4e en 7 sind a, n eine ei e aus und ah Summe Spreizung 306 Durchschn. 8,5 5 schein ich auch n ande en e e nen eu en 308 9,1 5 ie gu es e ingen da ei nd a, u un s 415 9,9 2 hige u n e

(Klatschen im Saal) 220

6,5

10

177 Durchschn. 5,7 Summe

10 Spreizung

280 161

9,3 6,4

107

0 0

0 0

00

22

00

13

02

03

42

20

239

21 32

160 291

7,6 9,1

77

0 0

0 0

00

10

10

00

00

01

20

20

44 27

45 33

447 311

9,9 9,4

37

0 0

0 0

00

00

00

20

00

61

130

01

43 15

45 36

446 306

9,9 8,5

35

Summe Durchschn. Summe Durchschn. 470 10,0 220 6,5

Spreizung Spreizung 0 10

1.

Wie wichtig ist Ihnen ein Ermöglichungsbüro? 0 1

0 0

1 1

1 0

2 0

2 0

3 3

3 0

4 1

4 0

5 11

5 0

6 1

6 0

7 2

7 0

8 8 0 4

9 9 0 1

10 10 47 9

2

0

1

0

3

11

4

2

5

0

3

1

0

0

0

0

1

0

1

1 8 2 0 0

0 9 0 0 0

26 10 9 30 44

0

1

43

0 0 0

0 0

0 0 0

1 0

0 0 0

2 0

2 0 0

3 0

0 0 0

4 0

3 0 0

5 0

2 0 0

6 0

3 1 1

7 0

0

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

47

Anzahl Anzahl 47 34

31 30 Anzahl 21 30 45 45

5,7

10

280 9,3 Summe Durchschn. 160 7,6 300 10,0 447 9,9

177

10 Spreizung 7 0 3

446

9,9

3

Anzahl

Summe Durchschn.

Spreizung

unter 25 Anzahl unter 30 47 30 bis 40

unter 200 5 bis 6,2 Summe Durchschn. 200 bis 300 6,3 bis 7,4 470 10,0 300 bis 400 7,5 bis 8,7

9-10 Spreizung 6-8 0 3-5

über 40

über 400

8,8 bis 10

0-2

Summe Durchschn.

Spreizung

0

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

Anzahl

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

30

30

300

10,0

0

Josefa Kny

moderiert: Arbeitet am Norbert-Elias-Center in Flensburg, aber auch bei FUTURZWEI, einer Stiftung, die seit Jahren schon „Geschichten des Gelingens“ erzählt und danach fragt, wie wir gelebt haben werden - das könnte auch eine Perspektive für das nun folgende Gespräch mit Herrn Hermann und Frau Jura sein.

Dr. Oliver Hermann

Bürgermeister von Wittenberge

Annett Jura

Bürgermeisterin von Perleberg


Appendix I

KARTEN und Diagramme thematisch geordnet


Karten | Appendix2

1:100.000 0

1

2

5 km

Ăœbersichtsplan Perleberg / Wittenberge 1.10000


Karten | Appendix3

1:20.000 0

0,2

0,4

Satellitenbild

1 km

Wittenberge 1:20000


Karten | Appendix4

1:20.000 0

0,2

0,4

Satellitenbild

1 km

Perleberg 1:20000


Karten | Appendix5

01

1:50.000 0

0,5

1

3 km

historische Entwicklung Perleberg / Wittenberge 1.50000

W

P

2015

2015

1909

1894

1827

1726


Karten | Appendix6

02

Grundschule

Ackerland Grünland

Grün

Wald

Wasser

1:20.000 0

0,2

0,4

1 km

Übersichtsplan Wittenberge 1.20000


Karten | Appendix7

03

Ackerland

Grünland

Grün

Wald

1:20.000 0

0,2

0,4

1 km

Übersichtsplan Perleberg 1.20000

Wasser


Karten | Appendix8

04

Grundschule

1:20.000

Schwarzplan

Wittenberge 0

0,2

0,4

1 km

1:20000


Karten | Appendix9

05

1:20.000 0

0,2

0,4

1 km

Schwarzplan Perleberg 1.20000


Karten | Appendix10

06

Grundschule

100 % Leerstand, Stand 2009

Keine Maßnahme geplant, schlechter Zustand

in Beobachtung, schlechter Zustand Altbauaktivierung

Rückbau

75 bis 100 % Leerstand, Stand 2009

1:10.000 0

100

200

500 m

Gebäudeleerstand Wittenberge 1.20000


Karten | Appendix11

07

100 % Leerstand, Stand 2009 Altbauaktivierung

RĂźckbau

1:10.000 0

100

200

500 m

Gebäudeleerstand Perleberg 1.20000


Karten | Appendix12

01

Siedlung

Naturschutzgebiet

Landschaftsschutzgebiet

Biosphärenreservat

Wasser

1:100.000 0

1

2

5 km

Schutzkategorien Landschaft Perleberg / Wittenberge 1.100000


Karten | Appendix13

02

?

Parzellen

Vakante Parzellen

Wasser

1:10.000 0

100

200

500 m

Vakante Parzellen Wittenberge 1.10000


Karten | Appendix14

03

?

?

?

Parzellen

Vakante Parzellen

Wasser

1:10.000 0

100

200

500 m

Vakante Parzellen Perleberg 1.10000


Karten | Appendix15

04

Ackerland Grün

Grünland

Wald

Wasser

1:20.000 0

0,2

0,4

1 km

Freiflächen Wittenberge 1.20000


Karten | Appendix16

05

Ackerland Grün

Grünland

Wald

Wasser

1:20.000 0

0,2

0,4

1 km

Freiflächen Perleberg 1.20000


Karten | Appendix17

06

1 B

2 B 4 J

1 B

3 J

3 R

4 R 1 2 R R 1 P 3 P 1 A 2 J

2 P

1 T

1:20.000 0

0,2

0,4

1 km

Freiflächen Pfade Wittenberge 1.20000


Karten | Appendix18

07

1:20.000 0

0,2

0,4

1 km

Freiflächen Pfade Perleberg 1.20000


Karten | Appendix19 1 P

3 P

2 P

1 B

2 B

08 Bahnhofsviertel

Packhofviertel

2 J

4 J

3 J

Jahnschulviertel

Stadtwald

1 A

1 R

Altstadt

2 R

Rathausgebiet

1 T

Tivoliviertel

1:20.000 0

0,2

0,4

1 km

Freiflächenkatalog Wittenberge 1.20000

achflächen a a e 1.20000

3 R

4 R


Karten | Appendix20

09

1 3

links umrandet von einem Fußund Radweg, beleuchtet

2

Privateigentum der DB

1

2

Bahnh

ofsgelä

nde

3

Sicht auf freie Fläche - schirmt und grenzt die Stadt von sich ab

Freiflächen Spaziergang 1 Wittenberge Fre flächen a a e

Trampelpfade durch das Gelände vorhanden


Karten | Appendix21

10

Elbdeichhinterland Wald

Friedensteich

Friedhof

Stadtpark

Clara Zetkin Park

DLD 21/07/15

Spaziergang

Stadtbildprägende Grün- und Waldflächen

- NOTIZEN -

Diana

Frau Opitz

- Kinder im C.Z.Park - eine Achse bis zum Friedhof - Kita vor dem Stadtpark - Fahrradfahrer - immer wieder Hunde an Leinen - Autos queren die Strecke - Strecke beginnt recht nah am Bahnhof

27.07.15

27.07.15

1:20.000 0

0,2

0,4

- neuer Spielplatz im Clara Zetkin Park - Friedhof viel zu groß - auf dem Friedhof steht immer noch die alte Trinkhalle - Teich im Wald ist versandet - alte Bäume wurden im Park gefällt

1 km

Freiflächen Spaziergang 2 Wittenberge 1.20000


Karten | Appendix22

11

1

1

gratis Parken + Werbung fbperleberg

gratis Parken

in Planung / Bau

Packhofstrang

Beobachtung

Grünzug Packhofstrang

Bahnhof Anfang

Parken

touristische Achse neuer Fuß-und Radweg

Packhofviertel Entwurf neuer Stadtplatz Reihenhäuser im Bau

Hundewiese

Grundstücksverkaufs�läche Reihenhäuer

1:20.000 0

0,2

0,4

1 km

noch frei Elbe

Freiflächen Spaziergang 3 Wittenberge 1.20000

Ende


Karten | Appendix23

12

1:20.000 0

0,2

0,4

1 km

Freiflächen Spaziergang 4 Perleberg 1.20000


ZPW ZPW 48 44 ZPW 41

ZPW 52

Karten | Appendix24

ZPW 38 ZPW 27 ZPW ZPW 26 16 ZPW 25 ZPW 11

ZPW 54

01

ZPW 55 ZPW 28

ZPW 31

ZPW 30 ZPW 29

ZPW 56 ZPW 34 ZPW 49 ZPW 15 ZPW 42

ZPW 14

ZPW 47 ZPW 50

ZPW 53 ZPW 3

ZPW 58 ZPW 45

ZPW 37

ZPW 40 ZPW 1

ZPW 46

ZPW 4

1:50.000 0

0,5

1

ZPW ZPW 6 7 ZPW ZPW 8 ZPW 9 ZPW ZPW 35 ZPW 3 km ZPW 18 ZPW W21 23 51 20 22 ZPW 57 ZPW 59

ZPW 43

Instamap Wittenberge 1.20000

ZPW 5 ZPW 10 ZPW 12 ZPW ZPW 13 19 ZPW ZPW 17 24 ZPW 32 ZPW 33 ZPW ZPW 60 36 ZPW 39


Karten | Appendix25

01

Prignitz - Bevรถlkerung

Einwohnerzahl / Gemeindegrenzen Prignitz


1954

Karten | Appendix26 1990

1945

200 0

1938

1964

2015

02

2020 1920

2030

1914

00

19

1890

1850

1600

1620

1817

1652

18

00

Perleberg

170 0

1750

Wittenberge

1 für 10000 Menschen

Bevölkerungsentwicklung Perleberg 1600 - 2015

Bevölkerungsentwicklung


Karten | Appendix27

03

Weisen

Kümmernitztal

Cumlosen

Gerdshagen

Breese

Gülitz-Reetz

Rühstädt

Triglitz

Pirow

Halenbeck-Rohlsdorf

Legde-Quitzöbel

Wittenberge

Meyenburg

Lanz

Marienfliess

Bad Wilsnack

Putlitz

Gross Pankow

Perleberg

Plattenburg

Pritzwalk

Berge

Lenzerwische

Lenzen

Gumtow

Karstädt

Bevölkerung Prignitz 2015

Gemeinden - Bevölkerung


Karten | Appendix28

04 Weisen

Kümmernitztal

Cumlosen

Gerdshagen

Breese

Gülitz-Reetz

Rühstädt

Triglitz

Pirow

Halenbeck-Rohlsdorf

Legde-Quitzöbel

Wittenberge

Meyenburg

Lanz

Marienfliess

Bad Wilsnack

Putlitz

Perleberg

Plattenburg

Gemeinden Prignitz

Gross Pankow

2015

Pritzwalk

Berge

Lenzerwische

Lenzen

Gumtow

Karstädt Gemeinden - Fläche

0

5

10

15 km


Karten | Appendix29

01

1 Figur = 1000 Einwohner

1995

2015

2030

1:50.000 0

0,5

1

3 km

Bevรถlkerungsverteilung und Bevรถlkerungsentwicklung Perleberg / Wittenberge 1.50000

Bevรถlkerungsentwicklung


Beckentin

Dambeck

Klein Warnow

Simonshof Berge

Groß Warnow

Karten | Appendix30

Reckenzin

Kolonie

Karlshof

Streesow

Neuhausen

Burow Ausbau

Karwe Pinnow

Margarethenhal

Semmerin

Pirow

01

Dallmin

Schönholz

Milow

Sargleben

Tiefenthal

Garlin

M

Bresch

Neuhof Kribbe

Bootz

Stadtheide

Burow

Neuhof Ausbau

Neu Pinnow

Pröttlin

Konikow

Gülitz

Neuhof Mollnitz

Wittmoor

Wüsten Vahrnow

Mollnitz Waldhof

Lo

Vahrnow

Zapel Tacken

Reetz

Seetz Strehlen Dargardt Steesow

Mellen

Blüthen

Karstädt

Rambow

Neu Hohenvier

Baek

TangendorfHohenvier

Hellburg

Waterloo

Gosedahl

Gulow

Klockow

Boberow

Steineberg

Strigleben

Stavenow

Wolfsha

Seddin Mankmuß

Glövzin

Nausdorf Mesekow

Granzow

Premslin

Kaltenhof

Schönfeld Leuengarten

WüstenBuchholz

Dannhof Groß Buchholz

Birkholz

Groß Linde

Neu-Premslin

Nebelin

Kreuzburg

Retzin

Klein Linde

Ferbitz

Laaslich

Quitzow

Lübzow Rohlsdorf

Platenhof

Klein Gottschow Gadow

Henningshof

Lenzersilge

Spiegelhagen

Sükow Lanz

Wustrow

Simons

Dergenthin

Babekuhl

Rosenhagen

Perleberg

Groß Gottschow

Bernheide Waldsiedlung

Kramp

Burghagen

Jagel

Schnackenburg

Düpow Kahlhorst

Schilde

Lütkenwisch

Kleinower Ziegelei

Bentwisch

Motrich

Kleinow

Neu Kleinow

Cumlosen

Rambow

Uenze

Wentdorf

Lindenberg

Weisen Ponitz

Gumern

Hermannshof

Müggendorf

Groß Werzin

Klein Wanzer

Wittenberge Bömenzien

Breese

Vieseck

Groß Breese geplante A 14

Aulosen

Wanzer

Garsedow

Wahrenberg

Deutsch Gollensdorf

0

1

Sigrön Zug

Pollitz 1:100.000

2

Grube Bundesstrasse

Karthan

Kuhblank

Auto / Zug / Bahn Verbindungen Prignitz Zwischendeich Losenrade

Eickerhöfe

5 km

1.100000 Steinfelde

Hinzdorf Geestgottberg

Haaren Klein Lüben Groß Lüben


Karten | Appendix31

02

Windräder

Solarkollektoren

Hochspannungsleitungen

1:100.000 0

1

2

5 km

Energienutzung Perleberg / Wittenberge 1.100000


Karten | Appendix32

03

1:50.000 0

0,5

1

3 km

Infrastruktur Perleberg / Wittenberge 1.50000


Karten | Appendix33

04

1:20.000 0

0,2

0,4

1 km

StraĂ&#x;en Wittenberge 1.20000


Karten | Appendix34

05

1:20.000 0

0,2

0,4

1 km

StraĂ&#x;en Perleberg 1.20000


Karten | Appendix35

920 918

920 918

06

934 933a 933b 931

920 918

939 937a

937b 937a 939 935 927 936 939

925 926

924 940

939 938a 938b

928 937b

938b 938a

1:50.000 0

0,5

1

3 km

Buslinien Perleberg / Wittenberge 1.50000


Karten | Appendix36

07

939 924 940

Schwimmhalle

Goethestrasse

939 925 924 940 926 939 938a 938b Bahnhof

924 940

ZOB 939 940 938b

938a 940 939 938b

1:20.000 0

0,2

0,4

1 km

Busliniennetz Wittenberge 1.20000


Karten | Appendix37

08

Perlhof 931 934 933a 933b

Neuer Hennings Hof

Lindenstrasse

924 922 937a 918 920

Zentrum

Friedrichstrasse

ZOB 924 935 918 927 937b 923 Berliner Weg Wilsnackerstrasse

1:20.000 0

0,2

0,4

1 km

Busliniennetz Perleberg 1.20000


Karten | Appendix38

0

Buslinien/Tag

5

10

15

20

25

30

35

40

45

50

55

09

60

65 km

km/Tag

918

P

920

P

922

P

142,4

923

P

340,75

924

P+W

925

W

404,6

926

P+W

290,5

927

P

468,4

928

P

170,5

929

P

276,3

931

P

382,14

932

P

197,4

933 a

P

240,64

933 b

P

224,4

934

P

25,1

935

P

105,6

936

P

186

937 a

P

123,2

937 b

P

187,4

938 a

W

142

938 b

W

304

939

P+W

66,2

940

W

11,4

x 511 km 0 x

Lagos

185,3 x Dubai 118,8

551

Busstrecken und Buslinien Perleberg / Wittenberge

5144,03

Busfrequenzen


Appendix II

T R A N S F O R M AT I O N S DESIGN Studierende der HBK Braunschweig zu Gast in der Prignitz


Transformationsdesign | Appendix40

Transformationsdesign

APPENDIX II u in e se es e s a e e an de chschu e i dende ns e in aunsch eig de deu sch and ei e s e as e s udiengang Transformationsdesign ns i u esign schung in ndung i d i in e dis ip in en is u s die age e e , e che e esign heu e in na se und es a ung gese scha iche ans a i nsp esse spie en ann

n ih e e s en e g i en die udie enden in den u un ss ad ess de igni s d e e e e g und i en e ge ein u eine u si n n ang N e e esuch en sie die ei e u un s e s ad , a ei e en in eine ee s ehenden aden a i en e ge is a c p a und ea isie en d eine sp n ane p p uss e ung


Transformationsdesign | Appendix41

Exkursion Wittenberge

Š subsolar


Zukunftssafari | Appendix42

Exkursion Wittenberge

Š subsolar


Transformationsdesign | Appendix43

Ausstellung im Safariladen

Š subsolar


Transformationsdesign | Appendix44

Safariladen

Š subsolar


Appendix III

ZUKUNFTS S A FA R I Studierende der HBK Braunschweig erneut zu Gast in der Prignitz


Zukunftssafari | Appendix46

Zukunftssafari

APPENDIX III nde e ua and ein ei e igni esuch s a d ch dies a a en nich die udie enden aus aunsch eig , s nde n das inis e iu inia u inse schung und u un se p ung e e e innen und e e e e schiedene ess s h en i ah en des esuchs eine eihe n pe i en en du ch eni en u und i hang s e en das pie u un usa en igni e nnen und efl ch e e , e ine sch ann und hi ip se ganisie en i chu en und s ia en ge n sh ps und die uss e ung es e a e und sa e a e e eie und an isca as e gan sende en u un sp s n einigen heu e ach iegenden unds c en an de en Nach a innen und Nach a n

inis e in is ina h e in e essie e igni e in nen und us ige au eine pe a i en ad spa ie gang, ei de de uni e s n h as es e s e und die udi ins a a i n e a de us i n ucas us e ges ei u den, in e schiedenen anga en u den genann en und ande en a i nen a ei e ies sich das i e si e en de ge einsa en i i n a s s s a , dass es ge ang, aus de ge ei en Na a i he aus eine ig neue e spe i e au die e ein ich h e ann e i ich ei u en ic e n und da i die ge ne e e s e a ei n ch gan ande e , n ige g ich ei en en scheidend u e de n e e euung ina a d ac ,

as ia e e , a hias ssau,

e s in ac a , gang nas


Zukunftssafari | Appendix47

ZPW1

Ministerin fĂźr Miniaturinselforschung und Zukunftserprobung

ZPW1


Zukunftssafari | Appendix48

ZUKUNFT

KOMMT

ZUSAMMEN

HERZLICH WILLKOMMEN

PRÄSENTATION 19.02.2016 // 10 Uhr bis 12 Uhr // Bürgerzenturm Bürgermeister- Jahn- Str.21 // 19322 Wittenberge

„Zukunft kommt Zusammen“


Zukunftssafari | Appendix49 Realisiert mit freundlicher Unterstützung von

MACHS BUNT UND ZEIG UNS DEINE Idee von ZUKUNFT!

Zeichne, male, schreib‘, kleckse oder spray‘ deine Zukunftsvision mit uns gemeinsam auf eine oder viele Holztafeln. Deine Ideen sind gefragt, denn du bist ein Teil deiner Stadt und kannst sie mitgestalten. Wir, Hermine und Philipp, sind Studierende der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Wir laden euch zu einem gemeinsamen, bunten Workshop ein. Wir gestalten mit euch ein großes Mosaik, das am 19. Februar 2016 im Rahmen einer Ausstellung präsentiert wird. Kommt vorbei und helft uns, die Welt ein Stückchen bunter zu machen! Wir freuen uns auf euch. Bei Fragen zum Projekt könnt ihr euch gern bei Hermine unter h.poschmann@hbk-bs.de melden.

Workshop im WÜRFEl 18.02.2016 // 15 00 – 20 00 Uhr Bad Wilsnacker Str. 38B // 19322 Wittenberge

Ausstellung 19.02.2016 // Eröffnung 17 30 Uhr ehemaliger Drucksaal im Hof der Wilhelmstraße 4

Ausstellung in der alten Druckerei „Volles Brett Farbe“


Zukunftssafari | Appendix50

Zukunftssaatgut aus der Zukunftspost


Zukunftssafari | Appendix51

Ministerin fĂźr Miniaturinselforschung und Zukunftserprobung


Zukunftssafari | Appendix52

Soundsafari „Was hörst Du?“


Zukunftssafari | Appendix53

ZPW1

ZPW1


IMPRESSUM

Š subsolar* architektur & stadtforschung 2016 Libauer Str. 20 10245 Berlin architekten@subsolar.net Projektteam as ia e e , iana ucas gan, iane e a en ad, a ina he en ad

Zusammenarbeit mit i en e ge, ad e e e g, ge innen und ge n, e e nen pe innen und de aunsch eig, udiengang ans a i nsdesign Gestaltung su s a a chi e u s ad schung, iana ucas gan, as ia e e

iese u i a i n en s and i ah en des e e e s u un ss ad des undes inis e iu s i dung und schung e id g

DANK DANK

ai

Profile for saskia hebert

Perspektivenatlas  

#Zukunftsstadt #Perleberg 'Wittenberge

Perspektivenatlas  

#Zukunftsstadt #Perleberg 'Wittenberge

Advertisement