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THE

STYLE MATE NEWS ABOUT LIFE, STYLE & HOTELS ISSUE NO 03 | 2017

GEHEIME PLÄTZE


THE

STYLE MATE

IN THIS ISSUE |   2 | Editorial, Impressum |   3 | Die Gästeflüsterer vom Nesslerhof Nesslerhof |   4 | Cover Kostbare Geheimnisse |   8 | Geinberg5 Privatsphäre auf höchstem Niveau |   8 | Sonne Lifestyle Resort Sonne für die Seele |   9 | Weingut K+K Kirnbauer In jedem Wein fließt unser Herzblut | 10 | Florentina Welley Unerreichbare Orte | 12 | Art & Ski-In Hotel Hinterhag Winterzauber für Geist und Körper | 12 | alpslodge LIFE.STYLE.HOTEL.FISS Entspannt-alpines Lebensgefühl | 13 | Puradies Ganz einfach puradiesisch! | 14 | Mustang Geheimnis am Ende der Welt

Geheime Geheimnisse Wir haben eine tiefe Sehnsucht nach Geheimnissen. Wer touristische Websites nach «Geheimtipps» absucht, wird tausendfach fündig. Nur: So geheim können die Geheimnisse nicht sein, wenn sie allen zugänglich sind. Daher unser Geheimtipp: Fragen Sie Ihren Hotelier, was Sie rund um Ihren Urlaubsort an Geheimnissen entdecken können. Wenn Sie ein bisschen Glück haben, wird er Ihnen dann auch die Geheimtipps geben, die Sie nicht auf Websites und in Reiseführern finden.

| 17 | Franzobel Stranger than paradise | 18 | Specials Nidum . Das Wildkogel . Alfa Hotel, alpina zillertal | family lifestyle kinderhotel | 19 | Jagdschloss Kühtai Noblesse oblige | 19 | Gourmet- und Boutiquehotel Tanzer Unterm Kronplatz | 20 | Cornelia Pichler Let’s Go West: Kalifornien mal drei

Thomas Holzleithner & Hardy Egger Herausgeber

| 23 | Panorama Obertauern Direkt vom Hotel zu 100 Kilometern Piste | 23 | Aparthotel Pure Resort Lermoos Eintauchen ins Tiroler Winterwunder | 24 | Schweiz Winter – ganz einfach himmlisch | 24 | Parkhotel & Spa Bellevue Adelboden Grand old lady | 24 | Zermatt Im Focus – das Matterhorn | 26 | Nice to have Dinge, die wir haben wollen | 28 | V8 Hotel Superior Opening der Extraklasse

Impressum: Medieninhaber und Verleger: Prime Time Touristik & Marketing GmbH, Schmiedgasse 38/1, 8010 Graz. Herausgeber: Thomas ­Holzleithner & Hardy Egger. Chefredakteur: Martin Novak. Chefin vom Dienst: Susanne Riegler, MA. Redaktion: Mag. Ursula Jungmeier-Scholz, Dr. Walter Hoch, Min Li. Cover: Gerhard Gauster. Cover-Foto: Bas Meelker/Shutterstock Gestaltung: Gerhard Gauster. Druck: Medienfabrik Graz, 8020 Graz. Erscheinungsort: Graz. Erscheinungsweise: 3 x jährlich.

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| 28 | Bramberg Frisch geschlüpft – der Waldvogel | 29 | Region Hochkönig Wo der Winter zuhause ist | 30 | Hotel Directory

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| SALZBURG . GROSSARLTAL . NESSLERHOF |

Die Gästeflüsterer

vom Nesslerhof Dass die Skiwelt amadé eine Winterdestination der Sonderklasse ist, wissen viele. Dass es sich im Großarltal aber auch wunderbar wellnessen lässt, wissen schon weniger. Im Nesslerhof hat man die Qual der Wahl – oder gönnt sich ganz einfach beides. Holz, Loden, Leder, warme Farben – stilvolle Behaglichkeit trifft auf alpinen Charme. nach versuchen wir zu denken, zu leben und zu handeln», versprechen die beiden ihren Gästen. Das gilt für die Neudeggers selbst, für ihr Team, aber auch ihre Partner, wie den Bäcker Toni, den M ­ etzger Lenz, die Milchbäuerin Anni, die Käsebäuerin Elisabeth oder den Eierbauern Christoph. Und: Das macht einen Auf­ enthalt in einem der 62 Zimmer oder der Suiten des Nesslerhofs zu einem ganz be­sonderen Erlebnis.

Fotos: Heldentheater

Apropos Kulinarik: Im Nesslerhof kommen wirklich alle auf ihre Rechnung, Barsitzer und Loungelümmler genauso wie Kalorienzähler oder Schleckermäuler. Es wird gekocht, gebacken und g­ ebraten, bis wirklich jeder einzelne Gast beim ersten ­Bissen dieses selige Glitzern in den Augen hat. Das ist Hermann Neudegger ganz wichtig, auch wenn er nicht mehr wie früher selbst die Küchenmannschaft ­dirigiert … Hinreißend bekocht Wenn eine leidenschaftliche Pistenflitzerin nach einem wunderbaren Skitag einem eingeschworenen Wellnessfreak stürmisch um seinen ­rosigen Hals fällt oder ein Schneeschuhwanderer seiner liebsten Skitourengeherin entrückt von seinem neuesten Naturerlebnis erzählt, dann handelt es sich beim Ort des Geschehens aller Wahrscheinlichkeit nach um den Nesslerhof im Großarltal. «Vielfalt statt Monokulturen tut nicht nur der Natur gut», meinen Tina und Hermann Neudegger, die Gastgeber des Hauses. Und: Großarl und der Nesslerhof spielen – ganz natürlich – alle Stückerln. Das gilt nicht nur für die Fülle der Möglichkeiten, die der Nesslerhof und die Natur rundum an­bieten, sondern es gilt auch für die Menschen selbst. Denn dieses Haus bietet sich für er­ holungssuchende SolistInnen oder Paare ebenso an wie für Fami­ ­ lien: Liebevolle Kinderbetreuung in den Hauptferienzeiten, ­Nintendo Wii, Billard oder Bällebad, eine Textilsauna, in der auch Kinder über 3 will­kommen sind, ein Bauernhof mit Hasen, Hühnern, Ponys, Katzen und Schafen bieten genügend Spannung, um auch die leb­ haftesten Sprösslinge nachhaltig in ihren Bann zu ziehen. Die «Wasserwelt» wird ihrem

Die Zirbensauna wird ihrem Namen gerecht.

Namen gerecht: ein großzügiges Pa­no­rama-Hallenbad mit beheiztem Außenpool, 8 Sauna-Varianten, Gesichtsbehandlungen, Körperpack­ ungen und Ganzkörperbehandlungen beleben die well­nessbedürftigen Körper von Alpinfreaks, Carvern, Tourengehern, Lang-­oder Schneeschuhläufern. Aber zurück zu Tina und Hermann Neudegger: Eigent­lich sind sie mehr «Chefgäste-Flüsterer» als Gast­ geber, denn sie haben ihr Team – ihre Zulieferer aber auch – darauf eingeschworen «Gästeflüsterer» zu sein: «Wir horchen hin, wenn Du nichts sagst. Wir lesen aus Deinen Augen, wenn Du träumst. Wir spüren Deine Wünsche, wenn Du weit weg bist, da-

«Die Neudeggers sind Gästeflüsterer.«

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| COVER . SECRET PLACES |

Kostbare Geheimnisse Die Entdeckung geheimer Orte braucht Geduld und Glück.

Text: Martin Novak

Foto: Shutterstock

Will man in die Uffizien in ­Florenz, braucht man viel Zeit. Natürlich auch, um die Werke von Botticelli, Leonardo da Vinci oder Michelangelo zu ­ bewundern. Aber noch mehr ­ Stunden als in den Sälen des Mu­ seums verbringen Besucher meist beim Warten davor. Das kann viele Stunden dauern. Falls

man nicht (Pro-Tipp) um ein paar Euro mehr ein OnlineTicket gekauft hat. In anderen Museen, die man nicht so unbedingt gesehen haben muss, ist Warten die Ausnahme. Etwa in der durchaus berühmten Neuen Sakristei der Medici-Kapelle mit den Grab-

www.florentinermuseen.com/musei/medici_kapellen.html 4

mälern zweier Medici-Fürsten, gestaltet von genau jenem Künstler, nämlich Michelangelo, der in den Uffizien so schwer zugänglich ist. Das Problem: Wer wenig Zeit zum Reisen hat, wird sich nicht nur in Florenz auf jene Attrak­ tionen konzentrieren, die in

den Reiseführern ganz oben ­stehen. Er wird nicht von den ausgetrampelten Pfaden abweichen, die er sich mit vielen anderen teilen muss. Und er reist vor allem zu den Zeiten, in denen es auch die anderen tun. Um dann gemeinsam mit denen zu warten …

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| COVER . SECRET PLACES |

«Wer wenig Zeit zum Reisen hat, wird sich auf jene Attraktionen konzentrieren, die in den Reiseführern ganz oben stehen.» Nein, das ist nicht ­Stonehenge, sondern der Steinkreis von ­Callanish auf den ­Äußeren Hebriden. Der simpelste Rat für Reisende ist es also, nicht zu den Zeiten zu reisen, in denen es alle tun, in der ebenso populären wie gefürchteten «Hochsaison». Nur ist das leichter gesagt als getan. Denn nicht jeder hat das Privileg, seine Reisezeit frei wählen zu können. Schul- und Betriebsferien geben die Termine vor, in denen die Urlaubskarawanen losziehen. Wer solche Beschränkungen nicht zu berücksichtigen hat und es dennoch tut, ist selber schuld. Da hilft es auch wenig zu wissen, wie unvernünftig es ist, im August durch Venedig zu ziehen oder in den österreichischen Semesterferien in einem Tiroler oder Salzburger Skiort auf Einsamkeit zu hoffen. Und manches lässt sich auch nur zu bestimmten Zeiten erleben. Einen «Christkindlmarkt» gibt es halt nur vor Weihnachten und nicht im Jänner. Und wer allzu anti­ zyklisch verreist, wird feststellen, dass auch vielbereiste Re­

gionen Ruhezeiten haben, an denen Touristen nicht über­ mäßig willkommen sind. Aber es gibt auch positive Überraschungen. In Zeiten, in denen auf ein Hotelbett nicht zwei Gäste kommen, die sich ­darum streiten, und in den Restaurants Plätze leer bleiben, werden die, die da sind, weit mehr geschätzt. Da verwandelt sich eine Schnellabspeisung in ein nettes Restaurant mit typischem Essen der Region und Personal, das zu Stoßzeiten kaum zum Durchatmen kommt, kann statt professioneller Freundlichkeit wieder echte Herzlichkeit zeigen. Kennen Sie Callanish? Callanish ist so etwas wie Stonehenge, der mächtige Steinkreis der Megalithkultur im Südwesten ­ Englands. Es ist nur etwas kleiner und zugegebenermaßen weit schwerer erreichbar, auf den entlegenen Äußeren Hebriden.

Aber von Schottlands größter Stadt, Glasgow, dauert der Flug nach Stornoway, zur Hauptstadt der Hebriden-Insel Lewis/Harris, auch nur eine Stunde. Und von dort nach Callanish sind es dann keine 30 Kilometer mehr. Und ganz sicher ist der touristische Ansturm auf die Felsen von Callanish weit geringer als auf Stonehenge. Geheimnisse bleiben geheim «Mein Geheimtipp: Das Europareservat ist für Naturliebhaber und Ruhesuchende ein absolutes Paradies. Über 300 Vogelarten tummeln sich zu den ‹Hoch­ Zeiten› – besonders im Herbst wirft die Natur ein prächtiges Farbenkleid über das Naturschutzgebiet.» Theresa Humer vom Spa Resort Therme Geinberg5 antwortet bereitwillig, wenn man sie fragt, welche geheimen Kostbarkeiten die Re­ gion im oberösterreichischen

«Ein offenbartes Geheimnis verliert leicht seine Unschuld.» Foto: Conclusio

Graugänse kann man am Neusiedlersee mit dem Teleskop beobachten – aber auch auf der Liegewiese mancher Hotels. www.tragoess-gruenersee.at

www.nationalpark-neusiedlersee-seewinkel.at THE STYLEMATE ISSUE NO 03 | 2017

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| COVER . SECRET PLACES |

Meerechse trifft auf Touristin. Die beiden leben in einer sensiblen Symbiose. Für beide ist sie erhaltenswert.

Foto: Shutterstock Foto: Shutterstock

Nicht weit von den Uffizien in Florenz finden Besucher in der Medici Kapelle beeindruckende MichelangeloSkulpturen – hier am Grabmal von Giuliano de Medici.

«Wenn sich die Magie eines Ortes auch bewirtschaften lässt, sinkt die Gefahr, dass er zerstört wird.»

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| COVER . SECRET PLACES |

Innviertel ihren Gästen zu bieten hat. Nur: Geheimnisse, die auf einer Website leicht zu finden sind, entsprechen nicht ganz unserer Vorstellung eines Geheimnisses. Wir hätten es gerne wirklich ­geheim. In einer anderen Region Österreichs, die ebenfalls für ihre reiche Fauna bekannt ist, dem Neusiedlersee, bewaffnen sich Gäste mit schweren Tele­skopen, um – begleitet von ortskundigen Guides – Wildgänse und Reiher zu Gesicht zu bekommen. Dieselben spazieren aber auch über die Liegewiesen mancher Hotels (Namen werden nicht verraten; es ist ja ein Geheimnis) und lassen sich dort mit freiem Auge aus nächster Nähe beobachten. Das ist dann nur weniger Abenteuer als die geführte Wanderung. Geduld & Glück Einheimische sind ja nicht blöd: Sie offenbaren lieber offene Geheimnisse, behalten immer ­ etwas für sich. Diese Kostbarkeiten lassen sich auch durch die penibelste Internet-Recherche und die Lektüre aller Reise­ führer dieser Welt nicht finden. Dafür braucht es zweierlei: Glück und Geduld. Das Glück, über sie zu stolpern, und die Geduld, auf dieses Glück warten zu können. Aber es ist wie im Kasino: Die richtige Zahl kann sofort kommen – oder gar nicht.

Magie in Gefahr. Seither haben die Verantwortlichen alle Hände voll zu tun, damit Massen von neugierigen Besuchern die Magie dieses Ortes nicht überfordern. Verbote und diverse Einschränkungen sollen dafür sorgen, dass der «Grüne See» ein grüner See bleibt und nicht zur unansehnlichen braunen Lacke wird, wo niemand mehr magische Momente erleben kann. Der beste Schutz sind aber eben keine Verbotstafeln, Zugangs­ beschränkungen oder Schranken. Der beste Schutz für ein Geheimnis ist, dass es eines bleibt. Der österreichische Naturfotograf Matthias Schick­ hofer hat 2015 einen spektaku­ lären Bildband über die Ur­ wälder Europas veröffentlicht. Aber die Gefahr, dass sich Millionen in den Bayrischen ­ Wald, in den Spessart, die ­Ukraine oder die Gebirge Bos­ niens aufmachen und diese Urwälder überrennen, ist glück­ licherweise gering. Sie sind zu entlegen, zu beschwerlich ist es, sie zu erreichen. Aber manche dieser kostbaren Orte liegen auch ganz nahe an Metro­polen. Dort behilft man sich mit Versteckspielen. So ist ein Urwald-

stück nahe Wien nicht gekennzeichnet, damit es nicht zu leicht zu finden ist: «Das ­Forstamt will verhindern, dass der Wald von Sonntags-Spaziergängern zertrampelt wird», heißt es dazu in einem Medien­ bericht. Wobei Tourismus auch schützt. Wenn sich die Magie eines­ Ortes auch bewirtschaften lässt, sinkt die Gefahr, dass er zerstört wird: «Statt die Urwälder umzuschneiden, könnte der Tourismus dort viel besser entwickelt werden», begründet etwa Umweltaktivist Schick­ hofer sein Engagement. Es geht eben immer um das richtige Maß. Interessiert sich niemand für die Brutplätze der Graugänse im Schilfgürtel des Neusiedlersees, wird man ihn roden bzw. für die Beweidung nutzen. Interessieren sich zu viele dafür, verliert er seine ­ Schutzfunktion. Weit über 200.000 Menschen besuchen jährlich die Galapagos Inseln. Und machen den Tieren das Leben schwer. Ganz unschuldig, weil die Schiffe, auf denen sie kommen, Parasiten einschleppen und sie die öko­

logische Balance ins Wanken bringen. Nur: Ganz ohne Tourismus geht es auch nicht. Wenn die Sardinen fehlen, weil sie systematisch gefischt werden, ­ geht den Blaufußtölpeln, wegen denen die Besucher kommen, die Nahrung verloren. Und wenn es keine Blaufußtölpel, Galapagos-Pinguine, Elefantenschildkröten, Seelöwen und Meerechsen mehr gibt, bleiben die Besucher weg. Für die Menschen auf den Inseln würde das bedeuten, dass sie sich als Fischer wieder mehr den Sardinen widmen und als Konkurrenten der Tölpel vermutlich am längeren Ast sitzen. Und ihn letztendlich doch absägen …

«Einheimische sind ja nicht blöd: Sie offenbaren lieber offene ­Geheimnisse, behalten immer etwas für sich.»

Urwälder schützen sich oft selbst – indem sie schwer zugänglich sind. Manche werden auch von Forstbehörden geschützt, die ihren Standort verschleiern.

Was ja irgendwie auch gut ist: Ein offenbartes Geheimnis verliert auch leicht seine Unschuld. Jahrzehntelang war der Grüne See in der Steiermark, ein aus Schmelzwasser gespeistes Naturjuwel, nicht allzu vielen ­Menschen bekannt. Bis es Holly­ wood-Star Ashton Kutcher entdeckte und ein Bild des Sees mit dem Text «Magic Moment» auf seiner Face­ book-Seite mit 17 Millionen Fans postete. Genau diese Offenbarung brachte aber die ­

Foto: Shutterstock

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| OBERÖSTERREICH . INNVIERTEL . GEINBERG5 |

| VORARLBERG . MELLAU . SONNE LIFESTYLE RESORT |

Privatsphäre auf

Sonne für

höchstem Niveau

die Seele

Die Annehmlichkeiten eines Luxushotels und die Intimität einer einsamen Insel lassen sich beide an einem Ort genießen: im Innviertler Geinberg5. Dort, wo auch die Zeit aus den Fugen geraten darf …

Unabhängig vom Wetter erhellt ein Urlaub im Sonne Lifestyle Resort die Herzen der Gäste: mit Stil und Gemütlichkeit, aufmerksamem Service – und Hausmusik. Am besten zu kombinieren mit winterlichem Schnee­ zauber. Die Sonne Mellau steht für Tradition und Design.

Lebensfreude tanken in privater Atmosphäre – das bietet Geinberg5 mit seiner 300-m2Luxus-Villa und den Suiten ­inmitten der sanften Innviertler Hügellandschaft. Wer hier eine Auszeit nimmt, bleibt ungestört wie auf einer ein­ ­ samen Insel, auf der jedoch wie durch Zauberhand Wünsche in Erfüllung gehen. Der Private Butler sorgt für eisgekühlten Champagner ebenso wie für eine Flaschenpost an die Liebste. Villa und Suiten verfügen über einen privaten Wellness-Bereich mit Sauna,

Essen nach Lust und Laune Eine Auszeit lässt sich auch vom starren Tagesablauf nehmen: Das Á-la-carte-Frühstück mit Finessen wie Egg Royal und ­ Grieß-Kokos-Koch gibt es bis 18 Uhr – und wer mag, macht einen Late Lunch daraus. Im Haubenrestaurant Aquarium gewährt Chefkoch Peter Reithmayr Einblicke in seine Schauküche, wo bis 22 Uhr Köstlichkeiten wie Waller an der Urkarotte oder Black Angus mit Trüffel und Wildkräutern ser-

«Lebensfreude tanken in privater Atmosphäre.» Dampfbad sowie Innen- und Außenpool. Designermöbel erfreuen das Auge und erlauben gleichzeitig, sich wie auf Wolke 7 zu betten. Fällt draußen der Schnee in dicken Flocken, wärmt drinnen das Feuer im ­offenen Kamin.

viert werden, aber auch vege­ tarische Kreationen. Wer Pri­ vate Dining in seinen eigenen vier Wänden bevorzugt, wendet sich vertrauensvoll an seinen Butler.

Foto: www.GregorHartl.at

Außenbereich Private SPA

Foto: Sonne Lifestyle Resort/Marcel A. Meyer

Zuerst war das Ei. Am Christa­ hof in Bezau. Dann am Frühstücksbuffet im Sonne Lifestyle Resort – mit anderen regionalen Köstlichkeiten. So wie hier nicht irgendein Ei serviert wird, ist in der «Sonne» jeder ein special guest. «Unsere Mitarbeiter sind wie Sonnenstrahlen, die täglich Wärme in die Herzen der Gäste zaubern», betont Direktorin Natalie Läßer. Sie hat das Haus von ihrer Oma, der Sonnenwirtin, übernommen und weiterentwickelt: Moderne Holzarchitektur küsst ein traditio-­ nelles Gasthaus, stylisches Design trifft auf Schwarzweißfotos mit Bergbauernmotiven und vom Spa aus erblickt man eine bezaubernde Alpenkulisse. Adults only Das Geheimnis der ruhigen Atmosphäre liegt im Konzept des Hauses, das erst Menschen ab

«Unsere Mitarbeiter sind wie Sonnen­strahlen, die täglich Wärme in die Herzen der Gäste zaubern.» 14 Jahren beherbergt. «90 Prozent unserer Gäste schätzen das sehr», erzählt Läßer. Neben ihrem Know-how, ein ebenso traditionelles wie modernes Haus zu führen, nutzt sie ihr musikalisches Talent, um die Gäste zu verwöhnen. Ihre aktuelle CD «sonnelive» stellt sie an Hausmusikabenden vor – wenn die Gäste wohlig müde vom Skihang kommen. Denn im Winter lässt sich ein Aufenthalt in der «Sonne» am besten mit einer Extraportion Schnee kombinieren: Der Skibus hält direkt vorm Haus; bis zu 400 Kilometer Piste erwarten den Gast.

Natalie Läßer verwöhnt die Gäste auch mit eigener Musik.

www.lifestylehotels.net/de/geinberg5-private-spa-villas 8

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| BURGENLAND . DEUTSCHKREUTZ . WEINGUT K+K KIRNBAUER |

In jedem Wein fließt unser Herzblut … heißt es bei den Kirnbauers – leidenschaftlichen Winzern, die auf 40 Hektar in Deutschkreutz im Herzen des Burgenlandes seit Jahrzehnten hervorragende Rot- und Weißweine an- und ausbauen.

Foto: Alexander Gliederer

300 Sonnentage im Jahr. Ein ­Plateau hoch über dem «Blau­ fränkisch-Land». Schwere Lössund Lehmböden. Warmer, trockener Wind aus der pan­ nonischen Tiefebene im Duett mit der besonderen Wirkung des Neusiedlersees. Sorgfältige Handarbeit ohne Ende. Jahrzehnte an Erfahrung in Kom­ bination mit up-to-date-Knowhow. 1.000 erstklassige Barrique-Fässer im Keller … und was ist das Ergebnis? Unverwechselbarkeit. Kraft. Struktur. Differenzierte Harmonie von Wein und Holz. Kurz: edelste Tropfen. An deren Spitze steht

Foto: Matthias Brei

Ein Königreich für eine Traube – die traumhafte Lage wird dem Leitsatz des Hauses Kirnbauer mehr als gerecht!

«das Phantom»: Vor 30 Jahren gab Walter Kirnbauer dieser Rotwein-Cuvée als Erster in Österreich ­einen eigenen Markennamen und setzte damit gleichsam den Startschuss für die österreichische Cuvée-Kultur. «Phantom» ist immer noch das Flaggschiff des Weinguts K+K Kirnbauer und beweist somit, dass aus Innovation auch Tradition erwachsen kann. Weil so ein Flaggschiff aber nicht allein um den Erdkreis pflügen kann, ist es auf eine ebenbürtige

Begleit-Flotte angewiesen: Die setzt sich zum Beispiel aus dem GIRMER zusammen, einem exzellenten Zweigelt, der aus der Lage Hoch­baum stammt und von Stöcken geerntet wird, die vor fast 60 Jahren ausgepflanzt wurden. Oder der Gaumen-wuchtigen Cuvée FOREVER (Cabernet Sauvignon, Merlot, Cabernet Franc), oder KONQUEST, ­ ei-­ nem reinen Cabernet Franc – und zwölf weiteren exquisiten roten oder weißen Begleitern. Reinsortig oder kunstvoll vermählt. Mit oder ohne Perlen.

Hoch­ prozentiges ist natürlich auch darunter. Sie tragen gemeinsam insgesamt 36 erlesene Duftnoten von Banane bis Zimt in die Welt – und machen das Gustieren s­ogar im ansonsten duftfreien Raum des worldwideweb zum vielversprechenden Genuss. Walter Kirnbauer und sein Sohn Markus werden bei der Produktion dieser edlen Kreszenzen tatkräftig von der Familie unterstützt. Bereits im Weingarten werden durch Pflege und Ertragsreduktion die Voraus­ setz­ ungen für hoch­ wertiges Traubenmaterial gelegt: Ho­ he Stockdichte, restriktiver Rebschnitt, Grünernte, Laubarbeit und ausschließlich manuelle Selektion bilden die Basis für die hervorragende Qualität. Dann fordert die K ­ ellerarbeit höchstes Niveau und viel Zeit –

zum Teil lagern die Weine drei Jahre, bevor sie überhaupt angeboten werden. Das Ergebnis kann sich dann sowohl sehen als auch riechen und – natürlich ganz besonders gut – schmecken lassen. Was verbirgt sich wohl hinter folgender Beschreibung? Dunkelgranatrote Vermählung aus Blaufränkisch, Merlot, Cabernet Sauvignon und Syrah mit Waldbeer-Preiselbeer-Note, feinen Röst­ aromen, zart floralen Anklängen, eleganter Cassis-Frucht: ein Phantom vielleicht?

«Aus Innovation kann auch Tradition erwachsen.»

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| SELECTION . FLORENTINA WELLEY |

Unerreichbare Orte Nicht alle Secret Places sind Orte der Sehnsucht. Aber «jedem Anfang wohnt ein Zauber inne», treibt schon Harry Haller in Hermann Hesses «Steppenwolf» dazu, eine Geheimtüre in der Mauer zu öffnen, die dann in diesem Moment verschwindet. Manche Orte liegen direkt vor unseren Augen, aber wir sehen sie nicht. Andere scheinen unerreichbar und bleiben es auch für die meisten – und das ist gut so. Denn alle erzählen Geschichten, die faszinieren und unsere Fantasie beflügeln. Text: Florentina Welley Objekt 6, Stiftskaserne, Wien 7

Foto: Niki Lappas

Fast romantisch mit Efeu bewachsen beherbergt der riesige, von außen nicht bemerkbare ehemalige Flakturm einen Krisenraum der Regierung, ein eigenes Fernsehstudio, aus dem im Ernstfall gesendet werden kann, sowie Notunterkünfte. Im Objekt 6 herrscht das Bergrecht – zu den wichtigen Räumen geht es nämlich aufwärts. Hinter 3,5 Meter dicken Betonwänden sind 400 Arbeitsplätze eingerichtet, die man auf Ansuchen auch besichtigen darf.

Pharma- & Drogisten-Museum, Wien 9

Foto: Kurier/Juerg Christandl

Die kleinen Räume im ersten Stock versprühen Sigmund-Freud-Flair. Hier liegt sogar noch ein Resorbiteur in der Glasvitrine, eine seltsame Puderquaste, die um 1900 zur Verhütung verwendet wurde. Neben Herbarium, Drachenblut und Mumienmehl wird auch ein ägyptischer Mumienkopf aufbewahrt. Früher zu Forschungszwecken gesammelt, warten über 10.000 Exponate darauf entdeckt zu werden. Fast unbemerkt mitten in Wien, Währinger Straße 14, Wien 9, www.drogistenmuseum.at

Global Seed Vault, Spitzbergen, Norwegen Foto: Dag Terje Filip Endresen

Hinter diesem Namen verbirgt sich ein Welttreuhandfonds – oder auch weltweiter SaatgutTresor – zur Kulturpflanzenvielfalt. Auf der zur Inselgruppe Svalbard gehörenden Insel Spitz­bergen liegt die Zukunft der Welt – in Form von 850.000 Sorten Pflanzensamen. Doch die Arche Noah in der Arktis droht wegen Klimawandels aufzutauen. Eintritt hat nur das Sicherheitspersonal.

Mount Weather, Virginia, USA Steht der Weltuntergang bevor, hat die amerikanische Elite für ihr Rückzugsgebiet gesorgt. Die Federal Emergency Management Agency, eine Katastrophenschutzbehörde, betreibt diese ­Geheim-Anlage, die von oben aussieht wie ein kleines Dorf. Im Falle eines Atomkrieges wird die Elite evakuiert und findet in dem Atombunker Schutz. Zutritt unmöglich! Maschendraht und Sicherheitspersonal.

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Foto: Matt Crypto Eigenes Werk Gemeinfrei

Foto: publicintelligence.net

Royal Air Force Menwith Hill, North Yorkshire, England Auf dieser Militärbasis soll sich der Sitz von ECHELON befinden, dem Spionage-Netzwerk der USA, des Vereinigten Königreichs, Kanadas, Australiens und Neuseelands. 1954 wurde die Basis errichtet, um im Kalten Krieg die Kommunikation der Sowjets auszuspionieren – bis heute wird von hier aus die Welt abgehört. Zutritt haben nur Mitarbeiter von ECHELON sowie der US-Behörde NSA.


| SELECTION . FLORENTINA WELLEY |

Varosha, Zypern schreibt bei KURIER Freizeit vorwiegend über ihre Lieblings­ themen: Mode und Reise gemischt mit einer Prise ­Lifestyle im Zeitalter web 2.0 und Social Responsibilty. Sie kann und kennt so gut wie alles: Sie war beim Film, in der Werbe- und ­Medienbranche, machte Styling, R ­ egieassistenz, Ausstattung und Kostümbild. Und war ­Modechefin bei WOMAN. Ach ja, und dann konzipiert die Journalistin Modepro­ duktionen für die Freizeit und als Freelancer noch DesignEvents und mehr.

Wer Filme von Andrei Tarkovsky liebt, sollte nach Varosha pilgern. Zutritt gibt es zwar nur bis zum Strand. Aber hinter dem Zaun vor der militärischen Sperrzone in Famagusta erstreckt sich eine fantastische Geisterstadt so weit das Auge reicht. Seit 1974 ist die ehemalige Touristenhochburg gesperrt – und soll quasi als Pfand zur Lösung bei der Zypernfrage erhalten bleiben.

Foto: Tomas NY varosha

Mag. Florentina Welley

Ni’ihau, Hawaii, USA

Foto: JonnyBrazil – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

Foto: Polihale Niihau_sep_2007

1863 an Plantagenbesitzer verkauft, darf seit 1915 praktisch niemand mehr diese kleine Insel betreten. Nur wer eine Einladung von einem Insulaner bekommt, darf Ni’ihau besuchen. Offizielle Begründung: Die Sprache, ein hawaiianischer Dialekt, Kultur, Pflanzen- und Tierwelt müssen in ihren Ursprüngen bewahrt bleiben.

Jüdischer Friedhof, Seegasse, Wien 9 Zufall, dass der Blick aus einem Pensionistenheim genau auf den ältesten Friedhof Wiens fällt? Nein, denn der jüdische Friedhof aus dem 16. Jahrhundert liegt in dem 2.000 m2 großen Hof des Altersheims, wo früher ein jüdisches Siechenhaus stand. 1984 wurde der Friedhof wiederaufgebaut, nachdem er in der NS-Zeit zerstört worden war. Geheimer Eintritt über das Pensionistenheim.

UFO-Abstürze? Alien-Obduktionen? Die Area 51 in Nevada ist einer der geheimnisvollsten Orte der Welt, wenn man glaubt, dass in dem militärischen Sperrgebiet der United States Air Force und des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums UFOs lagern und Geheimjets landen. Eintritt nur für Berechtigte – illegale Wege sind lebensgefährlich.

Vatikan-Bibliothek, Rom, Italien Um diese Geheimbibliothek ranken sich Legenden und so manche IlluminatiFilme wurden hier gedreht. Aber nur wer vorab ein schriftliches Gesuch sowie ein Empfehlungsschreiben vorlegt, hat eine Chance das Geheim-Archiv des Papstes zu betreten, um die 1.200 Jahre alten Dokumente zu besichtigen. Würde man die Akten über Templerorden, Marie Antoinette & Co aneinanderreihen, hätte man eine 85 Kilometer lange Bücherschlange. 2020 soll übrigens der letzte, bislang ungeöffnete Teil des Archivs über Pius XII. (1939 bis 1958) geöffnet werden.

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Foto: Video of Vatican Television Center

Foto: Tim1337 Eigenes Werk

Area 51, Nevada, USA

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| SALZBURG . SAALBACH/HINTERGLEMM . HINTERHAG |

Winterzauber für

Geist und Körper Historisch gewachsen, aber auch extrem Kunst-affin – das Art & Ski-In Hotel Hinterhag schafft die perfekte Symbiose von uriger Heimeligkeit, Kunst und den Freuden des Winters.

Ein Traum aus Schnee, Holz und Glas Fotos: Michael Huber

Zum Frühstück geht es bis 11 Uhr zur Frontcooking Station. Auf den Bären-Hunger warten zwei Á-la-carte-Restaurants: Im Muzi’s feiert die traditionelle Küche ihre Urständ, im Seppi’s werden Spezialitäten der Tos­ kana auf das Teller gezaubert. Kunst auch am Pool

Schon in der Lobby des Art & Ski-In Hotels in Hinterhag verströmt das Interieur von altem Holz und moderner Kunst pure Gemütlichkeit, aber auch Witz und Charme. Auf Liegen aus urigen Holzrodeln angeregt von den Lichtspielen des Spiegelbaums von Evi Fersterer zu entspannen, ist Wohltat für Körper, Geist und Seele.

Auf über 270 Pistenkilometern in Saalbach/Hinterglemm finden Anfänger ebenso wie Pistenfexe die passende Spur. Gleich neben der Piste lädt das Bio-Restaurant Hinterhag Alm zur Stärkung, bevor es auf Skiern buchstäblich direkt hinein ins Hotel geht. Nach dem Après Ski empfiehlt sich ein Abstecher in die hauseigene Panorama-Sauna: Hoch über den Dächern von Saalbach wird nach finnischer Art sauniert und mit Weitsicht entspannt. Dann steht einer tiefen-entspannten Nacht in den liebevoll mit Altholz eingerichteten Suiten, Doppel- oder Sportlerzimmern wirklich gar nichts mehr im Wege.

«Interieur von altem Holz und moderner Kunst: pure Gemütlichkeit, aber auch viel Witz und Charme» www.lifestylehotels.net/de/art-ski-in-hotel-hinterhag 12

| TIROL . FISS . ALPSLODGE LIFE.STYLE.HOTEL.FISS |

Entspannt-alpines Lebensgefühl Direkt neben einer der Genuss-Pisten von Tirols Skidimension Serfaus-Fiss-Ladis erwarten den Gast die vielfältigen Vorzüge des alpslodge LIFE. STYLE.HOTEL.FISS – von der Kaminlounge bis zur Sky Relax Zone. Am Hochplateau von Fiss residiert ab 7. Dezember wieder Gastlichkeit auf höchstem Niveau: in der alpslodge. Das stylische Hotel direkt neben der Skipiste bietet jede Annehmlichkeit, die man sich nach einem Tag beim Carven, Boarden, Langlaufen, Rodeln oder Schneeschuhwandern nur wünschen kann. In der Kaminlounge erwarten den Gast traditionelle Chesterfield-Ledersessel, Wellness-Fans präferieren die neuen Wasserbetten der frisch

bei einem regionalen Hazelnut Schnaps. Wer sich lieber in die eigenen vier Wände zurückzieht, tankt inmitten dezenter Interieurs in Naturtönen, kombiniert mit Holz, Leder und Fell gleich entspannt-alpines Lebensgefühl. In der Penthouse-Suite erwarten die Gäste zusätzlich ein Kaminfeuer sowie der Relaxbereich auf eigener Ebene. Unvergesslich bleibt der Panoramablick von der Skylounge auf der Dachterrasse. Oder das

«Gastlichkeit auf höchstem Niveau – von der Kaminlounge bis zur neuen Sky Relax Zone» gestylten Sky Relax Zone, die Erwachsenen vorbehalten ist. Neue Bekanntschaften lassen sich in der Lifestyle-Bar alpslounge schließen, beispielsweise

alpslodge-Frühstück: Im neu gestalteten Ambiente findet sich vom frischen Granatapfel bis zum feinsten Käsesortiment alles, was der Leib begehrt.

Chillen in den Wasserbetten der Snake Caves

Per Ski geht es direkt ins Hotel

Fotos: praxmarer.net

www.lifestylehotels.net/de/alpslodge THE STYLEMATE ISSUE NO 03 | 2017


| SALZBURGER-LAND . LEOGANG . PURADIES |

Ganz einfach

puradiesisch! Zart fallen die ersten Morgensonnenstrahlen über den großen Asitz und zaubern eine glitzernde Decke funkelnder Kristalle auf die tiefverschneite Traumlandschaft der Leoganger Berge. Strahlende Wintersonne, glasklare Bergluft und diese ganz besondere Stille – das muss das Paradies sein. Ist es schon, aber hierzulande heißt es PURADIES. Traumwinter im Puradies

Innere Mitte – im Schnee

Balken auf Balken, Schindel über Schindel – mitten in der malerischen Kulisse der Leo­ ganger Steinberge findet sich mit dem PURADIES ein Chăletdorf der Extraklasse: ­Außen geschützt von rustikalen, sonnengegerbten Altholzfassaden, überraschen die Chălets im Inneren mit progressivem Alpindesign auf ein oder zwei

Stockwerken, mit Kachelofen, Privat-SPAs.

das sich prak­ tischerweise auch mitheimnehmen lässt.

4-Sterne-SuperiorFacilities

Ein Hingucker der Extraklasse ist die Bar & Lounge «Freiraum» – gefertigt aus 16.000 Eichenholzwürfeln, schwingt eine Sitzlandschaft über 40 Meter durch einen in Glas, Stahl und Stein gefassten Raum. Dass ein gepflegter schottischer Whiskey hier ganz besonders mundet – vielleicht in Begleitung einer guten Zigarre –, ist wirklich kein Wunder, sondern Effekt exzellenter Architektur in Korrespondenz mit traumhafter Natur.

Auch im angeschlossenen 4-Ster­ ne-Superiorhotel finden sich Genießerzimmer, Familienappartments und Deluxe-Suiten für einen Berg­urlaub par excellence – dank Alleinlage in einem riesigen Areal blickt man von überall auf die unverbaute Kulisse der majes­ tätischen Bergwelt der Salzburger Alpen. Das Badhaus «Innere Mitte» steht allen Hotel- und Chălet-Gästen ab 16 offen – mit 360-Grad-Himmelsblick, 4 Saunen, Yoga- und Fitnessräumen. Gesundheit, Wohlbefinden und Genuss bestimmen auch die Kulinarik im Puradies: Gemüse, Obst, Eier und Fleisch kommen vom hauseigenen Biobauernhof, wo sich Senior Sebastian Mad­ reiter um artgerechte Tierhaltung annimmt. Dass es die köstlichen Produkte vom Hof und aus der Region samt einer erlesenen Auswahl österreichischer Weine auch in der haus­eigenen Greißlerei gibt, macht den Aufenthalt auch für kulinarische Selbstversorger zum puren Vergnügen –

«Alleinlage in einem riesigen Areal unterm Asitz»

«Freiraum» aus Stahl, Glas, Stein & Holz

Fotos: Peter Kuehnl

Winter in den Alpen – für die einen heißt das romantische Pferdeschlittenfahrt unter kuscheligen Decken, andere steigen lieber auf den leisen Sohlen ihrer Schneeschuhe durch tiefverschneite Wälder oder ziehen ihre Bahnen über perfekt präparierte Loipen. Wagemutige Individualisten rauschen über tiefverschneite Hänge oder bügeln mit dem Schlitten rasant zu Tal. Nicht zu reden von denen, die – manche mehr, andere vielleicht (noch) weniger – elegant über perfekt präparierte Pisten wedeln oder carven. Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn ist eine der attraktivsten Locations in Sachen Wintersport – und das PURADIES die perfekte Homebase für jegliches Pistenoder Wintervergnügen: Ski in – Ski out.

www.lifestylehotels.net/puradies THE STYLEMATE ISSUE NO 03 | 2017

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| HARRY SCHIFFER . MUSTANG |

Geheimnis am Bilder aus dem ehemaligen Königreich Mustang – heute Teil von Nepal, einem der verstecktesten Orte der Welt. Bilder: Harry Schiffer Im Regenschatten der gleichermaßen mystischen wie alpinistisch schwierigen Annapurna versteckt sich ein Fleckchen Erde, das kaum jemand kennt: Bis 1992 durfte kein Fremder das ehemalige Königreich Mustang an der Grenze zu Tibet betreten. Auch wenn Mustang als Teil von Nepal mittlerweile seine Autonomie verloren hat, bleibt es ein schwer zugänglicher Ort. Nur wenigen Ausländern wird die Einreise mit einer Sondergeneh­migung gestattet. Einer davon war der Grazer Reisefotograf Harry Schiffer. Gemeinsam mit dem Grazer Teppichgaleristen Harald Geba, der in Nepal produzieren lässt, durfte er die Region besuchen und konnte atemberaubende Landschafts- und Menschenbilder machen. Harry Schiffer (links) mit Thartse Khen Rinpoche, einem der höchsten geistigen Führer in Mustang.

www.photodesign.at/ 14

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| HARRY SCHIFFER . MUSTANG |

Ende der Welt

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| ESSAY |

Illustration: Fotolia

Foto: Lukas Beck / Paul Zsolnay Verlag

Geheime Orte: Stranger than paradise

Bob Dylan, Meister aller Klassen, hat weder bei der Verleihung des Nobelpreises noch bei der Überreichung einer anderen Auszeichnung jemals gesprochen. Auch bei Konzerten, heißt es, redet er nicht mit dem Publikum, ja, nicht einmal mit seinen ­Musikern, die immer erst kurz vor der ­jeweiligen Nummer erfahren, was als Nächstes kommt. Vielleicht spricht der Meister überhaupt nicht mehr, was seinen Kopf zu einem äußerst mysteriösen Platz macht. Ist darin nur noch eine von Drogen zersetzte, gallertartige Masse, wie man sie sich bei Ozzy Osbourne oder manch hirngeschädigtem Boxer vorstellt? Oder spielt sich unter dem Zeltdach der Zimmermannschen ­Schädel­decke ein hochartifizieller Neuronenzirkus ab? Geheime Orte gibt es viele, aber es ist nicht gesagt, dass man alle kennenlernen will. Zum Beispiel die geheimen Orte des Körpers? Der Pubococcygeus-Muskel mag ja ­sexuell noch reizvoll sein, aber schon von den Adduktoren muss man nichts wissen, geschweige denn spüren. Oder die Zirbeldrüse, die manche Philosophen für den Sitz der Seele hielten? Ganz zu schweigen von ­irgendwelchen Zahnfleischtaschen, Herzklappen, Nierenschatten – lauter geheimnisvolle Gegenden, fremd wie weit entfernte Planeten. Auch die Welt außerhalb des Körpers ist voller unentdeckter Plätze, selbst im millio-

Franzobel ist ein österreichischer Schriftsteller. Er veröffentlichte zahlreiche Theaterstücke, Prosa und Lyrik. Seine Theaterstücke wurden unter anderem in Mexiko, Argentinien, Chile, Dänemark, Frankreich, Polen, Rumänien, der Ukraine, Italien, Russland und den USA gezeigt. Sein großer historischer ­Abenteuerroman «Das Floß der Medusa» erreichte die ­Shortlist des Deutschen Buchpreises 2017. nenfach abgefilmten Manhattan gibt es noch Ecken, die kaum jemand kennt. ­Dasselbe gilt für Venedig abseits der Trampelpfade – der Spätherbst ist übrigens für beide Städte keine schlechte Zeit. Unlängst war ich im Salzkammergut und fand in Traunkirchen einen idyllischen Weg am See, dazu ein formidables Steaklokal. Wie lange musste ich Wien erkunden, um zur Wotrubakirche zu finden? Oder den St. Marxer Friedhof und den Narrenturm?

­ euer habe ich erstmals Retz gesehen, H eine Stadt wie aus Wicki und die starken Männer, die Nockalpen und die Salzwelten in Altaussee. In Tirol fällt mir das mystische Halltal ein. Es gibt Alpenseen, wo einem der Mund aufgeht, verwunschene Kellergassen, bei denen der offene Mund sein Gutes hat. Die Welt ist wunderbar, sie verändert sich und es gibt überall immer etwas Neues zu entdecken, man muss nur neugierig sein. Sobald etwas geheim ist, will man wissen, was es damit auf sich hat. Kinder glauben noch ernsthaft, dass Piraten, deren Arbeitsgebiet der Indische Ozean gewesen ist, ihre Schätze im großelterlichen Garten, also in einer Arbeitersiedlung in Leoben, bei einem Bauernhof in St. Georgen oder neben einem Feuerwehrteich in Probstdorf vergraben ­haben. Bei Erwachsenen ist diese naive Hoffnung oft abgestumpft, dabei ist es ­gerade diese Neugierde, die für den Fortschritt der Menschheit verantwortlich ist. Die ­Mathematiker suchen geheime Plätze in den Zahlen, Physiker forschen nach Teilchen oder dunklen Massen und Mediziner nach dem Lebensverlängerungsgen. Dagegen mutet meine Suche nach idyllischen Plätzen, guten Restaurants oder ­neuen Wörtern trivial an, aber die kindliche Entdeckerlust ist dieselbe. Es ist wichtig, dass sie nicht verloren geht. Vielleicht ­äußert sich auch Bob Dylan eines Tages mal dazu?

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| SPECIALS |

Nidum | Mösern Seefeld Tirol

Foto: Nidum

+43 5212 20300 | info@nidum-hotel.com | www.nidum-hotel.com Ein Urlaub im Nidum Casual Luxury Hotel hoch über den Dächern des Inntals in Tirol bietet uneingeschränkt Freiheit, Spaß und Überraschung: Die ­legere Atmosphäre – bei gleichzeitig luxuriöser Ausstattung mit Designermöbeln und sanften Naturtönen – sorgt für ein entspanntes Wohlfühlambiente.  Übernachtung inkl. Halbpension mit 5-Gänge-Dinner  Infinity Pool und Wellness auf 1500 m² inkl. Außensauna  Nidum Aktivprogramm  Persönlicher abschließbarer Schrank für Skiausrüstung  Gratis Transfer zu den Skigebieten in der Olympiaregion

Seefeld zu den Shuttle-Zeiten Preis pro Person pro Nacht inkl. HP ab € 145

WINTERSAISON: durchgehend geöffnet bis 8. April 2018

Das Wildkogel | Bramberg im Oberpinzgau

Foto: Michael Huber

+43 656 620404 | info@wildkogelresorts.at | www.wildkogelresorts.at Apartments, Penthouses und Chalets in ebenso edlem wie alpinem Design bieten die Freiheit, die Pracht des Winters im Nationalpark Obertauern in ganz privater Atmosphäre zu genießen.  Apartments & Chalets mit kompletter, moderner Ausstattung  Wellnessbereich mit Innen- und Außenpool, SPA, Fitness- und Saunabereich  Restaurant und Café-Bar im Resort  Frühstücks-Service auf Wunsch zubuchbar  Player's Lounge für Kinder

Preis pro Apartment pro Nacht ab € 160

WINTERSAISON: 1. Dezember 2017 bis 29. April 2018

alpina zillertal . family lifestyle kinderhotel | Zillertal

Foto: k. alpinahotel gmbh

+43 5288 62030 | info@alpina-zillertal.at | www.alpina-zillertal.at Ein Ferienhotel, das familiengerecht und trotzdem stylish ist, gibt's nicht? Doch! Das «alpina zillertal . family lifestyle kinderhotel» mitten in der Zillertaler Skiwelt.  Übernachtung mit All-inclusive-Verpflegung  Indoor-Activity Pool mit Wasserrutsche, Babybecken, Family Textilsauna  Penthouse SPA mit Pool, Saunen, Ruheräumen (Zutritt ab 14 Jahren)  Freier Eintritt in die Erlebnistherme Zillertal – 5 Gehminuten vom Hotel  FAMILY Lifestyle: Babybetreuung, Babyausstattung, Indoor-Spielbereich,

Turnsaal, kostenlose Skiwiese uvm. WINTERSAISON: 15. Dezember 2017 bis 15. April 2018

Preis pro Person pro Nacht inkl. VP ab € 124

Foto: Andreas Schalber

Alfa Hotel | Serfaus +43 5476 6280 | info@alfahotel.at | www.alfahotel.at Modernes alpines Hotelflair eingebettet in die wunderbare Berglandschaft von Serfaus. In bester Lage – nur wenige Gehminuten zu den Seilbahnen und ins Dorfzentrum.  Tirols Skidimension Serfaus-Fiss-Ladis mit 214 Pistenkilometern & 68 Anlagen  Modernes und geradliniges Design im 2012 neu errichteten **** Hotel  Indoor-Swimmingpool und eine abwechslungsreiche Saunalandschaft  Kulinarik mit Frühstücksbuffet, Après Ski Jause und

gehobenem 5-Gänge-Menü abends  Tolle Angebote (auch Kurzaufenthalte) auf Anfrage oder online verfügbar

WINTERSAISON: 8. Dezember 2017 bis 8. April 2018

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Ab € 115 pro Person pro Nacht inkl. ¾ Pension

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| TIROL . JAGDSCHLOSS KÜHTAI |

Noblesse oblige

| SÜDTIROL . PUSTERTAL . PFALZEN/ISSING |

rs e b em

m w e n

Wer kennt ihn nicht, den Kaiser Franz Josef mit seinem üppigen Backenbart? Im Jagdschloss Kühtai bei Innsbruck, dem ehemals kaiserlichen Kleinod, kann man einen intimen Blick auf die Legende werfen. Winter vom Allerfeinsten im Jagdschloss Kühtai

Foto: Weiberwirtschaft

2020 Meter weit oben und auf einem sonnenüberfluteten Südhang – selbstverständlich umgeben von majestätischen Gipfeln – lädt das Jagdschloss Kühtai im Winter zum Pistenzauber Aug in Aug mit den Gipfeln der Ötztaler Alpen ein. Tja, seine Majestät hat schon gewusst, wo sich die schönsten Fleckerln verstecken …

werden ebenso charmant wie leicht exaltiert von gemüt­ lichen Dachschrägen kontrastiert. Den Körper verwöhnen die Finnische Sauna, auf gut Tirolerisch Holzschwitzstube genannt, und ein Dampfbad mit ausgesuchten Kräuter-Aromen. Geist und Seele können bei einer Messe in der Schloss-Kapelle zur Ruhe finden.

Herrschaftlich großzügig gliedert sich das Anwesen aus dem 17. Jahrhundert in drei Trakte: das «Jagdschloss», den «Elisabethflügel» und die «Dependance Kühtaier Hof». Im denkmalgeschützten Prachtbau sind 39 Zimmer entstanden, die den mutigen Schritt ins Heute beweisen, ohne die hochherrschaftliche Tradition hinauszubefördern. Die Fürstenzimmer im Jagdschloss mit fürstlichem Mobiliar, Teppichen und Zirbenholz-Täfelung versprühen aristokratischen Charme und entspannte Lässigkeit. In den Grafenzimmern im Stock da­ rüber inspirieren goldene Plafonds kaiserliche Träume im Wolkenbett. Im Elisabeth-Flügel vermählt sich weibliche Raffinesse mit modernem Design – raumhohe Sissi-Porträts

Grafenessen in der Grafen­ stuben – so heißt das beliebte 5-Gang-Gala-Diner aus den Händen von Küchenchef Johannes Kleinbichler in der ­ idealen Location für ein exklusives Abendessen, diskret zu zweit oder in fröhlich-ausgelassener (Hochzeits-)Gesellschaft. Wie aus der Hofkonditorei munden die köstlichen Krea­ tionen von Patissier Johann Köck. Die Schlossbar besticht durch geradliniges, zeitge­ mäßes Design in ehrwürdigem Ambiente. Auf der Sonnenterrasse, vor sich die Pracht unberührter Alpen, freut man sich darauf, wie weiland der Kaiser auf seinem KaiserFranz-Josef-Weg bis Marlstein dahinzuschreiten oder kühn von den Gipfeln des Ötztals herunterzuschwingen.

Unterm

Kronplatz Gastfreundschaft, die unter die Haut geht, versprechen die Baumgartners in ihrem Gourmet- und Boutiquehotel Tanzer im idyllischen Pustertal – und halten Wort: mit Südtiroler Leidenschaft & echter Gourmetexpertise. Einerseits besticht der neue «Tanzer» – hineingekuschelt zwischen Kirchlein und Stadel mitten im beschaulichen Issingen – durch seine moderne Anmutung: echt cool, denkt man vielleicht. Aber helles Holz ist eigentlich nicht cool, sondern sehr, sehr warm. Beim Tanzer ist es aber eben auch extrem coool! Das gilt aber nicht nur für den Bau, sondern vielleicht noch viel mehr für die Menschen, die dieses besondere Haus führen. Christel und Hans Baumgartner leben eine Gastfreundschaft, die buchstäblich unter die Haut geht, Sohn Hannes wirkt – übrigens mehrfach ausgezeichnet – in der Küche und Schwiegersohn Michael ist für den ganz bemerkenswerten Keller verantwortlich. Kein Wunder, dass die Ristoranti d´Italia von Gambero Rosso «den Tanzer» ebenso loben, wie Gault Millau mit 14 Punkten, der Guide Michelin, der Schlemmer-Atlas und der Varta-Führer. Wer leiden­ schaftlich genießt, wird im Tanzer also ebenso leidenschaftlich wie exzellent bekocht. Auch die Suiten und Zimmer lassen nichts zu wünschen übrig: Helles Holz, klare Li­ ­ nienführung und Panoramen

zum Niederknien, etwa auf den wunderschönen «Kronplatz», schaffen ein gleichermaßen anregendes wie gemütliches ­ Ambiente – das gilt natürlich auch für die Sauna und den Private-Spa-Bereich. Wer gerne auf leisen Sohlen unterwegs ist, ist mit dem ­winterlichen Pustertal bestens bedient – gespurte und ungespurte Schneeschuhwege erschließen die schönsten Winkel eines veritablen Winter­ wunderlandes. Dass der Kronplatz mit seinen 100 Pis­ ten-

«Wer leidenschaftlich genießt, wird im neuen Tanzer also ebenso leidenschaftlich wie exzellent bekocht.» kilometern zu einer der schönsten Skidestinationen Südtirols zählt, ist bekannt – 100 % schneesicher und mit Gratis­ shuttle vom Tanzer komfor­ tabel erreichbar. 300 Kilometer Loipen führen durch das größte Langlauf-Skikarussell Südtirols. Und wer es gerne wild mag, der geht die Sellaronda: Die 40-Kilometer-Tour führt über 4 der schönsten ­Dolomitenpässe, die Sella, das Prodoijoch, das Grödnerjoch und den Campolongo-Pass.

«Echt cool: der neue Tanzer»

Foto: Matthias Grasser & Rupert Mühlbacher

«Seine Majestät hat schon gewusst, wo sich die schönsten Fleckerln verstecken.» www.lifestylehotels.net/de/jagdschloss-innsbruck-kuehtai

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| REISEN |

Let’s Go West: Yucca Valley

Encinitas

Los Angeles

www.cafefrontier.com www.facebook.com/ thiswaytotheEND www.pappyandharriets.com

www.instagram.com/ moonshadowpch www.salt-culture.com www.loftycoffee.com www.encinitastemple.org

www.giusta.com www.abbotkinneyblvd.com www.thebutchersdaughter.com www.thepiececollective.com www.ilandeivenice.com www.thisisaust.com www.shangrila-hotel.com

Yucca Valley – die Wüste lebt.

Yucca Valley Ich starte meine Mission in ­Yucca Valley, einer Kleinstadt in der Mojave Desert, circa zwei Stunden von Los Angeles entfernt. Mein erster Eindruck ist eine Mischung aus WildwestRomantik und Footloose, gewürzt mit amerikanischer Freundlichkeit und HippieCharme. Auf ca. 1.000 m See­ höhe dominieren die Farbe Beige, die Pflanzenart Cacta­ ceae und eine sympathische Trägheit, was das Ankommen und den Jetlag erleichtert. Ich befinde ich mich in der Low Season, denn im August er­ reichen die Temperaturen hier ihren Höhenpunkt und viele verlassen bzw. meiden die ­Wüste. Ich selbst bekämpfe die 40 °C mit Unmengen an Iced Blended Latte aus dem örtlichen Frontier Café, während ich

«Mein erster Eindruck ist eine ­Mischung aus Wildwest-Romantik und Footloose, gewürzt mit ameri­ kanischer Freundlichkeit und Hippie-Charme.» 20

­ rift Shops (zum BeiTh spiel The End) durchstöbere, die von c­ oolen Second-Hand-Klamotten über Möbel alles bieten, was ein Vintage-Herz höherschlagen lässt. Das Highlight der Gegend stellt jedoch ­ der Joshua Tree National Park dar, dessen ein­zigartige Steinwüsten-Landschaft mit ­ihren imposanten Felsformationen und uralten Joshua-Bäumen an Filme erinnert, in ­ denen gigantische Urzeitwesen behä­ big über den Bildschirm wandern. Zurzeit wandere nur ich und erlebe eine Exklusivität sondergleichen, auch wenn sie mit übermäßigem Schwitzen einhergeht. Danach sehne ich mich nach einer deftigen Mahlzeit und beschließe, den Tipp meines Vermieters zu testen, der Pappy and Harriet’s in Pioneertown als No.1-Location ­ für Barbecue-Gerichte und Live-Musik empfiehlt. Die Baby Back Rips mit gegrilltem­ Spargel sind tatsächlich ein Traum und die ausgelassene Stimmung im Lokal wirkt an­ steckend. Die Mischung aus Restaurant / Bar / Bühne ist ­ ­besonders bei Indie Rock Bands, aber auch bekannten Künstlern wie Paul McCartney oder ­Coachella-Acts beliebt, die dort im kleinen Rahmen ­feine Konzerte geben. Pioneertown soll ja der neue angesagte WeekendHotspot für LA-Hipster sein, die auf der Suche nach Entschleunigung und dem ein­ fachen Leben sind. Vielleicht vermissen sie auch nur Straßen ohne Staus und erfreuen sich an Parkplätzen vor der Tür.

Encinitas Das Beach-Feeling hole ich mir in Encinitas, einem romantischen Strandort in der Nähe von San Diego. Überall, wo Surfer und Strandliebhaber die Szenerie beherrschen, sucht man vergeblich nach High-Brands und High-Heels, denn hier regieren Sportkleidung und Flip-Flops. Das Shopping- und Gastronomieangebot ist dennoch beachtlich und ich verliebe mich gleich in die Gypset-Mode, die so sehr mit dem Californian Lifestyle harmoniert. Meine favorisierten Shops sind Moonshadow und Salt, beide am North Coast Highway 101 zu finden. Nach einem schnellen Frühstück im ­ Lofty besuche ich die Garten­ anlage der spirituellen Organisation Self Realization Fellow­ ship, die nicht nur ein Ort des Friedens und der Gelassenheit ist, sondern auch wunderschöne Gartenkunst, Koi-Teiche und einen umwerfenden Blick auf ­ den Pazifischen Ozean bietet.

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Danach frische ich meine ­Bräune am benachbarten Swami’s Beach auf, einem beliebten Naturstrand und Surf-Spot. Hier gibt es nichts außer Sand, Wellen und die Klippen im ­Rücken. Man kann perfekt abschalten und den einheimischen Surfern dabei zusehen, wie sie mit der Natur eins werden. Kulinarisch dominieren an diesem Küstenstreifen eindeutig Tacos, denn ich befinde mich schon sehr nahe der mexikanischen Grenze. Der EinheimischenTipp lautet Bull Taco. Das Lokal ist im Grunde eine Imbissbude und dennoch einen Besuch wert, denn die Tacos sind lecker und extrem preiswert. Außerdem beinhaltet das abendliche Angebot einen Postkarten-Blick auf den Ozean inklusive einem im Meer versinkenden Feuerball.

«Hier gibt es nichts außer Sand, Wellen und die Klippen im ­Rücken.»

Beach Feeling in Encinitas


| REISEN |

Kalifornien mal drei Text & Fotos: Cornelia Pichler

Los Angeles anders In Los Angeles wohne ich in Venice, wo ich jeden Tag im ­ Gjusta starte, einer urigen ­Bäckerei, die alles von Süßspeisen, Fleischwaren, geräuchertem Fisch bis zur Pizza in erstklas­ siger Qualität und spannenden Versionen bietet. Es ist nicht einfach, einen Sitzplatz zu ergattern, das Warten zahlt sich aber aus. Vor dem Bestellen sollte man allerdings nicht vergessen, eine Nummer zu ziehen. Dann besuche ich meine Lieblings-Straße, Abbot Kinney Boulevard, wo es nicht nur attraktive Shops (meine Tipps: The Piece Collective, Aust und Ilan Dei Venice), sondern auch unterschiedliche kulinarische Highlights gibt, wobei der gesunde, sprich Organic Lifestyle, eindeutig dominiert. Mein präferiertes Lokal für jede Tageszeit ist The Butcher’s Daughter, eine Mischung aus sehr coolem Ambiente und interessanten ­ Speisen. Mein nächstes Abenteuer ist dann wieder sehr «hot», denn ich nehme an einem Hike zum Hollywood Sign teil, geführt von Ranger Ted, seines Zeichens Bergführer, der aber – wie könnte es anders sein? – seit zwanzig Jahren Schauspieler ist. Abgesehen von seinen Ausführungen über Flora und Fauna erfahren wir, dass ihm in der 6. Staffel von American Horror Story von Lady Gaga der Kopf abgeschlagen wird. Nice! Der Walk, der zirka drei Stunden dauert, ist absolut empfehlenswert, allerdings nicht unbedingt bei 30 °  C. Der HollywoodSchriftzug, der seit einigen Jahren nicht mehr zugänglich ist, ziert seit fast 100 Jahren den Berg, wurde aber seit damals

The Butcher´s Daughter

Kann Los Angeles ausschauen wie Havanna? Ja.

etliche Male renoviert. Einer ­ der großen Förderer des Wahrzeichens war übrigens Hugh Hefner, was beweist, dass all ­ die Playboy-Bunnys tatsächlich für etwas gut sind. Außerdem empfehle ich noch den Paseo Miramar Trail, bei dem man die Bergkette über Santa Monica ca. acht Kilometer entlang wandert und dabei einen atem­ beraubenden Blick aufs Meer hat. Mein Lieblingsstrand in LA ist El Matador in Malibu. Der Abstieg über eine steile Holztreppe mag etwas anstrengend sein, aber es lohnt sich definitiv, zwischen mächtigen Felsformationen auf weichem Sand zu liegen und sich von den brausenden Wellen einschläfern zu lassen. Die Szenerie erinnert an alte James-Bond-Filme und unbewusst wartet man darauf, dass Ursula Andress irgendwann im weißen Bikini aus den Wogen steigt. Auf der Roof-

Top-Bar des Shangri-La Hotels in Santa Monica ver­ ab­ schiede ich mich von Kalifornien. Als der Himmel sich schließlich in eine kitschige, orange Foto-Tapete verwandelt, zücken alle Be-

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sucher ihre Handys und kreieren einen neuen Instagram-Moment. Ich natürlich auch – inklusive dem Hashtag #iwillbeback.

Cornelia Pichler ist eine bekennende Liebhaberin der amerikanischen Kultur und ihres Leitsatzes «Think Big». Nach einem ­ Auslandsjahr in New York studierte die geborene Kärntnerin Englisch und ­ Spanisch und ist heute als Autorin ­ und Übersetzerin tätig. Seit vier J­ ahren verbringt sie mehrere Wochen im Jahr im Sonnenstaat Kalifornien und sammelt die schönsten Ein­ drücke, die der Golden State in geografischer, kultureller und kulina­rischer Hinsicht zu bieten hat. Ihr Ansatz ist immer ein Mix aus Qualität, Authentizität und Individualität.

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Die kostenlose e-Tankstelle fĂźr Hotels.

Jetzt Termin vereinbaren.

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| SALZBURG . OBERTAUERN . PANORAMA OBERTAUERN |

Direkt vom Hotel zu

100 Kilometern Piste Das Panorama Obertauern ist das kleinste Vier-Sterne-Superior im berühmten Salzburger Wintersportort. Familiär geführt – für ausgewählte Genießer.

Das von Familie Storch geführte Haus punktet mit exklusiven Kuschelsuiten für den Romantik-Urlaub zu zweit, mit mehr als 1.000 Quadratmetern Wellness-Oase auf zwei Etagen – samt Saunen mit Bergblick, Hal-

lenbad und Honigmassage – und im Winter nicht zuletzt mit unvergleichlicher Pistennähe. Direkt vom Hotel aus geht es gleich am Ski zu den Gamsleiten-Sesselbahnen und somit zur berühmten Tauernrunde mit mehr als 100 zusammenhängenden Pistenkilometern. Der hauseigene Skilehrer steht für sportliche Tipps zur Verfügung. Komplettiert wird das Service

Ein Haus für Romantiker

im Panorama Obertauern durch ein erstklassiges Á-la-carte-Restaurant, wo Küchenchef Andreas König Köstlichkeiten wie Maishendl Supreme und Lungauer Rehmedaillons zubereitet.

«Kuschel-Suiten für den Romantikurlaub zu zweit»

Foto: René Marschall

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Alpine Eleganz erwartet die Gäste des Panorama Obertauern, ob in der Turmsuite oder im Erkerzimmer Deluxe.

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www.lifestylehotels.net/de/panorama-obertauern

| TIROL . APARTHOTEL PURE RESORT LERMOOS |

mem

Eintauchen ins Tiroler

Winterwunder

bers Alpiner Charme – stilvoll elegant

Das Pure Resort Lermoos punktet mit luxuriöser alpenländischer Eleganz, viel Platz zum Leben und einem Rundumservice vom frischen Frühstückskipferl bis zur abendlichen Erwachsenenzeit am Panoramapool. Stilvolles Interieur aus Holz und Stein erwartet den Gast bereits in der Lobby und lässt ihn ­unmittelbar in die Atmosphäre der Region eintauchen. Hier im Herzen des Tiroler Außerfern an der Zugspitzarena ticken die Uhren noch im Takt der Natur und Menschen kommen zur Ruhe. Ganz besonders in den geräumigen Luxus-Chalets und ­ Appartements des Pure Resorts Lermoos, die von traditionellen alpenländischen Elementen eben-­ so geprägt sind wie von schlichter Eleganz. Unterm Sternenhimmel

Hier ruft das Wettersteingebirge die Winterurlauber hinaus in den Schnee; und beileibe nicht nur die Skifahrer! Ob am Board, auf Tal- und Hochloipen, beim Schneeschuhwandern oder auf mehr als 60 Kilometern geräumten Wanderwegen. Direkt vom Haus weg geht es mitten hinein

ins Tiroler Winterwunder – ob nun romantisch mit Fackelwanderungen und Kutschfahrten durch die verschneite Landschaft oder mächtig rasant auf der Pistenbully-Tour. Absolut magisch zeigt sich die winterliche Wunderwelt beim abendlichen Rodeln und Ski­fahren unterm Sternenhimmel. Danach ist Aufwärmen angesagt: in der Sauna, Infrarotkabine, im Aromadampfbad oder im 30-GradPanoramapool. Ein besonderes Plus: Ab 18 Uhr ist der Wellnessbereich des Pure Resorts Erwachsenen vorbehalten. Hauseigene Gaumenfreuden Wer sich gerne selbst versorgt, findet in den top ausgestatteten Küchen der Chalets und Appartements die perfekte Infrastruktur, den Kochlöffel nach Lust und Laune zu schwingen und seine Liebsten wie gewohnt zu

verköstigen. Dennoch sei dringend geraten, sich die Gaumenfreuden des hauseigenen Fotos: Daniel Zangerl

Theo Hofherrs exquisite Kulinarik Restaurants «180˚» nicht entgehen lassen. Theo Hofherr, der Chef des Hauses, ist Koch und Konditor und bereitet mit seinem Team Köstlichkeiten für Mittags, Abends und natürlich auch für Zwischendurch zu: Tiroler Hauswurst mit Vintschgerlbrot, Kalbspaillard an Blütenbutter und Basilikumspaghetti … – selbstverständlich

werden auch vegane Genießer kulinarisch so richtig verwöhnt. Die Patisserie des Hauses bietet als Après süße Verführungen vom traditionellen Strudel bis zu bunten Macarons. Sogar das Frühstücksgebäck wird im Haus zubereitet – und wer es noch im Pyjama genießen möchte, lässt es sich einfach bis vor die Haustür liefern.

«Im Herzen des Außerfern zur Ruhe kommen.»

www.lifestylehotels.net/de/pure-lermoos THE STYLEMATE ISSUE NO 03 | 2017

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| SCHWEIZ |

| SCHWEIZ . ADELBODEN |

Winter – ganz

Grand

einfach himmlisch old Lady Eine Reise in die Schweiz ist ja immer schön – gutes Essen, gastliche Menschen, tolle Berge … Im Winter ist die Schweiz aber nicht nur schön, da ist sie ganz einfach himmlisch.

Fotos: Fotolia

Eine der größten Skiarenen weltweit – absolut schneesicher, weil auf über 4.000 Höhen­ metern gelegen – wird ihrem Namen mehr als gerecht: Das «Matterhorn ski paradise» zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia bietet auf rund 360 Kilometern paradiesische Pisten – eine verbindet sogar die alpine mit der nordischen Dimension: Sie führt über 25 Kilometer vom Matterhorn glacier paradise nach Zermatt ins Tal. Traum­ loipen und Snowparks, die alle Stückerln spielen wie der am Theodul, Schneeschuhtrails, ein besonders schöner direkt unter der Nordwand des Matterhorns, Freeriden von 38 Gipfeln – und wem das noch nicht ­genug Kick gibt – Heli-skiing auf unberührten Hängen vom höchsten Punkt der Schweiz, dem Monte Rosa … Wer auf Wintersport abfährt, der kann sein Paradies durchaus auf Erden finden – etwa in Zermatt.

Fotos: Andrea Diglas

Grand old Lady

Spa «pour»: ganz einfach wild-romantisch

Ein authentisches Bergdorf als Kurort inmitten intakter alpiner Natur im Berner Oberland. Ein zeitlos-elegantes Haus, das viel Geschichte, 30er-Jahre-Architektur und gepflegte Gastlichkeit auf höchstem Niveau vereint. Kein Wunder, dass sich wahre Genießer seit mehr als 100 Jahren vom Bellevue, dieser «Grand old Lady», bezaubern lassen. So klassisch das Äußere anmutet – so lebhaft ist das Innenleben dieses charmanten Hauses: Gäste wählen das Wunschambiente für ihr Zimmer oder die Suite zwischen den Linien Nature (skandinavisch-jugendlich), Classic (mit edlem Vintage) und Privilege (in bester Südlage). Kreativ ist die Kulinarik von Küchenchef Jürgen Willing. ­Seine Schweizer Küche mit fran­zösischer Note benoten ­viele Gäste mit «perfekt» und Gault Millau mit 14 Punkten. Ob Fünf-Gang-Gourmet-Diner oder herzhaft bodenständige Küche für den schnellen Gusto – verwöhnte Gaumen kommen bei Willing ein ums andere Ma(h)l ins Schwärmen. Euphorie beschert auch das Umland des Bellevue: Im Ski­

www.myswitzerland.com 24

Aber das ist natürlich nicht das einzige Winterparadies in der Schweiz. Nehmen wir zum Beispiel Adel­boden-Lenk im Berner Oberland: Von der Tschentenalp über Sille­ renbühl und Hahnenmoos bis Lenk kommen auch über 200 erstklassig präparierte Pisten­ kilometer zusammen – und ­natürlich auch alles, wo man ohne Bretter so richtig bretteln kann: zum Beispiel mit der Rennrodel, dem Airboard oder dem guten alten Holzschlitten. «Schlitteln» nennen das die Schweizer. Wer lieber langsamer unterwegs ist, wird vielleicht auf leisen Sohlen den Hörnliweg am S­ onnenhang über Adelboden nehmen und die Wunder der Natur am Weg zum Taubenfels bestaunen. Oder sich – ganz genüsslich – unter der sanften Vorfrühlingssonne die Höhenloipe Haslerberg an der Lenk geben. Winter in der Schweiz eben – ganz einfach himmlisch!

Das Parkhotel & Spa Bellevue in Traumlage über Adelboden ist ein Sehnsuchtsort für wahre Genießer.

gebiet Adelboden-Lenk führen 210 Pistenkilometer über die schönsten Hänge der weiten Winterarena. In bloß acht Minuten Fahrzeit ist man per Gondelbahn oben am Hausberg Tschentenalp. Dann lassen vier unterschiedliche Pisten An­ fänger wie Profis zur Bestform auflaufen. Ski-Rennsport-Fans zieht es vielleicht auch zum Weltcup-Gelände am Chuenisbärgli. Danach sollte der Einkehrschwung unbedingt ins Spa «pour» des Bellevue führen: Dort warten 1.700 m2 Entspannung der Extraklasse. Indoor relaxt man im charmanten Hallenbad, erlesenen Saunen und duftigen Dampfbädern. Wer (noch!) hübscher werden will, gibt sich den pflanzenaromatischen Haut-Behandlungen YonKa hin. Davor oder danach empfiehlt es sich, bei Schneege­ stöber in die 34 °C des Außensolebads einzutauchen: ganz einfach wild-romantisch!

«Verwöhnte Gaumen kommen bei Willing ein ums andere Ma(h)l ins Schwärmen.»

www.lifestylehotels.net/de/parkhotel-bellevue THE STYLEMATE ISSUE NO 03 | 2017


| SCHWEIZ . ZERMATT |

Im Focus:

das Matterhorn Direkt gegenüber dem Matterhorn – dem wahrscheinlich schönsten Gipfel der Alpen – befindet sich das Matterhorn Focus, ein Hotel Garni in absoluter Traumlage in Zermatt.

Foto: joe.condron/Rockzermatt.com

Aug in Aug mit dem schönsten Gipfel der Alpen Die Suiten transparent ...

Ehrliche Gastfreundschaft hat die Besitzer­ familie Noti für ihr 4-Sterne-Superior Hotel Garni – ein Ensemble aus zwei Häusern und einem Chalet, die miteinander ver­ bunden sind – als Philosophie gesetzt – und lebt sie täglich in der Praxis. Das architek­ tonische Konzept des Hauses kommt vom bekannten Zermatter Architekten und Künstler Heinz Julen – ebenso wie die inspirierte Innen­ ­ architektur mit mondänen Sofas, Leuchten und Betten aus Julens ­Atelier.

Wenn der Berg dann endgültig ruft, sind es nur wenige Schritte zur Talstation des «Matterhorn-Express» – und damit zum Zugang ins Skigebiet am Matterhorn: 100 % Schneesicherheit, Pisten, Touren und Slopes ohne Ende auf knapp 4.000 Metern Höhe zwischen ­Zermatt und Italien – ein Paradies eben. Zuvor sollte man sich aber unbedingt ausgiebig stärken – am besten mit dem ­delikaten Verwöhnfrühstück im Matterhorn Focus.

... und licht

«Ehrliche Gastfreundschaft und exzellente Architektur im Dialog mit dem schönsten Gipfel der Alpen»

Fotos: Matterhorn Focus

Direkt vor diesem außergewöhnlichen Haus erhebt sich das majestätische Matterhorn – die «größte Skulptur der Erde» – und bildet dank großzügiger Glasfassaden einen – im wahrsten Sinne des Wortes – unver-

gleichlich imposanten Hintergrund für Suiten und Zimmer. Auch das Spa mit ­ ­Indoorpool, Solebad, Caldarium, Finnischer Sauna, Massagen und beheiztem Außen-Jacuzzi versprüht in Farben, Materialität und Lichtführung unverkennbar Julens künstlerischen Spirit.

Ein Dialog von Wasser & Berg

Drinks & Snacks an der Focus-Bar

Feuer inspiriert – Kunst aber auch!

www.lifestylehotels.net/de/matterhorn-focus THE STYLEMATE ISSUE NO 03 | 2017

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| DINGE |

Weingut K+K Kirnbauer/Deutschkreutz Das Phantom.

Rebsorten: Blaufränkisch, Merlot, Cabernet, Syrah Vinifizierung: Vergärung in Edelstahl, biolog. Säureabbau im Barrique Ausbau: 15–18 Monate im Barrique-Fass Boden: schwerer Lehm, sandiger Lehm Verschluss: Naturkork Trinkbar: 15 Jahre Trinktemperatur: 17 °C

Foto: Herbert Lehmann

Dunkelgranatrote Vermählung aus Blaufränkisch, Merlot, Cabernet Sauvignon und Syrah. Vielschichtige, interessante Nase mit Waldbeer-Preiselbeer-Note, feine Röst­ aromen aus Barrique-Lagerung im Verbund mit zarten floralen Anklängen. Elegante Cassisfrucht am Gaumen, sehr finessenreich und vollmundig mit langem Abgang.

SPIRIT OF AUSTRIA

Foto: Schoendorfer

Foto: Markus Mansi

Eine Ikone der österreichischen Spirituosenwelt feiert mit diesem Buch ihren 185. Geburtstag. The Spirit of Austria – Rum Desserts & Barfood, Drinks & Cocktails – ist eine inspirierende Rezeptsammlung. Weihnachten naht und nichts ist einfacher, als Rezepte & Drinks von Josef Haslinger (Meinl am Graben, Wien) bis Roberto Pavlovic (Roberto’s American Bar, Wien) nachzumachen. Weitere gibt’s dann bei www.stroh.at The Spirit of Austria – die kultige Geschichte von STROH, 128 Seiten, Hardcover, Edition A la Carte, 16,90 €, www.alacarte.at

EYESHAKER VON SEEOO

Wir verlosen 3 Boxen Spirit of Austria!

Wieviele österreichische Hotels gehören zur Lifestylehotel-Gruppe? Die ersten drei E-Mails mit der richtigen Antwort gewinnen eine STROH-Box: office@lifestylehotels.net

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Eine blitzsaubere Brille frisch vom Optiker – blankes Wohlbefinden! Der Eyeshaker von seeoo macht´s jetzt jeden Tag möglich: Brille rein. Flüssigkeit rein. Shaken. Spülen. Trocknen. Kein Fitzelchen Talg, Sonnen- oder Gesichtscreme mehr: Gläser, Rahmen und Bügel sind porentief rein! Tja, die kleinen Freuden des Alltags können dermaßen super sein! Eyeshaker-Set, 29,90 €, eyeshaker.at

THE STYLEMATE ISSUE NO 03 | 2017


Foto: Wever & Ducré

| DINGE |

WIROS NEW BEST FRIENDS. Wer meint: «Diamonds are a girls best friend», kennt unsere WIROs noch nicht! Denn die stylishen Leuchten von Architekt und Designer Bernd Steinhuber werden Ihr Herz im Sturm erobern. Schließlich wirken sie wie eine in die Luft gezeichnete Skizze und lassen sich sowohl einzeln als auch im Verbund aufhängen. Und das sogar in unterschiedlichen Größen – wie etwa im PURADIES, dem Lifestylehotel in Leogang. Also gleich Lieblingsform aussuchen und loskombinieren. Mit Diamond, Globe und Industry sind Ihrer Phantasie keine Grenzen gesetzt. Auch, was die Lichtstimmung angeht. Denn die verrückten Leuchten sind auch in dieser Hinsicht ganz flexibel. www.weverducre.com

DOLOMITI SUPERSKI CARD

Foto: Rituals

«Ab auf die Piste!», heißt es bereits wieder ab Mitte November in Alta Badia. Die Wintersaison mit Dolomiti Superski beginnt am 25. November 2017 und umfasst 12 Skigebiete mit insgesamt 450 Liften, 1.200 Kilometern Skipisten und 30 Snowparks in rund 50 Ortschaften. Die berühmte Sellaronda ist ab 6. Dezember geöffnet. Auch heuer locken besondere Skipässe mit Sonderkonditionen zu zahlreichen neuen Aktivitäten: Dolomiti Super Première, Dolomiti Super Sun, DOLO­MITI SUPERSKI, Skisafari Dolomiti, Adventure Ski Safari und mehr locken zu Abenteuern auf der Piste. Eine eigene App hilft bei der Orientierung, dolomitisuperski.com

THE RITUAL OF ANAHATA Eine Kerze, die Feuchtigkeit spendet und noch dazu betörend duftet, haben wir uns schon lange gewünscht. Die neue Winter limited edition The Ritual of Anahata enthält Rosenholz und Kiefernextrakte. Die feuchtigkeitsspendende Massagekerze nährt trockene, gestresste Haut mit intensiv pflegenden ätherischen Ölen und hilft gleichzeitig dabei, Herz, Körper und Geist zu entspannen. The Ritual of Anahata ­Massage Candle, 21,50 €, www.rituals.com

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| STUTTGART . V8 HOTEL SUPERIOR |

| SALZBURG . BRAMBERG . RESTAURANT WALDVOGEL |

Opening

der Extraklasse Gibt es etwas Fetzigeres als das V8 mit seinen 30 filmreifen Zimmern? «Aber sicher!», röhrt eine Armada von Zylindern zurück: das neue V8 HOTEL Superior!

Das V8 Hotel, der neu gestal­ tete Charles-Lindberg-Platz, die Legendenhalle und das neue V8 HOTEL Superior schließen sich an der Motorworld in Stuttgart-Böblingen gleichsam zu einem Ring der Extraklasse für Motorsport-Afficionados zusammen. Schon beim Entree ins

Schwung zum Kongress- und Tagungsbereich. Und hoppla, da oben!? Keine Panik, die Sportfelgen glitzern sicher vom Plafond. Wie Sterne aus Aluminium. Wem die Liebe zu den Automobilen mehr durch den Magen geht, der schnuppert, wie leckere Happen vom Früh-

Frisch geschlüpft: Der Waldvogel Inmitten des Wildkogel-Resorts «Das Bramberg» eröffnet im Dezember ein Restaurant mit Pinzgauer Charme und urbanem Touch: der Waldvogel. Andreas Stotter, ehemaliger Sous-Chef im Wiener Steirereck, kehrt heim und kocht auf. In der Nähe von Europas einzigem Smaragdvorkommen im Oberpinzgau öffnet ein kulinarisches Juwel Mitte Dezember seine Pforten: das Restaurant Waldvogel. Idyllisch inmitten des Resorts «Das Bramberg» gelegen, verköstigt es Hausgäste nach einem Skitag auf höchstem Niveau, bringt die Einheimischen am Stammtisch zusammen und holt die Nacht-­ vögel für den letzten Drink des Tages ins Haus. Interieurs aus Stein und Holz der Region, ergänzt durch ein paar Vintage-Akzente, schaffen hier eine ebenso edle wie gemütliche Atmosphäre. Mondäner Heimkehrer

Illus: V8 Hotel Superior

eben fertig­g estellte V8 Superior ist Vollgas angesagt: Das Atrium zieht eine spektakuläre Steilkurve bis ins 6. Geschoss – ein wahrlich würdiger Rahmen für die glitzernde Flotte legendärer Old­timer und High­endSportflitzer von Porsche bis Rolls Royce. Schauen, staunen, vergleichen, zuschlagen – oder angesichts dieser Beautys wenigstens so richtig ins Träumen kommen … Autoherz, was willst du mehr? Eine Ebene darüber führen elegant gekurvte Streifen als ­ Rennstrecken-Belag in den hellen Boden gebrannt mit ­

«Das Atrium zieht eine spektakuläre Steilkurve bis ins 6. Geschoss.» www.lifestylehotels.net/de/v8-hotel 28

stücksrestaurant herüberduften. Oder lässt sich von der satten Highway to hell-Baseline zur Bar lotsen. Vom zweiten bis in den sechsten Stock erfüllt sich dann pure Freude für PS-Freaks auf fast 6.000 m2: 153 Zimmer mit absolut schicken Möbeln bieten Luxus mit Handschlagqualität. 16 davon – wie im V8 Hotel – mit stilsicherem Themen-Interieur. Gas geben mit eigener Muskelkraft ist im Spa angesagt – alle Systeme für Fitness und Relaxen: ready! Übrigens auch jene für Tagungen, Gastronomie, Feiern, Events aller Art hier und in der Motorworld. Im Dezember gibt es ein Warm-up im großen Stil. Dann werden Karen und Simeon Schad mit einem Soft Opening ihr neues Haus auf mehr als 8 Turbos Dauerleistung bringen. Ready? Gooo!

gnüglich haben es auch die jungen Gäste: Sie können sich auf kreative, kindgerechte Menüs freuen. Und sie wissen es zu schätzen, wenn ihre Eltern ein ausgiebiges Mahl genießen – weil der Kinderspielraum einfach sooo cool ist. Sogar der frühe Waldvogel legt ein Ei: Neben den abendlichen Á-la-carte-Genüssen wird hier auch ein Frühstück serviert.

«Andreas Stotter, ehe­maliger Sous-Chef im Wiener Steirereck, kehrt heim und kocht auf.»

Doch das Herzstück ist die (Schau-)Küche von Andreas Stotter. Der bisherige SousChef des Wiener Steirereck kocht nun daheim im Pinzgau auf: naturbewusst und mit unverwechselbarer Inspiration. Mit im Team ist seine Frau Birgit, einst Chefpatissière im Steigenberger. Vom Amuse-Gueule bis zum Dessert bietet der Waldvogel folglich ein mondänes Gaumenvergnügen. VerInterieurs aus Stein und Holz, ergänzt durch Vintage-Akzente Foto: David Innerhofer

www.waldvogel.at THE STYLEMATE ISSUE NO 03 | 2017


| SALZBURG . REGION HOCHKÖNIG |

Wo der Winter zuhause ist Die Region Hochkönig spielt die Pracht des Winters voll aus: mit Wahnsinnspisten, Traumloipen, Königstouren und einer Kulinarik, die wirklich keinen Wunsch offen lässt.

Fotos: Hochkoenig Tourismus GmbH

Königliches Skivergnügen Austrian Fingerfood und seinen Sundowner in aller Ruhe genießt, denn hier ist noch lange geöffnet …

Mitten in Ski amadé ­zwischen Maria Alm, Dienten und Mühlbach downhill zu schwingen, ist einfach traumhaft: Auf 120 nahtlosen Pisten-Kilometern findet jeder seine Ideal­spur. Wer dabei vielleicht der Qual der (Aus-) ­ Wahl erliegt, findet Orientierung in spe­ziel­len Packages, die unter «Ski amadé – made my day» bereit stehen. Jede der fünf Region von Ski amadé kre­ iert eigene Events – die Region Hoch­ könig brilliert dabei mit der «Königs­tour»: 5 Gipfel, 32

1. zertifiziert vegane Region Österreichs

Pistenkilo­meter und 6.700 Meter Höhenunterschied schließen sich auf ihr zu einer im wahrsten Sinne des Wortes k­öniglichen Ski-Runde mitten in Traum­ panoramen zusammen. Wer davon untertags nicht genug bekommen hat, wedelt ­ einfach bei Mondlicht über die knisternden Schnee-Kristalle unterm Sternenhimmel beim ­Simmerl-Lift hinunter – mit der Hochkönig Card übrigens kostenlos.

Erste zertifiziert vegane Region Bewegung macht hungrig: Herzhafte regionale Schmankerl wie Kaiserschmarrn, Kasnocken oder Germknödel in den Skihütten am Pistenrand sind ebenso g’schmackig wie die internationalen Köstlichkeiten, die es natürlich auch in Fülle zu genießen gibt. Vegetarier und Vegane haben es in anderen Winterdestinationen extrem schwer – nicht so in der ersten zertifiziert veganen Re­gion Hochkönig, dem wahren Hotspot für Gesundheits- und Tierwohlbewusste. Vegetarische und vegane Küche auf höchstem Niveau gibt es in zahlreichen Hütten, Restaurants, Hotels und Cafés und Konditoreien am und rund um den Hochkönig. Bevor ein Skitag doch zur Neige geht, gibt es nochmal ein romantisches Traumpanorama: Über der Gipfelkette wird es orange, funkelnde Strahlen streichen ein letztes Mal praktisch auf ­ Augenhöhe über den Horizont, während man vor oder in den Hütten

Ein weiteres Highlight für Alpin-Gourmets: Vom 10. bis 17. März 2018 gibt es den höchsten Bauernmarkt der Alpen in Ski amadé ­direkt als Drive-in an den Hütten. An mehr als 30 Ständen in allen fünf Ski amadé Regionen werden Käse, Speck, Wild-Salami, Plattkrapfen und viele weitere Köstlichkeiten von ­Bauern der Region angeboten – wer da nicht abschnallt, dem ist nicht mehr zu helfen. Wegen der Auswirkungen auf die Figur braucht man sich dennoch keine Sorgen zu machen: Insgesamt gibt es in Ski amadé 760 Pistenkilometer und 230 Seilbahnen, Workout ist also kein Problem. Damit man dabei perfekt orientiert ist, gibt es die Ski amadé smart ski goggles: Datenskibrillen, die alle Infos über Pistenverhältnisse, Wetter u. Ä. online einspielen.

«5 Gipfel, 32 Pistenkilometer und 6.700 Meter Höhenunterschied schließen sich zur Königstour zusammen.»

www.hochkoenig.at www.skiamade.com THE STYLEMATE ISSUE NO 03 | 2017

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| HOTELS IN THIS ISSUE |

NESSLERHOF | Seite 3

GEINBERG5 | Seite 8

SONNE LIFESTYLE RESORT | Seite 8

Hotel Directory NIDUM | Seite 18

| Österreich | Achenkirch | Das Kronthaler Bramberg am Wildkogel | Wildkogel Resort Fuegen | Alpina Zillertal Family.Lifestyle.Hotel Gaschurn | Montafon Luxury Lodge und SPA Hotel Geinberg | Geinberg5 Private Spa Villas Graz | Augarten Art Hotel Graz | Roomz Graz Großarl | Nesslerhof Hallstatt | Hallstatt Hideaway Innsbruck – Kühtai | Jagdschloss Kühtai Innsbruck | Nala Individuellhotel Kals am Großglockner | Gradonna Mountain Resort Kaltenbach | Das Kaltenbach Kappl | Hotel Zhero – Kappl/Ischgl Kaprun | Lederer's Living Längenfeld | Naturhotel Waldklause

PANORAMA OBERTAUERN | Seite 23

30

DAS WILDKOGEL | Seite 18

Lech | Berghotel Sonnblick Leogang | Puradies Lermoos | Aparthotel Pure Resort Lermoos Maria Alm am Hochkönig | Hotel Eder Mayrhofen | ElisabethHotel Mellau | Sonne Lifestyle Resort Nauders | Aparthotel Arabella Obergurgl | Hotel The Crystal Obertauern | Hotel Panorama Obertauern Saalbach Hinterglemm | Alpin Juwel Saalbach Hinterglemm | Art & Ski-In Hotel Hinterhag Saalbach Hinterglemm | Thomsn Rock Hotel Salzburg Stadt | Arthotel Blaue Gans Salzburg Stadt | Hotel & Villa Auersperg Schladming | Stadthotel Brunner See in Paznaun | Hotel Weisses Lamm Seefeld | Nidum Casual Luxury Hotel Serfaus – Fiss – Ladis | Alfa Hotel

PURE RESORT LERMOOS | Seite 23

ALPINA ZILLERTAL HOTEL | Seite 18

Serfaus – Fiss – Ladis | Alpslodge – Life. Style.Hotel.Fiss Serfaus – Fiss – Ladis | Hotel Gebhard Sölden | Bergland Hotel Sölden St. Wolfgang | Cortisen am See Uderns/Zillertal | Sportresidenz Zillertal Wien | Hollmann Beletage Wien | Hotel Schani Wien

| China | Nanjing | Kayumanis Nanjing

| Deutschland | Bayerisch Gmain | Der Klosterhof Garmisch-Partenkirchen | Das Graseck Husum an der Nordsee | Thomas Hotel Spa & Lifestyle Nürnberg | Art&Business Hotel Sankt Englmar | Berghotel Maibrunn St. Peter Ording | StrandGut Resort Stuttgart – Böblingen | V8 Hotel

PARKHOTEL & SPA BELLEVUE | Seite 24

THE STYLEMATE ISSUE NO 03 | 2017


| HOTELS IN THIS ISSUE |

HINTERHAG | Seite 12

ALPSLODGE LIFE.STYLE.HOTEL | Seite 12

PURADIES | Seite 13

ALFA HOTEL | Seite 18

JAGDSCHLOSS KÜHTAI | Seite 19

HOTEL TANZER | Seite 19

Stuttgart – Böblingen | V8 Hotel Superior Timmendorfer Strand | Sand Timmendorfer Strand | Seehuus

| Frankreich | Paris | Hidden Hotel Paris | Hôtel Félicien Paris | Hôtel Odyssey

| Großbritannien | London | Sanderson London | St Martin's Lane

| Italien | Alta Badia | Hotel Tofana Amalfi-Küste | Casa Angelina Brixen | Hotel Pupp Camaiore/Toskana | Locanda al Colle Dorf Tirol bei Meran | Küglerhof Florenz | Home Hotel Florence Gavorrano/Toskana | Conti di San Bonifacio

MATTERHORN FOCUS | Seite 25

Gsies | La Casies Innichen | Post Hotel Issing/Pfalzen | Hotel Tanzer Livigno/Lombardei | Hotel Larice Massa Lubrense/Neapel | Relais Blu Hotel Meran | Art & Design Hotel ImperialArt Montefollonico/Toskana | Hotel Follonico Rimini | i-Suite Sardinien | La Coluccia Venedig | Palazzo Barbarigo Venice Lido | Villa Pannonia Vinschgau | Romantik Hotel Weisses Kreuz

| Portugal |

Luzern | Hotel des Balances Samnaun | Alpinlodge & Spa Zermatt | Hotel Firefly Zermatt | Matterhorn Focus

| Spanien | Mallorca | Convent de la Missio Mallorca | Font Santa Hotel Mallorca | Hotel Can Simoneta Mallorca | Hotel Tres Mallorca | Hotel Zhero – Palma Mallorca | Pleta de Mar Teneriffa | Baobab Suites

Albufeira | Vila Joya Funchal | Quinta da Bela Vista Lagos | Vila Valverde

| Sri Lanka |

| Schweiz |

| Ungarn |

Adelboden | Parkhotel Bellevue

Budapest | Lanchid 19

V8 HOTEL SUPERIOR | Seite 28

THE STYLEMATE ISSUE NO 03 | 2017

Dickwella South | UTMT – Underneath the Mango Tree

DAS BRAMBERG | Seite 28

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LIFESTYLEHOTELS Magazin |THE STYLEMATE, Issue No 03/2017, Geheime Plätze  

Wir haben eine tiefe Sehnsucht nach Geheimnissen. Wer touristische Websites nach «Geheimtipps» absucht, wird tausendfach fündig. Nur: So geh...

LIFESTYLEHOTELS Magazin |THE STYLEMATE, Issue No 03/2017, Geheime Plätze  

Wir haben eine tiefe Sehnsucht nach Geheimnissen. Wer touristische Websites nach «Geheimtipps» absucht, wird tausendfach fündig. Nur: So geh...

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