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AK-Vertriebsleiter-Treffen Ansatzpunkte f端r das Social Media Marketing von Buchverlagen

Hannover, 13. September 2010 Leander Wattig | http://leanderwattig.de


Creative-Commons-Lizenz für diese Vortragsfolien ► Sofern es sich nicht um Inhalte anderer Rechteinhaber handelt, dürfen Sie: • das Werk bzw. den Inhalt vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen • Abwandlungen und Bearbeitungen des Werkes bzw. Inhaltes anfertigen ► Zu den folgenden Bedingungen: • Namensnennung — Sie müssen den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen. • Weitergabe unter gleichen Bedingungen — Wenn Sie das lizenzierte Werk bzw. den lizenzierten Inhalt bearbeiten oder in anderer Weise erkennbar als Grundlage für eigenes Schaffen verwenden, dürfen Sie die daraufhin neu entstandenen Werke bzw. Inhalte nur unter Verwendung von Lizenzbedingungen weitergeben, die mit denen dieses Lizenzvertrages identisch oder vergleichbar sind. Leander Wattig | http://leanderwattig.de

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Leander Wattig Profil(1) seit 2006

Selbstständige Tätigkeit als Berater und Vortragsredner

Leistungen(1) Social Media Marketing: • Markt-/WettbewerbsAnalysen

Blogger (leanderwattig.de)

• Mitarbeiter-Befragungen

2009-2010

Lehrbeauftragter an der HTWK Leipzig

• Konzept-Erstellung und -Bewertung

2003-2007

Studium Buchhandel/ Verlagswirtschaft an der HTWK Leipzig

• Operative Begleitung/ Unterstützung

seit 2008

• Workshops, Seminare und Vorträge (1) Auswahl; Quelle: http://leanderwattig.de/index.php/ueber-mich/ (August 2010)

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Seit 2009: Initiative „Ich mach was mit Büchern“ für eine stärkere Vernetzung der Buchbranche

Quellen: http://wasmitbuechern.de und http://wasmitbuechern.de/jobs/ (September 2010)

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Jedes Unternehmen hat eine Social-Media-Pr채senz

Quelle: http://www.facebook.com/pages/Random-House/112534572092485 (August 2010)

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Die Unterscheidung zwischen Social-Media-Seiten und „normalen“ Websites ist oft eine künstliche

?

Das Thema „Social Media“ wird sich etabliert haben, wenn das Element „Social“ nicht mehr extra erwähnt wird, weil es selbstverständlicher Bestandteil von Medienangeboten ist. Leander Wattig | http://leanderwattig.de

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Was ist Social Media Marketing?

Social Media Marketing

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=

Kommunikation

?

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Das Social Media Marketing sollte alle Bereiche des Marketing ber端cksichtigen

Preis

Produkt Social Media Marketing

Kommunikation

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Vertrieb

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Woran l채sst sich ein erfolgreiches Social-MediaMarketing erkennen?

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=ldC7FQiUJ6s (September 2010)

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Woran l채sst sich ein erfolgreiches Social-MediaMarketing erkennen?

Quelle: http://wasmitbuechern.de/index.php/tag/ranking-facebook-buchverlage/ (September 2010)

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Ziele sind notwendig, um Erfolg messen zu können Beispiel: Einsatz von Erfolgsmessgrößen für Social-Media-MarketingMaßnahmen von US-Unternehmen im B2B- und B2C-Bereich im Vergleich 68%

Website traffic

57% 61%

Brand awareness

52% 60% 57% 52% 51% 47% 41%

Engagement with prospects Engagement with customers Brand reputation Prospect lead quality Revenue Prospect lead volume Useful product feedback

B2B B2C

40% 32% 38% 43% 37% 29% 26% 23%

Basis: n=397 B2B; n=878 B2C; all companies in study use social media for business Quelle: Business.com, "2009 B2B Social Media Benchmarking Study," November 16, 2009

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Strategie ist notwendig, um die Ziele zu erreichen Umfrage: Verfügt Ihr Unternehmen über eine Social-Media-Strategie? Ja

33%

52%

Nein, aber wir arbeiten daran

Nein, darüber haben wir noch nicht nachgedacht Nein, und wir werden auch keine SocialMedia-Strategie aufsetzen

Weiß nicht

10%

4%

1%

Eine Social-Media-Strategie kann hilfreich sein. – Idealerweise existiert es jedoch eine Gesamtstrategie, die Social-Media-Maßnahmen selbstverständlich umfasst und mit anderen Maßnahmen verknüpft. Basis: n=1.081 Unternehmen; Quelle: PR-Trendmonitor, Faktenkontor GmbH, news aktuell GmbH, Mai 2010

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Der Fokus sollte prim채r auf das Ziel und nicht auf die Werkzeuge (wie z.B. Facebook) gerichtet sein

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Frage im Vorfeld

Welche Ziele verfolgen beispielsweise die Mitgliedsunternehmen des Landesverbandes NiedersachsenBremen bei ihrem Social Media Marketing?

Quelle: laurakgibbs, CC-Lizenz, http://www.flickr.com/photos/38299630@N05/3635356091/ (August 2010)

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Mögliche Ziele von Verlagen im Landesverband Niedersachsen-Bremen beim Social Media Marketing Aufschluss geben könnte die Gestaltung der Websites der Mitglieder, welche auf die Ziele der Unternehmen hin ausgerichtet ist. Alle Websites umfassen folgende Aspekte: ► Informationen zu verschiedenen Bereichen (u.a. über die Verlage, Autoren, Titel und sonstigen Produkte) ► Kontakt-/Austauschmöglichkeiten (Post, Telefon, E-Mail, …) ► Shop/Bestellmöglichkeit

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Vermutete Ziele von Verlagen im Landesverband Niedersachsen-Bremen beim Social Media Marketing ► Erhöhung der Reichweite und Reputation

► Ausbau von Kommunikation und Interaktion mit Stakeholdern

► Erhöhung des Umsatzes oder zumindest Gewinnung von Adressen

Deckt sich diese grobe Beschreibung mit Ihren Zielen und welche anderen Ziele verfolgen Sie ggf. darüber hinaus?

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Ansatzpunkte für das Erreichen der Verlags-Ziele im Social Web ► Erhöhung der Reichweite und Reputation

► Ausbau von Kommunikation und Interaktion mit Stakeholdern

► Erhöhung des Umsatzes oder zumindest Gewinnung von Adressen

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Ein Social Media Marketing sollte immer mit dem Zuhรถren beginnen

Autoren Leser keine Box

und sind Black mehr.

Quelle: raymaclean, CC-Lizenz, http://www.flickr.com/photos/raymaclean/2958382459/ (August 2010)

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Ein Social Media Marketing sollte immer mit dem Zuhรถren beginnen

Quelle: http://likebutton.me/ (August 2010)

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Ein Social Media Marketing sollte immer mit dem Zuhรถren beginnen

Quelle: http://backtype.com/ (August 2010)

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Ein Social Media Marketing sollte immer mit dem Zuhรถren beginnen

Quelle: http://www.icerocket.com (August 2010)

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Fragen Kennen Sie die f端r Sie relevanten Multiplikatoren im Internet? Wie ist deren Mediennutzung? Welche Plattformen nutzen sie? Wie reden diese Leute 端ber Sie und Ihre Produkte?

Quelle: laurakgibbs, CC-Lizenz, http://www.flickr.com/photos/38299630@N05/3635356091/ (August 2010)

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Einzelne Verlage nutzen schon ein breites Spektrum an Social-Media-Plattformen

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Beispiel: „Olms“ und das Social Web – Sicherung des entsprechenden Nutzernamens wäre wichtig

Quelle: http://www.olms.de/ (August 2010)

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Beispiel: „Olms“ und das Social Web – Sicherung des entsprechenden Nutzernamens wäre wichtig

Belegt sind u.a. schon: - Twitter - YouTube - Flickr …

Quelle: http://namechk.com/ (August 2010)

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Beispiel: „Olms“ und das Social Web – Sicherung des entsprechenden Nutzernamens wäre wichtig

Quelle: http://www.twitter.com/olms (August 2010)

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Beispiel: „Olms“ und das Social Web – Sicherung des entsprechenden Nutzernamens wäre wichtig

Quelle: http://www.youtube.com/olms (August 2010)

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Beispiel: „Olms“ und das Social Web – Sicherung des entsprechenden Nutzernamens wäre wichtig

Quelle: http://www.flickr.com/photos/olms (August 2010)

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Die Verwendung unterschiedlicher Nutzernamen kann die Zielgruppe verunsichern …/Vandenhoeck.und.Ruprecht …/v_r_tweets …/VundR …/v-r-bilder …/VRSlides …/V_R_Scribd

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Die „richtige“ Wahl des Nutzernamens ist wichtig

Quelle: http://www.facebook.com/Vandenhoeck.und.Ruprecht (August 2010)

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Die „richtige“ Wahl des Nutzernamens ist wichtig

Die offizielle Verlags-Seite wird nicht gefunden …

Quelle: http://www.facebook.com/search/?flt=1&q=Vandenhoeck&o=65 (August 2010)

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URL-Wahl ist bspw. auch bei Blogs wichtig

► Links sind eine der wichtigsten „Währungen“ im Internet. ► Wer Verlinkungen primär für fremde URLs generiert, verschenkt Geld. Quellen: http://vandenhoeck.wordpress.com (August 2010)

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Bücher sollten möglichst leicht empfehlbar sein

Quelle: http://www.xinxii.com (August 2010)

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BĂźcher sollten mĂśglichst leicht empfehlbar sein

Quelle: http://www.dryas.de/ (August 2010)

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BĂźcher sollten mĂśglichst leicht empfehlbar sein

Quelle: http://www.wallstein-verlag.de/9783892440475.html (August 2010)

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Die Beliebtheit von Produkten kann sichtbar gemacht werden

Quelle: http://us.levi.com/family/index.jsp?categoryId=3146926&cp=3146842.3146844.3146855 (September 2010)

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Gerade Facebook bietet inzwischen sehr weitgehende Mรถglichkeiten

Quellen: http://www.schwindt-pr.com/facebookbuch.html, http://wasmitbuechern.de/index.php/2010/08/15/annette-schwindt-zeigt-wie-autoren-und-verlage-facebook-fur-diebuchwerbung-noch-besser-nutzen-konnen/ (August 2010)

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Dienste wie YouTube kรถnnten zum Einbinden von Videomaterial genutzt werden

Quelle: http://www.schluetersche.de/ (August 2010)

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Dienste wie YouTube kรถnnten zum Einbinden von Videomaterial genutzt werden

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=ilXZYci1L-s (August 2010)

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Dienste wie YouTube kรถnnten zum Einbinden von Videomaterial genutzt werden

Quelle: http://www.haeusliche-pflege.vincentz.net/webtv/ (August 2010)

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Optimierung der Inhalte auf relevante Ger채te hin

Inhalte

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Optimierung der Inhalte auf alle Bezugsarten hin

Inhalte

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Social-Media-Plattformen haben auch als Abo-Kan채le ihre Berechtigung

> 52.000 Followers

> 45.000 Followers

Quellen: http://twitter.com/SPIEGEL_EIL, http://twitter.com/saschalobo (September 2010)

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Nachrichten sollten abonnierbar sein

Quelle: http://www.gerstenberg-verlag.de (August 2010)

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Vincentz ermรถglicht Abonnements via RSS-Feed

Quelle: http://www.haeusliche-pflege.vincentz.net/infopool/nachrichten/ (August 2010)

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Vincentz ermรถglicht Abonnements via RSS-Feed

Quelle: http://www.haeusliche-pflege.vincentz.net/infopool/nachrichten/rss.xml (August 2010)

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Abo-Bezug-Alternativen zum E-Mail-Newsletter schaffen

Quelle: http://www.dan4u.de/zuklampen/newsletter.php4?wkid=1281877281&usess= (August 2010)

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Abo-Bezug-Alternativen zum RSS-Feed schaffen

Quelle: http://vandenhoeck.wordpress.com (August 2010)

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APIs ermรถglichen automatisierte Content-Distribution

Back-End

Front-End

Client

Browser User Interface

Benutzer

Software Application Programming Interface (API)

andere Software

Quelle: http://www.gruenderszene.de/it/web-apis-ein-nicht-technischer-erklarungsversuch/ (August 2010)

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APIs ermรถglichen automatisierte Content-Distribution Inhalte

Mittler

Ziel-Plattformen

Quelle: PICOL icons, CC-Lizenz, http://www.picol.org/icon_library.php (August 2010)

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Es gibt Alternativen zu einem einfachen Veranstaltungskalender

Quelle: http://www.gerstenberg-verlag.de/index.php?id=17 (August 2010)

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Veranstaltungstermine abonnierbar, „einbettbar“ und exportierbar machen

Quelle: http://wasmitbuechern.de (August 2010)

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Import der Veranstaltung bei Social Networks – Zugang zu mehr potenziellen Besuchern

Quelle: https://www.xing.com/events/bulk_events/new (August 2010)

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Bei der Anfahrtsbeschreibung werden externe Dienste schon vielfach genutzt

Quelle: http://www.hogrefe.de/hogrefe-verlagsgruppe/kontakt/anfahrtsskizze/ (August 2010)

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Nutzungsrechte u.a. f端r Pressematerial oft unklar

Quelle: http://www.schuenemann-verlag.de/buchverlag/backlist.php (August 2010)

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Die Nutzung innovativer Urheberrechtslizenzen ist im Social Web sinnvoll

Quelle: http://de.creativecommons.org (Juli 2010) Leander Wattig | http://leanderwattig.de

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Die punktuelle Einr채umung von Nutzungsrechten ist wichtig f체r die Content-Distribution

Quelle: http://www.flickr.com/photos/v-r-bilder/ (Juli 2010)

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Die punktuelle Einr채umung von Nutzungsrechten ist wichtig f체r die Content-Distribution

Quelle: http://www.flickr.com/ (Juli 2010)

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Die punktuelle Einr채umung von Nutzungsrechten ist wichtig f체r die Content-Distribution

Quelle: http://www.flickr.com/ (Juli 2010)

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Immer mehr Plattformen erlauben Vorab-Einr채umung von Nutzungsrechten

Quelle: http://mashable.com/2010/07/13/creative-commons-vimeo (Juli 2010)

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Ansatzpunkte für das Erreichen der Verlags-Ziele im Social Web ► Erhöhung der Reichweite und Reputation

► Ausbau von Kommunikation und Interaktion mit Stakeholdern

► Erhöhung des Umsatzes oder zumindest Gewinnung von Adressen

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Die Zielgruppe gibt die Gesprächsplattformen und Kommunikationsmittel vor Ältere Kommunikationsmittel • • • • • •

Post Telefon Fax E-Mail Persönliches Gespräch …

Neuere Kommunikationsmittel • • • • • •

Xing Facebook Twitter Skype Instant Messenger …

Haben Sie ein genaues Bild davon, welche Kommunikationskanäle von Ihren Zielgruppen genutzt werden?

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Im Kontaktfeld w채ren alternative Kommunikationswege denkbar

Quelle: http://www.kellner-verlag.de/html/cont/a_seite.shtml (August 2010)

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Beim Kundenservice w채ren alternative Kommunikationswege denkbar

Quelle: http://www.friedrich-verlag.de/go/Service/Kundenservice-Reklamation (August 2010)

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Mitarbeiterprofile mit Social-Media-Accounts denkbar

Quelle: http://eck-kommunikation.de/team-eck-kommunikation/ (August 2010)

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Know-how des Verlags transparent machen: F체hrungskr채fte mit eigenen Blogs

Quelle: http://www.meier-meint.de/ (August 2010)

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Beispiel Intel: Die Mitarbeiter bloggen

Quelle: http://blogs.intel.com/ (August 2010)

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Dryas verweist auf bloggende Autoren

Quelle: http://www.dryas.de/fuerautoren.php (August 2010)

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Expertenblog bei Vincentz

Quelle: http://www.haeusliche-pflege.vincentz.net/blogbw/index.cfm (August 2010)

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Auch Foren sind „Social Media“

Quelle: http://www.haeusliche-pflege.vincentz.net/forum/forumdisplay.php?f=3 (August 2010)

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Gleiche Qualitätsmaßstäbe für alle Web-Präsenzen – d.h. für Social-Web-Profile so wie für eigene Website

Quelle: http://www.facebook.com/pages/Wallstein-Verlag/116387021712818 (August 2010)

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Es sollten Gr端nde f端r den Austausch geboten werden 端ber Gewinnspiele u.辰. hinaus

Quelle: http://www.facebook.com/weltbild (September 2010)

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BLV macht es besser – Verlage sollten sich auch im Social Web vorstellen

Quelle: http://www.facebook.com/blvVerlag (September 2010)

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Verlage sollten sich auch im Social Web vorstellen

Quelle: http://www.facebook.com/Mayersche?v=app_6009294086 (August 2010)

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Die Facebook-Anwendung Static-Fbml ermรถglicht die Schaffung von Reitern mittels HTML/FBML

Quelle: http://www.facebook.com/apps/application.php?id=4949752878 (Juli 2010)

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Die Facebook-Anwendung Static-Fbml ermรถglicht die Schaffung von Reitern mittels HTML/FBML

Quelle: http://www.facebook.com/wasmitbuechern (Juli 2010)

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Zwecks Beziehungsaufbau zeigen, wer dahinter steht

Quelle: http://www.facebook.com/pages/Wallstein-Verlag/116387021712818 (August 2010)

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Zwecks Beziehungsaufbau zeigen, wer dahinter steht

Quelle: http://twitter.com/carlauer (August 2010)

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Beiträge von „Fans“ gleichberechtigt behandeln

Quelle: http://www.facebook.com/pages/Wallstein-Verlag/116387021712818 (August 2010)

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Die meisten Unternehmen verkn체pfen ihre Website und ihre Social-Media-Pr채senzen kaum

IST

Website

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Soll

SocialMediaPr채senz

Website + Social Media

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Social-Media-Links in der Seitenleiste

Quelle: http://www.werkstatt-verlag.de/ (August 2010)

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Social Media Lounge von Eichborn

Quelle: http://www.eichborn.de/eb/eichborn/aktuelles/social-media-lounge/ (August 2010)

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Social Media Room von Hanser

Quelle: http://www.hanser-literaturverlage.de/footernavigation/social-media-room.html (August 2010)

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Verlage können sich als Empfehlungsgeber zeigen – Verweis auch auf fremde Inhalte als mögliche Option

Quelle: http://www.merlin-verlag.de/empfehlungen.htm (August 2010)

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83


Verlage können sich als Empfehlungsgeber zeigen – Verweis auch auf fremde Inhalte als mögliche Option

Quelle: http://www.olms.de (August 2010)

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84


FAQ gemeinsam mit der Zielgruppe erstellen

Quelle: http://www.walthers.de/saftladen/haeufige-fragen/ (August 2010)

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85


Der Aufbau von Kommunikation und Interaktion im Social Web braucht Zeit

Quellen: http://www.btobonline.com, http://medialdigital.de/2010/09/03/die-90-9-1-regel/ (September 2010)

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Das Social Media Monitoring ist auch hier die erforderliche Grundlage

Autoren Leser keine Box

und sind Black mehr.

Quelle: raymaclean, CC-Lizenz, http://www.flickr.com/photos/raymaclean/2958382459/ (August 2010)

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Ansatzpunkte für das Erreichen der Verlags-Ziele im Social Web ► Erhöhung der Reichweite und Reputation

► Ausbau von Kommunikation und Interaktion mit Stakeholdern

► Erhöhung des Umsatzes oder zumindest Gewinnung von Adressen

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Akquisition kann im Social Web sehr früh beginnen

„seed nurturing“ „lead nurturing“ „opportunity nurturing“ „customer nurturing“

Adressen + Umsatz

Quelle: http://www.btobonline.com/apps/pbcs.dll/article?AID=/20100524/FREE/305189989/1371/leadgenguide#seenit (August 2010)

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Social-Media-Plattformen kĂśnnen fĂźr die Bindung von (potenziellen) Kunden genutzt werden

Quelle: http://twitter.com/comcastcares (August 2010)

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Ziel: Mitarbeiter als „Community Evangelists“

Quelle: http://www.facebook.com/bestbuy?v=app_181165909965 (August 2010)

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Nicht jeder Nutzer ist gleich

Tenor positiv

Tenor negativ

viel Einfluss

Unterstützung

Problem verstehen und lösen

wenig Einfluss

Hilfe bei Wirkungsausbau

Ignorieren

Für diese Gruppe verwenden viele Unternehmen die meisten Ressourcen.

Quelle: http://www.thomascrampton.com/ (August 2010)

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Websites von Verlagen wirken heute meist wie Produktkataloge

Quelle: http://www.hanser-literaturverlage.de/ (August 2010)

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Personalisierung erhรถht die Konversionsrate

Quelle: http://www.hanser-literaturverlage.de/ (August 2010)

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Neue Vertriebswege

Quelle: http://www.flickr.com/photos/brewbooks/3204175580 (Juli 2010) Leander Wattig | http://leanderwattig.de

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Scribd als Beispiel f端r interaktive Dokument-Plattformen mit Shop-Bereich

Quelle: http://www.scribd.com/doc/26445295/WordPress-For-Dummies/ (August 2010)

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Widgets als mobile B端cher-Shops

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Widgets als mobile B端cher-Shops

Quelle: http://www.elsevier.de/buchkapitel-uebersicht/bookreader-detail/probekapitel-im-volltext_1220088825251 (September 2010)

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Widgets als mobile B端cher-Shops

Quelle: http://www.book2look.com/vBook.aspx?id=9783437285905&pageNum=1&euid=&ruid=&referURL=http://www.elsevier.de/buchkapitel-uebersicht/bookreaderdetail/probekapitel-im-volltext_1220088825251&shoplinkNumbers=all (September 2010)

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Widgets auch f체r das Programm u.채. verwendbar

Quelle: http://shop.haeusliche-pflege.vincentz.net/ (August 2010)

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100


Shopping-Mรถglichkeit direkt auf Facebook

Quelle: http://www.facebook.com/1800flowers?v=app_144233745611442 (September 2010)

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Shopping-Mรถglichkeit direkt auf Facebook

Quelle: http://apps.facebook.com/flowers-store/ (September 2010)

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Buch-Shopping direkt auf Facebook

Quelle: http://apps.facebook.com/ebook-avenue (September 2010)

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Buch-Shopping direkt auf Facebook

Quelle: http://apps.facebook.com/ebook-avenue (September 2010)

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Nutzer in die Produktentwicklung einbeziehen

Quelle: https://www.tchibo-ideas.de (August 2010)

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Nutzer in die Produktentwicklung einbeziehen

Quelle: http://www.facebook.com/pages/Argon-Verlag/208816880395?v=feed&story_fbid=352065120395&ref=mf (August 2010)

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Nutzer in die Produktentwicklung einbeziehen

Quelle: http://www.facebook.com/posted.php?id=90467153812&share_id=413679294516&comments=1#s413679294516 (August 2010)

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Stichwort Produktentwicklung – Ergänzungen/Korrekturen werden z.T. veröffentlicht

Quelle: http://www.handwerk-technik.de/index.php?parent=30&sub=yes&idcat=212&lang=1 (August 2010)

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Beispiel für Buch-Updates zwischen den Auflagen – Bücher bleiben lebendig und unabgeschlossen

Quelle: http://www.facebook-buch.de/category/buch-updates/ (August 2010)

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Erfolgsfaktoren für das Erreichen der Verlags-Ziele im Social Web •

Erhöhung der Reichweite und Reputation

Ausbau von Kommunikation und Interaktion mit Stakeholdern

Erhöhung des Umsatzes oder zumindest Gewinnung von Adressen

► Erfolgsfaktoren

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Erfolgsfaktoren im Social Web Stefanie Wählert, Geschäftsführerin des Social Network Lokalisten.de, benennt auf Basis der Erfahrungen ihres Unternehmens 5 Erfolgsfaktoren für den Umgang mit Menschen in sozialen Netzwerken: 1. Relevante Inhalte 2. Mitgestaltungsmöglichkeit 3. Austausch-/Sharing-Möglichkeit 4. Gehört-Werden 5. Anerkennung/Belohnung

Quelle: http://leanderwattig.de/index.php/2010/09/10/lokalisten-chefin-stefanie-wahlert-nutzer-wollen-einzigartige-anerkennung-fur-ihr-engagement/ (September 2010)

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Erfolgsfaktor Ressourcen/Budget PR-Trendmonitor, Mai 2010 Gibt es in diesem Jahr in Ihrem Unternehmen ein Budget für SocialMedia-Kommunikation?

Ja

28%

59%

Nein

Weiß nicht

Maggie Fox, CEO Social Media Group “If you want your programs to have dramatic results, you either need to give them time to build an audience or you need to support them with traditional mass efforts, like media buys/PR. You won't get huge results in three weeks on a small budget unless you hit a viral gold mine, which is about the same odds as your chance of writing a bestseller.”

13%

Quelle: PR-Trendmonitor, Faktenkontor GmbH, news aktuell GmbH, Mai 2010, Basis: n=1.081 Unternehmen; http://www.btobonline.com/apps/pbcs.dll/article?AID=/20100412/FREE/304129948/1077/img2010 (August 2010)

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Erfolgsfaktoren von „Ich mach was mit Büchern“ •

Nische suchen, in der man kompetent ist

Kontakt zu Menschen suchen, die das interessiert (die „Community“)

Beziehungen zu diesen Menschen aufbauen

Durch Dialog und Technik Interessen der Zielgruppe identifizieren („Monitoring“)

Diese für die „Community“ wertvollen Dinge anbieten

Mehr geben als fordern („Thank You Economy“)

Nicht nur über sich selbst reden

Nicht alles selbst machen wollen und Kontrolle abgeben

Reagieren auf die Wünsche und Meinungen der „Community“

Transparenz schaffen, die Vertrauen fördert

Bitte und Danke sagen

Quelle: http://www.scribd.com/Vortrag-Buchmesse-Leipzig-Faxt-Du-noch-oder-bloggst-Du-schon/d/28802307 (August 2010)

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Weitere Erfolgsfaktoren Do • • • • • • • • • • • • • • • • •

Zu Beginn klare und messbare Ziele setzen Handeln nach gesamthaftem Konzept Erfolg regelmäßig messen Genügend Ressourcen bereitstellen Frühzeitig Know-how aufbauen Veränderungen zulassen Geduld haben Freiheit schaffen, Dinge auszuprobieren Multiplikatoren im Social Web kennen Nutzern zuhören Möglichst relevanten Content schaffen Kultur der Zielgruppe kennen lernen Relevante Themen/Keywords kennen Relevante Plattformen kennen Einbindung aller Abteilungen Schnittstelle zw. unterschiedlichen Abteilungen schaffen (z.B. Social Media Officer) „Social Media“ in vorhandene Prozesse integrieren

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Don‘t • • • • • • • • • • • • • •

Kunden nur Kommunikationskanäle anbieten, die die Mitarbeiter bevorzugen Fokus auf Facebook- und TwitterMarketing Denken, dass Facebook eine Community ist Social-Media-Kanäle primär von Praktikanten pflegen lassen Agieren ohne zu dokumentieren Alle Leute auf die eigene Website lenken wollen Nur über sich selbst reden Nur auf eigenen Content verlinken Kritik nicht zulassen Alles kontrollieren wollen Facebook & Co. im Unternehmen verbieten Bestehende Medienprodukte 1:1 auf das Web übertragen Bestehende Geschäftsmodelle 1:1 auf das Web übertragen Zu viel auf einmal beginnen 114


Ich freue mich auf Ihre Fragen und Hinweise Leander Wattig Georg-Schumann-Str. 3 D-04105 Leipzig +49 / 341 / 228 63 66 email@leanderwattig.de http://leanderwattig.de http://twitter.com/leanderwattig http://www.facebook.com/lwattig http://www.xing.com/profile/Leander_Wattig http://www.linkedin.com/in/leanderwattig Leander Wattig | http://leanderwattig.de

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Ansatzpunkte für das Social Media Marketing von Buchverlagen  

Vortrag auf dem AK-Vertriebsleiter-Treffen des Landesverbandes Niedersachsen-Bremen e.V., Börsenverein des Deutschen Buchhandels

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