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Das Veranstaltungsprogramm des Kulturvereins Transdanubien im 2. Quartal 2016

April bis Juli 2016

Moša Šišić & the Gipsy Express

Konzert mit Mošas Gipsy Family und Romamusik Sonntag, 10. April 2016 um 18:00 Uhr Strandgasthaus Birner – 1210, Obere Alte Donau 47

Yiddish Blues

Konzert mit Joana Feroh Sternwasser, Nikos Pogonatos und Vera Rausch Freitag, 15. April 2016 um 19:30 Uhr Kulturkabinett – 1210, Freiligrathplatz 6

Zum Henker mit Rilke!

Lesung mit Gerhard Loibelsberger und Hermann Bauer Freitag, 6. Mai 2016 um 19:30 Uhr Kulturkabinett – 1210, Freiligrathplatz 6

Hevenu Shalom Alechem Frieden für die ganze Welt

Konzert mit Oberkantor Shmuel Barzilai & Elias Meiri Donnerstag, 2. Juni 2016 um 19:00 Uhr Amtshaus Floridsdorf/Festsaal – 1210, Am Spitz 1

Immerstill

Krimilesung mit Roman Klementovic Freitag, 24. Juni 2016 um 19:30 Uhr Kulturkabinett – 1210, Freiligrathplatz 6

Liesa Suppentopf

Kindernachmittag mit Kristina Krenn & Klara Kundu Donnerstag, 7. Juli 2016 um 15:00 Uhr Flüchtlingsbetreuungeinrichtung des ASBÖ 1210, Winkeläckerweg 6 Der unabhängige Kulturverein Transdanubien widmet sich seit 1995 der Umsetzung von kulturellen Veranstaltungen aus den Bereichen Musik, Literatur und Schauspiel an verschiedenen Spielorten mit einem speziellen Fokus auf Floridsdorf.


U

nser Verein ist bereits im einundzwanzigsten Jahr seines Bestehens. Über

unsere Arbeit und unsere Veranstaltungen haben wir Sie in den letzten Ausgaben informiert. Jetzt habe ich wieder Platz für ein paar persönliche Worte. Und wieder einmal möchte ich gern ein Loblied auf unsere Stadt singen. Die Lebensqualität in Wien ist Weltspitze, wir

Partnervereine des Kulturvereins Transdanubien Fair und Sensibel Österreich – Polizei und AfrikanerInnen Der Verein „Fair und Sensibel Österreich – Polizei und AfrikanerInnen“ ist überparteilich und überkonfessionell im gesamten Bundesgebiet tätig. Mit umfassender Information der ortsansässigen Bevölkerung und durch zwischenmenschliche Begegnungen arbeitet der Verein an einem fairen und sensiblen Miteinander in Österreich, unabhängig von ethnischer Herkunft, Hautfarbe, Religion, Behinderung und sexueller Orientierung.

ernähren uns immer gesünder, ein großartiges öffentliches Verkehrsnetz ermöglicht uns schnell in wunderschöne Naherholungsgebiete zum Ausspannen oder Sporteln zu kommen. Wir können Theater, Kunst, Museen, Musik und Literatur genießen. Aber ... ... wer sind denn „wir“? Wir alle? Viele Menschen, Flüchtlinge, Asylwerberinnen und Asylwerber leben in provisorischen, oft überfüllten

Bei einer gemeinsamen Veranstaltung des Kulturvereins Transdanubien und „Fair und Sensibel Österreich“ in der VHS Floridsdorf ist die Botschaft angekommen: Miteinander reden und lachen, singen und tanzen, essen und trinken ist eine lustvolle Bereicherung des Lebens.

Unterkünften. Unsicherheit, Perspektivlosigkeit, Angst vor der Zukunft prägen den Alltag. Ebenso wie Obdachlose und an der Armutsgrenze lebende Menschen sind sie auf Unterstützung angewiesen. Nicht nur auf die Hilfe der Stadt Wien und der Hilfsorganisationen, auch auf die Hilfe von unzähligen Freiwilligen. Auf privater Ebene zu helfen, ist nicht immer einfach, oft bremsen Bürokratie, unverständliche Vorschriften und Willkür. „Gutmensch“ ist zum Unwort geworden, Ehrenamtliche fühlen sich verunglimpft. Wo ist der Knopf, den es zu lösen gilt? Zäune und Obergrenzen machen das Problem nicht kleiner, wegschauen und verdrängen auch nicht. Alltagsrassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus sind auf dem Weg gesellschaftsfähig zu werden. Auf der Suche nach Antworten.

Unter der Leitung von Oberst Josef Böck arbeiten 60 Menschen am Abbau von gegenseitigen Vorurteilen – Polizistinnen und Polizisten mit und ohne Migrationshintergrund, zugewanderte Menschen, Asylwerberinnen und Asylwerber. Erfolgreich integrierte zugewanderte Menschen können für andere Migrantinnen und Migranten zu Vorbildern werden. Vereinsmitglieder mit Migrationshintergrund fungieren aber nicht nur als „Role-Models“ sondern informieren Asylwerberinnen und Asylwerber, anerkannte Flüchtlinge und zugewanderte Menschen auch über österreichische Gesetze, Verhaltensnormen und andere Regeln. Besonders wichtig ist es dem Verein, verlässlichen, zielorientierten und engagierten Menschen durch „Learning by doing“ österreichische Werte und Kultur zu vermitteln, sowie beim Erlernen der Sprache zu helfen. Dies trägt dazu bei, dass neuzugewanderte Personen besser im Alltags- und Berufsleben zurecht kommen.

Wenn keine Kommunikation stattfindet, gedeihen Feindbilder am besten. Spendenkonto: Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien IBAN: AT18 32000 000 11 724 440 - BIC: RLNWATWW www.fairundsensibel.at

Wir sind tief betroffen vom Tod unseres Freundes uns Partners Rudolf Sarközi. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie. In der nächsten Ausgabe des Transistor Marietta Wild

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erwartet Sie ein Porträt des Kulturvereins Österreichischer Roma.

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Moša Šišic & the Gipsy Express

A

uf Wunsch seiner Fans ist der „Teufelsgeiger“ Moša mit seiner Familie wieder beim

nisch und rhythmisch getragen, lässt

Kulturverein Transdanubien zu

senz gelingt es ihm, im Handumdrehen

Gast. Der „Birner“ ist der ideale Ort

das Publikum in seinen Bann zu zie-

für Romamusik: Mühlschüttel und

hen. Die Eigenkompositionen reißen

Bruckhaufen waren bis zum unseli-

den Zuhörer mit und vermitteln pure

gen Jahr 1938 Heimat vieler Roma-

Lebensfreude, aber auch Melancho-

und Sintifamilien. Auch heute woh-

lie. Im Showteil unterhält er sein stau-

nen wieder Angehörige dieser Volks-

nendes Publikum mit verschiedensten

gruppe in diesem Bereich.

Spieltechniken: ein Kamm wird zum

Und Moša ist der ideale Interpret der Romamusik: Seine magische Gipsy World Music macht jeden Abend mit ihm, seiner Frau Jasmina, seinen Kindern und anderen Mitgliedern der Familie zu einem Erlebnis! Moša hat seinen eigenen Stil entwickelt, der sich von der Romamusik ableitet, aber auch Einflüsse aus dem Orient und vom Balkan sind immer wieder zu entdecken. Er führt uns durch seine musikalische Welt und zeigt uns auch seinen Humor. Von seiner Gruppe harmo-

Gasthaus Birner

er seine phantasievollen Improvisationen aufblühen. Mit seiner Bühnenprä-

Geigenbogen, er imitiert Tierstimmen und spielt mit zwei Geigen gleichzeitig. Weitere Überraschungen sind zu erwarten ... Ein energiegeladenes, stimmungvolles und ausdruckstarkes Konzert ist garantiert! Moša (Geige) Jasmina (Gesang, Keyboard) Miki (Gesang, Drums) Pepi (Darabuka) Stanko (Gitarre) Sasa (Keyboard)

DIE Institution an der Alten Donau mit dem wahrscheinlich schönsten Gastgarten Wiens. Altwiener Küche, gepflegtes Fassbier, ausgewählte österreichische Weine. Täglich warme Küche von 9-23 Uhr. Dieses Beisl ist – laut Kurier im „Tafelspitz” – Weltkulturerbe.

Wenn die Terrasse und die Sonnenschirme geöffnet werden, kann der Frühling kommen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

➽ www.mosa-sisic.at

www.gasthausbirner.at Tel. 01/271 53 36

Sonntag, 10. April 2016 – Strandgasthaus Birner – 1210, An der Oberen Alten Donau 47 Beginn: 18:00 Uhr – Einlass: 17:00 Uhr – Eintritt: € 15,50 – Vorverkauf: € 14,00 Reservierung: 01/270 79 17 oder www.transdanubien.net Erreichbar: Straßenbahn 25, 26 (Station Hoßplatz)

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yiddish blues B

lues einmal anders. Blues, wie er erdiger und schmerzvoller nicht sein könnte. Blues aus dem jüdischen Schtetl, wo sich Verzweiflung, Liebe und Hoffnung die Hände reichen.
Joana Feroh Sternwasser haucht den alten traditionellen Volksliedern neuen Klang in die Seele und zeigt gleichzeitig ihre stärkste Seite.
Sie interpretiert jene Lieder, die im osteuropäischen Schtetl entstanden sind und in Amerika einen völlig eigenen Klang erhalten haben. Lieder, in denen sich Schmerz und Sehnsucht paaren und sich die seltenen Perlen des Glücks und der Liebe kostbar aneinander reihen.



Klavier) absolvierte. 1981 Übersiedlung in die Schweiz. Er absolvierte zahlreiche Auftritte als Begleiter diverser Künstlerinnen und Künstler, übte langjährige Lehrtätigkeit als Komponist und Arrangeur aus und war ständiger Begleiter der Oberkantoren in der israelitischen Cultusgemeinde Zürich und Gründer der Klezmerformation „Chalojmes“. Seit 20 Jahren begleitet er Joana Feroh Sternwasser und wurde zu einem der gefragtesten Begleitpianisten. Er lebt seit 2009 in Wien.

Vera Rausch Clubs. Sie ist Autorin vieler preisgekrönter Kindermedien, Kinderlieder und Hörspiele im Schweizer Dialekt. Jahrelang arbeitete sie bei TV und Radio als Moderatorin und ist eine gefragte Sprecherin und Texterin. Joana singt , schreibt und fotografiert und ist Mutter eines 18-jährigen Sohns.

Vera Rausch begann ihre musikalische Ausbildung im Alter von

Seit 2009 lebt sie im Burgenland, komponiert und textet nun eigene Lieder im Dialekt.

Neben ihren Auftritten mit Yiddish Blues und ihrer pädagogischen Tätigkeit wirkte und wirkt sie in unterschiedlichen musikalischen Formationen und Projekten mit: u.a. Grammofox, Ensemble Roya, Viertelfestival Niederösterreich 2010.

Nikos Pogonatos Als Sohn einer ungarischen Mutter und eines griechischen Vaters wurde er 1952 in Budapest geboren, wo er das Béla-Bartók-Konservatorium (Schlagzeug, Bass und

5 Jahren, welche über Blockflöte und Geige schließlich zu Saxophon und Querflöte führte. Sie absolvierte ihr Studium für Jazz-Saxophon sowie die Lehrbefähigungsprüfung am Konservatorium der Stadt Wien.

➽ www.joana-feroh.at

Joana Feroh Sternwasser Als Tochter einer Burgenländerin und eines Steirers in der Schweiz geboren, lebte sie für einige Jahre in Israel, wo sie diversen künstlerischen Tätigkeiten nachging und sich in Land und Leute verliebte. Sie sang in diversen musikalischen Formationen; war Siegerin einiger Songcontests, sang in verschiedenen Sprachen bei Festivals, in Kleintheatern und namhaften

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Freitag, 15. April 2016 KULTURKABINETT – 1210, Freiligrathplatz 6 Beginn: 19:30 Uhr – Einlass: 19:00 Uhr Eintritt: € 13,50 – ermäßigt: € 12,00 – Mitglieder: € 10,00 inkl. Begrüßungsgetränk – Buffet gegen Spende Reservierung: 01/270 79 17 oder www.transdanubien.net Erreichbar: Straßenbahn 25, 26 (Station Fultonstraße)

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Zum Henker mit Rilke!

Krimiabend im Doppelpack

E

rleben Sie einen packenden Krimiabend mit Gerhard Loibelsbergers „Henker von Wien“ und Hermann

Bauers „Rilkerätsel“. Diese Ankündigung führt zu folgenden spannenden Fragen: „Wer ist der Henker von Wien? Und vor allem: wer ist Rilke? Ein Kadett im 1. Weltkrieg? Ein transsylvanischer Hellseher in der Zwischenkriegszeit? Oder ein nuschelnder Schauspieler der 1940er und 1950er Jahre?“

Der Henker von Wien Winter 1916. Vor den Lebensmittelgeschäften stehen täglich Menschenschlangen. Die Versorgungslage mit Lebensmittel ist katastrophal. Ein Schleichhändler beginnt Konkurrenten und unwillige Lieferanten auszuschal-

Rilkerätsel Im achten Krimi rund um das Café Heller und seinen umtriebigen Oberkellner Leopold stellt sich vor allem die Frage, was Rilke mit Floridsdorf zu tun hat. Die Antwort scheint in der Person des RilkePreisträgers René Kreil zu liegen, der nach Jahren in Deutschland in seinen Heimatbezirk zurückgekehrt ist und die Floridsdorfer Bezirksvertretung beim Vorhaben, eine Fußgängerzone rund um das Amtshaus zu errichten, tatkräftig unterstützt – nicht ganz uneigennützig, wie sich herausstellt. Doch dann wird Kreil umgebracht. Leopold versucht in bewährter Manier, das Rätsel um seinen Mörder zu lösen und vertieft sich dabei auch in Kreils lyrische Werke.

ten, in dem er sie aufhängt. Als im k.u.k.

Die beiden Autoren, die sich im Kultur-

Kriegsministerium ein hoher Beamter

kabinett bereits eine Fangemeinde

erhängt aufgefunden wird, werden

„erlesen“ haben, garantieren einen

Oberinspector Nechyba und ein hoher

spannenden, kurzweiligen Abend mit

Militärgendarm mit den Ermittlungen

einer gehörigen Portion transdanubi-

betraut. Bei der Suche nach dem „Hen-

schem Schmäh!

ker von Wien“ geht es Nechyba diesmal

➽ www.loibelsberger.at

selbst fast an den Kragen.

➽ www.hermannbauer.at

Freitag, 6. Mai 2016 – KULTURKABINETT – 1210, Freiligrathplatz 6 Beginn: 19:30 Uhr – Einlass: 19:00 Uhr Eintritt: € 13,50 – ermäßigt: € 12,00 – Mitglieder: € 10,00 inkl. Begrüßungsgetränk Buffet gegen Spende – Büchertisch Reservierung: 01/270 79 17 oder www.transdanubien.net Erreichbar: Straßenbahn 25, 26 (Station Fultonstraße)

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N

ach zwei sehr erfolgreichen Abenden mit Oberkantor Shmuel Barzilai und dem Pianisten Elias

Meiri stehen die beiden Künstler mit einem neuen Programm wieder auf der „Bühne“ des Festsaals im Amtshaus Floridsdorf. Zum Motto dieses Konzerts: Hevenu Shalom Alechem ist ein israelisches Volkslied, das von Juden weltweit gespielt wird und die Sehnsucht nach Frieden ausdrückt, den das jüdische Volk seit Jahrtausenden nicht hat. In dem Liedtext ist die Rede von Frieden für alle, was zum Schluss verstärkt wird durch „Frieden für die ganze Welt“. Für Frieden und Versöhnung und interkulturelle Zusammenarbeit setzen sich Shmuel Barzliai und Elias Meiri nicht nur bei ihren Konzertauftritten und bei Gedenkveranstaltungen ein. Der christlich-jüdische Dialog ist ihnen genauso

Hevenu Shalom Alechem Frieden für die ganze Welt

wichtig wie Begegnungen zwischen arabischen und jüdischen Künstlern.

Shmuel Barzilai Oberkantor der IKG in Wien, wurde in Jerusalem als Sohn einer bekannten Kantorenfamilie geboren. Er erhielt seine Grundausbildung vom Wiener Kantor Zalman Polak, ist Absolvent des Instituts für Musik und kantoralen Gesang in Tel Aviv und studierte bei einer Reihe von weltberühmten Kantoren und Musikern. An der Wiener Universität machte er seinen Magister der Philosophie und Judaistik. Immer aktuell ist Shmuel Barzilais Leitsatz:

Elias Meiri ist gebürtiger Israeli und begann mit fünf Jahren mit dem Klavierspiel. Nach Abschluss seiner Schulausbildung in Tel Aviv studierte er in den USA. Danach spielte er mit Jazzgrößen wie Dizzy Gillespie, Dave Liebman und Steve Grossman. 1988 ließ er sich in Europa nieder. Seitdem absolviert er viele Auftritte mit seiner Frau Timna Brauer, mit seinem eigenen Trio und als Solo-Pianist. ➽ shmuel-barzilai.com ➽ brauer-meiri.com

Eine Veranstaltung des Bezirksvorstehers Georg Papai. Gefördert von der Bezirksvorstehung Floridsdorf.

Kol Ha’olam kulo
 Gesher Tsar me’od
 Veha’ikar - veha’ikar
 lo lefached klal. Die ganze Welt ist eine sehr schmale Brücke – eine sehr schmale Brücke. Und das Wichtigste ist es, sich vor nichts zu fürchten – sich vor überhaupt nichts zu

Donnerstag, 2. Juni 2016 Amtshaus Floridsdorf – Festsaal – 1210, Am Spitz 1 Beginn: 19:00 Uhr – Einlass: 18:30 Uhr Freie Platzwahl – Eintritt frei Zählkarten (unbedingt notwendig) nur unter 01/270 79 17

fürchten.

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Immerstill

I

n einer eisigen Winternacht verschwinden zwei Jugendliche spurlos. Die örtliche Polizei tappt im Dunkeln,

zog. Er arbeitete viele Jahre im Marke-

findet keinerlei Anhaltspunkte und mit

Reisen ist, sucht er Entspannung beim

„Ein Thriller, der in den Abgrund der Seele blickt.“

der Zeit gerät der Fall in Vergessenheit.

Musizieren und auf Konzerten. Darüber

Doch dann, auf den Tag genau drei Jahre

hinaus ist der leidenschaftliche Fußball-

später, werden wieder zwei junge Men-

fan in Pubs und im Stadion seiner Lieb-

Andreas Gruber, Autor von „Todesurteil“

schen vermisst. Die Medien wittern eine

lingsmannschaft anzutreffen.

„Roman Klementovic weiß, wie man Spannung erzeugt.“

wächst die Nervosität. Als bei einer groß

News

Tragödie, die Polizei ermittelt fieberhaft und in dem kleinen Dorf Grundendorf angelegten Suchaktion in einem nahen Waldstück eine misshandelte Leiche gefunden wird, bricht Panik aus …

Roman Klementovic

„Dieses Buch schreit nach einer Verfilmung.“

geboren 1982 in Wien, wuchs im nieder-

TV Media

ihn für sein Studium zurück nach Wien

ting, bevor er seine Liebe zum Schreiben entdeckte. Wenn er nicht gerade auf

Klementovic’ Debüt-Thriller „Verspielt“ erschien 2015 im Gmeiner-Verlag, gefolgt 2016 von „Immerstill“. Eine Fortsetzung mit dem Wiener Bezirksinspektor Mück ist bereits in Arbeit. Roman Klementovic ist Mitglied der Kriminalautorenvereinigungen Syndikat und krimiautoren.at

österreichischen Marchfeld auf, bis es ➽ www.romanklementovic.at

Freitag, 24. Juni 2016 – KULTURKABINETT – 1210, Freiligrathplatz 6 Beginn: 19:30 Uhr – Einlass: 19:00 Uhr Eintritt: € 13,50 – ermäßigt: € 12,00 – Mitglieder: € 10,00 inkl. Begrüßungsgetränk Buffet gegen Spende – Büchertisch Reservierung: 01/270 79 17 oder www.transdanubien.net Erreichbar: Straßenbahn 25, 26 (Station Fultonstraße)

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FÜR DIE PINNWAND Donnerstag, 7. Juli um 15:00 Uhr Mitmachtheater und Schminken in der Flüchtlingsbetreuungseinrichtung des ASBÖ Liesa Suppentopf und Klara Kundu on tour – „ENDLICH FERIEN!“ Haus Winkeläckerweg – 1210 Wien, Winkeläckerweg 6 EINTRITT FREI – Kinder und ihre Begleitpersonen sind herzlich willkommen! Info beim Kulturverein Transdanubien 270 79 17 Freitag, 16. September um 19:30 Uhr – „Fritz Grünbaum – Kabarett in der Hölle“ Essay von Helmut Korherr mit Stephan Paryla im KULTURKABINETT Sonntag, 9. Oktober um 18:00 Uhr – „Miteinander“ Konzert mit Dubrovački Kavaljeri im Strandgasthaus Birner

Unterstützt durch die Kulturabteilung der Stadt Wien. Mitglied von Basis.Kultur.Wien Gefördert durch die Kulturkommission der Bezirksvertretung Floridsdorf

Unsere Partner & Unterstützer

Donnerstag, 13. Oktober um 19:00 Uhr – „Oj, dortn, dortn“ Jiddische Lieder aus dem Schtetl und der Großstadt Konzert mit dem Wiener jüdischen Chor in der VHS Floridsdorf Freitag, 21. Oktober um 19:30 Uhr – „Wienerische Lieder diesseits von gut und böse“ Konzert mit Walter Czipke im KULTURKABINETT

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ADLER HOTELS VIENNA

www.transdanubien.net – info@transdanubien.net – 01/270 79 17

In eigener Sache Wir sind sehr glücklich über das große Interesse an den Veranstaltungen des ersten Quartals. Alle Abende waren sehr schnell ausreserviert. Daher ein Tipp für alle Interessenten: Wenn Sie an einer (oder mehreren) Veranstaltungen interessiert sind, ist es von Vorteil, wenn Sie rasch reservieren. Vor allem im Kulturkabinett sind die Plätze sehr begehrt und dem entsprechend schnell vergeben! Wir bemühen uns auch weiterhin, ein möglichst vielfältiges Programm für unser Publikum zusammenzustellen. Wenn Sie uns unterstützen wollen, freuen wir uns über Ihre Beträge. Die Jahresmitgliedschaft beträgt € 26,50, unsere Gegenleistung ist

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eine 10,00 Euro-Bonuskarte für eine Veranstaltung ihrer Wahl, Sie haben ermäßigten Eintritt von € 10,00 im Kulturkabinett und kostenlosen Zugang zu unserer umfangreichen Vereinsbibliothek. Auch über einen Druck-und Versandkostenbeitrag von € 8,00 danken wir Ihnen. Die Beiträge gelten ein Jahr ab Einzahlungsdatum. HYPO NOE Landesbank Niederösterreich und Wien IBAN: AT95 5300 0065 5500 2732 BIC: HYPNATWW

Gasthaus Birner

Kulturverein TRANSDANUBIEN Günter, Marietta, Markus Wild, Gaby & Walter Bobek, Renate Knöfel, Otto Schmid, Ulli Steiner Telefon: 01/270 79 17 E-Mail: info@transdanubien.net Internet: www.transdanubien.net

Impressum Transistor 2/2016, Erscheinungsort: Wien, Verlagspostamt 1210 Bei Unzustellbarkeit an: Kulturverein Transdanubien, Freiligrathplatz 6/1/2, 1210 Wien Layout und Satz: maks.at Fotos: Ulli Steiner, Florian Wieser, z.V.g. Herstellungsort: Wien

ZVR-Zahl: 028602357

P.b.b

Wenn Sie unseren Newsletter auf www.transdanubien.net abonnieren, informieren wir Sie per E-Mail über aktuelle Termine und Neuigkeiten. Verlagspostamt 1210 Wien

Zl.Nr. 02Z030922M

April bis Juli 2016

Profile for Kulturverein Transdanubien

Transistor von April bis Juli 2016  

Das Veranstaltungsprogramm im 2. Quartal 2016

Transistor von April bis Juli 2016  

Das Veranstaltungsprogramm im 2. Quartal 2016

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