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Das Veranstaltungsprogramm des Kulturvereins Transdanubien im 2. Quartal 2014

April bis Juni 2014

Ansichten von unterwegs

Lesung mit Uwe Mauch und Helmut Neundlinger Special guest: Mario Lang Freitag, 11. April 2014 um 19:30 Uhr Kulturkabinett 1210, Freiligrathplatz 6

Wiener Brut Eine verzwickte Verwandtschaft

Konzert mit Katharina und Manfred Hohenberger Freitag, 25. April 2014 um 19:30 Uhr Kulturkabinett 1210, Freiligrathplatz 6

Zither.Saitensprünge Konzert mit Sabine Horvath

Freitag, 16. Mai 2014 um 19:30 Uhr SOS-Kinderdorf – FamilienRAThaus 1210, Anton-Bosch-Gasse 29

Lomir ale freylach seyn

Konzert mit Shmuel Barzilai und Elias Meiri Donnerstag, 12. Juni 2014 um 19:00 Uhr Amtshaus Floridsdorf – Festsaal 1210, Am Spitz 1

Fritz Kreisler und der 1. Weltkrieg

Musikalisch-literarischer Abend mit Philipp Landgraf, Sophia Hahn und Yasuko Yamamoto Samstag, 21. Juni 2014 um 19:30 Uhr Kulturkabinett 1210, Freiligrathplatz 6 Der unabhängige Kulturverein Transdanubien widmet sich seit 1995 der Umsetzung von kulturellen Veranstaltungen aus den Bereichen Musik, Literatur und Schauspiel an verschiedenen Spielorten mit einem speziellen Fokus auf Floridsdorf.


W

ieso grantln „die“ Wiener (selbstverständlich eh nicht alle) eigentlich? Wien ist in puncto Lebensqualität weltweit Spitze. Die Kulturlandschaft ist reich an Theater, Museen, Musik und Kabarett. Die Naherholungsgebiete sind öffentlich bestens erreichbar und haben Platz für Sport zu Land und zu Wasser. Wien ist lebenswert! Für alle? Glücklicherweise war der Winter nicht sehr frostig, es gab keine Kälteopfer unter den Obdachlosen. Aber es gibt sie, die Menschen, die in Armut oder an der Armutsgrenze leben. Und es gibt sie, die Flüchtlinge und Asylanten, die auf eine bessere Zukunft in einem Land ohne Krieg, Folter, Verfolgung und Angst hoffen. Sie wohnen u.a. in Floridsdorf im Haus Winkeläckerweg. Ein engagiertes, multiprofessionelles Team qualifizierter Bezugsbetreuer unterstützen die Asylsuchenden dabei, die Erfahrungen im Herkunftsland und während der Flucht besser zu überwinden und eine Anpassung in Österreich zu erleichtern. Auch wir vom Kulturverein Transdanubien versuchen nach Möglichkeit, mit Kinderveranstaltungen Spaß, Freude und Abwechslung in den Alltag der kleinen Bewohnerinnen und Bewohnern zu bringen. Wünschen wir den Familien, in Wien eine friedliche Heimat zu finden. Ihre

Marietta Wild

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Spaß und Musik mit Clown Emilia Mitmach-Clownerie mit Helga Leitner, Kinderschminken mit Evgenia Anyebe

Emilia kommt mit vielen lustigen Dingen in ihren bunten Taschen, mit Tröterl und Gitarre, mit einem Sack voller eigener Lieder. Alle lachen über sie, weil sie so tollpatschig ist, bessern sie aus, weil sie so viel falsch macht ... Und doch gelingt es, gemeinsam zu tanzen und zu singen, sogar in mehreren Sprachen, jedenfalls in der Clownsprache.

Helga Leitner Stand mit 2 Jahren das erste Mal auf der Bühne, spielte neben der Schule auch im Fernsehen und gastierte mit 10 Jahren in Sizilien und der gesamten BRD. Die ersten Kinderlieder hat sie für die Kinder in der eigenen Familie geschrieben, ihren Söhnen hat sie für die chaotische, aber kreative Clownfigur Emilia viel abgeschaut. Dreimal war sie in der Confetti-TiVi-Show mit Clown Enrico zu Gast, für die CliniClowns absolvierte sie PR-Auftritte.

Das Haus Winkeläckerweg Im Auftrag des Fonds Soziales Wien betreut der Arbeiter Samariterbund Wien seit einigen Jahren rund 150 AsylwerberInnen in Floridsdorf. Es werden dort Familien unterstützt, die aufgrund katastrophaler Lebensbedingungen in Kriegs- und Krisengebieten ihre Heimat verlassen mussten und in Österreich Asyl suchen. Ziel des Samariterbundes ist es, auch in der Flüchtlingsbetreuung seiner humanistischen Grundauffassung gerecht zu werden: Alle Menschen, die der Hilfe bedürfen, werden ungeachtet ihrer politischen, nationalen oder religiösen Zugehörigkeit unterstützt und betreut. ➽ mimosen.info/emilia

Dienstag, 1. Juli 2014 Flüchtlings-Betreuungseinrichtung des ASBÖ 1210, Winkeläckerweg 6 Beginn: 15:00 Uhr – Eintritt frei Unterstützt von Basis.Kultur.Wien Erreichbar: Straßenbahn 26 (Station Winkeläckerstraße)

April bis Juni 2014


Ansichten von unterwegs

S

o heißt der Blog von Uwe Mauch, in dem der Journalist und Buchautor Tag für Tag über seine Erlebnisse, Einsichten und Begegnungen als Tageszeitungsredakteur berichtet. Ansichten von unterwegs ist auch das Motto dieses Abends im Kulturkabinett. Der reisende Redakteur wird aus seinem Blog und aus seinen Büchern lesen. Er wird dabei begleitet von einem der letzten Universalgelehrten der Stadt: vom Autor und Musiker Helmut Neundlinger, der seine Liebe zur Klarinette wiederentdeckt hat und aus seiner musikalischen Frühpension zurückgekehrt ist. Gemeinsam wollen die beiden ihrem Seelenverwandten Rio Reiser auf dessen sentimentaler Reise übers Meer folgen und sich dabei den unendlichen Welten nähern, die in jenen Menschen existieren, von denen an diesem Abend die Rede sein wird. Uwe Mauch, Floridsdorfer aus Leidenschaft, erlebt als überzeugter Radfahrer mehr als jene Menschen, die sich immer noch vornehmlich mit ihrem Kraftfahrzeug durch die Welt bewegen. Seine Momentaufnahmen von unterwegs, von Stadt und Land sind Schnappschüsse aus dem prallen Leben, Sensationen des Alltags.

April bis Juni 2014

Freitag, 11. April 2014 KULTURKABINETT – 1210, Freiligrathplatz 6 Beginn: 19:30 Uhr – Einlass: 19:00 Uhr Eintritt: € 12,50 – ermäßigt: € 11,00 – Mitglieder: € 9,50 inkl. Begrüßungsgetränk – Buffet gegen Spende – Büchertisch Reservierung: 01/270 79 17 oder www.transdanubien.net Erreichbar: Straßenbahn 25, 26 (Station Fultonstraße)

Helmut Neundlinger, geboren 1973, Dr. phil. und Germanist, schreibt Gedichte und über Gedichte, schreibt Prosa und über Prosa, er schreibt über Musik und über Fußball. Er war Korrektor in der Falter-Buchstabenfabrik, Mitdiskutant in Wiener Literaturzirkeln, er ist zeitweise Lektor an der Universität und Nachlass-Forscher ... Mario Lang, Jahrgang 1968, ist gelernter Optiker. Seit 2000 arbeitet er als freier Fotograf. Schreibt Musikkritiken und sorgt auch für Musikkritiken. Leitet den einzigartigen Chor „Stimmgewitter Augustin“. ➽ kurier.at/meinung/blogs/lebensnah ➽ mitterverlag.at/index.php?id=51 ➽ mariolang.com

Special guest Mario Lang

Ansichten von unterwegs – auch zum Betrachten. An den Wänden und am Büchertisch: Bücher und CDs zum Erwerben und Signieren-Lassen.

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Wiener Brut Eine verzwickte Verwandtschaft Ein Akkordeon und eine Geige – Manfred und Katharina Hohenberger – Vater und Tochter – singen im Duo, pflegen das Wienerlied abseits der gängigen Klischees, aber auch das klassische Wiener Kabarettchanson und witzige Couplets von Hermann Leopoldi, picksüße Melodien, grausame Geschichten, aber allweil voll Hamur.

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m Ende landen sie jedes Mal auf ihrem Erbteil in den Weinhängen vor Wien. Von da haben’s nämlich eine wunderbare Aussicht auf die Abgründe der Wiener Seele. Und singen von einem, der in die Ferne floh und von einer, die lieber dort als in ihrem Jedleseer Proletenhaus wär. Da geht’s genauso um die Liebe zu Zwei-, wie um die Hinterlassenschaften der Vierbeiner. Gemischt, wie der Weiße Spritzer und die Gefühle der Mutter. Alles Liebliche im selben Atemzug mit dem Makabren.

Manfred Hohenberger wurde 1941 in Wien geboren und erhielt bereits im Alter von fünf Jahren den ersten Klavierunterricht, Akkordeonunterricht und Ausbildung bei den Wiener Sängerknaben folgten. Neben der Berufstätigkeit als Jurist spielte er als Pianist in diversen Tanzkapellen und Jazz Combos. Manfred Hohenberger veranstaltet seit 1987 regelmäßig Konzerte in der Beethoven Gedenkstätte und tritt als Klavierbegleiter bei Liederabenden im Stift Klosterneuburg, in der Urania u.v.a.m., sowie bei Konzerte in der Tschechischen Republik auf. Das Wienerlied hat er schon mit der Muttermilch aufgesogen. Das heißt, eigentlich hat er es ja vom Vater geerbt. Seine Mutter sah das mit gemischten Gefühlen,

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wenn der siebenjährige Sohn auf dem Heurigentisch „Heut’ versauf’ i meiner Alten ihr Wirtschaftsgeld“ zum Besten gab. Später hat er seiner Tochter Katharina dann aber auch nix G’scheiteres beigebracht.

Katharina Hohenberger

„Viele verzwickte Verwandtschaftsverhältnisse gibt‘s auf der Welt sicherlich, aber solche verzwickte Verwandtschaftsverhältnisse wie die, na, die hab nur ich.“

wurde 1975 ebenfalls in Wien geboren und absolvierte ihr Schauspielstudium in Wien, studierte Jazzgesang und klassischen Gesang an der Musikhochschule Graz. Neben zahlreichen Engagements u.a. am Volkstheater Wien, Theater der Jugend, dem Theater an der Wien und dem Next Liberty/Schauspielhaus Graz gibt sie seit 1994 laufend Konzerte als Jazzsängerin. Seit dem Jahr 2000 tritt sie mit Wiener Brut auf und seit 2007 mit dem Trio Sunkitsch. ➽ katharinahohenberger.at ➽ manfredhohenberger.com

Freitag, 25. April 2014 KULTURKABINETT – 1210, Freiligrathplatz 6 Beginn: 19:30 Uhr – Einlass: 19:00 Uhr Eintritt: € 12,50 – ermäßigt: € 11,00 – Mitglieder: € 9,50 inkl. Begrüßungsgetränk – Buffet gegen Spende Reservierung: 01/270 79 17 oder www.transdanubien.net Erreichbar: Straßenbahn 25, 26 (Station Fultonstraße)

April bis Juni 2014


Zither. Saitensprünge Saitensprünge Allein das Spiel auf den vielen Saiten einer Zither erinnert wohl manchmal an ein Springen über selbige. Wie erst empfindet es der Zuhörer beim Spiel abwechselnd auf drei Zithern, wie es Sabine Horvath schon bei ihrem letzten Konzert vorgeführt hat? Jedes Instrument in einer anderen Stimmlage, passend zum Charakter des jeweiligen Stückes. Einmal sehr tief, ein satter angenehmer, fast brummiger Klang, einmal in der gewohnten Stimmlage, knackig, frech und einmal munter, fröhlich, an ein Spinett erinnernd. Doch damit nicht genug, es sollen diesmal noch mehr Saiten sein. Als großer Fan von Peter Ratzenbeck, dessen alljährliches Konzert im November ein nicht mehr wegzudenkender Höhepunkt im Transdanubien-Veranstaltungskalender ist, möchte Sabine Horvath diesmal zwei seiner Kompositionen auf der Westerngitarre zum Besten geben.

Seitensprünge Noch mehr Saiten? Warum nicht! Ein besonderes Erlebnis für Musiker und Publikum ist es, gemeinsam mit anderen zu musizieren. Es eröffnen sich neue Perspektiven, neue Sichtweisen und Interpretationen. Eigene Vorstellungen vermischen sich mit denen der anderen Musiker und es entstehen völlig neue Klangerlebnisse. Sei es eine weitere Zither, eine Gitarre oder eine Geige. Doch vielleicht auch mal die Saiten wechseln?

April bis Juni 2014

Freitag, 16. Mai 2014 SOS-Kinderdorf – FamilienRAThaus 1210, Anton-Bosch-Gasse 29 Beginn: 19:30 Uhr – Einlass: 19:00 Uhr Eintritt: € 12,50 – ermäßigt: € 11,00 – Mitglieder: € 9,50 inkl. Begrüßungsgetränk – Buffet gegen Spende Reservierung: 01/270 79 17 oder www.transdanubien.net Erreichbar: Straßenbahn 26 (Station Hopfengasse)

Wie wäre es mit Tasten? Zither und Klavier? Lassen wir uns überraschen, welche Kombinationen sich bei diesem Konzert zusammenfinden.

Sabine Horvath Als Zitherspielerin ist sie dem musikinteressierten Publikum des Kulturvereins Transdanubien durch viele Konzerte vertraut, diesmal wird sie auch eine ihrer Gitarren und Überraschungsgäste mitbringen. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen, spannenden Abend! ➽ sabine-horvath.at

„Unsere Lebenserfahrung macht uns zu dem was wir sind. Und das versucht jeder auf seine Art auszudrücken und anderen mitzuteilen. Ich mache dies mit der Zither. Die Musik ist sehr kontroversiell und für manche vielleicht überraschend oder ungewohnt auf der Zither. “

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or acht Jahren spielten „gojim“ – als nichtjüdische Gruppe – das erste jiddische Konzert im Amtshaus. Das Interesse war enorm, die Nachfrage nach Folgekonzerten stand im Raum. Da interkulturelle und interreligiöse Veranstaltungen Fixpunkte des Kulturvereins Transdanubien sind, und Bezirksvorsteher Ing. Lehner den Festsaal zur Verfügung stellte, stand weiteren jiddischen Abenden nichts im Weg. Auch Floridsdorfs neuer Bezirksvorsteher Georg Papai war mit der Fortsetzung des Projekts sofort einverstanden.

Lomir ale freylach seyn

Wir danken – auch im Namen des Publikums – beiden Herren für ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit herzlich!

Shmuel Barzilai Oberkantor der IKG in Wien, wurde in Jerusalem als Sohn einer bekannten Kantorenfamilie geboren. Er erhielt seine Grundausbildung vom Wiener Kantor Zalman Polak, ist Absolvent des Instituts für Musik und kantoralen Gesang in Tel Aviv und studierte bei einer Reihe von weltberühmten Kantoren und Musikern. An der Wiener Uni-

Elias Meiri

versität machte er seinen Magister der

ist gebürtiger Israeli und er begann mit

Philosophie und Judaistik.

fünf Jahren mit dem Klavierspiel. Nach

Shmuel Barzilai musizierte mit Philhar-

Abschluss seiner Schulausbildung in Tel

monischen und Symphonie-Orchestern in Europa, Israel und den USA. Soloauftritte bei mehreren Jüdischen Festivals, u.a. in Österreich, Ungarn, Frankreich, Deutschland, Polen, Italien, sowie dem Klezmer Festival in Safed prägten seinen internationalen Werdegang.

Aviv studierte er in den USA. Danach spielte er mit Jazzgrößen wie Dizzy Gil-

Eine Veranstaltung im Rahmen von „Festival der Bezirke“. Unterstützt von Basis.Kultur.Wien und der Bezirksvorstehung Floridsdorf

lespie, Dave Liebman und Steve Grossman. 1988 ließ er sich in Europa nieder. Seitdem absolvierte er viele Auftritte mit seiner Frau Timna Brauer, mit seinem eigenen Trio und als Solo-Pianist.

JÜDISCHES INSTITUT FÜR ERWACHSENENBILDUNG

2004 konnte er mit seiner Frau Timna den Award vom Verein GLOBART für

➽ shmuel-barzilai.com ➽ brauer-meiri.com

das Projekt „Voices for Peace“ entgegennehmen.

Donnerstag, 12. Juni 2014 – Amtshaus Floridsdorf – Festsaal – 1210, Am Spitz 1 Beginn: 19:00 Uhr – Einlass: 18:30 Uhr – freie Platzwahl Eintritt frei – Zählkarten (unbedingt notwendig) nur unter 01/270 79 17

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April bis Juni 2014


Fritz Kreisler und der 1. Weltkrieg Für die Gestaltung des musikalisch-literarischen Abends haben Yasuko Yamamoto, Sophia Hahn und Philipp Landgraf die Jahre Fritz Kreislers als Soldat recherchiert. Die Musikerinnen werden Stücke des Komponisten und Geigers spielen, Philipp Landgraf wird aus Kreislers Tagebuch „Vier Wochen in den Schützengräben – Die Kriegsgeschichte eines Violinisten“ lesen.

Philipp Landgraf – Sprecher

Fritz Kreisler

ist 1991 in Wien geboren, hat eine künstlerische Ausbildung in Stimmbildung/ Gesang und studiert am Vienna Konservatorium in klassischem Sologesang. Er ist u.a. Solist beim Wiener Jüdischen Chor unter der Leitung von Roman Grinberg. Sein Repertoire reicht von Liedern und Arien über Oper und Operette bis zum Wienerlied, er ist auch Chorsänger bei zahlreichen Messen.

war Sohn des jüdischen Arztes Samuel Kreisler und diente wie viele österreichische Künstler im ersten Weltkrieg in der österreichischen Armee. Auch in dieser Zeit, der zweiten Schaffensperiode des Geigers, entstanden einige Kompositionen. Kreisler wurde nach seiner Verwundung in Russland ehrenvoll entlassen. Die Persönlichkeit und das kompositorische Schaffen des Künstlers war geprägt von seiner Heimatstadt Wien.

Sophia Hahn – Solistin

Eine Veranstaltung im Rahmen von „Festival der Bezirke“. Unterstützt von Basis.Kultur.Wien

ist 1997 in Wien geboren. Mit 5 Jahren begann sie Geige zu spielen, mit 6 Jahren wurde sie in den Hochbegabtenkurs an der Universität für Musik aufgenommen. Sie ist Schülerin der 7. Klasse im Musikgymnasium Neustiftgasse, mit dem Ziel, Berufsmusikerin zu werden. Sophia Hahn ist oft solistisch tätig, bei „Prima la Musica“ erhielt sie immer den 1. Preis mit Auszeichnung.

Yasuko Yamamoto – Klavierbegleitung ist in Tokyo geboren. Nach ihrer musikalischen Ausbildung in Japan studierte sie aufbauend Kirchenmusik bzw. Instrumentalpädagogik für Klavier und Orgel. Nach einigen Jahren der Unterrichtstätigkeit in Japan kehrte sie wieder nach Österreich zurück. Neben ihrer Organistentätigkeit – solistisch wie als Kammermusikerin – unterrichtet sie nun als gefragte Pädagogin in Wien.

April bis Juni 2014

Samstag, 21. Juni 2014 KULTURKABINETT – 1210, Freiligrathplatz 6 Beginn: 19:30 Uhr – Einlass: 19:00 Uhr Eintritt frei – Zählkarten (unbedingt notwendig) nur unter 01/270 79 17 – Buffet gegen Spende Reservierung: 01/270 79 17 oder www.transdanubien.net Erreichbar: Straßenbahn 25, 26 (Station Fultonstraße)

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FÜR DIE PINNWAND Freitag, 12. September um 19:30 Uhr – „Wann reißt der Himmel auf“ Lesung mit Luis Stabauer im KULTURKABINETT Freitag, 26. September um 19:30 Uhr – „Gitarrenkonzert“ Konzert mit David Lindorfer im KULTURKABINETT – Nachmittag Workshop

Unterstützt durch die Kulturabteilung der Stadt Wien. Mitglied von Basis.Kultur.Wien

Sonntag, 12. Oktober um 18:00 Uhr – „Moša Šišic & the gipsy family“ Konzert mit Moša Šišic & Band im Strandgasthaus BIRNER

Gefördert durch die Kulturkommission der Bezirksvertretung Floridsdorf

Freitag, 24. Oktober um 19:30 Uhr – „Mailbox voll, Akku leer – Müssen wir jetzt reden?“ Lesung mit Norbert Peter im KULTURKABINETT

Unsere Partner & Unterstützer

Donnerstag, 13. November um 18:30 Uhr – „WIR – Brückenschlag der Kulturen“ Konzert mit jüdischer, afrikanischer und Roma-Musik mit Shmuel Barzilai & Band, Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg, dem „fair & sensibel musicproject“ und dem Miljan Zaric Ensemble in der VHS Floridsdorf www.transdanubien.net – info@transdanubien.net – 01/270 79 17

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ADLER HOTELS VIENNA

In eigener Sache Das erste Quartal war sehr erfolgreich, sowohl für uns als Bestätigung der Programmauswahl, wie auch für unsere Gäste, die ausgiebig Gebrauch vom abwechslungsreichen Angebot gemacht haben. Wir sehen daher den nächsten Monaten optimistisch entgegen. Unser Dank gehört den Künstlerinnen und Künstlern, dem Publikum und unseren Partnern und Sponsoren. Ohne ihre Unterstützung wären Qualität und Anzahl der Veranstaltungen nicht möglich! Sollten Sie uns finanziell unterstützen wollen, freuen wir uns über Ihren Beitrag: Eine Jahresmitgliedschaft kostet € 26,50 Unsere Gegenleistung ist eine Freikarte für eine Veranstaltung und ermäßigter Eintritt von € 9,50 im Kulturkabinett inkl. Begrüßungsgetränk.

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Gasthaus Birner

Der Beitrag für Druck-und Versandkosten ist € 8,00. Sie haben außerdem freien Zugang zu unserer Vereinsbibliothek mit vorwiegend österreichischer Literatur. Da die Beträge jeweils für ein Jahr ab Einzahlungsdatum gelten, ist eine Überweisung jederzeit möglich. ERSTE Bank IBAN: AT362011100005438985 BIC: GIBAATWWXXX Sollten Sie eine Veranstaltung besuchen wollen, bitten wir um rechtzeitige Reservierung. Vor allem bei Abenden im Kulturkabinett bewahrt Sie das vor der Enttäuschung, keinen der begehrten Plätze mehr zu bekommen!

Kulturverein TRANSDANUBIEN Günter, Marietta, Markus Wild, Gaby & Walter Bobek, Renate Knöfel, Otto Schmid, Ulli Steiner Telefon: 01/270 79 17 E-Mail: info@transdanubien.net Internet: www.transdanubien.net

Impressum Transistor 2/2014, Erscheinungsort: Wien, Verlagspostamt 1210 Bei Unzustellbarkeit an: Kulturverein Transdanubien, Freiligrathplatz 6/1/2, 1210 Wien Layout und Satz: maks.at Fotos: Maria Frodl, Philipp Kerber, Monika Löff, Richarda Schmeißer-Cërvadiku, Ulli Steiner, Stephan Trierenberg, z.V.g. Herstellungsort: Wien

ZVR-Zahl: 028602357

P.b.b

Wenn Sie unseren Newsletter auf www.transdanubien.net abonnieren, informieren wir Sie per E-Mail über aktuelle Termine und Neuigkeiten. Verlagspostamt 1210 Wien Zl.Nr. 02Z030922M

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Das Veranstaltungsprogramm im 2. Quartal 2014

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