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Karlovy VARY°

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Karlovy Vary (Karlsbad) Die Legende von der Entdeckung der hiesigen Quellen weiß zu berichten, dass der Kaiser und der böhmische König Karl IV. eines Tages mit seinem Gefolge zur Jagd in die hiesigen Wälder aufbrach. Der Jagdhund des Kaisers verfolgte einen Hirsch. Die Jäger hörten des Hundes Jammern in der Meinung, der Hund sei vom verfolgten Wild verletzt worden, und eilten schnell zu jenem Tümpel, von welchem das Bellen des Hundes herüberschallte. Der Hund war in einen nahezu kochenden Tümpel gefallen, dort, wo heute die ergiebigste Quelle entspringt - der Sprudel. Er hatte sich jedoch nicht verbrüht, sondern seine Wunden waren verheilt. Als der Kaiser von dieser Begebenheit erfuhr, begab er sich schleunigst selbst an diesen Ort, um seine Glieder im Wasser zu baden, woraufhin er selbst seinem Körper auf wundersame Weise zur Genesung verhalf. Auf sein Geheiß wurde das Gebiet um die Quellen besiedelt und so begann die ruhmreiche Ära des hiesigen Kurbades. Im Jahre 1370 verlieh der Kaiser dem Kurort das Privileg mit dem Vorrecht der königlichen Stadt. Karlovy Vary – die größte tschechische Kurstadt mit 600-jähriger Kurtradition liegt in der Mitte Europas. Sie befindet sich im westlichsten Zipfel der Tschechischen Republik am Zusammenfluss der Teplá und der Eger (Ohře), ungefähr 120 km von der Hauptstadt Prag entfernt. Der Kurort ist nicht nur mit dem Auto, sondern über den hiesigen internationalen Flughafen auch mit dem Flugzeug erreichbar. Die reiche Geschichte der Stadt, deren Hauch uns von zahlreichen architektonischen Kostbarkeiten entgegenweht, vereint sich heute mit der modernen Zeit und ihren Errungenschaften, ohne dass hiervon der einzigartige Genius Loci dieses Ortes im Geringsten berührt wird. Jene Orte, an denen die heißen Heilquellen den Menschen seit uralten Zeiten die Gesundheit zurückgeben, wo sich bereits über sechs Jahrhunderte bedeutende Persönlichkeiten ein Stelldichein geben. Karlovy Vary bietet eine einzigartige Verbindung des Kurwesens und der Entspannungsaufenthalte mit den Möglichkeiten vielfältigster Veranstaltungen an.

Karlovy Vary in Zahlen: gegründet Ausdehnung Zahl der Betten Seehöhe

2. Hälfte des 14 Jahrhunderts 59,10 km² mehr als 10 000 370 – 600 m. ü. d. M.

Karlovy Vary (Karlsbad) liegt am Zusammenfluss von Ohře (Eger), Rolava (Rohlau) und Teplá (Tepl).

120 km 50 km 250 km 320 km

Wien Frankfurt Moskau

460 km 380 km 2100 km

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Entfernt von: Prag Mariánské Lázně Český Krumlov Mnichov


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Kurwesen Die Art und Weise der Nutzung des Mineralwassers hat sich im Laufe der Jahrhunderte entwickelt, aber seine Qualität hat sich nicht verändert. Karlsbader Mineralwasser war, ist und wird die Grundlage der traditionellen Karlsbader Behandlung, deren Auswirkungen durch eine jahrhundertealte Praxis bewährt ist. Indikationen für die Kurheilung in Karlovy Vary • Erkrankungen des Verdauungstraktes • Stoffwechselstörungen und Erkrankungen (Diabetes, bergewicht und Fettleibigkeit, Fettstoffwechselstörungen, Gicht) • Erkrankungen des Bewegungsapparats • Parodontose - Zahnfleischerkrankungen Während einer Kurbehandlung absolviert der Patient eine Menge von Behandlungen, die von einem Arzt verschrieben sind. Während

der Behandlung läuft der Patient mehrere Phasen durch. Es sind: • Eingangsphase oder Adaptation (1. bis 10.Tage) • Phase eigentlicher Behandlung (2. und 3. Woche) • Die Abwärtsphase – das Ende der dritten Woche, möglicherweise 4. Woche Jede Prozedure wirkt anders auf den menschlichen Körper, für eine bessere Orientierung präsentieren wir eine Übersicht über die Elementarprozeduren grundlegend in den Karlsbader Badehäusern.

Das weltweit hervorragende Thermalwasser gehört chemisch zum Bikarbonat-Natrium-Chlorid Sulphat Säuerlingen mit einer Gesamtmineralisation von rund 6,4 g/l, pH-Werten von 6,8 bis 7,0 und dem Gehalt an gelöstem CO2 zwischen 250–1600 mg/l. Die Temperatur der Quellen befindet sich im Bereich von 15,3 °C bis 73,4 °C, das bedeutet, dass die einzelnen Federn ähnliche Zusammensetzung haben, unterscheiden sich vor allem durch die Temperatur und das Kohlendioxid. Von den rund 80 Quellen, die unterschiedliche Bedeutung haben, wird 15 zum Trinken benutzt. Das Trinken ist der wichtigste Teil der Kurbehandlung in Karlovy Vary. Die Qualität des Mineralwassers ist durch die Jahrhunderte unverändert. In den Karlsbader Quellen gibt es eine Mehrheit von Elementen des Periodensystems, häufig werden über 40 Elemente analysiert, die für den menschlichen Körper notwendig sind. Ihre wohltuende Wirkung auf den gesamten Verdauungstrakt, auf den Stoffwechsel, auf die Parodontose, auf die allgemeine Verbesserung der Gesundheitskondition und auf die Erhöhung der Immunität gegen die Wirkung der genetischen und Zivilisationslast ist bewiesen. Beim Diabetes wird mit dem Trinken die Insulinsekretion stimuliert und das Cholesterin reduziert. Basierend auf oben genannten Unterschieden in der Temperatur und Gasdruck zwischen den einzelnen Quellen, respektive auf Grund des verschiedenen Gehalts an Spurenelementen, ist die Wirkung jeder Quelle etwas anders.

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Thermalwasser


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Quellen Chemischen Zusammensetzung der Heilquellen

HCO3 34%

SO4 26%

Na 27%

Cl 9%

Mg K

1. Vřídlo | Sprudel – Temperatur 73,4 °C für Trinkkur ausgenutzt Vřídlo A (70 °C), Vřídlo B (50 °C) und Vřídlo C (30 °C) 2. Pramen Karla IV. | Quelle Karl IV. – 64,4 °C 3. Dolní Zámecký pramen | Unterer Schlossbrunnen – 55,6 °C 4. Horní Zámecký pramen | Oberer Schlossbrunnen – 55,9 °C 5. Tržní pramen | Marktquelle – 65,2 °C 6. Mlýnský pramen | Mühlbrunnquelle – 56,6 °C 7. Pramen Rusalka | Nymphen-Quelle – 60,2 °C

Ca

8. Pramen knížete Václava | Fürst-Wenzel-Quelle – I. 65,6 °C; II. 64,3 °C 9. Pramen Libuše | Libussa-Quelle – 63 °C 10. Skalní pramen | Felsenquelle) – 46,9 °C 11. Pramen Svoboda | Freiheitsquelle – 62,4 °C 12. Sadový pramen | Parkbrunn – 41,6 ° 14. Pramen Štěpánka | Stephaniequelle –14,2 °C 15. Hadí pramen | Schlangenquelle – 28,7°C

Mlýnská kolonáda | Mühlbrunnenkolonnade, 1871–1881 Der berühmte Baumeister Zitek legte sie ursprünglich zweigeschossig und noch mehr pompös an. Nach ihrer Fertigstellung wurde die Kolonnade mit leichter Skepsis aufgenommen. Angeblich passte sie überhaupt nicht ins Milieu des Kurviertels. Seit 1893, als sie bis zur Felsenquelle (Pramen Skalní) verlängert wurde, ist sie 132 Meter lang. Das von 124 korinthischen Säulen getragene Dach schützt einen Orchesterraum und fünf Mineralquellen. Ihre Räume zieren allegorische Plastiken. Die Balustraden der Dachterrasse schmücken 12 Statuen, die die zwölf Monate im Jahr symbolisieren. Die Mühlbrunnenkolonnade gehört zu den Prachtstücken in Karlovy Vary.

Tržní kolonáda | Marktkolonnade, 1883 Dieser weiße, im Schweizer Stil erbaute Holzbau sollten die Quellen eigentlich nur vorübergehend überdachen. Als er dann aber schon länger als ein Jahrhundert über der Marktquelle (Pramen Tržní) und der Quelle Karl IV. (Pramen KarIa IV.) gestanden wirdt, gelangte die Stadt zur Ansicht, er verdiene es, bewahrt und komplett rekonstruiert zu werden. Genauso, wie eine ganze Reihe weiterer Karlsbader Bauten, stammt auch die Marktkolonnade aus dem Wiener Architektenbüro Fellner und Helmer. Die Marktkolonnade schmücken Spitzenmotive in Holz geschnitzt. Eine Besonderheit ist das Relief mit der Sage über die Entdeckung von Karlovy Vary an der Steinvase der Quelle Karl IV.

Vřídelní kolonáda | Sprudelkolonnade, 1969–1975 Vřídlo (Sprudel) – ein heißer Mineralwassergeysir, der überdacht seit dem 16. Jahrhundert schon mit viele Bauten überdacht wurde: ein Barockgebäude, eine Empirekolonnade, eine gusseiserne, aber auch eine provisorische Holzkolonnade. Der bisher letzte Bau umgibt den Sprudel seit dem Ende der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts. Diese Kolonnade wurde im sog. funktionalistischen Baustil errichtet – ihr Autor ist der Architekt J. Votruba. Im Bereich der Sprudelkolonnade befinden sich Becken mit Sprudelwasser mit Temperaturen 73,40 °C und 30 °C.

Zámecká kolonáda | Schlosskolonnade, 1911–1913 Die Schlosskolonnade finden Sie über der Marktkolonnade. Sie wurde hier von dem Karlsbader Baumeister Friedrich Seitz nach einem Projekt des berühmten Wiener Architekten Johann Friedrich Ohmann gebaut. In den Jahren 2000–2001 wurde das verfallene Objekt der Schlosskolonnade nach einem Projekt von Ing. Arch. Alexandr Mikoláš zur komplexen Kureinrichtung umgebaut, genannt Schlossbad (Zámecké lázně). So entstandt die Kolonnade des Oberen Schlossbrunnens (Zámecký horní pramen), die frei zugänglich ist und das Schlossbad, den Unteren Schlossbrunnen überdacht.

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Kollonaden


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Architektur Auf die Gegenwart der Stadt Karlovy Vary, insbesonders auf den Kurteil, hatte den größten Einfluss die Bautätigkeit zum Ende des 19. Jahrhunderts und zu Beginn des 20. Jahrhunderts, die vom Historismus und der beginnenden Epoche des Jugendstils geprägt war. Die bedeutendsten Schöpfer des neuzeitlichen Karlsbads waren die Wiener Architekten F. Fellner und H. Helmer, die sich an der architektonischen Gestaltung vieler hiesiger Denkmäler beteiligten, unter anderem an der Errichtung des Kaiserbades, des Stadttheaters, der Markt-kolonnade und der Parkkolonnade. Zu den weiteren architektonischen Kostbarkeiten gehören ferner die Mühlbrunnenkolonnade von J. Zítek, die Kirche St. Maria Magdalena des berühmten Baumeisters K. I. Dientzenhofer, die russisch-orthodoxe Kirche St. Peter und Paul oder die Kirche St. Andreas u.a. Der französische Architekt Le Corbusier bezeichnete den hiesigen Stil als Ensemble der Torten. Die Vielfalt der Architektur und die Jahrhunderte alte Geschichte der Stadt, auch die Schönheiten der Natur locken viele schöpferische Persönlichkeiten an. Der Genius Loci der Stadt Karlovy Vary bewirkte, dass zu den Kurgästen seit eh und je Herrscher, Künstler, Komponisten, bedeutende Persönlichkeiten des politischen und gesellschaftlichen Lebens, z.B. Karl IV., Peter der Große, J. W. Goethe, A. Dvořák, Mustafa Kemal Atatürk, Václav Havel, Gerard Depardieu u.v.a. gehörten. Městské divadlo | Stadttheater (1886, Fellner a Helmer) Besucher lädt das Theater im neubarocken Stil, das schöne historische Gebäude von aussen, wunderschön von innen. Die Malereien wurden weiteren renommierten Wiener Kunstschafenden, den Gebrüdern Gustav und Ernst Klimt sowie Franz Matsch, anvertraut.

galt es als bekanntestes und modernstes Karlsbader Modeatelier, das sich erlauchter Klienten aus ganz Europa erfreute. So gehörte kein anderer als z.B. König Eduard VII. zu den Kunden von Felix Zawojski. Oder auch der persische Schah Eddin. Im Jahre 1910 wurde in diesem Gebäude der überhaupt erste Aufzug in einem Karlsbader Bürgerhaus errichtet.

Zámecká věž | Schlossturm Der Schlossturm auf dem Felssporn über dem Markt (Tržiště) über dem historischen Stadtkern ist der letzte Rest einer gotischen Burg, die Kaiser Karel IV. wohl schon um 1358 erbauen ließ. Beim großen Stadtbrand von 1604 brannte die ehemalige Burg völlig ab und wandelte sich zur Ruine. Im Jahre 1608 wurde der große Turm jedoch zum städtischen Wachtturm umgebaut.

Vojenský lázeňský ústav | Militärbadehaus (1852-55, Wenzel Hagenauer) Das Pseudo-Renaissance-Gebäude des Militärbadehauses (Vojenský lázeňský ústav) wurde in den Jahren 1852 – 1855 nach einem Projekt des Architekten Wenzel Hagenauer am linken Ufer der Teplá im Karlsbader Kurviertel erbaut. Zur schnellen Fertigstellung des Baus brachte der Förderer und Gründer der Kuranstalt Dr. Hochberger sein gesamtes Vermögen auf und wurde letztendlich für seine aufopferungsvolle Tätigkeit auch mit einigen Auszeichnungen gewürdigt.

Císařské lázně - Lázně I. | Kaiserbad (1895, Fellner a Helmer) Das repräsentative Kurhaus in zeitgenössischen modischen Baustil wurde 1893 – 1895 nach einem Projekt des berühmten Wiener Architekten-Duos Ferdinand Fellner und Hermann Helmer auf den Grundstücken des ehemaligen städtischen Brauhauses im südlichen Stadtteil von Karlsbad erbaut. Das Kaiserbad war damals ein mondänes Kurhaus mit dem modernsten Kurbetrieb in der ganzen Doppelmonarchie. Dům Felix Zawojski | Felix-Zawojski-Haus (Karl Haybäck) Dieses herrliche Jugendstilhaus ließ sich im Jahre 1900 der Schneidermeister Felix Zawojski für seinen Modesalon am Markplatz (Tržiště) im historischen Stadtkern von Karlsbad errichten. Das repräsentative Jugendstilgebäude wurde vom Wiener Architekten Karl Haybäck entworfen. Zu Beginn des 20. Jhd.

Dům Petr | Haus Petter (1706-1709) Das barocke Reihenfachhaus samt Gasthof „U zlatého vola“ (Zum Goldenen Ochsen) wurde in den Jahren 1706-1709 gleich hinter dem Stadttor in der heutigen Straße Vřídelní erbaut. 1896 wurde das Haus dann nach den Plänen von Baumeister Johann Matusch umgebaut. In den Jahren 1922-1923 ließ Familie Neubauer das Barockgebäude erneut von Ing. Heinrich Johann Vieth umbauen. In den 20er Jahren des 20. Jhd. wurde es nach dem damaligen Pächter Johann Petter „Petter-Haus“ genannt. Poštovní dvůr | Posthof (1791) Das Gebäude wurde im Geiste des Klassizismus erbaut. Vor allem in den Innenräumen können Sie auch Elemente des Romantismus finden. Der Hof war (und bis heute ist) ein Schauplatz für Feiern, Treffen sowie regelmäßige Konzerte.

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Dům u tří mouřenínů | Das Haus „Zu drei Mohren“ (1910, F. Ohmann) In den Jahren 1806-1820 nahm bei seinen Kuraufenthalten neunmal der berühmte deutsche Dichter Johann Wolfgang Goethe in diesem Barockhaus seine Unterkunft


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Kurparks Im rasch aufsteigenden Kurort Karlsbad kam es nach der Mitte des 18. Jhd. zu einem enormen Anstieg der Besucherzahlen aus aller Welt. Außer mondänen Häusern, Hotels und öffentlichen Wandelhallen, sprich Kolonnaden an den heißen Quellen entstanden auch die ersten öffentlichen Parks und Grünanlagen, die den Kurgästen zum Promenieren und zur Erholung dienten. Ab 1756 ließ Graf Rudolf Chotek am rechten Ufer der Teplá (Tepl) eine Kastanienallee zum Promenieren pflanzten. Er wurde auch zum Realisierer der ersten ‚Waldpromenade‘ mit Aussicht auf den Kurort im Tal. Johann Georg Pupp ließ unter anderem vor dem damaligen Böhmischen Saal die berühmte, aus zwölf Linden bestehende Pupp-Allee pflanzen, die später durch Kastanien ersetzt wurde. Weitere öffentliche Stadtparks ließen nicht lange auf sich warten. Diese grünen Inseln mitten in der Stadt verleihen Karlsbad zusammen mit den umliegenden tiefen Kurwäldern ein gesundheitsförderndes und unverwechselbar anmutiges Ambiente. Der dendrologische Lehrpfad erläutert die Geschichte und Botanik der Karlsbader Kurparks. Der Lehrpfad beginnt im Karlsbader Zentrum im Smetana-Park und endet nach 4,5 km im Park beim Restaurant Poštovní Dvůr/Posthof: Smetana-Park > Dvořák-Park > Skalník-Park – Theaterplatz > Karl IV.-Park > Goetheweg > Japanischer Garten > Park am Posthof > Park hinter dem Freilichtkino. Japonská zahrada | Japanischer Garten Der japanische Zen-Meditationsgarten wurde 1998 nach einem Entwurf des namhaften Gartenarchitekten Doz. Kanji Nomura aus der Stadt Kusatsu errichtet. Der steinerne Zen-Garten – ein natürlicher Tempel auf kreisförmigem Grundriss mit innerem Bogen – symbolisiert das Yin Yang Prinzip. Der weiße Kies wiederum allegorisiert das Meer zwischen östlicher und westlicher Halbkugel. Vom östlichen Ufer bricht das Meer als Fels in Schiffsgestalt nach Westen auf. Mitten im Meer ragt ein Stein auf, der Hana Bälz symbolisiert – das Gute, das Ost und West verbindet. Eine Steinlaterne, ein Gleichnis für Buddha, der den Weg des Lebens weist, sorgt für ausreichendes Licht. Smetanovy sady | Smetana-Park Der Park hat sich sein damaliges Aussehen und seine ursprünglichen Dispositionen bewahrt, später bekam er zu Ehren des berühmten tschechischen Komponisten den Namen SmetanaPark. Die Dominante des Parkes ist das pseudobarocke Objekt des

Elisabethbades, vor dem ein Springbrunnen mit Mädchenakt von Břetislav Benda aus dem 1963 steht. Zur Stirnfront des Gebäudes führt eine vierreihige Allee aus geformten Linden, die zusammen eine beeindruckende grüne Wand bilden. Am Anfang des Parkes befindet sich ein charakteristisches Blumenbeet, in dessen Mitte jeden Morgen das aktuelle Datum arrangiert wird. Die Parkwege sind von Bankreihen gesäumt, die zum Verweilen im Schatten der Bäume verlocken. Dvořákovy sady | Dvořák-Park Im Jahre 1974 wurde der Stadtpark am Anfang der Kurzone zwischen dem Hotel Thermal und der Parkkolonnade nach Plänen das Architekten A. Petr umgestaltet. Folgerichtig wurde im Park auch ein Antonín-Dvořák-Denkmal vom Karlsbader Bildhauer Karel Kuneš aufgestellt. Im Park ragen zwei mächtige Baumdenkmäler auf. Die 23 Meter hohe ‚Garten-Platane‘ mit einem Stammumfang von 452 cm ist ca. 200 Jahre alt. Die 22 Meter hohe Dvořák-Platane mit 472 cm Stammumfang ist über 200 Jahre alt.

Die Kurwälder mit mehr als 130 km markierten Wanderwegen bieten sich zu erholsamen Spaziergängen, aber auch zum Nordic Walking an. Überall an den Wegen stehen romantische Pavillons, Glorietten, schlichte Lauben und Aussichtsstellen, die nach einem ausgedehnten Ausflug zum Rasten einladen. Spazierwege führen beispielsweise zum Aussichtsturm Diana, zum Lieblingsort des Schriftstellers Vladimír Páral – zur Rusalka-Hütte (Maurig-Hütte) oder auch zum Natur-Hochseilgarten Sv. Linhart. Auch das Wildgehege Sv.Linhart/St. Leonhard ist einen Besuch wert, wo man das Wild von Hängebrücken aus beobachten kann. Den ältesten Kirchenbau – die Kirche St. Leonhard erbauten die einstigen Ansiedler inmitten der Wälder des sog. ‚königlichen Thiergartens‘ Der älteste aller Ausflugspavillons – der Dorotheen-Tempel, 1791, erbaut zu Ehren der Herzogin von Kurland Die meistbesuchte Aussicht – 1804, Maier-Gloriette auf einer Felsklippe am Hang, hoch über der Stadt

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Kurwald


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Aussichtstürme und Aussichten Die Gipfel der Hügel und Anhöhen ringsum den Kurort avancierten zu Beginn des 19. Jhd. zu beliebten Ausflugszielen der Kurgäste. Mit dem Tourismusboom zur Wende vom 19. zum 20. Jhd. und dem Antritt des Romantismus begann man damit, die ursprünglichen Aussichten der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. In den Kurwäldern begann man hölzerne Aussichtspavillons und später auch steinerne Aussichtspunkte und Warten zu erbauen, oft zusammen mit Ausflugsgaststätten und Cafés.

Vyhlídka Jelení skok | Aussicht Hirschsprung, 1804 Der wohl älteste Aussichtsbau des Kurortes ist der Holzpavillon auf einer Felsnadel am Jelení skok (Hirschensprung) direkt über dem Karlsbader Kurzentrum. Den Pavillon ließ hier im Jahre 1804 der aus Karlsbad gebürtige, reiche Wiener Kaufmann Mayer errichten, nach dem er auch Mayer-Gloriette genannt wird. Der bequemere Zugang ist, mit der Standseilbahn Diana vom GH Pupp zur Zwischenstation ‚Hirschensprung‘ (Jelení skok) zu fahren und auf einem anmutigen Waldpfad vorbei am Sanatorium Myslivna über die Petershöhe zur Aussicht zu wandern. Vyhlídka Karla IV. | Aussichtsturm Karl IV., 1877 Der älteste stehende Karlsbader Aussichtsturm wurde schon im Jahre 1876 an diesem beliebten Aussichtspunkt in den Kurwäldern über der Stadt errichtet. Als Vorbild des pseudogotischen, minarettartigen Backsteinbaus mit seinen beiden Aussichtsumgängen diente ein Aussichtsturm im norddeutschen Schleswig-Holstein.Der in der Kursaison 1877 eröffnete Aussichtsturm trug den Namen KaiserFranz-Joseph-Warte. Zugang: Auf Waldpfaden den 1,2 km langen, recht anstrengenden, gelb markierten Wanderweg vom Posthof (Poštovní dvůr) zum Aussichtsturm Karl IV. Vyhlídka Tři kříže | Aussicht Drei Kreuze, 2006 Irgendwann um 1640 wurden auf dem Gipfel des Dreikreuzberges zum Zeichen der erfolgreichen Rekatholisierung der Stadt und deren Umgebung drei große Holzkreuze – das Symbol des biblischen Golgotha – errichtet. Schon Anfang des 19. Jhd. weiß man von dem herrlichen Ausblick vom damals waldlosen Gipfel zu

berichten, zu dem schon damals ein bequemer Weg führte. 1912 nahm man den Bau einer Seilbahn zu einem auf dieser Anhöhe geplanten Hotel auf. Der erste Weltkrieg machte diese Pläne jedoch zunichte. In der Umgebung sind aber bis heute noch das Betonbett der unvollendeten Seilbahn, die Grundmauern der Bergstation und die Reste weiterer Bauten auszumachen. Im Jahre 2000 wurde vor den Drei Kreuzen auf dem Dach eines militärischen Betonbeobachtungsstands aus der Nachkriegszeit ein hölzerner Aussichtspavillon erbaut, der jedoch schon 2003 von Vandalen zerstört wurde. Der neue, festere Pavillon nach einem Projekt von Ing. Arch. Ivan Štros stammt aus dem Jahre 2006. Zugang: Direkt vom Sprudel im Karlsbader Kurzentrum führt ein 1,9 Kilometer langer gelb markierter Wanderweg auf der Straße ‚Na vyhlídce‘ und weiter durch die Kurwälder bis zur Aussicht ‚Drei Kreuze‘. Goethova vyhlídka | Aussichtsturm Goethe-Aussicht Den Impuls zum Bau des Aussichtsturms auf der Höhe des Ewigen Lebens über Karlovy Vary gab die belgische Prinzessin Stephanie, die Gattin des österreichischen Kronprinzen Rudolph von Habsburg, die die Aussicht bei einem ihrer Spaziergänge in die Umgebung des Kurorts entdeckte und von ihr verblüfft war. Das pompöse Objekt des stilvollen Ausflugsrestaurants mit mächtigem Aussichtsturm wurde in den Jahren 1888 – 1889 nach einem Projekt des ArchitektenDuos Ferdinand Fellner & Hermann Helmer erbaut. Zugang: Zum Aussichtsturm Goethe-Aussicht gelangt man z.B. vom Sprudel im Karlsbader Zentrum auf dem gelb markierten Wanderweg auf der Straße Na Vyhlídce und weiter durch die Kurwälder und über die Aussicht ‚Drei Kreuze‘. Der Weg ist wegen seiner Länge (3,5 km) und vor allem seiner Höhendifferenz von annähernd 260 m recht anstrengend.

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Diana | Aussichtsturm Diana, 1914 Der einfachste Zugang zum Aussichtsturm Diana ist die Standseilbahn vom Grandhotel Pupp im Karlsbader Zentrum. Ja sogar in die Spitze des Aussichtsturms fährt ein elektrischer Personenaufzug.


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Museen, Galerien and Exkursionen Wählen Sie eine der ganzjährig geöffneten Museen, Galerien oder Exkursionen aus – je nach dem Wunsch und Interesse. Außer dem Jan-Becher-Museum oder dem Moser-Museum gibt es zahlreiche weitere Museen, die ihren Besuchern Geschichte und Gegenwart von Karlsbad nahe bringen – das Museum Karlovy Vary, die Interaktive Galerie in der Becher-Villa, die Stadtgalerie Karlovy Vary, die Kunstgalerie Karlovy Vary, das ‚Weihnachtshaus‘, ein Wachsfigurenmuseum, die Galerie Supermarkt WC oder beispielsweise auch die Ausstellung über die Geschichte und Herstellung von Absinth. Auch die hiesige Sternwarte, die regelmäßig Programme für Erwachsene und Kinder vorbereitet, bietet eine Menge nicht alltäglicher Erlebnisse. Interessante Ausstellungen gibt es auch regelmäßig in Bad I. zu besichtigen, das ohnehin einen Besuch wert ist. Kontakt

Öffnungszeiten

Jan Becher Muzeum

T. G. Masaryka 57, Karlovy Vary; T 359 578 142

täglich 9:00–7:00

Museum Moser

Kpt. Jaroše 46/19, Karlovy Vary – Dvory; T +420 353 416 132

täglich ausser 24, 25. 12. a 1. 1. Museum 9:00–17:00, Glasshütte 9:00–14:30

Muzeum Karlovy Vary

Nová louka 23, Karlovy Vary; T + 353 226 252 - 253

zeitweilig geschlossen

Muzeum voskových figurín | HOUSE OF WAX

Anglikánský kostel sv. Lukáše, Zámecký vrch, Karlovy Vary; T +420 730 154 806

täglich 9:00–18:00

Galerie Becherova Villa

Krále Jiřího 1196/9, Karlovy Vary; T +420 354 224 111 ausser 1.Januar täglich 10:00–20:00

Hvězdárna | Sternwarte

K letišti 144, Karloyv Vary; T +420 357 070 595

Porzellanfabrik Thun

Tovární 252, Nová Role; T +420 776 20 50 10

Městská galerie | Stadtgalerie

Stará Louka 26, Karlovy Vary; T +420 353 223 641

Galerie umění | Kunstgalerie

Goethova stezka 6, Karlovy Vary; T +420 353 224 387

von Dienstag bis Sonntag 10:00–17:00

Supermarket WC

náměstí Republiky 1, Karlovy Vary; T +420 774 232 048

alltäglich 13:00–18:00

Exkursion Untergrund der Sprudelkolonnade

Vřídelní kolonáda, Karlovy Vary

Mai bis September Termin und Zeit konkretisiert das Tourist-Info.

Exkursion Gruft der MariaMagdalena Kirche

Kirche hl. Maria Magdalena, Karlovy Vary

Mai bis September Termin und Zeit konkretisiert das Tourist-Info.

Reservierung nötig

Handy-Stadtführer Mobil guide Google play

App Store

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Vánoční dům | Weihnachtshaus Studentská 73, Karlovy Vary; T + 420 353 220 091


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Kulturkalender Karlovy Vary ist eine Stadt, in welcher sich das unikale Naturreichtum mit den einzigartigen architektonischen Prachtstücken, der reichen Geschichte der Stadt und selbstverständlich den Errungenschaften der heutigen modernen Zeit vereinen. Eine Stadt, wo die heißen Heilquellen seit ewigen Zeiten den Menschen die Gesundheit zurückerlangen lassen, wo bedeutende Persönlichkeiten schon mehr als sechs Jahrhunderte ein Rendezvous haben – eine Stadt, welche früher auch „Europas Salon“ genannt worden ist. Eine Stadt, welche man auch in der heutigen Zeit als Stadt der Festivals und Kultur bezeichnen kann – überzeugen Sie sich selbst und erleben sie wunderschöne Augenblicke an einem Ort mit dem einzigmaligen Genius Loci. Feierliche Eröffnung der Saison

Mai

Mehr als Eröffnung kann man diese Veranstaltung als Fest des Reichtums der Natur – nämlich der Heilquellen bezeichnen. Kirchliche Würdenträger segnen die Quellen, in die Stadt kehrt ein Umzug des Stadtgründers Karl IV. ein. Karlsbad lebt das ganze Wochenende mit vielen kulturellen Veranstaltungen, welche für alle Altersgruppen bestimmt sind, sowohl für die Bürger, als auch die Besucher der Stadt Karlsbad, auf.

Foodfestival

Mai

Die gastronomische Veranstaltung ist mit einer Schau der kulinarischen Kunst und einem Wettbewerb in der Geschicklichkeit der Köche und Barkeeper verbunden. Alljährlicher Höhepunkt der Veranstaltung ist der Lauf „Vrchní, prchni“ – inspiriert durch die berühmte Szene aus dem gleichnamigen Film, wo die Karlsbader Kellner auf den Kolonnaden einen „unechten“ Kellner verfolgen.

Karlsbader Karneval

Juni

Karneval im Juni? Ja, und dies gerade in Karlsbad schon ab dem Jahr 2008. Viele professionellen Mitwirkenden, hunderte Masken und tausende Zuschauer ziehen alljährlich durch das Zentrum des schönsten Kurortes bei uns. Einer der größten Karnevalumzüge in Mitteleuropa ist auf eine Vielzahl von verschiedensten Masken und Marionetten stolz.

Internationales Filmfestival

Juli

Es ist eines der ältesten Filmfestspiele überhaupt (1. Jahrgang fand schon im Jahr 1946 statt). In den vergangenen Jahren konnte man hier z.B. den Robert de Niro, Robert Redford, Sharon Stone, John Malkovich, Susan Sarandon, John Travolta, welcher hier auch seine Szenen aus dem Film Grease tanzte, treffen.

Beethoven-Tage

August

Das Musikfestival Beethoventage ist ein bedeutender Bestandteil der Sommerkultursaison in Karlsbad schon seit dem Jahr 1992 zum Andenken an den Aufenthalt dieses Komponisten im Kurort im Jahr 1812.

Karlsbader Folklorefestspiele

September

Fast an allen Programmen des Festivals haben die Besucher aller Altersgruppen, von Kindern angefangen bis zu den Senioren, die Möglichkeit zu tanzen, singen, spielen oder malen, oder einfach nur die Rhythmen und Melodien aus der ganzen Welt zu genießen und die Tänzer auf der Szene in verschiedensten volkstümlichen Trachten anzusehen.

Karlsbader Dvořáks-Herbst

September - Komponisten mit weltbekanntem Ruhm fand das erste Mal im Jahr 1951 statt. Im Jahr 1954 zum 50. Gedenktag des Todes vom Komponisten verlief die zweite Oktober

TOURFILM & TOURREGION FILM

Oktober

Das älteste internationale Filmfestival von touristischen Filmen auf der Welt TOURFILM findet hier schon seit dem Jahr 1974 statt.

JAZZFEST

Oktober

Im Hinblick zum künstlerischen Niveau gehört es zu den bedeutendsten kulturellen Veranstaltungen im Bezirk Karlsbad und zugleich zu den gefragtesten Jazzfestivals in der Tschechischen Republik.

Best fest

Oktober

Das Theaterfestival Best Fest ist eine Schau, überragend die Region, auf welcher nicht nur die besten Theaterinszenierungen aus der Tschechischen Republik, aber auch aus Karlsbad, vorgestellt werden.

Internationaler Sängerwettbewerb des Antonín Dvořák

November

Ein Wettbewerb, welcher zunächst für die Studenten der künstlerischen Schulen bestimmt war, wurde während der Jahre zu einem anerkannten internationalen Wettbewerb. Alljährlich nehmen 80-110 Sänger praktisch aus aller Welt in den Fachrichtungen OPER, JUNIOR und die Fachrichtung LIED teil.

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Veranstaltung und ab dem September 1959 findet das Festival regelmäßig statt.


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Caminos festival

November

Das Reisefestival Caminos ermöglicht den Besuchern durch die ganze Welt binnen drei Tagen zu reisen und vom Karlsbader November weg zu kommen, für eine Weile in die warmen Ecken der Erde oder in eiskalte Gegenden zu entfliehen. Jedes Jahr bietet man hier eine breite Palette von Erzählungen und Projektionen über exotische und auch nahe Länder aller Kontinente an. Das wichtigste vom Reisefestival ist vor allem das alleinige Zusammenkommen der Leute, der Erfahrungsaustausch, das Schöpfen von Inspirationen und das Erlangen von wichtigen Informationen.

Konzerte auf der Kolonnade

Mai – September

Was würden Sie zu einer Karlsbader Trinkkur sagen und dazu verschiedene Kompositionen von weltberühmten oder tschechischen Meistern genießen. Wo anders kann man dies erleben als auf den Kolonnaden von Karlsbad. Falls es die klimatischen Bedingungen erlauben, tönt die Musik auf den Kolonnaden vom Frühjahr bis in den Herbst hinein. Die meisten Kompositionen werden vom Karlsbader symphonischen Orchester interpretiert. Das Karlsbader symphonische Orchester wurde im Jahr 1835 vom Josef Labitzky als Saisonkurensemble gegründet. Sein Sohn August wandelte es in ein ständiges symphonisches Orchester mit umfangreicher Wirksamkeit und vielseitigem Repertoire um. Unter seiner Leitung wurde im Jahr 1894 im Posthof die kontinentale Premiere von Dvořáks Sinfonie „Aus der neuen Welt“ aufgeführt. In den Jahren 1911 - 1941 führte das Orchester Robert Manzer, welcher das Ensemble auf ein bemerkenswertes künstlerisches Niveau brachte und Kontakte mit bedeutenden Persönlichkeiten der europäischen Musik, außer anderem mit P. Casals und R. Strauß, anknüpfte.

Halbmarathon

Mai

Diese international besetzte Sportveranstaltung gehört zur RunCzechGruppe, die den Läufern einen erstklassigen Service gewährleistet. Der Marathonlauf führt durch das historische Stadtzentrum mit einzigartiger Atmosphäre.

Internationales Damen-Basketballturnier

August

Spannende Erlebnisse versprechen nicht nur die eigenen Spiele der Spitzenteilnehmerinnen, sondern auch Begleitveranstaltungen, die alljährlich vorbereitet werden.

City Triathlon

August

City Triathlon wird traditionell am dritten Augustwochenende veranstaltet. Der Wettkampf spielt sich in der ganzen Stadt ab. Das Schwimmen wird im Naturbad Rolava ausgetragen, die Lauf- und Radstrecken führen durch das Geschäfts- und Kurviertel. Zum Programm gehören auch zahlreiche Begleitveranstaltungen.

Pferderennen

April – September

Die auf der Karlsbader Pferderennbahn stattfi ndenden Veranstaltungen werden hoch geschätzt. Zu den bekanntesten gehören Der Sommer Stutenpreis, Karlsbader Doppelmeile, Preis der Stadt Karlsbad und Preis des Masis.

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Sportkalender


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Karlovy VARY°

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Karlovy VARY in Bewegung Direkt in Karlovy Vary und in der nahen Umgebung finden Sie 10 Golfplätze und auch meh-rere IndoorGolfsportstätten. Neben dem Golf können Sie die Erholung und Unterhaltung in den Kurwäldern genießen, die mit ihren 120 km langen, markierten Wanderrouten ein Anzie-hungspunkt sowohl für Wanderer, als auch für die Radfahrer sind. Im Natur-Seilkletterzentrum Svatý Linhart (St. Linhart) können Sie Ihren Mut auf die Probe stellen und auf, im Kreis führenden Trassen Hindernisse in einer Höhe von acht bis dreizehn Metern über dem Erdboden überwinden. Durch die Stadt fließt die befahrbare Eger, auf der Strecke von Cheb (Eger) bis Litoměřice (Leitmeritz) können Sie fast das ganze Jahr mit einem Kanu Ihr Können unter Beweis stellen. Die herrliche Natur der Karlsbader Region lockt zur Erholung, die Sie auch auf dem Rücken eines Pferdes genießen können, wobei allein der Anblick der Pferde beim Rennen und Parkurreiten sehr beschaulich ist.

KV° Touristik Ein Spaziergang durch romantische Wälder mit historischen Spuren wird zu einem angenehmen Erlebnis. Zur Auswahl gibt es 21 unterschiedlich anstrengende Strecken durch das Kurgebiet. Der Reiseführer durch diese Strecken ist im örtlichen Infozentrum erhältlich. Freizeitareale KV° Das Freizeitareal Rolava stellt einen idealen Erholungsund Entspannungsort dar. Unter anderem fi ndet man dort einen Spielplatz und ein Naturbad. – Čankovská, Karlovy Vary; www. koupaliste-rolava.cz Das Erholungsareal Meandr Ohře (Eger-Mäander), das sich am gleichnamigen Fluss befi ndet, bietet zahlreiche Attraktionen für Kinder, Pétanque-Sportplatz, Inline Skate Bahn und andere. – Plynárenská 1603/2, Karlovy Vary Wildpark Linhart. Wilde Tiere in den Ausläufen kann man von den Observatorien im Wildpark Heiliger Linhart verfolgen. Der befi ndent sich in den Kurwäldern in Karlovy Vary. Im Wildpark zücht man Damwild, Dyba Hirsch und Schwarzwild.

Der Kletterwald Svatý Linhart bietet sowohl dieKinderstrecke in Höhe von 3 m, als auch Unterhaltungsmöglichkeiten für tapfere Interessenten. Testen Sie Ihren Mut und überwinden Sie Seilhindernisse, die in Höhe von 8 – 13 m aufgehängt sind. Die neue Strecke enthält 23 hohe Hindernisse, die den erfahrenen Kletterern sicher bekannt sind. Es sind z.B. die Burma-Brücke, Liane-Sprung, Holzfenster-Klettern und andere. – Sovova stezka, Karlovy Vary; www.llkv.cz Das Areal Svatošky dětský ráj (Kinderparadies) ist ein natürliches Familienareal im Gebiet des Flusses Eger in der unmittelbaren Nähe von Hans-Heiling-Felsen. Dort fi nden Sie ganztägige Entspannung ohne moderne Technik. Alle Attraktionen sind so konzipiert, damit sie alle Besucher ohne Rücksicht auf das Alter und physische Rüstigkeit befriedigten. – www.svatosskeskaly.cz KV° Radfahrtouristik Karlsbad bietet einen guten Start für Ihre Radfahrten. Sie befi nden sich auf dem EuroVelo-Radfahrweg Ohře (Eger). Dieser Radfahrweg des Eisernen Vorhanges, an dem sich 16 europäische Staaten beteiligen, beginnt an der Barentssee und endet an der bulgarischen Schwarzmeerküste. In der Tschechischen Republik führt er vom Dreiländereck bei Aš durch den Bezirk Karlovy Vary bis zum Böhmerwald. Sehr gute Radfahrlandkarten stehen im örtlichen Infozentrum sowie im Internetportal des Bezirks Karlovy Vary zur Verfügung. http://www.kr-karlovarsky.cz/cyklo/

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KV° golf Dank einem breiten Netz der Golfplätze ist der Bezirk Karlovy Vary zum Paradies der Golfspieler geworden. Zum Besuch locken die Golfareale mit einer langen Tradition. In der unmittelbaren Nähe Karlsbads befi nden sich mindestens vier hochwertige Golfplätze.


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Karlovy VARY°

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noch was dazu...

Pisoid – Aragonit in Karlsbad erzeugt auch das sogenannte “Pisoid”, Körnchen oder Pellets vom Aragonit, die zusammengefügt sind und verschiedene Größen haben. Mit dem Pisoid ist der Altar in der Krypta der St. Maria Magdalena ausgekleidet. Der Prozess „Versteinerung“ wird bei der Produktion der Karlsbader Steinrose verwendet, mit diesem Prozess werden Sie während der Exkursionstrecke in die Unterwelt der Sprudelkolonnade eingeführt. Neben der einzigartigen Gelegenheit, den Prozess der Versteinerung der Souvenirs zu besichtigen, bietet eine geführte Tour auch den Blick auf die Sinterablagerungen an den Wänden der Gänge und die Überreste der alten Rohrleitung. Traditionelle Karlsbader Souvenirs aus Stein können Sie im Informationszentrum Karlsbad kaufen. Der Kurtrinkbecher, der eine wesentliche Sache für jeden Besucher ist, kommt aus dem 16. Jahrhundert, als das Wasser in einfache Gläser auf dem Halter geschöpft wurde, damit die Kunden sich nicht verbrühen und nicht eingetauchen. Im 17. Jahrhundert begann man, die Becher aus dem neuen Material, Steinzeug, herzustellen. Später aus Milchglas, welches als Imitation des damals teuren Porzellans diente und nachfolgend am Anfang des 19. Jahrhunderts begann man, die Porzellanbecher zu erzeugen, die bis zum heutigen Tag benutzt werden.

Auf Dr. Bechers Veranlassung erzeugte und verkaufte man vom Jahre 1764 das sogenannte Sprudelsalz, das das Kurbad ersetzt (Zugabe zum Wasser). Das heutige Sprudelsalz passt durch seine Wirkung zur Beeinflussung der Aktivität der Magenschleimhaut, des Dünndammes, der Aktivität der Leber, der Gallenblase und des Pankreas. Es wird bei funktionalen Erkrankungen des Magens und und auch des Zwölffingerdarms, bei Verstopfung, bei der Dyskinesie der Gallenwege, bei der Erkrankung der Bauchspeicheldrüse, beim Diabetes, bei Leberkrankheit, bei Fettleibigkeit und Stoffwechselstörung und auch als Prävention des Podagras und der Oxalat Harnsteine verwendet. Das Sprudelwasser benutzt man auch bei der Produktion der Kurwaffeln. Die Karlsbader Kosmetik mit Karlsbader Mineralwasser stellt eine breite Palette von Produkten, von der Zahnpasta nach dem Badesalz, dem Kölnisch Wasser oder der Massagenemulsion dar. Mit der Anwendung des Karlsbader Mineralwassers wird auch der traditionelle Karlsbader Kaffee bereitet. Wenn jemand beim Spaziergang durch das Kurviertel Karlsbad feststellt, dass er keine Uhr hat, muss er nicht verzweifeln. Wenn es nicht bewölkt ist, können Sie in der Nähe der Sprudelkolonnade eine bemerkenswerte interessante Sonnenuhr verwenden. Die Sonnenuhr ist ein Kunstwerk in Bronze und Stein. Der Mensch ist hier selbst Anzeige auf dem Zifferblatt.

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Sprudelstein – die Aktivität der Thermalquellen in Karlsbad wird durch die Bildung von Sprudelsedimenten begleitet. Der Beweis für die Mächtigkeit einer solchen Tätigkeit ist die bis zu 16 m dicke Schicht aus Tuffstein, die sich unter der Sprudelkolonnade, der Kirche St. Maria Magdalena und den Häusern zwischen dem Theater und der Mühlenkolonnade befindet. Seit dem 18. Jahrhundert wird er auch zur Fertigung verschiedener Souvenirs verwendet.


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praktischer Stadtführer 13/16


23

Svatošská

U Zámečku

Slovanská

22

Na Ostrůvku

Krajský úřad

Říční

Moser

Sklářská

6

KV Arena Šumavská

Stadion ZM

Elite

18

7

Březová, hotel Alice

Vítkova hora

8

© DPKV, a.s.

LETIŠTĚ

8

OLŠOVÁ VRATA Olšová Vrata střed

Letiště rozcestí

Motýlek

15

3 6

STARÁ KYSIBELSKÁ

U Hájovny

Hůrky

Na Krachu

Gejzírpark

Švýcarský dvůr

Sanssouci

K Letišti

LIDICKÁ

Golf

Pod Hůrkami Na Pražské Libušina

Richmond

Březová, rest. St.Michael Březová, rest. Slunce

Březová, Staromlýnská BŘEZOVÁ, PIRKENHAMER

4

U Jezírka

2

13

Gagarinova

HŘBITOV DRAHOVICE

21

Národní

18

GARÁŽE MHD

Východní

Mattoniho nábřeží

Blahoslavova

Černý Kůň

LÁZNĚ I

LANOVKA IMPERIAL

Na Vyhlídce

Panorama

DIVADELNÍ NÁMĚSTÍ

LÁZNĚ III

U Jara

Slavie

Prašná

Orlov

Sportovní

Dalovice, náměstí

17

DALOVICE

Dalovice, Všeborovice Bohatice náměstí

Drahomíra

Havlíčkova

1 4

I.P.Pavlova

5 BOHATICE

Nemocnice

Vítězná

Obřadní síň Krále Jiřího

KŘIŽÍKOVA

Jízdárenská

Svahová

Hlavní pošta Dolní nádraží

TRŽNICE

Náměstí Dr. Horákové

Moskevská

Fričova

Na Pasece

Nádraží Dalovice

Na Stezce

19

Otovice, panelárna

Dubová

Otovice, pošta

Kamenického

Elektrosvit

Otovice, u Kovárny

7 8 9 12 17 19 22 23

Růžový Vrch

Sedlecká

Růžový Vrch sídliště

SEDLEC

Horní nádraží

DOLNÍ NÁDRAŽÍ - TERMINÁL

Pivovar

U Kostela

Konečná

21

Sedlec zahrádky

5

KREMATORIUM

Západní

Keramická škola

Čankovská

12

Mlýnská

autobusová linka lanová dráha zastávka jednosměrná zastávka konečná zastávka

Kpt. Jaroše Plzeňská

2 16

Rozcestí u Koníčka

OC VARYÁDA

Chebská

Borová

Koupaliště Rolava

Krátká

Školní

3 15

Okružní

Závodiště

DVORY

Vančurova

Rosnice rozcestí

STARÁ ROLE

Truhlářská

13

Na Kopečku

Chodovská

TESCO

V Aleji

Doubský most

U Kapličky

Tašovice rozcestí

TAŠOVICE

16

Dvory II

Jenišov, kompostárna

Jenišov, rozcestí

Počernická

STARÁ ROLE SÍDLIŠTĚ

Svobodova

13

Letná - Dykova

Rosnice

9

ČANKOV

Karlovy VARY°

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6

DOUBÍ

1

GLOBUS

LOKET

22

HORY, RESTAURACE

Platí od 1.1.2015

DENNÍ LINKY

Plán městské hromadné dopravy

KARLOVY VARY

praktischer Stadtführer 14/16

Schema Stadtbusverkehr


praktischer Stadtführer

Karlovy VARY°

15/16

Dobré ráno

Guten Morgen

Доброе утро

Good Morning

Dobrý den

Guten Tag

Добрый день

Good Morning

Dobrý večer

Guten Abend

Добрый вечер

Good Evening

Na shledanou

Auf Wiedersehen

До свидания

Goodbye

Ahoj!

Hallo!

Привет!

Hello!

Jak se máš?

Wie geht´s?

Как дела?

How are you?

Jak se máte?

Wie geht es Ihnen?

Как дела?

How are you?

Děkuji

Danke

Cпасибо

Thank you

Prosím

Bitte

Пожалуйста

Please

Ano

Ja

Да

Yes

Ne

Nein

Нет

No

Kolik to stojí?

Wie viel es kostet?

Cколько стоить етo?

How much does it cost?

Jak se dostanu k …?

Wie komme ich zu …?

Как добраться до …?

How do I get to …?

Kde je pramen č. …?

Wo ist die Quelle Nummer…

Где источник номер …?

Where is the spring number…

Nerozumím.

Ich verstehe nicht

Я не понимаю

I don´t understand.

Kde je autobusová zastávka?

Wo ist die Bus Haltestelle?

Где находится автобусная остановка?

Where is the bus stop?

Kde je vlakové nádraží?

Wo ist Zugbahnhof?

Где находится железнодорожный вокзал?

Where ist the train station?

Mohl byste prosím mluvit pomalu?

KonntenSie bitte langsam sprechen? Говорите, пожалуйста, медленнее. Could you speak more slowly?

Kde si můžu vyměnit peníze?

Wo kann ich Geld umtauschen?

Где можно обменять валюту?

Where can I change some money?

Jaký je kurz?

Was ist der Umtauschkurs für ...?

Какой курс валюты?

What‘s the exchange rate?

Potřebuji ubytování v hotelu.

Ich brauche ein Hotelzimmer.

Мне нужен номер в гостинице

I need hotel accommodation

Kde je hotel ...?

Wo ist das Hotel?

Где гостиница?

Where is the hotel?

Kde najdu taxi?

Wo ist eine Taxi?

Где можно найти такси?

Where can I find a taxi?

Kde je WC?

Wo ist die Toilet?

Где уборная?

Where‘s the toilet?

Můžete mi to ukázat na mapě?

Zeigen Sie mir bitte auf dem Stadtplan...

Покажите на карте, пожалуйста.

Can you show it on the map, please?

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Základní fráze | Grundphrasen | основные фразы | basic phrases


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Karlovy VARY°

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Nützliche Informationen und Ratschläge Karlovy Vary ist eine Stadt mit reguliertem Verkehrsmodus – das Kurviertel ist eine Zone, die strengen Verkehrsbeschränkungen unterliegt (mit dem Zeichen ‚Zone‘ und dem Zusatz AUSSER FAHRZEUGEN MIT BEWILLIGUNG UND NACH ENTRICHTUNG EINER GEBÜHR AN DIE STADTPOLIZEI) ausgewiesen) und zudem mit sehr beschränkten Parkmöglichkeiten. Eine schriftliche Aufenthaltsbestätigung dient zur einmaligen Einfahrt in die Kurzone zum Aus- und Einladen des Gepäcks am Anfahrts- und Abfahrtstag. Anschließend muss der Pkw an vorbehaltenen Parkplätzen geparkt werden. Einmalige Einfahrtsbewilligungen stellt die Stadtpolizeistelle in der Moskevská 34 (Kontakt – Tel. 353 118 917) aus. Holen Sie sich die Informationen zu Parkplätzen bitte an den Zweigstellen des Informationszentrums ein. Wichtige Rufnummern Internationaler Notruf 112 Erste Hilfe 155, +420 353 232 000 Polizei der Tschechischen Rep. 158, +420 974 366 111 Stadtpolizei 156, +420 353 118 911

Brandmeldestelle Stadtamt Auskunft zu Telefonnummern Vorwahl Tschechien

150, +420 950 371 111 +420 353 118 111 1180, 1188 +420

Botschaften und Konsulate in Tschechien – www.mzv.cz. Typische Karlsbader Souvenirs sind – Oblaten, Becherovka (Becherbitter), Glas der Marke Moser, Trinkbecher und versteinerte (versinterte) Gegenstände.

Tschechische Republik Tschechische Republik – Parlamentarische Republik, Mitglied der Europäischen Union. Seine Hauptstadt ist Prag. Die Nachbarn der Tschechischen Republik sind: Deutschland, Polen, Slowakei, Österreich. Amtssprache ist Tschechisch. Die Tschechische Republik hat ihre eigene Währung – die Tschechische Krone – manche Geschäfte akzeptieren keine Zahlung in Fremdwährung. Wir empfehlen daher, zumindest einen Mindestbetrag (Imbiss, WC, Eintritt zu Galerien, Burgen und Schlössern) einzutauschen. Der günstige Ort zu einem Geldumtausch sind die Banken, die minimale Gebühren verlangen. Ihr Geld können Sie aber auch direkt in der

Wechselstube des Informationszentrums umtauschen, der Valutaumtausch erfolgt hier ohne jegliche Gebühren. Tschechische Krone, 1 Kč (CZK), 1 € sind annähernd 27 CZK. Kreditkarten werden gewöhnlich akzeptiert. Die Information, dass man in einem Subjekt mit Kreditkarte bezahlen kann ist, in der Regel schon an der Eingangstür angezeigt. Die Hauptflüsse Tschechiens sind die Labe/Elbe (370 km) mit der Vltava/Moldau (433 km), in Mähren die Morava/March (246 km) mit der Dyje/Thaya (306 km) und in Schlesien die Odra/Oder (135 km) mit der Opava/Oppa (131 km).

Turist-Info T. G. Masaryka 53 – T +420 355 321 171 Lázeňská 14 – T +420 355 321 176 360 01 Karlovy Vary Tschechische Republik infocentrum@karlovyvary.cz www.karlovyvary.cz

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Touristische Informationen Im Falle irgendwelcher Fragen wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an das INFOCENTRUM DER STADT Karlovy Vary. Wir beraten Sie gern über kulturelle Möglichkeiten oder Ausflugsziele, wo man gut essen gehen kann; wir helfen Ihnen auch, die günstigste Unterkunft zu finden und kümmern uns um qualifizierte Stadtführer sowie um die Verpflegung und Unterkunft für Gruppen. In unseren Zweigstellen sind auch weitere nützliche Informationsmaterialien oder ggf. Souvenirs erhältlich. Besuchen Sie uns doch mal – wir freuen uns auf Sie!

Profile for Karlovy Vary

Kvstadtfuhrer  

Kvstadtfuhrer  

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