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Szenen | „Himmerich“, Heinsberg

Urströme und viel Kies Im Nu erobert: Die Gäste hatten beim Opening schon nach 20 Minuten den Betrieb restlos gefüllt. 22 disco-magazin 7-8/13


„Himmerich“, Heinsberg | Szenen

Faszination LED: Die 3D-Decke mit bis zu 1,20 m langen Stäben dominiert den neuen 240 qm großen Clubbereich.

Es ist ein gewaltiger Freizeitkomplex, den Marianne Limburg im Heinsberger Ortsteil Himmerich führt – so groß, dass er einfach „Himmerich“ heißt. Im Frühjahr wurden rund zehn Prozent der Fläche renoviert. Das klingt wenig, ist aber Kern des gesamten Konzepts. disco-magazin hat sich das einzigartige Objekt angesehen.

„Himmerich“ nennen die Gäste und mittlerweile auch die Betreiber das schachtelförmig angelegte Juwel zwischen Aachen und Mönchengladbach, das ursprünglich als „Haus Waldesruh“ gegründet wurde und seinem Namen noch nie wirklich Ehre machte. Im Frühjahr erhielt das Freizeitgelände in den Kernbereichen eine Erfrischungskur, die sich sehen lassen kann. Objektdesigner Karl-Heinz Stapper nahm sich 24 Jahre, nachdem er bereits gemeinsam mit Siegbert Heil von Heilight in Himmerich tätig war, die zentralen Tanzbereiche vor und traf damit voll ins Schwarze. Schon weit vor Mitternacht füllt sich der Betrieb am Samstag, als disco-magazin einen Besuch abstattet. Das Design kommt an, der neue Club würde auch das Tanzvolk in den verwöhnten Ballungszentren erstaunen. Die typische Provinz, in der die Ansprüche tief liegen, gibt es bekanntlich in Zeiten von Social Network und Privatfernsehen nicht mehr. Nur ein bisschen anders geht es vielleicht noch zu: Die Gäste kommen früher, trinken am liebsten Bier und dann erst Wodka-Energy und sind treu.Trotzdem ist Marianne Limburg nicht

ganz zufrieden. „Wir leiden unter dem Rauchverbot“, sagt sie. Der Gästeschwund soll bei 20 Prozent liegen. Im Mai hatte das rot-grüne NRW den Qualm aus der gesamten Gastronomie verbannt. In Himmerich kann man dennoch damit leben. Die Außenbereiche sind zahlreich und zum Teil überdacht. Zum Opening hatten die Betreiber per Facebook eine Spannungskurve aufgebaut, die sich am 1. März schlagartig entlud. Um 20 Uhr wurde die Tür aufgesperrt, um 20.20 Uhr war der Laden voll. Irgendwie scheinen sich viele Gäste auch schon an das rauchfreie Feiern gewöhnt zu haben – oder zumindest Prioritäten zu setzen. Im neuen 220 qm großen Club und der davor gelegenen Disco 1 mit ihren 240 qm ist schon um Mitternacht kein Durchkommen mehr. Dicht gedrängt vergnügt sich das Partyvolk. „Kalle“ Stapper scheint den Nerv getroffen zu haben. „Ich kannte den Laden schon und wusste, was mich erwartet“, erzählt er beim Rundgang, „das war oldschool.“ Fünf, sechs Vorschläge hatte er für den Umbau ausgearbeitet und den Betreibern präsentiert. „Für mich steht der Gast an erster Stelle, wie erlebt er den Raum“, heißt seine Philosophie, die sich hervorragend mit den Vorstellungen in Himmerich deckten. Im neuen „Club“ versetzte er die DJ-Kanzel an die Kopfseite vor die Bar und schuf unterschiedliche Ebenen, auf denen einzelne Sitzzonen jetzt auch als VIPPlätze vermietet werden können. Über den Theken brachte er sein Markenzeichen, die Acryl-Pendelleuchten im Loft- und Lounge-Style an. Das Rad hat Stapper dabei sicherlich nicht neu erfunden. „Das Prinzip ist immer das Gleiche, es muss immer eine Arenasituation geben“, winkt er fast bescheiden ab. Aber das Rad in Himmerich läuft jetzt runder. disco-magazin 7-8/13 23

Fotos: Haus Waldesruh Limburg (1), Niester (10)

E

s sind nicht Fuchs und Hase, die sich am Rand des beschaulichen Heinsberger Ortsteils Himmerich in der gleichnamigen Discothek mit breitem Vergnügungsmehrwert eine gute Nacht wünschen. Erstens wird die Nacht tatsächlich gut, wenn sie auf den rund 5000 qm Nightlife-Fläche gefeiert wird, zweitens trauen sich Fuchs und Hase gar nicht so nah heran, denn viele Tausend Gäste strömen allwöchentlich in die ehemalige Kiesgrube, die so gar nicht in eine Schublade passt. „Für mich ist es ein Freizeitzentrum“, meint Geschäftsführerin Marianne Limburg, „das ist keine reine Discothek.“ Die Gästestruktur reicht von 16 bis 90 Jahren. „Die Älteren kommen mit dicken Autos angefahren“, schmunzelt sie.


Szenen | „Himmerich“, Heinsberg

Gemeinsam mit Marianne Limburg, Betreibsleiter Bruno Pellen, Prokurist Harald Friedrichs und Haustechniker Michael Heinrichs hatte Karl-Heinz Stapper und LED-Koryphäe Jacek Krawczyk das endgültige Erscheinungsbild enwickelt. Lediglich drei Wochen dauerte der Umbau, bei dem auch die Toilettenanlagen komplett erneuert wurden. Übrigens in der langen Geschichte des Unternehmens das allererste Mal, dass überhaupt ein Bereich geschlossen worden war. Optisches Highlight ist jetzt eine LED-Matrix aus 256 RGB-fähigen Stäben mitten über der Tanzfläche, die echte dreidimensionale Lightshows erlaubt, die mit der neuen „Madrix“-Software gesteuert werden. Weitere videofähige LED-Walls und -Screens bringen Bewegung ins nächtliche Spiel. Moving-heads und Spots auf LED-Basis schießen ihre farbigen Projektionen in den Raum und auf den Floor. Bei der Videosteuerung entschied man sich für die „Arena“-Software von Resolume, einem Anbieter von der niederländischen Küste, der sehr preiswert sein soll. Der kraftvolle Sound stammt vom deutschen Vertrieb für Duran Audio aus dem nahen Nettetal. Installiert wurde das Axys-System „Arena“ mit vier Topteilen und ebenso vielen Bässen. Kleines, aber feines Highlight für Genießer sind die vorgeschriebenen Treppenstufenbeleuchtungen, die nicht von der Seite, sondern von oben zu sehen sind. Karl-Heinz Stapper baute LED-Stripes unter Acrylabdeckungen, die durch eine frontseitige Aluminiumplatte vor Fußtritten und Flüssigkeiten gesichert sind. Eigentlich war mit dem Umbau des Clubs die Arbeit erledigt, aber das ansprechende Design ließ den zweiten Tanzbereich, der auf den Namen „Disco 1“ hört, zu stark abfallen. „Es war ziemlich schnell klar, wenn der Raum so umgestaltet wird, ist der Unterschied zur anderen Disco zu krass“, sagt Stapper. Folglich kam es auch dort in der Party-Arena zu Veränderungen. „Wenn die Maler schon mal da sind, geht das schnell“, so der Kölner Designer. Die Wände wurden neu verputzt und farblich umgestaltet, die Böden abgeschliffen, Bühne, Podeste, Tische und Bestuhlungen erneuert. Das Effektlicht blieb größtenteils unverändert. Marianne Limburg zeigt sich vom Resultat begeistert. „Es ist alles superschön“, strahlt die 64-Jährige. Im Gegensatz zu vielen anderen Menschen sind Veränderungen für sie völlig normal. „Ich kenne nur Bauen“, sagt sie, „das haben wir schon als Kinder gern gemacht.“ Dadurch ist sie mit Spaß und Herzblut dabei. „Das überträgt sich auf die Handwerker“, ist sie sich sicher. Bei allen Innovationen und Renovierungen darf der Blick in die Vergangenheit nicht vergessen werden. Denn das Haus Waldesruh hat eine ganz besondere

Geschichte. Unweit des kleinen Dorfs Himmerich mit heute 170 Einwohnern kaufte Mariannes Vater Anfang der 50er-Jahre für damals 5000 Mark ein großes Waldgrundstück. Unter dem Waldboden war Kies. „Genau hier hatten sich zwei Urstromflüsse vereint, deshalb ist das hier eine Kiesgegend“, erklärt Harald Friedrichs, Prokurist des Unternehmens. Da nach dem Krieg viel gebaut wurde, war der Bedarf an Kies groß. Das Geschäft lief gut, der Vater baute ein erstes Gebäude auf dem Areal und bot den Kunden dort Getränke, die Mutter erwies sich als gute Köchin und bereitete Speisen zu. Schon 1951 wurde anlässlich der Himmericher Kirmes ein großes Festzelt errichtet und zum Tanz aufgespielt. „Es war brechend voll, da haben wir es stehen lassen“, erinnert sich Marianne Limburg. Ein Jahr später wurden feste Räumlichkeiten gebaut, der erste Tanzsaal entstand. Der Bedarf muss groß gewesen sein, denn schon kurz darauf wurden die Fenster aus den Wänden genommen, die Durchgänge verbreitert, der Raum vergrößert und die Fenster wieder eingesetzt. Zuerst wurde aber stets mit neuen Zelten getestet, ob sich die Erweiterung lohnt – und sie lohnte sich sehr. „Deshalb ist das auch alles so verschachtelt hier“, meint die erfahrene Gastronomin. Zunächst gab es bei den Tanzabenden Live-Musik. Mariannes Vater hatte aber auch schon einen DJ angestellt, der zunächst in den Pausen der Band, dann allein für die Musik aus der Konserve sorgte. Aus diesen Tagen stammt auch DJ Werner Schruff, der noch bis vor zwei Jahren auflegte. „Das ist wohl der erste Discjockey, der in Rente gegangen ist“, lacht Harald Friedrichs. Die Tanzbereiche waren damals übrigens entgegen üblichen Gepflogenheiten von außen einsehbar. „Wir haben die Fenster nicht vernagelt, damit die Eltern sehen konnten, wohin ihre Kinder gingen und dann selbst zum Tanztee am Sonntag kommen“, sagt Marianne Limburg. Das Durstlöschen muss damals eine Rolle gespielt haben. Die Telefonnummer des Betriebs lautete in den 50er-Jahren 112.

stapperobjektdesign.de

Nach und nach wuchs das Haus Waldesruh. Bis Mitte der 60er-Jahre lief nebenbei noch der Kiesbetrieb, dann war das Gelände ausgekiest. Zum Vorschein kamen übrigens auch drei alte Bunker. Himmerich war Teil des Westwalls, einer der Bunker dient heute als Bierkeller. 1975 übernahmen Marianne und Hans Theo Limburg den Betrieb, der Fokus wurde ab diesem Zeitpunkt mehr und mehr in Richtung Disco gelegt. 1989 kam es dann zum ersten und – abgesehen von Detailaktualisierungen – letzten großen Umbau. Der gesamte vordere Bereich mit Eingang, Foyer mit Bankautomat und Kiosk, Bistro, Disco 2 und dem „Keller“, einem 150 qm großen Tanzbereich, in dem heute Black (freitags) und Rock (samstags) gespielt werden, sorgte letztlich für eine Verdoppelung der Fläche. Der Betrieb boomte weiter, erlebte einen wahren Höhenflug. Allein das Restaurant bietet heute in drei Räumen und einem Wintergarten, der nachts zur Electro-Area umfunktioniert wird, 150 Sitzplätze. Die Gäste fuhren anfangs ins Haus Waldesruh oder einfach nach Himmerich, später dann ins Himmerich. Das war der Zeitpunkt, um auch den Namen des Areals anzupassen. „Die 90er-Jahre waren unsere beste Zeit“, verrät Marianne Limburg. Damals war das Unternehmen ein echter Familienbetrieb. 1999 wurde auch noch in Aachen das „Starfish“ dazugekauft. Sohn Frank zeigte damals sogar echten Erfindergeist. Von einer USA-Reise brachte er die Idee für einen „BierTower“ mit, ließ sich das Konzept schützen und gründete eine Firma. Noch heute gehört der fünf Liter fassende Tower in Himmerich zu den Rennern. Doch Frank Limburg erlag 2004 einem Krebsleiden, Ehemann Hans Theo, der 1997 mit dem BDT-Oscar ausgezeichnet wurde, starb 2009. Für Marianne und das gesamte Team ein heftiger Schicksalsschlag, der nur mit Mühe überwunden werden konnte. Zu den Besonderheiten in Himmerich zählt der sonntägliche Tanztee. Bis heute zieht er wahre Scharen an. Um

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Szenen | „Himmerich“, Heinsberg

Proil „Himmerich“ Himmerich 1 52525 Himmerich www.himmerich.de Betreiber: Haus Waldesruh Limburg GmbH & Co. KG, Heinsberg Geschäftsführerin: Marianne Limburg Betriebsleiter: Bruno Pellen Fläche: ca. 5000 qm mit Außenbereichen (reine Disco-Areale ca. 600 qm) Eröffnung: 1951 (als Gaststätte) Letzter Umbau: 1. März 2013 Investitionsvolumen: ca. 600.000 Euro Innendesign: Atelier für Architekturdesign Karl-Heinz Stapper, Köln Technik-Installation: M-Tec Michael Heinrichs, Übach-Palenberg, J C Music Clubtechnik, Göttingen Technik-Highlights: 4 x 4 m-Matrix aus 256 LED-Stäben (Länge bis zu 1,20 m) 30 qm LED-Walls 600 m LED-Stripes 8 Elation „Platinum Spot 5R“-Moving-heads 8 Martin „MAC 250 Krypton“ (Altbestand) 96 Expolite LED-Spots RGBW 4 JB-Systems „i-Move 5S“-Moving-heads (Altbestand) 2 American DJ „FogStorm 1700“-Nebelmaschinen MA-Lighting „grandMA light“ Inoage „Madrix“-LED-Steuerung Resolume „Arena“-Videosteuersoftware Axys „Arena“-Soundsystem by Duran Audio 2 Technics „SL-1201MKII“ 8 Pioneer „CDJ-1000“ 4 Pioneer „DJM-800“ Gastronomie: 7 Theken Brauereibindung mit Bitburger Bitburger Pils 0,2 l: EUR 2.Tower Bitburger Pils 5 l: EUR 35.Paulaner Weißbier 0,5 l: EUR 4,50 Salitos Tequila 0,33 l: EUR 4.Coca-Cola 0,2 l: EUR 2.Schweppes 0,2 l: EUR 2,50 Himmerich Energy 0,25 l: EUR 3.Eimer Sangria 1,5 l: EUR 10.Longdrinks: ab EUR 2,50 Bacardi Razz-Sprite: EUR 3,50 Kleiner Feigling 0,02 l: EUR 2.Ballantine’s 0,7 l: EUR 72.Puschkin Vodka 0,7 l: EUR 72.Himmerich Sekt 0,1 l: EUR 3.Cinzano Asti 0,75 l: EUR 23.Moët & Chandon 0,75 l: EUR 62.Security: Sec.Point Agentur für Sicherheitsdienstleistungen GmbH, Köln Öffnungstage: donnerstags bis sonnstags Eintritt: EUR 4.- bis EUR 6.Location:

Teamgeister in ihrem Element (v.l.): Haustechniker Michael Heinrichs, Objektdesigner Kalle Stapper, Chefin Marianne Limburg, Prokurist Harald Friedrichs und Betriebsleiter Bruno Pellen

Pluspunkt nicht nur für Raucher: Große Außenbereiche und der Wintergarten für ElectroFreunde kennzeichnen das vielseitige Areal.

Angesagt: Der „Biertower“ (Bildmitte) soll vom inzwischen verstorbenen Frank Limburg in Deutschland eingeführt worden sein und ist in Himmerich nach wie vor ein Renner.

Ruhezone und mehr: Das „Bistro“ dient als Imbiss, Café, Cocktailbar und Bühne für Karaoke und Promotions.

14 Uhr geht es los, zum Teil auch mit Live-Band oder Sängern. Rund 200 meist ältere Gäste erscheinen auf dem Tanzparkett, zum Abend hin mutiert die Veranstaltung zur Disco. Insgesamt werden dann etwa 500 Besucher gezählt. Der Tanztee soll in der Region als Kult-Event gelten. Der neue Umbau zeigt jetzt, dass der Blick klar nach vorne gerichtet ist. Stillstand soll es in Himmerich nicht geben. Nächstes Projekt wird im August eine großes Zelt auf der gegenüberliegenden Festwiese sein, in dem Ü30-Single-Partys für Furore sorgen sollen. Hätten denn dafür nicht die vorhandenen 5000 qm gereicht? Marianne Limburg schüttelt überrascht den Kopf: „Dafür haben wir hier keinen Platz.“ Und eins weiß die dynamische Dame genau: „Himmerich ist Kult.“ Klaus Niester

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Rum im Nightlife – Bedeutung wächst | Gastronomie

Frisch renoviert mit neuen Podesten, Bühne und Mobilar: die Partyzone „Disco 1“

Markenzeichen von Kalle Stapper: rote Acrylkästen als Pendelleuchten über dem Tresen

Rum im Nightlife – Bedeutung wächst | Gastronomie

Kastenbauweise: Die ungewöhnliche Lichtdecke im Black- und Rock-Bereich „Keller“ stammt von 1989, ist aber immer noch sehenswert.

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Hightech vom Feinsten: Die Licht- und Soundsteuerung im „Club Himmerich“ kann sich sehen lassen.

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Club Himmerich