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71.2015 Herbst

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06 | Beruf, Bildung und Karriere / Schwerpunkt Mündliche Matura war anstrengend

Seit einem Jahr in Österreich

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SEITE 9 PRÜFUNGSVORBEREITUNG A2

Erzählen Sie Ihrer/ Ihrem Kollegin/Kollegen wie man in Ihrem Land maturiert. Beziehen Sie sich auf Ihre eigenen Erfahrungen während der Matura. Beantworten Sie vor allem folgende Fragen:

Markiere die richtige Antwort (A, B oder C). Es gibt nur eine richtige Lösung.

> Welche Schule haben Sie abgeschlossen? > In welchen Fächern haben Sie maturiert? > Welche Fächer sind Ihnen besonders leicht /

1. Ahmad … A) und seine ganze Familie leben seit einem Jahr in Österreich. B) lebt seit 2010 in Österreich.

schwer gefallen?

> G ab es bei Ihnen eine Maturafeier / Maturareise?

C) kommt aus Pakistan.

Wenn ja, wie sah diese denn aus?

2. Deutsch …

> Welche Pläne und Träume hatten Sie nach

A) war für Ahmad anfangs sehr schwer.

der Matura? Sind diese in Erf üllung gegangen?

B) ist so ähnlich wie Englisch. C) hat Ahmad in der Schule in Pakistan gesprochen.

Frau Puppendoktor hilft gern

3. In der Schule …

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Lesen Sie sich den Artikel durch und entscheiden Sie daraufhin ob die Aussagen richtig (R) oder falsch (F) sind.

A) hat Ahmad am Anfang nur Englisch R

gesprochen.

F

B) hat Ahmad Fußball gespielt.

1. Die PatientInnen von Karin Haider

C) f indet er es in Pakistan besser als in

sind Puppen und Plüschtiere.

Österreich.

2. Die Puppen- und Plüschtierreparatur- werkstatt von Karin Haider ist die

4. Ahmad …

einzige in Österreich.

A) mag sein Leben in Österreich.

3. Die Reparatur der Puppe oder des

B) spricht schon perfekt Deutsch.

Plüschtiers ist günstiger als ein Neukauf

C) telefoniert oft mit seinen Großeltern.

desselben Produkts. 4. Es ist derzeit in Österreich nicht möglich, eine Lehre oder ein Studium als PuppendoktorIn zu absolvieren.

Wir sind wie Brüder SEITE 10

Vervollständigen Sie den Brief an Taruls Eltern.

Laptop statt Audi Max

Liebe Mama, lieber Papa, ich lebe nun schon (1) __________________________

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5 Monaten in Wien und es gefällt mir sehr gut.

PRÜFUNGSVORBEREITUNG B1

Das Internat ist schön und (2) __________________

Lesen Sie den Artikel und kreuzen Sie danach an, welche der Aussagen (A, B oder C) richtig sind. Achtung: Nur eine Aussage pro Satz ist korrekt.

habe viele Freunde hier. Außerdem lerne ich

1. Seit … ist es möglich einen Magister in Rechtswissenschaften an der Johannes-KeplerUniversität in Linz via Multimediastudium zu absolvieren. A) 2002

B) 2001

 003 C) 2

2. Ein Fernstudium kann man auch an der … absolvieren. A) Fernhochschule Linz B) Universität Kopenhagen C) Fernuniversität Hagen 3. Der größte Nachteil eines Fernstudiums ist, … A) dass man fast völlig auf sich allein gestellt ist. B) dass man keinen Sitzplatz im Lehrsaal findet. C) dass man das Studium in Mindestzeit abschließt.

jeden Tag (3) __________________________ einem Privatlehrer Deutsch. Ich (4) ___________________ auch viele Hausaufgaben machen. Ich habe auch (5) _________________________________ neuen Freund gefunden und er kann mir helfen. Er (6) ___________________________ sogar Englisch. Morgen ist die Premiere der Kinderoper „Der Bettelknabe“ und wir (7) _______________________ schon sehr nervös. Heute haben wir keine Probe. Unsere Lehrer fahren mit uns in (8) ___________________________ Zoo Schönbrunn. (9) ___________________________ gibt es viele Tiere und ich freue mich schon. Hoffentlich höre ich bald von euch! Liebe (10) ______________________________________ Tarul


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Unterrichtseinheit | 07

Offenheit

Niveaustufe B1

Setzen Sie die Redewendungen sinnvoll in die folgenden Sätze ein. 1. Du glaubst, du musst für diese Prüfung nichts lernen?

1. Darf Humor alles?

________________________________________________________________________.

Worüber darf nicht gelacht werden? Sprechen Sie in der Gruppe.

2. Was will uns dieser Cartoon sagen?

2. Den IKEA-Tisch muss ich doch allein zusammenbauen können. _______________________________________________________________________. 3. Meine Nachbarin ist absolut humorlos. Sie ____________________________________________________________________. 4. Der gestrige Film war so lustig. Wir haben alle ________________________________________________________.

4. Drei Witze zum Lesen. Die Frau des Beamten fragt ihren Mann: „Warum kommst du so spät von der Arbeit?“ Darauf der Beamte: „Mein Wecker ging nicht und die Kollegen haben mich nicht geweckt.“

3. Redewendung/Phrasen Kennen Sie diese Redewendungen? Was könnten Sie bedeuten. Verbinden Sie die Phrasen mit der richtigen Erklärung.

Ein Kärntner kommt in eine Eisenwarenhandlung, sagt zum Verkäufer: „Ich hätte gerne ein paar Nägel“ Darauf der Verkäufer: „Wie lange?“ Der Kärntner antwortet: „Was, ausborgen kann ich sie mir auch?“

Was macht ein Burgenländer wenn ihm kalt ist? Er stellt sich in die Ecke, dort hat es 90 Grad!

1. zum Lachen in den Keller gehen 2. Dir wird das Lachen schon noch vergehen! 3. Tränen lachen

Lesen und besprechen Sie die 3 Witze im Plenum

4. Du hast gut lachen.

und beantworten Sie die Fragen:

7. Das wäre ja gelacht!

> Welcher Witz gefällt Ihnen am besten und warum? > Über welche Gruppen werden hier Witze gemacht? > Kennen Sie ähnliche Witze in Ihrer Sprache?

A) Du wirst noch Schwierigkeiten bekommen.

Überlegen Sie sich einen Witz aus Ihrer Sprache und übersetzten Sie

B) Das ist ernst!

diesen für die Gruppe. Die Gruppe wählt den besten Witz.

5. sich ins Fäustchen lachen 6. Da gibt es nichts zu lachen.

C) Du bist nicht in meiner (unangenehmen) Situation. D) Das ist doch ganz einfach, das müssen wir doch schaffen.

Schreiben Sie einen Brief an einen Freund oder eine Freundin und

E) humorlos sein, nur heimlich lachen

erklären Sie, was für einen Humor die ÖsterreicherInnen haben.

F) aus Schadenfreude lachen

Erkennen Sie Unterschiede oder Gemeinsamkeiten zu Ihrem

G) heftig lachen, viel lachen

persönlichem Humor?

Anweisungen für Unterrichtende:

Zeitplan

Fertigkeit

Inhalt

Methode

Material

Sozialform

10 min

Sprechen

Die Teilnehmer/innen sprechen darüber, was Humor darf und was er nicht darf. Bei welchen Themen ist Humor tabu?

Diskussion

Plenum

5 min

Sprechen

Die TN sehen sich das Bild zum Cartoon an und interpretieren es.

Bildbeschreibung

Bild/Cartoon

Plenum

20 min

Lesen, Schreiben

Die TN lernen Redewendungen und deren Bedeutung kennen und setzen sie sinnvoll in Sätze ein.

Wortschatzarbeit

Arbeitsblatt

Einzelarbeit, Partnerarbeit

10 min

Lesen, Sprechen

Die TN lesen Witze, beantworten Fragen und diskutieren über kulturspezifische Aspekte von Witzen.

Diskussion

Arbeitsblatt

Plenum

20 min

Sprechen, Schreiben

Die TN übersetzen Witze aus der eigenen Sprache, lesen sie vor und wählen einen besten Witz.

Übersetzen/ Kreatives Schreiben

Papier, Stifte

Einzelarbeit und Plenum

25 min

Schreiben

Die TN schreiben einen Brief und reflektieren darin den österreichischen Humor.

Brief schreiben

Papier, Stifte

Einzelarbeit


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08 | Schwerpunkt Sind wir immer noch Charlie?

Meine, deine unsere Räume

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Zur Frage nach der Preisverleihung an das Magazin „Charlie Hebdo“ durch den PEN-Club gibt es verschiedene Meinungen. 1. Lesen Sie den Text und notieren Sie die verschiedenen Argumente, die im Text vorgebracht werden. 2. Notieren Sie Ihre eigenen Argumente.

pro

contra

Selbst- und Fremdwahrnehmung sind zentrale Begriffe in diesem Text. Wie nehmen Sie Ihr Gegenüber wahr? Wofür gibt es „Offenheit“? Wo gibt es „Grenzen“? Wie sehen Sie sich selbst? Wie sehen Sie die anderen? Hier können Sie eine Übung für Fremd- und Selbstwahrnehmung ausprobieren.

Gruppe, mit der Sie gerne sprechen möchten. Gehen Sie an einen Ort, wo Sie ungestört sprechen können und interviewen Sie sich gegenseitig. Überlegen Sie sich dazu fünf Fragen, die Sie die andere Person fragen möchten. Zeichnen Sie danach Ihre persönlichen Eindrücke von Ihrem Gegenüber in Form einer Burg/eines Schlosses (Flipchard/bunte Stifte). Empfinden Sie, dass die Person eine „offene“ Person ist,

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dann zeichnen Sie in die Burg z.B. „offene

PRÜFUNGSAUFGABE B2

Lesen Sie den Artikel und diskutieren Sie in Zweieroder Dreiergruppen.

Suchen Sie sich eine andere Person aus der

Fenster“. Zeichnen Sie alle Informationen, die Sie von der anderen Person erhalten, in das

1. Geben Sie eine kurze Zusammenfassung

„Bild“, das Sie von ihrem Interviewpartner/

des Textes (3–4 Sätze)

Ihrer Interviewpartnerin in Form einer Burg/

2. Diskutieren Sie die verschiedenen Positionen

eines Schlosses zeichnen.

im Text 3. Äußern Sie Ihre Meinung

Wenn es Ihr Gesprächspartner/Ihrer Gesprächspartnerin „erlaubt“, dürfen Sie ihn/sie dem Plenum anhand des gezeichneten Bildes vor-

Man wächst in einem bunten Umfeld

stellen (Fremdsicht). Ihr Gesprächspartner/Ihre Gesprächspartnerin darf selbstverständlich alles

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was Sie über ihn/sie sagen aus der jeweiligen

PRÜFUNGSVORBEREITUNG B1

Selbstsicht „richtig stellen“, „ergänzen“ oder „anders formulieren“!

1. A) Der Chemiker Nuno Maulide hat mit seinem Forscherteam von der Universität Wien an das Max-Planck-Institut gewechselt.

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B) Der Chemiker Nuno Maulide hat mit seinem Forscherteam vom Max-Planck-Institut an die Univiersität Wien gewechselt. 2. A) Sein Forschungsteam besteht aus ForscherInnen aus elf Nationen. B) Sein Forschungsteam bestand auch vor 2009 aus elf Nationen. 3.

Das „Ampelpärchen“ ist ein Symbol, ein Bild, das eine bestimmte Bedeutung hat. „Übersetzen“ Sie das Bild für Ihren Partner, für Ihre Partnerin. Diskutieren Sie Ihre Ergebnisse und die Fragen im Plenum.

> Was ist speziell an diesem „Ampelpärchen“? > Warum gab es eine Initiative auf Facebook? > Warum ist das Ampelpärchen ein Zeichen f ür Offenheit?

A) Es ist wichtiger welchen innovativen Beitrag man leisten kann, als wo man geboren wurde. B) Die Herkunft spielt bei den verschiedenen Lösungsansätzen die wichtigste Rolle. 4. A) Der Chemiker Nuno Maulide meint, dass es keine spezielle Strategie hinsichtlich der Vielfalt in seinem Team benötigt. B) Der Chemiker Nuno Maulide meint, dass Neugier die beste Strategie ist.

DOC | FLICKR.COM

Lesen Sie den Text und entscheiden Sie, ob die Antwort A oder B richtig ist.


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Schwerpunkt | 09 SEITE 11

Kontakt ohne Scheuklappen

PRÜFUNGSVORBEREITUNG A1

> S tellen Sie je eine Frage zu den Bildern. > B eantworten Sie die Frage. > M achen Sie eine Bitte oder Aufforderung zu jedem Bild.

> A ntworten Sie auf die Bitte oder Aufforderung.

6

PRÜFUNGSVORBEREITUNG A2/B1

Hören Sie das Interview und kreuzen Sie die richtige Lösung an.

1. Zobeir hat … A) schon in einigen Fächern maturiert. B) nur in Geschichte maturiert. C) Schwierigkeiten mit Geschichte. 2. Zobeir lernt Latein, weil … A) er das in Afghanistan auch gelernt hat. B) er es für sein Medizinstudium braucht. C) es sehr einfach ist. 3. Was bedeutet Offenheit für Zobeir? A) Pressefreiheit, Religionsfreiheit und Gleichheit B) Gleichberechtigung von Mann und Frau und Meinungsfreiheit C) Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit und Toleranz gegenüber Homosexuellen

THOMMY WEISS | PIXELIO.DE

4. Was sind seine Pläne nach der Matura?

Kontakt ohne Scheuklappen SEITE 11

Lesen Sie den Text und lösen Sie dann die Aufgaben, indem Sie die richtige Antwort (A, B oder C) markieren. Für jede Aufgabe gibt es nur eine richtige Lösung.

1. Zobeir Isaqzada … A) hat noch immer viele Freunde in seinem Heimatland. B) ist ein Einzelgänger. C) ist mit seiner Familie aus Afghanistan geflohen. 2. Der Teenager … A) hat die Schule mit der Matura abgeschlossen. B) hatte wegen der Sprachbarriere viele Probleme. C) möchte später Zahnmedizin studieren. 3. Seine Freunde … A) kommen aus vielen verschiedenen Ländern. B) haben ihn am Anfang in Ruhe gelassen. C) l eben in Afghanistan.

A) Er möchte Latein studieren. B) Er möchte Zahnmedizin studieren. C) Er möchte Ingenieur werden.

Arnie gefällt den Fans auch bunt SEITE 11 PRÜFUNGSVORBEREITUNG A2

Das Wort Regenbogenfarben ist ein Kompositum. Finden Sie weitere Möglichkeiten und achten Sie auf den Artikel.

> Finden Sie Komposita mit folgenden Nomen. Ordnen Sie zu. Achtung! Nicht alle Kombinationen sind möglich! Finden Sie weitere Komposita. DER REGEN WETTER • BOGEN • SAFT • PERIODE • WALD • HUT • KALT • PAPIER • TAG • MORGEN • FALL • DICHT • STOCK • SCHIRM • GRÜN • SCHAUER • HOLZ • WURM • ZEIT • NASS • MANTEL Bsp: DER REGEN – DAS WETTER:

Das Regenwetter

> Finden Sie weitere Beispiele mit den Wörtern der Bogen und die Farbe


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10 | Schwerpunkt / Modernes Leben „Sahtain“ heißt guten Appetit SEITE 11

Hier finden Sie ein populäres Rezept aus Syrien: Milchreis. Schreiben Sie das Rezept im Passiv!

Zutaten:

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Lesen Sie den Leserbrief und schließen Sie die Lücken. Welche Lösung (A, B oder C) passt am besten?

1L Milch, 10 Löffel Reis, 4 Löffel Maisstärke, 7 Löffel Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 1 Teelöffel Orangenblütenwasser.

3. A) für • B) – • C) n  ach 5. A) des • B) der • C) die Sehr geehrte Damen und Herren,

1. Kochen Sie den Reis mit einem Glas Wasser. 2. Wenn der Reis fertig ist, geben Sie die Milch dazu. 3. Wenn die Milch warm ist, fügen Sie (Zucker, Vanille, Orangenblütenwasser) zu. 4. In einer anderen Schüssel mischen Sie die Stärke mit ein bisschen Wasser. 5. Wenn die Milch kocht, geben Sie die Stärke dazu. 6. Gießen Sie die Mischung in Schüsseln, dann warten Sie, bis der Milchreis kalt ist. Man kann Zimt dazugeben.

mit Interesse habe ich Ihr___________ (1) Artikel „Netzneutralität, Roaming und Co“ gelesen. Ich finde es sehr positiv, dass die teuren Roaminggebühren 2017 abgeschafft ___________ (2). Die Aufweichung der Netzneutralität ist meiner Ansicht ___________ (3) allerdings problematisch, ___________ (4) dadurch die ursprüngliche Idee ___________ (5)

Der Reis wird mit einem Glas Wasser gekocht. besten Rezepten aus Ihren Ländern!

2. A) sind • B) werden • C) s ollen 4. A) denn • B) weil • C) dass

Zubereitung:

Schreiben Sie ein Klassenkochbuch mit den

1. A) Ihre • B) Ihrem • C) I hren

demokratischen Internets gefährdetwird.

Jetzt kommt „Clean Eating“ SEITE 12

Einsamkeit kann krank machen SEITE 12

Welche körperlichen oder geistigen Anzeichen für Krankheiten werden im Text erwähnt?

• die Schlafstörung •…

Schreiben Sie einen Paralleltext zu folgendem Text. Verwenden Sie dazu die von Ihnen gesammelten Wörter!

Wenn ich mehr selber kochen würde, könnte ich Geld sparen. Wenn ich weniger Fast Food konsumieren würde, wäre das gesünder. Wie schade aber, dass mir ausgerechnet

Netzneutralität, Roaming und Co SEITE 12

Pommes am besten schmecken und ich kein schlechtes Gewissen habe! Paralleltext:

PRÜFUNGSVORBEREITUNG A2/B1

Lesen Sie den Artikel und erklären Sie die einzelnen Begriffe mithilfe des Textes. Beenden Sie die angefangenen Konditionalsätze.

1. Zusätzliche Roaminggebühren fallen an, wenn ... 2. Von Auslandstelefonie spricht man, wenn ... 3. Netzneutralität bedeutet, wenn 4. Die Netzneutralität wird aufgeweicht, wenn ... 5. Das Prinzip (demokratisches Internet) wird zerstört, wenn … 6. Von einem „Zero Rating“-Angebot spricht man, wenn ... Beispiel: Roaming bedeutet, wenn …

sich ein Mobiltelefon mit einem anderen Netz als seinem „Heimatnetz“ verbindet.

Wenn _________________________________________, könnte/n ______________________________________. Wenn _________________________________________, wäre/n ________________________________________. Wie schade aber, dass __________________________ und ___________________________________________!

Steinzeit-Diät, -e > ist eine Ernährungsform des Menschen, die sich an der vermuteten Ernährung der Altsteinzeit orientiert, in der Ackerbau und Viehzucht vermehrt betrieben wurden | AKH,-s > Allgemeines Krankenhaus

Unterrichtseinheit und Übungen zum Schwerpunkt Nr. 71