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alma Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien Wechsel in der Gesch채ftsf체hrung Die neue Mitgliedskarte von HSG Alumni

Das Alumni-Magazin der Universit채t St.Gallen

# 4/2011


* Gültig bis 31.10.2011.

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Inhalt

Editorial

Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien Fokus

04 Erneuerbare Energien erfolgreich in den Markt bringen 06 Nachhaltiges Wirtschaften mit «Good Vibrations»

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14 oikos – nachhaltig seit fast 25 Jahren 22 Originalton: Nachhaltige Mobilität im Fokus Wissen & Karriere

17 lab: Wer forscht an was? 19 next – Alumni in neuen Funktionen

12 Netzwerk

24 Die neue Mitgliedskarte von HSG Alumni 25 Strategiemeeting des Vorstands HSG Alumni 26 St.Gallen MBA– Alumni Homecoming Weekend

24

28 Berichte der Chapters und Clubs Rubriken

21 iQ – zurück in die Prüfungsphase 29 Presse 39 Agenda

27 Impressum Das Alumni-Magazin der Universität St.Gallen (bis 1997: «St.Galler Hochschulnachrichten») ISSN 1422-5980,11. Jahrgang, Nr. 4/2011 (Oktober) Auflage: 20’500 Exemplare, erscheint alle 3 Monate Herausgeber : HSG Alumni Verlagsleitung: Daniel Bargetze Chefredaktion: Roger Tinner Projektleitung/Redaktion: alea iacta ag, St.Gallen Gestaltung: Schalter&Walter GmbH, St.Gallen Druck: Stämpfli Publikationen AG, Bern

Beiträge: Daniel Bargetze, Simon Berther, Florence Braun, Harriet Bruhn, Christinae Csiki, Jacob Detennis, Peter Erne, Peter Freemann, Leo Kaufmann, Hans R. Knobel, Désirée Koller, Christian Kubik, Urs Landolf, Julia Mattle, Sophie Ober, Judith Rehage, Anton Franz von Rickenbach, Thomas Schröder, Claudia Schuler, Thomas Schwabach, Dominik Schwyter, Roger Tinner, Alex Tunik, Martin Wyler Redaktion: alma, alea iacta ag, Oberer Graben 12, CH-9001 St.Gallen, T +41 71 244 66 00, alma@alea-iacta.ch Anzeigen: Metrocomm AG, Irène Köppel, T +41 71 272 80 50, Zürcherstr. 170, CH-9014 St.Gallen, info@metrocomm.ch Adressänderungen: HSG Alumni, Dufourstrasse 50, CH-9000 St.Gallen, T +41 71 224 30 10, alumni@unisg.ch

Gibt es gute und schlechte Formen von Energie? Eine Frage, die in der Organisationspsychologie auf jeden Fall mit «Ja» beantwortet wird, war in der Diskussion um Energiequellen wie Erdöl, Kernkraft, Wasser, Sonne oder Wind lange Zeit sehr umstritten. 2011 scheint die Frage zumindest von einer grossen Mehrheit in Bevölkerung, Parlamenten und Regierungen in Europa ebenfalls positiv beantwortet zu werden. Im Gefolge von Fukushima hat die Frage, wie nachhaltig Energiequellen sind, sehr stark an Bedeutung gewonnen. Das Thema «Erneuerbare Energien» hat die HSG allerdings – auch hier eher Vordenkerin als Nachbeterin – deutlich früher aufgegriffen als andere. Am längst etablierten Institut für Wirtschaft und Ökologie nämlich gibt es den (unter anderem von der Firma «Good Energies» gesponserten) Lehrstuhl für das Management erneuerbarer Energien. Auf studentischer Ebene sorgt oikos seit Jahrzehnten dafür, dass die Frage nach ökologischer Nachhaltigkeit und entsprechender Rücksichtnahme beim Wirtschaften ein Thema bleibt. Und da gibt es Alumnae und Alumni wie die Gründer von «The Hub» in Zürich, die beweisen, dass das Thema Nachhaltigkeit als «Cluster» für Firmengründungen und als Marktchance verstanden und genützt werden kann. Nachhaltigkeit spielt auch in der Betreuung und Bindung der Ehemaligen im Verein HSG Alumni eine sehr wesentliche Rolle. Der Wechsel in der Geschäftsführung von Alexander Burtscher zu Daniel Bargetze bedeutet denn auch Kontinuität in der Fortführung bewährter Services und Weiterentwicklung in Themen, wo die Ideen seit längerem vorhanden sind, die Umsetzung aber noch bevorsteht: Konsequentes Fundraising zum Beispiel. Roger Tinner, Chefredaktor

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Nachrichten

Die Promotion als Profession Im September wurden von der HSG 77 Doktorate verliehen – 57 wirtschaftswissenschaftliche, vier staatswissenschaftliche, 13 rechtswissenschaftliche, zwei sozialwissenschaftliche sowie ein Doctor of Philosophy in Economics and Finance. 13 Absolventinnen und Absolventen erhielten das Prädikat «summa cum laude» (mit höchster Auszeichnung). Rektor Thomas Bieger adressierte in seiner Rede diejenigen Doktoren, die eine akademische Laufbahn verfolgen werden und für die der Doktortitel ein Berufsfähigkeitszeugnis darstellt. Er sprach aber auch jenen Grossteil der Doktoren an, die nach ihrem Abschluss in die Praxis gehen. Für diese sei der Doktortitel eine Zusatzauszeichnung und ein Alleinstellungsmerkmal, das auf Jobsuche Vorteile bringe. ※Das Doktorat ist damit eine Art ‹Professionsausweis›※, sagte Bieger. Doch dieser sei im vergangenen Jahr mit den Plagiatsaffären und den damit verbundenen Fragen nach der Ethik der Inhaber von Doktortiteln unter Druck geraten. Gerade deswegen und auch im Nachgang der Wirtschaftskrise sei immer wieder die Frage aufgekommen, wie man Absolventinnen und Absolventen zu mehr Verantwortung und nachhaltigem Handeln animieren könne. Viele Wirtschaftsuniversitäten forderten von ihren Absolventen vermehrt «dass das Managen sich in Richtung Profession entwickeln sollte, eine Profession, die sich durch Qualitätsstandards auch in ethischer Hinsicht auszeichnet», sagte Bieger. Im Unterschied zum klassischen Verständnis der Profession sei nicht ein absoluter Qualitätsstandard wichtig, sondern das Gewinnen von Erkenntnis für die Gesellschaft. «Insofern wird dem Wissenschaftler eine grosser Verantwortung in Bezug auf Eigendefinition der Vorgehensweise und der zu setzenden Qualitätsstandards übertragen – dies ist auch Teil der wichtigen akademischen Freiheit», sagte Bieger. www.doktorats-stufe.unisg.ch

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Platz 1 weltweit für SIM-HSG Die internationale Wirtschaftszeitung Financial Times hat das Master-Programm in «Strategy and International Management» (SIM-HSG) der Universität St.Gallen als Nummer 1 in ihrem weltweit offenen Ranking eingestuft. Auf Platz 2 liegt das Programm der CEMS-Allianz von Wirtschaftsuniversitäten, zu der auch die HSG gehört. Das SIM-HSG macht gegenüber 2010 einen Sprung von Platz 4 auf Rang 1. Dr. Omid Aschari, Managing Director des Programms und Rankingbeauftragter, erklärt sich das mit dem «einmaligen Community Spirit»: «Dies schafft eine begeisternde Lernatmosphäre», sagt er. «Zusammen mit der herausragenden Lehrqualität, motivierten Studenten und internationalem Praxisbezug führt dies zu einer starken Wettbewerbsposition». Für jahrzehntelange Arbeit belohnt Prof. Dr. Günter Müller-Stewens, Akademischer Direktor des Programms, betont den Umstand, dass «die Bestnoten von der Financial Times die Universität St.Gallen auch für ihre Jahrzehnte langen Anstrengungen in der Management-Forschung und -Lehre auszeichnen». Der «Master of Arts in Strategy and International Management» baut «auf den integrativen St.Galler Ansatz, der die konzeptionelle Basis des Programms bildet», sagt er. «Unser Lehrkörper teilt ein tiefes Verständnis für jene Kompetenzen, die Studierende benötigen, um verantwortungsbewusst erfolgreiche Karrieren zu beginnen.» Für Müller-Stewens ergibt sich der internationale Erfolg des SIM-HSG zudem daraus, dass «die Studierenden auf dem Schweizer und internationalen Arbeitsmärkten sehr gefragt sind.» Management und Sozialkompetenz «Wir legen grossen Wert darauf, unseren Studentinnen und Studenten nicht nur Managementwissen, sondern auch Sozialkompetenzen zu vermitteln, um künftige Führungskräfte mit intellektueller Flexibilität und interkulturellen Qualifikationen auszubilden», sagt Managing Director Omid Aschari. Das in Englisch durchgeführte SIMProgramm bietet Vertiefungen in Themengebieten wie Strategie, Leadership, Finanzen, Marketing, Organisationstheorie und internationales Management. Das MasterProgramm verbindet Theorie mit Praxis und legt grossen Wert auf Internationalität. Die Studierenden kommen aus über 30 Ländern und müssen für ihr Studium auch ein internationales Praktikum erfolgreich abge-

schlossen haben. Überdies absolvieren die meisten von ihnen während ihres Studiums ein Semester oder ein Double Degree-Programm an einer Partneruniversität im Ausland. Soziale Projekte stark gewichtet Die Kurse und Seminare des SIM-HSG werden durch sogenannte «SIM Integratives» ergänzt. Darin untersuchen die Studierenden aktuelle Management-Herausforderungen wie internationale Wachstumsstrategien, Akquisition und Integration von Unternehmen oder die Entwicklung einer Geschäftsidee in Teams mit Ingenieuren. Dabei versuchen sie mit einem interdisziplinären und ganzheitlichen Ansatz Lösungen zu finden. In den «SIMagination Challenge»Projekten, die ein wichtiger Bestandteil des Studienprogramms sind, beweisen die Studierenden zudem, wie sie ihren Einfallsreichtum und ihre Fähigkeiten in nachhaltigen sozialen Projekten auf den verschiedensten Kontinenten praktisch umzusetzen wissen. «Es geht hier darum, ein Bewusstsein für die soziale und ethische Verantwortung von Führungskräften zu fördern und den Studierenden die Möglichkeit zu geben, ihre Gestaltungskraft in komplexen Situationen auf die Probe zu stellen», sagt Omid Aschari. Offenes Ranking Das Financial Times-Ranking ist weltweit offen. Hinter Spitzenreiter HSG auf Platz 2 liegt das Joint Degree-Programm der CEMS-Allianz aus 26 Wirtschaftsuniversitäten weltweit, zu der die HSG als Schweizer Mitglied selbst gehört. Drittplatziert ist das Programm der französisch-stämmigen, aber in vielen europäischen Ländern präsenten ESCP Europe, gefolgt von der HEC Paris auf Rang 4. Kontakt für Rückfragen: Dr. Omid Aschari Managing Director SIM-HSG Universität St.Gallen, Dufourstrasse 40a, CH-9000 St.Gallen Tel.: +41 (0)71 224 76 03, +41 (0)79 788 23 78 E-Mail: omid.aschari@unisg.ch www.sim.unisg.ch


Nachrichten

Leserbrief

Sport und Management Während vieler Jahre war mir vergönnt, eifrig Sport zu treiben. Für uns waren Spass, Kameradschaft, Fairplay, Rücksicht auf die Schwächeren wichtig. Davon ist zum Beispiel im Fussball (nicht nur bei Berufsspielern) und möglicherweise bei Managern wenig zu spüren. Schade! Mit besten Grüssen, Christian Grand (lic.oec. '55, Dr. oec. '57) Leserbriefe an alma@alea-iacta.ch

40 Jahre im Zeichen des Lernens Eine Fachtagung des Instituts für Wirtschaftspädagogik der HSG ging unter dem Titel «Kompetenzentwicklung in unterschiedlichen Lernkulturen» Ende September der Frage nach, wie sich das Lernen in Schulen, Betrieben und Universitäten in den letzten Jahren entwickelt hat. Das Institut feierte mit dem Anlass sein 40-jähriges Bestehen. «Wir wollen in erster Linie Kompetenzen entwickeln, nicht nur Kenntnisse und Fakten vermitteln», sagt Professorin Dr. Sabine Seufert zur strategischen Ausrichtung des Instituts für Wirtschaftspädagogik an der HSG. Einen wesentlichen Beitrag dazu leistet seit zehn Jahren die «Zusatzausbildung Wirtschaftspädagogik» an der HSG. Gegründet wurde das Institut im Jahr 1971 von HSG-Professor Rolf Dubs. In den 40 Jahren seines Bestehens hat es sich in Forschung, Entwicklung und Lehre immer weiterentwickelt. «Im Vordergrund steht nicht mehr nur die Frage, wie man ökonomische Zusammenhänge im Unterricht vermitteln kann, sondern auch, wie wir Bildung in Schulen, Betrieben und Hochschulen gestalten», sagt Professor Dr. Dieter Euler, der den Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik und Bildungsmanagement an der HSG seit dem Jahr 2000 inne hat. Um neue Lehransätze für die betrieblichen Weiterbildung zu entwickeln, gründete das Institut im Jahr 2003 das «Swiss Centre for Innovations in Learning» (scil). www.iwp.unisg.ch

Mit der offiziellen Einweihung und einem Tag der offenen Tür für die Bevölkerung wurde die erweiterte und sanierte HSG in Betrieb genommen . (Foto: Universität St.Gallen/Hannes Thalmann)

Saniert, erweitert, eingeweiht Die sanierte und erweiterte HSG ist Mitte September nach fünf Jahren Bauzeit eingeweiht worden. Die Neubauten fügen sich harmonisch in den Campus ein. Nach der Sanierung verfügt die HSG wieder über Räumlichkeiten, die den Anforderungen an eine moderne Universität entsprechen. Aufgrund der steigenden Studierendenzahlen sind mittelfristig zusätzliche Erweiterungen notwendig. Regierungsrat Willi Haag freute sich an der Einweihung vom Freitagabend, dass eines der grössten Bauprojekte des Kantons nun vollendet ist. «Eine moderne Infrastruktur ist für die Attraktivität der Universität St.Gallen ein zentraler Faktor», so der Vorsteher des Baudepartementes. Regierungsrat Stefan Kölliker dankte im Namen des Bildungsdepartementes insbesondere der St.Galler Bevölkerung, die der HSG den dringend benötigten Kredit für zusätzliche Räumlichkeiten gesprochen hat: «Diese Wertschätzung unserer Bevölkerung für die HSG gilt es zu erhalten und zu pflegen.» Auch der Rektor der Universität St.Gallen, Thomas Bieger, dankte allen politisch Verantwortlichen und dem St.Galler Stimmvolk für ihre Investition in den Denk- und Forschungsplatz HSG. Er betonte die Notwendigkeit eines physischen Campus als Ort des Austausches an einem Standort: «Neues Wissen kann nur in der Begegnung und in der Auseinandersetzung mit neuen Ideen und Ansichten entstehen.» Neubauten und Sanierungen Ein dringend sanierungsbedürftiges Hauptgebäude, neue Lehrbedürfnisse und die stark gestiegene Anzahl von Studierenden in Aus- und Weiterbildung machten bau-

liche Massnahmen unumgänglich. 2005 stimmte das St.Galler Stimmvolk der Vorlage zur Sanierung und Erweiterung der Universität St.Gallen im Juni 2005 mit über 66 Prozent zu. In den vergangenen fünf Jahren wurde die Universität St.Gallen etappenweise saniert und erweitert: Die rund 40-jährige Bausubstanz wurde gesamthaft saniert und die bestehenden Universitätsbauten baulich angepasst. Parkgarage, Mensa und Technikzentrale sowie eine Sporthalle in Nähe des Campus am Standort Ölberg wurden neu gebaut. Die Gesamtkosten liegen unter Berücksichtigung der Bauteuerung bei knapp 92 Mio. Franken. Im Jahr der Abstimmung waren die Räume der Universität St.Gallen für zirka 3'500 Studierende ausgelegt. Tatsächlich zählte die HSG aber schon damals rund 5'000 Studierende. Seither nahm die Studierendenzahl an der Universität St.Gallen weiter stark zu: Für das Herbstsemester 2011 werden rund 7'100 Studierende erwartet. Ab dem Jahr 2020 rechnet die Universität mit 8'000 bis 9'000 Studierenden. Im Frühjahr 2012 werden die Erweiterungsmöglichkeiten der Universität eingehend geprüft. www.unisg.ch/einweihung2011

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President‘s Corner

Fokus

Erneuerbare Energien erfolgreich in den Markt bringen Rolf Wüstenhagen ist seit 2009 Professor für Management Erneuerbarer Energien und Direktor am Institut für Wirtschaft und Ökologie an der Universität St. Gallen (IWÖ-HSG). Mit Forschung, Lehre und Beratung will er an seinem Lehrstuhl dazu beitragen, dass Führungskräfte erneuerbare Energie erfolgreich in den Markt bringen können. Roger Tinner Liebe Alumnae, liebe Alumni, Der September 2011 war ein wichtiger Monat für die HSG Alumni, stand er doch im Zeichen des Wechsels in der Geschäftsführung. Nach drei Jahren erfolgreicher Tätigkeit als Geschäftsführer nimmt Alexander Burtscher ein MasterStudium an der renommierten London School of Economics auf. Er entwickelt sich also nach dem damaligen HSG-Abschluss nun auf hohem Niveau weiter – und genau das hat er auch für den Verein HSG Alumni geleistet: Mit hohen Ansprüchen an die Qualität der Arbeit seines Teams und an sich selbst hat er als ehemaliger Studentenschaftspräsident insbesondere die Vernetzung mit der Universität verstärkt und gleichzeitig den Nutzen für unsere Mitglieder mit der Einführung verschiedener Services klar gesteigert. Persönlich und sicher im Namen aller Alumnae und Alumni danke ich Alexander für seine hervorragende Leistung als Geschäftsführer und wünsche ihm in London viel Erfolg. Wir freuen uns, ihn in Zukunft als Alumnus an unseren Veranstaltungen – nicht nur in London – zu begrüssen. Gleichzeitig heisse ich Daniel Bargetze, der seit zwei Jahren bereits für Kommunikation und Alumni Relations verantwortlich war, als neuen Geschäftsführer willkommen und wünsche ihm viel Erfolg. Herzlichst, Euer

Urs Landolf Präsident HSG Alumni

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Rolf Wüstenhagen, was ist unter dem Stichwort «erneuerbare Energien» zu verstehen? Wüstenhagen: Ausgangpunkt ist die Beobachtung, welche Energie heute verbraucht wird. Knapp 20 Prozent stammen weltweit aus den Bereichen Wasser, Wind, Sonne, Biomasse und Erdwärme, sind also erneuerbar. Die anderen 80 Prozent sind nicht erneuerbare Energien wie Öl, Gas, Kohle, Uran. Hier lebt man vom Kapital, das über Jahrmillionen entstanden ist. Verschiedenste Entwicklungen zeigen, dass sich dieses Verhältnis – und das ist auch unsere Vision – bis im Jahr 2050 umkehren wird. Grundsätzlich ist es nur eine begrenzte Zeit möglich, von den nicht erneuerbaren Quellen zu «leben». Dazu kommt der Wille, weniger von Importen abhängig zu sein. All dies macht erneuerbare Energien immer attraktiver, und da bietet sich für die Wirtschaft auch die Chance, an enormen Wachstumsmärkten in diesem Bereich zu partizipieren. Und was ist dann das «Management erneuerbarer Energien»? Eine Reihe von neuen Energietechnologien sind bereits entwickelt, zum Beispiel Windturbinen und Solarzellen. Um diese Technologien erfolgreich in den Markt zu bringen, braucht es Manager, die etwas von diesen Themen verstehen und fähig sind, neue Geschäftsmodelle im Energiebereich zu entwickeln und umzusetzen. Der Übergang ist für die Energiebranche ähnlich herausfordernd wie für Medienunternehmen jener von der Zeitung zum Internet. Auch hier geht es darum, in dezentralen Strukturen über kleine Einzelumsätze am Ende ein grosses Geschäft aufzubauen. Dies den Entscheidungsträgern zu vermitteln, ist Aufgabe unseres Lehrstuhls. Das Institut für Wirtschaft und Ökologie ist dafür eine sinnvolle Ausgangsbasis, weil es den Themen Ressourcen und Nachhaltigkeit seit bald zwanzig Jahren

verbunden ist. Starke Bezüge gibt es aber auch zu anderen Instituten, von Technologiemanagement über Marketing bis zu Politikwissenschaften. Welche Rolle spielen erneuerbare Energien in Forschung, Aus- und Weiterbildung an der HSG? Mein Kernteam besteht aus acht Doktoranden und einem institutsfinanzierten Assistenzprofessor. Ein Schwerpunkt unserer Forschung besteht in der Analyse des Entscheidungsverhaltens von Energie-Investoren und -Konsumenten unter Unsicherheit. Darüber hinaus bestehen zum Beispiel über Korreferate von Dissertationen enge Beziehungen zu anderen Instituten. In der Lehre stelle ich ein grosses studentisches Interes-

«Es braucht Impulse, um sich zu verändern. Dazu gehören auch Krisen und Katastrophen.» se fest. Unsere Wahlpflichtveranstaltungen im Marketing-Master werden auch von Studierenden anderer Programme besucht, von Banking & Finance bis internationale Beziehungen. Die Nachfrage hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass es sich um ein aktuelles Thema mit hoher gesellschaftlicher Relevanz handelt. Die erworbene Zusatzkompetenz eröffnet den Studierenden auch neue Karrierechancen. Im Bereich Weiterbildung haben wir einen Diplom-Studiengang in «Renewable Energy Management» lanciert. Auch hier treffen wir offensichtlich ein Bedürfnis des Marktes. Die Teilnehmenden kommen aus dem Markt der erneuerbaren Energien oder wollen sich dort hin entwickeln. Deshalb suchen sie eine Managementausbildung mit spezifischem Branchenbezug. Dank zahlreicher


Fokus

Fallstudien bieten wir hohe Praxisnähe. In einem der Module werfen wir in Berlin unter dem Stichwort «meet the policy maker» einen Blick hinter die Kulissen der für diesen Sektor wichtigen politischen Prozesse. Abschliessend sammeln die Teilnehmer in Singapur Erfahrungen in Asien, einem der wichtigsten Wachstumsmärkte für erneuerbare Energien. Wie passt das Thema in jenes der Nachhaltigkeit, wo bestehen Unterschiede? Die Reduktion der Abhängigkeit von nicht erneuerbaren Ressourcen ist ja ein zentrales Handlungsfeld der nachhaltigen Entwicklung. Andererseits sensibilisiert eine Nachhaltigkeitsperspektive auch dafür, dass nicht «alles grün ist, was glänzt». Wer zum Beispiel in Biotreibstoffe investiert, ohne ökologische und soziale Aspekte zu beachten, wird langfristig auch ökonomisch keinen Erfolg haben. Sind denn erneuerbare Energien nicht vielmehr ein technisches denn ein ökonomisches Thema? Das Thema hat natürlich auch technische Komponenten. Die Innovationsgeschichte zeigt aber, dass es als Ergänzung zum geni-

alen Tüftler auch den Unternehmer braucht, um das Marktpotenzial neuer Technologien auszuschöpfen. Viele der erneuerbaren Energien stehen am Übergang von der Nische zum Massenmarkt. Damit rücken Fragen nach dem Kundennutzen und der Finanzierung in den Vordergrund, gefordert sind Geschäftsmodellinnovationen und Internationalisierungsstrategien – kurzum klassische Kernthemen der Universität St.Gallen. Wir sind hier also gut positioniert, und die Schaffung meines Lehrstuhls ist auch Ausdruck einer Stärke der HSG: Dank eines ausgeprägten Unternehmergeists packt man in St. Gallen relevante Themen an, bevor auch andernorts die akademischen Schubladen dafür da sind. Das Engagement von «Good Energies» als einem der Pioniere in diesem Markt hat einen entscheidenden Impuls für diese Innovation geliefert. Sind erneuerbare Energien nach Ihrer Erfahrung Kostentreiber für Unternehmen oder Geschäftschancen? Da fällt mir IKEA als bekannt preis- und kostenbewusstes Unternehmen als Beispiel ein. Die Verantwortlichen haben gesehen, dass ihre Energierechnung immer höher wurde und dass das Unternehmen erhebliche Klima-Emissionen verursacht. Mit einer

Kombination aus Energie-Effizienz und dem Einsatz erneuerbarer Energien haben sie bei überschaubaren anfänglichen Investitionen nicht nur einen ökologischen Schritt nach vorn gemacht, sondern auch noch langfristige Kosten gespart und Risiken vermindert. Wo liegen die Entwicklungen in Zukunft? Wir haben heute Anhaltspunkte, dass der Weg von 20:80 zu 80:20, den wir vor zwei Jahren als Vision des neuen Lehrstuhls formuliert haben, zum offiziellen Wording von Regierungen wird und die Chancen auf Umsetzung damit steigen. Einige neuere Szenarien setzen sich sogar damit auseinander, wie wir möglichst bald 100 Prozent unseres Bedarfs aus erneuerbaren Energien decken können. Und auch hier in der Schweiz bewegt sich einiges. Die Stadt St.Gallen hat zum Beispiel ein Energiekonzept, das 80 Prozent erneuerbare Wärme bis 2050 vorsieht. Die Schweiz hat überhaupt sehr viel Potenzial und ist etwa im Solarbereich ganz vorne mit dabei, wie das Beispiel Meyer Burger zeigt. Dass noch nicht alle Teile der Wirtschaft von den neuen Chancen überzeugt sind, überrascht dabei nicht: Auch Kodak war wohl nicht begeistert davon, dass die Digitalkameras erfunden wurden. Wieso hat dieses Thema so an Bedeutung gewonnen? Brauchte es dafür ein Ereignis wie Fukushima? Menschen, Gruppen und Organisationen sind «Gewohnheitstiere». Es braucht Impulse, um sich zu verändern. Und dazu gehören auch Krisen und Katastrophen. Nokia etwa, einst der Stolz der finnischen Gummistiefelindustrie, wäre nie auf Mobiltelefone umgeschwenkt, wenn sie in ihrem angestammten Kerngeschäft erfolgreich gewesen wären. Und so gibt es immer wieder Beispiele, dass eine Krise am Anfang einer positiven Entwicklung stand. www.iwoe.unisg.ch

Rolf Wüstenhagen, Professor für Management Erneuerbarer Energien an der HSG. (Foto pd)

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Jacob Detennis Der «Hub» befindet sich unter dem alten Wipkinger Bahnviadukt (das für Unternehmen und Läden umgebaut und neu gestaltet wurde), mitten im Zürcher Kreis 5, wo die start-up-Szene zuhause ist und sich die Stadt besonders schnell entwickelt. Schnell ging es auch mit der Gründung der «Hub Zürich Association» im Februar 2010, damit der Mietvertrag für zwei Viaduktbögen unterzeichnet werden konnte: «Unser Team bestand damals erst seit wenigen Monaten und wir hatten noch nicht mal einen anständigen Business Plan, aber die Gelegenheit war da und wir mussten einfach zugreifen», erinnert sich Michel Bachmann, der in der Geschäftsleitung für «overall lead & strategic partnerships» zuständig ist.

Kollaboration 2.0 Die Hub-Idee kommt nicht von den Zürcher Gründern, sondern wurde bereits 2005 in London entwickelt. Inzwischen gibt es Hubs in über 25 Städten auf allen 5 Kontinenten ausgebreitet. Die Idee ist relativ simpel, wie Bachmann ausführt: «Es gibt genügend Menschen mit Ideen für eine «bessere Welt», aber nur wenige, die wirklich in die Umsetzung gehen. Der Hub soll einen kreativen Raum schaffen, wo sich gleichgesinnte Menschen finden können, die unternehmerische Ideen zur Lösung gesellschaftlicher Problemstellungen vorantreiben und sich dabei gegenseitig unterstützen wollen.» Konkret bietet der Hub flexible Arbeitsplätze (sogenanntes «hot-desking») an, wo man sich über ein Monatsabonnement auf Stun-

Start-up

Nachhaltiges Wirtschaften mit «Good Vibrations» Der «Hub Zürich» ist Teil eines globalen Netzwerks, das eine gemeinsame Idee verfolgt: Einen kreativen Raum schaffen, wo sich gleichgesinnte Menschen finden können, die unternehmerische Ideen zur Lösung gesellschaftlicher Problemstellungen vorantreiben und sich dabei gegenseitig unterstützen wollen. Drei von vier Gründern sind HSG Alumni bzw. Studierende: Michel Bachmann, Christoph Birkholz und Niels Rot, dazu kommt Hagen Krohn als einziger Nicht-HSGler. denbasis einmieten kann. Im Vordergrund steht aber nicht der Arbeitsplatz, sondern die gegenseitige Vernetzung, die über die räumliche Nähe automatisch entsteht und durch verschiedene Events und sogenanntes «Hosting» wie früher in der Salonkultur aktiv gefördert wird. Es entsteht also, so die Gründer «eine Art kreatives Biotop, wo der Start-up-Anwalt auf die Öko-Fashion-Designerin trifft, um danach mit einem nachhaltigkeitsorientierten Finanzexperten essen zu gehen, den er beim Kaffee mit dem UrbanFarmer zufällig kennengelernt hat. Bachmann: «All diese Leute verbindet die gemeinsame Ausrichtung auf Nachhaltigkeit und der Glaube an die unternehmerische Energie zur Lösung der Probleme unserer Zeit. Dazu kommt eine kollaborative Grundeinstellung, dass man im gegenseitigen Austausch einfach mehr erreichen kann als allein.» Der Hub ist also sozusagen die Umsetzung des Web 2.0-Gedankens in der realen Arbeitswelt: Austausch und Zusammenarbeit in einer ganz zwanglosen Weise, mit immer neuen Konstellationen und Ideen.

Das Gründerteam (von links): Niels Rot, Christoph Birkholz, Michel Bachmann, Hagen Krohn. (Foto pd)

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Bereits 175 Mitglieder Wie jedes Start-up ist auch der «Hub» nach gut einem Jahr «noch nicht ganz auf Flughöhe». Gemäss Bachman entwickelt sich aber alles nach Plan und das Team geht davon aus, dass in absehbarer Zeit der operative «Breakeven» erreicht wird: «Wir haben bereits über 175 Mitglieder und glauben, dass wir auf über 300 wachsen können, um die volle Kapazität zu erreichen.» Dennoch prüfe man schon mögliche Expansionsszenarien, «da wir insbesondere für Teams noch bessere Lösungen anbieten wollen». Daneben werden fortlaufend neue Formate wie z.B. das «Hub Zürich Fellowship» oder das «Peer2Peer Lab», um den Mitgliedern weitere Mehrwerte anzubieten und neue Einnahmequellen zu erschliessen. Die 175 Mitglieder nutzen das Angebot sehr unterschiedlich, von 5 Stunden im Monat bis zu Vollzeit mit eigenem Schlüssel. Daneben wird der Interaktionsraum auch für externe Events vermietet, um den Hub in der breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen und die Mitgliedschaften «ein wenig quer zu subventionieren». Gerade wurden zwei neue Geschäftsführer («Hosts») eingestellt, die den Betrieb professionalisieren und weiter ausbauen sollen. Die vier Gründer sind aber ebenfalls weiterhin eingebunden und widmen sich vor allem der Netzwerkpflege und der strategischen Weiterentwicklung, vermehrt aber auf ehrenamtlicher Basis. Der aktuelle monatliche Umsatz bewegt sich momentan bei über 20‘000 -franken. Gemeinnütziger Verein. «Impact» vor Profit Nicht alles hat so geklappt, wie es sich die vier Gründer vorgestellt haben: «Der Ausbau etwa der beiden Bögen etwa hat viel länger gedauert und ist um einiges teuer geworden, als wir damals geplant hatten. Aber das ist nicht sonderlich erstaunlich, da wir


ja vor allem einen Business-Hintergrund mitbringen und wenig bauliches Verständnis. Was sehr gut funktioniert hat, ist der Aufbau der Community, was auch das Herzstück des Hubs ist. Dafür waren wir zu Beginn einfach mal mit allen wichtigen Leuten Kaffee trinken, um sie für die Hub Idee begeistern zu können – und das scheint ziemlich gut funktioniert zu haben.» Nächstes Jahr soll, wie bereits erwähnt, der Breakeven erreicht werden. Ein allfälliger Gewinn wird wieder in den Hub investiert. Der Hub ist nämlich ein gemeinnütziger Verein, bei dem der «Impact» die wichtigere Rolle spielt als eine Gewinnmaximierung. Aber: «Gewinn ist wichtig, um den Hub nachhaltig weiterentwickeln zu können.» Natürlich freut sich der Verein auch über jede finanzielle Unterstützung, um in die Weiterentwicklung des Hubs investieren zu können. Langfristig wichtiger ist für Bachmann aber das Vermitteln von hochwertigen Kontakten, um den Hub mit spannenden Projekten zu füllen. Michel Bachmann übernahm anfangs die Gesamtleitung, da er das Projekt damals initiierte. Aber inzwischen hätten sich die Rollen immer wieder verschoben und jeder mache einfach das, wo es ihn am meisten brauche, «ob das nun das Konzipieren von neuen Partnerschaftsmodellen, die Leitung eines Innovationsworkshops oder das Streichen der Toiletten-Wände ist» (so Bachmann). Er selbst ist noch im Management Team des globalen Hub-Netzwerkes tätig und jongliert sozusagen mit drei Bällen: Doktorarbeit an der HSG, Hub Zürich und Hub Global. Das Spannendste am Unternehmertum ist für Michel Bachmann, «dass man eine gesellschaftliche Wertschöpfung aus dem Nichts erschaffen kann». Das bringe eine unglaubliche Energie mit sich, auf die er nicht mehr verzichten möchte. Umgekehrt fordere Unternehmertum natürlich auch viele Opfer im privaten Bereich und alle müssten aufpassen, dass sie dabei nicht ausbrennen: «Das ist das Paradox bei vielen Social Entrepreneurs: Man setzt sich für Nachhaltigkeit ein, aber die persönliche Nachhaltigkeit wird oft vergessen.» Noch viele Ziele «Wir wollen, dass der Hub zu einem vibrierendem Knotenpunkt wird, wo die richtigen Menschen, Ideen und Ressourcen zusam-

menfliessen, um die gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit unternehmerisch lösen zu können», formuliert Bachmann die Ziele. Dies einerseits in Zürich, aber noch viel mehr über die Zusammenarbeit mit dem globalen Netzwerk, das bis 2015 auf über 100 Hubs anwachsen sollte – von Sao Paulo über Bombay nach Melbourne, die es alle heute schon gibt und die über einen globalen Verein miteinander verbunden sind. «Good Energies», mit denen sich diese «alma» ja befasst, spielen laut Bachmann in zweierlei Hinsicht eine Rolle beim Hub: «Zum einen haben wir einige Mitglieder, die sich mit erneuerbaren Energien auseinandersetzen und versuchen, unternehmerische Lösungen in diesem Bereich zu entwickeln, z.B. ein eBike Sharing System für die Stadt Zürich. Zum anderen lebt der Hub von «Good Energies» im Sinne von «Good Vibrations»: Uns ist sehr wichtig, dass unsere Mitglieder eine positive Einstellung mitbringen und damit die Community zum Vibrieren bringen. Wenn man den Hub betritt, sollte man regelrecht spüren, dass es hier so richtig «brummt».» Bachmann hat seinen Bachelor an der HSG absolviert, sammelte als Präsident des studentischen Vereins AIESEC St.Gallen erste unternehmerische Erfahrungen und ging danach fürs Masterstudium ins Ausland, um sich im Bereich der Organisationstheorie zu vertiefen. Dazwischen war er noch kurz («wie viele HSGler») in der Strategieberatung. Nach dem Master hätte er in die Beratung zurückkehren können, aber es zog ihn in Richtung Unternehmertum, «da ich schon immer etwas Eigenes schaffen und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen wollte». Ihm fehlte aber noch die zündende Idee und so wählte er das Doktoratsstudium an der HSG als «eine Art geschützter Rahmen, um mir in Ruhe unternehmerische Möglichkeiten zu überlegen und interessante Leute für ein mögliches Start-up zu treffen. Die traf ich dann auch und so ist das Hub Zürich Team entstanden.» www.hubzurich.org

Das HSG Alumni Unternehmer ABC Mit freundlicher Unterstützung des HSG Alumni Entrepreneurs' Club lancieren wir hier das HSG Alumni Unternehmer ABC. An dieser Stelle werden in jeder Ausgabe der alma ca. 20 Unternehmer alphabetisch geordnet aufgeführt, um zu zeigen, wie viele überaus erfolgreiche Unternehmer sich unter den HSG Alumni befinden.

B Bächi, Bruno, – H&B Real Estate AG Bahlsen, Lorenz – Lorenz-Snack-World Holding Bär, Raymond J. – Julius Bär Holding AG Bartel, Ralph – travelzoo.com Baumann, Philippe – Création Baumann Bechtle-Kobarg, Christine – Bechtle Verlag & Druck Becker, Werner – Teutonia Behr, Giorgio – Behr Bircher Cellpack BBC Bergen, Thomas – getAbstract Bindella, Rudi – Bindella Terra Vite Vita SA von Boch-Galhau, Alexander – Villeroy & Boch AG von Boch-Galhau, Luitwin G. – Villeroy & Boch AG von Boch-Galhau, Wendelin – Villeroy & Boch Keramikwerke AG Bräm, Martin – Gebr. Bräm AG Brandenberger, Ben – Complementa InvestmentControlling AG Brenninkmeyer, Donald Oscar – C&A Brettenthaler, Martin – Pavatex SA Brogle, René – Kindertagesstätte Fugu Burger, Max – Golien Ltd. Burger, Ph. Oliver – PKZ Burger-Kehl & Co. AG

HSG Alumni Entrepreneurs' Club Sie sind Gründer eines Unternehmens mit mind. zehn Angestellten und wollen Mitglied werden? Kontakt: christoph.huerlimann@alumni.unisg.ch florian.schweitzer@alumni.unisg.ch Haben wir Sie vergessen? Sollten wir Sie bei unserer Auflistung im HSG Alumni Unternehmer ABC vergessen haben, schreiben Sie uns bitte an: entrepreneurship@unisg.ch

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Roger Tinner Alexander, was für Gefühle verbinden sich bei Dir mit dem Abschied von HSG Alumni? Burtscher (vor einem Wurst-Käsesalat sitzend): Ein wenig wehmütig bin ich schon, aber an sich ist es das klassische lachende und weinende Auge. Lachend, weil ich die Organisation gut übergeben kann und der ideale Nachfolger gefunden wurde. Er kennt das Team und die Herausforderungen dieser Aufgabe, und er bringt alle nötigen Fähigkeiten mit. Das ist auch für mein persönliches Gefühl sehr gut. Weinend, weil ich mit sehr viel Herzblut Geschäftsführer war und mit vielen Leuten sozusagen verwachsen bin, die ehrenamtlich arbeiten und denen ich für ihr Engagement ebenso herzlich danken möchte wie dem Team der Geschäftsstelle. Für mich war aber immer klar, dass ich mal noch den «Master» mache. Nun ist es jener in Public Administration (Public Policy and Management) an der London School of Economics.

Wechsel in der Geschäftsführung von HSG Alumni Per 1. Oktober hat Daniel Bargetze, bisher Leiter Kommunikation und Alumni Relations, den Posten des Geschäftsführers von HSG Alumni von Alexander Burtscher übernommen, der nach genau drei Jahren zurücktritt und an der London School of Economics ein Masterstudium beginnt. «alma» führte ein Gespräch mit dem bisherigen und dem neuen Geschäftsführer im «Wienerberg», gleich neben der Uni. Und wie ist das bei Dir mit den Gefühlen, Daniel? Bargetze (hat das Menü 1 gewählt, Suppe und Reis Casimi): Ich freue mich riesig auf die bevorstehenden Aufgaben. Das ist ein schöner nächster Karriereschritt, auf den ich mich nach zwei Jahren Tätigkeit auf der Geschäftsstelle gut vorbereitet fühle. Ich darf tatsächlich ein bestelltes Haus übernehmen. Weil es aber ein in den letzten Jahren sehr stark gewachsenes Haus ist, gibt es zahlreiche neue Herausforderungen.

HSG Alumni-Präsident Urs Landolf (Mitte) mit dem abtretenden Geschäftsführer, Alexander Burtscher, (rechts) und dem neuen, Daniel Bargetze.

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Alexander, welche drei wichtigsten Ziele hat man aus Deiner persönlichen Sicht in den Jahren Deiner Geschäftsführung erreicht? Burtscher: Inhaltlich war es sehr wichtig, die Beziehungen zu Uni und Studentenschaft zu stärken, das Verständnis untereinander zu fördern und sich als Partner in einem Bindungsprozess der Studierenden, Absolventen und Alumni zu sehen. Wir haben das insbesondere durch konkrete Projekte und Anlässe für Studierende, Jahrgänge und Clubs erreicht. Als früherer Studentenschaftspräsident hatte ich gute Voraussetzungen, um


Fokus

hier einen Beitrag zu leisten. Und ich bin nach wie vor überzeugt: Um lebenslange Bindung zu schaffen, müssen wir gemeinsam mit der Uni bereits im Studium beginnen. Die Bindung der Ehemaligen ist ein Gemeinschaftsprojekt. Als zweites erreichtes Ziel möchte ich die «Services» festhalten. Die Alumnae und Alumni müssen einen Mehrwert aus ihrer Mitgliedschaft erhalten. Hier haben wir vielfältige Plattformen des Austausches geschaffen und aufgrund konkreter Feedbacks bei Rückgewinnungsaktionen die Career Services und Member Benefits geschaffen. Schliesslich, als drittes: Auf operativer Ebene haben wir die organisatorischen Voraussetzungen geschaffen, um das Wachstum unserer Organisation zu bewältigen. Die Zahl der Absolventinnen und Absolventen ist durch uns selber ja nicht beeinflussbar, aber wir mussten darauf reagieren und zusätzlich eine gewachsene Zahl an Leistungen, Clubs und Events bewältigen. Heute ist das

Der Verein HSG Alumni HSG Alumni ist als unabhängiger und gemeinnütziger Verein organisiert, der eng mit der Universität zusammenarbeitet. Die Leitung des Vereins übernimmt ein Vorstand bestehend aus gewählten Alumni. Die operativen Aufgaben werden von der ständigen Geschäftsstelle in St.Gallen wahrgenommen. Der Vorstand entwickelt die Strategie von HSG Alumni und entscheidet über die Umsetzung von Projekten. Er setzt sich aktuell aus 17 Alumnae und Alumni zusammen. Der Präsident und der Vorstand von HSG Alumni sind ehrenamtlich tätig und werden an der Generalversammlung für jeweils drei Jahre gewählt. Die Geschäftsstelle von HSG Alumni übernimmt alle operativen Aufgaben von HSG Alumni. Dazu gehören unter anderem die Organisation von Anlässen, die Mitgliederbetreuung sowie der Support für die Clubs und Chapters. Die Geschäftstelle ist mit 8 Festangestellten sowie einem Team von studentischen Mitarbeitern besetzt. Weitere Informationen: www.alumni.unisg.ch

Team auf der Geschäftsstelle doppelt so gross wie damals, bietet den Mitgliedern aber auch viel mehr.

«... dass jedes Mitglied bei uns ein begeistertes Mitglied ist» Was sind die drei wichtigsten Ziele für HSG Alumni, die sich der neue Geschäftsführer setzt? Bargetze: Die Ziele unseres Vereins definiert nicht der Geschäftsführer allein, die Strategie entwickeln wir im Vorstand. Wir hatten Anfang September dazu ein Strategiemeeting, an dem auch Rektor Thomas Bieger teilnahm. Wir haben unsere bisherige Strategie mit der Strategie des neuen Rektorats abgeglichen und intensiv die Schnittstellen sowie viele neue Ideen diskutiert. Die Ergebnisse werden wir in der Dezember-alma vorstellen können. Natürlich habe ich mir im Zuge der Strategiediskussion bereits einzelne konkrete Projekte und Ziele vorgenommen, die ich gerne umsetzen möchte. Gemeinsam mit meinem Team und in enger Abstimmung mit der Universität möchte ich zum Beispiel die Marke «HSG Alumni» stärken, den Austausch der Alumni-Gemeinschaft mit den HSG-Dozierenden intensivieren, die Internationalisierung unserer Organisation vorantreiben und die zahlreich vorhandenen Fundraising-Konzepte und -Ideen umsetzen. Wie weit ist die Alumni-Organisation der HSG denn im internationalen Vergleich? Burtscher: «Mir san mir» könnte man hier in Anlehnung an den bekannten Fussballclub aus München sagen, die HSG ist etwas Spezielles. Sie ist – um es mal salopp zu sagen – keine «Feld-, Wald-, Wiesenuniversität». Natürlich vergleicht man sich doch mit anderen, und wir beteiligen uns aktiv am Austausch auf nationaler und internationaler Ebene. Dabei gibt es ein paar Voraussetzungen, die unsere Arbeit erleichtern, wie der gute Ruf, die relativ homogene Zusammensetzung der Studierenden, die HSGKultur. Daher haben wir aus meiner Sicht einen Vorsprung im deutschsprachigen Raum, wo wir zu den führenden AlumniOrganisationen gehören. Auch europäisch müssen wir uns keineswegs verstecken,

wenn wir auch im Vergleich etwa zu England deutlich weniger Fundraising betreiben. Bargetze: Ein wichtiger Erfolgsfaktor für HSG Alumni in der Zukunft ist das Verhältnis zwischen Universität und Alumni, das sich in den letzten Jahren schon stark vertieft hat. Der Verein kann unternehmerisch arbeiten, Neues angehen. Die Verknüpfung mit der HSG muss – etwa im Bereich der lebenslangen Bildung – sicher noch enger werden. Spezielle Alumni-«Gefässe» in der Weiterbildung wie die «Best of HSG»-Seminare sind hier ein wichtiger Anfang. Was wünscht sich der Alumnus Alex Burtscher in Zukunft von HSG Alumni? Burtscher: Ich möchte auch in Zukunft so gut über die HSG und HSG Alumni informiert sein wie bisher. Als Alumnus in London werde ich in das, was dort schon passiert, aktiv einbringen: Dass man sich alle zwei bis drei Monate trifft, dass dort diskutiert wird und dass immer wieder jemand von der HSG kommt. Ich freue mich darauf, die «alma» in London zu erhalten und zu lesen. Und natürlich wünsche ich mir, dass ich als Alumnus Teil des Ganzen bleibe. Und was wünscht sich der neue Geschäftsführer von einem Alumnus wie Alexander Burtscher? Bargetze: Ich wünsche mir, dass jedes Mitglied bei uns ein begeistertes Mitglied ist, dass es gern an unseren Aktivitäten teilnimmt und dass es sich einbringt und mitmacht. Und Alexander muss den HSG Alumni Club Vorarlberg aufbauen, wenn er mal zurückkommt – dieser Club fehlt uns noch.

Zur Person Daniel Bargetze hat vor seiner nun zweijährigen Tätigkeit für HSG Alumni ein Studium in Journalismus und Organisationskommunikation an der Zürcher Hochschule Winterthur sowie einen HSG-Bachelor in International Affairs absolviert. Er verfügt über Erfahrung aus beruflichen Tätigkeiten bei der Unternehmensberatung Hórvath & Partners, bei ABB und beim Liechtensteiner Volksblatt. 2006 gründete er das Restaurant Kreuz in seinem Heimatort Schellenberg in Liechtenstein, welches heute von seinen Eltern betrieben wird.

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Rezepte der Leader In der Publikation «Gewinnen der Besten – Rezepte der Leader» von Hans R. Knobel und Manuela Stier (vgl. Kasten) kommen auch Persönlichkeiten mit HSG-Bezug bzw. Alumni zu Wort, unter anderem der frühere Rektor und Dean der ES-HSG, Prof. Dr. Peter Gomez, und Werner Schiesser, CEO der BDO AG und Vorstandsmitglied von HSG Alumni. Lesen Sie hier die Antworten zu je zwei Fragen, die Interviews im vollen Wortlaut sind im Buch zu finden.

Hans R. Knobel Herr Professor Gomez, die Executive School of Management, Technology and Law der Universität St. Gallen (ES-HSG) gehört zu den besten Ausbildungsstätten für Führungskräfte in Europa. Wie wichtig ist es für Sie und den nachhaltigen Erfolg des Instituts, die besten Dozierenden gewinnen und halten zu können? Der Anspruch der ES-HSG ist es, oberste Führungskräfte in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung zu fördern. Der Erfolg und unser Leistungsangebot beruhen ganz entscheidend auf der Qualität und Persönlichkeit unserer Dozierenden. Sie müssen in der Lage sein, sehr anspruchsvolle Führungskräfte – also Menschen, die beruflich bereits zu den Besten gehören oder auf dem Weg dorthin sind – zu begeistern. Das ist eine ganz besondere Herausforderung an unsere Lehrkräfte. Für ihre Aufgabe gehören sie – nicht zuletzt auch aufgrund der Erwartungshaltung der Kursbesucher – zu den Besten. Was macht eigentlich diese gesuchte Spezies der Besten aus Ihrer persönlichen Sicht und aufgrund der speziellen Anforderungen der ES-HSG aus? Unsere Dozierenden unterrichten ja keine Studierenden in den unteren Semestern, sondern Praktiker aus Führungspositionen. Diese stehen voll im Unternehmensgeschehen und wissen genau, wie eine Firma funktioniert. Entsprechend kommen sie mit grossen Erwartungen an die ES-HSG. Es braucht einen ganz bestimmten Typus von Dozierenden, der mit solchen «Schülern» umgehen kann. Feedback der Kursbesucher kommt immer sofort und immer deutlich. Das ist die direkteste Antwort auf die Frage, ob Dozierende in diesem Rahmen zu den Besten gehören oder nicht. (...)

Wer nun an der ES-HSG zu den Besten gehört, den kennzeichnet eine ausgeprägte Persönlichkeit. Diese ist ganz entscheidend, damit er aufgrund seines Wissens und seiner Erfahrung von den anspruchsvollen Kursteilnehmern akzeptiert wird. Er muss diese mit seiner Ausstrahlung motivieren können. Didaktische Brillanz oder Talent als Show-Star allein genügen nicht. Sehr wichtig ist neben eigenen Forschungsergebnissen ein starker Praxisbezug. Unsere Dozierenden sind sich auch bewusst, dass ihre Führungskräfte wenig Zeit haben und gewohnt sind, rasch auf den Punkt zu kommen. (...) So wie sich die ES-HSG als Institut von anderen Anbietern unterscheidet, so sind auch unsere Dozierenden auf die Vermittlung nachhaltiger Inhalte und Werte ausgerichtet. Sie halten nicht nur einen Vortrag und sind dann wieder weg, sondern sie sind mit kritischen Kursteilnehmern über längere Zeit zusammen. Das geht nur erfolgreich, wenn man auf Augenhöhe mit den international Besten ist. Herr Schiesser, wie wichtig ist es für Sie und Ihr Unternehmen, die besten Mitarbeitenden gewinnen und halten zu können? Unser Anspruch ist, die Besten zu finden. Darunter verstehe ich Mitarbeitende, die am besten in eine bestimmte Funktion bei uns passen. Es sind also nicht einfach diejenigen mit den besten Studien- oder Berufsabschlüssen. Was macht eigentlich diese gesuchte Spezies der Besten aus Ihrer persönlichen Sicht und aufgrund der speziellen Anforderungen von BDO aus? Unsere Experten gehören zu den Führenden in ihrem Fach. Generell ist fachliche Kompetenz für alle Mitarbeitenden unabdingbare Voraussetzung. Ganz wichtig ist das Verständnis für die zentralen Anforderungen unserer Tätigkeiten. Dazu gehören sicher Genauigkeit, Zuverlässigkeit und Unabhän-

gigkeit im Denken und Handeln. Etwa 90 Prozent unserer Mitarbeitenden haben direkten Kundenkontakt. Es ist daher unerlässlich, dass man einerseits kundenorientiert ist, aber trotzdem eine unabhängige Beurteilung der Sachlage vornimmt und bei Bedarf auch auf Ungereimtes hinweist. Gerade die Besten zeichnet diese anspruchsvolle Kombination von Kommunikation mit den Kunden und fachtechnischer Exzellenz und Seriosität aus. Wer zu den Besten gehören will, kann sich an verschiedene Situationen anpassen, kann aktiv auf Menschen zugehen und so auch Kunden gewinnen. Sie haben einen gesunden Ehrgeiz und wollen weiterkommen. Der Wille und die Bereitschaft, Überdurchschnittliches zu leisten, ist ein weiteres Element. Ganz wichtig ist auch die persönliche Weiterbildung und dauerndes Lernen aus der Praxis heraus. Nur wer das aus eigenem Antrieb selber will und kontinuierlich betreibt, bringt dem Unternehmen einen Nutzen und fördert sein eigenes Weiterkommen. (...)

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Was charakterisiert die Besten? Wo findet man sie? Was motiviert die Besten? Warum verändert sich der Suchprozess dramatisch? Was macht Unternehmen für die Besten als Arbeitgeber attraktiv? Zu diesen und vielen weiteren Fragen antworten 46 Persönlichkeiten aus Unternehmen, Verbänden, Sport, Kommunikation und Medien, Schulen, Berufsbildung, Hochschulen. Auch acht preisgekrönte junge Menschen aus Berufsbildung und Studium kommen zu Wort. Daraus geht auch hervor, dass die Fähigkeit von Unternehmen, Talente zu erkennen und weiterzuentwickeln, für ihren nachhaltigen Erfolg entscheidend ist. Gewinnen der Besten – Rezepte der Leader, Hans R. Knobel, Manuela Stier Wirtschaftsmagazin, 130 Seiten, erschienen 2011, erhältlich über www.stier.ch

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Wissen & Karriere

«Wie kann ich erfolgreich meine Karriere steuern?» Am 27. Juni fiel der Startschuss zum ersten HSG Alumni Karriere Event. Mehr als 100 Gäste kamen zu der Veranstaltung im Crowne Plaza Hotel in Zürich. Die Programmvielfalt und das Fachwissen der Referenten sorgte für einen inspirierenden und interaktiven Informationsabend. Marie-Luise Walther Im Kreise vieler HSG Alumnae und Alumni konnten mit den anwesenden Karriere-Experten Erfahrungen zur beruflichen Weiterentwicklung ausgetauscht werden. Nach einer Keynote von Patrick De Maeseneire, CEO der Adecco Gruppe, vertieften drei Workshops die Themen «Career Change», «Executive Branding» und «Selbstpositionierung». Die Workshops wurden von Karriere-Experten von Lee Hecht Harrison, HCS Consulting, Zurich Financial Services und Egon Zehnder International geleitet. Im Nu ausverkauft Der HSG Alumni Karriere-Event war im Nu ausverkauft. Für alle, die sich nicht mehr anmelden konnten, stehen online die Präsentationen und Podcasts zur Verfügung. HSG Alumni Coaching und Peer Mentoring Ausserdem konnten an diesem Event zwei weitere kürzlich lancierte Karriere-Dienstleistungen von HSG Alumni vorgestellt werden: Das Alumni Peer-Mentoring bringt jüngere mit älteren Alumni zusammen und fördert so den Austausch von Wissen und Erfahrungen. Beim HSG Alumni Coaching bieten zertifizierte Karriere- und LebensCoaches mit breiter Business- und Coaching-Erfahrung ihre Dienstleistungen speziell für Alumnae und Alumni an. Podcast-Premiere Erstmals haben wir einen Event per Livestream im Internet übertragen. Die Aufzeichnungen sind auf der Karriere-Seite unserer Homepage zum Download verfügbar: www.alumni.unisg.ch/career-services

Nicht verpassen: Karriere-Workshops im Herbst Im Herbst lancieren wir weitere KarriereDienstleistungen, die Career Workshops. Sie finden regelmässig zu spezifischen Themen, in kleinen Gruppen und mit individueller Betreuung statt. Bis hierher... und wie weiter? (M)eine Standortbestimmung zur beruflichen Neuorientierung Donnerstag, 27. Oktober 2011 Wie führt man Meetings strukturiert und effizient? Montag, 21. November 2011 Weitere Informationen und Anmeldung auf www.alumni.unisg.ch/career-services

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Wissen & Karriere

Career Management Handbuch

Das Career Management Handbuch führt Sie kompetent, rasch und praxisnah durch den Prozess Ihrer Karriereplanung - auf Deutsch und Englisch - von der Standortfindung und Recherche (Assess) über die Zielsetzung und Bewerbung (Act) bis hin zum Stellenantritt und zur weiteren Karriereentwicklung (Achieve). Das Career Management Handbuch ist ein neuer Career Service von HSG Alumni in Zusammenarbeit mit dem Career Service Center der Universität St.Gallen. HSG Alumni Mitglieder können das Career Management Handbuch zum Vorzugspreis von 26.- CHF (inkl. MWST & Versand) erwerben. Bestellungen bitte über die HSG Alumni Homepage. www.alumni.unisg.ch/career-services

Beeindruckende Keynote: Patrick De Maeseneire, CEO der Adecco Gruppe.

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Wissen & Karriere

Der aktuelle Vorstand von oikos.

oikos – nachhaltig seit fast 25 Jahren Der studentische Verein «oikos» verfolgt seit fast einem Vierteljahrhundert das Ziel, junge Menschen für nachhaltige Themen zu sensibilisieren. Studierende sollen fit werden für die künftigen ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen. Maastricht

Julia Mattle oikos – der Vereinsname passt zur Grundidee des Vereins, haushälterisch mit den Ressourcen umzugehen. Im antiken Griechenland stand «oikos» nämlich für eine Haus- und Wirtschaftsgemeinschaft. Der Begriff der «Ökonomie» wird daraus abgeleitet und steht für die Verwaltung des Haushalts. oikos (students for sustainable economics and management) wurde 1987 als studentischer Verein gegründet, um die Studierenden an der HSG mehr für ökologische Anliegen zu sensibilisieren. Heute vertritt oikos eine integrierte Sichtweise, die sich mit ökonomischen, gesellschaftlichen und ökologischen Entwicklungen befasst. «Durch unser Engagement möchten wir erreichen, dass sich Studierende und Lehrende an der Universität für ein zukunftsfähiges Wirtschaften einsetzen», erklärt Mirco Ghilardi, Präsident von oikos St.Gallen.

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Hamburg

Nyenrode Belfast

Clausthal

Paderborn

London

Opole

Moscow Prague Warsaw

Brussels

Bratislava Reims Ashland

Budapest

Cologne

Tbilisi

Witten/ Herdecke Tübingen

Bayreuth

Barcelona

New Delhi

Sylhet Dhaka

St. Gallen

Constance

Paris

oikos Chapter

Zagreb

Graz

Monrovia

Ahmedabad Kochi

Kolkata Chennai

Johannesburg

Chapter in accession as of August 2011

oikos ist weltweit tätig oikos St.Gallen ist mit rund 150 Mitgliedern das grösste und älteste Chapter von oikos International, dem globalen Dachverein von oikos. Dieser wurde 1999 ebenfalls in St.Gallen gegründet und umfasst heute weltweit 36 Chapter: von Barcelona bis Chennai (Indien), von Moskau bis Monrovia (Liberia).

Um seine Ziele zu erreichen, greift der Verein auf verschiedene Formen von Initiativen zurück. Sowohl die Workshops, die Konferenzen und Diskussionsrunden als auch der Dialog mit dem Rektorat zur Implementierung von mehr nachhaltigen Themen im Lehrplan können zielführend sein. International trägt der Verein über die oikos foundation


mit Fortbildung für Doktoranden massgeblich zur akademischen Nachwuchsförderung bei. Nach dem Prinzip «von Studenten für Studenten» sind die Studierenden erste und wichtigste Zielgruppe von oikos. Darüber hinaus werden mit der oikos foundation auch internationale Programme für Doktoranden und innovative Professoren initiiert. Der intensive Austausch mit den oikos Alumni, verbundenen Organisationen wie The Hub in Zürich und natürlich mit den anderen oikos-Chaptern weltweit ist von hoher Bedeutung für den Verein. Das Model WTO Eine der wichtigsten Veranstaltungen ist oikos Model WTO, die seit 1997 jährlich im Frühling stattfindet. Dabei kommen ca. 70 Studierende aus der ganzen Welt in die Schweiz. Während einer ganzen Woche werden dann globale Verhandlungen simuliert. Die Gruppe fährt am Ende nach Genf und kann bei der WTO ihre Ergebnisse präsentieren. Mit dem Model WTO zeigt oikos auf, wie soziale und ökologische Themen auf globaler Ebene in die Gestaltung der internationalen Handelsbeziehungen einfliessen können.

«Wir möchten erreichen, dass sich Studierende und Lehrende für ein zukunftsfähiges Wirtschaften einsetzen.» Für oikos ist das Model WTO ein grosser Gewinn, in der langen Geschichte des Vereins kann man jedoch auf zahlreiche weitere Erfolge zurückblicken. Die Gründung der oikos foundation, in deren Folge das Institut für Wirtschaft und Ökologie (IWÖ) initiiert wurde oder die oikos Conference, welche seit über 20 Jahren im November mit durchschnittlich 100 Teilnehmern durchgeführt wird, sind nur zwei Beispiele. «Während meiner Amtszeit würde ich die Klima-Kampagne als ein Highlight erwähnen», meint Ghilardi. Im letzten Mai haben über 500 HSG Studierende ihre Pendler-Emissionen kompensiert.

Öko-Interesse steigt Indikatoren wie die stetig steigende Mitgliederzahl bei oikos, die grosse Nachfrage nach ökologische Themen für Bachelor- und Masterarbeiten, die gut besuchten Kurse an

«Unsere Mission ist erfüllt, wenn Nachhaltigkeit von allen Köpfen verstanden, von den Herzen verinnerlicht und von den Händen gelebt wird.» der Universität oder die erwähnte Klimakampagne belegen klar ein steigendes Interesse der Studenten am Thema Ökologie. Dennoch ist oikos noch nicht am Ziel, wie Präsident Ghilardi festhält: «Noch stehen jedoch bei den meisten Studierenden angesichts von Prüfungsdruck und den Möglichkeiten der Multioptionsgesellschaft viele andere Themen im Vordergrund.» Zum Thema «good energies» meint er, dass es spannend sei zu sehen, wie immer mehr Firmen auch die ökologische Dimension in ihren Entscheidungen stärker berücksichtigten und somit die externen Kosten internalisierten. Dies ergebe auch ökonomisch Sinn, da beispielsweise die Reputation verbessert werde und Wettbewerbsvorteile generiert werden könnten. Darüber hinaus könnten sich die Mitarbeiter stärker mit einem nachhaltigen Arbeitgeber identifizieren: «So können auch intern noch mehr gute Energien freigesetzt werden.» Nachhaltigkeit im Herzen verinnerlichen Über die Resonanz gegenüber oikos meint Ghilardi, dass diese meistens sehr positiv ausfalle, wenn es gelinge, den Studierenden oder Unternehmen verständlich zu machen, dass sich die Ökonomie, die Ökologie und die Gesellschaft gegenseitig bedingen und darüber hinaus befruchten können. Die Herausforderung bestehe darin, diese integrierte Sichtweise zu vermitteln, ohne ideologisch zu sein. So könne man auch mit möglichen Kritikern einen konstruktiven Dialog führen. Für die Zukunft des Vereins prognostiziert der Vereinspräsident einen Trend in Richtung Professionalisierung, da eine

steigende Relevanz der Nachhaltigkeit, ein Mitgliederwachstum und eine steigende Zahl von neuen Chaptern weltweit sichtbar sei. Mit den oikos Alumni verfügt der Verein über ein grosses Potential, das die Mitglieder zukünftig noch stärker in ihre Arbeit einbeziehen möchten. Für die HSG wünscht sich Ghilardi, dass sie den unternehmerischen Zugang zu Themen wir Social Entrepreneurship, Responsible Finance und Cleantech weiter stärken könne. Der Verein sagt von sich selbst, dass oikos seine Mission erfüllt, «wenn das Konzept der Nachhaltigkeit von allen Köpfen an der Universität St.Gallen verstanden, von den Herzen verinnerlicht und von den Händen gelebt wird.»

Weitere Informationen unter: www.oikos-stgallen.org www.oikos-konferenz.org www.oikosinternational.org info@oikos-stgallen.org

Über oikos Seit über 20 Jahren beschäftigt sich oikos St.Gallen mit nachhaltiger Entwicklung in Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt. Mit jährlichen Projekten wie die oikos Konferenzen oder das Model WTO bietet oikos die Möglichkeit zur direkten Mitarbeit. Die Mitglieder werden dazu ermuntert, auch eigene Projekte und Ideen umzusetzen. Die oikos Konferenzen 1988 fand die erste Konferenz statt mit dem Thema «Umweltorientierte Unternehmensführung». Ziel der Konferenzen ist das Zusammenbringen von Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und öffentlichem Leben und die intensive Auseinandersetzung mit einem aktuellen, relevanten Thema im Bereich Nachhaltigkeit. oikos Model WTO Dabei simulieren Studenten aus aller Welt eine WTO-Ministerkonferenz. Die Simulation soll das Verständnis von Aussenhandel vertiefen und die Probleme des weltweiten Handels näher bringen.

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Neue Perspektiven Very Experienced Persons (VEPs) Neue Perspektiven fĂźrfĂźr Very Experienced Persons (VEPs) Selbstmanagement fĂźr FĂźhrungskräfte Selbstmanagement fĂźr FĂźhrungskräfte 50+ 50+ Nach Ausbildung und Aufbau Ihrer Karriere haben Sie im zweiten Drittel Ihrer Berufslaufbahn interessante Positionen besetzt und gleichzeitig private Ziele wie Familie, Haus etc. verfolgt. Im dritten Drittel Ihrer Karriere sollten Sie nun ernten, was Sie sich aufgebaut haben. Sie sind sicher, dass ein einfaches „Weiter so“ nicht ausreicht und neue Perspektiven notwendig sind. Ihr persĂśnlicher Nutzen

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Termine

 

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Preis

 

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Information und Anmeldung

  

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Wissen & Karriere

Identifying direct and indirect effect in economics

Competence Center – Experimental Entrepreneurship

Martin Huber

Dietmar Grichnik & Rainer Lauterbach

The identification of the causal effect of an explanatory variable on an outcome is a central task in economics. However, the (total) causal effect does usually not reveal the underlying causal mechanisms through which it operates. E.g., an active labor market policy might increase the labor market success (such as placement into employment) of participants directly by increasing the human capital, or indirectly through increasing job search effort, which is itself an intermediate outcome of the labor market policy. Though the identification of direct and indirect effects is crucial for understanding the causal mechanisms that characterize an economic problem, convincing identification strategies are rare. The project is to be realized in the course of a full year research visit to Prof. Guido W. Imbens, Ph.D., at Harvard University, one of the world's leading micro-econometricians.

The Competence Center Experimental Entrepreneurship has received a grant by the Grundlagenforschungsfonds to fund innovate research experiments in entrepreneurial decision-making. The experiments will be carried out with the objective to examine the decision making of entrepreneurs. Therefore, our research will focus on the question: Which factors influence the decision making of entrepreneurs in unpredictable and uncertain situations?

Kontakt martin.huber@unisg.ch

Politiker im Netz – Verständnis für das Web 2.0 und eLiteracy Christian Pieter Hoffmann, Eliane Bucher & Miriam Meckel Das Ziel des Forschungsprojekts «Politiker im Netz» ist es, die Vertrautheit politischer Entscheidungsträger auf der Bundesebene mit aktuellen Entwicklungen im Netz zu analysieren, und daraus Ansatzpunkte für eine bessere Vermittlung der Relevanz digitaler Teilhabe abzuleiten. In einem mehrstufigen empirischen Prozess sollen jüngste Web-basierte Aktivitäten der betreffenden Politiker ebenso erhoben werden, wie deren Einstellungen und Ansichten. Das Forschungsprojekt erarbeitet damit eine bedeutende Grundlage für die zielgerichtete Gestaltung politischer Kommunikation. Sie fügt sich ein in internationale Studien zur Entwicklung der Digital Divide und eLiteracy und bereichert diese um den bedeutenden Aspekt der Kenntnisse unter politischen Entscheidungsträgern. Kontakt christian.hoffmann@unisg.ch

Kontakt rainer.lauterbach@unisg.ch

Verwaltung 2.0 – Organisationale und individuelle Social Media Readiness Christian Pieter Hoffmann, Eliane Bucher & Miriam Meckel Das Forschungsprojekt Verwaltung 2.0 untersucht am Fallbeispiel der Freien und Hansestadt Hamburg, welche Einsatzpotentiale Soziale Medien in den Kommunikationsstrukturen und -prozessen der heutigen Verwaltung bergen. Zu diesem Zweck werden Voraussetzungen und Bedürfnisse des Einsatzes Sozialer Medien auf organisationaler und individueller Ebene erhoben. Dabei steht auf individueller Ebene vor allem die eLiteracy der Beteiligten – also deren Vertrautheit mit den neuen Medien, die Fähigkeit und Bereitschaft zu deren Einsatz – im Vordergrund. Auf organisationaler Ebene stellt sich darüber hinaus die Frage nach dem Selbstverständnis, den zentralen Aufgaben, den Zielgruppen und der Kommunikationskultur der Behörde. Kontakt eliane.bucher@unisg.ch

lab Wer forscht an was? Aktuelle Forschungs- und Praxisprojekte der Universität St.Gallen

Swiss Start-up Monitor: Factbased performance tracking of Swiss Start-ups Dietmar Grichnik, Christian Koropp, Dominik Wensauer, Alexander Ilic & Elgar Fleisch Die Vision hinter dem Projekt «Swiss Startup Monitoring» ist, die schweizweit einzige, unabhängige und vertrauenswürdige Datenbank zum sicheren Erfassen, Verwalten und Austauschen von quantitativen Startup-Performance-Daten zu errichten. Das Ziel ist es dabei, die Entwicklung von potenzialreichen Start-ups in der Schweiz effizient nach Regionen, Industrien und Universitäten verfolgen zu können. Kontakt christian.koropp@unisg.ch

E-Mobility Fleet Golf Blue-eMotion Andreas Herrmann, Christian Hildebrand, Peter Mayer, Claire Loock, Philipp Scharfenberger & Christian Purucker The research project focuses on the analysis of driving patterns in the early phase of adopting electric vehicles. Main objective is to understand how electric cars are used in contrast to conventional cars, to analyze how customers deal with reduced range, and how the use of eletric cars may influence customers' cross domain decision behavior (e.g., energy consumption in general, preference for green products and the like). Kontakt christian.hildebrand@unisg.ch 17 alma 4/2011


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Wissen & Karriere

Esther Müller lic.oec. HSG '90, Dr.oec. HSG '93

Oliver Merkel Dr.oec. HSG '07

next Philipp Kotsopoulos B.A. HSG '04

Der Universitätsrat der Universität Luzern hat Dr. oec. Esther Müller Richli zur neuen Verwaltungsdirektorin gewählt. Die Verwaltungsdirektorin ist im Auftrag des Rektors zuständig für die betriebliche und administrative Führung und Planung der Universität Luzern. Esther Müller leitet seit 1998 das Steueramt der Stadt Luzern.

Ann-Kristin Achleitner lic.oec. HSG '88, lic.iur. HSG '90, Dr.oec. HSG '91, Dr.iur. HSG '92

Dr. Oliver Merkel wechselt von der Boston Consulting Group als Partner zu Roland Bergers Consumer Goods & Retail Competence Center in München. Er ist Experte im Einzelhandelssektor, wo er Kunden bei Online- und Mehrkanalstrategien, Post Merger Integration und Eigenmarkenentwicklung unterstützte. Merkel verfügt über umfassende Erfahrung in den Bereichen Lebensmitteleinzelhandel und Unterhaltungselektronik.

Manuel P. Nappo lic.oec. HSG ‘99

Philipp Kotsopoulos, ehemaliger Geschäftsführer von HSG Alumni, hat an die Zürcher Hochschule der Künste gewechselt. Dort wird er das Fundraising mit aufbauen. Die ZHdK baut momentan einen neuen Campus für 2000 Studenten im ehemaligen Fabrikgebäude Toni-Areal, der bis Mitte 2013 fertig sein soll.

Leonz Eder Leiter Universitätssport an der Universität St.Gallen Ann-Kristin Achleitner wird Mitglied im Aufsichtsrat von Linde. Seit 2009 ist sie Verwaltungsrätin der Schweizer Bank Vontobel. Ausserdem lehrt sie an der Technischen Universität München und ist Direktorin des Center for Entrepreneurial and Financial Studies (CEFS). Die regulären Neuwahlen sind zwar erst im Jahr 2013, doch schon in diesem Jahr wird sich ein Linde-Aufseher zurückziehen.

In der Rubrik «next» berichten wir kurz und bündig über Mitglieder, die eine neue Herausforderung angenommen haben. Haben Sie eine neue Stelle, ein neues Amt oder eine neue Aufgabe übernommen? Lassen Sie die HSG-Familie davon wissen und schreiben Sie uns über Ihren Sesselwechsel an alumni@unisg.ch.

Manuel P. Nappo hat Anfang März 2011 die Leitung des neuen Zertifikatslehrgangs CAS in Social Media Management an der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich übernommen. Daneben ist er verantwortlich für die Themenführung und die Weiterentwicklung dieses Bereichs. Er hat an der Universität St.Gallen internationales Management studiert und gilt durch seine langjährige Erfahrung als fundierter Kenner der Social-Media-Szene.

Unisport-Leiter Leonz Eder ist zum Vizepräsidenten des Weltverbandes für Hochschulsport (FISU) gewählt worden. Seit Jahren trägt er den Namen Universität St.Gallen (HSG) über den Sport in die ganze Welt hinaus. Eder, der seit acht Jahren als Vorstandsmitglied der FISU amtet, wurde nebst den bisherigen Zhang (China), Bergh (Schweden) und Cabral (Brasilien) als einziger neuer unter neun Kandidaten im ersten Wahlgang gewählt.

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Wir suchen ab sofort oder nach Vereinbarung eine/n Verantwortliche/n für Kommunikation (100%). Ihre Aufgaben: • Sie verantworten die gesamte On- und Offline-Kommunikation unserer Organisation. • Sie sind Verlagsleiter unseres Mitgliedermagazins alma und produzieren selbständig weitere Publikationen (who's who, who's new, Broschüren, Jahresbericht). • Sie betreuen unsere Webseite und unsere Gruppen auf Facebook, Xing, LinkedIn und Twitter. • Sie sind die Ansprechperson für alle Kommunikations-Belange der Teamkollegen. • Sie entwickeln unser Kommunikationskonzept weiter • Sie verstehen und beherrschen die Web-Technologien. Gute Kenntnisse von Photoshop und InDesign sind von Vorteil. Für diese unbefristete Stelle suchen wir eine/n Hochschul-Absolventen/in, die/der an einer mindestens zweijährigen Tätigkeit bei uns interessiert ist. Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit Lebenslauf, Zeugnissen und Motivationsschreiben an: HSG Alumni, Dufourstrasse 50, 9000 St.Gallen, Tel. 071 224 30 10 Claudia Schuler, claudia.schuler@unisg.ch, www.alumni.unisg.ch

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Wissen & Karriere

Assessmentstufe

Bachelorstufe

Buchhaltungsprüfung HS 2008

Marketing HS 06

Welche Buchung zur Kollektivgesellschaft ist falsch? a) Gesellschafter Herzog benutzt das Auto für private Zwecke. Gebucht wird: Privat Herzog / Fahrzeugaufwand b) Der Eigenlohn des Gesellschafters Stalder wird ihm von der Unternehmung gutgeschrieben. Gebucht wird: Lohnaufwand / Privat Stalder c) Die Gesellschaft verwendet ein Zimmer im Hause von Besitzerin Schlatter als Büro. Gebucht wird: Miete / Privat Schlatter d) Gesellschafter Müller bezieht für private Zwecke Waren der Unternehmung. Gebucht wird: Warenertrag / Privat Müller

Wie unterscheiden sich Preisgünstigkeitsurteile und Preiswürdigkeitsurteile? Arbeiten Sie den Unterschied heraus, indem Sie beide Begriffe erläutern. – Im Rahmen von Preisgünstigkeitsurteilen bewerten Konsumenten ausschliesslich den Preis und berücksichtigen nicht die Qualität bzw. den Leistungsumfang eines Gutes. – Preiswürdigkeitsurteile betreffen das Preis-Leistungs-Verhältnis eines Güterbzw. Dienstleistungsangebotes. Die Preiswürdigkeit kennzeichnet das wahrgenommene Verhältnis zwischen Produktnutzen und zu zahlendem Preis, somit also den Nettonutzen des Produktes.

iQ

Ist Ihr HSG-Wissen noch aktuell? Fragen und Antworten aus HSG-Prüfungen.

Lösung d)

Grundlagen der finanziellen Führung FS 2010 Beschreiben und erklären Sie die Begriffe Eigenkapital, genehmigtes Kapital und bedingtes Kapital. Wie grenzen sich diese drei Begriffe ab? Eigenkapital: von den Eigentümer zur Verfügung gestellte Mittel (Zuführung von aussen oder von innen) oder Residualgrösse Vermögen abzüglich Fremdkapital. Genehmigtes Kapital: Umfang einer Kapitalerhöhung welche der Verwaltungsrat (Aufsichtsrat) durch Beschluss vollziehen kann aufgrund einer Vollmacht per Beschluss der Generalversammlung (Hauptversammlung). Bedingtes Kapital: Eigenkapitalanteile welche ausgegeben werden müssen weil Wandel-/Optionsrechte oder Bezugsrechte von Mitarbeiter honoriert werden müssen.

Musterklausur Mikroökonomik II HS 2008 Sie haben bei den folgenden Aussagen vier Antwortmöglichkeiten. Es können keine oder mehrere Antworten richtig sein. Gehen Sie von einer 2-Güter, 2-Personen Tauschwirtschaft aus. 1. Der Übergang von einer nicht Paretoeffizienten Allokation zu einer Pareto effizienten Allokation ist stets eine ParetoVerbesserung. 2. Wenn es zu einer zulässigen Allokation X keine andere zulässige Allokation gibt, die eine Pareto-Verbesserung darstellt, ist die Allokation X Pareto-effizient. 3. Bei monoton fallenden Nachfragefunktionen für alle Güter und alle Individuen ist ein Marktgleichgewicht in einer Tauschwirtschaft eindeutig, wenn es existiert. 4. Unter der Annahme streng konvexer Präferenzen lässt sich jedes Pareto-Optimum als Marktgleichgewicht dezentralisieren. Lösung: falsch, wahr, wahr, wahr

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Originalton

Thomas Schröder In ihrer Ausbildung legt die HSG grossen Wert auf das Thema Nachhaltigkeit. Das Schweizerische Institut für KMU an der HSG sagt dazu zum Beispiel: «Unternehmerische Aktivitäten tragen zum Bestehen und zur fortwährenden Erneuerung wirtschaftlicher Prozesse bei. Dabei gilt es neben den ökonomischen Zielsetzungen auch die sozialen und ökologischen Auswirkungen wirtschaftlichen Handelns zu berücksichtigen.» Wandel des Mobilitätsverhaltens Das Mobilitätsverhalten steht vor einem grundlegenden Wandel. Neben dem stetigen Ausbau und grundlegenden Innovationen des öffentlichen Verkehrs (ÖV) steht auch der Individualverkehr vor grossen Herausforderungen. Der soziale Anspruch an Mobilität ist, möglichst viel Verkehrsaufkommen im privaten und kommerziellen Bereich über den ÖV abzuwickeln und den Individualverkehr zu reduzieren. Letzterer hat jedoch auch in der Zukunft seine Daseinsberechtigung. Dies kann unterschiedliche Bereiche betreffen, wie z.B. Reisen in schlecht an den ÖV angebundene Gegenden, Auslieferungen, Umzüge oder auch Lebensmitteleinkäufe.Unser heutiger Individualverkehr basiert sehr stark auf der Erdölwirtschaft. Vor dem Hintergrund knapper Ressourcen und zahlreicher Konflikte wie Kriege und Umweltkatastrophen, die mit der Erdölwirtschaft zusammenhängen, stellt sich die Frage, wie der Individualverkehr langfristig ökologischerer ausgerichtet werden kann. Klimaschutzziele der Schweiz Zusätzlicher Handlungsbedarf für eine Neuausrichtung des Individualverkehrs ergibt sich aus den internationalen Verträgen zum Klimaschutz und zur Reduktion der Treibhausgasemissionen. Das 1997 beschlossene und 2005 in Kraft getretene Kyoto-Protokoll gibt vor, diese Emissionen im Zeitraum von 2008 bis 2012 um durchschnittlich 5.2% unter das Niveau von 1990 zu senken. In der Schweiz stammen über 30% aller Treibhausgasemissionen aus dem Bereich Verkehr (siehe Abbildung). Damit ist der Verkehr der grösste Verursacher dieser klimaschädlichen Emissionen. Die Massnahmen zur Emissionsreduktion setzen beim Treibhausgas CO2 an, da Emissionen

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Nachhaltige Mobilität im Fokus HSG Alumnus Thomas Schröder (Dr. oec. '08), ist Leiter Marketing und Kommunikation bei m-way, einer Tochtergesellschaft der Migros. In seinem Job stellt er sich die Frage, wie der Individualverkehr langfristig ökologischer ausgerichtet werden kann.

Industrie 21,2%

Dienstleistungen 9,1%

Haushalte 20,4%

Abfall 6,2%

Landwirtschaft 11,7%

Verkehr 31,4%

Abbildung: Verursacher der Treibhausgase in der Schweiz im Jahr 2008

dieser Art in erster Linie das Resultat menschlicher Aktivitäten sind und daher direkt durch Verhaltensänderungen beeinflusst werden können. E-Mobil-Center für die Schweiz Im Bereich Individualverkehr besteht also unmittelbarer Handlungsbedarf. Neben der Politik ist selbstverständlich auch die Privatwirtschaft gefordert. Die Migros als grösster privater Arbeitgeber der Schweiz möchte diesem Anspruch gerecht werden. Den Unternehmenswerten und ihrer Tradition als Pionierin folgend, fördert die Migros mit mway die Entwicklung nachhaltiger Mobilität und setzt dabei eigene Akzente. m-way forciert bewusst die Elektromobilität als tech-

nisch umsetzbare Möglichkeit einer ökologischeren Neuausrichtung des Individualverkehrs. Die Produktpalette besteht aus Zwei- und Vierradfahrzeugen. Vom Elektrovelo über Elektroroller und Elektromotorräder bis hin zu Elektroautos bietet m-way ein breites Sortiment. Dabei wird Wert auf Qualität und Stil der Produkte gelegt. m-way verfolgt eine Dachmarkenstrategie und arbeitet nur mit namhaften und zuverlässigen Partnern zusammen. Das Sortiment kommt schwerpunktmässig aus Schweizer und Europäischer Produktion. Mit Ökostrom «naturemade star» aus Schweizer Kraftwerken, der über Zertifikate angeboten wird, sind m-way-Kunden nachhaltig unterwegs. Das E-Mobil Center mway bietet neben den Elektromobilen auch Fahrzeugservice, Finanzdienstleistungen, Versicherungen, Ausrüstung, Accessoires sowie Assistance an. Daneben entwickelt m-way Mehrwertlösungen und -dienste im Bereich Software. Es geht um Anwendungen im mobilen Internet. Innovative Lösungen sollen die Interaktivität zwischen Fahrzeughalter und seinem Fahrzeug, sowie unter Fahrzeughaltern fördern. Als HSG Alumnus freut es mich, in der Rolle als Leiter Marketing und Kommunikation von m-way direkt an einer ökologischeren Ausrichtung beteiligt zu sein und so einen Beitrag für die Gesellschaft von morgen leisten zu können. thomas.schroeder@alumni.unisg.ch


Neue Mitarbeitende bei HSG Alumni Neben dem Wechsel in der Geschäftsführung (vgl. Interview auf Seite 8) gibt es weitere personelle Neuigkeiten auf der Geschäftsstelle von HSG Alumni. Désirée Koller ist neue Projektleiterin Member Benefits, Daniela Spring neue Alumni und Student Relations Managerin. Claudia Schuler Désirée Koller (Bild oben) wird sich als Nachfolgerin von Marco Salzgeber und neue Projektleiterin Member Benefits ab sofort um den Zusatznutzen und die Services rund um die Mitgliedskarte kümmern. Sie studiert im ersten Semester im Master in Marketing, Dienstleistungs- und Kommunikationsmanagement an der HSG. In ihrer BachelorStudienzeit engagierte sie sich sich im International Student's Committee (ISC) und im Organisationskomitee des HSG Balls 2011. Erste Berufserfahrung sammelte sie bei Nestlé und bei der St.Galler Kantonalbank. Für Chapters und Clubs zuständig Daniela Spring ist ab sofort in einem 70-Prozent-Pensum unsere «Alumni und Student Relations Managerin». Damit ver-

fügt die Geschäftsstelle erstmals über eine Kollegin, die sich ausschliesslich um die Unterstützung unsere mehr als 100 Chapters und Clubs kümmert. Daniela Spring ist 25 Jahre alt und stammt aus Winterthur. Sie hat eine Ausbildung zur Tourismusfachfrau an der Internationalen Schule für Touristik in Zürich absolviert und belegt derzeit den Studiengang «Master of Advanced Studies in Umwelttechnik und -management» an der Fachhochschule Nordwestschweiz. Berufserfahrungen hat sie durch Praktika im Eventmanagement (Event-Agentur Kreaktiv AG), in der Hotellerie (Widder Hotel Zürich, Laaxerhof Laax) und als Mitarbeiterin in einem Marktforschungsinstitut gesammelt.

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who's who 2012/13 • Umfassendes Mitgliederverzeichnis mit mehr als 18'000 Einträgen • Schneller in Betrieb als jeder TabletPC • Im Netzwerk stöbern dank Verzeichnissen nach Ländern, Abschlussjahrgang, Arbeitgeber • Schmückt das Bücherregal

Sind Ihre Daten aktuell? Überprüfen Sie Ihren Eintrag! www.alumni.unisg.ch/mein-profil Bitte Adressänderungen bis zum 31. Oktober 2011 und Bestellungen bis 15. November 2011 per E-Mail an alumni@ unisg.ch oder Telefon an +41 71 224 30 10 melden.

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Netzwerk

Die neue Mitgliedskarte von HSG Alumni Ihre HSG-Alumni-Mitgliedskarte wird kommenden Dezember zur exklusiven Kreditkarte – aber nur, wenn Sie es wollen. Dank einer Kooperation mit Diners Club können wir allen in der Schweiz wohnenden HSG Alumni ein attraktives Paket anbieten: kostenlose Kreditkarte, freier Zutritt zum internationalen Diners Club Airport Lounge Netzwerk und ein Punkteprogramm, mit dem Ihre Umsätze zu Flugmeilen werden.

Désirée Koller Schon wieder eine Karte? Ja, aber die Diners Club HSG Alumni Member Card ist keine gewöhnliche Kreditkarte, sondern bietet echten Mehrwert als exklusive Zweitkarte: Sie haben keine Ausgabenlimite im Rahmen Ihrer finanziellen Möglichkeiten und geniessen alle Vorteile eines Diners-ClubKunden. Das Beste: Flughafen-Lounges Egal in welcher Klasse und mit welcher Airline Sie fliegen, mit der Diners Club HSG Alumni Member Card haben Sie freien Zutritt zum weltweiten Diners Club Airport Lounges Netzwerk an über 400 Flughäfen. Entspannen Sie sich vor Ihrem Flug mit Erfrischungen, Zeitungen und Internetzugang. Am Flughafen Zürich beispielsweise haben Sie Zutritt zur Dnata Skyview Lounge (Terminal 1) und zur Panorama Lounge (Dock E). Weitere Vorteile Auf Wunsch erhalten Sie zusätzlich die Regus Gold Card mit unbeschränktem Zutritt zu weltweit über 1'000 Regus Business Lounges. Mit dem Rewardsprogramm von Diners Club können Sie Punkte sammeln und für Flugmeilen, Vergünstigungen oder attraktive Geschenke einsetzen. Das Diners Club Magazin mit Berichten zu Reisen, Kultur und Persönlichkeiten gehört ebenfalls zum Angebot.

Kostenlos und auf ausdrücklichen Wunsch Die Karte ist im ersten Jahr kostenlos und bleibt es auch danach, wenn Sie einen Umsatz von CHF 5000.- pro Jahr erreichen (ansonsten: lediglich CHF 70.- statt 200.- Jahresgebühr für HSG Alumni). Sie erhalten in den nächsten Wochen einen Brief mit Ihrer persönlichen, vorgedruckten Diners Club HSG Alumni Member Card. Sie wird jedoch nur auf Ihren ausdrücklichen Wunsch hin aktiviert; dazu müssen Sie das Antragsformular einreichen, das dem Brief beigelegt wird. Falls Sie keine Kreditkarten-Funktion wünschen, brauchen Sie nichts weiter zu unternehmen und es entstehen Ihnen keine Verpflichtungen. Sie können dann die vorgedruckte Karte behalten: sie dient Ihnen weiterhin als Erkennungsmerkmal unseres HSG-Netzwerks.

Neue Mitgliedskarte mit optionaler Kreditkarten-Funktion Alle in der Schweiz wohnenden Alumnae und Alumni, die ihren Mitgliedsbeitrag beglichen haben, erhalten im Dezember die neue Diners Club HSG Alumni Mitgliedskarte mit Antragsformular zur Kreditkartenfunktion. Bitte senden Sie das ausgefüllte Antragsformular an Diners Club. Wünschen Sie die Kreditkartenfunktion nicht, brauchen Sie nichts weiter zu unternehmen und es entstehen Ihnen keinerlei Verpflichtungen. Sollte die Karte nicht bei Ihnen eintreffen, setzen Sie sich bitte mit der Geschäftsstelle in Verbindung: Telefon +41 71 224 30 10 oder alumni@unisg.ch

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Wo wird die Diners Club Kreditkarte akzeptiert? Einige Beispiele: • SBB • Coop • Swiss • Swisscom • Shopping (Globus, Manor, Hermes, Navyboot, Bally, Bon Génie/Grieder, Lacoste, Bucherer, Jelmoli, Marionnaud, Mövenpick, Swatch, Body Shop etc.) • Fitness (Silhouette, Holmes Place etc.) • Reisebüros (Kunoi, Helvetic Tours, STA Travel, TUI, Globetrotter etc.) • Tankstellen (BP, Esso, Shell, Avia etc.) • und an weltweit über 9 Millionen weiteren Akzeptanzstellen

Die Diners Club HSG Alumni Member Card – eine Karte mit einzigartigen Vorteilen: • Im ersten Jahr keine Gebühren und auch danach bei einem Umsatz von mindestens CHF 5000.- pro Jahr (ansonsten: lediglich CHF 70.- statt 200.- Jahresgebühr für HSG Alumni). • Freier Zutritt zum internationalen Diners Club Airport Lounge Netzwerk • Teilnahme am Rewardsprogramm: zum Beispiel für Flugmeilen, Vergünstigungen und attraktive Geschenke • Automiete Vorzugskonditionen weltweit • Versicherungen mit überdurchschnittlichen Leistungen für Reisende bis zu 1 Million Franken • Regus Gold Card mit unbeschränktem Zutritt zu weltweit über 1'000 Regus Business Lounges • kostenloses Diners Club Magazin


Netzwerk

Die Member Benefits von HSG Alumni Weiterbildung & Karriere Sonderkonditionen bei Institutsseminaren und Kursen der Executive School sowie für das Sprachenzentrum. Der eigens entwickelte Kurs «Best of HSG 2011» ist dabei ein besonderes Aushängeschild. Versicherungen & Finanzen Attraktive Versicherungsprämien bei Zurich Connect, ermässigte Krankenkassen-Zusatzversicherungen bei Sanitas und eine Rechtsschutzlösung von Protekta über solution & benefit Büro & Beruf Vergünstigte Laptops von Neptun oder ermässigte Übersetzungs- und Korrektoratsdienstleistungen von Argus. Lifestyle & Medien Angebote, die das Leben schöner machen: Zeitschriften-Abos wie NZZ und Bilanz, Autovermietung über bis hin zu Kulturveranstaltungen. Von HSG Alumni für HSG Alumni Exklusives von HSG Alumni für HSG Alumni: Mit dieser Plattform möchten wir unseren Mitgliedern die Möglichkeit bieten, Ihre eigenen Produkte und Dienstleistungen zu Vorzugskonditionen der Alumni-Gemeinschaft zu präsentieren.

Strategiemeeting des Vorstands von HSG Alumni Wie jedes Jahr im Herbst trafen sich die Vorstandsmitglieder von HSG Alumni am 10. September zum Strategiemeeting. Rektor Thomas Bieger nahm ebenfalls teil und präsentierte die Strategie des neuen Rektorats. In den anschliessenden Workshops zu den Themen «Denkplatz HSG», «Förderung der Studierenden» und «Stärkung der HSG als führende Wirtschaftsuniversität» wurde die Vision des Rektorats mit der Strategie von

HSG Alumni abgeglichen. Die zwei wichtigsten Ergebnisse: Der inhaltliche Austausch zwischen Lehre, Forschung und den HSG-Ehemaligen soll intensiviert werden und das Thema «Unternehmerische und gesellschaftliche Verantwortung» soll dabei besondere Beachtung finden. Letzteres haben wir mit dem Schwerpunkt «Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien» dieser almaAusgabe bereits in Angriff genommen.

Alle Angebote: www.alumni.unisg.ch/member-benefits

Welche Angebote nehmen wir auf? «Von HSG Alumni für HSG Alumni» soll dem unternehmerischen Geist und der Vielfalt der Alumni-Gemeinschaft Rechnung tragen. An dem Angebot sollte mindestens ein Mitglied von HSG Alumni massgeblich beteiligt sein (sei es als Gründer, Geschäftsführer, Teilhaber etc.). Möchten Sie mit Ihrem Angebot hier präsent sein? Ein kurzes Mail genügt und wir geben Ihnen gerne weitere Informationen: benefits@unisg.ch

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EMBA HSG Alumni: «Fiierabig» mit Prof. Peter Gross Sophie Ober Die magische Zahl 7 war omnipräsent an der 7. Fiierabig-Veranstaltung der EMBA-HSG Alumni am 5. September 2011 im Restaurant Haus zum Rüden in Zürich. An dem beliebten Feierabend-Event, organisiert von Franziska Eberhard, Mitglied des Vorstands der EMBA-HSG Alumni, waren rund 100 Alumni anwesend. Der diesjährige Gastreferent Prof. Dr. rer. pol. Peter Gross, Autor und Publizist, em. Ordinarius für Soziologie an der Universität St.Gallen (HSG), sprach über «Die moderne Gesellschaft – ein Buch mit 7 Siegeln». Provakant und gleichzeitig humorvoll sowie angereichtert durch persönliche Erfahrungen und beeindruckende Zitate gab er einen Streifzug durch die Signaturen unseres Zeitalters, den Versprechen und Tücken sowie unser aller Aufgaben. In seinem Vortrag ging Prof. Gross der Frage nach, was das Unverwechselbare unserer Ge-

St.Gallen MBA – Alumni Homecoming Weekend During the first weekend of September, the inaugural annual St.Gallen MBA Alumni Homecoming Weekend took place. Judith Rehage The Homecoming Weekend Events were attended by more than 100 participants, representing all MBA classes from 2005 to 2011. "This event fits perfectly with the HSG Alumni Homecoming Year theme and gives the MBA community the chance to provide meaningful and fun content worth travelling for. The atmosphere during the weekend was fantastic!" Linda Blomster, responsible for the MBA Alumni Relations.

Urs Lacotte, HSG Alumnus, held the keynote speech.

sellschaft ausmacht und beantwortete diese gleich selbst: es ist ihre Buntheit, ihre Vielfalt, ihre Schaffenskraft. Bei all diesen Möglichkeiten tun sich auch Tücken auf. Die Qual der Wahl, sich immer wieder entscheiden zu müssen, ist ein Problem. Dank «natürlicher» Mechanismen, wie Vertrauen und Misstrauen, kann Komplexität jedoch reduziert werden. Beim anschliessenden Apéro war die Auswahl an «Brötli» gross und die Networking-Möglichkeiten vielfältig. Ein ausgesprochen grossartiger Fiierabig-Anlass! Kontakt Alumni EMBA HSG emba@alumni.unisg.ch

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Professor Simon Evenett, the Academic Director of the St.Gallen MBA, opened the weekend by highlighting the importance of the HSG Alumni Community and that the community is what the alumni make out of it. Prof. Evenett also summarised the recent improvements made to the MBA programme since the external review was conducted in the summer. Also going forward, quality will get highest priority within the St.Gallen MBA. The learning element was delivered through workshops with Chris Bristow (MBA Career Coach and Director of Graduate Management Programmes and Corporate Learning at Kingston University) on career development; Dr. Anna Gamma (Psychologist, PhD and Director of the LassalleInstitute) on leadership with a big heart and a big mind; and Hermann Arnold (HSG Alumnus and Entrepreneur at umantis AG) on entrepreneurship. Chris Bristow's workshop dealt with PostMBA career development and was ideal for alumni who now, a few years after graduating, may feel there is a need to re-evaluate their career direction. Keeping an open

mind and reflecting on what you like and dislike in your job as well as exploring what motivates you in life are important steps in making this career change happen. Dr. Anna Gamma addressed the topic of leadership and the innate potential of living and working with a big mind and a big heart. Her main message of the "learnshop" was that once a person has the mind and body in the same place, he is most successful and happy and when we connect being into doing, we are strongest. The third workshop delivered by Hermann Arnold focused on the challenges of becoming a successful entrepreneur. Hermann began by explaining the milestones on the road towards "creating something out of nothing". After Hermann outlined the many opportunities of entrepreneurship, such as "making an impact" or the "freedom of trial and error", participants shared brief elevator pitches with each other that led to interesting discussions amongst the alumni. The workshops were followed by a key note speech by Urs Lacotte, HSG Alumnus and former Director General of the International Olympic Committee. Urs elaborated on the rationals of sports and presented them not only as a social phenomenon, a political factor or an economic element, but also as the promotion of peace. Moreover, Urs illustrated the educational value of sports, the important balance of entertainment and education when it comes to sports, as well as the positive effects of performance-oriented, fair and respectful values shaping our everyday lives. The evening concluded with an informal Apéro and a dinner at the Lagerhaus. The St.Gallen MBA Alumni Homecoming Weekend concluded with a Sunday brunch at Lokremise together with the new full-time MBA class, which brought to a close a successful first Homecoming event in St.Gallen. www.mba.unisg.ch


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Judith Rehage

MBA Graduation 2011

Professor Simon Evenett welcomed the guests and introduced the other platform party of the ceremony by saying that he himself doesn't remember any of the many graduation speeches he heard at the graduations he attended. Hopefully, this doesn't hold true for the St.Gallen MBA class of 2011 with the many different encouraging, inspiring, funny, but also serious speeches delivered at their MBA graduation. The dean of the executive school, Professor Winfired Ruigrok, delivered a speech on life-long learning and the life-long connection to the University of St.Gallen; the keynote speaker, Professor Thomas Bieger (Rector of the University of St.Gallen), made use of three little stories to metaphorically explain intrinsic and extrinsic motivation.

On August 27, the full-time and part-time students graduated from the St.Gallen MBA programme in the Pfalzkeller in St.Gallen. The graduation was attended by nearly 300 participants including 74 students, friends and relatives, professors and MBA staff.

Two students, Stephan van Sint Fiet (parttime MBA) and Gareth Lee (full-time MBA) described the MBA journey from the students' perspectives with anecdotal stories, power point images and strong as well as very thankful words. As the full time student Gareth Lee described in his speech: "Seen from a wider perspective, we cannot sum up, we cannot chronicle. The extraordinary jour-

Alessandro Bartoli, full-time MBA student of the class of 2011, summarises his thoughts on the overall MBA experience in his online blog saying that "it has been a quite dense time since then. The Full Time MBA has been in fact more than that. It has been a "rich time". In all senses. It has been a great journey. Our MBA journey."

ney of the class of 2011. That journey continues well beyond this moment. But look around, and cherish what you see. We will not be so young and so full of promise as we are today. We will hardly ever be as open to the possibilities."

ler, Stefan Beglinger and Martina Mörtner from the part-time class. At the end of the official ceremony part, Dr. Martin Huser, Vice President HSG Alumni, delivered a speech to welcome the newly graduates to the HSG Alumni network.

MBA Awards were handed out to the best lecturers. Professor Pascal Gantenbein received an award for his core course "Finance 3", Professor Thomas Gutzwiller for his elective course "Corporate Transformation", Professor Matthias Brauer for the best PLD Module "Corporate Strategy" and, finally, Jordi Montserrat, who was honored for his part-time MBA specialist course "Entrepreneurhip". Subsequently, the "Dean's List Certificates" were given to the best 10% of the two classes to dignify outstanding achievements. The awards were received by Andreas Delis, Magdalena Josefine Schneider, Marina Chernoglazova and David Lee from the full-time class as well as Manuel Häus-

An apéro was held at the Pfalzkeller. To celebrate the graduation together, the MBA office had organized a get-together with champagne in the meeting point as well as VIP entrance to the Elphant Club, which 100 students and staff members joined.

www.mba.unisg.ch

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Auch Basel hat nun einen Flagship-Event Daniel Bargetze Erfolgreicher Auftakt: Rund 70 Teilnehmer kamen zum ersten HSG Alumni Basel Flagship-Event. Unter dem Thema «Basel – Hauptstadt der Logistik» diskutierten sie mit ausgewiesenen Experten die Chancen, die die Logistikbranche für die Region Basel und die Schweiz bietet und welche Herausforderungen sich daraus ergeben. Referenten waren Prof. Dr. Wolfgang Stölzle, Lehrstuhl für Logistikmanagement, Universität St.Gallen, Martin Dätwyler, Bereichsleiter Verkehr, Energie und Raumentwicklung der Handelskammer beider Basel sowie HansPeter Hadorn, Direktor der Schweizerischen

Rheinhäfen. Felix Grisard, Präsident von HSG Alumni Basel, zog ein positives Fazit: «Toll, wie viele HSG Alumni kamen – es wird bestimmt eine Fortsetzung geben.»

Kontakt HSG Alumni Basel basel@alumni.unisg.ch

HSG Alumni Member Benefits Seminar mit führenden HSG-Professoren zum Neuesten aus Management-Forschung und Praxis – für HSG Alumni: nur CHF 1'500 statt CHF 4'800:

Best of HSG 2011 HSG Alumni Member Benefits Seminar mit führenden HSG-Professoren zum Neuesten aus Management-Forschung und Praxis

Best of Innovation

Best of Leadership

Prof. Dr. Oliver Gassmann

Prof. Dr. Prof. Dr. Wolfgang Jenewein Miriam Meckel

Kamingespräch

Best of Economics

Best of Operations Best of Marketing

Prof. Prof. Dr. Simon Evenett, PhD Elgar Fleisch

Sonderkonditionen für HSG-Alumni: 1’500 Fr. statt 4’800 Fr. (noch wenige Plätze verfügbar) Anmeldung unter: www.es.unisg.ch/best-of oder bei HSG Alumni Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

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Prof. Dr. Torsten Tomczak

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02. bis 04. November 2011, Executive Campus HSG


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New York Times, 12.06.2011

brand eins - Wirtschaftsmagazin, Juni 2011

Banker with a Long Shadow

Die Freischwimmer

«The head of Deutsche Bank, HSG Alumnus Josef Ackermann, steered Germany’s largest lender through the crisis to become one of Europe’s most powerful bankers, whose influence on politics, economic policy and the business climate may be unrivaled on the continent.»

Der Konzern 3M machte in Deutschland einen Umsatz von etwa 2,1 Milliarden Euro. Weltweit verzeichnet er einen Umsatz von 26,7 Milliarden Doller – mit Produkten für die Medizin, das Büro, zur Verkehrssicherheit, dazu Schleifmittel und Klebstoffe. Freiräume allein reichen allerdings kaum aus, um ständig neue Produkte in Serie fertigen zu können. Zwar legt sich 3M mächtig ins Zeug, um seinen Erfindern Ideen und Unternehmergeist einzuhauchen. Auch gelingt 3M laut Oliver Gassmann, Professor für Innovationsmanagement in St.Gallen, was anderen grossen Unternehmen Kopfschmerzen bereite: die kreative Phase abzuschliessen bevor höhere Investitionskosten entstehen – um die Projekte dann auf dem bewährten, durch optimierten Weg zu verwirklichen.

Neue Luzerner Zeitung, 9.06.2011

Steile Politkarriere «Carlo Bissig macht sich erfolglos gegen eine Mobilfunkantenne stark. Der Anfang einer Karriere als SVP Politiker, die ihn bis in den Bundesrat führt. Autor des Roman ‹Bissig, Bundesrat› ist der St.Galler SP-Mann, Ex-Kantonsratspräsident und Politikwissenschaftler Silvano Moeckli. Das Buch ist ein unterhaltsames Stück Staatskunde. So zeigt es, wie sich Bissig über Kommissionen, Kontakte und viele Aperos nach oben arbeitet. Als Aussenminister muss er sich mit einer Korruptionsaffäre einer Schweizer Grossbank und mit dem Bankgeheimnis beschäftigen. Eine Bestechungsaffäre zwingt ihn zum Rücktritt. Und er zieht eine durchmischte Bilanz seiner Laufbahn.»

Manager Magazin, 07/2011

Die Leitgenossen «Vom ramponierten Image einiger deutschen Unis könnte St.Gallen am stärksten profitieren. Beharrlich bauen die Schweizer ihren Ruf als Kaderschmiede für Manager aus. Wie schon seine Vorgänger setzt Bieger bei strategischen Weichenstellungen auf Konsens – und auf den Rat der Alumni. ‹Die Diskussionen mit den Ehemaligen sind keine Alibiveranstaltungen. St.Gallen versucht, mit behutsamen, aber permanenten Umbauprogrammen cutting edge zu bleiben.›»

Presse NZZ online, 27.06.2011

Teilweise verkauft HSG Alumni und Unternehmensgründer Adrian Locher und Amir Suissa haben ein Jahr nach der erfolgreichen Lancierung von deindeal.ch das Unternehmen teilweise verkauft – 60% von Deindeal.ch gehen an das Medienhaus Ringier. DeinDeal.ch ist seit dem 24. März 2010 im Netz zu finden und zählt mittlerweile rund 100 Mitarbeiter.

Der Sonntag, 26.06.2011

St.Galler Tagblatt, 14.07.2011

«Hab nachts Patrouille geschoben» – Der gebürtige Gretzenbacher Patrick Schmid hat den ersten Ironman 70.3 auf Mallorca organisiert

Vom Dorf in die Weltmetropole

Ironman-Organisator und HSG Alumnus Patrick Schmid erzählt von den logistischen Tücken auf Mallorca, warum er in der Nacht vor dem Rennen Patrouille schob und worin der Reiz des Langstrecken-Triathlons besteht.

«Dass es gerade Singapur werden sollte, war grösstenteils Zufall. Jonas Honegger gehörte zu jenen 15 Studenten, die von der Universität St.Gallen aus ein Praktikumsprogramm an Arbeitsplätzen auf der ganzen Welt absolvieren können. Der Betriebsökonom hätte fast eine Stelle in Shanghai angenommen, als er ein Angebot aus Singapur bekam. Sein sechsmonatiges Praktikum war kaum zur Hälfte vorbei, da wusste der HSG Alumnus, dass er in Singapur bleiben werde.»

Die Zeit online, Juni 2011

«Es gibt kein strukturelles Problem in Europa» Die Herabstufung Irlands ist unbegründet, sagt der Ökonom und Professor für VWL in St.Gallen, Manfred Gärtner. Im Interview mit der Zeit erklärt er, wie die Rating-Agenturen die Schuldenkrise in Europa befeuern.

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HSG Alumni Club St.Moritz an den Collectors Days

Simon Berther Kunstinteressierte HSG Alumnae und Alumni haben sich für ein verlängertes Wochenende im September im Oberengadin getroffen, um gemeinsam an den Collectors Days im Hotel Castell Zuoz teilzunehmen. An diesem internationalen Treffen für Kunst

konnte die Geselligkeit sowie die Freude an Kunst und Kultur zelebriert werden. Spannende Einblicke und Hintergrundinformationen zur Kunstwelt wurden in den Vorträgen und Gesprächen gewährt. Am Sonntagabend fanden eine Diskussionsrunde mit der Jury des «Right Livelihood Award», dem alternativen Nobelpreis, statt.

Bild: v.l. Dr. Olga Valek, Dr. Cornelia Bergmann Fluhrer, Irmin Beck, Benedict Rodenstock, Simon Berther.

Kontakt HSG Alumni Club St.Moritz simon.berther@alumni.unisg.ch

HSG Alumni Club Paris: Gartenparty in der Schweizer Botschaft Peter Freemann Am 6. Juli 2011 hatte die Schweizer Botschaft zur Alumni Gartenparty eingeladen, an der natürlich auch eine heitere Truppe von Alumni unserer Alma Mater teilnahm. Raclette (im Sommer !!), Alphorn und besonders hervor-

ragender Weisswein, unter blauem Himmel, förderten angeregte Gespräche mit Alumni anderer Universitäten. Das demographische Spektrum reichte von ziemlich jung bis wirklich gut erhalten, es kam zu allerlei wertvollen Meinungsaustauschen die, gemäss der Interdisziplinarität des Anlasses, sich über diverse Themata erstreckten. Herr Botschafter Ulrich Lehner, dessen Mandat in Paris mittlerweile abgelaufen ist, fand in guter föderalistischer Manier proaktiv die richtigen Worte um allfällige Röstiund Risottogräben zu überwinden. Herr Lehner ist mittlerweile in seiner neuen Wirkungsstätte in Ottawa / Kanada angekommen – wir möchten ihm gerne alles Gute

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wünschen und uns nochmals für seine Gastfreundschaft gegenüber der HSG Alumni bedanken. Kontakt HSG Alumni Club Paris paris@alumni.unisg.ch


Netzwerk

Chapter St.Gallen im Seilpark Gonten

HSG Alumni Club Hong Kong

Das Chapter St.Gallen bietet ein vielfältiges Jahresprogramm. Diesmal ging es um Sport, und zwar um Klettern im Seilpark Gonten.

Alex Tunik

Die Teilnehmenden des Sportevents des Chapter St.Gallen im Seilpark Gonten.

Leo Kaufmann Es war ein wunderschöner Sommerabend, als sich am 18. August um 1700 Uhr die HSG Alumni des Chapter St.Gallen zu ihrem Sportevent beim Seilpark Gonten, am Fusse des Kronbergs (Appenzell), trafen. Die kleine Gruppe von rund 12 Teilnehmern war bunt gemischt.Von jungen Damen, über reifere Herren bis zu den wagemutigen Draufgängern war alles anwesend. Gespannt, und manch einer wohl auch mit einem etwas mulmigen Gefühl

in der Magengegend, hörte man den Instruktionen unserer jungen Guides zu. Noch kurz ein Gruppenfoto und los ging es über den Übungspark, über die drei Türme, via rasanter Seilfahrten bis in den Wald leicht oberhalb der Bergstation Kronberg. Hier gab es diverse Routen mit unterschiedlichsten Schwierigkeitsstufen. Nebst Mut, Schwindelfreiheit und Kondition, wurde unsere Balance und Geschicklichkeit arg gefordert. Der Schweiss floss jedenfalls in Strömen. Und so manch einer war froh, als er wieder den sicheren Boden unter den Füssen spürte. Den Abschluss des Abends genossen wir am Lagerfeuer, bei feinen Bratwürsten, Wein und den unterhaltsamen Gitarrenklängen unseres Alumni-Kollegen Louis Christ. Der extra für diesen Anlass seine selbstgebaute «Weinkistengitarre» zum Erklingen brachte. Ein toller Anlass und ein wunderschöner Sommerabend im Kreise unserer Alumni-Familie. Kontakt HSG Alumni St.Gallen stgallen@alumni.unisg.ch

Louis Christ mit seiner Weinkistengitarre.

Our club in Hong Kong is fairly active with 4 to 5 dinners per year and an average attendance of 20 to 30 alumnis. The December's dinner is the most attended event where we have been gathering at the China Club on top of the ìOld Bank of Chinaî building for 11 years already. Last December we've had over 35 people joining. We have met in January at the Southern part of the island for a fondue/ raclette evening and last month at the Hong Kong Country Club's nice seaside restaurant. The composition of the alumni in Hong Kong is very diverse in the sense that we have some expatriates who usually stay in Hong Kong for a period of 2-3 years (mainly working in the financial industry, UBS, Credit Suisse, etc.) and a core group who have been living in Hong Kong for a period of time exceeding 8, 10 years or more than 20 years in my case. Occasionally, we have some exchange students joining our events as well fresh graduates and well established senior managers of large corporations. Over the past few years we have had some very successful HSG Asia gatherings in places such as Singapore, Hong Kong and last year in Shanghai for the World Expo. It is common for people to move from one Asian city to another and in a few occasions the same person has returned to Hong Kong after having spent a few years overseas or has moved from one Asian Alumni Club to another one. Kontakt HSG Alumni Club Hong Kong alexandre.tunik@alumni.unisg.ch

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HSG Alumni Women's Chapter: Perlenseminar mit Beyer Chronometrie

Toller Auftakt in München

Florence Braun Am 8. September lud das HSG Alumni Women's Chapter zusammen mit Beyer Chronometrie AG zu einem Perlenseminar und anschliessendem Apéro in der Wirtschaft Neumarkt in Zürich ein. Rund 60 Alumnae waren der Einladung gefolgt und liessen sich durch die spannenden Ausführungen und amüsanten Anekdoten von Carlo Mutschler, Leiter Goldschmiede, in den Bann ziehen. Als krönender Abschluss des Seminars wurde unter den Teilnehmerinnen eine Perle im Wert von CHF 650 verlost! Nach dem bereits erfolgreichen Diamantenseminar vom letzten Jahr hoffen wir auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr. Wie wäre es mit Rubinen, Smaragden und Saphiren? Kontakt HSG Alumni Women's Chapter women@alumni.unisg.ch

Über 70 HSG-Ehemalige kamen zum Startanlass des neuen HSG Alumni Clubs München e.V. Im Weissen Brauhaus wurden eifrig Ideen zu Events und weiteren Aktivitäten ausgetauscht. Kontakt HSG Alumni Club München e.V. muenchen@alumni.unisg.ch Bilder und Informationen zum Anlass: www.alumni.unisg.ch/muenchen

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Netzwerk

Save the date! 6. HSG Alumni Konferenz

10 Jahre True&Fair View

Vom 27. – 29. September 2012 findet unter dem Generalthema «Geld und Geist – Wachstum, Werte, Wohlstand: was zählt», in Interlaken die 6. Internationale HSG Alumni Konferenz statt.

Christine Csibi, Dominik Schwyter

Christian Kubik In der heutigen Zeit, geprägt von Krisen und Unsicherheit, spielen die Fragen nach Werten für viele von uns eine immer wichtigere Rolle. Ist Wachstum noch immer ein sinnvolles Ziel und wo liegen die Grenzen? An welchen Werten orientiert sich unsere Gesellschaft und wir selbst? Was bedeutet Wohlstand und welche Rolle spielt er heutzutage? In unseren OK-Sitzungen hat das Konferenzthema schon zahlreiche kontrovers geführte Diskussionen ausgelöst und viele Ideen für spannende Referenten initiiert. Ihr könnt Euch auf spannende KeynoteSpeaker freuen, unter anderem zum Thema «Grow more with less» – wie können wir mit den begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen weiterhin Wachstum erzielen? Ein Keynote versucht die Frage zu beantworten, «was wirklich zählt». Und auch das Thema «Nachhaltigkeit» wird eine wichtige Rolle spielen. In hochkarätig besetzten Panels wollen wir diese Diskussionen dann weiter vertiefen. Geldpolitik, steigende Staatsverschuldung, immer neue Massnahmen und Rettungspakete – Staaten und Notenbanken befinden sich in einer schwierigen Situation, daher ist für eine kontroverse Diskussion im Finanzpanel bereits heute sicher gesorgt. Ein anderes Panel diskutiert die spannende Situation von «Alte versus Neue Welt» – wird die Vorherrschaft des Westens abgelöst? Und wenn ja, von wem? Urs Schöttli, China-Korrespondent der NZZ, wird uns hier Antworten geben können. Prof. James Davis, Direktor am Institut für Politikwissenschaft an der Universität St.Gallen, wird dieses Panel leiten. Ebenso wollen wir die Alumnikonferenz nutzen, um der Universität St.Gallen und der aktuellen Lehre eine Plattform zu geben, uns ihre neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu vermitteln. Den sechs Profilbereichen der HSG folgend werden uns Professoren unserer Alma Mater in Workshops auf den neuesten Stand der Lehre bringen.

Natürlich erwartet Euch auch wieder ein vielfältiges Rahmenprogramm, beginnend mit sportlichen und kulturellen Aktivitäten am Donnerstag, dem Galadiner als kulinarischem Höhepunkt am Freitag sowie einem spannenden Ausklang am Samstagvormittag. Kontakt alumnikonferenz@unisg.ch www.alumnikonferenz.ch Die HSG Alumni Konferenz wird wie gewohnt von hochkarätigen Sponsoren unterstützt. Möchtest Du als HSG Alumnus / Alumna unsere Konferenz ebenfalls unterstützen? Es sind noch wenige SponsoringMöglichkeiten zu haben.

Gold-Sponsor

Silber-Sponsor

Bronze-Sponsor

Bereits seit 10 Jahren besteht der Verein True & Fair View (TAFV) der Universität St.Gallen. Hervorgegangen ist er aus der Fusion des Vereins «The Auditor‘s» und dem Verein «View». Um diesem runden Geburtstag einen angemessenen Rahmen zu bieten, trafen sich am 27. Mai 2011 rund 30 Vereinsmitglieder am Hauptbahnhof in Zürich. Von dort aus ging es per Zug nach Andermatt. Die humorvoll vorgetragene Präsentation von Michael Fleissner über die Gründerzeiten vom TAFV weckte einige Erinnerungen an vergangene Vereinsjahre. Ein weiteres Highlight an diesem Abend waren die zahlreichen Tischfussball-Duelle: Den Alumni des Vereins wurde von den Studierenden zweifellos alles abverlangt, erstere behielten aber die Oberhand. Nach einer teils kurzen Nacht ging es am nächsten Tag von Andermatt durch die Schöllenenschlucht nach Göschenen zum Gotthardtunnel. Wir hatten die einzigartige Gelegenheit, die InstallationsArbeiten am neuen Basistunnel zu besichtigen. Nach einer kurzen Einführung zu diesem Jahrhundertbauwerk wurden wir als eine der ersten «Passagiere» auf den neu montierten Schienen in den Tunnel hinein gefahren. Für alle ein eindrückliches Erlebnis, in dieser Röhre zu stehen, wo dereinst die Züge mit über 250 km/h durchrauschen werden. An dieser Stelle sei auch Gabriel Kus von der Transtec Gotthard nochmals für seine tolle Betreuung gedankt. Kontakt true & fair view view@unisg.ch

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Der Stadt auf der Spur

HSG Alumni Club Luxemburg Get-Together im Cercle Münster

Martin Wyler & Peter Erne Harriet Bruhn Der EMBA Stamm Zürich war auch am dritten Anlass in diesem Jahr wieder auf den Spuren der Stadtentwicklung. Zum Besuch des Bauprojektes «Europaallee» fanden sich acht Alumni ein, die unter kundiger Führung einen Blick hinter die Kulissen dieses riesigen Bauvorhabens werfen konnten. Bis ins Jahr 2018 entsteht hier ein durchgehend gestalteter öffentlicher Raum zwischen Sihlpost und Langstrasse, auf der Südseite der Geleise des Hauptbahnhofes Zürich. Als erster Baukomplex wird im Jahre 2012 die Pädagogische Hochschule (mit Shopping Center) bezugsbereit sein. Es folgen weitere sieben Baufelder mit unterschiedlichen Verwendungszwecken wie Privatbanken, Wohnungen, Detailhadelsgeschäfte, Büros, Restaurants und einem Hotel. Der Abend klang in aufgeräumter Stimmung bei einem gemeinsamen Nachtessen aus. Der nächste Anlass findet am 15. November auf dem Weinschiff statt. Es würde uns freuen, wenn wir im November auch neue Gesichter am EMBA Stamm Zürich begrüssen dürften. Kontakt HSG Alumni EMBA Stamm Zürich emba_alumni_zuerich@alumni.unisg.ch

Bei bestem Sommerwetter kamen 9 Mitglieder des HSG Alumni Club Luxemburg am 5. Juli zum gemütlichen Abendessen auf der Terrasse im Cercle Münster zusammen. Das Cercle Münster, in Luxemburg Grund gelegen, ist ein privater Club, wo Mitglieder und ihre Gäste zutritt haben. Die Ehemaligen verdanken der Mitgliedschaft von 2 ihrer Mitglieder, dass sie die Möglichkeit haben, dort ihre Events zu organisieren.

Auf dem Foto von links: Jean-Denis Rischard, Harriet Bruhn, Stefan Schächterle, Martin Schopp, Claude Radoux, Pascale Wagner, Thomas Eggenweiler, Hans Peter Maier und Stefan Thielen. Das nächste Treffen ist für Oktober 2011 geplant. Kontakt HSG Alumni Club Luxemburg harriet.bruhn@alumni.unisg.ch

18. HSG Alumni Golfmeisterschaft Auch dieses Jahr nahmen rund 40 HSG Alumni am 15. Juni 2011 bei herrlichem wetter zur 18. HSG Alumni Golfmeisterschaft im Golfclub Schloss Goldenberg teil.

Von Alumni fŸ r Alumni

Member Bene-fit I Alumnus Berni Moerker (EMBA-HSG '92) präsentiert: NUVIO ist der innovative Multivitamin-Q10-Komplex, mit dem Sie Ihre tägliche Ernährung optimal ergänzen können. Mehr Infos: www.nuvio.ch. NUVIO bestellen – 15% Rabatt für Mitglieder von HSG Alumni: Stichwort «Nuvio» an alumni@unisg.ch.

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Obwohl viele sich nicht vorher kannten, gab es einen regen Informationsaustausch bis in den späten Abendstunden. Stefan Schächterle, der kürzlich von einer teils business (UBS), teils privaten Reise nach China zurükgekommen war, erzählte von seinen Eindrücken dort und der rasanten wirtschaftlichen Entwicklung, die dort vor sich geht.

Die Bruttowertung der Herren gewann Markus Frank, dicht gefolgt von Andreas Bauer. Den dritten Platz in der Bruttowertung belegte Ralph Kaufman der sich ebenfalls die Nettowertung der Herren mit 42 Punkten den Sieg sicherte. Auf dem zweiten Platz folgte Daniel Tuggener mit 38 Punkten, Dritte wurde Markus Frank mit 37 Punkten.

Die Bruttowertung der Damen gewann Christina Lusti mit 14 Punkten, gefolgt von Suzanne Martel und Christina Csibi. In der Nettowertung der Damen erspielte Suzanne Martel 40 Punkte und gewann das Turnier. Die Wertung Nearest To The Pin gewann Marcel R. Jung der den Ball am nächsten an die Fahne legte. Ein Dankeschön an die Sponsoren: Bank Julius Bär, Château André Ziltener, Emil Frey Garage Zürich Nord und Swiss Int. Airlines Save the Date Die 19. HSG Alumni Meisterschaft 2012 findet am Mittwoch, 13. Juni 2012 im Ostschweizerischen Golf Club Niederbüren statt.


Netzwerk

HSG Alumni EMBA Stamm Zentralschweiz Anton Franz von Rickenbach An zwei der insgesamt 4 Anlässe pro Jahr besucht der aktive HSG-Alumni EMBAStamm Zentralschweiz Firmen in der Region. Am 24. Mai 2011 hatte der «Stammesverantwortliche» Herbert Smrcek eine Besichtigung der Sattel-Hochstuckli AG organisiert. Die 25 EMBA Alumni wurden vom Verwaltungsratspräsidenten Josef Föhn herzlich begrüsst. Er zeigte ihnen das Leitbild und die Kernkompetenzen des innovativen Zentralschweizer Tourismusunternehmens auf.

Anschliessend wurden die HSG-EMBA'ler mit der weltweit ersten Dreh-Gondelbahn zur 1'200 Meter hohen Bergstation gebracht. Unter kundiger Leitung des Marketing-Verwaltungsrates, Pirmin Moser, erfolgte die Besichtigung der längsten Fussgängerhängebrücke Europas. Der «Raiffeisen Skywalk» ist eine der jüngsten Innovationen der Firma, die einen regelrechten Besucher-Boom ausgelöst hat. Beim von der Sattel-Hochstuckli AG spendierten Apéro wurde bei herrlicher Abendstimmung intensives Networking gepflegt. Nach dem gemütlichen Abendessen im Berggasthaus Mostelberg und der sicheren Talfahrt verabschiedete der Geschäftsführer, Mathias Ulrich, die sichtlich beeindruckten HSG Alumni. Es wird gesagt, dass sich einige Teilnehmer spontan an der laufenden AK-Erhöhung beteiligten und somit stolze Mitbesitzer der SattelHochstuckli AG geworden sind. Ein herzliches Dankeschön an alle, die diesen Anlass vorbereitet und umgesetzt haben!

Kontakt HSG Alumni EMBA Stamm Zentralschweiz herbert.smrcek@alumni.unisg.ch

Von Alumni fŸ r Alumni

Member Bene-fit II Alumnus Berni Moerker (EMBA-HSG '92) präsentiert:

HSG Alumni @ Credit Suisse: Abendanlass mit Marco Illy (Mitte). Marco Illy hat 1987 als lic.oec. an der HSG abgeschlossen und erzählte den rund 50 anwesenden HSG Alumni seinen Karriereweg hin zu seiner jetzigen Position als Head of Investment Banking German Speaking Europe bei der Credit Suisse. Kontakt HSG Alumni @ Credit Suisse credit-suisse@alumni.unisg.ch

WINFORCE Sporternährung: Folgen Sie dem Geheimtipp der Schweizer Spitzenathleten wie Dario Cologna. Das Startpaket mit Trinkflasche, Shaker und Produkten erhalten Sie als HSG Alumni für nur CHF 19.00 statt CHF 38.00. Mehr Infos: www.winforce.ch. WINFORCE bestellen – 15% Rabatt für Mitglieder von HSG Alumni: Stichwort «Winforce» an alumni@ unisg.ch.

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HSG Alumni Member Benefits Attraktive Versicherungsprämien für HSG Alumni Mitglieder Dank der Partnerschaft von HSG Alumni mit der Sanitas können Sie und Ihre Familienmitglieder im Bereich der Zusatzversicherungen Prämien sparen. Ihre Vorteile auf einen Blick: • Bis zu 20% Kollektivrabatt auf die Zusatzversicherungen • Bis zu 20% Rabatt bei Wahl eines Alternativen Versicherungsmodells (z.B. Hausarzt-Modell) • Innovative Produkte durch partnerschaftliche Kooperationsmodelle (HirslandenCare). • Kostenlose medizinische Beratung rund um die Uhr • Sanitas Assistance – umfassende Hilfe bei Notfällen im Ausland Ausserdem profitieren Sie jetzt 12 Monate lang von zusätzlich 25% Rabatt bei Neuabschluss einer Zusatzversicherung. Vergleich Sie jetzt und bestellen Sie einfach eine Offerte über die Hotline 0844 150 150 (Stichwort HSG Alumni) oder online über den Prämienrechner https://egate.sanitas.com/hsg_alumni Alle Angebote des Mitgliederprogramms Member Benefits: www.alumni.unisg.ch/member-benefits

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Persönlichkeiten

geben Einblick in ihr Leben

Peter A.Wuffli Liberale Ethik Orientierungsversuch im Zeitalter der Globalisierung

Beat Kappeler

Friedhelm Schwarz

Hans Eisenring Man kann alles lernen

Peter Brabeck-Letmathe und Nestlé – ein Porträt

SBB führen, Flugzeuge bauen, Autos verkaufen

Gemeinsam Werte schaffen

Dieses Buch bietet viel Wirtschaftsphilosophisches, enthält zahlreiche praktische Beispiele und ist durchsetzt von Selbstreflexion. Das Resultat ist ein sehr persönliches Buch. Gerhard Schwarz, NZ

Beat Kappeler hat die facettenreiche Biografie aufgrund von zahlreichen Gesprächen mit Hans Eisenring aufgezeichnet. Dabei gibt er spannende Einblicke eines Insiders preis und kommentiert wegweisende Entscheide in Industrie und Verkehr.

In vielen Gesprächen mit Peter BrabeckLetmathe ist das Porträt eines Menschen entstanden, der einen tiefen Einblick in die Dinge hat, die unsere Welt bewegen und für den die Idee des «Shared Value», «gemeinsam Werte schaffen», im Mittelpunkt seines Lebenswerks steht.

230 Seiten, gebunden CHF 49.– ISBN 978-3-7272-1308-3

152 Seiten, gebunden CHF 39.– ISBN 978-3-7272-1319-9

218 Seiten, gebunden CHF 49.– ISBN 978-3-7272-1301-4

Erhältlich in jeder Buchhandlung www.staempfliverlag.com

Institut für Wirtschaftsethik

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Blick zurück

Nach dem Match ist vor dem Match Festlicher Höhepunkt der Einweihung der neuen Hochschulsportanlagen am 10. Juni 1969 war der erste Fussballmatch «Studentenschaft verstärkt» gegen «Hochschulleitung verstärkt». Das jährliche Kräftemessen ist an der Universität bis heute Tradition. Geleitet wurden die ersten Spiele vom damaligen Nationalrat und späteren Bundesrat Dr. Kurt Furgler. Thomas Schwabach Selbstbewusst steht im Bericht des Rektors für das akademische Jahr 1986/87: «Im traditionellen Fussballmatch obsiegte wieder einmal die professorale Mannschaft. Die Mitglieder der Studentenschaft – sie werden wohl in nächster Zeit vermehrt den Fussballplatz aufzusuchen haben – freuen sich schon heute auf die Revanche im kommenden Jahr.» Die Studenten kamen dem Rat nach und erteilen der Hochschulleitung im Match 87 mit 4:2 eine klare Niederlage.

Dafür sind bei der Aufstellung der Mannschaften erstaunliche Dinge festzustellen: Es ist nicht die Regel, dass der Rektor oder der Studentenschaftspräsident auch prinzipiell Mannschaftskapitän ist, wie Prof. Alfred Meier im Spiel von 1983. Die universitäre Hierarchie ist im Sinne des sportlichen Gedankens aufgelöst. Im ersten Spiel von 1969 stand Rektor Prof. Francesco Kneschaurek im Tor. Da laufen im Sturm Studiensekretär Dr. Herbert Murbach oder Hausdienstleiter Paul Wiesli zu wahren Spitzenleistungen auf, während Rektor Prof. Alois Riklin die rechte Aussenverteidigerposition besetzt. Doch auch kämpferische Innenverteidiger wie Philipp Guyer von der Kunstkommission oder Prof. Arnold Koller oder auch die Verstärkung mit Sportleiter Leonz Eder sind nicht zwingend eine Erfolgsgarantie.

Mannschaft HSG-Leitung, Match 1982 (stehend) v.l. Erich Niederer, Dr. Herbert Murbach, Jürg M. Gabriel, Prof. Alois Riklin, Prof. Hans Jobst Pleitner, Prof. Alex Keel, Leonz Eder (kniend) v.l. Philipp Guyer, Paul Wiesli, Jean-Michel Pianca, Hubert Bühlmann, Prof. Arnold Koller, Prof. Hubert Oesterle

Die Statistik zeichnet für die Spielresultate der letzten fünf Jahre folgendes Bild: 2007: 10:3 für die Professoren, 2008: 1:8 für die Professoren, 2009: 4:2 für die Studenten, nach Penaltyschiessen, 2010 wurde das Spiel wegen Professorenmangels nicht ausgetragen (3:0 forfait für die Studenten). Mit einem 6:0 Sieg erteilten die Studenten den Professoren im diesjährigen Spiel eine herbe Niederlage. Spielerischen und fairen Ehrgeiz beweisen sich die gegnerischen Mannschaften aber Jahr für Jahr aufs Neue.

Prof. Alex Keel (l.) und Studiensekretär Dr. Herbert Murbach in Aktion, Match 1987 Prof. Alfred Meier, Kapitän und Torwart, Match HSG-Leitung – FC-Stadtrat St.Gallen, 1983

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Publikationen

bad banker – thriller, Markus A. Will Freidrich Reinhardt Verlag, 736 Seiten, erschienen 2010

spielen ein trickreiches Spiel aus Mord und Macht, dem Carl nicht gewachsen zu sein scheint... «Der Schwur von Piräus» ist die Fortsetzung des erfolgreichen Wirtschaftsthrillers «bad banker».

Lern- und Arbeitsstrategien, Christoph Metzger Sauerländer Verlag AG, 267 Seiten, 11. Auflage 2010

Die 5 Zukunftsstrategien. Trends, Ideen, Impulse für mehr Innovation, mehr Wachstum, mehr Geschäft Ralph Scheuss Metropolitan Verlag, 224 Seiten, erschienen 2010 Mitch Lehman will alles, und der Erfolg gibt ihm recht: Der Star-Banker der Carolina Bank gehört zu den big playern seiner Zunft. 2006 scheffelt er Rekordgewinne für die Investment-Bank, 2007 greift er nach den Sternen und es scheint, als könne nichts und niemand den General, wie er von seinen Kapitalmarktsöldnern respektvoll genannt wird, aufhalten. An den Schauplätzen London, New York, Hawaii, Frankfurt und Zermatt erlebt der Leser ein rasantes Rennen um Macht, Geld und Einfluss, das in einem dramatischen Showdown an Weihnachten 2009 in New York und Zermatt ein überraschendes Ende findet. Ein atemberaubender Thriller über schwindelerregende Aufstiege und tödliche Abstürze in der Welt der Finanzjongleure.

«Die 5 Zukunftsstrategien» ist kein trockenes Strategiebuch. Es konzentriert sich nicht auf die Darstellung von Theorien, sondern gibt praktische Impulse und Beispiele für das Hinterfragen, Erneuern und Gestalten des eigenen Business. «Die 5 Zukunftsstrategien» gibt neuen Kick fürs Business und will mit seinen Konzepten und Impulsen Anregungen geben, wie das eigene Geschäft zukunftstauglich gestaltet werden kann.

Mittels eines erprobten Fragebogens ermitteln Studierende zunächst ihr Lernstrategieninventar. Im Anschluss daran bietet das Buch Hand, um bereits bestehende Fähigkeiten und Fertigkeiten auszubauen bzw. zu vertiefen und neue Strategien zu entwickeln. Fundierte Anleitungen und Hilfestellungen werden unter anderem zu verschiedenen Bereichen wie Motivation, Zeitplanung, Konzentration, Präsentieren, Verfassen von schriftlichen Arbeiten, Prüfungen bewältigen oder Informationsverarbeitung dargeboten.

Abschied vom Branding Marc Rutschmann Gabler Verlag, 224 Seiten, erschienen 2011

Der Schwur von Piräus, Markus A. Will Friedrich Reinhardt Verlag, 439 Seiten, erschienen 2011

Kairos, il tempo degli Die, Silvio Leoni Edizioni di Sofia, 77 Seiten, erschienen 2008

Zwölf Tage nach seiner «Ermordung» erscheint Carl Bensien in Seoul beim Weltwirtschaftsgipfel. Auferstanden von den Toten präsentiert der Banker einen unglaublichen Plan zur Rettung des Euro und zur Verhinderung eines Weltwährungskrieges. Monatelang hat eine Viererbande, die über den Schwur von Piräus verbunden ist, geheim an den «Ixe» gearbeitet, einer neuen Währung für die ganze Welt. Nur dass die nicht allen passt. Agenten und Eskorten

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Mit 34 Kurzzitaten in italienisch und daneben übersetzt ins Deutsche philosophieren Silvio Leoni und Mario Tiengo über Gott und die Welt und geben dem Leser tiefgründende Denkanstösse. Die Loslösung von der gegenständlichen Welt und die Suche nach dem Sinn sind unsere einzige Hoffnung, um nicht der Übermacht der modernen Technik zu unterliegen.

Der Begriff Branding verleitet zu der Vorstellung, man könne Brands durch angestrengte Kommunikation erzeugen. Diese Annahme führt zu einer enormen Verschwendung von Ressourcen im Marketing. Dieses Buch stellt ins Zentrum, worum es dem Marketer wirklich geht: neue Kunden ans Kaufen führen und sicherstellen, dass die Kunden wieder kaufen. Dieses Ziel wird mit dem Ansatz des kaufprozess-basierten Marketings erreicht. Er zeigt, wo Kommunikation noch greift, deckt Schlüsselstellen auf und macht deutlich, wie man Menschen erreicht, damit der Kaufprozess voranschreitet und sie kaufen. Ein inspirierendes Buch für alle Führungskräfte aus Marketing, Kommunikation und Vertrieb.


Sep.11 – Dez.11 Schweiz 20. Oktober 2011 HSG Law Alumni Referat Dr. Bernhard Heusler 12.00 Uhr, Basel marcel.wuermli@alumni.unisg.ch 20. Oktober 2011 Zofingia HSG Bierfalkenstamm Zürich 19.30 Uhr, Restaurant Bierfalken, Zürich sven.kuonen@alumni.unisg.ch 20. Oktober 2011 ISC Alumni Verein Meet the Team 2011/12 22.00 Uhr, Meeting Point, St.Gallen info@isc-alumni.org 24. Oktober 2011 EMBA WomensNet Frau und Politik 18.30 Uhr, Swiss TS – Wallisellen anne-marie.suter@alumni.unisg.ch 26. Oktober 2011 HSG Alumni Basel Vortrag Bernhard Burgener 12.00 Uhr, Enothek Basel basel@alumni.unisg.ch 27. Oktober 2011 HSG Alumni Zentralschweiz Besuch und Führung im KKL Luzern 18.30 Uhr, KKL Luzern zentralschweiz@alumni.unisg.ch 29. Oktober 2011 Zofingia HSG Hauptversammlung AZ St.Gallen 14.30 Uhr, H Y oder AZ-Sektion St.Gallen, St.Gallen sven.kuonen@alumni.unisg.ch 29. Oktober 2011 connexHR connexHR-GV 12.30 Uhr, Teufen, St.Gallen tatjana.zbinden@alumni.unisg.ch

agenda 1. November 2011 HSG Alumni Bern Artistic Perfumery 19.00 Uhr, Hochschule der Künste Bern bern@alumni.unisg.ch

18. November 2011 HSG Law Alumni Referat Dr. Urs Landolf 12.00 Uhr, Zürich marcel.wuermli@alumni.unisg.ch

2. November 2011 EMBA Jobnet Zusammenkunft 17.00 Uhr, Zürich stefan.klaeusler@alumni.unisg.ch

19. November 2011 HSG Alumni Tessin SGOC Cena Assemblare, 19.30 Uhr oliviero.terrani@alumni.unisg.ch

4. November 2011 Ressort International Alumni Club Generalversammlung 20.00 Uhr, Zürich marion.haefliger@alumni.unisg.ch 11. November 2011 HSG Alumni Club St.Moritz Surprise im Engadin 20.30 Uhr, St.Moritz simon.berther@alumni.unisg.ch 14. November 2011 HSG Alumni Zürich 5. Flagship-Event 17.00 Uhr, Emil Frey Garage Zürich Nord zuerich@alumni.unisg.ch 15. November 2011 EMBA-Stamm Zürich Besuch Expovina mit Fondueplausch 18.30 Uhr, Zürich emba_alumni_zuerich@alumni.unisg.ch

22. November 2011 HSG Law Alumni Referat Christian Leschzyk 12.00 Uhr, St.Gallen marcel.wuermli@alumni.unisg.ch 29. November 2011 EMBA-Stamm Zentralschweiz Besuch Firma 19.00 Uhr, Details folgen herbert.smrcek@alumni.unisg.ch 6. Dezember 2011 Heugümper-Club Zürich Einladungs-Stamm 19.00 Uhr, gem. Einladung robert.lebrecht@alumni.unisg.ch 7. Dezember 2011 EMBA Jobnet Zusammenkunft 17.00 Uhr, Zürich stefan.klaeusler@alumni.unisg.ch

15. November 2011 connexHR, Stamm 18.30 Uhr, Zürich tatjana.zbinden@alumni.unisg.ch

7. Dezember 2011 HSG Alumni Bern Samichlaus-Stamm 19.00 Uhr, Restaurant Harmonie bern@alumni.unisg.ch

17. November 2011 Zofingia HSG Bierfalkenstamm Zürich 19.30 Uhr, Bierfalken, Zürich sven.kuonen@alumni.unisg.ch

10. Dezember 2011 HSG Alumni Club St. Moritz Schneetag im Engadin 10.00 Uhr, St.Moritz simon.berther@alumni.unisg.ch

17. November 2011 HSG Alumni Zentralschweiz Lunch+Referat: M. Haldemann Kunsthausdirektor 12.00 Uhr, Restaurant Aklin Zug zentralschweiz@alumni.unisg.ch

15. Dezember 2011 Zofingia HSG Bierfalkenstamm Zürich 19.30 Uhr, Bierfalken, Zürich sven.kuonen@alumni.unisg.ch 39 alma 4/2011


18. Januar 2012 HSG Lunch Club Zürich Lunch im Rüden 18.00 Uhr, Zunfthaus zum Rüden, Zürich oskar.gasser@alumni.unisg.ch

Deutschland 20. Oktober 2011 HSG Alumni Club Hamburg Die GLS Bank - Sinnvoll mit Geld umgehen 18.30 Uhr, Hinz und Kunzt, Hamburg nikolaus.peters@alumni.unisg.ch 17. November 2011 HSG Alumni Club Düsseldorf Stammtisch 19.30 Uhr, Düsseldorf duesseldorf@alumni.unisg.ch 24. November 2011 HSG Alumni Club Stuttgart Jahresausklang im Gast 19.30 Uhr, Restaurant Gast, Stuttgart frank.hofmann@alumni.unisg.ch

SAVE THE DATE

HSG Alumni Anlässe

7. Dezember 2011 HSG Alumni Club London Traditional Fondue Event 19.00 Uhr, London christoph.pfundstein@alumni.unisg.ch

27. Oktober 2011 HSG Alumni Career Workshop: Bis hierher, und wie weiter? 09.00 Uhr, WBZ Universität St.Gallen www.alumni.unisg.ch/career-services

Amerika 5. Dezember 2011 HSG Alumni Club New York End of Year Fondue at Swizz Manhattan 19.30 Uhr, New York antoine.gerschel@alumni.unisg.ch

Asien 17. Dezember 2011 HSG Alumni Club Hong Kong Monthly Dinner at the library of the China Club 19.30 Uhr, Hong Kong alexandre.tunik@alumni.unisg.ch

28. Oktober 2011 HSG Alumni 6. HSG Alumni Club President's Meeting 09:00 Uhr, Universität St.Gallen daniel.bargetze@unisg.ch 29. Oktober 2011 HSG Alumni HSG Ball 19:00 Uhr, HSG-Aula www.hsgball.ch 21. November 2011 HSG Alumni Career Workshop: Effiziente Meetings führen 16.00 Uhr, Sorell Hotel Zürichberg, Zürich www.alumni.unisg.ch/career-services

Die HSG in Deutschland: 22. bis 24. März 2012

Der Anlass Über 3'000 HSG-Absolventen leben oder arbeiten in Deutschland - ein einzigartiges Netzwerk bestehend aus Führungskräften, Entrepreneuren und Experten und verbunden durch die gemeinsame Studienzeit, die Freundschaften untereinander und die alma mater sangallensis. Mit der 1. HSG Alumni Deutschland Konferenz vom 22.-24. März 2012 in Frankfurt am Main wollen wir erstmals die gesamte HSG-Community in Deutschland sichtund erlebbar machen. Das Thema Die Konferenz steht unter dem Motto «Marktwirtschaft 3.0 – Innovation und Wachstum in Deutschland: Strohfeuer oder nachhaltiger Motor in Europa?» Es erwarten Euch drei Tage mit herausragenden Referenten, intensivem Erfahrungsaustausch und viel Zeit zum Netzwerken.

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Übriges Europa

Das Programm • Donnerstag, 22. März: Informeller Auftakt am Abend, Get-Together • Freitag, 23. März: Impulsreferate, Vertiefungs-Sessions und Paneldiskussionen; die HSG zu Gast im Commerzbank-Tower • Freitagabend: Schifffahrt auf dem Rhein und festliches Abendessen • Samstag, 24. März: Perspektiven-Wechsel, Rahmenprogramm mit Gabelfrühstück und Ausklang Die Referenten Folgende Referenten können wir bereits verkünden: • Stefan Schmittmann (Dr.oec. HSG '86, lic. oec. HSG '81), Mitglied des Vorstands der Commerzbank • Prof. Dr. Thomas Bieger, Rektor der Universität St.Gallen • Marie-Christine Ostermann (lic.oec. HSG '04), Geschäftsführende Gesellschafterin Rullko Großeinkauf und Bundesvorsitzende von Die Jungen Unternehmer - BJU

Anmeldung und Details Voranmeldung und weitere Informationen fortlaufend aktualisiert auf www.alumni. unisg.ch/deutschland Wir freuen uns, Euch und Eure Partner nächsten Frühling in Frankfurt am Main begrüssen zu dürfen! Das Organisationskomitee Dr. Rainer Lampe, lic oec. HSG '85 (Präsident) Corinna Egerer, lic.oec. HSG '95 Peter C. Jacubowsky, lic. oec. HSG '77 Marie Nauheimer, Dr.oec. HSG '08 Maik Neubauer, MBL-HSG '01

Aktualisierte Informationen und weitere Anlässe bei den angegebenen Kontaktpersonen oder auf www.alumni.unisg.ch/events.


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