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rmine te s g n u ll te s s 0 u 0 A 3 端ber TIPPS UND TERMINE 07/12

KOSTENLOS IN IHREM MUSEUM

Auflage 60.000 Exemplare


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Von Anfang an „1712 – Das Werden eines Landes“ in Vaduz (FL) Vor 300 Jahren kauften die Fürsten von Liechtenstein die Grafschaft Vaduz. Dieses historische Ereignis nimmt das Liechtensteinische Landesmuseum zum Anlass für eine Ausstellung, die in einzigartiger Weise ein Zeitbild für die Jahre 1690 bis 1720 entwirft. Bis 14. Oktober können die Besucher des Museums nicht nur die bedeutende Urkunde sehen, die den historischen Akt des Kaufs der Grafschaft besiegelte, vielmehr werden durch eine Auswahl wichtiger Kunstwerke auch die handelnden Personen und die Handlungsorte vorgestellt. Außerdem gibt die Ausstellung „1712 – Das Werden eines Landes“ Einblicke in weitere Bereiche dieser Zeit: Alltagsleben, Kunst, Architektur, Musik, Wissenschaften sowie die damals überall tobenden Kriege und Unruhen geben die thematischen Schwerpunkte vor. Trotz schwerer kriegerischer Auseinandersetzung stellte diese Zeit eine Blütezeit der Künste dar.

Der Toggenburgerkrieg, der Spanische Erbfolgekrieg, der Nordische Krieg, der Aufstand in Ungarn und die Türkenkriege wüteten im 18. Jahrhundert, verwüsteten ganze Landstriche in Europa und forderten einen enormen Blutzoll der Bevölkerung. Gleichzeitig entstanden Höhepunkte der Kunst- und Kulturgeschichte, die heutzutage in international renommierten Ölgemälde mit Bildnis von Fürst Museen aufbewahrt wer- Johann Adam I. Andreas (1657den. Dem Liechtensteini- 1712). Gemalt von Peter van schen Landesmuseum ist Roy (1683-1738). Dauerleihgabe es gelungen, zahlreiche pri- im Liechtensteinischen Landesvate und öffentliche Samm- museum aus den Fürstlichen lungen für diese Ausstel- Sammlungen des Hauses Liechlung als Leihgeber zu ge- tenstein, (Vaduz-Wien); Liechwinnen. tensteinisches Landesmuseum Ein roter Teppich leitet – Vaduz vergleichbar einem „roten Faden“ – den Besucher durch die Ausstellung. Zitathaft und illustriert mit Höhepunkten der Kunst- und Kulturgeschichte wird die Geschichte der Zeit um 1700 und damit das Werden eines Landes erzählt, das sich von der Grafschaft zum Fürstentum wandelte. TELEFON | 00423/2396820

Junge Hütte Gläser aus Theresienthal in Bad Windsheim

Silbertrinkgefäss in Form eines sich bäumenden Pferdes mit Familienwappen von Rittmeister Hans Jakob Eschmann (16591742), der sich im Kampf um die Bellenschanze bei Hütten im Zweiten Villmergerkrieg auszeichnete. Gefertigt von Hans Conrad Keller, Zürich, im Jahr 1712. Leihgeber: Schweizerisches Nationalmuseum (Zürich); Liechtensteinisches Landesmuseum Vaduz

Glas ist ein ganz besonderes Material und mit eine der wichtigsten Erfindungen der Menschheitsgeschichte. Erste Ursprünge von Glas finden sich im alten Ägypten um 4000 v. Chr., allerdings noch keine Formgläser, sondern opake Glasteile wie Perlen und Mosaikplättchen. Um die Zeitenwende herum, etwa eine Generation vor Christi Geburt, wird im Zweistromland die Glasmacherpfeife erfunden, dies begründet die Hohlgefäß-Glasproduktion, die sehr bald von den Römern zur höchsten Blüte gebracht wird. Bereits im 1. Jahrhundert n. Chr. entstehen die elegantesten Glasgefäße, deren Krönung die Diatret-Gefäße sind. In den folgenden Jahrhunderten verschwindet die Glasmacherkunst fast völlig. Erst im 15./16. Jahrhundert beginnt erneut eine weitgefächerte Glasproduktion, deren Zentrum zunächst Venedig / Murano ist. Im Bayerischen Wald mit seinem Holzreichtum entstehen etwa ab dem 15. Jahrhundert Glashütten, die nach Erschöpfung der Holzvorräte in der engeren Umgebung stetig wandern. Mit eine der ältesten und heute noch bestehenden Glashütten ist die v. Poschinger-Glasmanufaktur in Frauenau im Bayerischen Wald, gegründet etwa in der Mitte des 16. Jahrhunderts.


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Die Glashütte Theresienthal ist dagegen vergleichsweise jung, sie wurde von Wilhelm Steigerwald im Jahre 1836 gegründet und bekam mit höchster königlicher Erlaubnis auf Antrag den Namen „Theresienthal“, benannt nach der Gemahlin des bayerischen Königs Ludwig I. (regiert 1825 bis 1848), der Königin Therese, geb. Prinzessin von SachsenHildburghausen. Die Sonderausstellung im Reichsstadtmuseum Bad Windsheim ist ein wahres Fest für das Auge des Besuchers: funkelnder Glanz, herrliche Farben, edelste Formen. Mehr als 700 Weingläser, Römer, Pokale, Karaffen, Becher und Krüge in fast unzähligen Formen, leuchtenden Farben, meist mit aufwändiger Veredelung in Schliff, Gravur und Bemalung strahlen die Besucher an und erzielen ihre ganz ureigene, dem Glas vorbehaltene Wirkung. Zugleich wird einer der prominentesten Glashütten Deutschlands ein herausragendes Zeugnis höchster Glasmacherkunst sowie gelungenster Glasveredelung ausgestellt, der kgl. privilegierten Glasmanufaktur Theresienthal. Die Glashütte fand schnell nationale und internationale Anerkennung, nahezu alle Adelshäuser Europas wurden beliefert, ein herausragender Kunde war der russische Zarenhof. Verbindendes Element über alle Stilepochen hinweg war der höchste Qualitätsanspruch, kombiniert mit Entwürfen erstklassiger Designer. Die Glasmanufaktur Theresienthal produziert – mit einer kurzen Unterbrechung von 2000 bis 2005 – noch heute am alten Standort. Die Sonderausstellung im Reichsstadtmuseum im Ochsenhof Bad Windsheim präsentiert bis 6. Januar 2013 Theresienthaler Gläser vorwiegend aus der Privatsammlung Dr. Jörg Sutter aus Erlangen; der Schwerpunkt liegt – schon von der Produktion der Glashütte ausgehend – bei Gläsern des Biedermeier, des Historismus und des Jugendstils. TELEFON | 09841/1073

Philipp Foltz, Loreley, 1850; Neue Pinakothek München © Bayerische Staatsgemäldesammlungen

Loreley Märchen und Mythen in der Neuen Pinakothek, München

Entstehungszeit: 1890-1903 (Historismus), links: Römer Form 504, Wappendekor: Reichsadler, Mitte: Römer Form 25, Dekor: Studentenwappen „Franconia sei’s Panier!“, rechts: Römer Form 70/791, Dekor: Heraldik; Reichsstadtmuseum im Ochsenhof, Bad Windsheim Foto: Jan K. Kube

Im Themenkreis der Kunst des 19. Jahrhunderts, insbesondere der deutschen Kunst, spielen Mythen, Märchen und Sagen eine bedeutende Rolle. Die in der Zeitstimmung der Romantik entstandene Begeisterung für die volkstümlichen Erzählungen fand in der ersten Ausgabe der von Jacob und Wilhelm Grimm herausgegebenen „Kinder- und Hausmärchen“ ihren markanten Ausdruck; ein Ereignis, das sich in diesem Jahr zum zweihundertsten Mal jährt. In der Kunst wurde das Märchen als eigenständiges Genre entdeckt und mit aufwändigen Kompositionen etabliert, die sich deutlich gegenüber den tradierten Darstellungen klassischer Mythen abzusetzen suchten. Im Mittelpunkt der Präsentation mit über 40 Werken stehen die drei Erzählungen von Aschenbrödel, Pippin und Bertha und von Amor und Psyche in den Darstellungen von Moritz von Schwind, Leopold von Bode und Edmund Kanoldt, die im unmittelbaren Vergleich übergreifende Bildmuster und Erzählfolien sichtbar werden lassen. Einzelne Motive folgen dabei häufig regionalgeschichtlichen Interpretationen. TELEFON | 089/23805-286


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Pralles Leben „Deftig Barock“ im Kunsthaus Zürich Das Wort „deftig“ ist selber barock. Es führt etymologisch in seiner ursprünglichen Bedeutung von „tüchtig, stark, kräftig, solide“ in die Zeit um das 17. Jahrhundert zurück, in den niederländischen Sprachraum. Deftig ist in dieser Ausstellung die Kunst in ihrer Direktheit und Lebensnähe. Als deftig im heutigen Sinne von „drastisch, saftig“ lässt sich gewissermaßen auch das Prinzip der konfrontativen Begegnung der Werke aus zwei weit auseinander liegenden Epochen bezeichnen. Dabei geht es in „Deftig Barock“ nicht um das illustrative Kurzschließen von Motiven, Themen oder Formanalogien, vielmehr um das Aufspüren einer Haltung, die mit künstlerisch sensualistischer Intelligenz Lebensnähe als Vorstellung von „prallem Leben“ beschwört sowie auch dessen Verlust beklagt. Eine Haltung, die darüber hinaus Fragen zur Kunst selber mit dieser verknüpft. Der Barock wird mit Dynamik, Sinnenfreude, Verschwendung, mit dem Theatralen gleichgesetzt, mit der Abkehr von der ruhigen Feierlichkeit der klassischen Formen, aber auch mit einer Epoche der Instabilität und der zerbrechenden Ordnungen. Man hat im Barock eine „Kultur des Fließens und der Interfaces“ (Christine Buci-Glucksmann) erkannt oder den Beginn unserer Moderne (Erwin Panofsky). Die Ausstellung im Kunsthaus Zürich (-02.09.) soll auch daran erinnern, dass die Kunst des Barock erst seit den 30er- und 40er-Jahren des 20. Jahrhunderts seine unangefochtene Wertschätzung erfährt – wie im Übrigen so oft –, veranlasst durch Kunsthistoriker, die aus einer gewissen Nähe zur Kunst ihrer Zeit den Blick auf die Vergangenheit wagten. Es war Erwin Panofsky, der im Barock „den Sieg des Subjektivismus“ begründet sah, „der das Leiden und den Humor gleichermaßen zum Ausdruck bringen will“. Der Katalog zur Ausstellung ist im Snoeck Verlag, Köln, erschienen. TELEFON | 0041/44/2538484

Jan Steen, Die verkehrte Welt, 1663, Kunsthistorisches Museum Wien; Kunsthaus Zürich

Pieter Aertsen, Die Fleischauslage, 1663, Bonnefantenmuseum, Maastricht; Kunsthaus Zürich

Einfachheit des Seins Jeff Koons im Liebieghaus und in der Schirn Kunsthalle Vom 20. Juni bis 23. September widmen sich die Schirn Kunsthalle und die Liebieghaus Skulpturensammlung in Frankfurt/M. dem Werk des 1955 geborenen US-amerikanischen Künstlers Jeff Koons. Bewusst trennen die parallel stattfindenden Ausstellungen zur Arbeit dieses seit den 1980er-Jahren richtungsweisenden Künstlers den skulpturalen und den malerischen Aspekt seines Oeuvres und stellen diesen jeweils in einem gesonderten Kontext dar. So wird in der Schirn unter dem Titel „Jeff Koons. The Painter“ mit rund 40 Gemälden die strukturelle Entwicklung des Malers Jeff Koons im Vordergrund stehen. In seiner monumentalen Malerei, deren Motivik sich aus unterschiedlichsten Quellen der Hoch- und Populärkultur speist, führen sowohl hyperrealistische als auch gestische Züge zu einer hochkomplexen bildlichen und inhaltlichen Verdichtung. In der Ausstellung „Jeff Koons. The Sculptor“ im Liebieghaus hingegen werden insgesamt rund 50 weltberühmte sowie auch ganz neue Skulpturen von Jeff Koons in einen Dialog mit dem historischen Gebäude und der eine Zeitspanne von 5000 Jahren umfassenden Skulpturensammlung treten. Erstmals präsentiert wird in Frankfurt Jeff Koons’ neue Serie „Antiquity“, in der sich der Künstler mit der antiken Kunst und deren Jeff Koons, Bourgeois Bust – Jeff zentralem Motiv, dem Eros, and Ilona, 1991 (Made in Heaauseinandersetzt. ven), Marmor, 113 x 71,1 x 53,3 cm; Jeff Koons wurde 1955 in Liebighaus SkulpturensammYork in Pennsylvania gebo- lung, Frankfurt ren. Er studierte am Mary- © Jeff Koons land Institute College of Art


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in Baltimore und an der School of the Art Institute of Chicago und zählt heute zu den bedeutendsten Künstlern der zeitgenössischen Kunst. Seine Werke finden sich in weltweit führenden Museen. Darüber hinaus wurden seine Arbeiten international in zahlreichen Einzelausstellungen gezeigt. Für sein künstlerisches Schaffen erhielt er viele Auszeichnungen, und seine Skulpturen im öffentlichen Raum, wie z. B. die monumentale Blumenskulptur „Puppy“ (1992), erlangten weitreichende Popularität. In seinen Gemälden und Skulpturen greift Jeff Koons Elemente der Konsumkultur wie der Hochkultur auf, zitiert künstlerische Epochen, gleichsam Objekte aus Alltag und Werbung und verweist somit immer wieder auf Kategorien wie Schönheit und Begehrlichkeit. Wie kein anderer versteht er sich dabei auf das Spiel zwischen Erhabenheit und Banalität. Obwohl seine Werke vertraute Motive unserer Konsumwelt zitieren, sind es nicht Kitsch und Ironie, die den Künstler beschäftigen. In einem Interview stellte er fest: „Ich arbeite mit Dingen, die manchmal als Kitsch bezeichnet werden, obgleich mich Kitsch an sich nie interessiert hat. Ich versuche immer, dem Betrachter Selbstvertrauen, eine gewisse innere Sicherheit zu vermitteln. Bei meiner Arbeit geht es mir vor allen Dingen um den Betrachter.“ Koons’ Augenmerk gilt nicht „der Komplexität, sondern der Einfachheit des Seins“ und dessen Akzeptanz. In seinem Werk findet dies in elementaren Themen wie Kindheit oder Sexualität Ausdruck. Der Katalog zur Ausstellung ist bei Hatje-Cantz erschienen. TELEFON | 069/29982148

Angehaltene Zeit Stillleben im Arp Museum, Remagen „Ein vollkommenes Gemälde ist wie ein Spiegel der Natur, welcher Dinge, die nicht vorhanden sind, vorhanden erscheinen lässt, und der auf erlaubte, ergötzliche und rühmenswerte Weise betrügt“, Samuel van Hoogstraten, Rot-

Jeff Koons, Antiquity 2 (Dots), 2010 (Antiquity); Schirn Kunsthalle Frankfurt © Jeff Koons

Henri Horace Roland de la Porte, Stillleben mit Pastete und Schinken, 1768/69, Sammlung Rau für UNICEF; Arp Museum Bahnhof Rolandseck, Remagen Foto: Mick Vincenz

terdam 1678. In dieser kunsttheoretischen Empfehlung für die Herstellung eines „vollkommenen Gemäldes“ äußert sich die zunehmende Wertschätzung und Verbreitung der Gattung des Stilllebens in der Kunst. Die sich am Ende des 16. Jahrhunderts aus dem Beiwerk von Figurenbildern emanzipierende Kunstform hält die Zeit an, bewahrt die sichtbare Welt in ihrer materiellen Beschaffenheit und in all ihren Erscheinungsformen. Neben der objektiven Darstellung zahlreicher Details der den Menschen umgebenden Dinge, Pflanzen und Tiere kommt jedoch ein trügerisches Moment hinzu. So werden Blumen und Früchte verschiedener Jahreszeiten gemeinsam dargestellt oder Luxusobjekte wie kostbare Gläser, Silbergeschirr und Kunstgegenstände, von deren Besitz die Betrachter nur träumen konnten, im Bild versammelt. Anhand von 45 Meisterwerken aus drei Jahrhunderten zeigt das Arp Museum Bahnhof Rolandseck nun den Reichtum der Stillleben aus der „Sammlung Rau für UNICEF“. Für den Betrachter bieten sich durch die nahsichtig angelegten Stillleben ungewöhnliche Perspektiven auf die „Architektur der Dinge“. Die Gemälde erwecken die Illusion eines dreidimensionalen Raums: Messer liegen scheinbar griffbereit am Bildrand, Heckenrosen wachsen über den Rahmen hinweg. Es sind diese optischen Täuschungen, die den Betrachter in das Netzwerk der virtuos gemalten Dinglichkeit hineinziehen und ihn dem Weg in den Bildraum folgen lassen. TELEFON | 02228/942539


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18,5 x 12 cm

Bildwelt

Die Insel-Bücherei in der Universitätsbibliothek Kiel

Naive Kunst aus Polen im Clemens-Sels-Museum

Im Frühsommer 1912 erschienen in Leipzig die ersten zwölf Bände der InselBücherei, und bis heute ist der Verlag mit seiner Reihe erfolgreich. Noch bis 15. Juli zeigt die Ausstellung eine facettenreiche Auswahl der Insel-Bücherei: von der Erstausgabe der Nummer 1, Rilkes „Cornet“, über Kinderbücher, illustrierte Bändchen, Ausgaben der Notzeiten bis hin zu seltenen VorzugsausSchöne Rücken aus der Insel- gaben. Bücherei; Universitätsbibliothek Kiel; Foto: Barbara Koch

Das Museum besitzt eine beachtliche Sammlung zur Kunst der Naiven. Über 250 Arbeiten davon wurden von polnischen Künstlern angeKatarzyna Gawlowa, Adam fertigt. (15.07.-07.10.). und Eva; Clemens-Sels-Museum (Dpdc. Feld-Haus) Neuss

TELEFON | 02131/904141

Gestickt Textile Bildkunst des Mittelalters in Riggisberg (CH)

TELEFON | 0431/880-2701

Halbe Puppe Teepuppen im Coburger Puppenmuseum

Prächtige Tapisserien, fein bemalte Fahnen, subtil bestickte Altarbehänge und die Kleidung der Geistlichen prägten das Aussehen des mittelalterlichen Kirchenraumes. Die Sonderausstellung präsentiert bis 11. November die Vielfalt der textilen Ornamenta, wie die schmückenden Ausstattungselemente genannt wurden. Sie erläutern deren Bildprogramme und deren Funktion. TELEFON | 0041/31/8081201

Die Ausstellung beleuchtet die Teepuppen als einen Teil des Sortiments der Porzellan- und Puppenindustrie Anfang des 20. Jahrhunderts. Exemplarisch zeigt sie auch Puppen, Figuren und Geschirr der Hersteller. Gleichzeitig soll der Blick auch auf die kunstfertige Ausführung gerichtet werden.

Stickereien erzählen aus dem Leben der Heiligen; Abegg-Stiftung Riggisberg (CH)

TELEFON | 09561/891480

Schatz gehoben „Die Wanli-Expedition“ auf der Leuchtenburg 150 km vor der Küste Indonesiens, in einer Tiefe von circa 50 m auf dem Meeresgrund, erforschten Nikolaus Graf Sandizell und sein Team ein Schiffswrack aus dem 16. Jahrhundert. Das Wrack barg einen wahren Schatz: 700.000 Stücke chinesischen Porzellans. Ein Teil dieser Kostbarkeiten ist nun in einer DauerausstelAusstellungskuratorin Anne lung auf der Leuchtenburg Meinzenbach mit wertvoller zu bestaunen. Teepuppen im Coburger Puppenmuseum (bis 9. September) Foto: Coburger Puppenmuseum

Wanli-Schale; Stiftung Leuchtenburg, Seitenroda

TELEFON | 036424/22258


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Harmonie Tradition Natur im Museum für Asiatische Kunst Berlin Die Ausstellung zeigt bis 5. August etwa 60 Bilder japanischer und chinesiOki Kangaku (1817-1876), Affen- scher Maler des 18. bis 20. Jahrhunderts aus der Familie Neumann© Museum für Asiatische Kunst, Sammlung Staatliche Museen zu Berlin, Ogando. (Katalog). Sammlung Neumann-Ogando Foto: Jürgen Liepe

TELEFON | 030/266423402

Natur

Tschechische Grafik in Langenfeld Die Ausstellung widmet sich einer Technik mit Tradition im Land und zeigt mit rund 50 Werken eine große Spannbreite an Werken tschechischer Künstler aus dem 20. Jahrhundert. Ein Grafik von Jan Halla; KulturelHauptvertreter in der Schau les Forum Langenfeld ist Josef Istler, der der avantgardistischen Gruppe „Cobra“ angehörte. Ihm zur Seite gestellt sind Künstler wie Karel Demel, Dana Puchnarová, Josef Liesler, Jan Halla oder Jiri Necas. (Bis 26.08.). TELEFON | 02173/91939-62

Georg Baselitz in Oldenburg Baselitz ist kein Landschaftsmaler im klassischen Sinn: Er malt nicht vor dem Motiv, er malt mit dem Motiv. Die Landschaft ist nicht Modell, sondern sie wird zum Bild. Der Künstler erinnert die erlebte LandGeorg Baselitz, Blauer Baum, schaft oder beruft sich auf 2009; Landesmuseum für Kunst Fotografien. (Bis 2. Septemund Kulturgeschichte Oldenburg ber, Katalog). Foto: Jochen Littkemann © Georg Baselitz

TELEFON | 0441/220733406

Rauch

Prosit! 200 Jahre Biergarten im Bier & Oktoberfestmuseum Vor mehr als 200 Jahren begannen die Münchner Brauer in den Vorstädten Lagerkeller für ihre Sommerbiervorräte zu bauen. Hierfür legten sie vor den Toren Münchens große gemauerte Kellergewölbe an, die „Sommerkeller“ oder „Märzenbierkeller“. Sie wurden vornehmlich am rechten Hochufer der Isar errichtet, vereinzelt auch im Westen auf den Anhöhen, die sich hinter der Theresienwiese bis zum damaligen Marsfeld ziehen. Findige Brauer begannen bald, das Bier an die Kundschaft krugweise auszuschenken, zur Verärgerung der Wirte, die um ihr Geschäft bangten. 1812 beendete der bayerische König Max I. Joseph den Zwist. (Bis 01.09.). TELEFON | 089/24231607

Tabak in der Kunst in Krems

Kiki Kogelnik, Raucherinnen, 1973; Kunsthalle Krems Foto: Pedro Salvadore © JTI Tobacco Collection Vienna / New York. Courtesy Kiki Kogelnik Foundation Vienna / New York

Von der Entdeckung Amerikas 1492 bis zur weltweiten Etablierung des Tabaks als Genussmittel sollten rund 150 Jahre vergehen. Von da an fand die „trockene Trunkenheit“ auch ihren Niederschlag in der Kunst – im Spannungsfeld zwischen Kontemplation und Erotik, Genuss in lärmender Geselligkeit oder in beschaulicher Einsamkeit. (-30. 09.). TELEFON | 0043/2732/9080 10175

Emil Kneiß, Das Kellerleben aus der Vogelperspektive, Bildpostkarte, 1911, Valentin-Karlstadt-Museum; Bier & Oktoberfestmuseum München


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Preziosen

Klangmeister

Kunstkammerschätze der Renaissance, Schloss Ambras bei Innsbruck

Patente Instrumente im Museum für Kunst und Gewerbe

Erstmals werden im Kunsthistorischen Museum Zwei Salzgefäße, Dresden?, um Sammlungen Schloss Am1580/85, Silber vergoldet, Koral- bras rund 65 Leihgaben u.a. le, Türkise; Sammlungen Schloss aus dem Grünen Gewölbe und der Rüstkammer DresAmbras bei Innsbruck © Staatliche Kunstsammlungen den aus der Zeit Augusts des Starken und Christians Dresden, Jürgen Karpinski I. gezeigt. Darunter befinden sich unter anderem etwa ein Schmuckgürtel der Gemahlin Augusts, der dänischen Königstochter Anna, Prunkgefäße aus Edelserpentin sowie Pokale aus Nautilusmuschel oder Straußenei. Der besondere Reiz der Präsentation liegt im Vergleich der kurfürstlich-sächsischen Sammlung mit ausgewählten Stücken aus der Ambraser Kunstkammer. (Bis 23. September, Katalog). TELEFON | 0043/512/391003

Mit Emaillefarben Gläser von Fritz Heckert im Haus Schlesien Am 1. November 1866 gründete Fritz Heckert (1837-1887) eine Glasraffinerie in Petersdorf im Riesengebirge, die er zügig zu einem bedeutenden Unternehmen der Glasveredelung ausbauen konnte. Bekannt wurde die Firma in der Periode des Historismus durch Hohlgläser im sogenannten altdeutschen Stil, die mit Emaillefaben bemalt wurden. Aufgegriffen wurden Motive, die der nach der Reichsgründung propagierten Neorenaissance entsprachen. Die Emailletechnik wurde zudem für Gläser im orientalischen Stil verwendet. Hierzu zählten u.a. die indischen Vorbildern nachempfundenen „Jodphurgläser“. Auch die Urangläser, die Überfang- oder Fußbecher von Fritz Heckert aus Jugendstilgläser stießen Petersdorf/Schlesien, Kornblu- auf große Resonanz. (Bis 26. men, um 1910; Haus Schlesien, August, Katalog). Königswinter-Heisterbacherrott Foto: Katalog

TELEFON | 02244/8860

Das MKG Hamburg präsentiert die hochkarätige, 250 Stücke umfassende Instrumentensammlung Wolfgang Hanneforths, die der Sammler in 30 Jahren aufgebaut und im Herbst 2011 dem MKG als Geschenk übergeben hat. Das Interesse des Sammlers galt technisch außergewöhnlichen, in ihrer Konstruktion innovativen Instrumenten. Den Hauptbestandteil bilden Streich- und Holzblasinstrumente des 19. und 20. Jahrhunderts. Besonders hervorzuhebende Streichinstrumente sind die für früFrançois Chanot, Violine, 1780, he Tonaufnahmen von dem Mirecourt; Museum für Kunst Ingenieur Johann Matthias Augustus Stroh entwickelund Gewerbe Hamburg ten „Strohgeigen“ – StreichFoto: Maria Thrun instrumente mit einem schallverstärkenden Metalltrichter. Die Sammlung enthält außerdem verschiedene Violinen in außergewöhnlichen Korpusformen, wie sie von experimentellen Geigenbauern im 19. und 20. Jahrhundert entworfen wurden. Dazu zählt etwa eine von dem französischen Geigenbauer François Chanot entworfene Violine mit gitarrenähnlichem Korpus. TELEFON | 040/428134-800

Geschenkt Gertraud Möhwald und Umfeld der Burg Giebichenstein Die Ausstellung im Keramik-Museum Berlin geht zurück auf die Schenkung Barry und Thomas McDaniel. Alleine 100 Arbeiten stammen von Keramikern, die an der Burg lehrten oder studierten, darunter zehn Gefäße von Gertraud Möhwald (1929-2002), weitere von Karl Fulle, Martin NeuKarl Fulle, Kannenplastiken und bert und Egon Wrobel. Tasse, Rheinsberg um 2005; Keramik-Museum Berlin (-05.11.)

TELEFON | 030/3212322


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Der Ausstellungskalender besteht aus zwei Teilen: 1. neu aufgenommene Termine mit Telefonnummer und Internetadresse (4-spaltig) – 2. in vorhergehenden Ausgaben bereits veröffentlichte Termine mit Internetadresse (Zeilenbreite über die ganze Seite). AACHEN Suermondt-Ludwig-Museum ★ Fritz Schaefler (1888-1954) und die Slg. Heymann, London ● (06.07.-07.10.) Tel. 0241/47980-0 www.suermondt-ludwig-museum.de AMBERG Stadtmuseum Amberg ★ Die 70er-Jahre (08.07.-11.11.) Tel. 09621/10284 www.stadtmuseum.amberg.de ASCHAFFENBURG Neuer Kunstverein Aschaffenburg ★ Marco Godinho (22.07.-16.09.) Tel. 06021/299278 www.nkvaschaffenburg.de BERLIN Brücke Museum Besten Gruß: Künstlerpostkarten der „Brücke“ (-23.09.) Gemälde der „Brücke“ (-21.10.) Tel. 030/8312029 www.bruecke-museum.de

Willem van Aelst, Blumenstillleben, um 1658/60, Sammlung Rau für UNICEF; arp museum Bahnhof Rolandseck, Remagen Foto: Mick Vincenz

Georg-Kolbe-Museum ODIOUS – Die Bildhauergruppe (-19.08.) Tel. 030/3042144 www.georg-kolbe-museum.de Museum für asiatische Kunst China und Preußen. Porzellan und Tee (-31.12.) Tel. 030/8301382 www.smb.museum.de Museum für Fotografie Helmut Newton:White Women / Sleepless Nights / Big Nudes (-18.11.) Tel. 030/266424242 www.smb.museum.de BERNRIED Buchheim Museum ★ Schätze aus der Buchheim’schen Expressionistensammlung (08.07.-07.10.) Karl Schmidt-Rottluff: Die Holzstöcke (08.07.-07.10.) Tel. 08158/99700 www.buchheimmuseum.de BONN August Macke Haus Hermann Stenner 1891-1914 (-23.09.) Tel. 0228/655531 www.august-macke-haus.de Bundeskunsthalle ★ PIXAR – 25 Years of Animation (07.07.-06.01.) Tel. 0228/9171-0 www.bundeskunsthalle.de

BREMEN Focke Museum Katalogmöbel nach Entwürfen von Heinrich Vogeler (-02.09.) Tel. 0421/69960040 www.focke-museum.de CHEMNITZ Kunstsammlungen Chemnitz ★ Otto Dix ● (-21.10.) Tel. 0371/4884401 www.kunstsammlungen-chemnitz.de COBURG Coburger Puppenmuseum Teepuppen (-09.09.) Tel. 09561/891480 www.coburger-puppenmuseum.de DONAUWÖRTH Käthe-Kruse-Puppen-Museum Puppentheater (-09.09.) Tel. 0906/789170 www.donauwoerth.de DORTMUND Museum für Kunst und Kulturgeschichte ★ Treffpunkt Dortmund. Kampagnen für eine moderne Großstadt 1965-1990. (08.07.-23.09.) Zeitgenössische Kunst aus der Demokratischen Repuplik Kongo (14.07.-02.09.) Tel. 0231/5025522 www.museendortmund.de

Abraham Teniers, Barbierstube mit Affen und Katzen, um 1647/48, Kunsthistorisches Museum Wien; Kunsthaus Zürich

DRESDEN Neues Grünes Gewölbe im Residenzschloss Herzog Anton Ulrich zu Gast in Dresden. Schatzkammerstücke des Herzog Anton Ulrich-Museums Braunschweig (-03.10.) Tel. 0351/49142643 www.skd.museum Staatliche Kunstsammlungen Dresden Die Sixtinische Madonna. Raffaels Kultbild wird 500 (-26.08.) Sächsische Volkstrachten, HipHop und Nadelstreifen (-04.11.) Tel. 0351/49142643 www.skd-dresden.de Städtische Galerie Dresden – Kunstsammlung ★ Christian Macketanz ● (-07.10.) Tel. 0351/4887370 www.museen-dresden.de DUISBURG Museum DKM ★ Christian Salineros (20.07.-01.01.) Tel. 0203/93555470 www.museum-dkm.de ECKERNFÖRDE Museum Eckernförde ★ Augenblicke. Carl Rudolph Fiebig (1812-1874) (01.07.-26.08.) Tel. 04351/712547 www.eckernfoerde.net/museum

Large Vase of Flowers, 1991 (Made in Heaven), farbig gefasstes Holz; Schirn Kunsthalle Frankfurt © Jeff Koons


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FLENSBURG Museumsberg Flensburg Grimms Märchen u. d. Jugendstil (-09.09.) Tel. 0461/852956 www.museumsberg.flensburg.de FRANKFURT/M. Liebieghaus Jeff Koons ● (-23.09.) Tel. 069/6500490 www.liebieghaus.de Schirn Kunsthalle Jeff Koons ● (-23.09.) Tel. 069/2998820 www.schirn.de FREYBURG Schloss Neuenburg ★ Ein Ausflug in die Welt der Trinkund Schwenkgefäße (-31.10.) Tel. 034464/35530 www.schloss-neuenburg.de

HANNOVER Historisches Museum ★ „Ein Schuss – ein Tor – Hannover“ 96 Bilder aus den frühen Jahren (-22.07.) Tel. 0511/16843052 www.historisches-museumhannover.de Sprengel Museum Hannover ★ Michael Morgner. Zeichnungen (-30.09.) Bernhard Fuchs. Straßen und Wege (-07.10.) Tel. 0511/16843875 www.sprengel-museum.de Wilhelm Busch Dt. Museum für Karikatur u. Zeichenkunst ★ Ein bisschen Paris und anderswo. Jean-Jacques Sempé zum 80. Geburtstag ● (-23.09.) Tel. 0511/16999919 www.karikatur-museum.de

GRAZ (A) Landesmuseum Joanneum Michelangelo Pistoletto (-06.10.) Tel. 0043/316/8017-9513 www.museum-joanneum.at

HOFHEIM/TAUNUS Stadtmuseum Hofheim Über Generationen. Bildsprache Schwarzweiß ● (-16.09.) Tel. 06192/900305 www.hofheim.de/Themen/Kultur/Stadtmuseum

HAMBURG Museum für Kunst und Gewerbe Ichundichundich. Picasso im Fotoporträt ● (13.07.-21.10.) Tel. 040/428134-880 www.mkg-hamburg.de

INGOLSTADT Museum für Konkrete Kunst Raw Materials – Vom Baumarkt ins Museum (-16.09.) Tel. 0841/3051871 www.konkretekunst-design.de

Jan van Bylert, Lustige Gesellschaft, um 1650; Kunsthalle Krems Foto: Pedro Salvadore © JTI Tobacco Collection Vienna/New York

INNSBRUCK (A) Schloss Ambras ★ Dresden & Ambras: Kunstkammerschätze der Renaissance ● (-23.09.) Tel. 0043/1/525244802 www.khm.at/ambras

KAUFBEUREN-NEUGABLONZ Isergebirgs-Museum ★ Schriftsteller, Künstler im Dienst der k.u.k. Kriegspropaganda ● (-15.07.) Tel. 08341/965018 www.isergebirgs-museum.de

Tiroler Landesmuseum Blickwechsel: Landschaft zwischen Bedrohung & Idylle ● (-28.10.) Tel. 0043/51259489 www.tiroler-landesmuseum.at

KIEL Universitätsbibliothek Kiel 18,5 x 12 – Die Insel-Bücherei – 100 Jahre Vielfalt in einem Format (-15.07.) Tel. 0431/880-4775 www.ub.uni-kiel.de/ausstellungen

IPHOFEN Knauf-Museum ★ Mythos Bullenheimer Berg (01.07.-04.11.) Tel. 09323/31528 www.knauf-museum.de KARLSRUHE Museum beim Markt Laufglasur. Dt. Keramik 1925-45 (27.07.-18.11.) Tel. 0721/9266542 KASSEL Fridericianum documenta (13) ● (-15.09.) Tel. 0561/707270 www.documenta.de KAUFBEUREN Kunsthaus Kaufbeuren ★ Nationalgalerie Berlin zu Gast. Kleinplastiken aus der Sammlung (21.07.-11.11.) Tel. 08341/8644 www.kunsthaus-kaufbeuren.de

KÖLN Kölnisches Stadtmuseum Dekoration... Ein bunter Traum: Kölns romanische Kirchen im Historismus (07.07.-23.09.) Tel. 0221/221223334 www.museenkoeln.de KÖNIGSWINTER-HEISTERBACHERROTT Haus Schlesien Raffinierte Vielfalt. Die Gläser von Fritz Heckert, Petersdorf ● (-26.08.) Tel. 02244/8860 www.hausschlesien.info KONSTANZ Rosgartenmuseum Schlösser am See. Burgen & Landsitze am westl. Bodensee (21.07.-30.12.) Tel. 07531/900277 www.konstanz.de

Grafik von Josef Liesler; Kulturelles Forum Langenfeld


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MAINZ Gutenberg Museum ★ Fest verankert – Erinnerungsort Gutenberg-Denkmal zum 175jährigen Bestehen (-11.11.) Tel. 06131/122644 www.gutenberg-museum.de

LEIPZIG Grassi Museum für Völkerkunde zu Leipzig Pro Community Warlayirti Artists – Aboriginal Art aus Balgo Hills (13.07.-26.08.) Tel. 0341/9731909 www.mvl-grassimuseum.de LINZ (A) Lentos Kunstmuseum Linz Gil & Moti. Totally Devoted to You (-12.08.) Tel. 0043/732/70703603 www.lentos.at LOHR AM MAIN Lohrer Schulmuseum Das Zeitalter Friedrichs des Großen (28.07.-29.08.) Tel. 09359/317

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| GESCHÄFTSFÜHRUNG | Gerd Reddersen und Rudolf Neumeier | VERANTWORTLICH FÜR DEN INHALT | Karl Ruisinger

NEUWIED Städtische Galerie Mennonitenkirche ★ Zinnfiguren erzählen Geschichte (-26.08.) Tel. 02631/20687 NORDEN Ostfriesisches Teemuseum Norden Teeblättchen trifft Robinson. Sammelbilder für Weltentdecker ● (-21.10.) Tel. 04931/12100 www.teemuseum.de ÖHRINGEN Museum für Modernes Glas Öhringen Europäische Glaskunst 19502000 (-31.10.) Tel. 07941/8027 www.glasmuseumoehringen.de OLDENBURG Landesmuseum für Kunst u. Kulturgeschichte ★ Georg Baselitz. Das Naturmotiv ● (-02.09.) Elger Esser. Stille Wellen (07.07.-30.09.) Tel. 0441/2207300 www.landesmuseum-oldenburg.niedersachsen.de

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RASTEDE Palais Rastede ★ Jub Mönster „Ich lass das mal so...“ (15.07.-16.09.) Tel. 04402/81552 www.palais-rastede.de REGENSBURG Kunstforum Ostdeutsche Galerie Geometrie, Farbe, Licht. Ben Muthofer – retrospektiv (15.07.-16.09.) Tel. 0941/2971423 www.kunstforum.net RIEHEN (CH) Fondation Beyeler Philippe Parreno (geb. 1964). Filme, Zeichnungen, Skulpturen und Soundinstallationen (-30.09.) Tel. 0041/61/6459721 www.fondationbeyeler.ch RUDOLSTADT Thüringer Landesmuseum Heidecksburg Bild im Wandel. Druckgrafik und Bücher der Reformationszeit (-02.09.) Tel. 03672/429010 www.heidecksburg.de

Residenzgalerie Salzburg Einmal Unterwelt und retour. Die Erfindung des Jenseits (21.07.-04.11.) Tel. 0043/662/8404510 www.residenzgalerie.at STAUFEN Keramikmuseum Staufen 900 Jahre Baden: Badisches Volksleben im 19. Jh. (01.07.-30.11.) Tel. 07633/6721 www.landesmuseum.de STUTTGART Staatsgalerie Stuttgart ★ It’s John. John Cage. Zum 100. Geburtstag (21.07.-11.11.) Tel. 0711/470400 www.staatsgalerie.de WARTH (CH) Ittinger Museum Die Welt im Kästchen. Klosterarbeiten als Objekte der Andacht (-20.05.) Tel. 0041/52/7484120 www.ittingermuseum.tg.ch

SALZBURG (A) Dommuseum zu Salzburg ★ Lin Cheung (28.07.-02.09.) Tel. 0043/662/80471860 www.kirchen.net/dommuseum

Kunstmuseum Thurgau Kart. Ittingen 10.000 Stunden. Über Handwerk, Meisterschaft und Scheitern in der Kunst (-30.09.) Tel. 0041/527484120 www.kunstmuseum.ch

Schmuckgürtel aus 35 Lapislazulikugeln, deutsch, 1548/85, Gold, Lapislazuli; Sammlungen Schloss Ambras bei Innsbruck © Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Jürgen Karpinski

Vase „maurischer Stil“, von Fritz Heckert aus Petersdorf/Schlesien, um 1890; Haus Schlesien, Königswinter-Heisterbacherrott Foto: Katalog

WIEN (A) Albertina Kirchner Heckel Nolde. Die Sammlung Werner (-26.08.) Tel. 0043/1/53483-0 www.albertina.at Belvedere Carl Schuch (-14.10.) Tel. 0043/1/79557-185 www.belvedere.at Kunsthalle Wien Parallelwelt Zirkus (-02.09.) Tel. 0043/1/521890 www.kunsthallewien.at Kunsthistorisches Museum Jenseits von Brasilien. Johann Natterer und die ethnographischen Sammlungen 1817-1835 (18.07.-07.01.) Tel. 0043/1/52524403 www.khm.at Naturhistorisches Museum Wien Daniel Spoerri (-17.09.) Tel. 0043/1/52177410 www.nhm-wien.ac.at

Fotostiftung Schweiz Gegenlicht. Kurt Blum – Fotografien (-14.10.) Tel. 0041/52/2341030 www.fotostiftung.ch Sammlung Oskar Reinhart am Römerholz Entre Nous. Die Sammlung (-30.09.) Tel. 0041/52/2692741 www.roemerholz.de ZIRNDORF Städtisches Museum Zirndorf ★ Aufschwung im Kinderzimmer: Puppenhäuser und Kaufläden der Wirtschaftswunderzeit (-16.09.) Tel. 0911/96060590 www.zirndorf.de/museum ZUG (CH) Kunsthaus Zug ★ Christoph Rüttimann Hand Lauf Kunst Haus Zug (u. a. Videos und Installationen „Venedig im Boot“) (-12.08.) Tel. 0041/41/7253344 www.kunsthauszug.ch

WINTERTHUR (CH) Fotomuseum Winterthur Rosangela Rennó. Strange Fruits (-19.08.) Tel. 0041/52/2341060 www.fotomuseum.ch

ZÜRICH (CH) Landesmuseum Zürich Postmodernism. Style and Subversion 1970-1990 (06.07.-28.10.) Tel. 0041/44/2186511 www.landesmuseum.ch

Vase Johann Lötz Witwe, Klostermühle 1898, H 16 cm; Glasmuseum Immenhausen Foto: V. Schorcht

Georg Baselitz, Sächsisches Motiv, 1975; Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg Foto: Jochen Littkemann © Georg Baselitz


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Struwwelpeter bis zum Grüffelo (-12.08.) www.industriemuseum.lvr.de Bröhan Museum ★ Landschaften von Karl Hagemeister (1848-1933) ● (-02.09.) www.broehan-museum.de Deutsches Historisches Museum ★ Friedrich der Große – verehrt, verklärt, verdammt... (-29.07.) www.dhm.de Keramik Museum Berlin Gertraud Möhwald und Umfeld (-05.11.) www.keramik-museum-berlin.de Neue Nationalgalerie ★ Der geteilte Himmel. Die Sammlung 1945-1968 (-01.01.) www.smb.museum/nng Bundeskunsthalle ★ Anselm Kiefer: Werke aus dem Privatbesitz Hans Grothe (-16.09.) www.bundeskunsthalle.de Brachttal-Museum Wächtersbacher Steingut – Die zwanziger Jahre ● (-16.12.) www.brachttal-museum.de Bomann-Museum Celle ★ Miniaturen des Rokoko aus der Sammlung von Tansey (-16.09.) www.bomann-museum.de Kunstsammlungen Chemnitz ★ Kunst des 17. bis 21. Jahrhundert (-26.08.) www.kunstsammlungen-chemnitz.de Kunstsammlungen der Veste Coburg ★ Pate de Verre (-28.10.) www.kunstsammlungen-coburg.de Bezirksmuseum Dachau ★ Jugend ● (-13.01.) www.dachauer-galerien-museen.de Franz Radziwill Haus ★ Entdeckungen. Jubiläumsausstellung (-13.01.) www.radziwill.de Museum DKM ★ Gandhara. Die Kunst von Gandhara und der Pala Periode ● (-30.07.) www.museum-dkm.de Wilhelm Lehmbruck Museum ★ Fabian Marcaccio (-19.08.) www.lehmbruckmuseum.de Museum Kunst Palast ★ Transparent bemaltes Biedermeierglas ● (-12.08.) www.museum-kunst-palast.de Museum Kunst Palast ★ El Greco und die Moderne (-12.08.) www.museum-kunst-palast.de Museum Giersch ★ Wilhelm Steinhausen. Natur und Religion ● (-15.07.) www.museum-giersch.de Glasmuseum Frauenau ★ Glas des Alltags ● (-04.11.) www.glasmuseum-frauenau.de Mus. im Wittelsbacher Schloss Friedberg ★ Archäologie am Friedberger Lechrain (-30.09.) www.museum-friedberg.de Porzellanmanuf. Fürstenberg ★ Porzellan von Kap Sun Hwang u. Schülern (-18.11.) www.fuerstenberg-porzellan.com Schwäbisches Volkskundemuseum ★ Reiseandenken ● (-07.10.) www.schwaebisches-volkskundemuseum.de Detlefsen-Museum ★ Anita Albus. Von seltenen Vögeln und Pflanzen (-21.10.) www.detlefsen-museum.de Schlesisches Museum ★ Poetische Orte. Bilder und Texte von Ivo und Gerhart Hauptmann (-17.02.) www.oslm.de Mönchehaus Museum ★ Fotografische Alltagswelten von Martin Pfarr u.a. (-05.08.) www.moenchehaus.de Schloss Friedenstein ★ Das Phänomen Erich Spiessbach (-02.09.) www.stiftungfriedenstein.de Schloss Friedenstein ★ Märchenschloss Friedenstein – Gotha erzählt (-28.10.) www.stiftungfriedenstein.de Stiftung Moritzburg ★ Gesichter u. Ansichten in Medaillen, Münzen u.a. (-07.10.) www.kunstmuseum-moritzburg.de Hamburger Kunsthalle Alice im Wunderland der Kunst (-30.09.) www.hamburger-kunsthalle.de Jenisch Haus Louis Gurlitt (1812-1897). Ein Künstlerleben (-25.11.) www.jenisch-haus.de Museum für Kunst und Gewerbe Patente Instrumente (-30.12.) www.mkg-hamburg.de Historisches Museum ★ Jung sein in Hannover 2012 (-21.10.) www.historisches-museum-hannover.de Landesmuseum Hannover ★ Im Reich d. Tiere. Streifzüge d. Kunst u. Natur ● (-12.08.) www.landesmuseum-hannover.de Museum August Kestner ★ KAHLA kreativ – Ergebnisse eines Porzellan-Workshops (-26.08.) www.kestner-museum.de Sprengel Museum Hannover ★ Made in Germany Zwei ● (-19.08.) www.sprengel-museum.de Porzellanikon Hohenberg Zeit Auszeit (-04.11.) www.porzellanikon.org Glasmuseum Immenhausen ★ Farbige Fäden auf Jugendstilglas (-05.08.) www.immenhausen.de/glasmuseum Kallmann-Museum ★ Barocke Elemente in der aktuellen Kunst (-22.07.) www.kallmann-museum.de Badisches Landesmuseum Baden! 900 Jahre. Geschichten eines Landes (-11.11.) www.landesmuseum.de Kunsthaus Kaufbeuren ★ Das Narrative in der Fotografie (-01.07.) www.kunsthaus-kaufbeuren.de Römer und Bajuwaren Museum ★ Hentschels zauberhafte Kinderwelten (-31.03.) www.bajuwaren-kipfenberg.de Franz Marc Museum ★ Franz Marc – Katzen (-12.08.) www.franz-marc-museum.de Museum für angewandte Kunst Köln ★ Modulares Bauen im digitalen Zeitalter (-19.08.) www.museenkoeln.de Museum Ludwig Köln Claes Oldenburg (-30.09.) www.museenkoeln.de Rautenstrauch-Joest-Museum Rama und Sita. Indiens schönste Liebesgeschichte (-21.10.) www.museen-koeln.de Dt. Textilmuseum ★ Arbeiten der Künstler Barbara Esser und Wolfgang Horn (-19.08.) www.krefeld.de/textilmuseum Kunsthalle Krems ★ Im blauen Dunst. Tabak in der Kunst (-30.09.) www.kunsthalle.at Kulturelles Forum ★ Tschech. Grafik zwischen Tradition und Moderne (-26.08.) www.kulturelles-forum-langenfeld.de Dt. Spielkartenmuseum ★ Spielkarten als Werbe-Medium (Dauerausstellung) www.www.spielkartenmuseum.de Grassi Museum für angewandte Kunst ★ Design und die Kunst der Reduktion ● (-16.09.) www.grassimuseum.de Grassi Museum für angewandte Kunst ★ Angewandte Kunst des 20. Jahrhunderts (-16.09.) www.grassimuseum.de Grassi Museum für angewandte Kunst ★ Silber bewegt – Silver moves (-29.07.) www.grassimuseum.de Rieser Bauernmuseum ★ Religiöser Wandschmuck (-28.10.) www.Bezirk-Schwaben.de Dommuseum Mainz Seliges Lächeln & Höllisches Gelächter ● (-16.09.) www.dommuseum-mainz.de Reiss-Engelhorn-Museen Sammeln! Die Kunstkammer des Kaisers in Wien ● (-02.09.) www.rem-mannheim.de Museum im Malerwinkelhaus Magie und Zauberei in der Heilkunde der römischen Zeit ● (-04.11.) www.marktbreit.de Berta-Hummel-Museum ★ Stadt und Land. Honoré Daumier und Berta Hummel (-31.08.) www.hummelmuseum.de Mindelheimer Museen Otto Epple: Landschaften (Ölgemälde) (-16.09.) www.mindelheim.de


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Ausstellungsmagazin Juli 2012  

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