FALTER Special 58

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Margareten

Fortsetzung von Seite 8 durch alle Weltküchen, höchste Wein- und Schnapskultur, traumhafter Gastgarten –, sondern eine Initialzündung gesetzt. Margareten rückte in den gastronomischen Mittelpunkt, gleichberechtigt mit den anderen damaligen Szene-Grätzeln der Innenstadt, am Spittelberg oder im Freihausviertel. Das urige Gasthaus Zum Alten Fassl (Ziegelofengasse 37) etwa erfand sich neu, mit dem Green Cottage (Kettenbrückengasse 3) siedelte sich plötzlich chinesische Hochgastronomie an, das Bevanda (heute am selben Ort: das ON, Wehrgasse 8) thematisierte

Das Motto: ein Margaretner Szenetreffpunkt der ersten Stunde

Woracziczky: Wirtshaus, zeitgemäß

Fisch und Meeresfrüchte, die bisher eigentlich nur steifen City-Lokalen und wohlhabendem Publikum vorbehalten waren. Und rund um das Lokal Schlossgasse 21 entstand Stück für Stück das sogenannte Schlossquadrat, nicht nur geografisch zentraler Pulsgeber der Margaretner Lokalszene: das eher amerikanisch positionierte Cuadro (Margaretenstraße 77) mit den Themen Kaffee und Burger, der neu übernommene, ins Neo-Wienerische platzierte Silberwirt und zuletzt die Trattoria Margareta (Margaretenplatz 2) mit

Special

eigenen Kräuterkulturen im Hinterhof. Heute zählt Margareten zu den lebendigsten gastronomischen Winkeln Wiens, das Spektrum ist beachtlich. Der Bogen allein der in den vergangenen Jahren hier neu eröffneten oder übernommenen Lokale reicht von alternativ-avantgardistischen Lokal-Konzepten wie der Weinschenke (Franzensgasse 11), der Bar Tabacchi (Ramperstorffergasse 61) und dem werkzeugH (Schönbrunner Straße 61) über unkonventionelle Wein-Kompetenzzentren wie dem Pub Klemo (Margaretenstraße 61), Wiens innovativstem China-Restaurant ON, Wiens einzigem Smørrebröd-Lokal Norden (Margaretenstraße 56) bis zu den Ausformungen einer neuen, zeitgemäßen Wirtshaus-Kultur etwa im Woracziczky (Spengergasse 52) oder im neu übernommenen Haas-Beisl (Margaretenstraße 74). Den Überblick kann man hier mittlerweile schon recht leicht verlieren. Aber die Wahrscheinlichkeit, in Margareten ein wirklich gutes Essen zu bekommen, ist groß. Sehr groß. Text: Florian Holzer

Die erste Wahl von Profis

Wie die Zeit vergeht! 2 Jahrzehnte sind vergangen, seit die Firma d.Rauch ihr Fachgeschäft in der Schönbrunner Straße 37 in Wien-Margareten eröffnet hat. Schon bald konnten mit einem kleinen Team von serviceorientierten Mitarbeitern Kunden aus Gastronomie, Hotellerie und der Baubranche gewonnen werden. Die von allen geschätzte persönliche Beratung sprach sich schnell herum. Mittlerweile hat sich d.Rauch im Elektrofachgroßhandel etabliert und wird von vielen Betrieben, die hier täglich ihre Waren beziehen, als eine Top-Adresse für den Einkauf von Grauware in Wien genannt. Ob Beleuchtung von MOLTO LUCE, NIMBUS, BRUCK und ARTEMIDE oder Spar- und LED-Lampen; Schalterprogramme von BERKER, GIRA, SIEMENS und JUNG – durch ein ständig erweitertes Großlager sind die meisten Produkte sofort erhältlich. Dass dabei Qualität an erster Stelle steht, zeigen die Namen der Hersteller. „Jetzt ist es uns doch zu klein geworden und wir vergrößern unsere Geschäftsräume“, meint Dietmar Rauch lächelnd. „Unser Erfolg basiert auf Kompetenz und Kundennähe. Und so wird es auch weiterhin bleiben!“ ■ Margaretner Kreativwettbewerb ■ ■ ■ ■ ■

€ 250 in bar Sonderpreis der Firma d.Rauch – der Elektrofachgroßhandel Sie gewinnen! Mit einem Kreativ-Slogan für den neuen d.Rauch-Store anlässlich des 20-Jahr-Jubiläums. Einsendungen unter dem Kennwort „d.Rauch“. Details zum Wettbewerb auf Seite 5.

d.Rauch 5., Schönbrunner Straße 35 und 37 Tel.: 01/587 82 83 und 581 33 45 rauch@chello.at www.rauch-efg.at

Fotos: Lukas Ilgner; Marianne Greber/Motto

ELEKTROFACHGROSSHANDEL d. Rauch ZUM 20-JAHR-JUBILÄUM IN NEUEM GLANZ


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