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Tipps f체r die eigenen vier W채nde.


EDITORIAL Wir machen Sie zum Mitwisser

Wissen Sie, was einen richtigen Espresso ausmacht oder wie Sie mit der richtigen Glühbirne in barer Münze sparen? Der Besserwisser verrät es Ihnen! Er wird Ihnen zudem in dieser ersten Ausgabe aufzeigen, wie Sie mit wenig Aufwand viel erreichen können. Mit Tipps und Tricks für die eigenen vier Wände und mit jeder Menge Know-how aus der Praxis. So schonen Sie Ihr Portemonnaie und die Umwelt zugleich! Wissen hat noch niemandem geschadet – schon gar nicht, wenn es so leicht anzuwenden ist wie im «Besserwisser». In diesem Sinne wünschen wir Ihnen gute Lektüre!

zu beachten wissenswert wichtig sehr wichtig Gold wert


INHALT

01 - 02

BELEUCHTUNG

03 - 04

WASCHETIPPS

05 - 18

HAUSGERATE / SPARTIPPS

19 - 20

INSTALLATION / HAUSTECHNIK


BELEUCHTUNG Nutzen Sie Energiesparlampen dort, wo es Sinn macht

Mit einer Stromsparlampe können Sie in jedem Fall Strom sparen. Ob es sich jedoch auch finanziell lohnt, hängt von den Lampenkosten, der Leistung, der Brenndauer und dem Strompreis ab. Die Brenndauer, nach welcher der Mehrpreis einer Stromsparlampe gegenüber einer Glühlampe wettgemacht ist, liegt zwischen 2000 und 4000 Stunden.

Die Glüh- gegen die Stromsparlampe im direkten Vergleich Glühlampe

Stromsparlampe

Leistung

60 W

11 W

Lebensdauer

1000 h

10 000 h

Lampenkosten in 10000 h

10 x Fr. 1.50 = Fr. 15.–

Fr. 30.–

Stromkosten bei 18 Rp./kWh in 10000 h

Fr. 108.–

Fr. 19.80

Total Lichtkosten Fr. 123.–

Fr. 49.80

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Achtung: Entsorgen Sie Leuchtstoff- und Energiesparlampen nie mit dem normalen Hauskehricht – sie gelten als Sondermüll!

Beleuchtungstipps

Benutzen Sie nur so viel Licht, wie Sie brauchen, und ersetzen Sie oft genutzte Glühbirnen oder Halogenlampen durch Energiesparlampen. Die Leuchtstoffröhre hat das grösste Energiesparpotenzial. Sie kann dauerhaft brennen und empfiehlt sich vor allem für viel genutzte Arbeitsbereiche. Verteilen Sie in grossen Räumen die Lichtquellen so, dass es möglich wird, einzelne Raumteile unabhängig voneinander zu beleuchten. Apropos: Eine Energiesparlampe weist im Vergleich zur konventionellen Glühbirne eine 5-mal bessere Lichtausbeute auf.

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WASCHETIPPS Kein Schreck beim Fleck!

Oft tritt er im dümmsten Moment und an den unmöglichsten Stellen auf: der Fleck. Doch der Schreck ist oft grösser als der Aufwand, den man braucht, um ihn wieder wegzubringen. Die Devise lautet hier: Gewusst, wie! Eigelb Fettflecken Fett- und Ölflecken Fett- und Saucen- flecken Fruchtsaft- flecken Harzflecken Joghurt- flecken 03

Mit feuchtem Salz oder Essigwasser ausreiben. Mit einem Brei aus Wasser und Stärkemehl einreiben, trocknen lassen und ausbürsten. Vor dem Waschgang mit Waschbenzin eintupfen. Vorsicht: nur bei geöffnetem Fenster arbeiten und dabei nicht rauchen. Vor dem Waschen einen Tropfen Geschirrspülmittel auf dem Fleck verreiben. Gut mit Salz bestreuen und mit heissem Wasser auskochen. Verschwinden, wenn man sie mit Spiritus einreibt. Erst eintrocknen lassen, dann ausbürsten und mit lauwarmem Wasser nachwaschen.


Frische Lassen sich mit Salzwasser Kaffeeflecken oder ein wenig kalter Milch auswaschen. Danach Seifen- lauge verwenden. Kaugummi- Kleidungsstück im Tiefkühlfach flecken abkühlen lassen. Danach lässt sich der Kaugummi «weg brechen». Kugelschrei- Kräftig mit Haarspray be- berflecken sprühen, trocknen lassen und mit Essigwasser nachbürsten. Lippenstift- Vor dem Waschen mit Glyce- flecken rin behandeln. Make-up- Auf dunkler Kleidung einfach Flecken mit einer Scheibe Brot abrei ben. Rotwein- Reichlich mit Salz bestreuen, flecken dann warten, bis das Salz den Rotwein aufgezogen hat. Anschliessend wie gewohnt waschen. Spinatflecken Reiben Sie den Fleck mit einer rohen Kartoffel heraus. Anschliessend mit Seifenlauge gut nachwaschen. Tintenflecken Mit Zitronensaft einreiben und wie gewohnt in der Maschine waschen. Wachsflecken Löschpapier darauflegen und darüberbügeln. 04


HAUSGERATE / SPARTIPPS Stromspartipps

Schalten Sie den Bildschirm Ihres Computers stets ab. Bildschirmschoner verbrauchen sehr viel Strom. Denken Sie daran, vor den Ferien alle elektrischen Geräte abzuschalten. Vergessen Sie dabei nicht, den Kühlschrank vorher abzutauen und dessen Türe offen zu lassen. Verzichten Sie auch auf den Stand-by-Modus. Achten Sie darauf, die Schleuderleistung der Waschmaschine möglichst hoch einzustellen und Ihren Tumbler gut aufzufüllen. Wer Backöfen vorheizt, verbraucht viel Strom. Schalten Sie den Backofen bei einer Backzeit von 40 Minuten rund 10 Minuten vorher aus und nutzen Sie die Restwärme. Achten Sie darauf, dass der Kühlschrank gut schliesst. Vermeiden Sie es, warme Speisen in den Kühlschrank zu stellen. Alte Hausgeräte sind «Energiefresser»! Tatsache ist: Viele alte Elektrogeräte funktionieren auch nach 20 Jahren noch – deshalb werden sie nicht ersetzt. Schade, denn sie belasten Umwelt und Portemonnaie zugleich. 05


Dank neuen Techniken und verbesserten Materialien wurden gerade in den letzten Jahrzehnten grosse Fortschritte punkto Energie-, Strom- und Wasserverbrauch gemacht. Unser Tipp: Ersetzen Sie alte Hausger채te fr체hzeitig. Denn mit einer Sp체lmaschine der neuen Generation sparen Sie zum Beispiel bis 50%, mit einem neuen Backofen bis zu 30% Energie.

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HAUSGERATE / SPARTIPPS Steuertipp für Immobilienbesitzer

Wer seine alten Spül- und Waschmaschinen, Kochherde, Kühlschränke etc. durch Geräte der neuen Generation ersetzt, kann die Investition grundsätzlich als Liegenschaftsunterhalt von der Steuer abziehen.

Achten Sie auf den Energieverbrauch Ihres Elektrogerätes

Wer einen neuen Kühlschrank kauft, sollte unbedingt auf das europaweit anerkannte Energielabel achten. Unter Umständen sparen Sie so in barer Münze. Die Klassifizierung reicht von A bis G. Dabei steht A für niedrigen, G für hohen Energieverbrauch. Geräte mit A+ oder A++ unterschreiten die für die A-Klasse erforderlichen Bedingungen deutlich und sind besonders empfehlenswert. Niedriger Energieverbrauch

A B C D E F G Hoher Energieverbrauch 07


So funktioniert die Waschautomaten-klassifizierung

Bei modernen Waschmaschinen unterscheiden sich 3 Klassifizierungen. 1. Energieeffizienzklasse Bei diesem Test wird der Stromverbrauch des 60-Grad-Buntwaschprogramms bei voller Beladung ermittelt. Und zwar in Kilowattstunden pro Waschprogramm. 2. Waschwirkungsklasse Russ, Blut, Rotwein und Kakao werden hier auf Teststreifen verteilt und im 60-Grad-Buntwaschprogramm gewaschen. Nach erfolgter Wäsche werden diese Teststreifen beurteilt und im Vergleich zur Referenzmaschine klassifiziert. 3. Schleuderwirkungsgrad Hier wird die Restfeuchte in der Wäsche nach dem Endschleudern in Prozenten ausgewiesen. 100% würden bedeuten, dass in 1 kg Wäsche nach dem Schleudern noch 1 kg ­Wasser gebunden ist. Fazit: Je kleiner der Prozentwert, desto besser ist die Wäsche geschleudert.

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HAUSGERATE Dampfgaren: schneller, besser, gesünder

Von der Vorspeise bis zum Dessert: Wer einmal die Vorteile des Dampfgarens entdeckt hat, wird kaum mehr darauf verzichten wollen. Der Ei­gengeschmack von Gemüse, Fleisch und Fisch ist intensiver, die Konsistenz der Speisen ansprechender. Und das Beste: Dampfgaren gilt nach wissenschaftlichen Erkenntnissen als weitaus gesündeste und sanfteste Kochmethode überhaupt. Drei Gerätetypen sind im Fach­handel erhältlich: der frei stehende oder eingebaute Dampfgarer, das Kombigerät oder der Druckdampfgarer. Punktgenaues Garen wie in der Profiküche ist mit dem eingebauten oder frei­stehenden Dampfgarer möglich. Kombigeräte verbinden die Vorteile des Dampfgarers und des Backofens in einem Gerät – zwei ein einem also. Im Druckdampfgarer kann wahlweise drucklos oder mit sanftem Druck gegart werden. Die Vitamine bleiben dank den bis um 50% kürzeren Garzeiten geschützt. Die Vorteile des sanften Garens • Frischprodukte enthalten nach dem Garen erheblich mehr Vitamine. • Salz und Fett werden praktisch überflüssig. • Nichts kann anbrennen oder überkochen.

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• Speisen können beim Erhitzen nicht aus- trocknen. • Einfachste Bedienung in den Temperatur bereichen zwischen 40 bis 120 Grad. Die Vorteile der Kombigeräte Sie können als Dampfgarer, als Backofen oder eben als Kombigerät benutzt werden. Beim Kombigaren werden Heissluft und Dampf optimal kombiniert. Ideal für Brot und Zopf, saftige Bratenstücke, Lamm, Geflügel, Fisch.

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HAUSGERATE Gekochte Nahrungsmittel (5 bis -2 Grad Celsius) Haltbarkeit, nicht vakuumiert Suppen, Purées, Teigwaren, Risotto

2-3 Tage

Haltbarkeit vakuumiert Suppen, Purées, Teigwaren, Risotto

8-10 Tage

Gekühlte Nahrungsmittel (5 bis -2 Grad Celsius) Haltbarkeit, nicht vakuumiert Rindfleisch 3-4 Tage Geflügel 2-3 Tage Ganzer Fisch 1-3 Tage Hart- und Halbhartkäse 15-20 Tage Gemüse 1-3 Tage Früchte 5-7 Tage Haltbarkeit, vakuumiert Rindfleisch Geflügel Ganzer Fisch Hart- und Halbhartkäse Gemüse Früchte

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8-9 Tage 6-9 Tage 4-5 Tage 25-60 Tage 7-10 Tage 14-20 Tage


Tiefgek端hlte Nahrungsmittel (-18 bis -2 Grad Celsius) Haltbarkeit, nicht vakuumiert Fleisch 4-6 Monate Fisch 3-4 Monate Gem端se 8-10 Monate Haltbarkeit, vakuumiert Fleisch 15-20 Monate Fisch 10-12 Monate Gem端se 18-24 Monate

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HAUSGERATE / SPARTIPPS Die glasklaren Vorteile eines neuen Geschirrspülers

Dem technischen Fortschritt sei dank: Selbst eingefleischte Handspüler können jetzt ohne schlechtes Gewissen ein modernes Gerät anschaffen. Denn 50% weniger Strom- und 70% weniger Wasser- und Salzverbrauch sind nur drei Beispiele für die Vorteile der neuen Geschirrspülergeneration. Weiter profitieren Sie von modernstem Bedienkomfort und einer Vielzahl an individuellen Programmen. Sie sind geräuscharm und ermöglichen je nach Beladung bedarfsgerechte Wasserzufuhr. Moderne Geschirrspüler verfügen zudem über die Varianten «Nur-OberkorbSpülen» oder «Nur-Unterkorb-Spülen» und sparen so je nach Programm 2-6 Liter Wasser.

Vergleich Handspülen/Maschinenspülen

Das Spülen im Geschirrspüler spart Wasser, Energie und Zeit und ist hygienischer. Handspülen 60 Min. 75 Liter 1,8 kWh

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Maschinelles Spülen -75% 15 Min. -80% 13 Liter -34% 1,2 kWh


So sparen Sie in barer Münze • Geschirr nicht von Hand vorspülen. Grobe Speisereste mit gebrauchtem Besteck entfernen. • Nur spülen, wenn die Maschine voll ist – auch dann, wenn das Gerät über ein Halbprogramm verfügt. • Schliessen Sie nach dem Einräumen sofort die Tür des Gerätes. So trocknen Speise reste weniger ein. • Sortieren Sie stark verschmutztes Geschirr unten ein. • Dosieren Sie Pulver oder Gel entsprechend dem Verschmutzungsgrad und der Wasser- härte. • Reinigen Sie die Siebkombination regelmässig.

Maschine versus Mensch

Für einmal hat die Maschine die Nase vorn. So die Erkenntnis einer Studie, welche den direkten Vergleich zwischen dem Hand- und dem Maschinenspülen wagt. Basis dazu bildet ein 4-Personen-Haushalt. Das Ergebnis erstaunt: Wer mit der Maschine spült, spart 75% Zeit, 80% Wasser und 34% Strom. Dabei ergibt sich mit der Maschine erst noch eine deutlich geringere Keimbelastung des Spülgutes – auch bei niedrigen Spültemperaturen. 14


HAUSGERATE Geniessen Sie den perfekten Kaffee

Kaffee ist Leidenschaft. Kaffee ist Geschmackssache. Um eben diesen Geschmack jedoch so richtig zur Geltung zu bringen, gilt es, einige wichtige Regeln zu beachten. Was also macht den perfekten Kaffee aus? 1. Auf die Röstung kommt es an Bei diesem Vorgang entfalten sich Geschmack und Aromastoffe und erzeugen den beliebten Kaffeeduft. Dabei liegt es in der Hand des Röstmeisters, das gewünschte Geschmacksprofil sicherzustellen. Je dunkler die Röstung, desto kräftiger ist die Bohne im Geschmack. 2. Frisches Wasser macht den Kaffee Wasser ist nebst der Bohne eine der wichtigsten Zutaten für einen perfekten Kaffee. Frisch, reich an Mineralien, sauerstoffhaltig und nicht zu hart sollte es sein. Der ideale pH-Wert liegt zwischen 6,5 und 7,5 pH. Damit das Kaffeewasser möglichst wenig Karbonathärte aufweist, empfiehlt es sich, Filtersysteme einzusetzen.

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3. Optimale Einstellung des Mahlgrades Um Ihren ganz persönlichen Geschmack zu treffen, gilt folgende Regel: Je kleiner der Mahlgrad, desto feiner wird der Kaffee gemahlen und desto kräftiger ist er im Geschmack. 4. Richtig lagern ist alles Für eine gleichbleibende Qualität des Kaffeegeschmacks sollten die Bohnen in einem luftdichten Behälter an einem kühlen Ort aufbewahrt werden. Sauerstoff und Licht sind die grössten Feinde der gerösteten Bohne.

Wussten Sie übrigens ...

... dass eine Tasse Espresso bei gleicher Menge Kaffeemehl weniger Koffein enthält als eine Tasse normaler Filterkaffee? Stimmt: Der Grund dafür ist die bei der Espressozubereitung wesentlich kürzere Kontaktzeit von Kaffeemehl und heissem Wasser. Ein köstlicher Espresso ist zudem gut für die Verdauung, da er die Bildung der Magensäfte anregt und die Bauchspeicheldrüse stimuliert.

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HAUSGERATE Ein Prosit auf das perfekte Klima

Je besser der Rotwein, desto länger reift er im Holzfass. Bei richtiger Lagerung können sich Weine jedoch auch in der Flasche verfeinern. Vorausgesetzt, das Klima stimmt. Der Fachhandel bietet heute eine grosse Modellvielfalt an Weinklimaschränken an – unterschiedlich in technischer Ausstattung, Fassungsvermögen, Design und Preis. Sie garantieren, dass die Luftfeuchtigkeit stets zwischen 50 und 80% liegt. Die Innentemperatur kann auf einen konstanten Wert zwischen 5 und 18 Grad Celsius eingestellt werden. Der Zeitpunkt der idealen Trinkreife liegt bei jedem Wein und jedem Jahrgang anders: Weissweine Aigle, Epesses, Dézaley (CH)

1-2 Jahre

Grüner Veltliner, Welschriesling (A) 1-3 Jahre Sauvignon blanc (ZA, NZ) Chardonnay, Sauvignon (I) Jahre Riesling trocken (D)

1-3 Jahre 1-5 1-8 Jahre

Mersault, Puligny-Montrachet (F) 3-15 Jahre Riesling edelsüss (D)

5-50 Jahre

Sauternes edelsüss (F)

5-50 Jahre

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Rotweine Beaujolais, C么tes du Rh么ne (F)

1-3 Jahre

Bourgogne rouge, Mercurey (F)

1-3 Jahre

D么le, Blauburgunder (CH)

1-3 Jahre

Cabernet Sauvignon, Merlot (CL)

1-4 Jahre

Merlot, Zinfandel (USA)

2-6 Jahre

Chianti, Vino Nobile di Montepulciano (I)

2-8 Jahre

Ch芒teauneuf-du-Pape, Chambertin (F)

3-15 Jahre

Cabernet Sauvignon (USA,CA)

3-15 Jahre

Brunello di Montalcino, Barolo (I)

3-20 Jahre

Ribeira del Duero, Rioja Reserva (E)

5-30 Jahre

Bordeaux Grand Cru (F)

5-50 Jahre

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INSTALLATION / HAUSTECHNIK Ihre Sicherheit 체ber alles

Achten Sie darauf, dass Steckdosen, die sich aussen am Geb채ude oder in feuchten und nassen R채umen befinden, durch einen Fehlstrom-Schutzschalter (FI-Schalter) gesch체tzt werden. Bei Neuinstallationen sind diese Vorgaben sogar vorgeschrieben. Periodische Kontrollen der elektronischen Installationen sind daher ein Muss.

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NIV-Verordnung für Hauseigentümer

Seit der Verordnung über elektrische Niederspannungsinstallationen (NIV) im Jahr 2002 sind alle Hauseigentümer verpflichtet, ihre elektronischen Installationen kontrollieren zu lassen. Sechs Monate vor der Fälligkeit erhalten die Hausbesitzer vom zuständigen Netzbetreiber die Aufforderung für die Sicherheitsprüfung. Werden Mängel entdeckt, sind diese innerhalb einer bestimmten Frist zu beheben. FI-Schutz Polleiter Nullleiter

Erdung

Fliesst z.B. wegen einer defekten Isolation, eines defekten Gerätes oder durch eine unsachgemässe Berührung Strom zur Erde, entsteht eine Differenz zwischen dem Strom im Pol- und jenem im Nullleiter. Die angeschlossenen Installationen werden dank dem FI-Schutzschalter sofort ausgeschaltet. 20


An dieser Ausgabe haben mitgearbeitet:


Besserwisser no1