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Magazin für Elektro- und Kommunikationstechnik

IN DIESER AUSGABE:

SOLARENERGIE

WOHNEN

BELEUCHTUNG

Warum es sich lohnt, in Photovoltaik zu investieren

Mehr Sauberkeit und Komfort dank Zentralstaubsauger

So erhellen Sie Ihr Zuhause

November 2018

UMBAU / RENOVATION Wie Sie Ihr Haus geschickt vernetzen

MULTIMEDIA:

KOMFORT FÜR DIE GANZE FAMILIE BE WET T

W ERB

n Fer ie e i S ! n inne Liebsten w e G Ihren mit

.


Editorial

MIT TECHNIK ZU MEHR KOMFORT Liebe elitec-Leserin Lieber elitec-Leser Mit den Zeiten ändern sich auch die Bedürfnisse – dies gilt besonders für den Aufenthalt in den eigenen vier Wänden. In dieser elitec-Ausgabe erfahren Sie, wie Sie Ihr Zuhause mit den neuesten Technologien noch komfortabler und energieeffizienter einrichten können. Dachten Sie zum Beispiel schon einmal über die Anschaffung eines Zentralstaubsaugers nach? Damit entfällt das mühsame Schleppen von Geräten und die Suche nach freien Steckdosen. Selbst ein nachträglicher Einbau ist weit günstiger und weniger aufwendig als erwartet. Eine persönliche Beratung durch den Elektriker lohnt sich auf alle Fälle. Auch die Frage nach der richtigen Vernetzung stellt viele Hauseigentümer vor Herausforderungen. Setzt man dabei besser auf drahtgebundene Systeme oder auf Funkverbindungen? Wir erklären Ihnen die jeweiligen Vorund Nachteile – und wann sich möglicherweise eine Kombination beider ­Varianten lohnt. Lesen Sie ausserdem, wie sowohl die Umwelt als auch Ihr Portemonnaie von einer Photovoltaik-Anlage profitieren können und wie Sie mit einer Video-­ Gegensprechanlage für ein sicheres Gefühl sorgen. Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!

INHALT

3 Impressum Redaktion | Realisation: Agentur01, Bern Herausgeberin: Schweizerische Elektro-EinkaufsVereinigung eev Genossenschaft, Urtenen-Schönbühl Bilder Seite 8 + 9: Späni Zentrale Haustechnik AG Druck: Swissprinters AG, Zofingen Ausgabe: November 2018 Änderungen in Preis, Ausführung und technischen Daten vorbehalten.

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SICHERHEIT Die Video-Gegensprechanlage als Schutz vor ungebetenen Gästen SOLARENERGIE Die Sonnenseite der Stromerzeugung PUBLIREPORTAGE HAGER ekey: Sicherer und bequemer Zutritt WOHNEN Zentralstaubsauger – für Sauberkeit auf allen Ebenen MULTIMEDIA Gute Unterhaltung in jedem Zimmer BELEUCHTUNG Erhellende Lichtkonzepte für innen und aussen UMBAU / RENOVATION PRIVAT Kabel oder Funk – Die Vernetzung macht’s aus MYTHEN / WETTBEWERB Wissen und gewinnen


SICHERHEIT

Ein sicheres Gefühl – MIT EINER VIDEOGEGENSPRECHANLAGE

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Eine Video-Gegensprechanlage eignet sich ideal für den privaten Gebrauch – und selbstverständlich auch für einen gewerblichen Einsatz. Sie zeigt auf einen Blick, wer Zugang zu Ihrer Immobilie erhalten will und schützt vor ungebetenen Gästen. Mit einer Video-Gegensprech­ anlage haben Sie die Möglichkeit, mit der Person, die Einlass begehrt, unkompliziert zu kommunizieren; und sie dabei gleichzeitig zu sehen. Leben in Ihrem Haushalt Kinder? Diese neigen in ihrer zwanglosen Unbeschwertheit dazu, die Türe zu öffnen, sobald es klingelt. Mit einer einfachen persönlichen Instruktion ist es für sie fortan ein Kinderspiel, kurz auf das Display zu schauen, wenn es an der Haustüre klingelt – und danach nur den Personen die Türe aufzuschliessen, die ihnen vertraut sind. Dies sorgt für ein sicheres Gefühl. Für Sie und Ihre Familie.

Massgeschneiderte Angebote für unterschiedliche Bedürfnisse Bei der Auswahl einer Video-Gegensprechanlage steht Ihnen eine Vielzahl an Modellen zur Verfügung, die sich bezüglich ihrer Installation, der Stromzufuhr sowie der Erweiterbarkeit unterscheiden. Das Kommunikationssystem besteht aus einer Türstation und einer fest montierten oder por-

tablen Innenstation, wobei die Verbindung kabelgebunden oder funkgestützt erfolgt. Neben der reinen Kommunikation zwischen Innenund Aussenstation erweitern bei modernen Anlagen hilfreiche Zusatzfunktionen den Einsatzbereich: So speichern Kameras mit integrierter Aufnahmefunktion automatisch Bilder der Besuchenden oder zeichnen optional ein Video auf. Überdies sind einige Systeme bereits mit Kameras mit integriertem Nachtsichtmodus ausgestattet. Wer sich für eine Anlage mit Touchscreen und Finger-Scanner entscheidet, muss nicht länger um verloren gegangene Schlüssel fürchten: Einfach den Finger auflegen – und die Türe öffnet sich wie von Zauberhand. Video-Gegensprechanlagen, die auf der IP-Technologie basieren, bieten viel Komfort und bringen

die Vorzüge der digitalen Kommunikation voll zur Geltung; sie ermöglichen die Vernetzung der Anlage mit einem Smartphone, Tablet, Desktop oder auch mit einem Smart TV, einem internetfähigen Fernseher. So haben Sie bei Bedarf durch die Kombination eines mobilen Endgeräts mit der Video-­ Gegensprechanlage Ihre Eingangstüre auch dann im Blick, wenn Sie unterwegs sind. Bei der Suche nach einer geeigneten Video-­Gegen­ sprechanlage, die Ihren Bedürfnissen optimal entspricht, berät Sie Ihr fachkundiger ELITE Electro-­ Partner sehr gerne. Sicherheit für Mensch und Haus. Erfahren Sie mehr darüber im

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SOLARENERGIE

Grund zum Strahlen: DIE PHOTOVOLTAIKANLAGE In der Schweiz hat sich das Bewusstsein für nachhaltige Stromerzeugung in den letzten Jahren verstärkt. Strom soll vermehrt aus einheimischen, erneuerbaren Energien bezogen werden. Dabei ist die Photovoltaik äusserst beliebt: Die Stromproduktion aus Solarzellen ist mittlerweile keine Seltenheit mehr.


Der Elektriker übernimmt alles – von der Planung bis zur Installation.

Ganz im Sinne der Energiestrategie 2050 vermindert die Photovoltaik die Abhängigkeit von fossiler Energie. Ein Umbau der eigenen vier Wände ist der optimale Anstoss, die Installation einer Photovoltaikanlage zu planen. Denn Energieeffizienz steht bei Umbauten an oberster Stelle. Wird die Photovoltaikanlage mit intelligenter Gebäudetechnik kombiniert, wirkt sich dies zusätzlich positiv auf die Energiebilanz aus. Um einen Überblick über die Möglichkeiten zu haben und das Projekt erfolgreich aufzugleisen, lohnt sich eine persönliche Beratung mit dem Elektriker. Er hilft in administrativen Fragen weiter und schätzt das Budget ein. Die Kosten sollten dabei kein Hinderungsgrund sein: Eine Photovoltaikanlage ist eine langfristige Investition, die sich amortisiert.

Eine Technologie mit Zukunft Ein paar Fakten zu Beginn: Eine 45 Quadratmeter grosse Photovoltaikanlage deckt den jährlichen Strombedarf (ca. 4500 kWh) einer vierköpfigen Familie ab. Da die Stromerzeugung vom Sonnenlicht abhängt, ist sie schwankend. Tage mit viel Sonnenlicht kompensieren jedoch die fehlende Einstrahlung in der Nacht und an bewölkten Tagen. Von der Energie, welche auf die Module trifft, werden ca. 20 Prozent in Elektrizität umgewandelt – abhängig vom Material der Solarzellen. Und wer jetzt denkt, dass es in der Schweiz sowieso zu wenig Sonne gibt, liegt falsch: Die jährliche Sonneneinstrahlung auf die Fläche der Schweiz ist 200-mal grösser als der Stromverbrauch ihrer gesamten Bevölkerung im gleichen Zeitraum.

Eine 45 Quadratmeter grosse Photovoltaikanlage deckt den jährlichen Strombedarf einer vierköpfigen Familie ab.

Das Optimum herausholen Hat man sich für eine Photovoltaikanlage entschieden, ist das Wissen des Elektrikers gefragt. Er schätzt ein, welche praktischen und ästhetischen Lösungen die Bedürfnisse des Bauherrn am besten abdecken. Wo werden die Panels platziert – frei­stehend, ins Dach integriert oder an der Fassade? Welche Fläche an Panels wird benötigt? In welchem Winkel stehen sie zur Sonne? All dies ist entscheidend, um das Maximum an Strom herauszuholen. Soll beispielsweise beim Umbau das Dach sowieso neu gedeckt werden, ist es sinnvoll, einen Teil der Deckung durch PV-Module zu ersetzen. Dies nennt sich Indach-Montage. Weitere Entscheidungen betreffen das Zellmaterial, die Farbe und die Grösse der Solarmodule. Sie sind nicht nur in klassischem schwarz oder blau erhältlich – es gibt sie mittlerweile in jedem Farbton und in diversen Dimensionen. So lassen sie sich optisch ansprechend ins Dach oder in die Fassade integrieren.

Solarenergie zahlt sich aus Viele Hausbesitzer stellen die Frage, ob sich eine Photovoltaikanlage überhaupt lohnt. Denn die ­Investitionskosten sind oft ziemlich hoch. Doch über längere Zeit gesehen zahlt sie sich auf jeden Fall aus. Wann eine Anlage amortisiert ist, hängt von der Laufzeit, dem Jahresenergieertrag und den Anschaffungskosten ab. Ausserdem können Besitzer einer Photovoltaikanlage Subventionen des Bundes beantragen. Seit Inkrafttreten des revidierten Energiegesetzes im Januar 2018 gelten neue Regeln. Die Einmalvergütung (EIV), die maximal 30 Prozent der Investitionskosten deckt, fördert neu Photovoltaikanlagen aller Grössen. Die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) ist für neue Photovoltaik-Projekte nicht mehr verfügbar.

PV und intelligente

Gebäudetechnik

Kombiniert mit einem Smart Home spart der Solarbetrieb einiges an Kosten ein. Mit Apps kann man sich die Menge an erzeugtem und verbrauchtem Strom anzeigen lassen. Am besten nutzt man den Strom, wenn am meisten davon produziert wird. Dazu eignet sich die automatische Einbindung von Geräten. Ist die Stromerzeugung hoch, schalten sich Verbraucher wie Waschmaschine oder Geschirrspüler ein. So wird der Eigenverbrauch erhöht und verhindert, dass überflüssiger Strom ins öffentliche Netz eingespeist wird. Und wenn wenig Strom vorhanden ist oder zu viel verbraucht wird, schalten sich die Geräte ab. Noch ein Vorteil: Die Solaranlage produziert den Strom, den die intelligente Gebäudetechnik verbraucht, gleich mit.

Energie speichern Eine Photovoltaikanlage produziert unter Umständen mehr Strom, als man nutzen kann. Speicherbatterien vermeiden, dass die überschüssige Energie verschwendet wird. Denn damit kann zu einem späteren Zeitpunkt auf den gespeicherten Strom zurückgegriffen werden. Damit steigert man den Eigenverbrauch und bleibt weitgehend unabhängig vom öffentlichen Stromnetz. Batterien sind in verschiedenen Materialien erhältlich: Blei, Lithium-­Ionen, Nickel-Eisen und Nickel-­MetallHydride. Sie unterscheiden sich preislich, in der Lebensdauer und in der Effizienz. E-Mobilität und Photovoltaik. Lesen Sie mehr darüber im

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PUBLIREPORTAGE HAGER Fingerprint-Scanner

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Mehrfach-Zutrittslösung

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ekey multi ist ein revolutionäres Zutrittssystem, mit dem Sie bis zu 4 Fingerscanner in einem kleinen Netzwerk verwalten können. Die Besonderheit: Die Programmierung erfolgt ohne PC direkt auf einer zugeordneten Steuereinheit. Pro Fingerscanner können bis zu 4 Funktionen angesteuert werden (z. B. Tür, Tor und Alarmanlage).

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Installieren Sie Schalter und Steckdosen, die Charakter haben. Das dreidimensionale Profil von kallysto.line unterstreicht den persรถnlichen Wohnstil und ist in zahlreichen Farb- und Funktionsvarianten bestellbar. Abdeckungen aus Duroplast zeichnen sich zudem durch eine antibakterielle Wirkung aus. Die kallysto Schalter und Steckdosen werden in der Schweiz hergestellt. hager.ch


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WOHNEN Dank Saugdosen auf jeder Etage bleibt das schwere Basisgerät im Keller.

STAUBSAUGEN mit System Wer kennt das Problem nicht: Kaum ist an einer Stelle der Staub beseitigt, legt er sich bereits an einem anderen Ort nieder. Mit einem Staubsauger rückt man dem zu Leibe, doch die Handhabung des Geräts ist oftmals mühselig. Mit einem Zentralstaubsauger lösen sich diese Probleme in Luft auf. Die ersten Saugmaschinen des frühen 20. Jahrhunderts mussten noch auf Pferdewagen zum Einsatzort gebracht werden – sehr zum Amüsement der anwesenden Zuschauer. Demgegenüber sind moderne Staubsauger nicht nur handlich, sondern auch leistungsstark. Wer darüber hinaus auch hohen Wert auf Komfort und Sicherheit legt, sollte über die Anschaffung eines Zentralstaubsaugers

nachdenken: Eine Investition, die sich nicht nur fi­ nanziell lohnt, sondern noch zahlreiche weitere Vorteile bietet.

Zentrale Lösung für mehr Komfort Bei der Installation eines Zentralstaubsaugers wird eine Sauganlage im Keller oder in der Garage ein-

gebaut, von wo aus ein Rohrsystem gut versteckt durch das ganze Haus gezogen wird. Ein bis zwei Saugdosen auf jeder Etage – ganz nach persönlichem Bedarf – stellen die Verbindungsstellen zur Sauganlage her. Hier muss nur noch der Schlauch eingeklickt und mit dem gewünschten Aufsatz verbunden werden. Alternativ gibt es auch Systeme, bei denen ausziehbare Schläuche fest in der Wand


In der Küche sorgt ein Handstaubsauger blitzschnell für krümelfreie Oberflächen.

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verankert sind. In beiden Fällen sind die Geräte nach Gebrauch im Nu wieder verstaut.

­werden – an Wänden, aber auch in Fussböden, S­ ockeln oder Treppen finden sich geeignete Plätze.

Vorteil für Allergiker

Auch nachträglich eine saubere Sache

Neben der einfachen Handhabung bietet ein Zentralstaubsauger noch weitere Pluspunkte. Besonders für Allergiker hat ein herkömmlicher Staubsauger oft eine zu geringe Saugleistung. Er entfernt zwar den Schmutz, gibt aber die eingesaugte Luft, samt darin enthaltener allergieauslösender Stoffe, wieder an die Raumluft ab. Bei einem Zentralstaubsauger hingegen wird die Abluft direkt ins Freie geleitet. Dadurch wird die Feinstaubbelastung im Wohnraum deutlich gesenkt.

Unkomplizierter Einbau Die Planung eines Zentralstaubsaugers ist bei einem Neubau am günstigsten. Dabei steht der Elektriker mit Rat und Tat zur Seite und geht auch gleich auf individuelle Wünsche ein. Nachdem ein geeigneter Platz für die Anlage gefunden ist, geht es an das Verlegen des Rohrnetzes, das Zentralgerät und Saugdosen verbindet. Um mit einem Staubsauger möglichst viel Fläche abzudecken, müssen die Saugdosen an zentralen Punkten positioniert

Doch auch wenn das Gebäude schon steht, ist der Einbau eines Zentralstaubsaugers weit unkomplizierter als erwartet. Die zentral installierte Anlage kann problemlos im Keller, Heizraum, Estrich oder in der Garage aufgestellt werden. Die Rohrleitungen werden professionell hinter Verblendungen, Einbauschränken oder durch stillgelegte Schächte verlegt, um auch optisch zu überzeugen. Nach der sorgfältigen Planung des Leitungsnetzes und des Rohrverlaufs ist die eigentliche Montage durch den Elektriker oft in einem Tag erledigt.

Sauberkeit ist die halbe Miete Auch Mieter können von den zahlreichen Vorteilen eines Zentralstaubsaugers profitieren. Das speziell kompakte Modell für Wohnungen kann in jedem Schrank problemlos untergebracht werden – es sollte sich lediglich an einem zentralen Ort in der Wohnung befinden. Von dort aus kann der gesamte Wohnraum gereinigt werden. Dank dem

hochwertigen Schalldämpfsystem braucht man sich auch um die Nachbarn keine Sorgen zu machen. Und im Falle eines Umzugs wird die zentrale Staubsauger-Anlage ganz einfach in die neue Wohnung mitgenommen.

Lohnend für Portemonnaie und Umwelt Bei all diesen Vorteilen ist es kein Wunder, dass immer mehr Neubauten über eine solche Anlage verfügen. Die Lebenserwartung eines Zentralstaubsaugersystems liegt bei 30 bis 40 Jahren – bei einem Durchschnittspreis von 3500 bis 4000 Franken eine durchwegs lohnende Investition. Schliesslich wird dadurch nicht nur der Wohnkomfort wesentlich gesteigert, sondern auch der Wert einer Immobilie. Und nicht zuletzt werden durch den effizienteren Gebrauch auch die Stromkosten gesenkt – da freut sich nicht nur das Portemonnaie, sondern auch die Umwelt.


Das Eigenheim ALS MEDIENZENTRALE 10

Filme direkt vom Internet auf den Fernseher übertragen oder mit einem Mausklick die Lieblingsmusik erklingen lassen – die Multimedia-Zentrale macht’s möglich. Damit werden Kommunikations- und Unterhaltungsmedien so selbstverständlich genutzt wie der Strom aus der Steckdose, denn dank der richtigen Vernetzung sind alle Daten dort verfügbar, wo sie gebraucht werden.

MULTIMEDIA

Es gibt viele Gründe, sein Haus multimedial zu vernetzen. Meist steht dahinter der Wunsch nach mehr Wohnkomfort oder schlicht die Freude an neuartiger Technik. Vor allem aber bringt eine Multimedia-Verkabelung maximale Flexibilität in die eigenen vier Wände. In einer Zeit der sich ständig wandelnden Ansprüche an die Art und Weise, wie wir wohnen und arbeiten, ist dies ein bedeutender Vorteil. So nutzen beispielsweise immer mehr Menschen ihre Wohnung auch als Büro – je nach Bedürfnissen muss die Wohnung kurzfristig umgenutzt werden können. All diese Entwicklungen verlangen eine entsprechende Infrastruktur. Die Installation einer Multimedia-Vernetzung bietet dafür die ideale Basis – und je früher der Elektriker hinzugezogen wird, desto mehr smarte Lösungen sind möglich.

Ein Zimmer, das mitwächst Bestes Beispiel dafür, wie schnell sich die Anforderungen an einen Raum verändern, ist das Kin-

derzimmer: Wo zu Beginn das Babyphone die wichtigsten Dienste leistet, rücken schnell andere Medien in den Vordergrund: Kids wollen Telefonieren, Fernsehen und Surfen – am liebsten alles zugleich und im selben Zimmer. Mit einer Multimedia-Steckdose können all diese Ansprüche vereint und ganz auf individuelle Bedürfnisse abgestimmt werden. Und wenn der Nachwuchs eines Tages auszieht, wird das Zimmer dank vorausschauender Planung problemlos in ein Büro umgewandelt.

Gute Unterhaltung garantiert Doch nicht nur das Kinderzimmer, sondern das ganze Haus wird mit einer Multimedia-Vernetzung zu einem Erlebnis. Sie ermöglicht die uneingeschränkte Nutzung bestehender und zukünftiger Medien. So können beispielsweise mit einem Netzwerkserver sämtliche Foto-, Musik- und Filmdateien zentral gespeichert werden. Auf Wunsch ­werden sie im ganzen Haus abgerufen und separat in jedes Zimmer übertragen – egal, ob Sie ­einen

PC, einen Fernseher oder ein Handy benutzen. So

kann ein Film, der im Wohnzimmer unterbrochen wurde, ganz einfach im Schlafzimmer weitergeschaut werden.

Anschluss, fertig, los Die Installation einer Multimedia-Vernetzung richtet sich ganz nach den Bedürfnissen der Bewohner. Zur Grundausstattung gehört die Montage eines zentralen Verteilerkastens. Von dort aus werden die Kabel sternförmig in die verschiedenen Räume gezogen. Entsprechende Multimedia-Steckdosen in den Zimmern gewähren Zugang zu Internet, Telefon und Radio. Damit ist das Haus perfekt gerüstet für die sich rasant entwickelnden Trends der modernen Kommunikation – und ausserdem maximal flexibel für allfällige ­ Bedürfnisveränderungen.


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Die sternförmig angelegte Verkabelung sorgt für Anschluss in allen Räumen.

Home Smart Home Doch das ist noch nicht alles: Natürlich kann die Verkabelung auch als Grundlage für die Gebäudesteuerung genutzt werden. So können beispielsweise Jalousien, die Beleuchtung oder komplette Überwachungssysteme ganz einfach per Fingertipp bedient werden. Und wer die passenden Anschlüsse an der richtigen Stelle plant, verringert auch gleich die Anzahl unnötig herumstehender Geräte – zum Beispiel mit USB-Ladesteckdosen oder Radios, die unter Putz installiert werden. Die Möglichkeiten sind fast grenzenlos – für Ihre ideale Lösung lassen Sie sich am besten von einem Elektriker beraten.

Vorausdenken lohnt sich Wenn ein Umbau oder eine Renovation ansteht, ist dies die ideale Gelegenheit, um auch gleich

über die multimediale Vernetzung des Eigenheims nachzudenken. Schliesslich bedeutet dies immer auch eine Wertsteigerung der Immobilie. Selbst wer heute keinen Bedarf für eine solche Installation hat, tut gut daran, auch an kommende Generationen zu denken. So sollten zumindest Leerrohre zu den einzelnen Räumen gezogen werden, damit die Elektrotechnik mit den Bedürfnissen mitwachsen und später ohne grossen Aufwand nachgerüstet werden kann. Dabei sollte möglichst früh der Elektriker einbezogen werden, der die Gegebenheiten des Hauses und die Ansprüche der Bewohner optimal berücksichtigt.

Richtig vernetzt mit Kabel oder Funk Die drahtgebundene Lösung per Kabel bietet einige Vorteile: Die Daten werden dabei schnell und

sicher übertragen, und das ganz ohne Strahlenbelastung. Selbst wenn vorgängig keine Leerrohre eingeplant wurden, kann der Elektriker unter Umständen neue Leitungswege in Sockelleisten oder Treppenschächten erschliessen. Wer aus bautechnischen Gründen auf diese Option verzichten muss, kann trotzdem auf der Datenautobahn mitfahren: Drahtlose Funklösungen auf WLAN-Basis machen es möglich. Sie leisten fast so viel wie ein drahtgebundenes System, haben aber den Vorteil, dass sie vom Elektriker jederzeit und ohne grossen Aufwand eingebaut werden können. Dank moderner Technik und strikter Gesetzesauflagen bleibt die Strahlung auch hier auf einem Minimum.


Gutes Licht WILL GEPLANT SEIN

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BELEUCHTUNG Die Beleuchtung eines Raumes beeinflusst, ob sich Menschen darin wohlfühlen. Je nach Helligkeit, Farbe und Kontrast kann Licht ganz verschiedene Stimmungen und Wirkungen erzeugen. Wer im Winter auf einem Abendspaziergang in oder die Handtasche beim persönlichen Outfit hafremde Wohnungen guckt, merkt, dass bei wei- ben. Das Licht schafft eine Spannung zwischen tem nicht in jedem Zimmer eine gemütliche At- Raumarchitektur und Interieur. Es ist der mosphäre herrscht. Schuld daran ist meistens die «Eyecatcher» und sorgt dafür, dass die Gesamtschlecht gewählte Beleuchtung. Die Wände sind wirkung entweder modern, heimelig, klassisch häufig weiss gestrichen. In der Mitte hängt eine oder anregend wirkt. Deckenleuchte, die den Raum in helles Licht taucht, was schnell wie ein Bahnhof-Wartesaal wirkt.

Eine gute Planung ist unabdingbar

Gutes Licht bringt nicht nur Helligkeit ins Heim, sondern es beeinflusst auch den Stil des Hauses. Nicht nur das Design oder die Art einer Leuchte, sondern auch deren Platzierung im Raum, deren Lichtfarbe und deren gewünschte oder erforderliche Lichtmenge bestimmen die Qualität guten Lichts. Licht kann eine ähnliche Funktion in der Einrichtung übernehmen, wie sie die Schuhe, der Gürtel

Eine detaillierte Planung vor dem Einrichten, der Neugestaltung eines Hauses oder einer Wohnung erspart Enttäuschungen und eventuelle kostspielige Nachbesserungen, denn gerade bei fest installierten Leuchten ist ein Möblierungsplan bzw. die durchdachte Platzierung der Einrichtungsgegenstände eine zwingende Voraussetzung, um eine individuelle Lichtlösung zu erstellen.

Die drei wichtigsten Fragen, die am besten in Zusammenarbeit mit einem Elektriker beantwortet werden sollten, sind: Wo wird das Licht benötigt? Welchen Zweck soll das Licht erfüllen? Wie hell muss das Licht dafür sein? Indirektes Licht schafft zum Beispiel weiches Wohlfühllicht, der Arbeitsplatz dagegen benötigt ein sehr helles, fokussiertes Licht. Eine gute Beleuchtung kennt drei Funktionen. Sie dient der Grundorientierung, unterstützt die Augen bei schwierigen Sehaufgaben und schafft Atmosphäre. Für die richtige Behaglichkeit sorgt ein ausgewogenes Verhältnis zwischen kontrastarmer und kontrastreicher Beleuchtung. Das funktioniert am besten durch eine Mischung aus drei Quellen: der Hintergrundbeleuchtung, dem Akzentlicht und einer Arbeitsbeleuchtung.


Bewegungsmelder draussen und drinnen Wenn Gäste im Haus sind, suchen sie schon einmal nach dem Lichtschalter in Treppe und Flur. Um Unfällen vorzubeugen, eignet sich Licht, welches an einen Bewegungsmelder gekoppelt ist. Auch die Aussenbeleuchtung (Garten / ­Haustüre) sollte mit einem Bewegungsmelder verlinkt werden. So lässt sich einiges an Strom sparen.

Wichtige Tipps FÜR DIE PLANUNG

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Jeder Raum hat seine Funktion In der Küche sollte es hell sein, im Wohnzimmer gemütlich. Aus diesem Grund sollte jedes Zimmer mit einem eigenen, seiner Funktion entsprechenden Lichtkonzept ausgestattet sein.

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Viele Steckdosen einplanen Wer verhindern will, dass überall Verlängerungskabel herumliegen, sollte beim Neu- oder Umbau besser ein paar Steckdosen mehr einplanen.

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Die Aussenbeleuchtung gehört auch dazu Auch hier gilt: Genügend Steckdosen einplanen. Auf der ­Terrasse oder dem Balkon passt ein stimmungsvolles Licht, welches sich dimmen lässt.

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Mit unterschiedlichen Lampen Lichtinseln schaffen Je nach Tätigkeit brauchen wir mehr oder weniger Licht. Ein ganz heller Raum ohne Schatten wirkt schnell eintönig. Mit einem Lampen-Mix aus verschiedenen Lichtfarben und Stärken lassen sich helle Inseln und schwächer beleuchtete Zonen schaffen, das führt zu einer abwechslungsreichen wohligen Atmosphäre.

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Hervorheben mit Lichtakzenten Falls sie Sammlerstücke, Bilder oder Designmöbel besitzen, lohnt es sich diese hervorzuheben. Man braucht zwar ein bisschen Mut zur Inszenierung, aber das Licht lässt sich ja bei Bedarf wieder ausschalten.

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Die Hintergrundbeleuchtung

Das Akzentlicht

Die Arbeitsbeleuchtung

Indirekte Beleuchtung verleiht dem Raum eine wohlige und weiche Atmosphäre. Es blendet nicht, verteilt sich gleichmässig im ganzen Raum und wirft kaum Schatten. Eine indirekte Beleuchtung wirkt beruhigend, ermüdet aber gleichzeitig die Augen stärker. Deshalb sollte man das indirekte Licht nur dort einsetzen, wo dieser Effekt erwünscht ist. Zum Beispiel bei einzelnen Stilelementen eines Raumes, welche dezent inszeniert werden sollen. Diffuses Licht lässt beispielsweise Stuckleisten, die mit LED-Streifen versehen sind, unaufdringlich hervortreten.

Ein nur mit indirektem Licht ausgestattetes Zimmer kann schnell langweilig wirken. Darum sorgt man am besten mit zusätzlicher punktueller Beleuchtung für Abwechslung. Damit kann man Bilder, Möbel oder Sammlerstücke ins richtige Licht rücken. Neben einfachen Strahlern eignen sich auch dekorative Leuchten.

Besonders wichtig ist gutes Licht in Bereichen, wo man arbeitet. In der Küche sind Strahler ideal, um ein solch kontrastreiches, zielgerichtetes Licht zu schaffen. Beim Lesen oder beim Arbeiten am Schreibtisch sollte die Lichtquelle seitlich angeordnet sein, damit sie nicht blendet. Gut geeignet dafür sind Stehlampen.


UMBAU / RENOVATION PRIVAT

Klug vernetzt – MIT DRAHT, FUNK ODER BEIDEM 14

Zur intelligenten Vernetzung des Eigenheims gibt es mehrere Optionen. Drahtlose Steuerungssysteme sind aufgrund der einfachen Nachrüstbarkeit besonders in bestehenden Gebäuden interessant, wenn ein Umbau oder eine Renovation ansteht. Bei einem Neubau kann es sich dagegen lohnen, auf drahtgebundene Systeme zu setzen – oder gleich auf eine clevere Kombination aus beiden Varianten. Endlich Feierabend – Musik starten und Licht einschalten. Mit nur zwei Tasten lässt sich eine angenehme Stimmung verbreiten. Um diesen Luxus zu ermöglichen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Oft wird dafür die Signalübertragung per Funk gewählt. Dabei erübrigt sich das mühsame Aufspitzen von Wänden und das Verlegen von Rohren, denn Funk- und Powerline-Lösungen lassen sich fast überall ohne grossen Aufwand nachrüsten.

300 Meter Reichweite Der vergleichsweise geringe Installationsaufwand ist aber nicht der einzige Grund, auf Funk zu setzen. Bei den extrem kurzen Sendezeiten von höchstens einer Millisekunde bleibt auch die Strahlung auf einem Minimum – besonders für elektrosensible Personen ein wichtiges Kriterium. Die verwendete Technik ist dieselbe, die bereits seit Jahren zum Öffnen von Garagetoren oder für das Babyphone genutzt wird. Üblicherweise werden dafür Frequenzen von 434 oder 868 Megahertz verwendet. Die Reichweite liegt im freien Raum bei 300 Metern – genug also, um auch von einem grossen Garten aus die Sonnenstoren zu betätigen. Innerhalb des Hauses bilden Wände und Decken jedoch

Hindernisse, wodurch die Signale nur über die halbe Distanz sicher ankommen.

Geschickt verdrahtet Bei drahtgebundenen Lösungen werden die Signale durch einen Metallmantel vor Störungen geschützt. Gerät dieser Metallmantel aber unter Spannung, kann er zur Gefahr werden. Deshalb ist die Installation von Kommunikationsleitungen und 230-Volt-Kabeln im gleichen Rohr nicht zulässig. Mit Glasfasernetzen wird dieses Problem umgangen, denn die so genannten polymeren ­optischen Fasern sind mit einem Kunststoffmantel überzogen. Dabei werden die Daten mittels Lichtimpulsen übertragen, die elektrischen Signalen nicht in die Quere kommen. Eine weitere Möglichkeit ist die Signalübertragung über das 230-Volt-Netz, auch Powerline genannt. Da dabei die Leitungsinstallation schon besteht, sind nur geringe Zusatzinstallationen notwendig. Dabei sind aber Störungen insbesondere bei mehreren Benutzern nicht auszuschliessen. Bei Neubauten empfiehlt es sich daher, von Anfang an genügend Leerrohre einzuplanen, damit

auch zu einem späteren Zeitpunkt auf veränderte Bedürfnisse eingegangen werden kann. Je früher dabei ein Fachmann hinzugezogen wird, desto einfacher gestaltet sich die Realisierung.

Die Kombination macht’s aus Drahtgebundene Systeme in privaten Häusern sind häufig Ethernet-Verbindungen, die aus Kupferkabeln bestehen. Daraus ergeben sich in bestehenden Häusern oftmals gemischte Lösungen. Dabei kommen Daten über das öffentliche Glasfasernetz ins Haus. Kupferkabel leiten die Signale innerhalb des Hauses in die Zimmer weiter. Dort wiederum erfolgt die Signalverbindung per Funk, beispielsweise für Beleuchtung, Sonnenstoren und Unterhaltungsgeräte. Mit dieser Kombination ist sowohl die Betriebssicherheit als auch genügend Flexibilität für allfällige Änderungen oder Erweiterungen gewährleistet. Ob Funk, Draht oder eine Kombination aus beidem – die Wahl der idealen Lösung hängt von vielen Faktoren ab. Ein Vergleich der verschiedenen Möglichkeiten lohnt sich auf alle Fälle. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Elektriker beraten.


MYTHEN, GERÜCHTE UND ANDERE HALBWAHRHEITEN

s o h t y er M

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«Je heisser gewaschen wird, desto sauberer die Wäsche»

Hohe Temperaturen – mehr Hygiene? Immer noch eine verbreitete Ansicht, obwohl die Temperatur heute kaum noch Einfluss auf die Sauberkeit von Textilien hat: Dank moderner Wasch­ maschinen und besserer Waschmittel reichen mittlerweile Temperaturen von 30 bis 40 Grad aus, um Bakterien abzutöten und leichte Verschmutzungen zu entfernen. Und damit kann eine ganze Menge Energie gespart werden. Kurioses Wissen finden Sie unter der Rubrik «Wussten Sie, dass …?» im

ONLINE-MAGAZIN auf unserer Website.

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Welche durchschnittliche Lebensdauer hat ein Zentralstaubsaugersystem? 10 – 20 Jahre 20 – 30 Jahre 30 – 40 Jahre Name/Vorname: Strasse/Nr.: PLZ /Ort:

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Der Gewinner des elitec-Wettbewerbs 1/18 heisst Alois Kaufmann und kommt aus Arth. Wir gratulieren herzlich! Der Preis wurde ihm von der Firma Elektro Ottinger AG aus Goldau überreicht.

Bitte Coupon bis spätestens 22.02.2019 an Ihren ELITE Electro-Partner s­ enden oder ihn dort abgeben. Die Adresse finden Sie auf der Titelseite. Unter allen Einsen­dungen werden die Gewinner per Los ermittelt und schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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SO INDIVIDUELL WIE IHR ZUHAUSE Ihr Elektriker ist der perfekte Ansprechparter für mass­ geschneiderte Lösungen bei Umbau und Renovation. Machen Sie den ersten Schritt und lassen Sie sich beraten – die Adresse finden Sie auf der Titelseite dieses Magazins.

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