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MÄNNER SACHE

AUTOS . TECHNIK . STORYS

Ausgabe Nr. 04 | März 2020 P.b.b. Verlagspostamt 6020 Innsbruck ZNr. GZ 02Z030672 M | Euro 3.00


Der neue Golf 8

Ab sofort bestellbar Verbrauch: 4,2 – 6,3 l/100 km. CO₂-Emission: 109 – 142 g/km. Stand 01/2020. Symbolfoto.

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© ANDREAS FRIEDLE

eco.edit

Bruno König, eco.nova-Motorredaktion koenig@econova.at

VON MENSCHEN UND IHREN GESCHICHTEN Haben wir letztes Jahr das Automagazin mit der Lifestyle-Ausgabe kombiniert, so gehen wir heuer wieder getrennte Wege. Weil es so viele wunderbare Geschichten zu erzählen gibt, die ein eigenes Magazin verdienen.

I

m Zuge der aktuellen Klima- und Umweltdiskussion gerät das Auto zunehmend auf den Prüfstand. Und auch wenn es sich bei der „Männersache“ um ein Automagazin handelt, so möchten wir uns dieser Diskussion hier bewusst entziehen. Es geht uns auf den folgenden Seiten nicht nur um (alternative) Antriebsmöglichkeiten, um Gut oder Böse, Richtig oder Falsch, die Vor- und Nachteile von E-Mobilität oder die Zukunft der Fortbewegung, wenngleich uns durchaus bewusst ist, dass all diese Auseinandersetzungen wichtig sind und dass es sie braucht. Unser Anspruch ist es jedoch nicht, zu (be)werten. Wir erzählen Geschichten; Geschichten von Menschen und ihren mobilen Leidenschaften, die staunen und schmunzeln gleichermaßen lassen. So haben wir Georg Bliem besucht, besser bekannt als Ferrari Schorsch, der es nach 50 Jahren Pferdevergnügen nun gut sein lassen möchte, oder den Stubaier Markus Paulweber, der sich wie kaum ein anderer mit Pinzgauern und Haflingern auskennt. Jenen mit Rädern. Ob er auch reitet, wissen wir ehrlich gesagt nicht. Außerdem waren wir bei David Harrasser, der mit fast noch jugendlichen 24 Jahren das elterliche Autohaus übernommen hat, und wir haben uns die Airbrush-Lkws der Frächterei Silo Melmer angesehen, die mittlerweile zur rollenden Familiengeschichte wurden. Und ja, wir sind Auto gefahren, das ein oder andere Mal auch ins Radar. Man mag es Karma nennen. Unsere Eindrücke jedenfalls haben wir neben den quasi obligatorischen Auto- und Zweiradnews zu all den persönlichen Geschichten gepackt, die Spaß machen, gehört zu werden. Fahren Sie umsichtig! Ihre Redaktion der eco.nova

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eco.inhalt

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HER AUSGEBER & MEDIENINHABER: eco.nova Verlags GmbH, Hunoldstraße 20, 6020 Innsbruck, 0512/290088, redaktion@econova.at,

www.econova.at GESCHÄF T SLEITUNG: Christoph Loreck, Mag. Sandra Nardin A S SIS TENZ: Martin Weissenbrunner CHEFREDAK TION: Marina Bernardi GESAMTLEITUNG: Bruno König AUTOREN DIESER AUSGABE: Bruno König, Marian Kröll, Klaus Schebesta ANZEIGENVERK AUF: Bruno König, Ing. Christian Senn L AYOUT: Tom Binder FOTOS: Marian Kröll, Bruno König, Hersteller LEK TOR AT: Mag. Christoph Slezak DRUCK: Radin-Berger-Print GmbH UNTERNEHMENSGEGENS TAND: Die Herstellung, der Verlag und der Vertrieb von Drucksorten aller Art, insbesondere der Zeitschrift eco.nova. GRUNDLEGENDE RICHTUNG: Unabhängiges österreichweites Magazin, das sich mit der Berichterstattung über Trends in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Architektur, Gesundheit & Well­ness, Steuern, Recht, Kulinarium und Life­s tyle beschäftigt. Der Nachdruck, auch auszugsweise, sowie anderwertige Vervielfältigung sind nur mit vorheriger Zustimmung des Herausgebers gestattet. Für die Rücksendung von unverlangt eingesandten Manuskripten und Bildmaterial wird keine Gewähr übernommen. Namentlich gekennzeichnete Beiträge stellen nicht unbedingt die Meinung der Redaktion dar. JAHRESABO: EUR 25,00 (14 Ausgaben) // Sind Beiträge in dieser Ausgabe in der Kopfzeile mit dem FIRMENNAMEN gekennzeichnet, handelt es sich um BEZ AHLTE ANZEIGEN.

FACEBOOK.COM/ECO.NOVA.AT


eco.inhalt

AUTO.AKTUELL 06 AUTONEWS 2020 Männer verfahren sich nicht, sie entdecken nur neue Gebiete, heißt es so schön. Wir präsentieren Ihnen die Neuheiten des Jahres, mit denen Sie getrost die ein oder andere Runde mehr drehen können. 20 BEWEGTE ZEITEN Dieter Unterberger, Gremialobmann des Fahrzeughandels der Wirtschaftskammer Tirol, über Chancen und neue Anforderungen an die Autobranche. 22 TRES SCHICK David Harrasser hat mit 24 Jahren das elterliche Autohaus Schick in Schwaz übernommen. Was ihn antreibt und was 2020 bringen könnte, erklärt er im Gespräch.

MENSCHEN. GESCHICHTEN 28 EIN LETZTES AUFBÄUMEN

Das Cavallino rampante – das sich aufbäumende Pferdchen – ziert das weltberühmte Emblem der italienischen Sportwagenschmiede Ferrari. Der Ferrari Schorsch ist ein bisschen wie dieses Pferdchen. 32 ROLLENDE FAMILIENGESCHICHTE Man kennt sie, die bunt bemalten Airbrush-LKWs der Imster Frächterei Silo Melmer. Einen der Silozüge hat Firmenchef Simon Melmer kürzlich mit den Konterfeis seiner Vorfahren verzieren lassen. 34 HEISS AM EIS Nach 45 Jahren Pause fand das GP Ice Race in Zell am See im vergangenen Jahr seine Fortsetzung. 38 BITTE ANSCHNALLEN Jaguar bringt einen neuen F-Type und der ist edler, schneller und fescher als sein Vorgänger. Wir hatten die Gelegenheit, ihn auf menschen- und radarfreien Straßen im portugiesischen Hinterland zu testen. 40 MOTORISIERTE BÜFFEL Der Stubaier Markus Paulweber hat eine ausgeprägte Leidenschaft für die geländegängigen Allrad­ fahrzeuge Pinzgauer und Haflinger. Seine Geschichte(n). 44 DRIVE TO HELP Die Charityaktion für Tiroler Familien in Not fand bereits in fünfter Auflage statt.

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I M .T E S T BMW M8

Mit dem brachialen M8 Competition wollen es die Blau-Weißen mit den stärksten Konkurrenten aufnehmen. 48 LAND ROVER EVOQUE Der Evoque steht wie kaum ein anderes SUV für Lifestyle und Design. 50 ŠKODA SUPERB COMBI SCOUT Die Tschechen haben ihrem Flaggschiff Superb ein dezentes Update verpasst. 52 MINI CLUBMAN JC WORKS Der John Cooper Works ist ein echter Männer-Mini. 54 AUDI A4 ALLROAD Audis Allrounder vereint Komfort mit besonderen Offroad-Qualitäten. 56 BMW X6 M Auch die dritte Generation des Kraftlackels kommt durchaus selbstbewusst daher. 58 ŠKODA KAMIQ Yeti war gestern: Skoda hat seinen kleinen SUV umgetauft.

ANNO.DAZUMAL

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GESCHICHTENERZÄHLER

ZWEI.RAD

Schicken Sie Ihr Auto doch mal zur Kosmetik.

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Es gibt wahrlich viele davon: Autos, die Geschichten schrieben – jedes auf seine Weise. Wir haben eine Auswahl. 64 OLDIES IN TIROL Oldtimer haben Charme und zeugen von der Individualität der Besitzer – und sie liegen im Trend. Wo man in Tirol glitzerndes Chrom und alte Lacke sehen kann.

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MOTORRADNEWS 2020

Wer dachte, am Zweiradsektor wäre bereits alles erfunden, was Fahrspaß bieten kann, hat sich ordentlich geschnitten. Das Jahr 2020 wartet mit vielen Neuerungen in allen Segmenten auf. 70 INDIAN IN HOCHGURGL Das Motorcycle Museum im Top Mountain Crosspoint zeigt seine neue Sonderausstellung.

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LIFE.STYLE UHR-GEWALT

Tickende Schönheiten für kräftige Männerhände. 78 GEFLÜGELTE MÄNNERTRÄUME Normal kann jeder: Außer­ gewöhnliche Urlaus­destinationen.

Dirk Lueger Viaduktbogen 108, 6020 Innsbruck Tel.: +43 512 / 27 41 31 office@hz-exclusiv.at, www.hz-exclusiv.at www.facebook.com/hz.exclusiv Geschäftszeiten: Mo. bis Fr. von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr sowie nach Vereinbarung


eco.mobil

NEUES IM JAHR 2020 „Jeder Käufer kann ein Auto in jeder Farbe haben, die er möchte, vorausgesetzt es ist schwarz“, meinte Henry Ford. Mittlerweile treibt’s die Autowelt doch ein bisschen bunter – in Bezug auf das Farbspektrum ist das auch durchaus erwünscht.

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LAMBORGHINI HURACÁN EVO RWD Kaum ein Auto ist so emotional wie ein Lambo. Der neue Huracán kommt mit 610 PS aus einem V10-Aggregat und einem Drehmoment von 560 Nm dahergeprescht. Aus dem Stand ist er in 3,3 Sekunden auf Tempo 100, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 325 km/h. Ab 159.443 Euro. Netto, aber das spielt in dieser Liga wohl keine Rolle.


eco.mobil

PEUGEOT 3008 HYBRID

MAZDA 2

CITROËN C3

Das beliebte Franzosen-SUV gibt’s in der GT-Version Hybrid4 als Plug-in-Variante mit 300 PS und Allradantrieb (ab 50.800 Euro), wer es nicht ganz so stark braucht, nimmt den Zweiradantrieb mit 225 PS (ab 42.600 Euro).

Das Mazda-2-Facelift kommt mit besserer Ausstattung für mehr Komfort und Sicherheit sowie als Mild-Hybrid zum Spritsparen daher. Ab sofort ab 14.690 Euro erhältlich.

Der kleine Franzose ist ein echter Spaßmacher und bietet dank zahlreicher Individualisierungen viele Möglichkeiten, ihn zu einer echten Persönlichkeit zu machen. Wir mögen die Airpumps. Der C3 kommt im Juni, Preis gibt’s noch keinen, der bisherige ist ab rund 13.000 Euro zu haben.

LAND ROVER DEFENDER Der starke Brite präsentiert sich mit Hirn und Muskeln und hat mit Dual-eSIM und dem Dual-LTE-Modem Zukunftskonnektivität mit an Bord und war deshalb auch auf der Weltmesse der Unterhaltungselektronik mit dabei. Der neue Defender ist ab 49.700 Euro bestellbar.

FORD PUMA Der neue Puma ist sportlichathletisch und wird seinem Namen damit vollends gerecht. Dazu ist im FordSUV ein umweltfreundlicher EcoBoost-Hybridantrieb verbaut. Da schnurrt das Herz. Der Crossover startet bei rund 26.000 Euro.

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eco.mobil

VW GOLF 8 Er ist noch immer der Inbegriff der Kompaktklasse. Die mittlerweile achte Generation ist voll digitalisiert, vernetzt und intuitiv bedienbar, aber immer noch unverkennbar ein Golf. Die neue Grundversion startet unter 22.000 Euro.

PEUGEOT E-208 8

Der vollelektrische Kompakte verbindet sportliches Design mit modernen Info- und Assistenzsystemen. Voll geladen soll der Franzose bis zu 340 Kilometer weit kommen. Der Einstiegspreis liegt bei etwas über 30.000 Euro.

SSANGYONG TIVOLI

VOLVO XC40 PLUG - IN

In Korea hat sich der Tivoli längst den ersten Platz in der Beliebtheit der Kompakt-SUV gesichert, das Facelift soll auch hierzulande für Auftrieb sorgen. Zum Start stehen eine Diesel- und eine Benzinvariante zur Wahl, Basispreis rund 16.000 Euro.

Präsentiert hat ihn Volvo schon Mitte des letzten Jahres, nun stehen die ersten in den Schauräumen: Der Volvo XC40 T5 Twin Engine ist mit einem komplett neuen Plug-in-HybridAntriebsstrang ausgestattet und hat eine elektrische Reichweite von bis zu 44 Kilometern. Gestartet wird bei 45.700 Euro.


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Der neue Audi A1 citycarver. Sein eigenständiges Design erzeugt einen unverwechselbaren Auftritt, seine flexiblen Ausstattungsmöglichkeiten regen die Gestaltungsfantasie an, sein agiles Handling sorgt für großes Fahrvergnügen – der Audi A1 citycarver ist ein Crossover-Fahrzeug mit vielen Vorzügen. Kraftvoll. Sportlich. Inspirierend. Modern.

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Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 5,9 – 8,6. CO₂-Emission kombiniert in g/km: 154 – 195. Bitte beachten Sie, dass sich durch Sonderausstattungen und Zubehör relevante Fahrzeugparameter, wie z.B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und sich dadurch abweichende Verbrauchswerte und CO₂-Emissionen ergeben können. Stand 01/2020. Symbolfoto.


eco.mobil

MITSUBISHI L200 HUBERTUS

VW ID.3

HONDA CIVIC SPORT LINE

Mit dem L200 Hubertus präsentiert Mitsubishi ein praktisches und zugleich stilbewusstes Jagd-Fahrzeug. Den L200 mit Doppelkabine gibt’s ab 23.742 Euro, das Hubertus-Package liegt bei zusätzlichen 3.490 Euro und bietet Zubehör für beste Performance in Gelände und Revier.

Volkswagen bietet mit seinem ID.3 Elektromobilität für alle. Die Basisversion kostet rund 30.000 Euro, dafür gibt’s ein progressives Design, relativ viel Platz und eine Reichweite von bis zu 330 Kilometern.

Er ist neben der Limited Edition der zweite Neuzugang der TypeR-Modellreihe. Konzipiert für Autofahrer, die sich für ihren Kompaktsportler einen dezenteren Look wünschen. Die Performance ist natürlich trotzdem top. Zu haben ab 41.500 Euro.

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FERRARI ROMA Über einen Ferrari muss man eigentlich keine Worte verlieren. Das jüngste V8-Coupé aus Maranello leistet 620 PS und zeichnet sich durch feine, harmonische Proportionen aus. So geht Dolce Vita. Geschätzter Startpreis: 200.000+ Euro.

NISSAN JUKE Nach zehn Jahren und über einer Million verkaufter Einheiten steht aktuell die zweite Generation des Crossovers bei den Händlern – größer, geräumiger und komfortabler als der Vorgänger. Der große kleine Juke ist ab 19.180 Euro zu haben.


Kompakt und doch so gross

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Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der bei allen Ford Vertragspartnern unentgeltlich erhältlich ist und unter http://www.autoverbrauch.at/ heruntergeladen werden kann. Symbolfoto. 1) Unverbindlich empfohlener nicht kartellierter Aktionspreis (beinhaltet Importeurs- und Händlerbeteiligung sowie Ford Bank Bonus) inkl. USt, NoVA und 5 Jahre Garantie (*beginnend mit Auslieferungsdatum, beschränkt auf 100.000 km), gültig bis 31.03.2020 bei Ford Bank Leasing. Leasingrate € 59,– zzgl. € 200,– Bearbeitungsgebühr und 1,17 % gesetzlicher Vertragsgebühr, Laufzeit 36 Monate, 30 % Anzahlung, 30.000 km Gesamtfahrleistung, Fixzinssatz 4,9 %, Gesamtbelastung € 20.881,64 vorbehaltlich Bonitätsprüfung der Ford Bank Austria. Aktion gültig bis auf Widerruf bei Ihrem teilnehmenden Ford-Händler. Nähere Informationen bei Ihrem Ford-Händler oder auf www.ford.at.


eco.mobil

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AUDI RS Q8 Das Hochleistungs-SUV-Coupé von Audi Sport ist selbstbewusst im Auftritt und steht dazu für überragende (Fahr-)Leistungen: 600 PS, in 3,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h, 800 Nm maximales Drehmoment, 305 km/h Spitze. Eingestiegen wird bei rund 127.000 Euro.

ŠKODA OCTAVIA RS IV

RENAULT CAPTUR

Die Tschechen präsentierten kürzlich die ersten offiziellen Designskizzen des sportlichen Topmodells der vierten OctaviaGeneration. Erstmals kommt mit ihm ein RSModell mit Plug-in-Hybridantrieb. Der erste Eindruck ist bissig.

Er ist ein neues Vorbild für Individualisierung in seiner Klasse. Renault bietet für die zweite Modellgeneration des Captur ein umfangreiches Personalisierungsprogramm an, aus dem sich rund 80 verschiedene Kombimöglichkeiten ergeben. Der Crossover steht ab 18.340 Euro in der Liste.


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PORSCHE TAYCAN 4S

HYUNDAI I30

AUDI A3

Der Taycan ist der erste vollelektrische Sportler von Porsche, nach Turbo und Turbo S steigt nun der 4S in die E-Modellpalette ein. Mit der Performance-Batterie kommt er auf bis zu 530 PS und soll bis zu 407 Kilometer kommen. Ab rund 110.000 Euro.

Der neue i30 zeigt sich sicherer und umfassend vernetzt, dazu kommen eine Vielzahl an Motorvarianten und ein überarbeitetes Design samt neuen Außenfarben. Der Koreaner startet bei 19.990 Euro, wer mehr Auto mag, nimmt den Kombi.

Der Audi A3 Sportback sorgt mit seinem quattro-Antrieb für Toptraktion und viel Fahrspaß. Im Inneren zeigt er sich nachhaltig – die Sitzbezüge bestehen aus recycelten PET-Flaschen. Genaue Preise sind noch nicht bekannt, der „alte“ Sportback startet bei rund 27.000 Euro.

BMW X1 25E 14

Die Plug-in-Hybrid-Variante des Sports Activity Vehicle kombiniert agile Vielseitigkeit mit vorbildlich niedrigen Verbrauchs- und Emissionswerten. Elektromotor und aktuellste Batterietechnologie ermöglichen lokal emissionsfreies Fahren mit einer Reichweite von bis zu 57 Kilometern. Kostenpunkt: 45.250 Euro aufwärts.


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Wir feiern 125 Jahre Erfolgsgeschichte und Sie bekommen die Geschenke. Die attraktiven Sondermodelle FABIA 125, KAROQ 125 und KODIAQ 125. Symbolfoto. Stand 27.2.2020. Alle angegebenen Preise sind unverb., nicht kart. Richtpreise inkl. NoVA und 20% MwSt. Gültig ab Kaufvertrags-/Antragsdatum 2.12.2019 bis 30.6.2020 bzw. solange der Vorrat reicht. Die ŠKODA Plus Garantie erweitert die 2-jährige ŠKODA Herstellergarantie der „125 Modelle“ um 3 Jahre bzw. bis zu 100.000 km Gesamtkilometerleistung. Je nachdem, was zuerst eintritt. Details bei Ihrem ŠKODA Berater.

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FORD KUGA

KIA SORENTO

FIAT 500 HYBRID

In der dritten Generation des Kuga hat Ford sowohl den Kraftstoffverbrauch als auch die CO2Emissionen reduziert. Neben einem Benziner und einem Diesel gibt’s zum Marktstart auch einen EcoBlueHybrid. Ab April ab 22.090 Euro.

Die Neuauflage des SUV kommt ausgereift und selbstbewusst daher und wird erstmals mit den neuen Smartstream-Hybridantrieben von Kia angeboten. Bilder gibt’s schon, Preis noch nicht. Die aktuelle Generation beginnt bei 40.500 Euro.

Fiat startet seine Elektrifizierung unter anderem mit einer Hybridversion der Knutschkugel Fiat 500, die zur Einführung in einer Launch-Edition angeboten wird. Eine vollelektrische Variante soll folgen. Startpreis: umweltfreundliche 15.390 Euro.

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SUBARU XV E- BOXER Seit seiner Einführung 2017 entwickelte sich der XV zu einem äußerst beliebten Modell im Line-up von Subaru. Neben dem Benziner gibt’s den Robustling nun als e-Boxer mit drei verschiedenen Fahrmodi: rein elektrisch, Fahren mit Verbrennungsmotor oder elektrisch unterstütztes Fahren. Ab sofort ab rund 32.000 Euro bestellbar.

TOYOTA GR SUPRA Das zweitürige Coupé von Toyota ist zurück – inspiriert von über 50 Jahren Motorsportgeschichte und mit einem 3,0-Liter-Sechszylinder, der 340 PS leistet. Ab 55.900 Euro.

ASTON MARTIN V12 SPEEDSTER Der ist nichts für schwache Nerven. Der britische Sportwagenbauer kündigt fürs Jahresende einen V12-BiturboExtrem-Roadster mit 700 PS an. 88 Stück sollen davon gebaut werden. Das ist nicht nur sehr wenig, sie sind auch sehr teuer. Kolportiert werden Preise zwischen 880.000 und 940.000 Euro.


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SEAT URBAN VEHICLES

TM

Dein Arona. Dein Ateca. Dein Tarraco.

Verbrauch: 4,6-9,5 l/100 km, CO2-Emission: 106-218 g/km. Stand: 02/2020. Symbolfotos. Die Garantie von bis zu 5 Jahren und 100.000 km Laufleistung endet, wenn entw. die vereinbarte Zeitdauer abgelaufen ist oder die max. Laufleistung überschritten wird, je nachdem, was zuerst eintritt. *

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MARKUS PILSER Autorisierter Servicebetrieb

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BMW 2ER GRAN COUPÉ Mit dem ersten 2er Gran Coupé erweitert BMW das in höheren Fahrzeugklassen überaus erfolgreiche Konzept eines viertürigen Coupés erstmals ins Premium-Kompaktsegment. Ab 32.700 Euro.

OPEL INSIGNIA GSI 18

Das Topmodell von Opel steht bereit und das ziemlich eindrucksvoll. Für Sportfahrer gibt’s den Insignia GSi mit einem 230 PS starken Zweiliter-Turbobenziner und Twinster-Allrad, es geht aber natürlich auch drunter. Ab rund 50.000 Euro.

SEAT LEON Der Leon ist das erfolgreichste Modell der Spanier und wird wohl auch in der vierten Generation zum Bestseller werden. Neben einem Facelift hat er mit einem Mild- und einem Plug-in-Hybrid zwei neue Antriebskonzepte bekommen. Markteinführung ist Mitte April, der Einstieg liegt knapp unter 20.000 Euro.

MERCEDES AMG GLA 45

JEEP COMPASS FIRST EDITION

Die zweite Generation des erfolgreichen Sternesportlers ist ein kompaktes PerformanceSUV für alle Lebenslagen. Schon das Basismodell bietet mit 387 PS mehr Leistung als der Vorgänger. Der Einstiegspreis liegt vermutlich bei knapp über 60.000 Euro.

Jeep bricht mit der elektrischen Evolution seiner SUVs in die Zukunft der Mobilität auf. Ab sofort ist der neue Jeep Compass 4xe online zu entdecken, bevor er später im Jahr zu kaufen ist. Die limitierte „First Edition“ erhalten nur Kunden, die bis zum 23. März ihr Interesse bekunden. Preis für den ersten Schwung: 45.990 Euro.


DER NEUE LAND ROVER DEFENDER

THE ORIGINAL OFF-ROADER.

AB 2. APRIL IM KINO

DER NEUE DEFENDER – AB MAI 2020 BEI UNS Am Set von Keine Zeit Zu Sterben war der neue Defender voll und ganz in seinem Element. Unvergleichlich und unaufhaltsam – er wurde kreiert, um jede Herausforderung spielend hinter sich zu lassen. Sehen Sie den neuen Defender in Aktion – Keine Zeit Zu Sterben, ab 2. April 2020 im Kino. Autowelt Innsbruck Denzel & Unterberger GmbH & Co.KG Griesauweg 28, Tel.: +43 512 33 23-0 E-Mail: info@denzel-unterberger.cc

Autowelt Strass Unterberger Automobile GmbH & Co.KG II Bundesstraße 109, Tel.: +43 5244 6100-0 E-Mail: info.strass@unterberger.cc

Autowelt Telfs Denzel & Unterberger GmbH & Co.KG Wildauweg 1, Tel.: +43 5262 66766-0 E-Mail: info.telfs@unterberger.cc

Autowelt Kufstein Unterberger Automobile GmbH & Co.KG II Haspingerstraße 12, Tel.: +43 5372 61060-0 E-Mail: autohaus@unterberger.cc www.unterberger.cc

In den Stunt-Szenen agieren professionelle Stuntfahrer. Bitte nicht nachmachen. Die Fahrzeuge sind an die Stunt-Szenen angepasst: hochbelastbares Dach, Frontbalken und Unterboden; Überrollkäfig; Sicherheitsbrennstoffzelle. Nicht serienmäßige Sitze und Sicherheitsgurte, Motorkühlung, Reifen und Bodenfreiheit. © 2020 Danjaq, LLC and Metro-Goldwyn-Mayer Studios Inc. NO TIME TO DIE, and related James Bond Indicia © 1962-2020 Danjaq, LLC and Metro-GoldwynMayer Studios Inc. NO TIME TO DIE, and related James Bond Trademarks are trademarks of Danjaq, LLC. All Rights Reserved.


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Mag. Dieter Unterberger ist Unternehmer und Gremialobmann des Fahrzeughandels in der Wirtschaftskammer Tirol.

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BEWEGTE ZEITEN Dieter Unterberger ist Gremialobmann des Fahrzeughandels in der Wirtschaftskammer Tirol und Unternehmer und Geschäftsführer der Unterberger Automobilgruppe mit 16 Standorten. Im Interview gibt er einen Ausblick auf das Autojahr 2020, spricht über Chancen und die enormen Anforderungen, die in Zukunft auf die Automobilindustrie zukommen. INTERVIEW: BRUNO KÖNIG

ECO.NOVA: Das Jahr 2020 wird von vielen als Entscheidungsjahr für die Trendwende zur Elektromobilität gesehen. Sehen Sie das auch so? DIETER UNTERBERGER: Grundsätzlich ist das Thema Elektromobilität eine ganz wichtige Entwicklung für alle Beteiligten. Wie konkret und wie schnell sich die neue Technologie durchsetzt, entscheidet letztendlich der Markt – weil die E-Mobilität zum einen zwar viele Vorteile hat,

zum anderen aber auch Einschränkungen mit sich bringt. Deswegen wird der Kunde sich gut überlegen, was die passende und vernünftigste Antriebsform für ihn ist. Ganz sicher ist, dass die Möglichkeiten für individuelle Mobilität in den nächsten fünf bis zehn Jahren noch vielfältiger werden. Da ist der Fachhandel in Zukunft gefordert und hier sehe ich auch große Chancen für die Branche. Unsere Aufgabe wird sein, den

Kunden dahingehend bestens zu beraten, was für seine Anforderungen die optimale Lösung ist, und nicht zu beurteilen, was richtig oder falsch ist.

Irgendwie hat man das Gefühl, der Kunde wird von Seiten der Politik, aber auch der Fahrzeughändler, sanft aber doch bestimmt hin zur E-Mobilität gedrängt. Der Kunde lässt sich nicht drängen. Am Ende des FOTOS: © MARIAN KRÖLL


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Dieter Unterberger sieht es als Aufgabe der Autohäuser, neue Technologien bestmöglich zu präsentieren.

Tages entscheidet immer noch der Markt. Der Hersteller hingegen ist schon gezwungen, um seine gesetzlichen Vorgaben der CO2-Erreichung zu erfüllen und damit hohen Strafzahlungen zu entgehen, einen gewissen Druck auf die Händler auszuüben. Dafür müssen die Autobauer aber auch Angebote schaffen, die entweder günstiger oder spürbar effizienter sind und mit der herkömmlichen Technologie konkurrieren können. Das sorgt automatisch für eine erhöhte Nachfrage neuer Technologien. Was werden die größten Herausforderungen für die Händler in den nächsten Jahren sein, um wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben? Die größeren Herausforderungen haben in erster Linie die Hersteller selbst. Enorme Strafnachzahlungen stehen im Raum und zwingen sie zum Handeln. Deshalb müssen die Produkte so weiterentwickelt werden, damit sich der Kunde entscheidet, die neuen Antriebsformen – hauptsächlich Hybrid und Elektro – auch zu kaufen. Die Aufgabe des Händlers wird sein, diese Technologien bestmöglich zu präsentieren und dem Konsumenten die Technik bestens zu erklären und folglich die Fahrzeuge dann auch optimal zu servicieren, um den Kunden eine sichere Mobilität garantieren zu können.

Die Anforderungen an den Händler steigen stetig, die Spannen werden kontinuierlich kleiner. Können das künftig auch kleinere Betriebe noch stemmen? Grundsätzlich ist die Größe des Händlers für dessen Überlebenschancen nicht sonderlich relevant. Es geht einzig um dessen Effizienz sowie die Fähigkeit der Kundenbindung. Unabhängig dessen haben die Hersteller bei der Netzgestaltung das letzte Wort. Wie sich hier die Zukunft gestaltet, ist sehr ungewiss und von Marke zu Marke unterschiedlich. In der aktuellen Situation stehen die Hersteller allerdings vor zwei Herausforderungen: Zum einen müssen sie viel Geld in die neuen Technologien investieren und den Gürtel enger schnallen, zum anderen sind sie gezwungen, diese Autos auch zu verkau-

„DIE INDIVIDUELLE M O B I L I TÄT W I R D I M M E R W I C H T I G B L E I B E N .“ DIETER UNTERBERGER

fen. Das funktioniert nur über ein effizientes Händlernetz. Der Druck wird also an den Handel weitergegeben.

Elektromobilität braucht weniger Service, weniger Wartung, hat weniger Verschleiß. Wie können Werkstätten darauf reagieren? Grundsätzlich ist die Entwicklung nicht nur kritisch oder negativ zu betrachten. Es ist schon so, dass Innovation und Fortschritt – wie derzeit im Automobilbau – den Markt belebt und neue Chancen eröffnet. Viele wollen das neueste und modernste Produkt, das pusht den Markt natürlich. War es früher ABS, Bordcomputer oder ESP, so ist es heute das autonome Fahren und die Digitalisierung. Die individuelle Mobilität wird immer wichtig bleiben. Fakt ist allerdings auch: E-Fahrzeuge sind wartungsreduzierter. Da ist die Zukunft noch sehr schwer einzuschätzen. Die Zwischentechnologie zur E-Mobilität wird der Hybridantrieb sein. Das Land Tirol setzt einen Schwerpunkt beim Thema Wasserstoff bei Öffis und im Schwerverkehr. Wie schaut diesbezüglich die Entwicklung beim PKW aus? Der Vorteil der Wasserstofftechnologie ist jener, dass das Thema Batterien flachfällt, weil eben der Wasserstoff als Energieträger dient. Der große Nachteil ist allerdings die ineffiziente Produktion und der Energiever-

lust bei der Herstellung. In gewissen Bereichen wie etwa Wind und Solar ist Energie jedoch unerschöpflich. Kann Wasserstoff irgendwann auf diese Weise produziert werden, wird er sicher vermehrt zum Thema. Das muss aber global umgesetzt werden und hat mit den Maßnahmen bei uns in Tirol keine Auswirkung – ohne die Maßnahmen schlechtreden zu wollen. Wird es nach dem Entscheidungsjahr 2020 einfacher oder noch schwieriger? Es ist auf jeden Fall eine bewegte Zeit. Man spürt das auch von Seiten der Hersteller, dass diese massiv unter Druck geraten, um sämtliche Anforderungen in dieser kurzen Zeit zu erfüllen. Auch wir spüren die Veränderungen und müssen dementsprechend darauf reagieren. Derzeit weiß allerdings noch keiner so genau, was letztendlich die Folgen aus dieser Veränderung sein werden, auch nicht die volkswirtschaftlichen. Im Vergleich der Weltwirtschaften fällt auf, dass Europa vor allem in der Automobilproduktion führend ist. Die Hauptwertschöpfung ist derzeit der Antriebsstrang, also Motor und Getriebe, künftig wird das aber die Batterie sein und hier hat Europa nicht die Kernkompetenz. Ich habe jedoch größtes Vertrauen in die Innovationstätigkeit der europäischen Automobilindustrie, denn was da an Anforderungen ansteht, ist enorm.

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TRES SCHICK David Harrasser war 24, als er das elterliche Autohaus Schick in Schwaz übernommen hat. Davor hat er alle Unternehmensbereiche durchlaufen und die Mechanikerlehre absolviert. Was ihn antreibt und was 2020 bringen könnte, erklärt der Geschäftsführer im Gespräch. INTERVIEW: MARIAN KRÖLL

ECO.NOVA: Wo liegen die Wurzeln des Au-

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tohaus Schick, dessen Geschicke Sie als Geschäftsführer lenken? DAVID HARRASSER: Meine Eltern haben das Unternehmen 1987 als Zwei-Mann-Betrieb gestartet. Damals noch als Markenwerkstätte mit Daihatsu, wenige Jahre später kam die Marke Peugeot ins Haus. Mit Peugeot ist das Unternehmen gewachsen und auch ich bin gewissermaßen im Unternehmen aufgewachsen. Es liegt in der Natur der Sache, dass man von Kindesbeinen an in den elterlichen Betrieb hineinschnuppert. Für mich war es eigentlich immer schon klar, dass ich einmal hier übernehmen würde. Anderes stand nie zur Debatte. Ich wurde aber nie in diese Richtung gezwungen. Das war eine logische Entwicklung. Ich habe auch hier im Betrieb die Lehre zum Mechaniker gemacht. Was bringt Ihnen die Lehre heute in Ihrer Position als Geschäftsführer? Es bringt ein gewisses Know-how. Man muss nicht der beste Mechaniker sein, aber es ist wichtig, als Geschäftsführer einen Einblick in alle Unternehmensbereiche zu haben. Ich habe dementsprechend in jeder Abteilung einige Monate gearbeitet. Das hilft dabei, das Gesamte besser einschätzen zu können. Haben Sie heute noch manchmal einen Schraubenschlüssel in der Hand? Nein, das ist nicht mehr der Fall.

Wie ging es nach der Lehre weiter? Als zweiten Beruf habe ich danach den Einzelhandelskaufmann gemacht und bin nach diesen zwei Lehren in den Verkauf gewechselt. Dort konnte ich mich mit den Bedürfnissen der Kunden vertraut machen und wir konnten uns wechselseitig kennenlernen. Im September 2014 habe ich mit 24 Jahren das Unternehmen als Geschäftsführer und Gesellschafter übernommen.

„T I R O L I S T E I N BUNDE SL AND, AUS DEM DAS AUTO UND DER I N D I V I D U A LV E R K E H R NICHT WEG Z U D E N K E N S I N D .“ DAV ID H A R R A S S E R

Das ist ein sehr jugendliches Alter. Wie war das damals für Sie? Es war vermutlich nicht die einfachste Variante. In manchen Situationen ist es kein Vorteil, so jung zu sein. Wenn man aber beweisen kann, dass man das nötige Know-how und Durchsetzungsvermögen hat, ist das Alter kein Problem mehr, das einen daran hindert, etwas zu erreichen. Ich kenne das Unternehmen und bilde mich ständig weiter. Ich war beim ersten Anlauf der FH Kufstein zur Zertifizierung zum Automobilverkäufer und in der Folge zum akademischen Automobilmanager dabei. Auch das hat mich weitergebracht. Was bringt das im Tagesgeschäft? Ich habe einen Überblick bekommen, wie verschiedene Prozesse in anderen – größeren wie kleineren – Betrieben ablaufen und welche ich für meinen Betrieb anpassen kann. Ich habe neue Perspektiven bekommen, viel Input für die Zukunft.

Wie sieht es in der Personalentwicklung aus? Als ich übernommen habe, waren wir 14 Leute, darunter sechs Mechaniker. Es springen natürlich nicht alle auf den Zug auf, wenn jemand anderer, der einige Dinge vielleicht anders macht und verändert, das Unternehmen übernimmt. Mittlerweile sind wir auf 20 Personen angewachsen. Auch deshalb, weil unsere Marken Peugeot und Citroën sich in den letzten Jahren marktanteilsmäßig gut entwickelt haben und Neukunden gewinnen konnten. Wo wollen Sie mit dem Betrieb in den kommenden Jahren hin? Den derzeitigen Standard zu halten, ist unser vorrangiges Ziel, weil wir in den letzten drei Jahren stark gewachsen sind. Wir wollen unser Potenzial ausschöpfen und gehen davon aus, dass wir uns jedes Jahr um einige Prozentpunkte steigern können. Wie sehen Sie die zukünftige Entwicklung Ihrer Marken? Wir sind mit der Entwicklung der Marken zufrieden. Je erfolgreicher der Hersteller ist, umso mehr fordert er von den Autohäusern. Das ist keine Einbahnstraße. Die Auflagen vonseiten der Hersteller werden größer, die Forderungen sind nicht immer leicht zu erfüllen. Wir sind für die Zukunft speziell mit Peugeot sehr gut aufgestellt, haben eine tolle Hybridpalette, die heuer auf den Markt kommt, und sind auch bei der Elektromobilität gerüstet.

Über Letztere wird extrem viel diskutiert. In den Zulassungsstatistiken bildet sich dieser Stellenwert aber noch nicht ab. Erwarten Sie, dass die Elektromobilität jetzt tatsächlich Traktion bekommt? Definitiv. Sie muss, weil die Hersteller sonst die von der EU vorgegebenen CO2-Ziele verfehlen würden. Das geht nur mit Elektroautos. Der PSA-Konzern will keine Strafen in Mil-


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„JE ERFOLGREICHER DER HERSTELLER I S T, U M S O M E H R F O R D E R T E R V O N D E N A U T O H Ä U S E R N .“ DAV ID H A R R A S S E R

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liardenhöhe bezahlen und daher verstärkt Elektroautos verkaufen.

In welche Richtung geht Peugeot dabei? Wir haben Plug-in-Hybriden bekommen, den 3008 und 508er. Natürlich sind diese Autos nicht allein aus einem Umweltgedanken heraus entstanden. Gerade auf den Kurzstrecken ist der Plug-in-Hybrid aber sehr gut.

Muss der Verkauf stärker als früher die individuellen Fahrprofile der Kunden im Blick haben? Auf jeden Fall. Es gilt herauszufinden, welche die ideale Antriebsart für den jeweiligen Kunden ist. Für manche ist der Hybrid die beste Variante, für andere das reine Elektroauto und für gar nicht wenige weiterhin ein Auto mit Verbrennungsmotor. Wir sind in allen Bereichen gut aufgestellt.

Was lässt sich mit einem neuen Hybrid an Verbräuchen erreichen? Das kann man nicht verallgemeinern. Bewegt man sich hauptsächlich im Stadt- bzw. Kurzstreckenverkehr, hat man einen um die Hälfte niedrigeren Verbrauch als mit einem Verbrennungsmotor. Auf der Autobahn oder auf Bergstraßen bringt der Hybrid dagegen weniger. PSA gehört nicht zu den Dieselsündern. Haben Sie den Dieselskandal trotzdem zu spüren bekommen? Das Thema wurde

vor allem medial etwas aufgebauscht. PSA war unter den allerersten Herstellern, die den Dieselpartikelfilter serienmäßig verbaut haben, und ist bekannt für seine guten Dieselmotoren. Wir standen daher nicht unter diesem Generalverdacht und hatten dadurch Vorteile. Mittlerweile hat kein Kunde mehr diesen Skandal im Kopf. Wir hatten jedenfalls keine merklichen Einbußen beim Absatz von Dieselfahrzeugen. Wie hat sich das Verhältnis von Benzinern zu Dieselfahrzeugen verändert? Sicher verstärkt hin zum Benziner. Das liegt aber auch daran, dass der Benzinmotor stark weiterentwickelt wurde und effizienter und besser zu fahren ist als früher. Die Nachteile gegenüber einem Dieselmotor sind verschwunden. Welche Vorteile haben Firmenkunden von Elektrofahrzeugen? Die Fahrzeuge sind zum einen vorsteuerabzugsfähig, zum anderen fällt der Sachbezug weg. Zudem gibt es interessante Leasingpakete mit Rücknahmegarantie des Herstellers.

Sie sind auch im Sportsponsoring aktiv. Was hat es damit auf sich? Wir sponsern das Union Raiffeisen Radteam Tirol und stellen drei Fahrzeuge für das Team. Ich bin selbst radsportbegeistert und Peugeot ist mit dem Radsport seit jeher eng verbun-

den, etwa über die Tour de France. Letztes Jahr haben wir zwei Kunden im Rahmen eines Gewinnspiels in einem Peugeot 508 nach Paris zur Tour de France geschickt. Das werden wir auch heuer wieder machen. Öko-Themen stehen derzeit sehr im Fokus der Öffentlichkeit. Das Automobil hat nicht zuletzt deshalb ein Imageproblem. Muss sich der Autohandel darauf einstellen, dass aktuell eine Generation heranwächst, die eine höchst pragmatische Sicht auf das Auto und die Mobilität hat? Man wird sich dem anpassen müssen, wobei ich das derzeit relativ entspannt sehe. Tirol ist ein Bundesland, aus dem das Auto und der Individualverkehr nicht wegzudenken sind. In Wien kann man die Sinnhaftigkeit eines Autos diskutieren. Wir sind für die Elektromobilität jedenfalls bestens gerüstet, sowohl was die Autos als auch die Werkstatt betrifft. Wir haben zwei ausgebildete Hochvolttechniker im Unternehmen und eine Ladestation mit zwei Säulen. Dass man sich den Gegebenheiten anpassen muss, war schon immer so. Und eine gewisse Veränderungsdynamik schadet nicht, weil sie Neues bringt.

Was macht Ihnen als immer noch verhältnismäßig junger Geschäftsführer am meisten Spaß an Ihrem Beruf? Der Kontakt mit Kunden, vor allem mit zufriedenen Kunden, wie wir sie Gott sei Dank täglich erleben dürfen. Für uns ist es eine tolle Bestätigung, wenn wir unsere Kunden über viele Jahre hinweg halten können. Die Kunden gut zu bedienen und zufrieden zu stellen macht auf jeden Fall den größten Spaß.


Felgen sind das Schmuckstück eines jeden Autos, leider ist die Großzahl der Felgen durch den täglichen Gebrauch beschädigt. Dank Felgenreparatur24 können Felgen zu einem Bruchteil des Neuanschaffungspreises repariert werden, ohne dabei die Original-Optik zu verlieren.

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KONTAKT

Löfflerweg 22, 6060 Hall in Tirol Tel. 0043 664office@felgenreparatur24.at / 34 50 272 www.felgenreparatur24.at Das professionelle Team von Felgenreparatur24 mit den beiden Geschäftsführern Mike Mayer und Maximilianoffice@felgenreparatur24.at Mayer (2. u. 3. v.li.), sowie Daniel Mayer und den beiden Mitarbeitern Florian Bendler (ganz links) und Daniel Moschella (ganz rechts). www.felgenreparatur24.at

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JOB MIT EMOTION Der Job der Automobilkauffrau beziehungsweise des Automobilkaufmannes ist nicht nur einer, der bewegt, sondern auch auf Vertrauen aufgebaut und mit viel Emotion verbunden ist. Wirtschaftskammer und Land Tirol ermöglichen Interessierten eine maßgeschneiderte Fachkräfteausbildung für beste Chancen am Arbeitsmarkt.

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Kaum ein Beruf hat sich in den letzten Jahren so gewandelt wie jener des Automobilverkäufers.

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aum ein Beruf hat sich in den letzten Jahren so gewandelt wie jener der Automobilverkäuferin bzw. des Automobilverkäufers“, erklärt Dieter Unterberger, Gremialobmann des Fahrzeughandels in der Wirtschaftskammer Tirol. Die Berufsanforderungen umfassen sowohl technische, kaufmännische als auch soziale Kompetenzen. Dazu kamen in den letzten Jahren neue Technologien, neue Antriebsformen, die Digitalisierung und das autonome Fahren, um nur einige Neuerungen aufzuzählen. „Aus kaufmännischer Sicht müssen die Verkäufer Auskunft über Leasing und Finanzierung, Versicherung, steuerliche Absetzbarkeit oder auch Flottenmanagement geben können“, so der Gremialobmann. Einzig die soziale Kompetenz ist jene, die immer schon unumgänglich in diesem Beruf war: „Nur wer auf seine

Kunden und Kundinnen eingehen kann, wird als Automobilverkäufer erfolgreich sein“, betont Unterberger.

ZIELGRUPPEN UND KONZEPT

Zur Zielgruppe der Fachkräfteausbildung gehören MaturantInnen, Personen mit abgeschlossener Lehre und autoaffine Menschen mit mindestens zwei positiv abgeschlossenen Schulklassen an einer fachverwandten mittleren oder höheren berufsbildenden Schule. Die Ausbildung besteht aus einem praktischen Teil im Unternehmen und dem theoretischen Teil der Berufsschule, dauert zwei Jahre und endet mit dem Lehrabschluss zum/zur Automobilkaufmann/Automobilkauffrau samt Zertifikat. Dieser Abschluss der dualen Akademie berichtigt darüber hinaus zum Besuch des Fachhochschul-Lehrganges „Automotive“ an der FH Kufstein.

„Ein Autokauf setzt Vertrauen, aktuelles Wissen und zwischenmenschliches Können voraus. Deshalb ist es für uns als Fachberufsschule eine große Freude, an dieser Ausbildung mitwirken zu dürfen, dass die Tirolerinnen und Tiroler bestens geschultes Personal in unseren Autohäusern vorfinden“, freut sich Herbert Unterlechner, Direktor der Fachberufsschule für Handel und Büro Innsbruck.

KONTAKT UND ANMELDUNG Martin Bichler M.sc. Bildungsdirektion Tirol Heiliggeiststraße 7, 6020 Innsbruck Tel.: 0512/9012-9297 martin.bichler@bildung-tirol.gv.at

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EIN LETZTES AUFBÄUMEN Das Cavallino rampante – das sich aufbäumende Pferdchen – ziert das weltberühmte Emblem der italienischen Sportwagenschmiede Ferrari. Das Pferdchen ist ein bisschen wie der Ferrari Schorsch. Ein echter Typ, der sich noch einmal aufbäumt, ehe er in zwei Jahren sein knallgelbes Haus in Schwaz und seine schnellen Autos in Bausch und Bogen verkaufen will. TEXT & FOTOS: MARIAN KRÖLL

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igentlich heißt der Ferrari Schorsch ja Georg Bliem. Es schneit an dem Tag in Schwaz, als ich vis-à-vis dem ÖAMTC-Stützpunkt ein gar nicht unauffälliges Haus ansteuere, durchs offene Tor ums Haus herumfahre und im Hinterhof parke. „Ferrari Garage“ prangt in dicken schwarzen Buchstaben am Obergeschoss des knallgelben Hauses. In der Mitte bäumt sich das schwarze Pferdchen auf, das rund ums und im Haus fast omnipräsent ist. Die Kleidung des Ferrari Schorsch steht dem in nichts nach. Kein Zweifel, der Mann lebt und liebt den Mythos Ferrari und will das auch nicht unbedingt geheim halten. Seien wir ehrlich, Understatement ist nicht das Material, aus dem Legenden gestrickt sind. Und zumindest ein bisschen legendär ist der Ferrari Schorsch definitiv. Das weiß er auch selber, wenn er sagt: „Ich bin ein Exemplar.“ 2022, in zwei Jahren, will der Ferrari Schorsch den Hut draufhauen, oder besser gesagt das Stirnband. Das hat er schon zweifach am Balkon seines gelben Hauses kundgetan: „50 Jahre sind genug! Zu Verkaufen 2022. MEIN Haus MEINE GmbH MEINE Ferrari. Nur im Gesamten 0664/342 77 66.“ Bei Interesse bitte melden. Bevor ich die heiligen Hallen betrete, schlurfe ich hinter dem Ferrari Schorsch her, einmal ums gesamte Haus. Unter einem roten Zelt sind mehrere Autos abgedeckt. Ferrari, darf man annehmen.

PLÖTZLICH FERRARI Doch wie ist aus dem Georg Bliem eigentlich der Ferrari Schorsch geworden? „Vor Jahrzehnten habe ich mir einen Ferrari eingebildet. Ich habe dann einen kaputten angeschaut. Da hat mir zu viel gefehlt und deshalb hab’ ich mir vorgenommen, doch lieber einen ganzen zu kaufen. Ich habe also in Südtirol einen gekauft, und dann ist es losgegangen.“ Das Ferrari-rote – rosso corsa – Feuer war im nunmehr 70-Jährigen, der vor einer halben Ewigkeit in Innsbruck bei der VOWA Mechaniker gelernt hat, entfacht. Anfangs sei es sehr schwierig gewesen. „Man muss fleißig sein. Es hat zwar nicht immer alles geklappt, aber über die Jahre ist eins zum anderen gekommen“, erinnert sich der Schorsch. Nicht unbedingt notwendige Investitionen hat er nie getätigt, viel Personal hat er nie gehabt. „Ich hatte immer nur einen Helfer, den Albert, der ist schon 35 Jahre bei mir. Heute hat er frei. Wenn der Albert in zwei Jahren in Pension geht, verkaufe ich alles. Deshalb hängt das Plakat da.“ Kaufinteressenten gebe es schon zur Genüge, versichert der Ferrari Schorsch. Über seine Preisvorstellungen schweigt er sich aus. Zu den derzeitigen Interessenten nur so viel: „Die haben momentan keinen Plan wegen der Autos. Das Haus und den Grund möchten sie alle gern.“ Das liegt vermutlich nicht an der schmucken Farbe oder der guten Bausubstanz, sondern an der interessanten Lage. Sollte man sich preislich nicht eins werden, schenkt der Ferrari Schorsch alles der Tochter, die einen Mechaniker zum Freund hat. Eines ist klar: Wer ernsthaft mitbieten möchte, braucht tiefe Taschen, denn Georg Bliem besitzt nach eigenen Angaben nicht weniger als ein Dutzend Ferraris. Allein für den teuersten davon – einen Ferrari LaFerrari mit 3.400 Kilometern – schwebt dem Ferrari Schorsch ein Preis von 4,8 Millionen vor. Euro, nicht Schilling.

WA R U M A U S G E O R G B L I E M N I C H T DER PORSCHE JORGE ODER DER ASTON MARTIN GEORGE GEWORDEN I S T, L I E G T A M M Y T H O S F E R R A R I .


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„ICH STEIGE IN DIE SCHALENSITZE AUS U N D E I N W I E E I N 2 0 - J Ä H R I G E R .“ FERRARI SCHORSCH

Warum aus Georg Bliem nicht der Porsche Jorge oder der Aston Martin George geworden ist, liegt am Mythos Ferrari. „Das hat mich einfach fasziniert, und deshalb habe ich mich da hineingearbeitet. Bei Motoren und Getriebe mache ich alles selbst“, sagt der Schorsch, dessen Ersatzteil-Nachschub von guten alten Freunden aus Neapel und Süditalien kommt. Das dürfte ganz nach dem Geschmack von Firmengründer Enzo Ferrari gewesen sein, der einmal gesagt haben soll: „Ich habe Motoren gebaut und Räder hinzugefügt.“ An seine Jungfernfahrt, die so Mitte der 1970er stattgefunden haben dürfte, kann sich der Schorsch auch noch erinnern: „Es war ein ganz heißer Tag und ich habe keine Ahnung gehabt, wo man die Klimaanlage einschaltet. Das war gar nicht so einfach.“ Die Fahrerei hatte er dagegen ganz gut im Griff.

FREIER PFERDEHANDEL

Beim Ferrari Schorsch gibt es nicht nur Gebrauchtwägen, sondern auch Neuware. „Auf

Bestellung, keinen Farbwunsch und um vieles teurer, wenn man ihn gleich will. Bei mir muss man nicht zwei Jahre warten“, sagt der Schorsch, der ein Netzwerk hat, das das ermöglicht. Ein Ferrari 430 war der letzte Neuwagen, den er verkauft hat. „Da haben wir sogar noch einen Neuen da.“ An die 250 neue Ferrari habe er in den letzten Jahrzehnten – großteils – an den Mann gebracht, sagt der Schorsch. Darunter auch einige an den Tiroler Investor René Benko. Daran erinnert ein garagierter schwarzer F430, bei dem man sich nicht mehr handelseins geworden sei. „Jetzt ist er in der höheren Liga. Da bin ich nicht mehr dabei“, sagt der Ferrari Schorsch achselzuckend. Heute gebe es im Umkreis von mehreren hunderten Kilometern keinen einzigen Ferrari-Vertragshändler mehr. Zu streng seien die Auflagen, was die Gestaltung der Schauräume und Werkstätten betrifft. Und zu teuer. Für den Ferrari Schorsch gilt das freilich nicht: „Ich bin ein freier Händler, ich kann tun und lassen, was ich will.“ Der

Schorsch handelt entsprechend mit allen möglichen Fahrzeugen in allen Preiskategorien, richtet die gebrauchten Autos her und verkauft sie weiter. „Ich verdiene an den billigen Autos etwas. Da arbeite ich, bin halt immer dreckig, aber das ist mir gleich. Von den Ferraris kann man nicht leben. Das ist mehr ein Hobby. Ich habe auch selbst einige auf mich angemeldet“, sagt der Ferrari Schorsch, der selbst unter anderem einen F430 Scuderia sein Eigen nennt: „Den haben wir getunt, auf 600 PS.“ Da kommen beim Ferrari Schorsch auf ein Lebensjahr fast 9 PS. Nicht schlecht. Optisch dominiert der Carbon-Look, zum Stehenbleiben hat sich der Ferrari Schorsch um einen Haufen Geld eine Carbon-Bremsanlage mit 50er-Scheiben spendiert. Im Geiste des Firmengründers Enzo Ferrari seien die Motoren, wie Georg Bliem bestätigt, „alle heillos gut, wenn man sie richtig behandelt. Da gibt es keine Probleme.“ Sofern man regelmäßig Öl wechselt und das gute Zeug hernimmt.


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An die 20.000 Kilometer pro Jahr legt der Schorsch mit seinen Boliden zurück. Das ist weit überdurchschnittlich. Ein, zwei Mal verschlägt es ihn, auch mit 70 Lenzen noch, nach Monza auf die Rennstrecke. „Das ist alles Übungssache“, heißt es. Und: „Ich steige in die Schalensitze aus und ein wie ein 20-Jähriger.“ Im Frühjahr brauche man, schätzt der Schorsch, so zwischen zwei- und fünftausend Kilometer, bis man das Auto wieder beherrscht, an die Geschwindigkeit gewohnt ist. „Die Autos gehen ja knapp über 300. Auf der deutschen Autobahn, da musst du dich gewappnet fühlen und voll konzentriert sein. Bei uns nicht, weil da schläft man ja eher ein.“ Bei trockener Straße sind die Sportwägen aus Maranello ganz gut beherrschbar, bei Nässe oder gar Regen ist es mit der Gutmütigkeit schnell vorbei: „Das stellt es dir die Nackenhaare auf. Da heißt es beim Ferrari einfach aufpassen, speziell mit den Mittelmotoren“, sagt der Schorsch, der Jahr für Jahr fährt, bis der erste Schnee kommt.

U N D E R S TAT E M E N T I S T N I C H T D A S M AT E R I A L , A U S D E M LEGENDEN GE S TRICK T SIND. UND ZUMINDEST EIN BISSCHEN LEGENDÄR IST DER FERRARI S C H O R S C H D E F I N I T I V.

DER LAUF DER DINGE

Der Mythos Ferrari lebt seit Jahrzehnten ungebremst fort, auch wenn die Zeiten schon einmal rosiger waren und sich der Schorsch wehmütig an die Rennfahrerzeit eines Michael Schumacher zurückerinnert. „Von dem habe ich auch ein Auto da, einen Maranello“, sagt der Schorsch beiläufig. Schumacher-Edition, 1996 gekauft für 3,7 Millionen Schilling. Mit 6.000 Kilometern hat diesen Wagen der Schorsch damals erworben, heute steht der Zähler bei 32.000, alle von Georg Bliem selbst zurückgelegt. Damals sei der Handel mit den Autos generell noch einfacher gewesen, die Nachfrage höher. Klassisches Liebkind hat der Ferrari Schorsch keines: „Es gibt keinen Schönsten und keinen Schiachsten, das ist eine Geschmackssache.“ Einen Tipp hat er dennoch: „Wer einen wenig anfälligen Ferrari sucht, sollte sich den letzten Sauger kaufen. Das ist der 458er.“ Generell ist der Ferrari Schorsch kein Freund von Turbomotoren. Wer sich heute bei den aktuellen Modellen noch für einen klassischen Saugmotor erwärmen kann, muss zum Zwölfzylinder greifen, der Rest wird zwangsbeatmet. Zwischendurch zündet sich der Ferrari Schorsch eine Zigarette an. Schon mehrmals hat er sich eigentlich schon von diesem Laster verabschiedet. „Aber jetzt schmeckt es mir wieder einmal. Und husten tue ich nicht und zum Geburtstag bekomme ich auch immer Zigaretten. Dann haben es meine Kinder leicht“, meint er pragmatisch. Über Umweltaspekte macht sich der Ferrari Schorsch

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keine Gedanken. Man werde heutzutage ohnehin auch schon mit einem großen SUV schief angeschaut. „Das ist der Lauf der Zeit. Man muss sich heutzutage trauen, einen Sportwagen zu fahren, oder eben tiefstapeln. Der teuerste Tesla kostet auch weit über 100.000 Euro. Aber der interessiert keinen, da schaut niemand hin“, meint Georg Bliem. Tatsächlich ist das Surren eines Elektromotors mit dem tiefen Gurgeln ei-

nes großen Saugmotors oder dem wütenden Aufheulen eines Turbo nicht zu vergleichen. Um das anzuerkennen, muss man gar kein Benzinbruder sein. Und wenn, ja wenn der Ferrari Schorsch 2022 alles verkauft hat, dann wird er sich für seine Pension noch einmal einen letzten Ferrari zulegen. Saugmotor, gebraucht, mit ganz wenig Kilometern auf der Uhr: „Und den behalte ich, bis ich sterbe. Fertig!“


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ROLLENDE FAMILIENGESCHICHTE Die bunt bemalten Airbrush-LKWs der Imster Frächterei Silo Melmer kennt man. Einen der insgesamt 65 Silozüge hat Firmenchef Simon Melmer kürzlich mit den Konterfeis seiner Vorfahren verzieren lassen. Damit rollen 70 Jahre Firmengeschichte mit 500 PS durch Tirol. TEXT: BRUNO KÖNIG

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ie sind ein Blickfang auf den Straßen: die bunt verzierten LKWs des Imster Transportunternehmens Silo Melmer. Der Feder des Airbrush-Künstlers Knud Tiroch entstammen die rollenden Kunstwerke, die mal die wilde Bergwelt des Pitztals, Kletterstar Angie Eiter oder Motive des SOS-Kinderdorfs zeigen. Wie aber kommt man auf die Idee, seine LKWs zu verzieren? „Angefangen hat alles vor fast 25 Jahren. Ich wollte etwas Beson-

deres schaffen und kam irgendwann auf die Idee, die LKWs zu bemalen. Das war weltweit einzigartig. Heute sind die Airbrush-Trucks zu unserem Markenzeichen geworden und wir haben eine richtige Fangemeinde, die schon sehnsüchtig auf neue Designs wartet“, erklärt Seniorchef Rupert Melmer. Ganz besonders wichtig bei der Individualisierung der LKWs ist die persönliche Note. Geschäftsführer Simon Melmer hat dafür gemeinsam mit Knud Tiroch einen Scania S580 in ein rollendes Familiengemälde ver-

Johann „Giovanni“ Melmer ist der Onkel des heutigen Firmenchefs Simon Melmer und Fahrer des einzigartigen Silo-LKW.

DRITTE GENERATION Die Autofrächterei Gebrüder Melmer GmbH wurde 1947 in Wiese im Pitztal gegründet und wird heute von Simon Melmer in dritter Generation geführt. Seit 1987 befindet sich der Betriebsstandort in der Imster Industriezone. Das Unternehmen ist auf den Silotransport von staubförmigen Gütern spezialisiert und beliefert vorwiegend die Bauwirtschaft, die Glasindustrie, Landwirte und öffentliche Einrichtungen. Die LKWFlotte umfasst 65 Fahrzeuge, die rund 80 Mitarbeiter erwirtschaften einen Jahresumsatz von knapp 11,5 Millionen Euro.


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wandelt. „Insgesamt stecken rund 250 Arbeitsstunden in dem Herzensprojekt. Ich wollte die Geschichte unseres Familienunternehmens anlässlich des 70-jährigen Firmenjubiläums hinaus auf die Straßen bringen“, erzählt Melmer. Die aufwändige Airbrush-Installation ist eine Hommage an die Gründer der „Autofrächterei Gebrüder Melmer“: Alois Melmer hob 1947 das Fuhrunternehmen in Wiese im Pitztal aus der Taufe, bevor kurz darauf die Brüder Erwin, Hermann und Johann Melmer einstiegen.

GIOVANNIS AUSSERGEWÖHNLICHES GEFÄHRT

Nutznießer des einzigartigen Gefährts ist LKW-Fahrer Johann „Giovanni“ Melmer, Onkel des heutigen Firmenchefs Simon Melmer, der mit dem außergewöhnlichen Silozug unterwegs ist. Ob ihn Fahrerkollegen darauf ansprechen? „Ja, wenn ich unterwegs bin, zum Beispiel auf Raststätten, fällt vielen Kollegen mein LKW auf. Auf Truckertreffen ist er DAS Highlight!“ Für die ansprechende Optik wird auch einiges an Zeit in die Fahrzeugpflege investiert. „So oft wie möglich reinige ich

„ D I E A I R B R U S H -T R U C K S S I N D U N S E R M A R K E N Z E I C H E N G E W O R D E N .“ SIMON UND RUPERT MELMER

das Fahrzeug. Der Lack wird außerdem zwei Mal im Jahr poliert, damit der Glanz erhalten bleibt“, erklärt Giovanni Melmer mit leuchtenden Augen. Für Firmenchef Simon Melmer ist es wichtig, dass sich seine Fahrer an ihrem Arbeitsplatz wohlfühlen. „Wir legen Wert darauf, dass unsere Fah-

rer hochwertige und ordentliche Fahrzeuge zur Verfügung haben. Außerdem kann jeder Fahrer im Rahmen der Möglichkeiten über die Ausstattung des Fahrzeugs mitreden. Das schätzen unsere Mitarbeiter sehr und es macht uns als Arbeitgeber attraktiv“, weiß Melmer.

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MIT DEM GP ICE RACE HABEN FERDI PORSCHE UND V I N Z E N Z G R E G E R E I N E V E R A N S TA LT U N G W I E D E R B E L E B T, D I E D I E B E S T E N C H A N C E N A U F E I N E N F E S T E N P L AT Z I M T E R M I N K A L E N D E R E C H T E R M O T O R S P O R T - FA N S H A B E N W I R D – D A S N Ä C H S T E M A L B E R E I T S 2 0 21.


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HEISS AM EIS Nach 45 Jahren Pause fand das GP Ice Race in Zell am See im vergangenen Jahr seine Fortsetzung. Heuer lockte das Event Anfang Feber 16.000 Zuschauer an, bot spannenden Rennsport und zeigte knapp 150 zum Teil spektakuläre Fahrzeuge auf Schnee und Eis. TEXT: BRUNO KÖNIG

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as GP Ice Race ist das Baby von meinem Freund Vinzenz Greger und mir“, erklärt Ferdinand „Ferdi“ Porsche. Der 26-jährige Architekt hat offensichtlich viel von der Tatkraft seiner berühmten Vorfahren geerbt – allen voran sein Großvater, der einst einen gewissen Sportwagenhersteller gegründet hatte. Dieser Tatkraft ist es zu verdanken, dass das Eisrennen im letzten Jahr sein Revival erleben durfte. „Die Idee kam mir, als ich irgendwann die Spikesreifen auf dem Porsche 550 meines Vaters entdeckte. Der erklärte mir, dass dieses Auto früher bei Eisrennen zum Einsatz kam. Dann hab ich mit einigen Leuten darüber gesprochen, mich über die damaligen Rennen informiert und darüber diskutiert, wie aufwändig es wohl wäre, diese Rennen wieder auszutragen, und ob es überhaupt Leute gibt, die sich heute noch dafür interessieren würden“, berichtet Ferdi Porsche. Nach mehreren Gesprächen mit dem Bürgermeister von Zell am See, dem TVB und dem heimischen Motorsportverband war es 18 Monate später so weit: Nach 45 Jahren Pause feierte das Eisrennen in Zell am See 2019 ein fulminantes Comeback.

TAUSENDE ZUSCHAUER, WERTVOLLE FAHRZEUGE

Bereits die Premiere im Vorjahr war sehr gut besucht. Im zweiten Jahr nach der langen Pause besuchten insgesamt schon mehr als 16.000 Motorsportfans – viele aus dem Ausland – das GP Ice Race. „Einer ist sogar extra aus Neuseeland angereist“, freut sich Architekt Porsche.

Vinzenz Greger (li.) und Ferdinand „Ferdi“ Porsche erweckten das Ice Race nach 45 Jahren zu neuem Leben.

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Und wenn ein so bekannter Name ruft, kommen die Teilnehmer in Scharen: Audi schickte den aktuellen DTM-RS5, den Formel E e-tron und das Rallye-Weltmeister-Auto von 1984, den S1 quattro, nach Österreich und passend dazu natürlich gleich die Originalbesetzung zu den Fahrzeugen: Rallye-Weltmeister Stig Blomqvist, DTM-Champion Rene Rast und Formel-E-Fahrer Daniel Abt. Ex-Rennfahrer Hans-Joachim „Strietzel“ Stuck bewegte seinen Jägermeister March-Cosworth V8-Formel 1 aus dem Jahr 1974 mit eigens angefertigten Zwillingsreifen im Drift auf der Strecke. Daneben brachten die Autohersteller Volkswagen, Škoda, BMW, Mini und natürlich Porsche zahlreiche klassische und moderne Automobilikonen mit nach Zell – einige davon direkt aus dem Museum. Auch private Starter gingen mit ihren wunderbaren Fahrzeugen, bereift mit extra angefertigten Spikes von Pirelli, an den Start und begeisterten die Zuschauermassen.

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Pirelli fertigte für das Ice Race spezielle Spikes an.

Auf dem rund 600 Meter langen Eisparcours drifteten die Fahrzeuge über eine 40 Zentimeter dicke Eisschicht. Einige davon zogen auf der gut einsehbaren Rennstrecke sogar Skifahrer hinter sich her und ließen damit das fast vergessene Skijöring neu aufleben. Le-Mans-Teilnehmer Jörg Bergmeister hatte dabei keinen Geringeren als Olympiasieger Aksel Lund Svindal im Schlepptau seines bärenstarken 1984er-Paris-DakarPorsche 911 mit Allradantrieb. Viele bekannte Rennfahrer absolvierten Demoläufe am Steuer einer ganzen Flotte des rein elektrischen Sportwagens Porsche Taycan Turbo S.

HIRSCHER IM RALLYECROSS - AUTO Ex-Skistar Marcel Hirscher bewies, dass er nicht nur auf zwei Brettern schnell war, sondern auch auf vier Rädern richtig Gas geben kann. Im 580 PS starken Audi S1 von Mattias Ekström zeigte er, wie brachial ein Rallyecross-Auto auch auf Eis und Schnee vorwärtsjagt und ließ sich vom bekannten Rollstuhl-Rennfahrer Reini Sampl kaum abhängen. Mit einsetzendem Sonnenuntergang erreichte die Partystimmung ihren Höhepunkt. Der DJ-Sound verschmolz mit den kernigen Klängen der Rennautos, die Festbeleuchtung mit den grellen Fernlicht-Halogenscheinwerfern.

Hans Joachim „Strietzel“ Stuck auf seinem Jägermeister March Formel 1 aus dem Jahr 1974

Moderne und klassische Automobilikonen machen das Event einzigartig.

Marcel Hirscher im 580 PS Rallyecross Audi S1

Axel Lund Svindal beim Skijöring am Heck des Paris-Dakar-Porsche 911

Der Audi S1 quattro von 1984 drehte auch in der Nacht zwischen DJ-Sound und begeisterten Besuchern seine Runden.

FOTOS: © BRUNO KÖNIG, PROJECTEINS


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DARF’S EIN BISSERL MEHR SEIN?

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Jaguar bringt einen neuen F-Type und der ist edler, schneller und fescher als sein Vorgänger. Wir hatten bereits die Gelegenheit, sämtliche Motorvarianten auf menschen- und radarfreien Straßen im portugiesischen Hinterland zu testen. Eines vorweg: anschnallen. T E X T : K L A U S S C H E B E S TA

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ie titelgebende Frage kennt man vom Einkauf bei der Feinkost mit Bedienung. Sie scheint so universell zu sein, dass sie auch bei Jaguar zum Tragen kommt. Der neue F-Type ist ja auch so etwas wie Feinkost, nur die Bedienung fehlt. Zum Glück, denn ein derartiges Sportgerät möchte man lieber selber fahren. „Darf’s ein bisserl mehr sein?“ war offenbar speziell beim P450 sowie beim R das Motto: Der Kunde bekommt nämlich jetzt zum Preis des ehemaligen Sechszylinders einen wunderbaren Achtzylinder, der seine Macht aus üppigen fünf Litern Hubraum schöpft. Aber beginnen wir von vorne – und zwar ganz wörtlich: Jaguar hat seinem seit 2013 auf

dem Markt befindlichen Sportcoupé F-Type ein Facelift im wahrsten Sinne des Wortes verpasst. Die bisher vertikal verlaufenden Frontlichter sind viel schmäler geworden und nun in die Horizontale gewechselt. Der Kühlergrill ist eine Nuance breiter und tiefer als bisher ausgeformt. Das lässt den F-Type noch muskulöser und aggressiver erscheinen. Auch die Heckpartie wurde modifiziert und gibt sich außerordentlich wohlproportioniert. Und in der mit hochwertigen Materialien gefertigten Kabine glänzt als wichtigste Neuheit ein zentrales TFT-HD-Instrumentendisplay im Großformat 12,3 Zoll, das dem Fahrer die Wahl zwischen verschiedenen Darstellungen erlaubt.

Doch gibt sich Jaguar beim F-Type MY21 (steht für Modell Year 2021, obwohl das Coupé schon in diesem Frühjahr käuflich zu erwerben ist) nicht mit Designänderungen zufrieden, sondern verordnet auch der Technik ein massives Update. Das Motorenangebot startet mit dem Zweiliter-Turbo-Vierzylinder P300 und zieht sich harmonisch über den P450 bis zum Topmodell F-Type R. Bei den beiden Letzteren schnurrt der legendäre V8-Kompressor unter der nicht enden wollenden Motorhaube. Alle Aggregate des neuen F-Type sind mit der Achtstufen-Quickshift-Automatik verbunden. Über sie können fahraktive Piloten das Drehmoment auch manuell weiterleiten –


eco.mobil Von Porto nach Lissabon im Jaguar F-Type R. Eine Fahrmaschine erster Klasse: 575 PS mit sportlichem Fahrwerk und edlem Ambiente.

39 Der Arbeitsplatz für sportliche Typen lässt keine Wünsche offen.

entweder über die Lenkradschaltwippen oder den auf der Mittelkonsole platzierten SportShift-Wahlhebel. Der neue P450 lässt die Wahl zwischen Heck- und Allradantrieb. Der P300 kommt ab Werk einzig mit Heck-, der F-Type R ausschließlich mit Allradantrieb zur Auslieferung. Das hohe Niveau setzt sich in der Innenausstattung fort. Im ersten Modelljahr lockt Jaguar mit einer exklusiven First Edition.

VON PORTO NACH LISSABON

So weit, so gut – aber wie fährt sich der neue F-Type? Das ließ sich bei einer ausgiebigen Testfahrt von Porto nach Lissabon beantworten. Briten neigen zwar zum Understatement – aber wenn Jaguar zum „Road Trip“ lädt, dann meinen sie es auch so. Angekommen im Hinterland von Portugal, hat man fast das Gefühl, die ausgebauten, perfekt asphaltierten, liebevoll gezirkelten und radarfreien Kurvenfolgen seien geradezu für dieses Auto gemacht. Zum Aufwärmen stand der P300 bereit, das „Einstiegsmodell“. Wobei dieser Begriff bei einem Sportauto mit 300 PS etwas seltsam anmutet. Denn

der P300 sollte nicht unterschätzt werden. Bei 1.500 Umdrehungen liegen immerhin schon 400 Newtonmeter an – der aufgeladene Zweilitermotor kann zwar gedreht werden, muss er aber nicht. Schon von unten steht Power satt zur Verfügung, die das neutrale Fahrwerk gut verarbeitet. Obwohl nur Hinterradantrieb, liegt der P300 sportlich auf der Straße und neigt in keiner Lebenslage zum Untersteuern. Zudem bringt der „kleine“ F-Type 200 Kilogramm weniger auf die Waage als das Topmodell – das macht sich positiv bemerkbar. Natürlich muss bei einem Fahrzeug dieser Kategorie auch ein bisserl Show sein: Beim Einsteigen schwingen die bündig liegenden Türgriffe automatisch aus, innen angekommen fahren dann auch die Lüftungsdüsen aus. Danach erweckt der Starterknopf das Auto mit dem für einen F-Type charakteristischen Auspuffsound zum Leben, selbst beim Vierzylinder. Es folgte der Umstieg auf den P450 und da ist es schon wieder, das Motto: Darf’s ein bisserl mehr sein. Bisserl ist gut, immerhin hat der P450 – wie schon der Name sagt –

450 PS. Der P450 repräsentiert die goldene Mitte der Motorpalette: V8 mit 580 Newtonmetern – und das bei einem unglaublich ausgewogenen Fahrwerk, das sowohl eine sportliche als auch eine extrem entspannte Fahrweise zulässt.

KÖNIGSKLASSE

Dann die Königsklasse: der R. Allrad. V8, 575 PS, 700 Newtonmeter, 3,7 Sekunden von null auf hundert, 300 elektronisch begrenzte km/h. Eine Macht, inklusive Abstimmung und Fahrwerk. Wenn der P300 auf der Straße klebt, dann wirkt der F-Type R wie mit dem Asphalt verschraubt. Im Vergleich mit dem P450 agiert der R noch aggressiver und bietet nebenbei eine grandiose Klangkulisse. Die Lenkung ist direkt und präzise, das Fahrwerk bietet eine geradezu ideale Kombination zwischen Komfort und Sportlichkeit. Damit wildert der R im Revier eines Porsche 911 Turbo. Bleibt nur noch die Preisfrage: Wer noch Platz in der Garage hat, startet mit dem P300 bei 74.700 Euro und braucht für den R mindestens 153.000 Euro am Konto.


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„SPEZIELL BEIM TURBODIESEL IST D A S FA H R V E R H A LT E N – A U C H D U R C H DIE EINZELR ADAUFHÄNGUNG – AUF D E R S T R A S S E E I N H A M M E R .“ MARKUS PAULWEBER

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ber Puch ließe sich mehr als nur ein Buch schreiben. Das 1899 von Johann Puch gegründete und in Graz ansässige Unternehmen hat mehr als nur ein legendäres Fortbewegungsmittel gebaut, darunter das Puch Maxi, den Kleinstwagen Puch 500, den leichten Geländewagen SteyrPuch Haflinger oder das größere Schwestermodell, den Pinzgauer, und nicht zu vergessen das legendäre Modell Puch G, besser bekannt als Mercedes G. Besonders für die Letztgenannten kann sich der Stubaier Unternehmer Markus Paulweber mehr als bloß erwärmen. Seine Leidenschaft für Haflinger und Pinzgauer hat der gelernte Mechaniker schon vor seinem Präsenzdienst beim Bundesheer, wo er in der Werkstatt eben diese Fahrzeuge repariert hat, entdeckt. „Mich haben die Haflinger schon als Kind fasziniert. Die Schlicker Alm hatte früher immer drei davon“, sagt Paulweber. Und diese Faszination hat ihn bis heute nicht losgelassen. Der Mann ist, was die (ehemals) österreichischen Geländefahrzeuge betrifft, eine wandelnde Enzyklopädie und besitzt mehrere Bücher, die sich mit der Geschichte der geländegängigen Allradfahrzeuge auseinandersetzen. Als das Bundesheer vor einigen Jahren 650 Stück der insgesamt 1.200 Fahrzeuge umfassenden Flotte ausschied, wurden diese vom Dorotheum angekauft und dann sukzessive versteigert. Drei dieser Versteigerungen fanden bei Auto Paulweber im Stubaital statt. Generell erzielen die Turbodiesel-Pinzgauer weit höhere Preise als die Benziner. Markus Paulweber führt mittlerweile in seinem Betrieb auch allerlei Haflinger- und Pinzgauer-Reparaturen durch.

EIN BÜFFEL MIT MOTOR

Von der Motorisierung her ist der Haflinger mit seinem luftgekühlten 643-ccm-Zweizylinder-Boxermotor gemessen an heutigen Motorleistungen nicht gerade ein Kraftpaket. Der luftgekühlte Vierzylinder-Benziner im größeren Bruder, dem Pinzgauer, leistet immerhin 87 PS. Im Jahr 1985 wurde der Pinzgauer komplett überarbeitet und unter anderem auf Dieselmotoren umgestellt, zuerst auf einen flüssigkeitsgekühlten

MOTORISIERTE BÜFFEL Der Stubaier Markus Paulweber hat eine ausgeprägte Leidenschaft für die geländegängigen Allradfahrzeuge Pinzgauer und Haflinger. Im Autohaus Paulweber versteht man sich bestens auf die Instandsetzung, Reparatur sowie Wartung dieser legendären Fahrzeuge, die es selbst dem britischen Hochadel angetan haben. TEXT & FOTOS: MARIAN KRÖLL

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Die letzten in Österreich gefertigten Pinzgauer liefen im Jahr 2000 vom Band.

2,4-Liter-Sechszylinder-Turbodiesel mit 115 PS, ab 2003 dann auf einen 2,5-Liter-Fünfzylinder-Turbodiesel von VW. „Das Fahrverhalten vom Pinzgauer mit Turbodiesel und jenem mit Benzinmotor ist eigentlich komplett anders. Der Turbodiesel hat viel mehr Drehmoment und im Gegensatz zum Benziner vorne und hinten keine Trommelbremsen, sondern Bremsscheiben. Und vorne sogar zwei Bremszangen“, führt Markus Paulweber aus. Außerdem sei der Radstand um 20 Zentimeter länger als beim Benziner, der überdies um zehn Zentimeter schmäler sei. Beide Motorisierungsvarianten eint die Zuverlässigkeit: „Das sind eigentlich Büffel, da kannst du fast nichts kaputt machen.“ Mit einem dreiachsigen Pinzgauer und Schneeketten kommt man im Winter auch bei widrigen Bedingungen recht weit. „Zum Stehen kann man mit jedem Gefährt kommen, sogar mit so einem Pinzgauer. Natürlich kann man das aber mit einem anderen Au-

to nicht vergleichen“, sagt der Experte. Der Pinzgauer habe auf allen Achsen eine Einzelradaufhängung und – mit Ausnahme des Dreiachsers – hinten und vorne Spiralfedern, der Zweiachser habe hinten sogar zusätzlich noch eine Luftfederung. „Deshalb ist der Pinzgauer im Gelände so gut“, hält Paulweber fest. Standardmäßig wird der Pinzgauer über die Hinterachse(n) angetrieben, der Allradantrieb ist zuschaltbar, darüber hinaus lassen sich alle Achsen sperren. Das sorgt selbst dann noch für Vortrieb, wenn nur noch ein einziges Rad Traktion hat und es für andere längst „rien ne va plus“ heißt. Vom Fahrgefühl her ist der Pinzgauer auch deshalb etwas ungewohnt, weil man direkt über der Achse sitzt, wie das auch bei alten VW-Bussen der Fall war. Es ist aber keinesfalls so, dass der Pinzgauer technisch antiquiert wäre. So gibt es kein anderes, auch kein moderneres Fahrzeug, bei dem sogar das Untersetzungsgetriebe synchronisiert


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ist. „Speziell beim Turbodiesel ist das Fahrverhalten – auch durch die Einzelradaufhängung – auf der Straße ein Hammer“, sagt Paulweber. Beim Benziner geht es dagegen etwas rustikaler zur Sache, weil dieser nicht so leistungsfähig und auch nicht besonders gut schallgedämmt ist. Markus Paulweber hat in seinem Leben schon den einen oder anderen Kilometer mit einem Pinzgauer zurückgelegt und weiß um die Fahrcharakteristik der Geländefahrzeuge. Der Zentralrohrrahmen, auf dem sowohl Haflinger als auch Pinzgauer aufgesetzt sind, stamme, weiß Paulweber, ja eigentlich vom tschechischen Hersteller Tatra. Konstrukteur der österreichischen Geländegänger war nämlich Erich Ledwinka, der Sohn des langjährigen Tatra-Chefkonstrukteurs Hans Ledwinka. Beim Pinzgauer liegt sozusagen Technologietransfer aus dem ehemaligen Ostblock in den Westen vor, auch nicht alltäglich.

DER PINZGAUER WIRD BRITE

Die letzten in Österreich gefertigten Pinzgauer liefen im Jahr 2000 vom Band. Im Jahr 2001 wurde die Steyr-Daimler-Puch Fahrzeugtechnik AG & Co. KG mit der Magna Europa AG zu Magna Steyr verschmolzen und als eigenständiger Teilkonzern von Frank Stronachs Magna International positioniert. Aus einem sogenannten „Management-Buy-out“ spaltete sich die Steyr Motors vom neu entstandenen Teilkonzern ab. Das ist deshalb von Belang,

„DAS SIND EIGENTLICH BÜFFEL, D A K A N N S T D U FA S T N I C H T S K A P U T T M A C H E N .“ MARKUS PAULWEBER

weil auch Markus Paulweber eine Geschichte mit dem Motorenhersteller verbindet. Nachdem Stronach mit seinem Magna-Konzern selbst keine Autos fertigen wollte, wurde die Produktion der Pinzgauer im Jahr 2000 nach Großbritannien verkauft. Zu den Briten und dem Pinzgauer fällt Paulweber eine feine Anekdote ein: „Das englische Militär ist seit den 1990ern immer im Stubaital und macht am Gletscher Skikurse. Anfang der 90er-Jahre war sogar der Cousin von Prince Charles da. Ich habe damals immer die Land Rover der Briten repariert, weil die ja ununterbrochen kaputt waren. Im Büro der Englän-

der in Fulpmes habe ich einmal mit meinem Pinzgauer einen Land Rover abgeholt, und plötzlich liegt da ein hochdekorierter Offizier im Schneematsch unter meinem Pinzgauer“, erinnert sich Paulweber. „What’s that? That’s mine!“, habe der Verwandte des britischen Thronfolgers verzückt gerufen. Jedenfalls hat der Pinzgauer nach einigen Besitzerwechseln erst beim britischen Rüstungskonzern BAE Systems eine neue Heimat gefunden.

SCHWIMMEN UND FAHREN

Am Parkplatz vor dem Autohaus Paulweber steht ein ganz besonderes Gefährt. Ein


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aufgemotzter schwedischer Bandvagn 206. Dabei handelt es sich um ein schwimmfähiges Mehrzweckfahrzeug mit Kettenlaufwerk, das von der zu BAE Systems gehörenden schwedischen Firma Hägglunds hergestellt wird. Aufgemotzt dahingehend, dass Paulwebers Hägglunds von einem von Steyr Motors eigens entwickelten Aggregat angetrieben wird, dessen Entwicklung und Einbau – den Paulweber übrigens selbst vorgenommen hat – eine echte Herausforderung darstellte, weil, wie man sich vorstellen kann, ein stärkerer Motor auch ein stärkeres Getriebe und mehr Platz braucht. Markus Paulwebers Bandvagn ist damit der stärkste weltweit. Die Motorenentwicklung bei Steyr Motors sei im Übrigen von Russland finanziert worden, dessen Militär sich für das schwedische Gefährt mehr Power gewünscht hatte. Mit so einem Hägglunds wird kaum ein zumindest theoretisch befahrbares Gelände mehr unüberwindbar. Theoretisch. Kommt man auf den Verkehr und die jüngsten Entwicklungen in der Automobilbranche zu sprechen, bricht es aus Markus Paulweber heraus, der mit vielen Worten wenig Gutes über die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen zu sagen weiß. Die Richtung, die die Au-

tomobilindustrie mit der Elektromobilität eingeschlagen hat, sorgt bei Paulweber mit Verweis auf die Bedingungen, unter denen die Rohstoffe für die Akkus der Fahrzeuge abgebaut würden, hauptsächlich für Kopf-

schütteln. Die mobile Zukunft sieht Markus Paulweber da schon eher im Wasserstoff. Doch für Haflinger, Pinzgauer und Co. ist Wasserstoff ohnehin kein Thema, „trinken“ sie doch ausschließlich Diesel und Benzin.

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DRIVE TO HELP 5.0

Es war vergangenen September die mittlerweile fünfte Auflage von „Drive to help“, einer Charityaktion für Tiroler Familien in Not, die vom Schicksal auf eine harte Probe gestellt werden. 2009 wurde das Event von vier Innsbrucker Unternehmern erstmalig ins Leben gerufen.

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reffpunkt für die Sportwagenfreunde war auch in diesem Jahr der extra für die Veranstaltung angemietete Salzburgring in Plainfeld. Geht es um eine gute Sache, lassen sich die Fahrer von schönen und schnellen Autos nicht lange bitten und rollten deshalb zahlreich schon früh am Montagmorgen an die Rennstrecke. Das regnerische Wetter tat der guten Stimmung keinen Abbruch und so schaltete die Ampel an der Boxenausfahrt pünktlich um 09:00 Uhr auf Grün. Einige reinrassige Rennautos, zahlreiche Sportwagen verschiedenster Hersteller sowie ein 707 PS starker Jeep bewegten sich lautstark auf den Rundkurs.

Wöchentlich sind mehrere Therapieeinheiten sowie regelmäßige Behandlungen in der Schweiz notwendig. Die Familie lebt allerdings in Baumkirchen. Damit die Wirbelsäule von Louisa möglichst geschont wird, sind mehrere Hilfs-

mittel – unter anderem auch ein Rollstuhl – notwendig. Ebenso muss demnächst die Wohnung der Familie auf die besonderen Anforderungen umgebaut werden. Die „Drive-to-help“-Gemeinde sammelte deshalb für Louisa insgesamt 7.100 Euro.

ALLES FÜR LOUISA

Die kleine Louisa kam 2017 in einer Spezialklinik in Zürich mit „Spina bifida“ (einem offenen Rücken) zur Welt. Noch während der Schwangerschaft wurde Louisa zum ersten Mal – im Mutterleib – operiert. Das kleine Mädchen leidet an einer Nervenschädigung, wodurch es ihr nicht möglich ist, selbständig zu sitzen oder sich aufrecht zu halten.

Mama Verena Geisler übernahm den Scheck über 7.100 Euro von Drive-to-help-Initiator Oliver Baumann


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M-ACHT AN BMW und Sportwagen – das war schon immer eine ganz spezielle Geschichte. Mit dem brachialen M8 Competition wollen es die BlauWeißen jetzt aber mit den stärksten Konkurrenten aufnehmen. TEXT & FOTOS: BRUNO KÖNIG


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BRACHIAL, SELBSTBEWUSST UND EX TREM SCHNELL: BMW M8 COUPÉ COMPETITION.

ie M GmbH will ihre Kräfte nun auch mit Porsche messen. Nicht zum ersten Mal: Bereits Anfang der 1980er-Jahre wollte BMW mit dem Sportwagen M1 Ferrari, Porsche und Co Paroli bieten. Der Erfolg blieb überschaubar, obwohl der M1 heute mehr als begehrt ist. Mit dem brandneuen Coupé M8 Competition legen die Bayern die Latte jetzt aber besonders hoch: 4,4-Liter-V8-Bi-Turbo, 625 PS, 750 Nm Drehmoment, 3,2 Sekunden auf Tempo 100 und dank M-Drivers-Package über 300 km/h Spitze. Das sind nur die nackten Zahlen des mattblauen Supersportlers. Die Realität fühlt sich noch weit besser an. Da die Auswahlmöglichkeiten, wie sich der M8 auf der Straße anfühlt, so vielfältig sind, unterscheiden sich diese immens. Fährt das wunderschöne Coupé im Standard-Setup wie auf Schienen, wird es im Sport-Modus deutlich agiler und leichter auf der Hinterachse. Schaltet man den xDrive-Allradantrieb dann ganz weg, wird der Sportler zur Heckschleuder alter Schule und lädt zum Quertreiben mit Genuss.

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V8 - BRABBELN

Das mächtige Triebwerk sorgt schon im Stand für erhöhten Puls und brabbelt entspannt vor sich hin. Rollt man dann ganz locker vom Hof, glaubt man erst nur an das Gute im Auto. Doch wehe man tippt auf den M-Modus und drückt das Gaspedal kräftig: Dann prasselt die brachiale Kraft aller acht Zylinder und beider Turbolader unvermindert auf einen ein. Das Ding schießt nach vorne, als gäbe es kein Morgen, das Einzige, was man sich dann noch wünscht, ist eine freie Straße. Die rasend schnelle Achtgang-Automatik ist dem unbändigen Vortrieb jedoch locker gewachsen. Hat man sich nach einiger Zeit mit dem M8 angefreundet, können die Schaltzeiten individuell angepasst werden, selbiges gilt für den Allradantrieb. Obwohl über fünf Meter lang und gute zwei Tonnen schwer verbeißt sich das mächtige Coupé förmlich in die Kurven, verzögert mit seiner Keramik-Bremsanlage mit Biss und beschleunigt explosiv wieder he-

raus – untermalt von einer wahren Gänsehaut-Klangkulisse.

FETTER LUXUS

Den Innenraum dominieren feinste Materialien, höchste Qualität und richtig fetter Luxus. Reinsetzen, anschnallen, losfahren – der M8 passt auf Anhieb wie ein Maßanzug von Hugo Boss. Freilich hat das Ganze auch einen Wermutstropfen: den Preis. Speziell in Österreich sind wir mit dem europaweiten Unikat der NoVa und einer motorbezogenen Versicherungssteuer schlecht bedient. Die Preisliste für ein M8 Coupé startet bei selbstbewussten 193.050 Euro. Für einen gut ausgestatteten Competition wie unser

Testfahrzeug stehen 236.760 Euro am Preisschild. Dafür kann es dieser BMW mit fast allen Supersportlern aufnehmen und bleibt dennoch eigenständig.

BMW M8 COUPÉ COMPETITION

Antriebsart: 4,4-Liter-Benziner Leistung: 460 kW/625 PS Drehmoment: 750 Nm Beschleunigung: 0–100 km/h: 3,2 sec Spitze: 305 km/h Testverbrauch: 10,7 Liter/100 km CO2 -Ausstoß: 252 g/km Spaßfaktor: 10 von 10 Preis: ab 193.050,01 Euro (Testfahrzeug: 236.760 Euro)


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SCHÖNER GEHT IMMER Der Evoque steht wie kaum ein anderes SUV für Lifestyle und Design. Bereits die erste Generation eroberte die Kundschaft im Sturm. Der Neue will dem um nichts nachstehen. TEXT UND BILDER: BRUNO KÖNIG

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or fast neun Jahren hat Land Rover mit der Idee, einen Range Rover im urbanen Kompaktformat zu bauen, die Autowelt verändert. Ein Riesengriss um den Evoque war die Folge, er verkaufte sich wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln und die Kunden scharten sich beim Händler. Das hat sich mittlerweile eingependelt, die zweite Generation ist seit wenigen Monaten am Markt und weiß ein weiteres Mal mit seinem schicken Auftritt zu begeistern. Allerdings hat’s der Schönling nun nicht mehr so leicht wie bei seinem Debüt 2011. Damals hatte der Evoque nahezu ein Alleinstellungsmerkmal, heute tummeln sich mehr als 20 Konkurrenten in diesem beliebten Segment. Dennoch kann sich der Brite immer noch optisch absetzen: Dass

er ursprünglich aus einem Konzeptcar entstanden ist, sieht man noch heute. Die Kombination aus schmalen, weit nach hinten gezogenen LED-Scheinwerfern und großen Lufteinlässen ermöglicht dem Evoque 2 einen sportlichen und bulligen Auftritt. Am Heck erinnert das schwarze Band samt integriertem Range-Rover-Schriftzug an den größeren Bruder Velar. Die immensen 21-Zoll-Räder verleihen dem „Baby-Range“ noch mehr Dynamik.

NEUES INNERES

Im Inneren der zweiten Evoque-Generation blieb so gut wie nichts beim Alten. Digital ist das Schlagwort und dominiert den Innenraum: Zwei übereinander angeordnete Bildschirme wollen bedient werden, um nahezu alle Funktionen benutzerdefiniert

damit einzustellen. Das schaut zwar sexy aus, aber nur wenn man regelmäßig und in kurzen Abständen die jeweiligen Fingertapper entfernt. Abgesehen davon lenkt die Bedienung während der Fahrt spürbar ab. Doch genug der Jammerei. Der Evoque prä-

LAND ROVER EVOQUE D180 AWD FIRST EDITION Antriebsart: 2,0-Liter-Diesel Leistung: 132 kW/180 PS Drehmoment: 430 Nm Beschleunigung: 0–100 km/h: 9,3 sec Spitze: 205 km/h Testverbrauch: 7,2 Liter/100 km CO2 -Ausstoß: 178 g/km Spaßfaktor: 8 von 10 Preis: ab 41.400 Euro


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sentiert sich innen wie eine Luxusoase mit feinsten Materialien, viel Klavierlack und edlem Leder. Das Platzangebot ist gut, wenn auch nicht üppig, aber wer kauft schon deswegen einen Evoque. Fahrtechnisch zeigt sich der kleine Range Rover komfortabel und richtig erwachsen und beeindruckt mit enormer Laufruhe. Unebenheiten werden gekonnt ausgefedert, die großen Räder schlucken kleinere Löcher fast unbemerkt. Zusätzlich können je nach Beschaffenheit der Fahrbahn unterschiedliche Modi angewählt werden – zum Beispiel für Schnee und Eis. Land Rover bietet den Evoque mit jeweils drei Benzin- und drei Dieselmotoren an. Wir waren mit dem 180-PS-Diesel unterwegs und erachteten den Antrieb als besonders passend. Bis auf das Einstiegsmodell kommen alle Varianten serienmäßig mit Allradantrieb und 9-Gang-Automatik sowie einem 48-Volt-Bordnetz. Dieses System gewinnt die Energie beim Bremsen und leitet sie in einen Akku. Dadurch kann der Verbrennungsmotor unter 17 km/h gänzlich abgeschaltet werden. So viel Schönheit hat allerdings auch ihren Preis: Der Einstieg liegt bei 41.400 Euro, für die First Edition wie in unserem Fall sind allerdings gut 75.000 Euro hinzublättern.

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eco.mobil Elegant, hochwertig und klassisch zeigt sich der Superb als Scout-Variante.

SCHAUT, EIN SCOUT

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Škoda hat seinem Flaggschiff Superb zwar nur ein dezentes, aber sehr hübsches Update verpasst. Der Combi kommt erstmalig auch als Scout-Variante. TEXT & FOTOS: BRUNO KÖNIG

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or 18 Jahren brachte Škoda seinen ersten Superb auf den Markt – damals nur als Limousine. Mittlerweile steht die dritte Generation beim Händler, elegant, hochwertig und immer noch klassisch. Erstmalig bieten die Tschechen den Combi auch als rustikale Scout-Variante an. Heißt: mehr Bodenfreiheit, mächtige Kunststoffbeplankungen an den Radläufen, ein robuster Unterfahrschutz und serienmäßig Allradantrieb. Angetrieben werden die vier Räder von einem 2,0-Liter-TDI mit 190 PS, der bereits bei 1.900 Umdrehungen kräftige 400 Nm Drehmoment über das 7-Gang-DSG abliefert. Akustisch ist im Innenraum wenig vom modernen Euro-6d-Temp-Aggregat zu vernehmen. Trotz der erhöhten Bodenfreiheit liegt der Scout satt auf der Straße, biegt zielgenau in die eingelenkte Kurve und avanciert deshalb zum fabelhaften Reisewagen. Damit kommen wir zum zweiten Highlight des Superb: sein luftiges Raumgefühl

und die immense Beinfreiheit auf der Rückbank. Das findet man sonst nur in Luxuslimousinen und wer nun glaubt, das gehe zu Lasten des Kofferraumvolumens, der irrt gewaltig. Zwischen 660 und 1.950 Liter Volumen schluckt der Combi-Scout und spielt damit in einer ganz eigenen Liga.

ŠKODA SUPERB COMBI SCOUT 2.0 TDI 4X4 Antriebsart: 2,0-Liter-Diesel Leistung: 136 kW/190 PS Drehmoment: 400 Nm Beschleunigung: 0–100 km/h: 8,1 sec Spitze: 223 km/h Testverbrauch: 6,4 Liter/100 km CO2 -Ausstoß: 169 g/km Spaßfaktor: 7 von 10 Preis: ab 35.036 Euro

GÜNSTIG WAR EINMAL

Selbstredend, dass der moderne Škoda alles an Ausstattung und Sicherheitssystemen mitbringt, was man sich wünscht. Dazu eine beeindruckende Qualität und beste Materialien. Die schlechte Nachricht ist allerdings: Supergünstig ist der Superb nicht mehr. Der Einstieg beim Combi liegt bei 35.000 Euro, als Scout werden mindestens 51.936 Euro fällig und unser Testauto kam sogar auf über 62.000 Euro. Doch der Škoda bietet viel, auch optisch: Neue LED-Matrix-Scheinwerfer mit scharf gezeichnetem Tagfahrlicht, am Heck fallen die Chromleiste zwischen den Leuchten und

der neue Schriftzug sofort auf. Sportliche 19-Zoll-Räder runden den gelungenen Auftritt ab. Drinnen spielt die volldigitale Armaturentafel alle Stückerln und lässt sich sogar – wers mag – per Gesten steuern. Alternativ bietet Škoda ab gut 45.000 Euro noch einen modernen Plug-in-Hybrid an.


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Mit 306 PS fühlt sich der Clubman JCW auch im Bergland pudelwohl.

Den praktischen Clubman hat Mini optisch leicht nachgeschärft. Technisch zeigt sich der Neue jedoch radikal verändert – die Leistung beim „John Cooper Works“ stieg auf unglaubliche 306 PS. TEXT & FOTOS: BRUNO KÖNIG

MINI CLUBMAN JOHN COOPER WORKS Antriebsart: 2,0-Liter-Turbo-Benziner Leistung: 225 kW/306 PS Drehmoment: 450 Nm Beschleunigung: 0–100 km/h: 4,9 sec Spitze: 250 km/h Testverbrauch: 8,2 Liter/100 km CO2 -Ausstoß: 161 g/km Spaßfaktor: 9 von 10 Preis: ab 48.100 Euro

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ie Veränderungen beim neuen Clubman spielen sich optisch nur im kosmetischen Bereich ab. Leicht modifizierte Scheinwerfer, Kühlergrill und Stoßstangen – das war’s dann auch schon. Unter der kurzen Haube des stärksten Mini-Modells, des „JCW“, wurde allerdings radikal umgebaut. Der vormals 231 PS starke Mini-Turbomotor musste jetzt dem BMW-Triebwerk aus dem 135i Platz machen. Das Ergebnis beeindruckt: 306 PS und damit unglaubliche 75 Pferdchen mehr arbeiten nun im aktuellen Topmodell. Damit wird aus dem Kombi-Mini ein echter Sportwagen mit beachtlichen Fahrleistungen, tollem Sound und typischem Gokart-Feeling. Damit die Mini-Rekordleistung auch effizient auf die Straße übertragen wird, kommt an der Vorderachse eine mechanische Differenzialsperre zum Einsatz. Zudem verfügt der JCW serienmäßig über Allradantrieb.

Sportfahrwerk, große Bremsen und eine verstärkte Karosserie unterstützen den leistungsstarken Mini obendrein.

MEHR LUFT

Natürlich unterscheidet sich der Clubman JCW auch optisch von seinen schwächeren Brüdern. Der Kühlergrill wartet mit großen Lufteinlässen auf, so bekommt das Triebwerk mehr Luft zum Atmen. In weniger als fünf Sekunden sprintet der Mini auf Tempo 100, die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch begrenzt. Superagil und spurtreu fährt der JCW durch Kurven und jagt mit enormem Speed aus den Biegungen heraus. Hier ist man froh um die Sportsitze mit viel Seitenhalt. Die zahlreichen elektronischen Helferlein halten sich lange im Hintergrund, greifen bei Bedarf allerdings blitzschnell und vehement ein. Die feine Acht-Gang-Automatik ist Serie und findet stets den richtigen Gang. Wer selber schalten möchte, kann die Paddels am Lenkrad benutzen. Das Fahrwerk ist insgesamt auf Sport getrimmt, federt aber noch angenehm. Ertragen muss man allerdings den Blick auf die Preisliste: Hier startet der Clubman JCW bei 48.100 Euro. Mit vielen Extras und adaptivem Fahrwerk – wie bei unserem Testauto – stehen flott mehr als 60.000 Euro am Preisschild.


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eco.mobil

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ALLROUND ALLROAD Der Audi A4 als „allroad“-Variante verbindet den Komfort eines Mittelklasse-Kombis mit seinen besonderen Offroad-Qualitäten. Kürzlich wurde der Ingolstädter einem umfangreichen Facelift unterzogen. TEXT & FOTOS: BRUNO KÖNIG

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ie ernst Audi es mit dem A4 allroad meint, zeigt allein schon die Tatsache, dass der auffällige Unterfahrschutz nicht wie bei vielen anderen Herstellern aus Plastik, sondern aus echtem Metall gefertigt wurde – aus Edelstahl, um exakt zu sein. Das kommt aber nicht von ungefähr, hat er doch mit VW Passat Alltrack und Škoda Superb Scout gleich zwei starke Mitbewerber im hauseigenen Konzern. Da kommt der Antrieb aus dem 45 TDI gerade recht: 3,0 Liter Hubraum, 231 PS und satte 500 Nm Drehmoment stemmt der um vier Zentimeter höher gelegte Audi A4. Das sorgt für eine gelungene Kraftentfaltung, einen seidigen Sechszylinderklang und trotzdem für beachtliche Effizienz: Während unseres Tests

AUDI A4 ALLROAD 45 TDI QUATTRO Antriebsart: 3,0-Liter-Diesel Leistung: 171 kW/231 PS Drehmoment: 500 Nm Beschleunigung: 0–100 km/h: 6,2 sec Spitze: 250 km/h Testverbrauch: 6,4 Liter/100 km CO2 -Ausstoß: 152 g/km Spaßfaktor: 8 von 10 Preis: ab 54.301 Euro

gönnte sich der kräftige allroad „nur“ 6,4 Liter Diesel im Schnitt. Optisch erkennt man das Facelift neben dem mächtigen Unterfahrschutz auch am neuen Kühlergrill und der ebenfalls aufgefrischten Grafik der LED-Scheinwerfer. Stoßfänger, Seitenschweller und Radläufe sind ab Werk grau, können aber auf Wunsch in unterschiedlichen Farben bestellt werden. Damit der Offroad-Kombi auch geländetauglich wird, steht ein spezieller Fahrmodus zur Verfügung.

EXTRAS OHNE ENDE

Gewohnt lang ist bei Audi die Liste der Extras für die Ausgestaltung des Innenraums. Der Basispreis von rund 54.000 Euro klettert so ganz flott und easy nach oben. Unser


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E I N WA H R E R A L L R O U N D E R A U F A L L E N WEGEN: AUDI A4 ALLROAD

Luxus im Innenraum, einzig der Bildschirm sieht etwas aufgesetzt aus.

Test-allroad kam auf knappe 87.000 Euro! Klar, da ist dann so ziemlich alles an Bord, was das Autofahrerherz begehrt. Elementarer Bestandteil im Inneren ist das modifizierte Bedien- und Infotainment-System „MMI touch“. Dieses löst mit einer leichten Bedienung ähnlich einem

Smartphone das alte System ab. Welche Funktionen das System dann wirklich spielt, hängt vor allem von der Investitionsfreudigkeit des Besitzers ab. Möglichkeiten gibt es jedenfalls viele. Im Fahrbetrieb zeigt sich der MegaA4 als wahrer Allrounder. Dank seines

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quattro-Antriebes beherrscht er das Kurvenräubern auf Asphalt ebenso wie die steile, schneebedeckte Forststraße. Schon bald wird der A4 auch in der Stadt eine noch bessere Figur machen. Dann, wenn er mittels Plug-in-Hybrid elektrisch und lautlos dahinrollt.

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KRAFTLACKEL 56

Der neue BMW X6 zeigt sich mächtig, noch größer und extrem dynamisch. Auch die dritte Generation unterstreicht den selbstbewussten und souveränen Auftritt und präsentiert sich mit zahlreichen Innovationen. TEXT & FOTOS: BRUNO KÖNIG

BMW X6 M50D XDRIVE Antriebsart: 3,0-Liter-Diesel Leistung: 296 kW/400 PS Drehmoment: 760 Nm Beschleunigung: 0–100 km/h: 5,2 sec Spitze: 250 km/h Testverbrauch: 8,3 Liter/100 km CO2 -Ausstoß: 216 g/km Spaßfaktor: 9 von 10 Preis: ab 89.500 Euro

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ir schrieben das Jahr 2008 und BMW war es, der mit dem X6 das Segment der SUV-Coupés begründete. Kaum einer glaubte damals an den Erfolg des hochbeinigen Coupés, heute freuen sich die Bayern über knapp 500.000 verkaufte Einheiten. Der neue X6 wuchs in Länge und Breite, duckt sich jetzt allerdings um einige Zentimeter. Damit wirkt er bulliger, sportlicher und noch kraftvoller. Genauso kraftvoll zeigt sich der 400 PS starke Diesel in unserem Testauto M50d. 760 Nm Drehmoment sind schon eine feine Sache und beschleunigen den X6 fast wie einen Sportwagen. Dabei klingt der Dreiliter-Diesel bullig und kernig, zeigt sich souverän auf jedem Untergrund und begeistert dazu mit Effizienz. Wie schon seine Vorgänger wird auch die dritte Generation im US-Werk Spartanburg gebaut.

BELEUCHTETE NIERE

Das Auffälligste an der Front des neuen X6 ist die beleuchtete Niere. Untertags zwar kaum zu bemerken, leuchtet diese in der Nacht

umso heller. Aktiviert wird das LED-Leuchtband über das Öffnen und Schließen des Fahrzeuges, bleibt jedoch auch während der Fahrt aktiv und verleiht dem großen BMW in Kombination mit dem Laserlicht ein völlig neues Erscheinungsbild. Exklusiv und noch edler präsentiert sich das Innere des X6 mit seiner typischen Fahrerorientierung, dem bedufteten Innenraum und feinstem Soundsystem. Innovative Fahrerassistenzsysteme unterstützen den Fahrer ebenso wie die zahlreichen Anzeigen im volldigitalen Cockpit. Einen weiteren Schritt zum automatisierten Fahren markiert der bereits im X5 präsentierte Rückfahrassistent, der sich stets die letzten 30 gefahrenen Meter merkt und beim Ausparken und Rangieren in engen Gassen hilft. Fahrdynamisch übertrifft der neue X6 die Erwartungen deutlich: Die Kombination aus einem bärenstarken Diesel, einem blitzschnellen Doppelkupplungsgetriebe und einem sportlich ausgelegten Fahrwerk, das aber auch ausreichend Komfort nicht vermissen lässt, macht einfach Spaß – über den Preis reden wir besser nicht.


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AUF YETI KAMIQ Den Yeti hat – außer Reinhold Messner – wohl nie jemand zu Gesicht bekommen und den anderen gibt es nicht mehr. Škoda taufte seinen kleinen SUV nun auf den Namen Kamiq. TEXT & FOTOS: BRUNO KÖNIG

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ut Ding braucht Weile, lautet ein altes Sprichwort. Wahrscheinlich hat sich Škoda daran orientiert und deswegen so lange mit dem Yeti-Nachfolger gewartet. Dafür ist den Tschechen der Kamiq wirklich gut gelungen. Mit seinem Vorgänger hat der Neue so gut wie gar nichts mehr am Hut. Der Kamiq ist komplett neu, eigenständig und rundet das Škoda-SUV-Angebot nach unten ab. Wobei „klein“ bei Škoda immer relativ zu betrachten ist. Der äußere Auftritt ist angelehnt an seine größeren Brüder Kodiaq und Karoq, was schon mal positiv ist, denn die beiden haben sich wirklich gut bewährt und kommen bei der Kundschaft bestens an. Das wird sich wohl auch beim Kamiq nicht ändern: Zum einen locken Preise unter 20.000 Euro mit Topqualität und einem 400 Liter großen Kofferraum, zum anderen gefällt das unaufdringliche Design mit seiner markanten Lichtsignatur vorne und hinten. Das umfangreiche Infotainmentsystem ist wie

ŠKODA KAMIQ STYLE TSI DSG Antriebsart: 1,0-Liter-Benziner Leistung: 85 kW/115 PS Drehmoment: 200 Nm Beschleunigung: 0–100 km/h: 9,9 sec Spitze: 194 km/h Testverbrauch: 6,8 Liter/100 km CO2 -Ausstoß: 100 g/km Spaßfaktor: 6 von 10 Preis: ab 19.640 Euro

Der Kamiq bietet viel Platz, fesches Design und beste Qualität.

bei Škoda üblich einfach und klar zu bedienen. Die induktive Ladestation inklusive mehrerer USB-C-Ladeports gehört bei den Tschechen bereits zum Standard.

GESCHMEIDIGER 3 - ZYLINDER

Unter der kurzen Haube werkelt ein auffallend geschmeidiger Dreizylinder-Benziner mit 115 PS, der mit dem modernen 7-Gang-DSG-Getriebe perfekt harmoniert. Freilich kann der kleine 1,0-Liter-Motor nicht verheimlichen, dass nur drei Zylinder für den Vortrieb verantwortlich sind – trotzdem bleibt der Antrieb angenehm ruhig und sorgt für flottes Vorankommen bei akzeptablem Verbrauch. Mit seinen komfortablen Stoffsitzen eignet sich das kleine SUV ebenso hervorragend für längere Strecken, auch deshalb, weil sich das Platzangebot in der zweiten Reihe genauso sehen lassen kann. Insgesamt fühlt man sich im Kamiq um eine Klasse höher und auf Anhieb wohl. Die Kunden werden vermutlich auch das zu schätzen wissen.


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E S G Ä B E WA H R L I C H V I E L E D AV O N : A U T O S , D I E G E S C H I C H T E N S C H R I E B E N – M A N C H E F Ü R D I E W E LT, A N D E R E F Ü R D I E AUTOMOBILENTWICKLUNG UND EINIGE FÜR DIE GANZ P E R S Ö N L I C H E E R I N N E R U N G A N L Ä N G S T V E R G A N G E N E TA G E . AN DIE SCHÖNEN ZEITEN SOZUSAGEN. WIR HABEN 14 H E R A U S G E P I C K T, Z U D E N E N W I R Z W A R N I C H T Z W A N G S L Ä U F I G E I N E PERSÖNLICHE BEZIEHUNG HABEN, DIE FÜR UNS ABER EINDEUTIG V E R G I S S M E I N N I C H T S S I N D . WA R U M , D A S L E S E N S I E H I E R :

VERGISSMEINNICHT Kaum eine Blumenbedeutung ist so offensichtlich wie die des Vergissmeinnichts. Das Blümchen steht für Liebe, Treue und Zusammengehörigkeit. Für so manchen treffen diese Beschreibungen auch für die Beziehung zu seinem Auto zu.

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FERRARI F40 Der F40 war als Jubiläumsmodell zum 40-jährigen Firmenbestehen Ferraris gedacht und ist gleichzeitig das letzte Modell, das unter der Führung von Enzo Ferrari selbst entstand. Die offizielle Präsentation des Ferrari F40 fand am 21. Juli 1987 im Civic Centre in Maranello statt. Und der Sportwagen war damals nicht nur eine Zurschaustellung der neuesten Technologien, er war auch eine Rückbesinnung auf die Wurzeln des Herstellers.


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VW BULLI T1 1950 war das Geburtsjahr des VW Bulli T1. Ob als Transporter, Pritschenwagen, als Bus zur Personenbeförderung, als Urlaubsmobil oder als Camper: Mit der neugeschaffenen Fahrzeugkategorie „Bus-Klasse“ gelang es VW damals, ein Fahrzeug auf den Markt zu bringen, das eine Vielzahl an Nutzvarianten bereithält. Über Generationen fuhr sich das Kultmobil in die Herzen seiner Besitzer. Der Bulli ist als treuer Begleiter immer tief in das Leben vieler Menschen integriert.

MERCEDES SL 300 Kein anderer Sportwagen hat eine Aura wie der MercedesBenz 300 SL, kein Detail der Automobilgeschichte hat einen Wiedererkennungswert wie die Flügeltüren des Coupés. Der 300 SL ist Mitte der 1950er-Jahre „ein Fahrzeug, das den Namen Mercedes-Benz wieder vergoldet“. Seine Flügeltüren sind ab dem ersten Einsatz bei der Mille Miglia im April 1952 ein gut in Szene gesetztes Spektakel. Heute ist der Flügeltürer kaum noch zu bezahlen.

FIAT 500 Fiat „Fabbrica Italiana Automobili Torino“ wurde im Jahre 1899 in Turin gegründet und stellte 1957 sein emblematisches Fahrzeug vor: den Fiat 500. Dieser war für die Motorisierung der Fahrzeuge nach dem Krieg zuständig und wurde daher zu einer Ikone. Der 500er wurde von Dante Giacosa entworfen und nach verschiedenen Versionen und fast vier Millionen verkauften Einheiten 1975 eingestellt. Seit 2007 gibt es den neuen Fiat 500.

BMW ISETTA BMW stand Mitte der 1950er-Jahre kurz vor der Pleite und benötigte ein neues Modell, ohne dafür größere Entwicklungskosten aufwenden zu müssen. Beim Turiner Autosalon 1954 fand BMW die Lösung: Auf dem Stand von Iso Rivolta, einem italienischen Hersteller von Kühlschränken und Miniautos, stand ein Dreirad mit einer riesigen Fronttür: die Iso Isetta. BMW erwarb die Lizenzrechte und die Produktionsanlagen gleich mit.

LANCIA DELTA HF INTEGRALE Sechs Rallye-WM-Titel (1987 bis 1992) in Folge beweisen, dass der Lancia Delta integrale nichts anbrennen ließ. Zahlreiche Straßen-Sondermodelle vom „Martini 6“ bis zur „Edizione Finale“ begeisterten nicht nur Rallye-Fans. Inzwischen hat die Diva ihre Karriere bei Sammlern gestartet – die Preise steigen deshalb rasant.

VW KÄFER Am 19. Januar 1978 ging eine Ära zu Ende: Im Werk Emden lief der letzte bei VW in Deutschland gebaute Käfer vom Band. Bis 2003 wurde er danach noch in Mexiko gebaut. Weltweit wurden knapp 22 Millionen VW-Käfer produziert. Damit gilt der Käfer als beliebtestes Auto aller Zeiten. Auch wenn der Golf bei den Produktionszahlen den Käfer überholt hat, bei den Oldtimern fährt er weiterhin allen anderen Modellen davon.

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OPEL MANTA 1970 stellte Opel dem Ford Capri den Manta als Konkurrenten gegenüber, gezeichnet von Charles M. Jordan und mit deutlichen Anklängen an Sportwagen von Ferrari. Technisch basierte der Manta auf dem Ascona, was sich auch bei seinem Nachfolger, Manta B genannt, nicht änderte. 1988 wurde die Produktion schließlich eingestellt. Bis heute ist der Opel Manta ein Kultfahrzeug.

FORD GT 40 1963 lancierte Henry Ford II ein Motorsportprogramm, um im prestigereichsten Rennen in Le Mans die vorherrschenden Ferraris zu besiegen. Innerhalb eines Jahres wurde ein Fahrzeug auf die Beine gestellt, das genau 40 Zoll (1.029 mm) hoch war und daher den Namen GT 40 erhielt. Tatsächlich siegten die Ford GT 40 zwischen 1966 und 1969 viermal in Folge.

BMW M1 M1 – dieses Kürzel hat in der Sportwagenszene einen Ruf wie Donnerhall. Dahinter steht ein faszinierendes Fahrzeug, das BMW wie kein zweites geprägt hat. Die rasante Form, der leistungs- und soundstarke Reihen-6Zylinder-Motor und der prägnante Name verliehen dem M1 im Jahr 1978 von Geburt an die Anlagen, ein ganz Großer in der automobilen Welt zu werden. Und er wurde zur Legende. Das gilt bis zum heutigen Tag.

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PORSCHE 959 Der Porsche 959 ist eines der wichtigsten Autos, die jemals gebaut wurden, vollgestopft mit Technologie und Urvater vieler Supercars. Die insgesamt 292 produzierten Modelle waren im Nu verkauft – Zuffenhausen kam mit der Produktion des hochkomplexen Gefährts kaum nach. Lange waren die Porsche 959 die Schnäppchen unter den Supersportwagen, doch dann zogen die Preise schnell an. Heute gibt es keinen 959er mehr unter einer Million Euro.

JAGUAR E-TYPE Der bei seinem Debüt 1961 sensationelle E-Type reifte in 14 Baujahren zum Mythos und wurde 63.000 Mal gebaut. Neben der aufregenden Form reizten die Fahrleistungen des charismatischen Sportlers … und sein günstiger Preis. Die Endloshaube verbarg einen 3,8-Liter-Sechszylinder mit 265 PS. 1971 brachte Jaguar den Über-E-Type mit V12Motor. Heute einer der begehrtesten Klassiker.

ALFA ROMEO SPIDER Er zählt zu den verführerischsten Sportwagen aller Zeiten und wurde zum automobilen Sinnbild des italienischen Dolce Vita. Kultdesigner Pininfarina kleidete den Alfa Spider in unvergänglich schöne Formen, die fast 30 Jahre – bis 1993 – gebaut wurden. So überlebte der offene Zweisitzer alle Rivalen und genießt heute Kultstatus.


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AUDI QUATTRO Die Ursprünge der quattro-Technologie reichen in den Winter 1976/77 zurück – damals unternahm eine Gruppe von Audi-Ingenieuren Testfahrten im tief verschneiten Schweden. Die revolutionäre Technologie hatte auf dem Genfer Salon 1980 im neuen Audi quattro, einem kantig gestylten Coupé mit 200 PS, ein glanzvolles Debüt. In der Rallye-WM feierte der quattro mit Walter Röhrl zahlreiche Siege. 1984 brachte Audi noch den exklusiven Sport quattro mit 306 PS auf den Markt und stellte die Produktion 1991 ein.

MINI COOPER Als am 18. August 1959 die ersten in Birmingham hergestellten classic Mini auf den Markt kamen, hätte sich wohl keiner der Beteiligten träumen lassen, dass sich das Konzept eines revolutionären Kleinwagens über fünfeinhalb Jahrzehnte hinweg zu einer der beeindruckendsten Erfolgsgeschichten der Automobilindustrie entwickeln würde. Seit der Übernahme der Marke durch BMW und der Markteinführung des neuen MINI im Jahr 2001 hat sich dieses Prinzip bestätigt.

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OLDIES IN TIROL Sie sind etwas langsamer, dafür ein bisserl lauter. Sie heben sich von anderen Autos ab und sind etwas Besonderes. Oldtimer haben Charme und zeugen von der Individualität der Besitzer – und sie liegen vor allem im Trend. D I E L E I D E N S C H A F T Z U A LT E N A U T O S E N T W I C K E LT S I C H O F T S C H O N I N D E N K I N D E R J A H R E N . E I N M A L S E L B S T D A S FA M I L I E N A U T O A U S D E N S I E B Z I G E R N Z U FA H R E N , M I T D E M M A N D A M A L S A U S F L Ü G E M A C H T E – D A S I S T D E R W U N S C H V I E L E R . B E I F O L G E N D E N V E R A N S TA LT U N G E N K A N N M A N G L I T Z E R N D E S C H R O M U N D A LT E L A C K E A U C H I N T I R O L B E W U N D E R N :

ÖTZTAL CLASSIC Die 22. Ötztal Classic vom 6. bis 8. August 2020 ist zum jetzigen Zeitpunkt bereits zu mehr als Dreiviertel ausgebucht. Schon die Streckenwahl selbst ist heuer ein historisches Ereignis. 2006 bestritt man das letzte Mal die klassische Ötztaler-Runde über die vier Alpenpässe. Brenner, Jaufenpass, Timmelsjoch und am Samstag das Kühtai stehen am Programm.

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BULLITREFFEN AM GROSSGLOCKNER Bullifreunde aus aller Welt treffen sich heuer schon zum 13. Mal am Fuße des Großglockners in Kals. Ein tolles Programm führt durch das Wochenende und begeistert die Bullifans in dieser einmaligen Bergkulisse. Termin: 10. bis 12. Juli 2020.

OLDTIMERTREFFEN VOLDERS Es ist bereits zur liebgewonnenen Tradition geworden, dass sich im Frühjahr am Schloss Camping in Volders Oldtimerfreunde aus dem ganzen Land und dem nahen Ausland treffen. Heuer ruft Toni Bauernfeind am 17. Mai Besitzer und Fans der Oldtimer nach Volders.


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MOTORSPORTTAGE SEEFELD Der Autosport Seefeld präsentiert 2020 wieder die beliebten Motorsporttage. Das actionreiche Event für alle Autoliebhaber findet heuer von 12. bis 14. Juni statt. Neben Klassikern sind hier auch aktuelle Sportwagen zu bewundern.

OLDTIMERTREFFEN INZING Nachdem das Treffen letztes Jahr wetterbedingt abgesagt werden musste, lädt der Oldtimerclub Inzing heuer am 2. Mai zum Treffen mit cooler Musik und einem bunten Mix an alten Fahrzeugen.

KITZBÜHELER ALPENRALLYE Die Kitzbüheler Alpenrallye, eine der bekanntesten und schönsten Classic-Car-Veranstaltungen, lockt seit 33 Jahren Teilnehmer und Oldtimer-Fans aus ganz Europa in die Hahnenkammstadt: Von 3. bis 6. Juni 2020 geht die Traditionsrallye auf den schönsten Alpenstraßen in Tirol, Salzburg und Bayern über die Bühne – und erstmals wird das Karwendelgebirge umrundet.

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MOTORRAD NEWS 2020 Wer dachte, am Zweiradsektor sei bereits alles erfunden, was Fahrspaß bieten kann, hat sich ordentlich geschnitten. Das Jahr 2020 wartet mit vielen Neuerungen in allen Segmenten auf. Am europäischen Markt nutzten viele Hersteller die Vorgabe zur Umstellung auf Euro-5-Motoren für umfassende Updates. Neben verfeinerter Technik dürfen auch die Designabteilungen zeigen, was sie draufhaben, und präsentieren den Kunden eine feine Auswahl für jeden Geschmack. Der Frühling kann kommen.

TRIUMPH ROCKET 3 Satte 2.500 ccm mit epischen 221 Nm Drehmoment liefert Triumph in diesem Big Bike mit drei Zylindern – der größte in einem Serienmotorrad verbaute Motor. Manche Tester nennen das einen „zum Motorrad gewordenen Schiffsdiesel“. Ahoi! Ab 25.600 Euro.

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BMW CONCEPT R 18/2 Die R 18 definiert den Boxer neu. Vorbestellungen für die erste Version des 1.800-ccm-Schwergewichts werden bereits entgegengenommen. Version 2 wird am Markt in der zweiten Jahreshälfte erwartet. Dann erst stehen auch das finale Design und der Preis fest.


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HONDA AFRICA TWIN CRF 1100L ADVENTURE SPORTS So mögen das Motorradfans: Kilos runter, Leistung rauf. Der bärige Zweizylinder hat jetzt 1.084 ccm und leistet 102 PS. Rahmen und Fahrwerk wurden auf den neuesten Stand gebracht und mit hochwertiger Elektronik vollgepackt. Ab 17.990 Euro.

KTM 890 DUKE R KTM definiert die Mitte neu und siedelt die 890 Duke R zwischen der 790 Duke und der 1290 Super Duke R an – und vereint damit das Beste aus beiden Welten. 121 quirlige PS und leichtes Handling locken auf die Landstraße. Ab 11.995 Euro.

BMW F 900 XR BMW kickt die F 800 R aus dem Programm und ersetzt sie durch die neue F 900 R. Noch interessanter ist die XR-Variante, die sich deutlich tourentauglicher zeigt und die Verwandtschaft zur ebenfalls überarbeiteten S 1000 XR nicht verleugnen kann. Ab 12.750 Euro.

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VESPA PRIMAVERA SEAN WOTHERSPOON Die Vespa Primavera Sean Wotherspoon wurde auf der Motorradmesse EICMA präsentiert. Zu übersehen ist sie selbst auf überfüllten Straßen nicht. Preise und Auslieferdatum für Österreich sind noch nicht bekannt.

KAWASAKI W800 Bei der W800 dürfen Kotflügel und Lenker verchromt blinken, den grünen Tank ziert ein aufwändig gearbeitetes Emblem. Auch die dick gepolsterte Sitzbank und die runden Blinker sehen aus „wie damals“. Ab 10.699 Euro.

SUZUKI V-STROM 1.050 XT Man kann 1.037 ccm eine 1000er nennen (wie bisher) oder 1050 dazu sagen (wie jetzt). Die V-Strom ist trotzdem alles andere als eine Mogelpackung: Die Suzi hat nun 107 PS, kombiniert mit viel Elektronik und hoher Reisetauglichkeit. Ab 16.290 Euro.


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HONDA SH125I Honda hat den beliebten Stadtroller SH125i vollständig überarbeitet. Die schlanke Silhouette und der neu gestaltete Rahmen bieten über 50 Prozent mehr Stauraum, die optimierte Heckgeometrie sorgt für mehr Fahrkomfort. Ab 3.790 Euro.

HONDA FIREBLADE CBR 1000RR- R Schon der Name der neuen Honda Fireblade CBR 1000RR-R will uns offenbar eines sagen: Das ist eine Rrrakete! Die neue Honda leistet 217 PS bei 14.500 Umdrehungen. Und das serienmäßig. Nichts für schwache Nerven. Ab 24.490 Euro.

BMW SPECIAL R NINET /5 Die Münchner legen heuer anlässlich des Starts des Motorradbaus in BerlinSpandau sowie der /5-Baureihe vor 50 Jahren ein Spezialmodell der nineT auf. Optisch retro, technisch up to date: luftgekühlter Boxer mit obenliegenden Nockenwellen, 1.170 ccm Hubraum, 110 PS.

DUCATI STREETFIGHTER V4 Die brandneue Ducati Streetfighter V4 schöpft 208 PS aus 1100 ccm – und das ganz puristisch. Sie basiert auf der Panigale, verzichtet aber auf die Verkleidung und hat eine moderatere Position der Fußrasten sowie einen geänderten Lenker. Ab 23.295 Euro.

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DUCATI MULTISTRADA 1260 S GRAND TOUR Der Name ist Programm: Die Grand Tour verwöhnt mit serienmäßigem Koffersystem, Heizgriffen und Tempomat. Zusammen mit dem 158 PS starken V2 und einem umfangreichen Elektronikpaket ergibt das die Garantie für Reise- und Fahrspaß. Ab 24.295 Euro.

KAWASAKI Z H2 Die Z H2 ist ein Naked Bike mit 200 PS starkem Kompressor-Vierzylinder. Ein gut sitzender Helm ist ratsam – es könnte zugig werden. Laut Kawasaki die „radikalste und leistungsstärkste Z aller Zeiten“. Wir glauben’s gerne. Ab 19.299 Euro.


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INDIAN MOTORCYCLE

Die aktuelle Sonderausstellung im Top Mountain Motorcycle Museum zeigt einzigartige Raritäten und allerhand Modelle der Kultmaschinen.

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Ab Mai können Besucher imposante Klassiker der US-Marke „Indian Motorcycle“ bestaunen.

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eit vier Jahren begeistert das Top Mountain Motorcycle Museum an der Timmelsjoch Hochalpenstraße mit historischen Bikes und automobilen Unikaten. Inzwischen zählt die höchstgelegene Motorrad-Ausstellung Europas über 350 Maschinen von 120 Herstellern. Ab Mai können Besucher imposante Klassiker der US-Marke „Indian Motorcycle“ bestaunen. Der amerikanische Hersteller gilt seit der Gründung im Jahr 1901 als technischer Pionier in der Bikeszene. „Indian hat bereits vor Harley-Davidson Motorräder

MOTORCYCLE MUSEUM Top Mountain Cross Point, Hochgurgl

Öffnungszeiten: täglich von 9 bis 17:30 Uhr Eintritt: 10 Euro Weitere Infos unter:

www.tmmm.at www.crosspoint.tirol www.timmelsjoch.tirol

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gebaut“, betont Initiator Attila Scheiber und erklärt: „Mit 45 Exponaten gibt die Sonderausstellung einen umfassenden Einblick in das 119-jährige Schaffen der Kultmarke, den es so in Europa noch nicht gegeben hat!“ Gezeigt werden Raritäten wie eine 1906 Camelback, eine 1911 Twin Cylinder oder eine 1919 Power Plus. Weitere Highlights sind Scout- und Chief-Modelle aus den 1920er-, 30er-, 40er- und 50er-Jahren sowie Indian Vier- und Einzylinder aus allen Epochen. Ein Jahr lang stehen die Kultmaschinen zur Schau, bevor das Museum wieder andere PS-starke Attraktionen zeigt.

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KOMPETENZ-VERNETZUNG Die Lebensraum Tirol Holding präsentierte kürzlich ihre Wasserstoffstrategie Tirol. Bis 2030 sollen Wasserstofferzeugungsanlagen und umfangreiche Wasserstoffinfrastrukturen entlang der Transitrouten entstehen.

Die TIWAG plant bei Kufstein ein innovatives Wasserstoffzentrum. Insgesamt sollen 20 Millionen Euro investiert werden.

© TIWAG

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or kurzem wurde die in der Tiroler Landesregierung und im Aufsichtsrat der Lebensraum Tirol Holding beschlossene Wasserstoffstrategie Tirol präsentiert. Diese wurde federführend von der Holding in Zusammenarbeit mit dem Land Tirol, TIWAG, Verkehrsverbund Tirol (VVT) und Wasser Tirol erarbeitet. Die Beschlussfassung der Wasserstoffstrategie Tirol ist ein erster Meilenstein, nun soll die Strategie auch in der Praxis Schritt für Schritt konsequent vorangetrieben werden. Die Holding ist für die Gesamtkoordination der Strategie, die Abwicklung des EU-Förderprojekts „Wasserstoff – Korridor Brenner“ inklusive der Gründung eines Forschung-und-Entwicklung-Beirates (F&E-Beirat) zuständig. In weiterer Folge soll sie als Drehscheibe für Wasserstoff-Entwicklungsprojekte in Tirol fungieren. Landeshauptmann Günther Platter zeigt sich über den Arbeitsfortschritt der

„GEME S SEN AN DEN ZUKUNF TSWEISENDEN THEMEN IM AK TUELLEN REGIERUNGSPROGR AMM HABEN WIR MIT DER LEBENSRAUM TIROL HOLDING BEREITS IM VORJAHR VOR AUSSCHAUEND EINE ZEITGEMÄSSE S T R U K T U R E I N G E R I C H T E T.“ L A NDE S H AUP T M A NN G ÜN T HER P L AT T ER

Holding zufrieden: „Gemessen an den zukunftsweisenden Themen im aktuellen Regierungsprogramm haben wir mit der Lebensraum Tirol Holding bereits im Vorjahr vorausschauend eine zeitgemäße Struktur eingerichtet. So können wir mit dem Fokus auf eine gesunde Landesentwicklung noch dynamischer und vernetzter agieren und in komplexen Fragen und zentralen Herausforderungen – etwa dem klimafreund-

lichen Tourismus, der Weiterentwicklung des öffentlichen Verkehrs oder innovativen Mobilitätslösungen, wie der beschlossenen Wasserstoffstrategie Tirol – eine Vorreiterrolle einnehmen.“ Die Lebensraum Tirol Holding wird in dieser Hinsicht laufend Beiträge leisten. „Dazu fungiert die Holding als regionale Zukunftswerkstatt, um klar zu erkennen, welche Themen für unsere nächsten Gene-


rationen von zentraler Bedeutung sind. Sie entwickelt in ihrer Vernetzung mit wichtigen Leistungsträgern des Landes aber auch Lösungskompetenz und wird so zentraler Motor für die Umsetzung komplexer übergreifender Projekte, um konkrete Ziele möglichst schnell zu erreichen“, betont Platter, dass „die Lebensraum Tirol Holding als Vernetzer von Kompetenzen und Leistungsträgern Tirols und der Europaregion Tirol Verantwortung übernehmen wird.“

© LAND TIROL/KATHREIN

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ZUKUNFTSTRÄCHTIGER TREIBSTOFF

„Die Brennerroute mit ihrem Schwerlastverkehr und der damit einhergehenden Emissionsbelastung für die Bevölkerung ist Tirols Hauptproblem im Transit“, stellt Landeshauptmann-Stellvertreterin Ingrid Felipe klar. „Vorrangig im Fokus bleibt weiterhin die Verlagerung dieses Verkehrs auf die Schiene. Mit Blick auf den Straßenverkehr stellt Wasserstoff jedenfalls einen umweltschonenden und zukunftsträchtigen Treibstoff dar, um den Verkehr zu dekarbonisieren, das Klima zu schützen und die Luft zu verbessern.“ Nach Kärnten ist Tirol das zweite österreichische Bundesland, das eine Wasser-

Präsentierten die Tiroler Wasserstoffstrategie: Förderkoordinator Konrad Bergmeister, Landeshauptmann Günther Platter, Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler und Josef Margreiter

stoffstrategie verfolgt. Josef Margreiter, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Holding, zeigt die Bedeutung schneller Entscheidungen auf: „Wir wollten rasch handeln, denn dadurch werden die Chancen gewahrt, dass Tirol im Verbund mit Südtirol und dem Trentino im Rahmen eines EU-Programms ein gemeinsames EU-Förderprojekt ‚Wasserstoff –

Korridor Brenner‘ entlang eines ‚Grünen Korridors‘ beantragen kann.“ Bei der Koordination des EU-Förderansuchens für die Europaregion wird Konrad Bergmeister die Holding beratend unterstützen. Er war von 2006 bis 2019 als Vorstand der BBT SE verantwortlich für die Planung und den Bau des Brenner-Basistunnels.

EIN LETZTES HALLO! Der Passat war über Jahrzehnte Bestseller und Benchmark seiner Klasse. Die frisch geliftete achte Generation soll jedoch die letzte sein. Wir hatten ihn nochmals im Test.

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ie Urversion des Passat kam Ende 1972 auf den Markt und wurde damals vom Audi 80 abgeleitet. Die aktuelle – und wahrscheinlich letzte – Generation hat VW gerade aufgeputzt und frisch auf den Markt gebracht. Durch das Facelift zeigt sich der geräumige Variant – wie VW seine Kombis nennt – noch dynamischer und wirkt deutlich sportlicher. Serienmäßig verfügt der Passat nun über Voll-LED-Scheinwerfer und LED-Rückleuchten. Die Motoren hat Volkswagen ebenso überarbeitet und noch sparsamer gemacht. Unser Test-Passat Variant mit dem 120-PS-Dieselmotor in der Business-Ausstattung und DSG-Automatik verbrauchte im Schnitt nur 5,2 Liter auf 100 Kilometer.

LUXUSFEELING

Im Innenraum versprüht der Kombi Luxusfeeling und zeigt sich volldigitalisiert. Ver-

Die achte und wohl letzte Generation des Passat

arbeitung und Materialien spielen in der Premium-Liga und geben keinerlei Anlass zu Kritik. Das gilt auch für das üppige Platzangebot im Passat, egal ob erste Sitzreihe, zweite oder im bis zu 1.780 Liter fassenden

Kofferraum. Ein weiteres Highlight ist die Sicherheitsausstattung, die keinerlei Wünsche offen lässt. Irgendwie schade um den tollen Passat. Wer noch zugreifen will, kann das jetzt ab 34.462 Euro machen.

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UHR MIT TIEFGANG

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Für alle, die die Schweizer Uhrenmarke TRITON noch nicht kennen, gibt es gute Nachrichten: Die legendäre Taucheruhr Jacques Cousteaus ist exklusiv bei Appelt Juwelen „vor Anker“ gegangen. Die hochwertigen Sportuhren mit ausdrucksstarkem Design und einer Wasserdichtigkeit von stattlichen 500 Metern sind der ideale Begleiter für Sport- und Profitaucher mit hohen Ansprüchen.

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icht ohne Grund hat TRITON Ingo Appelt als Partner gewählt. Der Olympiasieger im Viererbob, Gesamtweltcup- und Viererbob-Weltcupsieger stellt als ehemaliger Spitzensportler höchste Ansprüche an das Leistungsangebot seines Sortiments. „TRITON erfüllt nicht nur technisch die hohen Standards von heute, sondern überzeugt auch mit seinem einzigartigen Design“, so Ingo Appelt über den Neuzugang in seinen Geschäften in Innsbruck und Fulpmes.

LANGE TRADITION

1962 entwickelte Jean René Parmentier, ein Colonel der französischen Air Force, die ikonische Taucheruhr TRITON für die Firma Spirotechnique, die dem berühmten Jacques Cousteau gehörte. Die TRITON Spirotechnique war eine der Uhren, die Cousteau mit auf seine

Tauchgänge nahm. Benannt ist der sportliche Zeitmesser nach Triton, dem Sohn des Meeresgottes Poseidon, und verweist ganz klar auf ihren Zweck: der perfekte Partner zum Tauchen zu sein, auch in größeren Tiefen.

Aufgrund ihrer überzeugenden Ausstattung lag der Preis der TRITON Spirotechnique in den 1960er-Jahren über dem einer Rolex Submariner. Mittlerweile gilt die TRITON Spirotechnique als Klassiker


TRITON

SPORT UND UHREN – EINE ERFOLGREICHE KOMBINATION Ehemalige Spitzensportler können auch nach ihrer aktiven Laufbahn und in völlig anderen Bereichen erfolgreich sein, dazu schrieb das Leben von Ingo Appelt eine spannende Geschichte. Die kontinuierliche Weiterentwicklung seines Sortiments gehört zu den ständigen Herausforderungen des Geschäftsmannes. Sein Sinn für Formen, Ästhetik und Materialien prägt seine Schmuckkollektionen und verleiht ihnen eine eigene Persönlichkeit. Bei Uhren punktet Ingo Appelt mit seinem sicheren Auge. Er bietet seinen Kunden Zeitmesser, die sich durch hohe Qualität, Attraktivität, Einzigartigkeit und eine spannende Geschichte auszeichnen. So auch mit TRITON, was ihn zum idealen Partner der ikonischen Taucheruhr in Österreich macht.

auf dem Vintagemarkt. 2017 belebten die beiden Uhrenliebhaber Philippe Friedmann und Jean Sebastien Coste die Marke wieder. Das Ergebnis: Die TRITON Classic Subphotique, ein gelungenes Revival der ikonischen Uhr aus den 1960ern. Das Design betont die starke DNA der Marke und die Taucheruhr punktet mit ihrem äußerst überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Einsteigermodelle finden sich in den Kollektionen „Classic“ und „Sport“, limited Editions und die Modelle der Tailor-Made-Linie runden das Angebot ab.

STARKES DESIGN

Was bei der TRITON Classic Subphotique sofort ins Auge sticht, ist die verschraubbare Krone auf zwölf Uhr, die zum Schutz ins Gehäuse integriert ist. Ein hoher Tragekomfort an beiden Handgelenken ist garantiert. Authentizität und Kontinuität zeigt sich im Design: Die Lünette und die Zeiger lehnen sich mit ihrem Aussehen an das der TRITON Spirotechnique an. An die Bedürfnisse des modernen Mannes angepasst hat das Gehäuse einen Durchmesser von 41 Millimeter. Unterwassersportler können sich sicher sein, im Dunkeln und unter Wasser die Zeit stets korrekt im Blick zu haben, denn die Zeiger, Ziffern und Indizes sind mit C3-Super-LumiNova® ausgelegt. Ein Hingucker ist das im Roulettestil gestaltete Datumsrad, bei dem sich schwarze und rote Zahlen abwechseln.

Angelika und Ingo Appelt

Die Uhr ist auch eine edle Dresswatch, denn dank ihres unverwechselbaren Designs und des geschmeidigen gebürsteten Edelstahlbands stellt sie einen überzeugenden sportlich-klassischen Look zur Schau. Wer einen puristischeren Style bevorzugt, wählt stattdessen ein synthetisches Gummiband, das wasserabweisend und äußerst widerstandsfähig ist. Eine Taucheruhr indes ist nichts ohne eine entsprechende Wasserdichtigkeit. Dank ihrer speziellen Krone verfügt die TRITON Classic Subphotique über eine Wasserdichtigkeit von 50 ATM oder 500 Metern. Damit erreicht die sportliche Taucheruhr eine deutlich höhere Wasserdichtigkeit als ihr Vorgängermodell. Neu ist auch das Heliumventil auf drei Uhr, das die Ausstattung der höchst zuverlässigen und robusten Taucheruhr abrundet.

macherkunst in Händen zu halten. Aufgrund rigoroser Qualitätskontrollen gewährt die Marke eine Garantie von fünf Jahren auf ihre Uhren, der bestens organisierte Kundenservice läuft über ETS Christian Plantin in Paris und ETS Mercier in der Schweiz. Fasst man alle Faktoren zusammen, so bieten die Taucheruhren von TRITON ein rundherum überzeugendes Gesamtpaket. Die TRITON Classic Subphotique mit Edelstahlband ist für 4.890 Euro erhältlich. PR

HÖCHSTE QUALITÄT

Hinsichtlich Qualität, Präzision, Zuverlässigkeit und Tragekomfort geht man bei TRITON keine Kompromisse ein. Von Hand werden die Uhren von hoch qualifizierten Uhrmachern in der Schweiz in Kleinserien gebaut. So wird das Soprod-M100-Uhrwerk modifiziert, um den hohen Ansprüchen von TRITON zu genügen. Die Firmen, mit denen TRITON arbeitet, sind für ihr Knowhow und ihre hohe (Fertigungs-)Qualität bekannt. Damit kann der Kunde sicher sein, mit einer TRITON ein Stück Schweizer Uhr-

TRITON EXKLUSIV BEI APPELT JUWELEN Maria-Theresien-Straße 18 Rathausgalerien 6020 Innsbruck Tel.: 0512/58 76 06 Riehlstraße 1 Dorfzentrum 6166 Fulpmes Tel.: 05225/63 4 85

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UHREN NACH MENSCHLICHEM MASS Im westfälischen Münster in Deutschland entstehen seit 2001 ganz besondere mechanische Armbanduhren: Sie tragen nur einen einzelnen Zeiger, von dessen nadelfeiner Spitze sich die Zeit ablesen lässt.

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ls Manfred Brassler im Jahr 2001 MeisterSinger gründete, wollte er zu den Armbanduhren, auf denen die Zeit rast, eine Alternative anbieten. Reiche Erfahrung im Uhrendesign hatte er damals bereits gesammelt – und sich vor allem von historischen Einzeigeruhren zu Zeitmessern inspirieren lassen, die ihren Trägerinnen und Trägern nur das Wichtigste zeigen und ihnen einen Überblick vermitteln, anstatt sie mit hektischen Sekunden zu ärgern, um die sie sich nicht zu kümmern brauchen. Dabei sind die MeisterSinger-Uhren bestens ablesbar, weil Brassler ihren Zifferblättern die sachliche, klare Optik klassischer Instrumente verlieh, die sie auch bis heute tragen – und die sie unverwechselbar macht.

KONZEPT MIT TRADITION

Auch die Turmuhren des Mittelalters kamen mit einem Zeiger aus: Für die Bevölkerung weithin sichtbar zeigten sie, wie der Tag voranschritt, wann es Zeit war, zu rasten oder die Arbeit zu beenden. Sie gaben eine Übersicht. Erst die Neuzeit und die einsetzende Industrialisierung machten es nötig, in immer kürzeren Zeitabschnitten zu denken. Die Uhren bekamen Minuten- und Sekundenzeiger, deren schneller Lauf das Verrinnen kostbarer Zeit allen ständig vor Augen hielt.

Meisterstück: MeisterSinger Circularis mit eigens entwickeltem Handaufzugswerk, welches eine Gangreserve von fünf Tagen liefert

FIRMENGRÜNDER MANFRED BR ASSLER S T E L LT S E I N E M E I S T E R S I N G E R - Z E I T M E S S E R I N D I E T E C H N I S C H E U N D K U LT U R E L L E TRADITION DER FRÜHEN UHRMACHEREI. TECHNISCHER ANSPRUCH UND ÄSTHETISCHE IDEALE Mit dem Erfolg der Uhren ist bei MeisterSinger auch der technische Anspruch an die eigenen Produkte gewachsen. In der Schweiz hat sich das Haus den perfekten Antrieb für seine Zeitmesser nach Maß entwickeln lassen: das Handaufzugswerk MSH01, das dank zweier Federhäuser über enorme Kraftreserven verfügt und den einzelnen Stundenzeiger besonders präzise und ohne jedes Spiel führen kann. Mit der Gestaltung der einzigartigen Räderwerksbrücke verschmolz Manfred Brassler die technischen mit den ästhetischen Idealen von MeisterSinger.  WWW.MEISTERSINGER.DE

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Lust auf das Außergewöhnliche? Destination Red Bull bietet für das Jahr 2020 wieder einzigartige Urlaubsmöglichkeiten, die schönsten Orte der Welt zu bereisen und dabei Unvergessliches zu erleben. Die Zutaten für die streng limitierten Trips lauten: traumhafte Destinationen und atemberaubende Abenteuer, exklusiv und hautnah mit faszinierenden Persönlichkeiten.

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ie wäre es mit einem ultimativen Höhenflug beim gemeinsamen Cliff Diving auf den Azoren mit Orlando Duque? Einen Höhenrausch der anderen Art verspricht das Kletterabenteuer in Frankreichs Verdon-Schlucht mit Stefan Glowacz. Wer seine Grenzen lieber auf glattem Asphalt ausloten möchte, erlebt in Monaco gemeinsam mit David Coulthard unvergessliche Formel-1-Luft. Und Großstadtcowboys erleben an sechs unvergesslichen Tagen im Big Apple New York im Red-Bull-Style von seiner angesagtesten Seite. Alle Reisen lassen sich über www.destination.redbull.com buchen. Dort gibt’s auch weitere Infos.

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RACING EXPERIENCE IN MONACO Das ikonischste, älteste und glamouröseste Rennen im Formel-1-Kalender besticht mit seiner legendären Mischung aus Action, Prominenz und Ambiente. Die Teilnehmer sind als VIPs mittendrin, wenn die Gladiatoren der Formel 1 „im Wohnzimmer Hubschrauber fliegen“, wie ein geflügeltes Wort sagt.

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Destination: Monte Carlo Datum: 21. bis 25. Mai 2020 Preis: auf Anfrage

KLETTER- ROADTRIP IN FRANKREICH Mit Stefan Glowacz im Camper zum Klettern in die Verdon-Schlucht: Der bayrische Abenteurer und Profi-Kletterer kennt die ganze Welt, die Verdon-Schlucht in Südfrankreich ist ihm ganz besonders ans Herz gewachsen. Teilnehmer können ihn in einem offroadtauglichen Camper-Van durch den „Grand Canyon Europas“ begleiten, untertags verwunschene Routen klettern, abends am Lagerfeuer sitzen und Stefans gesammelten Erlebnissen aus 40 Jahren Expeditionserfahrung lauschen. Destination: Verdon-Schlucht Datum: 11. bis 20. September 2020 Preis: ab 2.700 Euro


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AMERIKA IM RED - BULL-STYLE New York: Die Stadt, die sprichwörtlich niemals schläft, ist stilprägend, vielschichtig, vibrierend, bunt, uferlos – und überfordert viele Reisende, selbst wenn sie nicht zum ersten Mal dort sind. Genau darum maßschneidern die Spezialisten von Red Bull ein HighlightReiseprogramm exklusiv für die Destination-Red-Bull-Teilnehmer.

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CLIFF DIVING AUF DEN AZOREN Der Kolumbianer Orlando Duque kennt die Azoren aus seiner Cliff-DiverKarriere in- und auswendig. Er nimmt die Teilnehmer mit auf wunderbare Tage in die Welt des Naturelements Wasser, wo sie in unberührter Natur bei einem Klippenspringerkurs für Einsteiger erleben dürfen, was es für diesen spektakulären Sport braucht. Gemeinsam werden im Anschluss die Profis der Red Bull Cliff Diving World Series bei ihren Spitzenleistungen beobachtet und besucht. Destination: Azoren Datum: 2. bis 6. September 2020 Preis: ab 3.090 Euro


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POLEPOSITION FOR MOTORFREAKS by Carworld Oetztal GmbH Ötztaler Höhe 8 6430 Ötztal-Bahnhof Tel.: 05266/883820 info@poleposition.tirol

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Wer ständig auf der Überholspur unterwegs ist, sollte sich gelegentlich Pausen gönnen. Die PolePosition auf der Ötztaler Höhe ist der ideale Ort für Essen, Trinken und Motor-Talk im Umfeld heißer Boliden. Steaks, Burger und andere Spezialitäten lassen keine kulinarischen Wünsche offen und die Weine und Cocktails lassen sich perfekt im Ambiente der beliebten wöchentlichen Tanzabende genießen. KFZ - WERKSTATT Egal, ob Routineservice, Unfallschaden mit Versicherungsabwicklung, Reifenwechsel, Steinschlag- oder Autoglas-Reparaturen – in der Werkstatt von PolePosition werden alle beliebigen Fahrzeuge von Profis zum besten Preis-Leistungs-Verhältnis durchgecheckt, instandgesetzt oder nach modernsten Standards lackiert. Natürlich steht Ihnen während sämtlicher Arbeiten ein Leihwagen zur Verfügung.

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Heiße Maschinen dürfen bei PolePosition nicht fehlen. Dabei bevorzugt das Team außergewöhnliche Modelle namhafter Marken, die man so schnell kein zweites Mal findet. Diese werden auf Kommissionsbasis zum

Verkauf angeboten. Bestimmte Marken können auch gemietet werden. Das passende Equipment finden Sie ebenfalls in der PolePosition.

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Abwechslungsreich und vielseitig – die PolePosition ist aufgrund ihrer Infrastruktur und ihrer Lage die ideale Location für Events aller Art. Firmenevents wie Weihnachtsfeiern, Seminare oder Präsentationen sind ebenso möglich wie private Events. Der Showroom lässt sich perfekt in eine Eventhalle verwandeln und gibt Konzerten, Hochzeiten oder Bällen den geeigneten Rahmen. Outdoor-Events wie Ferrariund Lamborghini-Treffen komplettieren das Angebot.

EVENT- HIGHLIGHTS: • Jeden 1. Mittwoch im Monat: Discofox-Workshop ab 20 Uhr • Jeden 2. Mittwoch im Monat: Latin Night ab 21 Uhr • Jeden Freitag und Samstag: Discofox & Schlager mit DJs oder Livemusik, einmal im Monat auch mit Taxi-Tänzern • 14. März: Ötztal Power – PartyCoverband ab 21 Uhr, Eintritt frei • 28. März: Alex Engel – live ab 22 Uhr, Eintritt frei • 17. bis 19. April: Großes „Season-Opening“ in der PolePosition mit exklusivem Rahmenprogramm wie Trackdays, Test-Bikes, Autoausstellung, Kinderprogramm, Kulinarik und Liveacts • 17. April: Bounce – Bon-JoviCoverband ab 21 Uhr • 18. April: Wildbach ab 21 Uhr • 19. April: Hatcheck ab 21 Uhr • 30. April: Frühlingsball zum Tag des Tanzes mit Edelvice und Mr. Wilson ab 21 Uhr – Discofox trifft Latin Dance • 8 . Mai: Muttertagsparty mit Mario & Christoph ab 21 Uhr • 20. Mai: Ü30-Party mit DJ Hubsi & DJ Martin Toller

Nähere Infos und Ticketverkauf in der PolePosition


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