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Ausgabe Nr. 11 / Oktober 2015, P.b.b. Verlagspostamt 6020 Innsbruck, ZNr. GZ 02Z030672 M, Euro 3.00

Wohntrends Wie wir heute leben.

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EGGERSMANN : ALNO : MIELE : GAGGENAU SUB-ZERO : LIEBHERR : GUTMANN : SIEMENS BAUKNECHT : AEG : NABER : BORA : BLANCO FRANKE : LECHNER : CORIAN : COSENTINO HASENKOPF : ROSSKOPF : SCHACHERMAYER DALL‘ AGNESE : WEISSENGRUBER : TOP LINE NOVAMOBILI : FORCHER : HAAS : HOMES : IMIX METALMOBIL : NATISA : MONTBEL : ROSSIN LA FIBULE : MOBITEC : MACHALKE : GYFORM PRIMAFILA : DITRE ITALIA : LANG & MARTINI SEMBELLA : KÄHRS : LANDEGGER : HAFRO DANE-WOOD : DANA : JOSKO : SCHWÖLLER LEHA : SCHLOTTERER : FABAS : KNAPSTEIN LEUCHTWURM : BRUCK : LIMITED EDITION JACARANDA CARPETS : INKU : BACKHAUSEN OBJEKT CARPET : JABO : BÖHM : SIMTA CASADECO : LINWOOD : CASAMANCE : CASAL ESSENTE : CAMENGO : ILI : ENGLISCH DECOR KOBE : EHRLICH LEDER : PLS LEDER : HOULES CLARKE & CLARKE : WINTER : WOHNTEX


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Mag. Sandra Nardin und Christoph Loreck, eco.nova-Herausgeber

Wohngefühl Wohnen ist niemals kurzfristig, sondern ein Projekt, das uns unser ganzes Leben begleitet. Die eigenen vier Wände sind Rückzugsort, gleichermaßen aber auch eine Offenlegung des eigenen Charakters. Dieser Spannungsbogen aus introvertierter Geborgenheit und extrovertierter Zurschaustellung ist oft eine schmale Gratwanderung. Schlussendlich geht es beim Wohnen aber nur um eines: das eigene Wohlfühlen.

Wohlige Wärme

W

ie wir wohnen, gibt viel von uns preis. Es offenbart unseren Geschmack, unseren Stil und auch unsere Eigentümlichkeiten; zeigt, wer wir sind, und ein Stück weit auch, wer wir sein wollen. Und so ist auch die Architektur, die uns umgibt, mehr als eine

bloße Hülle. Sie schottet uns nach außen ab und ist gleichzeitig Einladung für all jene, die wir gerne um uns haben. In dieser Ausgabe haben wir uns auf die Suche nach Trends im Wohnbau gemacht, denn auch wenn sich die Architektur in ihren Grundfesten nicht so schnell ändert wie das Modedesign, ist sie dennoch bestimmten Tendenzen und Strömungen unterworfen. Wir präsentieren Ihnen ab Seite 10 im wahrsten Sinne „ausgezeichnete“ Einfamilienhäuser und aktuelle Wohnprojekte, die einen kleinen Einblick geben, wie wir heute wohnen und leben. Mit dabei sind viel Holz und Naturmaterialien, aber auch Beton, der nur auf den ersten Blick ein spröder Baustoff zu sein scheint. Außerdem haben wir uns drei wunderbare Sanierungsobjekte angesehen (Seite 24), die zeigen, was herauskommen kann, wenn man Altbauten nicht lieblos abreißt und durch Neues ersetzt, sondern behutsam renoviert und alte Bausubstanz modern interpretiert. Wohnen ist zum Lifestyle geworden und zwei Räume nehmen dabei eine immer bedeutendere Rolle ein: Bad und Küche sind von rein funktionalen zu vollwertigen Räumen geworden, die heute weit über den eigentlichen Nutzwert hinausgehen. Vor allem die Küche wird immer mehr zum Dreh- und Angelpunkt. Deshalb widmen wir ihr ab Seite 64 ein umfangreiches Special.

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eco.titel Unser Titelbild stammt aus dem Buch „Häuser des Jahres“, erschienen im Callwey Verlag (272 Seiten, EUR 59,95). Das Projekt „Feinheiten“ der Innauer Matt Architekten aus Bezau (www.innauermatt.com) erhielt die Anerkennung der Jury: Sein Baukörper kniet tadellos auf dem steilen Hang, man möchte ihn dort gar nicht mehr missen, heißt es u. a. in der Begründung. Weitere Infos zu den prämierten Häusern unter www.haeuser-des-jahres.com // Foto: Adolf Bereuter, Dornbirn

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eco.inhalt

10

24

64

BAUEN.WOHNEN 10

Trends im Wohnbau

44

Bauen mit Bestand: Wie wir in Zukunft bauen ... und leben.

24

Bewahren von Substanz

Wohnen mit Naturmaterialien

46

einem Neubau weichen müssen.

32

Upcycling Aus alt mach neu: Wohn-Accessoires

Akzente setzen.

52

Porträt: Geiger & Platter Impulse für den Bad- und Sanitär-

64

Porträt: Planungsbüro Resch Das Bau- und Planungsbüro Resch erfüllt individuelle Wohn(t)räume.

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Kommunikationszentrum Die Küche wird immer mehr zum Dreh- und Angelpunkt der Wohnung.

84

bereich.

42

Porträt: snow. architecture Architektur mit Gefühl.

zum Selbermachen.

38

Porträt: Scharmer-Wurnig Durch Architektur individuelle

Ein überlegt renovierter Altbau sollte niemals ohne triftigen Grund

Im Interview: KAMA

eco.tipps Praktisches und Nützliches für Heim- und Handwerker.

88

kurz & bündig Bauen & Wohnen in Kurzform.

IMPRESSUM Herausgeber & Medieninhaber: eco.nova Verlags GmbH Hunoldstraße 20, 6020 Innsbruck Tel.: 0512/290088 redaktion@econova.at www.econova.at Geschäftsleitung: Christoph Loreck, Mag. Sandra Nardin Assistenz: Martin Weissenbrunner Chefredaktion: Marina Kremser Autoren dieser Ausgabe: Marina Kremser, Caterina MolzerSauper, Doris Helweg // Anzeigenverkauf: Ing. Christian Senn, Bruno König, Tanja Ischia, Hannelore Weissbacher, Hannah Oderich // Grafik: Sophie Frenzel // Druck: Radin-Berger-Print GmbH Unternehmensgegenstand: Die Herstellung, der Verlag und der Vertrieb von Drucksorten aller Art, insbesondere der Zeitschrift eco.nova. Grundlegende Richtung: Unabhängiges österreichweites Magazin, das sich mit der Berichterstattung über Trends in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Architektur, Gesundheit & Wellness, Steuern, Recht, Kulinarium und Lifestyle beschäftigt. Der Nachdruck, auch auszugsweise, sowie anderwertige Vervielfältigung sind nur mit vorheriger Zustimmung des Herausgebers gestattet. Für die Rücksendung von unverlangt eingesandten Manuskripten und Bildmaterial wird keine Gewähr übernommen. Namentlich gekennzeichnete Beiträge stellen nicht unbedingt die Meinung der Redaktion dar. Jahresabo: EUR 25,00 (14 Ausgaben)


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Das „Haus des Jahres“ 2015 steht in Doren im Norden des Bregenzer Waldes. Architekt der „behausten Scheune“ ist Bernardo Bader, der diese für seinen Bruder realisiert hat: ein einfaches rechteckiges und eingeschossiges Haus mit Satteldach, frei stehend auf einer Wiese in einem Vorarlberger Dorf. Ein Haus wie viele andere in dieser Umgebung, in seiner urförmlichen Gestalt verwandt mit den örtlichen Scheunen und Höfen. Aber doch ganz anders. Die Ausstattung ist eine Balance aus Gesammeltem und Selbstgemachtem. // Fotos: Adolf Bereuter, Dornbirn

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Bauen mit Bestand

Architektur ändert sich in ihren Grundfesten nicht so rasch wie Mode oder Autodesign. Gott sei Dank, möchte man fast sagen. Und dennoch gibt es auch im Wohnbau Tendenzen und Strömungen, die Einfluss auf das Erscheinungsbild nehmen. Immer mehr spielt auch der demographische Wandel eine Rolle, wie wir in Zukunft bauen ... und leben.

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ereits zum fünften

Wettbewerb „Häuser des Jahres – die bes-

Anerkennungen. Geachtet wurde vor allem

Mal lobte der Callwey

ten Einfamlienhäuser“ aus. Eine hochka-

auf Werte wie Nachhaltigkeit, den innovati-

Verlag in Zusammen-

rätige Jury wählte auch dieses Mal aus 225

ven Einsatz von Materialien, kreativen Um-

arbeit u. a. mit dem

Einreichungen 50 Projekte aus Österreich,

gang mit der baulichen Situation sowie auf

Deutschen Archi-

Deutschland und der Schweiz aus und be-

konsequente Ausführung. Den mit 10.000

tektur Museum den

nannte daraus einen Preisträger sowie sechs

Euro dotierten ersten Preis gewann Archi-


bauen.wohnen

tekt Bernardo Bader aus Dornbirn mit seinem

Häusern, die man sich an vielen (anderen) Or-

Projekt „Behauste Scheune“. Die Jury war be-

ten wünschte. In ländlichen Gegenden wur-

geistert von diesem selbstverständlichen, im

de häufig auf eine Gartenanlage verzichtet,

Detail aber meisterhaft geprägten Haus, das

man wollte das Artefakt Haus bewusst in die

unter anderem durch die geschickte Verwen-

unveränderte und weiter gedeihende Natur

dung nachhaltiger Materialien überzeugt. In

platzieren. Die Baubeschreibungen dokumen-

den Bodendielen lässt sich wiederverwertetes

tierten einen hohen Standard. Es ist inzwi-

Holz aus dem ehemaligen Bauernhaus finden,

schen fast unnötig, auf bestimmte Dämm-

das Holz der Fassade stammt aus dem nahe-

und Heizkoeffizienten hinzuweisen. Wenn es

liegenden Wald und im Inneren dann eine Art

irgendwie geht, versuchen Architekten, die

„Tisch“ aus Sichtbeton, der die tragende Decke

Schlichtversion eines Wärmedämmverbund-

und die Wände umfasst und als massiver Spei-

systems zu vermeiden. Toleranzfugen und

cher die Wärme der Fußbodenheizung aus

Leisten werden zunehmend von nahtlosen

Erdwärme aufnimmt.

Anschlüssen abgelöst, natürliche, massive

Solide Qualität

Häuser des Jahres

Materialien ersetzen synthetische Baustoffe. Auffällig ist auch, wie sich das Wohnen auf

Der Preis wurde nun im fünften Jahr hin-

den eingereichten Arbeiten abbildet. In man-

tereinander ausgelobt. In der Rückwärtsbe-

chen Jahren waren es die Vorlieben für be-

trachtung: Was hat sich in den fünf Jahren

stimmte Möbel, die immer wieder wie verab-

getan? Gibt es Tendenzen, Schwerpunkte,

redet auf den Fotos auftauchten, gerne auch

Entwicklungen auszumachen? Setzen sich

Kinder, die der aufgeräumten neuen Umge-

Bauweisen, Typologien oder bestimmte Ma-

bung ungeniert den Beweis wohnlich-lege-

terialien durch?

rer Familienfreundlichkeit geben sollten. In

Was an den Häusern der 225 abgegebenen

diesem Jahr hatten die Fotografen den Hund

Beiträge auffiel, war vor allem die solide Qua-

entdeckt. Als dankbares Requisit durfte er

lität. Es gab weniger avantgardistische Ausrei-

immer wieder auf der Terrasse liegen, Ka-

ßer, aber auch weniger durchschnittliche Ar-

minplätze okkupieren oder als pelziger Ge-

beiten, so der Herausgeber. Beherrschend war

fährte in der geradlinigen Räson der Archi-

ein Mittelfeld aus gelungenen

tektur kuscheln.

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Innauer Matt Architekten realisierten einen schmalen, langen Baukörper, der die Hanglage nutzt und sich mit seiner holzverkleideten Hülle verträglich zwischen den Bäumen eingemeindet. Seine Längsausrichtung entspricht der regional häufig anzutreffenden Form der Bauernhäuser im Bregenzer Wald, typologisch handelt es sich jedoch um ein bürgerliches Haus, das keine bauhistorischen Anleihen unternimmt. // Foto: Adolf Bereuter, Dornbirn

Die Südtiroler Pedevilla Architekten bekamen für ihr „Einzelstück“ in Mühlen in Taufers die Anerkennung der Jury. Beim Ausbau wurde großer Wert auf handwerkliche Qualität und ortstypische Materialien gelegt. Das Haus ist keineswegs ein braves Stapeln langweiliger Zimmer, sondern vielmehr die raffinierte Eroberung eines Baukörpers, und wurde zudem zu erstaunlich günstigen Kosten errichtet. // Foto: Guworld, Gustav Willeit, Corvara

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Dorfschmiede St. Johann in Tirol

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Mitten im Herzen der Alpen, im Zentrum von St. Johann, entsteht bis Frühjahr 2017 ein modernes Wohn- und Geschäftsgebäude für gehobene Ansprüche. Die ausgezeichnete Infrastruktur und die Möglichkeit, verschiedensten Freizeitaktivitäten in unmittelbarer Nähe nachzugehen, machen die Marktgemeinde zu einem attraktiven Wohn- & Geschäftsort. Durch die zentrumsnahe Lage des Gebäudes ist das Angebot sowohl für Singles, Paare als auch junge Familien ideal. Außerdem stellen die Wohnungen dank der hochwertigen Bausubstanz und der nachhaltigen Bauweise ein optimales Anlageobjekt mit geringsten Betriebskosten dar. Haben Sie Interesse, Ihren Lebensmittelpunkt ins Herz von St. Johann zu verlegen oder in eine sichere Wertanlage zu investieren? Dann freuen wir uns, Sie persönlich beraten zu dürfen.

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Der „Weinstockbau“ der Schweizer Architekten L3P ist das Ergebnis einer interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Architekt und Ingenieur. Sie entwickelten für ein als unbebaubar geltendes kleines Grundstück ein raffiniertes Wohnkonstrukt, das ohne dicke Außenwände und platzfressende Verkehrsflächen auskommt. Die Jury überzeugte vor allem der skulpturale Gesamtcharakter. // Foto: Photostudio Stallone GmbH, Dottikon

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„DIE GESELLSCHAFTLICHEN, KULTURELLEN UND ÖKOLOGISCHEN ANFORDERUNGEN ERFORDERN INTELLIGENTE STÄDTEBAULICHE MODELLE GENAUSO WIE EINE VERTRÄGLICHE KULTUR DES ZUSAMMENLEBENS.“

„DIE NACHFRAGE AM WOHNUNGSMARKT IST WEITERHIN SEHR GUT. INSBESONDERE BEI ANLEGERN, FÜR EIGENNUTZER IST DIE FINANZIERUNG VON - UND 4-ZIMMER-WOHNUNGEN ABER MANCHMAL SCHWIERIG.“

„EINE 65 QUDRATMETER GROSSE WOHNUNG KANN MIT INTELLIGENTER PLANUNG UND FLEXIBLEN GRUNDRISSEN DENSELBEN ZWECK ERFÜLLEN WIE EINE 8-QUADRATMETERWOHNUNG.“

DI Bernhard Ölz, Vorstand der PRISMA Unternehmensgruppe

Dr. Monika Froschmayr, Weinberg-Geschäftsführerin

Ing. Mag. (FH) Alexander Wolf, ZIMA-Geschäftsführer

Wohnen in Tirol Doch wie sieht es in Tirol aus? Abseits vom Einfamilienhaus ist das

und das Thema Nachhaltigkeit“, ist Dr. Monika Froschmayr von Wein-

Thema hierzulande nach wie vor ein großes. Vor allem, wenn es ums

berg überzeugt. ZIMA-Geschäftsführer Ing. Mag. (FH) Alexander Wolf

leistbare Wohnen geht. Und den Platzmangel. Naturgemäß ist Platz

ergänzt: „Das Wohnen hat besonders in den Ballungsräumen einen

in Tirol beschränkt. Wie geht man damit in Zukunft um, und wie mit

höheren Stellenwert bekommen. Die Herausforderung der Zukunft

einer Bevölkerung, die immer älter wird und die es vermehrt und un-

sind maßvolle Verdichtung und bodensparendes Bauen und dabei

gebrochen in die Städte zieht?

den künftigen Bewohnern Sicherheit, Wohlbehagen und Privatsphäre

DI Bernard Ölz, PRISMA: „Zu beobachten ist eine starke Urbani-

zu gewährleisten.“ Gerade urbane Räume werden heutzutage immer

sierung und eine Verstärkung der Spannungsfelder Stadtzentren

dichter verbaut – aber auch grüner.

– Stadtrand/Umfeld. Ein funktionierender, nachhaltig angelegter

Generell ist der Platzbedarf in den vergangenen Jahren gestiegen.

Nutzungsmix sowie Quartiersbetrachtungen unter verstärkter Ein-

Immer mehr Menschen wohnen alleine. Aus den unterschiedlichsten

bindung sozialer Aspekte sollten eine wesentliche Grundlage einer

Gründen. Dadurch steigt tendenziell auch die Wohnfläche pro Per-

kooperativen, prozessorientierten Stadt-/Gemeindeentwicklung und

son, die aktuellen durchschnittlich 46 Quadratmeter wird die Statis-

Basis für neue Wohnbauprojekte sein.“ Wie es mit der Quartiersbil-

tik bald um zehn Quadratmeter nach oben korrigieren müssen. Ver-

dung funktionieren kann, zeigt etwas das Kulturquartier Kufstein,

dichteter Wohnbau wird uns also noch länger begleiten – vor allem in

ein Projekt von Bodner Bau, das Mitte 2016 fertiggestellt sein soll. Im

der Landeshauptstadt. Dennoch ist auch ein Trend zu kleinteiligem

Zentrum von Kufstein entstehen einerseits hochwertige Wohnun-

Wohnbau zu beobachten. Auch bei den Gemeinnützigen, wie ein ak-

gen als auch Büro- und Geschäftsflächen, quasi direkt angeschlossen

tuelles Projekt der teamk2 [architects] für die Wohnungseigentum in

ans Stadttheater. Überhaupt wird es künftig weit mehr intelligente

Pfaffenhofen zeigt. Hier entstehen aktuell acht Wohneinheiten. Und

städtebauliche Modelle brauchen. „Der Wohnbau wird sich weiter der

das ist kein Einzelfall, denn Wohnen wird in der Regel immer indivi-

demografischen Entwicklung anpassen müssen. Es wird immer mehr

dueller. „Individuelles Wohnen ist ein Trend, der sich immer mehr be-

Haushalte, vor allem Singlehaushalte, für immer älter werdende

merkbar macht“, heißt es seitens der Moser Wohnbau & Immobilien

Menschen geben. Somit steigt der Bedarf an Kleinwohnungen. Altbe-

GmbH. „Bevorzugt werden – besonders von Eigennutzern – kleinere

kannte Lage- und Qualitätskriterien bleiben Grundvoraussetzung für

Wohnanlagen. Zudem ist die Schaffung von innovativen Wohnkon-

qualitativ hochwertigen Wohnbau: gute Erreichbarkeit mit öffentli-

zepten, die sowohl individuell ausgerichtete Grundrisse beinhalten

chen Verkehrsmitteln, Nahversorger, Naherholungs- und Freizeitan-

als auch eine gewisse Flexibilität in der Nutzung an sich ermöglichen,

lagen. Genauso wichtig sind ein guter Grundriss, ein ausgewogenes

eine weitere Herausforderung, die es in der Planungsphase zu bewäl-

Preis-Leistungs-Verhältnis, wertige Materialien, ein gutes Raumklima

tigen gilt.“

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bauen.wohnen Kulturquartier Kufstein, Bodner Bau: Wohnen, Arbeiten und Shoppen in architektonischer Einzigartigkeit.

Gemeinnützig: Die Wohnungseigentum, Tiroler Gemeinnützige Wohnbaugesellschaft errichtet in Pfaffenhofen eine kleine Wohnanlage mit acht Wohneinheiten und insgesamt 14 PKW-Abstellplätzen. Das Wohngebäude besteht aus zwei Gebäudeteilen, die über eine Erschließungszone miteinander verbunden werden. Geplant wurde die Anlage von den teamk2 [architects] aus Innsbruck.

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„HEUTZUTAGE IST ES KÄUFERN – EIGENNUTZERN ALS AUCH INVESTOREN – NEBEN DER GUTEN LAGE EINES WOHNPROJEKTES WICHTIG, WOHNUNGEN MIT QUALITATIV HOCHWERTIGER WIE AUCH DESIGNORIENTIERTER STANDARDAUSSTATTUNG ZU ERWERBEN. ALS BAUTRÄGER KANN KUNDENZUFRIEDENHEIT NUR DURCH DIENSTLEISTUNGSORIENTIERTE BETREUUNG ERREICHT WERDEN.“ Moser Wohnbau & Immobilien GmbH

Gartenvilla Magnolia, Innsbruck/Hötting West, Moser Wohnbau & Immobilien GmbH: Im Nordwesten Innsbrucks entstehen vier voneinander unabhängige terrassenartige Wohnhäuser mit insgesamt 25 Wohneinheiten. Die kleingliedrige Bebauungsstruktur, die prägend in dieser Umgebung ist, wurde in der Planungsphase entsprechend mitberücksichtigt. Die Besonderheit in diesem Projekt ist u.a. die architektonische Gestaltung der Wohnanlage, die durch das Bestehen des naturbelassenen Geländes zudem an landschaftlicher Besonderheit gewinnt. Aufgrund von Maisonettengrundrissen gelang es, verschiedenste Zimmertypen zu gewährleisten. Ergänzt werden diese durch private Gartenflächen bzw. großzügige Balkone.

Wohnprojekt Kreuzgasse II in Innsbruck/Arzl, ZIMA Holding AG: Jede Wohnung ist nach Süden orientiert. Die modularen Grundrisse ermöglichen flexible Wohnungsgrößen von 50 bis 100 Quadratmeter. Die in der Höhe versetzten Baukörper verleihen jeder Wohneinheit Freiflächen und den Blick auf die Bergwelt. Somit ist die verdichtete Bebauung kaum spürbar.

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Wohnpark Klosterstraße Seefeld in Tirol

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Im Zentrum Seefelds, mit direkter Anbindung an die Fußgängerzone, entsteht dieses Projekt in sonniger Lage und auf einem der letzten verfügbaren Grundstücke mit nach Südwesten ausgerichteten, lichtdurchfluteten und barrierefreien Wohnungen in hoher Ausstattungsqualität. Das Wohnbauprojekt befindet sich auf einem Grundstück im Ausmaß von 2.146 m2. Es liegt westlich der Hohe-Munde-Straße sowie nördlich der Klosterstraße und wird im Süden durch den Raabach und die Fußgängerzone entlang der Klosterstraße begrenzt.

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2 eigenständige Wohngebäude mit nur 7 bzw. 10 Wohn- einheiten, gemeinsamer Tiefgarage und ausreichend Parkplätzen im Freien Alle Wohnungen sind barrierefrei und mit Lift erreichbar

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Beim derzeit in Bau befindlichen Projekt LUX in Igls hat Umfeld bei der Konzeption auf ein flexibles Modulsystem gesetzt. Dieses ermöglicht unterschiedliche Wohnungstypen für verschiedene familiäre Konstellationen, wodurch in der Anlage ein interessanter Wohnungsmix entsteht. Die Grundrisse sind funktional und geradlinig und lassen unterschiedliche Innenraumgestaltungen zu. Die prägnante Gestaltung führt zu einem architektonischen Unikat.

Wohnpark Anna-Dengel-Straße in Innsbruck/Kranebitten, Weinberg Bauträger & Projektentwicklungs GmbH: Bis Ende 2015 entstehen sieben freistehende Häuser in grüner Umgebung und herrlicher Sonnenlage.

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Bewahren wertvoller

Substanz

Grundlage jeder umfassenden Gebäudesanierung ist der Wunsch nach Veränderung. Mit Hilfe von mehr oder weniger großen Sanierungsmaßnahmen ist es oftmals möglich, bestehende Substanz haustechnisch auf den neuesten Stand zu bringen, dem Bauwerk eine neue bzw. zusätzliche Nutzung zu geben oder ihm eine zeitgemäße gestalterische Form zu verleihen. Ein behutsam renovierter Altbau versprüht den Charme und die Qualitäten vergangener Tage und sollte niemals ohne triftigen Grund einem Neubau weichen müssen. Moderne Architektur und Technik in Verbindung mit alter Bausubstanz kann zu umwerfenden Ergebnissen führen. // TEXT: CATERINA MOLZER-SAUPER

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rei unterschiedliche Projekte aus Tirol zeigen, was im Bereich Altbausanierung möglich ist und wie man altehrwürdigen Gemäuern neues, modernes Leben einhauchen kann.

Chalet 1597 / Lech Architektur: Jürgen Kitzmüller Bei diesem auf drei Geschossebenen organisierten Gebäude handelt es sich um eines der ältesten Bauernhäuser in Lech, das im Jahr 1597 erstmals urkundlich erwähnt wurde. 2008 wurde das bis dato privat bewohnte Haus innen und außen generalsaniert und an einen neuen Eigentümer verkauft. Heute wird es von einem Schweizer Chaletbetreiber vermietet. Die ursprünglich kleinzellige Gebäudestruktur auf allen drei Ebenen wurde komplett zurückgebaut und in ein großzügig anmutendes, fließendes Raumkontinuum verwandelt. Architekt Jürgen Kitzmüller nahm sich 2013 erneut eines sensiblen Umbaus und einer Umgestaltung der Räumlichkeiten an, ergänzte das Gebäude im Untergeschoss um ein Weinlager und nützt den ehemaligen Steinkeller als Partyraum. Das neu geschnittene Erdgeschoss präsentiert sich mit einem großen Eingangsraum, in dem eine geräumige Tafel für bis zu 16 Personen dominant in Erscheinung tritt. Wände und Böden bestehen aus Naturstein, darüber bildet eine rustikale Holzdecke den Raumabschluss nach oben. Auf gleicher Ebene finden eine neu konzipierte Küche, zwei Stuben, ein Skiraum sowie ein Schlafzimmer mit Bad und Ankleideraum Platz. Im Obergeschoss befinden sich insgesamt vier Schlafzimmer mit eigenen Bädern, ein Salon, der auch als Arbeitszimmer nutzbar ist, ein Spieltisch sowie eine Kinderspielecke. Nach Osten hin wurde der Bestand im Erdgeschoss erweitert. Zusammen mit dem früheren Waschraum im Altbau fungiert dieser Bereich heute als eingeschossige Wellnesszone. Ein Außenpool aus Naturstein korrespondiert mit dem Material der Sichtschutzmauern rundum. Ein konsequent eingesetztes Lichtkonzept inszeniert eindrucksvoll die vom Umbau nicht tangierten historischen Innen- und Außenstrukturen dieses alten, insgesamt aber erfrischend jungen Chalets.

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© Birgit Köll

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Bauernhaus im Dorfzentrum / Patsch Architektur: Peter Nussbaumer Dieser dominante Hof aus der Mitte des 16. Jahrhunderts im Dorfzentrum von Patsch stand seit dem Jahr 2009 leer. Seit über hundert Jahren ist das Haus in Familienbesitz der Bauherren, die sich dazu entschlossen haben, das Gebäude zu revitalisieren und wieder selbst zu bewohnen. Mit Hilfe von Architekt Peter Nussbaumer, dem Holzbauspezialisten Andreas Plunser von Holzbau Aktiv und vielen erfahrenen einheimischen Firmen wurde der Hof generalsaniert. Das alte Gemäuer im Erdgeschoss konnte großteils erhalten bleiben, während die Aufstockung darüber in moderner Holzbauweise erfolgte. Der Holzriegelbau mit Lärchenverschalung spiegelt die Grundstruktur des ursprünglichen Gebäudes wider und hält sich an die klaren Vorgaben des Ortsbildschutzes. Einige traditionell wichtige Elemente, wie beispielsweise ein Heiligenbild an der Fassade oder die alte Bauernstube, wurden sorgsam restauriert und erstrahlen heute in neuem Glanz. Die Wohnqualität im Inneren des Hauses, in dem die Familie heute ihr Leben genießt, entspricht voll und ganz der eines modernen Wohnhauses. Helle, freundliche Räume mit passivhaustauglichen Elementen ausgestattet und ein neuer Wohn-Wintergarten geben dem altehrwürdigen Bestand ein zeitgemäßes Ambiente und dennoch bleibt dessen wertvolle Substanz deutlich spürbar.

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In Götzens wird am Grenzweg 5a ein Mehrfamilienwohnhaus mit 3- und 4-Zimmerwohnungen sowie einem Penthouse im 2.Obergeschoss errichtet.

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Wenn’s um meine Immobilie geht, ist nur eine Bank meine Bank. Ihr starker Immobilien-Partner im Tiroler Unterland! Das Team rund um Abteilungsleiter DI (FH) Stefan Esterhammer: v.l.n.r.: Andrea Steiner, Sabine Stahl, Gertraud Seidl und Doris Ager Foto: Ascher, Fotolia

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Haus am Bergisel / Innsbruck Architektur: Martin Mutschlechner Dieses Juwel an einem Hang des Bergisel stammt aus den Jahren um 1900 und wurde gemäß den Entwürfen von Architekt Martin Mutschlechner komplett saniert. Obwohl das Dach, die Fenster, die Sanitär- und Elektroinstallationen erneuert und die Terrasse vergrößert wurden, ist dem Gebäude die Renovierung von außen kaum anzusehen. Im Inneren wurden jedoch die Bedürfnisse und Anforderungen der heutigen Bewohner an das moderne Wohnen erfüllt und mit viel Gefühl in die alte Substanz integriert. Die drei entstandenen Wohneinheiten orientieren sich im Norden in Richtung Stadt, im Süden ins dichte Grün. Die Räumlichkeiten unter Dach versprühen einen offenen, lichtdurchfluteten Loftcharakter und lassen den sichtbaren alten Elementen ihre Wirkung. Schlicht und elegant wirken die modernen Einrichtungsgegenstände in der sanierten Dachkonstruktion und es wird deutlich, wie gut Alt und Neu miteinander harmonieren können. „Mein Ziel ist es stets, innerhalb eines vorgegebenen Kostenrahmens zu bleiben. Man darf nicht versuchen, alte, wertvolle Substanz komplett zu verändern und durch teure Maßnahmen zu zerstören. Die Gebäudehülle muss möglichst an den entscheidenden Stellen dicht sein, ohwird“, meint Mutschlechner. Sorgsame Planung ergibt die Chance, die Dinge auf den Kopf zu stellen und mit einem Minimum an Aufwand das Maximum an Attraktivität eines Altbestandes herauszuholen.

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© Günter Richard Wett

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DANK AN DIE 1ER

Haben Sie noch irgendwo alte Floppys rumliegen? Also Disketten, für die Sie vermutlich kein Lesegerät mehr haben. Falls ja, machen Sie doch einfach was Sinnvolles daraus, schnappen Sie sich eine Heißklebepistole und kleben Sie fünf Discs so aneinander, dass ein Würfel daraus wird – oben offen. Folie hinein, füllen Sie dann Erde dazu und setzen Sie ein Pflänzchen rein. Wer Sorge hat, dass Feuchtigkeit durchkommt, stellt das Grünzeug samt Töpfchen in den Würfel. Perfekt fürs Büro – der natürlichen Umgebung der Disketten quasi. Viele Inspirationen zu den Floppyplanters gibt’s im Internet, unser Bild kommt von geekgardens.wordpress.com.

Upcycling Wir alle kennen Recycling – also die Wiederverwertung von Abfallprodukten. Seit einiger Zeit aber geistert das Wort Upcycling durch die Gegend. Das Prinzip ist im Grunde dasselbe: Aus etwas Altem entsteht etwas anderes Neues. Und ein paar Dinge sind richtig nützlich. Ein Streifzug durchs Internet ... und unsere Fundstücke. Gerne auch zum Nachmachen. 32

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Antikes Fenster Falls Ihnen irgendwo ein hübscher alter Fensterrahmen unterkommt, machen Sie doch einfach einen Bilderrahmen daraus. Wer’s nicht selber machen möchte, bestellt sich einen solchen z. B. über www.bonprix.de. Sichtbogenfenster aus Kiefer in Antikweiß mit sechs Bilderfächern um 149,99 Euro.

QUER DAHER

Leitern stehen normalerweise senkrecht an der Wand. In diesem Fall ist das anders. Schließlich muss man irgendwie Bücher hineingestellt bekommen. Bosch zeigt, wie aus einer alten Malerleiter ein Vintage-Bücherregal wird. 1. Je nach Wunsch zwischen der dritten und vierten oder vierten und fünften Sprosse einer alten Leiter mit einem Geodreieck mittig einen Strich im 45-Grad-Winkel anzeichnen. Passend dazu das Gleiche auf der gegenüberliegenden Seite wiederholen. Die markierten Striche gerade nachsägen, die Schnittkante nachschleifen. Durch zwei Sprossen pro Leiterteil mittig ein 10 cm großes Loch bohren und die beiden Leiterteile in zwei flachen Winkeln durch Schrauben verbinden. 2. Die zu bohrenden Löcher für die Halterungen an der Wand anzeichnen. 3. Mit einem 6-mm-Bohrer die markierten Löcher bohren. 4. Die Halterungen, vier Mal Möbelfüße 80 mm weiß mit M10-Gewinde, in die Wand schrauben. Die Leiter an die Halterungen bzw. Möbelfüße schrauben. Noch viele weitere Projekte samt Anleitungen finden Sie unter www.bosch-do-it.de.

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Wein wird Tisch Eigentlich simpel: Alte Weinkisten werden so aneinanderarrangiert, dass sich daraus ein Tisch ergibt, der gleichzeitig Stauraum bietet. Im Internet geistern haufeinweise Beispiele herum, unser Foto stammt von Bloggerin Anja Heppekhausen, www.alittlestyle.de. Dort gibt’s auch einen Link zur Anleitung ...

SAUBER, SAUBER

Das Leben nach der Waschmaschine – gefunden bei smartliving.de. Die „Rewashlamp“ des portugiesischen Designers Antonio Martin passt sich den verschiedensten Räumlichkeiten an, weil sie sich so richtig individuell gestalten lässt. Grundgerüst ist ein Fotostativ und eine ausgebaute Waschmaschinentrommel und schwupps ... mit etwas Geschick wird es Licht. Die Martin’schen Kreationen kommen in den verschiedensten Varianten daher – mit Stoffverkleidung, Flausch und Glitzer oder einem Maßband. Dann haben Sie für dieses auch gleich eine Weiterverwendung. www.rewashlamp.com

SLEEP GREEN

Das Boutique-Hotel Stadthalle in Wien der Sleep-Green-Hotelgruppe ist das weltweit erste Stadthotel mit Nullenergiebilanz. Und: Das Hotel verfügt über ein Zimmer mit Upcycling-Möbeln – wie dieser Garderobe. Auch als Idee für das eigene Zuhause. www.sleepgreenhotels.com

Wie ein Nudelsieb ... Bloggerin Anne macht sich unter acakeaday. com so einige Gedanken. Und sie bastelt gerne. Unter anderem die Seiher-Lampe. Ein ganz normaler Durchschlag wurde zur Lampe umfunktioniert und bringt nun Licht ins Dunkle. Das Ding lässt sich mit etwas Logik und Geschick flott selber machen ... eine Anleitung gäb’s auf der Homepage.

Steinig Türstopper sind praktisch, aber nicht zwangsläufig immer schön. Die Designer von Auerberg haben einen großen Stein mit einem Seil kunstvoll umflochten, den Boden geschliffen und mit Filz versehen. Sieht gut aus und hält. Gesehen um 98 Euro unter www.auerberg.eu. Da in Tirol aber generell viele Steine rumliegen, lässt sich der Türstopper auch leicht nachmachen.

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SPORT FREI!

Beim Wort „Zirkeltraining“ treibt’s Ihnen die Schweißtropfen auf die Stirn? Nicht doch! Machen Sie es sich einfach bequem. Die gleichnamige Marke wurde nämlich im Oktober 2007 aus den Turnhallen entführt. Anfangs gab es Taschen aus recyceltem Sportgeräte-Leder und Turnmatten, jetzt werden die Turngeräte einfach als Ganzes umfunktioniert. Zirkeltraining restauriert und überarbeitet ausgediente Turnund Sportgeräte zu alltäglichen Möbelstücken. www.zirkeltraining.biz


Wir schieben Einbrechern den Fiegl vor. Mit den Lösungen von Fiegl-Spielberger haben Sie die Sicherheit, sicher zu sein. Kabellose Alarmsysteme, komplexe Überwachungsstrategien und einfach bedienbare Heimlösungen. Damit Sie sich keine Sorgen um Ihr Zuhause, Ihren Betrieb und Ihr Eigentum machen müssen.

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AUS LIEBE ZUM RAD

Ein Spross des Kollektivs dreikant rund um die Designer Maciej Puzon und Casper Schmitz ist der Hocker 3T3, der unweigerlich die Liebe der beiden für Automobile und Zweiräder offenbart. Jedes Exemplar wird per Hand hergestellt und auf Wunsch in verschiedenen Farben geliefert. www.dreikant.net

LuxLIGHT

Unter www.design-im-shop.de bekommen Sie „LuxLIGHT“, eine zur Öllampe umfunktionierte Glühbirne. Kostenpunkt: 79,50 Euro.

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Flachzange, Schraubenzieher, Nagelschere, Cuttermesser, Handtuch Material: 1 Glühbirne, 1 Aludose, Baumwollschnürsenkel, Lampenöl 1. Zuerst muss man den Fußkontakt entfernen. Das ist relativ leicht. Einfach mit dem Cuttermesser seitlich unter den kleinen „Nagel“ gehen und nach oben weghebeln. 2. Als Nächstes muss die Isolierung mit Hilfe der Flachzange vorsichtig herausgebrochen werden. Auch dies ist noch ein einfaches Unterfangen. 3. Mit Hilfe des Schraubenziehers muss nun das „Innenleben“ der zukünftigen Öllampe zerbrochen werden. Die Glühbirne hierzu unbedingt mit dem Handtuch umwickeln. Falls man die Außenhülle beschädigt, schneidet man sich nicht und verteilt auch keine Splitter im Raum. 4. Nun wird es ein wenig kniffelig. Die meisten Teile des Innenlebens sind nicht klein genug, um sie einfach herauszuschütteln. Mit der Flachzange – noch besser eignet sich eine mit Winkel – in den Glaskolben hineingreifen und die gläsernen Komponenten über dem Mülleimer oder Ähnlichem kaputtdrücken. Wenn das Gröbste heraus ist, kann auch der Draht problemlos herausgezogen werden. Hier gilt vor allem Vorsicht und Geduld. 5. Mit dem Cuttermesser zunächst einen entsprechend großen Spalt für den „Docht“ in die Aludose stechen und dann ein kreisrundes Plättchen um die Öffnung herum ausschneiden. Es ist leichter und genauer, den Kreisanfang anzustechen und dann das Plättchen mit der Nagelschere herauszutrennen. Achtet darauf, dass das Plättchen die komplette Öffnung der Glühbirne abdecken wird. 6. Zu guter Letzt den Schnürsenkel (muss unbedingt ein Baumwollschnürsenkel sein, da die synthetikumwickelten nur dahinschmelzen) einen halben Zentimeter durch das Plättchen ziehen, die Glühbirne mit Lampenöl füllen und das lange Ende des „Dochtes“ hineinstecken, bis das Gefäß verschlossen ist. Nun noch etwas suchen, was der Glühbirne Stand verleiht, damit sie nicht umkippt. 7. Bitte bedenken Sie, dass es sich hier um eine offene Feuerquelle handelt, die entsprechend befestigt und beobachtet werden muss ...

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Neue Impulse

Familienunternehmen in 2. Generation: Heute führen Mag. Roswitha Matzler, Tochter des Firmengründers Rudolf Geiger, und Klaus Platter, Sohn des zweiten Firmengründers Friedrich Platter, das Unternehmen erfolgreich in die Zukunft.

Mit dem neuen Schauraum – bestückt mit den aktuellsten Trends auf dem Sektor Bad – setzt Geiger & Platter wieder einmal Akzente. Das eingesessene Innsbrucker Familienunternehmen punktet neben einem unglaublich gut sortierten Lager vor allem mit einem hochqualifizierten Mitarbeiterteam und ist der Partner in allen Belangen der Sanitär- und Heizungstechnik. Schnelle Warenverfügbarkeit und hohe Fachkompetenz: Werte, mit denen das Onlinegeschäft nicht mithalten kann. // TEXT: DORIS HELWEG, FOTOS: TOM BAUSE

W

eniger

mehr ein Bad, es ist vielmehr Wohlfühloase,

ne, damit sich der Kunde das gewünschte Bad

ist mehr.

ein Raum zum Entspannen und Abschalten.

auch gleich besser vorstellen kann.

Nach die-

Und so warten die Markenhersteller auch

sem Mot-

mit immer noch gefinkelteren Innovationen

Regional denken

to haben

auf. Duschköpfe mit Musik- oder Lichteffek-

„Als Bindeglied zwischen Industrie und

die bei-

ten und vorprogrammierte Strahlstärken für

Kunden beliefern wir als Großhandelsun-

den Geschäftsführer Mag. Roswitha Matz-

jedes Familienmitglied sogar beim Dusch-

ternehmen vorrangig Installateure, aber

ler und Klaus Platter eine neue Bäderaus-

WC sind nur ein paar der neuen Highlights

auch Heimwerker werden natürlich von uns

stellung in der Innsbrucker Köldererstraße

am Bädersektor. Für Unternehmer stark im

beraten und bedient“, erläutert Roswitha

Wirklichkeit werden lassen. Niemand Gerin-

Trend sind Küchenarmaturen, die auf Knopf-

Matzler. „Als einzig verbliebener kleiner Fa-

gerer als die in Deutschland äußerst erfahre-

druck Heißwasser oder Mineralwasser aus

milienbetrieb haben wir in der Zwischen-

ne und erfolgreiche Innenarchitektin Bettina

dem Wasserhahn zaubern können. Das spart

zeit auch schon sehr zu kämpfen, um unsere

Bickert zeichnet für die Gestaltung des neu-

Zeit und Platz für so manche Büroküche.

Kunden mit guten Preisen zu bedienen. Für

en Schauraumes verantwortlich. Klare Struk-

Aber Geiger & Platter wäre nicht Geiger &

uns eher unverständlich beziehen immer

turen, reale Bäderwelten, ein angenehmes

Platter, wenn da nicht neben hochwertiger

mehr Konsumenten ihre Ware aus dem In-

Raumklima sowie ein neues Lichtkonzept

Markenware auch noch eine besonders pro-

ternet, obwohl der Preis unter Miteinbezug

inspirieren den Kunden äußerst anschaulich

fessionelle Beratung dahinterstehen würde.

aller Fakten schlussendlich nicht mehr ganz

bei der Gestaltung seines Traumbades. Denn

Neben Erfahrungsschatz und Expertenwissen

so günstig ausfällt, wie es anfangs scheint“,

ein Bad ist heutzutage nicht einfach nur

erstellen die Mitarbeiter anschauliche 3-D-Plä-

so Klaus Platter. „Zudem ist auch nicht jeder

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Installateur bereit, privat bezogene Waren zu installieren“, ergänzt Matzler. „Ich bin der Meinung, dass viele Tiroler wieder viel mehr heimisch denken müssen, denn wir schneiden uns selbst den Ast ab, wenn wir die heimische Wirtschaft untergraben und nur mehr internationale Großkonzerne unterstützen, die in unserem Land keine Steuern und Abgaben leisten und auch keine Arbeitsplätze schaffen“, ist Matzler überzeugt.

Gut bestücktes Ersatzteillager Mit seinem überaus gut sortierten Ersatzteillager punktet Geiger & Platter bei allen Tiroler Installationsbetrieben besonders stark, denn wer schnell ein Ersatzteil braucht, ist hier bestens beraten. Auch Teile von bereits älteren, nicht mehr am Markt erhältlichen Produkten werden bei dem gut sortierten Großhandelsbetrieb gelistet und sind im Unterschied zum Internethandel auch sofort verfügbar.

Familienunternehmen in 2. Generation Vor über 40 Jahren haben Friedrich Platter und Rudolf Geiger das Unternehmen in einem Privathaus in der Innsbrucker Kaufmannstraße gegründet. Heute präsentiert sich der Familienbetrieb mit einem Jahresumsatz von rund zehn Millionen Euro und einem Mitarbeiterstab von 20 bestens ausgebildeten Fachkräften. „Wir haben uns bewusst entschieden, nicht auf die grüne Wiese abzuwandern und unseren zentralen Standort in der Köldererstraße beizubehalten“, so Matzler. „So arbeiten wir trotz aller bürokratischen Hindernisse vor allem in der Parkraumbewirtschaftung und der negativen Einflüsse aus dem Internet nachhaltig an der Erhaltung der Firma am Standort Innsbruck als ein wichtiges Bindeglied zwischen den Herstellern und den Tiroler Installateuren, als Lieferant von qualitativ hochwertiger Markenware, als Service-Dienstleister für den Kunden, als Abholfachmarkt und vor allem auch als regionaler Arbeitgeber verankert in der Region Tirol.“

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Lebens(t)räume Je schneller sich die Dinge verändern, desto wertvoller werden Traditionen. In Zeiten, in denen man sich via Internet quasi die gesamte Welt zu sich nach Hause holen kann, gewinnen jene Orte wieder mehr an Bedeutung, die uns vertraut sind. Wir sehnen uns nach Ursprünglichkeit, Ehrlichkeit und Authentizität – kurz: nach Heimat. Auch und vor allem beim Wohnen. Das Bau- und Planungsbüro Resch aus Going schafft seit nunmehr 20 Jahren besondere Lebensräume und kombiniert traditionelle Werte mit moderner Technik. // FOTOS: RESCH

D

urch moderne Me-

gung und einer, auf dem man sich ausrasten

seinen unterschiedlichen Facetten boomt

dien und unzählige

kann. Ursprünglichkeit wird zum Synonym

wie nie, weil er Geborgenheit vermittelt. Und

Kommunikations-

für die Langsamkeit. Das beginnt beim Es-

Romantik. Zuhause möchte man ankom-

kanäle sehen wir

sen, geht über Kleidung und die Musik bis

men, entspannen, sein. Die Verbundenheit

ständig, was drau-

hin zum Wohnen. Regionalität findet nicht

zur Natur ist in Zeiten wie diesen groß.

ßen in der Welt

nur in den Supermarktregalen statt, sondern

Das spürt auch Baumeister Sebastian Resch.

passiert, durch den raschen Informations-

auch im eigenen Zuhause. Echtes Handwerk

Raum zum Leben zu schaffen und dabei al-

fluss sind wir heute informiert wie nie und

wird wieder mehr nachgefragt genauso wie

te Werte mit dem neuesten Stand der Tech-

gerade deshalb wieder auf der Suche nach

natürliche Materialien als Bau- und Werk-

nik zu verbinden, sieht er gemeinsam mit

Halt und einem Ankerpunkt. Die eigenen

stoff. Die Zeiten des strengen Purismus beim

seinem Team als ureigenste Aufgabe an.

vier Wände sind ein Ort der Entschleuni-

Wohnen sind vorbei, der Landhausstil in all

Gegründet hat Sebastian Resch das Unter-

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„UNSER ZIEL IST ES, DIE IDEEN UND TRÄUME UNSERER AUFTRAGGEBER PERFEKT UMZUSETZEN UND PROJEKTE ZU SCHAFFEN, DIE AUCH NACH VIELEN JAHREN NOCH IHRE GÜLTIGKEIT HABEN.“ BM Sebastian Resch

nehmen gemeinsam mit seiner Frau Erika

bis zur Ausschreibung sowie termin- und

bereits 1995. Man blickt also auf langjährige

kostengerechten Ausführung alles aus ei-

Erfahrung zurück, hat sich das familiäre und

ner Hand – Behördenwege und Genehmi-

gemütliche Flair jedoch über all die Jahre

gungen inklusive. Umgesetzt werden die

erhalten. Ein Mix aus jungen und erfahre-

Projekte mit den besten Handwerkern aus

nen Mitarbeitern sorgt für bestmögliche Er-

der Region. Im Laufe der Jahre konnte sich

gebnisse, immer individuell und persönlich.

Resch ein breites Netzwerk an Professionis-

Werte wie Bodenständigkeit und Tradition,

ten aufbauen, die selbst anspruchsvollsten

Professionalität und eine ständige persön-

Herausforderungen gerecht werden. Hand-

liche Weiterenwicklung sind bei Resch eine

schlagqualität hat hier noch Bestand.

Selbstverständlichkeit, werden gelebt und in

Um es dem Bauherrn noch angeneh-

jedem Projekt spürbar.

mer zu machen, können alle Pläne mittels

Aus einer Hand

BM Sebastian Resch

3-D-Technik visualisiert werden. Auf diese Weise erwachen die Zeichnungen zum Le-

Individuelles, naturnahes Wohnen braucht

ben und die künftigen Bewohner können

die sensible Auseinandersetzung mit dem

ihr Eigenheim schon vor Baubeginn erle-

Bauherrn. Seine Bedürfnisse zu verstehen

ben. Das garantiert, dass jeder Bereich des

und in weiterer Folge optimal umzusetzen

Hauses bis ins kleinste Detail so ausgeführt

verlangt nach Feingefühl und viel Fach-

wird, wie die Bauherren es sich wünschen –

wissen. Im Bau- und Planungsbüro Resch

damit aus dem Lebensraum ein wahrer Le-

kommt von der Planung über den Entwurf

benstraum wird.

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Wohlfühl-Wohnen Wohnen mit Naturmaterialien ist mehr als ein Trend. Es ist viel mehr eine generelle Einstellung, wie man in Zukunft leben möchte. // TEXT: MARINA KREMSER, FOTOS: KAMA

Im Steingarten von KAMA lassen sich Natursteinböden großflächig erleben.

I

n Zeiten von Schnelllebig-

Gründer zusammen: Karl Daum und Martin

arbeitsplatten ... –, der Pflasterer für außen –

keit, Massenprodukten und

Hubmann. Entstanden ist das Unternehmen

Terrassen, Pflaster, Mauern etc. Schlussend-

Künstlichkeit wird das eige-

– wie so viele – aus einem 2-Mann-Betrieb,

lich sind beides sehr alte, traditionelle Berufe

ne Zuhause immer mehr zum

der dann step by step zum heutigen Unter-

und auch getrennt konzessioniert.

Rückzugsort, die Materialaus-

nehmen wuchs. Ursprünglich haben wir mit

HUBMANN: Wir sind meines Wissens nach

wahl natürlicher, der Stil ver-

dem weltweiten Import und Handel mit Na-

der einzige Betrieb in Westösterreich, der über

spielter. Die Einrichtungstrends gehen weg

tursteinen begonnen. Unser erster Container

beide Konzessionen verfügt, deshalb nen-

von der strengen Coolness und dem Puris-

kam aus Brasilien, bestückt mit brasiliani-

nen wir uns auch „Ihr Tiroler Steinmetz“ und

mus, der uns viele Jahre begleitet hat. Natur-

schem Schiefer. Es hat sich aber schnell her-

„Ihr Tiroler Pflasterer“. Das Unternehmen ist

materialien wie Leder, Holz oder Stein geben

auskristallisiert, dass die Leute nicht einfach

tief in der Region verankert. „Ihr Tiroler ...“ ist

der modernen Umgebung einen heimeligen

nur ein Produkt kaufen möchten, sondern

nicht nur ein Slogan, sondern unsere Über-

Touch und eine zeitgemäße Rustikalität.

auch die entsprechende Dienstleistung dazu

zeugung. Wir sind in Tirol beheimatet, be-

Durch die Vielfalt der Materialien ist Tradi-

brauchen. Also haben wir uns zum Pflaste-

schäftigten ausschließlich eigene Mitarbeiter,

tion heute so modern wie nie und ganz weit

rermeister ausgebildet und angefangen, die

produzieren vor Ort in Kolsass – vom Fenster-

weg vom Kitsch vergangener Zeiten. Vor al-

Steine auch zu verlegen. Zunächst ging es

bankl über die Stufenplatten bis zu Waschti-

lem Naturstein hält immer mehr Einzug in

um Arbeiten im Außenbereich, Schritt für

schen und Küchenarbeitsplatten stellen wir

die Wohnräume des Landes. Und das kommt

Schritt haben wir uns ins Innere der Häuser

alles hier in Tirol selbst her. Auch im Handel

nicht von ungefähr.

vorgearbeitet und schließlich auch die Ge-

und Vertrieb sowie bei der Verlegung setzen

Wir sprachen mit Ing. Martin Hubmann und

werbeberechtigung für das Steinmetzgewer-

wir auf eigene Mitarbeiter. Wir haben eigene

Ing. Paul Draxl, Geschäftsführer von KAMA

be erlangt.

Steinmetze und eigene Pflasterer, nur so kön-

in Kolsass, über das Wohnen mit Stein und

PAUL DRAXL: Steinmetz und Pflasterer sind

nen wir die hohen Qualitätsstandards halten,

die Geschichte eines gewachsenen Tiroler

seit eh und je in der Geschichte des Hand-

die wir an uns selber setzen und die unsere

Unternehmens.

werks zwei unterschiedliche Gewerke – ganz

Kunden auch von uns erwarten.

früher war der Steinmetz in Kirchen und

ECO.NOVA: KAMA feierte im vergangenen

Schlössern zugegen, der Pflasterer hat sich

Wie kam schließlich Paul Draxl ins Unter-

Jahr sein 20-jähriges Jubiläum. Wie ist das

um Straßen und Wege gekümmert. Das ist im

nehmen?

Unternehmen ursprünglich entstanden?

Grunde auch heute noch so: Der Steinmetz

MARTIN HUBMANN: Der Name KAMA

HUBMANN: Nach Ausscheiden meines

ist für den Innenbereich zuständig – Marmor-

Partners Karl Daum im vergangenen Jahr

setzt sich aus den beiden Vornamen der

und Granittreppen, Natursteinbäder, Küchen-

habe ich den Betrieb übernommen. Aus un-

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ternehmerischen und strategischen Überlegungen habe ich entschieden, dass es vernünftiger ist, ein Unternehmen mit bis zu 30 Mitarbeitern in einer Doppelführung zu leiten. Also bin ich an Paul herangetreten.

Das Bearbeiten von Naturstein funktioniert heute nicht mehr mit Flex und Meißel, sondern mit modernsten CNC-Maschinen.

Wir sind zusammen zur Schule gegangen und kennen einander entsprechend lange. Ich konnte ihn für die Geschäftsführung gewinnen und auch dafür, ins Unternehmen einzusteigen. So hat die GmbH nun wieder zwei Geschäftsführer und Gesellschafter. Ich habe mich bewusst dafür entschieden, einen Partner „von außen“ zu holen. Nach 20 Jahren schleichen sich doch gewisse Routinen ein und ein frischer Wind hat nicht geschadet. Wie hat sich das Wohnen mit Stein in den letzten Jahren verändert?

HUBMANN: Stein hält immer mehr Einzug in den Wohnbereich: Die Behaglichkeit von Naturmaterialien hat in vielen Köpfen einen höheren Stellenwert bekommen. Mit Stein

Ing. Paul Draxl (li.) und Ing. Martin Hubmann, KAMA-Geschäftsführer

und Holz zu wohnen – darauf legen die Menschen viel Wert. Auch in der Kombination. Stein unterliegt keinem Modetrend: Ein Boden aus Kalkstein oder Schiefer hat auch nach zehn Jahren noch Gültigkeit. Stein ist langlebig, zeitlos und robust. Was wir feststellen, ist das gestiegene Interesse an heimischen oder regionalen europäischen Steinen. Wir sagen Interessenten in den Beratungsgesprächen immer, woher die Steine kommen, und gerade beim Stein ist die Qualität europäischer Produkte definitiv besser, andererseits ist der Stein aus z. B. China natürlich billiger. Letztendlich liegt die Entscheidung beim Kunden.

DRAXL: Wobei man sagen muss, dass die

strapazierte Flächen gibt. Stein ist dankbar

Preise für Natursteinprodukte generell gesun-

und pflegeleicht. Immer häufiger wird eine

HUBMANN: Wir sind ständig gefordert, uns

ken sind. Stein ist leistbar geworden. Das liegt

einzige Steinart für den Boden gewählt und

mit neuen Produkten und Materialien

auch daran, dass wir mit hochtechnologischen

dann im gesamten Wohnbereich durchgezo-

auseinanderzusetzen. Die Produktion ist

Maschinen sehr effizient produzieren können,

gen – bis ins Schlafzimmer. Stein ist entge-

vom technischen Fortschritt geprägt. Wir

und diese Effizienz schlägt sich im Endpreis

gen vieler Meinungen kein kaltes Material. Er

verfügen schon jetzt über einen High-

nieder. Die Zeiten, in denen der Steinmetz

ist im Sommer kühl, im Winter der perfekte

tech-Maschinenpark, sind aber permanent

noch mit Flex und Meißel Naturstein bearbei-

Wärmeleiter für die Fußbodenheizung – ver-

gefordert, den Blick nach vorne zu richten

tet hat, sind längst vorbei. Wir arbeiten mit

lustfrei und mit angenehmer Wärmeaus-

und entsprechende Investitionen zu tätigen.

modernsten CNC-Maschinen, unsere Mitar-

strahlung. Wie ein Stein wirkt, hängt viel von

Bei Küchenarbeitsplatten geht der Trend

beiter sind ausgebildete Fachkräfte, Maschi-

seiner Oberfläche ab: Ein glänzend-polierter

aktuell hin zu Keramikarbeitsplatten. Die

nenbediener auf höchstem Level. Grabsteine

Stein wirkt kälter als gebürstete Oberflächen.

Industrie ist mittlerweile in der Lage, Plat-

sind das einzige Natursteinprodukt, das wir

Im Außenbereich wird es schon etwas

ten mit 3,5 Metern Länge aus Massivkera-

nicht anbieten – schließlich ist unser Slogan

schwieriger. Gerade in Tirol sind die klimati-

mik herzustellen. Unsere Aufgabe ist es, da-

„LEBEN und Wohnen mit Naturstein“.

schen Bedingungen eine Herausforderung.

raus angepasste Arbeitsplatten zu fertigen.

Im Sommer können auf die Oberflächen

Mit herkömmlichen Maschinen lässt sich

Wo kommt Stein am häufigsten zum

Temperaturen von 60 bis 70 Grad einwirken,

ein derart hartes Material aber nicht schnei-

Einsatz?

im Winter sind wir bei minus 15 Grad. Solche

den, deshalb haben wir in eine Wasserstrahl-

DRAXL: Generell gibt es keinen Bereich

Temperaturunterschiede muss ein Materi-

schneideanlage investiert, die dem Material

des Hauses, wo Naturstein nicht funktio-

al erst mitmachen können – Stein kann es

Herr wird. In Westösterreich sind wir der

niert, vorausgesetzt, man wählt die richtige

und ist in unseren Breitengraden sicher die

einzige Betrieb mit einer solchen Maschine.

Art. Der Klassiker ist natürlich die Küchen-

optimale Wahl. Mit der richtigen Beratung

Wir sind sicher, dass sich gerade in Bezug auf

arbeitsplatte oder das Bad, aber eigentlich

bekommt man ein Produkt, das auch im Au-

neue Materialien noch sehr viel tun wird.

kann er überall Verwendung finden, wo es

ßenbereich quasi ewig hält.

// www.kama-naturstein.at

Wohin geht der Trend bei Naturstein?

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bauen.wohnen

Individuelle Akzente setzen Durch die intensive und umfassende Auseinandersetzung mit jedem einzelnen Projekt ist die Scharmer-Wurnig-Architekten ZT GmbH seit vielen Jahren erfolgreich in der Architekturszene unterwegs. // TEXT: CATERINA MOLZER-SAUPER, FOTOS: SCHARMER-WURNIG ZT GMBH/2QUADR.AT

WOHNANLAGE, MÜNSTER

Bauherr: Wohnungseigentum Tiroler Gemeinnützige Wohnbaugesellschaft mbH Kubatur: 42.867 m3, Nutzfläche: 6.348 m2 Fertigstellung: 2015 Raumkonzeption: 86 Geschosswohnungen und ein Kindergarten mit fünf Horten in drei Gebäuden, Tiefgarage mit 151 Stellplätzen, zwei Baustufen Bauweise: Stahlbetonmassiv-, Trockenbau

B

ereits im Jahr 1994

engagierten Teams und seiner Mitarbeiter.

le aus dem Bereich Wohnbau haben wir her-

hat sich Architekt

Mit einer eindrucksvollen Anzahl an Wettbe-

ausgepickt.

Andreas Scharmer

werbserfolgen haben sich die Scharmer-Wur-

mit seinem eigenen

nig-Architekten in der Architekturszene

Architekturbüro ei-

einen herausragenden Ruf erworben. Aus-

Passivhauswohnanlage Hinteranger, Natters

nen Namen gemacht.

schlaggebend dafür ist wohl deren inten-

Städtebaulich orientiert sich der Entwurf

Seit 2002 arbeitet er mit Architekt Peter Wur-

sive Auseinandersetzung mit der örtlichen

der nachhaltigen Wohnanlage an der umlie-

nig in einer höchst erfolgreichen Partner-

Besonderheit jedes Projektes, seiner Wirt-

genden Bebauungsstruktur und schafft so

schaft zusammen. 2013 trat schließlich der

schaftlichkeit sowie der vom Bauherrn

Freiräume und Sichtbezüge über die Grund-

Schweizer Architekt Florian Schedle als wei-

gewünschten Nutzung. Aus diesem indi-

stücksgrenzen hinweg – sie kommuniziert

terer Partner in die Scharmer-Wurnig-Archi-

viduellen Entscheidungs- und Entwicklungs-

mit der Umgebung. Die ineinander überge-

tekten ZT GmbH mit ein. Das Spektrum an

prozess resultieren eigenständige und oft-

henden Freiräume ermöglichen den Bewoh-

realisierten Projekten ist im Laufe der Jahre

mals unkonventionelle Bauten, die mit ihrer

nern und Besuchern eine unkomplizierte

höchst umfangreich geworden und reicht

spezifischen Formensprache qualitätsvolle

Orientierung innerhalb der Anlage.

von Krankenhäusern, Pflege- und Senioren-

Akzente setzen.

Die Struktur des Ensembles wirkt räumlich,

heimen, Gewerbe- und Industriebauten über

Oberstes Ziel und erklärte Absicht der Ar-

da das natürliche Gelände in die Höhenent-

Bürogebäude, Wohnbauten, Kindergärten,

chitekten ist es, im Rahmen transparenter

wicklung der Bebauung aufgenommen wird

Kongressgebäude und Tourismusbauten bis

Teamarbeit umweltfreundliche, energie-

und dadurch einen attraktiven Übergang

hin zu Innenraumgestaltungen. Neben bauli-

bewusste und möglichst kostengünsti-

von öffentlich, halböffentlich und privat

chen Planungsleistungen gehören auch Frei-

ge Entwürfe zu kreieren, die auch den An-

schafft. Der umgebende Freiraum wird auch

anlagengestaltungen, Projektentwicklung so-

forderungen nachfolgender Generationen

in der Fassadengestaltung berücksichtigt.

wie Raumplanung zum Tätigkeitsbereich des

standhalten können. Zwei realisierte Beispie-

Das Öffnen der Gebäudekanten ermöglicht

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bauen.wohnen

Ausblicke in allen Richtungen, der umgebende Grünraum ist in jeder Wohnung deutlich spürbar. Nachhaltigkeit, Offenheit und Ökologie finden ihre räumliche Entsprechung in den fließenden, offenen, miteinander kommunizierenden Freiräumen, die auch Treffpunkte für die Bewohner sind. Durch die differenzierte Anordnung der Baukörper erfolgt keine gegenseitige Abschattung. Aus- und Durchblicke bleiben erhalten und bieten dadurch den Bewohnern eine hohe Wohnqualität im Grünen.

Betriebswohnbauten Reha Tirol, Münster Etwas außerhalb des Ortskerns von Münster liegt das REHA Zentrum Tirol auf einem großzügigen Areal im Grünen. In den Jahren 2012 bis 2014 wurden drei kompakte Baukörper im Rahmen des verkehrsfreien Projektes errichtet, in denen insgesamt 86 Wohnungen sowie ein Betriebskindergarten mit Hort untergebracht sind. Eine Tiefgarage mit 151 Stellplätzen ergänzt das Ensemble. Im Großen und Ganzen orientieren sich die neuen Betriebswohnbauten an der Baukörperanordnung des REHA Zentrums Tirol. Durch die gewählte Konfiguration entsteht auf dem Areal eine neue strukturelle Ordnung sowie ein hohes Zugehörigkeitsgefühl zum REHA Zentrum. Durch die versetzte Positionierung der drei Häuser entstehen spannende Durchund Ausblicke. Die großen Freiräume vor den Gebäuden ermöglichen einen herrlichen Rundumblick, während im Inneren der Anlage die halböffentlichen Freibereiche als Spielund Erholungsflächen genutzt werden. Alle Wohnungen in den drei- und viergeschossigen neuen Häusern sind zwei- und dreiseitig orientiert. Der zentral situierte, offene Wohn-, Koch und Essbereich erlaubt eine variable Raumnutzung, so lässt sich im Bedarfsfall der Wohnbereich abtrennen. Nach Süden hin springt die Fassade punktuell nach vorne, wodurch Terrassen und Balkone entstehen. Dies wirkt im Sommer einer Überhitzung entgegen. Die Südfassade der Massivbaukörper ist größtenteils verglast

PASSIVHAUSWOHNANLAGE HINTERANGER, NATTERS Bauherr: Neue Heimat Tirol Gemeinnützige Wohnungs GmbH Kubatur: 32.470 m3, Nutzfläche: 3.900 m2 Fertigstellung: 2014 Raumkonzeption: Wohnanlage mit 60 Geschosswohnungen in fünf Baukörpern, Tiefgarage mit 93 Stellplätzen, Parkdeck mit 12 Stellplätzen Bauweise: Massivbauweise, Passivhauswohnanlage

ausgeführt, die Nordfassade jedoch weitgehend geschlossen gestaltet.

SCHARMER-WURNIGARCHITEKTEN ZT GMBH Herzog-Friedrich-Straße 7/V, 6020 Innsbruck Tel.: 0512/564098 architekten@aon.at Andreas Scharmer

Peter Wurnig

Florian Schedle

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Schafferer natürlichMASSIVHOLZHAUS Krisensicher und behaglich

Ein Holzhaus, das weniger Energie verbraucht als es erzeugt: Durch die Verwendung von natürlichen Baumaterialien ist das Wohnklima ein nahezu perfektes und sorgt für eine Oase der Ruhe und Entspannung.

Die Vorteile des Schafferer natürlichMASSIVHOLZHAUSES:

• Holz fühlt sich gut an, riecht gut und vermittelt Wärme. Darüber hinaus reguliert der natürliche Baustoff die Luftfeuchtigkeit und hält sie auf einem konstant angenehmen Niveau. • Holz wirkt als Speicherstoff und ist mit keiner anderen Bauweise vergleichbar. • Holz stärkt die Fähigkeit zur Regeneration und beugt Erkrankungen vor. • Holz wirkt positiv auf das Wohlbefinden.

Sehen, spüren, fühlen

Bei einem Besuch im Energiehauspark lässt sich das angenehme Wohnklima im natürlichMASSIVHOLZHAUS von Schafferer bestens erleben und zeigt eindrucksvoll die neue Ära des Hausbaus.

Das Schafferer natürlichMASSIVHOLZHAUS im Energiehauspark Innsbruck direkt am Autobahnzubringer Einkaufszentrum DEZ ist das Ergebnis aus 20 Jahren Erfahrung im Holzbau und ein Haus, das weniger Energie verbraucht als es erzeugt.

Schafferer Holzbau GesmbH, Außerweg 61b, 6145 Navis, www.schafferer.at Schafferer natürlichMASSIVHOLZHAUS, Bleichenweg 15c, 6020 Innsbruck


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AQUA LIFE

VON 0 AUF SAUNA IN 20 SEKUNDEN

Die S1 von KLAFS ist die weltweit erste Sauna, die sich auf Knopfdruck ganz klein macht. Sie lässt sich von 1,60m auf 60cm verkleinern – von Genießer-Sauna auf Schrankgröße. In jedem Zuhause, in jedem Zimmer. Konfigurieren Sie Ihre persönliche S1 oder bestellen Sie unseren Katalog auf www.klafs-s1.com

KLAFS GmbH, Sonnwiesenweg 19, A-6361 Hopfgarten, Tel. 05335 2330 0, Wien, Salzburg, Graz

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Gut saniert mit Holz

Die herausragenden Eigenschaften des Werkstoffes Holz tragen in vielfacher Hinsicht zu einer gelungenen Sanierung eines Projektes auf allen Ebenen bei. // TEXT: CATERINA MOLZER-SAUPER

de heutzutage renoviert, geht es neben gestal-

© proHolz/Nikolaus Schletterer

W

ird ein Gebäu-

terischen Über-

legungen besonders auch um die sogenannte thermische Sanierung. Der Klimawandel, steigende Energiekosten, wachsendes Umweltbewusstsein und eine flächendeckende Nachhaltigkeitsdiskussion geben dazu ausreichend Anstoß. Bei all diesen Betrachtungen spielt Holz eine wesentliche Rolle – das gilt sowohl für den technisch-konstruktiven Bereich als auch für den ökologisch-ökonomischen. Egal, ob Sanierung oder Nachverdichtung in Form von Zu- und Aufbauten – Holz

REVITALISIERUNG EINES WOHNHAUSES IN KUFSTEIN

Holzbau Pirmoser / Architekt: Robert Pfurtscheller Es gelang hier mit radikalen, aber gezielten Eingriffen eine optimal funktionierende Wohnraumaufwertung zu erreichen. Entstanden ist eine Architektur in hoher Qualität mit energetisch sinnvoller und baubiologisch einwandfreier Struktur. Das Baumaterial Holz wurde gekonnt eingesetzt – die Hülle aus Holz übernimmt die klimatische Verpackung. Ausgezeichnet mit dem Holzbaupreis Tirol

trägt durch seine spezifischen Eigenschaften zu einer schnellen, sauberen und effizienten Bauabwicklung bei. Die Leichtigkeit des Materials, die Möglichkeit der präzisen Vorfertigung und die Flexibilität der Konstruktion ermöglichen maßgeschneiderte Lösungen für die meisten Sanierungsvorhaben. Eine große Bandbreite an Möglichkeiten, die heute oft

© Franco Coccagna

schon durch ausgeklügelte Computersimula-

DI Rüdiger Lex, Geschäftsführer von proHolz Tirol

„EGAL, OB SANIERUNG ODER NACHVERDICHTUNG IN FORM VON ZU- UND AUFBAUTEN – HOLZ TRÄGT DURCH SEINE SPEZIFISCHEN EIGENSCHAFTEN ZU EINER SCHNELLEN, SAUBEREN UND EFFIZIENTEN BAUABWICKBEI.“ LUNG BEI.

SANIERUNG DER NAVISER HÜTTE

Holzbau Schafferer Die Revitalisierung der Gebäudehülle durch vorgefertigte Fassadenbauteile gab dem beliebten Ausflugsziel in den Tuxer Alpen ein völlig neues Erscheinungsbild und macht das Haus zugleich erheblich energieeffizienter im Betrieb.

tionen unterstützt werden, bieten viele Vorteile gegenüber herkömmlichen Dämmplatten aus erdölbasierten Kunststoffen. Damit sind nicht nur massive ökologische Vorteile, sondern auch eine große gestalterische Bandbreite verbunden, die weit über die Möglichkeiten der verputzten Vollwärmeschutzfassade hinausreicht. Die Weiterentwicklung der präzise vorgefertigten Fassade mit integrierten Türen und Fenstern ist bemerkenswert und ihr gehört die Zukunft.

www.proholz-tirol.at

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REVITALISIERUNG EINES WOHNBLOCKS IN GRAZ LIEBENAU

GAP-Solution GmbH, Holzbau Kulmer Die Zeit war reif, die 137 Wohneinheiten mit einer gesamten Wohnfläche von rund 10.000 Quadratmetern, aufgeteilt in zwei Wohnblöcken, in Graz Liebenau zu sanieren. Mit ihren nicht gedämmten Wänden, einer Vielzahl von Kältebrücken, den großen Witterungsschäden an den Betonelementen und an den Balkonen, ihren undichten Fenstern und Dacheindeckung musste zunächst der Bauherr die Entscheidung treffen, welches Sanierungskonzept mit welcher Nutzungsdauer technisch und wirtschaftlich das sinnvollste wäre. Soll man sich für eine „Verpackungssanierung“ mit Vollwärmeschutz entscheiden oder für eine energieeffiziente hochwertige Sanierung, die den Bestand in ein modernes Wohngebäude mit neuem Lebenszyklus umwandelt? Der Bauherr entschied sich für die GAP³-Integrale-Fassaden-Technologie, vorgefertigte Fassadenelemente mit dezentral integrierter Gebäudetechnik auf einer Holz-Unterkonstruktion. „Haus der Zukunft Plus“ ist ein Forschungsund Technologieprogramm des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie.


RENGER HOLZBAUEinSPrP ofi in Sachen Holz! Ob Anbauten, Aufstockungen, Dachstühle oder individuelle Holzhäuser – all dies und noch mehr fertigt das Team um Zimmermann Horst Sprenger aus dem nachhaltigen Rohstoff Holz fachgerecht in eigener Produktion für seine Kunden an. Der traditionsreiche Familienbetrieb aus Scharnitz besteht seit 1964 und arbeitet mit 8 Mitarbeitern engagiert an unterschiedlichsten Projekten. Die Vorteile des Werkstoffes Holz, wie beispielsweise Sauberkeit, Leichtigkeit, kurze Bauzeiten und Behaglichkeit überzeugen immer mehr Bauherren und wecken ein verstärktes Interesse an diesem Material und lassen ein Wohlfühlklima der besonderen Art entstehen.

AUSZEICHNUNG

für die Ausführung : Anerkennung in de r Kategorie „Wohnb au“ beim Holzbaupreis Tirol

Massivholzhäuser • Therm.-Sanierungen • Aufstockungen • Dachstühle • Balkone

Mobil: 0664/380 60 38 Büro: 0664 / 501 63 87 6108 Scharnitz 159 office@holzbau-sprenger.at www.holzbau-sprenger.at


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Die Häuser, in denen wir wohnen, müssen funktional und praktisch sein und jenen dienen, die in ihnen wohnen. Neben diesem formalen Anspruch müssen sie aber auch einen emotionalen erfüllen und uns wie eine zweite Haut umschließen. Das Team von snow. – architecture rund um Thomas Krämer und Aria Sadr-Salek plant ausschließlich nach den Bedürfnissen ihrer Kunden: persönlich, individuell und mit viel Gefühl. // TEXT: MARINA KREMSER

Architektur ist ein Gefühl

S

Thomas Krämer und Aria Sadr-Salek

chon während des Stu-

nes Hauses. Wir schauen uns genau an, wie

sere Visualisierungen unterstützen bei uns

diums haben sich die

er lebt, wie er leben möchte und wie er tickt.

die Pläne von Anfang an und es bedarf nicht

snow.-Gründer Thomas

Wir betrachten die Umgebung und fügen

mehr vieler Erklärungen“, erklärt Sadr-Sa-

Krämer und Aria Sadr-

ihr die Architektur hinzu.“ Daraus entstehen

lek, der auch ein großes Faible für Fotogra-

Salek in Bezug auf ihre

konkrete Pläne, die auch gerne Zeit brauchen

fie hat. Aus diesem Genre entwickelten sich

Arbeitsweise und Archi-

dürfen. „Natürlich könnten wir schnell pla-

die unterschiedlichen Techniken für die Vi-

tekturanschauung gefunden, sind vor drei

nen. Die heutigen technischen Möglichkei-

sualisierung. Denn jedes Bild wird in seiner

Jahren zu dritt gestartet und mittlerweile ein

ten lassen dies durchaus zu“, so Krämer, „aber

Grundstimmung und Farbgebung individu-

Team von acht Leuten. Sie alle kommen aus

das wollen wir nicht. Wir lassen uns und dem

ell an den Kunden und die Situation ange-

den verschiedensten Ecken inner- und au-

Bauherrn genug Raum, sich mit den Entwür-

passt. Es ist das Spiel mit der Kreativität, das

ßerhalb des Landes und haben sich in Tirol

fen zu identifizieren. Architektur braucht

die Arbeiten von snow. so einzigartig macht.

mehr oder weniger zufällig getroffen. So

Zeit. Architektur ist weder gut noch schlecht,

Modellvisualisierungen beschreiben die ge-

sind auch ihre Auffassungen der Architek-

sondern durchdacht ... oder eben nicht.“

nerelle Situation, die Lage im Gelände, den

tur jeweils andere. Dies führt zu Diskursen,

Maßstab, fotorealistische Visualisierungen

macht die Arbeit aber spannend, emotional

bringen Emotion und Nahbarkeit.

und jedes Projekt einzigartig. Was alle eint, ist der bedingungslose Hang zur Qualität. Fokussiert hat sich snow. auf die Gestaltung von Einfamilienhäusern und deren Innenraumgestaltung. Krämer: „Wir betrachten Architektur gesamtheitlich und übernehmen

„ARCHITEKTUR BRAUCHT ZEIT. JE MEHR GEDANKEN IN EINEM PROJEKT STECKEN, DESTO BESSER WIRD ES.“ Bmst. Ing. Thomas Krämer, B.Sc.

Einige Entwürfe führt Sadr-Salek zu Kunstbildern weiter – um Software zu testen, zu probieren, zu experimentieren. Diese Art der Kunst darf auch gerne ins Surreale abdriften, reale Räume werden zu Kunstprojekten. Auf diese Weise lassen sich die eigenen Gren-

auch die Bauleitung für unsere Projekte. Das

zen ausloten und man lernt, kühle Technik

ist wichtig für die Kommunikation mit den

mit der Gefühlswelt zu kombinieren. „Architektur ist immer auch Kunst“, so Sadr-Salek.

bauausführenden Unternehmen, damit sie unsere Visionen verstehen und das Ergebnis

Die Entwürfe, die im Kopf entstehen, wer-

„Technik und Funktionalität alleine funk-

kompromisslos jenes ist, das sich die Bauher-

den schließlich zu Papier gebracht und in

tioniert zwar, wirkt im Endergebnis aber

ren wünschen und erwartet haben.“

3-D-Visualisierungen umgewandelt. Aus dem

gefühllos. Es braucht die Kombination aus

Vorentwurf entsteht mit der Zeit ein fotore-

Rationalität und Kreativität, um optimale

alistisches Abbild. So wird das Projekt von

Ergebnisse für unsere Kunden zu erzielen.“

Das Leben der anderen Der Stil von snow. – architecture ist kein

Anfang an bis ins Detail vorstellbar. „Wir

einheitlicher. Jedes Haus ist ein Spiegelbild

kommunizieren über die Visualisierungen,

seiner Bewohner. Das erfordert eine tiefgrei-

sie sind unsere Sprache für den Kunden und

fende Auseinandersetzung mit den Bauher-

auf der Baustelle sowie im Innenraumde-

ren. Sadr-Salek: „Wir nehmen in jedes unserer

sign. Viele Einzelheiten nimmt man über die

Projekte die Gefühle des Bauherrn mit auf.

3-D-Optik besser wahr, nicht nur der Laie,

Seine Persönlichkeit ist die Grundlage sei-

sondern auch der professionelle Planer. Un-

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SNOW. – ARCHITECTURE / PHOTOGRAPHY

Höttinger Auffahrt 5, 6020 Innsbruck

www.snow.at


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Mit anschaulichen 3-D-Visualisierungen werden die Projekte von snow. vom ersten Entwurf an lebendig. Den ausführenden Firmen dienen sie als genaue Vorlage, der Erklärungsbedarf ist gering.

EINFAMILIENHAUS IN PATSCH

Das Mehrfamilienhaus der Familie K. ist ein dreigeschossiger Neubau. Das Erdgeschoss ist in Massivbau, Obergeschoss und Dachgeschoss werden in Holzbauweise errichtet. Das gegebene Grundstück beläuft sich auf eine Größe von 933 Quadratmeter. Das Gebäude ist in zwei Parteien aufgeteilt. Die beiden Wohnungen folgten dem Prinzip der Separation und gleichzeitigen Kombination. So entstanden zwei eigenständige optisch trennbare Bereiche, die sich dennoch zu einem stimmigen Wohngebäude vereinen. Das Gebäude befindet sich in einer Hanglage, ist im hinteren Teil des Grundstücks gelegen und über eine Auffahrt erschlossen. Die erste Wohnung ist eine Einzimmerwohnung mit ca. 40 Quadratmetern, in Ziegelbauweise geplant und zur Vermietung vorgesehen. Durch die optimale Aufteilung der Räume und eine klare Linienführung sind die vorhandenen Quadratmeter ideal genutzt. Die zweite Wohneinheit stellt das Zentrum des Gebäudes und die Wohnung des Bauherrn dar. Mit 196 Quadratmetern hat diese Wohnung insgesamt acht Zimmer, elf Nebenräume und eine großzügige Dachterrasse und erstreckt sich über drei Geschosse, deren Raumaufteilung sich nach der abfallenden Topographie richtet. Das Haus besticht zum einen durch klare Aufteilung der Wohneinheiten, aber auch durch eine intelligente Assoziation der beiden Baukörper und Bildung einer optischen Einheit. Intelligente Raumstrukturen und eine Aufteilung der einzelnen Bereiche in Geschosse sorgen für einwandfreie Wohnabläufe und verhindern unnötige Laufwege. // Ausführung: Tiroler Holzhaus GmbH // PDH Bau- und Ausstattungs-GesmbH // Tischlerarbeiten: Moosbrucker, Alexander Moosbrucker

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„IN JEDES UNSERER PROJEKTE FLIESST AUCH EIN KÜNSTLERISCHER ASPEKT MIT EIN – MANCHMAL IST ES EIN KÜNSTLERISCHES OBJEKT, MANCHMAL WIRD AUCH EINE GALERIE ZUR SKULPTUR.“ Aria Sadr-Salek, B.Sc.

HAUSUMBAU IN SCHÖNWIES

Aufstockungen stellen Architekten immer wieder vor Herausforderungen, weil der Neubau oft wie ein Fremdkörper wirkt. Die Architekten von snow. gehen einen anderen Weg und stellen durch eine einheitliche Fassadengestaltung optische Ruhe her. Das Bauvorhaben der Familie S. in Schönwies wird zusätzlich zum Umbau noch durch individuelle Anpassung des Innenraums ergänzt. Die Zimmer der Wohnung Top A, die sich über das Ober- und Dachgeschoss erstrecken, werden von den Oberflächen bis hin zu den Möbeln bis ins Detail angepasst und präzise abgestimmt.
Ein besonderer Wunsch der Familie war es, die einzelnen Räume einheitlich auftreten zu lassen – also den klaren und gradlinigen Eindruck des Hauses von außen in den Innenraum hineinzuholen. Das Obergeschoss selbst erfährt in seinen insgesamt neun Haupt- und Nebenräumen eine einheitliche Oberflächengestaltung, also übergangsfrei verlegtes Weißtannen-Parkett und exakt angepasste Möbel. Das Zentrum bildet die Designerstiege, die farblich heraussticht, sich jedoch durch ihre geschwungene Form ins Raumkonstrukt einbindet und für einen skulpturalen Effekt sorgt. Durch speziell angepasste Möbel in Zusammenarbeit mit dem Bauherrn wurden die Raumabläufe zusätzlich verfeinert. // Ausführung: Wegscheider Innovative Bau GmbH

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Foto: Madritsch-Pfurtscheller

bauen.wohnen

Erbschaft & schEnkung von ImmobIlIEn wIrd tEurEr! + unsErE bEratung = Ihr gEwInn

bautr채ger

makler

bewertung

CarISma.tIrol

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AUFSTOCKUNG IN TIROL

Beim Bauvorhaben einer Hotelierswohnung handelt es sich um eine Aufstockung mit ca. 150 Quadratmetern, der Innenraum wurde von snow. in der Architektur bereits mitgedacht. Die eingeschossige Wohnung ist für drei Personen ausgelegt. Außen an den Bestand angepasst, erstreckt sich im Inneren eine Organisation mit klaren Abläufen im alpinen Stil. Das grundlegende Konzept ist der Bezug zum Berg in Verbindung mit industrieller Technik. Das Dachgeschoss wirkt somit modern und gleichzeitig rustikal. Hautsächlich wird diese Idee in den Möbeln umgesetzt. Sie fügen sich durchdacht in das Raumprogramm ein und geben das Konzept an die Raumsprache weiter. Die Dachlandschaft wird ebenfalls in das Raum- und Möbelkonzept integriert, eine große Dachterrasse schließt das Konzept intelligent ab. Es entsteht eine klare Verbindung zwischen Innenraum, Einrichtung und Außenbereich. Die Darstellung des Projektes gewährleistet eine einwandfreie Kommunikation zwischen Tischler und moderner CAD-Ausarbeitung. // Zusammenarbeit: Schafferer Holzbau GesmbH // Tischlerarbeiten: Moosbrucker, Alexander Moosbrucker

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Energ ekosten im Griff!

Warmwasser durch Solar

Stromerzeugung durch Photovoltaik

Internet durch Glasfaser

Beleuchtung

Kühlen Ladestation für Elektromobiliität Heizen

Lüften

Von der Planung, über die Umsetzung bis zum laufenden Betrieb inkl. Vollgarantie - Erkennen Sie, welche Einsparungspotenziale erzielbar sind. - Setzen Sie diese mit uns gemeinsam um und werden Sie energieautark. - Profitieren Sie von Förderungen und unserem innovativen Contracting-Modell. - Vollservice und Vollgarantie inkludiert. 0512 502 5299 / energie@ikb.at / www.ikb.at

ENERGIE

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·

INTERNET UND IT

·

WASSER UND ABWASSER

·

A B FA L L

·

BÄDER


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Energie für Generationen Die Innsbrucker Kommunalbetriebe AG steht für Versorgungssicherheit auf höchstem Niveau – und in den unterschiedlichsten Bereichen. Betrachtet man die Belange rund ums Bauen und Wohnen, geht es um infrastrukturelle Themen wie die Versorgung mit Wasser, Kanalisation, Glasfaser-Internet oder Energie. Vor allem Letzteres wird ein immer größerer und wichtigerer Aspekt – auch für Tirols Gemeinden. Deshalb bietet die IKB ihr Know-how und ihre Services immer häufiger auch außerhalb der Landeshauptstadt an.

T

irol will bis 2050

stützung zu holen. Die IKB verfügt über ein

Es werde Licht

energieautonom

jahrelang gewachsenes Know-how und viel

Gerade ist die IKB dabei, die Beleuchtung

werden. Um dies zu

Erfahrung im Bereich der Anlagentechnik

der Landeshauptstadt auf LED umzustel-

erreichen, braucht

und bietet ihren Kunden ein Energiedienst-

len. Und Licht ist generell ein Thema, das

es die Unterstützung

leistungspaket mit dem Ziel einer individuell

immer mehr ins Bewusstsein rückt. Mag.

der Bevölkerung und

abgestimmten Energieversorgung. „Gerade

Roland Zankl, Vertriebsmanager Gewerbe/

Gemeinden, denn Gebäude sind für mehr als

Unternehmer und Hoteliers sind davon ab-

Industrie/Hotellerie: „Bei der Gesamtbe-

30 Prozent des Energieverbrauchs in Öster-

hängig, dass ihre Kälte- und Wärmeanlagen

trachtung des Hauses wird der Energiever-

reich verantwortlich. Auch in Hinblick auf

funktionieren. Wir bieten ihnen ein Full-Ser-

brauch sehr genau analysiert: die Bereiche

laufend steigende Kosten ist es sinnvoll, die

vice-Paket, mit dem sich der Kunde quasi um

Heizung/Kühlung/Lüftung, der Strombezug,

Energieversorgung eines Hauses zu optimie-

nichts mehr zu kümmern braucht: Wir wi-

aber auch das Licht. Bei Gangbeleuchtun-

ren und Einsparungspotenziale zu heben. Ing.

ckeln die gewerberechtlichen Aspekte für ei-

gen oder stark beleuchteten Bereichen wie

Mag. (FH) Christian Schwaiger, Geschäftsbe-

ne neue Anlage ab, bemühen uns um Förde-

der Tiefgarage ist das Einsparungspotenzial

reichsleiter Contracting/Energiedienstleis-

rungen, haben qualifizierte Mitarbeiter für

enorm und die Umstellung auf LED in der

tungen bei der IKB: „Eine innovative und effi-

alle relevanten Bereiche und einen 24-Stun-

Regel sinnvoll.“ Auch hier wird mittlerwei-

ziente Energieversorgung eines Hauses sollte

den-Service, der 365 Tage im Jahr besetzt ist.

le – wie im Bereich der Heizung oder Photo-

ein breites Spektrum abdecken: Es geht um

So kann sich der Unternehmer auf seine ei-

voltaik – ein Contractingmodell angeboten.

Themen wie die Selbsterzeugung von Energie

gentlichen Hauptaufgaben konzentrieren“,

Auf diese Weise muss der Kunde die Kosten

mittels eigenbedarfsoptimierter (Photovol-

so Schwaiger.

für die Umstellung nicht auf einmal inves-

taik-)Anlagen, Wärme und auch immer mehr

Konkret wird in den Gebäuden eine Lebens-

tieren, sondern bezahlt über einen festgeleg-

um die Kühlung von Gebäuden, wie der heu-

zyklusbetrachtung durchgeführt und das

ten Zeitraum monatliche Raten an die IKB,

rige Sommer gezeigt hat. Weil man für ein

Maßnahmenpaket passgenau darauf abge-

kann damit konkret kalkulieren, die Kosten

optimales Ergebnis ein Gebäude nicht in Ein-

stimmt. Die IKB ist unabhängig und damit

sind planbar. Nach Ablauf profitiert er von

zelteilen, sondern nur gesamtheitlich betrach-

nur dem Kunden verpflichtet, um die für

deutlich gesenkten Energiekosten. Zankl:

ten kann, bietet die IKB ihren Kunden ein

ihn entsprechende Lösung zu finden, wenn-

„Wir sind letztes Jahr mit dem LED-Con-

Gesamtpaket von der Beratung, Bedarfserhe-

gleich das Thema Nachhaltigkeit klar im

tracting gestartet und damit sehr erfolg-

bung und der Planung über die Finanzierung

Vordergrund steht. Gerade im Bereich der

reich. Das Thema Licht betrifft Gemeinden

bis hin zur laufenden Wartung, Reparatur

Wärmeerzeugung wird sehr genau auf den

ebenso wie Gewerbebetriebe, Fitnessstu-

und Servicierung von Anlagen – nachhaltig

ökologischen Fußabdruck geachtet und eine

dios, Schulen, Altersheime, Hotels ... jeden

und ökologisch sinnvoll.“

Versorgung auf regenerativer Basis forciert

Betrieb, in dem es zu langen Einschaltzei-

Betreut werden Wohnbauten ebenso wie Ge-

– etwa mittels Nutzung von GeoSolar 2.0. In

ten kommt.“ Bei der Umstellung einer Stra-

werbekunden und immer häufiger die Hotel-

der warmen Jahreszeit versorgt die Sonne

ßenbeleuchtung auf LED sind Einsparun-

lerie. Um die Energieversorgung nachhaltig

dabei das Gebäude mit der nötigen Energie,

gen des Strombedarfs von 60 bis 70 Prozent

effizient zu gestalten, bedarf es durchdach-

mit der nicht verbrauchten Energie wird ein

möglich. Stellen Gemeinden ihre Heizsys-

ter, geplanter Maßnahmen. Denn meist ist es

Erdspeicher gespeist und sie kann je nach

teme auf erneuerbare Energien um, lassen

nicht ein einziger Faktor, der für die Energie-

Bedarf abgerufen werden. Somit kann eine

sich auch hier rund 50 Prozent der Kosten

kosten eines Gebäudes verantwortlich ist, es

Versorgung des Hauses über das ganze Jahr

reduzieren. „Natürlich bedarf es einer Vor-

ist ein Zusammenspiel vieler Einzelteile. Um

sichergestellt werden.

ab-Investition, aber die Einsparungen spre-

konkrete Umsetzungsmaßnahmen zu tref-

Einen kurzen 3-Minuten-Film dazu finden

chen für sich“, so Zankl.

fen, ist es sinnvoll, sich professionelle Unter-

Sie unter www.procontracting.at.

// www.ikb.at

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promotion

Waltraud und Ing. Martin Wegscheider

Führend durch Premiumqualität und Vielseitigkeit Dank stetiger Weiter- und Neuentwicklung immer auf der Höhe der Zeit, wenn nicht einen Schritt voraus, besticht Spechtenhauser allein schon mit der exzellenten und umfassenden Fensterqualität. Diese reicht vom optimalen Schallschutz über hohen Einbruchschutz bis hin zur Energieeffizienz auf Passivhausniveau. Zudem bieten die Profis als einziges Tiroler Fensterbauunternehmen

Der ideale Partner in jeder Hinsicht Ob Fenster-, Glas- oder Möbelbau – wer die perfekte Lösung sucht, vertraut auf die Spezialisten von Spechtenhauser. Das Tiroler Traditionsunternehmen erfüllt mit Premium-Qualität höchste Ansprüche und punktet als ebenso verlässlicher wie vielseitiger Partner.

D

sämtliche Fenstervarianten – ob Holz-, AluHolz-, Kunststoff- und Kunststoff-Alu- sowie faserverstärkte Hightech-Fenster – aus eigener Produktion. Bekannt für Präzisionsarbeit und maßgeschneiderte Lösungen, überzeugt Spechtenhauser ebenso im Glas- sowie Möbelbau und erweist sich auch durch Vielseitigkeit als der ideale Partner.

Geballte Kompetenz bei Neubau und Sanierung Die geballte Kompetenz von Spechtenhauser kommt bevorzugt auch bei Denkmalschutz oder Sonderbauelementen zum Einsatz und bewährt sich im Neubau genauso wie bei der

ie vielen Stamm-

die Anforderungen und Wünsche unserer

Sanierung. „Wir bieten den Fenstertausch als

kunden wissen aus

Kunden sind, geht es uns stets um eine in je-

saubere und flotte Komplettlösung – von der

Erfahrung: Wer in

der Hinsicht zufriedenstellende Lösung. Das

Demontage bis hin zu den Einputzarbeiten“,

Sachen Fensterbau

beginnt bei der Planung und betrifft unsere

so Martin Wegscheider. Wie facettenreich das

höchste Ansprü-

bewährte Qualität genauso wie die bauliche

Know-how von Spechtenhauser ist, illustrie-

che hat, setzt am

Umsetzung und das Rundum-Service“, wie

ren bereits die Referenzen auf der Website des

besten auf die 1a-Qualität und umfassende

Martin Wegscheider, Geschäftsführer von

Unternehmens. Ob gewerblich oder privat:

Lösungskompetenz von Spechtenhauser. Seit

Spechtenhauser, betont. Garant dafür sind

Vom Fenster- über den Glas- bis zum Möbel-

über 80 Jahren steht das Innsbrucker Famili-

das umfassende Know-how der bestens qua-

und Innenausbau sowie nicht zuletzt mit dem

enunternehmen für solide heimische Hand-

lifizierten, langjährigen Mitarbeiter wie auch

modernen Möbelstudio, das die imposante An-

werkskompetenz, gepaart mit Innovations-

das Wissen über neueste Entwicklungen so-

gebotspalette abrundet, weiß Spechtenhauser

kraft und klarer Vision: „So unterschiedlich

wie die Bedürfnisse der Bauherren.

in jeder Hinsicht zu überzeugen.

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Vier Kompetenzen

die sich ideal ergänzen beim Bauen und Wohnen

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rund WORTART: Adjektiv; BEDEUTUNG: die Form eines Kreises, einer Kugel aufweisend, im Wesentlichen ohne Ecken und Kanten; BETONUNG: rụnd; WORTTRENNUNG: rund, Komparativ: run|der, Superlativ: run|des|ten; SYNONYME: kugelig, kugelrund, kugelförmig, rundlich


eckig WORTART: Adjektiv; BEDEUTUNG: mit Ecken, Ecken aufweisend; nicht rund; abrupt wechselnde Bewegungen zeigend; schroff, unverbindlich; BETONUNG: แบนckig; WORTTRENNUNG: eckig, Komparativ: ecki|ger, Superlativ: am eckigs|ten; SYNONYME: kantig, spitz, schartig, zackig

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WOHLFÜHL-WOHNEN

Neue Materialien und Kombinationsmöglichkeiten helfen, die Küche gleichzeitig modern als auch traditionell-gemütlich zu halten. Wetscher’s Penthouse zeigt, wie das Zusammenspiel aus modern und alpin funktionieren kann.

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Der Charakter einer Wohnung ist so vielfältig und individuell wie die Bewohner selbst. Und Wohnen ist weit mehr als nur das Dach überm Kopf. Wohnen ist zum Lifestyle geworden und zum Ausdruck des eigenen Stils und Wohlbefindens. Bei der Gestaltung des eigenen Wohnraumes nehmen zwei Räume eine immer zentralere Rolle ein: Bad und Küche. Beide waren früher fast ausschließlich zweckmäßig. Heute sind es vollwertige Räume, die weit über den eigentlichen Nutzwert hinausgehen. Vor allem die Küche ist immer öfter Dreh- und Angelpunkt der gesamten Wohnung.

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NEFF, MEGACOLLECTION by LivingKitchen 2015

D

ie Küche ist heute

scher: „Wir beobachten, dass der Tiroler Kun-

der heurigen Eurocucina in Mailand waren

weit mehr als der

de seine Küchenentscheidung sehr früh in

außerdem viele warme Töne zu sehen, die

Ort, an dem ge-

der Planungsphase trifft. Die Küche ist ihm

mit polierten Stahloberflächen kombiniert

kocht wird. Vorbei

sehr wichtig, sie muss modern, aber auch ge-

werden. Stein trifft auf feines Porzellan oder

sind die Zeiten, in

mütlich sein.“

Glas. Natur trifft Technik. Das sieht auch

denen die Haus-

Wie so vieles unterliegen auch Küchen be-

Martin Wetscher so: „Wie in anderen Wohn-

frau einsam und alleine hinterm Herd stand.

stimmten Moden, dennoch sollten Sie ge-

bereichen auch geht der Trend bei Küchen

Die Küche sucht sich Verbündete – den Ess-

rade hier darauf achten, ihr einen zeitlosen

hin zu neuen, sinnlichen Materialien. Die Kü-

bereich und manchmal auch das gesamte

Touch zu geben. Schließlich sollen Sie sich

chenmöbel selbst sind meist reduziert und

Wohnzimmer. Die Raumaufteilung wird offe-

viele Jahre damit wohl fühlen. Die Auswahl

funktional und als Arbeitsplatz vor allem

ner, die Räume verschwimmen. Und so wur-

an Küchen ist heute so vielfältig wie nie

praktisch, die Öffnung zum Wohnraum hin

de die Küche im Laufe der Jahre zum wohl

und wird dem Anspruch, auch nach Jah-

bringt eine höchst emotionale Komponente.“

wichtigsten Platz im Haushalt. Hier wird

ren noch Gültigkeit zu haben, gerne und oft

gekocht und gegessen, sie bietet Raum für

gerecht. Die Materialien werden hochwer-

Work-Cooking-Balance

Gespräche, für gemeinsame Zeit, fürs Leben

tiger und langlebiger, die Gestaltungsmög-

Living Press hat zudem eine Hommage an

daheim. Die Küche von heute ist eine Verbin-

lichkeiten flexibler und individueller. Und

die Küche verfasst und drei Leitlinien für die

dung von Emotion und Funktion.

auch die Elektrogeräte werden verstärkt zu

optimale Work-Cooking-Balance abgeleitet.

Die Gestaltung der Küche ist Geschmacks-

Designobjekten, die sich nicht mehr hinter

Um genüsslich arbeiten zu können, sollte die

sache. Lassen Sie sich Zeit bei der Planung,

Schranktüren verstecken müssen. Farbenfro-

Küche ausreichend Platz bieten. Um Zutaten

eruieren Sie Ihre Bedürfnisse und richten

he Küchenmaschinen oder amerikanische

zu verarbeiten, die notwendigen Küchenu-

Sie Ihre Umgebung danach ein. Martin Wet-

Kühlschränke setzen gekonnte Akzente. Auf

tensilien zur Hand zu haben und nicht im

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Retrochic

Wer auf Stand-alone-Kühlschränke steht, kommt an Smeg nicht vorbei. Die Marke ist Kult, und auch wir können gar nicht genug davon bekommen. Deshalb gibt’s auch Toaster, Rührmaschinen und Wasserkocher im selben Look. Und auch Geschirrspüler ...

ECO.TIPP

Naturstein Chaos zu enden, sollte eine ausreichend große Arbeitsfläche zur Verfügung stehen. Falls die Küchenfläche hier Einschränkungen gibt, wird die Auswahl der richtigen Möbel umso wichtiger. Eine griffbereite Anordnung der wichtigsten Accessoires erlaubt ein effektives Arbeiten mit ungestörten Abläufen. Nicht nur Kochlöffel und Schneebesen sollten sich im näheren Arbeitsumfeld befinden, sondern auch Küchenwaage oder Messbecher – und nicht zuletzt die Gewürze. Stauraum ist wichtig, um eine übersichtliche Organisation von Geschirr und Vorräten zu bekommen. Die Herausforderung ist hierbei ausreichend Schrankmodule einzusetzen, die Küche aber dennoch nicht zu überladen. Um mehr Leichtigkeit zu erzielen, macht oftmals ein Materialmix Sinn. Helle Fronten, Glas oder Alu schlucken optisch nicht so viel Raum und wirken auflockernd.

Naturstein hält immer mehr Einzug in den Wohnbereich – vor allem in der Küche. Aktuell geht der Trend zu Arbeitsplatten aus Massivkeramik. KAMA aus Kolsass ist einer der wenigen Betriebe, die in der Lage sind, das überaus harte Material fachgerecht zu bearbeiten.

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WENIGER IST MEHR

Eine Poggenpohl-Küche muss nicht zwangsläufig immer ausladend sein und viel Platz brauchen. Der Minimalismus der +Segmento wird durch dünne Arbeitsplatten, grifflose Flächen und klare Linien definiert. Alles zusammen ergibt eine unkomplizierte Funktionalität, die sich auch auf kleine(re) Grundrisse herunterbrechen lässt.

ZU TISCH BITTE

Der „Dining Desk“ von Poggenpohl ist ein innovativer Entwurf, der die Flexibilität des Wohnbereiches vergrößert, indem er eine Schnittstelle zwischen den beiden Funktionen Kochen und Essen bildet.

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GROSSE KLEINE

Prinzipiell gilt auch bei Küchen: Erlaubt ist, was gefällt. Die Effizienz beim Arbeiten in der Küche hängt mehr von der Küchenform ab als vom vorhandenen Platzangebot. Ist sie richtig angelegt, kann auch die winzigste Küche perfekt zum Arbeiten sein. Eine kompakte und effiziente Lösung für schmale Küchen sind einzeilige Küchen, bei denen alle Schränke und Geräte entlang einer Wand angeordnet sind. IKEA zeigt, dass auch Klein ganz schön groß sein kann.

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DIE KÜCHE ALS WERKSTATT

bulthaup b2 ist eine ungewöhnliche Sicht auf Küche und Raum, eine einzigartige Kombi von Küchenwerkbank, Werk- und Geräteschrank. Sie schafft ein unverwechselbares, extravagantes Ambiente – elementar und klar in der Form, rationell und praktisch in der Funktion. Außen ruhig und anpassungsfähig, im Inneren versteckt sich ihre wahre Stärke ... Planung und Verkauf: bulthaup mg interior, Innsbruck

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FASZINATION LEBENSRAUM

DER JOSKO WEITBLICK VON ANNA UND HANS BRUNNER:

WENN’S ZUSAMMENPASST, DANN PASST ALLES.

Neu und nur bei Josko: Der Josko Smart Mix. Fenster, Türen und erstmals auch Naturholzböden - mit Weitblick harmonisch aufeinander abgestimmt. So vereinigen sich alle Elemente zu einem einzigartigen Wohlfühlambiente für Jahrzehnte - vom Boden über Sockelleisten und Treppen bis zu Fenstern, Innen- und Haustüren. Und weil alles aus einer Hand kommt, spart es auch Zeit und Geld! Eben ganz schön Josko. Mehr Infos unter www.josko.at oder Ihrem Josko-Partner vor Ort. FENSTER.TÜREN.BÖDEN

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Material, Technik und Ergonomie in minimalistische und leicht wirkende Form zu bringen, so dass nicht nur präzise Funktionalität entsteht, sondern auch sinnliche Skulpturalität: Das war die Idee und ist das Ergebnis ingenieurhaften Denkens von bulthaup b3.

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LOFT-KÜCHE IN NUSSBAUM

von Team 7, Premiere auf der LivingKitchen 2015

DER PORSCHE UNTER DEN KÜCHEN

Poggenpohl und das Porsche Design Studio sind eine ganz wunderbare Kombi, die seit Jahrzehnten für einzigartiges Design, funktionale Perfektion und innovative Materialien steht. Das Küchenkonzept P‘7350 beweist dies einmal mehr. Die Küchenarchitektur betont sowohl die Horizontale als auch die Vertikale und interpretiert die traditionelle Linienführung in der Küche neu. Das macht sie auch maximal flexibel und anpassungsfähig.

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SELBSTBEWUSST

Der italienische Küchenhersteller Varenna steht für selbstbewusste Ästhetik – erhältlich bei Wetscher in Fügen.

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ESSEN IN DER KÜCHE

In vielen Haushalten ist die Küche längst nicht nur zum Kochen da. Essen in der Küche war schon immer die heimelige Alternative zum Esszimmer. Und wo schmeckt es besser als dort, wo es gerade frisch zubereitet wurde und das Aroma der Gewürze noch in der Luft liegt. Essplatz von IKEA.

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GESEHEN BEI BUTLERS 1) Augen zu, hinsetzen Stuhl „Louise“ im dezenten Antik-Look mit viel Sitzkomfort. Um 249 Euro. 2) Paradiesisch Die Paradiso-Serie versprüht einen Hauch von Exotik und Karibik. 2er-Set um 169 Euro. 3) Helferlein Serviertisch „Cabott Cove“ inspiriert vom amerikanischen Landhausstil der 1960erJahre. Um 179 Euro.

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DER BOCUSE UNTER DEN BACKÖFEN

Köche setzen Augen, Nase, Mund und manchmal sogar ihre Fingerkuppen ein, um zu überprüfen, ob ein Gericht auf den Punkt perfekt ist. Bosch hat mit der Serie 8 eine Backofenlinie entwickelt, die nun diese Aufgabe übernimmt. Ob Roastbeef oder Soufflé, Kuchen oder Ente – die Zukunft des Backens und Bratens ist vor allem eines: total entspannt. Je nach Ausführung zwischen 500 und 3.500 Euro.

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ALL-TIME-FAVOURITE

Seit 1997 ist 365+ eine der popul채rsten IKEA-Serien im Bereich Essen und Kochen. Inspiriert von diversen Lebensstilen war es Zeit f체r eine Neuerung: Design, Funktionalit채t und Langlebigkeit machen die altbew채hrten Produkte zu modernen Helden des Alltags.

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Liebhaberstück Wer kennt sie nicht, die Mokkakannen von Bialetti. Die gibt’s in den unterschiedlichsten Varianten. Uns gefällt Ausführung Alpina 3 in Grün ganz besonders. Kostenpunkt: rund 40 Euro. Gesehen bei bohnissimo am Wiltener

Accessoires

Ein Blick über den Tellerrand

Platzl in Innsbruck.

SHOP OF IDEAS

Unter www.design3000.de finden Sie so allerhand Klamauk. Witziges, Nützliches, Praktisches und echte Must-haves – wie den Gemüsespitzer und -schäler „Karoto yellow“, der einerseits ein herkömmlicher Gemüseschäler ist und andererseits für hübsche Kringel sorgt (11,95 Euro). Praktisch: der Kräuter- und Gewürzschneider „AdHoc“ mit schrägem Sichtfenster (34,90 Euro) oder der Küchentimer von Eva Solo mit Schlaufe und 60-Minuten-Countdown (19,95 Euro). Und Eierfans brauchen unbedingt das „PiepEi“ von Brainstream. Gibt’s in unterschiedlichen Ausführungen (Detlef für weiche Eier, Schantall für mittelweiche, Hartmut für – nona – harte Eier und Disco für alle Härtegrade) um 14,95 Euro.


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DIE KOCHGARAGE – DAS KOCHBUCH

Graciela Cucchiara südwest Verlag, 192 Seiten, EUR 25,70 Das erste Kochbuch zur gleichnamigen Münchner Eventlocation, deren Kühlschränke Zutaten für Rezepte aus aller Welt beinhalten. Improvisieren in der Küche ist leichter, als man denkt!

SPIRIT & SPICE

Michael Langoth Edition Styria, 224 Seiten, EUR 45,00 Ein Einblick in die Vielfalt und den Reichtum der südindischen Kulinarik gepaart mit traumhaften Fotos. Grundlagen, Techniken und Konzepte einer großartigen Kochkultur.

VEGAN – QUICK & EASY

Björn Moschinski südwest Verlag, 144 Seiten, EUR 20,60 Schnell und raffiniert ist kein Widerspruch. Auch nicht, wenn es um die vegane Küche geht. So vielfältig geht es ohne Fleisch: Wraps, Suppen, Muffins, Pizza, Couscous, Kartoffeln ... raffiniert, abwechslungsreich und ganz weit weg von fad. Auch optisch ...

VOM GLÜCK, GEMEINSAM ZU ESSEN

Leo & Karl Wrenkh Brandstätter Verlag, 208 Seiten, EUR 29,90 Unkompliziert kochen für komplizierte Esser. Das erste Kochbuch, das alle Ernährungsgewohnheiten vereint. Eine kulinarische Weltreise mit den Jahreszeiten, entspannt und lecker.

SPASSWELT

Den Keksbecher „Mug Monster“ aus dem Donkey Creation Lab gibt’s in verschiedenen Ausführungen um 12,95 Euro. Und wer’s noch witziger mag: Schüssel „Goosy“ um 18,95.

KÜCHEN-KLASSIKER

Die Bräter von Le Creuset dürfen eigentlich in keiner Küche fehlen. Sind zwar nicht ganz billig, aber unsere absolute Empfehlung. Den klassischen ovalen Gusseisen-Bräter aus der Signatur-Linie mit 25 cm gibt es um rund 150 Euro. Le Creuset gesehen bei Tyrolglas, Innsbruck.

Der Filterkaffee ist zurück

Für den perfekten Kaffee kommt es auf jedes Detail an. Grund genug für die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin, das CAFÉ BERLIN zu eröffnen – für einen Genuss mit Konzept. Denn die wichtigsten Komponenten für einen aromatischen Filterkaffee wurden von Experten minutiös aufeinander abgestimmt. Im Mittelpunkt der Kollektion steht der doppelwandige KPM-Kaffeefilter, der das Wasser auf der idealen Temperatur hält ... Tassen und Becher gibt’s auch dazu.

WISCH & WEG

Handstaubsauger sind besonders in der Küche praktisch, weil sie blitzschnell von Bröseln und anderem Gedöns befreien, ohne dass man diese durch die gesamte Wohnung trägt. Unser Tipp: dyson fluffy, der nebst Bodensauger dank verschiedener Aufsätze auch zum kleinen Wunderwuzzi wird – kabel- und kompromisslos. Ca. 330 Euro.

TÜRKEI VEGETARISCH

Orkide & Orhan Tancgil, Katharina Seiser Brandstätter Verlag, 272 Seiten, EUR 34,90 Echt türkisch und das ganz ohne Kebap & Co. Das Standardwerk zur trendigen türkischen Gemüseküche, gegliedert nach Jahreszeiten und verpackt in ein unaufgeregtes, feines Layout ohne viel Schnickschnack.

Innovation, die schmeckt Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages – und mit der Clarity-Frühstücksserie von Russel Hobbs auch eine richtig stylische. Thermo-Kaffeemaschine mit einem Fassungsvermögen für acht Tassen um 130 Euro.

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Das Qualitätsprodukt ist die Voraussetzung für ein gutes Handwerk!

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ECO.TIPPS

d n u m i e H r Fü r e k r e w d n a H Punktgenau Fünfe einfach mal gerade sein lassen kommt beim Heimwerken nicht so gut an. Die Laser-Wasserwaage PLL 1 P von Bosch ist klein, handlich und richtig praktisch. Zu verwenden als Lasernivellierer oder als normale Wasserwaage. 39,99 Euro.

OHNE KABEL UND STAUB

Der Name Hilti lässt das Herz vieler Heimwerker höherschlagen. Unsere Empfehlung: Der Bohrhammer TE 4-A22 – das beste staubfreie Akku-Bohrhammersystem in der 22-Volt-Klasse von Hilti mit ergonomischem Griff und kompaktem Design. Ab 739 Euro netto.

Besser sehen Der Baustrahler SYSLITE DUO von Festool mit starker, großflächiger Beleuchtung ist perfekt, wenn der Arbeitstag mal etwas länger dauert. Ca. 320 Euro.

KLEBEN STATT BOHREN ANGEZOGEN

Dass Nägel und Schrauben ihren sinnvollsten Zweck erfüllen, wenn sie sich in einer Wand befinden, ist eine alte Weisheit. Wie oft aber passiert es, dass sie beim Heimwerken völlig unmotiviert in der Gegend herumpurzeln? Eben! Es ist verdammt schwierig, sie immer zur rechten Zeit am rechten Ort zu haben. Mit dem Magnogrip hat man die Dinger immer griffbereit am Handgelenk. Das praktische Magnetarmband wird quasi zur dritten Hand – und das um wohlfeile 18,90 Euro über www.coolstuff.de.

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Eigentlich sagt der Name dieses Pattex-Produktes eh schon alles. Das doppelseitige Klebeband ist extrem stark und perfekt zum einfachen und schnellen Befestigen im Innen- und Außenbereich. Kostet rund 7 Euro und hält bis zu 120 kg pro Rolle!


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Hackebeil Braucht man nicht oft, aber immer mal wieder: Das Handbeil aus der schwedischen Schmiede um Gabriel Branby bei Gränsfors Bruks hat einen handgeschmiedeten Axtkopf mit durchgehärteter und polierter Scheide, der Stiel ist aus Hickoryholz, der Scheidenschutz aus Leder. Jeder Schmied nimmt sich viel Zeit für die Axt, denn die ist von vorn bis hinten selbst gemacht. Das Ergebnis: Eine Axt, die leicht und ausgewogen in der Hand liegt und auf eine nicht recht erklärliche Art deutlich schöner ist als ihre Artgenossen. Um 90 Euro bei www.manufactum.at

DÜBEL MIT UMWELTASPEKT

greenline von Fischer ist das Befestigungssortiment aus nachwachsenden Rohstoffen. Die „grünen“ Dübel gibt’s in den unterschiedlichsten Ausführungen.

Frauensache! Vorwerk kennt man eigentlich ob seiner Staubsauger, doch die Marke kann auch anders: Werkzeug nämlich. Der Twercs-Koffer beinhaltet eine Heißklebepistole, Stichsäge, einen Bohrschrauber und einen Tacker – allesamt mit Akku und direkt über den Koffer aufladbar, denn der verfügt über eine integrierte Ladestation mit eingebautem Kabel. So viel Power unterm Deckel macht auch Frauen Spaß und kostet 649 Euro.

HANDWERKER-APP

Die Idee zur App stammt vom Zimmerer Dirk Waack und wurde gemeinsam mit der Firma 2xPro umgesetzt. Mit der App lassen sich verschiedenste Berechnungen im Alltag von Handwerker und Heimwerkern durchführen: Mengen und Flächen, Fliesenbedarf, Tapetenrollen, Beton, Farbeimer ... Die App hilft bei der bedarfsgenauen Materialplanung. Um 5,99 Euro im AppStore.

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Mini-Me Dremel hat es geschafft, einen 3-D-Drucker für unter 1.000 Euro herzustellen. Mit dem „3D Idea Builder“ können Sie so ziemlich alles erschaffen, worauf ihr Zuhause und die Welt nur gewartet haben. Einfach einzurichten, benutzerfreundlich, sauber und leise.

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Auch auf der Baustelle. Der Akkuradio DMR103B von Mikita mit rutschfestem, schwenkbarem Tragegriff spielt auch Musik vom iPhone oder iPod. Ca. 150 Euro.

Spanngummis sind manchmal eine echte Herausforderung. Einfacher geht die Sicherung der Campingausrüstung, von Kartons, Gepäck oder Einkäufen mit dem Automatik-Ratschen-Spanngurt von pro idee. Kein lästiges Einfädeln, kein Ziehen, keine losen Enden. Und nichts kann verheddern. 2er-Set um 17,49 Euro.

Unser Highlight Betonschalung und Dämmung in einem. Der Name: DokaBase. Die Dämmung wird einfach als Schalung genutzt, der Bauablauf auf diese Weise optimiert und der Materialeinsatz verringert. Bei der traditionellen Erstellung von Ortbeton-Kellerwänden werden diese beidseitig mit einer Systemschalung eingeschalt, betoniert und wieder ausgeschalt. Für den Wärmeschutz werden die Außenwände meist mit einer Dämmung versehen. Diese wird nachträglich aufgebracht und schützt auch die vertikale Feuchteabdichtung der Kellerwand gegen mechanische Beschädigungen. Zum Schutz der Dämmung wird außenliegend noch eine Noppenfolie aufgebracht. DokaBase ermöglicht die Erstellung der Kellerwände und die Perimeterdämmung in einem Arbeitsgang. Weitere Infos unter www.doka.com

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Handarbeit Die Säge „Hon Dozuki Deluxe“ von Ditcum ist handgefertigt, überraschend ausbalanciert und genügt höchsten Ansprüchen. Die Griffe sind aus leichtem Kiri-Holz und mit Rattan umwickelt, die Klinge ist aus weißem Papierstahl. Das extrem dünne Blatt sorgt für ein tolles Schnittergebnis. Unter www. dictum.com um rund 140 Euro zu haben.


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Einflüsse aus aller Welt

I

m Gegensatz zu den durchgestylten internationalen Möbel- und Designmessen in Köln und Mailand zeigte Paris auch in diesem Jahr eine Vielfalt an Farben, Formen und Strukturen und eine einzigartige Breite an unterschiedlichen Welten und Zei-

ten. „Es geht nichts mehr ohne den Fernen Osten. Nicht nur, dass viele Produkte dort heute produziert werden – vielmehr ist es auch der formale und stoffliche Einfluss. Filigranes, Papier, Muster, das Spiel mit Licht und der Luft“, so Martin Wetscher vom gleichnamigen Einrichtungshaus in Fügen, der sich auch heuer wieder auf der Maison & Objet über die aktuellen Trends informierte. Außerdem vereinen sich die mystischen Farben Arabiens mit den heute industriellen Ornamenten Nordafrikas; dazu gesellen sich die unbehandelten Materialien Afrikas. Europa sucht sich indes zwischen opulenter Romantik seiner Vergangenheit und der schlichten Zweckmäßigkeit des Nordens seinen Platz. „Gefunden wird oft die jetzt so chice Funktionalität im Zauber der späten 1940er-Jahre. Midcentury classic nennt man den Stil, der Lampen und Möbel aus schwarzem Stahlrohr belässt und dessen Raumwirkung an jene einer Industriehalle erinnert“, so Wetscher. Und weiter: „Die ‚Naturleute‘ üben sich in schlichter Sachlichkeit, wie überhaupt die Skandinavier mit ihrem Hang zu klar, einfach und langlebig sehr langsam, aber sicher immer mehr werden. Sie formen eine bessere, sozialere Welt – mit klaren Formen und einer sozialen Ästhetik.“ Die Romantiker unter den Natürlichen belassen die Natur überhaupt so, wie sie ist, holen Muscheln oder Schwemmholz in den Innenraum. Farblich dominieren in dieser Saison alle Schattierungen von Grün – von frischem, sommerlichem Gelbgrün bis zu satten, dunklen Tönen –, aber auch ein mediterranes Blassblau, das ins Türkise überzugehen scheint. Vorbei sind die Zeiten der beherrschenden Rottöne. Eleganz und Stil kommen durch Braun und Beigetöne wie Camel, Schwarz oder Weiß in den Raum. Und die Muster? Viele neue „Patterns“, Muster und Ornamente, die nordafrikanisch anmuten und damit von gelungener Integration zumindest des formalen Teils des Arabischen und Islamischen zeugen. Überhaupt gibt es nicht nur alles, sondern auch alles in jedem Material.

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eco.nova

tische und perfekte handwerkliche Ausführung gewährleisten, dass auch auf kleinsten Flächen ein sehr persönliches Refugium gestaltet werden kann. // www.conformbad.at


bauen.wohnen

ECO.MMENTAR

Betriebskostenoptimierung

Alexander Gutmann

GRENZENLOSES MUSIKERLEBNIS

Die Liberalisierung des Erdgasmarktes ist für Unternehmen und Haushalte eine attraktive Gelegenheit, ihre Betriebskosten zu optimieren. Besonders bei den derzeit vorherrschenden Börsenpreisen ist ein Vergleich der Anbieter auf jeden Fall lukrativ.

D

sie im ganzen Haus erklingen zu lassen. Die Bedienung ist dabei so ein-

D

fach, wie das Licht ein- und auszuschalten. Während die Musik wieder-

die Netznutzung zu leistende Entgelt ist bei uns zum

gegeben wird, kann ein weiteres B&O-Gerät ganz einfach durch Berüh-

Beispiel rund doppelt so teuer wie in Vorarlberg und

rung dem Multiroom-System zugeschaltet werden. Weder Smartphone

zählt allgemein seit Jahren zu den teuersten Netzen

noch Fernbedienung sind erforderlich – durch das einfache Antippen ist

in Österreich (Quelle: E-Control). Aufgrunddessen

das Gerät bereits Teil des Musiksystems. Auch ein B&O-Fernseher lässt

bleibt beim Energiepreis nicht viel Spielraum für Al-

sich mit der Fernbedienung BeoRemote One oder der neuen BeoMu-

ternativlieferanten.

sic-App einfach in die Multiroom-Konfiguration einbinden. Dank der

Gutmann kann seinen Kunden dennoch sehr attrak-

App wird ein intuitiver und transparenter Überblick über das System

tive Preise und Bündelangebote bieten. So bekommt

geboten. Im Mittelpunkt der BeoLink-Multiroom-Konfiguration steht

etwa jeder Tiroler, der seine Erdgasheizung von uns

das Musiksystem BeoSound Moment – ein intelligentes, drahtloses

versorgen lässt, zusätzlich zum günstigsten Erdgas-

Audiosystem, das die eigene Musikkollektion und die Streamingdienste

tarif in Tirol auch eine Tankkarte, um an allen Gut-

in einem System vereint. Ein einfaches Antippen der berührungsemp-

mann- und Disk-Tankstellen das Auto mit Benzin

findlichen Holzkonsole genügt, um die Lieblingsmusik wiederzugeben.

oder Diesel vergünstigt zu betanken. Für Großkun-

Mit der neuen Multiroom-Funktionalität reicht dem Musikliebhaber

den werden gerne individuelle Angebote geschnürt.

eine weitere einfache Berührung, um das Musikerlebnis auf weitere

Dabei ist uns der persönliche Kontakt sehr wich-

Räume auszudehnen.

tig. Die Optimierung der Betriebskosten ist auf diese

BeoLink Multiroom haucht auch den Klassikern von Bang & Olufsen

Weise für jedes Unternehmen und jeden Haushalt

neues Leben ein. Lieblingsstücke, wie der ikonische CD-Player Beo-

leicht gemacht. Der Wechsel des Erdgaslieferanten

Sound 9000 oder der Plattenspieler BeoGram 400, können mit dem Beo-

ist simpel, sicher und natürlich kostenfrei – und: So

Link-Converter in das System integriert werden.

kann sehr leicht Geld gespart werden!

// Weitere Infos bei IQ TEC, Innsbruck, www.iq-tec.at

// www.gutmann-gas.at

as neue BeoLink Multiroom vereint Geräte von Bang & Olufsen in nur einem drahtlosen System und ermöglicht es, in verschiedenen Räumen unterschiedliche Musik zu hören oder

ie Wechselfreudigkeit des Erdgaslieferanten ist besonders in Tirol derzeit noch ziemlich verhalten. Das liegt zu einem Teil auch an

der Zusammensetzung des Gesamtpreises. Das für

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bauen.wohnen

Bgm. Christian Härting, Landeshauptmann Günther Platter und Landesrat Johannes Tratter vor dem revitalisierten Widum in Telfs // Foto: Land Tirol/Wikipil www.expoaustria.at lädt zu einem virtuellen Rundgang durch den Österreichpavillon ein

Die Welt zu Besuch in Mailand

U

NEUES WOHNEN IN ALTEN MAUERN

D

ie Themen Ortskernrevitalisierung und Nachverdichtung begleiten uns schon eine ganze Weile – auch und vor allem im Zusammenhang mit leistbarem Wohnen. „Wir brauchen leben-

dige Gemeinden mit guter sozialer und wirtschaftlicher Infrastruktur

nter dem Motto „Feeding the planet. Energy for life“ fin-

und attraktivem Wohnraum, damit sie für die Bürger als unmittelbares

det noch bis 31. Oktober die EXPO in Mailand statt. Die

Umfeld lebenswert bleiben“, so Landeshauptmann Günther Platter. Das

Veranstaltung versteht sich als Signal für Menschen, Or-

Land Tirol gibt im Rahmen des 135 Millionen Euro schweren Impulspa-

ganisationen und Nationen, über Grenzen hinweg an den globalen

ketes tirolweit vier Millionen Euro an Dorferneuerungsmaßnahmen

Herausforderungen der Zukunft zu arbeiten und Lösungsansätze

und barrierefreie Adaptierungen von Gemeindegebäuden aus.

zu bieten. Auch Österreich ist dort prominent vertreten.

Ein gelungenes Beispiel für nachhaltige Nachverdichtungsmaßnah-

Die heurige Weltausstellung ist ein guter Anlass, sich wieder ein-

men ist das Widum in Telfs. Neu sind neben der pfarrlichen Nutzung

mal bewusst Gedanken über das Thema Nachhaltigkeit zu machen.

im Widum ein Heim für Menschen mit Behinderungen sowie 20 Miet-

Zahlreiche Nationen haben sich mit ihren Länderpavillons damit

wohnungen samt 31 Tiefgaragenplätzen im angrenzenden Neubau. Das

auseinandergesetzt und feine Hüllen mit guten Inhalten gefüllt.

Land Tirol fördert das Projekt mit insgesamt 1,9 Millionen Euro.

Sollten Sie die Expo besuchen, müssen Sie unbedingt auch zum Österreich-Pavillon. Wir haben ihn im Zuge einer Exkursion – veranstaltet von proHolz Tirol – schon gesehen.

Österreich atmet „breathe.austria“, so der Projektname, greift die Reinheit der Luft und die enorme Bedeutung der heimischen Wälder auf und schickt die Expo-Besucher auf eine kleine Wanderung durch einen dichten Naturwald. Die schlichte Gebäudehülle aus Brettsperrholzplatten gibt der Landschaft eine Bühne und bleibt als Bauwerk bewusst im Hintergrund. Ein interdisziplinäres Projektteam sorgte für die Um-

NACHHALTIG INVESTIERT

Vielfalt der Waldökotypen.

M

Von Beginn an liebte das Publikum die grüne Oase inmitten des Ex-

i. T. GmbH, einer 100-Prozent-Tochter der TIROLER. Geschäfts-

po-Trubels, die zudem spannende Perspektiven für ein intelligentes

führer Dr. Johannes Mayrhofer: „Es handelt sich dabei um eine

Zusammenspiel von Natur und Technologie aufzeigt. Als einziger

Ferienwohnanlage mit insgesamt 22 Einheiten. Alle Räumlich-

Pavillon kommt der österreichische Waldkosmos ohne konventio-

keiten sind hochwertig ausgestattet und bieten den Gästen eine

nelle Klimaanlage aus – Sauerstoff und eine angenehme Abkühlung

Dampfdusche und Infrarotkabine zur exklusiven Nutzung.“ Aus-

entstehen hier ganz ohne Abwärme.

geführt wurde das Projekt mit einer kombinierten Solar-Erdwär-

Ausgiebiges Lob für den Österreich-Pavillon gibt es auch in inter-

me-Anlage. Die Solaranlage fungiert im Sommer als klassische

nationalen Rankings: Für die Süddeutsche Zeitung ist er schlicht

Anlage und liefert Energie für die Warmwasserbereitung. Über-

„der beste Pavillon“ der Expo und die New Yorker Lifestyle-Publika-

schüssige Wärme wird in die unterhalb der Tiefgarage verlegten

tion Cool Hunting zählt den österreichischen Beitrag zu den sieben

Erdspeichermatten geleitet und erwärmt den umgebenden Unter-

„must-visits“. Auch die Architekturszene ist vom Konzept überzeugt:

grund. Im Winter fungieren die Matten als Erdwärmeanlage und

Für das deutsche Onlinemagazin Baunetz ist der heimische Pavillon

entziehen dem Untergrund Wärme, die für die Beheizung der Fe-

aufgrund seiner „architektonischen Stärke“ schlicht der beste.

rienwohnungen verwendet wird. // www.resortirol.at/brixen

setzung des energieneutralen Konzepts zum Durchatmen. Die 60 Bäume und unzähligen Stauden, Sträucher, Moose und Flechten kommen allesamt aus der Lombardei und verdeutlichen die hohe

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eco.nova

it dem „Tirol Resort“ in Brixen im Thale wurde die aktuellste Immobilieninvestition der TIROLER VERSICHERUNG kürzlich ihrer Bestimmung übergeben.

Errichtet wurde das Projekt von der FB Ferienwohnanlage Brixen


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AUTO.TIPP

Der Transportprofi Seit 1965 stellt der Ford Transit für viele Unternehmen die erste Wahl bei Nutzfahrzeugen dar. Sie alle vertrauen auf seine Robustheit, Funktionalität und Zuverlässigkeit. Seit Kurzem schafft eine rundum neue Transit-Modellreihe neue Maßstäbe in puncto Funktionalität und Kraftstoffeffizienz und bietet die neuesten intelligenten Technologien verbunden mit modernem Design. Jedes Fahrzeug wurde konzipiert, um ein wertvoller und leistungsstarker Teil für Unternehmen zu werden. Die geringen Betriebskosten garantieren zudem, dass sich die Investition schon bald bezahlt macht. Die neue Modellreihe besteht aus vier zweckorientierten und individuell ausgeprägten Fahrzeugen. Nach Größe geordnet sind das: Transit Courier, Transit Connect, Transit Custom und Transit. Egal, was zu transportieren oder in welchem Bereich man tätig ist und welche Zielsetzung man hat: Mit bis zu zwei Tonnen Nutzlast bietet die neue Transit-Modellreihe die besten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Unternehmen.

Design in Perfektion Der heurige heiße Sommer hat es gezeigt: Neben Insekten- wird der Sonnenschutz beim Thema Hausbau immer wichtiger. Auch und gerade bei Dachfenstern, die oft direkter Einstrahlung ausgesetzt sind.

S

onnenschutzsysteme sollen die In-

zurück. Besonders Funk-Steuerungssysteme,

nenräume vor Überhitzung schützen,

die eine Bedienung der Anlage mittels Fernbe-

gleichzeitig die Funktionen der Fens-

dienung oder Handy ermöglichen, senken den

ter, die sie beschatten, aber nicht beeinflussen.

Installationsaufwand auf ein Minimum und

Bewegliche Raffstores lösen die klassischen

geben Flexibilität, weil damit etwa die Frage

Außenjalousien dabei generell immer mehr

nach der Platzierung der Schalter kein Thema

ab – weil sie sich in Optik und Technik besser

mehr ist. So sind Raffstores für alle Wohnbe-

an die moderne Architektur von heute anpas-

reiche geeignet – selbst für exponierte Lagen.

sen lassen.

Ennemoser Sonnenschutz produziert in Inns-

Raffstores haben sich in Bezug auf Lamellen-

bruck zudem seine Eigenentwicklung „Falt-

form, Seitenführung, Antrieb und Materialien

pac 13“, einen Faltrollladen, der sich wie ein

deutlich von den Außenjalousien emanzipiert.

Raffstore in die Fassade einbauen und dabei

Außenlärm und Windgeräusche werden auf

viel Sonnenlicht durchlässt und für den auch

ein Minimum reduziert, für optimale Lichtre-

Wind kein Problem ist. Gerade bei Dachfens-

gulierung sorgen Steuerungen der neuesten

tern ist Beratung ein großes Thema: Enne-

Generation. Raffstores werden in der Regel

moser unterstützt Sie bei der Planung und

mittels Kurbelantrieb bedient, für höheren

Ausführung unterschiedlichster Anforde-

Komfort greift man auf einen Elektromotor

rungsprofile.

Remo Ennemoser

ENNEMOSER SONNEN- UND WETTERSCHUTZANLAGEN Haller Straße 125a, 6020 Innsbruck Tel.: 0512/58 88 28 firma@ennemoser-sonnenschutz.at www.ennemoser-sonnenschutz.at

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St. Veit i. D., Altes Gemeindehaus © Land Tirol

Attraktives Dorfzentrum ist Lebensmittelpunkt:

Land Tirol investiert in Belebung der Ortskerne! Das Wohnen und Arbeiten in lebendigen Dörfern war einst selbstverständlich. Heute werden Revitalisierungsmaßnahmen forciert, um Ortskerne zu erhalten und Abwanderung zu bremsen.

D

as Land Tirol un-

Jahren dazu bei, das kulturelle Erbe dörfli-

in Dorfzentren stehen heute zunehmend

terstützt engagier-

cher Bausubstanz zu erhalten und zeitge-

leer. Vor allem die Jungen verlassen häufig

te Gemeinden und

mäß nutzbar zu machen. Ziel aller Aktivi-

ihre Heimatgemeinden auf dem Land und

BürgerInnen über

täten und Revitalisierungsmaßnahmen ist,

ziehen in die Zentralräume. Neben besse-

die Wohnbauför-

insgesamt wieder mehr Leben in die Orts-

ren beruflichen Möglichkeiten erwarten

derung und Dorf-

zentren zu bringen. Dies aus gutem Grund:

sie dort allerdings auch sehr hohe Wohn-

Wertvolle Wohn- und Wirtschaftsgebäude

kosten.

erneuerung. Letztere trägt seit über 25

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ORTSKERNREVITALISIERUNG – DAS LAND TIROL UNTERSTÜTZT DIE GEMEINDEN!

Schulgebäude Außervillgraten vorher/nachher © OSG, Lienz

Widum Telfs nach der Sanierung (Heim)

Die Dorferneuerung ... fördert im Zusammenwirken mit der Wohnbauförderung die Schaffung von Wohn- und Geschäftseinheiten in erschlossenen Dorfzentren und Weilern. Für ganz oder teilweise leerstehende Gebäude im Dorfkern oder Weiler gibt es Bauberatung und Förderungen durch die Dorferneuerung. Die Sanierungs- und Umbaumaßnahmen sollen einen gewissen Qualitätsanspruch in Anlehnung an den Stadt- und Ortsbildschutz erfüllen. Für die Revitalisierung und Schaffung dauernder Wohn- und Geschäftsnutzung werden nicht rückzahlbare Förderbeträge in Abhängigkeit von Nutzfläche, Umfang und Schwierigkeitsgrad von 2.000 bis max. 32.000 Euro je Einheit gewährt. Die Wohnbauförderung … gewährt ebenfalls attraktive Förderungen. Ist die Bausubstanz nicht mehr zu retten und ein Ersatz- bzw. Neubau (Nachverdichtung) notwendig, gibt es im Rahmen von Dorferneuerungsprojekten einen erhöhten Wohnbauförderungskredit von 150 Euro je Quadratmeter förderbare Wohnnutzfläche. Der Wohnbauförderungskredit wird über die Normalförderung hinaus um bis zu 16.500 Euro je Einheit erhöht. Wird die Bausubstanz im Zuge derartiger Projekte saniert, so werden die förderbaren Kosten um bis zu 16.500 Euro erhöht.

© TIGEWOSI

Fördermittel des Landes für die eigene Gemeinde abholen!

kreten Schritte gesetzt werden – das Bera-

anderem in Hopfgarten im Brixental, St. Veit

tungsangebot zu nutzen und sich über För-

i. D., Außer- und Innervillgraten. In diesen

Die Landesregierung will diesem Trend

derungen und Richtlinien zu informieren.

Gemeinden wurden leerstehende „Häuser

durch attraktive Förderangebote entgegen-

Die Vorteile der Ortskernrevitalisierung lie-

mit Geschichte“ mitten in den Ortszentren

wirken. Da beispielsweise bei der Lebensge-

gen auf der Hand: Sie verwandelt „Schand-

auf gelungene Weise revitalisiert. Sie werden

staltung junger Menschen Arbeitsmöglich-

flecke“ zu ansprechenden Gebäuden und

heute wieder als zentrale Wohn- und Wirt-

keiten sowie leistbarer Wohnraum stark im

schafft dabei mehr Wohn- und Geschäfts-

schaftseinheiten optimal genutzt.

Fokus stehen, sind vermehrte Initiativen

raum im Dorf. Bereits vorhandene Bau-

für den ländlichen Raum notwendig, um

substanz kann (wieder) sinnvoll genutzt

Abwanderung einzudämmen. Gerade leer-

werden, ohne auf noch unbebaute Grund-

stehende Bausubstanz in den Ortskernen

stücke zurückgreifen zu müssen. Es ent-

kann mit Sanierungsmaßnahmen und bau-

stehen keine zusätzlichen Erschließungs-

lichen Verbesserungen wieder als bedarfs-

kosten. Künftige NutzerInnen profitieren

gerechter Wohnraum jungen Familien der

zudem von reduzierten Ausgaben für In-

eigenen Gemeinde angeboten werden.

vestition und Erhaltung. Die Schonung

Interessierte Gemeinden und BürgerInnen

der knappen Flächenressourcen und Bau-

sind vom Land Tirol aufgerufen, Bestands-

parzellen ist in einem gebirgigen Land wie

objekte im Dorfzentrum mit Entwicklungs-

Tirol ohnehin ein wichtiges Argument für

potenzial zu melden, Informationen über

die Verdichtung nach innen.

Unterstützungsangebote einzuholen und Wenn Dorferneuerung und Wohnbauförde-

Leben im Dorf: Altes erhalten – Neues gestalten

rung zusammenwirken, ist vieles möglich!

Durch professionell geplante und fachge-

bereitstehende Fördermittel zu nutzen.

Belebung der Ortskerne bringt große Vorteile

recht umgesetzte Revitalisierungsmaßnahmen erfahren Ortszentren in jeder Hinsicht eine wertvolle Belebung. Nach einem

Die Ortskernrevitalisierung, eine Initiative

gelungenen Pilotprojekt in Silz, das 2004

der Dorferneuerung der Tiroler Landesre-

in Gang gesetzt wurde, stiegen weitere Ge-

gierung, bietet in zahlreichen Fällen maß-

meinden ins Programm der Ortskernrevita-

geschneiderte Lösungen an. Kommunale

lisierung ein.

wie auch private Initiativen zur Revitalisie-

Die Erfahrung zeigt, dass sich aus alten, bau-

rung leerstehender Bausubstanz können

historisch prägnanten, leerstehenden Bauten

unterstützt werden. Wichtig ist, möglichst

viel machen lässt. Es gibt heute eine große

früh – also bereits bevor die ersten kon-

Zahl überzeugender Vorzeigeprojekte, unter

INFORMATIONEN, BERATUNG UND ANSUCHEN Ortskernrevitalisierung, Förderungen, Projekte Geschäftsstelle für Dorferneuerung – Abteilung Bodenordnung Landhaus 2, Heiliggeiststraße 7-9, 6020 Innsbruck Tel.: 0512/508-3802 bodenordnung@tirol.gv.at www.tirol.gv.at/dorferneuerung Wohnbauförderung und Wohnhaussanierung Abteilung Wohnbauförderung Landhaus 1, Eduard-Wallnöfer-Platz 3, 6020 Innsbruck Tel.: 0512/508-2732 wohnbaufoerderung@tirol.gv.at www.tirol.gv.at/wohnbaufoerderung

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Mit einem Massivbau in die sichere Eigenheim-Zukunft Der Hausbau ist ein großer Schritt im Leben vieler Familien. Genau so gut überlegt wie die Planung eines Zuhauses sollte die Auswahl der Bautechnik und -materialien sein. Dann profitieren Sie als Bauherr von hohem Wohnkomfort, Wertestabilität und geringen Energie- und Betriebskosten. sollte die Auswahl der Bautechnik und -materialien deshalb gut durchdacht werden. Schwankende Raumtemperaturen, Feuchtigkeit, geringer Lärmschutz und Schadstoffe könnten bei einer fehlerhaften Bauausführung die Gesundheit und Psyche

Natürliches Schutzschild Massiv gebaute Häuser aus Ziegel, Beton

© Ch. Ascher

der Bewohner belasten.

Innungsmeister Anton Rieder

oder Stein schützen Ihre Wohnräume vor „Ein massiv gebautes Eigenheim bietet Ihnen neben einer soliden Bausubstanz auch ein gesundes und konstantes Raumklima. Hitze, Kälte und Feuchtigkeit bleiben ebenso außen vor wie Lärm und Schadstoffe.“

Temperaturschwankungen und Feuchtigkeit. Durch ihre Speichermasse nehmen sie Wär-

Massiver Lärmschutz

me, Kälte und Feuchtigkeit auf und gleichen

Ein Massivbauhaus schützt sie auch vor

Schwankungen aus. Das vermeidet gesund-

Schall nach außen und innen. So wird Ihr

heitliche Belastungen wie Kopfschmerzen

Zuhause ein persönlicher Rückzugsort, in

durch Schimmel. Der Wohnkomfort Ihres

dem die Entspannung nicht durch Umge-

iele Entscheidungen gehören

Zuhauses steigt und Sie sparen zusätzlich

bungslärm gestört wird. Und weil Ziegel,

bei einem Hausbau sorgfältig

Energiekosten: Im Sommer erwärmt sich

Beton und Stein viel architektonische Ge-

abgewogen. Es soll ein Zuhau-

Ihr Massivbauhaus ganz langsam. Hingegen

staltungsfreiheit erlauben, können Sie Ihr

se entstehen, in dem sich die ganze Familie

speichert es während der Wintermonate die

Eigenheim ganz nach Ihren Wünschen pla-

viele Jahre lang wohlfühlt. Ein Eigenheim,

warme Luft. Die natürlichen Baustoffe sind

nen. Im Fall eines Verkaufs erzielen Sie auf-

das vielleicht sogar mehreren Generationen

schadstofffrei und sorgen für ein gesundes

grund der soliden Bausubstanz einen hohen

nützt. Nach der bedarfsgerechten Planung

und behagliches Raumklima.

Wiederverkaufswert.

V

Ölheizung sanieren: Das zahlt sich aus! Ölheizungsbesitzer blicken dieses Jahr der kalten Jahreszeit besonders entspannt entgegen: Sie profitieren von verlässlicher Technik, Effizienz und niedrigen Preisen. // FOTO: ISTOCK.COM/M-IMAGEPHOTOGRAPHY

I

mmer mehr Haushalte setzen auf moderne Öl-Brennwertgeräte und sparen mit der Modernisierung ihrer Ölhei-

zungen bis zu 40 Prozent Heizkosten. Der Austausch alter Heizungen wird mit bis zu 3.000 Euro gefördert, so zahlt sich die Investition schon nach kurzer Zeit aus. „Es gibt viele gute Argumente für die Umstellung auf eine moderne Ölheizung: Beständigkeit, Zuverlässigkeit und natürlich Effizienz. Damit profitiert nicht nur die Umwelt, sondern auch jeder einzelne Haushalt“, so Monika Wessiack, Fachgruppenobfrau des Energiehandels der Wirtschaftskammer Tirol. „Die ohnehin preiswerte Erneuerung älterer Ölheizungen wird von ‚Heizen mit Öl‘ mit bis zu 3.000 Euro gefördert, da kann kein anderes Heizsystem mithalten.“ In Kombination mit dem derzeit niedrigen Ölpreis sind Ölheizungen unschlagbar, was Haushalte bares Geld sparen lässt.

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NIEDRIGE HEIZÖLPREISE

Nicht nur der Umstieg auf ein neues Öl-Brennwertgerät lohnt sich, der Anruf bei Ihrem Heizölhändler zahlt sich jetzt besonders aus! Weil der Preis für Rohöl gesunken ist, können sich auch Ölheizungsbesitzer über die günstigen Preise von Heizöl extra leicht freuen. Diese sind im Vergleich zu den letzten Jahren deutlich niedriger. Aktuelle Informationen können Sie auf der Website des Instituts für Wärme und Öltechnik (IWO Österreich) finden: www.iwo-austria.at/nc/konsumenten/ heizkosten/energiepreisinformation.html


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Farkalux – Wohnen mit Genuss! Terrasse und Balkon bedeuteten im heurigen Sommer Freiheit und Wohngefühl in einem. Laue gesellige Abende – ein Hochgenuss! Man kann gar nicht genug bekommen. FARKALUX kann Ihnen helfen, die „Terrassensaison“ entscheidend zu verlängern.

B

ei den unterschiedlichen

dards sowohl bei der Produktion als auch bei

Systemen hat man die Qual

Einbau bzw. Montage. Über 40 Jahre Erfah-

der Wahl: Wintergärten sowie

rung garantiert kompetente Lösungen für

Sommergärten, sprich „Winter-

Ihre individuellen Wünsche und Anforde-

garten light“, Balkonverbauten mit Dreh-,

rungen.

Falt- oder Schiebefenster, aber auch geneh-

Die unterschiedlichen Produktbereiche

migungsfreie Pergola-Systeme – den Vorstel-

können sich sehen lassen: Fensterbau und

lungen sind nahezu keine Grenzen gesetzt.

-tausch – ohne Schutt und Dreck, Winter-/

Die FARKALUX-Profis planen, produzieren

Sommergarten von Planung über Produk-

und montieren ganz nach ihren Vorstellungen

tion und Montage, Pergolen, Haus- und In-

entsprechende Wohnraumerweiterungen.

nentüren, Sonnen- und Wetterschutz. Und

Ein exklusiver, neuer Wohnraum bietet eben

natürlich: beste Wärmedämmung und Si-

perfektes Wohnflair und steigert die Wohn-

cherheit inklusive!

qualität durch verlängerte Nutzungsdauer bis in den Herbst – fast schon wie ein

StaunRaum

Kurzurlaub!

Wohnträume zum Ansehen und Angreifen!

Ausblick mit Qualität

Wohnen mit Genuss & Flair

Winter- & Sommergärten

Fenster & Fenstertausch

Mitten in Kematen kann man das umfangreiche Lieferprogramm von FARKALUX be-

Beste Produktionskriterien und hohe Verar-

staunen und begreifen. Feinsäuberlich sind

beitungsqualität machen FARKALUX-Fens-

alle Wohnsituationen dargestellt, „Probe-

ter extrem stabil – und dabei sehen sie auch

wohnen im Wintergarten“ sozusagen.

noch richtig gut aus! Ob Kunststoff oder Kunststoff-Alu: Alle Fenster werden in puncto Form und Farbe individuell nach Maß angefertigt, ganz wie es der Kunde wünscht. Beste Fenster – bester Preis: Dank hochwertiger Materialien garantieren FARKALUX-Fenster optimale Dichtheit und Dämmung.

Wohnflair in vielen Bereichen! FARKALUX hat eine breite Lieferpalette zum Thema Wohnen. Seit jeher setzt das Unternehmen vor allem auf hohe Qualitätsstan-

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Die Sanierungsprofis Investitionen ins Eigenheim zählen immer noch zu den sichersten Wertanlagen mit Inflationsschutz. Doch ein Haus will auch gewartet, zu gegebener Zeit saniert oder modernisiert werden. Vertrauen sollte man dabei aber auf jeden Fall einem Profi – wie Immotherm, einer Marke der bekannten Holzbaufirma Dach+Fach GmbH in Polling.

S

anierungen oder Modernisierungen von Wohnhäusern sind meist anspruchsvoller als die Errichtung ei-

nes Neubaus. Diese Maßnahmen tragen aber wesentlich zum Werterhalt eines Hauses bei und helfen gleichzeitig, laufende Kosten niedrig zu halten. Im Rahmen der Komplettlösung von Immotherm zur Modernisierung und thermischen Sanierung wird eine ausführliche Bestandsaufnahme und Schwachstellenanalyse durchgeführt. Erfahrene Planer und Architekten finden dann die optimale Lösung für die Sanierung inklusive möglicher Zu-und

here Oberflächentemperatur auf, was sich

Umbauten, um alle individuellen Wohnwün-

nachweislich positiv auf Gesundheit und

sche realisieren zu können.

Wohlempfinden auswirkt. Eine fachgerech-

Im Zuge der Modernisierungsmaßnahmen

te Sanierung sorgt zudem für eine Redukti-

ist es auch möglich, Heizkosten um bis zu

on der Umweltbelastung durch Stickoxide

80 Prozent zu senken und gleichzeitig den

sowie Feinstaub und CO2. Deshalb steht Im-

Wohnkomfort deutlich zu steigern. Gut ge-

motherm für maximales Wohlbefinden – ein

dämmte Häuser weisen eine konstant hö-

ganzes Hausleben lang.

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für Sie als Kunde, dass Sie bei einem Qualitäts-Handwerker in guten Händen sind, denn er nimmt sich Zeit für Sie, macht verbindliche und faire Angebote, bietet Ihnen das passende Service zur Qualität, hält sich an Termine und legt Wert auf kompetente und motivier-

Warum gibt es Qualitäts-Handwerk Tirol?

te Mitarbeiter. Und damit dies auch wirklich

KOMMR GEORG STEIXNER: Die Erfah-

funktioniert, wird ein Qualitäts-Handwerker

rung zeigt, dass Produktqualität allein nicht

regelmäßig von professionellen Qualitäts-

reicht, um den Kunden ein zufriedenes Lä-

managern vor Ort besucht und kontrolliert.

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Punkten an. Denn es gilt: Erst wenn der Kun-

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(3) – SOLARLEUCHTE „EINMACHGLAS“, 2ER-SET 215-417-11 Ein nostalgisches Einmachglas-Design mit moderner Solartechnik. Individuell dekoriert ist diese Solarleuchte auch bei Tag ein schöner Blickfang. Keine Steckdose muss in der

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Nähe sein. Ein strahlender Sonnentag genügt für bis zu 8 Stunden Leuchtdauer. ���������������������������������������������������������������������������������������19,95 Euro

(4) – HERDALARM 214-877-11 Der intelligente Herdalarm warnt Sie unüberhörbar, wenn Ihr Kochfeld zu heiß wird. Einfach per Magnet an der Abzugshaube befestigen. Der Sensor reagiert auf die Temperatur oberhalb des Kochfelds. Dieser passt die Empfindlichkeit automatisch an und verhindert so Fehlalarme. Geeignet für alle Kochfeldtypen.

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�������������������������������������������������������������������������������������� 39,95 Euro

(5) – HÄKELTASCHE 214-872-11 Was aussieht wie eine knautschweiche Häkeltasche, ist in Wahrheit ein stabiler, standfester Korb. Sie eignet sich perfekt als Einkaufs- oder Strandtasche oder zum Sammeln von Zeitschriften. Das filigrane Lochmuster ergibt den perfekten Look zum aktuellen Romantiktrend. �������������������������������������������������������������������������������������� 32,50 Euro

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DER FORD TRANSIT. DER MOTOR DER WIRTSCHAFT SEIT 50 JAHREN.

DER FORD TRANSIT FEIERT GEBURTSTAG. UND SIE FEIERN MIT. 50 Jahre sind ein Grund zum Feiern! Deswegen gibt es jetzt im Rahmen der Ford Gewerbewochen den innovativen Ford Transit Custom als attraktives Jubiläumsmodell: Transportieren Sie bis zu drei Euro-Paletten sogar bei kurzem Radstand, und genießen Sie den Komfort von elektrischen Fensterhebern und vielfach verstellbarem Lenkrad. Ihr Ford Händler berät Sie gerne in einem persönlichen Gespräch.

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eco.nova ist ein unabhängiges österreichweites Magazin, das sich mit der Berichterstattung über Trends in den Bereichen Wirtschaft, Wissensc...

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