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I H R E WO C H E N Z E I T U N G F Ü R D I E S TA D T • A U S D E M H A U S E D E R D R E I E I C H - Z E I T U N G Donnerstag, 20. Oktober 2016

Nr. 42 O

Auflage: 47.110

Denkmalschutz: Preis für die Breuer-Stiftung

Ausgehtipps: Wohin am Wochenende?

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Gesamtauflage 218.420

Sonderthema: Bauen, Modernisieren, Energiesparen Seite 4

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Stellenmarkt: Unser Sprungbrett für Ihre Karriere

Veranstaltungen: Kunst und Kultur in der Region

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Restaurant-Führer Neu-Isenburg: Nabel der Gastronomie im Speckgürtel Seite 14

Kickers: Ulmer Spatzen im Anflug Seite 3

Kraftakt auf der Brache Fördermittel für das Ex-Clariant-Gelände OFFENBACH. Am Montag dieser Woche wurde Matthias Seiler, dem Bereichsleiter in Sachen „Stadtentwicklung und Städtebau in Offenbach“, der erste Bewilligungsbescheid für die Revitalisierung des ehemaligen Clariant-Geländes überreicht. Die hessische Umweltministerin Priska Hinz war Überbringerin der „frohen Botschaft“. Die bewilligten 420.000 Euro für das erste Programmjahr stammen aus dem Bund-Länder-Fördertopf „Stadtumbau in Hessen“, unter dessen Etikett insgesamt 13,1 Millionen Euro verteilt werden. Das Clariant-Gelände erzählt ein Stück Offenbacher Industriegeschichte: An der Entladestelle für Tankschiffe wurden flüssige und gasförmige Chemikalien angeliefert und über ein Rohrsystem über die Mainstraße hinweg auf das angrenzende Werksgelände gepumpt. Das 1842 von Ernst Sell gegründete Unternehmen war das erste chemische Werk seiner Art in Deutschland. Dort wurden unter anderem Desinfektionsmittel und Mottenpulver hergestellt. Schon bald wurde die Firma mit ihren synthetischen Blau-Farben berühmt und 1862 sogar auf der Weltausstellung hierfür ausgezeichnet. Im 20. Jahrhundert schufen die

Offenbacher Chemiker Leopold Laska und Arthur Zitscher neue Verbindungen mit Naphtol-AS-Farbstoffen. Damit konnte das Unternehmen zum Weltmarktführer aufsteigen. Nach dem 2. Weltkrieg wurde der mittlerweile als NaphtolWerk bekannte Betrieb von den Farbwerken Hoechst übernommen, 1997 verkauft und 2010 endgültig geschlossen. Eine lange Ära ging somit zu Ende und hinterließ eine Industriebrache großen Ausmaßes. Da ist es nicht verwunderlich, dass die Stadtplaner des Büros Albert Speer große Chancen bei

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der Entwicklung des Geländes im Rahmen des Masterplans gesehen haben. Die vorläufige Konzeption sieht vor, das Gelände nach innen und außen zu reaktivieren. Eine Erschließungsachse ist als Anbindung an den Verkehrsknoten

Sicherheit: Was Bürger bewegt Im Dialog mit Polizei-Oberkommissar Bertholdt OFFENBACH. „Ich möchte Vertrauen schaffen und Kontakte pflegen“: Mit dieser Maxime offeriert Polizei-Oberkommissar Peter Bertholdt regelmäßig Bürgersprechstunden in den Offenbacher Stadtteilbüros. Hören, was die Menschen rund um das Begriffspaar „Ordnung und Sicherheit“ beschäftigt... Und schauen, welche konkreten Hinweise auf Missstände ein „Nachfassen“ erforderlich machen... An diesem Leitfaden orientiert sich Bertholdt. Der Ermittlungs- und Kontaktbeamte arbeitet im 2. Offenbacher Polizeirevier.

Kurzum: Er kennt die Stadt aus dem „Eff-Eff“ und nimmt sich Zeit für die Sprechstunden, die kostenfrei angeboten werden. Die nächsten Termine, jeweils von 15 bis 16 Uhr: Am Montag, 24. Oktober, steht Bertholdt im Stadtteilbüro Lauterborn, Richard-WagnerStraße 95, als Ansprechpartner zur Verfügung. Am Donnerstag, 27. Oktober, ist er im Büro Nordend, Bernardstraße 63, anzutreffen, und am Donnerstag, 3. November, offeriert er seine Dienste im Senefelder Quartier, Hermannstraße 16. (kö)

Mühlheimer Straße/Obere Grenzstraße angedacht. Der Werkspark soll zur öffentlichen Grünfläche werden. Mit den bewilligten Geldern für das erste Programmjahr will die Stadt Offenbach die Vorbereitungen und Planungen für die Umstrukturierung der Werksbrache am Mainufer und für die Anbindung an die Verkehrswege bewerkstelligen. So sollen laut Planung neue Wege durch das Gelände gezogen und Begrünungen vorgenommen werden. Außerdem sind der Rückbau früherer Betriebserweiterungen in den Kuhmühlgraben sowie dessen Renaturierung vorgesehen. Das Areal des früheren Farbwerkes soll darüber hinaus an die Bundesstraße 448 angeschlossen werden und eine Verbindung zur Laskabrücke schaffen. Zu diesem Zweck wird aus den Fördermitteln eine Machbarkeitsstudie finanziert. Weitere Zuschussgelder für die Entwicklung des Ex-ClariantGeländes können für konkrete Projekte ebendort in den kommenden zehn Jahren beantragt werden. Dabei orientiert sich die Stadt an ähnlichen, wenn auch kleineren Maßnahmen, die beispielsweise das frühere Werksgelände von MANRoland hervorbrachte. Diese, so der Hinweis aus dem Rathaus, habe man zu rund 75 Prozent mit Hilfe von Bundesund Landesmitteln finanzieren können. Der Rückbau der Werksanlagen wird vom bisherigen Eigner der Clariant-Hinterlassenschaft vorgenommen. Zudem stimmt das Unternehmen ein Altlastensanierungskonzept mit der Fachbehörde ab. Heute befinden sich das Pelletwerk der EVO und kleinere Dienstleistungsunternehmen auf dem Grundstück. Da es sich um ein Werksareal handelt, sind die meisten Oberflächen versiegelt. An das Straßennetz ist das 25 Hektar große Gebiet nur über die zentrale Werkszufahrt angebunden. Für einen Anschluss an das Kanalnetz muss das Gebiet erst neu erschlossen werden.

Ausgezeichnet: das Anwesen Geleitsstraße 94 in Offenbach. Für die gelungene Sanierung des sogenannten „Statt-Hauses“ hat die Hans-und-IlseBreuer-Stiftung den Offenbacher Denkmalschutzpreis erhalten (siehe Bericht auf Seite 2). (Foto: Linus Lintner)

Langfristiges Ziel ist es, ein für Unternehmen attraktives und modernes Gewerbegebiet mit Naherholungswert zu schaffen. Ein Gebiet, das Investoren anlocken soll. Hierzu sollen der Kuhmühlgraben aus seinem „Versteck“ unter dem Werksgelände befreit und das Bachbett sowie die Aue wieder hergestellt werden. Das Mainufer wird in das Projekt einbezogen, sprich: der Uferbereich wird verbreitert. Insgesamt wollen die Planer mit all diesen Maßnahmen das Stadtklima verbessern. Ihre Leitlinien lauten wie folgt: Entsiegelung von Flächen, neue Grünzonen schaffen, Baumpflanzungen vornehmen, Biotopstrukturen vernetzen. Dabei sollen die unter Denkmalschutz stehenden Gebäude wie die ehemalige Fabrikantenvilla und ein historischer Sozialtrakt im Westen, das Verwaltungsgebäude im Norden sowie zwei Werkshallen östlich der Pelletanlage erhalten bleiben. Geschaffen werden zusätzlich öffentliche Räume mit guter Aufenthaltsqualität, beispielsweise die Fortsetzung des historischen Anlagenringes und

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die Verknüpfung mit dem Mainufer. Fazit: Zweifelsfrei handelt es sich bei dem Gesamtpaket um eine gewaltige Investition in der Sparte „Stadtentwicklung“. „Die von uns geschätzten notwendigen Aufwendungen belaufen sich auf rund 17,5 Millionen Euro, denn das Gebiet ist rund zehn Mal so groß wie das zuvor im Stadtumbaupro-

gramm entwickelte MAN-Roland-Gelände“, erläutert Matthias Seiler. Offenbach muss – so die vorgezeichnete Marschroute – im Schnitt nicht mehr als etwa ein Viertel der Kosten selbst tragen, da die Kommune höhere Förderquoten erhält. Innerhalb des Förderprogramms teilen sich die Kosten die Stadt, das Land und der Bund zu gleichen Teilen. (ks)

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OFFENBACH

Offenbach-Journal Nr. 42 O

Sanierung mit Vorbildcharakter Offenbacher Denkmalschutzpreis geht an die Hans und Ilse Breuer Stiftung OFFENBACH. Über den jüngsten von der Stadtverordnetenversammlung ausgelobten Denkmalschutzpreis kann sich die Hans und Ilse Breuer Stiftung freuen. Sie ist die Eigentümerin des Gebäudes Geleitsstraße 94, der in Offenbach als „Statt-Haus“ bekannten Immobilie. Dieser Tage überreichte Stadtverordnetenvorsteher Stephan Färber im Veranstaltungsraum des Ostpol die Urkunde nebst Plakette im Beisein von Jürgen Lehmann, dem Leiter der Unteren Denkmalschutzbehörde und Dominik Mangelmann vom Denkmalbeirat an Roland Bergfeld, den Vertreter der Stiftung. Der Denkmalschutzpreis wurde 2016 zum zehnten Mal verliehen. Er wurde im Jahr 2005 vom Stadtparlament ins Leben gerufen und mit folgenden Kriterien ausgestattet: „Der Denkmalschutzpreis wird für denkmalpflegerische Leistungen

(Bau- und Kunstdenkmalpflege, Gartendenkmalpflege, archäologische Denkmalpflege) verliehen, die über das denkmalschutzrechtlich Gebotene in vorbildlicher Weise hinausgehen und beispielgebend für den Umgang mit Denkmälern in der Stadt Offenbach sein sollen. Preisträger können Einzelpersönlichkeiten, Eigentümer, bürgerschaftliche Initiativen und Körperschaften des öffentlichen Rechts sein.“ Die Auswahl der Preisträger übernimmt zunächst der Denkmalbeirat, ein Gremium aus Experten der Bereiche Architektur, Kunst und Geschichte sowie Vertretern aller im Parlament vertreten Fraktionen. Den Vorschlag des Beirats muss der Ältestenrat des Stadtparlamentes absegnen. Ein wichtiges Kriterium bei der Entscheidung für die Geleitsstraße 94 war nach Angaben aus dem Rathaus die Tatsache, „dass er hier ein Engagement auszeichnen kann, das

„Neulich in Offenbach“, ein „Zwischenruf“ von „Raustift“.

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weit über das übliche Maß hinausgeht“. Besonders im Hinblick auf den Ausgangszustand, der zum Teil erst während des Planungs- und Bauprozesses in vollem Umfang deutlich geworden sei, und die speziellen Anforderungen der neuen Nutzung sowie das erreichte Ergebnis, könne das gewürdigte Objekt für andere Eigentümer von Baudenkmälern oder Interessenten ein Vorbild und Ermutigung sein, „sich in vergleichbarer Weise für den Denkmalschutz einzusetzen“. Die gelungene Kombination funktionaler Aspekte und moderner Elemente mit der Sicherung und der Aufarbeitung denkmalgeschützter Substanz trügen zum dauerhaften Erhalt eines stadtgeschichtlich wichtigen Baudenkmals bei: „Der Offenbacher Denkmalschutzpreis zeichnet dieses durch hohe Eigeninitiative geprägte weit über das Gebotene hinausgehende vorbildliche Engagement mit einer Urkunde und Plakette aus. Daneben wird noch der Rotary-Club Offenbach die Eigentümerin mit einem eigens gestifteten Geldpreis würdigen“, so die Jury. Die freistehende Villa in der Geleitsstraße 94 mit hohem, schiefergedecktem Mansarddach wurde 1898 von dem Bauunternehmen Gebrüder Beck errichtet. Sie wurde zunächst als private Mädchenschule genutzt und ist in Offenbach als „Schultzsches Institut“ bekannt. Seit 1971 diente sie als städtische Einrichtung als Kindertagesstätte und Erziehungsberatungsstelle. Es handelt sich um einen zweigeschossigen Bau mit neobarocker Werksteinfassade und reicher Gliederung. Linksseitig ist ein Risalit mit Säulen in Kolossalordnung und dreiteiligen Fenstern angeordnet, in der Belétage mit gesprengtem Giebel. Der Risalit wird von einem geschwungenen Frontgiebel bekrönt, der die Datierung „1898“ trägt. Weiterhin prägen schlichte

Preiswürdig: Die Hans und Ilse Breuer Stiftung. Von links: Stadtverordnetenvorsteher Stefan Färber, Jürgen Lehmann (Untere Denkmalschutzbehörde), Bernward Kraus (Architekt), Roland Bergfeld (Breuer-Stiftung), Jutta Burgholte-Niemitz (Statt-Haus) und Dominik Mangelmann (Denkmalbeirat). (Foto: Georg-Foto Offenbach)

rechteckige Fenstergewände mit Verzierungen im Brüstungsbereich die Fassade. Erhalten ist auch die ursprüngliche Einfriedung mit skulpierten Sandsteinpfosten und Staketenzaun. Rückseitig erfolgte in den 1970er Jahren ein Anbau. Durch mehrfache Umbauten und einen Brandschaden war im Inneren bis auf das Treppenhaus kaum noch bauzeitliche Substanz erhalten. Die Hans und Ilse Breuer Stiftung erwarb das Anwesen von der Stadt und begann 2013 mit den Planungen zur Einrichtung des sogenannten „Statt-Hauses“. Nach den Plänen der Stiftung wurden neben einem Beratungszentrum und einem kleinen Café Wohnräume für an

Spontan-Beratung und Umschulung Arbeitsagentur hilft Jungen und Spätstartern OFFENBACH. Wer eine gute berufliche Beratung braucht, kann in den Herbstferien spontan – also ohne Voranmeldung – ein Gespräch mit den Experten der Agentur für Arbeit vereinbaren. Diese Offerte richtet sich an junge Leute aller Schulzweige, die für 2017 eine Ausbildungsstelle suchen. Aber auch wer in diesem Jahr noch nicht das Richtige gefunden hat, sollte einmal vorbeischauen. „Einfach am Empfang melden und dann sofort mit einem Berufsberater sprechen“, lautet die Empfehlung der Arbeitsagentur. Die Ratsuchenden bekommen dann Tipps zur bevorstehenden Berufswahl und erfahren, wo sie sich bei welcher Eignung bewerben können. Beratungsgespräche können montags bis freitags von 8 bis 12 und donnerstags zusätzlich von 13.30 bis 16 Uhr geführt werden. Telefonische Terminvereinbarung sind unter der kostenlosen Hotline (0800) 4555500 weiterhin möglich. Im Übrigen weisen die Verantwortlichen der an der Domstraße angesiedelten Einrichtung darauf hin, dass es auch für junge Erwachsene ohne Berufsausbildung „beste Möglichkeiten“ gibt, durch eine Umschulung eine zweite Chance zu nutzen. „Wir wollen Menschen langfristig in Arbeit bringen“, betont Britta Ouaissa. Und weil die Perspektiven für qualifizierte Fachkräfte nach Angaben der Teamleiterin Arbeitsvermittlung „gut sind, lohnt es sich,

noch einmal die Schulbank zu drücken“. Ergänzend ist einer Pressemitteilung zu entnehmen, dass der steigende Fachkräftebedarf an Erwachsenen ohne Berufsabschluss vorbeigehe. „Sie haben instabilere Beschäftigungsverhältnisse, arbeiten häufig in Helferberufen mit niedrigem Verdienst und haben ein höheres Risiko, arbeitslos zu werden und zu bleiben“, heißt es. Wer einen Berufsabschluss vorweisen kann, muss demgegenüber nicht so oft den Arbeitgeber wechseln, wird seltener arbeitslos und besser entlohnt. Die Agentur für Arbeit fördert eigenen Angaben zufolge indes nicht nur Arbeitnehmer, die keinen anerkannten Berufsabschluss haben, sondern auch Personen mit Berufsausbildung, wenn sie nach der Ausbildung mindestens vier Jahre in einer an- oder ungelernten Tätigkeit gearbeitet haben. Umschulungen werden grundsätzlich um ein Drittel der Ausbildungszeit verkürzt. Während dieser Zeit werden das Arbeitslosengeld I sowie die Fahrtkosten von der Arbeitsagentur gezahlt. Darüber hinaus werden Kinderbetreuungskosten übernommen. „Da Ausbildungen und Umschulungen auch in Teilzeit realisierbar sind, ist die Förderung auch für Berufsrückkehrerinnen oder Alleinerziehende interessant“, sind sich die Verantwortlichen sicher. Weitere Infos sind unter der genannten Rufnummer erhältlich. (hs)

Alzheimer erkrankte Personen geschaffen. Das Architekturbüro BK_Architekten Bernward Kraus aus Frankfurt wurde mit der Planung beauftragt. In enger Abstimmung zwischen den Mitgliedern der Stiftung, dem Architekturbüro, der Bauaufsicht und der Unteren Denkmalschutzbehörde sowie dem Landesamt für Denkmalpflege wurde das Gebäude grundlegend saniert. Bei den Arbeiten wurde die Statik erheblich verbessert und unsachgemäße Reparaturen aus der Vergangenheit beseitigt. Dafür war unter anderem der Neuaufbau des Dachstuhls erforderlich. Der unpassende rückseitige Anbau

wurde entfernt und ein Balkon errichtet. Das Dach wurde mit Naturschiefer, teilweise in Altdeutscher Deckung, neu gedeckt. Die Fassaden wurden vorbildlich saniert und es wurden die Aluminiumfenster der 1970er Jahre durch denkmalgerechte Holzfenster ersetzt. Erhaltenswerte Originalsubstanz, wie etwa im Treppenhaus, wurde aufgearbeitet und in Teilen behutsam an die neuen Anforderungen angepasst oder ergänzt. Auch die bauzeitliche Einfriedung wurde vorbildlich instandgesetzt. Im verwilderten rückwärtigen Bereich entstand ein zu therapeutischen Zwekken nutzbarer Garten.

Im Inneren des Gebäudes wurde ein Aufzug integriert und es wurde mit zeitlosen Materialien wie Parkett oder Steinzeugfliesen sowie zahlreichen hochwertigen Einbaumöbeln modern gestaltet. Dabei orientierte sich die Bauweise „stets an den speziellen Anforderungen der an Demenz erkrankten zukünftigen Nutzer“. Die letzten Arbeiten wurden erst Anfang 2016 abgeschlossen. (jh/so)

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SPORT/KULTUR

Offenbach-Journal Nr. 42 O

Ulmer Spatzen im Anflug Süddeutsches Traditionsduell erlebt eine spannende Neuauflage Von Reinhard Wilke OFFENBACH. Am kommenden Samstag (22.) treten die Offenbacher Kickers um 14 Uhr am Bieberer Berg zum fälligen Meisterschaftsspiel der Regionalliga Südwest gegen den SSV Ulm 1846 an. Damit muss der OFC, der am Dienstagabend in einer temporeichen und interessanten Partie ein 1:1-Unentschieden gegen den TSV Steinbach erreichte, zum zweiten Mal innerhalb von nur vier Tagen vor heimischem Publikum ran. Gegen das „Team der Stunde“ aus dem Lahn-Dill-Kreis präsentierten sich die Schützlinge von Trainer Oliver Reck in guter Verfassung und boten ihrem Anhang eine beherzte und engagierte Begegnung. Viel Zeit zum Durchatmen bleibt nun allerdings nicht, denn es wartet schon die nächste schwere Aufgabe gegen den aktuellen Tabellenzehnten. Fünf Monate sind vergangen, da machten die Ulmer Fußballer, im Volksmund liebevoll „die Spatzen“ genannt, mit einem 3:0-Auswärtssieg in Pforzheim den Sack zu. Nach zwei Jahren in der Oberliga BadenWürttemberg, in die sie 2014 nach ihrer dritten Insolvenz zurückgestuft worden waren, gelang den Schwaben die Rückkehr in die Regionalliga Südwest. Maßgeblichen Anteil daran hatte ihr Torjäger und Rudelführer David Braig, der allein 26 Saisontreffer zum Wiederaufstieg beisteuerte. Auch aktuell ist Braig mit sechs Saisontreffern schon wieder sehr gut unterwegs. Beim 1:0-Arbeitssieg gegen Koblenz gelang ihm am vergangenen Wochenende per Kopf das goldene Tor, weshalb sich Ulms Trainer Stephan Baierl nach zuvor sechs sieglosen Spielen in der „Südwest Presse“ erleichtert zeigte: „Wir mussten hart arbeiten und haben unseren jüngsten Aufwärts-

trend gekrönt. Jetzt können wir beruhigt nach Offenbach fahren.“ Mit Janik Michel und Thomas Rathgeber verfügen die Ulmer über zwei weitere treffsichere Stürmer. Beide schlugen in dieser Spielzeit schon viermal zu. Rathgeber, zu Saisonbeginn nach zwölf Jahren Abstinenz an die Donau zurückgekehrt, ist in Offenbach kein Unbekannter. Von 2010 bis 2013 spielte der mittlerweile 31-Jährige in der Dritten Liga für den OFC, wobei ihm in 78 Spielen 19 Tore gelangen, nicht selten von der Marke „besonders schön“. Rathgeber war einer von 21(!) Spielern, die den Bieberer Berg im Juni 2013 nach dem Lizenzentzug und der anschließenden Insolvenz verließen. Da aber die Kickers rechte Stehaufmännchen sind, rauften sie sich, großartig unterstützt von ihrem treuen Publikum, ziemlich schnell wieder zusammen: Am Saisonende 2013/14 wurde in der Regionalliga Südwest ein guter 8. Platz erreicht. Dennoch: Kaum auszudenken, wäre die völlig neu zusammengestellte Mannschaft, die zwischenzeitlich mehrfach Kontakt zu den Abstiegsplätzen hatte, seinerzeit mit der Belastung eines 9-Punkte-Abzuges in die Saison gegangen. Genau vor dieser heimtückischen und schweren Situation stehen die Kickers in diesem Jahr. Noch, denn womöglich erhalten sie die 9 Punkte, die ihnen vor Saisonbeginn aufgrund ihres Insolvenzantrages abgezogen wurden, ja vom Schiedsgericht des Deutschen FußballBundes auch wieder zurück. Zumindest ein Vergleich wäre denkbar, denn die immensen Anstrengungen, die von vielen Seiten unternommen wurden, damit die Eröffnung des Insolvenzverfahrens erfolgreich verhindert werden konnte, sind nur schwer zu ignorieren. Dass die Offenbacher Kickers in Fußball-Deutschland nicht in Vergessenheit geraten sind, be-

Fußball-Regionalliga Südwest Eintracht Trier - FC Nöttingen 1. FC Kaiserslautern II - Astoria Walldorf Hessen Kassel - Kickers Offenbach SSV Ulm - TuS Koblenz TSV Steinbach - VfB Stuttgart II SV Elversberg - 1. FC Saarbrücken Waldhof Mannheim - FK Pirmasens Stuttgarter Kickers - Watzenborn-Steinberg FC Homburg - Wormatia Worms

3:0 0:1 1:0 1:0 4:0 2:1 2:0 1:1 2:1

Kickers Offenbach - TSV Steinbach 1. FC Kaiserslautern II - Hessen Kassel

1:1 1:1

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19.

Mannschaft Spiele SV Elversberg 15 1. FC Saarbrücken 14 TSV Steinbach 14 Waldhof Mannheim 15 TSG Hoffenheim II 14 Wormatia Worms 14 Stuttgarter Kickers 15 Hessen Kassel 14 FC Homburg 14 SSV Ulm 14 TuS Koblenz 14 Watzenborn-Steinb. 14 Astoria Walldorf 14 VfB Stuttgart II 14 Eintracht Trier 15 FK Pirmasens 14 Kickers Offenbach 14 1. FC Kaiserslautern II 14 FC Nöttingen 14

Tore Punkte 21:7 30 22:13 29 23:15 27 20:11 26 34:11 25 14:11 20 23:22 19 16:19 19 13:17 19 20:19 18 12:13 16 15:18 16 15:20 16 17:25 16 18:20 15 14:27 15 16:13 12 17:24 12 17:42 10

wies in der Vorwoche der „kicker“, der in seiner Montagsausgabe eine dreiseitige, sehr lesenswerte Reportage brachte, die sich ihrer augenblicklich misslichen Situation sehr ausführlich annahm. Die bisherige Heimbilanz des OFC gegen den SSV Ulm 1846 kann sich durchaus sehen lassen. 19 Mal traf man sich seit 1946 am Bieberer Berg, zwölfmal gingen die Kickers dabei als Sieger vom Platz, zudem gab es vier Unentschieden und drei Niederlagen, zuletzt in der Saison 1994/95. In einem der Spiele stand der junge Oliver Reck im Offenbacher Tor – vor mehr als 31 Jahren. Was am 27. April 1985 in jener Samstagspartie allerdings passierte, fiel unter die Rubrik „grauenhaft“. Schon vor dem Anpfiff waren damals am Bieberer Berg düstere Wolken aufgezogen, nicht nur wegen des nassen Aprilwetters, sondern auch aus sportlicher und (wieder einmal!) finanzieller Sicht. Zur Erinnerung: 1983 waren die Kickers noch freudestrahlend in die Bundesliga aufgestiegen, nur ein Jahr später ging es für sie

nach einer absolut unterirdischen Saison mit einem Buckel voller Schulden wieder nach unten. Nun, sieben Spieltage vor Beendigung der Zweitligarunde 1984/85, drohte ihnen sogar der kaum für möglich gehaltene direkte Abstieg in die Amateurliga. Und viel schlimmer noch: der Konkurs. Ein Befreiungsschlag in Form eines Sieges gegen den Tabellenletzten aus Ulm musste jetzt einfach her. Weite Teile des Anhangs probierten es nach den zuvor

schwachen Vorstellungen des OFC und dessen Abgleiten in die Abstiegszone mit Entsagung. Die 1.500 Unverdrossenen, die doch noch zum Spiel gegen die Schwaben pilgerten, waren aber auch nicht gut drauf. Die Missstimmung kroch förmlich bis unters Gebälk des altehrwürdigen Stadions am Bieberer Berg – und auch die Spieler auf dem Rasen passten sich den tristen Rahmenbedingungen an. Trotz zweimaliger Führung durch Tore von Knut Hahn (er war noch der Beste) und Rudi Sandner brachten die konfusen und übernervösen Kickers einfach keine Linie in ihr Spiel und mussten sich letztlich mit

Sophie Rois liest Hilde Spiel Eintrittskarten sind ab sofort erhältlich OFFENBACH. Innerhalb der von der Max Dienemann/Salomon Formstecher-Gesellschaft initiierten Veranstaltungsreihe „Offenbacher Lesungen“ präsentiert Sophie Rois am Sonntag (11. Dezember) ab 20 Uhr in der „Alten Schlosserei“ der EVO am Goethering Auszüge aus autobiographischen Texten der Schriftstellerin, Essayistin und Feuilletonistin Hilde Spiel. Diese wurde von Marcel ReichRanicki einst als „Grande Dame

der deutschsprachigen Literatur“ geadelt. Eintrittskarten für diesen Abend mit der auch international prämierten „Ausnahmeschauspielerin“ sind ab sofort zum Preis von 28 Euro (zuzüglich Vorverkaufsgebühr) im „OF Info Center“, Salzgässchen 1, sowie im Internet (www.dienemann-formstecher.de) erhältlich. Werden die Tickets online geordert, werden sie an der Abendkasse hinterlegt. (hs)

Wohin am Wochenende? Ausgehtipps für Kurzentschlossene Von Kai Schmidt OFFENBACH. Die alljährliche Buchmesse findet wieder statt. Im letzten Jahr wurde sie gekrönt mit der Vergabe des deutschen Buchpreises an den in Offenbach lebenden Autor Frank Witzel. In diesem Jahr wurde die Ehre der großen Nachbarstadt zuteil: Der in Frankfurt lebende Bodo Kirchhoff ist der aktuelle Preisträger. Traditionell findet am Wochenende der Buchmesse das Bücherfest in Offenbach statt, bei dem junge Autoren bei freiem Eintritt lesen. Eine gute, empfehlenswerte Sache - wenn auch nicht sonderlich revolutionär. Revolutionäres aus den 70ern kann man sich aber am heutigen Freitagabend im „Filmklubb“ anschauen. Freitag, 21. Oktober: „Viva Portugal“ lief Mitte der 70er Jahre wochenlang in nahezu allen Ländern Europas, in den USA und mit einer Raubkopie im Untergrund des noch faschistischen Spaniens. Die Zeiten waren bekanntlich andere und die Informationsquellen rarer gesät. So fuhr kurz nach der portugiesischen „Nelkenrevolution“ im April 1974 der Frankfurter Filmemacher Malte Rauch nach Portugal, um die dortigen gesellschaftlichen Umbrüche festzuhalten. Rauchs Dokumentarfilm schildert das erste Jahr der portugiesischen Revolution: die Not der Landarbeiter, die Macht einer antikommunistischen Kirche, die immer mit der Oberschicht verbunden war, das Scheitern des Gegenputsches vom März 1975, weil Soldaten die Befehle ihrer Offiziere verweigerten und sich gegenseitig verständigten. Der Film zeigt die verändernde Wirkung der Revolution auf die Menschen und zählt zu den wichtigsten filmischen Dokumenten aus dieser Zeit. Aufgrund der damaligen lückenhaften Berichterstattung über die Ereignisse in Portugal im Fernsehen, Radio und den Printmedien lockte „Viva Portugal“ seinerzeit viele Menschen in die Kinos und in die Versammlungssäle. Heute wird der Film nach langer Zeit wieder gezeigt. Eine vollständige und vorführbare Fassung lag lange nicht vor. Rauch restaurierte das

Material und nutze hierfür mehrere unvollständige Kopien. Das Ergebnis ist unbedingt sehenswert, nicht zuletzt als ein zeithistorisches Dokument, denn die Akteure kommen in dem Film selbst zu Wort. Der Filmemacher ist am heutigen Abend vor Ort anwesend, und es wird portugiesische Speisen geben, da der Partner von „Filmklubb“-Betreiberin Nicole Werth portugiesischer Abstammung ist. • Filmklubb / Kino: „Viva Portugal“ / Einlass: 19, Beginn: 20 Uhr / Eintritt: gegen Spende Samstag, 22. & Sonntag, 23. Oktober: Sechs junge Autoren werden an beiden Tagen zu Gast im Hafen 2 sein und Auszüge aus ihren Neuerscheinungen und Veröffentlichungen lesen, sodass eine Herbstauslese aus Belletristik, Kriminalroman und Novellen präsentiert wird. Das Programm mit „alten Hasen“ und Neulingen der Szene ist in drei Abschnitte aufgeteilt: Am Samstagnachmittag eröffnet Stephan Reich mit seinem Debütroman „Wenn’s brennt“ das Fest. Seine sensiblen und dennoch harten Worte über die Jugend, die Freundschaft und vor allem die Liebe bringen noch einmal kurz den Sommer zurück, bevor es auf eine Reise mit Markus Berges geht. Der Autor, vielen auch bekannt als Sänger der Kölner Band „Erdmöbel“, erzählt in seinem im Buch „Die Köchin von Bob Dylan“ die Geschichte von Jasmin Nickenig, ihrem verschollenen Großvater, der Ukraine und der Freiheit. Ob Berges zum Abschluss „„How does it feel / to be on your own / with no direction home / like a complete unknown / like a rolling stone“ singt, wird sich zeigen. Am Sonntag wird es ab 14 Uhr bei Kaffee und Kuchen mit zwei fesselnden Kriminalromanen hochspannend: Andreas Föhr und Friedrich Ani lesen aus ihren neuen Büchern. Föhrs „Eisenberg“, um genau zu sein Dr. Rahel Eisenberg, wird in ihrer Münchner Kanzlei in einen juristisch hochkomplizierten Mordfall verstrickt, und Anis „Nackter Mann, der brennt“ bespricht in aller Grausamkeit, wie in einem psychologischen Prozess aus Opfern Täter wer-

den können. Eine Entführung, jedoch nicht kriminell, folgt ab 16 Uhr durch den Schweizer Schriftsteller Linus Reichlin. Der Protagonist seines Buches nimmt die Leser mit in die einsamen Wälder Manitobas auf die geheimnisvolle Suche nach seinen indianischen Wurzeln. Ab 17 Uhr liest Nicole Henneberg Passagen aus der Neuauflage von Gabriele Tergits Meisterwerk der Weimarer Republik. Der kritische Gesellschaftsroman „Käsebier erobert den Kurfürstendamm“ erzählt von Aufstieg und Fall des Volkssängers Käsebier, den ein Zeitungsreporter in einem verruchten Varieté entdeckt. Im Anschluss findet im Hafen 2 ein Konzert der britischen Sängerin Laura Kidd statt, alias „She Makes War“. • Hafen 2 / Bücherfest: Lesungen & Konzert / Sa. ab 19, So. ab 14 Uhr / Eintritt: frei

Donnerstag, 20. Oktober 2016

einem für sie mehr als enttäuschenden 2:2-Unentschieden begnügen. Das Remis gegen die Donaustädter war mit ausschlaggebend für den anschließenden bitteren Gang des OFC in die Amateur-Oberliga Hessen. Der befürchtete Konkurs blieb dem mit Herzblut für seinen Verein kämpfenden Präsidenten Waldemar Klein und dessen Mitstreitern am Ende allerdings

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erspart. Und Oliver Reck hatte trotz der Offenbacher Misere das Interesse so manches Bundesligisten auf sich gezogen. Der zwar noch nicht ganz ausgereifte, jedoch ungemein tatendurstige 20-Jährige landete im Sommer 1985 beim Top-Klub Werder Bremen. Ob sich Reck als heutiger OFC-Trainer an das Spiel von damals noch erinnert?


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DARMSTADT. Passivhäuser sind in aller Munde. Doch was bedeutet dieser energieeffiziente Baustandard eigentlich konkret? Und wie lebt es sich in einem Passivhaus? Dazu erhalten Besucher bei den „Internationalen Tagen des Passivhauses“ Erfahrungen aus erster Hand. Vom 11. bis 13. November laden Bewohner von Passivhäusern zu sich nach Hause ein. „Gerade für potenzielle Bauherren und Eigentümer, die modernisieren wollen, ist das eine einmalige Gelegenheit. Sie erhalten wertvolle Informationen und Inspirationen zum energieeffizienten Bauen und können selbst schauen, was alles möglich ist“, erläutert Sabine Stillfried von der Informations-Gemeinschaft Passivhaus. Die IG Passivhaus veranstaltet die Tage zusammen mit der International Passive House Association (iPHA). Überwiegend privat bewohnte Häuser können besichtigt werden, teilweise sind auch Schulen und Bürogebäude geöffnet. Auch Jeanette und Andreas Miller aus Franken nehmen teil. Die beiden haben bereits ihre private Energiewende vollzogen. Den Millers war es wichtig, ökologische Baumaterialien zu

Kostengünstige Passivhäuser: Mehrfamilienanlage in Darmstadt. verwenden sowie erneuerbare Energie am Haus selbst zu produzieren. Eine Photovoltaikanlage bedeckt daher vollständig das Dach ihres Passivhauses in Münnerstadt und versorgt den kompletten Haushalt sowie die Pumpe des Pools mit Strom. Solarabsorber auf dem Dach eines Nebengebäudes erwärmen das Wasser des Pools. Den nied-

rigen Heizenergiebedarf des Hauses deckt eine Erdwärmepumpe. „Wir produzieren über das Jahr hinweg mehr als doppelt so viel Energie wie wir für Heizung, Warmwasser und Haushalt brauchen“, erzählt Andreas Miller. Dafür gab es gerade vom Passivhaus Institut Darmstadt das Zertifikat „Passivhaus Pre-

„Wärmedämmung lohnt sich doch“ Verbraucherzentrale Hessen berät bis 30.11. kostenlos (vz). Durch eine nachträgliche Wärmedämmung von Wänden und Dach verringern Verbraucher nicht nur ihre Heizkosten. Die verbesserte Gebäudehülle macht das Wohnen auch komfortabler und schützt das Haus vor Feuchtigkeit und Schimmel.

Rückstauventil warten lassen (pb). Jeder Keller sollte ein Rückstauventil haben, empfiehlt der Verband Privater Bauherren (VPB). Bei Hochwasser oder nach starkem Regen verhindert es das Eindringen von Wasser ins Haus. Es schottet den hauseigenen Kanal zum öffentlichen Abwassersystem hin ab. Rückstauventile müssen auch jährlich gewartet werden, erinnert der VPB, sonst setzen sie sich fest und funktionieren nicht mehr verlässlich. Das gilt sowohl für den Hauskanalanschluss, als auch für die im Keller gelegenen Abläufe von Waschbecken und Waschmaschine. Die Ventile oder Rohre aus Kunststoff bilden dabei für Ratten kein Hindernis. Experten empfehlen in solchen Fällen Sperren aus Metall.

Darauf weist die Energieberatung der Verbraucherzentrale Hessen hin. „Durch kritische Medienberichte über Wärmedämmungen sind viele Verbraucher unsicher geworden“, erklärt Energiereferentin Beate Barczyk. „Die häufigsten Kritikpunkte: Wärmedämmungen sind teuer und bergen Risiken für das Gebäude.“ Deshalb rät die Expertin Verbrauchern zunächst, sich ausführlich beraten zu lassen. Im Rahmen einer Energieberatung wird geklärt, ob eine nachträgliche Dämmung überhaupt in Frage kommt und welche Dämmmaßnahmen geeignet sind. Dazu erhalten Verbraucher erste Einschätzungen zu Kosten und Energieeinsparung. Darüber hinaus gibt es Empfehlungen zu weiteren vielleicht notwendigen Sanierungsmaßnahmen. Wer sich für eine Dämmung entscheidet, sollte diese Maßnahme sorgfältig planen. Dazu gehören neben der Auswahl geeigneter Dämmmaterialien und Konstruktionen auch Vorkehrungen zum Schutz vor Feuchtigkeit und die Vermeidung von Wärmebrücken. Negativ in die Schlagzeilen gekommen sind

Wärmedämmungen durch Schäden in Folge von Planungsoder Ausführungsfehlern. „Richtig ausgeführt “, weiß die Expertin, „verbessern Wärmedämmungen wirksam den Wärmeschutz des Gebäudes, führen zu einem besseren Raumklima und machen das Wohnen komfortabler.“ Nachträgliche Wärmedämmung der Außenflächen gehört zu den wichtigsten Sanierungsmaßnahmen bei Gebäuden. Deshalb startet die Verbraucherzentrale Hessen die Beratungsaktion „Wärmedämmung lohnt sich doch“. Bis 30. November können Verbraucher einen Coupon auf der Internetseite www.verbraucherzentrale-energieberatung.de/ aktion_ checkpoint_ waerme daemmung.php herunterladen. Damit ist die Beratung zur nachträglichen Wärmedämmung kostenlos.

(Foto: aib-Architekten, Darmstadt) mium“. Wichtig war den Millers zudem, dass ihr Passivhaus nicht mehr kostet als ein vergleichbares Haus nach den vorgeschriebenen Mindestanforderungen der Energieeinsparverordnung EnEV. Offene Türen gibt es auch im baden-württembergischen Laudenbach. Familie Baumgärtner hat ihr Reihenhaus aus den siebziger Jahren mit PassivhausKomponenten zum „EnerPHitStandard“ saniert. Die Familie möchte zeigen, dass es sich in einem Passivhaus ganz normal lebt. Und das mit Vorzügen. „Laute Nachbarn oder Dorffeste, zum Beispiel, stören unseren Schlaf nicht, weil wir die Fenster natürlich öffnen können, aber wegen der Lüftung nicht öffnen müssen. Was die Behaglichkeit angeht, unsere Jungs spielen auch im Winter am großen Fenster. Die dreifache Verglasung macht das möglich“, informiert Cornelia Baumgärtner. Auf der Internetseite www.passivhausprojekte.de sind alle Objekte registriert, die besucht werden können. Viele dieser registrierten Passivhäuser stehen in Deutschland und Österreich. Doch auch Eigentümer aus Spanien, Italien, Großbritannien, Chile, Kanada und Australien machen mit. Insgesamt können mehrere hundert Häuser begutachtet werden. Die Veranstaltung findet in diesem Jahr bereits zum 13. Mal statt.

Passivhaus: Ein Passivhaus ist ein Gebäude, das dank seiner sehr guten Wärmedämmung ohne klassische Gebäudeheizung auskommt. „Passiv“ werden die Häuser genannt, da der größte Teil des Wärmebedarfs aus „passiven“ Quellen wie Sonneneinstrahlung sowie Abwärme von Personen und technischen Geräten gedeckt wird. Ein Passivhaus verbraucht somit rund 90 Prozent weniger Heizwärme als ein bestehendes Gebäude und 75 Prozent weniger als ein durchschnittlicher Neubau. Erneuerbare Energie: Der Passivhaus-Standard lässt sich gut mit der Erzeugung erneuerbarer Energie direkt am Gebäude kombinieren. Seit April 2015 gibt es für dieses Versorgungskonzept die neuen Gebäudeklassen „Passivhaus Plus“ und „Passivhaus Premium“. Mittlerweile sind die ersten Häuser in diesen Kategorien zertifiziert, sowohl Privathäuser als auch Bürogebäude. Pionierprojekt: Das erste Passivhaus errichteten vier private Bauherren vor 25 Jahren aus persönlichem Engagement in Darmstadt-Kranichstein. Die Reihenhäuser gelten seit dem Einzug der Familien 1991 als weltweites Pionierprojekt für den Passivhaus-Standard. Bauphysiker bescheinigen dem weltweit ersten Passivhaus nach intensiven Untersuchungen im Frühjahr 2016 eine uneingeschränkte Funktionstüchtigkeit und einen unverändert geringen Verbrauch von Heizwärme. Weltweit: Mittlerweile gibt es Passivhäuser für alle Nutzungsarten: Neben Wohn- und Bürogebäuden existieren auch Kitas und Schulen, Krankenhäuser, Sporthallen, Schwimmbäder und Fabriken als Passivhäuser. Weltweit wurden seit 1991 über 60.000 Objekte als Passivhäuser gebaut. Institut: Das Passivhaus Institut mit Sitz in Darmstadt ist ein unabhängiges Forschungsinstitut zur hocheffizienten Nutzung von Energie bei Gebäuden. Das Institut unter Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Feist belegt eine internationale Spitzenposition bei der Forschung und Entwicklung zum energieeffizienten Bauen. Es ist Ausrichter der Internationalen Passivhaustagung sowie der angeschlossenen Fachausstellung.


6 Donnerstag, 20. Oktober 2016

FR

V E R A N S TA LT U N G S KA L E N D E R

21. Oktober

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, LKGTheater: Liebe am Suppentopf (13 €) Neu-Isenburg • Zeppelin-Museum, 19 Uhr, Maiken Nielsen: Und unter uns die Welt - Die Geschichte von Christian Nielsen, einem der Überlebenden des Hindenburg-Unglücks - Lesung (Eintritt frei) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Mensch, Papa (16 €) Rodgau • Maximal, Jüg., 20 Uhr, Celtic Chakra (12/14 €) Obertshausen Mehrzweckhalle d. J.-v.-Eichendorff-Schule, 19.30 Uhr, Theaterclub Lachmal: Lass die Sau raus! (8 - 10 €) Offenbach • t-raum, 20 Uhr, Tschüss, Nachtigall (15 €) • Hafen 2, 20 Uhr, Kino: High-Rise (7 €), 22.30 Uhr, Kassette Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Augen.Blicke/Herzog Blaubarts Burg; KH, 19.30 Uhr, Die Wildente; Ks, Bar, 20 Uhr, Broken German • Centralstation, 21 Uhr, BaBaZuLa, Besidos, DJ Kumanova (12,90 €) • Bessunger Knabenschule, 20.30 Uhr, Fabrizio Consoli • Jazzinstitut, 20.30 Uhr, Jazztalk 116: Sheila Jordan & Lines For Ladies (15 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Alfred Mittermeier: Ausmisten (18,60/19 €)

DAUERBRENNER DARMSTADT: Theater Moller Haus: TUD Schauspielstudio: Die Katze auf dem heißen Blechdach (26.10., 1.11., 4.11., 8.11., 10.11., 15.11., 22.11., 29.11., 20 Uhr; 10 €), Theater Transit Kinder-Ensemble: Wie man unsterblich wird (29.10., 19.11., 15 Uhr, 30.10., 6.11., 20.11., 11 Uhr; 7,50 €), Theater Profisorium: Morir (25.11., 26.11., 20 Uhr; 13 €), Theater Curioso: Flirt... (11.11., 12.11., 18.11., 20 Uhr; 15 €) FRANKFURT: Die Komödie: Und ewig rauschen die Gelder (bis 30.10.; di. - sa. 20, so. 18 Uhr; 20,50 - 31,50 €) • Die Schmiere: Der Teufel sitzt im Abteil (27.10., 20 Uhr), Aufschwung in 3D (26.10.), Hauptsache egal! (20.10.), Reform mich, Baby! (22.10.), Happy End mit Flaschenpfand (23.10.), LateNight um Acht (28. 30.10.), Für Menschen und Rindvieh (21.10.; jeweils 20 Uhr; 14,20 - 19,70 €) • Frankfurter Autoren Theater: Lügentheater (18.11., 19.11., 20 Uhr), Play Hard (4.11., 5.11., 20 Uhr), Heiliger Fangio (22.10., 28.10., 29.10., 20 Uhr) • Fritz Rémond Theater: Ein Inspektor kommt (20.10. - 27.11.; di. - sa. 20, so. 18 Uhr; 17,50 - 33,50 €) ; di. - sa. 20, so. 18 Uhr; 17,50 - 33,50 €)• Internationales Theater: The Tempest (29.10., 17.11., 20 Uhr; 30.10., 6.11., 20.11., 19 Uhr; 19 €) • Kinder- und Jugendtheater Frankfurt: Mona ist ein Vampir (23., 29., 30.10., 16 Uhr) • Papageno Theater: Die Bremer Stadtmusikanten (29., 30.10., 4. - 6.11., 11. - 13.11.); jeweils 16 Uhr; 13 - 16 €); My Fair Lady (bis 23.10.; jeweils 19.30 Uhr) • Stalburg Theater: John Wayne war nie in Offenbach (21.10., 22.10., 29.10.), Hilde aus Bornheim: Nicht ohne meinen Kittel (25.10.), Wer kocht, schießt nicht (20.10., 24.10., 28.10., 30.10.; jeweils 20 Uhr, 23 - 26 €) • Theater Alte Brücke: Schwester Rose (28.10., 29.10., 19.30 Uhr), Die große Franz Fischer Revue (20.10., 21.10., 19.30 Uhr) • Theaterhaus/Löwenhof: Unterm Kindergarten (ab 3; 25. - 27.10.), Heinrich der Fünfte (ab 7; 26. - 28.10.), Alle seine Entlein (ab 3; 28., 30.10.; 7 - 10 €; ab 13; 10 - 13 €) • Theatrallala: Tarabas Night (21., 22.10.; 20 €) • The English Theatre: The Picture of Dorian Gray (bis 27.10.; di. - sa. 19.30 Uhr, so. 18 Uhr; 27 - 39 €) BAD HOMBURG: Äppelwoi-Theater: Kitsch oder Liebe (27.10.), Hitparade & Grie Soß (29.10.; jeweils 20 Uhr; 22,50 €) HANAU: Comoedienhaus Wilhelmsbad: Walter Renneisen, Ekaterina Kitáeva: Heinz Erhardt, von der Pampelmuse geküsst, Konzertpianist und Clown (20. - 22.10.; jeweils 19.30 Uhr; 19 - 23 €)

• Theater Moller Haus, 20 Uhr, Michael Ihringer, Gerhard Schaubach: Scheitern oder nie! • Oetinger Villa, 21 Uhr, Dann Wohl Sophie, Brecht, Greg’s Fault Frankfurt • Oper, 17 Uhr, Lohengrin (15 - 105 €) • Bockenheimer Depot, 19.30 Uhr, Paul Bunyan (20 - 65 €) • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Amerika • Batschkapp, 19.30 Uhr, Dub Fx (22 €) • Dom, 20 Uhr, Stephen Tharp, Orgel - Händel, Franck, Ravel... (10 €) • Gibson, 19.30 Uhr, The Ramona Flowers, White Lies (25 €) • hr, Sendesaal, 20 Uhr, ARD-Radionacht der Bücher (17,50 - 21 €) • Nachtleben, 18.30 Uhr, Kampfar, Vreid (18 €) • Zoom, 20 Uhr, Ali As (18 €) • Die Käs, 20 Uhr, Johannes Scherer: Dumm klickt gut (25,10 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Rick Cavanian: Offroad • Haus am Dom, 13 - 18.15 Uhr, LiteraturBahnhof: Ralph Roger Glöckler, Kees van Beijnum, H.C. Buch, Karen Nölle, Anneloes Timmerije, Wytske Versteeg, Peter Verhelst, 19 - 22.30 Uhr, Kriminacht im Dommuseum Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Nils Heinrich: Mach doch’n Foto davon (21/22 €) Bad Soden • Kult, 20 Uhr, Ehepaar Schwerdtfeger: Very best of (22,90 €) Bensheim • Rex, 20.30 Uhr, Ohrenfeindt Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Magdeburger Zwickmühle: Meins, wie es singt und kracht/Dakar-Produktion: Hin ist hin Rüsselsheim • das Rind, 20 Uhr, God Is An Astronaut (25/30 €)

SA

22. Oktober

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Marvins Magic Show meets Friends (25/27 €) Dreieich • Bürgerhaus, 10 - 20 Uhr, BuCon (10 €; www.buchmessecon.info) Neu-Isenburg • Treffpunkt, 20.30 Uhr, Hattler Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Mensch, Papa (16 €) • Jazzkeller, O.-Ro., 20 Uhr, Nawlinz Lagniappe feat. Caroline Mhlanga (16 €) Rodgau • Open Stage, Jüg., 20 Uhr, Are We Used To It, Who’s Mary, The Living Toy (5/7 €) • Bürgerhaus Nd.-Rod., 19.30 Uhr, Die Mainzer Hofsänger (18/20 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, LuXus (13,50 €) • MKV-Vereinsheim, 20 Uhr, Rocknacht: Gangsters Of Love (5 €) Obertshausen Mehrzweckhalle d. J.-v.-Eichendorff-Schule, 19.30 Uhr, Theaterclub Lachmal: Lass die Sau raus! (8 - 10 €) Offenbach • Stadthalle, 20 Uhr, Zemfira (52,40 €) • KJK Sandgasse, 20.30 Uhr, Cover to Cover feat. Michael Koch (8/10 €) • t-raum, 20 Uhr, Tschüss, Nachtigall (15 €) • Hafen 2, 19 Uhr, Stephan Reich: Wenn’s brennt, 20 Uhr, Markus Berges: Die Köchin von Bob Dylan Autorenlesungen (Eintritt frei), 21.15 Uhr, Kino: Julieta (7 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Evita; KH, 19.30 Uhr, Faust. Der Tragödie erster Teil; Ks, 20 Uhr, Der Trip • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Reiner Kröhnert: Mutti reloaded (19,70/20 €) • Theater Moller Haus, 20 Uhr, Michael Ihringer, Gerhard Schaubach: Scheitern oder nie! Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Martha oder Der Markt zu Richmond (15 - 105 €) • Bockenheimer Depot, 19.30 Uhr, Paul Bunyan (20 - 65 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Wut; Ks, 17.30 Uhr, Hemsbach Protocol • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Barrelhouse Jazzparty (27 - 46 €); MS, 20 Uhr, Georg Ringsgwandl (30,40 - 36,05

Offenbach-Journal Nr. 42 O

€) Bad Homburg • Speicher, 20 Uhr, Hattler Bad Vilbel • Alte Mühle, 20 Uhr, Irmgard Knef: Ein Lied kann eine Krücke sein Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Christine Prayon: Die Diplom-Animatöse/Hennes Bender: Luft nach oben • Frankfurter Hof, 20 Uhr, The Irish Folk Festival (20 - 32 €) Mannheim • Alte Feuerwache, 20 Uhr, Nils Petter Molvaer (25/30 €)

DO HATTLER (Hellmut Hattler, Thorsten de Winkel, Oli Robow und Fola Dada) präsentieren am 22. Oktober im Neu-Isenburger „Treffpunkt“ mit „Live Cuts II“ ein Destillat der vergangenen acht Schaffensjahre.. (Foto: va) €) • Die Fabrik, 21 Uhr, Line Lamm (18 €) • hr, Sendesaal, 20 Uhr, hr2-Hörbuchnacht (17,50 - 21 €) • Int. Theater, 20 Uhr, Quatro Ventos - Fado • Jahrhunderthalle, 14/17 Uhr, Wickie - Das Musical (29,90 - 47,90 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Christoph Aupperle 4tet feat. Branda Boykin (20 €) • Mousonturm, 21 Uhr, Nils Petter Molvaer • Yachtclub, 20 Uhr, Autoramas (10 €), 23 Uhr, Sexedelic Dance Party • Zoom, 20 Uhr, The Low Anthem (21 €) • Die Käs, 20 Uhr, Masud: Who the fuck is Masud Akbarzadeh? (25,10 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Rick Cavanian: Offroad • Schmiere, 20 Uhr, Reform mich, Baby (14,20 - 19,70 €) • Haus am Dom, 13 - 18.15 Uhr, LiteraturBahnhof: Christoph Peters, Maiken Nielsen, Thomas Vogel, Doris Gercke, Tatjana Kruse, Gustaf Peek, Yves Petry • Zentralbibliothek, 19.30 Uhr, Saskia de Coster, Yves Petry, Stefan Brijs: Drei Romane aus Flandern (Eintritt frei) Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Suchtpotenzial: Alko-Pop 100 Vol. % (21/22 €) • Colos-Saal, 20 Uhr, AB/CD (15,30 €) Bensheim • Rex, 20.30 Uhr, Ray Wilson & Band Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Magdeburger Zwickmühle: Meins, wie es singt und kracht/Dakar-Produktion: Hin ist hin Mannheim • MS Connexion Complex, 20 Uhr, Madeline Juno (23,20 €) Rüsselsheim • das Rind, 18 Uhr, Lazuli (30/35 €)

SO

23. Oktober

Langen • Neue Stadthalle, 15 Uhr, Interkulturelles Stadtfest (Eintritt frei) • Ev. Gemeindehaus, Bahnstr. 46, 17 Uhr, SSG-Konzertchor, Britta Jacobus, Mezzosopran, Rozana Weidmann, Klavier: Zu Gast bei Mendelssohn (12 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 18 Uhr, Alles über Liebe - Komödie (15,50 - 20 €) Heusenstamm • St. Cäcilia, 19 Uhr, Maxim Kowalew Don Kosaken (18/20 €) Obertshausen • Haus Jona, 16 Uhr, Linda Sieber, Harfe, Tim Oliver Reinschmidt, Orgel (Eintritt frei) Offenbach • Hafen 2, 14 Uhr, Andreas Föhr: Eisenberg, 15 Uhr, Friedrich Ani: Nackter Mann, der brennt, 16 Uhr, Linus Reichlin: Manitoba, 17 Uhr, Nicole Henneberg liest Gabriele Tergits Käsebier erobert den Kurfürstendamm - Autorenlesungen (Eintritt frei), 16 Uhr, She Makes War • Haus der Stadtgeschichte, 14 Uhr, 1916 - Als die Iren Freiheit wollten... - Vortrag (2,50 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 18 Uhr, Philharmonie Merck - Brahms, Bruckner (12 - 36 €); KH, 19.30 Uhr, Loriots gesammelte Werke; Ks, 20 Uhr, Wut • Centralstation, 20 Uhr, Kytes

(16,90 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Lydie Auvray & Die Auvrettes (23/24 €) • Theater Moller Haus, 15 Uhr, Rhein-Main-Magic: Zauberei für Kinder Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Der Sandmann (15 - 105 €) • Schauspiel, 18 Uhr, Wut; Ks, 16/19 Uhr, Die Syrien-Monologe • Alte Oper, GS, 11 Uhr, Opern- und Museumsorchester - Smetana, Motschmann, Mahler (24 - 64€), 18 Uhr, Ital. Operngala (34 - 84 €) • Batschkapp, 19 Uhr, And One (34,90 €) • Club Voltaire, 20.30 Uhr, Katrin Scherer’s Momentum (JIF; 12 €) • Int. Theater, 19 Uhr, Flamenco meets World Jazz: €) • Jazzkeller, 20 Uhr, Bob Degen Quartett (15 €) • Mousonturm, 20 Uhr, Aksak Maboul Revue • Südbahnhof, 12 Uhr, The Love and Peace Revue (19,70 €) • Bikuz, 19 Uhr, Viva Voce: Ego • Die Käs, 18 Uhr, Michael Frowin: Einpacken, Frau Merkel (25,10 €) • Stalburg Theater, 11.30 Uhr, Ben Barritt Band, 20 Uhr, Angelika Sieburg, Andreas Wellano: A bisserl Schwarz, a bisserl Weiß • Haus am Dom, 11 Uhr, Miroslav Nemec: Die Toten von der Falkneralm (Eintritt frei) • Städel, 15 - 18 Uhr, Kunst ist, was wir teilen - Der Zeichner, 6 Autoren lesen Texte über Kunstwerke aus dem Städel (Eintritt frei) Hanau • Culture Club, 20 Uhr, Nicolai Friedrich: verzaubert (25,50 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Torsten Sträter: Es nie zu spät, unpünktlich zu sein • Frankfurter Hof, 20 Uhr, James Rhodes Mannheim • Alte Feuerwache, 20 Uhr, Matana Roberts (17/20 €) Rüsselsheim • das Rind, 20 Uhr, Sean Noonan (Eintritt frei)

MO

24. Oktober

Neu-Isenburg • Cineplace, 19.30 Uhr, Das brandneue Testament (Iseborjer Kinno) Rodgau • Stadtbücherei Nd.-Ro., 20 Uhr, Rosa Ribas & Sabine Hofmann: Die große Kälte - Autorenlesung (3 €) Offenbach • Hafen 2, 19 Uhr, Film & Debatte: Golden Dawn - A Personal Affair (Eintritt frei) Darmstadt • Centralstation, 20 Uhr, Andreas Weber (8,90/10 €) Frankfurt • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Der stumme Diener/One for the Road • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Opern- und Museumsorchester - Smetana, Motschmann, Mahler (24 - 64€) • Batschkapp, 20 Uhr, The Baseballs (30/37 €) • Gallus Theater, 20 Uhr, Jazz against Apartheid (15 €) • Zoom, 21 Uhr, Calibro 35 (15 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Maria Solheim (15,30 €)

DI

25. Oktober

Offenbach • KJK, 20 Uhr, Open Stage Session (Eintritt frei)

Darmstadt • Centralstation, 20 Uhr, Bombino (25,90/27,50 €) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Martha oder Der Markt zu Richmond (15 - 105 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Die größen Musical-Hits aller Zeiten (37,50 77,50 €) • Die Fabrik, 20 Uhr, Sudestada (15 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Der Flotte Totte, Michael Krebs & Die Pommesgabeln des Teufels (15/18 €) • Zoom, 21 Uhr, Madeline Juno (20 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Ennio Marchetto: The Living Paper Cartoon Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Ultimate Eagles (25,20 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Der Black & Ingo Insterburg: Weitersagen.../Kabarettmeisterschaft: Mektarios Vlachopoulos vs. Liese-Lotte Lübke

MI

26. Oktober

Langen • Stadtbücherei, 19 Uhr, Lesemarathon (Spende) Mörfelden-Walldorf • KulturBahnhof, 19 Uhr, BalFolkSession (1 €) Dietzenbach • Bürgerhaus, 20 Uhr, Bruno Jonas: Nur mal angenommen... (26,50 €) Darmstadt • Bessunger Knabenschule, 20 Uhr, Jazz gegen Apartheid; Keller, 21.30 Uhr, Jon & Roy Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Königin Lear; Ks, 20 Uhr, Der stumme Diener/One for the Road • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Eröffnung 47. Deutsches Jazzfestival (17 54,50 €) • Die Fabrik, 20 Uhr, Annalena Schwade Trio (15 €) • Festhalle, 20 Uhr, Zucchero (64,80 - 78,60 €) • Zoom, 20.30 Uhr, Hatesphere (15/18 €) • Die Käs, 20 Uhr, Jens Neutag: Das Deutschland-Syndrom (25,10 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Frankfurter Klasse: Die Reise des Goldfischs • Stalburg Theater, 20 Uhr, Severin Groebner: Mich hätten Sie sehen sollen! Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Cara (18,60

27. Oktober

Langen • Neue Stadthalle, 15 Uhr, Marotte Figurentheater: Wo die wilden Kerle wohnen (ab 3; 6,50 - 8 €) • Café Beans, 20 Uhr, Hill & Ray (Eintritt frei) Egelsbach • Bürgerhaus, 20 Uhr, Reinhold Werner: Die 13 Bäume aus dem Denkmalbuch des Kreises (Eintritt frei) Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Konrad Stökkel: Happy End - Die Fat King Konrad Show (17 €) Rödermark • Kulturhalle, 19.30 Uhr, Servus Peter - Musical (39,90 - 49,90 €) Offenbach • Hafen 2, 20 Uhr, Kino zu Flucht: Nur wir drei gemeinsam (6 €) Darmstadt • Oetinger Villa, 21 Uhr, Hildegard von Bingedrinking, Kuff Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Königin Lear; Ks, 20 Uhr, Kohlhaas; Box, 21.30 Uhr, Ich hätte gern den Charme von Adriano Celentano • Batschkapp, 20 Uhr, Architects (27 €) • Das Bett, 20 Uhr, Taylor Davis (21 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Belcanto (52,95 - 79,40 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Tony Lakatos Quintett (15 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Cripper, Izegrim (15 €) • Romanfabrik, 20 Uhr, Julian & Roman Wasserfuhr (JIF; 20 €) • Zoom, 21 Uhr, Digitalism (22 €) • Die Käs, 20 Uhr, Barbara Ruscher: Extase ist nur eine Phase (25,10 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Boris Meinzer: Das Beste aus 11 Jahren Dummfrager • Stalburg Theater, 20 Uhr, Holger Paetz: Ekstase in Würde Bad Homburg • Kurtheater, 20 Uhr, Glenn Miller Orchestra Bensheim • Rex, 20.30 Uhr, Ultimate Eagles Büttelborn • Café Extra, 20 Uhr, Tim Boltz: Rüden haben kurze Beine Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Irmgard Knef: Ein Lied kann eine Krücke sein/Hennes Bender: Luft nach oben • Rheingoldhalle, 20 Uhr, Zeus & Wirbitzky • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Bruno Jonas: Nur mal angenommen €) Mannheim • Alte Feuerwache, 20 Uhr, Xenia Rubinos (17/20 €)

AUSSTELLUNGEN DIETZENBACH: Ratte Ludwig, die Heimat und der Kreis(el)lauf, Künstlergruppe Melange, bis 4.12. im Museum für Heimatkunde und Geschichte, Darmstädter Str. 7 + 11, so. 15 - 18 Uhr (mo. - fr. 9 - 12 Uhr n. Voranmeldung unter 06074/41742). Eröffnung Fr., 28.10., 19 Uhr RODGAU: Rodgau(er) Art 16, Arbeiten v. rund 70 KünstlerInnen, bis 30.10. im Bürgerhaus Nieder-Roden, Römerstr. 15, Sa. 14 - 18, So. 11 - 18 Uhr. Vernissage Fr., 28.10., 18.30 Uhr DARMSTADT: Sichten 20, Jahresausstellung des Fachbereichs Architektur der TUD, bis 27.10. in der Centralstation, Im Carree, Mo., Di. u. Mi. 11 - 23, Do. 11 - 24 Uhr. Vernissage Mo., 24.10., 18 Uhr mit Vergabe der Mengler-Preise (Eintritt frei; Do., 27.10., 20 Uhr, Pecha Kucha Night) • Nie wieder Krieg! Künstler im Ersten Weltkrieg, Malerei, Arbeiten auf Papier, Druckgrafik, Dokumenten u. Fotografien, bis 31.3.17 im Kunst Archiv (Kennedyhaus), Kasinostr. 3, di., mi. u. fr. 10 - 13, do. 10 - 18 Uhr. Eröffnung So., 23.10., 11 Uhr (17.12. - 9.1. geschlossen; Führungen: Do., 24.11., 19 Uhr; Do., 9.2., 19 Uhr; 5 €) • Gestaltete Sehnsucht. Reiseplakate um 1900 (ab Do., 27.10.), bis 22.1.17 im Hessischen Landesmuseum, Friedensplatz 1, di., do. u. fr. 10 - 18, mi. 10 - 20, sa., so. u. feiertags 11 - 18 Uhr FRANKFURT: Giacometti-Naumann (ab Fr., 28.10.), bis 22.1.17 in der Schirn Kunsthalle, Römerberg, di. u. fr. - so. 10 - 19 Uhr, mi. u. do. 10 22 Uhr • Horizonte, Bilder v. Doris Heise-Lück u. Skulpturen v. Durdica Jablonski (Rödermark), bis 16.11. im Martha-Haus, Schifferstr. 65-67, mo. - fr. 8 - 19, sa. u. so. 9 - 19 Uhr. Eröffnung Do., 27.10., 18.30 Uhr BAD HOMBURG: Die zweite Haut, bis 12.2.2017 im Sinclair-Haus, Löwengasse 15, di. 14 - 20, mi. - fr. 14 - 19, sa., so. u. feiertags 10 - 18 Uhr (Eintritt: 5 €) HANAU: Unruhige Zeiten, Malerei v. Jörg Engelhardt (Obertshausen), bis 20.1.17 in der Kanzlei Nickel, Nickel, Schächtele, Nürnberger Str. 33 (Eing. Schnurstr. 22). Eröffnung Do., 20.10., 19 Uhr


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Investition vorab intensiv prüfen

„Lilie“ für HessenChemie WIESBADEN. Mit der „Goldenen Lilie“ der Landeshauptstadt Wiesbaden wurde der Arbeitgeberverband HessenChemie ausgezeichnet. In der Industrieund Handelskammer nahmen Daniel Schubert, Referent Nachhaltigkeit, und Sabine König, Referentin Arbeitswissenschaft, stellvertretend für alle HessenChemie-Mitarbeiter die Auszeichnung für besonderes gesellschaftliches Engagement entgegen. „Wir freuen uns sehr, dass unser Einsatz wiederholt mit der ‚Goldenen Lilie‘ ausgezeichnet wurde“, so Daniel Schubert. „Die Anerkennung motiviert zu neuen Projekten“, erklärt er weiter. Der Verband und seine Mitarbeiter setzen sich seit vielen Jahren für die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit ein. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unter anderem als Mentoren bei der gemeinnützigen Initiative „Joblinge“ aktiv. Darüber hinaus unterstützen Mitarbeiter regelmäßig lokale Projekte und Initiativen. In diesem Jahr arbeiteten beispielsweise fünf Kolleginnen und Kollegen bei „Erica’s Manna Mobil“ mit, das Kinder mit einem warmen Mittagessen pro Tag versorgt. (mi)

(pb). Viele Bauherren wollen Probleme beim Bauen vermeiden: unerwartete Zeitverzögerungen, hohe Zuzahlungen, Baumängel und vor allem schlechte Kommunikation mit dem Schlüsselfertiganbieter. Hier können die Bauherren viel selbst tun, weiß der Verband Privater Bauherren (VPB) und rät dringend: Bereiten Sie Ihre

Bauvorhaben gründlich vor und klären Sie, welchen Beitrag Sie dazu leisten müssen – über die Finanzierung hinaus! Wer zwischen 200.000 und 400.000 Euro ausgibt und sich auf Jahrzehnte verschuldet, der sollte seine Investition vorab intensiv prüfen und sich nicht allein auf sein Bauchgefühl verlassen. Schließlich kauft auch niemand ein Auto, ohne es vorher Probe zu fahren und diverse Testberichte zu studieren.

Weil Laien die Probleme des Hausbaus meist nicht überschauen, sollten sie sich einen Berater an die Seite holen, der sie firmen- und produktneutral berät und zwar von der Vertragskontrolle vor der Unterschrift über die laufende Baukontrolle bis hin zur Abnahme. Nur so lassen sich Ärger und unerwartete Zusatzkosten sparen, die nach VPB-Erfahrung übrigens den Gegenwert eines Mittelklassewagens ausmachen.

Hausmodernisierung: Bedürfnisse variieren Ansprüche sind aber deutlich gestiegen (bh). 45 Prozent der Deutschen halten energetische Modernisierungen für besonders dringend. Je nach Alter wird die Notwendigkeit einzelner Maßnahmen unterschiedlich bewertet. Das zeigt eine Umfrage der BHW-Bausparkasse. Die über 60-Jährigen finden Sicherheit und Barrierefreiheit sehr wichtig. Die Teilnehmer der Befragung sollten angeben, welche Sanierungen am dringendsten sind. Klares Statement: 45 Prozent der Mieter und Eigentümer sehen den größten Handlungsbedarf bei der Energieeffizienz. Die Bedürfnisse variieren je nach Alter. So halten die über 60-Jährigen die Umsetzung von Sicherheitsstandards für überfällig, während bei den unter 40-Jährigen der Wohnkomfort besonders hoch im Kurs steht. High-Tech im Wohnungsbau „Der enorme Bedarf an Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort erfordert mehr Einsatz intelligenter Technologien im Wohnungsbau, sowohl bei Ge-

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brauchtimmobilien als auch im Neubau“, betont Jörg Koschate, Generalbevollmächtigter der BHW-Bausparkasse. Rund 43 Prozent des Wohnungsbestandes sind heute älter als 40 Jahre. „Zudem gilt es, Eigeninitiative stärker zu fördern, um dem Modernisierungsstau entgegenzuwirken“, so Koschate. Ein weiteres prägnantes Ergebnis: Während die Energiespar-Modernisierung in den westlichen Bundesländern von 47 Prozent als wichtigste Maßnahme genannt wird, geben das östlich der Elbe „nur“

36 Prozent an. Umgekehrt ist das Verhältnis bezüglich der Sicherheitsvorkehrungen. Mit 39 Prozent wird auch der Zuwachs an Wohnkomfort von den Bundesbürgern häufig als Ziel genannt. „Die Ansprüche an Wohnen sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen“, bestätigt Koschate. Die Tatsache, dass immer mehr Bauspardarlehen für Investitionen in die Ausstattung eingesetzt werden, belege dies. Willkommener Zusatzeffekt: Eigentümer erhöhen damit den Wert ihres Hauses.

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Leistungen: • Reise im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • 2x ÜN/HP (Frühstücksbuffet und 3-Gang-Abendmenü oder Buffet) im ****Hotel • abwechslungsreiches Ausflugsprogramm inkl. kulinarischen Überraschungen aus der Region.

Leistungen: • Reise im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • 5x ÜN/Frühstücksbuffet im ****MARITIM ClubHotel Timmendorfer Strand • 5x Abendessen im Rahmen der HP (3-GangWahlmenü oder Themenbuffet lt. Küchenchef) • Nutzung der Bowlingbahnen • 1x Aquafit • Teilnahme am tägl. wechselnden und umfangreichen Sport-, Aktiv- und Unterhaltungsprogramm (z. B. Bogenschießen, Tennishalle, Nordic Walking, Aerobic, Pilates) • Freie Nutzung des Schwimmbades (12 m x 25 m) • Top-Ausflugsprogramm mit sachkundiger Reiseleitung im Wert von € 100,- bereits im Preis inkl. (jeweils am 2., 3. & 5. Tag von ca. 10.00 - 16.00 Uhr): Ausflug Wismar; Ausflug Holsteinische Schweiz; Ausflug Lübeck inkl. Stadtführung

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Unterbringung: ****MARITIM ClubHotel Timmendorfer Strand, ca. 10 Gehminuten zum Strand und 15 Gehminuten ins Ortszentrum. Kinderclub, Restaurant, Englischer Pub und Bar. Großzügige Zimmer der Kat. Classic in der 1.-3. Etage zur Waldseite gelegen mit Bad, WC, TV, Radio, Safe, Minikühlschrank und Balkon. Kurtaxe vor Ort zahlbar € 1,70 pro Person/Tag. Eintrittsgelder nicht im Preis enthalten. Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen. Aufpreis pro Person, bitte gleich mitbuchen: Comfort-Zimmer mit Balkon zur Seeseite, 1.-3. Etage € 50,-

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Kuchlbauer Turmweihnacht. Ca. 09.00 Uhr ab / ca. 22.00 TA G E S F Uhr an Bistrobus-Basis Kleinostheim. Do 24.11.2016 Mindestteilnehmerzahl: Do 08.12.2016 15 Personen Internet-Code: W17KTKB

Märchenhaftes Weihnachtsland im Erzgebirge Leistungen: • Reise im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • 4x ÜN/ Frühstücksbuffet im ***sup.Landhotel zu Heidelberg in Seiffen • 3x 3-Gang-Abendmenü • 1x Erzgebirgisches Schlemmerbuffet • sämtliche Leistungen wie im Reiseverlauf beschrieben: Unterbringung: ***sup.Landhotel zu Heidelberg, idyllisch im Luftkurort Seiffen im Erzgebirge, in direkter Nachbarschaft des berühmten Freilichtmuseums gelegen. Restaurant, Bergstüb´l, Wintergarten und Wellness-Oase „1001 Nacht“ inkl. Sauna und Solarium. Reiseverlauf: 1.Tag: Anreise nach Seiffen. Begrüßung mit haus-

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Offenbach-Journal Nr. 42 O

FUNDGRUBE

Donnerstag, 20. Oktober 2016

BEKANNTSCHAFTEN MANCHMAL KOMMT DIE LIEBE EINFACH SO, DURCH MEINE KLEINE ANZEIGE ! L A U R A , 37 J / 1.56, alleinst., Polizistin a.D. Bin eine spontane, fröhliche Frau, verführerisch aufregend, natürl. u. unendl. liebesbedürftig. Ich mag sanfte Wärme, Harmonie und auch aufregende, spontane Liebe mit viel Lachen und keiner Langeweile; möchte meine Liebe + Zärtlichkeit einem ehrl. Mann schenken u. zusammen Traumhochzeit über den Wolken erleben – Gespartes habe ich. Bin bestimmt nicht so perfekt aussehend wie Helene Fischer, singe dafür aber genauso lustig unter der Dusche. Ich möchte fantasievoll lieben u. genießen, zu meinem Partner Vertrauen haben u. eine fröhliche, treue, liebevolle gemeinsame Zukunft erleben. Wenn auch du allein bist, hoffentlich nicht perfekt bist, es satt hast mit Fernsehzappen, dann habe Mut, „GIB UNS DIE GROSSE CHANCE ZU UNSERER LIEBE + GLÜCK“, rufe schnell an o. schr. an: Wir Zwei, 63280 Dreieich, Postf. 501152, Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090, auch Sa. und So., oder E-Mail an: Laura@wz4u.de VERMISST DU MICH DENN NICHT AUCH ? N I N A , 47 J / 1.62, ganz alleinstehende Bankkauffrau. Bin eine intelligente, fröhliche Vorzeigefrau – egal ob im supermodischen Outfit, im Joggingdress oder mit Gummistiefeln. Ich bin ein „waches“, fröhliches, ehrliches Geschöpf mit blauen Augen, langen blonden Haaren, mit dem gewissen „ETWAS“, sexy schlanke Figur; Dame, Vamp u. Mädchen. Da ich es gewohnt bin, mein Leben selbst in die Hand zu nehmen, suche ich keinen Mann, der mir die Last von den Schultern nimmt, sondern jemanden, in den ich mich verlieben kann und an dessen Schulter ich mich einfach geborgen fühle. Ich suche jemanden, der sich selbst gefunden hat, so dass wir eine lebendige, aufregende Beziehung führen können. Warum soll man sich eigentl. nicht durch eine Anzeige kennenlernen? – Dem Schicksal ein bisschen nachhelfen, damit ich „DICH“ finde. Ich habe kein Beuteschema bezogen auf Aussehen und Alterswünsche, Hauptsache, Du treibst ein wenig Sport und bist sympathisch und ehrlich, der Rest ergibt sich, wenn ich in Deine Augen sehe und mir ganz warm wird. Auf meine erste Anzeige hat sich niemand gemeldet, daher rufe Du jetzt bitte an, Telefon 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090, auch Sa. u. So., o. schr. an: Wir Zwei, 63280 Dreieich, Postf. 501152, od. E-Mail an: Nina@wz4u.de LUST AUF EINE WEINVERKOSTUNG MIT ANSCHLIESSENDEM ESSEN ? WINZERIN I. R. B I A N C A , 58 J / 1.72, ganz alleinst., hatte einen gr. Winzerbetrieb, welchen nun meine Kinder fortführen, so dass ich viel Zeit habe. „Schon jetzt an Weihnachten denken, ja“ – Gemeinsamer Weihnachtsurlaub in Florida, Afrika, Japan … oder romantisch zu Hause. Bin spontan, liebenswert, treu, charmant u. zärtlich, bin eine liebe, reizvolle Frau, lache gern, bin parkettsicher und auch verrückt genug, allen Blödsinn mitzumachen „MIT IHNEN“! Habe schlanke, hoffentlich gute Figur, bin intelligent, charmant u. treu. Ich würde dir gern meine Zärtlichkeit schenken, Haut an Haut einschlafen u. jeden Morgen mit „DIR“ beginnen. Wenn du auch allein bist u. es ehrl. meinst, ist es unsere Chance ins Glück. Ihr Alter ist egal, solange Sie jung im Herzen sind. Ich hoffe, dass ich Ihre Aufmerksamkeit erregt habe und würde mich freuen, wenn Sie sich melden, um mich auch etwas näher kennenzulernen. Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090, auch Sa. u. So., od. schr. Sie an: Wir Zwei, 63280 Dreieich, Postf. 501152, od. E-Mail an: Bianca@wz4u.de ICH BUCHE FÜR UNS GÜNSTIGE FLÜGE UND TREUE LIEBE … HABE MUT, ES WIRD HIMMLISCH ! ÄRZTIN C H R I S T E L , 68 J / 1.71, verwitwet, jetzt Privatiere. Bin intelligent, witzig, herzlich u. liebevoll. Ich lebe in besten finanz. Verhältnissen, schönes Auto u. Haus – doch was nützt das alles, wenn man alleine ist? Bin fröhlich, niveauvoll, gesund, eine wesentlich jünger aussehende Frau mit schlanker, schöner Figur. Eventuell täte unseren Herzen eine Weihnachtsreise gut. Ich bin zärtlich, romantisch, liebevoll u. fühle mich sehr alleine. An diesen Herbstabenden die Wärme der Liebe zu spüren, begehrt zu werden, Liebe u. Zärtlichkeit zu schenken, das wünsche ich mir. Gerne möchte ich Sie verwöhnen u. umsorgen – stellen Sie die Verbindung unserer Herzen her, Ihr Alter ist nebensächlich. Bitte rufen Sie gleich an, Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090, auch Sa. u. So., o. schr. Sie an: Wir Zwei, 63280 Dreieich, Postf. 501152, od. E-Mail an: Christel@wz4u.de

DIE WELT DREHT SICH UM DICH UND UM MICH, DOCH HEUTE GEHT ES NUR UM UNS ZWEI ! R I C H A R D , 58 J / 1.85, selbst. Bauunternehmer mit gr. Firma. Bin dynamisch, fröhlich, ein Mann mit Herz + sehr alleine. Ich bin ein verlässlicher, zärtl. Partner, liebe auch die leisen Töne, habe Humor, Witz u. Tiefgang, lebe in besten finanz. Verh., schö. Zuhause, Auto und Oldtimer, fliege anstelle fahre aber besser mit dir in den schönsten Weihnachtsurlaub! Bin sympath., liebev., ein echt zuverlässiger „Gentleman“, der sein Herz einer natürlichen Frau schenken möchte! Ich hasse die Wochenenden, an denen einem die Decke auf den Kopf fällt, und die „gut gemeinten“ Einladungen von Freunden. Ich liebe Reisen ... komm mit mir, es wird unser LiebesAbenteuerurlaub. Ich bin ein Romantiker und möchte mit Ihnen ein harmonisches, aber auch ein nicht langweiliges Leben führen; unsere Traumliebe – an einem weißen Strand voller Sonne u. Palmen … unser Glück im zweiten Anlauf, denn ich wurde einfach verlassen! Bitte haben auch Sie Mut u. rufen Sie gleich an o. schr. Sie an: Wir Zwei, 63280 Dreieich, Postf. 501152, Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090, auch Samstag und Sonntag, oder E-Mail an: Richard@wz4u.de

IN DEN REIFEN JAHREN DÜRFEN WIR ALLES ! „A L S O“ LIEB MICH + SCHREI VOR GLÜCK ! DOKTOR E D G A R , 70 J und verwitwet, jetzt Privatier in besten finanziellen Verhältnissen, mit schö. Haus + ansteckendem Lachen ! Bin noch ganz fit, fühle mich wie 50 J. und frage mich, wo sind die Jahre geblieben? Ich schätze Lebensqualität, die man nur zu zweit empfinden kann, bin zuverlässig, gewissenhaft, sehr gesund u. zu jedem Blödsinn aufgelegt. Bin fröhlich, ganz gut aussehend, habe volles Haar, ein Gentleman der alten Schule u. doch ein Lausbub geblieben. Wenn wir in meinem schönen Zuhause bei Glühwein auf der Terrasse sitzen und den bunten Herbst genießen, dann genießen wir auch unsere Liebe in vollen Zügen. Wir sind zwei Menschen, die zusammengehören, die jetzt wieder glücklich verliebt sind, gemeinsam ins Elsass reisen, ein traumhaftes Essen bei einem Glas Rotwein genießen, durch den Herbstwald spazieren und ganz leise flüstere ich dir ins Ohr: „WIR fangen das Glück für uns ein.“ Bitte rufen Sie an, Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090, auch Sa. u. So., o. schr. Sie an Wir Zwei, 63280 Dreieich, Postf. 501152, od. E-Mail an: Edgar@wz4u.de

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Impressum Das Offenbach-Journal erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Günther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Ferdinand-Porsche-Ring 17 63110 Rodgau-Jügesheim Telefon 0 61 06 / 2 83 90 - 00 Telefax 0 61 06 / 2 83 90 - 10 Zurzeit ist Anzeigenpreisliste 2016-01 vom 1. Febr. 2016 gültig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: DRM Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG Alexander-Fleming-Ring 2 65428 Rüsselsheim Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 22 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 monika.lang@dreieich-zeitung.de

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Kai Schmidt (Offenbach) kai.schmidt@dreieich-zeitung.de Achim Ritz (Neu-Isenburg) Tel.: 0 61 02 / 8 38 99-29 achim.ritz@dreieich-zeitung.de Jens Köhler (Dietzenbach, Heusenstamm, Rodgau, Rödermark) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 51 jens.koehler@dreieich-zeitung.de

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... Ihnen und der Natur. ICH BUCHE „LIEBE“: KAPSTADT, HAWAII ODER IN DEN SCHNEE … M A X I M I L L I A N , 38 J / 1.82, ledig, keine Kinder, Dipl.-Ing. in der Luftfahrt und habe schon viel von der Welt gesehen, doch mir fehlt das wichtigste „DU“. Bin ehrlich, verlässlich, aufrichtig, habe schö. Wohnung, Auto, „den Beat im Blut“ und das Herz am rechten Fleck. Bin ein guter Kerl, mal mehr, mal weniger durchtrainiert, spontan, unkonventionell, loyal, offen, charmant + auf jeden Fall liebenswert. Fühle mich in Joggingkleidung genauso wohl wie in Anzug + Uniform. Meine Hobbys: Joggen, Tauchen, Klettern, Motorboot fahren, mag Luxusreisen genauso wie Abenteuerurlaube im Eis oder in der Wüste, Sie entscheiden, wohin wir fliegen. Ich wünsche mir Liebe, Zärtlichkeit, den Morgenkuss und den Sonnenuntergang zusammen erleben, einfach glücklich + zufrieden sein. Solltest Du Interesse haben, freue ich mich auf Deinen Anruf unter Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090, auch Sa. u. So. und bitte, bitte, Du musst nicht perfekt sein, Ehrlichkeit zu Dir, zu mir und zu uns reicht vollkommen aus, oder schr. an: Wir Zwei, 63280 Dreieich, Postf. 501152, od. E-Mail an: Maximillian@wz4u.de

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14 Donnerstag, 20. Oktober 2016

REGIONALES

Offenbach-Journal Nr. 42 O

Neu-Isenburg der Gastro-Nabel im Frankfurter Speckgürtel Neues „Rhein-Main geht aus!“ erschienen/„Sra Bua“ auf Platz vier bei den „Exclusiven“ RHEIN-MAIN. Auch in diesem Jahr waren die Gastro-Tester von „Rhein-Main geht aus!“ wieder überall in der Region unterwegs, um noch in den verstecktesten Winkeln kulinarische Kleinode aufzuspüren. Die besten Lokale aus Rheingau/Rheinhessen, Taunus, Odenwald/Bergstraße, Wetterau/Vogelsberg, Spessart/Fränkischer Odenwald und dem direkten Umland Frankfurts werden im neuen Heft gemeinsam mit Darmstadt und Wiesbaden/Mainz in Toplisten präsentiert. Neu sind diesmal die

Top 3 aus Bad Homburg, Hanau, Aschaffenburg und Rüsselsheim. In der Top 10-Liste mit den besten exklusiven Restaurants des gesamten Rhein-Main-Gebiets findet sich mit Manfred Schwarz auf dem siebten Platz der spannendste Neuzugang: Sein Gourmet-Tempel im „Lammershof“ ist für naturverbundene Feinschmecker eine besonders lohnende Adresse. Einige Spitzenköche, die im letzten Jahr durchgefallen sind, haben wieder zu alter Form gefunden. So konnte Dirk Schrö-

er die Tester begeistern, steigt mit seinem „Burg Schwarzenstein“ wieder auf Platz sechs ein und auch das „Kronenschlösschen“ gehört nun wieder zu den 10 Top-Adressen der Region. Die Amorbacher „Abtund Schäferstube“ kehrt mit hervorragenden kulinarischen Klassikern auf Platz 9 zurück. Einen Platz höher findet man „Kauper’s Kapellenhof“. In der Spitzengruppe geht es wieder ausgesprochen eng zu – kleinste Details entscheiden hier über die Platzierung. Simon Prokscha konnte sich am Herd des „Sra Bua“ im Hotel Kempinski Gravenbruch auf den vierten Platz nach vorn verbessern, dicht gefolgt von einem weiteren Newcomer, denn Philipp Stein begeisterte mit seinem Menü die Tester im Mainzer „Favorite Park Hotel“ und belegt nun den fünften Platz. Auf Platz drei hat es diesmal der Vorjahres-Zweite Ludger Helbig mit der „Auberge de Temple“ geschafft, während Michael Kammermeier mit seinem Küchenteam der Wiesbadener „Ente“ nach einer hervorragenden Performance nun auf dem Silberrang steht. Und Gold? Christian Eckhardt hat im wahrsten Sinne des Wortes auch in diesem Jahr nichts anbrennen lassen und verteidigt souverän die herausragende Position der „Villa Rothschild“ als bestes Restaurant der Region!

In der für unser Verbreitungsgebiet interessanten Kategorie „Rund um Frankfurt“ finden sich unter den besten fünf „Edlen“ neben dem „Sra Bua“ (1) auf dem zweiten Platz der „Alte Haferkasten“ (ebenfalls Neu-Isenburg) und auf Rang fünf „Das Waitz“ (MühlheimLämmerspiel). In der Sparte „Eat & Meet“ steht das „Café Galao“ (Dietzenbach) an der Spitze, auf 3 folgt das „Lebenslust“ (Mörfelden-Walldorf) und dahinter das „Isoletta Steakhouse Da Mario“ (Neu-Isenburg). Die „Mediterranen“ führt das „Mosbach’s“ (Langen) an, auf 4 folgt das „Bischoff’s“ (Rodgau-Jügesheim). „Unter freiem Himmel“ sitzt es sich im „Landhotel Zur Bretzel“ (Babenhausen-Langstadt) auf Platz 3 gut, auf 5 folgt das „Restaurant Seeblick“ (Obertshausen). „Italien Alla Mamma“ beschert dem „Il Cavatappi“ (Dreieichenhain) einen zweiten Platz, „Da Luigi“ (Neu-Isenburg) folgt auf 3. „Die Lieblinge“ führt „Zum Nachtwächter“ (Obertshausen) an, auf Rang 3 folgt die „Alte Bergmühle“ (Dreieichenhain), auf 4 der „Apfelwein Föhl“ (Neu-Isenburg), auf 5 die „Merzenmühle“ (Langen). „Around The World Top“ sieht das „Thai Lanna“ auf 3 (übrigens immer noch in Langen und nicht in Dreieich, wie schon im vorigen Heft falsch berichtet), auf 4 „Amar“ (Neu-

Ausgezeichnet: Ludger Helbig („Auberge de Temple“; Platz 1 „Die Edlen Spessart & fränkischer Odenwald“, Platz 3 „Rhein-Main exklusiv“), Florian Löffler („Restaurant Öchsle“; Platz 1 „Aschaffenburgs Beste“, Platz 1 „Essen mit Aktivprogramm“), Christian Eckhardt („Villa Rothschild Kempinski; Platz 1 „Rhein-Main exklusiv“ und „Die Edlen Taunus“), Michael Kammermeier („Restaurant Ente“; Platz 1 „Die Edlen Wiesbaden/Mainz“, Platz 2 „Rhein-Main exklusiv“), Mirko Scholz („LeBonBon“; Platz 1 „Eat & Meat Wiesbaden/Mainz“), Marko Matanovic („Ratskeller Oberursel“; Platz 1 „Die Geheimtipps“), Dino Schachtschneider („Glasschrank Steak & Meer“; Platz 1 „Eat & Meat Darmstadt“), Simon Proschka („Sra Bua by Juan Amador“; Platz 1 „Die Edlen Rund um Frankfurt“, Platz 4 „Rhein-Main exklusiv“). (Foto: Dirk Ostermeier) Isenburg), auf 5 „Monkey Diner“ (Mörfelden). Bei den „Tophotels und Toprestaurants“ landet das Kempinski Hotel Gravenbruch auf 3. Dringend vom Besuch abgeraten wird bei der „Gutsschänke Schloss Johannisberg“, dem „Ristorante von Oetinger“ in Eltville-Erbach, dem „Barrio Alto“ in Mainz, „El Corazon“ in Bensheim, „Schläferskopf Gold“ in Wiesbaden und dem „Nassauer Hof“ in Hattersheim. Von Georg Gerber mit seinem Lakefleisch über Hans Schmidt mit typischen „Beutelches“, dem herrlichen Taunus-Bauernbrot aus der Backstube des Hessenparks und den einzigartigen Käsevariationen des Rheingau- Affineurs bis zu Armin Treuschs Schweinepfeffer lernen die Leser auf vielen interessanten Seiten sowohl urige als auch zukunftsweisende Spezialitäten ihrer Heimat kennen. „Rhein-Main geht aus!“ ist schon längst kein reiner Restaurantführer mehr. Durch die Neukonzeption der Tipps sehen die Leser ab sofort auf

einen Blick, welche Ausflugsmöglichkeiten in der Nähe der Restaurants auf sie warten. Die Rubrik „Genießen & Ausschlafen“ hat sich als Inspiration für Leser, die dem Alltag mal für ein Wochenende entfliehen wollen, bewährt. Den Weg zu den besten Herbergen für jeden Anspruch weisen die Rubriken „Luxus und Fine Dining“, „Romantik“, „Wellness“, „Natur“ und „Familien“. Nach wie vor hat die Redaktion aber auch an jene Leser gedacht, die zuerst nach einer Gaststätte suchen und sich dann nach einer passenden Unterkunft umschauen möchten – mit über 150 passenden Übernachtungstipps, die jeweils in unmittelbarer Nähe der entsprechenden Lokalitäten liegen. Und auch die „Frankfurter Stadtevents“ stellen ihre neuesten kulinarischen Führungen im Rhein-Main-Gebiet vor. Dem Heft liegt auch diesmal wieder die Herbstausgabe des „Genussmagazins“ bei. Das Heft kostet 5,80 Euro, zusammen mit „Frankfurt geht aus!“ 9,80 Euro, die App 4,99 Euro. (mi)

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– gültig bis 29.10.2016 –

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