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Ihre Wochenzeitung für die Region

Nr. 21 C • 26. Mai 2011

Dreieich-Zeitung Neu-Isenburg • Gravenbruch • Zeppelinheim Unsere Themen im Innenteil: Seite 4

Ehrenamtliche Sozialpaten:

Hilfestellung für Betroffene

KULTUR

Neuauflage des Open Airs Mitglieder der Initiative „IPunkt“ veranstalten ein Festival mit zehn Bands....

Seite 6

SPORT

Schwimmtraining mit Profi-Sportlern Triathlon-Stars zeigen, wie man Technik und Kondition verbessert...

Seite 15

WIRTSCHAFT

Attraktionen beim Mega-Event Die Langener Stadthalle ist bei der 10. „IGEVA“ bereits fast ausgebucht...

Seite 23

POLITIK

Gremienarbeit nimmt Fahrt auf Aufsichtsräte, Betriebskommission... Die Dreieicher Politik formiert sich

Seite 34

WIRTSCHAFT

Clery und Alba eröffnen Saison Premiere mit Ministerin lässt auf einen erdbeerreichen Sommer hoffen...

Unsere Sonderthemen heute:

Bauen & Wohnen Gesundheitsmesse Groß-Umstadt 2011 Langener Wirtschaftsspiegel Unsere Beilagen heute in Teilauflagen:

Neu-Isenburg (DZ/ba) – Krankheit, eine gescheiterte Beziehung oder eine wirtschaftliche Notlage – dies sind nur einige der Gründe, warum Menschen in Krisen geraten. „Oft sind es Gespräche mit anderen Menschen, die die Augen für neue Wege öffnen können“, ist der Magistrat überzeugt. Nach dem Vorbild der Stadt Augsburg plädiert das Gremium desdalb für eine Beteiligung an dem ehrenamtlichen „Sozialpaten-Projekt“ in Kooperation mit dem örtlichen VdK und dem Kreis Offenbach. „Armut und Überschuldung ist ein vielschichtiges Problem, das in den Abstieg führen kann. Deswegen muss auch die Hilfestellung breit gefächert sind. Das Sozialpaten-Projekt soll ergänzend zu den Leistungen, die wir als Stadt anbieten, eingerichtet werden“, stellt Bürgermeister Herbert Hunkel die Pläne vor. Mit dem VdK und dem Kreis habe man starke Partner gefunden. Über die Einführung sollen die Stadtverordneten in ihrer nächsten Sitzung befinden. Die Sozialpaten sollen laut Magistrat „unbürokratisch und bürgernah Hilfe für Menschen mit sozialen und finanziellen Problemen“ anbieten. Die Betroffenen würden sich oft aus Schamgefühl nicht an die zuständigen Behörden wenden oder weil sie dazu aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage seien. In diesen Fällen fungierten die Sozialpaten als „kompetente Ansprechpartner und können eine wichtige Rolle als Anlaufstelle und Vermittler spielen“, weiß der Magistrat. Jedenfalls werde diese Konzept bereits in Augsburg erfolgreich umgesetzt. Eine Neu-Isenburger Delegation

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besuchte im vergangenen Jahr die Fachtagung für Sozialpatenprojekte in Augsburg, um sich Anregungen für die Umsetzung des Projektes in der Hugenottenstadt zu holen. Der Magistrat: „Nach einer Schulung und in Zusammenarbeit mit dem Kreis Offenbachb sollen die freiwilligen Sozialpaten Unterstützung in Form von Begleitdiensten bei Verhandlungen mit Behörden, Banken oder Vermietern bis hin zur Hilfe bei der Geldverwaltung anbieten.“ Wie ein Mahnbescheid zu verstehen sei, wie mit Gläubigern verhandelt oder das Haushaltsgeld eingeteilt werden könne, solle mit den Sozialpaten besprochen werden können. „Es geht nicht darum, die Arbeit der zuständigen Fachabteilungen und Ämter zu ersetzen, sondern im persönlichen Kontakt den Betroffenen Hilfestellung zu geben“, stellt der Magistrat ebenfalls klar. Nach einer einjährigen Einführungsphase soll ein Erfahrungsbericht vorgelegt werden.

„TANZEN IST TRÄUMEN MIT DEN BEINEN“ – unter diesem Motto lud der TanzSportClub Ysenburg zu einem „Tag der offenen Tür“ ein. Bei Mitmach-Aktionen wurde den „Purzeln“ ab drei Jahren, Kindern von vier bis zwölf Jahren, Jugendlichen bis 16 Jahren und jungen Erwachsenen die Gelegenheit geboten, unter der Anleitung von Tanzlehrerinnen in der neuen Turnhalle der Schule im Buchenbusch Tanzelemente auszuprobieren. (ba/DZ-Foto: Jordan)

Vortrag zum Thema Vorsorge:

Nutzen und Vorteile einer Vollmacht Neu-Isenburg (DZ/ba) – „Jeder kann durch Unfall, Krankheit oder Alter in die Lage kommen, dass wichtige Angelegenheiten nicht mehr selbstverantwortlich geregelt werden können. Dann darf automatisch kein Ehepartner oder Verwandter eine rechts-

Frankfurter Haus:

um 17 Uhr in das Seniorenhaus in der Meisenstraße 34 zu einer Veranstaltung ein, in der Wolfgang Geiken-Weigt zum Nutzen und den Vorteilen einer Vorsorgevollmacht referiert. Gäste sind willkommen. Der Eintritt ist frei.

Reise der Volkshochschule:

Aquarell der Stadt geschenkt Neu-Isenburg (DZ/ba) – Zur Eröffnung des Stadtmuseums hat Alfred Andreae, der vielen durch seinen geschichtsträchtigen Privatgarten in der Bansastraße 15 bekannt ist und aus einer alten Kaufmanns- und Bankiersfamilie stammt, der Stadt ein Aquarell des Frankfurter Juristen Theodor Friedrich Ludwig Demmer geschenkt, dem ehemaligen Leiter des Frankfurter Ortsgerichtes. Alfred Andreae erhielt das Bild von der

verbindliche Entscheidung treffen. Eine Vorsorgevollmacht verhindert eine vom Gericht angeordnete gesetzliche Betreuung“, berichtet der Verein „Wir für uns.“ Die „Initiative für Alt und Jung in Gravenbruch“ lädt am kommenden Dienstag (31.)

Enkelin des Malers, die eine Kusine seiner Mutter war. Der Magistrat: „Das stimmungsvolle Bild vermittelt einen Eindruck, warum das Frankfurter Haus schon damals ein beliebtes Ausflugsziel der Frankfurter Bürgerinnen und Bürger war. Es zeigt den Innenhof des Frankfurter Hauses um 1858, der von einer großen alten Linde überschattet wird. Diese Linde stand noch bis in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts.“

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Schlösser in der Wallonie Neu-Isenburg (DZ/ba) – Zum Thema „Schlösser, Gärten und Jugendstil in der Wallonie“ veranstaltet die Volkshochschule vom 27. bis zum 31. Juli eine Reise nach Belgien. „Die Wallonie, der französischsprachige Teil Belgiens, ist nicht so bekannt, aber nicht weniger attraktiv. Jeder, der diese Region besucht, ist fasziniert vom Flair der mittelalterlichen Schlösser und den schönen Gärten“, werben

die Veranstalter für die Teilnahme an der Reise. Auf dem Programm stehen Besichtigungen in Lüttich mit seinen zahlreichen Museen, der malerischen mittelalterlich anmutenden Orte Namur und Dinant sowie der Besuch in Brüssel, bei dem der Jugendstil im Mittelpunkt steht. Weitere Informationen sind bei der Vhs unter der Rufnummer (06102) 254746 oder auch unter www.vhs-neuisenburg.de erhältlich.


Dreieich-Zeitung, 26. Mai 2011

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Im „Garten der Begegnung“ laden die Flechthocker zum Verweilen ein: Gestaltet wurden die ebenso ungewöhnlichen wie bequemen und naturnahen Sitzgelegenheiten in einem von der Dreieicher Kulturpreisträgerin Anjali Göbel (dritte von links) geleiteten Seminar unter dem Dach des Förderprogrammes „Stärken vor Ort“. (DZ-Foto: Jordan)

„Stärken vor Ort“:

Neue Impulse für den Norden

NABU-Termine:

Radtour zur Fasanerie Mörfelden-Walldorf (DZ/ba) – Eine Radtour zur Fasanerie in Groß-Gerau veranstaltet die Ortsgruppe Walldorf des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) am Sonntag (29.). Unterwegs ist eine Einkehr vorgesehen. Die Strecke

Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Günther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Dreieichstraße 4, 64546 Mörfelden-Walldorf Telefon 0 61 05 / 98 023 - 00 Telefax 0 61 05 / 98 023 - 900 Verantwortlich für Anzeigen und Redaktion, sowie Verlagsleitung: Marc Stornfels E-Mail: marc.stornfels@dreieich-zeitung.de Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 5 vom 1. September 2010 gültig.

Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: Print:Marketing & Sales UG Große Bockenheimer Straße 33-35, 60313 Frankfurt am Main

Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 20 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 920 E-Mail: monika.lang@dreieich-zeitung.de

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misst rund 30 Kilometer. Treffpunkt ist um 10 Uhr am SKG-Heim am Festplatz. Geleitet wird die Tour von Fritz Jourdan, Telefon (06105) 73730, und Johanna Erdmann, Telefon (06105) 45217. Die Ortsgruppe weist auch auf einen Infostand auf dem Wochenmarkt in Walldorf am Donnerstag (26.) hin.

Völlig pietätlos:

Langfinger auf dem Friedhof Langen (DZ/hs) – Keine Spur von Pietät haben diese Dumpfbacken gezeigt, die in der Zeit von Sonntagnachmittag bis Montagfrüh auf dem Friedhof Grabschmuck geklaut haben. Die unbekannten Täter ließen zum Entsetzen der Angehörigen von mindestens 20 Gräbern Leuchten und Vasen aus Metall mitgehen. Wer etwas beobachtet hat, sollte sich umgehend bei der Polizei oder der Friedhofsverwaltung, Telefon (06103) 921803, melden. Um derartige Freveltaten in Zukunft zu verhindern, sollen die städtische Ordnungspolizei und die City-Streife künftig häufiger auf dem Friedhof nach dem Rechten sehen.

Dreieich (DZ/jh) – Auf die großen und kleinen Erfolge und Auswirkungen des Projektes „Stärken vor Ort“, von dem der Sprendlinger Norden und seine Bewohner noch bis Ende des Jahres profitieren, hat am Samstag die Aktion „Sitzen und in Besitz nehmen“ aufmerksam gemacht. Auf dem Gelände der katholischen Pfarrgemeinde St. Stephan am Wilhelmshof, wo mit Geldern des von Bund und EU unterstützten Programms der „Garten der Begegnung“ entsteht, wurden die im Herbst 2010 von einer interreligiösen Frauengruppe hergestellten Flechthocker der Öffentlichkeit vorgestellt. Diese entstanden in der Regie der Dreieicher Kulturpreisträgerin Anjali Göbel. Die Künstlerin, die in ihren Arbeiten immer wieder auf „Produkte“ der Natur zurückgreift, ließ sich wie viele andere von dem „Stärken vor Ort“-Konzept überzeugen. Das Programm zielt darauf an, die sozialen und beruflichen Perspektiven junger Menschen und Frauen in benachteiligten Stadtteilen zu verbessern. Dafür werden in einem Zeitraum von drei Jahren bis Ende 2011 300.000 Euro in den Sprendlinger Norden geflossen sein. Seit dem Start 2009 konnten nach Angaben von Bürgermeister Dieter Zimmer 25 Projekte in dem Quartier „Hirschsprung/Breitensee“ realisiert werden. Der „Garten der Begegnung“ entsteht in Kooperation von Frauen aus der türkisch-islamischen Gemeinde, der AhmadiyyaMuslim-Bewegung und der katholischen Pfarrgruppe Sprendlingen. Er soll ein Ort

sein, an dem Menschen sich selbst und anderen begegnen können und viele Anregungen finden, über kulturelle und religiöse Vielfalt nachzudenken. Eine Kontaktaufnahme ist per E-Mail an kontakt@garten-der-begegnung.eu sowie via Telefon mit dem Pfarrbüro, (06103) 63099, möglich. Parallel zur schrittweisen Gestaltung der als Forum für den interkulturellen Dialog gedachten Gartenanlage rücken dieser Tage die von der innovativen Produktionsschule unter dem Dach des „Hauses des Lebenslangen Lernens“ gefertigten Sitzgelegenheiten für den Sprendlinger Norden in den Fokus. Erdacht und gebaut wurden sie von Jugendlichen, die die Max-EythSchule besuchen und dort von einem Förderprojekt zur Vorbereitung auf das Berufsleben profitieren. Die neuen

Bänke sind seniorengerecht und auch für ein Picknick im Freien geeignet. Sie sind gedacht für die neu gestaltete Frei- und Spielfläche am Bolzplatz im Berliner Ring. Für diese wurden von den Jugendlichen unter Anleitung ihres Lehrers Wolf-Dieter Petri bereits Holzpodeste für das jüngere Publikum gebaut, nun kommen Bänke für ältere Mitbürger hinzu. Von den „Stärken vor Ort“ begeistert, fasst Petri die Vorzüge aus seiner Sicht so zusammen: „Bei dem Projekt gewinnen alle. Der öffentliche Platz gewinnt weiter an Attraktivität, die Jugendlichen gestalten ihr eigenes Umfeld mit und erwerben sich dabei wichtige Schlüsselqualifikationen für ihr späteres Berufsleben. Außerdem wird eine optimale Identifikation der Jugendlichen mit ihrem direkten Wohnumfeld erreicht. Das ist ideal.“

Literatur in Hessen:

Hörr liest aus der „Hexe“ Dreieich (DZ/jh) – In die Zeit des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648) entführt eine Lesung, zu der die Stadtbücherei-Zweigstelle Dreieichenhain am kommenden Sonntag (29.) ab 17 Uhr in ihre Räume an der Fahrgasse 28 einlädt. Die Veranstaltung, mit der sich der lokale Lesetempel an der landesweiten Aktion „Literaturland Hessen – Ein Tag für die Literatur“ beteiligt, rückt das Buch „Die Hexe vom Hayn“ in den Fokus der Betrachtung. Peter Hörr wird spannende Passagen aus dem Buch des ab 1930 in Dreieichenhain tätigen Pfarrers Fritz Creter vortragen. Auch

wird er einen Blick auf das Leben und Werk des 1978 verstorbenen Seelsorgers werfen. Dies wird flankiert von einer kleinen Ausstellung im „Schrägen Raum“ der Stadtbücherei-Dependance. Deren Eingang befindet sich übrigens am Apollo-PomerellWeg, benannt nach einer historisch belegten Figur, die in Creters Geschichte als Großvater der „Hexe“ Träude Pomerell eine Rolle spielt. Der Eintritt kostet drei Euro.

Mörfelden-Walldorf (DZ/ba) – „Eine mitreißende Vision: Eine Welt-Gemeinschaft, deren Energieversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen gespeist ist – für jeden erreichbar, bezahlbar und sauber. Technologien und Potenziale sind weltweit vorhanden. Wir müssen es nur tun!“, kündigt das Kommunale Kino die Vorführung des Filmes „Die 4. Revolution – Energy Autonomy“ in Zusammenarbeit mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald am Donnerstag (26.) um 20 Uhr im Lichtblick, Walldorfer Kinotreff in der Mörfelder Straße 20 an. Wie, das zeige der Film anhand faszinierender Bilder und hoffnungsvoller Beispiele aus elf Ländern: „Der Umbau des älteren Mietshauses zum Super-Energiespargebäude schafft Arbeitsplätze und glückliche Mieter. Alternative Energiekonzepte revolutionieren die Autoindustrie und lassen Flugzeuge fliegen. Die Sonne sichert Familien in Mali und Bangladesh die Existenz. Und High-TechSolaranlagen versorgen ganz Los Angeles.“

Mrs. Sporty lädt ein:

Fitnesswelt für Frauen Dreieich/Neu-Isenburg (DZ/PR) – Während einer bis zum kommenden Samstag laufenden Gesundheitswoche können sich interessierte Zeitgenossinnen über das von Steffi Graf entwickelte Trainings- und Ernährungskonzept der Frauensportkette Mrs. Sporty informieren. Die Aktion, an der sich die beiden Standorte in Dreieich und Neu-Isenburg beteiligen, gipfelt in einem „Tag der offenen Tür“ am 28. Mai. Am Samstag von 10 bis 16 Uhr sind in der Hauptstraße 74 in Dreieich und in der Hugenottenalle 72 in Neu-Isenburg die Pforten geöffnet. Auf die Besucherinnen warten eine individuelle Beratung sowie eine Blutdruck- und Fettmessung. Die jeweils ersten 30 neuen Mitglieder erhalten unter anderem eine Tasche gratis und einen beitragsfreien Monat nach ihrer Wahl. Infos rund um das Angebot der Mrs. Sporty-Kette, die über 450 Clubs in Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz unterhält, finden sich im Internet auf der Seite www.mrssporty.de. Eine Kontaktaufnahme mit der Filiale in Dreieich ist unter der Rufnummer (06103) 8028029 möglich, die Neu-Isenburger sind unter Telefon (06102) 812848 zu erreichen.


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Stipendien:

Bertha Pappenheim:

Wettbewerb ausgeschrieben Neu-Isenburg (DZ/ba) – Unterstützt von der Stiftung „Jugendförderung und Beruf“, arrangiert die örtliche Musikschule im September dieses Jahres einen Stipendienwettbewerb. Das Anmeldeformular und die detaillierten Wettbewerbsbedingungen können ab Anfang Juni im Büro der Musikschule, Alicestraße 107, 63263 Neu-Isenburg, oder

Bilder aus alten Zeiten Neu-Isenburg – Im AdolphKolping-Saal des katholischen Gemeindezentrums St. Josef in der Kirchstraße 20 zeigt Manfred Striegl am Freitag (27.) um 20 Uhr Bilder von Veranstaltungen aus alten Zeiten. Zu dem Vortrag lädt die Kolpingfamilie Zentral ein. Gäste sind willkommen.

von der Internetseite www.jms-ni.de heruntergeladen werden. Zur Teilnahme berechtigt sind Instrumental- und Gesangsschülerinnen und -schüler sowie Ensembles mit zwei und mehr Schülerinnen und Schülern bis zum vollendeten 18. Lebensjahr. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen ihren Hauptwohnsitz in Neu-Isenburg haben und/oder an der Musikschule Neu-Isenburg Unterricht erhalten. Zum Zeitpunkt des Wettbewerbes müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mindestens ein Jahr Unterricht im gemeldeten Fach absolviert haben. Zu gewinnen gibt es bis zu einem Jahr kostenlosen Unterricht an der Musikschule.

Annahmeschluss für die

Dreieich-Zeitung vom 1. Juni ist wegen des Feiertags Christi Himmelfahrt bereits

am Montag, 30. Mai, um 12.00 Uhr!

Erinnerung zum 75. Todestag Neu-Isenburg (DZ/ba) – Anlässlich des 75. Todestages von Bertha Pappenheim (sie starb am 28. Mai 1936) lädt der Verein für Geschichte, Heimatpflege und Kultur (GHK) am Sonntag (29.) zu einer Fahrt nach Frankfurt ein, wo ihr Grab besucht wird. Die Führung auf dem Jüdischen Friedhof übernimmt Helga Heubach. Anmeldungen nimmt der GHK entgegen. Ausblick: In der Seminar- und Gedenkstätte Bertha Pappenheim, Zeppelinstraße 10, gestaltet Christa Ziller am 15. September ab 19.30 Uhr einen Abend mit Nachrufen und Erinnerungen von Zeitgenossen. Als eine „der stärksten Persönlichkeiten des deutschen Judentums“ hatte Leo Baeck einst Bertha Pappenheim bezeichnet.

„In der Öffentlichkeit ist Bertha Pappenheim nach 1945 in Deutschland jedoch nicht mit ihrem großartigen, über Jahrzehnte aufgebauten Lebenswerk – vor allem der Gründung und jahrzehntelangen Leitung des Jüdischen Frauenbundes sowie dem 1907 von ihr ins Leben gerufenen Heim des Jüdischen Frauenbundes in Neu-Isenburg – bekannt geworden, sondern mit ihrer Erkrankung als junge Frau (1880-1888), über die sie selber nie sprach“, weiß der Magistrat zu berichten. Sie war „Anna O.“, die klassische Patientin der Psychoanalyse. Ihre Krankengeschichte hatte der Hausarzt Dr. Josef Breuer im Jahr 1895 in den gemeinsam mit Sigmund Freud herausgegebenen „Studien über Hysterie“ veröffentlicht.

Im Schulzentrum:

Orchester und Ausstellung Neu-Isenburg (DZ/ba) – Ihre neuen Werke stellt die Kunstwerkstatt der Musikschule am Donnerstag (26.) ab 16 Uhr in der Stadtteilbibliothek im Schul- und Bildungszentrum Westend in der Alicestraße 107 aus. Birgit Jeckel, die Leiterin der Kunstwerkstatt, hat der Ausstellung das Motto „Farbrausch“ gegeben. „Die Besucher der Ausstellung können sich aktiv am Geschehen beteiligen, indem sie an der Gestaltung eines Bildes mitwirken (jeder darf mitmalen)“, heißt es in der Einladung. Das Bild wird nach der Fertigstellung versteigert, der Erlös

kommt der Kunstwerkstatt zugute. Zur Präsentation des seit Spätherbst 2006 bestehenden Orchesters der Goetheschule wird am Sonntag (29.) um 11 Uhr in die Aula des Schulund Bildungszentrums eingeladen. Auf dem Programm stehen ein Satz aus einer Sinfonie von Jean Baptiste Vanhal und eine Suite aus der Filmmusik des Filmes „Fluch der Karibik“ von Hans Zimmer und Klaus Badelt. Ergänzt wird das Programm durch Einzelbeiträge von Schülern der Goetheschule. Der Eintritt zu beiden Veranstaltungen ist frei.

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TGS Walldorf:

Kinderspiel- und Sommerfest Mörfelden-Walldorf (DZ/ba) – Zu ihrem Sommer- und Kinderspielfest lädt die Turngesellschaft (TGS) Walldorf am Samstag (28.) auf ihr Sportgelände an der Okrifteler Straße ein. Ab 15 Uhr wird von den Übungsleitern ein Bewegungs- und Spieleparcours betreut. Der Ortsverein Ried des Kinderschutzbundes ist mit seinem Spielmobil vertreten. Eine Hüpfburg ist ebenso vorhanden wie Trampolinanlagen. Beim Einradfahren kann der Gleichgewichtssinn trainiert werden und auch

Kettcar-Rennen werden arrangiert. Die freiwillige Feuerwehr sichert die Kletterkünstler beim Bierkastenklettern. Die Betreuer an der Kletterwand sind für die Sicherheit der mutigen Kinder und Erwachsenen verantwortlich. Ab 19 Uhr spielt die Band „The Dreams“ auf. Auch sind die Erwachsenen zur Teilnahme an einem TischkickerXXL-Turnier eingeladen. Die Bogenschützen stellen ihre Sportart vor. Bewirtet werden die Gäste mit Kaffee und Kuchen sowie Grillspezialitäten.

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Dreieich-Zeitung, 26. Mai 2011

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Aus der Welt von Kunst und Kultur Rosenblütenfest:

Premiere in Dreieichenhain Dreieich (DZ/jh) – Den Beginn der Rosenblüte nimmt der Geschichts- und Heimatverein Dreieichenhain zum Anlass, um erstmals zu einer Veranstaltung ganz im Zeichen der Königin aller Blumen einzuladen. Das Rosenblütenfest des GHV findet am kommenden Sonntag (29.) von 11 bis 18 Uhr auf dem vereinseigenen Burggelände statt. Lore Wirth, die in den 1980er Jahren mit der Bepflanzung des historischen Areals in Dreieichenhain begann und viele Jahre den Burggarten mit seinen Rosenstöckchen hegte und pflegte, wird die Blütenpracht vorstellen und erläutern. Unterstützt wird sie dabei von ihrem Nachfolger James Kelley, der sich seit dem Rückzug Wirths im Auftrag des GHV um die Pflanzen und Beete kümmert. Während Paddy Schmidt („The One Man Band“) mit Celtic-Music un-

terhält, wird der Bienenzuchtverein Dreieich an einem Stand Informationen rund um die Honigherstellung liefern. An anderen Ständen wird über die Rosenzucht aufgeklärt. Für das leibliche Wohl sorgt das Team der „Burgbeiz“, das unter anderem „original Irish Beer“ ausschenkt und Irish Stew, den weltberühmten Eintopf von der Grünen Insel, serviert. Wissenswertes rund um die Haaner Burg präsentiert Kenner Gerd Grein, und für die kleinen Gäste steht das Spielmobil der Stadt Dreieich auf der Freilichtbühne. Der Eintrittspreis beträgt

beim ersten Rosenbütenfest im Hayn 3 Euro, bis zwölf Jahre ist der Eintritt frei.

„Der heilige Paulus“: Hengstmann-Brüder

Pasolini-Stück über den Apostel Langen (DZ/hs) – Mit einer laut Ankündigung „ungewöhnlichen Theaterproduktion“ enden am Samstag (28.) die Feierlichkeiten zum 20jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Langen und dem türkischen Tarsus. Das Westfälische Landestheater führt dann nämlich ab 20 Uhr in der Stadthalle das Stück „Der heilige Paulus“ nach Pier Paolo Pasolini auf, in dem die Lebensgeschichte des Apostels, der in Tarsus geboren wurde, auf die heutige Zeit übertragen wird. Eine Einführung liefert der katholische Theologen Hans Kessler. Im Vorverkauf, Telefon (06103) 203-434, kosten die Tickets zwischen 15,30 und 17,50 Euro, an der Abendkasse sind sie noch etwas teurer.

Die Dreieich-Zeitung verlost:

Scharf und pointiert

„I-Punkt“-Initiative:

Neuauflage des Open Airs Neu-Isenburg (DZ/ba) – Auf dem ehemaligen DLB-Areal in der Hugenottenallee 169 findet am Samstag (28.) ab 12.30 Uhr wieder das „IPunkt Open Air“ statt, bei dem insgesamt zehn Bands aufspielen werden: DiskoCrunch (aus Hamburg); The Rattlesnake Orchestra; Four Hout Fellas; Science Ficiton Army; Dolf; The Green River Burial; Hackepeters; Straftat; Reizstoff und Sound Addict. „Von Punkrock und Hardcore über Ska bis Elektro – dieses Jahr ist wirklich für alle etwas dabei“, betont Alice Blum, die Sprecherin der Initiative. Der Eintritt kostet sechs Euro.

5 x 2 Tickets für „Holiday on Ice“ Frankfurt (DZ/mi) – „Erleben Sie große Emotionen, mitreißende Musik, modernste Spezialeffekte und professionellen Eiskunstlauf ganz in Ihrer Nähe“: So wirbt die Stage Entertainment – Arena- und Eisveranstaltungen GmbH für die Gastspiele von „Holiday on Ice“, die ab November in 14 deutsche Städte führen. In Frankfurt macht die weltweit beliebteste Eisshow mit mehr als 320 Millionen Zuschauern („Guinness-Rekord“) vom 10. bis 16. Januar 2012 in der Festhalle Station. Die neue Produktion „Speed“ entführt in faszinierende Traumwelten. Die besten Plätze können sich Interessierte bereits seit vergangenem Montag unter der Rufnummer (01805) 4414, auf www.holidayonice.de oder an den bekannten Vorverkaufsstellen sichern. „Speed“ katapultiert „Holiday on Ice“ in eine neue Dimension. Eiskunstläufer, Tänzer, Artisten und Stunt-Skater überraschen bei ihrem außergewöhnlichen Spiel mit der Geschwindigkeit: ob mit der Kraft des Windes, auf Schneemobilen oder beim Eisschnelllauf. „Diese Show ist anders – schnell, sexy und voller Adrenalin!“. (DZ-Foto: stage)

Neu-Isenburg (DZ/ba) – Als ein „bemerkenswertes Kabarett“ aus Magdeburg werden die Brüder Sebastian und Tobias Hengstmann angekündigt, die am Donnerstag (26.) um 20 Uhr im Löwenkeller in der Löwengasse 24 (Haus zum Löwen) gastieren. „Einfall für zwei“ heißt das achte Kabarettprogramm der Brüder, das sich „scharf und poinWer 2 Tickets für die Premiere am Dienstag, 10. Januar 2012, 19 tiert mit der Glaubwürdigkeit Uhr, gewinnen möchte, schickt bis Freitag, 3. Juni (Datum des der Politiker“ auseinander- Poststempels), eine Postkarte, ein Fax (06105/98023941) oder eisetzt, heißt es in der Ankündi- ne E-Mail (verlosung@dreieich-zeitung.de) an die Dreieich-Zeigung. Mit dem Auftritt des tung, Stichwort „Speed“, Postfach 1429, 63204 Langen. KomDuos wird die erste Spielzeit plette Anschrift nicht vergessen! im Löwenkeller abgeschlossen. Eintrittskarten zu 18 Cintero singt: Euro sind im Ticker Center in der Hugenottenhalle, Telefon (06102) 77665, oder unter www.ticketcenter.de erhält- Rödermark (DZ/kö) – Das gibt geboren. Seit 2007 lebt er in lich. es im Vereinshaus des BSC Deutschland. Seinen Auftritt Urberach am Ortsausgang wollen die BSC’ler mit einem Mobile medizinische Fußpflege Richtung Eppertshausen Cocktail-Ausschank abrun... Ihre Füße in guten Händen nicht alle Tage. Mehr noch: den, stilvoll und entspannt, Die Abendveranstaltung, die passend zum Motto des Fußpflege nach med. Richtlinien der Sänger und Gitarrist Ber- Abends: „Träumen... Von der Eingewachsene Nägel nardo Cintero am Freitag (27.) Karibik.“ Überverhornung ab 20.30 Uhr in Szene setzt, Eintrittskarten zum Preis von Hühneraugen ist der Rubrik „Sahnehäub- 10 Euro sind an der AbendSchrunden Schwielen chen“ zuzuordnen. Kubani- kasse erhältlich. Fußmassage sche und lateinamerikanische Bei gutem Wetter findet das Maniküre Jutta Schur Musik soll für gute Stimmung Konzert vor dem Gebäude Telefon: 06103 - 85141 Termin nach Vereinbarung sorgen – und wer möchte, statt. Bei schlechter WitteMobil: 0177 - 2322812 kann ausgiebig tanzen. rung dient der Saal als PodiCintero wurde 1974 auf Kuba um.

Kubanischer Abend beim BSC

der Initiative „I-Punkt“, die sich für ein selbstverwaltetes Jugend- und Kulturzentrum (JuKuz) in Neu-Isenburg einsetzt. Mit dem Festival unterstreicht die Jugendinitiative auch weiterhin ihre Forderung nach einem selbstverwalteten JuKuz. Nach vielen Bemühungen, unzähligen Verhandlungen mit der Stadt, der Veranstaltung eines Festivals und der Durchführung einer kleinen Demonstration im November 2010 sei leider seitens der städtischen Verantwortlichen immer noch kein adäquates Angebot für ein JuKuz nach den Vorstellungen der Initiative eingetroffen. Blum: „Wir fordern Freiräume, die eine Alternative zu Profit und Konsum darstellen, eine Möglichkeit zur Selbstorganisation ohne Hierarchien bieten und Organisiert wird das Festival sich dem Ausverkauf von Kulvon Jugendlichen und jungen tur und Individualität entgeErwachsenen aus den Reihen gensetzen.“

„Café Zeitlos“:

Sommerfest der rockigen Art Dreieich (DZ/jh) – Wenn Uli Schneider zum Sommerfest ins „Café Zeitlos“ einlädt, dann wird das selbstredend eine ausgesprochen musikalische Angelegenheit. Denn am kommenden Samstag (28.) bekommen die Gäste der traditionsreichen Dreieicher Adresse (Kurt-Schumacher-Ring 2, Sprendlingen) bei freiem Eintritt ordentlich was auf die Ohren. Der Nachmittag beginnt um 14 Uhr mit dem Auftritt von DJ Pete, der mit Ü 30-

Music unterhalten wird. Als „AC/DC Best Kids“ kündigt Schneider die drei Jungs von „Spy # Row“ an, die ab 16 Uhr Hardrock vom Feinsten servieren. Rockig geht es ab 18 Uhr mit „X-tract“ weiter, ehe um 20 Uhr „Fucky Strike“ mit dem Sound der 60er & 70er die Bühne entern. „Blues & more“ steht schließlich ab 22 Uhr mit Delta Danny auf dem Programm. Weitere Infos gibt es im Internet auf der Seite www.cafe-zeitlos-dreieich.de.

Unternehmen:

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Dreieich-Zeitung, 26. Mai 2011

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Sport aus der Region Standard und Latein

Große Freude in Egelsbach:

Tanzkurse in Nieder-Roden

Landeszuschüsse für SGE-Projekte Egelsbach (DZ/hs) – So langsam wird aus der einstigen Sportstätten-Diaspora zwar kein Athleten-Eldorado, aber immerhin eine Gemeinde, in der sich bewegungsaffine Zeitgenossen auf vielfältige Art und Weise austoben können. Denn während die zwischen Freibad und Rathaus entstehende neue Drei-Felder-Halle mit Macht ihrer Vollendung entgegenstrebt, kann auch der Bau des SGEVereinszentrums in Bälde angegangen werden. Jüngst übergaben nämlich Staatssekretär Werner Koch und Ministerialdirigent Dr. Heinz Zielinski den Verantwortlichen der SGE zwei Zuwendungsbescheide der Landesregierung: Einen über 200.000 Euro für besagtes SGE-Center, das nördlich der neuen Sporthalle entstehen soll. Weitere 50.000 Euro gewährt das Land für die Sanierung der Tennishalle. Die Gemeinde hatte die an der K 168 gelegene ehemalige SchlerfHalle im vorigen Jahr für 150.000 Euro erworben und sie an Egelsbachs größten Verein verpachtet. Dass Wiesbaden sein Füllhorn so ergiebig über der SGE ausschüttet, begründete Staatssekretär Koch damit, dass das geplante Vereinszentrum „Jugendlichen und Senioren einen gemeinsamen Ort der Begegnung bietet“, und die Tennishalle den mehr als 400 SGE-Schlägerschwingern ermögliche, „ihren Sport wetterunabhängig auszuüben“. Dies war zuvor in der kalten Jahreszeit vor Ort nicht möglich, weshalb die hiesigen Tennisspieler in den letzten zehn Jahren ihrem Hobby in den umliegenden Orten frönen mussten. Mit dieser misslichen Situation ist es seit vorigem Oktober

jedoch vorbei, und seither erlebt der „weiße Sport“ in der Tränkbachgemeinde einen rasanten Aufschwung. Doch da bei laufendem Trainingsbetrieb längst nicht alle erforderlichen Sanierungsmaßnahmen getätigt werden konnten, ist in den kommenden Monaten – wenn die Filzkugeln „open air“ fliegen – noch jede Meng zu tun. Oberste Priorität hat dabei der Austausch des arg ramponierten Hallenbodens. Konkret soll in der Zwei-Felder-Halle ein „innovativer“ Bodenbelag mit einer besonderen Oberfläche aus Ziegelmehl verlegt werden, der mit den Plätzen im Freien vergleichbar und besonders gelenkschonend sein soll. Zum Spielen werden folglich auch keine Hallenschuhe, sondern nur die ganz normalen Tennisschuhe benötigt. Während die Tennishalle, in der man jetzt schon unter der Rufnummer (06103) 42902 und per E-Mail (juergen.honecker@arcor.de) Termine für die nächste Wintersaison buchen kann, ihre „Feuertaufe“ also schon bestanden hat, hofft der SGE-Vorstand, dass das noch zu bauende SGECenter dem rund 2.300 Mitglieder zählenden Verein eine ähnlich positive Entwicklung beschert wie die Schlerf-Halle der Tennis-Abteilung. Das Vereinszentrum, für das die Gemeinde ein Kommunaldarlehen über 1,25 Millionen Euro gewährt, wird über zwei Stockwerke mit je 460 Quadratmetern Nutzfläche verfügen. Im Erdgeschoss sind unter anderem Schulungs- und Sitzungs- sowie Verwaltungsund Gymnastikräume vorgesehen, im Obergeschoss werden zwei große Säle für Gesundheitssport und weitere Angebote zu finden sein.

Sozialwahl 2011 – für Rente und Gesundheit

Jetzt mitbestimmen Jetzt aber los, denkt Rüdiger Metzger. Auf seinem Schreibtisch liegen seit ein paar Tagen zwei Wahlbriefe zur Sozialwahl – von der Deutschen Rentenversicherung Bund und seiner Krankenkasse. Gestern hat ihm ein Arbeitskollege geraten, doch sein Recht auf Mitbestimmung zu nutzen. Bis zum 1. Juni muss dazu sein Stimmzettel bei der jeweiligen Versicherung sein. Bei der Sozialwahl 2011 ruft die Deutsche Rentenversicherung Bund ihre 30 Millionen Beitragszahler und Rentenempfänger zur Stimmabgabe auf. Bei den Ersatzkassen BARMER GEK, TK, DAK, KKH-Allianz und hkk können insgesamt rund 18 Millionen Mitglieder wählen. Wer bei diesen Trägern

renten- und krankenversichert ist, darf also zweimal wählen. Zur Wahl stellen sich Gruppierungen mit sozialpolitischer Ausrichtung. Welche Ziele diese verfolgen und welche Personen dafür antreten – das kann man unter www.sozialwahl.de erfahren. Hier finden sich auch Informationen zur Wahl. Die Versicherungsträger geben telefonisch und auf ihren Internetseiten Auskunft, die Krankenkassen auch in ihren Geschäftsstellen. Rüdiger Metzger nutzt seine Stimme. Er kreuzt jeweils die Liste seiner Wahl an und steckt die Stimmzettel in die zugehörigen Wahlumschläge. Briefmarken braucht er nicht – der Versand ist kostenlos. (mso)

SILBRIGER GLANZ UNTERM GRAUEN SCHOPF – so präsentierten sich die Ü45Basketballer des TV Langen jüngst nach der in Köln über die Bühne gegangenen deutschen Meisterschaft. Völlig überraschend belegten die „Geronto-Giraffen“ dort nämlich den zweiten Platz und durften sich dementsprechend Silbermedaillen um den Hals hängen lassen. Zuvor hatten die nicht mehr ganz scharfsichtigen, aber dennoch ungemein treffsicheren „Oldies“ in den Gruppenspielen gegen Erlangen (40:23), Boele-Kabel (33:27) und Göttingen (35:32) die Oberhand behalten, im Viertelfinale die BG Köln aus dem Wettbewerb geworfen (39:31) und im Halbfinale Titelverteidiger DTV Charlottenburg mit 44:42 das Nachsehen gegeben. Im Endspiel gegen TSV Breitengüssbach hielt der TVL lange gut mit, doch letztendlich mussten die Langener, bei denen sich Rainer Greunke bereits am ersten Tag schwer am Knie verletzt hatte und nicht mehr eingesetzt werden konnte, dem alten Rivalen mit 41:50 den Sieg und damit die Meisterschaft überlassen. Es spielten für den TVL: Wolfgang Schädlich, Claus Neumann, Rainer Greunke, Klaus und Jürgen Neumann, Werner Barth, Achim Billion, Thomas Arnold, Christoph Hemmerich, Uwe Horn und Ulf Graichen. (hs/DZ-Foto: p)

Rodgau (DZ/jh) – In Zusammenarbeit mit der Tanzschule Ritmo Pikante lädt der Tanzsport-Club Rodgau zu neuen Kursen ein, bei denen Gesellschaftstänze vermittelt werden. Veranstaltungsort sind die Räume von Pura Vida, Obere Marktstraße 13-15, in Nieder-Roden. In einem ersten Seminar, das am 4. Juni um 18.45 Uhr beginnt und vier Treffen vorsieht, geht es für Einsteiger und Ungeübte um die Standardtänze Langsamer Walzer, Tango, Quickstep und Wiener Walzer sowie um die Lateintänze Cha Cha Cha, Rumba, Jive und den Discofox. Die Kosten betragen 50 Euro pro Person, Paare zahlen 90 Euro. Weitere Informationen gibt es unter der Rufnummer (0173) 6731359 sowie im Internet auf der Seite www.puravida-rodgau.de.

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„Swim Nights“ am Waldsee:

Schwimmtraining mit Profi-Sportlern Langen (DZ/hs) – Wenn am 24. Juli der Startschuss zum zehnten „Ironman“-Triathlon fällt, werden sich wieder über 2.000 Ausdauer-Cracks in die Fluten des Waldsees stürzen. Wer von diesen Ausdauer-Enthusiasten indes unsicher ist, ob die bisherige Vorbereitung auf die erste Disziplin des „längsten Tages des Jahres“ (3,8 Kilometer Schwimmen) ausreichend war, oder wer einfach gerne (und lange) schwimmt, kann auch in diesem Jahr ein von Ex-Profi Jan Sibbersen organisiertes Training unter professioneller Anleitung in Anspruch nehmen: die „Sailfish Swim Nights“ – benannt nach dem gleichnamigen Anbieter von NeoprenAnzügen. Die diesjährige Premiere der Veranstaltungsreihe, an der voriges Jahr fast 5.000 Sportler teilnahmen, steigt am Donnerstag (26.), und bei diesem sowie allen weiteren Terminen werden Sibbersen, der bei einem früheren „Ironman“-Start mit 42,17 Minuten eine Fabelzeit im Waldsee geschwommen ist, sowie weitere Triathlon-Stars wie Nicole und Lothar Leder, Meike Krebs oder Frank Vytrisal jeweils donnerstags von 19.15 bis 20.15 Uhr allen Interessierten unter anderem Tipps und Tricks verraten, wie man

Kondition und Technik verbessert. Bereits ab 18 Uhr kann man sich in einem Zelt neben dem Strandbad-Kiosk registrieren lassen. Beim gemeinsamen KraulTraining vor Ort können bis zum 11. August Distanzen zwischen 600 und 3.000 Metern absolviert werden. Die Offerte ist Sibbersen zufolge „sowohl für Freiwasser-Anfänger, die sich im offenen Wasser oft unsicherer als in einem normalen Schwimmbad fühlen, als auch für fortgeschrittene Triathleten geeignet, die unter Wettkampfbedingungen, aber ohne Wettkampfstress trainieren wollen“. Obendrein bestehe die Möglichkeit, „die Faszination eines Massenstarts zu erleben“. Wer an den „Swim Nights“ teilnimmt, bei denen sich die

DZ-AKTUELL Termine des ADFC Langen – Der ADFC-Ortsverband lädt am Freitag (27.) ab 18.30 Uhr zu einer Feierabendtour (mit Einkehr) und am Sonntag (29.) ab 10 Uhr zu einem Trip zum Radlerfest auf dem alten Flugplatz Bonames ein. Beide Fahrten beginnen am Lutherplatz.

DLRG um die Überwachung der Schwimmstrecke kümmert, kann einen WertsachenAufbewahrungsservice in Anspruch nehmen und „Sailfish“-Modelle testen. Ein Starterkit für alle Termine kostet einmalig 20 Euro und bein-

haltet unter anderem eine Silikon-Badekappe. Der Eintritt ins Strandbad schlägt mit 3,50 Euro zu Buche, eine Zehnerkarte kostet 30 Euro. Weitere Infos gibt’s im Internet (www.swimnights.de).

Ist mein Strom wirklich öko? Die Aufmerksamkeit für Öko- setzt damit auf saubere regenerative strom ist in den letzten Wochen und Energie zu fairen Konditionen. Monaten enorm gestiegen. Für VerSauberer Strom – braucher, die jetzt zu einem StromRang 1 bei Ökotest anbieter mit grüner Energie wechseln wollen, stellt sich vor allem ei- Dabei vertraut Tchibo ganz der ne Frage: Welchem der zahlreichen Kraft des Wassers – eine der klimaÖkotarife, die es auf dem deutschen verträglichsten Lösungen, Strom zu Markt gibt kann ich vertrauen? produzieren. Der Ökostrom stammt zu 100 Prozent aus WasDenn manche Tarife, serkraftanlagen in Nordie auf dem Markt als wegen, betrieben vom öko angeboten werden, Staatskonzern Statkraft, sind nicht wirklich Europas größtem Progrün. Einige bieten duzenten erneuerbarer ihren Kunden zwar Energien. Eine saubere Strom aus erneuerbaSache für Kunden und ren Quellen an, die GeUmwelt. Zu diesem Urwinne, die die Stromteil kommt auch das anbieter damit erwirtschaften, investieren © Alexander Vershinin/Shutterstock Magazin Öko-Test, das sie aber nicht in den Ausbau von re- in der Maiausgabe 2011 Ökogenerativen Anlagen. Eine Orientie- Stromtarife unter die Lupe genomrungshilfe dafür, welcher Stroman- men hat. Der Ökostrom von Tchibo bieter wirklich grünen Strom ver- belegt hier, neben anderen, Rang treibt, bieten Gütesiegel wie das OK eins. Grüner Strom von Tchibo ist Power Siegel. Dieses wird vom einfach, fair und mit dem OK Power Öko-Institut, dem WWF Deutsch- Siegel zertifiziert. Vergleichen Sie land und der Verbraucherzentrale Tchibo mit Ihrem bisherigen Stromanbieter und lassen Sie sich überraNordrhein-Westfalen verliehen. Tchibo bietet seit Oktober 2010 schen, wie preiswert grüner Strom grünen Strom an, der mit dem OK sein kann! Weitere Informationen Power Siegel zertifiziert ist und unter www.tchibo.de/strom


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Dreieich-Zeitung, 26. Mai 2011

Sport aus der Region Basketballer feiern Erfolge:

TVL-Nachwuchs bei DM-Vorrunde

MEDAILLEN UND NOCHMALS MEDAILLEN holten die Aktiven des RSV Neu-Isenburg bei der Bezirksmeisterschaft des RKB Solidarität Hessen am vergangenen Wochenende. 17 Läuferinnen und ein Läufer aus der Hugenottenstadt gingen auf der Außenbahn des ERC Viernheim bei sommerlichen Temperaturen an den Start und kämpften neben dem Gastgeber mit den Vereinen aus Mainz, Gustavsburg, Gräfenhausen und Groß-Zimmern um die Medaillen. (ba/DZ-Foto: rsv)

Langen (DZ/hs) – Im Gleichschritt und mit Bravour haben die U14-Jungen und die U15Mädchen der TVL-Basketballer ihre Spiele bei der Zwischenrunde zur deutschen Meisterschaft absolviert. Beide Teams wurden ungeschlagen südwestdeutscher Meister und qualifizierten sich damit für die süddeutsche Meisterschaft, die an diesem Wochenende (28./29.) in Bamberg (Jungs) beziehungsweise in Langen (Mädchen) ausgetragen werden. Die „Giraffen-Girls“ trafen in der ersten Partie ihres Turniers auf die BSG Ludwigsburg und konnten sich in einer ebenso spannenden wie hochklassigen Partie knapp, aber verdient mit 75:73 durchsetzen. Im zweiten Spiel ging es zum fünften Mal in dieser Saison gegen den hessischen Rivalen MTV Kronberg – und auch hier verbuchten die aus Verletzungsgründen ersatzgeschwächten Schützlinge von Svenja Greunke einen hart umkämpften 71:67Erfolg über den Gastgeber. Im letzten Spiel gegen die KuSG Leimen gaben sich die Langener Nachwuchs-Korbjägerinnen ebenfalls keine Blöße und feierten einen verdienten 83:69-Sieg.

Genauso gut lief es bei den U14-Jungen, die es in Ulm zunächst mit dem USC Freiburg zu tun bekamen, der beim 63:39 der Langener keine Chance hatte. Auch gegen BBLZ Mittelhessen stellte das Team des Trainer-Duos Arnd Lewe und Fabian Villmeter seine Klasse unter Beweis und siegte ungefährdet mit 78:44. Und auch in der abschließenden Partie gegen Ulm blieb die weiße Weste des TVL unbefleckt, der sich durch den 64:56-Erfolg die Meisterschaft sicherte. Während die Jungs nun in der

Fremde gegen Gatsgeber Bamberg, Würzburg und BBLZ Mittelhessen den Sprung zur DM-Endrunde schaffen wollen, die dann am ersten Juni-Wochenende beim Sieger dieses Turniers ausgetragen wird, genießen die U15-Mädels jetzt schon Heimrecht. Sie treffen am Samstag (28.) ab 16 Uhr auf TSV Nördlingen und spielen am Sonntag (29.) zunächst ab 11.15 Uhr gegen BG Ludwigsburg und ab 16.30 Uhr gegen Jahn München. Der Eintritt ist jeweils frei.

„Seniorensportfest“:

Zwei SGE-Cracks bei „Deutscher“ Egelsbach (DZ/hs) – Großer Erfolg für zwei SGE-Leichtathleten: Bei dem vor Kurzem auf der heimischen Anlage am Berliner Platz über die Bühne gegangenen „Seniorensportfest“ – der Name ist irreführend, da daran auch Nachwuchs-Cracks teilnehmen können – hat sich Carolin Kraus über 400 Meter Hürden mit einer Zeit von 63,57 Sekunden für die deutsche Juniorenmeisterschaft qualifiziert, während Michael Werner im Hochsprung mit zwei

Metern (persönliche Bestleistung im Freien) die Qualifikationsnorm zur deutschen Jugendmeisterschaft meisterte. Insgesamt verbuchten die SGE-Starter bei dieser Veranstaltung, an der 111 Athleten aus 47 Vereinen teilgenommen hatten, sechs erste und drei zweite Plätze.

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Strom für den Haushalt. Das senkt nicht nur die Heiz-, sondern auch die Stromkosten. Um die eigenen vier Wände energetisch fit zu machen, sollte bei der Modernisierung die richtige Reihenfolge der einzelnen Maßnahmen beachtet werden, empfehlen die Energieberater von www. Energie-Fachberater.de. Erst wenn die Außenhülle dank einer guten Dämmung dicht ist und somit die Energieschlupflöcher des Hauses geschlossen wurden, ist es ratsam, eine neue Heizung zu installieren. „Oft reicht nach der Modernisierung eine kleinere Heizungs-Anlage mit einer geringeren Leistung aus,“ weiß Energieberater Matthias

Dörr. Im Mini-BHKW treibt ein Verbrennungsmotor einen Generator an, der Strom erzeugt. Die Wärme, die dabei entsteht, geht nicht ungenutzt verloren, sondern wird in das Heizungssystem geleitet und dient der Warmwasserbereitung. Bisher war die Leistung von Mini-Blockheizkraftwerken oft so groß dimensioniert, dass sie wesentlich mehr Wärme produzierten, als Einoder Zweifamilienhäuser benötigen. Das dadurch erforderliche häufige Abschalten führte aber dazu, dass weniger Strom erzeugt wird und der Hausbesitzer vom örtlichen Anbieter zusätzlich große Mengen teuren Strom zukaufen musste. Die neuen kleinen Geräte erzielen in der Regel eine Leistung von zwei bis vier kW elektrischer Leistung und erreichen Laufzeiten von 4.000 Stunden pro Jahr. „Bei einem Mini-BHKW ist weniger oft mehr“, so Dörr. „Je kleiner die Heizkraft ist, umso mehr Laufzeit-Stunden erreicht es und produziert so auch eine größere Menge an Strom. Das erhöht die Effizienz.“ Ein Energieberater ermittelt den Energiebedarf des Hauses und weiß, welche Größe der Heizung am wirtschaftlichsten ist. Hausbesitzer sparen nicht nur, wenn sie die erzeugte Energie selbst verbrauchen, sie verdienen sogar daran. Jede produzierte Kilowattstunde Strom wird nach dem Kraft-Wärme-Kopplungsge-

setz (KWK-G) gefördert und bei der Einspeisung ins öffentliche Netz vergütet. Zusätzlich empfiehlt der Energieberater, bei BHWK, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden, die Rückerstattung der Mineralölsteuer zu beantragen. Diese beträgt bei Heizöl 6,13 ct pro Liter, bei Erdgas sind es 0,55 ct pro kWh und wird erstattet, wenn das BHKW einen Jahresnutzungsgrad von 70 Prozent erreicht, das heißt, wenn 70 Prozent der in einem Jahr durch Brennstoffe eingesetzten Energie im Haus genutzt werden. Hausbesitzer, die sich für ein Mini-BHKW entscheiden, müssen mit einer Investition ab 13.000 Euro rechnen. Wann sich die neue Heizung amortisiert, hängt vom eigenen Energiebedarf und der jährlichen Laufzeit ab. Bei einem Einfamilienhaus bewegt sich diese Spanne etwa zwischen acht und 15 Jahren. Das Einsparpotenzial besonders beim Strom wird schon ab dem ersten Jahr deutlich: 900 Euro an Strom zahlen oder 150 Euro Einnahmen erzielen – ein Mini-BHKW ist auch für Ein- und Zweifamilienhäuser eine interessante Alternative. Beantragt der Hausbesitzer Fördermittel, reduziert sich die Amortisationszeit. Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) sieht die Förderung in Form eines Kredits oder als Zuschuss vor (Fördermittel-Suche unter www.Energie-Fachberater.de).

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Dreieich-Zeitung, 26. Mai 2011

Klimaneutrale Neubauten:

Vorreiter gesucht (DZ/de) – Bauherren, Architekten und Planer können sich ab sofort mit ihren Bauund Sanierungsvorhaben bei der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) um die Teilnahme am Modellvorhaben „Auf dem Weg zum EffizienzhausPlus“ bewerben. Die dena sucht 40 Ein- und Mehrfamilienhäuser, die zeigen sollen, wie ein nahezu klimaneutraler Gebäudebestand erreicht werden kann. Die Modellprojekte profitieren von einer besonderen finanziellen Förderung durch die KfWBankengruppe, die über die reguläre Höhe hinaus geht, und der Qualitätssicherung durch die dena. Bewerbungen sind bis zum 30. Juni 2011 unter www.zukunft-haus.info/effizienzhausplus möglich. Unterstützt wird das dena-Projekt durch die KfW-Bankengruppe und das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS). „Bauherren und Sanierer, die mit ihrem Haus am neuen Modellvorhaben der dena teilnehmen, können mit Stolz behaupten, dass ihr Haus zu den energieeffizientesten in Deutschland gehört“, sagt Christian Stolte, Bereichsleiter Energieeffiziente Gebäude bei der dena. Es fallen kaum noch Energiekosten an, dafür steigen Wohnkomfort und Behaglichkeit im Haus. Ganz nebenbei leisten die Häuser einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

„Aus Sicht der KfW ist das Modellvorhaben ein Motor für innovative Konzepte in der Baupraxis“, sagte Werner Genter, Bereichsleiter der KfW Bankengruppe. „Es liefert wertvolle Erkenntnisse für die Weiterentwicklung der von uns im Auftrag des Bundes aufgelegten Förderprogramme.“ Die KfW fördert energieeffizientes Bauen und Sanieren mit zinsgünstigen Krediten sowie Zuschüssen und gibt damit Impulse für den deutschen Wohnungsbau. Bis 2050 strebt die Bundesregierung einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand in Deutschland an. Die dena will im Rahmen des Projekts zeigen, wie Wohnhäuser der Zukunft aussehen können. Um möglichst vielfältige, innovative Lösungen zu finden, wird lediglich eine Zielmarke für die Energieeffizienz vorgegeben. Bei Materialien, Haustechnik oder Energieträgern bleibt den Bauherren und Planern jede gestalterische Freiheit. In einem zweistufigen Verfahren wählt die dena zusammen mit einer Fachjury die 40 besten Konzepte nach Kriterien wie Innovationsgrad, Gesamtenergieeffizienz, Wirtschaftlichkeit und Übertragbarkeit in die Breite aus. Voraussetzung für die Teilnahme am Modellvorhaben: Mit dem Bau oder der Sanierung darf noch nicht begonnen worden sein, bei Be-

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„Niedrigenergiehaus“, in dessen Rahmen seit 2003 rund 450 Gebäude nach neuesten energetischen Erkenntnissen saniert werden. Die Gebäude unterschreiten die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) an vergleichbare Neubauten im Schnitt um 50 Prozent. Nähere Informationen und das Bewerbungsformular für die Teilnahme finden Interessierte unter www.zukunfthaus.info/effizienzhausplus. (DZ-Grafik: dena)

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Oft mit Vorsicht zu genießen (DZ/vz) – Die Reaktorkatastrophe in Japan und die jüngsten Debatten um die Sicherheit von Atomkraftwerken führen zu einem verstärkten Informationsbedarf zu Ökostromangeboten. Mit Attributen wie „Ökostrom“, „Klimastrom“, „100 Prozent Erneuerbare“ oder „100 Prozent Wasserkraft“ und Slogans wie „Atomausstieg selber machen“ locken die Stromanbieter wechselwillige Kunden. Doch der Begriff „Ökostrom“ ist weder gesetzlich geschützt, noch gibt es einheitliche Zertifizierungsverfahren. Die Verbraucherzentrale Hessen rät umweltbewussten Stromkunden daher, genau zu prüfen, was sich hinter der jeweiligen Bezeichnung „Öko“ verbirgt. Worauf beim Wechsel zum Ökostromanbieter zu achten ist, erläutert die kostenlose Verbraucherinformation „Ökostrom: Was ist das?“, die die Verbraucherzentrale Hessen auf ihrer Internetseite www.verbraucher.de in der Rubrik „Energiepreise“ veröffentlicht hat. Das Interesse an Ökostrom wächst und damit die Hoffnung vieler Verbraucher, über den Wechsel zu einem entsprechenden Anbieter den Ausbau erneuerbarer Energien unterstützen. Doch manch angepriesener Ökotarif hält nicht das, was in der

Werbung versprochen wird. Wer sich für einen Ökotarif entscheidet, wünscht sich einen nachweisbaren Nutzen für die Umwelt und eine Weichenstellung für die Energieversorgung der Zukunft. Das klappt nur, wenn neue Anlagen für alternative Energien entstehen und alte Anlagen stillgelegt werden. Nur so kann eine Erhöhung des Ökostromanteils am Gesamtstrommix gewährleistet werden. Wenn Stadtwerke werbewirksam verkünden, statt auf Atomkraft ab sofort nur noch auf erneuerbare Energien zu setzen, bleiben dem Verbraucher die wahren Hintergründe oft unvermittelt. Denn nicht selten erfolgen aus Kostengründen und zum Zwekke der Kundenbindung nur ein bloßes Umdeklarieren und eine gesonderte Vermarktung von ohnehin vorhandenen Strommengen – kostengünstig erzeugt in alten bereits abgeschriebenen Erzeugungsanlagen (zum Beispiel in alten Wasserkraftwerken) oder mit Anlagen Dritter, deren Strom aufgrund des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) von den Netzbetreibern in das Stromnetz aufgenommen und vergütet werden muss. Derartige Umstellungen sind allenfalls als symbolischer Akt für erneuerbare

Energien und gegen die konventionelle Stromerzeugung in Atomkraftwerken und fossil befeuerten Kohlekraftwerken zu bewerten. Auch Ökostromtarife, die ausschließlich auf RECS-Zertifikaten basieren, nutzen der Umwelt zurzeit nichts, da lediglich ohnehin vorhandener Ökostrom umverteilt wird. Für eine wirkliche Erhöhung des Ökostromanteils am Gesamtstrommix muss gewährleistet sein, dass nicht einfach nur ohnehin vorhandener Ökostrom gesondert vermarktet wird. Gütesiegel und Zertifikate können eine Hilfestellung bei der Wahl des Ökostromtarifes sein. Die Frage nach der Verlässlichkeit der mit Hilfe von externen Sachverständigen durchgeführten GrünstromZertifizierungsverfahren lässt sich allerdings nicht abschließend beantworten. Entscheidend für die Bewertung von Ökostromangeboten muss letztlich sein, ob sie den Anteil an Strom aus erneuerbaren Energien und KraftWärme-Kopplung an der Stromerzeugung (zum Beispiel durch den Bau neuer Anlagen) über die bestehenden Kapazitäten und über die Wirkung der geltenden staatlichen Förderregelungen hinaus tatsächlich wirksam erhöhen.

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(DZ/ts) – Wer sich vor Elektrosmog schützen möchte, sollte bei Installation und Ausstattung im Haus auf Details achten. Ein Beispiel: Die Platzierung des Wechselrichters, der zur Photovoltaikanlage gehört. Tipps und Hinweise von TÜV Süd. Im Allgemeinen: Elektrosmog – bei diesem Stichwort geht es in der Regel um Themen wie Handy und Mobilfunkmasten. Es gilt aber: Elektromagnetische Felder – kurz Elektrosmog – gibt es überall dort, wo elektrische Energie erzeugt, verteilt und verbraucht wird. In der Küche: Die in jüngster Zeit sehr beliebten Induktionskochherde erzeugen Wärme durch Magnetfelder. Vereinfacht gesagt: In den Metallböden von Induktionstöpfen und -pfannen werden Wirbelströme durch Magnetfelder erzeugt. Dadurch entsteht Wärme. Damit Koch und Köchin möglichst wenig elektromagnetische Belastung abbekommen, sollten sie spezielle Induktionskochtöpfe verwenden. Und: Topf und Kochplatte müssen in der Größe optimal zusammenpassen, weil sonst unnötig viel Elektrosmog entstehen kann. Ein Vorteil: Bei den meisten Modellen passt sich das Kochfeld automatisch an die Topfgröße an. Mit elektromagnetischen Wellen arbeiten auch Mikrowellenherde. Sie sind in der Regel so gut abgeschirmt, dass das Magnetfeld außerhalb des Geräts

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nicht besonders hoch ist. Das gilt allerdings nur für intakte Geräte. Deshalb sollten die Türdichtungen regelmäßig überprüft werden. Im Keller: Wer sich mit einer Photovoltaik-Anlage (PV) auf dem Dach als Stromerzeuger und Stromlieferant betätigt, hat – meistens im Keller – einen Wechselrichter. Die PVAnlage wandelt Lichtenergie in elektrische Energie in Form von Gleichspannung um. Für die Einspeisung ins Stromnetz muss daraus muss Wechselspannung werden. Die Umwandlung von Gleichspannung in Wechselspannung erledigt der Wechselrichter. Dabei entstehen elektromagnetische Felder. Wird die Photovoltaik-Anlage eingerichtet, sollte der Wechselrichter möglichst in Räumen platziert werden, in denen sich Bewohner nicht für längere Zeit aufhalten.

Infrastruktur Da und dort: Die Ausstattung und Infrastruktur im Haus verursachen an vielen Stellen auch Elektrosmog – von der Heizdecke, die hohe Felder direkt am Körper erzeugt, bis zu Schnurlostelefon und WLAN. Zwei Ratschläge der Experten: Es muss nicht alles über Funk übertragen werden, wenn dies genauso über Kabel möglich ist. Und Abstand halten. So sollte beispielsweise zwischen Bett und elektrischen Geräten eine Distanz von mindestens einem Meter bestehen. In der Diskussion: Die gesundheitlichen Auswirkungen von Elektrosmog sind in der Wissenschaft umstritten. Auch die Grenzwerte sind regelmäßig in der Diskussion. Ein wesentlicher Faktor für eine mögliche Belastung ist auch das eigene Verhalten, geben die Fachleute zu bedenken: So führen beispielsweise ein Telefonat mit dem Handy meistens zu einer viel höheren – wenn auch kurzzeitigen – Strahlenbelastung, als ein Mobilfunkmast in der Umgebung. In Baden-Württemberg: Welche Quellen für Elektrosmog gibt es? Welche Grenzwerte gelten? Geht die Belastung nach oben oder geht sie zurück? Ausführliche Antwor-

ten auf diese Fragen gibt es beispielsweise für BadenWürttemberg. Für die Studie „Großräumige Ermittlung von Funkwellen in Baden-Württemberg“ führte die TÜV Süd Industrie Service GmbH im Auftrag des Umweltministeriums Baden-Württemberg und in Kooperation mit dem Institut für Hochfrequenztechnik der Universität Stuttgart umfangreiche Messungen durch. Die Studie zeigt die Veränderung der Funkwellenbelastung durch Mobilfunk, Rundfunk und Fernsehen an rund 600 Messpunkten gegenüber dem Jahr 2003.

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Wir stellen uns vor Die Firma Kern Energie- und Wassertechnik steht für ökologische Heiztechnik und moderne Trinkwassersysteme. Inhaber Dennis Kern, ehemals Leiter des Montagebereichs der Firma Knöchel, sowie Enkel von dessen Gründer, ist Meister für Heizung / Sanitär mit Zusatzqualifikation zum Gebäudeenergieberater (HWK). Hinter ihm steht ein Team aus qualifizierten und geschulten Mitarbeitern. In Kooperation mit der Firma Knöchel bietet Kern Energie- und Wassertechnik Beratung und Planung aus Meisterhand. Egal ob kleinere Umbauten, komplette Altbausanierungen oder Neubauprojekte, wir erarbeiten mit Ihnen gemeinsam ein passendes Konzept. Dabei legen wir besonderen Wert auf den Einsatz ökologischer Heiztechniken und modernster Trinkwassersysteme. Für Service, Instandhaltung und Reparatur bleibt Knöchel weiterhin Ihre erste Wahl. Rufen Sie uns einfach an und vereinbaren einen Termin. Wir nehmen Ihr Anliegen vor Ort auf und besprechen mit Ihnen Ihre persönlichen Vorstellungen.

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Musikreise Aufführungsinhalt Nach langjährigen Kriegswirren kehrt der junge Sándor Barinkay auf den Gutsbesitz seiner Familie in der ungarischen Heimat zurück. Die alten Ländereien hat ein Schweinezüchter in Besitz genommen. Niemand glaubt Sándor, dass er der Besitzer ist. Nur die Zigeunerin Czipra erkennt in Barinkay den Sohn des ehemaligen Gutsbesitzers. Die Zigeuner küren ihn zu ihrem „Baron“.

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Dreieich-Zeitung, 26. Mai 2011

&/67,00,5 831 ',9,4+,8,4,.2 (*2-,2 #%$$ ,")" Die 10. „IGEVA“ rückt näher:

Attraktionen beim Mega-Event hungsweise Leistungsangebot den Kunden präsentierten, so liegen zurzeit nach Angaben von Rolf Diefenthäler knapp 60 Anmeldungen vor. Mit Blick auf diesen erfreulichen Zwischenstand ist der Vize-Vorsitzende des GVL, der sich gemeinsam mit Thomas Bärtl und Uwe Krahn federführend um die Organisation des vom 23. bis 25. September jeweils von 10 bis 19 Uhr in und rund um die Stadthalle laufenden Mega-Events kümmert, denn auch sehr zuversichtlich, dass die angestrebte dreistellige Zahl an Ausstellern tatsächlich erreicht werden wird. „Bis jetzt

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haben wir fast ausschließlich Gewerbetreibende aus Langen angesprochen, denn mit der „IGEVA“ wollen wir ja vor allem dem einheimischen Handel und Gewerbe eine Plattform zur Präsentation bieten, doch nun gehen wir verstärkt in die Umfeld-Akquise“, kündigt Diefenthäler an, dass bei „interessanten Unternehmen“ aus der Region gezielt für die Teilnahme geworben werden soll. Dies nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund, dass mit der Deutschen Flugsicherung und der Polizei zwei echte „Ankommer“ von der vorigen „IGEVA“ diesmal nicht dabei sein werden. „Beide sind an diesem Wochenende schon bei anderen Veranstaltungen vertreten“, ist die Konzentration der Feste im Herbst laut Diefenthäler im Übrigen ein Grund, warum beim GVL über eine Verlegung der Nabelschau des heimischen Gewerbes ins Frühjahr nachgedacht wird. Ein anderer: Fände die „IGEVA“ künftig im Mai statt, wäre sie nicht so dicht am „Langener Markt dran, der in diesem Jahr am 4. September über die Bühne geht und für den der GVLVorsitzende Uli Krippner bislang „einen richtig schönen Zulauf von 80 Anmeldungen“ verzeichnen konnte. Doch zurück zur „IGEVA“. Während die Stadthalle Rolf Diefenthäler zufolge „fast ausgebucht ist“, sind sowohl auf dem „Foodcourt“ genannten Speis- und Trank-Areal rund um den neuen Biergarten als auch in den beiden Ausstellungshallen hinter Langens „Gud Stubb“ noch reichlich Plätze frei. Was unter anderem auch damit zusammenhängt, dass Letztere, so der Organisationsboss, „sehr variabel sind und bis 14 Tage vor der ‚IGEVA’ der Zahl der Aussteller entsprechend angepasst werden können“. Weder in den Zelten noch in der Stadthalle wird es im Übrigen spezielle Themenschwerpunkte geben. „Wir präsentieren vielmehr überall einen bunten, abwechslungsreichen Mix der unterschiedlichsten Offerten“, erklärt Diefenthäler, der auf diese Weise verhindern will, dass die Gäste nur ihrem jeweili-

MIT RAT UND RAD war Ulrich Klingler, der Inhaber des Langener Traditionsgeschäfts „Fahrrad Schneider“, bei der letzten Auflage der „IGEVA“ im Jahr 2007 mit von der Partie. Für die zehnte derartige Messe mit Regional-Charakter, die vom 23. bis 25. September bei freiem Eintritt in und rund um die Stadthalle über die Bühne geht, haben sich bis jetzt bereits 60 vornehmlich einheimische Firmen angemeldet. (DZ-Foto: Jordan)

gen „Steckenpferd“ einen Besuch abstatten. Genau deshalb werde auch die Wegeführung in der Stadthalle im Vergleich zur letzten Auflage der „IGEVA“ verändert: „Damit ist gewährleistet, dass die Besucher an wirklich jedem Stand vorbeikommen“. Ohnehin wird sich der Bummel über die Ausstellungsfläche auch diesmal lohnen, denn es werden wieder zahlreiche Attraktionen vorhanden sein. Exemplarisch nennt der GVL-Vizevorsitzende in diesem Zusammenhang den Service-Truck von „Mercedes“, bei dem man Kurz-Inspektionen durchführen lassen kann, oder einen Fahrsimulator Firmen und Betriebe, die sich an der diesjährigen „IGEVA“ beteiligen wollen, können sich per E-Mail (info@gewerbeverein-langen.de), unter der Rufnummer (06103) 55577 oder mittels des Coupons auf Seite 18 anmelden.

Katholiken bieten:

Zeltlager in den Sommerferien Langen (DZ/hs) – Die örtlichen Katholiken veranstalten auch in den diesjährigen Sommerferien wieder ein Zeltlager für Kinder im Alter von 8 bis 15 Jahren. Dieses findet vom 17. bis 27. Juli auf dem Jugendzeltplatz „Nasser Fleck“ bei Butzbach statt, und wie üblich wird ein abwechslungsreiches Programm mit vielen Spielen, Basteleien und

Musik offeriert. Die Mädchen und Jungen werden von erfahrenen Teamern betreut, und ein Küchenteam kümmert sich um Speis und Trank. Die Teilnahme kostet für das erste Kind einer Familie 180, für das zweite 140 und für jedes weitere 80 Euro. Weitere Infos gibt’s unter den Rufnummern (06103) 24511 und (0151) 12833830.

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Langen (DZ/hs) – Der Countdown läuft. Nur noch knapp vier Monate dauert es, bis die vom Gewerbeverein Langen (GVL) zum zehnten Mal organisierte „Informations-, Gewerbe- und Verkaufsausstellung“ („IGEVA“) eröffnet wird. Wenn es denn am 23. September so weit sein wird, hoffen die Verantwortlichen, dass ähnlich viele Aussteller wie bei der letzten Auflage vor vier Jahren mit von der Partie sein werden. Waren es damals rund 100 Unternehmen aus den Sparten Handel, Handwerk, Industrie und Dienstleistungsgewerbe, die sich und ihr Waren- bezie-

Langen erleben! 23. bis 25. September 2011 Die große Informations-, Gewerbeund Verkaufsausstellung Täglich von 10 bis 19 Uhr Neue Stadthalle Langen und Messehallen Südliche Ringstraße 80

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'1-230*5/6,4620&,7,3+,6,3,/1(*1.,1#%$$,")" (29.) zu einer „Radtour ins Blaue“ ein, die um 10 Uhr am Naturfreundehaus am Oberen Steinberg beginnt, wo „Naturfreunde“ radeln mittwochs ab 20 Uhr auch die Langen – Die örtlichen „Na- wöchentlichen Treffen über turfreunde“ laden am Sonntag die Bühne gehen.

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Originelle Umweltaktion:

Nette Mülleimer sagen „Danke“

Langen (DZ/hs) – Es klingt wie ein verspäteter Aprilscherz, ist aber die reine Wahrheit: In der Sterzbachstadt gibt es jetzt drei PapierFachanwälte für Arbeitsrecht 1, Familienrecht 2 körbe, die Danke sagen, wenn der Unrat nicht auf der Straße landet, sondern in ihrem Inweitere Tätigkeitsschwerpunkte: gewerblicher Rechtsschutz 1, neren. „Wir haben ein eher 1, 2 1 Mietrecht , Forderungsmanagement , ungewöhnliches und originel1 Rechtsanwalt Christian F. Jaensch, les Mittel gesucht, um auf das 2 Rechtsanwältin Michaela Caspers Problem der Straßenverschmutzung hinzuweisen“, erläutert Sandra Trinkaus den Südliche Ringstraße 175 Telefon 06103 – 3000 60 Hintergrund für den Einsatz 63225 Langen Telefax 06103 – 3000 616 der „höflichen“ Abfalleimer, www.Jaensch.biz Info@Jaensch.biz die ein fröhliches „Die Stadt Langen bedankt sich für Ihr Umweltbewusstsein“ ertönen lassen, wenn Unrat in sie hineingeworfen wird. Nach Angaben der Mitarbeiterin des städtischen Umwelt-

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referats erhofft man sich von den „dankbaren“ Papierkörben mehr Sauberkeit auf Langens Straßen. Vor allem jedoch dienten sie dazu, auf das Problem der achtlos weggeworfenen Dinge aufmerksam zu machen, denn auch die 450 stummen Exemplare könnten mehr genutzt werden als bisher, betont Trinkaus, der zufolge einer der neuen Abfalleimer seine Dienste am Bahn-

hofsvorplatz verrichtet, während zwei weitere Exemplare an der Bahnstraße in der Nähe der Post und des Lutherplatzes stehen. Ermöglicht wurde die Anschaffung der Papierkörbe von Langener Firmen, die mit Anzeigen auf den Behältnissen werben. Die originellen Abfallbehälter, deren Sprachmodul durch Solarzellen mit umweltfreundlicher Energie versorgt

wird, haben sich laut Trinkaus bereits bundesweit in zahlreichen Städten bewährt. Benutzte Taschentücher, Essensreste, Papier oder aufgerissene Verpackungen landeten seltener auf den Bürgersteigen und öfter dort, wo sie hingehörten. „Besonders Kinder und Jugendliche finden die Idee lustig und bemühen sich um eine ordentliche Entsorgung“, weiß die Fachfrau.

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Der Gewerbeverein Langen lädt zur Teiknahme an der 10. IGEVA, der großen Informations-, Gewerbe- und VerkaufsAusstellung vom 23. bis 25. September 2011 ein. Die Ausstellung ist für den Handel, das Handwerk, das Dienstleistungsgewerbe und die Industrie gleichermaßen. Diese Gewerbeschau richtet sich bevorzugt an die heimische Wirtschaft, als auch Langener Firmen aller Größen. Eine Mitgliedschaft im Gewerbeverein ist keine zwingende Voraussetzung. Unter bestimmten Voraussetzungen werden im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten auch auswärtige Bewerber zugelassen. Die Ausschreibungen können mit dem nachstehenden Coupon angefordert werden. Ausstellungsort: Langen, Südliche Ringstraße ● Neue Stadthalle ● Zwei große Zeltausstellungshallen ● Freigelände Ausstellungsfläche: ca. 3.500 m2 Innenfläche und ca. 3.000 m2 Freigelände Die Stadt Langen begrüßt und unterstützt die Initiative des Gewerbevereins und wünscht ebenfalls eine rege Beteiligung der Langener Unternehmen. Anforderungsschein für Teilnahmebedingungen: Einsenden an: Gewerbeverein 1877 Langen e.V. Wiesenstraße 5, 63255 Langen info@gewerbeverein-langen.de Ich bin/Wir sind interessiert an einer Teilnahme bei der IGEVA ‘11 und bitten um Zusendung der Teilnahmebedingungen. Firma: Anschrift: Telefon: Branche: E-Mail:

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Dreieich-Zeitung, 26. Mai 2011

Langen (DZ/hs) – Geschichten, Hintergrund-Infos und Veranstaltungstermine bis August bietet die aktuelle Ausgabe der „Zeitlos“, die jüngst erschienen ist. So widmet sich das vom städtischen Seniorenzentrum „Haltestelle“, der Arbeiterwohlfahrt und der Seniorenhilfe herausgegebene Magazin unter anderem dem Ende des Zivildienstes und welche Auswirkungen dies auf soziale Einrichtungen und Organisationen haben wird. Ferner enthält die neue „Zeitlos“ Tipps, die den Alltag für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen erleichtern können, und es wird auf die 60er Jahre zurückgeblickt. Obendrein ist dieser Tage eine Sonderausgabe der „Zeitlos“ mit dem Titel „Aktiv“ veröffentlicht worden, die alle regelmäßigen Angebote der „Haltestelle“, der freien Trägern, der Vereine und der Kirchen auflistet. Ergänzt wird das informative Heft im Taschenformat mit einem Sonderteil über Mobilität. Broschüre wie reguläres Heft sind kostenlos in den Apotheken, im Rathaus, bei der Awo, der Seniorenhilfe und der „Haltestelle“ erhältlich.

EINSÄTZE AUF DEM WASSER stellen für die Langener Feuerwehr seit Kurzem kein Problem mehr dar. Rudolf Sehring, der Chef des gleichnamigen Kiesabbau-Unternehmens, hat den örtlichen Floriansjüngern nämlich ein spezielles Rettungsboot geschenkt. Zuvor hatten die „Blauröcke“ bei einer Besprechung über mögliche EinsatzSzenarien darauf hingewiesen, dass sie manche Stellen des weitläufigen Areals der Firma Sehring – zum Beispiel mehrere kleine Wasserflächen der Ostgrube – weder mit ihren Fahrzeugen noch mit dem Boot der DLRG erreichen können. Deshalb spendierte Sehring nun ein Boot vom Typ „Quicksilver“, das relativ leicht ist, aber über eine Tragkraft von 750 Kilogramm verfügt und mit einem Außenbordmotor oder Paddeln im Wasser, sumpfigen Gelände und selbst auf Eis bewegt werden kann. Um es noch flexibler (also nicht nur an der Kiesgrube) einsetzen zu können, spendierte der Feuerwehrverein Langen noch einen passenden Trailer. Über das feuerrote Rettungsboot mit einem flachen Aluminiumboden sowie einem aufblasbaren und abnehmbaren Kiel freuen sich (von links): Langens Bürgermeister Frieder Gebhardt, Michael Graf, der Vorsitzende des Feuerwehrvereins, Firmenchef Rudolf Sehring, Stadtbrandinspektor Frank Stöcker und Johannes Bork, der Leiter „Rohstoffsicherung“ bei Sehring. (hs/DZ-Foto: Postl)

Ratten als Krankheitsüberträger im Visier:

Giftköder an Kanaldeckeln Langen (DZ/hs) – Weil Ratten Überträger gefährlicher Krankheiten sind, müssen sie in regelmäßigen Abständen bekämpft werden. Daher wurden dieser Tage in den Langener Kanalisationsschächten, dem bevorzugten Lebensraum der Nager, Gift-

köder ausgelegt. Nach Angaben der Verantwortlichen in der Stadtverwaltung werden die erwähnten Köder in etwa die Hälfte der rund 3.600 Kanaldeckel auf den hiesigen Straßen eingelassen. Vorher werden jedoch erst die Kanäle gespült, um das Futterange-

bot zu reduzieren. Dadurch werden die Ratten hungrig und beißen eher bei den Ködern an, heißt es. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, keine Essensreste über die Toilette zu entsorgen, da dies zur Vermehrung der Ratten beitrage.


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&/67,00,5 831 ',9,4+,8,4,.2 (*2-,2 #%$$ ,")" Paul-Ehrlich-Straße:

Für Radfahrer mehr Sicherheit Langen (DZ/hs) – Das Radfahren auf der Paul-EhrlichStraße ist seit Kurzem sicherer geworden. Auf der Südseite der Asphalttrasse im Gewerbegebiet Neurott wurde nämlich ein Schutzstreifen für die Pedaleure aufmarkiert. Allerdings darf die gestrichelte weiße Linie auch vom motorisierten Verkehr überfahren werden, wenn es auf der PaulEhrlich-Straße – hier sind Stadtbusse und Lkw unterwegs – zu eng wird. „Trotzdem verbessert sich die Situation für Radfahrer“, ist Erster Stadtrat Klaus-Dieter KUNST UND STEUERN scheinen auf den ersten Blick so gut zusammenzupassen wie Ebbelwoi und Cola. Tatsächlich aber können Kreativität und der Finanzsektor durchaus eine fruchtbare Liaison eingehen. Das wurde vor Kurzem in der Langener Steuerberatungskanzlei Krippner & Schroth deutlich, wo eine „Tax & Art“ betitelte Ausstellung mit rund 60 Werken der Künstlerinnen des in der Langener Fabrikstraße ansässigen Ateliers 8 eröffnet wurde. Bei der Vernissage überzeugten sich knapp 100 Gäste davon, dass man Kunst und Steuern sehr wohl zusammenbringen kann. Die Bilder von Lieselotte Kaiser, Heike Konetschnik, Helga Meier-Hoffmann, Annelie Kusch, Gerda Neubecker, Roya Jury, Marlene Glienke, Waltraud Henderkes-Griesfeller und Eva Lampert (von links, eingerahmt von Uli Krippner und Wolfgang Schroth) können noch – nach Terminabsprache unter der Rufnummer (06103) 90200 – bis zum 31. Juli in der Steuerberaterkanzlei, Wiesenstraße 5, unter die Lupe genommen werden. (hs/DZ-Foto: p)

Zwei Bands im Biergarten hinter der Stadthalle:

Countryfest zum Vatertag Langen (DZ/hs) – Der traditionelle „Country-Vatertag“ steigt am Donnerstag (2. Juni) ab 10 Uhr im neuen Biergarten hinter der Stadthalle. Da-

bei werden die Bands „Westend“ und „Yendis“ für die passende musikalische Umrahmung sorgen, und wie üblich gibt es neben Speis und Trank

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Schneider überzeugt, da sich die Drahtesel-Fraktion bislang ihren Weg zwischen parkenden Autos und wuchernden Büschen bahnen musste. Nun seien die Radler im Sichtfeld der Autofahrer unterwegs und kämen dank des Ende vorigen Jahres erneuerten Straßenbelags besser als auf dem holprigen Untergrund des bisherigen Radwegs voran. Um Platz für den Schutzstreifen zu schaffen, wurden die parkenden Autos ganz auf den gepflasterten Weg verbannt. In der Gegenrichtung können Radfahrer im Übrigen nunmehr wählen, ob sie wie bisher auf dem roten Pflaster des Gehwegs oder lieber auf der Straße strampeln möchten. Die „Radwege-Benutzungspflicht“ wurde in diesem Bereich nämlich aufgehoben, da der gepflasterte Geh- und Radweg mit der geringen Breite nicht mehr den gestiegenen Standards entspricht.

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„Freude schenken“:

Verein sucht Spiele und Helfer Langen (DZ/hs) – Der Verein „Hilfe für Menschen in Not“ sucht für seine Initiative „Freude schenken“ aktuell Spielsachen, Kinder-DVDs und -CDs, Gameboys sowie PC- und Brettspiele. Ferner würde sich Initiatorin Silke Marson über personelle Verstärkung freuen. Wer sich ehrenamtlich um organisatorische Dinge kümmern oder als Betreuer einer AG engagieren möchte, sollte sich unter der Rufnummer (06103) 702951 melden, weitere Infos sind im Internet (www.freudeschenken.eu) erhältlich.

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„SIEBENSCHLÄFER“-PRÄSENTE hatten Langens Stadtverordnetenvorsteherin Margarete Wahler-Wunder (links) und Erster Stadtrat Klaus-Dieter Schneider (Mitte) im Gepäck, als sie sich jüngst bei langjährigen Beschickern des Wochenmarktes auf dem Jahnplatz für deren Treue bedankten. Seit zehn Jahren sind Obsthof Schwinn, Feinkost Bozkurt und Gewürze Kübler dabei, gar auf 35 Marktjahre konnten im vergangenen Jahr die Familie Hammann (Kartoffeln, Gemüse und Obst), Geflügel Schader und die Metzgerei Stenglein zurückblicken. (hs/DZ-Foto: sl)

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Kreis Offenbach (DZ/PR) – Wie es bisweilen um die Sicherheit im Internet und beim Onlinebanking bestellt ist, wurde in den vergangenen Wochen beim Blick in die Medien mehr als deutlich. Der Datenklau bei Weltunternehmen ist ein Beispiel für die kriminellen Aktivitäten im weltweiten Datennetz. Daher lud die Volksbank Dreieich ihre Mitglieder und Kunden zu einer Informationsveranstaltung rund um das sichere Onlinebanking ein. Dabei machte Erwin Markowitz (rechts) der Firma 8com Security live deutlich, wie leicht mit dem entsprechenden Fachwissen der Zugriff auf fremde Mobilfunktelefone und private Computer möglich ist. Sein bildhafter Vortrag regte zum Nachdenken an und machte die Notwendigkeit umfassender Sicherheitsvorkehrungen deutlich. Eine wichtige Botschaft des Veranstalters: Auf die Sicherheit der Kundencomputer kann die Bank keinen Einfluss nehmen, aber sie kann und tut alles dafür, dass das Onlinebanking über die Volksbank den höchsten Sicherheitsstandard genießt. Deshalb präsentierte Andreas Dill (links) der Firma REINER den Sm@rt-TAN plus-Leser – ein Gerät, dass sicheres Onlinebanking verspricht und dazu noch einfach zu bedienen ist. Die Volksbank stellt ihr System zum 31. Dezember 2011 komplett auf dieses neue TAN-Verfahren um und gibt heute schon ihren Kunden die Möglichkeit, dieses zu nutzen. Informationen dazu gibt es in den Volksbank Dreieich-Filialen. Unser Foto zeigt zwischen den beiden Referenten Dirk Hill, den Generalbevollmächtigten und Prokuristen der Volksbank Dreieich. (DZ-Foto: voba)


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Ebbelwoifest kommt näher:

Frist für Staffeln und Selbstkelterer

WISSENSWERTES UND UNTERHALTSAMES rund um den Ebbelwoi gaben jüngst der Langener „Brunnewirt“ Heinz-Georg Sehring (Foto) sowie „StöffchePapst“ Jörg Stier bei der in einen Maimarkt in der Wassergasse eingebetteten Saisoneröffnung des hiesigen Abschnitts der Apfelwein- und Obstwiesenroute zum Besten. Während im „Adler-Hof“ zudem die „Gänseblümchen“ des Obst- und Gartenbauvereins und das TVL-Blasorchester auftraten, fungier-

te in der Wassergasse ein gutes Dutzend MercedesOldtimer als Blickfang. Und am Stand der Stadt konnten sich passionierte „Schobbepetzer“ mit der „Siebenschläfer“-Variante

des hessischen Nationalgetränks sowie weiteren Leckereien dieser Früchte der einheimischen Streuobstwiesen enthaltenden Produktreihe eindecken. (hs/DZ-Foto: Jordan)

Reinhard Zincke bleibt Dekan:

Plädoyer für Kooperationen

Kreis Offenbach (DZ/hs) – Die Reinhard Zincke vor Kurzem Synode des Evangelischen mit großer Mehrheit als DeDekanats Dreieich hat Pfarrer kan wiedergewählt. Der seit August 2006 in dieser Funktion tätige Langener Pfarrer bleibt damit Boss der Seelsorger in den 15 protestantischen Gemeinden des Westkreises. Auf diese kommen in den kommenden Jahren einige Meisterbetrieb+Kundendienst+Elektrowerkstatt Probleme zu. So sieht es Zincke als notwendig an, „den oftmals zu großen Elektrotechnikermeister und nicht mehr zweckmäßigen Gebäudebestand in den Wallstraße 7 63225 Langen Gemeinden effektiver zu nutzen und gegebenenfalls zu reTel.: 0 61 03 /8 03 66 53 Mobil: 01 72 /10 13 418 duzieren“. E-Mail: sven@metzger-elektroinstallationen.de Zudem werde das Dekanat ab 2015 voraussichtlich eineinhalb Pfarrstellen weniger zur Verfügung und ab diesem Zeitpunkt bis zum Jahr 2025 zudem eine Pensionierungswelle bei den Pfarrern zu verkraften haben. Deshalb müsImmobilien-Erfahrung seit 35 Jahren se bereits jetzt über sinnvolle Gemeindekooperationen nachgedacht werden. Des Weiteren sollte der Pfarrdienst von Aufgaben entlastet Joachim Sordon werden, die auch von Nichtseit nunmehr 35 Jahren... Theologen übernommen werPittlerstraße 3, 63225 Langen den können. Telefon 0 61 03 / 7 45 78 Allerdings warnte der Dekan Telefax 0 61 03 / 75 39 53 Mobil 01 70 / 4 77 45 78 vor einem Sparen, „das keiwww.Sordon.de nen Raum mehr für EntwickE-Mail: Immobilien@Sordon.de lungen zulässt“.

Langen (DZ/hs) – Der Blick auf den Kalender macht’s deutlich: In ziemlich genau vier Wochen herrscht in der Langener Altstadt wieder mal der allseits beliebte Ausnahmezustand. Dafür sorgt wie üblich das vom Verkehrs- und Verschönerungsverein (VVV) organisierte Ebbelwoifest, das vom 24. bis 27. Juni über die Bühne geht. Die bei vielen „Stöffcheholics“ schon längst spürbare Vorfreude auf die „Mutter“ aller einheimischen Festivitäten heizt der VVV nun noch mit dem Hinweis an, dass für den Bachgassenmarkt zwar bereits zahlreiche Aussteller aus dem Kunstund Handwerker-Sektor ihre Teilnahme bestätigt haben, es aber auch noch einige freie Standplätze gibt. Wer bei diesem am Samstag (25. Juni) und Sonntag (26.) jeweils von 14 bis 22 Uhr laufenden Publikumsmagneten ebenfalls attraktive Artikel anbieten will, kann sich eine Standplatz unter der Rufnum-

mer (0177) 3362001 sichern. Die Gebühr beträgt 53,55 Euro. Des Weiteren nimmt „Brunnewirt“ Heinz-Georg Sehring ab sofort auch Anmeldungen für die Ebbelwoi-Staffel entgegen, die am Sonntag ab 10.30 Uhr auf dem Kunstrasenplatz im SSG-Freizeitcenter, Zimmerstraße, ausgetragen wird. Daran teilnehmen können Vereine, Familien, Organisationen und sonstige Gruppen, wobei eine Mannschaft aus fünf Personen bestehen und teils leichte, teils etwas kniffligere Aufgaben bewältigen muss. Wer an diesem Wettbewerb mit hohem Spaßfaktor teilnehmen will, kann sich unter der Faxnummer (06103) 27747 oder per EMail (hs.kbl@stadtwerke-langen.de) anmelden. Fester Bestandteil der „Langener Nationalfeiertage“ ist natürlich auch alljährlich die Kür des Ebbelwoi-Königs, die am Samstag (25.) gegen 17 Uhr erfolgt. Wer sich an die-

RASENMÄHER JETZT! Eisenwaren am Lutherplatz Gartenstraße 4 63225 Langen Telefon (06103) 2 27 45 sem Wettbewerb beteiligen möchte, muss zwischen dem 14. und 18. Juni zwei Flaschen seines selbst gekelterten Stöffches beim „Brunnewirt“ Heinz-Georg Sehring, Wassergasse 2, abgeben. Die eingereichten Proben des hessischen Nationalgetränks werden dann von den Ebbelwoi-Rittern einer eingehenden Prüfung unterzogen, und wer dabei die meisten Stimmen auf sich vereint, wird Ebbelwoi-König, die Nachfolgenden Ebbelwoi-Prinzen.

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'1-230*5/6,4620&,7,3+,6,3,/1(*1.,1#%$$,")" Stadt und Johannesgemeinde laden ein:

Führung durch den Naturgarten Langen (DZ/hs) – Der Garten am Domizil der Johannesgemeinde ist ein echter Hingucker. Seit das Areal zwischen Carl-Ulrich- und Wilhelm-Busch-Straße in einen Naturgarten umgewandelt worden ist, hat sich hier eine attraktive Blumenwiese mit zahlreichen heimischen Wildpflanzen und Stauden ent-

wickelt. „Die Gartenanlage mit ihrer ökologischen Vielfalt und vielen heimischen und seltenen Pflanzen ist etwas Außergewöhnliches“, erklärt Sandra Trinkaus vom städtischen Umweltreferat, das am Donnerstag (26.) zu einer Führung durch das „ökologische Rückzugsgebiet im Einerlei der Schmuckrasen

mit Geranien- und Koniferenbepflanzung vieler Hausgärten“ (Trinkaus) einlädt. Treffpunkt ist um 17 Uhr am Eingang der Kirche, bei dem anschließenden Rundgang erhalten Interessenten Tipps zur Anlage eines insektenfreundlichen Gartens. Eine Anmeldung ist nicht nötig, nach der Führung steht noch ein gemütliches Beisammensein auf dem Programm. Weitere Infos gibt’s unter der Rufnummer (06103) 23741.

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Aktivitäten zur Auferstehung Langen (DZ/hs) – Bei den diesjährigen Kinderbibeltagen der Johannesgemeinde, die von Donnerstag (2. Juni) bis Sonntag (5.) stattfinden und für Fünf- bis Zwölfjährige konzipiert sind, steht das Thema „Zwischen Auferstehung und Himmelfahrt – war Jesus da eigentlich anders?“ im Mittelpunkt. Angekündigt wird, dass die jungen Teilnehmer jeweils von 10 bis 14 Uhr „spannende Geschichten hören werden sowie gespielt, gebastelt und gesungen wird. Für ein Mittagessen ist ebenfalls täglich gesorgt. Zum Abschluss stehen am Sonntag ab 10 Uhr im Gottesdienst Darbietungen der Kinder auf dem Programm. Die Teilnahme kostet 10 Euro, Anmeldungen sind per E-Mail (buero@johannesgemeinde-langen.de) oder unter der Rufnummer (06103) 23741 möglich.

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Vorlesestunden:

Ferien-Lektüre in der „Stabü“ Langen (DZ/hs) – Bei den nächsten Vorlesestunden für Kinder im Alter ab sechs Jahren, die am Mittwoch (1. Juni) ab 16 sowie am Freitag (3.) ab 15 Uhr in der Stadtbücherei über die Bühne gehen, steht Wolfram Hänels „Ferien mit Oma“ im Mittelpunkt. Im Anschluss können Sonnenschilder gefertigt werden. Für die Materialien ist gesorgt, der Eintritt frei. Anmeldung sind ab sofort unter der Rufnummer (06103) 203-420 möglich.

PROPPENVOLL war’s kürzlich auf dem Spielplatz am Langener Stresemannring, als dieser anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft zwischen der Sterzbachstadt und dem türkischen Tarsus offiziell in „Tarsus-Anlage“ umbenannt wurde. Während der Orchesterverein Langen die Veranstaltung musikalisch umrahmte, enthüllten Bürgermeister Frieder Gebhardt, sein türkischer Amtskollege Burhanettin Kocamaz und Ilhan Saygili, der türkische Generalkonsul in Frankfurt, eine 1,80 Meter hohe metallene Stele, die auf beiden Seiten das farbige Wappen der Stadt Tarsus schmückt. Sowohl Tarsus-Anlage als auch Stele sollen als Symbol des Miteinanders der Kulturen und einer auch nach zwei Jahrzehnten beständig blühenden Städtepartnerschaft fungieren. (hs/DZ-Foto: Jordan)

Magistrat zum Taunusplatz:

Leitplanken statt Markierungen Langen (DZ/hs) – Der Name wurde in „Zurück in die Zukunft“-Manier modifiziert, doch an dem mit „suboptimal“ noch sehr zurückhaltend beschriebenen Erscheinungsbild des Taunusplatzes, der bis vor Kurzem noch nach Langens türkischer Partnerstadt Tarsus benannt war, ehe er wieder seinen ursprünglichen Namen zurückerhielt, soll sich in absehbarer Zeit nichts ändern. Der Magistrat plädiert jedenfalls dafür, die ursprünglich vorgesehene Demontage der unansehnlichen Leitplanken doch nicht durchzuführen, sondern die bisherige Verkehrsführung beizubehalten. Begründet wird diese „Rolle rückwärts“ – das Stadtparlament hatte noch Ende vorigen Jahres das Aus für die hässlichen Fahrbahnteiler sowie eine Rückkehr zur Verkehrsführung des Jahres 2000 beschlossen – mit Sicherheitsaspekten. Würden die Leitplanken abgebaut und durch Markierungen ersetzt, entstünden nach Angaben von Klaus-Dieter Schneider „völlig überdimensionierte Flächen“, die zum Rasen und risikoreiche Fahren geradezu

einladen würden. So wäre etwa laut Langens Erstem Stadtrat ein Abbiegen von der westlichen Garten- in die Walter-Rathenau-Straße ohne Abbremsen möglich. „Fußgänger wären dann beim Überqueren der RathenauStraße selbst dann gefährdet, wenn sie auf den markierten Flächen ‚Schutz’ suchen“, ist Schneider zufolge die derzeitige Regelung in der RathenauStraße mit nur einer nebeneinander liegenden Ein- und Abbiegerspur „eindeutig die sicherste Variante“. Ein weiteres Problem würde bei einem Abriss der Leitplanken dadurch entstehen, dass es dann zwei Einfahrten aus der Gartenstraße gäbe.

Zudem spräche gegen die Markierungsarbeiten, dass diese schwer zu bewerkstelligen seien, da man auf den bereits abgedeckten Markierungslinien keine neue Farbe auftragen könne. Es wäre also eine neue Markierung neben der alten nötig. Und schließlich würde das triste Erscheinungsbild des Taunusplatzes auch durch die bisher vorgesehenen Markierungen keineswegs verbessert. Deshalb und weil sich das Sicherheitskonzept am Taunusplatz bewährt habe – in den vergangenen drei Jahren wurde der Polizei kein Unfall an dieser Stelle gemeldet – sollte man laut Schneider den Status quo vorerst beibehalten.

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Dreieich-Zeitung, 26. Mai 2011

&/67,00,5 831 ',9,4+,8,4,.2 (*2-,2 #%$$ ,")" Neuerungen auf Gottesacker:

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Friedpark und Moslem-Grabfeld Langen (DZ/hs) – Der Zeitgeist macht auch vor dem Tod nicht Halt. Das wird daran deutlich, dass immer mehr Menschen nicht in einem „normalen“ Grab beerdigt werden wollen, sondern getreu dem Motto „Zurück zur Natur“ eher Baumbestattungen oder Landschaftsgräber präferieren. Diesem Trend wollen nun auch die Kommunalen Betriebe (KBL), die in Langen für den Friedhof verantwortlich sind, Rechnung tragen: Im südöstlichen Bereich des örtlichen Gottesackers soll im zweiten Halbjahr 2011 auf einer rund 3.000 Quadratmeter großen Fläche ein sogenannter Friedpark entstehen. „Wir wollen damit der gestiegenen Nachfrage nach pflegeleichten und naturnahen Gräbern gerecht werden“, betont Manfred Pusdrowski in diesem Zusammenhang, dass immer weniger Nachkommen die Gräber ihrer Eltern und Großeltern pflegen. Das liege indes oftmals nicht am fehlenden Willen, sondern an berufsbedingten Gründen oder daran, dass die Angehörigen woanders wohnten, so der KBL-Betriebsleiter. Außerdem falle älteren Menschen die arbeitsintensive Grabpflege mitunter sehr schwer. Ihnen allen könne mit dem angedachten Friedpark geholfen werden. Dieser soll auf einem Areal angelegt werden, auf dem bereits große Buchen stehen, die nach Meinung Pusdrowskis „gut in unser Konzept passen“. Oberster Grundsatz sei eine naturnahe Gestaltung, die sich an der vorhandenen Geländeform orientiere und durch geschwungene Formen auszeichne. „Es wird also keine geraden Wegeführungen oder rechteckige Einfassungen und auch keinen kurz geschorenen Rasen geben, sondern eine Wiese, die wachsen darf“, erläutert der KBL-Boss. Zudem unterliege die Lage der Grabstätten weder einer Reihenfolge noch einer Regelmäßigkeit. Bestattet werden können im Friedpark in Stelen- oder Landschaftsgräbern sowohl

biologisch abbaubare Urnen als auch Särge. Bei den Stelen ist es möglich, mehrere Urnen oder Särge – etwa von Familienangehörigen – einem gemeinschaftlichen Natursteinquader zuzuordnen. Auf dem Stein werden Messingbronzeblätter als Namensträger angebracht. Bei den Landschaftsgräbern markiert eine Natursteintafel mit dem Namen des Verstorbenen die Stelle der Beisetzung. In beiden Fällen sparen sich die Angehörigen nicht nur die Pflege, die von den Friedhofsbediensteten geleistet wird, sondern auch die Ausgaben für einen individuellen Grabstein. Verankert werden muss der Friedpark noch in der Friedhofssatzung, die entsprechende Vorlage soll dem Stadtparlament vor der Sommerpause zur Beschlussfassung vorliegen. Wie teuer das Ganze wird, steht laut Pusdrowski noch nicht fest, „aber unser Ziel ist es nicht, ein besonders günstiges Angebot zu unterbreiten“. Der Friedpark ist im Übrigen nicht die einzige Neuerung, die dem Langener Friedhof bevorsteht: In dessen Süden soll vielmehr auf einer etwa 1.000 Quadratmeter großen, bislang nicht genutzten Freifläche ein muslimisches Grabfeld geschaffen werden. Hintergrund hierfür ist Pusdrowski zufolge, dass nach dem Koran Moslems unter ihresgleichen beerdigt werden sollen. „Wir haben immer wieder Anfragen wegen muslimischer Bestattungen und es ist damit zu rechnen, dass der Bedarf steigt“, verweist der KBL-Boss darauf, dass viele Moslems schon in zweiter oder dritter Generation hier leben. Und folglich auch vor Ort beerdigt werden wollen.

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Handwerksschau:

Führung durch die Ausstellung

Flohmarkt am Rathaus

Excel für Fortgeschrittene

Langen – Der nächste Flohmarkt auf dem Platz vor dem Rathaus sowie zwischen Amtsgericht und Finanzamt findet am Samstag (28.) von 8 bis 14 Uhr statt. Anbieter müssen für den laufenden Meter Standplatz eine Gebühr von drei Euro entrichten, Neuware ist nicht erlaubt.

Langen – Der Stenografenverein und die Vhs bieten von Freitag (27.) bis Sonntag (29.) für Fortgeschrittene einen Aufbaukurs in der Tabellenkalkulationssoftware „Excel“ an, der mit 85,95 Euro zu Buche schlägt. Anmeldungen sind unter der Rufnummer (06103) 910460 möglich.

Pfusch am Bau:

Wasserbecken noch immer leer Langen (DZ/hs) – Während sich hartgesottene Wasserratten seit Kurzem in die Fluten der örtlichen Freibäder stürzen können, ist das Wasserbecken auf dem Platz der Deutschen Einheit immer noch leer. Dahinter steckt aber nach Angaben von Klaus-Dieter Schneider kein Wasser-, sondern ein Baumangel. Bei dem lang gestreckten Becken im Nordend muss noch mal nachgebessert werden, „weil wir bei der Bauabnahme Fehler festgestellt haben“, erklärt Langens Erster Stadtrat, dass diese gegenwärtig von der seinerzeit beauftragten Baufirma behoben werden. Erforderlich ist es laut Schneider, die Abdeckplatten am Beckenrand zu entfernen, teilweise zu ersetzen und wie-

Einkaufszentrum Oberlinden:

Initiative lädt zu Treffen ein Langen (DZ/hs) – Die Anwohnerinitiative „Neue Mitte Oberlinden“, die sich die Wiederbelebung des dortigen Einkaufszentrums zum Ziel gesetzt hat und das Konzept von Investor Kambiz Ghaliai – er

NATURNAHE BESTATTUNGEN sollen ab der zweiten Jahreshälfte in diesem Bereich des Langener Friedhofs möglich sein vorausgesetzt, das Stadtparlament erteilt seinen Segen. (DZ-Foto: sl)

Langen (DZ/hs) – Der nächste Gemeindenachmittag der Stadtkirchengemeinde geht nicht wie üblich in deren Domizil über die Bühne, sondern im Alten Rathaus. Dort präsentiert Stadtarchivar Herbert Bauch allen Interessierten am Mittwoch (1. Juni) ab 15 Uhr die sehenswerte Ausstellung „Handel, Handwerk und Gewerbe in Langen – 1880 bis 1980“. Weitere Infos unter Telefon (06103) 21147.

will im EKZ mehr als 20 zusätzliche Wohnungen bauen – ablehnt, lädt zu einem ersten Kennenlern-Treffen ein. Dieses steigt am Samstag (28.) von 15 bis 17 Uhr bei Kaffee und Kuchen im EKZ.

der zu befestigen. Der Stadt entstünden dafür keine Kosten, und anschließend könne wieder Wasser eingelassen werden.

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Dreieich-Zeitung, 26. Mai 2011

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Für Eigentümer wird’s bald teuer Langen (DZ/hs) – Eine Neuregelung im deutschen Wasserhaushaltsgesetz hat es in sich: Künftig sind nicht nur die Kommunen verpflichtet, ihre Abwasserkanäle in vorgegebenen Abständen zu kontrollieren und bei Bedarf zu sanieren. Auch auf die privaten Eigentümer von Gebäuden kommt diese Aufgabe zu. Sie müssen Hausanschlüsse, die vor 1996 gebaut wurden, bis spätestens Ende 2015 auf Risse und Löcher untersuchen und – falls nötig – reparieren lassen. Die für die Entwässerung zuständigen Kommunalen Betriebe arbeiten deshalb an einem Konzept zur sogenannten Dichtheitskontrolle. Zugleich warnen sie Eigenheimbesitzer, an der Haustür Aufträge an unseriöse Firmen zu vergeben, die die neue Gesetzeslage für überteuerte Leistungen auszunutzen versuchten. Außerdem will KBL-Betriebsleiter Manfred Pusdrowski beim Regierungspräsidium Darmstadt eine Verlängerung oder Aussetzung der genannten Frist erreichen. Der Grund: Diese sei

aus technischen und organisatorischen Gründen kaum einzuhalten. Die Sinnhaftigkeit der Untersuchungen stellt Pusdrowski indes nicht in Abrede. „Lecks in Kanalrohren gefährden die Umwelt. Denn dadurch kann Abwasser ins Erdreich eindringen und das Grundwasser verunreinigen“, sagt der KBL-Chef. Die KBL würden die Hausbesitzer bei der Kontrolle unterstützen, sie informieren und beraten. Geplant ist, dass Eigentümer die Untersuchung durch Privatunternehmen durchführen lassen oder an die KBL delegieren können. Die Kosten von etwa 500 Euro müssten die Eigentümer tragen. Bei der Dichtigkeitsprüfung wird eine Kamera in den Kanal eingelassen, die dort nach Löchern und Rissen Ausschau hält. Werden die gefunden, kann es teuer werden. Selbst bei einem Einfamilienhaus könnten die ebenfalls von den Eigentümern zu tragenden Kosten für die Sanierung der Leitungen schnell eine Größenordnung von mehreren Tausend Euro erreichen

Kanzlei Sachse:

Firma Lohmann:

Erfahrung auf allen Gebieten

Service-Vielfalt ums Reisemobil

Langen (DZ/PR) – Wer ein juristisches Problem hat und kompetente Hilfe benötigt, ist bei der Kanzlei Sachse richtig. Denn hier sind erfahrene und spezialisierte Rechtsanwälte tätig, die rechtliche Fragen umgehend und umfassend beantworten und entsprechende Probleme konsequent und ohne Umwege lösen. Fabian Sachse, Gründer und Inhaber der von der „Dekra“ zertifizierten Kanzlei, sowie seine Mitarbeiter Martin Staubi und Svea Komenda sind unter anderem im Miet-, Arbeits-, Familien-, Erb- und Strafrecht tätig. Wichtig ist dem engagierten Team, seine Mandanten nicht zu teuren Prozessen zu „überreden“, wenn es auch andere Lösungen gibt oder gar keine Erfolgsaussichten bestehen. Denn nur so könne über ein vertrauensvolles Anwaltsund Mandantenverhältnis ent- und bestehen, betont Fabian Sachse. Seine Kanzlei, August-Bebel-Straße 29, ist unter der Rufnummer (06103) 2707599 erreichbar, weitere Infos gibt’s im Internet (www.kanzlei-sachse.de).

Langen (DZ/PR) – Seit fast 50 Jahren versorgt die Firma „Wohnwagen Lohmann“ ihre Kunden nun schon mit den jeweils neuesten Wohnwagenund Reisemobil-Modellen von Fendt, Hobby und LMC. Zudem bietet der in dritter Generation geführte Familienbetrieb auch viele Gebrauchtwagen, sodass für jeden Geschmack und Geldbeutel das Passende zu finden ist. In der Werkstatt des Unternehmens werden technischen Probleme – vom Einstellen der Bremsen bis hin zum Einbau einer neuen Satellitenantenne – schnell und effizient gelöst und die Fahrzeuge für die TÜV-Hauptuntersuchung fit gemacht. Des Weiteren verfügt „Wohnwagen Lohmann“, der am südlichen Ortsende Langens (an der Ex-B 3), Außerhalb 16, zu finden ist, über einen reichhaltigen Zubehörshop, einen Bestellservice für fehlende Teile sowie einen MietService für diese imposanten Gefährte. Weitere Infos sind unter der Rufnummer (06103) 23249 erhältlich.

Kanzlei Jaensch:

Rechts-Experten in heiklen Verfahren

Klimaschutz vor Ort. Wir sind dabei!

Langen (DZ/PR) – Das Büro „Jaensch Rechtsanwälte“ ist eine zivilrechtlich ausgerichtete Rechtsanwaltskanzlei, in der Christian F. Jaensch als Fachanwalt für Arbeitsrecht fungiert und zudem im gewerblichen Rechtsschutz sowie im Mietrecht tätig ist. Michaela Caspers hingegen ist Fachanwältin für Familienrecht und verfügt über einen weiteren Tätigkeitsschwerpunkt im Mietrecht. Hilfe gewährt die Kanzlei beispielsweise Arbeitnehmern, die von Änderungen der Arbeitsbedingungen bis hin zu Kündigungen bedroht sind. Ein immer größeres Problem in der Arbeitswelt stellt Jaensch zufolge das Mobbing dar: „Schätzungen gehen davon aus, dass bis zu zwei Millionen Beschäftigte in Deutschland akut von Mob-

bing betroffen sind.“ Für Arbeitgeber sei es wichtig, derartige Geschehensabläufe zu verhindern und aufgrund ihrer Fürsorgepflichten gegenüber den Beschäftigten auf die meist subtilen Angriffe zu reagieren. Noch mehr Gerichtsverfahren werden indes beim Mietrecht ausgefochten, und auch hier ist professionelle Hilfe erforderlich, weil ein Rechtsstreit existenzielle Auswirkungen auf die Betroffenen haben kann. Das Büro „Jaensch Rechtsanwälte“, Südliche Ringstraße 175, ist unter der Rufnummer (06103) 300060 erreichbar.

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Dreieich-Zeitung, 26. Mai 2011

Politik aus Kreis und Kommune Politik formiert sich:

Jan Eric Filipczak:

Dreieicher in der Juso-Spitze

Gremienarbeit nimmt Fahrt auf Dreieich (DZ/jh) – Rund drei Wochen nach der konstituierenden Sitzung des Stadtparlaments und der Wahl von Renate Borgwald (SPD) zur neuen Stadtverordnetenvorsteherin haben sich auf Grundlage des Kommunalwahlergebnisses vom 27. März auch andere wichtige Dreieicher Gremien formiert. So steht beispielsweise fest, dass zusammen mit Bürgermeister Dieter Zimmer (SPD) und Erstem Stadtrat Martin Burlon (parteilos) folgende Vertreter der Kommunalpolitik dem Aufsichtsrat der für die beiden Schwimmbäder verantwortlichen Stadt-Holding Dreieich GmbH angehören: Klaus Thonabauer (CDU), Michael Jesgarek (SPD), Ralph Pies (Grüne/BI), Rita Hamper (FWG) und Dr. Günter Gericke (FDP). Im Aufsichtsrat der Stadtwerke Dreieich GmbH sitzen fortan die Stadtverordneten Hartmut Honka (CDU), Rainer Jakobi (SPD), Helge Meyer (Grüne/BI), Uwe Fritschner (FWG) und Dr. Wolfgang Storm (FDP). Neu besetzt wurde auch die Betriebskommission des Eigenbetriebes „Bürgerhäuser Dreieich“. In diesem Gremium reden ab sofort zusammen mit dem Rathauschef und zwei Vertretern des Personalrates der Stadt die Stadtverordneten Bettina Schmitt

(CDU), Dietlind Schwalb (SPD), Peter Graff (Grüne/BI), Uwe Fritzschner (FWG) und Alexander Kowalski (FDP) mit. Die Linke und die Unabhängige Gemeinschaftsliste (UGL) Dreieich, die nur mit je einem Sitz im 45-köpfigen Parlament vertreten sind und deshalb keinen Fraktionsstatus besitzen, dürfen deshalb keinen Vertreter in eines der genannten Gremien oder in einen der drei Fachausschüsse entsenden. Natascha Bingenheimer (Linke) und Monika Schmidt (UGL) erhalten auf Beschluss des Ältestenrates aber ein Rederecht in den Ausschüssen, wenn es um die Begründung eigener Anträge geht. In den Sitzungen des Stadtparlamentes können sich Schmidt und Bingenheimer zu allen Tagesordnungs- Jan Eric Filipczak punkten äußern. Die nächste Sitzung des Stadtparlamentes, die die erste Arbeitssitzung seit der Wahl und zugleich die letzte Beratungsrunde vor der Sommerpause ist, findet am Dienstag, 21. Juni, im Rathaus an der Schulstraße. Dann gilt auch eine neue Sitzordnung, die vor allem mehr Raum für die erstarkte Grüne/BI-Fraktion beschert. Die aktuelle Sitzverteilung im Überblick: CDU 13, SPD 13, Grüne/BI 11, FWG 3, FDP 3, Linke und UGL je 1.

Kreis Offenbach (DZ/jh) – Ab sofort redet im Vorstand der Jusos Hessen-Süd eine Stimme aus Dreieich mit. Während der jüngsten Bezirkskonferenz der südhessischen Jungsozialisten in Ronneburg wurde Jan Eric Filipczak zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Auf den 20-Jährigen aus dem Westkreis Offenbach, der sich aktiv für den SPD-Nachwuchs in seiner Heimatstadt engagiert, entfielen 79 von 88 abgegeben Stimmen. Damit ist der Student der Wirtschaftswissenschaften, der im Juni 2005 in die SPD eintrat, einer von drei Stellvertretern des ebenfalls neu gewählten Juso-Vorsitzenden Carsten Sinß aus Oestrich-Winkel. Bei der Kommunalwahl im März kandidierte Filipczak (DZ-Foto: p) für das Dreieicher Stadtparlament und den Kreistag in Dietzenbach – allerdings schaffte er nicht den Sprung in eines der Gremien. Max Schiemann, Vorsitzender der Jusos in Dreieich, zeigte sich erfreut über die Wahl seines langjährigen Mitstreiters.

Am „Haus Creter“:

Transparent zeigt Umgehung Mörfelden-Walldorf (DZ/ba) – „Der geplante Verlauf der Südumgehung in Mörfelden kann nun jederzeit und von jedermann besichtigt werden. Ein mehrere Meter langes Transparent hängt seit einigen Tagen am Privatzaun des ‚Hauses Creter’, Außerhalb 13, in Mörfelden“ berichtet die Bürgerinitiative (BI) gegen die Südumgehung. Wie in der letzten Sitzung der BI beschlossen, habe die Familie Heumann besagtes Transparent erstellen lassen, auf dem die Trasse der von der Bürgerinitiative abgelehnten Südumgehung zu sehen sei. Als Vorlage gedient hätten die von den planenden Behörden erarbeiteten Planungsunterlagen, die genauestens übertragen worden seien. „Missverständnisse jeglicher Art sollen so ausgeschlossen werden“, heißt es in einer Presserklä-

rung. Die Familie Heumann werde gerne bei Bedarf Fragen der Besucher beantworten. Alles vorerst Wichtige stehe auf dem Transparent. Auch liege bei der Familie eine Liste aus, auf der Besucher per Unterschrift ihren Unmut „gegen diese gewaltige Konstruktion“ zeigen könnten. Die Liste werde dem Regierungspräsidium in Darmstadt übergeben. Die BI: „Die Darstellung der immensen Größe des Bauwerkes, das an seiner höchsten Stelle sechs Meter betragen und mehrere Brücken umfassen wird, kann jeder Mörfelder vorerst auf sich wirken lassen.“ Ganz besonders und aus gutem Grunde lade die BI vor allem Walldorfer Kommunalpolitiker „zu dieser sehr schönen Wald- und Wiesenwanderung ein, die nicht am ‚Haus Creter’ enden sollte.“

WÄHREND DIE SPD auf Bundesebene noch über eine Migranten-Quote für Führungsämter diskutiert, sind die Rödermärker Sozialdemokraten bereits einen Schritt weiter. Mit Hidir Karademir (Foto) haben sie einen gebürtigen Türken, der seit 1995 die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, zum neuen Vorsitzenden des Ortsvereins gewählt. Karademir tritt die Nachfolge von Stefan Junge an. Er kündigte einen „programmatischen und organisatorischen Neustart“ an. Nach dem enttäuschenden Kommunalwahlergebnis (15,6 Prozent) müsse sich die SPD „verstärkt erden“ und den Dialog mit Bürgern aller Gesellschaftsgruppen suchen, erklärte der Experte in Sachen „(vor-)gelebte Integration“. Seine Vita: 1954 in einem Bergdorf in Zentralanatolien geboren, 1969 in die Bundesrepublik ausgewandert, Bergmannslehre, Tätigkeit als Lagerarbeiter, Studium mit Abschluss „sehr gut“ (Diplom-Sozialarbeiter). Seit vielen Jahren ist Karademir für die Arbeiterwohlfahrt als Berater für Migranten tätig. 1972 wurde er SPD-Mitglied. Seit 1997 gehört er dem Rödermärker Stadtparlament an. (kö/DZ-Foto: p)

Sie sei eine Bestätigung der erfolgreichen kommunalpolitischen Arbeit der Jusos vor Ort, die über die Grenzen des Kreis Offenbach Anerkennung finde. Filipczak selbst erklärte: „Mit der erfolgreichen Wahl beginnt eine spannende politische Aufgabe. Ich möchte den Juso-Verband mit einigen neuen inhaltlichen Akzenten bereichern und mit dazu beitragen, dass die Jusos als einer der größten politischen Jugendverbände in Hessen ein politisches Angebot für alle jungen Menschen im Rhein-Main Gebiet machen können.“ Die Jusos Hessen-Süd zählen in 18 Unterbezirken (Kreisen und kreisfreien Städten) annähernd 5.000 Mitglieder. Der ab sofort von Sinß geführte Parteinachwuchs gelangte Ende April bundesweit in die Schlagzeilen, als er im Zusamenhang mit der Debatte um das Parteiausschlussverfahren gegen Thilo Sarazin („Deutschland schafft sich ab“) den Rücktritt der SPDBundesgeschäftsführerin Andrea Nahles forderte.

Behnam Yazdani:

Verzicht auf Juso-Vorsitz Mörfelden-Walldorf (DZ/ba) – „Mein Engagement bei den Jusos – und insbesondere an der Spitze des mittlerweile 5.000 Mann und Frau starken Verbands – hat mir stets große Freude bereitet, aber irgendwann ist auch mal Schluss. Vor mir stehen große Herausforderungen. Die Examensvorbereitungen für mein Jurastudium sind sehr fortgeschritten und ich möchte mich als neugewählter SPDFraktionsvorsitzender auch noch stärker in die Mörfelden-Walldorfer Kommunalpolitik einbringen. Aus diesen Gründen hatte ich mich im Vorfeld der Konferenz dazu entschlossen, nicht erneut zur Wahl anzutreten“, erklärte Behnam Yazdani seinen Verzicht auf eine erneute Kandidatur als Vorsitzender der südhessischen Jungsozialisten. Er führte seit 2008 den Juso-Verband an und war von 2008 bis 2010 zugleich stellvertretender Juso-Landesvorsitzender. Yazdani ist seit 2006 auch Stadtverordneter und war vor kurzem zum Vorsitzenden der SPD-Stadtverordnetenfraktion gewählt worden. Zu seinem Nachfolger als südhessischer Juso-Chef wurde

auf der Bezirkskonferenz im Jugendzentrum Ronneburg im Main-Kinzig-Kreis Carsten Sinß aus Oestrich-Winkel im Rheingau-Taunus-Kreis gewählt.

„Bye, bye Biblis“:

Anti-Atom-Demo in Frankfurt Frankfurt (DZ/kö) – „Die Reaktorkatastrophe von Fukushima hat erneut gezeigt: Atomkraft ist unberrschbar und birgt ein tödliches Risiko.“ Mit dieser Einschätzung und der Schlussfolgerung „Ausstieg durchsetzen – Energiewende einleiten“ wirbt die Dreieicher Initiative „Bye, bye Biblis“ für die Teilnahme an einer großen Anti-AtomDemonstration in Frankfurt. Am Samstag (28.) wird bundesweit in rund zwei Dutzend Großstädten für ein Ende des AKW-Zeitalters mobil gemacht. In der Mainmetropole formieren sich die Demonstranten um 12.30 Uhr vor dem Hauptbahnhof zum Fußmarsch Richtung Römer. Dort findet ab 15 Uhr die Abschlusskundgebung statt.


Dreieich-Zeitung, 26. Mai 2011

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Dreieich-Zeitung, 26. Mai 2011

die Gesundheitsmesse in Groß-Umstadt 28. + 29.5.2011 Haben Sie Hautprobleme?

Kultur im Wohnpark Kranichstein:

Gönnen Sie ihrer Haut etwas Gutes – BM Pflege

Schwung für die Seele Darmstadt (DZ/PR) – Bei vielen Menschen ändern sich in der dritten Lebensphase nach Eintritt in den wohlverdienten Ruhestand noch einmal die persönlichen Sichtweisen und mit diesen die Interessen. Wer das Älterwerden mit offenen Augen als Chance begreift, kann gerade auch auf dem weiten Feld der Kultur ganz neue Einsichten gewinnen. Vor diesem Hintergrund bietet der Wohnpark Kranichstein in Darmstadt regelmäßige Gesprächskreise, Vorträge und Veranstaltungen an, die der Seele den nötigen Schwung verleihen sollen. Das Angebotsspektrum im Wohnpark reicht vom Sprachkurs bis hin zum Tanzkurs. Aber auch musische Begabungen lassen sich bis ins höchste Alter trainieren. So gibt es freiberufliche Musiker, Schauspieler und Künstler, die vom Wohnpark-Team der kulturellen Abteilung engagiert werden, um mit den Bewohnern des Seniorenheims

zu musizieren oder zu malen. Die Erfahrung zeigt: Gerade für die Entdeckung eines künstlerischen Talentes ist es nie zu spät. Zudem ist die bildende Kunst ständiger Gast in der Seniorenwohnanlage: Neben Skulpturen (Foto) etwa von Gotthelf Schlotter, Christian Wichmann, Nina Koch oder Klaus Duschat gibt es wechselnde Ausstellungsreihen, die mit dem bekannten Bildhauer und Maler Helmut Lander ihren Anfang nahm – zuletzt waren Aquarellbilder von Wolfgang Hubert Welz zu sehen. Wer einen Einblick in das Leben im Wohnpark Kranichstein erhalten möchte, ist dazu herzlich eingeladen. Eine Kontaktaufnahme mit Steffen Klenner von der Wohnparkberatung ist unter Telefon (06151) 739-600 möglich – E-Mail: steffen.klenner@wohnpark-kranichstein.incura.de. Infos im Internet gibt es auf den Seiten www.incura.de sowie www.wohnpark-kranichstein.de. (DZ-Foto: wpk)

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Gutes für gesündere Haut Erbach (DZ/PR) – Der weit verbreitete Wunsch nach einer glatten, frischen und gesunden Haut ist nicht unerreichbar. Anlässlich der Gesundheitsmesse in Groß-Umstadt stellt die Firma Babette am Stand 39 am letzten Maiwochenende eine aufsehenerregende Neuheit im Bereich „Hautpflegeprodukte“ vor. Die BM-Produktpalette besteht aus verschiedenen Hautpflegeprodukten im Bereich CosmeCeuticals. Selbige bilden den fließenden Übergang zwischen reiner Schönheitspflege und Medizin. Die Anti-Aging-Produkte von BM verbessern die Struktur der Haut sichtbar. Nicht nur die Reparatur, sondern auch die gezielte Neubildung von Kollagenfasern und Hautzellen

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Was tun bei einer Beckenbodensenkung?

Aufklärung bei einem Tabuthema Michelstadt (DZ/PR) – Von einer Beckenbodensenkung sind mehr Frauen betroffen, als viele vermuten. Aus Scham meiden jedoch Betroffene oft den Gang zum Arzt, weiß Erika Ober, niedergelassene Gynäkologin aus Michelstadt. Dabei ist eine Beckenbodensenkung, umgangssprachlich als Blasenschwäche bekannt, alles andere als eine Lappalie. Das Beckenbodenzentrum Südhessen hat es sich zur Aufgabe gemacht, betroffenen Frauen zu helfen. Je nach Diagnose unterscheidet sich die Therapie. Sie kann von einfachem Beckenbodentraining zur Stärkung der Muskulatur über eine medikamentöse Therapie bis hin

zu modernsten minimal und maximal invasiven Eingriffen reichen. „Im Gespräch machen wir uns dann ein genaueres Bild über Ihre Beschwerden und legen fest, welche Untersuchungen sinnvoll sind“, sagt Dr. Erika Ober, Mitbegründerin der Einrichtung. Das Beckenbodenzentrum Südhessen versteht sich als ein Netzwerk, in dem niedergelassene Gynäkologen und Urologen mit Kliniken und Spezialisten zusammenarbeiten. Information: Beckenbodenzentrum Südhessen, Friedrich-Ebert-Str. 24, 64720 Michelstadt, Telefon (06061) 2630, www.beckenbodenzentrum-suedhessen.de.

Dr. med. Robert Porcher, Dr. Georg Janda, Dr. med. Eckhard Brüning, Dr. med. Detlev Debertshäuser, Dr. med. Detlev Grapentin, Karin Feld, Dr. med. Ralph Nowak, Dr. med. Cüneyt Arkan, Dr. med. Konrad Haßelbacher, Dr. med. Josef Degel

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RHEIN-MAIN

Mai 2011

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27. MAI

Mörfelden-Walldorf • KulturBahnhof, 20 Uhr, QuizNight Dreieich • Haus van Dedem, Hainer Trift 10, 20 Uhr, Juke van Beuningen, Cello, Georgi Mundrov, Klavier: Im Volkston - Bach, Debussy... (16 €; Musiktage) • Ricarda-Huch-Schule, Breslauer Str. 15-25, 19.30 Uhr, RHS English Drama Group: The skin of our teeth Neu-Isenburg • Deutsches Äppelwoi-Theater, Löwengasse, 20 Uhr, AlpenRock & Leder-Hose (18,50 €) Dietzenbach • Theater Schöne Aussichten, Jungfern-Wingerts-Str. 5, 20 Uhr, Tratschgeschwätz im Stiegenhaus (15,50 €) • Bürgerhaus, Green Windows Pub, 21 Uhr, Karaoke Night (7 €) • Hessentagspark, 17 Uhr, Kinder- u. Jugendzirkus Chicana: Locker vom Hocker • Zum Hügeleck, 19 - 22 Uhr, Selbolder Session Band feat. Danny June Smith - Rock, Jazz, Folk, Blues... (5 €) Rödermark • Kulturhalle, O.-Ro., Graf-Reinhard-Saal, 20 Uhr, Dr. Rüdiger Böhle: Fresken des Deckengewölbes (Vortragsreihe Der Bilderzyklus der Capella Sistina; 6 €) • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Kein Schwein ruft mich an (14 €) • BSC Urb., Traminer Str., 20.30 Uhr, Kubanische Nacht: Bernardo Cintero (10 €) Mühlheim • Hotel Waitz, Läm., 19.30 Uhr, Theater auf Tour: Mord im Paradies - Dinnerkrimi (73 €) Obertshausen • Rathaus, Beethovenstr., Stadtkino, 15 Uhr, Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen (ab 6; 2 €) Seligenstadt • RathausinnenHof-Theater, 20 Uhr, Michael Quast, Philipp Mosetter: Schiller – Verrat, Verrat und hinten scheint die Sonne (15 - 28 €) Offenbach • Innenstadt, 19 Uhr, Superhelden, 21.15 Uhr, MerQury (Offenbacher Woche) • KJK, 21 Uhr, Thomas Blug plays Jimi Hendrix (15/18 €) • t-raum, 20 Uhr, Nest für einen Star (12 €) • Hafen 2, 23 Uhr, Parts, Labor (12 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Carmen (9 - 45 €); KH, 19.30 Uhr, Maria Stuart (6 - 28 €); Ks, 20 Uhr, Die Leiden des jungen Werther (12,50 €); Bar, 23 Uhr, läd naid sürpries (3 €) • 603qm, 23 Uhr, Malice, Spawn, Budoka (4 €) Centralstation, 23 Uhr, Milchclub-Boys (6/8,50 €) • Jazzinstitut, Keller, 20.30 Uhr, Bessunger Jam Session: Reimers, Honecker, Kraft • Level 6 Club, 22 Uhr, Kollektiv Turmstrasse, Alex Flitsch (10 €) • Schloßgrabenfest, MerckBühne, 18 - 1 Uhr: Rokoko, Marteria & Support, Jacob & The Appleblossom, Cashma Hoody, Roy Paci & Aretuska; EchoBühne, 18 - 1 Uhr, Schwester

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Minimal, Okta Logue, Krauss, Jones & Koch, Figli Di Madre Ignota, Eternal Tango, Deine Jugend; Sparkassen-Bühne, 17 - 1 Uhr, Cavebeats, Parker Lewis, The Lovedrunks, Jules Trash Combo, Natürlich, Tequila Terminators, Joe Blob & The 69ers; Frizz-Bühne, 17 - 24 Uhr, Primanota, Valerie Smith & Liberty Pike; hr3-Open-Air-Disco, 18 - 1 Uhr, Peter Henninger, Yvie, Rick Arena, Gunnar Töpfer; Magenta Club Area, 19 - 1 Uhr, Lopazz, Alex Flatner, Magdalena & Marcella (Eintritt frei) • halbNeun-Theater, 20.30 Uhr, Bosart Trio (16/19 €) • TAP, 20.15 Uhr, Die beiden Draufgänger (20 - 23 €) • bioversum, 18 Uhr, Im vollen Saft mitten im Frühling - Exkursion (4 €; Anm.: 06151/ 97111888) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Murder in the Cathedral (12 - 70 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Tagebuch eines Wahnsinnigen (11 31 €); Ks, 20 Uhr, Ein Blick von der Brücke (17 - 30 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Karin Rabhansl, Kellner (15/18 €) • Das Bett, 21.30 Uhr, Transmitter, Nude (8/11 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Jogi Kirschner, Thomas Schilling, Peter Fahrenholz, Klaus Appel Jazz (Eintritt frei) • Dr. Hochʼs Konservatorium, Sonnemannstr. 16, 20 Uhr, hrBigband: Frankfurter Jazzlegenden (17 €) • Cocoonclub, 22 Uhr, André Galluzzi, Sascha Dive, Gabriel Ananda (10 - 15 €) • Living XXL, 22 Uhr, Wild Chicks: Vim, Luke (10 €) • U60311, 23 Uhr, Pablo Ramirez Bday: Acid Flux, Jason Little, Destrution Derby, 3HeadzAhead, Fallout, Uman hrdtek... (10 €) • Velvet Club, 22 Uhr, Babes & Ponyboys: Alex Stadler, Philippe Lemot • Die Käs, 20 Uhr, Eure Mütter: Ohne Scheiß: Schoko-Eis! (21 €) • Die Komödie, 20 Uhr, Mit 17 hat man noch Träume (20,50 31,50 €) • Frankfurter Autoren Theater (Brotfabrik), 20 Uhr, Alina Bronsky: Scherbenpark – Lesung, Gespräch, Diskussion • Frankfurt LAB, Schmidtstr. 12, 20 Uhr, Carte Blanche: Corps de Walk (22 €) • Fritz Rémond Theater, 20 Uhr, Blütenträume (17,50 - 28,50 €) • Internationales Theater, 20 Uhr, derdiedascalies: Panic avant Lʼheure (15/17 €) • Niddapark, Kinder- u. Jugendtheater Ffm.: 16 Uhr, Komm, wir finden einen Schatz (ab 3; 6 - 14 €) • Mousonturm, Ts, 20 Uhr, Wim Vandekeybus/Ultima Vez: Monkey Sandwich (22 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Schwarzblond: Schön aber giftig (16 - 21 €) • Papageno-Theater, 16 Uhr, Jim Knopf und Die wilde 13 (ab 4; 9,50 - 15,50 €) • Schmiere, 20 Uhr, The Sons of Rolf and Detlef: Die Reise des Goldfischs (14,20 - 19,70 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Die Baronin und die Sau (21 €)

Für das bereits ausverkaufte Rush-Konzert am 29. Mai in der Frankfurter Festhalle sind am Montag neue Kartenkontingente (300 Plätze im 1. Rang, seitlich rechts und links der Bühne) freigeschaltet worden.

• The English Theatre, 19.30 Uhr, The Dead Guy • Theaterhaus, 11/16 Uhr, Der Tigerprinz (ab 4; 6 - 9 €) • Volkstheater, 20 Uhr, Lottoglück (20 - 28 €) • Literaturhaus, 20 Uhr, Les Murray, Christian Lehnert: To the glory of God. Das Heilige und die Poesie (7 €; experiment lyrisch) • Villa Metzler, 20.30 Uhr, Klaus Reichert, Uljana Wolf, Matthias Göritz: Ein weltgewandtes Land. Übersetzen als Experiment (7 €; experiment lyrisch) • Festplatz am Ratsweg, 20 Uhr, Circus Carl Busch (Premiere) • Roßmarkt, 20 Uhr, Die Dissonanten Tanten (38 - 55 €; Grüne Soße-Festival) • Sternwarte d. Physikal. Vereins, Robert-Mayer-Str. 2-4, 20 Uhr, Kathrin Göbel: Antimaterie Vom Urknall in den Alltag – Vortrag Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Barclay James Harvest feat. Les Holroyd (34/35 €) Lorsch • Rex, 20.30 Uhr, Mothers Finest (34/35 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Trude träumt von Afrika: Bügelfrei in die Umlaufbahn/H.G. Butzko: Verjubelt • Malakoff Bar (Hyatt), 20 Uhr, Oscar Canton-Band Mannheim • Capitol, 20 Uhr, Nik P. & Band u. Patricia Gabriela (29,95 34,95 €) Otzberg • Museum f. Odenwälder Volkskultur, Lengfeld, Bismarckstr. 6, 20 Uhr, Jürgen Poth: Frivoles aus dem Odenwald u. drimherim (8 €; Anm.: 0171/2096996) Rüsselsheim • das Rind, 21 Uhr, Rosalie, Purple Smoke (8/10 €) Wiesbaden • Kulturpalast, 19.30 Uhr, Wladimir Kaminer: Wo russischer Bär Fahrrad fährt (17 €), 22 Uhr, Russendisko m. Wladimir Kaminer u. Yuriy Gurzhy (5 €)

JOURNAL

VERANSTALTUNGS

SA

28. MAI

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Der heilige Paulus (15,30 - 17,50 €) Mörfelden-Walldorf • KulturBahnhof, 20 Uhr, Fabulous Flying Kerschgassʼ Brothers - unplugged (7 €) Dreieich • Ricarda-Huch-Schule, Breslauer Str. 15-25, 19.30 Uhr, RHS English Drama Group: The skin of our teeth • Café Zeitlos, Kurt-Schumacher-Ring 2, Rock-SommerOpen Air: 14 Uhr, DJ Pete, 16 Uhr, Spy & Row, 18 Uhr, X-Tract, 20 Uhr, Fucky Strike, 22 Uhr, Delta Danny (Eintritt frei) Neu-Isenburg • Ehem. DLB-Gelände. Hugenottenallee 169, 12.30 Uhr, IPunkt Open Air: DiskoCrunch,

FLOH- & TRÖDELMÄRKTE So., 29.05.11, Obertshausen von 10 - 16 Uhr

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The Rattlesnake Orchestra, Four Hout Fellas, Science Fiction Army, Dolf, The Green River Burial, Hackepeters, Straftat, Reizstoff, Sound Addict (6 €) Dietzenbach • Hessentagspark, 17 Uhr, Kinder- u. Jugendzirkus Chicana: Locker vom Hocker Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Tatort - Tod eines Alleinunterhalters (14 €) Rodgau • Georg-Büchner-Schule, Nordring 32, Jüg., 20.30 Uhr, Duo Slavica (12 €; Maximal) • Maximal-Halle, Stettiner Str. 17, Jüg., 20 Uhr, Chante La Vie - Chansons (9/11 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Lorelay (8 €) Obertshausen • Hermann-Hesse-Schule, 9 Uhr, Stipendienwettbewerb d. Fa.

Karl Mayer (Eintritt frei) • Waldfestplatz, Badstr., 18 Uhr, Spanisches Waldfest (Eintritt frei) Seligenstadt • RathausinnenHof-Theater, 20 Uhr, Kultumult: Plaza Suite - Komödie (12 - 18 €) Großkrotzenburg • Römerkastell, 19 Uhr, Sax au Chocolat: Ab ins Grüne (12 €) Offenbach • Innenstadt, 18 Uhr, New Deal, 20.45 Uhr, The Sweet, 22.30 Uhr, The Gypsys (Offenbacher Woche) • Stadthalle, 20 Uhr, Peter Kraus und Band (20 €) • t-raum, 20 Uhr, Nest für einen Star (12 €) • Hafen 2, 21.45 Uhr, Lulu & Lampshades (9 €) • Büsingpalais, 19 Uhr, Margriet Buchberger, Sopran, concerto classico frankfurt, Vokalensemble Prophet: Offenbacher Mozartkugeln Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Der Prinz von Jemen (6,50 - 35 €); KH, 19.30 Uhr, Effi Briest (6 28 €); Ks, 20 Uhr, Nachtgeschichte (12,50 €) • Schloßgrabenfest, MerckBühne, 15.30 - 1 Uhr: Deimos, Kleinstadthelden, Auletta, Sunrise Avenue, The Rising Rocket, Jupiter Jones, Sorgente; EchoBühne, 16 - 1 Uhr, First Class Ticket, Sushimob, The Jerks, The Astronauts Wife, My Awesome Mixtape, Kraftklub, Turbostaat; Sparkassen-Bühne, 15 1 Uhr, Ray Barracks, Romeo, The Twisted Strings, Malcom, Dünengras, Nungo, Peoples Temper, Desperado; FrizzBühne, 15 - 24 Uhr, Rapsodia, Seite an Seite, Ombre di Luci; hr3-Open-Air-Disco, 18 - 1 Uhr, Peter Henninger, Ina Colada, Clausi Cowski, Tim Frühling; Magenta Club Area, 16 - 1 Uhr, Oliver Koletzki, Dapayk, Mikel (Eintritt frei) • Carree-Piazza, 13 - 15 Uhr, Jan Jahnson Quartett - Jazz (Eintritt frei) • 603qm, 23 Uhr, Cessenaro (3 €) • Goldene Krone, Kneipe, 22 Uhr, Blueshotel (Eintritt frei) • Level 6 Club, 22 Uhr, Rodriguez Jr. (10 €) • halbNeun-Theater, 20.30 Uhr, Peter Finger (15/18 €) • TAP, 15.30 Uhr, Lauras Stern (ab 4; 8 - 9,80 €), 20.15 Uhr, Die beiden Draufgänger (20 - 23 €) Frankfurt • Oper, 19 Uhr, La Clemenza di Tito (12 - 77 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Maria Stuart (16 - 45 €); Box, 22 Uhr, Die Gerechten (9 €); Ks, 20 Uhr, Wenn, dann: Was wir tun, wie und warum (17 - 30 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Hagen Rether: Liebe (25 - 40 €); MS, 11 Uhr, Mein Lieblingsstück: Michael Quast, Irmgard Betzler Händel, Brahms (10 €) • Batschkapp, 22 Uhr, We are us (7,70 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Mary Fay (12/16 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Hand On The Wheel • Das Bett, 21.30 Uhr, Marc-Uwe Kling und die Gesellschaft (10/13 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Huepa - Latin-Jazz (Eintritt frei) • Festhalle, 20 Uhr, Rise To Remain, Iron Maiden (59,60 - 66,80 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Arne Huber 4tett (15 €) • Sinkkasten, 20 Uhr, Nathaniel

Rateliff (15,30 €) • Spritzehaus, 21.30 Uhr, Great Lakes - Rock • Cocoonclub, 22 Uhr, Hed Kandi Back to Disco: Luke Neville, Sebastian Serrano, Dean Oram (15 €) • Depot 1899, Textorstr. 33, 22 Uhr, Tanzen! • Odeon, 22 Uhr, Miami Sound Machine: Marusia (8 €) • U60311, 5 Uhr, Markus Scholz, Chris Hartwig, Marc Eichler, Daniel Soave, 23 Uhr, Kaiserdisco, Sascha Lebemann, Spin, Sascha Klangregler, Nib, Lord S., Playtastic, Sven Starr... (10 €) • Die Käs, 20 Uhr, Simone Solga: Bei Merkels unterm Sofa (23 €) • Die Komödie, 20 Uhr, Mit 17 hat man noch Träume (20,50 31,50 €) • Frankfurt LAB, Schmidtstr. 12, 20 Uhr, Carte Blanche: Corps de Walk (22 €) • Fritz Rémond Theater, 20 Uhr, Blütenträume (17,50 - 28,50 €) • Internationales Theater, 20 Uhr, derdiedascalies: Panic avant Lʼheure (15/17 €) • Niddapark, Kinder- u. Jugendtheater Ffm.: 16 Uhr, Komm, wir finden einen Schatz (ab 3; 6 - 14 €) • Mousonturm, Ts, 20 Uhr, Wim Vandekeybus/Ultima Vez: Monkey Sandwich (22 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Pigor singt. Bededikt Eichhorn muss begleiten Vol. 7 (19 - 24 €) • Papageno-Theater, 16 Uhr, Jim Knopf und Die wilde 13 (ab 4; 9,50 - 15,50 €), 19.30 Uhr, Der Zigeunerbaron (18,50 - 20,50 €) • Schmiere, 20 Uhr, Draußen nur Kännchen (14,20 - 19,70 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Die Baronin und die Sau (21 €) • The English Theatre, 19.30 Uhr, The Dead Guy • Volkstheater, 20 Uhr, Lottoglück (20 - 28 €) • Römer9, Die lange Nacht des lyrischen Experiments, 19 Uhr, Paulus Böhmer, Matthias Göritz, Barbara Köhler, Christian Lehnert, 20.30 Uhr, Franz Mon, Rick Reuther, Ulrike Almut Sandig, Daniela Seel, 22 Uhr, Schwester Scham und Bruder Duden (10 €; experiment lyrisch) • Festplatz am Ratsweg, 15/20 Uhr, Circus Carl Busch • Roßmarkt, 20 Uhr, Finale Grüne Soße-Festival (48 - 65 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Secret World (12/13 €) Bad Homburg • Deutsches Äppelwoitheater, 20 Uhr, Mainzelmännchens Lachparade (19,80 €)


Seite 27 G

Gernsheim • ab 21 Uhr, 7. Livemusiknacht: Elias Fuzzy Dahlhaus, Nobby & The Bobcats, Dirty Fingers, MichelAngelou, Keep Quiet... Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Trude träumt von Afrika: Bügelfrei in die Umlaufbahn/H.G. Butzko: Verjubelt Mannheim • Klapsmühlʼ, 20 Uhr, Andreas Spider Krenzke: Im Arbeitslosenpark (18 €) Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

Wächtersbach • Messe, 15.30 Uhr, Thomas Cavazzini, Monika Martin (5 €) Weinheim • Café Central, 21 Uhr, Farid Bang, Bass Sultan Hengzt, Summer Cem - Rap Wiesbaden • Kulturpalast, 20 Uhr, Fliehende Stürme (10 €)

SO

29. MAI

Mörfelden-Walldorf • Alte ev. Kirche, Walld., 20 Uhr, Blockflötenquartett Happenstance: Von Pavane bis Pink Panther (7 €; Kreis der Musikfreunde) Dreieich • Burggarten Dr.hain., 11 - 18 Uhr, Rosenblütenfest mit Gerd Grein u. Paddy Schmidt (3 €) • Stadtteilbücherei Dr.hain., Fahrgasse 24, 17 Uhr, Peter Hörr: Die Hexe vom Hayn - Lesung u. Ausstellung (3 €; Ein Tag für die Literatur) Neu-Isenburg • Sportpark, Werferplatz, 10 Uhr,

KINOS

PROGRAMM VOM 26.05. BIS 01.06.2011 www.Die-Langener-Kinos.de

LICHTBURG KINOS Bahnstraße 73 b • Tel. (06103) 22209 Thor 16:30 + Do-Mo 21:00 Willkommen im Süden 19:00 Wasser für die Elefanten 18:00 + Do-So/Di/Mi 20:30 Rio 16:00 Paul - Ein Alien auf der Flucht Fr-So 14:00 Winnie Puuh Fr-So 14:30 Hop - Osterhase oder Superstar? Sa/So 12:00 DAS FAMILIEN KINO Kung Fu Panda 1 Sa/So 12:30 DIE FILM AUSLESE Biutiful Mo 20:30 PREMIERE Hangover 2 Mi 21:00 Sneak Preview Di 21:12

2.Wo/ab 12 J. 2.Wo/o.A. 5.Wo/ab 12 J. 8.Wo/o.A. 2.Wo/ab 12 J. 6.Wo/o.A. 9.Wo/o.A.

-/ab 6 J.

-/ab 16 J.

-/ab 12 J. -/KJ

NEUES UT KINO Rheinstraße 32 • Tel. 06103/29131 Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten 17:00, 20:15 2.Wo/ab 12 J.

REX u.VIKTORIA 0 61 03 / 6 75 71 DREIEICH - SPRENDLINGEN www.viktoriakino.de REX Do.-Di. 20.30:

WASSER FÜR DIE ELEFANTEN Do.-Di. 18.30 + Mi. 20.00 FKT:

DAS SHMUCKSTÜCK VIKTORIA: MACHT PAUSE NEUE LICHTSPIELE 06074/50663 Rödermark-Urb. www.Neue-Lichtspiele.de Wo. vom 26.05.2011 - 01.06.2011 Do. bis So. + Mi. 17.30, 20.30 Di. 20.00

PIRATES OF THE CARIBBEAN Fremde Gezeiten 3D

Schottische Hochlandspiele (Eintritt frei) • Schul- und Bildungszentrum Westend, Alicestr. 107, 11 Uhr, Orchester der Goetheschule (Eintritt frei) Dietzenbach • Babenhäuser Str., Platz am Stadtbrunnen, Schäfergasse, 11 - 18 Uhr, Altstadtmarkt • Hessentagspark, 16 Uhr, Kinder- u. Jugendzirkus Chicana: Locker vom Hocker • Christuskirche, Darmstädter Str., 16 Uhr, KiSiKi, Singing Angels, Kleine Riesen: Abraham und Sara - versprochen ist versprochen - Musical (Spende) • Zum Hügeleck, 11 - 13 Uhr, Rooster Comb Blues Band (Spende) Heusenstamm • Hinteres Schlösschen, 14.30 Uhr, Orangen aus Heusenstamm? Adlige Ehevermittlung und Gartenkunst im 18 Jh. - Lesung, Parkführung (3 €; Ein Tag für die Literatur), 17 Uhr, Eva Zeidler, Gunilda Wörner: Bibel & Literatur: Himmlische Frauen Maria, von Gott auserwählt (6 €) • Haus der Musik, Schlossstr. 10a, 15 Uhr, Konzert der Gitarrenklasse (Musikschule; Eintritt frei) Rödermark • Kulturhalle, O.-Ro., 16 Uhr, Grundschule an den Linden/MV 06 Urberach: Tuishi pamoja – eine Freundschaft in der Savanne - Musical (8/10 €) Rodgau • Bürgerhaus Dud., 14.30 Uhr, Frauenchor Dudenhofen: Musik zur Kaffeestunde (12 € inkl. Büffet) Obertshausen • Bürgerhaus, 11 Uhr, Zirkus, Zirkus...! - Kinderkonzert der Musikschule (Eintritt frei) • Waldfestplatz, Badstr., 11 Uhr, Spanisches Waldfest: Tom Jet & The Starlighters (Eintritt frei) Seligenstadt • RathausinnenHof-Theater, 20 Uhr, Kultumult: Plaza Suite - Komödie (12 - 18 €) Offenbach • Innenstadt, 12 Uhr, Red Hot Beans, 16 Uhr, Arizona (Offenbacher Woche) • Stadthalle, 16 Uhr, Frühlingsmelodien der Volksmusik: Hansi Hinterseer, Alpentrio Tirol, Monika Martin (23 €) • Haus der Stadtgeschichte, 19 Uhr, Freitag abends ging ich von Gießen weg - Die Drucklegung von Georg Büchners Flugschrift Der Hessische Landbote in Offenbach - lit.-mus. Reise (5 €; Ein Tag für die Literatur) • Stadtbibliothek, 11 Uhr, Manfred Köppe: Gestundete Zeit Autorenlesung (6 €; Ein Tag für die Literatur) • Waldcafé der Werkstätten Hainbachtal, Waldstr. 353, 11 Uhr, Udo, Wolfgang & Co. • Rosenheim-Museum, Parkstr. 60, 14 Uhr, A-cappella-Chor Chechelele (Spende; Finissage) Darmstadt • Staatstheater, Foyer, 11 Uhr, Rohm Service (Eintritt frei), 18 Uhr, Labyrinth - Ballett (6,50 - 45 €); KH, 11 Uhr, Finale des Soli fan tutte-Kompositions-Wettbewerbs (11 €), 18 Uhr Die Brautschminkerin - Tanzstück (6 - 24 €); Ks, 20 Uhr, Turista (10 €) • Schloßgrabenfest, MerckBühne, 15 - 24 Uhr: R-Jam, Daddy Longlegs, Reload, Boom Gang, Groove Agents, Boppinʼ B; Echo-Bühne, 11 - 24 Uhr, Die Flibbers, Head Over Heels, Salomon C. Kenner Group, Mojo Dynamite, Rollinʼ Rockets, Capones, Superjam, Pfund, Tommy & The Moondogs; SparkassenBühne, 13 - 24 Uhr, DT+, Dear Snowcap, Nevermind, Me, Myself & The Ghost of Tom Morgan, Elfmorgen, The Folks, Volto Royal, Campaign like Clockwork, Inuki, Gastone, Kolor; Frizz-Bühne, 12 - 23 Uhr, Dichterschlacht, Anna Aalrust, Benno Herz & Band, Bischler & Milch, Tom Liwa, Nosie Katzmann und Band; hr3-Open-Air-Disco, 13 -

18.30 Uhr, Peter Henninger, Jockel, Confused, Willi Herren; Magenta Club Area, 12 - 24 Uhr, Lexy, Patrick Kunkel, Uff Légère, Marceillé (Eintritt frei) • TAP, 11 Uhr, Das Sams - eine Woche voller Samstage (ab 4; 8 - 9,80 €), 18 Uhr, Die beiden Draufgänger (20 - 23 €) • Luisenplatz, 10.30 - 12.30 Uhr, Goethe, Büchner & Co. - literar. Spaziergang (Teilnahme kostenlos; Ein Tag für die Literatur) • Haus der Deutsch-Balten, Herdweg 79, 12 - 16 Uhr, 25 Jahre baltische Literatur in Darmstadt (Eintritt frei; Ein Tag für die Literatur) • Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung, Alexandraweg 23, 14 - 17 Uhr, Hommage an Wolfgang Weyrauch (Eintritt frei; Ein Tag für die Literatur) • Literaturhaus, 11 - 17 Uhr, Tag der offenen Tür, 12.30 Uhr, Gelesene Texte v. Esteban Fekete, 16 Uhr, Goethe und Merck - eine Freundschaft aus der Sicht von Fritz Ebner, 19.30 Uhr, Die Literaturszene im Darmstadt der 20er Jahre (Eintritt frei; Ein Tag für die Literatur) • bioversum, 14/15.30 Uhr, Besucherlabor: Rund ums Papier (ab 6; 3 €; Anm.: 06151/ 97111888) • Orangerie, 10 - 16 Uhr, Puppen- und Bärenmarkt (5 €) Frankfurt • Oper, 15.30 Uhr, Murder in the Cathedral (12 - 70 €) • Schauspiel, 18 Uhr, Maria Stuart (16 - 45 €); Ks, 18 Uhr, Wenn, dann: Was wir tun, wie und warum (17 - 30 €) • Alte Oper, GS, 19 Uhr, SWR Sinfonieorchester, Michael König, Tenor, Michael Volle, Bariton - Haydn, Mahler, Varèse (23 - 56 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Morning Boy (6,05 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Joseph Arthur (17,80 €) • Frankfurt Art Bar, 16 Uhr, Swing-Tanztee: Piet Klinger & The Jubilee Jumpers (9 €) • Festhalle, 18.30 Uhr, Rush (Restkarten: 45 €) • hr, Sendesaal, 18 Uhr, Kammerkonzert: Hába Quartett, Sebastian Wittiber, Flöte (16 €) • Jazzkeller, 20 Uhr, Jean-Yves Jung Trio (10 €) • Sinkkasten, 20.30 Uhr, Bobby Long (20,80 €) • Südbahnhof, 12 - 15.30 Uhr, Waymond Harding & His Soul Protectors (16 €) • Cocoonclub, 20.30 Uhr, Ryuichi Sakamoto, Alva Noto (30/35 €) • U60311, 5 Uhr, Einzelkind, Domenico DʼAgnelli, Tonio Barrientos, Alma Gold • Die Komödie, 18 Uhr, Mit 17 hat man noch Träume (20,50 31,50 €) • Fritz Rémond Theater, 18 Uhr, Blütenträume (17,50 - 28,50 €) • Internationales Theater, 19 Uhr, Vladimir Valdivia, Klavier - Mozart, Schubert, Chopin... (15/18 €) • Niddapark, Kinder- u. Jugendtheater Ffm.: 16 Uhr, Komm, wir finden einen Schatz (ab 3; 6 - 14 €) • Mousonturm, Ts, 20 Uhr, Tiger Lillies (27,40 - 29 €) • Neues Theater, 19 Uhr, Pigor singt. Bededikt Eichhorn muss begleiten Vol. 7 (19 - 24 €) • Papageno-Theater, 16 Uhr, Dornröschen (ab 4; 9,50 - 15,50 €) • Stalburg Theater, 11 Uhr, Stefani Kunkel: Rapunzel-Report (21 €), 20 Uhr, Matthias Keller Lesung u. Singung (21 €) • The English Theatre, 18 Uhr, The Dead Guy • Theaterhaus, 10 Uhr, Der Tigerprinz (ab 4; 11 - 16 € inkl. Frühstück) • Stadtschreiberhaus, An der Oberpforte 4, 15 - 17.30 Uhr, litarar. Spaziergang mit Thomas Rosenlöcher (5 €; Anm.: 06109/ 23344; Ein Tag für die Literatur) • Romanfabrik, 18 Uhr, Ellen Schulz, Jürgen Wuchner, Mi-

chael Hohmann: Literarisches Ostend (8 €; Ein Tag für die Literatur) • Hauptbahnhof, Haupteingang, 16 - 19 Uhr, Frankfurt kriminell Der Literatur auf der Spur (15 €; Ein Tag für die Literatur) • Die Fabrik, 18 - 24 Uhr, Tatort Rhein-Main - Autorenlesungen (10 €; Ein Tag für die Literatur) • Zentralbibliothek, Hasengasse 4, 19.30 Uhr, Frank Demant, Jan Seghers, Heiner Boehncke: Literatur à la carte (Eintritt frei; Ein Tag für die Literatur) • Deutsche Nationalbibliothek, 10 - 17 Uhr, Ein Blick hinter die Kulissen (Eintritt frei; Ein Tag für die Literatur) • Literaturhaus, 11 Uhr, Ein Rundgang durch Adornos Träume - Spaziergang (5 €; Ein Tag für die Literatur) • Petrihaus, Am Rödelheimer Wehr 15, 11 Uhr, Verbotene Liebe: Susette Gontard u. Friedrich Hölderlin - szen. Lesung (5 €; Ein Tag für die Literatur) • Café Wiesengrund, Finkenhofstr. 7, 11 - 13 Uhr, Walter Jauernich, Doris Lerche, Irmgard Maria Ostermann, Peter Zingler: Lyrik von Gernhardt u. eigene Texte (10 € inkl. Frühstück; Ein Tag für die Literatur) • Festplatz am Ratsweg, 11/15/18 Uhr, Circus Carl Busch Bad König • Rentmeisterei, Schlossplatz 1, 11 Uhr, Michael Quast, Michael Lang: Die Naturbeobachtungen und Briefe des Bad Königer Malers Georg Vetter (12 €; Ein Tag für die Literatur) Büttelborn • Volkshaus, Mainzer Str., 11 - 18 Uhr, Spargelfest (Spargeltage) Heidelberg • Karlstorbahnhof, 21 Uhr, Arrested Development Kronberg • Museum Malerkolonie, 19 Uhr, Die Regenbriefe des Malers Philipp Franck, gelesen und erzählt von Moritz Stoepel (8 €; Ein Tag für die Literatur) Langenselbold • Schloss, 16 Uhr, Heiner Boehncke: Von Räuberbanden und illustren Schlossgästen - Lesung u. szen Führung (Eintritt frei; Ein Tag für die Literatur) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Florian Schroeder: Du willst es doch auch Mannheim • Klapsmühlʼ, 20 Uhr, Daniel Helfrich: Musizierfische (15 €) • SAP-Arena, 20 Uhr, Yusuf Islam Trebur • Café Bizarr, Hof, 11 Uhr, Jazz und Spargel: Sigiʼs Jazz Men (Eintritt frei; Spargeltage) Wächtersbach • Messe, 15.30 Uhr, Captain Cook und die singenden Saxophone (5 €)

Dreieich-Zeitung, 26. Mai 2011

am 02.Juni

ab 10:00 Uhr

Hoffest Tel. 06103/45612

www.birkenhof-egelsbach.de

Darmstadt/Lorsch (DZ/jh) – Spannende Einblicke in die faszinierende Welt des Mittelalters verspricht eine Ausstellung, die das Hessische Landesmuseum Darmstadt in enger Zusammenarbeit mit der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen vorbereitet. Anlass für die Sonderschau mit dem Titel „Kloster Lorsch. Vom Reichskloster Karls des Großen zum Weltkulturerbe der Menschheit“ ist die Aufnahme der zwischen Rhein und Bergstraße liegenden Anlage in den Bestand des UNESCO-Weltkulturerbes vor nunmehr 20 Jahren. In der umfangreichen Präsentation, die vom 28. Mai bis zum 29. Januar kommenden Jahres im Museumszentrum Lorsch, Nibelungenstraße 35, gezeigt wird, geht es nach Angaben der Projektverantwortlichen auch um neueste Forschungserkenntnisse. Eine besondere Rolle spielt dabei die weltberühmte „Torhalle“ (siehe Foto) aus karolingischer Zeit in der Mitte des 9. Jahrhundert. Sie überstand den Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) sowie verheerende Brandkatastrophen und spiegelt „in ihrer prachtvollen Fassade die vergangene Bedeutung und Herrlichkeit des ehemaligen Reichsklosters Karls des Großen wider“. Die geplante Ausstellung beleuchtet vor dem Hintergrund der einstigen Machtstellung auf einer Fläche von 700 Quadratmetern die Kunstwerke und die Architektur, aber auch das Leben und Arbeiten im Kloster Lorsch. „Exquisite Bauplastik, Glasmalerei und Goldschmiedearbeiten belegen den hohen Anspruch des Reichsklosters ebenso wie das Vorhandensein spezialisierter Werkstätten“, zeigen sich die Fachleute überzeugt. Der umfangreiche Begleitkatalog dokumentiert aus unterschiedlichsten Blickwinkeln den aktuellen Forschungsüberblick. Ergänzt wird das AnMO 30. MAI gebot durch Führungen und Workshops sowie einer Vortragsreihe Dreieich und Exkursionen in die Region. Informationen finden sich im In• Ricarda-Huch-Schule, Bres- ternet auf der Seite www.kloster-lorsch.de. lauer Str. 15-25, 19.30 Uhr, RHS (DZ-Foto: Roman von Götz) English Drama Group: The skin of our teeth Rödermark • Kulturhalle, O.-Ro., 11.30 Uhr, Grundschule an den Linden/MV 06 Urberach: Tuishi pamoja – eine Freundschaft in der Savanne - Musical (5 €; 9.30 Uhr ausverkauft!) Rodgau • Bürgerhaus Nd.-Ro., 19.30 Uhr, Gerd Roggenhofer: Oman Diavortrag (3 €) Darmstadt • Staatstheater, Ks, 20 Uhr, Turista (10 €) Frankfurt • Schauspiel, Box, 20 Uhr, Steilwand €); Theaterzelt am Honsell-Dreieck, 19.30 Uhr, Ein Sommernachtstraum (Probe; 10 €) • Mousonturm, St, 21 Uhr, Men, DJ Marcelle (15,30/17 €)

Lorelay im Schanz:

Energie und Klarheit Mühlheim (DZ/ba) – „Warme Töne voller Brillanz, Energie und Klarheit fließen durch den Saal, wenn Lorelay ans Mikrophon tritt. Mit einer Stimme, die berührt und manchmal auch ein bisschen die Gänsehaut streichelt. Außergewöhnlich, eloquent und mit viel Wiedererkennungswert lässt sie uns mit jedem einzelnen ihrer eigenen Kompositionen tief in ihre Seele blicken. Die Instrumentierung ihrer Stücke ist bewusst auf das Notwendigste be-

schränkt. Sie begleitet sich selbst auf einer akustischen Gitarre und wird rhythmisch durch dezent eingesetzte Percussions untermalt. Auf ihren Konzerten werden melancholische Momente abgelöst von heiterer Selbstironie, begleitet von Augenzwinkern und Koketterie“, wird ein Konzert mit Lorelay am Samstag (28.) um 20.30 Uhr im Schanz in der Carl-Zeiss-Straße 6 angekündigt. Eintrittskarten zu 8 Euro sind nur an der Abendkasse erhältlich.


Dreieich-Zeitung, 26. Mai 2011

• Neues Theater, 20 Uhr, Thomas Freitag: Nur das Beste (19 24 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Frank Wolff: Peng! (21 €) • Theaterhaus, 11 Uhr, Der Tigerprinz (ab 4; 6 - 9 €) • Literaturhaus, 20 Uhr, Elke Erb (5 €; Preis der Literaturhäuser) • Festplatz am Ratsweg, 15/20 Uhr, Circus Carl Busch • Museum der Weltkulturen, 11 Uhr, David Seven Deers: Heelahs Traum - Autorenlesung Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Florian Schroeder: Du willst es doch auch Wächtersbach • Messe, 16.30 Uhr, Die Cappucinos (5 €)

DI

31. MAI

Dreieich • Ricarda-Huch-Schule, Breslauer Str. 15-25, 19.30 Uhr, RHS English Drama Group: The skin of our teeth Seligenstadt • Feuerwehrhaus, 20 Uhr, Feuerwe(h)rksmusik: Saxpower (12 €) Offenbach • Capitol, 20 Uhr, Magnum Coltrane, Paolo Nutini (32 €) • Hafen 2, 21.45 Uhr, Ja, Panik (14,20/15 €) Darmstadt • Staatstheater, Ks, 20 Uhr, Sandmann (12,50 €) Frankfurt • Oper, 20.30 Uhr, Happy New Ears - Werkstattkonzert m. d. Ensemble Modern - Skalkottas (12/17 €) • Schauspiel, Box, 20 Uhr, Abgesoffen (9 €); Ks, 20 Uhr, Expedition 5: John Akomfrah und Gäste (8 €) • Das Bett, 21 Uhr, Twin Atlantic (12/15 €)

Saxofonist Max Wild und seine Band gastieren am 31. Mai im Jazzkeller Frankfurt. (DZ-Fotos: Veranstalter) • Elfer, 21 Uhr, Ikon, Gates of Dawn - Wave (14 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, The Nightbird (Eintritt frei) • Jazzkeller, 21 Uhr, Max Wild Band (12 €) • Die Komödie, 20 Uhr, Mit 17 hat man noch Träume (20,50 31,50 €) • Fritz Rémond Theater, 20 Uhr, Blütenträume (17,50 - 28,50 €) • Mousonturm, Ts, 21 Uhr, Patti Smith and her band (53,80 - 55 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Thomas Freitag: Nur das Beste (19 24 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Gatte gegrillt (21 €) • The English Theatre, 19.30 Uhr, The Dead Guy

A u s s t e l l u n g e n

LANGEN: FKK: Frischer Kuchen und Kunst, Malerei, Fotografie, Grafik, Skulpturen u. Graffiti v. Art People, bis Ende Juni im Café Biwaq, Fahrgasse 13, do. u. fr. 14 - 18, sa. 9 - 13, 1. u. 3. So. im Monat 10 - 13.30 Uhr NEU-ISENBURG: Farbrausch, Kunstwerkstatt der Musikschule, im Schul- u. Bildungszentrum Westend, Alicestr. 107. Eröffnung Do., 26.5., 16 Uhr DIETZENBACH: Frühling, Malerei v. Karl Kaiser (ab Fr., 27.5.), bis 19.6. im Bürgerhaus, Offenbacher Str. 11, werktags 14 - 18 Uhr HEUSENSTAMM: Vom Acker an die Nähmaschine, bis 12.6. im Haus der Stadtgeschichte, Eckgasse 5, sa. u. so. 14 - 18 Uhr (Eintritt frei; Vorträge u. Vorführungen des Portefeuiller-Handwerks: Sa., 4.6., 14 Uhr, G. Hopf: Die Herstellung eines Portemonnaies; So.,12.6., 16 Uhr, H. Steen: Außergewöhnliche Lederarten: Rhabarber, Perlhai, Schlange, Warane, Kröte) SELIGENSTADT: Alles nur Papier und Farbe, Gisela Grunau und Klaus Hechler, Druck, grafische Techniken und Zeichnungen (ab Do., 2.6.), bis 17.7. im Landschaftsmuseum, Klosterhof 2, di. - so. 10 - 17 Uhr (Eintritt: 2 €) DARMSTADT: Katja Sonnewend: 7 minutes, bis 20.5. u. Ich bin zwei: Iris Wolf, bis 3.9. im Schauraum der Darmstädter Tage der Fotografie, Literaturhaus, Kasinostr. 3, während Veranstaltungen (Telefon 06151/133339): Eröffnung So., 29.5., 11 Uhr FRANKFURT: Generativ – Trans-Generativ, Arbeiten v. Annegret Soltau, bis 24.6. in der Goldhalle des Hessischen Rundfunks, Bertramstr. 8,, mmo. - fr. 9 - 19, sa. u. so. 10 - 17 Uhr. Eröffnung Fr., 27.5., 17 Uhr (Eintritt frei) • Über die Metapher des Wachstums (ab Do., 26.5.), bis 31.7. im Kunstverein, Steinernes Haus am Römerberg, Markt 44, di. so. 11 - 19 Uhr • Schatten & Licht, verlängert bis 23.10. im Kindermuseum, Hauptwache 15 (Zwischenebene), di. - so. 10 - 18 Uhr (Eintritt: 2 € ab 6 Jahren, Erwachsene 4 €, Familien 9 €) • Zu Gast im Museum: Messe Frankfurt, Präsentation des Wettbewerbs Buchmesseplakate 2011, bis 12.6. im Museum für Angewandte Kunst, Schaumainkai 17, di. u. do. - so. 10 -17, mi. 10 21 Uhr. Eröffnung Mi., 1.6., 14 Uhr BAD HOMBURG: Tatra - Lizenzen - Fremdfertigungen (ab Do., 26.5.), im Oldtimermuseum Central Garage, Niederstedter Weg 5, mi. - so. 12 - 16.30 Uhr u. n. Vb. unter 06172/5976057 (Eintritt frei) • Blickachsen 8, bis 3.10. 65 zeitgenöss. Skulpturen in Schlosspark (Führungen: So., 15 Uhr) und Kurpark (Führungen: Do., 18.30, so. sowie 13.7. u. 3.10. 11 Uhr), in Darmstadt in Stadtkirche und Kunsthalle, in Eschborn in Camp-Phönix-Park und Skulpturenpark Nieder-Höchstadt u. in Frankfurt auf dem Campus Westend (Führungen: Di., 18, sa. 15 Uhr) der Goethe-Uni (www.blickachsen.de) LORSCH: Kloster Lorsch. Vom Reichskloster Karls des Großen zum Weltkulturerbe der Menschheit (ab Sa., 28.5.), bis 29.1.2012 im Museumszentrum, Nibelungenstr. 35, di. u. mi. u. fr. - so. 10 - 17, do. 10 - 20 Uhr Uhr (Eintritt: 6 €)

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• Theaterhaus, 11 Uhr, Der Tigerprinz (ab 4; 6 - 9 €) • Goethe-Haus, 19.30 Uhr, Frankfurter Hausgespräche: Geprägte Form, die lebend sich entwickelt - Persönlichkeit und Bildungskonzept bei Goethe und heute (Eintritt frei) • Stadtteilbibliothek Schwanheim, Alt Schwanheim 6, 20 Uhr, Frank Demant, Peter Ripper: Frankfurt-Krimis (5 €) • Festplatz am Ratsweg, 15/20 Uhr, Circus Carl Busch • Museum Giersch, 19 Uhr, Dr. Christoph Otterberck: Netzwerke des Expressionimus im RheinMain-Gebiet - Vortrag (3 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Florian Schroeder: Du willst es doch auch Mannheim • Alte Feuerwache, 21 Uhr, Tied & Tickled Trio feat. Billy Hart (20/25 €) • SAP-Arena, 20 Uhr, Peter Maffay & Band & Philharmonic Volkswagen Orchestra Wächtersbach • Messe, 16.30 Uhr, Christoff, Maria Da Vinci (5 €) Wiesbaden • Schlachthof, 19 Uhr, Red Fang, Intronaut, The Ocean (17 €)

MI

1. JUNI

Langen • Lichtburg Kinos, Bahnstr. 73b, 21 Uhr, Hangover 2 (ab 12) Dietzenbach • Theater im Lädchen, Bahnhofstr. 33, 20 Uhr, Männerschlussverkauf Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Tatort - Tod eines Alleinunterhalters (14 €) Mühlheim • St. Markus, 19.30 Uhr, Bunter Jubiläumsabend: The Females, St. Markus Singers, Querbeet, Duo Ohrenschmaus... (Hofsommer; Eintritt frei) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Die Kunst des Fallens (6 - 24 €); Ks, 20 Uhr, Blind Date (12,50 €) • Bessunger Knabenschule, Keller, 21 Uhr, Frischzelle: xrFarflight, Binoculars • Centralstation, 22 Uhr, Dorian Gray@Centalstation: Björn Mulik, Tom Wax, Ricardo (14,80/15 €) • Level 6 Club, 22 Uhr, The Saint, Dennis Baker (6 €) • MagentaClub, Friedensplatz 11, 23 Uhr, Hector, Chapeau Frankfurt • Schauspiel, Ks, 20.30 Uhr, Phädra (17 - 30 €); Box, 20 Uhr, Lanzarote (9 €); Theaterzelt am Honsell-Dreieck, 19.30 Uhr, Ein Sommernachtstraum (Premiere; 20 - 40 €), 22 Uhr, Chill, Grill & Party (Eintritt frei) • Batschkapp, 21 Uhr, Bass Sultan Hengzt, Summer Cem, Farid Bang (15/20 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Torpedo (10/14 €) • Ponyhof, Moonshakeparty: 22 Uhr, Low 500, 1 Uhr, The X-Ray Harpoons; DJs: Konrad, CC Ryder, Black Cat (2 - 8 €) • Spritzehaus, 21.30 Uhr, All Colours - Bluesrock • Living XXL, 18 Uhr, Tropical Night: Holsh, Soulstar • U60311, 23 Uhr, Plattenpeter, Chris Hope (10 €) • Die Komödie, 20 Uhr, Mit 17 hat man noch Träume (20,50 31,50 €) • Fritz Rémond Theater, 20 Uhr, Blütenträume (17,50 - 28,50 €) • Internationales Theater, 20 Uhr, Queen Esther Klezmer Trio (15/20 €) • Niddapark, Kinder- u. Jugendtheater Ffm.: 16 Uhr, Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat (ab 4; 6 - 14 €) • Mousonturm, Ts, 20 Uhr, Matthias Deutschmann: Deutsche, wollt ihr ewig leben? • Neues Theater, 20 Uhr, Tho-

KONTAKTE

mas Freitag: Nur das Beste (19 24 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Stefani Kunkel: Rapunzel-Report (21 €) • The English Theatre, 19.30 Uhr, The Dead Guy • Festplatz am Ratsweg, 15/20 Uhr, Circus Carl Busch Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Depeche Reloaded, Media Pioneers (10/12 €) Ludwigshafen • dasHaus, 20 Uhr, Vaile: Frei sein - Lesung, Dias, Konzert (10/12 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Hagen Rether: Liebe

DO

2. JUNI

Langen • Neue Stadthalle, Biergarten, 10 - 19 Uhr, Countryfest: Westend, Yendis (Eintritt frei) Rödermark • Waldfreizeitanlage, Bulau, Jazz im Wald: Dixie Express, Jumping Daddies Darmstadt • Staatstheater, 18 Uhr, Labyrinth - Ballett (6,50 - 45 €); KH, 18 Uhr, Effi Briest (6 - 28 €); Ks, 20 Uhr, Nachtgeschichte (12,50 €) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Tosca (12 - 70 €) • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Ein Blick von der Brücke (17 - 30 €); Pb, 22 Uhr, Karaoke m. Pütti (5 €); Theaterzelt am Honsell-Drei-

eck, 19.30 Uhr, Ein Sommernachtstraum (16 - 35 €) • Batschkapp, 21 Uhr, Arrested Development (19 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Vreid, Kampfar, Secrets of the Moon, Krakow (16 €)

• Jazzkeller, 21 Uhr, Adriana Miki & Band (12 €) • Ponyhof, 21 Uhr, My Own Private Alaska, Thirst (8 €) • Die Käs, 20 Uhr, Hanʼs Klaffl: Restlaufzeit: Unterrichten bis der Denkmalschutz kommt (21 €)


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Integrationspreis:

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Kreis Offenbach (DZ/hs) – Die Stiftung „Miteinander leben“ vergibt in diesem Jahr wieder einen Integrationspreis, der für eine ehrenamtlich tätige Organisation vorgesehen ist, die sich um die Integration ausländischer Mitbürger verdient und sich gegen Frem-

denfeindlichkeit sowie für ein friedliches Zusammenleben stark gemacht hat. Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert, in Frage kommende Vereine, Organisationen oder Einrichtungen müssen im Kreisgebiet tätig sein. Vorschläge sollten schriftlich

und aussagekräftig dokumentiert eingereicht werden, wobei Art, Umfang, Ziel und Verlauf des jeweiligen Engagements deutlich erkennbar sein müssen. Vorschläge sind Werner-Hilpertbis zum 31. Mai bei der Stif- Härtter, tung „Miteinander leben“, Straße 1, 63128 Dietzenbach, Geschäftsführer Markus einzureichen.

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Dreieich-Zeitung, 26. Mai 2011

Seite 30 G Theater-Aufführung:

„Europa – ein Kinderspiel“

Dreieich (DZ/jh) – Bis zum 17. Juni wird in der Städtischen Galerie unter dem Dach der Stadtbücherei Sprendlingen die Wanderausstellung „Ich integriere mich von frühmorgens bis spätabends“ gezeigt. Zu sehen sind rund 30 ausgewählte Aufnahmen von Frauen, Männern und Jugendlichen mit „Migrationshintergrund“, die von der Bielefelder Fotografin Hermine Oberbrück portraitiert und von der Mindener Kulturmanagerin Gertraud Strohm-Katzer (rechts) interviewt wurden. Den beiden Frauen geht es mit ihrem Projekt darum, Gemeinsames und Trennendes im Leben der Abgebildeten aufzuzeigen. Die großformatigen Fotos und Interviews sollen demnach einen Blick auf das Thema „Integration“ ermöglichen, der sich abseits der abstrakten Debatte um vermeintliche oder tatsächliche Defizite im Zusammenleben der unterschiedlichen Kulturen bewegt. Konkret sollen Beispiele für positive Integrationsleistungen in den Mittelpunkt gerückt werden. Besonderes Merkmal der Ausstellung ist der Umstand, dass an jedem Standort der Bilderschau neue Porträts hinzugefügt werden. Dreieich wird von Sadegh Moazzen (Herkunftsland Iran), Seyma Cakir (Herkunftsland Türkei), Jeshamu Demoze (Herkunftsland Äthiopien) und Audrey D. (Herkunftsland USA) vertreten. Bis zur Finissage am 17. Juni finden jeweils ab 19.30 Uhr mehrere flankierende Veranstaltungen statt. Am Freitag (27.) lockt unter dem Motto „Angenommen und getragen sein“ eine Abendandacht mit dem evangelischen Prädikanten Ralf Weidner. Am Donnerstag (9. Juni) präsentiert das „Forschungslabor für ungewöhnliche Herangehensweisen“ seine „clowneske Suche“ zum Thema „fremd“. Und am 15. Juni liest der Schauspieler Detlev Nyga aus den Interviews zur Ausstellung. Die Abschlussveranstaltung beginnt am 17. Juni um 18.30 Uhr. Zur Gitarrenmusik von Sadegh Moazzen werden dann äthiopische Fingerfood-Spezialitäten gereicht. Der Besuch der Ausstellung in der Fichtestraße 50 ist kostenfrei, um Spenden wird gebeten. (DZ-Foto: Jordan)

Ledergeschichte(n):

Vom Acker an die Nähmaschine Heusenstamm (DZ/kö) – Im Haus der Stadtgeschichte, Eckgasse 5, zeigt der Heusenstammer Heimat- und Geschichtsverein eine Ausstellung unter dem Titel „Vom Acker an die Nähmaschine“. Es solle „an einen Erwerbszweig erinnert werden, der einstmals einem großen Teil der ortsansässigen Bevölkerung Arbeit gab und bescheidenen Wohlstand ermöglichte, aber heute in Vergessenheit zu geraten droht“, betonen die Organisatoren der

Präsentation. Selbige wurde am vergangenen Freitag eröffnet. Sie ist noch an den kommenden drei Wochenenden jeweils von 14 bis 18 Uhr bei freiem Eintritt zu sehen, sprich: am 28./29. Mai, 4./5. Juni und 11./12. Juni. Vorträge und praktische Vorführungen werden ins breitgefächerte Spektrum der Exponate eingebettet. „Die Herstellung eines Portemonnaies“ rückt am 4. Juni ab 14 Uhr in den Blickpunkt.

Ein Klassiker geht um die Welt Die Deutschen sind wahre Wurstfans und bei einem Angebot von rund 1.500 verschiedene Sorten können sie wahrlich aus dem Vollen schöpfen. Auf der Beliebtheitsskala ganz oben stehen Würstchen. 60 Stück lässt sich jeder Bundesbürger im Jahr schmecken. Der Favorit und Exportschlager par Excellence: das Wiener Würstchen, auch als Frankfurter bekannt. Gleich zwei Metropolen beanspruchen die leckere Knackwurst für sich. Wahrscheinlich wurden sie zum ersten Mal im mittelalterlichen Frankfurt am Main hergestellt und sind gemeinsam mit Metzgermeister Johann Georg Lahner nach Wien übergesiedelt. Dort erfreute sich die dünne Brühwurst seit dem 19. Jahrhundert großer Beliebtheit. Das hat sich herumgesprochen und heutzutage trifft man sie überall – womit die Frage nach der Herkunft

auch gar nicht mehr so wichtig ist. Weltbekannt ist sie allemal: Der Italiener bestellt ein „Wurstel“, in den USA gönnt man sich eine „Wiener“ oder „Vienna’s“. Doch nirgends ist das Angebot so groß und qualitativ hochwertig wie in Deutschland. (mso)

Wiener Würstchen bieten Genuss mit Knackeffekt. mso/Foto: ZV Naturdarm

Am 12. Juni wird ab 16 Uhr über „Außergewöhnliche Lederarten“ berichtet. Dann gesellt sich zur Auflistung „Perlhai, Schlange, Warane und Kröten“ das Stichwort „Rhabarberleder“.

Obertshausen (DZ/ba) – Gemeinsam mit dem AtelierTheater Obertshausen (ATO) hat das „Europe Direct Relais“ ein Theaterstück für Kinder zwischen acht und zehn Jahren zum Thema Europa entwickelt. „Ziel ist es, Kinder spielerisch an Europa heranzuführen und dabei gleichzeitig Spaß am Theater zu vermitteln. In ‚Europa – ein Kinderspiel’ kommen die Kinder der griechischen Mythologie und damit der Namensgebung Europas auf die Spur und begeben sich auf die Reise durch den Kontinent. Sie haben währenddessen natürlich auch die Möglichkeit, sich selbst einzubringen und kreativ zu betätigen“, berichtet der Kreisausschuss. Die Aufführung findet am Samstag (28.) von 14 bis 15 Uhr in der Aula der GeorgKerschensteiner-Schule statt. Der Eintritt ist frei. Das an die Verwaltung des Kreises Offenbach angegliederte „Europe Direct Relais“ ist ein EU-Informationszentrum für Bürgerinnen und Bürger. Es wird von der EUKommission bezuschusst und hat die Aufgabe, über die Europäische Union zu informieren. Das Atelier-Theater Obertshausen ist eine Theatergruppe unter der Leitung von Heinz-Jürgen Grab. Den Text für „Europa – ein Kinderspiel“ schrieb die ATO-Regisseurin Nicole Gebhardt. Das Theater wurde 2007 ins Leben gerufen und hat bisher das Kriminalstück „Amaretto“ und die Boulevardkomödie „Angelino oder Engel fallen weich“ inszeniert.

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Seite 31 G

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Dreieich-Zeitung, 26. Mai 2011

Seite 32 G

„Tasso“ verleiht „Goldene Pfote“ Erfolgsmodell „Freiwilligentag“:

Tierschützer-Preis für den Tierschutz (DZ/ts) – Zum vierten Mal verleiht die Tierschutzorganisation „Tasso“ in Hattersheim die „Goldene Pfote“ für herausragende Projekte im Bereich Tierschutz. Um den mit insgesamt 16.000 Euro dotierten Preis können sich sowohl Privatpersonen als auch Tierschutzvereine, Tierheime, Tierärzte und -heilpraktiker sowie andere Tierschützer bewerben. Der Verein dankt in diesem Zusammenhang allen Förderern für die freundliche Unterstützung. In den Kategorien „Auslandstierschutz“ und „Tierschutz in Deutschland“ werden Initiativen bewertet, die Tieren in Not helfen, Tierleid vermeiden oder dauerhaft zu einer verbesserten Lebenssituation von Tieren beitragen. Bedingung für die Preisvergabe ist die unmittelbare Verwendung der Prämie für das eingereichte Projekt. Philip McCreight, Leiter von „Tasso“: „Die ‚Goldene Pfote‘ ist wohl einzigartig im Tierschutz, da hier eine Tier-

schutzorganisation anderen Tierschützern hilft, wichtige Aufgaben nachhaltig zu realisieren.“ Die Teilnahmeunterlagen können direkt auf der Homepage www.tasso.net online ausgefüllt werden. Dort finden sich auch Informationen über Projekte und Preisträger aus den vergangenen drei Jahren. Einsendeschluss für die Projektvorschläge ist der 31. Mai 2011. Die Verleihung der Preise findet im Herbst dieses Jahres statt.

Neue Reise-Ideen für 2011 (mso) Wer in seinem Urlaub Erholung und Erlebnis ideal miteinander kombinieren möchte, ist an Bord eines Flusskreuzers genau richtig. Mit den familiären Schiffen, die im Durchschnitt nur 150 Gäste fassen, entdeckt man jeden Tag ein oder sogar zwei neue Städte. Aber auch während man auf dem Sonnendeck die Seele baumeln lässt, gibt es immer etwas zu sehen: ständig wechselnde Landschaften, Stadt-Panoramen, Sehenswürdigkeiten. Und bei Vorträgen an Bord lernt man jede Menge über Land und Leute. Der Veranstalter Viking Flusskreuzfahrten bietet jetzt neu eine Reise über Rhein, Main und Mosel, eine Musik-Kreuzfahrt, die ab 28. April von Basel nach Amsterdam führt, sowie zwei Schnupperreisen auf dem Rhein. In nur vier Tagen kann man so die Reiseform Flusskreuzfahrt einmal ausprobieren.

Wer fernere Länder bevorzugt, findet auch dafür Angebote, die sicheres und niveauvolles Reisen versprechen. Auf alle Reisen aus dem Katalog „Flusskreuzfahrten 2011“

Im Dienst der guten Sache Kreis Offenbach (DZ/jh) – Beim 1. Regionalen Freiwilligentag, den vier Organisatoren aus Stadt und Kreis Offenbach und Frankfurt am 14. Mai auf die Beine gestellt haben, konnten nach Angaben der Veranstalter rund 350 engagierte Damen und Herren mobilisiert werden. Sie alle ließen sich für eines von 45 Projekten begeistern und stellten Zeit, Kraft und Kreativität in den Dienst der guten Sache. Einige Beispiele: Bei den Tausendfüßlern in Obertshausen lackierte eine Gruppe von Schülern der Herrmann-Hesse-Schule die Kinderstühle bunt. Die Freie Schule Seligenstadt bekam Unterstützung beim Renovieren des neuen Schulhauses, im Haus am Erlenbach in Neu-Isenburg wurden die Blumenkästen der Altenheimbewohner neu bepflanzt. Aber auch ruhigere Projekte standen zur Auswahl, darunter Kindern im Krankenhaus etwas vorlesen, mit Senioren „Mensch ärgere Dich nicht“ oder Bingo spielen oder mit dem Rollstuhl einen Rundgang durch Dietzenbachs Altstadt unternehmen. Beim DRK wurde ein gesundes Frühstück für Schulkinder zubereitet und

die Sommerkleidung in den Kleiderkammern sortiert. Am Ende des Tages trafen sich die Aktiven zum Abschlussfest im Kolpinghaus Offenbach. Die Organisatoren zeigten sich zufrieden mit dem Ergebnis ihres ersten Versuchs, über die Grenzen von Stadt und Kreis Offenbach hinauszugehen. „Im Rhein-Main-Gebiet pendeln täglich viele Menschen zwischen Arbeitsplatz und Zuhause. Der Freiwilligentag bot Gelegenheit, gemeinnützige Projekte sowohl am Wohnort als auch am Arbeitsort kennen zu lernen und Möglichkeiten zu erkunden, sich zu engagieren“, resümmiert Martina Geßner vom Diakonischen Werk Offenbach-Dreieich-Rodgau, das die Projektleitung für den Freiwilligentag in Stadt und Kreis Offenbach übernommen hatte. Zum Kreis der Veranstalter gehörten zudem die Ehrenamtsagentur Kreis Offenbach, das Freiwilligenzentrum Offenbach e.V. und das BüroAktiv, Frankfurt. Alle haben schon in der Vergangenheit Freiwilligentage durchgeführt. In Stadt und Kreis Offenbach war es der vierte Freiwilligentag, in Frankfurt der achte.

Erholung und Erlebnis ideal miteinander verbinden. mso/Foto: Viking Flusskreuzfahrten gewährt Viking Flusskreuzfahrten einen Frühbucherrabatt. Auch das ist neu: Er gilt jeweils bis drei Monate vor Reisetermin und verspricht eine Ersparnis von 20 Prozent. Alle Infos zum Angebot im Internet auf www.vikingflusskreuzfahrten.de

ne Trekkingtour durch die Wälder mit Blick auf die Seen Lough Ree, Lough Allen oder auf den Fluss Shannon. Passionierte Angler zieht es vor allem an den Lough Key und den Upper Lough Erne. Freunde des ‚Green‘ schwärmen wiederum von den spektakulären Golfplätzen. Insgesamt warten auf Sie über 400 Golfplätze in Irland, und am 19. Loch können Sie den Tag fröhlich ausklingen lassen. Kostenlose Urlaubsbroschüren und weitere Informationen unter www. entdeckeirland.de/lakelands (mso)

Golfplätze verzaubern Freunde des ,Green’. mso/Foto: Irland Information

UNTERRICHT

„Jazz im Wald“ mit zwei Bands Rödermark (DZ/kö) – Am Himmelfahrtstag geht’s auf die Bulau... So ist es Tradition in Rödermark und Umgebung. Zumindest bei all jenen, die mit Jazzmusik und all den weitverzweigten Unterabteilungen von Dixieland über Swing bis hin zu LatinoRhythmen etwas anzufangen wissen und derlei Klänge unter freiem Himmel genießen möchten. „Jazz im Wald“ lockt auch in diesem Jahr bei freiem Eintritt auf die Kuppe mit der schönen Aussicht Richtung Odenwald. Auf dem BulauFestplatz vor den Toren Urberachs musizieren am Donnerstag, 2. Juni, zwischen 11 und 17 Uhr die Formationen „Dixie-Express“ und „Jumping Daddies“. Als Veranstalter fungieren der Jazzclub und der Lions-Club, beide zuständig für die Städtenachbarn Rödermark und Rodgau.

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Pflichttermin für Pferdefreaks Egelsbach (DZ/hs) – Bereits zum 36. Mal finden an den kommenden Tagen auf den Büchenhöfen die vom Reitund Freizeitclub (RFC) orgaVERSCHIEDENES nisierten „Egelsbacher Reitertage“ statt. Am Donnerstag (2. Juni) sowie am darauffolgenden Wochenende (4./5.) werJoachim Härting den insgesamt 400 Reiter mit 480 Pferden ihr Können unter Beratung, Verkauf, Reparatur, Beweis stellen, wobei die 30 Einrichtung Internet, Netzwerk und Telefonanlagen. Prüfungen in der Dressur bis zur Klasse L-Kandare und im schnell+zuverlässig+preiswert Springen bis zur Klasse M ☎ 0 61 03/5 09 21 51 + ausgetragen werden. Für das 01 71/4 53 17 11 leibliche Wohl ist gesorgt, und E-Mail: info@langener-pc-service.de am Donnerstagabend steigt eine „Reiterparty“ mit DJ „KW 81“.

Rund - um - den - PC

Christi Himmelfahrt

Gemeinsamer Gottesdienst

Aktiv in Irlands Lakelands Für Outdoor-Fans und Naturfreunde sind Irlands zentrale Seengebiete, die sogenannten Lakelands, geradezu ein Paradies. Ob Wanderer, Radfahrer, Angler, Reiter oder Golfer; hier findet jeder ideale Voraussetzungen für sein Lieblingshobby. Ein einmaliges Erlebnis ist der „Kingfisher Trail“; Irlands erster Fernradweg mit detailliert ausgearbeiteten Teilstrecken und günstigen Übernachtungen. Oder würden Sie lieber auf dem Rücken eines Pferdes durch die Lande ziehen? Besonders romantisch: ei-

Auf der Bulau:

Dreieich (DZ/jh) – Der Verein „Tierhilfe aktiv“ sucht nach Angaben seiner Vorsitzenden Evelin Bohlscheid derzeit unter anderem für drei Stubentiger ein neues Heim. „Joschi“ und „Jako“ (Foto) sind zwei nette und zugängliche Kater. Sie möchten gerne zusammenbleiben, denn sie verbindet eine enge Freundschaft. Die schwarze „Jule“ ist etwas zurückhaltender. Sie würde am liebsten einem einsamen, freundlichen Kater Gesellschaft leisten. Alle drei sind etwa ein Jahr alt, kastriert und tätowiert. Eine Kontaktaufnahme mit Bohlscheid ist unter der

Rufnummer (06103) 3011829 möglich. Im Internet finden sich Informationen auf der Seite www.tierhilfeaktiv.de. (DZ-Fotos: p)

DZ-AKTUELL Yoga in der Rhön Kreis Offenbach – Wer sich für eine erholsame Woche in der Rhön mit Wandern und Yoga interessiert, kann sich unter der Rufnummer (06103) 63383 mit Helga Hacke aus Dreieich in Verbindung setzen. Ein entsprechendes Angebot für Yoga-Einsteiger gibt es vom 11. bis 17. Juli (Halbpension inbegriffen).

Neu-Isenburg (DZ/ba) – Der gemeinsame Gottesdienst aller evangelischen Gemeinden in Neu-Isenburg an Christi Himmelfahrt findet am Donnerstag, 2. Juni, ab 11 Uhr vor oder im Pavillon der Johannesgemeinde in der Friedrichstraße 94 statt. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst vom Posaunenchor der Johannesgemeinde. Im Anschluss an den Gottesdienst können alle Besucherinnen und Besucher gemeinsam picknicken, eine Kleinigkeit zum Essen kann mitgebracht werden. Es wird auch gegrillt und es gibt kalte Getränke, Kaffee und Tee. Auf der Wiese hinter der Kirche kann gekickt werden.

Gewichtwurf-Dreikampf Neu-Isenburg – Auf dem Werferplatz im Sportpark richtet der ASC Neu-Isenburg am Samstag, 4. Juni, ab 10 Uhr die offenen hessischen Meisterschaften im Gewichtwurfund im Steinstoß-Dreikampf aus.


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Motor-Journal

Rhein-Main Bürgerstift steigt auf emissionsarme Toyotas um:

Auf dem Weg zum „grünen“ Pflegedienst Bad Homburg/Offenbach (DZ/PR) – Da gratuliert sogar die Umwelt: Auf emissionsarme Toyota Yaris-Einsatzfahrzeuge vom Autohaus Nix in Offenbach steigt der Ambulante Pflegedienst des Rind’schen Bürgerstifts in Bad Homburg pünktlich zur Feier seines dritten Geburtstages um. Cornelia und Alexander Nix sowie André Martenka von Autohaus Nix übergaben die Schlüssel der neuen Fahrzeugflotte an Michael Blank, Vorstand und Geschäftsführender Direktor des Rind’schen Bürgerstifts, während einer Feierstunde in

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Bad Homburg. Das Team des Ambulanten Dienstes ist täglich mit fünf Einsatzfahrzeugen unterwegs und fährt eine stattliche Kilometerzahl. Eine wichtige Frage war daher, wie man die ambulante Pflege klimaschonend und umweltverträglich gestalten kann. „Auf

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Initiative des gesamten Teams haben wir uns für den Umstieg auf emissionsarme Einsatzfahrzeuge des Fabrikats Toyota Yaris entschieden und sind nun auf dem Weg zur grünen Pflege“, erklärt Michael Blank. Als Automobilpartner vor Ort fiel die Wahl auf das Autohaus Nix in Offenbach, da dort die Kundenzufriedenheit an erster Stelle steht. Nix bietet einen ausgezeichneten Rundum-Service, wie zahlreiche Auszeichnungen des Toyota-Konzerns belegen. Die Bundesregierung hat 2011 zum „Jahr der Pflege“ ausgerufen und die UN zum „Jahr des Waldes“. Quasi von höchster Stelle wird dokumentiert: Soziale und ökologi-

sche Verantwortung gehören zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Wie sich beide Aspekte erfolgreich miteinander verbinden lassen, zeigt die Kooperation des Rind’schen Bürgerstifts mit dem Autohaus. Um den Nachhaltigkeitsgedanken mit Leben zu erfüllen, planen die Partner eine Aktion mit Langzeitwirkung. Im Herbst pflanzen die Unternehmen 500 Bäume im Hochtaunuskreis als Symbol dafür, wie sich unternehmerisches Handeln und der Erhalt einer lebenswerten Umwelt miteinander vereinbaren lassen. Toyota ist Vorreiter in Sachen Hybridtechnologie und setzt sich aktiv für den Umweltschutz ein. Deshalb beteiligt sich das Autohaus Nix an der weltweiten Aktion „Plant-for-the-Planet“ zum Ausgleich des CO2-Ausstoßes. „Als Toyotas Nummer 1 in Hessen ist die Beteiligung an Plant-for-the-Planet für uns Ehrensache. Seit 2008 unterstützen wir dieses weltweite Projekt und haben bereits 1.500 Bäume gepflanzt“, erklärt Geschäftsführer Alexander Nix. (DZ-Fotos: an)

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Start/Stopp spart Sprit Ein abgeschalteter Motor verbraucht keinen Kraftstoff. Diese einfache Logik nutzt das Start/StoppSystem. Steht das Auto an einer roten Ampel, schaltet es den Motor ab. Geht die Fahrt weiter, startet er blitzschnell. Testfahrten des Automobilzulieferers Bosch haben Kraftstoffeinsparungen bis zu 8% im Stadtabschnitt des Normzyklus ergeben. Im dichten Großstadtverkehr sind bis zu 15% möglich. Automobilhersteller bieten Start/Stopp mittlerweile in immer mehr Modellen an – als Option oder sogar als Serienausstattung. Hinter der einfachen Funktion steckt ein leistungsfähiges System, dass für ein möglichst häufiges Abschalten des Motors sorgt. Eine besondere Bedienung ist nicht nötig. Der Fahrer muss beim Halt an der Ampel lediglich den Gang herausnehmen und das Kupplungspedal los-

lassen. Zum Start genügt das Treten der Kupplung, und die Motorkraft steht sofort wieder zur Verfügung. Bei Fahrzeugen mit Automatik ist es noch einfacher. Hier genügt ein Tritt auf die Bremse und sobald das Auto steht, geht der Motor aus. Der Neustart erfolgt bereits beim Lösen des Bremspedals. (mso) Mainzer Straße 46, 63303 Dreieich-Offenthal  0 60 74 / 84 25 43 + 44, www.autohausmilzetti.de

Start/Stopp-Systeme ermöglichen Einsparungen bis zu 15 Prozent. mso/Foto: Bosch/G.Havlena/pixelio


Dreieich-Zeitung, 26. Mai 2011

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Speis ’ und Trank Am 2. Juni:

Festtag auf dem Birkenhof

Erdbeeren:

Clery und Alba eröffnen Saison (DZ/gh) – Die Saison des beliebtesten Beerenobstes Deutschlands wurde jetzt in Weiterstadt eröffnet und lässt auf einen erdbeerreichen Sommer hoffen. Lucia Puttrich, Ministerin für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, folgte der Einladung der Erdbeeranbauer des Arbeitskreises Spargel Südhessen und der MGH „Gutes aus Hessen“ GmbH und überzeugte sich auf dem Hof von Bauer Lipp vom Geschmack der Früchte. Puttrich rief die hessischen Verbraucher dazu auf, zu heimischen Früchten zu greifen und damit die heimischen Betriebe zu unterstützen. „Wer Erdbeeren aus der Region kauft, ist klar im Vorteil. Erdbeeren punkten vor allem durch Frische und ihren aus-

gezeichneten Geschmack“, sagte die Ministerin. In seiner Begrüßung freute sich Peter Lipp, dass die Erdbeersaisoneröffnungs-Premiere auf seinem Hof stattfand. Der Vorsitzende des Arbeitskreises Spargel Südhessen, Rolf Meinhardt, erklärte, dass zur Zeit „etwa zwei Drittel der Erdbeeren in Hessen im Süden des Landes angebaut werden“. Walter Schütz, Aufsichtsratsvorsitzender der Marketinggesellschaft, wies auf die Bedeutung der klimatischen Bedingun- gen bei der Erdbeererzeugung hin und hoffte, dass neben dem Sonnenschein auch ab und an Regen in ausreichender Menge das Wachstum der Erdbeeren fördere. Auch verdeutlichte Schütz den Zusammenhang zwischen kurzen Transport-

Kindermusicals:

spritzten Erdbeeren und Gemüse für die Direktvermarktung punktet. Die Gäste können an Traktorrundfahrten durch die Egelsbacher Gemarkung teilnehmen, eine kleine Maschinenausstellung sowie die imposante Solaranlage besichtigen. Auch für Kinder gibt es diverse Attraktionen: Gokart-Fahren, Schminken, Strohburg, Riesentrampolin... Natürlich wird auch für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt. Weitere Infos im Internet: www.Birkenhof-Egelsbach.de

Ebenfalls am Sonntag ab 16 Uhr wird in der Christuskirche in der Dietzenbacher Altstadt, Darmstädter Straße, ein Singspiel für den Nachwuchs in Szene gesetzt. Kinderchöre und junge Schauspieler aus der Kreisstadt und aus Mühlheim präsentieren „Abraham und Sara – versprochen ist versprochen“, eine biblische Geschichte, die um die Begriffe „Mut“, „Glück“ und „Gottvertrauen“ kreist. Der Eintritt ist frei. In Rödermark hebt sich der Vorhang in der Kulturhalle am Montag (30.) noch einmal um 9.30 Uhr (ausverkauft) und um 11.30 Uhr (fünf Euro pro Karte).

Deutschland ist Grillnation Sonnentage, Wochenenden, Familienfeiern – die Deutschen grillen was das Zeug hält. Dies ergab die aktuelle und repräsentative LidlGrillstudie. Fast 90 Prozent der 1.650 Befragten geben sich gern oder sehr gern den kulinarischen Genüssen auf dem Rost hin: im letzten Jahr im Schnitt 13 Mal. Favorit ist dabei das Schweinefleisch (81 Prozent), gefolgt von Geflügel und Rind. Auch Würste (59 Prozent) gehören in jedem Fall zum Grillen. Schnitzel, Fackeln und Frikadellen bleiben eher die Exoten auf dem heißen Rost. Fest steht, die Deutschen bevorzugen eindeutig eine ursprüngliche

und naturbelassene Grillausstattung. Trotz Rauchbildung und langer Vorglühzeit lieben über zwei Drittel der Deutschen das Grillen mit Holzkohle, weit abgeschlagen folgen die Elektro- und Gasvariante (25 Prozent). Übrigens: Bei Lidl lohnt sich Grillen jetzt gleich doppelt. Denn im Rahmen seiner „Grillmeister-Aktion“ verlost das Unternehmen drei exklusive Audi A1. Und jeder, der durch den Kauf von LidlGrillspezialitäten fleißig Punkte sammelt, kann ganz nebenbei tolle Prämien wie z.B. einen hochwertigen Kugelgrill erhalten. Mehr Informationen gibt es unter www.grillmeister-2011.de.

wegen und der Teilnahme an der Qualitätsmarke „Geprüfte Qualität – Hessen“. In Hessen werden auf rund 700 Hektar Erdbeeren von etwa 200 Betrieben angebaut. Damit steht „Deutschlands Mitte“ an sechster Position im Ländervergleich. Verzehrt werden in Deutschland pro Kopf und Jahr in etwa drei Kilogramm Erdbeeren. Von den rund 1.000 verschiedenen Erdbeersorten eröffnen die Sorten Clery und Alba die Erdbeersaison in Südhessen. Darauf folgen weitere Sorten, wie Elsanta und Sonta. Die späte Erntezeit schließt mit Salsa, Malwina und Florence. Unterscheiden lassen sich die Erdbeeren durch Geschmack, Farbe und Ministerin Lucia Puttrich (Mitte), Peter Lipp und die Weiterstädter Erdbeerkönigin Sabrina I. pflücken hessische Erdbeeren. (DZ-Foto: mgh) Form.

Literatur & Garten:

Tierisches und Biblisches Rödermark/Dietzenbach (DZ/kö) – Wer mit seinen Sprösslingen einen unterhaltsamen Nachmittag unter der Überschrift „Kindermusical“ erleben möchte, hat am Sonntag (29.) die Qual der Wahl. In Rödermark wird ab 16 Uhr in der Kulturhalle das Stück „Tuishi Pamoja“ aufgeführt. Thema: Tierfreundschaft in der Savanne. Akteure: Kinder der Grundschule „An den Linden“ und Instrumentalisten des Musikvereins 06 Urberach. Eintrittskarten zu Preisen von acht Euro sind im Vorverkauf bei „Bücher am Gänseeck“, Telefon (06074) 68823, erhältlich.

Egelsbach (DZ/hs) – Wer sich über die Landwirtschaft im Allgemeinen, ihre Leistungen zum Erhalt der Kulturlandschaft und den Ursprung der Nahrungsmittel informieren möchte, sollte am Donnerstag, 2. Juni, nach Egelsbach kommen. Denn dann steigt von 10 bis 18 Uhr auf dem „Birkenhof“, Büchenhöfe 6, wieder das beliebte Hoffest. Beim „Tag des offenen Hofes“ präsentiert die Familie Eckert alle Facetten ihres ökologisch ausgerichteten Betriebes, der unter anderem mit unge-

Aktuelle Studie zur Grillsaison 2011

Komödie im TiL:

Auf den Spuren Maria Theresias Heusenstamm (DZ/jh) – Zu einer Lesung mit anschließender Führung durch den Schlosspark lädt der Heimatund Geschichtsverein Heusenstamm am kommenden Sonntag (29.) ein. Er greift damit das Jahresthema der „GartenRheinMain“Veranstaltungsreihe („Pinien, Palmen, Pomeranzen – Fremde Welt in heimischen Gärten“) auf und leistet einen Beitrag zu dem von der Aktion „Literaturland Hessen“ initiierten „Tag für die Literatur“. Der Titel der Veranstaltung, die um 14.30 Uhr im Hinteren Schlösschen beginnt, lautet „Orangen aus Heusenstamm?“.

In der Lesung von Anette Schaper geht es um die „Adelige Ehevermittlung im 18. Jahrhundert“, wobei der kaiserliche General Graf Anselm von Schönborn und seine Gattin, die Reichsgräfin Maria Theresia von Montfort, im Mittelpunkt stehen. Gegen 15 Uhr startet ein Spaziergang durch den benachbarten Park. Dazu heißt es in der Einladung: „Zu den Bauten Maria Theresias in Heusenstamm gehörte auch die Anlage eines großen Barockparks nach Versailler Vorbild. Auf dem Spaziergang mit Dr. Volker Schneider werden sich die alten Strukturen des Parks offenbaren.“

Männer im Schlussverkauf Dietzenbach (DZ/kö) – Gemeinsam mit der Schauspielkollegin Agnieszka Kleemann präsentiert Judith Beier in ihrem „Theater im Lädchen“ (TiL) am Rande der Dietzenbacher Altstadt, Bahnhofstraße 33, die Komödie „Männerschlussverkauf“. Das Stück, erdacht und zu Papier gebracht von Johannes Galli, erzählt die Geschichte von Gisela Mang, einer Frau im besten Alter, die bislang erfolglos einen Prinzen fürs Leben gesucht hat. Mit Hilfe einer Psychologin werden verschiedene Männertypen einem Eignungstest unterzogen. Priester, Cowboys, devote Softies, Macho-Rapper und

ein Blaublüter („Graf Eduard von Edelmolch“) geben sich die Klinke in die Hand, doch der Befund ist ernüchternd: nur Mängelexemplare und Ausschussware... Ergo: „Es darf gelacht werden“, verspricht Beier eine Art von Humor mit Augenzwinkern, der Frauen und Männer gleichermaßen gut bedient. Gespielt wird am Mittwoch, 1. Juni, ab 20 Uhr und am darauffolgenden Sonntag (5.) ab 18 Uhr. Vor und nach den Schulsommerferien folgen weitere Vorstellungstermine. Nähere Auskünfte und Kartenreservierung unter den Rufnummern (06074) 829969 und (0177) 8670893.


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Dreieich-Zeitung, 26. Mai 2011

Fröhlich! Traurig… Bipolar? Wer kennt es nicht, das Gefühl einer frischen Liebe? Man denkt, man kann Berge versetzen, fühlt sich energiegeladen und kreativ. Doch was ist, wenn ein solches Hochgefühl völlig grundlos auftritt und ins Extreme gesteigert ist? Bei der bipolaren (manisch-depressiven) Störung leben die Betroffenen im Wechsel zwischen zwei Stimmungspolen: in manischen Phasen ungewöhnlich aktiv und übersteigert gut gelaunt, aber auch schnell gereizt, in depressiven Phasen niedergeschlagen und antriebslos. Dazwischen liegen oft ausgeglichene Zeiträume. Wenn es längere Phasen der Hochstimmung, aber auch Phasen von extremer Niedergeschlagenheit gibt, sollten Betroffene einen Arzt aufsuchen. Denn je früher sie ärztliche Hilfe einholen, desto besser sind die Chancen, ihr Leben im Griff zu behalten. Die Initiative

Selbsthilfe nach Krebs Egelsbach – Das nächste Treffen der Frauenselbsthilfe nach Krebs findet am kommenden Mittwoch (1. Juni) von 15 bis 17 Uhr im Bürgerhaus statt. Ab 17.30 und bis

Schattenkampf will aufklären und Betroffene ermutigen, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Bipolare Störungen betreffen ungefähr zwei Millionen Menschen und treten häufig erstmals bei jungen Erwachsenen auf. Weiterführende Informationen über die Erkrankung unter: www.schattenkampf.de. (mso)

Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt – schwere Stimmungsschwankungen können auf eine bipolare Störung hinweisen. mso/Foto: Initiative Schattenkampf 19 Uhr kommt zudem ein Gesprächskreis für Berufstätige zusammen. Betroffene Männer sind jeweils willkommen, weitere Infos unter der Rufnummern (0151) 14479980 erhältlich.

Orgelkonzert:

„Ein Haus voll Glorie schauet“ Neu-Isenburg (DZ/ba) – In der katholischen Kirche St. Josef in der Kirchstraße findet am Sonntag (29.) um 17 Uhr ein Orgelkonzert mit dem Domorganisten Ruben J. Sturm statt. „Ein Haus voll Glorie schauet“ lautet das Thema des Konzertes aus Anlass des 100jährigen Jubiläums von St. Josef. Es erklingen Werke von Johann Sebastian Bach, Olivier Messiaen, Alois Maria Müller, Charles Marie Widor und Ruben J. Sturm, der vier Jahre lang als Regionalkantor in der Diözese Mainz mit Dienstsitz in St. Josef in NeuIsenburg arbeitete. Seit 2010 ist er Domorganist in der Bischofsstadt Rottenburg am Neckar und Professor an der Hochschule für Kirchenmusik. Der Eintritt ist frei, um eine Spende für die kirchenmusikalischen Aufgaben von St. Josef wird gebeten.

EINE AUSGEFALLENE BESETZUNG mit zwei Klarinetten, zwei Hörnern und zwei Fagotten weist das Bläsersextett des hr-Sinfonieorchesters auf, das am Sonntag (29.) beim letzten Konzert des Langener Kammermusikvereins „podium“ in der Saison 2010/11 ab 17 Uhr im Domizil der Petrusgemeinde, Bahnstraße 46, auftritt. Die sechs Musiker werden dabei Werke von Beethoven, Mozart, Reicha, Seiber und Castil-Blaze zu Gehör bringen. Zu Beginn wird Michael Neuner einen Einführungsvortrag halten. Der Eintritt kostet zwischen 8,50 und 11 Euro. (hs/DZ-Foto: p)

Johannesgemeinde:

Büchercafé Im KuBa einmal Facettenreiche wieder geöffnet unplugged Küche Syriens

Neu-Isenburg (DZ/ba) – Wieder geöffnet ist das Büchercafé im Gemeindehaus der evangelischen Johannesgemeinde in der Friedrichstraße 94 am Sonntag (29.) von 14 bis 17 Uhr. Angeboten wird einmal mehr eine große Auswahl an gebrauchten und sogar teilweise neuen Büchern. Die Buch-Käufer unterstützen damit verschiedene Projekte der Zahnärzte Gemeindearbeit. So fließt ein Zahnärztl. NotfallvertretungsTeil des eingenommenen Geldienst für die Stadt und den Landlreis Offenbach: Die Ansa- des dem Kinderprojekt „Las ge des zahnärztl. Notfallvertre- Torres“ in Venezuela zu. Den tungsdienstes erfolgt tag- und zeitgenau über die kostenpflichtige Besucherinnen und BesuService-Nummer 0180/5607011 chern des Büchercafés wer(14 Cent/min. a.d. dt. Festnetz, max. 42 Cent/min. über Mobil- den hausgemachter Kuchen, Kaffee und Tee angeboten. funk).

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Zahnärztl. Notfallvertretungsdienst für den Landkreis OFWest mit den Orten Dietzenbach, Dreieich, Neu-Isenburg, Egelsbach, Langen und Erzhausen. Sprechstunden: Samstag 1518 Uhr, an Sonn- u. Feiertagen 912 und 15-18 Uhr. Mittwochs 1518 Uhr. Rufbereitschaft: Samstag 8 bis Montag 8 Uhr, an Feiertagen von 8 Uhr bis zum anderen Morgen 8 Uhr. Mittwoch von 18 bis Donnerstag 8 Uhr. 28./29.5. u. 1.6. dr. Kresimir Spisic, Neu-Isenb., Schillerstr. 78, Tel. 06102/25228, privat 0151/19026927

Kerchgass’ Brothers: Vhs-Kochkurse:

Kümmler-Waldfest Neu-Isenburg – Zu ihrem traditionellen Waldfest laden die Kümmler an Christi Himmelfahrt, 2. Juni, ab 10 Uhr in die Milanschneise ein. Der Chor

Mörfelden-Walldorf (DZ/ba) – „Jedes Jahr Ende August sind sie der Hit beim Kerschfest. Dabei sind sie immer den einen zu laut, den anderen hingegen zu leise. Im KuBa probieren sie es diesmal unplugged, sprich auf akustischen Instrumenten“, kündigt der „KulturBahnhof“ in der Bahnhofstraße 38 einen Auftritt der „Fabulous Flying Kerchgass’ Brothers“ am Samstag (28.) ab 20 Uhr an. Eintrittskarten zu sieben beziehungsweise fünf Euro sind im „KuBa“ und nachmittags in der Musikschule Kolbe in der Gerauer Straße 25 erhältlich.

unterhält die Gäste mit Liedern, mittags spielen die Hessenthaler Musikanten aus dem Spessart auf und DI Rainer sorgt für Oldies. Für Speis und Trank wird gesorgt.

FAMILIENANZEIGE

Tierärzte

Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig. Erzählt lieber von mir und traut euch zu lachen. Laßt mir einen Platz zwischen Euch so wie ich ihn im Leben hatte.

Wochenend- und Feiertagsdienst OF-West: erfahren Sie über den Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes.

Bei Störungen...

Bereitschaftsdienst für Störungen in Stromabnehmeranlagen in Stadt und Kreis Offenbach Sammelnummer Tel. 069/ 89009444

Notruf Polizei 110 Feuerwehr/Rettungsdienst 112 Kreisgebiet Offenbach Unfallrettung u. Krankentransport Telefon: 06074/19222 Hilfe für Frauen in Notfällen/Frauenhaus Telefon: 06106/13360 Frauenberatungsstelle: Tel. 06106/3111 Notdienst für Sanitär, Gas und Heizung am Wochenende, Sonnu. Feiertagen für Stadt u. Kreis Offenbach. Tel. 069/89999530 Vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen, die nach Redaktionsschluss dieser Seite nicht berücksichtigt werden konnten. Ohne Gewähr.

Neu-Isenburg (DZ/ba) – Die Vhs weist auf zwei Kochkurse hin, die in der Küche der Brüder-Grimm-Schule in der Waldstraße 101 stattfinden. Um die „Geheimnisse der syrischen Küche“ geht es am Dienstag (31.) ab 18.20 Uhr. Unter der Leitung von Susanne Heimsch lernen die Teilnehmer die facettenreiche Küche Syriens kennen. Gründe für die Vielschichtigkeit: die Fruchtbarkeit des Bodens und die Handelswege, die sich im Land kreuz(t)en. „Crossover cooking – kochen was schmeckt“: Diesen Kursus leitet Cristián Torrealba Auerbach am Dienstag, 7. Juni. „In den letzten Jahren hat sich eine kulinarische Fusion entwickelt, die für viele Genüsse aus aller Welt gesorgt hat“, berichtet die Vhs. Anmeldung: Telefon (06102) 254746.

Wir danken von Herzen allen, die meine liebe Frau, Mutter, Schwiegermutter und Oma

Heidi Eggert * 04.02.1944

† 04.05.2011

im Leben schätzten und ihr Freundschaft schenkten, ihre Verbundenheit und Treue auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten und sie auf dem letzten Weg begleitet haben. Vielen Dank allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten dem Brieftaubenverein „Gut Flug“ dem Hundeverein Egelsbach und dem Vogelzuchtverein 1954 Sprendlingen. Die Anteilnahme hat uns sehr berührt.

Egelsbach, im Mai 2011

Gerhard Eggert Joachim und Andrea Eggert mit Felix Robert und Diana Eggert mit Mia


Dreieich-Zeitung, 26. Mai 2011 Hochlandspiele:

Einzug schon im Juni:

Neues Domizil für U 3-Kinder Neu-Isenburg (DZ/ba) – „Laut, quirlig und lustig werden die neuen Mieter im Erdgeschoss des ‚Alten Stadthauses’ in der Frankfurter Straße 53-55 sein“, ist sich der Magistrat sicher. Wo zuletzt Büros waren, sollen vom kommenden Monat an 24 auf zwei Gruppen verteilte Kinder unter drei Jahren nach und nach aufgenommen und eingewöhnt werden. Die Trägerschaft für die Einrichtung übernimmt der Verein Kaleidoskop e.V., der fünf U3Gruppen in der Hugenottenstadt mit insgesamt 60 Kindern betreut. Die offizielle Übergabe der Räumlichkeiten fand bereits Anfang Mai statt. Jetzt kann der Innenausbau gestartet werden,. „Schreiner und Möbelpacker werden in den nächsten Wochen die 225 Quadratmeter für die Kinder gestalten und einrichten. Auch der Außenbereich muss noch angelegt werden“, berichtet der Magistrat. Der Umbau kostet 192.000 Euro. Davon trägt die Gewobau, die auch Vermieterin ist, 20.000 Euro. Die Stadt hat im Nachtragshaushalt 2010/2011 für den Umbau und die Erstausstattung 170.000 Euro angesetzt. Außerdem erhält das Kaleidoskop von der Stadt entsprechend der Richtlinien einen Betriebskostenzuschuss von 360 Euro pro Kind und Monat. Der Magistrat: „Die erste Gruppe ist bereits voll belegt, die zweite Gruppe wird dann mit Kindern besetzt, die auf der Warteliste stehen. Denn die Nachfrage nach den Betreuungsplätzen für die Kleinkinder ist groß, allerdings fehlen noch zwei qualifizierte Erzieherinnen oder Erzieher, um das Betreuungsangebot wie geplant auszubauen.“ „Wir sind zuversichtlich, dass wir bis zum Start der zweiten Gruppe noch geeignete Bewerbungen bekommen. Auch engagierte Berufswiedereinsteiger sind bei uns herzlich willkommen. Wir sind ein tolles Team, bieten ein gutes Ge-

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halt und Gestaltungsraum und liegen mitten in der Stadt Neu-Isenburg“, sagt Doris Kaut vom Kaleidoskop. „2011 werden wir in NeuIsenburg eine Betreuungsquote für Kinder der Jahrgänge 1 und 2 von 44 Prozent erreichen. 24 Plätze entstehen im Kaleidoskop, weitere 12 entstehen bei den Toddlers in der Kurt-SchumacherStraße“, erläutert Bürgermeister Herbert Hunkel. Insgesamt gebe es 260 Plätze für die Unter-Dreijährigen in der Stadt. Hunkel: „Wir unterstützen gleichermaßen alle Träger von Kinderbetreuungseinrichtungen in Neu-Isenburg – nicht nur die städtischen. Wir möchten ein vielfältiges und qualitativ hochwertiges Angebot etablieren.“

Hammerwurf und Steinstoßen Neu-Isenburg (DZ/ba) – Auf dem Werferplatz im Sportpark werden am Sonntag (29.) ab 10 Uhr wieder die „Schottischen Hochlandspiele“ ausgetragen. Die teilnehmenden Sportler werden zu den Klängen einer „Pipe-Band“ einmarschieren. Zu den Disziplinen des Wettbewerbs zählen der Hammerwurf, das Steinstoßen, der Gewichtweitwurf, das Baumstammwerfen und der Gewichthochwurf. Im Beiprogramm werden die Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung ein Baumstamm-Wettsägen absolvieren. Zu sehen sein werden schottische Folkloretänze. Unter der Leitung von Thomas Peter-Horas präsentiert der Jugendchor der Musikschule schottische Weisen. Die Verpflegung der Besucher und Sportler übernimmt der AthleticSportClub an mehrenen Verkaufsständen.

Orchester-Workshop Inh. S. Stickel e. K.

Filmmusik steht im Mittelpunkt Neu-Isenburg (DZ/ba) – Spätestens bis Dienstag (31.) bei der Musikschule in der Alicestraße 107, Telefon (06102) 31222, anmelden muss sich, wer von 16. bis zum 18. September an einem OrchesterWorkshop für Schülerinnen und Schüler, die ein Orchesterinstrument spielen, teilnehmen möchte. Die Teilnahme an dem Workshop ist kostenlos. Auf dem Programm stehen Filmmusiken aus aktuellen Filmen wie Avatar, Transformers, Die Chroniken von Narnia, Kung Fu Panda, Rango und Madagascar. Gebraucht werden Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass, Flöte, Oboe, Klarinette, Saxophon, Fagott, Trompete, Posaune, Tuba, Klavier, E-Gitarre und Schlagzeug. „Streichinstrumente – vor allem Violine und Viola – sind besonders gefragt“, berichtet die Musikschule. Das Programm wird unter der

Leitung des Arrangeurs Patrik Pietschmann, einem Kompositionsstudenten der Frankfurter Musikhochschule, einstudiert und in einer Abschlusspräsentation am 18. September vorgestellt. Anmeldeformular und Noten zum Orchesterworkshop können in der Musikschule angefordert werden.

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Buchenbusch:

Musik und Tanz im Pfarrgarten Neu-Isenburg (DZ/ba) – Ihr traditionelles Pfarrgartenfest feiert die evangelisch-reformierte Buchenbuschgemeinde am Sonntag (29.) in der Kirche und auf dem Gelände im Forstweg 2. Die Veranstaltung startet nach dem um 10 Uhr beginnenden Festgottesdienst. Von 11 bis 12 Uhr wird zum Frühschoppen mit Brezeln eingeladen, danach gibt es Grillspezialitäten und

ein Salatbuffet. Im Anschluss daran dürfen sich die Gäste freuen auf Aufführungen von Kindern und Erwachsenen, Darbietungen der Seniorentanzgruppe der Buchenbuschgemeinde, auf eine Rollenrutsche, Spiele für Kinder, einen Leierkastenmann und Kanonsingen mit dem Chor. Gegen 16 Uhr tritt der Zauberer Norbert Hornauer auf.

Gültig im Mai solange der Vorrat reicht. Abgabe nur in haushaltsüblicher Menge. Für Druckfehler übernehmen wir keine Haftung. 1) Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 2) Einheitlicher Apothekenabgabepreis. 3) Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers

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