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Nr. 51 D · 22. Dezember 2011

Dreieich-Zeitung Dietzenbach | Heusenstamm In Dietzenbach hat die neue Blitzergeneration flächendeckend Einzug gehalten. „Tempo 50“ lautet das Gebot. Weiter auf Seite 1 D

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2012 wünscht das Team der Dreieich-Zeitung

Bildungshaus: Start der stillen Art Dietzenbach (DZ/kö) – Offiziell eingeweiht wurde es noch nicht, aber gleichwohl „brummt“ es seit einigen Wochen. Die meisten Dietzenbacher haben es wahrscheinlich noch nicht mit eigenen Augen gesehen, aber die Zahl derer, die dort bereits ein und aus gehen, ist dennoch beachtlich. Ja, gewiss: Mit dem „es“ verhält es sich ein wenig widersprüchlich. Doch fest steht: Es, das Bildungshaus an der Rodgaustraße, hat seinen Betrieb aufgenommen. Die sozio-kulturelle Infrastruktur der Kreisstadt ist um eine Facette reicher.

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heftig aufbrausenden Gegenwind auf der kommunalpolitischen Bühne durchgefochten hatte, spricht von einem gelungenen Werk. Ganz wichtig aus seiner Sicht: Der abgesteckte Kostenrahmen von maximal 2,7 Millionen Euro – zu rund 50/50-Prozent anteilig gedeckt mit Mitteln der Kommune und des Bund-Länder-Förderprogramms „Soziale Stadt“ – wird nicht voll ausgereizt. „Wir bleiben in der Schlussabrechnung voraussichtlich 100.000 Euro drunter“, erklärte Kolmer beim

Ortstermin mit der DreieichZeitung. Sein Blick nach vorn: Jetzt, nach dem Auftakt, könne sich die vielfältige Arbeit im Bildungshaus entwickeln und etablieren – zum Vorteil vieler Menschen, die in Dietzenbach beheimatet seien. Ach ja, zu guter Letzt, bevor wir’s vergessen: Inzwischen ist auch ein öffentlicher Präsentationstermin zum Reinschnuppern und Kennenlernen ausgedeutet worden. Am Mittwoch, 18. Januar 2012, heißt es um 17 Uhr: „Einweihung – Hereinspaziert ins Bildungshaus.“

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Kompakt und farbenfroh, was das Äußere anbelangt... Nüchtern und zweckmäßig, wenn vom Innenleben – den Beratungs-, Schulungs- und Veranstaltungsräumen – die Rede ist... So präsentiert sich das neue Bildungshaus in Dietzenbach. (DZ-Foto: Jordan)

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Dietzenbach (DZ/kö) – Wer die Weihnachtsfeiertage mit einem kleinen Kult(o)ur-Abstecher ins Dietzenbacher Museum für Heimatkunde und Geschichte abrunden möchte, ist in den Räumlichkeiten an der Ecke Darmstädter-/Frankfurter Straße willkommen. Indes: Eine Sonderregelung in Sachen „Öffnungszeiten“ muss beachtet werden. Der reguläre Sonntagstermin entfällt am 25. Dezember. Stattdessen öffnet das Museum am Montag (26.), dem 2. Weihnachtsfeiertag, seine Türen von

15 bis 18 Uhr. Neben den Exponaten zur Siedlungsgeschichte und Stadtentwicklung kann die aktuelle Sonderschau „Gesellschaftsspiele aus dem vorigen Jahrhundert“ (die Dreieich-Zeitung berichtete) besichtigt werden. Am 1. Januar 2012 bleiben die Ausstellungsräume geschlossen. Ab dem 8. Januar gelten wieder die gewohnten Öffnungszeiten: sonntags von 15 bis 18 Uhr und wochentags nach vorheriger Vereinbarung unter der Rufnummer (06074) 41742.

Silvestergala im Bürgerhaus JEANDietzenbach (DZ/kö) – Mit und -auftakt. Kulinarisch abge-

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gesellen sich spezielle Lernprojekte für Schüler. Jugendliche und Erwachsene können die Sozialberatung nutzen oder etwas für Hirn und Herz tun. Sprich: Sprach- und Computerkurse belegen, sich in Yogaund Tai-Chi-Gruppen tummeln, mit Gleichgesinnten tanzen oder zum Instrument greifen. Schließlich zeigt auch die Musikschule Flagge im neuen Haus. Schallgedämmte Räume ermöglichen das sprichwörtliche „auf die Pauke hauen“, während zeitgleich ein paar Türen weiter in Ruhe über Formularen und Lehrbüchern gebrütet wird. Der erste Eindruck beim Rundgang durch den 900 Quadratmeter Nutzfläche bietenden Komplex: Hell und zweckmäßig präsentieren sich die Räumlichkeiten, nüchtern, ohne Ausstattungsschnickschnack. Ein Saal und ein Bistro-Bereich, der von jungen Menschen mit haushaltswir tschaf tlicher Schulung (ein Awo-Projekt) kulinarisch belebt werden soll, bilden die Fixpunkte im Erdgeschoss. Der Erste Stadtrat Dietmar Kolmer (CDU), der das Projekt „Bildungshaus“ gegen mitunter

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eimlich, still und leise ist der Neubau in den späten Herbstwochen peu à peu bezogen worden. Im Februar 2011 hatten auf dem Gelände in der Nachbarschaft des Spessartviertels die Bauarbeiten begonnen. Just dort, wo kurz zuvor die Abrissbirne das marode Jugendzentrum zu Fall gebracht hatte. Eigentlich sollte das aus Fertigbauteilen zusammengesetzte Bildungshaus bereits im Sommer startklar sein. Doch dann gab es Verzögerungen bei der Fassadengestaltung und Inneneinrichtung. Kurzum: Der Zeitplan konnte nicht eingehalten werden. In der Chefetage des Rathauses wollte man den Sachverhalt nicht ausgiebig kommentieren. Augen zu und durch... Vielleicht lag es am holprigen Zieleinlauf, dass ein derart merkwürdig geräuschloses Hinübergleiten ins Alltagsgeschäft zustande gekommen ist. Ohne Tamtam sind all die Angebote angelaufen, die das Bildungshaus zu einem facettenreichen Gebilde machen, frei nach dem Motto „Ersatz fürs Juz – und noch viel mehr“. Zur klassischen Jugendarbeit

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Dreieich-Zeitung, 22. Dezember 2011

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Blickpunkt Inhalt Sport auf Seite 4 G Wirtschaft auf Seite 6 G Bauen + Wohnen auf Seite 7 G Politik auf Seite 8 G Lokale Seiten und Weihnachtliches auf Seite 1 - 12 lokal Veranstaltungskalender auf Seite 11 G - 13 G Stellenmarkt auf Seite 14 G Immobilienmarkt auf Seite 15 G Kfz-Markt auf Seite 16 G + 17 G Kreuz & Quer auf Seite 18 G Ratgeber auf Seite 19 G

Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Günther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Dreieichstraße 4, 64546 Mörfelden-Walldorf Telefon 0 61 05 / 98 023 - 00 Telefax 0 61 05 / 98 023 - 900 Verantwortlich fur Anzeigen und Redaktion, sowie Verlagsleitung: Marc Stornfels marc.stornfels@dreieich-zeitung.de Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 6 vom 1. Mai 2011 gultig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestemWissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: Print:Marketing & Sales UG Große Bockenheimer Straße 33-35, 60313 Frankfurt am Main Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 20 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 920 monika.lang@dreieich-zeitung.de Redaktionsleitung: Jens Huhner Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 40 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 940 jens.huehner@dreieich-zeitung.de Verkaufsleitung/Marketing: Oliver Thiel Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 30 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 930 oliver.thiel@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Bettina Stornfels Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 60 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 960 bettina.stornfels@dreieich-zeitung.de

Glaube und Geister „zwischen den Jahren“ (DZ) – Grenzunruhen, Handelskriege, politische Grabenkämpfe und wirtschaftliche Konflikte aller Art sorgen tagein, tagaus für Schlagzeilen, erhitzte Gemüter und nicht selten für Schlimmeres. Wenn es am Ende eines Jahres beim Blick auf die vergangenen Monate etwas zu konstatieren gilt, dann das: Es gibt nichts, worüber sich der Mensch nicht zu streiten vermag. Diese ebenso banale wie bittere Erkenntnis steckt in vielen Sprichwörtern und Redewendungen. Auch „zwischen den Jahren“ ist sie zu finden. Dabei scheint die im Volksmund weit verbreitete Beschreibung für die Zeit zwischen den Weihnachtsfeiertagen und Neujahr spätestens seit der Erfindung der sekundengenauen Atomuhr derart schwammig, dass sie genügend Interpretationsfreiraum für alle Seiten bietet. Doch bei einer kulturgeschichtlichen Betrachtung „zwischen den Jahren“ stößt der Zeitreisende auf ein gehörige Portion Sprengstoff. Weihnachtlicher Friede hin, frohe Botschaft her...

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er dem Volk aufs Maul schaut und seine persönliche Jahresbilanz mit der Frage nach den Hintergründen jener recht vagen Zeitangabe verbindet, sieht sich unvermittelt heidnischen Riten, christlichem Brauchtum sowie einem über Generationen hinweg mit harten Bandagen geführten Kalenderstreit gegenüber. Und als reiche dies alles nicht aus, fährt dem Spurensucher auch noch der Zwist zwischen Katholiken und Protestanten in die Parade. „Zwischen den Jahren“: Das ist nach allgemeiner Vorstellung die Phase zwischen dem 2. Weihnachtsfeiertag und Neujahr. Ursprünglich jedoch umfasste die Redewendung einen längeren Zeitraum – nämlich die Tage vom 25. Dezember bis zum 6. Januar, dem Dreikönigstag. „Zwischen den Jahren“ erinnert an den langen Streit über die Frage: Wann beginnt das Jahr? Seit dem Jahr 153 vor Christus begann im Römischen Reich das Amtsjahr am 1. Janu-

ar. Der von Julius Cäsar eingeführte „julianische Kalender“ ging von einem „mittleren Sonnenjahr“ von 365,25 Tagen aus und glich die auf 365 Tage bezogene Differenz von nahezu sechs Stunden alle vier Jahre durch die Einfügung eines Schalttags aus. Dennoch blieb das „julianische Jahr“ unterm Strich elf Minuten zu lang. Das war auf die Dauer nicht schön, jedoch nicht die Ursache, warum die Christen das Kalenderwerk des römischen Kaisers in Frage stellten. Die auf den Lehren des Jesus von Nazareth bauende neue Kirche rückte den Tauftag ihres Patrons an den Beginn ihrer jährlichen Zeitrechnung: den 6. Januar. Erst Mitte des 4. Jahrhundert wurde der Geburtstag des Heilands, der 25. Dezember, Maß aller Dinge. Immer wieder änderten sich die Auffassungen, wurde der Jahresauftakt auf dem Kalender hin- und hergeschoben. Anno 1582, wenige Jahrzehnte nach der Luther’schen Refor-

mation, rang sich Papst Gregor VIII. in Rom zu einer Kalenderreform durch. Er veränderte die Schaltjahr-Regelung und bestimmte, dass 1582 auf den 4. Oktober direkt der 15. Oktober folgen sollte, um die sich aus dem Sonnenjahr ergebende Diskrepanz auszugleichen. Erst 1691 wechselte die Kirche unter Papst Innozenz XII. in punkto Neujahr vom 25. Dezember zum 1. Januar. Doch weder in allen katholischen Bistümern noch in protestantischen Gemeinden wurde der Erlass sofort (respektive: überhaupt) umgesetzt. Dem staatlichen und konfessionellen Flickenteppich folgte in Deutschland (und Europa) endgültig die kalendarische Zersplitterung. Die evangelischen Christen nämlich standen dem Werk Gregors (dem „papistischen Kalender”) kritisch bis ablehnend gegenüber. Im anglikanischen Großbritannien und seinen Kolonien wurde der julianische Kalender erst 1752 aufgegeben. Die unterschiedli-

chen Jahresanfänge lieferten das Fundament für die Redewendung „zwischen den Jahren“ – schließlich lagen das Neujahr der Katholiken (basierend auf Gregor) und das der Evangelischen (gestützt auf Cäsar) mancherorts bis ins 18. Jahrhunderte elf Tage auseinander. Dass auf den Tagen zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar (und zwar nach dem heute gültigen Kalender Gregors) seit Menschengedenken besonderes Augenmerk ruhte, hatte abseits des Kalenderstreites noch einen ganz anderen Grund. Mit dem Abend des 25. Dezember beginnen die „Rauhnächte“, in denen sich heidnisches und christliches Brauchtum verwoben haben. Die alten Germanen waren überzeugt, dass in der Zeit nach der Wintersonnenwende das Geisterreich seine Pforten öffnete. Der Name „Rauhnacht“ soll sich vom Räuchern oder aber vom altdeutschen Wort „Rauch“ für Tierfell ableiten, in das die Dämonen gekleidet waren. In dieser Zeit („zwischen den Jahren“) war vieles zu beachten: So durfte etwa im Haus keine Unordnung herrschen und keine Wäsche auf der Leine hängen. Die Angst: Geister und mit ihnen das Unglück könnten sich in den Schnüren und den Textilien verheddern. Dass sich nach Überzeugung der Ahnen Zwist und Hader einstellen, wenn am 6. Januar die Sonne scheint, sei mit Blick auf das eingangs erwähnte menschliche Bedürfnis nach konträrer Debatte nicht unerwähnt. Jens Hühner

Stille Nacht, heilige Nacht, und das Jahr 2011 neigt sich seinem Ende entgegen. Nahezu jeder besorgt noch die letzten Weihnachtsgeschenke und im Fernsehen überbieten sich die Sender mit den traditionellen Jahresrückblicken. In der Tat: Die vergangenen zwölf Monate hatten es wieder in sich. Die Eurokrise und die Beinahe-Staatspleite von Griechenland, Bunga Bunga und Korruption in Italien, eine furchtbare Naturkatastrophe in Japan, Überschwemmungen in Südost-Asien, die Revolutionen in Ägypten, Tunesien und Libyen, die Liquidierung Osama Bin Ladens, Terroranschläge im Irak und in Afghanistan, ein Amokläufer in Norwegen, atomare Bedrohung durch den Iran und Nord-Korea... Die Liste an internationalen Katastrophen, Kriegen und Konflikten ließe sich leicht noch weiter verlängern. Aber wenden wir uns doch einmal Deutschland zu. Wie steht es um unser Land? Wir sind der wirtschaftlich stärkste Staat in Europa und besitzen mit den höchsten Lebensstandard. Unsere Schulen und Universitäten gehören allen Unkenrufen zum Trotz immer noch zu den Besten in der Welt. Nahezu in keinem Industrieland wird die Natur so geschützt wie bei uns. Wir atmen eine klare und saubere Luft und haben reines Trinkwasser im Überfluss. Um unsere Straßen und unser Schienensystem beneidet uns die ganze Welt. Rechtssicherheit und Meinungsfreiheit sind hohe Güter, die es zu verteidigen gilt. Wir können unseren Beruf frei wählen und haben die Chance, durch Fleiß und Geschick unser Leben erfolgreich zu gestalten. Unser soziales Netz gehört zu den dichtesten weltweit. In un-

serem Deutschland leben Menschen aus vielen Kulturkreisen friedlich zusammen. Auch das erweist sich beim Blick auf andere Länder durchaus nicht als Selbstverständlichkeit. Aber trotz dieser im Grundsatz positiven Lebensumstände stelle ich eine zunehmend vergiftete und aggressive Stimmung in unserer Gesellschaft fest. Extreme politische Kräfte – links wie rechts – schüren Hass, Neid und Zwietracht entweder gegen den fleißigen und erfolgreichen Nachbarn oder gegen den aus anderen Kulturen stammenden Mitbürger. Politische Hardliner und sensationsgierige Medien verbreiten die aberwitzigsten und schwachsinnigsten Vorurteile, die angesichts der fortwährenden Wiederholung leider zuneh-

mend auf fruchtbaren Boden fallen. Was ist nicht alles zu hören und zu lesen: Unternehmer seien Ausbeuter, weshalb man sie mit hohen Steuern um den Lohn ihrer harten Arbeit bringen müsse. Arbeitslose und Hartz IV-Empfänger seien Schmarotzer, denen die Schraubzwingen immer weiter anzuziehen seien. Ausländer raubten den Deutschen die Jobs und alle Moslems seien potenzielle Terroristen... Diese und viele andere platte Denkweisen sind offenbar nicht auszurotten, wie auch das verbreitete Lamento „Uns Deutschen geht es ja sooo schlecht...“ Wir alle müssen jetzt zusammenstehen und gegen solche Stimmungen und böswilligen Aussagen angehen. Arbeiten wir also gemeinsam an einer Ge-

sellschaft, in der wir respektvoll miteinander umgehen, in der wir durch Fleiß und harte Arbeit erfolgreich sein können und dies auch zeigen dürfen, in der der Schwächere von einer starken Gemeinschaft gestützt wird, in der wir unsere Religion und Weltanschauung frei wählen dürfen, in der wir Menschen aus fremden Kulturen als Bereicherung und nicht als Bedrohung ansehen und in der wir für unsere Kinder eine lebenswerte Zukunft sichern. Liebe Leserinnen und Leser, ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein ruhiges und gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr Christoph Günther Herausgeber der Dreieich-Zeitung

Unfälle bei Eis und Schnee Kreis Offenbach (DZ/jh) – Überwiegend glimpflich gingen nach Polizeiangaben die Unfälle aus, die sich beim Wintereinbruch am Dienstag auf den Bundes- und Landes- sowie Kreisstraßen ereignet haben. In der Gemarkung Neu-Isenburg landeten zwischen 5.30 und 6.45 Uhr zwei Autos, die auf der B 44 unterwegs waren, im Straßengraben. Ein Wagen war sogar umgekippt und musste von einem Abschleppwagen geborgen werden. An der Kreuzung der B 459/Gravenbruchring hatte eine 32-jährige Autofahrerin bei roter Ampel angehalten. Ihr 28jähriger Hintermann bremste zwar, rutschte jedoch wegen der Glätte auf die Wartende. Ebenfalls in den Straßengraben schlitterten gegen 6 Uhr zwei Fahrzeuge auf der Rathenaustraße. In der Gemarkung Langen war gegen 5.45 Uhr ein 47-jähriger Dreieicher auf der B 486 unterwegs; auch seine Fahrt endete halb im Straßengraben. Die Polizei regelte den Verkehr und die anderen Autofahrer mussten sich wegen des Staues gedulden, bis der Lenker des Abschleppwagens seine Arbeit erledigt hatte. In Mühlheim erlitt eine 20-jährige Autolenkerin leichte Blessuren: Sie war mit ihrem Opel Corsa auf der Kreisstraße 191 nach einer leichten Rechtskurve von der Fahrbahn abgekommen. Der Corsa überschlug sich und blieb im Graben liegen. Glatteisunfälle hatten sich bereits am Sonntag ereignet. Bei einem Unfall auf der Landestraße 3317, gegen 21.40 Uhr, wurden fünf Personen leicht verletzt. Ein 62-jähriger BMW-Fahrer aus Rodgau verlor zwischen Gut Neuhof und Götzenhain offenbar aufgrund der vereisten Fahrbahn die Kontrolle über seinen Wagen, rutschte über eine Verkehrsinsel und weiter auf die Gegenfahrbahn. Ein dort fahrender, 46 Jahre alter Sharan-Lenker konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern und prallte in den Mini Cooper. Der Mini-Fahrer sowie die vier Insassen in dem VW wurden leicht verletzt. Der Schaden beläuft sich auf gut 15.000 Euro. Eine schwer Verletzte und ein Schaden von rund 5.000 Euro waren die Bilanz eines Unfalls gegen 21.50 Uhr auf der Bundesstraße 486 von Dreieich-Offenthal in Richtung Rödermark-Urberach. Dort kam eine 21-Jährige mit einem Citroen nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte in die Leitplanke, fuhr in den linken Straßengraben, überschlug sich mehrfach und kam auf dem Radweg zum Stehen. Die Fahrerin aus GroßZimmern wurde in ein Krankenhaus gebracht.


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Blickpunkt

RMV-Jahreskarten nun in Chip-Form Kreis Offenbach (DZ/hs) – Chip statt Papier. Diese Formel hat ab sofort auch im Bereich des Rhein-Main-Verkehrsverbundes Gültigkeit. Zum aktuellen Fahrplanwechsel hat der RMV nämlich eine Chipkarte eingeführt, auf der sich Fahrkarten – genauer gesagt zunächst die Jahreskarte – elektronisch speichern lassen. Wer bisher beispielsweise über die Langener Stadtwerke sein „Jahres-Abo“ erworben hat, bekommt nach dessen Ablauf das neue „eTicket“ zugeschickt.

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ie Plastikkarte im Scheckkartenformat ersetzt also künftig die zwölf Einzelabschnitte aus Papier. Auf dem Chip sind alle wichtigen Daten wie Gültigkeit, Fahrstrecke und Ticketart gespeichert. Das „eTicket“ bietet nach Angaben der Verantwortlichen hinsichtlich des Datenschutzes „ein Höchstmaß an Sicherheit“, da bereits bei seiner Entwicklung die DatenschutzAufsichtsbehören eingebunden waren. Wird das Ticket verloren oder gestohlen, lässt es sich kurzfristig sperren und der Kunde erhält umgehend eine Ersatzkar-

te. Änderungen der persönlichen Daten können online und somit bequem von Hause rund um die Uhr im Internetportal des RMV eingegeben werden. Alle Jahreskarten-Besitzer können darüber hinaus auch künftig die Mitnahmeregelung (abends und am Wochenende kann eine Begleitperson kostenlos mitfahren) nutzen, zudem besteht weiterhin ein Preisvorteil gegenüber den Monatskarten. Das bedeutet, zwölf Monate fahren, aber nur zehn bezahlen. Um Kosten zu sparen, haben sich die Verkehrsunternehmen des Kreises Offenbach darauf verständigt, dass Erstellung und Versand der „eTickets“ zentral durch die Kreisverkehrsgesellschaft erfolgen.

ADFC lädt aufs Mountain-Bike Dreieich (DZ/jh) – Der Ortsverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) hat sich mit einem Video-Clip selbst beschenkt. Der Streifenwirbt ab sofort auf der Internetseite YouTube für die Mountain-Bike-Touren des Vereins. Diese werden ganzjährig veranstaltet, egal ob die Sonne lacht oder Schnee fällt, ob es hell oder dunkel, warm oder kalt ist. Jeden Mittwoch um 18.30 startet die Gruppe am Lindenplatz in Sprendlingen. Zwei Stunden geht es dann durch die Gemarkung, selbstverständlich nur auf solchen Routen, auf denen Fahrrad fahren erlaubt ist. Wer dazu bisher keine Gelegenheit hatte, kann sich das Geschehen im Internet ansehen. Dazu wurde der Profi-Kameramann Patrick Simon engagiert. Er begleitete die Gruppe und hielt die ADFC-Mittwochs-Radler „so eindrucksvoll im Bild fest, dass der Zuschauer das Gefühl bekommt, selbst im Sattel zu sitzen“. Interesse geweckt? Den Kurzfilm gibt es auf der Seite www.adfc-dreieich.de/youtube_film.php.

ALLE JAHRE WIEDER steht nicht nur das Christkind vor der Tür. Alle Jahre wieder schweben auch neue düstere Wolken über der geplanten Ortsumfahrung Offenthal. In der vergangenen Woche nahm die Dreieicher Bundestagsabgeordnete Uta Zapf (SPD) die Vorstellung des Bundes-Investitionsrahmenplanes 2011–2015 in Berlin zum Anlass, um kurz vor Weihnachten einen weiteren Schluck Wasser in den Offenthaler Wein zu kippen. Zwar werde das Dreieicher Straßenprojekt in der hessischen Projektliste für den genannten Zeitraum aufgeführt, „leider bleibt aber offen, wann endlich mit der Fertigstellung zu rechnen ist“. Zur Erinnerung: Vor über einem Jahr war der voraussichtliche Abschluss der Bauarbeiten durch Bund und Land aus finanziellen Gründen von Ende 2012 auf Ende 2013 verschoben worden. Zapfs Frage: Gilt das noch? „Der neue Investitionsrahmenplan ist eine unterfinanzierte Wunschliste. Ehrliche Planung sieht anders aus. Schon jetzt steht zu befürchten, dass viele der dort genannten Projekte nie kommen werden. Hoffentlich gilt das nicht für schon begonnene Vorhaben“, so Zapf, die nach eigenen Angaben seit Wochen auf Aufklärung durch das zuständige Verkehrsministerium wartet. Wo dermaleinst die ersten Fahrzeuge auf der von vielen Bürgern lang ersehnten Ortsumfahrung Offenthal rollen sollen, zeigte sich in diesem Herbst ein illustres Bild. Im Bereich der Wirtschaftswegebrücke in der Gemarkung „Mittelbeune“ ist im Süden des Dreieicher Stadtteils ein kleines Gewässer entstanden. Die Brücke (siehe Foto) ist eines von mehreren Bauwerken, die bereits im Vorfeld der eigentlichen Straßenarbeiten entstanden sind. (jh/DZ-Foto: Mika)


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Sport aus der Region „Giraffen“ kämpfen Gießen mühsam nieder Langen (DZ/hs) – Weitaus schwerer als erwartet taten sich die 1. Herren am Samstag im letzten Spiel des Jahres 2011. Gegen den Tabellenvorletzten VfB Gießen mussten die „Giraffen“ mächtig kämpfen, ehe sie sich in den letzten drei Minuten einer insgesamt sehr ausgeglichenen Partie absetzen und dank eines 91:81-Erfolges gut gelaunt die team-interne Weihnachtsfeier zelebrieren konnten. Mit nunmehr 16 Punkten haben die Schützlinge von Trainer Fabian Villmeter einerseits ihren sechsten Platz gefestigt und sich andererseits ein Polster von drei Siegen auf Breitengüßbach erarbeitet, das zurzeit auf Rang 9, dem ersten „Nicht-Playoff-Platz“, steht.

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eim „Jahres-Halali“ in der Georg-Sehring-Halle waren vor rund 250 Zuschauern zunächst die Gäste aus Gießen besser aus den Startlöchern gekommen und und versenkten im ersten Viertel gleich drei Drei-Punkt-Würfe. Die Langener hingegen eroberten sich die „Lufthoheit“ unter den Körben, waren aber zu unkonzentriert u n d vergaben dah e r viele zweite Chanc e n . Allerdings ahndeten die Schiedsrichter auch mehrere offenkundige Fouls gegen Luke Fitzgerald nicht, sodas die Mittelhessen nach zehn Minuten mit 21:17 in Front lagen. Im zweiten Viertel dominierten anfangs die „Giraffen“ deutlich, wobei vor allem ein Spieler die Akzente setzte, der sich bislang eher selten in den Vordergrund gespielt hatte: Niklas Butz. Das Langener Eigengewächs überzeugte in seinem bisher besten Spiel im Dress der „Giraffen“ mit einem forschen Auftritt sowie einer hochprozentigen Trefferquote und war mit elf Punkten hauptverantwortlich dafür, dass sich sein Team mit einem 15:3-Lauf auf 32:24 absetzen konnte. Und weil auch Sebastian Greene die in der ersten Hälfte schlechten Tref-

ferquoten von Luke Fitzgerald (nur einer von dessen sieben Würfen fand sein Ziel) und Marco Völler (einer von sechs) kompensieren konnte, lagen die Sterzbachstädter zur Pause mit 36:33 in Führung. Nach dem Wechsel brachte Gießen den TVL mit der Umstellung auf Zonenver teidigung zu-

senderby in Folge für sich entscheiden. Erfolgreichste Werfer im Langener Team, das im ersten Spiel im neuen Jahr am 7. Januar bei den „Hanau White Wings“ Revanche für die bislang einzige und ausgesprochen unglückliche Heimniederlage dieser Saison (77:78) nehmen will, waren gegen Gießen Sebastian Greene (23 Punkte), Nate Drury (20) und Niklas Butz (15). Herausragend agierte zudem Luke Fitzgerald beim Kampf um die Rebounds, denn er konnte sich sa-

„MARCOTISIEREND“ wirkte dieser Dunking von Langens Kapitän Marco Völler auf die Spieler des VfB Gießen, die in einer Partie auf Augenhöhe erst in den Schlussminuten abbauten und den „Giraffen“ so einen glücklichen 91:81-Erfolg ermöglichten. (DZ-Foto: Growe) ge und schreibe 21 dieser Abpraller sichern – eine neue Saisonbestleistung.

Im SGE-Museum: Führungen und ein „Eintracht-Orakel“ nächst völlig aus dem Konzept und hatte Mitte des dritten Viertels wieder knapp (46:49 aus Sicht der Langener) die Nase vorn. Je zwei erfolgreiche „Dreier“ von Nate Drury und Gianluca Raebel kippten dann aber die Partie zugunsten der Gastgeber, die mit einem 63:58-Vorsprung ins finale Viertel gingen. In diesem entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem der Gießener Aufbauspieler Derrick Stevens kaum zu bremsen war, während bei den „Giraffen“ immer wieder andere Akteure für Körbe sorgten. Als Stevens dann aber zwei vergleichsweise leichte Ballverluste unterliefen, machten die Villmeter-Schützlinge den Sack zu und konnten nach dem Sieg gegen Lich auch das zweite Hes-

Frankfurt (DZ/hs) – Auch wenn oder gerade weil die Zweitliga-Kicker der Frankfurter Eintracht in den letzten Spielen vor der Winterpause wenig überzeugende Leistungen abgeliefert haben, erinnern sich viele Fans nur zu gerne an die „gute alte Zeit“, in der die SGE noch zu den Großen ihrer Zunft gehörte. Das geht ganz besonders gut in dem in der Commerzbank-Arena untergebrachten Eintracht Frankfurt-Museum, in dem zahlreiche einmalige Exponate und skurrile Sehenswürdigkeiten zu sehen sind. Dieses ist zwar über Weihnachten (24. bis 26.) sowie rund um Silvester (31. Dezember bis 2. Januar) geschlossen, doch da-

zwischen (27. bis 30.) kann man es täglich von 10 bis 18 Uhr ansteuern un in die Geschichte der „Adlerträger“ einsteigen. Zudem werden jeweils ab 11 beziehungsweise ab 14 Uhr Führungen durch die Ausstellung und das Stadion offeriert. Am Freitag (30.) steht obendrein den ganzen Tag über ein sogenanntes „Eintracht-Orakel“ auf dem Programm, bei dem Kinder und Erwachsene die Zukunft der Veh-Truppe deuten können. Schließlich kann sich der Nachwuchs im Museum auch seine eigenen Buttons basteln. Der Eintritt in das Museum kostet 5, ermäßigt 3,50 Euro, die Museums- und Stadionführung schlägt mit 9 beziehungsweise 7 Euro zu Buche.

Basketball aktuell Tabelle ProB Süd Ergebnis des letzten Spieltags TV 1862 Langen : VfB Gießen Pointers Team 1 Oettinger Rockets Gotha 2 Giants Nördlingen 3 BG Bitterfeld 4 Uni-Riesen Leipzig 5 Dragons Rhöndorf 6 TV 1862 Langen 7 White Wings Hanau 8 Licher BasketBären 9 TSV Tröster Breitengüßbach 10 FRAPORT SKYLINERS Juniors 11 VfB Gießen Pointers 12 BG Illertal-Weißenhorn

G 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14

S 11 11 10 10 9 8 7 7 5 3 2 1

N 3 3 4 4 5 6 7 7 9 11 12 13

Pkt 22 22 20 20 18 16 14 14 10 6 4 2

91:81 + 1211 1258 1067 1164 1120 1145 1023 1001 996 1048 978 1073

– 1052 1134 990 1073 1027 1116 1072 1008 1091 1141 1158 1222

TRAGISCHE HELDIN: Beim Spiel der Rhein-Main Baskets in Wolfenbüttel war Svenja Greunke (mit Ball) nicht nur die beste Werferin der Hessinnen, sondern hatte auch alle ihr zugesprochenen Freiwürfe verwandelt. Doch ausgerechnet beim letzten, Sekunden vor dem Ende einer dramatischen Partie, verfehlte die Langenerin das Ziel, sodass sich ihr Team nicht in die Verlängerung retten konnte und unglücklich verlor. (DZ-Foto: Growe)

„Baskets“-Pech im Spitzenspiel Langen (DZ/hs) – Mit einer unglücklichen 74:77-Niederlage bei den Wolfenbüttel Wildcats sind die Rhein-Main Baskets am vorigen Samstag in die Rückrunde der 1. Basketball-Bundesliga der Damen gestartet. Dadurch zog der bislang drittplatzierte Gegner in der Tabelle an der Spielgemeinschaft aus Langen und Hofheim vorbei auf den zweiten Platz. Die Schützlinge von Trainer Steffen Brockmann bleiben aber als Dritte des Tableaus weiter dick im Geschäft um die Playoff-Plätze.

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n Wolfenbüttel erwischten die „Baskets“ zwar einen guten Start, doch ab Mitte des ersten Viertels provozierten die Gastgeberinnen mit einer aggressiven Verteidigung zahlreiche Ballverluste der Hessinnen. Dadurch setzte sich Wolfenbüttel erst auf 16:9 und bis zum Ende der ersten zehn Minuten auf 23:17 ab. Im zweiten Abschnitt kämpften sich die „Baskets“ aber sehr schnell wieder ran, und ab diesem Zeitpunkt sahen die Zuschauer eine ebenso rassige wie spannende und ausgeglichene Partie. Die Führung wechselte mehrmals, und hätten die „Brockmann-Babes“, die dem Gegner mit einer sehr beweglichen Zonenverteidigung das Leben schwer machten, nicht diverse freie Korbleger vergeben, wären sie zur Pause deutlicher als nur mit 41:39 in Front gewesen. Mit einem 7:0-Lauf erarbeiteten sich die „Baskets“ nach dem Wechsel den höchsten Vorsprung dieses ausgeglichenen Spiels (48:39), doch im weiteren Verlauf des dritten Viertels gelang es ihnen nicht, Charmaine Callahan unter Kontrolle zu bringen. Ihr gelangen allein in diesem Abschnitt 14 Punkte, und so war nach 30 Minuten beim Stand von 62:58 für die Hessinnen wieder alles offen. Auch im Schlussviertel hatten die Spielerinnen um Steffi Wagner und Nelli Dietrich zunächst die Nase vorn (69:64), ehe Katharina Fikiel gleich mehrmals

für Wolfenbüttel erfolgreich war und ihr Team acht Sekunden vor Schluss mit 75:71 in Führung brachte. Doch dann wurde Svenja Greunke schnell freigespielt, die einen „Dreier“ traf und dabei noch gefoult wurde. Bis dahin hatte die Nationalspielerin alle ihre Freiwürfe verwandelt, doch nun zeigte sie Nerven und scheiterte. Nachdem die Gastgeberinnen ihrerseits zwei Freiwürfe getroffen hatten, kam der Ball 4,5 Sekunden vor dem Ende erneut zu Greunke, deren „Dreier“-Versuch jedoch unsanft geblockt wurde. Somit verpassten die „Baskets“ die Verlängerung und verloren ein Spiel, das sie nicht hätten abgeben müssen. Beste Werferinnen bei den „Baskets“ waren Svenja Greunke (22 Punkte) sowie Steffi Wagner und Anna-Lisa Rexroth (je 15). Nach der kurzen Weihnachtspause tritt die Mannschaft von Steffen Brockmann zunächst am Sonntag (8. Januar) im Viertelfinale des DBBL-Pokals beim NordZweitligisten Phönix Hagen an, ehe es eine Woche später in Hofheim gegen den TSV Wasserburg wieder um BundesligaPunkte geht.


Dreieich-Zeitung, 22. Dezember 2011

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Wirtschaft Sehring-Pläne sind für Garantiezins sinkt Grüne eine „Sauerei“ auf 1,75 Prozent Egelsbach (DZ/hs) – Die geplante Erweiterung der Kiesabbauflächen am Langener Waldsee hat dem Regierungspräsidium Darmstadt (RP) jede Menge Arbeit beschert. Denn bei der Behörde sind nach Ablauf der Offenlage der Planungsunterlagen über 200 Einwendungen gegen das Vorhaben der Firma Sehring eingegangen, das bekanntlich die Abholzung von fast 83 Hektar Bannwald südöstlich der Kiesgrube mit sich bringen würde. Angesichts der großen Zahl von Beschwerdeführern werden die zuständigen Mitarbeiter des RP vermutlich nicht sonderlich böse darüber sein, dass von der Gemeinde Egelsbach (fast) keine Vorbehalte gegen das Projekt formuliert wurden. Die örtlichen Grünen hingegen sind stinksauer.

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n der letzten Sitzung der Gemeindevertretung im zu Ende gehenden Jahr hatte die Öko-Partei einen Änderungsantrag eingebracht, mit dem sie die ihrer Meinung nach „völlig unverbindliche und nichtssagende“ Stellungnahme der Gemeinde knapp eine Woche nach Ablauf der Einwendungsfrist im Planfeststellungsverfahren zu einem formaljuristischen Einwand „veredeln“ wollten. In der Vorlage des Gemeindevorstands heißt es nämlich lediglich, dass die Gemeinde keine Bedenken gegen die SehringPläne hat, „wenn eine Prüfung durch das Bergamt im Ergebnis zu keiner beeinträchtigenden Grundwasserabsenkung kommt“. Für die Grünen ist diese Aussage ein schlechter Witz. So zeigte sich Michael Sarnecki enttäuscht über „die Gleichgültigkeit und das Desinteresse der Verwaltung und der übrigen Fraktionen“ an einem solch wichtigen Thema. Die Befürworter der Auskiesungspläne agierten nach dem Motto „Berg-

Tablets und Smartphones (DZ/te) – Das mobile Internet liegt zu Weihnachten 2011 voll im Trend: Smartphones und Tablet-PCs stehen insbesondere bei den unter 30-Jährigen ganz oben auf dem Wunschzettel und verdrängen Klassiker wie Uhren und Schmuck als Favoriten unter dem Weihnachtsbaum. Eine Umfrage von TNS Infratest im Auftrag der Deutschen Telekom belegt: jeder Zweite der unter 30-Jährigen würde sich über ein Smartphone (56 Prozent) oder ein Tablet-PC (54 Prozent) freuen.

amt, sag du uns, was wir denken sollen“, ätzte der Grüne und warf den anderen Fraktionen vor, sich nicht inhaltlich

mit dem Projekt auseinandergesetzt zu haben. Es sei deutlich geworden, so Sarnecki weiter, dass sich die übrigen Parlamentarier „bei etwas komplexeren Themen am liebsten auf gut bezahlte Lobbyisten und eine überforderte Verwaltung verlassen, als sich selbst in das Thema einzuarbeiten“. Dass Egelsbach „mal wieder den Dornröschenschlaf schläft“, führe laut dem Grünen dazu, dass sich die Gemeinde „bei einem der größten Vorhaben der letzten Jahre gleich zu Beginn selbst auf die Zuschauerbank verbannt“. Während Sarnecki und sein Fraktionskollege Herbert Kühnel („Der Bannwald ist für das Gemeinwohl unersetzlich“) abermals die Gründe aufführten, die ihrer Meinung nach gegen die geplante Südosterweiterung des Kiesabbaus sprächen – unter anderem Beeinträchtigungen des Grundwassers sowie die Funktion des Waldes als Sicht- und Schallschutz, grüne Lunge und Naherholungsgebiet –, wiesen die übrigen Fraktionen die harsche Kritik der Grünen ebenso scharf zurück. „Was Sie hier loslassen, ist einfach nur frech“, echauffierte sich Thomas Irmler. Der CDUFraktionsvorsitzende erinnerte daran, dass es bei diesem Projekt nicht nur um ökologische Belange gehe, sondern auch um wirtschaftliche Interessen und Arbeitsplätze. Zudem räumte der Unionsmann unumwunden ein, dass er sich außer Stande sehe, eine fachspezifische Diskussion zu führen: „Wenn unser Fachamt nach gründlicher Prüfung aller Unterlagen zu dem Ergebnis kommt, dass keine Bedenken

(DZ/id) – Die anhaltende Niedrigzinsphase hinterlässt auch bei der Assekuranz ihre Spuren. Zum 1. Januar 2012 müssen die Gesellschaften den Garantiezins für neu abgeschlossene Verträge nach dem Willen des Gesetzgebers von bislang 2,25 Prozent auf 1,75 Prozent im Jahr verringern. Was viele Verbraucher aber nicht wissen: Die Mindestverzinsung bezieht sich nicht auf die eingezahlten Sparraten, sondern nur auf das Versicherungsguthaben nach Abzug von Risikoprämien, Vertriebs- und Verwaltungskosten.

Was unter dem Strich als Garantierendite wirklich übrig bestehen, verlassen wir uns bleibt, zeigt das folgende aktuelle Beispiel: Ein Versicherer darauf.“ Auch Jürgen Sieling hob her- garantiert einem 35-jährigen vor, dass man nicht nur den Mann bei einer Kapitallebens-

und der Hälfte durch die Nebenkosten verloren. Bei kostengünstigeren Anbietern kann die Bilanz zwar besser aussehen. Interessant wird das Versicherungssparen letzt-

versicherung mit 100 Euro Monatsrate und 25 Jahren Laufzeit ein Endguthaben von 34.498 Euro. Dies entspricht einer jährlichen Rendite von gerade einmal 1,1 Prozent. Kaum besser schneiden reine Rentenpolicen ab, bei denen keine Risikoprämie für einen Todesfallschutz anfällt: Hier steigt bei demselben Versicherer die Garantierendite lediglich auf magere 1,45 Prozent im Jahr an. Von den 2,25 Prozent Mindestverzinsung geht in diesem Fall damit zwischen einem Drittel

lich aber nur durch zusätzlich erwirtschaftete Überschüsse, die der Versicherer mit den Kundengeldern am Kapitalmarkt erwirtschaftet. Im konkreten Beispiel stellt der Versicherer bei der Kapitallebensversicherung so insgesamt eine Rendite von 3,60 Prozent p. a. in Aussicht, was einem Auszahlungsbetrag von 48.323 Euro entspricht. Doch der Mehrertrag ist ungewiss und darf daher auch nicht garantiert werden. Hinzu kommt, dass der Abschluss einer Lebens- und Ren-

Umweltaspekt betrachten dürfe, sondern auch die ökonomische Seite ins Kalkül ziehen müsse. „Deshalb halten wir die Maßnahme für sinnvoll“, betonte der SPD-Vorsitzende. Und weil dies neben Sozial- und Christdemokraten auch die WGE und FDP-Mann Axel Vogt so sahen, entwich Michael Sarnecki abschließend nur noch ein resignierender Seufzer: „Was wirklich zählt, sind Beziehungen, und die scheint die Firma Sehring zu haben. Das Vorhaben ist eine Sauerei!“

tenversicherung gut überlegt sein sollte, denn diese Policen zählen zu den langfristigen, unflexiblen Anlageformen. Ratenänderungen sind während der Laufzeit in der Regel nicht möglich, und bei einer vorzeitigen Vertragsauflösung geht durch Stornokosten und wegfallende Schlussboni meist ein großer Teil der garantierten Rendite verloren. Auch die gerne gepriesenen Steuervorteile fallen oftmals viel geringer aus als vermutet. Zwar sind die Erträge (Auszahlungsbetrag minus gezahlte Beiträge) einer Lebensversicherung nur zur Hälfte steuerpflichtig, wenn der Versicherte seinen Vertrag mindestens zwölf Jahre lang bespart hat und die Leistungen erst nach dem 60. Geburtstag erhält. Doch dann kommt nicht die Abgeltungsteuer von 25 Prozent mit Sparerpauschbetrag zum Einsatz, sondern der oft höhere persönliche Steuersatz.


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Dreieich-Zeitung, 22. Dezember 2011

Bauen & Wohnen 2012: Änderungen für Mieter und Eigentümer (DZ/iw) – Der Jahreswechsel bringt einige Änderungen für Mieter, Eigentümer und Immobilienkäufer. Eine Zusammenfassung gibt das Immobilienportal immowelt.de. • Eigenheimbesitzer, deren

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neue Photovoltaikanlage ab 1. Januar 2012 ans Netz angeschlossen wird, erhalten nur noch eine um 15 Prozent reduzierte Einspeisevergütung von 24,43 Cent je Kilowattstunde Sonnenstrom. • Um energieintensive Industrieunternehmen zu entlasten, müssen diese ab 2012 kaum noch Netzgebühr zahlen. Für Privathaushalte steigt diese dagegen um rund 0,75 Cent pro Kilowattstunde. Hinzu kommt eine um 0,06 Cent höhere EEGUmlage für Solarstrom gemäß des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. • Wer eine Wohnung an einen Verwandten vermietet, muss mindestens 66 Prozent (zuvor: 56 Prozent) der ortsüblichen Vergleichsmiete verlangen, um die Immobilie voll steuerlich geltend machen zu können. Im Gegenzug ist aber keine Wirtschaftlichkeitsberechnung mehr nötig. • Die EU-Gebäuderichtlinie von 2010 zwingt die Mitgliedstaaten bis Mitte 2012 dazu, die Vorgaben zur Energieeinsparung bei Gebäuden zu verschärfen. Demzufolge muss hierzulande eine neue Energieeinsparverordnung (EnEV) ausgearbeitet werden, die dann spätestens nach weiteren sechs Monaten rechtsverbindlich in Kraft treten muss. Allerdings sollen auch einige Berechnungsregeln Vereinfachungen bringen.

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• 2012 soll das Mietrecht reformiert werden, die genauen Regelungen sind jedoch noch nicht endgültig ausgearbeitet. Laut Entwurf des Justizministeriums vom Oktober 2011 sollen Mieter für einen Zeitraum von drei Monaten kein Mietminderungsrecht haben, wenn der Vermieter das Gebäude energetisch saniert und es zu Einsparungen beim Energie- und Wasserverbrauch kommt. Außerdem sollen Zwangsräumungen erleichtert und eine fristlose Kündigung wegen Nichtzahlung der Kaution möglich werden.

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Politik Straßenbeiträge: FDP erwägt Klage gegen die „Aufsicht“ Dreieich (DZ/jh) – Die FDP will sich zur Not auch mit juristischen Mitteln gegen die vom Regierungspräsidium Darmstadt geforderte Einführung einer Straßenbeitragssatzung in Dreieich stemmen. Die Behörde mit Johannes Baron (FDP) an der Spitze hat den Druck auf Kommunen ohne entsprechende Satzung erhöht (die DZ berichtete). Hintergrund: In hessischen Städten und Gemeinden, die wegen ihrer schlechten Finanzlage zum Erlass einer Straßenbeitragssatzung aufgefordert sind, müssen Anlieger laut Gesetz bei der „grundhaften Erneuerung“ von Gemeindestraßen zur Kasse gebeten werden. Dabei können auf den Einzelnen Beträge in fünfstelliger Höhe zukommen.

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iederholt hat die Dreieicher Politik die Einführung einer entsprechenden Satzung vertagt. Doch mit dieser Taktik, die auf der Hoffnung nach einer Änderung der Gesetzlage fußte, könnte nun Schluss sein. Wie berichtet, hat die Kommunalaufsicht (Landrat Oliver Quilling) alle betroffenen Städte im Kreisgebiet mit Datum vom 6. Dezember 2011 aufgefordert, Str aßenbeitr agssatzungen „zeitnah“ einzuführen. Seine Botschaft: „Bei Kommunen mit strukturellen Unterdeckungen ist ein weiterer Verzicht auf die

Kreis fördert die Selbsthilfe Kreis Offenbach (DZ/jh) – Mit Finanzmitteln aus der Kreiskasse werden auch in diesem Jahr wieder Selbsthilfegruppen gefördert, die im Gesundheitsbereich tätig sind. „Trotz der angespannten Haushaltslage können wir auch in diesem Jahr die engagierte Arbeit der verschiedenen Gruppen finanziell unterstützen“, erklärte Landrat Oliver Quilling am Dienstag. „Das Geld ist auch Anerkennung für die wichtige Arbeit der oft ehrenamtlich tätigen Menschen in den Selbsthilfegruppen.“ Gefördert werden die AIDS-Hilfe Offenbach, der Blindenbund Hessen, die Blindenvereinigung Offenbach und Umgebung, der Caritasverband Offenbach für das Engagement der Kreuzbundgruppen, die Selbsthilfegruppe Chemikaliengeschädigter, die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, die Fraternität der körperbehinderten und langzeiterkrankten Menschen, die Selbsthilfegruppe Fibromyalgie, der Freundes- und Förderkreis der Behindertenwohnanlage in Offenbach, die Guttempler Gemeinschaft im Kreis Offenbach, die Pro-Retina Regionalgruppe Offenbach, die Selbsthilfegruppe „Sonnenblume“ für psychisch kranke Menschen, die Selbsthilfegruppe „Regenbogen“ für psychisch kranke Menschen, die Rheumaliga sowie die Arbeitsgemeinschaft der Selbsthilfegruppen in Stadt und Kreis Offenbach. Die genannten 15 Organisationen teilen sich nach den Worten Quillings eine Summe von insgesamt 15.000 Euro.

Erhebung von Straßenbeiträgen rechtlich nicht länger vertretbar.“ Der Landrat stützt sich bei seinem Vorstoß auf ein Schreiben des Regierungspräsidiums Darmstadt vom 23. November.

Nach diesem kann „nicht mehr davon ausgegangen werden“, dass wiederkehrende Straßenbeiträge auch in Hessen eingeführt werden. In RheinlandPfalz erfolgt derzeit die juristische Untersuchung einer auch von Dreieichs Bürgermeister Dieter Zimmer als „gerecht“ gelobten Alternative. Im Nachbarbundesland werden nämlich alle Einwohner einer Kommune im Rahmen eines Umlageverfahrens für anfallende Straßensanierungen zur Kasse gebeten, nicht nur die Anlieger. Bislang hat die Landesregierung in Wiesbaden den Weg für die Einführung einer derarti-

gen Option noch nicht freigemacht. Zwar gab es vor der Kommunalwahl 2011 Signale der CDU/FDP-Koalition, dass auch in Hessen ein entsprechendes Verfahren gesetzlich verankert werde. Geschehen aber ist bislang nichts. Laut Zimmer gibt es klare Hinweise, dass die FDP die Einführung des Rheinland-Pfalz-Modells in Hessen torpediert. Wenige Tage nach Bekanntwerden der RP-Initiative machte Dreieichs FDP-Chef Alexander Kowalski gegen diese Front. Der Ortsverband lehne Straßenbeiträge in jeder Form ab. Im übrigen sei die Forderung

des Landrates eine direkte Folge „des mangelnden städtischen Sparwillens in der Vergangenheit und des dadurch angewachsenen Schuldenberges“. Jedoch berücksichtige die Auflage nicht, dass die Stadt Dreieich mit dem jetzt beschlossenen Etat 2012 begonnen habe, „die Haushaltslage durch Sparmaßnahmen zu konsolidieren“ (die FDP hat den Etat 2012 abgelehnt, Anm.). Angesichts dieser und anderer Bemühungen seien Eingriffe in das Selbstverwaltungsrecht der Stadt nicht hinnehmbar. „Die Stadt ist in ihrer Haushaltsgestaltung

grundsätzlich autonom; Eingriffe der Aufsichtsbehörde sind nur gerechtfertigt, wenn die notwendigen Konsolidierungsmaßnahmen offensichtlich unbrauchbar oder nicht nachhaltig sind“, so Kowalski. Die FDP Dreieich erwäge daher auch juristische Maßnahmen, „um zu verhindern, dass die Auflage des Landrats umgesetzt wird. Vor allem sind etwaige Fristen für Rechtsbehelfe zu beachten, damit der Rechtsbehelf nicht bereits an einem Fristversäumnis scheitert. Die FDP wird in Kürze einen entsprechenden Antrag einreichen.“


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Dreieich-Zeitung, 22. Dezember 2011

Veranstaltungskalender DO

22. DEZ

Langen • Neue Stadthalle, 15 Uhr, Marotte Figurentheater: Der kleine Weihnachtsmann (ab 3; 5 €) Heusenstamm • Haus der Musik, Schlossstr. 10, 17 Uhr, Musikschule - weihnachtl. Vorspiel (Eintritt frei) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Aida (13,50 - 45 €); KH, 15/17 Uhr, Der Zauberer von Oz (ab 5; 7,50 €); Ks, 20 Uhr, Die GoldbergVariationen (14 €); K1, 22 Uhr, Wünschte, Maschine stürzt ab (14 €) • Centralstation, 21 Uhr, Uli Partheil legt seine Lieblingsplatten auf (Eintritt frei) • TAP, 15.30 Uhr, Meister Eder und sein Pumuckl Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Die Fledermaus (13 - 82 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Ödipus/Antigone (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Phädra (17 - 30 €); PB, 22.30 Uhr, Trash Unlimited: Mehr Lametta! (Eintritt frei); MMK, 20 Uhr, Nipplejesus (9 €) • Dreikönigskeller, 22 Uhr, The Tulips • Nachtleben, 21 Uhr, Planet Emily (9/12 €) • hr, Sendesaal, 20 Uhr, Kammerkonzert: hr-Bigband, Katharine Mehrling (24 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Tropical Xmas (12 €) Rüsselsheim • das Rind, 20 Uhr, Joe Blob and The 69ers, Die Crackers (12/15 €)

FR

23. DEZ

Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Poweronoff Obertshausen • Stadtkino, Rathaus, Beethovenstr., 15 Uhr, Es ist ein Elch entsprungen Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Die lustige Witwe (13,50 - 45 €); KH, 15/17 Uhr, Der Zauberer von Oz (ab 5; 7,50 €); Ks, Bar, 20 Uhr, Nichts Schöneres (11 €) • Centralstation, 22 Uhr, Milch- Rödermark • Dejavue, Kapellenstr. 7, 22 Uhr, club Boys (6/8,50 €) Christmas-Party Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Darmstadt • Jagdhofkeller, 20.30 Uhr, GotKlinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie tesdienst in der Christnacht: Hunde, Katzen, Kaninchen Talks, Blues, Geschichten, Gebete Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 (Eintritt frei) www.tierarztpraxis-roedermark.de • halbNeun Theater (s. 23.12.) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Frankfurt Kabbaratz: Ich find’s so schön, • Cocoonclub, 22 Uhr, Sven wenn der Baum brennt (17,50/18 Väth, Frank Lorber, Guillaume & The Coutu Dumonts (Eintritt frei €) bis 1 Uhr; 15 €) • TAP, 15.30 Uhr, Lauras Stern • Zoo, 11 - 14 Uhr, Warten aufs Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Tosca (13 - 82 Christkind (ab 7; Anmeldung: 069/21233729) €) • Bockenheimer Depot, 20 Uhr, La Calisto (Premiere; 45 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Maria Stuart (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Das Dietzenbach Scarlett-O’Hara-Syndrom (20 €) • Bürgerhaus, 20.30 Uhr, Sterne • Batschkapp, 20 Uhr, Arm- des Varietés (25 €) strong, Bornheim Bombs, Peter & Rödermark The Test Tube Babies (18/23 €) • Kulturhalle, 20 Uhr, Eine Weih• Nachtleben, 21 Uhr, Die Erztä nachtsgeschichte - Musical (26 38 €) (7/9 €) • Dreikönigskeller, 22 Uhr, Dolf, Rodgau • Open Stage, Jüg., 20.30 Uhr, VeCapulco, Four Hout Fellas • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, : nus: Weiche Weihnachten (10/12 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 18 Uhr, Die lustige Witwe (13,50 - 45 €); KH, 16 Uhr, Der Zauberer von Oz (ab 5; 7,50 €) • Centralstation, 21 Uhr, Haroun’s 50s Club (7/10 €) • halbNeun Theater (s. 23.12.) • TAP, 11 Uhr, Lars - Der kleine Eisbär

SA

SO

Bekanntmachungen

Amtsgericht Langen 7 K 26/11

Zwangsversteigerung zum Zwecke der Zwangsvollstreckung.

24. DEZ

25. DEZ

THRILLER live, die Originalshow um das Phänomen Michael Jackson aus dem Londoner West End, kommt vom 31.12. bis 7.1. zurück in die Alte Oper Frankfurt. (DZ-Fotos: va) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Tosca (13 - 100 €) • Bockenheimer Depot, 20 Uhr, La Calisto (35 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Maria Stuart (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Der große Gatsby (17 - 30 €) • Jahrhunderthalle, 18 Uhr, Stille Nacht (32 - 59 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Feliz Natal!: Juliana Da Silva, Geovany Da Silveira, Christoph Aupperle u. Gäste (12 €)

MO

26. DEZ

Mörfelden-Walldorf • Stadthalle Walldorf, 16 Uhr, Weihnachtskonzert m. Musikern d. Hess. Staatstheaters Wiesbaden Dietzenbach • Bürgerhaus, 15 Uhr, Sterne des Varietés (25 €) Rödermark • Kelterscheune, 20 Uhr, Kabbaratz: Ich find’s so schön, wenn der

Dauerbrenner im Dezember

Folgender Grundbesitz eingetragen im Grundbuch von Egelsbach Blatt 4254 lfd. Nr. 6 : Flur 4, Flurstück 18 Landwirtschaftsfläche Am Tränkbach = 4.000 qm soll am Donnerstag, den 12.01.2012 um 10.00 Uhr, im Gerichtsgebäude, Zimmerstr. 29, Saal B zum Zwecke der Zwangsvollstreckung versteigert werden. Der Verkehrswert wurde gemäß § 74 a ZVG festgesetzt auf 22.000,- €. Bieter müssen damit rechnen, dass sie in Höhe von 10 % des Verkehrswertes Sicherheit zu leisten haben. Die Sicherheit kann geleistet werden durch: Verrechnungsschecks, ausgestellt durch inländische Kreditinstitute oder Bundesbankschecks (beide frühestens am 3. Werktag vor dem Versteigerungstermin ausgestellt), Bankbürgschaften und rechtzeitige Überweisung auf das Konto der Gerichtskasse Darmstadt, Kto. Nr. 1006048, bei der Landesbank Hessen-Thüringen, BLZ 500 500 00, unter Angabe des Kassenzeichens 11943201123. Das Kassenzeichen gilt nur für dieses Verfahren und darf nicht für die Zahlung von Sicherheitsleistungen in anderen Zwangsversteigerungsverfahren verwendet werden. Auf die Bekanntmachung im ZVG Portal unter www.zvg-portal.de wird verwiesen. Langen, 15.12.2011

Donkersloot, Fahrenholz, Hein, Kirschner - Jazz (Eintritt frei) • Spritzehaus, 21.30 Uhr, Mallet Rock • Neues Theater, 20 Uhr, Pit Knorr und die Eiligen drei Könige: Erna, der Baum nadelt (19 - 24 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Die Crackers (14,20/16 €)

- Amtsgericht -

 Rödermark: Theater & nedelmann, 20 Uhr, Kein Schwein ruft mich an (31.12.; 14 €)  Offenbach: t-raum, 20 Uhr, Knock oder Der Triumph der Medizin (25.12.; 12 €)  Darmstadt: Tipidrom, Karolinenplatz, Da Capo Varieté: Zaila, bis 31.12.; mo. - sa. 20, so. 14/19 Uhr (29,50 - 54 €) • TAP: Das andalusische Mirakel (bis Januar 2012; mi. sa. 20.15, so. 18 Uhr)  Frankfurt: Alte Oper, MS, 22. - 23.12., 14.30/17 Uhr, Papageno Musiktheater: Die kleine Hexe (ab 5; 12 - 18 €); GS, 22. - 29.12., 14.30/19.30 Uhr, Vom Geist der Weihnacht (26,90 - 72,90 €); GS, 31.12., 19 Uhr, 2. - 6.1., 20 Uhr, 7.1., 16/20 Uhr, Thriller Live (38,50 - 93,50 €) • Die Komödie: Die Perle Anna (bis 15.1.2012; di. - sa. 20, so. 18 Uhr) • Fritz Rémond Theater: Der Diener zweier Herren (bis 8.1.2012; di. - sa. 20, so. 18 Uhr) • Kinder- u. Jugendtheater, Titus Forum, 16 Uhr, Die Sterntaler (22./23./30./31.12.; 6 14 €) • Die Schmiere: Hauptsache egal! (28.12., 20 Uhr; 31.12., 19 Uhr); Reform mich Baby (26.12., 20 Uhr); Aufschwung in 3D (31.12., 21 Uhr); Die Party geht weiter (30.12., 20 Uhr); Die Reise des Goldfischs (27.12., 20 Uhr) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Viel Lärm um Nichts (23.12.); Gatte gegrillt (26.12.); Wer kocht, schießt nicht (25./28.12.); Die Baronin und die Sau (22./27.12.) • Union Halle, 22. 23.12., 28. - 30.12., 4.1. - 8.1., 20 Uhr, Caveman (22,60 36,40 €)• Volkstheater: Die Geistheilerin (22./26., 28. 30.12., 20 Uhr; 25.12., 18 Uhr, 31.12., 15/19 Uhr; bis 4.2.2012; 20 - 28 €); Peterchens Mondfahrt (26.12., 16.30 Uhr; 8 - 10 €)

Baum brennt (13,20/15 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, AB/CD Offenbach • Lutherkirche, 15.30/18 Uhr, Offenb. Kantorei u. Oratorienchor, Kinderkantorei d. Luthergem., RHS-Unterstufenchor, Collegium Instrumentale, Solisten: Weihnachtsoratorium v. Bach für Groß u. Klein (Spende) Darmstadt • Staatstheater, GH, 16 Uhr, Die Zauberflöte (13,50 - 45 €); KH, 18 Uhr, Effi Briest (9 - 30 €); Ks, Bar, 20 Uhr, Leutnant Gustl (11 €) • darmstadtium, Schlossgraben 1, 15.30 Uhr, Cinderella - Pop-Musical • Pauluskirche, 17 Uhr, Konzertchor Da., Da. Hofkapelle, Solisten: Joshua HWV 64 v. Händel • TAP, 15.30 Uhr, Lauras Stern Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Otello (13 - 100 €) • Schauspiel, 15/18 Uhr, Roter Ritter Parzival (6 - 19 €); Ks, 20 Uhr, Werthers Leiden (14 - 25 €); Box, 20 Uhr, Lanzarote (9 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, The Jackson Singers (32 - 37 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Rodgau Monotones (19,50/23,50 €) • Jahrhunderthalle, 16 Uhr, Stille Nacht (32 - 59 €) • Jazzkeller (siehe 25.12.) • Papageno Theater, 13.30/16 Uhr, Der Nussknacker (ab 5) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Boppin’ B (15,30/17 €) Mannheim •Capitol, 20 Uhr, Christian Chako Habekost: Schäni B’scherung Proschd Neijoahr (25 - 32 €)

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knacker (ab 4; 16,30 - 34,20 €) Dietzenbach • Bürgerhaus, 20.30 Uhr, Sterne des Varietés (25 €) Darmstadt • Centralstation, 14/16 Uhr, Theaterhaus Alpenrod: Wie Findus zu Pettersson kam (ab 3; 5,50/7,50 €) • TAP, 15.30 Uhr, Das Sams - Eine Woche voller Samstage, 20.15 Uhr, Noch’n Gedicht Frankfurt • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Ein Blick von der Brücke (17 - 30 €) • Batschkapp, 21 Uhr, Boppin’ B (16/19 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Zenyatta (6/8 €) • Elfer, 21 Uhr, Nasty, Ablaze, Surbiac (13 €)

Kinos REX u.VIKTORIA 0 61 03 / 6 75 71 DREIEICH - SPRENDLINGEN www.viktoriakino.de REX Do. + Mi. 20.30, Fr. + 1. + 2. W.-Tag 18.00 + 20.30:

SHERLOCK HOLMES: SPIEL IM SCHATTEN Do. + Mi. 18.00, Fr., S0. +Mo. 16.00: DER GESTIEFELTE KATER VIKTORIA Do.-Mi. 20.00: MISSION IMPOSSIBLE: PHANTOM PROTOKOLL Do.-Mi. 18.30, So. + Mo. auch 16.30: ALVIN UND DIE CHIPMUNKS 3: CHIPBRUCH!

NEUE LICHTSPIELE 06074/50663 Rödermark-Urb. www.Neue-Lichtspiele.de Wo. vom 22.12.2011 - 28.12.2011 Do., Fr. + So. bis Mi. 18.30, 20.30 SHERLOCK HOLMES: SPIEL IM SCHATTEN

Do., Fr. + So. bis Mi. 16.30 DER GESTIEFELTE KATER 3 D

Fr., So. Mo. 14.30 HAPPY FEET 2 Kino Neue Lichtspiele wünscht ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr!

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Langen • Neue Stadthalle, 18 Uhr, Neuwerk Festival: X-Divide, Reaper, Diorama, Rotersand, Suicide Commando, Nitzer Ebb (36,50 €) Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, Lichtblick Walld., 20 Uhr, Die anonymen Romantiker (5 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 17 Uhr, Ballet Classique de Paris: Der Nuss-

DIE LANGENER KINOS Neues UT Kino & Lichtburg Kinos Rheinstr. 32 / Bahnstr. 73 b

unser Programm unter: 06103 / 222 09 und 29 131 oder im Internet unter www.Die-Langener-Kinos.de

. . . mehr als nur Film


Dreieich-Zeitung, 22. Dezember 2011

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Veranstaltungskalender • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Kirschner, Schilling: Wenn die Beatles Jazz gespielt hätten... (Eintritt frei) • Jahrhunderthalle, 15/19.30 Uhr, Bolschoi Staaatsballett Belarus: Schwanensee (43 - 67 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Robert Kreis: Der Wendekreis (19 - 24 €) • Papageno Theater, 16 Uhr, Eine Weihnachtsgeschichte (ab 8) Hanau • Culture Club, 20 Uhr, Nicolai Friedrich: Verzaubert (20 - 32,50 €) Mannheim •Capitol (siehe 26.12.)

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Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino (siehe 27.12.) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 19 Uhr, The Christmas Ball Festival: Front 242, Combichrist, Hocico, The Klinik, Solitary Experiments (37,20 €) Dietzenbach • Bürgerhaus, 20.30 Uhr, Sterne des Varietés (25 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 16 Uhr, Michel aus Lönneberga (ab 5; 6 9 €) Mühlheim • Friedenskirche, Mozartstr. 13, 19.30 Uhr, Iris & Carsten Lenz, Orgel (Spende) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Nabucco (11 - 37 €); KH, 15/17 Uhr, Der Zauberer von Oz (ab 5; 7,50 €) • 21 Uhr, 11. Nacht der Clubs: Centralstationen: All Stars Band, Sonix; 603qm: Feindrehstar, Christina Elisa; Knabenschule: Ease Up Ltd., DJ Companheiro Leao; Ponyhof: GirlBoy Society, DontCanDJ; Künstlerkeller im Schloss: Digga Ras, Phonk D.; Schlosskeller: Li Ark, Lukas Lehmann, Shlomo Slow-Mo; Goldene Krone: Branko Slava Superband, Le Coq Maladd (8/10 €) • Goldene Krone, Kneipe, 22 Uhr, Mandoferno (Eintritt frei)

• TAP, 15.30 Uhr, Der Räuber Hotzenplotz Frankfurt • Bockenheimer Depot, 20 Uhr, La Calisto (35 €) • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Die Abschaffung der Arten (18 - 33 €); Box, 20 Uhr, Geld oder Leben: Das war ich nicht (9 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Hippies In Trance, Gangsters Of Love, The Mathew Albert Band & Madhouse Flowers (2/3 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Bloodspot, Hope Dies First, Soulbound, Somevade (8/10 €) • Dreikönigskeller, 22 Uhr, Wenzlovar - Freak-Folk • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Hot Swinger Club (Eintritt frei) • Die Käs, 20 Uhr, Thomas Reis: Reisparteitag (22 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Robert Kreis: Der Wendekreis (19 - 24 €) • Papageno Theater, 16 Uhr, Eine Weihnachtsgeschichte (ab 8) Dieburg • Biergarten, 20 Uhr, Quietschboys (11/12 €)

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Langen • Bahnstraße, 17 - 22 Uhr, Zwische de Joahrn-Party Mörfelden-Walldorf • Kommun. Kino, Lichtblick Walld., 20 Uhr, Nader und Simin eine Trennung (5 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Kleine Eheverbrechen (15 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Aida (13,50 - 45 €); KH, 15/17 Uhr, Der Zauberer von Oz (ab 5; 7,50 €); Ks, Bar, 20 Uhr, Das kunstseidene Mädchen (11 €) • TAP, 15.30 Uhr, Lauras Stern Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Mein Kampf (12 - 38 €); Ks, 20 Uhr, Die Abschaffung der Arten (18 - 33 €); Box, 20 Uhr, Reise!Reiser! (9 €) • Batschkapp, 20 Uhr, The Terrible Noises, Rekorder...: Tribute To The Who (8/10 €)

Schum’s Weihnachtsmenüs ehemals „Alte Scheuer“

Heiligabend von 17.00 – 24.00 Uhr geöffnet Am 1. + 2. Weihnachtsfeiertag haben wir auch mittags geöffnet Öffnungszeiten: 11.30 – 14.30 Uhr und 17.00 – 24.00 Uhr Menü 1: Menü 4: Tomatencreme Suppe Tomatencreme Suppe Zwiebelschnitzel, Spiegelei und Feldsalat mit frischen Bratkartoffeln Champignons und Walnüssen Rote Grütze mit Vanille Sauce Knoblauchdressing und süßem € 13,99 Balsamico Argentinisches Rumpsteak mit ★★★ Cognac Pfeffersauce Menü 2: und Kroketten Tomatencreme Suppe Hausgemachtes Tiramisu Schnitzel aus dem Schweine€ 27,99 rücken, belegt mit Schinken und ★★★ Eischeiben, überzogen mit Sauce Hollandaise, Pommes Frites Menü 5: Champignon Creme Suppe Rote Grütze mit Vanille Sauce Gänsebrust mit Kartoffelknödel € 15,99 und Rotkraut ★★★ Zimtparfait Menü 3: € 34,99 Champignon Creme Suppe ★★★ Schweinelendchen an dreierlei Fischgericht Saucen mit Rösti und Frischer Seeteufel gegrillt mit Beilagensalat Calvadossauce und Basmatireis Crêpes Suzette mit € 18,99 Grand Manier Sauce € 19,99 Während der Feiertage bieten wir Ihnen ausschließlich unsere Menükarte an. Obergasse 27 · 63225 Langen · Telefon 0176 - 39007208

Unter dem Motto „unplugged & mehr“ wird Nena am 10. Januar in der Alten Oper Frankfurt ein Konzert mit sparsamer Instrumentierung geben. • Ponyhof, Moonshake-Party, 22 Uhr, Mezcaleros, 1 Uhr, The Razorblades; DJs (10/12 €) • Die Käs, 20 Uhr, Thomas Reis: Reisparteitag (22 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Pit Knorr und die Eiligen drei Könige: Erna, der Baum nadelt (19 - 24 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Stefanie B. Fritz: Cavewoman (23 - 28 €) • Papageno Theater, 16 Uhr, Schneeweißchen und Rosenrot (ab 5) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Der Kontrabass Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Parka, Die Happy (21,90/23 €) Weinheim • Café Central, 21 Uhr, Mambo Kurt

FR

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Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Shirley Valentine... (15 €) • Wiener Hof, 20.30 Uhr, Wiener Hof Allstars Band (10 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Lucia di Lammermoor (10 - 33 €); KH, 11.30 Uhr, Der Zauberer von Oz (ab 5; 7,50 €), 21 Uhr, Blind Date Variationen (9 - 30 €); Ks, 20 Uhr, Nachtgeschichte (14 €), Bar, 22 Uhr, Der Mann, der mit Jimi Hendrix tanzte (11 €) • Goldene Krone, Kneipe, 22 Uhr, Tom Blue and The Misbehaviour (Eintritt frei) • TAP, 15.30 Uhr, Lars - Der kleine Eisbär Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Don Giovanni (13 - 82 €) • Bockenheimer Depot, 20 Uhr, La Calisto (35 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull (11 - 31 €); Ks, 20 Uhr, Stella (17 - 30 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Mamma Ist Die Bestie (12/15 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Friday Live Jazz: Fahrenholz, Kirschner, Schilling, Kolt, Watkins Blues (Eintritt frei) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Fire Of Georgia (30,90 - 58 €) • Spritzehaus, 21.30 Uhr, Pikova dama

• Die Käs, 20 Uhr, Thomas Reis: Gibt’s ein Leben über 40? (22 €) • Neues Theater (siehe 22.12.) • Neues Theater, 20 Uhr, Stefanie B. Fritz: Cavewoman (23 - 28 €) • Papageno Theater (s. 29.12.) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Frank Wolff: Peng!

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Langen • Neue Stadthalle, 21 Uhr, Silvesterparty: DJ Neelix (15 €) • Wilhelm-Leuschner-Platz, 17 Uhr, Silvesterblasen: Orchesterverein Langen Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Silvesterball: Kim & Kas Gala & Showorchester (65 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 19 Uhr, Silvesterball: Twins Band (60 €) Dietzenbach • Bürgerhaus, 20 Uhr, Silvestergala: Lothar Krist & Band (65 €) Rödermark • Dejavue, Kapellenstr. 7, 22 Uhr, Silvesterparty Rodgau • Open Stage, Jüg., 20 Uhr, Silvesterparty Obertshausen •Bürgerhaus Hausen, 20 Uhr, Silvsterball: Los Chiccos (20 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19 Uhr, Die lustige Witwe (18,50 - 50 €); KH, 18 Uhr, Der Theatermacher/Der Raub der Sabinerinnen (13 - 32 €); Ks, 19 Uhr, Die Goldberg-Variationen (19 €) • Bessunger Knabenschule, 22 Uhr, The Satelliters, Wild Evel And The Trashbones, DJs (10 €) • Centralstation, 21 Uhr, 50s Club: Swing Cat Club, DJ Timriddim (26/34 €), 22 Uhr, Disco to House: DJ Peter Gräber (18/23 €) • Goldene Krone, 22 Uhr, Silvesterparty auf 3 Floors • Herrngartencafé, 22 Silvesterparty Frankfurt • Oper, 18 Uhr, Die Fledermaus (17 - 140 €) • Schauspiel, 16.30.30 Uhr, Die Physiker (35 - 68 €), 22 Uhr, Silvesterparty (28/32 €); Ks, 20 Uhr, Stella (38 - 56 €) • Bockenheimer Depot, 20.30/22 Uhr, Dinner For One (25 €)

• Jahrhunderthalle, 18 Uhr, Johannes Scherer, Bodo Bach: Die 2 Beiden (38,10 - 51,70 €) • Jazzkeller, 22 - 4 Uhr, Swingin’Latin-Funky-Dancenite (15 €) • Ponyhof, 22 Uhr, Tarantino-Party (4 €) • Südbahnhof, 21 - 3 Uhr, Silvesterparty: DJ Favour (20 €) • Spritzehaus, 21.30 Uhr, Hardrock-Silvesterparty: Area Disaster • Cocoonclub, 22 Uhr, Extreme Forward 2012: Sven Väth, Karotte, Meat, C-Rock, Peter Eilmes (30/35 €) • Depot 1899, 22 Uhr, Guude 2012: Al-X, Dooby (20/25 €; mit Buffet ab 19 Uhr: 40 €) • U.S. Play-Bowling am Henninger Turm, 23 Uhr, I love HipHop 2012: Q-Verse, Release, Miss Purple Haze, Dario Scenario • Die Käs, 18/21.30 Uhr, Sinasi Dikmen: Integriert und Intrigiert (34 €) • Internationales Theater, 20 Uhr, Silvester-Dinnershow: Angela Brown, Jan Luley (85 €) • Papageno Theater, 16 Uhr (s. 29.12.), 19.30 Uhr, My Fair Lady • Commerzbank Plaza, 21.30 Uhr, Silvester deluxe: Shebeen, Disco Allstars (32 €; ab 2 Uhr: 17,70 €; ab 18 Uhr m. 4-Gang-Menü: 105,70 €) Aschaffenburg

• Colos-Saal, 21 Uhr, Silvesterorgie: Hot Stuff, KB & The Funkbrothers feat. The Disco Queens (19,70/21 €) Bensheim • Parktheater, 19 Uhr, Annette Postel & Salonorchester Schwanen (32,90/34 €; Buffet: 39 €) Heidelberg • Karlstorbahnhof, 21 Uhr, Silvesterparty: Les Primitifs, DJs

Dauerbrenner im Januar  Darmstadt: TAP: Das andalusische Mirakel (bis 14.1.; mi. - sa. 20.15, so. 18 Uhr; 1. - 3.1. keine Vorstellung); Job Suey oder Kein Dinner für Sünder (20. - 22.1., 25. - 29.1.)  Frankfurt: Alte Oper: Thriller Live (2. - 6.1., 20 Uhr, 7.1., 16/20 Uhr; 38,50 - 93,50 €) • Die Komödie: Die Perle Anna (bis 15.1.; di. - sa. 20, so. 18 Uhr) • Die Dramatische Bühne: Cyrano de Bergerac (7./8.1.), Barbarella (13. - 15.1.), Die Nacht des Grauens 2 (20. - 22.1.), Faust (27. - 29.1.; fr. u. sa. 20, so. 19 Uhr; 8 €) • Festhalle: Holiday on Ice: Speed (10./11.1., 19 Uhr, 12.1., 15/19 Uhr, 13.1., 16.30/20 Uhr, 14.1., 13/16.30/20 Uhr, 15.1., 14/17.30 Uhr, 16.1., 18 Uhr; 19,90 - 50,20 €); Batman (25., 26., 27.1., 19.30 Uhr, 28.1., 15 Uhr, 29.1., 11 Uhr; 47,05 - 70 €) • Frankfurter Autoren Theater: Mutter Courage (15./29.1., 18 Uhr, 27.1., 20 Uhr) • Fritz Rémond Theater: Der Diener zweier Herren (bis 8.1.; di. - sa. 20, so. 18 Uhr) • Internationales Theater: Him (19. - 21.1., 26. - 28.1., 20 Uhr; 15 - 18 €)• Kinder- u. Jugendtheater: Titus Forum: 16 Uhr, Die Sterntaler (14., 15., 21., 22., 28., 29.1.; 6 - 14 €) • Papageno Theater: Schneeweißchen und Rosenrot (1., 4. - 8.1., 16 Uhr; ab 5); Der kleine Muck (21., 22., 27. - 29.1., 16 Uhr; ab 5; 9,50 15,50 €) • Die Schmiere: Hauptsache egal! - Irren ist Standard (7., 13., 14., 19., 25.1., 20 Uhr; 22., 29.1. 19 Uhr); Reform mich Baby (20.1., 20 Uhr); Aufschwung in 3D (18., 26.1, 20 Uhr); Die Party geht weiter - Boni für alle (21., 27.1., 20 Uhr); Grundlos erregt - Spezial-Mix (28.1., 20 Uhr); Die Reise des Goldfischs (12.1., 20 Uhr; 14,20 - 19,70 €) • Stalburg Theater: Der Kontrabass (5. - 7., 20., 21.1., 20 Uhr); Viel Lärm um Nichts (18., 28.1., 20 Uhr); Gatte gegrillt (24., 29.1., 20 Uhr); Wer kocht, schießt nicht (8.1., 11 Uhr, 11., 17., 31.1., 20 Uhr); Das Gasthaus an der Themse (12. - 15.1., 20 Uhr); Das Dreckrändchen (25., 26.1., 20 Uhr); Die Bettleroper (27., 30.1., 20 Uhr; 23 - 26 €) • Theaterhaus: Alle seine Entlein (12./13.1., 11 Uhr, 15.1., 15 Uhr; ab 3; 6 - 9 €); Follow The Rabbit (22.1., 15 Uhr, 23./24.1., 11 Uhr, 25.1., 9.30 Uhr; ab 6; 6 - 9 €); Als wäre ich Papier (26.1., 19 Uhr, 27.1., 11/19 Uhr; ab 13; 9 - 12 €); Stones (31.1., 9/11 Uhr; ab 12; 6 - 9 €) • Theatrallala: Angela die goldisch Maus ißt samstags dick’ Supp in der Bäppi Ford Klinik (fr. u. sa. 21 Uhr; 25 - 38 €) • Union Halle: Caveman (4.1. - 8.1., 20 Uhr; 22,60 - 36,40 €); Kikeriki-Theater: Faust (13. - 18.1., 20 Uhr, 15.1., 18 Uhr; 29,50 €) • Volkstheater: Die Geistheilerin (7., 11. - 14., 18. - 21., 25. - 28.1., 20 Uhr, 8., 15., 22.1., 16.30 Uhr; bis 4.2.; 20 - 28 €)  Bad Homburg: Äppelwoi-Theater: Alpen-Rock und Leder-Hose (14., 18., 21., 25., 28.1., 20 Uhr); Mainzelmännchens Lachparade (19., 26.1., 20 Uhr; 19,80 €)


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Dreieich-Zeitung, 22. Dezember 2011

Veranstaltungskalender AUSSTELLUNGEN  LANGEN: Bilder von Eberhard Warns, bis 6.1.2012 in der Haltestelle, Stresemannring 3, mo., di. u. do. 8.30 12.30 u. 13 - 16.30, mi. 8.30 - 12.30, fr. 8.30 - 12 Uhr  DREIEICH: Weihnachten bei der Familie Goethe, bis 8.1.2012 im Dreieich-Museum, Fahrgasse 52, Dreieichenhain, fr. - so. 14 - 17 Uhr (Eintritt frei; Führung: So., 25.12., 15 Uhr: 10 €)  DARMSTADT: Lale Cakmak: Sifir alti - Null Sechs Ankara, bis 6.1.2012 im Schauraum der Darmstädter Tage der Fotografie, Literaturhaus, Kasinostr. 3, während Veranstaltungen (Telefon 06151/133339; Eintritt frei) • Ernst Ludwig Kirchner als Architekt, bis 10.1.2012

u. Glanz einer Epoche. Jugendstilschmuck aus Europa, verlängert bis 22.1.2012 im Museum Künstlerkolonie, Olbrichweg 13a, di. - so. 11 - 18 Uhr (Eintritt 5 €; Führungen: Do., 5.1., 16.30 Uhr, Das Schmuckschaffen der Künstlerkolonie; Do., 19.1., 16.30 Uhr, Jugenstilschmuck aus Europa; 3 €)  FRANKFURT: Arte Essenziale, bis 1.1.2012 im Kunstverein, Steinernes Haus, Markt 44, di., do. u. fr. 11 - 19, mi. 11 - 21, sa. u. so. 10 - 19 Uhr. Eröffnung Do., 19.1., 20 Uhr (Eintritt: 6 €) • Weihnachten, bis 26.12. u. Kamelien (ab Do., 12.1.), bis 5.2.2012 im Palmengarten, Siesmayerstr. 63, tägl. 9 18 Uhr • Das heilige Land - Auf den Spuren Jesu Christi, Fotos v. Manjit Jari, bis 29.12. in der Ausstellungshalle 1a, Schulstr. 1a, tägl. 14 - 19 Uhr (24.12.: 14 - 17 Uhr) • Erró. Porträt und Landschaft, bis 8.1.2012 in der Schirn Kunsthalle, Römerberg, di. u. fr. - so. 10 - 19 Uhr, mi. u. sa. 10 - 22 Uhr (Eintritt: 5 €; Führungen: Mi., 11, do., 19, sa., 15, so., 17 Uhr) • Alex Katz: Cool Prints, bis 8.1.2012 im Jüdischen Museum, Untermainkai 14/15, di. - so. 10 - 17, mi. 10 - 20 Uhr (Führungen: mi. 18, so. 14 Uhr)

Mannheim • Alte Feuerwache, 21 Uhr, Mardi Gras BB, Un Poquito Soundsystem (16/19 €) Reinheim • Weinhof, 20 Uhr, Silvesterparty: Syndicate - Rock (5 €) Wiesbaden • Schlachthof, 22 Uhr, Silverster auf 2 Floors: La Bolschevita feat. Absinto Orkestra (15 €)

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Darmstadt • Staatstheater, GH, 18 Uhr, Staatsorchester - Fischer, Glinka, Strauss-Familie (13,50 - 45 €); KH, 16 Uhr, Der Zauberer von Oz (ab 5; 7,50 €) Frankfurt • Oper, 18 Uhr, Otello (13 - 75 €) • Jazzkeller, 20 Uhr, Ivan Santos & Band (12 €) • Saalbau Bornhm., 16 Uhr, Johann Strauß Orchester Frankfut: Von Wien nach Berlin (11 - 23 €) Bad Homburg • Englische Kirche, 17 Uhr, Die Madämchen (17 €)

Uhr, Geld oder Leben: Das war ich nicht (9 €)

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Neu-Isenburg • Cineplace, Beethovenstr. 89a, 19.30 Uhr, Almanya - Willkommen in Deutschland (Iseborjer Kinno) Rödermark • Neue Lichtspiele, Ob.-RodenerStr. 42, 20 Uhr, Film des Monats: Eine ganz heiße Nummer (7 €) Rodgau • Saalbau-Kino, 19 Uhr, Die Affäre (SPD Frauen-Filmreihe) Frankfurt • Schauspiel, Box, 20 Uhr, Geld oder Leben: Das war ich nicht (9 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Alan Sherry (Eintritt frei)

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4. JAN

Darmstadt • TAP, 15.30 Uhr, Lars - Der kleine Eisbär Frankfurt • Bockenheimer Depot, 20 Uhr, La Calisto (35 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Die Frankfurt Wildente (16 - 45 €) • Bockenheimer Depot, 20 Uhr, • Batschkapp, 20 Uhr, Poetry La Calisto (35 €) Memorial für Hadayatullah • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Einsa- Hübsch (10/13 €) me Menschen (17 - 30 €); Box, 20 • Elfer, 21 Uhr, Today We Rise,

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2. JAN

„FAUST - ein teuflisches Jahrmarktsspiel“ heißt die (auf eigene) Faust-Bearbeitung des Darmstädter Kikeriki-Theaters. Und da selbiges sowie immer ausverkauft ist, gehen Puppentheater-Chef Roland Hotz (rechts) und seine Mitstreiter glücklicherweise auch auf Tour. So ist das Stück vom 13. bis 18. Januar in der Frankfurter Union Halle zu belachen. (mi/DZ-Foto: hoti)

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Dreieich-Zeitung, 22. Dezember 2011

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Gesuche

Arbeiten statt Ausschlafen (DZ/pb) – Smartphone, das Pflegepferd auf dem Reiterhof oder der lang ersehnte Führerschein: Das Taschengeld reicht Jugendlichen meist nicht, um ihre Wünsche zu verwirklichen. Deutschlands Kids nehmen es selbst in die Hand und jobben nach Schulschluss. Was gilt es dabei zu beachten?

V

on wegen faul und träge: sen“, so das JugendarbeitsBundesweit verdient schutzgesetz. Außerdem dürsich jeder dritte 15- bis fen die Schul- und Ausbildungs17-Jährige etwas in seiner Frei- leistungen nicht unter dem Nezeit hinzu, so das Ergebnis der benjob leiden. Zu den Jobklassiaktuellen Shell-Jugendstudie. kern zählen Zeitungaustragen, Nicht nur der schnöde Mam- Babysitten und Kellnern. mon motiviert zum Nebenjob: Aber auch Exoten wie KomparBei der Arbeit erwerben die Ju- se beim Film, Hobby-Model gendlichen Anerkennung, spie- oder Produkttester für Speiselen endlich bei den „Großen“ eis finden sich in den zahlreimit und knüpfen erste Kontak- chen Jobbörsen. Kids und Elte zur Berufswelt. „Ein frühes tern sollten das Arbeitsangebot eigenes Einkommen schult zu- genau prüfen. Hängt die Bezahdem den Umgang mit Geld“, lung von der Leistung ab, etwa sagt Uta Schaller von der Post- von der Anzahl der in einem bebank. „Denn Selbstverdientes stimmten Zeitraum verteilten wandert in der Regel nicht so Zeitungen, kann der Stundenleichtfertig über den Laden- lohn schnell auf unter fünf tisch wie der Obolus von Mama Euro sinken. Modeboutique im IZ sucht „Bei allem Arbeitswillen sollund Papa.“ Aushilfe mit VerkaufsArbeitswillige Youngster sind ten jobbende Schüler ab 18 Jaherfahrung auf 400,- Euro-Basis. durch eine Reihe von Gesetzen ren darauf achten, dass ihr EinTel. 0 61 02 / 3 48 22 od. geschützt: Erst ab 13 Jahren kommen die Grenze von 8.004 01 72 / 6 69 91 96 dürfen sie einen Job annehmen Euro plus 920 Euro Werbungs– wenn die Eltern schriftlich kostenpauschale im Jahr nicht zustimmen. Die Arbeit darf nur überschreitet“, so Finanzexperleichte Tätigkeiten umfassen, tin Schaller. „Sonst streicht Vadie „Sicherheit, Gesundheit ter Staat den Eltern das Kinder(DZ/vz) – Ob als Handwerker, und Entwicklung von Jugendli- geld.“ Weil das Selbstverdiente freier Texter oder Betreiber ei- chen nicht nachteilig beeinflus- nur selten bar auf die Hand genes Online-Shops – mit dem passenden Nebenberuf lässt sich leicht etwas hinzuverdienen. Doch um wirklich erfolgreich zu sein, braucht jeder Kleinunternehmer das notwen- (DZ/de) – In den Unternehmen gehen von der Technik immer dige kaufmännische, steuerli- weniger Gefahren aus; an die Stelle des klassischen Unfalls bei che und rechtliche Basiswis- der Arbeit treten innere Kündigung und Burnout. Bei der Vorsen. stellung des Dekra-Arbeitssicherheitsbarometers 2011 forderten Der Ratgeber „Nebenberuflich die Experten die Unternehmen auf, dem Arbeits- und Gesundselbstständig“ der Verbrau- heitsschutz mehr Beachtung zu schenken und ihn als Investition cherzentrale Hessen gibt ne- in die Zukunft zu begreifen. Durch Ausfallzeiten entsteht der benberuflich Selbstständigen deutschen Wirtschaft nach offiziellen Zahlen ein Schaden von praktische Ratschläge an die jährlich 43 Milliarden Euro. Hand, erläutert die rechtlichen Rahmenbedingungen und ür das Arbeitssicherheits- onsfaktor Mensch“ tendenziell warnt vor Fallen und schwarbarometer hat die Exper- vernachlässigt und der immer zen Schafen. tenorganisation bundes- komplexeren Arbeitswelt zu Der 174-seitige Ratgeber infor- weit über 600 Unternehmen wenig Rechnung getragen miert über die unterschiedli- per Online-Fragebogen zum Ar- wird. Die Folge ist ein Anstieg chen Geschäftsmodelle für Ne- beits- und Gesundheitsschutz von Belastungen. Burnout und benjobunternehmer, gibt Tipps in ihren Betrieben befragt: innere Kündigung sind dafür zu Finanzierung und Kalkulati- nach dem Status, den Zielen nur zwei Beispiele. Die Befraon, erläutert die Haftungsrege- und den Zukunftsaufgaben. gungsergebnisse machen follungen für Unternehmer und Vorstandsmitglied Mark Tho- gendes deutlich: zeigt, wie man auch mit klei- mä: „Die positive Entwicklung Das Management erkennt nicht nem Budget erfolgreich wer- bei den Unfallzahlen ändert die Produktivitätsreserven, die ben kann. nichts an der Tatsache, dass die sich über verringerte UnfallDer Ratgeber kostet 9,90 Anzahl der Unfälle und Krank- zahlen und Krankheitstage – Euro . Für zusätzlich 2,50 Euro heiten immer noch viel zu hoch also eine gesunde und motibei Einzelversand kommt er – ist. Die immer noch häufig als vierte Belegschaft – verwirklimit Rechnung – ins Haus. Kostenfaktor wahrgenommene chen lassen. Bestellungen nimmt der Ver- Risikoprävention muss zuneh- Die Betriebe werden im Arsandservice der Verbraucher- mend als lohnende Investition beitsschutz meist nur aktiv, zentralen, Aderstraße 78, für das Unternehmen betrach- weil sie gesetzliche Vorschrif40215 Düsseldorf, Telefon tet werden. Unter dem Strich ten befolgen müssen (84 Pro(0211) 3809-555, Fax: (0211) 38 rechnet sich Arbeits- und Ge- zent der Nennungen) und nicht, 09-235, E-Mail: publikationen@ sundheitsschutz immer.“ weil sie den wirtschaftlichen vz-nrw.de, entgegen. Einerseits gibt es einen histori- Nutzen sehen (31 Prozent) oder schen Tiefstand bei den Ar- aus „ethischen Gründen“ (38 beitsunfällen, andererseits ge- Prozent). rät in den Betrieben das Thema Die Unternehmen sehen im Arbeits- und Gesundheits- „Verhalten der Mitarbeiter“ schutz aus dem Fokus. Dies selbst die größte Gefahrenquelführt dazu, dass der „Produkti- le. Jeder Zweite (50 Prozent)

Ratgeber für Nebenberufler

zahlt wird, ist zudem ein Bankkonto unabdingbar. Die meisten Banken bieten jungen Leuten Sonderkonditionen an. Die Postbank hat beispielsweise mit dem Giro start direkt ein

kostenloses Girokonto inklusive Tagesgeldkonto im Angebot, auf dem der Verdienst zusätzlich Zinsen einbringt. (DZ-Foto: pb)

Burnout und innere Kündigung

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nennt seine Belegschaft als Hauptquelle für Unfallrisiken, gefolgt von „zunehmenden Druck auf die Mitarbeiter“ (20 Prozent) und „Unkenntnis der Mitarbeiter“ (17 Prozent). Viele Maßnahmen werden offenbar als wirkungslos empfunden. So veranstalten neun von zehn Unternehmen Schulungen zum Thema Arbeits- und Gesundheitsschutz (89 Prozent), aber nur zwei Drittel (70 Prozent) glaubt an die Wirksamkeit der Maßnahme. An die Wirkung von ausgehängten Betriebsanweisungen glaubt nicht einmal jeder zweite Befragte (45 Prozent) obwohl vier von fünf Firmen (79 Prozent) Anweisungen aushängen. Die Führungskräfte unterschätzen die Unfallrisiken in ihren Unternehmen insgesamt. Vier von fünf (82 Prozent) der Unternehmen gehen davon aus, dass in ihrem Umfeld das Unfallrisiko „insgesamt geringer“ ist als anderswo. Lothar Kreutz, Geschäftsführer Dekra Industrial GmbH: „Der Arbeits- und Gesundheitsschutz steht vor dem Hintergrund alternder Belegschaften, des Fachkräftemangels und einer komplexeren Arbeitswelt vor neuen Aufgaben. In Zukunft werden nachhaltig angelegte, ganzheitliche Konzepte zum Arbeits- und Gesundheits-

schutz benötigt, die die Bedeutung des Produktionsfaktors Mensch angemessener berücksichtigen.“ Sebastian Bartels, Konzernbeauftragter Arbeits- und Gesundheitsschutz: „Die Maßnahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes müssen die Mitarbeiter erreichen, um wirksam zu werden. Es gilt, die Führungskräfte einzubinden, zu schulen und sie in die Lage zu versetzen, ihrer Verantwortung auch im Gesundheitsschutz nachzukommen und eine Vorbildfunktion einnehmen zu können. Das Ziel muss es sein, eine Gesundheits- und Sicherheitskultur zu etablieren, die sich letztlich positiv auf die Produktivität auswirkt.“


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ut zu wissen: Das KfWFördervolumen ist auf jährliche 1,5 Milliarden Euro aufgestockt worden. „Die Chancen stehen auch 2012 gut, vor allem für Hausbesitzer, die Energie sparen wollen“, erklärt den Sanierungsbedarf, so eine ten die Dämmung für die größ- weils 21 Prozent der Befragten Bernd Neuborn von der BHW Emnid-Umfrage für die BHW te Schwachstelle. Fenster und austauschen. (DZ-Foto: bhw) Bausparkasse. „Dabei sind Mo- Bausparkasse. 27 Prozent hal- alte Heizsysteme würden jedernisierer im Vorteil, die das KfW-Darlehen mit einem Bausparvertrag kombinieren.“ Eigentümer dürfen darauf hoffen, dass die viel diskutierte steuerliche Förderung von energetischen Sanierungen 2012 eingeführt wird. Noch berät sich der Vermittlungsausschuss von Bundesrat und Bundestag.Viele Deutsche erwarten ein Signal: Zwei Drittel sehen für ihre Immobilie dringenGeld macht nicht glücklich. Aber es rettet Leben.

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(DZ/bh) – Für Bauherren und Eigenheimerwerber hat die Verschuldungskrise zumindest eine gute Seite. Seit sich die Krise in den Sommermonaten wieder verschärft hat, eilen die Kapitalmarktrenditen von einem Rekordtief zum nächsten.

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enn in unsicheren Zeiten bevorzugen Anleger sichere Anlageformen wie deutsche Bundesanleihen. Die verstärkte Nachfrage nach diesen Produkten führt zu einem Rückgang der Renditen. Diese Entwicklung hat sich auch bei den Bauzinsen bemerkbar gemacht. Sie nähern sich aktuell wieder dem vor einem Jahr erreichten Tiefstand an. Dem Renditerückgang sind allerdings auch Grenzen gesetzt. Wie sich zuletzt gezeigt hat,

lässt das Interesse der Investoren an Bundesanleihen langer Laufzeit bei einem Renditeniveau von teilweise deutlich unter zwei Prozent stark nach. Auch kommen immer mehr Zweifel auf, ob Deutschland die wachsenden Lasten zur Rettung des Euros stemmen kann, ohne dass die Bonität von Bundesanleihen leidet. Bauherren sollten also nicht zu lange warten und das noch günstige Zinsumfeld nutzen. Ohnehin sind die Rahmenbe-

dingungen für einen Immobilienerwerb in Deutschland derzeit so positiv wie schon lange nicht mehr. Zwar haben die Preise für Wohnimmobilien an einigen Standorten zuletzt bereits stärker angezogen. Von einer allgemeinen Preisblase wie in anderen Ländern kann in Deutschland aber keine Rede sein. Auch vor dem Hintergrund einer zu erwartenden erhöhten Inflation ist eine Investition in Immobilien attraktiv. Denn Sachwerte bieten im Allgemeinen einen besseren Schutz vor einer inflationsbedingten Vermögensentwertung als beispielsweise das Geldvermögen.


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KFZ-Markt So kommt der Weihnachtsbaum nach Hause

Weihnachten ist endlich da! Weihnachtsbäume glitzern, es duftet nach Glühwein, Plätzchen und Stollen. Ruhe kehrt ein in unseren Alltag und in unsere Herzen!!!

(DZ/au) – Zu Tausenden werden in diesen Tagen die Weihnachtsbäume in die deutschen Wohnzimmer transportiert. Doch wie schaffen eigentlich die Deutschen ihre Bäume in die eigenen vier Wände? Das Autoportal www.auto.de wollte es in einer aktuellen Umfrage genau wissen.

Wir wünschen unseren Kunden, Freunden und Verwandten ein besinnliches und mit Freude verbundenes Weihnachten mit vielen schönen Stunden und ein rauschendes Fest zum Jahreswechsel. Viele schöne Ereignisse, Freude, Glück und vor allem Gesundheit sollen Sie /Euch durch das Jahr 2012 begleiten. Dies wünschen von Herzen Helmer und Irene Weis Holger, Sabine, Tobias u. Juliane Weis sowie das Team Klaus Eckert, Tobias Ohler, Peter Kreis, Maik Liederbach

B

efragt wurden 4.300 Bundesbürger die ihren Baum schon gekauft haben oder die sich in den nächsten Tagen einen zulegen werden. Die Ergebnisse: 14% der Befragten bringen „das gute Stück“ allein und zu Fuß nach Hause. Bei 7% helfen immerhin noch Freunde. Das Gros der Befragten bevorzugt den automobilen Abtransport. 26% favorisieren als „Ablageort“ den Kofferraum des PKW. 24% nutzen den Innenraum, also die erste und zweite Sitzreihe im Wagen. Glück haben jene Autobesitzer, die eine „große Klappe“ haben oder ihre Rückbank umlegen

Weihnachtsgrüße Draußen im Wald ist Ruhe eingekehrt, die Häuser und Christbäume sind festlich geschmückt Und es glitzern überall die Lichter…

können. Solange die Zweige die Rundumsicht nicht behindern und die „grüne Ladung“ richtig gesichert ist, werden auch die Polizei-Kollegen nichts dagegen haben. Wenn aber Nordmanntanne oder Blaufichte größer ausfallen als der Innen- und Kofferraum, hilft eigentlich nur noch der Transport auf dem Autodach. 15% der Befragten bedienen sich dieser Transportmöglichkeit.

Das Team vom

HONDA Auto-/ Motorradhaus Fladung wünscht Ihnen

frohe Weihnachten

Tipp: Der Baumstamm sollte mit Spanngurten gesichert werden und in Fahrrichtung nach vorne zeigen. Damit wird das Risiko von abbrechenden und herumfliegenden Ästen minimiert. Aber Achtung: Der Baum darf maximal 1,50 Meter über das Fahrzeug nach hinten hinausragen. Ab einem Meter Überhang muss der Baum mit einer roten Warnflagge (mindestens 30 x 35 cm) versehen werden. Bei Dunkelheilt rät auto.de-Experte Thomas Kuwatsch zu einleuchtenderen Mitteln: „Mindestens eine Lampe mit rotem Licht, vielleicht noch zusätzlich einen Rückstrahler anbringen.“ Sollte die Baumladung nicht richtig transportsicher

sein, drohen Strafen bis 50 Euro und 3 Punkte in der Flensburger Verkehrssünderdatei. Übrigens: 2% der Deutschen bedienen sich des Fahrrades für den Tannenbaumtransport. Bei fehlendem Eis und Schnee durchaus eine gute und umweltschonende Alternative. Befestigt mit Stricken am Fahrradrahmen, ersparen sich die Leute das mühevolle schleppen. Clever: 12% der Befragten lassen sich den gekauften Baum in die „eigenen vier Wände“ liefern. Gegen eine kleine Gebühr, oftmals aber auch ohne weitere Kosten, ersparen sie sich das Auto reinigen und das Schleppen durch Treppenhaus oder Fahrstuhl.

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Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2012. Büro Köhler und Kollegen Kfz-Sachverständigenbüro

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Wir wünschen unseren Kunden, Freunden und Bekannten ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das neue Jahr.

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und immer gute Fahrt im Jahr 2012

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Hyundai

on mit einer achtstufigen Schaltautomatik. Mit hochwertigen Luxus-Features verwöhnt bereits das BasisAusstattungsniveau „Gold“. Dazu gehören das schlüssellose Zugangs- und Startsystem „Keyless Enter-N-Go“, 18-Zoll-Leichtmetallräder mit Reifen der Dimension 235/55 R18, eine Rückfahrkamera (ParkViewTM) plus Parksensoren vorn und hinten, Bi-XenonScheinwerfer mit automatischer Fahr- und Fernlichtschaltung, eine Leder-Innenausstattung mit Multifunktions-Lederlenkrad sowie elektrisch verstell- und beheizbaren Vordersitzen, ein Scheibenwischer-Regensensor, Fensterheber mit Komfortöffnung mittels Funkfernbedienung, eine automatische Zweizonen-Klimaregelung, eine Geschwindigkeitsregelanlage, ein CD/DVD/mp3-fähiges Audiosystem mit 276 Watt-Verstärker sowie das Freisprechsystem „uconnect“ mit Bluetooth-Technologie, AUX/USB-Anschlüssen und SD-Karten-Slot. Die Ausstattung „Platinum“ hält zusätzlich unter anderem ein Interieur in Nappaleder, ein Garmin-Navigationssystem mit 8,4 Zoll-Touchscreen, Vordersitze mit Aktivbelüftung, eine elektrisch verstellbare Pedalerie, einen kühl- und beheizbaren Getränkehalter vorn sowie beheizbare Rücksitze bereit. „Executive“ schließlich sorgt mit zusätzlich unter anderem 20 Zoll-Leichtmetallrädern (Bereifung 245/45 R20), einem 506 Watt-Alpine Premium-Soundsystem, einem lederbezogenen Armaturenbrett sowie einem Fahrassistenz Safety-Tech-Paket mit Totwinkel-Assistent, adaptiver Geschwindigkeitsregelanlage, Auffahrwarnsystem und Bewegungserkennung hinter dem Fahrzeug für Top-Komfort und noch mehr Sicherheit. (DZ-Foto: Werk)

Wir wünschen Ihnen schöne Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr. Vom 24. bis 31. Dezember ist unser Betrieb geschlossen. Ab dem 2. Januar 2012 sind wir wieder für Sie da.

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Dreieich-Zeitung, 22. Dezember 2011

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Kreuz & Quer Änderungen bei Versicherungen

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(DZ/sh) – Zwar gilt in Deutschland zurzeit noch ein gesetzliches Rentenalter von 65 Jahren, aber mit der geplanten schrittweisen Erhöhung des gesetzlichen Renteneintrittsalters auf 67 zum 1. Januar 2012 wird sich das ändern, teilt die Steuerberaterkammer Hessen mit. Demnach können die Jahrgänge ab 1964 erst mit 67 Jahren in Rente gehen, das heißt voll wirksam wird die neue Regelung im Jahr 2031.

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leichwohl gibt es bereits im kommenden Jahr Konsequenzen bei den Produkten der geförderten Altersvorsorge sowie bei der Lebensversicherung, die zu beachten sind. Riester-Rente: So dürfen nach Auskunft des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V., GDV, staatlich geförderte RiesterRentenverträge, die ab dem 1. Januar 2012 abgeschlossen werden, als möglichen Auszahlungsbeginn der Riester-Rente frühestens das 62. Lebensjahr vorsehen. Nur dann ist sichergestellt, dass der Riester-Kunde die volle staatliche Förderung erhält und keine Zulagen zurückzahlen muss. Aber Achtung: Wer noch in diesem Jahr handelt, kann sich früher zur Ruhe setzen. Denn wird der Vertrag noch im Jahre 2011 abgeschlossen, ist weiterhin das 60. Lebensjahr als frühester Auszahlungsbeginn der Rente möglich. Basis- oder Rüruprente: Vergleichbares gilt auch für die staatlich geförderte Basisrente. Hier ist es grundsätzlich so, dass mit einem Vertrag, der noch im Jahr 2011 abgeschlossen wird, die Basisrente schon mit Vollendung des 60. Lebensjahres ausgezahlt werden kann. Wer sich also erst nach dem Jahr 2011 entschließt, einen entsprechenden Rentenvertrag einzugehen, für den gilt dann der neue frühestmögliche Auszahlungsbeginn zum 62. Lebensjahr. Nur wenn dies beachtet wird, kann der Versicherte davon

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profitieren, dass seine Altersvorsorgebeiträge im Rahmen des erhöhten Sonderausgabenabzugs steuerlich begünstigt werden. Steuervorteile und Sonderausgabenabzug: Der mögliche Sonderausgabenabzug bei der Basisrente wird im Jahr 2012 wieder erhöht. Er beträgt dann 74 Prozent der für die Basisrente geleisteten Beiträge bis zu einem Höchstbetrag von 14.800 Euro für Singles. Damit kann ein alleinstehender Steuerzahler eben diesen Betrag als Sonderausgabenabzug geltend machen, wenn der maximal geförderte Beitrag in Höhe von 20.000 Euro in die Basisrente eingezahlt wird. Verheiratete können maximal den doppelten Betrag, also 29.600 Euro vom steuerpflichtigen Einkommen als Sonderausgaben abziehen lassen. Für sie gilt nach wie vor der maximal geförderte Beitrag für Verheiratete bei der Basisrente von 40.000 Euro. Private Lebensversicherung: Auch bei der privaten Lebensversicherung spielt der Zeitpunkt des Vertragsabschlusses eine Rolle. So werden Erträge aus privaten Lebensversicherungen, die ab dem Jahr 2012 abgeschlossen werden, nur zur Hälfte zur Besteuerung herangezogen, wenn die Versicherungsleistung nach Vollendung des 62. Lebensjahres und nach Ablauf von 12 Jahren seit Vertragsabschluss ausgezahlt wird. Erfolgt der Vertragsabschluss dagegen noch im Jahre 2011, ist die Vollendung des 60. Lebensjahres maßgebend. Dass die Versicherungen derzeit auch mit einem höheren Garantiezins für Vertragsabschlüsse noch in diesem Jahr argumentieren, mag jeder selbst bewerten. Für den ein oder anderen könnte auch dies im Zusammenhang mit steuerlichen Überlegungen eine Entscheidung befördern.

„NITZER EBB“, laut Ankündigung eine der angesagtesten Bands im Elektro-Pop- und Darkwave-Bereich, fungieren als Headliner des zweiten „Neuwerk Festivals“, das am Dienstag (27.) ab 18.45 Uhr in der Stadthalle Langen über die Bühne geht. Mit von der Partie sind ferner die Formationen „Suicide Commando“, „Rotersand“, „Diorama“, „Reaper“ und „X-Divide“. Vorverkaufstickets zum Preis von 36,70 Euro sind an der Kasse des Hallenbades, Telefon (06103) 203-455, erhältlich, an der Abendkasse sind die Karten noch etwas teurer. (hs/DZ-Foto: shl)

Von Stockfisch bis Cevapcici (DZ/aid) – Weihnachten steht vor Tür. In Europa werden die Festtage kulinarisch sehr unterschiedlich gefeiert.

S

o besteht das traditionelle Festessen in Großbritannien aus einem mit sauren Äpfeln und Backpflaumen gefüllten Truthahn. Zum Nachtisch darf Eierpunsch und der Weihnachtspudding nicht fehlen, in dem nach altem Brauch eine Glücksmünze versteckt ist. In Kroatien genießen viele Menschen am Heiligabend getrockneten Kabeljau. An den Festtagen kommen je nach Region mit Hackfleisch gefüllte Kohlblätter (Sarma), Fleischspieße (Raznjici), Hackröllchen (Cevapcici), Spanferkel oder Wildgerichte auf den Tisch. Die Griechen genießen am ersten Weihnachtstag ebenfalls gerne gefüllten Truthahn und zum Nachtisch weihnachtliches Gebäck. Bekannt sind die Melomakarona - Honigkekse mit Sirup, Nüssen und Mandeln. Bei den Finnen ist zu Weihnachten eingelegter Fisch und Stockfisch mit Salzkartoffeln beliebt. Einzigartig ist ein vom Metzger gesalzener Schinken, der stundenlang sanft gebraten wird. Auch Möhren- und Steck-

rübenauflauf sowie ein RossoliSalat aus Rote Beete, Kartoffeln, Äpfeln, Gurken und mit Rote-Beete-Saft eingefärbter Sahne sind traditionelle Festessen. In Deutschland kommen am Heiligabend meist einfache Gerichte wie Kartoffelsalat und Würstchen auf den Tisch. An den Weihnachtstagen sind Gans und Karpfen beliebt.

Freistellungen überprüfen (DZ/bv) – Sparer und Anleger mit mehreren Bankverbindungen sollten vor dem anstehenden Jahreswechsel ihre Freistellungsaufträge prüfen: Sind die vom Steuerabzug frei gestellten Beträge auf Konten und Depots noch optimal aufgeteilt? Bei einem Auftrag ist womöglich noch viel Luft, der andere dagegen ist zu knapp bemessen. Dann kann eine neue Aufteilung sinnvoll sein, bevor die ersten Kapitalerträge im neuen Jahr gutgeschrieben werden.


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Ratgeber & Informationen Guter Start in „Fest“-Saison (DZ/hg) – Wie der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband mitteilt, berichten die Gastronomen über einen guten Start in die Weihnachtssaison 2011. Für fast jeden zweiten Unternehmer (44,8 Prozent) läuft das Weihnachtsgeschäft bisher besser als 2010. Ein Jahr zuvor waren es 41,2 Prozent.

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n 13,8 Prozent der Betriebe finden weniger Weihnachtsfeiern statt (Vorjahr 13,7 Prozent). Eine unveränderte Buchungslage melden 41,4 Prozent der Wirte (Vorjahr: 45,1 Prozent). „Damit setzt sich die positive Umsatzentwicklung des laufenden Jahres in den Restaurants fort“, erklärt DEHOGA-Präsident Ernst Fischer. „Gerade in schlagzeilenträchtigen Zeiten hat das gesellige Miteinander Konjunktur.“ „Die Advents- und Weihnachtszeit gehört für viele Gastronomen zur wichtigsten Zeit des Jahres“, macht Fischer deutlich. Bemerkenswert in diesem Jahr: 39,1 Prozent der Gastrobetriebe gehen von höheren Durchschnittsumsätzen pro Gast aus als im letzten Jahr. Das sind fast zwölf Prozent mehr als 2010 (27,5 Prozent). 47,8 Prozent rechnen damit, dass der Durchschnittsbon konstant bleibt (Vorjahr: 58,8 Prozent). „Dabei liegt Tradition im Trend“, berichtet Fischer. Experimentelle

Küche sei weniger gefragt. „Die Gäste lieben regionale Gerichte. Auf der Hitliste 2011 ganz oben stehen klassische Wild- und Rindgerichte, gefolgt von Ente, Schwein und Gans.“ Von Firmen gerne gebucht würden Menüs und Arrangements. „Neben den Weihnachtsfeiern in einem Restaurant sind Feiern in einer Lounge sowie erlebnisorientierte Angebote wie Dinner-Shows oder Küchenpartys gefragt.“ „Immer mehr Familien schätzen es, sich an den Weihnachtsfeiertagen in unseren Betrieben verwöhnen zu lassen“, sagt Fischer. „Neben einer ausgesuchten Weihnachtskarte bieten viele Restaurants am ersten und zweiten Feiertag einen Weihnachtsbrunch an, was hervorragend von den Gästen angenommen wird.“ Für seine Blitzumfrage hat der Bundesverband vom 28. November bis 2. Dezember 1.100 gastronomische Unternehmer befragt.


Dietzenbach | Heusenstamm Aktuell Rot-Grün betont: Kein U3-Aufschub Dietzenbach (DZ/kö) – Zu einem kollektiven Hilferuf Richtung Berlin und Wiesbaden sahen sich die Stadtverordneten in ihrer letzten Sitzung des Jahres 2011 veranlasst. Die Bundesregierung und das Hessische Kabinett wurden zu „einer stärkeren finanziellen Beteiligung“ am Ausbau der U3-Betreuung aufgefordert. Tenor der Mandatsträger in Dietzenbach: Wenn nicht mehr Hilfe von oben komme, seien die Zielvorgaben gefährdet.

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as Recht der Eltern, ab 2013 Betreuungsplätze für ihre Sprösslinge im Alter unter drei Jahren (U3) einzuklagen, könnte in vielen deutschen Kommunen eine Welle von Frust, Vorwürfen und Anschuldigungen zur Folge haben. Frei nach dem Motto: „Ihr habt es zugesagt... Und jetzt könnt ihr nicht liefern.“ Auf diese Gefahr hat das Parlament der Kreisstadt aufmerksam gemacht. Es könne nicht angehen, so der Vorwurf an „die da oben“, dass der Bundesgesetzgeber das Ziel „mehr U3Plätze“ de facto anordne, aber zugleich den finanziell gebeutelten Städten und Gemeinden nur unzureichend unter die Arme greife. Der Bund und das Land Hessen stünden in der Pflicht, Fördergelder nachzuschießen. Von der Regierung in Wiesbaden könne zudem erwartet werden, dass sie sich „stärker bei der Ausbildung von Erzieherinnen engagiert“, denn auf gut qualifiziertes Personal seien die Kommunen beim Erledigen der U3-„Hausaufgaben“ angewiesen. Diese Forderungen, die die FDPFraktion in Antragsform präsentiert hatte, waren im Parlament unstrittig – alle stimmten zu. Der zweite Passus der Vorlage fand hingegen keine Mehrheit. Die Freidemokraten hatten für die Parole „Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz erst ab 2018“ plädiert. Begründung: Es sei ehrlich, den Müttern und Vätern reinen Wein einzuschenken. Eine U3-Garantie ab 2013 könne in Anbetracht der eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten nicht zugesagt werden, da das Ausbautempo mit den vorgegebenen Anforderungen nicht Schritt halte. Diese Auffassung vertraten FDP und CDU. SPD, Grüne Dietzenbacher Liste und Linke lehnten die Stichtagsverschiebung mehrheitlich ab. Ihr Einwand: Es sei unredlich, bei jeder Gelegenheit die „bessere Vereinbarkeit von Fa-

milie und Beruf“ anzumahnen und dann, wenn Fakten gefordert würden, zu kneifen. Der Bund, die Länder und die Kommunen hätten die Verpflichtung, den Politikerworten angemessene Taten folgen zu lassen. Im Klartext: U3-Plätze in bedarfsdeckender Zahl. Der Leiter des kommunalen Fachbereichs „Soziale Dienste“, Walter Fontaine, beziffert die Zahl der momentan in Dietzenbach zur Verfügung stehenden Betreuungsplätze für UnterDreijährige auf 122 (städtische Einrichtungen und private Träger). Seinen Angaben zufolge müsste mit Beginn des Kindergartenjahres 2013/2014 ein Kontingent von rund 240 Plätzen zur Verfügung stehen, um der vom Gesetzgeber vorgezeichneten Quote – Plätze für mindestens 35 Prozent der Kinder im Altersspektrum „1 bis 3“ – angemessen Rechnung tragen zu können. I n

d e n Kindertagesstätten an der Rodgau- und Weiherstraße würden neue, zusätzliche U3-Plätze geschaffen. Außerdem stehe die Stadtverwaltung mit dem evangelischen Dekanat in Verbindung. Verhandelt werde über die Option „Kleinkinder-Betreuung im ‚Haus der Kirche’ am TheodorHeuss-Ring“, erklärte Fontaine dieser Tage im Gespräch mit der Dreieich-Zeitung. Im Januar würden die Gespräche fortgesetzt. Komme die angestrebte Kooperation mit den Protestanten zustande, so sei das Szenario „im grünen Bereich“ nicht unwahrscheinlich. Sprich: Dann werde Dietzenbach aller Voraussicht nach die Vorgaben erfüllen und ab Sommer 2013 Plätze in ausreichender Zahl zur Verfügung stellen, betonte Fontaine.

VOM BLITZ ÜBERRASCHT werden manche Autofahrer in Dietzenbach am Ortseingang in Höhe des Restaurants „La Lanterna“. Auch dort, am Fuße der Hexenberg-Siedlung, haben die neuen, auf Lasertechnik basierenden Tempo-Messgeräte – ummantelt mit einem grau-schwar zen

worden. Knapp ein Dutzend der unscheinbaren Objekte, die auf den ersten Blick wie schlanke Edel-Litfaß-Säulen wirken, sind zur Geschwindigkeits- und Ampel-Rotlicht-Überwachung instal-

liert worden. Wie bereits mehrfach berichtet, Gehäu- schlug die Austauschaktion se – Einzug gehalten und das alte Radarkontrollsystem „Marke Starenkasten“ ersetzt. Die Umrüstung im Stadtgebiet, die im Laufe des Jahres peu à peu erfolgte, ist mittlerweile abgeschlossen

mit Kosten von 530.000 Euro zu Diskussionen und Unmut geBuche. Auch die Anschaffung sorgt. Tenor der Kritiker: „So viel Geld hätte die fieines neuen Fahrzeuges nanziell gebeutelte inklusive TechStadt nie und nimnik, mer ausgeben dürfen.“ Das Stadtparlament wird sich in Kürze noch einmal mit der Thematik beschäftigen. Zu klären ist die Frage, was mit jenen „Starenkästen“ passiert (beispielsweidas als se unweit der bemalten Mauer mobiler Tempo- an der Lindenstraße), die nicht kontrolleur zum Einsatz durch moderne Geräte ersetzt kommt, ist im Paketpreis inbe- wurden. Abbauen? Oder als griffen. Gleichwohl hatte die Placebo mit Bremswirkung ste(kö/DZ-Foto: Jo.) Summe auf der kommunalpoli- hen lassen? tischen Bühne für Nachfragen,

Spessartviertel: Klage der Wohnungsgesellschaft

Dietzenbach (DZ/kö) – Im östlichen Spessartviertel kehrt beim Thema „Hausverwaltung“ keine Ruhe ein. Die Wohnungsgesellschaft Dietzenbach (WGD) hat als Eigentümer Zugriff auf 90 der insgesamt 1.019 Wohnungen in den fünf Hochhäusern der Siedlung – und sie geht in die Offensive. Beim Amtsgericht OffenHeusenstamm (DZ/kö) – „Ein- bach wird eine Anfechtungsklage gegen die Beschlüsse der stimmung aufs Fest“: So lautet jüngsten Eigentümerversammlung eingereicht. Tenor: „Da ging das Motto am Donnerstag (22.) es nicht mit rechten Dingen zu.“ ab 17 Uhr im Mozartsaal des alter Fontaine, Leiter sen, die während der besagten Hauses der Musik, Schlossstrades kommunalen Eigentümerversammlung erße 10. Ein „weihnachtliches Fachbereichs „Soziale folgte, verdient seinen AngaVorspiel“ kündigt die Musikschule an. Schüler der Klavier- Dienste“ und zugleich Ge- ben zufolge nicht das Etikett klasse, ausgebildet von Kurt schäftsführer der WGD, bestä- „korrekt“. Mit diversen VollHerdt, werden Lieder mit sai- tigte im Gespräch mit der Drei- machten, die nicht ordnungsgedass eine mäß gesammelt und gezeichnet sonaler Note zu Gehör bringen. eich-Zeitung, Auseinanderset- worden seien, habe eine ManiSowohl Weihnachtsklassiker juristische als auch Pop- und Rock-Kompo- zung ansteht. Die Wahl der pulation der Wahl stattgefunsitionen sollen erklingen. Der Hausverwaltung „Abendschein den. „Ich konnte Einsicht in die & Hetschold“ aus Obertshau- Unterlagen nehmen und habe Eintritt ist frei.

Fest-Klänge im Mozartsaal

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dabei zahlreiche Unregelmäßigkeiten entdeckt“, weiß Fontaine zu berichten. Gestützt auf den Kritikpunkt „Vollmachten“ und weitere, formale Einwände („Wahl nach 1 Uhr nachts“), will die WGD vor Gericht erzwingen, dass die Weichenstellung für „Abendschein & Hetschold“ kassiert und eine neue Versammlung anberaumt wird. Wie berichtet, verfolgt die Stadtverwaltung mit der WGD als Mehrheitspartner der „Hausverwaltungsgesellschaft Rosenpark“ das Ziel, selbige im östlichen Spessartviertel zu installieren, um eine „Stabilisierung der Wohnanlage“ zu bewirken.


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Dietzenbach, Heusenstamm Einbruch in Warenhaus Heusenstamm (DZ/mi) – Über eine Leiter stiegen Einbrecher am vergangenen Wochenende auf das Dach eines Warenhauses am Einkaufszentrum an der Werner-von-Siemens-Straße und brachen ein. Im Verkaufsraum traten die unbekannten Diebe eine weitere Tür ein. Sie sackten das gefundene Geld und diverse Kleidungsstücke ein und verschwanden. Wer zwischen Samstagabend und Montagmorgen Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich bei der Kriminalpoli- Ein alltägliches Szenario, das in Dietzenbach für Diskussionen sorgt: Eine Fußgängerin kreuzt die zei unter der Rufnummer (069) Offenbacher Straße, während gleichzeitig „freie Fahrt“ für den Abbieger (vom Theodor-HeussRing kommend) signalisiert wird. Der Magistrat hat die Entscheidung darüber, ob das in die Kritik 8098-1234 zu melden. geratene „Parallelgrün“ Bestand hat oder nicht, vorerst vertagt. (DZ-Foto: Jordan)

93 Anzeigen für einen Sprayer

„Parallelgrün“: Magistrat zögert

Dietzenbach/Rödermark (DZ/mi) – „93 als geklärt anzusehende Fälle von Sachbeschädigung werden dieser Tage an die Staatsanwaltschaft abgegeben“: So verkündete Polizeivizepräsidentin Anja Wetz am vergangenen Freitag einen großen Erfolg ihrer Mitarbeiter im „Sachgebiet Sprayer“. Bereits im Juli konnte ein seinerzeit 25-Jähriger festgenommen werden.

Dietzenbach (DZ/kö) – Hohe Wellen hat in den vergangenen Wochen und Monaten das Thema „Ampelschaltung“ geschlagen. An drei Kreuzungen auf Dietzenbachs zentraler Nord-Süd-Achse, der Offenbacher Straße, sorgt der Modus „Parallelgrün“ (abbiegende Fahrzeuge und Fußgänger werden gleichzeitig auf den Weg geschickt) für heftige Diskussionen. Der Magistrat hat sich am Dienstag dieser Woche in einer Sondersitzung mit der Problematik beschäftigt – und zögerlich gezeigt. Bezogen auf die Frage „Ampelschaltung beibehalten oder ändern?“ wurde nichts entschieden. Verständigt haben sich Bürgermeister Jürgen Rogg und die Stadträte jedoch darauf, im Januar eine Informationsveranstaltung durchzuführen.

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er junge Mann aus Frankfurt wurde am 24. Juli in Offenbach nach dem Hinweis eines Zeugen von der Polizei erwischt, kurz nachdem er gegen 6 Uhr die Wände zweier Häuser beschmiert haben soll. Anhand der „Tags“, also der Zeichen, die an den Hauswänden prangten und der beim heute 26-Jährigen vorgefundenen Unterlagen, hatten die Ordnungshüter damals wohl den Richtigen festgenommen. In der Folge konnten in der Umgebung weitere 50 zumeist Wohn- und Geschäftshäuser festgestellt werden, die mit diesem „Tag“ in der gleichen eigentümlichen Schreibweise besprüht waren. Weitere Anzeigen wegen gleicher Schmierereien aus Rödermark und Dietzenbach, wo der junge Mann zuvor wohnte, gingen alsbald bei der Polizei ein. Und auch aus Frankfurt, rund um den Bereich seiner neuen Wohnung, erreichten die Ermittler Anzeigen über Sachbeschädigungen durch Graffiti, die dem jetzt 26-Jährigen zugeordnet werden konnte. Maßgeblich zur Überführung des Frankfurters beigetragen hat eine weitere Festnahme: Am 20. August trafen Beamte den „Künstler“ erneut in Offenbach an. Er hatte nicht nur einen Rucksack voller Spraydosen dabei, sondern auch ein Handy, mit dem er zahlreiche Tatorte fotografiert und ein Video aufgenommen hatte, auf welchem er ein von ihm gefertigtes Graffito vorstellt. Dieser Tatort konnte inzwischen in Frankfurt gefunden

und ebenfalls zur Anzeige gebracht werden. Damit addierte sich die Zahl der bislang zum Vorwurf gereichten Fälle auf 93. Die Ermittler des Sachgebiets Sprayer werden derweil überprüfen, ob weitere dieser „Tags“ auftauchen. In einer gemeinsamen Vereinbarung mit dem Polizeipräsidium Südosthessen und verschiedenen Baugenossenschaften geht die Stadt Offenbach gegen Sachbeschädiger vor, die durch Graffitis an Hauswänden nicht nur den Wert der Immobilie schmälern, sondern auch den Wohnwert eines ganzen Viertels mindern können. So bezog auch der Ordnungsdezernent der Stadt Offenbach, Stadtrat Paul-Gerhard Weiß, Stellung zu den polizeilichen Erfolgen: „Wir wollen nicht zulassen, dass unser Stadtbild mit Schmierereien verunstaltet wird. Über Appelle an die Öffentlichkeit hatten wir deshalb in den letzten Monaten versucht, Bürger zu motivieren, hinzuschauen und unverzüglich die Polizei zu informieren, wenn Sprayer unterwegs sind. Dass nun auch der Hinweis eines Offenbachers zur Klärung einer ganzen Serie beigetragen hat, freut mich sehr und darf gerne Nachahmer finden!“ Diesem Wunsch schloss sich Polizeivizepräsidentin Anja Wetz an und appellierte darüber hinaus: „Stellen Sie eine Strafanzeige, wenn sie durch solche Schmierereien betroffen sind - das stellt nicht nur die Ermittlungsgrundlage für meine Kollegen dar, sondern erhöht auch die Wahrscheinlichkeit, den Verursacher festzustellen!“

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ie mehrfach berichtet, sorgt das Szenario an den Kreuzungen Idsteiner-/Dreieichstraße, Theodor-Heuss-/Gustav-HeinemannRing und Limesstraße/Am Steinberg (alle münden auf die Offenbacher Straße) bei nicht wenigen Kreisstadt-Bewohnern für Unmut. Ihr Klagelied: Das „Parallelgrün“, das nach und nach an allen drei Knotenpunkten eingeführt worden sei, schwöre gefährliche Situationen herauf. Fußgänger würden beim Überqueren der Straße häufig erst sehr spät von den Fahrern der abbiegenden Autos erkannt. Abrupte Bremsmanöver und (Beinah-)Unfälle seien die Folge. So wie im Herbst dieses Jahres, als eine Frau angefahren und schwer verletzt worden sei, geben die Kritiker zu bedenken. Mit Unterschriften-Sammlungen, die eine Rückkehr zum altherkömmlichen Strickmuster angemahnt haben – frei nach dem Motto „Grün für Fußgänger bedeutet Rot für Motorisierte, die ihren Weg kreuzen könnten“ –, sind Vertreter mehrerer Kindergärten und Schulen im Rathaus vorstellig geworden. Doch sie mussten erkennen: Die Verkehrskommission, die den Magistrat bei Fragen rund um das Stichwort „mobil in Dietzenbach“ berät, und zahlreiche Kommunalpolitiker sind (noch) nicht gewillt, „Parallel-

grün“ abzuschaffen. Argumente der Befürworter: Derlei Schaltungen seien mittlerweile moderner Standard in vielen deutschen Kommunen. Sie dienten einem besseren Verkehrsfluss und seien per se (bei entsprechender Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer) nicht unfallträchtiger als die Rot-Grün-Separat-Variante. Eine Auffassung, die auch in der Magistrats-Sondersitzung am Dienstag erörtert wurde. Gemeinsam mit Vertretern des kommunalen Fachbereichs für „Öffentliche Sicherheit und Ordnung“ sowie einem Fachmann für Ampelsteuerungen seien Pro- und Contra-Positionen abgeklopft worden, erläuterte der Bürgermeister nach dem Meinungsaustausch. Roggs Fazit: Schlichte SchwarzWeiß-Muster seien bei der Abwägung zwischen „Parallelgrün“ und Rot/Grün der falsche Ansatz. Die Situationen an den einzelnen Kreuzungen müssten differenziert betrachtet werden. „Deshalb kam der Magistrat zu keiner abschließenden Meinung. Die Sicherheit von Fußgängerampeln hängt nicht nur von den Schaltzyklen, sondern auch von der Ausleuchtung der Straße und von Warnblinkern ab“, betonte der Verwaltungschef. Sein Ausblick: „Wir werden die Bürgerinnen und Bürger umfassend über Vor- und Nachteile der verschiedenen techni-

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Blauer Laster gesucht Heusenstamm (DZ/mi) – Die Polizei sucht weitere Zeugen zu einer Unfallflucht, bei der am Donnerstagvormittag vergangener Woche ein blauer Lastwagen beteiligt war. Gegen 11.50 Uhr war der Laster auf der Ringstraße in Richtung Frankfurter Straße unterwegs. Beim Abbiegen nach rechts in die Hohebergstraße überfuhr der Lkw den Bürgersteig und streifte die dortige Fußgängerampel sowie einen Grundstückszaun. Ohne sich um den Schaden von rund 1.000 Euro zu kümmern, fuhr der Verursacher davon. Zum Unfallzeitpunkt sollen an der Ampel mehrere Autos gewartet haben. Diese bislang unbekannten Fahrer sowie etwaige weitere Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer (06104) 69080 zu melden.

Schmuck und Geld weg Dietzenbach (DZ/mi) – Schmuck und Geld erbeuteten Einbrecher in der Nacht zum vergangenen Sonntag in einer Wohnung am Theodor-HeussRing. Zwischen 10 und 1 Uhr hatten sie im zweiten Stock die Tür aufgehebelt und anschließend die Zimmer durchsucht. Hinweise bitte an die KripoHotline: (069) 8098-1234.

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Regionales K-L-Hoffnung droht zu sterben Rödermark (DZ/kö) – „Die Stadt Rödermark ersucht das Land Hessen und den Landkreis Darmstadt-Dieburg, von der für das Jahr 2012 vorgesehenen grundhaften Erneuerung der Kreisstraße 180 zwischen Messel und Eppertshausen zunächst abzusehen und stattdessen in eine Prüfung einzutreten, inwieweit eine leichte Verbreiterung der Straßenführung zu einer Reduzierung des Verkehrsaufkommens auf der Ortsdurchfahrt in Urberach beitragen kann.“ Mit diesem Appell haben sich die Rödermärker Stadtverordneten in die Weihnachts- und Winterferien verabschiedet.

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ass eine Renovierung der Kreisstraße 180 erfolgen soll, hat die Kommunalpolitiker aufgeschreckt. Schließlich berührt das Vorhaben ihre „Philosophie“ in Sachen „Verkehrsentlastung für Urberach“. Sprich: Just jenes Strickmuster, das alle Fraktionen im Parlament befürworten, weil sie damit die Hoffnung „andere Lenkung der Verkehrsströme“ verknüpfen. Die absehbare Ereigniskette aus Sicht der Rödermärker: Nach dem Bau und der Eröffnung der Ortsumfahrung in Dreieich-Offenthal – voraussichtlich in den Jahren 2013/2014 – wird der Verkehr im Urberacher Zentrum zunehmen, weil die Strecke zwischen Langen und Dieburg dann „verflüssigt“ ist (Wegfall des Nadelöhrs in Offenthal). Da jedoch in Urberach kein Umgehungsstraßenbau befürwortet und geplant wird, gilt es, andere Varianten der Belastungs-Reduzierung in Betracht zu ziehen. Der Rödermärker

Vorschlag: Verbreiterung der sogenannten K-L-Trasse. Würden die Kreisstraße 180 zwischen Eppertshausen und Messel sowie die Landesstraße 3317 zwischen Messel und Offenthal an Breite zulegen, so könnten sie mehr Verkehr „schlucken“ und selbigen von der Strecke Offenthal-Urberach-Eppertshausen abziehen. So die Rödermärker Theorie, die außerdem einen Umbau des Eppertshäuser Knotens vorsieht, um die Fahrzeuge in größerer Zahl auf die K-L-Trasse zu lenken. „Eine grundhafte Erneuerung der K 180 würde auf Jahrzehnte hinaus entsprechende Entlastungsmöglichkeiten für die Urberacher Ortsdurchfahrt zunichte machen, zumindest aber erheblich erschweren“, heißt es im eingangs zitierten Appell, der einstimmig verabschiedet wurde. Die Furcht, formuliert zwischen den Zeilen, ist unschwer herauszulesen: Käme mit beträchtlichem Kostenaufwand eine Erneuerung der Kreisstra-

Heiße Nummer im UT-Kino Rödermark (DZ/kö) – Ein Kinorenner der Saison: Das ist die Komödie „Eine ganz heiße Nummer“ mit Gisela Schneeberger und Monika Gruber in den Hauptrollen. Als „Rödermärker Film des Monats Januar“ flimmert das Werk jeweils am Dienstag (3. und 10.) ab 20 Uhr im Kino „Neue Lichtspiele“ an der Ober-Rodener Straße über die Leinwand. Eintrittskarten sind an der Abendkasse erhältlich. Thema des Streifens: Die grassierende Wirtschaftskrise hat die Provinz erreicht. Im beschaulichen Marienzell schließen Firmen und Läden. Geld muss auf die Schnelle beschafft werden, um neue Perspektiven zu eröffnen. Die Idee, eine Sexhotline der bayrisch-ländlichen Art zu gründen, wird als Rettungsanker gehandelt. Doch damit ist in dem streng katholischen Dorf ein Skandal programmiert.

ße zustande, so würde die Kasse kein zweites Mal geöffnet. Die weitergehende Option „Verbreiterung“ wäre dann vom Tisch. Die Chancen des RödermarkParlaments, sich ins Verfahren einzuklinken und tatsächlich einen Umschichtungseffekt zu bewirken, werden als gering eingestuft. In Messel gibt es kommunalpolitische Ängste, frei nach dem Motto „breitere Straße = mehr Verkehr am Orts-

Wandern nach dem Weihnachtsfest Rödermark (DZ/kö) – Wanderungen in der Woche nach dem Weihnachtsfest, organisiert von Vereinen und politischen Gruppierungen, sind in Rödermark keine Seltenheit. Nachfolgend eine Übersicht über Termine, die der DZ-Redaktion gemeldet wurden. Wer möchte, kann sich am Dienstag (27.) einer acht Kilometer langen Tour durch das nördliche Gemarkungsgebiet (Messenhausen/Waldacker) an-

schließen, geplant von der Wandergruppe der TG Ober-Roden. Gestartet wird um 15 Uhr an der Gaststätte der DianaSchützen. Im Lokal ist ab 17 Uhr ein Ausklang in gemütlicher Runde vorgesehen. Wer dabei sein möchte, sollte sich bei Hans-Dieter Scharfenberg, Telefon (0151) 58564291, anmelden. Am Mittwoch (28.) offeriert der Volkschor seine Tour. Los geht es um 14 Uhr. Treffpunkt ist die Gaststätte der Turnerschaft Ober-Roden an der Friedrich-

Ebert-Straße. Gelaufen wird nach Rodgau-Dudenhofen zur Metzgerei-Gaststätte Siegler. Für Interessierte heißt es: „einfach vorbeikommen“. Gleiches gilt für die diesjährige Winterwanderung der Anderen Liste. Deren Streifzug durch Feld und Wald beginnt am Mittwoch (28.) um 17 Uhr am Häfnerplatz im Urberacher Ortskern. „Einkehr und Stärkung für den Heimweg“ heißt es vor den Toren Eppertshausens im Gasthaus „Thomashütte“.

Vhs gibt Tipps: Effektiv lernen Rödermark (DZ/kö) – Wie Schüler der Klassenstufen 5 bis 8 effektiver und zeitsparender lernen können: Das will die Rödermärker Volkshochschule an zwei Seminartagen demonstrieren. Jeweils am Sonnabend, 7. und 14. Januar 2012, sind interessierte Mädchen und Jungen von 10 bis 15 Uhr im Zehnthof in Ober-Roden willkommen. „Mit Spaß und Pfiff werden einfache neue Lerntechniken und Merksysteme erklärt und eingeübt. Wertvolle Helfer,

die es ermöglichen, Hausaufgaben besser und leichter anzufertigen, Vokabeln effektiver zu verinnerlichen und Klassenarbeiten gezielter vorzubereiten. Bei Bedarf wird auch das Recherchieren im Internet geübt“, erläutert Luise Oberdorfer, die Leiterin der örtlichen Vhs. Wer sich näher informieren und anmelden möchte, erreicht Ansprechpartner unter der Rufnummer (06074) 922700 oder klickt im Internet auf www.vhs-roedermark.de.

MIT KLEINIGKEITEN der Kategorie „selbstgebastelt und liebevoll verpackt“ zogen die Kinder der Rodgauer Kita „Am Bürgerhaus“ im Rathausfoyer die Blicke der Angestellten und der ratsuchenden Bürger auf sich. Duftmännchen, Blumenstecker, Teelichthalter und andere dekorative Dinge sorgten für imposant bestückte Basartische, fanden beeindruckte Abnehmer und zauberten vorweihnachtliche Atmosphäre ins Verwaltungsgebäude. (kö/DZ-Foto: p) rand“. Hessens Verkehrsminister Dieter Posch (FDP) hat ebenfalls Einwände geltend gemacht. Sein Tenor: Eine Straßenaus-

bauplanung habe keine Aussicht auf Erfolg, wenn in den betroffenen Nachbarkommunen nicht an einem Strang gezogen werde.

Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

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Mieterverein Dreieich und Umgebung e.V. Wir wünschen allen unseren Mitgliedern ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr.

Rat- und Rechtsbeihilfe in allen Mietfragen


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Regionales Konsolen unterm Weihnachtsbaum Neu-Isenburg (DZ/ba) – Computerspiele oder Spielekonsolen stehen bei vielen Kindern an Weihnachten ganz oben auf dem Wunschzettel. Oft sind die Eltern allerdings ratlos, ob sie diese Wünsche auch erfüllen sollen. „Gut, dass es in Neu-Isenburg das Infocafé – die medienpädagogische Einrichtung der Stadt NeuIsenburg – gibt. Hier haben sich viele Eltern in den letzten Wochen bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kompetenten Rat geholt“, berichtet der Magistrat.

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eim Kauf von Computerspielen solle man „zu allererst auf die Altersfreigabe der USK (Unterhaltungssoftware-Selbstkontrolle) achten. Dieses Siegel verrät, ob das Spiel ein Kind im entsprechenden Alter gefährdet oder nicht. Gerade bei jüngeren Kindern ist dies sehr wichtig. Leider sagen diese Siegel noch nichts darüber aus, ob ein Spiel auch Spaß macht oder überhaupt für Kinder spielbar ist. Keinesfalls heißt USK 12 ‚Unterhaltung und Spaß für 12 Kinder‘, wie es wohl einige Kinder ihren Eltern erklärt haben,“ berichtet Angelika Beranek vom Infocafé. Wenn bereits ein spielefähiger Computer zu Hause stehe und auf dem Wunschzettel des Kindes noch eine Konsole auftauche, sollten die Eltern bedenken, dass Spiele mit nur wenigen Ausnahmen auf allen Platt-

„Nussknacker“ kindgerecht Neu-Isenburg (DZ/ba) – Eine bereits für Kinder ab vier Jahren geeignete Aufführung von Tschaikowskys Ballett „Der Nussknacker“ präsentiert am Dienstag (27.) ab 17 Uhr in der Hugenottenhalle das „Ballett Classique de Paris.“ Eintrittskarten von 25,20 bis 34,20 Euro für Erwachsene und von 16,30 bis 25,30 Euro für Kinder können im Ticket Center in der Hugenottenhalle, Telefon (06102) 77665, unter www.ticketcenter.de und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen erworben werden. „Jeanette Jacquet, künstlerische Leiterin und Direktorin des Ballett Classique de Paris, ist stets bemüht, ihre Produktionen ständig abwechslungsreicher zu gestalten. Jedes Jahr werden die Bühnenausstattung, die Kostüme und die Choreographie neu gestaltet, um für die Produktionen immer frischeren Glanz zu gewinnen“, berichten die Veranstalter.

formen erscheinen und auf dem PC sogar oft noch günstiger seien. Für eine Konsole spricht laut Infocafe der zunächst teilweise geringere Anschaffungspreis und die Möglichkeit, Spiele mit Bewegungssteuerung zu erleben. „Ki-nect für Xbox 360, Playstation Move für die PS3 oder die Nintendo Wii sind im Allgemeinen hierbei gut geeignete Alternativen zu den bisher bekannten Computerspielgenres“, erläutert die Einrichtung. Bevor gespielt werde, sollten die Eltern darauf achten, dass die Kinder richtig am Computer sitzen und nicht irgendwo den Laptop auf dem Schoß haben und auf dem Boden sitzen. Die Anschaffung einer kleinen Laptopmaus bei Kindern im Grundschulalter lohne sich: Für normale Mäuse seien die Hände einfach zu klein. Habe man das alles beachtet, bleibe noch die leidige Frage: Wie lange darf mein Kind spielen? Hier gebe es diverse Empfehlungen, wichtig sei immer, eine Bildschirmzeit für alle Medien festzulegen und wenn möglich diese wöchentlich auszugeben. Bei täglichen Bildschirmzeiten würden die Kinder animiert, diese zu nutzen, auch wenn es gerade andere Freizeitmöglichkeiten gebe. Hier die Favoriten des Infocafés für glänzende Kinderaugen: „Für 6-10-Jährige: ‚De Blob 2‘ (PS3/X360/Wii), ein actionreiches Jump‚n‘Run, bei dem man unter anderem die Fähigkeit hat, selbst Gebäude anzumalen. Für 10-12-Jährige: ‚uDraw Pictionary‘ für die Wii – eine Variante des Spiels Montagsmaler für bis zu vier Personen. Für 12-Jährige: Portal 2, ein preisgekröntes Action-Adventure mit Puzzleelementen.“ Die Empfehlung des Infocafés für alle Altersklassen: „Minecraft – eine Art Lego-Spiel für Groß und Klein. Hier kann man alleine oder mit anderen kreativen Köpfen zusammen Welten erschaffen.“

VON KLASSIK ÜBER GOSPEL bis zu altbekannten Weihnachtsliedern reichte das Repertoire aller sechs Chöre der evangelischen Johannesgemeinde bei einem Konzert in der Kirche in der Friedrichstraße am vierten Adventssonntag. Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr lud die Gemeinde zu einer Neuauflage des Konzertes unter der Leitung der Kirchenmusikerin Gabriele Urbanski und des Posaunenchorleiters Torsten Irion ein. (ba/DZ-Foto: Jordan)

Rot-Grüner Segen für den Haushalt 2012 Dreieich (DZ/jh) – Der städtische Haushalt für das Jahr 2012 ist unter Dach und Fach. Politisch verantwortet wird das Zahlenwerk von der SPD- und der Grüne/BI-Fraktion, die mit einer Mehrheit von 24 zu 21 Stimmen dem Etat über die parlamentarische Hürde halfen. Alle anderen Fraktionen (CDU, FWG und FDP) sowie die beiden Vertreterinnen von UGL und Linke verweigerten am Dienstag vergangener Woche ihre Zustimmung. Anders verhielt es sich mit dem ebenfalls auf der Tagesordnung stehenden Maßnahmenpaket „Kienbaum I“. Den zuvor bereits vom Magistrat abgesegneten Sparmaßnahmen ebnete in der Sitzung am 13. Dezember gegen das Votum der beiden genannten Solokämpferinnen eine breite Mehrheit den Weg (weitere Berichte zum Thema „Finanzen in Dreieich“ finden sich im Innenteil unserer heutigen Ausgabe).

W

ie sich der nun beschlossene erste Teil des Projektes „Schuldenbremse“ 2012 auf die kommunalen Finanzen auswirkt, wird derzeit im Rathaus ausgerechnet. Im Gespräch mit der Dreieich-Zeitung nannte Bürgermeister Dieter Zimmer (SPD) nach der für ihn als Kämmerer positiven Mehrheitsentscheidung folgende Eckdaten: Das prognostizierte Jahresergebnis werde sich unterm Strich von minus 13,6 Millionen auf minus 11,3 Millionen Euro „verbessern“. Doch der Trend bleibe weiter negativ. Bis 2016, so die Erwartung, werde sich der kommunale Schuldenberg von gegenwärtig 110 Millionen auf 132 Millionen Euro weiter erhöhen. Damit dann zumindest der Anstieg der Verschuldung gestoppt werden kann, soll das Projekt „Schuldenbremse“ den Etat strukturell von mindestens fünf Millionen Euro befreien. Dafür hat die Düsseldorfer Unternehmensberatung Kienbaum im August Sparvorschläge mit einem Volumen von 7,9 Millionen Euro präsentiert. Es wurden zwei Maßnahmenpake-

te gebildet, von denen das erste bereits 2012 wirksam werden soll. Ein zweites Paket (4,3 Millionen Euro) soll im April 2012 von der Politik eingetütet und ab 2013 umgesetzt werden. In Paket „Nummer 1“ ging es überwiegend um verwaltungsinterne Maßnahmen, etwa um die Neuordnung von Versicherungsleistungen und um die Neukonzeption der EDV-Ausstattung, vor allem aber ging es um weitere Personaleinsparungen und den Abbau von 22,5 Arbeitsplätzen mit einem langfristigen Einspareffekt in Höhe von rund 1,6 Millionen Euro. Betriebsbedingte Kündigungen, so die Botschaft der politischen Mehrheit, soll es weiterhin nicht geben. Parallel zur Beratung des Haushaltes für 2012 ging es in der Debatte der vergangenen Wochen darüber hinaus auch um die von Kienbaum vorgeschlagene Erhöhung der Kitagebühren, flankiert von geringeren Zuschüssen an freie Träger. Beidem ebnete die Politik in der vergangenen Woche mit großer Mehrheit den Weg. Gegen die beschlossene Anhebung der Elternbeiträge für die Betreuung

von Kindern in den städtischen Kindertagesstätten sprachen sich lediglich der CDU-Stadtverordnete Claus Thonabauer sowie Natascha Bingenheimer (Die Linke) aus. Alle anderen segneten folgendes Gebührentableau ab, das bereits ab dem 1. Januar 2012 gilt und das nach den Worten Zimmers den Erhalt der gerade auch von der Elternschaft anerkannten hohen Qualitätsstandards ermöglicht: Für die Teilzeitbetreuung sind künftig 90 Euro, für die Über-Mittag-Betreuung 110 Euro und für die Ganztagsbetreuung 180 Euro zu zahlen. Für das zweite Kind einer Familie fallen entsprechend reduzierte Beträge von 45, 55 oder 90 Euro an; das dritte und jedes weitere zeitgleich betreute Kind wird kostenfrei aufgenommen. Während sich die SPD ohne Vorbehalte hinter Zimmers Vorlagen stellte, skizzierten die Grünen den Einstieg in die „Schuldenbremse“ als Basis für ihre Zustimmung zum 12er Etat. Zum steinigen Pfad der Konsolidierung gebe es keine Alternative, betonte GrünenSprecher Roland Kreyscher. Je-

doch sei das Kienbaum-Papier keine Bibel. Die Studie sei als wichtige Hilfestellung für Politik und Verwaltung zu verstehen, da sie eine gute Analyse der kommunalen Dienstleistungen beinhalte. CDU und FWG lehnten den Etat unter anderem mit Verweis auf das BIK-Haus-Projekt (siehe Bericht im Innenteil) ab. Der FDP gingen die Einschnitte nicht weit genug. Die UGL forderte eine grundlegend neue Finanzplanung (Motto: mehr in der Verwaltung sparen). Die Linke distanzierte sich abermals vom Projekt „Schuldenbremse“.


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Dreieich-Zeitung, 22. Dezember 2011

Regionales VVV-Party und Silvesterblasen Langen (DZ/hs) – Ein nicht nur auf internationaler und nationaler, sondern auch auf lokaler Ebene ausgesprochen bewegtes Jahr lässt der örtliche Verkehrs- und Verschönerungs-Verein (VVV) mit dem bewährten Veranstaltungsdoppelpack ausklingen: Zunächst steigt am Donnerstag (29.) von 17 bis 22 Uhr auf der Bahnstraße (in Höhe der Romorantin-Anlage, von WaltherRathenau- bis Goethestraße) die mittlerweile fünfte „Zwische de Joahrn“-Party, und am Samstag (31.) folgt ab 17 Uhr rund um den Vierröhrenbrunnen das Silvesterblasen.

B

ei der Freiluft-Fete in der Langener Innenstadt – der genannte Bereich ist übrigens ab 13 Uhr gesperrt – geht’s nach Angaben des VVVVorsitzenden Walter Metzger wieder darum, „in lockerer Atmosphäre zu feiern, Freunde und Bekannte zu treffen sowie neue Leute kennenzulernen“. Damit die erwartete vierstellige Besuchermasse bei diesem „Umsonst und draußen“-Spektakel trotz der wahrscheinlichen Minusgrade möglichst schnell auf Betriebstemperatur kommt, werden nicht nur Glühwein und andere flüssige „Aufwärmer“ angeboten, sondern es ist auch für heiße Musik gesorgt.

Unterhaltung für Jung und Alt ist darüber hinaus auch beim traditionellen Silvesterblasen garantiert, bei dem es im Herzen der Altstadt wieder so voll wie sonst nur während des Ebbelwoifestes werden dürfte. Schließlich war bei dem knapp einstündigen Platzkonzert des Orchestervereins, das seit 1993 vor der Stadtkirche über die Bühne geht und bei dem sowohl klassische als auch moderne Melodien intoniert werden, in den letzten Jahren jeweils „halb Langen“ auf den Beinen. Und natürlich werden auch bei diesem „Szenetreff der Generationen“ (Metzger) Sekt, TRADITIONELL beendete der Offenthaler Markt im Herzen des Alten Ortes den Reigen der Dreieicher Weihnachtsmärkte. Auch Glühwein und alkoholfreien in diesem Jahr zeichnete am Wochenende des 4. Advent der örtliche Kulturverein für die Organisation der kleinen Budenstadt Kinderpunsch ausgeschenkt. und des Programms verantwortlich. Eine gelungene Einstimmung auf die bevorstehenden Feiertage – Wetterkapriolen hin, Wetterkapriolen her... (jh/DZ-Foto: Jordan)

Verwaltung ist Silvesterparty weitgehend zu mit DJ Neelix Egelsbach (DZ/hs) – Die Verantwortlichen im Rathaus weisen darauf hin, dass an den kommenden beiden Samstagen (24. und 31.) alle Einrichtungen der Gemeindeverwaltung geschlossen sind. Für den Bauhof wird allerdings ein Notdienst eingerichtet, der unter Telefon (0175) 2915336 erreichbar ist. Des Weiteren sind von Dienstag (27.) bis Freitag (30.) alle öffentlichen Einrichtungen, mit Ausnahme des Ordnungs- und Umweltamtes, des Bauhofes und des Recyclinghofes, geschlossen. Für den Bereich Standesamt und Friedhofsverwaltung wird ein Notdienst unter Telefon (0170) 7989313 eingerichtet.

Langen (DZ/hs) – Mit den größten Hits der letzten vier Jahrzehnte wird DJ Neelix auch in diesem Jahr die Silvester-Party in der Stadthalle untermalen und somit dafür sorgen, dass sich Langens „Gud Stubb“ in einen heißen Tanztempel verwandelt. Los geht’s am Samstag (31.) um 21 Uhr, anschließend kann man laut dem städtischen „Party-Papst“ Christian Staubach „bis zum Abwinken ins Neue Jahr feiern“. Tickets zum Preis von 15 Euro sind an der Kasse des Hallenbades, Telefon (06103) 203-455, und – falls noch vorhanden – an der Abendkasse erhältlich. Bereits vergriffen sind dagegen die Karten für das Buffet ab 18 Uhr.

TC Blau-Gold offeriert Gutscheine für zwei Tanzkurse Langen (DZ/hs) – Wer sich kurz vor Weihnachten noch in akuten „Geschenkfindungsschwierigkeiten“ befindet, könnte nach Meinung der Verantwortlichen des örtlichen Tanzclubs Blau-Gold auf Tanzkurs-Gutscheine zurückgreifen. Der Verein bietet nämlich ab Januar einen Discofox-Kurs und einen weiteren im Gesellschaftstanz an. Die erstgenannte Offerte beginnt am 12. Januar, läuft immer donnerstags von 19.15 bis 20 Uhr und ist für Einsteiger und Geübte gleichermaßen konzipiert. Die Teilnehmer er-

lernen dabei Schritte und Techniken, die sie später beim Tanzen auf Partys, Familienfeiern oder in Discotheken anwenden können. Für sechs Termine werden 45 Euro fällig. Ebenfalls donnerstags, aber von 21 bis 22 Uhr, können Interessierte ihre Kenntnisse in den Gesellschaftstänzen auffrischen. Zehn Termine schlagen mit 45 Euro zu Buche. Beide Kurse finden im Sportzentrum Nord statt, weitere Infos sind im Internet (www.blaugold-langen.de) erhältlich. Anfragen für Geschenk-Gutscheine: per EMail (mail@blaugold-langen.de).

Innenstadt-Pläne stehen im Fokus Langen (DZ/hs) – Nachdem sich in den vergangenen Monaten zahlreiche interessierte Bürger sowie Mitarbeiter der Verwaltung und der beteiligten Planungsbüros in drei Workshops mit den Entwürfen zur Oberen Bahnstraße, zum Lutherplatz sowie zur Romorantin- und Long-Eaton-Anlage befasst hatten, werden ab sofort die daraus resultierenden Pläne zur Umgestaltung der Langener Innenstadt vorgestellt. Diese können noch bis Freitag (13. Januar) in einer Ausstellung im Rathaus unter die Lupe genommen werden.

D

ie Büros haben sich laut Aussage von Klaus-Dieter Schneider „den Diskussionen in den Workshops konstruktiv gestellt und ihre Entwürfe weiterentwickelt. Sie sehen nach den Workshops nunmehr deutlich anders aus“, ist dies nach Angaben von Langens Erstem Stadtrat der Grund, warum sich die Bürger der Ebbelwoifest-Stadt die modifizierten Planungen genau ansehen sollten. Beim Lutherplatz, der zu einem Stadtplatz zum Verweilen und für Veranstaltungen werden soll, ist nicht länger vorgesehen, die August-Bebel-Straße vom Kreisverkehr abzuhängen. Das war der Wunsch vieler Anwohner, vor allem der Geschäftsleute. Die Umwandlung und ihre Auswirkungen auf den Verkehr wurden deutlich reduziert. Die Planungen für die Romorantin- und Long-Eaton-Anlage verfolgen nicht länger die Einbindung des Wochenmarktes. Außerdem soll die Anliegerstraße südlich der Anlage

durch Pflasterungen verkehrsberuhigt werden. Dadurch können in Höhe der Ludwig-ErkSchule und der Kirchen repräsentative Eingangszonen entstehen. Der Bereich um den Pavillon der Koordinationsstelle Jugendarbeit soll jungen Leuten für künstlerische Aktivitäten zur Verfügung stehen.

Baugebiet Heckenborn: Erneut längere Frist für LBBW Dreieich (DZ/jh) – Der Magistrat hat sich mit Erfolg dafür eingesetzt, dass die Frist zur Erklärung des Ausstiegs aus dem zwischen der Stadt und der LBBW Immobilien Kommunalentwicklung (KE) GmbH aus dem 2007 geschlossenen Städtebaulichen Vertrag ein weiteres Mal verlängert wird. CDU und SPD, die im Stadtparlament als einzige Befürworter des umstrittenen Baugebietes im Südosten von Sprendlingen übrig geblieben sind, haben mit ihrem „Ja“ zu einem entsprechenden Antrag in der vergangenen Woche wie erwartet die Grundlage geschaffen. Der seit 2008 wiederholt verschobene Stichtag wurde dem Vorschlag der Stadtverwaltung entsprechend um weitere zwölf Monate auf den 31.12.2012 gerückt. Dies soll beiden Vertragspartnern mehr Luft für die nötigen Schritte und Be-

schlüsse geben. Dieser bereits vierte Aufschub, der unter anderem mit dem Verweis auf noch fehlende Verträge mit den betroffenen Grundstückseigentümern begründet wird, dokumentiert nach Überzeugung der Kritiker die große Vielfalt an Problemen und Risiken rund um das Projekt „Heckenborn“. Zur Erinnerung: Hinter einer Lärmschutzwand an der A 661 sollen im Dreieck zwischen Schul- und Herrnröther Straße 270 neue Wohneinheiten entstehen, die über das vorhandenen Routennetz an Haupt- und Offenbacher Straße in der Innenstadt angeschlossen werden sollen. Grüne/BI, FDP, FWG, Linke und UGL haben sich klar gegen das Vorhaben positioniert, besitzen im Stadtparlament aber keine Mehrheit, um den Beschluss „Raus aus dem Vertrag“ herbeiführen zu können.


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Dreieich-Zeitung, 22. Dezember 2011

Regionales „Ära Walter“: Grüne beklagen „Sabotage“

Kino: Gänse auf der Leinwand Dreieich (DZ/jh) – „Alle Jahre wieder“ laden die Dreieicher Grünen Familien mit Kindern zum Besuch einer (weihnachtlichen) Filmvorführung ins Viktoria-Kino, Offenbacher Straße 9, nach Sprendlingen ein. In diesem Jahr steht am Dienstag (27.) ab 16 Uhr der US-amerikanische Spielfilm „Amy und die Wildgänse“ auf dem Programm. Der Streifen, der 1996 in Kanada gedreht wurde, basiert auf einer wahren Geschichte. Er stellt die 13-jährige Amy Alden (dargestellt von Anna Paquin) und ihren Einsatz für 16 junge Gänse vor. Der Eintritt ist frei.

Kreis Offenbach (DZ/jh) – Erneut stehen Hinterlassenschaften aus der Amtszeit von Ex-Landrat Peter Walter (CDU) im Fokus der politischen Debatte. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit werden sich die Mitglieder des Haupt- und Finanzausschusses am 22. Dezember im Dietzenbacher Kreishaus mit einem Antrag der FDP-Fraktion befassen. Kurz vor Weihnachten geht es hinter verschlossenen Türen um die Frage, ob der Kreisausschuss mit Walters Nachfolger Oliver Quilling (CDU) an der Spitze den Auftrag erhält, „(…) bis Jahresende alle Maßnahmen zu ergreifen, die geeignet sind, eine Verjährung von Schadenersatzansprüchen im Zusammenhang mit den verlustreichen Kapitalanlagen der KVBG zu verhindern. Ferner wird der Kreisausschuss beauftragt, alle beamtenrechtlichen und dienstrechtlichen Ersatzansprüche gegen die handelnden Personen zu prüfen und einzuleiten.“

D

ie Erörterung dieser wichtigen Frage haben die Grünen in dieser Woche zum Anlass genommen, um sich noch einmal öffentlich mit dem Erbe des von 1998 bis 2010 amtierenden Landrats Walters zu befassen. Dabei stehen zwei Immobiliengeschäfte im Zentrum der Betrachtung. Dem „Beteiligungsbericht 2010 des Kreises Offenbach“ war vor einigen Wochen zu entnehmen, dass die in der Regie Walter getätigte Anlage „Fleesensee“ (ein Ferienressort in MecklenburgVorpommern) in Höhe von rund acht Millionen Euro komplett verspielt ist (Restwert 1 Euro, Anm. d. Red.) und die Anlage „Glienicke“ (Wohnimmobilien bei Berlin, rund 19 Millio-

Schnittige Tipps des OGV Dreieich (DZ/jh) – Der Obstund Gartenbauverein Offenthal lädt auch in diesem Jahr wieder zu einem WinterschnittKursus ein, der am Dienstag (27.) ab 14 Uhr auf ein Grundstück in der Feldgemarkung „Mittelbeune“ stattfindet. Interessierte finden den Ort des Geschehens am Ortsausgang Richtung Urberach, gegenüber dem Landwirtschaftsbetrieb Mirbach, Dieburger Straße 71. Die Teilnahme ist kostenfrei, auch Nichtmitglieder sind willkommen.

nen Euro) nur noch etwa die Hälfte wert ist – Tendenz fallend. Das Geld stammte aus dem Verkauf der dem Kreis gehörenden Anteile an der Energieversorgung Offenbach (EVO), die DZ berichtete. Bereits im November hatte sich Grünen-Fraktionssprecher Reimund Butz bestürzt gezeigt: „Allein die Verluste aus den waghalsigen Deals mit den Immobilienfonds Fleesensee und Glienicke betrugen bis zum Jahr 2010 über 18 Millionen Euro. Um allein dieses Fiasko auszugleichen, müsste der Kreis ungefähr 54 Jahre lang seine tatsächlich freiwilligen Leistungen in Höhe von derzeit rund 330.000 Euro im Jahr komplett streichen.“ Konkret: Bis zum Jahr 2065 fließt kein Cent aus dem Budget des ohnehin hoch verschuldeten Kreises für Leistungen, zu denen die öffentliche Hand nicht per Gesetz verpflichtet ist. Betroffen wären etwa die Seniorenarbeit, der Gewaltschutz, die Integration und die Personalfortbildung. „Wir wollen, dass das Geflecht aus Trickserei, Lügen und Parlamentssabotage des Ex-Landrats detailliert aufgeklärt wird. Dazu gehört selbstverständlich auch die beamtenrechtliche und dienstrechtliche Bewertung“, kommentierte Butz am vergangenen Montag die Debatte um den aktuellen FDP-Vorstoß, wohl wissend, dass ein jüngst vorgelegtes Gutachten die Erfolgsaussichten für Schadenersatzklagen des Kreises als gering einstuft. Butz dazu: „Auch jenseits von Ersatzansprüchen für von einem Landrat verzockten Millionen gilt es die Fragen zu untersuchen, die mit den Instrumenten einer Parlamentsfraktion nicht aufklärbar sind.“ Eine „Sabotage des Parlaments“ sehen die Grünen darin, dass eine Verfügung des Regierungspräsidenten vom 28. Februar 2002 entgegen der Pflicht des Ex-Landrates den Kreisgremien fast zehn Jahre vorenthalten worden sei. „Wäre dieses Schreiben – wie der damalige Regierungspräsident ausdrücklich verfügt hatte – dem Kreistag 2002 zugegangen, wäre die Geschichte anders verlaufen“, so Butz. „Die Verluste wären um Millionen geringer.“ In dem fraglichen Schreiben des RP an Walter heißt es: „(…) Zusammenfassend ist festzu-

stellen, dass bei den Beteiligungen an den Gesellschaften der Grundsatz ,Sicherheit vor Rendite’ missachtet wurde und die in den §§ 121 ff HGO normierten Beteiligungsvoraussetzungen, insbesondere die Rechtfertigung durch einen öffentlichen Zweck und das Örtlichkeitsprinzip, nicht erfüllt werden. Ich fordere Sie deshalb auf, die Vertreter des Landkreises in der KVBG mbH dahingehend anzuhalten, im Rahmen der vertraglichen Möglichkeiten die Rückabwicklung der Beteiligungen einzuleiten. Ich bin damit einverstanden, wenn dies in einer möglichst vermögensschonenden Art und Weise erfolgt. (…) Diese Verfügung ist dem Kreistag gemäß § 29 Abs. 3 HKO bekannt zu geben.“ Erst zwei Jahre später, anno 2004, habe Walter den Passus hinsichtlich der „vermögensschonende Abwicklung“ kommunziert, vom Rest habe das Parlament nichts erfahren, klagen die Grünen. Sie werfen der Koalition aus CDU und SPD vor, sie hätten Walter viel zu lange im Alleingang agieren lassen – mit fatalen Folgen. „Der dem Kreis durch den ExLandrat entstandene Schaden ist weder materiell noch ideell jemals zu beheben. Aber wir müssen alle realistischen Chancen nutzen, um die Machenschaften eines Wahlbeamten, der eigenmächtig gemacht hat, was er wollte, aufzuklären und zu ahnden“, wetterte Butz im Vorfeld der Entscheidung am 22. Dezember. Ende Juli 2011 hat die Staatsanwaltschaft Darmstadt wegen des Verdachts der Untreue Anklage gegen Walter erhoben. Dabei geht es allerdings um die Vorwürfe im Zusammenhang mit dem Verkauf des Flugplatzes Egelsbach. Der CDU-Mann, so der Vorwurf, habe ohne Zustimmung der zuständigen Gremien entschieden, die Rechtsberatungskosten der Gemeinde Egelsbach aus der Kreiskasse zu bezahlen. Laut Staatsanwaltschaft geht es um einen Betrag in Höhe von 78.000 Euro. „Offen sind nach wie vor die Prüfungen hinsichtlich der Schadenersatzforderungen gegenüber Peter Walter im Zusammenhang mit dem Verkauf des Flugplatzes Egelsbach und dem Bau der Internationalen Schule“, betonen daher die Grünen.

Stadtbücherei und Bad dicht ANNA KARENINA: Ein Schauspiel nach dem Roman von Leo Tolstoi wird die Besucher des Bürgerhauses Sprendlingen am Mittwoch, 25. Januar, in seinen Bann ziehen. Dann präsentiert das Altonaer Theater „Anna Karenina“ – auf die Bühne gebracht von dem schon wiederholt bei den Burgfestspielen Dreieichenhain in Erscheinung getretenen Axel Schneider. In den Hauptrollen agieren ab 20 Uhr Franz-Joseph Dieken/Jürgen Hoppe, Elena Meißner und Georg Münzel. Die Hamburger Inszenierung lotet gekonnt die Tiefe des Stoffes aus. Scharf gezeichnete Figuren und Konflikte bilden das Fundament für Gesellschaftskritik, mit der Tolstoi nicht geizte. Sein roter Handlungsfaden: Eingebunden in die Engherzigkeit des erstarrten aristokratischen Systems, findet die sensible Anna in der Zuneigung des jungen Adeligen die Erfüllung ihrer Sehnsucht. Eine leidenschaftliche Affäre beginnt, die Anna nicht verheimlicht. Sie ist bereit, dieser Liebe alles zu opfern... Eintrittskarten gibt es zu Preisen von 15 bis 19 Euro beim Ticket Service Dreieich, Fichtestraße 50, Telefon (06103) 600031. (jh/DZ-Foto: bhs)

Langen (DZ/hs) – Wer die Feiertage zum Schmökern nutzen und dafür auf Bestände der Stadtbücherei zurückgreifen will, sollte sich schleunigst mit Lektüre eindecken. Der in der Stadthalle untergebrachte „Lesetempel“ ist nämlich von Samstag (24.) bis einschließlich Montag (2. Januar) geschlossen. Ausgeliehene Medien können in dieser Zeit in den Rückgabekasten vor dem Eingang eingeworfen werden. Das Hallenbad ist von Samstag (24.) bis Montag (26.) dicht. Gleiches gilt für Silvester (31.) und den Neujahrstag.

FÜR LANGEN-KENNER UND SPIELE-LIEBHABER das richtige Präsent zu Weihnachten dürfte ein neues Spiel sein, bei dem man unter anderem mit Wissen rund um die Sterzbachstadt punkten kann. Denn das „Wissensspiel“ (so der offizielle Name) wartet etwa mit Fragen wie „Was klingt in Neurott besonders ehrlich?“, „Welcher Streuobstwiesen-Bewohner verleiht einer Produktreihe seinen Namen?“ oder „Was verband die als „mittlere Beamtenlaufbahn“ bekannte Brücke?“ auf. Neben Kenntnissen über lokale Besonderheiten sind auch solche über Deutschland und Hessen gefragt. Denn das für bis zu sechs Personen konzipierte Spiel enthält 200 Karten mit mehr als 1.000 Fragen in Kategorien wie „Menschen und Historie“, „Bauten und Kultur“ oder „Freizeit, Sport, Unterhaltung“. Das von der Stadt zusammen mit dem „Städte-Spiel-Verlag“ erarbeitete „Wissensspiel“ kostet 18,95 Euro und ist an der „Stadt-Info“ im Rathaus erhältlich. (hs/DZ-Foto: sl)


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Rund um Weihnachten Geschenke und Gemütlichkeit

Spenden – aber richtig!

(DZ/sz) – Weihnachten ist und bleibt für die meisten Deutschen auch 2011 ein positiv besetztes Familienfest. Der Großteil der Bundesbürger will zusammen mit der Familie bei geschmücktem Christbaum feiern, sich gegenseitig beschenken und gutes Essen genießen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Stiftung für Zukunftsfragen, eine Initiative von British American Tobacco, für die über 1.000 Bundesbürger ab 14 Jahren repräsentativ befragt wurden.

(DZ/pb) – Der Dezember versetzt die Deutschen in Geberlaune: Durchschnittlich 470 Millionen Euro spenden sie in der Weihnachtszeit. Laut einer aktuellen Postbank Umfrage entscheidet sich jeder Sechste spontan oder nach Bauchgefühl für einen Spendenempfänger. Doch hier ist Vorsicht geboten.

S

o denkt die Mehrheit der Deutschen bei Weihnachten an einen geschmückten Tannenbaum (78%), gemeinsame Zeit mit der Familie (71%), Gemütlichkeit (67%) und Verwandtenbesuche (60%). Aber auch die geschmückten Geschäfte (67%) in den Innenstädten und die Geschenke für die Bescherung (71%) werden mehrheitlich mit Weihnachten verbunden. Negative Assoziationen wie Familienstreit (7%), Kitsch (17%) oder Einkaufs- und Besorgungsstress (36%) werden dagegen nur von einer Minderheit der Deutschen genannt. Auffällig sind die Unterschiede zwischen alten und neuen Bundesländern. Während im Osten der Republik die Gemütlichkeit (+7 Prozentpunkte gegenüber Westdeutschland), das Fest der Liebe oder die Besinnlichkeit (jeweils +3) stärker betont werden, nennen die Westdeutschen deutlich häufiger religiöse Assoziationen wie christlicher Feiertag (+24 Prozentpunkte gegenüber Ostdeutschland), die Geburt Jesu Christi (+28) oder auch den Kirchgang (+23). Professor Dr. Ulrich Reinhardt, der Wissenschaftliche Leiter der Stiftung: „Besonders die Westdeutschen entdecken die ursprüngliche Bedeutung des Weihnachtsfestes wieder. Die vollen Kirchen an den Feiertagen verdeutlichen die christliche Bedeutung und auch im Jahresvergleich zu 2010 bestätigt sich diese Beobachtung. Gerade in unsicheren Zeiten besinnen sich die Menschen und suchen die Nähe der Familie sowie zu Gott.“ Auch die Ortsgröße, das Einkommen, die Familiensituation und das Alter spielen eine große Rolle bei der Frage, was mit Weihnachten verbunden wird: So nennen Landbewohner öfter den Kirchgang, gutes Essen und Schnee, wohingegen Großstädter eher gute Gespräche, geschmückte Geschäfte aber auch Ruhe und Besinnlichkeit mit dem Weihnachtsfest verbinden. Die Geringverdienenden (unter 1.000 Euro monatliche Nettoeinkommen) führen deutlich häufiger Liebe, Gemütlichkeit und gutes Essen an als Besserverdienende (über 2.500 Euro). Diese verknüpfen hingegen das Fest eher mit Spenden und Geschenken, aber auch mit Kitsch.

Innerhalb der mittleren Lebensphasen (25 bis 49 Jahre) erwähnen vornehmlich Familien strahlende Kinderaugen, aber auch den Besorgungsstress im Vorfeld. Kinderlose Paare denken dafür unter anderem an gute Gespräche, Liebe und Gemütlichkeit. Singles verbinden dagegen fast sämtliche aufgeführte Begriffe seltener mit Weihnachten als gleichaltrige Bundesbürger in anderen Lebensphasen. Nur beim Gedanken an Einsamkeit liegen sie deutlich vorne. Überdurchschnittlich häufig setzen Mitbürger mit Migrationshintergrund christliche Motive mit Weihnachten gleich. Junge Deutsche (unter 30 Jahren) verbinden oftmals Geschenke mit dem Weihnachtsfest, nennen aber auch den Kitsch am häufigsten. Für die Generation 55plus spielen Geschenke dagegen nur eine nachgeordnete Rolle – überdurchschnittlich wichtig sind innerhalb dieser Altersgruppe der christliche Feiertag und die Geburt Jesu, der Kirchgang und das Spenden. Fazit von Reinhardt: „Mit Weihnachten verbinden die Deutschen zahlreiche Bilder, Rituale und Bräuche. Diese variieren im Einzelfall und je nach Bevölkerungsgruppe. Was die Bürger eint, sind jedoch die positiven Gedanken an das Fest: Zu Weihnachten findet etwas Schönes statt, fernab vom Alltagstrott und dem alltäglichen Stress“. (DZ-Grafik: sz)

W Gezielt einkaufen und verwerten (DZ/vz) – Kurz vor Weihnachten werden wieder vorsorglich viele Kühl- und Vorratschränke prall mit Lebensmitteln gefüllt. Gerade wer Gäste erwartet, will von Frischobst bis Räucherlachs alles im Hause haben. Auch darf für die Zubereitung der Festtagsspeisen nichts fehlen. Nach den Feiertagen landen dann oft zu viel Gekauftes und zu viel Gekochtes im Müll, obwohl vieles noch genießbar wäre.

D

ie Verbraucherzentrale Hessen unterstützt mit verschiedenen Angeboten den verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln: Die Verbraucherinformation „Lebensmittel wegwerfen oder noch genießen?“ auf www.verbraucher.de, Rubrik Ernährung gibt hilfreiche Tipps. Das Nachschlage- und Kochbuch „Kreative Resteküche“ gibt Tipps zur Einkaufsplanung und Vorratshaltung und liefert Rezepte zur einfachen, leckeren Resteverwertung. Prüfen sollte man zunächst, welche Lebensmittelvorräte noch vorhanden sind und bald verbraucht werden müssen. „Stellen Sie für die Feiertage einen Speiseplan auf. Gehen Sie mit dem daraus entwickelten Einkaufszettel und möglichst vollem Magen zum Einkaufen. Das beugt üppigen Spontankäufen vor. Kaufen Sie leicht Verderbliches wie Fisch, Salate

erst kurz vor der geplanten Verwendung und nur in kleinst nötigen Mengen, rät die Verbraucherzentrale. „Mindestens haltbar bis…“ gibt an, bis zu welchem Zeitpunkt der Hersteller die Qualitätseigenschaften des Lebensmittels, wie Geschmack, Geruch und Nährwert, garantiert. Häufig sind die Produkte auch nach dessen Ablauf noch einwandfrei, vorausgesetzt, sie wurden nicht geöffnet und richtig gelagert. „Verlassen Sie sich beim Prüfen von Lebensmitteln mit abgelaufenem MHD auf Ihre Sinne: erst schauen, dann riechen und zuletzt schmecken. Leicht verderbliche Ware wie Hackfeisch oder Räucherlachs tragen den Hinweis ‚zu verbrauchen bis...‘. So gekennzeichnete Lebensmittel sollten nach Ablauf des Datums nicht mehr gegessen werden.“ Leicht verderbliche Lebensmittel oder Tiefkühlware sollten nach dem Einkauf in der Kühltasche heimtransportiert werden. „Überprüfen Sie, welche Lebensmittel zuhause gekühlt, dunkel oder getrennt von einander gelagert werden müssen. Produkte mit kürzerer Haltbarkeit sollten im Kühl- und Vorratsschrank immer vorne platziert werden. Ein regelmäßiger ‚Frischecheck‘ der Vorräte ist sinnvoll. Der Ratgeber „Kreative Resteküche - einfach – schnell – günstig “ liefert Ideen, wie man übrig gebliebene Nahrungsmittel und Reste sinnvoll, einfach und lecker verwertet. Er beinhaltet über 80 Rezepte und eine große Resteverwertungstabelle. Das 230 Seiten starke Werk kostet 9,90 Euro (Versand: 2,50 Euro) und kann beim Versandservice der Verbraucherzentralen, Adersstraße 78, 40215 Düsseldorf, Telefon (0211) 3809555, geordert werden.

eihnachtszeit ist Spendenzeit. Aber die Auswahl der Organisation, an die das Geldgeschenk gehen soll, ist nicht leicht. Denn hierzulande ist der Spendenmarkt riesig: Rund 600.000 gemeinnützige Vereine und 15.000 gemeinnützige Stiftungen werben um finanzielle Unterstützung. Darunter tummeln sich auch viele schwarze Schafe. Um nicht auf einen unseriösen Spendenaufruf hereinzufallen, wählt die Mehrheit der Deutschen den Empfänger ihrer Spende mit Bedacht aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Emnid-Umfrage im Auftrag der Postbank. Rund 39 Prozent spenden nur für bekannte Organisationen wie das Rote Kreuz oder den Kinderschutzbund. 17 Prozent recherchieren im Vorfeld genau, wohin ihr Geld fließt. Andere Befragte sind da unbedachter: Jeder Zehnte entscheidet aus dem Bauch heraus, an wen die Spende geht, besonders wenn jemand sein Mitleid erregt. Und acht Prozent spenden spontan, wenn sie auf der Straße oder an der Haustür angesprochen werden. „Bei der Wahl des Spendenempfängers sollte ein Spender Vorsicht walten lassen“, rät Isabell Gusinde von der Postbank. „Denn hierzulande gibt es so gut wie keine staatliche Kontrolle von Spendenorganisationen.“ Seriöse Hilfsorganisationen sind in der Regel vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt. Für solche Organisationen stellt das Amt regelmäßig einen Freistellungsbescheid aus. Spender sollten sich deshalb besser nicht an der Haustür oder auf der Straße zu einer Spende überreden lassen. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn eine Organisation auf die Mitleidsmasche setzt. Seriöse Organisationen vermeiden in der Regel bewusst mitleidsbetonte Spendenwerbung. Ein weiterer Anhaltspunkt sind freiwillige Qualitätssiegel. Das bekannteste wird vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) verliehen. Das Institut veröffentlicht zweimal im Jahr eine Liste der Organisationen, denen das DZI-Siegel zuerkannt wurde. Darüber hinaus gibt das DZI Auskünfte über zahlreiche Organisationen ohne Spendensiegel. Weitere Informationen unter www.dzi.de. Spenden können bis zu 20 Prozent des Gesamtbetrags der

Einkünfte bei der jährlichen Steuererklärung abgesetzt werden. Wird der Höchstbetrag überschritten, lassen sich die unberücksichtigt gebliebenen Spendenbeiträge einfach ins nächste Jahr vortragen. Das Finanzamt definiert eine Spende als Zuwendung, die unentgeltlich und ohne Gegenleistung erfolgen muss. Daher sind Lose einer Wohlfahrtstombola oder Eintrittsgelder zu einer Spendenveranstaltung nicht absetzbar. Ausgenommen sind nur unicefGrußkarten. Zudem muss eine Spende für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke bestimmt und der Empfänger eine steuerbegünstigte Organisation sein. „Für die steuerliche Anerkennung einer geleisteten Spende verlangt das Finanzamt eine Zuwendungsbestätigung, die vom Spendenempfänger ausgestellt ist. Diese muss der Steuererklärung stets im Original beigelegt werden“, erläutert Gusinde. Ein vereinfachter Spendennachweis genügt dem Finanzamt nur dann, wenn es sich um eine Spende von bis zu 200 Euro an gemeinnützige Organisationen, staatliche Behörden, politische Parteien oder um Spenden zur Hilfe in Katastrophenfällen handelt. „In diesen Fällen reicht der Bareinzahlungsbeleg oder die Buchungsbestätigung der Bank aus. Hierauf müssen der Name, die Kontonummer von Spender und Spendenempfänger sowie der Betrag und der Buchungstag ausgewiesen sein“, so die Steuerexpertin. (DZ-Foto: pb)

Kein Verbot für Lichterschmuck (DZ/lb) – Ein Wohnungseigentümer kann seinen Mietern im Normalfall nicht untersagen, Fenster und Balkon mit weihnachtlichem Lichterschmuck zu dekorieren, so die LBS. Nicht einmal, wenn der Vertrag derartige elektrische Leuchtketten verbieten würde, wäre das rechtlich haltbar. So hat es das Landgericht Berlin (Aktenzeichen 65 S 390/09) entschieden. Eine Kündigung sei dadurch schon gar nicht gerechtfertigt, denn „immerhin handelt es sich um eine inzwischen weit verbreitete Sitte, in der Zeit vor und nach Weihnachten, Fenster und Balkone mit elektrischer Beleuchtung zu schmücken“.


Die Weihnachtsgeschichte Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Qyrenius Landpfleger in Syrien war. Und Jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt. Da machte sich auch auf Joseph aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum dass er von dem Hause und Geschlechte Davids war, auf dass er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe, die war schwanger. Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, daß sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn, und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. Und es waren Hirten in derselbigen Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und siehe, des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht; siehe, ich verkünde euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsobald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen; die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden, und den Menschen ein Wohlgefallen! Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen gen Bethlehem, und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. Und sie kamen eilend, und fanden beide Mariam und Joseph, dazu das Kind in der Krippe

liegen. Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kind gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich der Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte, und bewegte sie ihn ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott um alles, das sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war. Gottesdienste an Heiligabend Auch in den Krippenfeiern und Christmetten, die an Heiligabend in den evangelischen und katholischen Pfarrgemeinden der Dekanate Dreieich und Rodgau stattfinden, steht die biblische Weihnachtsgeschichte des Evangelisten Lukas im Mittelpunkt. In Dietzenbach und Heusendstamm wird am 24. Dezember zu folgenden Gottesdiensten eingeladen (alle Angaben ohne Gewähr). Dietzenbach: • Martin-Luther-Gemeinde Steinberg (ev.): 14.30 Uhr Krippenspiel I, 16 Uhr Krippenspiel II, 18 Uhr Christvesper, 23 Uhr Christmette • Christuskirchengemeinde (ev.): 15 Uhr Familiengottesdienst mit Krippenspiel, 16.30 Uhr Familiengottesdienst mit Singspiel, 18 Uhr Christvesper, 23 Uhr Christmette • Rut-Gemeinde (ev.): 16 Uhr Familiengottesdienst mit Krippenspiel • Pfarrgemeinde St. Martin (kath.): 15 Uhr Kinderkrippenfeier, 16.30 Uhr Familienchristmette mit Krippenspiel, 18 Uhr Familienchristmette, 23 Uhr Christmette Heusenstamm: • Kirchengemeinde (ev., Gustav-Adolf-Kirche): 15.30 Uhr Bilderbuchgottesdienst, 16 Uhr Gottesdienst mit Krippenspiel, 16.30 Uhr Christvesper I, 18 Uhr Chistvesper II, 23 Uhr Christmette • Trinitatisgemeinde Rodgau-Rembrücken (ev., Gustav-AdolfKirche, Weiskirchen): 18 Uhr Christvesper, 22 Uhr Christmette • Pfarrgemeinde Maria Himmelskron (kath.): 15 Uhr Kinderkrippenfeier, 17 Uhr Christmette, 22 Uhr Christmette • Pfarrgemeinde St. Cäcilia (kath.): 15 Uhr Kinderkrippenfeier, 17 Uhr Christmette • Pfarrgemeinde Mariä Opferung Rembrücken (kath.): 16 Uhr Kinderkrippenfeier, 20.30 Uhr Christmette


Dreieich-Zeitung, 22. Dezember 2011

Seite 12 D

Notfalldienste NOTFALLDIENST

NOTFALLDIENST

Ihre Notdienste vom 22.12.2011-5.1.2012 für Langen, Egelsbach, Dreieich, Neu-Isenburg Erzhausen, Mörfelden-Walldorf

Ihre Notdienste vom 22.12.2011-5.1.2012 für Heusenstamm, Dietzenbach, Rodgau Rödermark, Mühlheim, Obertshausen

 Apotheken

burg, Georg-Büchner-Str. 1, Tel.: 27473

 Apotheken

Mörfelden-Walldorf: Ärztliche Notdienstzentrale, Schubertstr. 37, 64546 Mörfelden-Walldorf, Tel.: 06105/1414, abends ab 19.00 Uhr, an Wochenenden sowie an Feiertagen.

Dietzenbach, Rodgau, Rödermark: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr des nächsten Tages.

Langen, Egelsbach, Dreieich, NeuIsenburg: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr d. nächsten Tages. 22.12. City-Apotheke, Frankfurter Str. 166, Neu-Isenb., Tel. 06102/327260 23.12. Löwen-Apotheke, Hauptstr. 54-56 (Eingang Eisenbahnstr.), Dreieich/Sprendl., Tel. 06103/61630 24.12. Breitensee-Apotheke, Hegelstr. 62, Dreieich/Sprendl., Tel. 06103/373714 und HerzogApotheke, Herzogstr. 42, Neu-Isenb., Tel. 06102/368643 25.12. Dreieich-Spotheke, Buchschläger Allee 13, Dreieich/Buschschlag, Tel. 06103/66098 und Einhorn-Apotheke, Bahnstraße 69, Langen, Tel. 06103/22637 26.12. Zug-Apotheke, Eisenbahnstr. 206, Dreieich/Sprendl., Tel. 06103/501610 27.12. Apotheke am Bahnhof, Bahnstr. 49, Egelsb., Tel. 06103/49008 und Stadt-Apotheke, Bahnhofstr. 35, Neu-Isenb., Tel. 06102/22703 28.12. Apotheke am Lutherplatz, Lutherplatz 9, Langen, Tel. 06103/23345 und Forsthaus-Apotheke, Neu-Isenb./Gravenb., Tel. 06102/5422 29.12. Löwen-Apotheke, Bahnstr. 31, Langen, Tel. 06103/29186 und Goethe-Apotheke, Bahnhofstr. 173, Neu-Isenb., Tel. 06102/21245 30.12. AVIE-Apotheke im real, Robert-Bosch-Str. 15, Dreieich/Sprendl., Tel. 06103/9303-0 31.12. Hirsch-Apotheke, Frankfurter Str. 8, Dreieich/Sprendl., Tel. 06103/67346 1.1. Garten-Apotheke, Gartenstr. 82, Langen, Tel. 06103/21178 und AdlerApotheke, Langener Str. 18, Dreieich/Götzh., Tel. 06103/85603 2.1. Apotheke im Fachärztezentrum, Robert-Koch-Str. 7, Neu-Isenb., Tel. 06102/798850 3.1. Münch’sche Apotheke, Darmstädter Str. 1, Langen, Tel. 06103/22315 und PfauenApotheke, Am Forsthaus 5-7, NeuIsenb./Gravenb., Tel. 06102/52239 4.1. Rosen-Apotheke, Hanau Str. 2-12, Dreieich/Dreieichenh., Tel. 06103/86864 und Egelsbach Apotheke, Ernst-Ludwig-Str. 48, Egelsb., Tel. 06103/49677 5.1. Braun’sche Apotheke, Lutherplatz 2, Langen, Tel. 06103/23771 und Kronen-Apotheke, Frankfurter Str. 89, Neu-Isenb., Tel. 06102/39081 Erzhausen: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr d. nächsten Tages. 22.12. Engel-Apotheke, Rheinstr. 7-9, DA, Tel. 06151/995830, Falltor-Apotheke, Falltorstr. 27, DA/Wixhausen, Tel. 06150/82171 und Georgen-Apotheke, Heidelberger Landstr. 209, DA-Eberstadt, Tel. 06151/55578 23.12. Kronen-Apotheke, Rossdörfer Str., 73, DA, Tel. 06151/46648, Hubertus-Apotheke, Ettesterstr. 1, DA/ Arheilgen, Tel. 06151/933320 und easyApotheke A5, Am Dornbusch 4, Weiterstadt, Tel. 06151/957630 24.12. Apotheke an der Mathildenhöhe, Dieburger Str. 75, DA, Tel. 06151/41082 und Falken-Apotheke, Wilhelm-Leuschner-Str. 6, Griesheim, Tel. 06155/2933 25.12. Heimstättenapotheke, Heimstättenweg 81c, DA, Tel. 06151/311811, Löwen-Apotheke, Dornwegshöhstr. 6, Mühlthal/ Nieder-Ramstadt, Tel. 06151/148580 und Apotheke im Kaufland, RudolfDiesel-Str. 26a, Weiterstadt, Tel. 06151/9068647 26.12. Park-Apotheke, Heinrichstr. 39, DA, Tel. 06151/292292 und GoetheApotheke, Frankfurter Landstr. 114, DA/Arheilgen, Tel. 06151/371122 27.12. Apotheke am Riegerplatz, Heinheimer Str. 80, DA, Tel. 06151/75933, Burg-Apotheke, Seeheimer Str. 8, DA-Eberstadt, Tel. 06151/55472 und Apotheke im Loop 5, Gutenbergstr. 3-15, Weiterstadt, Tel. 06151/428560 28.12. Flowtow-Apotheke, Flowtowstr. 23, DA, Te. 06151/75602, Schloß-Apotheke, Hauptstr. 2, Weiterstadt/Gräfenh., Tel. 06150/51999 und

Flora-Apotheke, Darmstädter Str. 32, Mühlthal/Traisa, Tel. 06151/917272 29.12. Apotheke Dr. Budde, Neckarstr. 14, DA, Tel. 06151/2408 und Odenwald-Apotheke, Arheilger Woogstr. 3, DA-Arheilgen, Tel. 06151/371813 30.12. Bessunger-Apotheke, Wittmannstr. 1, DA, Tel. 06151/53508 und Weststadt-Apotheke, Dornheimer Weg 38, DA, Tel. 06151/891804 31.12. Engel-Apotheke am Alice-Hospital, Dieburger Str. 22, DA, Tel. 06151/967900 und Schwanen-Apotheke, Heidelberger Landstr. 233, DA-Eberstadt, Tel. 06151/54221 1.1. Einhorn-Apotheke, Ludwigsplatz 1, DA, Tel. 05151/23080 und FrankenApotheke, Darmstädter Str. 54, DA/Weiterst., Tel. 06150/4259 2.1. Moosberg-Apotheke, Moosbergstr. 95, DA, Tel. 06151/64303, Apotheke am See, Grundstr. 2, DA/Neu-Kranichst., Tel. 06151/76208 und Mohren-Apotheke, Uthmannstr. 14, Griesheim-St. Stephan, Tel. 06155/62406 3.1. Stern-Apotheke, Frankfurter Str. 19, DA, Tel. 06151/79147 und Spitzweg-Apotheke, Wilhelm-LeuschnerStr. 19, Griesheim, Tel. 06155/87850 4.1. Avicenna Apotheke, FriedrichEbert-Str. 17, DA, Tel. 06151/79978, Modau-Apotheke, Bahnhofstr. 23, Mühlthal/Nieder-Ramstadt, Tel. 06151/148501und Engel-Apotheke, Darmstädter Str. 34, Weiterstadt, Tel. 06150/10910 5.1. Apotheke im Hauptbahnhof, Europaplatz 1, Bahngalerie, DA, Tel. 06151/800070 und Post-Apotheke, Eberstädter Marktstr. 18, DA-Eberstadt, Tel. 06151/57054 Mörfelden-Walldorf: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr d. nächsten Tages. 22.12. Rathaus-Apotheke, Frankfurter Str. 1, Groß-Gerau, Tel. 06152/910739 23.12. Avie Bären-Apotheke, Helvetiastr. 5, Groß-Gerau, Tel. 06152/1876270 24.12. Ahorn-Apotheke, Im Neugrund 2, Groß-Gerau, Tel. 06152/176908 25.12. Löwen-Apotheke, Darmstädter Str. 19, Groß-Gerau, Tel. 06152/92280 26.12. Robert-Koch-Apotheke, Waldenserstr. 80, Walldorf, Tel. 06105/75796 27.12. Apotheke im real, Mainzer Str. 50, Groß-Gerau, Tel. 06152/94890 28.12. Süd-Apotheke, Hunsrückstr. 7, Walldorf, Tel. 06105/44811 29.12. Rats-Apotheke, Mainzer Str. 21, Büttelborn, Tel. 06152/56464 30.12. Steinweg-Apotheke, Berliner Str. 5, Mörfelden, Tel. 06105/1488 31.12. Löwen-Apotheke, Bahnhofstr. 7, Groß-Gerau/Dornheim, Tel. 06152/59696 1.1. Süd-Apotheke, Hunsrückstr. 7, Walldorf, Tel. 06105/44811 2.1. Apotheke auf Esch, BernhardLüdecke-Str. 6, Groß-Gerau, Tel. 06152/54081 3.1. Center-Apotheke, Farmstr. 101, Walldorf, Tel. 06105/977775 4.1. Linden-Apotheke, Darmstädter Str. 33 a, Groß-Gerau, Tel. 06152/4317 5.1. Rosen-Apotheke, Gartenstr. 29, Walldorf, Tel. 06105/5335

 Ärzte

Dreieich/Egelsbach/Langen: Ärztlicher Bereitschaftsdienst falls der Hausarzt nicht erreichbar ist: Mo., Di., Do. 18 - 7 Uhr, Mi. 13 - 7 Uhr, Fr. 18 Uhr bis Mo. 7 Uhr, an gesetzl. Feiertagen ganztätig: Ärztlicher Bereitschaftsdienst Langen-DreieichEgelsbach, in der Asklepios-Klinik Langen (über die Pforte erreichbar), Tel. 19292. u. 52111. Erzhausen: Ärztlicher Bereitschaftsdienst Darmstadt, im Klinikum Darmstadt, Grafenstraße 9, im Erdgeschoss der Frauenklinik, Tel. 06151/896669. Mo., Di. u. Do. 19 Uhr bis 7 Uhr am nächsten Morgen, Mi. u. Fr. 14 Uhr bis 7 Uhr am nächsten Morgen, Sa., So. u. Feiertage 24 Std. durchgängig. Neu-Isenburg: Freitag 20 Uhr bis Mo. 7 Uhr. Medizinisches Institut (Ärztehaus) Neu-Isen-

 Zahnärzte Zahnärztl. Notfallvertretungsdienst Hessen: Die Ansage des zahnärztl. Notfallvertretungsdienstes erfolgt tag- und zeitgenau über die kostenpflichtige Service-Nummer 01805/607011 (14 Cent/min. a.d. dt. Festnetz, max. 42 Cent/min. über Mobilfunk).

 Tierärzte Wochenend- und Feiertagsdienst OF-West: erfahren Sie über den Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes.

 Stromstörungen Bereitschaftsdienst für Störungen in Stromabnehmeranlagen in Stadt und Kreis Offenbach Sammelnummer Tel. 069/ 89009444

 Gas/Wasser

Langen 06103/595148 Egelsbach 06103/595148 Dreieich 06103/602-0 Neu-Isenburg 06102/246-299 (Strom) / 06102/246-399 (Gas & Wasser) Erzhausen 06151/7018080 (Störnummer HSE) / 0180/1368342 (Störnummer entega) Mörfelden-Walldorf 06105/ 40060 (Polizeidienststelle Mörfelden-Walldorf) Heusenstamm 06104/607-0 (Stadtwerke Heusenstamm) / 0176/21505019 (außerhalb der Geschäftszeiten) Dietzenbach 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach) / 112 (Abwasser) Rodgau 06106/8296-0 / 06106/829624 (außerhalb der Geschäftszeiten) / 06073/6030 (ZVG für Nieder-Roden & Rollwald) Rödermark 06074/8890 (Feuerwehr Ober-Roden) / 06074/5370 (Feuerwehr Urberach) Mühlheim 06108 6005-0 (Stadtwerke Mühlheim) / 06108/72428 (außerhalb der Geschäftseiten) Obertshausen 06104/7030 (Notrufnummer Stadtverwaltung) Seligenstadt 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Hainburg 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Mainhausen 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach)

 Kreditkarten

Bei Sperrung von Kreditkarten und Online-Banking: Bundesweite Nummer 116 116. Notruf Polizei: 110 Feuerwehr/Rettungsdienst: 112 Kreisgebiet Offenbach Unfallrettung u. Krankentransport Telefon: 06074/19222 Giftnotrufzentrale Mainz: 06131/19240 Hilfe für Frauen in Notfällen/ Frauenhaus Telefon: 06106/13360 Frauenberatungsstelle: Tel. 06106/3111 Notdienst für Sanitär, Gas und Heizung am Wochenende, Sonnu. Feiertagen für Stadt u. Kreis Offenbach. Tel. 069/89999530 Vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen, die nach Redaktionsschluss dieser Seite nicht berücksichtigt werden konnten. Ohne Gewähr.

22.12. Apotheke in Dieburg, Altstadt 11, Dieburg, Tel. 06071/22220 und Hirsch-Apotheke, Babenhäuser Str. 31, Dietzenbach, Tel. 06074/23410 23.12. Brunnen-Apotheke, Frankfurter Str. 26, Dieburg, Tel. 06071/23915 und Paracelsus-Apotheke, Rathenaustr. 35, Dietzenbach, Tel. 06074/31215 24.12. Apfel-Apotheke, Darmstädter Str. 79, Münster, Tel. 06071/630444 und Martins-Apotheke, oHG Babenhäuser Str. 23-27, Dietzenbach, Tel. 06074/85280 25.12. Rathaus-Apotheke, WernerHilpert-Str. 14, Dietzenbach, Tel. 06074/41997 und SchloßApotheke, Platanenallee 34, Babenhausen, Tel. 06073/726080 26.12. St. Georgs-Apotheke, Altheimer Str. 7, Münster, Tel. 06071/31186 und Starkenburg-Apotheke, Glashüttener Weg 2, Dietzenbach, Tel. 06074/27328 27.12. Valentin-Apotheke, Friedhofstr. 8, Eppertsh., Tel. 06071/31458, DocMorris Apotheke, Offenbacher Str. 9, Dietzenbach, Tel. 06074/914280 und Turm Apotheke, Taunusstr. 3, Schaafheim, Tel. 06073/74830 28.12. Breidert-Apotheke, Breidertring 2a, Rödermark/O-R, Tel. 06074/98218 29.12. Julius-Apotheke, Breidertring 104, Rödermark/O-R, Tel. 06074/94750 30.12. Apotheke im Kaufland, OberRodener-Str. 13-17, Rödermark/Urb., Tel. 06074/7284088 31.12. Rodau-Apotheke, Dieburger Str. 35, Rödermark/O-R, Tel. 06074/98501 1.1. Adler-Apotheke, Puiseauxplatz 1, Rodgau/N-R, Tel. 06106/72767 2.1. Gartenstadt-Apotheke, Hamburger Str. 1, Rodgau/N-R, Tel. 06106/72040 3.1. Einhorn-Apotheke, Nieuwpoorter Str. 68, Rodgau/Dudenh., Tel. 06106/24549 4.1. Sonnen-Apotheke, Ludwig-Erhart-Platz 9, Rodgau/Dudenh., Tel. 06106/23000 5.1. Nikolaus Apotheke, Hintergasse 11, Rodgau-Jüg., Tel. 06106/3666 und Bieber-Apotheke, Gallische Str. 2, Dietzenb., Tel. 06074/31917

Mühlheim, Obertshausen, Heusenstamm

22.12. Sonnen-Apotheke, Dietesheimer Str. 29, Mühlheim, Tel. 06108/71461, Bieber-Apotheke, v.-Brentano-Str. 14, OF-Bieber, Tel. 069/894149 und Aesculap-Apotheke, Frankfurter Str. 77-79, OF, Tel. 069/883742 23.12. Flora-Apotheke, Dreieichstr. 27, Hausen, Tel. 06104/71650, St. Georg-Apotheke, Frankfurter Str. 95, OF, Tel. 069/883850 und Main-Apotheke, Bieberer Str. 35, OF, Tel. 069/888817 24.12. Ketteler-Apotheke, Bisch.-Ketteler-Str. 48, Mühlh.-Lämmerspiel, Tel. 06108/66418, Apotheke zum Löwen, Frankfurter Str. 35, OF, Tel. 069/813685 und disapo.de Apotheke, Schumannstr. 144, OF, Tel. 069/2444860 25.12. Birkenwald-Apotheke, Birkenwaldstr. 1, Hausen, Tel. 06104/73388, Westend-Apotheke, Ludwigstr. 112, OF, Tel. 069/811492 und Apotheke im Ring-Center, Odenwaldring 70, OF, Tel. 069/63836740 26.12. Aesculap-Apotheke, Offenbacher Str. 42, Mühlheim, Tel. 06108/71004, Berg-Apotheke, Aschaffenbg. Str. 58, OF-Bieber, Tel. 069/891470 und Kaiser-Apotheke, Kaiserstr. 29, OF, Tel. 883613 27.12. Doc Morris Apotheke, Frankfurter Str. 32, Heusenstamm, Tel. 06104/924717, Kronen-Apotheke, Aschaffenbg. Str. 4, OF-Bieber,

Tel. 069/892933 und AdlerApotheke, Kaiserstr. 75, OF, Tel. 069/813588 28.12. PAM-Apotheke, Königsberger Str. 2, Obertshausen, Tel. 06104/9489853, TempelseeApotheke, Brunnenweg 50, OF, Tel. 069/85003646 und Apotheke im Bismarckhof, Waldstr. 43, OF, Tel. 069/8003192 29.12. Beethoven-Apotheke, Beethovenstr. 21c, Obertshausen, Tel. 06104/42755, Viktoria-Apotheke, Langstr. 20, OF.-Bürgel, Tel. 069/865500 und Markt-Apotheke, Bieberer Str. 6, OF, Tel. 069/880593 30.12. Schloß-Apotheke, Hohebergstr. 1, Heusenstamm, Tel. 06104/2255, Schloß-Apotheke, Bürgeler Str. 35, OF-Rumpenheim, Tel. 069/864004 und Europa-Apotheke, Marktplatz 9, OF, Tel. 069/888766 31.12. Rathaus-Apotheke, Schubertstr. 5, Hausen, Tel. 06104/73536, Römer-Apotheke, Herm.-SteinhäuserStr. 2c, OF, Tel. 069/886403 und Buchrain-Apotheke, Isenburgring 42, OF, Tel. 069/98340125 1.1. Alexander-Apotheke, Heusenstammer Str. 32, Obertshausen, Tel. 06104/41524 und Jahn-Apotheke, Langstr. 3, OFBürgel, Tel. 069/861416, zusätzl. bis 22 Uhr Paracelsus-Apotheke, Kaiserstr. 28, OF, Tel. 069/888987 2.1. Bahnhof-Apotheke, Bahnhofstr. 21, Obertshausen, Tel. 06104/41503 und Apotheke im Ärztezentrum, Waldstr. 228-230, OF, Tel. 069/98556666, zusätzl. bis 22 Uhr Central-Apotheke, Kl. Biergrund 32, OF, Tel. 069/880869 3.1. Cäcilien-Apotheke, Frankfurter Str. 41, Heusenstamm, Tel. 06104/3709 und Apotheke a. Buchhügel, Lichtenplattenweg 51, OF, Tel. 069/855920, zusätzl. bis 22 Uhr Einhorn-Apotheke, Frankfurter Str. 42, OF, Tel. 069/813173 4.1. Main-Apotheke, Hanauer Str. 15, Mühlh.-Dietesheim, Tel. 06108/73914 und Aesculap-Apotheke, Frankfurter Str. 77-79, OF, Tel. 069/883742, zusätzl. bis 22 Uhr Bieber-Apotheke, v.Brentano-Str. 14, OF-Bieber, Tel. 069/894149 5.1. Neue Rats-Apotheke, Bahnhofstr. 1, Mühlheim, Tel. 06108/978811, und disapo.de Apotheke, Schumannstr. 144, OF, Tel. 069/2444860, zusätzl. bis 22 Uhr Apotheke zum Löwen, Frankfurter Str. 35, OF, Tel. 069/813685

 Ärzte Dietzenbach: Die ärztliche Notdienstzentrale Babenhäuser Straße 29, Tel.: 19292 ist besetzt: Mo.-Do. v. 19 Uhr bis 6.30 Uhr am nächsten Morgen, mittwochs bereits ab 13 Uhr, am Wochenende v. Fr. 15 Uhr bis Mo. 6.30 Uhr. Heusenstamm/Rembrücken: Sa. und So. von 8-20 Uhr Ärztliche Notdienstzentrale, Obertshausen, Schulstraße 8, Tel.: 06104/4606. Mühlheim: Ärztlicher Notdienst Mo./Di./Do. 19 - 7 Uhr, Mi. 13 - 7 Uhr sowie Fr. 19 Uhr bis Mo. 7 Uhr: Notdienstzentrale Mühlheim, Friedensstr. 20 (im Rathaus), Tel. 06108/76982. Obertshausen: Sa. und So. von 8-20 Uhr Ärztliche Notdienstzentrale, Obertshausen, Schulstraße 8, Tel.: 06104/4606, nachts siehe ärztliche Notdienstzentrale Dietzenbach. Rödermark/Rodgau: Ärztlicher Notdienstzentrale, Rodgau, Friedberger Str. 30, Tel.: 06106/21272 Mo., Di., Do. von 18 bis 7 Uhr, Fr. 15 Uhr bis Mo. 7 Uhr, Mi. 13 Uhr bis Do. 7 Uhr, an gesetzlichen Feiertagen vom Vorabend 18 Uhr bis zum nächsten

auf den Feiertag folgenden Wochentag morgens 7 Uhr..

 Zahnärzte Zahnärztl. Notfallvertretungsdienst Hessen: Die Ansage des zahnärztlichen Notfallvertretungsdienstes erfolgt tag- und zeitgenau über die kostenpflichtige Service-Nummer 01805 / 60 70 11 (14 Cent/min. a.d. dt. Festnetz, max. 42 Cent/min. über Mobilfunk

 Tierärzte Wochenend- und Feiertagsdienst OF-West: erfahren Sie über den Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes. OF-Ost: Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes oder 24.-26. u. 28.12. Tierärztl. Klinik Hein u. Dr. Kirchner, Seligenst., Tel. 06182/21026 31.12., 1. u. 4.1. Tierärztl. Klinik Dr. Trillig, Obertshausen, Tel. 06104/75470

 Stromstörungen Bereitschaftsdienst für Störungen in Stromabnehmeranlagen in Stadt und Kreis Offenbach Sammelnummer Tel. 069/ 89009444

 Gas/Wasser Langen 06103/595148 Egelsbach 06103/595148 Dreieich 06103/602-0 Neu-Isenburg 06102/246-299 (Strom) / 06102/246-399 (Gas & Wasser) Erzhausen 06151/7018080 (Störnummer HSE) / 0180/ 1368342 (Störnummer entega) Mörfelden-Walldorf 06105/ 40060 (Polizeidienststelle Mörfelden-Walldorf) Heusenstamm 06104/607-0 (Stadtwerke Heusenstamm) / 0176/21505019 (außerhalb der Geschäftszeiten) Dietzenbach 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach) / 112 (Abwasser) Rodgau 06106/8296-0 / 06106/829624 (außerhalb der Geschäftszeiten) / 06073/6030 (ZVG für Nieder-Roden & Rollwald) Rödermark 06074/8890 (Feuerwehr Ober-Roden) / 06074/5370 (Feuerwehr Urberach) Mühlheim 06108 6005-0 (Stadtwerke Mühlheim) / 06108/72428 (außerhalb der Geschäftseiten) Obertshausen 06104/7030 (Notrufnummer Stadtverwaltung)

 Kreditkarten

Bei Sperrung von Kreditkarten und Online-Banking: Bundesweite Nummer 116 116. Notruf Polizei: 110 Feuerwehr/Rettungsdienst: 112 Kreisgebiet Offenbach Unfallrettung u. Krankentransport Telefon: 06074/19222 Giftnotrufzentrale Mainz: 06131/19240 Hilfe für Frauen in Notfällen/ Frauenhaus Telefon: 06106/13360 Frauenberatungsstelle: Tel. 06106/3111 Notdienst für Sanitär, Gas und Heizung am Wochenende, Sonnu. Feiertagen für Stadt u. Kreis Offenbach. Tel. 069/89999530 Vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen, die nach Redaktionsschluss dieser Seite nicht berücksichtigt werden konnten. Ohne Gewähr.

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