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Ausgabe Nr. 38 D Sport-Klassiker: Turnfest auf dem Wingertsberg geht zum 56. Mal Ăźber die BĂźhne

Im „Lesetempel“: Kleine Feier zum 65. Geburtstag der StadtbĂźcherei

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KOMMENTAR

Krokodilstränen

(DZ) – Das war zu erwarten: Die Kommunalpolitiker, die beim Runden Tisch des Gewerbevereins zum Thema „Probleme in der Altstadt“ den Ton angaben, sparten einen wichtigen Aspekt gänzlich aus. Die Weichenstellungen fĂźr einen Ăźberdimensionierten Mix, bestehend aus GroĂ&#x;märkten und Einkaufszentren, der in den zurĂźckliegenden 15 Jahren Schritt fĂźr Schritt im Gewerbegebiet sowie rund um das Rat- und Kreishaus etabliert wurde, kam nicht zur Sprache. Warum wohl? Plagte das schlechte Gewissen? Ein groĂ&#x;es Garten- und Heimwerker-Sortiment, Haustiere, Accessoires fĂźr die heimischen vier Wände, Bekleidung, Unterhaltungselektronik, Lebensmittel in riesiger Bandbreite... Das alles – und die Aufzählung lieĂ&#x;e sich noch munter fortsetzen – ist in Neu-Dietzenbach erhältlich. Sage keiner, die dortige Angebotsexplosion sei fĂźr die Altstadt ohne Folgen geblieben. Der Wachstumswut der 1960er und 70er Jahre, die städtebauliche SĂźnden und soziale Fehlentwicklungen zur Folge hatte, lieĂ&#x; die Mehrheit der Stadtverordneten zwei bis drei Dekaden später, beim nachgeholten Schub in Sachen „gewerbliche Infrastruktur“, grĂźnes Licht fĂźr ein Ăźbermächtiges Konkurrenzpotenzial zu Lasten der kleinen, alteingesessenen Händler folgen. Das Muster Ă la USA (mit der Shopping-Mall als KundenStaubsauger), das hierzulande vielerorts implantiert wurde und eine neue Konsumenten-Generation hervorgebracht hat, ist auch in Dietzenbach längst Standard. Was in einigen Nachbarkommunen vorexerziert wurde, hat die Kreisstadt kopiert: „Den GroĂ&#x;en“ wurde der Teppich ausgerollt – und „die Kleinen“ gerieten unter Druck. Gewiss: Manche Läden im alten Ort haben mit mangelnder Innovationskraft auch selbst zu ihrem Niedergang beigetragen. Das Strukturproblem freilich, maĂ&#x;geblich geschaffen und befeuert von just jenen Politikern, die heute die grĂśĂ&#x;ten Krokodilstränen Ăźber das Dahinsiechen des Ex-Dorfkerns kullern lassen, hat gravierende Auswirkungen. Die Prognose fällt nicht schwer: Ăœberleben werden rund um die Babenhäuser- und BahnhofstraĂ&#x;e nur jene Anbieter, die mit Blick auf das Warenangebot, den Service und das Ambiente etwas AuĂ&#x;ergewĂśhnliches mit persĂśnlicher Note bieten und damit Kontrapunkte zum Einheitsbrei der Ladenketten setzen kĂśnnen. Solche Geschäfte, von engagierten, unermĂźdlichen Inhabern gefĂźhrt, gibt es (noch) – doch drumherum: viel biederer Durchschnitt, flankiert von Schmuddel- und Ramschläden, die schnell kommen und gehen. Es ist eine Illusion, zu glauben, dieses Konglomerat kĂśnne noch einmal zu einer vitalen, homogenen Einheit zusammenwachsen. Vor 20, 30 Jahren wäre die Chance, stabilisierend einzugreifen, weitaus grĂśĂ&#x;er gewesen. Doch die Zeichen der Zeit wurden damals nicht oder nur unzureichend erkannt. Schlimmer noch: Mit der Entscheidung, die Neustadt in Turbo-Manier kommerziell aufzurĂźsten, ging das forcierte Ausbluten des Dietzenbacher HerzstĂźcks einher. Jetzt geht es nur noch um schnellstmĂśgliche Schadensbegrenzung, um die Kollaps-Verhinderung. Bitter, aber wahr. Jens KĂśhler

Donnerstag, 19. September 2013

Am 22. September: Spannung vor dem doppelten Urnengang

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Beilagen:

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Kranker Kern, was nun?

Gewerbeverein versichert: Altstadt-Problematik bleibt im Fokus Dietzenbach (kĂś) – RĂźckläufige Zahlen in Sachen „Laufkundschaft“, tendenziell schrumpfende Gewinnpolster, zahlreiche Laden-Leerstände, Verwahrlosungstendenzen an

BahnĂźbergang: Tod und Unfall

Heusenstamm (kĂś) – Gleich zwei Mal stand die S-Bahn-Linie in der Heusenstammer Stadtmitte in den zurĂźckliegenden Tagen im Fokus, weil Rettungskräfte zu Einsätzen ausrĂźcken mussten. Am Freitag vergangener Woche wurde eine Seniorin (Jahrgang 1936) am BahnĂźbergang SchillerstraĂ&#x;e/EisenbahnstraĂ&#x;e von einer herannahenden S-Bahn erfasst. Sie erlag ihren schweren Verletzungen, ärztliche Hilfe kam zu spät. Nach Angaben der Polizei war die Frau trotz geschlossener Schranke auf die Gleise getreten. Eine Selbstmord-Absicht, so die Schlussfolgerung, kĂśnne deshalb nicht ausgeschlossen werden. Am vergangenen Sonntag krachte es am BahnĂźbergang Frankfurter StraĂ&#x;e. Eine Autofahrerin missachtete die Vorfahrt und kollidierte mit einem Fahrzeuglenker, der ihren Weg kreuzte. Die Unfallbilanz: Sieben Verletzte und Sachschaden im mittleren fĂźnfstelligen Euro-Bereich.

manchen Stellen: Die Dietzenbacher Altstadt hat beim Thema „Einzelhandel“ seit einigen Jahren mit einer alarmierenden Entwicklung zu kämpfen. Dass es in vielen Nachbarkommunen kaum besser aussehe und die Problematik der kranken, schleichend verĂśdenden Ortskerne bundesweit fĂźr Schlagzeilen sorge, mache die Sache nicht besser. Es mĂźsse etwas getan werden – und ein Runder Tisch, an dem die Defizite offen benannt und erste Verbesserungsvorschläge formuliert wĂźrden, sei wohl der richtige Ansatz. So dachten, sprachen und handelten Bernd Heilmann, der Vorsitzende des Gewerbevereins Dietzenbach (GVD), und seine FĂźhrungsriege. Rund 60 Teilnehmer waren am Donnerstag vergangener Woche im Theaterbistro des BĂźrgerhauses mit von der Partie, vornehmlich Kommunalpolitiker und Geschäftsleute, die mit der Misere in ihrem Umfeld zu kämpfen haben. Ăœber den Wochenmarkt, der freitags ein „Frequenzbringer“ sein soll, wurde lang und breit gesprochen. Allgemeine Erkenntnis: Die Verlagerung der Stände, weg vom Roten Platz, der angeblich nicht genug Standfestigkeit fĂźr schwere Verkaufswagen aufweist, ausfransend in benachbarte Gassen – dieses Szenario sei kontraproduktiv. Der ehemalige Erste Stadtrat Werner Hoch (SPD) brachte die Grundsatzkritik auf einen kurzen Nenner: „So, wie das Ganze derzeit aufgezogen wird, ist der Markt ja gar kein Markt.“ Wer etwas zum Positiven, Attraktiven verändern wolle, mĂźsse eine neue Aufmachung anstreben, eventuell mit mobilen Ständen aus Holz und nach MĂśglichkeit mit einem erweiterten gastronomischen Angebot.

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Denn die Erfahrung, so Hoch, zeige ganz eindeutig: Dort, wo es Essen, Trinken und SitzmÜglichkeiten gebe, seien die Stände in der Regel gut besucht. Davon profitiere der einzelne Anbieter, aber eben

Versäumnisse seitens der Händler? Geschlossenes Auftreten? Diesbezßglich liege wohl einiges im Argen. „Es mßsste doch mÜglich sein, sich zumindest auf einheitliche Öffnungszeiten zu ver-

auch die Nachbarschaft der Geschäftsleute. Nach knapp einstĂźndiger Aussprache wurde festgestellt, „dass wir uns am Wochenmarkt festbeiĂ&#x;en“. Es handele sich um einen Aspekt von vielen: Nicht unwichtig, aber keineswegs ursächlich und ausschlaggebend fĂźr die gewerbliche Schieflage rund um Babenhäuser- und BahnhofstraĂ&#x;e. Also denn: Wo drĂźckt der Schuh am stärksten? Wo muss der Hebel angesetzt werden? Darum kreisten die Redebeiträge in der zweiten Stunde der Zusammenkunft. Parkplätze? Es gebe rund 350 in fuĂ&#x;läufiger Entfernung zu den Altstadt-Geschäften. Deshalb, so der Tenor, sei es unsinnig, an dieser Stelle das zentrale Manko zu brandmarken.

HĂźbsches Ambiente, angenehmes Verweilen: Die diesjährige Sommer-Impression, eingefangen von DZ-Fotograf Markus Jordan, zeigt die schĂśne Seite der Geschäftswelt in Alt-Dietzenbach. Es gibt freilich auch eine Reihe dunkler Flecken, die die Stimmung trĂźben. Tenor in den Reihen des Gewerbevereins: „Hier muss die ReiĂ&#x;leine gezogen werden. Wir dĂźrfen die Dinge nicht weiter treiben lassen.“ (Foto: Archiv)

ständigen. Wenn die Dietzenbacher mehrere Läden nacheinander ansteuern wollen, aber nicht verlässlich planen und kombinieren kÜnnen, weil manche Anbieter geÜffBitte auf Seite X weiterlesen

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Dietzenbach, Heusenstamm

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Kranker...

Fortsetzung von Seite 1 net und andere geschlossen haben, sagen sich eben viele: ‚Da fahren wir lieber nach Neu-Isenburg’“, gab der Stadtverordnete Guido Kaupat (CDU) zu bedenken. Sein Parteifreund Helmut Butterweck rückte das Stichwort „Belebung“ in den Blickpunkt. Die Bündelung medizinischer Kompetenz im Ärztehaus habe sich positiv ausgewirkt. Von einem derartigen „Anker“ profitiere das Umfeld. „Deshalb sollte man sich darum bemühen, die Post wieder in die Altstadt zurückzuholen – und auch die Deutsche Bank“,

Dreieich-Zeitung, 19. September 2013

Bärgser-Wettkampf für alle

denn das seien wichtige Magneten, die eine „pulsierende Zentrale“ benötige, betonte Butterweck. Mit „man“ waren offenkundig (auch) die kommunale Verwaltungsspitze und die Abteilung für Wirtschaftsförderung gemeint. Ohne Verhandlungsund Vermittlungsbemühungen aus deren Reihen werde kein Wandel zum Guten zustande kommen, waren sich die Teilnehmer der Diskussionsrunde einig. Er habe den Eindruck, „dass bei der Stadtverwaltung langsam Bewegung reinkommt, weil man den Stellenwert der Thematik

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A

erkannt hat“, gab Heilmann zu Protokoll. Vor diesem Hintergrund, so der GVD-Chef, sei es freilich enttäuschend, dass kein Rathaus-Vertreter der Einladung zum Runden Tisch gefolgt sei. Angesprochen wurde schließlich noch der Status quo in Sachen „City-Passage“. Ob Gebäudeverwalter, Ladenbetreiber oder Passant – die Zustandsbeschreibung aus dem Blickwinkel verschiedener Beobachter klang übereinstimmend niederschmetternd. In seiner Substanz heruntergekommen und geprägt von unterschiedlichen Interessen der rund 60 Eigentümer (Wohnungen, Praxen, Läden), die dort involviert seien: So präsentiere sich der einstige Vorzeigekomplex und entwickle sich mit seinem tristen Erscheinungsbild mehr und mehr zu einem „Problem für die gesamte Altstadt“. Apropos „Passant“: Als solcher, so der Unternehmer Helmut Trebus, komme er gelegentlich an der City-Passage vorbei und fühle sich abgestoßen durch „Dealer, die sich dort am Eingang tummeln“. Fazit nach dem Meinungsaustausch: Es gibt viel zu tun in einem überschaubaren Radius rund um den Roten Platz. Der Handlungsdruck ist groß. Heilmann kündigte die Bildung einer Handvoll kleinerer Arbeitskreise an. Die Zirkel sollen verschiedene Aspekte des Problem-Geflechts intensiv beleuchten und Lösungsansätze formulieren.

56. Wingertsberg-Turnfest in Dietzenbach Dietzenbach (kö) – Den Gipfel erklimmen und über den Berg kommen, sei es unter den Gesichtspunkten „Mehrheit“ und „Regierungsbildung“ oder mit Blick auf die Fünf-ProzentHürde: Darum geht es für die Parteien am Wahlwochenende. Parallel dazu wird in Dietzenbach ein sportlich-geselliges Aufstiegsprogramm geboten: Zum 56. Mal findet das traditionsreiche Wingertsberg-Turnfest statt. Als Gastgeber für jung(geblieben)e Sportler aus dem Turngau Offenbach-Hanau fungiert die TG 1886. In der Vereinshalle und auf dem benachbarten Sportplatz, idyllisch gelegen zu Füßen des Aussichtsturms, sind freilich auch Zuschauer willkommen. Geboten wird ein gemischtes Programm (Turnen und Leichtathletik), das am Samstag (21.) von 10 Uhr bis zum frühen Abend ein Podium für Kinder bietet, ehe am Sonntag (22.) von 10 Uhr

Stadtlauf am Wahltag

Start und Ziel am Hessentagspark Dietzenbach (kö) – „Laufen für einen guten Zweck“: Unter diesem Motto organisieren der Lions Club und die Stadtverwaltung die 8. Auflage des Dietzenbacher Stadtlaufs. Am kommenden Sonntag (22.) wird der Start- und Zielbereich am Hessentagspark wieder rege frequentiert sein: (Hobby-)Läufer, Vereine, Fir-

Stau-Gefahr in Steinberg Erneuerung der Fahrbahndecke

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Dietzenbach (kö) – Autofahrer, die nicht unbedingt auf der zentralen Verkehrsachse im Stadtteil Steinberg unterwegs sein müssen, sollten diesen Bereich ab kommenden Montag (23.) bis Mitte Oktober nach Möglichkeit meiden. Denn so lange werden sich nach Angaben der Stadtverwaltungen Arbeiten zur Erneuerung der Fahrbahndecke auf der Offenbacher- und Hauptstraße hinziehen. Zwischen der KM-Passage unweit des „Lego-Kreisels“ und dem Ortsausgang Richtung

bis zum frühen Nachmittag die Wettkämpfe der Jugendlichen und Erwachsenen folgen. Wer möchte, kann sich in Windeseile vom beifallfreudigen Besucher zum – womöglich selbst beklatschten – aktiven Mitmacher mausern. Soll heißen: Der Veranstaltungsklassiker wird auch in diesem Jahr mit Wettkämpfen für jedermann aufgepeppt. Am Sonntag beginnt um 11 Uhr das beliebte Steinstoßen. Anschließend, um 12 Uhr, ertönt der Startschuss für eine neue Form von Vierkampf. Becherstapeln, Hindernis-Staffellauf, Leitergolf und Seilspringen (20 Sekunden pro Teilnehmer): Zu diesem „Bärgser-Wettkampf“ dürfen sich Interessenten aller Altersklassen eingeladen fühlen. Die Teams sollen überwiegend spontan direkt vor Ort gebildet werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Heusenstamm wird die NordSüd-Trasse in vier Bauabschnitten einer Frischzellenkur in Sachen „Deckschicht“ unterzogen. Die absehbaren Folgen in den jeweiligen „Buddelzonen“: „Der Verkehr wird bei halbseitiger Sperrung mit Signalanlagen aufrechterhalten. Mit Behinderungen ist zu rechnen. Zeitweise müssen auch angrenzende Straßen gesperrt und der Anliegerverkehr umgeleitet werden“, erläutert die städtische Verwaltungsspitze mit Blick auf das Maßnahmenpaket.

men, Schulen... Sie alle dürfen sich als potenzielle Teilnehmer angesprochen und eingeladen fühlen. Mit dem Reinerlös der Veranstaltung sollen in bewährter Manier Jugend- und Sportprojekte in der Kreisstadt gefördert werden. Am Vormittag, zwischen 9.30 und 13 Uhr, ertönen die Startschüsse für mehrere Kinderund Jugendläufe. Am Nachmittag werden die Teilnehmer des Jedermann-Laufes (über vier Kilometer, ab 14 Uhr) und des eigentlichen Hauptlaufs (über zehn Kilometer, ab 15 Uhr) auf die Strecke Richtung Steinberg (Stiergraben/Schilflache) geschickt. Anmeldungen sind bis 30 Minuten vor dem jeweiligen Laufereignis direkt vor Ort möglich. Rund um die Strecke ist mit Absperrungen und Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Mit Blick auf zwei Wahllokale, DRK-Seniorenheim und Kita Stiergraben, die am 22. September für die Bundes- und Landtagswahl benötigt werden, lässt der Lions Club zwar verlauten: „Die Zufahrt und

TERMINE

September

Samstag, • von 9 bis 15 Uhr in der Awo-Familienbil-

21 dungsstätte, Wiesenstraße 9, Dietzenbach: Erste Hilfe am Kind, Anmeldung: Telefon (06074) 3694

Sonntag, • ab 16 Uhr in der türkischen Fatih-Mo-

22 schee, Justus-von-Liebig-Straße 1, Dietzenbach: Eröff-

nungsveranstaltung der Arbeitsgemeinschaft der Religionen in Dietzenbach zur Interkulturellen Woche • ab 17.30 Uhr im Park-Café, Hessentagspark 10, Dietzenbach: Wahlparty der Jusos mit den kubanischspanischen Klängen von „Solamente“ Montag, • ab 19.30 Uhr im Pfarrheim Maria Him-

23 melskron, Marienstraße 16a, Heusenstamm: Vortrag der Katholischen Erwachsenenbildung – „Stressbewältigung durch Achtsamkeit“

Dienstag, • ab 19 Uhr in der evangelischen Kinderta-

24 gesstätte, Leibnitzstraße 55, Heusenstamm: Orientalischer Teeabend im Rahmen der Interkulturellen Wochen; Information: Telefon (06104) 607-1717 •ab 19.45 Uhr in den Räumen der Volkshochschule Dietzenbach, Wilhelm-Leuschner-Straße 33: Vortrag des Heilpraktikers Emanuel Schaaf zum Thema „Colitis und Morbus Crohn“, Eintritt 5 Euro, Anmeldung: Telefon (06074) 812266 Donnerstag, • ab 19 Uhr im Rathaus, Im Herrngar-

26 ten 1, Heusenstamm: Veranstaltung zum Thema „Tatort Internet – Nutzung und Gefahren neuer Medien: Online-Shopping“

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das Kurzparken werden sichergestellt.“ Dennoch sollten Wähler, die dort ihre Stimmen

abgeben, den Stadtlauf gedanklich auf der Rechnung haben.

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Regionales

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Dreieich-Zeitung, 19. September 2013

Innovation am Küchenherd 23. Kartoffelwochen im Odenwald Michelstadt (jh) – Zu allen Zeiten und rund um die Uhr spielt es eine zentrale Rolle auf dem Speiseplan, aber einmal im Jahr wird das Nachtschattengewächs in ein ganz besonderes Licht gerückt. Seit 1991 erfreuen sich die „Odenwälder Kartoffelwochen“ weit über die Grenzen der südhessischen Kulturregion hinaus

großer Beliebtheit. Nun weht – vom 21. September bis zum 6. Oktober – wieder die gelbe Fahne über vielen gastronomischen Einrichtungen zwischen Groß-Umstadt und Rothenberg, Lautertal-Staffel und Weilbach-Ohrnbachtal. Die Aktion soll erneut deutlich machen, dass die Gratwanderung zwischen Traditi-

Selten gespielte Stücke

Abo für Serenadenreihe bietet Vorteile Neu-Isenburg (ba) – „Für Klassikfreunde ist sie längst zu einem Begriff geworden“, kündigt die Hugenottenhalle die Serenadenreihe im Stadtmuseum „Haus zum Löwen“ an. Ein Kennzeichen der Reihe sei die große Bandbreite der Ensembles, die nach Neu-Isenburg kämen. Neben dem Klavierkonzert des Pianisten Rolf Kohlrausch am 22. September unter dem Motto „Beethoven und Debussy – Musik aus zwei Welten“ und dem Klaviertrio toninton, das am 24. November „Musik des Bürgertums“ bietet, gebe es in der Serenadenreihe ungewöhnliche Besetzungen und selten gespielte Stücke zu hören. „Das Streichtrio Amun spielt am 2. Februar 2014 in fast vergessener Besetzung. Mit den jungen Solisten Sophie Wedell (Violine), Kari Träder (Viola) und Benedikt Brodbeck (Violoncello) verspricht das Kon-

zert ein Genuss zu werden“, heißt es in der Ankündigung. Eine ebenso seltene Kombination von Instrumenten spielen Daniel Ahlert und Birgit Schwab am 23. März 2014, die mit Mandoline und Gitarre virtuose Werke der Romantik zu Gehör bringen. „Wenn Sybille Mahni, SoloHornistin beim Frankfurter Opernorchester, in ihr Horn bläst, vergisst man, eines der schwierigsten Instrumente vor sich zu haben. Zusammen mit der Pianistin Ulrike Payer gestalten die beiden Ausnahmekünstlerinnen das Abschlusskonzert am 6. April“, wird berichtet. Alle Konzerte beginnen sonntags um 17 Uhr. Das Serenaden-Abo zu 40 (ermäßigt 35) Euro kann beim Abo-Service im Ticket Center in der Frankfurter Straße 152, Telefon (06102) 776661, erworben werden Der Einzelpreis beträgt 9,50 (ermäßigt 8,50) Euro.

on und Fortschritt gelingen kann. Die Besinnung auf die Rezepte und Produktionsweisen der Altvorderen geht durch die Kooperation der Kreisverwaltung mit dem Hotel- und Gaststättenverband Odenwaldkreis mit dem Streben nach neuen wirtschaftlichen Akzenten einher. Die Kartoffel- ebenso wie die Lammwochen sind auch Ausdruck der Suche einer ganzen Region nach Identität. Die Verantwortlichen unter dem Dach der Odenwald Tourismus GmbH in Michelstadt haben Wissenswertes rund um die Kartoffel in einer Broschüre zusammengetragen, in der auch alle teilnehmenden Betriebe genannt werden. Neben zahlreichen Informationen finden sich darin auch mehrere Rezepte. Das Heftchen kann via E-Mail an tourismus@odenwald.de oder telefonisch unter (06061) 965970 bestellt werden. Alle Fakten gibt es auch auf www.kartoffelwochen.de. Zum „Odenwälder Kartoffelmarkt“ lädt die Gemeinde Höchst am 21. und 22. September ein. Ort des Geschehens ist der Montmelianer Platz sowie das Bürgerhaus samt Rathausgalerie. Unter freiem Himmel ist an beiden Tagen ab 10 Uhr Marktbetrieb. Sofortkredit bis & 120.000,- ! Bis & 10.000,- ohne Schufa. Für Beruftstätige u. Rentner bis 80 Jahre Schnell und diskret vermittelt: SBN-FINANZ 0 22 61- 60 45 11 (24-Stunden-Service)

Spannend und sehr subtil

DIE KRIMINALKOMÖDIE „In dieser wunderschönen Nacht...“ von U. G. Engelmann führt die Mühlheimer Theatergruppe „Quer-Beet“ am Sonntag (22.) und Sonntag (29.) jeweils um 18 Uhr und am Samstag (28.) um 20 Uhr im Gemeindezentrum St. Markus in der Pfarrgasse 2 auf. Nummerierte Eintrittskarten zu 8 Euro sind ab sofort im Mühlheimer Buchladen in der Bahnhofstraße erhältlich. „Hat Frau Förster ihren Mann ermordet? Wieso übernachtet ein Freund der Familie bei ihr, wo sie doch ein eindeutiges Liebesverhältnis mit dem Nachbarn hat? Die Nachbarin kombiniert nach Sherlock Holmes Art und auch die Kommissarinnen sind sich sicher, dass sie eine Täterin überführen können. Wenn da nicht die Verzweiflung von Frau Förster wäre. Fürchtet sie wirklich, dass ihrem Mann etwas Schlimmes widerfahren ist oder schauspielert sie nur brillant allen etwas vor?“ heißt es zum Inhalt des Krimis. Den Besucherinnen und Besuchern wird jedenfalls ein Abend mit Überraschungen versprochen. (ba/Foto: qb)

Neu-Isenburg (ba) – Dem Realismus verschrieben hat sich der Kölner Maler Dirk Schmitt. Unter den Motto „Quer durch den Garten – Stillleben und Figürliches“ wird eine Ausstellung mit Arbeiten des Künstlers am Donnerstag (19.) um 19.30 Uhr in der Stadtgalerie im Bürgeramt in der Schulgasse 1 eröffnet. Besucht werden kann die Ausstellung bis zum 23. Februar montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr sowie samstags von 9 bis 12 Uhr. „Spannend, voller Witz und sehr subtil sind die Arbeiten, auf den ersten Blick hochästhetisch und auf den zweiten Blick voller Tiefe“, heißt es in der Ankündigung.

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Studenten der Hochschule für Gestaltung stellen aus Kunsttage locken in die Städtische Galerie nach Dreieich Dreieich (jh) – In der Städtischen Galerie unter dem Dach der Stadtbücherei Sprendlingen, Fichtestraße 50, werden am Donnerstag (19.) um 19 Uhr die diesjährigen Kunsttage Dreieich eröff-

net. Bis zum 6. Oktober werden unter dem Motto „VISIT.hfg.visual.material“ Arbeiten von elf Studenten der Offenbacher Hochschule für Gestaltung (HfG) zu sehen sein. Die jungen Frauen und

Männer studieren bei Professor Dr. Markus Holzbach im Fachbereich „Visualisierung und Materialisierung“. Dieser wird am Abend der Vernissage in die Arbeiten einführen, ein Grußwort spricht Bürger-

meister Dieter Zimmer. Kuratiert wird die Ausstellung von Ilse Dreher (Kunstinitiative Dreieich). Ein Vortrag mit dem Titel „Material gestaltet“ (Holzbach) findet am 4. Oktober ab 19 Uhr statt. Die Öffnungszeiten der Kunsttage 2013 lauten: montags bis freitags von 18 bis 22 Uhr, samstags von 15 bis 19 Uhr sowie sonn- und feiertags von 11 bis 17 Uhr.

Komödie im Gemeindesaal

Langen (hs) – Die Theatergruppe der Petrusgemeinde führt in diesem Jahr das Stück „Sag’s bloß nicht Mama!“ auf. Bei dieser laut Ankündigung „schwungvollen Komödie“ tun sich die Akteure schwer damit, Dinge nicht auszusprechen, die sie – anläßlich einer Familienfeier – längst mal loswerden wollten. Der Vorhang hebt sich am Samstag (21.) um 20 und am Sonntag (22.) um 17 Uhr jeweils im Gemeindehaus. Eintrittskarten kosten im Vorverkauf 8 Euro und sind im Gemeindebüro, Bahnstraße 46, sowie nach den Gottesdiensten erhältlich. An der Abendkasse werden 10 Euro fällig, bei Kindern im Alter bis 12 Jahren jeweils die Hälfte.

Musik aus zwei Welten

Neu-Isenburg (ba) – In das Haus zum Löwen in der Löwengasse 24 wird am kommenden Sonntag (22.) um 17 Uhr unter dem Motto „Beethoven und Debussy – Musik aus zwei Welten“ zu einem Klavierabend mit Rolf Kohlrausch eingeladen. Eintrittskarten zu 9,50 beziehungsweise ermäßigt 8,50 Euro sind im Ticket Center in der Hugenottenhalle, Telefon (06102) 77665, sowie unter www.tikketcenter.de und an der Abendkasse erhältlich. „Mit Kohlrausch kommt ein ausgewiesener Debussy-Spezialist nach Neu-Isenburg“, heißt es in der Ankündigung.


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Regionales

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Dreieich-Zeitung, 19. September 2013

Nur „von unten“ gelingt die Wende

Regio-Energie-Messe in Sprendlingen: BĂźrger-Engagement als treibende Kraft ren Kehrtwende und dem angeblich breiten Konsens, der in Sachen „Wende“ in Windeseile erreicht sein sollte, zeigte sich freilich sehr schnell, dass sehr unterschiedliche Vorstellungen im Hinblick auf die praktische Umsetzung kursieren. Wie schnell soll gehandelt werden? Welche MaĂ&#x;nahmen fĂźhren zum Ziel? Wie werden die Kosten verteilt? Wer Ăźbernimmt die FederfĂźhrung? Fragen Ăźber Fragen. FĂźr CarolSue Rombach steht fest: Nur ein Prozess des Umstiegs, der

Per Rad in den Odenwald

Mars-RotweiĂ&#x; richtet 34. Tourenfahrt aus Dreieich (hs) – Bereits zum 34. Mal richtet der Radsportclub Mars-RotweiĂ&#x; Frankfurt am Sonntag (22.) die „SĂźdhessische Radtourenfahrt“ aus. Diese wartet mit drei Strecken auf, und während die beiden kĂźrzeren (43 und 77 Kilometer) ein moderates Profil aufweisen, hält die 114 Kilometer lange, bis nach BĂśllstein fĂźhrende „KĂśnigstour“ gleich drei anspruchsvolle Anstiege bereit. Starten kann man zwi-

schen 7 und 10 Uhr am Sportgelände an der RheinstraĂ&#x;e in Dreieich-GĂśtzenhain, um 8 Uhr leitet der ehemalige Weltmeister und Paralympics-Teilnehmer Klaus Lungershausen eine gefĂźhrte Rennradtour Ăźber die mittlere Strecke. Unterwegs gibt’s an drei Kontrollstellen Gratisgetränke und -verpflegung. Die Teilnahme kostet 7 Euro, weitere Infos gibt’s im Internet (www. mars-rotweiss.de).

auf lokaler und regionaler verankert ist und von den BĂźrgern getragen wird, verdient wirklich den plakativen Begriff „Energiewende“. FĂźr solch einen Ansatz, der sich vom Lobbyismus der GroĂ&#x;konzerne distanziert und gleichsam das Kontrastprogramm namens „kleinteilig“ beschwĂśrt, wurde am vergangenen Wochenende während der zweitägigen Regio-Energie-Messe im BĂźrgerhaus Sprendlingen die Werbetrommel gerĂźhrt. Rund 30 Aussteller zeigten an ihren Ständen, was Otto und Olga Normalverbraucher beim Thema „Energiesparen“ und beim Setzen auf „die Regenerativen“ tun kĂśnnen. Sei es in den heimischen vier Wänden beim Dämmen und Heizen, bei der Elektromobilität (dazu gab es eine kleine Fahrzeugausstellung vor dem BĂźrgerhaus/Foto) oder beim Zusammenschluss zu BĂźrgergenossenschaften, die Solar, Windkraft und Co. vor der HaustĂźr vorantreiben mĂśchten: Die Veranstaltung, angereichert mit Fachvorträgen und Diskussionsrunden, bot fĂźr viele Facetten praktische Tipps und theoretisches Hin-

tergrundwissen. Carol-Sue Rombach, die sich gemeinsam mit ihrem Mann Immo fĂźr den Verein „ByeBye Biblis – Energiewende in der Region“ engagiert, freute sich Ăźber die 2. Messe-Auflage, die der Zirkel erfolgreich stemmen konnte. Zugleich gestand sie freimĂźtig: „Der organisatorische Aufwand ist groĂ&#x;.“ Viele helfende Hände seien erforderlich, um eine derart breit gefächerte Info-Plattform bieten zu kĂśnnen. Zur ErĂśffnung am Samstagmittag wurde gute Nachbarschaft demonstriert. Die BĂźrgermeister Dieter Zimmer (Dreieich), Frieder Gebhardt (Langen) und Herbert Hunkel (Neu-Isenburg) lobten das Engagement von „ByeBye

„Darmstädter Tagblatt“ statt „Darmstädter Zeitung“ Kosenlose Wochenzeitung erscheint ab 19. September mit neuem, alten Namen Darmstadt (mi) – Kurz vor dem Erscheinen ihrer neuen kostenlosen Wochenzeitung hat die MP:M Marktplatz Medien GmbH & Co. KG den Namen ändern mĂźssen. Statt der „Darmstädter Zeitung – DAZ“ kommt nun am 19. September das „Darmstädter Tagblatt“

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Biblis“ und versprachen, bei den jeweiligen BemĂźhungen getreu der Devise „Umsteuern“ nicht nachzulassen. Bekräftigt wurden die Worte mit der Unterzeichnung einer „EnergiewendeCharta“. Eine Anregung der Veranstalter gab’s gratis obendrauf: Der Bau einer BiogasAnlage zur GrĂźnschnitt-Verwertung, bewerkstelligt von den drei Kommunen im Verbund... „Das wäre doch eine prima Sache“, erklärte Carol-Sue Rombach – und so schloss sich der Kreis. Ihr Credo: Ohne Kraftanstrengung „von unten“ wird nichts Nachhaltiges wachsen. (Foto: Jordan)

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(erneut) auf den Markt. Vorausgegangen war ein Rechtsstreit. Laut MP:M-Geschäftsfßhrer Ulrich Diehl verÜffentlichte

Vinylrettung im KuBa

MĂśrfelden-Walldorf (ba) â&#x20AC;&#x201C; Eine Vinylrettung der besonderen Art wird fĂźr Donnerstag (19.) angekĂźndigt, wenn Volker Arndt das KuBa-Jubiläum in der BahnhofstraĂ&#x;e 38 mit auserlesenen Musikschmankerl wĂźrzt. Der Eintritt ist wie imner frei. Im Jahre 2003 startete das alte ausgediente Bahnhofsgebäude MĂśrfeldens in eine neue Ă&#x201E;ra. Kultur zog in das einst verstaubte und nach und nach renovierte Gebäude ein und so hieĂ&#x; die verjĂźngte Location fortan Kulturbahnhof. Ein Grund zum Feiern, dachte sich auch Volker Arndt, der vor fast fĂźnf Jahren den BegrĂźnder des Vinylrettens, Franz Urhahn, ablĂśste. Seitdem kommen an jedem dritten Donnerstag im Monat die Gäste ins KuBa, um gemeinsam mit ihm Schallplattensound zu genieĂ&#x;en. â&#x20AC;&#x17E;Die Lieder, die wir spielen, sind zeitlos. Mit der Musik bleiben wir jung und verpassen dem Bahnhof den nĂśtigen Schwungâ&#x20AC;&#x153;, garantiert Schallplattenfan Arndt. â&#x20AC;&#x17E;Zehn Jahre Kulturbahnhof, das ist schon eine kleine Ewigkeit â&#x20AC;&#x201C; das werden wir zum Motto des Abends machenâ&#x20AC;&#x153;, erklärt der Vinylretter. Neben den Rockbands Ten Years After und Ten Years Later sollen Lieder gespielt werden, in denen die Dekade besungen wird wie beispielsweise in â&#x20AC;&#x17E;Ten Years Goneâ&#x20AC;&#x153; von Led Zeppelin. â&#x20AC;&#x17E;Von A wie Aerosmith bis Z wie ZZ Top habe ich Lieder auf Platten, die sich um die Zehn drehenÂŤ, freut sich Arndt, der sein Musikquiz diesmal in neue Dimensionen erweitern will. Die Gäste sollen Lieder erraten, die ihnen Maschinen vorsingen.

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der â&#x20AC;&#x17E;Darmstädter Echoâ&#x20AC;&#x153;-Verlag in seinem Anzeigenblatt â&#x20AC;&#x17E;SĂźwo lokalâ&#x20AC;&#x153; Seiten mit dem Titel â&#x20AC;&#x17E;DAZ â&#x20AC;&#x201C; Darmstädter Zeitungâ&#x20AC;&#x153;. â&#x20AC;&#x17E;Dagegen sind wir juristisch vorgegangen. Vor dem Landgericht Frankfurt wurde ein Vergleich geschlossen, dass weder Echo noch MP:M die Bezeichnung â&#x20AC;&#x161;Darmstädter Zeitungâ&#x20AC;&#x2DC; dauerhaft fĂźhren dĂźrfen. Da Bestandteil des Vergleichs gleichzeitig die Verwendungsfreiheit fĂźr den Titel â&#x20AC;&#x161;Darmstädter Tagblattâ&#x20AC;&#x2DC; war, greifen wir natĂźrlich gerne auf den traditionsreichen Namen zurĂźck.â&#x20AC;&#x153; Die Zeitung war 1738 zunächst als â&#x20AC;&#x17E;Darmstädter Fragund Anzeigungs-Blättgenâ&#x20AC;&#x153; wĂśchentlich erschienen. 1874 wurde sie in â&#x20AC;&#x17E;Darmstädter Tagblattâ&#x20AC;&#x153; umbenannt und kam später als Tageszeitung auf den Markt. 1986 Ăźbernahm das â&#x20AC;&#x17E;Darmstädter Echoâ&#x20AC;&#x153; das Tagblatt und stellte es nach wenigen Monaten ein. Die Herausgeber, FDP-Mann

25

Jahre Erfahrung

Klaus JĂźrgen Hoffie, Helmut Markwort (â&#x20AC;&#x17E;Focusâ&#x20AC;&#x153;-GrĂźnder), der einst beim Tagblatt volontierte, und Horst Vatter (â&#x20AC;&#x17E;BlitzTipâ&#x20AC;&#x153;-GrĂźnder), rechnen sich fĂźr die Publikation mit einer Auflage von Ăźber 92.000 Exemplaren gute Chancen aus. Das Gratisblatt basiert auf der â&#x20AC;&#x17E;Zeitung fĂźr Darmstadtâ&#x20AC;?, die seit anderthalb Jahren monatlich mit dem Schwerpunkt Kultur erschien. Deren Macher, der Fotografenmeister Arthur SchĂśnbein und die Journalistin und Mediengestalterin Sandra Russo, sind mit in die MP:M eingestiegen und werden dort mit einer erweiterten Redaktion an der neuen Wochenzeitung mitwirken. Die gleichzeitig gegrĂźndete â&#x20AC;&#x17E;Marktplatz SĂźdhessen Kombiâ&#x20AC;&#x153; erreicht im Verbund mit 20 benachbarten Anzeigenblättern und lokalen Abozeitungen eine wĂśchentliche Auflage von Ăźber 540.000 Exemplaren.

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Dreieich (kĂś) â&#x20AC;&#x201C; Ja, ja, die â&#x20AC;&#x17E;Energiewendeâ&#x20AC;&#x153;... Nach der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima herrschte im FrĂźhjahr 2011 bei den im Bundestag vertretenen Parteien zumindest in der Grundausrichtung relativ schnell Einigkeit: Abkehr von der Atomkraft, forcierte Hinwendung zu erneuerbaren Energien. Das beteuerten damals auch jene, die Ăźber Jahrzehnte hinweg auf Atomkraft als Technik mit â&#x20AC;&#x17E;vertretbarem Restrisikoâ&#x20AC;&#x153; gesetzt hatten. Nach de-

â&#x20AC;˘ Kostenfreie Fachberatung â&#x20AC;˘ Kein Weg ist uns zu weit! Ob einer oder mehrere - Ihr gutes StĂźck ist bei uns in guten Händen. Wir holen ihren Tepich kostenlos ab. Selbstverständlich liefern wir auch kostenlos nach getaner Arbeit!

Auf die Pflege kommt es an

Werterhalt bei Orientteppichen Damit Orientteppiche lange ihren Wert behalten, brauchen sie eine gute Pflege. Wer die Lebensdauer des guten StĂźcks verlängern will, bringt es am besten zu einem Fachhändler - dann kann mit der Wäsche nichts schief gehen, rät das â&#x20AC;&#x17E;Teppichhausâ&#x20AC;&#x153; in Gravenbruch. Die Wäsche ist aufwändig. Viele Teppiche mĂźssen vor dem Waschen geklopft werden. Auf einer eigens entwickelten Klopfmaschine wird ein Teppich vor der Wäsche entstaubt. Dadurch wird der Schmutz, der oft tief in die Knoten eingetreten worden ist, gelĂśst. Dann erst ist der Teppich bereit fĂźr die Wäsche. Zunächst werden die Teppiche intensiv gewaschen, dann geschleudert und schlieĂ&#x;lich in die Trockenkammer gebracht. Unebenheiten und raue Oberflächen werden mit einer Schermaschine geglättet. Starke Sauggeräte befreien

die Teppiche auch von feinsten Staub-, Sand- und Faserresten. Hat ein Teppich abgetretene Stellen, Risse oder LÜcher, offene Seitenränder oder Unterkanten, dann ist es hÜchste Zeit, ihn restaurieren zu lassen. Dabei ist nicht nur der Wert des Stßcks zu berßcksichtigen, sondern auch die Nutzungsdauer abzuwägen. Bei der Restaurierung mßssen nicht nur die technischen Strukturen wie Knotenart, Anzahl der Schussfäden oder Anordnung der Kettfäden beachtet werden. Fachleute werden diese wichtigen Eigenschaften eines Teppichs ebenso berßcksichtigen wie die Materialien, mit denen Restaurierungen vorgenommen werden. Die fßr die Restaurierung verwendeten Wollen, Seide oder Baumwolle wird oft extra nachgefärbt. Bei antiken Stßcken wird zudem feinste handversponnene Wolle zur Ergänzung und zum Aufknßpfen von LÜchern oder Rissen benutzt.

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Die Eheleute Hofmann haben sich bei der Auswahl ihrer Küche Zeit gelassen und waren bei verschiedenen Anbietern. Den Besuch und Kauf bei Küchen Walther bereuen beide kein Stück. „Alles hat einfach nur gepasst“ schwärmt Frau Hofmann. „Wir hatten unsere eigenen Vorstellungen, was die Küche angeht und diese wurden perfekt umgesetzt. Auch die Ideen der Planer, die Nischen besser zu nutzen und dadurch mehr Stauraum zu schaffen, waren klasse.“ So wurde zum Beispiel eine schicke Ecklösung in Form eines Lamellenschranks aus Milchglas mit Edelstahl eingebaut. Es ist nicht zu übersehen, dass sich die Eheleute in ihrer eleganten und modernen Häcker-Küche in weißem Lack und schwarzem Granit pudelwohl fühlen. Frau Hofmann räumt ein, dass sie nach der ursprünglichen Planung immer wieder neue Ideen hatte. „Das war gar kein Problem. Die Mitarbeiter hatten immer ein offenes Ohr für meine Änderungen und innerhalb kürzester Zeit wurde umgeplant und ein aktuelles Angebot erstellt. Das war einfach nur toll. Es fühlte sich keiner genervt und ich habe mich jederzeit einfach nur gut aufgehoben gefühlt.“ Ein weiterer Pluspunkt, den die Eheleute vergeben, ist der nahtlose Ablauf beim Aufbau und die Zusammenarbeit mit dem Granitbauer „Es hat alles gepasst, es hat nichts gefehlt, die Küche kam pünktlich. So soll es sein.“ Auch von den Geräten ist die Küchenchefin begeistert. Das AEG-Induktionskochfeld ist schön in der Granitplatte versenkt und fällt auf den ersten Blick kaum auf. Besonders schick ist die Dunstabzugshaube von Gutmann, welche direkt unter der Decke ist und trotz sehr geringem Geräuschpegel optimal absaugt. Dank der schwarzen Glasumrandung und den eingelassenen Halogenstrahlern passt sie sich optimal der Optik der Küche an. Ein weiteres Highlight sind der Backofen und Dampfgarer mit Warmhalteschublade von AEG, welche durch die Edelstahloptik top in die Küche eingepasst sind. „Die Beratung und der Kauf bei Küchen Walther liefen absolut problemlos und das bei einem top Preis-Leistungsverhältnis. Wir würden jederzeit wieder eine Küche dort kaufen und können Küchen Walther nur empfehlen.“


Dietzenbach, Heusenstamm

Seite 8 D

Dreieich-Zeitung, 19. September 2013

65 Jahre an der Bücherfront

Stadtbücherei in Dietzenbach: Feier am 26. September 2013, im Archiv gestöbert und die Wurzeln „ihres“ Hauses, das sie seit 2009 anführt, freigelegt hat: Ein interessanter Rückblick, der auf eine kleine Feier einstimmen soll. Am Donnerstag nächster Woche (26.) sind Besucher zwischen 15 und 17 Uhr in der Lektüre-Etage über dem Heimatmuseum an der Ecke Darmstädter Straße/Frankfurter Straße willkommen. „Kaffeeklatsch“ lautet dann das Motto. Es darf in Büchern geschmökert und geplaudert werden, Kaffee und Kuchen bekommen die Gäste serviert... Und natürlich wird auf den Werdegang der Bibliothek zurückgeschaut. Über die Stationen DietrichBonhoeffer-Schule (ab 1961, damals „Neue Schule“), Holzpavillon am jetzigen Standort (Einzug 1977) und City-Passage an der Babenhäuser Straße (von 1987 bis 2000) gelangte der „Ausleihstoff“ in den Kombibau am Rande der Altstadt. Sprich: In den aus Museum und Bücherei bestehenden Komplex, der 2001 anlässlich des Hessentages seiner Bestimmung übergeben wurde. Dort gesellten sich elektronische Medien in stark steigen-

der Zahl zum klassischen Büchersortiment hinzu. Neue Angebote wie der Service „Ausleihe auch am Samstag“, ferner die „Onleihe“, das Projekt „Schülerhilfe“ und die Spielesamstage haben der Einrichtung zu mehr Reichweite und zu einem Image-Gewinn in Sachen „soziales Profil“ verholfen. Indes: Es gab und gibt in Anbetracht der kommunalen Finanznot auch negative Tendenzen. Bröckelnde Rückendeckung zumindest bei einigen Kommunalpolitikern (deren Tenor: „Auch die Bücherei muss Sparopfer bringen“), Angst vor schmerzlichen Mittelkürzungen, zähes Ringen um die Bewahrung des Status quo... Auch damit, nicht nur mit den hellen Seiten ihres Arbeitsplatzes in zentraler Lage, haben Kuse und die anderen Beschäftigten an der Ausleihtheke in den zurückliegenden Jahren Bekanntschaft gemacht. Vielleicht wird beim Feierstündchen ja auch darüber gesprochen. 65 Jahre an der Bücherfront: Das war, ist und bleibt eine Mischung aus Offensive, Expansion und Abwehrkampf.

Ein besonders schöner, denkwürdiger Moment im Reigen mit der Aufschrift „65 Jahre Stadtbücherei“: 2012 machte der Schriftsteller Peter Härtling mit seiner Radio-Kultsendung „Literatur im Kreuzverhör“ Station im Dietzenbacher Ausleih-„Tempel“. Er wurde dort von Leiterin Bettina Kuse begrüßt. (Foto: Archiv/mj)

Nur noch drei statt sechs Tage CDU: Bücherei-Öffnungszeiten reduzieren Dietzenbach (kö) – Dass die Stadtbücherei vor dem Hintergrund der kommunalen Finanznot als potenzieller Kandidat in Sachen „Abstriche“ ins kommunalpolitische Blickfeld rückt, zeigt ein Antrag, den die CDU-Fraktion in der

Konzert mit Morten Kjaer

Dietzenbach (kö) – Der international renommierte Chorleiter Morten Kjaer gastiert am Donnerstag (26.) in Dietzenbach. Dort ist die Kombination „Workshop und Konzert“ vorgesehen. Ab 20 Uhr wird der Däne gemeinsam mit musikalischen Begleitern („Kier Project“) sowie den örtlichen Chören „Vocalive“ und „Vocomotion“ im Saal der Rudolf-SteinerSchule am Ortsausgang Richtung Gravenbruch auftreten. Eintrittskarten zum Preis von zwölf Euro sind an der Abendkasse erhältlich. Dem Auftritt vorgeschaltet wird ab 16.30 Uhr ein ChorWorkhop, zu dem Kjaer Interessenten aller Altersgruppen einlädt. „Jeder, der Spaß am Singen hat, ist herzlich willkommen“, heißt es im Ankündigungsschreiben. Nähere Auskünfte und Anmeldung: vocalivepopchorrockt@gmail.com.

Wie viel kann ein Kind ertragen?

Foto: Hartmut Schwarzbach

Dietzenbach (kö) – In einem Kellerraum der Alten Schule, in der heute die Polizeistation ihr Domizil hat, begann 1948 die Geschichte unter der Überschrift „Literatur auf Wanderschaft – von einer Dietzenbacher Hand zur anderen“. Mit einem Bestand von 500 Büchern und einem Jahresetat von 250 D-Mark, der vornehmlich für Neuanschaffungen genutzt werden konnte, kam die erste öffentliche „Volksbücherei“ in der damals 5.000 Einwohner zählenden Gemeinde im Zentrum des Kreises Offenbach in die Gänge. Als ehrenamtlicher Leiter fungierte der Lehrer Horst Schneider. Sachbücher firmierten seinerzeit noch unter der Bezeichnung „belehrende Literatur“, und überhaupt war das ganze Projekt sehr übersichtlich und bescheiden konzipiert. Drei Jahre nach dem verheerenden Krieg: Wer wollte da schon von kulturellen Höhenflügen in einem eher dörflich als kleinstädtisch geprägten Umfeld träumen? Warum all diese Fakten an dieser Stelle aufgelistet werden? Weil Bettina Kuse, die Leiterin der Dietzenbacher Stadtbücherei des Jahres

nächsten Sitzung des Stadtparlaments am 11. Oktober zur Abstimmung vorlegen wird. Der Text der Union liest sich wie folgt: „Der Magistrat wird aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass die Stadtbücherei nur noch an drei Tagen in der Woche geöffnet ist. Dabei soll ein Öffnungstag der Samstag sein.“ Würde diese Forderung umgesetzt, so könne „an den Personalkosten in der Stadtbücherei gespart werden, ohne die Attraktivität des Angebotes herabzusetzen“, argumentiert der CDU-Fraktionsvorsitzende Helmut Butterweck in der Antragsbegründung. Derzeit offeriert die Bibliothek an sechs

Wochentagen ihre Servicezeiten. Weitere Kürzungsvorschläge, die die Christdemokraten ebenfalls am 11. Oktober zur Sprache bringen wollen: • Bis 2017 sollen unter dem Dach der Stadtverwaltung 15 Prozent der derzeitigen Personalkosten eingespart werden („ausgenommen ist der Bereich der Kinderbetreuung“). •Außerdem soll mit Beginn der nächsten Wahlperiode auf kommunaler Ebene (ab 2016) die Zahl der Stadtverordneten von 45 auf 37 gesenkt werden. Sitzungsgeld und organisatorische Aufwand, so die Begründung, ließen sich mit diesem Schritt reduzieren.

Rathaus mobil: Marienstraße

Heusenstamm (kö) – Die Aktion „Mobiles Rathaus“ wird fortgesetzt. Am Donnerstag (26.) zeigen Bürgermeister Peter Jakoby, der Erste Stadtrat Uwe Michael Hajdu und die Fachbereichsleiter der Stadtverwaltung wieder Flagge „uff de Gass“. Im Gebiet rund um die Marienstraße wird der Tross diesmal unterwegs sein, um zu hören, was Bürger dort zu loben und zu bemängeln haben. Wer beim Rundgang dabei sein möchte, sollte sich um 15 Uhr am Treffpunkt, dem Platz vor der katholischen Kirche Maria Himmelskron, einfinden.

Freitagsrunde: Wasserkonflikt

Dietzenbach (kö) – Im VhsGebäude, Wilhelm-LeuschnerStraße 33, wird am 20. September die Reihe „Freitagsrunde“ für politisch Interessierte fortgesetzt. Gemeinsam mit dem Journalisten Karl Grobe-Hagel können die Besucher ab 19.30 Uhr wieder ein brisantes Thema unter die Lupe nehmen. „Der große Konflikt – Wasser ist Macht“: So betitelt GrobeHagel den Abend. Erörtert werden soll, wie Streitereien um die Nutzung der kostbaren Ressource Wasser eskalieren könn(t)en – bis hin zu militärischen Auseinandersetzungen. Vornehmlich nach Zentralasien (Kirgisistan/Kasachstan, China), aber auch in andere Krisenregionen (Syrien/Irak/ Türkei und Israel/Palästina) sollen die Blicke gerichtet werden.

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Bundestagswahl 2013

Dreieich-Zeitung, 19. September 2013

Wahlkreis 185

Der Bundestagswahlkreis 185 (Offenbach) umfasst die Städte Dietzenbach, Dreieich, Heusenstamm, Langen, Mühlheim, Neu-Isenburg, Offenbach, Obertshausen sowie die Gemeinde Egelsbach. In ihm leben rund 220.000 wahlberechtigte Bürger. Bei der Bundestagswahl im Jahr 2009 ging das Direktmandat an den Obertshäuser Peter Wichtel (CDU), der bei den Erststimmen 40,2 Prozent ergatterte.

Bei den Zweitstimmen sah das Ergebnis wie folgt aus:  SPD

22,2 Prozent

 FDP

18,4 Prozent

 CDU  Grüne  Linke  NPD

31,9 Prozent

12,8 Prozent 8,9 Prozent

1,1 Prozent

 REP

0,7 Prozent

 BüSo

0,1 Prozent

 Piraten

2,5 Prozent

 Tierschutz 1,2 Prozent  DVU

0,1 Prozent

Weitere Bewerber Neben den Kandidaten von CDU, SPD, FDP und Grünen bewerben sich 2013 im Wahlkreis 185 (Offenbach) folgende Personen um ein Direktmandat im Bundestag:  Christine Buchholz (Linke)  Vecih Yasaner (Piraten)

 Frank Marschner (NPD)

 Dr. Jürgen Ries (Freie Wähler)

Zwischenstand bis 14 Uhr

(de) – Den „Zwischenstand zur Wahlbeteiligung“ will der Bundeswahleiter am Wahlsonntag (22. September) am Nachmittag bekanntgeben sowie in der Wahlnacht das vorläufige amtliche Wahlergebnis. Der „Zwischenstand bis 14 Uhr“ wird auf der Grundlage der Wahlbeteiligung in ausgewählten Wahllokalen ermittelt. Das Ergebnis wird voraussichtlich gegen 15.30 Uhr vorliegen. Soweit Wahlforschungsinstitute am Wahltag nach 18 Uhr, aber bereits vor Bekanntgabe des vorläufigen amtlichen Wahlergebnisses Hochrechnungsergebnisse veröffentlichen, handelt es sich um die Auswertung von Wählerbefragungen nach der Stimmabgabe und Ergebnisse der öffentlichen Stimmenauszählung in einzelnen Wahllokalen.

Peter Wichtel (CDU) • Kaufmännischer Angestellter • Mitglied der CDU seit 1977 • geboren am 5. Januar 1949 in Büdingen • verheiratet, 1 Tochter, 2 Enkelkinder • Hobbies: Zeit mit der Familie verbringen

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Dirk Gene Hagelstein (SPD)

Paul-Gerhardt Weiß (FDP)

In der Politik engagiere ich mich, weil... ich mitgestalten will. Schon von klein auf war mir das Miteinander wichtig. Gemeinsame Ziele finden und dafür zu arbeiten. Ob Privat, in der Gewerkschaft oder einer Partei - mir ist unsere Gesellschaft zu wichtig, als dass ich es anderen Menschen überlassen wollte, sie allein zu gestalten. Für den Wahlkreis bin ich der richtige Bewerber, denn... ich lebe seit Jahrzehnten hier, habe mein Berufsleben überwiegend hier verbracht und kenne durch mein kommunalpolitisches Engagement die Region und ihre Menschen. Diese Bodenhaftung erleichtert es mir, die Fragestellungen der Frauen und Männer, die hier leben, zu verstehen und für und mit ihnen, zum Beispiel für eine gerechtere Ordnung des Arbeitsmarkts, zu kämpfen. Die größte Herausforderung für unsere Gesellschaft ist... dass wir den Arbeitsmarkt wieder stärker regulieren müssen - wer den ganzen Tag arbeitet, muss von seinem Gehalt auch leben können. Wir müssen wieder eine verlässliche Beziehung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern schaffen; das heißt, dass unbegründete Befristungen abgeschafft werden, Leiharbeiter nicht die Stammbelegschaft ersetzen dürfen und Werksverträge strikt reguliert werden müssen, um Lohndumping zu bekämpfen. Für gleiche Arbeit muss es den gleichen Lohn geben. Auch die Diskriminierung aufgrund des Geschlechtes oder der Herkunft ist unerträglich. Desweiteren will ich mich dafür einsetzen, dass wir in unserer Region eine echte Nachtruhe zwischen 22 und 6 Uhr bekommen.

In der Politik engagiere ich mich, weil... Freiheit und Verantwortung zusammengehören. Ich möchte mich für eine Gesellschaft einsetzen, die den Menschen etwas zutraut, sie nicht bevormundet und gängelt. Die sie vielmehr dabei unterstützt, ihre Chancen wahrzunehmen. Die sie aber auch ermuntert, sich für andere zu engagieren. Eine liberale Gesellschaft eben! Für den Wahlkreis bin ich der richtige Bewerber, denn... als langjähriger Kommunalpolitiker bin ich mit den Problemen in Offenbach und Region aus täglicher Praxis vertraut. Die Städte im wachsenden Ballungsraum Rhein-Main brauchen mehr Unterstützung, um die Aufgaben für Bildung, Integration, Kinderbetreuung und Infrastruktur stemmen zu können. Dafür setze ich mich ein. Die größte Herausforderung für unsere Gesellschaft ist... allen Menschen die besten Chancen durch gute Bildung zu ermöglichen. Denn davon hängt der Wohlstand in Deutschland ab - künftig noch mehr als heute schon. Jeder Einzelne braucht sie aber auch, um sich in einer immer komplexeren Welt orientieren und sich in unserer Gesellschaft engagieren zu können.

• Angestellter • Mitglied der SPD seit 1993 • geboren am 8. September 1967 in Aschaffenburg • eingetragene Lebenspartnerschaft • Hobbies: Malen

• Stadtrat a.D. • Mitglied in der FDP seit 1975 • geboren am 10. Januar 1959 in Offenbach • verheiratet, 1 Kind • Hobbies: im Moment geht alle Freizeit an das Söhnchen ...

Foto: Laurence Chaperon

In der Politik engagiere ich mich, weil... Die CDU ist mit den von ihr verkörperten Werten wie Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit meine politische Heimat. Es bedeutet mir viel, basierend auf diesen Werten erfolgreiche Politik für die Menschen in unserem Land zu machen und dafür zu kämpfen, dass jeder die Chance erhält, seinen eigenen Weg zu gehen und seine Ideen und Wünsche zu verwirklichen. Für den Wahlkreis bin ich der richtige Bewerber, denn... Die Kommunen in Stadt und Kreis Offenbach haben von dem enormen Sprung nach vorne, den Deutschland dank der Bundesregierung in den vergangenen Jahren gemacht hat, profitiert. Es geht dem Land gut. In den Städten macht sich dies beispielsweise durch den spürbaren Abbau der Arbeitslosigkeit, die Anhebung der Renten und insbesondere die Übernahme der vollen Kosten für die Grundsicherung seitens des Bundes bemerkbar. Das bedeutet nicht weniger als die stärkste Entlastung der Kommunen in der Geschichte der Bundesrepublik. An diese positiven Veränderungen für die Kommunen und die Bürger will ich anknüpfen und mich für weitere Verbesserungen einsetzen. Die größte Herausforderung für unsere Gesellschaft ist... Neben Themen wie dem demografischen Wandel und der Energiewende ist und bleibt die Arbeitsmarktpolitik ein überaus wichtiges politisches Feld. Ich bin daher froh, dass wir gemeinsam mit der Bundesregierung hier immens viel erreichen konnten. Mit über 41 Millionen Erwerbstätigen hatten wir noch niemals zuvor so viele Menschen in Arbeit wie heute, mit unter 2,9 Millionen waren dagegen noch nie so wenige arbeitslos. Zudem gehört die Jugendarbeitslosigkeit zu den niedrigsten in Europa. Die Bundesregierung ist die Erfolgreichste seit der Wiedervereinigung und hat gerade im Hinblick auf die Arbeitsmarktpolitik mit Leidenschaft und Herzblut an der Zukunft für die Menschen gearbeitet. Das wollen wir auch weiterhin fortsetzen.

Wolfgang StrengmannKuhn (Grüne) • Privatdozent • Mitglied der Partei Bündnis 90/Die Grünen seit 1981 • geboren am 20. Mai 1964 in Dinslaken • verheiratet, 2 Kinder • Hobbies: Musik hören und spielen

In der Politik engagiere ich mich, weil... soziale Gerechtigkeit mir eine Herzensangelegenheit ist. Soziale Gerechtigkeit heißt für mich, auch die Freiheit des Einzelnen in den Blick zu nehmen, denn obwohl wir in einer freien Gesellschaft leben, bedeutet das nicht, dass auch alle frei sind. Armut macht genauso unfrei wie prekäre Beschäftigungsverhältnisse, denn Existenzängste machen unfrei. Stereotype Geschlechterrollen machen unfrei und auch staatliche Institutionen, die diese bekräftigen. Mir geht es um eine qualitative Freiheit: die Freiheit derjenigen, die bisher nicht vom Glück verfolgt wurden und derjenigen, die sich ihre Freiheit hart erarbeiten müssen. Und auch um die Freiheit der aus der Gesellschaft Ausgeschlossenen und Marginalisierten. Für den Wahlkreis bin ich der richtige Bewerber, denn... der Wahlkreis ist bunt und ich spreche mit meinen Positionen, Interessen und meiner persönlichen Vergangenheit alle an: Die Jungen und Alten, die Künstler und Arbeiter, MigrantInnen, Fluglärmgeplagte und Familien. Offenbach ist eine vielfältige und spannende Stadt, in der die soziale Schere spürbar ist. Der Landkreis Offenbach ist wirtschaftsstark, jung und nachhaltig orientiert. Ich will daran arbeiten, diese vielen Aspekte zusammen zu führen und setze auf Solidarität auch in meinem Wahlkreis. Die größte Herausforderung für unsere Gesellschaft ist... ein gerechteres und unbürokratischeres Sozial- und Steuersystem, das effektiv Armut verhindert. Noch immer gibt es viele Löcher in unserem sozialen Netz und eine tendenziell steigende Armut. Auf Bundesebene möchte ich daran mitarbeiten, diese Löcher zu stopfen und allen Menschen gleiche Startchancen ins Leben zuteil kommen lassen.

4.451 Wahlbewerber Durchschnittsalter 47 Jahre (de) – Bei der Bundestagswahl treten insgesamt 4.451 Wahlbewerberinnen und -bewerber, darunter 1.149 Frauen (25,8 %) an. Dies gab der Bundeswahlleiter Roderich Egeler bekannt. Bei der letzten Wahl im September 2009 hatten sich nur 3.556 Kandidatinnen und Kandidaten beworben. Bei der kommenden Wahl stellen sich 1.005 Personen nur in einem Wahlkreis und 1.746 Kandidatinnen und Kandidaten ausschließlich auf einer Landesliste zur Wahl. 1.700 Personen kandidieren sowohl in einem Wahlkreis als auch auf einer Landesliste. Auf den 233 Landeslisten der 30 Parteien (2009: 200 Landeslisten von 27 Parteien), die in den Ländern mit Landeslisten für die Bundestagswahl 2013 zugelassen wurden, stehen insgesamt 3.446 (2009: 2.705) Wahlbewerberinnen und -bewerber. Davon sind 1.027 oder 29,8 % Frauen (2009: 845 beziehungsweise 31,2 %). Wahlkreisbewerberinnen und -bewerber der CDU beziehungsweise CSU, der SPD und der Grünen kandidieren in allen 299 Wahlkreisen. Für die FDP und Die Linke sind jeweils 298 Kreiswahlvorschläge zugelassen worden. Die Gesamtzahl der Direktkandidatinnen und -kandidaten in den Wahlkreisen unter Berücksichtigung aller Parteien, Wählergruppen und Einzelbewerberinnen und -bewerber beläuft sich auf 2.705 (2009: 2.195), darunter 607 oder 22,4 % Frauen (2009: 522 beziehungsweise 23,8 %). Je Wahlkreis bewerben sich durchschnittlich 9 Personen. Die jüngste Bewerberin bei der Bundestagswahl 2013 ist 1995 geboren und kandidiert auf einer Landesliste in Bayern, der älteste Bewerber ist 1923 geboren und kandidiert auf einer

Landesliste in Berlin. Das Durchschnittsalter der 4.451 Bewerberinnen und Bewerber liegt wie bei der Bundestagswahl 2009 bei 47,4 Jahren. Abgesehen von Parteien, die mit nur jeweils einem Direktkandidaten zugelassen wurden, haben die Bewerber der Partei „Die Rechte“ das niedrigste Durchschnittsalter mit 25,8 Jahren. Das höchste Durchschnittsalter hat die Partei „Ab jetzt...Demokratie durch Volksabstimmung“ (Volksabstimmung) mit 69,3 Jahren.

Rückblick: Bundestagswahl 2009 Das Ergebnis der Bundestagswahl 2009 im Überblick (aufgelistet sind alle Parteien mit mindestens 0,1 Prozent bei den Zweitstimmen). Die Wahlbeteiligung lag vor vier Jahren bei 70,8 Prozent:

 Familien

0,3 Prozent

 PBC

0,1 Prozent

 BüSo

0,1 Prozent

 CDU

 Volksab.

0,1 Prozent

 Violette

0,1 Prozent

 SPD

23 Prozent

27,3 Prozent

 FDP

14,6 Prozent

 Grüne

10,7 Prozent

 Linke  CSU

 NPD  REP

11,9 Prozent 6,5 Prozent

1,5 Prozent

0,4 Prozent

 Tierschutz 0,5 Prozent  MLPD  BP

 DVU  ÖDP

0,1 Prozent

0,1 Prozent 0,1 Prozent

0,3 Prozent

 Piraten

2,0 Prozent

 Rentner

0,1 Prozent

 RRP

0,2 Prozent

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Landtagswahl 2013

Seite 10 D

Eine Wahl, zwei Stimmen

Wahlkreis 45

Der hessische Landtags-Wahlkreis 45 (Offenbach Land II) umfasst die Städte Dietzenbach, Heusenstamm, Mühlheim und Obertshausen. In ihm leben knapp 70.000 wahlberechtigte Bürger.

Bei der Landtagswahl im Jahr 2009 ging das Direktmandat an Volker Hoff (CDU), der 46,4 Prozent der Erststimmen für sich verbuchen konnte. Bei den Zweitstimmen sah das Ergebnis wie folgt aus:  CDU  SPD

 FDP

 Grüne  Linke  REP  FW

 NPD

 Piraten  BüSo

41,3 Prozent

18,5 Prozent

18,0 Prozent

13,4 Prozent 5,0 Prozent

0,7 Prozent 1,4 Prozent

0,9 Prozent

0,6 Prozent

0,1 Prozent

Die Bewerber

Landtagswahl 2013: Um ein Direktmandat bewerben sich im Wahlkreis 45 folgende Frauen und Männer:  Ismail Tipi (CDU)

 Ulrike Alex (SPD)  Uwe Klein (FDP)

 Frank Kaufmann (Grüne)

 Barbara Cárdneas Alfonso (Linke)  Norbert Jung (Freie Wähler)  Hans-Joachim Klöpfel(AfD)

110 Abgeordnete im Landtag (lh) – Der Hessische Landtag besteht aus 110 Abgeordneten, die nach den Grundsätzen einer personalisierten Verhältniswahl gewählt werden; das heißt 55 Abgeordnete werden im Wahlkreis und 55 Abgeordnete aus Landeslisten gewählt. Auf diese Weise sollen die Vorteile der beiden Wahlsysteme – der Mehrheitswahl und der Verhältniswahl – kombiniert werden. Daher haben die Wählerinnen und Wähler zwei Stimmen, eine „Wahlkreisstimme“ für die Wahl einer oder eines Wahlkreisabgeordneten und eine „Landesstimme“ für die Wahl einer Landesliste. Es besteht keine Verpflichtung, beide Stimmen abzugeben. Wird nur die Wahlkreisstimme oder nur die Landesstimme abgegeben, gilt die nicht abgegebene Stimme als ungültig. Die Wahlkreisstimme wird auf der linken Seite des Stimmzettels abgegeben. Hier stehen auch die Informationen zu den im Wahlkreis kandidierenden Bewerberinnen und Bewerber sowie den Ersatzbewerberinnen und -bewerber, die bei Ausfall einer Bewerberin oder eines Bewerbers – auch während der Legislaturperiode – an dessen Stelle treten. Mit der Wahlkreisstimme wird in jedem Wahlkreis eine Wahlkreisabgeordnete oder ein Wahlkreisabgeordneter mit einfacher Stimmenmehrheit direkt gewählt. Die Landesliste wird auf der rechten Seite des Stimmzettels abgegeben. Hier sind die Landeslisten mit ihrer Kurzbezeichnung, dem Namen der Partei oder Wählergruppe sowie den Ruf- und Nachnamen der ersten fünf Bewerberinnen und Bewerber der jeweiligen Landesliste abgedruckt. Das Landesstimmenergebnis ist maßgeblich für die Sitzverteilung im Landtag; die Zahl der mit den Wahlkreisstimmen direkt gewählten Wahlkreisabgeordneten wird mit dem Landesstimmenergebnis verrechnet. Wahlberechtigt sind alle Deutschen, die am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet

Rückblick: Landtagswahl 2009 Das Ergebnis der Landtagswahl 2009 im Überblick (aufgelistet sind alle Parteien mit mindestens 0,1 Prozent bei den Zweitstimmen). Die Wahlbeteiligung lag vor vier Jahren lediglich bei 61 Prozent – der geringste Wert seit Gründung des Landes 1946:

 FDP

 SPD

 BüSo

 CDU

Dreieich-Zeitung, 19. September 2013

37,2 Prozent

23,7 Prozent

 Grüne  Linke  REP  FW

 NPD

 Piraten

16,2 Prozent

13,7 Prozent 5,4 Prozent

0,6 Prozent 1,6 Prozent

0,9 Prozent

0,5 Prozent

0,2 Prozent

haben und seit mindestens drei Monaten vor dem Wahltag ihren Wohnsitz im Land Hessen haben. Die Verhältniswahl wird benutzt, um die Sitzzahl festzulegen, die auf die Parteien und Wählergruppen im Land insgesamt entfällt. Die Listen sind starr, die Wählerinnen und Wähler können die von den Parteien festgelegte Reihenfolge der Bewerberinnen und Bewerber nicht beeinflussen. Die kandidierenden Parteien erhalten Abgeordnetensitze im Verhältnis der im gesamten Land für sie abgegebenen Landesstimmen. Dabei werden nur diejenigen Parteien berücksichtigt, die mindestens 5 % der Stimmen erhalten haben (Sperrklausel). Die erhaltenen Landesstimmen entscheiden daher über den Wahlerfolg der Parteien. Die Berechnung wird nach dem Verfahren der mathematischen Proportion (Hare-Niemeyer) wie folgt vorgenommen: Zahl der zu vergebenden Sitze (110), multipliziert mit der Zahl der für die Landeslisten jeweils abgegebenen Zweitstimmen, dividiert durch die Gesamtzahl aller Zweitstimmen für die an der Sitzverteilung teilnehmenden Parteien und Wählergruppen. Jede Partei oder Wählergruppe erhält zunächst so viele Sitze wie die Zahl vor dem Komma anzeigt. Sofern die Summe der ganzzahligen Anteile nicht die Gesamtzahl der Sitze ergibt, werden die restlichen Sitze in der Reihenfolge nach der Größe der verbleibenden Bruchteile hinter dem Komma verteilt. Damit die Wählerinnen und Wähler auch gezielt einzelne Bewerberinnen und Bewerber aussuchen können, wird die Hälfte der Sitze durch relative Mehrheitswahl in den 55 Wahlkreisen vergeben. Gewählt ist, wer die meisten gültigen Wahlkreisstimmen erhalten hat. Mit der Wahlkreisstimme entscheiden die Wählerinnen und Wähler daher darüber, wer den Wahlkreis im Landtag vertreten soll. Die von einer Partei oder Wählergruppe gewonnenen Direktmandate werden von der Gesamtzahl der Sitze abgezogen, die die Partei auf Grund der Verhältniswahl im Land gewonnen hat. Die verbleibenden Sitze werden nach der Reihenfolge auf der Landesliste vergeben, wobei gewählte Direktbewerber nicht erneut berücksichtigt werden. Daher nehmen die siegreichen Wahlkreisbewerberinnen und -bewerber den Landeslistenbewerbern derselben Partei einen Sitz weg. Auf die zahlenmäßige Zusammensetzung des Landtags hat dies nur dann Einfluss, wenn ein Überhangmandat entsteht. (Quelle: Landeswahlleiter Hessen)

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Große Koalition in Dudenhofen.

(Foto: Mika)

Barrierefreies Wählen

Hinweise für Blinde und Sehbehinderte (de) – Bei der Bundestagswahl 2013 können blinde und sehbehinderte Wahlberechtigte ihre Stimme mit Hilfe von Stimmzettelschablonen eigenständig und ohne Hilfe einer Vertrauensperson abgeben. Wie der Bundeswahlleiter mitteilt, werden die Stimmzettelschablonen kostenlos von den Landesvereinen des Deutschen Blindenund Sehbehindertenverbandes e.V. (DBSV) ausgegeben. Die Schablonen werden bundesweit seit der Bundestagswahl 2002 und der Europawahl 2004 angeboten. Die Kosten für die Herstellung der Schablonen werden den Blindenvereinen von der Bundesregierung erstattet. Zur Orientierung sind alle Stimmzettel einheitlich in der rechten oberen Ecke gelocht oder gestanzt, an der Stimmzettelschablone ist dazu passend die rechte obere Ecke abgeschnitten. Mit jeder Schablone werden Begleitinformationen zum Aufbau und zum Stimmzettel ausgegeben, je nach Landesverband in Punktschrift, als Audio-CD, im DAISY-Format oder in Großdruck. So können blinde und sehbehinderte Wählerinnen und Wähler am Wahltag in der Wahlkabine oder vorher per Briefwahl selbstständig ihren Stimmzettel ausfüllen. Wer im Wahllokal wählt, sollte allerdings die Wahlschablone wieder mit nach Hause nehmen, damit das Wahlgeheimnis gewahrt bleibt. Auf dem Stimmzettel selbst ist kein Unterschied festzustellen. Wer mit einer Stimmzettelschablone wählen möchte, kann diese – auch ohne Mitglied in einem Blindenverein zu sein – anfordern: • über die bundesweite Hotline des DBSV unter (01805) 66 64 56 (0,14 Euro/Minute aus dem deutschen Festnetz), die automatisch die Verbindung zum zuständigen Landesverband herstellt • oder direkt bei den Landesvereinen des DBSV (in Hessen ist dies der Blinden- und Sehbehindertenbund, Frankfurt, Telefon (069) 15059672. Für Wahlberechtigte mit Mo-

bilitätseinschränkungen ist der barrierefreie Zugang zum Wahlraum besonders wichtig. Auf der Wahlbenachrichtigung wird darüber informiert, ob der Wahlraum barrierefrei zugänglich ist und wo Informationen über barrierefreie Wahlräume und Hilfsmittel erhältlich sind. Ist der Wahlraum nicht barrierefrei zugänglich, kann ein Wahlschein beantragt werden und damit in einem anderen, barrierefrei zugäng-

lichen Wahlraum in diesem Wahlkreis gewählt werden. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit per Briefwahl zu wählen. Weitere Informationen können dem Wahlschein und dem Merkblatt zur Briefwahl, das den Briefwahlunterlagen beigefügt ist, entnommen werden. Wer nicht oder nicht ausreichend lesen kann oder wegen einer körperlichen Beeinträchtigung daran gehindert ist, selbst den Stimmzettel zu kennzeichnen, zu falten oder in die Wahlurne zu werfen, kann oder  sich  im Wahllokal 

bei der Briefwahl durch eine andere Person unterstützen lassen. Die Hilfsperson kann frei bestimmt werden, beispielsweise auch aus den Mitgliedern des Wahlvorstandes. Soweit für die Hilfeleistung erforderlich, darf sie gemeinsam mit dem Wähler oder der Wählerin die Wahlkabine aufsuchen. Die Hilfsperson darf aber nur die Wünsche des Wählers oder der Wählerin erfüllen und ist verpflichtet, ihre dadurch erlangten Kenntnisse von der Wahl des Anderen geheimzuhalten.


Bundes- und Landtagswahl 2013

Dreieich-Zeitung, 19. September 2013

Seite 11 A B C D E

Mehr Geld für Städte

Was erwarten Bürgermeister nach der Wahl?

Kreis Offenbach (jh) – Am 22. September werden in Bund und Land die Weichen neu gestellt. Ihren Blick auf die beiden Wahlen am kommenden Sonntag verbindet die Dreieich-Zeitung mit der Frage: Wie geht es nach dem Urnengang für die Kommunen weiter? Stellvertretend für ihre Amtskollegen haben wir vier Bürgermeister im Kreis Offenbach gefragt, welche Erwartungen sie im Hinblick auf die künftige Situation der Städte und Gemeinden im Land haben. Unsere drei Fragen lauteten: Wird den Belangen der Kommunen auf Bundes- und Landesebene ein ausreichend großer Stellenwert eingeräumt? Wo drückt die Städte und Gemeinden nach Ihrer Einschätzung am stärksten der Schuh? Welche Weichen sollten die künftigen Regierungen im Interesse der Kommunen stellen? Im Bund und im Land.

M

it folgenden Worten äußerte sich Dreieichs Bürgermeister Dieter Zimmer (SPD) zu unseren Fragen: „Die Kommunen können ihre Aufgaben für die Daseinsvorsorge von uns allen nur bewältigen, wenn ihnen die entsprechenden finanziellen Mittel zur Verfügung stehen. Bund und Länder müssen den Kommunen den Rücken stärken und für eine aufgabengerechte finanzielle Ausstattung der Kommunen sorgen. Das Land muss die Kürzungen im kommunalen Finanzausgleich zurücknehmen, Bund und Land müssen sich strikt an das geltende Konnexitätsprinzip (,Wer bestellt, bezahlt’) halten. Eine Stärkung der Kommunen fordern auch die kommunalen Spitzenverbände. Der ,Ernst der Lage’ wird deutlich, da alle drei Spitzenverbände entsprechende Rechte der Kommunen vor Gericht einklagen – mit ersten Erfolgen. Eine Umkehr der bisherigen Praxis ist nach den Wahlen dringend notwendig.“ Auch im Rathaus der Schlossstadt Heusenstamm wird mit Interesse auf den doppelten Urnengang am kommenden Sonntag geblickt. Bürgermeister Peter Jakoby (CDU) beantwortet unsere Fragen mit folgenden Hinweisen aus Sicht eines Verwaltungschefs: „Es wird sehr gerne von oben nach unten delegiert. Es ist wichtig für die Selbstständigkeit der Kommunen, dass sie genug Finanzmittel bekommen, um die Aufgaben, die ihnen zugeteilt werden, zu erfüllen. Hierzu könnte eine gerechtere Verteilung des Länderfinanzausgleichs beitragen, damit mehr Steuergelder in hessischen Kommunen ankommen. Durch die gesetzliche U3-Betreuung (Kinder unter drei Jahren) entsteht den Kommunen ein großer, zusätzlicher Kostenfaktor. Die Betriebs- und Personalkosten sind enorm angestiegen und nicht immer bis ins Letzte abschätz- und planbar. Generell sollte das Konnexitätsprinzip beachtet werden.“

Ein Blick nach Rödermark: Bürgermeister Roland Kern (AL/Grüne) bringt seine Überlegungen zum Thema wie folgt auf den Punkt. „Nein, der Stellenwert reicht nicht aus. Das Konnexitätsprinzip (,Wer bestellt, bezahlt’) wird insbesondere bei der Kinderbetreuung nicht ausreichend beachtet. Um die gesetzlichen Vorgaben von Bund und Land zu erfüllen, müssen die Kommunen das Doppelte bis Dreifache draufzahlen. In der allgemeinen Finanzausstattung. Der Staatsgerichtshof hat mit Urteil vom 21. Mai festgestellt, dass die Verminderung des Finanzausgleichs von 360 Millionen Euro pro Jahr verfassungswidrig ist. Würden die Kommunen gemäß ihrem tatsächlichen Bedarf mit finanziellen Mitteln versorgt, bräuchten sie keinen speziellen Schutzschirm mit all seinen negativen Begleiterscheinungen. Die Städte und Gemeinden bilden den Staat. Deshalb müssen Bund und Land den Kommunen das geben, was ihnen zusteht, das heißt genau das, was sie zur Erledigung der ihnen übertragenen Aufgaben benötigen.“ „Nein“: So beginnen die Ausführung von Jürgen Hoffmann (SPD), dem Bürger meister von Rodgau, der nach wie vor größten Stadt im Kreis Offenbach. Damit ist die Frage nach einem ausreichenden Stellenwert der Städte und Gemeinde aus Sicht des Rodgauers schon einmal klar beantwortet. Weiter gibt er zu Protokoll: „Die Kommunen sind im föderalen System die kleinste Gliederung. Allzu häufig nimmt diese Tendenz noch zu, werden Aufgaben nach unten zu den Kommunen durchgereicht. Dies gilt insbesondere für Verantwortlichkeiten ohne ausreichenden finanziellen Ausgleich. Zum Beispiel U3-Betreuung, Nachmittagsbetreuung von Grundschülern, Schulsozialarbeit, den Betrieb von schulischen Sporthallen, den ÖPNV. Auch die Anteile

der Kommunen an Einkommens- und Umsatzsteuer sind meiner Meinung nach zu gering, werden den Leistungen der Kommunen nicht gerecht.“ Und wo drückt der Schuh am meisten? Hoffmann stellt dar: „Kindertagesstätten, Ganztagsschulen und Finanzen. Oder noch kürzer: Bildung und Geld. Auch hier gilt es festzulegen, wer wofür verantwortlich ist und welche Mittel zur Verfügung gestellt werden. Bildung wird vor Ort gemacht und wir müssen uns darüber verständigen, wie die Zukunft in Hessen dazu aussieht. Spricht die Landesregierung etwa von Ganztagsschulen und meint damit eine Betreuung über den üblichen Schultag hinaus, dann sprechen wir von unterschiedlichen Inhalten und Kostenverteilungen. Darüber müssen wir uns fair verständigen.“ Und dann äußert sich der Rodgauer Bürgermeister zu seiner Erwartungshaltung hinsichtlich der künftigen Regierungen: „Auch hier bleibe ich beim Thema Bildung – und zwar Bildung von Anfang an. Die Kitas müssen endlich als Bildungsangebot gewertet werden. Bildung ist in der

Dieter Zimmer (SPD), Bürgermeister der Stadt Dreieich

Bundesrepublik kostenfrei – das kann nicht nur für die Grundschule und die Schulen bis zum mittleren Bildungsabschluss gelten. Wir müssen die Kompetenzen im frühkindlichen Bereich intensiver nutzen und den Zugang allen Familien, unabhängig von ihrem Geldbeutel, ermöglichen. Deswegen meine Forderung an Bund und Land: Eltern, aber auch Kommunen, von den Kosten im Bereich Bildung entlasten und damit einen Garant für Chancengleichheit festschreiben. Eine weitere Forderung: Grundsätzlich bessere finanzielle Ausstattung der Kommunen, ein kommunenfreundlicher Blick auf den Finanzausgleich und in diesem Zusammenhang „Finger weg von der Gewerbesteuer“, denn die ist ein wesentlicher Bestandteil kommunaler Einnahmegewinnung.“ Fazit: Wie immer der Wähler am kommenden Sonntag auch entscheidet – im Interesse der Kommunen im Land gibt es ganz offensichtlich viel zu tun...

Peter Jakoby (CDU), Bürgermeister von Heusenstamm

⁄Roland Kern (AL/Grüne), Bürgermeister von Rödermark

(de) – Der Bundeswahlleiter empfiehlt Briefwählern, die Hinweise in dem mit den Wahlunterlagen ausgehändigten Merkblatt genau zu beachten.

Besonders wichtig ist, dass der Wähler • in den blauen Stimmzettelumschlag nur den Stimmzettel legt und • den blauen Stimmzettelumschlag zuklebt. Der blaue Stimmzettelumschlag muss dann zusammen mit dem - mit Datum und der eigenen Unterschrift versehenen - Wahlschein in den roten Wahlbriefumschlag gesteckt werden. Danach muss der rote Wahlbriefumschlag zugeklebt und rechtzeitig an die Stelle, die auf dem Wahlbriefumschlag aufgedruckt ist, übersandt werden. Der Wahlbrief muss dort spätestens am 22. September bis 18 Uhr eingehen. Der Wahlbrief wird unentgeltlich befördert. Um den rechtzeitigen Eingang sicherzustellen, sollte dieser spätestens am Donnerstag (19.) mit der Post abgeschickt werden. Der Wahlbrief kann auch bei der auf dem Wahlbriefumschlag angegebenen Adresse abgegeben werden.

Wahlbriefe heute zur Post

Führerschein, Pass und Perso

(de) – Der Bundeswahlleiter weist darauf hin, dass Wahlberechtigte, die ihre Wahlbenachrichtigung verlegt oder verloren haben, dennoch bei der Bundestagswahl wählen können. Voraussetzung dafür ist aber, dass sie im Wählerverzeichnis ihres Wahlbezirks eingetragen sind. Der zuständige Wahlraum kann bei der Gemeindebehörde erfragt werden. Im Wahlraum müssen sich die Wahlberechtigten auf Verlangen des Wahlvorstandes mit ihrem Personalausweis, Reisepass oder Führerschein ausweisen.

Jürgen Hoffmann (SPD), Bürgermeister von Rodgau

Wahlrecht ab 18 Jahre

(lh) – Der hessische Landeswahlleiter ruft alle wahlberechtigten hessischen Bürger dazu auf, „ihr Wahlrecht zur Bundestags- und Landtagswahl zu nutzen und damit ihrer staatsbürgerlichen Verantwortung gerecht zu werden“. Für den Fall, dass man im Wahllokal nicht persönlich bekannt ist, sollte der Personalausweis oder ein anderes amtliches Ausweispapier mitgebracht werden. Wer sein Wahllokal ausnahmsweise noch nicht oder nicht mehr kennt, kann dies durch einen kurzen Anruf bei der Wohnsitzgemeinde erfragen. Wahlberechtigt zur Bundestags- und Landtagswahl in Hessen am kommenden Sonntag sind alle Deutschen, die am 22. September 1995 oder früher geboren sind und mindestens seit dem 22. Juni 2013 ihren Hauptwohnsitz oder dauernden Aufenthalt in Hessen haben.

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Regionales

Seite 12 D

Dreieich-Zeitung, 19. September 2013

Festival floraler Feinkost „Fürstliches Gartenfest“ auf Schloss Wolfsgarten

Langen (hs) – Selten zuvor hatte das Sonderthema beim „Fürstlichen Gartenfest“ besser gepasst als in diesem Jahr. Denn bei der siebten Auflage dieser „Internationalen Verkaufsausstellung für Gartenkultur und ländliche Lebensart“, die am kommenden verlängerten Wochenende (20. bis 22.) auf Schloss Wolfsgarten über die Bühne geht, steht „English Gardening“ im Mittelpunkt. In Anbetracht der verwandtschaftlichen Beziehungen des Hauses Hessen, dessen Mitglieder einst in dem früheren Jagdschloss residierten, zum englischen Königshaus sicherlich eine gute Wahl.

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ementsprechend gewähren viele der über 170 Aussteller den Besuchern ebenso spannende wie interessante Einblicke in die englische Gartenkultur. Als Reverenz an den britischen Gartentrend „Alpine Landscaping“ präsentiert etwa die Staudengärtnerei Eidmann „alpine Mini-Landschaften“ in Töpfen und auf Steinen, während der Rosenpark Dräger die schönsten Sorten

englischer Rosen im Sortiment führt. Des Weiteren werden qualitativ hochwertige britische Gartenwerkzeuge und Accessoires offeriert, die Firma Gabriel Ash aus Chester zeichnet für stilvolle Pflanzenbehausungen und britisches Flair im Garten verantwortlich, und Liebhaber englischer Gärten werden bei zahlreichen Vorträgen – beispielsweise wird Debs Goodenough, die Chef-

Gebr. Fischer GbR Garten- und Landschaftsbau

gärtnerin von Highgrove, dem ökologisch bewirtschafteten Garten von Prince Charles, über „Organic Gardening“ sprechen – auf ihre Kosten kommen. Das umfangreiche Rahmenprogramm umfasst ferner eine umfangreiche Fotoausstellung, die die verwandtschaftlichen Beziehungen des Hauses Hessen zum britischen Königshaus würdigt und den Besuchern einen Blick in das Fa-

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milienalbum gewährt: So sind etwa Impressionen vom Besuch der Queen auf Schloss Wolfsgarten im Mai 1965 ebenso zu sehen wie Fotostrecken der privaten Abstecher von Herzog Philip von Edinburgh, Prinz Edward und Prinz Charles. Auch musikalisch geht’s während des Gartenfestes „very british“ zu: Gitarrist Maximilian Mangold und Tenor Sebastian Hübner intonieren am Samstag (21.) ab 11 sowie am Sonntag (22.) ab 12 beziehungsweise 15 Uhr Werke von John Dowland und Benjamin Britten, zudem erfahren die Zuhörer zwischen den Musikstücken in Lesungen aus Briefen und Gedichten spannende Details aus dem Leben von Prinzessin Margaret und Prinz Ludwig von Hessen. Wie dieses Duo tritt auch das Theater-Ensemble von Tanja Garlt am Samstag ab 16 Uhr in der Nähe des Japanischen Gartens auf. Die Akteure geben dort die Shakespeare-Komödie „Verlorene Liebesmüh‘“ zum Besten. Für alle genannten Aufführungen müssen zuzüglich zum normalen Eintritt 10 Euro berappt werden. Darüber hinaus können sich die Besucher in dem rund 55 Hektar großen Park von Schloss Wolfsgarten mit seinen über 100 unterschiedlichen Baumarten wie gewohnt auf jede Menge florale Hingucker freuen. Und getreu

WO EINST DAS RUNDE LEDER ROLLTE, prägen jetzt eckige Objekte das Bild. An der Isenburger Straße in Heusenstamm ist der TSV-Sportplatz schon seit geraumer Zeit Geschichte. Die Nachfolge-Nutzung, Wohnen und Einkaufen „An den Linden“, gewinnt allmählich Kontur. Wie bereits mehrfach berichtet, schaffen die Immobilien-Firmen „Bouwfonds“ und „Procom“ steinerne Fakten. Einige Häuser sind schon im Rohbau-Stadium als solche zu erkennen. Im kommenden Jahr soll die Bau-Offensive, die auch die Errichtung eines Lebensmittel-Marktes vorsieht, bis zum finalen Erscheinungsbild inklusive Begrünung vorangetrieben werden. Anfang 2015, so der von den Investoren abgesteckte Zeitplan, wird das Neubaugebiet dem Heusenstammer Knotenpunkt (dort kreuzen sich die nach Neu-Isenburg und nach Offenbach führenden Verkehrsachsen) ein modernes Gepräge geben. (kö/Foto: Jordan) dem Motto, dass für diese „Internationale Verkaufsausstellung für Gartenkultur und ländliche Lebensart“ nur „das Beste gerade gut genug ist“ und das „Klasse statt Masse“Prinzip zur Anwendung kommt, werden auch wieder hochwertige Gartenaccessoires, Schmuck, Kunsthandwerk, Landmode und Dekorationen offeriert. Nicht fehlen dürfen diverse Brunnen, Bänke, Säulen und

Skulpturen, aber auch Gartenund Wassertechnik, Gartengeräte, -maschinen und -beleuchtung sowie Gartenhäuser, Lauben und Zäune. Und auch beim Nachwuchs dürfte keine Langeweile aufkommen, denn Kinder können sich beispielsweise beim Baumklettern, Basteln oder auf der Spielwiese vergnügen. Und dass für schmackhafte herbstliche Gaumenfreuden ebenfalls gesorgt ist, versteht sich ja von selbst.

••• „Das Fürstliche Gartenfest“ ist von Freitag bis Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 16 (ermäßigt 14) Euro, Kinder im Alter bis 14 Jahren müssen nichts zahlen. Für eine Dauerkarte werden 30 Euro fällig, weitere Infos gibt’s im Internet (www.gartenfest.de).

Kein Service im Stadtbüro

Dietzenbach (kö) – Umbauarbeiten im Stadtbüro am Roten Platz machen vom 26. September bis 9. Oktober dessen Schließung für den Publikumsverkehr erforderlich. Wer „Behördenkram“ zu erledigen hat, wird von der Stadtverwaltung auf die zentrale Anlaufstelle verwiesen: das Rathaus. Dort, im Bereich Bürgerservice (zu erreichen über den Eingang am Parkplatz Offenbacher Straße), gibt es während der Sprechzeiten-Pause in der Altstadt auch das Angebot – ergänzend zu den Werktagen –, die Mitarbeiter samstags zwischen 9 und 13 Uhr zu kontaktieren.

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Regionales

Dreieich-Zeitung, 19. September 2013

Zwischen Realität und Abstraktion

Dolores Saul zeigt „Terra magica“ im Bücherturm Rödermark

Rödermark (mi) – „Ich ziehe Motive vor, die meine Erinnerungen aufleben lassen und Träume erwecken. Sie zeigen einen gelungenen Seiltanz zwischen Realität und Abstraktion. Ich hoffe, dass meine Bilder die Betrachter einladen, einen Schritt näher zu treten und die feinen Details in den Schatten, reflektierendes Licht und Reflexionen zu entdecken.“ So begründet die Künstlerin Dolores Saul aus

Schmitten im Taunus die Auswahl der Motive für ihre Landschaftsbilder, die sie derzeit im Bücherturm zeigt. Inspirieren lässt sich Dolores Saul nicht nur von den Landschaften, die sie auf Reisen kennenlernt, sondern auch von der Natur vor der eigenen Haustür oder von den Erzählungen ihrer in Argentinien aufgewachsenen Mutter. Neben der Darstellung einer Landschaft will die Künstlerin

Mehr Lebensqualität ohne Schmerz Vitametik® hilft bei Rückenproblemen

Dietzenbach/Offenbach (PR) – Haben Sie schon mal unter Rückenbeschwerden gelitten oder leiden Sie gerade darunter? Dann wissen Sie, wie schlimm das sein kann und wünschen sich vielleicht nichts sehnlicher, als wieder entspannt und ohne Schmerzen zu sein. Fast jeder Mensch wird mindestens einmal in seinem Leben von Nacken- und Rückenbeschwerden geplagt. Die meisten Menschen jedoch öfter als einmal, denn Rückenbeschwerden gelten heute als die Volkskrankheit Nr. 1. Viele krankheitsbedingte Arbeitsausfälle sind auf Rückenschmerzen zurückzuführen. Kein Wunder, denn die Anforderungen und damit auch der Stress im Berufsleben sind gestiegen. „Genau hier setzt die Vitametik® an“, so Katrin Pflügner und Sigrid Ott, die als Vitametikerinnen in Dietzenbach und Offenbach arbeiten.“ „Es begeistert uns immer wieder, wenn wir beobachten, wie schnell Menschen sich

teilweise nach einer Vitametik®-Anwendung entspannen können. Das kann sich natürlich auch positiv auf Rückenschmerzen und Fehlhaltungen auswirken und Bandscheibenvorfällen vorbeugen.“ Was geschieht bei einer Vitametik®Anwendung? Katrin Pflügner und Sigrid Ott erklären den Ablauf: „Zunächst stellen wir fest, an welcher Stelle der Klient entlang seiner Halswirbelsäule am meisten verspannt ist. Während er auf einer speziellen Liege liegt, lösen wir genau an dieser Stelle einen kurzen Impuls aus, der entspannen kann. Wie in einer„Kettenreaktion“ wird dieser Impuls dann über die Nerven weitergeleitet, so dass sich die Entspannung auch an anderen Stellen einstellen kann, wo der Klient vorher verspannt war.“ Weitere Informationen erhalten Sie bei: Katrin Pflügner, Telefon (06074) 9298906, und Sigrid Ott, Telefon(069) 83832958.

vor allem die oft magische Stimmung einfangen, die sich aus den verschiedenen Lichtwirkungen und dem Zusammenspiel von Licht und Farbe ergibt. „Terra magica“ ist daher auch der Titel der Werkschau. Dolores Saul, seit 2003 selbstständige Künstlerin, wurde bei namhaften Künstlern ausgebildet. Der Drang, ihre Malerei zu verfeinern, führte sie von der Freien Kunstschule Wiesbaden nach Großbritannien und in die USA. Schwerpunkte ihrer Arbeiten sind ausdrucksstarke Aquarelle und Pastellarbeiten, Stillleben und Tierporträts, vor allem aber Landschaftsbilder, die traumhafte Lichtstimmungen und romantische Landschaftspanoramen wirkungsvoll einfangen. So tritt der geografische Ort einer Landschaft hinter der Atmosphäre und ihrer Ausstrahlung auf den Betrachter zurück. Magische Szenerien, rauschende Wasserfälle, türkisblaue Seen, sanfte Hügel im Sonnenlicht: in ferne Welten reisen und für kurze Zeit den Alltag vergessen – wer träumt nicht davon? Die Ausstellung in den Räumen der Stadtbücherei Rödermark kann bis zum 29. September während der Öffnungszeiten der Stadtbücherei (montags bis mittwochs und freitags von 10 bis 12 und 15 bis 19 Uhr) besichtigt werden. Auf der Homepage (www.dolores-saul.de) finden Kunstfreunde eine Auswahl ihrer Werke. (Foto: srö)

Auch Staffel beim Duathlon

Neu-Isenburg (ba) – Drei jährliche sportliche Großereignisse in Neu-Isenburg erinnern daran, dass die Stadt eine Gründung der Hugenotten ist: Im Juli veranstaltet das Radteam die Hugenotten-Radtouristikfahrt, im September der TV 1861 den Hugenottenlauf und im November das Radteam gemeinsam mit dem Lauftreff den Hugenotten-Duathlon. Letzterer ist eine Breitensportveranstaltung, die in 7. Auflage am Sonntag, 3. November, um 10 Uhr im Sportpark stattfindet. Zunächst sind viereinhalb Kilometer zu laufen, dann werden 20 Kilometer mit dem Rad absolviert und zum Schluss werden nochmals vier Kilometer gelaufen. Das Startgeld beträgt bei der Anmeldung bis zum 30. September 23 Euro und erhöht sich ab dem 1. Oktober auf 25 Euro. Die Anmeldung erfolgt über www.radteam-neu-isenburg.de. Auch ein Staffelwettbewerb wird wieder angeboten, der im letzten Jahr Premiere hatte und gut angenommen wurde. Hierbei absolviert ein Sportler oder eine Sportlerin die Laufstrecken und der oder die andere die Radstrecke.

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„Wasserfahrt“ mit Poesie

Rodgau (kö) –Viele Orte in der größten Stadt des Kreises Offenbach und in deren Umgebung haben einen Bezug zum Stichwort „Wasser“. Während einer dreistündigen Radtour, gespickt mit diversen Verweilstationen, möchte Winfried B. Sahm einige „Wasserstellen“ präsentieren. Eine Kombination aus Wissensvermittlung und Poesie schwebt dem Kenner der lokalen Gegebenheiten vor: Zahlen, Fakten, Hintergründe, Hintersinniges, Gedichte... Die Teilnehmer der Rundfahrt, die als Vhs-Veranstaltung deklariert ist und am Sonntag (29.) um 15 Uhr am Rathaus in Jügesheim beginnt, dürfen sich überraschen lassen. Verlangt werden zehn Euro pro Mitradler. Wer sich anmelden möchte, erreicht Ansprechpartner unter der Rufnummer (06106) 6931225.

Kinder/Kultur: Wer spendet?

Rödermark (kö) – Über große Resonanz, die seine Aktion „Mit Grundschulklassen auf Museumsfahrt“ sowohl in den Rödermärker Bildungseinrichtungen, aber auch bei spendenfreudigen Firmen erzeugt, berichtet Ehrenbürgermeister Alfons Maurer. Zehn Fahrten pro Jahr mit insgesamt 20 Klassen: Mit dieser Vorgabe bläst der ehemalige Verwaltungschef zur Kultur-

ULLA MEINECKE hat sich, mittlerweile 60-jährig, keinesweg mit einer Tasse Kaffee ins Vorruhestands-Genießerleben verabschiedet... Im Gegenteil: Die Frau, die das Genre „Deutschpop mit Anklängen ans Chanson“ in den 1980er Jahren begründet und angeführt hatte, ist auf Deutschlands Kleinkunstbühnen nach wie vor eine feste Größe. Ihre Tourneelaune ist ungebrochen, und so beehrt sie Ende September, am Samstag (28.), den Rodgauer Kulturverein „Impuls“ mit einem Gastspiel. Ab 20 Uhr erklingen in der Georg-Büchner-Schule in Jügesheim, Nordring 32, die Ohrwürmer der Sängerin, gefühlvoll arrangiert von ihren Begleitern Ingo York (Gitarre) und Reinmar Henschke (Piano). „Die Tänzerin“, „Feuer unterm Eis“, „Nie wieder“: Wer „die Meinecke“ mit Klassikern und neuen Liedern hören möchte, erhält Eintrittskarten zum Vorverkaufspreis von 15 Euro. Mehr Infos im Internet: www.impuls-kultur.de. An der Abendkasse werden 18 Euro pro Tikket verlangt. (kö/Foto: ik) Offensive. Er möchte dem Nachwuchs die Museumslandschaft des Rhein-Main-Gebietes schmackhaft machen. Frei nach dem Motto: „Wer schon in jungen Jahren mit derlei Dingen in Berührung kommt, entwickelt dafür ein Gespür und womöglich dauer-

haftes Interesse.“ Das Städel in Frankfurt und die Mathildenhöhe in Darmstadt: Das waren erste Ausflugsziele im Rahmen der Aktion. Der ortsansässige Malerbetrieb Schrod hat sich unlängst als Sponsor betätigt. Maurer hofft, weitere Geldgeber aus

der Geschäftswelt gewinnen und am Ball bleiben zu können. Mit 400 Euro schlägt eine Bustour inklusive Tagesprogramm zu Buche. Wer sich spendabel zeigen möchte, erreicht den Impulsgeber unter der Rufnummer (06074) 90743.

Wild- und Wein Wochen Der kulinarische Herbst im Spessart-Mainland

Ein kulinarischer Ausflug in das Spessart-Mainland birgt während der Wild- und Wein Wochen vom 14. September bis 27. Oktober 2013 geschmackvolle Überraschungen. Die Wirte servieren Ihnen köstliches Wild aus den Wäldern der Region und dazu passende heimische Weine. Das kostenlose Faltblatt mit Restaurants, Veranstaltungen und Aktionen gibt es unter: Touristinformation Spessart-Mainland Tel: 06021/394 271 oder www.spessart-mainland.de


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Dreieich-Zeitung, 19. September 2013

Altlast Asbest: Ein Job für Experten Krebserregende Faser sicher entsorgen

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(bh) – Rund sechs Millionen Tonnen Asbest wurden in Deutschland bis in die 90erJahre verbaut. In vielen Altbauten sind Hausbesitzer gefordert, die krebserregende Faser sicher zu beseitigen. Seit 1993 ist Asbest verboten aber noch lange nicht aus der Welt: Experten schätzen, dass fast in jedem zwischen 1950 und 1980 errichteten Haus Asbest zum Einsatz kam. Der Baustoff galt als langlebig und hitzebeständig und war daher bei Bauherren beliebt. Als Asbestzement an Fassade, Dach und Fensterbank oder als Bodenbelag kann die Mineralfaser für Modernisierer

zum Risiko werden. Sind die betroffenen Bauteile intakt, besteht keine Gesundheitsgefahr. Durchs Bohren, Schleifen oder Herausreißen wird die krebserregende Faser freigesetzt. Rüdiger Grimmert von der BHW Bausparkasse: „Asbest ist für den Laien nicht zu erkennen. Hausbesitzer sollten im Zweifelsfall einen Sachverständigen konsultieren.“ Kostenpunkt der Beratung: 60 bis 100 Euro pro Stunde. Bodenbeläge mit Asbest ähneln dem unbedenklichen PVC. Wer Asbest unsachgemäß entfernt, kontaminiert den ganzen Wohnraum und

muss mit hohen Folgekosten für die Sanierung rechnen. Mit der Entfernung ist deshalb immer ein Fachbetrieb zu beauftragen. „Attestiert ein Gutachten die Dringlichkeit der Sanierung, können die Kosten von der Steuer abgesetzt werden“, so der BHW-Experte. Dies ist meist nicht der Fall, wenn das Asbest in Dach oder Fassade enthalten ist, da die Fasern im Zement gebunden sind. Wollen Eigentümer ihr Haus dämmen oder das Dach erneuern lassen, wird die Asbest-Sanierung zur Pflicht. Das Überbauen von Asbest ist gesetzlich verboten.

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Energiesparen in Eigenregie

Hausbesitzer dämmen häufig selbst (lb) – Wer seine Immobilie eigenhändig auf Sparflamme trimmen will, wagt sich vor allem an die Dämmung etwa von Dach oder Keller heran. Wie der aktuelle LBS-Hausbe-

sitzertrend zeigt, trauen sich vier von zehn Modernisierern diese Arbeiten selbst zu. Angesichts steigender Heizkosten will jeder vierte Immobilienbesitzer in den

Individuell in Planung und Umsetzung Bauunternehmung Jökel Partner in der Kooperation Baumeister-Haus

Schlüchtern (PR) – Massiver Bau aus einer Hand und alle Leistungen zum Festpreis – das sind die Highlights, die jedes Baumeister-Haus auf sich vereint. Individuell in der Planung und Umsetzung passen sich unterschiedliche Stilrichtungen den Wünschen der Bauherren und ihrer Familien an. Wohnliche Kriterien des Ruhens, der Entspannung, des Rückzugs, des Wohlfühlens und Genießens spiegeln sich im Ergebnis in den Persönlichkeiten der Bauherren mit ihrem jeweils individuell gestalteten Lebensstil wider. Die Schlüchterner Baunternehmung, die im letzten Jahr ihr 125. Geschäftsjubiläum beging, ist seit 38 Jahren zuverlässiger Partner in der 1967 gegründeten Kooperation Baumeister Haus und hat in dieser Zeit

circa 1.000 Ein- und Mehrfamilienhäuser realisiert – von der indviduellen Bauplanung über die Projektbetreuung aus einer Hand und eine termingerechte Erstellung bis zur schlüsselfertigen Übergabe. Jökel mit Sitz in Schlüchtern ist ein Familienunternehmen, das in der fünften Generation von den Brüdern Peter und Stefan Jökel geleitet wird. Sie wurden neben den Auszeichnungen zu Deutschlands Kundenchampions in 2009 und 2011 im letzten Jahr vom Bundesverband für mittelständische Wirtschaft mit dem Titel „Unternehmer des Jahres Main-Kinzig-Kreis 2012/2013“ gekürt. Weitere Informationen gibt es unter der Telefonnummer (06661) 84-100 und über die E-Mail-Adresse bmh@joekel.de

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nächsten drei Jahren energetisch sanieren und sein Haushaltsbudget entlasten. Das größte Einsparpotenzial bietet die Gebäudehülle, über die der Großteil der Energie verloren geht. Der Modernisierungsbedarf ist hier be19 Prozent sonder s hoch: Laut einer Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) für den LBS-Hausbesitzertrend sind nur 14 Prozent der über 40 Jahre alten Häuser komplett wärmegedämmt. Je älter das Haus, desto größer ist in der Regel auch sein Verbrauch: Bei über 30 Jahre alten unsanierten Immobilien liegt er bei bis zu 30 Liter Heizöl pro Quadratmeter im Jahr – bei Neubauten sind es oft we-

niger als sieben Liter. „Vor allem für Besitzer in die Jahre gekommener Immobilien macht sich eine energetische Sanierung bezahlt. Im Mittel sparen Modernisierer etwa ein Drittel ihrer Energieko-

wagen sich an Türen und sten – das sind durchschnittlich 600 Euro im Jahr“, sagt Sabine Schmitt von der LBS. Am häufigsten trauen sich Modernisierungsplaner die Wärmedämmung ihres Hauses selbst zu: Laut GfK haben 40 Prozent vor diesem Gewerk keine Berührungsängste. Weitere 27 Prozent sind überzeugt, vorbereitende Maßnahmen wie das Schlitzen von Wasser- und Elektroleitungen selbst aus-

führen zu können. An den Austausch von Fenstern und Türen wagen sich immerhin 19 Prozent der Planer heran. „Im Durchschnitt wenden Modernisierer 21.500 Euro für die energetische Sanierung ihres Eigenheims Wer die nöFenster auf. tige Expertise besitzt und selbst anpackt, kann viel Geld sparen“, sagt Sabine Schmitt. So müssen allein für die Dämmung des Dachs durch einen Fachmann etwa 15.000 Euro veranschlagt werden, für neue Fenster und Türen fallen Kosten zwischen 7.000 und 10.000 Euro an. „Durch Eigenleistungen macht sich die ohnehin lohnende energetische Sanierung noch schneller bezahlt.“ (Grafik: lb)

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sten und gesundheitlich unbedenklichen Materialien und modernster Technik die Mauertrockenlegung und Schimmelsanierung durch. „Es ist heute nicht mehr nötig, ein Haus von außen aufzugraben“, sagt Bierbaum. Die aufwändigen Außenarbeiten werden durch Bohrungen im Mauerwerk ersetzt, durch die mittels Hochdruck das Mauerwerk mit einem speziellen Gel oder Harz abgedichtet wird. Seinen Kunden bietet das Unternehmen 10 Jahre Gewährleistung. Auch die Vermietung von Bautrocknern gehört zum Angebot der GB GmbH - BSS - Bautenschutz-Systeme, Richer Straße. 48 in Groß-Umstadt pr

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Regionales

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Dreieich-Zeitung, 19. September 2013

Feuer und Flamme für den Häfnerplatz Mosaik statt Beton: Kunstprojekt der „Brücke“ Rödermark (kö) – Hoch schlagen die Flammen auf dem Häfnerplatz in Urberach. Es lodert in Rot, Orange, Gelb und Schwarz – doch glücklicherweise ist hier nicht von realer Feuersbrunst, sondern „nur“ von einem Mosaik die Rede. Ein Schmuckstück entsteht. Einer der insgesamt vier Baumsockel-Betonklötze, die das Karree ziemlich wuchtig in Beschlag nehmen, wird in eine zum Verweilen einladende Sitzfläche verwandelt: Eine runde Sache, für die sich vier psychisch erkrankte und vier seelisch nicht angeschlagene Menschen im Verbund stark machen. Die vom Diakonischen Werk getragene „Brücke“, eine Anlaufstation für Frauen und Männer mit psychischen Problemen, hat das Gemeinschaftsprojekt mit dem Titel „Scherben bringen Glück“ auf den Weg gebracht. Die Rödermärker Künstlerin Sigrid Lang, spezialisiert auf Mosaik-

techniken und auf der Grünfläche an der Trinkbornschule in Ober-Roden bereits mit einer entsprechenden Arbeit („Plaudernde Fische am Bach“) im öffentlichen Raum vertreten, hat den Entwurf erstellt und leitet die Gruppe an. Ehrenbürgermeister Alfons Maurer, der als „Pate“ für das filigrane Hantieren mit den bunten Steinchen (Foto) die Werbetrommel gerührt hat, die „Aktion Mensch“, die 4.000 Euro für die Realisierung des Vorhabens zur Verfügung stellte, und schließlich die Stadtverwaltung als Eigentümer des seit Anfang September in Bearbeitung befindlichen Objekts: Sie alle haben Anschubhilfe geleistet. Gudrun Pfahl, die Leiterin der „Brücke“, ist vom absehbaren Ergebnis angetan. Sie freut sich auch über die „Philosophie“, die dem kreativen Vorstoß innewohnt: „Mit eigenen Händen schaffen Kranke und

Gesunde gemeinsam aus Bruchstücken ein gutes Ganzes. Sie agieren dabei partnerschaftlich – gelebte Inklusion. Die psychisch kranken Menschen werden mit ihren Kompetenzen wahrgenommen. Fähigkeiten wie Konzentration, Motorik und Kooperationsbereitschaft werden ebenso gestärkt wie das Selbstwertgefühl.“ Am Mittwoch, 9. Oktober, soll die feurige Sitzbank zwischen 11 und 13 Uhr im Rahmen einer kleinen Einweihungsfeier ihrer Bestimmung übergeben werden. Und nach dem Werk? Ist vor dem Werk? Lang und ihr motiviertes Team würden liebend gerne auch den restlichen drei Baumsockeln peu à peu zu Leibe rücken und ein thematisches Quartett bewerkstelligen. Feuer, Wasser, Erde, Luft... In einen „Ort der Elemente“ könnte sich der Häfnerplatz verwandeln. Fehlen „nur“ noch Sponsoren, die der Idee zum Durchbruch verhelfen. Das Kalkül der Beteiligten: Wenn das erste Scherbenpuzzle die Blicke auf sich zieht, gibt es ganz sicher viele lobende Worte – und vielleicht auch ein paar Gönner, die eine Fortsetzung der farbenfrohen Offensive ermöglichen. (Foto: sr)

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Konzert zum Tag des Liedes in der Huha

Melodia Boys & Girls mit Musical-Klassikern und James-Bond-Medley Neu-Isenburg (ba) – Ein Konzert anlässlich des „Tag des Liedes“ mit den Melodia Boys & Girls findet am Samstag (21.) um 19.30 Uhr in der Hugenottenhalle statt. Eintrittskarten zu 15 und 18 Euro können im

Ticket Center in der Hugenottenhalle, Telefon (06102) 77665, unter www.ticketcenter.de und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen erworben werden. Begleitet werden die Melodias von ihrer Band. Auf

der Bühne stehen werden 22 Sängerinnen und Sänger im Alter von 14 bis 64 Jahren. Auf dem Programm stehen neben dem Titelsong „A Night Like This“ von Caro Emerald Songs wie „An Tagen wie die-

sen“ von den Toten Hosen, „The Climb“ von Miley Cyrus und Musical-Klassiker wie „Totale Finsternis“ aus dem „Tanz der Vampire.“ Auch die Filmmusik ist mit einem JamesBond-Medley vertreten.

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MEINE KÜCHE VOM HERSTELLER SO INDIVIDUELL WIE ICH SEIT ES DIE KUNSTBÜHNE LÖWENKELLER in der Löwengasse 24 in Neu-Isenburg gibt, eröffnet Michael Quast die neue Spielzeit. So auch am Samstag (21.) um 20 Uhr, wenn sich der Schauspieler und Komödiant unter dem Motto „Das Ständche in de Säubütt“ mit Strunzern, Knorzern, Schlippcher und anderen hessischen Käuzen beschäftigt. Der Eintritt zu dem vergnüglichen Abend für Freunde der Mundart-Literatur kostet 18 Euro. Die Karten sind im Vorverkauf im TicketCenter, Telefon (06102) 77665, oder online: www.ticketcenter.de erhältlich. Quast arbeitet sich durch die hessische Mundartliteratur – angefangen im 19. Jahrhundert bei dem Rödelheimer Brachialkomiker Maximilian Leopold Langenschwarz, dem Frankfurter Poeten und Satiriker Friedrich Stoltze und dem Darmstädter Lokalmatador Ernst Elias Niebergall über die Mundartliteraten Adolf Stoltze und Karl Ettlinger im frühen 20. Jahrhundert bis zu den Gegenwartsautoren Kurt Sigel und Wolfgang Deichsel.(ba/Foto: Postl)

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Veranstaltungskalender

Dreieich-Zeitung, 19. September 2013

DO

19. SEP

Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, Das Leben ist nichts für Feiglinge (5 €) Mühlheim • Schanz, 20 Uhr, Poets Corner (10/12 €) Seligenstadt • Schalander, 20 Uhr, Titanic-Taskforce (17 €) Offenbach • The Bogside, 20.30 Uhr, Shebeen Connection

Darmstadt • Staatstheater, Ks, 20 Uhr, 7 Tage (offene Probe) • Centralstation, 21 Uhr, Tilman Birr, Diffarent MC, Tilman Claas, Bischler, Kai.Olaf Stehenberg (7,90/8,50 €) •Kunst Archiv, 19.30 Uhr, Petra Bassus, Roland Erben, Agnes Schmidt, Bettina Bergstedt, Claus K. Netuschil: Paris um 1900 (8 €) Frankfurt • Oper, 18.30 Uhr, Anna Ryberg, Sopran, Simon Bailey, Bassbariton, Insun Suh, Klavier (15 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Die Nibelungen; Ks, 20 Uhr, Phädra • Die Fabrik, 20 Uhr, Torsten Goods (18 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Uta Dobberthien Hard Bop Connection feat. Steve Fishwick (15 €)

• TiL, Bahnhofstr. 33, 20 Uhr, Die besten Tage meines Lebens Rödermark • Kulturhalle, 20 Uhr, Dr. Rüdiger Böhle: Der Hochmut des Schweigens (Vortragsreihe Philosophie; 7 €) Rodgau • Maximal, Jüg., 20 Uhr, Jens Kommnick & Iontach (12/14 €) • Zur Kreuzung, 20 Uhr, Five Faces Rock, Pop (6 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Disharmonie (10/12 €) Obertshausen • Stadtkino, Rathaus, Beethovenstr., 15 Uhr, Kleiner starker Panda (2 €) Offenbach • Wiener Hof, 20.30 Uhr, Bigband der Leibnizschule Wiesb. (10 €) • Kolpinghaus, 20 Uhr, Theaterclub Elmar: Frühlingserwachen • Ledermuseum, 20 Uhr, Kino kulinarisch: Eat Drink Man Woman (6 €) • Hafen 2, 20 Uhr, Open Air-Kino: Spring Breakers (6 €), 22 Uhr, Thee Attacks (8/10 €), 23 Uhr, Flori Schwarzkopf, Flo Gold (Eintritt frei) • Schlosskirche Rumpenhm., 19 Uhr, Ariadne Projekt Ensemble: Kurt Schwitters Ursonate (Eröffnung Kunsttage) Darmstadt • An Sibin, 21.30 Uhr, Sean McGurren • Bessunger Knabenschule, 20 Uhr, Band Arena: Reinvention, The Yester, Last Asylum (8 €) • Jagdhofkeller, 20 Uhr, Old Blind Dogs (10/13 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Kabbaratz: Ehre wem Ehre genügt (17,50/18 €) • Oetinger Villa, 21 Uhr, Whiskydenker • TAP, 15.30 Uhr, Das Sams - Eine Woche voller Samstage Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Idomeneo (13 - 75 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Die Physiker; Ks, 20 Uhr, Wir lieben und wissen nichts • Alte Oper, GS, 19 Uhr Junge Deut-

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• Mousonturm, 21 Uhr, CocoRosie (31,80/34 €) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, United Blues Experience (15 €) • Zoom, 21 Uhr, Ladi6 (14 €) • Die Käs, 20 Uhr, Helmut Schleich: Nicht mit mir • Mousonturm, St, 21 Uhr, Mamaza: Eifo Efi (12 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Vince Ebert (21,90 - 25 €) • Sankt Peter, 19.30 Uhr, Das LenzProjekt • Die Schmiere, 20 Uhr, Happy End mit Flaschenpfand (14,20 - 19,70 €) • Caricatura Museum, 20 Uhr, Rattelschneck - Autorenlesung (10 €) • Stadtteilbibliothek Bornhm., Berger Str. 168, 20 Uhr, Ursula Neeb: Die Hurenkönigin und der Venusorden Autorenlesung (6 €) • Schirn, 20 Uhr, Art after Work: Beco de Graffiti (Anm.: 069/605098200; 15 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Hartmann & Gäste (17,50/19 €) Bad Homburg • Speicher, 20 Uhr, Nils Wülker (28 €) Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Baba Zula Mannheim •Capitol, 20 Uhr, Michael Hatzius Reinheim • Hofgut, 20 Uhr, Reinheimer Satirelöwe-Preisverleihung (15 €) Wiesbaden • Kulturpalast, 20 Uhr, This Town Needs Guns, Mylets (10,90 €)

FR

20. SEP

Langen • Schloss Wolfsgarten, 10 - 18 Uhr, Das Fürstliche Gartenfest (16 €) Neu-Isenburg • Äppelwoitheater, 20 Uhr, Der König von Mallorga (19,50 €) Dietzenbach

sche Philharmonie, Christiane Oelze, Sopran - Berlioz, Furrer, Bartók (22,50 - 49,50 €); MS, 20 Uhr, Schauspiel Ffm.: Ich bin Nijinsky. Ich bin der Tod. (19/25 €) • Das Bett, 21 Uhr, The Eden House (18,60 €) • Frankfurt Art Bar, 20.45 Uhr, Friday Live Jazz (Eintritt frei) • Die Fabrik, 20 Uhr, Seeda (12 €) • Dom, 20 Uhr, Martin Lücker, Orgel - Bach, Messiaen, Reger (10 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Bodo Wartke: Klaviersdelikte (24,05 39,20 €) • Die Käs, 20 Uhr, Detlev Simon: Wunschlos oder glücklich • Int. Theater, 20 Uhr, Moritz Stoepel, Wolfgang Nieß: Wien...a Wahnsinn (23/26 €) • Mousonturm, St, 21 Uhr, Mamaza: Eifo Efi (12 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Vince Ebert (21,90 - 25 €) • Die Schmiere, 20 Uhr, Aufschwung in 3D (14,20 - 19,70 €) • Stadtteilbibliothek Rödelhm., 19.30 Uhr, Inge Geiler: Wie ein Schatten sind unsere Tage - Autorenlesung (6 €) • Stadtteilbibliothek Sossenhm., 20 Uhr, 6. Sossenheimer Kriminacht: Peter Zingler, Udo Scheu (8 €) • Waldlokal Goetheruh, 16.30 Uhr, Johannes Frumen: Totengräber vom Goetheturm - Autorenlesung Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Lost Area, Lord Of The Lost (16,40/18 €) Bischofsheim • Bürgerhaus, 20 Uhr, Tobias Mann: Verrückt in die Zukunft Mainz • unterhaus, 20 Uhr, MonacoBagage: Alles, außer Gitarre/Frank Golischewski & Anika Köse: Tinnef, Tand & teurer Trödel Reinheim • Hofgut, 20 Uhr, Schwarze Grütze: Tabularasa Trotz Tohuwabohu (15 €) Rüsselsheim

• Theater, 20.30 Uhr, Jazz-Fabrik: Lee Konitz Quartet Wiesbaden • Schlachthof, RK, 20 Uhr, Russkaja (18 €); Halle, 20.30 Uhr, Anstam, Moderat (27 €)

SA

21. SEP

Langen • Schloss Wolfsgarten, 10 - 18 Uhr, Das Fürstliche Gartenfest (16 €); 11 Uhr, Maximilian Mangold, Gitarre, Sebastian Hübner, Tenro - Dowland, Britten (24 €); 16 Uhr, Tanja Garlt & Ensemble: Verlorene Liebesmüh’ (24 €) Mörfelden-Walldorf • KulturBahnhof, 20 Uhr, Dany Bober: Eine jüdische Zeitreise (8 €) Dreieich • FC Offenth., ab 11 Uhr, Äppelfest, 19 Uhr, Jamsession der Hausband der Kulturvereins (Eintritt frei) Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 19.30 Uhr, Melodia Boys & Girls: A Night like this (15/18 €) • Haus zum Löwen, 15 - 17 Uhr, Kelterfest • Kunstbühne Löwenkeller, 20 Uhr, Michael Quast: Das Ständche in de Säubütt (18 €) Dietzenbach • TiL, Bahnhofstr. 33, 20 Uhr, Die besten Tage meines Lebens • Thesa, Schäfergasse 22, 20 Uhr, Die Bieberbach-Chöre: Singt emol (7 €) Heusenstamm • Maria Himmelskron, 19.30 Uhr, Theatergruppe Liaison: Beowulf Rodgau • Maximal, Jüg., 20 Uhr, Stefan Sell Mit-Sing-Konzert (10/12 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Disharmonie (10/12 €) Seligenstadt • Einhardbasilika, 20.15 Uhr, Dresdner Kammerorchester, Solisten - Fasch, Händel, Bach, Mozart (22 €; Abschluss KUSS) Offenbach • Capitol, 20 Uhr, Alison Moyet (42,75 €) • KJK Sandgasse, 21 Uhr, Mind The Gaep (5 €) • Büsingpalais, 20 Uhr, Ronald Fries, Klavier - Chopin, Liszt, Brahms • Kolpinghaus, 20 Uhr, Theaterclub Elmar: Frühlingserwachen • Ledermuseum, 19 Uhr, Hejbt on Klezmer (Spende) • t-raum, 20 Uhr, Gut gegen Nordwind (13 €) • Bhf. Bieber, 14 - 18 Uhr, ...und so dreht sich das Rad immer weiter Vhs-Mühlenwanderung v. Bieber nach Mühlheim m. Winfried B. Sahm (Anmeldung: 13,50 €) • Rund um das Rumpenheimer Schloss, 14 - 19 Uhr, Kunsttage • Hafen 2, 21.45 Uhr, Nordgarden (7/9 €), 23 Uhr, Krystyna, Jonas Englert (Eintritt frei) • Waggon am Kulturgleis, 20 Uhr, Bashment Boogie Darmstadt • Staatstheater, Foyer, 15.30 Uhr, Britta Elschner, Klavier (Eintritt frei); GH, 19.30 Uhr, La sonnambula; KH, 19.30 Uhr, Dantons Tod; Ks, 20 Uhr, Adieu, Herr Minister • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, HISS (18,60/19 €) • Centralstation, 21 Uhr, Tango-Ball (15/17 €) • Oetinger Villa, 21.30 Uhr, Las Kellies • TAP, 15.30 Uhr, Der kleine Eisbär Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Rusalka (13 - 82 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Medea; Ks, 20 Uhr, Werthers Leiden • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Martin Grubinger & The Percussive Planet Ensemble, Ferhan u. Ferzan Önder, Klavier - Strawinsky, Abe, Xenakis... (22,50 - 55,50 €) • Batschkapp, 18 Uhr, Bless The Fail & Counterparts, August Burns Red (24 €)

• Brotfabrik, 20 Uhr, Chacán feat. Lazara La Cachao Lopez • Das Bett, 20.30 Uhr, BriZ, Kolor, Somnium Vivus (12 €) • Frankfurt Art Bar, 20.45 Uhr, La Source Bleu (Eintritt frei) • Jazzkeller, 21 Uhr, Ignasi Terrazzo Trio (15 €) • Internationales Theater, 20 Uhr, Oh! Champs-Elysées (23/26 €) • Mousonturm, 21 Uhr, CocoRosie (31,80/34 €) • Die Käs, 20 Uhr, Max Uthoff: Oben bleiben • Mousonturm, St, 21 Uhr, Mamaza: Eifo Efi (12 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Vince Ebert (21,90 - 25 €) • Papageno Theater, 19.30 Uhr, Rigoletto (22 - 25 €) • Die Schmiere, 20 Uhr, Aufschwung in 3D (14,20 - 19,70 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Waterproof (14,20/16 €) Bad Soden • Tanzschule Pelzer, 20 Uhr, Johannes Scherer: Dumm klickt gut (17,35 €) Hanau • Amphitheater, 20.30 Uhr, Firedancer (20,90 - 34,70 €) Hattenheim • Weingut Ress, 20 Uhr, WeinLese: Johann Kaspar Riesbeck: Briefe eines reisenden Franzosen über Deutschland an seinen Bruder in Paris (15 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Liederfest: Hans-Eckardt Wenzel & Band, Maike Rosa Vogel, Die Strottern Reinheim • Hofgut, 20 Uhr, Schwarze Grütze: Tabularasa Trotz Tohuwabohu (15 €) Wiesbaden • Velvets Theater, 20 Uhr, Der kleine Prinz (15 - 19 €)

SO

22. SEP

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Pop meets Classic: Vorsicht Gebläse XXL (24,10 - 28,50 €) • Schloss Wolfsgarten, 10 - 18 Uhr, Das Fürstliche Gartenfest (16 €); 12/15 Uhr, Maximilian Mangold, Gitarre, Sebastian Hübner, Tenro - Dowland, Britten (24 €) Dreieich • FC Offenth., Äppelfest, 11 Uhr, Hengstbach Jazz Crew (Eintritt frei) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 11 - 15 Uhr, DVD& Filmbörse (ab 18; 4,50 €) • Haus zum Löwen, 17 Uhr, Rolf Kohlrausch, Klavier: Beethoven und Debussy - Musik aus zwei Welten (9,50 €) • Ev.-ref. Gemeinde am Marktplatz, Marktplatz 8, 15.30 Uhr, daChor, popVokal (Eintritt frei) Dietzenbach • Thesa, Schäfergasse 22, 18 Uhr, Stefan Sprenger: Der Hochstapler: Betrügerisch gut (15 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 11 Uhr, Ma-

king Blues: Ignaz Netzer, Albert Koch (15 €) • TGO-Vereinsheim, 15 Uhr, MV 06 Urberach-Familientag Rodgau • Zur Kreuzung, 11 Uhr, Eat & Listen: Euro Duo (Eintritt frei) Mühlheim • Schanz, 11 Uhr, Volker-KlimmerQuintett & Friends (Lions-Benefiz; 18 €) Offenbach • Kolpinghaus, 20 Uhr, Theaterclub Elmar: Frühlingserwachen • Rund um das Rumpenheimer Schloss, 12 - 18 Uhr, Kunsttage • Hafen 2, 16.30 Uhr, Andrew Collberg (Eintritt frei) • Theateratelier Bleichstr. 14H, 15 Uhr, Die Kuh Rosemarie Darmstadt • Staatstheater, Foyer, 11 Uhr, The Stumble Beats (Eintritt frei); GH, 18 Uhr, Deutsch-Türkisches Musizieren; KH, 11 Uhr, 1. Familienkonzert: Max und Moritz; Ks, 20 Uhr, Der Chinese • TAP, 11 Uhr, Oh, wie schön ist Panama Frankfurt • Oper/Schauspiel, 11 - 16 Uhr, Theaterfest (Eintritt frei) • Oper, 19 Uhr, Die sizilianische Vesper (13 - 75 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Medea; Ks, 20 Uhr, Werthers Leiden • Commerzbank Arena, P 9, 10.30 Uhr, Oktoberfest: Trenkwalder • Historisches Museum, 16 Uhr, Kateryna Kasper, Sopran - Steffani, Händel, Telemann... (10 €) • Jazzkeller, 20 Uhr, Swingsize Orchestra (10 €) • Jüdisches Museum, 11 Uhr, Ignasi Terraza Trio - Jazz (8 €) • Nachtleben, 20 Uhr, SomeVade, Rescue Rapunzel, KIT, Dead Frequencies (8/10 €) • Südbahnhof, 12 Uhr, The Queen Kings (19,70 €) • Frankfurter Autoren Theater (Brotfabrik), 18 Uhr, Fräulein Julie • Internationales Theater, 19 Uhr, A Parinti Teribili (24/27 €) • Die Käs, 18 Uhr, Werner Koczwara: Am 8. Tag schuf Gott den Rechtsanwalt • Mousonturm, 13 - 21 Uhr, Funkin’ Stylez -World Team Battle Vorentscheid (8 €) • Filmmuseum, 14 Uhr, Eröffnung Kinderfilmfestival Lucas (bis 29.9.; 46 Filme an 3 Spielorten) Aschaffenburg • Hofgarten, 16 Uhr, Urban Priol: Ausgezählt und angezählt (20 €) Geisenheim • Burg Schwarzenstein, 15 Uhr, Ingrid Noll: Über Bord (WeinLese; 18 €) Mainz • Frankfurter Hof, 16 Uhr, Treffpunkt Jazz: Mein Text - mein Song Wiesbaden • Schlachthof, 19 Uhr, Junip (25 €)

MO

23. SEP

Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 16 Uhr, Liora Hilb: Die mutige Martina (5 €)

DAUERBRENNER IM SEPTEMBER

 Dietzenbach: Sternenzelt im Hessentagspark: Menschen anders: Laboratorium Chaotikum (26., 27.9., 19 Uhr, 28.9., 20 Uhr, 29.9., 16 Uhr; 12 - 15 €)  Rodgau: Georg-Büchner-Schule, Jüg.: TGS-Theatergruppe Bühnenreif: Keine Leiche ohne Lilly (29.9., 6.10., 19 Uhr, 5.10., 20 Uhr; 14 €)  Mühlheim: Schanz: Die Teilzeitdenker: Für niemand (28.9., 20.30 Uhr, 29.9., 6.10., 19 Uhr; 7/9 €)  Frankfurt: Interkulturelle Bühne, Alt Bornheim 32: Bockenheimer Theaterensemble: Meister und Margarita (27., 28.9., 4., 5.10., 20 Uhr, 27.10., 17 Uhr; 12 €) • Kinder- und Jugendtheater Frankfurt, Titus Forum, Walter-Möller-Platz 2: Ein Schaf fürs Leben (20. - 22., 28. - 30.9., 16 Uhr; 6 - 14 €) • Papageno Theater: Die kleine Hexe (20. - 22., 27. - 29.9.; jeweils 16 Uhr; ab 5; 13 - 16 €) • Dominikanerkloster:, Theater Willy Praml: Heine - wacht auf und erzählt seinem Freund Karl Marx wie er im Traum in einem Kahn die Kurt-Schumacher-Straße rauf und runter fuhr (20., 21., 27., 28.9., 4., 5.10., 19 Uhr; 8., 15., 22., 29.9., 3.10., 18 Uhr; 22 €) • Theaterhaus: On Air: Die Räuber (ab 14; 20., 21., 19 Uhr, 23. - 26.9., 11 Uhr, 27., 11/19 Uhr), Sieben Geisslein (ab 3; 29.9., 15 Uhr, 30.9., 11 Uhr; 7,60 - 10,90 €) • Theatrallala: Zum Rosa Bock (20., 21., 27., 28.9., 21 Uhr; 26 39 €)  Bad Homburg: Äppelwoi-Theater: Ei gude wie! (19., 26.9., 3.10.), Rumkugeln in Rimini (21., 28.9., 5.10., jeweils 20 Uhr; 19,80 €)

Seite 17 D E

Offenbach • Markthaus am Wilhelmsplatz, 20 Uhr, Axel Kemper-Moll Duo feat. Jessica Born Darmstadt • An Sibin, 21 Uhr, Who’s Mary • Centralstation, 20.30 Uhr, Lukas Graham (26,90/28,50 €) Frankfurt • Schauspiel, 11 Uhr, Kiebich und Dutz, 19.30 Uhr, Die Nibelungen • Das Bett, 20.30 Uhr, Vend (8,70 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Wrongkong (10 €)

BÜRGERHÄUSER DREIEICH Tel. 06103/ 6000-0 Do. 19.9. - So. 6.10.2013 Städtische Galerie

23. KUNSTTAGE DREIEICH

Eröffnung: 19.9., 19.30 Uhr So. 22.9.2013, 14-17 Uhr Bürgerpark

SPIELFEST des DKSB

Do. 26.9.2013, 20 Uhr

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Warum heiraten? Leasing tut´s auch Benefizveranst.. zug. des Förderkreises Hess. MS Kranker e.V. Mi. 2.10.13 - 16 Uhr Theater für Kinder ab 4 Jahren

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• Eintracht Frankfurt Museum, 19.30 Uhr, Frankfurter Sportstätten in der Weimarer Republik (5 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Konstantin Wecker: Wut und Zärtlichkeit

DI

24. SEP

Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, Lichtblick Walld., 20 Uhr, The place beyond the Pines (6 €) Offenbach • KJK Sandgasse, 20.30 Uhr, Open Stage Session (Eintritt frei) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Woyzeck • Centralstation, 20 Uhr, The Fretless (21,90/23,50 €) • Literaturhaus, 19 Uhr, Wolfgang Kraushaar: Der Aufruhr des Ausgebildeten. Vom Arabischen Frühling zur Occupy-Bewegung (6 €) Frankfurt • Oper, 20 Uhr, John Tomlinson, Bass, David Owen Norris, Klavier Britten, Wolf, Schostakowitsch (13 75 €) • Schauspiel, Box, 20 Uhr, Wälsungenblut • Alte Oper, MS, 20 Uhr, hr-Bigband - Strawinsky, McNeely, Ellington (28,50/35,50 €) • Commerzbank Arena, P 9, 17.30 Uhr, Oktoberfest: Tim Toupet • Frankfurt Art Bar, 20.45 Uhr, The Night Bird (Eintritt frei) • Internationales Theater, 20 Uhr, Jazz Classics (25/28 €) • Mousonturm, 21 Uhr, Anna von Hausswolff (15,30/17 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Neo Rodeo, Hellsongs (19/23 €) • Zoom, 21 Uhr, Mum (17 €) • Die Käs, 20 Uhr, Sebastian Schnoy: Von Napoleon lernen...Timo Wopp: Passion (18,60 - 22 €) • Literaturhaus, 19.30 Uhr, Peter Stamm: Nacht ist der Tag (7 €) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Marion Poschmann: Die Sonnenposition (6

€) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Klone, Bilocate, The Mars Chronicles, Orphaned Land (17,50/19 €) • Stadthalle, 20 Uhr, Max Raabe & Palastorchester (49,90 - 68 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Konstantin Wecker • Phönix-Halle, 20 Uhr, Otto (36 58,50 €) Mannheim • Alte Seilerei, 20 Uhr, Steve Vai (31,90 €)

MI

25. SEP

Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, Lichtblick Walld., 20 Uhr, The place beyond the Pines (6 €) Dietzenbach • Stadtbücherei, 20 Uhr, Eva Baronsky: Herr Mozart wacht auf - Lesung mit Gesang (Spende) • Museum für Heimatkunde und Geschichte, 19 Uhr, Gesine Weber: Ernährung von der Vorgeschichte bis ins Mittelalter - Vortrag (Eintritt frei) Offenbach • Stadtbibliothek, 19.30 Uhr, Shpilt’she mir a lidele - Klezmer • Hafen 2, 20.45 Uhr, Beliefs (6/8 €) Darmstadt • Jagdhofkeller, 20 Uhr, NightWash Club (16/19 €) • Centralstation, 20 Uhr, Peter Licht (23,90/25 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, 1. Allgem. Babenhäuser Pfarrer-KAbarett: Hänsel in Bethel (21,90/23 €) Frankfurt • Batschkapp, 20 Uhr, Steve Vai (33,90 €) • Das Bett, 20.30 Uhr, Intergalatic Lovers (13,10 €) • Commerzbank Arena, P 9, 17.30 Uhr, Oktoberfest: Mickie Krause, Frontal • Elfer, 20 Uhr, Set It Off (12 €) • Frankfurt Art Bar, 20.45 Uhr, Jazz Standards (Eintritt frei) • Gibson, 20 Uhr, Keith Sweat & Band (45,20 €) • Die Käs, 20 Uhr, Proseccopack: Frau der Ringe • Internationales Theater, 20 Uhr, La leçon (20/23 €) • Mousonturm, Saal, 20 Uhr, Laurent Chétouane: Sacré Sacre du Printemps (17 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Hans Scheibner: Glatteis... (21,90 - 25 €) • Historisches Museum, 14 Uhr, Hilmar Hoffmann: Petra Roth. Eine kritische Hommage - Buchvorstellung Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Nicki Wissel, Milky Chance (12/13 €) • Hofgarten, 20 Uhr, Frank Keller, Ina Morgan (13 €) Bad Vilbel • Theater Alte Mühle, 20 Uhr, Jess Jochimsen: Für die Jahreszeit zu laut (17 - 19 €) Ludwigshafen • Theatersaal im Pfalzbau, 20 Uhr, Max Raabe & Palastorchester (49,90 68 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Konstantin Wecker/Wolfgang Trepper: Nich’ mit mir Rüsselsheim • das Rind, 20.30 Uhr, Crystal Viper, Masters of Disguise, Manilla Road (15/18 €)

Kulturprogramm Obertshausen

„Florian Schröder – Offen für alles und nicht ganz dicht“ Kleinkunst Samstag, 28. September 2013 - 20.00 Uhr

„Ein schöner Schwede“

Komödie Mittwoch, 9. Oktober 2013 - 20.00 Uhr

Bürgerhaus Hausen, Tempelhofer Str. 10 Infos unter 06104/703-5111

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Immobilienmarkt

Seite 18 D E

Dreieich-Zeitung, 19. September 2013

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lität. Der alte Stadtkern lockt mit malerischen Fachwerkhäusern. Moderne Gewerbegebiete, in denen internationale Unternehmen ansässig wurden, sind Garanten für Wirtschaftskraft und Arbeitsplätze. Vielfältige Einkaufsmöglichkeiten und ein breites Kulturangebot gibt es „vor der Haustür“. Gleiches gilt für den Taunus als Refugium in Sachen „Naherholung“ sowie ein dichtes Straßen- und ÖPNV-Netz mit schnellen Verbindungen in die Frankfurter Innenstadt und zum Flughafen. Im vierten Quartal des Jahres 2014 sollen die Häuser bezugsfertig sein. „Für die künftigen Eigentümer bieten sich vielfältige Möglichkeiten, die Wohnungen individuell mitzugestalten“, betonen die Planer. Nähere Informationen bei Vetter & Partner: Telefon (06103) 804990.

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Baukontrolle schützt vor Mängeln Qualität hat merklich nachgelassen (pb) – Das Thema Pfusch am Bau beschäftigt viele Bauherren. Dabei fällt den Experten des Verbands Privater Bauherren (VPB) immer wieder auf: Es sind weniger die echten, schweren Baumängel, die dem Bauherrn das Leben schwer machen, sondern mangelhafte Bau- und Leistungsbeschreibungen und vor allem die fehlende Qualitätskontrolle auf der Baustelle. Die ist aber wichtiger denn je, denn

nach VPB-Beobachtungen hat die Qualität auf vielen Baustellen in den vergangenen Jahren merklich nachgelassen. Das liegt nicht zuletzt an extrem sparsamen Bauherren: Wer die billigste Firma beauftragt, vielleicht noch über das Internet, der kann keine 1a Qualität erwarten! Der muss mit Qualitätseinbußen rechnen, mit Billigmaterialien und schlecht qualifizierten Subun-

ternehmern. Vermeiden lässt sich solcher Ärger nur durch zweierlei: Die sorgfältige Auswahl seriöser, solventer, möglichst alt eingesessener, regional tätiger Unternehmen und die ständige, unabhängige Baukontrolle über alle Planungs- und Bauphasen hinweg. Kluge Bauherren investieren gerade hier, denn die regelmäßige Baukontrolle über alle Phasen der Bauzeit hinweg, schützt vor Mängeln.

a) Blatt 7389: 3-Zimmer-Eigentumswohnung mit ca. 70 qm Wohnfläche im 1. OG b) Blatt 7397: Garage, Nikolaus-Schwarzkopf-Str. 4 soll am Mittwoch, den 09.10.2013 um 10.00 Uhr, im Gerichtsgebäude, Zimmerstr. 29, Saal A, zum Zwecke der Zwangsvollstreckung versteigert werden. Der Verkehrswert wurde gemäß § 74 a ZVG festgesetzt für Blatt 7389 auf 85.000,- € und für Blatt 7397 auf 6.500,- €. Bieter müssen damit rechnen, dass sie in Höhe von 10 % des Verkehrswertes Sicherheit zu leisten haben. Die Sicherheit kann geleistet werden durch: Verrechnungsschecks, ausgestellt durch inländische Kreditinstitute oder Bundesbankschecks (beide frühestens am 3. Werktag vor dem Versteigerungstermin ausgestellt), Bankbürgschaften und rechtzeitige Überweisung auf das Konto der Gerichtskasse Darmstadt, Kto. Nr. 1006048, bei der Landesbank Hessen-Thüringen, BLZ 500 500 00, unter Angabe des Kassenzeichens 14424301120. Das Kassenzeichen gilt nur für dieses Verfahren und darf nicht für die Zahlung von Sicherheitsleistungen in anderen Zwangsversteigerungsverfahren verwendet werden. Auf die Bekanntmachung im ZVG Portal unter www.zvg-portal.de wird verwiesen. Langen, 11.09.2013

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Dreieich-Zeitung, 19. September 2013

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Dreieich-Zeitung, 19. September 2013

Ausbildungsplatzsuche wird angerechnet Meldung bei der Agentur fĂźr Arbeit verhindert Rentennachteile (dr) â&#x20AC;&#x201C; Wer nach der Schule noch keine Lehrstelle hat, sollte sich ausbildungssuchend melden. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Hessen hin. Damit Schulabgängern, die ei-

nen Ausbildungsplatz suchen, später keine Rentennachteile entstehen, sollten sie sich bei der Agentur fßr Arbeit ausbildungssuchend melden. Denn auch ohne Anspruch auf Leistungen der Arbeitsagen-

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Kfz-Markt â&#x20AC;&#x17E;Gorillas and Carsâ&#x20AC;&#x153; Frankfurts erstes Autohaus-CafĂŠ ist erĂśffnet

Frankfurt (PR) â&#x20AC;&#x201C; â&#x20AC;&#x17E;Gib dem Affen Zuckerâ&#x20AC;&#x153; heiĂ&#x;t es ab sofort auch im â&#x20AC;&#x17E;Gorillas and Carsâ&#x20AC;&#x153;, Frankfurts erstem Autohaus-CafĂŠ. Rechtzeitig zur IAA 2013 hat es am vergangenen Samstag in der Darmstädter LandstraĂ&#x;e 98 in Sachsenhausen seine TĂźren geĂśffnet. Auf etwa 150 Quadratmetern gibt es hier jetzt Coffee & Snacks und Autos der Marke Mitsubishi. Das Ambiente: eine exklusive CafĂŠ-Lounge und ein stilvoller Showroom im 50er-Jahre-Rahmen mit gemĂźtlichen und modernen Kaffeebar-Elementen. â&#x20AC;&#x17E;Gorillas and Carsâ&#x20AC;&#x153; ist die vierte Niederlassung der Heinrich GĂśbel GmbH, die bereits mit Autohäusern und Werkstätten in Neu-Isenburg, Dreieich und Langen vertreten ist. Partner und auch Namens- sowie Logopate des neuen und in Frankfurt bisher einzigartigen Konzeptes ist die lokale KaffeegroĂ&#x;rĂśsterei A. JĂśrges, die den beliebten Gorilla-Kaffee rĂśstet. Als Betreiber der CafĂŠ-Lounge agiert die Domus Vivendi Service GmbH aus Dreieich. â&#x20AC;&#x17E;Das 50er Jahre-Gebäude mit der klassischen Rotunde ist uns schon immer aufgefallen. Es hat uns inspiriert, hier zwei Dinge miteinander zu kombinieren. Tatsächlich hat sich dann die Chance ergeben und wir haben sie genutztâ&#x20AC;&#x153;, so Projektleiterin Stefanie GĂśbel. â&#x20AC;&#x17E;Mit dem neuen Autohaus-CafĂŠ sind wir Ăźbrigens der einzige Mitsubishi-Händler in Frankfurt und Anlaufstelle fĂźr Kunden aus Frankfurt und dem Kreis Offenbach. Ausgestellt werden unter anderem

neue Modelle wie der Space Star oder der Outlander PHEV.â&#x20AC;&#x153; Das Autohaus-CafĂŠ lädt auf 30 Plätzen zum Verweilen ein. Die Gäste finden an der Kaffeetheke, auf bunten Sesseln im Fifties-Style und einem bequemen Ledersofa Platz oder kĂśnnen auf Bänken in der Rotunde den Panorama-Blick auf Sachsenhausen genieĂ&#x;en. Dazu gibt es bei schĂśnem Wetter auf der Terrasse 25 Plätze, mit Blick auf das geschäftige Treiben am Sachsenhäuser Berg. Das gastronomische Angebot umfasst zahlreiche Kaffeespezialitäten â&#x20AC;&#x201C; vom Espresso Ăźber den CafĂŠ Americano bis hin zum Latte Macchiato. Die wichtigste Zutat: Die qualitativ hochwertigen und sorgsam gerĂśsteten Kaffeebohnen der Marke Gorilla. DarĂźber hinaus gibt es verschiedene Sorten Tee, Chai Latte oder frischen Pfefferminztee, ebenfalls aus dem handverlesenen Sortiment der KaffeegroĂ&#x;rĂśsterei. Das Snackangebot besteht aus Panini - vom â&#x20AC;&#x17E;Capreseâ&#x20AC;&#x153; mit Mozzarella, Basilikum, Tomate und Pesto bis hin zum â&#x20AC;&#x17E;Gorillaâ&#x20AC;&#x153; mit getrockneten Tomaten, Provolone dolce, Rucola und Fenchelsalami â&#x20AC;&#x201C; sowie American Cookies, italienischen SĂźĂ&#x;igkeiten und Kuchen. Alle Getränke und Speisen gibt es auch zum Mitnehmen. GeĂśffnet ist â&#x20AC;&#x17E;Gorillas and Carsâ&#x20AC;&#x153; montags bis freitags von 7.30 bis 18.00 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr. Kontakt: Darmstädter LandstraĂ&#x;e 98, 60598 Frankfurt, Telefon (069) 788088090, E-Mail: GORILLAS-ANDCARS@MBGOEBEL.DE

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Neu-Isenburg (PR) â&#x20AC;&#x201C; Jennifer Brand hat sich bei der Suche ihres Ausbildungsplatzes einige Gedanken gemacht. Sie wollte keinen BĂźrojob, sondern mĂśglichst viele praktische Erfahrungen sammeln und gemeinsam mit Menschen arbeiten. Und so fiel ihre Wahl auf eine Ausbildung zur Systemgastronomin bei der Gate Gourmet GmbH. Und weil dieser â&#x20AC;&#x17E;Global Playerâ&#x20AC;&#x153; bei der Versorgung von Luftfahrtgesellschaften mit Essen, Getränken und anderen Serviceleistungen Ăźber Standorte auf fĂźnf Kontinenten verfĂźgt, besteht fĂźr Jennifer Brand auch die MĂśglichkeit, zu einem späteren Zeitpunkt im Ausland zu arbeiten. Gate Gourmet bildet neben Systemgastronomen auch BĂźrokaufleute und Lageristen aus. Während fĂźr die ersten beiden Berufe ein Realschulabschluss erforderlich ist, benĂśtigen angehende Lageristen einen Hauptschulabschluss. Ferner sollten die Bewerber offen fĂźr Neuerungen sein, keine BerĂźhrungsängste haben und gute Umgangsformen mitbringen. Die Azubis durchlaufen die wichtigsten Abteilungen des Unter-

arbeitet eng mit der â&#x20AC;&#x17E;Hiltonâ&#x20AC;&#x153;-Hotelkette und den Steigenberger-Hotels zusammen. Neben den praktischen Tätigkeiten im Unternehmen und bei dessen Partnern umfasst eine Ausbildung zur Systemgastronomin natĂźrlich auch den theoretischen Unterricht in der Berufsschule. Und so sind Azubis wie Jennifer Brand am Ende ihrer Lehrzeit bestens vorbereitet, um (international) Karriere zu machen.

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und die Ausbildungssuche mindestens einen Kalendermonat umfasst. Wer Fragen dazu hat, kann sich an das kostenlose Servicetelefon unter der Rufummer (0800) 100048012 oder eine der Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung Hessen, beispielsweise in Darmstadt oder Frankfurt, wenden.

nehmens, sammeln Erfahrungen mit Lieferanten und auch im Hotelbereich. Der Grund: Gate Gourmet

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tur wird die Zeit der Ausbildungsplatzsuche als Anrechnungszeit in der Rentenversicherung berßcksichtigt. Diese Zeiten kÜnnen zu Rentensteigerungen fßhren und Rentenansprßche begrßnden. Voraussetzung ist, dass sich Schulabgänger, die zwischen 17 und 25 Jahre alt sind, bei der Agentur fßr Arbeit als Ausbildungssuchende melden

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Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: DRM Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG Alexander-Fleming-Ring 2 65428 Rßsselsheim Ihr Kontakt:

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Thomas Mika (Kultur, Veranstaltungskalender) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 53 thomas.mika@dreieich-zeitung.de Harald Sapper (Langen, Egelsbach, Erzhausen, Sport) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 52 harald.sapper@dreieich-zeitung.de

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Studie: So sehen sich die Deutschen als Millionäre

GroĂ&#x;e Mehrheit hält auch VermĂśgenssteuer nicht fĂźr sinnvoll

Die Geissens oder Michael Schumacher? Party, Bling-Bling und schnelle Autos oder lieber stille ZurĂźckhaltung? Wie stellen sich die Deutschen das Leben als Millionär vor? Eine von der NKL-Lotterie und dem Marktforschungsinstitut Ipsos durchgefĂźhrte repräsentative Studie â&#x20AC;&#x201C; das â&#x20AC;&#x17E;NKL-Millionärsbarometerâ&#x20AC;&#x153; â&#x20AC;&#x201C; fĂśrdert Ăźberraschende Ergebnisse zu Tage. Mehr als drei Viertel der an der Studie teilnehmenden Männer und

und die ErfĂźllung eigener Träume. 68 Prozent der Befragten sehen soziale Verantwortung als wichtigste und 65 Prozent Bescheidenheit als zweitwichtigste Eigenschaft eines Millionärs. Auf Platz drei liegen mit 35 Prozent gute Umgangsformen. Bekannte TV-Millionäre, die ihr Jet-Set Leben genieĂ&#x;en, kĂśnnen nicht Ăźberzeugen. Nur zwei Prozent nehmen sich beispielsweise die Geissens als Vorbilder im Fall eines Millionengewinns.

Berlin â&#x20AC;&#x201C; Die meisten BundesbĂźrger wollen von SteuererhĂśhungen nichts wissen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag des Verbandes â&#x20AC;&#x17E;Die Familienunternehmerâ&#x20AC;&#x153;. So sind 60 Prozent der Deutschen der Meinung, die kommende Bundesregierung sollte es bei der derzeitigen Besteuerung belassen. 26 Prozent wĂźnschen sich niedrigere Steuersätze. Nicht einmal jeder Zehnte (9 Prozent) spricht sich fĂźr SteuererhĂśhungen aus. 70 Prozent der Befragten sind auĂ&#x;erdem dagegen, die VermĂśgen stärker zur Finanzierung von staatlichen Aufgaben heranzuziehen â&#x20AC;&#x201C; auch eine Mehrheit der Anhänger von SPD, GrĂźnen und Linken. Diese Parteien fordern eine VermĂśgensbesteuerung in ihren Wahlprogrammen. â&#x20AC;&#x17E;Rund vier FĂźnftel des VermĂśgens in Deutschland liegen nicht auf Bankkonten, sondern sind in Maschinen, Fuhrparks und Gebäuden fest gebundenâ&#x20AC;&#x153;, betont FamilienunternehmerPräsident Lutz Goebel.

rund zwei Drittel der Frauen, die jeweils gerne Millionär wären, ergreifen konkrete MaĂ&#x;nahmen, um die erste Million zu erreichen. Platz eins der beliebtesten Strategien belegt dabei die Teilnahme an einer Lotterie. 75 Prozent der Befragten, die gerne Millionär wären, lockt vor allem die Aussicht auf ein sorgenfreies Leben. Nur 19 Prozent dagegen reizt die Aussicht, nie wieder arbeiten zu mĂźssen. Gefragt danach, was sie mit einer Million Euro machen mĂśchten, steht bei zwei Dritteln der Deutschen die UnterstĂźtzung der Familie an erster Stelle. Dicht darauf folgen die Geldanlage

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BundesbĂźrger lehnen SteuererhĂśhungen ab

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Geschäftliches

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Bekanntschaften

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Kreuz & Quer

Dreieich-Zeitung, 19. September 2013

Es sei damit zu rechnen, dass die Steuerpläne von SPD, GrĂźnen und Linken vor allem den Mittelstand mit seinen Millionen Arbeitsplätzen hart treffen wĂźrden, so Goebel weiter. â&#x20AC;&#x17E;Unsere deutsche Wirtschaft ist nicht durch Konzerne, sondern grĂśĂ&#x;tenteils durch Familienunternehmer geprägt, die fast jeden Euro brauchen, um ihre Firmen krisenfest zu halten. Vor allem durch die solide Substanz ihrer Betriebe ist Deutschland so gut aus der letzten Krise gekommen. Und genau diese wollen SPD und GrĂźne zusätzlich zur Kasse bitten. Bis zu 35 Prozent des jährlichen Ertrages kĂśnnten so verloren gehenâ&#x20AC;&#x153;, erläutert Lutz Goebel. Dass dies nicht gut gehen kann, sehen auch die meisten BĂźrger. 64 Prozent befĂźrchten, dass mittelständische Unternehmen, die eine VermĂśgenssteuer oder -abgabe zahlen mĂźssten, dann weniger Geld zur VerfĂźgung hätten, um in Arbeitsplätze und Innovationen zu investieren.

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