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S TA D T N AC H R I C H T E N F Ü R M Ü H L H E I M U N D O B E R T S H A U S E N • A U S D E M H A U S E D E R D R E I E I C H - Z E I T U N G Donnerstag, 19. Juni 2014

Nr. 25 F

Pfarrfestgaudi: Neues Konzept macht Oktoberfest im Juni möglich Seite 2

Auflage: 67.700

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Tag der Architektur: Bauherren öffnen Ende Juni ihre Türen Seite 3

Sonderthema: Bauen, Modernisieren, Energie sparen Seite 5

HSG Rodgau: Kritik an Gutsherrenart bei Staffel-Einteilung Seite 6

„Luxussanierung“ vorbei an städtischen Gremien

Bündnis begrüßt Plan zur Beirats-Gründung

Stadt ohnehin kein Geld habe. Die Grünen: „Sicher, die Hauptamtlichen sind formal korrekt vorgegangen. Dann platzte der Submissionstermin der ausgeschriebenen Arbeiten.“ Nun solle alles neu geplant werden. „Erst wird kritisiert, dass wir nichts machen. Dann machen wir was, und euch ist es auch nicht Recht“, lauteten die Worte des scheidendenen Bürgermeisters Bernd Roth. „Aber nicht al-

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Gold- und Schmuckankauf ist Vertrauenssache!

Viele Ideen beim Stammtisch „Planung an den Menschen vorbei“ laute der Vorwurf. Der Magistrat habe nun eine Neuplanung beschlossen. Der Beethovenpark zwischen Beethovenstraße, Schulstraße und Theodor-Körner-Straße solle noch einmal neu geplant werden. Die Grünen: „Proteste von Bürgerinnen und Bürgern gegen die Planungen des hauptamtlichen Magistrats sowie Kostengründe drücken auf die EscapeTaste“, heißt es in einer Presseerklärung. „Die Grünen finden das gut, denn ein Edelpark muss nicht sein“, heißt es weiter. Beim jüngsten Stammtisch habe man über die Zukunft des Beethovenparks beraten und viele Ideen besprochen. Vorher ging die Gruppe über den Spielplatz und sammelte ihre Eindrücke. Für die Grünen gebe es ein weiteres Problem: Vorbei an den städtischen Gremien, dem Magistrat und dem Stadtparlament habe noch bis vor Kurzem die „Luxussanierung“ durchgesetzt werden sollen, obwohl die

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Aufgepasst: Verkehrssünden im Ausland können teuer werden Seite 8

Funktion noch konkretisieren

Grüne begrüßen Planungs-Ende für „Edelpark“ OBERTSHAUSEN. „Die Therapieschaukel und die anderen Spielgeräte sind am späten Nachmittag gut genutzt. Muttis und Papis sitzen bei sommerlichen Temperaturen auf den Bänken und schauen dem Treiben der Kinder zu. Wieso 800.000 Euro investieren, wenn es eher an der Pflege und der Sauberkeit mangelt?“, schalten sich die Grünen in die Diskussion um die Neugestaltung des Beethovensparkes ein.

Kulturkalender: Konzerte, Lesungen und Ausstellungen in der Region Seite 7

DIE 7. AUFLAGE DES KÜNSTLERFESTES am vergangenen Sonntag lockte wieder viele Besucherinnen und Besucher in die Willy-Brandt-Halle. Organisiert wurde die Veranstaltung einmal mehr von der Mühlheimer Künstlerwerkstatt. Zu den Teilnehmern zählte auch Michael Becker aus Obertshausen, der Recyclingkunst präsentierte. Die Künstlerinnen und Künstler gaben Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten einer künstlerischen und kreativen Betätigung. Auch wurden Anregungen gegeben, sich dieser Möglichkeiten der Freizeitgestaltung zu widmen. (ba/Foto: Jordan)

MÜHLHEIM. Den Vorstoß von Elternvertretern der Kindertagesstätten, einen Stadtelternbeirat als Interessenvertretung ins Leben rufen zu wollen, begrüßt das Mehrheits-Bündnis aus SPD und Grünen. Eine bessere Information und Einbindung der Elternvertreter sei auch die Absicht des Stadtparlaments gewesen, das bereits 1998 mit den Stimmen der rot-grünen Koalition die Voraussetzung geschaffen und in die Wahlordnung der kommunalen Kindertagesstätten die Möglichkeit der Bildung eines Stadtelternbeirats aufgenommen habe, wird in einer Presseerklärung der Koalitionäre erinnert. Zusätzlich sei es in Mühlheim seit jeher üblich, dass jeder Kindertagesstätte ein Magistratsmitglied als Ansprechpartner zugeordnet werde, sodass die Belange der einzelnen Einrichtungen auf kurzem Wege an den

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les, was rechtens ist, ist auch gut“, meint Grünen-Vorsitzender Dr. Klaus-Uwe Gerhardt. Treffpunkt aller Generationen Die Richtung bleibe klar: Der Park solle Treffpunkt aller Generationen sein. „Wo die bereits angeschafften Seniorenbewegungsgeräte aufgebaut werden, ist weiter unklar. Doch die teuren Kunstobjekte stehen zur Disposition“, berichten die Grünen. Eine Aufwertung solle möglichst viele Nutzer begeistern. Mit Bürgerbeteiligung wäre die Fehlplanung nicht passiert, sind sich die örtlichen Grünen sicher. (ba)

Einbruch in Kindergarten

Kein Kies rund um Grabstätten

OBERTSHAUSEN. Die auch

OBERTSHAUSEN. Die Flä-

unter Ganoven bekannte Tatsache, dass in Kindergärten nichts zu holen ist, hielt am vergangenen Wochenende Langfinger nicht davon ab, in die Kita an der Rodaustraße einzubrechen. Die Täter nahmen sich dabei das Zimmer der Leiterin vor; ob etwas fehlt, muss noch überprüft werden. Unklar ist bislang nur, wie die Täter zwischen Freitagnachmittag und Montagmorgen in das Gebäude gelangten. Die Kripo bittet um Hinweis unter der Telefonnummer (069) 80981234). (ba)

chen vor, hinter und zwischen den Grabstätten dürfen nach den Bestimmungen der Friedhofsordnung nicht mit Kies bestreut, anderen Materialien bedeckt beziehungsweise vollständig mit Steinen belegt werden. Darauf weist der Magistrat hin. Bis zum 17. Juli müssen die bedeckten Flächen um die Grabstätten herum gesäubert und die Materialien beseitigt werden. Danach werden besagte Flächen auf Kosten des oder der Nutzungsberechtigten geräumt. (mn)

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Mühlheimer Musikschulklassen spielen im Juni und Juli auf Zahlreiche Konzerte in der Dietesheimer Gustav-Adolf-Kirche MÜHLHEIM. Am Ende des Schuljahres sollen die Schülerinnen und Schüler der Musikschule Mühlheim die Möglichkeit haben, ihr Können der Öffentlichkeit zu präsentieren. Dazu sind im Juni und Juli zahlreiche Vorspiele geplant, die alle in der Gustav-Adolf-Kirche an der Untermainstraße in Dietesheim stattfinden. Los geht es am Mittwoch (25.) mit der Violinklasse von Edeltraud Schneider, dicht gefolgt von der Gitarrenklasse von Norbert Schneider am Samstag

(28.) ab 16 Uhr. Am Mittwoch, 2. Juli, präsentieren sich ab 17.30 Uhr die Schülerinnen und Schüler der Klavierklasse von Jolante Ilkow. Eine Woche später, am 9. Juli, ebenfalls ab 17.30 Uhr, treten die Violinklasse von Ruth Schwachhöfer und die Querflötenklasse von Monika Langmair auf. Happy-Drummer-Summer Am Mittwoch, 16. Juli, folgt ab 17.30 Uhr das Konzert der Klavier- und Keyboardklasse von

Flöte mit Emotionen im Konzert „FlutEmotion“ gastiert in der Christuskirche MÜHLHEIM. Die Gesellschaft der Freunde der Kirchen- und klassischen Musik Mühlheim lädt zum ersten Konzert im Rahmen des Kultursommers Südhessen am Sonntag (22.) in die evangelisch-methodistische Christuskirche am Südring 30 ein. Das Konzert mit dem Ensemble „FlutEmotion – Flöte mit Emotionen“ beginnt um 18 Uhr. „Im Herbst des Jahres 2009 schließen sich neun professionelle Flötistinnen zusammen, da sie ein ‚Mehr‘ an Kammermusik spielen wollen als es in den gängigen Flötenbesetzungen gemeinhin üblich ist. Bald stellt sich heraus, dass das klangliche Volumen in den tiefen Registern etwas Unterstützung vertragen kann und so wird ein Kontrabass zur Verstärkung dazu genommen“, heißt es in der Ankündigung.

Sein erstes vielbeachtetes Konzert gibt das Flötenensemble „FlutEmotion“ im März 2010. Die Veranstalter: „Durch den Einsatz von Piccolo-, normalen Konzertflöten, Altflöten, Bassflöte und Kontrabass erreicht das Ensemble einen Tonumfang, der es ihm ermöglicht, neben faszinierenden Originalkompositionen auch Bearbeitungen sinfonischer und anderer geeigneter Werke zu präsentieren.“ Bei dem Konzert in der Christuskirche gelangen Werke unter anderem von Georg Friedrich Händel, Claude Debussy, Antonin Dvorak und Felix Mendelssohn Bartholdy zur Aufführung. Der Eintritt kostet 12 Euro. Im Vorverkauf sind Eintrittskarten zum Preis von 10 Euro im Mühlheimer Buchladen in der Bahnhofstraße erhältlich. (ba)

Clara Sang. Am Freitag, 18. Juli, leiten die Schlagzeugerinnen und Schlagzeuger von Udo Diegelmann um 18 Uhr den Hap-

Hofsommer und zwei Chöre MÜHLHEIM. Zum ersten Mal begrüßt die katholische Pfarrgemeinde St. Markus beim Hofsommer am Mittwoch (25.) ab 19.30 Uhr im Gemeindezentrum an der Pfarrgasse 2 die beiden Chöre „Pentaphonix“ und „Subdominanzen“, die mit „Stimmgewalt das Hofsommerpublikum sicher begeistern“, heißt es in der Ankündigung. Bei Regen findet die Veranstaltung im Saal des Gemeindezentrums statt. Die Veranstalter: „Pentaphonix – das sind Kirsten Kuhn (Sopran), Sabine Delto (Alt), Ralph-Peter Hahn (Tenor), Thomas Breckner (Bariton) und Thomas Kühn (Bass). Das Ensemble präsentiert sich A-cappella, eine Musik, die vollständig auf Instrumente verzichtet und allein auf der menschlichen Stimme beruht. Sie begeistern die Zuhörer mit abwechslungsreichem Programm und eigenen Arrangements aus allen Sparten der populären Musik. Dabei machen sie vor keiner Stilrichtung halt.“ „Subdominanzen“ ist ein Offenbacher Frauenchor, der seit 1993 „mit Begeisterung mehrund vielstimmig ein breites Repertoire bietet“, heißt es weiter. Hoföffnung ist übrigens bereits um 19 Uhr. (ba)

py-Drummer-Summer ein. Kurz vor den Sommerferien laufen die Schülerinnen und Schüler der Klavierklasse von Boris Pons und der Gitarrenklassen von Stephan Zitzmann zu Hochtouren auf. Sie werden sich am Mittwoch, 23 Juli, ab 17 Uhr der Öffentlichkeit präsentieren. Nur einen Tag später bilden die Klavierklassen von Margit Goeble und Alice Köszegi mit ihrem Konzert, das um 18 Uhr beginnt, den Abschluss. Abgerundet werden die Vorspiele durch den „Tag der offenen Tür“ am Samstag, 5. Juli. Von 11 bis 16 Uhr können sich Interessierte in der Hauptstraße 3 über das Unterichtsangebot der Musikschule informieren, Instrumente ausprobieren und verschiedenen Vorspielen lauschen. (ba)

Magistrat und die Verwaltung gelangen könnten. Dies habe sich bewährt und werde von den Einrichtungen unbürokratisch genutzt. Karlheinz Schmunck, Fraktionssprecher der SPD: „Die Bildung eines Stadtelternbeirats ist in Mühlheim seit Jahren möglich. Wir freuen uns über die heutige Bereitschaft der Eltern. Dabei ist auch zu überlegen, wie die freien und konfessionellen Träger eingebunden werden können.“ Und der grüne Fraktionssprecher Bernhard Feig ergänzt: „Offensichtlich wurde in den vergangenen 16 Jahren seitens der Eltern nicht die Notwendigkeit gesehen, ein solches Gremium einzurichten. Als nächster Schritt muss es nun darum gehen, die Funktion eines Stadtelternbeirats zu konkretisieren.“ Das Bündnis für Mühlheim sehe nach Vorlage des Schreibens der Elternbeiräte die Verwaltung am Zuge. Im Gespräch mit den Elternvertretern aller Einrichtungen gelte es nun, Regelungen für die Zusammensetzung, Aufgaben und Mitwirkung eines Stadtelternbeirats zu erarbeiten, die dem Stadtparlament zur Beschlussfassung vorzulegen seien. (ba)

Musikverein feiert Jubiläum MÜHLHEIM. Sein 110-jähriges Bestehen feiert der Musikverein Dietesheim am kommenden Sonntag (22.) an seinem Vereinsheim am Grünen See im Rahmen eines Bezirksmusikfestes. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst. Danach stellen befreundete Musikvereine aus Dietzenbach, Weiskirchen, Seligenstadt und aus Dreiech ihr musikalisches Können unter Beweis. (ba)

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2 Donnerstag, 19. Juni 2014

MÜHLHEIM, OBERTSHAUSEN

Offenbach-Journal Nr. 25 F

Pfarrfestgaudi dank eines neuen Konzeptes Oktoberfest-Abend bereits im Juni

„SIE ALLE EINT, dass Sie in unterschiedlichen Situationen immer für andere Menschen da sind. Sie haben Courage und Verantwortungsbereitschaft bewiesen und sind Vorbilder für unsere Gesellschaft. Das verdient unser aller Dank und Anerkennung“, führte Ministerpräsident Volker Bouffier bei einem militärischen Appell in Bensheim aus, bei dem Angehörige der hessischen Polizei, Justiz, der Bundeswehr und der US-Streitkräfte für besondere Leistungen ausgezeichnet wurden. Zu den Geehrten gehörte auch Polizeikommissarin Janine Henning aus Mühlheim vom Polizeipräsidium Südosthessen Offenbach. Sie hatte „dank intensiver und einfühlsamer Kommunikation“ einen 15-Jährigen im Neubaugebiet von Rodgau-Jügesheim davon abhalten können, von einem Baukran zu springen. Er hatte zuvor jegliche Kontaktaufnahme mit den Rettungskräften verweigert. Für ihre außerordentliche Leistung erhielt sie von Bouffier die Hessische Rettungsmedaille. (mi/Foto: stk)

Rätsel um blaue Maschine Vorlese- und Bastelstunde in der Bücherei OBERTSHAUSEN. „Großes Rätselraten bricht bei den Bewohnern aus, als eines Tages im Wald eine riesige blaue Maschine auftaucht. Wozu mag sie sein, fragen sich die Tiere des Waldes in der Geschichte ‚Die blaue Maschine‘ von Heike Ellemann. Ausgestattet mit vielen Zahnrädern, Lämpchen und Bürsten scheppert und blinkt

die Maschine vor sich hin“, heißt es in der Ankündigung zur nächsten Vorlese- und Bastelstunde in der Stadtbücherei an der Tempelhofer Straße 10, die am Donnerstag (26.) um 15 Uhr. beginnt Bestellung vom Biber Erst der Biber, der sich als guter Baumeister mit Maschinen auskennt, kann erklären, wozu die Maschine benötigt wird. Schließlich hat er sie selbst bestellt. Im Anschluss an die Geschichte wird gebastet. Eingeladen sind Kinder ab vier Jahren. Um Anmeldung am Tag der Veranstaltung bis 12 Uhr unter der Rufnummer (06104) 98520 wird gebeten. (mn)

„Irish Dew“ im Kirchgarten MÜHLHEIM. Traditonelle irische Folkmusik im Stil der legendären „Dubliners“ spielt das Duo „Irish Dew“, das am Freitag (20.) ab 19 Uhr im Kirchgarten der Friedenskirche in Mühlheim auftritt. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Gemeindehaus statt. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. Ralf Grombacher (Gesang, Gitarre, Whistles, Fidel), der bereits von 1995 bis 2005 mit der in der ganzen Region bekannten Folkband „Irish Rovers“ unterwegs war, wird begleitet von seinem langjährigen musikalischen Partner Wolfgang Prieß (Cajon und Gitarre). „Da die beiden Musiker bereits seit 14 Jahren in verschiedenen Musikprojekten (Sternenstaub, Irish Dew, Saugut) gemeinsam auftreten, sind sie bestens aufeinander eingespielt und ihr Zusammenspiel wird von einem hohen Maß an Spontaneität und Improvisation getragen, was für die Zuhörer einen besonderen Reiz ausmacht und echtes ‚Live-Feeling‘ aufkommen lässt. Die Freude, welche die beiden Vollblut-Musiker selbst an der irischen Musik haben, überträgt sich so im Nu auch auf die Zuhörer“, heißt es in der Ankündigung. (ba)

OBERTSHAUSEN. „Deutschlands beste Oktoberfestband, ein verrücktes Schubkarrenrennen, die Prämierung der besten Trachten und jede Menge bayerische Schmankerln im weißblau geschmückten Festzelt: All das erwartet die Besucher der 1. Obertshäuser Pfarrfestgaudi am 28. und 29. Juni rund um die Herz-Jesu-Kirche“, berichten die Organisatoren. „Wir wollen unser traditionelles Pfarrfest mit dem neuen Konzept noch interessanter gestalten“, erklärt Gerhard Kratky vom Pfarrfestausschuss der katholischen Pfarreien Herz Jesu und St. Thomas Morus. „Immer wieder wurde der Wunsch laut, am Samstagabend etwas ganz Besonderes anzubieten“, so Kratky. Schnell sei man auf die Idee gekommen, einfach mal einen Oktoberfestabend im Juni zu veranstalten. Mit der erst kürzlich zur besten Oktoberfestband gekürten Formation „Die Original Hessentaler“ dürfe bei freiem Eintritt ein rauschender Samstagabend in weiß-blau garantiert sein. Ab 23 Uhr legen die beiden DJs Kreher und Koltermann auf. „Wir freuen uns schon heute über viele Gäste, die dem Motto entsprechend in Tracht erscheinen. Das bezauberndste Dirndl und die feschste Lederhose werden im Laufe des Abends mit exklusiven Tickets für das Frankfurter Oktoberfest 2014 prämiert“, so Carmen Lehmann und Simone Weinmann-Mang vom Gesamtpfarrgemeinderat, die beide ergänzen: „Aber auch wer ohne Lederhose oder Dirndl erscheint, ist bei dem rauschenden Festabend ein gern gesehener Gast!“ Bevor das Oktoberfestbier nach dem offiziellen Fassanstich um 19 Uhr im Festzelt allerdings in Strömen fließt, werden sich ab 17.30 Uhr zahlreiche Zweierteams beim verrückten Schubkarrenrennen um eine viertägige Berlinreise messen. Kurzentschlossene, die noch als Team am kostenlosen Wettbewerb teilnehmen möchten, können sich noch bis Montag (23.) per E-Mail an pfarrfest@gmail.com anmelden. Genauere Infos zum Ablauf und Zeitplan werden dann mitgeteilt. Trotz des neuartigen Angebots bleiben die traditionellen Elemente des Festes erhalten. „Die Festmesse am Sonntag um 9.30

Uhr, die vom Kirchenchor und der Band Laetitia musikalisch mitgestaltet wird, bildet wieder den Mittelpunkt der Feierlichkeiten“, berichtet Pfarrer Norbert Hofmann. Der Frühschoppen rund um das Festzelt und die beliebte Tombola, bei der jedes Los gewinnt, werden ab 11 Uhr veranstaltet. Ein breites Speisenangebot und Kaffee und Kuchen runden das Angebot ab. Ab 15 Uhr wird das Pfarrfest mit der Jazzcombo „Jazz ohne Namen“ ausklingen. (ba)

Führung durch die Rote Warte MÜHLHEIM. Unter der Mitwirkung von Mitgliedern der Siedlergemeinschaft führt Werner Kempf am Sonntag (22.) durch den Stadtteil Rote Warte. Treffpunkt ist um 11 Uhr am Siedlergemeinschaftshaus Rote Warte an der Henri-DunantStraße 15. „Schwerpunkte sind historische und aktuelle Entwicklungen des heutigen Ortsteils Rote Warte und seines prägenden Vereins. Diese kostenlose Führung ist eine ideale Gelegenheit für alle und insbesondere auch für neue Mitbewohner, ihre Wohnumgebung besser kennenzulernen“, heißt es in der Ankündigung. (ba)

„Glück auf Umwegen“ MÜHLHEIM. „Nach einem halben Jahr intensiver Proben haben wir das Stück ‚Glück auf Umwegen‘ auf die Beine gestellt. Wir – das heißt Jugendliche zwischen 10 und 19 Jahren aus dem Theaterprojekt der Jugendpflege unter der Anleitung von vier jungen Erwachsenen des People’s Theater“, heißt es in der Einladung zur Aufführung am Freitag (27.) ab 19 Uhr im Juz an der Rodaustraße 16. Der Eintritt ist kostenlos. „Mitten in New York City werden wir auf Menschen stoßen, die uns zum Nachdenken anregen werden. Sie alle greifen nach den Sternen, nach ihrem Glück, doch fassen in unendliche, große Leere, aus der nur sie selbst sich retten können. Lasst euch beglücken und begebt euch mit uns auf die Suche nach Glück“, heißt es in der Ankündigung der Aufführung. (ba)

NACH VIELEN STUNDEN der Vorbereitung auf die bevorstehende 1.Obertshäuser Pfarrfestgaudi freuen sich die Mitglieder des Pfarrfestausschusses auf die Veranstaltung am 28. und am 29. Juni. (ba/Foto: privat)

Cannabis am Freisitz

Flohmarkt auf Vereinsareal

OBERTSHAUSEN.

OBERTSHAUSEN. Auf dem

Balkonpflanzen der etwas unüblichen Sorte ernteten vor Kurzem Polizisten in der Elisabethenstraße. Dort hatte ein 46-Jähriger auf seinem Freisitz eine recht ansehnliche Cannabisplantage hochgezogen – fast 100 kniebis hüfthohe Pflanzen standen teilweise in voller Blüte. Der Wohnungsinhaber habe zwar versucht, seine illegale Anzucht durch anderes Grünzeug zu tarnen, konnte aber nicht vermeiden, dass die Ordnungshüter auf die Drogenpflanzen aufmerksam und anschließend bei ihm vorstellig wurden. Der Obertshäuser muss sich jetzt mit einem Strafverfahren wegen der Herstellung von Rauschmitteln auseinandersetzen. (ba)

Vereinsgelände an der Seligenstädter Straße 34 findet am Samstag (28.) von 14 bis 16 Uhr der Sommer-Flohmarkt der „Tausendfüßler“ statt. Die Standgebühr beträgt 4 Euro und einen selbst gebackenen Kuchen. Angeboten werden zudem Kaffee und Waffeln. Der Aufbau beginnt um 13 Uhr. Tische sind mitzubringen. Anmeldeschluss ist am Freitag (27.) um 12 Uhr. Die Anmeldungen können bei Nicole Luque, Telefon (06104) 71852, EMail: info@tausendfuesslerobertshausen.de, erfolgen. Der Flohmarkt findet allerdings nur bei trockenem Wetter statt. Verkauft und gekauft werden darf alles rund ums Kind wie etwa Kleidung und Spielsachen. (ba)


REGIONALES

Offenbach-Journal Nr. 25 F

Donnerstag, 19. Juni 2014

Bauherren öffnen die Türen „Tag der Architektur“ feiert 20. Geburtstag in Hessen STADT UND KREIS OFFENBACH. Am letzten Wochenende im Juni (28./29.) ist es wieder soweit: Der „Tag der Architektur“ setzt wie in jedem Jahr mehr als 100.000 Menschen in allen Bundesländern in Bewegung. Sie machen sich auf den Weg, um Projekte zu besichtigen, die in der Regel nur an diesem Wochenende zur Besichtigung geöffnet sind.  „Bei den Beteiligungsverfahren zu öffentlichen Projekten zeigt sich deutlich, wie sehr Architektur die Menschen bewegt“, so die Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen.  Der Möglichkeit, sich von Architekten und Bauherren vor Ort ihre Ideen erläutern zu lassen, kommt in diesem Zusammenhang eine wachsende Bedeutung zu. Mörfelden-Walldorf Das Jugend- und Kulturzentrum Mörfelden (unser Bild; Fertigstellung: 2012) positioniert sich am Bahndamm 12 selbstbewusst einladend. Die Grundform des Gebäudes soll eine Mischung aus Zelt- und Raumgleiter-Assoziationen widerspiegeln und somit Träume und Abenteuer beflügeln. Die Flankenfenster sind in ihrer Position und Größe aus einem Barcode des Wortes Jugendzentrum

generiert worden. Sein Inneres ist variabel nutzbar und bietet dem Spektrum von Mopedschrauben bis Abschlussball einen ästhetischen Rahmen. Geöffnet ist es am Sonntag von 10 bis 16 Uhr. Führungen finden um 10 und 14.45 Uhr statt. Das Rathaus in Mörfelden sollte eigentlich neben einer energetischen Ertüchtigung bezüglich Fassade, Dach und Fenster nur einem Austausch der Fördertechnik unterzogen werden. Bei genauerer Betrachtung mussten dann aber auch die Anforderungen aus Nachhaltigkeit und nachgezogenen Vorschriften erfüllt werden und eine angemessene Sprache sprechen. Somit kann sich das sanierte Gebäude in der Westendstraße 8 seit 2011 in neuem Glanz und besserer Auslastung präsentieren. Zugänglich ist es am Samstag von 10 bis 14 Uhr, Führungen finden um 11 und 13 Uhr statt. Dreieich Das Wohnhaus im Höhenweg 10 präsentiert sich zur Straße hin eingeschossig und fügt sich gut in die bestehende Bungalowsiedlung ein. Die Straßenansicht ist geprägt durch das einseitige Satteldach, eher introvertiert mit wenigen, aber bewusst gesetzten Öffnungen. Der

Eingangsbereich ist zurückgesetzt mit Durchblick in den Garten. Die Garage ist im Haus integriert hinter Zedernholz versteckt. Das Haus öffnet sich zum Garten im Süden zweigeschossig. Alle Funktionen sind zum Garten orientiert. Das Energiekonzept beinhaltet Erdwärme und Solarthermie. Geöffnet ist es am Sonntag ab 14 Uhr. Langen Die Gebäudegestalt des Einfamilienwohnhauses in der Verdistraße 4 (Fertigstellung: 2013) entwickelt sich aus einem abgewinkelten Kubus im EG, der von einem linearen Kubus im OG überlagert wird. Durch diese Anordnung und den Verzicht auf eine Unterkellerung konnte eine Vielzahl von Bäumen erhalten und der Charakter des Grundstücks gewahrt werden. Weitere Besonderheiten des Hauses sind die raumhohen Verglasungen, die hohe Innenausbauqualität, die hochgedämmte Fassade sowie bauliche Vorkehrungen für eine spätere Einrichtung einer Wohnung mit separatem Treppenzugang im OG. Führung für je maximal 25 Personen werden am Samstag um 14 und 15.30 Uhr angeboten. Eine Anmeldung unter der Rufnummer

(06103) 8073884 wird erbeten. Egelsbach Das Siedlungshaus von 1936, der Anbau von 1974 und das ehemalige Wirtschaftsgebäude nun mit neuer Wohnküche, großzügigem Terrassendeck und Zugang zum Garten, wurden zu einem Erlebnis-Haus mit neuem Eingangsbereich verknüpft. Die alte Treppe wurde erhalten und in die Bewegungsabläufe des neuen Konzepts integriert. Das ortstypische Erscheinungsbild des Baukörpers in seiner Proportion wurde erhalten. Eine schlichte

Nostalgiefahrt nach Norditalien Mit Kreidler und Tochter auf Erinnerungstour DREIEICH/RÖDERMARK. Wer in Erinnerungen an längst vergangene Tage und Lebensabschnitte schwelgen möchte, der kramt in der Regel alte Fotoalben hervor, hört in Ehren gealterte Musikstücke oder führt sich angestaubte Liebesbriefe zu Gemüte. All dies sind Facetten einer ganz individuell gepflegten Erinnerungskultur, die die alten Zeiten zwar nicht zurückholt, sehr wohl aber gute Gefühle bescheren kann. Auch Ottmar Günther kennt den Zauber des Vergangenen. Doch mit dem Blick zurück vor dem geistigen Auge möchte der Wahl-Urberacher, seines Zeichens Stufenleiter an der GeorgBüchner-Schule in Dreieich, es nicht bewenden lassen. Unvergessliches Erlebnis Im Alter von 16 Jahren unternahm der in Sprendlingen aufgewachsene Günther gemeinsam mit seinen Freunden Rainer Ott und Heinrich Claus eine „Mopedtour“, die das Trio nicht etwa zu einer Kiesgrube in der Umgegend, sondern zum Gardasee nach Italien führte. Unterwegs waren sie seinerzeit mit ihren Kreidler-Kleinkrafträdern – ein unvergessliches Erlebnis, das der mittlerweile 61jährige Günther im Sommer 2014 wiederholen möchte. Damit erfüllt er sich einen langgehegten Wunsch. Er blickt zurück: „Ursprünglich war der Waginger See im Bayerischen unser Ziel. Aber aufgrund des schlechten Wetters entschlossen wir uns zur Weiterfahrt über den Brenner nach Italien. Handys gab es noch nicht Schließlich landeten wir am Gardasee und erkundeten von hier aus Norditalien.“ Und weiter berichtet er: „Unsere Eltern wussten nichts von unserem damaligen Ziel, denn Handys gab es noch nicht und ein Telefon besaßen meine Eltern noch nicht - heute in der Zeit der modernen Medien undenkbar. Und die Postkarten erreichten diese, als wir längst wieder zuhause waren. Wohlbehalten erreichten wir vor mittlerweile 46 Jahren wieder heimatliche Gefilde und waren im Nachhinein sehr stolz auf unser Abenteuer.

Wir lebten damals wie die Götter im Olymp, allerdings in einem kleinen Zelt, ließen uns aber den Rotwein schon schmecken.“ Zweirad-Sammlung Die Neuauflage dieser nicht nur aus damaliger Sicht bemerkenswerten Reise wurde nach dem Kauf eines adäquaten Zweirades möglich. In Essen ergatterte Günther eine Kreidler-Maschine in optimalem Zustand (siehe Foto) – das Gefährt von einst hatte er später gegen ein anderes Modell eingetauscht. Das neuealte Moped reiht sich nun ein in die kleine Zweirad-Sammlung des in Rödermark lebenden Mannes, der eng mit dem Dreieicher Fahrzeugveteranenverein verbunden ist. Aber damit nicht genug: Günther hat sich in den vergangenen zehn Jahren intensiv mit dem Thema „Mobilität“ auseinandergesetzt. Sein Buch „Die wilden Sechzigerjahre – Die tollen Storys der Zeitzeugen“ komplettierte 2012 eine Trilogie. Zuvor waren die Dokumentationen „Die Region Dreieich wird mobil“ (2007) und „Die Wirtschaftswunderjahre in Deutschland“ (2010) erschienen. Mit diesem dreiteiligen Buchprojekt hat Günther, dessen Leidenschaft für nostalgische Gefährte vor rund drei Jahrzehnten über ein allgemeines Maß hinaus-

Fassade, dezente Farben in Verbindung mit Holzoberflächen prägen die Erscheinung von Haus M/Aus Drei mach Eins (Fertigstellung: 2012) im Nonnenwiesenweg 3. Zu bestaunen am Samstag von 14 bis 15 Uhr, eine Führung gibt es um 14 Uhr. Heusenstamm Zur Überwindung der negativen Grundstücksmerkmale wie Südausrichtung zur Straße und Brandwand auf der Westseite wurde Am Sandhügel 17 eine Doppelhaushälfte entwickelt, die durch Rücksprünge im OG und große Fensterflächen im EG optimale Südbelichtung und Privatsphäre entstehen lässt. Die horizontale und um die Hausecke laufende Fassadengliederung lenkt den Benutzer zum Eingang. Der kubische Baukörper ist charakterisiert durch große zusammenhängende Fensterflächen, Vor- und Rücksprünge und den Verzicht auf Dachüberstände (Fertigstellung: 2013). Zugänglich am Samstag von 11 bis 13 Uhr. Offenbach Die von 1967 bis 1969 errichtete Ludwig-Dern-Schule in der Schubertstraße 89-91 wurde

wuchs, eine Lücke in der technischen wie auch in der lokalen Geschichtsschreibung geschlossen. Einen Zeitraum von rund 100 Jahren hat der in Sprendlingen aufgewachsene Pädagoge in seinen intensiven Studien unter die Lupe genommen. Und mit besonderer Freude denkt er dabei an die eigene Jugendzeit: „Die Sechziger waren ganz tolle Jahre. Es war auch meine Zeit – die Zeit, in der die grenzenlose Mobilität unserer verschworenen Clique ihren Anfang nahm. Wie fieberten wir dem Tag entgegen, als wir endlich den begehrten ,grauen Lappen’ – sprich: den Führerschein – in der Tasche hatten und nun nicht mehr befürchten mussten, bei einer der vielen Schwarz-

fahrten erwischt zu werden. Wie oft hatten wir vorher die Luft angehalten, wenn wir an den Wochenenden an die Kiesgrube zum Baden oder mit den Zelten in den Odenwald gefahren sind.“ Ende Juli/Anfang August wird Günther auf die NostalgieRoute einbiegen und die Stationen von damals erneut aufsuchen. „Vieles wird sich zwischenzeitlich verändert haben und ich bin gespannt auf diese Tour, auf der mich meine Tochter Simone, ebenfalls zweiradbegeistert, begleiten wird“, blickt er mit einem gerüttelt Maß Vorfreude auf die Ferienzeit. Was er in dieser erlebt? Die Dreieich-Zeitung wird darüber berichten... (jh)

baulich für die aktuellen pädagogischen Anforderungen eingerichtet, um einen Neubau mit Cafeteria, Bibliothek und Fachklassen erweitert und so mit der benachbarten Lauterbornschule verbunden. Der gesamte Bestand zeigt sich an die heutigen energetischen Anforderungen angepasst. Neben einer haustechnischen Modernisierung sind auch notwendige Sanierungsarbeiten an der vorhandenen Gebäudesubstanz durchgeführt worden (Fertigstellung: 2013). Eine Führung findet am Samstag ab 11 Uhr statt; Treffpunkt ist der Haupteingang. Mit dem Erweiterungsbau einer bestehenden Kindertagesstätte fand die denkmalgeschützte Kirche aus den 1920er und der Anbau aus den 1950er Jahren eine Ergänzung und Komplementierung. Die Kita erhielt einen neuen Eingang, Spielflure und den großzügigen Eingangssaal – das formale und organisatorische Herz des Hauses. Die formale Ausprägung der Baukörper und das Farbkonzept folgen dem Prinzip der Zurückhaltung und Einordnung. Leben, Farbe und die Vielfalt bringen die Kinder in das Haus in der Brüder-Grimm-Straße 1 (Fertigstellung: 2013). Zu bewundern am Samstag von 15 bis 17 Uhr. Führungen finden um 15 und 16 Uhr statt.

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Die Waldschule Tempelsee im Brunnenweg 105 – errichtet 1950 und 1960 um einen Riegelbau erweitert – wurde unter anderem aus energetischen, brandschutztechnischen und statischen Gesichtspunkten saniert. Zur wesentlichen Aufgabe gehörte dabei der sensible Umgang mit der für die 1950er Jahre charakteristischen filigranen Primärstruktur. Der Einsatz von speziellen energetischen Materialien wurde dabei exakt auf die Fassadenstruktur und die Stahlbetonlinien abgestimmt, wodurch das historische Erscheinungsbild bewahrt werden konnte (Fertigstellung: 2013). Eine Führung gibt es am Samstag um 14 Uhr; Treffpunkt ist der Haupteingang. ••• Ob Smartphone oder iPad – für alle mobilen Endgeräte steht eine komfortable Routen- und Terminplanung per App zur Verfügung. „Tag der Architektur 2014“ gibt es im App- bzw. Playstore zum kostenlosen Herunterladen. (mi/Foto: Mika)

WM-Fieber beim Bouletreff MÜHLHEIM. Auch die Boulefreunde hat das WM-Fieber erfasst. Anders als in Brasilien ermitteln sie aber schon am Samstag (21.) von 14 bis 17 Uhr auf der Bouleanlage im Bürgerpark ihren „Mühlheimer BouleWeltmeister 2014“. Hierfür hat Boulechef Horst Lehr einen Sonderpokal mit entsprechender Widmung ausgelobt. Außerdem erhalten die vier Erstplatzierten Urkunden und Sachpreise. Spielberechtigt sind alle Aktiven des Bouletreffs, die regelmäßig an den Turnieren teilnehmen. Gespielt wird auch bei diesem Turnier in Zweierteams über drei Runden mit jeweils neu ausgelosten Spielpartnern. Der Teilnehmerbeitrag beträgt 3 Euro, wofür die Aktiven kostenfrei Wein und Mineralwasser trinken können. Weitere Infos zu den Bouletreffs sind bei Horst Lehr unter der Telefonnummer 73257 erhältlich.(ba)


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REGIONALES

Offenbach-Journal Nr. 25 F

Erquickliches Feuerwerk der Anekdötchen Gerd Grein zieht bei einer Nachtwächterführung durch Langens Altstadt alle Register Von Harald Sapper LANGEN. Minderwertigkeitskomplexe sind keine „Erfindung“ der modernen Psychologie. Es hat sie auch schon in früheren Zeiten gegeben. So waren beispielsweise die Langener viele Jahrhunderte lang der festen Überzeugung, dass sie in allen nur erdenklichen Belangen zu kurz kommen würden. Sagt zumindest Gerd Grein. Und der muss es wissen. Schließlich gibt es kaum jemanden, der die Seele der Sterzbachstädter besser kennt als der ehemalige Leiter des Museums auf der Veste Otzberg. Grein ist in Langen geboren, hier aufgewachsen und kennt vor allem die Altstadt sowie deren (frühere) Bewohner wie seine Westentasche. Und daher nehmen es ihm selbst „Hardcore-Lokalpatrioten“ ohne mit der Wimper zu zucken ab, wenn der Heimatkundler mit dem Schalk im Nacken den Vorfahren besagte Minderwertigkeitskomplexe attestiert. Zumal er diese Behauptung mit überzeugenden Argumenten unterfüttern kann. So hätten die „Länger“ beispielsweise lange dran zu knabbern gehabt, dass Fürst Wolfgang von Ysenburg-Ronneburg um das Jahr 1565 herum eigentlich ein prächtiges Schloss am Rande der Koberstadt – wo heute auf dem Albanusberg das ehemalige Forsthaus steht – errichten wollte, auch zwei Keller und einen tiefen Brunnen anlegen, seine Residenz aber letztendlich doch in Kelsterbach bauen ließ. Der aus dieser niederschmetternden Episode resultierende

kollektive Frust konnte auch nicht dadurch gelindert werden, dass Langen in den Jahrhunderten zuvor der Mittelpunkt des Wildbanns Dreieich und Standort des „hohen Reichsgerichts“ war, weshalb unter der Gerichtslinde am Marktplatz (wo später der Vierröhrenbrunnen errichtet wurde) im Jahr 1336 sogar einmal Kaiser Ludwig der Bayer über Wilderer urteilte. Daran erinnerte Grein dieser Tage bei einer Nachwächterführung ebenso wie an die Tatsache, dass die Delinquenten mitunter sogar vor Ort aufgeknüpft wurden. „Der Galgen stand an der Ecke Vor der Höhe und Friedhofstraße, weil er dort weithin sichtbar war und eine abschreckende Wirkung erzielen sollte“, erläuterte das Fleisch gewordene „Anekdoten-Archiv“, das mit einem Dreispitz auf dem Kopf sowie bewaffnet mit einer Laterne in der einen und einem Gassenspieß in der anderen Hand seine Zuhörer in längst vergangene Zeiten entführte. Kuh- oder saudumm „Nachtwächter galten zwar oft als kuh- oder saudumm, da sie weder lesen noch schreiben konnten und sich daher tagsüber als Kuh- oder Schweinehirte verdingen mussten, aber abends übten sie einen ehrenwerten und verantwortungsvollen Beruf aus“, stellte Grein gleich zu Beginn klar. Von 22 bis 4 Uhr absolvierte der betreffende Vertreter dieser Zunft zu jeder vollen Stunde einen Rundgang durchs Örtchen, verkündete mittels seines Signalhorns die jeweilige Uhrzeit, passte auf, dass es zu keinem

Brand kam, und wachte über Sitte, Anstand und Moral. „Die jungen Leute verdrückten sich daher in sogenannte Knutschecken“, erklärte der profunde Kenner jeglicher historischer Materie. Nützlicher Gassenspieß Zudem sollte ein Nachtwächter verhindern, dass Diebesgesindel im Schutz der Nacht sein Unwesen treibt, und musste die Einhaltung der Sperrstunde überwachen. „Bei beiden Aufgaben war ihm der Gassenspieß sehr nützlich, einerseits zum Schutz vor Ganoven, andererseits weil sich die Zecher in den Gastwirtschaften nur ungern von ihrem Schoppen trennen wollten und es daher immer wieder zu Handgreiflichkeiten kam“, so Grein. Dass er es wie kaum ein Zweiter drauf hat, historische Tatsachen augenzwinkernd mit lokalen Anekdötchen zu verknüpfen, wurde im weiteren Verlauf des gut eineinhalbstündigen Rundgangs deutlich. So etwa, als er von der ökonomischen Bedeutung der S-Kurve am Alten Rathaus für das örtliche Gewerbe – die auf der damaligen Haupthandelsstraße (der späteren B 3) verkehrenden Fuhrwerke waren oft so schnell unterwegs, dass sie in dieser Passage umkippten und Gastwirte sowie Handwerker daraus Kapital schlagen konnten – den Bogen zum Apotheker Münch schlug. Der gehörte zu den Honoratioren Langens und begab sich sehr selten in die Wirtshäuser des „gemeinen Volkes“. Als er es aber einmal doch tat, machten sich die anwesenden Stammtischbrüder einen Spaß, ließen

ihn reihum hochleben („Prost, Herr Münch“) und füllten ihn dadurch nach allen Regeln der Kunst ab – bis er auf allen Vieren nach Hause kroch. Während bei dieser Gelegenheit das gute Stöffche in Strömen floss, war Ebbelwoi ganz früher in den örtlichen Schankstuben gar nicht zu bekommen. „Ursprünglich wurde rund um Langen Wein angebaut und konsumiert“, handelte es sich bei den örtlichen Rebensäften Gerd Grein zufolge allerdings um ziemlich säuerlichen „DreiMänner-Wein“: „Einer trank ihn, und die beiden anderen mussten den Betreffenden festhalten, weil er sich so schüttelte.“ Erst als Ende des 18. Jahrhunderts mehrere strenge Winter in Folge den Reben den Garaus gemacht hatten, sattelten die Langener auf den Anbau von Obstbäumen und daraus resultierend aufs Keltern von Ebbelwoi um. Selbstmord im Michelsteich Das war definitiv eine weitaus bessere Entscheidung als jene eines ortsansässigen Hegemeisters, der einst – glaubt man der wandelnden „HistörchenSchleuder“ im NachtwächterGewand – dem Teufel seine Seele verkaufte, um zu erfahren, wo er einen enormen Schatz finden könnte. Luzifer eröffnete ihm zwar auch das Versteck, aber als der gierige Langener die Schatzkiste tatsächlich gefunden und geborgen hatte, entriss sie ihm der Herrscher der Unterwelt stante pede – woraufhin sich der Hegemeister im Michelsteich ertränkte. Dieser befand sich vor dem Stumpfen Turm (die Weiher-

wiese zeugt noch heute davon), und in dem kleinen Gewässer versenkten die Langener während eines Krieges auch die letzte ihnen verbliebene Kirchenglocke, damit diese nicht auch noch (wie drei andere zuvor) in die Hände der marodierenden Heere fiele. „Um sie später wiederzufinden, ritzten die Langener an der Stelle, wo sie die Glocke ins Wasser warfen, eine Kerbe in die Reling des Boots“, so Grein. Dass die spätere Suche erfolglos verlief, versteht sich von selbst. Die Glocke wurde erst wieder gefunden, als der Michelsteich trockengelegt wurde und Schweine sie im Morast ausgruben. Ob all das so stimmt? Mer waas es net! Aber wenn es denn nicht der Wahrheit entsprechen sollte, ist es zumindest fein ausgedacht und noch besser erzählt. Was auch für diverse Episoden aus der eigenen Kindheit Greins in der Obergasse gilt. Sei es, dass er über dort ansässige „Blechbuckel“ (Spengler), „Knorrnhowwel“ (Schreiner) und „Balkewatz“ (Zimmermänner) fabulierte oder an eine etwas korpulente Dame erinnerte, die beim Versuch, ihrem Sprössling zu helfen, der sich im Erdgeschoss des Hauses eingeschlossen hatte und die Tür nicht mehr aufbekam, im Fensterrahmen stecken blieb. Brüller und belegte Tatsachen Die Mischung aus solchen Brüllern und historisch belegten Tatsachen – wie etwa Goethes Aufenthalt in Langen am 26. August 1774 – machten den besonderen Reiz dieser Nachtwächterführung aus. Und in

DEN SCHALK IM NACKEN sowie Gassenspieß und Laterne in der Hand: So zog Gerd Grein kürzlich als Nachtwächter durch die Langener Altstadt und unterhielt sein „Gefolge“ mit allerlei Anekdötchen und historischen Wahrheiten. (Foto: Neumann) Anbetracht der ebenso bewegten wie unterhaltsamen Vergangenheit der Sterzbachstadt müs-

sen Lokalpatrioten heutzutage definitiv keine Minderwertigkeitskomplexe mehr haben.

„Lied trifft Lyrik“ im Museum „Musikalische Nacht“ der Sängervereinigung HEUSENSTAMM. Unter dem Motto „Lied trifft Lyrik“ steht eine von der Sängervereinigung sowie vom Heimat- und Geschichtsverein veranstaltete „Musikalische Nacht“, die am Samstag (21.) im Haus der Stadtgeschichte, Eckgasse 5, stattfindet. Dabei werden der Acappella-Chor Heusenstamm und Talente der Sängervereinigung für die musikalische Un-

termalung in Form von romantischen Liebesliedern sowie afrikanischen und amerikanischen Rhythmen sorgen, während Mitglieder des „Heimatlosen Gedichtvereins“ passende Gedichte beisteuern. Der Name „Musikalische Nacht“ ist im Übrigen leicht irreführend, da selbige schon um 18.30 Uhr beginnt. Der Grund: König Fußball. Ab 21 Uhr spielt nämlich die deutsche FußballNationalmannschaft bei der WM gegen Ghana, und somit können Interessierte sowohl das lyrisch unterlegte Konzert als auch das Spiel verfolgen. Eintrittskarten zum Preis von 8 Euro sind in der DocMorrisApotheke, Frankfurter Straße 32, per E-Mail (karten@saengervereinigung1876.de) sowie an der Abendkasse erhältlich. (hs)

Vierer-Pakt zum Überleben MÖRFELDEN-WALLDORF. Pierce Brosnan, Toni Collette, Aaron Paul und Imogen Poots sind die Darsteller des Filmes „A Long Way Down“, den das Kommunale Kino am Dienstag (24.) und Mittwoch (25.) jeweils um 20 Uhr im Lichtblick, Walldorfer Kinotreff in der Mörfelder Straße 20 zeigt. Der Eintritt kostet 5 Euro. Zum Inhalt: Der Moderator Martin, der Pizzafahrer J.J., die Alleinerziehende Maureen und das Politiker-Kind Jess treffen sich zufällig an einem Silvesterabend auf dem Dach des Londoner Topper‘s Towers. Alle vier haben das gleiche Vorhaben: Sie wollen sich in die Tiefe stürzen und umbringen. Doch das Aufeinandertreffen führt dazu, dass keiner seinen Plan in die Wirklichkeit umsetzt. Stattdessen verbringen alle vier die Nacht gemeinsam auf dem Dach und erzählen sich ihre Lebensgeschichten. Bei Sonnenaufgang schließen sie einen Pakt, der ihr Überleben sichern soll - zumindest vorerst. Das Quartett gewährt sich eine Bewährungsfrist bis zum Valentinstag, um zu sehen, ob das Leben nicht vielleicht doch lebenswert ist. Bis dahin wollen Martin, J.J., Maureen und Jess gegenseitig aufeinander aufpassen und dafür sorgen, dass jeder die kommenden sechs Wochen überlebt. (ba)


Offenbach-Journal Nr. 25 F

BAUEN - MODERNISIEREN - ENERGIE SPAREN

Donnerstag, 19. Juni 2014

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Gründächer kühlen das Obergeschoss Investition in den Klimaschutz, die auch gefördert wird (bu). Vor allem Städte mit vielen und großen versiegelten Flächen sind betroffen: Bei starken Regenfällen kann das Wasser nicht mehr schnell genug abfließen und es gelangt in kurzer Zeit zu viel kühles Nass in die Kanäle. Überflutete Keller und Straßen sind die Folge. Grünflächen können Abhilfe schaffen – auch auf Flachdächern. Sie sorgen obendrein für Abkühlung der oberen Etagen bei Sommerhitze. Auch um Wärme im Haus zu halten, kann Dachbegrünung nützlich sein. „Bei einer energetischen Gebäudesanierung sollten die Hauseigentümer diese Idee zumindest im Hinterkopf behalten“, sagt Andreas Skrypietz, Projektleiter der Klimaschutzkampagne „Haus sanieren – profitieren“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Grüne Dächer speicherten 50 bis 90 Prozent des Regens und ließen das Wasser erst langsam wieder verdunsten. „Das kühlt die Räume unter dem Dach und wirkt als natürliche Klimaanlage“, sagt Wolfgang Ansel, Geschäftsführer des Deutschen Dachgärtner Verbandes (DDV) und Biologe. Großflächig eingesetzt, könnten dadurch auch sogenannte Wärme-Inseln in den Städten verringert und die Lufttemperaturen gesenkt werden. Welche Bedeutung der Anteil begrünter Dächer für die Grünanlagenstruktur haben könne, lasse sich in Düsseldorf nachvollziehen: Eine Gründach-Kar-

tierung von 2008 zeige mehr als 730.000 Quadratmeter begrünte Dach- und Tiefgaragenflächen. „Dies entspricht etwa zehn Prozent aller in Düsseldorf vorhandenen öffentlichen Parks und Grünanlagen“, sagt Ansel. Das habe eine enorme Wirkung auf die Umwelt und das Klima. Denn auch Feinstaub und klimaschädliches Kohlendioxid würden durch Gräser, Moose oder Kräuter gebunden. Deshalb bewerte auch das Umweltbundesamt (UBA) grüne Dächer als nützliche Investition in den Klimaschutz. Schließlich, so heißt es in einem UBA-Positionspapier, sei der Klimawandel spürbar und verursache Kosten. Frühzeitige Anpassungsmaßnahmen wie Dachbegrünungen lohnten sich deshalb. Auch finanziell werde den „Dachgärtnern“ entgegen gekommen. So belohnten etwa Kommunen die Installation von grünen Dächern, so Ansel. „Viele Gemeinden entlasten die Hauseigentümer mit begrünten Dächern bei den Abwassergebühren oder der Entsiegelungsabgabe.“ Welche Fördermittel in den einzelnen Kommunen zur Verfügung stehen, könne beim DDV unter www.dachgaertnerverband.de erfragt werden. Da mit einer Dachbegrünung auch der Wärmeschutz im Haus zumindest unterstützt werde, helfe auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bei dem Vorhaben: Hauseigentümer können im KfW-Programm „Energieeffizient Sanie-

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Der Natur nach oben verhelfen: Grüne Dächer bieten Gräsern, Moosen oder Kräutern Platz zur Entfaltung. Das lockt zahlreiche kleine Lebewesen an. Regenwasser verdunstet hier nur langsam - das sorgt für Kühlung. (Foto: dbu) ren“ ihre Dachbegrünung fördern lassen. „Vorausgesetzt, dass das Dach zuvor entsprechend den Mindestanforderungen unseres Programms wärmegedämmt wurde“, erklärt Sybille Bauernfeind, Sprecherin der Bankengruppe. Die nachträgliche Installation einer Dachbegrünung sollte gut überlegt und fachmännisch geplant sein. Dabei können ne-

ben Garten- und Landschaftsbaubetrieben auch Architekten, Dachdecker oder Ingenieure behilflich sein. „Haus sanieren – profitieren“ hat in seiner Datenbank mit mehr als 12.000 Partnern viele solcher Fachleute, die für eine Planung in Frage kommen können. Interessierte können ihr Haus in einem ersten Schritt auf die „energetische Fitness“ untersuchen lassen:

Mit einem kostenfreien Energie-Check nehmen die Partner der DBU-Initiative die einzelnen Bauteile des Hauses unter die Lupe. Damit Interessenten, die den Energie-Check machen lassen wollen, auch Kampagnenpartner oder unabhängige Experten in der Nähe kontaktieren können, gibt es unter www.sanieren-profitieren.de eine Suchmaschine.

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sten und gesundheitlich unbedenklichen Materialien und modernster Technik die Mauertrockenlegung und Schimmelsanierung durch. „Es ist heute nicht mehr nötig, ein Haus von außen aufzugraben“, sagt Bierbaum. Die aufwändigen Außenarbeiten werden durch Bohrungen im Mauerwerk ersetzt, durch die mittels Hochdruck das Mauerwerk mit einem speziellen Gel oder Harz abgedichtet wird. Seinen Kunden bietet das Unternehmen 10 Jahre Gewährleistung. Auch die Vermietung von Bautrocknern gehört zum Angebot der GB GmbH - BSS - Bautenschutz-Systeme, Richer Straße. 48 in Groß-Umstadt pr

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6 Donnerstag, 19. Juni 2014

SPORT

Offenbach-Journal Nr. 25 F

Kritik an Gutsherrenart HSG Rodgau sauer über Staffeleinteilung der 3. Ligen Von Harald Sapper

KOLLEKTIVES KICKERS-KÄMPFERHERZ: Mit einem Poster, das auf dieser emotionalen Wellenlänge angesiedelt ist, wirbt der OFC für den Dauerkarten-Verkauf im Hinblick auf die Anfang August beginnende Regionalliga-Spielzeit 2014/2015. Mittelfeld-Abräumer Klaus Gjasula und Fan Herby Schütze, der zum altvertrauten „Inventar“ der Waldemar-Klein-Tribüne zählt, traten für das Motiv der Kategorie „enger Schulterschluss“ vor die Kamera. Einige Anhänger haben das Ziel, die Marke von 4.000 Saisontickets zu knacken, ausgerufen. Kickers-Geschäftsführer David Fischer hält diese Vorgabe für „sehr ambitioniert“, will aber gleichwohl in seinem Zuständigkeitsbereich alles tun, um die Werbetrommel zu rühren und der für Viertliga-Verhältnisse ungemein hohen Messlatte zumindest nahe zu kommen. Zur Erinnerung: Nach dem Paukenschlag im Sommer 2013 (Insolvenz/Zwangsabstieg) demonstrierten die Kickers-Fans große Solidarität und kauften rund 3.500 Dauerkarten. Derzeit, sechs Wochen vor dem Start der neuen Saison, haben auch schon wieder knapp 1.500 solcher Tickets Abnehmer gefunden. Mehr zu den Preiskategorien und Bestell-Modalitäten auf www.ofc.de. (kö/Foto: ofc)

Auf Torejagd mit Hand und Fuß HSG-Turniere mit Musik und „Public Viewing“ RODGAU. Die HSG Rodgau Nieder-Roden richtet ab Donnerstag (19.) auf dem TGNSportplatz am Breitwiesenring ihre traditionellen HandballTurniere aus. An Fronleichnam gehen zunächst ab 10 Uhr die BJugendlichen und ab 14 Uhr die F- und E-Jugendlichen auf Torejagd. Ab 17 Uhr gibt’s dann dem Vernehmen nach „Live-Musik vom Feinsten“ auf die Öhrchen. Am Samstag (21.) sind ab 14 Uhr die Aktiven an der Reihe, wobei „einige Hochkaräter aus der Region“ angekündigt werden. Abends steht natürlich zuerst König Fußball im Mittelpunkt, denn auf einer großen Leinwand kann man ab 21 Uhr das Kräftemessen von Lahm & Co. mit Ghana verfolgen. Und

im Anschluss steigt die legendäre „hsg@night“-Party. Am Sonntag (22.) können schließlich ab 10 Uhr D- und C-Jugend-Teams zeigen, was sie schon drauf haben. Eingebettet in dieses handballerische Mega-Event ist am Freitag (20.) ab 17.30 Uhr ein Fußballturnier für Hobby-Kicker. „Unter teilweise recht exotisch klingenden Namen treten über 20 Teams gegeneinander an und wollen den großen Vorbildern in Brasilien nacheifern“, ist einer Pressemitteilung zu entnehmen, in der zudem darauf hingewiesen wird, dass für Speis, Trank und ein „abwechslungsreiches Rahmenprogramm“ gesorgt ist. Weitere Infos sind im Internet (www.hsg-handball.de) erhältlich. (hs)

RODGAU. Die Einteilung der vier Staffeln in der dritthöchsten deutschen Handball-Spielklasse ist für die betroffenen Vereine jedes Jahr aufs Neue ein Buch mit sieben Siegeln. Statt sich auf objektiv nachvollziehbare Kriterien verlassen zu können, scheinen die 64 Teams mehr oder weniger hilflos der Willkür der Verantwortlichen des Deutschen Handball-Bundes (DHB) ausgeliefert zu sein. Das hat nun – unter anderem – auch wieder die HSG Rodgau Nieder-Roden erfahren müssen. Nachdem die „Baggerseepiraten“, die gerade die erfolgreichste Saison ihrer Geschichte beendet haben, vor vier Jahren in der Ost-Staffel an den Start gegangen waren, wurden sie – nach zwischenzeitlichem Ab- und Wiederaufstieg – vor zwei Jahren in den Süden versetzt, um dann in der vergangenen Saison wieder im Osten starten zu müssen. Und dort sollen sie in der kommenden Spielzeit erneut an den Start gehen. Somit sei eine verlässliche Planung hinsichtlich der Reisekosten eigentlich unmöglich, lautet die Kritik der Verantwortlichen im Rodgauer Lager. Dass zudem Aufsteiger Wiesbaden als einzige hessische Mannschaft der West-Staffel zugeschlagen wurde und somit das Team von Trainer Alex Hauptmann ein Derby weniger bestreiten kann, quittieren die „HSGler“, die lieber im Norden an den Start gegangen wären, mit beißender Ironie. „Damit haben wir wenigstens eine Etappe auf dem Weg zu maximalen Fahrtkosten bei minimalen Zuschauer-Einnahmen zurückgelegt“, spricht HSG-Pressesprecher Rene Marzo davon, dass auch in der nächsten Saison die 10.000-KilometerSchallmauer (bei der Addition aller Auswärtsfahrten) spielend geknackt werde. „Das hilft aber immerhin bei der geplanten Ausgliederung der Ersten Mannschaft in eine AG (Autobahn-Gemeinschaft)“, fügt Marzo sarkastisch hinzu. Noch schwerer als die vielen strapaziösen und teuren Fahrten in den Osten der Republik wiegt nach Meinung der Rodgauer allerdings der Verlust der prestige- und einnahmeträchtigen Derbys gegen Wiesbaden. „Es scheint sich noch nicht bis in die oberste Etage des DHB herumgesprochen zu haben, dass für kleine und mittelgroße Vereine die Derbys nicht nur das Salz in der Suppe, sondern die Einnahmen aus selbigen eine ökonomisch unverzichtbare Größe darstellen“, mutmaßt Marzo. Vor diesem Hintergrund, weil es auch in anderen Staffeln große Unzufriedenheit mit der Einteilung gibt und da obendrein die Lizenzverweigerung für den Erstligisten HSV Hamburg Auswirkungen bis in die 3. Liga haben könnte (je nachdem, ob der HSV sein Startrecht in selbiger wahrnimmt oder im Falle eines Gangs vor das Schiedsgericht doch noch die Erstliga-Lizenz erhält), haben die betroffenen Drittligisten eine Korrektur der bisherigen Vorgehensweise und mehr Mitspracherechte gefordert. Überdies haben die südhessischen Vereine angesichts dieser Hängepartie mit negativen Auswirkungen auf die Planungssicherheit alternative Einteilungen vorgelegt, die ihren Angaben zufolge die Fahrtstrecken für alle Vereine in den vier Staffeln reduzieren würden. Eine positive Resonanz seitens des Verbandes hat es bisher allerdings nicht gegeben.

Dennoch führt auf lange Sicht laut den HSG-Verantwortlichen kein Weg an einer „großen Lösung“ vorbei. Der Grund laut dem HSG-Pressesprecher: „Durch die Struktur der Aufstiegsregelung aus den Oberligen zeichnet sich eine Verdichtung im Süden und Westen ab, während die Zahl der Nordund Ostvereine abnehmen

wird.“ Und dies hat vor allem für die Vereine aus der hiesigen Region fatale Konsequenzen, weiß Rene Marzo: „Der hessischen Landesverband als langgezogenes Herzstück der deutschen Landkarte wird aufgrund der relativ zentralen Lage immer wieder als Manövriermasse benutzt werden.“ Angesichts des sich alljährlich

wiederholenden Ärgers über die Staffeleinteilung in den 3. Ligen gibt’s im Übrigen auch einen ziemlich unkonventionellen Lösungsansatz: Der TV Kirchzell will prüfen lassen, ob die fünf südhessischen Vereine – neben der HSG, Wiesbaden und Kirchzell sind dies noch Groß-Umstadt und Groß-Bieberau – nicht in die Oberliga Hessen eingruppiert werden könnten. „Aus sportlicher Sicht wäre eine Liga mit diesen Teams und Mannschaften wie Gelnhausen, Kahl und Hanau nicht

schlechter als eine 3. Liga. Aber die Hallen wären bei jedem Spiel voll, und man hätte fast keine Reisekosten“, lautet die durchaus nachvollziehbare Argumentation. Doch da diese Variante zumindest kurzfristig keine Aussicht auf Realisierung haben dürfte, bleibt den HSG-Verantwortlichen zunächst nur der Appell an die Adresse des DHB, künftig bei der Staffeleinteilung „nicht nach Gutsherrenart über die Köpfe der Vereine hinweg zu entscheiden“.

„Lilien“ kicken in Erzhausen Freundschaftsspiel gegen Zweitliga-Aufsteiger

JUBELARIEN NACH EINEM SCHÜTZENFEST gaben am vorigen Sonntag die Fußball-Frauen der Offenbacher Kickers von sich, nachdem sie im Endspiel des Kreispokals die SG Egelsbach mit 13:2 aus dem Stadion der SG Nieder-Roden geschossen hatten. Der Meister der Gruppenliga Frankfurt war dem Meister der Kreisliga A in allen Belangen überlegen und hatte die Partie eigentlich schon nach 19 Minuten beim Stand von 5:0 für sich entschieden. Bis zur Pause setzten sich die Kickers-Girls auf 9:1 ab, ehe die Egelsbacherinnen das Spiel im zweiten Durchgang ausgeglichener gestalten konnten und „nur“ noch vier Gegentreffer hinnehmen mussten. Überragende Spielerin des Finales war die Offenbacherin Lisa Colella, die den Torreigen bereits in der dritten Minute eröffnete und insgesamt acht Treffer erzielen konnte. Die OFC-Ladies haben sich dank dieses ungefährdeten Erfolgs für den Regionalpokal der Saison 2014/2015 qualifiziert. (hs/Foto: p)

ERZHAUSEN. Der Sport schreibt doch die verrücktesten Geschichten. Nehmen wir nur mal das Aufstiegsmärchen der Fußballer des SV Darmstadt 98. Am Ende der vorletzten Saison waren die „Lilien“ sportlich aus der 3. Liga abgestiegen, durften dann aber, weil den Offenbacher Kickers die Lizenz verweigert worden war, doch weiterhin als Drittligist auf Torejagd gehen und stehen nun – nach dem unfassbaren Relegationskrimi gegen Bielefeld – in der 2. Bundesliga. Diese unglaubliche Metamorphose der Blau-Weißen vom Ab- zum Aufsteiger hat man auch im benachbarten Erzhausen bei den Verantwortlichen der Sportvereinigung mit großer Freude zur Kenntnis genommen. Der Grund: Ursprünglich sollten die „Lilien“ bereits im vergangenen Jahr zu einem Freundschaftsspiel aus Anlass des 100-jährigen Bestehens der Fußball-Abteilung des örtlichen Großvereins antreten, das aber aufgrund des vermeintlichen Abstiegs des SVD verschoben wurde.

Als (gar nicht mal so schlechter) „Ersatz“ fungierten seinerzeit die Erstliga-Kicker von Eintracht Frankfurt, die dem Kreisligisten dann auch eine standesgemäße 9:2-Lehrstunde erteilten. Doch getreu der Maxime „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben“ wird die Partie gegen die „Lilien“ nun am Sonntag (22.) nachgeholt. Das Spiel gegen den wundersamen Zweitliga-Aufsteiger um Torjäger Dominik Stroh-Engel beginnt um 16 Uhr auf dem Sportplatz an der Heinrichstraße – und insgeheim hoffen die SVE-Cracks, dass die Gäste immer noch müde vom Hype um die Aufstiegsfeierlichkeiten sind. Denn dann wäre für die Erzhäuser Kicker vielleicht etwas mehr drin als vor Jahresfrist gegen die „Adlerträger“. Eintrittskarten zum Preis von 6 Euro (Kinder im Alter bis 12 Jahre kommen kostenlos rein) gibt’s bei Optik Thierfelder, in der Gaststätte am Sportgelände, im Reisebüro Thomaschautzki und bei Teamsport Rhein-Main im Egelsbacher Media Markt sowie an der Tageskasse. (hs)


V E R A N S TA LT U N G S KA L E N D E R

Offenbach-Journal Nr. 25 F

DO

19. Juni

Egelsbach • Alte Schule, 20 Uhr, Steffen Wallach: Lesen: Abenteuerliche Reise im Land der Teppiche Vortrag (Eintritt frei) Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, Her (5 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 18 Uhr, Dylan - the times they are achangin’; KH, 18 Uhr, Bernarda Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Die Liebe der Danae (13 - 82 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Gefährliche Liebschaften; Ks, 20 Uhr, Die Frau, die gegen Türen rannte; MAK, 20.30 Uhr, Vom Ende einer Geschichte; WBP, 21.30 Uhr, Frankfurter Rendezvous • Batschkapp, 20 Uhr, Clutch (24 €) • Commerzbank Arena, 12 Uhr, Südbahnhof goes Stadio: The Glitter Twins, The Queen Kings, Night Fever, Roy Hammer & die Pralinées (14 €) • Das Bett, 20 Uhr, Architect, Front Line Assembly (23 €) • Jazz im Palmengarten, 19.30 Uhr, Uli Schiffelholz Quintett (12 €) • Schirn, 20 Uhr, Art after Work: Fun de siècle (Anm.: 069/ 605098-200; 15 €) Bad Homburg • Schlosskirche, 19.30 Uhr, The Trevor Richards British New Orleans All Stars (12 - 36 €) Bad Vilbel • Burgfestspiele, 23 Uhr, Petra Hammesfahr: Hörig - Autorenlesung (13,80 €) Neu-Anspach • Hessenpark, 13/16 Uhr, Museumstheater: Schwarze Füße, weißes Herz – Mietshausgeschichten 1957 Wiesbaden • Schlachthof, 18.30 Uhr, Chuck Ragan and the Camaraderie (30 €)

FR

20. Juni

Rodgau • Feuerwehrhaus Rodgau Süd, 20 Uhr, hr4-Schlagerparty (5/7 €; 120 Jahre FFW Dudenhofen) Mühlheim • Friedensgemeinde, Kirchgarten, 19 Uhr, Irish Dew (Spende) Offenbach • t-raum, 20 Uhr, Gut gegen Nordwind (13 €) • Hafen 2, 21.45 Uhr, George Davis Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Timm Thaler; Ks, Bar, 20 Uhr, African Queen • Jazzinstitut, 20.30 Uhr, Terra-

United Blues Experience spielen am 26. Juni im Schalander der Brauerei Glaab in Seligenstadt. (Fotos: va)

ferma feat. Valentina Guizetti & Blue Vertical Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Das Versprechen; Ks, 20 Uhr, Die Frau, die gegen Türen rannte; MAK, 20.30 Uhr, Vom Ende einer Geschichte; WBP, 21.30 Uhr, Frankfurter Rendezvous • Das Bett, 21 Uhr, Young Reb el Set (19,70 €) • hr, Sendesaal, 20 Uhr, Debüt: hr-Sinfonieorchester - Dvorák, Mozart... (18,50 - 23 €), Studio II, 20 Uhr, hr-Bigband, Schlosser-Almqvist-Quintett, Peter Reiters RossiniJazz (14 €) • Int. Theater, 20 Uhr, International Jazz All Stars (25/28 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Max Clouth Clan feat. TL Mazumdar (10 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Bandixon, Sophia Halmen, The Governors (12/13 €) • Hofgarten, 20 Uhr, Lore Hock: 20 Jahre und kein bisschen leise (19/20 €) Bad Homburg • Schlosskirche, 19.30 Uhr, Olivier Franc’s Tribute To Bechet Band (12 - 36 €) Zwingenberg • Stadtparkustik-Festival, 18 Uhr, Max Mutzke feat. monoPunk (Eintritt frei; Eröffnung KUSS)

SA

21. Juni

Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 19.30 Uhr, Deva Premal & Miten with Manose and special guest Maneesh de Moor (30 - 45 €) Heusenstamm • Haus der Stadtgeschichte, 18.30 Uhr, Lied trifft Lyrik: ACappella-Chor Heusenstamm,

Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

Heimatloser Gedichtverein (8 €) Rödermark • Dinjerhof, O.-R., 20 Uhr, Afrikanische Nacht: Mutschoko & Band (Eintritt frei) • Kulturhalle, Vorplatz, 17 Uhr, Sommerserenade des Volkschors Offenbach • Hafen 2, 23 Uhr, Smile For A While (3,50 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Il trittico; KH, 19.30 Uhr, Frau Müller muss weg Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Don Giovanni (13 - 88 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Kleiner Mann - was nun?; Ks, 20 Uhr, Werthers Leiden; WBP, 22 Uhr, Frankfurter Rendezvous • Das Bett, 20.30 Uhr, Schandmaul (25,20 €) • Elfer, 20 Uhr, Blackforest 0225, Xenus Beats, Treugolnik, B2B, Immigrants, MAK, Gipnoz (8 €) • hr, Studio II, 20 Uhr, hr-Bigband, Schlosser-AlmqvistQuintett, Peter Reiters RossiniJazz (14 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Max Clouth Clan feat. TL Mazumdar (10 €) • Zoom, 21 Uhr, The Pains Of Being Pure At Heart (17 €) • Papageno Theater, 19.30 Uhr, Orpheus in der Unterwelt (22 25 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Claus von Wagner: Theorie der feinen Menschen Bad Homburg • Schlosskirche, 14 Uhr, HUSsiten (12 €), 18 Uhr, Barrelhouse Jazzband (15 - 48 €) Bad König • Freilichtbühne, 20 Uhr, Johann-Strauß-Orchester Frankfurt (22,50/28 €) Neu-Anspach • Hessenpark, 13/16 Uhr, Museumstheater: Schwarze Füße, weißes Herz – Mietshausgeschichten 1957

SO

Uhr, Vicente Such-Garcia: Zwischen Patriotismus und Hunger - Deutschland im Ersten Weltkrieg – Vortrag (2,50 €) • Hafen 2, 16 Uhr, Stanley Brinks, Freschard & The Kaniks (Einritt frei) Darmstadt • Staatstheater, KH, 11 Uhr, Darmst. Barocksolisten - Monteverdi, Vivaldi, Corelli... Frankfurt • Oper, 18 Uhr, Romeo und Julia auf dem Dorfe (19 - 165 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Die Möwe; Ks, 18 Uhr, Der weiße Wolf; Box, 16 Uhr, Lorenzacchio le fou oder La vie und film noir • hr, Sendesaal, 18 Uhr, Kammerkonzert: hr-Sinfonieorchester, Solisten - Brahms, Debussy, Jolivet... (18 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Admiral Camilla, Slack Pile (5,50/6,50 €) • Sommernacht am Schloss Höchst, 20.30 Uhr, Gustav Peter Wöhler Band (25,30/26 €) • Justinuskirche, 17 Uhr, Saadet Türköz, Nils Wogram, Baby Sommer - Jazz (13/15 €) Alzenau • Burg, 18 Uhr, Django Asül: Paradigma (23/24 €) Bad Homburg • Schlosskirche, 11 Uhr, Marco Marchi’s Mojo Workers (18 €) Bad Vilbel • Burgfestspiele, 11 Uhr, Barrelhouse Jazzband (16 - 25 €) Trebur • Cafe Bizarr, 11 Uhr, Jazz & Spargel: Hot Four Creole Jazzband (Eintritt frei)

MO

23. Juni

Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, La Traviata Frankfurt • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Ein Traumspiel; Box, 20 Uhr, Der Zeuge • Zoom, 20 Uhr, Skyharbour (14 €) • Literaturhaus, 19.30 Uhr, Sasa Stanisic: Vor dem Fest (9 €) • Markstr. 129 o. Berger Bücherstube, 19 Uhr, Angelika Klüssendorf, Mathias Gatza, Torsten Schulz (5,50/7 €)

22. Juni

Mörfelden-Walldorf • Bürgerhaus Mörf., 11 Uhr, Peter Härtling liest Dietzenbach • Hessentagspark, 12 - 19 Uhr, Fest ohne Grenzen Rodgau • Zur Kreuzung, 11 Uhr, Eat & Listen: Heartbreaker (Eintritt frei) Mühlheim • Gustav-Adolf-Kirche, 14 Uhr, Die kleinen Riesen, DekanatProjektchor: Bartimäus - ein wunderbarer Augenblick - Musical • Ev. Method. Christuskirche, 18 Uhr, Flut/Emotion - Händel, Debussy (12 €) Seligenstadt • Ehem. Benediktinerabtei, 11 18 Uhr, Aktionstag Klosteralltag Offenbach • Haus der Stadtgeschichte, 14

DI

24. Juni

Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, A longway down (5 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr,

Mund Art Theater: Bleib doch zum Frühstück (15 - 20 €) Offenbach • Vhs, 19 Uhr, Vicente SuchGarcia: Der Erste Weltkrieg und seine Folgen für Europa und Übersee (Eintritt frei) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Der Vogelhändler • Literaturhaus, 19 Uhr, Jennifer Teege: Amon. Mein Großvater hätte mich erschossen (6 €) Frankfurt • Schauspiel, Box, 20 Uhr, Der Zeuge • Sommernacht am Schloss Höchst, 20.30 Uhr, 1. Allgem. Babenhäuser Pfarrer-Kabarett: Nächster Stopp: Wart-Burg (23,10/25 €) • Goethehaus, 19 Uhr, Eva Demski: Rheingau (6 €) Bad Vilbel • Burgfestspiele, 20.15 Uhr, Marla Glen (27 - 42 €) Mannheim • SAP-Arena, 20 Uhr, Eric Clapton (77,45 - 112 €)

MI

25. Juni

Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, A longway down (5 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Reiner Schöne - musikal. Lesung (19 €) Offenbach • Diakoniekirche, Arthur-Zitscher-Str. 11 - 13, 19 Uhr, Flauto Dolce - Bengraf, Reilich, Sartorius (CROM; 10 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Bernarda Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Romeo und Julia auf dem Dorfe (13 - 82 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Gefährliche Liebschaften; Ks, 20 Uhr, Alice im Wunderland; Box, 20 Uhr, MAK, 20.30 Uhr, Vom Ende einer Geschichte • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Dr. Eckart von Hirschhausen: Wunderheiler (40,35 - 49,55 €) • Literaturhaus, 19.30 Uhr, Marlene Streeruwitz: Nachkommen (7 €) • Nikolauskapelle, 19 Uhr, Angelika Klüssendorf, Adrienne Schneider, Ulrich Sonnenschein, Renate Müller-Friese Lesung u. Bekanntgabe des neuen Stadtschreibers v. Bergen (5,50 €)

DO

26. Juni

Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, Philomena (5 €) Heusenstamm • Haus der Stadtgeschichte, 19 Uhr, Dieter Eckart: Goethe und die Königswahl 1764 (3 €) Rodgau • Int. Lesecafé, 17 Uhr, Offener Lesenachmittag (Eintritt frei) Seligenstadt • Schalander, 20.30 Uhr, United Blues Experience (22 €) Offenbach • KJK, 14.30 Uhr, Theater Tom Teuer: Wie der Elefant zu seinem Rüssel kam (ab 4; 3,50 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Il trittico Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Rusalka (13 - 82 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Die Nibelungen; Ks, 20 Uhr, Die Opferung von Gorge Mastromas

AUSSTELLUNGEN NEU-ISENBURG: Kunst geht baden, Arbeiten v. 16 KünstlerInnen, bis 2.7. im Foyer des Schwimmbades, tägl. 8 - 22 Uhr. Eröffnung Mi., 25.6., 18.30 Uhr, mit Wilson de Oliveira Trio (Eintritt frei) DARMSTADT: Der Stachel des Skorpions, ein Cadavre Exquis nach Luis Buñuels L’Age d’Or, bis 5.10. im Platanenhain der Mathildenhöhe. Eröffnung Sa., 21.6., 18.30 Uhr FRANKFURT: Bewusste Halluzinationen. Der filmische Surrealismus (ab Mi., 25.6.), bis 2.11. im Deutschen Filmmuseum, Schaumainkai 41, di. u. do. - so. 10 - 18, mi. 10 - 20 Uhr • Paparazzi. Fotografen. Stars und Künstler (ab Fr., 27.6.), bis 12.10. in der Schirn Kunsthalle, Römerberg, di. u. fr. - so. 10 - 19 Uhr, mi. u. do. 10 - 22 Uhr

Donnerstag, 19. Juni 2014

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DAUERBRENNER RÖDERMARK: Theater & nedelmann, Ober-Rodener Str. 5a: Hitze, Stau und gelbe Engel (4., 5., 11., 12., 17. - 19., 25., 26.7., 1., 2., 8., 9., 15., 22., 23., 28. - 30.8., jeweils 20.30 Uhr; 16 €) SELIGENSTADT: Theater am Main: Was ihr wollt (25., 26.7., 1., 2.8., 20 Uhr; 27.7., 3.8., 18 Uhr; 24/26 €) FRANKFURT: Alte Oper: Alvin Ailey American Dance Theatre (2., 3., 4., 6.7., 20 Uhr, 5./6.7., 14.30/20 Uhr; 36,15 - 99,15 €) • Bockenheimer Depot: Oper: Der goldene Drache (1., 4., 6., 7., 9., 11.7., jeweils 19.30 Uhr; 13 - 60 €) • Die Dramatische Bühne, Grüneburgpark: Ein Sommernachtstraum (4., 5., 25.7.), Gefährliche Liebschaften (6., 7.7.), Faust (8., 11.7., 21.8.), Diener zweier Herren (9., 10.7.,), Hamlet (13., 19.7.), Macbeth (14., 15.7.), Die Fantasynacht (16., 17.7.), Was ihr wollt (20.7., 16.8.), Moulin Rouge (21., 22.7.), Cyrano de Bergerac (23.7., 4., 5.8.), Amadeus (26., 27.7.), Romeo und Julia (28., 29.7.), Shakespeare gegen Goethe (30., 31.7.; jeweils 20.45 Uhr) • Kammeroper, Palmengarten: Die lustige Witwe (11., 16., 18. - 20., 23., 25. - 27., 30.7., 1. - 3., 8. - 10.8.; 20 Uhr) • Kinder- und Jugendtheater Frankfurt, Open Air im Nidda Park: Robin Hood (ab 5; 5., 6., 12., 13., 19., 26., 27.7.; jeweils 16 Uhr; 6 - 14 €) • Papageno Theater: Aladin und die Wunderlampe (ab 5; 4., 5., 18. - 20.7.), Pippi in Taka-Tuka-Land (ab 5; 6., 11.7.; jeweils 16 Uhr; 13 - 16 €), Orpheus in der Unterwelt (5.,12., 19.7., 19.30 Uhr, 22 - 25 €) • Theaterhaus/Löwenhof: Die Cousine von Aschenputtel (ab 5; 1., 2.7., 11 Uhr), Der Ring des Königs (ab 8; 2.7., 11/17 Uhr), Anziehsachen (ab 2; 9. - 11.7., 10 Uhr, 13.7., 11 Uhr), On Air: Die Räuber (ab 14; 15. - 17.7., 11 Uhr, 18.7., 18 Uhr; 6 9 €; ab 13: 9 - 12 €) • Theatrallala: Die Venus von Kilo (4., 5., 12., 18., 19., 25., 26.7., 20 Uhr; 31 - 45,30 €), Verliebt, verlobt, verheiratet (1., 2., 3.7., 20 Uhr, 6.7., 18 Uhr; 23,30 - 34,30 €), Mörderkarussell (7., 14., 21., 28.7., 20 Uhr, 23,30 - 34,30 €)

Wolfgang Ambros (rechts) und Günther Dzikowski gestalten am 10. Juli das Fronhof-Open Air in Hanau.

• Nachtleben, 21 Uhr, Bam Margera’s Fuckface Unstoppable (17 €) • Sommernacht am Schloss Höchst, 20.30 Uhr, Los Dos y Compañeros (25,30/26 €) Aschaffenburg • Hofgarten, 20.30 Uhr, 1. Allgem. Babenhäuser Pfarrer-Kabarett: Nächster Stopp: WartBurg (23/24 €) Hanau • Amphitheater, 19.45 Uhr, Bäppi and Friends (33,20 €)

FR

27. Juni

Langen • Ebbelwoifest: 18 Uhr, Ebbelwoi-Anstich am Vierröhrenbrunnen, 19 Uhr, Musik im Festzelt, 22.30 Uhr, Feuerwerk Neu-Isenburg • Äppelwoitheater, 20 Uhr, Ei gude wie (19,50 €) Rödermark • Dinjerhof, O.-R., 20 Uhr, Stenzel & Kivits: The Perfect Concert (13,20/15 €) • Jazzkeller, O.-Ro., 20 Uhr, Jazz Triangel • Theater & nedelmann, 20.30 Uhr, Hitze, Stau und gelbe Engel (16 €) Offenbach • t-raum, 20 Uhr, Gut gegen Nordwind (13 €) • Ledermuseum, 17.30 Uhr, Gehen - stapfen, stöckeln, stelzen und marschieren. Texte für Fußgänger und Fetischsten (12 €) • Hafen 2, Open Air-Kino, 21.45 Uhr, Cheyenne - This Must Be The Place (6 €), 23.30 Uhr, Marcellus Pittman, Joscha Baumert (6/8 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Dylan - the times they are achangin’; KH, 19.30 Uhr, Bernarda • Jazzinstitut, 20.30 Uhr, Jam Session (Eintritt frei) Frankfurt

• Oper, 19 Uhr, Don Giovanni (13 - 88 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Wille zur Wahrheit; Ks, 20 Uhr, Der talentierte Mr. Ripley • Die Fabrik, 20 Uhr, Mahagonny Cello Quartett (15 €) • Sommernacht am Schloss Höchst, 20.30 Uhr, Django Asül: Paradigma (23,10/25 €) • Theatrallala, 20 Uhr, Daniel Zueras (23,30 - 34,30 €) • Mousonturm, Saal, 20 Uhr, Rocko Schamoni: Fünf Löcher im Himmel (16,40/17 €) Alzenau • Burg, 20 Uhr, Claus von Wagner: Theorie der feinen Menschen (21,90/23 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Juke Box Hero (12/13 €) Mannheim • SAP-Arena, 19.30 Uhr, Rod Stewart (77,45 - 163,70 €) Weiterstadt • Rock am Tännchen: 16.30 - 1 Uhr: An Ocean Between Us, Mono Mind, Hopscotch, Handkäs Ede, Joe Blob, Quietschboys (12,20/13 €/2.Tage: 18,80/20 €)

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8 Donnerstag, 19. Juni 2014

REGIONALES / OJ-MOTORWELT

DEM NAMEN VERPFLICHTET: Cora Differenz hat beim internationalen Mathematik-Wettbewerb „Känguru“ eine hervorragende Leistung abgeliefert. Die Schülerin der Klasse 3d der Rodgauer MünchhausenSchule erreichte bei dem Multiple-Choice-Test, bei dem in 75 Minuten 24 Aufgaben gelöst werden mussten, 116,25 von 120 möglichen Punkten und gehörte somit zu den 100 besten von über 128.000 Teilnehmern ihrer Altersklasse. Ziel des Wettbewerbs, an dem sich in diesem Jahr 110 Dritt- und Viertklässler der Rodgauer Grundschule beteiligt haben, ist laut einer Pressemitteilung „die Unterstützung der mathematischen Bildung an den Schulen“. Zudem soll „die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik geweckt und die selbstständige Arbeit im Unterricht gefördert werden“. (hs/Foto: p)

Yogakurse im Sommer Volkshochschule notiert Anmeldungen KREIS OFFENBACH. Die Volkshochschule Neu-Isenburg bietet in der Zeit vom 26. Juni bis zum 31. Juli verschiedene Yoga-Kurse an. Eingeladen wird jeweils donnerstags ab 9 und ab

10.15 Uhr sowie ab 17.30 und ab 18.45 Uhr. Anmeldungen werden unter der Rufnummer (06102) 254746 notiert. Die Herbstkurse beginnen am 11. September. (jh)

Flächenbrand statt Feuerwerk

Verkehrssünden im Ausland teuer

DIETZENBACH. Am Montag,

(ad). In einigen Ländern fallen Bußgelder für Verkehrsverstöße deutlich höher aus als in Deutschland. Vor allem in Skandinavien kann es teuer werden, allen voran in Norwegen. Für zu schnelles Fahren werden hier mindestens 430 Euro, für Rotlicht- und Überholverstöße 630 Euro berechnet. Aber auch in Italien, in den Niederlanden oder in der Schweiz liegen Sanktionen für Verkehrsverstöße teilweise erheblich über deutschem Niveau. Manche Länder bieten bei sofortiger Bezahlung Rabatte an: In Spanien werden nur 50 Prozent des Bußgeldes fällig, wenn die Bezahlung innerhalb von 20 Tagen erfolgt. Bezahlt man in Italien binnen fünf Tagen ab Erhalt des Bußgeldbescheids, wird ein Rabatt von 30 Prozent gewährt. Wer dort aber nicht innerhalb von 60 Tagen bezahlt, muss mit einem doppelten

wenige Minuten vor dem Anpfiff der WM-Begegnung Deutschland-Portugal, die bekanntlich ein 4:0-Torfeuerwerk von Müller und Co. bescherte, sorgte in Dietzenbach die Alarmmeldung „Flächenbrand zwischen der Vélizystraße und dem Gustav-Heinemann-Ring“ für Aufregung. Die Feuerwehr musste zum Ortsausgang Richtung Gravenbruch ausrücken und stellte fest, dass dort mehrere 100 Quadratmeter Grasfläche in Brand geraten waren. Drei Fahrzeuge mit rund 20 Einsatzkräften wurden benötigt, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen und zu löschen. Kurzum: Schweißtreibende Arbeit war angesagt, während es sich das Gros der Kreisstadt-Bewohner vor Fernsehern und Leinwänden gemütlich machte. Für die Feuerwehrleute hieß es stattdessen: „Flächenbrand statt Feuerwerk.“ (kö)

Hobbymaler zeigen Werke LANGEN. Eine Ausstellung mit Werken von sieben Hobbykünstlern, die an einem Malkurs von Martina Retzdorff teilgenommen haben, kann noch bis Ende August während der normalen Öffnungszeiten (montags bis freitags von 9.30 bis 17.30 Uhr) im „ZenJA“, Zimmerstraße 3, unter die Lupe genommen werden. Die Gemälde von Susanne Link, Antja Schmitt, Helga Platt, Christiane Vey, Sabine Büchler, Angelika Dahmen und Herbert Richtarsky wurden mit Acryl- sowie anderen Farben gemalt und zeigen mal abstrakte, mal realistische Motive. (hs)

Keine Punkte in Flensburg bei Verstößen

Golf Sportsvan im Blickpunkt Volkswagen-Fest am 26. Juni im Autohaus Brass in Dietzenbach

Dietzenbach (PR) – Unter dem Motto „Ein Heimspiel für unsere Stars“ präsentiert das Autohaus Brass am 26. Juni den neuen Golf Sportsvan und die CUP-Sondermodelle in seinen Räumlichkeiten im Dietzenbacher Gewerbegebiet-Mitte, Paul-Ehrlich-Straße 9. Im Rahmen eines VolkswagenFestes, das um 16 Uhr beginnt, stehen die Fahrzeuge im Fokus. Außerdem werden spannende Aktionen rund um die Fußballweltmeisterschaft angekündigt. Ob beim Torschützenwettbewerb, bei dem ein Wasserball in den Lade-

Neue T-Shirts der Waldseehaie LANGEN. Wer seine Verbun-

Gewinnspiel Scheck-in-Center Frankfurt verlost vier Einkaufsgutscheine TIME FOR BRASIL: So lautet während der Fußball-WM in dem südamerikanischen Land das Motto, unter dem das Scheck-inCenter Frankfurt, Ferdinand-Happ-Straße 59 (Nähe Hanauer Landstraße), bis zum 13. Juli täglich von 7 bis 24 Uhr zum Einkauf einlädt. „Erleben wir gemeinsam tollen Fußballzauber und holen uns brasilianische Lebens- und Genussfreude nach Frankfurt“, lautet die Einladung des von Geschäftsführer Peter Splettstößer geleiteten Teams. In einem über zwei Wochen laufenden Gewinnspiel verlost die Dreieich-Zeitung vier Einkaufsgutscheine im Wert von jeweils 25 Euro. Die heutige Frage lautet: Wie oft wurde Deutschland Weltmeister? Einmal, dreimal oder sogar fünfmal? Wer gewinnen möchte, schickt bis zum kommenden Montag, 23. Juni, eine Postkarte an die Dreieich-Zeitung, Stichwort „Scheck-in“, Philipp-Reis-Straße 7, 63110 Rodgau, oder ein Fax an die Nummer (06106) 28390-12 oder eine Mail an die Adresse verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte vollständige Adresse, Lösung und Stichwort nicht vergessen! In der kommenden Woche (Ausgabe am 26. Juni) wird eine weitere Frage für Fußballkenner gestellt. In den Gewinntopf wandern alle richtigen Antworten aus beiden Wochen. Die Ziehung erfolgt am 2. Juli. Die Gutscheine werden den Gewinnern zugesandt.

Kinder-Casting für TV, Film & Werbung Talentscouts sind am 29. Juni in Offenbach

(PR) – Lina posierte für die Pampers-Werbung, Marlon spielte bei der RTL-Serie Cobra 11 mit und Natalie bekam die Rolle der Terry im Kinofilm„Wilde Kerle 5“... Am 29. Juni sucht SunshineCasting, Deutschlands größte KinderCasting Agentur, in Offenbach Babys, Kinder, Jugendliche und Erwachsene für Filme, Fernsehbeiträge, TV-Spots und Werbeshootings. Wer am Casting teilnehmen möchte, kann sich unter Telefon

denheit mit den Waldseehaien – Mitglieder des Langener Triathlon-Teams sind auch beim diesjährigen Ironman am 6. Juli wieder am Start – augenfällig unter Beweis stellen will, kann ab sofort mit einem neuen TShirt Farbe bekennen. Die schwarzen Textilien mit Hai-Logo kosten 12 Euro und sind in verschiedenen Größen an den Kassen des Frei- und des Strandbades erhältlich. Für Kindergrößen werden hingegen nur 6 Euro fällig. (hs)

Selbstheilung aktivieren LANGEN. Wie man seine Selbstheilungskräfte aktivieren kann, erfahren Interessierte beim nächsten Vortragsabend von Nicole Nuber, der am Mittwoch (25.) ab 19 Uhr im Fachärztezentrum an der AsklepiosKlinik, Röntgenstraße 6-8, stattfindet. Dabei wird die Mentalcoachin nicht nur in der Theorie erläutern, auf welche Signale des Körpers man achten sollte, sondern auch Praxisübungen vorstellen. Die Teilnahme ist kostenlos, Infos gibt’s unter Telefon (06103) 371237. (hs)

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Gewalttat kann man nicht immer verbinden. Wir helfen den Opfern (02234) 9793814 oder casting@sunshine-casting.com melden. Mehr Informationen gibt es unter www.sunshine-casting.com.

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Bußgeld rechnen. Frankreich gewährt Ermäßigungen bei Zahlung innerhalb von 15 Tagen. In allen europäischen Ländern gilt: Telefonieren am Steuer ohne Freisprecheinrichtung ist verboten. In Schweden werden seit kurzem ebenfalls Strafen für das Telefonieren am Steuer verhängt, vor allem dann, wenn durch das Telefonieren das Fahrverhalten des Fahrers negativ beeinflusst wird. Seit 2010 werden nichtbezahlte Bußgelder aus den anderen 27 EU-Ländern in Deutschland vollstreckt. Bis Ende 2013 wurden rund 18.000 sogenannte Vollstreckungshilfeersuchen wegen nichtbezahlter Geldbußen und -strafen an Deutschland gerichtet. Der Mindestbetrag für die Vollstreckung muss sich auf mindestens 70 Euro inklusive Verfahrenskosten belaufen. Punkte in Flensburg gibt es für Verstöße im Ausland nicht.

„Danke für alles!“ www.sos-kinderdoerfer.de

raum des neuen Golf Sportsvan geschossen wird, bei der Fotoaktion „Du und deine Stars“ oder beim Stichwort „überraschende Sofortgewinne“: Im Autohaus Brass ist Fußballatmosphäre garantiert. Das WMSpiel Deutschland gegen die USA wird live auf einer Großbildleinwand gezeigt. Zur Stärkung gibt es Steaks und Würstchen vom Grill. Im Ausschank: gekühlte Getränke. Wer möchte, kann sich direkt vor Ort persönlich und unverbindlich beraten lassen und die Modellpalette von Volkswagen intensiv unter die Lupe nehmen.

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Donnerstag, 19. Juni 2014

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LANGEN. „Jetzt geht’s los“, jubilieren seit voriger Woche nicht nur alle Fußball-Fans, sondern diesen Ruf konnten jüngst auch schon die Verantwortlichen der Wilma Wohnen Süd GmbH anstimmen. Der Grund: Für das Apartmenthaus „Am Weißen Stein“, das auf der Westseite des Bahnhofs entstehen wird, fiel der Vermarktungsstartschuss. Auf dem 2.670 Quadratmeter großen Grundstück an der Ecke zur Nassoviastraße soll ein Ensemble mit 59 sogenannten „City-Residenzen“ hochgezogen werden. Vorgesehen sind 18 Ein-Zimmer-, 38 Zwei-Zimmersowie drei Drei-Zimmer-Wohnungen. Während die Letztgenannten mit Wohnflächen von 93 bis 114 Quadratmetern aufwarten, sind die Ein- und ZweiZimmer-Wohnungen 36 bis 62 Quadratmeter groß und damit laut Wilma „ideale Objekte für Immobilienkäufer oder kostenbewusste Anleger“. Zumal sie – wie es weiter heißt – „ein kundenfreundliches Konzept und eine hochwertige Ausstattung mit einer erstklassigen, logistisch unschlagbaren Lage zwischen Darmstadt und Frankfurt kombinieren“. All dies gibt es nach Ansicht von Peter Hofer, dem Geschäftsführer der Wilma Wohnen Süd GmbH, „zu einem erfreulich niedrigen Preis, denn die Apartments starten bei 110.000 Euro“. Vor diesem Hintergrund und aufgrund der Tatsache, das 59 Tiefgaragen-Stellplätze, Loggien, Balkone und Terrassen sowie gepflegte Außenanlagen das Ensemble abrunden, war Hofer zwar erfreut, aber nicht überrascht, „dass wir schon in den ersten Öffnungstagen unseres Vertriebsbüros einen regen Zuspruch von Interessierten aus Langen und anderen Orten verzeichnen konnten“. Das Apartmenthaus, das nach Ansicht von Langens Bürgermeister Frieder Gebhardt ein

„Pionierprojekt“ für den geplanten Technologiepark westlich des Bahnhofs darstellt und für das die Stadtverordneten jüngst einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan verabschiedet haben (dadurch spart die Kommune Planungs- und Erschließungskosten), soll ab dem Herbst errichtet werden. Und wenn alles nach Plan läuft, können die ersten Bewohner im Mai 2016 einziehen. Weitere Infos sind im Internet (www.wilma-wohnen.de) erhältlich. (hs)

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Offenbach-Journal Nr. 25 F

Keine Ausweitung von „Langen blüht auf“ VVV führt Finanz- und Pflegegründe an LANGEN. Die vom örtlichen Verkehrs- und Verschönerungsverein (VVV) 2002 aus der Taufe gehobene und seither kontinuierlich ausgedehnte Aktion „Langen blüht auf“ erfährt in diesem Jahr keine abermalige Expansion. „Uns fehlt für eine Ausweitung der finanzielle Spielraum, und die Mitarbeiter der Kommunalen Betriebe kommen mit der Bewässerung und der Pflege der Blumen nicht nach“, lautet die Begründung von Willi Jakobi. Zwar werde der VVV – wie im Vorjahr – neun Blumenpyramiden und 79 Blumenampeln mit Geranien bestücken. „Aber mehr könnten wir nur dann an den Straßen und Plätzen Langens aufstellen, wenn wir weitere Sponsoren finden oder neue Mitglieder gewinnen würden“, erläutert der Leiter der entsprechenden Arbeitsgruppe des VVV. Der rührige Verein lässt sich die Aktion auch in diesem Jahr wieder 11.000 Euro kosten, wobei diese Summe Jakobi zufolge außer über Mitgliedsbeiträge auch durch die Sponsoren Volksbank Dreieich, Sparkasse Langen-Seligenstadt und Jagdgenossenschaft Langen finanziert wird. Die 79 Blumenampeln wurden nach Angaben des VVV-Vorsitzenden Walter Metzger am

Spielplatz Tarsusplatz (4), auf dem Areal Stadtkirche, Altes Rathaus und Bachgasse (8), in der Innenstadt mit Bahnstraße und Lutherplatz (14) sowie im Mündungsbereich der Frankfurter Straße/Nördliche Ringstraße (6) platziert. Weitere florale Farbtupfer im ansonsten zumeist eher von grauer Tristess dominierten Straßenraum sind auf dem westlichen Bahnhofsvorplatz (2), in der Frankfurter Straße (2), an den Brücken über die Nordumgehung im Zuge der Pittlerstraße (6) und über die Bahnlinie an der Südlichen Ringstraße (18) sowie entlang der Robert-Bosch-Straße (29) zu finden. Die neun Blumenpyramiden wurden am Wilhelm-Leuschner-Platz (3), am Europaplatz (2), an der Ecke Fahrgasse/Dieburger Straße (2) und in der Bahnstraße (2) aufgestellt. Wer sich wünschen würde, dass künftig noch mehr dieser blühenden Hingucker das Langener Stadtgebiet verschönern, sollte sich wie erwähnt dem VVV anschließen. „Das würde uns bei der Finanzierung der ‚Langen blüht auf’-Aktion sehr helfen“, betont Walter Metzger, dass die Mitgliedschaft schon ab 12 Euro im Jahr möglich ist. Weitere Auskünfte gibt’s per EMail (Info@vvv-langen.de). (hs)

LESERBRIEF

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„Ein wenig Toleranz aufbringen“ Puiseauxplatz bleibt ein (Streit-)Thema RODGAU. Über das Thema „Puiseauxplatz in Nieder-Roden: Schwierige Gegenwart – gedeihliche Zukunft?“ ist in den zurückliegenden Wochen wieder verstärkt diskutiert worden (die Dreieich-Zeitung berichtete). DZ-Leserin Monika Eidmann hat persönliche Beobachtungen und Gedanken zu Papier gebracht:

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„Der Puiseauxplatz: Endlich ist es gelungen, ihn zu beleben. Richtig schön, zu sehen, wie die unterschiedliche Gastronomie von der Bevölkerung angenommen wird. Doch es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Dieses Schiller-Zitat fiel mir am vergangenen Freitag sofort ein, als um 22.15 Uhr die Polizei kam. Ein freundlicher Polizist machte einen Streifengang. Dabei notierte er auf Nachfrage die Hausnummer des neuen Eiscafés, mit der Bemerkung, dass er am Vortag bei einer eingegangenen Anzeige die besagte Nummer nicht protokolliert habe. An diesem Abend war eine wirklich angenehme Sommerabendstimmung auf dem Platz. Menschen saßen vor den Lokalen, Livemusik – dargeboten von einer aparten Sängerin – war zu hören, und das WM-Spiel Niederlande-Spanien wurde auf den Monitoren gezeigt. Pünktlich um 22 Uhr wurde dezente Musik eingestellt, obwohl die Sperrstunde während der WM darüber hinaus gelockert ist. Es war zu hören, dass sich die Betreiber der Lokalitäten oft unbegründet mit behördlichen Repressalien auseinandersetzen müssen, weil Beschwerden aus dem Umfeld der Anwohner kommen. Ich denke, jeder Betreiber hat größtes Interesse daran, mit seiner Lokalität nicht unangenehm aufzufallen. Doch ein wenig Toleranz sollte man schon als Bewohner aufbringen, wenn man sich entschieden hat, an einem Ort zu leben, den man mit einem ‚Marktplatz’ vergleichen kann. Es wäre schade, wenn in NiederRoden die Lebensqualität ‚Flair des Südens’ schon im Keim erstickt wird.“ Monika Eidmann, Friedensstraße 37a, Rodgau

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LANGEN. Ein „großer Bahnhof“ dürfte am kommenden Dienstag (24.) in der Stadthalle garantiert sein, wenn ab 19 Uhr die Einführung von Bürgermeister Frieder Gebhardt in seine zweite Amtszeit über die Bühne geht. Zumal dies nicht der einzige offizielle Programmpunkt ist. Gleichzeitig wird nämlich auch der neue Stellvertreter des Rathaus-

Chefs, der vor zwei Wochen zum Ersten Stadtrat gekürte Stefan Löbig, in seine ebenfalls am 1. Juli beginnende Amtszeit eingeführt. Und natürlich wird auch der langjährige Vorgänger des Grünen, Klaus-Dieter Schneider, gebührend verabschiedet. Im Anschluss an diese dreifache Zeremonie sind die Anwesenden zu einem kleinen Umtrunk eingeladen. (hs)


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Offenbach-Journal Nr. 25 F

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Impressum Das Offenbach-Journal für Mühlheim und Obertshausen erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Günther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Philipp-Reis-Str. 7 63110 Rodgau-Jügesheim Telefon 0 61 06 / 2 83 90 - 00 Telefax 0 61 06 / 2 83 90 - 10 Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 12 vom 1. Sept. 2013 gültig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: DRM Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG Alexander-Fleming-Ring 2 65428 Rüsselsheim Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 22 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 monika.lang@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Andrea Lindenau Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 23 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 andrea.lindenau@ dreieich-zeitung.de Ansprechpartner Redaktion: Redaktionsleitung Jens Hühner (Dreieich) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 50 jens.huehner@dreieich-zeitung.de

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AIDAaura: #BVKBIS #35 -ĂŠOHF N #SFJUF N ,OPUFO ,BCJOFO %FDLT 3FTUBVSBOUT #BST 8FMMOFTTRN "*%"#PEZ4PVM

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2014

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Route: Triest - Korfu - Bari - Dubrovnik - Zadar - Venedig- Triest Tag

Hafen

Ankunft

Abfahrt

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2-Bett Meerblick 2-Bett Balkon

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1.Tag

Busanreise nach Triest (Italien), Einschiung

---

20.00 Uhr

2.Tag

Erholung auf See

---

---

3.Tag

Korfu (Griechenland)

12.00 Uhr

20.00 Uhr

Kat BV

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4.Tag

Bari (Italien)

10.00 Uhr

18.00 Uhr

5.Tag

Dubrovnik (Kroatien)

07.30 Uhr

16.00 Uhr

6.Tag

Zadar (Kroatien)

10.00 Uhr

18.00 Uhr

7.Tag

Venedig (Italien)

08.00 Uhr

22.00 Uhr

8.Tag

Triest (Italien), Ausschiung, Busrßckreise

06.00 Uhr

---

Wagrain im Salzburger Land Beeindruckende Bergwelt mit zahlreichen Wander- und Spazierwegen

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Leistungen: t3FJTFJN 45&8")PDIEFDLFSCVTNJU4QFJ TFVOE(FUSĂŠOLFTFSWJDF PIOF#JTUSP tYĂƒ/ )1JN***Hotel Ibis im Zentrum von Poznan (Posen OBIFEFN0ME5PXO4RVBSFVOEEFN 'MVTT8BSUBVOEYĂƒ/)1JN***Hotel Huszcza im Zentrum von MrÄ…gowo (Sensburg) EJSFLU BN6GFSEFT4FFT$[PTtYSVTUJLBMFS(SJMMBCFOE JN3BINFOEFS)1t4ĂŠNUMJDIF-FJTUVOHFOXJFJN 3FJTFWFSMBVGCFTDISJFCFO Reiseverlauf: 1.Tag:"OSFJTFOBDIPoznanĂƒCFSOBDIUVOH 2.Tag:8FJUFSGBISUOBDIMasurenĂƒCFSOBDI UVOHJOMrÄ…gowo. 3.Tag: Klassische Masurenrundfahrt inkl. sachk. Reiseleitung mit der Wallfahrtskirche Heilige Linde NJU0SHFMLPO[FSU

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Termine 4 Tage ĂœF

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Nßrnberg – DA VINCI – Das Genie

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Die groĂ&#x;e Leonardo da Vinci-Ausstellung

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