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Dreieich-Zeitung Dreieich und seine Stadtteile Donnerstag, 29. März 2012

Ausgabe Nr. 13 B „Fahrgass’ Classics“ im Hayn Oldtimer-Liebhaber und Werbegemeinschaft planen für den Wonnemonat Mai.

Sonderthema: Fit und gesund bis ins hohe Alter

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Anzeigen-Hotline: 06105 98023-0 Diese Woche: Extra großer Immobilienteil. Viele Angebote!

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Einkauf in Offenthal: Ortsrand oder Mitte? Dreieich (DZ/jh) – Wie alle Stadtteile, so hat auch das bis 1977 selbstständige Offenthal sein Gesicht in den vergangenen 35 Jahren stark verändert. Nicht zuletzt dank des Baugebietes „Borngarten“ ist das einstige Arbeiter- und Bauerndorf mit knapp über 5.000 Einwohnern hinter Sprendlingen und Dreieichenhain drittgrößter Stadtteil Dreieichs. Und der Wandel hat kein Ende: Denn nach der für Herbst 2013 in Aussicht gestellten Eröffnung der Südost-Umfahrung soll zwischen dieser Trasse und der Mainzer Straße weiteres Bauland ausgewiesen werden. Nun wurde bekannt, dass in diesem Zusammenhang auch wieder über einen großen Einkaufsmarkt gegenüber der Aral-Tankstelle nachgedacht wird – ein Projekt, das die „Owwedäler“, die Politik und die Stadtverwaltung schon einmal beschäftigte...

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ückblende: Im Frühjahr 2005 konfrontierte die REWE-Handelsgruppe den Magistrat mit der Nachricht, der Markt an der Borngartenstraße (damals noch HL, heute REWE) werde Mitte 2007 aus „Rentabilitätsgründen“ geschlossen. Mit einer Verkaufsfläche von rund 550 Quadratmetern sei die innerörtlich angemietete Immobilie zu klein. Gestützt auf die Neubauabsicht des Unternehmens, machte sich die Kommune zunächst an die Planungen für einen „Einkaufsmarkt mit Vollsortiment“

(Größe: 2.500 Quadratmeter) neben dem Autohaus Milzetti an der Mainzer Straße, trat dann aber im Ringen um den Erhalt des Standortes „Borngartenstraße“ in Gespräche mit den Behinderten-Werkstätten Hainbachtal ein. Die gemeinnützige GmbH beschäftigt in ihren CAP-Märkten auch behinderte Arbeitnehmer. Im Sommer 2007 überraschte Rewe dann aber mit der Nachricht, man werde den Mietvertrag für die bisherigen Räume um weitere fünf Jahre verlängern – bis Ende 2013. Nun, im Frühjahr

„Sehr hohe Waldbrandgefahr“ Dreieich (DZ/jh) – Deutlich früher als in zurückliegenden Jahren wurde die WaldbrandWarnstufe in dieser Woche auf Unsere Beilagen heute:

die zweithöchste Marke 4 gesetzt. Laut Stadtverwaltung gibt es wegen der anhaltend trockenen Witterung bereits eine Ende März eine „sehr hohe Gefahr“ für die Entstehung von Bränden in der Natur. Somit werden ab sofort auch keine Feuer zur Verbrennung pflanzlicher Abfälle auf Privatgrundstücken genehmigt. Im übrigen sind Rauchen und offenes Feuer im Wald von März bis Oktober generell untersagt.

2012, beschäftigt die Nahversorgung der Offenthaler erneut Politik und Verwaltung, denn REWE möchte einen neuen Anlauf unternehmen und den Standort „Mainzer Straße“ bis zum genannten Vertragsende realisieren. Was bedeutet der geplante Umzug für den Stadtteil? Diese Frage stellt der SPDOrtsbezirk in einer öffentlichen Veranstaltung, die am 21. Mai in der Philipp-Köppen-Halle stattfinden soll. Nach Angaben von Parteichef Walter Haller geht es – analog zu einem Planungsworkshop aus dem Jahr 2006 – darum, die Einwohner und ihre Meinung in die von der Politik zu treffenden Entscheidungen einzubinden. Zentrale Frage: Soll ein neuer Lebensmittelmarkt außerhalb der Offenthaler Ortsmitte entstehen? An der Diskussion werden Axel Kittler (REWE), Bürgermeister Dieter Zimmer sowie Wilhard Kneib (Schreibwarenladen Borngartenstraße) als Vertreter der Interessengemeinschaft „Einzelhandel“ teilnehmen. Dessen Sorge: Der Verlust eines „Ankermieters“ könnte für die Offenthaler Mitte das „Aus“ bedeuten.

STRAHLENDE GESICHTER gab es vor Wochenfrist in Dreieichenhain. An der Taunusstraße konnte im Beisein von Bürgermeister Dieter Zimmer und Mitgliedern des Fördervereins „Bürgerhilfe Dreieich“ der Neubau des Johanniter-Hauses „Dietrichsroth“ eingeweiht und durch Kirchenvertreter gesegnet werden. Die Realisierung des lange ersehnten Projektes erfolgte ab April 2010 in zwei Bauabschnitten. Nach den Worten von Karin Schnaudt (auf unserem Foto in Rot), die sich als Leiterin der traditionsreichen Alteneinrichtung ausgesprochen erfreut über die Finalisierung der neuen Räume zeigte, stehen nunmehr 108 vollstationäre Pflegeplätze (darunter 13 in einer Wohngruppe für Demenzkranke), 16 Kurzzeitpflegeplätze sowie 26 Einheiten für Betreutes Wohnen zur Verfügung. In einem dritten Bauabschnitt, der bis

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Jahresende abgeschlossen werden soll, entstehen 27 sogenannte Stifts-Wohnungen. Im Zuge der baulichen Veränderungen steigt die Zahl der „Dietrichsroth“-Mitarbeiter von 85 auf 100. Die Gesamtkosten für den nun in Betrieb genommen Neubau

betrugen rund 10 Millionen Euro. Ein „Sahnehäubchen“ aus Sicht der Stadt: In den alten Räumen der Kurzzeitpflege werden in Regie der Johanniter-Unfall-Hilfe zwei Betreuungsgruppen für je zehn U3Kinder eingerichtet. (jh/DZ-Foto: Jordan)

Auftrag: Auftrag: 009174377/082/38 009170385/082/38 Spaltigkeit/Höhe: Spaltigkeit/Höhe: 01/050 01/025 Bearbeiter: Bearbeiter: Wilfried Wilfried Bender Bender

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Dreieich-Zeitung, 29. März 2012

Blickpunkt Inhalt Sport auf Seite 4 Wirtschaft & Politik auf Seite 6 Veranstaltungskalender auf Seite 7 + 8 Lokale & regionale Seiten auf Seite 9 - 24, darin: Frohe Ostern! auf Seite 11 sowie Verkaufsoffener Sonntag Neu-Isenburg auf Seite 12 sowie Stadthalle Langen auf Seite 15 - 18 sowie Fit und gesund bis ins hohe Alter auf Seite 20 + 21 sowie Notfalldienste auf Seite 22 KFZ-Markt auf Seite 23 - 26 Stellenmarkt auf Seite 27 Immobilienmarkt auf Seite 28 + 29 Kreuz & Quer auf Seite 31

Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Günther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Dreieichstraße 4, 64546 Mörfelden-Walldorf Telefon 0 61 05 / 98 023 - 00 Telefax 0 61 05 / 98 023 - 900 Verantwortlich fu-r Anzeigen und Redaktion, sowie Verlagsleitung: Marc Stornfels marc.stornfels@dreieich-zeitung.de Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 9 vom 1. September 2011 gu-ltig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestemWissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: Print:Marketing & Sales UG Große Bockenheimer Straße 33-35, 60313 Frankfurt am Main Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 20 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 920 monika.lang@dreieich-zeitung.de Redaktionsleitung: Jens Hu-hner Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 40 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 940 jens.huehner@dreieich-zeitung.de Verkaufsleitung/Marketing: Oliver Thiel Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 30 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 930 oliver.thiel@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Bettina Stornfels Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 60 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 960 bettina.stornfels@dreieich-zeitung.de

„Schwitzkästlein“ wird zum „Denkerbunker“ Langen (DZ/hs) – Die Turnhalle einer Schule ist für gewöhnlich alles andere als ein Ort der Stille. Weil die Kinder hier dürfen, was in normalen Unterrichtssälen verpönt ist (rennen und kreischen etwa), geht’s im „Lehranstaltsschwitzkästlein“ zumeist ziemlich lautstark zu. Am Donnerstag vor zwei Wochen indes glich die Turnhalle der Albert-Einstein-Schule – zumindest zeitweise – einem Andachtsraum. Wo sonst gejauchzt, geschrieen und gejapst wird, war nur ein unregelmäßiges Klacken aus 60 kleinen Kästchen zu hören. Ansonsten wären Dezibel-Allergiker vor Freude sicher in einen tonlosen Jubel ausgebrochen angesichts der beeindruckenden „Symphonie der Aphonie“.

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och wie um alles in der Welt ist es möglich, dass rund 260 Mädchen und Jungen, die auf vergleichsweise engem Terrain aufeinander hocken, kaum einen Mucks von sich geben? Ganz einfach: Der Hort der Leibesertüchtigung war für einen Tag in die Heimstatt der Geistesakrobaten mutiert. Oder weniger kryptisch ausgedrückt: In der Integrierten Gesamtschule an der Berliner Allee fand das Landesfinale des Hessischen Schulschach-Mannschaftswettbewerbs statt. „Hier treten in vier nach Altersklassen getrennten WettkampfGruppen die jeweils sechs besten Teams aus ganz Hessen an, die sich zuvor bei zwei Vorrunden-Turnieren mit rund 200 Teams für das Finale qualifiziert haben“, erläutert Simon Martin Claus. Zudem versuchen nach Angaben des Landesschulschachreferenten noch zwölf reine MädchenTeams sowie 20 OberstufenMannschaften, sich im Spiel der Könige die (Meister-)Krone

aufzusetzen. Jedes Team besteht aus vier Spielern und muss – getreu dem Motto „Jeder gegen jeden“ – fünf Partien gegen die anderen Mannschaften der betreffenden Wettkampf-Gruppe absolvieren. Dabei spielt jeder Akteur des einen Teams eine Partie gegen einen Denksportler des Gegners, und die Punkte aus den vier Spielen werden zusammenaddiert. Die Mannschaft, die am Ende die meisten Siege errungen hat, ist Hessenmeister und für das Bundesfinale qualifiziert. „Die Bedenkzeit ist bei jeder Partie auf 20 Minuten pro Spieler begrenzt“, ist dies laut Claus der Grund, warum an den 60 Tischen anfangs fast nur das eingangs erwähnte Klacken der Schachuhren zu hören ist, es aber im weiteren Verlauf einer Spielrunde – wenn immer mehr Partien beendet sind – unruhiger und lauter in der Turnhalle der Einstein-Schule wird. Gerade in dieser Phase dürfte es für die dann noch über den schnellsten Weg zum Matt grü-

belnden Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen 6 und 20 Jahren schwierig sein, sich zu konzentrieren. Doch der Turnierleiter sieht das Tohuwabohu am Runden-Ende ganz gelassen. „Die an diesem Wettbewerb teilnehmenden Schüler sind zu etwa 80 Prozent in einem Schachklub aktiv und haben es gelernt, sich von äußeren Einflüssen nicht ablenken zu lassen“, so Claus, der in diesem Zusammenhang gleich noch eine Lanze für das strategische Brettspiel bricht. „Schach hat viele positive Auswirkungen: es stärkt die Konzentrationsfähigkeit, schult das Denken und sorgt dafür, dass hyperaktiv veranlagte Kinder deutlich ruhiger werden“, ist der Schulschachreferent mit der Aufzählung der sich aus dem Umgang mit König, Dame, Turm, Springer, Läufer und Bauer ergebenden Vorteile aber noch nicht fertig. Wie in zahlreichen anderen Sportarten lerne man auch beim Schach, über eigene Fehler nachzudenken und mit Nieder-

BRETTER, DIE FÜR JUNGE DENKER DIE WELT BEDEUTEN, standen vor Kurzem in langen Reihen in der Turnhalle der AlbertEinstein-Schule. Rund 260 Mädchen und Jungen ermittelten dort beim Hessischen Schulschach-Mannschaftswettbewerb die Landessieger. (DZ-Foto: Jordan) lagen umzugehen. All diese Vorzüge sind natürlich auch den Verantwortlichen der Albert-Einstein-Schule bekannt, die deshalb im vergangenen Schuljahr eine spezielle „Schachklasse“ eingerichtet haben. Bei deren 22 Schülern steht pro Woche eine Stunde Unterricht im „Spiel der Könige“ auf dem Stundenplan, und weil das Ganze Bestandteil eines Projekts der Universität Dortmund ist, schreiben die Pennäler dieser und einer Vergleichsklasse (ohne Schachunterricht) in regelmäßigen Abständen Tests. „Dadurch soll überprüft werden, ob sich die Fähigkeiten der Schachschüler in Sachen Konzentration oder Lösung mathematischer Aufgaben verbessert haben“, erläutert Leander Leh-

nert. Nach Angaben des für den Schachunterricht verantwortlichen Mitorganisators des Landesfinales waren beide Klassen im ersten Test besser als der Bundesdurchschnitt. Doch auch ohne dessen Ergebnis zu kennen, ist sich Lehnert absolut sicher, dass die Kinder der Schachklasse auf Dauer vom regelmäßigen Umgang mit König, Dame und Co. profitieren werden. Und er verfolgt deshalb ein großes Ziel: „Wir streben an, dass der EinsteinSchule im 20. Jahr ihrer Existenz als Integrierte Gesamtschule der Titel ‚Deutsche Schachschule’ verliehen wird.“ Die Ausrichtung des Landesfinals ist ein – nunmehr erreichtes – Kriterium auf dem Weg dorthin, andere müssen noch erfüllt werden.


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Blickpunkt

6. Mai: „Fahrgass’ Classics“ mit großem Vespa-Treffen berger anmelden. Im Gespräch mit der Dreieich-Zeitung verwies Giehl einmal mehr auf die hohe Motivation der unter dem Dach der Werbegemeinschaft organisierten Händler und Dienstleister. Mit entsprechenRhein-Main freuen, die mit ih- der Akribie werde die Veranren schnittigen Zweirädern auf staltung vorbereitet. In der Zeit dem Vieuxtemps-Platz Station machen werden. Ihr Treffen beginnt bereits am 4. Mai. Nach einem Ausflug auf die Burg Frankenstein am Samstag (5.) beteiligt sich die Gruppe um Matthias Hochberger am Programm der „Fahrgass’ Classics“ – laut Plan unter anderem mit einem um 13 Uhr beginnenden Korso durch die Altstadt. Besitzer von historischen Vespas (darunter auch solche mit dem ab 1950 für den deutschen Markt gebauten, lizenzierten Hoffmann-Motorroller) können sich unter der Rufnummer (0178) 5495321 bei Hoch-

Dreieich (DZ/jh) – Einen großen Bahnhof für historische Fahrzeuge versprechen die von der Werbegemeinschaft Dreieichenhain auf die Beine gestellten „Fahrgass’ Classics“, die am 6. Mai in die Hayner Altstadt locken. Bereits zum siebten Mal seit der gelungenen Premiere im Jahr 2006 kombinieren die Veranstalter eine PS-starke Zwei- und Vierradschau mit einem verkaufsoffenen Sonntag. Die Vorbereitungen in der Regie des von Oliver Giehl angeführten Vorstandes laufen auf Hochtouren. Und auch die Hoffnung auf gutes Wetter hat sich bereits eingestellt.

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ängst ist die historische Fahrzeugschau ebenso wie die Swingmusik („Die Fahrgass’ swingt“ folgt traditionell Ende August, 2012 am 26.8.) ein fester Bestandtteil des lokalen Veranstaltungskalenders. Von 11 bis 18 Uhr verwandelt sich die Fachwerkmeile zwischen Ober- und Untertor am Sonntag (6.) in eine Boxen-

gasse der nostalgischen Art. Gezeigt werden Autos, Fahrund Motorräder sowie Landmaschinen; dafür sorgen Mitglieder der „Schlepperfreunde Götzenhain“ und des Fahrzeugveteranenvereins sowie weitere Oldtimerfans. Zudem dürfen sich die Besucher der Altstadt auf eine Zusammenkunft der Ve s p a - H o f f m a n n - F r e u n d e

von 12 bis 18 Uhr kann in Dreieichenhain an diesem Tag außerhalb der gewohnten Öffnungszeiten eingekauft werden. Zudem sind weitere Mitglieder der Werbegemeinschaft entlang der Fachwerkmeile mit Ständen vertreten – zwischen den historischen Fahrzeugen.

Eine Kontaktaufnahme mit dem Vereinsvorstand – etwa im Hinblick auf organisatorische Fragen und Anmeldungen – ist über die Geschäftsstelle (Rainer Stroh), Telefon (06103) 84660, und via Internet (www.dreieichenhain.com) möglich.

AUF DIE HELME, FERTIG, LOS: Getreu dieser Devise werden auf dem ehemaligen Sportplatz an der Alten Linde in Heusenstamm die Bebauungsplan-Vorgaben abgearbeitet. Auf dem rund 15.000 Quadratmeter großen Areal lässt ein Investor ein Siedlungs-Ensemble errichten (78 Wohnungen und Häuser), flankiert von einem „Vollsortimenter“-Markt, der als Magnet für das benachbarte Einkaufszentrum fungieren und dessen Überleben sichern soll. In fünf Bauabschnitte, die bis Herbst 2013 zu erledigen sind, ist die Erschließung des Geländes untergliedert. Anbindung an die Isenburger Straße, Wegeführung innerhalb des Quartiers, Verlegung von Leitungen, Bau einer Lärmschutzwand, Begrünung... Der Weg zur „neuen Alten Linde“ ist noch lang. Aber immerhin: Das Werk hat begonnen und ein städtebaulicher Pluspunkt, so der Ausblick von Bürgermeister Peter Jakoby während der Spatenstich-Zeremonie, kann nun peu à peu Gestalt annehmen. (kö/DZ-Foto: Jordan)


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Sport aus der Region Furcht der Vereine vor einem Verdrängungswettbewerb Rodgau (DZ/ks) – Karl-Heinz Kohls ist fußballverrückt im positiven Sinne. Trainer, Schiedsrichter, Jugendleiter, Rechtswart oder Vorstandsmitglied – es gibt kaum ein Amt, das er nach seiner Zeit als Spieler nicht bekleidet hat. Seit 2004 steht er an der Spitze des Fußballkreises Offenbach. Die Vereine wissen, was sie an ihm haben. Einstimmig ist Kohls nun in seine dritte Amtszeit als Kreisfußballwart gewählt worden. Im Gespräch mit der Dreieich-Zeitung hat der 62-Jährige, der auch die Fußball-Abteilung der SG Nieder-Roden leitet, Bilanz gezogen und einen Blick in die Zukunft geworfen. Der Kreisfußballwart erwartet einen Verdrängungswettbewerb. Es werde künftig den einen oder anderen Fußballverein im Kreis weniger geben, sagt Karl-Heinz Kohls voraus. err Kohls, Sie sind in Ihre dritte Amtszeit als Kreisfußballwart gestartet. Ihr größter Wunsch für die nächsten vier Jahre? Kohls: Fußball, das ist kein Wunschkonzert, und Träume sind meist fern der Realität. Aber: Am Ende der Wahlperiode nicht schlechter dazustehen als heute, muss das Minimalziel sein. Wie steht der Fußballkreis Offenbach heute da? Mit über 440 Jugendmannschaften ist er Spitze in Hessen, ebenso bei der Anzahl der Schiedsrichter. Acht Spielklassen der Senioren auf Kreisebene mit 80 Vereinen und knapp 140 Teams sowie eine Zahl von über 20.000 Mitgliedern in den Vereinen in Stadt und Kreis Offenbach – da liegen wir unter den großen drei, vier Kreisen im Hessischen Fußballverband. Was sind Ihre Aufgaben als Kreisfußballwart? Unter anderem Organisation des Pflichtspielbetriebs sowie Überwachung der Freundschaftsspiele und Turniere; Führung des Kreisfußballausschusses und seiner Unterausschüsse; Vertretung des Fußballkreises im Verbandsvorstand, beim Sportkreis, bei Stadt und Kreis Offenbach; Schlichtung in Streitfällen ohne Sportgericht; Vertretung des DFB und HFV bei Vereinsjubiläen und ähnlichen Veranstaltungen.

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Im Profifußball sind die Hooligan-Horden zu einem großen Problem geworden. Auf den Amateurplätzen, auch im Jugendbereich, rasten immer wieder Spieler und Zuschauer aus. Wie können die Vereine solchen Ausschreitungen vorbeugen? Das ist ein gesamtgesellschaftliches Problem. Die Zahl solcher Delikte ist im Amateurfußball auch nicht in größerem Umfange angewachsen. Die Berichterstattung über Intensität wie Häufigkeit und der Verlust natürlicher Hemmschwellen in der Hooliganszene mögen das glauben machen. Jeder Einzelfall ist einer zuviel! Aber wo 16bis 18-Jährige einer alten Frau die Handtasche in der Fußgängerzone rauben, da wird bei gleichem Personenkreis ein Fußballspiel latent gefährdet sein. Wir sind Bündnisse gegen Gewalt, gegen Rassismus und zum aktiven Hinschauen eingegangen. Mehr als 99 Prozent der etwa 5.000 Spiele im Jahr im Kreis verlaufen friedlich. Die Vereine können dann handeln, wenn Spieler oder Zuschauer auffällig geworden sind. Vorabmaßnahmen sind nur bedingt möglich. Durch die geburtenschwachen Jahrgänge kommt auf die Vereine ein Nachwuchsproblem zu. Wie groß ist es, und was raten Sie den Klubs?

Die Jugendlichen werden weniger, da gibt es schleichend immer weniger Jugendteams, was eine Zusammenarbeit der Nachbarvereine erfordert. Wer dies frühzeitig plant und durchführt, wird überlebensfähig bleiben. Gibt es zu viele Fußballvereine? Wir als Ausschuss freuen uns über jeden, auch jeden neuen Verein. Wir sehen aber auch, dass da ein Verdrängungswettbewerb bevorsteht. Insoweit: Ja, es wird künftig den einen oder anderen Fußballverein weniger geben. Zuerst wird es – zumal im Jugendbereich – zu Spielgemeinschaften kommen oder zu einer vergleichbaren Zusammenarbeit. In der Folge stehen wohl Fusion oder Einstellung des Spielbetriebs für den einen oder anderen Verein an. In der weiteren Vorausschau werden sich weder 24 Vereine im Gebiet der Stadt Offenbach noch fünf Vereine in Dietzenbach halten können. Ich bin ziemlich sicher, dass dort, wo örtlich derzeit zwei Vereine nebeneinander noch ganz gut leben, schon mittelfristig nur einer überlebensfähig bleiben wird. Deshalb empfehle ich, bereits heute und noch auf Augenhöhe solche Gespräche zu beginnen! Wie zufrieden sind Sie mit der Unterstützung durch die Kommunen? Unsere Vereine haben es mit un-

Osterferienspaß im Eintracht Frankfurt-Museum

terschiedlichen Situationen in ihren Kommunen zu tun. Dazu will ich mich hier nicht an deren Stelle äußern. Die Kommunen sollten vielleicht den Sportstättenausbau den künftigen tatsächlichen Gegebenheiten anpassen. In Tobias Stieler hat der Fußballkreis Offenbach nun auch einen BundesligaSchiedsrichter. Sehen Sie im Kreis einen Kandidaten, dem Sie eine ähnliche Karriere zutrauen? Da gibt es weitere Kandidaten, die das erreichen können. Da möchte ich jetzt aber keinen herausheben. Wie sieht es generell auf dem Schiedsrichtersektor im Kreis aus? Gibt es genügend Nachwuchs? Die Wildwestszenen bei manchen Spielen dürften doch abschreckend wirken. Zahlenmäßig steht der Kreis noch gut da. Trotzdem fehlen den Vereinen Schiedsrichter, um ihr Pflichtsoll zu erfüllen. Welche Bedeutung messen Sie dem Fußball in unserer Gesellschaft bei? Wenn der Bundestrainer einen größeren Bekanntheitsgrad besitzt als die meisten Regierungsmitglieder, wenn ein Trainerwechsel in der Bundesliga in den Nachrichten bereits an zweiter, dritter Stelle erwähnt wird, wenn wir fast jeden Tag in mehr als einem TV-Sender Fußball live erleben können, dann ist das fast schon zuviel des Guten! Aber in der Tat ist der DFB als weitweit größter Einzeldachverband bis in seine Niederungen in den Kreisen gut vernetzt und organisiert. Da sollten wir uns dann auch zu den uns be-

Frankfurt (DZ/hs) – Junge Fans von Eintracht Frankfurt, die sich in den Osterferien mal ganz besonders intensiv mit ihrem Lieblingsclub sowie „Fußball an sich“ beschäftigen wollen, haben dazu im Eintracht Frankfurt-Museum Gelegenheit. Denn in der im Bauch der Commerzbank-Arena untergebrachten Einrichtung geht es während der schulfreien Zeit richtig rund. So stehen zwei Termine (4. und 13. April) unter dem Motto „Ein Tag bei der Eintrach“, und dabei erfährt der Nachwuchs jeweils ab 10.30 Uhr, wie vor 100 Jahren in Frankfurt Fußball gespielt wurde, es wird ein Training der Profis besucht, gemeinsam zu Mittag gegessen und gekickt. Die Teilnahme kostet 19,50 Euro. Nur 3,50 Euro muss hingegen berappen, wer am Mittwoch (4.) ab 13 Uhr bei einer Kinderpressekonferenz einen Eintracht-Profi mit Fragen löchern will. Zudem steht am Montag (2.) ab 19 Uhr eine 20 Euro teure

treffenden gesellschaftlichen Themen zu Wort melden – bestimmt in der Sache, bescheiden im Auftritt! Und wie wichtig ist der Fußball für Sie persönlich? Es ist ein ständiger Kampf zwischen Last und Lust. Wir arbeiten im Kreis ja freiwillig und ehrenamtlich. Man muss sich der Sportart schon verschrieben haben, um den Aufwand zu stemmen. Lässt Ihnen der Fußball überhaupt noch Zeit für ein anderes Hobby? Zum Glück Ja – für Kochen, Lesen, Filme schauen.

„Nacht im Museum“ (inklusive Übernachtung) auf dem Programm, und vom 3. bis 5. sowie 11. bis 13. April steigt jeweils ab 16 Uhr eine Museums- und Stadiontour inklusive Eiersuche, bei der man je zwei Freikarten für das Spiel gegen Ingolstadt beziehungsweise für die Schlagernacht im Stadion gewinnen kann. Kostenpunkt: 7 bis 9 Euro. Anmeldungen für alle genannten Offerten werden unter der Rufnummer (069) 95503275 oder per E-Mail (info@eintrachtfrankfurt-museum.de) entgegengenommen.

SGG: Attraktive Ferienofferten Dreieich (DZ/hs) – In der Vereinshalle der SG Götzenhain, Frühlingstraße 1-3, werden in den Osterferien drei attraktive Kurse für Kinder offeriert. So kann der Nachwuchs vom 3. bis 5. April das Fahren mit dem Einrad und (nach ein wenig Übung) obendrein diverse artistische Übungen erlernen. Unter dem Motto „Happy Feet und Happy Voice“ steht ein Musical-Workshop, den Ilka Bauersachs (Sopranistin) und Diana Nagyova (Tänzerin) vom 10. bis 13. April anbieten. Und schließlich wird noch ein DiaboloWorkshop angekündigt, in dem man besagtes Spiel erlernen oder sich neue Tricks aneignen kann. Alle Kurse enden mit einer kleinen Präsentation, weitere Informationen – beispielsweise zu Inhalten, Gebühren und Anmeleformalitäten – sind im Internet (www.sggoetzenhain.de) sowie unter der Rufnummer (06103) 3728428 erhältlich.

Fußball aktuell Hessenliga 2011/2012 Ergebnisse des letzten Spieltags Spvgg. Hadamar : TGM SV Jügesheim SV Wehen Wiesb. II : Viktoria Urberach

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

1. FC Eschborn KSV Baunatal FSV Fernwald Viktoria Urberach SV Wehen Wiesbaden II OSC Vellmar Rot-Weiß Darmstadt SV Buchonia Flieden Kickers Offenbach II FSC Lohfelden SV Viktoria Aschaffenburg TGM SV Jügesheim Spvgg. Hadamar Eintracht Stadtallendorf SC Waldgirmes Rot-Weiss Frankfurt Eintracht Wetzlar 1. FCA 04 Darmstadt

Spiele 25 25 25 25 25 25 25 24 25 25 25 25 24 25 25 25 25 25

1:1 1:1

Tore Punkte 55:26 55 63:36 54 46:25 48 50:33 42 50:34 42 48:48 41 48:36 40 51:47 37 50:43 36 49:43 36 45:48 33 28:34 29 37:45 28 36:51 26 36:54 25 28:68 20 37:67 19 34:53 18

nächster Spieltag 31.03. FSC Lohfelden : Viktoria Urberach 31.03. TGM SV Jügesheim : Kickers Offenbach II

Verbandsliga Süd 2011/2012 Ergebnisse des letzten Spieltags FV Bad Vilbel : SKG Sprendlingen Spv. Neu-Isenburg : E. Wald-Michelbach Rot-Weiß Walldorf : K. Obertshausen

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

SC Viktoria Griesheim Kickers Obertshausen KSV Klein-Karben SV Darmstadt 98 II Spvgg. 05 Oberrad Spvgg. Neu-Isenburg FV Bad Vilbel FC Alsbach SG Anspach Usinger TSG Rot-Weiß Walldorf SG Bruchköbel Spfr. Seligenstadt Eintracht Wald-Michelbach VFB Ginsheim FC 1907 Bensheim FC Ober-Rosbach SKG Sprendlingen

Spiele 26 26 26 26 26 26 26 26 26 26 26 26 26 26 26 26 26 26

3:1 1:0 0:4

Tore Punkte 57:26 63 71:34 56 42:34 43 57:43 42 49:50 41 45:39 40 45:38 38 53:51 37 42:49 37 51:48 36 49:49 34 30:33 33 38:43 32 46:54 30 34:56 27 37:50 26 38:62 25 35:60 23

nächster Spieltag 30.03. SKG Sprendlingen : KSV Klein-Karben 01.04. K. Obertshausen : SV Darmstadt 98 II 01.04. Spfr. Seligenstadt : Spvgg. Neu-Isenburg 01.04. E. Wald-Michelbach : Rot-Weiß Walldorfg

Gruppenliga Darmstadt 2011/2012 Ergebnisse des letzten Spieltags SKV Mörfelden : ET Wald-Michelbach II 2:0 TS Ober-Roden : TV Lampertheim 2:0 FC Fürth : Germ. Ober-Roden 2:2

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

TS Ober-Roden FC Fürth SV 07 Geinsheim RSV Germania Pfungstadt FV Hofheim/Ried SV Unterflockenbach FSV Schneppenhausen SKV Mörfelden Rot-Weiß Darmstadt II VFR 1910 Bürstadt TSV Langstadt ET Waldmichelbach II TSG Messel TV Lampertheim Germania Ober-Roden VFR Fehlheim SKG Ober-Beerbach Tvgg. Lorsch

Spiele 26 26 26 26 26 26 26 26 26 26 25 26 26 26 26 25 26 26

Tore Punkte 65:17 57 59:29 54 56:30 49 63:27 48 48:37 45 56:43 40 63:53 39 45:45 38 48:46 37 34:52 35 48:45 30 53:68 30 39:60 29 47:52 28 36:53 22 31:50 22 29:78 21 27:62 19

nächster Spieltag 01.04. Germ. Ober-Roden : TSV Langstadt 01.04. Germ. Pfungstadt : TS Ober-Roden 01.04. SV 07 Geinsheim : SKV Mörfelden

Gruppenliga Frankfurt/Ost 2011/2012 Ergebnisse des letzten Spieltags FC Hochstadt : FC Dietzenbach 1. FC Langen : FSV Bischofsheim Spvgg. Dietesheim : Germ. Nie’rodenbach TGS Jügesheim : TSG Neu-Isenburg

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

TGS Jügesheim SSV Lindheim SV Somborn SG Marköbel Spvgg. Dietesheim Viktoria Nidda FSV Bischofsheim FC Hochstadt 1.FC 06 Erlensee Germania Dörnigheim Bayern Alzenau II FC Hanau 1893 Germania Rothenbergen TSG Neu-Isenburg Germania Niederrodenbach FC Dietzenbach KG Wittgenborn 1. FC Langen

Spiele 26 24 25 24 26 25 25 25 24 26 26 25 24 25 25 22 23 26

1:0 0:4 1:3 5:1

Tore Punkte 79:22 71 61:22 51 39:28 49 48:24 45 54:32 45 62:27 44 47:41 36 39:34 35 40:48 34 31:35 33 46:53 33 39:41 28 37:60 27 33:52 26 30:52 25 19:33 24 19:61 12 28:86 11

nächster Spieltag 01.04. FC Dietzenbach : Bayern Alzenau II 01.04. TSG Neu-Isenburg : Germ. Rothenbergen 01.04. KG Wittgenborn : TGS Jügesheim 01.04. FC Hanau 1893 : Spvgg. Dietesheim 01.04. Viktoria Nidda : 1. FC Langen


Dreieich-Zeitung, 29. März 2012

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Regionales Honka zu Gast Neu-Isenburg (DZ/ba) – Das nächste Treffen der SeniorenUnion findet am Dienstag (3. April) ab 17 Uhr in der Hugenottenhalle statt. Als Gast wird der Landtagsabgeordnete Hartmut Honka erwartet.

Jhv des GHK

ne neue Satzung verabschiedet anwesend sein, erläutert der werden. Dafür muss mehr als GHK-Vorstand in einer PresseNeu-Isenburg (DZ/ba) — Die ein Drittel der Mitglieder (171) mitteilung. Mitgliederversammung des Vereins für Geschichte, Heimatpflege und Kultur (GHK) steigt am Freitag (30.) ab 19.30 Uhr im „Haus der Vereine“, Offenbacher Straße 35. Dabei soll ei-

HOCHKARÄTER AUS DEM HOHEN NORDEN gastieren am Samstag (31.) ab 20.30 Uhr auf Einladung der Jazzinitiative Langen in der „Alten Ölmühle“, Fahrgasse 5. Dort wird Abi Wallenstein, der geniale Gitarrenpicker aus Hamburg, gemeinsam mit Georg Schroeter (Piano) und Marc Breitfelder (Harp), die im vorigen Jahr als erstes europäisches Duo den renommierten „International Blues Challenge“ in Memphis gewinnen konnten, als „Spirit Of The Blues“ die Essenz der Zwölf-Takt-Musik zum Besten geben. Mit von der Partie sind auch Martin Röttger (Drums) sowie der erst 16-jährige Dan Popek, der als kommender Stern am Boogie-Woogie-Piano-Himmel gilt. Tickets zum Preis von 15 Euro (junge Leute im Alter bis 27 Jahren zahlen die Hälfte, Ermäßigte 12 Euro) gibt’s bei Musik-Luley, Lutherplatz 5-7, und an der Abendkasse. (hs/DZ-Foto:jil)

Fortsetzung der Kirchenklänge Neu-Isenburg (DZ/ba) – Mit einem Passionskonzert wird am Sonntag (1. April) ab 17 Uhr in der evangelischen Johanneskirche, Friedrichstraße 94, die Konzertreihe „Neu-Isenburger Kirchenklänge“ fortgesetzt. Diverse Solisten sowie Kammerorchester und Chor der Johannesgemeinde führen Werke von Pergolesi und Keiser. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Engagement von Valkenier Neu-Isenburg (DZ/ba) – Auf Einladung des Vereins für Geschichte, Heimatpflege und Kultur (GHK) hält Dr. Gudrun Petasch am Mittwoch (4. April) ab 19.30 Uhr im Alten Schulhaus, Pfarrgasse 29, einen Vortrag zmit dem Titel „Der Niederländer Pieter Valkenier und NeuIsenburg“. Darin beleuchtet die Referentin laut Ankündigung „Herkunft und geistige Prägung Valkeniers sowie sein Engagement für die reformierten Flüchtlinge und Emigranten aus Frankreich um 1700 – unter ihnen die Gründer der französisch-reformierten Gemeinden von Offenbach und Neu-Isenburg“. Wer den fundierten Ausführungen von Dr. Gudrun Petasch lauschen möchte, muss sich zuvor bei Margret Eiring unter der Rufnummer (06102) 6327 anmelden.

ZAHNIMPLANTATE VOM IMPLANTATSPEZIALISTEN... ... FÜR IHR SCHÖNSTES LÄCHELN Schlafend ohne Angst durch die Zahnimplantation

Sichere Zahnimplantologie im Qualitätszentrum für Implantologie in der Herstallstraße in Aschaffenburg Im Aschaffenburger Zentrum für Zahnheilkunde und Zahnimplantologie in der Herstallstraße 20, der Fachzahnarztpraxis für Oralchirurgie von Dr. Thomas Löffler, Spezialist für Implantologie der European Dental Association (EDA) und der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie (DGZI), werden Sie auf über 300 qm Praxis und Laborfläche mit den wissenschaftlich neuesten Therapieverfahren der Implantologie und über 10-jähriger Erfahrung am Universitätsklinikum Frankfurt operiert. Im Aschaffenburger Implantologiezentrum werden mehr als 1000 Implantate jährlich mit entsprechender Einheilgarantie eingesetzt und mit dem Implantatzahnersatz versorgt. Der Zahnersatz wird im hauseigenen Meisterlabor hergestellt und auf die individuellen Anforderungen des einzelnen Patienten abgestimmt. Zahnimplantate und Zahnersatz alles aus einer Hand. Die perfekte Kombination aus neuester Medizintechnik, einer fundierten langjährigen Ausbildung und Erfahrung auf dem Gebiet der Implantologie, sowie der individuell hergestellte Zahnersatz, führen zu einem sicheren, erfolgreichen Behandlungsergebnis. Die Kosten für ein Implantat führender Implantathersteller belaufen sich auf ca. 700 Euro. Einfache Implantatsysteme können noch kostengünstiger angeboten werden. Im hauseigenen Dentallabor wird der Zahnersatz zum optimalen Preis-Leistungsverhältnis hergestellt. Bei regelmäßigen Implantatkontrollen gewährt Ihnen das Qualitätszentrum Implantologie eine 5-jährige Garantie auf die Funktion der Implantate und den Zahnersatz.

Die Implantation der künstlichen Zahnwurzel wird mit modernen Anästhesieverfahren wie Lokalanästhesie, Vollnarkose, Tiefschlaf und Dämmerschlaf durchgeführt und ermöglicht so eine sanfte Implantatchirurgie. Besonders ängstliche Patienten gewinnen so Vertrauen in die Implantologie und müssen sich nicht aus Angst vor einem operativen Eingriff für die konventionelle Brückenversorgung oder einen herausnehmbaren Zahnersatz entscheiden.

Festsitzender Zahnersatz im zahnlosen Kiefer Implantate geben verloren gegangene Lebensqualität zurück. Bereits mit 6 Implantaten lassen sich festsitzende Keramikbrücken in einem zahnlosen Kiefer sicher und dauerhaft auf Implantaten befestigen. Mit 12 Implantaten ist bei totaler Zahnlosigkeit wieder ein komplett festsitzender Zahnersatz möglich. Dieser Zahnersatz muss dann nicht mehr herausgenommen werden und bleibt dauerhaft im Mund, wie einst die eigenen Zähne. 6 Implantate führender Implantathersteller, mit High-Tech Zahnersatz aus hochfester Zirkonoxidkeramik, liegen im Kompetenzzentrum für Implantologie bei ca. 10.000 Euro.

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Ihre individuelle Implantatberatung Weitere Informationen zu Zahnimplantaten und Zahnersatz speziell für Ihre Situation erhalten Sie individuell bei einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis. Vereinbaren Sie einen Termin und lassen Sie sich über alle Möglichkeiten der Implantologie und den zugehörigen Zahnersatz nach neuesten und modernsten wissenschaftlichen Erkenntnissen beraten. Dr. Löffler, Spezialist für Implantologie und Zahnersatz, zeigt Ihnen alle Möglichkeiten und die beste Lösung zur Versorgung Ihrer Zahnlücken auf.


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Dreieich-Zeitung, 29. März 2012

Wirtschaft & Politik Hoffnung für die Kiesabbau-Gegner Langen (DZ/hs) – Erneuter Hoffnungsschimmer für die Gegner der von der Firma Sehring geplanten Erweiterung ihrer Kiesabbauflächen am Langener Waldsee: Nachdem sich im November vergangenen Jahres schon die Mehrheit der Regionalversammlung gegen die mit diesem Vorhaben verbundene Abholzung von fast 83 Hektar Bannwald südöstlich der Kiesgrube ausgesprochen hatte, stimmte in der vorigen Woche auch der Vorstand des Regionalverbands „FrankfurtRheinMain“ einem Änderungsverfahren des Regionalen Flächennutzungsplans zu.

D

amit soll die von dem Langener Kiesunternehmen ins Auge gefasste Fläche, die in dem erst im Herbst 2011 in Kraft getretenen Regionalen Flächennutzungsplan noch als „Vorranggebiet für den Abbau oberflächennaher Lagerstätten“ verzeichnet ist, wieder in „Wald“ beziehungsweise ein „Vorranggebiet für den regionalen Grünzug“ umgewandelt werden. „Dort ist ein Laubund Laubmischwald mit einer Buchenaltholz-Insel zu finden, die etwa 210 Jahre alt ist. Die sollten wir auf jeden Fall erhalten“, betont Birgit Simon (Grüne), die erst seit Kurzem als Erste Beigeordnete fungiert. Im gleichen Atemzug weist die für Planung zuständige Dezernentin darauf hin, dass der von der Abholzung bedroh-

te Bannwald unter anderem wichtige Wasser-, Lärm-, Klimaund Luftreinhaltungsfunktionen besitze und dort geschützte Tierarten wie Spechte, Holzkäfer und Fledermäuse vorkämen. Ob durch das Votum des Regionalverbandsvorstands tatsächlich ein weiterer Kiesabbau in der Nähe des Langener Wald-

sees verhindert und der Bannwald erhalten werden kann, steht indes noch in den Sternen. Zum einen muss auch die Verbandskammer der Einleitung des Änderungsverfahrens zustimmen, zum anderen das Regierungspräsidium Darmstadt das derzeit laufende Planfeststellungsverfahren zum Abschluss bringen.

Politik möchte Spar-Anreize für Vereine schaffen Neu-Isenburg (DZ/ba) – Wie den von der Stadt zur Verfüsich die örtlichen Vereine in gung gestellten Räumlichkeiten am Energiesparen beteiligen können, soll der Magistrat prüfen. Dies beantragen die Fraktionen von CDU, FDP und FWG in einem gemeinsamen Antrag. Es wird um eine Auflistung der in Frage kommenden Räumlichkeiten gebeten und um die Darstellung möglicher Anreizsysteme. „Erfreulicherweise ist unsere Stadt in der Lage, etlichen Vereinen für diese kostenfreie Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen. Neben den Räumlichkeiten selbst werden von der Stadt zum Teil auch die Betriebskosten für diese Räume, insbesondere für die Beheizung, übernommen,“ heißt es in der Begründung des Antrages. Derzeit bestünden für die Vereine keinerlei Anreize zur Begrenzung beziehungsweise Verminderung der durch den Betrieb der Vereinsräume verursachten Energieverbräuche. „Nun ist die sauberste Energie grundsätzlich die, die nicht verbraucht wird. Zusätzlich ist ein abgesenkter Energieverbrauch regelmäßig auch mit verminderten Verbrauchskosten verbunden. Dies gilt insbesondere in Zeiten von steigenden Energiekosten“, heißt es weiter. Die drei Fraktionen möchten an den Regelungen zur kostenfreien Nutzung der Räumlich-

Volksbank-Rätsel: Gewinner setzten zurecht auf den Bembel Westkreis Offenbach (DZ/PR) - Mit der Frage, welches Objekt nicht für die „Wertvollen Garantien“ der Volksbank (Voba) Dreieich steht, durften sich im

stehen ein Schloss (für die Sicherheit), ein Prozentzeichen (für die hohen Erträge) sowie ein Kanister (für die „flüssigen Mittel“). Nicht zum Portfolio ge-

vergangenen Jahr die rund 1.000 Teilnehmer eines von dem regionalen Kreditinstitut gestarteten Wettbewerbes auseinandersetzen. Die Vergabe der Preise, die dieser Tage in der Voba-Zentrale in Sprendlingen stattfand, bot Gelegenheit, die Lösung öffentlich zu verbreiten: Für besagte Garantien

hört der Apfelwein-Bembel – des Rätsels Lösung. Ausgelobt waren ein Apple iPad 2, ein Krups Nespresso Automat sowie fünf Gutscheine im Wert von jeweils 100 Euro, die im ReiseCenter „Holiday Land“ der Volksbank Dreieich eingelöst werden können. Der Hauptgewinn (iPad 2) ging

Zufriedene Aussteller Kreis Offenbach (DZ/ba) – Fast 60 Unternehmen aus Stadt und Kreis Offenbach stellten ihre Aus- und Weiterbildungsangebote auf der Ausbildungsmesse der Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach in der Willy-Brandt-Halle in Mühlheim vor. Zu der sechsten Auflage der Informationsveranstaltung kamen rund 1.000 Schüler und Eltern. Aussteller und Organisatoren hätten sich mit dieser Rekordbesucherzahl und dem Verlauf der Messe zufrieden gezeigt, bilanziert die Kammer. keiten für Vereinsräume festhalten. Gleichzeitig möchte das Trio einen Beitrag zur Energiewende und zur Haushaltskonsolidierung leisten. „Ein System, welches die Nutzer der Räumlichkeiten für die durch sie erzielten Energieeinsparungen belohnt, erscheint hier das geeignete Instrument“, meinen die Fraktionen.

an Helge Meyer aus Götzenhain, während sich Harald Leppig (ebenfalls aus Götzenhain) über den Kaffeeautomat freute. Die Reisegutscheine werden von Jens Dracker (Sprendlingen), Mine Mutlu-Sahin (Langen), Gerlinde Schickedanz (Dietzenbach), Helga Schäfer (Langen) und Mikic Zlatica (Neu-Isenburg) eingelöst. Dies ist das Ergebnis der Auslosung, für die als Glücksfee die Voba-Praktikantin Julia Setzer verantwortlich zeichnete. Das Foto zeigt von links: Zlatica, Schäfer, Mutlu-Sahin, Schickedanz, Dracker und Leppig sowie Volksbank-Vorstandsmitglied Helmut Hofmann (rechts), der den Hauptpreis an Meyer überreichte. (DZ-Foto: voba)

LESERBRIEF

„Feiges Drücken“ Egelsbach (DZ/hs) – Das Verhalten der Flugplatz-Betreiberin HFG vor und nach dem Absturz der Cessna vom 1. März, bei dem fünf Menschen ums Leben kamen, empört eine Leserin: „Wie arm an verantwortungsbewusster Führung muss die HFG wohl sein, wenn sie gestattet, dass 16-tonnige Düsenjets auf dem hiesigen Mini-Airport ohne ILS bei Nacht und Nebel, also fast im Blindflug, landen dürfen? Was sagt ‚NetJets’ zu dieser – vorläufig – letzten Katastrophe? Wird endlich aus Fehlern gelernt? Man fragt sich wirklich, ob ‚auf Kommerz’ getrimmte Hirne überhaupt noch fähig sind zu begreifen, dass das Leben von Menschen nicht einfach so auf dem Spielbrett der Mächtigen weggewürfelt werden darf. Bitte kein feiges Drücken mehr vor Verantwortung, keine tonnenschweren Düsenjets mehr über Egelsbach! Tod, flammendes Inferno, Unmengen ausgelaufenes Kerosin in unseren Wäldern – das darf es nicht noch einmal geben! Es stehen noch Fragen an, die nach Antwort förmlich schreien: Mit welchen Mitteln hat es ‚NetJets’ überhaupt geschafft, die Erlaubnis des Regierungspräsidiums zu solch waghalsigen Anflügen ohne ILS genehmigt zu bekommen und weiter zu behalten? Wo blieben die Verantwortlichen, als die Feuerwehren am Ort des Grauens ihre gefährliche und traurige Pflicht verrichten mussten? Haben sie alle gut geschlafen? Na dann, gute Nacht!“ Maria Kuntschar, Frankfurter Straße 1, Egelsbach


Veranstaltungskalender DO

29. MÄRZ

Langen • Café Beans, 20 - 22 Uhr, Markus Striegl & Die Anonymen Pentatoniker (Eintritt frei) • Papilleon Eventkeller, Frankfurter Str. 1, 20.30 Uhr, Harry Hamburger, Gitarre, Stanja, Gesang (Eintritt frei) Erzhausen • Bürgerhaus, Rodenseestr., 20 Uhr, Prof. Dietrich Neumann: Ostpreußen - Geschichte und Landschaften - Vortrag (2 €) Mörfelden-Walldorf • Kommunales Kino, Mörfelder Str. 20, Walld., 20 Uhr, The Help (6 €) Dreieich • Unter einem Dach, Buchwaldstr. 14, 19 Uhr, Chris Böhm: Der letzte Besucher, Irmgard Schürgers: Kaltherz, Peter Luyendyk - Autorenlesungen (3 €; Anm.: 0174/1408486) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 16 Uhr, Wittener Kinder- u. Jugendtheater: Michel aus der Suppenschüssel (ab 4; 5 €) Dietzenbach • Bürgerhaus, 20 Uhr, Fatih Cevikkollu: Fatih unser (14,50 €) Rödermark • Kulturhalle, 20 Uhr, Heiße Zeiten. Weiblich, 45plus - na und? (22 - 34 €) Rodgau

• Int. Lesecafé, 18 Uhr, RolfKüchler: Holstentor, Marzipan, Shoa - eine Lübecker Geschichte (Eintritt frei) Offenbach • Capitol, 20 Uhr, Badesalz: Bindannda! (24,10 €) • KJK Sandgasse, 14.30 Uhr, Frankfurter Liedermacherfestival: Mai Cocopelli: Die Piraten sind los (ab 3; 3,50 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Der Mond (10 - 33 €); KH, 19.30 Uhr, Der Theatermacher/Der Raub der Sabinerinnen (8 - 27 €); Ks, Bar, 20 Uhr, Welche droge passt zu mir? (11 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Holger Paetz: Ganz fest loslassen (17,50/18 €) • RP, Luisenplatz 2, Kollegiengebäude, 18 Uhr, Die EU - bürgerfern und undemokratisch? Vortrag, Diskussion (Anm.: 06151/125659) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Salomé (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Der große Gatsby (17 - 30 €); Box, 22.30 Uhr, Rosenkranz und Güdenstein sind tot (9 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, hr-Sinfonieorchester, Jean-Yves Thibaudet, Klavier - Joneleit, SaintSaëns, Beethoven (16 - 49 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Nachtgeschrei (11/13 €) • Das Bett, 20.30 Uhr, Rainer

29,50 €) Worms • Das Wormser, 20 Uhr, Die Dicken Kinder, Bobby Kimball, Jimi Jamison (12,50/14 €)

FR

DIE CCR REVIVAL Band ist am 31. März im Lorscher Musiktheater Rex zu Gast.

Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

von Vielen (9,80 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Moop Mama • Elfer, 21 Uhr, Awaken Demons, Annotations Of An Autopsy, Falling Promises (13 €) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Bob Degen, Valentin Garvie (JIF; 15

€) • Jazzkeller, 21 Uhr, Unity (25 €) • Die Komödie, 20 Uhr, Zärtliche Machos (Premiere) • Stadtteilbibliothek Bornhm., Berger Str. 168, 20 Uhr, Matthias Altenburg: Jan Seghers Geisterbahn - Tagebuch mit Toten Autorenlesung (10 €) • Literaturhaus, 19.30 Uhr, Dorothea Grünzweig, Norbert Hummelt: In Rufweite zu Gott (7 €) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Bob

Degen, Valentin Garvie: Variationen über Monk und Hindemith (15 €) • Hörzu Wissen Forum, Mainzer Landstr. 124, 19.30 Uhr, Neue Literatur aus Ägypten (10 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Flo Mega & The Ruffcats (24,50/26,50 €) Kronberg • Stadthalle, 20 Uhr, Quadro Nuevo (17,50 - 21 €) Mannheim •Capitol, 20 Uhr, basta (26,20 -

30. MÄRZ

Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Kool Savas und die Liga der außergewöhnlichen MCees (28,20 €) Dietzenbach • Christuskirche, Pfarrgasse 3, 20 Uhr, Vocalive - Gospel, Pop (Spende) Heusenstamm • Haus der Musik, Schlossstr. 10a, 17 Uhr, Musikschule - Scarlatti, Bach, Mozart (Eintritt frei) Rodgau • Georg-Büchner-Schule, Jüg., Nordring 32, 20.30 Uhr, Lorelay (8/10 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Die Karaoke Live Band (8/10 €) Offenbach • Stadthalle, 20 Uhr, Jupiter Jones Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Die lustige Witwe (13,50 - 45 €); KH, 19.30 Uhr, Romeo und Julia (9- 30 €); Ks, 20 Uhr, Dass wir Geister sind (14 €) • An Sibin, 21.30 Uhr, Jimmy Cornett & The Dead Men


• Bessunger Knabenschule, 20.30 Uhr, Timo Gross Band (12 €) • Centralstation, 22 Uhr, Boogie Bounce (7,90/8,50 €) • Goldene Krone, 21 Uhr, Second Home, Skaya; Kneipe, 22 Uhr, Grapefruit United (Eintritt frei) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Tina Teubner: Aufstand im Doppelbett (17,50/18 €) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Adriana Lecouvreur (13 - 82 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Der Kaufmann von Venedig (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Die Hamletmaschine (14 - 25 €); PB, 23 Uhr, Da hat nur ein Wiener das G’spür dafür (Eintritt frei); • Alte Oper (siehe 29.3.) • Nachtleben, 20 Uhr, Mamas Gun (18 €) • Das Bett, 20.30 Uhr, Bikya (14,40 €) • Elfer, 21 Uhr, Pyometra, Hopelezz, Beyond Orcus, Cereal Man (5 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Kirschner, Klinger, Kaczorowski, Corrinth - Jazz (Eintritt frei) • hr, Sendesaal, 20 Uhr, Endspiel d. 5. Hess. Schul-BigbandWettbewerb (Eintritt frei) • Jahrhunderthalle, 19.30 Uhr, Shen Yun (50 - 100 €) • Club Voltaire, 20.30 Uhr, Red Planet (Jazzinititative; 9 €) • Ponyhof, 21.30 Uhr, Sascha Wild, Barbara Morgenstern (13/15 €), 24 Uhr, Inuki, Sylvie Marks & Hal9000 (7 €) • Cocoonclub, 22 Uhr, Sven Väth, Gaiser, Daniel Stefanik (12/18 €) • Zoom, 23 Uhr, David Rodigan, Soundbwoys Destiny (10 €) • Die Käs, 20 Uhr, Stephan Bauer: Warum heiraten, Leasing tut’s auch • Mousonturm, 19 Uhr, Multifon-Live-Radio-Session: Dunja Funke Aschaffenburg • Colos-Saal, 19 Uhr, Tyr, Communic, Scar Of The Sun, Rage (25,20/27 €) Büttelborn • Volkshaus, 20 Uhr, Bruno Jonas: ...es geht weiter (24/27 €) Lorsch • Musiktheater Rex, 20.30 Uhr, dIRE sTRATS Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Eloy (verlegt auf 29.9.!) Obernburg • Kochsmühle, 20 Uhr, Wolfgang Nitschke: Respekt (16 €) Rüsselsheim • das Rind, 20.30 Uhr, Jaromir Konecny - Autorenlesung (6/8 €)

SA

FÜHRUNGEN UND EXKURSIONEN

THE SCHOGETTES treten am 31. März im Frankfurter Ponyhof auf.

Dreieich • Café Zeitlos, Kurt-Schumacher-Ring 2, 21.30 Uhr, Rough Boy Neu-Isenburg • Kunstbühne Löwenkeller, 20 Uhr, Ecco Meineke: Fake! (18 €) • Buchenbuschgemeinde, Forstweg 2, 17 Uhr, Johanna Krell, Mezzosopran, Benjamin Lenz, Violine, Carmenio Ferrulli, Orgel, Cembalo (Spende) • Treffpunkt, 20 Uhr, The Path Of Genesis Dietzenbach • Bürgerhaus, 20 Uhr, Der Rosenkrieg (17,50 - 19,50 €) Heusenstamm • Mariä Opferung, Hauptstr. 32, Remb., 17 Uhr, TreCantus Telemann, Lemaistre, von Bingen (10 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Born in the GDR (15 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Felix & Fred, Drown In Eternity, Ayers Rock (5/7 €) Seligenstadt • St. Josefhaus, Jakobsaal, 20

Uhr, Stefan Weilmünster & Oliver Herr: Musik von Billy Joel (12 €) Offenbach • Capitol, 20 Uhr, Elvis - Good Rokcing Tonight (32,01 €) • KJK Sandgasse, 21 Uhr, Stoned Immaculate (8 €) • Wiener Hof, 20.30 Uhr, The Praktiker (12 €) • Hafen 2, 21.45 Uhr, Call Me Kat (10 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, My Fair Lady (13 - 43 €); KH, 19.30 Uhr, Effi Briest (9- 30 €); Ks, 20 Uhr, Dramoletti (14 €), Bar, 23 Uhr, läd naid sürpries (5 €) • An Sibin, 21.30 Uhr, An Cat Dubh • Goldene Krone, 21 Uhr, Waste, Romeo • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Hans Scheibner: Klopfzeichen (17,50/18 €) • TAP, 15.30 Uhr, Der Regenbogenfisch Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Die Zauberflöte (13 - 82 €)

31. MÄRZ

Langen • Neue Stadthalle, 20.30 Uhr, Joe Whitney & The Street Live Family (12 €) • Alte Ölmühle, 20.30 Uhr, Abi Wallenstein, Georg Schroeter, Marc Breitfelder: Spirit of the Blues (15 €) Mörfelden-Walldorf • Stadthalle Walldorf, 9.30 14.30 Uhr, Modellauto-Sammlerbörse (4 €)

ECCO MEINEKE kommt am 31. März in den Löwenkeller nach Neu-Isenburg. (DZ-Fotos: va)

 Offenbach: Ledermuseum, Frankfurter Str. 86: Sonntagsführung für Blinde und Sehbehinderte (15.4., 11 Uhr, Voranmeldung: 069/8297980; 7 €)  Darmstadt: bioversum, Kranichsteiner Str. 253: Besucherlabor f. Familien m. Kindern von 6 - 10: April, April (1.4.), Rund ums Ei (8.4.), Was versteckt sich unter der Erde? (15.4.), Was brennt ohne Flamme - die Brennnessel! (22.4.), Im Schneckentempo (29.4.; jeweils 14 u. 15.30 Uhr; 2 €); Forschertreff für Oma, Opa, Enkel: Tarnen und Warnen (12.4.), Bootsrennen am Ruthsenbach (13.4., ab 6; jeweils 14 Uhr; 8 €); Naturbaukasten für Kinder ab 8 Jahren: Ein Hotel für Insekten (14.4., jeweils 14 - 16 Uhr; 8 €); Waldemars Waldgeschichten für Kinder von 4 bis 5 Jahren in Begleitung der Eltern: Quak, quak, quak - Froschsuche am Backhausteich (15.4., 11 Uhr; 5 €); Exkursion in den Kranichsteiner Wald: Aus welchem Holz bin ich geschnitzt? (21.4.), Zauber der Walpurgisnacht (30.4., jeweils 16 Uhr; 4 €; Anm.: 06151/97111888)• Jagdschloss Kranichstein, Kranichsteiner Str. 261: Sachensucherin Karoline (für Kinder von 5 bis 7 Jahren): Von Ostereiern und Ostergelächter - Osterbräuche zur Zeit Landgraf Ludwig VIII (1.4., 11 Uhr; 5 €); Allgemeine Schlossführung (1., 15., 29.4.; jeweils 15 Uhr, 1 - 5 €; Anmeldung und Information: 06151/9711180) • Darmstadt Marketing GmbH: Schlossmuseum (31.3., 15 Uhr; 5 €), Darmstadt zum Kennenlernen (1.4., 11 Uhr; 7 €), Museum Künstlerkolonie (1.4, 13 Uhr; 5 €), Vom Böllenfalltor zum Bismarckturm (1.4., 14 Uhr; 7 €)  Frankfurt: Botanischer Garten, Siesmayerstr. 72: Der Frühlingswald im Botanischen Garten (31.3., 14.4., 14 Uhr), Von der Kulturfrucht zur Wildfrucht (28.4., 14 Uhr) • Morticus Ghosttours: Die Tour der schwarzen Schatten (U-Bahn-Aufgang Schillerstr.: 30.3., 21 Uhr; ab 12; 9,50 €); Die Nacht der Vampirin (Stadtwerke: 31.3., 22 Uhr; ab 12; 12,50 €); Hexen in der Klappergass (Dom: 31.3., 18 Uhr; ab 12; 8 €; www.morticus.info) • Frankfurter Stadtevents: Frankfurts spannendste Straßen - Die Berger Straße „Zwischen Anlagenring & Seckbach“ (30.3., 18 Uhr; 12 €); Frankfurt, Green City - KLIMAtours, die nachhaltigsten Gebäude der Stadt (30.3., 17 Uhr; 13 €); Kulturcampus Bockenheim - Musik liegt in der Luft (30.3., 16.30 Uhr; 13 €); Der Anlagenring - Ein Spaziergang durch Frankfurts grünen Gürtel (29.3., 18.30 Uhr; 10 €); Goethe-Rundgang - Frankfurt mit den Augen Goethes sehen (1.4., 11 Uhr, 10 €); Der Mammutbaum im Taunus - Eine Rundwanderung von der Hohemark zum Elisabethenstein (1.4, 14 Uhr, 10 €); Jüdische Frauen in Frankfurt - Ein Rundgang über den Jüdischen Friedhof (1.4, 14 Uhr, 10 €); Der Anlagenring - Eine gemütliche Fahrradtour durch Frankfurts grünen Gürtel (15.4, 15 Uhr, 11 €); Schießen mit echten Waffen - Die Actionführung im Hightech-Schießkino (12., 23., 26.4., 20 Uhr, 36 €); Frankfurt im Film - Eine Führung im Frankfurter Filmmuseum (3., 17.4., 18.30 Uhr, 12 €); Spukfrankfurt - Unheimliche Geschichten & Mythen (3., 25.4., 18.30 Uhr, 12 €); Tatort Frankfurt Frankfurter Kriminalfälle & Rechtsgeschichte (3., 9., 13., 18.4., 18.30 Uhr, 12 €); Frankfurter Unorte - Frankfurts geheime Schätze (3., 19., 26.4., 18.30 Uhr, 22 €); KampfjetPilot für einen Tag - Adrenalin pur im Flugsimulationszentrum inkl. Führung (10., 17., 24.4., 18.30 Uhr, 49 €); Airliner-Pilot für einen Tag - Abenteuer pur im Flugsimulationszentrum (3., 4., 10., 11., 17., 24.4., 18.30 Uhr, 59 €); Ökonomische Kraultechnik - Richtig Kraulen für Erwachsene (4., 18.4., 7 Uhr, 20 €); Speed City - Auf dem Segway durch Frankfurt (4., 18.4., 17 Uhr, 70 €); Flughafen Inside „Maxi Tour“ - Hinter den Kulissen des Frankfurter Flughafens (5., 16., 23.4., 17 Uhr, 15 €); Frankfurter Kaiserdom - Kurioses & Geheimnisvolles aus vergangenen Zeiten (4.4., 17.30 Uhr, 10 €); Auf der Straße - Drogen, Prostitution & Obdachlosigkeit (4.4., 18.30 Uhr, 10 €); Tour d'Argent - Die Welt des Geldes (5.4., 18.30 Uhr, 10 €; www.frankfurter-stadtevents.de) • Zoo, Exotarium: Erst geschmuggelt - dann im Zoo: Artenschutz - Zoo, Zoll und Zollfahndung, eine Kooperation mit sichtbaren Folgen (30.3.; jeweils 19.30 Uhr, 6 €) • Museum für Kommunikation, Schaumainkai 53: Vom Wasserhäuschen zum Wolkenkratzer (22.4., 11 - 13.30 Uhr; 7 €)

• Schauspiel, 19.30 Uhr, Mein Kampf (12 - 38 €); Ks, 20 Uhr, Werthers Leiden (17 - 30 €); Box, 21.45 Uhr, Abgesoffen (9 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, K&K Philharmoniker u. Opernchor: Die schönsten Opernchöre (52 79 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Armageddon Dildos, Orange Sector, Lights Of Euphoria, Aircrash Bureau, Godheads (22 €) • Das Bett, 20 Uhr, Jördis & Band (23 €) • Dom, 20 Uhr, Kiewer Knabenchor - europ. Passionsmusik alter u. neuer Meister (10 - 35 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Bossa del Mar (Eintritt frei) • Jahrhunderthalle, 14/19.30 Uhr, Shen Yun (50 - 100 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Into The Blue (15 €) • Ponyhof, 22 Uhr, The Schogettes, 1 Uhr, Safarisounds (10 €) • Cocoonclub, 22 Uhr, Paulette, Firebeatz, Marco Sönke (10 - 15 €) • Zoom, 24 Uhr, Trickski, Alex Flitsch (10 €) • Die Käs, 20 Uhr, Martin Buchholz: Hier stehe ich! Ich kann auch anders! • Hessen Shop, Leipziger Str. 49, 12 - 16 Uhr, Ingrid Schick: Grüne Soße/Hessen Tapas - Rezepte, Tipps, Anekdoten Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Wolf Maahn (21,90/23 €) Bad Homburg • 19 - 4 Uhr, 7. Musiknacht - 27 Bands und DJs in 23 Lokalen (9,50/12 €) Bad Vilbel • Theater Alte Mühle, 20 Uhr, Romy Haag: Everybody knows (22 €) Lorsch • Musiktheater Rex, 20.30 Uhr, CCR-Revival Band Rüsselsheim • Festungskeller, 20 Uhr, Viva Creole (10/12 €) Neu-Isenburg • Johannesgemeinde, Fried94, 17 Uhr, Stabat Mater SO 1. APRIL richstr. Obertshausen Langen •Bürgerhaus Hausen, 20 Uhr, • Neue Stadthalle, 11 - 16 Uhr, Maddin Schneider: Lach oder 5. Puppen-, Bären- und Spiel- stirb! (21/25 €) zeugbörse (2 - 4 €) Darmstadt

• Staatstheater, GH, 11 Uhr, Staatsorchester - von Weber, Schubert, Strauss (10 - 34 €), 19.30 Uhr, The United Kingdom Ukulele Orchestra (23,50 - 36 €); KH, 16 Uhr, Der Theatermacher/Der Raub der Sabinerinnen (8 - 27 €); Ks, 20 Uhr, Die


Goldberg-Variationen (14 €) • TAP, 11 Uhr, Der kleine Eisbär Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Lear (10 - 15 €) • Schauspiel, 11 - 22 Uhr, Der lange Tag der Bücher (Eintritt frei), 16 Uhr, Der Kaufmann von Venedig (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Werthers Leiden (14 - 25 €) • Alte Oper, GS, 19 Uhr, Junge Deutsche Philharmonie, Tamara Stefanovich, Klavier, Thomas Bloch, Ondes Martenot Turangalila-Sinfonie v. Messiaen (22,50 - 50,50 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Emergenza-Semifinale 1 (10/12 €) • Nachtleben, 21 Uhr, heimspiel: Last Jeton, State Of Eu-

phoria (5,50/6,50 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Fiva & Das Phantom Orchester • Rest. Blau Gelb, Ginnhm., 14 18 Uhr, Five Bullets (CFRM-Monatstreffen) • Frankfurt Art Bar, 13 Uhr, Horst Wittich & Happy Oldtime Swingers (Eintritt frei) • hr, Sendesaal, 11 Uhr, Lunchkonzert - Paris - Wien - New York. Vom Walzer zum Blues; François-Joel Thiollier, Klavier (16 - 42 €) • Jahrhunderthalle, 19 Uhr, Elena Vaenga (30 - 130 €) • Südbahnhof, 12 - 15.30 Uhr, The Queen Kings (16/18 €) • Union Halle, 21 Uhr, Emily Barker & The Red Clay Halo, Frank Turner & The Sleeping Souls

DAUERBRENNER IM APRIL  Rödermark: Theater & nedelmann: Gut gegen Nordwind (6., 7., 27., 28.4., jeweils 20 Uhr; 15 €)  Mühlheim: Willy-Brandt-Halle: Schmidt Theater: Karamba (bis 16.6., mi., 19 Uhr, do.- sa. 20 Uhr; 24 - 46 €)  Offenbach: t-raum: Spiel’s nochmal Sam (13., 14., 21., 28.4., jeweils 20 Uhr; 13 €)  Darmstadt: TAP: Kein Job für Sünder (bis 14.4.), Ein Bett voller Gäste (ab 20.4.; mi. - sa. 20.15, so. 18 Uhr; 23 €)  Frankfurt: Alte Oper: The Bar at Buena Vista - Grandfathers of Cuban Music (3. - 6.4., jeweils 20 Uhr; 28,50 62,50 €); Grease (10. - 13.4., jeweils 20 Uhr; 27,50 83,50 €) • Jahrhunderthalle: Blaze - Streetdance-Show (11. - 13.4., jeweils 20 Uhr; 24,20 - 50,50 €) • Die Dramatische Bühne, Exzess-Halle, Leipziger Str. 91: König Lear (1.4. - 6.5.; fr. u. sa. 20, so. 19 Uhr; 7.4. keine Vorstellung; 8 €) • Die Komödie: Zärtliche Machos (bis 27.5.; di. - sa. 20, so. 18 Uhr; 20,50 - 31,50 €) • Deutsche Nationalbibliothek: Mario Krichbaum liest Der Schatten des Windes (bis 17.7., alle 14 Tage, di., 19 Uhr; 5 €; Dauerkarte: 25 €) • Frankfurter Autoren Theater, Brotfabrik, Bachmannstr. 2-4: 6 aus 49 (15., 21., 22.4., 18 Uhr), Ich bin nichts. Ich hab nichts. Aber ich lach mich tot. (11. - 13.4., 20 Uhr) • Fritz Rémond Theater: Rain Main (bis 8.4.), Alle sieben Wellen (12.4. - 20.5.; di. - sa. 20, so. 18 Uhr; 17,50 - 28,50 €) • Kinder- und Jugendtheater Frankfurt, Titus Forum, Walter-Möller-Platz 2: Kapitän Knitterbart und seine Bande (ab 4; 1., 5., 7., 13. - 15., 20., 21., 28.4., 16 Uhr; 6 - 14 €) • Die Komödie: Zärtliche Machos (bis 20.5.; di. - sa. 20, so. 18 Uhr; 20,50 - 31,50 €) • Neues Theater: Varieté Frühling 2012 (bis 1.4., di. u. do. 20, mi., fr. u. sa. 16/20, so. 15/18 Uhr; 13 - 24 €) • Papageno Theater: Die kleine Zauberflöte (1., 4. - 8.4.); Der Räuber Hotzenplotz (9., 11. - 14.4.), Der kleine Muck (15., 21., 22.4.) Ein kleiner Sommernachtstraum (28., 29.4., jeweils 16 Uhr; ab 5; 9,50 - 15,50 €) • Die Schmiere: Aufschwung in 3D (1., 4., 7., 11., 19., 26.4.), Hauptsache egal! (12., 13., 25., 27.4.; 15.4., 19 Uhr), Die Party geht weiter (6., 18.; 29., 19 Uhr), Die Reise des Goldfischs (21., 22.4.), Grundlos erregt (14., 28.4.; jeweils 20 Uhr; 14,20 - 19,70 €) • Stalburg Theater: Gatte gegrillt (2., 25.4.), Viel Lärm um nichts (3., 14.4.), Wer kocht, schießt nicht (4., 8., 30.4.), Der letzte Husten (6., 7., 10., 18., 28., 29.4.), Die Bettleroper (12., 13., 26., 27.4.), Familie Hesselbach - Das Dreckrändchen (19. - 22.4.; jeweils 20 Uhr, 23 - 26 €) • Theatrallala: Angela die goldisch Maus isst samstags dick’ Supp in der Bäppi Ford Klinik (7., 14., 20., 28.4., 21 Uhr; 25 - 38 €) • Theaterhaus: Follow the Rabbit: Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor (ab 6; 15., 15 Uhr, 17./22., 11 Uhr, 18./20., 9.30 Uhr, 19., 11/14.30 Uhr), Theater Gruene Sosse & die stromer: Himmel und Meer (ab 6; 26., 11/14.30 Uhr, 27., 9.30/11 Uhr; 7,60 - 10,90 €) • Volkstheater: Frau Sperlings Raritätenladen (4., 5., 20 Uhr; 1.4., 16 Uhr; 20 - 28 €), Alles für Mama (bis 2.6.; 13., 14., 18.- 21., 25. - 28.4., 20 Uhr; 15., 22., 29.4., 16 Uhr; 20 - 28 €)  Bad Homburg: Äppelwoi-Theater: Mainzelmännchens Lachparade (26.4.), Schlag auf Schlager (18., 25.4.), AlpenRock und Leder-Hose (21., 28.4., jeweils 20 Uhr; 19,80 €)  Mainz: unterhaus: Lars Reichow: Goldfinger (23. - 25., 27., 28.4.), Gerda und Walter: Liebenswerte Kabbeleien (30.4., 2., 3.5.; jeweils 20 Uhr); unterhaus im unterhaus: Sven Kemmler: MoralCarpaccio (12. - 14.4.), Carmela de Feo: La Signora - Die schwarze Witwe der Volksbelustigung (19. - 21.4.), junge Alte - alte Junge: Kabarett. Musik. (25., 27., 28.4.; jeweils 20 Uhr)  Mannheim: Klapsmühl’: Kabarett Dusche: Ein Standpunkt ist kein Straßenstrich (4. - 7., 13., 27., 28.4.; 20 Uhr; 15.4., 18 Uhr; 11 - 18 €); Klapsmühl’-Ensemble: Schnüffler, Sex und schöne Frauen (18. - 21.4., 20 Uhr, 1.4., 18 Uhr; 11 - 18 €)

FOOLS GARDEN kommen am 4.4. in das Theater Alte Mühle nach Bad Vilbel.

• Die Käs, 20 Uhr, Reiner Kröhnert: Kröhnerts Kröhnung • Stalburg Theater, 20 Uhr, Der Kontrabass (23 - 26 €) • Hauptbahnhof, LiteraturLounge, 11 Uhr, Rayk Wieland: Kein Feuer, das nicht brennt – Autorenlesung (Eintritt frei) Mannheim •Capitol, 20 Uhr, Stephan Sulke: Enten hätt’ ich züchten sollen (25 - 28,30 €) • Alte Feuerwache, 21 Uhr, Alva Noto und Blixa Bargeld (18/22 €) Rüsselsheim • das Rind, 20.30 Uhr, Jazzcafé: Brewed By Noon (Eintritt frei)

MO

2. APRIL

Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Im Ausnahmezustand (15 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 20 Uhr, Staatsorchester - von Weber, Schubert, Strauss (10 - 34 €), • An Sibin, 21 Uhr, Herr Holle Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Salomé (16 - 45 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Max Greger, Hugo Strasser, Paul Kuhn, SWR Big Band - Miller, Ellington, Basie (47 - 58 €) • Batschkapp, 21 Uhr, The Ko-

letzkis (14/17 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Axel Schlossers Hidden Hints (10 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Gazpacho (23/24 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Dieter Hildebrandt: Ich kann doch auch nichts dafür/Frank Grischek: Unerhört! Mannheim • Alte Feuerwache, 20 Uhr, Baba Zula (15/18 €) Wiesbaden • Schlachthof, 20 Uhr, Luke Rathborne, Soko (17 €)

DI

3. APRIL

Mörfelden-Walldorf • Kommunales Kino, Mörfelder Str. 20, Walld., 20 Uhr, Jane Eyre (5 €) Rödermark • Neue Lichtspiele, Ob.-Rodener-Str. 42, 20 Uhr, Film des Monats: Gianni und die Frauen (7 €) Rodgau • Saalbau-Kino, 19 Uhr, Kusswechsel - kein Vorspiel ohne Nachspiel (SPD Frauen-Filmreihe) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Das Ende vom Geld (8 - 27 €) Frankfurt

• Oper, 20.30 Uhr, Happy New Ears: Ensemble Modern Schnebel (12 - 17 €) • Das Bett, 20.30 Uhr, Jamaram • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Alan Sherry (Eintritt frei) • Jazzkeller, 21 Uhr, Axel Schlossers Hidden Hints (10 €) • Zoom, 21 Uhr, Totally Enormous Extinct Dinosaurs (14 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Philip Sayce (18,60/20 €) Mainz • unterhaus (siehe 2.4.) • KUZ, 20 Uhr, Spätschicht: Bill Mockridge, Lisa Fitz, Tobias Mann, Timo Wopp, Dave Davis (10 €)

musikal. Nachmittag (Eintritt frei); KH, 19.30 Uhr, Sylvia Plath (Probe; 5 €); Ks, Bar, 20 Uhr, Nichts Schöneres (11 €) • Indian Palace, Kleestr. 69, 19 Uhr, Uta u. Gerhard Grammes: Nepal - ein lebendiges Museum - Filmvortrag (Eintritt frei) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Die Legende vom heiligen Trinker (11 - 31 €); Ks, 20 Uhr, Roberto Zucco (Premiere; 18 - 33 €) • Elfer, 21 Uhr, Dumbell, The Smalltown Rockets (9 €) • Die Käs, 20 Uhr, Lizzy Aumeier: Sex und Macht (22 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Cavewoman (23 - 28 €) • Architekturmuseum, 19 Uhr, Yvonne Wassong: Die Stadt + der Film. Wenn Frankfurt zum Drehort wird - Vortrag (9 €) Bad Vilbel • Theater Alte Mühle, 20 Uhr, Fools Garden (19 €) Mainz • unterhaus, 19 Uhr, Herbert Bonewitz: Ein Narr packt wieder aus Mannheim • Maimarktclub, 21 Uhr, Kool Savas, Die Liga der außergewöhnlichen MCees (28,50 €)

DO

5. APRIL

Langen • Café Beans, 20 - 22 Uhr, Der Ramschladen (Eintritt frei) Mörfelden-Walldorf • Kommunales Kino, Mörfelder Str. 20, Walld., 20 Uhr, Der Gott des Gemetzels (5 €) Rödermark • Kelterscheune, 20 Uhr, KabEine sichere Bank - das MI 4. APRIL baratz: unbezahlbare Programm (13,20/15 €) Mörfelden-Walldorf • Kommunales Kino, Mörfel- Rodgau der Str. 20, Walld., 20 Uhr, Jane • Int. Lesecafé, 18 Uhr, Christel Meyer: Wie’s gerade kommt Eyre (5 €) (Eintritt frei) Darmstadt • Staatstheater, Foyer, 16 Uhr, Darmstadt

Bekanntmachung

Amtsgericht Langen 7 K 10/11 Zwangsversteigerung zum Zwecke der Zwangsvollstreckung. Folgender Grundbesitz eingetragen im Grundbuch von Sprendlingen Blatt 9168 laut Gutachten: freistehendes Einfamilienwohnhaus und Nebengebäude mit rd. 93 qm Wohnfläche und 36 qm Nutzfläche in der Buchwaldstr. 20 A, Grundstücksgröße 717 qm, soll am Donnerstag, den 19.04.2012 um 10.00 Uhr, im Gerichtsgebäude, Zimmerstr. 29, Saal B zum Zwecke der Zwangsvollstreckung versteigert werden. Der Verkehrswert wurde gemäß § 74 a ZVG festgesetzt auf 260.000,- €. Baujahr des Hauses: 1952. Bieter müssen damit rechnen, dass sie in Höhe von 10 % des Verkehrswertes Sicherheit zu leisten haben. Die Sicherheit kann geleistet werden durch: Verrechnungsschecks, ausgestellt durch inländische Kreditinstitute oder Bundesbankschecks (beide frühestens am 3. Werktag vor dem Versteigerungstermin ausgestellt), Bankbürgschaften und rechtzeitige Überweisung auf das Konto der Gerichtskasse Darmstadt, Kto. Nr. 1006048, bei der Landesbank Hessen-Thüringen, BLZ 500 500 00, unter Angabe des Kassenzeichens 12120901124. Das Kassenzeichen gilt nur für dieses Verfahren und darf nicht für die Zahlung von Sicherheitsleistungen in anderen Zwangsversteigerungsverfahren verwendet werden. Auf die Bekanntmachung im ZVG Portal unter www.zvg-portal.de wird verwiesen. Langen, 22.03.2012

- Amtsgericht -


AUSSTELLUNGEN

THE BAR AT BUENA VISTA öffnet vom 3. bis 6.4. in der Alten Oper.

• Elfer, 20 Uhr, Auf Maul Fest III: Retaliation, Clit$plit, Tulzscha, Spreading Miasma (5 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Juliana Da Silva & Band (12 €) • Ponyhof, 21 Uhr, Christian Schröder, Achim Szepanski, Boris Polonski, The Oh Oh Ohs, Bleed, Heiko MSO, G-Man (10 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Cavewoman (23 - 28 €) • Die Schmiere, 20 Uhr, Draußen nur Kännchen (14,20 19,70 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Die Baronin und die Sau (23 - 26 €) • Die Käs, 20 Uhr, Ehepaar Schwerdtfeger: Schwerdtfegers feiern Silberhochzeit (22 €) • Städel, 20 Uhr, Art after work: I saw the light (Anm.: (069/605098-200; 15 €) • Saalbau Gutleut, 15.30 - 18.30 Uhr, Münzsammler-TauschtrefKinos fen (GIG) Aschaffenburg REX u.VIKTORIA 0 61 03 / 6 75 71 • Colos-Saal, 21 Uhr, Die PlanDREIEICH - SPRENDLINGEN www.viktoriakino.de losen 5 (12/13 €) REX – Montag geschlossen Lorsch Tägl. 17.30 + 20.00: DIE TRIBUTE VON PANEM • Musiktheater Rex, Hirschstr. VIKTORIA – Montag geschlossen 1, 20.30 Uhr, Scarium Tägl. 17.00 + 19.00, Sa. + So. auch 15.00: Weinheim DIE PIRATEN • Café Central, 21 Uhr, DeadliDo., Di. + Mi. 20.30: THE ARTIST ne, Filaments Fr.-So. 20.30: ZIEMLICH BESTE FREUNDE

• Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Das Rheingold (11 - 37 €); KH, 19.30 Uhr, Der Theatermacher/Der Raub der Sabinerinnen (8 - 27 €); Ks, Bar, 20 Uhr, Welche Droge passt zu mir? (11 €) • Jagdhofkeller, 20.30 Uhr, The A-Dees (Spende) • MagentaLounge, Rheinstr. 40, 22 Uhr, Locomania, Le Alen • TAP, 15.30 Uhr, Meister Eder und sein Pumuckl Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Die Physiker (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Traumnovelle (17 - 30 €) • Nachtleben, 20.30 Uhr, Yashin, Glamour Of The Kill, Dear Superstar (12/15 €) • Das Bett, 21.30 Uhr, Saalschutz

NEUE LICHTSPIELE 06074/50663 Rödermark-Urb. www.Neue-Lichtspiele.de Wo. vom 29.3.2012 - 4.4.2012 Do.-So. + Mi. 20.30 DIE EISERNE LADY Do.-So. + Mi. 18.30 TÜRKISCH FÜR ANFÄNGER Do.-So. + Mi. 16.30 DIE REISE ZUR GEHEIMNISVOLLEN INSEL 3D Film des Monats APRIL - Di. 20.00 GIANNI UND DIE FRAUEN

DIE LANGENER KINOS Neues UT Kino & Lichtburg Kinos Rheinstr. 32 / Bahnstr. 73 b

unser Programm unter: 06103 / 222 09 und 29 131 oder im Internet unter www.Die-Langener-Kinos.de

. . . mehr als nur Film

FR

6. APRIL

Heusenstamm • Sammlungsdepot des Frankfurter Museums für Kommunikation, Philipp-Reis-Str. 4-8, 14 Uhr, Ein Blick hinter die Kulissen (Anm.: 06104/4977210; 5 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 16 Uhr, Die Walküre (13 - 43 €) • Goldene Krone, Kneipe, 22 Uhr, Panheadz (Eintritt frei) • Jagdhofkeller, 21 Uhr, Jazzund Blues-Session (Eintritt frei) • MagentaLounge, Rheinstr. 40, 22 Uhr, Chapeau!, Daniel Trabold, Kai Anschau • TAP, 15.30 Uhr, Der Regenbogenfisch • darmstadtium, 17 Uhr, Konzertchor Da., Prager Symphoniker, Solisten - Wagner, Mahler, Spohr... (19 - 43 €)

 LANGEN: 75 Jahre Harmonika Spielring, bis Ende April im Kulturhaus Altes Amtsgericht, Darmstädter Str. 27, mo. - fr. 8 22 Uhr  MÖRFELDEN-WALLDORF: 12 Positionen - 8 Maler 8 Bildhauer, bis 8.4. in der Kommunalen Galerie, Empore der Stadthalle Walldorf, Waldstr. 100, mi., sa. u. so. 15 - 18 Uhr (Eintritt frei)  DREIEICH: Landschaftsmalerei, Arbeiten v. Weibelfeldschülern, bis 30.3. (Kinderbücherei) u. Tod und Begleitung, Fotos v. Dieter Gölzenleuchter, bis 30.3. (Galerieraum), in der Stadtbücherei, Sprendl., Fichtestr. 50, mo., di. u. do. 14 - 18, mi. 10 18, fr. 14 - 20 Uhr • Vergessene Pioniere - Frauen in der Luftfahrt Deutschlands, im Dreieich-Museum, bis 8.4. Fahrgasse 52, Dreieichenhain, sa. u. so. 14 - 17 Uhr (Eintritt frei)  NEU-ISENBURG: Farbland: Wolfram Scheffel, bis 30.7. in der Stadtgalerie, im Bürgeramt (Altes Stadthaus), Schulgasse 1, mo. - fr. 7 - 18, sa. 9 - 12 Uhr • Der Staat der Bienen, bis 19.8. im Stadtmuseum, Haus zum Löwen, Löwengasse 24, fr. 14 - 17, sa., so. u. feiertags 11 - 17 Uhr (Eintritt: 2 €) • Ich bin dabei, weil..., Ehrenamt in Neu-Isenburg, Fotoausstellung, bis 31.3. im Rathaus, Hugenottenallee 53 • Chaos - Ordnung - Werden - Vergehen , Bilder v. Petra Korsten-Koch, im Rathaus, Hugenottenallee 53. Eröffnung Mi., 4.4., 10 Uhr  DIETZENBACH: Intarsien und mehr, bis 1.4. u. Künstlerische Steinereignisse - Steinplastiken (ab Fr., 13.4., 19 Uhr), bis 10.5. im Museum für Heimatkunde und Geschichte, Darmstädter Str. 7 + 11, so. 15 - 18 Uhr, mo. - fr. 10 - 12 Uhr n. Voranmeldung unter (06074) 41742 (Eintritt: 2 €)  RÖDERMARK: Momente der Bewegung, Gemälde v. Kiki Ketcham-Neumann, bis 20.4. in der Stadtbücherei, O.-Ro., Trinkbrunnenstr. 8, mo. - mi. u. fr. 10 - 12 u. 15 - 19, So., 1.4., 10 - 13 Uhr • Gemälde v. Cornelia Grieger, bis Ende April im Bürgertreff Waldacker, Goethestr. 39, mo. - do. 10 - 18, fr. 10 - 12 Uhr • Liquid Dance, Fotos v. Corinna Rosteck, bis 8.6. in der Videor E. Hartig GmbH, Carl-Zeiss-Str. 8, Ob.-Ro., mo. - do. 9 17.30, fr. 9 - 17 Uhr • Gut behütet in den Frühling, Hüte v. Stephanie Mitterle, bis 18.4. im Torbogen des Rathauses Ober-Roden, Dieburger Str.  RODGAU: Heimat hier – dort, Skizzen und Malerei v. Walter Stolz, bis 5.4. im Museum für Heimatkunde, Schulstr. 32, Nieder-Roden, so. 14 - 18 Uhr u. n. Vb. unter (06106) 75472  MÜHLHEIM: Momente der Erinnerungen - die Fotografen und Künstler Jakob und Johann Rau u. Vor- u. Frühgeschichtliche Dauerausstellung, im Stadtmuseum, Marktstr. 2, mi. 14 - 19, so. 10 - 16 Uhr.  OBERTSHAUSEN: 100 Jahre Neubau Herz-Jesu, im WerkstattMuseum Karl-Mayer-Haus, Karl-Mayer-Str. 10, jeden 2. u. 4. So. i. Monat außerhalb der Schulferien 14 - 17 Uhr. Eröffnung So., 22.4., 19 Uhr  SELIGENSTADT: Künstlerinnengruppen Farbenmeer, bis 13.5. im Landschaftsmuseum, Klosterhof 2, di. - so. 10 - 18 Uhr • Kunstfoto|Fotokunst, Projekte d. Klasse f. künstl. Fotografie der Kunsthochschule Mainz, bis 17.6. in der Galerie Kunstforum im Alten Haus, Frankfurter Str. 13, fr. - so. 15 - 18 Uhr. Vernissage So., 15.4., 17 Uhr (Eintritt frei)  OFFENBACH: Virulent: Aufrühren, in Wort und Bezeichnung: Hartmut Andryczuk, bis 8.4., Märchenhaft: Rotkäppchen und andere Ungeheuerlichkeiten, bis 8.4. u. Delikat: Lu Jindgren. 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macherstr. 8, di. - fr. 14.30 - 19, sa. 10 - 14 Uhr • Einblicke - 40 Jahre Hochschule Darmstadt, bis 12.7. in der h_da, Gebäude C11 SchauRaum/Ecke Hochhaus, Schöfferstr. 3, di. u. mi. 13 - 16, do. 13 - 17 Uhr (Eintritt frei) • Mythos und Form - zum 100. Geburtstag von Georg von Kovats (1912-1997) bis 7.9. im Kunst Archiv (Kennedyhaus), Kasinostr. 3, di. - fr. 10 - 13 Uhr. (Führungen: Do., 14.6., 19.30 Uhr, So., 2.9., 15 Uhr: 5 €) • Fotos v. Uwe Theo Kropinski, im Jazzinstitut, Bessunger Str. 88d, mo. u. do. 10 - 17, di. 10 - 20, fr. 10 - 14 Uhr • Bildspuren - Unruhige Gegenwarten, 7. Darmstädter Tage der Fotografie (Hauptauststellung), bis 22.4. im Designhaus, Eugen-Bracht-Weg 6. Eröffnung Fr., 20.4., 18 Uhr (Eintritt frei) weitere 37 Positionen an 12 Orten in der Stadt (www.dtdf.de) • Ankabutas Netz, bis 15.4. im Museum Künstlerkolonie, Olbrichweg 13a, di. - so. 11 - 18 Uhr  FRANKFURT: Freiheit des Sehens, Zeichenkunst v. 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Hagen Bonifer, bis 22.4. im Ikonen-Museum, Brückenstr. 3 - 7, di. u. do. - sa. 10 - 17 Uhr, mi. 10 - 20 Uhr • Buchkunst Total/Sammlung Total: Erstmalige Präsentation des gesamten Buchbestandes aus dem Depot, bis 27.5. im Museum für Angewandte Kunst, Schaumainkai 17, di. u. do. so. 10 -17, mi. 10 - 21 Uhr • Occupy New York Frankfurt - eine Bewegung, die keine sein dürfte, Fotos v. Ashkan Sahihi und Bernd Kammerer, in der Galerie Art Virus, Bergesgrundweg 3 • Faszination Spinnen, bis 3.6. im Senckenbergmuseum, Senckenberganlage 25, mo., di., do., fr. 9 - 17, mi. 9 - 20, sa. u. so. 9 - 18 Uhr (Eintritt: 6 €) • Tutanchamun - Sein Grab und die Schätze, bis Sommer am Güterplatz/Mainzer Landstr. 124, tägl. 10 - 18 Uhr (Tickets: 069/1340445: 6 - 14 Jahre: 8 - 10, Erwachsene: 16 - 19 €); in der Vorhalle bis 24.6.: Ägyptische Kunst heute (Eintritt frei); im Außenbereich: Ägyptische Street Art und Arabic Graffiti (ab Fr., 13.4., 19 Uhr; Eintritt frei) • Die letzten Telegramme der Titanic, verlängert bis 13.5. u. Fashion Talks, bis 2.9. im Museum für Kommunikation, Schaumainkai 53, di. - fr. 9 - 18, sa., so. u. feiertags 11 - 19 Uhr (Eintritt: 3 €; 6 - 16 Jahre: 1,50 €) • Orchideen, bis 1.4. im Palmengarten, Siesmayerstr. 63, tägl. 9 - 18 Uhr • Zensierte Bilder v. Ursula Behr, im Club Voltaire, Kleine Hochstr. 5. 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DZ für Sie vor Ort Dreieich und seine Stadtteile Großer Bahnhof für Bücher

Bürger fordern Spielmobil-Erhalt Dreieich (DZ/jh) – Schwimmer, die sich für den Erhalt der beiden öffentlichen Bäder stark machen; Pädagogen, die für einen Fortbestand der kommunal geförderten Schulsozialarbeit eintreten; Vereine, die um ihre Unterstützung bangen; Bürger, die sich gegen den Abbau von Brunnen und Brücken aussprechen; Immobilienbesitzer und Mieter, die gegen die geplante Grundsteuererhöhung wettern: Auf der Zielgeraden des Projektes „Schuldenbremse Dreieich“ melden sich immer mehr Personen und Gruppen zu Wort, die von der sich abzeichnenden Rotstiftpolitik unmittelbar oder indirekt betroffen wären. Am 24. April soll das Stadtparlament nach dem Willen des Magistrates mit möglichst breiter Mehrheit ein Paket schnüren, das der Kommune bis 2016 zumindest einen Schuldenstopp beschert. Die Grundlagen dafür hat die Unternehmensberatung Kienbaum geliefert.

I

n den Chor der Kritiker, die vor Einschnitten ins soziale Netz warnen, hat sich vor Wochenfrist eine weitere Initiative eingeklinkt. Die Gruppe um Kevin Culina sammelt Unterschriften für den Fortbestand des städtischen Spielmobils. Das mobile Freizeitangebot für Mädchen und Jungen im Alter von sechs bis zwölf Jahren soll nach dem Willen der Verwaltungsspitze bereits im laufenden Jahr gestrichen werden. Will heißen: Einen für Mai geplanten Start in die Saison 2012 wird es nicht geben, die umfunktionierten Bauwagen werden ausrangiert, Personal- und Sachausgaben gestrichen. In der entsprechenden Drucksache wird der Einspareffekt (pro Jahr) mit 20.000 Euro angegeben. Während alle bisher im 14tägigen Wechsel angesteuerten Standorte des Sommerspielmobils entfallen, sollen dem Verein „Forum Sprendlingen-Nord“ zumindest 3.500 Euro für ein

Ersatzprojekt zur Verfügung gestellt werden – laut Magistrat, um im Berliner Ring „ein Mindest-Angebot im Sommer“ erhalten zu können. Mit diesem Vorgehen, für das sich im Stadtparlament eine Mehrheit abzeichnet, will sich die um Culina entstandene „Gruppe aktiver Bürgerinnen und Bürger aus Dreieich“ nicht abfinden. Seit zwei Wochen sammelt sie Unterschriften gegen die Rotstiftpolitik, gegen die Aufgabe des offenen, pädagogisch-geleiteten Nachmittagsangebotes und für die Entwicklung eines neuen Spielmobil-Konzeptes. Die stationäre Winterausgabe in der Aula der Gerhart-Hauptmann-Schule in Sprendlingen (Tannenweg) will der Magistrat übrigens erhalten. „Das Sommerspielmobil eröffnet durch seine Mobilität die Möglichkeit, Spielangebote für Kinder zyklisch in allen Ortsteilen Dreieichs anzubieten und bildet damit die Kernarbeit des

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Spielmobils in Dreieich ab“, schreibt die Intitiative auf ihrer Internetseite www.spielmobilerhalten.wordpress.com. Und weiter betonen Culina und seine Mitstreiter: „Der integrative und pädagogische Wert, den das Spielmobil gerade in sozial -schwächeren Ortsteilen Dreieichs hat, ist von großer Bedeutung. Viele Jugendliche und junge Erwachsene, die mit dem Spielmobil aufgewachsen sind, besuchen das Spielmobil immer noch regelmäßig und beteiligen sich an Gruppenspielen oder helfen bei organisatorischen Aufgaben.“ „Wir waren sehr erschüttert über die Pläne des Magistrates und der Stadtverordnetenversammlung, das Spielmobil zu streichen. Deshalb fordern wir, dass dieses Vorhaben aufgegeben wird“, so die Botschaft der Initiative. Sie setzt sich inbesondere auch dafür ein, dass die Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung in eine offene Kommunikation mit den verantwortlichen Mitarbeitern und den betroffenen Honorarkräften eintreten. Diese Forderungen sind Teil eines Petitionstextes, der auf besagter Seite heruntergeladen werden kann. Eine Kontaktaufnahme ist via E-Mail an kevin.culina@gmail.com und via Telefon (0160) 8137004 möglich. ••• Zum Hintergrund: Über 50 Maßnahmen in dem Ende April zur Beschlussfassung anstehenden und als „Kienbaum II“ bezeichneten Sparpaket sollen dafür sorgen, dass die Stadt kurz- und mittelfristig rund 1,8 Millionen Euro einspart. Zusammen mit dem im Dezember von der Politik „eingetüteten“ Paket „Kienbaum I“ (43 Maßnahmen, Volumen drei Millionen Euro) würde im Zuge des Konsoliderungsprojektes „Schuldenbremse Dreieich“ somit zum Betrag von insgesamt 4,8 Millionen Euro aus dem Ausgaben-Tableau der mit rund 110 Millionen Euro verschuldeten Stadt Dreieich gestrichen. Zudem wird um eine Grundsteuererhöhung in Erwägung gezogen (Bericht folgt).

DIE AKKORDEONALE 2012 wirft ihre Schatten voraus: Nach dem Erfolg der vergangenen Jahre lädt der Niederländer Servais Haanen am Freitag, 20. April, erneut zum Internationalen Akkordeonfestival ins Bürgerhaus Sprendlingen, Fichtestraße 50, ein. Mit dem Wind im Blasebalg nehmen die Musiker die Zuhörer ab 20 Uhr mit auf eine Entdeckungsreise, die von Argentinien bis nach Rumänien führt. So erlebt das Publikum, welch bemerkenswerte Pfade das Akkordeon auf verschiedenen Erdteilen beschritten hat. Mit von der Partie sind neben dem Festivalleiter Haanen und zwei Begleitmusikern: Florencia Amengual (Bandoneon) aus Argentinien; Johannes Steiner (Steirische Harmonika, siehe Foto) aus Österreich; Sandy Brechin (Pianoakkordeon) aus Schottland; Ionita Florinel (Pianoakkordeon) aus Rumänien. Die Künstler informieren im Internet auf www.akkordeonale.de. Tickets zum Preis von 21 Euro gibt es im Bürgerhaus, Telefon (06103) 600031. (jh/DZ-Foto: bhs)

Dreieich (DZ/as) – Im April hat die Stadtbücherei erneut ein abwechslungsreiches Programm zu bieten. Rund um den Welttag des Buches am 23. April locken verschiedene Veranstaltungen und Vorlesungen. Ein großer Bücherflohmarkt wird von Montag (23.) bis Freitag (27.) in der Stadtbücherei Sprendlingen, Fichtestraße 50, stattfinden. Bei einer großen Auswahl an Medien soll für jeden etwas zu finden sein. Die Öffnungszeiten der Bücherei: Montag, Dienstag und Donnerstag von 14 bis 18 Uhr, Mittwoch von 10 bis 18 Uhr und Freitag von 14 und 20 Uhr. Im April bleiben die Büchereien in Dreieich an verschiedenen Tagen geschlossen. Die Zweigstelle Dreieichenhain in der Fahrgasse wird von Montag (2.) bis Dienstag (10.), von Dienstag (17.) bis Freitag (20.) und von Freitag (27.) bis Montag (30.) geschlossen. Die Schulund Stadtbücherei Weibelfeldschule, Am Trauben, bleibt von Montag (2.) bis Freitag (13.) dicht und hat am Montag (23.) nur von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Die Schul- und Stadtbücherei Offenthal, An der Pfaffenwiese, wird am Donnerstag (12.) und Montag (30.) nicht öffnen.

Ratten geht es an den Kragen: Stadt legt Gift aus Dreieich (DZ/jh) – In der Stadt wird auch in diesem Frühjahr wieder den Ratten zu Leibe gerückt. Seit Wochenbeginn werden, wie schon in den vergangenen Jahren praktiziert, in allen städtischen Kanälen und

entlang des Hengstbaches Köder mit einem zeitverzögert wirkenden Gift ausgelegt. Aufkleber kennzeichnen die entsprechenden Stellen, denen sich laut Magistrat niemand nähern sollte. Insbesondere Spa-

ziergänger mit Kindern und Hunden werden um Vorsicht gebeten. Nähere Auskünfte erteilt die Stadtverwaltung unter den Rufnummern (06103) 601-406 und -431.


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Dreieich-Zeitung, 29. März 2012

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Frohe Ostern! Kostenlose Infos rund ums (Oster)ei von der Verbraucherzentrale (DZ/vz) – Wer rohe Hßhnereier im Handel oder auf dem Wochenmarkt einkauft, kann die Herkunft und Haltung der Legehennen am aufgestempelten Erzeugercode erkennen. Ganz anders bei gefärbten und in Lebensmitteln verarbeiteten Eiern: Hier bleibt meist anonym, wie die Hennen gehalten werden und woher die Eier kommen. „Verbraucher, die sicher Seit

gehen wollen, dass auch Ostereier und verarbeitete Eier aus tierschutzgerechter Erzeugung stammen, sollten zu Bioprodukten greifen“, rät Andrea Schauff, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Hessen. Seit Januar 2012 ist die Produktion und Vermarktung von HĂźhnereiern aus herkĂśmmlichen Legebatterien EU-weit 1988

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Kanaren auf Platz eins (DZ/tu) – TUI hat das Reiseverhalten der Deutschen in den Osterferien analysiert. Top-Favorit sind die Kanaren. Wintersport erfreut sich ebenfalls groĂ&#x;er Beliebtheit bei den TUI-Gästen. Die beliebtesten Skigebiete sind die Gletscher in Tirol. Aktuell läuft die Aktion „TUI verschenkt einen Tag im Schnee“: So zahlen Wintersportler im März und April in ausgewählten Hotels in Ă–sterreich, Deutschland, Italien und Tschechien fĂźr vier Ăœbernachtungen nur den Preis von drei Nächten. Die Top 10: • Kanarische Inseln • Deutschland • Mallorca • TĂźrkei • Ă„gypten • USA • Italien • Spanisches Festland • Thailand • Ă–sterreich • Portugal

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Dreieich-Zeitung, 29. März 2012

Verkaufsoffener Sonntag Neu-Isenburg Verkaufsoffene Sonntage: IG City und IZ-Centermanagement arbeiten eng zusammen Neu-Isenburg (DZ/mi) – Auch der neue Isenburg ZentrumCentermanager Daniel Quaas, der im Januar die Nachfolge von Gerhard Löwe antrat, wird künftig mit der IG City eng zusammenarbeiten. Für die vier verkaufsoffenen Sonntage 2012 werden die Aktionen gemeinsam abgestimmt. Geplante Termine sind der 1. April, 2. September, 30. September und 4. November. Viele Überraschungen sind geplant, so soll es am 2. September in der Fußgängerzone „International“ werden und zum Jahresende wird es wieder die heiß begehrten Thüringer Würstchen auf dem Thüringer Markt geben. Bei hoffentlich strahlendem Sonnenschein wird am Sonntag, 1. April, zwischen 13 Uhr und 19 Uhr in der Fußgängerzone ein österlicher Markt veranstaltet. Letztes Jahr hatte die IGCity die Fußgängerzone für die Kinder in einen Streichelzoo verwandelt. Wolfgang Baumann, 1. Vorsitzender der IG-City, hat auch dieses Jahr wieder einiges vorbereitet. Die Großen finden aktuelle Mode, Süßigkeiten für das Osternest, Dekoideen, schöne Geschenke. Auch im IZ lohnt sich der Einkaufsbummel, hier haben zahlreiche

Geschäfte ganz besondere Osterüberraschungen vorbereitet. Aufgrund der positiven Besucherreaktionen 2011 verbuchten, auf das Einkaufsvergnügen am Sonntag, ist der Einzelhandel zuversichtlich, dass das Angebot angenommen wird. Mit einem bunten Programm wird die IG City zum Einkaufen in die Fußgängerzone locken. Es beteiligen sich viele Geschäfte wie Feinkost Kümmerle, das Kleine Kaufhaus, das Ca-

Verkaufsoffener Sonntag in Neu-Isenburg am 1. April 2012

fé Prince, die Papier- und Bastelecke Baumann, Castrian’s Teestube, Blumen Grund, das Eiscafe Venezia, das Feinkostgeschäft Marcuccio, die Boutique Panic Room, die Galerie Tiberius sowie Küchen Großjohann sowie Schmidt Ambiente und viele mehr. Bürgermeister Herbert Hunkel und Erster Stadtrat Stefan Schmitt berichten: „Durch die Anregung eines Isenburgers haben wir die Erreichbarkeit der Fußgängerzone mit öffentli-

chen Verkehrsmitteln verbessert.“ Die Idee dazu hatte ein Kunde des Feinkostgeschäftes Kümmerle. Sein Antrag wurde geprüft und für gut befunden:

die Stadt hat daraufhin kurzerhand die Bushaltestelle auf der Frankfurter Straße versetzt. Weitere Attraktionen sollen die Fußgängerzone auch unter der

Woche beleben. Zusätzlich zum beliebten Wochenmarkt am Samstag wird künftig mittwochs ein weiterer Markttag angeboten.


Dreieich-Zeitung, 29. März 2012

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Regionales Dia-Schau über Puppenbörse Alltägliches und Teddy-Treff Blendwerk Ostpreußen Erzhausen (DZ/hs) – Innerhalb der vom örtlichen Verein „Kunst und Kultur“ initiierten Veranstaltungsreihe „Erzhäuser Bürger berichten aus aller Welt“ präsentiert Professor Dietrich Neumann am Donnerstag (29.) einen Dia-Vortrag mit dem Titel „Ostpreußen – Geschichte und Landschaften“. Der Referent wird dabei ab 20 Uhr im kleinen Saal des Bürgerhauses, Rodenseestraße, über Geschichte, Land und Leute seiner Heimat sowie deren Bedeutung für die Entwicklung Osteuropas berichten. Eintrittskarten zum Preis von 2 Euro gibt’s in der Gemeindebücherei, im Reisebüro Thomaschautzki und an der Abendkasse.

Langen (DZ/hs) – Aussteller aus dem ganzen Bundesgebiet beteiligen sich an einer Puppen-, Bären- und Spielzeugbörse, die am Sonntag (1. April) von 11 bis 16 Uhr in der Stadthalle steigt. Spielzeugliebhaber und Bastelfreunde finden dort antike Puppen aus Bisquitporzellan und Zelluloid, Teddybären aus Mohair und Zubehör. In Workshops kann man Teddys basteln, die Technik des Filzens erlernen und alles über Schafwolle erfahren. Ein Puppenund Bärendoktor kümmert sich um verletzte Kuschelgesellen, und zudem kann man den Wert seines Spielzeuges schätzen lassen. Der Eintritt kostet 4, ermäßigt 2 Euro.

Start in den Lauf-Frühling Neu-Isenburg (DZ/ba) – Der örtliche Lauftreff lädt am Samstag (31.) alle Lauf- und Walking-Freunde zum Start in den Lauffrühling („Run up“) ein. Um 16 Uhr geht’s am Lauftreffschild im Sportpark in der Nähe des Kinderspielplatzes los, von dort aus laufen verschiedene Gruppen – Jogger, Walker oder Nordic Walker – auf unterschiedlich langen

Strecken (zwischen fünf und 11 Kilometer) jeweils eine Stunde. Die Teilnahme an der vom Fachbereich Sport der Stadt Neu-Isenburg unterstützten Veranstaltung ist kostenlos, nach der Rückkehr erhalten alle Starter eine kleine Erfrischung und eine „Run up“-Medaille. Weitere Informationen sind im Internet (www.lauftreffneu-isenburg.de) erhältlich.

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Dreieich-Zeitung, 29. März 2012

Dreieich Seifenkisten rasen auf neuer Rennstrecke

Die Dreieich-Zeitung verlost:

Dreieich (DZ/jh) – Wenn am 6. Mai in Dreieichenhain wieder die Seifenkisten rollen, dann können die Veranstalter, die Rennfahrer und die Zuschauer einen runden Geburtstag feiern. Im Jahr 2003 fand in der Regie der „Roadrunners Dreieich“ der erste „Dreieicher Seifenkisten Grand Prix“ statt, ergo steht 2012 die bereits zehnte Ausgabe des rasanten Wettstreits im Kalender. Zur Rennstrecke wird in der Regie des von Claudius Dechamps geführten Vereins der Heckenweg umfunktioniert – eine Premiere...

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estartet wird in den bekannten Rennklassen, bei denen auch die nach freier Phantasie gebauten Seifenkisten an den Start gehen. Die Wertung der Rennläufe erfolgt in der „Freien Klasse“ getrennt nach Hartgummi- und Luftreifen. Auch die lokalen Spezialitäten – nämlich das Minirennen für ganz junge Fahrerinnen und Fahrer (fünf bis sieben Jahre) sowie der Wettkampf in der „Alte Esel-Klasse“ für 19- bis 99-Jährige – werden wieder ausgetragen. Daneben locken traditionell die Ausscheidungsläufe in den von dem Verein „Deutschen Seifenkisten Derby“ (DSKD) und dem Seifenkistenverband BadenWürttemberg definierten Rennklassen. Die „Roadrunners“ selbst blicken auf ein erfolgreiches Rennjahr zurück. Gekrönt wurde dieses durch den 3. Platz von Tim Steffen Jäger in der Seniorklasse bei der Deutschen Meisterschaft 2011. Diese fand mit 74 Startern in Berlin statt. Jäger gehört damit zu den erfolgreichsten Seifenkisten-Lenkern

in Deutschland. Zudem freute sich Bianca Gerlings bei der parallel ausgetragenen Europameisterschaft in der XL-Klasse über den Sprung aufs Siegertreppchen. Auch andere Fahrer aus Dreieich haben an der Spree vordere Plätze belegt. Florian Heinz konnte bei der Europameisterschaft einen 5. Platz und bei der Deutschen Meisterschaft einen 7. Platz in der Seniorklasse herausfahren. Alina Weiß und Vivien Möck gelang es ebenfalls, in der Seniorklasse Plätze in der oberen Hälfte des Starterfeldes zu erringen. „Seifenkistenrennen sind nicht nur etwas für die, die bei der Meisterschaft mitfahren möchten. Gerade die Rennen in Dreieich sind von einem hohen „Spaßfaktor geprägt“, animiert Dechamps potenzielle Neueinsteiger. In der „Freien Klasse“ aber auch bei den „Minis „und den „Alten Eseln“ seien stets originelle Einfälle gefragt. Und: „In der ,Schnupperklasse’, bei der es darauf ankommt, die gleiche Strecke zweimal in möglichst der gleichen Zeit zu

Termine

März/April 29

• Donnerstag, ab 20 Uhr im evangelischen Gemeindehaus Buchschlag, Buchweg 10: „Buchschlager Gespräch“ zum Thema „Ökumene vor Ort – Abendmahl/Eucharistie/Kommunion“ – mit den Pfarrern Erik Wehner (kath.) und Jochen-Martin Spengler (ev.)

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• Freitag, ab 19 Uhr in der evangelischen Kirchen, Rheinstraße, Götzenhain: ökumenischer Kreuzweg-Gottesdienst

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• Samstag, ab 17.30 Uhr in der TVD-Gaststätte, Koberstädter Straße 8, Dreieichenhain: Jahreshauptversammlung des Obst- und Gartenbauvereins Dreieichenhain

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• Sonntag, ab 10 Uhr in der Kleingärtnerhalle, Breite Haagwegschneise, Dreieichenhain: Tischgespräch der Gartenfreunde • ab 14.30 Uhr in der Begegnungsstätte Winkelsmühle, Dreieichenhain: Sonntagscafé mit Paula Kablitz und den Hayner Weibern • ab 15 Uhr in der SVD-Gaststätte, Im Haag, Dreieichenhain: Jahreshauptversammlung des Odenwaldklubs Dreieichenhain (Wanderer starten um 13 Uhr am Untertor)

2

• Montag, ab 18 Uhr am Alten Rathaus Sprendlingen, Hauptstraße: Mahnwache der Anti-Atom-Initiative „ByeByeBiblis“

5

• Donnerstag, ab 15 Uhr in der städtischen Begegnungsstätte Haus Falltorweg in Buchschlag: Treffen der Familienforscher, Kontakt: Jürgen Watzke, Telefon (06103) 312513

fahren, haben auch jene die Chance zu gewinnen, deren Seifenkisten nicht verdächtig sind, Geschwindigkeitsrekorde zu brechen.“ Fragen rund um das Dreieicher Rennen am 6. Mai und zum Bau der „Rasenden Kisten“ beantworten Dechamps (01603/88745) und Klaus Gerlings (06103/60299) telefonisch. Wer sich im Internet informieren möchte, wird auf der Seite www.roadrunners-dreieich.de fündig.

Kurz notiert in Dreieich • Geschlossen: Am Ostersonntag (8. April) öffnet das Café im Nachbarschaftstreff, Berliner Ring 13-15, nach Angaben des Vereins „Forum Sprendlingen-Nord“ nicht. Vom 2. bis 15. April sind auch das Büro und das „Klamotten-Forum“ des Vereins geschlossen. • Ostereier werden von der Deutschen Marktgilde eG (DMG) am 5. April an die Besucher des Wochenmarktes in Sprendlingen verteilt: ein Dankeschön an treue Kunden. • Buchausstellung: Bis Ende März werden im Schaufenster der Dreieicher Buchhandlung Rosenhahn, Darmstädter Straße 2, die Siegerbücher sowie die von Schülern der 5. Klassen gestalteten Buchplakate präsentiert. Sie sind das Ergebnis der „Lesebazillus“-Veranstaltung an der Weibelfeldschule – einem Projekt zur Leseförderung. • Verlängert: Die Fotodokumentation „Tod und Begleitung“ kann bis zum 4. April in den Räumen der Stadtbücherei Sprendlingen, Fichtestraße 50, besichtigt werden. Dies teilen die Stadtverwaltung und der Ambulante Hospiz- und Palliativdienst der Johanniter-UnfallHilfe mit. Wie berichtet, werden in der nun verlängerten Schau Schwarz-Weiß-Aufnahmen des Fotografen Dieter Gölzenleuchter gezeigt, die sich mit den Themen Abschied, Sterben, Tod und Trauer beschäftigen. Die Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Donnerstag von 14 bis 18 Uhr, Mittwoch von 10 bis 18 Uhr, Freitag von 14 bis 20 Uhr. • Straßensperrung: Weil entlang der Breslauer Straße in Sprendlingen schadhafte Bordsteine ausgetauscht werden müssen, ist vom 2. bis 20. April

5 x 2 Karten für „Tannöd“ GÄNSEHAUT versprechen die „Bürgerhäuser Dreieich“, die zu einem Abend für Freunde der (blutigen) Kriminalliteratur einladen. Nach zwei Autorenlesungen in der benachbarten Stadtbücherei, wo im Februar beziehungsweise im März Ingrid Noll und Jacques Berndorf zu Gast waren, steht am Donnerstag, 12. April, im Bürgerhaus Sprendlingen, Fichtestraße 50, ab 20 Uhr ein LiveHörspiel von und mit Johanna Bittenbinder und Heinz-Josef Braun (Foto) auf dem Programm. Dieses basiert auf dem Roman „Tannöd“ von Andrea Maria Schenkel. Die Veranstaltung, bei der das Art Ensemble of Passau für die musikalische Begleitung sorgen wird, ist in die „Schauspiel“-Reihe der „Bürgerhäuser Dreieich“ eingebettet. Die Karten kosten 15 bis 19 Euro. „Tannöd“ beruht auf einer wahren Begebenheit: 1922 wurden auf einem bayerischen Gehöft unweit der Gemeinde Schrobenhausen sechs Menschen, darunter zwei Kinder, grausam ermordet. Auf der Basis von Zeugenprotokollen – der abergläubischen Pfarrersköchin, des verschlagenen Gelegenheitsdiebes Michl, der achtjährigen Betty und anderer authentischer Dorfcharaktere – hat Andrea Maria Schenkel ein mitreißendes Drama entworfen. Tickets: Telefon (06103) 600031. (jh/DZ-Foto: bhs) Wer zwei Karten gewinnen möchte, schickt bis Samstag, 7. April, eine Postkarte an die Dreieich-Zeitung, Stichwort „Tannöd“, Postfach 1429, 63204 Langen, oder ein Fax an die Nummer (06105) 98023-941 oder eine Mail an die Adresse verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte Rufnummer tagsüber nicht vergessen! mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Der Erste Bauabschnitt zwischen Erich-Kästner- und Schubertstraße erfordert eine Vollsperrung. Anschließend wird zwischen Schubert- und August-BebelStraße halbseitig gearbeitet. • TVD-Bouler: In der Jahreshauptversammlung der BouleAbteilung des TV Dreieichenhain wurde der Vorstand im Amt bestätigt. Einstimmig wurde Abteilungsleiter Hendryk Wagener für weitere zwei Jahre gewählt. Auch der Jugend- und Pressewartin Sabine Wagener und dem Kassenwart Holger Gimbel wurde erneut einstimmig für ein weiteres Jahr die Verantwortung für ihr jeweiliges Ressort übertragen. Neu im Bunde ist Reiner Stapp als stellvertretender Abteilungsleiter, der für den aus beruflichen Gründen vorzeitig aus dem Amt geschiedenen Wilfried Jung für vorerst ein Jahr gewählt wurde. • Schauspiel: In der Reihe mit gemeinsamen Theaterbesuchen lädt die Bürger-Aktive Dreieich („Die Uhus“) am Donnerstag, 26. April, ins Fritz Rémond-Theater am Zoo ein. Dort wird das Stück „Alle sieben Wellen“ nach dem Roman von

Daniel Glattauer gezeigt. Anmeldungen werden bis zum 13. April unter der Rufnummer (06103) 985050 notiert. • Zur Jam-Session lädt der Kulturverein Dreieich am Mittwoch (4.) ab 20 Uhr ins Vereinsheim des FC Offenthal (An der Sandkaut) ein. Musikern steht die Bühne offen, eine Anmel-

dung ist nicht nötig. Gesangsanlage, Verstärker, Schlagzeug und Klavier sind vorhanden. Der Eintritt ist frei. • Das Frauenbüro im Rathaus an der Schulstraße bleibt bis zum 13. April geschlossen. In dringenden Fällen hilft der Allgemeine Soziale Dienst der Stadt: Telefon (06103) 601-225.


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Dreieich Erster Brandmeister ernannt: Premiere am Hengstbach Dreieich (DZ/jh) – Mit Kai Kaffanke wurde im Verlauf der Jahreshauptversammlung der Dreieichenhainer Feuerwehr Mitte März der erste in Dreieich ausgebildete Brandmeister zum Beamten auf Lebenszeit ernannt. Die entsprechende Urkunde überreichte Bürgermeister Dieter Zimmer, der auch die Hintergründe dieser Premiere erläuterte.

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en Beruf des „Feuerwehrmannes im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst“ hat die Stadt Dreieich neu ins Portfolio der Floriansjünger vor Ort aufgenommen. Kaffanke, Dreieichenhainer und langjähriges

Bilder des Vergänglichen Offenbach (DZ/jh) – „Schönheit des Vergänglichen“ lautet der Titel einer Fotoausstellung, die bis zum 27. April in der evangelischen Stadtkirche zu sehen ist. Die SchwarzweißAufnahmen stammen von Jörg Engelhardt aus Obertshausen („atelier im garten“). Flankiert wird die Bilderschau von einigen Objekten und kleineren Skulpturen. Geöffnet ist die Kirche, Herrnstraße 44, montags bis freitags von 12 bis 18 Uhr und samstags von 11 bis 13 Uhr.

aktives Mitglied im freiwilligen Feuerwehrdienst, hat sich für diese Brandmeister-Laufbahn interessiert und die Ausbildung laut Bürgermeister ab dem 1. April 2009 „mit großem Engagement und Erfolg abgeleistet“. Damit verbunden war die Berufung in das Beamtenverhältnis auf Probe. Die praktische Ausbildung Kaffankes erfolgte bei der Feuerwehr in Hanau. „Seine Prüfung hat er Ende Januar 2011 mit dem Abschlusslehrgang zum Truppenführer an der Hessischen Landesfeuerwehrschule in Kassel mit gutem Erfolg bestanden. Zum 1. April 2012 kann Herr

Kaffanke daher in eine Planstelle als Beamter im mittleren feuertechnischen Dienst eingestellt und zum Brandmeister ernannt werden“, so Zimmer. Im kommenden Jahr wird ein zweiter Dreieicher Feuerwehrmann die entsprechende Ausbildung beenden. Dann werden bereits zwei Brandmeister auf der Lohnliste der Stadt Dreieich stehen. Der Brandschutz und andere Hilfeleistungen in der Hengstbachstadt werden überwiegend von ehrenamtlichen Kräften erbracht. Neun hauptamtliche Feuerwehrleute sichern den täglichen Dienstbetrieb und arbeiten in der zentralen Werkstatt, im Katastrophenschutz, im vorbeugenden Brandschutz aber auch im aktiven Einsatzdienst. „Überwiegend beschäftigen wir im feuerwehrtechnischen Dienst Männer, die eine handwerkliche Berufsausbildung mit sich bringen und mit großer Begeisterung über Jahre und Jahrzehn-

te als freiwillige Feuerwehrleute sich ausreichendes und fundiertes Fachwissen angeeignet haben“, so Zimmer abschließend.

Geselligkeit für Senioren Dreieich (DZ/jh) – Mit der Feier für die Geburtstagskinder des Vormonats startet der städtische Seniorenclub Zeppelinstraße am Mittwoch (4.) sein April-Programm. Alle Veranstaltungen finden von 14.30 bis 17 Uhr in der Begegnungsstätte Zeppelinstraße 15a statt. Weiter geht es erst am Mittwoch (18.). Dann wird wieder Bingo gespielt. Am 25. April sind Renate Hille und Karl Hofmann für eine Lesung zu Gast. Wer sich für die Aktivitäten in der Zeppelinstraße interessiert, kann unter der Rufnummer (06103) 66947 Näheres erfahren.

Spiel und Spaß Fokus auf das im Kindertreff Interkulturelle Dreieich (DZ/as) – Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren, die nachmittags ein kreatives Freizeitangebot suchen, sind laut Stadtverwaltung im Kindertreff in der Kita Oisterwijker Straße richtig. Hier wird seit 20 Jahren jeden Dienstag und Donnerstag von 15.30 bis 18.30 Uhr ein abwechslungsreiches, kostenloses Programm der Kinder- und Jugendförderung geboten. Unter der Leitung eines festen Teams wird jeden Monat ein anderes Thema festgelegt, welches sich zum Beispiel aus Ernährung, Bewegung oder jahreszeitlichen Schwerpunkten gestaltet. Einmal im Monat findet zum jeweiligen Thema passend ein Ausflug statt, welcher sich stets großer Beliebtheit erfreut. Zur Zeit besuchen 15 bis 20 Kinder regelmäßig den Treff, um ihre Nachmittage in einem betreuten Rahmen mit Freunden zu verbringen oder beim Spielen neue Kontakte zu knüpfen. Wer neugierig geworden ist, kann ohne Anmeldung vorbeischauen oder für weitere Informationen Leiter Abraham Tekie unter der Nummer (06103) 85987 oder Andrea Walter unter (06103) 601-233 erreichen.

Dreieich (DZ/as) – Unter dem bundesweiten Motto „Herzlich Willkommen – Wer immer du bist!“ finden in Dreieich vom 1. September bis zum 31. Oktober die Interkulturellen Wochen statt. Bei Themen „Migration“ und „Integration“ wird die Frage aufgegriffen, wie ein Zusammenleben in Zukunft am Besten gestaltet und verbessert werden kann. Die Botschaft: Eine „Willkommenskultur“ ist für schon eingewanderte Menschen genauso wichtig wie für neue Zuwanderer. Personen oder Institutionen, die Interesse haben, eine Veranstaltung zu organisieren oder ein Thema vorzustellen, können sich an Karin Scholl im städtischen Integrationsbüro wenden. Sie ist unter Telefon (06103) 601-282 sowie per E-Mail an karin.scholl@dreieich.de zu erreichen. Alle Veranstaltungen werden in einer Programmübersicht veröffentlicht.


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FIT UND GESUND BIS INS HOHE ALTER Ungeeignete Mittel vor allem für ältere Frauen (DZ/ao) – Obwohl ältere Menschen anfälliger für unerwünschte Nebenwirkungen von Arzneimitteln sind, schlucken sie im Durchschnitt fast fünf Mal so viele Medikamente wie jüngere Patienten. Nach Angaben des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) erhält etwa jeder vierte Patient über 65 Jahre mindestens ein potenziell gefährliches Arzneimittel.

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or allem Frauen sind davon betroffen. Zusammengestellt sind die potenziell ungeeigneten Medikamente auf der Priscus-Liste. Sie enthält derzeit 83 Wirkstoffe, auf die im Alter möglichst verzichtet werden sollte und wurde von einem Forschungsverbund aus mehreren Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz entwickelt. Sie führt zu jedem als ungünstig bewerteten Wirkstoff Alternativen auf, die Wirkstoffsubstitutionen ebenso wie nicht-medikamentöse Therapien umfassen. „Es ist egal, welche Altersgruppe der über 65-Jährigen man betrachtet. Von den weiblichen Patienten erhalten rund fünf bis sieben Prozentpunkte mehr als bei den Männern einen Wirkstoff aus der Priscus-Liste“, sagt WIdO-Geschäftsführer Jürgen Klauber. Vor allem Nervenärzte, Internisten und Hausärzte verordnen die potenziell gefährlichen Wirkstoffe. Nervenärzte verschreiben etwa jedem zweiten ihrer Patienten (49 Prozent) über 65 Jahren einen der betroffenen Wirkstoffe. Bei den Hausärzten waren es 29 Prozent. Darüber hinaus verordnen Nervenärzte deutlich mehr Tagesdosen pro Patient als ihre

3. Lebensabschnitt geplant? Die Generation über 60 beschäftigt sich zunehmend mit ihrem 3. Lebensabschnitt. Eine Vielzahl von Fragen tun sich auf und Entscheidungen sind zu treffen. Wo und wie will ich zukünftig leben und wie kann ich den geplanten Lebensabschnitt finanzieren? Das sind nur einige Fragen, die es zu beantworten gilt. „Der Verkauf einer Immobilie, in der man fast sein ganzes Leben verbracht hat, ist eine emotionale Sache“, so der Vertriebsleiter der BHW Immobilien GmbH, Bodo Wallaschek, „Oft fühlen sich Eigentümer überfordert, um den Verkauf selbst in die Hand zu nehmen“. „Die BHW Immobilien, flächendeckend größter Immobilienmakler Deutschlands, hat sich u.a. auf die Beratung von Senioren spezialisiert, die in Betracht ziehen ihre Immobilie zu verkaufen“. Fragen, die beantwortet werden: • Wann soll ich meine Immobilie verkaufen? • Zu welchem Preis will oder kann ich meine Immobilie verkaufen? • Wer sind die richtigen Käufer für meine Immobilie? • Wie präsentiert sich meine Immobilie zur Zeit? • Wie und wo bringe ich meine Immobilie auf den Markt? (Inserate, Internet, usw.) • Wann und wie vereinbare ich Besichtigungen mit den Interessenten? • Habe ich genügend Zeit für den Verkauf? (Aufbereitung, Besichtigungen, Nachfassen usw.) • Wie stelle ich sicher, dass die Abschlussverhandlungen reibungslos verlaufen (Kaufvertrag, Finanzierungsberatung für den Käufer usw.) Falls sie professionelle Beratung bei der Beantwortung dieser Fragen suchen, ist BHW Immobilien Ihr richtiger Ansprechpartner. Wenden Sie sich vertrauensvoll an das BHW-Vertriebsbüro Dreieich Tel. 06103/ 310 33 70

Kollegen aus anderen Fachbereichen. Während ein Allgemeinarzt im Jahr 2010 durchschnittlich 17,3 Tagesdosen pro Patient verordnet hat, waren es bei den Nervenärzten etwa 40,4 Tagesdosen. „Auch das Alter eines Arztes hängt eng damit zusammen, wie oft er einen der PriscusWirkstoffe verschreibt“, sagt Gisbert W. Selke, Arzneimittelexperte beim WIdO. „Je älter ein Arzt ist, desto häufiger verordnet er Wirkstoffe, die für äl-

tere Patienten gefährlich werden können. Darüber hinaus verordnen männliche Ärzte häufiger Priscus-Wirkstoffe als ihre weiblichen Kollegen. Warum das so ist, lässt sich nur vermuten.“ Nach weiteren Analysen der WIdO-Wissenschaftler erhalten Patienten in den alten Bundesländern deutlich häufiger Wirkstoffe, die auf der PriscusListe stehen. Die höchsten Patientenanteile gibt es in Rheinland-Pfalz (27,4 Prozent) und

Weniger essen, fitter im Alter (DZ/aid) - Wer wenig isst, bleibt im Alter länger fit. In einer Studie der Universität Münster führte eine Reduzierung der täglich aufgenommenen Kalorien um 30 Prozent innerhalb von drei Monaten zu einer im Schnitt um 20 Prozent besseren Gedächtnisleistung. Dieser Effekt korrelierte mit dem Absinken des Blutspiegels von Insulin und C-reaktivem Protein, einem Entzündungsmarker. Die Forscher vermuten, dass die durch das Fasten erhöhte Insulinsensitivität der Gehirnzellen

und die offenbar verringerten entzündlichen Vorgänge im Körper zu einer höheren Beweglichkeit der Synapsen und einer Aktivierung der Neuronenbildung beitragen. Da insulinabhängige Stoffwechselwege wesentlich für die Stabilisierung des Langzeitgedächtnisses verantwortlich sind, gehen sie außerdem davon aus, dass Übergewicht und ein gesteigerter Blut-Insulinspiegel wesentliche Risikofaktoren für den Verlust der geistigen Leistungsfähigkeit im Alter sind.

dem Saarland (27,1 Prozent). Nur Bremen liegt mit 21,6 Prozent demnach auf dem Niveau der neuen Bundesländer. Hier erhält nur etwa jeder fünfte Patient mindestens einen der potenziell gefährlichen Wirkstoffe. Ansonsten verordnen die Ärzte in den neuen Bundesländern deutlich zurückhaltender Wirkstoffe der Liste. Mit Ausnahme von Mecklenburg-Vorpommern liegt der Anteil der AOK-Patienten über 65 Jahren, die noch mindestens einen Wirkstoff aus der Priscus-Liste erhalten, bei etwa 20,7 Prozent. Unter den 20 am häufigsten verordneten Wirkstoffen der Priscus-Liste befanden sich nach WIdO-Angaben bereits in früheren Auswertungen vor allem psychogene Substanzen wie Schmerzmittel und Antidepressiva sowie Mittel zur Behandlung von Herz-KreislaufErkrankungen. Diese Vertei-

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FIT UND GESUND BIS INS HOHE ALTER Jeder Meter tut dem Körper gut (DZ/au) – Je älter wir werden, desto träger werden wir! Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“. Demnach waren fast drei Viertel der Teenager (70,8 %) in der vergangenen Woche sportlich aktiv, und auch überdurchschnittlich viele Befragte zwischen 20 und 29 Jahren geben an, innerhalb der zurückliegenden sieben Tage zumindest an einem Tag für wenigstens 30 Minuten hintereinander Sport getrieben zu haben (52,9 % / Bevölkerungsdurchschnitt: 45,0 %). Bei den Älteren sieht es hin-

gegen eher mau aus: Rentner und Pensionäre geben mehrheitlich zu (55,3 %), sie hätten sich an keinem Tag sportlich betätigt, weil sie generell sportlich nicht aktiv seien. Bei den über 70-Jährigen sind es sogar 61,6 Prozent. Mehr als ein Drittel dieser Altersklasse entschuldigt sich damit, aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr mithalten zu können (38,8 %) oder sich schlicht zu alt zu fühlen, um sich noch häufiger körperlich zu bewegen (37,7 Prozent). Aber schon bei den über 30-Jährigen geht es los: Fast die Hälfte der 30- bis 39-Jährigen (43,4 %)

betont, berufliche Belastung und/oder die Familie ließen ihnen keine Zeit für mehr körperliche und sportliche Aktivitäten. Dabei ist Bewegung bei zunehmendem Alter extrem wichtig, wie der Präventionsmediziner Professor Peter Schwarz vom Uniklinikum Dresden in der „Apotheken Umschau“ informiert. Im Lauf des Lebens gehe die Muskelmasse bei jedem Menschen zurück. Je älter man werde, desto leichter sei es dann, dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Jeder Meter, den man mehr gehe als gewöhnlich, tue dem Körper gut.

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und Goethe-Apotheke, Frankfurter Landstr. 114, DA/ Arheilgen, Tel. 06151/371122 5.4. Apotheke am Riegerplatz, Heinheimer Str. 80, DA, Tel. 06151/75933, BurgApotheke, Seeheimer Str. 8, DA-Eberstadt, Tel. 06151/55472 und Apotheke imLoop 5, Gutenbergstr. 3-15, Weiterstadt, Tel. 06151/428560 Mörfelden-Walldorf: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr d. nächsten Tages. 29.3. Bären-Apotheke, Tizianplatz 37, Mörfelden, Tel. 06105/26633 30.3. Apotheke am Markt, Elisabethenstr. 3, Groß-Gerau, Tel. 06152/2381 31.3. Schubert-Apotheke, Schubertstr. 26-28, Mörfelden, Tel. 06105/222220 1.4. Rathaus-Apotheke, Frankfurter Str. 1, Groß-Gerau, Tel. 06152/910739 2.4. Avie Bären-Apotheke, Helvetiastr. 5, Groß-Gerau, Tel. 06152/1876270 3.4. Löwen-Apotheke, Bahnhofstr. 7, Groß-Gerau/ Dornheim, Tel. 06152/59696 4.4. Robert-Koch-Apotheke, Waldenserstr. 80, Walldorf, Tel. 06105/75796 5.4. Apotheke im real, Mainzer Str. 50, Groß-Gerau, Tel. 06152/94890

 Ärzte Dreieich/Egelsbach/Langen: Ärztlicher Bereitschaftsdienst falls der Hausarzt nicht erreichbar ist: Mo., Di., Do. 18 - 7 Uhr, Mi. 13 - 7 Uhr, Fr. 18 Uhr bis Mo. 7 Uhr, an gesetzl. Feiertagen ganztätig: Ärztlicher Bereitschaftsdienst Langen-Dreieich-Egelsbach, in der Asklepios-Klinik Langen (über die Pforte erreichbar), Tel. 19292. u. 52111. Erzhausen: Ärztlicher Bereitschaftsdienst Darmstadt, im Klinikum Darmstadt, Grafenstraße 9, im Erdgeschoss der Frauenklinik, Tel. 06151/896669. Mo., Di. u. Do. 19 Uhr bis 7 Uhr am nächsten Morgen, Mi. u. Fr. 14 Uhr bis 7 Uhr am nächsten Morgen, Sa., So. u. Feiertage 24 Std. durchgängig.

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Neu-Isenburg: Freitag 20 Uhr bis Mo. 7 Uhr. Medizinisches Institut (Ärztehaus) Neu-Isenburg, GeorgBüchner-Str. 1, Tel.: 27473 Mörfelden-Walldorf: Ärztliche Notdienstzentrale, Schubertstr. 37, 64546 Mörfelden-Walldorf, Tel.: 06105/1414, abends ab 19.00 Uhr, an Wochenenden sowie an Feiertagen.

 Zahnärzte Zahnärztl. Notfallvertretungsdienst Hessen: Die Ansage des zahnärztl. Notfallvertretungsdienstes erfolgt tagund zeitgenau über die kostenpflichtige Service-Nummer 01805/607011 (14 Cent/min. a.d. dt. Festnetz, max. 42 Cent/min. über Mobilfunk).

Notruf Polizei: 110 Feuerwehr/Rettungsdienst: 112 Kreisgebiet Offenbach Unfallrettung u. Krankentransport Telefon: 06074/19222 Giftnotrufzentrale Mainz: 06131/19240 Hilfe für Frauen in Notfällen/ Frauenhaus Telefon: 06106/13360 Frauenberatungsstelle: Tel. 06106/3111 Notdienst für Sanitär, Gas und Heizung am Wochenende, Sonnu. Feiertagen für Stadt u. Kreis Offenbach. Tel. 069/89999530 Vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen, die nach Redaktionsschluss dieser Seite nicht berücksichtigt werden konnten. Ohne Gewähr.


Dreieich-Zeitung, 29. März 2012

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KFZ-Markt Lebensqualität und Detailliebe (DZ/PR) – Mit Platzangebot und Variabilität an der Spitze des Minivan-Segments, verbindet der Lancia Voyager „MPV-Kompetenz mit italienischer Lebensqualität und Detailliebe zur wahren ‚Kunst des Reisens‘“. Mit einem 211 kW (287 PS) starken 3.6 V6-Benzinmotor und einem 2,8 Liter großen Turbodiesel mit 120 kW (163 PS) stehen für den Siebensitzer zwei Antriebsalternativen zur Auswahl. Für Reisekomfort sorgt in beiden Fällen ein Sechsgang-Automatikgetriebe.

E

inzigartig im gesamten Minivan-Markt ist das intelligente Sitz- und Ladesystem „Stow’n Go“, bei dem sich die Sitze der zweiten und dritten Reihe mit wenigen Handgriffen flach in den Fahrzeugboden falten lassen. Ein mühsames Ausbauen von Sitzen bei Bedarf einer großen La-

defläche ist damit überflüssig. Für 39.990 Euro ist die Ausstattung „Gold“ der Großraumlimousine luxuriös und lückenlos. Auf der Komfortseite umfasst sie unter anderem eine abgedunkelte Verglasung (seitlich hinten/Heckscheibe), elektrisch verstellbare Vordersitze

(Fahrerseite mit elektrischer Lendenwirbelstütze), beheizbare Sitze in der ersten und zweiten Reihe, eine durchgehende Dachkonsole mit indirekter Innenraumbeleuchtung sowie Lederausstattung, DreizonenKlimaautomatik, beheizbares Multifunktions-Lederlenkrad, elektrisch verstellbare Pedalerie und ein mp3-fähiges Audiosystem mit CD-Spieler, AUX/USB-Anschlüssen. Ebenfalls serienmäßig ist der elektrische Antrieb der seitlichen Schiebetüren und der Heckklappe auch per Fernbedienung. Für aktive und passive Sicherheit sorgt der Voyager serienmäßig unter anderem mit Front-, vorderen Seiten- sowie durchgehenden Kopfairbags für alle Sitzreihen, ISOFIX-Kindersitzverankerungen, ReifenLuftdrucksensoren mit Anzeige im Cockpit sowie einem elektronischen Stabilitätsprogramm (ESP) mit Bremsassistent (BAS) und Antriebsschlupfregelung (ASR) sowie Parksensoren vorn und hinten. Hochwertige Optionen runden das Angebot ab. Dazu gehören unter anderem ein Mediacenter mit sprachgesteuertem GPSNavigationssystem, 6,5 ZollTouchscreen, 30 GB-Festplatte

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Dreieich-Zeitung, 29. März 2012

KFZ-Markt Das perfekte Fahrzeug zur richtigen Zeit (DZ/PR) – Jetzt ist es „ADAC-amtlich“: Die Benzinpreise haben deutschlandweit einen historischen Höchststand erreicht. Für einen Liter Super E10 sind derzeit (Stand: 14.3.) durchschnittlich 1,643 Euro zu zahlen; 0,8 Cent mehr als vor zwei Wochen. Der Dieselpreis bleibt mit durchschnittlich 1,514 Euro nur 1,08 Cent unter seinem Höchststand und Hoffnung auf eine Preisentspannung besteht nicht

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2020 strebt die EU einen Grenzwert von 95g CO2/km an. Die Tatsache, dass Lexus diesen Grenzwert bereits heute unterschreitet, beweist die Realisierbarkeit dieser Ziele und verdeutlicht, welch hohen Stellenwert das Thema Umweltschutz bei Lexus hat. Der Fünftürer besticht neben den prämierten Emissions- und Verbrauchswerten durch sein markantes Design, höchste Qualität bei Materialien und Verarbeitung sowie einem umfangreichen Ausstattungspaket bereits beim Basismodell. So bietet schon die Einstiegsversion eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, LED-Tagfahrlicht sowie ein Panasonic-Premium-Audiosystem. Der CT 200h ermöglicht mit seinen vier verschiedenen Fahr-Modi eine genaue Abstimmung der Fahreigenschaften von normal über rein elektrisch und eco bis hin zu dynamischem Fahren im Sport-Modus. Für ein noch sportlicheres Fahrverhalten bei annähernd gleichbleibenden Emissions-

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pans, den Fuji Speedway. Weitere Informationen und Ansprechpartner finden Interessierte unter: www.lexusforumfrankfurt.de (DZ-Foto: lff)


Dreieich-Zeitung, 29. März 2012

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KFZ-Markt M-Klasse und SLS AMG Roadster vorn

minium-Spaceframe-Karosserie, AMG 6,3-Liter-V8-Frontmittelmotor mit 420 kW (571 PS), Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe und Sportfahrwerk mit Aluminium-Doppelquerlenkerachsen. Diese Kombination garantiert Fahrdynamik auf höchstem Niveau. (DZ-Fotos: Werk)

(DZ/PR) – Die Mercedes-Benz M-Klasse ist das beste Auto unter den Geländewagen, der Supersportler SLS AMG Roadster ist das beste Cabrio. Dies ist das Ergebnis einer Leserumfrage der Automobil-Fachzeitschrift „auto motor und sport“. Der SLS erhielt den Titel „Bestes Auto des Jahres“ bereits zum dritten Mal in Folge.

S

eit 1977 führt „auto motor und sport“ die Wahl zu den „Besten Autos des Jahres“ in zehn Kategorien durch. Rund 210.000 Teilnehmer aus 14 europäischen Ländern sowie aus China und Brasilien haben sich dieses Mal an dem traditionsreichen Leserwettbewerb beteiligt und die besten Autos des Jahres 2012 gekürt.

Bei den Geländewagen stimmten die meisten Leser für die der Straße wie abMercedes-Benz M-Klasse. Sie seits befestigter Wehonorierten nicht nur das chage, hohe Reichweite rakteristisch-markante Design und ausgezeichnete und den variablen Innenraum, Sicherheit. Die Gsondern auch seine Energie-EfKlasse belegte den fizienz und damit Umweltzweiten Platz. Bei freundlichkeit. Zudem überden Cabrios setzten zeugte die permanent allradgetriebene M-Klasse durch ausge- wogenen Fahrkomfort bei ho- die Leser den SLS AMG Roadher Fahrdynamik sowohl auf ster auf die Spitzenposition und

Volkswagen kürten ihn zum besten Auto 2012 in dieser Kategorie. Damit honorierten sie sowohl seine einzigartige stilistische Faszination wie auch sein exquisites technisches Niveau. Der Supersportwagen glänzt mit konsequentem Leichtbau, Fahrdynamik und Sicherheit. Dafür sorgt ein Technologie-Paket mit Alu-

Mercedes


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KFZ-Markt Subkompaktes SUV: Opel Mokka (DZ/PR) – Zwei neue Opel-Modelle feierten Weltpremiere beim diesjährigen Genfer Automobilsalon: der neue Mokka und der neue Astra OPC. Passend zum Messe-Motto „Driving into the future“ steigt Opel mit dem Mokka als erster deutscher Hersteller in die schnell wachsende Klasse der subkompakten Sports Utility Vehicles (SUV-B-Segment) ein.

T

rotz seiner kompakten Außenlänge von 4,28 Meter bietet der Mokka fünf Passagieren in erhöhter Sitzposition großzügige Platzverhältnisse. Zudem löst er Opels Versprechen ein, attraktives Design mit innovativen Technologien und Features aus höheren Fahrzeug-klassen zu verbinden und diese damit einem größeren Kreis von Kunden zugänglich zu machen. Für ein dynamisches Fahrerlebnis sorgen drei Motoren, vom 1,6-Liter-Basisbenziner (85 kW/115 PS) über den 1,4-Liter-Turbo (103 kW/140 PS) bis zum 1.7 CDTI (96 kW/130 PS). Mit dem Mokka halten zahlreiche neue Sicherheitstechnolo-

gien Einzug in seine Klasse, zum Beispiel neue Fahrerassistenzsysteme, die auf der OpelFrontkamera basieren, und eine Rückfahrkamera. Der Mokka ist sowohl mit Front- als auch mit Allradantrieb erhältlich. Das Allradsystem gewährleistet ein noch-

mals höheres Niveau an Fahrstabilität und -sicherheit und erweitert die Einsatzmöglichkeiten in unwegsamem Gelände. Wenn Traktion oder Handling es erfordern, leitet das System automatisch und stufenlos Kraft zu den Hinterrädern. Das serienmäßige Elektroni-

sche Stabilitäts-Programm (ESP) enthält neben einer Traktionskontrolle (TC) eine BergAnfahrhilfe (Hill Start Assist, HSA) und eine Bergabfahrhilfe (Hill Descent Control, HDC), die Fahrkomfort und Sicherheit an Steigungs- und Gefällstrecken erhöhen. (DZ-Foto: Werk)

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Gesundheitsschutz mit Defiziten (DZ/de) – Unternehmen nutzen zu wenig die Möglichkeiten zur Gesundheitsvorsorge im Betrieb. Wie aus dem Dekra-Arbeitssicherheitsbarometer 2011 hervorgeht, installieren vier von fünf Unternehmen Maßnahmen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz in erster Linie, weil es gesetzlich vorgeschrieben ist.

D

er wirtschaftliche Nutzen einer gesunden Belegschaft ist vielen Führungskräften offenbar zu wenig bewusst – trotz der steigenden Zahl von psychischen Erkrankungen, dem demographischem Wandel und dem Fachkräftemangel. Der deutschen Wirtschaft entsteht nach offiziellen Zahlen durch Arbeitsunfähigkeit ein volkswirtschaftlicher Schaden von 43 Milliarden Euro. „Der technische Arbeitsschutz ist rechtlich klar geregelt, gegen ungesunden Stress gibt es aber keine vergleichbaren Gesetze“, erläutert Sebastian Bartels, Konzernbeauftragter Arbeits- und Gesundheitsschutz. „Hier sind die Unternehmen in der Pflicht, ihre Aufgabe selbst wahrzunehmen und ein System zu installieren, das beispielsweise Fällen von Burnout vorbeugt.“ In einem sogenannten betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) werden alle technischen, organisatorischen und personenbezogenen Maßnahmen zum Gesundheitsschutz systematisch gebündelt, als Regel festgeschrieben und deren Einhaltung überwacht. So zeigt das Arbeitssicherheitsbarometer, für das über 600 Unternehmen befragt wurden, deutliche Defizite im Arbeitsund Gesundheitsschutz in den Unternehmen. Nur ein Drittel der Firmen

nennt den wirtschaftlichen Nutzen als Grund, im Arbeitsund Gesundheitsschutz aktiv zu werden. Jeder zweite Befragte sieht im Verhalten seiner Belegschaft selbst die Hauptquelle für Gefährdungen, gefolgt von Stress und Unkenntnis. Einzelmaßnahmen wie Schulungen oder ausgehängte Betriebsanweisungen sind zwar üblich, werden aber selbst vom Management oft als wirkungslos eingestuft. Muskel- und Skeletterkrankungen waren 2009 nach Zahlen des AOK-Reports 2010 für die meisten Krankheitstage verantwortlich (23 Prozent). In der Statistik folgen Atemwegserkrankungen (14 Prozent), akute Verletzungen (12,3 Prozent) und psychische Erkrankungen (8,6 Prozent). Psychische Erkrankungen nehmen laut AOK dabei kontinuierlich zu: Seit 2004 soll sich die Zahl verzehnfacht haben. Bei einer Atemwegserkrankung fehlt ein Beschäftigter im Schnitt nur 6,5 Tage, bei einer psychischen Erkrankung sind es fast 23 Tage.


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Dreieich-Zeitung, 29. März 2012

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(DZ/pb) – Sobald der Winter vorbei ist, planen viele Grundstücksbesitzer den ersten Spatenstich für ihren Neubau. Dazu müssen sie nicht nur Planung und Finanzierung detailliert vorbereiten, sondern auch ihre Verkehrssicherungspflichten bedenken, erinnert die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht im Deutschen Anwaltverein. Werden auf dem Grundstück Bauarbeiten ausgeführt, dann muss der Hauseigentümer für die so genannte Gefahrenabwehr sorgen. Selbst wenn er seinen Architekten oder den beauftragten Bauun-

ternehmer ausdrücklich mit der Verkehrssicherung betraut, ist der Bauherr nicht aus dem Obligo: Er muss als Haus- und Grundstückseigentümer die Si-

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Dreieich-Zeitung, 29. März 2012

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Mörfelden-Walldorf (DZ/hs) Es ist ein Tabu-Thema, obwohl rund 4,5 Millionen Frauen darunter leiden: Harninkontinenz. Denn unwillkürlicher Harnverlust ist für die Betroffenen natürlich eine peinliche Sache, die sie häufig dazu bringt, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen. Das muss aber nicht sein, betont Robert Wack, denn die moderne Medizin kann laut dem Oberarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe an der Langener Asklepios-Klinik „den Betroffenen schnell und sicher helfen, die Ursachen der Harninkontinenz zu beheben“. Welche neuen Untersuchungsund Behandlungsmethoden es gibt, erklärt Wack bei einem Patientenforum zu Harninkontinenz, das am Donnerstag (29.) ab 19 Uhr in der Stadthalle Walldorf, Waldstraße 100, über die Bühne geht. Der Eintritt ist frei.

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Dreieich-Zeitung, 29. März 2012

Regionales Diavortrag über Fledermäuse

Rudolf Keil von der Naturschutzgruppe der Kolpingfamilie Dietzenbach am kommenden Freitag (30.) ab 20 Uhr im Neu-Isenburg (DZ/ba) – Einen Adolph-Kolping-Saal des kathoDiavortrag über die europäi- lischen Gemeindezentrums St. schen Fledermäuse-Arten hält Josef in der Kirchstraße 20. Der

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Eintritt ist frei. Gäste sind willkommen. Zu der Veranstaltung laden die beiden Neu-Isenburger Kolpingfamilien ein. „Fledermäuse gehören in Europa zu den am stärksten vom Aussterben bedrohten Säugetieren und sind deshalb in allen Staaten besonders ge-

setzlich geschützt. Das Jahr der Europäischen Fledermaus hat das Ziel, mehr Wissen über die einzigen fliegenden Säugetiere zu vermitteln und mehr Menschen für ihren Schutz zu gewinnen“, erklären die Organisatoren der Zusammenkunft in ihrer Einladung.

Starke Eltern – starke Kinder Neu-Isenburg (DZ/ba) – Im Familienzentrum in der KurtSchumacher-Straße 6 beginnt am Dienstag, 17. April, um 20 Uhr unter der Leitung von Kat-

ja Hölscher und Sabine Wollmer der neue Kursus „Starke Eltern - starke Kinder“, den der Kinderschutzbund (DKSB) Westkreis Offenbach veranstaltet. „Ziel des Kurses ist es, die Erziehungskompetenz und das Selbstvertrauen der Eltern zu stärken, die Kommunikation in der Familie zu fördern und die Rechte und Bedürfnisse des Kindes und jedes Familienmitgliedes achten zu lernen“, erläutern die Veranstalter. Den Eltern würden Wege gezeigt, wie sie im Alltag reagieren können, „auch wenn ihre Nerven am Ende sind, ihr Kind sie nur noch provoziert“. Die Kursusgebühr beträgt für Einzelpersonen 70 und für Paare 100 Euro, Mitglieder des DKSB zahen 50 beziehungsweise 80 Euro. Anmeldeformulare sind unter www.kinderschutzbund-wko.de zu finden.

Mitreißende Rockshow Neu-Isenburg (DZ/ba) – Fünf Musiker aus dem Raum Köln/Bonn erwecken die „Musiklegende zu neuem Leben: Die Band ‚The Path of Genesis‘ präsentiert in einer mitreißenden Rockshow die Kultsongs der Band aus den 70er Jahren und lässt das Live-Feeling und den Zauber eines Genesis-Konzertes wieder aufleben“, kündigt der Treffpunkt in der Bahnhofstraße 50 das Konzert der Genesis Tribute Band am Samstag (31.) um 20 Uhr an.

Thermobecher für Blutspende Neu-Isenburg (DZ/ba) – Die DRK-Ortsvereinigung weist auf den nächsten Blutspendetermin am Freitag (30.) von 16.30 bis 20 Uhr im Haus der Vereine in der Offenbacher Straße 35 hin. Jeder Blutspender erhält einen DRK-Thermobecher als Dankeschön. Blut spenden kann jeder Gesunde zwischen 18 und 71 Jahren. Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Vor der Entnahme erfolgt eine ärztliche Untersuchung. Mit Anmeldung, Untersuchung und einem Inbiss sollen die Spender eine gute Stunde Zeit einplanen.

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