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Dreieich-Zeitung Dreieich-Zeitung

Stadtnachrichten | Egelsbach | Erzhausen StadtnachrichtenLangen Dietzenbach | Heusenstamm Donnerstag, 21. Februar 2013

Ausgabe Nr. 8 D „Dynamisch“: Bürgermeister Rogg lobt den „Standort“ – und sich selbst Seite 2

Rico Schmitt: Neuer Leitwolf macht die Offenbacher Kickers munter

Sonderthema: Bauen, Modernisieren, Energiesparen

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Anzeigen-Hotline: 06106 28390-00 Erster Stadtrat: Opposition in Rödermark hält an Plänen für Befragung fest

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Beilagen:

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Radler benoten streng

Zirkus in den Osterferien

„3 bis 4“ als Kreis-Mittelwert – ADFC: „Mehr tun“ Kreis Offenbach (DZ/kö) – So richtig fahrradfreundlich seien die Kommunen im Kreis Offenbach noch nicht. Gleichwohl gebe es eine Reihe positiver Faktoren (Beschilderung und Wegenetz, insbesondere zwischen den Städten), die es möglich machten, die Fortbewegung auf zwei Rädern mit Muskelkraft im Landstrich zwischen Dreieich und Seligenstadt zumindest teil- und zeitweise in die Kategorie „das macht Spaß“ einzuordnen. Mit diesem Tenor hat Stefan Janke, der Vorsitzende des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs im Kreis Offenbach, die Ergebnisse einer Befragung unter dem Titel „Fahrradklima-Test“ zusammengefasst. Bundesweit hatten sich im Herbst vergangenen Jahres gut 80.000 Menschen an der Aktion beteiligt. In der hiesigen Region gab es den besten Bewertungs-Notendurchschnitt für Mühlheim (3,26). Auf dem letzten Platz landete Dietzenbach mit allenfalls „ausreichend“ (4,17).

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olle Noten seien nirgendwo zustande gekommen, weiß Janke mit Blick auf die Auswertung zu berichten. Hinter Mühlheim rangiere Heusenstamm (3,43) auf Platz 2. Rodgau (3,47) sei im vorderen und Rödermark (3,68) im hinteren Mittelfeld zu finden, während Dietzenbach im Vergleich auf Kreisebene mit der roten Laterne „glänze“. Dort seien von den Radfahrern, die 27 Fragen zur Mobilitätssituation vor Ort beantworten konnten, insbesondere „die ungünstigen Ampelschaltungen“ moniert worden. Unterm Strich betrachtet, zeige sich sehr deutlich, dass überall noch viel Luft nach oben vorhanden sei. Vom Deutschland-Spitzenreiter in der Kategorie „Kommunen mit weniger als 100.000 Ein-

wohnern“, der Stadt Bocholt in Nordrhein-Westfalen (Notenschnitt: 2,16), seien die Orte im hiesigen Sprengel weit entfernt, erläutert Janke. Die Frage, was die Velo-Nutzer stört, was ihnen im Straßenverkehr fehlt und was sie als mangelhaft einstufen, beantwortet er mit einer Auflistung von Kritikpunkten, die prak-

Papst-Wechsel: Was fehlt? Diskussion in Maria Himmelskron Heusenstamm (DZ/kö) – Thesen des Theologen und Sozialethikers Friedhelm Hengsbach, die in Anbetracht des anstehenden Papst-Wechsels brandaktuell erscheinen, werden am Freitag (22.) im Mittelpunkt einer Informations- und Diskussionsveranstaltung stehen. Im Pfarrheim Maria Himmelskron, Marienstraße 16, wird ab 19.30 Uhr der von Hengsbach aufgeworfenen Frage nachgegangen, was das Profil

der Katholischen Kirche ausmacht, was ihr fehlt und um was – Zitat – „es wirklich gehen müsste, um glaubwürdig und wahrhaftig sein zu können“. Als Veranstalter fungiert die Erwachsenenbildung der Heusenstammer Katholiken. Hengsbachs Berufskollege, der ehemalige Frankfurter Universitätsprofessor Dr. Hermann Schrödter (aus Rembrücken), wird die Diskussionsrunde moderieren.

tisch flächendeckend in allen Kreiskommunen mehr oder weniger häufig genannt wurden: zu wenig Radverkehrsförderung und zu wenig Werbung fürs Radfahren seitens der Kommunalpolitik; zu wenig Fahrrad-Abstellplätze und oft fehlender Winterdienst auf den Wegen; zu viel Nachsicht mit falsch parkenden Autofahrern, die Radspuren blockieren. Dass im Zeitalter der Finanznot, die die Kommunen landauf, landab in großer Zahl beklagen, die Belange von Radfahrern wenig beachtet würden, sei leider eine Tatsache. Man merke es vielerorts: Es herrsche Stillstand bei Themen wie „Wegeausbau“ und „Radfahren attraktiver machen“. Der Dornröschenschlaf, so Janke mit warnendem Unterton, passe überhaupt nicht zu den Erfordernissen, wenn von umweltfreundlicher Fortbewegung und forcierten Klimaschutz-Anstrengungen die Rede sei. Der ADFC-Sprecher betont: „Die Welt dreht sich permanent. Wenn man sieht, was sich andernorts alles für den Radverkehr entwickelt, haben wir gerade hier in Hessen enormen Nachholbedarf. Durch den Umstieg auf E-Bikes fahren viel mehr Menschen mit dem Rad – auch mit höheren Geschwindigkeiten. Darauf sollten sich die Kommunen schnellstens einstellen.“

Radfahren in Dietzenbach – hier eine Impression aus der Altstadt – ist nach Meinung der VeloFreunde kein ungetrübtes Vergnügen. Dass der innerörtliche Radwege-Ausbau seit Jahren stockt: Dieses Klagelied ist freilich nicht nur in der Kreisstadt, sondern in vielen Kommunen der Kategorie „finanziell schwer angeschlagen“ zu hören. Dennoch: Beim Fahrradklima-Test, einer Befragung des ADFC, hat Dietzenbach besonders schlecht abgeschnitten. Die rote Laterne des Kreises Offenbach: Sie leuchtet zwischen Hexen- und Steinberg. (DZ-Foto: Jordan)

Große Klappe: Klartext von Karl Maul Neues Stück hat Premiere im TheSA auf dem Wingertsberg Dietzenbach (DZ/kö) – Reiner Wagner, Chef des Theaters „Schöne Aussichten“ (TheSA) auf dem Wingertsberg, präAlles Gute für Ihr Nest: www.moebel-maith.de ssel : x-Se ar Rela rstellb e v en el. par

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sentiert nach seiner Bühnenfigur Gerda Maul ein weiteres Exemplar der Kategorie „Große Klappe: Klartext uff Hessisch“. Karl Maul, geborener Bersch, betritt am kommenden Sonntag (24.) um 18 Uhr erstmals die Bühne auf Dietzenbachs prägnanter Erhebung. „Karl stellt klar“ heißt es am Fuße

des Aussichtsturmes, wenn Wagner sein Alter Ego hinter die Kulissen hessischer Rathäuser, Berliner Prachtbauten und Brüsseler Spitzen blicken lässt. Im März und April folgen zahlreiche weitere Karl-Auftritte. Sowohl Freitagstermine (ab 20 Uhr) als auch Sonntags-Vorstellungen (ab 18 Uhr) sind im Spielplan verzeichnet. Ebenfalls zum Vormerken: mehrere Premieren im Frühjahr. Dann laufen die Tanzund Show-Revue „Pas de Deux und andere Grausamkeiten“ am 21. April, eine Beziehungskiste mit dem Titel „Die geheimen Leben von Henry und Alice“ am 26. April und das Satire-Programm „Bissig bis heiter“ mit Texten von Helmut Qualtinger und Karl Valentin am 3. Mai vom Stapel. Nähere Auskünfte erhalten In-

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Obertshausen/Heusenstamm (DZ/mn) – In den Osterferien kommt zum siebten Mal der Zirkus und bietet den Kindern aus Obertshausen und Heusenstamm in der Zeit vom 2. bis zum 6. April viel Abwechslung. Täglich von 9 bis 16 Uhr können die Kinder jonglieren, Akrobatik lernen oder Clown spielen. Ihr erlerntes ZirkusKönnen zeigen die Kinder dann am 6. April ihren Eltern und Freunden bei der Abschlussveranstaltung. Die Jugendförderungen von Obertshausen und Heusenstamm haben sich zusammengetan, um das Angebot auf die Beine zu stellen. Das quirlige Zirkusleben findet auch in diesem Jahr in den Räumen der Matthias-Claudius-Schule und des Hauses der Begegnung in Rembrücken statt. Die Anmeldungen werden ab sofort entgegennommen. Teilnehmen können 70 Kinder im Alter von acht bis 13 Jahren. Die Kinder aus Heusenstamm und Obertshausen zahlen 70 Euro, Kinder aus der weiteren Umgebung 80 Euro. Ein tägliches warmes Mittagessen ist im genannten Preis inbegriffen. Fragen von Interessierten beantwortet Michael Jentzsch unter der Telefonnummer (06104) 703-5602.

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Dreieich-Zeitung, 21. Februar 2013

Dietzenbach, Heusenstamm Nachtbaustelle: Hilfsbrücke

Inhalt Lokales auf Seite 3 Bauen, Modernisieren, Energiesparen auf den Seiten 4 + 5 Veranstaltungskalender auf Seite 6 Notfalldienste auf Seite 7 Regionales auf den Seiten 8 - 11 Sport aus der Region auf Seite 12 Politik & Wirtschaft auf Seite 13 Stellenmarkt auf Seite 14 Immobilienmarkt auf Seite 15 Kfz-Markt auf Seite 16 Kreuz & Quer auf Seite 17

Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Günther Medien GmbH Chief Operating Officer: Mirco Kaffenberger Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 41 m.kaffenberger@dreieich-zeitung.de Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Philipp-Reis-Str. 7 63110 Rodgau-Jügesheim Telefon 0 61 06 / 2 83 90 - 00 Telefax 0 61 06 / 2 83 90 - 10 Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 11 vom 1. November 2012 gültig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: DRM Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG Alexander-Fleming-Ring 2 65428 Rüsselsheim Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 22 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 monika.lang@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Andrea Lindenau Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 23 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 andrea.lindenau@ dreieich-zeitung.de Ansprechpartner Redaktion: Redaktionsleitung Jens Hühner (Dreieich) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 50 jens.huehner@dreieich-zeitung.de Kurt Banse (Neu-Isenburg, Obertshausen, Mühlheim, Mörfelden-Walldorf) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 54 kurt.banse@dreieich-zeitung.de Jens Köhler (Dietzenbach, Heusenstamm, Rodgau, Rödermark) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 51 jens.koehler@dreieich-zeitung.de Thomas Mika (Kultur, Veranstaltungskalender) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 53 thomas.mika@dreieich-zeitung.de Harald Sapper (Langen, Egelsbach, Erzhausen, Sport) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 52 harald.sapper@dreieich-zeitung.de

Vorzeige-Objekt: Das im Sommer vergangenen Jahres eröffnete Audi-Center des Autohauses Brass steht für Expansionsdrang und Investitionsfreude. Dinge, die Bürgermeister Jürgen Rogg in der Dietzenbacher Gewerbewelt zu inspirieren und zu fördern versucht. Die ökonomischen Kennziffern der Kreisstadt hätten sich in den zurückliegenden Jahren positiv entwickelt, betont der Verwaltungschef. (DZ-Foto: Archiv/mj)

Heusenstamm (DZ/kö) – Rund ein Jahr lang benötigen die zuständige Behörde „Hessen-Mobil“ und die beauftragten Baufirmen, um Ersatz für die im Mai 2012 abgerissene Brücke zwischen Heusenstamm und Offenbach zu schaffen. Auf dem Weg zu einem neuen Bauwerk, das die Autobahn 3 überspannen wird, geht es in der Nacht vom kommenden Freitag (22.) auf Samstag (23.) wieder ein Stückchen voran. Eine Hilfsbrücken-Konstruktion wird errichtet, um in den kommenden Wochen das Baufinale bewerkstelligen zu können. „Am Samstag um 0.30 Uhr wird deshalb der Verkehr in Fahrtrichtung Würzburg für maximal zehn Minuten durch die Polizei angehalten“, ließ „Hessen-Mobil“-Sprecher Stefan Hodes verlauten.

TERMINE

Februar Sonntag, • ab 8.30 Uhr in den Räumen der Volks-

24 hochschule Dietzenbach, Wilhelm-Leuschner-Straße 33: Vereinsauktion (ab 10 Uhr) des Briefmarkenund Münzensammler-Vereins Dietzenbach • von 10 bis 13.30 Uhr im Sport- und Kulturzentrum Martinsee, Levis-Strauss-Allee, Heusenstamm: Börse für Automodelle im Maßstab H0 (1:87), Eintritt frei • ab 17 Uhr im Reinhard-Göpfert-Haus, Weiherstraße 24, Dietzenbach: Versammlung des TGS-Chores Dienstag, • ab 19.30 Uhr in der evangelischen Kin-

26 dertagesstätte, Leibnitzstraße 55, Heusenstamm: Vortrag der Awo-Gesundheitsberatung „Rhein-Main“ zum Thema „Neue Kraft – Ihr Weg zur Kur“, Eintritt frei • ab 20 Uhr in der Kita St. Cäcilia, Patershäuser Straße 36, Heusenstamm: Elternabend zum Thema „Geschwisterkind – Einzelkind“, in Zusammenarbeit mit der katholischen Erwachsenenbildung Donnerstag, • von 16 bis 17.30 Uhr im Kreishaus,

28 Werner-Hilpert-Straße 1, Dietzenbach: Gespräch mit Landrat Oliver Quilling in der Reihe „Landrat vor Ort“, Anmeldung: Telefon (06074) 8180-1002 • ab 19 Uhr in der TSV-Gaststätte, Jahnstraße 3, Heusenstamm: Stammtisch des „Freundeskreises Partnerstädte“

„Jung und dynamisch“ Rogg lobt „den Standort“ – und sich selbst Dietzenbach (DZ/kö) – „So, jetzt kommen wir zum Thema ‚Wirtschaftsförderung aus dem Lehnstuhl’ und schauen mal, was es da Neues gibt“, erklärte Bürgermeister Jürgen Rogg kürzlich in einer Pressekonferenz mit süffisantem Unterton. Er nahm Bezug auf Kritik der Dietzenbacher CDU. Deren führende Köpfe hatten dem Verwaltungschef attestiert, er rede zwar viel über die Ökonomie in der Kreisstadt, tue aber unterm Strich zu wenig, um „den Standort“ im erforderlichen Maße zu hegen und zu pflegen (die Dreieich-Zeitung berichtete). Jetzt folgte Roggs Konter in Form einiger weniger, aber prägnanter Zahlen, veröffentlicht von der Bundesagentur für Arbeit als Abschlussbilanz des Jahres 2012. Zitat: „Mit 12.500 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort Dietzenbach wird der höchste Wert in der Geschichte der Kommune erreicht.“

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er Bürgermeister fügte hinzu: „Im Vergleich zum Jahr 2011 ist vor Ort eine Steigerung von 974 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zu verzeichnen. Dieses Plus stellt rund 30 Prozent des gesamten Arbeitsplätze-Wachstums im Kreis Offenbach (+ 3.126 Personen) dar und liegt deutlich über den Zahlen der anderen Kommunen im Kreisgebiet.“ Rogg sprach von einer „dynamischen Entwicklung“, die Dietzenbach unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten in den zurückliegenden Jahren durchlaufen habe. Auf einen „jungen, von kontinuierlichem und nachhaltigem Wachstum geprägten Standort“ seien die Blicke gerichtet. Seit seinem Amtsantritt Ende 2009 seien knapp 1.600 neue Arbeitsplätze von den Wirtschaftsunternehmen auf der lokalen Ebene geschaffen worden“, unterstrich das RathausOberhaupt und nannte sowohl größere Expansionsprojekte etablierter Betriebe (Andreas/Dekoration, Brass/Fahrzeuge) als auch diverse Neu-Ansiedlungen (EAB/Elektroanlagenbau, Cavotec/Flugzeugtechnik, Alesco/Prototypenbau, Kyocera/Monitore, Heuser/Automatentechnik), die allesamt als Ergebnis intensiven Engagements zustande gekommen seien. Wohlgemerkt: Engagement, das er (Rogg) persönlich erbracht habe, flankiert von den Mitarbeitern des Büros für Wirtschaftsförderung. So reihte der Bürgermeister die Erfolgsmeldungen aneinander,

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gerade so, als wolle er den örtlichen CDU-Spitzen signalisieren: „Seht her, all das wird hier angeschoben und auf hohem Niveau gehalten. Von wegen Lehnstuhl...“ Dass auch Abgänge aus dem Dietzenbacher Gewerbepuzzle, bereits erfolgt oder angekündigt (Mavi, Igepa, Rewe), und Rückschläge bei der personellen Besetzung der Wirtschaftsförderung (die Mitarbeiterin Susanne Schäfer wechselte ins Hauptamt) zu verkraften sind, wollte Rogg nicht verschweigen. Doch unterm Strich, so sein Fazit, sei die Kreisstadt beim Bemühen um einen interessanten Arbeitsplätze-Mix zwischen Stein- und Hexenberg sowie entsprechend stark sprudelnde GewerbesteuerQuellen nach wie vor gut auf-

gestellt. Dies zeige ein Blick auf das Volumen der besagten Quellen. Rund 13 Millionen Euro seien 2012 verbucht worden. Für das laufende Jahr könne mit einem Ansatz von 13,5 Millionen Euro kalkuliert werden, wusste Rogg in seiner Eigenschaft als Stadtkämmerer zu berichten.

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Dreieich-Zeitung, 21. Februar 2013

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Regionales 03.03. 12 - 18 UHR

„Hessen mobil“ ändert Zeitplan Ortsumfahrung Offenthal: Streckenbau erst ab Juli 2013 Dreieich (DZ/jh) – Widersprüchliche Meldungen machten dieser Tage in puncto Ortsumfahrung Offenthal die Runde: Zunächst meldete sich der Dreieicher Landtagsabgeordnete Hartmut Honka (CDU) unter Berufung auf das Verkehrsministerium in Wiesbaden mit der Botschaft zu Wort, der wiederholt verschobene Streckenbau werde Mitte März beginnen; dann aber datierte ein Sprecher der mit der Maßnahme beauftragten Stra-

ßenbaubehörde „Hessen mobil“ (Darmstadt) den Zeitpunkt des Startschusses auf Juli 2013. Gegenüber der Dreieich-Zeitung betonte Stefan Hodes aber auch, „Hessen mobil“ halte trotz des novellierten Zeitplanes daran fest, dass „die Trasse der Bundesstraße – wie geplant – noch in 2013 in Betrieb genommen“ werde. Den von Honka genannten Eröffnungstermin (Herbst 2013) bestätigte Hodes nicht.

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lassungen des Dreieicher CDUPolitikers einzugehen. In Offenthal wie in ganz Dreieich sorgte die Kunde über den neuen Zeitplan für Irritationen. Zentrale Frage: Kann in einem Zeitraum von rund fünf Monaten – von Juli bis Dezember – tatsächlich der komplette Bau einer 3,3 Kilometer langen Asphalttrasse gelingen? Welche Rolle spielt der auch von Amts wegen hohe Grundwas-

ielmehr bestätigte Hodes auch gegenüber der DZ, dass erst in der vergangenen Woche die europaweite Ausschreibung der Bauarbeiten für Teil 1 der Ortsumfahrung (die sogenannte Bundesstraße) erfolgt sei. „Hessen mobil“ gehe davon aus, dass die Auftragsvergabe im Juni 2013 erfolgen werde. Danach könnten dann die Baumaschinen sowie die Arbeiter an-

rücken. „Aktuell werden im Bereich der gesamten Trasse, vor allem im Bereich der Anschlussstellen Götzenhain und Urberach sowie der zukünftigen Ostspange, Rodungsarbeiten durchgeführt. Diese werden bis spätestens Ende Februar abgeschlossen sein“, erläuterte der „Hessen mobil“-Sprecher den aktuellen Sachstand, ohne auf die anderslautenden Ein-

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serstand im Umfeld von Offenthal? Und wie würde sich eine winterliche Witterung beispielsweise schon im November auf die dann noch laufenden Arbeiten auswirken? Tatsache ist: Der Streckenbau der nur 1,5 Kilometer langen Ortsumfahrung Götzenhain (Kosten 3,3 Millionen Euro) dauerte im Jahr 2006 von April bis Dezember. Die Ortsumfahrung Offenthal (Gesamtkosten: rund 16 Millionen Euro), die dem Stadtteil eine über 70-prozentige Verkehrsentlastung bescheren soll, besteht aus zwei Teilen. Die eigentliche Umgehung (Südumgehung, Teil A) beginnt (aus Richtung Langen) rund 300 Meter westlich von Offenthal am Knotenpunkt der B 486/L 3317 (Philippseicher Kreuzung), schwenkt in südöstlicher Richtung um den Dreieicher Stadtteil und mündet hinter Offenthal (in Richtung Rödermark) wieder auf die B 486. Die Gesamtlänge dieser Trasse – um sie geht es bei den aktuellen Verlautbarungen – beträgt rund 3,3 Kilometer. Für die Finanzierung zeichnet der Bund verantwortlich, der 12,2

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Millionen Euro auf den Tisch legen muss. Ergänzt wird die Ortsumgehung durch den Neubau einer Landesstraße im Osten Offenthals, die die L 3001 und die B 486 verbindet. Der Bau dieser Ostspange (Teil B), die die Weiher- und die Bahnhofstraße entlasten soll, hat eine Länge von rund 660 Metern und kostet das zuständige Land rund 3,6 Millionen Euro. Dieses Projekt soll ebenso wie der Bau einer Brücke über die Dreieichbahn im Laufe des kommenden Jahres realisiert werden. Mit dem Bau der Ortsumfahrung Offenthal wurde formal schon im Dezember 2009 begonnen. Seither sind bereits mehrere Brückenbauwerke entstanden, aus Kostengründen war die Vollendung der seit Jahrzehnten diskutierten Maßnahme dann aber vom Land Hessen um ein Jahr „gestreckt“ worden. Dies hatte vor Ort zu heftigen Protesten geführt, unter anderem war Offenthal längere Zeit in ein Meer aus schwarzen Fahnen getaucht.

3 x 2 Tickets für Tobias Mann „DURCH DEN WIND UND WIEDER ZURÜCK“ lautet der Titel des aktuellen Programms von Tobias Mann, mit dem der „Wanderer zwischen Kabarett- und Comedy-Welt“ am Samstag (9. März) ab 20 Uhr in der Stadthalle Langen zu sehen ist. Darin beschäftigt sich der „Verbalsprinter, Spaßrocker und Nonsensbarde“ unter anderem mit der Motorsäge als probatem Konfliktlösungswerkzeug, verliebten Südfrüchten sowie digitalen Terroristen im öffentlichen Dienst und „zaubert saukomische Stand-Ups und witzig-hintersinnige Lieder auf die Bühne“. Vorverkaufstickets zum Preis von 19,70 Euro gibt's an der Kasse des Hallenbades, Telefon (06103) 203-455. An der Abendkasse sind die Karten noch etwas teurer. (hs/DZ-Foto: shl) Wer zwei Karten gewinnen möchte, schickt bis kommenden Montag, 25. Februar, eine Postkarte an die DreieichZeitung, Stichwort „Mann“, Philipp-Reis-Straße 7, 63110 Rodgau, oder ein Fax an die Nummer (06106) 28390-12 oder eine Mail an die Adresse verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte Rufnummer tagsüber nicht vergessen!

Warten oder (ver-)kaufen? Investmentclub: Marktanalyse seit 1999 Rödermark (DZ/kö) – Wechsel an der Spitze des Investmentclubs Rödermark: Nach zwölfjähriger Tätigkeit als Vorsitzender gab Gründungsmitglied Jürgen Funger das Sprecheramt ab. Alfred Buhr wurde zum neuen Vorsitzenden gewählt. Ihm steht Ulrich Gerdon als Stellvertreter zur Seite. Seit 1999 widmet sich der Club dem Versuch, Geld an der Börse zu vermehren. Die im Verbund agierenden Privatleute treffen sich einmal pro Monat, diskutieren über aktuelle wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen, sondieren den Markt, leiten aus ihren Einschätzungen konkrete Kauf- und Verkaufsentscheidungen im Hinblick auf Wertpapiere ab – doch manchmal wird auch schlicht und einfach festge-

5 x 2 Tickets für „Les Violons Barbares“ GROSSER BAHNHOF FÜR SAITENINSTRUMENTE: In der Reihe „Andere Töne“ der Bürgerhäuser Dreieich ist am Donnerstag (28.) ab 20 Uhr das Ensemble „Les Violons Barbares“ zu Gast. Der Abend firmiert unter dem Motto „Balkan trifft Mongolei“. Klänge, die in der 40-jährigen Geschichte des Musentempels in Sprendlingen nur selten zu hören waren, lassen einen zauberhaften und verzauberten Abend erwarten. Epi Enkh Jargal, ein Sänger aus der Mongolei, wird die hohe Kunst des Obertongesangs und die zweisaitige mongolische Pferdekopf-Geige präsentieren. Er ist Mitglied des Trios „Les Violons Barbares“, Dauergast bei Rüdiger Oppermanns Klangwelten-Festival und hat Gäste mitgebracht. Für Hörerlebnisse der ungewöhnlichen Art sorgen neben Enkh Jargal der Bulgare Dimitar Gougev mit der Gadulka (einer vertikal zu spielenden Violine) und der Franzose Fabien Guyot mit seinem reichen Fundus an Perkussionsinstrumenten – Salatschüsseln und Wärmeflaschen inklusive. Eintrittskarten zum Preis von 17 Euro gibt es ebenso wie nähere Informationen beim Ticket-Service Dreieich, Fichtestraße 50, im Bürgerhaus Sprendlingen, Telefon (06103) 6000-0, sowie auf der Internetseite www.buergerhaeuser-dreieich.de. (mi/DZ-Foto: bh) Wer zwei Karten gewinnen möchte, schickt bis kommenden Montag, 25. Februar, eine Postkarte an die Dreieich-Zeitung, Stichwort „Violons“, Philipp-Reis-Straße 7, 63110 Rodgau, oder ein Fax an die Nummer (06106) 28390-12 oder eine Mail an die Adresse verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte Rufnummer tagsüber nicht vergessen!

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legt, eine Zeit lang nichts zu tun und die Entwicklung der Kurse abzuwarten. Schon mit geringen Beiträgen sei eine Mitgliedschaft im Club und ein anteiliger Einstieg in Investmentgeschäfte möglich, betonte Buhr nach seiner Wahl zum Sprecher in der Hoffnung, bald neue Mitglieder begrüßen zu können. Wer sich informieren möchte, wählt (06074) 70247.

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Dreieich-Zeitung, 21. Februar 2013

Modernste Heiztechnik Goßmann stellt auf der Baumesse aus Offenbach/Frammersbach (DZ/PR) – Auf der Baumesse Offenbach (22. bis 24. Februar) bietet sich die Möglichkeit, sich über die neuesten Trends modernster Holz- und Pelletfeuerstätten sowie alternativer Heizlösungen mit Warmwassertechnik zu informieren. Der Meisterbetrieb Kachelofenbau Goßmann stellt eine große Auswahl von rund 40 Kaminöfen, Herden, Pelletöfen sowie individuell geplanten Heizkaminen und Kachelöfen mit modernster Heiztechnik im Freigelände (Stand F 0.18) aus. Ausschließlich qualitativ hochwertig gefertigte Markenprodukte von namhaften Herstellern bilden das breit gefächerte Sortiment der Firma Goßmann. „Lassen Sie sich von den außergewöhnlichen Ideen inspirieren. Sie werden überrascht sein, wie schön Energiesparen

sein kann. Nutzen Sie die Möglichkeiten alternativer Energien und leisten Sie Ihren persönlichen Beitrag zur ökologischen Energiewende. Dank modernster Verbrennungstechniken bezüglich einer schadstoffarmen und umweltgerechten Verbrennung werden die gesetzlichen Anforderungen für eine zukunftssichere Nutzung regenerativer Energien bereits jetzt schon vor Inkrafttreten der 2. Stufe der Bundesimmissionsschutzverordnung zum 01.01.2015 erfüllt“, wirbt das Unternehmen. Eine persönliche und kompetente Beratung, eine handwerklich einwandfreie Ausführung und ein Wartungsund Kundendienstservice sorgen auch nach dem Kauf für ökologisch sinnvolle und ungetrübte Heizfreuden. Nähere Informationen finden Interessierte im Internet unter www.ofen-gossmann.de.

Große Ausstellung in Frammersbach Lohrer Str. 6 • Telefon 0 93 55 / 9 76 74-0 o. 97 51 11 • Telefax 9 76 74-10 – Individueller Kachelofen- und Kaminbau – Einzigartige Auswahl an über 200 ausgestellten Kaminöfen, viele Modelle mit Wasserwärmetauscher – Pelletöfen mit und ohne Warmwasser – Heizkassetteneinbau in offene Kamine – Leichtbau- und Edelstahlschornsteine – Schornsteinbau und Kaminsanierung – Zentralheizungs- und Kochherde Die heißeste Flamme heißt FLAM

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Sanierung, Photovoltaik, Schimmel... Fachvorträge auf der Baumesse Offenbach Offenbach (DZ/PR) – Vom 22. bis einschließlich 24. Februar dreht sich auf der 11. Baumesse Offenbach alles rund ums Bauen, Wohnen, Renovieren und Energiesparen (wir berichteten in der vergangenen Ausgabe). Neben den Produkten und Dienstleistungen der rund 200 Aussteller, die täglich von 10 bis 18 Uhr auf dem Messegelände in der Kaiserstraße 108 - 112 anzutreffen sind, gibt es auch wieder Fachvorträge von unabhängigen Profis. Freitag (22.) 13 - 13.45 Uhr: Energetische Gebäudesanierung und neue Behaglichkeit – mit Fördermitteln zum KfWEffizienzhaus; Referent: Dipl.Ing. Peter Hufer (arch + E) 14 - 14.45 Uhr: Energiespar-Fenster und -Isolierverglasungen - Produktmerkmale erkennen: Die „inneren Werte“, Fenstermontage verstehen: „RAL“ ist Pflicht!, Bauschäden und Schimmel vermeiden; Referent: Dipl.Ing. Martin Heinisch (Juchheim-Börner GmbH) 15 - 15.45 Uhr: Energiesparen/Gebäude sanieren - Maßnahmen und Fördermittel; Referent: Dipl.-Ing. Jochen Fell (Deutsches Energieberaternetzwerk e. V.) 16 - 16.45 Uhr:

Solvis Max - die Solarheizung / Halbieren Sie Ihre Heizkosten; Referent: Mike Lorenz (Lorenz Energie GmbH) 17 - 17.45 Uhr: Wärmepumpen in der Modernisierung; Referent: Norbert Krumm (Nibe Systemtechnik GmbH) Samstag (23.) 11 - 11.45 Uhr: Energiespar-Fenster und -Isolierverglasungen (siehe 22.) 12 - 12.45 Uhr: Wärmepumpe – eine sinnvolle Lösung; Referent: Norbert Krumm (Nibe Systemtechnik GmbH) 13 - 13.45 Uhr: „Schimmel“ – erkennen und sanieren; Referent: Herr Hohenstein (ITG Management GmbH & Co. KG) 14 - 14.45 Uhr: Strom erzeugen und speichern; Referent: Mike Lorenz (Lorenz Energie GmbH) 15 - 15.45 Uhr: Energetische Gebäudesanierung (siehe 22.) 16 - 16.45 Uhr: Photovoltaik-jetzt! Mit Photovoltaik und Wärmepumpentechnik zum „0-Energie-Kosten-Haus“; Referent: Eberhard Jaklin (Main-Spessart Solar GmbH) 17 - 17.45 Uhr: KfW geförderte energetische Baubegleitung; Referent:

Dipl.-Ing. Jochen Fell (Deutsches Energieberaternetzwerk e. V.) Sonntag (24.) 11 - 11.45 Uhr: Energiesparen rund ums Haus; Referent: Frank Piehl (Deutsches Energieberaternetzwerk e. V.) 12 - 12.45 Uhr: Pelletheizung und Solaranlage - wirtschaftlich und ökologisch heizen; Referent: Mike Lorenz (Lorenz Energie GmbH) 13 - 13.45 Uhr: Wärmepumpe in eigener Stromerzeugung „Das autarke Haus“ Referent: Norbert Krumm (Nibe Systemtechnik GmbH) 14 - 14.45 Uhr: Warum nicht Sonnenstrom rund um die Uhr? IBC-Speichertechnologie für mehr Eigenverbrauch; Referent: Eberhard Jaklin (Main-Spessart-Solar GmbH) 15 - 15.45 Uhr: „Schimmel“ - erkennen und sanieren (siehe 23.) 16 - 16.45 Uhr: Neubau im Passivhausstandard – baubiologisch, behaglich und gesund; Referent: Dipl.-Ing. Peter Hufer (arch + E) Alle Vorträge finden im Vortragsraum, Ebene C, statt und sind kostenlos. Der Eintritt zur Messe kostet 5 Euro.


Dreieich-Zeitung, 21. Februar 2013

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Qualitätszeichen weisen den Weg zum richtigen Einrichtungsgegenstand (DZ/rm) – Ein wackelnder Bettfuß, eine klemmende Schublade oder eine nicht lichtbeständige Oberfläche. So manches Möbel vermiest seinem Besitzer die Freude nach dem Kauf gehörig. Im Möbelhaus war man noch Feuer und Flamme, im Alltag möchte man das Bett oder den Schrank am liebsten wieder hinausbefördern. Wer vorher auf Qualitätszeichen achtet, wird im Nachhinein keine bösen Überraschungen erleben. Hier die wichtigsten Prüfzeichen in der Übersicht: Blauer Engel Das blaue Umweltzeichen – übrigens die weltweit erste und älteste umweltschutzbezogene Kennzeichnung – wird an Produkte mit besonders guten ökologischen Eigenschaften verliehen. „Wir haben unseren Engel für unser umweltschonendes Herstellungsverfahren und den sparsamen Umgang mit natürlichen Ressourcen bekommen“, erklärt Michael Stiehl, geschäftsführender Gesellschafter der Rauch Möbelwerke. Produkte mit diesem Zeichen beinhalten keine bedenklichen Schadstoffe. Goldenes M Die Deutsche Gütegemeinschaft Möbel e. V. (DGM) vergibt das Goldene M. „Ein Zeichen, das nur Möbel erhalten, die auf Herz und Nieren geprüft werden. Sie müssen stabil, sicher, haltbar und gut verarbeitet sein - und sie dürfen keine krankmachenden Inhaltsstoffe haben“, so Jochen Winning, Geschäftsführer der

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wird. made in Germany Die Herkunftsbezeichnung „made in Germany“ steht seit Jahrzehnten für besonders hohe Qualität. Firmen, die ausschließlich in Deutschland produzieren, werden international mit besonderer Zuverlässigkeit, handwerklicher Perfektion und modernster Technologie in Verbindung gebracht. In Zeiten allgemeinen „Outsourcings“ ist dieses Zeichen ein guter Wegweiser für Hochwertiges aus der Heimat. Garantie

Verschiedene Hersteller geben sehr unterschiedliche Garantieleistungen. Wer nachfragt, ist klar im Vorteil, denn nicht überall ist eine lange Garantie die Regel. Rauch gibt auf die Schlafzimmermöbel seiner Fachhandelsmarken beispielsweise ohne Ausnahme fünf Jahre Garantie. Diese Prüfzeichen erleichtern den Möbelkauf und garantieren dem Verbraucher qualitativ hochwertige Produkte. Gut, wenn die Möbel eines Herstellers gleich mehrere Auszeichnungen tragen.

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mitteilt, ist das gegenüber 2011 ein Anstieg von 2,3 Prozent. Mit diesem Produktionsniveau wurde der bisherige Rekordwert von 2007 (3.586 Millionen Euro) übertroffen.

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Dreieich-Zeitung, 21. Februar 2013

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21. FEB

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, The King’s Speech (21 - 24 €) Mörfelden-Walldorf • Stadthalle Walldorf, 15 Uhr, Gute Nacht mein Bär - Kindertheater Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Robert Griess: Revolte - Eine Anleitung für die Mittelschicht (12 - 16 €) Rodgau • Open Stage, Jüg., 20 Uhr, River Jumpers, Ducking Punches (5 €) • Int. Lesecafé, 18 Uhr, Waldfried Ruß: Lucifer im Himmel und auf Erden (Eintritt frei) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Melanie Dekker (10/12 €) Seligenstadt • Schalander, 20 Uhr, Ignaz Netzer & Thomas Scheytt (14 €) Offenbach • The Bogside, 20.30 Uhr, Mac Fray-

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man (Eintritt frei) • BowlingCenter, Schlossmühlstr. 31, 20 Uhr, DADline (OCO) • Ledermuseum, 20 Uhr, Die Heusenstammer Spielleut: Der Weltuntergang (9 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 20 Uhr, 6. Kammerkonzert; Ks, 20 Uhr, Der Chinese • Bessunger Knabenschule, 20.30 Uhr, Varieté 2013 • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, 1. Allgem. Babenhäuser Pfarrer-Kabarett: Hänsel in Bethel (19,70/20 €) Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Die Fledermaus (12 65 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Kasimir und Karoline; Ks, 20 Uhr, Stella • Batschkapp, 20 Uhr, Corvus Corax, Capud Draconis (18/22 €) • Elfer, 21 Uhr, Supermutant (12 €) • HfMDK, 20 Uhr, hr-Bigband, Axel Schlosser (13 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Juliana Da Silva e Amigos do Brasil (12 €) • Nachtleben, 21 Uhr, heimspiel: Way Beyond Reason, Wight, Black Lizzard (5,50/6,50 €) • Ponyhof, 21 Uhr, Marcel Brell (7 €) • Zoom, 21 Uhr, Zedd • Die Fabrik, 20 Uhr, Peter Schröder liest Der Sandmann • Die Käs, 20 Uhr, Reiner Kröhnert: Kröhnerts Krönung • Goethehaus, 19.30 Uhr, Holzhausenquartett: Und wenn sie nicht gestorben sind... (25 €) • Mousonturm, St, 21 Uhr, Klüsener, Neininger, Aumüller: Bekenntnisse (12 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Zärtlichkeiten mit Freunden: Das letzte aus den besten 6 Jahren (18,60 - 22 €) • Theaterhaus, 9.30 Uhr, Nur ein Hui (ab 1) • Schirn, 20 Uhr, Art after Work: Touch me (Anm.: 069/605098-200; 15 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, D-A-D (23/25 €) Bad Homburg • Kurhaus, 20 Uhr, Maddin Schneider: Lach oder stirb (26,55 €) Bensheim • Weststadthalle, 20 Uhr, Atze Schröder: Schmerzfrei (33,10 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Helmut Ruge • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Lydie Auvray Reinheim • Weinhof, 20.45 Uhr, Rob Tognoni & Band (12 €)

FR

22. FEB

Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Theaterperipherie: Woyzeck und Marie (12 €) Dietzenbach • Bürgerhaus, 20 Uhr, Ingo Oschmann (17,50 €) • Zum Hügeleck, 19 - 22 Uhr, Purling Brooks Band (Spende) • Rudolf-Steiner-Schule, 19.30 Uhr, Achtklass-Spiel: Viel Lärm in Chiozza (Spende) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Faust eins - zu zweit (15 €) • Kelterscheune, 19.30 Uhr, Radiks: Fake oder War doch nur Spaß (7 €)

Rodgau • Maximal, 20 Uhr, Lucid (10/12 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Miaplacidus, 10 Cent Janes (8/10 €) Obertshausen •Bürgerhaus Hausen, 20 Uhr, Sekt and the City: Vier Frauen mit Mumm (14/16 €) Seligenstadt • Jakobsaal, 11 Uhr, Rüdi und die Notenbande – Mitmach-Konzert (2 €) Offenbach • Wiener Hof, 20.30 Uhr, Jimmy Reiter Band (14 €) • t-raum, 20 Uhr, Die Frau, die gegen Türen rannte (13 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Madame Butterfly; KH, 19.30 Uhr, Stützen der Gesellschaft; Ks, 20 Uhr, Antigone • An Sibin, 21.30 Uhr, Mallet • Bessunger Knabenschule, 20.30 Uhr, Varieté 2013, 22 Uhr, Jennifer Washington • Centralstation, 19.30 Uhr, LaLeLu: Pech im Unglück (21,90/23,50 €) • Jazzinstitut, 20.30 Uhr, Jam Session: Papa Legba’s Blues Lounge (Eintritt frei) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Schwarzblond: Der Gigolo und die Prinzessin (18,60/19 €) • Orangerie, 20 Uhr, Boris Bloch, Klavier (Benefiz) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Der Spieler (13 - 75 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Hamlet, Prinz von Dänemark • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Carmen Flamenco (35,65 - 61,15 €) • Elfer, 22 Uhr, Impulse (5 €) • Die Fabrik, 20 Uhr, Dieter Bartetzko - Chansons, Lieder • Festhalle, 19 Uhr, Paul Kalkbrenner... (36 - 38 €) • HfMDK, 20 Uhr, hr-Bigband, Axel Schlosser (13 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Music Discovery Project: Lexy & K-Paul, Yasha, Chefket, hr-Sinfonieorchester (24 €) • Club Voltaire, 20.30 Uhr, Sonja Huber Quartett (JIF; 10 €) • Frankfurter Autoren Theater, 20 Uhr, Alles wird gut • Goethehaus, 19.30 Uhr, Holzhausenquartett: Und wenn sie nicht gestorben sind... (25 €) • Int. Theater, 20 Uhr, Cum Sa Scapi De Sentimente (24 €) • Die Käs, 20 Uhr, Mathias Münch: Supermann aus Bodenhaltung • Mousonturm, Saal, 20 Uhr, Christian Garcia: Teenage Lobotomy (17 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Ursli & Tony Pfister: Servus Peter - Oh là là Mirelle (25,30 - 28 €) • Theaterhaus, 9.30 Uhr, Nur ein Hui (ab 1) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Roger Chapman & The Shortlist (23/24 €) Bensheim • Musiktheater Rex, 20.30 Uhr, Rob Tognoni & Band Büttelborn • Café Extra, 20 Uhr, Josef Brustmann: Leben hinter dem Mond (14/17 €) Heidelberg • Stadthalle, 20 Uhr, Volker Pispers Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Mark Gillespie & Band • unterhaus, 20 Uhr, Helmut Ruge Rüsselsheim • das Rind, 20.30 Uhr, Hank Cash, Frankfort Special, Sluggin’ Roosters (12/15 €)

SA

23. FEB

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Kämmer Rübhausen: Plan B - Zeit zum Handeln (20 €) Dreieich • Bürgerhaus, 17 Uhr, Stefan Erdmann: Island - Multivision (13 €) • St. Stephan, 18 Uhr, AmenSingers: Eversmiling Liberty (10 €) Neu-Isenburg • Treffpunkt, 20 Uhr, Barney Baller Band • Christusgemeinde, 19.30 Uhr, Thomas Steinlein (Eintritt frei)

Dietzenbach • Rudolf-Steiner-Schule (s. 22.2.) Heusenstamm • Schloss-Hotel, 18.30 Uhr, DinnerKonzert d. GV Konkordia 1849 Rödermark • Jazzkeller, O.-Ro., 20 Uhr, Mathias Seuffert Quintett (15 €) • Kulturhalle, 20 Uhr, Emmi & Herr Willnowsky: Forever Alive (16,50 €) • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Shirley Valentine... (15 €) Rodgau • Maximal, Jüg., 20 Uhr, Greengrass - Irish-Folk (10/12 €) • Georg-Büchner-Schule, 20 Uhr, Tang: Me and the Piano (15/18 €) • Open Stage, Jüg., 20.30 Uhr, Take 5 (7/9 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Lautmalerei Offenbach • KJK Sandgasse, 21 Uhr, Stoned Immaculate (8 €) • t-raum, 20 Uhr, Die Frau, die gegen Türen rannte (13 €) • Ledermuseum, 20 Uhr, Stummfilm & Ton: Nosferatu - eine Symphonie des Grauens (10/11 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, La cage aux folles; KH, 19.30 Uhr, Die Jungfrau von Orleans; Ks, 20 Uhr, Kopenhagen, Bar, 23 Uhr, läd naid sürpries • Achteckiges Haus, 20.30 Uhr, The Chickyboos • Bessunger Knabenschule, 20.30 Uhr, Varieté 2013 • Centralstation, 14 Uhr, Robert Kesternich Trio - Jazz (Eintritt frei), 19.30 Uhr, Arved Fuchs: Nordpoldämmerung (17,90/18,50 €) • Jagdhofkeller, 20.30 Uhr, Johnny Cash Experience (12/16 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Stephan Bauer: Warum heiraten? Leasing tut’s auch (17,50/18 €) • TAP, 15.30 Uhr, Der Räuber Hotzenplotz • Citydome, 19 Uhr, Oscar-Gala zu Les Misérables (12,50 €) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Otello (13 - 82 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Medea; Ks, 20 Uhr, Die Marquise von O. • Alte Oper, GS, 15/20 Uhr, Carmen Flamenco (35,65 - 61,15 €) • Batschkapp, 21 Uhr, WFRKS-Finale (8,50/10 €) • Elfer, 21 Uhr, John Coffey (12 €) • Fraport Arena, 20 Uhr, Kaya Yanar: All inclusive! (32,30 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Music Discovery Project (24 €) • Jazzkeller, 20 Uhr, Klaus Graf Quintett (15 €) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Trio Esprit Rude (20 €) • Frankfurter Autoren Theater, 20 Uhr, Alles wird gut • Internationales Theater, 20 Uhr, Il Servitore Di Due Padroni (18 €) • Die Käs, 20 Uhr, Annamateur & Aussensaiter: Screamshots • Mousonturm, Saal, 20 Uhr, Christian Garcia: Teenage Lobotomy (17 €); St, 18.30 Uhr, Klüsener, Neininger, Aumüller: Bekenntnisse (12 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Ursli & Tony Pfister: Servus Peter - Oh là là Mirelle (25,30 - 28 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, MerQury (16,40/18 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Helmut Ruge Mannheim •Capitol, 20 Uhr, Ingo Naujocks & Band Niedernhausen • Rhein-Main-Theater, 20 Uhr, Holger Schüler: Menschen an der Leine Rüsselsheim • Festungskeller, 20 Uhr, Leathertown Jazzband (10/12 €)

SO

24. FEB

Langen • Neue Stadthalle, 19.30 Uhr, Concerto Verizano, Solisten - Bach, Piazolla (K.u.K; 20 €) Mörfelden-Walldorf • Bürgerhaus Mörf., 20 Uhr, Die schöne Müllerin (KdM) Dreieich • Bürgerhaus, 11 Uhr, StudioBühne Dreieich: Sieben Zwerge suchen per sofort... (ab 6; 7 €)

Neu-Isenburg • Haus zum Löwen, 17 Uhr, Jens Josef und Olaf von Gonissen: Traummusik (9,50 €) Dietzenbach • TheSA, 18 Uhr, Reiner Wagner: De Karl stellt klar...! Rödermark • Kulturhalle, 18 Uhr, Steiners Theaterstadl: Dumm gelaufen! (29 - 35 €) Obertshausen • Pfarrsaal St. Thomas Morus, 17 Uhr, Holzbläser der Musikschule (Eintritt frei) Offenbach • Haus der Stadtgeschichte, 11 Uhr, Volldampf voraus! Die Offenbacher Industrie im 19. u. 20. Jh. - Führung; 15 Uhr, Dr. Kerstin AppelshäuserWalter: Luther und der Papst - Hochmut oder Demut • Ledermuseum, 11 Uhr, Prunkstücke - Führung Darmstadt • Staatstheater, GH, 11 Uhr, Soli fan tutte, 16 Uhr, Don Pasquale; KH, 18 Uhr, Othello; Ks, 18 Uhr, Laurel & Hardy, Bar, 20 Uhr, Das kunstseidene Mädchen • Bessunger Knabenschule, 19 Uhr, Varieté 2013 • darmstadtium, 17 Uhr, Konzertchor Da., Vocaldente, Klazz Brothers, Landes Jugend Jazz Orchester Hessen: Messias Superstar • halbNeun Theater, 15 Uhr, Theater 1 + 1: Der Fischer und seine Frau (ab 5; 7,05/7,50 €) • TAP, 11 Uhr, Oh, wie schön ist Panama Frankfurt • Oper, 15.30 Uhr, Der Spieler (13 - 75 €); Holzfoyer, 11 Uhr, Kammermusik: Kompositionen von Musikern der Oper Frankf. (13 €) • Schauspiel, 16 Uhr, Der blaue Engel; Ks, 20 Uhr, Die Opferung von Gorge Mastromas; Box, 20 Uhr, Faust aufs Auge • Alte Oper, GS, 18 Uhr, Carmen Flamenco (35,65 - 61,15 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Sondaschule, Montreal, Das Pack (18 €) • hr, Sendesaal, 18 Uhr, Kammerkonzert: hr-Sinfonieorchester, Solisten Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

Poulenc, Debussy... (18 €) • Festhalle, 20 Uhr, Ewig, Pur (49,99 - 62,64 €) • Jazzkeller, 20 Uhr, Ochsenbauer meets Sokal (12 €) • Südbahnhof, 12 - 15.30 Uhr, Teresa Kästl & Die Prestigious Band (14 €) • Volkstheater, 11.30 Uhr, Jazz & Gäste: Red Hot Hottentots, Gerhard Doggy Hund (18 €) • Frankfurter Autoren Theater, 20 Uhr, Alles wird gut • Internationales Theater, 19 Uhr, Il Servitore Di Due Padroni (18 €) • Neues Theater, 19 Uhr, Ursli & Tony Pfister: Servus Peter - Oh là là Mirelle (25,30 - 28 €) • Theaterhaus, 11 Uhr, Nur ein Hui (ab 1) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Robert Cray Band (36,20/40 €) • f.a.n. frankenstolz arena, 20 Uhr, Kaya Yanar: All inclusive! (32,30 €) Hanau • Culture Club, 20 Uhr, Vince Ebert: Freiheit ist alles (18 - 26,50 €) Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Johannes Scherer, Bodo Bach: Die 2 Beiden • unterhaus, 20 Uhr, Ingo Oschmann • Phönix-Halle, 20 Uhr, Moses Pelham & Band

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25. FEB

Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 16 Uhr, HalloDuTheater: Eine Woche voller Samstage (ab 5; 5 €) Darmstadt • Justus-Liebig-Haus, 20 Uhr, Andreas Pröve: Mekong Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Faust. Zweiter Teil) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Die größten Musical-Hits (47 - 77,90 €)

• Die Fabrik, 20 Uhr, Michael Schischkin, Guoda Gedvilaite • Festhalle, 20 Uhr, Adoro (39,05 73,33 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Rock meets Classic (66 - 130 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Mark Foster (18,60/20 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Créme Double Mannheim • Alte Seilerei, 20 Uhr, Moses Pelham (34,20 €) Wiesbaden • Schlachthof, 19 Uhr, Dandylion (18 €)

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26. FEB

Langen • Neue Stadthalle, 10.30/15 Uhr, Die Complizen: Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer (ab 3, 5,50 - 7,50 €) Neu-Isenburg • Cineplace, 19.30 Uhr, Charade (Iseborjer Kinno) Rödermark • Kulturhalle, 20 Uhr, TAO - Japanese Drum Entertainment (31 - 39 €) • Neue Lichtspiele, 20 Uhr, Film des Monats: Life of Pi (7 €) Offenbach • Vhs, 14.30 Uhr, Winfried B. Sahm: Briefe à trois - Goethe und die Willemes schrieben sich (5 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Phaedra Backwards (Probe); Ks, 17 Uhr, Heinz Kloos liest Sagen des klassischen Altertums • Theater Moller Haus, 11 Uhr, Shake, Rattle & Rule (ab 14; Eröffnung Starke Stücke; bis 8.3.; www.starke-stuecke.net) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Vince Ebert: Freiheit ist alles (18,60/19 €) • TAP, 20.15 Uhr, Noch’n Gedicht • Literaturhaus, 20 Uhr, Jenny Erpenbeck: Aller Tage Abend (6 €) Frankfurt • Schauspiel, 11 Uhr, Medea • Brotfabrik, 20 Uhr, Rainer Wieczorek mit Heinz Sauer und Bob Degen (15/18 €) • Elfer, 20 Uhr, A Lot Like Birds, Violet (8 €) • Gibson, 20 Uhr, Moses Pelham (34,40 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Flow (35,90 - 67,90 €) • Bibliotheksz. B.-Enkhm., 20 Uhr, Rainer Weisbecker: Bluesikalische Lesung (Spende) • Internationales Theater, 20 Uhr, Four Hands - Jazz (20 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Jean-Yves Jung Trio (10 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Gin Wigmore (18 €)

• Die Käs, 20 Uhr, Hans Gerzlich: Bodenhaltung, Käfighaltung, Buchhaltung • Neues Theater, 20 Uhr, Christoph Sieber: Alles ist nie genug (18,60 - 22 €) • Filmmuseum, 20 Uhr, Was tut sich...im deutschen Film: Ludwig II.; anschl. Gespräch mit Reg. Peter Sehr u. Marie Noëlle Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Claudia Koreck & Band (23/24 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Créme Double

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27. FEB

Langen • Neue Stadthalle, 15 Uhr, Leuchtende Augen: Ritter Rost: Best of-Revue - Musical (ab 5, 10 - 11,50 €) • litera, Bahnstr. 32, 19.30 Uhr, Helmut Barz: Dolphin Dance (Eintritt frei; Anm.: 06103/25700) Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, The King’s Speech (17 - 21 €); Clubraum 4, 20 Uhr, Werner Tauchert: Island - Diavortrag Dietzenbach • Zum Hügeleck, 19 - 22 Uhr, Bolles Akustik-Band (Spende) Darmstadt • Staatstheater, Ks, Bar, 20 Uhr, Kols letzter Anruf • Centralstation, 20 Uhr, Juli Zeh: Nullzeit - Autorenlesung (11,90/13 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Vince Ebert: Freiheit ist alles (18,60/19 €) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Der Meister und Margarita; Ks, 20 Uhr, Wir lieben und wissen nichts • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Kool & The Gang, Earth, Wind & Fire Experience... (66,60 - 72,40 €) • Gallus Theater, 11/19 Uhr, Shake, Rattle & Rule (ab 14) • Die Käs, 20 Uhr, Peter Vollmer: Frauen verblühen, Mäner verduften • Neues Theater, 20 Uhr, Viva Voce: Commando A Cappella (18,60 - 22 €) • Theaterhaus, 9/11 Uhr, Het Lab Utrecht: Alles (ab 4) • Zentralbibliothek, 19.30 Uhr, Heiner Boehncke, Hans Sarkowicz: Was niemand hat, find ich bei dir (5 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Dandylion (18,60/20 €) Bad Vilbel • Theater Alte Mühle, 20 Uhr, Henni Nachtsheim: Den Schal enger schnallen... Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Benjamin Biolay • unterhaus, 20 Uhr, Ohne Rolf/Claus von Wagner

AUSSTELLUNGEN  LANGEN: colors of inspiration, Bilder v. Martina Retzdorff, bis 5.4. im Kulturhaus Altes Amtsgericht, Darmstädter Str. 27, mo. - fr. 8 - 21 Uhr. Eröffnung Fr., 22.2., 19 Uhr  NEU-ISENBURG: Arbeiten v. Zygmunt Blazejewski, im Private Banking Center d. Volksbank Dreieich, Frankfurter Str. 61-65, mo. u. do. 8 - 12.30 u. 14 - 18, di. u. fr. 8 - 12.30 u. 14 - 16, mi. 8 - 12.30 Uhr  RÖDERMARK: Seitenblicke, Acrylbilder v. Karin Dieling, bis 24.3. in der Stadtbücherei, O.-Ro., Trinkbrunnenstr. 8, mo. - mi. u. fr. 10 12 u. 15 - 19 Uhr, 1. So. i. Monat 10 - 13 Uhr. Vernissage Fr., 22.2, 19.30 Uhr  MÜHLHEIM: Eigener Herd ist Goldes wert, Küchengeräte, Kochrezepte, Kaufläden..., im Stadtmuseum, Marktstr. 2, mi. 16 - 19, so. 10 - 16 Uhr. Eröffnung Fr., 22.2., 16 Uhr (Eintritt frei)  OFFENBACH: Bernd Fischer: Von Menschen und Tieren, Malerei und Zeichnung, bis 10.3. im Werkstatthaus, Grabenstr. 9, sa. u. so. 14 - 18 Uhr u. n. Vb. unter (069) 491899. Eröffnung Sa., 23.2., 18 Uhr  DARMSTADT: about blank. der leere raum oder das verschwinden der dinge, bis 3.3. in der Kunsthalle, Steubenplatz 1, di. - fr. 11 - 18, sa., so. u. feiertags 11 - 17 Uhr (Führungen: So., 24.2., 11.30 Uhr)  FRANKFURT: Women in Aviation, bis 28.2. im Flughafen, Terminal 2, Ebene 2, nahe Food Plaza • Sammelfieber. Von den Dingen und ihrer Geschichte (ab So., 24.2.), bis 5.9. im Kindermuseum, An der Hauptwache 15 (Zwischenebene), di. - so. 10 - 18 Uhr (Eintritt: 4 €; Familien: 9 €) • Sehnsucht nach Japan: Maya Nishiyama, in der Galerie Art Virus, Bergesgrundweg 3, mo. - fr. 9 - 17 Uhr u. n. Vb. unter (069) 69866620. Eröffnung Sa., 23.2., 19 Uhr • Rineke Dijkstra: The Krazy House, bis 26.5. im Museum für Moderne Kunst, Domstr. 10, di. u. do. - so. 10 - 18, mi. 10 - 20 Uhr. Eröffnung Fr., 22.2., 20 Uhr • Letzte Bilder von Manet bis Kippenberger (ab Do., 28.2.), bis 2.6. in der Schirn Kunsthalle, Römerberg, di. u. fr. - so. 10 - 19 Uhr, mi. u. do. 10 - 22 Uhr (Eintritt: 9 €; Führungen: di. 17, mi. 11, do. 19, sa. 17, so. 15 Uhr)


Dreieich-Zeitung, 21. Februar 2013

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Notfalldienste NOTFALLDIENST

Ihre Notdienste vom 21.2.-28.2.2013 für Dietzenbach, Rodgau, Rödermark, Mühlheim, Obertshausen, Heusenstamm  Apotheken

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Sagenhaft und atemberaubend Videoabend ums eisige Island

Ägypten-Trip abgesagt Westkreis Offenbach (DZ/ba) – Die in den Osterferien geplante Reise von Jugendlichen des evangelischen Dekanats Dreieich nach Ägypten wurden wegen der aktuellen politischen Lage in dem Land von den Veranstaltern abgesagt. Die Reise soll im kommenden Jahr nachgeholt werden. Dekanatsjugendreferent Carsten Preuß und Gemeindepädagoge Joachim Reinhard haben die ägyptischen Jugendlichen nun kurzfristig nach Deutschland eingeladen. Weitere Infos erteilen Preuß, Telefon (06103) 3007819, und Reinhard, Telefon 01577 4740320.

Mühlheim, Obertshausen, Heusenstamm 21.2. Alexander-Apotheke, Heusenstammer Str. 32, Obertshausen, Tel. 06104/41524 und Jahn-Apotheke, Langstr. 3, OFBürgel, Tel. 069/861416, zusätzl. bis 22 Uhr Paracelsus-Apotheke, Kaiserstr. 28, OF, Tel. 069/888987 22.2. Bahnhof-Apotheke, Bahnhofstr. 21, Obertshausen, Tel. 06104/41503 und Apotheke im Ärztezentrum, Waldstr. 228-230, OF, Tel. 069/98556666, zusätzl. bis 22 Uhr Central-Apotheke, Kl. Biergrund 32, OF, Tel.

Mühlheim: Ärztlicher Notdienst Mo./Di./Do. 19 - 7 Uhr, Mi. 13 - 7 Uhr sowie Fr. 19 Uhr bis Mo. 7 Uhr: Notdienstzentrale Mühlheim, Friedensstr. 20 (im Rathaus), Tel. 06108/76982. Rödermark/Rodgau: Ärztlicher Notdienstzentrale, Rodgau, Friedberger Str. 30, Tel.: 06106/21272 Mo., Di., Do. von 18 bis 7 Uhr, Fr. 15 Uhr bis Mo. 7 Uhr, Mi. 13 Uhr bis Do. 7 Uhr, an gesetzlichen Feiertagen vom Vorabend 18 Uhr bis zumnächsten auf den Feiertag folgenden Wochentag morgens 7 Uhr

 Augenärzte Augenärztlicher Notfalldienst für den Kreis Offenbach: Tel. 06074/19222

 Zahnärzte Zahnärztl. Notfallvertretungsdienst Hessen: Die Ansage des zahnärztlichen Notfallvertretungsdienstes erfolgt tag- und zeitgenau über die kostenpflichtige Service-Nummer 01805 / 60 70 11 (14 Cent/min. a.d. dt. Festnetz, max. 42 Cent/min. über Mobilfunk

 Tierärzte Wochenend- und Feiertagsdienst OF-West: erfahren Sie über den Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes. OF-Ost: Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes oder 23./24. u. 27.2. Dr. Jost, Rödermark/Waldacker, Te. 06074/694200

 Stromstörungen Bereitschaftsdienst für Störungen in Stromabnehmeranlagen in Stadt und Kreis Offenbach Sammelnummer Tel. 069/ 89009444

 Gas/Wasser Langen 06103/595148 Egelsbach 06103/595148 Dreieich 06103/602-0 Neu-Isenburg 06102/246-299 (Strom) / 06102/246-399 (Gas & Wasser) Erzhausen 06151/7018080 (Störnummer HSE) / 0180/ 1368342 (Störnummer entega) Mörfelden-Walldorf 06105/ 40060 (Polizeidienststelle Mörfelden-Walldorf) Heusenstamm 06104/607-0 (Stadtwerke Heusenstamm) / 0176/21505019 (außerhalb der Geschäftszeiten) Dietzenbach 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach) / 112 (Abwasser) Rodgau 06106/8296-0 / 06106/829624 (außerhalb der Geschäftszeiten) / 06073/6030 (ZVG für Nieder-Roden & Rollwald) Rödermark 06074/8890 (Feuerwehr Ober-Roden) / 06074/5370 (Feuerwehr Urberach)

Mühlheim 06108 6005-0 (Stadtwerke Mühlheim) / 06108/72428 (außerhalb der Geschäftseiten) Obertshausen 06104/7030 (Notrufnummer Stadtverwaltung) Seligenstadt 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Hainburg 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Mainhausen 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach)

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Notruf Polizei: 110 Feuerwehr/ Rettungsdienst: 112 Kreisgebiet Offenbach Unfallrettung u. Krankentransport Telefon: 06074/19222 Giftnotrufzentrale Mainz: 06131/19240 Hilfe für Frauen in Notfällen/Frauenhaus Telefon: 06106/13360 Frauenberatungsstelle: Tel. 06106/3111 Notdienst für Sanitär, Gas und Heizung am Wochenende, Sonn- u. Feiertagen für Stadt u. Kreis Offenbach. Tel. 069/89999530 Vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen, die nach Redaktionsschluss dieser Seite nicht berücksichtigt werden konnten. Ohne Gewähr.

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telangabe auch einen kurzen Steckbrief und ein Foto von sich beilegen. Wettbewerbsbeiträge können bis zum 5. April an den BSK, „Kleine Galerie“, Altkrautheimer Straße 20, 74238 Krautheim, eingesandt werden. Weitere Infos sind unter Telefon (06294) 428143 sowie im Internet (www.bsk-ev.org/kleine-galerie-2014) erhältlich.

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oder Collagen handeln sollte, wählt eine Jury des Bundesverbandes zwölf Monatsbilder und ein Titelbild für den Kalender „Kleine Galerie 2014“ aus. Die an diesem nach Meinung der Organisatoren „ganz besonderen Malprojekt“ teilnehmenden körperbehinderten Mädchen und Jungen müssen neben dem Originalbild mit Ti-

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Wettbewerb für behinderte Kinder Kreis Offenbach (DZ/hs) – Der Bundesverband „Selbsthilfe Körperbehinderter“ (BSK) ruft Kinder mit Handicap im Alter von 6 bis 13 Jahren auf, Bilder zum Thema „Mit meinen Freunden durch das Jahr“ zu malen. Aus den eingesandten Werken, die im Hochformat DIN A 4 gemalt werden und bei denen es sich nicht um Bleistiftzeichnungen

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karten zum Preis von 13 (ermäßigt 10) Euro gibt es ebenso wie nähere Informationen beim Ticket-Service Dreieich, Fichtestraße 50, sowie auf der Internetseite www.buergerhaeuser-dreieich.de. (DZ-Foto: se)

 Ärzte

Dietzenbach, Heusenstamm, Obertshausen: Die ärztliche Notdienstzentrale Babenhäuser Straße 29, Tel.: 19292 ist besetzt: Mo.-Do. v. 19 Uhr bis 6.30 Uhr am nächsten Morgen, mittwochs bereits ab 13 Uhr, am Wochenende v. Fr. 15 Uhr bis Mo. 6.30 Uhr.

Dreieich (DZ/jh) – Kalte Gletscher und heiße Vulkane stehen im Mittelpunkt einer Bilderreise, die am kommenden Samstag (23.) nach Island entführt. Die Besucher des Bürgerhauses Sprendlingen, Fichtestraße 50, dürfen sich auf einen Multivisionsabend freuen, der bereits um 17 Uhr beginnt. In Zusammenarbeit mit den „Bürgerhäusern Dreieich“ hat Veranstalter Klaus Zühlke (www.pro-bild.de, Dreieich) Stefan Erdmann eingeladen. Der Titel seiner Videopräsentation, es ist die erste in Zühlkes Reihe, lautet „ISLAND 63° 66° N“. Der Filmemacher hat die faszinierenden Naturschönheiten der größten Vulkaninsel der Erde in seinen bisher 17 Reisen in sagenhaften und atemberaubenden Momenten erlebt und gefilmt. „Erdmann ist stets alleine unterwegs und hat zwei Kameras und über 100 Kilo Equipment im Gepäck. Er war in allen Landesteilen mit dem Geländewagen oder zu Fuß unterwegs. Aus der Luft hat er mit seinem isländischen Freund und Piloten spektakuläre und noch nie gesehene Aufnahmen gemacht“, heißt es in der Einladung. Erdmann habe aus dem Naturkunstwerk Island ein einzigartiges audio-visuelles Film- und Musik-Erlebnis geschaffen, das alle Sinne berühre (ausgezeichnet als „Bester Vortrag 2010“ von der Gesellschaft für Bild und Vortrag). „Unaufdringlich plädiert er für den Einklang zwischen Mensch und Natur. Eine Hommage an Island und unseren Planeten. Unterhaltung auf höchstem Niveau“, verspricht Zühlke. Eintritts-

Dietzenbach, Rodgau, Rödermark: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr des nächsten Tages. 21.2. Julius-Apotheke, Breidertring 104, Rödermark/O-R, Tel. 06074/94750 22.2. Apotheke im Kaufland, Ober-Rodener-Str. 13-17, Rödermark/Urb., Tel. 06074/7284088 23.2. Rodau-Apotheke, Dieburger Str. 35, Rödermark/O-R, Tel. 06074/98501 24.2. Adler-Apotheke, Puiseauxplatz 1, Rodgau/N-R, Tel. 06106/72767 25.2. Gartenstadt-Apotheke, Hamburger Str. 1, Rodgau/N-R, Tel. 06106/72040 26.2. Einhorn-Apotheke, Nieuwpoorter Str. 68, Rodgau/Dudenh., Tel. 06106/24549 27.2. Sonnen-Apotheke, LudwigErhart-Platz 9, Rodgau/Dudenh., Tel. 06106/23000 28.2. Nikolaus Apotheke, Hintergasse 11, Rodgau-Jüg., Tel. 06106/3666

069/880869 23.2. Cäcilien-Apotheke, Frankfurter Str. 41, Heusenstamm, Tel. 06104/3709 und Aesculap-Apotheke, Frankfurter Str. 77-79, OF, Tel. 069/883742, zusätzl. bis 22 Uhr Bieber-Apotheke, v.-Brentano-Str. 14, OF-Bieber, Tel. 069/894149 24.2. Main-Apotheke, Hanauer Str. 15, Mühlh.-Dietesheim, Tel. 06108/73914 und disapo.de Apotheke, Schumannstr. 144, OF, Tel. 069/2444860, zusätzl. bis 22 Uhr Apotheke zum Löwen, Frankfurter Str. 35, OF, Tel. 069/813685 25.2. Neue Rats-Apotheke, Bahnhofstr. 1, Mühlheim, Tel. 06108/978811, und Apotheke im Ring-Center, Odenwaldring 70, OF, Tel. 069/63836740, zusätzl. bis 22 Uhr Alpha-Apotheke, Berliner Str. 79, OF, Tel. 069/77067420 26.2. Linden-Apotheke, Hegelstr. 2, Heusenstamm, Tel. 06104/61130 und Schwanen-Apotheke, Marktplatz 8, OF, Tel. 069/887470 zusätzl. bis 22 Uhr Apotheke a. Buchhügel, Lichtenplattenweg 51, OF, Tel. 069/855920 27.2. Sonnen-Apotheke, Dietesheimer Str. 29, Mühlheim, Tel. 06108/71461 und Adler-Apotheke, Kaiserstr. 75, OF, Tel. 069/813588 zusätzl. bis 22 Uhr Kronen-Apotheke, Aschaffenbg. Str. 4, OF-Bieber, Tel. 069/892933 28.2. Flora-Apotheke, Dreieichstr. 27, Obertshausen, Tel. 06104/71650 und Main-Apotheke, Bieberer Str. 35, OF, Tel. 069/888817 zusätzl. bis 22 Uhr Tempelsee-Apotheke, Brunnenweg 50, OF, Tel. 069/85003646

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Dreieich-Zeitung, 21. Februar 2013

Regionales Höhere Kosten für Grün Aufwertung erfordert anspruchsvollere Pflege Neu-Isenburg (DZ/ba) – Die Kosten für die Pflege der Grünflächen in der Stadt sind in den vergangenen zehn Jahren um 20 Prozent gestiegen. Und dies trotz einer unveränderten Personalstärke von 35 Beschäftigten, die für den städtischen Dienstleistungsbetrieb (DLB) im Bereich der Grünpflege im Einsatz sind. In den vergangenen Jahren seien die Grünflächen erheblich aufgewertet worden, doch damit sei auch der Pflegeaufwand angewachsen, was zu den höheren Kosten geführt habe, erläutert der Magistrat. Dazu seien 23 Prozent mehr und damit weitere rund 53.000 Quadratmeter Flächen zu pflegen. Zudem hätten 59 Prozent aller Flächen eine „höherwertige Bepflanzung“ erhalten. or der Gründung des DLB seien die Grünflächen von den Beschäftigten der Stadt betreut worden, erinnert der Magistrat. „Es gab damals bei weitem nicht so viele hochwertige Wechselbeete, Rasenflächen und Blumenkübel. Die Kiesflächen wurden noch mit Unkrautvernichtungsmitteln behandelt“, wird berichtet. Zu dieser Zeit habe es keine Baum- und keine Spielplatzkontrolle, aber auch keine spezielle Baumpflegekolonne gegeben.

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Der Magistrat: „Es wurden keine Zierpflanzengärtner/innen ausgebildet; auch die Weihnachtsbaumdekoration wurde nicht von den Beschäftigten im Bereich Grünpflege aufgehängt. Die Grünanlagen selbst hatten eine weniger anspruchsvolle Bepflanzung beziehungsweise eine nicht so hochwertige Ausstattung.“ Derzeit unterhalte der DLB Grünflächen in einer Größenordnung von rund 311.000 Quadratmetern. Zu den Aufgaben zählen die Pflege und Reinigung der Grünflächen,

Mit dem Rad durch Kanada

Piano-Musik von „Tang“

Rodgau (DZ/kö) – Über eine Radreise durch Kanada, verknüpft mit einem Abstecher in die USA, berichtet Norbert Schmidt am Freitag (22.) ab 19.30 Uhr im Sozialzentrum in Nieder-Roden, Puiseauxplatz. Stationen der sechswöchigen Tour, die den „Pedalritter“ im Sommer 2012 durch Nordamerika führte: Calgary, Rocky Mountains, Vancouver, Seattle. Als Veranstalter fungiert der ADFC-Ortsverband Rodgau.

Rodgau (DZ/hs) – Unter dem Motto „Me and the Piano“ steht ein Konzert des aus Rodgau stammenden Singer-Songwriters „Tang“, der am Samstag (23.) auf Einladung des „Impuls“-Kulturvereins ab 20 Uhr in der Aula der Jügesheimer Georg-Büchner-Schule, Nordring 32, auftritt. Angekündigt wird eine Mischung aus Rock, Pop, Jazz und Klassik. Tickets kosten im Vorverkauf 15 und an der Abendkasse 18 Euro.

der Gehölzschnitt, die Staudenpflege, die Bepflanzung der Wechselbeete, die Kontrolle der Spielgeräte und deren Reparatur, die Baumkontrolle und Baumpflege, das Mähen der Rasenflächen und schließlich auch der Winterdienst. „Insbesondere in den Grünanlagen und im Straßenbegleitgrün hat in den vergangenen Jahren eine zunehmend höherwertige Bepflanzung Einzug gehalten. Diese hat allerdings auch eine anspruchsvollere Pflege und damit einen höheren Aufwand insbesondere bei Rosen, Stauden und Wechselbeeten zur Konsequenz“, erläutert der Magistrat. Allein für die Pflege und Unterhaltung des Straßenbegleitgrüns und der Grünanlagen seien im Jahr 2012 Kosten in Höhe von 1,43 Millionen Euro angefallen. Für die Pflege, Unterhaltung und die Verkehrssicherung der Kita-Außenanlagen seien 62.000 Euro hinzugekommen. Die Unterhaltung der öffentlichen Kinderspielplätze habe mit rund 279.000 Euro zu Buche geschlagen. Die Gesamtkosten für die Grünpflege beziffert der Magistrat auf mehr als 2,11 Millionen Euro.

GÜNSTIGER ALS GEPLANT ging die Restaurierung der Alten Französischen Schule in der Pfarrgasse, Ecke Wiesenstraße über die Bühne. Für die Sanierung des ältesten noch erhalten gebliebenen Gebäudes in der Hugenottenstadt waren im städtischen Haushalt 1,3 Millionen Euro eingestellt worden. Jetzt liegt die Schlussrechnung vor. „Wir konnten rund 150.000 Euro sparen“, freuen sich Bürgermeister Herbert Hunkel und Erster Stadtrat Stefan Schmitt. Die denkmalgeschützte und energetische Sanierung des Gebäudes wurde von 2008 bis 2010 umgesetzt. Die Kos-ten für die Sanierung betrugen 1,15 Millionen Euro inklusive der Ausgaben für die Außenanlage in Höhe von 31.000 Euro. Dazu kommen noch die Grunderwerbskosten mit 180.000 Euro. Das Haus wird vom Infocafé, der medienpädagogischen Einrichtung der Stadt, genutzt. Einzelne Räume können auch von Vereinen für Veranstaltungen angemietet werden. (ba/DZ-Foto: Jordan)

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VLH-Infotag am 2. März Neu-Isenburg (DZ/PR) – „Sie möchten wissen, wie man Steuern spart? Dann schauen Sie am Samstag, 2. März, von

10 bis 16 Uhr beim bundesweiten Informationstag der Vereinigten Lohnsteuerhilfe (VLH) vorbei und erfahren Sie mehr über die Vorteile einer Mitgliedschaft“, wirbt der größte Lohnsteuerhilfeverein Deutschlands. Der Informationstag findet in über 1.200 VLH-Beratungsstellen in ganz Deutschland statt. Auf den Internetseiten findet sich ganz leicht ein Veranstaltungsort in Wohnortnähe. Einfach den gewünschten Ort oder die Postleitzahl in das betreffende Suchfeld eingeben und die Ergebnisliste anschauen. Der Link www.vlh.de/infotag.html. In Neu-Isenburg findet sich die Beratungsstelle in der Frankfurter Straße 27. Leiter Dierk Resler ist unter der Rufnummer (06102) 249698 zu erreichen. Die Beraterinnen und Berater erstellen für jedes VLH-Mitglied im persönlichen Gespräch die jährliche Einkommensteuererklärung individuell und professionell. Beraten werden können Arbeitnehmer, Rentner oder Beamte, sofern die Nebeneinnahmen aus Überschusseinkünften wie Vermietung oder Zinsen 13.000 Euro bei Singles oder 26.000 Euro bei Ehepaaren nicht übersteigen. „Schauen Sie doch am 2. März bei uns vorbei, unsere Beraterinnen und Berater freuen sich auf Ihren Besuch!“, schreibt der VLH, der in über 2.800 Beratungsstellen rund 800.000 Mitglieder berät. 1.200 Infobüros sind nach DIN 77700 zertifiziert, das sind mehr Zertifizierungen als bei allen anderen deutschen Lohnsteuerhilfevereinen zusammen.


Dreieich-Zeitung, 21. Februar 2013

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Regionales „Tut-Klong-La“ Musikcamp in den Osterferien Langen (DZ/hs) – Bereits zum sechsten Mal steigt in der zweiten Woche der Osterferien (2. bis 6. April) das von der Musikschule und dem Juz veranstaltete Musikcamp namens „Tut-Klong-La“. Dabei können sich Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren in zwölf Workshops austoben. Dabei können die Teilnehmer lernen, wie sie ihren Instrumenten und Stimmbändern die richtigen Laute entlocken oder in Rock- und Popbands eigene Songs entwickeln können. Des Weiteren steht ein integrativer Percussion-Kurs auf dem Programm, in dem Kinder mit und ohne Behinderungen gemeinsam Rhythmusinstrumente bauen und danach in der Gruppe zusammen spielen. Mit von der Partie sind zudem wieder Heiko Rühmkorff, der den Workshop „Internatio-

nale Folklore“ anbietet, Frauke Preisler, die Interessierten das Musizieren mit Blasinstrumenten schmackhaft machen will, Gabi Fellner, die sich mit der „Kunst des Ensemblespiels“ befassen wird, sowie Nina Kutschera mit einem Chor-Workshop für Kinder im Alter ab acht Jahren. Des Weiteren zeigen die DJs „Baby Shoo“ und „Dario Scenario“, wie Beatboxen funktioniert. Dabei werden Drumbeats ohne Instrumente, sondern nur mit Mund, Nase und Rachen erzeugt. Geübt wird täglich von 10 bis 16 Uhr im Juz und in der Musikschule, wo auch gemeinsam zu Mittag gegessen wird. Die Teilnahme kostet inklusive Verpflegung 70 Euro. Anmeldungen sind bis zum 15. März möglich. Weitere Infos: Telefon (06103) 910471 oder im Internet (www.musikschule-langen.de).

Qualität und Individualität

Schlösser der Loire Neu-Isenburg (DZ/ba) – Zu einer Studienreise zu den Schlössern der Loire lädt die Vhs in der Zeit vom 9. bis zum 16. Juni ein. Auf der Reise besucht werden unter anderem die Schlösser Chenonceau, Blois, Chambord, Cheverny, Villandry und Azey-le-Rideau sowie das Kloster Fontevraud. „Die meisten Schlösser sind umgeben von herrlichen Gartenanlagen und Parks..... Nicht nur die französischen Könige fühlten sich zu dieser Landschaft hingezogen, auch zahlreiche Schriftsteller ließen sich von der Loire inspirieren“, berichtet die Vhs. Die Busrundreise umfasst sieben Übernachtungen, davon jeweils eine Zwischenübernachtung auf der Hin- und Rückreise in der mittelalterlichen malerischen Fachwerkstadt Troyes. Weitere Informationen erteilt die Vhs Interessierten unter der Telefonnummer (06102) 254746 oder unter www.vhsneu-isenburg.de.

WEKUmat-Küchen sind etwas Besonderes Elsenfeld (DZ/PR) – Küchen fungieren seit jeher als Mittelpunkt des Hauses. Denn in ihnen wird nicht nur gekocht, sondern es spielt sich rund um die Essenszubereitung stets auch das gesellige Miteinander ab. Umso wichtiger ist es daher, dass eine Küche perfekt den jeweiligen Ansprüchen ihrer Besitzer gerecht wird. Das weiß man natürlich auch beim „WEKUmat Küchenwerk“, in dem folglich seit nunmehr fast 50 Jahren individuelle Küchen gefertigt werden. „Keine WEKUmat-Küche gleicht der anderen, sondern jede ist von ihren Maßen und ihrem Design ein Unikat, das für den jeweiligen Raum individuell angepasst wird“, erklärt der in Elsenfeld ansässige Hersteller, der obendrein Planung, Beratung, Lieferung und Montage aus einer Hand garantiert.

In den WEKUmat-Küchen „vereinen sich Vielfalt, Qualität und Raffinesse“, heißt es, und sie zeichneten sich diesen Angaben zufolge „durch ihre hohe Material- und Verarbeitungsqualität sowie eine lange Lebensdauer aus“. Zudem sei eine langjährige Nachlieferungsgarantie gewährleistet, und es fänden ausschließlich Markenprodukte Verwendung. Schließlich ziehe sich der Qualitätsanspruch des „WEKUmat Küchenwerks“ auch durch alle Phasen der Produktion und bestimme darüber hinaus den Service. „Fachkompetenz, Flexibilität und Zuverlässigkeit sind für uns Selbstverständlichkeiten, auf die sich alle Kunden verlassen können“, wird abschließend betont. Das „WEKUmat Küchenwerk“, Toni-Schecher-Straße 1, in Elsenfeld ist unter der Rufnummer (06022) 5050 erreichbar.

„Gute Nacht mein Bär“ M ö r f e l d e n -Wa l l d o r f (DZ/ba) – Das Spielraum-Theater zeigt Kindern ab zwei Jahren am Donnerstag (21.) um 15 Uhr in der Stadthalle Walldorf in der Waldstraße 100 das Stück „Gute Nacht mein Bär.“ Zum Inhalt: Flup soll schlafen gehen. Doch er hat viele Möglichkeiten, den Zeitpunkt hinauszuzögern und dann ist auch noch sein Kuschelbär unauffindbar. Er ist zwar alt, aber sehr lieb. Und er ist mutig, denn wer sonst könnte Flup die Angst vor den nahenden Gespenstern nehmen. Eintrittskarten zu 3 Euro sind in den beiden Stadtbüros, im Mörfelder Büro- und Buchhaus in der Langener Straße 14 und in der Buchhandlung Giebel in der Ludwigstraße 47 erhältlich.

marena: Kreuzfahrten clever buchen Leidenschaft gehört zur Touristik wie die Farbe Rot zur Liebe Eppertshausen (DZ/PR) – Zusammen nicht nur 45 Jahre gemeinsame touristische Erfahrung verbanden die beiden Geschäftspartner Gisela Miesbach und Peter Scholtis (Bild rechts), sondern auch diese Leidenschaft und Liebe zum Detail, das touristische Wissen und das Ziel höchster Kundenzufriedenheit. Im Jahre 2007 war der Weg auch nicht mehr weit zum gemeinsamen Unternehmen: marena, Kreuzfahrten clever buchen. Besonders die Urlaubsziele und Inseln, die mit Traumschiffen zu erreichen sind, gehören auch privat zu den bevorzugten Urlaubsreisen von beiden. Mittlerweile verkaufen vier Niederlassungen in ganz Deutschland mit insgesamt neun Mitarbeitern mit dieser Leidenschaft die Traumreisen auf dem Wasser. Über 50 Reedereien mit fast 600 unterschiedlichen Kreuzfahrtschiffen auf vielen Flüssen und allen Weltmeeren können im marena Kreuzfahrtcenter in Eppertshausen gebucht werden und das teilweise mit einer Ersparnis von bis zu 70 Prozent gegenüber den Katalogpreisen.

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Dreieich-Zeitung, 21. Februar 2013

Regionales Verein meldet Spendenrekord

Rückenwind fürs Tierheim Sponsoren ermöglichen Kauf eines neuen Fahrzeuges Kreis Offenbach (DZ/jh) – Breite Unterstützung aus der regionalen Geschäftswelt ermöglichte den Verantwortlichen des Tierheims Dreieich die Anschaffung eines Kleintransporters, der ab sofort für Fahrten im Dienst der anvertrauten Vierbeiner zur Verfügung steht. Der mit den Signets der an dem Sponsorenprojekt beteiligten Firmen versehene Wagen der Marke Renault wurde Ende vergangener Woche offiziell in Dienst gestellt (siehe Foto). Darüber freute sich neben dem von Manfred Weil ge-

führten Vorstand des Tierheim-Vereins auch das Team

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um Einrichtungsleiterin Brigitte Viehl. Die Unterstützer der in der Gemarkung „Im Haag“ (Dreieichenhain) angesiedelten Herberge für herrenlose Tiere stammen aus Dreieich sowie aus benachbarten Städten. Kontakt mit dem Tierheim kann unter der Rufnummer (06103) 82788 aufgenommen werden. Weitere Informationen finden sich im Internet auf der Seite www.tierheim-dreieich.de. Dort werden auch Hunde und Katzen vorgestellt. (DZ-Foto: Jordan)

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m Beisein von Bürgermeister Dieter Zimmer, der nur lobende Worte für das Engagement des Kalendervereins fand, zog Mühlschwein ein ausgesprochen positives Fazit. Er erinnerte daran, dass das im vergangenen Jahr von Schülern der Offenthalern Wingertschule gestaltete Werk erstmals in einer Auflage von 2.800 Exemplaren erschienen war – ein Plus von 300 Stück gegenüber den Vorgängern. Der Verkaufspreis betrug wieder zehn Euro und schon Anfang Dezember konnte „ausverkauft“ gemeldet werden. Wie seit 2002 üblich, wurden die Preise für das Gewinnspiel wieder von der heimischen Wirtschaft zur Verfügung gestellt. Mühlschweins Dank richtete sich stellvertretend an die beteiligten Gewerbevereine. Zugleich würdigte der Vereinschef abermals die Bereitschaft von Unternehmen, Freiberuflern sowie den Rotaryund Lions-Clubs, sich in der Region Dreieich sozial zu betätigen. Nach seinen Worten

konnten 14 Projektpaten gewonnen werden, die mindestens 50 Prozent der Fördersumme eines via „Weihnachtskalender“ geförderten Projektes übernehmen. „29.100 Euro konnten auf diesem Wege zusätzlich gewonnen werden. Damit stehen Fördermittel für 19 Projekte von insgesamt 15 Antragstellern zur Verfügung“, berichtet Mühlschwein. „Diese Institutionen und Initiativen erhalten in diesen Tagen in einer ersten Förderrate 50 Prozent der von ihnen beantragten Fördersumme. Wenn der sachgerechte Verbrauch dieser Mittel transparent nachgewiesen ist – und dies sollte bis September 2013 erfolgt sein –, wird die zweite Rate fällig.“ Die Liste der Förderprojekte zeige das große Spektrum der Hilfen, die der Verein „Dreieicher Weihnachtskalender“ ermögliche. Um dies zu erkennen, genüge ein Blick auf die Internetseite des Zirkels, die dem Verein von der Dreieicher Agentur AD&Vision bereitgestellt wurde: www.drei-

eicher-weihnachtskalender.de. Zimmer und Mühlschwein vertraten gegenüber der Presse die Auffassung, die Kalenderaktion fördere und ermögliche „effektives, bürgerschaftliches Engagement in der Region Dreieich“. „Wären wir eine Stiftung, benötigten wir über 1,5 Millionen Euro Stiftungskapital für eine solche Förderung“, rechnete Mühlschwein vor. Doch er stimmte auch nach-

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denkliche Worte an: „Mit einer Fördersumme von über 60.000 Euro im Jahr hat unser Förderformat, bestehend aus Projektbeantragung, Projektpatenschaften und Projektkontrolle, eine Grenze erreicht. Ein kleiner Verein mit einigen wenigen Aktivisten kann verantwortungsvoll auf Dauer diese vielfältigen Aufgaben nicht stemmen.“ Die Initiative brauche deshalb eine noch breitere Unterstützung, sonst drohe, dass der Dreieicher Weihnachtskalender 2013, den die Ludwig-ErkSchule in Dreieichenhain als ihre Aufgabe angenommen habe, der letzte sein werde. Eine Kontaktaufnahme mit den Projektverantwortlichen ist über besagte Internetseite oder aber telefonisch unter der Rufnummer (06103) 34028 möglich.

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Dreieich (DZ/jh) – Mit der Veröffentlichung des ersten „Dreieicher Weihnachtskalenders“ konnte im Jahr 2002 eine Tradition begründet werden, die sozialen Anspruch mit einem spannenden Gewinnspiel verbindet. „Tue Gutes und rede darüber“ lautet seither die Devise, der sich die Verantwortlichen um Dr. Wolfgang Mühlschwein verpflichtet fühlen. Und ergo macht der Kalender nicht nur in der Adventszeit Schlagzeilen, wenn Tag für Tag die Türchen geöffnet und mit dem nötigen Quäntchen Glück Sachpreise entdeckt werden. Aktuelles Beispiel: Vor Wochenfrist konnten Mühlschwein und seine Mitstreiter im Rathaus die Bilanz der jüngsten Aktion verkünden. Die kann sich sehen lassen: Weil der Erlös des „Dreieicher Weihnachtskalenders“ durch Spenden und Sponsorengelder aufgestockt wurden, kamen Fördermittel in Höhe von insgesamt 61.325 Euro zusammen – der laut Vereinsvorstand höchste Betrag seit dem Start vor zehn Jahren.

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„Dreieicher Weihnachtskalender“: Hoffen auf neue Mitstreiter

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Frauen im Cockpit

DAK-Kampagne gegen Komasaufen

Ausstellung lockt ins Terminal 2

„Bunt statt blau“-Plakatwettbewerb startet auch in Offenbach

Frankfurt (DZ/kö) – Bis zum 28. Februar kann im Terminal 2 des Frankfurter Flughafens (Ebene 2, nahe „Food Plaza“) rund um die Uhr die Ausstellung „Women in Aviation“ besichtigt werden. Berichtet wird über Frauen, die sich in der (Noch-)Männerdomäne „Fliegerei“ einen Namen gemacht haben. Zielstrebig, kühn, von Pioniergeist beseelt und mitunter von tragischen Facetten überschattet: So erzählt die Sonderschau, die nach der Präsentation in Frankfurt auf eine Reise rund um den Globus geschickt wird, sehr anschaulich mit Fotos, Texten und Exponaten (Original-Uniformen) über das Leben der Cockpit-Frauen. Beleuchtet wird beispielsweise die Vita der US-Amerikanerin Amelia Earhart, die seit 1937 als verschollen gilt. „Chawla Kalpana, die erste indische Astronautin im All, wurde Opfer des Space-Shuttle-Unglücks 2003. Touria Chaoui, die erste Pilotin Marokkos, wurde im Alter von 19 Jahren ermordet. Zwei andere Fliegerinnen, Marga von Etzdorf und Melli Beese, konnten ihrem inneren Druck nicht standhalten und erschossen sich. Frauen wie Elly Beinhorn, Matilde Moisant, Rosina Ferrario und Lilly Steinschneider hatten ein außergewöhnlich langes und erfülltes Leben. Schlussendlich haben alle einen bleibenden Eindruck hinterlassen“, erläutert das Orga-

Stadt und Kreis Offenbach (DZ/PR) – Trinken, bis der Arzt kommt. In den vergangenen Jahren landeten bundesweit immer mehr Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus. Im Kampf gegen das „Komasaufen“ setzt die Krankenkas-

nisationsteam der Ausstellung. Der Verein „Frauen in die Luftfahrt“, der sich als Lobby für mehr weibliche Berufskarrieren rund um das Stichwort „Flugzeug“ stark macht, zeigt den informativen Querschnitt in Kooperation mit der Fraport AG.

Märchenhaftes Theater „StudioBühne“ bittet zum Heimspiel Dreieich (DZ/jh) – Zu einem weiteren Heimspiel tritt die „StudioBühne Dreieich“ am kommenden Sonntag (24.) ab 11 Uhr im Bürgerhaus Sprendlingen, Fichtestraße 50, an. Das Ensemble zeigt in der Reihe „Theater für Kinder ab sechs Jahre“ das Bühnenstück „Sieben Zwerge suchen per sofort“. Es handelt sich dabei um ein „musikalisches Werk aus dem Märchenwald für Groß und Klein“ von Wolfgang Binder, Regie führt einmal mehr Karl Hofmann, langjähriger Leiter der „StudioBühne“. Große Aufregung bei den sieben Zwergen: Nicht nur, dass sie durch Einsparungen und Personalabbau nur noch zu sechst sind. Nach der Hochzeit von Schneewittchen haben sie nun auch keine Hilfe mehr im Haushalt. Die verschiedenen Kandidatinnen, die ihnen von der Personalvermittlung Grimm – in Gestalt ihres Inhabers Herrn Wolf – geschickt werden, erweisen sich allesamt als untauglich. Weder

Dornröschen, das ständig bei der Arbeit einschläft, noch Rapunzel, durch ihre langen Haare in ihrer Bewegungsfähigkeit erheblich eingeschränkt, und erst recht nicht Aschenputtel mit ihrem Zwang, alles scheinbar nicht mehr Brauchbare auszusortieren, können die kleinen Wichtel zufrieden stellen. Vielleicht können Hänsel und Gretel helfen? Alle Figuren treten in aufwendigen Kostümen auf. Auch die Kulisse in bekannter Manier der 1982 gegründeten „StudioBühne Dreieich“, wird die Zuschauer begeistern. Eintrittskarten zum Preis von sieben Euro gibt es ebenso wie nähere Informationen beim Ticket Service Dreieich, Fichtestraße 50, Telefon (06103) 6000-0, sowie auf der Internetseite www.buergerhaeuserdreieich.de.

se DAK-Gesundheit deshalb ihre Kampagne „Bunt statt Blau“ auch in Offenbach fort. Unterstützt wird der Plakatwettbewerb für Schüler zwischen 12 und 17 Jahren durch den Landesschirmherrn Stefan Grüttner. Alle Schulen in Stadt und Kreis Offenbach sind bis zum 31. März zur Teilnahme eingeladen. Laut Bundesstatistik kommen jährlich rund 26.000 Kinder und Jugendliche nach dem Rauschtrinken in eine Klinik. Im Kreis Offenbach gab es im Jahr 2011 mit 98 Betroffenen einen Anstieg um 15,29 Prozent. „Es zeichnet sich ab, dass die Zahl der Komasäufer bundesweit auf hohem Niveau bleibt“, sagt Raymond Möbs von der DAK-Gesundheit Offenbach. „Daher ist eine anhaltende Aufklärung über die Gefahren des Rauschtrinkens erforderlich. Unsere Kampagne ‚Bunt statt Blau‘ ist erfolgreich und anerkannt, weil dort die Jugendlichen selbst beim Thema Alkohol Farbe bekennen. Deshalb setzen wir unseren Wettbewerb jetzt im vierten Jahr fort.“ Seit 2010 haben bundesweit 35.500 junge Künstler bunte Plakate gegen das Rauschtrinken gemalt, davon auch viele Schüler aus Offenbach und dem Umland. Die Kampagne „Bunt statt Blau“ wurde inzwischen mehrfach ausgezeichnet und wird von

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Politikern, Suchtexperten und Künstlern unterstützt. „Der Wettbewerb zeigt den Schulen einen guten Weg, das Thema Rauschtrinken nicht mit erhobenem Zeigefinger zu vermitteln, sondern auf kreative Weise“, erklärt Raymond Möbs. Nach dem Einsendeschluss am 31. März werden in allen 16 Bundesländern die besten Siegerplakate ausgezeichnet. Im Juni wählt dann eine Bundesjury mit der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, und der Band „Luxuslärm“ den Bundesgewinner. Es gibt wertvolle Geld- und Sachpreise zu gewinnen. Der aktuelle Sucht- und Drogenbericht der Bundesregierung lobt „Bunt statt Blau“ erneut als erfolgreiches und beispielhaftes Präventionsprojekt gegen den Alkoholmissbrauch von Jugendlichen. Die Aktion erhielt 2012 den Health Media Award für „hervorragende Gesundheitskommunikation“. Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es in allen Servicezentren der DAK-Gesundheit oder im Internet unter www.dak-buntstattblau.de. Die Kampagne ist eingebunden in die „Aktion Glasklar“, die seit 2004 Schüler, Lehrkräfte und Eltern über das Thema Alkohol aufklärt.

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Dreieich-Zeitung, 21. Februar 2013

Sport aus der Region Leitwolf fordert Biss

Hauptmann bleibt Trainer der HSG

Rico Schmitt macht die Kickers munter Offenbach (DZ/kö) – Das Spiel wird angepfiffen, die eigene Mannschaft bläst zum ersten Angriff und der führt zu einem Elfmeterpfiff und zur 1:0-Führung, mit der es sich anschließend befreit, stürmisch und erfolgreich auftrumpfen lässt. Kann man sich als Trainer einen besseren Einstand wünschen? Nein, wohl kaum, mag Rico Schmitt am vergangenen Samstag im Stadion auf dem Bieberer Berg gedacht haben. Dort stand seine Premiere als Kickers-Coach unter einem guten Stern. Mit 2:0 behielten die Offenbacher im Heimspiel gegen den ebenfalls abstiegsbedrohten 1. FC Saarbrücken die Oberhand. Eine schwarze Serie von sieben sieglosen Partien konnte beendet und die Laune deutlich aufgehellt werden. So blickt der OFC den anstehenden Aufgaben erwartungsfroh entgegen. Am Samstag (23.) steht das Drittliga-Auswärtsspiel bei Wacker Burghausen auf dem Programm. Am Dienstag (26.) – Anstoß: 20.30 Uhr – folgt die DFB-Pokal-Viertelfinalbegegnung vor heimischer Kulisse gegen den Bundesligisten VfL Wolfsburg.

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ieviel Anteil der taufrische Übungsleiter denn nun am Sieg gegen die Saarländer, der dank zweier Treffer von Mittelstürmer und Neu-Kapitän Mathias Fetsch vor knapp 5.000 Zuschauern zustande kam, für sich reklamiere dürfe: Über diese Frage wurde nach dem Schlusspfiff diskutiert. 60, 50, 40 oder doch nur 30 Prozent für den „Faktor Schmitt“? Ob sich der Einfluss „des Neuen“ mit derlei Kennziffern bestimmen lässt, sei dahingestellt. Fest steht: Vor Wochenfrist, als Arie van Lents Nachfolger offiziell vorgestellt wurde, wirkte er sehr angespannt. Kaum ein Lächeln, kein lockerer Spruch, geschweige denn markige Worte. Der 44-jährige Sachse, der als Trainer von Erzgebirge Aue mit dem Zweitliga-Aufstieg (2009/2010) und

dass in seiner Berufslaufbahn nun ein besonderes Kapitel aufgeschlagen wird. Erstmals fernab der Heimat in verantwortlicher Position tätig sein, „im Westen“ ankommen, tagtäglich konfrontiert mit den hiesigen Mentalitäten und Normen: Man merkt Schmitt an, dass er seine innere Balance in dieser Konstellation noch finden muss. Gleichwohl beachtlich: Sein Ruf als ehrgeiziger, gewissenhafter und akribischer Arbeiter hat in der ersten Trainingswoche in den hessischen Gefilden nicht gelitten. Im Gegenteil: Beim Thema „Ansprache und Motivation“ trifft der neue Leitwolf offenbar den Nerv der Mannschaft. Ein glückliches Händchen hatte er zudem mit einigen Um- und Neubesetzungen, die gegen Saarbrücken allesamt sta-

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der Herbstmeisterschaft in der 2. Liga (2010/2011) für Euphorie bei den „Veilchen“ gesorgt hatte, ehe er im Februar 2012 nach einer sportlichen Durststrecke entlassen wurde, ließ bei seinem ersten Auftritt in Offenbach erkennen,

chen. Trümpfe: Julius Reinhardt im zentralen Mittelfeld mit wiederentdeckten Vorbereiter-Qualitäten bei Freistößen und Eckbällen; außerdem Matthias Schwarz als Laufwunder mit Kämpferherz auf Rechtsaußen.

Tenor nach dem 2:0 gegen den FCS: So frisch und beflügelt wie in den ersten 45 Minuten dürfe es bei der Liga-Pflicht und beim Kürprogramm namens „Pokal“ gerne weitergehen. Doch Schmitt wird sich von vorschnellen Lobeshymnen nicht blenden lassen. Er hat natürlich registriert, dass die zweite Halbzeit bei seinem Einstand lediglich biedere Ergebnisverwaltung bescherte, einige Wackler in der Defensive inklusive, frei nach dem Motto „Wehe, wenn hier der Anschlusstreffer fällt...“ Der Marsch zum Klassenerhalt werde kein Spaziergang. Feuereifer und Biss über eine längere Etappe hinweg seien vonnöten, um sicher in den Hafen einzulaufen und Perspektiven für die nächste Saison aufschimmern zu lassen, hat Schmitt verkündet – und er geht mit gutem Beispiel voran. Sein Pensum, gestikulierend, fluchend, bangend und immer wieder aufmunternd vor der Trainerbank auf und ab flitzend, ist beachtlich. Wenn seine Spieler in Burghausen und gegen die VWTruppe aus Niedersachen, gespickt mit großen Namen wie Diego, Olic und Helmes, genauso emsig aufdrehen, wäre schon viel gewonnen. Nicht zwangsläufig die Spiele. Aber verloren gegangene Fan-Sympathien allemal.

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

Eintracht Braunschweig Hertha BSC Berlin 1. FC Kaiserslautern FSV Frankfurt 1. FC Köln 1. FC Union Berlin Energie Cottbus TSV 1860 München VfR Aalen FC Ingolstadt 04 SC Paderborn 07 VfL Bochum FC Erzgebirge Aue FC St. Pauli MSV Duisburg Dynamo Dresden SV Sandhausen SSV Jahn Regensburg

Spiele 22 22 22 22 22 22 22 22 22 22 22 22 22 22 22 22 22 22

1:0

Tore Punkte 39:17 51 44:18 49 33:21 39 30:26 33 25:22 33 36:31 32 26:24 31 24:20 30 23:20 30 26:25 30 29:27 29 27:37 24 28:34 23 19:27 23 21:35 23 22:33 20 26:46 18 25:40 16

nächster Spieltag 22.02. FC St. Pauli : FSV Frankfurt

A KLARE ANSAGE: Der neue Kickers-Coach Rico Schmitt braucht keine Trainerbank. Beim 2:0-Heimsieg gegen den 1. FC Saarbrücken war permanent Bewegung angesagt, 90 Minuten lang, unermüdlich. (DZ-Foto: Hübner)

Halbmarathon „Fit in den im Unterwald Frühling“-Yoga M ö r fe l d e n -Wa l l d o r f (DZ/ba) – Bereits zum 36. Mal wird am Sonntag (24.) im Rahmen der Winterlaufserie der SKV Mörfelden ein Halbmarathonlauf gestartet. Die Läuferinnen und Läufer legen zwei Runden von je 10,55 Kilometern durch den Mörfelder Unterwald zurück. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer starten um 9.30 Uhr im Waldstadion Mörfelden. Nach gut einer Stunde werden die ersten Athleten im Ziel sein. Erwartet werden rund 400 Teilnehmer. Weitere Informationen sind unter www.LGMW.de erhältlich.

Egelsbach (DZ/hs) – Unter dem Motto „Fit in den Frühling“ steht ein neuer YogaKurs, der am Montag (25.) um 19.30 Uhr in der „Praxis für Jung und Alt“, Industriestraße 3, beginnt. Dieser ist laut Ankündigung für all jene konzipiert, „die sich zum Frühling hin wieder mehr bewegen, entspannen und Stress abbauen möchten“. Anmeldungen sind unter der Rufnummer (06103) 8029231 notwendig.

ngesichts des passablen Abschneidens der Mannschaft verwundert es denn auch nicht, dass die Verantwortlichen der Rodgauer die beiden spielfreien Wochenenden zuvor dafür genutzt haben, die Planung für die kommende Spielzeit in Angriff zu nehmen. Und dabei haben sie gleich zu Beginn die entscheidende Personalie geklärt: Alex Hauptmann bleibt Trainer der HSG. „Mir macht die Arbeit mit der Mannschaft unheimlich viel Spaß, und ich glaube, dass ich mit der Truppe weiterhin erfolgreich sein kann“, war aus diesem Grund die Verlängerung seines Vertrages für den Mann auf der Kommandobrücke der „Baggerseepiraten“ die „logische Konsequenz.“ Hauptmann wird in der kommenden Saison Andi Knaf als Co-Trainer zur Seite stehen. Der bisherige Coach der in der Landesliga aktiven 2. Mannschaft soll dabei das Aushängeschild der HSG „im Rahmen seiner Dissertation sportwissenschaftlich begleiten und monitoren“, ist einer Pressemitteilung der Rodgauer zu entnehmen. In selbiger wird im Übrigen auch Stefan Schnur mit den Worten zitiert, wonach Hauptmann „der wichtigste Baustein im Team-Gefüge ist, und

wir der Mannschaft mit der Vertragsverlängerung ein Zeichen geben, dass wir auch künftig voll auf Kontinuität und junge Spieler setzen“. Zudem hebt der Macher hervor, dass der Coach „durch sein Engagement auch Vorbild für die Jungs ist“. Der Ex-Kirchzeller übernahm die Rodgauer vor fünf Jahren nach dem Abstieg aus der Regionalliga und formte „eine spielstarke Truppe, die mit ihrem jungen Durchschnittsalter noch einiges Potenzial nach oben hat“, ist Schnur überzeugt, der bei seinen Kader-Planungen weitere Erfolgsmeldungen verkünden kann. So haben die beiden Torhüter Marco Rhein und Marvin Hoppenstaedt zugesagt, auch in der kommenden Spielzeit den Kasten zu hüten, während Kapitän Sebbi Schulz sowie Philip Keller, Stefan Seitel, Alex Weber, Timo Kaiser, Michael Weidinger, Christian Schmid und Tim Henkel weiterhin für die HSG auf Torejagd gehen wollen. Aktuell aber liegt der Fokus aller Verantwortlichen einzig und allein darauf, möglichst frühzeitig den Klassenerhalt unter Dach und Fach zu bringen. Und das wäre – gerade mit Blick auf den schmalen Etat der HSG – fürwahr ein toller Erfolg.

Bornheimer nach 1:0 über Energie Cottbus auf Rang vier

3. LIGA 2012/2013

Ergebnis des letzten Spieltags FSV Frankfurt : Energie Cottbus

Rodgau (DZ/hs) – Bislang können die Handballer der HSG Nieder-Roden mit ihrem Abschneiden in der 3. Liga Süd sehr zufrieden sein. Nach dem wichtigen 30:26-Erfolg bei der SG Herrenberg belegen die „Baggerseepiraten“ nach 18 Spieltagen mit ausgeglichenem Punktekonto den 9. Platz. Sechs Zähler trennt das junge Team von Trainer Alex Hauptmann von den Abstiegsrängen – ohne Zweifel eine ordentliche Zwischenbilanz für den bodenständigen Aufsteiger.

FSV siegt dank Glück und Klandt

Fußball aktuell 2. BUNDESLIGA 2012/2013

Vertragsverlängerung als Signal

Ergebnis des letzten Spieltags Kickers Offenbach : 1. FC Saarbrücken 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20

Karlsruher SC VfL Osnabrück SC Preußen Münster DSC Arminia Bielefeld 1. FC Heidenheim SpVgg Unterhaching Chemnitzer FC Wacker Burghausen VfB Stuttgart II Kickers Offenbach SV Wehen Wiesbaden FC Hansa Rostock Hallescher FC Stuttgarter Kickers 1. FC Saarbrücken FC Rot-Weiß Erfurt Alemannia Aachen SV Babelsberg 03 SV Darmstadt 98 Borussia Dortmund II

Spiele 26 26 26 24 26 25 25 24 23 25 26 23 26 25 25 24 24 24 24 25

2:0

Tore Punkte 47:16 53 44:20 53 43:20 50 38:22 46 48:38 46 38:35 39 36:31 37 31:33 34 28:28 32 34:34 30 29:32 30 23:31 29 23:36 28 28:29 27 32:44 26 28:42 25 23:35 24 19:32 24 19:33 21 24:44 21

nächster Spieltag 23.02. Wacker Burghausen: Kickers Offenbach

Frankfurt (DZ/hs) – Die Zweitliga-Fußballer des FSV Frankfurt sind durch einen glücklichen, aber nicht unverdienten 1:0-Erfolg im Frankfurter-Volksbank-Stadio über den FC Energie Cottbus auf den vierten Tabellenrang geklettert. In einer Partie, in der die Gäste über weite Strecken spielbestimmend waren, er-

zielte Neuzugang Rasmus Jönsson mit seinem ersten Treffer im Trikot der Schwarz-Blauen das Tor des Tages für die Bornheimern, die nunmehr sechs Zähler Rückstand auf Relegationsplatz drei haben und am Freitag (22.) beim FC St. Pauli gastieren.

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Seite durch, und seine flache Hereingabe versenkte der bis zum Saisonende vom VfL Wolfsburg ausgeliehene Rasmus Jönsson ansatzlos im Gehäuse der Cottbusser. Damit war der Spielverlauf komplett auf den Kopf gestellt, und weil Klandt kurz vor der Halbzeit ein weiteres Mal bärenstark rettete, gingen die „Möhlmänner“ mit einem sehr schmeichelhaften Vorsprung in den zweiten Durchgang. In diesem zeigte sich der FSV dann aber stark verbessert, ließ in der Abwehr kaum noch etwas zu, kam zudem selbst zu einigen Torchancen und verdiente sich so nachträglich die Führung. Doch nachdem Marcel Gaus in der 68. Minute nach einer als „Notbremse“ gewerteten Aktion die Rote Karte sah, wurde es noch einmal eng für die Bornheimer. Cottbus drängt mit Macht auf den Ausgleich, doch die FSV-Akteure bekamen bei allen Gelegenheiten der Gäste noch ein Bein dazwischen und wurden für ihre kämpferische Energieleistung schließlich mit drei Punkten belohnt. „Wir haben heute viel Glück und einen sehr guten

ass gegen Cottbus am Ende die Null stand, war – wie schon beim Spiel in Aue – in erster Linie ein Verdienst von Torhüter Patric Klandt. Der FSV-Schlussmann reagierte bereits in der dritten Spielminute gegen den frei vor ihm auftauchenden Lausitzer Top-Torjäger Boubacar Sanogo glänzend und stellte auch im weiteren Verlauf der ersten Hälfte mit zahlreichen Paraden seine Extraklas-

se unter Beweis. Während vom FSV in dieser Phase fast nichts zu sehen war, zeigten die Gäste die reifere Spielanlage, setzten die Gastgeber durch ein frühes Pressing unter Druck und ließen die Schützlinge von Trainer Benno Möhlmann kaum zur Entfaltung kommen. Umso überraschender fiel dann in der 39. Minute der Führungstreffer für die Frankfurter: Marcel Gaus setzte sich auf der linken

bis zu

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Patric Klandt gehabt“, lautete das nüchterne Fazit Benno Möhlmanns, dessen Team am Freitag beim Gastspiel am Millerntor bei den spätestens nach der Heimniederlage gegen den 1. FC Köln vom Montag in akuter Abstiegsgefahr schwebenden Hanseaten auf Gaus verzichten muss, der vom DFB für ein Spiel gesperrt wurde.

Malitz für die DM qualifiziert Egelsbach (DZ/hs) – Selina Malitz bleibt das Aushängeschild der Judo-Abteilung der SGE: Obwohl die 16-Jährige durch einen krankheitsbedingten einjährigen Trainingsausfall sowie eine akute Erkältung stark gehandicapt war, belegte sie bei der jüngst über die Bühne gegangenen südwestdeutschen Meisterschaft der U18 in ihrer Gewichtsklasse den zweiten Platz. Damit hat sich das Egelsbacher Talent für die deutsche Meisterschaft qualifiziert, die am Sonntag (3. März) in Neuhof ausgetragen wird.


Dreieich-Zeitung, 21. Februar 2013

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Politik & Wirtschaft â&#x20AC;&#x17E;Das wird wie Wahlkampfâ&#x20AC;&#x153; Erster Stadtrat: Entscheiden bald die RĂśdermärker? RĂśdermark (DZ/kĂś) â&#x20AC;&#x201C; Der kommunalpolitische Streit um die Frage â&#x20AC;&#x17E;Braucht RĂśdermark einen hauptamtlich tätigen Ersten Stadtrat?â&#x20AC;&#x153; spitzt sich zu. In der jĂźngsten Sitzung des Stadtparlaments hat die schwarz-grĂźne Koalition (CDU/AL) wichtige Weichen gestellt. Beschlossen wurde die Einsetzung eines Wahlvorbereitungsausschusses. Im FrĂźhjahr, so das Vorhaben der BĂźndnispartner, soll der derzeitige Stadtverordnetenvorsteher JĂśrg Rotter (CDU) von der Volksvertretung zum neuen Ersten Stadtrat gewählt werden, um am 1. Juli 2013 die Nachfolge des ausscheidenden Alexander Sturm (ebenfalls CDU) antreten zu kĂśnnen. Im Gegenzug, so sieht es die Koalitionsvereinbarung vor, darf die AL einen Personalvorschlag in Sachen â&#x20AC;&#x17E;neuer Parlamentschefâ&#x20AC;&#x153; unterbreiten â&#x20AC;&#x201C; und die Union wird dazu ihren Segen geben. Die Oppositionsfraktionen (SPD, FDP, Freie Wähler) scheiterten mit ihrem Antrag, die kommunale Hauptsatzung zu ändern und die Stelle des Ersten Stadtrats ab Juli nur noch als Ehrenamt zu deklarieren. Nach ihrer Abstimmungsniederlage liebäugelt die Minderheit jetzt mit dem Joker namens â&#x20AC;&#x17E;direkte Demokratieâ&#x20AC;&#x153;. Die Forderung lautet: â&#x20AC;&#x17E;Leiten wir ein BĂźrgerbegehren ein und lassen wir die RĂśdermärker entscheiden.â&#x20AC;&#x153;

O

b solch ein Begehren beim Thema â&#x20AC;&#x17E;Erster Stadtratâ&#x20AC;&#x153; rechtlich zulässig wäre: DarĂźber gehen die Meinungen auseinander. Roland Kern (AL), der in seinem Vor-BĂźrgermeister-Berufsleben als Rechtsanwalt tätig war, hat sich mit der Materie â&#x20AC;&#x17E;vertiefend befasstâ&#x20AC;&#x153; und ist auf ein Urteil des Hessischen Verwaltungsgerichtshofes aus dem Jahr 2004 gestoĂ&#x;en. Entschieden wurde in einem ähnlichen Streitfall mit Blick auf den Zuschnitt des Magistrats in einer anderen Kommune, dass ein BĂźrgerbegehren nicht beliebig bei jedem nicht genehmen Personalwechsel eingeleitet werden kann. Lediglich eine grundsätzliche Festlegung, was die

Besetzung der Verwaltungsspitze betrifft, bietet nach Ansicht der ranghĂśchsten hessischen Juristen eine Angriffsfläche fĂźr direkte Demokratie. Kern erklärte vor den Stadtverordneten: Im März 2010, als das Parlament letztmals die Hauptsatzung unter der Ă&#x153;berschrift â&#x20AC;&#x17E;Zusammensetzung des Magistratsâ&#x20AC;&#x153; geändert und dabei die seit der RĂśdermark-GrĂźndung im Jahr 1977 vorhandene hauptamtliche Stelle des Ersten Stadtrats ausdrĂźcklich bestätigt habe, hätte dagegen innerhalb einer Acht-Wochen-Frist ein BĂźrgerbegehren eingereicht werden kĂśnnen. Zum jetzigen Zeitpunkt, so Kerns Schlussfolgerung unter Verweis auf den Spruch der Kasseler Richter, komme die Opposition mit ihrem VorstoĂ&#x; viel zu spät. Ein Verfahren mit Unterschriftensammlung, frei nach dem Motto â&#x20AC;&#x17E;Nur noch ehrenamtliche Stadträte an der Seite des BĂźr-

germeistersâ&#x20AC;&#x153;, wäre â&#x20AC;&#x17E;mit hinreichender Wahrscheinlichkeit unzulässigâ&#x20AC;&#x153;. So erfuhren es die Stadtverordneten aus dem Munde des Verwaltungschefs. Doch die Opposition hält dagegen. Sie hat juristisch Sachverständige mit einer PrĂźfung des besagten Urteils beauftragt. â&#x20AC;&#x17E;Ist es auf RĂśdermark Ăźbertragbar?â&#x20AC;&#x153; So lautet die zentrale Frage. Die drei kleinen Fraktionen des Parlaments sehen bereits die Antwort â&#x20AC;&#x17E;Neinâ&#x20AC;&#x153; durchschimmern. Der vom schwarzgrĂźnen BĂźndnis gerade erst abgelehnte Antrag auf Ă&#x201E;nderung der Hauptsatzung sei ja gewissermaĂ&#x;en brandaktuell. Dagegen kĂśnne sich das BĂźrgerbegehren richten. Es gebe also sehr wohl einen Hebel, um â&#x20AC;&#x17E;Volkes Stimmeâ&#x20AC;&#x153; ins Spiel zu bringen. Eine zweite, ĂźberprĂźfende Experten-Meinung will die Opposition noch einholen und dann, voraussichtlich Ende

der Woche, die Frage â&#x20AC;&#x17E;Packen wirâ&#x20AC;&#x2122;s an?â&#x20AC;&#x153; definitiv beantworten. Nach Auskunft des SPDFraktionsvorsitzenden Stefan Junge sind die Vorbereitungen fĂźr das BĂźrgerbegehren (Herstellung von Drucksachen) bereits angelaufen. Eine flächendeckende Unterrichtung aller RĂśdermärker Haushalte mit Info-BroschĂźren sei geplant, ferner Plakate und Stände im Stadtgebiet mit der MĂśglichkeit, sich (auch) dort zu erkundigen, nachzufragen und zu unterschreiben. â&#x20AC;&#x17E;Das wird wie Wahlkampfâ&#x20AC;&#x153;, erklärte Junge im Gespräch mit der DreieichZeitung. SchlieĂ&#x;lich sei die Streitfrage, um die es gehe, von groĂ&#x;er Bedeutung im Hinblick auf das eingeleitete Defizit-Abbauprogramm. Stichwort: â&#x20AC;&#x17E;Schutzschirmâ&#x20AC;&#x153;. Die unterschiedliche Sicht der Dinge, die das MehrheitsbĂźndnis und die Opposition trennt, lässt sich auf einen kurzen Nenner bringen. CDU und AL betonen, zwei Hauptamtliche (BĂźrgermeister und Erster Stadtrat) seien an der Spitze der Stadtverwaltung dringend notwendig, um die Kommune professionell durch die Krisenzeit zu manĂśvrieren. SPD, FDP und Freie Wähler argumentieren: Der BĂźrgermeister, eine ehrenamtliche Stadtratsriege und die fachkundigen Amtsleiter seien in der Lage, diese Aufgabe zu meistern. Es bedĂźrfe keines gut bezahlten Vize-BĂźrgermeisters.

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Rund 800.000 Euro pro Amtsperiode (sechs Jahre) kĂśnnten, inklusive Vorzimmer-UnterstĂźtzung, eingespart werden. Es sei unredlich, so die Oppositionsfraktionen, nur den BĂźrgern und den unteren Verwaltungsebenen schmerzhafte Einschnitte zuzumuten. Vielmehr mĂźsse in den Rathäusern in Urberach und Ober-Roden â&#x20AC;&#x17E;die Treppe von oben gekehrt werdenâ&#x20AC;&#x153;.

Hessens schĂśnster Markt Erbacher Schlossweihnacht auf Platz 1 Erbach (DZ/jh) â&#x20AC;&#x201C; Rund sechs Wochen nach dem Christfest gab es dieser Tage Anerkennung fĂźr die Veranstalter der Erbacher Schlossweihnacht. Der Anlass: Das Internet-Portal www.weihnachtsmarktdeutschland.de hatte seine Nutzer per Online-Umfrage gebeten, fĂźr ihren persĂśnlichen Favoriten zu stimmen und so Deutschlands schĂśnsten Weihnachtsmarkt zu kĂźren. Dabei landete der Budenzauber in der Odenwald-Metropole im Jahr 2012 nicht nur deutschlandweit auf Rang 28 â&#x20AC;&#x201C; die von der städtischen Abteilung â&#x20AC;&#x17E;Stadtmarketingâ&#x20AC;&#x153; und dem Gewerbeverein auf die Beine gestellte Erbacher Schlossweihnacht, so finden

die Portal-Nutzer, ist zudem Hessens schĂśnster Weihnachtsmarkt. â&#x20AC;&#x17E;Hervorragend abgeschnittenâ&#x20AC;&#x153; haben nach Angaben der Stadtverwaltung auch andere Märkte der Region: Der Weihnachtsmarkt in der historischen Altstadt von Michelstadt rangiert deutschlandweit auf Platz 52. Der Weihnachtsmarkt in Lichtenberg im Landkreis Darmstadt-Dieburg schaffte es auf Platz 86 und jener aus Dreieichenhain auf Platz 91. Gesamtsieger des Wettbewerbs wurde der Weihnachtsmarkt in Goslar, auf den 12,67 Prozent der insgesamt 8.613 abgegebenen Stimmen entfielen. (DZ-Foto: Schlossweihnacht)

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(DZ/aa) – Psychische Belastung ist in der deutschen Arbeitswelt nach wie vor weit verbreitet. Häufig sind die Beschäftigten Multitasking, Zeitdruck, Monotonie und Störungen bei der Arbeit ausgesetzt. Dabei kennt die psychische Belastung weder Hierarchiegrenzen, noch macht sie vor gewerblichen Branchen halt. Faktoren wie das gute soziale Klima in deutschen Betrieben oder Handlungsspielräume für die Beschäftigten, um ihre Arbeit zu planen und einzuteilen, helfen aber, die Belastung zu bewältigen. Dies sind Ergebnisse des „Stressreports Deutschland 2012“, den die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) jetzt veröffentlicht hat. Ihre Aufgabe ist es, Entwicklungen in der Arbeitswelt zu beobachten. Der Stressreport beruht auf der Er werbstätigenbefragung 2011/2012, bei der rund 20.000 Beschäftigte Fragen beispielsweise zu Arbeitsbedingungen, Beanspruchung und gesundheitlichen Beschwerden beantworteten. Ähnliche Daten enthält die Europäische Erhebung über die Arbeitsbedingungen (EWCS 2010), die ebenfalls in den Report einflossen. Die Spitzenreiter der Belastung haben sich nach den Zahlen seit 2006 nicht verändert. So sehen sich die Beschäftigten nach wie vor häufig Multitasking (58 Prozent), starkem Termin- und Leistungsdruck (52 Prozent) oder ständig wiederholenden Arbeitsvorgängen (50 Prozent) ausgesetzt. 44 Prozent erleben während ihrer Arbeit häufig Störungen. Bemerkenswert ist, dass über die Branchen und Berufe hinweg mindestens vier von fünf Erwerbstätigen über ein gutes soziales Klima am Arbeitsplatz berichten. Kollegen würden sie unterstützen, häufig werde gut zusammen gearbeitet und es herrsche ein Gemeinschaftsgefühl. Zudem können viele der Befragten ihre Arbeit selbst planen und einteilen. Diese Faktoren tragen dazu bei, die Belastungen zu bewältigen. Deutlich wird auch, dass psychische Belastung keine Hierarchieebenen kennt. Über Stress berichten sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter. Weiterhin

zeigt der BAuA-Report, dass Stress nicht vor den gewerblichen Branchen halt macht. Neben beanspruchender körperlicher Arbeit sind die Beschäftigten auch häufig psychischer Belastung ausgesetzt. Die Zahlen des „Stressreports“ untermauern die Botschaft der BAuA: Positiv herausfordernde Arbeit ist förderlich für Gesundheit, Wohlbefinden und mentale Fitness. Problematisch ist Arbeit, die dauerhaft überfordert. Beispielsweise gehören Ingenieure und Naturwissenschaftler zu den Spitzenreitern hinsichtlich psychischer Belastungen. Dennoch gibt diese Berufsgruppe die wenigsten gesundheitlichen Beschwerden an. Herausforderungen bei der Arbeit und ihre erfolgreiche Bewältigung wirken sich grundsätzlich positiv auf die psychische Gesundheit aus. Mangelt es an Ressourcen wie Handlungsspielräume oder soziale Unterstützung, geben die Betroffenen mehr gesundheitliche Beschwerden an und schätzen ihren Gesundheitszustand häufiger als schlecht ein. Hierzu gehört beispielsweise die Gruppe der „sonstigen Fertigungsberufe, Bergleute und Mineralgewinner“. Handlungsbedarf zeigen die Daten beim Thema Erholung. So lässt mittlerweile jeder vierte Befragte seine gesetzlich vorgeschriebene Pause ausfallen, obwohl Erholung wichtig für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten ist. Deutliche Auswirkungen auf die Gesundheit haben auch die vielen Restrukturierungsprozesse von Unternehmen, die besser durch das Management begleitet werden müssten. Im Vergleich zu 2006 sehen die Beschäftigten aber weniger wirtschaftliche Gefahren für sich und ihren Betrieb. Die Angst vor einem Verlust des Arbeitsplatzes in den kommenden sechs Monaten ist gesunken. „Der Stressreport Deutschland 2012 zeigt, dass es keine Lösung von der Stange gibt“, sagt Isabel Rothe, Präsidentin der BAuA. „Hier gibt es zu viele Unterschiede zwischen Branchen und Berufen. Seine Daten decken jedoch Handlungsbedarf auf und geben

uns wichtige Hinweise, wo Handlungsspielräume und Unterstützung bei der Arbeit gestärkt werden können.“ Als Beispiele nannte Rothe Beschäftigte mit überlangen Arbeitszeiten, die auf Pausen verzichten, oder eine bessere Begleitung von Reorganisationen. Arbeitsschützer in den Betrieben sollten psychische Belastungen und Anforderungen stärker in den Blick nehmen, aber dabei nicht nur Gefährdungen, sondern auch gesundheitsförderliche Aspekte betrachten. Vorsorgekampagnen wie beispielsweise die der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) sieht die BAuA als richtigen Weg. So verfolgt die GDA in ihrem Arbeitsprogramm 20132018 das Ziel, arbeitsbedingte psychische Belastung zu erkennen und diese Belastung durch vorbeugende Maßnahmen zu verringern.

Litauen und Lettland vorn (DZ/de) – Bislang gibt es kein Land in der Europäischen Union (EU), in dem das Verhältnis von Männern und Frauen in Führungsetagen ausgeglichen ist. Die meisten Frauen in Führungspositionen gab es 2010 in Lettland und Litauen: hier waren jeweils 41 % aller Leitungsposten in weiblicher Hand. Auch Irland und Frankreich wiesen relativ hohe Quoten (je 39 %) aus, wie das Statis-tische Bundesamt weiter mitteilt. Deutschland kam auf einen Anteil von 30 % und lag damit nur im unteren Drittel aller EU-Staaten. Der EU-Durchschnitt betrug 34 %. In den skandinavischen Ländern, die in Sachen Gleichstellung häufig als Vorreiter gelten, lag der Anteil der Frauen in den Chefetagen ebenfalls unterhalb des EU-Durchschnitts. In Dänemark waren es beispielsweise nur 23 %. Zypern bildete mit 13 % das Schlusslicht.


Dreieich-Zeitung, 21. Februar 2013

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(DZ/id) – Eine Immobilie kaufen oder mieten? Für die große Mehrheit der Deutschen ist die Antwort klar: Sie halten den Erwerb von eigenen vier Wänden für sinnvoller. In einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsunternehmens TNS im Auftrag der ING-DiBa sprachen sich 62 Prozent der Befragten für den Kauf einer Immobilie aus. Trotzdem lassen sich viele Bundesbürger vergleichsweise lange Zeit, bis sie sich Wohneigentum zulegen. Im Durchschnitt wird in der Bundesrepublik das erste Objekt erst im Alter von 34 Jahren gekauft, fanden die TNS-Marktforscher heraus. Europaweit liegt das entsprechende Durchschnittsalter bei 31. Die Briten schaffen sich im Schnitt sogar schon mit 27 Jahren Wohneigentum an. Viele jüngere Bundesbürger möchten sich gerade zu Beginn ihrer beruflichen Karriere nicht mit einer Immobilie an einen bestimmten Standort binden. Sie wollen lieber flexibel bleiben. Andere sparen ein paar Jahre länger, um sich mit möglichst viel Eigenkapital ein Haus zulegen zu können. Bis dahin wohnen viele junge Singles und Paare zunächst zur Miete. Für diejenigen, die sich gerne etwas Eigenes leisten möchten, kommt alternativ der Kauf einer Eigentumswohnung in Betracht. Vorteil: Sie sparen schon frühzeitig die

Maklerprovision vor Kauf regeln Zahlung auch ohne Vermittlungsvereinbarung (DZ/wü) – Eine Maklerprovision kann nach Abschluss des Kaufvertrages auch dann anfallen, wenn keine Vermittlungsvereinbarung unterzeichnet wurde. Es genügt, wenn sich die Provision aus einer Zeitungsanzeige, einem Internetportal oder einem Exposé ergibt und Kaufinteressenten daraufhin die Dienste des Maklers in Anspruch nehmen. Auf ein entsprechendes Urteil des Bundesgerichtshofes (III ZR 62/11) weist die Wüstenrot Bausparkasse hin. Das Gericht stellte in der Entscheidung klar, dass Käufer nicht in jedem Fall eine Provi-

sion zahlen müssten, wenn sie auf die Anzeige eines Maklers reagieren und es dann zum Kauf kommt. Vielmehr müsse der Makler in der Anzeige eindeutig auf eine anfallende Provision hinweisen oder mit Interessenten einen Vermittlungsvertrag schließen. Andernfalls könnten die Interessenten davon ausgehen, dass nur eine Provisionsvereinbarung mit dem Verkäufer bestehe. Im entschiedenen Fall kam jedoch der Kauf zustande, nachdem der Makler das Objekt in einem Internetportal angeboten und dabei auf die anfallende Provision hinge-

wiesen hatte. Der Käufer könne sich daher nicht darauf berufen, dass er keine wirksame Vereinbarung mit dem Makler unterzeichnet habe. Um Streit zu vermeiden, sollte man aber schon beim ersten Kontakt die anfallende Provision ausdrücklich regeln, rät Wüstenrot.

Miete und können bereits in jungen Jahren mit der Entschuldung ihrer ersten Immobilie beginnen. Erfolgt später ein berufsbedingter Standortwechsel, lässt sich die Eigentumswohnung in vielen Fällen zu einem guten Preis verkaufen. In der Regel funktioniert dies jedoch nur dann, wenn der Standort der Immobilie zuvor gut ausgewählt war. Ausschlaggebend sind dafür vor allem eine gute Infrastruktur, eine bequeme Verkehrsanbindung und die Nähe zu einer Stadt, sofern sich die Wohnung nicht ohnehin bereits dort befindet. Derzeit ist die Nachfrage nach Immobilien in vielen Großstädten wie Berlin, München, Hamburg oder Düsseldorf sehr groß, und die Experten sind sich einig, dass dies vorerst so bleibt. Möglich ist aber auch, die Eigentumswohnung zu vermieten und sie auf diese Weise in eine Kapitalanlage umzuwandeln. Ob Verkauf oder Vermietung – rentabel ist das für den Eigentümer nur, wenn er für seine Immobilie damals nicht einen überhöhten Kaufpreis bezahlt hat. Fazit: Auch in jungen Jahren und am Anfang des Berufslebens kann es sich für Singles und Paare lohnen, in den Immobilienmarkt einzusteigen und sich Eigentum zuzulegen, ohne die Flexibilität für einen Ortswechsel zu verlieren. Wer dabei wohlüberlegt und clever vorgeht, baut sich so frühzeitig eigene Vermögenswerte auf und lernt das ABC beim Kauf und der Finanzierung. Beides kann später beim eventuellen Erwerb eines Hauses oder einer größeren Wohnung von Vorteil sein.

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(DZ/PR) – Der Fiat Panda 4x4 ist erstmals mit einem internationalen Preis ausgezeichnet worden: Die Jury der „Top Gear Awards 2012“ wählte ihn zum „SUV of the Year 2012“. Das Magazin zählt weltweit 9,2 Millionen Leser, 17 Millionen Facebook-Fans und 600.000 Twitter-Follower. „Top Gear“ wurde 1993 gegründet und läuft als TV-Programm der BBC unter demselben Namen. Insgesamt 25 internationale Ausgaben erscheinen unter anderem in China, Schweden, Italien, im Nahen Osten, Neuseeland, Malaysia, Russland, Portugal, Holland, Indonesien und den Philippinen. Die aus Fachjournalisten bestehende Jury zog den Fiat Panda 4x4 zahlreichen teureren Mitbewerbern vor und würdigte insbesondere Fahrgefühl, Komfort und OffroadEigenschaften. Besonders hervorgehoben wurde der 0,9 Liter-Zweizylindermotor TwinAir Turbo, der mit dem manuellen Sechsgang-Getriebe mit kurz übersetztem erstem Gang gute Traktion und besseres Anfahren an steilen Steigungen bietet. „Der Panda 4x4 überzeugt im Offroad-Einsatz. Sicher müsste er nicht mit einem modernen Sperrdifferenzial ausgestattet sein, aber er verfügt über ein intelligentes elektronisches Antriebssystem, großzügige Bodenfreiheit und einen kurzen ersten Gang,“ erklärte die Jury. „Das Anfahren am Berg ist be-

merkenswert; einerseits, weil die Reifen einen optimalen Grip garantieren, und andererseits, weil der Panda leicht genug ist, um nicht zu sehr gegen die Schwerkraft ankämpfen zu müssen. Lange Autobahnstrecken sind keine Tortur, wenn man sich für die TwinAir-Version mit sechs Gängen entscheidet. Außerdem ist er so kompakt, dass er auch zwischen eng stehenden Bäumen und Felsen durchkommt, die für die voluminösen Fullsize-Offroader unpassierbar wären.“ Der 4x4 ist das einzige Modell im A-Segment mit Vierradantrieb. Als Nachfolger eines Bestsellers, der vor 29 Jahren auf den Markt kam und sich als kleinster und interessantester ‚Entdecker’ in seiner Kategorie einen Namen machte, ist der Panda mit Vierradantrieb heute ein Alleskönner, der sich sowohl auf Bergpfaden als auch im Großstadt-Dschungel behauptet. Der Panda 4x4, der für die anspruchsvollsten Fahrer, die das Abenteuer und Leben im Freien lieben, entwickelt wurde, ist mit dem Antriebssystem „Torque on demand“ ausgestattet, das sich bei Bedarf automatisch zuschaltet und mit dem sich alle Situationen problemlos bewältigen lassen. Er verfügt außerdem serienmäßig über eine Fahrdynamikregelung (Electronic Stability Control) mit einem elektronischen Sperrdifferenzial (Electronic Locking Differential). Dieses System bietet weitere Unterstützung während der

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Berufstätige Menschen verbringen die Hälfte ihres Tages am Arbeitsplatz. Ernährungsvorsätze werden da oft durch Stress oder Termindruck gebrochen. „Es muss besser über eine gute Auswahl der Lebensmittel aufgeklärt werden“, fordert Prof. Dr. Stephan Bischoff, Ernährungsmediziner und Vorstand der Deutschen Gesellschaft für mukosale Immunologie und Mikrobiom (www.dgmim.de). Eine kürzlich veröffentlichte US-Studie zeigt den Zusammenhang zwischen Essgewohnheiten und Gewichtszunahme. Vier Nahrungsmittel wurden identifiziert, die mit Übergewicht besonders in Verbindung gebracht werden: Kartoffelchips, Pommes, gesüßte Getränke und rotes Fleisch. Auf der Positivliste steht Joghurt, gefolgt von Nüssen, Obst, Vollkornprodukten und Gemüse. „Diese Erkenntnisse sollten beim Essen

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am Arbeitsplatz berücksichtigt werden“, so Bischoff. Es wird vermutet, dass z. B. fermentierte Milchprodukte, wie Joghurt oder Quark, den Stoffwechsel und damit auch das Sättigungsgefühl regulieren, indem sie die Darmflora positiv beeinflussen. Dieser günstige Effekt könnte durch zugesetzte Probiotika weiter gesteigert werden, was sich in ersten Studien andeutet. (mso)

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Insel Usedom mit sachkundiger Reiseleitung. Sie sehen u.a. Ahlbeck, die Kaiserbäder Heringsdorf und Bansin und Süd-Usedom mit Lieper Winkel und Mellenthin. • 4.Tag: Freizeit oder Möglichkeit zum Ganztagesausflug Stettin mit sachkundiger Reiseleitung. Fährüberfahrt über die Swine zur Insel Wollin. Weiter nach Stettin mit Altstadtrundgang und Aufenthalt. Zurück über die Uckermünder Heide und Haff-Südküste. • 5.Tag: Rückreise. Bitte beachten Sie: Für die Einreise nach Polen ist ein gültiger Personalausweis erforderlich! Eintrittsgelder nicht im Preis enthalten. Bitte gleich mitbuchen, falls gewünscht: 4 x HP im Hotel € 64,Ganztagesausflug Stettin € 29,-

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