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Dreieich-Zeitung

Ausgabe Nr. 5 C DZ-Verlosung: Karten gewinnen fürs Gastspiel von Piet Klocke in Sprendlingen

Stadtnachrichten Neu-Isenburg „Extrablatt“: Arrow Electronics – in Neu-Isenburg zu Hause

Donnerstag, 30. Januar 2014

Anzeigen-Hotline: 06106 28390-00

Sonderthema: Reisen, Freizeit & Sport

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Veranstaltungen: Zahlreiche Kulturtipps für die Leser der Dreieich-Zeitung

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Umfeld mitgestalten

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Drache treibt sein Unwesen

Jugendforum bietet vielfältige Möglichkeiten

Neu-Isenburg (ba) – „Je stärker wir Kinder und Jugendliche in die Planungsprozesse unserer Stadt einbinden, umso größer ist die Chance, dass sie sich auch später bürgerschaftlich engagieren. Indem sie frühzeitig in Entscheidungen eingebunden werden und die Möglichkeit erhalten, ihr Lebensumfeld mit zu gestalten, desto größer ist die Chance, ihr Interesse an demokratischen Prozessen zu wecken“, ist Bürgermeister Herbert Hunkel überzeugt. Seit dem Jahr 2000 gibt es in Neu-Isenburg das Jugendforum. Jugendliche erhalten hier die Möglichkeit, ihre Ideen einzubringen und aktiv an Themen mitzuarbeiten, die sie interessieren wie zum Beispiel Kino, Treffpunkte, Schule und Sport.

A

uf Initiative des Jugendforums wurden bereits viele Projekte umgesetzt, Festivals organisiert, das Cineplace ins Leben gerufen oder eine Skate-Anlage gebaut. Das jüngste Projekt ist das im vergangenen November erstmals arrangierte “N’OISEN BURG Festival“, an dem sich vor allem die von dem Diplom—Sozialpädagogen Dirk Kühnel betreuten Jugendlichen der Rock-AG beteiligten. Unter www.jufo-isenburg.de finden Jugendliche unter dem Motto „Wir sind Isenburg“ alle Projekte, an denen sie teilnehmen können. Matthias Vogel leitet das Projekt „Mehr Jugendtreffs in Neu-Isenburg“. Aus dem Bedürfnis nach mehr Treffpunkten für Jugendliche in Neu-Isenburg entwickelte sich die AG Treffpunkte. Im Moment wird das Jugendcafé als zwangloser Treffpunkt von den Mitgliedern dieser Jugendforums-AG genutzt. Die

Mitglieder beteiligen sich auch aktiv an der Planung von Konzerten im Jugendcafé. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Rock/Punk. Fester Termin für die AG ist donnerstags von 18 bis 21 Uhr im Jugendcafé in der Beethovenstraße 89a. Weitere Jugendräume sind in Zeppelinheim und in Gravenbruch. Seit 2012 gibt es darüber hinaus noch die Mädchenetage in der Hugenottenallee 83. Über die Schulsozialarbeit in der Brüder-Grimm-Schule, der Goetheschule und der Jugendförderung West werden vielfältige Beteiligungsmöglichkeiten geboten, die von der „Dirt-Bike“ AG bis hin zu der Jugendforums AG „Gelebte Beteiligung“ reichen. Der Magistrat: „Um mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen, wurden in den Anfängen ‚Vollversammlungen‘ in der Hugenottenhalle einberufen. Heutzutage erfolgt die Kontaktaufnahme über die Sozia-

Ihr Ansprechpartner für Anzeigen und Flyerverteilung Neu-Isenburg Stefan Fischer Gebietsverkaufsleiter

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len Netzwerke wie facebook oder whatsapp.“ Die medienpädagogische Jugendeinrichtung der Stadt, das Infocafe, betreut seit November 2013 die facebook-Seite des Jugendforums, die stark frequentiert werde. Neben Informationen zu Veranstaltungen oder Wettbewerben ist hier eine Plattform entstanden, auf der auch politische Themen diskutiert werden. An der Online-Befragung zum Haushalt der Stadt beteiligte sich rund ein Drittel Jugendliche. Anfang 2014 wurde über die Seite aufgerufen, sich am Radwegekonzept der Stadt zu beteiligen. Auch mit Bürgermeister Herbert Hunkel, der einen eigenen facebook-Auf-

Carneval a Venezia

Neu-Isenburg (ba) – Im Foyer des Rathauses in der Hugenottenallee 53 wird am kommenden Montag (3.) um 18 Uhr die Ausstellung „Carneval a Venezia“ eröffnet. Zu sehen sind Arbeiten des Neu-Isenburger Künstlers Gaetano De Caro, der bereits seit 1969 in der Hugenottenstadt wohnt. „Seine Heimat Italien hat ihn stark geprägt. Anfangs setzte er sich in Landschaftsmalereien mit seiner Heimat Sizilien auseinander, später folgten verschiedene Themen aus Politik und Religion“, heißt es in der Einladung zu der Vernissage.

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„TAGE DES LETZTEN SCHNEES“ heißt der Titel des neuen Krimis, aus dem der Autor Jan Costin Wagner beim gemeinsamen Neujahrsempfang des Vereins für Geschichte, Heimatpflege und Kultur (GHK) und der Stadtbibliothek in deren Räumen in der Frankfurter Straße vorlas. Wagner lebt als freier Schriftsteller und Musiker bei Frankfurt. Finnland, Schauplatz der Romane um den Ermittler Kimmo Joentaa, ist seine zweite Heimat. (ba/Foto: Jordan) tritt hat, kann online diskutiert werden. Das Infocafe ist die medienpädagogische Jugendeinrichtung der Stadt. „Ziel der Arbeit ist es, Medienkompetenz zu vermitteln. Jugendliche bekommen hier die Gelegenheit, Medien und deren Inhalte entsprechend der eigenen Ziele und Bedürfnisse effizient zu nutzen, aktiv zu gestalten und so ein tieferes, verantwortungsbewusstes Verständnis für diese zu entwickeln. Angeboten werden Freizeit- als auch Bildungsangebote in vielfältigen Formen“, erläutert der Magistrat. Öffnungszeiten sind dienstags, donnerstags und freitags jeweils von 14.30 bis 17 Uhr für die Zehn- bis einschließlich Zwölfjährigen und von 17 bis 20.30 Uhr für die zwölf bis 21-jährigen. Während der Clubzeiten können die Jugendlichen am PC oder einer der Spielekonsolen spielen, im Internet surfen, Hausaufgaben machen oder sich auch mit Freunden treffen.

Waldstück und Fraport

Grünen-Fragen zur Terminal-Zufahrt Neu-Isenburg (ba) – „Um die geplante Autobahnzufahrt zum Terminal 3 bauen zu können, muss die Fraport in den Besitz eines Waldstückes gelangen, dessen überwiegender Teil der Kommune Trebur gehört, aber mit einem Teilstück an der BAB 5 zwischen den Anschlussstellen ‚LangenMörfelden‘ und ‚Zeppelinheim‘ auch auf der Gemarkung der Stadt Neu-Isenburg liegt. Das der Stadt Trebur von Fraport unterbreitete Kaufangebot wurde durch kommunalen Parlamentsbeschluss abgelehnt. Nun droht laut Enteignungsgesetz ein Enteignungsprüfverfahren durch das Regierungspräsidium (RP) Darmstadt, um das Bauvorhaben umsetzen zu können“, berichtet die Stadtverordnetenfraktion der Grünen in einer Anfrage. Wissen wollen die Fragesteller, ob sich das Teilstück des zur Enteignung an-

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stehenden Waldes auf der Neu-Isenburger Gemarkung komplett oder in Teilen auch im Besitz der Stadt Neu-Isenburg befindet und wenn ja, ob für das Waldstück ein Kaufangebot der Fraport eingegangen ist. „Wurde die Stadt Neu-Isenburg zu dem Verfahren der Bannwaldaufhebung ausrei-

Neu-Isenburg (ba) – Die Studiobühne Dreieich präsentiert Kindern ab fünf Jahren am Mittwoch (5.) das Theaterstück „Kasper auf Burg Rabenstein.“ Die Vorstellung in der Hugenottenhalle beginnt um 16 Uhr. Eintrittskarten zu 5 Euro sind im Ticket Center, Telefon (06102) 77665, unter www.ticketcenter.de sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Zum Inhalt: Kasper trifft auf seinen Reisen auf der Burg Rabenstein auf den dort lebenden Ritter, der aber lieber Gärtner sein will. Seine traditionsbewusste Mutter kann sein unritterliches Aussehen und Auftreten nicht verstehen. Als sich herausstellt, dass im nahe gelegenen Wald ein Drache sein Unwesen treibt, kommt Aufruhr in die Idylle.

chend gehört? Könnte das Bauvorhaben auch ohne dieses Teilstück durchgeführt werden?“ lauten zwei weitere Fragen. Antwort erwarten die Grünen auch auf die Frage, wie sich die Stadt Neu-Isenburg generell gegenüber Fraport zu dem Bauvorhaben positionieren möchte.

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Dreieich-Zeitung, 30. Januar 2014

Dank für Pfützen und auch Tropfen

Hoffnungen und Visionen Aufnahmen vom Tahrir-Platz in Kairo

Große Freude über Wasserspender

Neu-Isenburg (ba) – Schon seit dem Jahr 2001 gab es in der Goetheschule die Idee, „kostenlos Trinkwasser als gesunden Durstlöscher und bessere Alternative zu den süßen Getränken und Limonaden anzubieten“, erinnert der Magistrat. Als er im vergangenen Jahr von dem Projekt des Fördervereines der Schule erfahren habe, sei Stadtwerke-Geschäftsführer Eberhard Roeder davon sofort überzeugt gewesen.

D

enn schließlich sei es dabei um Trinkwasser und damit ein Produkt gegangen, das in bester Qualität zu dem Kerngeschäft der Stadtwerke gehöre. Gesammelt wurde für einen Wasserspender für die mehr als 1.000 Goethe-Schülerinnen und –Schüler. „Als man sich dann endlich auf den Weg machte, ging alles ganz schnell“, berichtet die Vorsitzende des Fördervereins, Susanne Schmidt, die den Spendenaufruf mitorganisierte. Der Wasserspender kostete inklusive der Montage, der ersten Kohlensäureflasche und 500 bedruckten Trinkflaschen rund 6.150 Euro. Eltern, Vereine und Unternehmen wurden gebeten, je nach Höhe des Geldbeitrages „Tropfen“ ab 5 Euro zu spenden oder ganze „Pfützen“. Der Magistrat: „Es kam genügend Geld zusammen, auch dank der großzügigen ‚Pfützen‘ der Stadtwerke Neu-Isenburg GmbH, der Stadt NeuIsenburg (1.500 Euro), des Zweckverbandes Wasserversorgung Kreis Offenbach (1.097 Euro) und der Firma Pepsi (500 Euro) sowie von den Eltern der Schülerinnen und Schüler (1.395 Euro).“ Den Restbetrag in Höhe von 1.662 Euro zahlte der Förderverein, auch die laufenden Kosten pro Schuljahr von rund 680 Euro werden vom Förderverein getragen. Dabei handelt es sich um 300 Euro für zehn Kohlensäureflaschen pro Schuljahr und Wartungskos-ten von 380 Euro. Der Schulträger, die SKE, hat die Kosten für den Um- und Einbau in der Schule übernommen, ebenso werden die zusätzlichen Wasserkosten ge-

tragen. Gleich nach den Sommerferien im August 2013 sei der Wasserspender mit den Wasservarianten still, medium oder classic von den Schülerinnen und Schülern begeistert in Betrieb genommen worden, so der Magistrat. Die neuen Fünftklässler erhielten als „Willkommensgeschenk“ vom Förderverein der Goetheschule sogar Trinkflaschen geschenkt, die genau unter den Wasserspender passen. Ralph Hartung, Schulleiter der Goetheschule, und Susanne Schmidt sind sich sicher: „Das Projekt ist ein voller Erfolg. Mit so viel Durst haben wir gar nicht gerechnet. Innerhalb von sechs Wochen wurden 2.000 Liter Wasser getrunken, mittlerweile wurde die vierte Kohlensäurekartusche bestellt. Wir bedanken uns bei allen, die dazu beigetragen haben, sei es nun mit Tropfen oder Pfützen“. „Doch es kommt noch besser: Damit auch die ‚Großen‘ künftig geeignete Trinkflaschen zum Wasser zapfen haben, kam Röder vor Kurzem noch einmal mit großen Paketen zurück in die Goetheschule und verteilte mehr als 900 Trinkflaschen an alle Klassen“, so der Magistrat.

Zahnhygiene im Alter

Neu-Isenburg (ba) – Um das Thema „Zähne im Alter“ geht es beim nächsten Treffen der Senioren-Union am Dienstag, 4. Februar, ab 17 Uhr im Mehrzweckraum der Hugenottenhalle, Frankfurter Straße, mit Zahnarzt Dr. Alexander Mohr.

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„IN EINER AUSGEZEICHNETEN FORM“ zeigte sich die Formation Arabesque des TSC Ysenburg bei Turnieren in Frankfurt und Stromberg, berichtet der Verein. Im Schautanz Modern – hier starten die Ysenburger als amtierender Europameister – habe Trainerin Inthira Latzke wieder eine „begeisternde Choreographie erstellt, die von den Tänzerinnen und Tänzern großartig umgesetzt“ worden sei. Jeweils hinter den Dragons aus Darmstadt sicherte sich Arabesque den zweiten Platz. Im Schautanz-Freestyle zeichnet Mirko Schreibweis für Training und Choreographie verantwortlich. Die Kreativität und tänzerische Ausführung habe auch die Wertungsrichter überzeugt. So erreichte die Gruppe in Stromberg Platz 5 und in Frankfurt Platz 4. Beide qualifizierten sich damit für das Masters Finale des Deutschen Verbandes für Garde- und Schautanzsport, die im März ausgetragen werden. (ba/Foto: tsc)

Klimaanlage für Schule

Neu-Isenburg (ba) – In der Sitzung des Ortsbeirates Zeppelinheim am Donnerstag (30.) um 19.30 Uhr in der Kita in der Kapitän-Lehmann-Straße 2 stehen zwei gemeinsame Anträge von CDU, SPD und Grünen auf der Tagesordnung. Zum einen soll der Magistrat prüfen, ob mobile Klimaanlagen für die Klassenräume auf der Ostseite des Schulgebäudes angeschafft werden können oder eine alternative Möglichkeit zur Vermeidung von extremer Hitze in den Räumen besteht. Besagte Räume heizten sich im Sommer trotz Jalousien und Folien an den Fenstern stark auf. Die Lehrer hätten teilweise 37 Grad gemessen. Zum anderen wird der Magistrat gebeten, in den Osteroder Sommerferien jeweils an einem Nachmittag auf dem Sportgelände oder auf dem Schulhof der Grundschule ein Spielmobil als Angebot für drei- bis zehnjährige Kinder und eine Kletterwand für Kinder ab sechs Jahren und Jugendliche aufzustellen.

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Neu-Isenburg (ba) – Das Berliner Künstlerehepaar Angelika und Bernd Kohlmeier nahm 2011 auf dem TahrirPlatz in Kairo große SchwarzWeiß-Porträts von Menschen auf, „die die Revolution gegen die jahrzehntelange Diktatur getragen haben; sie halten in der Hand ein Blatt Papier, auf dem sie ihre Hoffnungen und Visionen für die Zukunft ihres Landes formuliert haben“, kündigt die evangelisch-reformierte Buchenbuschgemeinde die Ausstellung „Egypt reloaded“ an, die am Mittwoch (5.) um 19 Uhr in der Kirche im Forstweg 2 eröffnet wird. „Unterschiedlichste Menschen sind auf den Bildern zu sehen, junge und alte Menschen, aber auch Frauen und Männer unterschiedlicher Religionen und Herkunft“, wird berichtet. Bei der Eröffnung referiert Prof. Dr. Tharwat Kades zur

aktuellen Lage in dem Land und zur Situation der Frauen in Ägypten. Grußworte sprechen der ägyptische Generalkonsul Amr Moawad, Pröbstin Gabriele Scherle, der Interkulturelle Beauftragte der evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), Pfarrer Andreas Lipsch, Ute Hohmeier, Vorstand des Deutschen Weltgebetstagskomitees, der Leiter des Zentrums Ökumene der EKHN, Pfarrer Detlev Knoche und der Generalsekretär der ägyptischen „Synode of the Nile“, Refat Fathy. Begleitet wird die Eröffnung vom Chor der arabisch-ägyptischen Gemeinde Ludwigshafen/Frankfurt. Die Ausstellung kann bis Ostern montags bis donnerstags von 10 bis 13.30 Uhr und nach Vereinbarung unter der Rufnummer (06102) 39556 besucht werden.

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Dreieich-Zeitung, 30. Januar 2014

Neu-Isenburg (ba) – Um den Verkehrsfluss zu optimieren, wird nun die Lichtsignalanlage am Knotenpunkt Hugenottenallee/Carl-Ulrich-Straße „von einer Festzeitenprogrammierung auf verkehrsabhängige Zeiten umgestellt“, berichtet der Magistrat. Der Umstellung seien umfangreiche Verkehrsuntersuchungen vorausgegangen. Im November 2013 wurde der Verkehr gezählt. Auf der Basis dieser Zahlen sei ein verkehrsabhängiges Programm von der Firma Siemens in Abstimmung mit der Verwaltung und der Polizei erarbeitet worden. Erster Stadtrat Stefan Schmitt: „Dieses Programm sieht vor, dass die Hauptrichtungen, somit die Carl-Ulrich- und die Schleussnerstraße, ein Dauergrün erhalten, während die Hugenottenallee über Schleifen in der Fahrbahn ihr Grün anfordert. Dies gilt auch für Radfahrer und für die Fußgänger – mittels Taster.“ Die Lichtsignalanlage sei erstmals nach dem Umbau mit einem festzeitgesteuerten Programm versehen worden. Dies, so Schmitt, sei unter der Annahme erfolgt, dass sich neue Verkehrsströme ergeben hätten. Das verkehrsabhängige Programm soll in Kürze geschaltet werden.

Serenade mit Streichtrio

Neu-Isenburg (ba) – Unter dem Motto „Eine fast vergessene Gattung“ ist das Trio „Amun“ am kommenden Sonntag (2.) ab 17 Uhr bei einer Serenade im „Haus zum Löwen“ in der Löwengasse 24 zu Gast. Eintrittskarten für 9,50 beziehungsweise ermäßigt 8,50 Euro sind im Ticket Center, Telefon (06102) 77665, sowie an der Abendkasse erhältlich. Sophie Wedell (Violine), Kari Träder (Viola) und Benedikt Brodbeck (Violoncello) gestalten das Konzert. „Ein stiefmütterliches Dasein führte das Streichtrio schon immer. In der Klassik wurde viel ‚Unterhaltungsmusik‘ für diese Gattung geschrieben“, heißt es in der Ankündigung. Gleichwohl seien im Schatten des „übermächtigen“ Streichquartetts große Werke wie Beethovens Streichtrio Nr. 1 oder das Streichtrio op. 77b von Max Reger entstanden.

Die Dreieich-Zeitung verlost:

3 x 2 Tickets für Pippi Langstrumpf

Das Kimugi-Theater Gießen gastiert am Dienstag (4.) ab 15 und 17 Uhr im Deutschen Ledermuseum in Offenbach mit dem Stück „Pippi Langstrumpf auf den sieben Meeren“. In dem Piratenabenteuer agieren zehn Schauspieler in tollen Kostümen und prächtigen Kulissen. Die Geschichte wird sehr liebevoll erzählt, so dass niemand vor den kleinen „Piraten“ Angst haben muss. Versprochen werden Spannung, Spaß und jede Menge spielerische Fantasie für die ganze Familie. Zum Inhalt des Werkes: Eines Tages erhält Pippi eine Flaschenpost, aus der ein Hilferuf von ihrem Vater hervorgeht, der auf der Insel Taka-TukaLand gefangen gehalten wird, nachdem Seeräuber die „Hoppetosse“ gekapert haben. Er bittet seine Tochter, ihn zu befreien. Die Rettungsaktion erweist sich jedoch als kompliziert. Was die Seeräuber allerdings nicht wissen: Pippi ist das stärkste Mädchen der Welt, das immer eine kluge Idee parat hat. Der Eintritt kostet für Kinder 11, für Erwachsene 14 Euro. Der Vorverkauf läuft im DLM, Frankfurter Straße 86. (mi/Foto: kt) Wer zwei Karten gewinnen möchte, schickt bis kommenden Sonntag, 2. Februar, eine E-Mail oder ein Fax an die Dreieich-Zeitung, Stichwort „Pippi“, Philipp-Reis-Straße 7, 63110 Rodgau. Die Faxnummer lautet (06106) 28390-12, die Mailadresse verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte Rufnummer (tagsüber!) und Betreff nicht vergessen!

Hallencup für Jugendteams

Neu-Isenburg (ba) – Auch in diesem Jahr richtet die Spielvereinigung 03 wieder ihren Hallencup für Jugendmannschaften aus. „In der vierten Auflage des Turniers tummeln sich ausnahmslos Teams mit Niveau, so dass wieder toller Hallenfußball zu erwarten ist“, kündigen die Veranstalter an. So gehen unter anderem eine Auswahl des FSV Mainz 05 sowie Mannschaften von Eintracht Frankfurt in der Sportparkhalle in der Alicestraße 118 an den Start. Das Turnier findet am Freitag (31.) von 18 bis 22 Uhr (U 17) statt, am Samstag, 1. Februar von 9.15 bis 20 Uhr (U 11 und U 15) sowie am Sonntag, 2 Februar, von 11 bis 18 Uhr (U 13). Am Sonntag wird auch zur Teilnahme an einer Tombola eingeladen. Für Speis und Trank sorgen die Organisatoren.

Wahlen beim TC Rot-Weiss

Neu-Isenburg (ba) – Der Tennisclub Rot-Weiss lädt zu seiner Jahreshauptversammlung am Freitag (31.) ein. Die Sitzung beginnt um 19.30 Uhr im Clubhaus in der Alicestraße 109. Auf der Tagesordnung stehen die Neuwahl des Vorstandes, der Etatvorschlag für das Jahr 2014 sowie die Beschlussfassung über Beiträge, Aufnahmegebühren und Umlagen.

Peru in Wort und Bild

Neu-Isenburg (ba) – Gabriele und Edgar Scheuermann berichten am Freitag (31.) im Adolph-Kolping-Saal des katholischen Gemeindezentrums St. Josef in der Kirchstraße 20 in Wort und Bild von ihrer Peru-Reise. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr. Gäste sind willkommen. Zu dem Vortrag laden die beiden Neu-Isenburger Kolpingfamilien ein.

Förderverein trifft sich

Neu-Isenburg (ba) – Der nächste Stammtisch des Fördervereins „Städtepartnerschaften und Europäische Begegnungen“ findet am Dienstag, 4. Februar, ab 20 Uhr in der Gaststätte „Treffpunkt“ in der Bahnhofstraße 50 statt. Ganz besonders eingeladen sind die Gastgeber der 35 französischen Gäste, die die Isenburger Fassenacht erleben wollen.

Grenzenlose Spielfreude

Neu-Isenburg (ba) – „Ehrlicher Rock, geradeaus und einfach nur gut. Die Musiker auf wahrem Weltniveau unterhalten ihre Fans mit grenzenloser Spielfreude, extrem dichter Rhythmusfraktion und Gitarrensoli, die so sind, wie man sie sich wünscht“: So werden „The Streamers“ aus Frankfurt angekündigt, die am Samstag, 1. Februar, ab 20.30 Uhr im „Treffpunkt“, Bahnhofstraße 50, gastieren. Anzeige

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Dreieich-Zeitung, 30. Januar 2014

„Bett+Bike“ mit noch mehr Auswahl

Deutschland vor Spanien

5.500 Übernachtungsmöglichkeiten für Radurlauber (af) – Auch 2014 können sich Radurlauber bei der Suche nach fahrradfreundlichen Übernachtungsbetrieben wieder auf das „Bett+Bike“-Verzeichnis verlassen: In der neuen Ausgabe 2014 sind im Vergleich zum letzten Jahr 100 Gastbetriebe neu hinzugekommen. Davon tragen einige das Label „Bett+Bike Sport“, das Betriebe kennzeichnet, die die besonderen Bedürfnisse von

Rennrad- und Mountainbikefahrern berücksichtigen. Insgesamt 5.500 Betriebe vom Sterne-Hotel bis zum Campingplatz sind in der Auflistung 2014 versammelt – und alle erfüllen die vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) festgelegten Kriterien für fahrradfreundliche Unterkünfte. Denn Radreisende haben besondere Ansprüche: Sie wollen zum Beispiel die Fahrrä-

der sicher untergebracht wissen, auch für nur eine Nacht aufgenommen werden und brauchen Trocknungsmöglichkeiten für Kleidung. Auch können sie Tipps zu Werkstätten und Touren in der Umgebung gebrauchen, ebenso wie Werkzeug für kleinere Reparaturen. Die Übersicht präsentiert alle zertifizierten fahrradfreundlichen Gastbetriebe, viele davon mit Foto, in einem kom-

pakten und lenkertaschentauglichen Format. Der ADFC hat sie mit der „Bett+Bike-“Plakette und dem aktuellen Jahresaufkleber ausgezeichnet. Die fahrradfreundlichen Betriebe und die genauen Kriterien sind auch im Internet auf www.bettundbike.de aufgeführt. Hier kann man gezielt nach der passenden Unterkunft suchen – sortiert nach Namen, Ort, Postleitzahl, Radfernweg oder touristischer Region. Das „Bett+Bike“-Verzeichnis 2014 ist im Buchhandel für 7,95 Euro erhältlich, kann aber auch auf www.bettundbike.de oder über die ADFC-Hotline (01805) 003479 für 9,45 Euro bestellt werden.

(tu) – GfK Travelscope und TUI haben das Reiseverhalten in Deutschland analysiert. Dabei wurde unter anderem die Frage gestellt, mit welchem Verkehrsmittel die Deutschen am liebsten verreisen. Das Ergebnis ist eindeutig: 65 Prozent favorisieren das Fliegen. Was die Art des Urlaubs angeht, so bevorzugen 33 Prozent der Befragten Urlaub am Strand. Zu den beliebtesten Aktivitäten gehören Stadtbesichtigungen – immerhin verbringen 20 Prozent der Deutschen ihren Urlaub bei einer Städtereise. Das Top-Urlaubsziel ist Deutschland, gefolgt von Spanien auf Platz 2 und der Türkei auf Rang 3. „Für den deutschen Reisemarkt lassen sich mehrere SommerTrends erkennen. Neben den Hauptdestinationen, wie beispielsweise Mallorca und Antalya, treten mehr und mehr die mittelgroßen Reiseziele in den Vordergrund, wie Menorca oder Dalaman“, so Oliver Dörschuck. Der touristische Geschäftsführer von TUI Deutschland hat passend zur Studie acht Thesen zum Thema „Wohin geht es im Sommer 2014“ aufgestellt: • Das Hotel ist das Ziel • Je weiter, desto besser • Wohin im Sommer? Die Kleinen sind dran! • Auch Selfie-Fans brauchen mal Ferien • Adrenalin-Kick im Urlaub • Kein Trip ohne Internet • Multimedial sonnenbaden • Der „ITrip”

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16.10. – 25.10.2014

ab €

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3.280


Dreieich-Zeitung, 30. Januar 2014

Seite 5 C


Veranstaltungskalender

Offenbach-Journal, 30. Januar 2014

DO

30. JAN

Langen • Café Beans, 20 Uhr, Last Jeton (Eintritt frei) Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, Liberace (5 €) Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Licht im Dunkel - Schauspiel Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Klüpfel & Kobr: Kluftinger - Die Show (26,55 31,15 €) Heusenstamm • Haus der Stadtgeschichte, 19.30 Uhr, Der besondere Filmabend: Dead Man Walking (ab 12; Eintritt frei) • Adolf-Reichwein-Gymnasium, CBau, Aula, 19.30 Uhr, Weihnachten sehen wir uns wieder - Erinnerung an den Ersten Weltkrieg (Eintritt frei) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Biber Herrmann - Blues (15 €) Offenbach • Ledermuseum, 11/16 Uhr, HDM Slam - MultiArtTheater Offenb. SchülerInnen (3 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Timm Thaler; KH, 19.30 Uhr, Lotte in Weimar; Ks, 20 Uhr, Antigone Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Der Menschenfeind; Ks, 20 Uhr, Woyzeck. Als ging die Welt in Feuer auf; Box, 22 Uhr, Wälsungenblut • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Bodo Bach: Auf der Überholspur (36,60 - 41,20 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Elif (17 €) • Dreikönigskeller, 22 Uhr, The Barbacans • Festhalle, 20 Uhr, A Tribute to Abba The Show (44 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Tony Lakatos Quartett (15 €) • Mampf, 20 Uhr, Frankfurter Bänkelbarden • Nachtleben, 18.30 Uhr, Schooljam (Eintritt frei) • Frankfurt LAB, 20 Uhr, Forsythe Company: Angoloscuro (26 €) • Die Käs, 20 Uhr, Lizzy Aumeier: Superlizzy • Cantatesaal, 20 Uhr, Jan Philipp Reemtsma: Na, Sie hätten mal in Weimar leben sollen - Arno Schmidt über Wieland, Goethe, Herder • Neues Theater, 20 Uhr, Staub/Schröder: Zugabe (21,90 - 25 €) • Eintracht Museum, 19.30 Uhr, Ein Aben mit Uwe Bein (5 €) Aschaffenburg • Stadthalle, 19.30 Uhr, Massachusetts (39,90 - 57,90 €) • Colos-Saal, 20 Uhr, Edo Zanki (20,80/22 €) • Hofgarten, 20 Uhr, Ingolf Lück: Ach, Lück mich doch! (23/24 €) Bad Homburg • Englische Kirche, 20 Uhr, Werner Koczwara: Am achten Tag schuf Gott des Rechtsanwalt Teil 2 (18 €)

• Speicher, 20 Uhr, Apropos Jazz (18 - 21 €) Bensheim • Rex, 20.30 Uhr, Lydie Auvray (23/25 €) • Parktheater, 20 Uhr, Gernot Hassknecht: Das Hassknecht-Prinzip Hanau • CPH, 19.30 Uhr, Amazing Shadows (39,90 €)

Heidelberg • Karlstorbahnhof, 20 Uhr, Josef Hader: Hader spielt Hader Mainz • Phönix-Halle, 20 Uhr, U-Bahn Kontrollöre In Tiefgefrorenen Frauenkleidern (33,45 €) • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Wolfgang Wolfi Klein & Gäste • Die Fabrik, 20 Uhr, Doris Zysas liest Coco Schumanns Der Ghettoswinger (15 €) Mannheim • Capitol, 20 Uhr, Rick Kavanian: Egostrip Wiesbaden • Murnau-Filmtheater, 18 Uhr, Regisseure zu Gast: Somos Mochileros; mit Claudia Sebestyen u. Jaska Klokke (6 €)

FR

31. JAN

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Moritz Netenjakob spielt, liest und singt Netenjakob (18,60 €) • Kulturhaus Altes Amtsgericht, 19.30 Uhr, Dr. Jörg Füllgrabe: Karl der Große - Vortrag (2 €) Egelsbach • Naturfreundehaus, 20 Uhr, Timo Scherenberg: Europas tödliche Grenzen (Eintritt frei) Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Rick Kavanian: Egostrip Dietzenbach • Thesa, 20 Uhr, Brennnessel - Satire HellAaf (15 €) • Stadtbücherei, 20 Uhr, Unsere Wurzeln sind hier - ehem. Frankfurter jüdischer Herkunft berichten (5 €)

• Ev. Christus-Gemeinde, 20 Uhr, Mick Liebig & Friends (Benefiz; 10/12 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Die schönsten Jahre (15 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Company of Blues (13,10 €) Offenbach • Hafen 2, 20 Uhr, Kino: Departed Unter Feinden (5 €), 23 Uhr, Chris Seitz, Se-Ro, KPRWSK, Basti & Tom Dixon (3,50 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, La Traviata; KH, 19.30 Uhr, Fritz Haber Deutsch oder Stimmt die Chemie?; Ks, 20 Uhr, Der Chinese, Bar, 22 Uhr, Kols letzter Anruf • Jazzinstitut, 20.30 Uhr, Bessunger Jam Session: Liaison Acoustique (Eintritt frei) • Oetinger Villa, 21 Uhr, Omega Massif, Radare • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Tobias Mann: Verrückt in die Zukunft (19,70/20 €) • Stadtkirche, 19.30 Uhr, Kati Briens Dream Band (14/18 €) • TAP, 15.30 Uhr, Der Räuber Hotzenplotz Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Werther (13 - 82 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Der Menschenfeind; Ks, 20 Uhr, Das Versprechen • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Pippo Polina & Palermo Acoustic Quartet (34,50 39,10 €) • Club Voltaire, 20.30 Uhr, The Diplomats Quintet (JIF; 10 €) • Frankfurt Art Bar, 20.45 Uhr, Bryant, Huber, Fahrenholz, Schilling Jazz (Eintritt frei) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Music Discovery Project: hr-Sinfonieorchester, Oliver Koletzki (24 €) • Mampf, 20.30 Uhr, Five Pieces • Nachtleben, 20 Uhr, Solar Fire (16 €) • Zoom, 20 Uhr, Forever Young Beats & Poetry (10/13 €) • Frankfurt LAB, 20 Uhr, Forsythe Company: Angoloscuro (29 €) • Die Käs, 20 Uhr, Peter Vollmer: Frauen verblühen, Männer verduften Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Feel Collins (12/13 €) • Hofgarten, 20 Uhr, Werner Brix: Mit Vollgas zum Burnout (19/20 €) Bensheim • Rex, 20.30 Uhr, Alex im Westerland (18/20 €) Dieburg • Aula der FH, 20 Uhr, U-Bahn Kontrollöre In Tiefgefrorenen Frauenkleidern (33,45 €) Hanau • CPH, 20 Uhr, Ingo Appelt: Göttinnen (29,50 €) Heidelberg • Karlstorbahnhof, 20 Uhr, Matthias Deutschmann: Solo 2014 Mannheim • Capitol, 20 Uhr, Jan Plewka singt Simon & Garfunkel

SA

1. FEB

Langen • Neue Stadthalle, 21 Uhr, Mandowar (12/15 €) Dreieich • Café Zeitlos, 20 Uhr, Henry Johann: Meine Jahre in Afrika, ein Zeit voller Abenteuer und Gefahren - Multimediashow Neu-Isenburg • Treffpunkt, 20.30 Uhr, The Streamers - Rock Dietzenbach • Stadtbücherei, 13 - 19 Uhr, 21. Spielenachmittag • FCD-Vereinsheim, 17 Uhr, Schlagerabend Rödermark • Kelterscheune, 20 Uhr, Martina Eisenreich Quartett Rodgau • Maximal, Jüg., 20 Uhr, Peter Autschbach, Gitarre (10/12 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Free Electric Band (14,60 €) Seligenstadt

• Jazzkeller, 21 Uhr, Michael Sagmeister, Dominique di Piazza, Michael Küttner (20 €) • Zoom, 20 Uhr, Cargo City (10 €) • Die Käs, 20 Uhr, Johannes Flöck: Geschmack der mittleren Reife • Frankfurt LAB, 20 Uhr, The Forsythe Company: Angoloscuro (29 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Gerd Knebel: Wörld of Drecksäck (18,60 - 22 €) • Papageno Theater, 19.30 Uhr, Kennen Sie Puccini? (21,50 - 24,50 €) • Die Schmiere, 20 Uhr, Aufschwung in 3D Bad Vilbel • Theater Alte Mühle, 20 Uhr, Cuba Vista Heidelberg • Karlstorbahnhof, 21 Uhr, Die Goldenen Zitronen (17,50 €) Reinheim • Weinhof, 21 Uhr, Hells Belles (8 €)

SO

Ingo Appelt gastiert am 31. Januar im Congress Park Hanau mit seinem Programm „Göttinnen“. (Foto: va)

• St. Josefhaus, 18.30 Uhr, Kulinarischer Winterabend mit Lyrik und Musik (52 €) Offenbach • Hafen 2, 23 Uhr, Beatris, Denny Viciouz, Flo Gold (3,50 €) • Stadthalle, 20 Uhr, Dream Theater (49,05 €) • Capitol, 20 Uhr, Tenors of Rock (33,95 €) • t-raum, 20 Uhr, Achterbahn (13 €) Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

• St. Marien, 19 Uhr, Vokalensemble Vivat St. Petersburg Darmstadt • Staatstheater, GH, 17 Uhr, Tristan und Isolde; KH, 19.30 Uhr, Camille; Ks, 20 Uhr, Der Prozess • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Tobias Mann: Verrückt in die Zukunft (19,70/20 €) • Jagdhofkeller, 20.30 Uhr, Gwennyn (12/15 €) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, The Tempest (13 82 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Wille zur Wahrheit

AUSSTELLUNGEN

2. FEB

Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Kings of RNB Vol. 2: Brian Mc Knight, Dru Hill, Eric Benet (50,85 €) • Haus zum Löwen, 17 Uhr, Trio Amun - Beethoven, Reger (9,50 €) Dietzenbach • Bürgerhaus, 17 Uhr, The Best of Black Gospel (19,70 - 27,40 €) • Hotel Artrium am Park, 12 - 15 Uhr, Swing und mehr: Jubilee Jumpers feat. Carolyne Pirulli (8 €) Offenbach • Stadthalle, 19 Uhr, U-Bahn Kontrollöre in Tiefgefrorenen Frauenkleidern (34,50 €) • Capitol, 17 Uhr, Neue Philharmonie Frankfurt, Capitol Classic Lounge - Harold Lloyd’s Safety Last (27 €) • Haus der Stadtgeschichte, 15 Uhr, Vom Glanz der Herrschaft - Karl der Große und seine Zeit – Vortrag • Ledermuseum, 14 Uhr, Erika Hohmann: Rumpelstilzchen - Märchenstunde (3/4 €) Darmstadt • Staatstheater, Foyer, 11 Uhr, The Silverballs (Eintritt frei), GH, 18 Uhr, Timm Thaler; KH, 11 Uhr, Neue Da. Gespräche: Vom allmählichen Verschwinden des Schamgefühls; Ks, 18 Uhr, Ich war nie da, Bar, 20 Uhr, Welche Droge passt zu mir? Frankfurt • Oper, 15.30 Uhr, Werther (13 - 75 €) • Schauspiel, 16 Uhr, Wille zur Wahrheit; Box, 20 Uhr, Wälsungenblut • Alte Oper, GS, 19 Uhr, Anima Eterna Brügge (29,50 - 59,50 €) • Jazzkeller, 20 Uhr, Michael Sagmeister, Dominique di Piazza, Michael Küttner (15 €) • Rest. Blau Gelb, Ginnhm., 14 - 18 Uhr, Arizona (CFRM) • Südbahnhof, 12 - 15.30 Uhr, Queen Kings (16/18 €) • Frankfurt LAB, 20 Uhr, The Forsythe Company: Angoloscuro (26 €) • Die Käs, 18 Uhr, Werner Koczwara:

 NEU-ISENBURG: Günter Wiegel - Wo Schrift zur Kunst wird, bis 2.3. im Stadtmuseum, Haus zum Löwen, Löwengasse 24, fr. 14 - 17, sa., so. u. feiertags 11 - 17 Uhr. Eröffnung Fr., 7.2., 18.30 Uhr  OFFENBACH: Spurensuche, aktuelle Werke v. Götz Bully, bis 23.2. im Wohnbüro, Platz der deutschen Einheit 5, di. u. do. 18 - 20 Uhr, Sa. (1.2.) u. So. (2.2.) 14 - 18 Uhr u. n. Vb. Eröffnung Fr., 31.1., 19 Uhr  DARMSTADT: Martin Kasper. Echokammer, bis 21.4. im Museum Künstlerkolonie, Olbrichweg 13a, di. - so. 11 - 18 Uhr. Vernissage Sa., 1.2., 18.30 Uhr (Führungen: so., 15 Uhr; Eintritt: 5 €) • Skulpturen v. Oliver Czarnetta u. Malerei v. Helge Hommes, bis 8.3. in der Galerie Netuschil, Schleiermacherstr. 8, di. - fr. 14.30 - 19, sa. 10 - 14 Uhr. Eröffnung So., 2.2., 11 Uhr  FRANKFURT: Mies van der Rohe Preis 1988-2013 bis 20.4. im Architekturmuseum, Schaumainkai 43, di. u. do. - sa. 11 - 18, mi. 11 - 20, so. 11 - 19 Uhr. Eröffnung Fr., 7.2., 19 Uhr (Führungen: sa. u. so., 15 Uhr) • ars viva 2013/14: Wahrheit/Wirklichkeit, bis 6.4. im MMK Zollamt, di. u. do. - so. 10 - 18, mi. 10 - 20 Uhr. Eröffnung Fr., 7.2., 19 Uhr • Das Prinzip Kramer. Design für den variablen Gebrauch (ab Mi., 5.2., 19 Uhr) bis 7.9. u. German Design Award 2014 - Excellent Communications Design (ab Fr., 7.2., 19 Uhr), bis 23.2. im Museum für Angewandte Kunst, Schaumainkai 17, di. u. do. - so. 10 -17, mi. 10 - 20 Uhr • Esprit Montmartre. Die Bohème in Paris um 1900 (ab Fr., 7.2.), bis 1.6. in der Schirn Kunsthalle, Römerberg, di. u. fr. - so. 10 - 19 Uhr, mi. u. do. 10 - 22 Uhr

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Am achten Tag schuf Gott den Rechtsanwalt • Neues Theater, 19 Uhr, Gerd Knebel: Wörld of Drecksäck (18,60 - 22 €) • Theaterhaus, 11 Uhr, Die Kartoffelsuppe (ab 6; 6 - 9 €) Hanau • August-Schärttner-Halle, 20 Uhr, Dieter Nuhr: Nuhr ein Traum • Congress Park, 19 Uhr, Rhythm of the Dance (36,50 - 50,30 €)

MO

3. FEB

Heusenstamm • Stadtbücherei, 15.30 Uhr, Bilderbuchkino: Perle (ab 5; Eintritt frei)

Frankfurt • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Rafal Blechacz, Klavier, Helsinki Philharmonic Orchestra (35 - 79 €) • Schauspiel, Box, 20 Uhr, Fauser, mon amour • Batschkapp, 20 Uhr, Starkill, Turisas (24 €) • Haus am Dom, 19.30 Uhr, Emil Mangelsdorff und Freunde - Jazz (25 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Keimzeit Akustik Quintett (24/30 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Mathias Keller: Loopinsland Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Urban Priol trifft: Ingo Appelt & Alfons (23/24 €) Hanau • Culture Club, 20 Uhr, Hennes Bender: Klein/Laut

DI

4. FEB

Langen • Kulturhaus Altes Amtsgericht, 20 Uhr, Hertha Georg liest Paul Heyse: Die Schönheitssuchende (FL; Spende) Mörfelden-Walldorf • Stadtbücherei Walld., 15.30 Uhr, Lesung (ab 4; Eintritt frei) • Komm. Kino, 20 Uhr, Inside Llewyn Davis (5 €) Egelsbach • DRK-Seniorenzentrum, 10 Uhr, Literaturkreis: Vom Leben und Lieben im Februar (Eintritt frei) Neu-Isenburg • Cineplace, 16.30/19.30 Uhr, Frühlings im Herbst (Iseborjer Kinno) Rödermark • Neue Lichtspiele, 20 Uhr, Film des Monats: Portugal, mon amour (7 €) • Stadtbücherei, O.-Ro., 18.30 Uhr, Lebenslauf in Anekdoten (Lesereise Eugen Roth; 3 €) Rodgau • Saalbau-Kino, 19 Uhr, Fliegende Fische Fische müssen ins Meer (SPD Frauen-Filmreihe) Offenbach • Stadthalle, 20 Uhr, A Day To Remember (38 €) • KJK Sandgasse, 20.30 Uhr, Down Home Percolators (5 €) • Ledermuseum, 15/17 Uhr, KimugiTheater: Pippi Langstrumpf auf den sieben Meeren (11 - 14 €) Frankfurt • Oper, 20 Uhr, Johannes Martin Kränzle, Bariton, Hilko Dumno, Klavier - Winterreise v. Schubert (13 - 75

€) • Schauspiel, Box, 20 Uhr, Lorenzacchio le fou oder La vie und film noir • Alte Oper, MS, 20 Uhr, Quatuor Ebène (16,50 - 29,50 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Forest Swords, Mogwai (28 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Valentin Garvie Quintett (10 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Ready, Set, Fall! (15 €) • Club Voltaire, 20.30 Uhr, Titanic Pop Sause: Tibor Racskai, Peter P. Neuhaus (9 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Clajo Herrmann: Kann ich mal Probe liegen? (18,60 - 22 €) Aschaffenburg

• Hofgarten, 20 Uhr, Urban Priol trifft: Ingo Appelt & Alfons (23/24 €) Wiesbaden • Schlachthof, 19 Uhr, Marathonmann, Jennifer Rostock (34 €)

MI

5. FEB

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Sebastian Schnoy: Von Napoleon lernen... (19,70 €) Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, Inside Llewyn Davis (5 €) Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Kikeriki-Theater: Siegfrieds Nibelungenentzündung (Restkarten: 30 €); Clubraum 4, 20 Uhr, Martin Schroth: Sächsische Schweiz - Vhs-Diavortrag (3 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 16 Uhr, StudioBühne Dreieich: Kasper auf Burg Rabenstein (ab 5; 5 €) Dietzenbach • Städtbücherei, 20 Uhr, Almut Nikkel: Märchen aus der Anderswelt (5 €) • Zum Hügeleck, 19 - 22 Uhr, Steel & Wood (5 €) Offenbach • Weinstube, KJK, Lounge, Markthaus, Wiener Hof, Brasserie beau d’eau, Don Pedro’s, Münch’s, 18.30 Uhr, 5. Komische Nacht: Atze Bauer, Masud, Dagmar Schönleber, Heinrich Del Core, Keirut Wenzel, Oliver Polak, Ill-Young Kim, Roberto Capitoni (16/18 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, La Traviata; Ks, Bar, 20 Uhr, African Queen (Premiere) • Centralstation, 20 Uhr, Sebastian Fitzek & Band (21,40 €) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Kinder der Sonne; Ks, 20 Uhr, Anatol • Batschkapp, 20 Uhr, Front 242 (26 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Das Phantom der Oper (19,95 - 71,95 €) • Die Käs, 20 Uhr, Henning Schmidtke: Hetzkasper - zu blöd für Burnout • Nikolauskapelle, 19 Uhr, Horst Fyrguth: Männer sind die besseren Mütter... (16,50/18 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Matthias Brodowy: Kopfsalatz (18,60 - 22 €) Mannheim • Capitol, 20 Uhr, Joja Wendt


Regionales

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Dreieich-Zeitung, 30. Januar 2014

Die Dreieich-Zeitung verlost:

5 x 2 Tickets für Piet Klocke

„Das neue Programm“ lautet schlicht und ergreifend der Titel jenes Kabarettabends, zu dem am Samstag, 8. Februar, ab 20 Uhr die „Bürgerhäuser Dreieich“ einladen. Piet Klocke sorgt dann auf der Bühne des Bürgerhauses Sprendlingen für nordrhein-westfälischen Mutterwitz und lebt seine Lust am verdrehten Wort aus. Charakteristisch für die Auftritte des „Metaphysikers der deutschen Spaßkultur“ (FAZ) sind durch wilde Gesten unterstützte Satzfragmente und in höchster Aufregung hervorgebrachte philosophische Weisheiten. An seiner Seite brilliert Fräulein Kleinknecht (Simone Sonnenschein). Sie ordnet versonnen den Saum ihres Kleides und verharrt weit weg im Universum ihrer Gedankenwelt, bis sie ganz unverhofft das Saxophon ergreift und ein virtuoses Solo bläst. Eintrittskarten zu Preisen von 17 bis 23 Euro gibt es beim Ticket Service Dreieich im Bürgerhaus, Fichtestraße 50, Telefon (06103) 6000-0, sowie auf der Internetseite www.buergerhaeuser-dreieich.de. (mi/Foto: bhd)

Anzeigenhotline: Tel. 06106 - 28390-00 • Fax 06106 - 28390-10

Wer zwei Karten gewinnen möchte, schickt bis Montag, 3. Februar, eine Postkarte an die Dreieich-Zeitung, Stichwort „Klocke“, Philipp-Reis-Straße 7, 63110 Rodgau, oder ein Fax an die Nummer (06106) 28390-12 oder eine Mail an die Adresse verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte Rufnummer tagsüber nicht vergessen!


NeuNeu-Isenburger Extrablatt Aktualitätenzeitung für Neu-Isenburg mit Berichten und Geschichten rund um den Wirtschaftsstandort, seine Bedeutung für den Landkreis und die großen Unternehmen der Stadt FRONT

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Das Neu-Isenburger Extrablatt ist eine Sonderveröffentlichung für die Stadt Neu-Isenburg mit freundlicher Unterstützung der Günther Medien GmbH. Es erscheint zum Thema Wirtschaftsstandort Neu-Isenburg im Umfang von 8 Seiten. Druck: DRM Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co.KG Rüsselsheim. Idee, Redaktion und Gestaltung: Klaus Reinhardt. Fotografie: Samra Babalija, Illustration: Bengt Fosshag, Film: Peter Kochems.

Neu-Isenburger Extrablatt mit aktuellen Filmbeiträgen:

Arrow auf der roten Couch NEWS

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Nr. 19 *

2014

Donnerstag , den 30. Januar

4. Jahrgang

Der Kommentar

ARROW ELECTRONICS

von Klaus Reinhardt Das englische Wort Arrow heißt „Pfeil“ und Electronics bedeutet „Elektronik“. Dann gibt es noch dieses „V“, welches in diesem Falle kein Buchstabe ist, sondern die römische Zahl „Fünf“ bedeuten soll.

Das Weltunternehmen - jetzt in Neu-Isenburg zu Hause

Das alles zusammen und noch viel mehr, gibt es über das Weltunternehmen Arrow Electronics zu berichten, das nun seit letztem Jahr in unserer Stadt zu Hause ist. Mit 550 Mitarbeitern hat das Unternehmen seinen Sitz in einem neuen Bürogebäude, direkt an der Frankfurter Straße gegenüber dem Buchenbusch. Arrow Electronics ist in einer Branche tätig, die viel mit zukünftigen Entwicklungen zu tun hat. Das allein ist schon schwierig zu verstehen, aber was das in der Praxis bedeutet, das wollen wir Ihnen in dieser Ausgabe einmal näher bringen. Wer jetzt denkt, da reichen acht Seiten gar nicht aus - der hat grundsätzlich recht. Seit Juli 2013 ist die Arrow Central Europe GmbH, die 15 Niederlassungen in Deutschland hat, in Neu-Isenburg angesiedelt. Ebenfalls werden im neuen Bürohaus in der Frankfurter Straße 211 auch Aktivitäten von Arrow EMEA und von den Schwestergesellschaften in Europa koordiniert. So viel zunächst zum Formalen. Jetzt zum Beispielhaften: Wenn Sie morgens

Ihren Kaffee trinken, hatten Sie vermutlich schon etwa fünf mal Kontakt mit Arrow. Wenn Sie abends ins Bett gehen, werden Sie wahrscheinlich etwa 20 mal Kontakt mit Arrow gehabt haben. Das ist so zu erklären: Produkte, die Arrow vertreibt, stecken in nahezu allen elektronischen Geräten. So weit so gut, aber

was macht Arrow nun konkret, werden Sie fragen? Nun, Arrow vertreibt elektronische Bauteile für alle Anwendungen, in denen Elektronik benötigt wird. Was zum Beispiel der Geschäftsführer Robert Schickhoff (r), und Thomas Braun, Vice President Sales, beide Arrow Central Europe, uns hier zeigen, ist ein Evaluierungs-

board für die Motorsteuerung. Damit können Entwickler die Steuerung ohne größeren eigenen Aufwand testen. Dies zeigt uns, was Arrow von anderen Distributoren in der Branche unterscheidet: „Five Years Out“, in deutsch: „Fünf Jahre Voraus“. Das ist nämlich die Zeit, in der sich das Mögliche und das Machbare treffen. Und wenn Sie noch nicht Fünf Jahre Voraus sein sollten, dann lesen Sie diese Folge 3.

*

Herzlich Willkommen bei Arrow EMEA Der Wirtschaftsstandort

Neu-Isenburg- Das Unternehmen mit dem zukunftsweisenden Schriftzug ist ein global führender Distributor von Elektronik Komponenten und Lösungen, der nicht nur über eine große Bandbreite an Produkten verfügt sondern immer einen Fokus auf Innovationen legt.

Und im Anschluss stand uns das Management Rede und Antwort zu Fragen über die Zukunft der Elektronik-Branche. Lesen Sie deshalb besonders aufmerksam die Seite Sieben, denn sie beinhaltet einiges über zukünftige Innovationen und Märkte, aber auch über neue Technologien, die letztendlich auch unser Leben und die Umweltbedingungen verbessern sollen.

So freundlich begrüßte uns im November letzten Jahres Eric Schuck, zu diesem Zeitpunkt noch President EMEA (Europe, Middle East, Africa) Components. Heute ist er in der Firmenzentrale in Englewood (bei Denver) in den USA als President Global Components tätig. Seine Nachfolge trat vor kurzem Andy King an. Diese Ausgabe vom Neu-Isenburger stellt unseren Lesern ein Unternehmen vor, dessen Ursprünge in Manhattan, New York, des Jahres 1935 zu finden sind. Ein kleiner Laden mit dem Namen „Arrow Radio“ eröffnete dort und verkaufte gebrauchte Radios und Radioteile. 79 Jahre später – inzwischen ein Weltunternehmen und eines der führenden im Weltmarkt – ist nach Neu-Isenburg gezogen, dem größten Standort nach Denver in USA. Was in

Sozusagen ein Blick hinter die Kulissen zukünftiger Entwicklungen, wo sich das Mögliche mit dem Machbaren trifft. Dies alles ist auf der Seite Sechs nachzulesen.

Eric Schuck war der freundliche Empfangschef dieser Zeit passiert ist, finden Sie auf den Seiten Zwei und Drei unserer Sonderausgabe, auch einen Rückblick auf Spoerle Electronic und seinen legendären Gründer Carlo Giersch. Wir werfen dann einen Blick auf die neue Firmenzentrale in der Frankfurter

Str. 211. Auf den Seiten Vier, Fünf berichten wir dann, wie das Unternehmen aufgestellt ist und haben einen Arbeitstag bei Arrow mit erleben dürfen. Sehr aufregend. Dann folgt der große Bericht über die Markenbotschaft von Arrow Electronics „Five Years Out“.

Ja, und dann unsere letzte Seite und der Buchstabe „C“ in unserer Serie Neu-Isenburger Köpfe. Chantré ist der Name, und die Person, die wir Ihnen diesmal vorstellen. Und last but not least, das Arrow Gewinnspiel.

Wir haben uns in den letzten Wochen intensiv mit dem Thema beschäftigt und das Ergebnis können Sie jetzt in dieser Ausgabe auf acht Seiten verdichtet, einmal nachlesen. Ihr Neu-Isenburger Extrablatt

Inhalt: Die ersten 79 Jahre

S. 2

Wie alles begann und warum man 1999 Spoerle Electronic kaufte.

Elektro-Revolutionen

S. 3 Vom Radio über den Computer zur Mikrochip-Revolution.

Standort Neu-Isenburg

S. 4

EMEA Firmenzentrale und zweitgrößter Standort weltweit.

Ein Arbeitstag…

S. 5 Abteilungen des Unternehmens stellen sich vor.

Fünf Jahre Voraus S. 6 Warum Arrow Electronics der Zeit voraus ist und was das bedeutet. Das Gespräch

S. 7 Die Geschäftsführer über die Zukunft technologischer Innovationen.

Wer war wer in Isenburg S.8 „C“ - Das alphabetische Personenlexikon. Und das Arrow Gewinnspiel. * EMEA: Europe, Middle East, Africa


Neu-Isenburger Extrablatt

Seite 2

Ausgabe 19

Zwischen Arrow New York und Arrow Neu-Isenburg... Die Radio Row war die Bezeichnung für einen städtischen Bezirk in New York City, dessen dortige Geschäfte sich auf den Verkauf von Radio- und Radioteilen spezialisiert hatten. Auf einer Fläche von 13 Häuserblocks befanden sich mehr als 300 Erdgeschossgeschäfte und mehr als dreimal so viele Unternehmen in den oberen Etagen. Hier begann 1935 die Geschichte von Arrow.

kaufszahlen der Firma auf $177 Mio. und machten Arrow zum zweitgrößten Elektronik Distributor des Landes. 1980: ein Feuer in einem Hotel Konferenz Center… …13 Mitglieder des Arrow Senior Managements kamen ums Leben 1982 wurde Stephen P. Kaufman, früherer Partner bei McKinsey, als Präsident der Electronics Distribution Division eingestellt. Während seiner fast 20 jährigen Amtszeit war Kaufman der Architekt von Arrow’s kühnen und mutigen Fusionen in der U.S. elektronischen Distributionsindustrie, als auch bei der zukunftsweisenden Expansion nach Europa, Asien und der Pazifik Region. Unter Kaufman bildete Arrow die weltweite elektronische Distributionslandschaft um

ARROW Radio 1935 in der Radio Row in New York City. In den 1920er und 1930er Jahren dominierten die Unternehmen National Broadcasting Company (NBC) und Radio Corporation of America (RCA) die Radio-Industrie in den Vereinigten Staaten. Da sie Inhaber der meisten Patente für Broadcast-Radios waren, mussten andere Radiohersteller Lizenzgebühren an die RCA und NBC zahlen, wodurch sich der Verkaufspreis eines Radios erhöhte. Die Alternative, um an einen Radioempfang zu kommen, war der preisgünstige Eigenbau einer Anlage, da keine Lizenzgebühren zu entrichten waren. Im Jahre 1921 eröffnete Harry Schneck auf der Cortlandt Street an der Lower West Side von Manhattan seine Firma City Radio. Das war die Geburtsstunde der New Yorker Radio Row. Durch den Verkauf von grundlegend notwendigen Materialien zum Radioempfang, erlangte die Radio Row von New York City Berühmtheit. Im Laufe der Jahre breiteten sich die Fachgeschäfte um die Cortlandt Street aus. Maurice Goldberg, der Gründer von Arrow, eröffnete 1935 ein kleines Einzelhandelsgeschäft mit dem Namen “Arrow Radio” (siehe Bild). Es war in der Cortlandt Street, im Herzen von Manhattans Radio Row. Arrow Radio verkaufte gebrauchte Radios und Radiobauteile Andere Industriepioniere wie Charles Avnet (heute ebenfalls einer der Weltmarktführer), waren mit ihren Geschäften direkt in der Nachbarschaft. In den 40er Jahren verkaufte Arrow dann neue Radios (u.a. von RCA hergestellt) und andere Unterhaltungsprodukte sowie überschüssige Radiobauteile, die in ei-

ner Abteilung hinter dem Geschäft über den Ladentisch verkauft wurden. Bald darauf suchte Arrow Konzessionäre, die auch neue Bauteile verkaufen wollten. So kam der erste Hersteller, der von Arrow neue Bauteile kaufte – es war RCA. Dieses Verkaufsgeschäft wurde 1946 als Arrow Electronics Inc. integriert. In den frühen 50er Jahren kamen weitere Konzessionäre und eine kleine Verkaufsorganisation dazu. Arrow begann nun verstärkt, elektronische Bauteile an die Industrie zu verkaufen. 1956 wurde ein zweites Geschäft in Mineola, Long Island USA, eröffnet. 1961: Arrow ging an die Börse. Der Umsatz betrug zu diesem Zeitpunkt $4 Mio. Er kam zur Hälfte aus der Industriesparte, und der Rest stammt aus dem Einzelhandelsgeschäft. In den 60er Jahren legte Arrow seine Firmensitz nach Farmingdale, New York, und eröffnete weitere Filialen.

1968: es waren drei Männer, die gerade ihren Hochschulabschluss an der Harvard Business School gemacht hatten, sie führten eine private Investorengruppe, die eine Mehrheitsbeteiligung an Arrow erwarben. Mit Duke Glenn als Vorstandsvorsitzenden sah die neue Führung voraus, dass man die elektronische Industrie umgestalten könne. Die Vision der Firma wurde im Geschäftsbericht 1969 wie folgt beschrieben: “wesentliche Chancen liegen für uns im elektronischen Vertriebsgeschäft aufgrund einer überwiegend zersplitterten Wettbewerbssituation im Markt, in dem der Verkauf durch ca. 1.500 kleine Vertriebsfirmen die Hälfte des Gesamtmarktes ausmacht. Es ist wahr-

scheinlich, dass der zusehends wachsende Markt den wenigen bedeutenden Vertriebsfirmen gehört, die finanzielle Ressourcen, professionelles Management und moderne Kontrollsysteme besitzen, die notwendig sind, um ganz an der derzeitigen industriellen Konsolidierungssphase zu partizipieren”. Gesagt – getan: Arrow startete die 70er Jahre mit $9 Mio. im jährlichen Verkauf und stieg auf zur Nummer 12 unter den US-Elektronik-Distributoren. Die Nummer 1 Avnet, war allerdings 8x so groß. Während der 70er Jahre bekam Arrow von Texas Instruments das Lizenzgeschäft mit Halbleitern und eröffnete in über 20 US Städten Büros. Ende des Jahrzehnts stiegen die Ver-

Amtszeit stiegen die Verkäufe auf $17 Mrd., die Aktionärs-Dividende stieg, erreichte eine Rekordbetriebsleistung und schloss weitere 17 Unternehmenskäufe ab. Michael J. Long löste 2009 Mitchell als CEO und 2010 als Chairman ab. Seit Longs Benennung hat Arrow zahlreiche weitere strategische Firmenkäufe abgeschlossen und für eine weitere Expansion des globalen Komponenten- und Computer-System Geschäfts gesorgt. Er führte eine neueService-Strategie ein, die den gesamten Lebenszyklus einer Anwendung betrifft. 2011 stieg Arrow auf Platz 140 auf der Fortune 500 Liste. Die Verkäufe 2011 lagen bei $21,4 Mrd. und die Marktkapitalisierung stieg zum ersten Mal in der Firmengeschichte auf $5 Mrd. (Quelle: Wikipedia)

Er schloss den Kauf von über 50 Elekronik-Distributoren ab, inklusive Spoerle in Dreieich. Kaufman führte Arrow auch in den nationalen Handel und Vertrieb von Computer Produkten. Arrow betrat das 21. Jahrhundert mit globalen Verkäufen von $6 Mrd. bei elektronischen Komponenten und $3 Mrd. bei Computerprodukten.

Kaufmann trat als CEO 2000 zurück und schied als Chairman im Jahr 2002 aus. Er wurde ersetzt von Daniel W. Duval, einem langjährigen Boardmitglied. 2003 kam William E. Mitchell als CEO und wurde 2006 Chairman. Während seiner 6-jährigen

2013: Das neue Bürogebäude in Neu-Isenburg

Spoerle Electronic: Ein Blick zurück vor Ort… Karl Emil Martin (Carlo) Giersch gründete 1967 zusammen mit seinem damaligen Chef die Firma Spoerle Electronic in Frankfurt für den Handel mit Elektrobauteilen. 1983 übernahm er das Unternehmen vollständig. Und das Unternehmen erklomm erstmals den Spitzenplatz in Deutschland und Zentraleuropa.

terhin tätig im Verwaltungsrat von Spoerle Electronic, Aufsichtsratsvorsitzender von Arrow Europe sowie Aufsichtsratsmitglied von Arrow Electronics Inc.

Der Firmensitz wurde nach Dreieich verlegt, von wo aus es sich zum grössten Distributor von Elektronikbauteilen in Zentraleuropa mit mehr als 1,2 Mrd. DM Umsatz entwickelte. 1985 beteiligte sich Arrow Electronics Inc. mit zunächst 40% an Spoerle. 1999 gehört Spoerle dann vollständig zu Arrow. Es war dann Stephen P. Kaufmann, CEO von Arrow Electronics, der anlässlich des Abtritts von Carlo Giersch als CEO von Spoerle Electronic eine Lobesrede für die gute Zusammenarbeit hielt. „Er war mehr als ein guter Partner, er hat mich auf

viele Trends und Entwicklungen in der Distributionsbranche aufmerksam gemacht, ich konnte viel von ihm lernen“, sagte Kaufmann. Es war das Jahr 1999, wo Arrow erstmals das Erklimmen der $10 Mrd. Marke erwarten konnte. Carlo Giersch gab natürlich das Zepter im Arrow-Konzern nicht ganz aus der Hand. Er war wei-

Jürgen Saalwächter war von 19851999 Mitglied der Geschäftsleitung von Spoerle Electronic und berichtete direkt an Carlo Giersch. Ab 1999 nach dem Ausscheiden des „Entrepreneurs“ und dem Verkauf von Spoerle Electronic an das amerikanische Unternehmen Arrow Electronics - übernahm er den Vorsitz der Geschäftsleitung der deutschen Firma und wurde Ende 2002 als Senior Vice President in das weltweit verantwortliche Executive Committee von Arrow Electronics berufen. Heinz Walter Wiegand folgte 2004 als Geschäftsführer. 2008 kam Eric Schuck als Geschäftsführer ins Amt und wurde später President EMEA Components. 2009 wurde die Marke Spoerle in Arrow umbenannt.

Wie sich die Anzahl der Transistoren in Mikrochips vervielfacht hat: 1972

1979

1985

Motorola: 68.000 Transistoren

1999

Intel: 1.200.000 Transistoren

Intel: 275.000 Transistoren Intel: 3.500 Transistoren

1989

2003

Intel Itanium II 220.000.000 Transistoren

AMD: 22.000.000 Transistoren

2010

2013

Nvida: 7.100.000.000 Transistoren

Intel Core: 995.000.000 Transistoren


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liegen 79 Jahre und einige elektronische Revolutionen. Elektronische Revolutionen gab es in der Tat mehrere. Die letzte wird auch als Digitale Revolution bezeichnet. Den durch die Digitalisierung und Computer ausgelösten Umbruch, der seit Ausgang des 20. Jahrhunderts einen Wandel sowohl der Technik als auch fast aller Lebensbereiche bewirkt - ähnlich wie die Industrielle Revolution vor über 200 Jahren. Es ist auch die Geschichte, wie aus Arrow Radio Arrow Electronics wurde. Die digitale Revolution basiert auf der Erfindung des Mikrochips und dessen stetiger Leistungssteigerung, der Einführung der flexiblen Automatisierung in der Produktion und dem Aufbau weltweiter Kommunikations-Netze wie dem Internet. Doch zunächst… …ein Blick zurück: Die Elektronenröhre: Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war die Entwicklung von Elektronenröhren bereits fortgeschritten und konnten in elektrischen Schaltungen genutzt werden. Und mit der Triode stand zum ersten Mal ein brauchbares Bauelement zum Aufbau von Verstärkern zur Verfügung. Dadurch wurden Erfindungen wie Rundfunk, Fernsehen und Radar erst möglich.

Im Jahr 1948 wurde der erste Transistor vorgestellt. Transistoren können wie Röhren als Verstärker oder elektronische Schalter eingesetzt werden. Jedoch lassen sich Transistoren im Gegensatz zu Röhren, die viel Raum und elektrische Leistung brauchen, sehr klein fertigen, denn sie basieren auf Halbleitertechnologie, wodurch sehr viel höhere Stromdichten möglich sind. In den 1960er Jahren gelang die Fertigung von kompletten, aus mehreren Transistoren und weiteren Bauelementen bestehenden Schaltungen auf einem einzigen Siliziumkristall. Die dadurch eingeleitete Technik der Integrierten Schaltkreise (kurz IC von engl. Integrated circuit) hat seitdem zu einer stetigen Miniaturisierung geführt. Heute ist die Halbleiterelektronik der wichtigste Zweig der Elektronik. Der Computer: Die Entwicklung des Computers war bereits in den 1940er Jahren. Nur mit Hilfe des Computers wurde die Raumfahrt in den 1960er Jahren möglich. 1967 wurde der Taschenrechner entwickelt. Mit dem PC wurde der Computer in den 1970er Jahren für jedermann erschwinglich.

wie Suchmaschinen, Versteigerungsbörsen, Mitmach-Enzyklopädien, Diskussionsforen usw. Ein Blick in die Zukunft Die digitale Revolution ist nicht abgeschlossen. Ein großes Potential wird z. B. noch bei der Entwicklung der Roboter gesehen. Als Beispiel rechnet Ian Pearson, Chef-Futurologe bei British Telecom ab 2020 mit Maschinen mit Bewusstsein. So werden bei der künstlichen Intelligenz noch große Fortschritte erwartet. Der Zeitpunkt, an dem künstliche Intelligenz die menschliche Intelligenz übertreffen wird und dann selbst den Fortschritt vorantreiben wird, wird technologische Singularität genannt. Wie der Name schon sagt ein Ereignis, „nach [dem] das Leben der Menschen, so wie wir es kennen, nicht weitergehen kann“, so Stanislaw Ulam. Die Rechenleistung des Gehirns haben Supercomputer bereits erreicht. Nach Gordon Moore verdoppelt sich deren Rechenleistung alle 18 Monate. Nach Ansicht von Pieter Drenth, ExPräsident der All European Academies, hat die digitale Revolution Fortschritte der Wissenschaft auf verschiedensten Gebieten ermöglicht: Erfolge in der Genom-Entschlüsselung, Voraussagen der Klimaforschung, komplexe Modelle in Physik und Chemie, Nanotechnologie, neurophysiologische Grundlagen der Sprachentwicklung und der kognitiven Funktionen, ökonomische Simulationen sowie vergleichende Studien in Sprach- und Literaturwissenschaften. „Eigentlich habe jede wissenschaftliche Disziplin von der Entwicklung der digitalen Revolution profitiert“, sagt Pieter Drenth.

Entwicklung des Mikrochips Ende der 40-er-Jahre erkennen allmählich die Ingenieure den wahren Vorteil des Transistors: Dass er sich weit besser miniaturisieren lässt als die Röhre. Dass er nicht wie der gläserne Konkurrent als einzelnes Bauelement auf einer Platine verlötet werden muss, auf diese Idee kommen nach- und nebeneinander gleich mehrere Forscher. Der erste, der tatsächlich ein funktionsfähiges Exemplar eines sogenannten integrierten Schaltkreises (IC) vorweisen kann, ist Jack Kilby.

1958 stellte er den ersten integrierten Schaltkreis vor. Einen sogenannten Mikroprozessor, bei dem alle Bausteine des Prozessors auf einem Mikrochip (integrierter Schaltkreis, IC) vereinigt sind. Der Elektrotechniker hatte gerade erst seinen Job bei der Firma Texas Instruments angetreten.

Der Legende nach stand ihm als Neueinsteiger kein Urlaub zu – also nutzte er die Zeit im Labor, sich mit einem Problem auseinanderzusetzen, das damals die Elektronikindustrie beschäftigte: Je komplizierter ihre Schaltungen wurden, desto mehr Aufwand musste man treiben, all die Bauteile auch untereinander zu verkabeln. Alle Bauteile sollten inklusive der Verkabelung dieselbe Größe erhalten, sodass man sie wie Legosteine hätte zusammenstecken können. Doch das Konzept war Kilby nicht attraktiv genug, das grundlegende Problem würde dadurch nicht gelöst.

Die Tendenz bei der Chip-Entwicklung im Institut für Mikroelektronik der Uni Ulm ist eindeutig: Immer kleiner, aber immer leistungsfähiger Silizium - der Grundstoff aller Chips Im Juli notierte Kilby erstmals seine Idee, verschiedene Komponenten wie Transistoren, Widerstände oder Kondensatoren mit Hilfe der Halbleitertechnik auf einem einzigen Bauteil unterzubringen. Erst am 12. September konnte der Ingenieur dann seinen Chefs die erste funktionierende Umsetzung präsentieren: zwei aus dem Halbleiter Germanium bestehende und mit Golddrähten verbundene Transistoren, die die Funktion eines FlipFlops erfüllten, eines simplen elektronischen Schalters, der die Datenmenge von genau einem Bit über längere Zeit speichern kann. (Bild l.) Kilby war nicht der einzige, der damals an dieser Idee arbeitete: Beim Konkurrenten Fairchild Semiconductor beschäftigte sich der Physiker Robert Noyce damit. Was Noyce dann ein halbes Jahr nach Kilby vorstellte, hat mit dem Mikrochip, schon weit mehr zu tun als Kilbys Erfindung. Der Schaltkreis von Noyce bestand schon aus Silizium – noch immer der Grundstoff aller Chips. Noyce war schließlich auch der Erste, der ein Patent auf seinen monolithischen Schaltkreis zugesprochen bekam. Offiziell kündigte Kilbys Firma das „Solid Circuit“-

Konzept erst im März 1959 an, erste darauf basierende Schaltkreise waren dann ab März 1960 erhältlich. Erster Einsatz in der Raumfahrt

Dass sich der integrierte Schaltkreis durchsetzen würde, war allerdings noch nicht abzusehen. Bedarf meldete vor allem die US-Armee an: Ihre Interkontinentalraketen benötigten möglichst leichte Rechner für ihr Leitsystem. Dafür und für das Apollo-Programm erwarb die US-Regierung zwischen 1960 und 1963 so gut wie alle produzierten ICs. Die einsetzende Massenproduktion ließ denn auch die Preise fallen – 1960 kostete ein Schaltkreis noch 1000 Dollar, 1963 nur noch 25 Dollar. Damit war auch die Voraussetzung geschaffen, dass die Chips allmählich in Verbrauchsgütern auftauchen konnten, etwa in Fernsehgeräten. 1967 setzte Kilby den Schaltkreis erstmals in einem elektronischen Taschenrechner ein, mit dem Texas berühmt werden sollte. 1968 verließ Mikrochip-Miterfinder Noyce Fairchild Semiconductor und gründete gemeinsam mit dem Chemiker und Physiker Gordon Moore die Halbleiterfirma Intel. Das Unternehmen ist eines der großen, ohne deren Produkte kaum ein technisches Gut heute mehr auskommt.(Quelle: Wikipedia)

Heute sehen jedoch einige Revolutionen ganz schön alt aus…

In den 1980er Jahren kamen das Global Positioning System (GPS) sowie multimediale Neuerungen, wie die CD und der analoge Videorekorder. In den 1990er Jahren das Mobiltelefon, der Roboter, das Internet, die DVD, die Kernspintomographie bzw. bildgebende Verfahren, Computeranimation insbesondere für Simulationen, auch in Radio Der öffentliche Rundfunkbetrieb der Filmkunst. begann 1923 mit der Funk-Stunde Berlin. Abbildung: der Volksempfänger 1933 1996 konnte erstmals eine Maschine (Deep Blue) den amtierenden Schachweltmeister in einer Partie schlagen. Es folgten Digitalkamera, Videokamera, Digitalfernsehen, Digitalradio, Navigationssystem, RFID, Drohnen, selbstfahrende Autos. Alleine das Internet - die Vernetzung fast aller Computer entwickelt sich mehr und mehr zum ersten Kommunikationsmedium.

Fernsehen wurde 1928 erfunden. 1930 führte der Ingenieur Arnheim in Berlin farbiges Fernsehen vor. Zunächst in Schwarz-Weiß ausgestrahlt.

Es vereinnahmt oder ersetzt nach und nach traditionelle Medien wie Printmedien, Telefon, Radio, Fernsehen, Fax und Brief und entwickelt ganz Digitalkamera Steve Sasson präsentierte bereits 1975 den Prototyp einer Digitalkamera einer eigene, bis dahin unbekannte Formen erstaunten Öffentlichkeit

Taschenrechner elektronisch von Texas Instruments 1967

Mobiltelefon wurde von Philipps 1991 unter dem Namen Porty eingeführt. Preis ca. 10.000 DM. Das Gewicht ca. 3,5 Kilogramm.

Steve Jobs 1977 - er präsentiert seine neuen Computer, den Apple II

GPS Navi von Pioneer für PKW 1990 vorgestellt. Das alles war für den Einbau notwendig . Der Preis lag bei 3.400 DM.


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Seit 2013 ist ARROW in Neu-Isenburg und koordiniert u.a. von hier aus über 28 Länder. = Büros = Warenlager

Israel & Südafrika

ARROW Components - AUF EINEN BLICK Umsatz weltweit:

20,4 Mrd. US-Dollar (2012) davon 19% Asien, 52% Amerika, 29% EMEA

Mitarbeiter:

ca. 16.500 weltweit ca. 550 in Neu-Isenburg

Standorte:

470 in 55 Ländern

Kunden weltweit:

mehr als 100.000

Fortune 500:

Platz 141 (2013)

Auszubildende:

mehr als 80 in Deutschland

Homepage:

www.arroweurope.com

Das Unternehmensprofil: Arrow EMEA (Europe, Middle East, Africa) ist neben Arrow Americas und Arrow Asia/Pacific eine der drei weltweiten Vertriebsregionen von Arrow Electronics. Das Unternehmen vertreibt „Components“ (darunter versteht man elektronische Bauelemente). Sie machen bei Arrow den größten Anteil am weltweiten Umsatz aus. Geschäftsbereich Components Arrow bietet ein umfangreiches Spektrum an „Components“ wie z.B. Halbleiter, Steckverbinder oder Stromversorgungs-Module. Arrow hat in Europa mehr als 300 Hersteller unter Vertrag und hunderttausende verschiedene Produkte im Angebot. Präsident Präsident von Arrow EMEA Components war Eric Schuck, sein Nachfolger ist seit kurzem Andy King. In der Region EMEA hat Arrow Components mehr als 60 Niederlassungen und bedient von diesen Standorten aus mehr als 28 Länder. Märkte Zu den Märkten, die Arrow mit Technologie-Lösungen bedient, zählen u. a. Telekommunikation, Kommunikations-Systeme, Transportation, Medizintechnik, Industrietechnik und Unterhaltungselektronik. Lösungen Arrow liefert aber nicht nur Produkte, sondern auch komplexe Services z.B. für Logistik und Lieferketten. Darunter zählt die Implementierung und Koordination von Logistikkonzepten sowie der Mehrwert-Dienstleistungen, insbesondere die individuellen, komplexen Logistiklösungen mit Kunden aus dem Industrie- und AutomotiveSektor. Services Ingenieure vor Ort. Arrow beschäftigt in Europa mehr als 250 „Applikationsingenieure“, die Kunden vor Ort dabei unterstützen, Produkte und Lö-

sungen von morgen zu entwickeln. Arrow führt seine Kunden durch einige der technologisch größten Herausforderungen der Zeit und liefert ihnen praktische Lösungen. Man profitiert von Engineering und Design sowie vom Services rund um die Produktionsprozesse: Arrow bietet Services rund um den gesamten Lebenszyklus einer Anwendung, vom Design über die Produktion bis hin zu Rücknahme und Wiedervermarktung. Organisation

Das Gebäude 13.000 m², 7 Geschosse, wurde entworfen vom bekannten Frankfurter Architekten Büro KSP Jürgen Engel. Es hat die Grundform eines A aus der Vogelperspektive betrachtet, wie Arrow, und verfügt über einen AtriumInnenhof. Microtronica, a Division of Arrow Microtronica liefert IT-Komponenten zur Herstellung von PCs, Notebooks und Servern an IT-Wiederverkäufer und Systemintegratoren. Dazu zählen auch Lösungen für große Rechenzentren. Das Unternehmen hat Vertriebsbüros in Italien, Spanien/Portugal Frankreich, England, Belgien, Niederlande, Deutschland, Österreich und Schweiz. Es arbeitet mit zahlreichen führenden Herstellern wie Intel, AMD, Toshiba und Samsung zusammen. Microtronica bietet zwar keine elektronischen Komponenten, gehört aber dennoch zum Geschäftsbereich "Components", da es keine IT-Integration, oder Komplett-Lösungen anbietet.

Vertrieb (Büro Frankfurt), Vertrieb für Großkunden sowie Arrow Advantage, eine eigene Vertriebseinheit, die sich an Kunden mit Bedarf an kleinen und mittleren Stückzahlen richtet, und eine Abteilung, die speziell Händler adressiert.

Das Arrow Ausbildungskonzept zum/zur Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel. Neben der Betreuung

Product Management (Produkteinkauf)

Das Distributions- und Logistik-Zentrum (DLC) von Arrow ist eines der flächenmäßig größten BauelementeLager weltweit. Im DLC von Arrow Electronics gehen täglich bis zu 6.000 Pakete für die Kunden der ArrowMarken ein und aus. Die Entscheidung für den Standort Venlo ist zum einen durch die zentrale Lage und die Nähe zu den Elektronik-Kernmärkten bedingt, zum anderen befinden sich zahlreiche logistische Hubs wie Seeund Flughäfen in Deutschland und den Niederlanden in unmittelbarer Reichweite. Auch die Anbindung an die Verkehrs-Infrastruktur ist ideal.

Hersteller-Marketing (Mitarbeiter, die für die Geschäftsbeziehungen mit den einzelnen Herstellern zuständig sind) Engineering (technischer Support für die Kunden, z.B. in Form von Field Application Engineers bei Kunden in Entwicklungsabteilungen vor Ort) Personal-, Finanz-, Rechtsabteilungen, Marketing und Unternehmenskommunikation Logistik und Business Operations (unterstützt Marketing und Vertrieb bei Maßnahmen rund um Logistik und Prozesse) Qualitätsmanagement IT, Betriebsrat, Geschäftsleitung, Verwaltung, Facility Management

der Auszubildenden durch HR gibt es am Standort in Neu-Isenburg in den jeweiligen Abteilungen Paten, welche die Auszubildenden fachlich betreuen. In den Außenbüros erfolgt diese Betreuung durch Ausbilder vor Ort. Da in den Außenbüros die Inhalte des Ausbildungsrahmenplans nicht vollständig erfüllt werden können, kommen die Azubis aus den Außenbüros zum Durchlauf für 2-3 Wochen nach Neu-Isenburg. Die Schultage aller Auszubildenden in Deutschland finden an der Max-Eyth-Schule in Dreieich statt. Seit 2003 stellt Arrow zwei komplette Berufsschulklassen pro Jahrgang. In 6-7 Schulblöcken a 4 Wochen werden die Lerninhalte vermittelt. Alle Azubis legen ihre Prüfung bereits nach 2 oder 2,5 Jahren vor der IHK Offenbach ab. Die

aktuelle Bestehensquote liegt trotz verkürzter Ausbildungszeit bei 100%. 399 Azubis wurden in den letzten 10 Jahren so ausgebildet. Mehr als ein Drittel der ausgelernten Auszubildenden sind noch immer im Unternehmen tätig.

Weltweiter Kodex für ethisches Handeln im Unternehmen. Der Erfolg von Arrow gründet auf der alltäglichen Anwendung der wichtigsten Werte: Ethisches Handeln bei der Führung der Geschäfte, Ehrlichkeit und Mut im Umgang miteinander und mit dem Rest der Welt, persönliche Verantwortung für das Handeln und eine kompromisslose Leidenschaft für exzellente Serviceleistungen.

Das Warenlager für ganz Europa ist in Venlo (Nl)

Mehr als 35.000 Kunden haben über das DLC Venlo Zugriff auf über 110.000 Artikel. 450.000 Lagerplätze stehen bereit. Anspruch ist eine schnellstmögliche Lieferung und höchste Zuverlässigkeit bei niedrigen Kosten für alle Beteiligten. Die Vorteile eines zentralen Lagers liegen

auf der Hand. Mit dem DLC ist ein Center of Excellence entstanden, das über hochkomplexe Datensicherung und Engineering Services verfügt, die in mehreren kleinen Lägern nicht zu realisieren wären. Mit einem Stickstoff- und einem End-of-Life-Lagerplatz kommt das DLC auch sehr speziellen Anforderungen der Kunden nach. So sind es mittlerweile über 600

Mitarbeiter. Dabei sind zu 50 Prozent Frauen im DLC tätig. 60 Prozent der Mitarbeiter stammen aus Deutschland. Neben den Mitarbeitern im Lager selbst sind zahlreiche Mitarbeiter den Bereichen Administration, IT, Finanz, Qualität und Arbeitsvorbereitung (Planung und Optimierung aller Abläufe im DLC) zuzuordnen.


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Ein Arbeitstag bei Arrow - Diese Mitarbeiter berichten von ihren Aufgaben:

Dietlind Vinson - Regional Sales Manager:

Maximilian Spengler - Rechtsanwalt:

"Seit einigen Jahren bin ich als Regional Sales Manager für den Vertriebsbereich Reseller/Export verantwortlich. Meine Kollegen und ich betreuen Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, und es macht einfach einen riesigen Spaß, zu sehen, wie sich Kunden weiterentwickeln und wir gemeinsam erfolgreich sind. Begonnen habe ich vor mehr als 20 Jahren und aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten, die einem das Unternehmen bietet, bleibt es immer wieder spannend und aufregend. Mir gefällt s“.

"Ich arbeite seit 2 1/2 Jahren als Legal Counsel in der Rechtsabteilung von Arrow und bin zusammen mit meinen Kollegen für alle Arrow Gesellschaften innerhalb Europas (EMEA) verantwortlich. Unsere juristische Tätigkeit ist daher sehr international ausgerichtet, was die tägliche Arbeit an Verträgen und juristischen Fragen sehr interessant und abwechslungsreich macht. Wir sprechen deutsch, englisch, französisch und spanisch“.

Doede Douma, General Manager Microtronica (l) Europe, und Frederick Holstein, Product Manager: Frederick Holstein ist seit seiner Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann vor 10 Jahren im Unternehmen, Doede Douma bereits seit 22 Jahren, seit dem es Microtronica gibt. Zu seinen Aufgaben zählt die direkte Leitung von Vertrieb, Marketing und Einkauf sowie die Zusammenarbeit mit den anderen Bereichen des Unternehmens wie Finanzen, Personal, Logistik und anderen. Microtronica beschäftigt 60 Service-Mitarbeiter.

Hans-Georg Steiger - Director Semiconductor Product Management: "Seit über 23 Jahren fühle ich mich sehr wohl bei Arrow. Derzeit beschäftigen sich mein Team und ich mit dem Einkauf und Marketing von Standard-Produkten, die wir europaweit an unsere Kunden liefern. Ein Job, der jeden Tag neue, interessante Herausforderungen bereit hält. Und in einer Branche mit großen Wachstumschancen, wird es wohl auch zukünftig stets spannend bleiben“.

Gabriele Seidel - Travel Administrator: …ist im Bereich Travel Management dafür zuständig, dass die Kollegen auf ihren Dienstreisen in ganz Europa von A nach B kommen. Alles, was mit Flug- und Bahnbuchungen zu tun hat, fällt in ihren Aufgabenbereich. „Monotonie entsteht nie, da jeder Tag eine neue Herausforderung mit sich bringt und nicht eine Reise der anderen gleicht“, sagt Gabriele Seidel.

So bedanken sich die Hersteller bei Arrow: Auf verschiedenen Stockwerken des Arrow Gebäudes findet man Glasvitrinen mit Pokalen, Preisen, Auszeichnungen und Urkunden. Da bei handelt es sich um Anerkennungen, die Hersteller im Laufe der letzten Jahre ihrem „Electronic-Distributor“ gestiftet haben. Dazu gehören auch – man glaubt es kaum – Kuhglocken vom Hersteller Bourns als besondere Anerkennung der „Professional Excellence“.

Christina Winter – Human Resources: Uwe Fräger - Product Support Manager Connectors:

Holger Lutz - Director EMEA Business Operations:

Als Product Support Manager ist Uwe Fräger für die Preisgestaltung in Zentral- und Osteuropa für ausgewählte Hersteller zuständig. Darüber hinaus steht er auch für technische Fragen des Vertriebes zur Verfügung. Zwischen zwei Telefonaten hatte Uwe Fräger trotzdem Zeit, unserer Fotografin ein freundliches Lächeln zu schenken. (Das Mousepad zeigt auch, für welchen Verein sein „Fanherz“ schlägt).

„Ich bin auf europäischer Ebene verantwortlich für die Implementierung und Koordination der Logistikkonzepte, sowie der Mehrwert-Dienstleistungen. Darunter fallen insbesondere die individuellen, komplexen Logistiklösungen für unsere Kunden aus dem Industrie- und Automotive-Sektor.“ (Wir verweisen zum besseren Verständnis auf unsere Seiten 1, 4, 6 und 7).

"Als Global Employee Recruiting/Employee Capability Specialist bin ich unter anderem für die Ausbildungsleitung zuständig und betreue in diesem Zusammenhang rund 100 Azubis, duale Studenten und Praktikanten vom Recruiting bis hin zum erfolgreichen Abschluss. Zudem gehören die Themen Recruitingsysteme, Sprachkurse und Seminare zu meinem Aufgabengebiet.“


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FÜNF JAHRE VORAUS DIE ARROW MARKENBOTSCHAFT

„Das ist die Zeit, in der sich das Mögliche und das Machbare treffen“ Arrow Electronics Inc. E in Blick auf die Schwerpunktthemen von Arrow macht deutlich, dass sich das Unternehmen auf Dienstleistungen, wachsende Märkte und Technologie-Trends der Zukunft fokussiert hat. Dabei arbeitet Arrow eng mit den führenden Herstellern der Elektronik-Industrie zusammen und gibt wichtige Impulse für die Innovationen, die erst noch auf den Markt kommen werden. Es geht nicht um Science Fiction oder was irgendwann einmal passieren kann. Arrow ist fokussiert auf realistische Lösungen für die nahe Zukunft – Fünf Jahre Voraus. Arrow sieht sich als Vorreiter, der seine Kunden auf der ganzen Reise begleitet: angefangen von der ersten Produktidee, über den gesamten Produktlebenszyklus, bis hin zur Wiederherstellung des Produktnutzens, wenn Produkte am Ende ihres Produkttlebenszyklus angelangt sind. Während der letzten Jahre hat Arrow zahlreiche spezialisierte Firmen akquiriert, um konsequent die Bandbreite seiner Dienstleistungen in allen Bereichen des Produkt- und AnwendungsLebenszyklus zu erweitern. Ein Beispiel – die Möglichkeit Anwendungen online zu entwickeln, wurde den existierenden „Design und Engineering“ Dienstleistungen von Arrow angegliedert. Der Begriff „Cloud Designing“ steht in Zukunft für schnelle Anwen-

speziell LED, den Automobil- und Transportmarkt, die Luft- und Raumfahrt, die Industrie-Automation und die intelligente Energieversorgung. Drei dieser Trendmärkte möchten wir Ihnen näher vorstellen:

LED BELEUCHTUNG

Für Deutschland bedeutet dies, dass nach Schätzungen rund die Hälfte der kommunalen Beleuchtungspunkte ausgetauscht werden müssen. (Siehe auch LED Frontscheinwerfer im Artikel unten).

SMART ENERGY LED steht für eine bahnbrechende Innovation und einen technischen Wandel. Mit LED eröffnen sich Möglichkeiten, die vor Jahren noch undenkbar waren: Mit ihren Innovationen erfordert die LED-Technologie ein Umdenken bei Planern, Installateuren und Anwendern, denn es ergeben sich entscheidende Vorteile für den Verbraucher und die Industrie.

dungsentwicklung in der sog. Wolke. Auf diese Weise können EntwicklerTeams aus aller Welt ihre DesignProjekte über das Kooperationsmodul, das die Arbeiten in einer „Cloud“ speichert, effizient mit anderen teilen. Auf dieser Seite unserer Arrow Sonderausgabe, wollen wir Ihnen am Beispiel einiger Zukunftstechnologien einen kleinen Einblick in die komplexe Welt der elektronischen Industrie geben und aufzeigen, wie Arrow sich bereits mit diesen neuen Märkten beschäftigt hat und welche Lösungen bereits vorgeschlagen werden können.

Natürlich hat Arrow keine Kristallkugel, die erlaubt, einen Blick in die Zukunft werfen zu können. Das Ganze basiert bei Arrow auf einer soliden Kenntnis der Märke und ihrer Entwicklungspotenziale, dem Wissen um technologische Innovationen und: die richtigen Mitarbeiter am richtigen Platz zu haben. Arrow hat maßgeschneiderte Mitarbeiterteams mit umfangreichen Expertenwissen, um für die einzelnen Märkte entsprechende Produktlösungen anbieten zu können. Das betrifft unter anderem den Beleuchtungsmarkt,

Ob Stadtbeleuchtung, Beleuchtung im Automotive- oder Home-Bereich, oder für die Werbung. LED lassen sich vielseitig und effizient einsetzen. Wie viel sich einsparen lässt, zeigt sich am Beispiel von Las Vegas. Die USamerikanische Lichtmetropole ersetzte 2011 mehr als 80 Prozent der Strassenbeleuchtung durch LED-Leuchten und reduzierte ihren Energieverbrauch so um 20 Millionen Kilowattstunden. Damit spart die Stadt jährlich 1,7 Millionen US-Dollar. Auch im eigenen Land nimmt der Trend zur effizienten LED-Straßenbeleuchtung zu. Ab 2015 dürfen in der EU keine Quecksilberdampf-Hochdrucklampen mehr in Verkehr gebracht werden.

Intelligente Energieversorgung: Arrow befasst sich mit allen relevanten Bereichen - angefangen von Smart Metern über intelligente Netze bis hin zum vernetzten Haus. Arrow ist weltweit auf dem Markt für intelligente Energieversorgung vertreten und immer auf dem neuesten Stand, was zukünftige Trends betrifft.

Schon heute sind im PKW mehr Mikrochips, als damals in der Mondlandefähre…

In der Automobilindustrie sind heutzutage elektronische Anwendungen notwendig, um einer strengeren Gesetzgebung wie bei der Sicherheit und der Kraftstoffeinsparung, gerecht werden zu können. Aber auch um das Bedürfnis der Fahrer nach einer weiterentwickelten Ausstattung, Funktion INFOTAINMENT und Styling befriedigen zu können.

BELEUCHTUNG

Effizienz: die zukünftige Elektronik und Software liegt bei den Motorenentwicklern die Effizienz- und Emmissionsziele erreichen müssen. Die EU schreibt bei Neuwagen einen durchschnittlichen Verbrauch von weniger als 95 g von CO2 pro km bis 2020 vor, im Vergleich mit dem Durchschnittsverbrauch von 137 g/km in 2011. Sicherheit: Vorgeschriebene Sicherheitssysteme lassen auch das Vertrauen bei der Automobilbranche in die elektronische Technologie ansteigen. So sind z. B. bei allen Neuwagen in der EU Reifendruckkontrollsysteme vorgeschrieben. Erfahrung: Autokäufer suchen in der Regel nach dem Besten bei Infotainment und Navigation, Bluetooth und USB Verbindung, Hochleistungs-LED-Beleuchtung und Fahrer unterstützende Systeme wie Aufprallvermeidung und Einparkhilfe.

Mehr als nur 4 Räder: Das wachsende Vertrauen in Elektronik, um zukünftigen Anforderungen gerecht werden zu können, geschieht nicht nur bei PKW`s sondern auch bei ANTRIEB Motorrädern, Nutz- und gewerblichen Fahrzeugen, Transportfahrzeugen, Rennfahrzeugen und neuen Kategorien wie bei Elektrofahrrädern. Die Zukunft wird kW sein: Die Kommerzialisierung von alternativen Technologien - Hybrid und Elektrik - wird definiert vom Übergang des Verbrennungsmotors in das elektrische Zeitalter

CHASSIS / SICHERHEIT Viele andere elektronische Eigenschaften werden in den Automobilen der Zukunft zu finden sein. Die Telematik wird in Zukunft eine schnellere Gefahrenmeldung ermöglichen.

Wie die traditionelle Pferdestärke Kilowatt erzeugt, sind die Chancen für Elektroautos klar. Das heutige Auto ist auch das FortbewegungsmitSTEUERUNGS tel von UND REGELUNGSmorgen. Die durchschnittlichen Kosten von TECHNIK Es wird Halbleitern in einem aktuellen PKW nur eine beträgt zwischen $ 350 heute, und neue Art eines elektrischen Produktes wird in der nahen Zukunft auf $ 400 ansteigen. Andere elektronische Bau- sein. steine können kostenmäßig in gleicher Höhe dazu kommen.

Smart Stromnetzsysteme und Smart Stromzähler, erringen immer mehr Beachtung in der Welt. Ein Blick außerhalb von Europa zeigt, dass bereits viele Fortschritte rund um die Welt gemacht worden sind. Auch in den USA und in China wird alles getan, um die Energieversorgung zu modernisieren und zu erneuern. In Europa im Jahr 2020 werden mindestens 80 Prozent aller Stromkunden intelligente Stromzähler nutzen. Ausserhalb von Europa allerdings variieren die Technologien und Bestimmungen vor Ort signifikant. Bei solchen komplexen Umweltbedingungen ist es notwendig, mit der Entwicklung der verschiedenen Technologien und Standards Schritt zu halten.


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Neu-Isenburger Extrablatt

Ausgabe 19

2014 bis 2019: was wird sich alles so verändern? Im Gespräch mit Robert Schickhoff und Thomas Braun. Arrow war nun lange Jahre in Dreieich ansässig. Sicherlich ist nicht allen Mitarbeitern der Umzug leicht gefallen. Herr Schickhoff, warum ist Neu-Isenburg für Arrow ein so viel besserer Standort? „Wir freuen uns sehr über den Bezug des neuen Gebäudes in Neu-Isenburg. Gerade hier im Stadtquartier Süd ist ja eine Aufbruchstimmung deutlich spürbar.

Robert Schickhoff, Geschäftsführer, Arrow Central Europe und Thomas Braun, Vice President Sales, Arrow Central Europe, empfangen das NeuIsenburger Extrablatt in der Firmenzentrale des Unternehmens zu einem Gespräch.

Robert Schickhoff Verheiratet, 2 Kinder Ausbildung: Wirtschaftsingenieur 15 Jahre Finanzmanagement bei Procter & Gamble 4 Jahre Leitung Finanzen und Leiter Qualitätswesen Ideal Standard Seit 2009 kaufmännischer Geschäftsführer ACE GmbH Leiter Finanzen der europäischen Länder

Spoerle war sicherlich eine der strategisch wichtigsten Akquisitionen in Europa.

Wir haben viele innovative Dienstleistungen rund um die Bereitstellung der Produkte entwickelt und beschäftigen über 250 Ingenieure in ganz Europa, die unsere Kunden bei der Produktentwicklung unterstützen, um nur einige Aspekte zu nennen.

Arrow hat im Laufe der Zeit zahlreiche kleinere und größere Unternehmen übernommen, um global zu wachsen und seine Services und Produktpalette sinnvoll zu erweitern, und tut dies heute noch.“

Arrow hat sich für „Five Years Out“ bewusst für einen Zeitraum von 5 Jahren entschieden, denn dies ist die greifbare Zukunft, für die in den Entwicklungsabteilungen unserer Kunden Produkte bereits heute entstehen.

Five Years Out – Fünf Jahre Voraus, das ist die Arrow Strategie, um bei ihren Kunden Profil zu zeigen und sich von Wettbewerbern abzugrenzen: Herr Braun, sind fünf Jahre nicht zu kurz gegriffen?

Thomas Braun Verheiratet Ausbildung: Dipl.-Ing. Elektrotechnik 1988-1991 Entwicklung von Schaltungen bei ATAS 1991 Field Application Engineer bei Spoerle 1994-2010 Diverse ManagementFunktionen bei Arrow im Sales Seit 2010 Vice President Sales Arrow Central Europe

„Five Years Out ist weniger eine Strategie, als eine Beschreibung für das, wofür Arrow mit allen Mitarbeitern im täglichen Geschäft steht. Wir helfen unseren Kunden, technische Innovationen voran zu treiben, Ideen zu entwickeln und die technischen Produkte von morgen auf den Weg zu bringen und das ist auch unser Ziel für die Zukunft.

Fragen an die Geschäftsführung:

Ein anderer Aspekt von „Five Years Out“ ist, Arrow noch bekannter zu machen, denn wir stellen als Distributor selbst kein Produkt her und sind zusätzlich nur im sogenannten Business-to-BusinessUmfeld tätig, d.h. wir verkaufen nur an Unternehmen und nicht an private Verbraucher.

Bevor wir auf die Zukunft zu sprechen kommen doch noch ein kurzer Blick zurück. 1999 erwirbt Arrow Electronics die Spoerle Electronic GmbH in Dreieich: Herr Schickhoff, können Sie unseren Lesern sagen, was damals die näheren Hintergründe für den Kauf waren? „Spoerle und Arrow waren bereits 1985 Geschäftspartner. Zu diesem Zeitpunkt erwarb Arrow eine Minderheitsbeteiligung von 40 Prozent an Spoerle, was einen zukunfts- und richtungsweisenden Schritt darstellte. Spoerle war aufgrund seines Erfolgs auch außerhalb seines Wirkungsbereichs kein unbeschriebenes Blatt, so fand bereits früh ein Austausch beider Unternehmen statt. 1993 übernahm Arrow, damals noch mit Hauptsitz in Melville bei New York, die Mehrheit an Spoerle, 1999 wurde die Unternehmensgruppe dann vollständig eingegliedert.

Dennoch sind wir weitaus mehr als eine Firma, die nur Kisten von A nach B bringt.

Arrow sieht als einen der Zukunftsmärkte die „Industrie 4.0“. Darüber hat man noch wenig gehört: was ist das konkret Herr Braun und welche Entwicklungsperspektiven hat diese Technologie? „Industrie 4.0 ist ein Zukunftsprojekt der Bundesregierung, das den Wirtschaftsstandort Deutschland fördern und stärken soll. Mit 4.0 ist die vierte industrielle Revolution gemeint, nach dem Einsatz von Wasser- und Dampfkraft, der Massenproduktion mit Fließbändern und elektrischer Energie und der digitalen Revolution.

Es entstehen viele neue Firmengebäude, oder es sind welche geplant. Für unsere Mitarbeiter ist der Standort an der Frankfurter Straße ideal, sei es aufgrund der Nähe zu den zahlreichen Geschäften und Restaurants oder der Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel. Besonders wichtig ist für uns auch die Nähe zum Flughafen. Aufgrund der Tatsache, dass das Büro in NeuIsenburg das größte weltweit nach der Unternehmenszentrale in Denver ist, sind ständig viele Mitarbeiter und Geschäftspartner aus Europa bzw. aus Amerika oder Asien zu Gast hier bei Arrow.

Somit hat Neu-Isenburg viele Standortvorteile zu bieten. Wir fühlen uns hier sehr wohl.“

Ein Zeitraum von 10 Jahren oder mehr würde wohl fast schon in den Bereich Science Fiction fallen.“

Mikrochips werden immer leistungsstärker, die Entwicklung der letzten 42 Jahre zeigt unvorstellbares. Herr Braun, gibt es hier in naher Zukunft Grenzen, oder was kann man noch erwarten? „Technische Grenzen werden immer wieder gerne im Zusammenhang mit dem sogenannten Moore´schen Gesetz diskutiert, das auf einen Mitbegründer von Intel, Gordon Moore, zurückgeht. Er stellte Beobachtungen an, und stellte die Leistungsfähigkeit bestimmter elektronischer Komponenten in Zusammenhang mit der Zeitspanne, in der sie entwickelt werden, und leitet daraus eine Regelmäßigkeit ab. Bekanntlich schreitet die Miniaturisierung immer weiter voran. Heute bewegen wir uns im Nanobereich, und 2012 wurde bekannt, dass Forscher einen Transistor entwickelt haben, der aus einem einzelnen Atom besteht, was letztlich eine Grenze darstellt. Aber wenn wir fünf Jahre voraus denken, so haben auch wir leider keine Glaskugel. Es wäre vermessen zu sagen, wie lange das Moore`sche Gesetz noch seine Gültigkeit behalten wird, und es gibt hierzu unterschiedliche Theorien. Fest steht, dass in der Forschung schier unglaubliches geleistet wird, und schon so manche Hürde überwunden wurde. Schon heute entzieht sich vieles unserer Vorstellungskraft.

Das ist es auch, was unser Business so spannend macht.“

Die vierte industrielle Revolution bezeichnet den Einzug der IT in die Produktion und in Fabriken, beispielsweise durch die Vernetzung von Geräten. Derzeit ist ja etwa die Cloud in aller Munde, und somit ist es auch möglich, industrielle Geräte und Maschinen in Fabriken an ein Netzwerk oder das Internet anzuschließen und Daten auf diesem Weg zu sammeln und Prozesse dadurch weiter zu automatisieren. Dahinter stecken auch viele neue, innovative Möglichkeiten, die erst noch entwickelt werden müssen. Industrie 4.0 steht noch ganz am Anfang, und als einer der führenden Technologieanbieter stehen wir hier selbstverständlich auch schon in den Startlöchern. Wichtige Verbände der IT- und Elektronikindustrie wie Bitkom, VDMA und ZVEI sind hier involviert.“

Das Neu-Isenburger Extrablatt bedankt sich bei Robert Schickhoff, Geschäftsführer, Arrow Central Europe und Thomas Braun, Vice President Sales, Arrow Central Europe, für das aufschlussreiche Gespräch, die gewonnenen Erkenntnisse, über zukunftsweisende Trends und die Gelegenheit haben zu können, einmal „Fünf Jahre Voraus“ berichten zu können.


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Neu-Isenburger Extrablatt

Ausgabe 19

Neu-Isenburger Köpfe Das alphabetische Personenlexikon - heute „C“ wie Chantré: Der Buchstabe C ist der dritte Buchstabe des lateinischen Alphabets. In den meisten romanischen Sprachen steht das C vor Konsonanten und hinteren Vokalen. So viel zunächst dazu. Doch nun wieder zurück zu unserem alphabetischen Personenlexikon – Isenburger Köpfe.

C

Chantré Containerdienst - das Geschäft kam 1975 dazu und wird seit 1980 von Annette Chantré geführt. „WIR KÜMMERN UNS UM JEDEN DRECK“! Ist der Slogan der Firma, die vor allem ihre Dienstleistung GROSS schreibt freundlich, zuverlässig, kompetent und persönlich. Dazu gehört: Containerdienst, Entsorgung, Entrümpelung, Entkernung und Abbruch.

Zu sehen im Stadtmuseum – Haus zum Löwen

Extrablatt MOBIL - Das ist die neue App:

Die Redaktion vom Neu-Isenburger Extrablatt hatte sich entschlossen parallel zur Serie über die großen Unternehmen der Stadt, auch einmal „Isenburger Köpfe“ vorzustellen, die wahrscheinlich vielen Bürgern aber auch kaum bekannt sein werden. In 26 Folgen gehen wir Buchstabe für Buchstabe durch. Heute geht es also um den Buchstaben „C“. Im Neu-Isenburger Telefonbuch findet man zum Buchstaben auf 3 Seiten knapp 200 Namenseinträge. Ein Name ist uns Isenburgern dabei sofort aufgefallen, der Name: Reiten ist seine große Leidenschaft, 5x die Woche reitet er trotz seiner 84½ Jahre, noch stramm durchs Gelände. Auch heute noch sieht man den markanten Schriftzug in der Stadt und im Rhein-Main Gebiet, überall dort wo gebaut wird - auf Containern, Sattelschleppern, Baggern und LKW s. Das Geschäft - lang ist s her - fing bereits 1886 an, als Wilhelm Schmidt in NeuIsenburg einen Fuhrbetrieb gründete. Der Schwiegersohn Karl Chantré, übernahm 1920 die Geschäfte. Seitdem ist der Name Chantré Synonym für alle Transportarten im Baugewerbe. Konrad „Konnie“ Chantré (Bild) gründete 1948 nach dem Krieg, zusammen seinem Vater Karl Chantré und mit

Alles Weitere findet man auch auf der Homepage des Neu-Isenburger Unternehmens. www.container-chantre.de

Frau Anneliese wieder die Firma. Anneliese war jahrelang Präsidentin der Damenelf des TV 1861. Sie verstarb leider viel zu früh, bereits im Jahr 1980. Sein Geschäft hat er Anfang der 80er Jahre an die Kinder übergeben. Konnie Chantré ist heute noch Mitglied im Neu-Isenburger Reiterverein.

Eine weitere Leidenschaft gehört dem Isenburger Karneval, wobei er aber auch sagte: „Früher haben wir mehr gefeiert“. Beim Senatorenball in der Hugenottenhalle vor einer Woche, wurde Konnie Chantré für 44 Jahre Mitgliedschaft bei den Neu-Isenburger Senatoren geehrt und ausgezeichnet. Konnie Chantré lebt heute im Spessart und kommt alle zwei Wochen nach Neu-Isenburg, um seine Tochter zu besuchen und ihr immer noch mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Apps sind in aller Munde. Jeder spricht von ihnen. Aber was verbirgt sich eigentlich hinter dem Wort mit den drei Buchstaben? App ist die Kurzform des englischen Wortes „application“ und bedeutet „Anwendung“. Im allgemeinen Sprachgebrauch sind hiermit Programme gemeint, die man z.B. auf einem modernen Smartphone, einem iPad oder Tablet installieren kann.

Die Auswahl ist beinahe grenzenlos. Sie reicht von völlig sinnlos bis hin zu durchaus nützlichen Anwendungen, wie dem Navigationssystem für ein Handy. Als eine weitere nützliche Anwendung hat sich die App für Zeitungen entwickelt. Man ist unterwegs, blättert durch die Zeitungsseiten und navigiert einfach zum Thema und zum Artikel. Ein nützlicher Service für die Leser.

Diesen Service bieten wir nun auch unseren Lesern. Endlich können jetzt alle Smartphone Besitzer auch die App, NEU-ISENBURGER EXTRABLATT einfach und kostenlos auf ihrem Smartphone nutzen und keine Ausgabe mehr verpassen.

Neben dem hohen Lesewert unserer Ausgaben, bieten wir im neuen Jahr auf unserer App auch aktuelle News wie: 6.2. das Heimspiel der Spvgg. 03 gegen die Offenbacher Kickers um 19 Uhr im Sportpark Neu-Isenburg. Wie bekommen Sie nun die App? Ganz einfach: QR Code abscannen und runterladen; nähere Infos findet man auch bei Facebook, sobald Sie dort auf den „WillkommenButton“ gehen.

Gewinnen Sie Ihr Fotoshooting auf der roten Couch

„Ich wünsche mir ,dass hier in NeuIsenburg ein gutes Klima herrscht, eine gute Stimmung ist, dass die Bürger, dass die Unternehmen, dass die Vereine, die Kirchen, dass sie sich alle hier sehr wohl fühlen und dass sie sich verstehen, als Teil eines großen Ganzen, einer großen Familie“. Herbert Hunkel, Bürgermeister

Der Gewinner beim PepsiCo Gewinnspiel wird in der nächste Ausgabe veröffentlicht. Wir verlosen wieder ein Fotoshooting zur Serie „In Neu-Isenburg zu Hause“. Einsendeschluss: 10.02. 2014 Auslosung erfolgt am 17. Dezember LÖSUNGSSCHEIN Extrablatt/Arrow Gewinnspiel Am Samstag den 17. Dezember um 12.00 Uhr werden die Gewinner bei Print Wie One gezogen. entscheidet Die Frage: heißt derEs Arrow Slogandas Five Years Out? Los. Die Ziehung wird von Hern/Frau A B Gewinner C D A B C D v. Die werden auch in der Richtige 1 1 Stadtpost In Fünf Jahren Nach Fünf Jahren Fünfveröffentlicht. Jahre voraus 2 Antwort ankreuzen: 3 Gezogen werden folgende Gewinner: 4 Der/die Gewinner5 für das jeweilige 6 6 Absender: Wissensgebiet, das heißt die insgesamt 7 7 eröffnet das FotoAm 10. Dezember

2 3 4 5 6 7

A

Frankier B mich C D bitte

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7 Gewinner. Der Hauptpreisgewinner: Die Festschriften 1861- 2011 studio von Samra Babalija an gleicher An Er wird ermittelt unter allen TeilnehVor/Nachname: Adresse mit einer Ausstellung. Auf 60 mern, die alle Wissensgebiete Neu-Isenburger Extrablatt B richtig C D Am² bietet Ihnen Samra exklusive B C D Fotobeantwortet haben. Außerdem 100 Teil1 1 Arrow Gewinnspiel Straße/Hausnummer: shootings wiealsz.B. für Hochzeiten, 12 nehmerpreise 2Dankeschön für´s 2 c/o Klaus Reinhardt Portrait-Aufnahmen, Life-style-Foto- 3 3 3 mitmachen. grafie und Objektaufnahmen sowie 4 4 4 Goethestraße 38 Wohnort: 5 5 professionelle Fotobearbeitung. Natür- 5 63263 Neu-Isenburg 6 auch bei Samra 6 6 lich können Sie 7 7 Telefon: Babalija auchEmail: Ihre Passfotos machen 7 lassen.


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Dreieich-Zeitung, 30. Januar 2014

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(iw) – Oft lohnt es sich nicht, Immobilien vor dem Verkauf energetisch zu sanieren. Diese Ansicht vertreten immer mehr Immobilienprofis, so das Ergebnis der repräsentativen Studie „Marktmonitor Immobilien 2013“ von immowelt.de und Prof. Dr. Stephan Kippes von der Hochschule Nürtingen-Geislingen. 18 Prozent der befragten Makler raten Eigentümern daher vor einem Immobilienverkauf nicht zu Sanierungsmaßnahmen. Das sind doppelt so viele wie noch im Vorjahr. Der Rückgang bei den Sanierungsempfehlungen hat gute Gründe: Wer Dach oder Fassade dämmen will, braucht nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Nerven. Angesichts der derzeit großen Nachfrage nach Immobilien können sich Eigentümer diese Investitionen nach Ansicht einer steigenden Zahl von Maklern häufig sparen. Vor allem in beliebten Lagen spielt der energetische Zustand einer Immobilie bei der Kaufentscheidung eine immer geringere Rolle. Lediglich 66 Prozent der befragten Makler raten daher aktuell noch zu einer Dachdämmung, 2012 waren es 80 Prozent. Eine Fassadendämmung befürworten 40 Prozent der

Befragten, 2012 waren es noch 60 Prozent. Eine Ausnahme gibt es allerdings: Brennwertheizungen werden von so vielen Maklern empfohlen, wie noch nie. 51 Prozent raten zu dieser Sanierungsmaßnahme, vor zwei Jahren waren es 46 Prozent. Brennwertheizungen sind im Gegensatz zu anderen Sanierungsmaßnahmen relativ günstig, lassen sich ohne großen Aufwand einbauen und zahlen sich dadurch schneller aus. Die Ergebnisse im Überblick: Zu welchen Investitionen würden Sie Eigentümern von Bestandsimmobilien in Hinblick auf einen zukünftigen Verkauf raten (Mehrfachnennung möglich)? Dachdämmung: 66 Prozent (2012: 80 Prozent); Wärmeschutzverglasung: 55 Prozent (66 Prozent); Fassadendämmung: 40 Prozent (60 Prozent); Brennwertheizung: 51 Prozent (49 Prozent), Kellerdämmung: 32 Prozent (35 Prozent); Solarthermie: 22 Prozent (28 Prozent); Photovoltaik: 11 Prozent (12 Prozent); Erdwärmheizung: 8 Prozent (6 Prozent); Keine dieser Maßnahmen: 18 Prozent (9 Prozent); Keine Angaben: 2 Prozent (2 Prozent).


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Opel

Dekra sucht Testkunden

(de) – Jeder Kunde wünscht sich erstklassigen Service und beste Qualität von seiner Werkstatt. Um das zu gewährleisten, beauftragen Fahrzeughersteller, aber auch Autohäuser selbst, die Experten von Dekra mit Werkstatt-Tests. Dazu wird ein Kundenfahrzeug mit kleinen Mängeln präpariert, die im Rahmen einer Inspektion behoben werden sollten. Im Anschluss an den Werkstatt-Test wird es, wenn nötig, wieder instandgesetzt. Für seinen zeitlichen Aufwand bekommt jeder Testkunde in der Regel einen Großteil der Inspektionskosten erstattet. Fahrzeugbesitzer, die sich für eine Teilnahme interessieren, können sich auf der Internetseite www.inspektion-kostenlos.de registrieren oder unter der Rufnummer (0711) 78611919 direkt im Service-Center anrufen. Sobald der nächste Werkstatt-Test in der entsprechenden Region stattfindet, nimmt Dekra mit den jeweiligen Fahrzeugbesitzern Kontakt auf. Sie können dann endgültig über ihre Teilnahme entscheiden.

Dreieich-Zeitung, 30. Januar 2014

und eine Führung durch das Straßburger Münster auf dem Programm. Die Teilnahme kostet 38 Euro, Zustiegsmöglichkeiten gibt’s in Offenbach, Dietzenbach und Langen. Anmeldungen von Interessierten werden per E-Mail (hcgermer@t-online.de) oder unter der Telefonnummer (06074) 26913 entgegengenommen.

„MANDOWAR“ gastieren am Samstag (1. Februar) ab 21 Uhr ein weiteres Mal in der Langener Stadthalle und haben dabei eine neue CD im Gepäck. Wie gehabt wird „die wohl aberwitzigste Coverband diesseits des Mississippi“ Rock- und Metal-Klassiker wie etwa „Whole Lotta Rosie“ von AC/DC oder „Enter Sandman“ (Metallica) in einer „Country-Folk-Polka“-Version und in einer ungewöhnlichen Instrumentierung (Mandoline, Gitarre und Bass) intonieren. Im Vorverkauf an der Kasse des Hallenbades, Telefon (06103) 203-455, kosten die Tickets 12, an der Abendkasse 15 Euro. (hs/Foto: Mandowar)

OFC: Neues Museum öffnet

Offenbach (kö) – In der Offenbacher Innenstadt hatte alles begonnen, dann wurde unweit des Stadions auf dem Bieberer Berg ein Quartier bezogen... Und jetzt hat das Kickers-Fan-Museum erneut das Domizil gewechselt. Kurz war der Weg, aber relativ lang (rund ein dreiviertel Jahr) haben sich die Umbau- und Renovierungsarbeiten hingezogen. Nun ist es endlich so weit: Am Samstag, 1. Februar, wird die Ausstellung von 10 bis 18 Uhr erstmals in den Räumen in Bieber, Aschaffenburger Straße 65, präsentiert. Wer zur Wiedereröffnung vorbeischaut, kann mit Museumsgründer Thorsten Franke und dessen Mitstreitern plaudern, die neue Aufmachung unter die Lupe nehmen und all jene Dinge betrachten, die OFC-Fan-Herzen höher schlagen lassen: Wimpel, Trikots, Pokale, Mannschaftsfotos und vieles mehr. Kurzum: Kult-Objekte der rot-weißen Art, natürlich mit nostalgischer Note.

Vermeidung von Burnout

Langen (hs) – Das Thema „Stress- und Zeitmanagement“ steht im Mittelpunkt des nächsten Vortragsabends von Nicole Nuber, der am kommenden Mittwoch (5. Februar) ab 19 Uhr im Fachärztezentrum an der Asklepios-Klinik, Röntgenstraße 6-8, stattfindet. Dabei wird die Mentalcoachin unter anderem erläutern, wann man in stressreichen Zeiten die Notbremse ziehen muss, um einen Burnout zu vermeiden. Die Teilnahme ist kostenlos.

Spinnen und Weben lernen

Langen (hs) – In den unter der Bezeichnung „Ideenreich 54“ firmierenden Ausstellungsräumen der KeramikWerkstatt von Sibylle HaasSellner, Frankfurter Straße 54, findet am Donnerstag (30.) ab 19.30 Uhr ein Themenabend „Spinnen und Weben“ statt. Dabei werden Helga Heubach und Ello Haas laut Ankündigung „in den Reichtum textiler Traditionen“ einführen. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Viagra®-Wirkstoff Sildenafil endlich preiswert und in großer Packung Sildenafil ist der am besten erforschte Wirkstoff gegen Erektionsstörungen. Seine Entwicklung verhilft inzwischen vielen Paaren wieder zu einem erfüllten Liebesleben. Unter dem Markennamen Viagra® erlangte die Substanz als wirksames, jedoch teures „Potenzmittel“ weltweit große Bekanntheit. Seit kurzem ermöglichen es sogenannte Sildenafil-Generika, dass der Wirkstoff aus Viagra® über 80 Prozent günstiger verordnet werden kann, als das Original.

Geprüfte Qualität aus Deutschland

den Apotheken jedoch preisgünstige Sildenafil-Generika, d. h. offiziell zugelassene und geprüfte Nachahmerprodukte von deutschen Pharmaunternehmen. Sie enthalten genau den gleichen Wirkstoff wie das Original und besitzen damit auch die gleich gute und langanhaltende Wirksamkeit. Mit dieser neuen, sicheren und preiswerten Möglichkeit ist nun auch das Ende für die zweifelhaften Internet-Angebote mit den bekannten Fälschungsrisiken eingeläutet, denn diese sind jetzt auch im Preisvergleich völlig uninteressant geworden.

36-mal Sex Trotz der Notwendigkeit einer ärztlichen Verordnung auf Rezept mit nur einem Rezept müssen Arzneimittel mit dem Waren bisher wegen kleiner Wirkstoff Sildenafil von den Be- Packungsgrößen bei häufigem Betroffenen selbst bezahlt werden. darf mehrere – meist schambehafSeit wenigen Monaten gibt es in tete und unangenehme – Arztbesu-

che notwendig, bietet jetzt ein deutsches pharmazeutisches Unternehmen sogar 36 Tabletten in einer einzigen Packung an. Damit ist das Medikament nach nur einer Verordnung komfortabel über einen längeren Zeitraum ständig verfügbar, ohne jeweils vorher beim Arzt oder in der Apotheke die sprichwörtlichen Hosen herunterlassen zu müssen. Die Kosten betragen in dieser Packungsgröße nur noch 2,44 Euro für eine teilbare Filmtablette mit 100 mg WirkFoto: iStock stoff.


Kreuz & Quer

Dreieich-Zeitung, 30. Januar 2014

Aber es rettet Leben.

Spendenkonto: 41 41 41 · BLZ: 370 205 00 · DRK.de

Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Günther Medien GmbH

Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Philipp-Reis-Str. 7 63110 Rodgau-Jügesheim Telefon 0 61 06 / 2 83 90 - 00 Telefax 0 61 06 / 2 83 90 - 10

Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 12 vom 1. Sept. 2013 gültig.

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Jens Köhler (Dietzenbach, Heusenstamm, Rodgau, Rödermark) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 51 jens.koehler@dreieich-zeitung.de

Thomas Mika (Kultur, Veranstaltungskalender) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 53 thomas.mika@dreieich-zeitung.de Harald Sapper (Langen, Egelsbach, Erzhausen, Sport) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 52 harald.sapper@dreieich-zeitung.de

MIT EINEM ROMANTISCHEN DINNER UND EINEM TANZ MÖCHTE ICH IHR HERZ EROBERN ! ARCHITEKT B E R N D , 60 J / 1.81, alleinstehend, Ingenieur / Architekt im Ruhestand mit viel Zeit für Sie. Habe das Lausbuben- u. StrahlemannImage, bin ein fröhlicher, zuverlässiger Mann in allerb. wirtsch. Verhältnissen. Ich mag es lässig in Jeans und auch im Smoking. Bin gepflegt, charmant, niveauvoll, ein natürlicher Mann mit viel Herz. Es ist kalt so allein zu Hause – geht es Ihnen auch so? Dann ändern wir es sofort, wenn wir zwei uns treffen und unsere Liebe + „1000 Glücksmomente“ erleben. Dein Lächeln am Morgen verzaubert mich, mit Frühstück am Bett möchte ich dich verwöhnen; ich koche die Eier so lange, bis sie weich sind ... nein, ich bin ein Hobby-Koch u. sehr „pflegeleicht“. Bitte habe Mut, glaube, vertrau mir und rufe bitte an od. schr. an: WIR ZWEI, 63276 Dreieich, Postf. 401180, Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090 von 9.00 bis 21.00 Uhr, auch Sa./So., od. E-Mail an: Bernd@wz4u.de VALENTINSTREFFEN … AUFREGEND PLANEN ODER PICKNICK AUF HAWAII ! A N D R E A S , 48 J (gefühlte 38 Jahre alt) / 1.78, selbst. Unternehmer. Ich lebe in sehr guten finanz. Verhältnissen, habe schö. Haus u. bin ein Mann mit Abenteuergeist, ein zärtlicher Romantiker und Realist. Ich habe sehr viel Zeit in meine Firma gesteckt, doch nun kann ich mich um mein Leben kümmern, denn ich glaube an die „GROSSE LIEBE“, die ein Leben lang hält, gemeinsam spontan verrückte Dinge unternehmen und viel lachen. Ich bin sportlich, charmant, mit dem Wunsch, unsere Liebe zu leben. Mein Ziel: „DICH“ zu finden, u. wenn ich morgens in deine Augen schaue, springt mein Herz ›ein Stückerl in die Höh’‹. Wir könnten eine romantische Nacht in Venedig erleben, einen Berlin-Bummel od. einen gemütlichen Abend vor dem Fernseher mit Champagner, Kaviar u. Hamburger ... dabei stoßen wir auf unsere Liebe an. Ich möchte Sie glücklich machen. Wenn Sie dies lesen, ist es unsere Chance, deshalb rufen Sie bitte gleich an o. schr. Sie an: Wir Zwei, 63276 Dreieich, PV Postf. 401180, Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090 von 9.00 bis 21.00 Uhr, auch Sa./So., od. E-Mail an: Andreas@wz4u.de

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ICH VERSCHENKE MEIN HERZ UND WIR LACHEN + SCHREIEN VOR GLÜCK ! J E N N Y , 54 J / 1.64, glücklich geschieden, techn. Zeichnerin / Konstrukteurin. Bin charmant, natürlich, schöne, zierliche und sexy Figur, lange Beine, sehe gut aus und sitze doch alleine in meiner Badewanne zum Entspannen. Habe Auto, schö. Haus u. lebe in guten finanz. Verhältnissen. Wünsche mir „IHN“ – einen Mann, mit dem ich all die schönen Dinge leben, erleben u. genießen möchte, mit dem ich lachen und zu dem ich halten kann. Ich möchte lieben und geliebt werden, zusammen lachen u. weinen können, umarmt werden, gemeinsame kurze Abenteuerreisen ebenso erleben wie romantische Liebes-Kuschelabende ... Ich hoffe, durch diese kleine Anzeige treffen wir uns, Liebe beginnt und wir sind verrückt genug, es zuzulassen, lachen, Freude haben und lieben. Rufe bitte gleich an o. schr. an: Wir Zwei, 63276 Dreieich, PV Postf. 401180, Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090 von 9.00 bis 21.00 Uhr, auch Sa./So., od. E-Mail an: Jenny@wz4u.de

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ICH SCHENKE DIR GLÜCK UND LIEBE 2014 L A R A , 33 J / 1.65, ledig, Bürokauffrau in leitender Position. Bin eine sehr fröhliche, schöne Powerfrau, zierliche, sexy Figur, bin niveauvoll, intelligent, bezaubernd mit treuen Augen, aus denen die Lebensfreude, Zärtlichkeit u. Liebe nur so lachen! Bin zu jedem Unsinn aufgelegt, im Bikini Krokusse suchen, Dschungelcamp schauen („lach“), Tanzen, Fitness-Sport, Segeln + Schwimmen. Diese Annonce ist mir nicht leicht gefallen u. doch ist es wie Zauberei, „DU“ rufst an u. der Zauber des ersten Augenblicks gibt uns die Liebe – der erste Kuss und „Glück leben“. Bitte haben auch Sie Mut. Ich warte mit Herzklopfen auf deinen schnellen Anruf, oder schr. an: Wir Zwei, 63276 Dreieich, PV Postf. 401180, Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090 von 9.00 bis 21.00 Uhr, auch Sa./So., od. E-Mail an: Lara@wz4u.de

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„ZWERCHFELLERSCHÜTTERUNG auf höchstem Niveau“ garantieren laut Ankündigung die Texte von Moritz Netenjakob, der einige davon am Freitag (31.) ab 20 Uhr in der Langener Stadthalle präsentiert. Beim Grimme-Preisträger (für „Stromberg“), der auch Chef-Autor von „Switch“ und der „Wochenshow“ war, feiern deutsche Atheisten mit Türken Weihnachten und leben Udo Lindenberg sowie Klaus Kinski gemeinsam in einer fiktiven WG. Vorverkaufstickets für diesen „temporeichen Mix aus Standup, Sketchen und Lesung“ zum Preis von 18,60 Euro gibt's an der Kasse des Hallenbades, Telefon (06103) 203-455, an der Abendkasse sind die Karten noch etwas teurer. (hs/Foto: shl)

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sogenannten Jojo-Effekt vermeiden. Eine langfristige Therapie mit dem TÜV-geprüften Medizingerät ist gesundheitlich unbedenklich. Nach einer Voruntersuchung durch den Hausarzt kann jeder ab

Kein Jojo-Effekt

Die Wirkung des Therapiegeräts wurde unter anderem in einer klinischen Studie* mit übergewichtigen Patienten belegt: Ohne gleichzeitige Änderung der Lebens- und Essgewohnheiten nahmen diese im Schnitt zwei Kilo in acht Wochen ab. Ärzte raten in der Regel zur moderaten Gewichtsabnahme, denn sie wirkt nachhaltig und kann den

18 Jahren das Gerät nutzen. Der Thyreogym ist bei ausgewählten Ärzten und Heilpraktikern und unter www.provicell.de erhältlich. *Schußmann, A.: „Prospektive randomisierte placebokontrollierte doppelblinde klinische Studie zur Gewinnung von klinischen Daten bezüglich der Wirksamkeit und Sicherheit des Thyreogyms“ (2012)

Dreieich-Zeitung, 30. Januar 2014


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