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Dreieich-Zeitung Dreieich-Zeitung Stadtnachrichten LangenLangen | Egelsbach | Erzhausen Stadtnachrichten | Egelsbach Donnerstag, 3. Januar 2013

Ausgabe Nr. 1 A „Schrotthäuser“: IG BAU hofft auf stärkere Eingriffsrechte für Kommunen Seite 2

Steuerpolitik: Fachleute diskutierten über Zankapfelthema in Rödermark

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Ein gutes neues Jahr, Glück und Gesundheit wünscht das Team der Dreieich-Zeitung

2013: Gedanken zum Jahreswechsel – nicht nur von Bürgermeistern

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Beilagen:

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Neue Heimat für alte Zeitzeugen Lapidarium am Langener Forstamt präsentiert Grenzsteine Langen (DZ/hs) – Wer mit offenen Augen durch die Koberstadt geht oder radelt, dem sind möglicherweise schon einmal große, alte und zumeist bemooste Steine aufgefallen, die mit rätselhaften Buchstaben, Wappen oder römischen Ziffern versehen sind. Dabei handelt es sich um sogenannte Grenzsteine. Diese markierten einst die Grenzen einzelner Fürstentümer – im Fall der Koberstadt etwa geht’s um die Territorien der Herren von Hessen-Darmstadt, Ysenburg und Hanau-Lichtenberg. Doch obwohl

Steine im Normalfall sehr massiv und widerstandsfähig sind, droht auch ihnen mitunter Ungemach. Manche sind im Laufe der Jahrhunderte einfach abgebrochen, wurden von einem Bach unterspült oder durch den Wurzelteller umfallender Bäume herausgehebelt. Andere waren Straßenbauprojekten oder Forstarbeiten im Wege und einige wurden schlicht von Gartenfreunden geklaut, die mit ihnen die eigene Grünoase aufhübschen wollten.

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Lapidariums, Der hat nämlich seine langjährige Passion für die Bearbeitung heimischer Sandsteine mit dem Interesse am kulturhistorischen Erbe seiner Heimat verknüpft und bisher 15 dieser „schützenswerten Objekte, mit denen sorgsam umgegangen werden muss, damit auch spätere Generationen noch was von ihnen haben“, am Rand der Rasenfläche vor dem Forstamtsgebäude gesetzt. Zu fast jedem davon kann Wilhelm Ott etwas Interessantes berichten. Etwa, was die Buchstaben auf den Grenzsteinen bedeuten (Y steht für Ysenburg, HD für Hessen-Darmstadt, HL für Hanau-Lichtenberg, LL für Landgraf Ludwig, La für Langen und E für Egelsbach), oder wie viele Jahre sie schon auf dem Buckel haben: „Die Grenzlinie zwischen den Fürstentümern Ysenburg und Hessen-Darmstadt wurde 1783 mit Grenzsteinen markiert, jene zwischen dem Ysenburger Besitz und dem der Hanauer Grafen sogar schon im Jahr 1648.“ Und während der Fachmann weiß, dass eine Reihe nummerierter Steine aus dem Koberstädter Wald stammt und dort am Waldrand zur Wiese am Hegbach gefunden wurde, muss Ott bei einem großen, hellen Sandstein mit einem Wappen mit drei Kreisen auf der einen und einem Pfeil und der Aufschrift 1744 auf der anderen Seite passen: „Das ist ein Exot, von dem wir nicht wissen, an welcher Grenzlinie er einst stand.“ Den Stein hat-

ieses Treiben gedankenlos oder vorsätzlich handelnder Langfinger bringt Dr. Wilhelm Ott auf die Palme. „Einem Grenzstein in einem Privatgarten fehlt ein Teil seiner Identität“, betont der Mann, der seit zweieinhalb Jahren im Auftrag des Hessischen Amtes für Bodenmanagement und Geoinformation als Obmann für die Erfassung von historischen Grenzsteinen tätig ist. „Die kulturhistorische Bedeutung dieser Kleindenkmäler kommt nur im Kontext mit ihrem ursprünglichen Standort wirklich zur Geltung“, so Ott, der in seiner ehrenamtlichen Funktion bislang rund 600 derartige Steine im Bereich zwischen Neu-Isenburg und dem Hegbach in mühevoller Kleinarbeit katalogisiert, fotografiert, sie beschrieben und ihre Koordinaten festgehalten hat. Wenn die steinernen Zeugen der Territorialgeschichte versehentlich umgeworfen wurden oder aufgrund „natürlicher Umstände“ nicht mehr an ihrem Ursprungsstandort stehen, versucht der GrenzsteinObmann zunächst, sie wieder dorthin zurückzubringen. Sollte der Originalstandplatz jedoch nicht mehr rekonstruiert

werden können, kommen sie künftig in den Garten des staatlichen Forstamtes in Lan-

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gen. Das Areal an der Dieburger Straße ist nämlich jüngst in ein „Lapidarium“ umfunktioniert worden. „Hier können wir die Grenzsteine sichern und somit der Öffentlichkeit wieder zugänglich machen“, konnte Forstamtsleiter Christian Münch eigener Aussage zufolge anfangs zwar mit dem Begriff „Lapidarium“ nichts anfangen. Doch nachdem ihm Ott die Hintergründe einer solchen „Sammlung von Steindenkmälern“ (so die offizielle Definition) erläutert hatte, „war ich Feuer und Flamme für diese Idee“. Das freute natürlich auch den geistigen Vaters des Langener

Austausch der Abfuhr der Heizungspumpe Christbäume Langen (DZ/hs) – Weil alte Heizungspumpen Stromfresser sind, setzen die Stadtwerke Langen ihr Austausch-Programm, bei dem neue Hocheffizienzpumpen eingebaut werden, im neuen Jahr fort. Mit den neuen Modellen kann man bis zu 90 Prozent Strom sparen, dadurch seinen Geldbeutel entlasten und gleichzeitig die Umwelt schützen, weil die Anlagen weniger Kohlendioxid ausstoßen. Die Stadtwerke organisieren in Kooperation mit dem Energienetzwerk Langen die komplette Montage und kümmern sich auch um die Finanzierung. Bei einem Einfamilienhaus fallen fünf jährliche Raten zu 80 Euro an. Das entspricht etwa der Stromeinsparung durch die neue Pumpe, die anschließend noch viele Jahre den Geldbeutel schont. Wer an dem Programm teilnehmen möchte, erhält unter der kostenlosen Rufnummer (08000) 595-260 weitere Informationen.

Langen (DZ/hs) – Ausrangierte Weihnachtsbäume werden in der zweiten Januar-Woche (7. bis 11.) jeweils am Tag der Mülltonnen-Leerung von den KBL-Mitarbeitern kostenlos abgeholt. Da die nadeligen Gesellen, die um 7 Uhr neben den Mülltonnen am Straßenrand stehen sollten, kompostiert werden, müssen sie von jeglichem Schmuck befreit sein.

Literaturkreis legt wieder los Egelsbach (DZ/hs) – Geschichten und Gedichte zum Thema „Silvesterstimmungen 2012 und gute Wünsche für das Jahr 2013“ stehen im Mittelpunkt des ersten Treffens des Literaturkreises im neuen Jahr, das am Dienstag (8.) ab 10 Uhr in der „Gud Stubb“ des DRK-Seniorenzentrums, Lutherstraße 14, stattfindet. Die Teilnahme ist kostenlos.

te eine Frau im Garten ihres verstorbenen Vaters gefunden und wollte ihn der Allgemeinheit wieder zugänglich machen. Deshalb steht er nun ebenso im Langener Lapidarium wie ein kleinerer Stein, den auf einer Seite ein Dreieck ziert und der deshalb wohl früher laut Ott „einen trigonometrischen Punkt in der Nähe des Langener Leukertsweges markierte“. Der Kopf des Steines sei mutwillig abgeschlagen worden und sollte wahrscheinlich gestohlen werden. „Dies konnte glücklicherweise verhindert werden“, ist der Obmann sehr zufrieden, dass auch dieses Exemplar nach seiner Restaurierung einen neuen Standort im Forstamt-Garten gefunden hat. Dort leisten ihm drei Steine Gesellschaft, die zuvor im Depot des DreieichMuseums eingelagert waren. Während die ursprünglichen Standplätze der beiden kleineren Steine nicht bekannt sind, stammt der größere von der Ysenburgisch/Darmstädtischen Grenze in der Nähe des Gehspitzweihers. Er soll im nächsten Jahr wieder an dem ursprünglichen Standort aufgestellt werden, kündigte Wilhelm Ott bei der Einweihung des Lapidariums an. ••• Wer mehr über die Grenzsteine der Region sowie über Sühnekreuze, Steinbrunnen und Gedenksteine erfahren will, sollte Wilhelm Otts Internetseite (www.steine-in-derdreieich.de) einen Besuch abstatten.

„STEINFÜHLUNGSVERMÖGEN“ besitzen Forstamtsleiter Christian Münch (links) und vor allem Dr. Wilhelm Ott, seines Zeichens Obmann für die Erfassung von historischen Grenzsteinen und geistiger Vater des neu geschaffenen Lapidariums am Langener Forstamt. Dort sind bislang 15 dieser schützenswerten Objekte zu sehen. (DZ-Foto: Jordan)

Merkel kommt zu den „Sozis“

Klimaschutz vor der Tür Neues Logo wirbt fürs Mitmachen Langen (DZ/hs) – Ein neues Logo soll dem Klimaschutz vor der Haustür neuen Schwung verleihen. Denn nachdem die in der Langener Klimaschutzinitiative zusammengeschlossenen Bürger, Verwaltung, Stadtwerke und Vereine bereits vor geraumer Zeit ein Klimaschutzkonzept erarbeitet haben, mit dessen Hilfe der CO2-Ausstoß in der Sterzbachstadt reduziert werden soll, geht es nun darum, der Theorie Taten folgen zu lassen. „Wir rufen die Bürger zum Mitmachen auf, denn vielen ist nicht bewusst, mit welch einfachen Mitteln sie ihren Beitrag leisten können“, betont Bürgermeister Frieder Gebhardt. Einfach umzusetzende Tipps und Ratschläge präsentiert das städtische Umweltreferat im neuen Jahr auf einer Plakat- und Postkartenserie. Sie dreht sich rund ums Renovieren, Konsumieren, Heizen, Stromsparen und die umweltfreundliche Mobilität. Außerdem wird die Energiekarawane starten. Bei dieser Aktion ziehen in einzelnen Stadttei-

len Energieberater von Haus zu Haus und geben den Bewohnern individuell nützliche Ratschläge. Die Stadt selbst, die in der Vergangenheit mit der Sanierung des Rathauses, der Stadthalle und des Hallenbads bereits (Klimaschutz-)Akzente gesetzt hat, will die Beschäftigten der Verwaltung dazu ermuntern, verstärkt aufs Auto zu verzichten und auf ihrem Weg von und zur Arbeit auf umweltfreundliche Alternativen wie Bus, Bahn und Fahrrad umzusteigen. Bei allem gilt laut Gebhardt das Motto, dass auch viele kleine Schritte wie die Aktionen „Stadtradeln“, „bike + business“ oder das Heizungspumpen-Austauschprogramm der Stadtwerke zum Klimaschutz beitragen.

Langen (DZ/hs) – Der Neujahrsempfang des SPD-Ortsvereins geht am Donnerstag (10. Januar) ab 19 Uhr in der Stadthalle über die Bühne. Dabei wird die sozialdemokratische Bundestagsabgeordnete Petra Merkel, Vorsitzende des Haushaltsausschusses, als Gastrednerin fungieren.

Babbelowend der „Historixe“ Egelsbach (DZ/hs) – Der örtliche Geschichtsverein eröffnet seinen Veranstaltungsreigen im Jahr 2013 mit einem „Babbelowend“, der am Freitag (4. Januar) um 19.30 Uhr in der „Gud Stubb“ des DRK-Seniorenzentrums, Lutherstraße 14, beginnt.

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Dreieich-Zeitung, 3. Januar 2013

Regionales Inhalt

„Schrott“ stört Stadtbild

Lokales auf Seite 3

Gewerkschaft: Bei Gebäudeverfall eingreifen

Veranstaltungskalender auf Seite 4

Stadt und Kreis Offenbach (DZ/kö) – Die Kommunen in Deutschland sollten mehr Möglichkeiten bekommen, um gegen verwahrloste, leerstehende Gebäude vorzugehen. Dafür hat sich die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt ausgesprochen. „Wenn Immobilien jahrelang unbewohnt vor sich hin gammeln und die Eigentümer aus Spekulationsgründen keine Anstalten zur Sanierung machen, muss etwas passieren“, betont Günther Schmidt.

Kulturhallen-News auf Seite 5 Notfalldienste auf Seite 5 Gedanken zum Jahreswechsel auf Seite 6 Schöner Leben und Wohnen auf Seite 9 Kreuz & Quer auf Seite 10 Stellenmarkt auf Seite 11 Immobilienmarkt auf Seite 11 Kfz-Markt auf Seite 11

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er Vorsitzende der IG BAU im Bezirk RheinMain sieht Gefahren und mancherorts bereits traurige Tatsachen. Es geht darum, dass marode und lange leer stehende Häuser in Stadt und Kreis Offenbach städtebaulich zu einem Dauerproblem werden. „Heruntergekommene und unbewohnte Gebäude entwickeln sich häufig zu Schandflecken, die auch die Wohnqualität in der Umgebung negativ beeinflussen. Hier muss man rechtzeitig vorbeugen“, unterstreicht der Gewerkschafter. Wirksame Hilfen für die Kommunen im Kampf gegen „Schrottimmobilien“ erhofft er sich von einer Gesetzesinitiative, die den Bundestag wohl noch längere Zeit beschäfti-

gen wird. Den Plänen zufolge sollen Städte und Gemeinden künftig mehr Rechte erhalten, um eine Sanierung oder – als letzte Möglichkeit – auch den Abriss durchzusetzen. Möglich machen soll dies eine schärfere Formulierung im Baugesetzbuch. „Dann können die Kommunalverwaltungen den Eigentümern von ‚Schrottimmobilien’ sagen: ‚Entweder Du sanierst oder wir schicken Dir eine Abrissverfügung. Und an den Kosten des zwangsweisen Abrisses wirst Du beteiligt’“, skizziert Schmidt das mögliche Drohpotenzial. Bislang sei der Abriss-Paragraph im Baugesetzbuch ein stumpfes Schwert, da die Kommunen erst dann aktiv werden könnten, wenn von

maroden Gebäuden eine akute Gefahr für Anwohner und Passanten ausgehe. „Wohlgemerkt: Wir reden hier nicht von Häusern, die für kurze Zeit leer stehen und bei denen eine Modernisierung absehbar ist. Im Fokus stehen lange Zeit unbewohnte Immobilien mit großem Sanierungsstau, die die Eigentümer verwahrlosen lassen“, stellt der Bezirksvorsitzende der IG BAU klar. Ausgegangen, so sein Hinweis, sei die Gesetzesinitiative von den Ländern Bremen und Nordrhein-Westfalen. Nachdem der Bundesrat bereits zugestimmt habe, müsse der Bundestag entscheiden und den Weg für praktikable Lösungen auf der lokalen Ebene frei machen.

Duathlon in Dreieich

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Wettstreit am 17. März 2013 Dreieich (DZ/jh) – Mit ihrem bereits dritten Cross-Duathlon möchte die Sport- und Kulturgemeinschaft (SKG) Sprendlingen 2013 an die beiden erfolgreich über die Bühne gegangenen Veranstaltungen anknüpfen. Der 3. Orion LCD-TV-Duathlon Dreieich 2013 findet am 17. März statt, der Startschuss fällt nach Angaben von Mitorganisator Dieter Macholdt um 10 Uhr auf dem Sportplatz „An der Lettkaut“ im Süden von Sprendlingen. Mitmachen können alle, die ein geländetaugliches Fahrrad besitzen und sich die Strecken

von 4,4 Kilometer Laufen, 18,4 Kilometer Radfahren und nochmals 4,4 Kilometer Laufen zutrauen. Der höchste „Berg“ ist laut Macholdt wiederum die Eisenbahnüberführung bei Langen. Neu ist eine Stadtmeisterschaftswertung getrennt nach Geschlechtern; Voraussetzung ist hierbei der Wohnsitz in Dreieich. Außerdem gibt es eine Staffelwertung (ein Läufer und ein Radfahrer). Das Kontingent ist auf 250 Teilnehmer begrenzt. Bis zum 17. Januar 2013 beträgt die Teilnehmergebühr 18 Euro (Staffel 28 Euro), bis zum 17.

www.AutohausBiebererstrasse.de Februar fallen 20 Euro (30 Staffel) an und bis zum 10. März sind 22 Euro (32 Euro) zu bezahlen. Nachmeldungen werden nur noch am Wettkampftag für 27 Euro (37 Euro) angenommen, sofern es das Teilnehmerlimit zulässt. Weitere Informationen finden sich im Internet auf der Seite www.duathlon-in-dreieich.de. Fakten rund um die Sportangebote des Dreieicher Traditionsvereins und seiner Triathlonabteilung gibt es auf www.skg-sprendlingen.de.

Impressum „Stunde der Wintervögel“ Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Günther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Philipp-Reis-Str. 7 63110 Rodgau-Jügesheim Telefon 0 61 06 / 2 83 90 - 00 Telefax 0 61 06 / 2 83 90 - 10 Kaufmännischer Leiter: Eberhard Fuhr Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 41 eberhard.fuhr@dreieich-zeitung.de Verantwortlich für Anzeigen und Redaktion, sowie Verlagsleitung: Marc Stornfels marc.stornfels@dreieich-zeitung.de Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 10 vom 1. August 2012 gültig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: DRM Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG Alexander-Fleming-Ring 2 65428 Rüsselsheim

NABU ruft zur Teilnahme an einer Mitmachaktion auf Obertshausen (DZ/ba) – Die Ortsgruppe des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) ruft zur Teilnahme an der bundesweiten Mitmachaktion „Stunde der Wintervögel“ vom 4. bis zum 6. Januar 2013 auf. Naturfreunde werden gebeten, eine Stunde lang die Vögel am Futterhäuschen, im Garten, auf dem Balkon oder im Park zu zählen und zu melden. Auf der Homepage des NABU (www.nabu.de) stehen neben vielen Informationen zur Aktion auch eine Zählhilfe und ein Teilnahmeflyer zum Ausdrucken bereit. „Suchen Sie sich einen Platz, von wo aus Sie gut beobachten können. Notieren Sie von jeder Art die höchste Anzahl der Vögel, die im Laufe einer Stunde gleichzeitig zu sehen

waren. Das vermeidet Doppelzählungen“, berichtet die Gruppe Obertshausen. Unter der kostenlosen Rufnummer 0800-1157115 werden die Daten am 5. und 6. Januar direkt entgegengenommen. Wer per Post die Daten weiterleiten will, muss den Meldebo-

gen bis zum 14. Januar an den NABU, Stunde der Wintervögel, 10469 Berlin, senden. Unter allen Teilnehmern verlost der NABU attraktive Preise wie zum Beispiel eine Naturkunde-Reise, Vogelfütterungspakete, Bücher und Büchergutscheine sowie DVDs.

Wenn die Fassade bröckelt und das Dach „luftig“ wird... Dann verschandeln Häuser in derart erbarmungswürdigem Zustand das Ortsbild. Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt setzt auf eine Gesetzesinitiative, die eine Stärkung der kommunalen Eingriffsrechte zum Ziel hat. Sanierung erzwingen oder Abriss durchsetzen: In diesem Spektrum, so die Forderung, müsse gehandelt werden. (DZ-Foto: p)

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„DAS HAUS AUF KORSIKA“ lautet der Titel eines Dramas um eine Frau, die durch ein unverhofftes Erbe – ein ziemlich heruntergekommenes Häuschen in einer abgelegenen Berggegend auf Korsika – aus ihrem eingefahrenen Leben gerissen wird. Dieser Streifen um Generationenkonflikt und Selbstverwirklichung wird im Langener Lichtburg-Kino, BahnstraĂ&#x;e 73b, innerhalb der Reihe „Filmauslese“ am Montag (7.) ab 20.30 und am Mittwoch (9.) ab 17 Uhr gezeigt. (hs/DZ-Foto: Verleih)

Maria Becht, RĂśdermarks ehemalige Stadtverordnetenvorsteherin, moderierte eine Gesprächsrunde zum Thema „Steuergerechtigkeit“. Artikuliert wurden zumeist CDU-nahe Positionen. FĂźr verbale WĂźrze sorgte der prominenteste Gast des Abends: Oswald Metzger, politisch einst grĂźn und jetzt schwarz gesinnt, gab der Bundesregierung Pfeffer. Sein Vorwurf: Die in Aussicht gestellten Steuersenkungen seien nach der Bundestagswahl 2009 nicht zur Realität gereift. Dies habe bei vielen Wählern zu nachhaltiger Enttäuschung und Verunsicherung gefĂźhrt.(DZ-Foto: Jordan)

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satzes: Nein. EinfĂźhrung einer VermĂśgensabgabe oder einer VermĂśgenssteuer: Nein. Die BegrĂźndung, im Tenor Ăźbereinstimmend formuliert von HĂślscher und Wilhelm: Der Bund und die Länder dĂźrften die individuelle „Leistungsfähigkeit nicht abwĂźrgen“, Deutschlands Stellung im internationalen Wettbewerb nicht gefährden und „die Leistungsträger“ der Gesellschaft, wozu nicht nur Top-Manager, sondern auch und gerade Fachkräfte auf der mittleren Einkommensebene zählten, nicht mit zu hohen Forderungen auf den Gedanken „ab ins Ausland“ bringen. Oswald Metzger, der eingangs erwähnte Polit-Wandervogel, seit jeher ein Freund nachhallender Bonmots, hatte auch in RĂśdermark allerhand zu bieten. Ăœber „schleichende SteuererhĂśhung in der Bundesre-

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sich an dieser Stelle gleichwohl einen Einwand. Bei Erbschaften gelte keineswegs immer und automatisch die Formel „in den SchoĂ&#x; gefallen“. Wer beispielsweise seinen Eltern beim Bau einer Immobilie oder beim Absichern beruflicher Selbstständigkeit geholfen habe, dĂźrfe sehr wohl persĂśnliche Leistung beim Zustandekommen des Erschaftsvolumens geltend machen, gab die Steuer-Expertin zu bedenken. Professor Dr. Luise HĂślscher, Staatssekretärin im Hessischen Finanzministerium, und Alexander Wilhelm, der Sektionssprecher des CDU-nahen Wirtschaftsrates Hessen, warnten ebenfalls vor grĂśĂ&#x;eren Begehrlichkeiten der Ăśffentlichen Hand im Hinblick auf das Hab und Gut der BĂźrger. Bekannte Argumentationsmuster wurden abgespult. Anhebung des Spitzensteuer-

lich. So stĂźnden sich unvereinbare Positionen gegenĂźber, erklärte Metzger in Erwartung einer scharfen Auseinandersetzung. Das Credo seiner Prognose: „Die Opposition wird einen Gerechtigkeitswahlkampf fĂźhren. Es wird sehr schwer werden fĂźr Union und FDP, ihre verunsicherte Wählerschaft im Schlepptau, in diesem Schlagabtausch glaubwĂźrdig dagegenzuhalten.“

publik“, frei nach dem Motto „immer mehr Menschen zahlen den Spitzensatz“, echauffierte er sich. AuĂ&#x;erdem Ăźber „zu hohe AnsprĂźche des Staates“ auf der Ausgabenschiene und Ăźber „ein Volk von Ăśkonomischen Analphabeten“, das sich finanzpolitisch viel zu viel vorflunkern lasse. Metzger war es auch, der einen fĂźr die Bundesregierung wenig schmeichelhaften Zungenschlag in die Diskussion brachte. Stichwort: Steuersenkungen. Die seien fĂźr die Zeit nach der Bundestagswahl 2009 in Aussicht gestellt, dann aber unter schwarz-gelber Regie nicht geliefert worden – und das habe zumindest einen Teil der „Ükonomischen Analphabeten“ nachhaltig verstimmt. In diese Wunde streue das Mitte-Links-Lager kräftig Salz. Mehr noch: Es potenziere die Schmerzen mit dem Ruf nach SteuererhĂśhungen, denn die (so Linke, GrĂźne und SPD) seien zur Bekämpfung der grĂśĂ&#x;er gewordenen Arm-ReichSpreizung dringend erforder-

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RĂśdermark (DZ/kĂś) – „Steuergerechtigkeit – eine gesellschaftspolitische Herausforderung.“ Unter dieser Ăœberschrift hatte die in RĂśdermark ansässige Steuerberaterin Maria Becht im Namen der CDU-Mittelstandsvereinigung (Bezirk Frankfurt/Rhein-Main) eine Veranstaltung mit Finanz-Fachleuten organisiert. Im Forum St. Nazarius, dem Gemeindezentrum der Katholiken in Ober-Roden, wurde vor einer kleinen ZuhĂśrerschar zweieinhalb Stunden lang lebhaft referiert und diskutiert. Fazit der Aussprache: Das Quintett auf dem Podium zeigte sich bei den Stichworten „Dreh an der Steuerschraube“ und „EinfĂźhrung neuer Steuern“ skeptisch bis ablehnend. Dass mit dem Bundestagswahlkampf des Jahres 2013 eine harte Auseinandersetzung zu just diesem Thema aufzieht, war unstrittig. Dass die CDU/FDP-Koalition dabei schlechte Karten in den Händen hält: Diese Auffassung vertrat ein prominenter politischer Wandervogel, der einst fĂźr die Sozialdemokraten aktiv war, später zu den GrĂźnen flatterte und sich mittlerweile im Nest der Union heimisch fĂźhlt. och der Reihe nach: Professor Dr. Ekkehard Reimer vom Institut fĂźr Finanz- und Steuerrecht an der Universität Heidelberg lieĂ&#x; beim Stichwort „Erbschaften“ erkennen, dass er eine Anhebung der Steuersätze fĂźr groĂ&#x;e VermĂśgenswerte befĂźrwortet. SchlieĂ&#x;lich kämen die Erben in der Regel ohne eigenes Zutun in den Genuss materieller Hinterlassenschaften, so dass der Staat unter dem Aspekt der Gerechtigkeit gerade hier, im Bereich der nicht persĂśnlich erwirtschafteten GĂźter mehr abschĂśpfen kĂśnne. Becht, die die Gesprächsrunde moderierte und deshalb ZurĂźckhaltung Ăźbte, erlaubte

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Seite 4 G

Dreieich-Zeitung, 3. Januar 2013

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• Batschkapp, 20 Uhr, Dr. Ring Ring, The Busters (14/18 €) • Elfer, 21 Uhr, Kmpfsprt (10 €) • Jahrhunderthalle, 19.30 Uhr, Roncallis Circus meets Classic: Väterchen Frost (39,50 - 69,50 €) • Nachtleben, 19.30 Uhr, Northern Lite (19 €) • Städel, 20 Uhr, Art after work: Wahnsinn, Verzweiflung, Burnout. Künstler-Lebensgeschichten (Anm.: (069/605098-200; 15 €)

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Darmstadt • Staatstheater, Bs, 19.30 Uhr, Rendez-vous - Hier wird getanzt Frankfurt • Schauspiel, Box, 20 Uhr, Genannt Gospodin • Alte Oper, GS, 19.30 Uhr, Die Schöne und das Biest (31,50 - 86 €)

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4. JAN

Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Solisten, Chor & Orchester der Operettenbühne Wien: Der Zigeunerbaron (20 - 26 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Ich hol’ Dir vom Himmel das Blau Operettengala (25 - 35 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Der blaue Engel • Goldene Krone, 21 Uhr, Hiob, Morlock Dilemma; Kneipe, 22 Uhr, Midpoint High (Eintritt frei) • TAP, 15.30 Uhr, Der kleine Eisbär Frankfurt • Alte Oper, GS, 19.30 Uhr, Die Schöne und das Biest (31,50 - 86 €) • Elfer, 20.30 Uhr, Desolated, In Circles, Ablaze, Done, Hieroglyphs (8/10 €) • Festhalle, 20 Uhr, The Voice of Germany (31,90 €) • Jahrhunderthalle, 15/19.30 Uhr, Roncallis Circus meets Classic: Väterchen Frost (39,50 - 69,50

€) • Das Bett, 21.30 Uhr, Rhizomatique Party: Elektrohorst, Heiko MSO, Sascha Wild... (8/10€) Büttelborn • Café Extra, 20 Uhr, Gaby & Joe Tranchina (14/17 €)

SA

5. JAN

Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Simon & Garfunkel Revival Band Offenbach • Capitol, 20 Uhr, Neujahrs-Varieté (18 €) • t-raum, 18.30 Uhr, Winterfest (13 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Die Macht des Schicksals; KH, 19.30 Uhr, Der Tod eines Handlungsreisenden; Ks, 20 Uhr, Laurel & Hardy • An Sibin, 21.30 Uhr, El ZZorro • Bessunger Knabenschule, 20.30 Uhr, Nuthin’ But, Bodo Kolbe & Co. (10 €) • Goldene Krone, Kneipe, 22 Uhr, The Barbers (Eintritt frei) • Oetinger Villa, 21 Uhr, Cobretti, The Dimensions • Wagenhalle, Grieshm., 15 Uhr, Philharmonie Merck, Adréana Kraschewski, Sopran, Wolfgang Heinzel - Verdi, Rossini, Bizet... (18 €) • TAP, 15.30 Uhr, Der Regenbogenfisch Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Die Hochzeit des Figaro (13 - 82 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Medea; Ks, 20 Uhr, Phädra; Box, 17.30

Uhr, Komm, süßer Tod, 21.30 Uhr, Silentium; MMK, 20 Uhr, Nipplejesus • Alte Oper, GS, 15/19.30 Uhr, Die Schöne und das Biest (31,50 - 86 €) • Jahrhunderthalle, 15/19.30 Uhr, Roncallis Circus meets Classic: Väterchen Frost (39,50 - 69,50 €) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Heinz Sauer & Michael Wollny (JIF; 20 €) • Papageno Theater, 19.30 Uhr, Sugar (21,50 - 24,50 €) Bensheim • Parktheater, 20 Uhr, Philharmonie Merck, Adréana Kraschewski, Sopran, Wolfgang Heinzel - Verdi, Rossini, Bizet...

SO

6. JAN

Langen • Neue Stadthalle, 19.30 Uhr, Musiktheater Prag (23 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 18 Uhr, Mainhatten Pops Orchester (17,50 22,50 €) Dietzenbach • Bürgerhaus, 20 Uhr, JohannStrauß-Orchester Frankfurt: Puszta Zauber (16 - 18 €) • Hotel Artrium am Park, Waldstr. 94, 12 - 15 Uhr, Swing und mehr: Peter Glessing Swingtett, La Zizique Au Zinc (6 €) Rödermark • Kulturhalle, 11 Uhr, JohannStrauß-Orchester Budapest (23 31 €) Offenbach • Capitol, 19.30 Uhr, Laas Unltd,

Ihr Vorteil = unser Konzept

DCVDNS, Architect & Montez, Ben Salomo, Kool Savas (34,40 €) • Ledermuseum, 12 Uhr, Berry Blue Band (12 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 16 Uhr, La cage aux folles; KH, 18 Uhr, In der Toskana; Ks, Bar, 20 Uhr, Kols letzter Anruf • TAP, 11 Uhr, Wie Findus zu Pettersson kam Frankfurt • Oper, 15.30 Uhr, La Traviata (13 - 75 €) Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

• Schauspiel, 18 Uhr, Faust. Zweiter Teil; Ks, 18 Uhr, Swing Again; Box, 21 Uhr, Reise!Reiser! • Alte Oper, GS, 15/19.30 Uhr, Die Schöne und das Biest (31,50 - 86 €) • Frankfurt Art Bar, 13 Uhr, Happytime Swingers (Eintritt frei) • Jahrhunderthalle, 15/19.30 Uhr, Roncallis Circus meets Classic: Väterchen Frost (39,50 - 69,50 €) • Südbahnhof, 12 - 15.30 Uhr, Waymond Harding & his Soul Protectors (14/16 €) • Hauptbahnhof, LiteraturLounge, 11 Uhr, Tilmann Rammstedt: Die Abenteuer meines ehemaligen Bankberaters – Autorenlesung (Eintritt frei)

MO

7. JAN

Darmstadt • darmstadtium, 20 Uhr, Wiener Festival Operette: Johann Strauss Gala (29,95 €) Frankfurt • Schauspiel, Box, 20 Uhr, Reise!Reiser! • Alte Oper, GS, 20 Uhr, The Harlem Gospel Singers (31,50 - 59 €)

DI

8. JAN

Neu-Isenburg • Cineplace, 19.30 Uhr, Dreiviertelmond (Iseborjer Kinno) Rödermark • Neue Lichtspiele, Ob.-RodenerStr. 42, 20 Uhr, Film des Monats: Omamamia (7 €) Darmstadt • Staatstheater, Ks, Bar, 17 Uhr, István Vincze liest Heinrich Mann Frankfurt • Oper, 20 Uhr, Franco Fagioli, Luca Pianca, Jeremy Josef, Marco Frezzato – Monteverdi, Frescobaldi, Vivaldi... (13 - 75 €) • Schauspiel, Box, 20 Uhr, Abgesoffen • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Ballet Revolución (35 - 65 €) • Frankfurt Art Bar, 20.45 Uhr, Funk5 (Eintritt frei) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Die Nacht der Musicals (38,90 - 74,90 €) • Club Voltaire, 20.30 Uhr, Die Titanic-Chippendales mit Rattelschneck (9 €)

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Mainz • KUZ, 20 Uhr, Spätschicht: Johann König, Bodo Bach, Margie Kinsky, Lars Reichow (10 €)

MI

9. JAN

Offenbach • Capitol, 20 Uhr, Musical Highlights Darmstadt • Goldene Krone, 21 Uhr, Backdoorslam (Eintritt frei) • TAP, 15.30 Uhr, Das Sams - Eine Woche voller Samstage Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Das Käthchen von Heilbronn; MMK, 20 Uhr, Nipplejesus • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Ballet Revolución (35 - 65 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Urban Priol: Tilt! (23,10 - 30 €) • Die Käs, 20 Uhr, Bernd Gieseking: Ab dafür! (22 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Stefan Waghubinger: Langsam werd ich ungemütlich (16 - 21 €) • Nikolauskapelle, 15 Uhr, Wodo Puppenspiel: Nulli und Priesemut - Priesemut hat auch Geburtstag (ab 3; 3,50 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Bernard Allison feat. Cedric Burnside (18,60 €)

DO

10. JAN

Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Ingo Appelt: Göttinnen (30 €) Rödermark • Kelterscheune, 20 Uhr, Das Blaue Einhorn: Ankunft im Paradies (16,50/18 €) Darmstadt

• Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Der Tod eines Handlungsreisenden; Ks, Bar, 20 Uhr, Event • Centralstation, 20 Uhr, Caveman (28 €) • TAP, 15.30 Uhr, Der Räuber Hotzenplotz Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Der blaue Engel • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Ballet Revolución (35 - 65 €) • Festhalle, 19.30 Uhr, Ice Age Live (14,90 - 64,90 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Daniel Guggenheim 4-tett (10 €) • Nachtleben, 18.30 Uhr, Schooljam (Eintritt frei) • Die Käs, 20 Uhr, Bernd Gieseking: Ab dafür! (22 €) Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Babenhäuser Pfarrer-Kabarett: Hänsel in Bethel (21/22 €) Bensheim • Kolpinghaus, 20.30 Uhr, Hamburg Blues Band Hanau • Congress Park, 20 Uhr, Chinesischer Nationalcircus: Feng Shui (38,30 - 49,80 €) Mannheim • Alte Feuerwache, 20 Uhr, Lyambiko sings Gershwin (14/18 €)

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11. JAN

Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Reiner Harscher: Schottland – Multivision Rodgau • Bürgerhaus Nieder-Roden, 20 Uhr, Michael Sens: Opus 1 (14 - 16 €) • Maximal, Jüg., 20 Uhr, Paul Simpson Project (10/12 €)

AUSSTELLUNGEN  DREIEICH: Von wegen Heilige Nacht, Weihnachten in der politischen Propaganda, bis 20.1.2013 im Dreieich-Museum, Fahrgasse 52, Dreieichenhain, fr., sa. u. 26.12. 14 - 18, so. 11 18 Uhr (Führung: So., 6.1., 15 Uhr)  MÖRFELDEN-WALLDORF: Kunst von uns, Künstler aus Mörfelden und Walldorf, bis 6.1. in der Kommunalen Galerie, Empore der Stadthalle Walldorf, Waldstr. 100, sa., so. u. mi. 15 18 Uhr (Eintritt frei; Finissage So., 6.1., 18.30 Uhr)  NEU-ISENBURG: Schein und Wirklichkeit - Das verborgene Auge der Kamera, Fotos v. Hans J. Piendl, bis 31.1.im Rathaus, Hugenottenallee 53. Vernissage Do., 10.1., 18 Uhr  OFFENBACH: Stadtpläne erzählen Geschichte b a. W. (Lesesaal), Zeitspuren, Bund Offenbacher Künstler, bis 6.1.2013 im Haus der Stadtgeschichte, Herrnstr. 61, di., do. u. fr. 10 - 17, mi. 14 - 19, sa. u. so. 11 - 16 Uhr (Eintritt: 2,50 €) • Wettlauf mit der Vergänglichkeit, Sonderausstellung zur Arbeit des Restaurierungsateliers im DLM, verlängert bis Ende August 2013 im Deutschen Ledermuseum, Frankfurter Str. 86, so. - fr. 10 - 17, sa. 10 - 22 Uhr (Abendführung: Di., 8.1., 19 Uhr; 7 Euro) • Schrift in Form, int. Schriftdesigner, bis 6.1.2013 u. Wundervoll: Kinderwelten, 57. Internationale Kinderbuchausstellung, bis 10.2.2013 im Klingspormuseum, Herrnstr. 80, di., do. u. fr. 10 - 17, mi. 14 - 19, sa. u. so. 11 - 16 Uhr  DARMSTADT: about blank. der leere raum oder das verschwinden der dinge, bis 3.3.2013 in der Kunsthalle, Steubenplatz 1, di. - fr. 11 - 18, sa., so. u. feiertags 11 - 17 Uhr (Führungen: So., 6.1., 27.1., 24.2., 11.30 Uhr) • Alles Reklame!, die Plakatkunst der Künstlerkolonie, bis 6.1.2013 im Museum Künstlerkolonie, Olbrichweg 13a, di. - so. 11 - 18 Uhr

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Dreieich-Zeitung, 3. Januar 2013

Seite 5 A B C H

Puszta, Zumba, „GlasBlas“

Kleinkunst Theater Musik

KULTUR

Kulturhallen-News Musik-Mix-Januar im Bürgerhaus

hr 3 - 20 U uar 201 s 06. Jan r Neujah t konzer n n a h Jo s s u a tr S r te s Orche r h 3 - 19 U uar 201 18. Jan

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IN SPRENDLINGEN WIRD ES KLASSISCH: Nach seinen wiederholten Auftritten in Dreieich ist der Musik-Kabarettist Bodo Wartke demnächst mit seinem Theatersolo „König Ödipus“ zu Gast. Am Donnerstag, 17. Januar, laden die „Bürgerhäuser Dreieich“ in der Reihe „Theater extra“ ab 20 Uhr ins Bürgerhaus Sprendlingen, Fichtestraße 50, ein. In Wartkes Bearbeitung als Solo-Theater wird aus der griechischen Tragödie nach Sophokles ein musikalischer, kurzweiliger, frech und intelligent präsentierter Klassiker, der die Laune und das Bildungsniveau schlagartig hebt. Der kreative Geist schafft es in 120 Minuten mit nur neun Requisiten sowie den typischen WartkeZutaten – intelligente Wortspiele und elegante Reimkaskaden –, den 14 handelnden Personen der Tragödie Leben einzuhauchen, ohne die Glaubwürdigkeit der Geschichte mit seiner humorvollen Adaption zu untergraben. Die Geschichte: Ödipus ist der Sohn des Laios (König von Theben), der unwissend seinen eigenen Vater tötet. Später, als Belohnung dafür, dass er Theben von der Sphinx befreit, erhält er Iokaste, die Witwe des Königs und damit seine eigene Mutter, zur Ehefrau. Die griechische Mythengestalt begleitet Bodo Wartke als Langzeitprojekt bereits seit seiner Schulzeit. Die Idee, aus dem antiken Drama ein Musical zu machen, ließ sich nicht verwirklichen. Und so blieb es zunächst bei einzelnen Episoden der Ödipus-Saga, die der Klavierkabarettist seit 1996 als Bestandteil seiner Programme präsentiert. Eintrittskarten zum Preis von 20 bis 26 Euro gibt es ebenso wie ein Kontingent an ermäßigten Schülerkarten sowie nähere Informationen im Ticketcenter der Bürgerhäuser Dreieich, Fichtestraße 50, Telefon (06103) 6000-0, sowie auf der Internetseite www.buergerhaeuser-dreieich.de. (jh/DZ-Foto: bhs)

Dietzenbach (DZ/kö) – Am 6. Januar sorgt das JohannStrauß-Orchester Frankfurt im Dietzenbacher Bürgerhaus mit „Puszta-Zauber“ für einen schwungvollen musikalischen Jahresauftakt. Bereits zum 17. Mal gastiert das Ensemble in der Kreisstadt. Mit dabei ist die Sopranistin Deborah Lynn Cole. Gemeinsam mit den Instrumentalisten wird sie die Besucher in eine ungarisch-nostalgisch angehauchte Welt, geprägt von Polkas, Walzern und berühmten Melodien aus Operetten, entführen. Gemeinsam mit dem Asia-Fitnesspark verwandelt die Stadtmarketing-Agentur den Bürgerhaus-Saal am 18. Januar in eine Zumba-Tanzfläche.

Das eine oder andere Weihnachtspfund abtrainieren oder einfach nur Spaß an der Bewegung haben: Die zweite Veranstaltung dieser Art, dominiert von lateinamerikanischen Rhythmen, bietet für unterschiedliche Ansprüche den richtigen Rahmen. Musikalisch geht es am 27. Januar weiter. „Keine Macht den Dosen“ fordert das GlasBlasSing-Quintett und präsentiert glasklar geploppte Arpeggien, eine filigran zischende Hi-HatFlasche, wirbelnde Schlägel am Jägermeister-Xylophon und packende Beats auf dem Wasserspender-Schlagzeug. Eintrittskarten sind im Vorverkauf an der BürgerhausKasse, Telefon (06074) 373335, erhältlich.

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Netzprobleme drohen EDV-Systeme besonders schützen Langen (DZ/hs) – Stromausfälle sind hierzulande glücklicherweise die große Ausnahme. „Hundertprozentig davor gefeit sind wir aber nicht“, sagt Manfred Pusdrowski, Direktor der Stadtwerke Langen. Nach seinen Worten schätzen die vier großen Übertragungsnetzbetreiber in Deutschland die Gefahr heute geringer ein als noch vor einem Jahr. Bei extrem kalter Witterung und Windstille könne es im schlimmsten Fall jedoch zu einem zeitweisen Zusammenbruch der Stromversorgung in Teilen des Rhein-Main-Gebiets kommen. Hintergrund ist der zunehmende Anteil der erneuerbaren Energien. Die Produktion von Strom aus Windkraft und Sonnenenergie unterliegt, anders als bei Gas- oder Kohlekraftwerken, starken Schwankungen, die speziell im Winter zu Netzproblemen führen können. „Die großen Netzbetreiber haben dafür Vorkehrungen getroffen. Privatpersonen und Betriebe sollten sich einer solchen Gefahr aber ebenso bewusst werden“, betont Pusdrowski. Vor allem EDV-Systeme sollten besonders ge-

schützt werden. Als Stromversorger für Langen und Egelsbach seien die Stadtwerke das letzte Glied in der Kette. „Wir beziehen unseren Strom aus dem vorgelagerten Netz der Energieversorgung Offenbach, die wiederum von der Stabilität der übergeordneten Übertragungsleitungen abhängig ist. Sollte es dort zu einer kritischen Situation kommen, werden die Auswirkungen möglicherweise auch bei uns zu spüren sein.“

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Erzhausen: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr d. nächsten Tages. 3.1. Heimstättenapotheke, Heimstättenweg 81c, DA, Tel. 06151/311811, Löwen-Apotheke, Dornwegshöhstr. 6, Mühlthal/Nieder-Ramstadt, Tel. 06151/148580 und Apotheke im Kaufland, Rudolf-Diesel-Str. 26a, Weiterstadt, Tel. 06151/9068647

Mörfelden-Walldorf: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr d. nächsten Tages. 3.1. Bären-Apotheke, Tizianplatz 37, Mörfelden, Tel. 06105/26633 4.1. Apotheke am Markt, Elisabethenstr. 3, Groß-Gerau, Tel. 06152/2381 5.1. Schubert-Apotheke, Schubertstr. 26-28, Mörfelden, Tel. 06105/222220

6.1. Rathaus-Apotheke, Frankfurter Str. 1, Groß-Gerau, Tel. 06152/910739 7.1. Avie Bären-Apotheke, Helvetiastr. 5, Groß-Gerau, Tel. 06152/1876270 8.1. Löwen-Apotheke, Bahnhofstr. 7, Groß-Gerau/Dornheim, Tel. 06152/59696 9.1. Robert-Koch-Apotheke, Waldenserstr. 80, Walldorf, Tel. 06105/75796 10.1. Apotheke im real, Mainzer Str. 50, Groß-Gerau, Tel. 06152/94890

 Ärzte Dreieich/Egelsbach/Langen: Ärztlicher Bereitschaftsdienst falls der Hausarzt nicht erreichbar ist: Mo., Di., Do. 18 - 7 Uhr, Mi. 13 7 Uhr, Fr. 18 Uhr bis Mo. 7 Uhr, an gesetzl. Feiertagen ganztätig: Ärztlicher Bereitschaftsdienst LangenDreieich-Egelsbach, in der Asklepios-Klinik Langen (über die Pforte erreichbar), Tel. 19292. u. 52111. Erzhausen: Ärztlicher Bereitschaftsdienst Darmstadt, im Klinikum Darmstadt, Grafenstraße 9, im Erdgeschoss der Frauenklinik, Tel. 06151/896669. Mo., Di. u. Do. 19 Uhr bis 7 Uhr am nächsten Morgen, Mi. u. Fr. 14 Uhr bis 7 Uhr am nächsten Morgen, Sa., So. u. Feiertage 24 Std. durchgängig. Neu-Isenburg: Freitag 20 Uhr bis Mo. 7 Uhr. Medizinisches Institut (Ärztehaus) Neu-Isenburg, Georg-Büchner-Str. 1, Tel.: 27473 Mörfelden-Walldorf: Ärztliche Notdienstzentrale, Schubertstr. 37, 64546 MörfeldenWalldorf, Tel.: 06105/1414, abends ab 19.00 Uhr, an Wochenenden sowie an Feiertagen.

 Augenärzte Augenärztlicher Notfalldienst für den Kreis Offenbach: Tel. 06074/19222

 Zahnärzte Zahnärztl. Notfallvertretungsdienst Hessen: Die Ansage des zahnärztl. Notfallvertretungsdienstes erfolgt tag- und zeitgenau über die kostenpflichtige ServiceNummer 01805/607011 (14 Cent/min. a.d. dt. Festnetz, max. 42 Cent/min. über Mobilfunk).

 Tierärzte Wochenend- und Feiertagsdienst OF-West: erfahren Sie über den Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes.

 Stromstörungen Bereitschaftsdienst für Störungen in Stromabnehmeranlagen in Stadt und Kreis Offenbach Sammelnummer Tel. 069/ 89009444

 Gas/Wasser Langen 06103/595148 Egelsbach 06103/595148 Dreieich 06103/602-0 Neu-Isenburg 06102/246-299 (Strom) / 06102/246-399 (Gas & Wasser) Erzhausen 06151/7018080 (Störnummer HSE) / 0180/1368342 (Störnummer entega) Mörfelden-Walldorf 06105/ 40060 (Polizeidienststelle Mörfelden-Walldorf) Heusenstamm 06104/607-0 (Stadtwerke Heusenstamm) / 0176/21505019 (außerhalb der Geschäftszeiten)

Dietzenbach 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach) / 112 (Abwasser) Rodgau 06106/8296-0 / 06106/829624 (außerhalb der Geschäftszeiten) / 06073/6030 (ZVG für Nieder-Roden & Rollwald) Rödermark 06074/8890 (Feuerwehr Ober-Roden) / 06074/5370 (Feuerwehr Urberach) Mühlheim 06108 6005-0 (Stadtwerke Mühlheim) / 06108/72428 (außerhalb der Geschäftseiten) Obertshausen 06104/7030 (Notrufnummer Stadtverwaltung) Seligenstadt 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Hainburg 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Mainhausen 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach)

 Kreditkarten Bei Sperrung von Kreditkarten und Online-Banking: Bundesweite Nummer 116 116 Notruf Polizei: 110 Feuerwehr/ Rettungsdienst: 112 Kreisgebiet Offenbach Unfallrettung u. Krankentransport Telefon: 06074/19222 Giftnotrufzentrale Mainz: 06131/19240 Hilfe für Frauen in Notfällen/ Frauenhaus Telefon: 06106/13360 Frauenberatungsstelle: Tel. 06106/3111 Notdienst für Sanitär, Gas und Heizung am Wochenende, Sonn- u. Feiertagen für Stadt u. Kreis Offenbach. Tel. 069/89999530 Vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen, die nach Redaktionsschluss dieser Seite nicht berücksichtigt werden konnten. Ohne Gewähr.


Seite 6 A B C

Dreieich-Zeitung, 3. Januar 2013

Gedanken zum Jahreswechsel Prosit Neujahr! Bonne Anné (Französisch) Hyveä Osoa Uuveksi Vuuveksi (Karelisch) Farsælt Komandi Ár (Isländisch) Godt Nytår (Dänisch) Selamat Tahun Baru (Indonesisch) Onnellista Uutta Vuotta (Finnisch) Srekna Nova Godina (Mazedonisch) Srechno Novo Leto (Slowenisch) Linksmu Nauju Metu (Litauisch) L'Shannah Tovah Tikatevu (Hebräisch) Yeni Yiliniz Kutlu Olsun (Türkisch) Buon Capodanno (Italienisch) Eftecheezmaenos o Kaenooryos hronos (Griechisch) sretna nova godina (Kroatisch) Bliain nua fe mhaise dhuit (Irisch-Gälisch) Gullukkig Niuw Jaar (Niederländisch) Shine Zhiliin Mend Khurg'e (Mongolisch) Godt Nytt År (Norwegisch) Feliz Año Nuevo (Spanisch) Bliadhna Mhath Ur (Schottisch-Gälisch) Laimigu Jauno Gadu! (Lettisch) Feliz Ano Novo (Portugisisch) Sawadee Pii Mai (Thailändisch)

Dieter Zimmer

Oliver Giehl

Bürgermeister der Stadt Dreieich

Vorsitzender der Werbegemeinschaft Dreieichenhain

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Für das neue Jahr 2013 wünsche ich mir, dass die Menschen, vor allem in den Krisengebieten dieser Welt, wieder zu einem humaneren und friedlicheren Miteinander zurückfinden.

ein neues Jahr kommt – und das neue Jahr wird sich für Dreieich deutlich von den zurückliegenden Jahren unterscheiden. Das Jahr 2013 und die folgenden Jahre werden durch nachhaltige Haushaltskonsolidierung und die weitere Verringerung der Schulden durch den Rettungsschirm des Landes Hessen bestimmt sein. Dieses Vorhaben wird unser aller gemeinsame Anstrengung erfordern, jedoch sind wir alle für die nachfolgenden Generationen in der Pflicht. Trotz aller Sparbemühungen bleibt Dreieich eine lebens- und liebenswerte Stadt. Das ist Grund genug, mit Zuversicht in die Zukunft zu blicken. Stadt und Bürger nehmen vielfach schon Projekte gemeinsam in die Hand und ich wünsche mir, dass sich diese konstruktive Mitwirkung der Dreieicher Bevölkerung an den anstehenden Fragen auch in der Zukunft fortsetzt.

Bei der Bewältigung der Währungskrise hoffe ich auf Einigkeit innerhalb der EU und eine kompetente Hand der Politik. Meinen Mitgliedern der Werbegemeinschaft Dreieichenhain wünsche ich gute Rahmenbedingungen, eine stabile Kundenfrequenz und viel Erfolg. Von der Kommunalpolitik erwarte ich, trotz Sparbeschlüssen, eine zielorientierte Wirtschaftspolitik für Dreieich. Für mich persönlich am wichtigsten sind viel Glück und Gesundheit für meine Familie und mich selbst.

Ich wünsche Ihnen für das neue Jahr Frieden, gute Gesundheit, Erfolg im Beruf, Zeit für die Familie und bei allem, was Sie anpacken, auch das nötige Glück.

Herbert Hunkel

Frieder Gebhardt

Bürgermeister der Stadt Neu-Isenburg

Bürgermeister der Stadt Langen

Liebe Leserin, lieber Leser der Dreieich-Zeitung!

Was wird das Jahr 2013 bringen? Die Zukunft kann man, wie es heißt, am besten voraussagen, wenn man sie selbst gestaltet. Das tun wir in Langen: mit einer fitten Verwaltung, mit der Entwicklung von Flächen für Wohnungen und Gewerbe, mit neuen Fachmärkten, mit einer hervorragenden Kinderbetreuung, viel ehrenamtlichem Engagement in den Vereinen und Initiativen im Klimaschutz.

Ihnen und Ihren Familien wünsche ich ein gesundes, friedvolles und glückliches Neues Jahr. Neu-Isenburg bietet vielfältige und vorbildliche Einrichtungen für die Förderung der Kinder, Jugendpflege und Seniorenbetreuung. Das Jugendbüro betreut die Schüler b beim Übergang von der Schule in den Beruf. Für jeden Schulabgänger steht in Neu-Isenburg ein Ausbildungsplatz zur Verfügung. Engagierte Unternehmen bieten 22.000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze und gewährleisten die Wirtschaftskraft unserer Stadt. Die Kirchengemeinden, die Vereine und sozialen Verbände sind unerlässliche und wichtige Partner für die Stadt bei der Erfüllung der sozialen Aufgaben. Das Engagement der Bürgerinnen und Bürger ist vorbildlich. Lassen Sie uns so frohen Mutes in das neue Jahr gehen. Ich freue mich darauf und auf viele Begegnungen mit Ihnen!

Phrakhrusangkharak Chanet Likhit Abt des Wat Buddhapiyawararam Dreieich-Götzenhain Vieles in dieser Welt können wir uns nicht aussuchen oder zurücknehmen. Unser Leben schreitet stetig voran und wir können die Vergangenheit nicht verändern. Wir können nicht immer gesund, glücklich und jung sein. Wir müssen die Wahrheit des Lebens anerkennen: Nichts in dieser Welt ist beständig und alles ändert sich stetig. Oft erfahren wir in unserem Leben unangenehme Situationen und Zustände: Getrenntsein von Lieben, Verbundensein mit Unlieben, nicht zu erhalten, was wir wünschen, Kummer, Sorgen, Trauer, Hoffnungslosigkeit. Wir haben nicht wirklich Einfluss und können nicht das ganze Leben kontrollieren. Wir sollten lernen, loszulassen und Frieden im Herzen finden. Mit Achtsamkeit müssen wir uns und unsere Mitmenschen kennen und akzeptieren lernen. Mehr und mehr wird Bewusstheit und Weisheit aufsteigen und wir lernen im natürlichen Frieden zu leben – mit jedem Wesen.

Unsere Stadt ist wegen ihrer hervorragenden Lage ein beliebter Standort und bietet ihren Bewohnern und den Unternehmen unglaublich viele Vorteile. Mit zahlreichen Freizeit- und Sporteinrichtungen und einer beachtlichen Vielfalt an kulturellen und sozialen Angeboten wollen wir weiter wachsen und auch in finanziellen Krisenzeiten eine attraktive und dynamische Stadt bleiben. Dem Jahr 2013 sehe ich mit Zuversicht entgegen. Allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern wünsche ich Glück, Erfolg und Lebensfreude in ihrer Stadt Langen!

Ibrahim Halil Karaman Imam der Türkisch-Islamischen Gemeinde zu Dreieich In Dreieich leben wir Muslime mit unseren christlichen und andersgläubigen Nachbarn ein friedliches und gutes Miteinander. In einem interreligiösen Dialog tauschen wir uns konstruktiv über Gemeinsames und auch Trennendes unserer Religionen aus. Nichts Geringeres, als unsere Fähigkeit zur Achtung gegenüber dem Anderen, unsere Toleranzfähigkeit gegenüber dem Fremden, ist jetzt mehr denn je vonnöten! Ich wünsche allen, dass uns auch in 2013 Respekt, Freundschaft und Frieden in unserer Stadt und in der Welt verbindet. Die Türkisch-Islamische Gemeinde wünscht allen Dreieicherinnen und Dreieichern ein gutes und gesundes Jahr 2013!

Scastny Novy Rok (Tschechisch) Happy New Year (Englisch) S Novim Godom (Russisch) Kul 'aam u antum salimoun (Arabisch) Gëzuar Vitin E Ri (Albanisch) Gott Nytt År (Schwedisch) Szczesliwego Nowego Roku (Polnisch) Hääd Uut Aastat (Estnisch) hauoli makahiki hou (Hawaiianisch)

Jürgen Sieling

Gabriele Brandner

Bürgermeister der Gemeinde Egelsbach

Leiterin der Diakoniestation Pflegedienste Dreieich

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

es wird Ihnen sicherlich ähnlich gehen: Der Blick auf den Kalender lässt einen immer wieder erschrecken. Geht auch dieses Jahr schon wieder zu Ende? Was hat 2012 unser Gemeinde gebracht? Sie werden es beobachtet haben: Die Finanzlage hat sich nicht verbessert. So sind wir zu drastischen Maßnahmen aufgerufen und unser Handlungs- und Gestaltungsspielraum wird immer geringer. Aber Egelsbach hat die Chance und gerade durch eine engagierte Bürgerschaft die Kraft, diese Herausforderung zu meistern. Weil wir die letzten Jahre über unsere Verhältnisse gelebt haben, wird es für alle Belastungen geben müssen. Dennoch ist es unsere Aufgabe, Entscheidungen nach bestem Wissen und Gewissen zu treffen. Ich werde Sie als Bürgermeister stets aktuell informieren.

wir, die Leitung und das Team der Diakoniestation Pflegedienste Dreieich, bedanken uns sehr herzlich bei allen Menschen, die uns im Jahr 2012 ihr Vertrauen geschenkt haben, denen wir helfen und die wir auf ihrem Lebensweg begleiten durften. Unser besonderer Dank gilt auch den Institutionen und Personen, die uns bei der Bewältigung der vielfältigen Aufgaben unterstützt und mit der Diakoniestation zum Wohle der Bürger/Innen Hand in Hand zusammen gearbeitet haben. Ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende und wir hoffen, auch in 2013 für Sie da sein zu dürfen. Wir wünschen Ihnen allen für das neue Jahr Gesundheit, Zufriedenheit und Wohlbefinden.

Aber es darf und es wird sich auch künftig in Egelsbach nicht alles um das Geld drehen. Unsere Gemeinde ist eben mehr als die reine Gegenüberstellung von Soll und Haben und dank ihrer Bürgerinnen und Bürger weiterhin liebenswert. Ich bitte herzlich um Ihre Unterstützung und kritische Begleitung unseres Handelns im Jahr 2013. Ich wünsche Ihnen einen guten Start in das neue Jahr! Mögen viele Ihrer Wünsche und Ideen in Erfüllung gehen!

Für das Team der Diakoniestation Gabriele Brandner


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Route: Savona - Rom - Palermo - Palma de Mallorca Valencia - Marseille - Savona Tag

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1.Tag:

Busanreise nach Savona und Einschiffung

2.Tag:

Kategorie

Ankunft

Abfahrt

---

17.00 Uhr

Civitavecchia/Rom (Italien)

08.00 Uhr

19.00 Uhr

3.Tag:

Palermo (Sizilien/Italien)

12.00 Uhr

19.00 Uhr

4.Tag:

Erholung auf See

---

---

5.Tag:

Palma de Mallorca (Spanien)

08.00 Uhr

18.00 Uhr

6.Tag:

Valencia (Spanien)

08.00 Uhr

18.00 Uhr

7.Tag:

Marseille (Frankreich)

14.00 Uhr

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Paris 3x ÜN/Frühstücksbuffet im ****Hotel Mercure Paris La Defense Parc, im modernen Geschäftsviertel La Defense. RER-Schnellbahn-Station Nanterre Prefecture ca. 50 m vom Hotel entfernt ab Do 31.01.13 € 239,- / EZZ € 122,-; ab Do 07.02.13 € 249,- / EZZ € 122,-; ab Do 14.02.13 € 249,- / EZZ € 122,-; ab Do 21.02.13 € 249,- / EZZ € 122,-; 4 Tage ab Do 28.02.13 € 259,- / EZZ € 122,-; ab Do 07.03.13 € 259,- / EZZ € 122,-; ab Do 14.03.13 € 259,- / EZZ € 122,-; ab Do 21.03.13 € 259,- / EZZ € 122,Aufpreis pro Person: 6std. Stadtrundfahrt Paris inkl. sachk. Reiseleitung € 35,-; Abendliche Lichterfahrt Paris inkl. sachk. Reiseleitung & Seine-Schifffahrt € 25,-

Leipzig 2x ÜN/Frühstücksbuffet im First Class Hotel THE WESTIN Leipzig, ca. 10 Gehmin. zur Innenstadt, 10%-Rabatt-Gutschein pro Person für die SHINTO Bar & Lounge ab Sa 26.01.13 € 159,- / EZZ € 40,-; ab Fr 01.02.13 € 169,- / EZZ € 45,-; 4 Tage ab Fr 08.02.13 € 169,- / EZZ € 45,-; ab Fr 15.02.13 € 169,- / EZZ € 45,-; ab Do 21.02.13 € 159,- / EZZ € 40,Aufpreis pro Person: Stadtbesichtigung Leipzig € 25,- p.P.

Sa 26.01. - Fr 01.02.2013 p.P.

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Leistungen: • Reise im ****STEWA-Bistro-Bus inkl.Begrüßungsfrühstück • 6x ÜN / Frühstücksbuffet im ****Hotel Bemelmanns Post in Klobenstein, alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC, Föhn, TV, Telefon, Minibar, Sitzecke, größtenteils Balkon sowie zwei Kuschelbademänteln und einen Wellnesskorb mit Badetüchern • täglich 4-GangAbendmenü mit Antipasto- und Salatbuffet • frische Äpfel, Kräutertee oder Saft, kleine Süßigkeiten im Wellnessgarten ab 14.00 Uhr • 1x Tiroler Abend in der Zirbenholzstuben mit Musik • 1x italienischer Abend mit 4-Gang-Candle-Light Dinner • Beschriebene Leistungen der „SkiWoche“ oder „Winterspaß Woche“ • Nutzung des Wellnessbereiches im Hotel

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Preis/Pers.

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Winterspaß

€ 629,-

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Reiseverlauf: 1.Tag: Anreisetag • 2.-6.Tag: Aufenthalt in Klobenstein. Ski-Woche in Klobenstein. Genießen Sie ein unvergessliches Pistenerlebnis am Ritten. Der 5-Tages Skipass für das Skigebiet Rittner Horn (1700 m - 2264 m) ist für Sie inklusive. Oder: Winterprogramm für Nicht-Skifahrer: • Geführte Halbtageswanderung nach Oberbozen mit anschl. Kaffee und Kuchen im Hotel und Wellnessausklang • Winterwanderung am Rittner Horn inkl. Auffahrt mit der Seilbahn und Gelegenheit zur Mittagseinkehr • Ausflugsfahrten nach Brixen und Meran inkl. örtlicher Reiseleitung • Schneeschuhwanderung im Rittner Winterwald mit Reiseleitung • Ritten-Card mit vielen Vorteilen wie Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, Museumseintritt etc. • 7.Tag: Rückreisetag

Termine Ski-Safari 5/6/8 Tage: Tage von bis Preis/Pers. EZZ 6 So 13.01.13 Fr 18.01.13 € 299,€ 55,6 So 27.01.13 Fr 01.02.13 € 299,€ 55,€ 299,€ 55,6 So 03.02.13 Fr 08.02.13 6 So 03.03.13 Fr 08.03.13 € 299,€ 55,€ 399,€ 77,8 Sa 23.02.13 Sa 02.03.13 Leistungen mit dem Skiguide und Möglichkeit zum Ski • Reise im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Ausleihen • 3.-4./5./6./7. Tag: Skifahren Begrüßungsfrühstück • 4/5/7x ÜN/ in Ischgl - St. Anton - Sölden mit Skiguide. Frühstücksbuffet im ***Hotel Lamm in Erleben Sie die Skigebiete Ischgl bzw. die Tarrenz, zentral in der Ortsmitte gelegen. Silvretta Arena, das Top-Skigebiet der Tarrenz liegt als idealer Ausgangspunkt auf Alpen, St. Anton am Arlberg, die Wiege des 830 m Seehöhe mitten im Gurgltal am Fuße alpinen Skilaufs und Sölden mit dem Retder Lechtaler Alpen. Alle Zimmer mit DU/ tenbach und Tiefenbach Gletscher • 5./6./8. WC, TV und Telefon. Tages- und Tanzbar im Tag: Rückreise nach dem Frühstück. Hause. Sauna und Dampfbad • Nutzung des Freizeitbereichs mit Sauna und Dampfbad • Aufpreis pro Person/Nacht - bitte gleich jeden Abend Musik und Tanz in der Tanzbar, mitbuchen: davon 1x Live Musik • täglich Transfer in die 4-Gang-Wahlmenü mit Salatbuffet Skigebiete • täglich Begleitung mit Skiguide am Abend im Hotel € 12,Bernd Seus. Eintrittsgelder und Skipässe Aufpreis pro Person - zahlbar vor Ort: nicht im Preis enthalten. 4 Tage Skipass ca. € 184,Reiseverlauf 5 Tage Skipass ca. € 245,1.Tag: Anreise nach Tarrenz. Hotelbezug. Ermäßigungen für Kinder und Senioren auf Übernachtung• 2.Tag: Einfahren in Sölden Anfrage. Angaben ohne Gewähr.

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Dreieich-Zeitung, 3. Januar 2013

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Ohne Herd geht es nicht „Feuerstelle“ bildet noch heute den Mittelpunkt der Küche (DZ/mk) – Einher mit der Menschheitsgeschichte geht die Geschichte des Kochens. Schon früh erkannten unsere Vorfahren, dass die wie auch immer geartete Bearbeitung von Speisen für ihre Ernährung notwendig ist. In den verschiedenen Kulturen gibt es bis heute große Zubereitungsunterschiede, doch allen gemeinsam ist in der Regel das Garen der Speisen, um sie für den bekömmlichen Verzehr überhaupt verträglich zu machen. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass die Kochstelle seit jeher elementarer Bestandteil des Ortes der Speisenzubereitung war. Eine Küche, im heutigen Sinne, ist dabei eine recht neue Erfindung. Vom heutigen Verb „kochen“, aus dem lateinischen von „coquere“, für „sieden und reifen“, kommen auch die Wörter Kocher, Küche und Koch. Lange Zeit war der Ort des Zubereitens der Speisen weit weg vom eigentlichen Wohnraum des Menschen. Der Zubereitungsort galt aufgrund des offenen Feuers und seiner heißen Glut als gefährlich und durch Qualm, Ruß und Dampf außerdem als zu geruchsintensiv. Erst im fortschreitenden Mittelalter wurde die Küche als separater Raum in Häuser und später auch in Wohnungen integriert. Manche Burgen – wie etwa Burg Elz an der Mosel – hatten daher schon Kaminrohre zum Rauchabzug in ihren dicken Steinwänden. Doch es sollte noch lange dauern, bis der erste geschlossene Herd 1735 erfunden wurde. Dieser erste geschlossene Ur-Herd machte das Leben in der Küche und damit das Kochen sicherer und einfacher. Er wurde aber noch mit Holz oder Kohle angeheizt, weshalb der gesamte Arbeitsaufwand recht hoch

blieb. Trotz dieser sensationellen und innovativen Erfindung blieb die offene Feuerstelle aber bis ins 20. Jahrhundert hinein Bestandteil vor allem des ländlichen Haushalts. Wieder erst einhundert Jahre später wurde in England der revolutionäre Gasherd erfunden, der schnell ein europäischer Exportschlager wurde. Man konnte von nun an auf das beschwerliche Anheizen von Brennstoffen verzichten, drückte nur ein paar Schalter, richtete Rohre und Schläuche und hatte beizeiten und ohne viel Mühe köstlichen Bratenduft in der Nase. Die damals im Einsatz befindlichen Geräte waren nach heutigen Kriterien allerdings alles andere als sicher. Gasexplosionen gehörten zur Tagesordnung, weshalb Magd und Koch eine Zeit lang keine beliebten Dienststellungen waren. Als sich Strom in den 1890er Jahren immer mehr durchsetzen konnte, war es nur noch eine Frage der Zeit, auch den Herd mit den „neuen elektrischen Wellen“ auszustatten. So wurde 1893 auf der Weltausstellung in Chicago der erste Elektroherd vorgestellt. Er war eine große, schwere und unhandliche Kochmaschine, die auch aufgrund ihrer Ausdehnung in nur wenigen Haushalten Unterbringung fand. Erst im Zuge technischer Weiterentwicklungen in der Elektrotechnik wurde dieses Monstrum kleiner und damit geeigneter für normaldimensionierte Küchen. Es dauerte bis in die 1930er Jahre, bis der Elektroherd seinen wirklichen Durchbruch erlangte. In dieser Zeit waren Küchen innerhalb der Wohnung oder des Hauses allerdings recht kleine Räume, die vorwiegend von Hausfrauen betreten wurden. Hausfrauen

kochten über die Jahrzehnte größtenteils alleine, ja fast heimlich, denn der eigentliche Arbeitsprozess des Zubereitens wurde von Männern und männlichen Kindern weitestgehend gemieden. „Das ist heute komplett anders, denn es ist inzwischen keine reine Frauensache mehr, sich mit dem Kochen zu beschäftigen“, weiß Frank Hüther, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft „Die Moderne Küche“ (AMK) aus Mannheim. Aber auch in der modernen, großen Küche, die sich heute gerne im offen gestalteten Grundriss wiederfindet, bildet der Herd immer noch den Mittelpunkt. „Ohne Herd geht es nicht, er ist elementar und wichtig. Er ist neben dem Kühlschrank das am meisten benutzte Elektrogerät der Küche“, ergänzt Hüther. Moderne Herde sind heute als Kombigeräte sowohl für den Einbau als auch als Standgeräte erhältlich. Sehr beliebt für immer mehr Verbraucher ist

Trennung mit Verstand: Moderner Backofen und moderner Herd. allerdings die Trennung von Backofen und Kochfeld. „Kochfelder, Kochmulden oder Induktionsherde werden auf Arbeitshöhe eingebaut

und der Backofen wesentlich höher, im sogenannten Oberschrankbereich“, erläutert Hüther und ergänzt: „Durch diese ergonomische Weiter-

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entwicklung ist der Backofen erheblich leichter zugänglich. Das ‚Schieben‘ des gefüllten Gänsebräters verliert sein Schwergewicht und anschließend kann der hoch eingebaute Backofen auch noch einfacher gereinigt werden.“ Die unterschiedlichsten Varianten beispielsweise mit Dampfgarer, LED-Zierlicht oder integrierter Mikrowelle sind darüber hinaus natürlich auch zu haben. Ganz entscheidend in der Weiterentwicklung der Herde und Backöfen ist heute die Energieeffizienz. Ähnlich wie bei der Heiztechnik von Gebäuden ist es den Elektrogeräteherstellern gelungen,

den Energieverbrauch zu reduzieren und dabei gleichzeitig die Energiedichte zu erhöhen. Das gilt für Elektroherde wie Gasherde gleichermaßen. Das Kochen ist heute immer noch ein existentieller Vorgang; es war aber nie so einfach wie heute. Sicherheit, Geruchsreduzierung und Energieeffizienz sind die technischen Errungenschaften, Komfort und schickes Design tragen zur Wohnlichkeit bei. Magd und Koch aus dem England des 18. Jahrhunderts hätten sicher nicht mal von heutigen Backöfen geträumt und würden ihren Beruf wohl kaum noch wechseln wollen.

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Neu-Isenburg (DZ/ba) – „Wenn eine Familie so schnell wächst wie unsere, dann braucht sie irgendwann ein größeres Zuhause“, sagt Helmut Geltner, der Geschäftsführer von De‘Longhi Deutschland. Zusammen mit den Marken Kenwood und Braun behauptet das Unternehmen eine führende Stellung auf dem heimischen Markt für Elektrokleingeräte. Jetzt ist De‘Longhi Deutschland vom bisherigen Standort Seligenstadt nach NeuIsenburg umgezogen – und vereint alle drei Marken erstmals auch physisch unter einem Dach.

der Betroffene sich letztlich genügend vorbereitet und stark genug, kommt der Tag des endgültigen Rauchstopps. Betroffene profitieren bereits vom ersten Tag an von den positiven Effekten des Nichtrauchens, denn die mehr als 4.800 chemischen Gift- und Reizstoffe der Zigarette entfallen bei der Nicotinersatztherapie. Bereits nach 24 Stunden geht das Herzinfarktrisiko zurück und nach 48 Stunden verbessern sich der Geschmack- und Geruchssinn. Ganz nebenbei kann Nicotinell Kaugummi Tropenfrucht gelblich verfärbte Raucherzähne aufhellen.

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r sei sehr froh, De‘Longhi in Neu-Isenburg zu wissen, freut sich Bürgermeister Herbert Hunkel. Die Stadt habe mit ihrer attraktiven Infrastruktur und mit einem lebhaften Umfeld für die Mitarbeiter punkten können, so der Verwaltungschef. Die neue Deutschland-Zentrale des italienischen Elektrokonzerns liegt direkt im Zentrum von Neu-Isenburg. Auf über 3.000 Quadratmetern bietet das Unternehmen den Mitarbeitern optimale Arbeitsbedingungen. „Wir haben vor zehn Jahren mit etwa 30 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 20 Millionen Euro begonnen“, berichtet Geltner. „2011 haben wir 175 Millionen Euro erwirtschaftet und im ersten Halbjahr 2012 erneut zweistellig zugelegt.“ Das Unternehmen hat von Procter & Gamble die Markenrechte am Haushalts- und Kleingerätesegment von Braun erworben und übernimmt Anfang 2013 auch einen Teil der Belegschaft des Traditionsunter nehmens. Dann werden mehr als 200 Menschen für De‘Longhi in Deutschland tätig sein – teilweise noch am Produktionsstandort von Braun in Markt-

heidenfeld. Der wichtige Bereich für Entwicklung und Design von Braun Hausgeräten wird aber in die Neu-Isenburger Zentrale einziehen. Unter dem gemeinsamen Dach könne das Unternehmen seine drei Marken nun erheblich effizienter koordinieren, ist Gentner überzeugt. De‘Longhi selbst sei hierzulande bereits Marktführer bei Espressomaschinen und Kaffeevollautomaten, Kenwood Europas größter Hersteller hochwertiger Küchenmaschinen und Braun habe erhebliches Potenzial im Bereich Haushaltskleingeräte. Geltner: „Wir werden unter dem Markenlabel Braun nicht nur neue Produkte, sondern ganze Produktsegmente neu aufsetzen.“ Er erinnere sich noch gut an seine erste Braun-Kaffeemaschine, die er voller Stolz nach Hause getragen habe: „Das progressive Design war ein Statement für Lebensstil und Zukunftsfreude. Daran wollen wir anknüpfen. Mit erstklassiger Qualität und edler Formgebung werden wir einer der beliebtesten deutschen Marken zu neuem Glanz verhelfen. Wir sehen das Investment in Braun nicht zuletzt als ein Bekenntnis zum Standort Deutschland.“

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Recht und Versicherungen (DZ/ad) – 2013 müssen sich Verkehrsteilnehmer und Reisende auf Neuerungen in den Bereichen Recht und Versicherungen einstellen. Die Reform des Punktesystems kommt zwar erst im Februar 2014, der ADAC rät Autofahrern aber bereits 2013 Aufbauseminare zum Punkteabbau zu nutzen, da dies ab 2014 nicht mehr möglich sein wird. Die Änderungen: • Die Gültigkeit neuer Führerscheine wird ab 19. Januar auf 15 Jahre begrenzt. Bereits erteilte Dokumente bleiben bis 2033 gültig. • Das Überschreiten der Parkdauer wird ab dem 1. April um jeweils fünf Euro teurer. • Österreich: Die österreichische Regierung plant laut ÖAMTC ab Januar eine drastische Erhöhung der Strafrahmen für Bagatelldelikte. • Frankreich: Ab Januar ist reflektierende Kleidung für Motorradfahrer verpflichtend. Ab März müssen Autofahrer ohne gültigen Alkotester im Fahrzeug mit einem Bußgeld von 13 Euro rechnen. • Die Kfz-Steuerbefreiung für Elektrofahrzeuge mit Erstzulassung ab 18. Mai 2011 wird von fünf auf zehn Jahre verlängert. • Die Förderung von Partikelfiltern wird bis Ende 2013 verlängert, jedoch von derzeit 330 Euro auf 260 Euro gekürzt. • Im Bundeskartellamt wird zum Jahresbeginn die Markttransparenzstelle eingerich-

tet. Über eine Online-Plattform sollen sich Verbraucher so laufend über aktuelle Kraftstoffpreise informieren können. • Fernbusse werden künftig zwischen allen deutschen Städten verkehren können und so das Fernverkehr-Monopol der Bahn beenden. • Zahlreiche Umweltzonen werden zum Jahreswechsel verschärft. In Wiesbaden, Mainz und Mönchengladbach werden 2013 erstmals Umweltzonen installiert. • Pedelecs bis 25 km/h und 250 Watt fallen jetzt auch dann unter die Kategorie Fahrrad, wenn sie über eine Anfahrhilfe bis 6 km/h verfügen. • Ein Gesetz zur Schlichtung im Luftverkehr wird voraussichtlich bis zum Frühjahr verabschiedet. Es soll Reisenden eine Streitschlichtung im außergerichtlichen Rahmen ermöglichen. • Bis zum Frühjahr wird außerdem eine Nachbesserung der Fluggastrechte angestrebt. • 2013 müssen Versicherungsunternehmen einheitliche Tarife für Männer und Frauen, sogenannte Unisex-Tarife, anbieten. Daher gibt es in den neuen Verträgen der Autoversicherungen keine entsprechenden Rabattmerkmale mehr. • Gesetzliche Krankenversicherungen dürfen ab Januar keinen kostenlosen privaten Auslandskrankenschutz mehr anbieten.

Schonungslos getestet Ford überprüft Fiesta-Lebensdauer

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(DZ/PR) – Ford unterzog den neuen Fiesta, der im Januar 2013 bei den Händlern in Deutschland debütiert, anspruchsvollen und schonungslosen Tests – unter teilweise extremen Bedingungen, um die Haltbarkeit des Bestsellers selbst unter härtesten Alltagsbedingungen sicherzustellen. Die Ingenieure testeten den Fiesta über mehr als 850.000 Kilometer auf Teststrecken und im Labor bei Temperaturen zwischen minus 40 und plus 82°C. Unter realen Bedingungen, wie sie im europäischen Straßenverkehr zum Alltag gehören, wurde der Fiesta außerdem auf einer Gesamtstrecke von 1,2 Millionen Kilometern allen denkbaren Belastungen ausgesetzt. „Die Kombination aus LaborSimulationen, TeststreckenStudien und Dauertest in der realen Welt hat uns bei der Optimierung des Fiesta sehr geholfen. Unsere Kunden können sich also auf einen besonders belastbaren und langlebigen Kleinwagen freuen, der alle Anforderungen des Alltags meistert“, sagte Glen Goold, New Fiesta Global Chief Programm Engineer, Ford of Europe. Die anspruchsvollen Dauerfahrtests wurden auf dem Testgelände im belgischen Lommel realisiert – dort finden sich Nachbildungen von typisch europäischen Fahrbahnoberflächen. Bei den Tests wurden widrigste Bedingungen simuliert, so zum Beispiel Kopfsteinpflaster und tiefe Schlaglöcher, die alle Fahrwerks-Komponenten im höchsten Maße beanspruchen. Darüber hinaus wurden auch

intensive Robotertests realisiert, so etwa die simulierte Belastung der Motorhaube mit einem Gewicht von 36 Kilogramm – und das 3.000 Mal hintereinander. Das neue „Voice of Customer“ Flotten-Programm von Ford lieferte ebenfalls relevante „real world“-Testfahrt-Ergebnisse – sowohl auf ländlichen Straßen wie in der Stadt. Das Programm wurde in Nordamerika entwickelt und 2010 von Ford in Europa eingeführt. Es liefert Daten über mögliche Quietsch- und Klappergeräusche, beurteilt Sitzpositionen und ermöglicht beispielsweise die Analyse des Fahrzeugverhaltens bei zunehmend leerem Kraftstofftank, inklusive Genauigkeitsprüfung der Tankanzeige. Ford rekrutierte dazu 100 Fahrerinnen und Fahrer aller Altersklassen und Körpergrößen, um insgesamt 115 Exemplare des Fiesta auf Herz und Nieren überprüfen zu lassen. Die Fahreindrücke wurden mittels eines so genannten „Data Loggers“ erfasst, darüber hinaus wurden die Probanden um Verbesserungsvorschläge und eigene Anregungen gebeten. Einer der insgesamt 31 Einzeltest stellte die Teilnehmer zum Beispiel vor die Herausforderung, die Anweisungen aus der Bedienungsanleitung genau zu befolgen. „Dank der Aufmerksamkeit, die wir jedem Aspekt des Autos gewidmet haben, macht der neue Fiesta einen echten Unterschied in puncto Fahrerlebnis und Qualität aus“, sagte Thomas Schlimbach, Senior Engineer, Voice of Customer Fleet Programme, Ford of Europe. (DZ-Foto: Werk)

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