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Stadtnachrichten | Egelsbach | Erzhausen StadtnachrichtenLangen Dietzenbach | Heusenstamm Donnerstag, 16. August 2012

Ausgabe Nr. 33 D Erhitzte GemĂźter: Dietzenbacher Kreisel sorgt weiterhin fĂźr erregte Debatte Seite 2 L

„Maximal“: Neues Rodgauer Kulturforum soll im Herbst startklar sein

EM-Gewinnspiel der DZ: PreisĂźbergabe im Media Markt Egelsbach

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Anzeigen-Hotline: 06105 98023-0 Tierheim Dreieich: Mehr Personal soll den Weg aus dem Engpass ebnen

Erster Triumph: FSV-Kicker setzen sich gegen Gäste aus der Hauptstadt durch

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Kisten, Kerzen, Kunst Festvielfalt in der Dietzenbacher Altstadt Dietzenbach (DZ/kĂś) – Wer am 18. August einen Abstecher in die dĂśrfliche Keimzelle der Kreisstadt in Erwägung zieht, sollte Zeit und MuĂ&#x;e mitbringen. Denn schlieĂ&#x;lich wird allerhand geboten: Seifenkistenrennen, „Nacht der Lichter“, Heimatfest, Aktionsabend im Museum... Und als Zugabe verwandelt sich die Schäfer- in eine Kunstgasse. Kein Zweifel: Die Programmplaner meinen es gut mit den Besuchern, sie sorgen fĂźr ein VeranstaltungsbĂźndel, fĂźr eine Vielzahl von Aktivitäten in räumlicher Nähe, frei nach dem Motto „Dietzenbach feiert (mal wieder)“. Indes: Wer nicht aufpasst, verliert in Anbetracht des Ăźberfrachteten Marathons leicht den Durchblick. Nachfolgend eine Ăœbersicht, die die Orientierung erleichtern soll.

Dietzenbach (DZ/kĂś) – BlauweiĂ&#x;e Oktoberfestpartys liegen bundesweit voll im Trend – und wohl deshalb firmiert das diesjährige Spätsommerfest der Dietzenbacher Christdemokraten unter der Bezeichnung „CDUWies’n“. Am letzten AugustSamstag (25.) wird ab 16 Uhr auf dem Gelände der TellschĂźtzen an der RaiffeisenstraĂ&#x;e gefeiert. „ZĂźnftige LiveMusi’, deftige Schmankerln und Bier vom Fass“, kĂźndigen die Organisatoren an.

LĂśscheinsatz am Abend Feuerwehrmuseum Ăśffnet Pforten Dietzenbach (DZ/kĂś) – Ein Mosaikstein im Veranstaltungspuzzle namens „Nacht der Lichter“: Das Feuerwehrmuseum an der RathenaustraĂ&#x;e Ăśffnet seine TĂźren am Samstag (18.) von 18 Uhr bis zu weit vorgerĂźckter Stunde. Die Besucher kĂśnnen die Dauerausstellung besichtigen, sich bewirten lassen und an einer Aktion frei nach dem Motto „LĂśscheinsatz am Abend“ teilnehmen. Um 21 und 22.30 Uhr beginnen vor

dem Museumsgebäude historische Ăœbungen. Gezeigt wird, wie „anno dazumal“ gegen Feuer mobil gemacht wurde. Der Clou: Die Zuschauer sollen zum Mitmachen animiert werden. „Interessierte kĂśnnen verschiedene Funktionen eines Feuerwehrmannes Ăźbernehmen. So soll verdeutlicht werden, wie kräfteraubend eine Brandbekämpfung frĂźher war“, betont der Pressesprecher der Dietzenbacher Feuerwehrvereinigung, JĂśrg Ebert.

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Rasante Abfahrt: Mit dem Seifenkistenrennen auf der Darmstädter StraĂ&#x;e wird am kommenden Samstag (18.) ein buntes Festprogramm eingeläutet und zur „Nacht der Lichter“ Ăźbergeleitet. (DZ-Foto: Archiv)

Neuer Kirchhof lockt Gottesdienst und Empfang am Sonntag Dietzenbach (DZ/kĂś) – „Schauen Sie, wie schĂśn alles geworden ist“: Mit diesen Worten animiert Pfarrer Manfred Senft die Dietzenbacher zu einem Besuch der evangelischen Christuskirche. Deren Hof- und AuĂ&#x;engelände wurde mit Granit-Naturstein-Pflaster, Bänken, Lampen und Brunnenromantik aufgewer-

tet. Gelegenheit, das Werk im Rahmen der Aktion „Wir geben unserer Christuskirche eine Zukunft“ (Gesamtkosten: rund 200.000 Euro) unter die Lupe zu nehmen, bietet sich am Sonntag (19.). Eingeladen wird zu einem Gottesdienst (Beginn: 10 Uhr) mit anschlieĂ&#x;endem Sektempfang im Beisein von Architekt Udo Raabe.

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CDU feiert im bayrischen Stil

gasse/BahnhofstraĂ&#x;e wird der Schauspieler und Sänger Reiner Wagner fĂźr Unterhaltung sorgen; auf dem Platz am Stadtbrunnen gibt es Feuershow-Einlagen; in der Christuskirche gilt die Devise „Musik und Meditation“... Und wem das alles noch nicht reicht, der bekommt im Hof vor dem Museum fĂźr Heimatkunde und Geschichte an der Ecke Darmstädter-/Frankfurter StraĂ&#x;e nicht nur Speis und Trank, sondern auch Live-Musik aufgetischt. Zuständig dafĂźr: das Ensemble der Musikervereinigung. Eingebettet ins Heimatfest (Beginn: 18 Uhr) werden auch in diesem Jahr gefĂźhrte Altstadtrundgänge (ab 19 und 20 Uhr,

gestartet wird vor dem Museum) und ein Publikumsmagnet der besonderen Art: die „Museumsnacht“. Ab 21 Uhr verwandeln sich die Ausstellungsräume in ein Kaleidoskop, schillernd-bunt, mit Angeboten unterschiedlichster Art. Stichworte, die die Vielfalt andeuten: altes Handwerk und historische Kameras (es gibt VorfĂźhrungen), Kammermusik, Vorlesestunde, Bastel- und Spielinsel fĂźr Kinder. Bis Mitternacht kann durch die weitverzweigten Räume des Museums geschlendert werden. Immer noch Lust auf mehr? BitteschĂśn: Die Aktion „Treffpunkt Kunst/Gasse“ bietet ein Podium fĂźr ortsansässige KĂźnstler. Auf dem Pflaster der Schäfergasse und in angrenzenden HĂśfen werden Bilder und Objekte ausgestellt. Wer Kerzenlicht und Kunstgenuss kombinieren mĂśchte, ist am Samstag von 19 bis 23 Uhr als Betrachter willkommen. Wer einen Bummel bei Tageslicht vorzieht, hat am Sonntag (19.) zwischen 12 und 18 Uhr Gelegenheit zur Besichtigung. FĂźr all die genannten Aktionen gilt: Eintritt frei.



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rĂśffnet wird der Reigen am Samstag (18.) mit dem Seifenkistenrennen unter der Regie des Gewerbevereins. Der holt nach, was eigentlich schon im Mai Ăźber die BĂźhne gehen (beziehungsweise: rollen) sollte, aufgrund schlechter Witterung jedoch kurzfristig abgesagt werden musste. Im zweiten Anlauf soll es klappen. Ab 13 Uhr erleben die Zuschauer entlang der Strecke (Darmstädter StraĂ&#x;e zwischen „Linde“ und Polizeistation) mehr oder weniger rasante Abfahrten. Mit einem BobbyCar-Wettbewerb beginnt das Spektakel. AnschlieĂ&#x;end, bis zum frĂźhen Abend, folgen die Rennen mit klassischen Seifenkisten und Fahrzeugen der Kategorie „phantasievolle Kuriositäten“. Nahezu 100 „Piloten“ wollen nach Angaben der Organisatoren an den Start gehen. Mit von der Partie sind auch BĂźrgermeister JĂźrgen Rogg und der Gewerbevereinsvorsitzende Bernd Heilmann, die sich ein „Duell der Giganten“ liefern werden. Nach den Kisten spielen die Kerzen die Hauptrolle. Die „Nacht der Lichter“ beschert ab 19 Uhr die traditionelle Aufmachung – sprich: hĂźbsch dekorierte und illuminierte Häuser und HinterhĂśfe in der Altstadt – und diverse Anlaufstationen, die das Plaudern und Verweilen mit einer „Portion Kultur“ versĂźĂ&#x;en. Im Eckert’schen Hof an der Darmstädter StraĂ&#x;e wird ein „Interkultureller Salon“ (Musik und Texte, präsentiert von der Gruppe „Saitensprung“) in Szene gesetzt; im „Theater im Lädchen“ sind AuffĂźhrungen geplant; an der Ecke Schäfer-

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Dreieich-Zeitung, 16. August 2012

Dietzenbach, Heusenstamm Inhalt

Kreisel erhitzt Gemüter

Rüffel fürs „Mama-Taxi“

Optik und Ampel stehen im Fokus

Grüne fordern Umdenken

Dietzenbach (DZ/kö) – Das Thema „neuer, provisorischer Kreisel auf der Offenbacher Straße“ sorgt in der Kreisstadt für Gesprächsstoff. Hatte der FDP-Stadtverband die Gestaltung des Rondells scharf kritisiert und von einer Verschandelung des Stadtbildes an markanter Stelle gesprochen (die Dreieich-Zeitung berichtete), so legt er jetzt mit einer Fotomontage nach. Würde das Gros der Plastikelemente an der Einmündung in den Theodor-Heuss-Ring und den Gus-

Dietzenbach (DZ/kö) – In Hessen hat das Unterrichtsjahr 2012/2013 begonnen, doch das Szenario vor den Schulhöfen ist keineswegs neu, sondern altvertraut: Eltern, die ihre Kinder in großer Zahl per Pkw bringen und holen, sorgen für chaotische Verkehrsverhältnisse. Mitunter entstehen gefährliche Situationen, weil die „Chauffeure“ allzu sorg- und rücksichtslos vorfahren und die Belange von Fußgängern und Radfahrern nicht achten. Den Grünen ist dieser Zustand ein Dorn im Auge. Sie beklagen mehrere Dinge. Zum einen den verstärkten Trend hin zu Bewegungsarmut, Bequemlichkeit und Unselbstständigkeit im Kindesalter; zugleich aber auch den vermeidbaren Schadstoff-Ausstoß, den die Erwachsenen mit den Kurzstreckenfahrten produzieren. Auch in Dietzenbach regt sich Kritik. Dort haben die Stadtverordneten der GDL einen Rüffel zu Papier gebracht. Das Kernproblem aus ihrer Sicht: „Das ‚Mama-Taxi’

Lokalausgabe: Regionales auf Seite 3 – 5 Veranstaltungskalender auf Seite 6 Notfalldienste auf Seite 7 Lokales auf Seite 8

Gesamtausgabe: Politik & Wirtschaft auf Seite 2 Sport aus der Region auf Seite 3 Stellenmarkt auf Seite 4 Immobilienmarkt auf Seite 5 KFZ-Markt auf Seite 6 Kreuz & Quer auf Seite 7

Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Günther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Dreieichstraße 4, 64546 Mörfelden-Walldorf Telefon 0 61 05 / 98 023 - 00 Telefax 0 61 05 / 98 023 - 900 Kaufmännischer Leiter: Eberhard Fuhr Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 50 eberhard.fuhr@dreieich-zeitung.de Verantwortlich fu|r Anzeigen und Redaktion, sowie Verlagsleitung: Marc Stornfels marc.stornfels@dreieich-zeitung.de Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 10 vom 1. August 2012 gu|ltig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: DRM Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG Alexander-Fleming-Ring 2 65428 Rüsselsheim Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 20 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 920 monika.lang@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Roman Smolorz Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 61 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 961 roman.smolorz@dreieichzeitung.de Ansprechpartner Redaktion: Redaktionsleitung Jens Hühner (Dreieich) Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 40 jens.huehner@dreieich-zeitung.de

Autobrand der kuriosen Art Dietzenbach (DZ/kö) – Das erleben die Notfallhelfer der Dietzenbacher Feuerwehr höchst selten: Bei einem Einsatz in der Nacht zum vergangenen Samstag mussten sie an der Königsteiner Allee zwei schrottreife Fahrzeuge mit Schaum löschen – und die Ursache des Malheurs war kurios. Vermutlich in Folge eines Kleinbrandes sprang die Motorzündung eines Handwerker-Transporters an. Der Ford machte sich „selbstständig“, rollte aus seiner Parkbucht führerlos über die Straße und prallte auf der gegenüberliegenden Seite auf einen BMW. Die Wucht war groß und der Brand, der sich entwickelte, hartnäckig. Erst nach 45-minütiger Löscharbeit hieß es „Feuer aus“.

TERMINE

August Freitag, • ab 20.15

17 Uhr am Ende der

Feldstraße in Dietzenbach: Fledermaus-Spaziergang der Dietzenbacher Grünen, es referiert Rudolf Keil von der Kolping-Naturschutzgruppe

tav-Heinemann-Ring an die Pflasterfarbe der Bürgersteige angeglichen, so wäre das Ensemble optisch gefälliger, geben der Dietzenbacher FDPVorsitzende Artus Rosenbusch und dessen Parteifreunde zu bedenken. Indes: Markus Hockling, der Leiter der kommunalen Ordnungsbehörde, hat einen verwaltungstechnischen Einwand gegen den Vorstoß der Blau-Gelben geltend gemacht. Sein Hinweis: „Bei dem provisorischen Kreisverkehr handelt es sich um eine Verkehrseinrichtung im Sinne der Straßenverkehrsordnung, welche in rot-weißer Farbgebung umzusetzen ist.“ Auch beim Stichwort „schlafende Ampel“ gehen die Meinungen auseinander. Die FDP darf sich in ihrer Befürchtung bestätigt fühlen: Nach dem Schulstart zu Wochenbeginn gab und gibt es während der Verkehrsspitzenzeiten Staus an der Bedarfs-Lichtzeichenanlage, sobald diese von den (jungen) Fußgängern aktiviert wird. Ob eine geänderte, kürzere Taktung die Stau-Problematik entschärfen kann oder ob die FDP-Forderung zum Zuge kommt („Ampel durch einen Zebrastreifen ersetzen“), bleibt abzuwarten. Tatsache ist: Das Thema hat sich zu einem kommunalpolitischen Zankapfel gemausert. Gut möglich, dass es über einen längeren Zeitraum hinweg für Diskussionen sorgen wird. Eine erste Kreisel-Debatte ist am Freitag (24.) kommender Woche zu erwarten. Dann werden die FDP-Änderungsvorschläge in der ersten Sitzung des Stadtparlaments nach dem Ende der Sommerpause zur Sprache kommen. Die Beratungsrunde beginnt um 19 Uhr im Saal des Rathauses am Europaplatz. (DZ-Fotos: p)

Netzwerke und Judentum Info-Abende: KEB Heusenstamm lädt ein Heusenstamm (DZ/kö) – Die Katholische Erwachsenenbildung (KEB) veranstaltet Informationsabende für jedermann zu Themen, die aktuell von gesellschaftspolitischer Bedeutung sind. Ausflüge in die Kultur- und Religionsgeschichte runden die Programmpalette ab. Stichwort „aktuell“: Die „Sozialen Netzwerke“ sind in aller Munde. Facebook, Twitter und Google Plus erfreuen sich insbesondere bei jungen Leuten großer Resonanz. Ist ein Leben ohne Kommunikation per Tastendruck und Monitor überhaupt noch vorstellbar? Welche Chancen bietet die Vernetzung? Und welche Risiken und negativen Fol-

Bargeld bei Goldverkauf

Sonntag, • von 15

Faire Beratung in Dietzenbach

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Dietzenbach (DZ/PR) – „In den zurückliegenden Wochen stieg der Wert des Goldes erheblich. Profitieren auch Sie. Unser geschultes Fachpersonal steht Ihnen jederzeit zu allen Fragen rund um das Stichwort ‚Gold’ zur Verfügung. Außerdem sorgen wir für eine faire und seriöse Abwicklung. Und das Beste: Sie erhalten so-

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ist zwar bequem und schnell, vor allem, wenn der nächste Termin schon wartet. Aber es nimmt den Schulkindern zweifelsohne ein Stück Selbstständigkeit und Spaß.“ Der gemeinsame Schulweg, erst in Begleitung der einweisenden Eltern und später im Verbund mit Klassenkameraden, festigt nach Ansicht der GDL-Mandatsträger sowohl Freundschafen als auch „die Orientierung im Stadtteil“. Zitat: „Je besser sich Kinder auskennen, umso selbstständiger werden sie und wollen dann nicht nur alleine zur Schule gehen, sondern auch in die Bücherei oder zum Sport. Das entlastet langfristig die Eltern“, heißt es in dem Aufruf, „Taxi“-Dienste kritisch zu hinterfragen und nach Möglichkeit einzustellen.

fort Bargeld.“ Mit diesen Worten wirbt das Goldhaus Dietzenbach für seine Dienste. Ankäufe zu Tageshöchstpreisen werden in Aussicht gestellt. Das Goldhaus Dietzenbach, Babenhäuser Straße 47-49, kann unter der Rufnummer (06074) 3200240 kontaktiert werden.

Entwicklung des Goldpreises bis 2012

gen sind damit verbunden? Verlust an Privatsphäre, Trend zu Schnelllebigkeit und Verflachung, kommerzielle Datenverwertung... Derlei Aspekte werden in einer zweiteiligen Vortragsveranstaltung zur Spache kommen. Der Medien- und Netzwerk-Experte Josef Weber wird an den kommenden beiden Freitagen (17./24.) jeweils von 16 bis 18.15 Uhr im Pfarrheim Maria Himmelskron, Marienstraße 16a, referieren und Fragen beantworten. Wer teilnehmen möchte, sollte sein Kommen ankündigen: Telefon (06104) 2162. Stichwort „Religionsgeschichte“: Auch dazu haben die Heusenstammer Katholiken im August etwas zu bieten. Unter der Überschrift „Die Anfänge und die wichtigsten Quellen des Judentums“ referiert Dr. Melanie Peetz von der Theologischen Hochschule St. Georgen am Montag (20.) ab 19.30 Uhr im Saal der Pfarrei Maria Himmelskron.

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Dreieich-Zeitung, 16. August 2012

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„Maximal“ setzt auf Tuchfühlung Neues Kulturpodium in Jügesheim öffnet im Herbst Rodgau (DZ/kö) – Positiv betrachtet, lässt sich sagen: Die Rodgauer Kleinkunstszene ist facettenreich und vital. Mit ein wenig Skepsis kann man freilich hinzufügen: Sie ist auch ganz schön verzweigt und zerfasert. Eine ziemlich unübersichtliche Sache für Außenstehende, die im Gewirr der Veranstalter und Schauplätze viele bunte Schnipsel, aber keinen roten Faden erkennen. Zwei neue Bühnen, eine im Nieder-Rodener Ex-Rathaus und die andere im ehemaligen Lokal „Mona Lisa“ in Jügesheim, machen das Kaleidoskop noch schillernder.

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DASS SOZIALE ASPEKTE eine wichtige Rolle spielen und dass die Städtischen Betriebe in Dietzenbach (SBD) ein verlässlicher Partner beim Schlagen von Brücken ins Berufsleben sind: Das können die Verantwortlichen eines auf Nachwuchsförderung ausgerichteten Projekts jetzt Schwarz auf Weiß nachlesen. Thomas Iser, Geschäftsführer der Agentur für Arbeit in Offenbach, überreichte ein Zertifikat für „hervorragendes Engagement“ an SBD-Leiter Christian Locke und mehrere Mitarbeiter, die allesamt in das Maßnahmenpaket eingebunden sind. Darum geht es: Seit Herbst 2011 befinden sich sechs Auszubildende der Altersgruppe „18 bis 20“ in einem dreijährigen Zyklus, den sie als Gartenbauhelfer abschließen möchten. Angelo D’Aversa, Enid Cerovina, Tobias Klaus und Sven Schöbel (alle aus Offenbach), Thomas Lay aus Seligenstadt und Sven Knecht aus Dietzenbach werden in der SBD-Gartenabteilung geschult und tagtäglich auf dem „grünen Terrain“ der Kreisstadt eingesetzt. Ausbilder Christoph Köhler (Bildmitte, links neben Iser) und dessen Kollegen kooperieren mit der Garten- und Landschaftsbaufirma Rogge. Sie erläutern: „Die Ausbildung zum Gartenbauhelfer ist auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten von Menschen mit schulischen Defiziten zugeschnitten. Sie eröffnet den jungen Leuten die Chance zur Integration in den Arbeitsmarkt.“ (kö/DZ-Foto: p)

150 Jahre Cäcilia-Chor

Barockbau-Star lebt auf

Rödermark (DZ/kö) – Ein Jubiläum gilt es zu würdigen unter dem Dach der katholischen Pfarrei St. Nazarius in Ober-Roden. Der Kirchenchor St. Cäcilia erinnert an seine Gründung vor 150 Jahren und an die ereignisreiche Geschichte rund um das Stichwort „Gesang zu Ehren Gottes“. Am kommenden Sonntag (19.) wird in der Kirche im Ortskern und im Zelt auf dem Gemeindegelände gefeiert. Der „Jubeltag“ beginnt mit einem Gottesdienst (ab 10.30 Uhr) und wird anschließend mit Umtrunk, Mittagessen, Nachmittagsbewirtung und ausreichend Zeit für Ansprachen, Gesang und lockeres Geplauder fortgesetzt.

Heusenstamm (DZ/kö) – Balthasar Neumann erblickte am 27. Januar 1687 im böhmischen Eger das Licht der Welt und avancierte nach seiner Schul- und Studienzeit zu einem Star der Barockbaukunst. 325 Jahre nach seinem Geburtstag erinnert der Heusenstammer Förderverein Balthasar Neumann mit einer Kulturveranstaltung der besonderen Art an den populären Gebäudeplaner. Am „Tag des offenen Denkmals“ (Sonntag, 9. September) ist die nach Plänen Neumanns errichtete und 1756 geweihte Kirche St. Cäcilia, Schlossstraße 6, ab 17 Uhr Schauplatz einer Aufführung. Der Würzburger Theologe, Autor und

Solo-Theater in der Kirche St. Cäcilia Schauspieler Markus Grimm präsentiert seinen aktuellen Roman „Balthasar Neumann – Architekt der Ewigkeit“ in Form eines Solo-Theaterstücks. Die Organisatoren stellen ein Programm mit Niveau in Aussicht. Sie betonen: „Der Mensch Neumann, sein Leben, seine Vision und das barocke Zeitalter werden dem Publikum sichtbar, hörbar, fühlbar und erlebbar vermittelt. Das ist eine spielerische Geschichtsstunde: spannend, unterhaltsam, intelligent und informativ.“ Eintrittskarten zum Vorverkaufspreis von zwölf Euro sind im Geschäft „Das Buch“, Frankfurter Straße 30, Telefon (06104) 62975, erhältlich.

aum hatte die Stadtverwaltung verkündet, dass sie im „Haus der Musik“ an der Ober-Rodener Straße ein Podium für Lesungen, kleine Konzerte sowie Kabarett- und Comedy-Veranstaltungen mit Platz für 50 bis 70 Besucher zu etablieren gedenkt (die Dreieich-Zeitung berichtete), da zog die KulturInitiative „Maximal“ mit einer Presseerklärung nach. Tenor: „Auch wir eröffnen ’was Neues.“ Und zwar eine Räumlichkeit mit ähnlicher Kapazität und Genre-Bestimmung wie die von der Kommune ge-

schaffene „Location“. Zweieinhalb Jahre nach ihrem Auszug aus der Halle an der Stettiner Straße haben die „Maximaler“ endlich eine neue, feste Bleibe gefunden. In der Ex-Gaststätte „Mona Lisa“, gelegen an der Eisenbahnstraße in Jügesheim, wird ein gemütliches Souterrain-Domizil mit moderner Licht- und Tontechnik eingerichtet. Im Herbst soll das Objekt startklar sein. „Die Spielstätte ist zentral gelegen und bietet eine hervorragende Infrastruktur mit öffentlichen Parkplätzen in der

Nähe und guten Verkehrsanbindungen, nur fünf Minuten von der S-Bahn-Station entfernt. Wir freuen uns darauf, in naher Zukunft wieder ein regelmäßiges Programm mit richtiger Club-Atmosphäre offerieren zu können. Geboten wird ein Ambiente, in dem sich Künstler und Publikum näher kommen“, erläutert der „Maximal“-Vorsitzende Heinz Haberzettl. Für Konzerte der Kategorie „auf Tuchfühlung“, Kleinkunst-Veranstaltungen und Lesungen bietet sich das frühere „Mona Lisa“ an. Gleich-

wohl möchten Haberzettl und dessen Mitstreiter an der Aula der Georg-Büchner-Schule als Plattform für Konzerte in größerer Aufmachung festhalten. Die „erfolgreiche Kooperation“ mit der Schule und der Stadtverwaltung solle auch in Zukunft gepflegt werden. Termine seien bereits vereinbart worden, heißt es in den Reihen der Kultur-Initiative. Zusammengearbeitet wird mit der GBS beispielsweise am 15. November 2012. Dann geht in der Schulaula ein Gesprächskonzert mit Emil Mangelsdorff über die Bühne. Die Situation der Jazzmusiker in Deutschland während der NSDiktatur soll beleuchtet werden. Unter dem Titel „Swing tanzen verboten“ wird Mangelsdorff erzählen und Fragen beantworten.

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Dreieich-Zeitung, 16. August 2012

Regionales Nicht auf Knopfdruck

Kurz notiert Termine und Nachrichten aus Dreieich

Volkshochschule muss Qualität erarbeiten Neu-Isenburg (DZ/ba) – – Trotz eines leichten Teilnehmer-Rückgangs im Vergleich zu früheren Jahren sei das Interesse an Bildung bei den Bürgerinnen und Bürgern weiterhin groß, betont die Volkshochschule. So wurden im vergangenen Jahr die 475 Veranstaltungen von 4.960 Teilnehmern besucht sowie 20 Studienreisen mit rund 500 Teilnehmern arrangiert. Unter den Volkshochschulen im Kreis nimmt man damit wieder einen Spitzenplatz ein. Und für das erste Halbjahr 2012 sähen die Zahlen ebenfalls gut aus. berichtete die Einrichtung bei der Vorstellung des neuen Herbst- und Winterprogramms, in dem die 111 Kursusleiterinnen- und leiter 298 Kurse durchführen werden. Außerdem sind im nächsten Semester elf Studienreisen vorgesehen.

K

aum ein für das Zusammenleben der Menschen bedeutendes Thema gebe es, das nicht im Programm enthalten sei. Ob Kurse zum unterschiedlichen Verhalten von Männern und Frauen, Kommunikation über moderne Medien, ob kreatives Arbeiten mit Gips und Pappmaché, Veranstaltungen zum Erhalt der Gesundheit mit Rheumagymnas-tik oder Coaching bei der Lebensplanung – die Vhs biete stets ein umfassendes Programm. Als „Zentrum der persönlichen Weiterbildung, sozialen Kommunikation und Integration“ ermögliche die Vhs qualitativ hochwertige und gleichzeitig bezahlbare Bildung für alle. „Diese Qualität entsteht jedoch nicht auf Knopfdruck, sie muss erarbei-

tet werden. Hierfür ist zum einen ein engagiertes Team notwendig und zum anderen ein Qualitätsmanagement, das sich nicht nur auf Pädagogik beschränkt, sondern auch die Verwaltungsabläufe mit einbezieht und die Lernenden in den Mittelpunkt stellt“, betonen die Verantwortlichen. Die „Lernorientierte Qualitätstestierung in der Weiterbildung“ (LQW) prüfe diese Anforderungen in Bildungseinrichtungen. Um deutlich zu machen, dass die Vhs NeuIsenburg beständig an ihrer Qualität arbeite und sich als lernende Organisation selbst hinterfrage, habe ein Selbstreport erstellt werden müssen, in dem die internen Abläufe und der Prozess des Lernens und Lehrens in den Mittelpunkt gerückt worden sei. Der Selbstreport wurde danach begutachtet und nach einer Überprüfung vor Ort bewertet. „Gerade vor dem Hintergrund der kleinen Verwaltung und Infrastruktur ist die Vhs NeuIsenburg eine sehr professionelle Organisation, die qualitativ hochwertige Arbeit leistet“, habe der Gutachter Kurt Heldmann gelobt. Die Zertifizierung nach LQW ist auch eine wichtige Voraussetzung für die Zulassung als

Träger von Integrationskursen. Somit erfüllt die örtliche Vhs die notwendigen Vorgaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge und ist seit Juni dieses Jahres erneut im Besitz der Genehmigung, Integrationskurse für die nächsten vier Jahre durchzuführen. Das Interesse an diesen Kursen halte unvermindert an. Allerdings sei bei der Zertifizierung festgestellt worden, dass „trotz der momentan ausreichenden Anzahl von Räumen eine Optimierung im Sinne einer Selbstverwaltung durch die Vhs wünschenwert“ wäre. Dadurch lasse sich die Qualität des Unterrichts deutlich steigern. So könne man besser mit modernen Medien arbeiten und neue Unterrichtsformen einsetzen, die das Lagern von speziellem Lehrmaterial voraussetzten. Dies aber sei in den aktuell genutzten Räumlichkeiten aufgrund der vielen verschiedenen Nutzer nicht immer oder auch überhaupt nicht möglich. Das neue Programm ist ab sofort unter anderem in der VhsGeschäftsstelle in der Bahnhofstraße 2, in den Vhs-Räumen in der Waldstraße 55-57 sowie im Rathaus und in der Bibliothek erhältlich.

Zuhause gesucht „Tierhilfe aktiv“ vermittelt Katzen Dreieich (DZ/jh) – Rund 20 Katzen stehen derzeit auf der Vermittlungsliste des Vereins „Tierhilfe aktiv“. Dazu gehören auch Aisha und ihre Tochter, die zusammen mit vier weiteren Jungen im Mai von dem Verein aufgenommen wurden. Die Samtpfoten waren vor dem seinerzeit geschlossenen Tierheim Dreieich ausgesetzt worden. „Aisha ist eine liebe, freundliche Katze und auch ihre kleine Tochter ist ein ganz entzückendes Kätzchen“, lassen die Verantwortlichen wissen. Und sie betonen: „Unsere Katzenkinder werden in der Regel nicht alleine vermittelt, sondern zu zweit oder als Zweitkatze zu einer schon vorhandenen Katze.“ Weitere Informationen sind unter den Rufnummern (06103) 3011829 und (0160) 96245194 sowie im weltweiten

Datennetz auf der Seite www.tierhilfeaktiv.de erhältlich. (jh/DZ-Foto: p)

Start nach der Sommerpause Dreieich (DZ/jh) – Nur drei Veranstaltungen stehen nach der Sommerpause auf dem August-Programm des städtischen Seniorenclubs Eisenbahnstraße in Sprendlingen, der sich regelmäßig in den Räumen der Stadtwerke Dreieich trifft. Am Donnerstag (16.) werden die Geburtstagskinder des Vormonats gefeiert, am Donnerstag (23.) wird Bingo gespielt. Und am 30. August locken Informationen rund um das Thema „Hausnotruf“. Los geht es jeweils um 15 Uhr. Informationen werden unter der Rufnummer (06103) 63570 erteilt.

• Die kostenlose Hausaufgabenhilfe im Nachbarschaftstreff des Vereins „Forum Sprendlingen-Nord“, Berliner Ring 13-15, kann ab dem 21. August wieder dienstags und donnerstags von 15 bis 17 Uhr von Schülern ab Klasse 5 in Anspruch genommen werden. Nähere Informationen gibt’s unter der Rufnummer (06103) 388181. • Weiterhin bietet die Verbraucher-Zentrale Hessen in Zusammenarbeit mit der Stadt Dreieich regelmäßig eine Energieberatung an. Der nächste Termin: 4. September von 15 bis 18 Uhr. „Das Energieberatungsangebot durch die Verbraucher-Zentrale Hessen bietet den Dreieichern die Möglichkeit, sich ausführlich und individuell in einem Beratungsgespräch zu verschiedenen Themenbereichen der Energieeinsparung und -nutzung durch unabhängige Fachleute beraten zu lassen“, heißt es in der Einladung. Für ein 30 Minuten-Gespräch wird ein Beitrag von fünf Euro erhoben, 45 Minuten schlagen mit 7,50 Euro zu Buche. Termine können mit dem AgendaBeauftragten der Stadt Dreieich, Sylvio Jäckel unter der Rufnummer (06103) 601-457 vereinbart werden. • Über einen Büchergutschein und einen Blumengruß konnte sich in der vergangenen Woche Gudrun Biermann freuen. Die Dreieicherin tätigte im laufenden Jahr die 100.000ste Ausleihe in der Stadtbücherei. Nach den Worten von Büchereileiterin Doris Bohländer-Schäfer fand die kleine Würdigung in diesem Jahr drei Wochen später

als 2011 statt: „Das könnte daraus begründet sein, dass wir in diesem Jahr in den Zweigstellen kürzere Öffnungszeiten hatten.“ • Die Sprendlinger Turngemeinde lädt immer mittwochs ab 18 Uhr zu einem „Rücken fit“-Lehrgang in die Sporthalle der Heinrich-Heine-Schule an der Lindenstraße ein. „Sanftes Krafttraining“ steht donnerstags ab 18 Uhr in der STG-Halle (Rhönstraße) auf dem Programm. Weitere Infos: Telefon (0175) 8080964. Weitere Auskünfte und Termine gibt es auch auf der Homepage www.stg1848.de. • Das Café des Nachbarschaftstreffs im Berliner Ring ist weiterhin zweimal pro Woche geöffnet. Dienstags und sonntags sind jeweils von 15 bis 17 Uhr Gäste im Sprendlinger Norden willkommen. Das Angebot des ehrenamtlichen Teams schließt Kaffee und Kuchen sowie belegte Brötchen ein. • Der Obst- und Gartenbauverein Dreieichenhain startet am Mittwoch, 26. September, zu einem Ausflug nach Ludwigsburg. Dort soll auch die weltweit größte Kürbisausstellung besucht werden. Anmelden und informieren können sich Interessierte bei Heinz-Günter Kurz, Telefon (06103) 84390.


Dreieich-Zeitung, 16. August 2012

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Regionales Die Dreieich-Zeitung verlost:

Bürgermeister/in gesucht Am 3. September aufs Podium? Dreieich (DZ/jh) – Interessierte Wähler, die die Kandidaten für die Bürgermeisterwahl am 16. September im direkten Vergleich erleben möchten, können auf eine Initiative von Natascha Bingenheimer hoffen. Die Dreieicher Stadtverordnete und Kandidatin der Linken hat eine Podiumsdiskussion mit allen sechs Anwärtern auf den Chefsessel im Rathaus angeregt, die am Montag, 3. September, ab 19.30 Uhr im Bürgerhaus Sprendlingen stattfinden soll. Entsprechende Einladungen wurden an Amtsinhaber Dieter Zimmer (SPD) und die parteilosen Aspiranten Daniel Brumme, Christian Klementz, Werner Haimerl und Veith Hamper gesandt. Bingenheimer begründet ihren Vorstoß

NEUERÖFFNUNG 16. August 2012

mit folgenden Worten: „Ich glaube, dass Bürger ein großes Interesse daran haben, zu erfahren, mit welchen Vorstellungen die unabhängigen Kandidaten, der Bürgermeister und auch die Vertreterin aus der Stadtverordnetenversammlung in die Wahl gehen. Die Veranstaltung wird von der Linken organisiert und von einem erfahrenden Moderator aus Berlin, MdB, geleitet. Sie steht unter dem strikten Gebot der Neutralität, der momentane Planungsstand sieht auch eine Diskussion über das Kienbaum-Paket und die Folgen der Sparmaßnahmen für Dreieich vor. Wir möchten allen Kandidaten die Möglichkeit anbieten, sich in einem größeren Rahmen zu präsentieren, um mit den Bürgern zu diskutieren.“

Neues Awo-Angebot 5 x 2 Karten für das Christoph Oeser Trio Dreieich (DZ/mi) – Wer einen knackigen, mitreißenden Boogie Woogie mag mit modernen Elementen aus Jazz, Blues und Soul, sollte sich das Christoph Oeser Trio am Freitag (24.) ab 20 Uhr im Götzenhainer Maislabyrinth (Zufahrt: Im Höchsten/Vor der Pforte) auf keinen Fall entgehen lassen. Pianist Oeser, Kontrabassist Götz Ommert (links im Bild) und Drummer Bernd Kohn (rechts) setzen ihre spieltechnische Brillanz unmittelbar in einen Drive von kochender Intensität um, mit unglaublichem Gespür für Dynamik und Differenziertheit. Klassiker wie der „Pinetops Boogie“ und „RolI‘em Pete“ - ein Paradestück von Christoph Oeser - kommen nicht weniger zum Zuge als eigene Titel. Der Eintritt kostet 8 Euro. (DZ-Foto: bhd) Wer zwei Karten gewinnen möchte, schickt bis kommenden Montag, 20. August, eine Postkarte an die Dreieich-Zeitung, Stichwort „Oeser“, Postfach 1429, 63204 Langen, oder ein Fax an die Nummer (06105) 98023-941 oder eine Mail an die Adresse verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte Rufnummer tagsüber nicht vergessen!

Kinder an der Nähmaschine Kreis Offenbach (DZ/kö) – Mit der bewährten Angebotsfülle nimmt die Familienbildungsstätte der Arbeiterwohlfahrt das Kursjahr 2012/2013 in Angriff. Sowohl für Kinder als auch für Erwachsene, die aus einer großen Palette auswählen können, mangelt es nicht an Anregung, Ansporn und Anleitung. Ein neuer Programmpunkt, der acht- bis zwölfjährige Kinder in den Herbstferien ansprechen soll, firmiert unter dem Titel „Näh-

maschinen-Führerschein“. Selbigen erhalten die Youngster, wenn sie eine Einführung in die Technik durchlaufen haben und selbst erste, vorzeigbare Nähergebnisse präsentieren können. Das Heft mit der kompletten Übersicht über die Kurse bis Sommer 2013 ist in öffentlichen Einrichtungen und einigen Geschäften kostenlos erhältlich. In der AwoZentrale in Dietzenbach, Telefon (06074) 3694, sind Ansprechpartner zu erreichen.

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Dreieich-Zeitung, 16. August 2012

Veranstaltungskalender DO

16. AUG

Neu-Isenburg • Rosenauplatz, Weinfest, 18 Uhr, Interton Trio Heusenstamm • Kultursommer am Schloss, HS, 19.30 Uhr, Heribert Koch, Klavier - Debussy (10/12 €) Rodgau • Int. Lesecafé, 18 Uhr, Offener Lesenachmittag (Eintritt frei) Offenbach • Hafen 2, 20.45 Uhr, Listener, Ben Sliver (8/10 €) • Waldschwimmbad Rosenhöhe, 20 Uhr, Live am Pool: Andy Sommer Darmstadt • Hauptbahnhof, Stage Cage, 13 Uhr, Oh Those Russians (Eintritt frei) • Regionalgalerie Südhessen, RP, Luisenplatz 2, 19 Uhr, Earl Hoon Frankfurt • Jazz im Palmengarten, 19.30 Uhr, Karin Hammar (10 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Juliana Da Silva e Amigos do Brasil (12 €) • Ponyhof, 21 Uhr, Black Sheriff (7 €) • Haus am Dom, 20.30 Uhr, Kino auf dem Dach: Somewhere (7 €) • Schirn, 20 Uhr, Art after Work: Popeye loves you (Anm.: 069/ 605098-200; 15 €) • 19 - 23 Uhr, Bahnhofsviertelnacht (www.bahnhofsviertelnacht.de) • Haus der Freunde Frankfurts, Schellgasse 8, 19.30 Uhr, Rezi*Babbel: Wie de Vadder, so de Sohn - Adolf Stoltze zum 170. Geburtstag (12 €) Elville • Kloster Eberbach, 20 Uhr, Kölner Kammerorchester, Bachchor Siegen, Solisten: Dettinger Te Deum v. Händel (15 - 55 €) Geisenheim • Schloss Johannisberg, 20 Uhr, Les Vents Françaix (28 - 48 €) Hanau • Amphitheater, 19.30 Uhr, Carmina Burana (40,45 - 62,30 €) Wiesbaden • Kurhaus, 20 Uhr, Tzimon Barto & Christoph Eschenbach, Klavier Schumann, Brahms (18 - 50 €)

FR

17. AUG

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Freitag Nacht Party (100 Jahre VPS; 5 €) Dreieich • Burggarten Dreieichenhain, 20 Uhr, GHV-Theatergruppe: Der Hauptmann von Köpenick (13/15 €) • Maislabyrinth, Götz., Im Höchsten/Vor der Pforte, 20 Uhr, Christin Claas Trio (8 €)

Kinos

SA

NEUE LICHTSPIELE 06074/50663 Rödermark-Urb. www.Neue-Lichtspiele.de Wo. vom 16.8.2012 - 22.8.2012 DO.-SO. + MI. 20.30

THE DARK KNIGHT RISES DO., FR. + MI. 18.00, SA. + SO. 16.00 + 18.00

MERIDA – LEGENDE DER HIGHLANDS - 3D REX u.VIKTORIA

DREIEICH - SPRENDLINGEN

Neu-Isenburg • Rosenauplatz, Weinfest, 18 Uhr, Duo Tornado Heusenstamm • Kultursommer am Schloss, Bad, 20 Uhr, X-it (4/5,50 €) Darmstadt • An Sibin, 21.30 Uhr, Ethon Bill • Goldene Krone, Kneipe, 22 Uhr, Big Dish (Eintritt frei) • Hauptbahnhof, Stage Cage, 22 Uhr, Theaterlabor: Hello - Goodbye (11/12 €) Frankfurt • Das Bett, 21.30 Uhr, Spiritual Front (14,20 €) • Cocoonclub, 22 Uhr, Karotte & Eulberg (10 - 15 €) • Zoom, 23 Uhr, Bombay Boogie Club: Keralaboy, Pinju, Sikhista, Sheela • Grüneburgpark, 20.45 Uhr, Die Dramatische Bühne: Faust (17,30 €) • Haus am Dom, 20.30 Uhr, Kino auf dem Dach: Tree of Life (7 €) • Brentanobad, 19 Uhr, Udo Scheu: Lupenrein - Autorenlesung (Eintritt frei) • Haus der Freunde Frankfurts, Schellgasse 8, 19.30 Uhr, Rezi*Babbel: Wie de Vadder, so de Sohn (12 €) Bad Homburg • Rathausplatz, 20 Uhr, Meet The Beatles (Eintritt frei) Bensheim • Staatspark Fürstenlager, 20.30 Uhr, Los Dos Y Compañeros (22/24 €) Eppertshausen • Bürgerhalle, 20 Uhr, Saytensprung, Jürgen Poth: G’sungen, G’zupft, G’Hopft: Unter dem Da Vinci Bogen (10/12 €) Gelnhausen • Romanisches Haus, 19.30 Uhr, Udo Wachtveitl: Gott behüte dich, Welt, denn an dir nichts beständig - Die Geburtsstunde des Romans - ein Abend für Hans Jacob Christoffel von Grimmelshausen (Eintritt frei) Groß-Gerau • Schloss Dornberg, 17 Uhr, Absinto Orkestra (Eintritt frei), 20.30 Uhr, BüchnerBühne Riedstadt: Der Bürger als Edelmann (12,20/15 €) Hanau • Amphitheater, 19.30 Uhr, ABBA Night (42,75 - 27,80 €) Hüttenthal • Marbachstausee, 15 Uhr, Sound of the Forest Festival: Boy, The Black Seeds, Brandt, Brauer Frick, Max Prosa... (bis 19.8.; 36/42 €) Mühltal • Burg Frankenstein, 19 Uhr, Barrelhouse Jazzband u. Harriet Lewis (22 €) Rothenberg • Finkenbach-Festival, 19 Uhr, Bröselmaschine, 21 Uhr, Peter Pankas Jane, 23 Uhr, Epitaph, 1 Uhr, Ax Genrich Band (36,20 €)

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18. AUG

Langen • 1. FCL, 20 Uhr, Live im Clubhaus: Frankfort Special (10/12 €) • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Back Home (100 Jahre VPS; 9/10 €) • Lutherplatz, 20.30 Uhr, Eine kleine Stadtmusik: Crayfish, Final Confusion, Thomas Tront (Eintritt frei) Mörfelden-Walldorf • Parkanlage am Bürgerhaus Mörf., 20.15 Uhr, Hans Bolz, Marco Weil: Menge oder Zahl - Performance • Rathausplatz Walld., 21 Uhr, Open Air Kino: Ziemlich beste Freunde (4 €) Dreieich • Burggarten Dreieichenhain, 20 Uhr, GHV-Theatergruppe: Der Hauptmann von Köpenick (13/15 €) • Maislabyrinth, Götz., Im Höchsten/Vor der Pforte, 20 Uhr, Falscher Hase - Impro Comedy Show (8 €), 23 Uhr, Mitternachtskino: Willkommen bei den Sch’tis (3 €) Neu-Isenburg • Rosenauplatz, Weinfest, 18 Uhr, Smiley Garfield

Dietzenbach • Altstadt, 18 - 24 Uhr, Nacht der Lichter • Museum für Heimatkunde u. Geschichte, 18 - 24 Uhr, Museumsfest und -nacht • Stadtbücherei, 10 - 13 Uhr, 7. Spielesamstag Heusenstamm • Kultursommer am Schloss, 20 Uhr, Rolf Miller: Tatsachen (25,95/27,50 €) Rödermark • Häfnerplatz Urb., Häfner Open: 17 Uhr, Tequila Terminators, 19 Uhr, G-Row, Ensemble Kroft, 20 Uhr, Mardi Gras.bb (Eintritt frei) Rodgau • Badesee Nd.-Ro., 17 Uhr, Strandbad-Festival: Cashma Hoody, Sonoc de las Tunas, Milchmädchen, MarieWonder, Markus Striegl & The No Tits (15/19 €) Offenbach • t-raum, 20 Uhr, Achterbahn (13 €) • Nordring 131, 12 - 6 Uhr, Follow Open Air: Ben Tritschler, Stereohaunts, Jumping Jack Flash, Kiwus, Jorne, Brontosaurus Junior Club... (10 €) • Rumpenheimer Schlosspark, RUK-Sommerfest, 18 - 21 Uhr, Das Kleine Besteck, Auf der Couch, 21 Uhr, Elizabeth Lee’s Cozmic Mojo Darmstadt • Staatstheater, 19 Uhr, Foyer Tribute Night (35/42 €) • An Sibin, 21.30 Uhr, Dan Meets Portland Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

• Carree-Piazza, 13 - 15 Uhr, JazzPunkt: Dieter Kociemba & friends (Eintritt frei) • Centralstation, 23 Uhr, Dublic Enemy, Flexomat, The Gaslamp Killer (15 €) • Goldene Krone, Kneipe, 22 Uhr, Second Bite At The Cherry (Eintritt frei) • Oetinger Villa, 21 Uhr, Produzenten der Froide, Enraged Minority, The Get Ons Frankfurt • Bolongarogarten Höchst, 20 Uhr, Ali Neander Projekt feat. Hellmut Hattler • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, XFour - Jazz (Eintritt frei) • Jazzkeller, 21 Uhr, Les Artman Group (12 €) • Junge Deutsche Philharmonie, Schwedlerstr. 2-4, 20 Uhr, Thomas Metzinger: Suche nach Identität philosophischer Salon mit Musik (12 €) • Zoom, 21 Uhr, The Maccabees • Grüneburgpark, 20.45 Uhr, Die Dramatische Bühne: Barbarella Verwirrt im Weltall (17,30 €) • Mainkai, 12 - 22 Uhr, Aloha Hawaii@MS Johann Wolfgang von Goethe: Steffen Nehrig, Null.Eins, Nils Wittig, Basti Pieper, Stereofuse, Spin • Haus am Dom, 20.30 Uhr, Kino auf dem Dach: Das Schmuckstück (7 €) • Museum für Angewandte Kunst, Villa Metzler, 15 Uhr, Diez Eichler, Cembalo (KGV; Spende) • Lindleystr., 100 Jahre Osthafen, HB: 12.30 Uhr, Harald Pons, Poetry Slam, Faisal Kawusi, Ampere Theater, Elfmorgen, Kolor, Bakkushan, Acoustic Shock DJ Team; BB: 14 Uhr, Garadi, Volto Royal, Punch’n Judy Show, Pillow Fight Club, Inhuman, Live Karaoke Band, Achtung Baby, Hole Full Of Love; Kinderbühne: 12 - 19 Uhr; Salsa-Street: 14 - 1 Uhr; Wasseraktivitäten: 12 - 20 Uhr;. Hafenboulevard, Family-Beach, Trendsports, Hafenrundfahrten, Sportfelder, 23 Uhr, Hafeninszenierung • StadtWaldHaus, 15 - 23 Uhr, 12. Fledermausnacht • Nikolauskapelle, Marktstr. 56, 3. Frankf. Figurentheater-Wochenende: 14.15 Uhr, Turbo Prop Theater: Kuckucks-Ei auf Insel 3 (ab 4; 3 €), 16.30 Uhr, Happy End:

• Weltmusik im Palmengarten, 19.30 Uhr, Hot Water (14,20/16 €)

MI

22. AUG

Langen • Lichtburg-Kinos, 20.30 Uhr, Frisch gepresst (Premiere) Dietzenbach • Stadtbücherei, 20 Uhr, Martin Beer, Frank Demant - Krimilesung (5 €) Heusenstamm • Kultursommer am Schloss, 20 Uhr, My Theatre: A party to murder (6/8 €) Darmstadt • Centralstation, 21 Uhr, 36. Weiterstädter Filmfest-Nachlese: Best of (6,90/7,50 €) Frankfurt • Batschkapp, 21 Uhr, Molotov (18/20 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Peter Klohmann and the Sound of Love (8 €) • Filmmuseum, 20 Uhr, Vier über uns. Porträts zur Fernsehgeschichte. Loriot. Fernsehen auf dem Sofa, anschl. Gespräch mit Regisseur Hans Beller Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Saga (29,60/31 €) Weinheim • Café Central, 21 Uhr, Martin Jond Für magische Momente sorgt Nicolai Friedrich am 18. August im Hanauer Amphitheater. (DZ-Foto: va)

Paula und der faule Zauber (ab 3; 3 €) Bad König • Freilichtbühne, 20 Uhr, Boogie Woogie Brothers (20/25 €) Bensheim • Staatspark Fürstenlager, 20.30 Uhr, Junge Junge (17 - 34,90 €) Groß-Gerau • Schloss Dornberg, 15.30 Uhr, Oysterband (Eintritt frei), 20.30 Uhr, Vince Ebert: Freiheit ist alles (17,70/20 €) Kronberg • Burg, 20 Uhr, Psst! Die Nacht der Erzähler (17,50/19 €) Michelstadt • Altstadt, 21 Uhr, Nacht der tausend Lichter: artArtistica (Eintritt frei) Mühltal • Burg Frankenstein, 19 Uhr, Frankensteiner Chorprojekt u. Bläserchor (15 €) Rothenberg • Finkenbach-Festival, 15 Uhr, Rufus Zuphall, 17 Uhr, Space Debris, 19 Uhr, Man, 21 Uhr, Guru Guru, 23 Uhr: Hattler, 1 Uhr, Vibravoid (36,20 €)

SO

19. AUG

Dreieich • Maislabyrinth, Götz., Im Höchsten/Vor der Pforte, 16 Uhr, Junge Helden vom Ort: Apstream, Wennsdey, Velocity (Eintritt frei) Neu-Isenburg • Rosenauplatz, Weinfest, 18 Uhr, The Gypsys Heusenstamm • Kultursommer am Schloss, 19 Uhr, Transparentes Theater: Campiello (10/12 €) • Schloss, Löwentor, 14.30 Uhr, Dr. Volker Schneider: Wenn der Sommer geht... - Geschichte und Poesie eines Parks im Spätsommer - Parkführung mit Gedichten Rödermark • Entenweiher, Urb., 11 - 17 Uhr, AL-Picknick im Park: Langer & Langer, Basement Riot Obertshausen •Bürgerhaus Hausen, 18 Uhr, Menachem Har-Zahav, Klavier Mozart, Beethoven, Liszt... (17 €) • Karl-Mayer-Haus, 11 - 14 Uhr, Jazz im Museumshof (5 €) Offenbach • Hafen 2, 17 Uhr, MissinCat (Eintritt frei) • Büsinghof, 20 Uhr, t-raum: Spiel’s nochmal Sam (12 €) • Jüdische Gemeinde, Kaiserstr. 109, 16 Uhr, Eldad Stobezki: Ist es möglich, nach der Flucht aus Nazi-Deutschland als Jude wieder

normal hier weiterzuleben? (Eintritt frei) Frankfurt • Nachtleben, 21 Uhr, Beyond The Bridge (13/15 €) • Jazz im Park des Museums für Angewandte Kunst, 11 Uhr, Empirical (10,90/12 €) • Cocoonclub, 22 Uhr, Tommy Trash, Marco Sönke, Sven Kirchhof (15 €) • Brotfabrik, Hof, 18 Uhr, Wie de Vadder so de Sohn - Adolf Stoltze zum 170. Geburtstag • Grüneburgpark, 20.45 Uhr, Die Dramatische Bühne: Barbarella Verwirrt im Weltall (17,30 €) • Lindleystr., 100 Jahre Osthafen, HB: 12 Uhr, Milchmädchen, 13 Uhr, Venus, Meeting of the SlamGenerations, Ampere Theater, NightWash, Phrasenmäher; BB: 12 Uhr, Bee Flat, Gastone, Bees Village, Kiss Tribute Band, Just Pink; Kinderbühne: 12 - 18.30 Uhr; Salsa-Street: 14 - 20 Uhr; Wasseraktivitäten: 10 - 20 Uhr... • Nikolauskapelle, Marktstr. 56, 3. Frankf. Figurentheater-Wochenende: 14.15 Uhr, Hohenloher Figurentheater: Schaf ahoi (3 €), 16.15 Uhr, Wilde Hummel: Tiermärchen aus aller Welt (ab 4; 3 €) Aschaffenburg • Schloss Johannesburg, 20 Uhr, hr-Bigband: Africa/Jazz Groß-Gerau • Schloss Dornberg, 11 Uhr, Les Haricots Rouges (Eintritt frei) Mühltal • Burg Frankenstein, 19 Uhr, Hessischer Abend: Walter Renneisen (15 €) Seeheim-Jugenheim • Schloss Heiligenberg, 11 Uhr, Frankfurt Jazz Trio & Eva Mayerhofer (12/14 €)

MO

20. AUG

Frankfurt • Gibson, Zeil 85 - 93, 20.30 Uhr, Percival (21,40 €) • Zoom, 21 Uhr, Agnostic Front (18,80 €) Wiesbaden • Schlachthof, 19 Uhr, Touchè Amore (17 €)

DI

21. AUG

Darmstadt • Literaturhaus, 19 Uhr, Catalin Dorian Florescu: Jacob beschließt zu lieben (6 €) Frankfurt • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Alexander Holz, Oliver Kraus & Friends (Eintritt frei)

DO

23. AUG

Dreieich • Bürgerhaus, 19.30 Uhr, opera piccola ricarda, Offenbacher Oratorienchor, Solisten: Acis and Ga-

latea and Polyphem v. Händel (RHS-Konzert; Spende) Heusenstamm • Kultursommer am Schloss, HS, 20 Uhr, Wolfgang Löll: Piano and more (6/8 €) Rodgau • Int. Lesecafé, 18 Uhr, Waldfried Theo Russ: Lichtflecke im Nebel (Eintritt frei) Offenbach • Waldschwimmbad Rosenhöhe, 20 Uhr, Live am Pool: Face to Face •Büsing-Palais, Hof, 19 Uhr, Wo’s Sträußche hängt: ...wenn man sich mit frohem Mut, Schnittlauch an sein Rührei tut (5 €) Frankfurt • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Bouncing in Bavaria (Premiere; 17 - 30 €) • Batschkapp, 21 Uhr, Electric Wire Hussle, The Black Seeds (20 €) • Gibson, 20 Uhr, Bush (40 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Juliana Da Silva e Amigos do Brasil (12 €) • Bürgerhaus Bornheim, 20 Uhr, Apfelweinfest 2012: Lars Reichow, Johannes Scherer, Hilde aus Bornheim, Rodgau Monotones, hr-Bigband (18,50 €) • Zentralbibliothek, 19.30 Uhr, Frank Berger, Christian Setzepfandt: 102 neue Unorte in Frankfurt (5 €) • NordWestStadtBibliothek, 19.30 Uhr, Gabriele Seynsche: Café Carl (Eintritt frei) Kronberg • Lesefestival auf der Bühne im Park, 19 Uhr, Eva Demski: Rund wie die Erde - Autorenlesung (8 €)

AUSSTELLUNGEN  NEU-ISENBURG: Der Staat der Bienen, bis 19.8. im Stadtmuseum, Haus zum Löwen, Löwengasse 24, fr. 14 - 17, sa., so. u. feiertags 11 - 17 Uhr (Eintritt: 2 €)  DIETZENBACH: Acryl- u. Aquarellbilder v. Katja Gieseler u. Sandra Homberg, bis 17.8. im Rathaus, Europaplatz 1, mo. 9 13, di. u. do. 9 - 13 u. 14 - 18, mi. u. fr. 8 - 12.30 Uhr  HEUSENSTAMM: Acrylbilder, Aquarelle u. Zeichnungen v. Thomas Rodin, Elena Maiwald u. Irma Wachtberger (ab Do., 16.8.) bis 28.9. im Rathaus, Im Herrngarten 1, mo. - fr. 8 12.30 Uhr, di. u. do. auch 14 - 17 Uhr • Georg Büchner und seine Zeit (ab Fr., 17.8., 19 Uhr), bis 16.9. im Haus der Stadtgeschichte, Eckgasse 5, mi. 17 - 19, so. 14 - 17 Uhr (Eintritt frei)  RODGAU: Dirk Meinhardt: Altes Hobby neu entdeckt, Burgen aus Modellbaubogen, im Museum für Heimatkunde, Schulstr. 32, Nieder-Roden. Eröffnung So., 19.8., 14 - 18 Uhr • Kulturtage: Werke v. Dorita Jung, Burkhard Spatz, Silvia Wenzel, Miriam Weindel, Arno Mülle, Hannes Metz, Markus Koch, Manfred Schott, Joachim Harbut, Eric Baeyens, KarlHeinz Wagner u. Gerd Steinle, Sa., 25.8., 13 - 21, So., 26.8., 13 20 Uhr, bei steinleart, Hegelstr. 11, Dudenhofen  OFFENBACH: Homebound: Friederike Caroline Bachmann, Malerei, Objekte, Marion Gabriel, Fotografie, Objekte, bis 9.9. in der Galerie Salon 13, Kaiserstr. 13, mi. u. so. 15 - 18 Uhr u. n. Vb. unter (069) 837478. Eröffnung Fr., 18.8., 18 Uhr  DARMSTADT: Kunst-Stücke, Arbeiten v. Künstlern aus dem Kreis Bergstraße, bis 7.9. in der FoyerGalerie im Stadthaus III, Frankfurter Str. 71, mo. - do. 6.30 - 18, fr. 6.30 - 15.30 Uhr. Eröffnung Di., 21.8., 18 Uhr • Innovationen unter der Lupe – 150 Jahre Innovationen in RheinMainNeckar (ab Do., 16.8.), bis 25.8. im Luisencenter • Unterwegs...des Fürsten Reiselust, ...über Stock und Stein. Zerbrechliches auf Reisen, ...mit Sack und Pack. Logistik auf der Jagd und ...auf Sohlen, Reifen, in der Luft. Neue Heimat Darmstadt (ab So., 19.8.), bis 4.11. im Schlossmuseum, Marktplatz 15 (fr. - so. 10 - 17 Uhr), in der Großherzoglich-Hessischen Porzellansammlung, Schlossgartenstr. 10 (fr. - so. 10 - 17 Uhr), im Museum Jagdschloss Kranichstein, Kranichsteiner Str. 261 (mi. - sa. 13 - 18, so. u. feiertags 10 - 18 Uhr), und im bioversum, Kranichsteiner Str. 253 (di. - sa. 11 - 17, so. u. feiertags 10 - 18 Uhr)  FRANKFURT: Tutanchamun - Sein Grab und die Schätze, verlängert bis 19.8. am Güterplatz/Mainzer Landstr. 124, tägl. 10 - 18 Uhr (Tickets: 069/1340445: 6 - 14 Jahre: 8 - 10, Erwachsene: 16 - 19 €) • Blinder Passagier - Reise in ein unsichtbares Land, bis 19.8. im Dialogmuseum, Hanauer Landstr. 137-145, di. - fr. 9 17, sa., so. u. feiertags 11 - 19 Uhr (Anm.: 069/90432144; Eintritt: 6 - 13,50 €) • Mein Stadionbad!, bis 22.8. tägl. im Freibad Stadion, Mörfelder Landstr. 362 • Frankfurter Sammler und Stifter (ab Sa., 18.8.), im Historischen Museum, Fahrtor 2, di. u. do. - so. 10 - 18, mi. 10 - 21 Uhr • Die Konstellation war glücklich...Goethes Frankfurt 1749-1775 (ab Fr., 17.8.), bis 27.1.2013 im Institut für Stadtgeschichte, Karmeliterkloster, Münzgasse 9, mo. - fr. 10 - 18, sa. u. so. 11 - 18 Uhr  BAD VILBEL: Eine Reise nach Bad Vilbel und um die ganze Welt: Marc Remus, bis 31.8. im Autohaus Fischer-Schädler, Zeppelinstr. 13-15, mo. - fr. 9 - 18, sa. 10 - 14 Uhr. Eröffnung So., 19.8., 11 Uhr


Dreieich-Zeitung, 16. August 2012

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Notfalldienste Wegweiser für Computer-Einsteiger Kreisvolkshochschule Offenbach lockt mit umfangreichem EDV-Angebot Kreis Offenbach (DZ/jh) – Schon seit einigen Jahren bietet die Kreisvolkshochschule Offenbach vor dem offiziellen Start eines neuen Semesters gesonderte Einstufungs- und Beratungstermine für ihren breit aufgestellten EDV-Bereich an. „Wenn Sie wissen wollen, wie es um Ihre PC-Kenntnisse bestellt ist, haben Sie Gelegenheit, Ihr Wissen in den verschiedenen Komponenten des Office-Paketes, in der Benutzeroberfläche Windows und im Umgang mit dem Internet kostenlos zu prüfen“, heißt es in der Einladung der Kreis-Vhs-Verantwortlichen für das bevorstehende Herbstsemester 2012.

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s stehen zu allen Komponenten Tests zur Verfügung, die den Teilnehmern nach spätestens 30 Minuten das Einschätzen ihrer jeweiligen Fähigkeiten ermöglichen. Dabei kann auch die technische Ausstattung an den drei relevanten Vhs-Standorten im Kreisgebiet in Augenschein genommen werdem. Die Beratung erfolgt kos-tenlos und unverbindlich an folgenden Tagen und Orten, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. • Mittwoch (22. August), 9.30 bis 12 Uhr, Rödermark (OberRoden), Vhs im Zehnthof, Dieburger Straße 9-11, Raum 5 • Montag (27. August), 9.30 bis 12 Uhr, Dietzenbach, Vhs, Wilhelm-Leuschner-Straße 33, Raum E 3

• Donnerstag (30. August), 15 bis 17 Uhr, Dreieich (Sprendlingen), HLL, Frankfurter Straße 160-166, Bauteil 3, 1. OG, Raum 3.104 • Montag (6. September), 15 bis 18 Uhr, Rödermark (Ober-Roden), Vhs im Zehnthof, Dieburger Straße 9-11, Raum 5 Die Computerräume der KreisVhs in den drei Schulungsstätten in Dietzenbach, Rödermark und Dreieich sind modern eingerichtet. Gelernt wird in kleinen Gruppen von maximal zehn Personen. Jedem Teilnehmenden steht ein eigener Rechner mit Internetzugang zur Verfügung. Die Kursleitungen sorgen für eine individuelle Betreuung und Förderung. Abgedeckt wird ein breites thematisches Feld vom Grund-

SCHON IM LETZTEN JAHR begeisterte Menachem Har-Zahav das Publikum im Kleinkunstsaal des Hausener Bürgerhauses. Dort gastiert der Pianist wieder am Sonntag (19.) um 18 Uhr. Auf dem Programm stehen Beethovens „Mondschein-Serenade“, Gershwins „Rhapsody in Blue“, Liszts „Liebestraum“, Debussys „Clair de lune“ sowie weitere berühmte Klavierstücke von Mozart, Chopin, Ravel und Rachmaninoff. Zu den Konzerten von Har-Zahav haben Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren stets freien Eintritt. Kartenreservierungen für das Konzert werden unter der Rufnummer (0151) 28442449 entgegengenommen. Die Abendkasse ist ab 17.30 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 17 Euro beziehungsweise ermäßigt für Studenten, Arbeitslose und Schwerbehinderte mit Ausweis elf Euro. (ba/DZ-Foto: Axel Breuer/Plan B)

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kurs für den PC-Neuling über Office-Kurse bis zu Spezialkursen im Bereich Betriebssystem. Auch zu Webseitengestaltung sowie Foto- und Bildbearbeitung gibt es ein umfangreiches

Angebot. Die unterschiedlichen Lernbedürfnisse werden dabei berücksichtigt, denn es gibt Kurse zu verschiedenen Tageszeiten (auch am Wochenende), für verschiedene Zielgruppen (speziell für Kinder und Personen ab 55 Jahren), mit einem Termin oder mit mehreren Terminen pro Woche. Für Erwerbstätige aus kleinen und mittleren Unternehmen eröffnen sich zudem „attrakti-

ve finanzielle Möglichkeiten“ durch das Förderinstrument „Qualifizierungsscheck“. Das Land Hessen unterstützt die berufsbezogene Weiterbildung von Beschäftigten in Unternehmen mit bis zu 250 Arbeitnehmern, wenn sie entweder älter als 45 Jahre sind oder für ihre derzeitige Tätigkeit keinen anerkannten Abschluss haben. Die Hälfte der Kursgebühren bis maximal 500 Euro pro Person und Jahr können übernom-

men werden, wenn die Maßnahme von einem zertifizierten Bildungsanbieter durchgeführt wird. Voraussetzung für den Erhalt eines „Qualifizierungsschecks“ ist eine persönliche und neutrale Bildungsberatung, die für die Beratenen kostenlos ist. Die Kreis-Vhs Offenbach ist nach eigenem Bekunden sowohl Beratungsstelle als auch zertifizierter Bildungsanbieter. Bei allen genannten Terminen

ist daher eine Beratung zur finanziellen Förderung im Rahmen der „Qualifizierungsschecks“ für EDV-Kurse und kaufmännische Weiterbildung möglich. Weitere Informationen zu diesen und allen anderen Offerten des regionalen Bildungsträgers finden sich im Internet auf der Seite www.kreisvhs-offenbach.de. Eine telefonische Kontaktaufnahme ist unter der Rufnummer (06103) 3131-1340 möglich.

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Dreieich-Zeitung, 16. August 2012

Dietzenbach, Heusenstamm Wenig Geld, viel Monat Vhs hilft bei privater Budgetplanung Dietzenbach (DZ/kö) – Ihre Programme vorstellen, auf das Anfang September beginnende Herbst-Winter-Semester einstimmen, um Lernwillige werben... Das tun sie derzeit alle. Die Rede ist von den Volkshochschulen im Kreis Offenbach. Die Dietzenbacher Vhs steht freilich unter besonderer Beobachtung – im positiven Sinn. Denn die Einrichtung zählt zur regionalen Eliteklasse, was die Erwachsenen-Fortbildung anbelangt. Zahl der Kurse, Bandbreite des Angebotes, Nachfrage und Belegungen: Bei all diesen Kennziffern landen die Dietzenbacher immer wieder auf Spitzenplätzen, wenn vom kreisweiten Vergleich die Rede ist. Leiterin Petra Lück, die im Verwaltungs- und Unterrichtsgebäude an der Wilhelm-Leuschner-Straße die Regiefäden zieht, will die Tradition hegen und pflegen. Aber sie weiß auch: Auf Lorbeeren ausruhen? Das funktioniert nicht. „Wir haben Bewährtes und viel Neues zu bieten“, sagt sie im Hinblick auf den Programmkalender der kommenden Monate.

N

eu ist beispielsweise die Aussicht auf Kurse am Nachmittag, die es künftig in gehäufter Anzahl geben wird. Die Musikschule hat sich im Geflecht ihrer Unterrichts-Domizile anders aufgestellt und somit nicht nur gedanklich, sondern ganz real Freiräume im Vhs-Haus geschaffen. Vornehmlich mit Angeboten aus den Rubriken „Fremdsprachen“ und „Kreatives Gestalten“ (dazu zählt Malen) will Lück die Lücken füllen. Sie betrachtet die Ent-

wicklung als Chance, betont aber zugleich: „Unser Nachmittagstableau befindet sich noch im Aufbau.“ Apropos „Fremdsprachen“: Die Klassiker – Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch – und die für das Dietzenbacher Vielvölkergemisch unter Integrationsgesichtspunkten ungemein wichtige Sparte „Deutsch als Fremdsprache“ bilden nach wie vor das zentrale Standbein der Vhs. Mit einigem Abstand folgen Bewegung/Sport, das erwähnte kreative Werkeln, Schulungen im Bereich EDV/Computer sowie vergleichsweise zarte Pflänzchen wie Psychologie und politische Bildung. Auf die Frage, was das neue Semester denn nun ganz konkret unter der Überschrift „Novum“ bringen wird, nennt Lück exemplarisch ein paar Stichworte. Das „Einmaleins des Börsenhandels“ (mit einem Abstecher zu den Händlern nach Frankfurt) soll unter die Lupe genommen werden. Ferner kann, wer möchte, seine privaten Finanzen mit Hilfe der Vhs analysieren. Mehr Ausgabedisziplin, mehr Handlungsspielraum – darum geht es. Plakativ firmiert das Angebot unter der Überschrift „Budgetplanung und Haushaltsführung – Wenn am Ende des Gel-

des noch so viel Monat übrig ist“. Nase, Haut, Geschmacksnerven, Lebensfreude: Wer die Sinne kitzeln möchte, kann den Kurs „Seife herstellen“ belegen oder zur neuen Kochgruppe „Mediterranes Menü“ hinzustoßen. Fehlt noch ein Blick auf die Reisen, die bei der KreisstadtVhs stets eine wichtige Rolle spielen. Der Bogen über die Herbstmonate hinein ins Jahr 2013 wird geschlagen mit einer facetten- und abwechslungsreichen Palette für unterschiedliche Geschmäcker und Geldbeutel. Von der Radtour am Niederrhein über einen Abstecher ins Elsass (in der Adventszeit) sowie Studienreisen nach Paris, Istanbul und in den Norden Polens bis hin zu Fernreisen nach Georgien, Armenien, Tansania und Namibia erstreckt sich das Verzeichnis der in Planung befindlichen „Land und Leute“-Exkursionen. Das Programmheft ist im Dietzenbacher Stadtgebiet in mehreren öffentlichen Einrichtungen und Geschäften erhältlich. Außerdem gibt es natürlich eine Übersicht im Internet (www.vhs-dietzenbach.de) und die Möglichkeit, sich in der Geschäftsstelle, Telefon (06074) 812266, persönlich beraten zu lassen.

Dagobert Dobrowolski, Günther Knecht, Werner Jünger und Gottfried Kuzelka (von links nach rechts) kümmerten sich unterm Blätterdach als Grenzstein-„Spezialeinheit“ um lokalhistorische Pflegemaßnahmen. (DZ-Foto: p)

„Stein Nr. 21“ als stummer Zeuge Heimat- und Geschichtsverein erinnert an einstige Grenzen Dietzenbach (DZ/kö) – Im wahrsten Sinne des Wortes „Schwerstarbeit“ verrichteten Vorstandsmitglieder des Dietzenbacher Heimat- und Geschichtsvereins (HGV). An der so genannten Hundslochwiese, südlich des Waldschwimmbades gelegen, gaben sie dem restaurierten „Stein Nr. 21“ den ihm gebührenden Platz wieder. Der Markierungsbrocken gehört zu einer Serie von 25 nummerierten Steinen, die in früheren Zeiten an der Grenze zwischen dem Dietzenbacher Wald und der ehemals in Götzenhainer Besitz befindlichen Hundslochwiese postiert waren.

W

ilhelm Ott, Obmann zur Erfassung von historischen Grenzsteinen im Westkreis Offenbach, hatte drei Bruchstücke der „Nr. 21“ im Wald entdeckt, sie wieder zusammengefügt und die Führungsriege des HGV über seinen Fund informiert. Werner Jünger, der Vorsitzende des Vereins, beschloss kurzerhand: „Der Stein gehört an seinen angestammten Platz. Nur dort kann man ihn im historischen Zusammenhang erleben.“ Dazu musste der schwere Geselle nicht nur von der Straße zwischen Dietzenbach und Offenthal über sumpfigen Boden

dem „Stein Nr. 3“, den die Hobbyforscher ebenfalls an der ursprünglichen Stelle wieder aufrichteten. Obmann Ott freute sich. Sein Fazit: „Die

Mitglieder des HGV haben wieder einmal dazu beigetragen, dass ein Stück Heimatgeschichte nicht in Vergessenheit gerät.“

und umgestürzte Bäume zum ursprünglichen Standort geschleppt werden. Die Grenzstein-„Spezialeinheit“ goss auch ein Fundament aus Beton, hievte mit vereinten Kräften den mit Edelstahldübeln versehenen Steinrumpf ins feuchte Material und rückte ihn gerade. Das Ergebnis: Als stummer Zeitzeuge gibt das Objekt, fest in der Erde verankert, nun wieder einen sichtbaren Hinweis auf frühere Epochen und weist mit dem Buchstaben „D“ in Richtung Dietzenbach. Auch auf der anderen Seite der Hundslochwiese ging die Gruppe zu Werke, dort mit

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TEMPO IST TRUMPF auf der Darmstädter Straße in der Dietzenbacher Altstadt, wenn der Gewerbeverein am Samstag (18.) die Gaudi namens „Seifenkisten-Rennen“ in Szene setzt. Von 13 Uhr bis zum frühen Abend werden Wertungsläufe in verschiedenen Kategorien ausgetragen. Die Veranstaltung, moderiert vom „Mann für alle Fälle“, sprich: Schauspieler, Sänger und Lokalpatriot Reiner Wagner, leitet über zur „Nacht der Lichter“, die ab 19 Uhr mit schummrig-schöner Atmosphäre lockt. Siehe dazu: „Kisten, Kerzen, Kunst“ auf Seite 1. (kö/DZ-Foto: Archiv)


Dreieich-Zeitung Ihre Wochenzeitung für die Region Warten auf langer Bank Kein Radweg: „Todesmutig“ auf der L 3317 Westkreis Offenbach (DZ/jh) – Es gibt fürwahr auch in Dreieich Projekte, denen es einfach nicht gelingen will, aus dem Kreis der „unendlichen Geschichten“ auszubrechen. Ein solches Beispiel, gar eines aus der Rubrik „Auf der extra langen Bank...“, ist ganz ohne Zweifel der seit Jahren in Aussicht gestellte Bau eines Radweges entlang der stark befahrenen, zweispurigen Landesstraße L 3317. Fahrradfahrer, die auf der Chaussee zwischen Götzenhain und Neu-Isenburg unterwegs sind, verdienen wahlweise das Prädikat „todesmutig“ oder „lebensmüde“. Und neben starken Nerven benötigen sie auch im Sommer 2012 vor allem eines: eine Engelsgeduld. Denn dass das Warten in absehbarer Zeit ein Ende haben könnte, ist so wahrscheinlich wie Schneefall im August.

I

n der vergangenen Woche hat sich in Gestalt der Dreieich FWG wieder einmal die Politik in die Diskussion eingeschaltet. In einem Schreiben an das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung fordert der Politverein Aufklärung. Wie geht es in Sachen Radweg weiter? Was machen die Planungen? Wann erfolgt der Bau? Im Dreieicher Rathaus vermag bis dato niemand Konkretes zu vermelden. Weder der Leiter des Fachbereiches „Bürger und Ordnung“, Thomas Müller, noch Erster Stadtrat Martin Burlon als zuständiger Dezernent kennen den aktuellen Sachstand. Und vor allem können sie keinen Zeitpunkt für den auch vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) herbeigesehnten Lückenschluss – es geht konkret um das Teilstück „Golfplatz/Neuhof/Steinernbrückschneise“ – benennen. Noch im vergangenen Jahr ging das damals noch zuständige Amt für Straßen- und Verkehrswesen (ASV) Darmstadt

von einem Abschluss der Planung im Jahr 2012 aus. Gelder für den Bau, so hieß es damals, stünden aber im Landesetat nicht bereit. Dass sie bis auf Weiteres auch noch nicht benötigt werden, ist mittlerweile bekannt. Denn die Pläne sind, anders als vor Monaten in Aussicht gestellt, noch keineswegs abgeschlossen. Und auch um die entscheidenden Verhandlungen mit den Landbesitzern (Hofgut Neuhof, ASV und Hessen Forst) kreisen weiterhin viele Fragezeichen. Derweil gibt es immer wieder Hinweise auf gefährliche Situationen, die sich aus der zwangsweisen Zweisamkeit von Rad- und Autofahrern auf dem genannten Abschnitt ergeben. Vor fast genau einem Jahr erinnerte der Dreieicher ADFC-Vorsitzende Bernd Kiefer in einem Schreiben an das Ministerium in Wiesbaden an ein altes Versprechen des Landes. Tenor: „Sobald der BAB-Zubringer an die alte B3 nördlich von Dreieich Sprendlingen angeschlossen ist, wird der Rad-

weg neben der L 3317 gebaut.“ Längst ist dieses Straßenprojekt vollendet, doch der Radweg liegt weiterhin „auf Eis“. Kiefers Lamento 2011: „Was nützt alles Predigen, Energie zu sparen, Umwelt zu schonen und für kurze Strecken das Fahrrad zu nehmen, wenn dazu sichere Verbindungen fehlen?“ Nach wie vor ist aus Sicht des ADFC schnelles Handeln geboten. Der Verband sieht weiterhin alle politischen Kräfte gefordert und verfolgt daher sicher nicht ohne Interesse die Initiative der von Holger Gros geführten FWG Dreieich. Auch sie verweisen auf die Gefahrenquellen: „Der Fahrradfahrer, der den oben genannten Abschnitt befährt, verspürt bei jedem Überholvorgang eines Kraftfahrzeugs eine tiefgehende Gefahrensituation...“ Nun heißt es wieder einmal „warten auf Antwort“. Auch sie wird zeigen, ob sich in Sachen „L 3317“ noch Hoffnung lohnt, oder ob die Idee eines Radweges nur als alljährlicher Sommerloch-Füller taugt.

Ausweg aus dem Engpass Tierheim Dreieich stockt personell auf Dreieich (DZ/hs) – Das örtliche Tierheim war in der jüngsten Vergangenheit in die Schlagzeilen geraten. Tierfreunde monierten, dass die von zehn Kommunen aus dem Kreis Offenbach getragene Einrichtung im Haag unter einem chronischen Personalmangel leide, die Mitarbeiter daher eine nicht zu verantwortende Zahl von Überstunden ableisten müssten und die Vertretung im Falle von Krankheiten oder Urlauben nicht adäquat geregelt sei. Wasser auf die Mühlen der Kritiker floss Anfang Mai, als das Gassigehen – aufgrund eines personellen Engpasses – eine Woche lang nicht durchgeführt werden konnte. Doch mit diesen wahrlich unerquicklichen Zuständen soll es nun dauerhaft ein Ende haben. Denn zum einen fungiert Brigitte Viehl ab 1. September als neue Leiterin des Tierheims, und zum anderen konnte eine weitere Stelle geschaffen werden.

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öglich wurde dies nach Angaben von Manfred Weil durch eine Reduzierung der Arbeitszeit der Mitarbeiter von 48 auf 40 Wochenstunden. „Dadurch können wir jetzt einen Mitarbeiter mehr beschäftigen“, erklärt der Leiter des Ordnungsreferats der Stadt Langen, der seit Februar Vorsitzender des Vereins „Tierheim Dreieich“ ist. Dadurch sind Weil zufolge nunmehr sechs Vollzeitstellen und eine Teilzeitstelle besetzt. Zudem kümmere sich ein 400Euro-Jobber um die zurzeit 45 Hunde, 60 Katzen und 20 Kleintiere wie Kaninchen, Hamster und Ratten. Deren

künftige „Chefin“ Brigitte Viehl verfügt über viele Jahre Berufserfahrung im Umgang mit Tieren in Heimen sowie auf Gnadenhöfen und hat laut Weil vor allem „sehr viel mit Hunden gearbeitet“. Die dabei erworbenen Kenntnisse werden der 42-Jährigen, die zuletzt in einem Tierheim in Weinheim beschäftigt war und nun mit ihrem Mann und Schäferhundmischling „Junkie“ in die Personalwohnung auf dem Gelände am Waldrand zwischen Dreieichenhain und Götzenhain zieht, an ihrer neuen Arbeitsstätte zugutekommen. Dort sind nämlich auch 15 sogenannte Lis-

Das neue Doppel: Brigitte Viehl, die neue Leiterin des Tierheims Dreieich, und Tierpfleger Michael Krause, der die Einrichtung aus früherer Tätigkeit kennt. (DZ-Foto: sl)

tenhunde untergebracht, die als gefährlich eingestuft und deshalb nur schwer vermittelbar sind. Denn: Wer ein solches Tier erwerben will, muss einen Sachkundenachweis ablegen und eine deutlich höhere Hundesteuer zahlen. Der ebenfalls obligatorische Wesenstest, der mit rund 250 Euro zu Buche schlägt, wird hingegen vom Betreiberverein des Tierheims übernommen. Das ist insofern bemerkenswert, weil die Einrichtung in Dreieichenhain mit einem Jahresetat von 230.000 Euro auskommen muss. Damit kann man keine großen Sprünge machen, und umso wichtiger ist das ehrenamtliche Engagement vieler Tierfreunde. Sie helfen unter anderem beim Füttern, bei der Pflege und der Vermittlung oder gehen mit den Hunden Gassi. Futterspenden oder Patenschaften für einzelne Tiere sind ebenfalls willkommen. Infos – etwa die Öffnungszeiten, eine Übersicht, was gerade benötigt wird, und Fotos der Tiere, die ein neues Zuhause suchen – gibt’s im Internet (www.tierheim-dreieich.de) sowie unter Telefon (06103) 82788.

GÖTZENHAIN, EIN ORT DER ENGEL: An das gleichnamige Kunstprojekt, das 2009 die traditonelle Weihnachtstanne auf dem Dorfplatz des Dreieicher Stadtteils in einen geradezu himmlischen Baum verwandelte, erinnerte der Kunstraum Habernoll am vergangenen Sonntag. Während des Straßenfestes des Feuerwehrspielmannszuges konnte rund um den Dorfbrunnen (im Kern ein 650 Jahre altes Taufbecken) die Installation „vierzehn ENGEL UM MICH STEHEN“ betrachtet werden (siehe Foto) – ein weiteres Projekt des Kunstraums, das die goldenen Flügelfiguren aus der Werkstatt des Multiple-Künstlers Ottmar Hörl in den Fokus rückte. 2009 hatten 160 Engel Hörls dem all-

jährlichen Kunst-Weihnachtsbaum in der Regie von Margarete Habernoll besonderen Glanz verliehen. Viele dieser Figuren gelangten seither in private Hände, schmücken Häuser und Gärten in und um Dreieich. Noch gibt es einige dieser Botschafter für Glaube, Mut und Hoffnung, sie können unter Telefon (06103) 84345 geordert werden (mit Halterung 200 Euro). Das Foto der nur am Sonntag zu sehenden Skulptur stammt von Hans Werner. Der 70-jährige Hobbyfotograf aus Götzenhain dokumentiert seit einiger Zeit die Kunstraum-Projekte. Der ehemalige IT-Manager hat sich ansonsten auf Landschafts- und Makrofotografie spezialisiert. (jh/DZ-Foto: Werner)

Plädoyer für das Ehrenamt „Ge-Mit“-Projekt sucht engagierte Freiwillige Kreis Offenbach (DZ/jh) – Wer sich in seiner freien Zeit ehrenamtlich engagieren möchte, findet in seinem Lebensumfeld eine Fülle von Anknüpfungspunkten. Kultur, Sport, Bildung: Die Themenpalette ist so breit wie vielfältig. Die Aktion „Generationen miteinander im Freiwilligendienst“ (kurz: „Ge-Mit“) wendet sich an Personen, die sich eine Mitarbeit in sozialen Einrichtungen vorstellen können. „Ge-Mit“ ist ein Kooperationsprojekt des Diakonischen Werkes Offenbach-Dreieich-Rodgau (Seniorenbüro Winkelsmühle in Dreieichenhain) und der Ehrenamtsagentur des Kreises Offenbach. „Ge-Mit“ vermittelt Freiwillige, die sich über einen längeren Zeitraum sozial engagieren möchten.

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n diesem Jahr wurde erstmals die Freiwilligenzahl 20 „geknackt“. Der Erfolg des Programms liegt nach Überzeugung der Verantwortlichen in den vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten. Die Freiwilligen sind vorwiegend in Schulen, Kindertagesstätten und Alten- und Pflegeheimen tätig. Die Palette der Einsatzfelder erweitert sich fortlaufend. Waldkindergärten, Kinder- und Jugendfarmen, Einrichtungen der offenen Seniorenarbeit und Integrations-

gesellschaften bieten den Freiwilligendienst als festen Bestandteil ihres Angebotes an. Mit Beginn des neuen Schuljahres suchen vor allem die Grundschulen wieder aktive Menschen, die den Kindern in der Nachmittagsbetreuung zur Seite stehen. Die Wallschule in Langen etwa würde sich über einen jungen Menschen freuen, der sich vormittags im Unterricht einzelnen Kindern widmen kann und nachmittags in der Betreuung die Zeit des Mittagessens und der

90 Jahre Orfi –

Hausaufgaben „mit Spiel und Spaß“ bereichert. Die LudwigErk- und die Sonnenblumenschule in Langen möchten gerne ältere Freiwillige in ihren Reihen aufnehmen, die in den jeweiligen Fördervereinen das Team in der Nachmittagsbetreuung unterstützen. Die Freiherr-vom-Stein-Schule in Rodgau sucht ein/e freiwillige/n Nachfolger/in im Büchereiteam für die Ausleihe in der Schulbücherei. Wer wetterfest und gerne zu jeder Jahreszeit im Freien aktiv ist, kann sich

im Dreieicher Waldkindergarten einbringen. Zudem wünscht sich auch die Jugendund Kinderfarm am Sterzbach einen kreativen Helfer. Es gilt: Die Freiwilligen erhalten eine Aufwandsentschädigung und sind während des Einsatzes unfall- und haftpflichtversichert. Anlaufstelle ist die Winkelsmühle, wo Patricia Goetz unter Telefon (06103) 9875-23 und via E-Mail an patricia.goetz@diakonie-of.de Informationen erteilt.

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Dreieich-Zeitung, 16. August 2012

Politik & Wirtschaft

SPÄTE FREUDE IST DOPPELTE FREUDE: Getreu diesem Motto strahlte Puppa Fromm (oberes Foto) wie ein Honigkuchenpferd, als sie am Freitag voriger Woche aus den Händen von Michael Cyrus, dem Geschäftsführer des Egelsbacher Media Marktes, einen nagelneuen „Toshiba“-Farbfernseher im Wert von 429 Euro in Empfang nehmen konnte. Die Dietzenbacherin hatte sich am Gewinnspiel der Dreieich-Zeitung anlässlich der Fußball-Europameisterschaft beteiligt und war eine von 16 Teilnehmern – insgesamt hatten sich knapp 100 DZ-Leserinnen und -Leser am Preisausschreiben beteiligt – mit der richtigen Lösung. Das aus Barabara Banse, Rosemarie Winterstein-Mücke und Bettina Stornfels (unten, von links) bestehende Glücksfeen-Trio unserer Zeitung zog Fromm als Gewinnerin des Hauptpreises. Der zweite Preis, ein Gutschein über 100 Euro, gestiftet von der Sparkasse Langen-Seligenstadt, ging an Manfred Schäfer (Dreieich), der dritte Preis (Gutschein über 50 Euro, ebenfalls von der Sparkasse Langen-Seligenstadt zur Verfügung gestellt) an Beate Horstkötter aus Langen. Und über ein Herrenparfüm der Marke „Boss Bottled Sport“ freut sich Christian Lutz aus Mühlheim. (hs/DZ-Fotos: Jordan/Mika)

Info-Fahrten nach Straßburg

Lernprogramm für Pädagogen

Kreis Offenbach (DZ/hs) – Der regionale Ableger der Europa-Union bietet in diesem Jahr noch vier Info-Fahrten zum Europäischen Parlament in Straßburg an. Diese sind für den 23. Oktober, 20. November sowie 11. beziehungsweise 12. Dezember terminiert und umfassen unter anderem den Besuch einer Plenarsitzung, ein Gespräch mit einem hessischen Europaabgeordneten und eine Führung durch das Straßburger Münster. Die Teilnahme kostet 30 Euro, Zustiegsmöglichkeiten gibt’s in Offenbach, Dietzenbach und Langen. Anmeldungen sind per E-Mail (hcgermer@tonline.de) oder unter Telefon (06074) 26913 möglich.

Kreis Offenbach (DZ/PR) – Das AOK-Projekt „Beweg Dich, Schule!“ wurde von den Verantwortlichen hessenweit auf die Klassen 11 bis 13 ausgedehnt. Bei dem Programm geht es um die lernfördernde Wirkung von Bewegungselementen im regulären Unterricht. Vermittelt wird, wie Konzentrationsdefiziten der Schüler erfolgreich begegnet werden kann. „Erst im April 2012 wurde ,Beweg Dich, Schule!’ im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs ‚365 Tage im Land der Ideen’ als eines der fünf besten hessischen Bildungsprojekte ausgezeichnet“, erinnert Karlo Löbig, zuständiger AOKFachmann für die Regionen Rodgau und Dreieich. Kern

des Projekts sind die Fortbildungen für Pädagogen, die gemeinsam von der AOK Hessen und dem Kultusministerium angeboten werden. Sie sind auch Voraussetzung für den Erwerb des Zertifikats „Gesundheitsfördernde Schule“. Anmeldungen für die Klassen 1 bis 13 sind ab sofort möglich. Interessierte Schulen beziehungsweise Kollegien wenden sich an Michaela von der Nahmer bei der AOK Hessen: michaela.vondernahmer@he.aok. de. „Das Angebot wurde in den vergangenen Jahren von über 5.000 Lehrern aus mehr als 400 hessischen Schulen in Anspruch genommen. Insgesamt rund 160.000 Schülerinnen und Schüler konnten so er-

Wahltermin im März 2013

Versammlung für die Bürger

Mörfelden-Walldorf (DZ/ba) - Die Amtszeit von Bürgermeister Heinz-Dieter Becker endet am 19. Juli kommenden Jahres. Der Magistrat empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung, als Termin für die Direktwahl den 3. März 2013 festzulegen. Falls eine Stichwahl erforderlich ist, soll diese am 17. März und damit noch vor den Osterferien stattfinden. Nach dem Kommunalwahlgesetz muss das Lokalparlament den Tag der Wahl und den der Stichwahl bestimmen.

Mörfelden-Walldorf (DZ/ba) - Zur nächsten Bürgerversammlung lädt Stadtverordnetenvorsteher Werner Schmidt am Dienstag (28.) um 20 Uhr in die Stadthalle in der Waldstraße 100 in Walldorf ein. Die Fraktionen und der Magistrat haben wieder Themenvorschläge eingereicht. Über den Neubau der Waldenserschule möchte die SPD sprechen. Das Thema „Gesamtfinanzsituation der Stadt Mörfelden-Walldorf und Verbesserung durch den kommunalen Schutzschirm des Landes Hessen“ will die CDU erörtern. „Nachtfluglärm in Mörfelden-Walldorf“ ist Thema der Grünen, „Dem Flughafen müssen Grenzen gesetzt werden“ das von DKP/LL. Der Magistrat schlägt das Thema „Umgestaltung Bahnhofsumfeld Walldorf/Vision Bahnhofsgebäude“ vor. Die Tagesordnung wird vor Beginn der Versammlung durch das Mehrheitsvotum der anwesenden Bürger bestimmt, die auch die Fraktionen und den Magistrat zu aktuellen Themen befragen können.

Rad-Korso gegen „Fluglärm-Geißel“

Passinger rückt nach Neu-Isenburg (DZ/ba) – Sein Mandat als Mitglied des Ortsbeirates Gravenbruch niedergelegt hat Holger Veith von der CDU. Der nächste noch nicht berufene Bewerber des CDUWahlvorschlages, Hans-Otto Porzelt, hatte auf die Annahme des Mandates verzichtet. Daher rückt nun Christel Passinger in das Gremium nach.

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AOK wirbt für mehr Bewegung in der Schule reicht werden“, fasst Löbig zusammen. Und die Hintergründe der Aktion erläutert er so: „Je länger Kinder sitzend arbeiten, desto häufiger kippeln, rutschen und räkeln sie sich auf ihren Stühlen. Oft stören sie damit ungewollt den Unterricht. Lernen ist interessanter und effizienter, wenn nicht nur der Kopf aktiv ist, sondern auch der Körper.“ Deshalb nehme das Lehrerkollegium an der Fortbildung teil. Das gesamte Lernklima könne sich positiv verändern, wenn ein bewegungsfördernder Unterricht in allen Fächern stattfinde. Hierfür liefere die Schulung Praxisbeispiele zu lernunterstützenden Bewegungsspielen und konzentrationsfördernden Mini-Übungen.

Vierter Protesttag in Egelsbach Egelsbach (DZ/hs) – Unter dem Motto „Sicher und in Ruhe leben“ steht die vierte Fahrrad-Demonstration, zu der die Fluglärm-Abwehrgemeinschaft Egelsbach („Flag-E“) gemeinsam mit den Ortsgruppen des BUND und des Nabu, den Egelsbacher „Naturfreunden“, der Rödermärker „Bürgergruppe gegen Fluglärm und Tiefflüge“ sowie dem Verein „Erzhäuser Bürgerinnen und Bürger gegen Fluglärm“ für Sonntag (19.) aufruft.

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enug Gründe für eine abermalige Durchführung des Rad-Korsos gibt es nach Meinung der Verantwortlichen allemal. Zum einen hätten die Flugzeugabstürze in der jüngeren Vergangenheit deutlich gemacht, wie groß das Risiko für die rund um den verkehrsreichsten „Mini-Airport“ Deutschlands lebende Bevölkerung ist. Zum anderen sei diese einer beständig steigenden Lärmbelastung – nicht zuletzt durch äußerst niedrig fliegende Düsenjets – ausgesetzt. Darüber hinaus klagen beispielsweise die Egelsbacher „Naturfreunde“ darüber, dass

der ideelle und reale Wert ihres direkt gegenüber dem Flugplatz befindlichen Areals, das in den letzten Jahren mit viel Engagement der Mitglieder und beträchtlichen finanziellen Zuschüssen der öffentlichen Hand modernisiert und erweitert wurde, durch immer mehr Lärm, Abgase und Autoverkehr nachhaltig gemindert werde. Schließlich wird auch darauf hingewiesen, dass Warren Buffet gerade über seine Firma „NetJets“, dem Hauptgesellschafter der Hessischen Flugplatz GmbH (HFG), fast 500 neue Jets bestellt habe. Und dass zumindest ein Teil von diesem in Zukuft auch in Egelsbach starten und landen werde, steht für die FluglärmGegner aus der Region außer Frage. Vor diesen Hintergründen sei die „demonstrative Präsenz der Betroffenen“ und der Protest gegen den geplanten abermaligen Ausbau des Flugplatzes und die damit verbundene Waldabholzung nötiger als je zuvor, heißt es seitens der Organisatoren des Rad-Korsos. Wer diese Einschätzung teilt und aus Rödermark kommt, sollte sich um 13.30 Uhr in Urberach an der Ecke Weser-/ Kinzigstraße einfinden, die Langener Teilnehmer treffen sich um 14 Uhr am dortigen Bahnhof. Alle anderen kommen um 14.45 Uhr gegenüber der Egelsbacher Gaststätte „Zur Kupferpfanne“ an der Ex-B 3 zusammen. Von dort führt die Tour erst durch Egelsbach und dann rund um den Flugplatz. Gegen 16.30 Uhr geht auf dem Areal der „Naturfreunde“ ein gemeinsames Grillen sowie ein Papierflieger-Wettbewerb für Kinder über die Bühne. Freuen würden sich die Organisatoren im Übrigen, wenn alle Teilnehmer als Zeichen des Protestes „etwas Orangenes“ mitbringen würden. Dies können zum Beispiel Westen, Schals, Kappen, Bänder oder Plakate sein.


Dreieich-Zeitung, 16. August 2012

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Sport aus der Region Wahnsinnsgefühl für FSV-Profis

Schlicke leitet die Wende ein Frankfurt (DZ/ks) – Björn Schlicke ist ein vorbildlicher Kapitän: Ein Anführer, der durch Leistung und mentale Stärke überzeugt, der die Teamkollegen puscht, der auf dem Platz und in der Kabine das Wort ergreift, wenn es nicht läuft. Bei der SaisonHeimpremiere des FSV Frankfurt gegen Hertha BSC leitete Schlicke die Wende ein.

Überraschender Sieg gegen Hertha Frankfurt (DZ/ks) – Riesenbegeisterung am Bornheimer Hang: Die Heimpremiere des FSV Frankfurt in der neuen Zweitligasaison nahm einen spektakulären Verlauf. Gegen Aufstiegsfavorit Hertha BSC feierten die Bornheimer einen überraschenden 3:1 (0:1)-Sieg und rückten nach dem zweiten Spieltag auf den vierten Tabellenplatz vor. Fans, Spieler und Verantwortliche des FSV konnten ihr Glück kaum fassen. „Berlin zu schlagen ist ein Wahnsinnsgefühl“, jubelte Verteidiger Tim Heubach.

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or knapp 6400 Zuschauern im Frankfurter Volksbank-Stadion war der Erstligaabsteiger in der 40. Minute durch Änis Ben-Hatira in Führung gegangen. FSV-Spielführer Björn

Schlicke glich in der 51. Minute per Foulelfmeter aus. Dieser Treffer und der Platzverweis von Hertha-Torhüter Sascha Burchert, der den Strafstoß mit einer Notbremse gegen Edmond Kapllani verschuldet hatte, gaben das Signal zum Angriff. In Überzahl spielten die Frankfurter nun mutig nach vorne und setzten Hertha unter Druck. „Wir wussten: gegen zehn Berliner geht heute mehr“, sagte Heubach. Die eingewechselten Mathew Leckie (63.) und John Verhoek in der Nachspielzeit machten den Sensationssieg perfekt. Leckie lief bei einem Konter allen davon und verwandelte eiskalt zum 2:1. Verhoek, der bereits beim 1:1 in Sandhausen getroffen hatte, setzte per Kopfball nach einem Freistoß den Schlusspunkt unter ein denkwürdiges Fußballspiel. Zuvor hatten die Frankfurter noch einige bange Minuten überstehen müssen. „Zum Ende haben wir es noch einmal spannend gemacht,

aber letztlich ist der Sieg absolut verdient“, befand Kapitän Schlicke. Trainer Benno Möhlmann, in dessen Amtszeit der FSV noch kein Heimspiel verloren hat, war verständlicherweise sehr zufrieden: „Die Mannschaft hat gut gekämpft und gut gearbeitet“, lobte der 58-Jährige und räumte zugleich ein: „Der Platzverweis hat uns geholfen.“ Auch deshalb mahnte Möhlmann zur Bescheidenheit: „Wir wollen es jetzt nicht übertreiben, die Mannschaft kann eigentlich noch etwas besser Fußball spielen, als wir es heute hingekriegt haben.“ FSV-Sportvorstand Uwe Stöver dämpfte ebenfalls den Jubel über den gelungenen Saisonauftakt mit vier Punkten aus zwei Spielen und dem Überraschungscoup gegen Hertha: „Das Ergebnis ist sicherlich sehr zufriedenstellend. Wir hatten aber auch Phasen im Spiel, die nicht so gut waren. Wir müssen schauen, dass wir nach diesem 3:1 nicht zu sehr in Euphorie verfallen. Nach dem 1:1 und auch nach dem 2:1 gab es Phasen, in denen wir auch das nötige Quäntchen Glück hatten.“ Für FSV-Finanzchef Clemens Krüger war es ein besonderes Spiel. Schließlich ist der gebürtige Berliner seit vielen Jahren Mitglied bei Hertha BSC. Doch am Sonntag zählte für ihn nur der FSV, wie er im Stadionmagazin betonte: „Mein Berliner Herz ruht für 90 Minuten“, schrieb Krüger. Benno Möhlmann lobte, sein Berliner Kollege Jos Luhukay tobte. Noch nie hatte man den Niederländer so wütend erlebt wie am vergangenen Sonntag nach dem Schlusspfiff am

Jügesheimer mit Blitzstart Hessenligist TGM SV in Siegeslaune Kreis Offenbach (DZ/ks) – Drei Spiele, drei Siege: Fußball-Hessenligist TGM/SV Jügesheim ist furios in die Saison gestartet. Nach dem 1:0 (0:0)-Heimsieg gegen die Reserve von Kickers Offenbach thronen die Jügesheimer hinter dem ebenfalls noch verlustpunktfreien KSV Baunatal auf dem zweiten Platz.

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achdem die Jügesheimer mehrere hochkarätige Chancen vergeben hatten, brach Björn Schnitzer den Bann, als er in der 72. Minute mit einem Flachschuss aus etwa 20 Metern zum Tor des Tages traf. Den verdienten Sieg der Gastgeber erkannte auch OFC-Trainer Günter Stiebig an: „Die klaren Chancen hatte Jügesheim.“ Einen klassischen Fehlstart hat Viktoria Urberach hingelegt. Das 1:3 (0:2) beim FSV

Fernwald bedeutete die dritte Niederlage im dritten Spiel. Trainer Thomas Epp, der mit seiner Mannschaft auf dem vorletzten Tabellenplatz der Hessenliga steht, war insbesondere mit seiner Abwehr höchst unzufrieden: „Die Fehler in der Defensive waren einfach brutal.“ Eine Etage tiefer, in der Verbandsliga Süd, trumpfte Aufsteiger TS Ober-Roden mit einem 2:1 (0:0)-Heimsieg gegen Meisterschaftsfavorit KSV Klein-Karben auf. Für TSO-

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VERBISSENES LAUFDUELL: FSV-Kapitän Björn Schlicke (links) kämpft mit dem Berliner Sami Allagui um den Ball. Schlicke leitete mit seinem Elfmetertreffer zum 1:1 die Wende im Heimspiel gegen den Bundesligaabsteiger ein. Die Frankfurter, die erstmals mit dem Logo ihres neuen Hauptsponsors auf der Trikotbrust aufliefen, gewannen überraschend 3:1. (DZ-Foto: Hübner) Bornheimer Hang. „Ich habe wenig an den legendären Auf- unverhofften Sieg euphorisch. eine Mannschaft gesehen, die tritt des ehemaligen Bayern- Sie freuen sich nun auf das in der zweiten Halbzeit völlig Trainers Giovanni Trapattoni nächste Heimspiel am Sonnversagt hat“, polterte der 49- vor 14 Jahren. tag, 2. September (13.30 Uhr), Jährige wähgegen den FC rend der PresErzgebirge sekonferenz. Aue. Zuvor, am (Hertha-Trainer Jos Luhukay) Der HerthaSonntag, 26. Trainer stellte August (13.30 seinen Spielern in aller Öffent- Die FSV-Fans im Stadion, die Uhr), steht die Auswärtspartie lichkeit ein „Armutszeugnis“ vor der Pause von den zahl- beim FC Ingolstadt auf dem aus, beschimpfte sie als „cha- reich angereisten Hertha-An- Programm. rakterlose Truppe“ und kün- hängern oft übertönt worden Bevor es in der Liga weiterdigte an: „Wir werden trainie- waren, wurden in der zweiten geht, sind die FSV-Profis im ren bis zum Umfallen.“ Luhu- Hälfte immer lauter und feier- DFB-Pokal gefordert: Am Freikays Wutrede erinnerte ein ten ihre Mannschaft nach dem tag (17. August) treten sie ab

„Armutszeugnis“

19 Uhr beim Südwestregionalligisten SG Sonnenhof Großaspach an. Es ist zwar kein furchteinflößender Gegner, der in der ersten Hauptrunde wartet, unterschätzen aber wird die Möhlmann-Truppe den Außenseiter nicht. Ein Sieg ist Pflicht für die Bornheimer, schließlich lässt sich im Pokal bei einigem Losglück viel Geld verdienen. Die U23 des FSV erreichte am vergangenen Wochenende im Regionalligaspiel in Großaspach immerhin ein 1:1.

Handy folgt auf Hyundai Trikotsponsor und Verein wollen „nachhaltig wachsen“ Frankfurt (DZ/ks) – Beim Zweitliga-Saisonstart in Sandhausen liefen die Fußballprofis des FSV Frankfurt noch „oben ohne“ auf. Bei der Heimpremiere gegen Hertha BSC schmückte erstmals das Logo des neuen Hauptsponsors die Trikotbrust: sparhandy.de. Dahinter verbirgt sich ein reines Internetunternehmen, das Handys und Mobilfunkverträge zu günstigen Preisen anbietet und seit gut elf Jahren am Markt ist. s hat lange gedauert bis zur Präsentation eines Nachfolgers für den südkoreanischen Automobilhersteller Hyundai, der nach fünf Jahren ins zweite Glied zurückgetreten ist und den FSV fortan nur noch als so genann-

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ter „Premiumpartner“ unterstützt. Das Engagement des neuen Hauptsponsors ist zunächst auf zwei Jahre befristet. Gemeinsam mit dem FSV wolle man weiter „nachhaltig wachsen“, sagte Wilke Stroh-

man, Firmengründer und Geschäftsführer der SparhandyGmbH. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Köln, ist bereits seit einigen Jahren im Sportsponsoring aktiv und engagiert sich nun erstmals auch im

Trainer Zivojin Juskic keine Überraschung: „Ich weiß, was meine Jungs können“, sagte er selbstbewusst, „wir sind der verdiente Sieger.“ Juskic hatte eine glückliche Hand bewiesen, als er in der 88. Minute Milorad Vukovic einwechselte. In der Schlussminute traf Vukovic zum 2:1 für den Neuling, der mit dem ersten Saisonsieg – nach zuvor zwei Unentschieden – auf den siebten Tabellenplatz vorrückte. Die zweite Niederlage im dritten Saisonspiel kassierte Verbandsligist TGS Jügesheim mit dem 1:3 (0:1) bei der Reserve des SV Darmstadt 98. Ein Platzverweis beim Stand von 1:1 hatte die Jügesheimer auf die Verliererstraße gebracht. Nach einer Notbremse sah Josef Czerwinski in der 59. Minute die Rote Karte, und in Unterzahl mussten die Gäste zwei Gegentore hinnehmen. In der Gruppenliga Frankfurt Ost steht ein Trio ohne Punktverlust an der Spitze: die SG Rosenhöhe, der FC Dietzen-

bach und Verbandsliga-Absteiger SKG Sprendlingen. Mit dem 4:0 (1:0) bei der Spvgg. Dietesheim feierten die Dietzenbacher am vorigen Wochenende den höchsten Sieg des Spieltages. Er schmeckte besonders süß, denn schließlich waren die FC’ler in der vergangenen Saison mit 0:6 im Mühlheimer Stadtteil böse unter die Räder gekommen. „Diese Schmach haben wir getilgt“, freute sich FCD-Sprecher Werner Marquardt.

Auf neuen Wegen dem Ziel entgegen

Zehn Pokale für den TVB Dreieich (DZ/hs) – Bei der vor Kurzem über die Bühne gegangenen Tennis-Stadtmeisterschaft konnte der Nachwuchs des TV Buchschlag zehn Pokale erringen. Sieger in ihren jeweiligen Altersklassen wurden Nikolai Kuhnert (U10), Julia Zerres (U14) und Stephanie Zerres (U18).

deutschen Profifußball. Über die finanziellen Modalitäten schweigen sich beide Seiten aus. Insider schätzen, dass sich Sparhandy das Engagement beim FSV jährlich etwas mehr als 400 000 Euro kosten lässt.

34. Koberstädter Waldmarathon Egelsbach (DZ/hs) – Wer ganz gerne einmal seinen Gedanken bei einem Spaziergang in einem vergleichsweise ruhigen Waldgebiet freien Lauf lässt, sollte am Sonntag (26.) die Koberstadt meiden. Denn dort geht zum mittlerweile 34. Mal der Koberstädter Waldmarathon über die Bühne, und wie in den Vorjahren ist erneut mit einem Ansturm laufbegeisterter Zeitgenossen zu rechnen. Diese können wahlweise einen klassischen Marathon über 42,195 Kilometer, einen Halbmarathon über 21,1 Kilometer oder einen Zehn-Kilometer-Lauf absolvieren.

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ährend diese drei Distanzen auch in den Vorjahren zur Auswahl standen, ist die Streckenführung neu. Aber auch diesmal können sich alle vom „Marathon-Virus“ befallenen Laufenthusiasten auf eine vergleichsweise angenehme Streckenführung freuen. Denn während sich die Sportler andernorts zumeist über

knallharten Asphalt quälen müssen, führt die Route dieser Laufveranstaltung über gut ausgebaute, schattige (wenn auch mitunter etwas hügelige) Waldwege. Gerade deshalb nutzen viele der erwarteten rund 1.200 Teilnehmer den „Koberstadt-Marathon“ als Vorbereitung für den Ende Oktober in Frankfurt über die Bühne gehenden „großen Bru-

ls der Schiedsrichter kurz nach der Pause auf den Elfmeterpunkt zeigte, übernahm der Routinier die Verantwortung und schoss zum 1:1 ein. Am Ende stand ein die Frankfurter und Berliner Fans gleichermaßen überraschender 3:1-Sieg. Es ist Schlickes zweite Amtszeit als Spielführer des FSV. Als der Trainer noch Hans-Jürgen Boysen hieß, hatte der gebürtige Franke mitten im Abstiegskampf die Binde niederlegt. Unter Benno Möhlmann hat der 1,94 Meter große Abwehrrecke wieder Spaß gefunden an diesem Amt, das vor der neuen Saison durch den Wechsel von Samil Cinaz in die Türkei vakant geworden war. Dass ihn Möhlmann zum Kapitän ernannte, sei eine „Ehre“, sagte der 31 Jahre alte Fußballprofi und versprach, das Amt „mit ganzer Kraft“ zum Wohle des FSV auszuüben. Er hält Wort, wie das Spiel gegen Hertha bewiesen hat. Björn Schlicke persönlich Spitzname: Schlix Sternzeichen: Krebs Familienstand: verheiratet Motto: Der frühe Vogel fängt den Wurm Vorbild: George Best (nordirische Fußballlegende) Hobbies: Tennis, Musik, Internet Lieblingsmusik: Foo Fighters Lieblingsessen: Haxe mit Klos Lacht gerne über: Manuel Konrad (Teamkollege) Beginnt den Tag am liebsten mit: Aufstehen aus dem Bett Kuriosestes/schönstes Fußballerlebnis: Kopfballtor von Michael Görlitz gegen Aue; Aufstieg mit dem MSV Duisburg in die 1. Liga; EM-Qualifikation mit der deutschen U21Nationalmannschaft; vier Einsätze im Team 2006 (einstige Perspektivmannschaft des DFB)

der“. Der Startschuss für den Marathonlauf fällt um 8 Uhr im SGE-Sportzentrum am Berliner Platz, die „Halbmarathonis“ gehen um 9.40 Uhr auf die Strecke, und das Zehn-Kilometer-Rennen wird um 10 Uhr gestartet. Den Läufern stehen alle fünf Kilometer Verpflegungsstellen zur Verfügung, an denen Mineralgetränke, Wasser, Bananen und Schwämme ausgegeben werden. Außerdem sorgen DRK-Kräfte dafür, dass die Teilnehmer im Falle eines Notfalles sofort medizinische Betreuung erhalten. Die Siegerehrung ist für 13 Uhr geplant. Anmeldungen können per EMail (anmeldung@koberstaedter-marathon.de) bis Freitag (24.) getätig werden, Nachmeldungen sind am Samstag (25.) von 15 bis 18 Uhr im SGESportzentrum sowie am Sonntag bis eine Stunde vor dem Start des jeweiligen Laufes möglich. Weitere Infos gibt’s im Internet (www.koberstaedter-marathon.de).


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6,9 Stunden je Arbeitnehmer (DZ/ia) – Die temporäre Verkürzung der Arbeitszeit, welche die Wucht der großen Rezession in den Jahren 2008 und 2009 größtenteils abgefedert hatte, ist inzwischen zu guten Teilen aufgeholt. Das geht aus Zahlen hervor, die das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) veröffentlichte. Der Abbau der Guthaben auf den Arbeitszeitkonten vom vierten Quartal 2008 bis zum ersten Quartal 2010 beispielsweise sei mittlerweile zu mehr als der Hälfte wieder ausgeglichen.

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uf alle beschäftigten Arbeitnehmer in Deutschland bezogen waren vom vierten Quartal 2008 bis zum ersten Quartal 2010 durchschnittlich zwölf Stunden Zeitguthaben abgebaut worden. Seit dem zweiten Quartal 2010 wachsen die Guthaben auf den Arbeitszeitkonten wieder an. Bis zum Ende des dritten Quartals stieg das Zeitguthaben insgesamt um durchschnittlich 6,9 Stunden je Arbeitnehmer. Die bezahlten Überstunden sind bereits seit Jahresbeginn wieder auf dem Vorkrisenniveau und haben sich seitdem nicht nennenswert verändert. Der durchschnittliche Arbeitnehmer leistete im dritten Quartal 0,94 Überstunden pro Kalenderwoche. Erfahrungsgemäß kommen zu den bezahlten noch unbezahlte Überstunden in ungefähr der gleichen Größenordnung hinzu. Arbeitsausfälle durch Kurzarbeit spielten im dritten Quartal 2011 nur noch eine geringe Rolle. Die Zahl der Kurzarbei-

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Neue Wege bei Personal-Vermittlung und -Suche

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(DZ/bb) – Deutsche Bahn und Bundesagentur für Arbeit gehen künftig neue Wege, um Personal zu gewinnen und Arbeitssuchende zu vermitteln. Dazu unterzeichneten Raimund Becker, Vorstand Arbeitslosenversicherung der Bundesagentur für Arbeit, und DB-Personalvorstand Ulrich Weber eine bundesweite Kooperationsvereinbarung. BA und DB verabredeten, sich regelmäßig über den aktuellen Personalbedarf und Trends am Arbeitsmarkt zu informieren.

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Z

iel ist, Schüler, Berufserfahrene und benachteiligte Gruppen am Arbeitsmarkt erfolgreich zu vermitteln, frühzeitig zu qualifizieren und damit dem steigenden Fachkräftebedarf bei der Deutschen Bahn entgegenzuwirken. So wollen BA und DB gemeinsam Informationsveranstaltungen für Schüler organisieren, Tage der offenen Tür veranstalten und Betriebsbesuche von Schulklassen anbieten. Außerdem ist geplant, dass Berufsberater der BA die DB-Schulpaten bei der Berufsvorbereitung an DB-Kooperationsschulen unterstützen können. „Für die Deutsche Bahn ist es von großer Bedeutung,

alle Gruppen des Arbeitsmarkts über die DB als Arbeitgeber gezielter zu informieren und zu gewinnen. Dazu zählen Schüler, Studenten, Berufserfahrene und auch am Arbeitsmarkt besonders benachteiligte Arbeitssuchende“, so Weber. Deswegen freue sich die DB, gemeinsam mit der Bundesagentur eine „wichtige Grundlage“ für die nächsten Jahre gelegt zu haben. BA-Vorstand Becker sagte: „Nicht nur vor dem Hintergrund des drohenden Fachkräftebedarfs ist es wichtig, dass möglichst jeder Bewerber einen Arbeitsplatz hat, wo er seine Stärken ideal einbringen kann. Die Kooperation mit der DB eröffnet

uns Möglichkeiten, Menschen in Arbeit und Jugendliche in Ausbildung zu bringen, die ohne dieses Angebot nur eine geringe oder gar keine Chance auf eine Arbeits- oder Ausbildungsstelle gehabt hätten.“ Mit Hilfe der strategischen Personalplanung kann die DB den künftigen Personalbedarf so definieren, dass die BA frühzeitig geeignete Arbeitssuchende ansprechen und gegebenenfalls gemeinsam mit der DB notwendige Qualifikationsmaßnahmen einleiten kann. Da die Qualifizierung von benachteiligten Gruppen in Zukunft noch wichtiger wird, intensivieren BA und DB ihre Zusammenarbeit auch

bei entsprechenden Programmen zur Weiterbildung. Grundlage ist hier die jahrelange gute Erfahrung mit dem Einstiegsprogramm „Chance plus“ der DB, durch das Jugendliche ohne entsprechende Ausbildungsreife auf den Beruf vorbereitet werden. Die BA unterstützt die DB bei der Konzeption und Umsetzung dieser Berufsvorbereitungsprogramme, insbesondere bei der Besetzung der Programme mit geeigneten Jugendlichen.

ter sank im Monatsdurchschnitt des dritten Quartals 2011 auf rund 80.000 Personen. Im dritten Quartal des Vorjahres lag sie noch bei 265.000. „Die in der Wirtschaftskrise aufgelösten Arbeitszeitreserven sind inzwischen großenteils wieder aufgebaut, und wegen der guten Konjunktur stieg die Beschäftigtenzahl kräftig“, erklären die Arbeitsmarktforscher Eugen Spitznagel und Ines Zapf. Die Zahl der Vollzeitbeschäftigten stieg im dritten Quartal 2011 um 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr an. Unter dem Einfluss der lebhaften Wirtschaftsentwicklung setzte sich die starke Dynamik des ersten und zweiten Quartals 2011 damit weitgehend unvermindert fort. Auch die Teilzeitbeschäftigung expandierte, aber mit 0,4 Prozent deutlich schwächer. Die Vollzeitbeschäftigung hänge stärker als die Teilzeitbeschäftigung von der Konjunktur ab, so Spitznagel und Zapf. Die reguläre Arbeitszeit der Vollzeitbeschäftigten belief sich im dritten Quartal 2011 auf 38,17 Wochenstunden. Unter Berücksichtigung aller Faktoren (Teilzeit, Überstunden, Arbeitsausfälle durch Krankheit...) wurden im dritten Quartal 2011 unterm Strich von jedem Erwerbstätigen 358,3 Arbeitsstunden geleistet. Das waren 0,2 Prozent mehr als vor einem Jahr. Im zweiten Quartal war noch ein Zuwachs um 0,7 Prozent und im ersten Quartal um 1,5 Prozent zu verzeichnen. Die Zahl der Erwerbstätigen stieg im dritten Quartal 2011 um 1,2 Prozent. Das gesamtwirtschaftliche Arbeitsvolumen nahm um 1,4 Prozent zu.


Dreieich-Zeitung, 16. August 2012

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(DZ/iv) – Der deutsche Wohnungsbau hat die Talsohle verlassen und sich wieder etwas erholt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, wurden 2011 164.178 neue Wohnungen errichtet. Dies sind 14,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Im für Mieter wichtigen Mehrfamilienhausbau wurden 61.217 Wohnungen fertig gestellt – ein Plus von 15,5 Prozent. „Auf den ersten Blick ist das eine erfreuliche Entwicklung, nachdem die Fertigstellungszahlen über Jahre hinweg rückläufig waren“, kommentiert IVD-Präsident Jens-UIrich Kießling. „Schaut man sich die Zahlen jedoch näher an, stellt man fest, dass insbesondere in den Ballungsgebieten viel zu wenige Wohnungen gebaut wurden. Teilweise liegen die Fertigstellungszahlen sogar unter denen des Vorjahres.“

I

nsgesamt bewege sich die Zahl der Baufertigstellungen weiterhin deutlich unter dem Bedarf in Deutschland. Dieser Bedarf wurde in einer Untersuchung der regierungseigenen Behörde BBSR zuletzt auf 195.000 Wohneinheiten im Jahr errechnet. „Diesen Wert unterschreiten wir nun seit mehreren Jahren, wodurch das Angebot an Mietwohnungen weiterhin hinter dem Angebot zurückbleibt“, analysiert Kießling. So ist die Zahl der Baufertigstellungen in Städten mit einer Einwohnerzahl zwischen 50.000 und 100.000 Einwohnern zwar fast um 37 Prozent gestiegen. In Städten mit mehr als einer viertel Million Einwohnern wurden indessen weniger Wohnungen in Mehr-

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familienhäusern errichtet als 2010. „Gerade in den Metropolen und Ballungszentren mit positiver demografischer Entwicklung besteht ein besonders großer Nachfrageüberhang“, sagt Kießling weiter. In Berlin und Hamburg ist die Zahl der fertig gestellten Geschosswohnungen mit drei beziehungsweise sieben Prozent nur marginal gestiegen. In Köln (-14 Prozent), Düsseldorf (-73 Prozent), Frankfurt (-29 Prozent) und Stuttgart (-21 Prozent) ist die Zahl der Baufertigstellungen gegenüber dem Vorjahr sogar sehr deutlich zurückgegangen. „Die Rahmenbedingungen für den Neubau von Mietwohnungen sind in sich noch nicht stimmig“, sagt der IVD-Präsident. Die Preise für Baugrund-

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stücke würden kontinuierlich steigen, genauso wie die Baupreise. Insgesamt würden daher eher Wohnungen im oberen Preissegment fertiggestellt. „Dort kann eine kostendeckende Miete vereinbart werden, so dass sich Neubau in diesem Bereich lohnt“, stellt Kießling fest. „Wir erkennen den Bedarf an Mietwohnungen auch im unteren Preissegment“, betont Kießling. „Wenn die Kommunen nicht das dafür erforderliche Bauland günstiger zur Verfügung stellen, wird sich an dieser Situation auch nichts ändern“. Die vergleichsweise geringe Neubautätigkeit in den Großstädten führt der IVD auch auf das Phänomen der immer häufiger anzutreffenden Bürgerproteste auf lokaler Ebene zu-

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rück. „Wir erleben es immer öfter, dass Neubaupläne in den Großstädten auf den Widerstand der Nachbarn stoßen“, erklärt Kießling. „Bürgerinitiativen positionieren sich gegen Neubauvorhaben und versuchen, diese zu verhindern.“ Auf diesem Weg werde die Wohnungsknappheit in den gefragten Lagen der Städte nicht behoben. „Die Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau müssen von Bund, Ländern und Kommunen gleichermaßen gesetzt werden. Die Politik hat in den letzten Jahren hier eindeutig zu wenig getan. Da wir in den kommenden 20 Jahren eine weiterhin zunehmende Nachfrage nach Wohnraum insbesondere in den Ballungsräumen Deutschlands haben werden, muss hier endlich mehr getan werden.“

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Dreieich-Zeitung, 16. August 2012

KFZ-Markt In der Offenbacher „Folterkammer“ VDE-Institut prüft Batterien für Elektrofahrzeuge Prüfeinrichtungen sind daher so gestaltet, dass die Batterie während der Tests ge- und entladen werden kann. So kann die Wechselwirkung der Batteriealterung mit anderen Einflussgrößen wie Temperatur oder Luftfeuchtigkeit untersucht werden. Das neue Batterie- und Umweltzentrum ist Teil der Prüfeinrichtungen, mit denen das VDE-Institut die komplette Wertschöpfungskette der Elektromobilität abdeckt. Auch wenn das Automobil im Mittelpunkt steht, so können auch die Traktionsbatterien für andere Elektrofahrzeuge untersucht werden, etwa Fahrräder mit elektrischem Hilfsmotor, sogenannte Pedelecs. Dieses Marktsegment wächst stark und ist noch

weitgehend unreguliert. Nach Schätzungen des VDE werden 95 Prozent der Fahrzeuge ohne jede Sicherheitsprüfung verkauft. Besonders kritisch sei das Ladegerät zu betrachten. Dieses müsse Überladungen zuverlässig verhindern, damit die Batterie nicht überhitzt. Im Gegensatz zu den wettergeschützten Ladesäulen für Elektrofahrzeuge sind die Ladegeräte für Pedelecs oft nur für den Betrieb in Gebäuden ausgelegt. Werden sie dennoch im Freien genutzt, muss ein sicherer Schutz gegen eindringende Feuchtigkeit gegeben sein. Zu berücksichtigen ist auch, dass eine sich entzündende Batterie eine Kettenreaktion ungeahnten Ausmaßes auslösen kann. (DZ-Foto: Martin)

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Offenbach (DZ/mn) – Das VDE-Institut hat in Offenbach ein neues Batterie- und Umwelttestzentrum in Betrieb genommen. Auf mehr als 50 hochmodernen Anlagen können fortan Lithium-Ionen-Akkus für Elektrofahrzeuge im Hinblick auf ihre Sicherheit und Haltbarkeit getestet werden. Das Zentrum steht Automobilherstellern und Zulieferern sowie Forschungsinstitutionen und Behörden als Dienstleister zur Verfügung.

D

ie Prüfstände (siehe Foto) sind so dimensioniert, dass sie auch 400 Kilogramm schwere LKW-Batterien inklusive Befestigungsmaterial und Abmessungen von bis zu 120 auf 120 Zentimetern aufnehmen können. Herz des Ganzen ist eine Vorrichtung, in der das Verhalten von Batterien bei schweren Unfällen untersucht werden kann. Dazu gehört ein Fallturm, in dem die Energieträger in bis zu zehn Meter Höhe aufgehängt und dann ausgeklinkt werden. Bis zum Aufprall auf einen auf dem Betonfundament liegenden Laternenpfahl erreicht der Akku eine Endgeschwindigkeit von rund 50 Kilometern pro Stunde. Die Batterie darf, um die Prüfung zu bestehen, nicht in Brand geraten. Der Test wird mit einer Hochgeschwindig-

keitskamera gefilmt und ermöglicht den VDE-Ingenieuren eine detaillierte Auswertung. In einem anderen Gebäudeteil können Batterien gepresst oder durch das Eindringen eines Metalldorns zerstört werden. Nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Langzeitstabilität von Traktionsbatterien werden in der „Folterkammer“ untersucht. Spezielle Prüfstandaufbauten erlauben es, alle Fragen zu beantworten, die über Lebensdauer der Batterie entscheiden: Ist die Batterie ausreichend gegen Spritzwasser oder eindringenden Staub geschützt? Halten die verwendeten Kunststoffe auch bei längerer UV-Strahlung? Korrodieren Bauteile bei einem hohen Salz- und Feuchtigkeitsgehalt der Luft? Wie verhält sich einen Batte-

„Geschosse“ im Auto ACE-Tipps zur Transportsicherheit

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Dietzenbach (DZ/kö) – Regalbretter und Eisenrohre, die ungesichert bis zur Frontscheibe reichten; Farbeimer und Schraubenpackungen, die gedankenlos auf dem Beifahrer- oder Rücksitz transportiert wurden; und als „Krönung“ Propangasflaschen, die im Fahrzeug-Innenraum den Weg Richtung Haus und Garten antraten. Derlei Dinge der Kategorie „zum Kopfschütteln“ bekamen Experten des Auto Clubs Europa (ACE) während einer Sicherheitsaktion auf dem Parkplatz vor dem Globus-Baumarkt in Dietzenbach zu sehen. „Anhand einer Checkliste wurde bei der Beladung mit sperrigen und großvolumigen Gegenständen bei 115 Fahrzeugen festgestellt, dass 53 Prozent der Pkw das Marktgelände nicht verkehrssicher verlassen haben“, bilanzierten die ACE-Kreisvorstandsmitglieder Herwig Guschlbauer und Günter Knoll. Sie nutzten die Gelegenheit, um auf die Bedeutung des Themas „Transportsicherheit“

aufmerksam zu machen. „Bei einer Vollbremsung wird Ihre Ladung zum Geschoss – und das kann schlimme Folgen haben. Manchmal enden solche Unfälle sogar tödlich“: Solche Hinweise sorgten für Nachdenklichkeit. Es bleibe die Hoffnung, so die Organisatoren der Aufklärungs-Kampagne, dass bei vielen Autofahrern ein Sinneswandel einsetze und dass damit eine Verhaltensänderung einhergehe. Frei nach dem Motto: „Ich achte künftig stärker auf Sicherheit.“ Uwe Völker vom ACE-Clubservice stellte fest, dass der Globus-Baumarkt nicht nur einen kostenlosen Anhängerverleih zu bieten hat, sondern auch Zurrgurte (gegen Kaution) für den Transport der gekauften Waren zur Verfügung stellt. Sein Urteil: „Eine vorbildliche Serviceleistung.“ Das Ergebnis der in Dietzenbach gemachten Beobachtungen wird anonym in eine bundesweite Studie einfließen, die der ACE im Herbst veröffnentlichen will.

rie bei minus 70 Grad Celsius? Wie verhält sich die Batterie beim Transport in der Luft unter Unterdruckbedingungen? Mechanische Belastungen, wie sie im Fahrzeug durch schlechte Straßen auftreten, werden mit einem großen Schwingungsprüfstand simuliert. Die Batterie ist bei diesem Test Kräften von bis zu 120 Kilonewton (entspricht zwölf Tonnen) ausgesetzt, deren Richtung in Sekundenbruchteilen wechselt. Um die Belastung zu maximieren, kann der Schwingungsprüfstand klimatisiert werden. Als elektrochemischer Energiespeicher verändert sich das Verhalten eines LithiumIonen-Akkus nach Angaben der Fachleute im Laufe der Zeit abhängig davon, wie oft und wie schnell er ge- und entladen wurde. Die meisten

7 K 47/11 Zwangsversteigerung zum Zwecke der Zwangsvollstreckung. Folgender Grundbesitz eingetragen im Grundbuch von Urberach a) Blatt 6551: Zwei Zimmer ETW mit rd. 40 qm Wohnfläche, 2. OG b) Blatt 6552: Zwei Zimmer ETW mit rd. 47 qm Wohnfläche, 2. OG beide Schillerstr. 17 B – in Veränderung des Ursprungszustandes besteht eine Verbindung (Wanddurchbruch) zwischen den Wohnungen –, soll am Donnerstag, den 30.08.2012 um 10.00 Uhr, im Gerichtsgebäude, Zimmerstr. 29, Saal B zum Zwecke der Zwangsvollstreckung versteigert werden. Der Verkehrswert wurde gemäß § 74 a ZVG festgesetzt a) für Blatt 6551 auf 39.500,- € b) für Blatt 6552 auf 48.500,- €. Baujahr des Hauses: Ursprungsbaujahr 1961, teilmodernisiert. Bieter müssen damit rechnen, dass sie in Höhe von 10 % des Verkehrswertes Sicherheit zu leisten haben. Die Sicherheit kann geleistet werden durch: Verrechnungsschecks, ausgestellt durch inländische Kreditinstitute oder Bundesbankschecks (beide frühestens am 3. Werktag vor dem Versteigerungstermin ausgestellt), Bankbürgschaften und rechtzeitige Überweisung auf das Konto der Gerichtskasse Darmstadt, Kto. Nr. 1006048, bei der Landesbank Hessen-Thüringen, BLZ 500 500 00, unter Angabe des Kassenzeichens 12620701127. Das Kassenzeichen gilt nur für dieses Verfahren und darf nicht für die Zahlung von Sicherheitsleistungen in anderen Zwangsversteigerungsverfahren verwendet werden. Auf die Bekanntmachung im ZVG Portal unter www.zvg-portal.de wird verwiesen. Langen, 02.08.2012

- Amtsgericht -

Amtsgericht Langen 7 K 53/11 Zwangsversteigerung zum Zwecke der Zwangsvollstreckung. Folgender Grundbesitz eingetragen im Grundbuch von Ober-Roden Blatt 11576 2-Zimmer ETW im Dachgeschoss mit rd. 72 qm Wohnfläche, Dieburger Straße 97, soll am Donnerstag, den 06.09.2012 um 10.00 Uhr, im Gerichtsgebäude, Zimmerstr. 29, Saal B zum Zwecke der Zwangsvollstreckung versteigert werden. Der Verkehrswert wurde gemäß § 74 a ZVG festgesetzt auf 92.000,- €. Ursprungsbaujahr des Gebäudes geschätzt: 1930, Umbau und Aufstockung 2000. Bieter müssen damit rechnen, dass sie in Höhe von 10 % des Verkehrswertes Sicherheit zu leisten haben. Die Sicherheit kann geleistet werden durch: Verrechnungsschecks, ausgestellt durch inländische Kreditinstitute oder Bundesbankschecks (beide frühestens am 3. Werktag vor dem Versteigerungstermin ausgestellt), Bankbürgschaften und rechtzeitige Überweisung auf das Konto der Gerichtskasse Darmstadt, Kto. Nr. 1006048, bei der Landesbank Hessen-Thüringen, BLZ 500 500 00, unter Angabe des Kassenzeichens 12633701128. Das Kassenzeichen gilt nur für dieses Verfahren und darf nicht für die Zahlung von Sicherheitsleistungen in anderen Zwangsversteigerungsverfahren verwendet werden. Auf die Bekanntmachung im ZVG Portal unter www.zvg-portal.de wird verwiesen. Langen, 09.08.2012

- Amtsgericht -


Dreieich-Zeitung, 16. August 2012

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Ernährungsempfehlungen auf dem Prüfstand In regelmäßigen Abständen tauchen Ernährungsempfehlungen auf, die dann aber nach ein paar Jahren widerlegt werden. Das Ergebnis: Wir sitzen in der Zwischenzeit mit schlechtem Gewissen am Tisch und der Genuss bleibt auf der Strecke. „Wir müssen das viel entspannter sehen“, so der Rat von Prof. Dr. Stephan Martin, u.a. Chefarzt für Diabetologie und Direktor des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums. „Wir wissen aus den letzten Jahren, dass z.B. Schokolade, Olivenöl und Salz, in Maßen genommen, gar nicht so schlimm sind.“ Eine große Zusammenfassung der Cochrane-Gemeinschaft, eine Art Champions League der wissenschaftlichen Publikationen, hat z.B. Studien zum Thema Salzverzehr ausgewertet. „Die Cochrane-Gemeinschaft kommt

zu dem Schluss, dass es eigentlich keine wissenschaftliche Evidenz gibt, Personen, die Bluthochdruck haben, wirklich mit einer kochsalzarmen Kost zu behelligen.“ © VKS/CREATAS

Langzeitbefragungen belegen, dass man viele Ernährungsempfehlungen, die lediglich auf Kurzzeitstudien basieren, mit einem Fragezeichen versehen muss. In diesem Sinne: Nutzen Sie frische Lebensmittel, essen Sie ausgewogen und genießen Sie in Maßen. Guten Appetit! (mso/dfd)

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