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HEFT

Foto: Harald Morsch

Kultursommer 2021 in Paderborn

KO S T E N L O S

DAS PADERBORNER VERANSTALTUNGS- UND KULTMAGAZIN

39. JAHRGANG · www.heft.de · Juli/August 2021


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Editorial

Liebe Leser*innen, Bahnhofstraße 64 | 33102 Paderborn

mer: neue Num 4999 05251 881

Jetzt gerade halten Sie unsere SommerDoppelausgabe für Juli und August in den Händen. Endlich wieder mit einem umfassenden Veranstaltungskalender sowie vielen Kultur-Tipps und spannenden Geschichten. Es scheint endlich wieder loszugehen mit dem kulturellen Leben in unserer wunderbaren Stadt und in der gesamten Region. Hoffen wir, dass es so bleibt! Wir verabschieden uns nun in die wohlverdiente Sommerpause. Denn auch wenn es in den letzten Monaten weit weniger Inhalte aufzubereiten und Anzeigenplatz zu verkaufen gab, so haben wir jeden Tag hart daran gearbeitet, das HEFT als Sprachrohr und Knotenpunkt der hiesigen Stadt- und Kulturszene weiterzuführen. Das hat Kraft gekostet und wir freuen uns nun auf ein paar erholsame Wochen. Mit unserer September-Ausgabe melden wir uns dann zurück. Wir wünschen Ihnen einen wunderschönen, bunten, kulturell vielfältigen und gesunden Sommer,

Ihr/Euer HEFT-Team

www.kulte-pb.de

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Ausstellungen

AUSSTELLUNGEN ❧ PADERBORN

bis 15.7. Jérôme Chazeix: Magic celebrations behind windows, Installation – KleppArt, Kleppergasse 10 bis 8.8. Blumenkübel – Wendehammer – Wäschespinne, Deutsch-deutscher Städtebau in Ansichtspostkarten 1949-89 – Stadtmuseum bis 29.8. Expedition, Dozent*innen der Sommerakademie 2021 stellen aus – Kunstmuseum im Marstall bis 5.9. Karel Dierickx – Illusionäre Anwesenheit, Malerei, Zeichnung, Skulptur – Städt. Galerie in der Reithalle bis 19.9. Windenergie im Lebensraum Wald, Ausstellung der Deutschen Wildtierstiftung – Naturkundemuseum im Marstall 3.7. bis 18.9. Hella Berent – Naked Nature South Of East, Zeichnungen, Fotografien, Video, Installation und Keramik – Galerie Märzhase, Fürstenbergstraße 21 10.7. bis 3.10. Hochstapler, Trunkenbolde, Schnüffler ... und andere verrückte Schmetterlinge, faszinierende Fotografien wundervoller Schmetterlinge von Ingo Arndt – Naturkundemuseum im Marstall 10.7.2021 bis 26.6.2022 Fürstliches Glas, barocke Glaspokale – Sammlung Nachtmann 22.7.2021 bis 30.1.2022 Libori 500. Vom Magdalenenmarkt zu Großlibori 1521 bis 2021, zahlreiche Fotografien und Leihgaben führen die Veränderungen und Entwicklungen des Markt- und Kirmesgeschehens bis heute vor Augen – Stadtmuseum 24.7. bis 15.8. Rainer Schultz & Markus Bartsch-Mertens – Eine Melange aus Malerei und Assemblagen – Forum Junger Künstler im Gewölbesaal Schloss Neuhaus ❧ WEWELSBURG bis 22.8. 2. April 2021 – Botschaften zum Gedenken aus nah und fern, Sonderausstellung – Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 19331945, Burgwall 19 bis 26.9. 2. Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900-1987), Sonderausstellung – Kreismuseum Wewelsburg, Burgwall 19 25.8. bis 24.10. Verlassene Orte – Vergessene Orte (?) in Büren, Fotoausstellung von Jürgen Kemper – Sonderausstellungsraum der Wewelsburg ❧ Lichtenau/Dalheim bis 21.11. Leonardo da Vinci. Das letzte Abendmahl, monumentale Reproduktion in Originalgröße – Kloster Dalheim 5


Ausstellungen

AUSSTELLUNGEN Werke der Dozent*innen der Sommerakademie Paderborn 2021

Expedition

Bis 29. August, Paderborn, Kunstmuseum im Marstall Das Kunstmuseum im Marstall lädt zu einer »Expedition« in die Gegenwartskunst ein. Von gegenständlichen und abstrakt-farbintensiven Arbeiten der Malerei über verschiedene Ansätze der Zeichnung zu raumgreifenden Skulpturen aus Alltagsmaterialien und Musikinstrumenten reicht das Spektrum der diesjährigen Sommerausstellung, die Werke der Lehrenden der Sommerakademie 2021 zeigt. Es stellen aus: Susanne Maurer (Berlin), Stefanie Pojar (Leipzig), Markus Willeke (Berlin), Nicole Schuck (Berlin), Anja Michaela (Cluny) und Ulrich Langenbach (Siegen). Die Ausstellung kann dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr besucht werden. Monumentale Reproduktion in Originalgröße

Leonardo da Vinci. Das letzte Abendmahl

© VG Bild-Kunst, Bonn 2021 | Zeichnungen der Mecki-Figur nach Diehl-Film

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Das letzte Abendmahl

Bis 21. November, Lichtenau, Kloster Dalheim Bis zum 21. November 2021 präsentiert die Stiftung Kloster Dalheim. LWL-Landesmuseum für Klosterkultur mit der Bilderwelt »Leonardo da Vinci. Das letzte Abendmahl«, eines der bekanntesten Werke der Kunstgeschichte als monumentale Reproduktion in Originalgröße. Das letzte gemeinsame Mahl Jesu im Kreise seiner Jünger – auf einer Größe von mehr als 9 x 4 m hielt der Künstler und Universalgelehrte Leonardo (1452–1519) diesen biblischen Augenblick im Refektorium des Klosters Santa Maria delle Grazie in Mailand fest. Soeben überbrachte Jesus seinen Jüngern eine schreckliche Botschaft: »Einer von euch wird mich verraten« (Mt 26,21). Die ganze Gesellschaft gerät in Unruhe. Wer ist der Verräter? In der eindrucksvollen Atmosphäre der Dalheimer Klosterkirche erleben Besucher*innen Leonardos revolutionäres Werk aus unmittelbarer Nähe. Sie können Wissenswertes über Entstehungsgeschichte und Bildaufbau erfahren, eintauchen in die Welt seiner unvergleichlichen Charakterstudien und sich von der Faszination Leonardo in den Bann ziehen lassen.


Ausstellungen

Zeichnungen, Fotografien, Video, Installation und Keramik

Hella Berent: Naked Nature South Of East

3. Juli bis 18. September, Paderborn, Galerie Märzhase, Fürstenbergstraße 21 Unter diesem Titel werden Zeichnungen, Fotografien, Video, Installation und Keramik der 1948 bei Bremen geborenen und seit vielen Jahren in Köln lebenden Künstlerin Hella Berent gezeigt. Hella Berents umfangreiches Werk ist inspiriert von Eindrücken und Reflexionen, die sie auf ihren ausgedehnten Reisen in verschiedenen Kulturräumen gesammelt hat. Diese führten sie über die europäischen Länder und die USA hinaus insbesondere in den Orient, Ägypten, Iran, die Türkei, Tunesien, Syrien, Indien und Bangladesch. Im Jahr 2019 führte sie ein Stipendium für drei Monate nach Südkorea auf die Insel Gapado. Einige dieser dort entstandenen Arbeiten bilden das Zentrum der Ausstellung in der Galerie Märzhase. Die Arbeiten sind vom besonderen Verständnis von Formen, Bewegungen, Farben dieser Landschaft im ostchinesischen Meer und den Menschen dort geprägt und durchdrungen von Naturnähe und existenzieller Kraft. Parallel zur Ausstellung in der Galerie wird in der Bartholomäus-Kapelle eine Installation von zwei Videoarbeiten unter dem Titel »Wind Women Stone« zu sehen sein. Am Tag der Eröffnung ist die Galerie von 11 bis 19 Uhr durchgehend geöffnet. Um 18 Uhr können Besucher*innen einem Künstlergespräch zwischen Norbert Arns und Helle Berent folgen (Platzreservierung erbeten). Die Öffnungszeiten der Galerie sind mittwochs von 15 bis 18.30 Uhr und nach Vereinbarung unter Tel. 0170/3166440 oder info@maerzhase.com. Faszinierende Fotografien wundervoller Schmetterlinge von Ingo Arndt

Hochstapler, Trunkenbolde, Schnüffler ... und andere verrückte Schmetterlinge

10. Juli bis 3. Oktober, Paderborn, Naturkundemuseum im Marstall Schmetterlinge gehören aufgrund ihrer herrlich bunten Muster zu den beliebtesten Insekten. Derzeit rechnen Wissenschaftler knapp 160.000 Arten zu dieser Tiergruppe. Das ist bekannt. Aber wer weiß schon, dass es unter diesen Insekten mit Saugrüssel und großen Flügeln auch Trunkenbolde, Hochstapler, Taucher und Durchschaubare gibt? Mit spektakulären Fotografien lüftet der international renommierte Tier- und Naturfotograf Ingo Arndt diese und viele weitere Geheimnisse aus der Welt der

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Ausstellungen

Stadt- und Kreisarchiv Paderborn

Der »Pottmarkt« auf dem kleinen Domplatz, um 1900

nigtrinken hat ihn Ingo Arndt auf frischer Tat ertappt. Neben ästhetischen Fotos und vielen spannenden Texten des bekannten Autors Claus-Peter Lieckfeld zeigt das Naturkundemuseum als Ergänzung überlebensgroße Modelle von Raupen und Schmetterlingspuppen sowie Nacht- und Tagfalter aus der eigenen Sammlung. Eintritt: 2,50 €, ermäßigt: 2,- €; Kinder bis 12 Jahre und Schulklassen haben freien Eintritt. Weiterführende Informationen: www.ingoarndt.com Zahlreiche Fotografien und Leihgaben führen die Veränderungen und Entwicklungen des Marktund Kirmesgeschehens bis heute vor Augen

Schmetterlinge und Motten. Die großformatigen Bilder zeigen u.a. einen Schwarm von Monarchfaltern vor blauem Himmel, einen tropischen Schmetterling mit durchsichtigen Flügeln und viele Falter mit grellen Farben und bunten Mustern. Eher schlicht daher kommt das Große Nachtpfauenauge, der »Superschnüffler«. Über mehrere Kilometer hinweg können die Männchen mit ihren gefiederten Fühlern – auch solche Details gibt es in der Ausstellung zu sehen – ihre Weibchen orten. Im Gegensatz zu den meisten Schmetterlingen, die sich von Nektar ernähren, labt sich der Totenkopfschwärmer, der »Mutigste«, gern am Honig der Bienen und bleibt dabei sogar unbehelligt. Beim Ho-

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Libori 500. Vom Magdalenenmarkt zu Großlibori 1521 bis 2021

22. Juli bis 30. Januar 2022, Paderborn, Stadtmuseum Jedes Jahr im Juli feiern Erzbistum und Stadt Paderborn gemeinsam »Libori«. Mehr als 1,5 Millionen Gläubige, Pilger*innen, Markt- und Kirmesbesucher*innen strömen dann in die Stadt, um friedlich zu Ehren des Dom-, Stadt- und Bistumspatrons, des Heiligen Liborius, zu feiern. Liborius war im 4. Jahrhundert Bischof von Le Mans in Frankreich. Sein Todestag ist der Überlie-


Sarah Lau

G E M I S C H T E S Kulte Open Air

Poetry Slam »Heimat«

6. Juli, 19.30 Uhr, Paderborn, Bühne vor der Stadtbibliothek Heimat als zentrales Thema unserer Gesellschaft – Heimatlosigkeit in Zeiten internationaler Vernetzung – das eigene Heim als Zufluchtsort und gleichzeitig ein Ort der Einsamkeit in der Pandemie – Heimat wiedersehen, Heimat verlassen, Heimat finden. Mit einem Poetry Slam möchte das Projekt #buntespaderborn – Wir l(i)eben Heimat! diesen und vielen weiteren Gedanken zum Thema »Heimat« begegnen. Dabei sind Sarah Lau, Alex Paul, Hendrik zur Mühlen, Selina Seemann und Florian Wintels. Reservierungen der Tickets über info@vorlesebande.de

Kirmesvergnügen, 1965

Stadt- und Kreisarchiv Paderborn

ferung nach der 23. Juli 397. Im Jahr 836 wurden seine Gebeine von Le Mans nach Paderborn übertragen. Als kirchliches und weltliches Volksfest ist Libori der unbestrittene Höhepunkt im Jahresfestkalender – nicht nur für Paderborner*innen. Mit der Ausstellung blickt das Stadtmuseum auf ein Markt- und Kirmesgeschehen, das seinen Ursprung im 16. Jahrhundert hat. Mit dem »Magdalenenmarkt« findet es seinen Anfang im Jahr 1521. Gegründet durch Bischof Erich von Grubenhagen (1508-1531), erhält der Markt seinen Namen unter Bezug auf den Festtag der Heiligen Maria Magdalena. Gehalten werden soll er jeweils drei Tage vor und drei Tage nach dem 22. Juli. Der Beginn des Marktes fällt sowohl mit dem Tag der Kirchweihe des Domes (1068) als auch mit den kirchlichen Liboriusfeierlichkeiten zusammen und konnte die besten Voraussetzungen für ein blühendes Marktgeschäft bieten. Bis Anfang des 19. Jahrhunderts wird der Magdalenenmarkt vor dem Westerntor abgehalten bevor er auf den Domplatz verlegt wird. Im Zusammenspiel mit den kirchlichen Feierlichkeiten und der glanzvollen 900-Jahrfeier im Jahr 1736 als Prachtentfaltung höfischer Inszenierung entwickelt sich der Markt ab Mitte des 19. Jahrhundert zu voller Blüte und erhält erst ab diesem Zeitpunkt die Bezeichnung »Libori-Markt«. »Auch in diesem Jahr werden wir erneut kein richtiges Libori feiern können, umso mehr freuen wir uns darauf im Stadtmuseum auf »500 Jahre Libori-Markt« blicken zu können«, so Markus Runte, Leiter des Stadtmuseums und Kurator der Ausstellung. Wie das Markt- und Kirmesgeschehen sich im Laufe der Jahrhunderte verändert hat stellt die Ausstellung an ausgewählten Beispielen dar. Insbesondere werden zahlreiche Fotografien aus dem Stadt- und Kreisarchiv Paderborn sowie Leihgaben von Schaustellern, des Erzbischöflichen Diözesanmuseums, des Altertumsvereins Paderborn, der Sammlung der Fürstenberg Stiftung Eggeringhausen, aus Privatbesitz, den städtischen Sammlungen und weiteren die Veränderungen und Entwicklungen bis heute anschaulich vor Augen führen – buntes Kirmesvergnügen inklusive! Informationen zum Stadtmuseum und zur Ausstellung gibt es auch telefonisch unter 05251/8811247 sowie im Internet unter www.paderborn.de/stadtmuseum. Öffnungszeiten: Di. bis So. 10 bis 18 Uhr Eintritt: 2,50 €; erm. 2 €; Kinder bis einschl. 12 Jahre und Schulklassen frei

Foto: Lektora

Ausstellungen / Gemischtes

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Gemischtes

Chill-Out-Drawing – Zeichnen im Museum

7. Juli, und 4. August, jeweils 18 Uhr, Paderborn, Diözesanmuseum In entspannter Atmosphäre bietet sich die Gelegenheit, dem Alltag zu entfliehen, sich von den Kunstwerken im Museum inspirieren zu lassen und zwanglos sein Skizzenbuch mit Zeichnungen zu füllen. Künstlerische Begabung und die Qualität der Zeichnungen sind nebensächlich – vielmehr geht es um das Erlernen des genauen Hinschauens und Zeichnens und natürlich um den Spaß an der Sache! Kulte Open Air

Full House – 5 verschiedene Stücke, ein Performanceabend

7. Juli, 19.30 Uhr, Paderborn, Bühne vor der Stadtbibliothek In einer Collage aus zeitgenössischem Tanz, Schauspiel & Musik, zeigen die Nachwuchschoreografinnen und Performerinnen Luzi Madrid Villanueva und Lisa Hofmann, der Musiker Rene Madrid und die Schauspielerin AnnBritta Dohle ein lebendiges Spektrum performativer Kunst. Luzi Madrid Villanueva und Lisa Hofmann erforschen eine neue, genreübergreifende Ästhetik, die in der Kommunikation ein wesentliches Thema bildet. Dabei brechen ihre Soli mit jeglichen Erwartungshaltungen. Ein Mensch, ein Mikrofon, Stille. »Speechless« beschäftigt sich mit inneren Hemmschwellen und Verhaltensweisen, die im Kontrast zu gesellschaftlichen Konventionen stehen. Wie sehr kann man etwas sagen wollen, aber immer für sich behalten? Wir sind das Produkt unserer Gedanken – »inside out« verkörpert die Frage nach dem, was sichtbar wird, wenn wir unser Inneres nach außen kehren.

Wie sehr suchen wir nach uns selbst im Außen? Rene Madrid ergreift in seiner perkussiven Improvisation seine musikalischen Freiräume, die durchzogen sind von Leichtigkeit, Begegnung mit einer anderen Lebensart sowie impulsiver Vitalität. Durch den Abend führen wird Ann-Britta Dohle als Hedwig van der Laber, die mit viel Komik ihrer eigenen Vorstellung vom Tanz nachgeht. Eintritt: 15,- Euro, erm. 10,- Euro; Vorverkauf beim Paderborner Ticket-Center, Tel. 05251/299750 Lesung und Geschichts-Talk im Schloss

Der Hofmohr von Schloß Neuhaus

10. Juli, 19 Uhr, Audienzsaal im Residenzmuseum Schloß Neuhaus, Residenzstraße 2 Wilhelm Liborius Endomiro (ca. 1753-1798) wurde als Kind von einem Mann aus Westfalen von Südamerika nach Neuhaus verschleppt. Er stammte vermutlich ursprünglich aus Westafrika. Ob er dem Fürstbischof verkauft oder geschenkt wurde, lässt sich nicht mehr ganz genau rekonstruieren. Sicher aber ist, dass er dem Fürstbischof diente und in Neuhaus lebte. Er hat in Neuhaus geheiratet und hatte überdies eine außereheliche Tochter. Hans Jürgen Rade (Paderborn) hat über das Leben von Wilhelm Liborius Endomiro geforscht, die Schriftstellerin Isabelle Lehn (Leipzig) eine Erzählung über ihn geschrieben. Sie liest ihren Text, er berichtet über seine Forschung und beide sprechen über die Tücken im Umgang mit historischen Stoffen. Es erklingt Musik, die Endomiro gehört haben könnte, gespielt von Denys Pikhterov (Paderborn) auf der Gitarre. Die Veranstaltung war schon für die Literaturtage 2021 geplant, musste aber verschoben werden. Jetzt passt sie wunderbar, denn Isabelle Lehn gibt zusammen mit der Lektorin und Agentin Hanne Reinhardt ein Seminar für angehende Autor*innen an der Universität Paderborn (Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft/Komparatistik) in Kooperation mit dem Literaturbüro OWL, um das eigene literarische Schreiben zu professionalisieren. Eine Registrierung ist erforderlich über www.paderborn.de/kultursommer Der Eintritt ist frei. Diesmal an 3 Standorten:

Platz der kleinen Künste Gilbert Saltimbanque

24. Juli bis 1. August, Paderborn Wenn in Paderborn Libori »light« gefeiert wird, verwandelt sich der Franz-Stock-Platz, der Platz hinter der Reineckemühle und das Gelände hinter der PaderHallen-Verwaltung in »Plätze der kleinen Künste«. Den Besucher*innen stehen neun besondere Tage mit einer Mischung aus Akrobatik, Komedie, Theater, Puppenspiel und musikalischer Vielfalt bevor. Das Programm verteilt sich wie folgt auf die einzelnen Spielorte: 10


Gemischtes

Platz hinter der Reineckemühle (Mühlenstr. 15) Das Paderborner Puppentheater spielt die besten Stücke aus den letzten Jahren. An neun Tagen werden neun verschiedene Inszenierungen – einmal um 11 Uhr und einmal um 15 Uhr – gezeigt. Danach spielt um 16 Uhr und um 19 Uhr der Tatort Schauspieler Peter Trabner sein Straßentheaterstück »Der Tod des Empedokles«. Trabner performt im Zwiegespräch mit einem örtlichen Baum eine wilde Mischung aus antiker Vorlage, Hölderlins Textvorlage und aktuellen Umweltthemen. Gelände hinter der PaderHallen-Verwaltung (Mühlenstraße 25) Unter dem Titel »Folge mir.« findet hier eine forensische Theaterexpedition mit Tatjana Poloczek und Jens Heuwinkel statt. Täglich um 11 Uhr, 14 Uhr, 17 Uhr, 20 Uhr haben jeweils 10 Besucher*innen ab 16 Jahren die Möglichkeit, neue Formen des immersiven Theaters auszuloten. Unter dem Motto »Bist du bereit, mir zu folgen?« werden die Besucher*innen selbst Teil der Handlung und müssen in einer kleinen Gruppe rekonstruieren, was sich dort abgespielt haben könnte. Franz-Stock-Platz Um 11 und um 15 Uhr findet täglich ein rund 90-minütiges Straßentheaterprogramm statt. Es beginnt mit einer artistischen Bespielung des Nagetusch-Caféwagen, gefolgt von einer Show der Straßentheaterlegende Gilbert Saltimbanque und endet im Finale, wenn Sara Twister im Handstand mit ihren Füßen einen Pfeil abschießt. Täglich um 19 Uhr gibt es Live-Musik mit vornehmlich

alternativen Rock-Bands aus Paderborn. Ab 21 Uhr können die Besucher den Tag zu Klängen von täglich wechselnden DJs der Paderborner Kulturkneipe »Sputnik« ausklingen lassen. Im Stil einer »Silent Party« können bis zu 150 Personen über Kopfhörer zu ihrer Lieblingsmusik tanzen. Weitere Informationen finden Sie auf www.paderborn.de/pdkk Öffentliche Themenführung

Paderborn und der hl. Liborius

27., 30. und 31. Juli, jeweils 14 Uhr, Paderborn, Tourist Information Jedes Jahr Ende Juli wird mit dem Liborifest der Überführung der Gebeine des heiligen Liborius von Le Mans nach Paderborn im Jahr 836 gedacht. Begeben Sie sich auf Spurensuche nach Hinweisen auf den Schutzpatron der Stadt und des Erzbistums. Die Tickets kosten fünf Euro pro Person (Kinder unter 14 Jahren kostenfrei). Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahlen empfiehlt sich der Ticketerwerb im Voraus in der Tourist Information am Marienplatz oder im Internet unter www.paderborn.de/fuehrungen. Sofern es noch freie Plätze gibt, ist der Ticketkauf auch unmittelbar vor den Rundgängen möglich. Bitte beachten Sie die aktuellen Regelungen zur Corona-Pandemie unter www.paderborn.de/fuehrungen.

Sommer Akademie Paderborn 9.–17. Juli Öffentliche Präsentation Sa. 17. Juli | 11–18 Uhr

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Gemischtes

Kinder und Jugendliche entdecken und erforschen Schmetterlinge

Ferienworkshop: farbenfrohe Schmetterlinge

10., 11. und 12. August, jeweils 10 Uhr, Paderborn, Naturkundemuseum im Marstall Im Rahmen der Sonderausstellung »Hochstapler, Trunkenbolde, Schnüffler ... und andere verrückte Schmetterlinge« lädt das Naturkundemuseum Kinder und Jugendliche zu einem Ferienprogramm ein. Kohlweißling, Kaisermantel und Schwalbenschwanz stehen im Mittelpunkt des dreitägigen Programms. Spielerische und experimentelle Aktionen, kreatives Gestalten sowie Entdeckungen in der Ausstellung und im Freiland werden hier mit Spaß und Unterhaltung verbunden. Dabei werden die Kinder und Jugendlichen zu Schmetterlingskundlern ... Der Ferienworkshop findet unter Beachtung der zum Zeitpunkt der Veranstaltung gültigen Coronaschutzverordnung statt. Das Naturkundemuseum weist darauf hin, dass auch eine kurzfristige Absage aufgrund eines veränderten Infektionsgeschehens möglich ist. Teilnahmegebühr inkl. Material: 5,- € je Kind/Tag Anmeldung: 05251/8812636 oder d.gorny@paderborn.de Themenführung

Ein Einblick in die Geschichte jüdischen Lebens im Paderborner Land

Foto: Guido Schröder

Torsten Sträter am 14. in Rietberg

15. August, 15 Uhr, Wewelsburg, Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsb. 1933-1945, Burgwall 19 Das ehemalige Hochstift Paderborn hat eine interessante und vielseitige jüdische Geschichte. Mit einem Rundgang sowohl durch das Historische Museum des

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Hochstifts Paderborn, als auch durch die Erinnerungsund Gedenkstätte Wewelsburg 1933-1945 wollen wir über verschiedene Zugänge gemeinsam diese Geschichte erkunden. Ausgewählte Stationen in den beiden Dauerausstellungen sollen hierfür die Ausgangspunkte bilden. Weitere Informationen werden durch unterschiedliche Objekte und Dokumente spannend vermittelt werden. Teilnahmebeitrag: 3,- €, kostenlos mit Jahreskarte. Da die Corona-Schutzverordnung wahrscheinlich nur eine begrenzte Anzahl von Gästen zulässt, ist eine verbindliche Anmeldung unter Telefon 02955/76220 erforderlich. Wolfgang Niedecken, Queen Kings, Bastian Bielendorfer & Öczan Cosar, Torsten Sträter und Johann König

Rietberg Open Air 2021

11. bis 16. August, Rietberg, Volksbank-Arena im Gartenschaupark Der monatelange Kulturlockdown ist nun endlich Geschichte und das neue Rietberg Open Air im Gartenschaupark mehr als ein Lichtblick. Der kulturig e.V. hat in Kooperation mit dem phono-forum ein super Programm aus Musik, Comedy und Podcast auf die Beine gestellt. Den Auftakt macht am 11.8. der BAP Frontman Wolfgang Niedecken. Er geht in diesem Sommer mit einem ganz besonderen Projekt auf Tournee: NIEDECKEN liest & singt BOB DYLAN. Gemeinsam mit dem Pianisten Mike Herting präsentiert er ein kurzweiliges StorytellerProgramm, bei dem sowohl Dylan-, wie auch BAP-Fans auf ihre Kosten kommen werden. Rockig wird es am 13.8. mit »The Queen Kings«, die bereits beim Cultura Rock Festival für Jubelstürme sorgten. Sie entführen ihre Fans in die Welt von Freddie Mercury und Queen und präsentieren eine mitreißende Show mit den schönsten Songs der legendären englischen Supergroup. Torsten Sträter entert am 14.8. mit seinem »Sommer Spezial« die Bühne der Volksbank Arena. Es wird ein Abend in sonorstem Deutsch, eine große Tüte Pointen lässig runtergebrummt – dazu, dazwischen, oben drüber: Geschichten, die man jetzt mal nicht von YouTube oder aus dem TV kennt. Der Mann mit der Mütze, ein absoluter Genuss für jeden Fan des gepflegten Humors. Der Erfolgspodcast »Bratwurst und Baklava« mit Bastian Bielendorfer und Özcan Cosar kommt am 15.8. live on stage! 1Live präsentiert die beiden Comedians, die ganz unterschiedliche Lebenswege haben. Comedian Johann König kommt mit seinem Erfolgsprogramm »Jubel, Trubel, Heiserkeit« am 16.8. in den Gartenschaupark. In seinem Virus-Spezial nimmt der Ausnahme-Choleriker Bezug auf die aktuelle Situation und weiß mit seiner unnachahmlichen Art und Weise seine Fans zu begeistern. Infos zum Vorverkauf und zum Hygienekonzept gibt es unter www.phono-forum.de & www.kulturig.de


Gemischtes

Expedition Wissenschaft

12. bis 14. August, Paderborn, Innenstadt Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren erleben eine spannende Zeitreise durch die Welt der Forschung – über die vergangenen Jahrhunderte bis in die digitale Zukunft. Unter dem Motto »Expedition Wissenschaft« laden Paderborner Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen, Museen und Kulturinstitutionen, Kirchen, Vereine und Menschen der Paderborner Stadtgesellschaft dazu ein, Fragestellungen, Prozesse und aktuelle Erkenntnisse aus verschiedenen Themen- und Forschungsbereichen live zu erleben. Dabei soll es auch darum gehen, wie die Suche nach Erkenntnis die Geschichte der Stadt Paderborn über die Jahrhunderte geprägt hat und welche Antworten Wissenschaftler*innen auf die Herausforderungen der Zukunft haben. Wie sieht es eigentlich in Paderborns Unterwelt aus? Was hat die Orgel im Paderborner Dom mit Physik zu tun? Was braucht es, um einen Ballon zu basteln, der bis in die Stratosphäre fliegt? Was gibt es in den rund 200 Paderquellen alles zu entdecken? Diese und viele weitere Fragen aus unterschiedlichen Disziplinen stehen im Mittelpunkt der »Expedition Wissenschaft«. Das komplette Programm für die Veranstaltung wird Anfang Juli zur Verfügung stehen. Anmeldungen sind dann online sowie telefonisch beim Amt für Öffentlichkeitsarbeit und Stadtmarketing möglich.

Europas größter Klostermarkt

Dalheimer Klostermarkt

28. und 29. August, jeweils 10 Uhr, Lichtenau, Kloster Dalheim Wenn Schwester Andrea ihren Weinkeller öffnet, Bruder Philipp Erbsensuppe kocht und Pater Gerhard sein Kräuterwissen teilt, dann ist es im Kloster Dalheim wieder Zeit für Europas größten Klostermarkt. Am letzten August-Wochenende kommen Ordensschwestern und -brüder aus über 40 Abteien, Stiften und Klöstern in Österreich, Tschechien, Polen und dem gesamten Bundesgebiet nach Dalheim, um auf dem weitläufigen Klostergelände von 10 bis 18 Uhr ihre Waren anzubieten. Das Angebot ist ebenso vielfältig wie die vertretenen Ordensgemeinschaften. Ganz in der Tradition der Klöster stehen ihre Erzeugnisse für achtsame Herstellung, außergewöhnliche Qualität, Reinheit und Naturnähe. Töpferwaren aus Taizé, Likör aus der Abtei Gerleve oder Kaffee von den Kapuziner aus Krakau: auch in diesem Jahr sind wieder einige »KlostermarktNovizen« dabei. Ein besonderes Angebot hat das bayerische Pilgerbüro. Aus Anlass des heiligen Jahres bieten sie erstmals Tartas de Santiago an ihrem Stand an. Der Markt wird von einem umfangreichen Rahmenprogramm für Groß und Klein begleitet. Neben Streichelzoo, Klostermarktrallye oder verschiedenen Handwerksvorführungen werden unter anderem ein


Gemischtes / Kabarett

ökumenischer Gottesdienst (Samstag um 17 Uhr) und eine heilige Messe (Sonntag um 10.30 Uhr) angeboten. Eintrittspreise: Erwachsene 6 €, ermäßigt 3,50 €, Gruppen (ab 16 Personen) 4,80 € pro Person, Kinder und Jugendliche Eintritt frei, LWL-MuseumsCard Eintritt frei www.dalheimer-klostermarkt.lwl.org

Christoph Quasten leitet die Einrichtung seit 1992 und freut sich über die Rückkehr der Marke Medienzentrum

Medienzentrum is back

Vielen ist der Name noch geläufig, nun feiert er eine Renaissance. Aus dem Institut für Religionspädagogik und Medienarbeit (IRUM) wird das Medienzentrum im Erzbistum Paderborn. Christoph Quasten, Leiter der Einrichtung seit 1992, freut sich auf den vertrauten Namen: »Die meisten Benutzer kennen uns seit langem unter dem Begriff Medienzentrum und haben ihn mitunter einfach weiter verwendet.« Für die meisten ist die Öffentliche Bibliothek der Anlaufpunkt. 75.000 Medien aller Art stehen hier zur Ausleihe zur Verfügung, vom Kinder- und Jugendbuch bis zum Krimi, vom Sachbuch aus allen Fachgebieten bis zur DVD oder CD. Das E-Book ergänzt dieses Angebot, über die Onleihe können fast 10.000 Titel ausgeliehen werden. Die Angebote sind kostenlos, lediglich für die Onleihe beträgt die Jahresgebühr 10 Euro. In Nicht-Corona-Zeiten organisiert das Medienzentrum regelmäßig Veranstaltungen für Kinder und Lesungen bekannter Autor*innen für Erwachsene. Alle weiteren Informationen und Kataloge zur Recherche finden Sie unter www.mz-pb.de. Dieses Angebot einer Öffentlichen Bibliothek wird ergänzt durch zwei Fachabteilungen. Die religionspädagogische Fachbibliothek und die Mediothek richten sich an Religionslehrerinnen und -lehrer, die hier Medien für den Unterricht ausleihen können. Die Fachstelle für Büchereien unterstützt die 215 Katholischen Öffentlichen Büchereien im Erzbistum Paderborn. Seit 1975 gibt es das Medienzentrum für das Erzbistum Paderborn, in Paderborn zunächst am Rathausplatz im Haus Pötz, dann seit 1989 in einem historischen Fachwerkensemble am Stadelhof. Zur Umbenennung kam es 2008, als das Medienzentrum Teil der Hauptabteilung Schule und Erziehung wurde und mit der Abteilung Religionspädagogik fusionierte. »Die erhofften Synergieeffekte traten nicht ein, die Wiedererkennbarkeit vor allem der Abteilung Religionspädagogik litt, so war es konsequent, wieder zur alten Bezeichnung Medienzentrum zurückzukehren«, bilanziert Quasten mit Blick auf die letzten Jahre. Bewährt hat sich aber die damalige Fusion des Medienzentrums mit dem Institut für Religionsunterricht und Katechese, das Standorte in Schwerte und Paderborn hatte. 14

K A B A R E T T Heute Hü und morgen auch!

Mirja Boes & die Honkey Donkeys

8. Juli, 20 Uhr, Rietberg, Volksbank-Arena im Gartenschaupark Zugegeben, die Monate im Home-Office und zahlreiche Auftritte in Autokinos haben sogar bei Frau Boes Spuren hinterlassen! Nein, nein, das charmante Hüftgold besaß sie schon vor Corona. Neu sind: Die Qualle auf der Rübe und die Schnapsflöte im Gesicht! Aber keine Sorge, Mirja ist nicht verrückt geworden. Es ist viel schlimmer! »La Boes« ist NOCH verrückter geworden. Und sie hatte seeeehr viel Zeit für ihr neues Programm. Das erkennt man schon am Titel: »Heute Hü und morgen auch!«. Fachleute sprechen von einem adulten Spätwerk der Meisterin, das eine satirisch-eloquente Gesellschaftsanalyse der globalen ... Spaaaaß! Das neue Programm ist einfach saulustig, bis zum Anschlag bekloppt, zum Schreien schön und manchmal auch zum Heulen. Eben volle Möhre Mirja! Außerdem gibt es neue Songs, heiße Rhythmen und knackige Kerle – ach ja, und die Honkey Donkeys sind auch dabei! kulturimbiss.de

Sarah Lau und Fabian Lau

16. Juli, 20 Uhr, Paderborn, Kulturgarten am Dom Fabian Lau fühlt sich seit vielen Jahren auf den Bühnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz wohl. Der begnadete Gitarrist, Sänger und Buchautor war lange in OWL zu Hause und trifft nun erstmals auf der Bühne seine Tochter. Poetryslammerin Sarah Lau gehört in Paderborn und auch darüber hinaus längst zu den festen Größen der Szene. Man darf gespannt sein auf dieses künstlerische Familientreffen. Tickets unter https://kultursommer.ticket.io/

Lehrgut

22. August, 18 Uhr, Delbrück, Stadthalle Keine Bedrohung, sondern herbe Realität im pädagogischen Alltag an der Gotthilf-Fischer-Gedächtnisgrundschule, kurz GFGGS. Nach Zertifizierung zur musikalischen Schwerpunktschule und überstandener QA, droht der allseits unbeliebte Tag der Offenen Tür (ToT). Vielen mehr oder weniger interessierten Besuchern sollen die Vorzüge, Innovationen und der Schulalltag nahegebracht werden. Für Hausmeister Heinz Krabottke eine immense persönliche Herausforderung, den Ablauf im Blick zu halten. Eltern erfahren viel über die Vorteile einer europaweiten Ausschreibung zur Auffindung des


Kabarett / Theater

T H E A T E R Experimentelle Theater-«Show« mit »YouTH-onstage«

Das Los der kleinen Träume

1. und 2. Juli, jeweils 19.30 Uhr, Paderborn, Kulturwerkstatt Sieben Menschen im Alter von 16-28 Jahren haben zu Zeiten von Corona gemeinsam unter dem Regieteam – Ann-Britta Dohle, Baris Özbük, Lena Ahlemeyer – ein neues Theaterstück entwickelt. Nicht einfach, unter den neuen Bedingungen der Abstandregeln und Hygienevorschriften. Insofern wundert es wenig, dass das Thema »Isolation« in diesem Stück eine große Rolle spielt. Denn allen Kandidaten, die mit ihrem »Los der

youTH-on-stage

Foto: Ann-Britta Dohle

idealen Caterers sowie das große Angebot an diätetischer Essensvielfalt. Die engagierte Mutter Heidrun Weberknecht-Wortreich erlebt hautnah ein beeindruckendes Zeitmanagement im Elterngespräch. Auch die von der Logopädin zur Schulsekretärin aufgestiegene Uschi Schafferhans fällt wieder durch sprachliche Brillanz auf ... Wie immer ein Programm für alle, die mal selbst in der Schule waren! kleinen Träume« zu dieser Show eingeladen werden, ist etwas gemeinsam: sie sind einsam. Selbst Cem, der Aufreißer und Klassenclown; Joe, der bei Instagram durch die Decke geht und in Likes erstickt oder Suzanne, die jeden Freitag vor Hunderten von Menschen spricht. Sie alle träumen ihren Traum, der oft im krassen Gegensatz zu ihrer erzählten Lebensgeschichte steht. Das »Los der kleinen Träume« ist mit seiner experimentellen Spielweise eine Herausforderung für die »Spieler«-Kandidaten. Aber auch das Publikum ist aufgefordert, Perspektivwechsel einzunehmen, Vorurteilen und Klischees entgegenzutreten und – zu voten. Welche Lebensgeschichte berührt die Zuschauer am meisten? Der Kandidat, der die meisten Stimmen erzielt, gewinnt. Sein/ihr Traum wird in Erfüllung gehen. Also: »Seid dabei ... und votet mit.« Karten (7,- Euro, erm. 5,- Euro) gibt es im Stadtmuseum Paderborn und an der Abendkasse. Dieses Projekt ist gefördert durch das Kulturamt Paderborn und den Paderborner Kultursoli.

GenerationenüberGreifende H ö rm i ssi on – Ihr Gut e s h ören LI eGt u ns am h e rze n . als Familienunternehmen ist es uns wichtig, dass wir uns die zeit nehmen, die es braucht, um für sie die optimale Lösung für mehr Lebensqualität zu finden. Wir beraten und begleiten sie mit herz und Fachwissen auf dem Weg zum besseren hören und Verstehen – Ihre Wünsche und an­ forderungen stehen dabei immer an erster stelle. Wir sind Ihr kompetenter ansprechpartner für gutes hören – gestern, heute und auch in zukunft. Lothar Vollbach

Friedrich Vollbach

Lothar (li.) und Friedrich Vollbach

Ihre hörexperten für paderborn. Paderborn Riemekestr. 12, 0 52 51 . 2 74 80 Husener Str. 48 (MediCo), 0 52 51 . 1 42 36 07 hoerakustik-vollbach.de


Theater

Komödie von Florian Zeller (Gastspiel des EuroStudio Landgraf)

Eine Stunde Ruhe

1., 2., 3. und 4. Juli, jeweils 20 Uhr, Paderborn, Vorplatz Stadtbibliothek Endlich hat der Jazz-Liebhaber Michel auf dem Flohmarkt sein Lieblingsalbum wiedergefunden – überglücklich eilt er nach Hause und verlangt nichts weiter als eine Stunde Ruhe. Doch die ganze Welt scheint sich gegen ihn verschworen zu haben und hindert ihn am ungestörten Hörgenuss. Katastrophe folgt auf Katastrophe, eine schlimmer als die andere. Eheliche, uneheliche, freundschaftliche, väterliche und nachbarliche Beziehungen gehen zu Bruch – und dank des Klempnerpfuschs, wird auch noch die Wohnung geflutet ... In diesem spritzigen Komödien-Juwel dreht Autor Florian Zeller (*1979) kräftig an der Chaos-Schraube. Die irrwitzig turbulente, amüsante und mit souveräner Virtuosität geschriebene Katastrophen-Kömödie ist Unterhaltung in bester französischer Tradition Theater Gütersloh

Spielzeit 2021/2022 – Neustart für Bühnenkunst

Foto: Volker Zimmermann

Theater Gütersloh / Außenansicht

Corona hat die letzte Spielzeit im Theater Gütersloh nahezu verunmöglicht. Stattdessen hat das Theater mit YouTube-Filmen ungewohntes Terrain betreten und ist so weiterhin mit dem Publikum in Verbindung geblieben. Aber Theater ist ein Live-Medium! Auch wenn sich noch immer nicht sagen lässt, wie lange das Virus Welt und Theaterwelt noch beeinträchtigen wird – mit Hygienekonzept und moderner Lüftungsanlage bietet das Theater größtmögliche Sicherheit und ist für den Neustart nach der Sommerpause gerüstet. Für die kommende Spielzeit 2021/22 sind wieder herausragende Produktionen und hochkarätige Gäste eingeplant. Einige Highlights: Am 11. September 2021 zu sehen ist »Endlose Aussicht«, ein im Sommer 2020 entstandenes heiter-tiefgründiges Schauspiel von Theresia Walser über eine

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Schiffsreise in der Pandemie mit der vielfach ausgezeichneten Schauspielerin Judith Rosmair. Die bereits in Gütersloh gefeierte São Paulo Dance Company wird am 17. und 18. November 2021 erwartet, »Orlando« nach Virginia Woolf vom Schauspiel Hannover gastiert am 27. November 2021 mit Corinna Harfouch in der Hauptrolle. Walter Sittler & Die Sextanten sind am 29. Januar 2022 mit einer Wintergeschichte nach Erich Kästner zu sehen, und vom Theater Koblenz kommt die deutsche Erstaufführung des Musicals von Sting »The Last Ship« am 12. und 13. Februar 2022 auf die Gütersloher Bühne. www.theater-gt.de Ein Stück mit Musik von David Greig und Gordon McIntyre

Eine Sommernacht

11. Juli, 18 Uhr, 16. und 17. Juli, jeweils 19.30 Uhr, Paderborn, Theater Paderborn Was macht man, wenn man über 30 ist, alle anderen heiraten, Kinder bekommen und die Familie schon anfängt, dumme Fragen zu stellen? Man stürzt sich in einen betrunkenen One-Night-Stand! So auch Helena, erfolgreiche Scheidungsanwältin und der Kleinkriminelle Bob. Am nächsten Morgen ist die Reue natürlich groß, aber auf den hektischen Abschied folgt prompt ein zufälliges Wiedersehen, als beide ein paar Fettnäpfchen weiter sind: Helena im verdreckten Brautjungfernkleid und Bob mit 15.000 Pfund Diebesgut in der Tasche. Aus einem gemeinsamen Nachmittag wird eine lange, schräg-magische Mittsommernacht und vielleicht, ganz vielleicht, eine Liebesgeschichte fürs 21. Jahrhundert ... David Greig (*1969) und Gordon McIntyre liefern in ihrem selbstironischen »play with songs« Pointen im Minutentakt ohne Klamauk und eine romantische Liebesgeschichte, ohne ins Sentimentale zu driften. Amüsante Einakter von Tschechow und Loriot

Libori light: Lachen erlaubt

22., 23. und 28. Juli, jeweils 19.30 Uhr, 24., 25., 26., 27., 28., 29., 30. und 31. Juli, jeweils 18 Uhr, Paderborn, Kulturwerkstatt Das wusste schon Joachim Ringelnatz: »Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt«. Und das gilt sicher auch ganz besonders für die derzeitige Corona-Heimsuchung. Unter dem Motto: »Lachen erlaubt« zeigt der Paderborner Kulturverein in der Libori-Woche mehrere amüsante Einakter von zwei absoluten Experten des Humors. Anton Tschechow, russischer Autor und unübertroffener Könner der Kurzprosa, wurde unter anderem mit seinen Humoresken beliebt und berühmt. Zunächst wird »Die Schädlichkeit des Tabaks« gezeigt. Ein tragischer Monolog bei dem sich herausstellt, dass nicht der ach so schädliche Tabak, sondern die Ehefrau das eigentliche Problem ist. Es folgt »Eine Tragödie wider Willen – Aus dem


ern! Jetzt Karten sich19.06. ab aboverkauf ab 07.08. einzelkarten

THEATER GÜTERSLOH SPIELZEIT 2021/ 2022

theater-gt.de


Theater / Musik

Musical mit dem Cocomico Theater aus Köln

»Lachen erlaubt« mit Manfred Schlaffer und Ann-Britta Dohle

Bibi Blocksberg: Alles wie verhext!

Leben in der Sommerfrische«. Ein wunderbarer Scherz über einen russischen Familienvater, der an Überforderung zu verzweifeln droht. »Humorlose wirken älter. Der Humor erhält vielleicht nicht jung, aber wach«. Unter dieser Devise stehen Sketche eines absoluten Meisters des feinen Humors auf dem Programm – Loriot. Gespielt werden: Inhaltsangabe, Eheberatung, Aufbruch, Konzertbesuch, Bundestagsrede und Die Heimoperation. Ausführende: Ann-Britta Dohle, Manfred Schlaffer, Marius Meschede, René Madrid (Musik) Eintrittspreise: 15,- €, ermäßigt 12,- €, Seniorennachmittag (28.7.) 10,- € VVK bei Paderborner Ticket-Center. Von und mit Peter Trabner, Friedrich Hölderlin und dem Baum

Platz der kleinen Künste: Der Tod des Empedokles

24., 25., 26., 27., 28., 29., 30. und 31. Juli, jeweils 16 Uhr und 19 Uhr, 1. August, 16 Uhr und 19 Uhr, Paderborn, Platz hinter der Reinecke Mühle Empedokles, der griechische Denker und Magier, lebt auf Sizilien, stürzt sich dort in den Ätna und steigt als Silberwolke in den Himmel und »verteilt« sich sozusagen in homöopathischer Dosis global. Empedokles ist nun also in allem und überall enthalten, wie das Plastik in unseren Weltmeeren und die Abgase in unsrer Luft. 1797 greift Friedrich Hölderlin zur Feder und scheitert grandios am selbst auferlegten Dramenprojekt. Der Schauspieler Peter Trabner probt immer wieder und wieder mit dem Baum das Hölderlin-Stück und landet schließlich, wie Onkel Hölderlin selber, in der Psychiatrie. Schließlich, als geheilt entlassen, probt Trabner weiter mit seinem einzig verbliebenen Freund, dem Baum, dem Repräsentanten der gesamten Natur. Der Tod des Empedokles ist mitreißend, irrwitzig und zuweilen so klarsichtig wie das Quellwasser aus der Plastik-Flaschen-Wasser-Abfüllanlage des global agierenden Lebensmittelkonzerns, das die Vogelmutti, die sich so rührend um die lieben kleinen Küken kümmert, als Firmenlogo nutzt. 18

24. August, 16 Uhr, Delbrück, Stadthalle Jeder kennt das, es gibt Tage, an denen einfach alles schiefläuft! Das fängt morgens schon beim Aufstehen mit dem falschen Fuß an und zieht sich über den ganzen Tag. Dann ist einfach »Alles wie verhext!«. Einen solchen Tag hat auch die kleine, freche Hexe Bibi Blocksberg erwischt: Schon morgens gibt es ein Riesendurcheinander mit ihren Eltern Barbara und Bernhard Blocksberg zu Hause. Und auch in der Schule will einfach gar nichts klappen. Abends ist dann auch noch Walpurgisnacht auf dem Blocksberg. Mitreißende Inszenierung, tolle neue Lieder und wieder einmal ganz viel »Hex hex!« Das Bibi Blocksberg-Musical: Ein hexischer Spaß für die ganze Familie! Stück von Brian Friel

Der Wunderheiler

28. August, 19.30 Uhr, Paderborn, Theater Paderborn Frank ist Wunderheiler – eine schillernde Persönlichkeit, ein Charismatiker, der es versteht, andere Menschen in seinen Bann zu ziehen – und manchmal sogar zu heilen. Aber je länger er als »phantastischer Heiler« mit seiner Geliebten Grace (sie würde sagen: Ehefrau) und seinem etwas windigen Manager Teddy durch England, Schottland und Wales tingelt, umso mehr kommen ihm Zweifel. Ist er wirklich begnadet – oder einfach nur ein versoffenes Möchtegern-Genie (Grace würde sagen: ein Sadist)? Völlig abgebrannt landet das seltsame Trio nach vielen Jahren eher zufällig in Irland, in Franks Heimat. Frank hofft, hier neue Kräfte zu gewinnen. Aber die Sache lässt sich nicht gut an …

M U S I K Carsten Mentzel & Tony Kaltenberg & Acoustic Groove Duo

4. Juli, 19 Uhr, Borchen, Café Alte Schule, Schloss Hamborn Bevor der Kulturimbiss im Juli zwei Wochenenden im Kulturgarten am Dom mit Kabarett und Konzerten aufwartet, öffnet sich die Klappe für Kulturleckerbissen bereits am 4. Juli am Café Alte Schule. Dabei gibt der Sänger und Songschreiber Carsten Mentzel eines seiner seltenen Solo-Konzerte und der amerikanische Gitarrist Tony Kaltenberg spielt solo und im Acoustic Groove Duo mit Bassist Carsten Hormes. Karten über ticket@cafe-schloss-hamborn.de


Musik

kulturimbiss.de:

Sönke Meinen und Bjarke Falgren

11. Juli, 15 Uhr und 18 Uhr, Paderborn, Kulturgarten am Schloss Wenn Sönke Meinen gemeinsam mit dem dänischen Geiger Bjarke Falgren auf der Bühne steht, wird man Zeuge eines der handwerklich wie künstlerisch beeindruckendsten, mitreißendsten Konzerte, die derzeit zu haben sind. Mit einem spannenden Sound voller überraschender Klangfarben, emotionaler Tiefe, Intimität und Spielfreude sind Falgren und Meinen in ihrem kürzlich erschienenen Duo-Debütalbum »Postcard to Self« für die Duobesetzung Geige/Gitarre neue Wege gegangen. Ihre Musik ist ausdrucksstark und berührend und gerade die leisen Töne sind es, die den Zuhörer unweigerlich in ihren Bann ziehen. Tickets unter https://kultursommer.ticket.io/

LINGUA MASTERS

… ob Sie mit der Welt oder die Welt mit Ihnen sprechen möchte ... … wir helfen Ihnen, damit man Sie überall richtig versteht.

Blues

Marty Hall

20. August, 20 Uhr, Rietberg, Klostergarten Rietberg, Torfweg 53 Der virtuose kanadische Gitarrist und Songwriter Marty Hall hat Musik zu seiner eigenen hohen Kunstform des Minimalismus entwickelt – sein Markenzeichen. Der Ästhet gehört zu den Musikern, die es schaffen, ihr Publikum schon mit den ersten Takten zu fesseln. Obwohl er solo auf der Bühne steht, klingt es fast, als hätte er eine ganze Band im Rücken: Akkorde, Bassläufe, Rhythmus, Backbeats – alle Bausteine eines kompletten Arrangements finden ihren Platz genauso wie verspielte Einwürfe und reich verzierte Soli. Halls Gesang verschmilzt mit diesem Instrumentalklang zu einem Gesamtkunstwerk voll inniger Wärme und Leidenschaft.

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Veranstaltungen

V E R A N S T A LT U N G E N DONNERSTAG

1 JULI .

• PADERBORN 19.30 Das Los der kleinen Träume, experimentelle Theater-«Show« mit »YouTH-on-stage« – Kulturwerkstatt 20.00 Eine Stunde Ruhe, Komödie von Florian Zeller – Vorplatz Stadtbibliothek

FREITAG

2 JULI .

Szene aus »Eine Stunde Ruhe«

• PADERBORN 14.00 Kultursommer: Symposium für Kunstschaffende, Sitzplatzreservierung notwendig (paderborn.de/Kultursommer) – Location stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest 19.30 Das Los der kleinen Träume, experimentelle Theater-«Show« mit »YouTH-on-stage« – Kulturwerkstatt 20.00 Eine Stunde Ruhe, Komödie von Florian Zeller – Vorplatz Stadtbibliothek • LICHTENAU 10.00 Das Gartenfest, zahlreiche Aussteller bieten alles rund um den Garten an – Kloster Dalheim

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• PADERBORN 11.00 Stadtrundgang Paderborn, öffentliche Führung – Tourist Information 11.00/15.00 Kultursommer: Symposium für Kunstschaffende, Sitzplatzreservierung notwendig (paderborn.de/Kultursommer) – Location stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest 14.00 Von Gärten und Parkanlagen in Paderborn, Themenführung – Tourist Information 15.00 Expedition ins unbekannte Sachsen, Führung für Familien mit Kindern ab 8 Jahren mit anschließender Bastelaktion; Anmeldung unter 05251/105110 oder angelika.mateja@lwl.org – Museum in der Kaiserpfalz 20.00 Eine Stunde Ruhe, Komödie von Florian Zeller – Vorplatz Stadtbibliothek • LICHTENAU 10.00 Das Gartenfest, zahlreiche Aussteller bieten alles rund um den Garten an – Kloster Dalheim

SONNTAG

4 JULI .

• PADERBORN 11.00/15.00 Kultursommer: Symposium für Kunstschaffende, Sitzplatzreservierung notwendig (paderborn.de/Kultursommer) – Location stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest 14.00 Stadtrundgang Paderborn, öffentliche Führung – Tourist Information 15.00 Zwischen Reich und Kirche, Führung – Museum in der Kaiserpfalz 20.00 Eine Stunde Ruhe, Komödie von Florian Zeller – Vorplatz Stadtbibliothek • BAD WÜNNENBERG 15.00 Der Rebbe tanzt, jüdische Geschichten und Lieder mit Christiane Willms – Vorhof Spanckenhof • BORCHEN 19.00 Carsten Mentzel & Tony Kaltenberg & Acoustic Groove Duo, Karten über: ticket@cafeschloss-hamborn.de – Café Alte Schule, Schloss Hamborn • LICHTENAU 09.00 Das Gartenfest, zahlreiche Aussteller bieten alles rund um den Garten an – Kloster Dalheim

MONTAG

Foto: Loredana LaRocca

3 JULI

SAMSTAG

5 JULI .

• PADERBORN 09.00 Prinzessin Blubberbauch, digitale Leseshow (bibliothek.live/Termine), ab 5 J. – Online 10.00 Balduin sieht rot, digitale Leseshow (biblio20


Veranstaltungen

DIENSTAG

Acoustic Groove Duo am 4. in Hamborn

thek.live/Termine), ab 4 J. – Online 17.00 Kulte Open Air: Kasper kauft ein Haus, Puppenspiel; Kartenreservierung unter Tel. 05251/777112, ab 3 J. – Bühne vor der Stadtbibliothek

6 JULI .

Foto: Harald Morsch

• PADERBORN 19.30 Kulte Open Air: Poetry Slam »Heimat«, mit Sarah Lau, Alex Paul, Hendrik zur Mühlen, Selina Seemann und Florian Wintels; Ticketreservierung über info@vorlesebande.de – Bühne vor der Stadtbibliothek

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Foto: anfibiart.com

»Full House« am 7. in Paderborn

Veranstaltungen

MITTWOCH

7 JULI .

• PADERBORN 16.15 Von reinen Ländern und Erlösung. Was glauben eigentlich Buddhisten?, Anmeldung bis zum 5.7. an daniel.rumel@erzbistum-paderborn.de – Online 17.00 Archäologie am Abend, Führung mit Besuch aktueller Grabungen – Museum in der Kaiserpfalz 17.30 Kultursommer: Skateworkshop, anmeldungsfrei und kostenlos, ab 6 J. – Skatepark Goldgrund 18.00 Chill-Out-Drawing – Zeichnen im Museum, Kosten: 2,- Euro – Diözesanmuseum 19.30 Kulte Open Air: Full House – 5 verschiedene Stücke, ein Performanceabend, Collage aus zeitgenössischem Tanz, Schauspiel & Musik – Bühne vor der Stadtbibliothek

DONNERSTAG

Foto: Lars Laion

22

.

• PADERBORN 19.00 Kulte Open Air: Lothar & Thilo Pohlschmidt, mit Jazz- und Soul-Klassikern sowie eigenen Songs – Bühne vor der Stadtbibliothek • RIETBERG 20.00 Mirja Boes & die Honkey Donkeys, mit dem Programm »Heute Hü und morgen auch!« – Volksbank-Arena im Gartenschaupark

FREITAG

9 JULI .

• PADERBORN 18.00/21.00 kulturimbiss.de: Matthias Brodowy, im Rahmen des Paderborner Kultursommers – Kulturgarten am Dom

SAMSTAG

Mirja Boes & die Honkey Donkeys am 8. in Rietberg

8 JULI

10 J U L I .

• PADERBORN 11.00 Stadtrundgang Paderborn, öffentliche Führung – Tourist Information 14.00 Paderborn und seine Graffitis, öffentliche Themenführung – Tourist Information 18.00/21.00 kulturimbiss.de: Herr Grosche und Herr Börchers, im Rahmen des Paderborner Kultursommers – Kulturgarten am Dom 19.00 Kultursommer: Der Hofmohr von Schloß Neuhaus, Lesung und Geschichts-Talk; Sitzplatzreservierung notwendig (paderborn.de/Kultursommer) – Audienzsaal im Residenzmuseum Schloß Neuhaus • BORCHEN 20.00 Nelo & The Swingmen, mit Swing & Crime; Eintritt frei, Anmeldung:: claudia.melcher@borchen. de – Mallinckrodthof


Lachen erlaubt Amüsante Einakter von

Anton Tschechow und Loriot 23. Juli, 19.30 Uhr 24. Juli, 18.00 Uhr 28. Juli, 19.30 Uhr 25.-27. Juli, 18.00 Uhr 29.-31. Juli, 18.00 Uhr Seniorennachmittag 28. Juli,15.00 Uhr

Kulturwerkstatt Paderborn

Bahnhofstraße 64

Kartenverkauf:

Paderborner Ticket- Center Marienplatz 2a Tel. 05251/299750 Veranstalter: Paderborner Kulturverein e.V.

Premiere 22. Juli

19.30 Uhr


Bjarke Falgren und Sönke Meinen am 11. in Paderborn

Veranstaltungen

SONNTAG

11 J U L I .

• PADERBORN 14.00 Stadtrundgang Paderborn, öffentliche Führung – Tourist Information 15.00/18.00 kulturimbiss.de: Sönke Meinen und Bjarke Falgren, Konzert im Rahmen des Paderborner Kultursommers – Kulturgarten am Dom 15.00 Sagenhafte Quellen, Führung für Familien mit Kindern ab 8 Jahren – Museum in der Kaiserpfalz 18.00 Eine Sommernacht, ein Stück mit Musik von David Greig und Gordon McIntyre – Theater Paderborn

MONTAG

12 J U L I .

• PADERBORN 09.00 Prinzessin Blubberbauch, digitale Leseshow (bibliothek.live/Termine), ab 5 J. – Online 10.00 Balduin sieht rot, digitale Leseshow (bibliothek.live/Termine), ab 4 J. – Online

DIENSTAG

13 J U L I .

• PADERBORN 11.00 Kunst unter der Lupe, Restaurierungsworkshop für Kinder und Jugendliche; Anmeldung unter www.kreis-paderborn.de/kulturrucksack (auch am 14.7.) – Diözesanmuseum

MITTWOCH

14 J U L I .

• PADERBORN 17.30 Kultursommer: Skateworkshop, anmeldungsfrei und kostenlos, ab 6 J. – Skatepark Goldgrund 24

FREITAG

16 J U L I .

• PADERBORN 19.30 Giant Rooks, im Rahmen der Picknick-Konzerte – Schloss- und Auenpark 19.30 Eine Sommernacht, ein Stück mit Musik von David Greig und Gordon McIntyre – Theater Paderborn 20.00 kulturimbiss.de: Sarah Lau und Fabian Lau, im Rahmen des Paderborner Kultursommers – Kulturgarten am Dom

SAMSTAG

17 J U L I .

• PADERBORN 11.00 Stadtrundgang Paderborn, öffentliche Führung – Tourist Information 15.00/19.30 Gentleman, im Rahmen der PicknickKonzerte – Schloss- und Auenpark 18.30 Kultursommer: Kulturtaxi Festival, 3 Biergärten mit jeweils 3 Künstlern; Sitzplatzreservierung notwendig (paderborn.de/Kultursommer) – Gasthof Weyher, Biergarten an den Fischteichen, Seemöwe 19.30 Eine Sommernacht, ein Stück mit Musik von David Greig und Gordon McIntyre – Theater Paderborn 20.00 kulturimbiss.de: Florian Wintels, im Rahmen des Paderborner Kultursommers – Kulturgarten am Dom

SONNTAG

18 J U L I .

• PADERBORN 14.00 Stadtrundgang Paderborn, öffentliche Führung – Tourist Information 15.00/18.00 kulturimbiss.de: Lioba Albus, im Rahmen des Paderborner Kultursommers – Kultur-


Veranstaltungen

garten am Dom 15.00 Die Pfalz Karls des Großen, Führung, ab 14 J. – Museum in der Kaiserpfalz 19.30 Joris, im Rahmen der Picknick-Konzerte – Schloss- und Auenpark • BAD WÜNNENBERG 15.00 Ein Nachmittag für Jan Fedder, Autor Tim Pröse liest aus »Jan Fedder. Unsterblich« – Vorhof Spanckenhof • BORCHEN 15.30 Ami, Guru und Mi – Das erste Abenteuer, Figurentheater für die ganze Familie; Anmeldung: info@nelothies.de, ab 3 J. – Mallinckrodthof

MONTAG

19 J U L I .

• PADERBORN 09.00 Prinzessin Blubberbauch, digitale Leseshow (bibliothek.live/ Termine), ab 5 J. – Online 10.00 Balduin sieht rot, digitale Leseshow (bibliothek.live/Termine), ab 4 J. – Online

DIENSTAG

20 J U L I .

• PADERBORN 19.30 Abendkreis für Achtsamkeit, Anmeldung unter daniel. rumel@erzbistum-paderborn.de – Haus Maria Immaculata, Mallinckrodtstraße 1

MITTWOCH

21 J U L I .

• PADERBORN 17.30 Kultursommer: Skateworkshop, anmeldungsfrei und kostenlos, ab 6 J. – Skatepark Goldgrund

DONNERSTAG

22 J U L I .

• PADERBORN 19.30 Libori light: Lachen erlaubt, amüsante Einakter von Tschechow und Loriot – Kulturwerkstatt 25


Veranstaltungen

»Nagetusch« am 25. in Paderborn

SONNTAG

FREITAG

23 J U L I .

• PADERBORN 19.30 Faber, im Rahmen der Picknick-Konzerte – Schloss- und Auenpark 19.30 Libori light: Lachen erlaubt, amüsante Einakter von Tschechow und Loriot – Kulturwerkstatt

SAMSTAG

24 J U L I .

• PADERBORN 11.00/14.00/17.00/20.00 Platz der kleinen Künste: Folge mir., forensiches Theater – Garten der PaderHallen Verwaltung 11.00/15.00 Platz der kleinen Künste: Paderborner Puppenspiele, Puppentheater – Platz hinter der Reinecke Mühle 11.00/15.00 Platz der kleinen Künste: Gaukler & Artistik, mit Nagetusch, G. Saltimbanque und Sara Twister – Franz-Stock-Platz 11.00 Stadtrundgang Paderborn, öffentliche Führung – Tourist Information 15.00 Zwischen Reich und Kirche, Führung – Museum in der Kaiserpfalz 16.00/19.00 Platz der kleinen Künste: Der Tod des Empedokles, Schauspiel mit Peter Trabner – Platz hinter der Reinecke Mühle 18.00 Libori light: Lachen erlaubt, amüsante Einakter von Tschechow und Loriot – Kulturwerkstatt 19.00 Platz der kleinen Künste: Kid Dad, Alternative Rock – Franz-Stock-Platz 21.00 Platz der kleinen Künste: DJ-Set, mit Kopfhöhrer-Tanzen – Franz-Stock-Platz 26

25 J U L I .

• PADERBORN 11.00/15.00 Platz der kleinen Künste: Paderborner Puppenspiele, Puppentheater – Platz hinter der Reinecke Mühle 11.00/14.00/17.00/20.00 Platz der kleinen Künste: Folge mir., forensiches Theater – Garten der Paderhallen Verwaltung 11.00 Familientag: farbenfrohe Schmetterlinge, buntes Programm für Groß und Klein zum Thema Schmetterlinge – Naturkundemuseum im Marstall 11.00/15.00 Platz der kleinen Künste: Gaukler & Artistik, mit Nagetusch, G. Saltimbanque und Sara Twister – Franz-Stock-Platz 14.00 Stadtrundgang Paderborn, öffentliche Führung – Tourist Information 15.00 Europa zu Gast im Palast, Führung für Familien, ab 8 Jahren – Museum in der Kaiserpfalz 15.00/19.30 Lea, im Rahmen der Picknick-Konzerte – Schloss- und Auenpark 16.00/19.00 Platz der kleinen Künste: Der Tod des Empedokles, Schauspiel mit Peter Trabner – Platz hinter der Reinecke Mühle 18.00 Libori light: Lachen erlaubt, amüsante Einakter von Tschechow und Loriot – Kulturwerkstatt 19.00 Platz der kleinen Künste: Jimmy Cornett Bluesrockock – Franz-Stock-Platz 21.00 Platz der kleinen Künste: DJ-Set, mit Kopfhöhrer-Tanzen – Franz-Stock-Platz

MONTAG

26 J U L I .

• PADERBORN 10.00 Balduin sieht rot, digitale Leseshow (bibliothek.live/Termine), ab 4 J. – Online 11.00/15.00 Platz der kleinen Künste: Gaukler & Artistik, mit Nagetusch, G. Saltimbanque und Sara Twister – Franz-Stock-Platz 11.00/14.00/17.00/20.00 Platz der kleinen Künste: Folge mir., forensiches Theater – Garten der Paderhallen Verwaltung 11.00/15.00 Platz der kleinen Künste: Paderborner Puppenspiele, Puppentheater – Platz hinter der Reinecke Mühle 14.00 Stadtrundgang, öff. Führung – Tourist Info 15.00 Weg mit dem faden Brei, Führung; Tischund Tafelkultur durch die Jahrhunderte für Groß und Klein, ab 8 J. – Museum in der Kaiserpfalz 16.00/19.00 Platz der kleinen Künste: Der Tod des Empedokles, Schauspiel mit Peter Trabner – Platz hinter der Reinecke Mühle 18.00 Libori light: Lachen erlaubt, amüsante Einakter von Tschechow und Loriot – Kulturwerkstatt 19.00 Platz der kleinen Künste: Julia´s Mind/Navay, Indiepop – Franz-Stock-Platz 21.00 Platz der kleinen Künste: DJ-Set, mit Kopfhöhrer-Tanzen – Franz-Stock-Platz


PREMIEREN 2021 AB 28.08.21 Der Wunderheiler von Brian Friel im Großen Haus

AB 09.09.21 Wutschweiger

von Jan Sobrie & Raven Ruëll ab 11 Jahren Studio & mobil

AB 11.09.21 Die Leiden des jungen Werther von Johann Wolfgang von Goethe im Großen Haus

Wieder da: AB 18.09.21 Eine Sommernacht

AB 06.11.21 Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel von Theresia Walser im Großen Haus

AB 04.11.21 Der Zinnsoldat und die Papiertänzerin

von Roland Schimmelpfennig ab 6 Jahren Studio & mobil

AB 10.12.21 Struwwelpeter (Shockheaded Peter) Musical von den Tiger Lillies im Großen Haus

von David Greig & Gordon McIntyre im Großen Haus

WWW.THEATER-PADERBORN.DE


Garden of Delight am 30. in Paderborn

Veranstaltungen

DIENSTAG

27 J U L I .

• PADERBORN 11.00/14.00/17.00/20.00 Platz der kleinen Künste: Folge mir., forensiches Theater – Garten der Paderhallen Verwaltung 11.00/15.00 Platz der kleinen Künste: Paderborner Puppenspiele, Puppentheater – Platz hinter der Reinecke Mühle 11.00/15.00 Platz der kleinen Künste: Gaukler & Artistik, mit Nagetusch, G. Saltimbanque und Sara Twister – Franz-Stock-Platz 14.00 Paderborn und der hl. Liborius, öffentliche Themenführung – Tourist Information 15.00 Sagenhafte Quellen, Führung für Familien mit Kindern ab 8 Jahren – Museum in der Kaiserpfalz 16.00/19.00 Platz der kleinen Künste: Der Tod des Empedokles, Schauspiel mit Peter Trabner – Platz hinter der Reinecke Mühle 18.00 Libori light: Lachen erlaubt, amüsante Einakter von Tschechow und Loriot – Kulturwerkstatt 19.00 Platz der kleinen Künste: Serious Dadaism/Gangplanks, Funk/Surf Rock – Franz-StockPlatz 21.00 Platz der kleinen Künste: DJ-Set, mit Kopfhöhrer-Tanzen – Franz-Stock-Platz

MITTWOCH

28 J U L I .

• PADERBORN 11.00/14.00/17.00/20.00 Platz der kleinen Künste: Folge mir., forensiches Theater – Garten der Paderhallen Verwaltung 11.00/15.00 Platz der kleinen Künste: Paderborner Puppenspiele, Puppentheater – Platz hinter der Reinecke Mühle 11.00/15.00 Platz der kleinen Künste: Gaukler & Artistik, mit Nagetusch, G. Saltimbanque und Sara 28

Twister – Franz-Stock-Platz 14.00 Stadtrundgang Paderborn, öffentliche Führung – Tourist Information 15.00 Libori light: Lachen erlaubt, amüsante Einakter von Tschechow und Loriot – Kulturwerkstatt 15.00 Die Pfalz Karls des Großen, Führung, ab 14 J. – Museum in der Kaiserpfalz 16.00/19.00 Platz der kleinen Künste: Der Tod des Empedokles, Schauspiel mit Peter Trabner – Platz hinter der Reinecke Mühle 17.30 Kultursommer: Skateworkshop, anmeldungsfrei u. kostenlos, ab 6 J. – Skatepark Goldgrund 19.00 Platz der kleinen Künste: Beastless, Hardrock – Franz-Stock-Platz 19.30 Libori light: Lachen erlaubt, amüsante Einakter von Tschechow und Loriot – Kulturwerkstatt 21.00 Platz der kleinen Künste: DJ-Set, mit Kopfhöhrer-Tanzen – Franz-Stock-Platz

DONNERSTAG

29 J U L I .

• PADERBORN 11.00/14.00/17.00/20.00 Platz der kleinen Künste: Folge mir., forensiches Theater – Garten der Paderhallen Verwaltung 11.00/15.00 Platz der kleinen Künste: Paderborner Puppenspiele, Puppentheater – Platz hinter der Reinecke Mühle 11.00/15.00 Platz der kleinen Künste: Gaukler & Artistik, mit Nagetusch, G. Saltimbanque und Sara Twister – Franz-Stock-Platz 14.00 Stadtrundgang Paderborn, öffentliche Führung – Tourist Information 15.00 Die Paderborner Königspfalzen, Führung, ab 14 J. – Museum in der Kaiserpfalz 16.00/19.00 Platz der kleinen Künste: Der Tod des Empedokles, Schauspiel mit Peter Trabner – Platz hinter der Reinecke Mühle 18.00 Libori light: Lachen erlaubt, amüsante Ein-


Veranstaltungen

akter von Tschechow und Loriot – Kulturwerkstatt 19.00 Platz der kleinen Künste: Skunks, Punkrock – Franz-Stock-Platz 21.00 Platz der kleinen Künste: DJ-Set, mit Kopfhöhrer-Tanzen – Franz-Stock-Platz

FREITAG

30 J U L I .

11.00/15.00 Platz der kleinen Künste: Gaukler & Artistik, mit Nagetusch, G. Saltimbanque und Sara Twister – Franz-Stock-Platz 11.00 Stadtrundgang Paderborn, öffentliche Führung – Tourist Information 14.00 Paderborn und der hl. Liborius, öffentliche Themenführung – Tourist Information 15.00 Zwischen Reich und Kirche, Führung – Museum in der Kaiserpfalz 16.00/19.00 Platz der kleinen Künste: Der Tod des Empedokles, Schauspiel mit Peter Trabner – Platz hinter der Reinecke Mühle 18.00 Libori light: Lachen erlaubt, amüsante Einakter von Tschechow und Loriot – Kulturwerkstatt 19.00 Platz der kleinen Künste: Abramovicz, Indierock – Franz-Stock-Platz 21.00 Platz der kleinen Künste: DJ-Set, mit Kopfhöhrer-Tanzen – Franz-Stock-Platz

• PADERBORN 11.00/14.00/17.00/20.00 Platz der kleinen Künste: Folge mir., forensiches Theater – Garten der Paderhallen Verwaltung 11.00/15.00 Platz der kleinen Künste: Paderborner Puppenspiele, Puppentheater – Platz hinter der Reinecke Mühle 11.00/15.00 Platz der kleinen Künste: Gaukler & Artistik, mit Nagetusch, G. Saltimbanque und Sara Twister – Franz-Stock-Platz 14.00 Paderborn und der hl. Liborius, öffentliche Themenführung – Tourist Information Kandidat für den Bundestag 15.00 Weg mit dem faden Brei, Führung, ab 8 J. – Museum in der Kaiserpfalz 16.00/19.00 Platz der kleinen Künste: Der Tod des Empedokles, Schauspiel mit Peter Trabner – Platz hinter der Reinecke Mühle 18.00 Libori light: Lachen erlaubt, amüsante Einakter von Tschechow und Loriot – Kulturwerkstatt 19.00 Platz der kleinen Künste: Garden of Delight, Folkrock – FranzStock-Platz 21.00 Platz der kleinen Künste: DJ-Set, mit Kopfhöhrer-Tanzen – FranzStock-Platz

Jörg Schlüter

SAMSTAG

31 J U L I .

• PADERBORN 11.00/14.00/17.00/20.00 Platz der kleinen Künste: Folge mir., forensiches Theater – Garten der Paderhallen Verwaltung 11.00/15.00 Platz der kleinen Künste: Paderborner Puppenspiele, Puppentheater – Platz hinter der Reinecke Mühle

V. i. S. d. P.: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Paderborn, Johannes Menze, Hillebrandstr. 5, 33102 Paderborn

Alle Stimmen Grün!

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29


Erich Thoben

Foto: Harald Morsch

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Ein Nordlicht auf Erfolgskurs – von der Nordsee an die Pader Nach der Gründung des Instituts für integrative Bewusstseinsarbeit 2015, in Paderborn, war ich als Persönlichkeitstrainer und Mentalcoach auf der Suche nach einem Netzwerk, um Paderborner Geschäftsleute kennenzulernen. Durch den familiären Kontakt zu Thomas Albers bin ich zum BNI gekommen. Thomas Albers nahm mich anfangs als Gast zum BNI-Treffen mit. Das richtige Netzwerk gefunden zu haben, ließ mich schnell zu einer Entscheidung kommen. Ich wurde Mitglied des Unternehmerteams Paderquelle. Das Herausragendste am BNI ist für mich auf jeden Fall das Motto: »Wer gibt, gewinnt.« Denn Geschäfte zu machen, ohne darüber nachzudenken, wie ich sie mache, sondern vielmehr der Gedanke, wie kann ich die anderen darin unterstützen, dass sie Geschäfte machen können, finde ich großartig. Das ist für mich der Kern des BNI: dass Unternehmer*innen sich treffen und darüber nachdenken, wie kann ich dem/der anderen helfen. Denn wenn alle einander helfen, helfen wir uns gegenseitig. Besonderen Wert lege ich auf die sogenannten 1:1 Gespräche. Diese sind die Basis für ein echtes unternehmerisches Kennenlernen. Dieses wohlwollende, ganz offene Aufeinanderzugehen, das ZuErich Thoben hören und auch das einander Mitteilen, was man Persönlichkeitstrainer und Mentalcoach Geschäftsführer vom Institut für integrabraucht, um ein gutes Geschäft machen zu können, tive Bewusstseinsarbeit das finde ich toll. Im BNI: seit 2016 Im BNI zu sein, ist für mich ein voller Erfolg! 70% Vorteile des BNI für mich: Sichtbarkeit meines Umsatzes besteht aus BNI-Kontakten bzw. und das wohlwollende AufeinanderzuEmpfehlungen. Daraus ergeben sich dann wieder gehen neue Empfehlungen, sodass sich mein Kundenkreis www.beround.de weit über das BNI hinaus ständig vergrößert.


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Infos & Anmeldung: www.bni-nordwest.com/chapter-paderquelle-paderborn

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Fotos: Stadt- und Kreisarchiv Paderborn sowie Thorsten Hennig


Nojazz am 5. in Detmold

Veranstaltungen

SONNTAG

1 AUGUST .

• PADERBORN 11.00/15.00 Platz der kleinen Künste: Gaukler & Artistik, mit Nagetusch, G. Saltimbanque und Sara Twister – Franz-Stock-Platz 11.00/14.00/17.00/20.00 Platz der kleinen Künste: Folge mir., forensiches Theater – Garten der Paderhallen Verwaltung 11.00/15.00 Platz der kleinen Künste: Paderborner Puppenspiele, Puppentheater – Platz hinter der Reinecke Mühle 14.00 Stadtrundgang Paderborn, öffentliche Führung – Tourist Information 15.00 Sagenhafte Quellen, Führung für Familien mit Kindern ab 8 Jahren – Museum in der Kaiserpfalz 16.00/19.00 Platz der kleinen Künste: Der Tod des Empedokles, Schauspiel mit Peter Trabner – Platz hinter der Reinecke Mühle 19.00 Platz der kleinen Künste: Punchdrunk Poets/Point of the C., Folkrock – Franz-Stock-Platz 21.00 Platz der kleinen Künste: DJ-Set, mit Kopfhöhrer-Tanzen – Franz-Stock-Platz

MITTWOCH

5 AUGUST .

• PADERBORN 19.00 Kultursommer: Die schöne Stunde, einstündiges, intimes Band-Konzert; Sitzplatzreservierung notwendig (paderborn.de/Kultursommer) – Franz-Stock-Platz • DETMOLD 32. Detmolder Sommerbühne im Schlosspark: 17.00 Daniel Benyamin 19.30 Hannah Köpf & Band 21.00 Nojazz

FREITAG

6 AUGUST .

• DETMOLD 32. Detmolder Sommerbühne im Schlosspark: 16.00 Krawallo Kinderprogramm 17.30 Hajis 20.00 Kliffs 21.30 RasgaRasga

4 AUGUST .

• PADERBORN 17.00 Archäologie am Abend, Führung mit Besuch aktueller Grabungen – Museum in der Kaiserpfalz 17.30 Kultursommer: Skateworkshop, anmeldungsfrei und kostenlos, ab 6 J. – Skatepark Goldgrund 18.00 Chill-Out-Drawing – Zeichnen im Museum, Kosten: 2,- Euro – Diözesanmuseum 34

DONNERSTAG

SAMSTAG

7 AUGUST .

• DETMOLD 32. Detmolder Sommerbühne im Schlosspark: 16.00 Elabö Kinderprogramm 17.30 Liv Solveig 20.00 Karmeleon 21.30 KCR


Wolfgang Niedecken am 11. in Rietberg

Veranstaltungen

SONNTAG

8 AUGUST .

• PADERBORN 15.00 Die Pfalz Karls des Großen, Führung, ab 14 J. – Museum in der Kaiserpfalz 21.00 Kultursommer: Kurzfilmfestival, Junger Kurzfilm OWL; Sitzplatzreservierung notwendig (paderborn.de/Kultursommer) – Marstall Innenhof • DETMOLD 32. Detmolder Sommerbühne im Schlosspark: 14.00 Elabö Kinderprogramm 15.30 Girls:Girls 19.00 Linden – Ulrike von der Linden, Shawn Grocott, Wolfgang Meye 20.00 Syndikat Gold

DIENSTAG

10 A U G U S T .

• PADERBORN 10.00 Ferienworkshop: farbenfrohe Schmetterlinge, Infos & Anmeldung: 05251/8812636 oder d.gorny@paderborn.de, ab 10 bis 14 J. (auch am 11. und 12.8.) – Naturkundemuseum im Marstall

MITTWOCH

11 A U G U S T .

• PADERBORN 17.30 Kultursommer: Skateworkshop, anmeldungsfrei und kostenlos, ab 6 J. – Skatepark Goldgrund • RIETBERG 20.00 Niedecken liest und singt Bob Dylan, der 36

BAP Frontmann mit einem ganz besonderen Projekt – Volksbank-Arena im Gartenschaupark • WEWELSBURG 11.00 Mut für Helden, Kulturrucksackangebot; Anmeldung: 05251/3084110 oder rammed@ kreis-paderborn.de, ab 10 bis 12 J. – Kreismuseum Wewelsburg, Burgwall 19

12 A U G U S T

DONNERSTAG

.

• PADERBORN 18.00 Staycation Kulturfestival, mit Poetry Slam, Musik, Mode, Tanz u.v.m.; Infos unter www.staycation-festival.de – Innenstadt 20.00 Comedy am Schloss: Faisal Kawusi, mit seinem Programm »Anarchie« – Schloss- und Auenpark

FREITAG

13 A U G U S T .

• PADERBORN 18.00 Staycation Kulturfestival, mit Poetry Slam, Musik, Mode, Tanz u.v.m.; Infos unter www.staycation-festival.de – Innenstadt 20.00 Comedy am Schloss: Bernd Stelter, mit seinem Programm »Hurra, ab Montag ist wieder Wochenende!« – Schloss- und Auenpark • RIETBERG 20.00 Queen Kings – Bohemian Rhapsody, Queen-Konzertshow – Volksbank-Arena im Gartenschaupark


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Mariam Mekala

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Seit 2011 im Herzen von Paderborn

10 JAHRE GOA CURRY – WIR SAGEN DANKE! Die letzten zehn Jahre waren eine fantastische Reise für uns. Wir möchten uns bei allen Gästen, Lieferanten und Geschäftspartnern, die uns auf diesem Weg begleitet haben, für die Besuche und die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit bedanken. Und vor allem auch unseren Mitarbeitern für ihr Engagement und ihre Arbeit.

Mekala & Satish Kumar

Wir freuen uns auf die nächsten Jahre mit Ihnen! Im Service ... verwöhnen Sie Inhaberin Mekala Kumar und ihr Schwager Suresh Kumar. Unterstützt werden sie dabei von den zuvorkommenden Mitarbeitern Samir, Farhad & Mariam.

Das Team auf der großzügigen Terrasse

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Foto: Gerald Oppermann

Steve Baker & the LiveWires am 19. in Rietberg

Veranstaltungen

SAMSTAG

14 A U G U S T .

• PADERBORN 18.00 Staycation Kulturfestival, mit Poetry Slam, Musik, Mode, Tanz u.v.m.; Infos unter www.staycation-festival.de – Innenstadt 20.00 Comedy am Schloss: Markus Krebs, mit einem Best of Programm – Schloss- und Auenpark • RIETBERG 20.00 Torsten Sträter, mit seinem Sommer Spezial – Volksbank-Arena im Gartenschaupark

SONNTAG

15 A U G U S T .

• PADERBORN 15.00 Europa zu Gast im Palast, Führung für Familien mit Kindern ab 8 Jahren – Museum in der Kaiserpfalz 20.00 Comedy am Schloss: Jürgen von der Lippe, mit einem »Sommerspezial« – Schloss- und Auenpark • RIETBERG 19.00 1Live Bratwurst und Baklava, mit Bastian Bielendorfer und Özcan Cosar – Volksbank-Arena im Gartenschaupark • WEWELSBURG 15.00 Ein Einblick in die Geschichte jüdischen Lebens im Paderborner Land, Themenführung; Anmeldung unter Tel. 02955/76220 , ab 13 J. – 38

Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 19331945, Burgwall 19

MONTAG

16 A U G U S T .

• RIETBERG 20.00 Johann König, mit seinem Programm »Jubel, Trubel, Heiserkeit« – Volksbank-Arena im Gartenschaupark

MITTWOCH

18 A U G U S T .

• PADERBORN 17.30 Kultursommer: Skateworkshop, anmeldungsfrei und kostenlos, ab 6 J. – Skatepark Goldgrund

DONNERSTAG

19 A U G U S T .

• PADERBORN 19.00 Kultursommer: Die schöne Stunde, einstündiges, intimes Band-Konzert; Sitzplatzreservierung notwendig (paderborn.de/Kultursommer) – Franz-Stock-Platz • RIETBERG 20.00 Steve Baker & the LiveWires, Blues – Klostergarten Rietberg, Torfweg 53


Veranstaltungen

SONNTAG

22 A U G U S T .

Foto: Thorsten Hennig

»Weindorf« vom 20. bis 22. in Schloß Neuhaus

• PADERBORN 12.00 Weindorf, mit Weinen aus verschiedenen Regionen, Musik und kleinen Leckereien – Schloss- und Auenpark 15.00 Die Paderborner Königspfalzen, Führung, ab 14 J. – Museum in der Kaiserpfalz 20.00 Dieter Nuhr, im Rahmen des Paderborner Kultursommers – Schützenplatz • BAD WÜNNENBERG 15.00 Crosswind, Irish Folk – Vorhof Spanckenhof • BORCHEN 15.30 Minikasper und der Troll, Figurentheater mit Nelo Thies für die ganze Familie; Anmeldung erforderlich unter info@nelothies.de, ab 2 J. – Mallinckrodthof • DELBRÜCK 18.00 Lehrgut, mit dem Programm »Der Laminator« – Stadthalle • RIETBERG 18.00 Quintense, die junge Leipziger Vocal Group präsentiert Glanzlichter der Jazz- und Popmusik – Klostergarten Rietberg, Torfweg 53

FREITAG

20 A U G U S T .

• PADERBORN 17.00 Weindorf, mit Weinen aus verschiedenen Regionen, Musik und kleinen Leckereien – Schloss- und Auenpark 20.00 Sebastian Pufpaff und Kapelle Petra, im Rahmen des Paderborner Kultursommers – Schützenplatz • RIETBERG 20.00 Marty Hall, Blues – Klostergarten Rietberg, Torfweg 53

SAMSTAG

21 A U G U S T .

• PADERBORN 00.00 Kultursommer: Fassadenfestival Eröffnungsveranstaltung, genaue Uhrzeit stand bei Redaktionsschluss nicht fest – Bahnhofstraße 17 10.30 Kinderführung: schillernde Falter, Infos & Anmeldung: 05251/8812636 oder d.gorny@paderborn.de, ab 6 bis 14 J. – Naturkundemuseum im Marstall 16.00 Weindorf, mit Weinen aus verschiedenen Regionen, Musik und kleinen Leckereien – Schloss- und Auenpark 20.00 Torsten Sträter, mit einem Sommer SpezialSolo; im Rahmen des Paderborner Kultursommers – Schützenplatz 40

DIENSTAG

24 A U G U S T .

• DELBRÜCK 16.00 Bibi Blocksberg: Alles wie verhext!, Musical mit dem Cocomico Theater aus Köln – Stadthalle

MITTWOCH

25 A U G U S T .

• PADERBORN 17.30 Kultursommer: Skateworkshop, anmeldungsfrei und kostenlos, ab 6 J. – Skatepark Goldgrund

26 A U G U S T

DONNERSTAG

.

• PADERBORN 19.00 Kultursommer: Die schöne Stunde, einstündiges, intimes Band-Konzert; Sitzplatzreservierung notwendig (paderborn.de/Kultursommer) – Franz-Stock-Platz

FREITAG

27 A U G U S T .

• PADERBORN Kultursommer: PaderLIT – Literatur an der Pader ... 16.30 für Kleine – Vorplatz Stadtbibliothek


Veranstaltungen

Dalheimer Klostermarkt am 28. in Lichtenau/Dalheim

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18.30 für Große – Vorplatz Stadtbibliothek 20.30 für Verrückte – Vorplatz Stadtbibliothek Sitzplatzreservierung notwendig (paderborn.de/ Kultursommer)

SAMSTAG

28 A U G U S T .

• PADERBORN 18.00 Kultursommer: PaderNacht, Kultur zwischen Stümpelscher Mühle und Wasserkunst; Sitzplatzreservierung notwendig (paderborn.de/Kultursommer) – Mittleres Paderquellgebiet 19.30 Der Wunderheiler, Stück von Brian Friel – Theater Paderborn • LICHTENAU 10.00 Dalheimer Klostermarkt, Europas größter Klostermarkt – Kloster Dalheim

SONNTAG

29 A U G U S T .

• PADERBORN 15.00 Weg mit dem faden Brei, Führung; Tischund Tafelkultur durch die Jahrhunderte für Groß und Klein, ab 8 J. – Museum in der Kaiserpfalz • LICHTENAU 10.00 Dalheimer Klostermarkt, Europas größter Klostermarkt – Kloster Dalheim 10.00 Letzter Öffnungstag der Studio-Ausstellung »Augenblicke«, 20 Schwarz-Weiß-Portraits der Kölner Fotografin Susanne Hanke von Benediktinerinnen der Abtei St. Erentraud – Kloster Dalheim • RIETBERG 17.00 Opella Nova – FreudenTränen, Psalmenvertonungen zu fünf Stimmen – Klosterkirche St. Katharina

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»Lebendige Stadtgeschichte(n) – von früher bis heute« von Markus Runte

Der Neptun vom Markt Auf dem Marktplatz sprudelt wieder das Paderwasser im Neptunbrunnen, den der Paderborner Bildhauer Josef Rikus (1923-1989) im Jahr 1979 für den Platz geschaffenen hat. Neptun, Gott der fließenden Gewässer und der springenden Quellen, ist ein wichtiges Symbol für unsere Stadt an den Quellen. Der moderne Brunnen ist heute ein beliebter Treffpunkt an sonnigen Markttagen und ein faszinierendes

Wasserspiel für Kinder. Nur wenige wissen es - er erzählt ein wechselvolles Kapitel unserer Stadtgeschichte, denn bereits seit 1730 stand ein Neptunbrunnen auf dem Marktplatz am Dom. Dieser erste, unter Fürstbischof Fürstenberg errichtete Brunnen, findet sich im Jahr 1590 zunächst im Innenhof des Schlosses in Neuhaus. Da der Brunnen aber das Durchfahren des Schlossgartens behindert, lässt Fürstbischof Clemens August ihn 1729 demontieren. Er schenkt ihn dem Paderborner Domkapitel – nicht ohne Eigennutz, denn bei seinem ersten Besuch der Domstadt war er entsetzt von den hygienischen Zuständen auf dem Marktplatz mit turmhohen Misthaufen, grunzenden Schweinen und darin spielendenden Kindern, vom Gestank ganz abzusehen. Mit dem neuen Brunnen und dem sauberen Wasser sollte nicht nur die Stadt reiner werden, sondern auch die Bevölkerung »reinlich und sauber vor Gott« erscheinen, so sein Ansinnen.

Der Nepzun am Domplatz

Foto: Stadt- und Kreisarchiv Paderborn

Die Stadt wurde ebenfalls in die Pflicht genommen und sollte sich an den Kosten der Wasserzuleitung beteiligen. Zunächst war der Stadtrat von der Brunnenanlage nicht überzeugt und es kam zum Streit zwischen Stadt und Kirche, der erst 1730 beigelegt werden konnte. Erst dann konnte der nun von beiden Instanzen finanzierte, mit Wasserzuleitung und einer neuen Figur versehene Brunnen auf dem Marktplatz aufgestellt werden. Als Kump und Wassergott wurde der Brunnen in über 200 Jahren seiner Beständigkeit ein wichtiges Symbol für die Stadt, bis ihn ein Bombenangriff am Ende des Zweiten Weltkriegs im Januar 1945 unwiederbringlich zerstörte. 42


»Lebendige Stadtgeschichte(n) – von früher bis heute« von Markus Runte

Jahrelang blieb der Domplatz danach leer, viele Paderborner sehnten sich nach »ihrem alten Neptun«. Eine Bürgerinitiative machte sich 1976 auf den Weg, ein neues Brunnenensemble mit einer Neptunfigur auf dem Domplatz zu finanzieren. Zur 1200-Jahrfeier Paderborns 1977 sollte das alte Wahrzeichen der Stadt in moderner Art und Weise wieder auferstehen. Es wurde ein Wettbewerb ins Leben gerufen, 29 Bildhauer aus der gesamten Bundesrepublik beteiligten sich, darunter auch der Paderborner Künstler Josef Rikus, der am Ende mit seiner Idee die Jury überzeugen konnte. Aber es dauerte noch zwei weitere Jahre, bis die Initiative unter dem Vorsitz von Dr. Volker Werb den neuen Brunnen der Stadt im April

1979 übergeben konnte. Auch die Befürworter der alten Brunnenanlage können sich heute wieder freuen: bei den Aushubarbeiten 1978 kamen Einzelteile des historischen Neptunbrunnens fast unversehrt wieder zum Vorschein. Der historische Brunnen kann nun als Teilrekonstruktion im neuen Residenzmuseum bewundert werden. Er hat sozusagen seinen Weg an seinen alten Standort in Schloß Neuhaus zurückgefunden. Text der monatlichen Kolumne von Markus Runte »Kleine Stadtgeschichte(n)« im Westfälischen Volksblatt .

PRÄSENTIERT VON

11.-16.08.2021

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Pollux – Aus Liebe zum Film

Pollux – Aus Liebe zum Film

Anselm und Ansgar Esch

Foto: Ansgar Esch »ansgar.esch@cineplex.de

Das Licht geht aus, der Vorhang fällt und der Film beginnt. Vorsichtig führe ich meine Hand Richtung Popcorn-Tüte und blicke gebannt auf die große Leinwand. Ein Kinobesuch ist insbesondere im Jahr 2021 nach einem harten Lockdown ein echtes Erlebnis. Seit dem 17. Juni ist das Paderborner Kino Pollux wieder geöffnet. Zum Restart haben wir uns mit Ansgar Esch unterhalten, der das Pollux und drei weitere Kinos in Münster gemeinsam mit seinem Bruder Anselm Esch leitet. Da auch sein Vater schon Filmhäuser in Münster betrieben hatte, gab es seit seinem zehnten Lebensjahr eigentlich keine Woche ohne Kinobesuch. »Mein erster Film, an den ich mich erinnern kann, war Ronja die Räubertochter. Ich weiß noch genau, wie ich danach noch durch die Reihen gekrabbelt bin und wie sehr mich das beindruckt hat. Danach gab es noch wahnsinnig viele Erlebnisse, da ich als Kino-Kind quasi im Kino aufgewachsen bin. Fernsehen gab es bei uns so gut wie gar nicht. Wir hatten nur drei Programme mit der Begründung: Ihr könnt ja auch ins Kino gehen.« Esch ist wie die meisten seiner Mitarbeiter:innen im Team nicht nur aus beruflichen Gründen im Pollux gelandet. Auch privat ist er ein großer Film-Fan. Zu seinen Lieblingsfilmen zählen Blade Runner, Pulp Fiction und Fight Club. Die Karriere als Kino-Betreiber war ihm durch den familiären Background zwar bereits in die Wiege gelegt worden, doch es gab auch Momente in

44

seiner Laufbahn, in denen erste Zweifel aufkamen. »Das war nicht immer klar, dass ich ins Kinogeschäft einsteige. Man sieht natürlich dann auch die Schattenseiten des Berufs und wie viel Arbeit dahinter steckt. In der Zeit, in der die meisten Menschen Freizeit haben, verbringt man eben sehr viele Stunden mit seinem Job. Das habe ich dann auch während meiner Studienzeit immer wieder gegeneinander abgewogen. Am Ende des Tages ist es aber eine Branche, die für mich immer schon einen besonderen Reiz ausgeübt hat und einige Seiten besitzt, die sich nicht wie Arbeit anfühlen. Schnell habe ich gemerkt, dass meine Liebe zum Kino so groß ist, dass ich den Schritt dann sehr konsequent gegangen und in die Firma meines Vaters gemeinsam mit meinem Bruder eingestiegen bin.« Die Liebe zur Leinwand stand in den vergangenen Wochen und Monaten auf einem harten Prüfstand. Aufgrund der Corona-Pandemie waren die Kinos über Monate geschlossen. Besonders hart traf das Pollux auch der zweite Lockdown, der zur besten Geschäftszeit im Winter 2020 zur erneuten Schließung des Betriebs führte. Auch die Suche nach alternativen Geschäftsmodellen, konnte die wirtschaftlichen Löcher nur bedingt stopfen. »Wir haben einen Kino-Snack-Lieferdienst etabliert und ein Auto-Kino ins Leben gerufen, aber wenn man ehrlich ist, kann man die hohen Betriebskosten mit so kleinen Nebentätigkeiten kaum decken. Es sind für uns eher Marketing-Maßnahmen gewesen, um sichtbar zu bleiben und den Kontakt zu unseren Kunden aufrecht zu erhalten.« Neben der Schließung der Lichtspielhäuser führte die Pandemie auch dazu, dass sich die Filmlandschaft und der Medienkonsum verändert haben. Allein der Streaming-Anbieter Netflix verzeichnete im Jahr 2020 laut einer Studie, die im Auftrag der Filmförderungsanstalt (FAA) in Auftrag gegeben wurde, einen Umsatzzuwachs von über 30 Prozent. Diesen Anstieg wertet Esch allerdings nicht als besonders problematisch. »Per se sehe ich das Streaming von Filmen gar nicht als Konkurrent des Kinos, sondern vor allem als Problem des Fernsehens. Das ist ein Punkt, wo möglicherweise ein 1:1-Austausch stattfinden könnte. Kino hat etwas Einzigartiges: Das Gemeinschaftserlebnis, den Ausgehcharakter und das Ganze in groß mit bombastischem Sound zu erleben. Selbst ich als Profi schaffe es nicht, mich zu Hause in eine Situation zu versetzen, dass ich einen Film so wahrnehmen kann wie im Kino. Mittlerweile glaube ich sogar, dass die Pandemie den Leuten klar gemacht hat, dass die


Pollux – Aus Liebe zum Film

Option einfach ins Kino gehen zu können, nicht immer gesetzt sein wird. Wir haben das Gefühl, dass die Leute das Kino sehr vermisst haben und es jetzt umso mehr wertschätzen.« Neben dem Erlebnis an sich, sind es auch die vorselektierten Inhalte, die dem Kino im Vergleich zum Streaming-Anbieter einen Vorteil verschaffen können. Ansgar Esch legt ein besonderes Augenmerk auf die Auswahl der Filme. Neben den Kassenschlagern wie Star Wars oder James Bond versucht er immer auch Räume für Arthaus-Produktionen zu schaffen. In Münster betreibt er zwei Programm-Kinos. Das Cinema & Kurbel wurde 2019 vom BKM zum besten Programmkino in Deutschland ausgezeichnet. »Ich habe selber auch viele Streaming-Dienste abonniert und ich wusste irgendwann nicht mehr, was ich gucken sollte. Im Kino ist es schon kuratiert, man weiß, der Film hat die Qualität, um ins Kino zu kommen. Das macht es einem leichter. Wenn man Netflix, Prime und Disney Plus nacheinander durchschaut, was man gucken will, dann ist man völlig überfordert und guckt am Ende eine alte Serie noch mal.« Dass die Streaming-Plattformen allerdings doch mit den Kinos konkurrieren könnten, liegt daran, dass der Content und die Stars der Filmbranche in Zukunft stärker umkämpft sein werden. Der Film Wonder Woman feierte zuletzt beispielsweise seine Premiere auf einer digitalen Plattform statt im örtlichen Kino. Diskutiert wird seit einiger Zeit auch über die Länge der Laufzeit,

in der die Filme exklusiv im Kino gezeigt werden. Diese Zeitspanne könnte in Zukunft deutlich verkürzt werden, was die Attraktivität einer Kino-Karte möglicherweise mindern könnte. »Daniel Craig kann pro Jahr ein bis zwei Filme drehen. Wenn jetzt aber nicht nur die Hollywood-Studios, die die Filme fürs Kino drehen, sondern auch die StreamingAnbieter an ihm herumbaggern, dann haben wir einen Konkurrenz-Kampf um die Inhalte. Das wäre nicht so schlimm gewesen, wenn nicht alles auf einen Schlag so schnell gekippt wäre. Wir brauchen jetzt eine gewisse Zeit, um das wieder einzupendeln. Das ändert aber nichts daran, dass das Kino immer sein Platz haben wird. Wir müssen uns jetzt an unterschiedlichen Fronten einen Platz zurückkämpfen.« Dass das gelingt, daran lässt die Leidenschaft und der Mut für neue Konzepte von Ansgar Esch keinen Zweifel aufkommen. Die Kinolandschaft wird durch neue Formate wie die Übertragung von E-Sportmeisterschaften, einem Serien-Marathon auf großer Leinwand oder die Ausweitung der Programmkino-Sparte in Paderborn immer in Bewegung bleiben. Auch ich werde mich demnächst in Bewegung setzen, wenn ich wieder stundelang und orientierungslos durch das Angebot der Streaming-Plattformen scrolle. Dann schalte ich den Fernseher einfach aus und gehe ins Kino, bevor ich zum dritten Mal die Serie Breaking Bad starte. Das Gespräch führte Sven Nieman.

SOMMERNACHTS KINO 2021 Das Open Air Kino am Marstall in Schloß Neuhaus

29. Juli – 9. August

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Paderborner Kultursommer 2021

Paderborner Kultursommer 2021

Der Paderborner Kultursommer ist wieder da! Und doch ganz anders als im letzten Jahr. Das HEFT sprach mit Anne Bittner und Christoph Gockel-Böhner vom Kulturamt der Stadt.

Foto: Harald Morsch

Anne Bittner und Christoph Göckel-Böhner vom Kulturamt Paderborn

Das HEFT: Was unterscheidet den Kultursommer 2021 von dem aus dem letzten Jahr? Ab diesem Moment fielen sich Anne und Christoph ins Wort … Anne: Es gibt einen offiziellen Satz dazu, den wir genau so sagen müssen: »Der Kultursommer im Kreis Paderborn wird im Programm Kultursommer 2021 durch die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) mit Mitteln aus NEUSTART KULTUR gefördert.« Liebes HEFT, bitte das exakt so abdrucken! Das ist echt Vorschrift für uns! Christoph: Das ist der Unterschied: Wir richten uns nach den Bedingungen des Förderprogramms »Kultursommer 2021« der Kulturstiftung des Bundes. Das gab es letztes Jahr nicht. Ca. 300.000 EUR daraus gehen nach Paderborn. Sehr dankbar sind wir der Kreisverwaltung, denn die Stadt war gar nicht antragsberechtigt. Der Kreis hat den Antrag gestellt und leitet das Geld an vier seiner Städte (Büren, Delbrück, Salzkotten, Paderborn) weiter, die den erforderlichen Eigenanteil berappen. Anne: Das ganze ging holterdiepolter: Ende März die Ausschreibung, Ende April die Abgabefrist, Ende Mai die Zusage und Mitte Juni die ersten Veranstaltungen.

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Christoph: Das hat zur Folge, dass es ein »work in progress« ist: Wir fangen schon mal an, aber wir wissen noch nicht, wann genau wir enden. Ich schätze mal, dass es bis Mitte/Ende September dauert. Anne: Wir setzen das genau so um, wie es die Zuschussbedingungen vorsehen: »Gegenstand der Förderung ist die pandemiegerechte Umsetzung von neuen Kulturprogrammen im öffentlichen Raum, die die Vielfalt des kulturellen Schaffens durch die Beteiligung vieler kultureller Akteure und lokaler Bündnisse sichtbar machen.« Die Förderung kommt der breiten nichtkommerziellen freien lokalen Kulturszene zugute. Christoph: Aber weil es die Marke Kultursommer in Paderborn schon seit dem letzten Jahr gibt, haben wir schon in den Antrag geschrieben, dass wir unter diesem Label auch Veranstaltungen bewerben, die nicht gefördert werden. Das sind zum Beispiel privatwirtschaftliche Veranstaltungen, aber auch die vom Theater Paderborn und die Libori-light-Veranstaltungen. Den Unterschied erkennst du auf der Website www.paderborn.de/kultursommer eigentlich nur an den Logos. Manchmal vielleicht auch am Eintrittspreis. Anne: Das geförderte Programm wird maßgeblich gestaltet von lokalen Vereinen und Vereinigungen aus allen Sparten, die mit dem Kulturamt der Stadt und der Schlosspark und Lippesee Gesellschaft zusammenarbeiten. Das Spektrum reicht vom neuen Dachverband der freien Kulturszene »Die Kuppel e.V.«, der BiohausStiftung und dem AStA der Universität bis zu etablierten Vereinen wie dem Kunstverein, Blasmusikvereinen, der Freilichtbühne und noch einigen mehr. Christoph: Bitte auf der Website gucken, wer alles dabei ist, sonst sind die uns böse, dass wir sie hier nicht erwähnt haben. Anne: Die machen das eigentliche Programm, wählen die Künstlerinnen und Künstler aus und so. Christoph: Ja, da setzen wir voll aufs Netzwerk, drängeln uns als Kulturamt nicht nach vorne. Das Programm umfasst Musik, Literatur, Kleinkunst, Theater, Bildende Kunst, Film und Tanz. Und alles in verschiedenen Schattierungen. Wir zählen auch den Skaterworkshop zur Kultur. Anne: Außerdem war eine Förderbedingung, dass es Programme für junges Publikum gibt. Deswegen wird es auch viel für Familien mit Kindern und für Jugendliche geben. Die Zielgruppen sehen wir aber gar nicht so eng. Das ergibt sich aus den Programmen. Am schönsten fin-


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Liebe LeserInnen,

Kleine

Naturheilkunst

das Corona Virus greift die körperliche, psychiGanzheitliches Gesundheitsstudio sche und seelische Gesundheit an. Menschen Marion Kleine – Heilpraktikerin die an einer schweren Covid 19 Infektion erkrankten, leiden oft an dauerhaften gesundwww.marionkleine-heilpraktiker.de heitlichen Folgen. Auch dann, wenn die Infektion milde verlaufen ist, kann es gravierende gesundheitliche Einschränkungen geben. Eine davon ist das Post Covid Syndrom. Unter Post Covid Syndrom versteht man Symptome, die etwa 1-12 Wochen nach einer akuten Corona Infektion auftreten. Akut leiden die Patienten u.a. an Fieber, Atemnot, Husten. Ebenfalls können Symptome im MagenDarmtrakt auftreten. Man geht davon aus, dass eine Covid 19 Infektion diverse Entzündungen im Körper auslöst. Diese Entzündungsreaktionen schütten Stoffe aus, die auch die Blut-Hirn-Schranke, ein natürlicher Schutz des Körpers vor Erregern und Giften, überwinden können. Es kommt dann zu Dysfunktionen im Gehirn wie z.B. Beeinträchtigung des Konzentrations-/ Erinnerungsvermögens, Müdigkeit, Antriebslosigkeit. Die Entzündungsreaktionen und das Immunsystem spielen verrückt und schädigen die Nervenfunktionen. Die Naturheilkunde bietet hier viele Möglichkeiten, nach einer Covid 19 Infektion diese „stillen Entzündungen“ zu behandeln. Eine wirksame und in Studien geprüfte Möglichkeit, ist die Gabe von B Vitaminen und hochdosiertem Vitamin C. Diese stabilisieren das Immunsystem und dämmen Entzündungen ein. Die Nervenfunktionen werden unterstützt und ein Schutz vor andauernder Nervenschädigung kann erreicht werden. Das Immunsystem zu stärken und damit widerstandsfähiger gegen Erreger, Gifte und allergische Reaktionen zu machen, ist ein wesentliches Ziel meiner Therapieangebote. In meiner Praxis schaue ich mir das lebende Blut meiner Patienten mittels Dunkelfeldmikroskopie an und kann dadurch oft sofort erkennen, ob z.B. ein Mangel vorliegt. Weitere zielführende Laboruntersuchungen folgen. Die Ergebnisse werden ausführlich besprochen und ein individuelles Behandlungskonzept erstellt. Ernährungsberatung, Akupunktur, Kräuterheilkunde und psychotherapeutische Beratung runden mein Therapiekonzept ab. Ich freue mich, Sie in meiner Praxis begrüßen zu dürfen! Ihre Marion Kleine

Paul-Fürstenberg-Str. 34 · 33175 Bad Lippspringe 0175/4536101 · info@marionkleine-heilpraktiker.de www.marionkleine-heilpraktiker.de

Marion Kleine – Heilpraktikerin


Paderborner Kultursommer 2021

de ich es bei der Literatur, da gibt es die drei Shows »Für Kleine«, »Für Große« und »Für Verrückte«. Das geht ja eh durcheinander, wenn man’s genau nimmt. Christoph: Mir gefällt auch der Blasmusik- und Trommeltag: Da treffen Sambatrommeln auf progressive Marschmusik und Bigbandsound und Eggeländer Volksmusikanten auf Renaissance-Fanfaren. Ihr werdet sehen: Das wird eine scharfe Mischung! Anne: (flüstert Christoph was zu) Christoph: Wir mussten uns im Antrag selbst ein paar Zielmarken setzen. Eine davon ist, dass mindestens die Hälfte der Auftretenden bei »Künstler*innen« kein Gendersternchen braucht. Anne: Yes! (lacht) Künstlerinnen ohne Gendersternchen! Christoph: Die Veranstaltungen verteilen sich über die Stadt. Eine gewisse Konzentration gibt es aber auf den Schlosspark und die diversen Paderquellgebiete. So gut wie alles findet draußen statt. Anne: In Paderborn steckt man wegen des Wetters eine Kerze im Dom an! Habe ich jetzt gelernt. Das HEFT: Danke für das Gespräch! Christoph und Anne: Halt! Wir müssen noch unseren Info-Block loswerden! Und dann haben sie weitergesprudelt: Anne: Alle alle alle Informationen gibt es auf www. paderborn.de/kultursommer. Könnt Ihr das BITTE ein bisschen größer drucken? Und wir flankieren das in den sozialen Medien, mit Pressemeldungen etc. Christoph: Alle Veranstaltungen sind pandemiegerecht. Deswegen sind Teilnahmezahlen begrenzt. Deswegen muss man sich auch registrieren. Die Anzahl der Tickets ist unterschiedlich und richtet sich nach den Orten und nach der Entwicklung der Inzidenzzahlen und der jeweiligen Verordnungen. Anne: Tickets braucht man deshalb quasi überall. Einige wenige kosten was, die meisten sind kostenfrei. Buchen geht immer über die Website. Christoph: Es wäre aber schon ganz schön gemein, kostenfreie Tickets zu buchen und dann nicht zu kommen. Man nähme ja anderen damit einen Platz weg. Anne: Wir teilen mit, wenn was ausgebucht ist. Ansonsten gilt: Auch noch im letzten Moment buchen! Im Extremfall sogar vorm Einlass. Christoph: Es gibt überall geprüfte und freigegebene Hygienekonzepte. Die stellen wir auch auf die Website. Haben wir das eigentlich schon gemacht? Anne (tippt was in den Computer): Bin dabei. Zumindest die wichtigsten Regelungen, die jeweils gelten, veröffentlichen wir dort. Und ob man auch ne Limo, Bierchen und Essen bekommt. Das HEFT: (geht leise davon und lässt die zwei bei der Arbeit.) Alle Infos unter:

www.paderborn.de/kultursommer 48

ANZEIGENSONDERSEITEN

Unter freiem 2021 Himmel genießen Endlich können die Menschen wieder rausgehen, um auch das kulinarische Leben unter freiem Himmel zu genießen. Ein frisch gezapftes Bier trinken, etwas Schmackhaftes essen und – vor allem – Freund*innen treffen! Das hat uns allen so gefehlt und war auch für die Gastronom*innen eine große Herausforderung. Umso schöner ist es, dass wir an dieser Stelle nun einige wunderbare Angebote präsentieren können, die die Gastronomie der Region für Euren perfekten Sommer bereithält. Lasst Euch inspirieren & animieren ...

Geselligkeit kombiniert mit einer ruhigen Atmosphäre – das zeichnet das Café Central in der Rathauspassage aus. Ein stilvoller und gleichzeit gemütlicher Ort, um sich fallen zu lassen und eine klassische Küche internat. Ausrichtung zu genießen, die durch hervorragende Qualität und Handwerkskunst überzeugt. Die kleine, raffinierte Karte wird durch ein tägl. wechselndes Mittagsmenü ergänzt. Gäste, die einen Kaffee, ein Glas Wein oder einen Cocktail genießen möchten, sind natürlich ebenfalls herzlich willkommen. Rosenstraße 13-15 · Paderborn Tel. 05251/8733114 Mo.-Do. 11.30-23 h · Fr. 11.30-1 h Sa. 9-1 h · So. 9-14 h www.cafécentral.de


ANZEIGENSONDERSEITEN »UNTER FREIEM HIMMEL GENIESSEN«

Die Genusswerkstatt ist im idyllischen Mallinckrodthof in Borchen zu finden. Im ruhigen Biergarten, der wunderbar von alten Bäumen beschattet wird, lässt sich entspannt speisen und ein kühles Bier oder ein Glas Wein genießen. An schönen Sommertagen für Sie geöffnet, lädt er auch Radfahrer zur Rast ein. Genießen Sie die einzigartige Atmosphäre und lassen Sie sich kulinarisch vom versierten Team der Genusswerkstatt mit Frühstücksbuffet, Torten am Nachmittag, kleinen & großen westfälisch/französischen Gerichten zum Mittag und am Abend verwöhnen. Mallinckrodtstr. 6 · 33178 Borchen Tel. 05251/8775755 www.genusswerkstatt-borchen.de Mi.-So. ab 9.30 Uhr

Heinrichs Café, direkt am Dom, bietet eine ungewöhnliche, kreative, vegetarisch/vegane Küche. Die Gäste erwartet ein individuelles Kleinod mit viel Liebe zum Detail. Diese spürt man sowohl im selbstdesignten Innenbereich, als auch auf den sonnigen Außenplätzen. Neben der wöchentlich wechselnden Karte mit saisonalen Hauptgerichten, erfreut die Gäste ein neues Angebot an verschiedenen, leckeren Bowls & Wraps (alle Speisen auch zum Mitnehmen). Das Frühstück lässt sich nach eigenem Belieben zusammenstellen. Wer einen leckeren Bio-Kaffee o. -Wein genießen möchte, ist hier ebenso herzlich willkommen. Am Ikenberg 1 · Paderborn Tel. 0172/5611160 www.heinrichs-cafe.de Gutes Essen I Feiner Kaffee

Der Schützenhof Paderborn lädt zum sommerlichen Verweilen in seinen wunderschönen Biergarten unter alten Platanen ein. Auf der handverlesenen und saisonal inspirierten Speisekarte stehen beliebte Klassiker wie das Westfälische Picknick, verschiedene Schnitzelvariationen und eine erlesene Auswahl an raffinierten Salattellern und Hauptspeisen. Am Wochenende wird das Geschmackserlebnis durch ein wechselndes Kuchenangebot abgerundet. Für den kleinen und großen Durst gibt es, neben den bewährten Kalt- und Heißgetränken, auch neue spannende Tee­kreationen und eine ansprechende Longdrink- und Cocktailkarte. In den wunderschönen Sälen des Schützenhofes lässt es sich bei Geburtstagen, Hochzeiten oder Firmenevents auch vortrefflich feiern. Als professioneller Partner für private und geschäftliche Gastgeber hält der Schützenhof vielfältige Bankettvorschläge und Ideen bereit, erfüllt ebenso ganz individuelle Wünsche und berät umfassend auch im Hinblick auf bestehende Corona-Auflagen.

Schützenplatz 1 · 33102 Paderborn Tel. 05251/15620 · www.schuetzenhof.de Di.-Fr. ab 17 Uhr · Sa. ab 15 Uhr · So./feiertags ab 12 Uhr · Veranstaltungen jederzeit nach Absprache 49


ANZEIGENSONDERSEITEN »UNTER FREIEM HIMMEL GENIESSEN«

Das Café Alte Schule Schloss Hamborn mit seinem 100% Bio-Angebot liegt direkt am Alten Pilgerweg im Naherholungsgebiet Paderborns. Für Spaziergänger, Wanderer und Radfahrer ein idealer Zwischenstopp! Von unserer Sonnenterrasse haben Sie einen Blick auf das Schloss. Wir bieten eine Auswahl wechselnder Kuchen und Torten an, auch zum Mitnehmen. Mittags servieren wir ab 12 Uhr feine, leckere Speisen und Salate. Alle Getränke, Kaffee, Biere, Weine sind selbstverständlich ebenfalls aus kontrolliert biologischen Anbau. Die saisonal angebotenen Lebensmittel stammen zumeist aus unserer Biomanufaktur Schloss Hamborn oder der Region und werden stets frisch für Sie zubereitet. An verschiedenen Samstagen im Jahr gibt es Kleinkunst- und Konzertveranstaltungen (Plakatierung beachten!). Wechselnde Ausstellungen regionaler Künstler. Darüber hinaus bietet das Café Jugendlichen des Förderbereiches der Waldorfschule in Schloss Hamborn berufliche Erfahrungsfelder und stellt Beschäftigungs- und Ausbildungsplätze zur Verfügung: www.kompetenzfoerderung.net

CAFÉ

Alte Schule Schloss Hamborn 15 · 33178 Borchen 05251/389456 · www.cafe-schloss-hamborn.de Di.-So. 12-18 Uhr. Für Gruppen (ab 10 Pers.) kann auch Samstag bis 22 Uhr geöffnet werden 50

Das Zorbas ist bereits seit Anfang der 70er Jahre in Paderborn ansässig und somit das älteste griechische Restaurant in unserer Stadt – ein untrügliches Zeichen dafür, dass Qualität Bestand hat. Seit 19 Jahren unter familiärer Leitung werden Ihnen hier in landestypischer Atmosphäre traditionelle griechische Gerichte serviert. Frische Salate, Suflaki, Bifteki, würzige Gyros- und feine Fisch-Gerichte stehen ebenso zur Auswahl wie zahlreiche Lammgerichte – eine absolute Spezialität des Hauses! RESTAURANT

ZORBAS GRIECHISCHE SPEZIALITÄTEN

Mühlenstraße 7 33098 Paderborn Tel. 05251/27475 www.zorbas-paderborn.de

Das Granada ist ein kleines Familienunternehmen, das seit 2000 in Paderborn in der Mühlenstraße ansässig ist und herzlich einlädt, die Tapasbar zu besuchen und beste spanische Produkte vor Ort zu genießen oder auch für den Genuss daheim abzuholen. Oliven und Olivenöle, Serrano Schinken, Käse aus La Mancha und vieles mehr – alles selbstverständlich frisch zubereitet. Eduardo und die gesamte Familie Fernandez-Terrones dankt allen Gästen von Herzen und wünscht einen guten Appetit! Mühlenstraße 24 33098 Paderborn Tel. 05251/2076677 Mo.-Sa. 17-24 Uhr www.tapasbar-granada.de


ANZEIGENSONDERSEITEN »UNTER FREIEM HIMMEL GENIESSEN«

Das »Feuer & Flamme« am Königsplatz ist ein modernes Konzept, welches seinen Schwerpunk auf leckere Flammkuchen legt, aber auch als Café und Apéro-Bar einiges zu bieten hat! Auf der großzügigen Terrasse direkt vor dem Lokal lässt sich bei schönem Wetter nachmittags die Sonne oder abends der Sonnenuntergang genießen. Nur eine einzige Gehminute von der Westernstraße entfernt, lädt »Feuer & Flamme« zu einer willkommenen Pause vom Einkaufstrubel ein. Königsplatz 11 · Paderborn Tel. 05251/5388516 www.feuer-flammepaderborn.de

Flugplatz Haxterberg · Husener Str. 250 Tel. 05251/1428977 Di.-So. 12-23 Uhr Küche durchgehend bis 22 Uhr www.wolke7-paderborn.de

Am Busdorf 7 · 33098 Paderborn Tel. 05251/2888100 · info@hotel-aspethera.de Täglich geöffnet – kein Ruhetag www.hotel-aspethera.de 51

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Im Café-Restaurant »Wolke 7« am Flugplatz Haxterberg können Sie den Alltagsstress abfallen lassen und perfekte Sonnenuntergänge genießen. Eingebettet in die herrliche Landschaft des stadtnahen Erholungsgebietes kann man hier den Blick entspannt schweifen lassen und dem Treiben der Segel- und Motorflieger zuschauen – die perfekte Adresse für himmlische Stunden. Die pfiffige Speisekarte hält Schmackhaftes in vielen Variationen bereit – auch für Vegetarier.

Sie ist einer dieser Plätze, an denen man die Zeit anhalten und einfach bleiben möchte: die Terrasse des Hotels Aspethera. Das Treiben der Paderborner Innenstadt ist nah genug, um zu Fuß schnell dort zu sein, aber weit genug weg, um die Ruhe zu genießen. Im Schatten der Busdorfkirche, an einem der historisch bedeutendsten Orte der Stadt, können Sie innehalten, mit einem Cappuccino in den Tag starten, mittags mit einem leichten Salat Leib und Seele eine Pause gönnen oder bei einem erlesenen Glas Wein den Abend begrüßen. Alle Angebote des Restaurants stehen Ihnen selbstverständlich auch auf der Terrasse zur Verfügung. Die Speisekarte hält sehr ansprechende, frische und regionale Küche mit südlichen Akzenten für Sie bereit. Ein besonderes Highlight ist auch das Frühstück auf der Terrasse – besser kann man nicht in den Tag starten. Sollte das Wetter einmal nicht so schön sein, finden Sie im Innenbereich des Restaurants ausreichend Plätze vor. Das Team des Hotelrestaurants freut sich auf Sie!


»Setzen Sie sich« – Kolumne von Sarah Lau

Im Vorbeigehen

Sarah Lau Foto: PicsArt

Im Vorbeigehen ist alles nur verschwindend gering, kaum da und selten bleibt etwas von dem Laufwind, dem Vorbeiziehen von Gerüchen, dem Ausklingen der Worte. Kaum wahrgenommen wirkt jede Geste wie ein Gespenst, jede Miene polygam. Im Vorbeigehen kann man sich schnell verlieben, immer neu. An jeder Ecke versteckt sich Neugierentfachendes und das Vorbeigehen hält einen selbst im Dunkeln, als wäre man nie da gewesen. Doch setzen wir uns, dann sind wir da. Setzen Sie sich und kommen Sie an, dann höre ich, was Sie sagen, sehe, was Sie machen und Sie erkennen auch mich. Letztens ging ich durch die Straße, vorbei an einer alten Frau, die eine noch ältere Frau im Rollstuhl schob. Ich grinste gegen die Sonne und nickte beiden leicht zu,

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denn ich habe ihre Blicke gesehen und wollte diesen freundlich begegnen. Gegen die Sonne blinzelnd, grinsend und nickend bekomme ich jedoch als Antwort eine genuschelte, genervte, wirklich bösartig klingende Beleidigung zu hören, irgendetwas mit »bauchfrei«, mehr verstehe ich nicht und schon sind sie vorbeigegangen. Im Vorbeigehen beleidigt zu werden ist irgendwie komischer als direkt. Denn vielleicht war es keine Beleidigung, sondern ernsthafte Kritik. Vielleicht hätte ich diese gern vollständig gehört und einen Teil davon angenommen. So nahm ich mir nur unverständliches Genuschel zu Herzen, Grunzlaute der Empörung und stückhafte Selbstzweifel. Was ich getragen habe? Eine lange hellblaue Jeans, Zehentrenner-Birkenstocksandalen (seit zwei Jahren sagt die Gesellschaft, dass die wieder schick und in Mode sind, lässig geradezu und als junge Frau mit schönen Füßen darf man die auf jeden Fall wieder tragen), ein blaues lockeres Hemd, das bauchfrei wäre, würde ich es eng zuknoten. Doch mein leichter Knoten liegt genau über meinem Bauchnabel, die Hose ist nicht ganz highwaist, also sieht man vielleicht zwei Zentimeter meiner noch ungebräunten Bauchhaut. Skandal. Doch im Vorbeigehen wohl wirklich zu viel Haut für die Dame, im Vorbeigehen nun wirklich zu schnell für mich, um abzuwinken, was die Dame gesagt hat, um zu vergessen, wie sie dabei schaute, um nicht ernst zu nehmen, was sie mir mit auf den Weg geben wollte. Und ich will lieber Gespräche im Sitzen oder Stehenbleiben. Will lieber gesehen werden, vollständig, nicht im Vorbeigehen. Denn zwei nackte Zentimeter meiner Haut sagen nun wirklich wenig über mich. Und eine genuschelte Beleidigung zeigt sicher nicht das Wesen dieser Frau. Ich will mir lieber Zeit nehmen, für Gedanken anderer Menschen und Zeit fühlen, die mir entgegengebracht wird, um mich zu verstehen. Und selbst wenn es dann stumpf bei Verachtung bleibt und keine Einsicht kommt, egal auf welcher Seite, dann nahm man sich Zeit, man gab sich eine Chance, man blickte kurz über den Tellerrand hinaus, wechselte die Blase, in der man sich befindet und schaute erst links, dann rechts, dann wieder links, bevor man die Straße überquerte oder doch stehen blieb. Im Vorbeigehen geht alles zu schnell. Da hört man nichts, sieht nichts, versteht meistens schlecht. Wenn ich durch die Straßen lauf, lächle ich


»Setzen Sie sich« – Kolumne von Sarah Lau

selten. Ein Lächeln sehen viele Menschen als Einladung, die ich ehrlich nicht willkommen heiße hinter meinen kleinen Mauern. Ich lächle nicht und schaue auf mein Handy. Dann wirke ich beschäftigt und wie eine Frau von Welt. Ich muss schnell noch diesen Termin erledigen, auf dem Weg dorthin zwei, drei Geschäfte abwickeln, an vier, fünf Menschen neue Aufgaben verteilen. Muss schnell noch diese Mail schreiben und diesen Anruf hier tätigen und dann bin ich schon dort, wo ich sein will. Im Vorbeigehen kaum gemerkt, wie ich gelaufen bin, wo ich angeeckt bin, wer mir begegnet ist und wer vielleicht ein Wort wechseln wollte. Denn ich sehe hinter meinem Handybildschirm nur verschwommene, unscharfe Realität. Und ich höre unter meinen noisecancelling-overear-Kopfhörern nur dieses Lied, das mir seit Tagen nicht aus dem Kopf geht. So höre ich die Familie, die an der Ecke lautstark, mehrstimmig singt, nur als Störgeräusch, das meinen Song unterbricht. Ich sehe kaum ihre fröhlichen Gesichter, weil die singenden Münder sich im Blickfeldrand zu Grimassen verzerren. Ich schleiche mich durch Massen statt mich von Mensch zu Mensch zu hangeln, entdecke niemanden direkt – nur eine Wand aus Gegenüber. Und ich sehe nicht die ausgestreckte Hand des obdachlosen Mannes, dem ich früher gern einen Euro gegeben habe, ihn gesucht habe, wenn er nicht an derselben Ecke wie immer saß. Doch über die Jahre ist er dem Alkohol und den Tücken der Straße verfallen und ich immer mehr in

Gedanken bei mir. Weil die Blicke, die mir entgegenkommen, die Hände, die nach mir greifen, die Anreden, die in mein Ohr dringen manchmal nicht freundlich waren, bin ich lieber bei mir, wenn ich unter Menschen bin. Einem gesenkten Blick aufs Handy begegnet man nicht. Kopfhörerbedeckte Ohren erreicht man nicht. Einen streng geschlossenen Mund kann man nicht zum Lächeln überreden. Doch wenn ich mal die Kopfhörer vergesse und tatsächlich nichts zu tun hab, dann laufe ich viel langsamer, dann bleib ich auch mal stehen. Dann lausche ich den Straßensänger*innen und dem Stimmengewirr. Und wenn ich sogar sitze, in meinem Lieblingscafé, am Brunnen auf dem Marktplatz, wenn ich warten muss auf Verabredungen oder zu früh zu Terminen bin, dann bin ich komplett da und nehme vollständig wahr. Dann begegnen einem Menschen mit Blicken und Lachen, dann lacht man zurück und grüßt auch mal Fremde, dann wünscht man schöne Tage an der Kasse, denn dafür ist meistens genug Zeit. Dann vergisst man diese Frau, die im Vorrübergehen so unangenehm von der Seite her nuschelt, weil neben ihr, nach ihr und um sie herum so viel anderes ist, wofür sich das Stehenbleiben lohnt. Das Innehalten und Hinsetzen, das Zeitnehmen und Ruhen. Also setzen Sie sich. Setzen sie sich einfach mal hin. Allein oder zu mehreren. Sitzen gleicht Pausieren und die Zeit anhalten täte uns allen mal gut. Weitergehen wird es sowieso.

N e u s t a rt Kultur H e rb st 2 0 2 1

Maxi Gstettenbauer

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Poetry Slam No. 2

Robert Griess

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1971 – Jazz-Rock

1971 – Jazz -Rock Herzrasen und Schnappatmung bis hin zum Schockzustand verursachte eine LP, die ich zum ersten Mal bei einem der regelmäßigen Treffen meiner musikbegeisterten Freunde hörte. Dort wurden im völlig überfüllten und zugerauchten Jugendzimmer (bitte keine Spekulationen: Drum, Samson, Schwarzer Krauser, alles legal) die jeweils neuesten Plattenkäufe einer kritischen Begutachtung unterworfen, dieses Album ließ alle fassungslos zurück. The Inner Mounting Flame des Mahavishnu Orchestra war DAS Tor in eine neue Welt. Da sind die irrwitzigen Läufe von Gitarre (John McLaughlin), Keyboards (Jan Hammer) und Geige (Jerry Goodman), das donnernde Schlagzeug (Billy Cobham) und der Struktur schaffende und erdende Bass (Rick Laird). Aus den Boxen dringen Kompositionen, die alles bisher Gehörte mit unglaublicher Energie hinwegfegen und Momente von subtiler, fast überirdischer Schönheit, komplizierte und gerne mal ungerade Rhythmen, die oft innerhalb eines Stückes auch mehrfach wechseln, gegeneinander gespielte Metren, Akzentverschiebungen, ineinander verschachtelte Melodien mit indischen Anklängen. Trotz des oft rasenden Tempos, trotz aller Komplexität, trotz der überbordenden Spielfreude durchdringt diese Platte eine große Klarheit und Präzision, sicher auch durch die Kompaktheit der Titel. Diese sind (für den Jazz der damaligen Zeit) ungewöhnlich kurz, bringen alles auf den Punkt. Für mich ist (auch, weil ich mich an das erste Hören intensiver erinnern kann als an den ersten Kuss) The Inner Mounting Flame die perfekte Kombination zweier Welten, ein ewiger Fixstern am Jazzrock-Himmel. Eine erstaunliche Entwicklung nahm die Band Soft Machine, sie spielte in ihren Anfängen eher experimentellen, aber durchaus songlastigen Rock und wurde dann immer jazziger. Ihre hochgelobte Doppel-LP Third gilt zusammen mit Bitches Brew von Miles Davis als früher Meilenstein des Jazzrock. Auf dem ‘71er-Album Fourth wird das Klangspektrum (Saxophon, Piano und Orgel, Bass-Gitarre, Schlagzeug) durch zusätzlichen Kontrabass und vier! Bläser erweitert. Und so entsteht aus Soft Machines Rock-Vergangenheit, den Scherben des Free-Jazz und Elementen des spirituellen Jazz eine Musik, die prägend für vieles in der britischen, 54

wenn nicht gar europäischen Jazz Szene gewirkt hat. Fourth steht in meinen Augen zu unrecht im Schatten von Third, es ist ein unterschätztes, instrumentales Big-Band-JazzAvantgarde-Monument. Und weil gerade die Rede von ihm war: An Miles Davis kommt man hier nicht vorbei. Ab etwa Mitte 1968 beschäftigte er sich zunächst eher sporadisch mit Rock (die Freundschaft mit Jimi Hendrix wird einen großen Einfluss gehabt haben), doch war es immer Jazz, was dann herauskam. Die klassische JazzBesetzung mit akustischen Instrumenten veränderte er zunächst sehr behutsam: schrittweise kamen E-Gitarre, E-Bass und E-Piano zum Einsatz (später, 1970, gipfelte das auf einigen Bitches-Brew-Titeln in einem Ensemble mit drei Bläsern, E-Gitarrist, drei Keyboardern, zwei Bassisten und vier Schlagzeugern/Percussionisten). Zunächst bei den Konzerten ab Mitte ‘68, dann auf den Alben (etwa auf In A Silent Way von ‘69) tauchten ostinate, kaum variierte aber hypnotische Rockrhythmen auf. Viele unterschiedliche Musiker spielten bei Miles, darunter John McLaughlin, Billy Cobham, Chick Corea, Herbie Hancock, Keith Jarrett, Joe Zawinul und Wayne Shorter. Davis hatte ein feines Gespür für Talente und war Katalysator für viele Karrieren. Sein Studio-Album von 1971 ist nicht das bekannteste oder wichtigste Werk in seiner umfangreichen Discographie, aber ein bemerkenswertes. Zwei Titel, jeder über 25 Minuten lang, bilden den Soundtrack zu einem Dokumentarfilm über das Leben des Boxers Jack Johnson. Die Stücke wurden vom Produzenten Teo Macero aus mehreren älteren Aufnahmesitzungen zusammengeschnitten, streckenweise begegnen sich hier Musiker, die so nicht zusammen gespielt haben. Durch die geschickte Montage wird etwaiger Leerlauf aus den Sessions ausgeblendet, das verwendete musikalische Material ist anspruchsvoll. Miles Davis‘ rockigste Platte. Shorter und Zawinul gründeten zusammen mit Miroslav Vitous Ende 1970 ihre eigene Band: Weather Report, eine extrem erfolgreiche, langlebige und einflussreiche Formation. Ihr unbetiteltes DebutAlbum von ‘71 (Vorsicht: nicht mit »Weather Report« von 1982 verwechseln) ist die perfekte Einlösung des Diktums Zawinuls: »We are always solo, we are never solo« (das aber spätestens ab dem dritten


1971 – Jazz-Rock

Studio-Album so nicht mehr gelten kann). Die wenigen heraushörbaren Themen sind eher kurze Fragmente, es gibt so gut wie keine festgelegten Strukturen, keine Chorusse oder Refrains, alles ist im Fluss und miteinander verflochten. Latin-Percussion verknotet sich mit dem Schlagzeug in einen komplexen, treibenden Teppich, der Bass tiefschwarz und oft geradezu funky, darüber Sopransaxophon und eine große Vielfalt an Keyboardsounds, luftige Klangflächen ganz ohne Rhythmus, Transparenz und viel Atmosphäre – die Musiker befreien sich von alten Rollenbildern. Das Solo wird zur Begleitung, die Begleitung zum Solo. Jeder übernimmt rhythmische Funktionen, jeder trägt Melodien und vor allem Sounds bei, jeder hört auf jeden, ist immer ins musikalische Geschehen involviert. Seit einem halben Jahrhundert meine Lieblingsplatte auf langen nächtlichen Autofahrten. Einige große Alben des Jazzrock kommen erst in den

Jahren danach heraus: so 1972 Chick Coreas Return To Forever mit Stanley Clarke am Bass und dem brasilianischen Perkussionisten Airto Moreira (später spielt Al Di Meola in der Band) und Birds Of Fire, das zweite Album des Mahavishnu Orchestra. 1973 folgen das epochale und funkige Headhunters von Herbie Hancock und Billy Cobhams Spectrum (rund 18 Jahre später wurde das Stück »Stratus« zur Samplingquelle für »Safe From Harm« von Massive Attack - einem der ersten Hits des Trip-Hop). Auch nicht zu vergessen: Frank Zappa, der schon auf Hot Rats (1969) Jazz auf seine Art interpretierte. Aber es geht ja um 1971, und da hab‘ ich noch was: Larry Coryell, dessen psychedelischer Jazz-Rock wie auf dem Album Barefoot Boy einen ausführlicheren Artikel wert wäre. Und noch viele andere ... Willi Zimmermann

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1971 – Spuren von Pop und Funk, viel Rock und ein wenig Jazz

1971 – Spuren von Pop und Funk, viel Rock und ein wenig Jazz Colosseum Live – was für ein grandioses Rock-Album. Irritierend nur, dass da jemand Saxophon bläst, und zwar in jedem Stück, und manchmal sogar zwei gleichzeitig. Klar, nicht nur die Beatles hatten schon Bläser eingesetzt, aber das waren doch parodistische Gimmicks, oder? Ein Saxophon stand für Jazz, den kannte ich schon von Max Greger und Co., das war Musik für gönnerhaft mit den Zehen wippende Studienräte (sorry), sowas mochte ich nicht. Und dann kam Colosseum, mit weitaus mehr Blues und Rock als Jazz, ok. Das Zustandekommen dieses Albums (in der vorliegenden Form) war eine Folge von glücklichen Umständen. Es war schon mühsam genug, die Plattenfirma vom Sinn einer Live-Scheibe zu überzeugen, aber als die Musiker im März ‘71 die Bühne der Manchester University verlassen hatten, waren sie sehr enttäuscht über die Qualität des Auftritts (möglicherweise wegen des dürftigen Monitor-Sounds). Es wurde gestritten, die Nerven lagen blank, eine Zugabe kam nicht infrage. Die wurde dann doch gespielt, ein nicht geprobter Standard, der »Stormy Monday Blues« – unglaublich, wie die Band hier ihre Frustration in Musik umsetzt und überwindet. Der Rest des Tonbandes mit den anderen Stücken sollte dann beim nächsten Auftritt überspielt (und damit gelöscht) werden. Doch der Toningenieur widersetzte sich, am Ende waren sich alle einig: Manchester war der beste Gig der Tour (nur ein Titel des Albums stammt aus einem anderen Konzert). Es verbietet sich, eines der Bandmitglieder herauszuheben, denn ausnahmslos alle sind in Topform. Auch 50 Jahre nach der Veröffentlichung ist Colosseum Live ein (Jazz-) Rock-Meilenstein. An einem Minderwertigkeitskomplex haben sie wohl nicht gelitten, der Erstling war gleich eine Doppel-LP (das hatte sich vorher nur Zappa getraut), die beiden folgenden Verlautbarungen auch, dann ein Vierfach-Live-Album. Vom Start weg war Chicago groß, ein Big Player – und ein Big Seller, trotz (oder wegen?) eindeutiger politischer Stellungnahmen (z.B. »Someday« und »Liberation« vom Debut). Auf dem ‘71er-Album III ist alles zu hören, was die Band in ihrer ersten Deka56

de auszeichnet, bevor sie verstärkt abglitt ins allzu Balladeske. Schon das mutig als Opener platzierte »Sing A Mean Tune Kid« bringt ungewöhnliche, schräge Harmoniefolgen (weswegen ich das Stück zuerst nicht mochte, heute aber umso mehr liebe), messerscharfe Bläsersätze, klasse Background-Gesang, fantastische Gitarrenarbeit (was für ein Solo) und eine Rhythmusgruppe ohnegleichen. »Mother« und »Lowdown« sind weitere Highlights, es gibt dreckigen Blues und auch PopSongs (gewissermaßen als Köder für die jazzigeren und ambitionierteren Stücke). Wie die Chicagos unterschiedlichste Elemente wie CountrySlide-Gitarre, Beach-Boys-Gesang, Schlagzeugsolo und kammermusikalische Improvisation nebeneinander stehen lassen können und dann doch zu einem Ganzen zusammenfügen, das ist schon sehr hörenswert. Die brillante Bläsergruppe prägt auch dieses Werk, die Beiträge des 1978 verstorbenen, überragenden Gitarristen Terry Kath werden deshalb oft überhört. Ich bin mir sicher, hätte er in einer Band mit kleinerer Besetzung gespielt, er würde heute als Gitarren-Superstar verehrt. Andere Wurzeln als die vom Rock kommenden Colosseum und Chicago hatte die britische Band Nucleus. 1969 gegründet, spielten in dem Sextett gestandene Jazzer, zwei von ihnen wechselten später zu Soft Machine (deren ‘75er Album Bundles einige Parallelen zum Nucleus-Sound aufweist). »Elastic Rock« heißt das tolle Debut-Album, aus der Jazzperspektive wird die Energie des Rock aufgenommen, der Stil mit den Mitteln des Jazz erweitert und gedehnt wie ein Luftballon. Mit We‘ll Talk About It Later ist das ‘71er-Album genauso treffend betitelt: Spiel im Hier und Jetzt, darüber reden können wir später. Die meist kraftvoll zu Werke gehende Rhythmusgruppe lässt in den ausgefeilten Kompositionen viel Raum für spontane Improvisationen, Nucleus gelingt eine überzeugende Verschmelzung von Jazz und Rock. Der Trompeter Ian Carr war eine der Triebfedern des Jazz im UK (und später auf dem Kontinent), studierte Literatur, schrieb Jazzkritiken und vielbeachtete Biographien über Keith Jarrett und Miles Davis. Un-


1971 – Spuren von Pop und Funk, viel Rock und ein wenig Jazz

bedingt erwähnt werden muss auch noch der Gitarrist Christ Spedding, der ein riesiges stilistisches Spektrum entwickelte: gleichermaßen virtuos in Blues, Rock ‘n‘ Roll, Folk, Country und Jazz. Leider ist Nucleus eine sträflich unterschätzte Band, lange waren ihre Alben nicht erhältlich: höchste Zeit für eine Wiederentdeckung. Konsequent tilgten die Jazz-Crusaders im Jahr ‘71 den Jazz aus ihrem Namen und schufen mit ihrer Mischung von Rhythm & Blues, Funk, Soul und eben doch Jazz eine eigene Stilrichtung, die sehr viele Musiker und Bands beeinflusste. Der Kern der Formation spielte schon seit 1954 unter verschiedenen Namen zusammen, und dann ab 1960 erfolgreich als Jazz-Crusaders. Pass The Plate heißt das ‘71er-Opus, und es ist die Grundlage für das, was später, vor allem auf Southern Comfort (1974), perfektioniert wurde. Ein in vielen Bühnenjahren und auf etlichen Alben gereifter Sound, entspannt aber spannend, oft tanzbar, aber nicht oberflächlich – im Gegensatz zu so manchen Epigonen. Tja, das ist die andere Seite der Medaille, die Crusaders sind die Väter des gefälligen Lounge-Jazz (keine Kritik oder Überheblichkeit, auch diese Musik erfüllt Bedürfnisse), aber bis mindestens zum Ende der ‘70er-Jahre waren sie auch der qualitative Maßstab. Und zum Schluss – kammanochmahören (frei nach Sträter): If 3 – ähnlich wie Blood, Sweat & Tears legte die britische Band If etwas mehr Gewicht auf poppige Anteile im Gesamtsound. Das dritte Album kann als ihr bestes gelten, es bescherte der Band ihren größten Hit: Forgotten Roads. Dann noch die beiden ‘71er LPs von East Of Eden, deren eigenwilliger Sound mit Elektro-Violine seit 1968 für Aufmerksamkeit sorgte, und Brian Auger mit seiner neuen Band Oblivion Express. Das unbetitelte Debut von 1970 zeigt eine Band auf der Suche, schroffe Anklänge an John McLaughlin (von dem auch ein Titel gecovert wird), bei anderen Tracks schwebt der Geist Miles Davis‘ über dem musikalischen Geschehen. Better Land ist wesentlich songorientierter, poppig und jazzig und einfach schön. Eine ideale Platte zu einem gut gekühlten Rosé-Wein. Willi Zimmermann

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Was ist der Unterschied zwischen Pflichtteil- & Pflichtteilsergänzungsanspruch?

FRISCHS RECHTSTIPP

Pflichtteils- und Pflichtteilsergänzungsansprüche unterscheiden sich u.a. dadurch, dass: - beim Pflichtteilsanspruch maßgebend ist der reale Wert des Nachlasses zum Zeitpunkt des Todes des Erblassers, während - der Pflichtteilsergänzungsanspruch fiktive Hinzurechnungen von lebzeitigen Schenkungen des Erblassers betrifft, die er in den letzten 10 Jahren vor seinem Ableben vorgenommen hat und die zu einer Ergänzung des Pflichtteilsanspruchs führen. Dabei unterliegen Schenkungen an den Ehegatten aber grundsätzlich keiner zeitlichen Begrenzung.

Der Pflichtteilsberechtigte hat gegenüber dem Erben eine umfassenden Auskunftsanspruch. Er kann seinen Pflichtteils- und Pflichtteilsergänzungsanspruch nur dann wirksam durchsetzen, wenn der Erblasser vollständig Auskunft über den Bestand und den Wert des Nachlasses zum Todeszeitpunkt des Erblassers erteilt sowie darüber hinaus über alle ergänzungspflichtigen Schenkungen. Der Pflichtteilsberechtigte kann die entsprechende Auskunft vom Erben in Form eines privatschriftlichen Nachlassverzeichnisses verlangen wie aber auch in Form eines notariellen Nachlassverzeichnisses. Beide Ansprüche bestehen nebeneinander, d.h., dass der Pflichtteilsberechtigte grundsätzlich z.B. auch dann noch die Vorlage eines notariellen Nachlassverzeichnisses verlangen kann, wenn der Erbe bereits ein privatschriftliches Nachlassverzeichnis erstellt hat. Das Verzeichnis muss in übersichtlicher und nachvollziehbarer Form den gesamten realen und fiktiven Nachlass erfassen. Besteht Grund zu der Annahme, dass das Verzeichnis nicht mit der erforderlichen Sorgfalt erstellt worden ist, hat der zur Auskunft verpflichtete Erbe zu Protokoll bei Gericht an Eides statt zu versichern, dass er nach bestem Wissen den Bestand des Nachlasses so vollständig angegeben habe, als er dazu imstande ist. Der Pflichtteilsberechtigte kann darüber hinaus von dem Erben die Aufnahme eines notariellen Nachlassverzeichnisses verlangen. Diese Variante der Auskunftserteilung hat den Vorteil, dass der Notar sich nicht nur auf die Auskünfte des Erben beschränken darf; vielmehr hat er eigene Ermittlungspflichten. So hat der Notar u.a. die Möglichkeit, bei vermuteten ergänzungspflichtigen Schenkungen u.a. Nachforschungen bei Bankinstituten anzustellen und insbesondere die Bankkonten des Erblassers einzusehen. Beim Pflichtteilsergänzungsanspruch gilt das sog. Abschmelzmodell. D.h., die Schenkung innerhalb des ersten Jahres vor dem Erbfall wird in vollem Umfange berücksichtigt, bei jedem weiteren Jahr um ein Zehntel weniger. Dies hat zur Folge, dass die Schenkung gänzlich unberücksichtigt bleibt, wenn seit der Leistung des verschenkten Gegenstandes 10 Jahre verstrichen sind. Neben dem Auskunftsanspruch hat der Pflichtteilsberechtigte auch noch einen Wertermittlungsanspruch, d.h. das Recht, u.a. den Wert von Immobilien, Unternehmungen, Sammlungen o.ä., durch einen Sachverständigen ermitteln zu lassen. Dabei fallen die Kosten für das Gutachten dem Nachlass zur Last. Rechtsanwalt u. Notar Christoph Frisch

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