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Wohin entwickelt sich die Stiftung Arkadis? Der Oltner Urs Knapp soll als Präsident des Stiftungsrates die kommenden Jahre der sozialen Institution mit ihren fast 300 Mitarbeitenden mitprägen. (Bild: Achim Günter) Sommer-Intensivkurse vom Mo, 8.8. bis Do, 11.8.2022 für 6. Kl. und 1. SEK B/E/P Schule in Fulenbach: Französisch, Mathematik, Deutsch und Englisch Schule in Niedergösen: Französisch und Mathematik Auskünfte und Anmeldungen: 062 926 36 39, info@aaregaeuer.ch, www.aaregaeuer.ch
«Die Stiftung muss sich weiterentwickeln» STIFTUNG ARKADIS Mit diversen Anlässen feiert die Oltner Stiftung Arkadis 2022 ihr 50-Jahr-Jubiläum – zum Beispiel übermorgen Samstag mit dem Arkadis-Sommerfest. Derweil wurde vorgestern Daniel Menzi nach 25 Jahren als Stiftungsratspräsident abgelöst. Sein Nachfolger ist Urs Knapp. ACHIM GÜNTER
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Herr Knapp, die Stiftung Arkadis feiert in diesem Jahr ihr 50-Jahr-Jubiläum. Sie sind 64 Jahre alt. Erinnern sie sich, wann Sie die Arkadis erstmals wahrgenommen haben? Urs Knapp: Erstmals direkt wahrgenommen habe ich sie im Jahr 1987. Damals wurde unsere Tochter Olivia geboren. Sie zog sich bei der Geburt eine schwere Behinderung zu. Wir kamen dadurch in Kontakt mit der Elternvereinigung «insieme». Und «insieme» bildet ja die Trägerschaft der Stiftung Arkadis. Und eines Tages wurden Sie dann als Vertreter der Elternvereinigung «insieme» für den Stiftungsrat angefragt? Der Stiftungsrat der Arkadis besteht gemäss Statuten mehrheitlich aus Vertretern der Elternvereinigung. Dazu kommen kooptierte Mitglieder, um die Zusammensetzung des Stiftungsrates opti-
mal zu gestalten. Ich selbst bin seit dem Jahr 2000 Mitglied des Stiftungsrates. Vorgestern Dienstag wurden Sie als Nachfolger von Daniel Menzi zum Präsidenten des Stiftungsrates gewählt. Der Stiftungsrat war der Meinung, es wäre gut, durch die Wahl eines langjährigen Mitglieds eine gewisse Kontinuität in einer Phase der Veränderungen sicherzustellen. Daniel Menzi trat jetzt zurück, die Direktorin Dagmar Domenig wird Ende nächsten Jahres altersbedingt aufhören. Meine erste Aufgabe wird es gemeinsam mit dem Stiftungsrat sein, die neue Direktion zu bestimmen. Danach steht das Einarbeiten der neuen Person, das Coachen aus Sicht des Stiftungsrates an. Das wird zu Beginn meine Kernaufgabe sein. Ihr Vorgänger präsidierte die Stiftung 25 Jahre lang. So viele Jahre dürften es bei Ihnen kaum werden.
N E U E R P RÄS I D E N T Der 64-jährige Urs Knapp präsidiert neu den Stiftungsrat der in Olten beheimateten Stiftung Arkadis. Der Unternehmensberater und Mitinhaber der grössten Schweizer Kommunikations-Agentur gehört dem Gremium bereits seit 22 Jahren an. Der Oltner ist langjähriger Gemeindeparlamentarier (FDP), verheiratet und Vater dreier Kinder. Eine Tochter kam 1987 schwerstbehindert zur Welt; sie starb 1999. (agu)
Ich habe dem Stiftungsrat gesagt, dass ich nicht einfach nur ein Übergangskandidat sei. Das Mandat kann so lange dauern, wie es mir gefällt, ich der Stiftung einen Mehrwert bringen kann und die Stiftung ihrerseits das Gefühl hat, dass ich ihr etwas nütze. Ich denke an eine Amtsdauer von vier bis acht Jahren. Worauf freuen Sie sich am meisten im neuen Amt? Ich freue mich am meisten, dieses Unternehmen – ich nenne es bewusst Unternehmen – in einer spannenden Phase begleiten und meine Erfahrung teilen zu können. Die Direktorin ist zehn Jahre im Amt, der Stiftungsratspräsident war es 25 Jahre. Mit dem Rücktritt des langjährigen Stiftungsratspräsidenten und mit dem absehbaren Austritt der Direktorin gibt es relevante Veränderungen. Dass ich zusammen mit dem Stiftungsrat die Suche, die Anstellung und die Einarbeitung einer qualifizierten neuen Direktion begleiten darf, finde ich eine tolle Aufgabe. Ein gutes Händchen bei der Neubesetzung der operativen Leitung wird sehr wichtig sein. Genau. Der teilweise neu zusammengesetzte Stiftungsrat wird bei seiner ersten Sitzung im September definieren, wie der Wahlprozess sein wird. Ziel ist, dass wir im Frühling 2023 wissen, auf welche Person die Wahl fällt und dass dann ab Herbst 2023 der Übergang stattfinden kann – und zwar so lange wie nötig, so kurz wie möglich. Zwei Könige im gleichen Reich, das ist ja immer schwierig. Fortsetzung auf Seite 3
etzte Woche begab sich die kantonale Wirtschaftslobby im Oltner Tagblatt auf pädagogisches Terrain. Gleich drei Verbandsvertreter und ein Firmenchef attackierten die Sek-P – das frühere Untergymnasium – und den «Sonderfall Solothurn»: Viele Kinder würden mit der Sek P «falsch einspuren». Ihr zugrundliegendes Narrativ: Das Gymnasium nimmt der Wirtschaft die (künftigen) Fachkräfte weg. Dabei machen im Kanton Solothurn nur 15 Prozent aller Jugendlichen eine Gymi-Matur – gegenüber 20 Prozent im schweizweiten Durchschnitt. Mein ehemaliger Schulkollege Thomas Henzi, heute Konrektor an der Kanti Olten, ist verärgert. Es werde vergessen, sagt er mir am Telefon, dass vier Fünftel der Gymischüler das naturwissenschaftliche oder wirtschaftliche Profil belegten und «auf diesem Weg zu den – in diesem Fall – hochqualifizierten Fachkräften werden, die ja in Industrie und Handel ebenso gesucht sind wie ‹Berufsleute›». Das hat wohl Hand und Fuss und sollte all jene beruhigen, die allem Akademischen skeptisch begegnen. Und dennoch frage ich mich: Ist das der einzige Grund für Jugendliche, das Gymnasium zu besuchen? Um später «hochqualifizierte Fachkräfte» zu werden? «Ich habe im Gymi nie an den Beruf gedacht», sagt unsere Mittlere, die an der Uni gerade ihren Bachelor macht, «mein Ziel war einfach die Matur.» Ich selbst blicke auf die Gymizeit Jahrzehnte später äusserst dankbar zurück. Mir tat sich damals eine neue Welt auf. Weil ich eintauchen durfte in den Kosmos der menschlichen Sprache; weil ich unnütze Dinge lernte wie das Ableiten mathematischer Gleichungen, oder was das Aktionspotenzial einer Nervenzelle ist. Weil wir kritisches Denken lernten. Für mich war es der Schlüssel zum Glück.
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Donnerstag, 23. Juni 2022 | Nr. 25
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Nr. 25 | Donnerstag, 23. Juni 2022
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Fortsetzung von Seite 1
FDP: Kunstmuseum ja – aber nicht so
Interview mit Arkadis-Präsident Urs Knapp Neben dem Präsidium gab es weitere Wechsel im Stiftungsrat. Er umfasst nun elf Personen. Sind das nicht etwas gar viele? Laut Statuten können es maximal 13 sein. Der Stiftungsrat wurde nun um eine Person vergrössert. Die Sitzungen werden vorbereitet durch den Stiftungsratsausschuss. Dieser umfasst vier Personen. Über die Grösse des Stiftungsrates lässt sich immer diskutieren. Die Frage ist: Wie lassen sich alle gewünschten Kompetenzen einbinden? Wir haben jetzt die Elternschaft darin vertreten, einen Kinderarzt, den Direktor der Heilpädagogischen Sonderschule, dazu Unternehmer, Fachexperten und Finanzfachleute. Will man diese Kompetenzen allesamt nutzen, muss das Gremium eine bestimmte Grösse aufweisen. So haben wir nun entschieden – auch weil wir spannende Personen engagieren konnten –, das Gremium zu vergrössern. Aber das Gremium ist dadurch doch etwas schwerfällig. Der Stiftungsratsausschuss tagt häufiger als der Stiftungsrat und bereitet die Sitzungen jeweils sehr gut vor. Der Stiftungsrat tagt viermal im Jahr. Das funktioniert sehr gut so. Dem Stiftungsrat obliegt die strategische Führung der Stiftung Arkadis. Wie nahe verfolgt der Stiftungsrat das Tagesgeschäft? Es besteht eine ganz klare Aufgabentrennung. Der Stiftungsrat ist für die strategische Führung zuständig und für die Oberaufsicht, die Geschäftsleitung für die operative Führung. Es ist uns sehr wichtig, dass das klar getrennt ist. Wir haben eine Geschäftsleitung und in den verschiedenen Bereichen Führungskräfte und kompetente Mitarbeitende. Die machen einen tollen Job. Wir Stiftungsräte können ihnen fachlich das Wasser nicht reichen. Wir fokussieren uns auf die strategischen Themen. Das heisst wir definieren beispielsweise die Zielsetzungen, genehmigen Budget und Investitionen, ebenso grössere Wahlgeschäfte. Unsere Hauptaufgaben sind, der Stiftung die Mittel zur Verfügung zu stellen, die sie braucht, über
«Wir müssen neue Wohnformen suchen, setzen auf mehr Individualität.» Urs Knapp, Stiftungsratspräsident. (Bild: Achim Günter) die Ziele zu diskutieren, die aus der operativen Ebene zu uns gelangen, diese operative Sicht zu verbinden mit der strategischen Optik und die richtigen Personen zu berufen. Zudem vertritt der Stiftungsrat die Institution auch gegen aussen: Er setzt sich in der Öffentlichkeit zu Gunsten unserer Klientinnen und Klienten sowie allgemein der Menschen mit einer Behinderung ein. Und er sorgt sich auch um die 270 Mitarbeitenden. Ein Meilenstein wie das 50-Jahr-Jubiläum ist auch immer ein Moment, um Bilanz zu ziehen. Wie geht es der Stiftung Arkadis im Jahr 2022? Der Stiftung geht es sehr gut. Wir haben die Pandemie gut bewältigt. Es war nicht immer ganz einfach, weil es Ängste und personelle Ausfälle gab. Wir haben hochkompetente Mitarbeitende und eine ebensolche Geschäftsführung. Im letzten Jahrzehnt haben wir die gesam-
te Organisation so professionalisiert, dass wir auf neue Trends zeitgerecht reagieren und notwendige Entwicklungsschritte einleiten können. Auch gelang es, die Infrastruktur immer gut zu unterhalten. Gesellschaftliche Entwicklungen schlagen sich bestimmt auch bei der Stiftung Arkadis nieder. Ja, es gibt heute mehr individuelle Bedürfnisse. Menschen mit Beeinträchtigungen werden heute älter als früher. Das gibt neue Konfliktlinien innerhalb der Bereiche. Es ist nicht immer einfach, wenn eine 20-jährige Person mit einer 70-jährigen in der gleichen Gemeinschaft zusammenleben muss. Allgemein stellen wir fest, dass Menschen nicht mehr so gerne in Heimen wohnen wollen. Wir müssen also neue Wohnformen suchen, setzen auf mehr Individualität, auf Aussengruppen mit massgeschneiderten Angeboten.
Die Stiftung Arkadis feiert das 50-Jahre-Jubiläum Jubiläumsjahr Über die letzten 50 Jahre entwickelte sich die Stiftung Arkadis aus einer Selbsthilfeorganisation von Eltern zu einem Dienstleistungs- und Fachzentrum für Erwachsene mit einer Behinderung sowie für Kinder und Jugendliche mit einem besonderen gesundheitlichen oder sozialen Unterstützungsbedarf. Rund 270 Mitarbeitende der Stiftung begleiten, betreuen und fördern jährlich über 1600 Klientinnen und Klienten und setzen sich für deren Inklusion in unsere Gesellschaft ein. Als bedeutende soziale Institution im Kanton Solothurn will die Stiftung Arkadis Arkadis «gemeinsam Lebensqualität schaffen» – mit Angeboten in den Bereichen Therapie und Beratung, Wohnen, Arbeit und Freizeit sowie ebenfalls mit Interessensvertretung und dem Gastrobetrieb Arcafé. In Olten gründeten 1963 pionierhaft Eltern von Kindern mit Behinderungen, Fachleute und engagierte Persönlichkeiten die Vereinigung zur Förderung geistig Invalider (später Vereinigung zur Förderung geistig Invalider und Cerebralgelähmter) und prägten fortan die Anfänge der Behindertenarbeit in der Region Olten. Von Beginn weg befasste sich diese soziale Institution mit Fragen der beruflichen Ausbildung und der Eingliederung sowie mit der Errichtung einer geschützten Werkstätte. In den folgenden Jahren wurde das Dienstleistungsangebot laufend ausgebaut. Es entstanden Wohnheime, Therapie- und Beratungsstellen, Ateliers und Tagesstätten, ein Freizeit- und ein Bildungsklub, das Arcafé sowie ein Arkadis-Laden. Die Führung aller Einrichtungen der Vereinigung zur Förderung geistig Invalider und Cerebralgelähmter wurde immer aufwendiger, was zu grundlegenden organisatorischen Veränderungen führte. Aus der Vereinigung entstand in der Folge 1972 einerseits die Elternvereinigung
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Der Hauptsitz der Stiftung Arkadis befindet sich an der Aarauerstrasse 10. (Bild: AGU) zugunsten geistig Behinderter und Cerebralgelähmter (heute insieme Olten) und andererseits die Stiftung zugunsten geistig Behinderter und Cerebralgelähmter. Der Stiftung wurde die Führung der bestehenden Institutionen übertragen. 1997 erfolgte anlässlich des 25-Jahre-Jubiläums die Namensänderung in Stiftung Arkadis. Der Name sollte die Vielfältigkeit der Dienstleistungen, die alle unter einem gemeinsamen Bogen respektive unter einer Arkade (von lateinisch arcus, Bogen) angeboten werden, symbolisieren. In den letzten 50 Jahren hat sich auch die Behindertenpolitik stark verändert. Nachdem in den 1980er- und 1990er-Jahren Begriffe wie Integration und Normalisierung im Fokus waren, trat später – auch im Rahmen der UN-Behindertenrechtskonvention – die
Inklusion ins Zentrum. Inklusion bedeutet, dass alle Menschen selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Das heisst, dass sich Menschen mit Behinderungen nicht integrieren und an die Umwelt anpassen müssen, sondern diese von vornherein so ausgestattet ist, dass alle Menschen gleichberechtigt leben können. Ein Prinzip, dem sich auch die Stiftung Arkadis verschrieben hat. Im Jubiläumsjahr 2022 finden diverse grössere und kleinere Anlässe statt. Der nächste öffentliche Höhepunkt ist das 3. Arkadis-Sommerfest, welches am Samstag, 25. Juni, zwischen 11 und 18 Uhr an der Hardfeldstrasse 37 in Olten gefeiert wird. Neben Spiel und Spass für Gross und Klein bietet es Begegnungsmöglichkeiten, künstlerische Darbietungen und Verpflegungsmöglichkeiten. pd
Inklusion ist heutzutage ein grosses Thema, die Integration der Behinderten in die Gesellschaft wird stärker als einst postuliert. Das dürfte für die Arkadis infrastrukturelle Herausforderungen mit sich bringen. Viele unserer Aktivitäten haben wir ganz bewusst mitten in der Stadt platziert. Wohngruppen sieht man deshalb beim Einkaufen. Wir bieten den Bewohnenden damit und mit anderen Angeboten die Möglichkeit der Inklusion an. Gleichzeitig gilt es immer wieder von Neuem abzuwägen, wie wir unserem Motto «Gemeinsam Lebensqualität schaffen» am besten nachleben können. Das lässt sich nicht dogmatisch lösen. Wir müssen einfach das Bestmögliche machen. Es gibt sehr unterschiedliche Formen von Behinderung. Man kann nicht alle über einen Kamm scheren. Welche zentralen Herausforderungen sehen Sie in den kommenden Jahren auf die Stiftung zukommen? Die Stiftung darf nicht stillstehen, sie muss sich weiterentwickeln. Eine Herausforderung wird sein, dass die klassischen Heime tendenziell weniger Zuspruch finden. Eine andere besteht im Altersbereich. Vielleicht muss über ein spezielles Angebot für Leute ab 65 nachgedacht werden. Oder auch im Bereich der Kinder: Im ganzen Kanton Solothurn gibt es für schwerstbehinderte Kinder mit dem Blumenhaus Buchegg nur eine Einrichtung. Wäre es nicht sinnvoller, kombiniert mit einem schulischen Angebot, für solche Kinder auch in der Region Olten gewisse Wohnformen zu machen? Wir dürfen uns nicht selbstgefällig zurücklehnen und sagen: «Wir sind toll: 270 Mitarbeitende, starke Stellung, grösste soziale Einrichtung im unteren Kantonsteil.» Wir müssen uns immer wieder an die Entwicklungen in der Gesellschaft anpassen. Dann stellt sich die Frage: Wie weit reicht die Solidarität? Unsere Stiftung lebt von der Solidarität der Mitmenschen, auch von der finanziellen Solidarität. Diese dürfen und können wir aber nicht überbeanspruchen. Wir müssen also wirtschaftlich haushalten. Unsere Klientinnen und Klienten sind ein Teil der Gesellschaft. Wir möchten dafür sorgen, dass sie auch weiterhin ein Teil dieser Gesellschaft bleiben können, einer Gesellschaft, die individueller und vielleicht weniger solidarisch werden wird. Das verlangt von den Verantwortlichen der Arkadis viel geistige Flexibilität. Auf jeden Fall. Stillstand ist nicht angesagt. Die Bedürfnisse unserer Klientinnen und Klienten verändern sich genau gleich wie jene der Menschen ohne Behinderung. Wir müssen auf diese Bedürfnisse reagieren können. w w w. a r k a d i s . c h
Die FDP Olten sagt entschieden «Ja» zu einem Kunstmuseum in der Stadt Olten. Die Freisinnigen lehnen das vom Stadtrat vorgelegte Projekt jedoch ebenso entschieden ab. Der Stadtrat wird aufgefordert, Alternativen zu prüfen und vorzulegen. Damit hält die FDP in einem Communiqué an ihrer bisherigen Einschätzung fest. Sollte das Gemeindeparlament dem Projekt des Stadtrates zustimmen, ist aus Sicht der FDP jetzt der richtige Zeitpunkt, um das Projekt dem Volk vorzulegen. Die Leistungen des Kunstmuseums Olten sind für die FDP wertvoll und können ihrer Meinung nach das kulturelle Angebot der Stadt Olten auch in Zukunft bereichern. Das vom Stadtrat vorgelegte Projekt, welches soweit erkennbar lediglich den Betrieb eines konventionellen Kunstmuseums im Nachbargebäude des heutigen Standorts vorsehe, werde jedoch zurückgewiesen. Obwohl die FDP auch die ernsthafte Prüfung alternativer Standorte fordert, verschliesst sie sich nicht per se einer Lösung an der Kirchgasse 10. Eine solche müsse allerdings wesentlich mutiger und kreativer ausfallen als die nun vorgelegte. Denkbar wäre beispielsweise der Einbezug des IPFO oder weiterer Kulturpartner im Rahmen einer flexibleren und vielfältigeren Nutzung des Standortes. Zudem darf aus Sicht der FDP die Entwicklung der Kirchgasse 8 nicht durch eine zwingende Übernahme eines gemeinsamen Bauprojekts eingeschränkt werden. Der Verkauf dieser Liegenschaft sei zumindest zu prüfen und mit finanziellen Kennzahlen zu hinterlegen. Diese Haltung habe die FDP bereits im September 2020 im Rahmen der Standort- und Raumprogrammberatungen geltend gemacht und einen entsprechenden Rückweisungsantrag gestellt. Einen solchen werde sie konsequenterweise anlässlich der Beratung des nun zur Bewilligung vorgelegten Projektierungskredites erneut einbringen. Unabhängig von der Beurteilung des aktuell vorliegenden Projekts steht für die FDP jedoch ausser Frage, dass dieses im Falle einer Bewilligung des Projektkredites zwingend dem Volk vorzulegen ist. Das Projekt sei in der nun vorliegenden Fassung so weit gediehen, dass der Souverän in der Lage sei, darüber zu entscheiden, ob dieses umgesetzt werden soll oder nicht. Die Detailprojektierung, welche Kosten von 2,5 Millionen Franken verursachen wird, sei dazu nicht notwendig. Es wäre geradewegs ein kaum entschuldbares Risiko, das Projekt nun fertig zu entwickeln und erstmals im Rahmen der Genehmigung des Baukredites vom Souverän absegnen zu lassen. Bei einem ablehnenden Volksentscheid gegen den Baukredit würden so 2,5 Millionen Franken Steuergelder fahrlässig vernichtet. Entsprechend sei bei einem allfällig zustimmenden Parlamentsentscheid bereits der Projektierungskredit mgt/sar direkt dem Volk vorzulegen.
GEBURTSTAGE Der Stadtanzeiger gratuliert den folgenden Jubilaren herzlich zum Geburtstag: 23.06. Margrit Zeller, 80 Jahre 26.06. Salvatore Albanese, 80 Jahre
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Donnerstag, 23. Juni 2022 | Nr. 25
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Nr. 25 | Donnerstag, 23. Juni 2022
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Das Wetter muss mitspielen Aufbruch als Motto STARRKIRCH-WIL Die Ortspartei von Die Mitte hielt kürzlich ihre Generalversammlung ab.
OLTEN In den Sommerferien erhalten Mühlegasse und Hübelistrasse ihre Deckbeläge. Seit Ende 2021 sind die Bauarbeiten an der Mühlegasse zwischen der Dünnernbrücke und der Kirchgasse beendet. In den Sommerferien werden nun die erforderlichen Deckbelagsarbeiten vorgenommen. Die Vorarbeiten sind vom 4. bis 8. Juli und der Einbau des Deckbelags in mehreren Etappen vom 11. bis 15. Juli vorgesehen; der Reservetermin ist eine Woche später, vom 18. bis 22. Juli, geplant. Die Arbeiten sind stark witterungsabhängig und können nur bei trockenem Wetter ausgeführt werden. Entsprechend kann sich bei Regen der Zeitplan verschieben. Die Mühlegasse bleibt während den Hauptarbeiten für den motorisierten Verkehr gesperrt, die Zufahrt zu den betroffenen Liegenschaften und Geschäften ist nicht möglich. Zu Fuss sind die Liegenschaften jederzeit zugänglich. Die Zufahrt Innenstadt und Kirchgasse erfolgt während der Bauzeit von Montag bis Samstag, von 7 bis 11.30 Uhr, via Konradstrasse und Baslerstrasse. Die Poller sind in dieser Zeit jeweils abgesenkt. Während der übrigen Zeiten, zwischen 11.30 bis 7 Uhr, kann via Klosterplatz, Graben und Hauptgasse zugefahren werden. Die Fussgänger können die
Bis zum 15. Juli soll die Mühlegasse den Deckbelag aufweisen. (Bild: ZVG) Baustelle jederzeit passieren. Die Zufahrt zu den Parkplätzen im Hinterhof Hotel Europe muss für einige Tage gesperrt werden. Berechtigte bekommen eine Parkkarte zugestellt. Im Anschluss erhält auch die Hübelistrasse Nord im Abschnitt Konradstrasse bis Ringstrasse ihren Deckbelag. Der Einbau dauert rund eine Woche und ist vom 18. bis 22. Juli geplant. Während den Bauarbeiten ist die Zufahrt zu den betroffenen Liegenschaften und Geschäften nicht möglich. Zu Fuss sind die Liegenschaften jederzeit zugänglich. Die Arbeiten erfolgen in mehreren
Etappen. In dieser Zeit ist die Zufahrt ab Ringstrasse oder Konradstrasse möglich. Die Strasse und das Trottoir auf der Ostseite werden in jeweils zwei Etappen ausgeführt, damit die Zufahrt zur Einstellhalle Stadthaus jederzeit gewährleistet ist. Die Zufahrt zu den Parkplätzen im Hinterhof des Stadthauses muss für einige Tage gesperrt werden. Berechtigte bekommen eine Parkkarte zugestellt. Die Arbeiten können auch hier nur bei trockenem und warmen Wetter ausgeführt werden. Der Reservetermin ist eine Woche später vom 25. bis 29. Juli vorgesehen. sko
Abgestimmtes Vorgehen
OENSINGEN Mehrere anstehende Strassenbauvorhaben in und um Oensingen werden konkretisiert. Dazu hat der Regierungsrat die Planungsschritte für diverse mittel- bis langfristige Projekte beschlossen – zusammengefasst unter dem Titel Gesamtverkehrsprojekt Oensingen.
Die Gemeinde Oensingen ist als Wirtschafts- wie auch Wohnstandort aufgrund der ausgezeichneten Erschliessung von einer starken Entwicklung geprägt. In unmittelbarer Nähe des Autobahnanschlusses zur A1 haben sich bedeutende Betriebe angesiedelt, welche auf eine gute Verkehrserschliessung angewiesen sind. Aktuell befinden sich verschiedene Projekte im Raum Oensingen in Planung: So beabsichtigt der Bund die Realisierung des 6-Streifen-Ausbaus der Autobahn A1 mit dem Anschlussknoten
in Oensingen bei der Vebo. Derweil hat der Kanton Solothurn in Zusammenarbeit mit der Einwohnergemeinde Oensingen für die Elemente der Verkehrsentlastung Oensingen Vorprojekte ausgearbeitet. Dazu gehört als flankierende Massnahme insbesondere auch die Aufwertung der Ortsdurchfahrt «Lebensader Oensingen». Das Gesamtverkehrsprojekt Oensingen fasst nun die Vorhaben in einem koordinierten Prozess zusammen und orientiert sich an den Zielen sowie Festsetzungen im kantonalen Richtplan. Das Gesamtverkehrsprojekt Oensingen bezweckt die Verlegung der heute mitten durch Oensingen führenden Hauptverkehrsstrasse H5 auf eine weiter südlich gelegene Achse, welche direkt an die A1 anschliesst. Dadurch werden die Hauptverkehrsströme sowie die sich stark entwickelnden Arbeitsplatzzonen in Oensingen und Niederbipp direkt an die Nationalstrasse angebunden und Oensingen vom Durchgangsverkehr entlastet.
Durchdachte Koordination mit allen Projektpartnern
Um den unterschiedlichen Zuständigkeiten, Dringlichkeiten und Zeithorizonten Rechnung zu tragen, ist ein koordiniertes und mit den Projektpartnern abgestimmtes Vorgehen notwendig. Der hierfür erarbeitete Vorgehensplan bildet die Grundlage dazu. Als erstes Teilprojekt steht das Teilprojekt «Mitte» vor der Umsetzung. Der Bund plant ab 2024, den Anschlussknoten bei der Vebo in Oensingen zu realisieren. Während dieser Bauphase beabsichtigt der Kanton die Umsetzung des Grosskreisels bei der Dünnernstrasse. Dieser nimmt die neue Verkehrsführung des Anschlussknotens Vebo auf und erschliesst die westlich gelegenen Arbeitsplatzzonen optimal. Die Teilprojekte «Ost» und «West» werden frühestens ab dem Jahr 2028 umgesetzt. Für die Vorhaben, welche durch den Kanton Solothurn projektiert und gebaut werden, rechnet der Regierungsrat mit Brutto-Gesamtkosten von rund pd 60 bis 80 Millionen Franken.
Die familiäre Stimmung genossen HÄGENDORF Die IHVO-Generalversammlung fand wieder physisch statt – am Donnerstag vor zwei Wochen in Hägenorf. Die Generalversammlung 2022 des Industrie- und Handelsvereins Region Olten wurde dieses Jahr in Hägendorf durchgeführt. Und zwar in der Werkhalle der Peter Studer Holzbau AG. Archaisch ragte die zur Bildschirmwand konzipierte Holztafel über dem Bühnenpodest. Der alte Arbeits-Stehtisch von Firmengründer Vital Studer diente als Referenten-Podium. Über vierzig Gäste sassen ausnahmsweise bereits zu Beginn der offiziellen GV an Festbänken und genossen die familiäre Stimmung. Präsident Urs Nussbaum eröffnete die GV mit seinem Jahresbericht, in dem er betonte, wie wichtig das politische Engagement der Wirtschaft gerade heute in verkehrs- und steuertechnischen Fragen der lokalen Politik sei. Beispiele wie jüngst der Oltner Abstimmungskampf zur Steuererhöhung auf Vorrat sei eine doch sehr bedenkliche wirtschaftsfeindliche Tendenz, die genau beobachtet werden müsse. Coronabedingt wurden die Ver-
Prägten den Abend mit: (v.l.) Stephan Glättli, Peter Studer, Felicia Studer Thalmann, Christian Thalmann-Studer und Urs Nussbaum. (Bild: ZVG) eins-Rechnungen der letzten beiden Jahre finanziell wenig belastet. Dies ermögliche nun, im 2022 mit Bestseller-Autor Marc Elsberg einen renommierten Referenten zum Thema «Blackout und die Vernetzung unserer Gesellschaft und Wirtschaft» für die Herbstversammlung am 10. November engagieren zu können. Mit Monika Meier, Leiterin Personal
und Mitglied der Geschäftsleitung der Härterei Gerster AG, konnte eine kompetente Nachfolgerin für den im Vorjahr abgetretenen Andreas Hertner in den Vorstand und das Ressort HR-Konferenz gewählt werden. Wohnhaft in der Region Solothurn und tätig im Gäu, freue sie sich darauf, nun auch Stadt und Region Olten durch ihre Tätigkeit für den IHVO intensiver kennenlernen zu dürfen. Den zweiten Teil der Generalversammlung bestritt Felicia Studer, Delegierte des Verwaltungsrates des gleichnamigen Holzbau-Familienunternehmens. Sie erzählte mit einigen Fotos aus dem Archiv die Erfolgsgeschichte der Unternehmung und konnte der Versammlung spannende Anekdoten und Insights präsentieren. Schön auch, dass Vater Peter Studer das Unternehmen vor ein paar Jahren nahtlos an die nächste Generation übergeben konnte und dies nun von Tochter Felicia und Schwiegersohn Christian Thalmann-Studer erfolgreich in fünfter Generation weitergeführt wird. Wie gewohnt endete die Veranstaltung mit einem gemütlichen Apéro riche und Gelegenheit für Networking untereinander. pd w w w. i hvo. c h
Die erste ordentliche Generalversammlung der Ortspartei Die Mitte StarrkirchWil, zu der Präsidentin Sarah Schreiber und der neue Vorstand im Juni eingeladen hatten, stand unter dem Motto Aufbruch. Sarah Schreiber erwähnte im Jahresbericht, dass Die Mitte seit den Erneuerungswahlen im letzten Jahr nicht mehr im Gemeinderat StarrkirchWil vertreten ist. Trotzdem stellt Die Mitte noch Mitglieder in vier Kommissionen der Gemeinde und leistet damit weiterhin einen Beitrag an der Gemeindearbeit. Weiter hat die Ortspartei den neuen Namen «Die Mitte» implementiert und die Statuten revidiert. Nach der Demission der Präsidentin Bernadette Rickenbacher wurde ein neuer Vorstand gewählt, der sich jetzt altersmässig gut gemischt zeigt. Präsidentin ist Kantonsrätin Sarah Schreiber, Vizepräsident Lukas Wälty, Aktuarin
Nadine Frey, Kassier Erwin Hälg, Beisitzer sind Monique Sinniger und Peter Odermatt. Die Präsidentin führte speditiv durch die Traktanden. Die ausgeglichene Jahresrechnung mit gleichbleibendem Mitgliederbeitrag wurde genehmigt und dem Vorstand Decharge erteilt. Der Vorstand hat sich zum Ziel gesetzt, in den kommenden Gemeinderatswahlen wieder eine Kandidatur zu stellen. Er ist überzeugt, dass es in der Gemeinde etliche Personen gibt, die bereit sind, sich für die Anliegen des Mittelstandes und insbesondere der Familien einzusetzen. Der Vorstand will verschiedene Aktionen durchführen, um Einwohnerinnen und Einwohner zu animieren, diese Werte im Dorf einzubringen. Zum Schluss informierte die Präsidentin über einen vom Vorstand organisierten besonderen Anlass: die Lesung über das Buch «Ist essen gesund» von Dr. Prof. Hugo Saner und Beatrice Conrad, BSc Ernährungsberaterin, am 22. September im Dorfkeller Starrkirch Wil. Beim anschliessenden Apéro wurde auf gutes Gelingen angestossen. mgt
Der aktuelle Vorstand von Die Mitte Starrkirch-Wil mit (v.l.) Erwin Hälg, Nadine Frey, Lukas Wälty, Peter Odermatt, Sarah Schreiber, und Monique Sinniger. (Bild: ZVG)
Pläne für breitere kulturelle Aktivitäten in der Kirche STARRKIRCH-WIL In Starrkirch-Wil entsteht ein kultureller Dorfplatz und Begegnungsort. Am Informations- und Kulturanlass informierte die Gemeinde über die nötigen baulichen Anpassungen in der denkmalgeschützten Kirche. Gemeindepräsident Christian Bachofner und Architekt Reto Esslinger informierten am Informations- und Kulturanlass des Vereins KulturKirche 4656 vom 10. Juni über die nötigen Bauarbeiten in der denkmalgeschützten Kirche, die seit März 2021 im Besitz der Gemeinde Starrkirch-Wil ist. Nebst der Tatsache, dass es keine Baupläne der Kirche gibt und diese erst erstellt werden mussten, zeigte sich bei den Detailuntersuchen auch, dass das ganze Kupferkleid des Turmes saniert werden muss. Damit der Verein KulturKirche 4656 den Kirchenraum künftig für vielseitige kulturelle Zwecke nutzen kann, braucht es verschiedene bauliche Anpassungen. Unter anderem müssen die Sitzbänke entfernt und durch eine flexible Bestuhlung ersetzt werden. Weiter braucht es technische Infrastruktur für Licht und Ton und eine verbesserte Akustik für Aufführungen mit Musik und Sprache.
Das Projekt wird nun bis zu den Sommerferien im Detail ausgearbeitet. Der Gemeinderat von Starrkirch-Wil wird voraussichtlich im Herbst mit einer entsprechenden Vorlage an die Gemeindeversammlung gelangen, mit dem Ziel, im Jahr 2023 mit dem Umbau zu starten. Am Infoanlass präsentierte Manfred Peier, Präsident des Vereins KulturKirche 4656, zudem das vom Oltner Grafiker Christof Schelbert geschaffene neue Logo des Kulturvereins, das Bildelemente aus einem Kirchenfenster aufnimmt. Am Anlass des Vereins KulturKirche 4656 kam auch die Kultur nicht zu kurz: Das Publikum kam in den Genuss einer Live-Performance des Sandmalers Urs Rudin. Er erzeugte mit Hilfe von Sand auf einer von unten beleuchteten Glasplatte Bilder, umrahmt von selbst komponierter und produzierter Musik. Begleitet wurde Urs Rudin vom Musikerkollegen Oli Oesch. Das Kleinkunst-Duo begeisterte das Publikum mit Klavier, Gitarre und Stimme mit Rock- und Pop-Klassikern aus den 60er-, 70er- und 80er-Jahren und gab einen Vorgeschmack auf Kulturereignisse, die in der Kirche künftig stattfinden können. Anschliessend liessen die Teilnehmenden den Anlass bei einem sommerlichen Apéro unter Bäumen ausklingen. pd
Aus Not Tugend gemacht WANGEN Der Schweizerische Zivilschutzverband spendete 30 Mahlzeiten und 300 Franken für eine soziale Institution. Begünstigt wurde das Wohnheim WHB. So macht man aus einer unbefriedigenden Situation das Beste oder aus der Not eine Tugend: Für seine kürzliche Fachtagung in Olten hatte der Schweizerische Zivilschutzverband (SZSV) aufgrund früherer Teilnehmerzahlen für rund 180 bis 200 Zivilschutzkader Saal und – provisorisch – Essen reserviert. Letztlich erging es dem SZSV aber nicht anders als vielen Veranstaltern in diesen Tagen nach der Pandemie: Es erschienen schliesslich rund 120 Zivilschutzkader
zur ganztägigen Veranstaltung. Weil man auf Seiten des Gastrobetriebes aber darauf bestand, dass 150 Essen zu bezahlen waren, obwohl der Verband schon Tage vorher vermeldet hatte, dass nur deren 120 benötigt werden würden, zeigte der SZSV Einfallsreichtum und ein gutes Herz: Nach Rücksprache mit den Verantwortlichen des nahe gelegenen Wohnheims Bethlehem in Wangen bei Olten – neu: WHB – organisierte der Finanzverantwortliche des SZSV, Sascha Plattner, den Transport der 30 Mahlzeiten ins WHB, wo Küchenchef André Haefeli die Mahlzeiten erfreut in Empfang nahm. Obendrauf erhielt Haefeli vom Schweizerischen Zivilschutzverband noch 300 Franken in bar, im Sinne eines pd kleinen Zustupfs.
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Veranstaltungen
Donnerstag, 23. Juni 2022 | Nr. 25
Veranstaltungen
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2. MUNIMATTSCHWINGET OBERGÖSGEN SONNTAG, 3. JULI 2022
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Nr. 25 | Donnerstag, 23. Juni 2022
Region
Vom Wohnheim Bethlehem zum WHB
NEWS
WANGEN Eine klare Vorwärtsstrategie, eine erfolgreiche Betriebsrechnung und die Vorstellung der Marke WHB: Mit einem Grusswort von Regierungsrätin Susanne Schaffner präsentierte das Wohnheim Bethlehem seinen neuen Auftritt und lud Partnerinstitutionen, Behörden, Zuweisende und die Vereinsmitglieder zu einem Fest ein. Im Anschluss an die Generalversammlung am vergangenen Freitagabend präsentierte das Wohnheim Bethlehem an einem Festanlass seine Unternehmensstrategie und sein neues Logo. Neu soll nur noch die Abkürzung WHB verwendet werden. In einem Grusswort nahm Regierungsrätin Susanne Schaffner, Vorsteherin des Departements des Inneren, den Ball mit der neuen Abkürzung auf. Für sie stehe das W fürs Wohnen: Menschen mit einer psychosozialen Beeinträchtigung sollen hier ein vorübergehendes oder längerfristiges Zuhause finden. Das H stehe für Herausforderungen – finanziell aber auch personell –, die bislang sehr gut bewältigt worden seien. Und das B stehe fürs Befähigen: Bewohnende sollen, wenn immer möglich, zurück in die Selbständigkeit geführt werden. Das sei eines der wichtigsten Ziele. «Ich bin überzeugt, mit diesem Fundament wird das WHB eine erfolgreiche Zukunft haben», so Susanne Schaffner. An der Veranstaltung präsentierte zudem ein Vertreter der Fachhochschule Nordwestschweiz die Profile von zwei neu geschaffenen Bewohnertypen. Im Zentrum steht die Etablierung des WHB als Marke für anspruchsvolle, professionelle und innovative Betreuung. Den Bewoh-
BALSTHAL
Waldbrand auf dem Roggen
Aus dem Wohnheim Bethlehem wird das WHB: Geschäftsführer Fabian Schwaller, Regierungsrätin Susanne Schaffner und Vereinspräsident Markus Sigrist präsentieren das neue Logo (v.l.). (Bild: Markus Wolf) nenden soll das WHB ein Zuhause sein, den Zuweisern und dem Kanton ein verlässlicher sowie professioneller Partner. Zur Abkürzung WHB hinzu kommt stets auch der Claim «Beraten – Begleiten – Bestärken». Der vergangene Freitagabend stellt einen weiteren Meilenstein in der Entwicklung des WHB dar. «Um neue Wege zu gehen, braucht es auch Mut zum Neuen. Ein neuer Start bringt auch Veränderungen», so Markus Sigrist, Präsident des Vereins Wohnheim Bethlehem. Als weiteres Aushängeschild wurde zu Beginn der vorhergehenden Mitgliederversammlung Fabian Schwaller als neu-
er Geschäftsführer vorgestellt. Er begann seine Arbeit im WHB anfangs Februar 2022. Der ausgebildete Sozialpädagoge war zuvor als Teamleiter einer Wohngruppe bei einer grossen Stiftung tätig und hat von Beginn weg ausgezeichnete Arbeit geleistet. Ferner konnte das zweite Jahr in Folge ein positiver Jahresabschluss mit rund 70 000 Franken Gewinn präsentiert werden. Die Belegungstage sind im Vergleich zu 2020 sogar um 704 Tage auf insgesamt 13 093 Tage angestiegen und gleichen sich damit immer mehr dem Niveau vor der Coronapandemie an. Die Jahresrechnung wurde an
der Generalversammlung vom vergangenen Freitag einstimmig gutgeheissen. Das WHB begleitet Menschen, welche aufgrund ihrer psychosozialen Beeinträchtigungen oder Suchtmittelabhängigkeiten Unterstützung in der Alltagsgsbewältigung brauchen. Tagesstrukturen, therapeutische sowie pädagogische Massnahmen fördern Eigenverantwortung und Selbstwirksamkeit der Bewohnerinnen und Bewohnern und ermutigen sie, wieder einen Platz in der Gesellschaft zu finden. pd w w w.w - h - b . c h
Team Olten und Umgebung holt Gold AARWANGEN/OLTEN Der diesjährige Unterverbands-Mannschaftswettkampf der Schweizerischen Freien Keglervereinigung (SFKV) fand in Aarwangen statt. Teams aus allen 15 SFKV-Unterverbänden traten im Mai und Juni im Gasthof Zum Wilden Mann gegeneinander an. Der Unterverband Olten und Umgebung holte Gold in der Kategorie A. Die Schweizerische Freie Keglervereinigung (SFKV) führte ihren 65. Unterverbands-Mannschaftswettkampf (UVMW) in Aarwangen durch. 263 Keglerinnen und Kegler aus den 15 SFKV-Unterverbänden traten im Mai und Juni im Gasthof Zum Wilden Mann gegeneinander INSERATE
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an. Organisator dieses zweitgrössten diesjährigen Kegelsportanlasses auf nationaler Ebene war der Unterverband (UV) Olten und Umgebung. Jeder teilnehmende UV war durch ein Team von je zehn Wettkämpferinnen und Wettkämpfern vertreten. Diese warfen auf zwei Bahnen jeweils 50 Würfe. Aus den jeweils acht höchsten Resultaten wurde das Mannschaftstotal eines Verbandes berechnet. Die 15 Unterverbände waren in die Kategorien A und B eingeteilt. In der Kategorie A kegelten die Teams der UV Olten und Umgebung, Berner Oberland, Bern-Stadt, Willisau-Sursee, Emmental, Seetal-Habsburg, Entlebuch und Mittelaargau. Die B-Mannschaften spielten für die UV Stadt-Luzern, Freie Aargauer, Oberaargau, Solothurn und Umgebung, Fricktal, Basel-Stadt und Graubünden.
Die Goldmedaille in der Kategorie A ging an Olten und Umgebung. Berner Oberland holte Silber und Bern-Stadt Bronze. Stadt Luzern sicherte sich B-Gold. Der Sieger sowie die Freien Aargauer im zweiten und Oberaargau im dritten Rang kegeln nächstes Jahr in der Kategorie A. Die letztplatzierten A-Unterverbände Seetal-Habsburg, Entlebuch und Mittelaargau stiegen hingegen ab.
Sven Scheidegger erreichte höchstes Einzelresultat überhaupt
Mit 830.875 Holz verbuchte Olten und Umgebung einen haushohen Sieg. Ihr Glanzresultat verdankte die Mannschaft nicht zuletzt Sven Scheidegger aus Eriswil. Mit 863 Holz ging Scheidegger als Bester seines Teams hervor und erreichte zugleich das höchste Einzelresultat
überhaupt. Hinter Scheidegger platzierten sich Markus Trüssel aus Thun und Placi Caluori aus Wolfwil mit einer ebenfalls nennenswerten Anzahl Holz von 847 und 835. Berner Oberland belegte mit 821.750 Holz den zweiten Rang in der Kategorie A. Die Mannschaft Bern-Stadt zeigte sich gegenüber den Berner Oberländern als ernstzunehmende Konkurrenz, unterlag jedoch mit 818.750 Holz knapp im Kampf um Silber. Anders als in der Kategorie A verlief bei den B-Teams der Kampf um Gold zäh. Stadt Luzern fand in den Freien Aargauern starke Konkurrenz, behielt jedoch mit 808.625 Holz die Oberhand. Die Freien Aargauer holten mit 805 Holz Silber. Das Team Oberaargau verdiente sich die Bronzemedaille mit 799.625 Holz. jso
Am Freitag, 17. Juni, gingen bei der kantonalen Alarmzentrale in Solothurn kurz vor 16.30 Uhr mehrere Meldungen über einen Waldbrand auf dem Roggen ein. Dabei waren Flammen sowie Rauch auf der Klippe sichtbar. Da der Brandherd in unwegsamen Gelände war, wurde die Feuerwehr durch einen Löschhelikopter unterstützt. Die Fläche von rund 30 mal 30 Meter konnte im Verlaufe des Abends gelöscht werden. Im Einsatz war eine Patrouille der Polizei Kanton Solothurn, die Feuerwehren Balsthal und Mümliswil-Ramiswil sowie ein Löschhelikopter. pd
OENSINGEN
Sportwagen mit 160 km/h unterwegs Am Freitagabend fuhr ein Sportwagen mit überhöhtem Tempo in der Region Oensingen umher. Der Polizei Kanton Solothurn wurde gegen 21 Uhr gemeldet, dass ein schwarzer Sportwagen mit überhörter Geschwindigkeit in Oensingen umherfährt. Eine Patrouille der Polizei Kanton Solothurn konnte das gemeldete Fahrzeug anhalten und kontrollieren. Dabei stellte sich heraus, dass die beiden Fahrzeuginsassen, 20- und 21-jährig, den Sportwagen abwechslungsweise gelenkt hatten. Dabei fuhren beide mit rund 160 km/h, wobei 50 km/h die signalisierte Höchstgeschwindigkeit war. Einer der beiden Lenker verfügte zudem über keinen gültigen Führerausweis und wurde für weitere Abklärungen vorläufig festgenommen. Der Sportwagen wies zusätzlich Mängel auf wurde für weitere pd Untersuchungen sichergestellt.
DULLIKEN
Erwin Hänni trumpfte beim Jassen gross auf
Beim 171. Niederämter Senioren-Jassturnier vom Dienstag, 7. Juni, siegte Erwin Hänni aus Olten mit sehr hohen 4384 Punkten. Im 2. Rang klassierte sich Alfred Lauper aus Erlinsbach SO mit 4270 Punkten und im 3. Rang Hans Peter Maurer aus Erlinsbach AG mit 4247 Punkten. Es waren diesmal im Restaurant Löwen in Dulliken nur 60 mgt Jasserinnen und Jasser mit dabei.
Diverses
Donnerstag, 23. Juni 2022 | Nr. 25
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Leistungen der AHV
Staatlich anerkanntes Hilfswerk
› Gratisabholdienst und Warenannahme
Die AHV kennt folgende Leistungen: Altersrenten Hinterlassenenrenten Hilflosenentschädigung Hilfsmittel
für Wiederverkäufliches
› Räumungen und Entsorgungen
Anspruch auf Altersrenten haben Frauen ab dem 64. Altersjahr und Männer ab dem 65. Altersjahr. Altersrenten können um maximal 2 Jahre vorbezogen oder um 5 Jahre aufgeschoben werden. Anmeldung Der Anspruch auf Leistungen ist mit den offiziellen Anmeldeformularen geltend zu machen. Alle Formulare können bei der Ausgleichskasse bezogen oder auf unserer Webseite heruntergeladen werden. Ohne Anmeldung kann keine Leistung ausgerichtet werden.
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Die Anmeldung für die Altersrente sollte spätestens im Monat der Vollendung des massgebenden Altersjahres bei der zuständigen Ausgleichskasse eingereicht werden. Weitere Informationen rund um die Leistungen der AHV erhalten Sie unter T 032 686 22 00 renten@akso.ch www.akso.ch/le AKSO | Allmendweg 6 | 4528 Zuchwil | T 032 686 22 00 | www.akso.ch
*min. 5 Monate vor Baubeginn Nur für Privatkunden als Direktbesteller Rabatte nicht kumulierbar (*ausser Service) Telefon 062 212 76 91
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ENDEN
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Kino
Nr. 25 | Donnerstag, 23. Juni 2022
Premieren vom 23. bis 29. Juni
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In einem fiebrigen Delirium KINO LICHTSPIELE OLTEN «Utama»: 23. und 27. Juni, 20 Uhr
Sisa und Virginio sind nicht mehr jung, das ganze Leben haben sie mit ihren Lamas auf dem trockenen Altoplano Boliviens verbracht. Doch jetzt bleibt der Regen immer länger aus, der Klimawandel bedroht ihre Existenz. Was sie aufrecht hält, ist die Liebe füreinander und die Bindung an die Traditionen der Quechua. In seinem fast dokumentarischen Film zeigt der Bolivianer Alejandro Loayza Grisi Menschen, die ihre Würde bewahren, auch wenn ihre Lebensgrundlage wegbricht.
«Une Histoire Provisoire»: 24. Juni, 20 Uhr
Das Drama «Elvis» beleuchtet das Leben und die Musik von Elvis Presley. Im Film wird auch die komplizierte Beziehung zu seinem rätselhaften Manager geschildert. (Bild: Warner Bros. Ent.)
Olten / Oftringen / Aarau Elvis
Olten / Oftringen / Aarau The Black Phone
Ein Film von Baz Luhrmann
Ein Film von Scott Derrickson
Das Drama beleuchtet das Leben und die Musik von Elvis Presley (Austin Butler) im Kontext seiner komplizierten Beziehung zu seinem rätselhaften Manager, Colonel Tom Parker (Tom Hanks). Die Geschichte befasst sich mit der über 20 Jahre andauernden komplexen Dynamik zwischen den beiden Männern – von Presleys Aufstieg bis hin zum beispiellosen Starkult um seine Person. Besonderer Fokus liegt dabei auf der sich entwickelnden kulturellen Landschaft und dem Verlust der Unschuld in Amerika. Im Mittelpunkt dieser filmischen Reise steht eine der wichtigsten und einflussreichsten Personen in Elvis’ Leben, Priscilla Presley (Olivia DeJonge).
Ein schalldichter Kellerraum, ein defektes Telefon. Jede Stimme ist ein Opfer.
Niemand kann den 13-jährigen Finney Shaw (Mason Thames) schreien hören, als er von dem sadistischen Serienmörder «der Greifer» entführt wird. Bis das Telefon plötzlich klingelt. Quelle: www.movies.ch
Sacha hat sich mit seiner Freundin verkracht und findet provisorisch Unterschlupf in der Wohnung der Grossmutter, die kürzlich ins Altersheim gezogen ist. Bald zieht auch die Iranerin Marjan ein, weil Sachas Schwester die Zimmer auf einer Airbnb-Plattform ausgeschrieben hat. Das passt nun gar nicht, schliesslich stecken beide in einer persönlichen Krise und haben einen Rückzugsort gesucht. Dann stösst auch noch eine hyperkommunikative Rucksacktouristin aus den USA dazu. In seinem hintergründigen Kammerspiel präsentiert der Genfer Romed Wyder eine Art Experimentallabor für menschliche Beziehungen.
«Petrov’s Flu»: 25. Juni und 1. Juli, 20 Uhr
In «The Black Phone» wird der Junge Finney Shaw vom sadistischen Serienmörder «der Greifer» entführt. (Bild: Universal Pictures International Switzerland)
Eine Grippewelle hält Russland im Griff. Auch den Klempner Petrov samt Familie hat sie erfasst, so heftig, dass er in ein fiebriges Delirium abdriftet. In seinen Halluzinationen taumelt er zwischen Kindheitserinnerungen und
KI NO P R O G RA MM 20:00 (nur Do, Mo) / Od 16J.
OLTEN Olten Capitol
Elvis
Colonel Tom Parker steht im Ruf, Elvis Presley
Elvis
Colonel Tom Parker steht im Ruf, Elvis Presley
23:10 (nur Fr+Sa) / D 16J.
The Black Phone
Aarauerstrasse 51 15:00 (nur Sa+So, Mi), 17:20 (nur Sa+So, Mi) / D 6J. 0900 246 362 (0.90/ Minions – Auf der Suche nach dem Anruf, Festnetztarif) Mini-Boss
Olten KinoKoni 2
20:20, 14:40 (nur Sa+So, Mi) / D 14/12J.
Jurassic World: Ein Neues Zeitalter
Aarauerstrasse 51 18:00 (nur Sa+So, Mi), 23:30 (nur Sa) / D 6J. 0900 246 362 (0.90/ Minions – Auf der Suche nach dem Anruf, Festnetztarif) Mini-Boss
Olten KinoKoni 3
20:00 (ausser Di) / D 16J.
The Black Phone
Entführter Teenager nimmt es mit einem Aarauerstrasse 51 Serienmörder auf und bekommt dabei Hilfe 0900 246 362 (0.90/ Anruf, Festnetztarif) von früheren Opfern.
Olten KinoKoni 3
22:30 (nur Fr+Sa), 17:00 (nur Sa+So, Mi) / D 12J.
Top Gun: Maverick
Pete «Maverick» Mitchell muss sich den
Aarauerstrasse 51 Vorwürfen des Sohnes seines verstorbenen 0900 246 362 (0.90/ Anruf, Festnetztarif) Partners Goose stellen.
Olten KinoKoni 3
14:30 (nur Sa+So, Mi) / D 8/6J.
Lightyear
Buzz Lightyear und seine Space Ranger
Aarauerstrasse 51 Kollegen begeben sich auf die Mission, neue 0900 246 362 (0.90/ Anruf, Festnetztarif) Welten zu entdecken.
Olten KinoKoni 3
20:00 (nur Di) Frauenkino / D 14/12J.
Elvis
Colonel Tom Parker steht im Ruf, Elvis Presley
Aarauerstrasse 51 ausgenommen und in den Tod getrieben zu 0900 246 362 (0.90/ Anruf, Festnetztarif) haben.
Olten KinoKoni 4
20:40 / D 12J.
Top Gun: Maverick
Pete «Maverick» Mitchell muss sich den Aarauerstrasse 51 Vorwürfen des Sohnes seines verstorbenen 0900 246 362 (0.90/ Anruf, Festnetztarif) Partners Goose stellen.
Olten KinoKoni 4
20:00 (nur Fr) / Od 16J.
Une histoire provisoire 20:00 (nur Sa) / Od 16J.
Olten Lichtspiele Klosterplatz 20
Petrov’s Flu
20:00 (nur Di) / Od 6J.
Luchs
19:40 / D 14/12J.
Aarauerstrasse 51 ausgenommen und in den Tod getrieben zu 0900 246 362 (0.90/ Anruf, Festnetztarif) haben.
Olten KinoKoni 1
Klosterplatz 20
20:00 (nur Fr-So), 16:30 (nur So) / Edf 14/12J.
Ringstr. 9 ausgenommen und in den Tod getrieben zu 0900 246362 (0.90/ Anruf, Festnetztarif) haben.
Olten KinoKoni 1
Olten Lichtspiele
Utama
15:10 (nur Sa+So, Mi) / D 6J. 3D
Minions – Auf der Suche nach dem Mini-Boss
Aarauerstrasse 51 0900 246 362 (0.90/ 17:30 (nur Sa+So, Mi) / D 14/12J. 3D Anruf, Festnetztarif) Jurassic World: Ein Neues Zeitalter
14:30 (nur Sa+So, Mi) / D 12J.
Oftringen Dog youcinema 3
20:20 (nur Sa+So, Mi) / D 6J. Zürichstr. 52 0900 246362 (0.90/ Minions – Auf der Suche nach dem Anruf, Festnetztarif) Mini-Boss 20:20 (nur Do, Mo+Di), 20:10 (nur Fr-So, Mi) / D 12J.
Oftringen Top Gun: Maverick youcinema 4 Pete «Maverick» Mitchell muss sich den
Zürichstr. 52 Vorwürfen des Sohnes seines verstorbenen 0900 246362 (0.90/ Anruf, Festnetztarif) Partners Goose stellen.
14:20 (nur Sa+So, Mi) / D 6J. 3D
OFTRINGEN
Oftringen Minions – Auf der Suche nach dem youcinema 4 Mini-Boss
Zürichstr. 52 Auf der Suche nach einem neuen Herrscher 0900 246362 (0.90/ Anruf, Festnetztarif) treffen die Minions auf ein Kind, das der
grösste Bösewicht aller Zeiten werden will.
19:50 / D 14/12J.
23:00 (nur Sa) / D 6J.
Oftringen Minions – Auf der Suche nach dem youcinema 5 Mini-Boss
Zürichstr. 52 Auf der Suche nach einem neuen Herrscher 0900 246362 (0.90/ Anruf, Festnetztarif) treffen die Minions auf ein Kind, das der
grösste Bösewicht aller Zeiten werden will. 20:20 (nur Fr-So, Mi), 17:40 (nur Sa+So, Mi),
Oftringen 20:30 (nur Mo+Di) / D 16J. youcinema 6 The Black Phone
Zürichstr. 52 Entführter Teenager nimmt es mit einem 0900 246362 (0.90/ Anruf, Festnetztarif) Serienmörder auf und bekommt dabei Hilfe
von früheren Opfern.
22:50 (nur Fr+Sa) / D 12J.
Oftringen Dog youcinema 6 Tatum und eine belgische Schäferhündin als
Zürichstr. 52 zwei traumatisierte Soldaten auf dem Weg zu 0900 246362 (0.90/ Anruf, Festnetztarif) einer Beerdigung.
15:00 (nur Sa+So, Mi) / D 8/6J.
Oftringen Jurassic World: Ein Neues Zeitalter youcinema 1 In einer Welt, in der Saurier in Freiheit leben,
Oftringen Lightyear youcinema 6 Buzz Lightyear und seine Space Ranger
Zürichstr. 52 bedroht die Forschung eines Grosskonzerns 0900 246362 (0.90/ Anruf, Festnetztarif) die Erde.
Zürichstr. 52 Kollegen begeben sich auf die Mission, neue 0900 246362 (0.90/ Anruf, Festnetztarif) Welten zu entdecken.
23:00 (nur Fr+Sa) / D 16J.
Oftringen The Black Phone youcinema 1
15:10 (nur Sa+So, Mi), 17:30 (nur Sa+So, Mi) / D 6J. Zürichstr. 52 0900 246362 (0.90/ Minions – Auf der Suche nach dem Anruf, Festnetztarif) Mini-Boss 19:40 / D 14/12J.
Oftringen Elvis youcinema 2 Colonel Tom Parker steht im Ruf, Elvis Presley
Zürichstr. 52 ausgenommen und in den Tod getrieben zu 0900 246362 (0.90/ Anruf, Festnetztarif) haben.
AARAU
Traumhaftes .. Filmvergnugen
23:10 (nur Fr+Sa) / D 12J.
Oftringen Top Gun: Maverick youcinema 2 Pete «Maverick» Mitchell muss sich den
Zürichstr. 52 Vorwürfen des Sohnes seines verstorbenen 0900 246362 (0.90/ Anruf, Festnetztarif) Partners Goose stellen.
16:20 (nur Sa+So, Mi) / D 14/12J. 3D
Oftringen Jurassic World: Ein Neues Zeitalter youcinema 2 In einer Welt, in der Saurier in Freiheit leben,
Zürichstr. 52 bedroht die Forschung eines Grosskonzerns 0900 246362 (0.90/ Anruf, Festnetztarif) die Erde.
14:00 (nur So, Mi) / D 6/0J.
Oftringen Mia and Me – youcinema 2 Das Geheimnis von Centopia
Zürichstr. 52 Ein Mädchen wird in eine magische Welt 0900 246362 (0.90/ Anruf, Festnetztarif) transportiert, die sie vor einem Schurken
retten muss.
20:30 (nur Do) / D 16J.
Oftringen The Black Phone youcinema 3 Entführter Teenager nimmt es mit einem
Zürichstr. 52 Serienmörder auf und bekommt dabei Hilfe 0900 246362 (0.90/ Anruf, Festnetztarif) von früheren Opfern.
20:00 (nur Fr), 17:00 (nur Sa+So, Mi), 22:40 (nur Sa),
Oftringen 20:10 (nur Mo+Di) / D 14/12J. 3D youcinema 3 Jurassic World: Ein Neues Zeitalter
Zürichstr. 52 In einer Welt, in der Saurier in Freiheit leben, 0900 246362 (0.90/ Anruf, Festnetztarif) bedroht die Forschung eines Grosskonzerns
die Erde.
20:00 (nur Do, Mo, Mi) / Edf 14/12J.
Aarau 20:00 (nur Fr-So, Di), 16:30 (nur Sa+So), Center Ideal 1 14:00 (nur Di) / D 14/12J. Kasinostr. 13 Elvis
0901 56 30 56 (0.64/ Colonel Tom Parker steht im Ruf, Elvis Presley Min., Festnetztarif)
in den Tod getrieben zu haben.
14:15 (nur Sa+So), 14:30 (nur Mi) / D 6J.
kinokoni.ch | info@youcinema.ch
Aarau Minions – Auf der Suche nach dem Center Ideal 1 Mini-Boss
Kasinostr. 13 Auf der Suche nach einem neuen Herrscher 0901 56 30 56 (0.64/ Min., Festnetztarif) treffen die Minions auf ein Kind, das der
grösste Bösewicht aller Zeiten werden will.
16:40 (nur Sa+So, Mi) / D 14/12J.
20:30 / D 12J.
Oftringen Aarau Elvis Top Gun: Maverick youcinema 4 Colonel Tom Parker steht im Ruf, Elvis Presley Center Ideal 2 Pete «Maverick» Mitchell muss sich den
Zürichstr. 52 ausgenommen und in den Tod getrieben zu 0900 246362 (0.90/ Anruf, Festnetztarif) haben.
23:10 (nur Fr) / D 14/12J. 3D
Oftringen 23:10 (nur Sa) / D 14/12J. youcinema 4 Jurassic World: Ein Neues Zeitalter
Zürichstr. 52 In einer Welt, in der Saurier in Freiheit leben, 0900 246362 (0.90/ Anruf, Festnetztarif) bedroht die Forschung eines Grosskonzerns
die Erde.
20:00 (nur Do, So-Mi), 19:30 (nur Fr+Sa) / D 14/12J.
Kasinostr. 13 Vorwürfen des Sohnes seines verstorbenen 0901 56 30 56 (0.64/ Min., Festnetztarif) Partners Goose stellen.
15:00 (nur Sa+So) / D 14/12J.
Aarau Jurassic World: Ein Neues Zeitalter Center Ideal 2 In einer Welt, in der Saurier in Freiheit leben,
Kasinostr. 13 bedroht die Forschung eines Grosskonzerns 0901 56 30 56 (0.64/ Min., Festnetztarif) die Erde.
18:15 (nur Sa+So) / D 6J.
Oftringen Aarau Elvis Minions – Auf der Suche nach dem youcinema 5 Colonel Tom Parker steht im Ruf, Elvis Presley Center Ideal 2 Mini-Boss
Zürichstr. 52 ausgenommen und in den Tod getrieben zu 0900 246362 (0.90/ Anruf, Festnetztarif) haben.
23:00 (nur Fr) / D 14/12J. 3D
Oftringen Jurassic World: Ein Neues Zeitalter youcinema 5
16:30 (nur Sa), 14:00 (nur So, Mi), Zürichstr. 52 0900 246362 (0.90/ 17:00 (nur So, Mi) / D 12J. Anruf, Festnetztarif) Top Gun: Maverick
Kasinostr. 13 0901 56 30 56 (0.64/ 15:00 (nur Mi) / D 8/6J. Min., Festnetztarif) Lightyear
20:00 (nur Do, Mo, Mi) / Edf 14/12J.
Aarau 20:00 (nur Fr-So, Di), 16:45 (nur Sa+So), Center Ideal 3 14:30 (nur Mi) / D 14/12J. Kasinostr. 13 Jurassic World: Ein Neues Zeitalter
0901 56 30 56 (0.64/ Ein gigantisches Ringen um die Herrschaft Min., Festnetztarif)
zwischen Mensch und Dinosaurier beginnt.
In «Petrov’s Flu» verliert sich der Hauptprotagonist wegen einer Grippe in einem Wirbel voller postsowjetischen Befindlichkeiten. (Bild: ZVG) grotesk verzerrten Alltagsszenen, dabei verliert er sich in einem Wirbel postsowjetischer Befindlichkeiten. In seinem neusten Film rechnet Kirill Serebrennikov furios ab mit den Zuständen in seiner Heimat. Formal ist das äusserst wild und daher nicht leicht zu verdauen – aber schauderbar aktuell angesichts dessen, was in Putins Russland vorgeht.
«Lynx»: 28. Juni, 20 Uhr
Sie gehören zu den seltensten Tierarten Europas und sind nur schwer zu fotografieren. Insgesamt zwölf Jahre lang hat Laurent Geslin Luchse beobachtet, erst mit der Foto-, dann mit der Videokamera. Das filmische Resultat ist die Geschichte einer Luchsfamilie, welche der Regisseur über zwei Jahre hinweg begleitet hat. Ins Bild kommen aber nicht nur die scheuen Raubkatzen, sondern auch andere Arten, deren Existenz durch den Menschen gefährdet wird. Quelle: www.lichtspiele-olten.ch
Do, 23. Juni bis Mi, 29. Juni 2022 Änderungen vorbehalten | © Cinergy AG 14:15 (nur Sa+So) / D 8/6J.
Aarau Lightyear Center Ideal 3 Buzz Lightyear und seine Space Ranger
Kasinostr. 13 Kollegen begeben sich auf die Mission, neue 0901 56 30 56 (0.64/ Min., Festnetztarif) Welten zu entdecken.
20:30, 18:00 (nur Sa+So) / Fd 12/10J.
Aarau Maison de retraite Center Ideal 4 Ein zu gemeinnütziger Arbeit verurteilter
Kasinostr. 13 Mann muss in einem Altenheim arbeiten. 0901 56 30 56 (0.64/ Min., Festnetztarif)
14:30 (nur Sa+So) / D 14/12J.
Aarau Elvis Center Ideal 4
15:00 (nur Mi) / D 8/6J. Kasinostr. 13 0901 56 30 56 (0.64/ Sonic the Hedgehog 2 Min., Festnetztarif)
Aarau Freier Film
Laurenzvorstadt 85 062 824 81 16
Aarau Freier Film
Laurenzvorstadt 85 062 824 81 16
Aarau Freier Film
Laurenzvorstadt 85 062 824 81 16
Aarau Schloss 1
20:30 (nur Do) / CH 14J.
Für immer Sonntag
Nach 43 Arbeitsjahren geht Rudy in den Ruhestand und steht vor einer neuen Herausforderung: Der Rente. 20:30 (nur Fr, Di) / Odf 16J.
Everything Everywhere All at Once
Mithilfe des Multiversums stellt sich eine Waschsalonbesitzerin der Aufgabe, die Welt zu retten. 20:30 (nur Sa), 18:00 (nur Mi) / Od 16J.
Utama
19:30 (nur So, Mi) / Odf 16J.
Petrov’s Flu
20:30 (nur Do, Mo, Mi) / Edf 16J. 20:30 (nur Fr-So, Di) / D 16J.
The Black Phone
Schlossplatz 3 Entführter Teenager nimmt es mit einem 0901 56 30 56 (0.64/ Min., Festnetztarif) Serienmörder auf und bekommt dabei Hilfe
von früheren Opfern.
Aarau Schloss 1
15:00 (nur Sa+So) / D 8/6J.
Lightyear
Buzz Lightyear und seine Space Ranger
Schlossplatz 3 Kollegen begeben sich auf die Mission, neue 0901 56 30 56 (0.64/ Min., Festnetztarif) Welten zu entdecken.
Aarau Schloss 1
17:30 (nur Sa+So) / Edf 12J.
Top Gun: Maverick
Pete «Maverick» Mitchell muss sich den
Schlossplatz 3 Vorwürfen des Sohnes seines verstorbenen 0901 56 30 56 (0.64/ Partners Goose stellen. Min., Festnetztarif)
Aarau Schloss 2
20:00 (nur Do+Fr, Mo-Mi) / Edf 12J.
Top Gun: Maverick
Pete «Maverick» Mitchell muss sich den
Schlossplatz 3 Vorwürfen des Sohnes seines verstorbenen 0901 56 30 56 (0.64/ Min., Festnetztarif) Partners Goose stellen.
Aarau Schloss 2
15:30 (nur Sa+So), 17:45 (nur Sa+So), 20:00 (nur Sa+So) / D 6J.
Minions – Auf der Suche nach dem
Schlossplatz 3 Mini-Boss 0901 56 30 56 (0.64/ Min., Festnetztarif) Auf der Suche nach einem neuen Herrscher
treffen die Minions auf Gru.
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Veranstaltungen
Donnerstag, 23. Juni 2022 | Nr. 25
Schwingen für die Kleinsten NACHWUCHSSCHWINGET Im Rahmen des Munimatt-Schwingets in Obergösgen dürfen sich am 3. Juli auch ganz Junge im Sägemehl beweisen. Zwischen vier und sieben Jahre alte Kinder, die selber mal gerne im Sägemehl stehen würden, können sich jetzt zum Schnupperschwinget am 3. Juli auf der Munimatt in Obergösgen anmelden. An diesem Tag findet nämlich das 2. Munimatt-Schwinget des Schwingklubs Olten-Gösgen statt. Tausende von Schwingerfans werden die spannenden Wettkämpfe verfolgen. Und zwischen 11.30 bis zirka 14.15 Uhr Uhr sind die Jüngsten mittendrin beim «Prinzen-Schwingfest». Erfahrene Schwinger werden sie in diesen Sport einführen und ihnen erste Grundgriffe und Schwünge zeigen. An-
Viele Attraktionen warten
schliessend wird in zwei Kategorien um den Kategoriensieg gekämpft. Die Teilnahme ist kostenlos, und das Prinzen-Schwingfest findet bei jeder Witterung statt. Folgendes müssen die kleinen Schwinger mitbringen: Trainerhosen oder lange Hosen, T-Shirt, Turnschuhe, Kleider zum Wechseln und eventuell Duschzeug. Anmelden kann man sich per E-Mail: gob@breitband.ch. Vorname, Name, Geburtsdatum, Adresse und kö Telefonnummer nicht vergessen.
Herantasten an die Welt der Bösen. (Bild: ZVG)
KINDER- UND JUGENDFEST Auf dem Areal der Primarschule steigt am Samstag von 11 bis 17 Uhr das Kinder- und Jugendfest Obergösgen. Am Samstag, 25. Juni, führt die Kulturkommission der Einwohnergemeinde Obergösgen zusammen mit der Spielgruppe «Gümper» und der offenen Jugendarbeit Lostorf/Obergösgen (OJALO) von 11 bis 17 Uhr das Kinder- und Jugendfest auf dem Areal der Primarschule Obergösgen durch. Viele Attraktionen wie Kinderschminken, Ballonkünstler, Kasperli Fantasperli, Bubble Balls, Beach Volleyball, Ojalo Bar und Robibus stehen für die Kinder und Jugendlichen bereit. Im Vorfeld war ein Malwettbewerb lanciert worden. Alle Obergösger Kinder und Jugendlichen, von der Spielgruppe bis zur Oberstufe, waren eingeladen, zum Thema «Mein Obergösgen» eine Zeichnung zu machen. Auf diesen Aufruf
hin wurden über 60 Zeichnungen von Kindern zwischen zweieinhalb und 13 Jahren eingereicht.
Auftritt der Kids Band
Die Jury – bestehend aus Sponsoren, Gemeindepräsident, Bürgerpräsident, Spielgruppe «Gümper» und OJALO – hatte die nicht leichte Aufgabe, in vier Kategorien je Platz 1 bis 3 zu bestimmen. Am Kinder- und Jugendfest um 16 Uhr ist die Preisverleihung, die Jury darf den Gewinnern tolle Preise und allen anderen ein «Mitmacher-Geschenk» übergeben. Kurz vor der Preisverleihung spielt die Kids Band der Musikschule Obergösgen unter der Leitung von Rita Ekes. Alle sind am Kinder- und Jugendfest willkommen. Die etwas Älteren sind eingeladen, den etwas Jüngeren beim Spielen zuzusehen und in der Festwirtschaft Platz zu nehmen. Alle Angebote sind gratis, und das Essen und Trinken wird zum Selbstkostenpreis verkauft. mgt
TERMINE DONNERSTAG, 23. JUNI
MUSIK
MUSIK
AARBURG
AARBURG
19.00–23.45, Musigburg, Bahnhofstrasse 50: Exciter (CAN) – Support: Vulture (D), Bütcher (D). Die kanadischen Speed Metal-Veteranen Exciter sind erstmals in der Musigburg. Support liefern die deutschen Bands Vulture beziehungsweise Bütcher. www.musigburg.ch
FREIZEIT OLTEN
07.00–11.30, Kirchgasse: Oltner Wochenmarkt. 18.15, Stadthaus, Gemeinderatssaal: Parlamentssitzung.
19.00–23.30, Musigburg, Bahnhofstrasse 50: Evil Conduct (NL) – Rotz & Wasser (D): www.musigburg.ch
SONNTAG, 26. JUNI FREIZEIT OLTEN
10.00–16.00, Vögeligarten Olten, Engelbergstrasse 42: Tage der offenen Tür: Betriebsbesichtigung mit Kaffee und Kuchen.
AARBURG
FREIZEIT
14.00–17.00, Musigburg, Bahnhofstrasse 50: Compass – Gratiskonzert: Compass ist die neue Partyband der Schweiz. Egal ob Zeltund Hallenfeste, Fasnacht oder Oktoberfeste – Compass bietet erstklassige Live-Musik für Ihren Anlass. www.musigburg.ch
OLTEN
MONTAG, 27. JUNI
14.00–17.00, Vögeligarten Olten, Engelbergstrasse 42: Tage der offenen Tür: Einfache Betriebsbesichtigung.
SAMSTAG, 25. JUNI
06.30–17.00, Alte Holzbrücke: Flohmarkt. 07.00–11.30, Bifangstrasse: Oltner Wochenmarkt. 10.00–16.00, Vögeligarten Olten, Engelbergstrasse 42: Tage der offenen Tür: Betriebsbesichtigung mit Kaffee und Kuchen. 11.00–18.00, Stiftung Arkadis, Hardfeldstrasse 37: «3. Arkadis-Sommerfest»: Hüpfburg, Kinderkarussell, Tombola, Büchsenwerfen, Kinderschminken. Künstlerische Darbietungen von Zauberer Buccini, musikalische Unterhaltung durch Coolcat. Verpflegungsmöglichkeiten.
DONNERSTAG, 30. JUNI
MUSIK
MUSIK
OLTEN
OLTEN
OLTEN
FREIZEIT
17.30–18.45, Kirchgasse: «Tanz in Olten» meets Kunstmuseum Olten: Spannende Blickwinkel in die Welt des Tanzes um Gross und Klein. Kulturaustausch, Nachwuchs- und Förderplattform. Der Eintritt ist frei, für einen Beitrag an die Kollekte ist der Verein «Tanz in Olten» dankbar.
FÜHRUNGEN
DIENSTAG, 28. JUNI
FÜHRUNGEN
FREITAG, 24. JUNI
OLTEN
FREIZEIT TRIMBACH
09.00–10.00, Pfarreisaal: «Bewegung 60+» Pro Senectute: Sich zusammen bewegen macht Spass und gibt gute Laune.
OLTEN
13.30–15.00, Online via Zoom: «Englisch – Anwenden im Alltag 60+»: Online Pro Senectute. Mit Englisch im Alltag erweitern Interessierte den Wortschatz und können diesen anwenden. Anmeldung: 062 287 10 20 oder kurseolten@so.prosenectute.ch. 14.00–15.00, Christkatholisches Kirchgemeindehaus, Kirchgasse 15: «Café Balance 60+» – Pro Senectute: Mit rhythmischen Bewegungsabfolgen aus Balance- und Kraftübungen fördert man
OLTEN
15.30–16.30, Turnhalle Frohheim: «Bewegung 60+» Pro Senectute: Sich zusammen bewegen, macht Spass und gibt gute Laune. 18.15–19.15, Kunstmuseum Olten, Kirchgasse 8: 10 x Tanzstunde – «Let’s dance!»: «Open Classes» für diverse Tanzrichtungen, jeweils mittwochs, 18.15 bis 19.15 Uhr. Vom 15. Juni bis 17. August. Für Tanzbegeisterte und solche, die es werden wollen.
19.15, Kunstmuseum Olten, Kirchgasse 8: Ausstellungsrundgang mit Dorothee Messmer. Direktorin und Ausstellungskuratorin Dorothee Messmer und beteiligte Kunstschaffende führen im Gespräch gemeinsam durch die Sommerausstellung.
13.30–14.30, Alte Holzbrücke / bei der Wildsau: Öffentliche Führung «Historische Altstadt». Dauer: 1 Stunde. Treffpunkt: Bei der Holzbrücke auf der rechten Aareseite (Bahnhofseite). Sprache: Deutsch. Kostenpflichtig. 15.00–16.00, Haus der Museen, Konradstrasse 7: Ausstellungsgespräch «Durch die Linse»: Rundgang durch die Sonderausstellung mit Willi Keller, Fotograf und Peter Killer, ehemaliger Leiter Kunstmuseum Olten. www.hausdermuseen.ch
BÜHNE
die körperliche und geistige Mobilität im Alter und beugt Stürze vor. 15.30–17.00, Online via Zoom: «Spanisch Anwendung im Alltag 60+» – Online Pro Senectute: Mit Spanisch im Alltag erweitern Interessierte den Wortschatz und können diesen im Alltag anwenden.
OLTEN
19.30–20.30, Kapuzinerkloster: Serenade des Stadtorchesters Olten. Serenade des Stadtorchesters mit Werken von Louise Farrenc und Johannes Brahms. Mit Eintritt.
FREIZEIT TRIMBACH
FÜHRUNGEN OLTEN
18.00–18.30, Kunstmuseum Olten, Kirchgasse 8: «Hingeschaut» Werkbetrachtung 22/6: Die Werkbetrachtung «hingeschaut» bietet einmal im Monat am Donnerstagabend die Möglichkeit für eine vertiefte Auseinandersetzung mit einem besonderen Werk oder einer Werkgruppe. Werkbetrachtung mit Vermittlerin Marina Stawicki. Veranstaltung ohne Anmeldung, kostenlos.
MUSIK AARBURG
MITTWOCH, 29. JUNI
19.30–23.15, Musigburg, Bahnhofstrasse 50: «The Meteors» (UK): «The Meteors» werden landläufig als die «Kings of Psychobilly» oder gar als die «Götter des Psychobilly» bezeichnet – und das ist auch ganz richtig so. Denn tatsächlich sind «The Meteors» sogar noch mehr. www.musigburg.ch
FREIZEIT
FREIZEIT
OLTEN
OLTEN
13.45–16.00, Pétanque Bouldrom: «Pétanque 60+» – Pro Senectute: Pétanque ist ein Sport für Menschen jeden Alters. Das gemeinsame Spiel erfordert Geschicklichkeit, Konzentration sowie körperliche und geistige Ausdauer.
09.00–11.00, Bloomell Coffeehouse, Autorenstrasse 5: Sprachencafé Englisch – English Language Café: Sich regelmässig treffen und ohne Druck Englisch sprechen. www.bloomell.ch 09.00–10.00, Kursraum QiArt, Jurastrasse 17: «Qi Gong 60+» Pro Senectute: Ein Weg zur inneren Harmonie.
STARRKIRCH-WIL
13.30–14.30, Mehrzweckhalle: «Bewegung 60+» Pro Senectute: Sich zusammen bewegen, macht Spass und gibt gute Laune.
IN KÜRZE
07.00–11.30, Kirchgasse: Oltner Wochenmarkt. 14.00–15.00, Pfarreizentrum St. Marien, Engelbergstrasse 25: «Bewegung 60+» Pro Senectute: Sich zusammen bewegen macht Spass und gibt gute Laune. .
KONZERT
Serenade des Stadtorchesters Olten Das Stadtorchester Olten lädt am Dienstag, 28. Juni, um 19.30 Uhr zu einer Serenade im Garten des Kapuzinerklosters in Olten ein. Unter der Leitung von André Froelicher werden folgende Werke aufgeführt: Louise Farrenc (1804 – 1875); Nonett op. 38 und Johannes Brahms (1833 – 1897); Serenade Nr. 2 A-Dur op. 16 in der Fassung für Nonett von A. N. Tarkmann. Die Werke werden in der für ein Nonett typischen Besetzung von Franziska Schumacher, Flöte, Geri Gloor, Oboe, Martin Hüsler, Klarinette, Nicolas Michel, Fagott, Fabienne Lehmann, Waldhorn, Andrej Habagiu, Violine, Jeannine Frey, Viola, Rolf Bögli, Violoncello, und Meret Ruch, Kontrabass, gespielt. Ein Nonett umfasst alle Farben des klassischen Orchesters und gibt jedem Spieler die Möglichkeit, solistisch hervorzutreten. Bei ungünstiger Witterung findet das Konzert in mgt der Klosterkirche statt.
VORTRAG
Architekt Heinrich Degelo referiert Am Mittwoch, 29. Juni, hält der Verein Lebendige Oltner Nachbarschaft (LeONa) seine 5. GV ab. Anschliessend – und für alle offen – wird Heinrich Degelo um 20 Uhr an der Florastrasse 21 in Olten das Konzept der innovativen Wohnformen der Genossenschaft Homebase vorstellen. Degelo, Architekt BSA SIA, ist Mit-Initiator und auch heute noch federführender Architekt der Genossenschaft Homebase. Diese setzt neue Massstäbe im nachhaltigen, bezahlbaren und zeitgemässen Wohnungsbau. Im Erlenmattquartier in Basel steht ihr erstes Leuchtturmprojekt. Der minimalistische Innenausbau erlaubt eine hohe Gestaltungsfreiheit nach den Bedürfnissen der Bewohnerinnen. Die radikale Beschränkung auf das Wesentliche ermöglicht eine Monatsmiete von 600 Franken für eine 60 Quadratmeter Neubauwohnung. Trotz tiefer Kosten bleibt die Nachhaltigkeit nicht auf der Strecke: Das Wohnhaus funktioniert ohne Heizung; Wohneinheiten können flexibel kombiniert und so auf verschiedene, sich laufend verändernde Lebensentwürfe angepasst werden. Beim anschliessenden Apero steht der Referent für Fragen zur mgt Verfügung.
FEST
Einblick in die Schule an der HPSZ-Chilbi Nach dem pandemiebedingten Ausfall plant das Heilpädagogische Schulzentrum HPSZ an der Aarauerstrasse 20 in Olten seine traditionelle «HPSZ-Chilbi» nach vier langen Jahren endlich wieder durchzuführen. Am Samstag, 2. Juli, stehen die Türen des HPSZ von 10 bis 15.30 Uhr für alle Interessierten weit offen. Im Rahmen einer «Chilbi» gewähren Schülerinnen und Schüler, Unterrichtende und Leitung Einblick in die Arbeit der Schule. Zur Chilbi des HPSZ zählen Spiel, Spass und Verpflegungsstände. Vieles haben die Kinder selbst geplant und vorbereitet. Als Spielattraktionen werden unter anderem angeboten: Hüpfburg, Büchsen-Schiessen, Riesenseifenblasen, Bowling, Tattoos, Glücksrad, Torwandschiessen und vieles mehr. Für Hunger und «Gluscht» gibt es zu bescheidenen Preisen Teigwaren, Glace, Waffeln und Kaffee und Kuchen. Den Schlusspunkt der Chilbi markiert das Konzert der Oberstufenschülerinnen und -schüler um 15.15 Uhr. mgt
Veranstaltungen
Nr. 25 | Donnerstag, 23. Juni 2022
Blicke in die Tabuzone
Atelier in der Psychiatrie
Roland Schneider wurde 1987 mit dem Klinikalltag in der Kantonalen Psychiatrischen Klinik Solothurn vertraut. Ihm wurde von der Klinikleitung erlaubt, das dortige Leben fotografisch zu dokumentieren. Seine Fotografien bieten aber mehr als rein visuelle Eindrücke: Sie vermitteln weitreichende sensorische Empfindungen des Klinikalltags. «Wände. Mauern. Überall: Widerstand. Risse im
KONZERT
Das nächste Ausstellungsgespräch im Historischen Museum findet am 26. Juni zwischen Willi Keller und Peter Killer statt. (Bild: ZVG) Haus (…). Wie Wunden. Narben. Überall Zerstörtes», notiert Schneider im Sommer 1987. Sein Blick durch die Linse und die künstlerische Arbeit bedeuten für ihn eine Neuentdeckung seiner schöpferischen Kraft auf dem Weg zur Genesung. Aufschlussreich sind die Aufnahmen, die Roland Schneider von seinem eigenen Zimmer macht. Er hat die Wände des Patientenzimmers mit Fotos, Bildern, Zitaten gepflastert und den Raum mit diversen Utensilien gefüllt.
Immer wieder die kargen Innenräume
Auch Willi Keller kannte den Klinikalltag gut. Der ausgebildete Fotograf war knapp 20 Jahre vor Roland Schneider von 1963 bis 1972 Psychiatriepfleger in der Klinik Burghölzli in Zürich. Zusammen mit einigen Ärztinnen, Ergotherapeuten und Pflegefachpersonen grün-
dete Keller in dieser Zeit eine Basisgruppe, die Veränderungen anstrebte. Inspiriert von Franco Basaglias Ansätzen, einem Pionier der antipsychiatrischen Bewegung, lösten allmählich kreative Tätigkeiten den Insulinschock, Schlafkuren oder Neuroleptika ab. 1970 bekam er von der Klinik den Auftrag, den Alltag in der Psychiatrie zu dokumentieren. Es sind Bilder aus einem Hochsicherheitstrakt: von Menschen aus dem Paralleluniversum der Verwahrpsychiatrie, auf Stühlen sitzend, bei der Arbeit oder beim Rauchen. Und immer wieder die kargen Innenräume. Ganz in der Tradition der sozialkritischen Dokumentarfotografie ist Kellers Bildsprache fern von Voyeurismus und von Mitgefühl geprägt. Sein fotografischer Blick legt die Ambivalenz von freiwilligem Eingeschlossensein und Schutzbedürfnis der Patienten offen.pd
Musik unter freiem Himmel
SOMMERKONZERT Am 2. Juli findet in Olten auf der Kirchgasse ein Konzert der Stadtmusik Olten und ihren Gästen statt. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.
Während die Temperaturen steigen, steigt auch die Vorfreude der Stadtmusik Olten auf ihr Sommerkonzert unter freiem Himmel auf der Kirchgasse. Für dieses neue Konzertformat darf die Stadtmusik auf die musikalische Unterstützung der Musikerinnen und Musiker der Jungen Kammerphilharmonie Solothurn mit der jungen Violine-Solistin Anna-Lena Ellenberger sowie der Gesangstalente Amélie Apélain und Rico Langjahr zählen. Die Vorbereitungen laufen aktuell auf Hochtouren. So traf sich die Stadtmusik Mitte Mai mit ihren Gästen zu einem gemeinsamen Probenachmittag im Oltner Sälischulhaus. Dieser Probenachmittag diente dazu, sich gegenseitig kennen zu lernen und aufeinander einzustimmen. Während rund vier Stunden schleiften die zahlreichen Musizierenden unter der Leitung ihres Dirigenten Heinz Schönenberger am Programm und probten Stück für Stück, Passage für Passage. Am Ende durften die Teilnehmenden auf eine erfolgreiche Probe zurückblicken,
IN KÜRZE Umzug an die Jurastrasse und die Wahl eines neuen Stiftungsrates nimmt die Einrichtung zum Anlass, im 20. Jahr des Bestehens mit Interessierten, Freunden und Bekannten zusammenzukommen. Am Samstag, 2. Juli, von 10 bis 14 Uhr findet deshalb an der Jurastrasse 20 in Olten ein mgt Tag der offenen Tür statt.
AUSSTELLUNG Das Historische Museum Olten vertieft in zwei Ausstellungsgesprächen die Inhalte der Sonderausstellung «Durch die Linse. Fotografien aus dem Psychiatriealltag.» Das nächste Ausstellungsgespräch findet am 26. Juni statt. Mit zwei Ausstellungsgesprächen bietet das Historische Museum Olten im Juni vertiefende Einblicke in die Sonderausstellung «Durch die Linse. Fotografien aus dem Psychiatriealltag». Auf einem Rundgang setzte sich Monika Jagfeld, Leiterin des Museums im Lagerhaus St.Gallen, am Mittwoch, 22. Juni, genauer mit dem Werk Roland Schneiders auseinander, der als Patient in der Klinik Rosegg hospitalisiert war. Am Sonntag, 26. Juni, 15 Uhr, unterhalten sich dann Willi Keller und der ehemalige Leiter des Kunstmuseums Olten, Peter Killer, über Kreativität und Therapie. Keller, ehemals Psychiatriepfleger und Künstler, dokumentierte den Alltag in der Klinik Burghölzli in Zürich in den 70er-Jahren.
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WETTKAMPF
Big Summer Gig im Klostergarten Vol. 3
Ein Schachturnier in der Oltner Badi
Die Big Band Olten konzertiert am Freitag, 1. Juli, erneut im Garten des Kapuzinerklosters Olten. Mit dem Konzert im Garten des Kapuzinerklosters Olten war vor Corona eine schöne Tradition entstanden. Nach zwei Jahren Pause ist die Big Band Olten diesen Sommer wieder zu Gast im Kloster. Mit dabei sind dieses Jahr auch die jungen Musikerinnen und Musiker des Jazzworkshops der Kanti Olten, welche den ersten Teil des Abends bestreiten werden. Die Big Band Olten freut sich, im kühlenden Schatten des Klosters mit heissen Rhythmen und coolen Sounds wiederum angenehme Voraussetzungen zu schaffen für eine wunderschöne Sommerabend-Atmosphäre. Um 20.30 Uhr findet das Konzert des Jazz-Workshops der Kanti Olten unter der Leitung Stephan Fröhlichers statt, um 21.15 Uhr dann das mgt Konzert der Big Band Olten.
Im Rahmen des vom Schweizerischen Schachbund lancierten Mitgliedergewinnungs-Projekts «Generation CHess» organisiert der Schachklub Olten einen attraktiven Anlass. Am Samstag, 2. Juli, findet von 14 bis 16 Uhr in der Oltner Badi – wo es seit Neustem auch ein Gartenschach hat – ein Turnier für Hobby-Spieler und -spielerinnen statt, die keinem Klub angehören. Gespielt werden im Restaurant «Palmaares» fünf Runden à 10 Minuten und 30 Sekunden. Der Einsatz ist gratis! Für die sechs Bestplatzierten gibt es Gutscheine fürs «Palmaares» zu gewinnen. Anmeldung bis 29. Juni an SKO-Vereinspräsident Thomas Schmidt, thomas.schmidt@skolten. ch, 079 231 66 35, oder am 2. Juli bis 13.45 ma Uhr in der Badi.
TAG DER OFFENEN TÜR
Stiftung Lernforum lädt zu Treffen ein Ein Zusammenschluss von Studierenden, welche kollektiven Nachhilfeunterricht an sozial unterprivilegierte Kinder geben wollten, hat im Jahr 2002 in Trimbach den Verein Lernforum gegründet. Seit 2005 als Stiftung unterwegs, wurden bereits viele soziale Projekte verwirklicht. Wegen externer Einflüsse und sinkender Schülerzahlen wird inzwischen keine Nachhilfe mehr angeboten. Dafür wird die Energie unter anderem in Integrationshilfe, interkulturellen Dialog, Radikalisierungsprävention und Flüchtlingshilfe eingesetzt. Den
FEST
Die Chlausenzunft feiert ihr Jubiläum Nach dreijähriger Pause organisiert die Chlausenzunft Wangen bei Olten wiederum ein Mattenfest. Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Chlausenzunft haben die Organisatoren beschlossen, diesmal ein dreitägiges Mattenfest zu feiern – von Freitag, 24. Juni, bis Sonntag, 26. Juni. Die Zünftlerinnen und Zünftler halten schmackhafte Grilladen, vielerlei Salate und Kaffee und Kuchen bereit. Auch für Tranksame ist gesorgt. Eine reichhaltige Tombola erwartet die Festbesucher. Auch für musikalische Unterhaltung ist über die drei Tage auf der Wiese bei der Kita in der Danzmatt Wangen mgt bei Olten gesorgt.
Neuer Filzball-Cup
In neuer Konstellation geben am 2. Juli die Musikerinnen und Musiker der Stadtmusik Olten verschiedene Lieder zu ihrem Besten. (Bild: Patrick Weibel-Adam) an welcher erstmals sämtliche verschiedenen Stimmen mit Streichinstrumenten und Gesang zusammen zu hören waren.
Der Schlussspurt ist lanciert
Die Vorbereitungen sind jedoch noch nicht zu Ende, die Stadtmusik und ihre Gäste proben und feilen natürlich fleissig weiter, um ihren Zuhörerinnen und Zuhörern am 2. Juli ein umfangreiches, unterhaltsames Programm bieten zu können. So wird sich das Publikum in
erfolgreichen Filmen wie «Zurück in die Zukunft», «Star Wars» und «Die glorreichen Sieben» wiederfinden. Aber auch an weiteren aufgeweckten Melodien wie beispielsweise jenen aus «Fly me to the Moon» und ruhigen Klängen wie etwa aus «Romance in F» und «Gabriella’s Song» wird es nicht fehlen. Die Stadtmusik freut sich bereits jetzt darauf, am 2. Juli um 19 Uhr auf der Kirchgasse ihre Musik mitten in das Oltner Stadtleben bringen zu dürfen. Tanja Tschan
TENNISTURNIER Der Tennisclub Born-Kappel gibt wieder richtig Gas. Im Juli findet deshalb auf den Tennisplätzen des Sportcenters Kappel der erste Filzball-Cup statt.
Beim Filzball-Cup handelt es sich um eine Zusammenarbeit der drei grössten regionalen Turniere: dem 31. TC BornCup, den Oltner Meisterschaften sowie dem 41. Belchencup. Das Hauptturnier des Born-Cups findet vom 1. bis 10. Juli, das Juniorenturnier vom 1. bis 3. Juli und das Open Plausch Mixed-Doppelturnier am 2. Juli ab zirka 16 Uhr statt. Es sind auch nichtlizenzierte Spieler und Anfänger willkommen. Bei
schlechtem Wetter besteht die Möglichkeit, in der Tennishalle des Sportcenters Kappel zu spielen. Vor den Ferien besteht die Gelegenheit erste Punkte in folgenden Konkurrenzen zu sammeln: Herren aktiv (sämtliche Klassierungen, bis Alter 35), Herren, Jungsenioren und Senioren (sämtliche Klassierungen, vom Alter 35 bis 55), Herren Veteranen (sämtliche Klassierungen, ab Alter 55) und Damen (sämtliche Klassierungen aller Alterskategorien). Vom 7. bis 17. Juli folgen sogleich die Oltner Meisterschaften und später vom 3. bis 14. August der Belchen-Cup. Über die drei Turniere wird je Konkurrenz eine Rangliste geführt. Die Sieger und die Zweitplatzierten erhalten einen attraktiven Preis. mgt
YouSportsBar und PingPong-Lounge neu im «you event center» in Oftringen ERÖFFNUNGSFEIER Die moderne Unterhaltungs- und Gastronomie-Destination an der A1 in Oftringen erhält sportlich-süffigen Zuwachs. Neben den bestbekannten Food- und Barbetrieben eröffnet am 1. Juli, unter der Leitung der Sport-, Bar- und Food-Gurus Joshua Stofer und Joel Wittlin, die YouSportsBar und PingPong-Lounge im «you event center». Im ehemaligen StreetFoodCourt im «you event center» in Oftringen entsteht auf 500 Quadratmetern ein neuartiges Barund Party-Erlebnis mit integrierter Ping-
Pong-Lounge. Unter den Sonnensegeln lädt die grosse Terrasse zum Verweilen ein. Dank dem «Build your own Hot Dog»-Konzept darf jeder Gast seinen perfekten Hot Dog zubereiten lassen. «Die frischen, lokalen Zutaten wurden bei einem gemeinsamen Testessen im youcinema-Team gekostet und auserkoren», so Joshua Stofer, Geschäftsleiter der yougastro AG, eine Firma der youcinema-Gruppe und Betreiberin des neuen Event-Konzepts. Zudem wird an der Bar eine breite Auswahl an Bieren, Softdrinks, Weinen und diversen Drinks zelebriert. Bald heisst es in der PingPong Lounge «Aasuuge» – die PingPong-Lounge bietet mit den vier Profitischen die Gelegenheit
zur aktiven Abendgestaltung für FunGames wie Rundlauf oder auch für kompetitive Matches. Ergänzt wird das An-
gebot der YouSportsBar und PingPong-Lounge durch Dart, Billard und BeerPong. Die PingPong-Tische können
Joshua Stofer (links) und Joel Wittlin (rechts) stecken in den letzten Vorbereitungen für die YouSportsBar. (Bild: ZVG)
unter yousportsbar.ch online gebucht werden. Auf der grossen lauschigen Terrasse mit mediterranem Flair stehen bequeme Palletten-Möbel bereit, und auf den Screens und der grossen Outdoor LEDWand sorgen Live-Übertragungen aus allen Bereichen des Sports für beste Unterhaltung. Barchef Joel Wittlin, der in Thailand sechs Jahre lang eine Surfschule und eine Bar betrieben hat, ist überzeugt: «Hier entsteht richtiges Barund Event-Feeling, wenn unsere Gäste für ein paar Stunden mit möglichst vielen anderen zusammenkommen, um Spass zu haben.» Die grosse Eröffnungsfeier mit DJ findet am 1. Juli ab 17 Uhr mgt statt.
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Freizeit
Donnerstag, 23. Juni 2022 | Nr. 25
REZEPT
Sommersalat mit Grillkäse und Zwetschgen-Pfirsich-Galette Sommersalat mit Grillkäse Zubereitung • Salat: Tomaten mit allen Zutaten bis und mit Kernen in einer Schüssel mischen. Käsli mit wenig Öl bestreichen, bei mittlerer Hitze in der Grillpfanne oder bei mittlerer Glut beidseitig je rund 3 Minuten grillieren. Auf dem Salat anrichten. • Sauce: Essig mit allen Zutaten pürieren, über den Salat träufeln. Sofort servieren.
E I N K AU F S Z E T T E L Sommersalat mit Grillkäse für 4 Personen 500 g 1 Bund 80 g
Zubereitung: zirka 30 Minuten.
Cherry-Tomaten, halbiert Radiesli, halbiert oder in Vierteln gemischter Salat in Stücken, z.B. Kopfsalat, Spinatblätter, Baby-Lattich Baumnusskerne, grob gehackt Grillkäsli, z.B. Baer Chäs Häppily Original à 50 g wenig Öl
50 g 8
Tipp: Anstelle von Grillkäsli können auch vier Tommes-Käse verwendet werden
3 EL 5 EL 1 TL 1/2 Bund 1 TL Zwetschgen-Pfirsich-Galette Zubereitung Kuchenteig mit dem Backpapier auf ein Blech legen, Teig mit einer Gabel dicht einstechen. Pfirsiche und Früchte mit Zucker mischen, auf dem Teig verteilen, dabei einen Rand von rund 4 cm frei lassen. Rand einschlagen, mit Ei bestreichen. Butter über die Früchte verteilen. Backen: In der Mitte des auf 220 °C (Ober-/ Unterhitze) vorgeheizten Ofens zirka 30 Minuten backen.
Zubereiten: zirka 15 Minuten, Backen zirka 30 Minuten. Tipp: Tiefgekühlte Zwetschgen verwenden. Zuerst auftauen, Saft abtropfen, dann weiterverarbeiten. Schmeckt super mit fluffig geschlagenem Rahm.
Zwetschgen-Pfirsich-Galette für 8 Stücke 1 2 300 g
Weitere Rezepte finden Sie auf www.volg.ch/rezepte
Weissweinessig Rapsöl Senf gemischte Kräuter, z. B. Peterli, Basilikum, grob geschnitten Salz, Pfeffer
80 g 1 30 g
rund ausgewallter Kuchenteig à 230 g Pfirsiche, in Schnitzen Pflaumen oder Zwetschgen, in Schnitzen Zucker Ei, verquirlt Butter, in kleinen Stücken
RÄTSELN, MITMACHEN UND GEWINNEN! GEWINNEN Sie 2 Freikarten von youcinema. So nehmen Sie teil: Senden Sie eine SMS mit dem Text: SAKREUZ (Abstand) und Lösungswort an 919 (CHF 1.50/SMS). Wählen Sie Telefon 0901 333 166 nennen Sie Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer (CHF 1.50/Anruf). Gratisteilnahme Postkarte an SAKREUZ, Postfach, 8320 Fehraltorf. Teilnahmeschluss ist der 29.06.2022. Der Gewinner wird auf www.smsplay.ch veröffentlicht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
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Vereine
Nr. 25 | Donnerstag, 23. Juni 2022
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Sie weihen ihr neues Zuhause ein
FC DULLIKEN Dieser Verein hat seit einem Jahr wieder festen Boden unter den Füssen: Am Wochenende weiht der FC Dulliken sein neues Klubhaus mit einem dreitägigen Fest ein. Präsident Ueli Schenk erzählt von Integration in den Mannschaften und einem stetigen Wachstum des Vereins.
Fussball besonders die jüngeren Mitglieder miteinander verbindet und sie sich dadurch automatisch vernetzen: «Wenn man zusammen auf dem Feld steht, alles gibt und auch noch Tore schiesst; das schweisst zusammen. Und da spielt es keine Rolle mehr, ob du Schweizer oder Ukrainer bist.» Die Ukraine ist ein gutes Stichwort. Frisch zum FC hinzugestossen sei nämlich ein 17-jähriger Ukrainer, der nun bei den Junioren mitspielt, sowie eine erwachsene Ukrainerin, die für die Frauenmannschaft aufs Feld geht.
Ein Sprungbrett für den Nachwuchs
CYRILL PÜRRO
Das Tor zu den Fussballfeldern des Fussballklubs Dulliken ist offen, Geräusche dringen aus der Anlage auf den Parkplatz. Ein neugieriger Blick verrät: Vereinspräsident Ueli Schenk ist am «letzten Schliff» für die Einweihungsfeier am kommenden Wochenende. Er recht den Kiesplatz vor der Aussenterrasse des neuen Zuhauses und kommentiert lachend: «Eigentlich ist es keine Einweihungsfeier mehr, sondern einfach ein Sommerfest.» Die Mitglieder des FC Dulliken feierten die Fertigstellung des Klubhauses bereits im letzten Jahr im engeren Kreis, seither ist das neue Zuhause in Betrieb. Jetzt, da die Hochphase von Corona überstanden ist, gibt es die grosse Fete mit einem Gesamtpaket aus gemütlichem Beisammensein, Partys, einem Plauschturnier und dem 25. Schülerturnier, welches hier in der Unteren Ey seine Tradition schon lange geniesst. Eine Tradition, die Schenk damals noch als Trainer eingeführt hatte, um den Schülerinnen und Schüler einen Plausch zu bieten und gleichzeitig eine Werbeplattform für den Verein zu schaffen.
Verein verzeichnet stetiges Wachstum
Dass es ihn zum FC Dulliken verschlagen hat, könnte man schon fast als Zufall betiteln. Denn die Eltern des bald 70-Jährigen waren Stadtberner und zogen irgendwann nach Olten. Hier wurde Schenk geboren. Der Grund für den Umzug seiner Eltern ist ihm unbekannt. Seine Wurzeln zur Bundesstadt lebt Schenk trotzdem bis heute aus: Als Fussball-Fan besucht er nahezu jedes Spiel seines Lieblingsklubs, des BSC Young Boys.
Hier wird kommendes Wochenende kräftig gefeiert: Ueli Schenk und der FC Dulliken weihen ihr Klubhaus ein. (Bild: Cyrill Pürro) Der Vater von zwei erwachsenen Kindern legt den Rechen zur Seite und geleitet zur bestuhlten Aussenterrasse. Hier finden sich die Mitglieder des Vereins zum Bier oder Imbiss zusammen, mit Aussicht auf den Platz. Zudem kann man die Matches oder Trainingsübungen der Spielerinnen und Spieler in Ruhe und bei geselligem Beisammensein beobachten und seine Leute anfeuern. «Es geht immer etwas», sagt Schenk dazu. Denn seit der letzten Saison versucht sich eine zusätzliche neue Mannschaft auf dem Rasen in der Unteren Ey zu beweisen: die erste Frauenmannschaft des FC Dulliken. «Vorher spielten die Frauen beim FC Fortuna Olten. Als die erste Frauenmannschaft von Fortuna aus der 2. Liga abstieg, wollten die Verantwortlichen beide Mannschaften miteinander vermischen, was aber die zweite Mannschaft nicht wollte. Deshalb wechselte sie vor einem Jahr zu uns», erklärt der pensionierte Facility Manager.
Auch sonst wächst der FC Dulliken stetig. «Wir haben derzeit drei Aktivmannschaften, ein Senioren- sowie ein Veteranenteam, in denen insgesamt um die 100 Mitglieder mitspielen. Hinzu kommen die Junioren und Funktionäre. Somit sind wir am Schluss bei ungefähr
«Wir haben im Verein einen Ausländeranteil von etwa 50 Prozent.» UELI SCHENK, VEREINSPRÄSIDENT FC DULLIKEN
300 Mitgliedern, davon sind zwölf Leute im Vorstand», sagt Schenk. Eine genaue Zahl der Mitglieder kann er aber nicht nennen. Abgesehen vom Platz-Speaker seien alle Posten, vom Vizepräsidenten bis zum Kassier, besetzt. Die Spielerinnen und Spieler der Mannschaften zählen automatisch als vollwertige Mitglieder zum Verein und zahlen gemäss den Vereinsstatuten einen Mitgliederbeitrag
in der Höhe von 300 Franken im Jahr. Dazu kommen weitere 50 Franken als Beitrag an das sanierte Klubhaus. Allein durch die Mitgliedschaft kann sich der Verein aber nicht finanzieren. «Wir sind auf unsere diversen Sponsoren angewiesen», kommentiert der Seilbahnfan.
Auch Ukrainer auf dem Feld
Eine kurze Gesprächspause folgt. Schenk lässt seinen Blick über die Fussballfelder schweifen. Der Rasen beansprucht gerade im Sommer intensive Pflege und muss regelmässig bewässert werden. Solche Arbeiten auf dem Feld übernimmt die Gemeinde Dulliken. Im Gegenzug sieht der in Wangen Lebende den FC Dulliken als wichtigen, gesellschaftlichen Arm im Apparat des Gemeindelebens. Damit meint er die Integration, die auf und neben dem Feld stattfindet. «Wir haben im Verein einen Ausländeranteil von etwa 50 Prozent», führt Schenk aus. Er beobachtet, dass der
Viermal die Limite geschafft TV OLTEN Beim ersten Teil der Solothurner kantonalen Einkampfmeisterschaften in Olten brillierten vom TV Olten vor allem die Jungen.
Die Delegation des Satus Lostorf in Gümligen. (Bild: ZVG)
Strenges Programm
SATUS LOSTORF Mehrere Kinder des Satus Lostorf durften sich nach dem Jugitag in Gümligen über Medaillen und Auszeichnungen freuen.
Früh am Morgen besammelten sich am vorletzten Sonntag die turnfreudigen Kinder mit ihren Eltern und den Leiterinnen und Helfern des Satus Lostorf. Mit dem Car fuhr die muntere Truppe nach Gümligen zum diesjährigen Jugitag. Nach einem ausführlichen Einturnen vor Ort machten sich die verschiedenen Gruppen aus Lostorf, die älteren Mädchen, die älteren Jungs und die ganz Kleinen, auf den Weg zu ihren Posten. Neben Hindernislauf, Ballwurf, Zielwurf, Sackhüpfen, Unihockey-Slalom, Seilspringen und Balltransport bestritten die
grösseren Kinder auch noch den 1000m-Lauf. Ein morgenfüllendes Programm! Also gab es unter einem schattigen Baum für alle ein gutes Zmittag. Danach machte sich die grosse Gruppe zusammen auf den Weg. Der Hindernislauf wurde nun als Gruppen bestritten, und weiter gab es auf dem grossen Platz ein Brennball-Turnier. Bei der Rangverkündigung erhielten einige Kinder aus Lostorf wohlverdiente Auszeichnungen, neben einer Gold-, zwei Silberund einer Bronzemedaille konnten weitere fünf Auszeichnungen erkämpft werden für die besten Leistungen ihrer Kategorien. Glücklich und müde machte man sich nun mit dem Car auf den Rückweg. Und zuhause in Lostorf angekommen, verteilten die Leiterinnen für alle Teilnehmenden ein süsses Andenken an den Jugitag 2022. ngl
Die diesjährigen von der Leichtathletikriege des TV Olten organisierten Meisterschaften mussten wegen anderweitiger Belegung des Stadions geteilt werden. Der erste Teil mit den Kategorien Aktive bis und mit U16 fand vor zwei Wochen statt. Der zweite Teil findet am Samstag statt. Vor zwei Wochen waren 100 Athletinnen und Athleten gemeldet. Vom TV
Olten waren elf Athletinnen und Athleten dabei. Diese erreichten tolle Resultate. Das Hammerwerfen konnte wegen des momentanen Fehlens der Hammeranlage nicht durchgeführt werden. Vorab die junge Gruppe zeigte hervorragenden Sport. Folgende Athletinnen und Athleten erreichten die Limiten für die Schweizer Nachwuchsmeisterschaften: Josua Heller über 800 Meter, Sina Stirnimann im Speerwerfen, Joelle Waldegg über 100 Meter und Janis Widmer über 200 Meter. Auch die übrigen gestarteten Athletinnen und Athleten erreichten tolle Resultate. mgt w w w. t vo l te n . c h
Die TVO-Medaillengewinner und -gewinnerinnen mit Trainer André Schmid. (Bild: ZVG)
Und genau das soll der FC Dulliken in Schenks Augen sein: «Ein Treffpunkt und ein Ort, wo die verschiedensten Leute aus der Gemeinde zusammen Fussball spielen.» Und bei Möglichkeit auch noch gewinnen, wie er lachend und im Spass anfügt. Der FC Dulliken soll weiterhin ein Dorfverein bleiben. Ambitionen für den Aufstieg des Fanionteams in die 2. Liga interregional gebe es seit dem Abstieg in die 3. Liga nicht mehr. Gegen einen Aufstieg in die 2. Liga habe man aber nichts einzuwenden. Trotzdem hat der Verein seither eine neue Mission. «Wir wollen ein Sprungbrett für den Nachwuchs sein», fügt der ehemalige Lehrmeister an. Ein Sprungbrett für den Verein selbst wird das Fest am kommenden Wochenende sein. Mit der Einweihung des neuen Klubhauses geht es in ein neues Kapitel. Schenk zeigt sich aufgeregt. «Eine professionelle Firma aus Winterthur schmeisst den Anlass, samt Catering mit Kellnerinnen und Kellnern, die in bayrischen Trachten anreisen werden», erklärt der gebürtige Oltner. In Trachten deshalb, weil das OK das Motto des Festes auf «Oktoberfest» legte. Warum genau, weiss Schenk selbst nicht. Wahrscheinlich wollte man das Fest von den gängigen, gerade aktuellen Sommerfesten abheben. Doch etwas dämpft die Freude des Vereinspräsidenten: «Für das Fest hat es noch freie Plätze und es wäre schön, wenn das Zelt mit 300 Plätzen ausverkauft wäre.» Lange geht es nicht mehr, bis das Klubhaus der breiten Öffentlichkeit gezeigt wird. Bis dahin wird der Rasen geschont, die Bänke auf Hochglanz poliert und der Kies gerecht. fcd u l l i ke n . c h
EHC OLTEN
Mit Saisonabo gratis Auswärtsspiele sehen Alle bisherigen Saisonabo-Besitzerinnen und -besitzer des EHC Olten geniessen noch ein Vorkaufsrecht bis am 30. Juni. Ein besonderes Highlight steht dann am Freitag, 1. Juli, an. An diesem Tag wird der EHCO seine Geschäftsstelle ausnahmsweise von 9 bis 12 und von 14 bis 17 Uhr öffnen und Besucherinnen und Besucher persönlich über das Saisonabo- und Sitzplatzangebot beraten. Das Ganze wird mit einer Autogrammstunde von 14 bis 15 Uhr mit drei Spielern der 1. Mannschaft in der EHCO-Geschäftsstelle kombiniert. Das EHCO-Abonnement 2022/23 beinhaltet den Spielbesuch aller Qualifikations-Heimspiele und Playoff-Partien. Zudem hat das Saisonabo Gültigkeit für die Vorbereitungsspiele im Kleinholz. Wie in der vergangenen Saison wird das Abonnement als digitale Saisonkarte ausgestellt. Als Alternative wird wiederum das «Booklet» angeboten – Einzeltickets in Papierform zu demselben Preis. Das Saisonabonnement bietet in der kommenden Spielzeit als Abo+ noch mehr: Abonnenten erhalten einen persönlichen Zugriff auf die neu geschaffene Streaming-Plattform der Swiss League und können sämtliche Partien der Liga – also zum Beispiel alle Auswärtsspiele des EHC Olten – live und kostenlos mitverfolgen. Kostenlos deshalb, weil der EHC Olten die Kosten für das Abo+ für die Abo-Inhaber vollumfänglich übernimmt. pd
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Im Fokus
Donnerstag, 23. Juni 2022 | Nr. 25
«Hatte eine Weile daran zu knabbern» UNVERGESSEN Markus Graber und seine Frau Heidi waren vor 15 Jahren, Anfang August 2007, Opfer des damaligen Aare-Hochwassers, das in Olten und grossen Teilen des Niederamts erhebliche Schäden verursachte. Der Obergösger ist froh, dass seit nunmehr sieben Jahren ein Damm ihr Haus schützt. ACHIM GÜNTER
An Weihnachten 1989 zogen Markus und Heidi Graber mit ihren beiden Kindern in ihrem neugebauten Eigenheim im Obergösger Schachen ein, direkt am alten Aarelauf gelegen. Markus Graber, heute 75-jährig, erinnert sich an drei grössere Hochwasser in den folgenden 18 Jahren bis 2007: 1998, 2002 und 2005. Meistens im Mai, als jeweils die Schneeschmelze in den Bergen und tagelange Niederschläge zusammenfielen. Nach dem ersten Hochwasser 1998, als Grabers Gartensitzplatz leicht überflutet wurde, entschloss er sich, das Objekt künftig besser zu schützen. Er erstellte Abschottungen an der Kellertüre und an den unteren Fenstern. Dank dieser Massnahmen blieben die beiden nachfolgenden Hochwasser mit Ausnahme von marginalen Flurschäden im Garten ohne Folgen. Der Schlosser, der sich nach 2000 selbständig machte und bis zu seinem Pensionsantritt 2011 eine eigene Schlosserei betrieb, hatte zuvor während fast dreier Jahrzehnte im Wasserkraftwerk Gösgen gearbeitet und verfügte infolgedessen über Insiderkenntnisse, was die Wasserregulierung in der Aare betraf. So konnte er seine Liegenschaft jeweils rechtzeitig schützen und auch die Nachbarn über die drohende Gefahr informieren.
«
2007 aber kam das verheerende Hochwasser völlig überraschend. Es waren zahlreiche Fehler passiert in Port bei der Regulierung des Bielerseeabflusses. Es gab zuvor wochenlange starke Regenfälle. Diese aber wurden bagatellisiert, vorgängige präventive Absenkungen wurden keine gemacht. Bieler-, Neuenburger- und Murtensee dienen ja als Kompensationsbecken. Nach diesen intensiven Regenfällen bekam ich am frühen Morgen des 8. August 2007 von meinem früheren Arbeitskollegen im Wasserkraftwerk einen Tele-
U N V E RG E S S E N In unserer Rubrik «Unvergessen» berichten Personen aus der Region Olten in eigenen Worten über eine prägende Erinnerung oder eine markante Anekdote ihres Lebens.
fonanruf. Er sagte mir, es sehe nicht gut aus mit der Wassersituation. So fuhr ich an jenem Mittwoch von meinem Arbeitsplatz in Niedergösgen nach Hause nach Obergösgen und montierte die Abschottungen im Keller und organisierte eine Pumpe, ehe ich wieder zur Arbeit zurückkehrte. Dann rief mich meine Frau an und berichtete mir, dass das Aarewasser nun auf den Sitzplatz laufe. Ich sagte ihr, dass wir die Lage in der Mittagspause zuhause neu beurteilen würden. Nach dem Mittagessen war das Wasser nochmals rund zehn Zentimeter angestiegen. Aber ein Problem war das noch nicht. So fuhr ich wieder zur Arbeit. Abends rief ich erneut meinen Kollegen vom Wasserkraftwerk an. Er erzählte, dass in Murgenthal der Abfluss rund 720 Kubikmeter pro Sekunde betrage. Die zulässige Höchstmenge ist 850. So hielt ich die Lage zu dieser Zeit für relativ unbedenklich. Wir blieben zuhause und beobachteten die Lage. Das Wasser stieg stets, aber nur leicht. Um 22 Uhr dachte ich erstmals, dass es kritisch werden würde. Das Wasser hatte die Kellerfenster erreicht. Der Garten war unter Wasser, die Gemüsebeete alle zerstört. Das Wasser drückte nun ein wenig in den Keller hinein, da die Dichtungen nicht ganz perfekt waren. Die Pumpe musste ich allerdings nicht einsetzen, das wenige Wasser lief alles in den Abfluss. Aber dann stieg das Wasser innerhalb einer Stunde um 30, 40 Zentimeter – über die Höhe der Kellerfenster hinaus. Ich fuhr zum vorherigen Arbeitgeber Atel und beschaffte mir zur Sicherheit eine zweite Pumpe, eine Tauchpumpe. Zuhause richtete ich diese ein, die andere musste ich zu diesem Zeitpunkt bereits laufen lassen, da sich schon rund zehn Zentimeter Wasser im Keller befanden. Die erste Pumpe vermochte das Wasser nicht mehr zu schöpfen. Bei der Inbetriebnahme der zweiten Pumpe stand das Wasser im Keller rund 30 Zentimeter hoch. Und dann passierte das Schreckliche: Der Strom fiel aus. Weiter oben, im Gebiet Wässerig, hatte das eindringende Wasser die Trafostation überschwemmt und einen Kurzschluss ausgelöst. Die beiden Pumpen nützten uns ohne Strom nichts mehr. Wir mussten mit Taschenlampen funktionieren und konnten nur noch zuschauen, wie das Wasser stieg. Nach etwas mehr als einer Stunde stand der Keller voll Wasser. Da war es etwa 0.30 Uhr. Auch Sohn und Tochter waren zum Helfen eingetroffen. Zu diesem Zeitpunkt konnten wir jedoch bloss noch zuschauen, wie alles im Wasser versank. Das Wasser stieg bis knapp unterhalb des Parterres. Wir waren nicht alarmiert worden, null. Aber ich mache der Feuerwehr keinen Vorwurf, die musste Prioritäten setzen. Am Morgen des 9. August kam der Zivilschutz vorbei und fragte, ob er etwas helfen könne. Aber das war nicht der Fall. Man konnte zu diesem Zeitpunkt bloss zuschauen und den Schaden do-
Markus Graber steht im Sommer 2022 trockenen Fusses und durch den Damm im Hintergrund bestens geschützt auf seinem Gartensitzplatz. (Bild: Achim Günter)
Versicherungsvertreter vorbei. Es galt nun eine Firma damit zu beauftragen, das ölverschmutzte Wasser aus dem Keller zu pumpen. Die kam bereits am nächsten Tag. Danach konnten wir unseren Keller betreten und uns ein Bild vom Ausmass des Schadens machen. Als wir erstmals hineingehen konnten, stiegen uns Tränen in die Augen. Unsere Essensvorräte waren alle zerstört, alles war kaputt. Werkstatt kaputt, Velo kaputt, Ski kaputt – ein Totalschaden. Das war sehr schmerzhaft. Wir mussten alles wieder neu kaufen gehen. Eine weitere Firma wurde mit der Räumung des Kellers beauftragt. Es musste alles entsorgt werden, alles war mit Wasser und Öl getränkt. Nach einigen Tagen kam die Firma, welche den Keller ausgepumpt hatte, nochmals, um den ganzen Keller chemisch zu reinigen. Anschliessend musste der Keller einige Wochen trocknen. Erst dann konnte das Stromtableau im Keller wieder installiert werden. Wasser und Kanalisation haben zum Glück immer funktioniert. Wäsche gewaschen haben wir während dreier Monate bei der Schwägerin. Im Keller musste ein neuer Rohbau erstellt werden, Isolation und Fliesen mussten kom-
«Die beiden Pumpen nützten uns ohne Strom nichts mehr. Wir mussten mit Taschenlampen funktionieren und konnten nur noch zuschauen, wie das Wasser stieg.»
Die Aare hatte ihr Bett verlassen und zog ihre zerstörerischen Bahnen durch Gärten und Gemüsebeete. (Bild: ZVG)
Die Situation am frühen Abend des 8. August 2007. Danach stieg das Wasser noch um fast einen Meter. (Bild: ZVG)
plett erneuert werden. Sämtliche Steckdosen mussten entwässert und wieder neu montiert werden. Im November konnten wir den Keller wieder beziehen und auch erstmals wieder zuhause waschen. Der gesamte Schaden bei uns betrug 212 000 Franken. 18 Jahre aufbauen, und dann wird alles in ein, zwei Stunden zerstört – das tut schon weh. Ich hatte eine Weile daran zu knabbern. Aber irgendwann muss das Leben ja weitergehen. Aber noch heute diskutieren wir immer mal wieder über das damalige Hochwasser, vor allem auch mit den Nachbarn. Jeweils bei heftigen Gewittern oder nach tagelangen Regenfällen.
kumentieren. In Port waren am 8. August die Schleusen geöffnet worden, als man merkte, dass der Bielersee zu überlaufen drohte. Irgendwann später wurden sie plötzlich wieder geschlossen, als man feststellte, dass die Emme, die Wigger und die Dünnern dermassen viel Wasser bringen, dass es ab Olten zu Problemen kommen würde. In Murgenthal hätten 850 Kubikmeter Wasser pro Sekunde passieren dürfen. Es waren in jener Nacht aber 1000 und mehr. Als die Schleusen in Port geschlossen wurden, war es zu spät. Bei uns betrug der Spitzenwert zwischen Mitternacht und 2 Uhr 1350 Kubikmeter pro Sekunde.
Wir blieben auf den Beinen, bis zur kommenden Nacht. Viel machen konnten wir zwar nicht. Zuerst beobachteten wir das Geschehen, dann begannen wir uns zu organisieren. Wir hatten ja keinen Strom mehr im Haus. Wir zogen mit einer Kabelrolle eine Notleitung vom Nachbarn herüber, damit wir jeweils wenigstens auf einem Rechaud kochen konnten. Am Morgen hätte ich die Pumpen also wieder einsetzen können, doch wir durften nicht mehr. Da wir im Keller eine Öl-Holz-Heizung hatten, durfte ich den Keller nicht auspumpen – das Öl war ins ganze Kellergeschoss ausgelaufen. Bereits am Mittag des 9. August kam der
Zwischen 2013 und 2015 liess der Kanton Solothurn in den hochwassergefährdeten Zonen des Niederamtes einen Damm errichten. Ein solcher schützt nun auch Grabers Liegenschaft und diejenigen der Nachbarn. Sie hatten sich mit Hilfe eines Anwalts dafür eingesetzt, dass auch im Obergösger Schachen ein Schutzdamm erstellt wurde. Profitiert von den Hochwasserschutzmassnahmen hat neben den Menschen auch die Natur. Zahlreiche Naturwiesen sind entstanden, und seltene Tiere wie der Eisvogel fühlen sich an der Aare wieder heimisch. Markus Graber sagt heute, er fühle sich sehr sicher. «Aber ein Restrisiko gibt es natürlich immer.»
Im August 2007 liess sich die selbe Stelle wie oben nur vom Haus aus fotografieren. Im Garten hatte die reissende Aare längst das Zepter übernommen. (Bild: ZVG)
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«Kopf an Kopf» von Ilse Zeller
OLTEN Im Tee- und Kunstladen «links&rechts» in Olten stellt ab heute Donnerstag Ilse Zeller aus. Sie hat dafür Bilderschnipsel in bunte Bilder gepackt.
Ilse Zeller ist eine leidenschaftliche Malerin. Emotional, intuitiv und manchmal auch expressiv kommen ihre Arbeiten daher. Wenn sie in ihrem Atelier an der Oltner Industriestrasse die Arbeit aufnimmt, geht die Post ab. In ihrem Laboratorium mit den Farben und Gerätschaften fühlt sie sich wohl, dafür lebt sie. Das ist die eine Seite von Ilse Zeller. In der Stadt hingegen kennt man sie eher von ihrer Tätigkeit als Stadtführerin. Als inzwischen weisshaarige Referentin inmitten von kleinen Cliquen, Kopf an Kopf, auf der Alten Brücke oder in der Altstadt. Sie zeigt die Stadt und erzählt von ihren Protagonistinnen und Prota-
gonisten in allen Epochen. Schon über drei Jahrzehnte lang macht sie das – Geschichten erzählen, von Menschen, für Menschen. Erzähler sind gleichzeitig Beobachter. Sie folgen Reaktionen und balancieren dementsprechend durch die Stimmung. Dafür entwickeln sie ein feines Gespür. Die Geschichtenerzählerin Ilse Zeller hat diese Gabe (auch) auf das Bildformat übertragen. Für die aktuelle Ausstellung im Tee- und Kunstladen hat sie mittels Schere und Leim Bilderschnipsel aus allerhand Druckerzeugnissen in bunte Bilder gepackt. Oft surreal und quer anmutend, Kopf an Kopf.
Weiterbildungen und Studienaufenthalte
Die 1943 geborene Ilse Zeller-Lang lebt und arbeitet in Olten. Nach dem Vorkurs an der Kunstgewerbeschule Basel machte sie eine Ausbildung zur Dekorationsgestalterin. Danach war sie Mutter und
Familienfrau. In den späten 80er-Jahren nahm sie ihre künstlerischen Tätigkeiten wieder auf und führte erste Ausstellungen durch. Überdies besuchte sie Weiterbildungen an der Schule für Gestaltung Basel und absolvierte Studienaufenthalte in Griechenland, Italien, Jordanien, Ägypten und China.
Künstlerin ist an der Eröffnung dabei
Ausstellungseröffnung ist heute Donnerstag, 23. Juni, um 18 Uhr. Ilse Zeller ist an der Eröffnung und an den Samstagen des 25. Juni, 9. Juli, 23. Juli und 7. August von 14 bis 16 Uhr jeweils im Laden anwesend. Die Ausstellung endet am Samstag, 13. August. «links & rechts» ist der Laden für Tee und Kunst in der Oltner Stadtmitte am Klosterplatz 23. Die Ausstellung ist während der Ladenöffnungszeiten frei zugänglich. mgt w w w. c a ra m e l p o p u p . c h
Eines der präsentierten Kunstwerke von Ilse Zeller (Bild: ZVG)