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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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LENZBURGER WOCHE

DONNERSTAG, 16. SEPTEMBER 2021

Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

PP 5600 Lenzburg · Nummer 37 · Post CH AG

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Trotz Mehrarbeit wegen der Zertifikatspflicht: Claudia Züblin geniesst die letzten Begegnungen mit ihren Gästen.

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«Pflug» schliesst die Pforten Othmarsingen Am 30. September werden Claudia Züblin und ihr Team den Gästen ein letztes Mal den Klassiker Schnitzel-Pfännli servieren. Dann schliesst der Landgasthof Pflug seine Pforten für immer. ■

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Foto: Carolin Frei

CAROLIN FREI

W

ir alle haben im Januar 2020 bei der Wiedereröffnung befristete Arbeitsverträge erhalten», sagt Claudia Züblin, Restaurantleiterin. Denn schon damals war klar, dass die Tage des «Pflugs» in spätestens zwei Jahren gezählt sind. Oder mit anderen Worten dann, wenn der Startschuss für die Grossüberbauung Mattenpark fällt. «Der Entscheid, am 30. September zu schliessen, kommt zwar schneller als erwartet, aber nicht überraschend», sagt Züblin. Trotzdem werde man den «Pflug», den das Team liebevoll zweite Heimat und die Gäste liebevoll ihre zweite Familie nennen, ungern verlassen. Mit einem

weinenden und einem lachenden Auge eben. «Ich werde die Gäste vermissen. Wir hatten querbeet alles, von Wiesenblumen bis zu edlen Rosen, um es blumig zu formulieren. Ich kann aber allen nur ein Kränzchen winden», sagt Züblin.

Unter den Top 5 der Aargauer Truckerbeizen

Auch die Gäste bedauern, dass mit der Schliessung des weit über die Grenzen hinaus bekannten Landgasthofs eine Beizen-Ära zu Ende geht. Denn es gibt nicht mehr viele Restaurants, in denen Lastwagenchauffeure mit ihren Brummern vorfahren und parken können. Dies haben nicht nur inländische Chauffeure geschätzt, sondern auch solche aus den Niederlanden, Italien, Frankreich, Grossbritannien oder Deutschland. So erstaunt nicht wirklich, dass der «Pflug» unter den Top 5 der Aargauer Truckerbeizen war/ist. Doch wenn man den Betrieb hätte weiterführen wollen, hätten sich bauliche Anpassungen aufgedrängt. Die Pforten des «Pflugs» werden Ende September endgültig geschlossen. Die Angestellten erhalten jedoch bis Ende

November den Lohn von der Centravo AG, deren Grundstück nun im Besitz der Fortimo AG, St. Gallen, ist. «Diese Grosszügigkeit schätzen wir natürlich sehr», sagt Züblin. Fast alle im Team haben eine andere Beschäftigung gefunden, auch Claudia Züblin. Sie wird künftig die Geschicke des «Bären» in Dintikon leiten. «Ich freue mich auf die neue Herausforderung.» Aber erst gilt es, die Planung für die letzten zwei Wochen aufzugleisen und alles für die Ustrinkete zu organisieren. Am 30. September wird über Mittag ein letztes Mal das Schnitzel-Pfännli serviert und für den Abend werden ausreichend Getränke kühl gestellt. Es werde einen emotionalen, aber bestimmt unvergesslichen Abschied geben, ist Züblin überzeugt. Gegen das Baugesuch der Fortimo AG, St. Gallen, für den Abbruch der bestehenden Gebäude und die Wohnüberbauung Mattenpark (Neubau neun Wohngebäude und zwei Mischbauten mit Wohn- und Gewerbenutzung/Dienstleistungsnutzung mit 171 Wohnungen) sind während der öffentlichen Auflage keine Einwendungen eingegangen.

Mit dem Herbst, der unweigerlich naht, verbinde ich nicht nur grau und nass, sondern auch bunte Blätter und Wind, viel Wind. Wind, den es braucht, damit Drachen zum HimCarolin Frei mel steigen können. Als Kind habe ich jeden Herbst einen Winddrachen gebaut, erst mit Hilfe meines Vaters, irgendwann ganz alleine. Wenn ein solches «Selfmade»-Teil wegen Schieflage nicht so wollte, wie es sollte, hatte mein Vater immer eine Lösung parat, um es flugtauglich zu machen. Alles ohne Internet. Für mich heute schwer vorstellbar, denn ich mache mich nur noch über die Datenautobahn schlau, wenn ich etwas nicht weiss, nicht kann. Manchmal ist jedoch improvisieren, sich eigene Gedanken zur Lösung machen gefragt. Etwa, als mir beim Zusammenbauen eines Hochbeets die Klemme fürs Rad in den Spalt zwischen zwei Gartenplatten fiel. Einen tiefen Spalt. Irgendwie hätte ich die Klemme vielleicht «bergen» können, doch dem filigranen Ding habe ich eh nicht wirklich vertraut. Mit stabilem Draht liess sich das fehlende Stück wunderbar ersetzen. Elegant siehts nicht aus, aber es erfüllt den Zweck. Den Zweck erfüllen musste kurz darauf auch die «Reparatur», die ich am Rollator meiner Mutter vornahm. Die Schraubenmutter am Hinterrad war weg, hatte sich vermutlich auf dem Ausflug Stunden zuvor gelöst, und war nirgends zu finden. Selbstverständlich war es keine, die man einfach so im Werkzeugkoffer hat. Ein Gehen ohne Rollator ist für meine Mutter unmöglich. Improvisieren, sich eigene Gedanken machen war wieder Thema, zumal es bereits Abend war, das Fachgeschäft mit Alltagshilfen für Senioren geschlossen. Zum Glück gibt es Clips, mit denen sich Beutel verschliessen lassen. Eine solche Plastikklemme passte genau auf die Radschraube. Und zwar so, dass sich das Rad drehen, aber nicht herausspringen konnte. Einfach perfekt. Von Euphorie beflügelt – sollte ich mich wieder an einen Drachen wagen? Carolin Frei, Redaktorin

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AMTLICHES

Donnerstag, 16. September 2021

n

Baugesuch

Bauherrschaft:

SWL Energie AG, Werkhofstrasse 10, 5600 Lenzburg

Planverfasser:

Stadt Lenzburg, Abteilung Tiefbau & Verkehr, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg

22. Sitzung des Einwohnerrats am Donnerstag, 23. September 2021, 19.30 Uhr, in der Aula Lenzhard (voraussichtlich Maskenpflicht)

Bauobjekt:

Ersatz der bestehenden Beleuchtung des Schlosses Lenzburg

Traktanden:

Bauplatz:

Schloss Lenzburg, Parzelle 1834

Zus. Bewillig.:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau

n

Amtliche Publikation der Stadt Lenzburg

Einwohnerrat

1. Mitteilungen 2. Gesuche um Zusicherung des Gemeindebürgerrechts 3. Budget 2022 4. Aufgaben- und Finanzplanung 2022 bis 2026; Kenntnisnahme 5. Postulat der SP «Ein öffentlicher Baumkataster für Lenzburg», Überweisung 6. Motion von Die Mitte «Professionelle Vermarktung vom Haus Samedan für Mietinteressenten», Überweisung 7. Umfrage Lenzburg, 23. August 2021 Der Stadtrat Die Sitzung ist grundsätzlich öffentlich. Aufgrund der aktuellen Pandemielage kann aber die Zahl der Besucherinnen und Besucher beschränkt werden. Eine vorgängige Anmeldung bei der Stadtkanzlei (stadtschreiberei@ lenzburg.ch oder 062 886 44 20) unter Angabe von Name, Vorname und Telefonnummer ist erforderlich. Die zum Zeitpunkt der Sitzung geltenden Schutzmassnahmen müssen eingehalten werden.

n

Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung(en) sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt, vom 18. September bis 18. Oktober 2021, bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.

lfllJBllfßff@Bf!ilk5-!nttißf! Gegründet 1901

JJet .Sttfolet ♦ J:tre�bmberg Gegründet 1922

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holder­ bank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meister­ schwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See, Birrwil, Leutwil und Veltheim. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger/ Der Seetaler/ Lindenberg Adresse

Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise

1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage

35 327 Ex. (Wemf-beglaubigt 2018) 36 471 Ex. Streuung aktuell Verlagsleitung

Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion

E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@chmedia.ch Redaktorin: Carolin Frei (cfr) carolin.frei@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (Stü), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge

Aarau, 13. September 2021 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Verkehrsmanagement, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau

n

Lenzburg: Revokation der Signalisations-Verfügung vom 11.07.2012. Neu: Werkhofstrasse/Tunnelweg, Verbindungstunnel unter Bahndamm, Verbot für Motorwagen und Motorräder, Signal 2.13 mit Zusatztext: Ausgenommen öffentliche Dienste. Einsprachen:

Vaillant GmbH Heat 365 Riedstrasse 12 8953 Dietikon

Projektverfasser: Vaillant GmbH Heat 365 Riedstrasse 12 8953 Dietikon

Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Bauobjekt:

Erweiterung Wasserleitung (Ringschluss Gebiet Hostez)

Samstag 18. September 2021, Beginn 15.00 Uhr

Bauplatz:

Hostetweg, Hofmattenweg, Bündtenweg, Parzelle Nrn. 457, 462 und 849

Auflage:

vom 17. September 2021 bis 18. Oktober 2021 in der Gemeindekanzlei

Zusätzliche Bewilligung:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau

bei der Firma GLC an der Nordstrasse, Industrie Villmergen statt. Es besteht Maskenpflicht für alle. Die Feuerwehr Rietenberg freut sich auf Ihren Besuch. Gemeindekanzlei

Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5704 Egliswil, einzureichen.

Bauobjekt:

An- und Umbau Bauernhaus

Donnerstag, 28. Oktober 2021, 19.00 Uhr in der Dreifachturnhalle in Seon

Bauplatz:

Häbnistrasse 16, Parzelle Nr. 222

Reservieren Sie sich dieses Datum bereits heute. Die persönliche Einladung folgt Mitte Oktober 2021 in alle Haushaltungen.

Auflage:

vom 17. September 2021 bis 18. Oktober 2021 in der Gemeindekanzlei

Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5704 Egliswil, einzureichen.

Informationsveranstaltung der Gemeinden Dürrenäsch, Hallwil und Seon Projekt #zämevorwärts – regional verbunden

Ortslage:

Parzelle 190 Alte Seetalstrasse 4

Die Gemeinderäte freuen sich auf Ihre rege Beteiligung und einen offenen Austausch. Gemeinderäte Dürrenäsch, Hallwil und Seon

Boniswil, 16. September 2021 Gemeinderat Boniswil

Lenzburg, 1. September 2021 Stadtrat Lenzburg

Einbürgerungsgesuch

Folgende Person hat bei der Gemeinde Egliswil ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: n

Baugesuch

Bauherren:

Franz Schuler Winkelstrasse 14 5505 Brunegg

Bauobjekt:

Pavillons, Pool, Gartenschuppen (bereits erstellt)

Bauplatz:

Winkelstrasse 14 Parzelle Nr. 92

• Andreas Rittinghaus, m, 1968, Deutschland, Ammerswilerstrasse 30, 5704 Egliswil

Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 17. September 2021 bis 18. Oktober 2021, während der publizierten Schalteröffnungszeiten, in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen.

n

Der Gemeinderat

Bauherr:

Gemeinde Egliswil

Am 26. September 2021 Baugesuch

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Mehmet Celik, Bärholzstrasse 6, 5610 Wohlen

Bauobjekt:

Umnutzung Gewerbe zu Take Away / Pizzakurier

Bauplatz:

Seengerstrasse 20, Parzelle Nr. 599

Auflage:

vom 17. September 2021 bis 18. Oktober 2021 in der Gemeindekanzlei

Zusätzliche Bewilligung:

fassadenbau

Gemeinderatswahlen Niederlenz

Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Egliswil (Mitteldorfstrasse 3, 5704 Egliswil) eine schriftliche Eingabe zu der oben aufgeführten Person einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

schafisheim und u m g e b u n g

bedachungen

Baugesuch Leo und Simone Fehlmann, Oberdorfstrasse 7, 5603 Staufen

Der Anlass wird unter den zum Zeitpunkt der Durchführung geltenden COVID-Bestimmungen durchgeführt.

Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 17. September 2021 bis 18. Oktober 2021. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung.

n

Bauherr:

n

Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen, digitalen Amtsblatt vom, 15. September 2021, beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.

#zämevorwärts – regional verbunden

Ersatz Ölheizung durch Luft/Wasser-Wärmepumpe

Druck

•:• eh media

Die diesjährige Hauptübung der Regionalen Feuerwehr Rietenberg findet zusammen mit der Kommandoübergabe am

Hauptübung Feuerwehr Rietenberg mit Kommandoübergabe

Bauvorhaben:

Mittelland Zeitungsdruck AG, 5001 Aarau Ein Produkt der

Einwohnergemeinde Egliswil, Mitteldorfstrasse 3, 5704 Egliswil

n

«Save the Date»

Baugesuch

Baugesuch

Bauherr:

n

Verkehrsanordnung: Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2 – 4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 wird folgende Signalisation revoziert bzw. neu verfügt:

n

Lenzburg, 15. September 2021 Stadt Lenzburg, Abteilung Tiefbau und Verkehr

Bauherrschaft:

Amtliche Publikation der Stadt Lenzburg

Inserateabteilung

Abo-Service und Zustellung

Für den Einbau des Deckbelags wird die Ringstrasse Nord und die Ringstrasse West im Bereich ab dem Kreisel Industriestrasse bis zur Lenzhardstrasse am 25.+ 26. September 2021 für jeglichen Verkehr gesperrt. Die Kreiselzufahrten ab der Industriestrasse bleiben dabei wie bis anhin gesperrt. Der motorisierte Verkehr wird während dieser Zeit grossräumig umgeleitet. Die notwendigen Arbeiten erfordern trockenes und warmes Wetter. Bei schlechter Witterung verschiebt sich die Arbeit entsprechend auf das darauffolgende Wochenende. Die Abteilung Tiefbau und Verkehr der Stadt Lenzburg bittet die Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und dankt für das Verständnis.

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E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Regionalleitung Aargau West, Olten, Solothurn: Michael Kraft michael.kraft@chmedia.ch Telefon 058 200 58 67 Kundenberaterin: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Verkaufsmitarbeiterin: Dominique Althaus dominique.althaus@chmedia.ch Telefon 058 200 58 27 Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr) E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post

Ringstrasse West, Lenzburg

Totalsperrung der Ringstrasse Nord im Bereich Kreisel Industriestrasse

Impressum

Gegründet 1866

Ruedi Baumann, Einwohnerrat SVP l Myrtha Dössegger, alt Schulpflegepräsidentin l Oliver Flury, Unternehmer l Pascal Furer, Grossratspräsident l Lea Grossmann, Vizepräsidentin Gewerbeverein Lenzburg und Umgebung l Bruno Guntern, Unternehmer l Michael Häusermann, Einwohnerrat SVP l Hans Holliger, Einwohnerrat SVP l Lilly Kieser, Vorstand Ortspartei SVP l Theo Kromer, Unternehmer l Francis Kuhlen, Einwohnerrat FDP l Adriano Picco, Einwohnerrat SVP l Erich Renfer, Präsident Gewerbeverein Lenzburg und Umgebung l Crista Ruedlinger, Unternehmerin l Köbi Salm, alt Stadtrat SVP l Marcel Strebel, FDP l Roger Strozzega, FDP l Markus Thöny, Einwohnerrat SVP l Brigitte Vogel, Grossrätin SVP l Stephan Weber, Einwohnerrat FDP l Daniel Zeller, Einwohnerrat SVP l Edith Zeller, alt Einwohnerrätin SVP

Der Stadtrat

Lenzburg Bruneggerweg in K 123 (A1-Zubringer) – Abbiegen nach links verboten Notfallzufahrt Areal Hero ab K 123 (A1-Zubringer) – Allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen, mit Zusatztafel «Ausgenommen Notfalldienste»

Corin Ballhaus

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen.

Die Stadtkanzlei stellt interessierten Einwohnerinnen und Einwohnern die Einwohnerratsvorlagen auf Verlangen gerne zur Verfügung. Diese sind auch im Internet unter www.lenzburg.ch abrufbar.

In den Stadtrat

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg vom 17. September bis 18. Oktober 2021.

Verkehrsbeschränkungen

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg

Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau

Einwendungen: müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5704 Egliswil, einzureichen.

Jürg Link

(1961) als Gemeiderat & -ammann

Ariane Bhunjun (1981) in den Gemeinderat

Das starke Duo für ein starkes und aktives Niederlenz. SP Niederlenz


AMTLICHES

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

Baugesuch

Bauherrschaft:

Bauobjekt:

Ortslage:

n

Yvonne und Leonhard Niederer Zelglistrasse 14 5615 Fahrwangen Ersatz Ölheizung durch Wärmepumpe mit Innengerät Zelglistrasse 14 Parzelle Nr. 1485

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 17. September bis 18. Oktober 2021 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen.

Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Folgende Personen haben bei der Gemeinde Meisterschwanden ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Bauer, Hartmut Hermann Friedrich, geboren 1965, männlich, deutscher Staatsangehöriger, Flückenstrasse 4, 5616 Meisterschwanden • Leitlein, Thomas Erwin, geboren 1960, männlich, deutscher Staatsangehöriger, Sandackerweg 2, 5616 Meisterschwanden • Leitlein-Vogel, Gisela Ulrike, geboren 1966, weiblich, deutsche Staatsangehörige, Sandackerweg 2, 5616 Meisterschwanden • Leitlein, Katja Dorothee, geboren 2003, weiblich, deutsche Staatsangehörige, Sandackerweg 2, 5616 Meisterschwanden

Bauherrschaft:

Irene und Werner Döbeli Höhenweg 3, 5742 Kölliken

Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Meisterschwanden eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Bauobjekt:

Neubau Einfamilienhaus mit Garage

Meisterschwanden, 16. September 2021 Der Gemeinderat

Ortslage:

Parzelle Nr. 843 Buchholzweg 5616 Meisterschwanden

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Baugesuch

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 17. September 2021 bis 18. Oktober 2021 bei der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

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#zämevorwärts – regional verbunden

«Save the Date» Informationsveranstaltung der Gemeinden Dürrenäsch, Hallwil und Seon Projekt #zämevorwärts – regional verbunden Donnerstag, 28. Oktober 2021, 19.00 Uhr in der Dreifachturnhalle in Seon Reservieren Sie sich dieses Datum bereits heute. Die persönliche Einladung folgt Mitte Oktober 2021 in alle Haushaltungen. Der Anlass wird unter den zum Zeitpunkt der Durchführung geltenden COVID-Bestimmungen durchgeführt.

Bauherrschaft:

Lüpold Thomas Unteräschstrasse 9A 5103 Möriken

Bauobjekt:

Aussensanierung Wohnhaus mit Einbau einer Indach PV-Anlage Parz. 305 Geb. Nr. 130 Unteräschstrasse 9A

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. während der Corona-Krise auf der Homepage vom 17. September bis 18. Oktober 2021. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse). Gemeindekanzlei Möriken-Wildegg

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Feuerungskontrolle Messperiode 2021 (mit neuer kantonaler Regelung bezüglich Messperiode der Gasheizungen)

Gemäss Richtlinien der Eidg. Luftreinhalteverordnung (LRV) ist die Gemeinde verpflichtet, alle zwei Jahre amtliche Abgasmessungen an den Feuerungsanlagen durchzuführen. Im Kanton Aargau gilt einheitlich das Vollzugsmodell 2 (liberalisierte Kontrolle). Betreiber von Feuerungsanlagen für flüssige und gasförmige Brennstoffe bis 1 MW Leistung können zwischen zwei Varianten wählen: Gasheizungen sind erst in der Messperiode 2023 wieder messpflichtig Variante 1 Messung durch den amtl. Feuerungskontrolleur der Gemeinde zum Preis von Ölbrenner einstufig Fr. 45.– Ölbrenner zweistufig Fr. 65.– Administration, Messgerät, Fahrzeugkosten Fr. 26.– Barzahlungsrabatt Fr. 6.– Die Preise verstehen sich exkl. 7.7% MwSt. In der Gemeinde ist für messpflichtige Anlagen folgender Feuerungskontrolleur verantwortlich: Beat Byland, Othmarsingen, 079 208 24 67. Variante 2 Messungen durch das Servicegewerbe müssen bis spätestens am 31. Dezember 2021 durchgeführt sein. Messungen, die durch das Servicegewerbe (Variante 2) erfolgen, sind vignettenpflichtig.

Baugesuch

Bauplatz:

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Info-Veranstaltung Kommission für Altersfragen

Ab dem 15. November 2021 wird Beat Byland mit den Messungen beginnen.

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Waldumgang Samstag, 18. September 2021

Einladung an alle Einwohnerinnen und Einwohner von Rupperswil zum diesjährigen Waldumgang. Besammlung: 13.30 Uhr beim Waldhaus Stockert Führung durch unseren Revierförster Andreas Wirth. Anschliessend wird den Teilnehmenden ein Gratisimbiss bei der Waldhütte Rupperswil offeriert.

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Möriken, 16. September 2021 Kommission für Altersfragen

Rupperswil, 14. September 2021 Gemeinderat Rupperswil

Gemeinderäte Dürrenäsch, Hallwil und Seon

Themen: • Sicherheit im Alter • Kriminalität: Schutz für ältere Menschen • Prävention

Bauherrschaft:

3

26. September 2021 Vizeammann für Seon

Baugesuch

ich stehe dazu

Swisscom (Schweiz) AG Binzring 17, 8045 Zürich

Projektverfasser: Hitz und Partner AG Tiefenaustrasse 2 3048 Worblaufen Bauobjekt:

Neubau Mobilfunkanlage

Bauplatz:

Breitistrasse 3

Zone:

WG2

Parzelle:

545

Weitere Bewilligungen:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Öffentliche Auflage vom 17. September bis 18. Oktober 2021 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.

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Der Gemeinderat

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Mastria Cesare und Milica Schulhausstrasse 7 5625 Kallern

Projektverfasser: Architektur Keusch Marktgasse 4 5620 Bremgarten Bauobjekt:

Parkplatz mit Stützmauer (Antrag Ausnahme Böschungserhöhung/ Stützmauer)

Bauplatz:

Grubenweg 18

Zone:

EF

Parzelle:

1264

Öffentliche Auflage vom 17. September bis 18. Oktober 2021 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat

«Rede

mitenand!

Anpassung Anlageschutzkonzept aufgrund Corona-Zertifikatspflicht

Für den Besuch dieser Veranstaltung ist ein COVID-Zertifikat erforderlich.

Samstag, 18. September 2021 9.00– 11.00 Uhr, Gemeindesaal Möriken

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Rupperswil, 9. September 2021 Gemeinderat und Ortsbürgerkommission

Gestützt auf die aktuellen Weisungen des Bundes und des Kantons Aargau hat der Gemeinderat das Anlageschutzkonzept für die gemeindeeigenen öffentlichen Gebäude der Gemeinde Rupperswil aktualisiert. Das Konzept kann auf der Gemeindehomepage (www.rupperswil.ch) oder im Anschlagkasten des Gemeindehauses eingesehen werden.

Die Gemeinderäte freuen sich auf Ihre rege Beteiligung und einen offenen Austausch.

Donnerstag, 16. September 2021

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Donnerstag, 16. September 2021

Baugesuch

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Rolf und Cornelia Mosimann, Schorenweg 8 5503 Schafisheim

Bauherrschaft:

SBB Immobilien AG Riggenbachstrasse 8 4600 Olten

Planverfasser:

Zubler Bauplanung Cyril Kaufmann Spittelweg 3, 5034 Suhr

Bauobjekt:

Neuer Fassadenabschluss

Ortslage:

Seetalstrasse 18 Parz. Nr. 1070 / 1072

Bauobjekt:

Neubau Garage mit Abstellplatz und Kellerabgang mit Türe

Öffentliche Auflage bei der Bauverwaltung auf der Gemeinde Seon vom 17. September 2021 bis 18. Oktober 2021.

Bauplatz:

Schorenweg 8, Parzelle 916

Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mailadresse) einzureichen. Der Gemeinderat

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GEMEINDE SCHAFISHEIM Kehrichtentsorgung

Die Gemeindekanzlei erhält immer wieder die Mitteilung, dass der Kehricht nicht abgeholt wurde. Die Bevölkerung wird darauf aufmerksam gemacht, dass die Kehrichtsäcke und Container am Mittwochmorgen vor 7.00 Uhr bereitgestellt werden müssen, da die Tour des Kehrichtentsorgers aufgrund von Baustellen unterschiedlich erfolgen kann.

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Der Gemeinderat

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 17. September bis 18. Oktober 2021.

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg

* Starterpaket mit Internet Start (50 Mbit/s), TV-Box und Quickline Festnetz Basic inkl. Digitalanschlussgebühren.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Felix und Martina Schmid Giessereiweg 14 5703 Seon

Bauobjekt:

Carport

Ortslage:

Giessereiweg 14 Parz. Nr. 1261

062 544 44 44 | info@yetnet.swiss

yetnet.swiss

Öffentliche Auflage bei der Bauverwaltung auf der Gemeinde Seon von 17. September 2021 bis 18. Oktober 2021. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat n

16. September 2021 Gemeinderat

Baugesuch

Bauherrschaft: n

Baugesuch

Bauherrschaft:

etuna Seon Seetalstrasse 4 5703 Seon

Bauobjekt:

Streetworkout-Anlage

Ortslage:

Seetalstrasse 4 Parz. Nr. 1606

n

Einfache Gesellschaft Kalikji Buonaserstrasse 28b 6343 Rotkreuz

Bauobjekt:

Rückbau Einfamilienhäuser und Neubau Mehrfamilienhaus

Ortslage:

Ausserdorfstrasse 5 und 7 Parz. Nr. 530

Öffentliche Auflage bei der Bauverwaltung auf der Gemeinde Seon vom 17. September 2021 bis 18. Oktober 2021.

Öffentliche Auflage bei der Bauverwaltung auf der Gemeinde Seon vom 17. September 2021 bis 18. Oktober 2021.

Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.

Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.

Der Gemeinderat

Der Gemeinderat

#zämevorwärts – regional verbunden

«Save the Date» Informationsveranstaltung der Gemeinden Dürrenäsch, Hallwil und Seon Projekt #zämevorwärts – regional verbunden Donnerstag, 28. Oktober 2021, 19.00 Uhr in der Dreifachturnhalle in Seon Reservieren Sie sich dieses Datum bereits heute. Die persönliche Einladung folgt Mitte Oktober 2021 in alle Haushaltungen. Der Anlass wird unter den zum Zeitpunkt der Durchführung geltenden COVID-Bestimmungen durchgeführt. Die Gemeinderäte freuen sich auf Ihre rege Beteiligung und einen offenen Austausch. Gemeinderäte Dürrenäsch, Hallwil und Seon

i e h i D Mi s Wie wohnt die Schweiz? Mis Dihei schaut hinter verschlossene Haustüren. Jede Woche auf Ihrem Regionalsender.

Sendung verpasst? Immer & überall online.

Produziert von TeleZüri

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

Stadt Lenzburg

Blick nach China und eine kleine Fräsmaschine Lebensraum Unter dem Titel «Denkwerkstatt» veranstaltet der Gemeindeverband Lebensraum Lenzburg-Seetal (LLS) interessante Morgentreffen in der Berufsschule. Diesmal gabs einen Vortrag über KMU-Expansion nach China und eine Fräsdemonstration. ■

FRITZ THUT

A

ngedacht war eine Serie mit lockeren «Denkwerkstatt»-Veranstaltungen alle paar Monate. «Lange, nämlich fast ein Jahr, ist es her seit dem letzten Event», zollte Markus Schenk, Leiter Standortförderung beim LLS, dem «umständlichen Jahr» Tribut. Nun, bei der zweiten Auflage der «Denkwerkstatt» mit jeweils zwei Powerreferaten, hielt sich der Publikumszuspruch in engen Grenzen. Dabei war morgens um halb acht nicht nur die Zeit ideal, um Interessantes zu vernehmen, sondern bot sich danach Gelegenheit zum Austausch bei Kaffee und Gipfeli.

«Ohne China läuft nichts»

Urs W. Berner, CEO der Rupperswiler Werkzeugmaschinenfirma Urma AG, stellte nicht nur kurz seine Firma vor, sondern schilderte «Chancen und Risiken eines Schweizer KMU in China». Urma ist Bohrungsspezialist («Wir machen nur Löcher», so Berner), erzielt 94 Prozent Umsatz im Export, beschäftigt in Rupperswil rund 100 Mitarbeiter mit einem Altersdurchschnitt von 34 Jahren.

LESERBRIEF Wählt Macher, keine Verwalter

Stadtratswahlen Lenzburg wählt den Stadtrat am 26. September, aber vor allem wählt Lenzburg einen Mindset, der unsere Zukunft bestimmt. Wir können wählen zwischen Machern, Lösungssuchern, Arbeitgebern, Menschen, die sich seit Jahrzehnten den Hindernissen unserer politschen Gesellschaft stellen, die Arbeitsplätze schaffen und umsetzen, was für Kinder und Erwachsene und Benachteiligte Sinn macht. Oder wir können Menschen wählen, die primär von anderen fordern, verwalten, verbieten und im Staat die Lösung aller Probleme suchen. Der Mindset von unserem künftigen Stadtrat wird die Zukunft von Lenzburg bestimmen. Darum stehe ich ein für einen bürgerlichen Stadtrat, der sorgsame Politik für alle macht und nicht Ideologien von wenigen vertritt. Christoph Nyfeler, Unternehmer, Fraktionspräsident FDP Lenzburg und Bezirksrichter

Donnerstag, 16. September 2021

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Balsam für Herz und Seele Gartenbauverein Die Vereinsreise des Gartenbauvereins Lenzburg führte 40 gut gelaunte, reiselustige Garten- und Naturinteressierte nach Üttlingen im Kanton Bern. Auf dem Biohof Schüpfenried gab es zwei Führungen: Die eine ging durch einen wundervollen Garten, der an den Biohof Schüpfenried grenzt, die andere durch den Biohof selber. Der Staudengarten von Michael Schultz ist aus einer Weide entstanden und verbindet den Hofbereich mit der einmaligen Landschaft des Berner Oberlands; vorhandene Apfelbäume wurden ins Konzept integriert und kleine Grünflächen laden zum Verweilen ein. Gemäss Fritz Sahli, dem Schüpfenried-Bauer, bilden Acker- und Gemüsebau sowie Mutterkuhhaltung und Legehennen das Kerngeschäft des Biohofs, eine Wohn- und Arbeitsgemeinschaft ist integriert. Das feine Mittagessen, alles aus hofeigener Produktion, wurde auf der Hostet serviert, im Freien unter den Obstbäumen bei angenehmer Wärme und Sonne. Nach dem Essen ging die Reise weiter nach Diesse am Fusse des Chasserals. Bei Marcel und Betty Meyer besichtigten die Mitglieder einen Garten, der aussergewöhnlicher nicht sein könnte. Unter ge-

Höhepunkt der Reise: Das achtfache Sternenlabyrinth in Diesse. Foto: zvg impften Haselsträuchern wachsen Trüffel, im kleinen Wäldchen Shiitakepilze aus aufgestellten Baumstrunken. Bis zu 130 Kilogramm Pilze können jedes Jahr geerntet werden. Mitten im Garten befindet sich ein riesiger Teich. Die bis zu 8 Kilogramm schweren Karpfen frassen sogar das Brot aus der Hand. Höhepunkt des Gartens ist ein achtfaches Sternenlabyrinth aus 1000 Buchspflanzen, die vor 30 Jahren gepflanzt wurden. Mit etwas Verspätung gings heimwärts, mit unglaublich vielen tollen und unvergesslichen Eindrücken. (lfe)

Referenten der zweiten «Denkwerkstatt»: Berufsschullehrer Thomas Schelker und Urs W. Berner, CEO der Rupperswiler Urma AG. Foto: Fritz Thut «Wir haben keine Rekrutierungsprobleme», so der CEO. «Ohne China läuft in unserer Branche nichts.» Ausgehend von dieser Erkenntnis verwies Urs W. Berner auf die zwingende Notwendigkeit, sich in der zweitgrössten Volkswirtschaft den örtlichen Gepflogenheiten anzupassen: «Man muss genau hinhören und hinschauen.» Das Geschäft in und mit China sei in den letzten Jahren «massiv härter geworden»:

«Man muss ein grösseres Risiko eingehen und auch wir müssen dabei hart an die Schmerzgrenze gehen.» Handfester wurde es im zweiten Teil, als Berufsschullehrer Thomas Schelker eine Mini-CNC-Fräsmaschine vorstellte, mit der man fern einer Werkstatt präzise Holzbearbeitungen vornehmen kann: «Dieses Shaper-Tool hat in der Branche eingeschlagen wie eine Bombe», lobte er das aus den USA importierte Gerät.

Verlängerung der Ringstrasse Nord soll projektiert werden Verkehr Die Verlängerung der Ringstrasse in Lenzburg soll zu einer höheren Sicherheit des Verkehrs in Lenzburgs Norden beziehungsweise im Süden von Niederlenz beitragen und vorausschauend eine mögliche Entwicklung des Wisa-Gloria-Areals und der Hammermatten verkehrstechnisch unterstützen. Der Einwohnerrat Lenzburgs befindet am 28. Oktober über den Projektierungskredit. Über die Verlängerung Ringstrasse Nord wird in Lenzburg wie auch in Niederlenz seit Jahren diskutiert und mögliche Varianten studiert.

Teil des Verkehrsmanagements

Mit dem Vorhaben «Verlängerung Ringstrasse Nord» sollen eine optimale Erschliessung vom Areal Hammermatte (Lenzburg und Niederlenz) und die Verkehrsberuhigung der Säge- und Stauf-

bergstrasse mit Umgestaltungen und einer höheren Verkehrssicherheit ermöglicht werden. Mit den geplanten Strassenbauvorhaben vom Kanton, Ausbau Knoten Freiämterplatz, Hendschikerstrasse und Niederlenzerstrasse, braucht es Planungssicherheit im Bereich der Anschlüsse Sägestrasse und einer möglichen Anbindung der Ringstrasse Nord an die Niederlenzerstrasse. Diese Verbindungen können ins Verkehrsmanagement einbezogen und durch Lichtsignale gesteuert werden, damit in Zukunft eine Verkehrssteuerung über die ganze Stadt bis zum Knoten Neuhof für optimale Verkehrsabläufe im Stadtgebiet sorgen wird. Aufgrund dessen wird dem Einwohnerrat an der Sitzung am 28. Oktober ein «Projektierungskredit Verlängerung Ringstrasse Nord» unterbreitet. (askl)

«Göttliche Ordnung»: SP-Open-Air-Kino auf dem Ziegelacker.

Open-Air-Kino auf dem Ziegelacker SP Vor 50 Jahren wurde an der Urne das Frauenstimm- und -wahlrecht angenommen. Dass das keine Selbstverständlichkeit war, zeigt der Schweizer Film «Die göttliche Ordnung» wunderbar auf. Er setzt all den Menschen ein Denkmal, die damals für gleiche politische Rechte gekämpft haben, sowie auch all jenen, die sich auch heute für Gleichberechtigung und Selbstbestimmung engagieren. Viele Leute kennen den Film wohl bereits. Erfreulicherweise fand sich an diesem wunderschönen Spätsommerabend trotzdem ein stattliches Publikum auf dem Ziegelacker ein. Die SP Bezirk Lenzburg und die SP Lenzburg-Ammerswil-Staufen luden zum öffentlichen Open-Air-Kino ein. Mit Dämmerungsbeginn führte Thomas Schaer, Präsident der Ortspartei, durch die Geschichte der Frauenbewegung bis zum letzten Urnengang nur für Männer im Jahr 1971. Den Stand der

Gleichberechtigung, den wir heute haben, verdanken wir dem Engagement und dem Kampf bekannter und unbekannter Frauen (und Männer) bis weit zurück in die Vergangenheit. Die Gleichheit, so wie sie im Bundesgesetz verankert ist, haben wir jedoch bis heute noch immer nicht erreicht (Lohngleichheit, Betreuungsarbeit). In diesem Sinne setzt sich die SP auch weiterhin ein, aktuell zum Beispiel mit der Unterstützung der «Ehe für alle». Im Anschluss an den Film wurde bei einem kleinen Apéro noch lange und rege diskutiert: über Gleichstellung und andere wichtige Themen zur Gestaltung der Zukunft. Und wie wichtig ein starkes Ja am 26. September ist beziehungsweise eine hohe Wahl- und Abstimmungsbeteiligung bei den nationalen und kommunalen Vorlagen («3x Ja für Lenzburg!») und den richtungsweisenden Stadtratswahlen. (tsc)

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KIRCHENZETTEL

Donnerstag, 16. September 2021

Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 18. bis 24. September 2021: Pfr. Martin Domann

Lenzburg

Freitag, 17. September 2021 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus Sonntag, 19. September 2021 9.30 Uhr Gottesdienst zum Eidg. Dank-, Buss- und Bettag in der Katholischen Pfarrei HERZ JESU Pfr. Martin Domann und Pfr. Roland Häfliger Predigttext: Matthäus 7,12–14 Lieder: 233 / 242 / 519 Kollekte: Aufgetischt statt weggeworfen Nach den neuen Regelungen des Bundes wird der Nachweis eines Covid-Zertifikates (QR-Code) in Verbindung mit einem Lichtbildausweis verlangt.

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel.-Nr. 062 891 24 30 Donnerstag, 16. September 2021 Jass-Nachmittag 14.00 Uhr in der Remise, Ammerswil Sonntag, 19. September 2021 10.15 Uhr kath. Kirche Dottikon: Oekumenischer Bettags-Gottesdienst; Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo, Pfarreiseelsorgerin Ursula Kloth, Iris Zimmermann und Sara Zehnder (E-Piano); Kollekte: Oeku, Bern / BITTE BEACHTEN: an diesem Gottesdienst gilt die Covid-Zertifikatspflicht Montag, 20. September 2021 Schweigemedidation 9.15 – 10.45 Uhr im Oekumeneraum Dottikon; Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte «Menschen in Not»

17.00 Uhr Konzert der Lenzburger Kantorei im kath. Pfarreizentrum Dienstag, 21. September 2021 18.30 Uhr Kontemplation in der Stadtkirche Freitag, 24. September 2021 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 18.00 Uhr Jugendgottesdienst im Kirchgemeindehaus, Pfr. Martin Domann und Team; Thema: Ist das Leben ein Spiel? Anschliessend gibt es heisse Sandwiches.

Ref. Kirchgemeinde Birr

Sonntag, 19. September 2021 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg Dienstag, 21. September 2021 16.30 Uhr Gesprächskreis zwischen Himmel und Erde im Kirchenzentrum, Pfrn. Elisabeth Weymann; Thema: Elia und die Baalpropheten, 1. Kön. 18

Kath. Pastoralraum Region Lenzburg Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Sonntag, 19. September 2021 10.10 Bettags-Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. J. Luchsinger Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch

Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft 19. September – 25. September: Vikarin Regula Blindenbacher, Tel. 079 621 64 91 Sonntag, 19. September 10.00 Möriken: Gottesdienst zum eidg. Dank-, Buss- und Bettag mit Abendmahl. Achtung: KEIN REGIONALER GOTTESDIENST! Pfr. Martin Kuse, Musik: Slava Kästli Die neuen Schutzmassnahmen sehen für Gottesdienste die Covid-Zertifikatspflicht ab 50 Personen vor. Deswegen verzichten wir auf physisches Miteinander dreier Gemeinden, bleiben aber am Bettag inhaltlich und geistlich verbunden, der gemeinsam vorbereitete Gottesdienst wird parallel in jeder der drei Kirchen gehalten. Der Gottesdienst ist so frei für alle, Sie brauchen zur Teilnahme kein Zertifikat. www.ref-hmw.org

Lenzburg

Samstag, 18. September 2021 17.15 Uhr Familiengottesdienst / Hl. Messe Live-Übertragung auf die Homepage Sonntag, 19. September 2021 – Bettag 9.30 Uhr Ökum. Gottesdienst in der HERZ JESU Kirche Live-Übertragung auf die Homepage Mittwoch, 22. September 2021 9.00 Uhr Hl. Messe 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Donnerstag, 23. September 2021 9.00 Uhr Hl. Messe Live-Übertragung auf die Homepage 19.00 Donnerstagsgebet

Wildegg

Samstag, 18. September 2021 19.30 Uhr Orgelkonzert zum Bettag Orgelsolo mit Anastasia Stahl – Luftklänge mit Nadia Bacchetta, Orgel und Sven Angelo Mindeci, Akkordeon Sonntag, 19. September 2021 – Eidgen. Dank-, Buss- und Bettag 11.00 Uhr Heilige Messe mit Pfr. Roland Häfliger und dem Jodelklub Schlossbrünneli Dienstag, 21. September 2021 9.00 Uhr Heilige Messe

Seon

Freitag, 17. September 2021 18.00 Uhr Rosenkranzgebet 18.30 Uhr Heilige Messe Sonntag, 19. September 2021 10.30 Uhr Ökum. Gottesdienst in der ref. Kirche

Sonntag, 19. September 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl mit Pfr. Frédéric Légeret, parallel dazu Kinderhüte Bitte melden Sie sich an: Telefon 056 670 18 01 (bis Freitag, 11.30 Uhr) online https://kirchweg5.ch (bis Samstag, 11.00 Uhr) www.kirchweg5.ch

Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Donnerstag, 16. September 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche Samstag, 18. September 18.30 Gottesdienst mit Anita Wagner in der Pfarrkirche, ohne Zertifikatspflicht Sonntag, 19. September 7.45 Abfahrt für die Pfarreiwallfahrt. Kein Gottesdienst in der Pfarrkirche www.pfarreibruderklaus.ch

Brunegg

Hendschiken

Freitag, 17. September 2021 19.00 Uhr Jass- und Spieleabend im Kirchenzentrum organisiert durch kultur plus+ hendschiken

Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen

Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Sonntag, 19. September 9.30 Uhr Gottesdienst zum Eidg. Bettag mit Abendmahl Pfrn. E. Hess. Kantonalkollekte: Je hälftig für Cartons du Cœur und Heimgärten Keine Zertifikatspflicht 19.00 Uhr Bettagskonzert, Länzihuus Suhr. «The moon, the stars and you». Jazzige Klänge zwischen Himmel und Erde mit dem Anna Walker Quartett. Eintritt frei, Kollekte. Anschliessend Apéro Zertifikatspflicht für Konzert und Apréo Donnerstag, 23. September 10.00 – 10.30 Uhr Gottesdienst im Länzerthus Rupperswil, Pfrn. A. Köning. Für externe Besuchende gilt die Covid-Zertifikatspflicht. 13.30 Uhr Wanderung auf dem Hugenottenweg von Hunzenschwil nach Lenzburg, Rückfahrt mit dem Zug. Anmeldung bei Pfrn. Nica Spreng 062 562 23 14 www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 19. September 10.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst zum Dank-, Buss- und Bettag bei der Waldhütte mit Röbi Nyfeler, Sozialdiakon und Thomás Hostettler, katholischer Jugendarbeiter Predigttext: Markus 9,30-37 Lektor: Andreas Fürst Musik: Christian Sommer, Saxophon Kollekte: Cartons du Coeur und Heimgärten Aargau Anschliessend sind Sie herzlich zum gemeinsamen Brötle eingeladen. Bei unsicherem Wetter gibt ab 8.00 Uhr Tel. 078 628 08 16 Auskunft. Bei schlechtem Wetter findet der Anlass in der Kirche Niederlenz statt. Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Sonntagmorgen um 8.00 Uhr bei Rolf Deubelbeiss, Tel. 079 915 11 53. Mittwoch, 22. September 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Donnerstag, 23. September 14.00–16.00 Uhr Lindentreff unter der Linde oder im Seitenschiff Treffpunkt für Alleinstehende und Gesellige Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Donnerstagmorgen um 13.00 Uhr bei Marianne Jörg, 062 891 11 06 Amtswoche: Pfrn. Christine Nöthiger-Strahm, Tel. 062 824 73 56 www.kirche-niederlenz.ch

Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Donnerstag, 16. September 2021 19.00 Uhr «Bibelhören für alle», ab 3. Mose 8 und ab Apg. 7 Sonntag, 19. September 2021 9.40 Uhr Abfahrt* bei der Kirche Othmarsingen zum Besuch des Gottesdienstes am Eidg. Dank-, Buss- und Bettag auf dem Rügel in Seengen, Beginn um 10.00 Uhr; Pfr. Jan Niemeier Donnerstag, 23. September 2021 19.00 Uhr «Bibelhören für alle» * Fahr- oder Abholdienst bitte anmelden unter Tel. 062 896 11 74. www.kirche5504.ch

Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 19. September 2021 9.45 Uhr Gottesdienst zum Dank-, Buss- und Bettag in Dürrenäsch mit Pfr. Michael Freiburghaus (ohne Zertifikatspflicht). «Megatrend Jesus.» Abendmahl.

Eidg. Dank-, Buss- und Bettag Sonntag, 19. September 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. Jürg Steiner (kein Regio-Gottesdienst) Ohne Zertifikat, evtl. Übertragung in Saal, Apéro bei gutem Wetter draussen. www.ref-rupperswil.ch

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Freitag, 17. September 2021 19.00 Uhr, Kirche Seengen Jugendgottesdienst 19.30 Uhr, Jugendraum Jugendtreff Sonntag, 19. September 2021 10.00 Uhr, Tagungshaus Rügel Bettagsfeier mit dem Jodelterzett Seetal, Pfarrer Jan Niemeier, Pfarrer Andreas Pauli (Beinwil am See) und Pfarrer Jürg Hochuli (Landeskirchliche Dienste Aarau). Dieser Anlass mit über 50 Teilnehmenden unterliegt dem Zertifikatszwang.

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Ref. Kirchgemeinde Seon

Ref. Kirchgemeinde Staufberg

Samstag, 18. September 20.00 Uhr: Jugendgottesdienst «Upgrade», Summernight Spezial Reitnau Der Anlass findet nur bei gutem Wetter statt. Infos ab Donnerstag: siehe www.ref-gz.ch

Schafisheim

Sonntag, 19. September 10.00 Uhr: Ökum. Gottesdienst zum Eidg. Dank- Buss- und Bettag mit Abendmahl Liturgie: Pfr. Jürgen Will Predigt: Gemeindeleiter Gerhard Ruff Text: Matthäus 12,43-45 Thema: «Von der Verantwortung eines Christenmenschen» CHINDERCHILE Falls möglich wird ein Apéro im Freien angeboten. Für den Besuch unserer Gottesdienste ist kein Zertifikat nötig. Jedoch dürfen nur je 50 Besucher in der Kirche und im Kirchgemeindehaus empfangen werden. Aus diesem Grund müssen wir leider auf die musikalische Mitwirkung des Männerchors verzichten. Der Anlass wird ins Kirchgemeindehaus übertragen und es ist keine Anmeldung nötig.

Staufen

www.ref-kirche-seon.ch

Donnerstag, 23. September 2021, 8.45 Uhr Kurzandacht in der Kirche, Pfr. Andreas Ladner

Freitag, 17. September 2021, 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Staufen Sonntag, 19. September 2021, 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche zum Eidg. Dank-, Buss- und Bettag mit Taufe von Zoé Hauser, Pfr. Astrid Köning. Mitwirkung der Religionsschüler der 3. Klasse von Karin Rätzer. Hinweis: Wir erwarten mehr als 50 Besucher. Aus diesem Grund müssen alle Besucher ab 16 Jahren ein gültiges Covid-Zertifikat («3G»: geimpft, genesen oder getestet) sowie einen gültigen Ausweis vorweisen. Fahrdienst: 09.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 09.35 Uhr ab Lindenplatz, 09.40 Uhr ab Schulhaus. Bitte tragen Sie eine Schutzmaske. www.ref-staufberg.ch

Jesus Christus, unser Retter, hat den Tod entmachtet und hat uns das Leben gebracht, das unvergänglich ist. So sagt es das Evangelium.

2. Timotheusbrief 1, 10


Stadt Lenzburg

Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

Donnerstag, 16. September 2021

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Manege frei für die HPS

Bildung Am Freitagabend luden die Schüler der Heilpädagogischen Schule (HPS) Lenzburg ihre Familien zu ihrer eigenen Zirkusshow ein. Zur Feier des 60-Jahr-Jubiläums der Schule gastierte der Zirkus Wunderplunder auf der Wiese hinter dem Lenzhard-Kindergarten und erarbeitete mit den Kindern ein eigenes Programm. ■

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TANJA ISLER

Die BNO-Revision verzögert sich

V

or dem Zirkuszelt stehen Essensstände, am Eingang gibt es eine Ticketkontrolle, die Zirkusmusik testet ein letztes Mal ihre Instrumente und die Gäste knabbern bereits vor der Show genüsslich das erste Popcorn: Alles ist ein wenig kleiner als bei anderen Zirkusshows, aber die Magie des Zirkus ist deutlich spürbar, als die ersten Artisten die Manege betreten. Was folgte, war ein rund zweistündiges Programm, das die 4- bis 18-Jährigen ihren Familien präsentierten.

Von A wie Akrobatik bis Z wie Zirkusmusik

55 Kinder der HPS beteiligten sich am Programm. Dabei wählten sie selbst aus, wie sie sich betätigen möchten. Zur Auswahl standen diverse sportliche Bereiche wie Tanzen oder Akrobatik, aber auch klassische Zirkusgruppen wie Clowns, Zauberei, die Zirkusmusik oder die theatralischen Einlagen zwischen den einzelnen Gruppen. Anschliessend übten sie von Montag bis Freitag ihre Auftritte unter der Leitung der Mitarbeitenden des Zirkus Wunderplunder. «Das Schöne ist, dass alle Kinder beim Zirkus mitmachen können»,

Zirkus zum 60-Jahr-Jubiläum der HPS: Die Clowns brachten nicht nur das Publikum zum Lachen, sondern konnten sich auch selbst ein Grinsen nicht verkneifen. Foto: Tanja Isler sagt Monika Geissmann, stellvertretende Schulleiterin der HPS.

Abenteuer zur 60-Jahre-Feier

2020 jährte sich das Bestehen der HPS Lenzburg zum 60. Mal. Coronabedingt wurden die Feierlichkeiten auf dieses Jahr verschoben und unter anderem die Zirkusshow auf die Beine gestellt. Die Kinder hätten während den Proben gelernt, mutig zu sein und sich ins

Abenteuer zu stürzen. «Am Montag, als der Zirkus ankam, mussten einige ihre Angst überwinden, um sich überhaupt ins Zelt zu wagen. Heute standen alle auf der Bühne», sagt Monika Geissmann.

Grosse Dankbarkeit der Kinder

Die Auftritte mit den Kindern einstudiert haben die Mitglieder des Zirkus Wunderplunder. Dies ist ein Mitmachzirkus, der in einer Woche mit Schülern Zirkus-

SVP nominierte Einwohnerratskandidaten Wahlen Der Countdown zu den Stadtratswahlen ist angelaufen. Aber bereits werfen die Einwohnerratswahlen ihren Schatten voraus. So haben die Mitglieder der SVP-Ortspartei Lenzburg vergangene Woche vorläufig elf Kandidierende mit Akklamation nominiert. Es sind dies Brigitte Vogel (bisher), Michael Häusermann (bisher), Ruedi Baumann (bisher), Markus Thöny (bisher), Hans Holliger (bisher), Stefan Haas (neu), Maurice Humard (neu), Marvin Meier (neu), Marcel Schäli (neu) und Manuel Silva (neu). Corin Ballhaus kandidiert ebenfalls wieder für den Einwohnerrat, sollte ihr der Einzug in den Stadtrat nicht gelingen. Das Wahlteam hat von den Parteimitgliedern überdies grünes Licht bekommen, die Kandidatensuche über die Nominationsversammlung hinaus fortzusetzen und die Wahlliste ganz nach dem Motto «Hinstehen für Lenzburg» weiter zu stärken. Dass die bislang bekannten Kandidierenden dies aus voller Überzeugung tun,

shows auf die Beine stellt. 18 Wochen pro Jahr dauert die Tournee und macht bei Regelschulen oder heilpädagogischen Einrichtungen Halt. Für Julian Morf, Kollektivmitglied des Zirkus Wunderplunder, sei die Woche in Lenzburg eine der schönsten gewesen. Begeistert zog er Bilanz: «So viel Dankbarkeit und so viel Stolz der Kinder, auf der Bühne zu stehen, habe ich noch selten erlebt.»

STADTRATSNOTIZEN Ortsbürgerkulturkommission

Rücktritte Barbara Gurini und Gaby Anderes informierten den Stadtrat, dass sie auf Ende der Legislatur 2018 bis 2021 aus der Ortsbürgerkulturkommission (früher: Ortsbürgerkommission) zurücktreten werden. Barbara Gurini ist im Jahr 2003 in die damalige Ortsbürgerkommission eingetreten und hat diese Kommission die letzten 9 Jahre präsidiert. Gaby Anderes ist im Jahr 2018 in die Ortsbürgerkommission eingetreten. (ssl)

Bauwesen Wegen Änderungsanträgen, welche weitere Abklärungen bedingen, wird der Einwohnerrat erst nächstes Jahr über die revidierte Bau- und Nutzungsordnung (BNO) befinden können. Geplant war, dass der Lenzburger Einwohnerrat noch in diesem Jahr über die neue BNO befinden kann. «Die intensive und bedeutungsvolle Auseinandersetzung mit den Entwürfen der durch den Einwohnerrat eingesetzten Spezialkommission führt jedoch zu Verzögerungen: Mit den vorliegenden Änderungsanträgen wird es erst im kommenden Jahr möglich sein, die BNO dem Einwohnerrat vorzulegen», schreibt die Stadt in einer Mitteilung. Fragen, welche Abklärungen unter anderem auch beim Kanton hervorrufen, können nicht im geforderten Zeitrahmen beantwortet werden. Dies führt zu Zeitverzögerungen. Es sei dem Stadtrat ein grosses Anliegen, dass die Abklärungen mit der nötigen Sorgfalt durchgeführt werden können, wird weiter mitgeteilt. Man werde «zu gegebener Zeit über den neuen Terminplan informieren». (askl)

Wahlempfehlung der EVP Stadtratswahlen «Um die politische Mitte zu stärken, unterstützt der Vorstand der EVP Lenzburg-Seetal die Wahl von Barbara Portmann-Müller (GLP) und Sabine Sutter-Suter (Die Mitte) in den Stadtrat von Lenzburg. Zudem werden Daniel Mosimann (SP) als Stadtammann und Andreas Schmid (FDP) als Vizeammann zur Wahl empfohlen», schreibt Christian Minder im Namen der EVP LenzburgSeetal in einer Mitteilung. (pd/evp)

INSERAT

SVP-Einwohnerratskandidaten: Maurice Humard, Marcel Schäli, Manuel Silva, Hans Holliger, Brigitte Vogel, Corin Ballhaus, Michael Häusermann, Markus Thöny, Marvin Meier, Stefan Haas. Es fehlt Ruedi Baumann. Foto: zvg kam in ihrer persönlichen Vorstellung an der Versammlung bestens zum Ausdruck. Den Auftakt zur Vorstellungsrunde machten die Stadtratskandidierenden Sven Ammann (FDP), Andreas Schmid (FDP) und Corin Ballhaus, die sich den Anwesenden als bürgerliches Bündnis präsentierten.

Die Partei genoss für den Anlass Gastrecht beim Stall Meier im Bodenfeld. Einwohnerratskandidat Marvin Meier liess es sich nicht nehmen, die Anwesenden persönlich über den familieneigenen Hof mit 22 Pensionspferden und 10 eigenen Pferden zu führen. Beim Imbiss wurde munter weiterdiskutiert. (cba)

INSERAT

STADTRATS

WAHLEN 21 26. Sept. 20

Andreas Schmid Stadtrat als Vizeammann und

Sven Ammann als Stadtrat

nzburg.» e L s e rt e w s n e b le d n «Für ein lebendiges u

erisch. Initiativ. Erfahren. Unternehm

n-lenzburg.ch www.stadtratswahle

Sabine Sutter-Suter in den Stadtrat Lenzburg Freiheit. Solidarität. Verantwortung.


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TODESANZEIGEN

Donnerstag, 16. September 2021

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

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Auenstein, den 6. September 2021

Jean-Baptiste Massillon

Traurig nehmen wir Abschied von meiner Ehefrau, unserer Mutter, Grossmutter, Ur-Grossmutter und Schwägerin

Riittaa Freiei-Frei Rit i eii

Lenzburg, im September 2021

11.05.1935 - 06.09.2021

Sie ist nach tapfer ertragener Krankheit im Länzerthus in Rupperswil friedlich entschlafen.

Einschlafen dürfen, wenn man das Leben nicht mehr selbst gestalten kann, ist der Weg zur Freiheit und Trost für uns alle.

In stiller Trauer: Andreas Frei-Frei Maya Richartz-Frei mit Tobias und Marion, Beat und Claudine, Benjamin und Nadine, Rebekka und Roman mit Leano und Anverwandte

Sehr traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen an eine lange, gemeinsame Zeit, nehmen wir Abschied von unserem lieben Mami, Grossomi, unserer Schwägerin, Tante und Gotte

Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Anstelle von Blumen werden Spenden für den Spitexverein Rupperswil-HunzenschwilAuenstein, Postkonto: 50-11619-0, IBAN CH35 0900 0000 5001 1619 0 mit Vermerk «Rita Frei» geschätzt. Traueradresse: Andreas Frei-Frei, Schulhausstrasse 11, 5105 Auenstein

Gertrud Hedwig Egloff-Born 3. Dezember 1923 bis 7. September 2021

Sie ist im Alter von 97 Jahren nach einem langen, reich erfüllten Leben friedlich eingeschlafen. Wir vermissen dich sehr. In unseren Herzen bleibst du:

GEMEINDE HOLDERBANK TODESANZEIGE

Jörg Egloff und Britt Tschopp Kim Tschopp und Roman Wehrli Sven Tschopp Beat Walpoth und Melodie Kaeser Norgart Egloff Michael Egloff und Thomas Egloff mit Familie Maren Meyer Saskia Meyer mit Aaron Daniel Tschopp Freunde, Verwandte und Bekannte

Wir haben die schmerzliche Pflicht, Sie vom Hinschied unseres ehemaligen Gemeindeammanns

Auf Wunsch von Trudy findet die Urnenbeisetzung privat im engsten Familienkreis zu einem späteren Zeitpunkt statt.

Paul Baldinger

Traueradresse: Fam. Jörg Egloff und Britt Tschopp, Gässli 29, 5502 Hunzenschwil

in Kenntnis zu setzen. Der Verstorbene war von 1970 bis 1985 Mitglied des Gemeinderates Holderbank und davon 12 Jahre Gemeindeammann. Während seiner Amtszeit engagierte sich Paul Baldinger sehr für das Wohl der Gemeinde und die Anliegen der ganzen Bevölkerung. Wir werden dem Verstorbenen ein ehrendes Andenken bewahren. Den Hinterbliebenen sprechen wir unser tief empfundenes Mitgefühl aus. Holderbank, 9. September 2021

GEMEINDERAT HOLDERBANK

Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 29. September 2021, 14.00 Uhr, in der Reformierten Kirche in Holderbank statt.

Ich reise. Freund, ein Boot! Ich reise weit. Mein letztes Wort … ein Wort der Dankbarkeit … Aus C.F. Meyers Gedichtzyklus Huttens letzte Tage

Wir trauern um unsere Schwester, Schwägerin, Tante, Gotte und Grosstante

Verena Schoch 4. August 1937 – 14. September 2021

Staufen im September Völlig überraschend und für uns alle unbegreiflich wurdest Du uns genommen. Trotz des grossen Schmerzes sind wir Dir dankbar für die wunderbare Zeit, die wir mit Dir, einem so liebevollen, fürsorglichen und hilfsbereiten Menschen, verbringen durften. Du bist jetzt geborgen bei Deinen geliebten Söhnen.

Wir nehmen Abschied von

Werner Franz Xaver Rimann * 30. 4. 1949

† 30. 8. 2021

Mit gebrochenem Herzen nehmen wir Abschied von unserem über alles geliebten Ehemann, Vater, Grosspapi und Freund, der uns so viel gegeben hat. Wir sind unendlich traurig und werden ihn nie vergessen. Du bleibst in unseren Herzen.

In liebevoller Erinnerung: Doris Rimann Natalie Rimann Tiffany Gaetani-Rimann mit Giona und den Kindern Santino und Keyra Sheila Rimann mit Andy

Die Abschiedsfeier findet zu einem späteren Zeitpunkt im Kreise der Familie statt. Wir bitten, von persönlichen Beileidsbesuchen abzusehen. Traueradressen: Doris Rimann, Angelweg 3, 5603 Staufen Natalie Rimann, Alpenstrasse 89, 2502 Biel/Bienne

Verena, die Naturverbundene, liebte Feld und Wald. Verena, die Floristin, band die schönsten Sträusse. Und als Menschenfreundin unterstützte sie Flüchtlinge und andere Personen, die es im Leben schwer hatten. Du warst uns ein Vorbild, Verena. Du wirst es bleiben und uns fehlen. Uli und Trudi Schoch-Stamm Thomas und Annette Schoch-Burfeind mit Sarah und Linus Ruth Zarro-Schoch, mit Noah und Marlon Jürg und Margreth Schoch-Heer Niklaus Schoch und Alfred Schwendener mit Louie Kaspar und Ana Schoch-Marjanovic mit Emilija Regina und Ruedi Wehrli-Schoch Samuel und Barbara Wehrli-Tännler mit Jonathan, Leonas und Noemi Christine und Lukas Burlet-Wehrli mit Aline Traueradresse: Jürg Schoch, Marienstrasse 29, 3005 Bern Die Beisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Wer möchte, kann dem Personal des Alterszentrums Obere Mühle, 5600 Lenzburg, eine Spende zukommen lassen (Hypothekarbank Lenzburg, PC 50-69-8, IBAN CH59 0830 7000 2527 2930 7). Vermerk: Verena Schoch.


TODESANZEIGEN

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

Donnerstag, 16. September 2021

"Ich danke Dir von ganzem Herzen!" "Wenn ich Dich anrufe, so erhörst Du mich und gibst meiner Seele grosse Kraft!" (Psalm 138,1,3)

Lenzburg, im September 2021 Wir haben die schmerzliche Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass

Werner Rimann, 1949 – 2021 Chef Stadtpolizei a. D.

Nach langer Krankheit durftest du friedlich einschlafen und deine letzte Reise antreten. Wir gönnen dir die ersehnte Ruhe und danken dir für die vielen schönen gemeinsamen Erinnerungen, die wir in unseren Herzen behalten. Wir nehmen Abschied von

Heidi Härdi * 24. 10. 1935

† 13. 9. 2021 Länzerthus Rupperswil

verstorben ist. Werner Rimann war ab dem 1. Januar 1988 als Chef der Stadtpolizei für die Sicherheit in Lenzburg zuständig. Ab 2008 übernahm Werner bis zu seiner Pensionierung im April 2012 die Verantwortung als Dienststellenleiter Innendienst bei der neu formierten Regionalpolizei Lenzburg. Als Chef der Stadtpolizei und Dienststellenleiter Innendienst der Regionalpolizei setzte sich Werner engagiert für die Sicherheit der Stadt und Region ein. Wir verlieren mit Werner Rimann eine langjährige und verdiente ehemalige Führungskraft der Stadt Lenzburg.

In liebevoller Erinnerung: Helene und André Bernath-Härdi mit Familie Verwandte, Freunde und Bekannte Die Urnenbeisetzung findet am Dienstag, 21. September 2021 um 13 Uhr auf dem Friedhof Hunzenschwil statt, mit anschliessendem Trauergottesdienst in der Kirche Hunzenschwil (Zertifikatspflicht!). Traueradresse: Helene Bernath-Härdi, Zelglistr. 59, 5600 Lenzburg. Es werden keine Leidzirkulare verschickt.

Wir gedenken des pflichtbewussten Einsatzes von Werner Rimann im Dienst der Stadt Lenzburg mit grosser Dankbarkeit und sprechen den Angehörigen unser herzliches Beileid aus. DER STADTRAT LENZBURG

DIE REGIONALPOLIZEI LENZBURG

DIE STADTVERWALTUNG LENZBURG

Leutwil, 12. September 2021 «Wenn wir Dir auch Ruhe gönnen, ist doch voll Trauer unser Herz. Dich leiden sehen und nicht helfen können, das war unser grösster Schmerz.»

TODESANZEIGE UND DANKSAGUNG Nach langer Leidenszeit durfte heute mein lieber Mann, Vater, Schwager, Onkel und Götti einschlafen.

Günther Melmer-Urech 23. Februar 1941 – 12. September 2021 In unseren Herzen lebt er weiter und wir sind dankbar für die unzähligen schönen Erinnerungen an gemeinsame glückliche Stunden und Zeiten.

In stiller Trauer: Vreni Melmer Karl Melmer, Nit und Lina Verwandte und Bekannte Auf ausdrücklichen Wunsch des Verstorbenen nehmen wir im engsten Familien- und Freundeskreis Abschied. Danke an alle Personen, welche dem Verstorbenen zu Lebzeiten im Guten begegnet sind. Ein herzlicher Dank geht an das Pflegeteam sowie die verschiedenen Ärzten des Kantonsspitals Aarau und an Dr. Oliver Birnstiel. Ein spezieller Dank an die Spitex Unteres Seetal. Für allfällige Spenden berücksichtigen Sie die Spitex Unteres Seetal, Postkonto: 50-10188-3, Vermerk: Günther Melmer. Traueradresse: Vreni Melmer-Urech, Dorfstrasse 12, 5725 Leutwil

Der Tod ist nicht das Ende. Nein, das Ende ist er nicht. Du musst nur durch das Dunkel, dann wird es wieder Licht.

Seon, 8. September 2021

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem lieben Vater, Grossvater und Freund

Franz Hefti

14. August 1934 bis 8. September 2021 Ein erfülltes Leben hat einen friedvollen Abschluss gefunden. In liebevoller Erinnerung: Urs Hefti Silvio Hefti, Linda Hefti Kurt Hefti René und Helga Hefti Julia Hefti, Petra Hefti Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Freitag, 17. September 2021, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche in Seon statt. Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Seon. Im Sinne von Franz unterstütze man die Schweizer Berghilfe, PC 80-32443-2, IBAN CH44 0900 0000 8003 2443 2, Vermerk: Franz Hefti. Traueradresse: René Hefti, Spitzensteinstrasse 15, 5703 Seon

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DIVERSES

Donnerstag, 16. September 2021

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

«Gesundes Essen macht Spass!» Interview mit Frau Sabina Hauri aus Aarau über ihre Erfahrungen mit ParaMediForm. Frau Hauri, warum wollten Sie abnehmen, was war Ihre Motivation? Ich wollte meine Mobilität zurückbekommen, meine Gelenke entlasten, mich einfach wieder wohler fühlen.

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Im Gespräch

Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

Donnerstag, 16. September 2021

POST AUS AARAU Die Grossratsdebatte aus Sicht von Barbara Portmann, Lenzburg

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BLICKPUNKT

Programm Hightech Aargau wirksame Förderung der Unternehmen An den Ratssitzungen vom Dienstag dieser Woche war ein breites Spektrum von Themen auf der Traktandenliste. So wurde ein Antrag der SVP, welche Barbara Portmann ein Gesuch um Einbürgerung einer Frau nochmals prüfen wollte, da diese Ladendiebstähle begangen hat, abgelehnt.

Verstetigung von Hightech Aargau

Intensiv diskutiert wurden die finanziellen Beiträge ans Programm Hightech Aargau. Mit diesem werden zur Steigerung der Innovationskraft von Aargauer Unternehmen jährlich rund 400 Projekte gefördert. Teile des Programms bilden aktuell das Hightech-Zentrum Aargau, die Hightech-Kooperation (ein Forschungsfonds Aargau) sowie die Hightech-Forschung, welche Beiträge an Grossforschungsanlagen leistet.

In der Vergangenheit hat der Rat zweimal die Finanzierung für jeweils befristete Perioden genehmigt. Nun stellte sich die Frage, ob die Finanzierung verstetigt werden solle. Hinterfragt wurde hauptsächlich, ob die Innovationsförderung eine Aufgabe des Staates und nicht diejenige der Unternehmen sei. Laut Regierungsrat Dieter Egli sei es in der Tat die Aufgabe der Unternehmen, der Staat hingegen müsse ein gutes Umfeld für Innovation schaffen und könne mit dem Programm die Lücke zwischen den Forschungsinstitutionen und den Firmen schliessen. Die Evaluationsergebnisse würden die positiven Resultate zeigen. Die Mehrheit des Rates beurteilte wie die GLP-Fraktion das Programm als wirksame Förderung unserer Unternehmen und genehmigt die Verstetigung der jährlich 4,12 Millionen Franken.

Unterschriftenhürde gesenkt

Weiter gab die notwendige Unterschriftenzahl für Referenden und Initiativen

auf Gemeindeebene zu reden. Diese Hürde ist heute im Verhältnis zu kantonalen Referenden und Initiativen sehr hoch. Der Rat hat in erster Beratung entschieden, das Gemeindegesetz entsprechend anzupassen. Neu soll die Unterschriftenzahl ein Zwanzigstel anstelle des heute geltenden Zehntels der Stimmberechtigten betragen.

Kritische Bemerkungen

Der Jahresbericht der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) wurde einstimmig genehmigt. Dennoch wurden verschiedentlich kritische Bemerkungen

zum Ruf insbesondere der Pädagogischen Hochschule angebracht. Weiter wurde Kritik an einem Bericht zur frühkindlichen Entwicklung geübt. Der Bericht sei nicht umfassend genug, die darauf basierenden zu ergreifenden Massnahmen noch zu unkonkret. Einigkeit besteht darin, dass im Bereich der Frühförderung – insbesondere für Kinder mit besonderem Bedarf wie Kinder mit Autismus-Spektrumsstörungen – immer noch viel Handlungsbedarf besteht.

Zertifikationspflicht gab zu reden

Abseits der Traktandenliste gab die Tatsache, dass für den Parlamentsbetrieb aus übergeordneten rechtlichen Gründen keine Zertifikatspflicht besteht, zu intensiven Diskussionen Anlass. Die GLP-Fraktion hat sich freiwillig für eine Zertifikatspflicht an ihrer Fraktionssitzung ausgesprochen und diese umgesetzt. Barbara Portmann, GLP, Lenzburg

Soll es diesen Herbst wieder geben: Unterhaltung am Turnerabend in Dintikon wie hier im Jahr 2017.

Foto: zvg

Es geht wieder los mit Turnerabenden: Nur mit Zertifikat auf «Cämpingplatz» Dintikon Die Turnenden Vereine Dintikon führen am 29. und 30. Oktober erstmals seit 2019 wieder einen Turnerabend durch. Unter dem Abendmotto «Cämping Rietebärg» will der Verein bis zu 600 Besucher empfangen. Diese müssen am Einlass ein Covid-Zetrifikat vorweisen. ■

RUEDI BURKART

V

or einem Jahr herrschte in den Turnhallen der Region tote Hose. Wegen Corona wurden damals die Turnerabende reihum abgesagt. Im Herbst 2020 waren die Hallen zwar wieder offen. Doch die Vorbereitungen auf den Höhepunkt des Vereinsjahrs konnten nicht wie gewünscht durchgeführt werden. Das hatte auch finanzielle Auswirkungen. «Durch den Wegfall unserer Haupteinnahmequelle, des Turnerabends, fehlt ein grosser Teil der Einnahmen», äusserte sich TV-Dintikon-Präsident Stefan Schweizer unlängst in dieser Zeitung. Immerhin rund 600 Besucher dürfen die Dintiker in normalen Jahren an ihren total drei Aufführungen empfangen. Diesen Herbst soll alles anders werden. Neun Turnvereine im Einzugsgebiet dieser Zeitung haben die Termine für ihre Turnerabende auf ihren Homepages aufgeschaltet (vgl. separaten Text rechts).

Darunter auch die Dintiker, die insgesamt 300 Vereinsmitglieder laden am 29. und 30. Oktober zur grossen Sause in die Mehrzweckhalle. «Wir freuen uns darauf, dass wir wieder vor Publikum auftreten können», sagt die für den Anlass Verantwortliche Tanja Meyer. Man merke bei allen Beteiligten die «riesige Vorfreude» auf den Anlass. «Egal, ob in den Trainings unter der Woche oder bei den anderen Vorbereitungen – alle können es kaum erwarten, wieder öffentlich aufzutreten.» Natürlich, so Meyer, sei der Respekt gross vor möglichen Verschärfungen der Coronamassnahmen, schliesslich finde

der Turnerabend erst in sechs Wochen statt. Wer in Dintikon live mit dabei sein möchte, muss sich mittels Zertifikat ausweisen können als entweder geimpft, genesen oder negativ getestet. «Das gilt für alle Anlässe des Schweizerischen Turnverbandes», klärt Meyer auf. Also kein Dintiker Sonderzügli, sondern offizielle Vorgabe von oben.

Für die einen gibts ein Déjà-vu

Einmal drin in der Halle, dürfe sich der Besucher auf einen bunten Strauss an turnerischen Vorführungen freuen, so Meyer. «Wir unternehmen zusammen eine unvergessliche Reise und erleben

die Höhen und Tiefen des Campingalltags.» Das Motto «Cämping Rietebärg» passe in die aktuelle Zeit, findet Meyer. «Viele Leute konnten die vergangenen Monate nicht im Ausland Ferien machen und waren deshalb vielleicht auf einem Campingplatz. Die eine oder andere Situation wird ihnen an unserem Turnerabend wohl bekannt vorkommen.» Wer beim «Cämping Rietebärg» einchecken möchte, kann dies jeweils an der Abendkasse tun. Laut Tanja Meyer ist momentan kein Ticket-Vorverkauf geplant. ■

Internet: www.tvdintikon.ch.

«Roter Teppich» in Möriken Turnerabende Der Turnverein Satus Möriken-Wildegg führt seinen Turnerabend traditionellerweise im Januar durch. Nach einem Jahr Zwangspause wegen Corona freut man sich laut Evelyn Nüesch darauf, am 21. und 22. Januar 2022 wieder im Möriker Gemeindesaal vor Publikum auftreten zu können. «Mit den Vorbereitungen respektive den Trainings starten wir nach den Herbstferien», so die Satus-Vizepräsidentin. Total rund 100 Kinder und 80 Erwachsene werden dabei sein, wenn kurz vor den Skiferien unter dem Motto «Roter Teppich» ein abendfüllendes Programm gezeigt wird. Man ahnt es: Es wird ein Abend im Zeichen von Hollywood werden. «Wir verteilen nicht gerade Oscars. Aber die

Riegen turnen zu Klassikern der FilmMusik», verrät Nüesch, «das wird ein spezieller Anlass werden.» Der Ticket-Vorverkauf werde Anfang Januar auf der Vereins-Homepage eröffnet, so Nüesch weiter. (rubu)

Vorgesehene Turnerabende in der Region: TV Dintikon. 29./30. Oktober TV Sarmenstorf. 29./30. Oktober TV Seengen. 5. November STV Meisterschwanden. 20./25./27. November STV Rupperswil. 26./27. November und 3./4. Dezember STV Niederlenz. 3./4. Dezember Satus Möriken-Wildegg. 21./22. Januar 2022 TV Leutwil. 21./22. Januar 2022 STV Schafisheim. 21. bis 23. Januar 2022

In drei Sorten erhältlich: LeckerEier von «Rosmarin»-Koch Philipp Audolensky. Foto: Fritz Thut Neue Eier Philipp Audolensky, mit seinem «Rosmarin» an der Lenzburger Rathausgasse höchst dekorierter Gourmetkoch der Region, expandiert weiter im Schokoladenbusiness. Die weitgehend von seiner Frau Julia Frischknecht kreierten und produzierten LeckerEier haben Zuwachs bekommen. Nach der Startversion mit dem Whiskeylikör Baileys und dem Jugendfest-Lenzburg-Modell mit Goffersberger Marc sind seit kurzem die Kaffee-Truffes-Eier zu haben. Sie beinhalten weisse Schoko-Kaffee-Canache, umgeben von einer schwarzen Schokoladenumhüllung. Eine Schachtel LeckerEier kostet im «Rosmarin» 8.50 Franken. Mittlerweile ist die Spezialität auch in der Traitafina-Metzg für 9.50 Franken zu bekommen. Audolensky lässt offen, wann und wie viele weitere Geschmacksrichtungen es geben wird: «Es werden weitere Sorten geplant. Etwa gegen Weihnachten ist sicherlich ein weihnachtliches LeckerEi vorgesehen.» (lba) Neue Firma «Ein neues Kapitel für Automationslösungen in der Pharmaindustrie», wird geschrieben. So preist Fabian Stutz seine Firma Pharmabotix AG in einer Medienmitteilung an. Das Start-up hat seinen Sitz in Seengen und agiert seit Juli auf dem Markt. «Mit auf modernster Technologie Fabian Stutz und höchster Expertise beruhenden intelligenten Lösungen verhilft Pharmabotix der pharmazeutischen Industrie zu einer effizienteren und sichereren Produktion von Medikamenten – für Gesundheit und Wohlergehen der Menschen», fährt die Medienmitteilung fort. Man habe sich zum Ziel gesetzt, die Produzenten bestmöglich zu unterstützen. Von einer schnelleren und sichereren Medikamentenherstellung profitierten nicht nur die direkten Partner von Pharmabotix, sondern auch die Gesellschaft. Das Resultat sei eine kontinuierliche, nachhaltige Medikamentenversorgung und somit langfristige Gesundheit der Menschen. (lba) Neue Ehrung Hotels der Balance-Familie um das Seerose Resort & Spa in Meisterschwanden konnten wieder Auszeichnungen scheffeln. Bei der jährlichen «FocusWahl» der besten Seminarhotels und Tagungszentren des Landes belegten drei Hotels von Unternehmer Felix Suhner in der Kategorie Comfort (mittlere und kleine Häuser) die drei Podestplätze. Es gewann das Hotel Bad Bubendorf, gefolgt von der «Seerose» und dem Bad-Ramsach-Quellhotel. (lba) INSERAT

Sichtbare Vorfreude auf die Turnerabende: Die Leiterinnen aus Dintikon, hinten Cécile Bolt, Tanja Meyer, Rahel Süess; vorne Selin Röthlisberger, Präsidentin Fabienne Reinhard und Mireille Bärtschi. Foto: zvg


Hackerangriff: Wenn Trojaner den Betrieb lahmlegen

Olten | Lenzburg | Seon | trotter.ch

Die Berichte über spektakuläre Hackerangriffe auf Unternehmen und Datendiebstähle häufen sich. Cyberkriminalität ist mittlerweile ein milliardenschweres Business geworden, und Ziel der Angreifer werden immer häufiger auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass das eigene Unternehmen zu klein oder nicht attraktiv genug ist, um Opfer von Cyberkriminellen zu werden. Die Angriffe können jeden treffen – jederzeit und überall. Wir sehen uns als Partner der KMU und bieten Ihnen mit der Allianz-CyberRisk-Versicherung nicht nur einen auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Versicherungsschutz, sondern unterstützen Sie auch in der Risikoanalyse.

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Region

Donnerstag, 16. September 2021

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Betreibungsamt wird in den Gemeindebetrieb integriert Könnte bald einmal Realität werden: Gemeindeammann Urs Wiederkehr und Revierförster Andreas Wirth auf der Parzelle, die dereinst zum Waldfriedhof werden soll. Foto: Carolin Frei

Letzte Ruhe im Wald finden Hunzenschwil Die Gemeinde plant, im Gebiet Oberischlag einen kleinen Waldfriedhof zu realisieren. Bevor es so weit ist, müssen weitere Abklärungen getroffen und das Friedhofsreglement angepasst werden. ■

CAROLIN FREI

D

ie Idee, einen Waldfriedhof auf Gemeindegebiet umzusetzen, wurde bereits 2018 an uns herangetragen», sagt Gemeindeammann Urs Wiederkehr. Man habe daraufhin mit der Ortsbürgerkommission und dem damaligen Revierförster Max Senn eine Evaluation durchgeführt. «Zwei Parzellen kamen dafür in Frage, inzwischen fokussieren wir uns auf diejenige im Gebiet Oberischlag», sagt Wiederkehr. Vom Kanton liege für die neue Nutzung bereits eine Bewilligung vor. In der Bewilligung wird klar geregelt, was in einem Waldfriedhof erlaubt ist und was es zu berücksichtigen gilt. «Es

darf kein Grabschmuck platziert werden. Gehwege sind nicht erlaubt. Zudem muss der Gewässerschutz gewahrt werden», sagt Wiederkehr. Allerdings muss das Stimmvolk noch «Ja» zu einem neuen Friedhofsreglement sagen. Coronabedingt konnten erst keine Gemeindeversammlungen durchgeführt werden und später konzentrierte man sich auf die dringendsten Geschäfte. Eventuell kommt das Thema an der Versammlung im November aufs Tapet und sonst im nächsten Jahr. «Das Ganze eilt nicht», betont Wiederkehr. Man werde ja schliesslich nicht mit Anfragen überrannt. Trotzdem wolle man diese Form der Bestattung der Bevölkerung anbieten können.

Parzelle ist bereinigt – bereit

«Der Forstbetrieb hat in diesem Jahr die geplante Parzelle einer Durchforstung unterzogen und kranke Bäume gefällt. Zudem wurde darauf geachtet, dass in diesem Gebiet eine attraktive Durchmischung von jungen und «gestandenen» Laubhölzern vorhanden ist. Fichten eignen sich weniger, da sie eher von Schäd-

lingen befallen werden», sagt Andreas Wirth, der seit Anfang Jahr als neuer Revierförster tätig ist. Für ihn ist der Wald nicht nur ein Holzlieferant, sondern auch ein Ort, der von der Bevölkerung genutzt werden kann. «Und wenn sich die Bedürfnisse ändern, ziehen wir gerne mit», betont er. Wirth hat der Gemeinde anerboten, für die Bäume, die für die letzte Ruhe erstanden werden, einen kleinen Steckbrief auszuarbeiten.

Eiche, Buche oder Ahorn?

Wer einen solchen Baum erwerben möchte, kann selbstverständlich wählen, ob dies eine Eiche, eine Buche, ein Ahorn oder sonst ein Gehölz sein soll. Mit einem anonymen Hinweis – ob dies in Form eines Minischildes oder eines Vogelhüslis mit Nummer sein wird – werde auf die verstorbene Person hingewiesen, sagt Gemeindeschreiberin Colette Hauri. Was eine solche Bestattung kosten könnte, ist noch nicht definiert. Erst muss ja das Projekt an einer der nächsten Gemeindeversammlungen vorgestellt und das Friedhofsreglement noch angepasst werden.

Möriken-Wildegg/Niederlenz Die Betreibungsämter der Gemeinden MörikenWildegg und Niederlenz werden aktuell im Sportelsystem geführt. Der Leiter des Betreibungsamtes arbeitet unabhängig von der Verwaltung und kann die gesetzlich festgelegten Gebühren (Sporteln) behalten. Die Gemeinden richten dem Betreibungsbeamten zusätzlich pro Betreibung eine Grundentschädigung von fünf Franken aus. Dies hat zur Konsequenz, dass in diesem System ein Betreibungsamt für die Gemeinden defizitär ist. Alternativ kann das Betreibungsamt auch innerhalb der Gemeindeverwaltung geführt werden. Der Betreibungsbeamte ist dann bei der Gemeinde fest besoldet, im Gegenzug nimmt aber auch die Gemeinde die gesamten Betreibungsgebühren ein. Eine vertiefte Analyse hat ergeben, dass eine Integration des Betreibungsamtes in die Gemeindeverwaltung

Demission aus der Alterskommission

LESERBRIEF

Schafisheim Dr. Felix Borner hat per Ende Jahr seine Demission aus der Alterskommission bekannt gegeben. Der Gemeinderat dankt ihm für seine umsichtige und wohlwollende Mitarbeit. Idealerweise konnte per sofort Dr. Regine Hindermann als neues Mitglied für die Alterskommission gewonnen werden. (gks)

Von Schweinepest bis Krähenjagd Möriken-Wildegg Zahlreiche Jagdaufseher und Jagdlehrgänger sind der Einladung der Vereinigung Aargauischer Jagdaufseher VAJ zum jährlichen Weiterbildungskurs gefolgt. Traditionell findet der Anlass im Areal der JuraCement-Fabriken statt. ■

PIA WEBER

A

m Kurs wurden den Teilnehmern wissenswerte und interessante Informationen zum Ausführen ihrer vielfältigen Aufgaben vermittelt. Kantonstierärztin Barbara Thür rief den Anwesenden das Krankheitsbild der an der Afrikanischen Schweinepest erkrankten Wild- und Hausschweine in Erinnerung mit den Symptomen, welche die Tiere zeigen. Sie betonte, dass die Einschleppung des APS-Virus über weite Strecken durch den Menschen erfolge. Erkrankte Schweine haben nicht die Kraft, weit zu gehen. Die Ausbreitung bei Hausschweinen sei bei guter Biosicherheit kein Problem, erklärte sie. Das heisst Zäune um ihren Auslauf errichten, Kleiderwechsel nach dem Besuch bei den Schweinen, Desinfektion, kein Jagdmaterial im Stall und kein verunreinigtes Futter. Die Einschleppung durch Menschen erfolgt durch illegalen Import von Fleisch, Geschenkpakete mit Fleisch, Jagdtrophäen und Stroh aus betroffenen

Ländern sowie durch unsachgemässes Entsorgen von Fleischresten. Jäger haben eine wichtige Funktion in der Früherkennung. Ruedi Angst und Thomas Laube, beide in der Hundekommission JagdAargau, erklärten die Funktion der neuen Mobiltelefon-App JagdAargau, einer äusserst hilfreichen Einrichtung, die unter anderem das Aufbieten eines Nachsuchegespanns sehr vereinfacht. «Wir sind stolz auf die App, so etwas gibt es weitherum nirgends», erklärte Thomas Laube.

Grösstes Nagetier Europas

Der Biber ist im Aargau unübersehbar auf dem Vormarsch. Christian Tesini von der Jagdverwaltung Aargau erläuterte Details im Umgang mit dem grössten Nagetier Europas, das seinen Lebensraum selber gestaltet und damit dem Menschen immer wieder in die Quere kommt. Mit seiner Ausbreitung an den kleinen Bächen nehmen die Konflikte zu. Der Biber ist zwar geschützt, aber die Jagdaufseher müssen unter anderem auch wissen, was zu tun ist, wenn diese Tiere verletzt oder tot aufgefunden werden. Krähen sind äusserst intelligent, richten aber in der Landwirtschaft oft grosse Schäden an, die man durch eine gezielte Jagd verhindern kann. Krähen sind aber lernfähig und es gilt, immer wieder neue Tricks anzuwenden. Pius Vock und Reto Fischer gaben wichtige Tipps zur schwierigen Krähenjagd ab und liessen die Kursteilnehmenden an ihren eigenen Erfahrungen teilhaben.

finanzielle und organisatorische Vorteile für die Gemeinden mit sich bringt. Aus Sicht der Gemeinderäte Niederlenz und Möriken-Wildegg würde dies für die beiden Gemeinden zu einer wirtschaftlichen Verbesserung führen. Die Gemeinderäte haben daher die Auflösung des Sportelsystems und die Rückführung des Betreibungsamtes in den Gemeindebetrieb per 1. Januar 2023 beschlossen. Ob sich noch weitere Gemeinden anschliessen, ist zum heutigen Zeitpunkt nicht bekannt. Mit dem Systemwechsel verbunden tun sich auch Synergiefelder auf. Es wird beabsichtigt, zukünftig das Betreibungsamt in Niederlenz im Mühlegebäude unterzubringen. Der Gemeinderat Niederlenz wird dem Souverän anlässlich der Wintergemeindeversammlung vom 26. November den entsprechenden Stellenplan zur Genehmigung unterbreiten. (gkn)

Gemeinderatswahlen – gemischte Führungsteams sind erfolgreicher

Niederlenz Was für Wirtschaftsunternehmen gilt, gilt auch für den Gemeinderat als strategisches Führungsgremium. Wie ich aus eigener Erfahrung weiss, entstehen nur dank dem Einbringen von unterschiedlichen Sichten und Erfahrungen ausgewogene und breit abgestützte Lösungen. Dies ist gerade bei Fragen wichtig, die die Gesellschaft und die Dorfentwicklung betreffen. Deshalb ist bei den Gemeinderatswahlen auf eine ausgewogene Durchmischung zu achten. Nicht nur, was die parteipolitische Zusammensetzung oder das Verhältnis Mann/Frau anbelangt, sondern auch der Einbezug der verschiedenen Generationen. Im aktuellen Gemeinderat sind die Mitglieder zwischen 55 und 68 Jahre alt. Von den nun Kandidierenden sind sechs von sieben ebenfalls in dieser Alterskategorie. Nur die 40-jährige Ariane Bhunjun ist deutlich jünger und vertritt eine andere Generation. Eine Generation, die mitten im aktiven Erwerbs- und Familienleben steht. Deren Bedürfnisse und Anliegen an die Weiterentwicklung von Niederlenz müssen zwingend unmittelbar in die gemeinderätlichen Entscheidungen und Vorlagen der nächsten Jahre einfliessen. Deshalb ist für mich klar: Ariane Bhunjun-Fankhauser gehört in den Gemeinderat. Gabi Lauper, Vizeammann Niederlenz INSERAT

STEUERERKLÄRUNG 2020

Eindrücklich: Christian Tesini erklärt Details zum Biberschädel und zu seinem Gebiss.

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Donnerstag, 16. September 2021

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

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Region

Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

Donnerstag, 16. September 2021

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Vorstand im Amt bestätigt Möriken-Wildegg Zur 92. Generalversammlung trafen sich 43 Mitglieder der Satus Möriken-Wildegg im Foyer des Gemeindesaals. Die statutarischen Traktanden wurden zügig behandelt. Das Protokoll der letzten GV, das Tätigkeitsprogramm 2021 und die Jahresrechnung sowie der Revisionsbericht wurden einstimmig genehmigt. Der Vorstand wurde genauso einstimmig in seinem Amt bestätigt. Er setzt sich wie folgt zusammen: Brigitte Fischer, Präsidentin, Evelyn Nüesch, Vizepräsidentin, Doris Zaugg, Kassierin, Heidi Hartmann, Technische Leitung/J+S Coach, und Jasmin Erdin, Aktuarin. Gewählt wurde auch Larissa Bibic als neue Revisorin. Der Rückblick aufs Vereinsjahr 2020 war kurz gehalten. Die Turnerabende

im Januar 2020 stellten den einzigen Anlass im ganzen Vereinsjahr dar, da wegen des Lockdowns das Vereinsleben stillstand. Umso mehr freut man sich auf die Vorbereitung für die Turnerabende 2022 unter dem Motto «Roter Teppich». Diverse Anträge wurden vorgetragen und zur Abstimmung gebracht. Darunter auch ein ganz erfreulicher SponsoringBeitrag in Höhe von 10 000 Franken an das neue, grosse Turnzentrum in Lenzburg. Der Verein ist mit dem regionalen Leistungszentrum in Niederlenz schon seit vielen Jahren sehr verbunden und freut sich auf das grossartige Bauvorhaben und den baldigen Spatenstich. Evelyn Nüesch, Vizepräsidentin, wurde zum Ehrenmitglied ernannt. (nbo)

Drei Bisherige und vier Neue für den Gemeinderat: Rita Eigensatz (FDP, bisher), Toni Grob (parteilos, bisher), Jürg Link (SP, bisher), Ariane Bhunjun (SP, neu), Claudia Kull und Daniel Bucher (beide SVP, neu) sowie Remo Gspandl (parteilos, neu). Foto: Peter Winkelmann

«Haben wir ein Luxusproblem?» Vorstand mit neuer Revisorin: Heidi Hartmann, Evelyn Nüesch, Larissa Bibic, Brigitte Fischer und Doris Zaugg. Foto: zvg

Zuoberst aufs Podest geschafft Ammerswil Der 18-jährige Joshua Dahl hat den neuen Finalausstich des Jungschützen-Einzelfinals gewonnen. Der Ammerswiler 300-Meter-Gewehrschütze bewahrte in Zurzach Bad im Stechen der besten acht die nötige Ruhe. Die besten acht der angetretenen 46 U21-Finalschützen qualifizierten sich für den Ausstich mit neuem Modus. Nach fünf Einzelschüssen begann das Ausscheidungsprozedere. Die Führung wechselte stetig, und vor dem letzten

Schuss lag Martina Rickenbacher von der FSG Beinwil/Freiamt mit 826 gegenüber 820 Zählern von Joshua Dahl nur hauchdünn vorne. Der letzte Schuss mit 100erWertung entschied mit 85:64 für Dahl. Der Ammerswiler setzte sich mit einem Total von 905 Zählern gegenüber 890 der Beinwilerin durch. Die Bronzemedaille sicherte sich dank einer Steigerung in den letzten Schüssen Adrienne Wellinger, auch sie von der Schützengesellschaft Ammerswil. (wry)

Niederlenz Obige Frage stellte Gesprächsleiter Maurice Velati an der vom Gewerbeverein organisierten Podiumsrunde mit den sieben Gemeinderatskandidaten. ■

PETER WINKELMANN

I

m Gegensatz zu vielen andern Gemeinden, die förmlich um politinteressierte Bewerber für den Gemeinderat und die verschiedenen Kommissionen buhlen, haben die Wähler von Niederlenz die Qual der Wahl, wie der neue Gemeinderat für die Amtsperiode 2022–2025 aussehen soll. Während alle Kommissionen in stiller Wahl besetzt werden konnten, kandidieren für den Gemeinderat die drei bisherigen Mitglieder Jürg Link (SP), Rita Eigensatz (FDP) und Toni Grob (parteilos) sowie die vier Neuen Ariane Bhunjun (SP), Claudia Kull (SVP), Daniel Bucher (SVP) und Remo Gspandl (parteilos).

Im Gemeindesaal fand eine spannende und aufschlussreiche Politrunde mit allen sieben Kandidierenden statt. Maurice Velati, Journalist, Moderator und Radioredaktor beim Schweizer Radio und Fernsehen SRF, fungierte als versierter Gesprächsleiter. Gegen 80 Anwesende wollten wissen, warum die drei Bisherigen nochmals antreten und wie sich die Neuen die Arbeit im Gemeinderat vorstellen. Ammann Jürg Link hat nach 16 Jahren im Gemeinderat (davon acht als Ammann) Motivation genug, noch eine weitere Legislatur anzuhängen: «Es macht mir nach wie vor viel Spass, etwas zu bewegen.» Auch Rita Eigensatz und Toni Grob – beide kandidieren noch als Vize – haben immer noch viel Freude an ihren Aufgaben zum Wohle der Gemeinde.

Jüngere Generation vertreten

Für die Neuen steht in erster Linie die neue Herausforderung. Ariane Bhunjun hat sich mit ihrer Tätigkeit im Jugendtreff und mit dem Back2School-Veloflicktag für Niederlenzer Schüler bestes eta-

bliert: «Unsere jüngere Generation will ich im Gemeinderat vertreten.» Damit zeigte sie deutlich auf, dass sie sich für das Ressort Schule interessiert. Für Claudia Kull ist wichtig, dass die SVP weiterhin im Gemeinderat vertreten sein soll, und Daniel Bucher ergänzte: «Das SVP-Gedankengut ist für uns sekundär, Niederlenz ist uns viel wichtiger als die Parteiparolen.» Remo Gspandl wohnt seit einem Jahr im Dorf, ist parteilos, unvoreingenommen, wirtschaftserprobt: «Merkmale, welche mich motivieren, für den Gemeinderat zu kandidieren. Ohne von Parteiparolen beeinflusst zu werden, kann ich mich vollumfänglich auf das Wohl der Gemeinde einstellen.» Die Niederlenzer können nun ihr Luxusproblem mit ihrer Wahl lösen. Beim Apéro vor der Bibliothek wurde denn auch eifrig diskutiert. Und auf die Frage, ob sie schon gewählt haben oder ihre Meinung nach dem Abend noch ändern, kamen fast immer die gleichen Antworten: Ich habe schon gewählt – und sogar richtig.

GEMEINDENOTIZEN 2. Vorstandsmitglied gesucht

Das U21-Podest nach dem Jungschützen-Finalausstich: Martina Rickenbacher (2.), Joshua Dahl (1.) und Adrienne Wellinger (3.), beide Schützengesellschaft Ammerswil. Foto: zvg

Hendschiken Die Gemeinde ist per 1. Januar 2022 mit der Oberstufe Mitglied im Schulverband Schule am Maiengrün SAM. Sie wird im Vorstand mit zwei Personen vertreten sein. Ein Sitz muss durch ein Gemeinderatsmitglied besetzt sein. Für den zweiten Sitz wird eine Person mit Bezug zur Schule gesucht, vorzugsweise mit guten ICT-Kenntnissen. Auskünfte erteilt Gemeinderätin Susanne Hofmann (susanne.hofmann@hendschiken.ch oder 076 446 74 40). (gkh)

Testkäufe

Schafisheim Die Regionalpolizei hat in ihrem Einsatzgebiet zusammen mit dem Blauen Kreuz Testkäufe durchgeführt. In Schafisheim wurde ein Betrieb getestet. Den Jugendlichen wurde weder Tabak oder Bier noch Spirituosen verkauft. Die getesteten Personen wurden über den Testkauf informiert. (gks)

Elektronetzsanierung

Veltheim Ab Montag, 20. September, starten die Bauarbeiten im Rahmen der

Netzanpassungen der AEW Energie AG am Aspalterweg. Die Bauarbeiten werden durch die Valli Strassenbau AG ausgeführt. Hauptsächlich geht es darum, das bestehende Stammkabelnetz aus den 1980er-Jahren in ein sternförmiges Energieverteilnetz zu transferieren, um die zwei neu zu errichtenden Doppeleinfamilienhäuser auf der Parzelle 142 ans Elektroverteilnetz anschliessen zu können. Man geht davon aus, dass die Bauarbeiten im Aspalterweg Ende Januar 2022 fertig gestellt sein sollten. (pd)

INSERAT

Die Raiffeisen-Finanzinformationen Raiffeisen und die Mobiliar – das passt zusammen Raiffeisen und die Mobiliar sind eine Partnerschaft eingegangen, die Anfang Jahr gestartet ist. Neben der gegenseitigen und exklusiven Vermittlung von Bank-, Vorsorge- und Versicherungsprodukten sieht die Partnerschaft das Erarbeiten von gemeinsamen Produktlösungen und Dienstleistungen vor. Mit dieser strategischen Partnerschaft haben sich zwei starke, genossenschaftlich verankerte und historisch gewachsene Unternehmen verbunden. Die Raiffeisenbanken sind autonom und an über 800 Standorten vertreten. Die 80 Generalagenturen der Mobiliar mit 160 Standorten sind ebenso lokal verankert. Beide kennen die Region und die Kundinnen und Kunden. Sie streben partnerschaftliche und langfristige Beziehungen zur Kundschaft an und beteiligen diese am Erfolg. Zudem pflegen beide dasselbe Verständnis darüber, was Kundinnen und Kunden wünschen: einfache, rasche, unkomplizierte und verständliche Lösungen.

Das Gesamtpaket ist abgestimmt Seit dem Start der Partnerschaft am 1. Januar 2021 vermitteln beide Partnerinnen Bank-, Versicherungs- und Vorsorgelösungen für jede Lebenslage wie Jugend und Ausbildung, Selbstständigkeit, Familie und Partnerschaft oder Vorsorge und Ruhestand. Die Partnerschaft geht dabei auch auf die komplexen Bedürfnisse der Firmenkundschaft ein. Raiffeisen ist mit 3,5 Millionen Kundinnen und Kunden der grösste Anbieter von Hypotheken, die Mobiliar (2,1 Mio. Kundinnen und Kunden) der grösste Haushaltversicherer hierzulande. www.liiva.ch – eine gemeinsame digitale Plattform Sowohl Raiffeisen wie auch die Mobiliar sind im Thema Wohnen Marktführer. Diese Schlagkraft wollen die beiden Unternehmen mit einer gemeinsamen digitalen Plattform nutzen. Die Plattform heisst Liiva, wurde per Ende August lanciert und wird fortlaufend mit neuen Lösungen und Dienstleistungen ergänzt. Online sollen alle Bedürfnisse rund um das

Thema privates Wohneigentum abgedeckt werden – vom Erwerb, über Unterhalt bis hin zum Verkauf. Unternehmen bleiben selbstständig Mit der strategischen Kooperation und dem Aufbau einer gemeinsamen Plattform im Bereich privates Wohneigentum unterstreichen Raiffeisen und Mobiliar ihre Ambition, sich zum ganzheitlichen Lösungsanbieter zu entwickeln. Ergänzend zur digitalen Plattform profitieren Kundinnen und Kunden vom bestehenden Netz der Generalagenturen und Raiffeisenbanken für die persönliche Beratung vor Ort. Das sind hervorragende Vorzeichen für starke Raiffeisen-Mobiliar-Tandems. Beide Unternehmen bleiben selbstständig, werden nicht zusammengeführt und sind sich einig: Raiffeisen und die Mobiliar, das passt zusammen. Sie haben Pläne – wir eine gebündelte Kompetenz, damit Sie ihre wichtigen Entscheide im Leben mit einem guten Gefühl treffen können.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 16. September 2021

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

LESERBRIEFE Kein Hüter «alter Zöpfe»

Wahlen Sarmenstorf Persönlich kenne ich Marc Taeschler seit der Kindheit. Ich schätze seine Offenheit, seinen Ideenreichtum und seinen Humor. Er ist ein innovativer Mensch, der nicht nur viele Ideen hat, sondern diese auch umsetzt. Das legendäre «Oktoberfest», sein Mitwirken bei den «Schwiizergoofe» und sein neustes Projekt «smaak-fresh» sind alles Beweise dafür. Als Mitglied der Schulpflege hat sich Taeschler in den vergangenen sechs Jahren erfolgreich für das Wohl unserer Kinder eingesetzt. Taeschler ist in Sarmenstorf eng verwurzelt, kein Hüter «alter Zöpfe». Er ist fähig, das Dorf auf dem Weg in ein modernes Sarmenstorf zu begleiten. Ein Dorf, welches den Kindern und Familien optimale Bedingungen bietet, in die Infrastruktur investiert und zum Beispiel die langersehnte Lösung für den Lindenplatz vorantreibt. Zentrale Themen, welche der ganzen Bevölkerung zugutekommen und die Attraktivität von Sarmenstorf steigern. Als integrative Persönlichkeit wird Taeschler die Anliegen der Bevölkerung in seine Tätigkeit einfliessen lassen, Lösungen vorantreiben und dabei das Wohl von Sarmenstorf im Auge behalten. Er scheut sich nicht, Spezialisten beizuziehen, um gewisse Sachverhalte zu klären. Genau solche Menschen brauchen wir in der Dorfpolitik. Daher freut es mich ausserordentlich, dass sich Marc Taeschler für dieses Amt zur Verfügung stellt. Simone Wyss-Widmer, Sarmenstorf

Auswahl dank Stefan Laib

Wahlen Meisterschwanden Dank Stefan Laib als Kandidat für den Gemeinderat haben die Stimmberechtigten von Meisterschwanden eine Auswahl. In Meisterschwanden stehen in den nächsten Jahren viele wichtige Entscheidungen an, weil ein erheblicher Innovationsstau besteht. So unter anderem die Erweiterung der Schulbauten, im Hochbau mit den verschiedenen alten Gebäuden sowie mit dem Betriebs- und Gestaltungskonzept K251 und diversen Tiefbauprojekten. Deshalb ist es wichtig, dass im Gemeinderat für das Ressort Hoch- und Tiefbau ein frischer Wind einzieht. Stefan Laib verfügt über grosse Kompetenz im Bauwesen. Laib ist führungserfahren und unterstützt das regionale Gewerbe und steht für eine bevölkerungsnahe Gemeindeverwaltung. Kurt Kaufmann, alt Gemeindeammann, Meisterschwanden

Marc Täschler als Vizeammann

Wahlen Sarmenstorf Mit Marc Täschler präsentiert die SVP Sarmenstorf einen Gemeinderatskandidaten aus dem Dorf für das Dorf. Wieso Marc Täschler auch als Vizeammann? Für die SVP war es klar, dass in der jetzigen Konstellation der Vizeammann der Mitte «gehört», die nebst der FDP mit zwei Mitgliedern im Gemeinderat vertreten ist. Matthias Fricker und Marco Lüthi wollten aber diese Funktion nicht übernehmen. Daher hat sich dann Marc Täschler bereit erklärt, auch als Vizeammann zu kandidieren, und die SVP hat diese Nomination vorgenommen. Nicht aus Machtanspruch, sondern sonst wäre auf dem Wahlvorschlag der Gemeinde Sarmenstorf eine Linie leer geblieben, was sicher nicht im Interesse der Gemeinde gewesen wäre. Roman Lindenmann, SVP Sarmenstorf

Seetal / Lindenberg

Startschuss fürs «Autostöpple 4.0» Seetal Just ennet der Grenze, im Luzerner Aesch, fand der offizielle Startschuss von Taxito Seetal statt. Ständerat Damian Müller lobte das grenzübergreifende Mitfahrsystem als «reizvolles Angebot». ■

FRITZ THUT

I

m Seetal ist die Kantonsgrenze zwischen Luzern und dem Aargau nicht zu sehen, aber in vielen Bereichen zu spüren. Mit Ausnahme der Seetalbahn am linken Hallwilerseeufer auch im öffentlichen Verkehr (öV). Am rechten Ufer sind die Gemeinden zwar einander freundschaftlich verbunden, indes fehlt eine direkte Verbindung, wenn man keine individuelle Fahrgelegenheit hat. Zum Auftakt der Startveranstaltung von Taxito Seetal schilderte Koordinatorin Gabi Lauper Richner als Präsidentin der Begleitgruppe Kantonsübergreifende Zusammenarbeit im Seetal (KEK Seetal) diese Ausgangslage. Verschiedentlich hatte es Anläufe gegeben, hier konkret kantonsübergreifend Verbindungen herzustellen: «Doch die angedachte Busverbindung hatte ein zu grosses finanzielles Risiko.»

«Ein erster Meilenstein»

Taxito Seetal sei nun «eine öV-nahe Alternative», so Lauper. Und der Aescher Gemeindepräsident Christian Budmiger feierte den Start als «ersten Meilenstein». An elf Standorten in den Gemeinden Aesch, Bettwil, Buttwil, Fahrwangen, Hitzkirch (Dorf, Gelfingen, Mosen), Hochdorf, Meisterschwanden, Muri und Schongau kann man per SMS-Nachricht ein Fahrziel anzeigen lassen. Autofahrer sehen die Wunschdestination, können bei Übereinstimmung anhalten und den Gast mitnehmen. Für den Fahrgast fallen Kosten von 2.90 Franken (via Handy belastet) an; dem Fahrer wird ein Franken gutgeschrieben. Für Martin Beutler von der Taxito AG, die den Dienst schon in andern Regionen

Anstossen auf das grenzübergreifende Projekt: Taxito-Seetal-Koordinatorin Gabi Lauper Richner und Ständerat Damian Müller. aufgebaut hat, ist es erfreulich, dass im Seetal nach fast vierjähriger Vorarbeit nun die dreijährige Einführungsphase gestartet werden konnte.

«Das Seetal wird besser»

Gastredner beim Taxito-Startschuss war der Hitzkircher FDP-Ständerat Damian Müller, der zuerst die Initiative lobte, etwas zur Verbesserung der Verbindungen beizutragen: «Die Schweizer sind ja ein gmögigs Völkchen. Aber in unserer Selbstzufriedenheit sehen wir zu oft, was alles schiefgehen könnte, und machen deshalb eher nichts.» Im Seetal habe früher zu oft der Kantönligeist eine Initiative verhindert. Der Ständerat bezeichnete das Smartphone-basierte Mitfahrsystem als «Auto-

stöpple 4.0». Statt dem Daumen wie früher sorge moderne Technik für die Verbindung von Gast und Fahrer. Mitfahren in Privatautos habe es schon früher gegeben, teilweise mit politischer Dimension etwa während des Zweiten Weltkriegs in den USA oder in Paris während eines Metrostreiks in den Neunzigern. «Taxito ist nun ein reizvolles Angebot mit ökologischer und gesellschaftlicher Komponente», sagte Müller und verwies auf mögliche Bekannt- und Freundschaften, die solche Mitfahrten auslösen könnten. «Taxito wird die Welt nicht verändern, aber die Welt im Seetal etwas besser machen», so Müller. Projektleiterin Gabi Lauper Richner rief die Bevölkerung zu reger Teilnahme auf: «Diese Chance gilt es zu packen.»

Foto: Fritz Thut

Elf Standorte in zwei Kantonen: Das Netz von Taxito Seetal. Foto: zvg

Männerriege reiste in den Jura Meisterschwanden Pünktlich um 7 Uhr besammelten sich zwölf Mitglieder der Männerriege Meisterschwanden zum diesjährigen von Werner Frei organisierten Ausflug. Der Bus brachte die Gruppe nach Wiedlisbach, dann hoch zur Bättlerchuchi. Hier trennten sich diejenigen, die aus gesundheitlichen Gründen nur leichte Wanderungen unternehmen können, von den Übrigen. Ein Bergpfad führte über Hochchrütz und Chambeflüh nach Balmberg. Hier warteten die Leichtwanderer bei einem ehemaligen Schweizer Spitzensportler, Christian Niederberger. Seine Sportkarriere begann er als Wintersportler in der Nordischen Kombination. Er war Mitglied der Nationalmannschaft, die von Werner Frei trainiert wurde. Gesättigt und erholt nahmen die Männerriegler den zweiten Teil der Wanderung in Angriff. Das Ziel war das Kurhaus Weissenstein. Die Aussicht von der Restaurantterrasse auf die Berner Alpen

im Hintergrund, das Aaretal mit den Städten Solothurn und Grenchen im Vordergrund waren der Lohn für die Anstrengungen. Nun hiess es umziehen für das abendliche Dinner. Ein leckeres Menü wurde serviert. Am zweiten Tag war früh schon Tagwache angesagt, stand doch wieder eine anspruchsvolle Tour auf dem Programm. Zu Fuss gings über Stock und Stein, über die Gitzlifluh dem höchsten Punkt der ganzen Wanderung entgegen, der Hasenmatte auf 1445 Meter über Meer. Leider verhinderte der Nebel im Tal einen sicher schönen Rundblick. Über die Küferegg erreichten die Meisterschwander das Ziel, den unteren Grenchenberg. Hier warteten bereits die Leichtwanderer. Auch sie hatten einen interessanten Tag verbracht. Besichtigung der Stadt Solothurn und die Wanderung in die Verenaschlucht. Im Restaurant Untergrenchenberg wurde man mit einem feinen Mahl verwöhnt. (mfr)

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Vizeammannwahl 26. September 2021

kompetent gradlinig verlässlich

Christine Iten

als Vizeammann von Seon

«Gute Entscheidungen für die Zukunft brauchen Verantwortung der jungen Generation.» Die FDP Seon empfiehlt www.fdp-seon.ch Christine Iten zur Wahl.

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Donnerstag, 16. September 2021

Zwei Tage unterwegs im Jura: Mitglieder der Männerriege Meisterschwanden.

Foto: zvg

«Danke für das Brot»: Erntedankgottesdienst mit Kindern in der Kirche Seengen.

Foto: zvg

Erntedank in der reformierten Kirche Seengen Wie schön: So viele Besucher folgten dem Einläuten der Kirchenglocken und feierten im Rahmen des Schutzkonzeptes Erntedank in der reformierten Kirche Seengen. Es war ein generationenübergreifender und berührender Anlass mit ganz kleinen Kindern anlässlich einer Taufe, mit den jüngeren Kindern aus dem «Fiire met de Chliine» und den bereits etwas grösseren Kindern und jugendlichen Hilfsleitern aus dem «Kolibri». Gemeinsam mit dem mehrstimmigen Kirchenchor, unter der Leitung von Christa Peyer, wurden einige wunderschöne Lieder gesungen. Ein kurzes Erzähltheater der «Kolibri»-Kinder zur Geschichte «Danke für das Brot», mit viel liebevoll gestalteter Dekoration und tollen Requisiten, bereicherte die Feier zusätzlich. Coronabedingt etwas anders als in anderen Jahren und dennoch gemütlich und wertvoll konnte im Anschluss draussen noch mit Brot und Most auf das Erntedankfest miteinander angestossen werden. (tke)

INSERAT

RNER JE A NINE GLA

, Pr äs id en tin Gr os sr ät in er ve rb an d üm Ha us ei ge nt en -W ild eg g ik Aa rg au, M ör

«Viele Eigenheimbesitzer haben einen grossen Teil der Altersvorsorge ins Haus investiert. Beim Verkauf soll diese nun wegbesteuert werden. Deshalb klar Nein zu dieser Initiative.»

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INITIATIVE

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Im Internet ist zu lesen, mit EMS kann man abnehmen. Stimmt das? Antwort: Leider ist diese Aussage so nicht richtig. Das EMS-Training allein reicht nicht aus, um Körperfett zu reduzieren. Solange man mehr Kalorien pro Tag zu sich nimmt als nötig, lagert der der Körper die überschüssigen Kalorien in Form von Fett ein. Das EMS-Training ist jedoch sehr intensiv, was eine hohe Energieverbrennung mit sich bringt. Dies trägt zu einem erhöhten Grundumsatz von Kalorien bei. Somit kann der Körper langfristig mehr kcal verbrennen. Im Weiteren verbrennen die neu erarbeiteten Muskeln noch mehr Energie. Wenn dann zusätzlich das kcal-Defizit richtig gewählt ist, kann der Körper langfristig und nachhaltig Körperfett verbrennen. Wie oft pro Woche kann man EMS machen? Antwort: Maximal zwei EMS-Trainings pro Woche. Aufgrund der hohen Intensität des Trainings benötigt

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Donnerstag, 16. September 2021

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Grosser Andrang am regionalen Jugendkulturtag Beinwil am See Bei herrlichem Spätsommerwetter fand in Beinwil am See der siebte regionale Jugendkulturtag (Jukuta) statt. Die regionalen Jugendarbeitsstellen Beinwil-Birrwil, Seon, Seengen, Lenzburg, Möriken-Wildegg und Lotten bündelten erneut ihre Ressourcen und ermöglichten 52 Jugendlichen einen Tag voller Spannung, Action und neuen Erfahrungen. Der Andrang war dieses Jahr so gross, dass leider nicht allen Jugendlichen ein Platz angeboten werden konnte. Dies spricht für den Erfolg dieses tollen Projekts und soll auch weiterhin einen fixen Bestandteil der regionalen Zusammenarbeit ausmachen und stets auch im Angebot erweitert werden.

Abwechslungsreiche Workshops

Präsentieren ihr Siegerprojekt: Benjamin Finkbeiner und David Rösti von RP Architekten mit ihrem Brestenberg-Badi-Vorschlag.

Foto: Fritz Thut

Brestenberg-Badi hat künftig ein Loch im Dach Seengen Die Vorschläge für die Gestaltung des künftigen Betriebsgebäudes der Brestenberg-Badi wurden vorgestellt. Gewonnen hat den Projektwettbewerb das einheimische Büro RP Architekten AG. ■

FRITZ THUT

A

n zwei Tagen konnten Interessierte in der Aula 4 die fünf eingereichten Vorschläge besichtigen, die eingeladene Architekturbüros für die Gestaltung des Infrastrukturgebäudes der Brestenberg-Badi eingereicht hatten. Gemeindeammann Jörg Bruder wies in seiner Begrüssung zur Ausstellung auf die Einmaligkeit des Anlasses hin: «Am Hallwilersee wird nicht oft eine neue Badi gebaut.» Bruder erinnerte aber auch daran, dass diese Aufgabe wegen der speziellen Umstände nicht einfach umzusetzen ist.

Aus Sicherheitsgründen musste im Jahr 1998 die alte Blockhütte abgerissen werden. Der Gemeindeammann erinnerte sich und die Zuhörer daran, wie dort «am Kiosk von Frau Bohler» Getränke und Süssigkeiten erstanden werden konnten. Der Weg zum Ersatz dieses geschichtenträchtigen Blockhauses war nicht einfach. Die Einzäunung des ganzen Badiareals kam und kommt für das kantonale Baudepartement nicht in Frage. Der Boden gehört zur Stiftung Kunst, Kultur und Geschichte (SKKG).

Land im Baurecht

Frühe Projekte wurden vom damaligen SKKG-Präsidenten Bruno Stefanini abgeblockt, teilweise aus nichtig scheinenden Gründen. Der zwischenzeitlich unterbrochene Kontakt wurde erst nach Stefaninis Ableben wiederaufgenommen. Nun stehen einem Neubau keine zusätzlichen Hürden mehr im Weg, denn die Stiftung stellt der Einwohnergemeinde das Areal im Baurecht zur Verfügung.

Fünf Architekturbüros wurden eingeladen, Projekte für das Badigebäude einzureichen. Das total 14-köpfige Preisgericht des Wettbewerbs hat sich die Jurierung nicht leicht gemacht. An einem ganzen Tag wurde in total fünf Runden das Projekt «Buvette» des auch in Seengen ansässigen Büros RP Architekten zum Sieger gekürt. «Die Aussenhülle soll etwas Standhaftes darstellen», beschrieb Architekt David Rösti ein Merkmal von «Buvette». Als Gegenpol zu den massiven Betonwänden wirkt das Loch im Dach, durch das sich ein Baum rankt, nahezu filigran. Rund um diese «Drehscheibe» gruppieren sich die Elemente Kiosk, Garderoben, WC und Duschen. «Hier spielt sich das Leben ab», so Rösti. An der Gemeindeversammlung haben die Stimmbürger über einen Projektierungskredit von 44 000 Franken zu entscheiden. Der Baukredit soll 2022 gesprochen werden und – wenn alles klappt – steht das neue Gebäude für die Badesaison 2023 zur Verfügung.

Sechs abwechslungsreiche Workshops lockten dieses Jahr wieder die Jugendlichen an. Die Nähe zum See erlaubte es, diesen Tag für einmal von anderen Wellen bestimmen zu lassen. Mit den Surfbrettern stürzten sich die jungen Surfer in die Fluten und meisterten ihren Ritt mit Balance und Ausdauer. Die sommerlichen Temperaturen machten einen Sturz ins Wasser zu einer wohltuenden Abkühlung. Ins Schwitzen hingegen kamen die Jugendlichen, welche den Parkour-Work-

Seon Mit den Bauarbeiten an der SBBHaltestelle Seon Nord wird am nächsten Montag, 20. September, gestartet. Die Inbetriebnahme der neuen Haltestelle ist mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2022 geplant. Kanton und die Gemeinde beabsichtigen, mit der zusätzlichen Haltestelle Seon Nord das nördliche Siedlungsgebiet von Seon besser zu erschliessen und damit den Kundennutzen der SBB zu erhöhen. Das Perron der überdachten Haltestelle Seon Nord ist 110 Meter lang. Die Zugänge erfolgen in der Verlängerung der Talstrasse sowie von der Südseite her über eine Rampe. Die neue Fussgängerquerung über die Seetalstrasse und das Bahntrassee südlich der Bushaltestelle

Frohsinn werden mit dem Bau der Haltestelle in Betrieb genommen. Nebst Veloabstellplätzen (Bike & Rail) steht den Bahnkunden ein Warteraum zur Verfügung. Autoparkplätze werden keine realisiert. In einer ersten Phase bis Mai 2022 werden die Tiefbauarbeiten für die neue Haltestelle vorgenommen. Ab Mai 2022 werden die Arbeiten für die Gleis- und Sicherungsanlagen sowie die Infrastruktur der Haltestelle umgesetzt. Aus Sicherheitsgründen sind die Arbeiten auf entsprechende Zugssperrungen abgestimmt. Mit lärmintensiven Arbeiten und vereinzelten Nachtarbeiten ist zu rechnen. Die Zufahrten zu den Liegenschaften sind immer gewährleistet. Für die Fussgänger sind entsprechende Umleitungen signalisiert. (pd/bvu)

ibw-Wartungsvertrag

Meisterschwanden Der Gemeinderat plant für den Oktober eine Einwohnerbefragung. In einer ersten Phase will er erfahren, wie zufrieden die Bevölkerung von Meisterschwanden mit der Gemeinde ist. Wo es gut läuft und wo sich die Gemeinde verbessern kann. Die Befragung wird extern in Zusammenarbeit mit dem Befragungsinstitut TransferPlus AG durchgeführt und erfolgt anonym. Die Ergebnisse dieser Umfrage werden Anfang 2022 erwartet, damit die Legislaturplanung 2022–2025 mit einem aktuellen Feedback erfolgen kann. (gkm)

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Flückenstrassensanierung sistiert

Senioren-Seerundfahrt abgesagt

Doch nicht nur aus Umklammerungen mussten sich die Teilnehmenden herauswinden. Im Rap-Workshop wurden ihnen die Basics beigebracht, wie man sich wortgewandt ausdrückt und sich Gehör verschaffen kann. Künstlerisch ging es auch beim Graffiti-Workshop zu und her. Es entstanden bunte Meisterwerke und auch die Künstler bekannten Farbe. Farbenfroh wurde auch in der Drinkküche gewerkelt. Süsse und saftige Drinks waren ein willkommener Durstlöscher. Für das leibliche Wohl sorgte neben einem kleinen Zvieri auch das gemeinsame Znacht. Hörnli und Ghacktes scheinen als traditionelles Gericht gut zu diesem Anlass gepasst zu haben. Eine Fotobox mit Selbstauslöser hielt in den Pausen die Stimmung und die glücklichen Gesichter fest. (eze)

INSERAT

Einwohnerbefragung geplant

Seetal Die aktuelle Coronasituation und die zusätzlich dazugekommene Zertifikatspflicht zwingen die Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee erneut, die Senioren-Seerundfahrt, welche jeweils im Oktober stattfindet, abzusagen. (gkm)

Künstlerische Aktionen

«Seon Nord»-Baustart am Montag

GEMEINDENOTIZEN

Meisterschwanden Die öffentliche Auflage zum Baugesuch «Sanierung der Flückenstrasse mit Werkleitungen» endete am 21. Juni. An der Gemeindeversammlung vom 30. Juni wurde der Antrag «Tempo 30 an der Flückenstrasse» dem Gemeinderat zur Prüfung überwiesen. Dabei ist beabsichtigt, den Antrag an der nächsten Gemeindeversammlung vom 24. November auf die Traktandenliste zu setzen. Aus diesem Grund bleibt das Baugesuch «Sanierung der Flückenstrasse» bis auf weiteres sistiert. Der Gemeinderat wird im Anschluss an die Wintergemeindeversammlung das weitere Vorgehen festlegen. (gkm)

shop absolvierten. Ein erfahrener Workshopleiter vermittelte Techniken, wie alltägliche Hindernisse geschmeidig überwunden werden können. Eine Etage weiter unten konnten Erfahrungen in der traditionellen waffenlosen Selbstverteidigung Ju-Jitsu gesammelt werden. Die Jugendlichen lernten, wie man sich gekonnt aus unangenehmen Situationen befreien kann und sich selber schützt.

Wandernd unterwegs: Die Seenger Männerturner auf der «Spätsommerturnfahrt».

Foto: zvg

MTV auf «Spätsommerturnfahrt» Seengen Der Start zur «Spätsommerturnfahrt» des Männerturnvereins Seengen erfolgte im September, nach dem meteorologischen Herbstanfang. Doch nichts dergleichen. Sommersonne pur und durstige Kehlen bis zum Schluss. Eine ansprechende Turnerschar machte sich ab Seengen auf den Weg mit dem Ziel in südwestlicher Richtung, ein angeschriebenes Haus namens «Trolerhof». Mit dem Schiff ging es zuerst nach Beinwil am See. Bereits auf dem Schiff gab es eine erste kleine Stärkung, denn der Aufstieg vom Seeufer her über das Gebiet Pfingstacker war nicht ohne. Oben im Lüsch angekommen, war es nur noch ein Katzensprung bis zur Zieldestination. Bei herrlichem Spätsommerwetter genossen die Männerturner die

voralpine Höhe. Reges Treiben im und um den «Trolerhof» verkürzte die Zeit. Nach einem feinen Essen, mit allem was dazugehört, war die Zeit gekommen, um den Heimweg anzutreten. Einige hatten Startschwierigkeiten, andere warteten auf den Blitzeinschlag, weil sie den obligaten Stumpen nicht in Gang brachten. Wie auch immer, zu Fuss ging es Richtung Menziken, danach mit dem Bus nach Beinwil am See, wo die Männerturner den Zug nach Boniswil nahmen. In Seengen angekommen, war es schon wieder an der Zeit, den Durst zu löschen. Langsam, aber sicher löste sich die Turnerschar auf. Die Spätsommerturnfahrt vom MTV Seengen wird noch lange in guter Erinnerung bleiben. (swa)

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Agenda

Donnerstag, 16. September 2021

Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

Agenda vom 17. bis 23. September

Geben in der katholischen Kirche Wildegg am Samstag, 18. September, um 19.30 Uhr ein Konzert: Anastasia Stahl, Nadia Bacchetta und Sven Angelo Mindeci.

DIES & DAS Freitag, 17. September Lenzburg, Rathausgasse 13 bis 17 Uhr: Wochenmarkt. Niederlenz, Raclette-Stübli 18 Uhr: Raclette-Plausch vom Jodlerchörli. Zertifikatspflicht im Stübli. Personen ohne Nachweis werden im Zelt hinter dem Haus verköstigt. Sarmenstorf, Ruepp Schreinerei AG 18 bis 19 Uhr: Vortrag Küche. 19.30 bis 20.30 Uhr: Vortrag Bad. Andrea Ruepp gibt an den Vorträgen Tipps und Inspirationen. Parallel ist die Ausstellung geöffnet. Die Vorträge können auch einzeln besucht werden. Teilnehmerzahl beschränkt – Anmeldung erwünscht.

Samstag, 18. September Dürrenäsch, Schulhaus 10 bis 11.30 Uhr: Erzähltal «einzigartig». Geschichten über das Leben einst und heute im renovierten Schulhaus. Lenzburg, Bushaltestelle Fünfweiher 14 Uhr: Waldyoga und Waldspaziergang. Passende Kleidung anziehen, fürs Yoga eine leichte Yogamatte mitbringen. Anmeldung an antonia.ulmann@ag.ch, 0628352797. Verschiebedatum 25. September. Lenzburg, Metzgplatz 15 Uhr (nicht 16 Uhr): Kleinstadtgeflüster (1949–2019). Eine rund zwei Stunden dauernde Spurensuche durch 70 Jahre Lenzburger «Kleinstadtleben». Startgeld inklusive Apéro 20 Franken. Anmeldung unter 062 886 45 46.

lien vorhanden, anschliessend wird ein Imbiss offeriert.

Sonntag, 19. September Beinwil am See, Bahnhofparkplatz 15 bis 16.30 Uhr: Erzähltal «einzigartig». Einzigartige Geschichten, Sagen und weitere Überraschungen aus Böju. Birrwil, Waldhaus 14 bis 15 Uhr: Erzähltal «einzigartig». Erzählpunkte: neue Geschichten zu entdecken.

Dienstag, 21. September Beinwil am See, See 19.30 bis 22 Uhr: Gemütliche Kanufahrt auf dem Hallwilersee in die Nacht hinein. Spektakuläre Sonnenuntergänge, spiegelglattes Wasser und stille Abendstimmungen geniessen. Unterwegs gibt es einen kleinen Imbiss vom Feuer. Lenzburg, Rathausgasse 7.30 bis 11 Uhr: Wochenmarkt. Rupperswil, Lenzhardstrasse 18 19.30 bis 21 Uhr: Tanzkreis – Kreistanz.

Mittwoch, 22. September Möriken-Wildegg, beim Gemeindesaal 13.45 bis 15.30 Uhr: Eine der grössten Kinderartikelbörsen in der Umgebung. Verkauf nur mit vorheriger Anmeldung. Maskenpflicht. Warenannahme: 8.30 bis 9.30 Uhr. Verkauf: 13.45 bis 15.30 Uhr. Rückgabe: 18 bis 18.30 Uhr. Eventuell besteht eine Zertifikatspflicht – definitive Informationen unter www.moerikenwildegg.ch.

KONZERTE

Lenzburg, Mooshof, Bannhaldenweg 38 8.30 bis 12 Uhr: Mooshofmärt. Brot, Zopf, eigenes Saisongemüse und Rindfleisch.

Samstag, 18. September

Lenzburg, Zeughaus 9.30 bis 12 Uhr: Herbstvelobörse der Pro Velo Region Lenzburg. Entgegennahme von fahrtüchtigen Occasionsfahrrädern, Anhängern und Trottinetts von 8.30 Uhr bis 11 Uhr. Verkauf von 9.30 Uhr bis 12 Uhr.

Lenzburg, Stadtkirche 19.30 bis 21 Uhr: «Viola d’Emozione». Das Stella Maris Orchestra spielt auf historischen Instrumenten Werke von Vivaldi, Telemann, Porpora und Bach. Maddalena del Gobbo, Viola da Gamba. Cristoforo Spagnuolo, Leitung.

Niederlenz, Raclette-Stübli 18 Uhr: Raclette-Plausch vom Jodlerchörli. Zertifikatspflicht im Stübli. Personen ohne Nachweis werden im Zelt hinter dem Haus verköstigt.

Möriken-Wildegg, katholische Kirche Wildegg 19.30 Uhr: Orgel- und Akkordeonklänge zum Bettag. Mit Anastasia Stahl, Nadia Bacchetta und Sven Angelo Mindeci. Eintritt nur mit Covid-Zertifikat, freiwillige Kollekte.

Seengen, Gemeindehaus 9.30 bis 11 Uhr: Clean-up-Day, Materia-

LITERATUR Mittwoch, 22. September Lenzburg, Literaturhaus 19.15 bis 20.45 Uhr: Arno Camenisch – «Der Schatten über dem Dorf». Arno Camenisch liest aus seinem aktuellen Roman und spricht über die Arbeit an seinem bisher persönlichsten Buch. Anschliessend Büchertisch. Mit Eintritt. Platzzahl beschränkt (Warteliste).

BÜHNE Freitag, 17. September Seon, Kulturzentrum Forum 20.15 bis 22.15 Uhr: Schön&Gut – «Aller Tage Abend». Poetisches und politisches Kabarett. Abendkasse und Bar ab 19 Uhr.

Samstag, 18. September Lenzburg, Walkeweg 19 15 Uhr: Frida – «De chly Drache». Puppentheater bei Familie+. Dauer 45 Minuten, Infos: buehne@familie-plus.ch.

CLUBS Freitag, 17. September Lenzburg, Baronessa 20 bis 23.30 Uhr: The Bowmans. Türöffnung 20 Uhr.

OPEN-AIR-KINO Seengen, Schloss Hallwyl

Freitag, 17. September: Rocketman, D. Samstag, 18. September: Bohemian Rhapsody, D. Vorführungen beginnen beim Eindunkeln. Infos und Tickets unter www.open-air-kino.ch.

SENIOREN Freitag, 17. September Seengen, Gasthof Rebstock 11.45 Uhr: Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung an Ruth Bruder, 062 777 26 01.

Dienstag, 21. September Hallwil, Vereinszimmer Schulhaus 12 Uhr: Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung an Ruth Schwegler, 062 777 37 06.

Niederlenz, Jurastübli Altersheim 11.30 Uhr: Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung an Yvonne Lerjen, 062 891 68 31. Lenzburg, Restaurant Lenzopark 11.30 Uhr: Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung an Elisabeth Bader, 062 559 42 98.

Donnerstag, 23. September Lenzburg, Tennisanlage Wilmatten 13.20 bis 17 Uhr: Pro Senectute Lenzburg – Radsportgruppe. Grilltour Eichberg.

Foto: zvg

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8.30 bis 12 Uhr und 13.30 bis 18.30 Uhr, Samstag, 8.30 bis 16 Uhr und Sonntag, 10 bis 16 Uhr. Kaffeestube. Freitag, 17. September. 18.30 Uhr: Vernissage mit musikalischer Umrahmung.

MUSEEN Lenzburg, Museum Burghalde

Dauerausstellung «Unterwegs durch Zeiten und Kulturen». – Adresse: Schlossgasse 23. – Internet: www.burghalde.ch.

Sony World Photo Awards Open Air / Siegerbilder Edition 2021. Schloss Lenzburg, Burghaldenpark, Müllerhaus, bis 3. Oktober.

Sonderausstellung «Saubere Sache. Über die faszinierende Welt der Seifen». – Internet: www.seifi.ch. – Ausstellung bis 30. Dezember. Ikonenmuseum Helden und Propheten. Ausstellung bis 30. Januar 2022. Eine Ausstellung mit imposanten Bildthemen zum 150-Jahr-Jubiläum des Lenzburger Künstlers Werner Büchly (1871–1942). Infos unter www.museumburghalde.ch/ ausstellung/helden-und-propheten.

Lenzburg, Stapferhaus

Lenzburg, Schloss

AUSSTELLUNGEN Lenzburg, Fotofestival Mary Ellen Mark – The Lives of Women Stapferhaus, bis 28. November.

Ausstellung «Geschlecht. Jetzt entdecken». – Ausstellungsdauer wurde verlängert bis Mai 2022. – Internet: www. stapferhaus.ch. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9 bis 17 Uhr. Sonntag, 19. September. 11.15 bis 12.15 Uhr: «Christentum – Hat die Bibel die Ungleichheit erfunden?». Gespräch mit Theologin Helen Schüngel-Straumann über das Geschlechterverhältnis. Moderation: Silvia Binggeli.

Lenzburg, Alte Bleichi

Ausstellung von Öl auf Leinwand, Fotos auf Blachen, textile Charaktere und Wandtextilien von Beatrice Aeberli, bis 26. September. Öffnungszeiten: Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag jeweils 14 bis 19 Uhr. Sonntag, 12. und 26. September von 14 bis 19 Uhr.

Seengen, CuPNet photo-art Galerie

Ausstellung: Neue Bilder von Peter Mettler, attraktive Grusskarten, Skulpturen von Alois Eberli, Taschen von KoKoTé. Öffnungszeiten: Samstag, 10 bis 16.30 Uhr.

Veltheim, Gärtnerei Aareblumen

Ausstellung mit Kunsthandwerk von verschiedenen Künstlern inmitten der Blumen und Pflanzen. Vom 17. bis 26. September.

Ritter- und Drachenschloss. Infos unter www.museumaargau.ch/schloss-lenzburg. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.

Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg

Barockes Schloss- und Gartenerlebnis mit einem Hauch von adligem Lebensstil. www.museumaargau.ch/schlosswildegg. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr. Sonntag, 19. September. 11.30, 13.30 und 15.30 Uhr: Ein Medicus für alle Fälle. Freiwilligentheater. – 13 bis 14 Uhr und 15 bis 16 Uhr: «Führung durch den Barockgarten». Man erfährt Spannendes über Sortenvermehrung und seltene Gemüse.

Seengen, Schloss Hallwyl

Erlebnis in einem der schönsten Wasserschlösser der Schweiz. www.museumaargau.ch/schloss-hallwyl. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr. Sonntag, 19. September. 11 bis 16.30 Uhr: «Bogenschiessen». Eintauchen in die Bogenschiesskunst des Mittelalters. – 12 bis 16 Uhr: «Zu Besuch bei...». Ehemalige Bewohnerinnen und Bewohner erzählen aus ihrem Leben.


Szene / Hinweise

Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

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Das Pfingstfestival auf Schloss Brunegg wird zum Herbstfestival Brunegg Jedes Jahr stellt das Festival auf Schloss Brunegg einen renommierten Schweizer Komponisten ins Zentrum der Programmierung. Dieses Jahr ist es der in Lugano wohnhafte Tessiner Komponist Nadir Vassena. Mit vier Uraufführungen und drei Aargauer Erstaufführungen entführt er die Gäste in (s)eine Welt der musikalischen Poesie, wobei das Gesangliche ganz im Vordergrund steht: Die Gäste hören Lieder und ganze Liedzyklen, gesungen von der Sopranistin Sophie Klussmann aus Berlin. Seine Musik setzt sodann den zeitgenössischen Spiegel zur Gesamtaufführung sämtlicher Mozart-Streichquintette. Wo Mozart

ohne Worte bleibt, spricht in der Musik Vassenas eine weitere Stimme der italienischen Schweiz: Sämtliche Liedtexte stammen vom italienisch-schweizerischen Schriftsteller Fabio Pusterla, dessen mystische Gedichte als Inspirationsquelle für alle am Festival aufgeführten Werke dienten. ■

Schloss Brunegg, Freitag, 24. September, 18 Uhr: Benvenuti Antico Novo. Samstag, 25. September, 11 Uhr: Fantasia Telemania, 16 Uhr: Arco Cantabile, 20 Uhr: Cenere, O Terra. Sonntag, 26. September, 11 Uhr: In Modo Antico Novo, 17 Uhr: Vincesti. Detaillierte Infos und Tickets unter www.festivalbrunegg.ch.

Immer einen Besuch wert: Nebst nachhaltig und fair produzierten Produkten warten über 60 Tulpenzwiebelsorten auf die Besucher.

Foto: zvg

Tulpenzwiebeln und Kulinarik Möriken-Wildegg Am 25. und 26. September findet auf dem Schloss der traditionelle Tulpenzwiebel- und Genussmarkt mit Rahmenprogramm statt.

A

m Markt finden Tulpenfreunde alte und rare Tulpenzwiebeln, die beliebten Klassiker der Gruppen Triumph, Darwin und Viridiflora, mehrblütige Wildtulpen und Bio-Tulpen in rund 60 verschiedenen Sorten und fünf Sorten historische Hyazinthenzwiebeln. Zudem haben die Besucher Gelegenheit, sich von Fachpersonen die Vielfalt an Tulpen zeigen zu lassen und ihr Wissen

Überzeugen durch hohes solistisches Können und grosse kammermusikalische Erfahrung: Daniel Dodds, Sylvia Zucker und Alexander Kionke Foto: zvg

«Wiener Klassik» vom Feinsten Lenzburg Das Divertimento KV 563 ist Mozarts längstes Kammermusikwerk – ein spätes Meisterwerk. Es hat ungewöhnlich sechs Sätze und ist sehr abwechslungsreich und differenziert komponiert, sodass man es trotz seiner Länge von fast 50 Minuten nicht als lang empfindet. Genau dieses Divertimento nahm Beethoven als Vorbild für sein Streichtrio Op. 9 Nr. 3. Das Trio ist mit seiner grossen und abrupten Kontrastdynamik einmalig in der Form des Gen-

res der Kammermusik. Fast schon wie ein Quartett für drei Spieler komponiert, verlangt es den Interpreten hohes solistisches Können sowie grosse kammermusikalische Erfahrung ab. Das ideale Stück für die Solisten der Festival Strings Lucerne bestehend aus Daniel Dodds, Violine, Sylvia Zucker, Viola, und Alexander Kionke, Violoncello. Sonntag, 26. September, 17 Uhr, reformierte Stadtkirche, Lenzburg.

verkauf. Die Exkursionen finden jeweils um 11 und 15 Uhr statt. Neu finden zudem erstmals Workshops zum Thema «Slow Wine & Cheese» statt. Ausgewählte Weinund Käseexperten laden zur kulinarischen Sinnesreise. ■

Samstag, 25. September, und Sonntag, 26. September, jeweils von 10 bis 17 Uhr, Schloss Wildegg, Tulpenzwiebel- und Genussmarkt, Trüffelexkursion jeweils um 11 und 15 Uhr mit Anmeldung, Workshop «Slow Wine & Cheese» jeweils um 11.30 und 14 Uhr mit Anmeldung. Am 26. September zudem Führungen durchs Schloss um 11.30 und 15.30 Uhr, Gartenführung um 14 Uhr. Workshop für Kinder. Anmeldungen unter reservationen. wildegg@ag.ch.

Arno Camenisch zu Gast Orgel- und Akkordeonklänge zum Bettag Lenzburg Arno Camenisch ist mit seinem Werk «Der Schatten über dem Dorf» im Literaturhaus zu Gast. Er erzählt in seinem neuen Roman von einem Dorf in Graubünden, das von einer Tragödie überschattet wird. In einem berührenden Ton und mit grosser Klarheit erzählt er vom Leben und vom Tod und von den Menschen, die von uns gingen und die wir weiter im Herzen tragen. ■

rund um die Pflege von Tulpen zu erweitern. Auch nachhaltig und fair produzierte Produkte, etwa Alpenhirtspezialitäten, Honig, Kaffee, Pilze und Eingemachtes sowie weitere ausgewählte, handwerklich hergestellte Köstlichkeiten können entdeckt werden. Dabei liegt der Fokus auf einem nachhaltigen Umgang mit der Natur und authentischen Lebensmitteln. Für diese Werte bürgen die Partner Slow Food Schweiz und ProSpecieRara. Auf einer Exkursion zeigt Pius Bodenmann mit seiner Hündin, wie die Trüffelsuche funktioniert und wo man Trüffel auch im Schlosswald finden kann. Auch werden am Stand von Trüffelschnüffel handgemachte Burger, Würste und Pasta

Mittwoch, 22. September, 19.15 Uhr, Literaturhaus Lenzburg, analoge Veranstaltung.

Möriken-Wildegg Für den Orgelabend zum Bettag in der katholischen Kirche St. Antonius in Wildegg konnten namhafte Persönlichkeiten engagiert werden. Die in Russland geborene und ausgebildete, mehrfach preisgekrönte Anastasia Stahl dürfte den Orgelfreunden in der Region bestens bekannt sein, ist sie doch Hauptorganistin in der Stadtkirche Lenzburg. Sie wird mit Werken von Bach, Schumann und Tournemire den ersten Teil des Konzertes bestreiten. Im zweiten Teil wird Nadia Bacchetta, seit zehn Jah-

ren Hauptorganistin der Stadtkirche Aarau, vom Akkordeonisten Sven Angelo Mindeci begleitet. Der italienischstämmige, in Zürich geborene Musiker widmet sich seit Abschluss seines klassischen Studiums mit Vorliebe auch dem Jazz, der Folklore und dem argentinischen Tango. Zusammen präsentieren sie Werke von J.S. Bach, Richter, Piazzolla und Mindeci. ■

Samstag, 18. September, 19.30 Uhr, katholische Kirche Wildegg, Zertifikatspflicht, Kollekte.

INSERAT

Vielfältiger, bunter Mix an Kunstobjekten Lenzburg Das Kunstschaffen von Beatrice Aeberli ist in der Alten Bleichi in Lenzburg zu bestaunen. Bilder in Öl auf Leinwand, Fotos auf Blachen, textile Charaktere und Wandtextilien sind bis 26. September ausgestellt. Die Finissage findet am Sonntag, 26. September, von 14 bis 19 Uhr statt. ■

Alte Bleichi, Bleicherain 4, Lenzburg, offen von Mittwoch bis Samstag von 14 bis 19 Uhr oder nach Vereinbarung (076 241 40 47).

Speziell: Die Gruppe «textile Charaktere».

zvg

Führungen in den grossen Felsenkellern

Familienspass mit den Zugvögeln

Lenzburg Der Verein Industriekultur am Aabach bietet die Möglichkeit, einen Einblick in ein besonderes Kapitel der Industriegeschichte von Lenzburg zu erhalten. Am 25. September ab 9 Uhr, jeweils zur vollen Stunde, finden Führungen zum Thema «Die Bierbrauer von Lenzburg» statt. Nebst der Geschichte um die Bierbrauereien können die Kelleranlagen besichtigt werden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung über www.industriekultur-aabach. ch zwingend. Es wird gutes Schuhwerk und der Kellertemperatur entsprechende Kleidung empfohlen. Vor Ort wird man mit der nötigen Sicherheitsausrüstung ausgestattet.

Lenzburg Am Anlass des Natur- und Vogelschutzvereins gehen die Teilnehmenden wie die Zugvögel auf eine abenteuerliche Reise und erfahren dabei, welche Gefahren und Hindernisse die Vögel auf ihrer jährlichen Reise zu ihren Brut-, Nist- und Futterplätzen erwarten und wie sie ihr Reiseziel trotzdem erreichen können. Die Familien werden als Team rund um den Gofi auf eine Schnitzeljagd geschickt. Sie üben sich im Kartenlesen, beim Erkennen von Vogelbildern und fremden Arten oder Gegenständen auf dem Weg zum Rastplatz bei der Grillstelle auf dem Gofi. Dort gibt es das wohlverdiente gemeinsame Picknick. ■

Samstag, 25. September, 9 bis 15 Uhr, Verzinkerei Lenzburg AG, Felsenkeller 4, Lenzburg. Führungen ab 9 Uhr zur vollen Stunde. Anmeldung unter www.industriekultur-aabach. ch oder Telefon 076 302 29 84.

Samstag, 25. September, 9 bis 14 Uhr, Schlossparkplatz Lenzburg, Imbiss für das Zmittag über dem Feuer mitbringen (kleines Dessert wird offeriert), Feldstecher und angepasste Kleidung. Anmeldung unter 076 561 66 87, felix.greuter@gmail.com.

Wir wählen Daniel Mosimann als Stadtammann und Beatrice Taubert-Baldinger als Stadträtin. Brigitte und Ruedi Anneler; Franziska Aschwanden, Künstlerin; Daniel Baer, Geschäftsführer Integrativo AG; Susi Baldinger, Grosi; Ivanka Bašić, Sozialarbeiterin BA, dipl. Expertin Anästhesiepflege NDS HF; Annina Baumann, Lehrperson; Eva Baumann; Max und Beatrice Beck-Matti; Yvonne Bernasconi, Pflegefachfrau, Einwohnerrätin; Ingo Boltshauser; Fritz Bryner, Unternehmer, Einwohnerrat; Andreas Clavadetscher; Manuela Enzler, Lehrerin; Rafael Enzler; Brigitta Erb, Schulische Heilpädagogin; Loris Erdin; Peter Füglistaler, Freiwilligenfahrer SRK; Rolf Glückler; Andrea Häfliger, Fachspezialistin Abt. Standortentwicklung & Kommunikation; Lukas Häusler, Biolandwirt, Einwohnerrat Grüne; Turi Häusler, alt Einwohnerrat; David Jaegle; Hans Ulrich Karli; Christoph Keller; Remo Keller, Einwohnerrat; Martina Kerschbaumer, Lehrerin; Martin Killias, Präsident Schweizer Heimatschutz, Einwohnerrat; Linda Kleiner, Immobilien-Projektleiterin; Wolfgang Knapp, Ingenieur; Beat Leuenberger, Autor; Monica Locher, Exkursionsleiterin SVS; Gabriel Mosimann; Julia Mosimann, Physiotherapeutin, Einwohnerrätin; Tinu Niederhauser, Kommunikationscoach; Beate Ninow, Pflegeexpertin OP; Janine Pfister; Claudio Riva, Bäcker/Konditor, Glacemanufaktur; Franck Robin, Einwohnerrat; Regula Robin-Lüthi; Sandra Rodrigues Urech; Thomas Schaer, Typograf/Webdesigner, Einwohnerrat, Präsident SP Lenzburg; Maria Schmid, Freiwilligenarbeit REHA; Andrin Schnegg, Sozialpädagoge; Kathrin Scholl; Annette Sikyr, Einwohnerrätin; Sladjana Simic, Produktentwicklerin; Sandro Simonitto; Hans Sommer, alt Einwohnerrat, alt Grossrat; Evi Steiger; Julia Sterki; Peter Sterki; Andrin Taubert, Hochbauzeichner; Silvan Taubert, Maturand; Véronique Thiévent Wetter; Peter Tschanz, Entwicklungshelfer, Einwohnerrat; Lisa Tulipano; Salvatore Tulipano; Ernst Urech; Anja Vögeli Knapp, Künstlerin, alt Einwohnerrätin; Franziska Walti; Martina Walti; Beat Wälti; Masha Wälti; Mark Wetter; Balz Winteler; Rose und Heinz Wülser-Böller; Fabian Würmli, Architekt ETH; Stefan Zantop, Landschaftsarchitekt, alt Einwohnerrat Grüne; Salome Zindel, sympathisierende Grüne; Pius Ziswiler; Regula Züger-Caceres, Einwohnerrätin Grüne; Franz Zumsteg; Susanne Zumsteg.

Danke für Ihre Stimme am 26. September. sp-lenzburg.ch

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