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P.P. 2540 Grenchen
19. Februar 2015 | Nr. 08 | 76. Jahrgang
www.grenchnerstadtanzeiger.ch
Bestattungen Grenchen • Bettlach • Selzach
Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach BE: Romont, Lengnau, Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a.A., Rüti b.B., Arch, Leuzigen Inserate: Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, Tel. 032 654 10 60, e-mail: inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Redaktion: Tel. 032 652 66 65
Winterschnitt! «Jetzt ist der Richtige Zeitpunkt, Bäume und Sträucher zu schneiden».
In den schweren Stunden des Abschiednehmens begleiten und unterstützen wir Sie. ar chb i e rr Erlimoosstrasse 3a he 4 2 2544 Bettlach
Telefon 032 644 32 22 baenninger-bestattungen@bluewin.ch
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> IN DIESEM STADT-ANZEIGER
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Fasnachtsumzug in Grenchen Ein grossartiger Aufmarsch von vielen Fasnachtsbegeisterten ...
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Wir sind Ihr kompetenter Ansprechpartner und beraten Sie gerne.
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Dienstag, 24. Februar 2015, 20.00 Uhr
Frau Müller muss weg
Komödie von Lutz Hübner, mit Gerit Kling, Andrea Lüdke, Wolfgang Seidenberg, Claudia Rieschel, Katrin Filzen, Thomas Martin, Iris Boss
LENGNAU www.lengnau.ch
PA R K T H E AT E R GRENCHEN www.parktheater-grenchen.ch
Humorvolles Theater mit einem Thema mitten aus dem Leben gegriffen. An diesem amüsanten wie klugen (Eltern-) Abend steht schnell das Gebot der Stunde im Raum: Das grösste Glück für Eltern ist es, wenn ihr Kind die Empfehlung fürs Gymnasium erhält. Wäre da nur nicht die Klassenlehrerin, die sich querstellt. Schnell sind sich die Eltern einig, FRAU MÜLLER MUSS WEG! Die bekannten Schauspieler erzeugen Realitätsnähe und vortreffliche Wiedererkennungseffekte, gepaart mit pointierter Komik. Das Thema ist aktuell, der Spass riesengross! www.landgraf.de
Ticketverkauf: www.ticketino.com, Tel. 0900 441 441 (Fr. 1.–/Min. Festnetz) BGU / alle Poststellen (Vorstellungstag – 12.00 Uhr), Preise: Fr. 35.– bis Fr. 40.–
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WOCHENTHEMA
Klagemauer in Bettlach
Goldschmied Oliver Leuenberger Bettlachstrasse 3 2540 Grenchen • Tel. 032 652 45 44
BETTLACH Jeweils zur Fasten- beziehungsweise Passionszeit setzt Roland Stach, reformierter Pfarrer in Bettlach, Backstein auf Backstein. Er «baut» eine Klagemauer in der Markuskirche. Hier kann man seine Sorgen, Ängste, Bitten, auch Freude und Dank, zu Papier bringen und der Mauer übergeben. SABINE SCHMID (TEXT)
D
ie Klagemauer steht eigentlich in der Altstadt von Jerusalem. Viele Juden kommen hierher, um zu beten, aber auch, um notierte Wünsche und Danksagungen in die Ritzen der Mauer zu schieben. Für viele Juden ist die Klagemauer ein Symbol für den ewigen Bund Gottes mit seinem Volk. «Irgendwann habe ich eine Notiz gelesen, dass in einer Kapelle im Zürichgebiet eine Art Klagemauer realisiert wurde», erzählt Roland Stach. «Und diese Idee hat mir gefallen.» Eine Klagemauer, der man seine Anliegen anvertrauen kann. «Etwas abgeben, das einen belastet, oder einen Dank aussprechen für das Gute im Leben.» Dazu ist die Fastenzeit oder eben die Passionszeit da. Über den Sinn des Lebens nachdenken,
Seit gestern Aschermittwoch bis zum Ostersonntag bietet eine Klagemauer in der Markuskirche von Bettlach die Möglichkeit, seine Bitten, seine Sorgen, seinen Dank darzubringen. (Bild: zVg.) sich bewusst werden, was es heisst, zu leben. Die Klagemauer in der Markuskirche steht bis zum Ostersonntag. «Die Zettel nehmen wir am Karfreitag heraus und legen sie in ein Gefäss.» Gelesen werden die Zettel nicht, sondern anlässlich des Gottesdienstes in der Osternacht verbrannt und damit Gott übergeben. Seit vier Jahren bereits «baut» Roland Stach in der Mar-
kuskirche eine Klagemauer. «Und sie scheint einem Bedürfnis der Menschen zu entsprechen», so Stach. Über 100 Zettel berge die Mauer Ende der Fastenzeit jeweils. «Die Möglichkeit, einem Gebet, einem Wunsch, einem Dank mit einem Zeichen Nachdruck zu verleihen, das hilft den Menschen», ist Roland Stach überzeugt.
SPIELEND SUDOKU GEWINNEN In dieser Ausgabe finden Sie die Rätselseite