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Donnerstag, 30. Oktober 2014

105. Jahrgang – Nr. 44

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Reinach

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Neue Ausstellung: Am Dienstabend fand im Heimatmuseum die Vernissage der neuen Schau zur Siedlungsgeschichte Reinachs statt.

Pfeffinger Forum

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Mit Marc Pircher durch den Gala-Abend Für das Akkordeon Orchester Aesch hat Marc Pircher nur lobende Worte übrig. «Es ist super, dass dieser Verein so ein tolles Fest auf die Beine stellt.» Pircher freut sich auf das Schweizer Publikum. «Ich trete am liebsten in der Schweiz auf. Da herrscht immer die beste Stimmung, ganz speziell in dieser Gegend.» Pircher ist übrigens auch Stammgast am Schupfart-Festival. Das Organisationsteam des Akkordeon Orchesters hat sich mit den bereits 15 Gala-Abenden viel Routine angeeignet. In diesem Jahr präsentiert sich allerdings eine ganz besondere Herausforderung für Franco D’Elia und Co. «Die Technik von Marc Pircher ist anspruchsvoller als jene der Musiker der vergangenen Jahre. Es gibt mehr Material, das platziert werden muss.» Die Herausforderung liege darin, dem Akkordeon Orchester dennoch genügend Raum zu geben. Wie jedes Jahr gibt es auch heuer ein Gala-Menü, das reserviert wird. Es gibt ein Welcome-Cüpli, Antipasto-Teller und Rindsgeschnetzeltes Stroganoff mit Reis und Gemüse. Zum Essen und Trinken ab Karte muss man nicht reservieren. Nach den Show-Acts gibts Barbetrieb und Tanzmusik.

Der 16. Gala-Abend des Akkordeon Orchesters Aesch verspricht am Samstag eine breite Palette an musikalischer Unterhaltung. Der Zillertaler Sänger und Akkordeonist Marc Pircher ist bereits zum zweiten Mal dabei. Tobias Gfeller

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Agenda

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29–30 27–28 37–39

Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Am liebsten in der Schweiz Auch am Samstag wird dies wieder so sein. Den Auftakt macht das Akkordeon Orchester Aesch unter der Leitung von Rudi Meier selbst. «Während rund 50 Minuten wird hochstehende Akkordeonmusik gespielt, darunter bekannte Nummern aus den Charts wie den Gassenhauer «Atemlos» von Helene Fischer. Die Zeiten, in denen nur typische Akkordeonlieder gespielt wurden, sind

Freut sich auf ein Wiedersehen: Akkordeonist und Sänger Marc Pircher. vorbei. Begleitet wird das Orchester von einem Schlagzeuger, einem Bassisten und einem Keyboarder. Anschliessend tritt die Dalhousie Pipe Band auf, die einen Hauch von Basel Tattoo durch die Mehrzweckhalle wehen lässt. Die «Pfunds-Kerle» aus Österreich verbinden Schlagermusik mit humoristischen Einlagen. Auch Marc Pircher kommt ab

FOTO: ZVG

den Pfunds-Kerlen ins Schwärmen. «Sie bieten eine grossartige Show». Er selbst ist bereit: «Nach den Pfunds-Kerlen gebe ich dann eine Stunde Vollgas!» Der 36-jährige Akkordeonist aus dem Zillertal kündigt einen Querschnitt aus seinen bekanntesten Liedern wie «Sieben Sünden» und der neuen Platte «Frauensache» an.

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Verhandeln für die Schweiz: Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann ist am Montagabend, 3. November, Gast in Pfeffingen.

ranco D’Elia vom Akkordeon Orchester Aesch ist ein OK-Präsident, der stets versucht, auf Wünsche der Besucher einzugehen. Auch wenn das nicht immer möglich ist: Den Wunsch von mehreren Stammgästen, den österreichischen Musiker Marc Pircher nach 2010 ein weiteres Mal in die Mehrzweckhalle Löhrenacker zu holen, konnte er erfüllen. Und dieser freut sich ungemein auf das Wiedersehen mit dem Birsecker Publikum. «Es war vor vier Jahren ein super Abend», schwärmt Pircher am Telefon mit dem «Wochenblatt». Besonders beeindruckt habe ihn die musikalische Mischung am GalaAbend. «Da trifft sich das Akkordeon Orchester aus Aesch mit Schlagermusik und viel Humor. Das macht den Anlass so speziell.»

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3 × 2 Tickets zu gewinnen Das «Wochenblatt» verlost als Medienpartner 3 × 2 Tickets für den GalaAbend in Aesch vom 1. November. Einfach so rasch wie möglich eine E-Mail mit dem Stichwort «Gala» an die Adresse wettbewerb@wochenblatt.ch senden. Einsendeschluss ist der Freitag, 31. Oktober, 14 Uhr. Name und Adresse nicht vergessen. Wer sich nicht auf sein Glück verlassen möchte, der nutzt den Vorverkauf. Noch gibt es Tickets, die bis morgen Freitagabend bei der Raiffeisen Bank Aesch oder am Samstag an der Abendkasse bezogen werden können. Auch bei Franco D’Elia sind Bestellungen möglich (Telefon 079 214 52 16).


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Donnerstag, 30. Oktober 2014 Nr. 44

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.91, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 409 Ex. (WEMF 2013) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 74 951 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 207 077 Ex.

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

REGION

CHRISTMAS TATTOO

Weihnachtsgeschichte geht weiter – Tickets gewinnen Das Christmas Tattoo präsentiert vom 10. bis 13. Dezember in der der St. Jakobshalle Basel erneut ein märchenhaftes Weihnachtsspektakel mit über 500 Mitwirkenden und vielen Überraschungen. Ein paar Highlights aus der Show: Ein Vocal-Act kommt dieses Jahr mit derA-cappella-Formation A-live aus der Schweiz. Aus Estland reist das Präzisions-Rollerskating-Team an, welches durch seine Millimeter-Präzision und Schnelligkeit schon letztes Jahr das Publikum überzeugte. Auch klassische Tattoo-Elemente sind Bestandteil der Show, u. a. die königlichen Her Majesty’s Royal Marines aus Grossbritannien oder die Ural Band aus Russland – ein Juwel der Blasmusik. Das i-Tüpfelchen wird der imposante Auftritt der Massed Pipes & Drums sein. Mit den Ailsa Craig Highland Dancers ist eine der meistgefragten Highland-Dance-Formationen zu Gast. Durch den Abend begleitet erneut das Christoph Walter Orchestra und setzt mit seinen Weihnachtsinterpretationen gemeinsam mit dem stimmgewaltigen Basel Tattoo Chor den musikalischen Rahmen. Auch 2014 können exklusive Hospitality-Angebote – ganz

Grosses Programm: Das Christmas Tattoo sorgt auch dieses Jahr für Spektakel. weihnächtlich, mit einem Hauch Schottland und einer Prise Internationalität – gebucht werden. Das Wochenblatt verlost 3 × 2 Tickets für das Christmas Tattoo an eine Vorstellung nach Wahl. Einfach eine E-Mail mit dem Stichwort «Tattoo» an wettbewerb@wochenblatt.ch senden. Einsen-

deschluss ist der Dienstag, 4. November, 12 Uhr. Name und Adresse nicht vergessen. Wer sich nicht auf sein Glück verlassen möchte, reserviert sich seine Plätze beim Basel Tattoo Shop, Schneidergasse 27, 4001 Basel, Telefon 061 266 10 00. www.christmas-tattoo.ch

HEKS BENEFIZ-KONZERT

KIWANIS CLUB BIRSTAL

«Juventus Musica Basel» in Mariastein

Oberster Kiwaner aus dem Birstal

Tango-Klänge und andere südamerikanische Melodien werden am Sonntag, 2. November, in der Klosterkirche Mariastein das Publikum begeistern. Die jungen Musikerinnen und Musiker von Chor und Orchester «Juventus Musica Basel» singen und spielen zugunsten von jungen Menschen in Kolumbien. Organisiert wird das Benefiz-Konzert vom HEKS-Komitee Baselland (Hilfswerk der Evangelischen Kirchen der Schweiz). Die jungen Musikerinnen und Musiker von Chor und Orchester «Juventus Musica Basel» singen und

HEKS Benefiz-Konzert Sonntag, 2. November 2014, 17.00 Uhr Klosterkirche Mariastein mit Juventus Musica Basel Eintritt frei, Kollekte

spielen unter anderem die «Misa a Buenos Aires» von Martín Palmeri und andere Werke aus Südamerika. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Raphael Ilg, Julia Baumgartner und Kimon Barakos. Das junge Ensemble wurde von Publikum und Presse schon mehrfach gelobt. Man darf sich auf die jugendliche Frische dieser Musik freuen. Junge Menschen aus unserer Region musizieren für junge Menschen in ganz anderen Lebensverhältnissen. Der Eintritt ins Konzert ist frei. Die Kollekte unterstützt ein HEKS-Projekt in Kolumbien. In der Region Chocó werden Jugendzentren, Friedenserziehung und Jugendorganisationen gefördert und Schulstipendien vergeben. Das verdient unsere Unterstützung. Herzlich lädt ein und bedankt sich im Voraus im Namen der Empfänger für Ihre Spende: HEKS-Komitee Baselland

BASELLANDSCHAFTLICHE KANTONALBANK

Ladina und d Plunderlampe In der kommenden Wintersaison wird die 32. Märlimusical-Tournee der Basellandschaftlichen Kantonalbank zum dritten Mal vom Ensemble des Kinderliedermachers Andrew Bond realisiert. Das Märlimusical-Theater sorgt mit «Ladina und d Plunderlampe» – nein, nicht «Aladin und die Wunderlampe» – erneut für herrliche Unterhaltung. Sieben bunte Charaktere entführen den Gast in eine fantastische, orientalische

Märchenwelt. Zwischen witzigen Dialogen, mitreissenden Liedern und prächtigen Kostümen bleibt dabei stets auch Platz für wohldosierte Denkanstösse. Tickets für Kinder ab 4 Jahren auf der Website www.starticket.ch für 10 Franken. Sa. 06.12.14 Liestal / So. 07.12.14 Muttenz / Sa. 10.01.15 Münchenstein / So. 11.01.15 Breitenbach / Sa. 17.01.15 Sissach / So. 18.01.15 Binningen / Sa. 24.01.15 Oberdorf Weitere Informationen unter www.blkb.ch/maerli

ZVG

Tony Schläppi, Lieutnant Governor Division 11.

GESCHÄFTSWELT ZVG

Am letzten Freitag fand im Schlosshof Pfeffingen die feierliche Amtsübergabe an den obersten Kiwaner der Region statt. Dem Kiwanis Club Birstal kam die Ehre zu, den Lieutenant Governor der Division 11 zu stellen. Tony Schläppi übernahm dieses Amt für 2014/2015 von Felix Chrétien (KC Oberbaselbiet). Die Region Basel umfasst 14 Kiwanis Clubs aus den Kantonen Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Solothurn und Aargau. Der Name Kiwanis «Nunc Kee-Wanis» geht auf einen Ausdruck der Otchipew-Indianer zurück. Er bedeutet so viel wie «Wir handeln, wir haben eine gute Zeit». Kiwanis ist eine weltweite, internationale und moderne Serviceorganisation von selbstständigen Clubs. In der Schweiz sind fast 7 000 Mitglieder in 200 lokalen Clubs mit der Kiwanis-Idee verbunden. Kiwanerinnen und Kiwaner wollen in ihren Zielen durch uneigennützige Dienste eine bessere Gemeinschaft bilden helfen, national und weltweit nach dem gemeinsamen Motto: «Serving the children of the World». Ein zentrales Projekt «Eliminate» in Zusammenarbeit mit Unicef gilt der Ausrottung von Starrkrampf in Entwicklungsländern, wo immer noch alle neun Minuten ein Neugeborenes an einer Tetanusinfektion stirbt. Jeder Kiwanis-Club bemüht sich um gezielten und wirkungsvollen Einsatz in seiner Region. Die benötigten Mittel erwirtschaftet jeder Club selbst unter Ausnützung der vielfältigen Fähigkeiten seiner Mitglieder. Jeder verdiente Franken kommt so der ausgewählten Bestimmung im sozialen Engagement zugute. An der Amtsübergabe spendete die Künstlerin Lala Ackermann einen bedeutenden Anteil ihres Honorars an Klaus Dannenberger, Eliminate. Kiwanis Club Birstal

Erweiterung der Saner Apotheke Basel

Saner Apotheke hat sich auf die individuelle Herstellung von Arzneimitteln und Hausspezialitäten nach eigenem Rezept spezialisiert. Sei es eine vom Hautarzt verschriebene Salbe oder ein altes Hausrezept: in der Saner Apotheke wird das pharmazeutische Handwerk gelebt. Dem wachsenden Bedürfnis nach individuell hergestellten Arzneimitteln werden Geschäftsführerin Susanne Villalonga und ihr Team nun gerecht. Auf über 60 Quadratmetern wurden in der Markhalle zusätzliche Arbeitsplätze für die Manufaktur geschaffen und gleichzeitig zwei Sprechzimmer für Beratungen im diskreten Rahmen gebaut. Auch das Lager für Tee-Drogen beeindruckt – über 150 Sorten stehen in der neuen Manufaktur zur Weiterverarbeitung bereit. Sie als Kunde können Ihren eigenen Tee aus den einzelnen Rohstoffen mischen lassen. Sie sind herzlich eingeladen, an einer unserer öffentlichen Führungen am 13.11. oder 4.12. teilzunehmen; Anmeldung erforderlich. Das Team der Saner Apotheke freut sich, Sie in der erweiterten Apotheke begrüssen zu dürfen. Saner Apotheke Basel Markthalle www.saner-apotheke.ch


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Gemeindesteuern

Imp!act

Fälligkeit bis Ende Oktober

Junge Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesucht

Am 31. Oktober 2014 läuft die Frist zur Bezahlung der Gemeindesteuern 2014 ab. Wenn die provisorische Steuerrechnung 2014 fristgerecht bezahlt wird, verrechnen wir keinen Verzugszins, sofern der Restbetrag der definitiven Steuerrechnung innerhalb von 30 Tagen bezahlt wird. Der Verzugszins beträgt 5%. Sollten Sie für das Jahr 2014 noch keine Vorausrechnung erhalten haben, empfehlen wir, eine Zahlung in Höhe der letzten definitiven Steuerrechnung zu leisten. Die Gemeindeverwaltung

Christian Jäggi

Kunst in der Verwaltung

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Ein kleines Welttheater

Das Event Imp!act bietet jungen Erwachsenen (18 bis 30 Jahre) die Gelegenheit, sich an Projekten zu beteiligen, welche ein gemeinsames Ziel haben: eine nachhaltigere Zukunft. Die Events finden zwischen Oktober und November in verschiedenen Schweizer Städten statt. So auch vom 12. bis 15. November in Basel. An dem Event werden gemeinsam Projekte kreiert und auf ihre Machbarkeit geprüft. Expertinnen und eine Jury bewerten das Potenzial der Projekte und geben Tipps für die weitere Entwicklung. Die Gemeinde Arlesheim unterstützt dieses Projekt mit einem finanziellen Beitrag und hat im Gegenzug 7 Gratisplätze für interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten. Falls Sie zwischen 18 und 30 Jahre alt sind, vom 12. bis 15. November 2014 Zeit haben (ganztags) und an dem Event imp!act gerne teilnehmen würden, dann melden Sie sich bitte bis am Freitag, 7. November 2014 bei Rainer Fässli, Tel 061 706 95 42 oder rainer.faessli@arlesheim.bl.ch an. Weitere Informationen zu den Events finden Sie unter: www.euforia.org/impact. Der Gemeinderat

Begegnung der etwas anderen Art: Katharina (Aurelia Margiani) und der alte Schauspieler (Jörg Schröder). FOTO: LUCIAN HUNZIKER

Der Gemeinderat hat beschlossen, die Fotografie «Betruf» von Christian Jäggi zu kaufen. Das Bild wird zulasten des Trottefonds für CHF 650.– erworben. Das Kunstwerk wird in der Verwaltung aufgehängt. Der Gemeinderat

Gemeindekommission und Rechnungsprüfungskommission

Konstituierung Die Gemeindekommission hat sich aufgrund verschiedener Nachwahlen neu konstituiert. Felix Berchten (Frischluft) ist neu Präsident und Sibylle von Heydebrand (FDP) hat das Amt der Vizepräsidentin/inne. Als Aktuar wurde Markus Dudler (CVP) gewählt. Als neuer Obmann der Geschäftsprüfungskommission (GPK) amtet Markus Gigli. Die Gemeindeverwaltung

Naturschutzverein Arlesheim

20. Baselbieter Naturschutztag, 1. November 2014, um 8.00 Uhr beim Bachrechen Seit 1995 bildet der Baselbieter Naturschutztag beim Naturschutzverein Arlesheim einen festen Bestandteil im Jahresprogramm. Gerade für Familien mit Kindern ist dieser Vormittag ein wunderbares Natur-Erlebnis. Geplant sind Pflegemassnahmen im Widenacker. Unter anderem müssen Weiden zurückgeschnitten werden. Diese Arbeiten eignen sich besonders gut für Familien mit Kindern. Beim Krötenzaun an der Schönmattstrasse werden undichte Stellen geflickt und bestimmte Waldstücke aufgeräumt. Treffpunkt: Samstag, 1. November 2014, um 8 Uhr beim Bachrechen Eingangs Ermitage. Sie brauchen gute Schuhe und der Witterung angepasste Kleidung. Arbeitshandschuhe und Werkzeuge werden zur Verfügung gestellt. Die Bürgergemeinde offeriert das Znüni und nach getaner Arbeit erwartet Sie, um ca. 12 Uhr (Fortsetzung auf Seite 8)

Mit dem glänzend inszenierten Stück «Einfach kompliziert» von Thomas Bernhard meldet sich das Neue Theater am Bahnhof zur neuen Saison zurück. Spiel, Bühne und Kostüme sind aus einem Guss. Thomas Brunnschweiler

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homas Bernhards «Einfach kompliziert» kam im selben Jahr (1986) heraus wie «Auslöschung», sein letztes grosses Prosawerk, das eine radikale und bitterböse Abrechnung mit der Nazivergangenheit seiner «Heimat» Österreich darstellt. Das Kammerstück, in dem nur ein alter Schauspieler und ein junges Mädchen auftreten, wirkt dagegen stiller, gleichnishafter und allgemeingültiger. Jedem, der sich der Auseinandersetzung mit seiner eigenen Vergänglichkeit nicht verschliessen will, sei der Besuch dieses Stückes ans Herz gelegt. Thomas Bernhard hat hier nämlich die alte Metapher, dass das Leben ein Schauspiel sei, bis in die feinsten Facetten hinein durchdacht und in eine unvergleichlich musikalische Sprache transponiert. Das Alter als Spiegelkabinett Jörg Schröder spielt einen alten, im Stück namenlosen Schauspieler, dem – wie Bernhard Minetti, dem der Autor das Stück widmete – nur noch die Erinnerung an die Rolle von Richard III. ge-

blieben ist, und mit ihr eine Theaterkrone, welche der Protagonist hütet wie seinen eigenen Augapfel. Wenn er sich in seiner lächerlichen Rolle als Selbst- und Weltverächter aufrafft und nicht gerade Mäuse jagt oder vergiftet, so setzt er sich die Krone auf, um sich noch einmal als König zu fühlen. Neben einem Spiegel, einem Kühlschrank, einem Schopenhauerporträt und einem Tonband ist dem grantelnden Greis nicht viel geblieben. Einzig Katharina, ein neun Jahre altes Mädchen aus der Nachbarschaft, das denselben Namen trägt wie des Schauspielers verstorbene Frau, ist für den Alten so etwas wie eine Tür zur Hoffnung. Thomas Bernhard ist es gelungen, mit dieser zweiten, praktisch stummen Figur Dynamik ins Stück zu bringen und dem Misanthropen eine sympathische Seite abzugewinnen. Der Spiegel in dem von Fidelio Lippuner stimmungsvoll gestalteten Raum dient ebenso zur Selbstreflexion wie das Mädchen, das nicht viel zu sagen braucht, um den Alten zu verändern. Auch das Tonband ist wie in Beckets «Krapps Last Tape» Utensil der Selbstvergewisserung. Hervorragende Besetzung Mit Jörg Schröder ist das Stück hervorragend besetzt. Der Schauspieler steckt im Text wie in einem Handschuh, der sitzt. Er scheint mit der dargestellten Person, die ja auch ein Schauspieler ist, zu verschmelzen. Nie wirken Wut und Trauer der Hauptperson chargiert oder emotional forciert. Die österreichische Weltverachtung und der Abscheu über die Gesellschaft korrespondieren mit der verwaschenen Tapete des Zimmers, das der Protagonist bezeichnenderweise

TURNVEREIN ARLESHEIM

Vorverkauf zum Turnerabend Die Nachmittagsvorstellung beginnt am Samstag, 22. November, um 14 Uhr. Die Saalöffnung der Domschulhaus-Mehrzweckhalle ist um 13 Uhr. Billette für diese Vorstellung können ausschliesslich an der Kasse vor Ort gekauft werden. Die Empore steht wegen sicherheitstechnischer Mängel nach wie vor nicht zur Verfügung. Der Billettvorverkauf für die Abendvorstellung findet von Donnerstag bis Samstag, 6. bis 8. November, zu den üblichen Geschäftsöffnungszeiten bei expert-Eglin AG, Baselstrasse 56 in Arlesheim statt. Nur Barbezahlung möglich! Zudem besteht die Möglichkeit, ein köstliches 3-Gang-Menu (aus dem Hause Jenzer), welches sie im Vorverkauf bestellen, in ungezwungener Atmosphäre zu geniessen. Der Saal wird um 18.30 Uhr geöffnet, die Vorspeise wird ihnen um 18.45 Uhr serviert. Für alle anderen bieten wir Kartoffelsalat

mit Rollschinkli, Wienerli oder Kuchen zur Stärkung an. Zur After-Show-Party haben wir dieses Jahr einen Profi-DJ der Firma SwissDJ engagiert. Ein DJ mit Herz und Taktgefühl. Für tolle Stimmung ist also gesorgt. Währenddessen vergnügen sich die Kinder in ihrer eigenen Disco, im ehemaligen Feuerwehrmagazin, organisiert durch das Jugendhaus. Die allseits beliebte Tombola und die Bar mit coolen Drinks werden auch dieses Jahr nicht fehlen. Die grossen und kleinen Künstler freuen sich schon jetzt auf ihren sorgfältig einstudierten turnerischen oder tänzerischen Auftritt. Weitere Details zum Turnerabend werden laufend auf unserer Homepage www.tvarlesheim.ch zu finden sein. Wir freuen uns jetzt schon sehr auf Ihren Besuch. OK Turnerabend

nicht mehr «ausmalen» will. Lili Stierle spielte am Samstag Katharina mit erstaunlicher Selbstverständlichkeit. Georg Darvas hat das Stück stimmig und mit hintergründigem Humor inszeniert. Mit dieser Eigenproduktion hat das Neue Theater am Bahnhof sich selbst die Messlatte erneut hoch angelegt. «Einfach kompliziert» von Thomas Bernhard. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. Weitere Spieldaten: 15. / 19. / 22. / 28. / 29. November, jeweils 20 Uhr. 16. / 23. November, jeweils 18 Uhr.

Urs Widmers «König der Bücher» im NTaB ab 31.10. Das letzte Theaterstück des im Frühjahr verstorbenen Schweizer Autors, eine Komödie, «eine mit schwarzem Unterfutter gewiss» wie Urs Widmer Klaus Henner selber schrieb, ist Russius und Niein Abgesang kola Weisse. auf die Welt der FOTO: TONI SUTER / T+T Bücher, auf die FOTOGRAFIE Verleger und die Abschaffung des Lesens überhaupt – in grossartiger Besetzung mit Nikola Weisse, Klaus Henner Russius u.a. Theater Rigiblick in Koproduktion mit dem NTaB. Aufführungen am Do 6.11., 20 Uhr / Fr 7.11., 20 Uhr / So 9.11., 18 Uhr. Die angekündigten Vorstellungen vom 31. Oktober und 1. November fallen leider aus.


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ARLESHEIM

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Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 7) das Küchenteam von Willy Dudler im Pulverhüsli. Das Mittagessen inkl. Getränke wird von der Gemeinde Arlesheim offeriert, das Dessert von der Jagdgesellschaft Arlesheim. Der Naturschutzverein bittet um Anmeldung per E-Mail an nvarlesheim@bluewin.ch oder telefonisch bei Daniela Villaume, Telefon 061 701 65 69. Die Gemeindeverwaltung

2015) müssen bis spätestens zum 15. November 2014 getätigt sein. Wer bis zum genannten Termin nicht abgemeldet ist, gilt für das ganze kommende Frühlingssemester automatisch als wieder angemeldet, womit auch das Schulgeld fällig wird. Die entsprechenden Formulare und weitere Auskünfte erhalten Sie bei Katja Bielser, Sekretariat der Musikschule Arlesheim, Hauptstrasse 13, Tel. 061 701 32 64, E-Mail musikschule@arlesheim.bl.ch, www.musikschulearlesheim.ch Die Gemeindeverwaltung

Kinder- und Jugendzahnpflege Arlesheim (KJZ)

Von Vorteilen profitieren Alle in Arlesheim wohnhaften Kinder können von den Vorteilen der Kinder- und Jugendzahnpflege, wie regelmässige Zahnkontrollen, reduzierte Tarife für alle notwendigen Behandlungen, eventuelle Subventionsbeiträge von Gemeinde und Kanton auf konservierende und kieferorthopädische Behandlungen (Spangen), profitieren. Die Eltern der Kindergarten Schülerinnen und Schüler haben in diesen Tagen ein entsprechendes Anmeldeformular per Post erhalten. Sollten Sie keine Unterlagen erhalten haben, können Sie sich direkt bei der KJZ (Gemeindeverwaltung) melden. Auch Kinder der Primarschule können bei der KJZ angemeldet werden, sofern deren Gebiss frei von Karies oder saniert ist. Auskünfte und weitere Details erhalten Sie bei der Gemeindeverwaltung: 061 706 95 55 oder einwohnerdienste@arlesheim.bl.ch Die Gemeindeverwaltung

Musikschule

An- und Abmeldetermin: 15. November 2014 Anmeldungen bzw. Abmeldungen für das kommende Semester (19. Januar bis 3. Juli

Sekundarschule Arlesheim/Münchenstein

Schul-OL Am Mittwoch, 5. November 2014 (Verschiebedatum: 12. oder 19. November 2104) findet der Schul-OL der Sekundarschule Arlesheim/Münchenstein statt. Es nehmen rund 320 Schülerinnen und Schüler teil. Die Laufveranstaltung führt auch durch Waldabschnitte in Arlesheim. Das Amt für Wald beider Basel hat nach Vernehmlassung bei den betroffenen Gemeinden und den kantonalen Fachstellen die Bewilligung für die Durchführung des Anlasses erteilt. Der Entscheid stützt sich auf das Dekret des Landrates über die Bewilligung für Veranstaltungen im Wald, vom 11. Juni 1998 (SGS, 570.1). Die Gemeindeverwaltung

Theodor Grauer

96. Geburtstag Am Montag, 3. November 2014 feiert Herr Theodor Grauer, wohnhaft am Bruggweg 5 in Arlesheim, seinen 96. Geburtstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen alles Gute, Zuversicht und gute Gesundheit im neuen Lebensjahr. Der Gemeinderat

JODLERCLUB ARLESHEIM

KONZERT

Lottomatch im Rössli

Meisterwerke französischer Hofmusik

Immer am ersten Sonntag im November führt der Jodlerclub Arlesheim seinen Lottomatch im Restaurant Rössli in Arlesheim durch. So auch heuer wieder, nämlich am 2. November, pünktlich um 14.30 Uhr. Wir laden sie dazu ganz herzlich ein. Wie schon seit Jahren bestehen die Preise ausschliesslich aus Genuss- und Nahrungsmitteln, sei es eine Bernerplatte, eine gute Flasche oder ein Raclettekäse. Wenn es einmal mehr Lottos als Preise hat, dann haben wir noch schöne Trostpreise, sodass niemand zu kurz kommt. Sie können den Lottomatch natürlich auch noch mit einem feinen Mittagessen im Rössli kombinieren, so haben sie ein doppeltes Vergnügen. Wenn sie rechtzeitig kommen, haben sie erstens einen schönen Platz, zweitens hören sie das Eröffnungslied des Jodlerclubs und drittens können sie von der Gratistour profitieren. Alle, die bei der ersten Tour mitmachen, können ihre Karten wie immer, gratis für die zweite Tour benutzen. Schauen sie am Sonntag doch einmal bei uns herein. Sie werden es nicht bereuen.Das Rössli-Team und wir vom Jodlerclub Arlesheim freuen uns auf sie. Jodlerclub Arlesheim

EINELTERNFAMILIEN

Treffen der Einelternfamilien Im dritten Treffen in Folge mit Denise Tinquely wird Alleinerziehenden Begleitung auf ihrem Weg durch den Alltag angeboten, damit das Gipfelkreuz in Blick kommt. Es ist die Idee, dass die Teilnehmenden mit konkreten Situationen und Herausforderungen aus ihrem Alltag in die Treffen kommen. Wie immer werden wir mit den Kindern ab 9 Uhr frühstücken. Ab 9.45 Uhr werden die Kinder betreut und die Erwachsenen haben die Möglichkeit zu Austausch, Beratung und Gespräch. Das Treffen findet statt am Samstag, 1. November, von 9 bis 11.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus am Stollenrain 20a. Zur Koordination des Frühstücks und der Kinderbetreuung ist eine Anmeldung unter 078 755 92 97 oder r.hagenbach@rkk-arlesheim-ch erforderlich. Die Unkosten belaufen sich auf 20 Franken. Der letzte gemeinsame Termin in diesem Jahr wird der 6. Dezember sein. Wir werden gemeinsam mit den Kindern ein ausgiebiges Samichlaus-z’Morge machen und vielleicht kommt der Samichlaus selbst vorbei? Kirchliches Netzwerk, Katholische Pfarrei St. Odilia

THEATER AUF DEM LANDE

Volker Ranisch in der Trotte Diesen Freitag, 31. Oktober um 20.15 Uhr ist Volker Ranisch zu Gast in der Trotte mit seinem neuen Stück «Berlin gibt immer den Ton an». Er nimmt uns mit auf eine Reise mit Robert Walser durch die Weltstadt Berlin – «die Riesin», so nannte der Schweizer Schriftsteller liebevoll die Metropole. Volker Ranisch erzählt mit Augenzwinkern und von pfeffrigen Berliner Songs begleitet Robert Walsers Leben in Gestik und Mimik so luftig und leicht, wie Walsers Texte geschrieben sind. Reservieren Sie sich schnell noch ein Ticket für einen sehr vergnüglichen Abend unter info@tadl.ch. Wir freuen uns auf Sie! Ihr Theater auf dem Lande

Die Sopranistin Nuria Rial

ZVG

WoB. Am Samstag, 1. November, findet in der reformierten Kirche ein Konzert mit Nuria Rial und dem Ensemble «La Notte» statt. Nuria Rial, die weltbekannte Sopranistin, ist an diesem Wochenende in der Region Basel gleich dreimal in Basel, Arlesheim und Riehen zu hören. Sie tritt mit dem «Ensemble la Notte» mit Meisterwerken französischer Hofmusik auf und wird eine Reihe von «Airs de cour» und «Cantates» vortragen. Dazwischen sind Instrumentalstücke mit Viola da Gamba und Laute angesagt.

Das Ensemble «La Notte» besteht aus der Sopranistin Nuria Rial, dem Leiter und Gambisten Sergio Alvares und dem Lautenisten Eduardo Egüez. Nuria Rial gilt als eine der schönsten Sopranstimmen für Alte Musik. Sie begann ihre Ausbildung in Katalonien und absolvierte ihr Solistendiplom an der SCB in Basel bei Kurt Widmer. Sie tritt mit vielen Orchestern und Ensembles als Solistin auf. Sergio Alvares, Viola da Gamba, erhielt sein Solistendiplom für Viola da Gamba mit Auszeichnung an der SCB in Basel, wo er bei Paolo Pandolfo und Eunice Brandao Gambe studierte. Er tritt mit den renommiertesten Ensembles für alte Musik in der ganzen Welt auf. Eduardo Egüez, Lautenist aus Buenos Aires studierte zunächst Gitarre bei Miguel Angel Girollet und Eduardo Fernández und Komposition an der Katholischen Universität Argentiniens und im Jahr 1995 erhielt er sein Lauten-Diplom an der SCB in Basel unter der Leitung von Hopkinson Smith.

GEMEINDEBIBLIOTHEK

8. Arlesheimer Erzählnacht Spannung in der Bibliothek: Heidi Mori, Willi Herzig, Thomas Rudin, Markus Eigenmann und Michal Stebler lesen am 7. November um 19.30 Uhr Krimis für Erwachsene. Ob im idyllischen Sils Maria, in Berlin, auf der Landstrasse nach Twann oder in bella Italia: die Kriminalität blüht. Hören Sie, wie Camilleris Mafiosi gegen einen Richter zu kämpfen haben, wie Kommissär Bärlach der Gerechtigkeit zum Durchbruch verhilft und was alles im Nobelhotel in der Schweiz passieren kann. Lassen Sie sich fesseln von den spannenden, bitterbösen kleinen Geschichten mit rabenschwarzen Handlungen. Geschichten (auch wahre) aus dem Alltag eines deutschen Strafverteidigers von mutigen Richtern und Kommissaren im Kampf gegen das Verbrechen und im Einsatz für die Gerechtigkeit.

Aus «Der Richter und sein Henker» liest Thomas Rudin, Heidi Mori und Michael Stebler entführen uns mit Erzählungen in den anwaltlichen Alltag von Ferdinand von Schirach und Markus Eigenmann lädt uns mit Andrea Camilleri ein nach Sizilien. Für Spannung in der Musik sorgen Marc Bätscher und das Klarinettenensemble der Musikschule Arlesheim. Sie werden diesen Abend passend umrahmen. Bei Getränken und Kuchen können Sie anschliessend die Spannung verdauen. Wer auch am Wochenende gerne etwas Abenteuer und Pfiff in seinen Alltag bringen möchte: Wir verleihen selbstverständlich auch Mordfälle … unsere Krimis und Thrillers stehen zum Stöbern und Ausleihen bereit. Wir freuen uns auf einen spannenden Abend und furchtlose Besucherinnen und Besucher. Für das Team: Kathi Jungen.

LESERBRIEF

Quartierplan «Bachtelengraben» Stellen Sie sich vor, Sie wohnen in Arlesheim in einem Einfamilienhaus. Links von Ihnen Einfamilienhäuser, rechts von Ihnen ein Einfamilienhaus. Alle Zone WG2b (bedeutet zulässige Gebäudehöhe 9 Meter). Wenn Sie jetzt den Quartierplan «Bachtelengraben» annehmen , steht dann rechts ein 20 Meter hohes Gebäude mit einer Front fast auf der Waldgrenze. Warum das Ge-

bäude 6-stöckig sein muss, ist mir nicht ganz klar geworden. Das Vorhaben «gemeinnütziger Wohnungsraum» zu realisieren, ist begrüssenswert. Dennoch werden Sie verstehen, dass das Projekt bei mir keine Begeisterungsstürme ausgelöst hat. Dass aus definierten Zonen plötzlich ganz andere werden, ist vielleicht doch einen Gedanken wert. Jürg Burckhardt

VORTRAG

Multiple Sklerose und Training Wir freuen uns, Sie zu einem Vortrag über Multiple Sklerose mit anschliessendem Austausch und Fragebeantwortung einzuladen. Der Vortrag ist an ein breites Publikum gerichtet. Herr Dr. med. Peter Zunker wird Ihnen zum Thema: «Multiple Sklerose (kurz MS genannt) und die Wichtigkeit des Bewegens und Trainierens» die neuesten Erkenntnisse darlegen. In zahlreichen Studien ist nachgewiesen, dass Menschen mit MS erheblich von passiver und aktiver Bewegung sowie individuell angepasster Trainingstherapie profitieren können. Körperwahrnehmung, Beweglichkeit, Muskelkraft sowie Koordination und Gleichgewicht können verbessert werden. Zudem wirken sich die Übungen positiv auf Begleitsymptome der MS. Das medizinische Trainingsangebot im MTZ Sirius wird auf die individuelle Situation des gesunden oder kranken Kunden abgestimmt und von Physiotherapeutinnen und Trainingsinstruktorinnen regelmässig begleitet. Der Vortrag findet am Mittwoch, 5. November, von 19.30 bis ca. 21 Uhr im

Saal des Pfeffingerhofs, Dachgeschoss, Stollenrain 11, Arlesheim statt. Das Gebäude ist rollstuhlgängig und der Saal mit Lift gut erreichbar. Der Eintritt ist frei. Vera von Rotz, Geschäftsführerin und MTZ Sirius Team


ARLESHEIM PARTEIEN

«Rettet unser Schweizer Gold (Gold-Initiative)». Die Pauschalbesteuerung war wie erwartet sehr umstritten. Die Mitglieder der glp BL haben ganz ähnliche Argumente in die Diskussion gebracht wie damals an der nationalen Delegiertenversammlung. Der Entscheid ob Ja oder Nein ist eine schwierige Güterabwägung zwischen Steuergerechtigkeit, Verfassungsgrundsätzen, Kantonssouveräni-

Katholische Gottesdienste in Arlesheim

tät, Steuerwettbewerb und Standortattraktivität. Nach einer beinahe 50:50 Pattsituation einigten sich die Mitglieder einstimmig auf die Stimmfreigabe. Im Schnelldurchgang fassten die stimmberechtigten Mitglieder überdeutlich und einstimmig die Nein-Parolen zur Goldinitiative und Ecopop. Grünliberale Partei Ortsgruppe Arlesheim

PARTEIEN

Sanierung Turnhalle G2 ein gutes Projekt Zum Traktandum 6 der Gemeindeversammlung vom 5. November: Die Erneuerung und Erweiterung der Turnhalle G2 ist ein gutes Projekt! Das Gebäude wird zu relativ günstigen Konditionen komplett saniert – baulich, energetisch, akustisch – und wird mehr Sicherheit, u.a Erdbebensicherheit, bieten. Es wird für die Bedürfnisse des Schulunterrichts erweitert. Darüber werden zwei Kindergartenklassen integriert. Alles auf kompakte Weise, schlicht, hell, solid, freundlich, passend zum Schulhaus G2 nebenan. Ein Ge-

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GOTTESDIENSTE

Parolenfassung der Grünliberalen Die Mitgliederversammlung der glp BL hat für die Abstimmungen vom 30. November folgende Parolen für die eidgenössischen Vorlagen gefällt: Stimmfreigabe zur Volksinitiative «Schluss mit den Steuerprivilegien für Millionäre (Abschaffung der Pauschalbesteuerung)». Nein zur Volksinitiative Ecopop «Stopp der Überbevölkerung zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen». Nein zur Volksinitiative

Donnerstag, 30. Oktober 2014 Nr. 44

bäude, das auch die nächsten KinderGenerationen mit Freude nutzen werden. Und weil es eben keine Eintagsfliege werden soll, sind wir der Meinung, dass die Produktion von Solarstrom dazu gehört. Das Dach sollte jetzt so erneuert werden, dass es eine Solaranlage tragen kann. Das Gebäude soll die nötige Infrastruktur bekommen, um Strom für den Eigenbedarf zu produzieren. Der Antrag des Gemeinderates beinhaltet nur die Prüfung, ob das Dach für eine Photovoltaikanlage tragfähig ist,

nicht aber die allfällig nötige statische Verstärkung, falls die Prüfung ergäbe, dass es nicht genügend tragfähig ist. Die SP wird einen entsprechenden Zusatzantrag an der Gemeindeversammlung stellen und bittet um die Unterstützung aller energiebewussten Gemeindeversammlungsbesucher: Arlesheim ist Energiestadt! Das verpflichtet! Unsere Gemeinde sollte keine Möglichkeit auslassen, selber aktiv zu werden. Marie Regez, SP Arlesheim

Samstag, 1. November Allerheiligen: 15.30 Obesunne: Ökum. Totengedenkfeier im Saal 17.00 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Domchores. Dreissigster für Abbondio Piero Forzinetti, Gest. Messe für Josef und Lilly Baumann-Seiler, JZ für Karl und Josy Faust-Schöb und für Marie Schmid Sonntag, 2. November Allerseelen: 9.00 Krypta: Gregorianischer Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung der Männerschola 11.15 Kloster Dornach: Totengedenkgottesdienst unter Mitwirkung der Männerschola. Dreissigster für Albert Josef Hiestand 14.00 Friedhof: Ökum. Totengedenkfeier auf dem Friedhof unter Mitwirkung des Musikvereins 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 4. November 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. eucharistische Anbetung bis 21.00 Mittwoch, 5. November 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 9.45 Krypta: Rosenkranzgebet 19.30 Krypta: Ökum. Abendlob, 18.30 Einsingen Donnerstag, 6. November 7.30 Krypta: Laudes 19.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Musikalische Anbetung bis 21.00

Freitag, 7. November 7.30 Krypta: Laudes 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst 18.30 Krypta: Beichtgelegenheit 19.30 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier (Herz-Jesu-Freitag) Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Samstag, 1. November 15.30 Ökumenische Totengedenkfeier im Saal der «Obesunne» für die in der «Obesunne» verstorbenen Mitmenschen mit den Pfarrern Matthias Grüninger und Daniel Fischler Sonntag, 2. November 10.00 Birsecker-Reformationsgottesdienst mit Abendmahl in Aesch (kein Gottesdienst in der reformierten Kirche Arlesheim). Sonntagschule Einteilung Krippenspiel mit den Pfarrern Dan Breda, Adrian Diethelm und Thomas Mory. Anschliessend Apéro 14.00 Ökumenische Totengedenkfeier auf dem Friedhof Bromhübel mit den Pfarrern Thomas Mory, Daniel Fischler und dem Musikverein 17.00 Gedenkfeier des Hospiz im Park in der Kirche mit Hospizseelsorger Pfarrer Beat Müller und Pfarrer Thomas Mory. Mitwirkung der Sopranistin Hannah Mediam und einem Ad hoc Orchester. Dienstag, 4. November 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 5. November 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen bis jeweils Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 19.30 Ökumenisches Abendlob in der Domkrypta. 18.30 Einsingen 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus, Carmen Ehinger, 061 701 27 44

KLINIK ARLESHEIM VEREINSNACHRICHTEN

Offen für alle – Beispiel Onkologie Die Onkologie ist einer der Schwerpunkte der Klinik Arlesheim. Er ist insofern ein besonderer Schwerpunkt, da die jahrzehntelangen Erfahrungen der Lukas Klinik als Spezialklinik für Onkologie und der Ita Wegman Klinik zusammenkommen. Der integrative Ansatz in der Behandlung von Tumorerkrankungen kommt den Patientinnen und Patienten zugute, erhalten sie doch dadurch doppelte Hilfe: Auf der Basis der Schulmedizin wird ihre Behandlung ergänzt durch eine Vielzahl an anthroposophischen Heilmitteln, Therapien und Anwendungen. Der spezielle Ansatz in unserer Onkologie ist die Wärme. Fieber kann auch Heilmittel sein! Die Misteltherapie, aber auch die Hyperthermie sind

Möglichkeiten, künstlich Fieber zu erzeugen und so das Immunsystem des Patienten herauszufordern und zu stärken. Auch durch die verschiedenen Äusseren Anwendungen in der Pflege wie Wickel und Rhythmische Einreibungen wird das Element der Wärme einbezogen in die Therapie. Künstlerische Therapien, Physiotherapie und Heileurythmie bieten verschiedene Möglichkeiten, in den Krankheitsprozess aktiv einzugreifen. In der Biografiearbeit können alle Lebensfragen des Patienten besprochen werden. Wir bieten in der Klinik Arlesheim einen durchgehenden Behandlungspfad in der Onkologie: ambulante Sprechstunde, Chemo- und Hormontherapie, Misteltherapie, Behandlung

in der Tagesklinik, Hyperthermie, stationäre Behandlung, Palliativmedizin und neu auch onkologische Rehabilitation. Für Operationen und Strahlentherapie arbeiten wir eng mit Zentrumsspitälern zusammen. Die onkologische Rehabilitation ist besonders geeignet für Menschen nach einer Operation und nach belastenden Therapien. Sie ist auch indiziert, wenn sich der Patient oder die Patientin wieder neu orientieren möchte. Ab dem 1. Januar 2015 hat die Klinik Arlesheim einen Leistungsauftrag für onkologische Rehabilitation und wird mit allen Krankenkassen Verträge abschliessen, die das Abrechnen der onkologischen Rehabilitation über die Grundversicherung Verena Jäschke garantieren.

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Marie Regez,

Tel. 077 442 87 82, Präsidentin. Mehr unter: www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–11.00/15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99, E-Mail: info@spitex-birseck.ch Sportfischer und Wandergruppe Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26. Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontaktperson: René Piesker (Präsident), 061 701 98 05. Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Rolf Hilpert, Waldstrasse 40, 4144 Arlesheim, 061 701 63 90. Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch. Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84,

www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Elternbildung Arlesheim. Präsident: Dieter Hügli, Familienzentrum Oase, Im oberen Boden 26, Leitung Sandra Joppen, 061 701 60 01, Spielgruppen, Kurse und Angebote für Kinder und Erwachsene. Aktuelles Programm unter: www.elternbildung-arlesheim.ch. Babysittervermittlung: Jaqueline Tanner, 061 702 10 64. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. 300m Schiessen. Ab Do, 10.04.14, 18 Uhr Beginn Training 300m Schiessanlage Gobenmatt Arlesheim. Interessierte 300m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos: www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Simon Grossen: simon.grossen@gmail.com, Tel. 076 404 93 55, www.jubla-arlesheim.ch


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Donnerstag, 30. Oktober 2014 Nr. 44

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REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

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A. AUS DEM EINWOHNERRAT BESCHLÜSSE DES EINWOHNERRATES VOM 27. OKTOBER 2014 1. Betreffend Vorlage Nr. 1083/14 «Gemeinnütziger Wohnungsbau Areal Stockacker, Baurecht Gemeinde-parzelle Nr. 747» 1.1. Der Einwohnerrat nimmt Kenntnis vom Ablauf und den Ergebnissen des Evaluierungsverfahrens 1.2. Er ermächtigt den Gemeinderat, mit der gemeinnützigen Wohnbaugesellschaft Logis Suisse AG einen Baurechtsvertrag über die Parzelle Nr. 747 gemäss den in dieser Vorlage beschriebenen Eckwerten abzuschliessen 2. Betreffend Vorlage Nr. 1096/14 «Recycling-Park: Bericht zum Pilotbetrieb der Gemeinde und neues Entsorgungsangebot für die Bevölkerung» 2.1. Der Einwohnerrat nimmt den Bericht zum Pilotbetrieb des neuen RecyclingParks sowie die daraus resultierenden Schlussfolgerungen des Gemeinderates für eine kurz- und mittelfristige Folgelösung zustimmend zur Kenntnis 2.2. Er beschliesst, dass die Gemeinde ab 2015 keinen eigenen kommunalen Recycling-Park mehr betreiben soll 2.3. Er erteilt dem Gemeinderat den Auftrag, dafür besorgt zu sein, dass für die Bevölkerung und die Wirtschaft Reinachs in Koordination mit den übrigen BirsstadtGemeinden auch mittel- und langfristig ein nachhaltig gesichertes und nachfrageorientiertes Entsorgungssystem erhalten bleibt 3. Betreffend Vorlage Nr. 1092/14 «Energiestadt® Reinach: Berichterstattung Periode 2010/2013 und Ausblick 2014/2017» 3.1. Der Einwohnerrat nimmt von der Berichterstattung 2010–2013 und dem Ausblick der Energiestadt Reinach Kenntnis 3.2. Er unterstützt die vom Gemeinderat beschlossenen energiepolitischen Programmschwerpunkte 2014–2017 3.3. Dem Zusatzantrag der FDP/GLP-Fraktion, die Energiestrategie Reinach dem Einwohnerrat zur Genehmigung vorzulegen, wird zugestimmt 3.4. Dem Zusatzantrag der FDP/GLP-Fraktion, den Masterplan Wärmeversorgung dem Einwohnerrat zur Genehmigung vorzulegen, wird zugestimmt 3.5. Der Zusatzantrag der FDP/GLP-Fraktion, das Budget Energiestadt 2014–2017 auf das Budget 2010–2013 (im Schnitt CHF 85 000.– pro Jahr) zurückzuführen, wird abgelehnt 4. Betreffend Vorlage Nr. 1076/13 «Schulanlage Bachmatten, Abrechnung Kredit Gesamtsanierung und Erneuerung, Übernahme Sekundarschulbauten» 4.1. Der Einwohnerrat genehmigt die Kreditabrechnungen der Gesamtsanierung der Schulanlage Bachmatten I im Gesamtbetrag von CHF 22 382 370.– (inkl. Zusatzkredite Kanton) und einer Kreditunterschreitung im Betrag von CHF 757 437.– 4.2. Er nimmt den Übernahmepreis für die Schulanlagen Bachmatten I und II im Betrag von CHF 25 556 941.81 zur Kenntnis 5. Die Vorlage Nr. 1094/14 «Knoten Kägenstrasse/Christoph Merian-Ring, Investitionskredit» wird an die

Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM überwiesen 6. Betreffend Vorlage Nr. 1093/14 «Feuerungskontrolle, Totalrevision des kommunalen Reglements über die Kontrolle der Öl- und Gasfeuerungen vom 26. November 1984» 6.1. Der Einwohnerrat beschliesst die Totalrevision des kommunalen Reglements über die Kontrolle der Öl- und Gasfeuerungen vom 26. November 1984 gemäss vorliegender Vorlage mit den verabschiedeten Änderungen und Zusätzen 6.2. Der Einwohnerrat nimmt den Entwurf der Verordnung zum neuen Reglement über die Kontrolle der Öl- und Gasfeuerungen zur Kenntnis 6.3. Der Gemeinderat wird beauftragt, das neue Reglement dem Regierungsrat Basel-Landschaft zur Genehmigung zu unterbreiten und anschliessend in Kraft zu setzen. 7. Betreffend Vorlage Nr. 1097/14 «Verlängerung Strategischer Sachplan Bildung (SSP 3)» 7.1. Der Einwohnerrat genehmigt die Verlängerung des Strategischen Sachplans «Bildung» um ein Jahr (bis Ende 2015) 7.2. Die Wirkungsziele im LB 32 werden mit der verabschiedeten Änderung angepasst 7.3. Die Verträge mit den Vereinen «FeB» sowie «Elternbildung Reinach» werden ebenfalls um ein weiteres Jahr (bis Ende 2015) verlängert 8. Als Präsidentin der Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM wählt das Büro: Irène Kury FDP/GLP Einwohnerrat Reinach Eric Urban, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 30. Oktober 2014 und dauert bis zum 1. Dezember 2014.

B. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 082/14 Gesuchsteller: Avcik Mehmet, Im Griengarten 7, 4153 Reinach – Projekt: Sitzplatzüberdachung (Westfassade), Parz. 8458, Im Griengarten 7 – Projektverfasser: Glasworld GmbH, Andlauring 69, 4147 Aesch Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

2. Volksabstimmungen vom 30. November 2014 Am 30. November 2014 gelangen folgende eidgenössische Vorlagen zur Abstimmung: a) die Volksinitiative vom 19. Oktober 2012 «Schluss mit den Steuerprivilegien für Millionäre (Abschaffung der Pauschalbesteuerung)»; (Fortsetzung auf Seite 12)

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Blick zurück: Vom Dorfetter zur Stadt vor der Stadt

Applaus und ein Geschenk: Der Referent Franz Wirth (links) und Fredi Kilchherr, Präsident der Heimatmuseumskommission. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Am Dienstabend fand im Heimatmuseum die Vernissage der neuen Ausstellung zur Siedlungsgeschichte Reinachs statt. Der Historiker Franz Wirth gab aufschlussreiche Einblicke in die letzten rund 500 Jahre. Thomas Brunnschweiler

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er Zunftsaal war gut besetzt, als Fredi Kilchherr, Präsident der Heimatmuseumskommission, die Anwesenden begrüsste. Mit dem Entschluss der Kommission, die Siedlungsgeschichte Reinachs zu dokumentieren, hat man durchaus den Nerv der Zeit getroffen. Denn an Reinach, das einst ein armes Dorf war, lassen sich die Tendenzen der teilweise unkontrollierten Zersiedelung und klassischen Bausünden der Nachkriegszeit exemplarisch aufzeigen. Die Entwicklung von Reinachs Aufstieg vom kleinen Weiler zur Stadt wird auf sieben übersichtlichen, je einer Periode zugeordneten Tafeln gezeigt, die in fünf Bereiche eingeteilt sind: Landkarte, Bevölkerungsentwicklung, Analyse der Periode, sied-

lungsgeschichtliche Marksteine und fünf einzelne repräsentative Objekte. Hinter dem Konzept der Ausstellung steht der Historiker und ehemalige Gymnasiallehrer Franz Wirth. Verheerender Dreissigjähriger Krieg Erstmals erscheint «Rinach» auf dem «Bürsfluss-Plan» von Jakob Meyer 1665, auf dem mit 30 Häusern wohl nur die Hälfte aller Gebäude abgebildet ist. Ausserhalb des Dorfetters, eines Zauns aus Weidengeflecht, durfte nicht gebaut werden. Dass die Bevölkerung, die bis 1629 auf 370 angestiegen war, bis 1772 wieder auf 293 zurückging, ist dem Dreissigjährigen Krieg zuzuschreiben, in welchem Reinach mehrfach gebrandschatzt wurde. Im frühen 18. Jahrhundert kam die Salzverwaltung nach Reinach und damit das Salzmagazin, das damals grösste Gebäude. Um 1770 wurde das Kuryhaus gebaut, das dem Salzdirektor und Schaffner Franz Anton Goetz gehörte. Rasante Bevölkerungsentwicklung Langsam wurde den Bauern das Gebiet im Etter zu klein und die Industrialisierung führte dazu, dass Arbeiterhäuser gebaut wurden. Immer mehr dehnte sich das Baugebiet aus und machte schliesslich auch vor dem Rebberg nicht mehr Halt. Der 1925 vom Gemeinderat gefällte Entscheid, eine Baulinie zu ziehen, die keine Etappierungen oder Zo-

neneinteilungen kannte, zeitigte unheilvolle Folgeerscheinungen, die man in Reinach noch heute «bewundern» kann. Zwischen 1960 und 1980 wuchs die Bevölkerung um fast 290 Prozent auf 17 813 Personen. Die Karte von 1988 zeigt eine völlig überbaute Ebene, einen überbauten Rebberg und neue Quartiere in Richtung Aesch. Dazu kam die Überbauung des Kägenareals. Dass es in Reinach in architektonischer Hinsicht durchaus positive Beispiele neuen Bauens gibt, beweisen die Atriumsiedlungen «In den Gartenhöfen» und «Im Pfeiffengarten» (1960) und andere moderne Bauwerke, für die sich auch Architekturliebhaber aus dem In- und Ausland interessierten. Lohnende Ausstellung Glücklicherweise wurde ein Plan aus den 60er-Jahren des letzten Jahrhunderts, der praktisch den totalen Abriss des alten Dorfkerns vorsah, nicht realisiert. Die in den 80er-Jahren beschlossene Auszonung des Buchloch-Areals wurde aufgrund von Schadensersatzdrohungen sistiert, jene des Reinacherhof-Geländes scheiterte an der Intervention des Regierungsrates. Die heutige Überbauung ist zwar zweckmässig, aber städtebaulich alles andere als überzeugend. Die lohnende Ausstellung über die Siedlungsgeschichte in Reinach kann jeden Sonntag von 14 bis 17 Uhr an der Kirchgasse 9 besucht werden.

LESERBRIEF

ORCHESTER REINACH

Frischwarenmarkt auch ein Treffpunkt

Renato Wiedemann spielt Bruch

Jetzt ist sie praktisch fertig die Flaniermeile von Reinach! Doch wie wird diese in Zukunft genutzt? Der Frischwarenmarkt steht vor dem Gemeindezentrum und bangt um seine Zukunft. Es kann jedoch nicht sein, dass dieser von der Marktliste gestrichen wird. Wir können nicht mit den deutschen Märkten vergleichen, aber die dortigen Märkte haben ein riesiges Angebot und werden auch fleissig besucht. Ist es doch auch ein Treffpunkt für die Bevölkerung. Mein Traum ist es, dass Teile der Flaniermeile jeden Freitag sich in einen grossen Frischwarenmarkt verwandeln und Blumen, Gemüse, Fleischwaren, Fisch, Käse und anderes angeboten werden. Es ist mir wohl bewusst, dass dieser Markt nicht von heute auf morgen Erfolg haben wird, aber mit der nötigen medialen Unterstützung und einem attraktiven Angebot sollte es doch möglich werden. Steffen Herbert Landratskandidat SVP Reinach

Renato Wiedemann

ZVG

Für einige Musikliebhaber aus der Region wird der talentierte Geiger Renato Wiedemann schon kein Geheimtipp mehr sein. Der mehrfache Preisträger beim SJMW in den Kategorien Solo und Kammermusik studiert seit September 2012 bei Prof. Sebastian Hamann an der Hochschule für Musik in Luzern. Sein Debüt als Solist gab er ausgerechnet in Reinach, als er im Mai 2012 mit den Jungen Sinfonikern Basel das Violinkonzert Nr. 8 «In Form einer Gesangszene» von Louis Spohr aufführte.

Im Sommer 2014 spielte er das Violinkonzert von Tschaikowsky mit dem Orquestra USP Filarmônica Ribeirão Preto in Brasilien. Auch mit seinem «steiner trio basel» verfolgt er eine rege Konzerttätigkeit. Am Sonntag, 9. November um 17 Uhr in der katholischen Kirche, wird Renato Wiedemann wieder in Reinach zu hören sein. Zusammen mit dem Orchester Reinach unter der Leitung von Giorgio Paronuzzi wird er das beliebte Violinkonzert op. 26 von Max Bruch aufführen. Das Konzert wird die Bläsergruppe des Orchesters mit Auszügen aus der «Petite Symphonie» für Bläser von Charles Gounod eröffnen. Nach dem Violinkonzert wird die Sinfonie Nr. 99 in Es-Dur von Joseph Haydn erklingen. Diese Sinfonie gehört zu den 12 sogenannten «Londoner Sinfonien». Unter der Leitung von Giorgio Paronuzzi, der den Witz dieser Musik vorzüglich zum Ausdruck zu bringen vermag, wird das Herbstkonzert des Orchesters Reinach mit einem musikalischen Feuerwerk Magali Perret ausklingen.


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REINACH

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Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 11) b) die Volksinitiative vom 2. November 2012 «Stopp der Überbevölkerung – zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen»; c) die Volksinitiative vom 20. März 2013 «Rettet unser Schweizer Gold (Gold Initiative)». Im Hinblick auf diesen Urnengang bitten wir die Stimmberechtigten folgendes zu berücksichtigen: Briefliche Stimmabgabe 1. Für die briefliche Stimmabgabe muss der ausgefüllte Stimm- oder Wahlzettel in einem verschlossenen Couvert mit der Aufschrift «Stimm-/Wahlzettel» ins «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» gelegt werden. 2. Dem Antwortcouvert beizulegen ist der «Stimmrechtsausweis». Dieser ist nur gültig, wenn er von der stimmberechtigten Person eigenhändig unterschrieben ist. 3. Der «Stimmrechtsausweis» muss so im «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» platziert werden, dass die Anschrift der Gemeinde Reinach im Fenster sichtbar ist. 4. Das «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» kann persönlich im Stadtbüro der Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, abgegeben werden, in den Gemeindebriefkasten eingeworfen oder per Post gesandt werden. Dieses Couvert darf nachträglich weder zurückgegeben noch verändert werden. Das Couvert muss spätestens um 17 Uhr am Tag vor dem Abstimmungs- oder Wahltermin in der Gemeinde Reinach eintreffen. 5. Die briefliche Stimmabgabe ist möglich ab dem Zeitpunkt, in dem Sie im Besitz der Stimm- oder Wahlunterlagen sind. Damit Ihre Stimme gültig ist, senden Sie das Abstimmungscouvert bitte unbedingt rechtzeitig ein, und zwar bei brieflicher Stimmab-

gabe bis spätestens Dienstagabend vor dem Wahl- und Abstimmungssonntag. Persönliche Stimmabgabe Wenn Sie persönlich Ihre Stimme an der Urne abgeben, müssen Sie den «Stimmrechtsausweis» im Wahllokal abgeben. Eine Unterschrift ist nicht nötig. Zur persönlichen Stimmabgabe ist das Wahllokal im Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 am Sonntag von 9.30 bis 11 Uhr geöffnet. Die Abstimmungsunterlagen werden den Stimmberechtigten ab 3. November 2014 durch die Post zugestellt. Verlorene Stimmrechtsausweise können bis am Freitag, 12.00 Uhr vor dem Abstimmungstermin im Stadtbüro an der Hauptstrasse 10 nachbezogen werden. Wer Wahl- oder Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Wahl- oder Stimmzettel verteilt, wird mit Haft oder Busse bestraft (Art. 282bis des Schweizerischen Strafgesetzbuches).

3. Info Wasserqualität

3. Quartal 2014 Chemische Beurteilung: • Gesamthärte des Trinkwassers: 28 °fH (°fH: französische Härtegrad), resp. 15.7 °dH (deutsche Härtegrade). • Nitratgehalt: 17.0 mg/l, der Toleranzwert liegt bei 40 mg pro Liter Trinkwasser. Hygienische Beurteilung: • Von 46 bakteriologischen Trinkwasserproben entsprachen 44 in den geprüften Belangen den gesetzlichen Anforderungen. • 2 Proben wurden beanstandet. Die Nachproben entsprachen den gesetzlichen Anforderungen. (Fortsetzung auf Seite 13)

Der Ball der 200 Tänze Heimatliche Schritte, aber auch Takte aus aller Welt wurden in Reinach getanzt am grossen Volkstanz-Ball, der die kühnsten Erwartungen übertraf. Bea Asper

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ielleicht geht es auf den Knien heim, doch jetzt wird weiter getanzt», sagte Margrit Kohler und drehte sich fröhlich im Kreis. Als sie vor einer Woche ihren 85. Geburtstag feierte, war ihr grösstes Geschenk die Vorfreude auf den Volkstanz-Ball vom Samstagabend in der Reinacher Weiermatthalle. Am 30sten Ball tanzen zu können, erfüllt Kohler mit tiefer Dankbarkeit und einem lachenden Herzen, wie sie verriet. Sie war vor 32 Jahren Mitgründerin des Volkstanz-Kreises Reinach und der jährliche Ball bildete jeweils den Höhepunkt im Vereinsleben. Die Anzahl der Gäste, die am Samstag zum Jubiläumsball kamen, übertraf die Erwartungen von Kohler und der Präsidentin des Volkstanz Kreises Reinach, Marie-Louise Wigger. So waren nebst vielen Baselbietern und Baselstädtern auch Tänzer aus Zürich und dem Appenzeller Land angereist. «Im grossen Kreise machen Volkstänze noch mehr Spass», erklärte Wigger. Da das breiter und moderner gewordenen Angebot an Freizeitmöglichkeit traditionellen Vereinen die Mitglieder streitig macht, hatte es in der Geschichte des Volkstanz Kreises Reinach auch schon Momente gegeben, in denen die Zukunft des Balles infrage gestellt wurde, meinte Wigger. Letzten Samstag war davon nichts zu spüren. Die Halle war gefüllt, die Routiniers waren mit Elan dabei wie auch viele junge Neueinsteigerinnen. Selbst in den Pausen gab es

Rechts herum und unten durch: Margrit Kohler (r.) in der Basler Tanztracht. keine Unterbrechung, viele Paare tanzten munter weiter und Mädels in der Werktagstracht hüpften über die Tanzfläche und feilten an schwierigen Techniken. Und es tanzten mehr Männer als vor 30 Jahren, da war Ruedy Weber noch fast alleiniger Vertreter des starken Geschlechts. Im Kreis, als Paar oder Polonaise Jeweils am Dienstagabend üben rund zwei Dutzend Tänzerinnen und Tänzer in der Bachmatthalle in Reinach die Schritte des Volkstanzes aus der Schweiz aber auch aus aller Welt. «In bequemer Kleidung – die Tracht wird vorwiegend an öffentlichen Anlässen getragen», erzählte Weber und lud ein

zum Mittanzen. Die Bandbreite ist riesig, im Angebot sind über 200 verschiedene Tänze aus allerlei Kulturen. Gemeinsam ist die Fröhlichkeit, und dass der Volkstanz Geist und Körper beflügelt. «Es hält jung», meinten ältere Tänzer lachend und schwangen unermüdlich das Tanzbein. In einem grossen Kreis, alle zusammen, im Paarschritt, in der Dreiergruppe oder in Polonaise-Formation ging es durch die ganze Halle, Beine und Arme in Bewegung und mit viel Abwechslung in Figur, Schrittfolge und Drehungen. Und auch spät abends noch immer munter mit dabei: Margrit Kohler – die Mundwinkel weit hochgezogen und in den Augen ein Strahlen.

BASELLANDSCHAFTLICHE KANTONALBANK

Erste Bank mit Erdbebenversicherung für alle Hypotheken WoB. Seit dem 1. Oktober 2014 erhalten alle Kundinnen und Kunden der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) zu ihrer Hypothek automatisch eine Erdbebenversicherung. Versichert sind alle Gebäude und Stockwerkeigentumsanteile bis zu einem Gebäudeversicherungswert von CHF 5 Mio. Das neue Produkt entstand in Zusammenarbeit mit Basler Versicherungen, Helvetia Versicherungen, HIS Solutions und Swiss Re. Die BLKB-Hypothek mit Erdbebenversicherung ist eine Schweizer Produktepremière. Alle laufenden Hypotheken und neuen Hypotheken und Baukredite der BLKB beinhalten seit dem 1. Oktober 2014 ohne Aufpreis die Erdbeben-

versicherung. Die Versicherungssumme deckt den Gebäudewert und die Aufräumungskosten und reicht auch für ein schweres Erdbeben analog dem Basler Beben von 1356 aus. Die Kunden tragen einen Selbstbehalt von 7,5 % des Gebäudewerts, mindestens aber 25 000 Franken pro Ereignis. Mit diesen Leistungen gehört die BLKB-Erdbebenversicherung zu den besten Angeboten in der Schweiz. Von einem Erdbeben betroffen sind Besitzerinnen und Besitzer von Häusern, Wohnungen oder Geschäftsliegenschaften. Ihre Liegenschaft wird beschädigt oder gar zerstört. Da es in der Nordwestschweiz keine obligatorische Erdbebendeckung gibt und nur wenige Liegen-

schaftsbesitzer eine private Erdbebenversicherungen abgeschlossen haben, wäre der Grossteil von ihnen nicht in der Lage, die nötigen Reparaturen oder einen Wiederaufbau zu finanzieren. Auch für die BLKB selbst ist das Erdbebenrisiko erheblich. Das Hypothekargeschäft ist eines ihrer Kerngeschäfte. Wenn die Hypothekarschuldner ihre Hypotheken nicht mehr bezahlen können und das Pfand – die Liegenschaft – massiv an Wert verliert oder sogar zerstört ist, ist die Existenz der Bank trotz sehr hoher Kapitalisierung bedroht. Aktuell finanziert die BLKB Gebäude in einem Gesamtwert von über 20 Milliarden Franken. Weitere Informationen unter: blkb.ch/erdbebenversicherung


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 12) • Das Trinkwasser ist hygienisch einwandfrei. Herkunft des Wassers: • Grundwasser aus Pumpwerken Reinacherheide: 67.17 % (675’653 m3). • Fremdwasserbezug von IWB / Hardwasser: 32.83 % (330’232 m3). Behandlung des Wassers: • Pumpwerke 2 und 6: temporäre Behandlung mit UV-Anlage. Besonderes: • Das Wasserwerk Reinach und Umgebung sowie die im Versorgungsgebiet liegenden Gemeinden (Ettingen, Biel-Benken, Bottmingen, Oberwil, Reinach, Therwil) sind mit dem Qualitätszertifikat des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfachs SVGW ausgezeichnet. Weitere Informationen: Wasserwerk Reinach und Umgebung c/o Technische Verwaltung Reinach Frau Miriam Wahlen Tel. 061 716 44 10 E-Mail: miriam.wahlen@reinach-bl.ch Besuchen Sie unsere Homepage: www.wwr.ch Informationen zur Trinkwasserqualität in der Schweiz: www.wasserqualitaet.ch Allgemeine Informationen zu Trinkwasser: www.trinkwasser.ch

C. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Letzte Reinacher Jungbürgerfeier fand in Binningen statt Am vergangenen Freitag hat erneut die Reinacher Jungbürgerfeier stattgefunden, an der die Achtzehnjährigen zu einem Apéro im Gewölbekeller und einer Party mit anderen Gemeinden im Binninger Kronenmattsaal eingeladen waren. Dort wurden die jungen Erwachsenen vom Improvisationstheater «Die Impronauten» sowie von einem DJ unterhalten. Die Reinacher Jungbürgerfeier fand zum letzten Mal in dieser Form statt. Im Rahmen des Stabilisierungsprojekts hat der Einwohnerrat beschlossen, die Jungbürgerfeier nicht mehr durchzuführen. Das Interesse der Jugendlichen an der Feier war seit längerem nicht sehr gross. Der Gemeinderat wird den 18-Jährigen künftig mit anderen Mitteln zu ihrer Volljährigkeit gratulieren. Abfuhrdaten 4. November 2014:Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde 5. November 2014: Papierabfuhr, Kreis Ost

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Recyclingpark wird privatisiert: Jost AG übernimmt

5. November 2014: Kartonabfuhr, Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal. Belagsarbeiten Fuss-/ Veloweg Austrasse Infolge Belagsarbeiten ist voraussichtlich am 3. und 4. November 2014 der Fuss-/Veloweg Austrasse, Abschnitt Tierpark bis Gstadstrasse gesperrt. Witterungsbedingte Verschiebungen sind möglich.

2. Aus den Schulen Mitteilung an alle Eltern/Erziehungsberechtigten der Kindergärten und der Primarschule Reinach Gerne informieren wir Sie, dass am Mittwoch, 5. November 2014 eine obligatorische, schulinterne Weiterbildung für alle Lehrpersonen der Kindergärten und der Primarschule stattfinden wird. Für alle Kinder wird an diesen Tagen der Unterricht ausfallen. Der Instrumentalunterricht der Musikschule findet nach Plan statt. An- und Abmeldetermin Musikschule Schülerinnen und Schüler, die den Unterricht an der Musikschule auf Ende des Herbstsemesters 2014/15 (16. Januar 2015) beenden möchten, müssen sich bis spätestens am 15. November 2014 schriftlich abmelden. Spezielle Formulare sind bei allen Musiklehrerinnen und Musiklehrern oder unter www.reinach-bl.ch. erhältlich. Bis zu diesem Datum nicht abgemeldete Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer gelten für das nächste Semester als angemeldet, was automatische Rechnungsstellung für das folgende Semester bedeutet. Kinder, die neu in die Musikschule (Beginn: 19. Januar 2015) eintreten möchten, können sich ebenfalls bis zum 15.11.2014 schriftlich anmelden. Anmeldeformulare sind auf dem Sekretariat der Musikschule oder auf der Gemeinde-Homepage erhältlich. Das Sekretariat ist jeden Vormittag von 9 bis 11 Uhr geöffnet, sowie Montag-, Dienstag- und Mittwochnachmittag von 14 bis 17 Uhr. Für weitere Fragen erreichen Sie uns im Sekretariat unter der Telefonnummer 061 711 53 83.

3. Veranstaltungshinweise Feierabendkonzert Am Mittwoch 5. November 2014 spielen Schülerinnen und Schüler von Matias Kogon (Gitarre) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten.

Neuer Standort: Ab Januar können die Reinacher ihr Sperrgut, Glas und Papier an der Sternenhofstrasse entsorgen.

Am Montag beschloss der Einwohnerrat, dass die Gemeinde ab 2015 keinen eigenen kommunalen Recycling-Park mehr betreiben soll. Die Jost AG übernimmt die Aufgabe. Axel Mannigel

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as Ergebnis war einstimmig: Die Gemeinde Reinach gibt per Ende 2014 den Betrieb eines eigenen Recycling-Parks auf und beendet damit die zweijährige Pilotphase der mobilen Zwischenlösung. Diese war von der Firma Jost zu Beginn des Jahres 2013 zur Verfügung gestellt worden und wurde während der zwei Jahre rege von der Reinacher Bevölkerung genutzt. In seiner Vorlage schreibt der Gemeinderat: «Die Nachfrage nach einem Recycling-Park ist in Reinach zweifelsfrei vorhanden. Die Kosten für den neuen Park am jetzigen Standort sind jedoch zu hoch.» Deswegen, so Gemeinderat Silvio Tondi in seinen Ausführungen am Montag, wolle man den Park privatisieren und die laufenden Kosten in Höhe von 176 487 Franken pro Betriebsjahr

einsparen. Eine stationäre Lösung sei auch für einen privaten Betreiber kostengünstiger. Aufgrund der aus Sicht des Gemeinderates positiven Erfahrungen mit dem heutigen Betrieb habe die Firma Jost AG ein Konzept für einen stationären Entsorgungs-Park eingereicht. Dieses darf sie nun bis zum 31. Dezember 2014 realisieren. Markante Verbesserungen «Wir sind froh, dass wir in Zukunft diese Dienstleistung anbieten können», kommentiert Marc Weber, Geschäftsführer Jost AG, die Entscheidung des Einwohnerrats. «Wir nehmen eine sehr hohe Nachfrage bei der Bevölkerung wahr. Das ist ein schönes Potenzial für die Zukunft.» Geplant ist der neue Recycling-Park an zentraler Lage an der Ecke Pfeffingerstrasse/Sternenhofstrasse. Eigentümerin der Parzelle ist die Gemeinde Reinach, das Areal wird aber schon seit Jahren von der Jost AG gemietet. Nun wird eine Verlängerung des Mietvertrages um fix fünf Jahre gewährt. Marc Weber kann sich jedoch vorstellen, den neuen Park auch über diese Zeit hinaus zu betreiben. «Das ist für uns etwas Neues, das wir nun prüfen wollen. Grundsätzlich ist vieles möglich, doch es muss sich für uns natürlich wirtschaftlich rechnen.» Eine erste Massnahme ist eine markante Verbesserung

FOTO: AMA

des Angebots. Neu wird der Park wöchentlich samstags und voraussichtlich an ein bis zwei Werktagen geöffnet sein. Das Entsorgungsangebot wird um Grünmaterial, Flaschenglas sowie Dosen/Alu erweitert. Die Preise sollen gegenüber heute nicht verändert werden. Birsstadt-Lösung Während sich Marc Weber und sein Team nun mit Eifer an die Umsetzung des zeitlich ehrgeizigen Fahrplans machen, kann man an anderer Stelle ganz entspannt auf die Entwicklungen in Reinach schauen. Die Vogelsanger AG mit Sitz in Arlesheim verzeichnet zwar bereits heute Kunden aus Reinach, doch für Geschäftsinhaberin Gaby Grolimund «drängt sich da nichts auf». Im Rahmen eines möglichen überkommunalen Recycling-Parks wird die Arlesheimer Firma in der Vorlage des Gemeinderats genannt, auch wenn eine «Birsstadt-Lösung» auf dem Areal Vogelsanger noch nicht umsetzungsreif sei. «Möglichkeiten zum Entsorgen gibt es ja genug in der Region», meint Grolimund und ist gespannt, wie die Reise weitergeht: «Was macht Dornach, vergrössert die Jost AG?» Fragen, die nur die Zeit beantworten kann. Auch Silvio Tondi hatte am Montag dafür plädiert, «den Betrieb jetzt erst einmal anlaufen zu lassen».

WOHN- UND BÜROZENTRUM FÜR KÖRPERBEHINDERTE

Flohmarkt 2014: Schatz gesucht und gefunden Die Schatzsuche mit sozialem Mehrwert ist gelungen! Tausende Flohmarkt-Liebhaber aus der ganzen Schweiz und dem nahen Ausland besuchten den WBZ-Flohmarkt 2014 in Reinach. Der «Flohmi» begeisterte und schenkte zugleich Menschen mit Behinderung viel Unterstützung. Vom 24. bis 27. Oktober hiess es auf über 1400 Quadratmetern «Suchen und Finden» von Kostbarkeiten. Von den unterschiedlichsten Flohmarktschätzen bis zu aufbereiteten und aufpo-

lierten Kleinmöbeln im «Vintage-Stil» (klassisch, auf alt gemacht) gab es Glanzstücke für jeden Geschmack. Nirgends sonst sucht man mit einem schöneren Gefühl als beim WBZFlohmarkt. Kein anderer «Flohmi» hinterlässt mehr. So ging der gesamte Erlös 2014 zugunsten des WBZ und seinen Menschen mit Behinderung. An dieser Stelle bedanken wir uns herzlich bei allen Besucherinnen und Besuchern und freuen uns, diese 2015 wieder begrüssen zu dürfen, wenn der

nächste WBZ-Flohmarkt seine Tore öffnet. Helferinnen und Helfer sind auch im Jahr 2015 das A und O. Sie machen den WBZ-Flohmarkt erst möglich und zwar mit viel Herzblut. Personen, die Lust und Zeit haben als freiwillige Helferinnen und Helfer mitzuwirken (Vorbereitungen und Verkauf), sind herzlich willkommen. Kontakt: Carlotta Jost, Abteilungsleiterin Flohmarkt, Telefon 061 755 71 89, E-Mail carlotta.jost@wbz.ch. Thomas Müller


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REINACH

KUNSTAUSSTELLUNG

FRAUEZMORGE

Erde und Feuer

Weihnachten neu entdecken

Spiellust und Harmonie bestimmen die Werke des freischaffenden Keramikers Jürg Schneider. Seit dreissig Jahren wohnt und arbeitet er in Brüttelen. Mit steter Lust Neues zu entdecken entstehen in seinem Atelier Objekte, Schalen, lebensgrosse Gänse und seine Räderwerke. Diese Räderwerke haben ihn populär gemacht. Nach seinen Worten hat das Rad den Zweck, Kräfte zu übertragen – aber, so fährt er weiter: «sie haben ihre Schuldigkeit getan, der Rest ist Musik». Diese tönenden Räder mit ihren mal archaischen rissigen, mal eleganten glatten Oberflächen haben ein musikalisches Innenleben. Es sind Klangobjekte, die auf eine leichte Berührung hin an murmelnde Bergbäche, zart tönende Saiteninstrumente oder das Rascheln im Unterholz erinnern. Schneider sagt: «Handwerk findet zu Musik, Erde zum

Klang, Idee zum Körper». Vielschichtigkeit, Sinnlichkeit und der Bezug zu archaischen Materialien, welche die Menschheit von Anbeginn begleiten, bilden für die Künstlerin Ina Kunz die Grundlagen, die ihre Fantasie beflügeln. Die unterschiedliche Oberflächenbeschaffenheit in ihren Werken zeigt eine eigene Dynamik. Erde und Sand, Pigmente aus der Pflanzenwelt, Asche von verbrannter Materie sind alles Gestaltungsmittel mit einem starken archaischen Bezug. Die Inspiration zu ihren Werken hat Ina Kunz auf vielen erlebnisreichen Reisen in sich aufgenommen. In dieser Ausstellung zeigt die Künstlerin beeindruckende Bergwelten oder faszinierende Vulkanlandschaften. Kunz sagt: «Von solchen elementaren Ereignissen bin ich zutiefst beeindruckt, folge aber immer Ina Kunz meiner inneren Spur».

JODLERABEND

Koordination zwischen Hirn und Fuss Mit den Tanzgrundschritten Polka, Schottisch und Walzer trainiert man im schweizerischen Volkstanz die Koordination zwischen Hirn und Fuss. Eine anspruchsvolle lockere Sportart ohne Wettkampfstreben. Da ist der Spass an den Bewegungen zur Livemusik mit «Klavier, Geige und Appenzellerhackbrett» verbunden mit der Schweizer Volkskultur. Junge Talente spielen zum Tanz. Schweizer Volksmusik ist auch hier im Raum Basel aktuell und unter jungen

Musikanten im Aufwind. Wir treffen uns jeweils am Mittwochabend um 20 bis 22 im Haus der Vereine in Riehen. Alle, die zum Wohle ihrer Gesundheit aktiv mittanzen oder musizieren wollen sind herzlich willkommen! Die Jugendformation «Quer übere» zeigt sich in voller Besetzung erstmals am Jodlerabend Reinach, den 22. November, ab 19 Uhr in der Weiermatthalle. Trachtengruppe Riehen-Bettingen Mirjam Gerber

Frauezmorge

BÜRGERGEMEINDE REINACH

NiNa-Theater mit «Familienbande» Am Samstag, 15. November, ist es so weit: nach der Sommerpause führen wir wieder einen Kulturanlass im Bürgergemeindehaus durch. Die Vorführung beginnt um 20 Uhr. Eine Geschichte, wie sie das Leben wohl tausendmal schrieb, wird in der Interpretation des NiNA Theaters zu einem fulminanten Theaterereignis: Vier Geschwister, vier Temperamente, vier Per-

spektiven, vier Tonarten, vier Welten. Als unverhofft ihr Vater stirbt, müssen sie sich zusammenraufen, die Beerdigung ausrichten, das Erbe teilen, eine Lösung für Mutter finden und dabei wird sie doch fast vergessen … Situationskomisch, musikalisch und mit dem Charme der tapfer Gescheiterten! Witzig, unterhaltsam, frech – mit rasanten Szenen- und Stimmungswechseln sowie spannenden Dialogen. Und dann die Musik. Sie gibt dem Stück zusätzlichen Drive. Die Schauspieler greifen tüchtig in die Tasten und Saiten. Mit fetzigen und höchst eigenwilligen Kürzest-Interpretationen von Rock’n’Roll- und Pop-Klassikern begeistern sie. Unbedingt sehenswert. Tickets fürs NiNA-Theater können bei Frau Daniela Grieder bestellt werden: Tel. 061 711 92 54 oder per Email bei kultur@bgreinach.ch. Der Preis beträgt 35 Franken inkl. Pausenapéro. Bitte beachten Sie auch die weiteren Daten unserer Kulturanlässe: Samstag, 31. Januar 2015, (Michel Gammenthaler mit «Scharlatan») und Samstag, 7. März 2015, (Veri mit «Typisch Verien»). Wir freuen uns auf einen unterDer Bürgerrat haltsamen Abend!

LESERBRIEF

Wer soll das bezahlen? Die Finanzen des Kantons Baselland präsentieren sich in einem desolaten Zustand das ist leider nicht wegzudiskutieren. Seit 2009 resultierte jährlich ein negatives operatiRolf Blatter (FDP) ves Ergebnis, die Bruttoverschuldung hat 2013 die Milliardengrenze erneut geknackt. Das hindert leider weder vornehmlich politisch linke Kreise noch die öffentliche Hand, immer neue und bisweilen unnötige Aufgaben zu «erfinden». Ohne sich dabei die Frage nach deren Bezahlung zu stellen; der Staat hat ja genügend Geld und geht ihm mal das Geld aus, passt er einfach seine Einnahmen an; und erhöht die Steuern. Und wir Staatsbürger berappen das alles.

Die Advents- und Weihnachtszeit wird oft zur stressigsten und schwierigsten Zeit des Jahres. Man ist ständig auf der Suche nach neuen Ideen, um diesem Spezialmonat ein besonderes Gepräge zu geben, und kann es dann nicht geniessen, weil alles zu viel wird. Wenn Sie sich inspirieren lassen wollen, wie man die Weihnachtszeit auch anders erleben und gestalten kann, dann sind Sie herzlich eingeladen zu unserem nächsten Frauezmorge. Unsere Referentin, Vreni Theobald, ist mit ihrem Mann in Turbenthal/Tösstal daheim. Sie ist pensioniert, lebt und arbeitet mit Fokus auf Lebensermutigung. Sie führt uns weg vom oberflächlichen Kommerz zurück zu den Ursprüngen und Hintergründen der verschiedenen Advents- und Weihnachtsbräuche. Wer das Advents- und Weihnachtsoriginal wieder entdeckt und versteht, kann mit neuer Freude schmücken, gestalten und feiern. Vreni Theobald ist Autorin zahlreicher ermutigender Ratgeber. Ihr neustes Buch mit dem passenden Titel «Ein Dezember voller Weihnachten» kann nach dem Frauezmorge erworben werden. Der Frauezmorge findet statt am Samstag, 15. November, von 9 Uhr bis 11 Uhr im Chrischonahaus am Wiedenweg 7 in Reinach. Gerne nimmt Silvia Andreatta, 061 733 06 50, silvia.andreatta@bluewin.ch, Ihre Anmeldung bis Samstag, 8. November, entgegen. Das Frauezmorge ist ein Angebot von BewegungPlus Reinach (CBB) und Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein. Das Vorbereitungsteam

Mit Entlastungspaket, Schuldenbremse, gutem Finanzleitbild usw. wären gute Grundlagen für eine nachhaltige Sanierung der Kantonsfinanzen gegeben. Das Jekami beim Vorschlagen neuer Auf- und Ausgaben jedoch lässt diese Grundlagen deren positive Wirkung verfehlen. Beispiele beinhalten «Harmos», Pensionskasse, 30-er Zonen, neue Kontrollen (vorgeschlagene Lohnprüfungen), Bauvorschriften, und dergleichen mehr. Würden alle, die solche Ausgaben vorschlagen, fordern - und beschliessen, dies auch tun, wenn es nicht fremdes Geld, sondern deren eigenes wäre? Wohl kaum. Für die Wende zum Besseren ist es nie zu spät - lassen wir doch bei künftigen kostenträchtigen Projekten mehr Vernunft und Weitsicht walten. Rolf Blatter Landratskandidat FDP

Samstag, 15. November 2014, 9 Uhr im Chrischonahaus, Wiedenweg 7, Reinach BL Vreni Theobald

Weihnachten – neu entdecken und gestalten

Grünes Rückgrat der Agglomeration Entlang der Birs hat sich in den letzten Jahrzehnten ein einmaliges Naherholungs- und Naturschutzgebiet entwickelt. Und das trotz der 1982 gebauten Autobahn durchs Birstal. Die Renaturierung der Birs, Biberansiedlung sowie die einzigartigen Schutzanlagen von Flora und Fauna zeigen, welche Bemühungen unternommen wurden. Nicht umsonst vergab die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz SL im Jahre 2012 die Auszeichnung «Landschaft des Jahres» an die Birspark-Landschaft. Am 10. November, 19.30 Uhr, organisieren die Birsecker SP-Sektionen eine Podiumsveranstaltung zum Thema «Die Birspark-Landschaft – Das grüne Rückgrat der Agglomeration» im Bürgergemeindesaal Reinach. Nach dem Einführungsreferat von Lukas Lauper, diskutieren unter der Leitung von Silvio Tondi, Gemeinderat Reinach und Mitglied der Arbeitsgruppe Birspark-Landschaft, folgende Podiumsmitglieder: Lukas Lauper, Gemeinderat Münchenstein und Mitglied der Arbeitsgruppe Birspark-Landschaft; Heidi Schaub, Gemeinderätin Muttenz, Vorsitzende der Arbeitsgruppe Birspark-Landschaft;

Monika Linder-Guarnaccia, Geschäftsleiterin IBA (Internationale Bauausstellung) Basel 2020; Brigitte Nyffenegger, Landschaftsarchitektin SI/BSLA und Verfasserin des Freiraumkonzeptes Birsstadt; Urs Chrétien, Geschäftsführer Pro Natura BL; Toni Thüring, Präsident Fischerei-Verein Aesch-Angenstein. Beim anschliessenden Apero besteht Gelegenheit, sich über die Gestaltung der «Birspark-Landschaft» auszutauschen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Bürgergemeindesaal, Kirchgasse 11, SP Birseck: Claude Hodel, Reinach. Marie Regez, Silvio Tondi

PARTEIEN

Kurt Frei in den Landrat Mit Kurt Frei, ist es uns gelungen, eine bekannte Persönlichkeit auf unsere Liste zu setzen. Als langjähriges Mitglied des Sekundarschulrates AeschPfeffingen verKurt Frei (GLP) passte er vor 10 Jahren die Wahl in den Aescher Gemeinderat um lediglich drei Stimmen. Deshalb setzen wir ihn auf den ersten Listenplatz. Als Mitbegründer und Leiter des Laufträff Birsegg Aesch und OK-Präsident (12×) des Birsegg-Laufs

Aesch verfügt er über grosse Erfahrung in Sachen Organisation und Durchführung von Anlässen. Beruflich leitet er den Jugenddienst der Polizei BL. Ihm sind die Probleme und Herausforderungen im Zusammenhang mit der jungen Generation bestens bekannt. Seine besonnene, offene und umgängliche Art sind beste Voraussetzungen für das Landratsamt. Zusammen mit Christine Wicker, Benedikt Husi, Maya und J. J. Welz sowie neu Stephanie Gulino bilden wir unser 6erLandratsticket. Liebe Wählerinnen und Wähler: die Liste 11 am 8. Februar 2015 hat es in sich. J. J. Welz GLP Sektionspräsident

Unkostenbeitrag: Fr. 18.– Anmeldung an S. Andreatta Tel. 061 733 06 50 E-Mail: silvia.andreatta@bluewin.ch

PARTEIEN

CVP mit starken Kandidierenden Am CVP-Parteitag in Füllinsdorf vom vergangenen Montag wurden auch unsere sehr kompetenten Reinacher Kandidatinnen und Kandidaten offiziell für die Landratswahlen am 8. Februar 2015 nominiert. Die CVP Reinach hat dafür die drei Einwohnerräte Andrea Brügger, Matthias Christen und Eva Eusebio sowie unseren Gemeinderat Stefan Brugger und unsere Gemeinderätin Dr. Béatrix von Sury auf die Wahlkampfreise entsandt. Die CVP Reinach freut sich über diese fünf starken Kandidaturen und wünscht ihnen viel Erfolg. Damit die Bevölkerung alle Kandidatinnen und Kandidaten aus dem Wahlkreis Reinach Aesch-Pfeffingen der Liste 5 auch persönlich kennenlernen können, wird die CVP Reinach zusammen mit den Kandidatinnen und Kandidaten aus dem gesamten Wahlkreis einen gemeinsamen Anlass im Januar 2015 veranstalten. Wir werden den Termin rechtzeitig bekannt geben. Denis von Sury Präsident CVP Reinach

K469214/003-738357

Gemeinde Reinach: Kreisel Bruggstrasse/Hauptstrasse, unechter Bypass Nordost: Planauflage Das von der Bau- und Umweltschutzdirektion am 23. Oktober 2014 beschlossene Bauprojekt für die Erweiterung des unechten Bypass Nordost am Kreisel Bruggstrasse/Hauptstrasse im Ortszentrum wird gemäss § 13 des Raumplanungs- und Baugesetzes während 30 Tagen, vom 3. November 2014 bis 2. Dezember 2014 in der Gemeindeverwaltung Reinach öffentlich aufgelegt. Schalterstunden: Montag, Dienstag, Donnerstag 8.30–12.00 / 14.00–17.00 Uhr Mittwoch 8.30–12.00 / 14.00–18.30 Uhr Freitag 8.30–12.00 / 14.00–16.00 Uhr Einsprachen zu diesem Bauprojekt sind bis spätestens 2. Dezember 2014 schriftlich und begründet dem Tiefbauamt, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal einzureichen.

NEUES ORCHESTER BASEL

Konzert zum Herbst-Winter-Übergang Das Neue Orchester Basel ist demnächst wieder in der Region Basel zu erleben. In den letzten Wochen konnten die jungen Berufsmusiker dieses innovativen Sinfonieorchesters wichtige Erfolge erringen: Im August gewann das NOB am Wettbewerb des Murten Classic Festivals 2014 den 1. Preis. Im September wurden Orchester-Mitglieder beim renommierten ARD-Wettbewerb in München ausgezeichnet. Und im Oktober wurde das NOB zu Konzerten in die Zentral- und Ostschweiz eingeladen und präsentierte sich mit Verdis «Messa da Requiem» in glänzender Verfassung. Das NOB steht unter der Leitung des Basler Dirigenten Christian Knüsel. Jedes Konzert der Saison 14/15 bezieht sich auf die entsprechende Jahreszeit. So auch die November-Konzerte, die am Samstag, 15. November, in der reformierten Kirche Reinach und am Sonntag, 16. November, in der Martinskirche

Basel stattfinden. Der Übergang vom Herbst in den Winter ist eine geheimnisvolle Zeit, die Welt ist im Wandel. Passend dazu steht ein Fragment im Zentrum des Konzerts: Schuberts berühmte Sinfonie Nr. 7 «Die Unvollendete». Fast zur gleichen Zeit entstand die Ouvertüre des erst 15-jährigen Norbert Burgmüller. Das Werk dieses jung verstorbenen Komponisten kennt heute kaum jemand, es wurde jedoch von berühmten Zeitgenossen hoch geschätzt, so z. B. von Robert Schumann, dessen Cellokonzert ebenfalls auf dem Programm steht. Als Solistin tritt die junge Schweizer Cellistin Chiara Enderle auf, die bedeutende Wettbewerbe gewann und als Shootingstar der Klassikszene gilt. Vorverkauf in der Papeterie Richert, Hauptstrasse 13, 061 711 09 79 und www.ticketino.com Barbara Knüsel-Schwager


REINACH

Donnerstag, 30. Oktober 2014 Nr. 44

PARTEIEN

KULTUR IN REINACH

Neu im Einwohnerrat: Sven Leisi

Begegnung mit Peter und dem Wolf

Sven Leisi ist neu Einwohnerrat der FDP und Mitglied der FDP/GLPFraktion. Er tritt die Nachfolge von Klaus Endress an, der in den Gemeinderat gewählt Sven Leisi (FDP) wurde. Sven Leisi ist Betriebswirtschafter HF und leitet die Finanzen und die Administration bei TopPharm AG. Gleichzeitig ist er Geschäftsführer der Tochtergesellschaft TopFonds. Er ist verheiratet und Vater einer Tochter. Sven Leisi wird seine reiche Erfahrung in Finanzen und allgemeinen Wirtschaftsthemen in den Rat einbringen. Darüber freuen wir uns! Wir von der FDP wünschen ihm viel Freude und Erfolg im neuen Amt! Gerda Massüger, Präsidentin FDP Reinach

LESERBRIEF

Kahlschlag in der Niederbergstrasse Wir trauten nach der Rückkehr aus den Ferien unseren Augen nicht, als wir sahen, dass zwei wunderschöne, gesunde, stattliche Tannen in der Niederbergstrasse gefällt worden waren. Schon beim Beginn der Bauarbeiten für das neue Senioren-Wohnhaus und das evangelisch-reformierte Kirchenzentrum wurde eine Allee von Platanen, die offenbar im Weg standen, entfernt. Wir mussten dies entsetzt als fait accompli entgegennehmen. Die Rodung der Tannen gibt nun den Blick frei auf das Depot der Firma Denner, bestehend aus Paletten, Kisten, Verpackungsmaterial usw. Wahrlich kein schöner Anblick. Zudem ist nun auch die unansehnliche Abluftvorrichtung, die von den Tannen verdeckt war, zur Schau gestellt. Die Abholzerei fand übrigens zwei Wochen, nachdem ein Gärtner diese Rabatten endlich gepflegt hatte, statt. Das Fällen von Bäumen sollte nur im Notfall gestattet sein. Ein solcher lag nicht vor. Die Steuerzahler werden einfach vor Tatsachen gestellt. Ist dies das moderne, bürgernahe Management der Stadt vor der Stadt? Es wäre gegenüber den alten und neuen Anwohnern kein Luxus gewesen, wenn man von der Gemeinde oder der Kirche erfahren hätte, wie diese Niederbergstrasse einmal aussehen soll. Das hätte den Anwohnern Gelegenheit gegeben, noch vernünftige Anliegen, vielleicht sogar Verbesserungswünsche einzubringen. Und noch etwas: man liest ja immer wieder, dass Reinach immer mehr in finanzielle Schwierigkeiten kommt. Man sucht eifrig nach Einsparmöglichkeiten. Wir hätten den Vorschlag, dass man bei den öffentlichen Blumenrabatten den Sparhebel ansetzt. Müssen Verkehrsteiler wie ein botanischer Garten R. und A. Baumann aussehen?

Kultur in Reinach freut sich, sein nächstes Konzert am 2. November, um 16 Uhr, erstmals im neu eröffneten Kirchgemeindesaal Mischeli der reformierten Kirchgemeinde Reinach durchführen zu können. Diesmal ist es ein Anlass, der gleichermassen Kindern wie Erwachsenen grosse Freude bereiten wird: die Märchenerzählung «Peter und der Wolf» von Sergej Prokofjew. Erzählt und gespielt wird die Geschichte des kleinen Peter, der eines schönen Morgens entdeckt, dass ein Wolf in den Garten seines Grossvaters eingedrungen ist, vom Schauspieler Jeannot Hunziker. Welche Verwirrung richtet nur der gefrässige Wolf an! Doch er hat nicht mit dem furchtlosen Peter gerechnet, der ihn mit kühner List fängt.

Sportschütze gewinnt einen Subaru Am jährlich stattfindenden LZ-Cup der Schweizer Schützen wurde der Reinacher Sportschütze Arnold Windlin als Gewinner eines Subaru XV ausgelost. Die feierliche Übergabe des nigelnagelneuen Subaru fand am Montag in den Räumen der Rallye Garage in Grellingen statt. Unter Beisein von Jan

Wernli von Subaru Schweiz, konnten Pierre Müller und seine Frau Silvia die Autoschlüssel an den glücklichen Gewinner übergeben. Wir wünschen dem glücklichen Gewinner allzeit gute Fahrt mit dem tollen Auto und weiterhin auch «gut Schuss». Rallye Garage Müller, Subaru-Vertretung, Grellingen

Faszinierend wird es sein zu erleben, wie Jeannot Hunziker in die verschiedenen Figuren schlüpft und ihnen Leben einhaucht. Hinzu kommt die unverwechselbare Musik. Die «Bläsersolisten Aargau» haben die farbenreiche Musik für Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott und Horn eingerichtet und führen vor, wie jedes einzelne Instrument eine bestimmte Figur in diesem musikalischen Drama charakterisiert. Köstlich, wie das Fagott den Grossvater zum Leben erweckt oder das Horn die anrückenden Jäger darstellt, die den Wolf erlegen wollen, aber von Peter daran gehindert werden. Weitere Infos: www.kir-bl.ch (Kollekte zur Deckung der Unkosten!) Christian Hickel

LANDRATSWAHLEN 2015

Kandidierende der FDP Reinach Anfang des kommenden Jahres werden Landrat und Regierungsrat neu gewählt. Hinter den Kulissen sind die Vorbereitungsarbeiten schon im vollen Gange. Die FDP Reinach, Aesch und Pfeffingen bilden zusammen einen Wahlkreis und werden mit einer Liste von 10 ausgewiesenen und äusserst motivierten Kandidatinnen und Kandidaten antreten. Für die verantwortungsvollen Aufgaben im Landrat sind folgende Reinacher nominiert: Jacqueline Bader (Einwohnerrätin, Mitglied Geschäfts-und Rechnungsprüfungskommission), Roger Leu (Mitglied der Sozialhilfebehörde), Gerda Massüger (Einwohnerrätin, Mitglied Planungskommission), Orlando Meyer (Mitglied FDP Parteileitung BL) und Ot-

to Rudin (Vorstandsmitglied der FDP Reinach). Die Kandidaten der FDP Aesch und Pfeffingen finden Sie im Aescher Teil. Wir wünschen allen Kandidierenden für die Landratswahl viel Erfolg! Wahlkampfteam der FDP (Wahlkreis Reinach, Aesch, Pfeffingen)

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 31. Oktober Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 1. November Dorfkirche St. Nikolaus 11.00 Tauffeier 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 2. November Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa ca. 15.15 besinnliches Wort, Gebet und Gesang mit der Musikgesellschaft Konkordia auf dem Friedhof Fiechten Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier, es singt der Kirchenchor 14.00 Ök. Totengedenkfeier mit dem Männerchor Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 3. November Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 4. November Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 5. November Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 6. November Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst, Monatskaffee Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 31. Oktober

GLÜCK GEHABT

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10.00 Krabbelgottesdienst «Fiire mit de Chliine» in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey

Reformationssonntag, 2. November 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Abendmahl, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Abendmahl, Kantorei, Pfarrer Benedikt Schölly 14.00 Totengedenkfeier in der Dorfkirche St. Nikolaus, Benedikt Schölly und Alex Wyss Kein Gottesdienst in der Fiechten-

kapelle Montag, 3. November 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 4. November 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 11.00, 061 711 44 76) Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

Samstag, 1. November 14.00 Jungschar 18.00 Youthchannel

Sonntag, 2. November 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt von Hans Wüst: «Jesus das Brot des Lebens», separates Kinderprogramm Mittwoch, 5. November 18.00 Musik-Workshop Donnerstag, 6. November 14.30 Nachmittagsbibelkreis Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch

Sonntag, 2. November

9.30 Gottesdienst, Kinderhort

Dienstag, 4. November

19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53

Sonntag, 2. November

10.15 Missionsgottesdienst mit Apéro bei Bplus Sissach. Kein Gottesdienst im CBB Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32

Sonntag, 2. November 9.30 Gottesdienst

Mittwoch, 5. November 20.00 Gottesdienst


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REINACH

Donnerstag, 30. Oktober 2014 Nr. 44

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Donnerstag, 30. Oktober 2014 Nr. 44

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE

Und meine Seele spannte Weit ihre Flügel aus, Flog durch die stillen Lande, Als flöge sie nach Haus. Joseph von Eichendorff

Tief bewegt und sehr traurig nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwester, Schwiegermutter und von der geliebten Omuya

Viktoria Hermann-Büttikofer 18. Juni 1940 bis 13. Oktober 2014 Ganz unerwartet wurde sie aus ihrem reich erfüllten irdischen Leben gerufen. Mit uneingeschränkter Fürsorge und Liebe stand sie uns stets zur Seite. Wir sind ihr dankbar für all das Kostbare, das wir mit ihr in den vielen Jahren der Vertrautheit teilen durften. Ihr liebevolles Wesen wird in unseren Herzen weiterleben.

Franziska Osmer und Toni Renggli Andreas und Mirjam Gigon mit Tiziana Corinna und Brian Ostafin mit Alina und Johanna Katharina van Rhoon-Büttikofer Urs-Dieter Büttikofer Verwandte, Freunde und Bekannte Abdankung: Montag, 27. Oktober 2014, um 14.00 Uhr in der Kartause Ittingen, Warth, 8532 Warth-Weiningen. Die Kremation hat in Groningen, Holland, stattgefunden. Die Urnenbeisetzung wird zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis stattfinden. Anstelle von Blumen kann, im Sinne der Verstorbenen, eine der folgenden Institutionen unterstützt werden: Caritas, Postkonto 60-7000-4, oder Theater Hora, Züriwerk, Postkonto 80-63242-2. Traueradresse: Andreas Gigon, Höhenstrasse 2, 6313 Edlibach

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines, dies eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein war Teil von unserem Leben, drum wird dies eine Blatt allein uns immer wieder fehlen.

Dankbar und mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem Ehemann, unserem Papa

Rudolf (Ruedi) Bruderer-Hubschmid 23. Juli 1941 bis 26. Oktober 2014 Geborgen in seiner Wohngruppe und begleitet von den Betreuenden und seiner Familie trat er seine letzte Reise an.

In Liebe Ruth Bruderer-Hubschmid Daniel und Marcel Bruderer Dora Ullrich-Bruderer Philipp und Thomas Ullrich Verwandte und uns Nahestehende Die Urnenbeisetzung findet am Dienstag, 4. November 2014, um 13.30 Uhr auf dem Friedhof Münchenstein statt, Besammlung vor der Abdankungshalle. Anschliessend Trauerfeier in der Dorfkirche, Kirchgasse 2. Traueradresse: Ruth Bruderer, Im Steinenmüller 14, 4142 Münchenstein

Aesch Adele Gruber-Sonderegger, geb. 28. Oktober 1931, gest. 23. Oktober 2014, von Aesch BL, Schönenwerd SO (Pfeffingerstrasse 10). Bestattung: Dienstag, 4. November 2014, 14.00 Uhr, Kapelle Alterszentrum im Brüel. Erna Marie Hänggi-Asprion, geb. 22. Juli 1935, gest. 17. Oktober 2014, von Meltingen SO (Pfeffingerstrasse 10). Bestattung: Freitag, 31. Oktober 2014, 14.00 Uhr. Abdankung kath. Kirche Aesch mit anschliessender Beisetzung auf dem Friedhof. Ernst Friedrich Löffel-Kaltenrieder, geb. 16. September 1933, gest. 26. Oktober 2014, von Müntschemier BE (Gartenstrasse 38). Bestattung: Mittwoch, 5. November 2014, 14.00 Uhr, kath. Kirche. Theodor Meier-Martin, geb. 7. Juni 1929, gest. 25. Oktober 2014, von Basel, Zürich (Mattenweg 15). Bestattung im engsten Familien- und Freundeskreis. Dornach Theodor Rumpel, geb. 4. Oktober 1916, gest. 23. Oktober 2014, von Dornach SO (Bahnhofstrasse 20). Die Trauerfeier und Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt auf dem Friedhof Dornach statt. Münchenstein Rudolf Bruderer-Hubschmid, geb. 23. Juli 1941, gest. 26. Oktober 2014, von Gais AR (Im Steinenmüller 14). Urnenbeisetzung und Abdankung: Dienstag, 4. November 2014, 13.30 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Louis Haberthür-Steinacher, geb. 12. April 1933, gest. 22. Oktober 2014, von Hofstetten-Flüh SO (Fichtenwaldstrasse 1). Abdankung: Freitag, 31. Oktober 2014, 15.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Roger Paupe-Zeller, geb. 2. Oktober 1923, gest. 23. Oktober 2014, von Soubey JU, Basel (Grittweg 24, Niederdorf BL). Abschied im engsten Familienkreis. Fiorino Persello-Bortoluzzi, geb. 4. Februar 1930, gest. 20. Oktober 2014, von Italien (Emil-Frey-Strasse 56). Abdankung: Donnerstag, 30. Oktober 2014, 11.30 Uhr, Friedhof Hörnli, Kapelle 1. Anstelle von Blumen Spende für einen guten Zweck an der Trauerfeier. Konrad Raas, geb. 21. Oktober 1938, gest. 21. Oktober 2014, von Zürich, Frauenfeld TG (Im Steinenmüller 16). Wurde bestattet. Ernesto Serge Tschopp-Bubendorf, geb. 18. Juli 1966, gest. 26. Oktober 2014, von Basel (Melchior-BerriStrasse 2). Abdankung: Freitag, 7. November 2014, 14.30 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Reinach Pierre Décosterd-Racine, geb. 3. Oktober 1930, gest. 21. Oktober 2014, von Oron VD (Talackerstrasse 21). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 31. Oktober 2014, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach Nelly Jeker-Huber, geb. 11. Juni 1923, gest. 13. Oktober 2014, von Büsserach SO (Bruderholzstrasse 55a). Wurde bestattet. Monika Pfeiffer, geb. 23. Mai 1947, gest. 9. Oktober 2014, von Thun BE, Basel (Scheltenstrasse 18). Wurde bestattet. Eva Rudin-Wiss, geb. 22. Januar 1922, gest. 14. Oktober 2014, von Lauwil BL (General-Guisan-Strasse 22). Wurde bestattet.

4153 Reinach, im Oktober 2014 Du bist viel zu früh von uns gegangen. Als wir sahen, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil, das Atmen zu schwer wurde, legten wir in unendlicher Liebe unsere Arme um Dich und liessen Dich gehen.

Slavko Ivankovic 1948 bis 2014

Allen, welche ihm im Leben Vertrauen und Freundschaft schenkten, ihm Zuneigung und Wertschätzung entgegenbrachten, ihm im Tode auf vielfältige Weise die Ehre erwiesen und uns ihre Anteilnahme und Verbundenheit in so liebevoller Weise zum Ausdruck brachten, sagen wir von Herzen Dank. Diese Wertschätzung hat uns tief bewegt. Speziell bedanken wir uns bei seinem langjährigen Hausarzt, Herrn Dr. H.-P. Nägeli, Dornach, bei Herrn Dr. Claudio Knüsli und dem Pflegepersonal des St.-Clara-Spitals, Basel, sowie dem Betreuungsteam der Spitex Reinach, die ihn durch diese schwere Zeit so liebevoll begleitet und umsorgt haben. Wir bedanken uns aufrichtig bei Herrn Pfarrer Petar Topic für die Gestaltung der würdevollen und persönlichen Trauerfeier. Danke auch für die zahlreichen Blumen und Spenden zugunsten der Stiftung für krebskranke Kinder, Regio Basiliensis.

Die Trauerfamilie


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 21. Oktober 2014 • Die Krankentaggeldversicherung und die Unfallversicherung der Gemeinde laufen aus. Dem Gemeinderat ist es gelungen, für die nächsten drei Jahre günstige Konditionen zu vereinbaren. • Der Gemeinderat hat den Finanzplan 2015–2019 verabschiedet. Dieser liegt an der Gemeindeversammlung vom 27.11.2014 auf. • Der Gemeinderat hat zugestimmt, dass der von der Gemeinde Reinach organisierte Helsana Trail streckenweise auch auf Aescher Boden eingerichtet werden kann. Die ausgeschilderten Rundkurse sind ideal zum Joggen, Walken oder Spazieren. • Die Birsstadtgemeinden geben eine gemeinsame Vernehmlassung zum Energiegesetz des Kantons Basel-Landschaft ab. Gemeinderat Aesch

Personalweiterbildung – geschlossene Schalter Am Montag, 3. November 2014, nachmittags, findet für das gesamte Personal der Gemeinde Aesch ein Personalworkshop statt. Aus diesem Grund sind die Schalter im Gemeindezentrum, der Werkhof der Gemeinde Aesch und die Mütter- und Väterberatungsstelle an diesem Nachmittag geschlossen. Am Vormittag sind wir gerne bis 12.00 Uhr für Sie da. Wir bitten die Einwohnerschaft um Kenntnisnahme und danken fürs Verständnis. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1764/2014 Parzelle(n) Nr.: 1069 – Projekt: Autounterstand, Steinackerstrasse 4, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Thomann-Vogel Käthi, Steinackerstrasse 4, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Schmidlin Walter Architektur und Bauleitung GmbH, Steinackerstrasse 10, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 1745/2014 Parzelle(n) Nr.: 2089 – Projekt: Ofen und Kamin, Kilchhofweg 13, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Sohm Enrico, Kilchhofweg 13, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Sohm Enrico, Kilchhofweg 13, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 10. November 2014 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Heimatmuseum Aesch Sonderausstellung «Lazy Baby oder als Amerika nach Aesch kam» Am Sonntag, 5. Oktober 2014 war die Sonderausstellung «Lazy Baby» erstmals für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Stiftungsrat war überwältigt von der Besucherzahl; noch nie waren so viele Besucherinnen und Besucher an einer Eröffnung. Von allen Seiten wurden positive Rückmeldungen vermerkt. Der Stiftungsrat dankt allen Helferinnen und Helfern vor und hinter den Kulissen. Der Stiftungsrat freut sich, wenn die Sonderausstellung «Lazy Baby oder als Amerika nach Aesch kam» noch weitere zahlreiche interessierte Besucherinnen und Besucher ins Heimatmuseum führt. Das nächste Mal am Sonntag, 2. November 2014, wenn das Heimatmuseum von 10.00 bis 12.00 Uhr und 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet hat. Stiftungsrat Heimatmuseum

Papier- und Kartonsammlung am Dienstag, 4. November 2014 Papier bzw. Karton wird jeden ersten Dienstag im Monat von der Arbeitsgemeinschaft Lottner AG/Klein AG eingesammelt. Am Dienstag, 4. November 2014 findet die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Papier-/Kartonbündel werden nicht abgeführt. Bitte stellen Sie das Papier und den Karton (separat gebündelt) am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereit.

Papier und Karton werden nur separat gebündelt mitgenommen. Altpapier und Karton, verpackt in Kartonschachteln, Plastik- oder Papiersäcken, werden nicht eingesammelt. Sollte Ihr Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, melden Sie dies bitte unter der Tel. 061 386 96 66 (Lottner AG). Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit. Bauabteilung Aesch

Vakante Stelle: Sachbearbeiter/in Rechnungswesen (80%) Die Gemeinde Aesch sucht für das Ressort Rechnungswesen der Finanzabteilung per 1. Januar 2015 oder nach Vereinbarung eine qualifizierte Persönlichkeit als Sachbearbeiter/in Rechnungswesen 80%. Das entsprechende Stelleninserat ist auf der Aescher Website unter www.aesch.bl.ch/Verwaltung/Stellen zu finden. Gemeinderat Aesch

Anbau der Pfadihütte abgebrannt Am Donnerstagnachmittag 23. Oktober 2014 brannte der Anbau der Pfadihütte. Am Hauptgebäude entstand kein Schaden. Der Anbau hingegen brannte vollständig nieder. Personen wurden keine verletzt. Die Brandursache ist noch unklar und wird zur Zeit abgeklärt. Gemeinderat Aesch

Energiestadt – Info 10/14

Einkaufen mit dem Smartphone Codecheck ist ein Online-Produkthandbuch, das Konsumenten und Konsumentinnen bei ihren Kaufentscheidungen zur Seite steht. Die Plattform trägt mit Fachinformationen zu den Inhaltsstoffen eines Produktes und Expertenmeinungen zur Transparenz im Markt bei. Gleichzeitig können sich Konsumenten über Produkte austauschen. Mit innovativer Technologie bringt Codecheck diese Informationen dorthin, wo Fragen anfallen – in den Laden vor das Regal. Über das Smartphone können die Produkte unter www.codecheck.info gesucht oder eingescannt werden und nützliche Informationen werden abgerufen. Alle weiteren Informationen über die Geschichte des Unternehmens oder eine Gebrauchsanleitung sind im Internet unter www.codecheck.info abrufbar. Bauabteilung Aesch Umweltschutz- & Energiekommission

Mitglied gesucht für die Kulturkommission Kulturinteressierte aufgepasst! Die Kulturkommission sucht ein neues Mitglied, das aktiv das Aescher Kulturgeschehen mitgestalten will. Unterstützung von Vereinen bei kulturellen Anlässen oder der Betrieb der Kleinbühne im SchlossChäller sind einige der Aufgaben. Voraussetzung; Interesse an Kultur und Wohnsitz in Aesch. Die Kulturkommission freut sich auch über junge Bewerberinnen und Bewerber. Weitere Informationen erteilt der Präsident der Kulturkommission Marco Labhart labhartfam@intergga.ch oder telefonisch unter 061 751 10 19 Gemeinderat Aesch

Bürgergemeinde Aesch Einladung zur BürgergemeindeVersammlung Montag, 17. November 2014, 19.30 Uhr, im Chesseli-Saal des Gasthofs Mühle Traktanden: Besprechung und Beschlussfassung über: 1. Beschlussprotokoll vom 16. Juni 2014 2.–10. Einbürgerungen 11. Mitteilung der Rechtswirksamkeit erfolgter Einbürgerungen 12. Budget 2015 13. Überbauung Hübeli a) Orientierung über den aktuellen Stand b) Orientierung über den Kauf der Wegparzelle 6172 von der Einwohnergemeinde Aesch. 14. a) Orientierung über ein Projekt zum Umbau des Forstwerkhofs Andlauring 34 mit Erweiterung Büro, Aufenthaltsraum, Garderobe und Fahrzeugunterstand (Fortsetzung auf Seite 23)

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Verhandeln für die Schweiz Die Annahme der Masseneinwanderungsinitiative stellt die Europapolitik der Schweiz auf die Probe. Bundesrat Johann Schneider-Ammann erklärt am Pfeffinger Forum, wie die Schweiz die bilateralen Verträge retten will. Lukas Hausendorf

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ange schienen die Verhandlungen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union zum Stillstand gekommen zu sein. Die Annahme der Masseneinwanderungsinitiative am 9. Februar ist zum Prüfstein geworden für die Europapolitik der Schweiz. Die Vorlage steht in klarem Widerspruch zum geltenden Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, das wiederum integraler Bestandteil des bilateralen Vertragswerks ist. Die EU machte aber postwendend klar, dass sie auf die Einhaltung des Personenfreizügigkeitsabkommens pocht. «Über allem hängt das Damoklesschwert der Umsetzung der Zuwanderungsinitiative», machte EU-Chefunterhändler David O’Sullivan Mitte Oktober klar. Die Schweiz müsse eine Lösung finden, die im Einklang mit der Personenfreizügigkeit sei. Das ist nicht einfach: Der Schweizer Staatssekretär Yves Rossier feilscht in Brüssel um einen Kompromiss, während in der Schweiz über die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative gestritten wird.

Für Region steht viel auf dem Spiel Um die Interessen des Landes zu wahren, ist Verhandlungsgeschick gefragt. Am Pfeffinger Forum vom kommenden Montag wird Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann über die Chancen und Risiken internationaler Verträge für die Schweiz sprechen. Als im Dezember das Thema bestimmt wurde, standen dabei noch die Freihandelsabkommen, etwa mit den USA, im Fokus. «Jetzt kam da etwas dazwischen», sagt Forumsleiter Paul Schär. Die Abstimmung vom 9. Februar stellte die Handelsbeziehungen mit dem wichtigsten Handelspartner der Schweiz infrage. Der freie Handel mit der EU ist das Rückgrat der bilateralen Verträge, deren Rettung nun für die Schweiz höchste Priorität hat. Dazu äussern sich am überparteilichen Podium auch hochrangige Vertreter der regionalen Wirtschaft. Andreas Burckhardt, Verwaltungsratspräsident der Baloise und Doyen der Basler Liberalen, dürfte sich wie Klaus Endress, Verwaltungsratspräsident von Endress + Hauser und FDP-Gemeinderat in Reinach, prononciert für die Rettung der Bilateralen aussprechen. Für deren Unternehmen steht viel auf dem Spiel. Gleiches gilt für die Novartis, die ihren Länderdelegierten für die Schweiz, Matthias Leuenberger, nach Pfeffingen schickt. Die drei Unternehmen dürften von einem erleichterten Zugang zum europäischen Binnenmarkt dank den bilateralen Verträgen stark profitiert haben. Die Standortkantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft entsenden ihre Volkswirtschaftsdirektoren Christoph Brutschin (BS) und Thomas Weber (BL) ans Podium, das mit Input-Referaten von Ständerätin Anita Fetz (BS) und Nationalrätin Daniela Schneeberger (BL) eröffnet wird. Ecopop – und alles für die Katz? Hoffnung auf ein gutes Verhandlungsergebnis ist angebracht. Die Schweiz ist ja kein Leichtgewicht und wichtig, etwa für Deutschland. «Die bilateralen Verträge sind von beidseitigem Interesse», sagt Schär. Nur: Bei einer Annahme der Ecopop-Initiative, über die das Schweizer Stimmvolk am 30. November abstimmt, dürften diese Worte Makulatur sein. Das Plebiszit wird auch ein grundsätzliches Votum pro oder kontra bilaterale Verträge mit der EU sein. Die Brisanz des Themas «Verhandeln für die Schweiz» darf zurzeit also kaum unterschätzt werden.

Hauptreferent: Bundesrat Johann Schneider-Ammann spricht am 3. November in Pfeffingen.

Anita Fetz (Ständerätin BS/SP)

Daniela Schneeberger (Nationalrätin BL/FDP)

Christoph Brutschin (Regierungsrat BS)

Thomas Weber (Regierungsrat BL)

Andreas Burckhardt (Bâloise)

Klaus Endress (Endress+Hauser)

Reservierte Plätze gewinnen WoB. Das «Wochenblatt» verlost als Medienpartner auch dieses Jahr für seine Leserschaft 3 × 2 reservierte Sitzplätze. Einfach eine E-Mail mit dem Stichwort «Pfeffinger Forum» an folgende Adresse senden: wettbewerb@wochenblatt.ch. Einsendeschluss ist der Freitag, 31. Oktober, 14 Uhr. Name und Adresse nicht vergessen. Viel Glück!

Matthias Leuenberger (Novartis)


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 21) b) Kompetenzerteilung an den Bürgerrat, das Projekt planen und ausführen zu lassen mit maximalen Baukosten von Fr. 300 000.–. Finanzierung aus vorhandenen flüssigen Mitteln. 15. Orientierung und Beschlussfassung über einen Beschaffungskredit von Fr. 390 000.– für den Kauf eines Welte Forst-Zangenschleppers. Ersatz des im 2004 gekauften Traktors Valtra 6550. 16. Wahl der Rechnungsprüfungskommission für 2015. 17. Verschiedenes Die genaue Traktandenliste wird jedem Bürgerhaushalt direkt zugestellt. Im Anschluss an die Versammlung (ca. 20.45 Uhr) stellt der Unterschächener Revierförster Beat Herger sein Buch «Passion Revierförster im Schächental» vor.

Beachten Sie, dass deshalb die Bürgergemeinde-Versammlung schon um 19.30 Uhr beginnt! Wir laden Sie zu zahlreichem Besuch ein. Bürgerrat Aesch

Bürgergemeinde Aesch Einladung zur Waldbegehung Samstag, 1. November 2014, 9.00 Uhr Treffpunkt: Bahnhof SBB Aesch Themen: Eiche – Neophyten – Naturschutz – Traktoreinweihung – Parcours mit Wettbewerb. Zum Schluss sitzen wir gemütlich bei Wurst und Brot zusammen. Ende: 12.00 Uhr Wir freuen uns auf zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger und natürlich Einwohnerinnen und Einwohner von Aesch. Bürgerrat und Forstbetrieb Aesch

WALDSCHULE PFEFFINGEN

Neuausschreibung Kinderchor

Gemeinschaftserlebnis Herbstmesse

Endlich ist es soweit! Die Musikschule Aesch-Pfeffingen bietet ab dem neuen Semester (Beginn 19. Januar 2015) wieder einen Kinderchor an. Wir haben in Frau Leyla Thüring eine ausgebildete Sängerin und Primarlehrerin gefunden, welche mit viel Freude und Elan den Kindern den Spass am Singen vermitteln wird. Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen. Mitmachen können alle Kinder ab dem zweiten Kindergartenjahr. Die Anmeldebedingungen finden Sie online auf unserer Homepage www.msaepf.com auf dem Anmeldeformular. Weiter Infos erhalten Sie über das Sekretariat unter Tel. 061 756 78 50. Wir freuen uns auf viele singende Kinder aus Aesch und Pfeffingen! Andreas Kirschner, Musikschulleiter

Selbständige SVP BL

Konzert am Allerseelentag Mehr als 70 Sängerinnen und Sänger werden am kommenden Sonntag zum Gedenken an unsere Verstorbenen drei Chorwerke der französischen Romantik erklingen lassen. Eine Sopranistin, ein Bariton, sowie Mitglieder des Basler Festival Orchesters tragen zu einer professionellen Aufführung bei. Die musikalische Leitung hat David Rossel. Eintrittskarten für dieses aussergewöhnliche Konzert sind in der Papeterie

Gutknecht, bei allen Chormitgliedern und auch vor dem Konzert erhältlich. Damit auch bei jüngeren Leuten Interesse an dieser Musik geweckt werden kann, ist der Eintritt für Lernende und Studierende gratis. Wir freuen uns auf Ihren Besuch um 10.30 Uhr in der katholischen Kirche Aesch. Cäcilienchor Aesch, Elmar Sturm

LESERBRIEF

Mehr Steuereinnahmen Heute werden in vielen Kantonen ausländische Multimillionäre pauschal besteuert. Sie müssen also nicht ordentlich Steuern bezahlen wie wir, sondern nur einen gewissen, pauschalen Betrag bezahlen. In diversen Kantonen wurde diese ungerechte Steuer in Volksabstimmungen abgeschafft, so unter anderem im Kanton Zürich. Während die bürgerlichen Parteien wie immer davor warnen, dass die Steuereinnahmen zurückgehen, weil die Betroffenen abwandern, ist etwas anderes geschehen. Zwar ist tatsächlich die Hälfte der

Pauschalbesteuerten weggezogen, dennoch stellen gewisse Gemeinden fest, dass die verbliebenen Millionäre über 50% mehr Steuern bezahlen als früher. Hinzu kommt, dass die Villen der weggezogenen Superreichen neu von ordentlich zahlenden Personen bewohnt werden. Dies beschert den Gemeinden und Kantonen noch mehr Steuereinnahmen, als sie mit der Pauschalbesteuerung hatten. Die Auswirkungen sind somit klar: Es gibt keine Steuerausfälle. Ja zur Abschaffung der PauschalbesteuJan Kirchmayr, Aesch, SP erung!

An ihrem Parteitag hat die SVP BL einmal mehr ihre Unabhängigkeit bewiesen. Sie hat sich – entgegen den meisten andern Parteien und dem Bundesparlament – für die Ecopop- und die GoldInitiativen ausgesprochen und damit den Befürchtungen der Bevölkerung Rechnung getragen. Die Gegner behaupten, die Wirtschaft würde nicht mehr weiter wachsen. Unerwähnt lassen sie dabei die Tatsache, dass sie vor der freien Zuwanderung – während der Kontingentierung – viel stärker wuchs als heute. Alleine das beweist: ein gesundes Wirtschaftswachstum benötigt keine Bevölkerungszunahme. Zuwanderer bezahlen zwar AHVBeiträge, beziehen aber später und heute schon Renten, die ihnen im Ausland einen viel höheren Lebensstandard ermöglichen als den hier wohnenden Rentnern. Erstaunlich ist, weshalb die sonst der Wirtschaft kritisch gegenüberstehende SP Zuwanderung als «wirtschaftsfreundlich» betrachtet. Erklärt ist das schnell. Einzig die zahlreichen «sozialen» Berufe und Betreuer profitieren von schlecht integrierbaren Zuzügern und sichern sich so ihre eigenen Arbeitsplätze. Dass dabei Schweizer ihre Arbeitsplätze an Ausländer abtreten müssen, ist der SP offensichtlich egal. Die Frage, wo die jährlich über 80 000 zusätzlichen Bewohner untergebracht werden, bleibt unbeantwortet. Die einzigen Vorschläge für verdichtetes Bauen kommen von privilegiert wohnenden Professoren und Topverdiener, die selbst sicher nie in einem Hochhaus wohnen werden. Peter Lehner, Aesch Landratskandidat der SVP

KULTUR AESCH

Der Anfang vom Ende? SENIORENRAT

Selbstbestimmt leben solange es geht Rund 100 Seniorinnen und Senioren folgten der Einladung des Seniorenrates von Aesch-Pfeffingen und trafen sich am Samstag zu einem Vortrag von Thomas Leyhe, Professor und Leiter des Zentrums für Alterspsychiatrie der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel. Unter dem Thema «Alter – Chance oder Grenzen eines selbstbestimmtes Lebens?» äusserte er sich zur geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit alternder Menschen. Er sprach von der Förderung lebenslangen Lernens, von angepasstem Wohnen, von der Pflege sozialer Kontakte und Partnerschaften und wandte sich gegen einen Rückzug im Alter und vermittelte zahlreiche Anregungen. Er verneinte nicht, dass der Alterungsprozess viele Einschränkungen mit sich bringt, aber er plädierte für individuelle und gesellschaftliche Anpassungen an diese Einschränkungen. Er erwähnte auch Mehrgenerationenhäuser und Wohngemeinschaften und selbstverständlich auch Krankheiten,

aber fügte hier an, dass Gesundheit nicht einfach eine Frage des Alters ist. Selbstständigkeit brauche auch eine gewisse Portion Mut, die vom sozialen Umfeld und der Gesellschaft her Ermunterung und Rückendeckung erfahren sollte. «Nutzen Sie die freie Zeit, um Neues zu erleben, bleiben Sie auch im Alter offen für positive Ereignisse und neue Erfahrungen, begreifen Sie das Alter als Chance, pflegen Sie auch im Alter Kontakte und geben Sie der Zärtlichkeit eine Chance», so seine wichtigsten Thesen. Im Anschluss an diese Ausführungen rundete ein Podiumsgespräch den Anlass ab, mit Titus Natsch von der Spitex Birstal, Beatrice Stauffer als Leiterin der Vermittlungsstelle Drehscheibe sowie dem reformierten Pfarrer Adrian Diethelm und natürlich Thomas Leyhe. Seniorenratspräsident Toni Bärlocher zeigte sich vom Anlass sehr zufrieden und leitete über zu einem lockeren Apéro. Klaus Kocher

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MUSIKSCHULE

PARTEIEN CÄCILIENCHOR

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Die Useschtuelete im Alterszentrum «Im Brüel» (AZB) ist bereits zur Tradition geworden. Ein gemütlicher Anlass an dem sich Alt und Jung bei angenehmer Musik und leckerer Verpflegung austauschen können. Die Kulturkommission wurde immer angefragt, eine musikalische Darbietung finanziell zu unterstützen und wir sprachen jeweils einen namhaften Betrag. Für die diesjährige 16. Auflage der Useschtuelete kam kein Antrag um Sponsoring, was uns doch sehr erstaunte. Auch andere regelmässige Sponsoren wurden nicht angegangen. Woran kann das wohl liegen? Wir hoffen natürlich nicht, dass dies auf das Ende der Useschtuelete hinausläuft, wurde doch das tolle Fest dieses Jahr bereits um einen Tag verkürzt. Es lebe die Useschtuelete 2015 im AZB! Marco Labhart, Kulturkommission

Am 4. und 5. November von 18 bis 21 Uhr findet in der Waldschule in Pfeffingen die traditionelle Waldschul- Herbstmesse statt. Einmal unbeschwert mit den eigenen Kindern, den Götti- und Gottenkindern an eine Herbstmesse gehen, ohne Stress wegen unverschämt teuren Bahnen und Verpflegung, einfach die Stimmung, die Lichter, die Spielstände und Attraktionen geniessen können? Gönnen sie sich ein solches Erlebnis an der diesjährigen WaldschulHerbstmesse in Pfeffingen. Welche Spielstände sind wohl dieses Jahr zu bewundern und zu testen? Einmal mit den Ponys in der Nacht eine Runde drehen? Oder doch lieber die Köstlichkeiten von Grill und Küche geniessen? Selbst mit sehr kleinem Budget lässt sich ein gemütlicher Abend verbringen, haben doch die Gratissuppe und der Tee ebenfalls jahrelange Tradition.

In der idyllisch gelegenen Waldschule unterhalb der Ruine Pfeffingen lebt eine alte Tradition, bewusst einen pädagogischen Kontrapunkt zur rein konsumorientierten Herbstmesse in Basel zu setzen. Jahr für Jahr wird die Kreativität der Schüler und der Mitarbeiter/-innen gefordert, um mit wenig Mittel eine Herbstmesse-Atmosphäre zu erzeugen. Von der Idee bis zur gelungenen Umsetzung alle Stadien der Machbarkeit, der Rückschläge, der Freude und der Frustration mitzuerleben, fordert und fördert die Schüler in ihrer ganzen Persönlichkeit. Für die Schüler steigt die Spannung, ob wohl die Eltern, Freunde, die Personen der einweisenden Ämter auch alle kommen werden? Auch für die Ehemaligen ist es eine willkommene Gelegenheit, die Vergangenheit wieder aufleben zu lassen. Fredi Caderas, Heimleiter

PARTEIEN

Grünes Rückgrat der Agglomeration Die sieben Gemeinden der Birsstadt machen seit diesem Jahr den Praxistest. Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Dornach, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach wollen künftig ihre Raumentwicklung in einer gemeinsamen regionalen Planungsgruppe abstimmen. Alle sieben Gemeinden haben finanzielle Mittel gesprochen, und die Planungsgruppe Birsstadt (RPLG) wird die Grundlagen für die Siedlungsentwicklung, Verkehrsplanung und Naherholungsgebiete miteinander koordinieren. Durch die Zusammenarbeit wollen die Gemeinden ihre Interessen besser bei den Kantonen vertreten, und umgekehrt können die Kantone ihre Planungsvorstellungen besser mit dem Birstal abstimmen. Dabei stellen sich viele Fragen. Wie soll sich der Siedlungsraum entwickeln, wie der Freiraum? Wie der Wunsch der Bevölkerung nach Naherholungsgebieten mit den Schutzanliegen von Fauna und Flora entlang der Birs in Einklang gebracht

werden? Das Projekt «Birspark-Landschaft» bildet das Fundament für eine gemeinsame, koordinierte Landschaftsplanung der Birsstadt-Gemeinden. Wir laden Interessierte dazu ein, am 10. November um 19.30 Uhr im Bürgergemeindehaus Reinach ihre Ansichten und Fragen an der Veranstaltung einzubringen (siehe Inserat). Christine Koch und Rolf Coray SP Aesch-Pfeffingen, Co-Präsidium

STIFTUNG ALTERSZENTRUM IM BRÜEL

Urs Kiebele tritt zurück Eine Arbeitsgruppe aus Stiftungsräten, Mitarbeitenden und einer Vertretung der Geschäftsleitung hat in den letzten Monaten die Schaffung eines Mitarbeiterrates/einer Mitarbeiterkommission im Alterszentrum im Brüel vorbereitet. Im Oktober hat diese Arbeitsgruppe – entsprechend der gesetzlichen Vorschriften – eine Befragung unter allen Mitarbeitenden durchgeführt. Der Stiftungsrat ist sehr erfreut darüber, dass sich eine deutliche Mehrheit der Antwortenden für die Bildung eines solchen Mitwirkungsgremiums entschieden hat. In den kommenden Wochen werden die Mitarbeitenden nun ihre Delegierten für den Mitarbeiterrat/die Mitarbeiterkommission bestimmen, sodass sich das Gremium anfangs 2015 konstituieren kann und in der Folge die Arbeit aufnehmen wird.

Der Präsident des Stiftungsrates, Dr. Urs Kiebele, hat dem Stiftungsrat seine Demission aus dem Stiftungsrat auf Ende dieses Jahres bekannt gegeben. Während rund 17 Jahren hat Urs Kiebele die Röm.-kath. Kirchgemeinde Aesch im Stiftungsrat vertreten, 8 Jahre davon hat er das Amt des Präsidenten ausgeübt. Nun möchte er, nach Erreichen des Pensionsalters, die Verantwortung in neue Hände legen. Der Stiftungsrat wird das Engagement von Urs Kiebele für das Alterszentrum zu einem späteren Zeitpunkt würdigen. Bis Ende des Jahres wird der Stiftungsrat die Neubesetzung des Präsidiums klären, und der Röm.kath. Kirchgemeinderat Aesch wird auf den 1. Januar 2015 eine neue Vertretung in den Stiftungsrat delegieren. Bruno Theiler Stiftungsrat, Ressort Information

TAG DES LICHTS

Sehen und gesehen werden Zweiradfahrer haben in der Nacht aufgrund ihrer schlechten Sichtbarkeit ein rund drei Mal höheres Risiko zu verunfallen als am Tag. Je nach Strassen-, Witterungs- und Lichtverhältnissen sind sie für andere Verkehrsteilnehmer erst sehr spät erkennbar - eine Gefahr, die besonders in den Wintermonaten gegeben ist. Quelle: www.police.be.ch Zweiradfahrer, ob Velo-, E-Bike- oder Motorradfahrer, sind dem Fussgänger bezüglich Geschwindigkeit weit überlegen. Sie machen sich mit geeigneten Mitteln deutlich sichtbar. Die Beleuchtungspflicht gilt vom Beginn der Abenddämmerung bis zur Tageshelle sowie bei schlechten Sichtverhältnissen. Eine geeignete Kommunikation mit Fussgängern und Auto-

mobilisten ist von besonderer Bedeutung, bewahrt sie doch alle vor Schaden und Unfällen. Die funktionstüchtige Beleuchtung des eigenen Fahrzeugs und zusätzliche, reflektierende Accessoires unterstützen die Wahrnehmung durch andere Verkehrsteilnehmer. Wie Sie als Zweiradfahrer auch nachts gut sichtbar gemacht werden können, zeigen Ihnen die Aescher Velospezialisten am Aktionstag «Sehen und gesehen werden», am Donnerstag, 13. November, ab 16 Uhr auf dem Platz vor dem Einkaufszentrum. Nutzen auch Sie diese einmalige Gelegenheit und besuchen Sie unsere Standaktion! Verkehrskommission Aesch Verein Attraktives Aesch


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AESCH PFEFFINGEN

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Amtliche Publikationen

FEUERWEHR KLUS

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Verschiebung Termin «BudgetGemeindeversammlung» Die auf den 27. November 2014 angesetzte Gemeindeversammlung muss aus terminlichen Gründen verschoben werden. Der Gemeinderat hat beschlossen, die diesjährige «Budget-Gemeindeversammlung» auf den Dienstag, 16. Dezember 2014, anzusetzen. Gemeinderat Pfeffingen

Nachführung des Vermessungswerkes: Änderung der Zuständigkeit Gemäss § 172 des Gesetzes über die Einführung des Zivilgesetzbuches ist die Gemeinde für die Nachführung der amtlichen Vermessung zuständig. Nachdem nun per Ende 2014 auch das Kreisgeometerbüro Arlesheim aufgehoben wird, musste auch Pfeffingen für dessen Nachfolge besorgt sein. Bei der Nachführung der amtlichen Vermessung (AV) handelt es sich um wiederkehrende Dienstleistungen, die im gesamten Gebiet der jeweiligen Gemeinde durchgeführt werden. Zu den AVDienstleistungen gehören insbesondere Grenzmutationen, Gebäudenachführungen sowie Rekonstruktion von Lagefixpunkten und Grenzzeichen nach einem Strassenneubau oder -unterhalt. Die Gemeinde Pfeffingen hat dem Vermessungsbüro Jermann Ingenieure + Geometer AG, Arlesheim, die Nachführung der amtlichen Vermessung ab 1. Dezember 2014 übertragen. Auf diesen Zeitpunkt wechseln sämtliche Vermessungsakten vom Kreisgeometerbüro Arlesheim, Reinach, zum Büro Jermann. Damit wird die Nachführung der amtlichen Vermessung der ganzen Gemeinde Pfeffingen durch die Jermann Ingenieure + Geometer AG, Altenmatteweg 1, 4144 Arlesheim, Tel. 061 706 93 93, Fax 061 706 93 94, E-Mail info@jermann-ag.ch, ausgeführt. Ab 1. Dezember 2014 sind alle Anfragen und Aufträge (Mutationen, Daten- und Planbezüge usw.) an diese Adresse zu richten. Gemeinderat Pfeffingen

Mitarbeit Betriebskommission Mittagstisch Der Mittagstisch Pfeffingen ist ein Projekt der Gemeinde Pfeffingen, welches eine Mittagsverpflegung, inklusive Betreuung, für Kindergartenkinder sowie Primarschülerinnen und Primarschüler zu einem angemessenen Preis anbietet. Die Betriebskommission Mittagstisch organisiert insbesondere die Betreuung der Kinder und trifft sich circa viermal pro Jahr zu einer Sitzung. Aufgrund eines Rücktrittes der Elternvertreterin suchen wir auf den Beginn des kommenden Schuljahres eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger. Interessentinnen oder Interessenten mit schulpflichtigen Kindern im Kindergarten oder in der Primarschule Pfeffingen bewerben sich bitte schriftlich bei der Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne Frau Esther Oser, Präsidentin Betriebskommission Mittagstisch, 061 751 69 28 oder 079 458 40 50. Gemeinderat Pfeffingen

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von: Häckseldienst Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

Velo- und Mofa-Beleuchtung In dieser Jahreszeit, in welcher sich die Dämmerung immer früher einstellt, muss leider festgestellt werden, dass Jugendliche und Kinder – und nicht selten auch Erwachsene – nach eingetretener Dunkelheit ohne Licht mit ihrem Velo oder Mofa unterwegs sind. Dieses Verhalten ist nicht nur für die anderen Verkehrsteilnehmer gefährlich, sondern in noch grösserem Ausmass für die betreffenden Verkehrsteilnehmer selber. Aus diesem Grunde ersuchen wir alle Velo- und Mofabenützer, ihre Fahrzeuge auf die Betriebstauglichkeit hin zu überprüfen und festgestellte Mängel zu beheben. Überdies bitten wir die Eltern, ihre Kinder anzuhalten, die Beleuchtung rechtzeitig einzuschalten. Bitte kommen Sie Ihrer Aufsichtspflicht möglichst rasch nach, in Ihrem eigenen und vor allem im Interesse Ihrer Kinder. Gemeinderat Pfeffingen

Baupublikationen Kleinbaugesuch Nr. 07/2014 Gesuchsteller: Bänziger Rudolf und Susanna, Buchenweg 13, 4148 Pfeffingen – Projekt: Gerätehaus, Parz. 748, Buchenweg 13, Pfeffingen – Projektverfasserin: Bänziger Rudolf und Susanna, Buchenweg 13, 4148 Pfeffingen Kleinbaugesuch Nr. 03/2014 Gesuchsteller: Luternauer Eric, Im Jürtli 22, 4148 Pfeffingen – Projekt: Gerätehaus, Neuauflage: geänderter Standort, Parz. 851, Im Jürtli 22, Pfeffingen – Projektverfasser: Luternauer Eric, Im Jürtli 22, 4148 Pfeffingen

Am vergangenen Samstag fand die Hauptübung der Feuerwehr Klus statt. Diese wurde gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr durchgeführt. Unter den Augen von Vertretern aus Politik, Feuerwehrverbund, Polizei, Sanität, sowie zahlreichen Familienmitgliedern und Feuerwehrfans zeigten rund 50 Feuerwehrmänner und -frauen zusammen mit 20 Jugendfeuerwehrleuten, auf welch technisch hohem Niveau sich ihr Wissen befindet. Im Rahmen einer Olympiade wurden an fünf Stationen die verschiedenen Grosslöschfahrzeuge fachmännisch entladen, wobei die von der Übungsleitung gestellten Probleme speditiv gelöst werden mussten. Gefragt war vor allem Teamarbeit. So galt es, aus den verschiedenen Feuerwehrautos die korrekten Werkzeuge zu wählen und diese als Team möglichst zeitsparend einzusetzen, da in der Schlussbewertung sowohl Fehler als auch Zeit zählten. Nebst dem Zersägen eines Stammes oder dem Pumpen von Schaum durch die Unterführung des Neumattschulhauses, galt es auch weniger ernsthafte Aufgaben zu lösen, etwa den Transport roher Eier mit dem Spreitzer, der ansonsten zur Bergung von Insassen aus Unfallautos verwendet wird, oder die

LITTERING

E suuberi Sach!

Auflagefrist: 10. November 2014 Einsprachen gegen Kleinbaugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der KleinbaugesuchsNummer während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Gemeinderat Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

findet statt am: Montag, 3. November 2014 Dienstag, 4. November 2014 Mittwoch, 12. November 2014 Mittwoch, 26. November 2014 Mittwoch, 17. Dezember 2014 nächster Termin 2015 noch offen

LESERBRIEF

Samain auf dem Schlossplatz Herzliche Einladung zum Samain-Fest auf dem Schlossplatz in Aesch! Am Freitag, 31. Oktober, ab 18.15 Uhr feiern wir das keltische Neujahrsfest mit den Leisure Pipers, mit einer Tanzeinlage der Scottish Country Dance Group Basel und mit Märchen, Sagen und Mythen erzählt von Sylvia Diethelm. Am offenen Feuer braten Sie Ihre mitgebrachten Würste und lassen sich durch die

Stamm zersägt, Schaum gepumpt, Eier transportiert

schöne Stimmung an diesem fröhlichbesinnlichen Abend verzaubern. Getränke, Suppe und Würste können auch direkt auf dem Platz gekauft werden. Bringen Sie Ihre Kinder, Verwandten und Bekannten mit und geniessen Sie einen stimmungsvollen Abend auf dem Aescher Schlossplatz. Das OK Samain freut sich auf Ihren Besuch. Monika Meyer-Frei, OK Samain

Géraldine Häring (CVP)

Sabrina CorviniMohn (CVP)

Endlich erhalten wir eine Möglichkeit, Abfallsünder zu büssen! Wir freuen uns, dass der Baselbieter Landrat der nicht formulierten Gesetzesinitiative «Vo Schönebuech bis suuber» bzw. der Änderung des Gemeindegesetzes letzte Woche sehr deutlich zugestimmt hat. Mit der Unterstützung dieser CVP-Initiative setzt sich nun auch der Landrat für ein sauberes Baselbiet ein und bekämpft die zunehmende Verunreinigung (Littering) im öffentlichen Raum auf einfache Weise mit einem Ordnungsbussenverfahren. Dieses Verfahren ermöglicht ein rasches, unkompliziertes Vorgehen und ist daher relativ einfach umsetzbar. Die Änderung des Gemeindegesetzes ist aus Sicht der CVP eine effiziente Antwort auf das berechtigte Anliegen. Mit der Initiative erhalten die Baselbieter Gemeinden also eine Möglichkeit, in der Littering-Problematik aktiv zu werden und in flagranti ertappte Abfallsünder zur Kasse zu bitten. Die CVP Aesch-Pfeffingen hofft, dass auch unsere Gemeinde die Gesetzesänderung rasch umsetzt und sich aktiv der Littering-Problematik annimmt. Géraldine Häring (Aesch), Präsidentin Junge CVP BL und Landratskandidatin Sabrina Corvini-Mohn (Pfeffingen), Landrätin

GASTRONOMIE

Metzgete auf dem Schlosshof Pfeffingen Am Freitag, 7. November, findet auf dem schönen Bauernhof «Schlosshof» in Pfeffingen erstmals eine Metzgete statt. Es erwartet Sie ein Metzgete-Buffet mit Blutund Leberwürsten, Speck, Kesselifleisch, Brägel, Kotelettes, Bratwürste, Rösti, Sauerkraut, Salzkartoffeln, Dörrbohnen und Apfelschnitzli. Dies zum Preis von 42 Franken pro Person inklusive einem Cüpli zum Apéro sowie Salate und Desserts. Für musikalische Unterhaltung sorgt Franky’s Party-Music. Die Platzzahl ist jedoch beschränkt und daher sollte man im Vorfeld reservieren unter der Telefonnummer 061 751 17 17. Wir freuen uns Familie Meyer und auf Sie! das Schlosshof-Team.

Übersicht: Der Hubretter bot den Blick auf den ganzen Übungsplatz. Bewältigung des Parcours der Jugendfeuerwehrmeisterschaft, was vor allem die Erwachsenen vor hohe Anforderungen stellte. Gut gesichert wurden interessierte Zuschauer mit dem Hubretter in die Höhe gefahren, von wo aus die Anlage mit allen Übungsplätzen überblickt werden konnte. Wer sich von den

FOTO: ZVG

vielfältigen Eindrücken ausruhen wollte, fand sich im Feuerwehrbeizli ein, wo es auch Platz für fachmännische Diskussionen gab. Beendet wurde die Hauptübung mit der Siegerehrung und der Honorierung herausragender Leistungen innerhalb der Feuerwehr Klus. Barbara und Sven Lehner-Toggweiler


AESCH PFEFFINGEN

Allerheiligen: Samstag, 1. November 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Jahrzeit 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Allerseelen: Sonntag, 2. November 10.30 Konzert des Kirchenchors in der Kirche (Requiem von Gabriel Fauré) 14.00 Ökumenische Totengedenkfeier mitgestaltet vom Männerchor und Musikverein, anschl. Kaffeestube im Pfarreiheim 16.00 Gottesdienst in albanischer Sprache Mittwoch, 5. November 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 6. November 10.15 Gottesdienst mit Eucharistie im Alterszentrum mit Totengedenken 16.30 Rosenkranz in der Kirche 18.00 Schülergottesdienst Freitag, 7. November 18.15 Andacht in der Kapelle des Alterszentrums

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ST. MARTIN

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch

Donnerstag, 30. Oktober 2014 Nr. 44

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 1. November Kein Gottesdienst Sonntag, 2. November 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit Gedächtnis der Verstorbenen und Gräberbesuch Donnerstag, 6. November 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 7. November 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, mitgestaltet von Frauen Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 2. November 10.00 Birsecker Reformations-Gottesdienst in der Ref. Kirche Aesch. Pfarrer Adrian Diethelm, Pfarrer Thomas Mory aus. Arlesheim sowie Pfarrer Dan Breda aus Dornach. Anschliessend Apéro im Steinackerhaus. Kollekte: Reformationskollekte 14.00 Ökumenische Totengedenkfeier in der Kath. Kirche Aesch und anschliessend auf dem Friedhof. Unter der Mitwirkung des Männerchors Aesch sowie des

Musikvereins Aesch. Ebenso mit dabei sind die Gemeindeseelsorgerin Eleonora Knöpfel sowie Pfarrer Adrian Diethelm Donnerstag, 6. November 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 1.–7. November Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Samstag, 1. November 9.00 in Dornach: 90. Frühstücks-Treffen mit alt-NR Hans H. Steffen über: «Unter Gottes Gnade: Mein Lebensweg, Gottes Führung.» (Rechtzeitige Anmeldung erforderlich unter 061 751 85 75, da nur begrenzte Teilnehmehrzahl möglich) Sonntag, 2. November 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst zum Reformationssonntag, mit Abendmahlsfeier. Predigt: Pfr. Reinhard Möller. Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee Mittwoch, 5. November 19.30 Bibelabend

Gottesdienst und Spaghetti-Essen Samstag, 8. November: Martini, das Fest unseres Kirchenpatrons, feiern wir traditionsgemäss mit einem ökumenischen Familiengottesdienst um 18 Uhr in unserer Kirche und dem anschliessenden Spaghetti-Essen im Gemeindesaal. Der Gottesdienst wird von der ökumenischen Vorbereitungsgruppe Familiengottesdienst vorbereitet und mitgestaltet. Es sind alle, Gross und Klein, herzlich zu diesem Gottesdienst eingeladen. Die Kinder werden anschliessend mit ihren Laternen in einem kleinen Umzug zur Gemeindeverwaltung ziehen, wo die Eventgruppe des Pfarreirates die Türen des Gemeindesaales zum traditionellen Spaghetti-Essen öffnet. Diese werden mit verschiedenen gluschtigen Saucen angeboten. Die Portion kostet 8 Franken , Primarschüler zahlen 5 Franken und kleine Kinder essen gratis. Das Spaghetti-Essen ist eine gute Gelegenheit zum gemütlichen Beisammensein mit lieben Bekannten und/oder um neue Bekanntschaften zu

schliessen. Der Erlös des Abends geht an das Kinderheim «La Passerelle» im Pariser Vorort Gennevilliers Die Eventgruppe des Pfarreirates freut sich auf Sie. Die heissen Spaghetti mit feinen Saucen, Kuchen und Desserts sind ab 18.45 Uhr im Gemeindesaal für Sie bereit. Eventgruppe des Pfarreirates Pfeffingen

GESCHÄFTSWELT

MUSIKSCHULE

Die alternative Grippeimpfung

Saxofon-Konzert mit Gästen

Grippevorbeugung geht auch ohne Impfung. Wir empfehlen dazu ein homöopathisches Mittel, welches durch hochgradige Verdünnung des Grippeimpfstoffs gewonnen wird. Als Basis zur Herstellung des Präparats dienen immer die aktuellsten Grippevirenstämme, genau wie bei der klassischen Impfung durch den Arzt. Die homöopathische Grippevorbeugung eignet sich auch ausgezeichnet für Kinder. Die ideale Zeit für die Einnahme ist ab Oktober. Wir beraten Sie gerne! Drogerie Heiniger, Hauptstrasse 97, Telefon 061 751 13 48

Am Freitag, 31.Oktober, starten wir unsere beliebte Vortragsübungsreihe mit einem abwechslungsreichen Konzert mit Saxofon-Schülern und -Schülerinnen sowie Bands von Markus Kohler. Sie hören bekannte Melodien aus Klassik, Romantik, Impressionismus bis hin zu moderner Popmusik. Lassen Sie sich überraschen. Das Konzert beginnt um 19 Uhr und findet statt im Saal des Musikschulzentrums Schützenmattschule, Dornacherstrasse 43. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Andreas Kirschner, Musikschulleiter

matt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751 13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch

51 52.

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LANDRATSWAHLEN 2015

Die Kandidierenden der FDP Aesch/Pfeffingen

Anfang des kommenden Jahres werden Landrat und Regierungsrat neu gewählt. Hinter den Kulissen sind die Vorberei-

tungsarbeiten schon im vollen Gange. Die FDP Reinach, Aesch und Pfeffingen bilden zusammen einen Wahlkreis und werden mit einer Liste von 10 ausgewiesenen und äusserst motivierten Kandidatinnen und Kandidaten antreten. Für die verantwortungsvollen Aufgaben im Landrat sind folgende Aescher nominiert: Marianne Hollinger (Gemeindepräsidentin und Landrätin, bisher), Sabrina Häring (Gemeinderätin), Cristian Manganiello (Präsident FDP

Aesch, Mitglied RPK), Astrid Marty (Präsidentin Schulrat Sekundarschule, Mitglied FDP Parteileitung BL). Für die FDP Pfeffingen stellt sich Rolf Blatter (Mitglied Zentralvorstand Wirtschaftskammer BL) zur Verfügung. Die Kandidaten der FDP Reinach finden Sie im Reinacher Teil. Wir wünschen allen Kandidierenden für die Landratswahl viel Erfolg! Wahlkampfteam der FDP (Wahlkreis Reinach, Aesch, Pfeffingen)

03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch

061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsidentin Regina Ventura, Römergässli 2, 4147 Aesch, Tel. 076 779 43 38, E-Mail regina.ventura@attraktivesaesch.ch oder info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, B. Kranz, Tel. 061 599 27 35.

Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49. Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30. Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54.

Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr.

Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com

FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06

Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel.

Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04. Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage NeuPublizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: felix.heiniger@bluewin.ch, 079 699 94 51, oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium: Elsbeth Fügi, Tel. 061 751 25 75 und Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr, Steinackerhaus. Samariterverein Aesch. Vize-Präsident: Fritz Stenz, Klusstrasse 10, 4147 Aesch, Tel. 061 751 46 53. Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, E-Mail th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariter-aesch.ch Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751

Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr K. Strub, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Albert Meier, Tel. 061 751 20 45. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch


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Eiskratzer im Test

Die Scheiben am Auto müssen frei von Eis und Schnee sein, doch wie gelingt das am besten? Der TCS nun zehn Modelle einem Praxistest unterzogen. Die Resultate sind so unterschiedlich wie die Produkte. Gemäss der Verkehrsregelverordnung (Artikel 57, Absatz 2) sind Lichter, Rückstrahler, Scheiben und Rückspiegel grundsätzlich sauber zu halten. Wer sich nicht daran hält und mit einem «Guckloch» losfährt, gefährdet sich und andere Verkehrsteilnehmer, riskiert eine Busse und kann sogar mit einem Führausweis-Entzug bestraft werden. In Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz wurden wurden vom TCS zehn Produkte aus unterschiedlichen Preissegmenten getestet. Ausser dem Produkt von Kungs verfügen alle Testobjekte neben einer scharfen Kante zur Entfernung von dünnem Eis auch über eine spezielle Zahnkante, um dickere Eisschichten zu entfernen. Vier Eiskratzer (Canada, Kungs, Rota-Brush Teleskop und Mallory 85 cm) sind mit einem integrierten Schneebesen ausgestattet. Diese sind länger und deshalb besser für grossflächigere Scheiben geeignet. Beim «Rinder 73115» wird der Griff von einem fixierten Handschuh vor der Kälte geschützt. Bei den herkömmlichen Eiskratzern erreicht der X-treme Messing vier von fünf möglichen Sternen. Obwohl seine Messingklinge bei unsachgemässer Handhabung Fahrzeuglack oder Dichtungsgummis beschädigen könnte, vermochte er beim Kratztest am meisten zu überzeugen. Der Thermo XXL hat zwar beim Kratztest ähnlich gut abgeschnitten, wird aber aufgrund seines spröden und brüchigen Materials nur mit zwei Sternen bewertet. Der Lieferant hat angekündigt, das Produkt zu prüfen. Bei den Produkten mit integriertem Schneebesen überzeugten vor allem der Rota-Brush Teleskop und der Kungs. Beide sind dank flexibler Klingen sehr effektiv und werden deshalb mit vier Sternen bewertet. Die starren Klingen der Produkte Canada und Mallory 85 cm hingegen machen das Kratzen auf gewölbten Fensterflächen zu einer Geduldsprobe. Der Mallory 85 cm verfügt zudem auch über eine praktische Gummilippe zum Trocknen der Fensterfläche und eine eher kompliziert zu bedienende Teleskopfunktion. Canada und Mallory 85 cm erreichen jeweils drei Sterne. Die kompletten Testresultate und Bezugsquellen gibt es als Download beim TCS. Quelle: tcs.ch

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Für das Gemeindepräsidium suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/einen

Assistentin/Assistenten

(mit Führung des operativen Personalwesens) Pensum 80% Ihr Aufgaben: • Unterstützung des Gemeindepräsidiums in allen administrativen Bereichen • Selbstständige Erledigung der Korrespondenz • Führen der Geschäftskontrolle und des Terminkalenders des Gemeindepräsidiums • Vorbereitung und Versand der Unterlagen für den Gemeinderat • Administrative Führung des zentralen Personalwesens (ohne Lohnbuchhaltung) • Unterstützung bei Ausschreibung und Rekrutierung • Erstellen von Stellenbeschreibungen, Arbeitsverträgen, Arbeitszeugnissen etc. • Begleitung und Unterstützung bei der Durchführung von Beurteilungsund Entwicklungsgesprächen • Begleitung und Erarbeitung von Prozessen in den diversen Abteilungen Wir erwarten von Ihnen: • Abgeschlossene kaufmännische oder gleichwertige Ausbildung (Handelsdiplom etc.) • Mehrjährige Berufserfahrung in vergleichbarer Position • Weiterbildung HR-Fachfrau/-mann oder gleichwertige Ausbildung • Ausgeprägt selbstständige und initiative Arbeitsweise • Kommunikative, begeisterungsfähige, flexible und humorvolle Persönlichkeit Wir bieten: • Zeitgemässe Anstellungsbedingungen • Abwechslungsreiche und herausfordernde Tätigkeit Die Stelle wird voraussichtlich intern besetzt. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Christian Schlatter, Gemeindepräsident (Tel. 061 706 25 40), gerne zur Verfügung.

Ausbildung • Weiterbildung • Kurse • Lehrstellen

Spanischkurs? Ja!

Lernen in kleinen Gruppen. Für weitere Informationen: info@spanisch-dialog.ch oder 076 422 13 64

Einwohnergemeinde Dornach www.dornach.ch

Gemeindeverwaltung Hauptstrasse 33, Postfach 4143 Dornach

Lehrstelle als Kauffrau/Kaufmann EFZ (E-Profil) Ab Sommer 2015 können wir einer motivierten jungen Person eine dreijährige Ausbildung zur Kauffrau EFZ/Kaufmann EFZ anbieten. Die Verwaltungslehre stellt hohe Anforderungen, bietet aber auch eine solide und vor allem vielseitige Ausbildung. Der Lehrling/die Lehrtochter wird sorgfältig in die einzelnen Bereiche der Verwaltung eingeführt, wie Einwohnerkontrolle, Finanzwesen, Soziale Dienste, Bauverwaltung und allgemeine Kanzleigeschäfte. Damit verbunden ist auch ein reger Publikumskontakt. Das Verwaltungspersonal freut sich auf eine aufgestellte und interessierte Person mit Sekundarschulabschluss (Niveau E oder P) oder gleichwertigem Schulniveau. Schriftliche Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen wie Zeugnisse, handgeschriebener Lebenslauf, Foto, Multicheck usw. sind bis 20. November 2014 an das Gemeindepräsidium der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach, einzureichen. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Frau Karin Amhof, Gemeindeschreiberin, unter Tel. 061 706 25 40 gerne zur Verfügung.


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch

Startschuss zum Erweiterungsbau Schulhaus Löffelmatt Im zweiten Semester des kommenden Schuljahres bevölkern Münchensteiner Schülerinnen und Schüler sowie Kindergärtner das neu erweiterte Schulhaus Löffelmatt im Münchensteiner «Dorf». Die entsprechende Baubewilligung wurde vom kantonalen Bauinspektorat Ende September 2014 erteilt. Ursprünglich war der Bezug bereits für August 2015 geplant gewesen, diverse Einsprachen haben das Bewilligungsverfahren des Bauprojekts allerdings verzögert. In der laufenden Woche wird nun mit den ersten baulichen Vorkehrungen begonnen. Die bestehende Trafostation wird an den neuen Standort am Steinweg verlegt, was einen Aushub sowie die Erstellung einer Stützmauer bedingt. Dementsprechend wird die Fahrt durch den Steinweg temporär erschwert sein. Ab Mitte November beginnt der Rückbau des bestehenden Schulpavillons. Der Aushub der Baugrube ist für Februar 2015 geplant. Im Dezember des kommenden Jahres findet dann schlussendlich die definitive Übergabe des Gebäudes an die Schule statt, so dass der Bezug der neuen Räumlichkeiten für das beginnende Semester im Januar 2016 gewährleistet ist. Besonderes Augenmerk bei der Information zum Fortschritt des Bauprojekts gilt den Anwohnerinnen und Anwohnern des Schulhauses Löffelmatt. Diese wurden bereits mit einem Schreiben bedacht, das über die bevorstehenden Bauvorgänge informiert. Im Baustellenbereich wird zudem zu gegebener Zeit eine Informationsstellwand installiert, die laufend aktualisiert wird. Für Fragen oder Anliegen den Erweiterungsbau des Schulhauses Löffelmatt betreffend steht Bruno Setz, Bauleiter des ausführenden Unternehmens Baureag, telefonisch unter 041 972 80 80 zur Verfügung. Die Bauverwaltung

Bewilligung Anlass durch den Gemeinderat Der Gemeinderat hat für folgenden Anlass eine Bewilligung erteilt: Eröffnungsfestivitäten des Hauses am Freilager-Platzes 8–10 auf dem Dreispitz Areal (mit Haus der elektronischen Künste und dem Atelier Mondial) am: – Freitag, 21. November 2014, 17.00 bis 3.30 Uhr – Samstag, 22. November 2014, 10.00 bis 3.30 Uhr – Sonntag, 23. November 2014, 10.00 bis 18.00 Uhr Der Gemeinderat

Veranstaltungsbewilligung im Wald Das Amt für Wald beider Basel hat nach Vernehmlassung bei den betroffenen Gemeinden und kantonalen Fachstellen die Bewilligung für die Durchführung des Schul-Orientierungslaufs 2014 der Sekundarschule Arlesheim mit total ca. 320 Schülerinnen und Schüler vom Mittwoch, 5. November 2014 (Verschiebedaten: 12. oder 19. November 2014) erteilt. Die Gemeindeverwaltung

Ab heute wieder Normalbetrieb im Tunnel Lange Heid Wie die Bau- und Umweltschutzdirektion des Kantons Basel-Landschaft mitteilt, sind die Bauarbeiten für die Gewährleistung der Tunnelsicherheit und die Erhaltung der Tragstruktur im Tunnel Lange Heid abgeschlossen. Per heute Donnerstag, 30. Oktober 2014, wird der Verkehr inklusive Busbetrieb wieder richtungsgetrennt durch beide Tunnelröhren freigegeben. Die baulichen Massnahmen nahmen insgesamt rund 20 Monate in Anspruch. Die Gemeindeverwaltung

Friedhof: Aufhebung von Grabstätten (Urnen- und Sarggräber) Infolge Erreichung der reglementarischen Ruhezeit werden auf dem Friedhof Münchenstein alle Gräber aus dem Jahr 1989 aufgehoben. Die Angehörigen werden ersucht, allfällige Grabpflegeaufträge bei ihrem Gärtner per 31. Dezember 2014 zu kündigen. Dies betrifft nur Gräber, die nicht durch die Friedhofgärtnerei, sondern durch Angehörige gepflegt werden. Alle Gräber sollten bis Ende Januar 2015 geräumt sein. Erfolgt die Abräumung durch die Angehöri-

Donnerstag, 30. Oktober 2014 Nr. 44

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Kinder – verzaubert durch die Märchenwelt

gen nicht innert der angegebenen Frist, nimmt der Gemeinderat als Aufsichtsbehörde an, dass über die allenfalls noch vorhandenen Grabsteine, Anpflanzungen etc. verfügt werden kann. Die Abräumung erfolgt in diesem Falle kostenlos durch die Friedhofgärtnerei der Gemeinde. Weitere Auskünfte erteilt das Friedhofspersonal persönlich oder das Sekretariat des Werkhofs unter Telefon 061 416 11 62 werktags zwischen 8.00 Uhr und 11.30 Uhr. Der Gemeinderat

Naturschutztag diesen Samstag: Vielen Dank für Ihre Mitarbeit! Übermorgen Samstag, 1. November 2014, sind alle Münchensteinerinnen und Münchensteiner – ob Klein oder Gross – herzlich eingeladen, am Naturschutztag mitzuwirken. Besammlung ist um 8.00 Uhr beim Werkhof an der Pumpwerkstrasse 7. Der Arbeitseinsatz dauert bis 12.00 Uhr, im Anschluss wird ein Mittagessen von der Gemeinde offeriert. Damit entsprechendes Material und Gerätschaften in genügender Zahl organisiert werden können, sind wir für die vorgängige Anmeldung dankbar. Diese wird gerne telefonisch vom Sekretariat der Bauverwaltung unter 061 416 11 50 oder per E-Mail an: bauverwaltung@muenchenstein.ch entgegengenommen. Auch wer sich spontan für eine Teilnahme entscheidet, ist auch ohne Anmeldung herzlich willkommen. Der Gemeinderat Zur Abwechslung ein Ritt auf dem Einhorn: Diese Prinzessin war unterwegs ins Feenland.

Sonderabfallsammeltag am Samstag Lösungsmittel, Pflanzenschutzmittel, Lacke und Medikamente haben eines gemeinsam: Es sind alles Sonderabfälle, die auf keinen Fall in den Kehricht oder in den Ausguss gehören, denn so können sie zu grossen Umweltbelastungen führen. An diesem Samstag, 1. November 2014, steht auf dem Areal des Werkhofs an der Pumpwerkstrasse 7 in Münchenstein, von 9.00 bis 15.00 Uhr eine mobile Sammelstelle zur Entgegennahme von Haushalt-Sonderabfällen bereit. Abgegeben werden können: Verdünner, Lösungsmittel, Farben und Lacke, Klebstoffe, Reinigungsmittelreste, Chemikalien unbekannter Zusammensetzung, Pflanzenschutzmittel, Fotochemikalien, Säuren und Laugen, Spraydosen, Batterien und Medikamente. Elektrische Geräte, Sperrgut etc. werden nicht angenommen. Nach 15.00 Uhr werden keine Abfälle mehr entgegengenommen. Übrigens: Nicht angenommen werden Sonderabfälle aus Gewerbe und Industrie. Es gilt zu beachten, dass die Sammelaktion eine Ergänzung zum Angebot der permanenten Abgabestellen für Sonderabfälle aus Haushaltungen ist. Das ganze Jahr hindurch können die bestehenden Rückgabemöglichkeiten der Verkaufsstellen und Fachgeschäfte genutzt werden. Die Bauverwaltung

Rekruteninfoabend der Feuerwehr am 3. und 4. November An den Abenden des Montag, 3. November 2014, sowie Dienstag, 4. November 2014, findet jeweils ab 19.00 Uhr im Feuerwehrmagazin an der Loogstrasse 17 ein Informationsabend der Feuerwehr Münchenstein zur Anwerbung von neuen Rekruten statt. Interessierte haben die Möglichkeit, sich aus erster Hand unverbindlich informieren zu lassen, welchem wichtigen Auftrag die Feuerwehr Münchenstein für die Bevölkerung der Gemeinde mit rund 100 Einsätzen pro Jahr nachkommt. Adressaten, die als Rekruten in Frage kommen, wurden bereits Ende September mit einem persönlichen Schreiben über die Rekrutierung informiert. Allgemeine Dienste

Sie ritten wie Prinzessinnen und tauchten ein in die wunderbare Welt der Märchen und Erzählungen. Es war wahres Fest für Kinder – und Erwachsene. Bea Asper

A

uch an die Kleinsten war gedacht worden. Der Mimik und dem Lachen nach waren die zweijährigen Kinder hell begeistert vom Figurenspiel am Märchenfest der Rudolf Steiner Schule Münchenstein. Aus den Schulzimmern wurden Traumwelten, in welchen Marionetten und Märchenfiguren mit Bösem konfrontiert sind und für das Gute kämpfen. Manche widerstehen der Versuchung, freuen sich über Kleinigkeiten, verwirklichen ihre Träume, lassen sich nicht beirren und gehen mit Witz und Charme durchs Leben. Andere führen einen vor Augen, was passiert, wenn man denkt, man habe nur den Schatten verkauft, doch eigentlich die Seele verhökert. Man wurde zum Nachdenken angeregt und die Herzen wurden berührt. Jedes Kind, aber auch alle Erwachsenen, fanden ihr Lieblings-Märchen, ihr Figurenspiel, ihre Marionette und ihre Erzählung.

(Fortsetzung auf Seite 32)

Dankeschön aus strahlenden Kinderaugen Wo man hinschaute, sah man am Wochenende auf dem Schulhof und in den Klassenzimmern strahlende Augen und bekam zu hören, wie die Kinder Ideen und Gedanken weiterspannen, der Fantasie freien Lauf liessen und mit dem Glauben Berge versetzten. Die vielen glücklichen Kindergesichter sind für Rita Frich und für alle Helfer das grösste Dankesgeschenk für die unzähligen Stunden Vorbereitung und Arbeit. «Wir sind immer wieder hoch erfreut über das Lachen der Gäste und tief beeindruckt, was das Märchenfest bewirken kann», sagte sie und freute sich, dass der Anlass viele ehemalige Schülerinnen und Schüler mit ihren Kindern anzieht, aber auch immer wieder neue

Besucherinnen und Besucher begeistert. Die wunderbare Welt der Märchen, der Erzählungen, der Marionetten und geheimnisvollen Figuren stand nach wie vor im Mittelpunkt des Festes. Doch nicht nur das aufmerksame Zuhören sollte gefördert werden, sondern auch die Bewegung und die Handfertigkeiten. Deswegen schminkten sich die Kinder am Märchenfest und durften auf Ponys über den Schulhof reiten. Sie zogen Kerzen und verzierten diese mit Wachsblumen. Aus Filz stellten sie ihre eigenen Märchenfiguren her. Und so lebte die Märchenwelt auch nach Festende weiter.

Beim Filzen schauten selbst die Zwerge zu.

4. MÜNCHENSTEINER BILDERBOGEN

Kreuz und quer

Schulergänzende Betreuung: Natur pur im Herbsttageslager Das Motto des Tageslagers der Schulergänzenden Betreuung, das in der zweiten Herbstferienwoche stattfand, lautete «Natur-Pur» und wurde unter anderem in kulinarischer Hinsicht verfolgt: So haben die teilnehmenden Kinder in Eigenregie feine Apfelwähe und Kürbissuppe zubereitet – und natürlich auch verspeist. Pilze wurden erforscht und eigenes Gewürzsalz hergestellt. Auch ein Ausflug in den Wald mit Picknick durfte nicht fehlen. Besonders zu gefallen wussten die Ausflüge auf den Spielestrich in Basel sowie auf die Herrenmatt, wo das Swingolfen erlernt wurde. Egal ob

Die Organisatoren hatten keinen Aufwand gescheut und eine Vielfalt kreiert, wie sie kaum zu überbieten ist. Und dies alles aus «eigener Kraft», also von der Schule aus, mithilfe der Lehrkräfte, Schüler und deren Eltern. «Weil wir keine Defizitgarantie beanspruchen, müssen wir ohne Unterstützung der Gemeinde auskommen», erklärte Rita Frich. Die Lehrerin hatte vor über 20 Jahren zusammen mit der Schule und engagierten Eltern das Märchenfest mitkreiert und seither immer mitgeholfen, den Anlass weiter auszubauen zu einem wunderschönen Märchenfestival.

FOTOS: BEA ASPER

Noch findet man den Begriff «Bürgergemeinde-Archivar» nicht im Amtsverzeichnis. Ob offiziell oder nicht: Felix Brodbeck hat diesen Titel längst verdient, sichtet, verwaltet und betreut er doch einen Archiv-Bestand von ungefähr 11 000 Bild- und Textdokumenten. Es geht somit nicht allein um die Verwahrung von alten Fotografien, sondern auch um seltene Schriften und Bücher wie etwa die «Merkwürdigkeiten der Landschaft Basel» von Daniel Bruckner aus dem Jahre 1770.

Der Initiative des alt Bürgergemeindepräsidenten Felix Brodbeck ist es zu verdanken, dass das reich ausgestattete Archiv nicht nur Fachpersonen zugänglich ist, sondern dass alte Aufnahmen und Zeitdokumente an «Bilderbogen»Abenden in der Trotte gezeigt und kommentiert werden. Diese Abende erfreuen sich immer grosser Beliebtheit, weil sie eine Brücke schlagen vom Einst zum Heute, weil sie Erinnerungen wachrufen und manchmal zum Rätseln und einem allgemeinen «Wer-weiss-es?» einladen. Schön auch, dass man beim Apéro miteinander ins Gespräch kommt und unter Umständen Episoden von Häusern und Menschen erfährt, die einem bislang nicht bekannt waren. Am 11. November 2014, am Martinstag, laden Felix Brodbeck und die Kulturkommission der Bürgergemeinde erneut zu einem Bilderbogen-Abend ein. Der Titel «Kreuz und quer» verheisst viel Überraschendes, neben alten Bil-

dern sollen auch Aufnahmen aus den letzten Jahrzehnten gezeigt werden. Man darf gespannt sein, viel Schau-Vergnügen ist garantiert. Kulturkommission der Bürgergemeinde, Meta Zweifel


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 30. Oktober 2014 Nr. 44

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch (Fortsetzung von Seite 31) Regen oder Sonnenschein: Das Herbstlager hat mal einmal mehr wieder einen Riesenspass bereitet. Das Team der Schulergänzenden Betreuung sammelt bereits schon Ideen für das Tageslager in den kommenden Fasnachtsferien. Dieses findet vom 16. bis 22. Februar 2015 statt. Mehr Informationen erteilt gerne Anja Haldimann, Leiterin der Schulergänzenden Betreuung telefonisch unter 079 761 83 50 oder per E-Mail: seb@muenchenstein.ch. Abteilung Kind, Jugend & Familie

VEREIN ZUM SCHWANEN

Seiner Linie treu bleiben Der Verein zum Schwanen hat am 17. Oktober seine diesjährige Mitgliederversammlung durchgeführt. Der Präsident, Jürgen Rath, liess für die Mitglieder das Vereinsjahr Revue passieren: die sehr gelungene 26. Weihnachtsfeier; die Carfahrt mit 85 Gästen an den Kaiserstuhl zum Spargelessen in Gerhart’s Strausse; der Banntagsanlass hinter dem Mönchskeller. Alles sehr gelungene Auftritte. Leider mussten wir bei den Spenden

einnahmen einen merklichen Rückgang feststellen, aber die Finanzen sind geordnet, sodass wir unsere gesamten Aktivitäten wie bisher weiterführen können. Herzlichen Dank an dieser Stelle an alle Gönner, Spender und Sponsoren. Vier bisherige Vorstandsmitglieder: Daniel Koch, Ursula Müller, Jürgen und Monika Rath stellten sich zur Wiederwahl; Susan Wermuth ist zurückgetreten – vielen Dank an dieser Stelle für das engagierte Mitwirken. Neu stellten sich Freddy Baumann und Cornelia Christen zur Wahl in das Gremium. Auch die beiden Revisoren: Niggi Bücheler und Werner Mühlemann stellten sich wieder zur Verfügung. Die Mitgliederversammlung hat alle eindrucksvoll gewählt. Die konstanten Gästezahlen an allen Anlässen sind für unsere freiwillig Helfenden Bestätigung und Ansporn zugleich. Aber es ist auch nicht übersehbar, dass in diesem treuen Helferstamm der eine oder andere Abgang zu verzeichnen ist. Mit unserem obligatorischen Helferessen, das sich wieder grossen Zuspruchs erfreute, klang ein sehr familiärer Abend aus. Verein zum Schwanen Monika Rath

DIE POLIZEI MELDET

BÜRGERGEMEINDE

Auto-Einbrecher geschnappt

Mit Gospel-Liedern Freude bereiten

WoB. Am Donnerstagnachmittag, 23. Oktober, kurz vor 14 Uhr, wurden auf dem oberen Parkdeck des Parkplatzes «Park im Grünen» (ehemaliges Grün80-Gelände) bei zwei parkierten Personenwagen Scheiben eingeschlagen. Ein aufmerksamer Bürger hörte einen akustischen Alarm, hielt Nachschau und entdeckte in der Folge eine männliche Person, welche sich in einem nahen Gebüsch versteckt hielt. Diese Person war gerade dabei, Effekten zu durchsuchen und ergriff, nachdem er bemerkt hatte, dass er entdeckt worden war, die Flucht. Im Rahmen einer umgehend eingeleiteten Fahndung, bei welcher auch ein Diensthund der Polizei Basel-Landschaft zum Einsatz kam, konnte schliesslich der mutmassliche Täter noch am gleichen Nachmittag angehalten werden. Es handelt sich um einen 32-jährigen Asylbewerber mit Nationalität Marokko. Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat gegen ihn ein entsprechendes Strafverfahren eröffnet.

SUPPENTOPF

Saisonstart am 4. November Das Suppentopf-Team freut sich, Sie zum Auftakt der Wintersaison wieder zu einer schmackhaften Suppe und «Würstli» in gemütlicher Runde einzuladen. Zum Nachtisch erwartet Sie ein abwechslungsreiches Kuchenbuffet. Kommen Sie am Dienstag, 4. November, ins reformierte Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3 und geniessen Sie ab 12 Uhr das Essen für einen guten Zweck in netter Gesellschaft. Der Erlös kommt jeweils einer sozialen Institution zugute, diesmal der heilpädagogischen Tagesschule Münchenstein. Die weiteren Suppentopftage der Saison: 2. Dezember, 6. Januar, 3. Februar und 3. März 2015. Münchensteiner Frauen helfen, Ursula Gallandre

VEREINSNACHRICHTEN Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Erwin Streit, Tel. 079 356 80 37, EMail es@streitimmob.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, Postfach 911, 4142 Münchenstein. Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch

Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Münchenstein, Postfach 79, 4142 Münchenstein 3. muenchenstein@grunliberale.ch, www.muenchen stein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt. Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch

kommen. Adr.: Postfach, Münchenstein 1, Tel. ab 19.00 Uhr, 061 701 71 87. Jugendausbildung Tel. 061 411 78 00. Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Cornelia Imseng (Präsidentin) conny.imseng @bluewin.ch, Margot Aregger (Finanzen) bauscherli@teleport.ch Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48. Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch

chen fühlen und zu den Proben kommen. Eine Anmeldung ist nicht Kulturkommission notwendig. Peter Brodbeck Bürgergemeinde Münchenstein Kulturkommission und Ref. Kirchgemeinde präsentieren das

Adventsingen 2014 am 14. Dezember um 17.00 Uhr in der Dorfkirche und laden ein zum mitsingen in einem Ad hoc Gospel-Chor mit Proben am 24. November, 1. Dezember und 8. Dezember jeweils 19.30 bis 21.30 Uhr In der Trotte Münchenstein, Hauptstrasse 25

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 2. November, Reformationssonntag 9.00 Dorfkirche mit Taufe 10.15 Kirchgemeindehaus mit Abendmahl. Beide Gottesdienste mit dem Jubilate-Chor. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Reformationskollekte Anlässe: Donnerstag, 30. Oktober 14.00 Arbeitskränzli, KGH 19.30 Jubilate Chor, KGH Freitag, 31. Oktober 9.30 Offener Eltern-Kind-Treff, KGH Dienstag, 4. November 12.00 Suppentopf, KGH 14.00 Kreativ-Gruppe, KGH Amtswoche: 1.–7. November Pfarrer Markus Perrenoud, 061 411 93 27

Dienstag, 4. November 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 5. November 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 17.00 Stunde der Einkehr Donnerstag, 6. November 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus 18.00 Sitzung Vinzenzkonferenz Freitag, 7. November 10.00 Sitzung Pfarreiteam im Pfarramt Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Freitag, 31. Oktober 14.30 Chnöpf und Chuche, der Anlass für Frauen und Kinder Eckstein Birseck

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Allerheiligen – Allerseelen: Samstag, 1. November 18.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 2. November 9.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier. Kollekte für Kirchenbauhilfe des Bistums Basel. Kaffi Ziibeledurm nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim 14.00 Totengedenkfeier in der ref. Kirche Friedhof Münchenstein. Kollekte für Antoniuskasse

Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 2. November 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei.

sensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch.

TVM die Woche im Café Birseck ausklingen.

Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der

Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, www.vvm.ch

Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05.

Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.

SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch

Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder im Alter von ca. 2–6 Jahren an der schönen Fichtenwaldstrasse 20. Di. und Do., 14.15–17 Uhr. Schnuppern möglich! Auskunft: Anita Huwiler, Präsidentin, www.kinderhüeti.ch

Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99

Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch

SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18.

Militärschiessverein Münchenstein. Präsident JeanMarc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch

SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Karl-Löliger-Str. 42, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – CoPräsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88

Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di 20.15 Uhr Singsaal Loog. Neue Mitglieder sind will-

Singfreudige Laien sind herzlich eingeladen, unter kundiger Leitung von Raphael Ilg Gospel-Lieder zu Advent und Weihnachten zu proben und am 3. Advent, Sonntag 14. Dezember um 17 Uhr (Hauptprobe um 15.30 Uhr) in der Dorfkirche von Münchenstein aufzuführen. In den Proben am 24.11., 1.12. und 8.12., jeweils von 19.30 bis 21.30 Uhr in der Trotte Münchenstein an der Hauptstrasse 25, werden Sie in die Tradition der Gospelmusik, des Chorsingens und der Stimmbildung eingeführt. Der Ad-hoc-Gospel-Chor wird mit Profis verstärkt und richtet sich an alle Personen, die sich zeitbegrenzt engagieren und ihre Singfreude ausleben möchten. Das Projekt wird getragen von der Kulturkommission der Bürgergemeinde und der Reformierten Kirchgemeinde Münchenstein. Wir freuen uns, wenn sich möglichst viele junge und erwachsene Sängerinnen und Sänger angespro-

Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aus-

Betreibungsamtliche Grundstückversteigerung Am Freitag, 21. November 2014, um 14.30 Uhr wird im Sitzungszimmer Nr. 115 des Betreibungs- und Konkursamtes Basel-Landschaft, Eichenweg 4, 4410 Liestal, das nachstehende Grundstück versteigert: Grundbuch Münchenstein, Liegenschaftsparzelle Nr. 3371, haltend 1400 m². Freistehendes 6-Zimmer-Einfamilienhaus, Stallgebäude, Garage. Baujahr 1950. 4142 Münchenstein, Gustav-Bay-Strasse 36 Betreibungsamtliche Schätzung: Fr. 900 000.–. Der Ersteigerer hat vor dem Zuschlag eine Anzahlung von Fr. 100 000.– in bar oder per Bankcheck einer Schweizer Bank zu leisten. Es wird ausdrücklich auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. Die Steigerungsbedingungen nebst Schatzungsbericht usw. liegen beim Betreibungs- und Konkursamt BL zur Einsicht auf (oder: www.bl.ch/baka-steigerung). Besichtigung der Liegenschaft: Freitag, 7. November 2014, 15 bis 16 Uhr ZIVILRECHTSVERWALTUNG BASEL-LANDSCHAFT BETREIBUNGS- UND KONKURSAMT EICHENWEG 4, POSTFACH, CH-4410 LIESTAL TEL. 061 552 46 00, FAX 061 552 46 01 SICHERHEITSDIREKTION


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Gemeinderat

Ablesen der Wasseruhren 2014

Anlässlich der Sitzung vom 27. Oktober 2014 hat der Gemeinderat • die Wahl von Herrn Christoph Hefti als Delegierten in die ‚RPK Zweckverband regionale Wasserversorgung’ vorgenommen. • Massnahmen gegen den Rückstau der Kanalisation am Schlossweg beschlossen. • der Aenderung der Signalisation an der Kreuzung Unterer Zielweg/Herzentalstrasse zugestimmt, d.h. es wird neu die Signalisation «kein Vortritt» anstelle eines Stopps vorgenommen. • der Erneuerung der Strassenbeleuchtung im Brosiweg zugestimmt. • den Vertrag mit der Firma Talus Informatik AG für den Betrieb des Rechenzentrums mit den entsprechenden Updates sowie den Support genehmigt. • das Budget 2015 zu Handen der Gemeindeversammlung verabschiedet. • den Statuten des Zweckverbandes «Regionalkonferenz Birsstadt» zugestimmt und den Beitritt zu Handen der Gemeindeversammlung verabschiedet. • aufgrund der eingegangenen Einsprachen zum Halteverbot entlang des ganzen Quidumweges beschlossen, nur das bestehende Parkverbot in ein Halteverbot umzuwandeln. Gemeindepräsidium

In den kommenden Tagen werden allen Liegenschaftsbesitzerinnen und -besitzern die grüne Karte für die Ablesung der Wasseruhren per Post zugestellt. Wir bitten Sie, den Zählerstand auf der Ablesekarte einzutragen und die Karte der Gemeindeverwaltung bis spätestens am 17. November 2014 zuzustellen. Besten Dank für Ihre Mitarbeit. Finanzverwaltung

Unsere Veranstaltungen: • Sonntag, 2. November 2014, 11.00 Uhr Konzert mit dem Ensemble Zefirino und unserer Oboenlehrperson Frau B. Greason-Sharp • Sonntag, 2. November 2014, 17.00 Uhr Schülerkonzert der Klavierklasse von C. Makhdoomi Die Konzerte finden im Saal der JMS, Quidumweg 25, statt. Wir laden Sie herzlich dazu ein.

Von Tiefrot zu Rot: Dornach steht weiterhin unter hohem Druck ein Sparprogramm aufzugleisen.

Das Budget der Gemeinde weist für das kommende Jahr ein Defizit von 717 000 Franken aus. An der Gemeindeversammlung dürfte die Einführung der Kita-Finanzierung aber noch zu reden geben. Lukas Hausendorf

HOCHWALD

buch – Bauobjekt: EFH, Garage – Parzelle: GB 4515, Buchackerweg, 4146 Hochwald Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie Montag, 19.00 bis 20.00 Uhr bei der Baukommission. Einsprachefrist: bis 13 November 2014 Die Baukommission

Jugendmusikschule Siehe Amtliche Publikationen von Dornach.

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Grüngutabfuhr

Jugendmusikschule

Am Samstag, den 1. November 2014 findet wegen des Feiertages (Allerheiligen) keine Grüngutabfuhr statt. Gerne nehmen wir diese wieder am 8. November entgegen. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Gemeindeverwaltung

Siehe Amtliche Publikationen von Dornach.

SCHWARZBUEBE-JODLER

Jodlerabend am 8. November Die Jodler aus Gunzgen SO, das Chinderchörli Waldhüttli aus Rapperswil BE und das Duett Christina und Marina Wanner aus Etzelkofen BE werden in diesem Jahr unsere Gäste sein. Einige gesangsfreudige Turner aus dem Turnverein Gunzgen haben 1930 den Jodlerklub Gunzgen aus der Taufe gehoben. In den nachfolgenden Jahren wurden Jodlerfeste besucht und für die treuen Anhänger des jungen Jodlerklubs wurden jährlich Konzerte und Theater aufgeführt. Dem Besuch von Jodlerfesten wird seit der Gründung grosse Bedeutung zuteil. So wurde fast in jedem Jahr auf ein Fest hin mit grossem Fleiss gearbeitet. Der Erfolg blieb deshalb nicht aus und der Jodlerklub durfte fast immer mit der Höchstnote nach Hause kommen. Diese Erfolge gründen sicher auch in der jahrelangen Konstanz der musikalischen Leiter. So ist der heutige Dirigent, Daniel Wermuth, erst der

Talsohle durchschritten

Unsere Büro-Öffnungszeiten: Wir sind ab sofort wieder für Sie da am: Montag und Donnerstag von 9.00 bis 11.30 und 14.00 bis 16.30 Uhr

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Bauherrschaft: Mirjam + Martin Nebel-Kilian, Seewenstrasse 16, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Neubau Viehscheune – Parzelle: GB 3430 + 3882, Kapellenweg, 4146 Hochwald Bauherrschaft: Thomas Baumgartner, Seewenweg 30, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Einfriedigung, Hecke, Schwenktor – Parzelle: GB 2702, Seewenweg 30, 4146 Hochwald Bauherrschaft: Markus + Carol Dobler, Ob dem Baselweg 16, 4124 Schönen-

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Jugendmusikschule

Amtliche Publikationen

Baupublikationen

Donnerstag, 30. Oktober 2014 Nr. 44

Fünfte musikalische Leiter in der über 80-jährigen Vereinsgeschichte. Das Chinderchörli Waldhüttli wurde 1997 gegründet. Es steht unter der Leitung von Christina Wanner und ihrer Tochter Marina. Dank dem Begleiter Gehri Adrian kann viel abwechslungsreicher gesungen werden. Den beiden Leiterinnen liegen die Kinder ganz nah am Herzen. Mit ihnen zu singen ist immer ein schönes Erlebnis! Kinder von 4 bis 18 Jahren machen mit Freude mit. Das Duett Christina und Marina Wanner, begleitet von Adrian Gehri besteht seit dem Eidg. Jodlerfest in Luzern. Im August 2013 durften sie an der LivePotzmusiksendung am eidg. Schwingfest in Burgdorf mit dabei sein. Der Anlass findet in der Turnhalle Bruggweg in Dornach statt. Reservieren Sie unbedingt Samstag, den 8. November . Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Schwarzbuebe-Jodler Dornach

D

ie Gemeinde Dornach lebt mittlerweile seit vier Jahren von der Substanz. Und seit zwei Jahren verspricht der Gemeinderat eine gross angelegte Aufgabenüberprüfung, um mittelfristig die Balance von Ausgaben und Einnahmen wieder herzustellen. Bislang wurde der Hebel primär auf der Einnahmeseite angesetzt: Von einst 90 Prozent ist der Steuerfuss bei mittlerweile 96 Prozent der Staatssteuer angelangt. Damit dürfte dieses Mittel vorerst ausgereizt sein, das ist auch dem Gemeinderat klar, der für die kommende Budgetgemeindeversammlung im November keine weitere Steuererhöhung beantragt. Mit einem Defizit von 717 000 Franken scheint nun auch die Talsohle durchschritten: Für das laufende Jahr wird noch mit einem Aufwandüberschuss von über einer Million Franken gerechnet. Die Rechnung 2013 wies gar noch ein Defizit von 1,434 Millionen Franken aus. «Die Talsohle ist durchschritten», sagte Gemeindepräsident Christian Schlatter (Freie Wähler) am Montag vor dem Gemeinderat, wel-

cher nach mehrmaliger Lesung das Budget verabschiedete. Schlatter macht sich aber keine Illusionen: «Es braucht noch weitere fiskalpolitische Massnahmen.» Die Frage ist nur welche. Die Abteilungsleiter der Gemeindeverwaltung haben ihre Budgets nach einem ersten Entwurf des Haushaltsplans überarbeitet und noch 633 200 Franken sparen können. Dennoch steigen die Ausgaben auf der Verwaltung im Vergleich zum Vorjahr leicht, wegen einmalig anfallender Kosten in der Informatik und Umstellung auf das neue Rechnungslegungsmodell HRM II. Demgegenüber sinken die Sozialausgaben, weil in der Pflegefinanzierung lange ersehnte Entlastung durch den Kanton kommt. Einnahmeseitig rechnet die Gemeinde mit höheren Steuereinahmen bei den natürlichen Personen. «Wir haben positive Signale von Neuzuzügern», erklärte Finanzverwalter Gregor Minzer dem Gemeinderat. Kita wird zum Zankapfel Unter dem Strich muss die Gemeinde trotz besserer Indikatoren einen weiteren Mittelabfluss verkraften. Der Zehnjahresdurchschnitt des Selbstfinanzierungsgrads ist innert vier Jahren von über 100 Prozent auf die Hälfte gefallen. Dornach lebt von seiner Substanz, einem einst stolzen Nettovermögen von 15 Millionen Franken. «Das ist nicht gut», so Minzer. Deshalb haben die Freisinnigen auch überhaupt keine Freude daran, dass im Budget weiterhin an der Einführung der Subjektfinanzierung von Kita-Plätzen festgehalten wird. Zwar erst für das zweite Halbjahr 2015, damit sind die

FOTO: LUKAS HAUSENDORF

Kosten mit rund 120 000 Franken aber nur halb so hoch, wie sie auf das ganze Jahr gerechnet ausfallen würden. Dadurch entstünden also erst ab 2016 die vollen wiederkehrenden Kosten über 250 000 Franken. Der Dornacher Souverän hatte sich von zwei Jahren für die Umsetzung des Kita-Konzepts ausgesprochen. «Der Beschluss wird langsam ranzig», meinte Daniel Urech (Freie Wähler). Für Alain Amhof (FDP) steht aber fest: «Wir können uns das nicht leisten.» Im Gemeinderat unterlag er mit seinem Antrag, den Posten aus dem Budget zu streichen. An der Gemeindeversammlung wird dies aber mit Sicherheit noch zu reden geben.

Dornach offiziell für Dual-Providing luk. Der Gemeinderat entsendet seine Vertretung an die heute in Aesch anberaumte ausserordentliche Aktionärsversammlung der InterGGA mit offiziellem Beschluss pro Dual-Providing. Im Gemeinderat gärt es wegen der Wirren um die Tarife in Zusammenhang mit dem Providerwechsel der InterGGA von der Pratteler ImproWare zur Bieler Quickline. Die InterGGA versprach den Gemeinden zuerst, dass die Tarifstruktur unverändert bleiben würde, was sich als falsch herausstellte. «Die Bevölkerung hat dafür kein Verständnis und auch für uns ist das nicht akzeptabel», so Gemeindepräsident Christian Schlatter. Er kündigte an, «offensiv» über die Beschlüsse der heutigen Aktionärsversammlung zu berichten.

MOBILFUNKANTENNEN

KULTUR HOCHWALD

Treffen mit dem Gemeindepräsidenten

Matinée-Konzert mit Nina Bradlin

Am 21. Oktober traf sich eine Delegation der Petitionäre (Keine Mobilfunkantennen im Dorfkern von Dornach – Aktion Gesundes Dornach) mit dem Gemeindepräsidenten Christian Schlatter, um über die weiteren Schritte in Bezug auf Mobilfunkantennen zu sprechen. In einer der nächsten Sitzungen wird der Gemeinderat die Petition besprechen. Es kann gut sein, dass er in Würdigung der über 700 Unterschreibenden seinen Entscheid vom 1. September 2014 revidiert (Antennen auf dem Verwaltungsgebäude bzw. auf öffentlichen Gebäuden). Damit ist für Antennen auf Privatgrundstücken allerdings noch nichts entschieden. Herr Schlatter schlug als Lösung des Interessenkonflikts vor, dass Mobilfunkantennen in den Prozess der Revision des Zonenplanes einbezogen werden, sodass diese Angelegenheit nicht nur für öffentliches Gebiet, sondern auch für private Grundstücke geregelt sein wird. Das wird wegen der notwendigen Detailarbeit mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Bis es so weit ist, bleibt nur, dass Betroffene in der Nähe einer geplanten Antenne jeweils Einspruch gegen das Baugesuch erheben. Philipp Merz, Philip Nelson

Anlässlich der 7. Kunstausstellung (31. Oktober bis 9. November) lädt die Kulturkommission Sie alle zu einem Matinée-Konzert mit Apéro ein: «Von melancholisch über temperamentvoll bis hin zu einem Hauch von Marilyn Monroe.» Nina Bradlin ist eine amerikanische Sängerin, Schauspielerin und Sprecherin aus Detroit, Michigan mit Wohnsitz in Basel. Letzten Herbst spielte Nina die glamouröse Las Vegas Diva «Miranda Moon» in der restlos ausverkauften Produktion «Mord an Bord» auf der MS

ChristophMerian der Basler Rheinschifffahrt. Am Matinée Konzert der Kunstausstellung in Hochwald bringt Nina ihren klassisch ausgebildeten Gitarristen mit, Philipp Gloor, dessen feingliedriges Spiel vor allem in wunderbar subtilen Balladen wie «Tenderly» zum Zug kommt. Gänsehaut ist garantiert! Details: www.hochwald.ch/kalender Erwin Schmidt, Organisator Kunstausstellung, Präsident Kulturkommission

JUGENDPARLAMENT SCHWARZBUBENLAND

Gründungsversammlung Am Samstag, 15. November, wird im Jugendhaus Dornach die Gründungsversammlung des Jugendparlaments Schwarzbubenland stattfinden. Dazu sind alle Interessierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 12 bis 25 Jahren herzlich eingeladen. Auf dem Programm stehen neben der Vereinsgründung unter anderem auch noch die Wahl des ersten Vorstandes sowie viel Zeit zur Diskussion der Probleme und Anliegen junger Schwarzbuben. Abgerundet wird der Anlass durch

ein durch den Verein offeriertes Abendessen. Die Versammlung beginnt um 14 Uhr und dauert bis ca. 19 Uhr. Das Jugendhaus befindet sich an der Werbhollenstrasse 56 und ist per öV (Bus Nr. 66, Station Apfelsee) bequem vom Bahnhof Dornach aus zu erreichen. Interessierte können sich bei Glenn Steiger per Email an steigerglenn@bluewin.ch oder telefonisch unter 079 678 01 27 anmelden. Glenn Steiger


Liebe Gewerbetreibende, Liebe Dornacher,

Heinz Thommen, GVD-Präsident

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Es ist mir eine grosse Freude, Sie in dieser Ausgabe über die positive Entwicklung in Sachen «Gewerbeausstellung» informieren zu können. Wir haben uns mit dem Gewerbeverein Dorneckberg zusammengeschlossen, um die nächste Gewerbeausstellung GEDO’16 gemeinsam durchzuführen in Dornach. Turnusgemäss wäre im Dorneckberg die Gemeinde Nuglar an der Reihe gewesen, was aber aufgrund der dort anstehenden Strassenbauprojekte ungünstig ist. Aus dieser Situation haben sich Gespräche zwischen den beiden Gewerbevereinen entwickelt und dabei eine mögliche Kooperation diskutiert. Aus Sicht Gewerbeverein Dornach sehen wir das als grosse Chance, warten die Mitglieder doch schon geraume Zeit auf eine solche Ausstellung. Somit haben wir nicht lange gezögert und uns unter dem Motto «gemeinsam sind wir stärker» entschieden, dieses Projekt mit dem Gewerbeverein Dorneckberg zu verwirklichen. Am 15. Oktober haben beide Gewerbevereine an ihre Mitglieder ein erstes Informationsschreiben kommuniziert. Dort wurde bekannt gemacht, dass Machbarkeitsabklärungen am laufen sind und spätestens an der Generalversammlung 2015 weiter über den Stand der Dinge berichtet wird.

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Gruppen sind uns herzlich willkommen! Auch Jasser und Wandersleute. Gerne führen wir für Sie Familien-, Vereinsoder Geschäftsanlässe durch! Auch für Beerdigungsessen, Gruppenhocks und Sitzungen stellen wir uns gerne zur Verfügung. Für Anlässe passen wir die Öffnungszeiten Ihren Wünschen an.

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Die GEDO’16 findet aller Voraussicht nach vom 15. bis 17. April 2016 im Gewerbegebiet «Weiden» in Dornach statt. Das definitive Datum sowie der definitive Standort wird zu späterem Zeitpunkt bekannt gegeben. Die Grobplanung sieht eine Ausstellung mit gegen 2500 m2 Standflächen zuzüglich grosszügigen Aussenflächen vor. Unser Ziel ist es, rund 100 Aussteller zu gewinnen. Der Standort ist attraktiv und garantiert eine grosse Anziehungskraft mit überdurchschnittlich vielen Besuchern. Dies macht die Ausstellung für die Mitglieder aber auch für die Besucher entsprechend interessant. Die Gewerbetreibenden können sich einem breiten Publikum präsentieren, Kontakte knüpfen sowie Ihre bestehenden Kunden begrüssen und verwöhnen. Damit wir dieses GrossProjekt erfolgreich durchführen können, benötigen wir die Unterstützung in erster Linie der Mitglieder aber natürlich auch der Sponsoren und schliesslich an der Ausstellung selbst einer regen Beteiligung der Besucher.

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Ich freue mich auf die Aufgaben, in diesem Projekt mitwirken zu können und zähle auf eine breite Unterstützung der Mitglieder.

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Veranstaltungen des Gewerbevereins: 18. November 2014 - GVD Stammtisch. Ab 19.00 Restaurant Dibi Däbi, Bruggweg 6, 4143 Dornach 7. Januar 2015 - Neujahrs-Apéro 13. März 2015 - Generalversammlung 7. September 2015 - Seniorenfahrt

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Donnerstag, 30. Oktober 2014 Nr. 44

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Heckenpflege am Ramstelbach Am diesjährigen Naturschutztag wollen wir die Hecke in der Nähe vom 300Meter-Scheibenstand im Ramstel pflegen. Alle paar Jahre müssen die schnell wachsenden Pflanzen zurückgeschnitten werden, Baumschösslinge ebenso wie Schlingpflanzen. Wir erreichen damit eine vielfältige Hecke. Wir sind bemüht, die Biodiversität der Hecken zu fördern. Gross und Klein sind willkommen, bitte Handschuhe und Rebschere

mitnehmen, gutes Schuhwerk macht das Arbeiten angenehmer. Der Einsatz dauert bis 12 Uhr und wir lassen ihn bei einem feinen Essen in der Schützenstube ausklingen. Wir freuen uns auf fleissige Helferinnen und Helfer für einen kleinen Einsatz in unserer Umgebung ! Für die Umweltkommission und den Natur- u.Vogelschutzverein, Dieter Grass

Halloween ist ein altertümlicher, religiöser Brauch der Kelten, um böse Geister zu vertreiben. Im Wandel der Zeit hat er seinen religiösen Charakter verloren und steht heute für Verkleidungsfeste mit Spielen und Kinder, die losziehen, um in der Nachbarschaft Süssigkeiten zu erbetteln. Leider wurde Halloween von unwissenden Kindern und Jugendlichen immer wieder für Vandalismus missbraucht. Die Kasse 2B der Sekundarschule Dornach hat mit ihrer aus Amerika stammenden Klassenlehrerin sich diesem Thema angenommen und organisiert in der Turnhalle Bruggweg am Freitag, 31. Oktober von 15.30 bis 17.30 Uhr ein Halloween-Fest der fröhlichen Art. Willkommen sind Kinder mit oder ohne Verkleidung. Für 5 Franken erhalten die Kinder ein z’Vieri und Getränke und können neben den verschiedenen Spielen auch das Geisterhaus besuchen. Das lebendige Geisterhaus wird in Zusammenarbeit mit der Jugendarbeit aufgebaut und verlangt von den Besuchern sicher etwas Mut. Eltern können sich in der «Kaffeestube» verweilen und so auch einen Beitrag für die Klassenkasse beisteuern. Ab 18 Uhr sind alle im Jugendtreff der reformierten Kirche zum Kürbisschnitzen und zu einer Kürbissuppe eingeladen. Bis 21 Uhr können sich Kinder und Jugendliche dort mit einem angepassten Halloween Programm vergnügen. Nach dem Abbau des Geisterhauses sind die älteren Jugendlichen wie gewohnt im Jugendhaus willkommen und werden zu einem Halloween-Drink eingeladen. Wir freuen uns auf einen fröhlichen 31. Oktober. Schulen Dornach, Kinder- und Jugendtreff ref. Kirche und Jugendarbeit Dornach

VEREINSNACHRICHTEN GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Allerheiligen, 1. November 10.00 Gottesdienst mit Eucharistie für den Seelsorgeverband 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach Sonntag, 2. November 10.30 Gottesdienst mir Eucharistie. Gest. JM für alle Verstorbenen der Pfarrei 14.00 Ökumenische Totengedenkfeier – Totenehrung und Gräberbesuch, anschl. Kaffeestube 18.00 Regionaler Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Mittwoch, 5. November 19.00 Taizé-Gebet Freitag, 7. November 15.00 Chrabbeltreff 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie; Gest. JM für Leontine u. Eugen Heitz-Christe; Marcel Heitz; Anna Stocker-Boder; Albert u. Denise Holzherr-Odient Katholische Gottesdienste in Gempen Allerheiligen, 1. November 10.00 Gottesdienst mir Eucharistie für den Seelsorgeverband in Dornach 14.00 Ökumenische Totengedenkfeier – anschl. Gräberbesuch Dienstag, 4. November 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie; Gest. JM für Heinz Meier-Tschan; Adelrich Meier-Meier

Mittwoch, 5. November 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Samstag, 1. November 14.00 Gottesdienst in der katholischen Kirche Gempen, mit Pfarrer Dan Breda zu Allerseelen. Musikalische Begleitung durch Organistin Alexandra Stashenko 14.00 Ökumenische Totengedenkfeier in der Kirche Hochwald mit Gemeindeleiter Thomas Wittkowski. Sonntag, 2. November 10.00 Reformationsgottesdienst in der reformierten Kirche in Aesch mit Pfarrer Dan Breda, Pfarrer Adrian Diethelm und Pfarrer Thomas Mory 14.00 Gottesdienst in der katholischen Kirche zum Totengedenken mit Pfarrerin Noëmi Breda und Thomas Wittkowski. Musikalische Begleitung durch Organistin Alexandra Stashenko Sonntagsschule Nächster Termin: 2. November 2014 Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00

Katholische Gottesdienste in Hochwald

(* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt)

Allerheiligen, 1. November 10.00 Gottesdienst mir Eucharistie für den Seelsorgeverband in Dornach 14.00 Ökumenische Totengedenkfeier – anschl. Gräberbesuch

Sonntag, 2. November 10.30 Eucharistiefeier

Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jah-

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Susanne Hänger, Dornach, 061 701 60 75. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Anfang April–Ende September: Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen. Jeden Dienstag, 18.15 Uhr (bei nasser Strasse wird auf Donnerstag verschoben). Treffpunkt: Parkplatz Restaurant Öpfelsee. Kontaktperson: Marcel Boppart, Tel. 061 701 63 37. Weitere Infos: www.vcdornach.ch

Naturschutztag

VEREINSNACHRICHTEN Dornach

Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68.

vom 8. November 2014

ren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden

Besammlung: 9.00 Uhr Parkplatz beim Schiessstand Ramstel Ende: 12.00 Uhr, anschliessend Imbiss in der Schützenstube Ausrüstung: Wetterfeste Kleidung, gutes Schuhwerk, Rebschere oder Gertel, wenn vorhanden Natur- und Vogelschutzverein Dornach www.nvd-dornach.ch

Der Bereich Alltagsgestaltung und Aktivierung und die Vorbereitungen für den Bazar haben bei den Bewohnerinnen und Bewohnern des APH Wollmatt in Dornach einen grossen Stellenwert. Diese Stunden des gemeinsamen Werkens, Plauderns, Singens, Spielens und auch Kaffeetrinkens sind eine willkommene Abwechslung im manchmal etwas langen Heimalltag. Gemeinsam haben wir mit viel Liebe und Ausdauer einige neue, aber auch alt bewährte, sehr schöne Arbeiten angefertigt. Diese präsentieren wir Ihnen gerne an unserem Bazar am 15. November von 10.30 Uhr bis 16.30 Uhr. Kommen Sie vorbei und stöbern Sie in unserem vielfältigen Angebot. Sicherlich finden auch Sie bei uns ein passendes Geschenk oder ein tolles Mitbringsel für die nächste Einladung. Traditionsgemäss findet an diesem Tag von 11 Uhr bis 15.30 Uhr auch unsere beliebte «Metzgete» statt. Wir servieren Ihnen im Restaurant Dorneck diverse Leckerbissen, die an keiner Metzgete fehlen dürfen. Aber auch die vegetarische Küche wird nicht zu kurz kommen. Unser bekanntes und beliebtes Dessertbuffet gehört sowieso als fester Bestandteil zu diesem Anlass dazu. Für die musikalische Unterhaltung

sorgen auch in diesem Jahr die «Urchigen Tösstaler» und aus Beinwil das «Geissbergchörli». Die Bewohnerinnen und Bewohner und das ganze Wollmatt-Team freuen sich heute schon auf Ihren Besuch und danken Ihnen für Ihr Anita Filippi, Interesse. Geschäftsführerin

SPITAL DORNACH

Vortrag zum Thema «Hirnschlag» Am Donnerstag, den 6. November, von 19 bis 20 Uhr, findet in der Kapelle des Spitals Dornach eine öffentliche Publikumsveranstaltung zum Thema «Schlaganfall» statt. Der Eintritt ist frei, im Anschluss wird ein Apéro offeriert. Eine Einladung mit Programm ist an der Porte des Spitals Dornach erhältlich. Schlaganfall ist eine plötzlich auftretende Durchblutungsstörung im Gehirn, die in den meisten Fällen auf einen Arterienverschluss durch Gerinnsel zurückzuführen ist. Die Krankheit ist die Hauptursache für bleibende Behinderungen im Erwachsenenalter und gehört zu den häufigsten Todesursachen. Studien zeigen, dass in den nächsten Jahren mit einer rasanten Zunahme an Neuerkrankungen bei älteren sowie jüngeren

Menschen zu rechnen ist. Bei akutem Hirnschlag ist eine frühzeitige Symptomerkennung und ein schnelles Handeln ganz entscheidend für die Heilungschancen, da die Therapie (Auflösung des Gerinnsels) nur in den ersten Stunden wirksam ist. Präventionsmassnahmen sind von grösster Bedeutung, da ca. 80% aller Hirnschläge verhinderbar wären. Herr PD Dr. med. Hakan Sarikaya, Facharzt für Neurologie, berichtet über Prävention, Symptome, Ursachen und Therapie des Hirnschlags. Im Anschluss haben Sie Gelegenheit Ihre Fragen zu stellen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Dr. Karl Steuer, FMH Innere Medizin und Onkologie-Hämatologie, Belegarzt am Spital Dornach


Tagesreisen im Advent Colmar/Kaysersberg (4 Std. Halt) Freitag, 28. 11., 5.12., 12.12. Fr. 40.– Shopping Mailand (5 Std. Halt) Samstag, 29.11., 13.12., 21.3. Fr. 65.– Stuttgart (5 Std. Halt) Samstag, 29.11. Fr. 55.– Europapark Rust (7 Std. Halt) Fr. 78.– Kinder von 4 bis 11 Jahren Fr. 68.– Sonntag, 30.11., 7.12., 14.12. Heidelberg (5 Std. Halt) Dienstag, 2.12. Fr. 55.– Offenburg & Gengenbach Dienstag, 2.12. Fr. 45.– Strassburg (5 Std. Halt) Mittwoch, 3.12. Fr. 45.– Lindau, Hafenweihnacht (5 Std. Halt) Mittwoch, 3.12. Fr. 45.– Baden-Baden (5 Std. Halt) Donnerstag, 4.12. Fr. 50.– Einsiedeln (5 Std. Halt) Donnerstag, 4.12. Fr. 45.– Bremgarten ( 4 Std. Halt) Freitag, 5.12. Fr. 40.– Karlsruhe (5 Std. Halt) Freitag, 5.12 Fr. 50.– Konstanz (5 Std. Halt) Mittwoch, 10.12. Fr. 45.– Feldkirch (5 Std. Halt) Donnerstag, 11.12. Fr. 45.– Steffisburg (4 Std. Halt, Abendstimmung) Freitag, 12.12. Fr. 45.–

Advents-Reisen

Rüeblimärt Aarau 5. November, Abfahrt 7.00 Uhr Fr. 39.– Chlausenmäret Solothurn 4. Dezember, Abfahrt 12.30 Uhr Fr. 37.– Weihnachtsmarkt in Gengenbach 14. Dez., Abfahrt 10.00 Uhr Fr. 45.– Spengler-Cup Spiel 3 und Spiel 4 27. Dez., Abfahrt 8.30 Uhr Fr. 124.– Silvester 31. Dez., Abfahrt 16.00 Uhr Fr. 145.–

Adventsflussfahrt «Nürnberg–Würzburg» 2.–4.12., 3 Tage ab Fr. 365.– Ludwigsburg 5.–6.12., 2 Tage Fr. 235.– Nürnberg & Rothenburg 5.–7.12., 3 Tage Fr. 360.– München 5.–7.12., 3 Tage Fr. 360.– Heidelberg 6.–7.12., 2 Tage Fr. 225.– Esslingen 6.–7.12., 2 Tage Fr. 225.– Ulm 12.–13.12., 2 Tage Fr. 225.– Salzburg 12.–14.12., 3 Tage Fr. 390.– Stuttgart 13.–14.12., 2 Tage Fr. 245.–

im Hotel-Restaurant Central in Laufen

Sonntag, 9. November 2014 Beginn: 11.00 Uhr

mit Mittagsbuffet (à discrétion) Fr. 38.– Mit dem legendären Schwyzerörgeli-Quartett «Bodeständig» Schwyzerörgeli-Quartett «Flüehblüemli», Basel und dem Duo «Vater und Sohn» aus Basel Ein gemütlicher Sonntag in der Vorweihnachtszeit mit bodenständiger Volksmusik wünschen VSV-Kantonalverband beider Basel und Familie Noirjean mit Team. Reservation ist empfohlen unter der Tel.-Nr. 061 761 61 03 Oder per E-Mail: info@central-laufen.ch

Orchester Reinach

Konzert Sonntag, 9. November 2014, 17 Uhr Katholische Kirche St. Nikolaus 4153 Reinach BL (Haltestelle Reinach Dorf) Charles Gounod Petite Symphonie in B-Dur für Bläser

Weihnachts- und Silvesterreisen

Max Bruch Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 in g-Moll op. 26

Weihnachten in Pertisau ab Fr. 695.– 21.–26.12., 6 Tage Weihnachten in Seefeld ab Fr. 895.– 21.–26.12., 6 Tage *Silvester in Dresden «La Bohème» 29.12.14–2.1.15, 5 Tage Fr. 1740.– Silvester in München «L'elisir d'amore» 30.12.14–1.1.15, 3 Tage Fr. 1385.– *Silvester in Salzburg, «Neujahrskonzert» 30.12.14–2.1.15, 4 Tage Fr. 1450.– Silvester in Stuttgart 30.12.14–1.1.15, 3 Tage Fr. 550.– Silvester in Strassburg 31.12.14–1.1.15, 2 Tage Fr. 390.– Verlangen Sle noch heute unsere Kataloge: Advents-, Weihnachts- und Silvesterreisen, Winterferien in Tirol und Frühlingsreisen. Die mit* gekennzeichneten Reisen werden im 5*Brillant-Klasse-Car durchgeführt.

Volkstümliches in der Vorweihnachtszeit

Joseph Haydn Sinfonie Nr. 99 in Es-Dur Hob. I:99 Solist: Renato Wiedemann, Violine Musikalische Leitung: Giorgio Paronuzzi Kollekte zur Deckung der Unkosten / Empfohlener Beitrag Fr. 25.–

Antiquitäten-, Floh- und Buuremärt Sonntag, 2. November 2014, 9.00 –16.00 Uhr ca. 90 Aussteller mit Kunst und Trödel, Raritäten, Antikes, Kurioses, Möbel, Figuren, Landwirtschaftsprod., «OswaldNahrungsmittel», Käserei, Cüpli-Bar, «CELLO’s Schleifservice», Grill, Kaffee und Kuchen u. v. m. in 4112 Bättwil/Flüh, Hauptstrasse 76 (Tram 10, Tramstation Flüh aussteigen) Areal Oberstufenzentrum Leimental (OZL) Info: 061 731 19 62

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Donnerstag, 30. Oktober 2014 Nr. 44


Fahrzeugmarkt

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AGENDA

Donnerstag, 30. Oktober 2014 Nr. 44

Dornach ! Spindel, Weberschiffchen und Nadel. Ein Märchen der Brüder Grimm. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Kleine Märchenbühne Felicia. Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 11 Uhr. Hochwald ! Kultur Hochwald: Matinée-Konzert mit Nina Bradlin, Gesang, und Philipp Gloor, Gitarre. Hobelträff. 11 Uhr. Münchenstein ! Froschmuseum geöffnet. Über 15 000 Froschfiguren aus allen Materialien und Formen! Grabenackerstrasse 8, 14 bis 17 Uhr.

Donnerstag, 6. November Arlesheim ! König der Bücher, von Urs Widmer. Koproduktion mit Theater Rigiblick Zürich und Theater Schaffhausen. Regie: Peter Schweiger. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr.

Farbe und Form: Bilder von Samuel Buri und anderen Künstlern sind bis Mitte ZVG November in der Hirslanden-Klinik Birshof zu sehen.

Freitag, 31. Oktober Arlesheim ! Berlin gibt immer den Ton an, von Volker Ranisch. Theater auf dem Lande in der Trotte Arlesheim. 20.15 Uhr.

Samstag, 1. November Aesch ! 16. Gala-Abend des Akkordeon Orchester Aesch. Mit Marc Pircher, Dalhousie Pipe Band, Die Pfundskerle. MZH Löhrenacker. Festbetrieb ab 17.30 Uhr. Programm ab 20 Uhr. Arlesheim ! Musique de la Chambre du Roi, mit Nuria Rial. Meisterwerke französischer Hofmusik des 17. und 18. Jahrhunderts. Reformierte Kirche. 19.30 Uhr. Dornach ! Premiere: Spindel, Weberschiffchen und Nadel. Ein Märchen der Brüder Grimm. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Kleine Märchenbühne Felicia. Kin-

der ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr. ! Othello. Eurythmieaufführung des Ensemble Citadelle Paris. Musik von Bach, Mendelssohn, Chopin, Skrjabin, Rachmaninov und Debussy. Jean-Christophe Roux, Klavier; Jean-Marc Seguin, Rezitation; Silvia Sutter, Beleuchtung; Jehanne Secretan und Hélène Oppert, künstlerische Leitung. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Sonntag, 2. November Aesch ! Requiem von Gabriel Fauré. Cäcilienchor Aesch und Männerchor St. Johann Basel. Mit Solisten und Orchester. Katholische Kirche. 10.30 Uhr. ! Lazy Baby, Bomberabsturz 1943 auf dem Schlattfeld. Sonderausstellung im Heimatmuseum. Hauptstrasse 27. 10–12 Uhr und 15–17 Uhr. Arlesheim ! Festliche Gedenkfeier des Hospiz im Park. Wort, Musik und Kerzenritual. Reformierte Kirche. 17 Uhr.

Münchenstein ! Kunst im Birshof: Bilder von Lorenz Spring, Otto Abt, Susi Kramer, Samuel Buri etc. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte November. ! «Der Birs entlang». Bilder von Daniel Bolsinger, Therwil. Restaurant Birsstube, Hofmatt. Pumpwerkstrasse 3. Zu den Restaurant-Öffnungszeiten. Bis Mai 2015. Reinach ! Holzobjekte von Peter Aebersold, Acrylbilder von Manfred Augsburger. Freizythuus. Brunngasse 4. So 14–17 Uhr, Di 9–11 / 14–16 Uhr, Do 9–11 Uhr. Andere Zeiten nach Absprache (Tel. 079 229 47 59 Augsburger, 079 659 03 54 Aebersold). Bis 16. November. ! Erde und Feuer. Jürg Schneider, Keramik; Ina Kunz, Malerei. AU6, Raum für Kunst Reinach, Austr. 6. Fr 15–19 Uhr, Sa/So 11–16 Uhr. Bis 23. November. Vernissage: 31. Oktober, 18–20 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim ! Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Bilder und Druckgrafiken. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Sonntag–Freitag, 11–17 Uhr. Bis 31. Januar 2016. ! «Kraftvoll dazwischen». Bilder von Stefan Bohl. Klinik Arlesheim. Haus Wegmann, Pfeffingerweg 1: Tägl. 8–20 Uhr. Haus Lukas, Brachmattstrasse 19. Tägl. 8–13.15 und 14.30–18.30 Uhr. Bis 16. November. ! Werkproben VI. Dorothée Hänggi (Arlesheim), Sylvia Bodenheimer (Basel), Brigitte Dräyer (Arlesheim). Neueste Arbeiten aus dem Malkurs im Atelier Martin Cleis. Atelierhauses Arlesheim. Fabrikmattenweg 1. Geöffnet nach Vereinbarung: 061 701 69 91 (Cleis). Bis 16. November. Hochwald ! Kunst in Hochwald. Künstlerinnen und Künstler aus Hochwald. Im Hobelträff. Vernissage: Fr 31.10., 19–21 Uhr. Sa 1.11., 16–20 Uhr; So 2.11., 10–16 Uhr; Mi 5.11. und Fr 7.11., 19–21 Uhr; Sa 8.11., 16–20 Uhr; So 9.11., 10–16 Uhr

Der Friedrich Reinhardt Verlag und das Kulturhaus Bider & Tanner laden Sie herzlich zur Buchvernissage mit Apéro ein:

Herzlichen Glückwunsch

Jugendjahre in der Schweiz 1930–1950

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 23. Oktober 2014 Jean-Jaques Bühler, Binningerstrasse 29, 4142 Münchenstein

Das Buch enthält Texte von Lys Wiedmer-Zingg, Jürg Ramspeck, Emil Steinberger, Rolf Lyssy, Peter Gross, Peter Zeindler, Arnold Hottinger, Marco Solari, Ruth Binde, Eugen Gomringer, Elisabeth Kopp, Kurt Wyss, Guido A. Zäch, Werner Arber, Erich Gysling, Lilian Uchtenhagen, Werner von Mutzenbecher, Heinz Lüthi, Bruno Spoerri, Yvette Kolb, Werner Catrina, Buddy Elias, Dorine Abegg, Iso Camartin, Peter Achten, Angeline Fankhauser, Georg Kreis und Franz Hohler.

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 3. November 2014, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

1.

GIULIA ENDERS: Darm mit Charme. Carissima mia! Die Frau Alles über ein unterschätzdes Malers Arnold Böcklin, tes Organ, Gesundheit, Roman, Reinhardt Verlag Ullstein Verlag 2. 2. HELEN LIEBENDÖRFER:

BERNHARD SCHLINK: Die Frau auf der Treppe Roman, Diogenes Verlag

PETER SCHOLL-LATOUR: Der Fluch der bösen Tat. SUN-MI HWANG: Das Scheitern des Westens im Orient, Politik, Das Huhn, das vom Fliegen Propyläen Verlag träumte, Roman, 4. Kein & Aber Verlag

URS HELLER: Gault & Millau Guide Schweiz 2015, Restaurantführer, NELE NEUHAUS: Ringier Verlag Die Lebenden und die Toten 5. Krimi, Ullstein Verlag DANIEL SCHREIBER: 5. Nüchtern Über das Trinken und das Glück Psychologie, LUTZ SEILER: Hanser Verlag 6. Kruso, Roman, Suhrkamp Verlag THOMAS PIKETTY: 4.

ROBERT SEETHALER:

Buchhandlung | Vorverkauf Musikgeschäft

Lösung 43/2014: Dialog

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Ein ganzes Leben Roman, Hanser Verlag 7.

Moderation: PD Dr. phil. Erik Petry, Zentrum für Jüdische Studien der Universität Basel Veranstaltungsort: Kulturhaus Bider & Tanner Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel Termin: Montag, 3. November 2014, 19.30 Uhr Türöffnung 19.15 Uhr Eintritt frei! Gratis-Tickets sind im Kulturhaus erhältlich: T 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch Reservierte Tickets müssen im Voraus bezogen werden. Der Eintritt ist nur mit einem GratisTicket garantiert.

MALALA YOUSAFZAI: Ich bin Malala, Biografie, Droemer Knaur Verlag 3.

3.

6.

Die besten Bücher holen Sie am besten hier.

1.

ANNE GOLD: Wenn Marionetten einsam sterben Krimi, Reinhardt Verlag 8. MICHAEL KÖHLMEIER: Zwei Herren am Strand Roman, Hanser Verlag 9. WOLF HAAS: Brennerova Krimi, Hoffmann & Campe Verlag 10. THOMAS HETTCHE: Pfaueninsel, Roman, Kiepenheuer & Witsch Verlag

Das Kapital im 21. Jahrhundert, Wirtschaft, C. H. Beck Verlag 7. HANS-RUDOLF OLPE, ERICH SEIFRITZ: Bis er uns umbringt? Wie Stress Körper und Gehirn attackiert – und wie wir uns schützen können Gesundheit, Orell Füssli Verlag 8. HAPE KERKELING: Der Junge muss an die frische Luft. Meine Kindheit und ich, Biografie, Piper Verlag 9. MARTIN WALKER: Brunos Kochbuch. Rezepte und Geschichten aus dem Périgord, Kochen, Diogenes Verlag 10. BARBARA LÜTHI: Live aus China. Mein Leben im Reich der Mitte, ChinaBerichte, Orell Füssli Verlag


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