Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 24 280 I AZ 8910 Affoltern a. A.
aus dem bezirk affoltern I Nr. 67 I 169. Jahrgang I Dienstag, 25. August 2015
Generell 1000 m²
Schnell gehandelt
Teilrevision der BZO in Affoltern: VerkaufsflächenBeschränkung. > Seite 3
Brand in einem Mutterkuh-Stall in Stallikon verlief glimpflich. > Seite 6
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Nach Japan 34 000 am Weltpfadilager Jamboree – auch eine Vertretung aus dem Bezirk dabei. > Seite 7
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Bull-Riding Attraktion am Maisfeldfest in Mettmenstetten – fast 1400 Eintritte. > Seite 8
Das Spital und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben intensive Monate hinter sich. Vor allem musste und muss es im neuen Marktumfeld mit der Spitalfinanzierung seinen Platz finden und sich gegenüber den Mitbewerbern behaupten. Obwohl sich das Spital Affoltern sehr spät mit dem neuen Umfeld auseinandergesetzt hat, ist es ihm nun gelungen, Tritt zu fassen. Dies lässt sich auch daran ablesen, dass die Patienten und zuweisenden Ärzte trotz schwierigem Umfeld dem Spital Affoltern die Treue halten. Es kann daher auf ein recht erfolgreiches erstes Halbjahr zurückblicken. So konnten in dieser Periode 13 Patienten mehr behandelt werden als budgetiert. Zugenommen hat auch die Schwere der Fälle, eine Messgrösse, die den Ertrag im Akutbereich beeinflusst. Dank dieser erfreuli-
Das Robifest auf dem Bauspielplatz in Affoltern – ein Familienanlass. > Seite 8
Der FC Wettswil-Bonstetten (1. Liga) spielt Mitte September im Wallis gegen Siders um den Einzug in den Schweizer Cup-Achtelfinal. Grossartige Aussichten. Momentan ist jedoch normaler Meisterschaftsbetrieb – und da startete WB harzig. Ein Punkt aus drei Partien entspricht nicht den Erwartungen. Gegen Balzers agierten die Ämtler eine Stunde lang stark, führten folgerichtig, ehe sie abbauten. Individuelle Fehler führten zu Gegentoren, die Liechtensteiner verliessen das Moos als 4:2-Sieger. «In Hälfte eins waren wir unterlegen, nach der Pause drehten wir mit gutem Kampfgeist den Match», so Balzers-Coach Mario Frick. WBs grossartige Einzelspieler haben noch nicht ganz zum Team zusammengefunden. Um den Funken zu zünden, braucht es vermutlich nur ein Erfolgserlebnis. (kakö)
Im ersten Halbjahr 2015 um 367 000 Franken über dem Budget chen Entwicklung konnte im ersten Halbjahr ein Überschuss von 521 000 Franken erzielt werden. Dieser Betrag liegt um 367 000 Franken über dem Budget. Es zeichnet sich deshalb ab, dass per Ende Jahr mit einem Ertragsüberschuss von zirka einer Million Franken gerechnet werden kann! Der Ebitda beträgt 2,7 Millionen Franken, was einer Ebita-Marge von 7,7% entspricht. «Sorgenkind» bleibt die Langzeitpflege. Nach der Eröffnung des Alterszentrums Senevita war die Belegung insbesondere im «Haus Rigi» schwächer. Dieser Rückgang wirkte sich negativ auf das Ergebnis aus. Mit geeigneten Massnahmen ist es jedoch gelungen, die finanziellen Folgen in Grenzen zu halten bzw. gegenüber dem Vorjahr sogar eine Verbesserung des Ergebnisses zu erreichen. Auch der Rettungsdienst steht nach seiner Restrukturierung – nur noch ein Rettungswagen wird betrieben – finanziell wesentlich besser da. Begünstigt wird dieses Resultat auch dadurch, dass der Rettungsdienst des Spitals mehr aufgeboten wird und deshalb mehr Fahrten aufweist als budgetiert. Es ist damit zu rechnen, dass der Fehlbetrag von zirka 625 000 Franken im 2014 auf zirka 250 000 Franken im Jahr 2015 sinken wird. (bstr.)
Ufos und anderes
FC Wettswil-Bonstetten missglückt der Start in die Meisterschaft
Spital Affoltern hat mehr Patienten behandelt Das Spital Affoltern erzielte im ersten Halbjahr einen Überschuss 521 000 Franken. Das Ergebnis liegt damit um 367 000 Franken über dem Budget. Es konnten mehr Patienten als vorgesehen behandelt werden, und die Schwere der zu behandelnden Fälle wirkte sich positiv auf das Ergebnis aus.
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Das Spital Affoltern muss sich im neuen Marktumfeld gegenüber den Mitbewerbern behaupten. Im ersten Halbjahr 2015 liegt das Rechnungsergebnis über den budgetierten Zahlen. (Bild Werner Schneiter)
Tells Apfelschuss an der Oper in Hausen Nach einem Jahr Pause spielt das jun- ein klassisches Orchester, das live nicht weniger begabte Laiendarsteller. ge und stets aufs Neue gemischte En- spielt und Schauspielerinnen und Das Orchester führt überzeugend der semble von OpernHausen ab kom- Schauspieler, die auch durch ihren Ge- erst 23-jährige Dirigent Jonas Ehrler. mendem Freitag wieder. Mit dem sang überzeugen. Selbst der Apfel- Die Vorstellungen dauern bis zum Stück «Wilhelm Tell» will Regisseurin schuss fehlt nicht. Überzeugend darge- 26. September. (map.) Mengia Caflisch ihren Beitrag zu den stellt von jungen Musik- und Theater- ................................................... diesjährigen Schweizer 15er-Jubiläen studenten, ergänzt durch ältere aber > Bericht auf Seite 8 leisten. Und das nicht etwa parodistisch, sondern mit der Version des Komponisten André Ernest Modeste Grétry, der während der Zeit der Französischen Revolution gelebt und gewirkt hat. Am kommenden Freitag, 28. August, ist Premiere in der Grandezza, dem grossen Haus zwischen Zuger- und Fabrikstrasse gleich neben dem Weisbrod-Areal in Hausen. Mit allem, was zu einer guten Mitreissend: Wilhelm Tell zusammen mit Ehefrau, Sohn Walter und der obligaten Armbrust. Oper gehört wie Als Höhepunkt wird in Hausen sogar der Apfelschuss gezeigt. (Bild Martin Platter)
Von Maschwanden nach Ottenbach In Maschwanden hat Suzana Sturzenegger das Amt der Gemeindeschreiberin von Evelyne Abegglen übernommen. Die offizielle Amtsübergabe erfolgte am letzten Donnerstag im Beisein von Statthalter und Bezirksratspräsident Claude Schmidt. Evelyne Abegglen wechselt nach neun Jahren nach Ottenbach, wo sie Stefan Mettler ablöst. Ihre Arbeit als Gemeindeschreiberin nimmt sie am 21. September auf. (-ter.) ................................................... > Bericht auf Seite 3
Leiter der Zürcherischen Pestalozzistiftung geht in Pension Dr. Dieter Loosli, während 32 Jahren Leiter der Zürcherischen Pestalozzistiftung in Knonau, geht heute Dienstag in Pension. Sein Nachfolger ist Daniel Schnyder, der 1988 in Knonau ein Praktikum absolviert hat. Unter Dieter Loosli hat sich die Professionalität an der Schule fortgesetzt, aber die Auflagen sind umfangreicher geworden.
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