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Gerhard Röttger

Tägliche Lösungen Kurzandachten – nicht nur – für Familien

Leuchter Edition GmbH · Erzhausen


Copyright © 2004 Leuchter Edition GmbH, Erzhausen Umschlaggestaltung: JoussenKarliczek GmbH, Uhingen Illustrationen: Karina Vetter, Naila Gesamtherstellung: Schönbach-Druck GmbH, Erzhausen Alle Rechte vorbehalten ISBN: 3-87482-401-2 Bestell-Nr.: 547.401 Leuchter Edition GmbH Postfach 1161 64386 Erzhausen verlag@leuchter-edition.de www.leuchter-edition.de


Vorwort I. Hintergründe Als Eltern von sechs Kindern war es uns ein Anliegen, dass unsere Kinder so früh als möglich Gottes Wort „reichlich in sich wohnen lassen“. Es gibt hervorragendes, aber meist sehr zeitintensives Material, um tägliche Andachten mit Kindern zu gestalten. Da gibt es Aufgaben zu erfüllen und Dinge auszumalen – das alles hat seine Berechtigung und ist absolut sinnvoll! Wir bekamen es nur nie auf die Reihe, uns am Morgen einer längeren Andacht zu widmen. So blieben wir bei der „Losung“ für den Tagesanfang. Irgendwie ergab es sich dann, dass wir unseren Kindern immer einen Reim zur aktuellen Tageslosung mitgaben, um die Kernaussagen des Wortes Gottes einprägsam zu machen. Plötzlich merkten wir, dass dies Früchte trug. Auch nach Tagen waren die Lernverse noch präsent, biblische Wahrheiten fanden so mehr und mehr Einzug und Anwendung im ALLTAG unserer Familie. Daraus entstanden 2001 die „Lösungen“ – ein Heftchen, das alle drei Monate erschien und mittlerweile mehrere tausend Leser fand. II. Betriebsanleitung Die nachfolgenden Andachten sind bewusst nicht für einen intensiven Zeitrahmen geschaffen. Es soll nach Möglichkeit versucht werden, die ganze Familie zu einer Andacht zusammenzubekommen. Dies kann praktischerweise früh oder abends am Tag geschehen. Es ersetzt nicht die persönliche „Stille Zeit“, sondern soll eine Hilfe zur regelmäßigen Gemeinschaft unter Gottes Wort sein. Es ist das Herausgreifen eines Gedankens von vielen möglichen. Ein „Gewürz-Streuer“ für den aktuellen Tag. Ich glaube an die segnende und fruchtreiche Wirkung dieser permanenten Würze. Die Lernverse und Reime sind einfach und deshalb leicht zu merken. Eben für die praktische Anwendung im Alltag. Auf Zusatzaufgaben wie z. B. Ausmalen oder Basteln wurde bewusst verzichtet. Dies kann je nach Möglichkeit individuell ergänzt werden. Möge der Same aufgehen und die Kraft des Wortes Gottes deutlich werden! Ich wünsche Ihnen und allen Beteiligten Gottes reichen Segen für Leib, Seele und Geist. Gerhard Röttger

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1.Januar Jesus Christus spricht: Himmel und Erde werden vergehen; meine Worte aber werden nicht vergehen. Markus 13,31 Was für eine wunderbare Wahrheit zum Anfang dieses neuen Jahres. Gottes Wort wird niiiiiiiieeeeeeeemals vergehen. Eher brechen Himmel und Erde zusammen. Sein Wort ist auf ewig ausgelegt und die absolute Wahrheit. Darauf kann man sich immer verlassen. Nimm dieses Jahr, um dem Wort Gottes in deinem Leben viel Raum zu geben. 6 Preise den Herrn dafür, dass auch in diesem neuen Jahr sein Wort die Wahrheit bleibt, egal, was kommt. Erd und Himmel fallen weg, doch Gottes Wort ruckt nicht vom Fleck.

2.Januar Gott sprach: Meinen Bogen setze ich in die Wolken; er soll das Zeichen sein zwischen mir und der Erde. 1. Mose 9,13 Gott, der Herr, der größtes Interesse daran hat, dass wir leben, hat einen neuen Bund mit uns Menschen gemacht. Er will die Erde nicht mehr vernichten. Deshalb sandte er sein Allerliebstes, seinen einzigen Sohn Jesus Christus auf diese Erde, um möglichst viele Menschen vom Verderben zu retten. Gott bricht seine Bünde nicht. Als Erinnerung dazu hat sich unser kreativer Gott etwas Besonderes ausgedacht: den Regenbogen. Er ist wie eine „Erinnerungs-Ansichtskarte“, die sagt, dass der Bund zwischen Gott und den Menschen noch besteht. Das nützt dir natürlich nur etwas, wenn du auf diesen Bund eingehst und in einer persönlichen Beziehung zu Jesus lebst. 6 Bitte, dass noch viele ihren persönlichen Bund mit Gott, durch Jesus Christus, schließen. Ein Bogen in den Wolken steht, weil Gottes Bund nie mehr vergeht.

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3.Januar Paulus schreibt: Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn. Römer 8,38-39 Nichts kann Gottes Kinder von Jesus scheiden. Wow! Was für eine starke Aussage. Aber es ist so. Von Grund auf sind wir ja alle von Gott getrennt. Aber, durch eine bewusste, entschiedene Bekehrung – weg von der eigenen Herrschaft unseres Lebens hin zu Jesus – beginnt ein ganz neues Leben. Von der Liebe Jesu kann uns von außen her nichts trennen, wie schlimm es auch sein mag. Nicht einmal der Tod. Nur wir können uns durch unseren Willen und unsere Entscheidungen wieder von Jesus trennen. Doch wenn du treu Jesus nachfolgst, gilt dieser wunderbare Vers auch für dich, und der Teufel muss machtlos zusehen, ist das nicht super?! 6 Danke Jesus für diese wunderbare Wahrheit und entscheide dich, IHM treu zu bleiben. Der Teufel kann dies zwar nicht leiden, doch nichts kann uns von Jesus scheiden.

4.Januar Den Demütigen wird der Herr Gnade geben.

Sprüche 3,34

Demut heißt: Mut zum Dienen. Ja, dienen ist eine mutige Sache. Echtes Dienen erkennt man nicht nur in dienenden Werken, es ist eine Einstellungssache. Wer dient, sucht nicht seine eigenen Vorteile, sondern gibt sich ganz in seinem Dienst hin. Gott sieht solche Diener, er wird sie nie vergessen, sie werden nicht zu kurz kommen, sondern Gottes Gnade ganz besonders erleben. Die Welt hält diese Einstellung für ziemlich dumm, aber hab’ Mut zum Dienen, dann wirst du merken, wie wahr diese heutige Verheißung ist. 6 Bitte um ein dienendes Herz. Wer sich zum Dienen nicht zu schade, der erlebt auch Gottes Gnade.

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5.Januar Es ist kein Fels, wie unser Gott ist.

1. Samuel 2,2

Unser Gott ist ein Fels. Er ist unumstößlich. Es gibt ja auch keine Macht über IHM. In IHM kannst du geborgen und sicher sein. In IHM ist Ruhe, Heilung und Kraft. Er ist einzigartig, unvergleichlich. In IHM bist du sicher. Es heißt nicht, dass du nie in Schwierigkeiten kommst, wenn du Jesus nachfolgst, im Gegenteil, du hast vielleicht sogar mehr Herausforderungen zu bestehen, als wenn du mit der breiten Masse schwimmst, aber du kannst dich immer auf den Herrn, deinem Felsen, verlassen. Solange du IHN nicht verlässt, ist dir dieses Fundament sicher. Diesem Vergleich hält keine andere Sicherheit stand. 6 Singe deinem sicheren Felsen, deinem Gott ein Loblied. Im Vergleich zu unserem Gott sind andere Sicherheiten Schrott.

6.Januar Gott befahl den Weisen im Traum, nicht wieder zu Herodes zurückzukehren; und sie zogen auf einem andern Weg wieder in ihr Land. Matthäus 2,12

Gott redet zu denen, die von ihm hören wollen. Er ist nicht stumm. In diesem Fall hat er die drei Weisen von ihrer ursprünglichen Route gebracht, weil es sonst ein Problem gegeben hätte. Sie hörten auf Gott und gingen einen anderen Weg. Gott hat den Überblick und sieht, was gut und schlecht für uns ist, aber, man muss ihm auch zuhören und das tun, was er sagt. Damit kannst du den größten Segen erfahren. Die Führungen Gottes bringen am Ende immer das beste Ergebnis. Und das Ende ist doch das Entscheidende. 6 Bitte Jesus darum, dass du seine Anweisungen immer genauer verstehst. Wenn du lässt vom Herrn dich leiten, bewahrt er dich vor vielen Pleiten.

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7.Januar Gott ist mein Fels, meine Hilfe und mein Schutz, dass ich nicht fallen werde. Psalm 62,7 Was für eine wunderbare Aussage! Der Psalmschreiber hat es echt erlebt. Gott ist nicht aus Pappkarton. Er weicht nicht bei langem Dauerregen auf. Nein, er ist ein Fels, eine echte Hilfe und ein sicherer Schutz. Auch wenn äußere Umstände vielleicht schwierig sind. Das gilt für die Gegenwart und für die Zukunft, denn Gott ändert sich nicht. Also mache Gott zu deinem Felsen, indem du Jesus Christus nachfolgst. Damit entscheidest du selbst, ob du auf diesem Felsen stehst oder nicht. 6 Danke dem Herrn, dass du bei ihm absolut sicher und geschützt sein kannst. Bedenk’, dass du erst sicher bist, wenn der Herr dein Felsen ist.

8.Januar Als die Fünftausend satt waren, sprach Jesus zu seinen Jüngern: Sammelt die übrigen Brocken, damit nichts umkommt. Johannes 6,12 Das ist ja ein tolles Ende eines Berichtes. Fünftausend Mann wurden mit einmal gespeist. Aber wie war der Anfang? 5000 hungrige Mäuler und nichts zu essen. Man sah keine Chance, diese Meute zu ernähren und wollte sie nach Hause schicken. Die Jünger sahen auf das Machbare. Doch Jesus schritt ein. Fünf Brote und zwei Fische wurden zusammengekratzt, eigentlich eine lächerliche Ausbeute – oder doch nicht? Es war alles, was sie hatten, und sie gaben es Jesus. Jetzt kam er mit seinen Möglichkeiten und vermehrte die paar Krümel bis zum Überfluss. Bring das, was du hast, und sieh’ nicht auf deine Möglichkeiten, sondern auf Seine, er wird es wunderbar vermehren. 6 Bitte Jesus, dass dein Glaube und dein Vertrauen zu ihm immer mehr wächst. 5000 Mann – vor Hunger fast platt, ein Wort von Jesus, und sie wurden satt. 10


9.Januar Jesus sprach zu Petrus: Du bist Simon, der Sohn des Johannes; du sollst Kephas heißen, das heißt übersetzt: Fels. Johannes 1,42 Petrus war zwar ein feuriger Jünger Jesu, aber er war auch ganz schön hinund hergerissen. Er sagte einerseits, er würde lieber sein Leben lassen, als von Jesus zu weichen, andererseits verleugnete er Jesus kurz darauf und sagte: „Ich habe ihn nie gekannt!“ Jesus kannte seinen Petrus, und trotzdem beruft er ihn zum Felsen. Jesus sah bereits das Ergebnis des Wirkens des Heiligen Geistes an diesem Petrus. Er wurde wirklich felsenfest und verändert. Jesus spricht keine falschen Berufungen aus. Er kann durch seinen Heiligen Geist jede Veränderung in deinem Leben vollbringen. Vertraue ihm und sieh nicht auf deine eigene Schwachheit. 6 Danke Jesus, dass er es wirklich schafft, Leben umzugestalten. Ein „Wackelpeter“, der wird fest, weil Gott ihn Felsen nennen lässt.

10.Januar Wie sollte ich so großes Unrecht begehen und wider Gott sündigen? 1. Mose 39,9

Sünde ist nicht nur das, was mir ein schlechtes Gewissen bereitet. Das wäre zu einfach, weil man sein Gewissen manchmal leicht beruhigen kann. Steve Hill sagt über Sünde: „Sünde ist alles, was Jesus nicht tun würde.“ Daher ist bei meinen Gedanken, Worten und Werken die Frage „Was würde Jesus tun?“ sehr wichtig. Sünde ist immer Unrecht gegen Gott. Die Bibel sagt, ihr Lohn ist der Tod, die Beziehung zu dem lebendigen Gott kann sterben. 6 Bitte den Herrn, dass er dich empfindsam für Sünde nach seinen Maßstäben macht. Ich will von Wurzel bis zur Rinde frei sein von Unrecht, Trug und Sünde!

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23.Januar Werft euer Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat. Hebräer 10,35 Manchmal scheint es leichter, auf Menschen zu vertrauen als auf Gott. Vielleicht stellen uns viele als fromme Spinner hin. Sie glauben nicht an den lebendigen Herrn Jesus und an sein Reich. Deshalb ist ihnen das Wort Gottes, die Bibel, und ihre Ratschläge auch egal. Ebenso Gottes Gebote. ABER: Lasst euch nicht täuschen. Gottes Wort behält Recht. Am Ende wird es immer die Wahrheit sein, und alles andere wird sich als Lüge erweisen. Vertraue auf den Herrn und nicht auf Menschen. Die große Belohnung, einmal bei ihm in seiner wunderbaren Herrlichkeit zu sein, ohne Schmerz und ohne Tränen, ohne Leid und ohne Krankheit, wartet auf dich. 6 Bitte ihn, dass er dein Vertrauen stärkt, und danke ihm für die Belohnung, die auf uns wartet. Wer auf ihn baut und ihm vertraut, der wird belohnt, gleich, wo er wohnt.

24.Januar Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen.

Römer 11,29

Vertraue darauf. Gott spricht auch heute noch Berufungen aus. Er hat für jedes seiner Kinder spezielle Aufgaben. Manchmal liegt zwischen der Berufung und der Erfüllung ein langer Weg. Aber Gott weiß erstens was er tut, zweitens spricht er immer die Wahrheit, und drittens ist er nicht vergesslich. Er beruft nicht auf Verdacht. So halte an deiner Berufung fest, lass nicht los, egal, wie die Umstände auch aussehen. Setzte auch deine Gaben für ihn ein, denn du hast eine einzigartige, von ihm für dich ausgewählte Anzahl von Gaben. Solange du nicht loslässt, wird dein Gott mit dir zum Ziel seiner Berufung kommen, und du wirst sehen, wie gut er deine Gaben gebrauchen kann. 6 Bitte Jesus, deine Gaben und Berufungen zu erkennen. Wenn dich Gott berufen hat, dann macht er es nicht wieder platt. 18


25.Januar Es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes. Lukas 13,29 Einmal werden alle, die Jesus Christus von ihren Sünden erlöst hat, mit ihm zusammen zu Tisch sitzen. Überall kommen sie her, aus allen Völkern und Nationen. Das wird ein Fest, denn bei Jesus gibt es keinen Schmerz, keine Not und kein Geschrei mehr. Was ist das für ein wunderbarer Gegensatz im Vergleich zu den Höllenqualen, die einen erwarten, wenn man Jesus nicht nachgefolgt ist. 6 Bitte darum, dass sich heute viele Menschen zu Jesus bekehren. Sie rücken an zu Gottes Fest, aus Norden, Süden, Ost und West.

26.Januar Der Gott aller Gnade aber, der euch berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christus Jesus, der wird euch, die ihr eine kleine Zeit leidet, aufrichten, stärken, kräftigen, gründen. 1. Petrus 5,10 Schon der Anfang dieses Verses ist begeisternd. Gott hat uns zu seiner ewigen Herrlichkeit berufen. Hey, da ist ein Platz im Himmel für dich und mich vorgesehen. Und wenn wir diesem Ruf in die Nachfolge Jesu folgen, dann werden wir diesen Platz auch einnehmen. Auch wenn es jetzt vielleicht durch einige Schwierigkeiten geht, wird unser Gott dafür sorgen, dass wir aufgerichtet, gestärkt und stabil sind. 6 Danke Jesus dafür, dass dich bei ihm so eine wunderbare Zukunft erwartet. Halt’ durch und sehe auf das End’, der Herr gibt Kraft und Fundament.

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27.Januar Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht.

1. Mose 1,3

Gott spricht, und es geschieht. Er hat die Schöpfermacht. Menschen brauchten Jahrtausende um das elektrische Licht zu erfinden. Und das braucht immer eine Energiequelle. Wenn der Strom ausfällt oder die Lampe kaputtgeht, wird es wieder dunkel. Eine brennende Kerze kann schnell ausgehen, wenn ein Windstoß kommt. Aber die Sonne erschuf Gott mit einem Satz, und niemand kann sie löschen. So eine Macht hat unser Herr. 6 Preise ihn für die Wunderbare Schöpfung, die er gemacht hat. Ein Wort von ihm, das Licht geht an, ein Licht, das man nicht löschen kann. Da gibt es wirklich kein Gewackel, sein Licht ist keine Gartenfackel.

28.Januar Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend.

Psalm 84,11

Wer den lebendigen Herrn und Gott einmal richtig erlebt hat, weiß, wie wunderbar es ist, in seiner Nähe zu sein. Es ist unbeschreiblich schön. Es gibt nichts Schöneres. Durch Jesus kommen wir Gott oft so nah. Gott hat noch viel mehr bereit. Vielleicht erreichen wir nur die Vorhöfe Gottes und noch nicht das Innerste. Aber bereits das ist schon so faszinierend und schön, dass man dagegen alles andere vergessen kann. 6 Streck dich heute nach Gottes persönlicher Nähe und Gegenwart aus. Einen Tag in Jesu Nähe sein, da tausch’ ich tausend and’re ein.

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29.Januar Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen. Jesaja 42,3 Menschen sehen oft nur auf das, was äußerlich schön ist, oder was reich ist, Kraft hat usw. Arme und Schwache haben oft keinen Platz und stören nur. Ganz anders ist es bei Jesus. Er ist für Arme und Schwache da. Er sieht, wenn wir fast am Ende sind. Er ist gekommen, um uns in unserer Not zu begegnen, um uns wieder aufzubauen und zum Blühen zu bringen. Er hat einen Plan für jedes Leben und will, dass jeder heil wird. Er hat keine Freude an unserer Vernichtung, sondern an unserer Wiederherstellung. 6 Danke Jesus für seine unendliche Liebe und seine riesengroße Gnade. Du ziehst mich raus aus jedem Dreck, wenn ich dir meine Hand hinstreck’.

30.Januar Er ist aus dem Lande der Lebendigen weggerissen, da er für die Missetat meines Volkes geplagt war. Jesaja 53,8 Das ist echt der Hammer. Jesus war ja bei Gott dem Vater. Er hatte alles, er war im Himmel, und dann diese Veränderung. Diese Reise auf diese schmutzige sündige Welt. Und warum? Weil er uns so sehr liebte, dass er kam, um für unsere Sünden zu sterben. Das ist einmalig, dadurch ist für uns der Weg ins Land der Lebendigen gebahnt, sofern wir Jesus nachfolgen. Er wurd’ vom Leben weggerissen und hat sich für uns ganz verschlissen.

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13.März Du aber bleibst, wie du bist, und deine Jahre nehmen kein Ende. Psalm 102,28

Heute geht es wieder darum, dass Gott sich in Ewigkeit nicht verändert. Ja, man kann es nicht genug loben und herausheben, dass dieser Gott bleibt wie er ist. Wie schnell verändern sich heutzutage die Meinungen der Menschen, sie drehen sich wie das „Fähnchen im Wind“. Aber bei unserem Gott ist keine Veränderung. Deshalb kann man diesem Gott uneingeschränkt vertrauen, weil er auch in 5 Jahren, 10 Jahren, 100 Jahren, 10 000 Jahren, 100 000 Jahren immer noch derselbe ist. Wirf dein ganzes Vertrauen auf diesen Herrn, und du wirst nicht enttäuscht werden, für alle Zeit – niemals! 6 Danke deinem Gott, dass er sich nie ändert und dass du dich auf ihn verlassen kannst. Wenn jedes Fundament zerbricht, ruckt unser Gott sich trotzdem nicht.

14.März Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes. Lukas 9,62 Die Arbeit im Reich Gottes ist immer nach vorne gerichtet. Ist ja auch klar, wir arbeiten doch für die Zukunft, bis Jesus wiederkommt oder bis wir bei ihm in der ewigen Herrlichkeit sein werden. Das zieht uns nach vorne, dafür lohnt es sich, alles einzusetzen. Nach hinten zu sehen, z. B. auf unser altes Leben, bringt uns dagegen in Schwierigkeiten. Stell dir mal vor, ein Bauer würde beim Pflügen nach hinten sehen, es würde alles schief und krumm werden. Mit Leuten, die nach hinten schauen, will Jesus nicht arbeiten. 6 Bitte Jesus um Hilfe für den richtigen Blick. Leute, die nach hinten schauen, werden Gottes Reich nicht bauen.

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1.April Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele. Matthäus 20,28 Jesus ist kein machtsüchtiger Herrscher, dem es nur darum geht, bedient zu werden. Nein, er kam nicht, um uns Menschen seine Macht zu demonstrieren und damit Begeisterung zu ernten. Unser König Jesus kam, um zu dienen. Niemand hätte uns von unseren Sorgen und unserer Schuld befreien können. Und dann kommt Jesus, gibt alles auf und dient, lässt sich ermorden, um uns freizukaufen. Was ist das für ein wunderbarer König! 6 Preise Jesus für diese unbegreifliche Liebe. Er kam, um deine Schuld zu zahlen, und nicht, um wild herumzuprahlen.

2.April Jesus sprach: Lasst die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht; denn solchen gehört das Reich Gottes. Markus 10,14 Jesus liebt Kinder. Er sagt, ihnen gehört sein Reich. Und Kinder dürfen immer zu ihm kommen. Man muss nicht erst eine Aufnahmeprüfung machen. Die Kinder kamen damals und wollten Jesus sehen. Sie hatten nichts vorzuweisen. Aber sie wussten, dass sie unbedingt zu diesem Jesus kommen müssen. Und Jesus ließ sie zu sich. Er verstand die Sprache ihrer Herzen und er konnte auch wieder zu ihren Herzen reden. Das ist auch heute noch so. Deshalb gibt es kein „Zu früh“, um Kinder mit dem Reich Gottes vertraut zu machen. Es ist das Beste, was man einem Kind tun kann. 6 Bitte für Kinder, die du kennst, dass sie Jesus kennenlernen. Bringt die Kinder früh zum Herrn, er kümmert sich um sie sehr gern.

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3.April Paulus schreibt: Ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn kommen wird wie ein Dieb in der Nacht. 1. Thessalonicher 5,2 Plötzlich. Unvorhersehbar. Auf einmal ist es passiert. Auf einmal lässt sich nichts mehr machen. Hätten wir doch?!? Wären wir doch?!? zählt dann nicht mehr. Es gilt nur, wie die Situation in dem Moment ist, wenn der Herr wiederkommt. Und dieser Moment wird nicht vorher in der Zeitung stehen. Auf einmal wird er da sein. Und dann werden die, die seine Kinder sind, bei ihm sein und die anderen nicht. Es geht um gerettet werden oder verloren sein. Um Himmel oder Hölle. Entweder ich darf dann für alle Zeit mit in die ewige Herrlichkeit zu Jesus, oder ich bin für alle Zeit von ihm getrennt und Höllenqualen ausgesetzt. 6 Bitte für die Menschen, die jetzt noch ohne Jesus leben, dass bis dahin noch möglichst viele gerettet werden. Stell’ sicher, dass dein Grund nicht kracht, denn er kommt wie der Dieb der Nacht.

4.April Ich habe die Erde gemacht und den Menschen auf ihr geschaffen. Jesaja 45,12

Die Erde ist nicht durch einen Urknall entstanden. Nichts ist zufällig. Die Erde ist kein Menschenwerk. Und Menschen haben sich nicht „zufällig“ aus Affen heraus entwickelt. Wie wunderbar hat unser Gott alles bereitet. Kein Blatt an einem Baum gleicht dem anderen. Kein Mensch gleicht dem anderen. Und Gott hat ja nicht nur die Erde und jeden Menschen darauf geschaffen, sondern sogar in jeden eine besondere Begabung und besondere Eigenschaften hineingelegt. Er ist Gott, er hat die Macht. Gott der Herr ist der Schöpfer des Himmels und der Erde. ER ALLEIN! 6 Danke Gott dafür, dass er dich wunderbar geschaffen hat. Gott hat die Erde selbst geschaffen, und auch der Mensch stammt nicht vom Affen.

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5.April Die Gott suchen, denen wird das Herz aufleben.

Psalm 69,33

Gott zu suchen hat immer ein wunderbares Ergebnis: Gott finden! Gott lässt sich finden. Er will doch, dass wir, ursprünglich durch die Sünde von ihm getrennt, durch Jesus wieder zu ihm kommen. Wer Gott findet, kommt heim zum echten Vater aller Vaterschaft. Das ist eine riesige Freude. Diese Freude ist nicht von kurzer Dauer. Das ganze Leben verändert sich. Bleib dran, suche Gott, finde ihn und erfahre es selbst. Es ist unbeschreiblich schön, durch Jesus mit diesem lebendigen Gott und Vater leben zu dürfen. 6 Danke Gott dafür, dass es bei ihm echte Herzensfreude gibt. So war es früher, so ist es heute, wer Gott sucht, kennt viel Herzensfreude.

6.April Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele. Matthäus 20,28 Jesus ist kein fauler Gott, der viele Menschen braucht, um sich bedienen zu lassen. Er kam nicht zum Urlaub auf diese Erde. Er kam einzig und allein aus einem Grund: Er liebte die Menschen so sehr, dass er sein eigenes Leben dafür hingab, um die Menschen zu erlösen. Jeder, der diese Tat Jesu für sich persönlich in Anspruch nimmt, wird auch erlöst werden. Statt in ewiger Verdammnis wirst du in Gottes Herrlichkeit landen, wenn du an Jesus bleibst. 6 Lobe und danke Jesus für diese wunderbare Möglichkeit der Erlösung mit einem Lied. Jesus kam, dich zu erlösen, und nicht, um faul hier rumzudösen.

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7.April Jesus Christus spricht: Der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist. Lukas 19,10 Jesus sucht die Verlorenen. Jesus kam, um eine verlorene, kaputte und kranke Welt zu retten. Da niemand automatisch gerettet ist, braucht also jeder Mensch diese Rettung. Das wusste Jesus. Deshalb hat er die Voraussetzung zur Rettung unseres verlorenen Lebens geschaffen. 6 Bitte für Menschen, die du kennst und die noch verloren sind, dass sie Jesus erkennen. Denn nur dann gilt für sie: Jesus ließ sich für mich durchbohren, das heißt: gerettet statt verloren.

8.April Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen.

Psalm 18,30

Mauern sind natürliche Hindernisse. Sie sind normalerweise so hoch, dass man sie nicht überwinden kann. Sie sollen etwas verbergen, abgrenzen oder schützen. Es gibt viele Mauern im Leben, die unüberwindbar scheinen. Unsere menschlichen, natürlichen Möglichkeiten sind ja auch sehr schnell am Ende. Aber wenn dieser Gott dein Gott und Vater ist, werden Mauern nicht nur überwunden, sondern du kannst mit seiner Hilfe sogar darüber springen. So verändert er Leben, von Schwachheit in Kraft, von Verlorenheit zum Sieg. Dabei musst du von dir aus nicht stark sein, die Kraft kommt sowieso von ihm, er braucht deine Nachfolge und deinen Willen, den Rest macht er. 6 Danke Jesus, dass er Schwachheit und Unvermögen so umwandelt. Wenn der Herr dir gibt die „Power“, dann fürcht’ dich nicht vor einer Mauer.

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9.April Wer dem Geringen Gewalt tut, lästert dessen Schöpfer.

Sprüche 14,31

Gott hat ein Herz für Schwache und Menschen, die nicht so ein gutes Ansehen haben. Gott hat jeden einzelnen Menschen persönlich erschaffen. Wer schwache Menschen auslacht, lacht damit Gott aus. Wer seine Überlegenheit gegenüber Schwächeren ausspielt, missbraucht seine guten von Gott gegeben Gaben und arbeitet damit gegen Gott. 6 Überlege, ob du eine Person kennst, die vielleicht etwas schwach oder benachteiligt ist, und bete für genau diesen Menschen. Wer dem Schwachen Schaden macht, der hat damit Gott verlacht.

10.April Um Mitternacht beteten Paulus und Silas und lobten Gott. Und die Gefangenen hörten sie. Plötzlich aber geschah ein großes Erdbeben, sodass die Grundmauern des Gefängnisses wankten. Und sogleich öffneten sich alle Türen und von allen fielen die Fesseln ab. Apostelgeschichte 16,25-26

Der Lobpreis von Paulus und Silas kam von ganzem Herzen. Sie lobten ihren Gott in dieser unmöglichen Situation. Sie waren im Gefängnis gefangen, sie lagen mit ihrem Körper in Ketten. Ihr Herz konnte aber niemand einsperren. Dieses freie Herz lobte ihren Herrn und Gott. Dann geschah etwas Überraschendes, ein Erdbeben kam und Gott befreite sie dadurch auf übernatürliche Weise. Die beiden waren wohl selbst überrascht. Gott reagierte auf das Lob seiner Kinder, obwohl sie gerade gar nicht dabei waren, um ihre Befreiung zu beten. So ist Gott. 6 Lobe du heute auch deinen Gott mit einem Lied. Echter Lobpreis – unverbittert, hat ein Gefängnis ganz zerknittert.

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11.April Paulus schreibt: Abraham wurde nicht schwach im Glauben, als er auf seinen eigenen Leib sah, der schon erstorben war, weil er fast hundertjährig war, und auf den erstorbenen Leib der Sara. Römer 4,19 Abraham war ein Glaubensheld. Er war ja wirklich schon ein alter Mann. Fast 100 Jahre alt. Da sprach Gott zu ihm, dass er noch einen Sohn haben würde. Abraham kannte seinen Gott, und er vertraute ihm total. Wenn sein Herr so etwas sagte, dann würde es auch geschehen. Er war so stark im Glauben, dass er nicht auf sein hohes Alter schaute, sondern auf Gott. Und dann geschah das Wunder: Er wurde Vater. Er erlebte die Verheißung Gottes auf wunderbare Art und Weise. So wurde aus dem alten Mann ein frischer Vater. Was Gott alles so möglich macht, ist schon gigantisch. 6 Bitte um einen starken wachsenden Glauben. Abraham war stark und glaubte, auch wenn sein Körper kaum noch schnaubte.

12.April Ich will euch Hirten geben nach meinem Herzen, die euch weiden sollen in Einsicht und Weisheit. Jeremia 3,15 Jesus ist der Herr der Gemeinde, welche wie ein Organismus ist. Da gibt es viele Gaben, die zusammenspielen. Zum Beispiel zur Ermutigung, zur Auferbauung, zur Lehre, aber auch zur Herausforderung und Korrektur. Ein Leib braucht Leitung, so wie der Körper einen Kopf braucht. Hier sitzt die Schaltzentrale, hier gehen die Impulse in den ganzen Leib aus. Ein Haupt sieht das Ganze und steht in Verantwortung vor Gott. Unter einer guten Leitung können sich alle Glieder entwickeln. So hat es Gott gewollt. Die Leitung braucht für diese Aufgaben immer wieder die Gebete jedes Einzelnen. 6 Segne die Leiter deiner Gemeinde und bete für sie um Weisheit und Einsicht. Danke, Herr, für meine Leiter, segne sie und bring’ sie weiter.

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13.April Sage nicht: „Ich bin zu jung“, sondern du sollst gehen, wohin ich dich sende, und predigen alles, was ich dir gebiete. Jeremia 1,7 In unserer Gesellschaft, heißt es oft, muss man erst groß, erwachsen und sehr gebildet sein, bevor man etwas zählt. Bei Gott ist es ganz anders. Er beruft nicht die Starken und Gebildeten, sondern die, die sich ihm willig anvertrauen. Denn die Stärke in Jesus kommt nicht durch viel Wissen, sondern durch den Geist Gottes. So kann ein geisterfülltes Kind oft mehr bewirken als der „buchstabengefüllteste“ Erwachsene. Das heißt nicht, dass man sich nicht anstrengen soll zu lernen, ganz und gar nicht. Aber jeder muss wissen: Vollmacht und Befähigung kommt vom Herrn. Egal, wie alt oder jung, wie unerfahren oder gebildet du bist. 6 Bitte um ein klares Verstehen, wenn Gott zu dir redet. Du brauchst nicht erst ’nen Doktortitel, wenn Gott sagt „Geh!“, gibt er die Mittel.

14.April Lobet den Herrn, alle seine Werke, an allen Orten seiner Herrschaft! Lobe den Herrn, meine Seele! Psalm 103,22 Lobpreis ist kein Luxus für besonders musikalische Christen. Es ist hier nicht eine freundliche Empfehlung. Es ist ein Auftrag. Lobe den Herrn, meine Seele. Lob macht seinen Namen groß, Lob ist erbaulich für deine Beziehung zu ihm, Lob stärkt den Glauben, weil ich im Lob nicht auf mich, sondern auf ihn sehe. Lass deinen Lobpreis niemals aufhören. Er ist ein wichtiges Element der Beziehung zu Jesus. Ganz gleich in welcher Form. 6 Schenke ihm heute ein Lobpreislied. Ehr’ den Herren ohne Ende, schick’ deinen Lobpreis nie in Rente.

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15.April Ihr sollt den Herrn, euren Gott, nicht versuchen.

5. Mose 6,16

Versuchen bedeutet, jemanden auszutesten. Es steht im Gegensatz zu Glauben und Vertrauen. Misstrauen und Unglauben können Gott nicht gefallen. Es ist lebensgefährlich, Gott auf die Probe zu stellen, denn mangelndes Vertrauen und Unglaube führen dazu, dass statt des Himmels die ewige Hölle voll unsäglicher Qual auf einen wartet. Das ist kein Schauermärchen, sondern die biblische Wahrheit. Deshalb ist es gut, Gott dem Herrn durch Jesus zu vertrauen und zu glauben. 6 Bitte um ein immer tieferes Vertrauen auf den Herrn. Wer Gott auf die Probe stellt, läuft Gefahr, dass er zerschellt.

16.April Jesus Christus spricht: Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen. Lukas 6,27 Das man diejenigen gern hat, die einen auch gerne haben, das ist normal. Aber da gibt es ja Menschen, die einem nicht so sympathisch sind. Oder vielleicht noch schlimmer? Vielleicht gibt es sogar Feinde, die dir bewusst Schaden zufügen wollen? Was sollen wir mit denen machen? Jesus sagt: LIEBEN! Und noch mehr, wir sollen ihnen wohl tun, d. h. uns Gutes für sie einfallen lassen. Das geht nur, wenn ich keine Verbitterung mehr in mir habe. So kann dich nur Jesus verändern. Es funktioniert. In ihm kannst du auch deine Feinde lieben. 6 Fange an und bitte um Segen, um Gutes für Menschen, die du nicht so sehr magst, nenne sie dabei mit Namen. Sei nicht nur nett zu der Gemeinde und lieb in Jesus deine Feinde.

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17.April Jesus sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. Johannes 8,12 Jesus ist keine Stichflamme, die einmal hell aufleuchtet und dann schnell verschwindet. Nein, er ist das Licht der Welt, er brennt für alle Zeiten. Er bringt Licht in unser Leben, er macht es hell. Er hat die Macht der Sünde und der Finsternis gebrochen. Wer Jesus nachfolgt, der wird nicht mehr im Dunkeln umhertappen, sonder Jesu Licht wird immer bei ihm sein. 6 Danke Jesus dafür, dass sein Licht nie mehr ausgeht. Im Dunkeln tappen brauchst du nicht, wer Jesus hat, der hat das Licht.

18.April Paulus sprach zu Agrippa: Warum wird das bei euch für unglaublich gehalten, dass Gott Tote auferweckt? Apostelgeschichte 26,8 Gott kann nicht nur Tote auferwecken, er tut es auch. Er weckt nicht nur geistlich Tote oder Totes, wie z. B. tote Beziehungen auf, sondern wirklich auch gestorbene Menschen. Auch heute noch? Ja. Denn er ist immer noch derselbe. Gestern, heute und in alle Ewigkeit. Wir hören viele ermutigende Berichte aus Erweckungsgebieten, wo Tote auferstehen. Das geschieht teilweise sehr häufig. Wir wollen es auch in Deutschland sehen. Und wir werden es sehen. Wie unser Gott auch in unserem Land dieselbe Vollmacht zeigen wird wie zur Zeit des neuen Testamentes. Er hat es verheißen – Halleluja. 6 Bitte dafür, dass der Glaube in unserem Land wächst und Zeichen und Wunder zunehmen. Auch unser Land wird es noch sehen, dass viele Tote auferstehen!!! 62


19.April Als aber das Volk hinausgetrieben war, ging Jesus hinein und ergriff die Tochter des Jairus bei der Hand. Da stand das Mädchen auf. Matthäus 9,25

Jesus hat alle Macht im Himmel und auf Erden. Auch der Tod hat keine Chance, dem lebendigen Herrn Jesus zu widerstehen. Ja, Gottes Macht ist ungebrochen. Wer mit Jesus lebt, erlebt es immer wieder. Auch wenn es vielleicht nicht die Totenauferweckungen sind, die zu unserem Alltag gehören, kann man Jesus auf vielerlei Weise handeln sehen. Und wenn dann doch einmal sogar ein Toter aufersteht, dann ist das halt so. Gottes Macht ist nicht begrenzt. 6 Danke Jesus für seine unendliche Macht, die sogar stärker ist als der Tod. Als er das Mädchen hat ergriffen, da ist der Tod davongepfiffen.

20.April Tut von euch die fremden Götter, die unter euch sind, und neigt euer Herz zu dem Herrn. Josua 24,23 Hast du fremde Götter in deinem Leben? Fremde Götter müssen nicht nur irgendwelche Götzen – Statuen sein. Götter sind all die Dinge, an denen dein Herz mehr hängt als an Jesus. Alles, was uns wichtiger ist als Jesus, ist letztlich ein Gott. Auch du selbst kannst dir wichtiger sein als Gott und dadurch die Herrschaft Gottes nicht zulassen. Das Wort hier sagt ganz klar, was wir mit fremden Göttern zu tun haben: „Tut von euch.“ Alles, was Gott die Ehre raubt, muss raus aus unserem Leben. Mache hier keine halben Sachen. Wenn du Dinge nicht ganz klärst, holen sie dich irgendwann wieder ein. 6 Bitte um Erkenntnis, ob dir irgendetwas zum Gott geworden ist, und bringe die Sache in Ordnung. Diene Gott, dem Herrn, allein und lass dich nicht auf Götzen ein.

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