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Inhalt Vorwort  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  7

Teil I: Der Dienst in der Gemeindeleitung im Zusammenhang von: Charisma –Charakter – Amt

1 Einleitung  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  11 1.1 Fragestellung  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  12 1.2 Ziel  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  13 1.3 Methodik  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  13 1.4 Vorläufige Definition der Begrifflichkeiten  . . . . . . . . . . . . . .  14 1.5 Eingrenzung der Arbeit  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  15 2 Überblick unterschiedlicher Positionen   . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  17 2.1 Grundsätzliche Thesen zum Verhältnis von Charisma und Amt  . .  18 2.1.1 These 1: Amt contra Charisma  . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  19 2.1.2 These 2: Charisma führt zum Amt  . . . . . . . . . . . . . . . . .  21 2.1.3 These 3: Charisma begründet das hierarchische Amt  . . . . . . . .  23 2.1.4 Schlussbemerkungen  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  25 2.1.5 Der soziologische und theologische Charismabegriff   . . . . . . . .  26 2.2 BFP-Dokumente  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  28 2.2.1 BFP-Richtlinien (2007)  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  28 2.2.2 Pastorenleitbild (2004)  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  30 2.2.3 Fazit   . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  33 3 Exegetische Untersuchungen  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  34 3.1 Vorbemerkungen  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  35 3.2 Das Charisma des Gemeindeleiters  . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  38 3.2.1 Kontext der Pastoralbriefe  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  38 3.2.2 Übriger paulinischer Kontext  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  41 3.2.3 Fazit:  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  45 3.3 Der Charakter des Gemeindeleiters   . . . . . . . . . . . . . . . . . .  46 3.3.1 Kontext der Pastoralbriefe  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  47 3.3.2 Übriger paulinischer Kontext  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  49 3.3.3 Fazit  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  52 3.4 Das Amt des Gemeindeleiters   . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  53 3.4.1 Kontext Pastoralbriefe  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  53 3.4.2 Übriger paulinischer Kontext  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  56 3.4.3 Fazit  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  57 3.5 Reflexion der Ergebnisse und theologische Positionierung  . . . . .  58 3.5.1 Thesen Charisma  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  59

Inhalt | 5


3.5.2 Thesen Charakter  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  60 3.5.3 Thesen Amt  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  61 3.5.4 Fazit  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  62 4 Praktisch-theologische Konsequenzen   . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  64 4.1 Zum Leitungsdienst Berufene erkennen   . . . . . . . . . . . . . . .  64 4.1.1 Sensibilisierung für Gottes Sicht   . . . . . . . . . . . . . . . . . .  65 4.1.2 Strukturen, die Leben und Wachstum ermöglichen  . . . . . . . .  65 4.1.3 Berufungen erkennen  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  66 4.2 Zum Leitungsdienst Berufene fördern   . . . . . . . . . . . . . . . .  67 4.2.1 Prägende Beziehungen leben  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  68 4.2.2 Ausbildung und Weiterbildung gewährleisten  . . . . . . . . . . .  68 4.3 Zum Leitungsdienst Berufene einsetzen  . . . . . . . . . . . . . . . .  70 4.3.1 Verantwortung der Bruderschaft bezüglich der Einsetzung zum Dienst  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  71 4.3.2 Bestätigung von der Bruderschaft durch die Einsetzung im Dienst   73 4.3.3 Verantwortung gegenüber der Bruderschaft nach der Einsetzung im Dienst  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  74 5 Schlussbemerkungen  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  75 6 Bibliographie (zitierte und konsultierte Werke)  . . . . . . . . . . . . . .  77

Teil II: Der vier- bzw. fünffältige Dienst und seine Auswirkung für den Gemeindebau

1 Einleitung  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  87 1.1 Fragestellung  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  87 1.2 Ziel  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  88 1.3 Methodik  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  88 2 Eph 4,7–12 Einzelversauslegung  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  89 2.1 Vorbemerkungen  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  89 2.2 Eph 4,7  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  91 2.3 Eph 4,8–10  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  92 2.4 Eph 4,11–12  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  93 2.5 Fazit Eph 4,7–12  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  100 3 Applikation in Bezug auf die Gemeindepraxis  . . . . . . . . . . . . . .  101 3.1 Die Vielfalt der Dienste erkennen  . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  101 3.2 Vielfalt der Dienste zulassen  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  102 4 Bibliographie  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  104

Anhang  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  109

6 | Inhalt


Vorwort Mit diesem Band begegnet das „Forum Theologie & Gemeinde“ einem großen Bedarf in unseren Gemeinden. Der oft zitierte Satz: „Alles steht und fällt mit dem Leiter“ ist sicherlich eine einseitige Überspitzung und dennoch bringt er sehr gut die Wichtigkeit von gesunder Leitung für den Gemeindebau auf den Punkt. Viele Gemeinden kranken genau in diesem Bereich – gute Leitung. Doch was ist ein guter Leiter oder eine gute Leitung? Im Zentrum dieser Überlegung stehen drei Begriffe – Amt, Charakter und Charisma. Diese werden oft mehr aus einer gewissen Gemeindetradition heraus verstanden und gedeutet, als aus einer gründlichen Lektüre der Schrift. Doch bei aller Berechtigung, von unseren Gemeindetraditionen und von anderen Leitungsmodellen rund um die Welt zu lernen, bleibt doch die Schrift auch in dieser Frage die ultimative Richtschnur. Im Mittelpunkt dieses FThG-Bandes steht folglich die Frage: Welches Verhältnis besteht zwischen Charisma – Charakter – Amt und welche praktisch-theologischen Konsequenzen folgen daraus? Jeder, der sich in einer Leitungsaufgabe befindet, in Ausbildung zur geistlichen Leitungsaufgabe steht oder um eine Berufung für diese Aufgabe weiß, sollte sich dieser Frage stellen. Denn gesunde Leiter braucht das Land! Wenige sind so geeignet, zu diesem Thema zu schreiben, wie Marcel Locher. Er ist mir und vielen anderen bekannt als kompetenter Theologe und Leiter. Er ist Fachbereichsleiter und stellvertretender Seminardirektor am Theologischen Seminar BERÖA. Seit vielen Jahren genieße ich die reflektierten Diskussionen mit ihm zu den unterschiedlichsten Themenbereichen der Theologie. Seine Theologie ist nicht nur gekennzeichnet von seiner Treue zur Schrift, sondern genauso von seiner Leidenschaft für gesunde und wachsende Gemeinde. Das macht sie lebens- und praxisrelevant. Diese segensreiche „Spannung“ erscheint mir gerade bei diesem Thema von entscheidender Notwendigkeit! Ich lade den Leser ein, in diese fruchtbringenden Diskussionen mit einzusteigen. Dieser Band bietet hierfür eine nicht zu versäumende Gelegenheit: Denn der gesunde Leiter ist auch der lernende Leiter! Johannes Schneider Direktor des Theologischen Seminars BERÖA Vorwort | 7


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