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Sail Magazin der 470er Klassenvereinigung Saison 2020/2021

d E a n o r Co

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5 4 1... AP über Alpha 31. Dezember 2020. Die Sail ist fast fertig und ich sitze am Editorial und lasse die Saison Revue passieren. Kann man das Saison nennen? Schwer zu sagen. Es ist das erste Mal seit fünfzehn Jahren, dass ich keine Regatta gesegelt bin. Es ist auch das erste Mal in der Geschichte, dass die olympischen Spiele verschoben wurden. Von der Pandemie und allem was daraus um uns alle herum passierte ganz zu schweigen. Deswegen ist diese Sail auch eine besondere Edition. Ehrlich gesagt, habe ich mit wenigen Beiträgen gerechnet. Es ist einfach nichts passiert – dachte ich. Nicht mal eine Rangliste kann dieses Jahr veröffentlicht werden, da es schlicht und einfach nicht genug wertbare Regatten gab. Es gibt auch kein Protokoll der Jahreshauptversammlung – denn auch diese hat nicht stattfinden können. Sie wird nachgeholt – hoffentlich im März in Essen.

Was also soll man berichten? Trotz dieser Vorzeichen haben wir verschiedene Segler angeschrieben und um Artikel gebeten. Wir haben die Clubs befragt, die dieses Jahr Regatten angeboten haben. Wir haben Nadi und Ann-Christin gefragt, wie ihre Saison gelaufen ist. Aber auch bei den Breitensportlern nachgehorcht. Und ebenso ein Auge auf den neuen Regeln gehabt. Und siehe da – es ist doch was passiert. Wir haben Antworten bekommen und Einblicke, wie Leistungs- und Breitensportler, aber auch Vereine diese Saison erlebt haben.

Es gab also eine Saison – und es gibt etwas zu berichten. Denn auch wenn diese Saison leiser ablief, viele Veranstaltungen abgesagt wurden, gab es Lichtblicke: Wer hätte gedacht, dass der Handkäs-Cup am Langener See auf der Seite der internationalen 470 Vereinigung (470.org) als „The largest German 470 regatta of the year“ internationale Aufmerksamkeit erlangte. Und wer hätte erwartet, dass sich der Yacht-Club Rhein-Mosel e.V. spontan als neuer Veranstalter für eine Regatta an der Mosel angeboten hat. Solche Ereignisse stimmen positiv. Letztendlich haben wir mehr Artikel bekommen als erwartet und diese Ausgabe ist doch dicker geworden als geplant. Das ist schön. Es lässt uns hoffen, dass die Saison 2021 besser wird. Mit Spontanität und Disziplin können wir dann hoffentlich den ein oder anderen Segel - Event wieder realisieren. Lasst uns sehen was geht.

Stay strong! Die Redaktion


Neuigkeiten aus der Klasse

2020 ist nicht nur aus Sicht der 470er Klasse ein trauriges Jahr gewesen. Trotz aller Umstände konnten wir zwei regatten in Deutschland anbieten, die Dank der bestens vorbereiteten Veranstalter sicher und kontaktlos durchgeführt werden konnten. Der zweite Lichtblick ist die klare Aussage von World Sailing, dass der 470er als mixed boot 2024 am Start ist. Mit beginn der regattasaison griff Covid zunehmend um sich. zunächst war ich dankbar, dass alle Teilnehmenden und Dustin als Aspirant für die Vermesserlaufbahn gut aus Palma zurückkehren konnten. Die Kommunikation mit den Veranstaltern war klar und auf die Gesundheit der Seglerinnen und Segler und Veranstalter fokussiert. Intensive Diskussionen fanden rund um den Masters CUP in Warnemünde und eine Teilnahme der 470er bei der verlegten Kieler Woche statt. Im endeffekt ist dabei nichts rumgekommen, aber wir konnten auch international Möglichkeiten anbieten in Deutschland regatten durchzuführen. Durch den Internationalen Verschiebekreisel ist leider unsere deutsch-österreichische Meisterschaft aus dem Veranstaltungsfenster gefallen. Wir alle hoffen, dass 2021 etwas geradliniger verläuft. basierend auf dem bootsmarkt habe ich große Hoffnungen, dass die regattasegler schnell wieder auf das Wasser kommen. es wurden kaum boot angeboten - in direkten Gesprächen bekomme ich die klare rückmeldung, dass alle sich wieder auf regatten und Trainingsangebote freuen. In diesem Sinne ist unser regattakalender wohlgefüllt so dass Absagen, die uns sicherlich wieder erreichen werden, aufgefangen werden können. bitte bleibt gesund und voller Vorfreude wieder mit dem 470er zu segeln. Am 27.12.2020 gab es eine Online-Informationsveranstaltung der internationalen 470er Klasse. bezüglich Administration gibt es aktuell eine Ausschreibung für einen neuen Klassenmanager. bereits 2019 stieß Constantinos als Web-Verantwortlicher dazu. Letzte erweiterung ist der Instagram Kanal mit aktuell ca. 20.000 Followern. Finanziell geht es der Klasse mit einem Guthaben von über ¼ Millionen euro gut. Trotz Covid wurden 84 neue 470er gebaut. Im nächsten physischen Treffen, welches zur

zur WM in Portugal geplant ist, finden Wahlen zum Management Committee und für den Auditor statt. Das nächste GAM-Treffen ist während der WM in Portugal geplant. Die eM ist in Hyères, Masters CUP und beide Junioren Meisterschaften sind im Juli / August in Italien geplant. Die Spiele 2021 werden wie geplant mit nur 19 Herrenmannschaften starten. ein Grund ist, dass die Mannschaften nur eine OlympiaKampagne starten, wenn sie eine Aussicht auf erfolg hat. Die Internationale Klasse möchte die Attraktivität des 470er nicht auf die Teilnahme bei Olympia beschränken. Dazu muss auch die Umgestaltung der Klasse zur MixedOlympia Klasse beitragen. bestandteil dieser bemühungen sind ebenfalls die Media-Anstrengungen von der Internationalen Klasse. bitte unterstützt diese bemühungen und sendet Fotos und Informationen an media@470.org. Ich denke der bericht von der Handkäsregatta hat viel Freude bereitet... Von Seiten der Technik wird zum einen überlegt wie und ob der 470er für das Dasein als Mixed-Klasse in bezug auf regeln und Material ertüchtigt werden kann. Insbesondere das Pumpen am Wind steht zur Diskussion. Diese Änderungen müssten Anfang 2022 aktiv sein, damit sie für die Spiele 2024 angewendet werden können. Dazu gehört auch die Frage nach den regattaformaten, insbesondere die Organisation von Meisterschaften mit „mixed“ und „open“ Flotten, aber auch das Herausstellen von den Möglichkeiten die unser boot bietet - eine Idee sind etwa slalomähnliche Kurse mit Halbwindhalsen. Neue boote gibt es von Yamaha, die neue Formen vorgestellt haben. Das Thema Carbon Mast hat deutlich an Fahrt verloren. eine einführung vor 2024 scheint unmöglich. Die Abstimmungen mit den Mastherstellern laufen aber noch. Gruß und bleibt gesund! Max


Saison 2020 anders als erwartet Wenn wir auf das Jahr 2020 zurückblicken, war es so ereignisreich und herausfordernd wie kein anderes in den sieben Jahren, in denen wir ein Team sind. Anfang des Jahres trafen wir die Entscheidung, unsere Olympiakampagne abseits des Deutschen Segler-Verbandes zu bestreiten, um uns persönlich bestmöglich auf die anstehenden Qualifikationsregatten vorbereiten zu können. Mit Hilfe unseres Vereins und des Bayrischen Segler-Verbandes bildeten wir recht schnell ein Supportteam mit Robert Remus als Trainer. Unsere Pläne wurden dann Mitte März durch das Coronavirus und den spanischen Lockdown auf Mallorca durchkreuzt: wir mussten in wenigen Stunden unser Material einpacken. Am nächsten Morgen flogen wir zurück nach Deutschland, ohne genau zu wissen, wann wir wieder abreisen werden. Ein Gefühl, dass für uns komplett neu war.

Zudem verlängerten unsere Boote ihren Aufenthalt in Spanien ungewollt und verbrachten den Lockdown in einer spanischen Werkstatt. Das war keine einfache Situation, aber in unserem Team gab es zu keinem Zeitpunkt einen Moment, an dem Zweifel entstanden oder uns die Motivation fehlte - das schwarze Loch war nicht in Sicht. Die Verschiebung der Olympischen Spiele war letztendlich befreiend und wir konnten die segelfreie Zeit noch effizienter nutzen. Wir beide setzten uns neue individuelle Ziele und wurden in unserem Training kreativ. Eine Verschiebung ist schließlich keine Absage.

 © Felix Diemer


© Felix Diemer

Mitte Mai kam unerwartet die nächste Herausforderung auf uns zu, als wir erneut auf Trainersuche gehen durften. Wir erstellten eine Liste mit möglichen Kandidaten und wussten recht präzise, welche Eigenschaften ein neuer Trainer haben sollte. So schnell wie möglich wollten wir unser neues Kapitel beginnen. Doch die Realität sah etwas anders aus. Ein paar Absagen, zu viele unbekannte Faktoren, Einreiseverbote. Uns war auch bewusst, dass uns die Zeit für eine große Testphase fehlte. Die Entscheidung war definitiv nicht leicht. Doch dann kam Sas, die alles einfacher machte. Wir brauchten ein paar Tage, um zu realisieren, dass wir jetzt wirklich Saskia Clark als Trainerin haben. Wer Saskia kennt, weiß, dass sie trotz ihrer Erfolge und ihres Wissens eine sehr bodenständige und offene Person ist, so dass wir sehr schnell als Team zusammen fanden. Wir sind auf jeden Fall sehr dankbar dafür, dass sie ihre Erfahrungen mit uns teilt und wir als Team weiter wachsen können.

Jetzt im November sind wir auf Lanzarote und werden die kommenden Wochen wieder in unserer „Sailing Bubble“ verbringen. In diesem Jahr haben wir definitiv die Bedeutung des Satzes ‚Der Weg ist das Ziel‘ für uns entdeckt. In der Situation des Ungewissen war es für uns nur entscheidend das Beste aus jedem Tag zu machen. Wir haben zwar keinen Einfluss auf die Entwicklungen des nächsten Jahres, doch wir sind optimistisch, dass wieder Regatten und auch die Olympischen Spiele stattfinden werden, denn am Ende wird bekanntlich alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende. Bleibt gesund.

Nadi und Ann-Christin GER 24


Wettfahrtregeln 2021-2024 Trotz Corona gibt es neue Regeln Wie immer werden alle vier Jahre die Wettfahrtregeln Segeln renoviert. Die gesammelten Ideen Vorschläge und Erfahrungen werden von World Sailing in die neue Version der WR umgesetzt. Wie immer gibt es eine weites Spektrum von Lesern, das von den Minimalisten bis zu den Regelprofis reicht. Hier mein Versuch möglichst vielen Seglern gerecht zu werden:

Die neue WR für Minimalisten

Die neue WR für 470er Regattasegler

Für alle die, die ungerne lesen hier die absolute „short version“. Die neuen WR führen keine substanziellen neuen Regeln ein, die den Regattasport grundlegend ändern. Einige Regeln wurden hin und hergeschoben, zusammengefasst oder in die Definitionen geschoben. Der Trend die Ausschreibung mit speziellen lokalen Regeln zu bestücken wird weiter gestärkt. Das Lesen der Ausschreibung ist damit jetzt schon fast verpflichtend für die Seglerinnen und Segler. Der entspannte Regattasegler, der nicht um jeden Meter kämpfen will, ist jetzt schon mit dem Lesen fertig.

Für die Regattasegler gibt es ein paar Änderungen, die helfen zu verstehen was vorgeht: Ab Januar werden die Begrenzungen der Startlinie mit orangenen Flaggen gekennzeichnet, für die Ziellinie sind blaue Flaggen auf den Begrenzungen gesetzt. Sollten die Begrenzungen Bojen sein, wird der Regattasegler keine blaue Flagge mehr auf dem Zielschiff finden. Die Rumpflänge gewinnt an Bedeutung. Die erste Stelle wo dies klar wird sind die Definitionen „Zieldurchgang“ und „Start“. Für den Start- und Ziel-Durchgang zählt jetzt nur noch der Rumpf, wenn dieser über die Ziellinie geht. Spibäume, Segel oder Bugspriets zählen nicht mehr. Auch der Vorschoter im Trapez darf beim Start auf der Bahnseite sein. Diese Änderung ist auch logischerweise in den Regeln 21.1 (nach Frühstart zurücksegeln), 29.1 (Rückruf), 30 ff. (den Startstrafen) und 44.2 (Kringel Regel) umgesetzt. Zum Verstehen der Ergebnisseite sollte man wissen, dass die Abkürzung NSC „Did not sail the course“ neu ist. Durch die Einführung von NSC bekommt die Wettfahrtleiterin bzw. der Wettfahrtleiter die Möglichkeit ein Boot ohne die Beteiligung eines Schiedsgerichts aus der Wertung zu nehmen, das den Kurs nicht gesegelt haben soll. Einen kurzen Blick in die Zukunft: Regel 50, Ex-Regel 43, verlangt spätestens ab 2023 eine Trapezhose mit „Quick release“ nach ISO 10862. Ausnahmen können über die Klassenregeln gemacht werden, das ist bei unserem olympischen 470er aber nicht zu erwarten.

 © Sailing Energy


© Sailing Energy

Die neuen WR für 470er Spezialisten

Die neue WR für engagierte Regattasegler Den Seglern, die etwas mehr Kontrolle haben wollen, am Limit fahren und auch gerne mal das Schiedsgericht besuchen, gewollt oder eingeladen, sollten zusätzlich einen Blick auf die folgenden Änderungen werfen: Das Wort „Protest“ auf dem Wasser ist nicht mehr absolut verpflichtend. Wenn alle am Vorfall beteiligten Boote verstehen können, dass eine Protestabsicht vorliegt, ist das OK. Wer sicher gehen will, sollte beim Rufen weiter das Wort „Protest“ nutzen! Keine neue WR ohne Änderungen an Regel 18, Bahnmarkenraum. Überraschenderweise diesmal nur formale Umgruppierungen. Die Entlastungsregeln der Regeln in Teil 2, Regeln 14 (Berührung), 15 (Wegerecht erlangen), 16 (Kurs ändern), 18 (Bahnmarkenraum), 19 (Raum am Hindernis), 31 (Bahnmarkenberührung) sind unter Regel 43 zusammengefasst. Die „alte“ Regel 43 heißt jetzt Regel 50. Formal wird die Entlastung jetzt direkt auf dem Wasser gewährt und nicht wie bisher durch das Protest-Komitee. Der Satz, dass Regel 18 nicht mehr gilt, wenn der Bahnmarkenraum gegeben wurde ist von Regel 18.2 (d) in die 18.1 gewandert. Die Neue Regel 20.4 verlangt jetzt, für den Fall, dass Raum zum Wenden benötigt wird, dies durch ein anderes Signal als durch Rufen erfolgen muss, wenn ein Ruf nicht gehört werden könnte. Leider wird nicht beschrieben wie das erfolgen soll, allerdings kann die Ausschreibung das Verfahren beschreiben. Mal sehen was die Phantasie der Wettfahrtleitungen da hervorbringt. Ich würde das Signal aus dem Anhang Match Race vorschlagen: Klar mit dem Arm nach Luv winken. Große Teile der Regel 28 sind jetzt als Definition „sailing the course“ gefasst, inhaltlich ändert sich nichts. Eine nette kleine Änderung ist in Regel 48.2 zu finden, die jetzt klarstellt, dass die Crew Kontakt mit dem Boot haben muss, wenn das Boot durch das Ziel geht. Mit Sicherheit eine Regel, die für die 49er wichtiger ist als für den 470er, da diese ja ganz gerne mal gekentert durchs Ziel treiben ;-)

Das ursprüngliche Konzept der WR, Änderungen zu sammeln und nur alle vier Jahre umzusetzen wird von World Sailing immer weiter unterlaufen. In dieser neuen Version werden zum Beispiel einige „WS-Regulations“ offiziell in den Rang von Regeln erhoben. Leider können diese aber zu jeder Zeit geändert werden. Die Informationspflicht über Änderungen wird in der Einleitung den nationalen Verbänden zugeschrieben. Ich bin mal gespannt, wie der DSV das umsetzen wird. Bisher habe ich vom DSV noch keine PushNachricht über Änderungen von Regeln erhalten. Hier noch einige kleine Hinweise, worauf unsere Spezialisten achten sollten: Support Personal (z. B. Trainer, Betreuer) Nach der Ausweitung der Gültigkeit der Anwendbarkeit der WR, insbesondere Regel 69 auf die Betreuer in der letzten Version der WR, wird dies jetzt in vielen anderen Regeln ergänzt. Ohne darauf beschränkt zu sein, empfehle ich den Betreuern mal einen Blick in die Definition „Partei“ einer Anhörung und die Regeln 1.1, 4, 37, 47 und 62.1. Extra erwähnen will ich hier die Flagge „V“, die alle Boote verpflichtet für Hilfeleistung zur Verfügung zu stehen. Wettfahrtleiter, Organisatoren In Ergänzung zu den oben angeführten Regel-Änderungen, die sowohl Seglerinnen und Segler als auch Wettfahrtleitende betreffen (z. B. Rumpf für Start und Ziel, Flagge V), weise ich noch einmal darauf hin, dass die Ausschreibungen und Segelanweisungen überarbeitet werden müssen. Besonders die Ausschreibungen sind hier betroffen. Siehe unter anderem in der Einleitung von Teil 2, Regel 20.4, 25, 26, 40.2, 44, 50.1, 56, 87, 90.3 und A5.3. Zusätzlich muss das Flaggensortiment aufgestockt werden. Ich empfehle auch zu überlegen, wie die neuen Regelungen umgesetzt werden können. Besonders auf Revieren mit begrenztem Einsatz von Booten könnten hier logistische Herausforderungen entstehen.

Ich wünsche mir, dass wir die neuen Regeln nach dem Corona-Segelentzug in 2020 auf möglichst vielen Regatten anwenden können.

Rüdiger Schuchardt (IJ und IU)


Pandemic Sailing Verschieben oder Absagen?

Zwischen Hoffen, Bangen, Enttäuschung und positiver Überraschung, wenn dann doch eine Regatta gesegelt werden konnte, schwankten viele 470er Seglerinnen und Segler in dieser Saison. Während der Boot in Düsseldorf, eine der letzten großen Messen, die in 2020 stattgefunden hat, lief die Saisonplanung noch ganz normal und nur wenige ahnten wohl, welche Folgen der Ausbruch der Corona-Pandemie im März auch auf den Segelsport und damit unsere Saison-Planungen und sportlichen Pläne im Breitensport haben würde.

Viele Teams waren dieses Jahr schon glücklich, wenn an ihrem Revier das Segeln und damit ein Training überhaupt erlaubt war. Nicht immer eindeutige Formulierungen in Landesverordnungen, städtischen Allgemeinverfügungen und sich schnell ändernde Reisewarnungen haben das Segeln dieses Jahr für den juristischen Laien erschwert. Während der ersten Coronawelle im Frühjahr entstand so an einigen Revieren die Situation, dass Vereinsmitglieder nicht zu ihren Booten auf dem Vereinsgelände durften, während nicht organisierte Wassersportler über öffentliche Slipanlagen auf den Revieren ihren Individualsport ausüben konnten. Keine schöne Situation für die Vereine vor Ort. Wie sind die ansässigen

Vereine bei all den Schwierigkeiten mit dem Trainingsbetrieb und dem Clubleben mit ihren geplanten Regatten umgegangen, welche Hürden mussten sie überwinden, was können wir daraus in die nächste Saison mitnehmen? In Bezug auf die Fülle von sich ständig ändernden Regeln rät Heinz-Christian Bock, Jugend- und Segelsportwart beim Yachtclub-Rhein-Mosel e.V.:

„Regelungen der Landesregierung sorgfältig studieren und Ruhe bewahren.“

So konnte sein Verein in dieser Saison einige Regatten durchführen, wenn auch leider nicht die spontan geplante 470er Regatta, die für viele Talsperrenund Stausee-Segler aufgrund des Reviers eine besondere Herausforderung geworden wäre. Trotzdem danke für dieses Engagement. Vielleicht klappt es ja in 2021! Fast jeder Verein hat in diesem Jahr erstmalig ein Hygienekonzept entwickelt. Speziell angepasst auf die Größe des eigenen Vereins, das Platzangebot vor Ort und die Größe des Events. Nur wenige Hygienekonzepte sind schließlich zum Einsatz gekommen, da häufig doch noch kurzfristig aufgrund der geltenden Regelungen abgesagt werden musste.

In vielen Hygienekonzepten fanden sich diese Punkte wieder:

Papierkram möglichst im Vorfeld online, zum beispiel Kontaktnachverfolgung durch Vordrucke sicherstellen

Hohe Reinigungsfrequenz

Alle Aktivitäten outdoor durchführen, keine Veranstaltungsteile in geschlossenen Räumen

Keine Abendveranstaltung an einem Punkt auf dem Gelände, verteilt über das ganze Gelände

Abstand halten, auch zwischen den Booten an Land. Wegeführung auf dem Gelände

Siegerehrung mit Mund-Nasenschutz


Jörg buxbaum /WSV Langen

Und manch ein Hygienekonzept an kleinen Stauseen brachte die Leser zum Schmunzeln, wenn darauf verwiesen wurde, dass auf die Zulassung großer Zuschauermengen verzichtet wird. Und wie hat es mit den Regeln geklappt, wenn denn dann mal eine Regatta mit Hygienekonzept stattfinden konnte? Christian Leonards, Wettfahrtleiter beim Jollensegler Reichenau e.V.:

„Wir waren doch sehr Überrascht, wie diszipliniert sich die Teilnehmer verhalten haben. Das hat uns auch motiviert nach der ersten Regatta noch zwei weitere auszurichten.“ Trotzdem blieb bei vielen Vereinen im Mai, als die ersten Lockerungen das Regattasegeln zumindest an den meisten Revieren wieder ermöglicht haben, die Unsicherheit, ob die Seglerinnen und Segler das überhaupt schon wieder wollen. „Wir haben dann erst Mal eine Umfrage bei den 470er Seglern gemacht, die wir kennen, ob denn Interesse da wäre, ob jemand kommen würde. Denn den Aufwand zu betreiben und dann sagen die hinterher alle doch ‚ne, das ist uns jetzt doch zu früh‘, das wollten wir auch nicht – dafür ist es zu viel Aufwand.

Aber da war relativ schnell eine Handvoll Mannschaften zusammen, die sagten wir würden kommen und auch Werbung dafür machen. Ok dann probieren wir das. Dann haben wir angefangen das Umzusetzen.“

erinnert sich Marc Strohfeld, Schriftführer vom Wassersportverein Langen (WSVL). Und so haben sie es dann auch in Langen gemacht und es damit geschafft die größte deutsche Regatta in 2020 mit 20 Booten auf dem Langener Waldsee durchzuführen!

den Herbst zu verschieben, war dafür sicherlich auch keine gute Idee. Aber mal ehrlich, wer von uns hat im Frühjahr damit gerechnet, dass sich alles so entwickeln würde? Erfahrungen mit Pandemien hatten die meisten bisher zum Glück eher weniger.

Gerade für die eher breitensportlich orientierten Regattasegler gehört das „Drumherum“ einer Regatta genauso dazu, wie das Segeln selbst. Freunde treffen, Zusammensitzen, Quatschen am Abend. Was war möglich bei den Regatten in 2020, die stattgefunden haben? „Das Essen am Abend haben wir nicht als Buffet gemacht, sondern haben - dank des guten Wetters – gegrillt und jeder konnte vorher ankreuzen was er möchte und wir hatten Helfer, die das Essen dann an die vornummerierten Tische gebracht haben. Es musste also keiner aufstehen.“

Klar ist, gerade Vereine mit kleinen Clubhäusern und engen Geländen, hatten es besonders schwer tragfähige Hygienekonzepte zu entwickeln. Gut, wenn dann die Zusammenarbeit mit benachbarten Vereinen gut funktioniert. Und wer seine Regatten dann noch in das relativ kleine Zeitfenster im Sommer gelegt hatte musste nur noch auf Wind hoffen! Die Unterstützung durch die Sicherungskräfte auf dem Wasser z. B. durch die DLRG, was an einigen Revieren Voraussetzung für die Durchführung der Regatten ist, funktionierte soweit uns bekannt ist im Sommer bei den Regatten ohne Probleme. Dafür vielen Dank an die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Rettungsdienste!

„Das hat super geklappt – weil alle wirklich gut mitgemacht haben, sowohl die Helfer als auch die Teilnehmer. Das war kein Problem. Ich kann das nur empfehlen, allen anderen Vereinen solche Veranstaltungen durchzuführen.“ schwärmt Marc Strohfeld vom Wassersportverein in der SSG Langen 1889 e.V. Andere Vereine, wie die Jollensegler Reichenau haben beim Essen einfach auf ToGo gesetzt. Vereine mit großem Gelände sind hier klar im Vorteil. Und die Regatten vom Frühjahr in

Wichtig für die Veranstalter war dabei nicht nur, aber ganz besonders in diesem Jahr die Meldemoral. Die teilweise geltenden Meldebeschränkungen und der Segelentzug, den viele verspürten, haben die Motivation früh zu melden dieses Jahr sicherlich etwas befördert. Hoffen wir, dass dieses Verhalten in 2021 beibehalten wird. Hygienekonzepte bei Regatten werden uns sicherlich auch in der nächsten Saison noch erhalten bleiben und erfordern frühzeitige Planungssicherheit!


© Felix Diemer

Viele Vereine hatten in diesem Jahr eine Menge zusätzliche Arbeit, um die Erlaubnis der Behörden zu bekommen, ihre Regatten durchführen zu können. Wie können die Verbände, wie der DSV, die Landesseglerverbände und Landessportbünde die Vereine noch besser unterstützen?

Vereinen, die absagen mussten, weil sie keine Übernachtungsmöglichkeiten und Essensversorgung sicherstellen konnten, zumindest das Angebot einer eintägigen Ranglistenregatta ermöglichen. Viele Seglerinnen und Segler wären gerade bei zentral gelegenen Revieren

Generell kriegen Veranstalter Planungssicherheit durch frühzeitige Meldungen der Teilnehmer.

Heinz-Christian Bock, Jugend- und Segelsportwart Yachtclub-Rhein-Mosel e.V.

Heinz-Christian Bock (Jugend- und Segelsportwart Yachtclub-Rhein-Mosel e.V.) würde sich z. B. vom DSV mehr Lobbyarbeit bei Bund und Ländern bzgl. des geringen Infektionsrisikos beim Segeln wünschen. Aber auch ein flexibler Umgang mit der Ranglistenordnung in Pandemiezeiten würde gerade kleinen

sicherlich bereit gewesen dafür am gleichen Tag an- und abzureisen. Positiv zu erwähnen ist der flexible Umgang des DSV mit der Verschiebung von Ranglistenregatten. Ohne diese Option hätten vermutlich noch weniger Regatten in diesem Jahr stattgefunden.

Die Befürchtung, dass die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die häufig selbst zur Risikogruppe zählen, bei den Regatten absagen könnten und zu wenig Ehrenamtliche zusagen, hat sich nicht bestätigt. So berichtet Marc Strohfeld, Schriftführer vom Wassersportverein Langen (WSVL) „Das läuft bei uns super, viele andere Vereine klagen ja, dass es schwierig ist, ehrenamtliche Helfer zu finden, das können wir nicht sagen. Es gab ein paar, die dieses Jahr gesagt haben: „Wir lieber nicht“, aber es sind genug da, dass die Lücke gefüllt werden konnte.“ Vom Regattabüro, über die Tonnenleger bis hin zur Essensausgabe gab es in Langen viele helfende Hände. Auch über den Verein hinaus gab es Unterstützung: als Co-Ausrichter des Handkäs-Cups hat der Dreieich Segelclub Langen e.V. die Veranstaltung wieder tatkräftig unterstützt. Sei es mit dem Gelände oder mit Helfern.

Da haben wir traditionell viel Zuspruch – wenn eine gute Stimmung im Verein ist, dann geht es auch. Das ist über die Jahre gewachsen, das Regatta Ausrichten, Arbeitseinsatz; da reicht eine Mail und eine Stunde später haben drei Leute die Hand gehoben und helfen mit. So ist das auch bei den Regatten und das ist echt schön, wenn man merkt, die Leute ziehen mit und helfen gerne.“ Und auch an der Reichenau war es so: „Im Gegenteil es haben sich alle gefreut, dass wieder ein Vereinsleben stattfindet.“  © marc Strohfeldt


Sprechen wir über unser Bildmaterial: Wir freuen uns dieses Jahr Felix Diemer für unserer Ausgabe gewonnen zu haben. Felix ist Fotograf, Fotojournalist und begeisterter Segler. Er begleitete viele Teams aus den olympischen Klassen und besonders auch aus den 470er-Kreisen bei ihren Trainings und ist ebenso bei Regatten dabei. Stets auf der Suche nach spannenden Perspektiven und dem perfekten Bild, möchte er das komplexe Leben der Athleten abbilden. Wir bedanken uns sehr für die nette Zusammenarbeit. Ihr findet seine Bilder auf unserem Regattakalender und ebenso in diesem Heft.

Und wie sieht es mit der Planung für die nächste Saison aus? Die meisten Vereine planen erst einmal eine „normale“ Saison 2021. Bleibt nur noch der Wunsch der Veranstalter an die 470er Seglerinnen und Segler: Kommt möglichst zahlreich! Und so rät Christian Leonards, Wettfahrtleiter beim Jollenseglerverein Reichenau allen Veranstaltern für die nächste Saison: „Einfach anpacken und sich trauen. Es ist ein wenig mehr Aufwand, aber es lohnt sich die Seglerinnen und Segler sind froh, dass sie unseren Sport ausüben dürfen. Und genau das hat man gemerkt die Teilnehmer waren sehr entspannt und dankbar.“

„His photography is about the people and the world they are living or working in. It is about representing stories of any kind including labour, the up and downs within professional sport careers and, in particular, living.“ www.felix-diemer-photography.com

Wir sind von unseren Helfern und den Teilnehmern begeistert gewesen. Viele haben sich auch hinterher nochmal bedankt.

Wir bedanken uns auf jeden Fall bei allen Regatta-Veranstaltern, die bis zur letzten Minute ihre Events mit Hygienekonzepten u.ä. vorbereitet und beworben haben, auch wenn sie letztendlich aufgrund der Entwicklung der Inzidenzwerte absagen mussten. Danke an alle Ehrenamtlichen, die vor Ort das Risiko eingegangen sind, um uns doch noch die ein oder andere Regatta in dieser Saison zu ermöglichen! Leider haben alle Bemühungen nicht gereicht für eine Rangliste in 2020, die erforderliche Anzahl von neun Wettfahrten wurde leider von keinem Team erreicht. Aber die Hauptsache ist: Wir sehen uns in 2021 alle gesund auf den Regattabahnen wieder!

Bleibt gesund!

 © marc Strohfeldt

Marc Strohfeld, Wassersportverein in der SSG Langen 1889 e.V.


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Segelsaison 2020

Was machen unsere ambitionierten Hobby-Regattasegler?

Was macht man mit dieser Saison, wenn Segeln Hobby ist? Regatten fanden wenige statt - aber das hält einen nicht davon ab, für sich selbst zu trainieren, zu basteln und im Verein aktiv zu sein. Maike und Björn geben uns ein kleinen Einblick, wie sie diese Saison verbracht haben.

Virtuelle Regatten Das Segeljahr startete für uns sehr schön am Stand der Klassenvereinigung auf der BOOT im Januar. Dabei wurden auch die persönlichen Segelziele für die Saison gesteckt, auf den Regatten wollten wir uns näher an das Mittelfeld heransegeln. Den Masterscup in Warnemünde wollten wir auf jeden Fall mitsegeln, auch wegen der kurzen Anreise.

Statt des Starts der Segelsaison im Frühjahr war erstmal zu Hause bleiben angesagt. Die ersten virtuellen Regatten wurden ausgeschrieben. Eine gute Gelegenheit die Regattaregeln noch einmal aufzufrischen und etwas Taktik im Kopf zu trainieren.

Dann kam Corona und das Ziel und später nur noch die Hoffnung war, wenigstens die neun Läufe für die Rangliste zusammen zu bekommen. Leider hat auch das nicht geklappt, so dass Langen 2020 nicht nur für uns das Regattahighlight der Saison geblieben ist. Die ausrichtenden Vereine haben mit dem Hygienekonzept sehr umfassend dafür gesorgt, dass es allen gut ging. Wir hoffen für alle auch weiterhin auf gute Gesundheit. Aber wir wären ja keine echten Segler, wenn wir uns von einem Wind, der eine Zeit mal anders weht, unterkriegen lassen würden. Und so hat sich unser Segeljahr 2020 folgendermaßen entwickelt:

Die letzten Jahre waren wir bei vielen Ranglistenregatten dabei, für die wir jeweils das Boot aus der Garage holten und das Wochenende unterwegs waren. Das führte dazu, dass wir bis auf die, von der Klassenvereinigung der 470er angebotenen Trainings, kaum zu zweit frei gesegelt sind oder für uns geübt haben. Durch Ausfall der Regatten hatten wir diesmal Zeit die Standardmanöver, wie Rollwenden, Halsen unter Spi, zügiges Anluven nach der Leetonne und bessere Bootsbeherrschung in der Vorstartsituation in Ruhe auszutüfteln, einzuüben und für uns zu einem sicheren Level ausbauen zu können. Dazu gehörte für uns auch das sicherere Segeln bei Starkwind.

Trainingszeit

 © Maike Mulser


n Ed it io a n ro Co Engagement im Verein

Basteln am Boot

Wo segeln, wenn keine Regatten stattfinden? Einen wirklichen See gibt es bei uns in Braunschweig leider nicht. Auf der Rückfahrt vom Plauer See kamen wir am Arendsee vorbei, wo wir aufgrund des heißen Wetters einen Badestopp einlegten. Urlaubsmöglichkeiten waren durch Corona eingeschränkt, Urlaubstage jedoch noch übrig. Die Entscheidung spontan das Zelt aufzustellen, zwei Wochen am Arendsee zu bleiben und den See auch ausgiebig vom Boot aus zu entdecken, war schnell getroffen. Belohnt wurde der Aktivurlaub mit vielen schönen Sonnenuntergängen und leckerem Abendessen am See. Somit war der erste Jahresbeitrag in unserem neuen Verein eine sehr lohnende Investition, in den vereinzelten Zeiten mit weniger Wind haben wir bereits die ersten Arbeitsstunden erledigt, die Sliprampe begradigt und den Jugend- und Theorieraum hergerichtet. Der Segler-Club Arendsee begrüßt unsere hobbymäßigen Regattaambitionen. Den einzigen Nachteil, den wir bisher entdecken konnten: Es wird aufgrund des leckeren Kuchens im Seglerheim schwer werden, nah am idealen Crewgewicht im 470er zu bleiben.

Ab dem 1. November gehört der Arendsee den Vögeln und der Segelbetrieb wird zugunsten des Naturschutzes eingestellt. Die Liste der geplanten Bastelarbeiten an unserem Boot, der Plaubeere bot aber genug Beschäftigung für die letzten Wochenenden im Jahr. Ein größeres Projekt, an das wir uns diesmal gewagt haben, war die komplette Erneuerung des AntiRutsch-Belages. Natürlich in unserer Highlightfarbe Blau. Für Interessierte gibt es den ausführlichen Erfahrungsbericht auf der Seite der Klassenvereinigung. Hier können auch weitere technische Fragen in der Community diskutiert werden.

 © Maike Mulser

Auf ein baldiges Wiedersehen in 2021!

Maike Mulser & Björn Blom GER 4821

 © Maike Mulser


zahlen, zahlen, zahlen

Es wurde dieses Jahr im Regattakalender viel verschoben. Es ging hin und her. Wann wurden am Ende die meisten Regatten gesegelt? Welche Monate hatten die höchsten Ausfälle? Wir haben die Verschiebungen und ausgefallenen Regatten in Relation zu den RKI-Zahlen von März bis Ende November gesetzt, um diesen Fragen auf den Grund zu gehen. Die RKI-Daten sind von Anfang Dezember. Wir haben für die Übersichtlichkeit nur die Zahl der Neuinfektionen berücksichtigt. Die Reproduktionszahl R und der 7-Tage Index wurden auf Grund der Lesbarkeit des Diagramms nicht mit aufgeführt. Bei den Regatten haben wir die Anzahl der geplanten Regatten gemäß Kalender, sowie die geplanten Regatten inklusiver verschobener Regatten aufgenommen. Ebenso aufgenommen wurden die ausgefallenen und durchgeführten Regatten. Auf Grund des fluiden Verhaltens unsres Regattakalenders, hoffen wir alle Werte korrekt wiedergegeben zu haben. Der allgemeine Trend ist klar: Der Spätsommer mit niedrigen Fallzahlen hat es regattatechnisch gebracht. Verschiebungen in den November waren leider in punkto Durchführung aussichtslos.

anzahl neuerkrankungen (ohne glättung) anzahl geplante Regatten (gem. kalender) anzahl geplante Regatten (mit Verschiebung) abgesagte Regatten Verschobene Regatten Durchgeführte Regatten


© Sailing Energy

Ansprechpartner der Klassenvereinigung

1. VORSITZENDER /PRÄSIDENT MAX PLEGER Thüringerstraße 18 50733 Köln Email: vorsitzender@470er.de

MITGLIEDERBETREUUNG MAX PLEGER Thüringerstraße 18 50733 Köln Email: mitgliederbetreuung@470er.de

BEISITZER INTERNET KRISTOF DOFFING Wilhelmstr. 3 63225 Langen Email: web@470er.de

STELLV. VORSITZENDER / SPORT Reinhold Opalka Email: r.opalka@470er.de

BEISITZER JUGEND- / JUNIORENFRAGEN Daniel Göttlich Email: d.goettlich@470er.de

BEISITZER MASTER KARLO SCHMIEDEL Rote-Warte-Sraße 13 b 63165 Mühlheim/Main Email: k.schmiedel@470er.de

STELLV. VORSITZENDER / FINANZEN FRANK THIEME Schulstraße  3 13507 Berlin Email: f.thieme@470er.de

BEISITZER PRESSEARBEIT SUSE KLASEN Florastraße 2 45131 Essen Email: pressewart@470er.de

BEISITZER TECHNIK MICHAEL BECKER Fasanenstr. 8 79110 Freiburg Email: m.becker@470er.de Trainingskoordinator Jörg Watenberg Email: training@470er.de

Die Kontaktdaten der Klassenvereinigung findet ihr im Internet hinter dem QR-Code.


© Felix Diemer

Herausgeber: AS 470 Deutschland e.V. , Thüringerstraße 18, 50733 Köln

Bildnachweis:

Pressebüro: Suse Klasen (V.i.S.d.P.), Mail: pressewart@470er.de

S. 1, 2, 4-5, 10, 16, Poster: Felix Diemer

Chefredaktion: Suse Klasen, Birgit Scheer

S. 3, 6/7, 14/15: Sailing Energy

Redaktion und Texte: Max Pleger, Rüdiger Schuchardt, Maike Mulser,

S. 9: Jörg Buxbaum/Verein WSLV

Björn Blom, Nadine Böhm und Ann-Christin Goliaß

S. 10/11: Marc Strohfeldt

Layout, Satz und Bildredaktion: Suse Klasen

S. 12/13: Maike Mulser

Lektorat: Birgit Scheer, Jan Käding Ausgabe 2020 / Auflage: 350 Stück Druck:

flyerheaven GmbH & Co.KG,

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Gerhard-Stalling-Straße 40

26135 Oldenburg

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Wir möchten uns in dieser Ausgabe besonders bei unseren langjährigen Partnern GERD EIERMANN, MARINA DELLAS und HARBECK bedanken, die uns in den letzten Jahren stets unterstützt haben. Wir freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit in den nächsten Jahren.

Profile for AS 470 Deutschland

Sail 470 - Season 2020/2021 - Corona Edition  

Sail 470 - Season 2020/2021 - Corona Edition  

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