Page 1

angelus

angelus 11–12/2014 15.03.–28.03. Röm.-kath. Pfarrblatt der Region Biel Bimensuel cath. rom. de Bienne et région

Fastenopfer Seiten 6 und 7

Carême

Foto: Jean-Claude Gadmer

Pages 12 et 13


2 • blickpunkt / points de repère

angelus 11–12/2014

église11 16 mars, Dies Judaïcus

meditation3

campagne de carême  Soutien à un projet en Inde

12 – 13

Fasten: Weniger ist mehr

agenda4 begegnung / pilgern / wallfahrt / medientipp

culture14 Pèlerinages à Rome et à Lourdes / Chemin de St-Jacques

seite8

jugend5 agenda15 Fastenprojekt: Drei Tage lang «offline»

fastenopfer

Temps communautaire du 15 mars /  prière / formation / conférence

6 – 7

Die Saat von heute ist das Brot von morgen

jubilé16 2ème année du jubilé Vatican II /

medien8 «ferment»: In der Welt wie ein Sauerteig wirken

pfarreien

Agenda der Pfarreien

centres / missions 

17 – 19

20 – 23

page15

Titelbild

Kampagne des Fastenopfers: Mit umweltschonenden Methoden werden in Burkina Faso die Felder bebaut – eine Investition in die Zukunft. Foto: Jean-Claude Gadmer

editorial

Die Wirtschaft profitiert von den Kirchen

Die Kirchensteuer, insbesondere für Unternehmen, wird immer wieder zu einem politischen Thema gemacht. In mehreren Kantonen wurden Initiativen gestartet, die eine Abschaffung der Kirchensteuer für juristische Personen verlangen. Umso überraschender ist das Ergebnis einer Umfrage bei den Präsidenten und Präsidentinnen der sechs grössten Fraktionen im Grossen Rat, dem Parlament des Kantons Bern. Im Hinblick auf die Wahlen am 30. März wurden sie von der Zeitung «reformiert» gefragt, ob die juristische Kirchensteuer ein Auslaufmodell sei. Beinahe durchwegs wurde in den Antworten zum Ausdruck gebracht, dass die Wirtschaft direkt oder indirekt selber von der Tätigkeit der Kirchen profi-

tiere. In den Augen von Michael Aebersold (SP) nehmen die Kirchen im Kanton viele soziale Aufgaben wahr. Darum sollen auch die Unternehmen ihren Beitrag dazu leisten. Dieter Widmer (BDP) ist überzeugt, «dass auch die Wirtschaft von den Leistungen der Kirche profitiert und von Aufgaben entlastet wird». Für Adrian Haas (FDP) ist «der gesellschaftliche Nutzen der Leistungen der öffentlich-rechtlich anerkannten Kirchen» unbestritten. Er sieht darum keinen dringenden Bedarf, an der aktuellen Rechtsform etwas zu ändern. Christine Häsler (Grüne) nennt die Kirchensteuer für juristische Personen «korrekt und angemessen». Christine Schnegg (EVP) sieht keinen Handlungsbedarf, am jetzigen System etwas zu ändern.

Die Kirchen dürfen diese Stellungnahmen als Ausdruck der Wertschätzung für ihre Arbeit betrachten. Umgekehrt sind sie aber auch ein Auftrag, die knapper werdenden f inanziellen und personellen Ressourcen tatsächlich zum Wohle der Menschen und nicht der eigenen Strukturen einzusetzen.



Niklaus Baschung


angelus 11–12/2014



meditation • 3

Im Fasten können wir unser Herz öffnen für Gott.

Fasten:

Weniger ist mehr Wir haben am Aschermittwoch die Fastenzeit begonnen und sind damit in die österliche Busszeit eingetreten. Viele Menschen können mit den Worten Fasten und Busse nicht viel anfangen. Oder diese Worte sind mit negativen Vorstellungen besetzt: Mit einem schlechten Gewissen herumlaufen, Gebote von Fasttagen und Verbote von vielem was uns in unserem Leben Freude macht. Seit ihrer Entstehung kennt die Kirche Fastenregeln. Diese Regeln wurden im Laufe der Zeit immer weiter reduziert, bis sie heute fast sinnlos geworden sind. So entschuldigt sich die Kirche fast bei den Gläubigen, dass sie ihnen das Fasten zumutet. Das Gespür für den Sinn des Fastens ging über die Zeit immer mehr verloren. Wer fastet, kann erfahren, dass Körper und Seele zusammen gehören. Das körperliche Fasten ist sinnlos, wenn es nicht zugleich ein geistiges Tun ist. Aber das geistige Tun braucht auch das körperliche Mitwirken. Fasten ist ein Ausdruck des Glaubens und eine Weise des Betens, des Betens mit Leib und

Foto: flickr/Michelle Casler

Seele. Fasten will uns anregen, tiefer zu sehen. Weniger ist mehr! Stimmt diese paradoxe Aussage? In Bezug auf die Fastenzeit bestimmt. Im Fasten können wir unser Herz öffnen für Gott, unsere Mitmenschen und für uns. Fasten ist somit eine Übung die uns selbst, Gott und den Mittmenschen näher bringt. Beim Fasten fliessen die persönlichen, spirituellen und sozialen Ebenen unseres Lebens zusammen. Fasten im Alltag ist bewusst keine individuelle Übung. Es geht auch nicht um asketische Leistungen. Es gibt sehr verschiedene Formen um das Mehr beim Weniger zu erfahren. Es ist möglich, auf gewisse Dinge zu verzichten, die im Alltag unser Leben prägen. Liturgie 16. März Buch Genesis 12,1–4 Zweiter Timotheusbrief 1,8b–10 Matthäusevangelium 17,1–9 23. März Buch Exodus Römerbrief Johannesevangelium

17,3–7 5,1–8 4,5–42

Besonders eindrücklich ist es, diese Erfahrung mit anderen in einer Gruppe zu teilen. So geht eine Gruppe von Jugendlichen vom 21. bis 23. März «offline». Sie versuchen, miteinander den Verzicht auf digitale Medien zu teilen (siehe Interview mit Philipp Christen auf Seite 5). Ebenfalls machen sich unterschiedliche Gruppen in den Pfarreien Christ-König, Bruder Klaus und St. Martin auf den Weg, eine Woche auf feste Nahrung zu verzichten. In der Gruppe schliessen sie sich zusammen und erfahren, was «Nicht-Satt-Sein» heisst. Durch dieses Fasten weisen sie auf die Ungerechtigkeit hin und denken darüber nach, wie sie zu einer gerechteren Welt beitragen können. Das Fasten kann individuell unterschiedlich gestaltet sein. Es gibt verschiedene Formen. Jede und jeder ist eingeladen, seine Form des Fastens zu finden. Sie können sich überlegen, welche Form des Fastens Sie in ihrer Lebenssituation wählen wollen. Für eine Person, die Freude daran hat, sich beim Fasten einer Gruppe anzuschliessen, sind die «offline» Tage der Jugendlichen und jungen Erwachsenen oder eine Fastenwoche genau das Richtige. Sie sind ganz herzlich zu unseren Angeboten eingeladen. 

Thomas Metzel, Pastoralassistent


4 • agenda 

angelus 11–12/2014

begegnung KOLPINGFAMILIE

pilgern

wallfahrt

Auf dem Jakobsweg von den Pyrenäen nach Burgos Samstag, 13. September bis Mittwoch, 24. September. Die Pilgeretappe 2014 führt uns auf den Spanischen Jakobsweg. Wir treffen auf wundersame Geschichten und auf eine neue Seite der Jakobs-Gestalt, die bis ins 20. Jhd. gewirkt hat. Wir begegnen alten Klöstern, bitteren Wassern, berühmten Brücken, lebendigen Hühnern in der Kirche, martialischen Denkmälern – und am Ende einem Jesus als Pilger. Vom berühmten, alten Kloster Roncesvalles, am Fuss der Pyrenäen gelegen, pilgern wir über Pamplona, Puente la Reina, Estella und Logrono nach Burgos. Inspirierende Texte begleiten uns auf dem Weg. Zeiten, in denen wir im Schweigen gehen, geben individuellen Raum und die Gesänge lassen die alten Kirchen erklingen. Die Tagesetappen betragen 20–24 km. Wir wandern nur mit dem Tagesrucksack (Gepäcktransport!). Eine gute WanderKonstitution ist nötig. Anzahl Teilnehmende: Maximal 16 Personen. Leitung und Info: HG vom Berg: h-g.vb@bluewin.ch; N. Liggenstorfer; E. Caspar, elsbeth.caspar@bluewin.ch Kosten: Fr. 1980.– (16 Personen); Fr. 2100.– (14/15 Personen). Veranstalterin: JakobsWegeSeeland

Auf den Spuren von Klara und Franziskus Samstag, 6. September bis Freitag, 12. September 2014. Möchten Sie mit uns die schöne umbrische Landschaft erleben und die Spiritualität von Klara und Franziskus näher kennen lernen? Unsere Assisireise lädt Sie dazu ein!

BIEL

Generalversammlung (Jahreshöck) der Kolpingfamilie Biel Freitag, 21. März 2014, 18.00 Uhr, im Pfarreizentrum Bruder Klaus Biel, mit anschliessendem Nachtessen. Anmeldung bis spätestens 15.3.2014 an: Roman Bachmann, Gassackerweg 5, 2557 Studen, Tel. 032 373 38 53, bachmann.roman@bluewin.ch Wanderung Ipsach Herdi – Schlatt – Mörigenbucht – Biel Donnerstag, 27. März 2014; Treff: 10.00 Uhr SBB Bahnhof Biel, Strecke ca. 10 km. Auskunft: P. Kuster, Tel. 032 331 95 78 oder A. Herzog, Tel. 032 322 95 07. Café Bruder Klaus mit Kinderspielecke

Möchten Sie gemütlich einen Kaffee trinken, Zeitung lesen, sich mit Freunden/Freundinnen treffen? Möchte Ihr Kind in sicherer Umgebung spielen? Im Café Bruder Klaus ist beides möglich! Kaffee, Cappuccino, Latte macchiato, heisse Schokolade, Tee zu günstigen Preisen. Gratis Kindersirup, Picknick erlaubt. Speziell für Eltern, Grosseltern oder Betreuende von kleinen Kindern, offen für alle unabhängig von Religion oder Konfession. Öffnungszeiten: Mittwoch: 9.00–12.00; Donnerstag: 9.00–12.00; Freitag: 9.00–18.00 Für Infos: Eliane Muff, Tel. 079 951 41 39 eliane.muff@kathbielbienne.ch

mittendrin – ruhe für aktive leute Donnerstag, 12.30– 13.00 Uhr, Farelhaus, Oberer Quai 12, Biel. Als spezielles Angebot der deutsch- und französisch sprachigen, römisch-katholischen und reformierten Kirchgemeinden will «mittendrin/chercher le centre» vor allem ein offener Ort sein, wo sich Menschen einen Moment Zeit nehmen können, um aus dem täglichen Stress auszutreten.

Kosten: Fr. 1040.– Anmeldeschluss: 1. Juni 2014 Auskunft und Anmeldung: Sr. Renata Geiger Sonnhaldenstrasse 2, 6283 Baldegg Tel. 041 914 18 14 E-Mail: sr.renata@klosterbaldegg.ch

medientipp Sauber – Der flüchtigste Zustand überhaupt. Im aktuellen Wendekreis sagt eine Reinigungsfachfrau, mit dem Putzlappen in der Hand werde man heute unsichtbar. Dies in einem Land, in dem Reinlichkeit schon fast zum Nationalcharakter gehört. Sauberkeit produziert offensichtlich Widersprüche. Der WENDEKREIS ist einigen dieser Widersprüche gefolgt und zeigt: noch nie war der Drang nach Sauberkeit so gross und noch nie war es in unserer informierten Zeit so schwierig, ein reines Gewissen zu haben. Bestellung: Administration WENDEKREIS, Kreuzbuchstr. 44, 6006 Luzern, Tel. 058 854 11 42, www.wendekreis.ch

kurs Stimmbildungskurse für die Chöre Wir informieren Sie, dass die Kurse an folgenden 4 Montagen in Christ-König vom 19.45 bis 21.45 Uhr stattfinden werden: Montag, 28. April, 5., 12. und 19. Mai 2014. Die Chormitglieder sind zu diesen Kursen herzlich eingeladen.


angelus 11–12/2014

jugend • 5

jugendangebote

Fastenprojekt: Drei Tage lang «offline»

Bürozeiten Fachstelle Jugend: Dienstag: 10.00–12.00 und 13.30–17.00 Mittwoch: 13.30–17.00 Donnerstag: 10.00–12.00 und 13.30–17.00 Freitag: 13.30–17.00 Tel. 032 366 65 95.

Der Ausdruck «Medienfasten» sagt Jugendlichen gar nichts. Und bei «Fastenopfer» fällt ihnen spontan Opfer von Mobbings ein. Doch das Wort «offline» ist ein Begriff. Die Fachstelle Jugend mit Leiter Philipp Christen lädt mit Flyern dazu ein, drei Tage lang auf digitale Medien zu verzichten.

Girls & Kids Point Freitag, 14.3.2014, 14.00–17.00, Grünes Haus, Zionsweg 44. Girls-Treff

Freitag, 14.3.2014, 17.00–21.00, Jugendhaus am Zionsweg. Offener Girlstreff – Bringt eure eigenen Ideen mit!

JuBla-Gruppenstunde Samstag, 15.3.2014, 14.00–17.00, Jugendhaus am Zionsweg. Freitag, 21.3.2013 bis Sonntag, 23.3.2012, «offline» – 3 Tage ohne digitale Medien.

Girls & Kids Point Freitag, 21.3.2014, 14.00–17.00, Grünes Haus, Zionsweg 44.



Interview: Niklaus Baschung

Wie ist die Idee für «offline» entstanden? Philipp Christen: Ich habe diese Initiative im Internet entdeckt. In Deutschland gibt es diese schon länger, allerdings nur mit Erwachsenen. Das betrifft aber alle Altersgruppen. Ich habe die Idee für Jugendliche aufgegriffen, weil der Verzicht auf digitale Medien eine spirituelle Ebene hat, aber auch kirchenfernere Menschen anspricht. Ausserdem will ich meinen eigenen Medienkonsum hinterfragen. Das Projekt findet über ein Wochenende statt. Ist dies nicht etwas hart? In dieser Zeit sind die Jugendlichen am meisten aktiv – sonst wäre es doch viel zu einfach. Bei diesem offenen Angebot ist niemand verpflichtet mitzumachen und es wird auch nicht überprüft. Im nächsten Jahr wollen wir dann zusammen mit der «Jubla» eine Alternativprogramm während diesen Tagen bieten. Bislang haben sich fünfzehn Jugendliche angemeldet, die uns anschliessend ein Feedback zu ihren Erfahrungen geben werden.

Auch nächstes Jahr soll «offline» in der Fastenzeit stattfinden? Ja. Es geht um die Frage: Wie kann man in der heutigen Zeit einen Verzicht durchführen, der auch tatsächlich spürbar ist? Der Verzicht auf Nahrung oder Süssigkeiten ist für manche Leute weniger geeignet, weil sie sich bereits im Alltag bewusst gesund ernähren. Weshalb nicht einmal die neuen Abhängigkeiten angehen und überlegen, wie mein Medienkonsum mich von Grosskonzernen wie Facebook abhängig macht? Will ich ein gläserner Mensch sein? Ich kenne Jugendliche, die bei «offline» nicht mitmachen können, weil sie sonst Punkte bei einem Spiel verlieren würden, das ihre tägliche Präsenz im Internet erfordert. Was erhoffen Sie sich als Lernergebnis von diesem «offline»-Projekt? Die Erfahrung machen, dass Zeit relativ ist. Wahrnehmen, für welche Tätigkeiten ich diese Zeit nutze. Während dreier Tage stressfrei sein und feststellen, dass mir Zeit geschenkt wird, die ich nun anders einsetzen kann. Ich muss nicht ständig die neuen Postings meiner Freunde lesen. Diese Erfahrungen können etwas Befreiendes haben.

Girls-Treff Freitag, 21.3.2014, 17.00–21.00, Jugendhaus am Zionsweg. Kulinarischer Abend mit Karaoke. Re-Alize: Schoggi-Osterhasen giessen Samstag, 22.3.2014, 14.00–17.00, Wir giessen unsere eigenen Schokoladenhasen. «offline» – 3 Tage ohne digitale Medien Fernsehen, Computerspiele und Videogames, Facebook, Twitter, YouTube und WhatsApp. Die digitalen Medien bieten dir zahlreiche coole Möglichkeiten – aber sie stehlen dir auch deine Zeit! Was passiert mit dir, wenn du 3 Tage lang auf deine geliebten Medien verzichtest? Wie nutzt du die gewonnene Zeit? Bleibe vom 20. März bis zum 23. März offline – und geniesse die Zeit, die du gewinnst! (Siehe Interview auf dieser Seite)

Smartphone als Kinderspielzeug. Keiner zu klein, online zu sein. 

Foto: flickr


6 • fastenopfer

angelus 11–12/2014

Die Saat von heute ist das Brot von morgen Viermal die Erde: So viel Land, Wasser und Luft wären nötig, wenn sich der westliche Lebensstil auf die gesamte Welt ausbreiten würde. Der ökologische Fussabdruck unserer Gesellschaft ist zu gross – weitermachen wie bisher ist keine Option. Wir alle sind gefordert, unseren Lebensstil zu hinterfragen und konsequent nach neuen Wegen zu suchen. Vor allem, um unsern Kindern eine lebenswerte Welt zu hinterlassen. Jede Fastenzeit gibt uns die Chance, unsere Konsumgewohnheiten zu überdenken: Mit einem einfacheren Lebensstil entlastet man nicht nur sich selbst, sondern auch unseren Planeten. Und man trägt aktiv dazu bei, dass es in Zukunft für alle genug hat, für die Menschen im Süden ebenso wie für die nachkommenden Generationen. «Keine globale Gerechtigkeit ohne intergenerationelle Gerechtigkeit und keine intergenerationelle Gerechtigkeit ohne globale Gerechtigkeit», sagt der katholische Sozialethiker Markus Vogt. Symbol für Verbindung und Ausbeutung Das Plakat der Ökumenischen Kampagne 2014 von Fastenopfer und Brot für alle zeigt eine Jeans und eine Lupe. Jeans trägt alle Welt, über alle Generationen hinweg. Doch wer das

Plakat zur diesjährigen Kampagne von Fastenopfer und Brot für alle.

beliebte Kleidungsstück genauer unter die Lupe nimmt, entdeckt viele Missstände: Wie Baumwolle heute angebaut wird, droht die Lebensgrundlage künftiger Generationen zu zerstören: Immenser Wasserverbrauch führt zu Verwüstung, ein hoher Einsatz an Düngemitteln und Pestiziden vergiftet Böden und beeinträchtigt damit die Ernährungssicherheit von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern. Auch die prekären Arbeitsbedingungen in den Textilfabriken belasten die Gesundheit der Arbeiterinnen und Arbeiter. Sie leiden unter Löhnen, von denen sie und ihre Familien knapp oder gar nicht leben können – die aber uns den Kauf von Jeans und anderen Kleidungsstücken zum Schnäppchenpreisen ermöglichen. Die Kampagne 2014 regt an, genau hinzusehen und anders zu konsumieren. Als Reiseführer begleitet die neue Agenda von Fastenopfer und Brot für alle die Fastenzeit 2014 und regt an, den eigenen Konsum zu überdenken.

Sehen und handeln Damit knüpft die Ökumenische Kampagne an die vergangenen Jahre an, in denen

es um Landraub und die hemmungslose Ausbeutung von Rohstoffen ging. Mit Bildungs- und Projektarbeit setzen sich Fastenopfer und Brot für alle für eine ökologische, kleinbäuerliche Landwirtschaft ein, die mehr gegen den Hunger erreicht, als die auf Profit und Export ausgerichtete industrielle Landwirtschaft. Um diese Ziele umzusetzen, bietet die ökumenische Kampagne 2014 viele Anregungen für Privatpersonen und Kirchgemeinden. Eine Selbstverpflichtung regt einen nachhaltigeren Umgang mit Kleidern an – bei Kauf, Reparatur und Wiederverwertung. Mit einer Petition fordern die Organisationen die SBB auf, der Fair Wear Foundation beizutreten – damit das Unternehmen künftig nur noch Kleider einkauft, die unter gerechten Bedingungen hergestellt werden.  Blanca Steinmann


angelus 11–12/2014



fastenopfer • 7

Projekt der Bieler Pfarreien

Ökologische Landwirtschaft sichert die Ernährung Seit 60 Jahren herrscht in Kolumbien ein bürgerkriegsähnlicher Zustand: Militär, Paramilitär, Guerillas und die Drogenmafia bekämpfen sich gegenseitig. Darunter leidet vor allem die indigene Landbevölkerung. Ihre Rechte werden mit Füssen getreten. Die Pfarrei Nuestra Señora del Carmen von Puerto Caicedo setzt sich tatkräftig für die benachteiligten Familien in ihrer Gemeinde ein. Weil das Projekt von der Kirche durchgeführt wird, geniesst es eine hohe Glaubwürdigkeit. Die meisten Begünstigten gehören der Volksgruppe der Awa an. Sie werden dabei unterstützt, ihre Ernährung eigenständig zu sichern und ihre Rechte durchzusetzen. Die 50 begünstigten Familien – 121 Frauen und 159 Männer – leben in fünf Dörfern im Amazonasgebiet. Es gibt hier keine Strassen, sie bewegen sich auf den Flüssen fort. In den Dörfern fehlt es an allem: es gibt keine Wasserleitungen, kein Strom, keine medizinische Versorgung. Die Schulen sind mangelhaft, nur eine von zehn Personen kann lesen und schreiben. Die Leute ernähren sich von der Landwirtschaft, von Kleintierzucht und vom Fischen. Unabhängigkeit als oberstes Ziel Das Projekt bietet Ausbildung, damit die Familien aus eigener Kraft ihre Ernährung verbessern können. Dank verschiedener biologischer Anbaumethoden können sie die bereits spürbaren negativen Folgen des Klimawandels überwinden. Sie lernen, wie sie die Bäume des Waldes erfolg-

Eigenes Saatgut ist wichtig für eine gesicherte Ernährung der Kleinbauernfamilien in Kolumbien: es verhindert die Verschuldung bei grossen Saatgutunternehmen und gewährleistet die Artenvielfalt.  Foto: Patricio Frei

reich mit anderen Anbauprodukten kombinieren können. Auch die Verwendung von einheimischem Saatgut fördert die Unabhängigkeit der Awa von den grossen Saatgutunternehmen. Diese bieten ihnen immer wieder an, das Saatgut gratis zu liefern – legen aber nicht offen, dass dieses Saatgut nur mit Düngemitteln und Pestiziden gut gedeiht, welche die Umwelt vergiften. Ausserdem handelt es sich häufig um gentechnisch verändertes Saatgut, das jedes Jahr neu

gekauft werden muss. Während der monatlichen Besuche der Animatorinnen und Animatoren des Projekts diskutiert die Dorfbevölkerung auch über die Bedeutung der Artenvielfalt im Regenwald. In einer Region, wo die Menschen seit Jahrzehnten immer wieder unter Gewaltakten leiden, wo es Drogenhandel gibt und Rohstoffabbau viele Probleme schafft, ist das Projekt für die Menschen von grosser Bedeutung, weil es ihnen ihre Rechte klar macht und ihnen Halt gibt.

Rosen zur Freude und für Entwicklung

Blumenarbeiterin in Tansania.

Foto: zVg

An über 700 Verkaufsorten in der ganzen Schweiz bieten Freiwillige und Jugendliche, Politikerinnen, Politiker oder andere Prominente Rosen für fünf Franken pro Stück zum Kauf an. 160 000 Rosen mit dem Gütesiegel für Fairen Handel von Max Havelaar werden bis am Abend verkauft sein. Damit werden Menschen unterstützt, die ihre eigene Situation aus eigener Kraft und auf die Dauer verbessern wollen. Auch die Arbeiterin auf der Rosenfarm in Tansania erhält dank fairem Handel einen anständigen Lohn. Rosen-Verteilort in Biel: Kath. Pfarrei Bruder Klaus, Freitag, 28. März, 10.00–16.00 Uhr, Alfred-Aebi-Strasse 86 (oder um die Ecke bei: Schmiedweg 1).


8 • medien

angelus 11–12/2014

Zeitschrift «ferment»: In der Welt wie ein Sauerteig wirken In vielen Familien von Schweizer Katholiken war das Magazin «ferment» langezeit ein bewährter Begleiter. Nach einem starken Abo-Rückgang haben die Herausgeber, die Schweizer Pallottiner, der Zeitschrift ein lesefreundlicheres Kleid verpasst. Für Provinzial Adrian Willi ist wichtig, dass «ferment» weiterhin die Alltagsfragen aufnimmt, die sich den Menschen heute stellen. Interview: Niklaus Baschung Das Magazin «ferment» will religiöse Themen zeitgemäss und verständlich vermitteln. Wie gehen Sie dies an? Adrian Willi: Die Grundidee ist im Namen «ferment» bereits enthalten: «fermentum» bedeutet Sauerteig. Das bezieht sich auf eine pallottinische Haltung, die sich nicht abschottet, sondern in der Welt wie ein Sauerteig wirken will. Gott hat bereits alles grundlegend in seine Schöpfung gelegt. Es liegt an uns Menschen, sich mit dieser Welt auseinander zu setzen und das Gute darin zu entdecken. Spiritualität ist nichts Abgehobenes, Spiritualität kann jeder und jede im Alltag und in den Beziehungen leben. Deshalb nimmt «ferment» mit Wort und Bild die Alltagsfragen auf, die sich uns heute stellen. «ferment» hat eine Vorreiterrolle gespielt bei der Umsetzung des konziliären Geistes. Nun ist die damalige Aufbruchsstimmung in der Kirche verflogen. Sind Menschen noch für religiöse Themen zu gewinnen? Viele Menschen haben nicht mehr das Grundvertrauen in die Institution Kirche wie seinerzeit bei Papst Johannes XXIII. Hingegen haben sich die religiösen Bedürfnisse überhaupt nicht geändert, selbst bei Jugendlichen nicht, die zunehmend kirchenfern sind. Die neue Herausforderung für das «ferment» ist es, das Vertrauen wieder zurückzugewinnen, auf die reichhaltige Tradition hinzuweisen, die Spiritualität als Lebenssinn und Lebensdeutung versteht. «ferment» ist ein Vermittlungsdienst. In den siebziger, achtziger Jahren war das Magazin «ferment» mit seinen überragenden Fotos und eindringlichen Texten eine Institution. Wie ist der starke Rückgang der Leserschaft in späteren Jahren zu erklären? Da gibt es verschiedene Ursachen. Dazu gehört, wie oben aufgeführt, die Distanzierung von der Institution Kirche und eine Individualisierung der Religion. Eine grosse Leserschaft hat sich damals mit dem Katholizismus identifiziert und religiöse Gemeinschaften wie die

Provinzial Adrian Willi mit dem neugestalteten «ferment».

Pallottiner solidarisch unterstützt. Diese Unterstützung existiert heute gar nicht mehr. Wir sind auf eine bewusste Leserschaft angewiesen, die genau dieses Produkt «ferment» sucht. Früher wurden unsere Texte und Fotos oft im Religionsunterricht oder an Bildungsanlässen eingesetzt. Diese Funktion haben heute die Online-Medien übernommen. Herausgeber des «ferment» sind die Schweizer Pallottiner. Weshalb ist es für ihre Gesellschaft wichtig, mit einem eigenen Magazin an die Öffentlichkeit zu treten? Dies geht auf Vinzenz Pallotti selber zurück, der in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit dem Zusammenbruch des Kirchenstaates in einer schwierigen Zeit gelebt hat. Er hat sich für eine Gesamterneuerung eingesetzt und postulierte zur Umsetzung auch das sogenannte Presseapostolat. Menschen zu erreichen, zu motivieren ist für uns ein zentrales Anliegen. Medienarbeit gehört neben der Missionstätigkeit und dem Einsatz für Jugend und Bildung zu unserer pallottinischen Identität. Deshalb geben die verschiedenen Gemeinschaften der Pallottiner überall eigene Zeitschriften heraus. Auf das Jahr 2014 hin wurde «ferment» ein neues Kleid verpasst. Was sind wichtige Neuerungen? «ferment» soll leserfreundlich sein. Das bedeutet: Die Texte werden so redigiert, strukturiert und grafisch gestaltet, dass sie aktuellen Lesegewohnheiten entsprechen und einen schnellen und leichteren Zugang zum Inhalt

Foto: zVg

ermöglichen. In jeder Ausgabe lassen wir eine bekannte Persönlichkeit aus Politik und Gesellschaft zum jeweiligen Thema zu Wort kommen. Dann haben wir unser Marketing professionalisiert, um die Menschen erreichen zu können, die unsere Zeitschrift suchen. Herausgeber und Redaktionsteam haben viel Energie in die Neugestaltung von «ferment» eingesetzt. Wann hat sich dieser Aufwand gelohnt? Ich bin ein unverbesserlicher Optimist. Ein wirtschaftliches Erfolgskriterium ist, dass sich das Werk «ferment» selber finanzieren kann. In ideologischer Hinsicht finde ich wichtig, dass wir durch diese Pressearbeit heute noch Menschen ansprechen und ihnen wertvolle Impulse vermitteln können. Ferment 2/2014 «Anders leben – Nicht immer so fort und fort» Was machen andere Menschen anders? Könnte ein anderes Handeln unsere Welt gerechter, lebendiger und kreativer machen? Das fragen wir uns im aktuellen fermentMagazin, in dem wir ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten begegnen: etwa die in Biel lebende Kleinen Schwester Anny Myriam. Bestellung: Pallottiner-Verlag, Postfach, 9201 Gossau SG, 071 388 53 30, info@ferment.ch, www.ferment.ch


angelus 11–12/2014



cuestión religiosa www.cathberne.ch/mcebienne • 9

Miércoles de Ceniza El Miércoles de Ceniza es el primer día de la Cuaresma en los calendarios litúrgicos católico, protestante y anglicano. Se celebra cuarenta días antes del inicio de Semana Santa, es decir, del Domingo de Ramos. La ceniza es elaborada o extraída de los Ramos benditos de la Semana Santa anterior, es decir, los del Domingo de Ramos, estos se incineran y de ahí sale la Santa Ceniza. Este día ocurre en diferente fecha cada año, de acuerdo con la fecha móvil de Pascua. Puede acontecer entre el 4 de febrero y el 10 de marzo. ¿Por qué miércoles? Cuando en el siglo IV, se fijó la duración de la Cuaresma en 40 días, ésta comenzaba 6 semanas antes de la Pascua (para calcular la fecha de la Pascua se usaba el Computus), en domingo, el llamado domingo de «cuadragésima». Pero en los siglos VI–VII cobró gran importancia el ayuno como práctica cuaresmal. Y aquí surgió un inconveniente: desde los orígenes nunca se ayunó en día domingo por ser «día de fiesta», la celebración del día del Señor. Entonces, se movió el comienzo de la Cuaresma al miércoles previo al primer sábado del mes. Santa Misa, bendición e imposición de la ceniza Este día, que es para los católicos día de ayuno y abstinencia, igual que el Viernes Santo, se realiza la imposición de la ceniza a los fieles que asisten a misa. Estas cenizas son bendecidas y colocadas sobre la cabeza de los fieles como signo de la caducidad de la condición humana; como signo penitencial, ya usado desde el Antiguo Testamento; y como signo de conversión, que debe ser la nota dominante durante toda la Cuaresma. La celebración de este día puede iniciarse con una procesión penitencial desde el exterior del templo, desde una capilla vecina, o por lo menos una entrada procesional del sacerdote celebrante y los ministros sagrados. Mientras ocurre esta procesión se cantan las letanías de los santos. Una vez llegados al altar, omitiendo los ritos iniciales y el rito penitencial, el celebrante reza inmediatamente la oración colecta. En seguida se proclaman las lecturas ( Joel 2, 12–18; Salmo 50, 3–6.12–14.17; 2 Corintios 5,20–6,2) que recuerdan el sentido de penitencia, conversión y arrepentimiento de los pecados. El evangelio,

proclamado por el diácono o el sacerdote celebrante (S. Mateo 6, 1–6. 16–18), recuerda cómo debe ser la penitencia, la oración y el ayuno agradable a Dios. Luego de la homilía, se procede a la bendición de la ceniza con una breve oración pronunciada por el sacerdote celebrante, quien asperja las vasijas con la ceniza. Seguidamente, el sacerdote, que puede ser ayudado por sus ministros, realiza la imposición de la ceniza sobre los fieles. El sacerdote deja caer la ceniza en su cabeza, o bien traza una cruz de ceniza en la frente de quien la recibe, según la costumbre. Mientras lo hace, dice una de las siguientes frases extraídas de las Escrituras:

1. Acuérdate de que eres polvo y al polvo volverás (Gn. 3,19) 2. Convertíos y creed en el Evangelio (Mc. 1,15) Antes que a todos, un ministro debe imponerle la ceniza al sacerdote celebrante. Mientras se impone la ceniza, el coro entona salmos penitenciales. El resto de la Misa se celebra conforme a la manera habitual. Es costumbre dejar y no lavar la ceniza hasta que esta desaparezca por sí misma. Origen de la costumbre Antiguamente los judíos y otros pueblos de Oriente Próximo acostumbraban a cubrirse de ceniza cuando hacían algún sacrificio y los ninivitas también usaban la ceniza como gesto de arrepentimiento profundo. La Biblia menciona múltiples ocasiones y pueblos que utilizaban la ceniza en significado de duelo como en Mt 11:21. En los primeros siglos de la Iglesia, las personas que querían recibir el Sacramento de la Reconciliación el Jueves Santo, se ponían ceniza en la cabeza y se presentaban ante la comunidad vestidos con un «hábito penitencial». Esto representaba su voluntad de convertirse. En el año 384 d.C., la Cuaresma adquirió un sentido penitencial para todos los cristianos y desde el siglo XI, la Iglesia de Ro-

ma solía poner las cenizas al iniciar los 40 días de penitencia y conversión. Las cenizas que se utilizan se obtienen quemando las palmas usadas el Domingo de Ramos del año anterior. De acuerdo a la Tradición, esto recuerda que lo que fue signo de gloria pronto se reduce a nada. También, fue usado el período de Cuaresma para preparar a los que iban a recibir el Bautismo la noche de Pascua, imitando a Cristo con sus 40 días de ayuno. La imposición de ceniza es una costumbre que recuerda a los que la practican que algún día vamos a morir y que el cuerpo se va a convertir en polvo. Miércoles de Ceniza y cultura popular tradicional En muchos pueblos y ciudades del Perú, se entendía y aún lo perciben así, que en esta fecha seguía la celebración de carnavales. Es cierto que asistían a los templos, donde se oficiaba misa y se aplicaba ceniza en la frente de los asistentes. Sin embargo, se estilaban invitaciones – entre parientes y amistades – a almuerzos opíparos, regados con abundante chicha de primera y licores. Carnestolendas rematadas el día jueves, después de miércoles de ceniza, llamado katu (= resto, lo que sobra). Seguían los festejos de los saturnales andinizados, con ágapes, consumo de licores, jaranas y en algún barrio, la tala fiestera de un chihualo o yunsa (= árbol plantado) en honor de la Tierra o Pachamama. Traslapamiento de Occidente católico con los Andes.


10 • missione cattolica italiana

Tavola fraterna, novembre 2013

Presentazione bambini/e 1a confessione, dicembre 2013

Saluto a don Angelo Lini, gennaio 2014

angelus 11–12/2014


angelus 11–12/2014

église • 11

16 mars, Dies Judaïcus

Les Juifs sont nos frères aînés dans la foi et invité au dialogue judéo-chrétien. Le pape François nous invite lui aussi à renforcer ce processus de la compréhension fraternelle et de la connaissance respectueuse: «Ce que je peux vous dire, avec l’apôtre Paul, c’est que Dieu est toujours fidèle à son alliance avec Israël, et que les Juifs, en dépit des événements effrayants de tous ces siècles, ont gardé intacte leur foi en Dieu. Pour cela, nous, en tant qu’Eglise et en tant qu’humanité, ne pourrons jamais assez être reconnaissants. Et dans leur foi, ils nous poussent tous, nous également les chrétiens, à attendre le retour du Seigneur, comme des pèlerins, afin que jamais nous n’osions nous comporter comme si ce but était déjà atteint.»

La synagogue de Bienne, rue du Rüschli 3.

La Conférence des évêques suisses (CES) a instauré «Le Jour du Judaïsme» en 2011 et l’a fixé au deuxième dimanche de carême. «Soyons conscients du fait que Marie, les apôtres, et les membres actifs des premières communautés, étaient des juifs pratiquants.» Pour les évêques, il s’agit d’exprimer le lien profond entre judaïsme et christianisme, tant dans le passé que pour le temps présent. C’est en lui que réside notre enracinement (cf. Rom. 9–11). Les Juifs sont nos frères aînés dans la foi. Dieu, dans son amour, a fait le choix du peuple d’Israël, il a conclu son alliance avec lui, et cette réalité demeure à jamais. C’est pourquoi le judaïsme est en relation partiLiturgie Dimanche 16 mars, 2e dimanche de carême Lecture du livre de la Genèse 12, 1–4 2e lettre de Paul à Timothée 2 Tm 1, 8–10 Evangile de Jésus-Christ selon saint Matthieu 17, 1–9 Dimanche 23 mars, 3e dimanche de carême Lecture du livre de l’Exode Lettre de saint Paul aux Romains Evangile de Jésus-Christ selon saint Jean

Ex 17, 3–7 5, 1–2, 5–8 4, 5–42

Photo: Niklaus Baschung

culière avec nous, chrétiens et chrétiennes. Nous partageons avec lui la foi en ce Dieu qui s’est d’abord révélé au peuple d’Israël. Jésus et sa mère Marie, les apôtres et les premiers croyants au Christ étaient juifs. Puis des païens – c’est à dire des non-juifs – vinrent à la foi au Christ, et ils formèrent ensemble une seule Eglise avec ces Juifs qui reconnaissaient en Jésus le Fils de Dieu. Nostra Aetate Le Concile Vatican II a affirmé cela au moment de la déclaration Nostra Aetate. Ce fut une révolution spirituelle quand le Concile appela à ne pas oublier les racines israélites de notre foi chrétienne et qu’il montra combien elles sont pour nous dignes de grande estime. Dès lors, de nombreux documents catholiques, réformés et juifs ont mis en valeur le lien spirituel des enfants d’Abraham et encouragé le dialogue fraternel. L’Eglise veut promouvoir la connaissance réciproque et la prise en compte des religions. Il y a eu dans l’histoire beaucoup trop de rejet, de mépris et de haine envers les Juifs. Ceci est en contradiction avec la foi chrétienne et doit définitivement nous amener à combattre toutes les manifestations d’antijudaïsme et d’antisémitisme. Les papes Jean XXIII et Jean Paul II, qui seront canonisés à Rome le 27 avril prochain, ont appelé au combat contre l’antisémitisme

Liturgie L’approfondissement de la connaissance du lien fraternel entre judaïsme et christianisme sera introduit dans la liturgie de ce dimanche 16 mars, Dies Judaïcus, en particulier à travers la lecture tirée du Livre de la Genèse: «Et le Seigneur dit: Que la lumière soit – et Abraham fut.» C’est ainsi que le Midrash, l’exégèse juive primitive, commence l’histoire d’Abraham, racontée dans le premier livre de Moïse, la Genèse (chapitres 12–25). Avec le chapitre 12 s’ouvrent une nouvelle ère et l’histoire du salut d’Israël: la promesse de la terre et la bénédiction d’Abraham et de sa descendance. Pour marquer le jubilé de Nostra Aetate en 2015, la commission judéo-catholiqueromaine de Suisse éditera une brochure à l’occasion du Jour du Judaïsme afin d’offrir des éléments de créativité et de festivités.  www.eveques.ch

Cimetière juif à Endingen en Argovie, témoin d’une présence juive ancienne en Suisse.


12 • carême

angelus 11–12/2014

Ethiques, nos jeans? Le jean traverse les générations. Vêtement pratique pour les ménagères chargées de le laver, cool pour les jeunes qui le portent volontairement troué ou encore léger et peu dommageable pour les randonneurs, il fait le bonheur de tous les Occidentaux. C’est ce vêtement «intergénérationnel» qu’ont choisi les animateurs de la campagne de carême pour illustrer leur affiche 2014. Car sous la loupe se cachent des réalités bien moins réjouissantes, notamment pour les ouvrières et ouvriers du textile chargés de sa fabrication. La campagne de carême 2014 met le doigt sur la condition des travailleurs de l’industrie textile au Bangladesh. Ce pays a justement fait la une de la presse l’an dernier en raison de plusieurs catastrophes qui ont coûté la vie ou la santé à de trop nombreux travailleurs entassés dans ses usines.

d’ouvriers sont syndiqués car la création d’un syndicat est soumis à l’approbation des patrons d’usine, ce qui est un non-sens.» Les chaînes commerciales occidentales se réfugient souvent derrière des codes de conduite garantissant des conditions de travail équitables. Mais en raison des pressions exercées pour augmenter la production dans des délais très courts, elles provoquent des situations ingérables dans les usines du Bangladesh, avec notamment la nécessité de faire appel à des sous-traitances, qui échappent à toute forme de contrôle. (APIC)

Le résultat de la vente ira en faveur des projets soutenus par la campagne de carême. Les lieux de vente apparaîtront sur le site de la campagne de carême: www.voir-et-agir.ch/roses.

Pétition

Pochettes de carême L’argent récolté dans nos paroisses lors des soupes de carême, des ventes de roses, de pain et dans les pochettes sera destiné au soutien de ces projets. Visitez le site www.voir-et-agir.ch.

Un salaire minimal nettement insuffisant Les produits phytosanitaires dont sont imprégnés de nombreux vêtements ont un impact catastrophique pour la santé. Ces substances sont nocives non seulement aux ouvriers du textile mais également aux travailleurs qui manipulent ces vêtements dans nos magasins. La campagne de carême dénonce aussi le travail forcé des enfants, très courant dans le SudEst asiatique, de même que le salaire minimal convenu par les industriels qui reste insuffisant pour permettre à une famille de vivre. De ce fait, les ouvriers sont souvent contraints de multiplier les heures supplémentaires, avec le risque de ne pas les voir payées si les quotas de production ne sont pas atteints. Enfin, «peu

Les CFF doivent acheter des vêtements équitables! Exemple parmi d’autres entreprises suisses, La Poste a fait le pas. Plus les pouvoirs publics achètent des uniformes et des vêtements de travail issus d’une production équitable et durable, plus les conditions dans les champs et les usines seront améliorées. Vous pouvez télécharger, imprimer, copier, distribuer la pétition et la faire signer, ou encore la signer en ligne à l’adresse: www.voir-et-agir.ch/fr/materiel-pour-les-paroisses/petition/index.html. Journée des roses samedi 29 mars 160 000 roses, de label Max Havelaar, garantie de commerce équitable avec de petits producteurs du Sud et d’actions efficaces contre la pauvreté, sont vendues au prix de Fr. 5.– pièce.


angelus 11–12/2014

carême • 13

Projet en Inde

Echapper au joug de l’endettement Les Eglises de Bienne soutiennent trois projets en particulier et c’était au tour de la communauté catholique cette année de faire le choix (qui est vaste!). Elles soutiendront donc un projet par continent, en Colombie, au Burkina Faso et en Inde.

ploiter le sous-sol en dépit du droit. Lorsque les Adivasis ont perdu leurs terres, ils sont forcés de se déplacer, sont privés d’une partie de leur culture et de leur identité et doivent louer leurs bras aux gros propriétaires terriens pour un salaire de misère.

C’est le projet en Inde que nous vous présentons aujourd’hui et nous reviendrons au fil des parutions jusqu’à Pâques sur «Le droit à la terre» en Amérique latine et «La terre pour tous» en Afrique.

S’endetter est trop souvent la seule possibilité de joindre les deux bouts Les Dalits, dits intouchables, sont tout en bas de l’échelle des castes. Au sud de l’Inde, la région de Tirupur, dans l’Etat du Tamil Nadu concentre une grande partie des usines de textile qui fabriquent pour les marques européennes de prêt-à-porter.

En Inde, l’Action de carême est active dans 420 villages de Dalits et 1975 villages d’Adivasis. Elle y collabore avec 21 organisations partenaires. Ses activités se déroulent dans le nord-est, dans la région appelée Ceinture adivasi à l’est et au sud, dans les Etats de Karnataka, Tamil Nadu et Andhra Pradesh. En dépit de la croissance économique de l’Inde, les indigènes (Adivasis) et les intouchables (Dalits) sont toujours mis au ban de la société. Pour les Adivasis, la forêt, la terre de leurs ancêtres, est le moyen de subsistance. Or, leurs territoires regorgent de ressources minières. Leur droit à la terre n’est pas respecté, même lorsque les tribunaux statuent en leur faveur. Conséquence: les responsables politiques permettent aux multinationales d’ex-

Avec des taux d’intérêt de 300% par an pour une dette de 3000 roupies (un peu moins de 100 francs), il reste 15 roupies par jour. Pour survivre, des familles cèdent souvent à la tentation d’envoyer leur fille dans une usine de textile. Les entremetteurs font la promesse qu’en trois ans leur fille rentrera avec une somme qui permettra de rembourser la dette entière et plus encore. Mais les conditions de travail sont atroces et la plupart des jeunes filles sont licenciées sans un roupie peu avant l’échéance des 36 mois sous un prétexte fallacieux: leur exploitation permet à ces usines d’avoir une main-d’œuvre gratuite!

Le Rural Development Society – RDS travaille avec les Dalits dans 40 villages.  Photo: Action de carême

Le sangam, une organisation villageoise de solidarité En collaboration avec son partenaire local, Action de carême aide les familles à s’affranchir de leur dépendance: les villageois s’organisent et se regroupent pour défendre leurs droits. Ils mettent sur pied une caisse d’épargne et une banque de riz. Ils alimentent eux-mêmes ce sangram: 5 roupies de cotisation par mois, à peine quelques centimes. Ceux qui en ont besoin y empruntent sans intérêt. C’est l’entraide et la solidarité qui fait avancer la communauté: tous s’engagent pour chacun. www.actiondecareme.ch

M. Rion

Pain du partage

Le Pain du partage est signalé dans les boulangeries par le petit drapeau de Pain pour le prochain et Action de carême. Chaque pain vendu rapporte 50 centimes aux programmes et projets soutenus par la campagne de carême. La liste des boulangeries qui participent à l’action sont répertoriées sur le site www.voir-et-agir.ch/pain. Y figure déjà dans la région la boulangerie Linde à Orpond (Hauptstrasse 185).

L’attribution de prêts par des groupes d’épargne villageois constitue la base de leur sécurité sociale.  Photo: Action de carême

En 2013, l’action «Pain du partage» soutenue par quelque 600 boulangeries en Suisse a permis de récolter plus de Fr. 65 000.–.


14 • culture

angelus 11–12/2014

Un voyage-pèlerinage… Pèlerinage à Lourdes à Rome !

Saint-Jacques-deCompostelle

Découvrir les joyaux uniques de la Rome chrétienne et actuelle, cela vous tenterait? Ce sera possible du 21 au 26 septembre 2014.

Une Amicale jurassienne du Chemin de St-Jacques voit le jour.

Cette évasion culturelle et spirituelle, proposée à toutes et tous, est organisée par la Fondation PBR – Pèlerinages Bibliques de Suisse romande.

Le délai pour s’inscrire au pèlerinage interdiocésain de la Suisse romande à Lourdes arrive à échéance le 20 mars. Le pèlerinage se déroulera du 18 au 24 mai 2014.

Le Colisée, l’un des innombrables trésors de Rome, Ville éternelle. Photo: flickr_Moyan-Brenn

L’abbé Nicolas Bessire sera le guide de ce voyage-pèlerinage. Il connaît bien la Ville éternelle et la langue italienne. Au programme de nombreuses visites et participation à l’Audience Générale du pape François le mercredi matin 24 septembre. Le voyage se fera en avion avec la compagnie Alitalia: rassemblement dans le hall de départ de l’aéroport de Genève, à 16.30, le dimanche 21 septembre. Le retour à Genève est prévu à 17.50 le vendredi 26 septembre. Infos pratique Prix forfaitaire avec logement en chambre à 2 lits: par personne, Fr. 1445.– (prix valable pour un groupe de minimum 25 participants effectuant le trajet aller et retour ensemble). Ce montant comprend les trajets, la demi-pension (les repas du soir sont à la charge des participants) ainsi que toutes les prestations prévues dans le programme. Renseignements et obtention du programme détaillé auprès de PBR. Inscriptions jusqu’au vendredi 21 mars 2014 dernier délai!   (Chr. Elmer) Voyages PBR S.A. Fondation PBR – Pèlerinages Bibliques de Suisse romande. Tél. 022 827 76 25 www.pbrl.ch

Mgr Martin Gächter, évêque auxiliaire du diocèse de Bâle, présidera ce pèlerinage et c’est l’abbé Bernard Miserez qui en sera le prédicateur, sur le thème «Lourdes, la joie de la conversion». Les accompagnants pour le Jura pastoral sont, une fois encore, l’abbé Nicolas Bessire, directeur régional et l’abbé Pierre Rebetez, aumônier de l’Association jurassienne des hospitaliers et hospitalières de Notre-Dame de Lourdes. Renseignements et inscription au Centre pastoral Jura à Delémont, rue Texerans 10, tél. 032 421 98 88, cpj@jurapastoral.ch. Il est aussi possible de s’inscrire par internet sur le site www.pelerinagelourdes.ch

L’assemblée constitutive aura lieu samedi 15 mars à Glovelier, à la salle St-Maurice à 14 h. Ils sont de plus en plus nombreux dans la région à avoir tenté l’aventure des chemins de St-Jacques, au point de sentir le besoin de créer des liens plus formels entre eux. L’idée a émergé au printemps dernier lors de l’apposition d’une plaque informative à la chapelle du Vorbourg: il y avait foule à la célébration dans le sanctuaire qui est un haut-lieu de départ du Chemin de Compostelle. Parmi les objectifs, l’amicale jurassienne veut tenir ses informations et ses expériences à disposition de futurs pèlerins de SaintJacques-de-Compostelle et créer des liens avec l’association helvétique «Les Amis du Chemin de Saint-Jacques» qui existe depuis 1988. L’amicale est ouverte à toute personne intéressée!


angelus 11–12/2014

agenda • 15

Temps communautaire de carême

A la rencontre du monde et de moi-même

entre-sancey Rencontre des agents pastoraux du Jura pastoral. Mardi 25 mars à Moutier.

formation Service du cheminement de la foi du Jura pastoral, Formation d’adultes, Centre St-François à Delémont, rue du Vorbourg 4, tél. 032 421 48 63, sfa@jurapastoral.ch.

Temps communautaire du 9 juin 2013 au centre paroissial du Christ-Roi: il célébrait les 20 ans des Cados

Samedi 15 mars à Christ-Roi dès 14 h. Quels sont les enjeux d’un engagement chrétien envers les autres et le monde? Toute la communauté est invitée à réfléchir à ces questions au cours d’un après-midi fraternel, à travers divers ateliers, art culinaire, manuel et pictural. Tous les âges sont invités, les CADOS auront le choix de rejoindre un atelier ou de vivre leur propre animation en parallèle. Il est envisageable de prendre le train en marche: une séquence témoignage à 15 h 30 réunira tous les participants à la suite de ces activités, avant le goûter où l’on dégustera la recette exotique de l’atelier cuisine. Ce temps communautaire se terminera en célébration. Les réalisations des ateliers créatifs seront les offrandes de la messe à 17 h. Une répétition des chants de la célébration eucharistique est prévue à 16 h 40 à l’église. Soyez toutes et tous les bienvenus!

prière Prière du soir de Taizé Entrée en week-end par des chants, de la lecture, du silence et de la prière… comme à Taizé. Vendredi 14 mars et chaque 2 e vendredi du mois, de 19.30 à 20.00 à l’église St-Nicolas, rue Aebi 86 à Bienne. Christiane Vollmer répond volontiers à toute question, tél. 032 366 65 92, christine.vollmer@kathbielbienne.ch

Shibashi Jeudi 18 mars de 20 h à 22 h. Délai d’inscription: une semaine avant. Les animatrices: Madeleine Froidevaux et Barbara von Mérey. Les mouvements de shibashi, issus du taichi et du qi-gong, unifient corps et esprit et aident à la méditation. Ils sont invitation à l’harmonie en soi, avec les autres et la nature, dans laquelle la respiration et le souffle sont importants. La méditation par le mouvement est un temps propice pour vivre et ressentir la présence de Dieu. Parole de Dieu et chemins de vie par l’expression créative Pour celles et ceux qui souhaitent vivre un temps de mise à l’écart et de repos à l’écoute de soi, en dialogue avec sa vie par l’expression créative et à la lumière de la Parole des Ecritures. Vendredis 25 avril et 13 juin de 9h30 à17h30. Chaque journée forme un tout, il est possible de participer à une seule des journées. Au Cénacle à Sauges, rue de la Fontanette 5, 2024 Saint-Aubin-Sauges, tél. 032 835 39 30, cenaclesauge@bluewin.ch, www.cenaclesauges.ch

conférence Université du 3e âge Le vieillissement cognitif: changements cérébraux et qualité de vie, par Marion Fossard, professeure à l’Université de Neuchâtel. Mercredi 19 mars, de 14.15 à 16.00 au Collège du Marché-Neuf, rue de la Loge 2, aula 2e étage. «Vieillir… est encore le seul moyen qu’on ait trouvé de vivre longtemps» (Sainte-Beuve).

association présences Installation vitraux, du 14 mars au 13 avril Par Grégoire Dufaux et Mirei Lehmann. Vernissage vendredi 14 mars à 19h. Concert poétique samedi 29 mars à 20h. Horaire d’ouverture: mercredis, samedis et dimanches, de 14h à 17h. Eglise du Pasquart, faubourg du Lac 99a.

médias Canal 3 – FM 106.4 et 106.8 PARABOLIQUES, le magazine œcuménique des Eglises biennoises sur Canal 3. Dimanche 10.30 /Rediffusion mercredi à 19.00. TELEGLISE, l’émission des Eglises de Bienne et du Jura bernois sur TeleBielingue. Tous les jours à 10.30 et 16.30.


16 • jubilé

angelus 11–12/2014

50e anniversaire du Concile Vatican II

La deuxième année du jubilé

Fachstellen der röm.-kath. Kirche Biel Bildung Kommunikation Soziales, Postfach 45, Murtenstrasse 48, 2501 Biel Sekretariat/Secrétariat Mo/Di/Do 8.00–11.00 Mi 8.00–11.00 / 13.30–16.00 Anita Chavaillaz 032 329 50 82 / Fax 032 392 50 90 anita.chavaillaz@kathbielbienne.ch Fachstelle Bildung Maria Regli maria.regli@kathbielbienne.ch Rébecca Kunz rebecca.kunz@kathbielbienne.ch 032 329 50 84 Fachstelle Soziales Sara Bapst sara.bapst@kathbielbienne.ch Service social Charlotte Krebs charlotte.krebs@kathbielbienne.ch 032 329 50 85 Fachstelle Kommunikation/Angelus Niklaus Baschung 032 329 50 81 niklaus.baschung@kathbielbienne.ch Services des médias/Angelus Christiane Elmer 032 329 50 80 christiane.elmer@kathbielbienne.ch Fachstelle Jugend Aebistrasse 86, 2503 Biel Philipp Christen philipp.christen@kathbielbienne.ch Eliane Muff eliane.muff@kathbielbienne.ch 032 366 65 95

Le pape Jean XXIII ouvrait le Concile Vatican II le 11 octobre 1962. Les commémorations culmineront le 8 décembre 2015, date anniversaire de la fin du Concile.

lumière l’égale dignité de tous les membres de l’Eglise, les pères conciliaires attestent et mettent en œuvre l’idée force de communion, source de toute la vie de l’Eglise.

L’Eglise catholique en Suisse commémore ce Concile dont les impulsions et les réformes revêtent une importance décisive pour le présent et l’avenir de l’Eglise. Les évêques invitent tous les fidèles à (re)lire les documents conciliaires et y trouver des impulsions qui aident à réfléchir sur l’Eglise d’aujourd’hui et de demain. Chacune des années jubilaires est reliée par le fil rouge de la «foi». La première année 2012/2013 se plaçait ainsi sous la devise «Célébrer la foi» et s’est concentrée sur la liturgie.

Tous appelés Les ministères ordonnés (évêques, prêtres et diacres) au service du peuple de Dieu manifestent de manière particulière la mission du Christ. Ainsi, le Concile a heureusement restauré le diaconat permanent comme jadis aux premiers temps de l’Eglise. Cependant, tout baptisé participe à la mission du Christ. Certains sont appelés à exercer en tant que laïcs un ministère, en lien avec le pape, les évêques et les prêtres, ou une responsabilité dans les divers services ecclésiaux.

«Uni(e)s dans la foi» Pour l’année 2014 on a choisi le thème «Uni(e)s dans la foi», portant avant tout sur les documents conciliaires liés au thème de l’Eglise et de l’œcuménisme. Le Concile définit l’Eglise comme peuple de Dieu. Ce nom, tiré de la Bible, révèle à l’Eglise son appartenance et sa véritable identité. Elle se reçoit de l’amour de Dieu pour être donnée au monde en Jésus-Christ. Elle est ainsi Corps du Christ, appelée à former un tout, non selon la chair, c’est-à-dire non pas d’une manière humaine et sociologique, mais dans l’Esprit saint. Le Concile a relevé avec force la grandeur commune à tous les chrétiens. En mettant en

Vers l’unité Le mouvement œcuménique du Concile a pleinement encouragé toute initiative et toute démarche soucieuse d’approfondir, dans le respect absolu, les relations entre les Eglises et communautés chrétiennes visant la recherche de l’unité dans le Christ. Des groupes œcuméniques ont pris naissance un peu partout et témoignent de la dynamique voulue par le Concile. La troisième année, 2015, intitulée «Une foi qui engage», mettra en lumière la foi dans le monde actuel, la liberté religieuse et les rapports entre les religions. www.eveques.ch


communauté francophone

Ch. Geyisried 31, 2504 Bienne. Tél. 032 328 19 20. communaute.francophone@kathbielbienne.ch Secrétariat: lu–ve 8.00–12.00; 13.30–17.30. Détails: voir encadré ci-dessous.

Samedi 15 et dimanche 16 mars 2014 / 2e dimanche de carême Samedi 15 mars 17.00 Christ-Roi, temps communautaire dès 14 h Dimanche 16 mars 10.00 Ste-Marie, fête de l’amour 10.00 Péry Offrandes: ACAT, Action des chrétiens pour l’abolition de la torture Mardi 18 mars 9.00 Christ-Roi (chapelle) Mercredi 19 mars 9.00 Ste-Marie (crypte) Jeudi 20 mars 9.00 St-Nicolas (chapelle) Vendredi 21 mars 9.45 Home du Redern Samedi 22 et dimanche 23 mars 2014 / 3e dimanche de carême Samedi 22 mars 17.00 St-Nicolas Dimanche 23 mars 10.00 Ste-Marie 8.45 Centre hospitalier, célébration plurilingue Offrandes: Fête-Eglise dans le Jura pastoral Mardi 25 mars Pas de messe Mercredi 26 mars 9.00 Ste-Marie (crypte), célébration de la Parole avec communion Jeudi 27 mars 9.00 St-Nicolas (chapelle) Samedi 29 et dimanche 30 mars 2014 / 4e dimanche de carême Samedi 29 mars 17.00 St-Nicolas Dimanche 30 mars 10.00 Ste-Marie  www.cathberne.ch Chercher le centre Chaque jeudi, entre 12h30 et 13h, à la salle Farel, quai du Haut 12 à Bienne. Musique, parole, silence, respiration, au cœur de la semaine, au cœur de la ville, au cœur de la vie.

Horaire des messes La Neuveville Dimanche 16 mars 10.00 Eglise paroissiale Mardi 18 mars 10.30 Mon Repos Jeudi 20 mars 8.30 Eglise Dimanche 23 mars 10.00 Eglise paroissiale/catéchèse intergénérationnelle Mardi 25 mars 10.30 Mon Repos Jeudi 27 mars 8.30 Eglise Dimanche 30 mars 10.00 Eglise paroissiale

Grenier Bienvenue à la rencontre amicale des anciennes catéchistes le lundi 24 mars, de 14.00 à 17.30 au chemin de Sion 12. Chorale des enfants La chorale des enfants a ses répétitions le mercredi, de 14 à 15 h, à Christ-Roi. Prochaine rencontre: le 19 mars. Si tu aimerais aussi venir chanter avec d’autres enfants, contacte Corinne Thüler (tel. 079 614 47 79) ou viens directement assister à une répétition! Table ouverte 20 mars (voir soupes de carême). Catéchèse Caté 8e H – Le roi David Vendredi 14 mars, de 16.00 à 18.00, temps fort pour les enfants à Christ-Roi. Caté 5e H – Préparation à la communion Mercredi 19 mars, de 14.00 à 16.15, temps fort à St-Nicolas.

angelus 11–12/2014

• 17

Mouvement Chrétien des Retraités (MCR) «Les aînés, une richesse!» Rencontre jeudi 13 mars à 14h30 à St-Nicolas.

Soupes de carême Dimanche 16 mars à la salle Ste-Bernadette à Reuchenette Mardi 18 mars à la maison St-Paul Mercredi 19 mars à Christ-Roi Jeudi 20 mars à Ste-Marie Mardi 25 mars à St-Nicolas Mercredi 26 mars à Christ-Roi Mardi 1er avril à la maison St-Paul Mercredi 2 avril à Christ-Roi Jeudi 3 avril à Ste-Marie Soupe du Vendredi-Saint Les Eglises de Bienne prépareront ensemble une soupe aux légumes et l’offriront aux passants, place de la Gare, de 11h30 à 13h le vendredi 18 avril. NOUS CONTACTER? A Christ-Roi (ch. Geyisried 31) Danielle Estoppey, secrétaire (remplaçante: Sylvia Beusch), 032 328 19 20, communaute.francophone@kathbielbienne.ch Abbé Nicolas Bessire, 032 328 19 32, nicolas.bessire@kathbielbienne.ch Abbé Patrick Werth, 032 328 19 34, patrick.werth@kathbielbienne.ch Claudine Brumann, catéchiste, 032 328 19 25, claudine.brumann@kathbielbienne.ch Madeleine Froidevaux, catéchiste, 032 328 19 22, madeleine.froidevaux@kathbielbienne.ch

Soirée des parents / 1re Communion Mercredi 26 mars, à 19.30 à Ste-Marie.

Corinne Thüler, catéchiste et animatrice jeunesse, 032 328 19 21, corinne.thueler@kathbielbienne.ch

Caté 6e H – Sacrement du Pardon Samedi 29 mars à Christ-Roi, de 14.00 à 17.00. Un courrier sera envoyé aux 6e H.

François Crevoisier, catéchiste et aumônier des aînés, 032 328 19 24, francois.crevoisier@kathbielbienne.ch

Formation vocale pour les choristes Les cours auront lieu 4 lundis de suite à ChristRoi de 19.45 à 21.45 aux dates suivantes: lundis 28 avril, 5 mai, 12 mai et 19 mai 2014. Les membres des chœurs sont cordialement invités à participer à ces cours.

Jean-Marc Elmer, catéchiste et aumônier des aînés, 032 328 19 23, jean-marc.elmer@kathbielbienne.ch A la rue de Morat 48 Christiane Elmer, rédactrice, 032 329 50 80, christiane.elmer@kathbielbienne.ch


missione cattolica italiana

Rue de Morat 50, 2502 Bienne, T. 032 328 15 60, F. 032 328 15 62/64, mci@kathbielbienne.ch, www.cathberne.ch/mcibienne, Lun.–Ven. 16:00–18:00 don Antonio Ruggiero, missionario, T. 032 328 15 63, antonio.ruggiero@kathbielbienne.ch / Antonio Bottazzo, conciergerie, T. 032 328 15 65, antonio.bottazzo@kathbielbienne.ch / Annalisa Fiala, segretaria, T. 032 328 15 60, annalisa.fiala@kathbielbienne.ch / Mauro Floreani, anim. past. sociale e segr. amministr., T. 032 328 15 66, mauro.floreani@kathbielbienne.ch / Daniel Lattanzi, anim. past. catechesi, T. 032 328 15 61, angelus 11–12/2014 daniel.lattanzi@kathbielbienne.ch / Francesco Margarone, anim. past. giovani, T. 032 328 15 60, francesco.margarone@kathbielbienne.ch

– ore 10.00–11.30, prove dei canti di Prima Comunione con il maestro M. Spiri, nella Chiesa di Cristo Re; – ore 20.00–23.00, apertura del Bar 98 per i giovani/ssimi in Missione. Orario delle S. Messe, 14.–27.3.2014 II di Quaresima/Anno A Sabato 15 marzo 2014 • ore 17.00 Cappella della Missione Domenica 16 marzo 2014 • ore 9.15 Cristo Re • ore 11.00 Kirchgemeindehaus di Brügg (S. Messa in occasione della «Festa del papà» animata dal 5° anno di catechismo) La S. Messa a S. Maria è sospesa III di Quaresima/Anno A Sabato 22 marzo 2014 • ore 17.00 Cappella della Missione, con celebrazione dei Battesimi e unzione comunitaria ai malati; segue aperò Domenica 23 marzo 2014 • ore 9.15 Cristo Re, con unzione comunitaria ai malati • ore 11.00 S. Maria, con celebrazione dei Battesimi, unzione comunitaria ai malati e mandato al Gruppo Diaconia, animata dal «Coro don Giuseppe» Tutti i venerdì presso la Cappella • ore 17.30 Adorazione eucaristica (esposizione del Santissimo Sacramento) • ore 18.30 V ia Crucis tutti i venerdì di Quaresima (14, 21 marzo 2014) Da martedì a venerdì presso la Cappella • ore 17.45 Recita del S. Rosario • ore 18.30 vedi calendario liturgico delle S. Messe interno N° d’urgenza Nei g ior n i fe st iv i e solo i n c a so d i defunto/a, situazioni di fin di vita, malattia grave, vogliate gentilmente comporre il numero seguente 078 793 44 40. Vita della comunità 14.–27.03.2014 • Venerdì 14 marzo: – ore 17.00–18.00, prove del «Gruppo Teatro», con Daniel, Remo e Vanessa, sala grigia; – ore 20.30–22.00, incontro dei gruppi giovani/ssimi con i cresimandi-e, in Missione. • Sabato 15 marzo: – ore 10.00–11.30, incontri di catechismo del 4°, 5°, 6°, 7° anno in Missione;

• Domenica 16 marzo: – dalle ore 12.00 in poi, «Festa del papà» organizzata dalla comunità di Brügg nei locali della Kirchgemeindehaus. • Mercoledì 19 marzo: – ore 19.00–20.30, catechesi in preparazione al Battesimo, nel Foyer; – ore 19.30–21.00, prove del «Coro don Giuseppe» in Missione. • Giovedì 20 marzo: – ore 14.00–17.00, visita agli ammalati. • Venerdì 21 marzo: – ore 20.30–22.00, incontro dei gruppi giovani/ssimi in Missione. • Sabato 22 marzo: – ore 12.00–22.00, 3° incontro del Corso di Formazione per animatori giovani, in Missione; – ore 21.30–23.30, apertura del Bar 98 per i giovani/ssimi, in Missione. • Domenica 23 marzo: – ore 08.00–13.00, 3° incontro del Corso di Formazione per animatori giovani, in Missione; – ore 17.00–18.30, prove generali del Gruppo Teatro, con Vanessa, Remo e Daniel, a Cristo Re. • Martedì 25 marzo: – ore 16.00–17.30, corso di danza per la Terza età, nella Cappella. • Mercoledì 26 marzo: – ore 17.00–18.00, prove del Gruppo Teatro, con Vanessa, Remo e Daniel, nel Foyer; – ore 19.30–21.00, prove del «Coro don Giuseppe» in Missione. • Giovedì 27 marzo: – ore 14.00–17.00, visita agli ammalati; – ore 14.30–17.00, incontro della Terza età con S. Messa e festa di Pasqua, nel Foyer. Solidarietà della Missione Le questue raccolte durante le S. Messe dal 24 agosto al 13 ottobre 2013 hanno avuto le seguenti destinazioni: • 24/25 agosto, Frs. 265.80 per Diocesi, Caritas Svizzera. • 31 agosto/7 settembre, Frs. 169.40 per Diocesi, Facoltà di Teologia di Lucerna. • 7/8 settembre, Frs. 319.95 per bisognosi della MCI.

• 18

• 1 4/15 settembre, Frs. 398.95 per Diocesi, Missioni interne. • 21/22 settembre, Frs. 384.45 per bisognosi della MCI. • 28/29 settembre, Frs. 300.– per Diocesi. • 5/6 ottobre, Frs. 295.25 per Diocesi, Seminario Lucerna. • 12/13 ottobre, Frs. 212.90 per Conferenza pastorale, Sleep-In. Ringraziamo di cuore tutti i parrocchiani e le parrocchiane che hanno contribuito a questi segni di carità e solidarietà. Soggiorno marino da domenica 15 a domenica 29 giugno 2014 a Gabicce Mare Cari/e amici/che, anche quest’anno l’Associazione «Comunità italiana» organizza un soggiorno marino nella località di Gabicce Mare. Il soggiorno è aperto a tutti! Prezzo a persona in camera doppia Frs. 1250.–; prezzo a persona in camera singola (max. 5) Frs. 1300.–; prezzo a persona in camera doppia uso singolo Frs. 1455.–; assicurazione contro le spese d’annullamento Frs. 45.– Informazioni e iscrizioni: sig.ra Marilena Realini, Gummenmatt 6, 2562 Port, tel. 079 295 95 93.

Dall’Ambasciata d’Italia – Berna Si informa che a partire dal 31 marzo 2014 gli uffici della Cancelleria Consolare si sposteranno nella nuova sede in: Willadingweg 23, 3006 Berna Le operazioni di trasloco ed il conseguente trasferimento informatico delle banche dati rendono necessario prevedere la sospensione dei servizi consolari dal 24 al 28 marzo 2014. Per compensare i disagi derivanti per la collettività, verranno apportate le seguenti modifiche agli orari di apertura al pubblico: – Giovedì 13 marzo: ore 14.00; – Giovedì 20 marzo: ore 14.00. Il servizio al pubblico potrebbe subire rallentamenti o sospensioni il 21 e il 31 marzo, qualora sopravvenissero problemi tecnici. Ulteriori informazioni su www.ambberna.esteri.it Il Capo della Cancelleria Consolare Rita Patrignani Vedi anche pagina 10


misión católica de lengua española

Rue de Morat 48, 2502 Bienne, Tel. 032 323 54 08. E-Mail: mision.espanola@kathbielbienne.ch Misionero: P. Arturo Gaitán  / Asistente social: José-Luis Marcos www.cathberne.ch/mcebienne

Avisos

Noticias sociales

• La Misa en castellano en Biel se celebra todos los domingos a las 11h30 en la Iglesia de San Nicolás.

El lugar del anciano hoy El anciano hoy tiende a volverse un cuerpo extraño en la vida moderna. Los sociólogos y estadistas afirman que el aumento en el número de ancianos hace difícil la inclusión de éstos en la sociedad.

• Misa en castellano en Grenchen, todos los domingos a las 10h00. • Grupo de señoras de los lunes, primeros y terceros lunes de cada mes, a partir de las 15h00 en la Misión. • Curso de francés todos los sábados, de 10h00 a 12h00. Dos niveles (el curso dio comienzo en septiembre de 2013). • Cursos de alemán, todos los viernes de 18h00 a 20h00. Dos niveles (el curso dio comienzo en septiembre de 2013). • C oro de la Misión: todos los viernes a partir de las 20h00. Son bienvenidas nuevas voces… ¡Anímate!

Sin embargo, el hecho de que no estén integrados es influido grandemente por la tecnología moderna y la agresividad o empuje de los jóvenes, quienes excluyen al anciano de la vida productiva y social. Dos o tres décadas atrás, el viejo era un símbolo de respeto y sabiduría. Anteriormente se le tenía un lugar especial en casa, era denigrante el pensar que acabase sus días en un asilo de ancianos. Esto ocurría sólo si era sumamente necesario. En las empresas se empieza a sentir la indiferencia total para el ejecutivo que pasa de 40 o 50 años. Este, a pesar de su experiencia y sus capacidades, es rechazado por elementos jóvenes que van en carrera maratónica en la competitividad y producción. Si esto sucede hoy en día con el ejecutivo cuarentón, ¿qué esperanza puede haber para el adulto mayor de los 60?

• Horarios de Semana Santa: 13 de abril, Domingo de Ramos 10h00. Misa con bendición de ramos en Grenchen. 11h45. Misa con bendición de ramos en San Nicolás en Biel.

La historia se ha encargado de mostrar que muchos exitosos presidentes o estadistas mundiales son personas cercanas a los 60 años de edad. La sabiduría de estos grandes hombres o mujeres es de mucha importancia para el mundo, por el puesto que ellos ocupan.

19 de abril, Sábado Santo Solemne Vigilia Pascual a las 21h00 en la sala de San Nicolás en Biel. 20 de abril, Domingo de Pascua Misa de Pascua a las 10h00 en la capilla de San Eusebio en Grenchen. Misa de Pascua a las 11h45 en San Nicolás en Biel.

• 19

Así, la perspectiva de la productividad está por encima de la calidad humana. La degradación a la que se ha sometido al anciano actualmente, es la realidad del hombre viejo que todos llevamos dentro. Esto se manifiesta en el dramático desorden en algunos aspectos de nuestra sociedad: la corrupción, la injusticia social, la manipulación y la explotación del hombre, que la sociedad misma es incapaz de evitar. Lo peor de todo es que hay una gran apatía hacia los planes futuros para estructurar una sociedad cálida que dé amor y aproveche la experiencia de los mayores. ¿Qué se le puede ofrecer al anciano para superarse? – S e le puede ofrecer calor o comunicación afectiva. – La demostración del afecto debe venir principalmente de sus familiares, en especial de los jóvenes, que son los que a veces afirman sobre ellos los juicios más severos. – S e le puede ofrecer atención médica a sus trastornos o enfermedades, ayuda para su adaptación, comprender su estado poniéndonos en el lugar de él. – E s conveniente reconocerlos útiles como personas, pedirles consejo, aceptar sus sugerencias, encargarles algún trabajo a la medida de sus posibilidades. – Estimularlos a arreglarse o embellecerse, aplaudir sus logros y no magnificar sus fracasos. – Cuando ellos se sienten aceptados por los demás, vuelven a ser personas útiles a la sociedad y seres realizados en la senectud.

17 de abril, Jueves Santo Misa de la Cena del Señor a las 18h30 en San Nicolás en Biel. 18 de abril, Viernes Santo Celebración de la pasión del Señor a las 17h00 en San Nicolás en Biel. Via Crucis a las 19h00 en la Iglesia de San Eusebio en Grenchen.

angelus 11–12/2014

– Es conveniente también vigilar que se cubra los renglones de las necesidades básicas ya mencionadas. – Pero sobre todo, hay que darles mucho amor. Entonces se cumple en teoría, que aquellos de la tercera edad que están física y mentalmente sanos, son aptos para el trabajo de mando y la toma de decisiones. Sin embargo, la mayoría de las acciones para el mundo empresarial de hoy solamente se mueven en función de la oferta y la demanda, y la demanda joven pone al viejo de hoy en subasta.


pfarrei st. maria

Juravorstadt 47, 2502 Biel, Tel. 032 329 56 00, Fax 032 329 5619, pfarrei.stmaria@kathbielbienne.ch Sekretariat Montag–Freitag, 8.00–12.00 / 13.30–17.30; Pfarradministrator: Jean-Marc Chanton. Pfarreihelferin und Koordinatorin Katechese: Veronika Meile; Katechetinnen: Elisabeth Favrod, Rita Gruber, Katrine Jung Ruedin, Veronika Meile, Angela Sahli. Sakristanin: Dominika Bähler.

15./16. März 2. Fastensonntag Samstag 17.00 Eucharistiefeier in der Krypta Sonntag 10.00 Gesamtstädtischer, ökumenischer Gottesdienst in Bruder Klaus 18.00 Portugiesischer Gottesdienst in der Oberkirche Opfer: Für den Zvieri-Träff für «Sans-Papiers» in Biel Dienstag, 18. März 9.00 Eucharistiefeier in der Krypta Donnerstag, 20. März 18.00 Eucharistiefeier in der Krypta 22./23. März 3. Fastensonntag Samstag 17.00 Eucharistiefeier in der Krypta Sonntag 9.45 Eucharistiefeier in Bruder Klaus 11.15 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in Christ-König 18.00 Portugiesischer Gottesdienst in der Oberkirche Opfer: Für «Peace Watch, Switzerland» Dienstag, 25. März 9.00 Eucharistiefeier in der Krypta Spitalzentrum 8.45 Sonntagsgottesdienst am 23. März

Kolpingfamilie «Jahreshöck» im Pfarreizentrum Bruder Klaus: am Freitag, 21. März, 18.00. Wanderung am Donnerstag, 27. März: Ipsach Herdi – Schlatt – Mörigenbucht – Biel. Treffpunkt SBB Biel, 10.00. Voranzeige: Mittwoch, 2. April, 15.30: Besuch der Gastronomie des Inselspitals Bern, gemäss separater Einladung. Anmeldung bis 22. März. Pfarreiwallfahrt Auch in diesem Jahr organisieren die Pfarreien Christ-König und Sancta Maria eine Carwallfahrt. Für Kinder bis 12 Jahre ist die Teilnahme gratis. Die Wallfahrt findet am Samstag, 23. August statt. Bitte reservieren Sie sich doch schon jetzt dieses Datum. Versöhnung feiern In den Tagen vor Ostern besteht die Gelegenheit zur individuellen und zur gemeinschaftlichen Feier der Versöhnung. Beichtgelegenheit: Samstag, 12. April, 18.00 bis 20.00 in der Krypta. Bussfeiern: Sonntag, 13. April, 18.00 in der Krypta – Dienstag, 15. April, 14.30 in der Kirche Christ-König.

Kinder / Jugend Kinderfeier «Die kleine Raupe»

Hinweise

Jassnachmittag Jeden Montag, ab 14.00, in der Villa Choisy Frauengruppe St. Maria Das nächste Frauenzmorge findet statt am Dienstag, 18. März, in der Villa Choisy, anschliessend an die Eucharistiefeier von 9.00. Es sind auch Nichtmitglieder herzlich willkommen! Donnerstag, 20. März, 18.00, Gottesdienst, anschliessend Generalversammlung im Pfarreizentrum St. Maria. Voranzeige: Mittwoch, 30. April, 18.00, im

• 20

Pfarrsaal: Vortrag der Spitex zum Thema Seniorenbetreuung.

Rosenkranzgebet 18.00 Montag in der Krypta 15.00 Freitag in der Krypta

Kirchenchorproben Jeden Dienstag, 20.00, im Pfarrsaal

angelus 11–12/2014

Mittwoch, 26. März, 16.30, im Pfarreizentrum St. Maria. Für Kinder, Freunde, Geschwister, Eltern, Grosseltern, mit anschliessendem Apéro. Es sind alle herzlich willkommen.   Katrine Jung, Rita Gruber Katechetinnen Jugendangebote Freitag, 14.3.: Girls & Kids Point 14.00 bis 17.00 – Grünes Haus, Zionsweg 44 Freitag, 14.3.: Girls-Treff 17.00 bis 21.00 – Jugendhaus am Zionsweg Samstag, 15.3.: JuBla-Gruppenstunde 14.00 bis 17.00 – Jugendhaus am Zionsweg Freitag, 21.3. bis Sonntag, 23.3.: «offline – 3 Tage ohne digitale Medien.»

Sehen und Handeln Frühstück mit Eltern und SchülerInnen der 4. bis 6. Klasse Am Samstag, 15. März, von 9.00–11.30, treffen sich die Schülerinnen und Schüler der 4. bis 6. Klasse der beiden Pfarreien St. Maria und Christ-König mit ihren Eltern und Geschwistern in der Pfarrei St. Maria zum gemeinsamen Frühstück mit den Katechetinnen. Anschliessend werden wir uns mit dem diesjährigen Fastenopferthema auseinandersetzen. Ganz speziell geht es an diesem Vormittag um Jeans, von der Produktion bis zum Verkauf: Wer arbeitet alles daran? Wer verdient an diesem Produkt? Was können wir dazu beitragen, dass alle gerecht behandelt werden? Was machen wir mit unseren alten Jeans? Anmeldung bitte bis zum 12. März bei den Katechetinnen. Auf einen spannenden Vormittag freuen sich die Katechetinnen   Angela Sahli und Veronika Meile Fastensuppe Die nächsten Fastensuppen servieren wir wie folgt: Donnerstag, 20. März und Donnerstag, 3. April. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Danke jetzt schon für ein zahlreiches Erscheinen! Der Erlös kommt den Projekten des Fastenopfers zugute.


pfarrei christ-könig

Geyisriedweg 31, 2504 Biel, Tel. 032 328 19 30 /  Fax 032 328 19 39 Pfarreileitung: Diakon Stipe Brzović-Pavlovic (Gemeindeleiter ad interim) 032 328 19 31 /  Priesterlicher Dienst: Jean-Marc Chanton Sekretariat: Sylvia Beusch, Danielle Estoppey. Montag-Freitag 08.00–12.00, 13.30–17.30, Sakristan-Hauswart: Zoran Tunic angelus 11–12/2014 Katechetinnen: Veronika Meile, Rita Gruber, Elisabeth Favrod, Angela Sahli

Frühlingssegen

• 21

2. Fastensonntag Sonntag, 16. März 2014 10.00 Gesamtstädtische ökum. Fastenopfereröffnung in Bruder Klaus Donnerstag, 20. März 2014 kein Gottesdienst 3. Fastensonntag Sonntag, 23. März 2014 11.15 Wortgottesfeier mit Kommunion 18.00 Eucharistiefeier, kroatisch Opfer: Peace Watch Switzerland Dienstag, 25. März 2014 18.00 Ökumenischer Gottesdienst in der Stephanskirche Donnerstag, 27. März 2014 8.15 Rosenkranz 9.00 Eucharistiefeier

Mögen Blumen und Bäume Blüten treiben, mögen die Hügel grünen. Mögen die Bienen Honig sammeln. Möge der Vogel sich erheben und der Wolf unsren Häusern fernbleiben und der listige Fuchs. Das salzige Meer möge brausen, der Mast möge feststehen im Wind, und die Netze mögen immer gefüllt sein. Das Gute möge kämpfen gegen das Böse, das Leben gegen den Tod, das Licht gegen die Finsternis. Mögen die Weisen immer nachdenken über das Elend und über die Rettung dieser Welt. Aus: Jörg Zink, Sei gesegnet jeden Tag – Gute Wünsche aus dem alten Irland

Herzlichen Dank allen Mitwirkenden... die sich vor und hinter den Kulissen für den Fastnachtsgottesdienst vom 22. Februar 2014 eingebracht haben.

Dies sind: d’Note Trampi, Mett, die Katechetinnen Elisabeth Favrod, Angela Sahli und Rita Gruber mit den Kindern und die Apérogruppe, die für das Wohl aller Gottesdienstbesucher besorgt waren. Frohes Alter Wir laden Sie herzlich ein zum gemütlichen Höck am Mittwochnachmittag, 19. März 2014 um 14.15 Uhr, im Pfarreizentrum Christ-König. Aus dem Pfarreileben Unsere Verstorbene: Am 20. Februar ist Frau Cécile Baumeler-Lehmann, Montozweg 14 in Biel gestorben. Gott nehme sie auf in seinen Frieden und schenke den Angehörigen Trost und Kraft.

Freitag, 28. März 2014 10.30 Gottesdienst im Wohnheim Büttenberg 4. Fastensonntag Sonntag, 30. März 2014 11.15 Eucharistiefeier Opfer: Europ. BürgerInnenforum Basel

Sehen und Handeln Frühstück für Eltern, Schülerinnen und Schüler der beiden Pfarreien, Christ-König und St. Maria. Am Samstag, 15. März 2014, von 9.00–11.00, treffen sich die Schülerinnen und Schüler der 4. bis 6. Klasse mit ihren Eltern und Geschwistern in der Pfarrei St. Maria, zum gemeinsamen Frühstück mit den Katechetinnen. Anschliessend werden wir uns mit dem diesjährigen Fastenopferthema auseinander setzen. Ganz speziell geht es an diesem Vormittag um Jeans, von der Produktion bis zum Verkauf: Wer arbeitet alles daran? Wer verdient an diesem Produkt? Was können wir dazu beitragen, dass alle gerecht behandelt werden? Was machen wir mit unseren alten Jeans? Anmeldung bitte bis zum 12. März bei den Katechetinnen. Auf einen spannenden Vormittag freuen sich die Katechetinnen Angela Sahli und Veronika Meile. Wir danken herzlich für folgende Opfer: 08.12.2013 15.12.2013 22.12.2013 25.12.2013 29.12.2013 01.01.2014 05.01.2014 12.01.2014 25.01.2014

Frater Noël Stiftung Tannenhof, Gampelen Pro Filia Kinderspital Bethlehem Bedürftige bei uns Frauenhaus Biel Gassenküche Epiphanieopfer Kirchenrestauration Solidaritätsfonds für Mutter und Kind SOS Werdende Mütter Caritas Bern

Fr. 96.20 Fr. 212.30 Fr. 135.85 Fr. 578.65 Fr. 192.90 Fr. 108.– Fr. 230.70 Fr. 158.95 Fr. 245.60 Fr. 82.40


pfarrei bruder klaus

Aebistrasse 86, 2503 Biel, Tel. 032 366 65 99, Fax 032 366 65 98, Sekretariat Dienstag–Freitag 8–12,14–18, barbara.maier@kathbielbienne.ch Seelsorgeteam: Christine Vollmer Al-Khalil (Gemeindeleitung), Thomas Metzel (Pastoralassistent), Katechetinnen: lsabel Messmer-Meile, Lucia Schärli-Jeannerat, Esther Seiler-Amrein, Franziska Simon-Kürsener, angelus 11–12/2014 Fernanda Vitello Hostettler.

Vom 16. – 22. März 2014

Vom 23. – 29. März 2014

Sonntag, 16. März – 2. Fastensonntag 10.00 Ökumenischer gesamtstädtischer Gottesdienst zur Eröffnung der Fastenzeit in der Kirche. Anschliessend verkaufen die 1. Klass-Kinder Dörrfrüchte und Nüsse aus gerechtem Handel. Kollekte: Kolumbien-Fastenopferprojekt.

Sonntag, 23. März – 3. Fastensonntag 9.45 Eucharistiefeier in der Kirche. Kollekte: Peace Watch Switzerland.

Palmbaumbinden Samstag, 12. April, 11.00 Uhr

Veranstaltungen der Woche

Dienstag, 25. März 12.00 Ökumenische Bieler Fastensuppe im Pfarreizentrum Bruder Klaus.

Veranstaltungen der Woche

Dienstag, 18. März 12.00, Ökumenische Bieler Fastensuppe im Paulushaus, Blumenrain 24, Biel.

Donnerstag, 20. März 17.30, Shibashi üben im Pfarreizentrum. Freitag, 21. März Kolpingfamilie Biel, 18.00, JahresHöck (GV ) im Pfarreizentrum.

Frauentreff-Fondue

Vorankündigungen

Mittwoch, 26. März 9.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Kapelle.

Mittwoch, 19. März 9.00 Fällt aus, Dekanatsversammlung.

KOLPINGFAMILIE

• 22

Donnerstag, 27. März Kolpingfamilie Biel Wanderung Ipsach Herdi – Schlatt KOLPINGFAMILIE BIEL – Mörigenbucht – Biel. Möglichkeit, in Mörigen, Sutz oder Ipsach auszusteigen (ca. 10 km, 3 Std.). Treffpunkt: 10.00 Bahnhof SBB Biel. Freitag, 28. März 17.00 RU 7. Klasse Gesamtanlass im Pfarreizentrum Christ-König.

BIEL

19.30 Shibashi 18 heilende Bewegungen aus Tai Chi+Qi Gong. Ort: Kirche.

Ort: Pfarreizentrum Bruder Klaus Auch wir bereiten uns auf den Palmsonntag vor und freuen uns auf dieses Fest.

20.30 Offenes Singen Spirituelle Gesänge aus Taizé und aller Welt. Ort: Kirche

Mitbringen: Besenstiel (dicker Holzstab), Gartenhandschuhe, Bänder zum Schmücken des Palmbaumes, Baumschere, Blumendraht, Christbaumständer zum Aufstellen des Baumes.

Sonntag, 30. März bis Sonntag, 6. April Fastenwoche 2014 in Bruder Klaus Impulse, Körperübungen (Shibashi) und Austausch. Tägliche Treffen in der Gruppe jeweils von 18.00–19.00 Uhr. Ort: Pfarreizentrum Bruder Klaus Biel. Leitung: Thomas Metzel Unkostenbeitrag: Fr. 20.– Auskunft und Anmeldung: Thomas Metzel, Tel. 032 366 65 93 thomas.metzel@kathbielbienne.ch

Von uns werden organisiert: Weidenzweige, Buchs, Stechpalmzweige und Lorbeer. Wenn Ihr Kind unter 12 Jahre alt ist, bitten wir Sie, es zu begleiten. Sonntag, 13. April Im Gottesdienst um 9.45 Uhr werden die Palmbäume und -zweige auf dem Kirchplatz gesegnet. Anschliessend ziehen wir mit ihnen in die Kirche ein und stellen sie im Altarraum auf. Nach dem Gottesdienst können Sie die Palme mit nach Hause nehmen und sie im Garten, auf dem Balkon oder in der Wohnung aufstellen. Öffnungszeiten Kaffee Bruder Klaus Mittwoch u. Donnerstag: 9.00–12.00 Uhr Freitag: 9.00–18.00 Uhr


pfarrei st. martin umfassend Pieterlen, Lengnau, Meinisberg

Löschgatterweg 29, 2542 Pieterlen, Tel. 032 377 19 55, Fax 032 377 19 66, Pfarramt: Simone Kienreich, Dienstag 9–11 Uhr, pfarramt@kathpieterlen.ch; Pfarrer: Stephan Schmitt, pfarrer@kathpieterlen.ch; Seelsorgemitarbeiterin: Anja Schulze, Lengnau, Tel. 032 377 19 27, sma@kathpieterlen.ch; Katecheten: Brigitte Hirschi, Lengnau, Tel. 032 653 21 67 / Georgette Reilly, Lengnau, 032 652 31 67; Kirchgemeinde: kirchgemeinde@kathpieterlen.ch; Ökumenisches Zentrum Pieterlen: Kürzeweg 6; Kirchenzentrum Lengnau: E.-Schilblistrasse 3a, Tel. 032 652 84 87; Homepage inkl. Jahres- und Gottesdienstplan: www.kathpieterlen.ch

Sonntag, 16. März 2014 – 2. Fastensonntag A Meinisberg: 9.30 Sonntag, 23. März 2014 – 3. Fastensonntag A Lengnau: Samstag, 17.00, Kommunionfeier (mit Diakon Stipe Brzovic Biel). Pieterlen: Sonntag, 9.30 (mit Pfr. Meier). Sonntag, 30. März 2014 – 4. Fastensonntag A (Laetare) Lengnau: Samstag, 17.00 Pieterlen: Sonntag, 9.30 (beide Gottesdienste Kommunionfeiern mit Diakon Stipe Brzovic Biel). Nach beiden Gottesdiensten Rosenverkauf zugunsten des Fastenopfers (eine Rose zu Fr. 5.–). Sonntag, 6. April 2014 – 5. Fastensonntag A Pieterlen: 9.00 Lengnau: 10.30

Am 18. März feiert Ida Schüttel-Hafner, am Schlössliweg 10 in Pieterlen, ihren 96. Geburtstag. Ihren 85. Geburtstag darf Maria Anna Wermelinger am 25. März am Joh.-Spyriweg 20 in Lengnau feiern. Wir wünschen den Jubilarinnen viel Glück, Gesundheit und Gottes Segen. Risottoessen Lengnau und Pieterlen – «Die Saat von heute ist das Brot von morgen» Am Samstag, 15. März, ab 11.00 gibt es wieder ein feines Risotto in der Kath. Kirche Lengnau. Und am Samstag, 22. März, um 12.00, im Ökumenischen Zentrum Pieterlen. Der Erlös ist zugunsten unserer Projekte von Fastenopfer und Brot für alle (die jeweiligen Landesprogramme Madagaskar). Warum dieses Jahr wieder Madagaskar? Weil es Sinn macht, ein Projekt über längere Zeit zu unterstützen und nicht jedes Jahr zu wechseln. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

(beide Gottesdienste mit Bussfeiern vor Ostern). *Alle Gottesdienste sind Eucharistiefeiern. Ausnahmen werden speziell erwähnt! Werktagsgottesdienste vom 17. bis 28. März Montag, 17.3., 19.00, Rosenkranzgebet in Pieterlen. Montag, 24.3., 19.00, Rosenkranzgebet in Pieterlen. Donnerstag, 27.3., 19.00, ökumenisches Abendgebet in Pieterlen.

Mitteilungen Kollekten • Am 16. März: «FairMed – Gesundheit für die Ärmsten.» • A m 23. März: «Jungwacht/Blauring – Kirchliche Jugendarbeit.» Gruppen und Treffpunkte Samstag, 15.3., 11.00, Risottoessen Lengnau (siehe auch Kasten rechts). Dienstag, 18.3., 20.00, Elternabend I Firmung in Lengnau (nur Eltern). Samstag, 22.3., 12.00, Risottoessen Fastenopfer/Brot für alle in Pieterlen. Montag, 24.3., 20.00, Sitzung Kirchgemeinderat. Mittwoch, 26.3., 13.30, Beichtgespräche 4. Klasse in Lengnau. Mittwoch, 26.3., 18.30, Religionsblock 8. Klasse in Pieterlen.

Kuchenspenden Wir suchen noch Menschen, die Freude am Kuchenbacken haben, und einen Kuchen als Spende nach Lengnau oder Pieterlen mitbringen.

23

Fastenwoche in Pieterlen: 6.–12. April Die meisten Leute sind ganz erstaunt, dass sie eine Woche lang ganz ohne Essen aktiv, beschwingt und leistungsfähig sein können. Das Fasten ist eine einfache und natürliche Methode, um den Körper von seinen Giftund Schlackstoffen zu reinigen und die Seele von ihren Belastungen zu befreien, so dass sie in der täglichen Flut von Aufgaben und Informationen zur Ruhe findet. Fasten kann eingeschliffene Gewohnheiten und Muster weicher werden lassen. Es entsteht Klarheit und Energie für einen Neubeginn. Die Fastenwoche lädt zum Fasten mitten im normalen Alltag ein. Impulse und Austausch vertiefen die körperliche und meditative Erfahrung des Fastens. Die Fastenwoche wird sorgfältig begleitet und ist auch für Neu-Fastende geeignet. Info-Abend für Neu-Fastende Am Montag, 17. März, um 19.30, im Ökumenischen Zentrum Pieterlen. Sonntag, 6. bis Samstag, 12. April: Tägliche Treffen in der Gruppe jeweils 18.00–19.00 Uhr, Beginn: 6. April. Ökumenisches Zentrum, Kürzeweg 6, Pieterlen. Leitung und Anmeldung: Bernhard Caspar, Tel. 032 377 36 27 oder bernhard.caspar@besonet.ch Vorschau: Rosenverkauf Am Sonntag, 30. März, verkaufen wir nach den Gottesdiensten wieder Rosen zugunsten des Fastenopfers. Vielleicht machen Sie sich selbst oder jemand anderem eine kleine Freude damit. Eine Rose kostet Fr. 5.–. Bezeichnenderweise heisst dieser Sonntag der Fastenzeit «Laetare – Freut euch.»


24 • kontakte /contacts

angelus 11–12/2014

Rédaction française: Christiane Elmer Rue de Morat 48, CP 45, 2501 Bienne T 032 329 50 80, christiane.elmer@kathbielbienne.ch Fax 032 329 50 90

Christ-König  ⁄  Christ-Roi Geyisriedweg 31, chemin Geyisried 31, 2504 Biel/Bienne, Telefon: 032 328 19 30 téléphone: 032 328 19 20 admin.christkoenig@kathbielbienne.ch, communaute.francophone@kathbielbienne.ch

Adressänderung /  Satz und Druck ⁄ Changements d’adresse: Composition et impression: T 032 322 33 50 /  Ediprim AG, Biel Fax 032 322 67 77

Missione Cattolica Italiana (MCI) Murtenstrasse 50, rue de Morat 50, 2502 Biel/Bienne, T 032 328 15 60, Fax 032 328 15 62/64, mci@kathbielbienne.ch

Redaktionsschluss /  Délai de rédaction: 13+14/2014 (29.3.–11.4.): Freitag, 14.3.

Misión católica de lengua española (MCE) Murtenstrasse 48, rue de Morat 48, 2502 Biel/Bienne, T 032 323 54 08 mision.espanola@kathbielbienne.ch

angelus

Je mehr einer für den Himmel begeistert ist, um so mehr muss er sich einsetzen, um hier auf der Erde Gerechtigkeit zu verwirklichen.

15.03.–28.03. Röm.–kath. Pfarrblatt der Region Biel Bimensuel cath. rom. de Bienne et région

angelus 11–12/2014

AZA 2500 Biel/Bienne 4

Pfarrei St. Martin (Pieterlen, Lengnau, Meinisberg) Löschgatterweg 29, 2542 Pieterlen, T 032 377 19 55 / Fax 032 377 19 66 pfarramt@kathpieterlen.ch

Murtenstrasse 48 / Rue de Morat 48

Secrétariat SIP / Sekretariat Regionalstellen: 032 329 50 82 / admin.sip@kathbielbienne.ch Bildungsstelle / Freiwilligenarbeit / Frauenstelle: 032 329 50 84 / bildungsstelle@kathbielbienne.ch Sozial- und Beratungsdienst: 032 329 50 85 (Termine nach Vereinbarung) /  sozialdienst@kathbielbienne.ch Medienstelle: 032 329 50 81 / angelus.biel@kathbielbienne.ch Service des médias: 032 329 50 80 / christiane.elmer@kathbielbienne.ch

Weitere Regionalstellen /Autres services ailleurs Relais catéchétique du doyenné du Jura bernois: 032 342 12 04  / relaiscate.jb@bluewin.ch Aumônerie de l’hôpital / Spitalpfarramt: 032 324 24 24

Foto: Jean-Claude Gadmer

Bruder Klaus / St-Nicolas Aebistrasse 86, rue Aebi 86, 2503 Biel/Bienne, Telefon: 032 366 65 99 barbara.maier@kathbielbienne.ch claudine.feller@kathbielbienne.ch

Pape Jean-Paul 1er (1912–1978)

Deutschsprachige Redaktion: Niklaus Baschung Murtenstrasse 48, PF 45, 2501 Biel T 032 329 50 81, angelus.biel@kathbielbienne.ch Fax 032 329 50 90 – sowie die Pfarrämter für die Pfarreien

Verwaltung der röm-kath. Kirchgemeinde Biel und Umgebung /Administration de la Paroisse cath. rom. de Bienne et environs Villa Choisy, Juravorstadt 41, fbg du Jura 41, Postfach, CP, 2500 Biel/Bienne 4. T. 032 322 33 50 / Fax 032 322 67 77 / admin.gkg@kathbielbienne.ch Lu–ve: 8.30–11.30; 13.30–16.00 / Do geschlossen / Je fermé. Schulferien, vacances scolaires: 8.30–11.30

Plus le ciel nous exalte, plus nous devons nous engager à réaliser la justice ici sur terre.

Bimensuel de l’Eglise cath. rom. de Bienne et environs Editeur: Paroisse cath. rom. de Bienne et environs

St. Maria / Ste-Marie Juravorstadt 47, fbg du Jura 47, 2502 Biel/Bienne, Telefon: 032 329 56 00, téléphone: 032 329 56 01, pfarrei.stmaria@kathbielbienne.ch, cure.stemarie@kathbielbienne.ch Communauté catholique des villages: am.nobs@bluewin.ch

Papst Johannes Paul I. (1912–1978)

Zeitschrift für die röm.-kath. Kirche Biel und Umgebung sowie Pieterlen. Herausgeberin: Röm.-kath. Kirchgemeinde Biel und Umgebung

Angelus n° 11 - 12 / 2014  

Bimensuel quadrilingue de l’Eglise catholique romaine de Bienne et environs / Zeitschrift in vier Sprachen für die röm.-kath. Kirche Biel un...