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Amtsblatt der Stadt Plauen

MIT TEILUNGSBLAT T www.plauen.de/mitteilungsblatt

1. Oktober 2010 · 20. Jahrgang • Nr. 10

FEIERTAG

Seite 3

Vielfältige Veranstaltungen anlässlich des 20. Jahrestages der deutschen Einheit

TOURISMUS

Seite 4

Vogtland erhält gemeinsames Gastgeberverzeichnis / VOGTLANDRADIO sponsert Tickets für Rätselgewinner

VERSCHIEDENES Seite 7 Plauener Schüler berichten von ihrer Zeit als Studenten in Steyr

UMWELT

Seite 8

Karl-Marx-Grundschule hat den schönsten Schulgarten in Sachsen

AMTLICHES

Seite 9-16

Polizeiverordnung; Geschäftsordnung Stadtrat; Bauleitplanung; Fundsachen; Straßenschlussvermessung der Bundesstraße 92 „Neue Plauensche Straße“; Erteilung von Leitungs- und Anlagenrechtsbescheinigungen; Beschlüsse aus der 13. Sitzung des Stadtrates der Stadt Plauen vom 23.9.2010;

WIRTSCHAFT

Seite 17

Stadt und enviaM unterzeichnen Verträge für Stromversorgung ab 1. Januar 2011

Stadtwerke sind Gewinn für alle Plauener „Die Stadtwerke Strom Plauen sind ein Gewinn für alle Plauener“, betonte Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer, „deshalb ist ihre Gründung für die Stadt das wohl wichtigste Ereignis im Jahr 2010.“ Der OB und Carl-Ernst Giesting, Vorstandsvorsitzender der envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), unterzeichneten am letzten Septembertag den Vertrag zur Gründung des kommunalen Energieversorgers. Danach übernehmen die Stadtwerke ab 1. Januar 2011 die Stromversorgung in der Spitzenstadt. Die Stadt ist mit 51 Prozent, enviaM mit 49 Prozent am neuen Unternehmen beteiligt. Gut 40.000 Briefe werden jetzt an Haushalte verschickt, um den Plauenern einen einfachen Wechsel zu ermöglichen. „Erste spürbare Verbesserung wird eine Preissenkung für Strom sein“, nannte OB Oberdorfer als Argument dafür, sich künftig Der historische Moment für alle Plauener: Ralf Oberdorfer und Carl-Ernst Giesting besiegeln mit von den Stadtwerken die Energie lieMehr auf Seite 2. ihren Unterschriften die Gründung der Stadtwerke Strom. Fotos: Brand-Aktuell fern zu lassen.

Fünf herausragende Plauener erhalten 2010 die Stadtplakette

Während einer festlichen SitDesignpreis stickstich011 aus- zung des Stadtrates im Vogtlandkonservatorium erhielten am gelobt 23. September fünf herausraVERMISCHTES Seite 18 gende Plauener die Stadtplakette. Oberbürgermeister Ralf OberdorPartnerschaftsvertrag mit Šiau- fer zeichnete Klausdieter Roth, liai unterzeichnet / Für die ehemaliger Theaterintendant, Sauna gibt es jetzt einen Ganz- Jörg Schneider, der zur ersten Demo 1989 aufgerufen hatte, tagestarif; Günter Weis, Mitgestalter des Seite 19 Plauener Schwimmsports, Beate VERKEHR

e.o.plauen Förderpreis im neuen Zuhause Erich Ohsers überreicht

Schad von der Schaustickerei, und Siegmar Kelz, früherer Bürgermeister von Straßberg, aus. Der Stadtrat hatte die Auszeichnung der fünf emsigen Plauener beschlossen, Vertreter der Fraktionen würdigten deren engagiertes Wirken. Blumen, Urkunden, den Bürgerpreis der Sparkasse Vogtland und natürlich viele Glückwünsche konnten die Geehrten entgegennehmen.

Immer mehr Plauener lösen Ihr Parkticket mit dem Handy

JUGEND

Seite 20

Seele der Jugendfeuerwehr wird vorgestellt

SERVICE

Seite 25

Oktober mit zwei besonderen Hochzeitsterminen

TIPPS

Seite 27

Klausdieter Roth, Jörg Schneider, Günter Weis, Beate Schad und Veranstaltungsangebote für Siegmar Kelz (v.l.) mit ihren Stadtplaketten. Oktober

Line Hoven nach der Auszeichnung mit dem e.o.plauen Förderpreis gemeinsam mit Peter Ohser, dem Enkel des Karikaturisten, an der Vater-und-Sohn-Plastik vor dem Erich-Ohser-Haus. Ein symbolträchtiger Tag für Plauen wird dieser 24. September 2010 bleiben. Das ErichOhser-Haus wurde feierlich eröffnet. Der große Zeichner und Karikaturist „hat damit ein neues Zuhause in Plauen erhalten“, freute sich sein Enkel Peter Ohser, der extra aus den USA nach Plauen gekommen war. Und eine

bessere Art, Nachlass und Vermächtnis Ohsers lebendig zu halten, als die Überreichung des e.o.plauen Förderpreises an Line Hoven, konnte es am Eröffnungstag gar nicht geben. Bildgeschichten und andere Arbeiten beider Künstler erfüllen nun das Erich-Ohser-Haus mit Leben. Mehr dazu auf Seite 22


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MOSAIK

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OB Oberdorfer: Die Stadtwerke Strom Plauen bieten viele Vorteile

Plauener sollten Kunden werden

Peter Kober vor dem künftigen Firmensitz der Stadtwerke – Strom Plauen GmbH & Co. KG in der Hammerstraße. Foto: Brand-Aktuell Die Stadtwerke Strom – Plauen GmbH & Co. KG werden ab dem 1. Januar 2011 die Stromversorgung in der Spitzenstadt übernehmen. „Mit den Stadtwerken Strom Plauen stellen wir die Weichen für die Stromversorgung in der Stadt Plauen neu. Wir erhalten als Kommune direkten Einfluss auf die Stromversorgung und damit auch auf die Strompreise. Schon jetzt kann ich mit Gewissheit sagen, dass die Stadtwerke günstige Strompreise bieten werden“, so Oberdorfer. „Zudem bedeutet das Geschäftsmodell eine Stärkung der heimischen Wirtschaft und sichert Arbeitsplätze vor Ort.“ „Mit den Stadtwerken Strom Plauen entsteht ein neues leistungsstarkes Unternehmen, das eine sichere, wirtschaftliche und umweltfreundliche Stromversor-

gung für die Kommune, ihre Bürger und Unternehmen gewährleisten wird“, betonte der Vorstandsvorsitzende der envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Carl-Ernst Giesting. Das enviaM-Stromnetz wird zum 1. Januar 2011 in die Stadtwerke Strom Plauen überführt. Die Stadtwerke verpachten das Stromnetz an die Verteilnetz Plauen GmbH, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der enviaM. Als Netzbetreiber ist diese künftig für Planung, Errichtung, Betrieb und Vermarktung des Stromnetzes verantwortlich. Ihr zur Seite steht der enviaMNetzdienstleister envia Netzservice GmbH, der wie bisher für Bau, Wartung und Instandhaltung des Stromnetzes zuständig ist. „Damit bleibt der Netzbetrieb in bewährten Händen. Die Mitar-

beiter sind mit den örtlichen Verhältnissen bestens vertraut“, so Giesting. enviaM hat mit der Stadt Plauen vereinbart, das historische Verwaltungsgebäude des Energiedienstleisters in der Hammerstraße 68 als Firmensitz der Stadtwerke Strom Plauen zu nutzen. Hier befindet sich auch das Kundenbüro, an das sich Interessierte ab sofort wenden können, die Fragen zu den Stadtwerken Strom Plauen haben. Für die bisher dort beschäftigten Mitarbeiter der enviaM-Gruppe wird am selben Standort ein neues Verwaltungsgebäude errichtet. Zum Geschäftsführer der Stadtwerke – Strom Plauen GmbH & Co.KG hat der Stadtrat in seiner Sitzung am 23. September Peter Kober für fünf Jahre bestellt. Der 54-jährige blickt auf eine langjährige Berufserfahrung in der Energiewirtschaft zurück. Nach dem Studium der Elektrotechnik an der Technischen Universität Dresden war der DiplomIngenieur in verschiedenen Führungsfunktionen in der Energiewirtschaft tätig. Er war Leiter der enviaM-Projektgruppe, die mit der Gründung der Stadtwerke beauftragt war. Peter Kober ist in Theuma zu Hause, verheiratet und hat zwei Kinder. „Die Stadtwerke Strom Plauen bieten viele Vorteile. Ich möchte deshalb alle Plauener Bürger und Unternehmen herzlich bitten, uns ihr Vertrauen zu schenken und Kunden der Stadtwerke Strom Plauen zu werden“, so OB Oberdorfer.

Mitteilungsblatt Plauen

Die Neuen sind da Vier neue Auszubildende haben im September ihre Berufsausbildung zum Verwaltungsfachangestellten in der Stadtverwaltung Plauen begonnen. In drei Jahren Ausbildungszeit sollen die Auszubildenden zu kompetenten Ansprechpartnern werden, die sich um die Anliegen der

Felix Schinkitz, Nadine Drechsel, Katja Pösiger und Linda Sämann Foto: SV (v.l.) sind die neuen Azubis im Rathaus. Bürger und Besucher der Stadt Plauen kümmern. Um dies zu erreichen durchlaufen die Auszubildenden im Rahmen der praktischen Ausbildung insgesamt 21 Verwaltungsbereiche und besuchen regelmäßig die Berufsschule. Dort stehen neben berufsbezogenen Fächern wie Rechnungswesen und Gestaltung von Verwaltungsakten unter anderem auch Deutsch, Englisch und Sport auf dem Stundenplan.

Quer durchs Rathaus mit Heidi Seeling schon mal gesehen.“ Da konnte „Was wollten Sie als Kind werja nichts mehr schief gehen. den? – Sind Sie Bayern-Fan? – Nach der „Hochzeit“ führte der Welche Musik hören Sie?“ OberRundgang ganz nach unten. Im bürgermeister Ralf Oberdorfer Keller sind die ehemaligen Geließ sich von den Schülern der Syfängnisräume untergebracht. rauer Karl-Theodor-Golle-Schule Keine Frage, dass dies für die Juordentlich löchern. Die geistig begendlichen ein Erlebnis war, hinderten Schülerinnen und denn jeder wollte mal „hinter GitSchülern hatten Mitte des Jahres ter“. Allerdings waren sie ziembei einem Rathaus-Rundgang Gelich froh, als die Türen wieder auflegenheit dazu. gingen. Letzte Station der Gemeinsam mit der GleichFührung war der Gang auf den stellungs- und BehindertenbeRathaustrum. Der wunderbare auftragten Heidi Seeling nahmen sie das Rathaus von unten bis Gleichstellungs- und Behinder- Ausblick von ganz oben war die verdiente Belohnung für die vieoben unter die Lupe. Nach der tenbeauftragte Heidi Seeling. Fragestunde mit dem OB ging es Foto: SV len, vielen Treppenstufen. Diefür die Mädchen und Jungen erst zum Ratssaal und danach zum Bekanntmachung Standesamt. Das war spannend! Der Jahresabschluss zum 31.12.2009 der Sparkasse VogtJeder wollte mal auf einem der land wurde am 5. August 2010 sowie der Bestätigungsverbeiden Hochzeits-Stühle sitzen merk und der Gewinnverwendungsbeschluss am 19. August und heiraten. Höhepunkt: der 2010 im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Kuss zweier verliebter Schüler. Den Part des Standesbeamten Er kann unter der Internet-Adresse: übernahm gleich ein Mitschüler, www.ebundesanzeiger.de dem die Zeremonie wohl nicht ganz unbekannt war. O-Ton: „Ich eingesehen werden. weiß, wie das geht, habe das

Ihren Chef, Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer, haben die vier Jugendlichen gleich zu Beginn ihrer Ausbildung kennen gelernt. Dabei übergab er ihnen im Rahmen einer symbolischen Baumpflanzung eine Baumspende. Es ist erneut ein Bergahorn, der Baum des Jahres 2009.

sen Blick über Plauen genossen sie richtig und stellten Heidi Seeling jede Menge Fragen: Wo der Bahnhof ist, der Bärenstein, ihre Schule und ob der Turm Kriegszeiten unversehrt geblieben war. Das Rauf und Runter machte die Kinder hungrig und mit einem gemeinsamen Mittagessen ließen die Mädchen und Jungen diesen Tag ausklingen.

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Impressum Auflage: 40.000 Exemplare Herausgeber: Stadt Plauen, Der Oberbürgermeister Redaktion: Pressestelle der Stadt Plauen Unterer Graben 1, Rathaus, Zimmer 108 Tel.: 2 91 11 81 / 2 91 11 83 Fax: 2 91 11 84 E-Mail: presse@plauen.de Silvia Weck (verantw.), Nadine Läster Medienbüro Brand-Aktuell Gunther Brand Tel.: (03 74 21) 2 88 16 Redaktionsschluss ist jeweils der 15. des Vormonates Gesamtherstellung und Druck: Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG Brückenstraße 15, 09111 Chemnitz Verkauf: Verlag Anzeigenblätter GmbH Chemnitz Brückenstraße 15, 09111 Chemnitz BLICK – Geschäftsstelle Plauen Objektleiter: Jens-Peter Zschach (verantw. für Anzeigen) E-Mail: jens-peter.zschach@blick.de Johanniskirchplatz 2, 08523 Plauen Tel.: (0 37 41) 15 99-2 51 11 Fax: (03 71) 65 62 75 10 E-Mail: plauen@blick.de Satz: Mediengestaltung Andreas Lewrenz Klosterstraße 1, 08523 Plauen Tel.: (0 37 41) 14 67 36 E-Mail: mitteilungsblatt@zeitungssatz.eu Bezugsbedingungen: Das Mitteilungsblatt wird kostenlos an die erreichbaren Haushalte der Stadt Plauen verteilt. Abonnement (innerhalb Deutschland): BLICK Plauen, Adresse siehe Objektleitung, Jahresabonnement über Postversand zum Preis von 25,00 Euro


Mitteilungsblatt Plauen

20 JAHRE DEUTSCHE EINHEIT

Besonderer Höhepunkt im Oktober in Plauen

Einweihung des Wendedenkmals

Koordinator Gunther Sachs, Anja Linke, Soroptimisten, Künstler Peter Luban, Christof Prediger, Kiwanis, Helga Lutz, Lions, und Eberhard Eisele, Rotary, vor den sieben Ordnern mit den Stimmzetteln, mit denen die Plauener für das Wendedenkmal abstimmten, sich mehrheitlich für den Entwurf von Peter Luban entschieden. Foto: Brand-Aktuell / Archiv

20 Jahre deutsche Einheit wird in diesen Tagen überall gefeiert, vor allem natürlich mit Festveranstaltungen am 3. Oktober. In Plauen aber ist der Höhepunkt der 7. Oktober. An diesem Tag wird das Wendedenkmal eingeweiht, das sich die Plauener unter Federführung der sozial engagierten Service-Clubs selbst geschaffen haben. An diesem Tag wird auch Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich in der Spitzenstadt erwartet. Um 17.00 Uhr wird er bei der feierlichen Enthüllung dabei sein. Anschließend werden, wie immer an diesem städtischen Gedenktag, an dem vor 21 Jahren

erstmals die Plauener öffentlich demonstrierten, Kerzen vor der Lutherkirche angezündet. Ein Festkonzert schließt sich um 19.00 Uhr in der Johanniskirche an. Mitwirkende sind die Vogtland-Philharmonie Greiz-Reichenbach unter Leitung von GMD Stefan Fraas und Prof. Matthias Eisenberg. Bereits am Nachmittag um 15 Uhr wird Stanislaw Tillich das Malzhaus als seinen „Ort der Freiheit und der Demokratie” vorstellen. Gesprächspartner ist unter anderem der ehemalige Plauener Superintendent Thomas Küttler. Weitere Veranstaltungen anlässlich des 20. Jahrestages der

Deutschen Einheit sind: • Die Ausstellung „Die Grenze – Fotodokumente damals und heute“ von Jürgen Ritter, die bis 29.10.2010 im Foyer des Rathauses zu sehen ist. • Gottesdienst am Grünen Band der Gemeinde St. Johannis Plauen und der Partnergemeinde St. Johannes Hof auf der Wiese in Posseck, am 03. Oktober, 10.30 Uhr. • Festveranstaltung im Vogtlandtheater am 03.10.2010, 11.00 Uhr, mit interessanten Gesprächsrunden und viel Musik mit dem Philharmonischen Orchester des Theaters Plauen Zwickau unter Leitung von Generalmusikdirektor Lutz de Veer und Musikern aus Plauens Partnerstadt Hof. Außerdem begehen Plauen und Siegen das 20jährige Bestehen ihrer Städtepartnerschaft • Kabarett „Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf!“ am 08.10.2010, 19.30 Uhr, in der Festhalle • Film „Mit dem Rad Geschichte erfahren“ und Gespräch mit Jürgen Ritter am 29. Oktober, 11.00 Uhr, im Ratssaal. Eintritt für SchülerInnen und StudentInnen ist frei, (bei Schulklassen auch Betreuungspersonen frei), Erwachsene 5 Euro, Kartenverkauf in der Tourist-Information Plauen, Voranmeldung notwendig.

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Bilderreiche Broschüre über Plauens Entwicklung seit 1990

Die Broschüre „20 Jahre Deutsche Einheit; 1990 – 2010 Plauen“ informiert über die Entwicklung der Spitzenstadt seit der Wende. Foto: SV

Ohne Wiedervereinigung – wie würde Plauen heute aussehen? Diesen Denkanstoß gibt Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer gleich zu Beginn der Broschüre „20 Jahre Deutsche Einheit; 1990 – 2010 Plauen“. Ja, wie? Verfallen. Kaputt. Grau. Doch Tatsache ist, dass sich viel getan hat. Einen Überblick darüber gibt die auf 3.000 Stück limitierte Broschüre, die seit September kostenlos in der TouristInformation und im Bürgerbüro des Rathauses, im Stadtarchiv, im Vogtlandmuseum und in der Vogtlandbibliothek zu haben ist. Beeindruckend die Fotos von den Massendemonstrationen, zum Erinnern und – für die jüngere Generation – zum Erleben. Bilder der sanierten ehrwürdigen Gebäude, der neugebauten Häu-

ser, folgen im zweiten Teil des Werkes. Zu guter Letzt ist die Entstehung des Wendedenkmals fototechnisch begleitet. Zu allen Bildern gibt es inhaltsreiche, aber kurz gehaltene Texte. Eine komplette Zeitleiste auf jeder Seite gibt einen umfassenden Überblick über alles Entstandene der vergangenen 20 Jahre. Im hinteren Teil des 42 Seiten umfassenden Hochglanzmagazins stehen die Veranstaltungen, die zum Jubiläum 20 Jahre Einheit gefeiert werden. Autoren des Werkes sind Kulturbetriebsleiter Friedrich Reichel und Peter vom Hagen, der Chef der Gebäude- und Anlagenverwaltung. Die Leipziger Designerin Ursula Renner gestaltete die Seiten.

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TOURISMUS

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Mitteilungsblatt Plauen

VOGTLANDRADIO sponsert für Rätselgewinner Oldie Nacht -Tickets

Thematische Stadtrundgänge

Plauens grüne Mitte

Seit über 100 Jahren bietet der Stadtpark seinen Besuchern Entspannung und man kann auch Schwäne beobachten. Fotos (2): Brand-Aktuell

Unweit vom Stadtzentrum liegt der 18 Hektar große historische Stadtpark. Dieser 100 Jahre alte einzigartige Naturpark im Herzen der Spitzenstadt Plauen verfügt über zahlreiche und wertvolle Laub- und Nadelholzarten. Zu finden sind unter anderem eine Stieleiche, eine Rummelische Kiefer, eine Colorado Tanne, ein Kolchischer Ahorn, eine Platane und auch ein Mammutbaum. Durch ein gut ausgebautes Wegenetz lädt der Park zum Spazieren, Wandern und Verweilen ein

und dient nicht nur Einheimischen, sondern auch Touristen als Naherholungsgebiet und Zufluchtstätte in der Natur. Die alten Bäume und Gehölze, zwei Vogelvolieren, die Drachengrotte und das Herzstück – der „Ententeich“ – machen den Reiz des Parks ebenso aus wie die schattigen Plätzchen unter den prachtvollen alten Bäumen. Kommen Sie mit auf eine Tour durch Plauens grünes Herz – den Stadtpark! Während einer zweistündigen Führung erfahren Sie

Am 28. September hatte VOGTLANDRADIO Geburtstag, den 12. Und das 12. Jahr hat den bisher größten Erfolg gebracht, denn VOGTLANDRADIO ist zum ersten Mal Erster. Und zwar Erster in der Rangfolge der Radiosender, die im Vogtland zu hören sind. Laut der so genannten Media Analyse hören die meisten Vogtländer VOGTLANDRADIO. Die Gründe für diesen Erfolg nur als Glück zu bezeichnen, wäre allerdings mehr als falsch. Vielmehr ist es harte Arbeit, die eingebracht wird, um ein immer wieder hörenswertes Programm zu gestalten. Neben Morgen-Powerfrau Madlen Schulz

eigene Top-Events gestaltet. Dazu gehört die VOGTLANDRADIO Oldie Nacht, die am 23. Oktober ab 20.00 Uhr in der Festhalle steigt. Dafür hat der Regionalsender zwei Tickets gesponsert. Gewinnen kann die, wer folgende Frage richtig beantwortet. Wann ging VOGTLANDRADIO auf Sendung? A – 3. Oktober 1990, B – 1. Januar 1995, C - 28. September 1998. Ihre Lösung schreiben Sie bitte an: Stadt Plauen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Unterer Graben 1, 08523 Plauen. Einsendeschluss: 12. Oktober 2010

des Gastgeberverzeichnisses „Gastgeber im Vogtland 2011“ und Nachrichtenredakteurin Diawird der Tourismusverband Vogt- na Bräutigam (im Foto rechts) land e.V. sein. gehören derzeit 23 Leute zu den Radiomachern in der Haselbrunner Straße, vom Praktikanten bis i zum Geschäftsführer. Dabei sind Bewerber um ein Praktikum oder Ansprechpartner: TourismusVolontariat gerne gesehen. VOGTverband Vogtland e.V., LANDRADIO sendet von Anfang Michael Hecht, an 24 Stunden am Tag Musik und Göltzschtalstraße 16, Informationen. Dabei erfährt man 08209 Auerbach, stets viel und schnell aus dem Tel 03744 -188860, Vogtland. Darüber hinaus sind die Fax 03744-1888659, Mitarbeiter viel vor Ort, prägen E-Mail: zahllose Veranstaltungen wie das info@vogtlandtourist.de Spitzenfest. Und es werden auch

Glückwunsch den Gewinnern des September-Rätsels, bei dem nach dem Sieger des WeltcupSkispringens in Klingenthal im Februar gefragt war. Richtig war die Lösung C, Simon Ammann. Das wussten alle Teilnehmer, das Glück war Beate Linke, Heinz Ludwig, Gisela Schuldt, Monty Plieske (alle Plauen) und Mirko Behrendt aus Reichenbach hold. Die Karten für das Spektakel am 2. und 3. Oktober in der Vogtland Arena, die Veranstalter VSC Klingenthal gesponsert hat, wurden zugeschickt.

allerlei Interessantes über die wertvollen Baumarten, Sie besuchen die im Jahre 1901 geschaffene Drachengrotte. Natürlich werden Sie auch den „ lebendigen Mittelpunkt“ – den Stadtparkteich – in Augenschein nehmen. Der Stadtrundgang „Plauens grüne Mitte entdecken“ ist für Gruppen (ab zehn Personen, max. 40 Personen) nach vorheriger Anmeldung durchführbar. Preise: • bis 15 Personen: 9,50 Euro/Pers. • ab 16 bis 20 Personen: 8,00 Euro/Pers. • ab 21 bis 40 Personen: 7,00 Euro/Pers. • 41 Personen: 6,50 Euro/Pers. Dauer: 2 Stunden

i Infos und Anmeldung bei der Tourist-Information, Unterer Graben 1, 08523 Plauen, oder unter Tel. 03741/291 10 27 und www.plauen.de/ aktuelle-angebote

Gastgeberverzeichnis Vogtland 2011 Erstmals wird es ein einheitliches Gastgeberverzeichnis der beiden Tourismusverbände „Tourismusverband Vogtland e.V.“ und „Thüringer Vogtland Tourismus e.V.“ für 2011 geben. „Das ist ein weiterer und wichtiger Schritt hin zu einer gemeinsamen Urlaubsregion Vogtland“ sagt Sabine Casper, Geschäftsführerin des Thüringer Vogtland Tourismus e.V. „Für 2011 möchten wir allen Vermietern des Vogtlandes die Möglichkeit geben, sich im gemeinsamen Print-Produkt der beiden Tourismusverbände mit einer Anzeige zu präsentieren. Die hohe

Nachfrage über den Online-Shop des Tourismusverbandes Vogtland www.vogtlandtourist.de und auf Messen sowie Präsentationen, machen das Gastgeberverzeichnis zum gefragtesten Printprodukt“, führt TVV- Geschäftsführer Michael Hecht aus. Um die regionale Zugehörigkeit der Vermieter innerhalb des Vogtlandes transparent darstellen zu können, planen die Macher im neuen Gastgeberverzeichnis die einzelnen Orte nicht mehr von A-Z zu listen, sondern auf regionale Teilgebiete des Vogtlandes umzustellen. Ansprechpartner und Koordinator

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Lichter- und Lampionfest auf dem Altmarkt In diesem Jahr wird ein außergewöhnlicher Markt im Oktober gefeiert: Am Samstag, dem 30. Oktober, steht der Lichter- und Lampionmarkt auf dem Altmarkt an. Ganz neu und besonders – er beginnt erst 16 Uhr und dauert bis 20 Uhr. Für die Kinder ist der Höhepunkt sicher der Laternenumzug, der 17.30 Uhr im Park des Mehrgenerationenhauses am Albertplatz startet. Auf dem Weg die Bahnhofstraße hinunter gilt es, kleine Aufgaben zu lösen. Am Ziel dann gibt es abenteuerliche Mu-

sik, passende Bücher, leckere vor Ort im zünftigen Topf gekochte Kürbissuppe, Teeweiber, Kürbisbasteln, Dekos … Die umliegenden Geschäfte beteiligen sich zum großen Teil am Geschehen, nebenher gibt es natürlich das gesunde und abwechslungsreiche Marktangebot von Essen über Kleidung … Alle Kinder sind besonders herzlich eingeladen, natürlich auch die Eltern, Großeltern, Paare, Herbstbegeisterte, Besucher, und, und, und … www.plauen.de/samstagsmarkt


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Stadtwerke Strom Plauen garantieren günstige Stromversorgung Die Stadt Plauen stellt die Weichen für die Stromversorgung neu. Zum 1. Januar 2011 nimmt die Stadtwerke - Strom Plauen GmbH & Co. KG die Stromlieferung in der Kommune auf. Am neuen Unternehmen ist neben der Stadt Plauen auch der führende regionale Energiedienstleister in

Ostdeutschland, die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), beteiligt. Im Interview beschreiben der Plauener Oberbürgermeister, Ralf Oberdorfer, und der Geschäftsführer der Stadtwerke Strom Plauen, Peter Kober, Aufgaben und Ziele des neuen Unternehmens sowie die Vorteile für die Kunden.

Strom kommt ab sofort aus Plauen Warum gründen die Stadt Plauen und enviaM zum 1. Januar 2011 ein neues Stadtwerk für die Stromversorgung? Ralf Oberdorfer: Die Stadt Plauen möchte ihren Einfluss auf das Stromgeschäft in der Kommune erhöhen. Deshalb haben wir die auslaufenden Konzessionsverträge nicht verlängert, in denen wir den Netzbetrieb voll und ganz an enviaM übertragen hatten. Stattdessen haben wir gemeinsam die Stadtwerke Strom Plauen ins Leben gerufen. Am neuen Unternehmen ist die Stadt Plauen mehrheitlich mit 51 Prozent beteiligt. Die Stadtwerke werden zum 1. Januar 2011 die Stromlieferung aufnehmen. Als langjähriger Partner der Stadt Plauen bringt enviaM ihr Know-how in der Stromversorgung und ihre Ressourcen – das komplette Stromnetz und bei Zustimmung bis zu 40.000 Haushalts- und Gewerbekunden – in das gemeinsame Unternehmen ein.

Heimatbezug: Das neue Logo der Stadtwerke Strom Plauen ist farblich an die Logofarben der Stadt Plauen angelehnt.

Gemeinsamer Schulterschluss: Ralf Oberdorfer, Oberbürgermeister der Stadt Plauen, und Peter Kober, Geschäftsführer der Stadtwerke Strom Plauen, wollen das neue Unternehmen zusammen voranbringen.

werden können. Zudem bedeutet das Geschäftsmodell eine Stärkung der heimischen Wirtschaft und sichert Arbeitsplätze vor Ort.

Was bringt das neue Unternehmen der Stadt Plauen?

Welche Veränderungen entstehen für die Stromkunden?

Ralf Oberdorfer: Da die Stadtwerke Strom Plauen mehrheitlich der Kommune gehören, hat die Stadt Plauen die Möglichkeit, direkten Einfluss auf die Stromversorgung und damit auch auf die Strompreise zu nehmen. Schon jetzt kann ich mit Gewissheit sagen, dass die Stadtwerke Strom Plauen günstige Strompreise bieten werden. Dies wird insbesondere möglich weil die Stadtwerke Strom Plauen über ein kompaktes Stromnetz verfügen, das getrennt vom überregionalen Stromnetz der enviaM betrieben wird. Ferner kann die Kommune zusätzliche Gewinne erwirtschaften, die für die Bürger sinnvoll eingesetzt

Peter Kober: Die enviaM-Stromkunden werden bis zum Jahresende weiter zuverlässig von enviaM mit Strom beliefert. In den nächsten Tagen erhalten alle enviaM-Stromkunden schriftlich das Angebot, mit Beginn des neuen Jahres zu den Stadtwerken Strom Plauen zu wechseln. Ein Übergang ist für die enviaMStromkunden sehr attraktiv. Sie profitieren von günstigen Strompreisen ab 1. Januar 2011. Bei Einverständnis wird der gewünschte Vertragsübergang reibungslos durch enviaM vollzogen. Selbstverständlich sind neben enviaM-Kunden auch Plauener Kunden anderer Stromlieferanten bei

uns herzlich willkommen. Für Rückfragen stehen unsere freundlichen Mitarbeiter gern telefonisch oder persönlich im Kundenbüro in der Hammerstraße 68 zur Verfügung. Wie viele Mitarbeiter werden bei den Stadtwerken Strom Plauen beschäftigt sein? Peter Kober: Mit den Stadtwerken Strom Plauen wird am 1. Januar 2011 ein leistungsstarkes Unternehmen mit 16 hochqualifizierten Arbeitsplätzen entstehen. Alle Stellen werden neu geschaffen. Die vorhandenen Arbeitsplätze in Plauen bei enviaM, aber auch bei den enviaM-Tochterunternehmen wie dem Netzdienstleister envia Netzservice GmbH (NSG) oder der Wärmeversorgung Plauen GmbH (WVP) bleiben erhalten. Plauen ist damit auch künftig ein wichtiger Unternehmensstandort der enviaM-Gruppe.

Was geschieht mit dem Stromnetz? Peter Kober: Das lokale Stromnetz wird zum 1. Januar 2011 von enviaM in die Stadtwerke Strom Plauen überführt. Die Stadtwerke verpachten das Stromnetz an die Verteilnetz Plauen GmbH, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der enviaM. Als Netzbetreiber ist diese künftig für Planung, Errichtung, Betrieb und Vermarktung des Stromnetzes verantwortlich. Ihr zur Seite steht der enviaMNetzdienstleister envia NSG, der wie bisher für Bau, Wartung und Instandhaltung des Stromnetzes zuständig ist. Damit bleibt das Stromnetz in bewährten Händen. Die Mitarbeiter sind mit den örtlichen Verhältnissen bestens vertraut. Sie verfügen über eine langjährige Erfahrung und werden auch künftig eine zuverlässige Stromversorgung sicherstellen.

Wo werden die Stadtwerke Strom Plauen ihren Sitz haben? Ralf Oberdorfer: Die Stadt Plauen und enviaM haben vereinbart, das historische Verwaltungsgebäude in der Hammerstraße 68 als Firmensitz der Stadtwerke Strom Plauen zu nutzen. Damit ist der Neubeginn zugleich eine Rückbesinnung auf historische Wurzeln: Denn hier stand einst die Wiege des Elektrizitätswerkes Plauen, das 1897 gegründet wurde und die Keimzelle der Stromversorgung der Kommune bildete. Für die bisher dort beschäftigten Mitarbeiter der enviaM-Gruppe wird am selben Standort eine neue Arbeitsstätte errichtet. Herr Oberdorfer, Sie haben das letzte Wort … Ralf Oberdorfer: … unsere neuen Stadtwerke Strom Plauen bieten viele Vorteile. Ich möchte deshalb alle Plauener Bürger und Unternehmen bitten, uns ihr Vertrauen zu schenken und Kunden der Stadtwerke Strom Plauen zu werden.

Wechseln Sie mit!

Persönliche Beratung: Die freundlichen Mitarbeiter des Kundenbüros der Stadtwerke Strom Plauen in der Hammerstraße 68 stehen bei Fragen gern zur Verfügung.

Wer steht hinter den Stadtwerken Strom Plauen? Die Stadt Plauen. Sie bestimmt die Geschäftspolitik des Unternehmens im Interesse der Plauener Bürger. Dabei stützt sie sich auf das Know-how und die Ressourcen ihres Partnerunternehmens enviaM – dem führenden regionalen Energiedienstleister in Ostdeutschland.

Ist wechseln einfach? Ja! enviaM-Kunden erhalten einen Brief von #/792* 8/, <#/,#/ #9/"2-; ,9# +/:4%!:52!:# unterschrieben zurück!

Wann bekomme ich den Strom aus Plauen? Die Stromlieferung durch die Stadtwerke Strom Plauen startet ab 01. Januar 2011.

Im Internet: www.strom-aus-plauen.de Vor Ort im Kundenbüro: Stadtwerke - Strom Plauen GmbH & Co. KG, Hammerstraße 68, 08523 Plauen Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr Telefon: (03741) 719 888, Telefax: (03741) 144 825 E-Mail: service@stadtwerke-strom-plauen.de

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BAUGESCHEHEN

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Vollsperrung zwischen Plauen und Möschwitz bis Dezember

Ausbau der S 297 läuft Nähere Informationen für den Bauabschnitt 2011 werden entsprechend zeitnah gegeben. Wegen der Bauarbeiten kommt es beim Busverkehr zwischen Plauen und Möschwitz auf der Linie V-18 sowie am Wochenende auf der Freizeitbuslinie (V-9, V-30, V-87 und 8879) bis zu ca. 15 Minuten Verspätungen. Die Regionalbushaltestelle Chrieschwitz, Friesenbrücke, entfällt.

Mitteilungsblatt Plauen

Hauptfriedhof erhält neuen Parkplatz Ein zusätzlicher Parkplatz wird auf dem Gelände des Hauptfriedhofes errichtet. Es entstehen cirka ein Dutzend Stellplätze. Wegen dieser Bauarbei-

ten ist der Zugang zum Gelände von der Straße an der Suttenwiese bis 14. Oktober nicht möglich. Alle anderen Zugänge sind wie gewohnt offen.

In Oberlosa fast ein Drittel zu schnell In der 30er-Zone auf der Alten Plauenschen Straße in Oberlosa sind viele Autofahrer zu schnell unterwegs. Deutlich geworden ist das bei zwei Geschwindigkeitsmessungen in den zurückliegenden Wochen. Einmal wurden insgesamt 500 Fahrzeuge kontrolliert – davon bekommen jetzt 130 Fahrzeugführer Post von der Buß-

geldstelle. Unrühmlicher Spitzenreiter war ein Smart mit 67 km/h sowie ein Busunternehmen mit 62 km/h. Eine Woche darauf waren von den gemessenen 130 Fahrzeugen 39 Fahrzeugführer und damit wieder knapp ein Drittel zu schnell unterwegs. Spitzenreiter war ein Audi mit 60 km/h.

Martin Reichmann (l.), Polier Uwe Kahlenberg und Baggerfahrer Mike Schulz sind mit ihrer Firma Bickhardt Bau an der Sanierung Foto: Brand-Aktuell der S 297 beteiligt.

Im Rahmen des seit Ende Juni laufenden Ausbaus der Staatsstraße S 297 zwischen Plauen und Möschwitz ist die Straße seit September zwischen Langenberggasse und Ortseingang Möschwitz voll gesperrt. In diesem Bereich wird die Fahrbahn erneuert und der neue Geh-/Radweg angelegt. Die anliegenden Gewerbebetriebe, z.B. Gaststätte Lindegarten sind weiterhin zugänglich. Die Umleitung erfolgt über die B 173 bis Pfaffengrün, weiter die S 298 bis zur Einmündung der

S 297 und danach weiter auf der S 297 in Richtung Möschwitz. Die Vollsperrung wird voraussichtlich bis zum 17. Dezember andauern. Zu diesem Zeitpunkt ist der genannte Abschnitt fertig gestellt und wieder befahrbar. Bis März des kommenden Jahres wird die Fahrbahn für den Verkehr wieder freigegeben. Von März bis November erfolgen der Ausbau des zweiten Abschnittes und der Ersatzneubau der Brücke über den Friesenbach, wobei es erneut zu einer Vollsperrung kommen wird. A NZEIGE

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Mitteilungsblatt Plauen

Aus Schülern wurden für vier Tage junge Studenten

An der KinderUni in Steyr

Die Plauener „Studenten auf Zeit“ in Steyr. Foto: Friedrich-Rückert-Mittelschule

Im August waren zehn Schüler der Friedrich-Rückert-Mittelschule für vier Tage in der Partnerstadt Steyr, um an der KinderUni teilzunehmen. Ihre Erlebnisse beschreiben Luisa Ordnung und Lisa Zimmer hier: „Im jungen Alter von zwölf bis 15 Jahren einen Einblick in das Studieren bekommen? Sicher, das geht, denn alles ist möglich. Und so wurden wir, die zehn aus-

gewählten Kinder der Mittelschule Friedrich Rückert aus Plauen, nach Steyr in Oberösterreich zur alljährlichen KinderUni eingeladen. Am 29. August kamen wir abends endlich in der wunderschönen Partnerstadt Plauens an. Und gleich am nächsten Tag ging es früh um 9.00 Uhr los zum Eröffnungsprogramm. Anschließend besuchten wir an vier Tagen die Vorlesungen, Seminare und Ex-

kursionen, welche wir uns im Voraus ausgesucht hatten. So wurde uns das Bilden einer eigenen Meinung zum Studieren erleichtert. Wir persönlich finden, dass uns das Studieren nicht besonders liegt. Die Kurse waren zwar alle sehr interessant, doch trotzdem ist es uns schwer gefallen, uns eigene Aufzeichnungen zu erstellen. Somit finden wir, dass die KinderUni Steyr uns für unseren späteren Weg in die Zukunft sehr geholfen hat. Wir zwei wissen jetzt, dass wir einen mehr praktischen Beruf wählen werden. Ach ja, bevor wir es vergessen: Ein Urlaub in der schönen Stadt in Oberösterreich lohnt sich auf jeden Fall, denn die faszinierende Altstadt hat selbst unsere ‚Kulturbanausen’ beeindruckt. Da wir alles ganz genau bei einer Stadtführung unter die Lupe genommen haben, finden wir, Steyr ist eine Stadt für jedermann und sie bietet für jeden etwas. Für uns alle wäre es sehr toll, wenn wir noch einmal die Möglichkeit hätten, an dem Programm der KinderUni teilzunehmen. Wir danken all denen, die uns die schönen Erlebnisse ermöglicht haben.“

Stadt sucht wieder Weihnachtsbäume für Alt- und Klostermarkt Es ist wieder soweit. Der Herbst beginnt und die Vorbereitungen für den nächsten Weihnachtsmarkt laufen langsam an. Natürlich dürfen auch dieses Jahr die beiden Bäume für den Klosterund Altmarkt nicht fehlen. „Bisher wurden uns von den Bürgern der Stadt 16 Bäume für den Weihnachtsmarkt 2010 angeboten. Leider war noch kein Baum dabei, der die Kriterien erfüllt, um einen der beiden Märkte zu schmücken“, so Markmeister Jörg Hofmann. „Entweder den Bäumen fehlt es an Schönheit und Größe oder sie stehen in Gartenanlagen oder auf einem Gelände, von welchem es nicht möglich ist, die Bäume im Ganzen zu verladen und abzutransportieren“, umschreibt er

die derzeitige Situation. Daher nimmt er gern noch weitere Angebote entgegen. Der Baum sollte aber zumindest folgenden Kriterien entsprechen: • Die Baumgröße sollte mindestens 14 m betragen. • Er sollte gerade gewachsen und relativ gleichmäßig mit Ästen bewachsen sein. • Möglichst alleinstehend (auf dem Grundstück des Spenders – das erleichtert die Fällarbeiten) • Die Zufahrtsstraßen müssen für die An- und Abfahrt von Lkw Kran, Tieflader, Feuerwehrleiter ausreichend breit sein (mindestens 3 m) • Keine Oberleitung im Fällbereich Wer einen solchen Baum besitzt

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Schulanfänger für 2011 können derzeit angemeldet werden Mitte September hat bereits der Anmeldezeitraum für die Schulanfänger des Schuljahres 2011/12 begonnen. Im Oktober bieten weitere Schulen Anmeldetermine an. Dabei muss die Geburtsurkunde des zukünftigen ABC-Schützen mitgebracht werden. In den Schulen stehen zwei bis drei Termine zur Auswahl, zu denen die zukünftigen Grundschüler angemeldet werden können. Grundschule Kuntzehöhe, Neundorfer Str. 154 Dienstag, 26.10.2010, 07.30 Uhr - 12.00 Uhr Mittwoch, 27.10.2010, 16.00 Uhr - 18.00 Uhr Grundschule Oberlosa, Zum Sportplatz 4 Mittwoch, 20.10.2010, 08.00 Uhr - 17.00 Uhr Donnerstag, 21.10.2010, 08.00 Uhr - 12.00 Uhr Grundschule Karl Marx, Forststr. 60 Dienstag, 19.10.2010, 08.00 Uhr - 18.00 Uhr Donnerstag, 21.10.2010, 08.00 Uhr - 16.00 Uhr Dittes-Grundschule, Dittesstr. 31 Dienstag, 26.10.2010, 13.00 Uhr - 17.00 Uhr Mittwoch, 27.10.2010, 07.00 Uhr - 14.00 Uhr Grundschule Astrid Lindgren, Stöckigter Str. 40 war bereits im September Grundschule Reusa, Am Weinberg 28 war bereits im September und nach telefonischer Absprache, Die Anmeldung findet im Sekretariat der Grundschule Reusa, Anton-Kraus-Str. 18 statt. Grundschule Am Wartberg, Anton-Kraus-Str. 14 Montag, 18.10.2010, 13.30 Uhr - 17.00 Uhr Dienstag, 19.10.2010, 13.30 Uhr - 17.00 Uhr Grundschule Friedrich Rückert, Rückertstr. 33 Mittwoch, 20.10.2010, 08.00 Uhr - 14.00 Uhr Donnerstag, 21.10.2010, 09.00 Uhr - 16.00 Uhr Grundschule J. F. Herbart, Herbartstr. 2 Montag, 18.10.2010, 08.00 Uhr - 17.00 Uhr Dienstag, 19.10.2010, 08.00 Uhr - 12.00 Uhr Grundschule Neundorf, Schulstr. 10 Montag, 25.10.2010, 14.00 Uhr - 17.00 Uhr Dienstag, 26.10.2010, 12.30 Uhr - 16.00 Uhr Grundschule Jößnitz, G.-Hauptmann-Str. 6 war bereits im September Grundschule Montessori, Marie-Curie-Str. 12 täglich Montag – Freitag, 06.30 Uhr – 17.00 Uhr

Junge Plauener Forscher gesucht

Von Familie Fiedler kam letztes Jahr der Weihnachtsbaum auf dem Altmarkt, von Familie Dietz der auf dem Klostermarkt. Für dieses Jahr werden noch zwei Weihnachtsbäume gesucht. Foto: Brand-Aktuell

und ihn für Alt- oder Klostermarkt als Weihnachtsbaum spenden möchte, wende sich bitte an Marktmeister Jörg Hofmann.

i Angebote an Marktmeister Herrn Jörg Hofmann Unterer Graben 1 Telefon: 03741 291 2737 oder 2745 E-Mail: joerg.hofmann@plauen.de

Zum 46. Mal heißt es in diesem Jahr „Jugend forscht“. Der deutschlandweite Wettbewerb, der sich an Jugendliche bis 21 richtet, läuft in diesem Jahr unter dem Titel „Bring frischen Wind in die Wissenschaft“. Den können natürlich auch die Plauener Schüler bringen. „Sie können sich anhand von Postern und anderen Unterlagen informieren“, weiß Alexander Stempell von der Wirtschaftsförderung der Stadt. Diese liegen in den Schulen aus, Bewerbungsschluss ist der 30. November des Jahres. Ab sofort können sich Jugendliche mit Freude und Interesse an Naturwissenschaften, Mathematik und Technik einzeln sowie in Zweier- oder Dreierteams anmelden. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studenten dürfen sich nur im Jahr ihres Studienbeginns anmelden. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass es sich einem der sieben

Fachgebiete Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik zuordnen lässt. Für die Anmeldung im Internet reichen zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts. Eine schriftliche Ausarbeitung müssen die Teilnehmer erst im Januar 2011 einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale im Mai. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld-, Sach- und Sonderpreise im Gesamtwert von rund einer Million Euro vergeben.

i Teilnahmebedingungen, Formular zur Online-Anmeldung und mehr unter www.jugend-forscht.de


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UMWELT

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Karl-Marx-Schule im Landeswettbewerb für den schönsten Schulgarten:

Note „Ausgezeichnet“ der Stadtverwaltung. Doch die Schüler, Lehrer und Erzieher der KarlMarx-Grundschule sind mit Unterstützung vieler Eltern nicht nur Sieger des 7. Sächsischen Schulgartenwettbewerbes. Schule mit Ideen – diese Auszeichnung erhielten sie bereits zwei Mal, errangen außerdem 2002 die Öko-Audit-Zertifizierung. Am Schulgartenwettbewerb beteiKarl-Marx-Grundschüler sind tolle Gartenzwerge, das zeigten sie bei der Aus- ligten sich 140 zeichnungsveranstaltung als Sieger des Schulgartenwettbewerbs. Foto: SV G r u n d s c h u l e n Sachsens. Seit Die Note „Ausgezeichnet“ erhielt Frühjahr. Aber jetzt fand die große 1993 gibt es den Schulgartendie Karl-Marx-Grundschule im Feststunde mit vielen Gästen in wettbewerb, Motto ist „Umwelt besächsischen Landeswettbewerb der Schule und natürlich im aus- wusst erleben und kreativ gestalfür den schönsten Schulgarten. gezeichneten Schulgarten statt. ten“. Bald soll es einen BundesVerkündet wurde dies bereits im Glückwünsche gab es auch von schulgartenwettbewerb geben.

Mitteilungsblatt Plauen

Energie macht Schule mit kompletten Unterrichtsmodulen Klimaschutz, Energieeffizienz und erneuerbare Energien gehören in Sachsens Schulen schon längst zum Lehrstoff. Die Sächsische Energieagentur (SAENA) bietet allen Lehrkräften Sachsens fertige und flexibel verwendbare Unterrichtsmodule zu den Themen erneuerbare Energien im Überblick und speziell zur Sonnenenergie an. Demnächst kommen die Module Elektromobilität und Energieeffizienz hinzu. Alle Unterrichtseinheiten sind nicht nur auf theoretische Wissensvermittlung beschränkt, sondern praktisch mit Experimenten oder Exkursionen unterfüttert. So bieten beispielsweise Solardie Möglichkeit bausätze für die Schüler ihr eigenes kleines Solardach zu konstruieren und optimale Betriebsbedingungen zu ermitteln. Die Unterrichtsmodule eignen sich natürlich für Projekttage, können aber auch an normalen Schultagen eingesetzt werden. Für das Jahr 2010 sind noch Termine offen, das Angebot ist für sächsische Schulen kostenfrei. Materialien gibt es für Grund-

schüler bis hin zu Schülern der SekII. Für Kinder ab der dritten Klasse kann auch die „Stromsparfibel“ wieder einzeln oder als ganzer Klassensatz bestellt werden. Das Heft richtet sich vor allem an Kinder im Grundschulalter und veranschaulicht alles Wissenswerte von der Entstehung bis zur effizienten Nutzung von Strom. Die Sächsische Energieagentur – SAENA GmbH ist das unabhängige Kompetenz- und Beratungszentrum zu den Themen erneuerbare Energien, zukunftsfähige Energieversorgung und Energieeffizienz. Gesellschafter sind der Freistaat Sachsen und die Sächsische Aufbaubank – Förderbank –. Module können über www. saena.de, Rubrik Kinder und Schüler, gebucht werden.

i Fachlicher Ansprechpartner: Sächsische Energieagentur – SAENA GmbH Alexandra Künzel Tel.: 0351 4910-3172 Fax: 0351 4910-3155

Neue Formulare für Abfallgebühreneinzug Das Amt für Abfallwirtschaft hat im September an alle Gebührenpflichtigen des Satzungsgebietes Stadt Plauen, die bereits am Lastschrifteinzugsverfahren für Abfallgebühren teilnehmen, neue Formulare für das zukünftige Einzugsverfahren versendet. Damit die Lastschrift zum nächsten Fälligkeitstermin, dem 15. Oktober, erfolgen kann, sollen die neuen Einzugser-

mächtigungen bis spätestens 15. Oktober an das Amt zurückgeschickt werden. Alle ab dem 16.10.2010 eingehenden Einzugsermächtigungen können erst zur nächsten Fälligkeit berücksichtigt werden. Es wäre somit eine Überweisung erforderlich. Gebührenzahler, die ihre Abfallgebühr selbst überweisen, werden gebeten, die Kontonum-

mer auf ihrem Gebührenbescheid zu beachten. Für das Entsorgungsgebiet der Stadt Plauen gilt seit 2010 eine neue Kontonummer, die nur für die Abfallgebühren zu verwenden ist. Die Umstellung auf das neue Verfahren wird seitens des Amtes für Abfallwirtschaft 2011 für alle übrigen Gebührenzahler, die am Lastschrifteinzugsverfahren teilnehmen, erfolgen.

Laub wird auch dieses Jahr kostenlos abgeholt Einwohner der Stadt Plauen, die aufgrund ihrer Anliegerpflichten gemäß Straßenreinigungsund -gebührensatzung zur Gehwegreinigung verpflichtet sind, können das von den städtischen Straßenbäumen abfallende Laub kostenlos entsorgen lassen. Für

das Laub, welches durch die Straßenbäume auf den angrenzenden Grundstücken anfällt, sind die Anlieger selbst verantwortlich. Die Mitarbeiter der Gebäude- und Anlagenverwaltung (GAV) bitten, die Abholung möglichst ein bis zwei Tage im Voraus anzumelden. Nur angemeldetes

Laub wird abgeholt. Die Lagerung der zusammengeharkten Laubhaufen oder der mit Laub gefüllten Säcke darf nicht auf der Straße erfolgen, sondern nur auf den Gehwegen. Anmeldung zur Abholung an den Städtischen Bauhof, Telefonnummer 03741 / 291 2686.

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Wohin mit den Pflanzenabfällen? Auch in diesem Herbst werden viele Kleingärtner ihre anfallenden pflanzlichen Abfälle in erster Linie selbst verwerten. Das geschieht meist durch Kompostierung und spätere Verwendung der Komposterde als pflanzlicher Dünger, welcher den Boden erheblich verbessert. Diese Art der Verwertung ist der umweltverträglichste Weg und bringt angefallene Gartenabfälle in den Kreislauf der Natur zurück. Ein Verrotten, insbesondere durch Liegenlassen in Form von „Totholzhaufen“, Untergraben oder Unterpflügen wären ebenfalls umweltverträgliche Alternativen und bieten außerdem Tieren Unterschlupf und Schutz in den bevorstehenden Wintermonaten. Die Plauener können für ihre Gartenabfälle außerdem das kostenlose Angebot der Abfallentsorgung Plauen GmbH (AEP) nutzen. Das Grüngut kann damit zwischen dem 1. und 30. Oktober bis zur Menge von einem PKW-Kofferraum bzw. PKW-Anhänger während der Öffnungszeiten in der Klopstockstraße abgegeben werden. Weiterhin bietet die AEP den Kleingartenvereinen der Stadt Plauen eine Grüngutentsorgung über Container an, wobei nur die Dienstleistung der Containerbereitstellung – Anlieferung und Abholung – zu bezahlen ist. Durch die kostenlose Grüngutannahme sollen neben der gesicherten Verwertung des Grün-

gutes auch die durch die Verbrennung der Gartenabfälle entstehenden Feinstäube minimiert werden. Deshalb sollten Kleingärtner, die die Verwertung von Gartenabfällen im eigenen Grundstück nicht gewährleisten können, den Recyclinghof der Abfallentsorgung Plauen nutzen. Nur im Ausnahmefall sollte die vom Landesgesetzgeber im Monat Oktober eröffnete Möglichkeit Gartenabfälle zu verbrennen, natürlich unter Einhaltung bestimmter Voraussetzungen und Bedingungen, wahrgenommen werden. So dürfen diese nur in der Zeit vom 1. bis 30. Oktober, werktags zwischen 8.00 und 18.00 Uhr und höchstens zwei Stunden verbrannt werden. Mindestabstände zur Autobahn, zu Bundes-, Landesund Kreisstraßen sind einzuhalten und starke Rauchbelästigungen sind zu vermeiden.

i Weitere Auskünfte bei Bärbel Haßler, FG Umweltangelegenheiten, Tel. 03741 / 291 1708, Vollzugsbehörde der Pflanzenabfallverordnung ist das Landratsamt Vogtlandkreis, Untere Abfallbehörde, Bahnhofstraße 46 – 48, 08523 Plauen, Tel. 03741 / 392 2178


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VERMISCHTES

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Plauen hat mit Šiauliai die siebte Partnerstadt

Hochzeit nach 5 Jahren Verlobung

Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer und Genadijus Mikšys , Bürgermeister der Stadt Šiauliai (Litauen), unterzeichnen den PartFoto: SV nerschaftsvertrag beider Städte. Plauens siebte Partnerstadt heißt Šiauliai. Nach fünf Jahren „Verlobung“ – so lange besteht ein sogenannter „letter of intent“, eine Absichtserklärung – wurde am 10. September der Partnerschaftsvertrag zwischen Plauen und der li-

tauischen Stadt unterzeichnet und somit „geheiratet“. Dafür reiste eine Plauener Delegation unter Leitung von Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer in die Stadt Šiauliai. Weiterhin gehörten dieser an: Vertreter der Fraktionen des Stadtra-

tes – Thomas Fiedler (CDU), Klaus Jäger (Die Linke), Benjamin Zabel (SPD), Andrea Horlomus (FDP) sowie ihr Ehemann Peter und Plauens Pressesprecherin Silvia Weck. Bei ihrem dreitätigen Besuch nahmen die Plauener Gäste am Stadtfest „Siauliai Days“ und dem dazu gehörigen Festumzug teil, besuchten den Hügel der Kreuze, ein Wahrzeichen und Touristenmagnet in der viertgrößten Stadt Litauens, lernten bei einer Stadtführung die neue Partnerstadt kennen. Der Partnerschaft Plauen – Šiauliai hatte der Stadtrat in seiner Sitzung am 27. Mai 2010 mit deutlicher Mehrheit zugestimmt. Die ersten wirtschaftlichen Kontakte mit der litauischen Stadt entstanden durch das Plauener Unternehmen M&S Umweltprojekt, welches eine Außenstelle in Šiauliai besitzt. Das Plauener LessingGymnasium hat ebenfalls seit einigen Jahren bereits Verbindungen zum Janonis-Gymnasium in Šiauliai.

Neues für Schwimmer und Saunafreunde Mit der Neuvergabe der Schwimmzeiten für die Vereine seit Beginn der Saison haben sich auch für den öffentlichen Bereich Veränderungen ergeben. Das bedeutet, dass jetzt am Freitag auch immer die Möglichkeit zum Schwimmen im Sportbecken auf 25 m und ab 20.00 Uhr auf 16 m besteht. Die Einschränkung, dass ab 17.30 Uhr nur die Herrenhalle zur Verfügung stand, ist damit aufgehoben. Es wird zukünftig am Dienstag ab 20.30 Uhr das Sportbecken nicht mehr für die Öffentlichkeit nutzbar sein. Dafür bietet die Freizeitanlagen Plauen GmbH ihren Gästen Dienstag ab 19.00 Uhr die Bad- und Physiothermkabinen-Nutzung für 2,50 Euro (ermäßigt 1,80 Euro) bis 22.00 Uhr ohne Zeitbegrenzung an. In den Herbstferien hat das Bad wie üblich geöffnet.

können die Saunagäste für den gleichen Preis (11/9 Euro) die Sauna und das Bad von 9.00 bis 22.00 Uhr benutzen. Für die, die nicht so lange bleiben wollen, gibt es immer noch die Karte für 2 Stunden zum niedrigeren Preis. Die Möglichkeit des FKK Badens wurde am Sonntag auf zwei Stunden, d.h. ab 20.00 Uhr, erweitert. Jedes 1. Wochenende im Monat wird der Freitag zur Saunanacht: Ab 20.00 bis 1.00 Uhr kostet die Sauna- und Badbenutzung 11,00 Euro. Dafür gibt es halbstündliche Aufgüsse, auch Spezialaufgüsse – wie z. B. mit Klangschalen und ab 22.00 Uhr FKK-Schwimmen in der Herrenhalle.

ohne Zeitbegrenzung, ab 20.30 Uhr nur Herrenhalle Mi 7.30 – 22.00 Uhr Do 6.30 – 22.00 Uhr Fr 6.30 – 22.00 Uhr Sa 7.30 – 22.00 Uhr So 8.00 – 20.00 Uhr Jedes 1. Wochenende im Monat finden keine Wettkämpfe statt und es steht die 50-m Bahn zur Verfügung.

i Alle Informationen, insbesondere auch die Wettkampfbelegung stehen im Internet unter www.freizeitanlagenplauen.de

Vormittagskino in den Herbstferien

Öffnungszeiten Mo 6.30 – 22.00 Uhr (50-m-Schwimmen außer in der Zeit von 18.00 bis 21.00 Uhr) Ganztagestarif für Sauna In den beiden Dienstagen in Längeres Vergnügen für die Sau- Die 6.30 - 22.00 Uhr, den Herbstferien wird das „Capinafreunde: Mit dem 1. Oktober ab 19.00 2,50 Euro/1,80 Euro tol“ wieder jeweils 10.00 Uhr Vormittagskino anbieten. Am 5. Oktober sind das folgende Filme: Ich – einfach unverbesserlich, Toy Story, HEIDI, Cats & Dogs, Der kleine Nick, Groupies bleiben Berufsdetektiv mit langjähriger nicht zum Frühstück. Bei entsprechenden Teilnehkriminalistischer Erfahrung merzahlen können gerne auch • tatbestandsbezogene Ermittlungen in Strafrechtsverfahren Sonderwünsche (auch an ande• Ermittlungen von beweiserheblichen Tatsachen im Zivilrecht ren Tagen) entgegengenommen (z.B. Arbeitsrecht, Familienrecht) werden. Infos: • Observationen, Sondertechnik Capitol-Kino Plauen Kontakt: Postfach 400119, 08501 Plauen Bahnhofstraße 33 Mobil 0176 – 50619288 Tel. 03741-1469050 E-Mail: detektivbuerokeins.plauen@freenet.de www.capitol-plauen.de

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Mitteilungsblatt Plauen

Rund 63.000 Besucher in einer guten Freibad-Saison „Die Saison lief gut“, so die Geschäftsführerin der Freizeitanlagen GmbH, Martina Schaarschmidt, nach der Schließung der Freibäder in Plauen. „Optimal wäre es gewesen, wenn der August sommerlicher gewesen wäre“, fügt sie schmunzelnd hinzu. „Wir hatten in den Freibädern in diesem Jahr insgesamt 63.206 Besucher, 2009 waren es 55.457 – also 7.749 weniger, die Steigerung ist erfreulich.“ Interessant sei ein Blick auf die monatliche Besucherstatistik: Mai 35 Besucher, Juni 14.702 Besucher, Juli 43.502 Besucher, August 5.002 Besucher. Die besucherreichsten Tage waren der 11. Juli mit 3.389, der 21. Juli mit 2.961 und der 14. Juli mit 2.948

Besuchern. Nachdem die Witterung über einen langen Zeitraum für Freibäder nicht einladend war und nur noch die „härtesten“ Schwimmer kamen, habe man sich entschlossen, die Freibäder zum 1. September zu schließen. „Die Liegewiesen waren aufgrund der Nässe schon nicht mehr nutzbar“, so Martina Schaarschmidt. Nun werden die Bäder auf den Winterschlaf vorbereitet. Das heißt Aufräumen, Einlagern der Liegestühle und Strandkörbe, Wasser ablassen und so weiter. „Die Mitarbeiter können nun Überstunden absetzen, Urlaub nehmen und dann werden sie in der Schwimmhalle oder Sauna in der Hofer Straße tätig sein.“

Fanprojekt Plauen-Vogtland Treff in der Woche, freizeit- und erlebnispädagogische Angebote wie Hallenfußball, aber auch Beratung und Unterstützung bei allen Alltags- und Lebensproblemen. Kontakt zur jugendlichen Fanszene wird durch Streetworktätigkeit hergestellt. Mitarbeiter begleiten jugendliche Fans zu den Auswärtsspielen ihres Bezugsvereins, sind zuverlässige Ansprechpartner für die Fans und Bindeglied zu Polizei und Vereinsverantwortlichen. Gegenwärtig organisieren die Mitarbeiter des Fanprojekts Workshops zum Thema Gewaltprävention, welche im Herbst an der MittelAnsprechpartner für alle Belange der jugendli- schule „Friedrich chen Fans sind Nicole Kittler und Volker Herold Rückert“ in Plauen Foto: F. Blenz durchgeführt werden sollen. Gerne diskriminierenden Verhaltens- stellen die Mitarbeiter ihre Arbeit weisen in Fanszenen entgegen- auch in Vereinen, Verbänden und zuwirken. Erreicht werden soll dies Behörden vor. durch die Förderung der positiven Das Fanprojekt Plauen-Vogtland Aspekte der Fankultur. Die Fan- bietet für Jugendliche und junge sozialarbeit läuft unabhängig vom Erwachsene donnerstags von Sportverein und von Fanbeauf- 20.15 bis 21.45 Uhr die Möglichtragten in den Fußball- und Sport- keit, in der Turnhalle der Grundvereinen. schule am Wartberg gemeinsam Beim Fanprojekt Plauen-Vogt- Hallenfußball zu spielen. land e.V. handelt es sich um eiInteressenten melden sich unnen anerkannten Träger der freien ter: volker.herold@fanprojektJugendhilfe mit Sitz in der Dobe- plauen-vogtland.de oder 0152 naustraße. Er beschäftigt haupt- 07154293. amtliche sozialpädagogische Fachkräfte, welche durch eine i Vielzahl von ehrenamtlichen Helfern unterstützt werden. Durch ein Alle Informationen zur Fanbreites Spektrum von Freizeit-, Be- projektarbeit findet man treuungs- und Beratungsangebo- unter www.fanprojekt-plauenten sollen die genannten Ziele er- vogtland.de. reicht werden. Das heißt: offener Eines von 48 deutschlandweiten Fanprojekten ist das PlauenVogtland. Die Arbeit zielt darauf ab, Gewaltbereitschaft und Gewaltfaszination bei jugendlichen Fußballfans abzubauen sowie extremistischen Orientierungen und


AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN der Stadt Plauen www.plauen.de/mitteilungsblatt

1. Oktober 2010 · 20. Jahrgang • Nr. 10 Hinweis: Die Satzungen, die für die Stadt Plauen gelten, sind im Internet unter www.plauen.de/satzungen zu finden.

Polizeiverordnung der Stadt Plauen vom 30.08.2010 Aufgrund von § 9 Absatz 1 in Verbindung mit § 1 Absatz 1 des Polizeigesetzes des Freistaates Sachsen (SächsPolG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 13. August 1999 (SächsGVBl. S. 466) zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 8. Dezember 2008 (SächsGVBl. S. 940, 941) erlässt die Stadt Plauen als Ortspolizeibehörde folgende Polizeiverordnung: Inhaltsverzeichnis

(5) Absatz 2 gilt nicht für Blindenführhunde oder ähnliche Führhunde der Behindertenbegleitung, Jagdhunde im weidgerechten Einsatz, Diensthunde im polizeilichen Einsatz und Hütehunde während der Schafweidehaltung.

(4) Böller im Sinne dieser Polizeiverordnung sind: a) Böllerkanonen b) Standböller c) Handböller d) Gasböller

(6) Die Halter von Raubtieren, Gift- oder Riesenschlangen sowie anderer Tiere, die ebenso wie diese durch Körperkraft, Gift oder Verhalten Personen gefährden können, haben das Halten der Tiere der Stadt Plauen unverzüglich anzuzeigen.

(5) Vorderlader im Sinne dieser Polizeiverordnung sind Feuerwaffen, die von der Mündung her geladen werden. Bei Revolvern gilt dies entsprechend für die einzelnen Kammern der Trommeln.

(7) Arten- und tierschutzrechtliche Bestimmungen, § 28 StVO, § 121 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG), die Regelungen des Gesetzes zum Schutze der Bevölkerung vor gefährlichen Hunden (GefHundG), die Bestimmungen des Bundesjagdgesetzes (BJagdG), des Sächsischen Gesetzes über Naturschutz und Landschaftspflege (Sächsisches Naturschutzgesetz - SächsNatSchG) und der hierzu erlassenen Satzungen und Verordnungen bleiben von dieser Regelung unberührt.

Abschnitt 1 – Allgemeine Regelungen § 01 § 02

Geltungsbereich Begriffsbestimmungen

Zuruf gehorcht und die zum Führen des Tieres körperlich und geistig in der Lage ist.

(3) Öffentliche Einrichtungen im Sinne dieser Polizeiverordnung sind in öffentlichen Bereichen befindliche Pflanzkübel, Brunnen, Wasserbecken, Gewässer, Wartehäuschen, Telefonzellen, Sitzgelegenheiten, Spiel- und Sportgeräte sowie Abfall- und Wertstoffbehälter und künstlerische Gestaltungs- und sonstige Ausstattungselemente (u. a. Denkmale, Skulpturen, Plastiken, Gedenktafeln).

(6) Offene Feuer und Brauchtumsfeuer im Sinne dieser Polizeiverordnung sind Feuer auf befestigtem oder unbefestigtem Boden.

Abschnitt 2 – Umweltschädliches Verhalten § 03 § 04

Unerlaubtes Plakatieren, Beschriften, Bemalen Waschen und Abspritzen von Kraftfahrzeugen

Abschnitt 3 – Gefahren und Verunreinigungen durch Tiere § 05 § 06 § 07

Tierhaltung Verunreinigungen durch Tiere Taubenfütterungsverbot

Abschnitt 4 – Verhalten auf öffentlichen Straßen, in öffentlichen Anlagen und Einrichtungen und deren Benutzung - Verbote § 08 § 09

Verhalten auf öffentlichen Straßen, in öffentlichen Anlagen und Einrichtungen und deren Benutzung – unzulässiges Verhalten und unzulässige Nutzungen Abbrennen offener Feuer

Abschnitt 2 – Umweltschädliches Verhalten

§ 6 Verunreinigungen durch Tiere

§ 3 Unerlaubtes Plakatieren, Beschriften, Bemalen

(1) Den Haltern und Führern von Tieren ist es untersagt, öffentliche Straßen, Anlagen und Einrichtungen durch ihre Tiere mit Kot verunreinigen zu lassen.

(1) Das Anbringen von Plakaten, Beschriftungen oder Bemalungen ist an Stellen, die von Flächen im Sinne des § 2 oder von Bahnanlagen aus sichtbar sind, verboten, soweit eine Verunstaltung des Orts- und Straßenbildes oder eine Gefährdung der Sicherheit und Leichtigkeit des Straßenverkehrs zu befürchten ist. Dieses Verbot gilt nicht für das Plakatieren auf den dafür zugelassenen Plakatträgern (z. B. Plakatsäulen, Werbetafeln, Anschlagtafeln) bzw. für das Beschriften und Bemalen speziell dafür zugelassener Flächen. (2) Entgegen Absatz 1 angebrachte Plakate, Beschriftungen oder Bemalungen sind vom Verursacher oder auf Verlangen der Stadt Plauen vom Eigentümer der beklebten, beschrifteten oder bemalten Fläche zu entfernen.

Abschnitt 5 – Schutz vor Lärmbelästigungen § 10 § 11 § 12 § 13 § 14 § 15

Schutz der Nachtruhe Benutzung von Rundfunkgeräten, Lautsprechern, Musikinstrumenten u. ä. Lärm aus Veranstaltungsstätten Haus- und Gartenarbeiten Schießen mit Böllern und Salutschießen mit Vorderladerwaffen Benutzung von Wertstoffcontainern und sonstigen Abfallbehältern

(3) Die Vorschriften der Sächsischen Bauordnung (SächsBO), der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO), von Satzungen der Stadt Plauen sowie die Rechte Privater an ihrem Eigentum bleiben von dieser Regelung unberührt. § 4 Waschen und Abspritzen von Kraftfahrzeugen (1) Das Abspritzen von Kraftfahrzeugen auf öffentlichen Straßen ist untersagt. Das Waschen auf öffentlichen Straßen ist nur unter Verwendung von klarem Wasser gestattet, soweit eine Glatteisbildung ausgeschlossen ist.

Abschnitt 6 – Anbringen von Hausnummern § 16

Haus- und Grundstücksnummern

Abschnitt 7 – Veranstaltung von Vergnügungen § 17

Öffentliche Vergnügungen

Abschnitt 8 – Schlussbestimmungen § 18 § 19 § 20

Zulassung von Ausnahmen Ordnungswidrigkeiten In-Kraft-Treten

(2) Die Vorschriften des Gesetzes zur Ordnung des Wasserhaushalts (Wasserhaushaltsgesetz – WHG) und des Sächsischen Wassergesetzes (SächsWG), des Gesetzes zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und Sicherung der umweltverträglichen Beseitigung von Abfällen (Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz – KrW-/AbfG), Gesetz zum Schutz vor schädlichen Bodenveränderungen und zur Sanierung von Altlasten (Bundes-Bodenschutzgesetz – BbodSchG) sowie der Sächsischen Bauordnung (SächsBO) bleiben von dieser Regelung unberührt. Abschnitt 3 – Gefahren und Verunreinigungen durch Tiere

Abschnitt 1 – Allgemeine Regelungen

§ 5 Tierhaltung

§ 1 Geltungsbereich

(1) Tiere sind so zu halten und zu beaufsichtigen, dass Menschen, Tiere oder fremde Sachen nicht gefährdet werden und niemand mehr als nach den Umständen unvermeidbar belästigt wird, dies gilt insbesondere für Belästigungen durch anhaltende tierische Lautäußerungen.

(1) Diese Polizeiverordnung gilt im gesamten Gebiet der Stadt Plauen.

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§ 2 Begriffsbestimmungen (1) Öffentliche Straßen im Sinne dieser Polizeiverordnung sind gemäß § 2 des Straßengesetzes für den Freistaat Sachsen (Sächsisches Straßengesetz – SächsStrG) alle Straßen, Wege und Plätze, die dem öffentlichen Verkehr gewidmet sind oder nach § 53 Absatz 1 SächsStrG öffentliche Straßen sind oder auf denen ein tatsächlicher öffentlicher Verkehr stattfindet. (2) Öffentliche Anlagen im Sinne dieser Polizeiverordnung sind der Öffentlichkeit zugängliche gärtnerisch gestaltete Anlagen oder sonstige Plätze, Grün- bzw. Erholungsanlagen, die der Erholung der Bevölkerung oder der Gestaltung des Orts- oder Landschaftsbildes dienen. Zu den Grün- und Erholungsanlagen gehören unter anderem Liegewiesen, allgemein zugängliche Kinderspiel- und Bolzplätze.

(2) Auf öffentlichen Straßen und in öffentlichen Anlagen muss der Hundeführer den Hund an der Leine führen. In größeren Menschenansammlungen müssen Hunde einen Maulkorb tragen. (3) Die Pflicht, den Hund an der Leine zu führen, gilt nicht auf entsprechend gekennzeichneten Grünanlagen. Dies betrifft: 1. Grünanlage Regenüberlaufbecken Dresdener Straße 2. Grünanlage August-Bebel-Hain. (4) Unabhängig von Absatz 2 und Absatz 3 hat der Tierhalter dafür Sorge zu tragen, dass sein Tier außerhalb befriedeter Besitztümer nicht ohne eine hierfür geeignete Aufsichtsperson herumläuft. Im Sinne dieser Vorschrift geeignet ist jede Person, der das Tier, insbesondere auf

(2) Dennoch abgelegter Tierkot ist vom Führer des Tieres unverzüglich zu beseitigen. Hierfür sind vom Tierhalter bzw. Führer des Tieres geeignete Hilfsmittel für Aufnahme und Transport mitzuführen und auf Verlangen den Kontrollkräften der Ortspolizeibehörde vorzuweisen. Hierzu kann der Betroffene von den Kontrollkräften angehalten werden. (3) Absatz 2 gilt nicht für Blindenführhunde oder ähnliche Führhunde der Behindertenbegleitung. (4) Die Vorschriften des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes sowie des Sächsischen Abfallwirtschafts- und Bodenschutzgesetzes bleiben von dieser Regelung unberührt. § 7 Taubenfütterungsverbot (1) Es ist verboten, verwilderte Tauben im Stadtgebiet zu füttern. (2) Die Vorschriften des Gesetzes zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz – IfSG) und der auf seiner Grundlage erlassenen Verordnungen sowie das Gesetz über Naturschutz und Landschaftspflege (Bundesnaturschutzgesetz - BNatSchG) bleiben unberührt. Abschnitt 4 – Verhalten auf öffentlichen Straßen, in öffentlichen Anlagen und Einrichtungen und deren Benutzung – Verbote § 8 Verhalten auf öffentlichen Straßen, in öffentlichen Anlagen und Einrichtungen und deren Benutzung – unzulässiges Verhalten und unzulässige Nutzungen (1) Personen haben sich auf öffentlichen Straßen und bei der Benutzung öffentlicher Anlagen und Einrichtungen so zu verhalten, dass andere Personen nicht gefährdet, geschädigt oder mehr als nach den Umständen unvermeidbar behindert oder belästigt werden. Die Benutzung öffentlicher Anlagen und Einrichtungen ist nur entsprechend ihres Widmungszwecks und im Rahmen der Aufrechterhaltung des Gemeingebrauchs zulässig. (2) Auf öffentlichen Straßen, in öffentlichen Anlagen und Einrichtungen ist es insbesondere untersagt: a) aufdringlich oder aggressiv zu betteln, insbesondere durch unmittelbares Einwirken auf Passanten durch in den Weg stellen, Einsatz von Hunden als Druckmittel, Anfassen, Einschüchterungen durch Verwünschungen, Errichten von Hindernissen im Verkehrsraum, bedrängende Verfolgung, das bedrängende Zusammenwirken mehrerer Personen, Beschimpfungen; b) andere Personen durch ein, insbesondere infolge von Alkohol- oder anderem Rauschmittelkonsum hervorgerufenes, aggressives oder aufdringliches Verhalten zu belästigen, an der Nutzung entsprechend dem Gemeingebrauch zu hindern oder von der Nutzung abzuhalten; c) Flaschen oder andere Gegenstände zu zerschlagen (gilt nicht für Polterabende/Polterhochzeiten); d) Gegenstände außerhalb der dafür zur Verfügung ge-


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stellten Behältnisse liegen zu lassen, wegzuwerfen oder abzulagern; e) zu nächtigen, wenn dadurch der Gemeingebrauch erheblich beeinträchtigt wird; f) die Notdurft zu verrichten; g) mit Rollschuhen, Rollerskates, Skateboards, Fahrrädern oder anderen Spiel- oder Sportgeräten zu fahren, wenn dadurch Personen gefährdet oder unzumutbar belästigt werden; h) Treppen oder Treppengeländer mit Rollschuhen, Rollerskates, Skateboards, Fahrrädern oder anderen Spieloder Sportgeräten zu befahren oder provisorische Rampen und Hindernisse zu Sportzwecken mit den genannten Sport- und Spielgeräten zu errichten oder zu befahren; i) jedwede Handlungen vorzunehmen, welche geeignet sind, deren Zweckbestimmung, Funktion oder Erscheinungsbild erheblich zu beeinträchtigen bzw. bei denen schädliche Auswirkungen auf die Anlagen oder Einrichtungen und/oder deren Nutzer zu erwarten sind; j) Boote und Schwimmkörper in Gewässer einzubringen und zu benutzen, wenn eine nicht unerhebliche Beschädigung oder Verunstaltung des Ufers zu befürchten ist oder soweit dies nicht ausdrücklich gestattet ist und k) nicht freigegebene Eisflächen zu betreten. (3) In den öffentlichen Anlagen ist es untersagt, Kraftfahrzeuge und Anhänger zu fahren, schieben, parken oder abzustellen. (4) Die Vorschriften der StVO, des Gesetzes zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (Bundes-Immissionsschutzgesetz – BImSchG), des Sächsischen Naturschutzgesetzes, des Wasserhaushaltsgesetzes, des Sächsischen Wassergesetzes, des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes sowie des Sächsischen Abfallwirtschafts- und Bodenschutzgesetzes (SächsABG), des § 9 des Sächsischen Ordnungswidrigkeitsgesetzes (SächsOWiG), der Satzung über die Benutzung der öffentlichen Grünanlagen der Stadt Plauen und die Erhebung von Gebühren für die Benutzung der Grünanlagen der Stadt Plauen (Grünanlagen- und Gebührensatzung) sowie die Rechte Privater an ihrem Eigentum bleiben von dieser Regelung unberührt. § 9 Abbrennen offener Feuer (1) Das Abbrennen von offenen Feuern im öffentlichen Bereich im Sinne von § 2 Absatz 1 und 2 ist verboten. Ausgenommen davon sind besonders ausgewiesene Lagerfeuer- und Grillplätze. (2) Das Abbrennen von offenen Feuern im Sinne von § 2 Absatz 6 im privaten Bereich ist der Stadt Plauen spätestens zehn Tage zuvor schriftlich anzuzeigen (1. Ausgenommen davon sind Grill- oder Kochfeuer. Die Feuer sind so abzubrennen, dass hierbei keine unzumutbare Belästigung Dritter durch Rauch oder Gerüche entsteht. Es darf dabei nur trockenes unbehandeltes Holz verbrannt werden.

AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN § 11 Benutzung von Rundfunkgeräten, Lautsprechern, Musikinstrumenten u. ä. (1) Rundfunk- und Fernsehgeräte, Lautsprecher, Tonwiedergabegeräte, Musikinstrumente sowie andere mechanische oder elektroakustische Geräte zur Lauterzeugung dürfen nur so benutzt werden, dass unbeteiligte Personen nicht erheblich belästigt werden. Dies gilt insbesondere, wenn die Geräte oder Instrumente im Freien, bei offenen Fenstern oder Türen, auf offenen Balkonen oder in Kraftfahrzeugen betrieben oder gespielt werden. (2) Absatz 1 gilt nicht für: 1. Veranstaltungen, die einem herkömmlichen Brauch entsprechen, 2. Veranstaltungen, die einer Anzeige oder behördlichen Genehmigung bedürfen, 3. amtliche Durchsagen, 4. Kinder- und Jugendfeste der anerkannten freien Träger der Jugendhilfe. In diesen Fällen können jedoch Lautstärke und Dauer der Beschallung durch behördliche Auflagen geregelt werden. (3) Die Vorschriften des Gesetzes über Sonn- und Feiertage im Freistaat Sachsen sowie des Bundes-Immissionsschutzgesetzes und der dazu erlassenen Verordnungen bleiben unberührt. § 12 Lärm aus Veranstaltungsstätten (1) Der Veranstalter hat dafür Sorge zu tragen, dass aus Veranstaltungsstätten oder Versammlungsräumen innerhalb im Zusammenhang bebauter Gebiete oder in der Nähe von Wohngebäuden kein Lärm nach außen dringt, durch den andere erheblich belästigt werden. Fenster und Türen sind erforderlichenfalls geschlossen zu halten. Dieselbe Verpflichtung trifft Personen, die Dritten entsprechende Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung stellen. (2) Das in Absatz 1 geregelte Gebot zur Vermeidung von Lärm gilt auch für die Besucher von derartigen Veranstaltungsstätten bzw. Versammlungsräumen. (3) Die Vorschriften des Gesetzes über Sonn- und Feiertage im Freistaat Sachsen, des Gaststättengesetzes (GastG), der Verordnung der Sächsischen Staatsregierung zur Ausführung des Gaststättengesetzes (Gaststättenverordnung - GastVO), des Gesetzes über Versammlungen und Aufzüge (Versammlungsgesetz), des Gesetzes über Versammlungen und Aufzüge im Freistaat Sachsen (Sächsisches Versammlungsgesetz – SächsVersG), der Sächsischen Bauordnung sowie des Bundes-Immissionsschutzgesetzes und der dazu ergangenen Verordnungen bleiben von dieser Regelung unberührt. § 13 Haus- und Gartenarbeiten (1) Haus- und Gartenarbeiten, die zu erheblichen Belästigungen anderer führen können, dürfen in der Zeit von 20:00 Uhr bis 07:00 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen ganztags nicht ausgeführt werden.

(3) Das Abbrennen kann untersagt oder mit Auflagen verbunden werden, wenn Umstände bestehen, die ein gefahrloses Abbrennen nicht ermöglichen. Solche Umstände können z.B. sein: extreme Trockenheit, die unmittelbare Nähe des Waldes, die unmittelbare Nähe eines Lagers mit feuergefährlichen Stoffen.

(2) Die Vorschriften nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetzes, insbesondere die 32. Verordnung zur Durchführung des Bundes – Immissionsschutzgesetzes (Geräteund Maschinenlärmschutzverordnung – 32. BImSchV) und des Bundeskleingartengesetzes bleiben unberührt.

(4) Brauchtumsfeuer werden durch Allgemeinverfügung des Oberbürgermeisters geregelt.

§ 14 Schießen mit Böllern und Salutschießen mit Vorderladerwaffen

(5) Die Vorschriften des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes, des Sächsischen Abfallwirtschafts- und Bodenschutzgesetzes, der Verordnung der Sächsischen Staatsregierung über die Entsorgung von pflanzlichen Abfällen (Pflanzenabfallverordnung – PflanzAbfV), des Waldgesetzes für den Freistaat Sachsen (SächsWaldG), des Bundes-Immissionsschutzgesetzes und der dazu erlassenen Verordnungen sowie das Sächsische Gesetz über den Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz (SächsBRKG) werden von dieser Regelung nicht berührt.

(1) Wer außerhalb von Schießstätten ein Böllergerät oder eine Vorderladerschusswaffe zur Erzeugung eines Schussknalles verwenden will, hat dies spätestens zwei Wochen vorher schriftlich anzuzeigen. (2) In der Anzeige sind anzugeben: a) Anlass, Ort, Datum, Zeitraum des Böllerns, bzw. Verwendung der Vorderladerschusswaffen b) Name und Erreichbarkeit des Verantwortlichen c) Nachweis der Berechtigung (3) Die Ortspolizeibehörde kann alle geeigneten Maßnahmen treffen, die im Einzelfall erforderlich sind, um die beim Böllern oder Salutschießen mit Vorderladerwaffen ausgehenden Gefahren für die öffentliche Sicherheit zu verhindern.

Abschnitt 5 – Schutz vor Lärmbelästigungen

§ 15 Benutzung von Wertstoffcontainern und sonstigen Abfallbehältern

§ 10 Schutz der Nachtruhe (1) Die Nachtzeit beginnt um 22:00 Uhr und endet – an Werktagen um 06:00 Uhr, – an Sonn- und Feiertagen um 07:00 Uhr. In dieser Zeit sind alle Handlungen, die geeignet sind, die Nachtruhe mehr als nach den Umständen unvermeidbar zu stören, zu unterlassen. (2) Die Vorschriften des Bundes-Immissionsschutzgesetzes und seiner Verordnungen sowie des Gesetzes über Sonnund Feiertage im Freistaat Sachsen (SächsSFG) bleiben von dieser Regelung unberührt.

(1) Das Einwerfen von Glas in die dafür vorgesehenen Behälter (Wertstoffcontainer) ist nur werktags (Montag bis Samstag) in der Zeit von 07:00 Uhr bis 20:00 Uhr gestattet. (2) Es ist untersagt, Abfälle, Wertstoffe oder andere Gegenstände auf oder neben die Wertstoffcontainer zu stellen. (3) Es ist nicht gestattet, größere Abfallmengen in die zur allgemeinen Benutzung aufgestellten Abfallbehälter einzubringen. Insbesondere das Einbringen von in Haushalten oder Gewerbebetrieben angefallenen Abfällen ist untersagt.

Abschnitt 6 – Anbringen von Hausnummern § 16 Haus- und Grundstücksnummern (1) Die Gebäude- bzw. Grundstückseigentümer haben ihre Gebäude und Grundstücke mit den von der Stadt Plauen festgesetzten Nummern, bestehend aus arabischen Ziffern, ggf. durch Buchstaben ergänzt, auf eigene Kosten dauerhaft und von der Straße aus sichtbar und eindeutig zu kennzeichnen. (2) Die Stadt Plauen kann im Einzelfall anordnen, wo, wie und in welcher Ausführung Haus- und Grundstücksnummern anzubringen sind, soweit dies im Interesse der öffentlichen Sicherheit und Ordnung geboten ist. Abschnitt 7 – Veranstaltungen von Vergnügungen § 17 Öffentliche Vergnügungen (1) Wer eine öffentliche Vergnügung veranstalten will, hat dies der Stadt Plauen unter Angabe der Art, des Ortes und der Zeit der Veranstaltung sowie der Zahl der zu erwartenden Teilnehmer sechs Wochen vor Veranstaltungsbeginn anzuzeigen. Für regelmäßig wiederkehrende, gleichartige öffentliche Vergnügungen genügt eine einmalige Anzeige mit Nennung der Termine. Eine öffentliche Vergnügung liegt vor, wenn mit einem gewissen Aufwand besondere Vorbereitungen getroffen oder Einrichtungen bereitgehalten werden, welche Interessierten Gelegenheit zur aktiven oder passiven Beteiligung an der Unterhaltung bieten sollen, bei der der Zutritt nicht nur einem durch persönliche Beziehungen verbundenen Personenkreis gestattet ist. (2) Der Anzeigende kann die öffentliche Vergnügung wie angezeigt durchführen, wenn die Stadt Plauen nicht innerhalb von 4 Wochen nach Eingang der Anzeige zur Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung Auflagen erteilt oder die Vergnügung untersagt. (3) Absatz 1 gilt nicht für Veranstaltungen, die vorwiegend religiösen, künstlerischen, wissenschaftlichen, belehrenden oder erzieherischen Zwecken oder der Wirtschaftswerbung dienen, sofern sie in Räumen und Anlagen, die für Veranstaltungen der beabsichtigten Art bestimmt sind, stattfinden sowie nicht für Vergnügungen in gewerblichen Räumen oder auf Flächen, für die in der Gewerbeerlaubnis die Abhaltung derartiger Veranstaltungen vorgesehen ist. (4) Die Vorschriften der Vergnügungssteuersatzung der Stadt Plauen bleiben hiervon unberührt. Abschnitt 8 – Schlussbestimmungen § 18 Zulassung von Ausnahmen Entsteht für den Betroffenen eine unzumutbare Härte, so kann die Stadt Plauen Ausnahmen von den Vorschriften dieser Polizeiverordnung zulassen, sofern keine überwiegenden öffentlichen Interessen entgegenstehen. Die Ausnahme kann mit Auflagen und Bedingungen versehen werden. § 19 Ordnungswidrigkeiten (1) Ordnungswidrig im Sinne des § 17 Absatz 1 des Sächsischen Polizeigesetzes handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig 1. entgegen § 3 Absatz 1 plakatiert oder nicht dafür zugelassene Flächen beschriftet oder bemalt; 2. entgegen § 4 Absatz 1 Kraftfahrzeuge abspritzt, beim Waschen anderes als klares Wasser verwendet oder Glatteis verursacht; 3. entgegen § 5 Absatz 1 Tiere so hält oder beaufsichtigt, dass Menschen, Tiere oder fremde Sachen gefährdet oder Dritte mehr als nach den Umständen unvermeidbar belästigt werden; 4. entgegen § 5 Absatz 2 nicht dafür sorgt, dass sein Hund angeleint ist bzw. einen Maulkorb trägt; 5. entgegen § 5 Absatz 4 nicht dafür sorgt, dass sein Tier nicht ohne geeignete Aufsichtsperson außerhalb befriedeter Besitztümer herumläuft; 6. entgegen § 5 Absatz 6 das Halten gefährlicher Tiere nicht unverzüglich anzeigt; 7. entgegen § 6 Absatz 2 abgelegten Tierkot nicht unverzüglich entfernt oder kein geeignetes Hilfsmittel für Aufnahme und Transport mitführt oder sich weigert dieses vorzuzeigen; 8. entgegen § 7 Absatz 1 verwilderte Tauben füttert; 9. entgegen § 8 Absatz 1 sich auf öffentlichen Straßen und in öffentlichen Anlagen und Einrichtungen so verhält, dass Personen gefährdet, geschädigt oder mehr als nach

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Die Stadt Plauen stellt auf ihrer Internetseite www.plauen.de unter dem Punkt „Formulare“ ein Anzeigeformular für offene Feuer als Serviceangebot zur Verfügung.

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(4) Die Vorschriften des Gesetzes über Sonn- und Feiertage im Freistaat Sachsen, des Bundes-Immissionsschutzgesetzes und der dazu erlassenen Verordnungen und des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes sowie des Sächsischen Abfallwirtschafts- und Bodenschutzgesetzes bleiben unberührt.


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den Umständen unvermeidbar behindert oder belästigt werden oder öffentliche Anlagen und Einrichtungen entgegen ihres Widmungszwecks benutzt oder die Aufrechterhaltung des Gemeingebrauchs beeinträchtigt; entgegen § 8 Absatz 2 a) aufdringlich oder aggressiv bettelt; entgegen § 8 Absatz 2 b) andere Personen durch ein, insbesondere infolge von Alkohol- oder anderem Rauschmittelkonsum hervorgerufenes, aggressives oder aufdringliches Verhalten belästigt, an der Nutzung entsprechend dem Gemeingebrauch hindert oder von der Nutzung abhält; entgegen § 8 Absatz 2 c) Flaschen oder andere Gegenstände zerschlägt; entgegen § 8 Absatz 2 d) Gegenstände außerhalb der dafür zur Verfügung gestellten Behältnisse liegen lässt, wegwirft oder ablagert; entgegen § 8 Absatz 2 e) nächtigt, wenn dadurch der Gemeingebrauch erheblich beeinträchtigt wird; entgegen § 8 Absatz 2 f) die Notdurft verrichtet; entgegen § 8 Absatz 2 g) durch das Fahren mit Rollschuhen, Rollerskates, Skateboards, Fahrrädern oder anderen Spiel- oder Sportgeräten, Personen gefährdet oder unzumutbar belästigt; entgegen § 8 Absatz 2 h) Treppen oder Treppengeländer mit Rollschuhen, Rollerskates, Skateboards, Fahrrädern oder anderen Spiel- oder Sportgeräten befährt oder provisorische Rampen und Hindernisse zu Sportzwecken mit den genannten Sport- und Spielgeräten errichtet oder befährt; entgegen § 8 Absatz 2 i) in öffentlichen Anlagen und Einrichtungen Handlungen vornimmt, welche geeignet sind, deren Zweckbestimmung, Funktion oder Erscheinungsbild erheblich zu beeinträchtigen bzw. bei denen schädliche Auswirkungen auf die Anlagen oder Einrichtungen und/oder deren Nutzer zu erwarten sind; entgegen § 8 Absatz 2 j) Boote und Schwimmkörper in Gewässer einbringt und benutzt und dadurch eine nicht unerhebliche Beschädigung oder Verunstaltung des Ufers entsteht; entgegen § 8 Absatz 2 k) nicht freigegebene Eisflächen betritt; entgegen § 8 Absatz 3 in öffentlichen Anlagen Kraftfahrzeuge und Anhänger fährt, schiebt, parkt oder abstellt; entgegen § 9 Absatz 1 ein offenes Feuer im öffentlichen Bereich abbrennt; entgegen § 9 Absatz 2 ein offenes Feuer abbrennt, welches nicht oder nicht fristgemäß angezeigt wurde; entgegen § 9 Absatz 2 ein offenes Feuer unter Verwendung von anderem als dort festgelegten Brennmaterial abbrennt oder Dritte unzumutbar belästigt; entgegen § 9 Absatz 3 ein untersagtes offenes Feuer abbrennt oder erteilte Auflagen nicht einhält; entgegen § 10 Absatz 1 die Nachtruhe anderer mehr als unvermeidbar stört; entgegen § 11 Absatz 1 Rundfunkgeräte, Lautsprecher, Musikinstrumente oder ähnliche Geräte so benutzt, dass andere erheblich belästigt werden; entgegen § 12 Absatz 1 aus Veranstaltungsstätten oder Versammlungsräumen Lärm nach außen dringen lässt, durch den andere erheblich belästigt werden; entgegen § 13 Absatz 1 Haus- und Gartenarbeiten, in der Zeit von 20.00 Uhr bis 7.00 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen ganztags durchführt und andere erheblich belästigt; entgegen § 14 Absatz 1 der Anzeigepflicht zuwiderhandelt; entgegen § 14 Absatz 2 die Anzeige unvollständig und / oder unrichtig erstattet; entgegen § 14 Absatz 3 den getroffenen Maßnahmen zur Durchführung des Böllerns / der Knallerzeugung mit Vorderladerschusswaffen zuwiderhandelt; entgegen § 15 Absatz 1 Glas in die dafür vorgesehenen Behälter (Wertstoffcontainer) an Werktagen außerhalb der Zeit von 07:00 Uhr bis 20:00 Uhr und an Sonn- und Feiertagen einwirft; entgegen § 15 Absatz 2 Abfälle, Wertstoffe oder andere Gegenstände auf oder neben die Wertstoffcontainer abstellt; entgegen § 15 Absatz 3 größere Abfallmengen in die zur allgemeinen Benutzung aufgestellten Abfallbehälter einbringt, insbesondere angefallene Abfälle von Haushalten oder Gewerbebetrieben; entgegen § 16 Absatz 1 die Gebäude bzw. Grundstücke nicht mit den von der Stadt Plauen festgesetzten Nummern dauerhaft und von der Straße aus sichtbar und eindeutig kennzeichnet; entgegen § 17 Absatz 1 eine öffentliche Vergnügung nicht bzw. nicht fristgemäß anzeigt; gegen eine gemäß § 17 Absatz 2 erteilte behördliche Auflage verstößt oder eine untersagte Vergnügung durchführt.

(2) Absatz 1 gilt nicht, soweit eine Ausnahme nach § 18 zugelassen worden ist. (3) Ordnungswidrigkeiten können nach § 17 Absatz 2 des Sächsischen Polizeigesetzes und § 17 Absatz 1 und 2 des Ordnungswidrigkeitsgesetzes mit einer Geldbuße von mindestens 5 EUR und höchstens 1000 EUR und bei fahrlässigen Zuwiderhandlungen mit höchstens 500 EUR geahndet werden.

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§ 20 In-Kraft-Treten

§ 2 Fraktionen

(1) Diese Polizeiverordnung tritt am Tag nach der Bekanntmachung in Kraft.

(1) Stadträte, die derselben Partei, politischen Vereinigung oder politischen Gruppierung angehören, können sich zu einer Fraktion zusammenschließen. Eine Fraktion kann auch aus Mitgliedern verschiedener Parteien, politischen Vereinigungen oder politischen Gruppierungen gebildet werden. Eine Fraktion muss mindestens aus drei Mitgliedern des Stadtrates bestehen. Fraktionslose oder parteilose Stadträte können jederzeit einer Fraktion mit deren Zustimmung beitreten.

(2) Gleichzeitig tritt die Polizeiverordnung der Stadt Plauen vom 03.02.2006 außer Kraft. Vorstehende Verordnung wird hiermit ausgefertigt und ist mit dem Hinweis gemäß § 4 Abs. 4 Satz 4 SächsGemO in Verbindung mit § 4 Abs. 5 SächsGemO bekannt zu machen. Plauen, den 30.08.2010 Ralf Oberdorfer Oberbürgermeister

(2) Jede Fraktion teilt ihre Bildung, Bezeichnung, Mitglieder, die Namen des Vorsitzenden und seines Stellvertreters sowie ihre Auflösung, den Wechsel im Fraktionsvorsitz (stellvertretenden Fraktionsvorsitz) und den Wechsel von Mitgliedern dem Oberbürgermeister schriftlich mit. 2. Vorbereitung der Sitzungen des Stadtrates

Bekanntmachungshinweis gemäß § 4 Abs. 4 Satz 4 und Abs. 5 SächsGemO Sollte die vorstehende Verordnung unter Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften zustande gekommen sein, so gilt sie ein Jahr nach ihrer Bekanntmachung als von Anfang an gültig zustande gekommen. Dies gilt nicht, wenn 1. die Ausfertigung der Verordnung nicht oder fehlerhaft erfolgt ist, 2. Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzungen, die Genehmigung oder die Bekanntchung der Verordnung verletzt worden sind, 3. der Oberbürgermeister dem Beschluss nach § 52 Abs. 2 SächsGemO wegen Gesetzwidrigkeit widersprochen hat, 4. vor Ablauf der in Satz 1 genannten Frist a) die Rechtsaufsichtsbehörde den Beschluss beanstandet hat oder b) die Verletzung der Verfahrens- oder Formvorschrift gegenüber der Stadt unter Bezeichnung des Sachverhalts, der die Verletzung begründen soll, schriftlich geltend gemacht worden ist. Ist eine Verletzung nach Satz 2 Nr. 3 oder 4 geltend gemacht worden, so kann auch nach Ablauf der in Satz 1 genannten Frist jedermann diese Verletzung geltend machen.

Geschäftsordnung für den Stadtrat der Stadt Plauen Aufgrund 1. von § 38 Abs. 2 der Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen (SächsGemO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 18.03.2003 (SächGVBl. S. 55, 159), zuletzt geändert durch Art. 2 des Gesetzes vom 26.06.2009 (SächsGVBl. S. 323, 325), 2. von § 36 Satz 2 der Geschäftsordnung für den Stadtrat der Stadt Plauen vom 22.02.1996, Beschluss Nr. 22/96-2, 3. Beschlusses Nr. 56/98-7 des Stadtrats der Stadt Plauen vom 16.07.1998, 4. Bescheides des Regierungspräsidiums Chemnitz vom 25.08.1998 ‑ 21‑2214.20‑98/66 ‑, 5. Beschlusses Nr. 57/09-2 des Stadtrats der Stadt Plauen vom 22.01.2009, 6. Beschlusses Nr. 9/10-2 des Stadtrats der Stadt Plauen vom 29.04.2010, 7. Beschlusses Nr. 12/10-2 des Stadtrats der Stadt Plauen vom 26.08.2010,

§3

Einberufung der Sitzung

(1) Der Stadtrat beschließt über Ort und Zeit seiner regelmäßigen Sitzungen; diese sollen mindestens einmal im Monat stattfinden. In der Regel finden die Sitzungen donnerstags ab 14:00 Uhr (ab 01.01.2011: dienstags ab 15:00 Uhr) statt. Die Sitzung soll um 22:00 Uhr, spätestens jedoch nach Erledigung des zu diesem Zeitpunkt behandelten Tagesordnungspunktes, vom Oberbürgermeister unter Bestimmung von Ort und Termin ihrer Fortsetzung innerhalb der nächsten 24 Werktagsstunden unterbrochen oder vertagt werden. (2) Die Einberufung erfolgt schriftlich durch den Oberbürgermeister und muss den Mitgliedern des Stadtrates mindestens 6 volle Tage vor dem Sitzungstag, den Tag der Absendung nicht eingerechnet, zugehen. Mit der Einberufung sind den Mitgliedern des Stadtrates die Verhandlungsgegenstände mitzuteilen. Die für die Beratung erforderlichen Unterlagen werden allen Stadträten über ihre im Foyer des Rathauses eingerichteten Schließfächer zugestellt. Sie müssen mindestens 10 Tage vor der Sitzung in die Schließfächer gelegt bzw. der Einladung beigefügt werden. Die Ortsvorsteher sind nach Satz 1 einzuladen und erhalten die den Ortsteil betreffenden für die Beratung erforderlichen Unterlagen sowie weitere Unterlagen auf Verlangen. Die Bestimmungen dieses Absatzes gelten nicht, soweit eine ordnungsgemäß einberufene Sitzung nach Unterbrechung im Sinne von Absatz 1 Satz 3 fortgeführt wird, wenn der Oberbürgermeister bei der Einberufung auf die Fortsetzungsmöglichkeit, auf die Form der Bekanntgabe einer solchen Fortsetzung und auf die Fortsetzungsfrist hingewiesen hat und wenn er bei der Einberufung auf die Fortgeltung der Einberufung in einem ordnungsgemäß bestimmten Fortsetzungstermin hingewiesen oder bei Unterbrechung in der unterbrochenen Sitzung bekannt gemacht hat, dass die Einberufung für den bestimmten Fortführungstermin fortgilt. Die für Eilfälle geltenden Einberufungsbestimmungen bleiben unberührt. (3) Der Stadtrat ist außerdem einzuberufen, wenn es die Geschäftslage erfordert. Abs. 1 gilt entsprechend. (4) Der Stadtrat ist unverzüglich einzuberufen, wenn es ein Viertel der Stadträte unter Angabe des Verhandlungsgegenstandes beantragt. Abs. 1 gilt entsprechend. (5) In Eilfällen kann der Stadtrat formlos und unter Verzicht auf die Einhaltung der Ladungsfrist, jedoch unter Angabe der Verhandlungsgegenstände, einberufen werden. § 4 Aufstellung der Tagesordnung

wird die Geschäftsordnung für den Stadtrat der Stadt Plauen wie folgt gefasst. I. GESCHÄFTSFÜHRUNG DES STADTRATES 1. Vereidigung und Verpflichtung des Oberbürgermeisters, Verpflichtung der Stadträte, Bildung von Fraktionen § 1 Vereidigung und Verpflichtung des Oberbürgermeisters und Verpflichtung der Stadträte (1) Ein vom Stadtrat gewähltes Mitglied vereidigt und verpflichtet den Oberbürgermeister öffentlich in der ersten Sitzung des Stadtrates. (2) Der Oberbürgermeister verpflichtet die Stadträte in der ersten Sitzung öffentlich auf die gewissenhafte Erfüllung ihrer Pflichten. Nachrückende Stadträte werden vom Oberbürgermeister bei Übernahme der Tätigkeit verpflichtet.

(1) Der Oberbürgermeister stellt die Tagesordnung in eigener Verantwortung auf. Themen mit Beschlussvorlagen werden erst dann auf die Tagesordnung gesetzt, wenn sie in den Fachausschüssen beraten wurden. Soweit der Stadtrat die Beratung von Verhandlungsgegenständen beschlossen hat, hat der Oberbürgermeister diese in die Tagesordnung aufzunehmen. Soweit der Ältestenrat die Beratung von Verhandlungsgegenständen gewünscht hat, soll der Oberbürgermeister diese in die Tagesordnung aufnehmen. Verhandlungsgegenstände, die einen Ortsteil betreffen, für den nach der Hauptsatzung die Ortschaftsverfassung eingeführt wurde, sollen auf Verlangen des Ortsvorstehers vom Oberbürgermeister in die Tagesordnung aufgenommen werden.

Eine religiöse Formel kann angeschlossen werden.

(2) Auf Antrag von mindestens einem Fünftel der Stadträte ist ein Verhandlungsgegenstand auf die Tagesordnung spätestens der übernächsten Sitzung des Stadtrates zu setzen. Dies gilt nicht, wenn der Stadtrat denselben Verhandlungsgegenstand innerhalb der letzten 6 Monate bereits behandelt oder wenn sich seit der Behandlung die Sach- oder Rechtslage nicht wesentlich geändert hat. Soll der Verhandlungsgegenstand unbedingt auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Stadtrates gesetzt werden, so muss der schriftliche Antrag mindestens 12 Tage vor der Sitzung im Büro des Oberbürgermeisters vorliegen.

(4) Die Verpflichtung und Vereidigung ist in die Niederschrift der Sitzung aufzunehmen.

(3) Der Oberbürgermeister legt die Reihenfolge der einzelnen Verhandlungsgegenstände fest und bestimmt unter

(3) Der Text der Verpflichtung lautet: „Ich verpflichte mich, meine Aufgaben nach bestem Wissen und Können wahrzunehmen, das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, die Verfassung des Freistaates Sachsen und die Gesetze zu beachten sowie meine Pflichten zum Wohle der Stadt Plauen zu erfüllen.“


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Beachtung der gesetzlichen Vorschriften, welche Verhandlungsgegenstände in nichtöffentlicher Sitzung behandelt werden sollen. (4) Verhandlungsgegenstände, die nicht in die Zuständigkeit des Stadtrates fallen, darf der Oberbürgermeister nicht in die Tagesordnung aufnehmen. § 5 Ortsübliche Bekanntgabe Zeit, Ort und Tagesordnung der öffentlichen Sitzung sind vom Oberbürgermeister rechtzeitig in der örtlichen Presse und als Aushang im Foyer des Rathauses bekanntzugeben. Dies gilt nicht bei der Einberufung des Stadtrates in Eilfällen. § 6 Teilnahmepflicht Die Mitglieder des Stadtrates sind verpflichtet, an den Sitzungen des Stadtrates teilzunehmen und sich in die Anwesenheitsliste einzutragen. Im Falle einer Verhinderung ist dies unverzüglich, spätestens zu Beginn der Sitzung, dem Oberbürgermeister unter Angabe des Grundes schriftlich mitzuteilen. Die Mitteilungspflicht besteht auch für den Fall, dass ein Mitglied des Stadtrates eine Sitzung vorzeitig verlassen will. 3. Durchführung der Sitzungen des Stadtrates a) Allgemeines § 7 Öffentlichkeit der Sitzungen (1) Die Sitzungen des Stadtrates sind öffentlich. Jedermann hat das Recht, als Zuhörer an öffentlichen Sitzungen des Stadtrates teilzunehmen, soweit dies die räumlichen Verhältnisse gestatten. Die Zuhörer sind nicht berechtigt, das Wort zu ergreifen oder sich sonst an den Verhandlungen des Stadtrates zu beteiligen. (2) In nichtöffentlicher Sitzung wird verhandelt, wenn das öffentliche Wohl oder berechtigte Interessen einzelner eine nichtöffentliche Beratung des Verhandlungsgegenstandes erfordern. § 8 Vorsitz im Stadtrat (1) Der Oberbürgermeister führt den Vorsitz im Stadtrat. Im Falle seiner Verhinderung übernimmt sein Stellvertreter den Vorsitz. Sind mehrere Stellvertreter bestellt, so sind sie in der gemäß § 54 Abs. 1 Satz 4 SächsGemO festgelegten Reihenfolge zur Stellvertretung berufen. Sind alle bestellten Stellvertreter vorzeitig ausgeschieden oder sind im Falle der Verhinderung des Oberbürgermeisters auch sämtliche Stellvertreter verhindert, hat der Stadtrat unverzüglich aus seiner Mitte einen Vorsitzenden zu bestellen. Bis zu dieser Bestellung nimmt das an Lebensjahren älteste, nicht verhinderte Mitglied des Stadtrates die Aufgaben des Vorsitzenden wahr. (2) Der Oberbürgermeister eröffnet und schließt die Sitzung und leitet die Verhandlungen des Stadtrates. Er kann die Verhandlungsleitung vorübergehend an einen Stadtrat abgeben. § 9 Beschlussfähigkeit des Stadtrates (1) Vor Eintritt in die Tagesordnung stellt der Oberbürgermeister die ordnungsgemäße Einberufung sowie die Beschlussfähigkeit des Stadtrates fest und lässt dies in der Niederschrift vermerken. Der Stadtrat ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte aller Mitglieder anwesend und stimmberechtigt ist. Bei Befangenheit von mehr als der Hälfte aller Mitglieder ist der Stadtrat beschlussfähig, wenn mindestens ein Viertel aller Mitglieder anwesend und stimmberechtigt ist. Ist der Stadtrat wegen Befangenheit von Mitgliedern nicht beschlussfähig, entscheidet der Oberbürgermeister an seiner Stelle nach Anhörung der nicht befangenen Stadträte. Sind auch der Oberbürgermeister und sein Stellvertreter befangen, kann der Stadtrat ein stimmberechtigtes Mitglied für die anstehende Entscheidung zum Stellvertreter des Oberbürgermeisters bestellen. Macht der Stadtrat von dieser Möglichkeit keinen Gebrauch, so muss der Oberbürgermeister die Sitzung schließen und die Rechtsaufsichtsbehörde unterrichten.

Entscheidung eines Verhandlungsgegenstandes wegen Befangenheit ausgeschlossen zu sein, so hat es den Ausschließungsgrund vor Eintritt in die Verhandlung unaufgefordert dem Oberbürgermeister anzuzeigen und den Sitzungsraum zu verlassen; bei einer öffentlichen Sitzung darf es als Zuhörer in dem für die Zuhörer bestimmten Teil des Sitzungsraumes anwesend bleiben. Das Mitwirkungsverbot gilt nicht bei der Durchführung von Wahlen zu einer ehrenamtlichen Tätigkeit und wenn Gegenstände behandelt werden, die lediglich die gemeinsamen Interessen einer Berufs- oder Bevölkerungsgruppe berühren. (2) Ob ein Ausschließungsgrund in der Person eines Mitgliedes des Stadtrates vorliegt, entscheidet im Zweifelsfall der Stadtrat, und zwar in Abwesenheit des Betroffenen. (3) Verstößt ein Mitglied des Stadtrates gegen die Offenbarungspflicht nach Abs. 1, so stellt der Stadtrat dies durch Beschluss fest. Der Beschluss ist in die Niederschrift aufzunehmen. § 12 Teilnahme an Sitzungen des Stadtrates (1) Der Stadtrat kann sachkundige Einwohner und Sachverständige zur Beratung einzelner Angelegenheiten hinzuziehen. An der Entscheidung der Angelegenheiten dürfen sich die Geladenen nicht beteiligen. (2) In Ausschüsse berufene sachkundige Einwohner können als Zuhörer auch an der nicht-öffentlichen Sitzung des Stadtrats in den zu ihrem Aufgabenbereich gehörenden Angelegenheiten teilnehmen. (3) Die Bürgermeister nehmen an den Sitzungen des Stadtrates mit beratender Stimme teil. Die Ortsvorsteher können an den Verhandlungen des Stadtrates mit beratender Stimme teilnehmen. (4) Bei der Vorbereitung wichtiger Entscheidungen kann der Stadtrat betroffenen Personen und Personengruppen Gelegenheit geben, ihre Auffassung vorzutragen (Anhörung), soweit nicht die Anhörung bereits gesetzlich vorgeschrieben ist. An der Beratung und Entscheidung dürfen die Geladenen nicht teilnehmen. (5) Der Oberbürgermeister kann den Vortrag in den Sitzungen des Stadtrates einem Bediensteten der Stadt übertragen; auf Verlangen des Stadtrates muss er einen solchen zu sachverständigen Auskünften hinzuziehen. b) Gang der Beratungen § 13 Änderung und Erweiterung der Tagesordnung (1) Der Stadtrat kann beschließen, a) die Reihenfolge der Verhandlungsgegenstände zu ändern, b) Verhandlungsgegenstände zu teilen oder miteinander zu verbinden, c) Verhandlungsgegenstände von der Tagesordnung abzusetzen, d) Verhandlungsgegenstände entgegen der Tagesordnung in öffentlicher oder nichtöffentlicher Sitzung zu behandeln. Über Anträge aus der Mitte des Stadtrates, einen Verhandlungsgegenstand entgegen der vom Oberbürgermeister aufgestellten Tagesordnung in öffentlicher oder nichtöffentlicher Sitzung zu behandeln, wird in nichtöffentlicher Sitzung beraten und entschieden. Beschließt der Stadtrat, einen Verhandlungsgegenstand in öffentlicher Sitzung zu behandeln, so hat der Oberbürgermeister diesen auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Stadtrates zu setzen. (2) Die Tagesordnung kann in der Sitzung durch Beschluss des Stadtrates erweitert werden, soweit es sich um Verhandlungsgegenstände handelt, die als Eilfälle im Sinne von § 36 Abs. 3 Satz 4 SächsGemO anzusehen sind. Handelt es sich nicht um einen Eilfall in diesem Sinne, kann die Tagesordnung des nichtöffentlichen Teils der Sitzung bei Anwesenheit aller Mitglieder des Stadtrates durch Beschluss erweitert werden. Der Beschluss ist in die Niederschrift aufzunehmen. (3) Verhandlungsgegenstände, die nach Auffassung des Stadtrates nicht in seine Zuständigkeit fallen (§ 36 Abs. 5 Satz 2 SächsGemO), muss der Stadtrat durch Beschluss von der Tagesordnung absetzen. Der Beschluss ist in die Niederschrift aufzunehmen. § 14 Redeordnung

§ 11 Befangenheit von Mitgliedern des Stadtrates

(1) Der Oberbürgermeister ruft jeden Punkt der Tagesordnung nach der vorgesehenen oder beschlossenen Reihenfolge unter Bezeichnung des Verhandlungsgegenstandes auf und stellt die Angelegenheit zur Beratung. Wird eine Angelegenheit beraten, die auf Antrag von mindestens einem Fünftel der Stadträte auf die Tagesordnung gesetzt wurde, so ist zunächst den Antragstellern Gelegenheit zu geben, ihren Antrag zu begründen. Im übrigen erhält, soweit eine Berichterstattung vorgesehen ist, zunächst der Berichterstatter das Wort.

(1) Muss ein Mitglied des Stadtrates annehmen, nach § 20 SächsGemO von der Mitwirkung an der Beratung und

(2) Wer das Wort ergreifen will, hat sich durch Aufheben der Hand zu melden. Melden sich mehrere Mitglieder des

§ 10 Pflichten von Mitgliedern des Stadtrates Die Mitglieder des Stadtrates sind verpflichtet, die im § 19 SächsGemO enthaltenen Regelungen zu beachten und einzuhalten. Kenntnisse aus nichtöffentlichen Sitzungen unterliegen gem. § 19 Abs. 2 und § 37 Abs. 2 SächsGemO der Verschwiegenheitspflicht.

Stadtrates gleichzeitig, so bestimmt der Oberbürgermeister die Reihenfolge der Wortmeldungen. (3) Außerhalb der Reihenfolge wird das Wort zur Stellung von Anträgen zur Geschäftsordnung und zur Richtigstellung eigener Ausführungen erteilt. (4) Der Oberbürgermeister kann nach jedem Redner das Wort ergreifen. Er kann ebenso dem Vortragenden oder zugezogenen sachkundigen Einwohnern und Sachverständigen das Wort erteilen und sie zur Stellungnahme auffordern. (5) Ein Redner darf nur vom Oberbürgermeister und nur zur Wahrnehmung seiner Befugnisse unterbrochen werden. (6) Die Redezeit wird auf 5 Minuten, bei Anträgen zur Geschäftsordnung auf 2 Minuten festgelegt. Das gilt nicht für den Vortrag des Berichterstatters. Über die Zubilligung längerer Redezeiten entscheidet auf Antrag der Oberbürgermeister. Ein Mitglied des Stadtrates darf höchstens dreimal zum selben Verhandlungsgegenstand sprechen; Anträge zur Geschäftsordnung bleiben hiervon unberührt. Zwischenfragen mit Zustimmung des Redners sind möglich. § 15 Anträge zur Geschäftsordnung (1) Anträge zur Geschäftsordnung können jederzeit von jedem Mitglied des Stadtrates gestellt werden. Dazu gehören insbesondere folgende Anträge: a) auf Schluss der Aussprache, b) auf Schluss der Rednerliste, c) auf Verweisung an einen Ausschuss oder an den Oberbürgermeister, d) auf Vertagung, e) auf Unterbrechung oder Aufhebung der Sitzung, f) auf Ausschluss oder Wiederherstellung der Öffentlichkeit, g) auf namentliche oder geheime Abstimmung, h) auf Absetzung einer Angelegenheit von der Tagesordnung, i) auf Ausschluss eines Mitgliedes des Stadtrates von der Beratung und Beschlussfassung wegen persönlicher Beteiligung. (2) Wird ein Antrag zur Geschäftsordnung gestellt, so darf noch je ein Mitglied des Stadtrates für und gegen diesen Antrag sprechen. Alsdann ist über den Antrag abzustimmen. (3) Über Anträge zur Geschäftsordnung hat der Stadtrat gesondert vorab zu entscheiden. Werden mehrere Anträge zur Geschäftsordnung gleichzeitig gestellt, so ist über den jeweils weitestgehenden Antrag zuerst abzustimmen. In Zweifelsfällen bestimmt der Oberbürgermeister die Reihenfolge der Abstimmungen. § 16 Schluss der Aussprache, Schluss der Rednerliste Jedes Mitglied des Stadtrates, das sich nicht an der Beratung beteiligt hat, kann verlangen, dass die Beratung des Verhandlungsgegenstandes beendet oder die Rednerliste geschlossen wird. Wird ein solcher Antrag gestellt, so gibt der Oberbürgermeister die bereits vorliegenden Wortmeldungen bekannt. Gibt der Stadtrat dem Antrag statt, so ist die Aussprache sofort bzw. nach Erschöpfung der Rednerliste zu schließen. § 17 Anträge zur Sache (1) Jedes Mitglied des Stadtrates ist berechtigt, zu jedem Verhandlungsgegenstand Anträge zu stellen, um eine Entscheidung in der Sache herbeizuführen (Anträge zur Sache). Die Anträge müssen einen abstimmungsfähigen Beschlussentwurf enthalten und schriftlich vor Abschluss der Beratung über diesen Gegenstand gestellt werden. Dies gilt auch für Zusatz- und Änderungsanträge. Anträge, die sich nicht aus der Diskussion ergeben, sollen mindestens 2 Tage vor der Sitzung dem Oberbürgermeister übergeben werden. (2) Anträge, die Mehrausgaben oder Mindereinnahmen gegenüber den Ansätzen des Haus-haltsplanes zur Folge haben, müssen mit einem Deckungsvorschlag verbunden werden. § 18 Beschlussfassung (1) Nach Schluss der Aussprache stellt der Oberbürgermeister die zu dem Verhandlungsgegenstand gestellten Sachanträge zur Abstimmung. Der weitestgehende Antrag hat Vorrang. In Zweifelsfällen bestimmt der Oberbürgermeister die Reihenfolge der Abstimmung. (2) Über einen bereits zur Abstimmung gebrachten Antrag kann in derselben Sitzung die Beratung und Abstimmung nicht nochmals aufgenommen werden, wenn nicht deren sofortige Wiederholung durch alle Mitglieder verlangt wurde, die an der Abstimmung teilgenommen haben. (3) Der Stadtrat stimmt in der Regel offen ab. Die Abstimmung erfolgt durch Heben der Stimmkarte, soweit nicht der Stadtrat im Einzelfall etwas anderes beschließt.

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(2) Ist der Stadtrat nicht beschlussfähig, so hat der Oberbürgermeister die Sitzung zu schließen. Es ist alsdann unverzüglich eine zweite Sitzung des Stadtrates einzuberufen, in der dieser beschlussfähig ist, wenn mindestens 3 Mitglieder anwesend und stimmberechtigt sind; bei der Einberufung der zweiten Sitzung ist hierauf hinzuweisen. Die zweite Sitzung entfällt, wenn weniger als 3 Mitglieder des Stadtrates stimmberechtigt sind.

AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN


AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN (4) Aus wichtigem Grund kann der Stadtrat geheime Abstimmung beschließen. Geheime Abstimmung erfolgt durch Abgabe von Stimmzetteln.

GemO berechtigt, mündliche Anfragen an den Oberbürgermeister zu richten. Die Anfragen müssen sich auf Angelegenheiten der Stadt beziehen.

(5) Auf Antrag von mindestens einem Fünftel der Mitglieder des Stadtrates erfolgt namentliche Abstimmung. Bei namentlicher Abstimmung ist die Stimmabgabe jedes einzelnen Mitgliedes des Stadtrates in der Niederschrift zu vermerken. Wird zum selben Verhandlungsgegenstand sowohl ein Antrag auf namentliche als auch auf geheime Abstimmung gestellt, so hat der Antrag auf geheime Abstimmung Vorrang.

(2) Melden sich mehrere Einwohner gleichzeitig, so bestimmt der Oberbürgermeister die Reihenfolge der Wortmeldungen. Jeder Fragesteller ist berechtigt, höchstens eine Zusatzfrage zu stellen.

(6) Die Beschlüsse werden mit Stimmenmehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit ist der Antrag abgelehnt. Stimmenthaltungen werden bei der Ermittlung der Stimmenmehrheit nicht berücksichtigt. (7) Das Abstimmungsergebnis wird vom Oberbürgermeister bekanntgegeben und in der Niederschrift festgehalten. Bestehen über das Ergebnis der Abstimmung Zweifel, kann der Oberbürgermeister die Abstimmung wiederholen lassen. (8) Über Gegenstände einfacher Art kann der Stadtrat im Wege der Offenlegung oder im schriftlichen Verfahren beschließen. Der damit verbundene Antrag ist angenommen, wenn kein Mitglied des Stadtrates widerspricht.

(3) Die Beantwortung der Fragen erfolgt im Regelfalle mündlich durch den Oberbürgermeister. Ist eine sofortige Beantwortung nicht möglich, so kann der Fragesteller auf schriftliche Beantwortung verwiesen werden. (4) Eine Aussprache findet nicht statt. c)

Ordnung in den Sitzungen

(2) Gewählt ist, wer die Mehrheit der Stimmen der anwesenden Stimmberechtigten erhalten hat. Wird eine solche Mehrheit bei der Wahl nicht erreicht, findet zwischen den beiden Bewerbern mit den meisten Stimmen eine Stichwahl statt, bei der die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen entscheidet. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los aus der Hand des Vorsitzenden der Wahlkommission. Steht nur eine Person zur Wahl, findet im Falle des Satzes 2 ein zweiter Wahlgang statt, bei dem die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen ausreicht. § 20 Persönliche Erklärungen Persönliche Erklärungen sind erst nach Schluss oder Vertagung des Verhandlungsgegenstandes, mit dem sie im Zusammenhang stehen, zulässig. Der Redner darf nicht zur Sache sprechen, sondern nur zu Ausführungen, die seine Person betreffen, oder missverstandene eigene Ausführungen richtig stellen. Die Redezeit darf 3 Minuten nicht überschreiten. Eine Aussprache hierüber findet nicht statt.

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erfolgt nur auf ausdrücklichem Wunsch des jeweiligen Stadtratsmitglieds. (4) Die Niederschrift ist getrennt nach öffentlichem und nichtöffentlichem Teil zu führen. (5) Die Niederschrift ist vom Vorsitzenden, zwei Stadträten, die an der Sitzung teilgenommen haben, und dem Schriftführer zu unterzeichnen. Verweigert einer der Genannten die Unterschrift, so ist dies in der Niederschrift zu vermerken. Die beiden Stadträte werden vom Stadtrat, der Schriftführer wird vom Oberbürgermeister bestellt. (6) Die Niederschrift ist innerhalb eines Monats, in der Regel jedoch spätestens mit der Tagesordnung der nächsten Sitzung dem Stadtrat zur Kenntnis zu bringen. Über die gegen die Niederschrift vorgebrachten Einwendungen entscheidet der Stadtrat.

§ 23 Ordnungsgewalt und Hausrecht (1) In den Sitzungen des Stadtrates übt der Oberbürgermeister die Ordnungsgewalt und das Hausrecht aus. Seiner Ordnungsgewalt und seinem Hausrecht unterliegen alle Personen, die sich während einer Sitzung des Stadtrates im Sitzungssaal aufhalten. Wer sich als Zuhörer ungebührlich benimmt oder sonst die Würde der Versammlung verletzt, kann vom Oberbürgermeister zur Ordnung gerufen und notfalls aus dem Sitzungssaal gewiesen werden.

§ 19 Wahlen (1) Wahlen werden geheim mit Stimmzetteln vorgenommen. Es kann offen gewählt werden, wenn kein Mitglied des Stadtrates widerspricht. Auf dem Stimmzettel ist der Name des zu Wählenden anzugeben oder anzukreuzen. Unbeschriftete Stimmzettel gelten als Stimmenthaltung. Stimmzettel, auf denen „ja“ oder „nein“ vermerkt ist, sind ungültig, es sei denn, dass nur eine Person zur Wahl ansteht.

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(2) Entsteht während der Sitzung des Stadtrates unter den Zuhörern störende Unruhe, so kann der Oberbürgermeister nach vorheriger Abmahnung den für die Zuhörer bestimmten Teil des Sitzungssaales räumen lassen, wenn die störende Unruhe auf andere Weise nicht zu beseitigen ist. (3) Kann sich der Oberbürgermeister kein Gehör verschaffen, so verlässt er seinen Platz. Damit ist die Sitzung für 15 Minuten unterbrochen. § 24 Ordnungsruf und Wortentziehung (1) Redner, die vom Thema abschweifen, kann der Oberbürgermeister zur Sache rufen. (2) Redner, die ohne Worterteilung das Wort an sich reißen oder die vorgeschriebene bzw. die vom Stadtrat beschlossene Redezeit trotz entsprechender Abmahnung überschreiten, kann der Oberbürgermeister zur Ordnung rufen. (3) Hat ein Redner bereits einmal einen Ruf zur Sache (Abs. 1) oder einen Ordnungsruf (Abs. 2) erhalten, so kann der Oberbürgermeister ihm das Wort entziehen, wenn der Redner Anlass zu einer weiteren Ordnungsmaßnahme gibt. Einem Redner, dem das Wort entzogen ist, darf es in derselben Sitzung zu dem betreffenden Verhandlungsgegenstand nicht wieder erteilt werden. § 25 Entzug der Sitzungsentschädigung, Ausschluss aus der Sitzung

(7) Die Mitglieder des Stadtrates und die Ortsvorsteher auf Verlangen erhalten eine Mehrfertigung der Niederschrift über den öffentlichen Teil. Die Einsichtnahme in die Niederschriften über die öffentlichen Sitzungen ist allen Einwohnern der Stadt gestattet. Die Einsichtnahme in die Niederschriften der nichtöffentlichen Sitzungen ist allen Mitgliedern des Stadtrates gestattet. (8) Der Verlauf der Sitzung des Stadtrats wird auf Tonträger festgehalten und bis zur Bestätigung der Niederschrift aufbewahrt. § 28 Unterrichtung der Öffentlichkeit (1) Über den wesentlichen Inhalt der vom Stadtrat gefassten Beschlüsse ist die Öffentlichkeit zu unterrichten. Die Unterrichtung ist Sache des Oberbürgermeisters, der auch darüber entscheidet, in welcher Weise die Unterrichtung zu geschehen hat. (2) Die Unterrichtung nach Abs. 1 gilt grundsätzlich auch für Beschlüsse des Stadtrates, die in nichtöffentlicher Sitzung gefasst werden, es sei denn, dass der Stadtrat im Einzelfall ausdrücklich etwas anderes beschlossen hat. II. GESCHÄFTSFÜHRUNG DER AUSSCHÜSSE § 29 Geschäftsführung (1) Die Bildung und Zusammensetzung der Ausschüsse obliegt dem Stadtrat. Näheres regelt die Hauptsatzung. (2) Im Verhinderungsfall verständigt das Ausschussmitglied seinen entsprechend der Hauptsatzung bestellten Vertreter. (3) Stadträte können als Zuhörer an den nichtöffentlichen Sitzungen auch solcher Ausschüsse teilnehmen, denen sie nicht angehören. (4) Niederschriften über Ausschusssitzungen erhalten neben den Ausschussmitgliedern die Vorsitzenden der Fraktionen.

§ 21 Fragerecht der Mitglieder des Stadtrates (1) Jedes Mitglied des Stadtrates kann an den Oberbürgermeister schriftliche Anfragen zu einzelnen Angelegenheiten der Stadt richten. (2) Jedes Mitglied des Stadtrates ist darüber hinaus berechtigt, nach Erledigung der Tagesordnung mündliche Anfragen zu Angelegenheiten der Stadt an den Oberbürgermeister zu richten. Die Anfragen dürfen sich nicht auf Verhandlungsgegenstände der betreffenden Sitzung des Stadtrates beziehen. Sie müssen kurz gefasst sein und eine kurze Beantwortung ermöglichen. Der Fragesteller darf jeweils nur eine Zusatzfrage stellen. Ist eine sofortige Beantwortung nicht möglich, kann der Fragesteller auf eine Beantwortung in der nächsten Sitzung des Stadtrates oder auf eine schriftliche Beantwortung verwiesen werden. Die Beantwortung von Anfragen hat innerhalb angemessener Frist zu erfolgen. Die vorläufige oder abschließende Beantwortung sollte bis zur nächsten Stadtratssitzung erfolgen.

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(3) Anfragen dürfen zurückgewiesen werden, wenn a) sie nicht den Bestimmungen der Absätze 1 oder 2 entsprechen, b) die begehrte Auskunft demselben oder einem anderen Fragesteller innerhalb der letzten 6 Monate bereits erteilt wurde, c) die Beantwortung offenkundig mit einem unverhältnismäßigen Aufwand verbunden wäre. (4) Für Anfragen und Antworten, die sich auf Angelegenheiten beziehen, für die nach § 7 Abs. 2 dieser Geschäftsordnung die Öffentlichkeit ausgeschlossen ist, ist eine die Verschwiegenheit gewährleistende Form zu wahren.

Bei grobem Verstoß gegen die Ordnung kann ein Mitglied des Stadtrates vom Oberbürgermeister aus dem Beratungsraum verwiesen werden. Mit dem Ausschluss aus der Sitzung ist der Verlust des Anspruchs auf die auf den Sitzungstag entfallende Entschädigung verbunden. Satz 1 gilt entsprechend für andere Personen, die gemäß § 12 dieser Geschäftsordnung an den Sitzungen des Stadtrates teilnehmen. § 26 Einspruch gegen Ordnungsmaßnahmen (1) Gegen Ordnungsmaßnahmen nach § 25 dieser Geschäftsordnung steht dem Betroffenen der Einspruch zu. (2) Über die Berechtigung der Ordnungsmaßnahme befindet alsdann der Stadtrat in der nächsten Sitzung, jedoch ohne die Stimme des Betroffenen. Diesem ist zuvor Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Die Entscheidung des Stadtrates ist dem Betroffenen bekanntzugeben. (4) Niederschrift über die Sitzungen des Stadtrates, Unterrichtung der Öffentlichkeit § 27 Niederschrift über die Sitzungen des Stadtrates (1) Über den wesentlichen Inhalt der Verhandlungen des Stadtrates ist eine Niederschrift zu fertigen. Sie muss insbesondere enthalten: a) den Namen des Vorsitzenden, b) die Zahl der anwesenden und die Namen der abwesenden Stadträte unter Angabe des Grundes der Abwesenheit, c) die Gegenstände der Verhandlung, d) die Anträge zur Sache und zur Geschäftsordnung, e) die Abstimmungs- und Wahlergebnisse und f) den Wortlaut der vom Stadtrat gefassten Beschlüsse.

(5) Erfordert ein Gegenstand die Beratung von mehreren Ausschüssen, so kann eine gemeinschaftliche Sitzung stattfinden. § 30 Beschließende Ausschüsse Auf das Verfahren der beschließenden Ausschüsse sind die §§ 3 bis 28 dieser Geschäftsordnung über die Geschäftsführung des Stadtrates sinngemäß anzuwenden. Ein Viertel aller stimmberechtigten Mitglieder eines beschließenden Ausschusses kann verlangen, dass eine Angelegenheit dem Stadtrat zur Beschlussfassung vorgelegt wird, wenn sie für die Stadt von besonderer Bedeutung ist. § 31 Beratende Ausschüsse (1) Auf das Verfahren der beratenden Ausschüsse sind die §§ 3 bis 27 dieser Geschäftsordnung über die Geschäftsführung des Stadtrates sinngemäß anzuwenden, soweit nicht die folgenden Absätze abweichende Regelungen enthalten. (2) Die Sitzungen der beratenden Ausschüsse sind nichtöffentlich; die in § 5 vorgeschriebene ortsübliche Bekanntgabe entfällt. (3) Ist der Vorsitzende eines beratenden Ausschusses und sein Stellvertreter verhindert, so wählt der Ausschuss unter Leitung des ältesten anwesenden Stadtrats für die Dauer der Sitzung einen Vorsitzenden. (4) Ist ein beratender Ausschuss wegen Befangenheit von Mitgliedern nicht beschlussfähig, so entfällt die Vorberatung. (5) § 22 dieser Geschäftsordnung findet keine Anwendung.

(5) Eine Aussprache findet nicht statt. § 22 Fragerecht von Einwohnern

(2) Die Niederschrift soll eine gedrängte Wiedergabe des Verhandlungsverlaufs enthalten.

(1) Innerhalb einer vom Stadtrat in öffentlicher Sitzung anberaumten Einwohnerfragestunde (§ 44 Abs. 3 SächsGemO) ist jeder Einwohner im Sinne von § 10 Sächs-

(3) Mitglieder des Stadtrates können im Einzelfall verlangen, dass ihre Erklärung oder Abstimmung in der Niederschrift sinngemäß festgehalten wird. Eine wörtliche Niederschrift

III. GESCHÄFTSFÜHRUNG DES ÄLTESTENRATES § 32 Geschäftsführung (1) Der Ältestenrat soll vom Oberbürgermeister rechtzeitig vor einer Sitzung des Stadtrates einberufen werden. Die


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AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN

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Einberufung kann frist- und formlos geschehen. Beruft der Oberbürgermeister den Ältestenrat während einer Sitzung des Stadtrates ein, so ist diese damit unterbrochen. (2) Der Ältestenrat besteht aus dem Oberbürgermeister als Vorsitzendem und den Vorsitzenden der Fraktionen oder deren Stellvertretern. Der Oberbürgermeister kann sich im Falle seiner Verhinderung durch seinen Stellvertreter vertreten lassen. Der Ältestenrat kann beraten, wenn die Mehrheit der Mitglieder anwesend ist. Er fasst keine Beschlüsse. (3) Aufgabe des Ältestenrates ist es, den Oberbürgermeister in Fragen der Tagesordnung und des Ganges der Verhandlungen zu beraten. Die Entscheidung über die Aufstellung der Tagesordnung sowie die Verhandlungsführung in der Sitzung des Stadtrates (§§ 4, 8 dieser Geschäftsordnung) obliegt dem Oberbürgermeister. IV. GESCHÄFTSFÜHRUNG VON BEIRÄTEN § 33 Geschäftsführung (1) Auf das Verfahren der vom Stadtrat gebildeten Beiräte finden die Bestimmungen dieser Geschäftsordnung über die Geschäftsführung der beratenden Ausschüsse (§ 31) sinngemäß Anwendung. (2) Aufgabe der Beiräte ist es, den Stadtrat und die Stadtverwaltung bei der Erfüllung ihrer Aufgaben zu unterstützen. Die Beratungsergebnisse sind entsprechend den festgelegten gesetzlichen Zuständigkeiten entweder dem Stadtrat oder dem Oberbürgermeister zur Kenntnisnahme zuzuleiten. (3) Entscheidungsrechte stehen den Beiräten nicht zu. V. GESCHÄFTSFÜHRUNG DER ORTSCHAFTSRÄTE § 34 Geschäftsführung (1) Auf das Verfahren der Ortschaftsräte sind die §§ 3 bis 28 dieser Geschäftsordnung über die Geschäftsführung des Stadtrates sinngemäß anzuwenden mit der Maßgabe, dass an die Stelle des Oberbürgermeisters der Ortsvorsteher tritt. (2) Nimmt der Oberbürgermeister an einer Sitzung des Ortschaftsrates teil, ist ihm vom Vor-sitzenden auf Verlangen jederzeit das Wort zu erteilen. (3) Stadträte, die in der Ortschaft wohnen und nicht Ortschaftsräte sind, können an allen Sitzungen des Ortschaftsrates mit beratender Stimme teilnehmen. VI. ABWEICHUNG VON DER GESCHÄFTSORDNUNG; SCHLUSSBESTIMMUNGEN, INKRAFTTRETEN § 35 Abweichung von der Geschäftsordnung Auf Beschluss des Stadtrats kann, soweit gesetzliche Regelungen nicht entgegenstehen, im Einzelfall von der Geschäftsordnung abgewichen werden. § 36 Schlussbestimmungen

Nur Teilbereiche für geplante Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen befinden sich in anderen Gemarkungen aber noch auf dem Hoheitsgebiet der Stadt Plauen. Am nördlichen Rand des Plangebietes schließt sich der Ort Oberlosa, ein Stadtteil von Plauen, an. Im Süden und Osten wird das Plangebiet unmittelbar vom Verlauf der Bundesautobahn A 72 begrenzt und im westlichen Bereich von der Bundestrasse B 92 tangiert. Das Plangebiet hat eine Gesamtgröße von ca. 70 ha. Von der Planung des Bebauungsplanes Teil 1 sind Flurstücke verschiedener Gemarkungen im Stadtgebiet von Plauen betroffen. Das engere Plangebiet (Industrieflächen/Ausgleichsflächen) umfasst teilweise oder vollständig die Flurstücke 856/7; 856/8; 925/3; 926/3; 926/5; 949/1; 1005/2; 1018/1; 1022/1; 1022/2; 1023; 1024/2; 1025; 1026; 1031/1; 1036/1; 1036/2; 1036/3; 1036/4; 1037; 1038; 1039/1; 1039/2; 1040b; 1040c; 1040d; 1040 e; 1043/1; 1043/2; 1044/1; 1044/2; 1045; 1046; 1056/3; der Gemarkung Oberlosa zwischen der Bundesautobahn A 72, der Bundesstraße B 92, der Kreisstraße K 6607 und zwischen Bundestraße B 92 und dem Eiditzbach. Das weitere Plangebiet (Ausgleichsflächen) umfasst teilweise oder vollständig die Flurstücke 1010; 1011/1; 1011/2; 1012/2; 1013/2; 1014/2; der Gemarkung Unterlosa in der unmittelbaren Nähe des Oberen Mühlteiches und des Raschauer Weges, das Flurstück 532/4 Gemarkung Neundorf an der Schneckengrüner Straße, die Flurstücke 834/4 und 834/36 der Gemarkung Haselbrunn zwischen Bahngelände/Essigsteig und dem Werksgelände „manroland“ das ehemalige „Welah-Gelände“, die Flurstücke 3036/1 und 3037 der Gemarkung Neundorf an der Ricarda Huch Straße hinter Möbelhaus Biller, die Flurstücke 624/4; 4395; der Gemarkung Neundorf hinter Gewerbegebiet „Zadera“, das Flurstück 3006 der Gemarkung Neundorf zwischen Bahngelände und Kasernenstraße, das Flurstück 596 der Gemarkung Neundorf in der Nähe des Schafteiches sowie Neuteiches, das Flurstück 355 der Gemarkung Reißig zwischen Gewerbegebiet „Reißig“ und Reußenländer Straße, die Flurstücke 528; 529; 530/3 und 548/4 der Gemarkung Großfriesen am Stollenbach. Um die Öffentlichkeit an der Planung zu beteiligen, findet in der Zeit vom 18.10.2010 bis 19.11.2010 im Rathaus der Stadt Plauen, Unterer Graben 1, Fachbereich Bau und Umwelt, Fachgebiet Stadtplanung, im 1.OG, Zimmer 133 während der allgemeinen Dienststunden die öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB statt. In dieser Zeit kann jedermann die Planung einsehen, sich hierzu äußern und eventuell auftretende Fragen mit den anwesenden Bediensteten des Fachbereiches erörtern. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben. Die ortsübliche Bekanntmachung der öffentlichen Auslegung nach § 3 Abs. 2 BauGB wird nach § 4 der Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen (SächsGemO), § 1 Abs. 2 Kommunalbekanntmachungsverordnung (KomBekVO) und § 1 bis 4 der Bekanntmachungssatzung der Stadt Plauen vom 26.11.1993 durch Niederlegung im Fachbereich Bau und Umwelt, Fachgebiet Stadtplanung, Zimmer 133 und durch diese Mitteilung bewirkt.

Jedem Mitglied des Stadtrates und der Ausschüsse ist eine Ausfertigung dieser Geschäftsordnung auszuhändigen. Wird die Geschäftsordnung während der Wahlzeit geändert, so ist auch die geänderte Fassung auszuhändigen.

Stadt Plauen

§ 37 (Inkrafttreten)

Der Oberbürgermeister

Plauen, den 09. September 2010 Ralf Oberdorfer Oberbürgermeister

Bebauungsplan Nr. 031 „Industrie- und Gewerbegebiet Plauen-Oberlosa, Teil 1“ Der Stadtbau- und Umweltausschuss hat in seiner Sitzung am 09.08.2010 den Bebauungsplan Nr. 031 „Industrie- und Gewerbegebiet Plauen-Oberlosa, Teil 1“ gebilligt und dessen öffentliche Auslegung beschlossen. Im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens wurde eine Umweltprüfung durchgeführt. Zusätzlich wurden eine Umweltverträglichkeitsuntersuchung sowie ein Artenschutzfachbeitrag, eine faunistische Untersuchung, ein Schallgutachten und ein hydrogeologisches Gutachten erstellt. Das Plangebiet des Bebauungsplanes Teil 1 liegt zum überwiegenden Teil in der Gemarkung Oberlosa der Stadt Plauen.

0 55 3 2 0 2 2 3 19 1 2 4 8

Die Eigentümer werden gemäß §§ 980, 981 BGB aufgefordert, innerhalb von sechs Wochen nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung ihre Rechte in der Stadtverwaltung Plauen, Rathaus Plauen, Unterer Graben 1, Bürgerbüro, Telefon 291-2222, geltend zu machen.

BEKANNTMACHUNG der Landesdirektion Chemnitz über Anträge auf Erteilung von Leitungs- und Anlagenrechtsbescheinigungen Gemarkungen Reusa, Unterlosa, Tauschwitz, Stöckigt, Reinsdorf, Oberlosa und Steins Vom 6. September 2010 Die Landesdirektion Chemnitz gibt bekannt, dass der Zweckverband Wasser und Abwasser Vogtland, Hammerstraße 28, 08523 Plauen, Anträge auf Erteilung von Leitungs- und Anlagenrechtsbescheinigungen gemäß § 9 Abs. 4 des Grundbuchbereinigungsgesetzes (GBBerG) vom 20. Dezember 1993 (BGBl. I S. 2182, 2192), das zuletzt durch Artikel 41 des Gesetzes vom 17. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2586, 2706) geändert worden ist, gestellt hat. Die Anträge umfassen: Az.: 32-3043/7/101 – bestehende Trinkwassertransportleitungen vom Hochbehälter 1912 (Reusa) zum Hochbehälter Oberlosa einschließlich Steuerkabel, vom Hochbehälter 1912 über das Gelände des Krankenhauses in das Stadtgebiet Plauen sowie vom Hochbehälter 1912 über den Hochbehälter 1895 zum Wohngebiet „Chrieschwitzer Hang“ in der Gemarkung Reusa, Az.: 32-3043/7/102 – die bestehende Trinkwassertransportleitung zwischen Taltitz und Oelsnitz in der Gemarkung Unterlosa, Az.: 32-3043/7/103 – die bestehende Trinkwassertransportleitung vom Hochbehälter 1912 (Reusa) zum Hochbehälter Oberlosa einschließlich Steuerkabel in der Gemarkung Tauschwitz, Az.: 32-3043/7/104 – die bestehende Trinkwassertransportleitung vom Hochbehälter 1912 (Reusa) zum Hochbehälter Oberlosa einschließlich Steuerkabel in der Gemarkung Stöckigt, Az.: 32-3043/7/105 – die bestehende Trinkwassertransportleitung vom Hochbehälter 1912 (Reusa) zum Hochbehälter Oberlosa einschließlich Steuerkabel in der Gemarkung Reinsdorf, Az.: 32-3043/7/106 – die bestehende Trinkwassertransportleitung vom Hochbehälter 1912 (Reusa) zum Hochbehälter Oberlosa einschließlich Steuerkabel in der Gemarkung Oberlosa, Az.: 32-3043/7/107 – die bestehende Abwassertransportleitung DN 300 in der Gemarkung Steins.

montags bis donnerstags zwischen 8.30 Uhr und 11.30 Uhr sowie zwischen 12.30 Uhr und 15.00 Uhr, freitags zwischen 8.30 Uhr und 11.30 Uhr in der Landesdirektion Chemnitz, Altchemnitzer Str. 41, 09120 Chemnitz, Zimmer 159, einsehen. Die Landesdirektion Chemnitz erteilt die Leitungs- und Anlagenrechtsbescheinigungen nach Ablauf der gesetzlich festgelegten Frist (§ 9 Abs. 4 GBBerG i.V.m. § 7 Abs. 4 und 5 Sachenrechts-Durchführungsverordnung - SachenR-DV). Hinweis zur Einlegung von Widersprüchen: Gemäß § 9 Abs. 1 Satz 1 GBBerG ist von Gesetzes wegen eine beschränkte persönliche Dienstbarkeit für alle am 2. Oktober 1990 bestehenden Energiefortleitungen einschließlich aller dazugehörigen Anlagen und Anlagen der Wasserversorgung und -entsorgung entstanden. Die durch Gesetz entstandene beschränkte persönliche Dienstbarkeit dokumentiert nur den Stand vom 3. Oktober 1990. Alle danach eingetretenen Veränderungen müssen durch einen zivilrechtlichen Vertrag zwischen den Versorgungsunternehmen und dem Grundstückseigen-tümer geklärt werden. Dadurch, dass die Dienstbarkeit durch Gesetz bereits entstanden ist, kann ein Widerspruch nicht damit begründet werden, dass kein Einverständnis mit der Belastung des Grundbuches erteilt wird.

Amtliche Bekanntmachungen 10/2010 – Seite 38

Bauleitplanung der Stadt Plauen

Hofmann

Anzahl

Hinweis Maßgeblich sind allein die in der jeweiligen Sitzung bekannt gegebenen Beschlüsse des Stadtrates zu Erlass und Änderung der Geschäftsordnung für den Stadtrat der Stadt Plauen.

Plauen, den 13.09.2010

vom Montag, dem 18. Oktober 2010 bis Montag, dem 15. November 2010,

Gegenstände folgender Kategorien wurden im Fundbüro in dem Monat März 2010 abgeliefert.

Ausweise, Dokumente, Plastikkarten Bekleidung, Kopfbedeckung, Handschuhe, Haustextilien, Schuhe, etc Fahrräder, Mountain - Bikes, Mopeds Technik ( Computer…) Haushalt Medizinische Hilfsmittel (Brillen, Hörgeräte, Gehhilfen u. ä.) Mobiltelefone Schirme Schlüssel Schmuck, Uhren, sonstige Wertsachen Spielzeug Sport- und Freizeitartikel Taschen, Koffer, Rucksäcke, Beutel, Tüten mit Inhalt

8 - 15 Uhr 8 - 18 Uhr 8 - 18 Uhr 8 - 13 Uhr 9 - 12 Uhr

Die von den Anlagen betroffenen Grundstückseigentümer der Stadt Plauen (Gemarkungen Reusa, Unterlosa, Tauschwitz, Stöckigt, Reinsdorf, Oberlosa) und der Gemeinde Burgstein (Gemarkung Steins) können die eingereichten Anträge sowie die beigefügten Unterlagen in der Zeit

Öffentliche Bekanntmachung über abgegebene Fundsachen

Gegenstand

Öffnungszeiten: Montag und Mittwoch: Dienstag: Donnerstag: Freitag: Samstag:


AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN Ein zulässiger Widerspruch kann nur darauf gerichtet sein, dass die von dem antragstellen-den Unternehmen dargestellte Leitungsführung nicht richtig ist. Dies bedeutet, dass ein Widerspruch sich nur dagegen richten kann, dass das Grundstück gar nicht von einer Leitung betroffen ist, oder in anderer Weise, als von dem Unternehmen dargestellt, betroffen ist.

derspruch sich nur dagegen richten kann, dass das Grundstück gar nicht von einer Leitung betroffen ist, oder in anderer Weise, als von dem Unternehmen dargestellt, betroffen ist.

Wir möchten Sie daher bitten, nur in begründeten Fällen von Ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch zu machen.

Der Widerspruch kann bei der Landesdirektion Chemnitz, unter der vorbezeichneten Adresse, bis zum Ende der Auslegungsfrist erhoben werden. Entsprechende Formulare liegen im Auslegungszimmer (Zimmer 159) bereit.

Der Widerspruch kann bei der Landesdirektion Chemnitz, unter der vorbezeichneten Adresse, bis zum Ende der Auslegungsfrist erhoben werden. Entsprechende Formulare liegen im Auslegungszimmer (Zimmer 159) bereit. Chemnitz, den 6. September 2010 Landesdirektion Chemnitz gez. Hagenberg Referatsleiter

BEKANNTMACHUNG der Landesdirektion Chemnitz über Anträge auf Erteilung von Leitungs- und Anlagenrechtsbescheinigungen Gemarkungen Brunndöbra, Haselbrunn, Scholas, Losa, Coschütz und Reuth Vom 6. September 2010 Die Landesdirektion Chemnitz gibt bekannt, dass der Zweckverband Wasser und Abwasser Vogtland, Hammerstraße 28, 08523 Plauen, Anträge auf Erteilung von Leitungs- und Anlagenrechtsbescheinigungen gemäß § 9 Abs. 4 des Grundbuchbereinigungsgesetzes (GBBerG) vom 20. Dezember 1993 (BGBl. I S. 2182, 2192), das zuletzt durch Artikel 41 des Gesetzes vom 17. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2586, 2706) geändert worden ist, gestellt hat. Die Anträge umfassen: Az.: 32-3043/7/58 – bestehende Abwasserleitungen verschiedener Dimensionen einschließlich Schachtbauwerke in der Gemarkung Brunndöbra, Az.: 32-3043/7/59 – bestehende Trinkwasserleitungen verschiedener Dimensionen – Rohwasserleitung vom Quellgebiet Syrau bis zum „Wasserwerk 1874“ an der Pausaer Straße sowie Verbindungsleitung zwischen dem Hochbehälter Neudorf und Plauen „Nordleitung“ in der Gemarkung Haselbrunn, Az.: 32-3043/7/60 – bestehende Abwasserleitungen verschiedener Dimensionen einschließlich Schachtbauwerke in den Gemarkungen Scholas, Losa und Coschütz,

Wir möchten Sie daher bitten, nur in begründeten Fällen von Ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch zu machen.

Landesdirektion Chemnitz gez. Hagenberg Referatsleiter

BEKANNTMACHUNG der Landesdirektion Chemnitz über Anträge auf Erteilung von Leitungs- und Anlagenrechtsbescheinigungen Gemarkungen Reißig, Kleinfriesen, Reusa, Untermarxgrün und Raschau Vom 6. September 2010 Die Landesdirektion Chemnitz gibt bekannt, dass der Zweckverband Wasser und Abwasser Vogtland, Hammerstraße 28, 08523 Plauen, Anträge auf Erteilung von Leitungs- und Anlagenrechtsbescheinigungen gemäß § 9 Abs. 4 des Grundbuchbereinigungsgesetzes (GBBerG) vom 20. Dezember 1993 (BGBl. I S. 2182, 2192), das zuletzt durch Artikel 41 des Gesetzes vom 17. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2586, 2706) geändert worden ist, gestellt hat. Die Anträge umfassen: Az.: 32-3043/7/123 – die bestehende Abwasserleitung DN 400 einschließlich Schacht in der Gemarkung Reißig, Az.: 32-3043/7/124 – die bestehende Abwasserleitung DN 500 einschließlich Schacht in der Gemarkung Kleinfriesen, Az.: 32-3043/7/125 – bestehende Abwasserleitungen DN 200/300/400 einschließlich Schächte in der Gemarkung Reusa, Az.: 32-3043/7/127 – bestehende Trinkwassertransportleitungen vom Pumpwerk Untermarxgrün nach Obermarxgrün und Altmannsgrün, die Entleerungsleitung Hochbehälter Untermarxgrün, die Trinkwasserleitung zum Hochbehälter Untermarxgrün und vom Hochbehälter Untermarxgrün nach Oelsnitz in der Gemarkung Untermarxgrün,

Die von den Anlagen betroffenen Grundstückseigentümer der Stadt Klingenthal (Gemar-kung Brunndöbra), der Stadt Plauen (Gemarkung Haselbrunn), der Stadt Elsterberg (Gemarkungen Scholas, Losa, Coschütz) und der Gemeinde Reuth (Gemarkung Reuth) können die eingereichten Anträge sowie die beigefügten Unterlagen in der Zeit

Die von den Anlagen betroffenen Grundstückseigentümer der Stadt Plauen (Gemarkungen Reißig, Kleinfriesen, Reusa) und der Stadt Oelsnitz/Vogtl. (Gemarkungen Untermarx-grün, Raschau) können die eingereichten Anträge sowie die beigefügten Unterlagen in der Zeit

Die Landesdirektion Chemnitz erteilt die Leitungs- und Anlagenrechtsbescheinigung nach Ablauf der gesetzlich festgelegten Frist (§ 9 Abs. 4 GBBerG i.V.m. § 7 Abs. 4 und 5 Sachenrechts-Durchführungsverordnung - SachenR-DV).

vom Montag, dem 11. Oktober 2010 bis Montag, dem 8. November 2010, montags bis donnerstags zwischen 8.30 Uhr und 11.30 Uhr sowie zwischen 12.30 Uhr und 15.00 Uhr, freitags zwischen 8.30 Uhr und 11.30 Uhr in der Landesdirektion Chemnitz, Altchemnitzer Str. 41, 09120 Chemnitz, Zimmer 159, einsehen. Die Landesdirektion Chemnitz erteilt die Leitungs- und Anlagenrechtsbescheinigungen nach Ablauf der gesetzlich festgelegten Frist (§ 9 Abs. 4 GBBerG i.V.m. § 7 Abs. 4 und 5 Sachenrechts-Durchführungsverordnung - SachenR-DV). Hinweis zur Einlegung von Widersprüchen:

Amtliche Bekanntmachungen 10/2010 – Seite 39

Hinweis zur Einlegung von Widersprüchen: Gemäß § 9 Abs. 1 Satz 1 GBBerG ist von Gesetzes wegen eine beschränkte persönliche Dienstbarkeit für alle am 2. Oktober 1990 bestehenden Energiefortleitungen einschließlich aller dazugehörigen Anlagen und Anlagen der Wasserversorgung und -entsorgung entstanden. Die durch Gesetz entstandene beschränkte persönliche Dienstbarkeit dokumentiert nur den Stand vom 3. Oktober 1990. Alle danach eingetretenen Veränderungen müssen durch einen zivilrechtlichen Vertrag zwischen den Versorgungsunternehmen und dem Grundstückseigen-tümer geklärt werden. Dadurch, dass die Dienstbarkeit durch Gesetz bereits entstanden ist, kann ein Widerspruch nicht damit begründet werden, dass kein Einverständnis mit der Belastung des Grundbuches erteilt wird. Ein zulässiger Widerspruch kann nur darauf gerichtet sein, dass die von dem antragstellen-den Unternehmen dargestellte Leitungsführung nicht richtig ist. Dies bedeutet, dass ein Wi-

stück gar nicht von einer Leitung betroffen ist, oder in anderer Weise, als von dem Unternehmen dargestellt, betroffen ist. Wir möchten Sie daher bitten, nur in begründeten Fällen von Ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch zu machen. Der Widerspruch kann bei der Landesdirektion Chemnitz, unter der vorbezeichneten Adresse, bis zum Ende der Auslegungsfrist erhoben werden. Entsprechende Formulare liegen im Auslegungszimmer (Zimmer 159) bereit. Chemnitz, den 6. September 2010

Az.: 32-3043/7/128 – bestehende Trinkwasserleitungen vom Hochbehälter Untermarxgrün nach Oelsnitz sowie zum Hochbehälter Untermarxgrün in der Gemarkung Raschau.

montags bis donnerstags zwischen 8.30 Uhr und 11.30 Uhr sowie zwischen 12.30 Uhr und 15.00 Uhr, freitags zwischen 8.30 Uhr und 11.30 Uhr in der Landesdirektion Chemnitz, Altchemnitzer Str. 41, 09120 Chemnitz, Zimmer 159, einsehen.

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Chemnitz, den 6. September 2010

Az.: 32-3043/7/61 – die bestehende Trinkwasserleitung PE 75 vom Ortsnetz Reuth zum Wohngebiet „Am Bahnhof“ in der Gemarkung Reuth.

vom Montag, dem 18. Oktober 2010 bis Montag, dem 15. November 2010,

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Gemäß § 9 Abs. 1 Satz 1 GBBerG ist von Gesetzes wegen eine beschränkte persönliche Dienstbarkeit für alle am 2. Oktober 1990 bestehenden Energiefortleitungen einschließlich aller dazugehörigen Anlagen und Anlagen der Wasserversorgung und -entsorgung entstanden.

Landesdirektion Chemnitz gez. Hagenberg Referatsleiter

Aus den Beschlüssen der 13. Sitzung des Stadtrates der Stadt Plauen am 23.09.2010 Ausschussumbesetzung Beschluss-Nr.: 13/10-1 Der Stadtrat der Stadt Plauen beschließt, dass die ehrenamtliche Tätigkeit des sachkundigen Einwohners Hellfried Unglaub als beratendes Mitglied des Finanzausschusses aus wichtigem Grund gemäß § 18 Abs. 1 der Sächsischen Gemeindeordnung endet. Gleichzeitig beruft der Stadtrat der Stadt Plauen auf Vorschlag der SPD-Fraktion den sachkundigen Einwohner Helmut Putz als beratendes Mitglied in den Finanzausschuss. Die Einverständniserklärung liegt dem Sitzungsdienst vor. Abstimmungsergebnis: 36 Ja-Stimmen; keine Nein-Stimmen; keine Stimmenthaltung Terminverschiebung Finanzausschuss Beschluss-Nr.: 13/10-2 Der Stadtrat der Stadt Plauen beschließt folgende Änderung zur Verwaltungsvorlage „Sitzungskalender 2010“ – Drucksachennummer 47/2009: Die Sitzung des Finanzausschusses vom Donnerstag, 07.10.2010 wird aufgrund der am 07.10.2010, 17.00 Uhr stattfindenden Einweihung des Denkmals zur Deutschen Einheit auf Montag, den 11.10.2010 verlegt. Abstimmungsergebnis: 35 Ja-Stimmen; 1 Nein-Stimme; keine Stimmenthaltung Sitzungskalender 2011 Beschluss-Nr.: 13/10-3 Der Stadtrat der Stadt Plauen beschließt den Sitzungskalender 2011 für den Stadtrat und seine Ausschüsse. Abstimmungsergebnis: 34 Ja-Stimmen; keine Nein-Stimmen; 2 Stimmenthaltungen Stadtwerke Strom Plauen Beschluss-Nr.: 13/10-4 1. Der Stadtrat der Stadt Plauen beschließt, dass die Stadt Plauen die Stromversorgung in Plauen durch Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an der Stadtwerke Strom Plauen GmbH & Co. KG (Amtsgericht Chemnitz HRA 6912) (SwS PL), geführt durch die Stadtwerke Strom Plauen VerwaltungsGmbH (AG Chemnitz HRA 24488) neu ordnet. 2. Dem Oberbürgermeister wird übertragen, dabei die anliegenden Verträge erforderlichenfalls abweichend so abzuschließen bzw. bei Kommanditanteilserwerb zu akzeptieren, a) dass der Kommanditanteilserwerb zusätzlich bis zur Eintragung der Stadt Plauen als Kommanditist in das Handelsregister dinglich aufgeschoben ist, b) dass bis dahin die Kommanditgesellschaft mit einem Geschäftsanteil der enviaM zu 100.000 Euro und mit einem Aufsichtsrat unter vorgezogener Berufung der Aufsichtsratsmitglieder geführt wird, die die Stadt Plauen benennt und c) dass in die Verträge aufschiebende Bedingungen eingeführt werden, soweit eine spätestens bei Anteilskauf einheitliche Neuordnungsvertragslage und betreffende rechtsaufsichtliche Genehmigungserfordernisse dies erfordern. Abstimmungsergebnis: 35 Ja-Stimmen; keine Nein-Stimmen; 1 Stimmenthaltung

Die durch Gesetz entstandene beschränkte persönliche Dienstbarkeit dokumentiert nur den Stand vom 3. Oktober 1990. Alle danach eingetretenen Veränderungen müssen durch einen zivilrechtlichen Vertrag zwischen den Versorgungsunternehmen und dem Grundstückseigen-tümer geklärt werden.

Bestellung Geschäftsführer Beschluss-Nr.: 13/10-5 Der Stadtrat der Stadt Plauen genehmigt die Bestellung von Herrn Dipl.-Ing. Peter Kober als Geschäftsführer der Energieversorgung Plauen Verwaltungs-GmbH (zukünftig: Stadtwerke – Strom Plauen Verwaltungs-GmbH). Abstimmungsergebnis: 34 Ja-Stimmen; keine Nein-Stimmen; 1 Stimmenthaltung

Dadurch, dass die Dienstbarkeit durch Gesetz bereits entstanden ist, kann ein Widerspruch nicht damit begründet werden, dass kein Einverständnis mit der Belastung des Grundbuches erteilt wird.

Änderung Gesellschaftsvertrag Erdgas Plauen GmbH Beschluss-Nr.: 13/10-6 1. Der Stadtrat der Stadt Plauen genehmigt die Änderung des Gesellschaftsvertrages der Erdgas Plauen GmbH wie folgt:

Ein zulässiger Widerspruch kann nur darauf gerichtet sein, dass die von dem antragstellen-den Unternehmen dargestellte Leitungsführung nicht richtig ist. Dies bedeutet, dass ein Widerspruch sich nur dagegen richten kann, dass das Grund-

§ 1 des Gesellschaftsvertrages der Erdgas Plauen GmbH wird wie folgt gefasst: „Die Gesellschaft führt die Firma Stadtwerke – Erdgas Plauen GmbH“


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AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN

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§ 11 Abs. 1 des Gesellschaftsvertrages der Erdgas Plauen GmbH wird wie folgt gefasst: Der Aufsichtsrat besteht aus 8 Mitgliedern. 5 Mitglieder werden auf Vorschlag der Stadt Plauen durch die Verkehrsbetriebe zur Wahl benannt. 2 Mitglieder werden von der Thüga zur Wahl benannt und 1 weiteres Mitglied wird in einem von der Thüga mit der Stadt Plauen abgestimmten Vorschlag zur Wahl benannt.

GmbH herbeizuführen. Abstimmungsergebnis: 35 Ja-Stimmen; keine Nein-Stimmen; keine Stimmenthaltung

§ 12 Abs. 1 des Gesellschaftsvertrages der Erdgas Plauen GmbH wird wie folgt gefasst: Vorsitzender des Aufsichtsrates ist ein von der Stadt Plauen benanntes Mitglied. Stellvertreter ist ein von der Thüga benanntes Mitglied.

Jahresabschluss 2010 des Kulturbetriebes der Stadt Plauen Beschluss-Nr.: 13/10-7 Der Stadtrat der Stadt bestimmt die HKMS Treuhand GmbH Plauen Wirtschaftsprüfungs-gesellschaft, Marienstr. 16 in 08527 Plauen zum Abschlussprüfer für den Jahresabschluss und den Lagebericht zum 31.12.2010 für den Kulturbetrieb der Stadt Plauen und erteilt sein Einvernehmen zur Erweiterung des Prüfungsauftrages gemäß § 53 Abs. 1 HGrG. Abstimmungsergebnis: 35 Ja-Stimmen; keine Nein-Stimmen; keine Stimmenthaltung

2. Der Stadtrat der Stadt Plauen beauftragt den Oberbürgermeister der Stadt Plauen, alle hierfür notwendigen Beschlüsse bei der Plauener Straßenbahn GmbH und der Erdgas Plauen

Grünanlagen- und Grünanlagengebührensatzung Beschluss-Nr.: 13/10-8 Der Stadtrat der Stadt Plauen beschließt die Satzung zur 2.

Vermietung von Räumen im Kinder- und Informationszentrum, Anton-Kraus-Straße 31, 08529 Plauen ab November 2010:

Änderung der Satzung über die Benutzung der öffentlichen Grünanlagen der Stadt Plauen und die Erhebung von Gebühren für die Benutzung der Grünanlagen der Stadt Plauen (Grünanlagen- und Grünanlagegebührensatzung). Abstimmungsergebnis: 35 Ja-Stimmen; keine Nein-Stimmen; keine Stimmenthaltung Nichtöffentlicher Teil: Grundstücksverkauf Beschluss-Nr.: 13/10-9 GS Die Verwaltung wird beauftragt, ein noch zu vermessendes Teilgrundstück der Gemarkung Reusa im Mischgebiet Gut Reusa antragsgemäß zu veräußern und es hierzu rechtsaufsichtlich genehmigungsfähig höchstens bis zur Gesamtinvestitionssumme zu verpfänden. Abstimmungsergebnis: 33 Ja-Stimmen; keine Nein-Stimmen; 1 Stimmenthaltung

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zu besetzen. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 38 Stunden. Das Arbeitsverhältnis bestimmt sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD). Die Aufgaben der Revierförsterin/des Revierförsters ergeben sich aus der Umsetzung der forstlichen Rahmenplanung zur Sicherung der Waldfunktion und dem Vollzug des forstlichen Revierdienstes für den ca. 2.300 ha großen, städtischen Waldbesitz der Stadt Plauen. In diesem Sinne sind nach den Grundsätzen der Raumordnung und unter Berücksichtigung der Ziele des Umweltschutzes, insbesondere des Naturschutzes und der Landschaftspflege alle Aufgaben laut Sächsischen Waldgesetz zu erfüllen. Darüber hinaus ist die Stadt Plauen in der Forstlichen Betriebsgemeinschaft „Waldbesitzervereinigung Plauen – Vogtland w. V.“ zu vertreten sowie die Verwaltung städtischer Eigenjagdbezirke und die Vertretung städtischer Interessen gegenüber der Jagdbehörde vorzunehmen. Einstellungsvoraussetzungen sind der Abschluss eines Fachhochschulstudiums der Forstwirtschaft sowie einschlägige Berufserfahrung, ebenso die Fahrerlaubnis der Klasse B sowie die Bereitschaft, den privaten PKW für Dienstfahrten zu nutzen. Wir erwarten Kenntnisse im Umgang mit dem PC und den verschiedenen Softwareanwendungen einschließlich Microsoft Office sowie den Betriebssystemen Windows 2000 und XP. Selbständiges, eigenverantwortliches Arbeiten, Verantwortungsbewusstsein, sicheres Auftreten, Entscheidungs- und soziale Kompetenz, Organisationsgeschick, Belastbarkeit und Teamfähigkeit werden ebenso vorausgesetzt wie das Interesse an fachlicher Fort- und Weiterbildung sowie die Bereitschaft, flexibel und auch an Wochenenden zu arbeiten. Die Stadt Plauen (ca. 66.100 Einwohner) liegt in der sächsischen Planungsregion Westerzgebirge/Vogtland in unmittelbarer Nähe zu Bayern, Thüringen und Tschechien. In dem landschaftlich reizvoll gelegenen Oberzentrum mit hohem Freizeitwert sind alle wesentlichen Einrichtungen der Infrastruktur und alle weiterführenden Schulen vorhanden.

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Amtliche Bekanntmachungen 10/2010 – Seite 40

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WIRTSCHAFT

Mitteilungsblatt Plauen Designpreis stickstich011 ausgelobt

Das Plauener Spitzenfest wieder zum Thema führen Die Tradition der Spitze war und ist im Vogtland immer in guten Händen. Jetzt soll es aber auch wieder über den Tellerrand hinausgehen, die Spitze erobert sich ihre Bekanntheit zurück, und peu à peu finden die gemeinsamen Projekte der ansässigen Unternehmer, Vereine und Unterstützer zu einem Konsens. Innovativ und publikumswirksam: Der Designpreis stickstich011. Nunmehr wird er zum zweiten Mal ausgelobt, und im Jahr 2011 werden Preisträger Ingrid Eichert, Stellvertreterin Schaugekürt. Passenderweise stickerei, Kati Reuter, Erstplazierte zum 52. Plauener Spitzen- stickstich08, und Designerin Kathi Hafest. „Und damit bringen lama (oben v.l.) begutachten mit wir das Fest wieder ein (kniend) Kathrin Floß vom Deutschen Stück näher an seinen Ur- Innovationszentrum für Stickerei sowie sprung“, freut sich Beate Beate Schad (Schaustickerei-Leiterin) Schad. Sie, die Chefin der Schneeballspitze. Foto: SV Schaustickerei und Vorsitzende des Vereins Vogtländische ist das Deutsche InnovationsTextilgeschichte und damit Mit- zentrum für Stickerei – ist überInitiatorin des Designpreises – zeugt davon, dass dieser Preis alder zweite verantwortliche Verein len gut tut. Den beteiligten be-

ziehungsweise davon profitierenden Firmen, Museen und Studenten. Denn: Die Ausschreibung richtet sich in erster Linie an den Nachwuchs. Neue Ideen sollen her. Unter dem Motto „gestickte Raumkonstrukte“, das dem Querdenken jeden Raum lässt, sollen Mode, Heim- oder technische Textilien entworfen werden. „Der Preis bringt Internationalität“, ist sich Beate Schad sicher. Eine Experten-Jury kürt die Sieger. Schirmherrin ist Professorin Sabine von Schorlemer, die sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst. Ausgestellt werden die Werke der Sieger voraussichtlich in der Stadt-Galerie. Einsendeschluss ist der 28. Februar 2011, Preisverleihung am 3. Juni 2011.

i Infos und Anmeldung unter: www.stickstichdesignpreis.com

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Veranstaltungsdatenbank und Newsletter für die Wirtschaft Veranstaltungen der Wirtschaftsförderung Sachsen und ihrer Partner sind unter www. wfs.sachsen.de („Veranstaltungskalender Wirtschaft“) zu finden. Mit Unterstützung der sächsischen Industrie- und Handelskammern (IHK) und Handwerkskammern (HWK) baute die Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH diese Datenbank auf. Kammern oder Verbände, kommunale oder staatliche Träger und weitere Institutionen können ihre Veranstaltungen über eine Online-

Schnittstelle direkt eingeben und pflegen. Der Newsletter der Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH für die sächsische Wirtschaft informiert in 14tägigem Rhythmus über Aktuelles aus Sachsens Wirtschaft, insbesondere über Veranstaltungen, Förderprogramme, Aktivitäten und Projekte der Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH und ihrer Partner. Informationen und Anmeldung unter www.wfs.sachsen.de.

SAENA – Energieberater Die Sächsische Energieagentur – SAENA GmbH hat im September sechs neue Berater für den Sächsischen Gewerbeenergiepass zertifiziert. Diese dürfen zukünftig in Unternehmen aus Industrie, Handwerk und Gewerbe eine standardisierte Detailberatung unter dem Namen „Sächsischer Gewerbeenergiepass (SäGEP)“ anbieten und durchführen. Sie decken die Branchen Textilgewerbe, Lebensmittel, Metallverarbeitung, Möbelherstellung, Autolackierer und Bäckereien ab. Insgesamt stehen nun 15 aus-

gebildete und erfahrende Berater sachsenweit zur Verfügung. Sie sind unter www.gewerbeenergiepass.de mit Kontakt und Branche gelistet.

i Ansprechpartner: Sächsische Energieagentur – SAENA GmbH Marc Postpieszala Tel.: 0351 4910-3163 Fax: 0351 4910-3155 E-Mail: marc.postpieszala@saena.de

Der VdK Plauen informiert:

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Mitteilungsblatt Plauen

Immer mehr Plauener nutzen Angebote des Verkehrsverbundes

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Nur Handy und Vignette sind notwendig, um einfach und bequem einen Parkschein in Plauen zu ordern, zeigt Nicole Endtmann vor ihrem Geschäft „Nickis Ersatzteile“ in der Bergstraße. Fotos (2): Brand-Aktuell

Immer mehr Plauener nutzen das Angebot des Verkehrsverbundes Vogtland (VVV) und ordern ihren Parkschein per Handy. Zu ihnen gehört Nicole Endtmann, Inhaberin von „Nickis Ersatzteile“ in der Bergstraße. Sie meint: „Mein Freund und ich haben das Angebot im Internet gefunden, finden es einfach gut.

Kleingeld brauch ich nicht mehr zu suchen und die Abrechnung klappt.“ Neben Reichenbach und Auerbach wird der Service schon einige Zeit in Plauen angeboten. Parkticket kaufen mit dem Handy ist eine Erweiterung des HandyTicket-Systems, das beim VVV entwickelt wurde und in ganz

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Deutschland immer weiter auf dem Vormarsch ist. Man braucht sich beim VVV nur einmal anmelden, erhält die Unterlagen mit allen Parkplätzen und deren Telefon-Nummern. Die entsprechenden Telefon-Nummern findet man auch an den Parkscheinautomaten. Mit dabei ist eine orangene Vignette, die in die Frontscheibe des Autos geklebt wird. Daran erkennen Kontrolleure, dass man einen Handyparkschein gekauft hat, können ihrerseits per Handy überprüfen, ob man in der Parkzeit liegt. Per Lastschrift, Kreditkarte oder Prepaid-Konto werden die Parkgebühren bezahlt. Die Vorteile liegen auf der Hand. Auto abstellen, Handy nehmen, gespeicherte, kostenlose Nummer für den Parkplatz wählen, Parkticket für 30 Minuten kommt per SMS. Und es gibt noch einen weiteren Vorteil: Sollte die Untersuchung beim Arzt, das Essen oder Schuhe anprobieren länger dauern als geplant, braucht man nicht zum Automaten rennen. Man wählt ganz einfach noch mal die gleiche kostenlose Nummer, dann kommt das nächste Parkticket. Natürlich darf die Höchstparkdauer nicht überschritten werden. Und noch ein Vorteil: Wer sich beim VVV anmeldet, um den Parkschein-Service zu nutzen, kann auch alle anderen HandyTicketDienstleistungen rund um den öffentlichen Personennahverkehr nutzen.

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Hans-Sachs-Str. 26 08525 Plauen Tel.: 03741 / 550 77 - 0 Fax: 03741 / 550 77-18 E-Mail: info.plauen@autohaus-schueler.com

Weitere Infos oder Anmeldung bei der Tourismus- und Verkehrszentrale (TVZ) unter 03744-19449 oder unter www.vogtlandauskunft.de bzw. www.mservice24.de

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Plauen ist jetzt auch bei „City mobil“ dabei „City mobil“ ist ein spezielles Fahrkartenangebot der Deutschen Bahn. Und Plauen ist jetzt dabei. Auf Wunsch erhält man gleichzeitig mit einer Zug-Fahrkarte „City mobil“, ein Verbundticket für den öffentlichen Nahverkehr.

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Hause zu kommen. Darüber hinaus ist es möglich, sich gleich für eine ganze Reihe von Städten, die auf der DBHomepage mit den entsprechenden Preisen aufgelistet sind, die entsprechenden Fahrscheine für

Jeden zweiten Dienstag im Monat ist im Service-Punkt der Straßenbahn am Tunnel HandyTicket-Tag. Lutz Hoffmann gehört zu den VVV-Mitarbeitern, die Interessenten zum HandyTicket beraten. Wenn Plauener also mit dem Zug irgendwohin fahren möchten, können sie sich mit ihrer Fahrkarte bei der DB gleich die beiden Straßenbahn- oder StadtbusEinzelfahrscheine kaufen, um zum Bahnhof und wieder nach

die dortigen Nahverkehrsmittel mit zu erwerben. Das gilt beispielsweise für Dresden, Leipzig, Chemnitz, Gera oder Zwickau. Erhältlich ist „City mobil“ im Empfangsgebäude des Oberen Bahnhofs.

Parken im Winterhalbjahr auf dem Klostermarkt erlaubt Ab 1. November ist es nun wieder möglich, auf dem Klostermarkt zu parken. Die maximale Parkdauer beträgt montags bis freitags in der Zeit von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr und samstags von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr eine Stunde. Pro angefangene halbe Stunde sind 0,25 Euro zu bezahlen. Für alle, die ein Guthaben auf ihre ECKarte gebucht haben, kann die

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Bezahlung der Gebühr ganz bequem per Karte erfolgen. In den Nachtstunden kann ohne Gebühr und zeitliche Begrenzung geparkt werden Diese Genehmigung gilt wieder bis Frühjahr 2011 (31. März). Dann erst ist der Platz auf Beschluss des Stadtrates vom Frühjahr 2002 wieder autofrei und damit den Fußgängern, dem Handel und der Gastronomie vorbehalten.

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Die nächste Ausgabe des Mitteilungsblattes erscheint am 5. November 2010


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JUGEND

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Andrea Hartmann - Die Seele der Jugendfeuerwehr

Brandschutz aus Leidenschaft

Andrea Hartmann mit dem Modell eines Hauses, an dem bei der Brandschutz-Erziehung die Rauchentwicklung demonstriert werFoto: Brand-Aktuell den kann. „Es gibt natürlich Zeiten, in denen ich mir sage – du musst mal kürzer treten.“ Andrea Hartmann mit ihren schwarzen Haaren und dem offenen Gesicht knetet ihre Hände, ballt die Faust und fügt an: „Aber das geht nicht so einfach. Das will ich vor allem auch nicht.“ Andrea Hartmann ist in Plauen als Sachbearbeiterin für Jugendfeuerwehrarbeit angestellt. Außerdem ist sie ehrenamtliche Jugendfeuerwehrwartin der Stadt und Brandschutzerzieherin auf Honorarbasis. Fulltimejobs, von denen nur ein Teil bezahlt ist. „Ich mache meine Arbeit mit Leidenschaft“, sagt sie. „Muss ich auch, sonst geht das nicht.“ Ohne Hilfe nicht möglich Andrea Hartmann gestikuliert viel mit ihren Händen, wenn sie redet – sie unterstreicht, stellt klar, beschreibt. Eine Frau, die anpacken kann. „Als Sachbearbeiterin für Jugendarbeit bin ich für alle Jugendfeuerwehren und -warte der unmittelbaren Umgebung Ansprechpartnerin.“ Hier gibt es vier, eine fünfte, Großfriesen, ruht momentan. „Sie soll aber wieder belebt werden, auch dafür organisiere ich die Öffent-

lichkeitsarbeit.“ Feste der Wehren bereitet sie sowohl vor als auch nach, lehrt Kindergartenkindern das Wichtigste über den Brandschutz und ist auch für Projektwochen an Schulen zu haben. Seit Februar 2009 füllt sie die zunächst auf 23 Monate befristete Stelle aus. 20 Stunden pro Woche – zu tun gibt es mehr. „Zur Brandschutzerziehung in der Astrid-Lindgren-Grundschule gehe ich einmal die Woche“, resümiert sie über eine ihrer ehrenamtlichen Aufgaben. Sie, die gelernte Fleischfachverkäuferin, die danach eine Fortbildung zur Fleischbeschauerin anhängte und nach der Auflösung ihres Betriebes zur Diätassistentin umschulte, rutschte eigentlich mehr durch Zufall in den heißen Job. „Mein Mann stammt aus einer Feuerwehrfamilie“, beschreibt sie lächelnd. Und sie erinnert sich: Wie er damals die Jugendfeuerwehr im Stadtgebiet aufgebaut hat. Wie er seinen Job abgeben musste – wegen anderer Verpflichtungen. Wie sein Nachfolger den Job plötzlich hinschmiss. Und wie sie, Andrea Hartmann, die ganze Arbeit nicht den Bach runtergehen sehen wollte. „Es ist viel Verantwortung und viel Arbeit“,

sagt sie. Aber eben auch viel Freude. „So manche Aufgaben könnte ich nicht bewältigen ohne die Hilfe meines Ehemannes. Stehen größere Ereignisse in der Jugendfeuerwehr an, dann ist er immer mit dabei.“ Auch Sohn Daniel unterstützt, wann und wo er kann. Übung vor Ort Alle 14 Tage treffen sich die Kinder auf dem Gelände auf der Pöppigstraße. Jetzt ist die Altersgrenze bei zehn Jahren für das Eintrittsalter festgelegt. „Die Überlegungen, das Alter auf acht zu senken, sind ungünstig.“ Sie legt ihre Finger auf den Tisch. „Die Spanne ist zu groß, wenn ich Theorie und Praxis mit den Kleinen und den Großen zusammen mache, kommen die Kleinen entweder nicht hinterher oder die Großen sind unterfordert.“ In den Sommermonaten üben sie praktisch. Da gibt es viel zu lernen: allein das Schlauchausrollen geht nicht „einfach so, genauso wenig wie das Kuppeln.“ Letzteres ist das Verbinden der Schläuche untereinander. Andrea Hartmann zeigt es mit den Händen. Ja, wenn man weiß, wie es geht… Und das sollen ihre Kids lernen. Entweder in der Jugendfeuerwehr, in der momentan 14 Anwärter sind, oder eben in den Projektstunden in Schule beziehungsweise Kindergarten. Schon die Jüngsten sollten wissen, wie Brände vermieden werden. Gern von Andrea Hartmann, das sagt sie. Aber eben nur so lang und so viel, wie ihr randvoller Terminkalender es zulässt. Und das unterstreicht sie auch noch einmal mit ihrer Hand, die dazu auf den Tisch klopft.

i Andrea Hartmann SB Jugendarbeit Telefon: 03741/291 - 7854 oder E-Mail: andrea.hartmann@plauen.de

Mitteilungsblatt Plauen

Gezielte Entscheidung für Praxisnähe Bereits seit zehn Jahren bildet die Studienakademie Plauen Studenten in den drei Fachrichtungen Gesundheits- und Sozialmanagement, Handel sowie Technisches Management aus. Was bewegt die Studenten, hier zu studieren? In loser Folge stellt das Mitteilungsblatt zwölf Studenten vor, die von sich, ihrem Studium und ihrem Praxispartner berichten.

Student Peter Weißbrod

Name: Peter Weißbrod Alter: 23 Jahre Geburtsort: Karl-Marx-Stadt, heute Chemnitz Studiengang: Technisches Management Semester: 2. Semester Seit wann sind Sie in Plauen? Seit dem 4.1.2010 Praxispartner: Becker Umweltdienste GmbH

Bereich Mechatronik entschied ich mich gezielt für ein praxisorientiertes Studium, welches die Ingenieurwissenschaften von der Theorie mit der Praxis verbindet. So kam ich nach Plauen.

Warum studieren Sie an der Berufsakademie Plauen? Die staatliche Berufsakademie in Plauen bietet den Studiengang Technisches Management an. Durch meinen Facharbeiter im

Welches Fortbewegungsmittel benutzen Sie in Plauen? Meist bin ich zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs. Nur für große Strecken oder den wöchentlichen Einkauf nutze ich das Auto.

Ein Regentag – was kann man an diesem Tag in der Stadt erleben? Ich würde mit Freunden die Stadt besuchen und in ein gemütliches Restaurant einkehren. Oder, Bitte stellen Sie Ihren Praxis- wenn es draußen schon mal nass partner vor! ist, geht man eine Runde schwimDie Becker Umweltdienste GmbH men im Stadtbad. ist 100prozentige Tochtergesellschaft der Jakob Becker GmbH & Ein Sonnentag – was würden Sie Co. KG. Als klassisches mittel- heute empfehlen? ständisches Entsorgungsunter- Raus an die Natur. Plauen hat nehmen sorgen wir in den Berei- eine sehr schöne Lage und ein chen der Hausmüll- und DSD-Ent- gutes Fahrradstreckennetz. Nicht sorgung, der Deponierung, des weit sind die Talsperren Pirk und Einsammelns von Schadstoffen Pöhl als ein schöne Ausflugsziele. aus Haushalten, sowie mit ganzheitlichen Entsorgungskonzepten Wenn Sie Plauen einem Tourifür Gewerbe und Industrie für sten vorstellen, wohin würden eine saubere Umwelt. Sie mit Ihm gehen? Mit ihm würde ich durch die kleiWas war Ihr erster Eindruck von nen Altstadtgassen gehen und Plauen? das Malzhaus besuchen. Ebenso Plauen ist eine schöne Stadt mit die alte Elsterbrücke mit ihrer vielen alten, gut erhaltenen und Postmeilensäule sollte er geserestaurierten Häusern. hen haben.

Flohzirkus im Wald

Seit 4 Jahren ziehen die Knirpse der Kita „Flohzirkus“ für eine Woche in Sie in einem persönlichen Ge- den Kauschwitzspräch mit einer Mitarbeiterin des Schneckengrüner Pflegekinderwesens. Wald um. Ende August hatten ErzieAnsprechpartner sind: herinnen und KinFür die Region Plauen-Land, der zwischen BäuReichenbach, Oelsnitz – men eine riesige Frau Voigt: 03741/3923387 Folie gespannt, die Für die Region Oberes Vogtland, als Behausung Auerbach – Frau Horn: diente. Dort nah037467/66044 od. men die Kinder ihr Essen ein und 03744/254/5397 hielten Mittagsschlaf. Die kleinen Für die Region Plauen Stadt – Waldbesucher erkundeten LeFrau Leonhardt: 03741/392/ bensräume von Tieren und Pflan3405 zen. Die Kinder begreifen dabei oder die Stadtverwaltungen Zusammenhänge zwischen Na(Abt. Soziales) Ihrer Region tur und Umwelt und ihre Achtung

Pflegeeltern werden im Vogtland gesucht Das LRA des Vogtlandkreises sucht für Kinder, die aus verschiedensten Gründen nicht mehr bei ihren leiblichen Elternleben können, Pflegeeltern. Darüber hinaus gibt es einige Kriterien, die die Pflegeeltern erfüllen

müssen. Beispielsweise sollte der „natürliche“ Eltern-Kind Altersunterschied gewahrt sein bzw. sollte idealerweise Erfahrung in der Kindererziehung vorhanden sein. Welche weiteren Voraussetzungen wichtig sind, erfahren

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vor der Natur wird gestärkt, so Sylvia Dettloff, Leiterin der Einrichtung, Zu ihren Sinneserfahrungen gehörten: Barfußstrecke gehen, Kletterpfad erklimmen, Schlammbilder malen oder Dämme bauen.


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Termine: 29.10. – 31.10.

19.11. – 21.11. 10.12. – 12.12.

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Leistungen: • Fahrt im Reisebus • 2 x Übernachtung im 4-Sterne-Hotel in Prag • 2 x Frühstücksbuffet • Stadtrundfgang mit lizenzierter Reiseleitung

Leistungen: • Fahrt im Reisebus • 2 x Ü. im 5-Sterne-Hotel „Radisson BLU“ in Breslau • 2 x großzügiges Frühstücksbuffet • 2 x Abendessen 3-Gang-Menü • 1 x Opernkarte „Nabucco“ • lizenzierte Stadtführung Breslau • Eintritt Aula Leopoldina und Breslauer Dom • Stadtführung Bautzen

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Termine: 12.11. – 14.11. 14.11. – 16.11. 03.12. – 05.12.

05.12. – 07.12. 13.02. – 15.02. 25.02. – 27.02.

Wintermärchen Sächsische Schweiz

Kroatien – Vier Inseln

Dresden, Meißen, Königstein, Bastei

Insel Krk – Insel Cres – Insel Losinj – Insel Pag

Leistungen: • Fahrt im Reisebus • 2 x Ü. im IBIS-Hotel auf der Prager Straße in Dresden • 2 x Frühstücksbuffet • lizenzierte Stadtführung Dresden und Meißen • Führung Stollenbäckerei Emil Reimann • Ganztagsausflug Sächsische Schweiz mit örtlicher Reiseleitung • Eintritt, Führung Königstein mit Weihnachtsmarkt

Leistungen: • 3 x Ü. Insel Krk im 3-Sterne-Hotel z.B. Jaran • 2 x Übernachtung Insel Pag im 4-Sterne-Hotel Pagus • 1 x Zwischen-Ü. in Kärnten/Slowenien • 6 x reichh. Frühstücksbuffet • 6 x reichh. Abendessen • Rundfahrt Insel Krk, Insel Pag • Stadtführung Zadar • alle Ausflüge mit örtlicher Reiseleitung

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Unsere Silvesterreisen 28.12.-02.01. • Silvester an der Donauschlinge 28.12.-01.01. • Silvester im Dreiländereck 29.12.-02.01. • Silvester in Oberbayern 30.12.-01.01. • Pilsen - Silvester in der Urquell-Brauerei 30.12.-01.01. • Prag – „All Inclusiv“ Silvester im „U Fleku“ 30.12.-02.01. • Würzburg - „All Inclusiv“ Silvester Schifffahrt

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KULTUR

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Neues Schmuckstück in der historischen Altstadt

Erich-Ohser-Haus eröffnet

Dr. Elke Schulze, wissenschaftliche Mitarbeiterin der e.o.plauenGesellschaft, führt am Tag der Eröffnung ein mdr-Produktionsteam Foto: Brand-Aktuell durch das Erich-Ohser-Haus. Plauen hat ein neues Schmuckstück in der historischen Altstadt – das Erich-Ohser-Haus in der Nobelstraße, neben dem Vogtlandmuseum. Am letzten Septemberwochenende wurde es eröffnet. Der wohl berühmteste Sohn der Stadt, der Karikaturist Erich Ohser, hat mit seinen über 1.400 Arbeiten damit ein neues Domizil gefunden. In der ersten Ausstellung unter dem Titel „Erich Ohser - e.o.plauen. Zeichenkunst & Bildgeschichten: Der Zeichner seiner Zeit“ werden in den neuen Räumen auf drei Ebenen auch bisher unbekannte

Werke veröffentlicht. Dazu gibt es im Ohser-Zimmer Unbekanntes, Persönliches, und viele Vater-undSohn-Zeichnungen. Vor dem Haus hat inzwischen auch die lustige Vater- und SohnPlastik ihren Platz gefunden. Und im Haus selbst sind drei Institutionen untergebracht: Die Erich Ohser – e.o.plauen Stiftung, die seit ihrer Gründung 2004 den Nachlass Erich Ohsers verwaltet; die e.o.plauen-Gesellschaft, die seit 1993 als gemeinnütziger Verein mit derzeit rund 80 Mitgliedern wissenschaftliche Arbeit um e.o.plauen fördert und die Erin-

nerung an ihn bewahren will; Die städtische Galerie e.o.plauen, die seit der ersten Ausstellung 1993 Ohsers Nachlass der Öffentlichkeit zeigt. Erster Höhepunkt im altehrwürdigen Haus, das für 700.000 Euro, 476.000 davon Denkmalschutzmittel, saniert wurde, ist die Preisträgerausstellung von Line Hoven. Sie erhielt am Eröffnungstag den e.o.plauen-Förderpreis 2010. In ihrer überhaupt ersten Einzelausstellung „Kleine Kratzer“ präsentiert die Hamburgerin neben kleinen Zeichnungen erstmals großformatige Arbeiten sowie freie Arbeiten, die nicht Teil einer Bildergeschichte sind. Sie verwendet Schabkarton, dabei wird die oberste schwarze Schicht eines Kartons mit einem scharfen Werkzeug weggekratzt.

Mitteilungsblatt Plauen

Theater sucht Nachwuchs für theaterspielclubs Mitte August starteten wieder die Spielclubs des Theaters. An zwei Tagen in der Woche trainiert der Nachwuchs im Ballettsaal des Vogtlandtheaters. Die Treffen beginnen mit schauspielerischen Übungen, die Körper und Stimme trainieren. Im Anschluss wird es darum gehen, mit Fantasie und Spontaneität zu improvisieren. Am Ende der Spielzeit wird dann wieder gezeigt, was die spielwütigen Laien auf die Bretter gebracht haben: Sensibles oder Lautes, Nachdenkliches oder Vergnügliches. Mittwochs trifft sich von 14.00 bis 16.00 Uhr der Kinder- und von 16.00 bis 18.00 Uhr der Erwachsenenclub.

Donnerstags probt von 16.00 bis 18.00 Uhr der Jugendclub. Während die Kinder und Jugendlichen eigene Stücke entwickeln, wird der Erwachsenenclub Aristophanes‘ Komödie „Lysistrate“ bearbeiten. Neustarter sind herzlich willkommen! Treffpunkt ist jeweils der Bühneneingang des Theaters.

i Weitere Informationen gibt es bei Theaterpädagogin Steffi Liedtke unter 03741/2813. 4827 oder liedtke@theaterplauen-zwickau.de.

Neuer Generalmusikdirektor

Mit einem Sinfoniekonzert im September in der Johanniskirche hat der neue Generalmusikdirektor Lutz de Veer seinen Eini stand in Plauen geben. Lutz de Mit der Eröffnung des Erich Veer dirigierte an Opernhäusern Ohser Hauses haben sich die wie Nürnberg, Saarbrücken, HeiÖffnungszeiten des Vogtlanddelberg, Meiningen und Wuppermuseums geändert: tal und arbeitete u. a. mit dem Dienstag bis Sonntag Radiosinfonieorchester Stuttgart, 11.00 bis 17.00 Uhr, feierder NDR-Radiophilharmonie Hantags 11.00 bis 17.00 Uhr, nover und der Philharmonie SüdMontag ist geschlossen westfalen zusammen. Zuletzt war er als 1. Kapellmeister fest an der Staatsoper Hannover engagiert. Lutz de Veer setzt mit seinem ersten Sinfoniekonzert neue Akzente: Mit der modernen BearGeneralmusikdirektor Lutz de beitung eines alten Meisters starCenter Manager der Stadt-Gale- Veer Foto: Theater tet er in die Saison. rie, ein. Unterstützt werden diese Aktionen rund um den verkaufsoffenen Sonntag vom Verein Stadtmarketing Plauen. In der Nacht zuvor, also vom 9. zum 10. Oktober wünscht sich Viel Abwechslung bietet die Live Tournee 2010 am 17. OkChristopher Dietz von der Veran- Festhalle im Oktober. So prä- tober, 16.00 Uhr, zu erleben. Die staltungsagentur werk:b „einen sentieren am 9. Oktober, 20.00 Vogtland Radio Oldienacht mit Hexenkessel“, für die zweite Auf- Uhr, Max Raabe und sein 12- Dozy, Beaky, Mick & Tich, Middle lage der Kneipennacht „Night- köpfiges Ensemble im neuen of the Road feat Sally Carr, Bay groove“. 20 Gastronomiebetriebe Konzertprogramm Lieder, Schla- City Rollers feat. Eric Faulkner, erwarten Gäste mit Rock, Pop, ger und Couplets, fröhliche Fox- Christie und Sailor steigt am 23. Soul, Latino, Boogie Woogie, trotts und elegante Tangos. Am Oktober, 20.00 Uhr. DeutschSalsa und mehr von 20 Bands. 16. Oktober, 20.00 Uhr, öffnet lands gewichtigster Comedy-Star, Im Vorverkauf gibt es Karten die Festhalle ihre Türen zur „Ü30 Markus Maria Profitlich, zeigt für 11 Euro in der Tourist-Info so- - Die Party für uns Junggeblie- sich schließlich mit einem komwie in der Freien Presse, bei bene“. Mit ihrem neuen Album plett neuen Programm auf der VOGTLANDRADIO und in den teil- „Sehnsucht, die wie Feuer Bühne der Festhalle am 26. Oknehmenden Kneipen, an der brennt“ sind die Amigos auf ihrer tober, 20.00 Uhr. Abendkasse dann für 14 Euro. Aber es gibt auch Tickets zu gewinnen. Wer am 8. Oktober, 8 Uhr, in der Geschäftsstelle des Stadtmarketings unter 291-1091 anruft, hat die Möglichkeit, eine Halbmondwahrheiten – Türki- nach außen und starker Mann invon 8 Karten für den Night- sche Männer in Deutschland. Um nerhalb der Familie. groove-Samstag zu gewinnen. die Innenansichten einer geschlossenen Gesellschaft geht es i im Buch von Isabella Kroth, das i die Autorin im Oktober in einer 19. Oktober 2010, Lesung in Plauen vorstellt. In 17.00 Uhr, Nightgroove – zwölf Portraits berichten Männer Landratsamt, das Kneipenfestival 9. Oktober, ab 20.00 Uhr und erstmals von der Bürde, als Mann Neundorfer Str. 94 / 96, immer stark sein zu müssen, Ent- Großer Saal, verkaufsoffner Sonntag am scheidungsträger und Sitten- Eintritt 5,00 Euro 10. Oktober nachmittags wächter zu sein, Repräsentant

Nach Nightgroove zum Shoppen in die City Der Herbst steht unmittelbar vor der Tür und somit treibt es die Plauener in nächster Zeit sicher wieder verstärkt in die Innenstadt. Am Sonntag, dem 10. Oktober, kann man wieder einen der beliebten verkaufsoffenen Sonntage nutzen, um das eine oder andere von der Shoppingtour mit nach Hause zu nehmen. Von 13 bis 18 Uhr werden die Geschäfte öffnen. Die Kolonnaden öffnen sogar bereits ab 12 Uhr und warten mit einer Überraschung auf ihre Kunden. „Wer an diesem Tag in den Kolonnaden einkaufen möchte, kann sich einen Einkaufsgutschein für den ShoppingSonntag im Wert von 20 Euro sichern. Ein Anruf am 05.10.,

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Volles Programm in der Festhalle

Punkt 9 Uhr, in der Geschäftsstelle des Stadtmarketings unter 03741/291 1091 genügt. Der erste Anrufer gewinnt“, animiert Katrin Magner, Assistentin des Centermanagements der Kolonnaden, die Plauener und auch die Gäste, zum Stadtbummel in der Innenstadt. Auch die Stadt-Galerie erwartet diejenigen Besucher, die tags zuvor das Nightgroove in Plauen besucht haben, mit einer besonderen Aktion. „Jeder, der sein Nightgroove-Bändchen versehen mit seiner Telefonnummer in die bereitstehenden Losboxen in der Stadt-Galerie wirft, hat die Chance auf einen von insgesamt drei Gutscheinen im Wert von jeweils 20 Euro“, lädt auch Christian Danne,

Halbmondwahrheiten


JUBILARE

Mitteilungsblatt Plauen

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Herzlichen Glückwunsch – Jubilare im Oktober 101 Jahre Leihkauf, Elise 99 Jahre Blechschmidt, Margarete; Klemmer, Emilie 98 Jahre Bock, Hilma; Kraus, Franz; Mittenzwey, Marianne 97 Jahre Hürdler, Martha; Wendt, Helene 95 Jahre Fritzsch, Elfriede; Schädlich, Hanni 94 Jahre Bauer, Irene; Polster, Wally 93 Jahre Hopf, Helene; Kaiser, Gertrud; Knobloch, Johanna; Kühn, Wilhelm 92 Jahre Domaszenski, Edith; Gerber, Fritz; Hilpert, Hildegard; Leistner, Gerhard; Reinhold, Elfriede; Rossa, Hubert; Werner, Edith 91 Jahre Gottschald, Kurt; Hager, Anna; Klug, Elfriede; Köppel, Gerhard; Lautenschläger, Werner; Liebhold, Marianne; Mocker, Klara;

Müller, Brunhilde; Neff, Irmgard; Obst, Gertrud; Oertel, Vera; Piehler, Gerhard; Plietzsch, Kurt; Polachowski, Ursula; Rosenkranz, Anni; Sehling, Elsa; Setzpfandt, Erna; Unger, Heinz; Voigt, Anna; Wenig, Ilse; Wolf, Herta 90 Jahre Goßmann, Gerhard; Hager, Marianne; Hockeborn, Emilie; Höfer, Elfriede; Klug, Hanna; Kürschner, Erna; Ludwig, Elfriede; Nowotnick, Martha; Quaas, Ilse; Rammig, Else; Schaller, Hildegard; Schmalfuß, Irmgard; Schmidt, Walter; Schuster, Theodor; Schwabe, Ruth; Weller, Gerhard; Windisch, Ingeborg; Wolf, Ingeburg; Zimmermann, Paul 85 Jahre Alex, Eva; Balaske, Giesela; Blank, Horst; Blei, Ruth; Geßner, Irene; Häußler, Ruth; Herbrich, Siegfried; Hofmann, Erika; Ketzel, Eleonore; Ketzel, Rudolf; Markus, Gudrun; Mehlhorn, Käte; Mittenhuber, Helga; Pauli, Ursula; Scharnagel, Wilhelm; Schmalfuß, Ingeburg; Scholz, Ilse; Wagner, Christa;

Herrmann, Hugo; Kätzel, Gerhard; Kiesel, Hellmut; Kormann, Manfred; Leheis, Isolde; Liebich, Erich; Lorenz, Ruth; Ludewig, Sonja; Mattner, Kurt; Merkel, Christa; Merkel, Gisela; Morgner, Hartmut; Müller, Manfred; Pöhlmann, Theo; Reimar, Inge; Reißig, Günter; Richter, Irmgard; Ritter, Hanns; Schilling, Sigrid; Schneider, Günter; Schöffel, Ursula; Schöps, Wolfgang; Seidensaal, Olga; Sommer, Sigrid; Völker, Maria; Wagner, Edgar; Weiland, Sonja

Am 31. August konnte Willy Büttner Glückwünsche zu seinem 100. Geburtstag engegen nehFoto: SV men. Zicker, Gertraud 80 Jahre Berndt, Brigitte; Bertmann, Martha; Birkner, Ingeburg; Dietrich, Wolfgang; Fischer, Gertraud; Franz, Ruth; Günnel, Thea; Hädrich, Egon; Härtel, Gerhard; Heinz, Hildegard;

Fritz und Ruth Henkel Günther und Ruth Reißaus

Goldene Hochzeit 50 Jahre Ronald und Brigitte Friedrich Klaus und Utta Haubenschild Siegmar und Erika Heiermann Wolfgang und Isolde Möckel Heinz und Gisela Müller Reinhard und Karin Griesel Klaus und Anni Hausmann Friedrich u. Renate Winkelmann Gerhard und Gertrud Bohnsack Rolf und Ingeborg Schuster Lothar und Gerda Popp Siegfried und Marianne Pflug Klaus und Christa Lang Hermann und Helga Weigand Manfred und Helga Wagner Diamantene Hochzeit Siegfried und Karin Wurziger 60 Jahre Wilfried und Erika Aßmann Hans und Christa Sieler Wolfgang u. Christine Thümmler Lothar und Renate Schneider Ernst und Christa Pabel Werner und Thea Würtemberger Heinz und Ingeburg Albert Angaben soweit die Daten im Richard und Magdalena Melderegister erfasst sind und ihScharschmidt rer Veröffentlichung nicht widerHeinz und Christa Hager sprochen wurde.

Ehejubiläen

F4: %.: Q4:J& E&!6*P 4=8&:& "A>>&:"A%6&= H!>!6&( G<(&OO&$ Die PKW Anschlussgarantie für Ersthalter nach den Bedingungen der CG Car Garantie bis max. 160.000 km. Der Garantieanspruch ist auf den Zeitwert des Fahrzeuges zum Eintritt des Garantiefalles begrenzt. Mehr Informationen auf opel-garantie.de

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SERVICE

Mitteilungsblatt Plauen Im Oktober gibt es zwei besondere Hochzeitstermine

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Kleiner Sitzungskalender

04.10., Stadtbau- und Umweltausschuss 06.10., Verwaltungsausschuss 11.10., Finanz-Ausschuss 11.10., Wirtschaftsförderungsausschuss 21.10., Stadtrat 25.10., Kulturausschuss 27.10., Vergabeausschuss tag nach Absprache, jedoch erst 28.10., Sozialausschuss 01.11., Stadtbau- und Umweltausschuss jeweils ab 10.00 Uhr. Eheschließungen in der Stra- 03.11., Verwaltungsausschuss ßenbahn finden prinzipiell nur 04.11., Finanzausschuss samstags statt. Die Sitzungen der Ausschüsse beginnen um 16.30 Uhr im Zimmer Auch im kommenden Jahr wartet ein besonderes Datum auf: 154b, die des Stadtrates um 14.00 Uhr im Großen Ratssaal. AusDer 11.11.11 ist ein Freitag. „Fal- nahmeregelungen sind den entsprechenden Einladungen zu entlen solche ‚ausgefallenen’ Tage nehmen. Die Tagesordnung der öffentlichen Sitzungen wird spätesauf reguläre Eheschließungstage tens sechs Tage vor dem Sitzungstermin durch Aushang im Foyer des – Montag bis Samstag –, ist die Rathauses bekannt gegeben. Nachfrage groß“, so Dietberga www.plauen.de/ris Zabel. Öffnungszeiten sind Montag und Mittwoch 9.00 bis 13.00 Uhr, Dienstag 9.00 bis 18.00 Uhr und Donnerstag 9.00 bis 17.00 Uhr. 07.10., 16.30 – 18.00 Uhr, Großfriesen, Verwaltungsdienststelle, Falkensteiner Straße 26, Großfriesen 14.10., 16.30 – 18.00 Uhr, Oberlosa, Verwaltungsdienststelle, Gaststätte „Zur Kegelbahn“, Brander Weg 8, Oberlosa i 20.10., 15.00 – 16.00 Uhr, Chrieschwitz, .-Chr.-Hufeland-MS, Standesamt Plauen Anton-Kraus-Straße 16 Unterer Graben 1 21.10., 16.30 – 18.00 Uhr, Großfriesen, Verwaltungsdienststelle, 08523 Plauen Falkensteiner Straße 26, Großfriesen 27.10., 15.00 – 16.00 Uhr, Kleinfriesen, Kita Friesenzwerge, Telefon: Kleinfriesener Straße 52 03741 / 291 - 1360 28.10., 16.30 – 18.00 Uhr, Oberlosa, Verwaltungsdienststelle, E-Mail: Gaststätte „Zur Kegelbahn“, Brander Weg 8, Oberlosa dietberga.zabel@plauen.de 03.11., 15.00 – 16.00 Uhr, Stöckigt, Schulungsraum der FFW, Gleich zwei besondere Hoch- Internet: An der Lohe 2, Stöckigt zeitstermine gibt es im Oktober. www.plauen.de/hochzeit 04.11., 16.30 – 18.00 Uhr, Großfriesen, Verwaltungsdienststelle, Foto: SV Falkensteiner Straße 26, Großfriesen www.plauen.de/buergertelefon

Am 10.10.10 heiraten sechs Paare Schnapszahldaten sind besondere Hochzeitstermine. Diesmal sind es der 10.10.10 und der 20.10.2010. Ein direkter Ansturm sei nicht zu verzeichnen, weiß Dietberga Zabel, Fachgebietsleiterin für Personenstandswesen. Hauptgrund ist, dass der 10. Oktober auf einen Sonntag fällt: Am 10.10.10 wollen sechs Paare heiraten, am 20.10. 2010 vier. „Eheschließungen werden an beiden Tagen in der Zeit von 9.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 15.00 Uhr im Festsaal des Vogtlandmuseums vorgenommen“, erklärt Dietberga Zabel. Dazu werden bei Bedarf zwei Kolleginnen eingesetzt. Grund für die besondere Örtlichkeit ist die notwendige Einrüstung des Giebels des Alten Rathauses – die wertvolle Kunstuhr wird wieder angebracht. Eheschließungen im Standesamt sind nach Vereinbarung auch freitags bis 14.00 Uhr und samstags von 09.00 Uhr bis 11.30 Uhr möglich. Im Museum finden Eheschließungen zu den Öffnungszeiten des Standesamtes statt, Sams-

Verwaltung vor Ort

Freiwillige begleiten pflegende Angehörige Die Pflegeberatungsstelle der Diakonie Plauen startet im Oktober ein neues freiwilliges Projekt, das sich die Unterstützung pflegender Angehöriger als Ziel gesetzt hat. Für dieses Projekt „Pflegebegleitung“ als Modell des bürgerschaftlichen Engagements werden Freiwillige gesucht. Ergänzend zu den bestehenden Angeboten der professionellen Pflege sollen sich ehrenamtlich tätige Pflegebegleiter den Sorgen, Ängsten und Gefühlen der pfle-

genden Angehörigen annehmen. Pflegebegleiter sind Ehrenamtliche, die in einer 60stündigen Qualifizierung lernen, jene Personen zu unterstützen und zu stärken, die zu Hause einen Angehörigen pflegen. Sie gehen im Gespräch auf die jeweilige Situation ein, geben Kenntnisse und Entlastungsmöglichkeiten, wie die Hilfe selber organisiert werden kann, weiter. Pflegebegleiter „packen“ also in den Familien nicht selber mit an, sondern er-

leichtern die Selbstorganisation des Pflegealltags. Auskünfte über das Projekt gibt es in der Pflegeberatungsstelle der Diakonie Plauen, Oberer Steinweg 4, unter Tel. 03741/ 153935.

i 12. Oktober, 16.30 Uhr, Cafeteria Altenpflegeheim Am Komturhof, Schulberg 4

Sprechstunde zu SED-Unrechtsbereinigungsgesetzen Der Sächsische Landesbeauftragte für die Unterlagen des Staatsicherheitsdienstes der ehemaligen DDR (BStU) bietet am Dienstag, 26. Oktober, von 8.00 bis 18.00 Uhr im Rathaus Plauen, 1.OG, Zimmer 154 (behindertengerecht) eine Sprechstunde zu Fragen der Rehabilitierung von DDR-Unrecht an. Auch telefonische Rücksprachen sind unterTel. 03741/ 2911519 während der Sprechzeiten möglich. Zur Minderung der Folgen von

SED-Unrecht wurden durch den Deutschen Bundestag die SEDUnrechtsbereinigungsgesetze beschlossen. Sie beinhalten die Strafrechtliche Rehabilitierung einer politisch motivierten Verurteilung oder für die außerhalb eines Strafverfahrens erfolgte gerichtliche oder behördliche Entscheidung mit Anordnung zur Freiheitsentziehung, sofern diese der politischen Verfolgung oder sonstigen sachfremden Zwecken gedient hat, die Berufliche Rehabilitierung und die Verwaltungsrechtliche Rehabilitierung von in der DDR erlittenem Unrecht aus politischen Gründen. Zielstellung dieser Rehabilitierungsgesetze ist es, den Opfern

einen Weg zu eröffnen, die rechtsstaatswidrige Verurteilung aus dem Strafregister zu entfernen, sich vom Makel persönlicher Diskriminierung zu befreien, fortwirkendes Unrecht aufzuheben und soziale Ausgleichsleistungen in Anspruch zu nehmen. Durch das Dritte Gesetz zur Verbesserung rehabilitierungsrechtlicher Vorschriften für Opfer politischer Verfolgung in der ehemaligen DDR wurden die bestehenden Gesetze um eine Opferpension ergänzt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Akteneinsichtsanträge bei der Bundesbeauftragten für die Stasiunterlagen zu stellen und dazu beraten zu werden.

Sprechtage der Stadtratsfraktionen CDU-Fraktion Im Rathaus, Zimmer 149, Dienstag 9-12 Uhr, Mittwoch 14-16 Uhr, Tel. 2 91 10 33, Fax 291 3 10 33, E-Mail: Fraktion.CDU@plauen.de, Geschäftsstelle, Dobenaustraße 5, Tel. 22 44 20. SPD-Fraktion Im Rathaus, Zimmer 152, Montag und Dienstag 8-12 Uhr, Donnerstag 8-11.30 Uhr, Tel. 2 91 10 39, Fax 291 31039, E-Mail: Fraktion.SPD@plauen.de, Geschäftsstelle, Freiheitsstraße 13, Tel. 13 13 14. Fraktion Die Linke Im Rathaus, Zimmer 148, Dienstag und Donnerstag 13-16 Uhr, Tel. 2 91 10 31, Fax 291 3 10 31, E-Mail: Fraktion.DieLinke@plauen.de. FDP-Fraktion Im Rathaus, Zimmer 150a, Dienstag 9.30-12.30 Uhr, Tel. 2 91 10 37, Fax 291 3 1037, E-Mail: Fraktion.FDP@plauen.de, Geschäftsstelle, Neundorfer Straße 28, Tel 03741/13 70 44 Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Rathaus, Zimmer 150, Dienstag von 10-12 Uhr, Donnerstag von 12-13.30 Uhr und weitere Termine nach Vereinbarung Kontakt: E-Mail: FraktionBuendnis90-DieGruenen@plauen.de, Telefon 03741/2911035 . Jugendparlament Im Rathaus, Zimmer 115a, Donnerstag 15.00-17.00 Uhr, Tel. 2 91 10 22, E-Mail: buero@dasjupp.de www.plauen.de/ris

Frauen frühstücken überkonfessionell Bereits zum 6. Mal bietet der Plauener Verein rund um Christine Bartsch, die Frau des Superintendenten, das überkonfessionelle Frühstückstreffen für Frauen an. Am 6. November läuft die Veranstaltung von 9.00 Uhr bis 11.30 Uhr samt reichhaltigem Buffet einmal mehr im Hotel Alexandra. Wer

dabei sein will, sollte sich bereits jetzt anmelden. Referentin zum Thema „Niemand ist eine Insel – über Alleinsein und Einsamkeit“ ist Irene Müller. Die Kinderbetreuung ist gesichert. Ein Unkostenbeitrag von 8,50 Euro ist zu zahlen. Anmeldungen bei Elisabeth Deschner, Telefon 03741/224 055


Sächsischer Wurstwettbewerb 2010 Sieger mit: 46 Goldmedaillen 16 Silbermedaillen 3 Bronzemedaillen

Filiale Plauen Siegener Straße 58 (NORMA) Tel. 03741/393661

Fleischerei Schneider Siegener Straße 58 – norma-Markt – 08523 Plauen – Tel. 03741/393661


Mitteilungsblatt Plauen

TIPPS & TERMINE – OKTOBER 2010

www.plauen.de/veranstaltungen

Ausstellungen … Stadtarchiv 1990 bis 2010: Das Plauener Stadtbild aus der Vogelperspektive

... im Vogtlandmuseum

17.10., 16.00 Uhr, Amigos- Live 2010, Sehnsucht, die wie Feuer brennt 23.10., 20.00 Uhr, Vogtland Radio Oldienacht 26.10., 20.00 Uhr, Markus Maria Profitlich 06.11., 19.00 Uhr, 20. Sternquell Bockbierfest mit den Prinzenbergern

Plauener Schneehütte

bis 31.10., Sonderausstellung „Finale Plauen 1945“ (65 Jahre Ende des II. Weltkrieges 1945-2010) 02.10., 20.00 Uhr, erste deutsch - deutsche Party bis 31.10., Sonderausstellung der e.o.plauen-Förder- 30.10., 18.00 Uhr, Halloween-Party preisträgerin Line Hoven: „Kleine Kratzer“

...in der Galerie e.o. plauen

Kneipp-Verein Vogtland e.V.

Erich Ohser-e.o.plauen – Zeichenkunst & Bildgeschichten, Albertplatz 10: bis 27.03.2011 Sprechzeiten: Die 10-12 Uhr Anmeldungen: Tel. 28 18 29 … im Foyer des Rathauses ab 2.10., Die Grenze – Fotodokumente damals und heute E-Mail: info@kneippverein-vogtland.de Web-Seite: www.kneippverein-vogtland.de von Jürgen Ritter

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Erlöserkirche, Ev.-Freikirchl. Brüdergemeinde, Röm.-kath. Herz-Jesu-Kirche. Sonntag, 10.50 Uhr Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage Sonntag, 17.00 Uhr Landeskirchl. Gemeinschaft Samstag, 9.30 Uhr Siebenten-Tags-Adventisten

1. und 3. Montag im Monat, 19.00 Uhr Blaues Kreuz in Deutschland e.V.

Sonntag 9.30 Uhr, alle vier Wochen 14.30 Uhr Matthäusgemeinde

Tourist-Information im Rathaus

Das Team der Tourist-Information bietet Ihnen ein umfangreiches Sortiment an typischen Souvenirs – z.B. Anti„Kostbarkeiten aus Plauener Spitze“ Kurse: Nordic Walking, Hatha-Yoga, Qi Gong, Autogenes Stressbälle, Schlüsselanhänger, Aufkleber, Postkarten, RadTraining, Aqua-Fitness, Haltungsschule, „Salbentöpfchen” und Wanderkarten für Plauen und Umgebung, Plauener … in der Schaustickerei Spitze – und ist Ihnen gern bei der Vermittlung von ÜberMo – Sa von 10.00 – 17.00 Uhr, Vorführung auf histori- 12.10., 26.10.und 2.11., jeweils 18.30 Uhr, Vortrag 19.10., 17.00 Uhr, Lesung „Geschichten zum Tee“ schen Stickmaschinen nachtungen, Museumsbesuchen Stadtführungen, Stadtbis 20.11., Sonderausstellung „Taschenzauber einst und rundfahrten durch Plauen, Führungen auf den Rathausturm behilflich. jetzt“ Energieeinsparberatung in Beratungsstelle Oberer SteinZudem werden von Mai bis Oktober wöchentlich öffentliche weg 5: 04.10., 18.10., 01.11. ...auf dem Altmarkt Stadt- und Turmführungen angeboten: donnerstags Wochenmarkt Stadtführung durch die historische Altstadt 02.10., Trödelmarkt Dienstags und samstags 11.00 Uhr ab Tourist-Information, 30.10., Samstagsmarkt Lampion- und Lichterfest 11.10., 18.15 Uhr, Vogtlandbibliothek, Dr. Georg Bayerle, ca. 90-minütigen Führung durch die Altstadt München: Über die Naturromane Alfred Döblins unter dem …auf dem Klostermarkt Erwachsene 3,00 Euro, Aspekt „Naturmythologien – zurück zur Natur“ montags Wochenmarkt Kinder ab 7 Jahren/Schüler/Studenten 1,60 Euro mittwochs Bauernmarkt (Mindestteilnehmerzahl 7 Erwachsene)

... im Spitzenmuseum

Märkte

Veranstaltungen

Verbraucherzentrale Sachsen Goethe-Kreis

Vogtlandtheater

Mehrgenerationenhaus

Albertplatz 12, Telefon 03741/147910

Großes Haus

01.10., 16.00 Uhr, Kindersport für 4- bis 8-Jährige in der Turnhalle beim Hally 05.10., 14.00 Uhr, Senioren-Spielnachmittag 15.30 Uhr, Kreativ-Café 06.10., 10.00 Uhr, Bowling im „Roten Würfel 10.00 Uhr, Eltern-Kind-Sport, für Sportanfänger ab ca. 1,5 Jahren 14.00 Uhr, Mini-Maxi-Oktoberfest 08.10., 16.00 Uhr, Kindersport für 4- bis 8-Jährige in der Turnhalle beim Hally 09.10., 20.00 Uhr, Uhu-Abend, mit DJ, Musik, Tanz und Unterhaltung fürs „Mittelalter“ 12.10., 10.30 Uhr, Spaziergang mit Einkehr, Anmeldung bis 05.10. unter 03741/14 79 21 15.30 Uhr, Kreativ-Café 16.00 Uhr, PEKIP Info-Nachmittag 13.10., 09.20 Uhr, Ferienausflug nach Syrau, u.a. zur Drachenhöhle kleine bühne 14.10., 13.30 Uhr, Senioren-Radioredaktion 03.10., 11.00 Uhr, Matinee, Don Giovanni 16.00 Uhr, Alleinerziehenden-Treff 20.00 Uhr, Clavigo 15.10., 16.00 Uhr, Kindersport für 4- bis 8-Jährige 05.10., 09.00 Uhr, Herz aus Stein in der Turnhalle beim Hally 11.00 Uhr, Herz aus Stein 18.10., 10.00 Uhr, Knirpsen-Puppenspiel 14.10., 20.00 Uhr, Clavigo 17.30 Uhr, Tauschring 17.10., 12.00 – 18.00 Uhr, Tag der offenen Tür 20.10., 09.30 Uhr, Mona und der Monsteraffe, Premiere 19.10., 14.00 Uhr, Theaterbesichtigung, Anmeldung bis 11.10. unter 03741/14 79 21 21.10., 20.00 Uhr, Kochen mit Elvis 15.30 Uhr, Kreativ-Café 22.10., 09.30 Uhr, Mona und der Monsteraffe 20.10., 10.00 Uhr, Eltern-Kind-Sport, für Sportanfänger 23.10., 15.00 Uhr, Mona und der Monsteraffe ab ca. 1,5 Jahren 29.10., 20.00 Uhr, What a wonderful world – 14.00 Uhr, Mini-Maxi-Oktoberfest Songs aus der neuen Welt 21.10., 14.00 Uhr, Heiteres Gedächtnistraining 30.10., 20.00 Uhr, Unter der Treppe 19.30 Uhr, Neu: Michaelas Überraschungsabend 31.10., 20.00 Uhr, Der Kontrabass 22.10., 16.00 Uhr, Kindersport für 4- bis 8-Jährige Andere Spielstätten in der Turnhalle beim Hally 24.10., 17.00 Uhr, Pauluskirche, Petite Messe Solenelle Kasse: 03741/28 13-48 47/48 48, Besucherservice: 26.10., 14.00 Uhr. Senioren-Spielnachmittag 15.00 Uhr, Selbsthilfegruppe Parkinson 03741/28 13-48 32/48 34, Fax: 03741/28 13-48 35, 15.30 Uhr, Kreativ-Café www.theater-plauen-zwickau.de, 27.10., 10.00 Uhr, Eltern-Kind-Sport, für Sportanfänger E-Mail:service-plauen@theater-plauen-zwickau.de ab ca. 1,5 Jahren 28.10., 16.00 Uhr, Alleinerziehenden-Treff 29.10., 16.00 Uhr, Kindersport für 4- bis 8-Jährige 01.10., 21.00 Uhr, 19. FolkHerbst: Al Andaluz Project in der Turnhalle beim Hally 02.10., 21.00 Uhr, Ganes, Rai de Sorëdl – Italo Pop 30.10., 09.00 Uhr, Flohmarkt „Rund ums Kind“ 07.10., 20.00 Uhr, Dziuks Küche in der Biller-Veranstaltungshalle 08.10., 21.00 Uhr, Keimzeit – Land in Sicht 17.30 Uhr, Großer Lampionumzug, Treff: Park vorm MGH; Ziel: Altmarkt 01.10., 19.00 Uhr, ‘Freiheit heißt Verantwortung’, Vortrag und Gespräch mit Dr. Joachim Gauck 02.10., 16.00 Uhr, Nachtflohmarkt Gottesdienst 06.10., 09.30 Uhr, Meister Hobel und sein Puppenspiel Sonntag, 9.30 Uhr 08.10., 19.30 Uhr, Den Sozialismus in seinem Lauf Ev.-Luth. Johanniskirche, Ev.-Luth. Lutherkirche, Ev.-Luth. hält weder Ochs noch Esel auf! Markuskirche, Ev.-Luth. Paulushaus, Ev.-Luth. Versöh09.10., 20.00 Uhr, Max Raabe & Palast Orchester, nungskirche, Ev.-Freikirchl. Gemeinde (Baptisten), Neu„Die Konzerte 2010“ apostolische Kirche, Christliches Zentrum (Pfingstler). 10.10., 10.00 Uhr, Modellbahnbörse Sonntag, 10.00 Uhr 16.10., 20.00 Uhr, Ü 30 Party Ev.-Luth. Christuskapelle, Ev.-Luth. Kirche Jößnitz, Ev.-Meth. 03.10., 11.00 Uhr, Festveranstaltung „20 Jahre Deutsche Einheit“ 06.10., 20.00 Uhr, Oberes Foyer, Vier liest! 09.10., 19.30 Uhr, Liebesspiele – 9. Theaterball 10.10., 18.00 Uhr, Stuhlpatenkonzert 12.10., 19.30 Uhr, Schneemond 17.10., ab 18.00 Uhr, Tag der offenen Tür 22.10., 19.30 Uhr, Effi Briest 23.10., 19.30 Uhr, Don Giovanni, Premiere 26.10., 16.00 und 19.00 Uhr, One flew over the cuckoos nest – Gastspiel in englischer Sprache 28.10., 19.30 Uhr, 2. Sinfoniekonzert 29.10., 19.30 Uhr, 2. Sinfoniekonzert 30.10., 19.30 Uhr, Schneemond 31.10., 18.00 Uhr, Don Giovanni 05.11., 19.30 Uhr, 20 Jahre „Der betrunkene Sachse“

Malzhaus

Festhalle

Kirchliche Nachrichten

Führungen auf den Rathausturm Dienstags und donnerstags 10.00 Uhr ab Tourist-Information, ca. 45-minütige Führung auf dem Rathausturm (230 Erwachsene 2,00 Euro, Stufen, kein Lift) Kinder ab 7 Jahren/Schüler/Studenten 1,00 Euro Für folgende Events sind in der Tourist-Information Tickets im Vorverkauf erhältlich:

Festhalle 01.10., 19.00 Uhr, Dr. Joachim Gauck 5,00 Euro 08.10., 19.30 Uhr, Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf! 25,50/ 22,50 Euro 23.10., 20.00 Uhr, Vogtlandradio Oldienacht 33,00 Euro 19.11., 20.00 Uhr, Livelounge 9,50 Euro 04.12., 20.00 Uhr, Baumann & Clausen 26,00 Euro 29.01., 17.00 Uhr, Eine musikalische Reise 27,00 Euro 04.02., 19.30 Uhr, Die große Dampfershow 39,60/ 37,00 Euro 05.02., 20.00 Uhr, Voll auf die Mütze 22,00 Euro 08.04., 19.30 Uhr, Bernd Lutz Lange & Katrin Weber 22,50/ 25,50 Euro

Malzhaus 08.10., 21.00 Uhr, Keimzeit 19,50 Euro 16.11., 20.00 Uhr, Achim Reichel: Solo Mit Euch 35,80 Euro

Pauluskirche Plauen 03.10., 17.00 Uhr, Maxim Kowalew Don Kosaken 14,00/ 9,00 Euro 24.10., 17.00 Uhr, Petite Messe Solennelle 13,00/ 8,00 Euro

Leubnitz 16.10., 15.00 Uhr, Herbstkonzert der Plauener Musizierfreunde 10,00 Euro 13.11., 15.00 Uhr, Ringelnatzabend Kabarett „Die Arche“, Erfurt 10,00 Euro 11.12., 15.00 Uhr, Weihnachtskonzert der Vogtl. Bassgemeinschaft und des Kirchenchor Leubnitz 8,00 Euro

Wernesgrün 23.10., 20.00 Uhr, 07.11., 18.00 Uhr, 11.12., 20.00 Uhr, 12.12., 16.00 Uhr,

Karussell & Friends 16,50 Euro The Firebirds 18,00 Euro Country Weihnacht 19,50 Euro Hansy Vogt & seine klingende Bergweihnacht 28,00 Euro 29.01., 16.00 Uhr, Musik für Sie 39,50 Euro Über unser Kartenbuchungssystem Ticketmaster bieten wir zusätzlich ein umfangreiches Kartensortiment für überregionale Events an. Fragen Sie bitte nach!

Tourist-Information Plauen Unterer Graben 1, 08523 Plauen Mo.-Fr.: 10.00 -17.00 Uhr und Sa.: 10.00 - 13.00 Uhr, Tel. 0 37 41/291 10 27; Fax: 0 37 41-291 31028; E-Mail: touristinfo@plauen.de, Internet: www.plauen.de/tourismus


Amtsblatt Plauen  

Ausgabe vom 03.10.2010

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