Jahresrückblick 2012

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J•••••••• !•" 2012 I•••••• !"#!$%••$•: Rückblick 2011 Personelles Vermählungen Geburten Runde Geburtstage Todesfälle Turnshow 2012 Skiweekend Arosa Turnfest Holziken Kreisspieltag Zetzwil Endturnen Chlaushock Jugi Fit-Hit Team Aerobic Damenriege Volleyball Herren Geräteriege Turnfahrt Frauenriege Turnfahrt Männerriege Männerriege Korbball Damen Jugendkorbball Kinder-Turnen Ausblick 2013 Dank des Vorstandes Kontaktadressen

2 2 3 3 3 3 4-6 6-7 7-8 9 9 - 11 12 13 14 - 17 18 19 20 21 22 - 23 24 25 - 27 28 - 29 30 31 31 32

www.stvunterkulm.ch


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R•••••••• 2012 Seit einem Jahr amten wir nun gemeinsam als Präsiden&nnen. Ein Jahr mit neuen Aufgaben, Eindrücken und Kennenlernen des neuen Amtes. Mit grosser Unterstützung des Vorstandes und von Ede Schneeberger sind wir in unsere neuen Rollen im Verein reingewachsen. Herzlichen Dank für eure Hilfe und Unterstützung! Vom Turnerischen und Kameradscha(lichen her war sicherlich das Turnfest in Holziken der Höhepunkt. Mit dem 6. Platz in der 1. Stärkeklasse dürfen wir zufrieden sein. Auch die Korbballriege glänzte wieder mit verschiedenen Erfolgen. Die Damen der 1. Liga schlossen die Sommermeisterscha( mit dem 3. Rang ab und konnten an die Aufs&egsspiele für die Na&. Auch im Schweizer Cup kämp(en sie sich durch bis in den Achtelfinal. Das beste Resultat erzielten aber ganz klar unsere Pink Ladies an der Schweizermeisterscha( in Aarau. Ganz nach dem Mo*o „Alle guten Dinge sind drei“ holten sie nach 2010 und 2011 als Vize-Schweizermeister im 2012 den Schweizermeister&tel nach Unterkulm. Ladies, wir sind stolz auf euch! Präsiden&nnen Madeleine + Heidi

P!"#$%!••!# Für die Zusammensetzung des Vorstandes und die Besetzung der weiteren Ämter im Vereinsjahr 2012 verweisen wir auf den Protokollauszug der GV 2012. Riegen

Ak&v

Am TA auf der Bühne

Turner Turnerinnen Team Aerobic Männer Frauen Jugi klein Jugi mi*el Jugi gross Geräteriege Fit Hit Korbball Damen Kinderturnen

50 15 7 28 20

14 11 31 8

18 + 7 Lüpuer 12 4 7 1 7 12 10 18 0 0 7

Total

239

96

55


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V••%&'(••$•• Wir gratulieren unseren frischvermählten Turnerinnen und ihren ehemaligen Freunden herzlich zur Vermählung. 14.07.12 25.08.12

Pamela & Remo Wehrli-Berner Anja Kolly & Bernd Nägele-Kolly

G••••!•• Zum freudigen Ereignis gratulieren wir: 19.03.12 05.11.12

John Kolly, Sohn von Stefanie + Joël Kolly Lucas Sinniger, Sohn von Elin Maria + Daniel Sinniger

R•••• G••••!"!#$• Folgende Ehrenmitglieder dur6en im vergangenen Vereinsjahr einen runden Geburtstag feiern. Wir gratulieren recht herzlich: 50 Jahre

Hansruedi Berner Beat Hediger Beat Jaun Wolgang Rytz

65 Jahre

Peter Kern Peter Mar<

75 Jahre

Margrith Kyburz

80 Jahre

Peter Wyser

T)••"*&((• Wir mussten von folgenden Ehrenmitgliedern für immer Abschied nehmen: 30.09.1907 - 04.09.12 17.12.1923 - 28.12.12

Rudolf Kyburz Emil Müller


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T•••••• 6. / 7. J"••"• 2012 Mo#o: Halle: Regie: Teilnehmer:

Tanzmusik:

„em Himmel esch d’Höll los“ Freitag gut besetzt / Samstag ausverkau$ Urs Wal% Damenriege, Team Aerobic, Männerriege Kinderturnen, Geräteriege, Turnverein, Jugendriege mi#el und klein und gross Freitag „Benny“, Samstag „Sandro“

Das Mo#o „Em Himmel esch d’Höll los“ liess wieder einmal mehr alles Erdenkliche zu. Dem entsprechend vielfäl%g waren auch die Darbietungen. Schon das Sujet auf den Flugblä#ern und Programmen mit dem hämisch grinsenden Teufelchen, dem Alexandra Berner dann noch Engelsflügel verpasst ha#e, wirkte einladend und versprach viel Humorvolles und Unterhaltsames. Das Rahmenprogramm wurde von und mit Denise Bachmann und Mar%n Hofmann gestaltet. Die Beiden wussten mit himmlischem Humor und teuflischen Sprüchen „an der Himmelspforte“ das Publikum zu unterhalten. Als Teufelchen oder Engel verkleidet überbrückten sie gekonnt mit ihren Sketches die Umbauphasen und führten mit träfen und amüsanten Sketches durch das Programm. Heidi Baumann hat mit ihren Helfer/innen wieder für das passende Bühnenbild gesorgt. Sie hat das von Alexandra Berner kreierte Teufel-/ Engelchen gekonnt im Grossformat auf die Bühnenwand gemalt. Pamela hat mit ihrem Team das Mo#o ebenfalls passend umgesetzt oben „Himmel“ und „Hölle“. An der Decke haben wir das grosse Netz aufgespannt mit „Wölckchen“ bestück, unten auf den Tischen haben wir mit roten Tischsets und

Rechaud-Kerzen in Gläsern die „Hölle“ markiert. Mit den Wandlampen vom Rock’n Roll-Club haben wir wieder ein angenehmes und dezentes Ambiente schaffen können. Die Riegen haben mit ihren Darbietungen das Mo#o ebenfalls treffend umgesetzt. So kurvten die kleinsten vom Kinderturnen auf ihren Dreiradvelos als Rocker verkleidet unter dem Titel „Rock em Hemmel“ über die Bühne. Die Männerriege stellte „8 Mönche vor der Himmelstür“ dar und unterhielten zu „Knocking on Heavens door“ mit ihrem lus%gen Reigen die Gäste aufs köstlichste. Nicht weniger unterhaltsam und erfolgreich waren die „Kleinen Kobolde“ der Turner unter der Leitung von Florian Hess. Die Damenriege fragte „wo bi#e geht’s in den Himmel?“ oder verdrehte den Zuschauern mit dem „heissen“ Reigen „einfach teuflisch“ den Zuschauern den Kopf (kurze rote Röcke und schwarze Gesichtsmasken …) . Das Team Aerobic war „teuflisch gut“ (nicht nur das Mo#o ihres Reigens) und musste ihre Darbietung ebenfalls ein zweites Mal zeigen. Mit den „Höllenvögel“ von Simon Berner und Röbi Bär gelang den Turnern ein weiteres Highlight. Die straussenähnlichen, im UV-Licht bunt


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leuchtenden Vögel, wurden von den Turnern gekonnt (lus*g) bewegt und verfehlten ihre Wirkung beim Publikum nicht. Daneben gab es noch die „Zombis em Himmel“ (Damenriege), die „Glücksbärchis“ von den kleinen Jugimädchen oder die „Party-Angeli“ von den Jugimädchen mi/el. Auch turnerisch wurde einiges geboten. Mit dem bald tradi*onellen gemischten Gerätereigen von Anja Kolly wurde das Programm eröffnet. Die Turner mussten – was eine Seltenheit ist – die Barrenkür am Samstag ein zweites Mal zeigen. Die Geräteriege präsen*erte sich gekonnt souverän unter dem Mo/o „Wilde Wahnsinnsengel“ und die Jugi mixed zeigte „Himmel hoch hüpfend“ eine Trampolindarbietung mit UVLicht. Der Abschluss wurde wie immer mit dem gemischten Reigen von DR/TV gemacht, bevor sich die Riegen mit der Schluss-Nummer beim Publikum bedankten und verabschiedeten.

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Nicht nur auf der Bühne hat alles bestens geklappt. Auch die Vorbereitungsarbeiten, das Aufräumen und Putzen wurden spedi*v erledigt. Mit den Darbietungen auf der Bühne präsen*eren wir unseren Verein und unsere Riegen und unterhalten das Publikum. Mit dem „restlichen“ Drumherum“ – von der Küche über die Bar bis zum Vorverkauf und der Tombola geben wir ebenfalls jedes Mal eine Visitenkarte unseres Vereins ab. Deshalb ist es wich*g, dass alle Arbeiten zuverlässig und korrekt ausgeführt werden, damit ein Anlass wie unser Unterhaltungsabend zum Erfolg wird. Ein herzliches Dankeschön geht deshalb an alle, die in irgendeiner Form, auf oder hinter der Bühne, vor oder während des Anlasses, dazu beigetragen haben, dass wir einmal mehr auf eine erfolgreiche „Turnshow“ zurückblicken können. Vielen Dank Urs Wal*

S••••••••• A!"#$, 30. M%!& - 1. A'!•( Paradisische Verhältnisse in Arosa Nicht zum ersten, nicht zum zweiten, nein bereits zum dri/en Mal in Folge reiste die Volleyriege des STV Unterkulm nach Arosa. Drei Tage Sonnenschein, drei Tage gute S*mmung und selbst das Quecksilber kle/erte auf sagenha5e 17°C. Unter diesen geradezu op*malen Bedingungen lief die 10-köpfige Sportlercrew zu Höchstleistungen auf! Während die einen bereits am Freitag in der Früh angereist waren, erreichte die zweite Delega*on Arosa erst abends. Im Hotel – übrigens zentral gelegen und wunderschöner Innenbereich aus Arvenholz – wurde das weitere Vorgehen basisdemokra*sch festgelegt. Soviel sei gesagt: Es herrschte Eins*mmigkeit darüber, noch nicht ins Be/ zu gehen. Traktandum 1 (Burger es-

sen) und Traktandum 2 (Besuch des Halli Gallis) wurden beschlossen und erfolgreich in die Tat umgesetzt. Wie die Zeit vergeht; Ein toller Au5aktstag neigt sich dem Ende zu. Bei guter Musik wurde der Teamgeist gepflegt, bevor wir müde die Heia aufsuchten. Am Folgetag musste leider die eine oder andere Absenz am Frühstücks*sch verbucht werden. Ob die Absen*sten bereits vor dem Morgenessen auf der Piste waren? Oder noch im Ausgang? Man weiss es nicht genau. Auf jeden Fall komple=erte sich die STV-Crew auf der Piste rasch wieder. Auf einem respek*ve zwei Bre/ern galt es nun, eine gute Figur zu machen. Halt, zugegeben, die eine oder andere Stunde verbrachte die Mannscha5 dann auch auf dem Liegestuhl bei der Carmena-Hü/e. Man gönnt sich ja sonst nichts! Auf der langen Heimkehrt von der Carmenna-Hü/e zurück


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ins Hotel tankte die Mannscha+ zuerst im Zelt der Tschugge-Hü(e und später im „Brüglli“ (so hiess der Schuppen) Energie. Die Bratwürste im Brüggli sollen an dieser Stelle noch erwähnt werden. Diese waren nicht zu verachten. Nach einer entspannenden Dusche versammelte sich die tanzlus)ge Meute abends wieder erwartungsvoll vor dem Hotel. Diesmal im uniformen Erscheinungsbild, sprich mit dem STV-Unterkulm „Turner“-T-Shirt. Da hat sich die Gruppe selbst etwas eingebrockt, vorbei war es mit der Anonymität. - Bereits haben sich gewisse Rituale eingeschliffen: Hamburger, Halli-Galli, Teamgeist pflegen. Was für ein gelungener Abend voller Jubel, Trubel und Heiterkeit! Der sonntagliche Kirchengang wich ausnahmsweise der Skipiste. Schliesslich und endlich rundete der Sonntagnachmi(ag mit einer Comedy-Show einer Transverstute als letztes Highlight das Ski-Weekend der Volleyballer ab! Vielen herzlichen Dank an Fluri fürs Organisieren, it was great und ohne Unfälle, aber umso schwereren Herzens zog die Truppe von dannen... Fluri

T•••••• H"#$%&••, 22. - 24. J••% Vom 22. bis 24. Juni 2012 fand in Holziken das Turnfest der Kreise Aarau-Kulm sowie Zofingen sta(. Wir starteten am Samstag im dreiteiligen Vereinswe(kampf und wurden trotz einigen kurzfris)gen Verletzungen in der 1. Stärkeklasse gewertet. Wie gewohnt diente ein kleines Tipi-Zelt als Übernachtungsmöglichkeit. Dieses wurde durch die Partygruppe, welche bereits am Freitag Holziken unsicher machte, aufgestellt. Bei op)malen We(er- und Zeitbedingungen begann unser We(kampf am Samstag. Die Turner studierten seit langem wieder einmal eine Barrenübung ein. Bei der Freilichtaufführung klappte nicht alles wunschgemäss. Jedoch konnten wir uns seit dem Probeturnen in Rohr steigern und erreichten die Note von 8.18. Für das Eidgenössische Turnfest in Biel gibt es noch viel Steigerungspotenzial. Im gleichen We(kamp+eil rannten die Pendler in einer Stafe(e 80 Meter weit. Schneller als am letztjährigen Turnfest unterwegs gab es die Note von 8.30. Der zweite We(kamp+eil bestand aus

den Disziplinen Fachtest Allround und Team Aerobic. Wie gewohnt zeigten die Pink Ladys, mit Unterstützung von Bruno, eine tadellose Leistung und erreichten eine super Note von 9.42. Im Fachtest Allround wuchsen einige Athleten über sich hinaus, andere hatten leider auch ein bisschen Mühe. Mit der Note von 8.79 dur+en wir zufrieden sein. Ein 9.00 gab es in der Na)onalturn-Disziplin Steinheben, wobei der Stein sogar zu o+ gehoben wurde. Ein 8.51 von den Werfern schloss unseren turnerischen Einsatz am Turnfest ab. Daraus ergab sich die Gesamtnote von 25.94 was uns in der 1. Stärkeklasse den 6. Schlussrang, vor Teufenthal, einbrachte. Ein tolles Fest mit einer super Partys)mmung folgte und am nächsten Tag traf man sich beim gemeinsamen Morgenessen mit reichhal)gem Buffet. Fluri


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T•••••• H"#$%&••, F% ••' F••, 22. - 24. J••% Tu es (fair) Gleich zu Beginn unseres We(kampfes erzielten Renata und Susanne im Unihockey-Parcours mit der Bestnote ein Glanzresultat. Auch den anderen Paarungen gelang der Start nach Wunsch. Das Ballkreuz gelang fehlerfrei, nur das Tempo war nicht op)mal. Aber alles lief nach Plan. Wenn da nur nicht die 3. Disziplin (unsere Zi(erpar)e) auf dem Programm gestanden wäre - und es war eine Katastrophe! Sogar unsere Treffsicherheit am Korb war Schnee von gestern. Unser Motto lautete: „abhacken und weiterkämpfen“. Das gelang uns aber nicht nach Wunsch und so schlichen sich in der nächsten Disziplin, dem Crosslauf unnö)ge Ablauffehler ein. Da kam die We(kampfpause wie gelegen und wir konnten uns gut auf die zwei letzten Disziplinen vorbereiten. Da lief wieder alles wie am Schnürchen und wir dur1en uns viele Punkte gutschreiben lassen.

Jetzt ha(en wir uns eine, zwei oder drei Runden Bier verdient. Dazu genossen wir die Turnfestatmosphäre in vollen Zügen. Zum Nachtessen sassen alle Ak)ven unseres Vereines an einem langen Tisch zusammen. Einfach genial. Nach dem Essen zog es uns wieder vor die Festhalle ins Freie wo wir gespannt auf das Rangverlesen warteten. Mit der Note von 27.11 landeten wir auf dem 5. Platz von 17 Vereinen in unserer Stärkeklasse. Ein sehr gutes Ergebnis, aber auch etwas Wehmut …wenn da nicht die 3. Disziplin gewesen wäre! Ein herzliches Dankeschön geht an Vreni Santschi für das Coaching am Turnfest und ein riesiges Danke an Hedy Müller. Sie hat uns während dem Training beraten und kontrolliert und am Turnfest für uns den Schiedsrichterposten besetzt. Jetzt wird wieder trainiert – Biel, wir kommen!!!! Bea


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K••••••••• !" Z• $%••, 19. A&"&• Am diesjährigen Kreisspieltag startete unser Verein mit je einer Herrenmannscha( und eine Damenfrauscha(. Bei den Herren waren schliesslich, nachdem eine Mannscha( noch kurzfris'g abgesagt ha)e, stolze drei Teams anwesend. Aufgrund der bereits bestehenden physischen Anwesenheit entschieden wir uns den We)kampf trotzdem durchzuführen. Mit Zetzwil und Teufenthal ha)en wir keine „echten“ Konkurrenten. Schliesslich beendeten wir das Turnier auf dem 1. Platz. Die Damen waren zahlreicher präsent und wiesen stolze 10 Teams vor. Unsere Volleyballspielerinnen setzten sich aus diversen Riegen unseres Vereins zusammen. Diese Mischung harmonierte von Beginn weg hervorragend. Im Finalspiel gaben sie nochmals alles und siegten ebenfalls. Dabei wurden sie von diversen Groupies lautstark unterstützt. Herzliche Gratula'on an beide Teams und nächstes Jahr gilt es die Titel zu verteidigen. Fluri

E56 &•5•5, 09. S•• •8;•• Organisa'on: Teilnehmer:

Urs Wal' DR 7 TV 12 Jugi 19 Getu 9 TOTAL 47

Wirtscha(:

Beat Aerni

Dieses Jahr fand das Endturnen bereits anfangs September sta), bei schönstem We)er und beinahe noch sommerlichen Temperaturen, die Bedingungen hä)en nicht besser sein können. Entsprechend posi'v waren die Teilnehmerzahlen. Wir konnten uns erneut steigern und dank den jungen Turnern star-

teten bei den Turnern 12 Teilnehmer. Auch die Damenriege konnte die Teilnehmerzahl halten. Bei den Jugendriegen sind die Zahlen leider nach wie vor auf (stabilem) 'efem Niveau. Hoffen wir, auch hier in absehbarer wieder eine Trendwende herbei führen zu können! Die Damenriege setzte dieses Jahr wieder vermehrt auf leichtathle'sche Disziplinen. Nach wie vor waren aber auch Plauschdisziplinen, bei denen Glück und Geschicklichkeit im Vordergrund standen, teil des We)kampfs. Die Siegerin hiess –wie letztes Jahr – Anja Kolly, gefolgt von Angela Suter. Auf dem


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3. Platz konnte sich die Leiterin, Chantal Bucher, platzieren. Auch die Geräteriege bestri• wieder ihren eigenen We•kampf in der Bez.-Turnhalle. Gewohnt diszipliniert und professionell absolvierten die jungen Geräteturnerinnen ihren anspruchsvollen We•kampf. Während dem absolvierten die Jugendriegen und Turner ihren Leichtathle•k-We•kampf auf dem Sportplatz. Bei den Turnern wurde wieder hart um jeden Punkt gekämp•. Mit 3 Punkten Vorsprung gewann Lukas Voramwald vor Simon Berner. Als zweiter der Gesamtrangliste konnte er erneut den Junioren-Pokal Empfang nehmen. Den dri•en Rang erkämp•e sich der Oberturner, Florian Hess. Für den Nachmi•ag ha•en sich die Jugileiterinnen etwas Spezielles einfallen lassen. Sie ha•en einen Spielparcours organisiert, bei dem auch die Eltern, Gö•s, Onkels …. der Kinder in die Mannscha•en integriert werden sollten. Leider waren nur wenige Erwachsene anwesend. Mit viel Eifer und Engagement spielten Kinder und die wenigen Erwachsene um Punkte. Schade, dass diese hervorragende Idee nicht mit der Teilnahme und der Anwesenheit von mehr Erwachsenen belohnt wurde. Überhaupt haben nur wenige Zuschauer den Weg auf den Sportplatz gefunden. Eventuell war es zu schön und zu warm und die Leute ha•en die letzten Sommertage für etwas anderes verplant. Oder sie getrauten sich nicht, da sie befürchteten, am Spielparcours teilnehmen zu müssen. Eigentlich wollten wir mit diesem Parcours das Gegenteil bewirken und die Eltern und Verwandten der Kinder auf den Sportplatz holen

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und ihnen die Jugi und den Turnverein näher bringen. Trotzdem ha•en diejenigen, die mitgemacht haben - ob klein oder gross - ihren Spass und kamen entsprechend ins Schwitzen. Den zahlreichen Helferinnen und Helfern ein herzliches Dankeschön! Es ist erfreulich, dass sie sich alle Jahre wieder als Kampfrichter/innen oder in der Wirtscha• zur Verfügung stellen und mithelfen, dass dieser Anlass mühelos durchgeführt und die Anlagen am Abend in einwandfreiem Zustand abgegeben werden können. Hoffen wir, dass der Trend der beiden letzten Jahre anhält und wir uns auch nächstes Jahr über eine Steigerung bei den Teilnehmerzahlen freuen können! Urs Wal•


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R•••••• ! E•# $%•!• Turnverein: 1. Voramwald Lukas 2. Berner Simon (Gewinner des Juniorenpokals) 3. Hess Florian 4. Marbacher Marco 4. Bär Röbi 6. Bircher Dominik 7. Riesen Michael 7. Hess Ibri 9. Wagner Beni 10. Döbeli Andrin 11. Berner Kevin Damenriege: 1. Anja Kolly-Nägele 2. Angela Suter 3. Chantal Buchser 4. Nicole Suter 5. Sonja Riesen 6. Anita Brunner 7. Heidi Baumann Jugi gross Mädchen und Knaben (97 – 02) 1. Dominik Grogg 2. Selina Basso 3. Shahin Adwan 4. Rafael Thomaser 5. Julien Hammer 6. Mizgin Baran 7. Niklas Thomaser Jugimädchen mi&el (Jg. 00 - 02): 1. Fernanda Schneeberger 2. Jasmin Bircher 3. Tabea Rosenkranz 4. Sarina Rosenkranz 5. Flavia Hächler 6. Michelle Stücheli

84 Punkte 81 70 61 61 59 55 55 44 37 11 Jugi klein Mädchen und Knaben(Jg. 03 – 05): 1. Loris Hell 2. Azra Sarac 3. Emina Mujic 4. Lamija Mujic 5. Andrea Schneeberger 6. Gina Vogel Jugi Geräteriege: Test 1: 1. Nadine Beer 2. Janis Kaspar 3. Selina Vogel 4. Sina Hunziker 5. Mia Müller Test 2: 1. Tanisha Kaspar 2. Anja Müller 3. Katarina Komatovic Test 3: 1. Seraina Kohler


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C••••••• ! J•#$, 1. D%&%'(%) Mister X und die Detek!ve Tatzeit: 1. Dezember 2012, 13.30 Uhr Tatort: Unterkulm Au*rag: Mister X aufspüren

-venhe* zu komple7eren. Mit der Prämierung der besten Detek-venarbeit wurde der „Spürnasen-Tag“ beendet. Ein riesengrosses Danke allen Jügeler, Mister X alias Stefan V. und Helfern für euren Einsatz! Nadja Bögli

Unter dem Mo+o „Mister X und die Detek-ve“ besammelten sich circa 30 Jugi-Kinder um 13.30 Uhr auf dem Schulhausplatz zum alljährlichen Chlausplausch. Der Au*rag war klar: Mister X musste gefunden werden. Zuerst überlegten sich die Fünfer-Gruppen einen geeigneten Detek-vennamen. Bewaffnet mit Funkgerät, einer Ortskarte und einem Detek-venhe* konnte die Suche nun beginnen. In leidenscha*licher Detek-varbeit wurde der Auftrag ausgeführt. James Bond hä+e daneben blass ausgesehen! Es wurde gefunkt, was das Zeug hält. Nach einer halben Stunde meldete sich Mister X das erste Mal und gab seinen Standpunkt bekannt Die Jügeler zeigten sich als gute CIA-Anwärter. Schon bald musste Mister X mit einer Taxifahrt flüchten, da eine Gruppe ihm direkt auf den Fersen war. Nach zwei Stunden intensiver Suche wurde die Mission erfüllt und Mister X konnte verha*et werden. Er wurde in die Höhli Unterkulm verbannt. Dort begann auch der Plauschchlausen-Schmaus und die Detek-ve konnten bei gemütlichem Feuer mit vielen Nüssen und Leckereien neue Energie tanken, um ihr Detek-


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J•••••••• !•" F "-H " Unser Jahr begann mit der Mithilfe im Service am Turnerabend. Die Turnstunden am Freitag, in denen uns Sonja, und bei ihrer Abwesenheit Gabi oder Kornelia durch die Halle jagten, waren schweisstreibend aber gut. Da die Halle am Freitag manchmal besetzt war, mussten wir ö$ers ein Alterna%vprogramm suchen. Wir gingen auf den Vita-Parcours, im Sommer in die Badi, im Winter ins Hallenbad oder nach Schinznach ins Aquarena. Minigolfen und Bowlen waren auch angesagt. Unsere Turnfahrt, organisiert von Sybille, führte uns nach Sa&el und aufs Hochstuckli. Die Drehgondel bekam nicht allen gleich gut. Oben angekommen machten wir eine Rundwanderung. Dann standen wir vor der langen Hängebrücke. Einigen zi&erten die Knie schon vor dem Betreten der Brücke. Aber alle kamen heil auf der anderen Seite an. Nach einer längeren Schifffahrt von Brunnen bis Luzern, gönnten wir uns noch ein feines Nachtessen. In der Schmiedstube in A&elwil liessen wir das Jahr mit dem Weihnachtsessen ausklingen. Nun ist alles vorbei. Das Fit-Hit Turnen wird nicht mehr weitergeführt. Nach 12 Jahren beschloss Sonja aufzuhören. Da keine Nachfolgerin gefunden wurde und auch nicht mehr alle die Zeit fanden, regelmässig am Freitag zu turnen, ist nun Schluss. Dir Sonja danken wir für deinen Einsatz in all den Jahren, es war eine schöne Zeit mit euch. Therese

An dieser Stelle danke ich allen Turnerinnen die bei meinen Fit-Hit-Turnstunden in den letzten 12 Jahren mitgemacht haben. Mein Dank gilt auch allen Frauen, die mich in den vergangenen Jahren immer wieder aufs Neue auf einen unvergesslichen Ausflug mitgenommen haben und all denen, die für einen gemütlichen Abend besorgt waren, wenn die Turnhalle mal wieder besetzt war. Ich wünsche euch allen weiterhin gute Gesundheit und sportliche Momente. Dem STV danke ich für das Zei)enster, das mir zur Verfügung gestellt wurde, damit ich mit meiner Gruppe trainieren konnte. Ich wünsche dem STV weiterhin sportliche Highlights, viel Erfolg bei den We&kämpfen aber auch gesellige Stunden mit der Turnfamilie. Sonja Berner


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J•••••••• !•" T••$ A••%• ! Nach dem Turnerabend haben wir das Training wieder aufgenommen. Wie jedes Jahr ist das grosse Ziel die Schweizermeisterscha& im November. Doch zuerst mussten wir uns entscheiden: Wie möchten wir weiter machen? Im grossen Team mit mehr als 6 Personen oder im kleinen Team? Das Team entschied sich für die kleine Gruppe. Bis zum Turnfest in Holziken starteten wir noch in der grossen Gruppe und danach in der kleinen Gruppe mit 4 Personen. Die 1. Saisonhäl!e bestand aus folgenden We"kämpfen: -Probeturnen in Rohr Note: 9.09 -Turnibutz in Vordemwald Note: 9.10 -KMV in Gränichen Note: 9.32 -Turnfest in Holziken Note: 9.42

Probeturnen in Rohr, 11. Mai 2012 Das Probeturnen ist dafür da, dass wir unser Programm zeigen können, um danach eine mündliche Bewertung von den Wertungsrichtern zu bekommen. Dies hil& bei der Weiterentwicklung und Anpassung unseres Programms. Und so haben wir den Joker fürs Hilfestehen eingesetzt, da wir 2 frische Akroba'kfiguren im Programm haben, welche noch nicht sicher ausgeführt werden konnten. Vielen Dank an Simi und Remo für das Hilfestehen.

Wir waren erleichtert, als wir das Programm zum ersten Mal gezeigt haben und waren gespannt auf unsere Note. Nach den Tipps der Wertungsrichter haben wir die Note bekommen: 9.09 inkl. eines Ordnungsabzugs von 0.20 wegen dem Tragen von Schmuck. Anschliessend haben wir den Abend im Märtstübli mit einigen unserer Barrenturnern und Gränicher Barrenturnern ausklingen lassen, welche auch am Probeturnen teilgenommen haben.

Turnibutz in Vordemwald, 1. Juni 2012 Bis zum Turnibutz wurde viel geübt. 3x pro Woche haben wir uns in der Halle getroffen, um an unserer Choreographie zu arbeiten. Leider konnten wir uns vor dem We*kampf nicht gut vorbereiten und dies wirkte sich auf die Vorführung aus. Wir ha*en kleine Aussetzer und Platzprobleme. Die Note hat dann auch gezeigt, dass wir noch zu arbeiten ha*en. Trotz der Note 9.10 haben wir den 1. Rang erzielt.

KMV in Gränichen, 3. Juni 2012 Nur zwei Tage nach dem Turnibutz ha*en wir den nächsten We*kampf. Nachdem wir knapp 1 Stunde in Unterkulm trainiert haben, sind wir nach Gränichen gefahren. Und dann ging es ruckzuck: Anmelden, CD abgeben, gemeinsam den Einmarsch nochmals üben, Konzentra'onsübung und schon standen wir auf dem Teppich. Viele un-


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serer Fans sind angereist, was uns sehr mo•viert hat. Und so haben wir eine beinahe fehlerfreie Vorführung zeigen können. Jetzt waren wir gespannt, wie die Note aussehen würde. Mit 9.32 konnten wir zufrieden sein, denn wir waren auf dem 2. Rang und somit im Finale. Vor dem Finale haben wir uns nochmals gesammelt und uns vorbereitet. Leider verlief der Final nicht ganz reibungslos, doch wir konnten den 2. Rang behalten und sind somit Vize-Aargauermeister hinter Lenzburg und vor Eien-Kleindö•ngen.

Turnfest Holziken, 23. Juni 2012 Von der KMV bis zum Turnfest blieben nicht viele Trainings, jedoch versuchten wir nochmals, mehr aus uns herauszuholen. Mit der Unterstützung des ganzen STV Unterkulm haben wir den Teppich gerockt. Es hat alles gut geklappt und das bestä•gte unsere Note von 9.42.   Die 2. Saisonhäl"e bestand aus folgenden zwei We#kämpfen: -Stauseecup in Kleindö•ngen

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Stauseecup, 3. November 2012 Nach unserer ersten Aufführung mit einem kleinen Patzer fiel uns ein riesen Stein vom Herzen, als unsere Note von 9.65 bekannt wurde. Somit starteten wir auf dem 2. Platz ins Finale. Vor dem Finale haben wir uns nochmals gut vorbereitet und den Erstplatzierten aus Chablais den Kampf angesagt. Wir konnten das Programm fast fehlerfrei präsen•eren und das gab uns Hoffnung. Das Rangverlesen war sehr spannend. Wir erreichten genau gleich viele Rangpunkte wie Chablais. Da sie die Vorrunde jedoch auf dem 1. Platz beendeten, mussten wir uns mit dem 2. Schlussrang begnügen. Und dieser Moment, als wir nur knapp das oberste Treppchen verpasst haben, brannte sich bei uns ein. Dies möchten wir nicht nochmals erleben. Wir ha#en noch 5 Wochen, um uns nochmals zu verbessern. Und diese Zeit versuchten wir op•mal zu nutzen. Mit Videoanalyse und vielen Trainings haben wir unsere Ausführungen probiert zu perfek•onieren.

-Schweizermeisterscha" in Aarau Bevor wir aber die zweite Häl"e in Angriff nahmen, haben wir den Teamhock genossen. Eine lange Pause hat es nicht gegeben, da wir die Aufstellungen neu erstellen mussten und jetzt Vollgas bis zum Dezember angesagt war. Das Ziel war klar: Nach 2 Vizemeisterscha"en in Folge wollten wir den Schweizermeister•tel!

Schweizermeisterscha!, 8./9. Dezember 2012 in Aarau Wir haben uns am Samstagmorgen in der Färberackerhalle sehr gut vorbereitet und haben uns anschliessend bei Ramona Buchser auf den Coiffeurstuhl gesetzt, damit wir mit tollen Frisur und auffälliger Schminke nach Aarau fahren konnten. Nachdem wir uns in der Garderobe eingerichtet haben, konnten wir uns die We#kampffläche nochmals anschauen und die Details besprechen.


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Kurz vor dem Teppich haben wir uns nochmals an den Händen genommen und uns gesammelt. Dann hiess es Vollgas! Wir wussten, dass wir bereit waren. Doch: Wie gut wird es klappen? Nach der Vorführung waren wir sichtlich erleichtert. Wir haben uns zu unseren Fans gesetzt, da wir die anderen Teams, die nach uns starteten, sehen wollten. Kaum haben wir uns platziert, wurde auch schon die Note bekannt gegeben. STV Unterkulm 9.71! Wir waren sprachlos, denn wir ha•en noch nie so eine gute Note. Kurz darauf wurde die Note des am•erenden Schweizermeisters aus Chablais bekannt gegeben: Mit 9.60 waren sie auf dem 2. Platz. Wir waren fürs Erste beruhigt und jeder konnte den Samstagabend geniessen. Am Sonntagmorgen haben wir uns wieder in der Halle in Unterkulm versammelt und haben uns nochmals gut vorbereitet. Natürlich waren wir etwas nervöser als am Vortag. Mit tollen Frisuren von Ramona und der farbigen Schminke im Gesicht von Marina fuhren wir nach Aarau, wo wir auf direktem Weg in die Garderobe gingen. Liebe Fans, wir haben uns zu unserem eigenen Schutz von euch abgeschirmt, da wir nicht noch nervöser und emo•onaler werden wollten und wir uns so vollständig auf uns konzentrieren konnten. Vielen Dank für euer Verständnis! In der Einturnhalle ha•en wir das ganze Programm nochmals getanzt und Marina gab uns nochmals die letzten Hinweise. Anschliessend mussten wir warten, bis die drei Paare und die drei 3er-5er Teams

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ihr Finale gezeigt haben. Kurz vor unserer Aufführung haben wir uns nochmals an der Hand genommen und die letzten beruhigenden Worte ausgetauscht. Die Nervosität war grösser, da wir noch nie als Erstplatzierte im Finale starten konnten. Schon bei unserer Anfangsakro ha•en wir das Publikum in der Hand, was uns mental sehr unterstützte. Doch dann der Schreckmoment: Ein Akro klappte nicht ganz so, wie es sollte. Trotz kleiner Unruhe konnten wir uns schnell wieder fangen und gaben den Rest zum Besten. Das Warten fing von vorne an. Reicht es mit diesem kleinen Patzer? Wir waren unsicher, sehr unsicher. Zuerst wurden die Platzierungen der Paare bekannt gegeben. Und dann unsere Kategorie: Wir haben uns alle an den Händen genommen und geho$. Die Rangpunkte für das viertplatzierte Kirchlindach: 6x4 Rangpunkte = 24 Punkte; die Rangpunkte für das dri•platzierte Kleindö%ngen: 4x3 und 2x2 Rangpunkte = 16 Punkte. Die Nerven lagen blank. Die Rangpunkte für das zweitplatzierte Chablais: 2x3, 3x2 und 1x1 Rangpunkte = 13 Punkte. Wir waren einen kurzen Moment baff und wussten, dass wir es gescha$ haben, jedoch wollten wir unsere Wertung noch abwarten, um ganz sicher zu sein, dass wir gewonnen haben. Rangpunkte für den STV Unterkulm: 1x2 und 5x1 Rangpunkte = 7 Punkte! Wir haben uns mit Tränen in den Augen umarmt und waren überglücklich. Es war einfach unglaublich schön.


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Bei der Siegerehrung rannten wir zuerst zu unseren treuen Fans, die sich den Po wund sassen für uns, und bedankten uns mit einer Welle. Anschliessend nahmen wir das oberste Treppchen in unseren Besitz. Es war ein wundervolles Gefühl mit dem Goldenen „Plämpu“ zuoberst zu stehen. Nach dem Rangverlesen konnten wir unseren Fans in die Arme liegen. Es ist schön, eine solche Unterstützung zu haben. Vielen Dank! Nach einer Partydusche mit Champagner fuhren wir nach Gränichen ins Restaurant Linde, wo wir mit Applaus herzlich empfangen wurden. Mit dem gesponserten Champagner der Eltern Berner konnten wir nochmals anstossen und mit einer feinen Pizza konnten wir den Abend abrunden. Wir sind überglücklich, wir sind SCHWEIZERMEISTER!!! Wir danken allen, die uns das ganze Jahr unterstützt haben und möchten Euch mit unserem Schweizermeister•tel etwas zurück geben. Wir Trainerinnen danken unseren Ladies für ihre Treue und den Einsatz, die sie immer wieder geben! Herzlich Nine und Pam

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J•••••••• !•" D•$•%• •&• Das vergangene Jahr in der Damenriege gestaltete sich eher ruhig. Es begann mit dem Turnerabend unter dem Mo'o „Im Himmel esch d‘ Höll los“. Die Damenriege setzte sich wieder tatkrä(ig für die Show ein. Verschiedene Reigen wurden wieder einstudiert, die beim Publikum wieder gut ankamen. Nicht lange hat es gedauert bis bereits das Turnfest wieder vor der Türe stand. Im vergangenen Jahr haben wir eher früh begonnen mit dem Üben um gute Noten zu erreichen. Wir haben uns für den Allround, Weitwurf, das Team Aerobic und die Pendelstafe'e entschieden. Das Üben war nicht immer nur Spass, weil natürlich nicht immer alles so gelang wie gewünscht. Jedoch ha'en wir am Turnfest gute Noten erreicht und wir konnten nach einem lässigen Wochenende in Holziken zufrieden nach Hause. Durch den Sommer hindurch gestalteten wir mit den Turnern ein Sommerprogramm. Jeden Dienstag war etwas anderes geplant, mal Spieltag draussen oder in der Halle, einmal in die Badi, Bowling oder dann am Freitag Bräteln bei einer Turnerin oder einem Turner zu Hause, was immer wieder Spass machte.

Im September war dann das Endturnen an der Reihe. Mit neuen Disziplinen wie Sackhüpfen, Weitwurf, Weitsprung, Hindernislauf, 80 m Lauf, Seilspringen, Korbwerfen und einem Denkspiel ha'en sich alle sehr Mühe gegeben und es machte dazu auch Spass. In Zetzwil gab es dann noch einen Anlass, wo ein paar Turnerinnen Volleyball gespielt ha'en und sich dort den ersten Rang erzielten. Dies war eine super Leistung, weil sie nicht viel Zeit ha'en miteinander zu trainieren. Nun war das Jahr schon wieder bald zu Ende, wir begannen bereits wieder für die Turnshow 2013 zu üben. Jetzt hoffe ich wieder auf spannendes neues Jahr mit vielen Erfolgen und vor allem viel Spass. Chantal Buchser


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J•••••••• !•" V$%%•&••%% H••••' Die Saison 2011/2012 haben wir auf dem 1. Rang beendet. Nur der letzte Match gegen unseren Nachbarn aus dem hohen Norden ging verloren. Vielleicht ha(en wir zum Saisonende auch noch ein bisschen Mitleid mit unserem Rivalen. Nichts desto trotz s)egen wir, dank dieser super Leistung, eine Stärkeklasse hoch zu den Ak)ven A. Bei der Teamsitzung Ende Saison wurde beschlossen, dass wir die Saison 2012/2013 mit zwei Mannschaften in Angriff nehmen wollen. Die Verteilung auf die 2 Teams war nicht ganz einfach. Schliesslich geht es aber darum, dass von dieser neuen Konstruk)on alle möglichst viel profi)eren können. Die 2. Mannscha4 ha(e leider nicht einen allzu guten Eins)eg bei den Ak)ven C. Die Spieler konnten sich jedoch mit jedem Match steigern und mi(lerweilen wurde auch schon der erste Match gewonnen. Der 1. Mannscha4 gelang ein Traumstart. Im ersten

Match wurde der letztjährige Kantonalmeister besiegt. In den darauf folgenden Spielen mussten wir einiges an Lehrgeld bezahlen und verloren die Spiele teilweise extrem knapp. Das Ziel der 1. Mannscha4 bleibt der Ligaerhalt in der höchsten Spielklasse. In der 2. Mannscha4 sollen primär Erfahrungen gesammelt werden und ein möglichst gutes Ergebnis erzielt werden. Dank erneutem Zuwachs konnte unser Volleyteam erneut verstärkt werden. Der Zusammenhalt ist super und soll weiter gefördert werden. Nun bleibt zu hoffen, dass die erwähnten Ziele erreicht werden und es somit zu einem erfolgreichen Saisonabschluss kommt. Fluri


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J•••••••• !•" G••$"•• •%• Turnerabende

Endturnen

Voll mo&viert startete die Geräterige ins neue turnerische Jahr mit den Turnerabenden 2012. Unter dem Mo'o „ Em Himmel esch d` Höll los“ kreierten die Leiterinnen Marianne und Antonia mit den 13 Mädchen ein abwechslungsreiches Bodenprogramm auf drei Ebenen. Gespickt mit tänzerischen Einlagen, war dies für die noch jungen Turnerinnen ein tolles Erlebnis, aber auch eine Mutprobe auf fast zwei Meter Höhe, zu tanzen und zu turnen.

Mit 9 Turnerinnen starteten wir gut vorbereitet zum Endturnen vom 9. Sept. 2012 in der MZH Unterkulm. Die Kinder turnten an den Geräten: Reck, Ring, Boden und Sprung. Der junge Gränicher Wertungsrichter Lucas Manz bewertete unsere Riege im Tes'urnen 1 - 3. Mit guter Beobachtungsgabe vergab er die Noten in den verschiedenen Turngeräten. Für uns LeiterInnen und Turnerinnen war dies ein guter Massstab zur Verbesserung unseren Übungen. Dank den Vorbereitungen von Antonia und Marianne, konnten wir gleich nach den Herbs*erien zügig an der GETU Vorführung für die Turnerabende 2013 üben. Mit Neuzugängen und Verabschiedungen hat sich unsere Riege allgemein verjüngert. Der Riegenbetrieb ist gut aufgebaut und strukturiert. Dies bestä&gt uns auch die Vollständigkeit der Riege in den Trainings.

Plauschwe!kampf Zum ersten Mal überhaupt, organisierte unsere Riege den Plauschwe'kampf der Kreisturnverbände Lenzburg und Aarau–Kulm. Mit der MZH / Bühne / Empore / Küche / Foyer und den Einturnhallen Färberacker verfügen wir über op&male Räumlichkeiten für diesen Anlass. 12 von den insgesamt 65 gestarteten Turnerinnen, waren von unserer Riege. Die Rangierung unserer Mädchen waren in den verschiedenen Alterskategorien von Jubel und Stolz, aber auch mit En'äuschung und Traurigkeit bestä&gt worden. Beides sind gute und wich&ge Erfahrungen im Geräteturnen! Podestplätze und fast Podestplätze haben erreicht: Jg. 2004

1. Rang Janis Kaspar 2. Rang Sina Hunziker 4. Rang Nadine Beer

Jg. 2001

1. Rang Tanisha Kaspar

Nach dem Plauschwe'kampf waren wir bis zum Endturnen mit Au)auarbeiten an den Geräten beschäf&gt. Zeit für Spiel und Spass war aber auch immer wieder dabei.

Am Ende dieses Turnjahres möchte ich mich noch beim aufgestellten Leiterteam mit Antonia, Marianne, Nicole, Franziska und Bruno für die tolle Zusammenarbeit bedanken. So dürfen wir mit gutem Gefühl und voller Mo&va&on in das Jahr 2013 einsteigen. Hauptleiter Geräteriege Markus Lehner


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T••••••• F•••"••#"$" ••%• A&"'()&"•, 14. S"* "+("• Am 14.9.2012, morgens um 6 Uhr besteigen 16 gutgelaunte Frauen die Bahn und fahren via Bern nach Adelboden. Gut gestärkt mit Kaffee und Gipfeli in unserem Hotel und mit leichtem Gepäck beginnt unsere Wanderung auf einem Höhenweg Richtung Hörnliweg/ Schermtanne. Wir geniessen das schöne We5er und das herrliche Bergpanorama. Nachdem eine Turnerin nach dem Mi5agessen und einem Bier schon gelbe Ziegen sah, finden wir es als ratsam, den Rückweg zum Hotel unter die Füsse zu nehmen. Nach einer Erholung in der Whirlanlage und einem feinen Nachtessen, gibt es noch einen Schlummertrunk in der Weltcup-Bar. Mehr oder halt auch weniger ausgeschlafen, aber voller Tatendrang machen wir uns am Morgen auf den Weg Richtung Talbahnsta8on Engstligenalp bei herrlichem aber sehr kühlem We5er. Die Häl:e der Frauen besteigt die Seilbahn, die anderen nehmen den Weg Richtung Berg unter die Füsse. Steil hinauf und sooo viele Treppenstufen.

Erschöp: aber sehr zufrieden können wir die wunderbare Kulisse beim Mi5agessen geniessen. Beim Rundblick stellen wir fest, dass die Berneroberländer den Mist auf ganz spezielle Weise verteilen. Fast wie kleine Kunstwerke. Noch ein Rundgang auf dem Hochplateau und schon ist die schöne Zeit vorbei und wir müssen die Heimreise wieder antreten. Eine unternehmungslus8ge Gruppe, zwei herrliche Tage, ein wunderschönes Hotel und zwei tolle Wanderungen – daran werden wir noch o: zurück denken. Ein herzliches Dankeschön der Reiseleiterin und Organisatorin Renata Hess. Silvia Kolly


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T••••••• M"••#••$#%# 13.-15. S#& #'(#•, Z$#): S••*#)+• Organisa/on: Hans Santschi Reiseleitung Wanderer: Hansruedi Schwammberger Gutes Vorherbst- oder Spätsommer-We0er war uns von Meteo-Schweiz versprochen und entsprechend leicht gekleidet konnten wir Männerriegler von Unterkulm am Donnerstagnachmi0ag, 13.September die Fahrzeuge besteigen, die uns in die Surselva, genau nach Surcuolm bringen würden. Wie in den letzten Jahren üblich, standen auch dies Jahr zwei Varianten zur Auswahl, einerseits als Wanderer oder aber als Biker an der Turnfahrt teilzunehmen. Am Abend, im Sport-Hotel „Surselva“ angekommen, kündigte sich bereits ein erster Höhepunkt an. Die schön gedeckte Tafel versprach schon mal Gutes. Chris und Kris/na, die beiden jungen, innova/ven Hoteliers, gaben alles, um uns zu verwöhnen. Zuerst mit einer hervorragenden Steinpilzsuppe als Eins/mmung auf das rosa Hirschfilet. Es würde zu weit führen, nun noch die ganzen kulinarischen Raffinessen aufzuzählen, die uns an dem Abend noch geboten wurden. Schliesslich waren wir zum „Sport“ treiben ins Bündnerland gefahren. Markus, der „Event-Manager“, Berater und Tourenleiter beriet die Wanderer für den nächsten Tag. In der Höhe lag noch Schnee, so dass wir uns auf die /eferen Regionen konzentrierten, denn eine grossar/ge Landscha6 liegt hier ganz nah, die Vorderrheinschlucht, der Grand-Canyon der Schweiz. Im Aufs/eg nach der Schlucht wur-

den auch die Vielredner unter uns s/ller. Atemberaubend war auch das Gefühl auf der Aussichtspla0form „Il Spir“, was so viel wie „der Mauersegler“ bedeutet. Fast frei schwebend, eben wie der Mauersegler, 400 Meter über dem Rhein, ragt dieses imposante Bauwerk über den Abgrund. Für die Biker mussten erst noch die Fragen: Schutzbleche oder nicht – bin ich zu warm angezogen oder friere ich bei der Abfahrt, geklärt werden. Doch es ging zuerst bergwärts, bis alle schön warm ha0en. Nach dem durchqueren eines Feuchtgebiets bei Temperaturen um 0° gingen dann alle mit nassen Füssen auf die 800 Höhenmeter, technisch sehr anspruchsvolle Abfahrt Richtung Ilanz. Jeder ha0e hier heikle Situa/onen oder gar Stürze zu überstehen. Von Ilanz Richtung Rheinschlucht, eine für Wanderer und Biker offene Strecke, war eine genussvolle Herausforderung. Nach dem Mi0agessen mussten aber die vorher vernichteten Höhenmeter bis Surcuolm wieder erklommen werden. Auch am zweiten Abend, ich kann es nicht lassen, konnten wir die Kochqualitäten unseres Gastgebers und seiner Frau geniessen. Griechisch sollte es werden, denn beide sind griechischer Abstammung. Ouzo zu Beginn dann Wein aus Kreta und zum Abschluss, wer wollte, noch einen alten Metaxa. Dies nur zum flüssigen Teil des Abends! Der Samstag begann mit Hochnebel, aber über dem Panixer-Pass kündigte sich wieder schönes


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We•er an. Der Sesselli• brachte Biker und Wanderer auf den Piz Mundaun (2064), wo wir so ziemlich im Grauen standen und alle verfügbaren Jacken anzogen. Von Aussicht keine Spur. Für die Biker folgten Ab- und Querfahrten über Wege, Fels, Stein, durch Bäche und Kuhfladen – wirklich abwechslungsreich und genussvoll. Ein Gabelbruch zwang aber einen von ihnen zur Aufgabe, zum Glück nur ein Materialschaden! Nach dem Essen ging es weiter talwärts nach Meierhof (Obersaxen) und über das schöne Hochplateau zurück zum Ausgangspunkt. Eine herrliche Fahrt bei schönstem Wetter und bester Aussicht. Dank Markus, dem engagierten Führer von vivatrail.ch, der jeden Weg, Baum und Bach der Gegend kennt, erlebten die Biker zwei besondere Tage und schwärmen bereits, was sie wohl im nächsten Jahr angehen könnten. Wir Wanderer erreichten über zwei steile Flanken die Hitzegg, wo die Sicht ins Lugnez schon viel besser wurde. Wieder hinab und noch-

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mals hoch zum Stein und schon schien die Sonne zagha• durch die Nebelfetzen. Den Abs•eg ersparten wir uns, (um die Kniegelenke zu schonen). Gleichzei•g mit den Bikern trafen wir mit dem „Sesseli“ im Vali-Bergrestaurant ein, um uns zu verpflegen. Dies allerdings nicht auf so hohem Niveau. Noch einmal 200 Höhenmeter über einen alten Valserpfad marschierten wir steil hinab ins Dorf Meierhof, wo uns das Postauto aufnahm und zurück ins Hotel brachte. Da unsere Riege niemand verloren ha•e, konnte die Rückreise angetreten werden und dank unseren guten Chauffeuren kamen alle gesund und munter zurück nach Unterkulm. Hansruedi Schwammberger Paul Voramwald (Biker-Teil) Bilder Hans Hofmann, Markus


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J•••••••• !•" M$%%••• •&• Tradi'onen haben etwas in sich. Alle erwarten dass sich diese ereignen resp. wiederholen. Darum braucht es Idealisten, von denen wir in unserer Riege, glücklicherweise einige haben. Unser sportliches Jahr lebte vom Einsatz unserer Leiter, die es verstanden jeden Donnerstag kurzweilige Trainings zu organisieren. Hier danken wir Thomi und Edi, aber auch unserem Notnagel Toni Renner. Einige Turner nahmen zusammen mit unseren ak'ven Frauen am Turnfest in Holziken teil. Dabei erreichten wir unter 18 teilnehmenden Vereinen in der 2. Stärkeklasse den hervorragenden 5 Platz. Mit dem Boccia-Abend begann der zweite Teil des Jahres. Dem Juch-Team sei gedankt! Die Turnfahrt in die Surselva war ein Höhepunkt. Als Gäste bei Chris im Hotel Surselva in Surcuolm wurden wir total verwöhnt. Vorzügliches Essen, übernachten im Himmelbe), Waschanlage für versch....

Bikes und vieles mehr machte den Aufenthalt zum Erlebnis. Das alles ist unserem Guide Markus Isenmann zu verdanken, der sich in dieser Gegen bestens auskennt. Er machte Wandervorschläge mit denen unser Schwammbi die Fussgänger durch die Surselva führte. Die Biker führte er über Teerstrassen, Kieswege und anspruchvollen Single-Trails durch die Gegend. Dabei kam der eine oder andere an sein Limit. Leichtere Stürze oder Gabelbrüche waren das Resultat. Der Jassabend, (es war der letzte in dieser Art) dazu danken wir Toni Weber für die Organisa'on und der Klausabend, auch hier vielen Dank an Ueli Rapold und seinem Team, beendeten unser gesellscha/liches Jahr. Hans Santschi


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J•••••••• !•" K$••••%% D•&•', S• •$' 2012 Das vergangene Jahr war.... ……ein sehr erfolgreiches Jahr. Unsere sportlichen Ziele haben wir erreicht. Wir sind mit der nö(gen sportlichen Geduld, dem Fleiss und Einsatz als Aufsteiger in die 1. Liga voll durchgestartet. Ich als Trainer möchte mich bei allen bedanken die in irgendeiner Form etwas zum guten Gelingen der vergangenen Saison beigetragen haben. Besonders möchte ich mich bei den Leiterinnen bedanken. Ohne ihr Engagement wäre so ein Betrieb nicht möglich. Vor allem sind jene Leiterinnen zu erwähnen die in der Jugendabteilung einen ausserordentlichen „Superjob“ machen und daher sicherstellen, dass wir auch zukün)ig in Unterkulm Korbball spielen werden. Ich kann hier, so denke ich sagen, dass wir die beste Jugendabteilung im Kanton haben. Des Weiteren bedanke ich mich bei allen Fans, Car-Drivers, Spendern, Gebäudemanagern, Face-Bookers, kleinen- und grossen Helfern und Helferinnen und natürlich auch bei allen Mitgliedern des STV Unterkulm. Zusammen sind wir stark ! Bleiben wir als Verein dran !

Interverbandsmeisterscha! LU/OW/NW/ZG/UR/SZ 2011/12 An dieser Hallen-Meisterscha) nehmen sehr viele Korbball-Teams aus der ganzen Innerschweiz teil. Es ist toll, gegen ausserkantonale Mannscha)en zu spielen. Unterkulm ist bereits die neunte Saison mit von der Par(e. In der 2. Liga waren wir neben Do+kon und Pfäffikon eine der meist genannten

Aufs(egskandidaten. Von Beginn weg waren in der vorderen Häl)e der Rangliste an zu treffen. In der Vor- wie auch Rückrunde spielten wir solide, mussten uns aber schlussendlich, trotz gutem Einsatz, mit dem 3. Schlussrang begnügen. Wir konnten daher nicht an der Abs(egsrunde teilnehmen. Neues Jahr – neues Glück. In der aktuellen Meisterscha) bestreiten wir momentan die Rückrunde und es sieht sehr gut aus. Wir liefern uns ein Kopf- an Kopfrennen mit Escholzma5. Aktuelle Ranglisten sind unter www.Turnverband.ch ersichtlich.

Turnier Wolhusen Im Rahmen der Vorbereitung auf die Kant. Sommermeisterscha) hin nahmen wir am Korbballturnier Wolhusen teil. In der Kat. A – wie auch in der Kat. B spielten wir mit je einer Ak(v-Mannscha) ein ansprechendes Turnier. Da div. Spielerinnen zum Einsatz kamen konnten wich(ge Erfahrungen – wie auch Spielpraxis gesammelt werden. Zeitgleich mit den Ak(ven waren auch 2 Jugendmannscha)en in der U-14 / U16-Kategorie im Einsatz. Wir waren also „voll Gaz“ vertreten. Rangliste Ak"ve A: 1. Bachs 2. We+ngen 3. Grindel 4. Willisau 5. Unterkulm 1 6. Escholzma5-Grosswangen 7. Steinmaur

Rangliste Ak"ve B: 1. Wolhusen 2 2. Wolhusen 3 3. Bubendorf 4. Küssnacht 5. Menznau 6. Wikon 7. Steinmaur 2 8. Wolhusen 1 9. Unterkulm 2 10. Schüp=eim 11. Buochs 12. SUS 13. Ballwil 14. Schüp=eim 2 15. Willisau 3 16. Willisau 2 17. Arth 18. Santenberg 19. Brunnen


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Kant. Sommermeisterscha! 2012 Als Aufsteiger in die 1. Liga war das Ziel : Nicht absteigen. Wir konnten uns schon früh in der Meisterscha• in der vorderen Häl•e der Rangliste festsetzen. Es war aber nicht an der Zeit jetzt schon über einen Podestplatz nach zu denken. Erst vor der Schlussrunde definierten wir das Ziel neu. Als dri•platzierte Mannscha•, in Tuchfühlung mit den beiden vorderen Plätzen, war bei einem Exploit an der Schlussrunde in Murgenthal alles möglich. Das erste Spiel gegen Do•kon-Fi-Gö war richtungsweisend. Bei einem Sieg wären wir plötzlich zuoberst gestanden. Bei diesem offenen Schlagabtausch war das Glück nicht auf unserer Seite. Chancen wären da gewesen. Leider verloren wir das Spiel und den Kontakt zu den vorderen Plätzen. Auch das zweite Spiel gegen Bözberg ging in die Hosen. Somit wurden wir plötzlich vom viertplatzierten Team bedrängt. Mit einem minimalen Vorsprung nahmen wir die beiden letzten Spiele in Angriff. Die Mannscha• löste die Aufgabe tadellos und ging 2 mal als siegreiches Team vom Platz. Der 3. Platz (als Aufsteiger) war ein toller Erfolg. Dieser Erfolg wurde noch wertvoller als bekannt wurde, dass wir für die Aufs•egsspiele qualifiziert sind. Während der gesamten Sommermeisterscha• bestri•en wir insgesamt 14 Par•en. Aus diesen Par•en resul•erten am Ende 18 Punkte. Insgesamt erzielten wir 96 Körbe was so viel heisst, pro Spiel erzielen wir durchschni•lich 6,8 Körbe. In 85 Versuchen waren unsere Gegnerinnen gegen uns erfolgreich, was so viel heisst, pro Spiel erhalten wir

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im Durchschni• von 6,0 Körbe, was so viel heisst wie : ES GIBT NOCH VIEL ZU TUN !! Rangliste Ak"ve : 1. Do-Fi-Gö 1 2. Bözberg 3. Unterkulm 1 4. Rickenbach 5. Gipf- Oberfrick 6. Mellingen 7. Sulz 8. Do-Fi-Gö 2

Aufs"egsspiele Neuendorf Solothurn Kurz zum Modus. Bei dieser offiziellen 1. Liga- CH – Meisterscha• werden aus 14 Mannscha•en 2 Aufsteiger in die Nat. B ermi•elt. In der Vorrunde spielen je 7 Mannscha•en, eingeteilt in 2 Gruppen gegeneinander. Die beiden erstund zweitplatzierten Teams dieser Gruppen qualifizieren sich für das Finale. Die Punkte aus den direkten Begegnungen der Vorrunde werden mitgenommen. Wir waren von Beginn weg voll da und spielten ein tolles, z.T. nervenaufreibendes Turnier. Bei sehr guten, äusseren Bedingungen konnten wir unsere Stärken voll ausspielen. In der Vorrunde gewannen wir ausser einem Spiel alle und waren somit als zweitplatzierte Mannscha• für’s Finale qualifiziert. Gleich zu Beginn kam es zum Derby gegen die Mannscha• aus Do•kon-Fi-Gö. Wir verlangten dem späteren Aufsteiger alles ab, machten eigentlich alles rich•g und wenn der Schiri auch noch voll bei der Sache gewesen wäre, hä•en wir die Par•e gewonnen. Wir führten bis kurz vor Schluss mit 4:3 Körben und waren im Angriff. Beim letzten Abschlussversuch sprang der Ball von der Kor-


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beinrichtung zurück ins Feld. Alexa streckte sich nach dem Ball und war ganz klar früher dran als die Gegnerin. Der Schiri sah es (als einziger) anders. Der Gegenstoss führte zu einem Abschluss, bei dem Spielerin nur durch ein Foul am Korbwurf gehindert werden konnte (ein Klassiker…..). Der gepfiffene Penalty wurde versenkt und somit mussten wir uns mit einem Remis zufrieden geben, was uns leider nicht weiterhalf. Der Frust- wie auch die Tränen konnten wir nicht verbergen. Das abschliessende Spiel gegen Urtenen-Schönbühl verloren wir mit 5:7 und waren somit defini•v weg vom Fenster. Es fehlte wirklich wenig und wir hä•en einer tollen Saison das berühmte „Sahnehäubchen“ aufgesetzt. Rangliste: 1. Urtenen-Schönbühl 2. Do!kon-Fi-Gö 3. Hausen a. A. 4. Unterkulm 5. Eschenz 6. Steinmaur 7. Gipf-Oberfrick 8. Löhningen 9. Oberach 10. Rickenbach 11. Hochwald-Gempen 12. Nunningen 13. Langnau

Hallen-Turnier Buochs Dieses interessante, mit vielen guten Mannscha"en gespickte Hallen-Turnier, ist jedes Jahr eine Reise wert. Wir spielten mit einem jungen, ambi•onierten Team mit. Nach harzigem Start steigerten wir uns kon•nuierlich. Der gerechte Lohn war schlussendlich der Turniersieg in der Kat. B. Mit 2 neuen

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Korbbällen und einigen „Mehr-Erfahrungen“ traten wir müde aber glücklich den Heimweg an. Rangliste Ak!ve: 1. Unterkulm 2. Pfäffikon 3. Münchenbuchsee 1 4. Oberaach 2 5. Bubendorf 6. Illnau 7. Cherbler Nidwalden

CH-Cup Korbball Der CH-Cup ist jedes Jahr eine willkommene Abwechslung. Die 1. Runde spielten wir in Turnierform gegen Pfäffikon ZH und Hallau. Beide Spiele konnten wir gewinnen und waren somit für die 2. Runde qualifiziert. Das Los teilte uns Löhningen zu. Schon der Anfahrtsweg nach Löhningen SH war abenteuerlich. Führte uns das Navi doch über Deutschland. Im kleinen Ort Löhningen, wo Hase und Fuchs einander noch gute Nacht sagen, trafen wir auf eine mo•vierte 1.-Liga – Mannscha", die uns sehr wahrscheinlich ein wenig unterschätzte (vor allem der Trainer….). Wie auch immer. Auch hier gingen wir als Siegerinnen vom Platz. In der 3. Runde war dann auch für uns „Endsta•on“. Gegen die Na•-A – Vertreterinnen aus Täuffelen BE waren wir machtlos. In einem schnell, ambi•onierten, interessanten und lässigen Spiel verloren wir mit 20 : 11 Körben. Trotz allem hat es den Zuschauern - und dem ganzen Team Spass gemacht. Untenstehendes SMS von Vreni unterstreicht diese Worte zusätzlich. #SmS von Vreni Wasser an alle Spielerinnen nach dem Spiel : Liebe Korbballerinnen. Herzlichen

Dank, dass ich mitspielen dur"e. Ich glaube das war eines der tollsten Spiele, welches ich je mit euch erlebt habe. Macht weiter so, ihr seit mega !!#

Ausblick ins Jahr 2013 Der Saisonhöhepunkt wird wiederum die Kant. Sommer-Meisterscha" sein. Wir werden in der kommenden Freilu"saison bei den Ak•ven mit 2 Mannscha"en an den Start gehen. Nach Abschluss der So-Me werden wir in Unterkulm die Aufs•egsspiele austragen. Ich möchte bei diesem Heim-Anlass mit dem Fanionteam nicht als Zuschauer - sondern ak•v dabei sein. Ein weiterer Höhepunkt wird für uns das Eidg. Turnfest in Biel sein, wo wir das Korb- und Volleyballturnier bestreiten werden. Den Gesamtverein unterstützen wir mit der Teilnahme am Sek•onswe•kampf in den Disziplinen FTK, Pendelstafe•e und Wurf. Ich glaube weiter, dass wir mit den momentanen Spielerinnen (es sind alle gemeint) noch viel erreichen können. Weiter werden wir alles daran setzen, dass wir noch viele junge Spielerinnen nachziehen und einsetzen können und somit diese Sportart in Unterkulm erhalten können. Packen wir es an…..we can !! Stefan Wasser


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J•••••••• !•" J$%•&'()••••**, S• •)& 2012 Kantonal top, schweizerisch nahe an der Spitze Manchmal hat man im Leben Träume, manche werden wahr, andere lassen auf sich warten, so ungefähr geht es uns in Sachen Korbball und Schweizer Meisterscha+en, jedes Jahr trainieren und fokusieren wir danach „ if you can dream it, you can do it“. Einige Male waren wir schon ganz nahe dran, aber auf das begehrte Podest haben wir es auch in diesem Jahr nicht gescha/. Vor allem das U16 Team hat alles gegeben, ist an die Grenzen des Machbaren gestossen, hat gegen den späteren Vize Schweizer Meister ein Unentschieden !!!! gespielt, aber schlussendlich landeten wir „nur“ auf Platz sechs. Aber Vorwürfe kann und darf sich niemand machen, die ersten acht Teams liegen so Nahe beieinander, dass wir mit dem mehr als Resultat zufrieden sein müssen!!!! Leider reichte es dem U14 Team nicht, in der zweiten Tageshäl+e um die vorderen Plätze zu spielen. Die Vorrundenspiele gelangen überhaupt nicht nach Wunsch und so war die En5äuschung über den 11. Schlussrang schon eher enttäuschend, wenn man schaut, was dieses Team über die ganze Saison gezeigt hat, schade schade, aber die nächste Chance kommt und wir werden alles daran setzen diese zu packen (2. September 2013) Was die kantonale Sommer wie auch Wintermeisterscha+en betri/, so dürfen wir ohne überheblich zu werden, mit gutem Gewissen sagen: beide Teams sind zu

wenig gefordert worden, einzig Bözberg U16 spielte auf gleicher Ebene wie unsere Mädels, doch dahinter kla/ zur Zeit ein grosser Graben. Ich glaube wir können stolz sein auf unsere Jugendabteilung, da wird konzentriert, zielorien;ert aber auch mit gewissem Spass und Freude gearbeitet. Seit Februar 2012 haben alle Spielerinnen die Möglichkeit drei Trainings pro Woche zu besuchen, und einige Spielerinnen haben dadurch grosse Fortschritte gemacht, Sicherheit bekommen und im Spiel Verantwortung übernommen. Doch der Einsatz aller LeiterInnen ist gross, wird aber auch von vielen Spielerinnen und Eltern geschätzt und unterstützt. Da ist sehr sehr viel Ehrenamtlichkeit angesagt. Doch der Erfolg gibt uns recht und vor allem viel Mo;va;on: vielen tausend Dank dem LeiterInnen Team: Andrea/ Bea U14, Mar;na U16, Nicole U20, Chose (Ak;ve)

Was unsere rund 20 Spielerinnen alles geleistet haben 2012: Kant. Sommermeisterscha!en U14: 1. Rang U16: 1. Rang Kant. Wintermeisterscha!en U14: 1. Rang und 2. Rang U16: 1. Rang U20: 1. Rang Schweizermeisterscha!en U14: 11. Rang U16: 6. Rang!!!! Turnier Wolhusen U14/16: 2. Rang


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Turnier Grafsthal U14: 1. Rang U16: 1. Rang Turnier Fulenbach U14/16: 1. Rang Turnier Buochs U14/16: 2. Rang Turnier Baar U14: 1. Rang U16: 1. Rang Turnier Hausen a.A. U14/16: 1. Rang und 5.Rang Innerschweizer Meisterscha!en U16 1. Zwischenrang!!! Noch steht ein grosser Höhepunkt auf dem Programm: am Samstag, 23. Februar 13 versuchen die Spielerinnen den U16 Pokal der Innerschweizer Meisterscha"en nach Unterkulm zu holen. In der Vorrunde konnten alle Teams besiegt werden, noch trennen uns drei Spiele von dem Pokal. Wir werden alles daran setzen, diesen Titel zu gewinnen. Somit bedanke ich mich beim Vorstand und der ganzen Turnerfamilie für die Unterstützung und hoffe dass wir im neuen Jahr noch einen Gang höher schalten können. Doch ein weiteres Ziel ist es, die jungen talen$erten und mo$vierten Spielerinnen ins Team der ak$ven zu integrieren. Ein spezieller Dank geht dieses Jahr an David Hammer. Dank ihm sind auch wir im Zeitalter von Facebook angekommen, und was er da auf die Beine gestellt hat…einfach „de Hammer“, grossar$g! Like üs www.facebook.com/Korbballunterkulm Auch du wirst begeistert sein! Vreni Wasser (Hauptleitung Jugendkorbball)

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J•••••"••#$•% K#T& Unser Turnerabend als Pumuckl – Highlight unserer KiTu-Kids Als Barbara den kleinen Turner/innen erzählte, dass sie dieses Jahr als Pumuckl über die Bühne flitzen dürfen, waren sie total aus dem Häuschen. Als sie aber die Perücke zum Anprobieren erhielten, war die erste Heiterkeit bereits etwas vorbei, denn die kratzt auf dem Kopf, sie gibt furchtbar heiss, die wirren Haare kitzeln in den Augen und, und, und. So brauchte es schon etwas Überredungskunst, bis es passte, aber als es jedoch so weit war, ha(en sie sich alle einigermassen daran gewöhnt. Barbara & Annerös nahmen die Kleinen am Freitagabend in Empfang. Das war eine riesen Aufregung, denn für die einen war es eine total neue Erfahrung, die sie machen dur•en und wussten absolut nicht, was auf sie zukam. Für die anderen war es die Vorfreude auf etwas, was sie vor Aufregung tanzen liess. Endlich war es soweit und sie dur•en auf die Bühne, wo sie das Geübte dem Publikum vorführen dur•en. Dieses war so begeistert, dass die kleinen Pumuckls

gleich nochmals auf die Bühne dur•en. Im Nu waren die Turnervorstellungen vorbei, wo wir viel gelacht, geschimp•J und herumgealbert haben. Es gab aber auch noch ein paar Tränen, weil die Kleinen eigentlich gar noch nicht nach Hause wollten. KiTu-Kinder ihr seid Spitze! Text: Barbara / Fotos: Annerös


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A•••••• 2013 Auch im 2013 stehen einige Höhepunkte auf unserem Vereinsprogramm. Mit unserem Turnerabend „Zytmaschine“ haben wir das neue Jahr bereits erfolgreich eingeläutet. Bald folgt dann das Eidgenössische Turnfest in Biel, wo wir starten werden. Kurz darauf werden wir am Jugendfest in Unterkulm mit einer Beiz vertreten sein. Wir als Präsiden)nnen werden unsere neue Rolle noch intensiver und besser kennen lernen. Als OK-Mitglieder für das Kantonale Schwingfest 2014 in Unterkulm lernen wir eine ganz andere Vereinswelt kennen. Präsiden)nnen Madeleine + Heidi

D"# $%• V&'•("#$%• Wir bedanken uns bei allen Mitgliedern und Sympathisanten, welche uns im 2012 ak)v unterstützt haben, für ihren Beitrag zu einem weiteren gelungenen und erfolgreichem Vereinsjahr und hoffen, auch in Zukun/ auf sie zählen zu dürfen. Dem Gemeinderat und der Schulpflege Unterkulm, den weiteren Behörden, den Schulhausabwarten sowie der Bevölkerung von Unterkulm danken wir im Namen des ganzen Vereins für die gute Zusammenarbeit und das Verständnis, welches sie unseren Anliegen entgegenbringen. Bedanken möchten wir uns auch bei unseren Passivmitgliedern, Spendern und Gönnern, welche uns auch im vergangenen Jahr finanziell, ideell oder in anderer Form unterstütz haben. Turnverein STV Unterkulm, der Vorstand


jahresbericht 2012

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STV U••••••!" Allgemeine Kontaktadresse

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Silvia Kolly Meierhofstrasse 20 5726 Unterkulm Telefon: 062 776 14 58 E-Mail: kolly@zik5726.ch

D•#•• $••%&•!#'(•• K)••*••*+••%%•• INTERESSIERT DICH UNSER VEREIN NÄHER? In unseren verschiedenen Riegen bieten wir für alle, vom Kinderturnen bis zur Männerriege, eine sportliche, dem Alter angepasste Betä<gung an, bei der auch die Kameradscha= und zwischenmenschliche Kontakte gepflegt werden. Wende dich an unsere Riegenverantwortlichen, eine Turnerin oder einen Turner aus deinem Bekanntenkreis.

UNSERE RIEGEN UND VERANTWORTLICHE Riege

Tag und Zeit

Verantwortliche

Telefon

Kinderturnen Jugi Mixed Klein Jugi Mixed MiFel Jugi Mixed Gross Geräteriege Team Aerobic Turnerinnen Turner Frauen Männer Korbball Ak<ve Korbball Juniorinnen

Mi Di Do Fr Mo Mo Mi Di Mo Do Mo Mo Mi Fr Fr Fr

Barbara Kaspar Denise Bachmann Anja Kolly Nadja Bögli Markus Lehner Pamela Wehrli Chantal Buchser Florian Hess Ursula Bösiger Thomas Mauchle Stefan Wasser Vreni Wasser

079 369 69 49 079 231 50 42 076 479 04 09 078 654 05 27 062 776 11 44 079 717 67 78 078 656 71 90 062 534 06 08 062 776 33 43 062 776 36 61 062 777 37 82 062 777 37 82

Florian Hess Edi Wehrli

062 534 06 08 062 776 02 37

Volleyball Turner Volleyball Frauen/Männer

16.30 - 17.30 Uhr 18.00 - 19.30 Uhr 18.00 - 19.30 Uhr 18.00 - 19.30 Uhr 18.15 - 19.55 Uhr 20.00 - 22.00 Uhr 20.00 - 21.30 Uhr 19.30 - 22.00 Uhr 20.00 - 21.45 Uhr 20.15 - 21.45 Uhr 20.00 - 22.00 Uhr 18.30 - 20.00 Uhr 18.30 - 20.00 Uhr 18.30 - 20.00 Uhr 19.45 - 21.30 Uhr 20.00 - 22.00 Uhr