Jahresrückblick 2013

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J•••••••• !•" 2013 I•••••• !"#!$%••$•: Rückblick Personelles Vermählungen Geburten Runde Geburtstage Todesfälle Turnshow Skiweekend Arosa BMX Turner ETF Biel Reisender „Zytmaschine“ Abräumen Rastplatz Kreisspieltag Endturnen Vereinsausflug Gym for Life in Südafrika Jugi Team Aerobic Damenriege Volleyball Herren Geräteriege Turnfahrt Frauenriege Männerriege Korbball Damen Jugendkorbball Kinder-Turnen Ausblick 2013 Dank des Vorstandes Kontaktadressen

2 2 3 3 3 3 4-6 6-7 7 8 - 10 11 12 - 13 14 14 - 15 16 - 17 18 - 19 20 21 - 22 23 24 25 26 27 28 - 31 32 - 33 34 35 35 36

www.stvunterkulm.ch


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R•••••••• 2013 Wir schauen auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Unsere Frauen- und Männerriege holten den sehr guten 12. Platz im Vereinswe&kampf Männer/ Frauen in der 4. Stärkeklasse am Eidgenössischen Turnfest in Biel. Im 2013 dur'en wir auch einen Turnfestsieg verzeichnen. Unsere Pink Ladies erhielten die Glanznote von 9.73 im Aerobic 3er – 5er Team und holten so den Titel nach Unterkulm. Im September ha&en wir dann schon wieder allen Grund zum jubeln. Unsere Korballerinnen wurden Schweizer Meister und sind nun in die Na( B aufges(egen. Da unsere Korballerinnen noch nie in der Na( B waren, dürfen sie auf ein spannendes Korbballjahr mit neuen Erfahrungen gespannt sein. Auch für unsere Pink Ladies hiess es im November an der Schweizer Meisterscha' wieder „Go for gold!“. Sie erhielten zwar wieder die Bestnote, weil aber eines der antretenden Teams kurzfris(g absagte, blieb es beim 1. Platz ohne Schweizermeister(tel. Wir wünschen euch allen weiterhin viel Erfolg in den verschiedenen Sparten! Präsiden(nnen Madeleine + Heidi

P!"#$%!••!# Für die Zusammensetzung des Vorstandes und die Besetzung der weiteren Ämter im Vereinsjahr 2013 verweisen wir auf den Protokollauszug der GV 2013. Riegen

Ak(v

Am TA auf der Bühne

Turner Turnerinnen / Korbball Männer Frauen Jugi-Mädchen Jugi-Knaben Kinderturnen

45 46 32 21 44 4 8

18 + 7 Lüpuer 13 7 1 44 4 8

Total

200

102


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V••%&'(••$•• Wir gratulieren unseren frischvermählten Turnerinnen und Turnern herzlich zur Vermählung. 01.06.13 08.06.13 03.08.13

Tanja & Beni Wagner-Voramwald Denise & Alain Mar,-Bachmann Nadja & Stefan Voramwald-Bögli

G••••!•• Zum freudigen Ereignis gratulieren wir: 05.06.13 13.01.14

Larissa-Johanna Müller, Tochter von Gabi + Ueli Müller Robin Fuchs, Sohn von Sabrina + Chris,an Fuchs

R•••• G••••!"!#$• Folgende Ehrenmitglieder dur7en im vergangenen Vereinsjahr einen runden Geburtstag feiern. Wir gratulieren recht herzlich: 50 Jahre

65 Jahre

Bea Voramwald Paul Voramwald Paul Fuchs Heinz Hunziker

70 Jahre

Liselo?e Frey

75 Jahre

Rudolf Steiner

80 Jahre

Willy Gloor

T)••"*&((• Wir mussten von folgenden Mitgliedern für immer Abschied nehmen: 20.04.1925 - 10.06.2013 20.12.1924 - 02.08.2013 06.01.1940 - 11.02.2014

Marie Widmer (Ehrenmitglied) Hans Berner (Ehrenmitglied) Hans Hofmann (ak,ver Turner der Männerriege)


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T•••••• 4. / 5. J"••"• 2013 Mo#o: Halle: Regie: Teilnehmer:

Tanzmusik:

„Zytmaschine“ Freitag gut besetzt / Samstag ausverkau$ Urs Wal% Damenriege, Team Aerobic, Männerriege, Kinderturnen, Geräteriege, Mädchenriegen mi#el und klein, Jugendriegen mixed, Turnverein Freitag „Hampi“, Samstag „Sandro“

Mit der „Zytmaschine“ und dem Turnverein eine Reise in die Vergangenheit oder in Zukun$ machen – das war das Ziel des Mo#os. Gestartet wurde mit dem gemischten Gerätereigen von Anja Kolly unter dem Titel „2012 hier und jetzt“. Dann ging es rasant in die Zukun$ – die „Alieninvasion“ mit den Turnern im Ganzkörperanzug wollten die Zuschauer ein 2. Mal sehen. Da die “Zeitmaschine“ nicht nach einem bes%mmten Schema „arbeitete“, sprang man von der fernen Zukun$ zurück in die Vergangenheit und dann wieder in die Gegenwart usw. Das Kinderturnen als „Pumuckels“ (Jahr 1979) verzückte das Publikum ebenso wie die „Pink Ladies“ als aktuelle Schweizer Meisterinnen im Team-Aerobic. „Asterix“ (Jugimädchen mi#el) und die Männerriege als „Familie Feuerstein“ machten einen Riesensprung in die Vergangenheit. Sehr a#rak%ve Reigen waren die „Crazy Lolli Girls“, das waren die Mädchen der Geräteriege in der Zeit der 50er Jahre oder die Damenriege, die als „Cowgirls“ au$rat. Der gemischte Reigen der DR und TV, von Corinne Pfister zusammengestellt, war ein sehr gut gelungener Mix verschiedener Musik- und Tanzrichtungen unter dem Titel „im Laufe der Zeit“. Die „Dance Evolu%on 1990“ von Chantal Buchser und Simon Ber-

ner war ebenfalls ein aufwändiger und a#rak%ver Reigen, bei dem Mitglieder aus verschiedenen Riegen mitmachten. Die Barrensek%on der Turner („Turnen gestern und heute“) dur$e natürlich nicht fehlen. Zur Musik von AC/DC zeigten die Turner ihr Können. Für das Rahmenprogramm waren einmal mehr Denise Bachmann und Mar%n Hofmann zuständig, die wieder mit humorvollen Sketchen die Umbauzeiten überbrückten und auch mal von der „Zytmaschine“ durchgerü#elt wurden. Mit der Schlussnummer von Heidi Baumann zum Lied „An Tagen wie diesen“ verabschiedeten sich die Riegen vom Publikum. Beim Bühnenbild war der Wunsch da, wieder einmal etwas „Bewegtes“ zu machen. Zahnräder die sich drehten sollten es sein! Als Vorlage diente das Sujet, das für die Plakate und Flyers verwendet wurde. Entsprechend wurde nur der Hintergrund braun/rot gestrichen und mit „Nieten“ verziert. Die Zahnräder in verschiedenen Grössen, die ineinander griffen, wurden aus Sagex ausgeschni#en und vor der bemalten Rückwand mon%ert. Das Ganze wurde von einem Grillmotor angetrieben, so dass sich alle Zahnräder drehten. Für das Technische war Peter Steiner zuständig, das


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Gestalterische und das Malen lag in den Händen von Heidi Baumann. Die Zahnräder haben während drei Vorstellungen gehalten und sich tadellos gedreht. Erst beim Aufräumen, als getestet wurde, wie viel Drehzahlen Sagex verträgt, flog die Installa&on auseinander… Für die Tischdekora&on haben Anna Döbeli und Nicole Suter Tischläufer mit verschiedenen Jahreszahlen bedruckt. Jedem Reigen wurde eine Jahreszahl zugeordnet, die gross ausgedruckt an den Seitenwänden aufgehängt wurde und die auch Jochen für die Beamerpräsenta&on verwendete. Das Bühnenbild wie auch die Dekora&on wurden vom Publikum sehr posi&v aufgenommen. Vielen Dank den „Künstlerinnen“ und „Technikern“! Um die hohen Erwartungen unseres Publikums zu erfüllen, haben wieder alle ihr Bestes gegeben: Das Wirtscha(s- und Küchenteam unter der Führung von Brigi)e

S••••••••• A!"#$

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und Beat Aerni hat einmal mehr bewiesen, dass auch Laien profimässig eine Wirtscha( betreiben können! Vielen Dank. Und damit auf der Bühne nichts in Sto)ern kam, konnten wir einmal mehr auf die bewährte Bühnencrew zählen. Ebenso können wir seit Jahren auf die gleichen Helfer zurückgreifen, die für den guten Ton und das rich&ge Licht sorgen. Und dann gibt es noch viele unzählige Kleinigkeiten, die nirgendwo aufgelistet sind, aber trotzdem auch immer wieder erledigt sind. Deshalb ein herzlicher Dank an alle, die einmal mehr dazu beigetragen haben, dass unserer Turnerabend 2013 erfolgreich und ohne Zwischenfälle über die Bühne gegangen ist.

Urs Wal&


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ETF 2013 B••• Die Turner und Turnerinnen reisten zum Glück erst am frühen Abend am Freitag nach Biel. Der grosse Sturm vom vergangenen Abend war das Haup•hema und sorgte bei der Anfahrt für viele Diskussionen. Im Bahnhof in Biel angekommen, suchten wir den Weg zum Zeltplatz. Durch die Menschenmasse kämpfend erreichten wir doch noch den „Schü•el“-Bus, welcher uns an die rich•ge Örtlichkeit chauffierte. Die Zel•ruppe und Struppi (Vielen Dank für euren Einsatz!) mit seinem Anhänger waren bereits vor Ort und versuchten unseren reservierten Platz zu ermi•eln. Obwohl nach dem Sturm das meiste wieder aufgebaut war und man nur noch vereinzelt krumme Zeltstange vorfand, ha•e die Organisa•on, was den Zeltplatz angeht, doch etwas geli•en. So beschlagnahmten wir ein freies Plätzchen und befes•gten die „Heringe“ doppelt so •ef in den Boden wie sonst. Am gleichen Abend fand am anderen Ende von Biel die Volleynight sta•, wo auch eine Mannscha" von uns teilnahm. Die wild zusammengewürfelte Mannscha" s•mmte sich rasch aufeinander ab und erreichte den tollen 7. Schlussrang von insgesamt fast 30 Teams. In den frühen Morgenstunden fanden sie auch noch den Weg zu ihrem Schlafsack und hörten schon kurz darauf den Wecker schreien. Der We•kampf begann für uns am Samstag nach dem Mi•ag. Die Barrenturner machten sich auf zum Gerätezelt. Man fand sich in mi•en von grossen Gerätevereinen wieder. Der Turnverein Mels startete kurz vor uns und bewegte die Zuschauer zum applaudieren. Unsere Vorführung fand somit völlig im Abseits sta• und die laute Musik und das Geklatsche halfen uns sicherlich auch nicht. Leider war es auch sonst nicht die beste Darbietung unsererseits, was zu einer en•äuschenden Note von 7.93 führte. Den Pendlern lief es bei der Stafe•e auch nicht besser. Sie erreichten die Note 7.95. Der zweite We•kamp"eil bestand aus zwei Fachtesten: Korbball und Allround. Auch hier blieben wir unter unseren Erwartungen. Viele Bälle fanden den Weg nicht in die Körbe und somit blieben viele Punkte liegen. Der Einsatz s•mmte, aber das Ergebnis war sicherlich nicht zufriedenstellend, vor allem verglichen mit den Trainingsresultate, welche jeweils doch sehr posi•v ausfielen. Auch beim Allround ha•e ich mir

mehr erho$, da wir diese Disziplin nun doch schon einige Jahre trainieren. Im Korbball gab es ein 8.35 und im Allround ein 8.27. Zum Schlusse folgten noch der Wurf und das Steinheben. Beim Wurf erreichten wir dank einigen herausragenden Versuchen die Note von 8.97. Vreni, Simi und Tom erreichten mit ihren Würfen die Bestnote 10! Beim Steinheben mussten wir einiges an Lehrgeld zahlen. Aufgrund einiger Abzüge resul•erte schliesslich nur ein 7.98. Mit der Endnote von 24.78 erreichten wir das Minimalziel. Leider konnten wir in diversen Disziplinen unser Können und das Antrainierte nicht umsetzen. Dies dämp"e die S•mmung ein bisschen und die ganze Turnschar begab sich zum Fotoshoo•ng zum Zelt. Es wurde etwas getrunken, im schönen See gebadet und sich im eigens erstellten Duschzelt gesäubert. Zum gemeinsamen Nachtessen begaben wir uns zur Festmeile. Im Tropenzelt wurde uns ein feines Menü serviert. Beim anschliessenden Festen verlor man sich leider schnell aus den Augen. Kaum war das erste Bier offeriert, verloren sich die Vereinsangehörigen in allen Richtungen. Von der Party am See begaben sich die Partygänger mit der besten Ausdauer noch ins grosse Festzelt, wo noch so manches Verbrechen verhindert wurde. Nach einer gut organisierten Rückreise folgte der Empfang beim Schulhausplatz in Unterkulm, wo sich alle, die am Turnfest teilnahmen nochmals trafen. Fluri


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ETF 2013 B•••, M••••• + F•!"••, F•# + F"• W•##$!%&' Erwartungen weit übertroffen Note 29.19 / Rang 12 von 232 Vereinen Stärkeklasse 4 hipphipp hurra!!! Die Frauen und Männer des STV Unterkulm gingen schon mit einer gewissen Erwartung ans Eidgenössische Turnfest, dafür ha)en sie ja auch fleissig geübt. Auch die innere Einstellung s5mmte: Jede/r gab sein Bestes – und dies zahlte sich auch aus. Achtung, fer5g, los und schon sind wir im Einsatz. Die erste Disziplin ist zugleich unsere Zi)erpar5e. Aber wir haben ja trainiert und so bringen wir diese ohne grosse Fehler über die Runden. So entwickelt sich unser We)kampf mit jeder weiteren Disziplin auf den sehr gut vorbereiteten Anlagen in Gurzelen posi5ver. Eine gla)e zehn gab’s sogar im letzten We)kamp6eil – und dazu den Applaus des Schiedsrichterteams. Danach, mit dem guten Gefühl eine super Leistung erbracht zu haben, gönnen wir uns zusammen mit der Fantruppe ein Hopfengetränk, während dessen sich der Himmel verdunkelt. Und schon geht’s los. Ein

Sturm bricht herein und fegt Zelte weg. Dazu giesst es wie aus Kübeln. Wir haben Glück und können uns unter der gedeckten Tribüne des Fussballstadions und zwischen den Gebäuden in Sicherheit bringen. Zurück in Biel erwartet uns aber ein trauriges Bild. Das wunderschöne Festgelände vom Morgen war zum Teil verwüstet. Wir finden aber in einem Zelt noch freie Plätze wo wir uns verpflegen können und mit der Zeit kommt auch noch etwas Turnfests5mmung auf. Turnfes)eam: Urs Wal5, Andreas Hunziker (Liebu), Paul Voramwald, Hansruedi Berner, Markus Müller, Kurt Fuchs (verletzt), Susanne Döbeli, Renata Hess, Marlies Steiner, Bea Voramwald, Hedy Müller (Schiedsrichter), Ursula Bösiger (Administra5on) Auszug aus dem Beschlussprotokoll der Heimfahrt: 1. Teilnahme am nächsten Eidg. Turnfest in Aarau dauert mehrere Tage. 2. Es wird eine Schlussnote von 30.30 angestrebt (Vorschlag Liebu). Bea


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A•••••• R"#$%&"$' „S()•"&')*+“ Nachdem wir letztes Jahr unseren Rastplatz im „Schmalzhof“ renoviert und neue Bänke mon,ert hatten, waren wir leider gezwungen, ihn dieses Jahr aufzulösen. Das Waldstück, auf dem der Rastplatz stand, ist privat und gehört Fredy Neeser. Damals, als der Platz eingerichtet wurde, gehörten der Hof und der Wald noch unserem Ehrenmitglied Rudolf Neeser. Er hatte uns seinerzeit diese Waldecke freundlicherweise für diesen Zweck zur Verfügung gestellt. Die Zeiten haben sich geändert und es trieb sich immer mehr „Gesindel“ auf dem Rastplatz herum, machte entsprechend Lärm (zu jeder Ta-gesund Nachtzeit), hinterliess Abfall (in rauen Mengen) und verstop2e mit den Autos die Zufahrt zum Hof. Aus diesen Gründen forderte uns im Frühling Fredy Neeser auf, den Rastplatz zurück zu bauen. Einige Woche später eskalierte dann die Lage, nachdem er sich noch hatte anpöbeln lassen müssen. Auf Grund des mit ihm geführten Telefongespräches haben wir dann – mit schwerem Herzen – Anfang August alles sauber abgeräumt. Obwohl der Turnverein den Rastplatz in den letzten Jahren nicht mehr viel selber nutzte, geht doch eine lange und schöne „Schmalzhof-Zeit“ vorbei. Viele Erinnerungen an lus,ge Auffahrtsausflüge usw. sind damit verbunden. Genera,onen von Turnernachwuchs haben es genossen, den steilen Hang zu erklimmen und auf dem „Hosebode“ wieder herunter zu rutschen. Der steile Hang stellte auch für manchen erwachsenen Turner die grosse Herausforderung dar

(S,chworte: Töff, Haflinger, Bike…). Selbst die mit Arbeit verbundenen Holzer-, Bau- und Aufräum-Samstage bleiben unvergesslich. Auch dazu gäbe es unzählige Episoden…. Nach 39 Jahren ist der Rastplatz „Schmalzhof“ Geschichte und das Material (Tischgestelle, Holz für die Tische, Verbundsteine, Grillroste usw.) ist fein säuberlich bei der Gemeinde im Werkhof eingelagert und kann für Reparaturen und Ergänzungen bei den anderen, noch bestehenden Rastplätzen, verwendet werden. Urs Wal,


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K••••••••• !" Erfolgreiche Titelverteidigung am Kreisspieltag in Kü!gen Leider ha&e es bei den Herren nur 3 Mannscha%en. Unser Team, leider nur selten rich#g gefordert, setzte sich ohne Punkteverlust souverän gegen Teufenthal und Oberen/elden durch. Die 8 Damenteams lieferten sich ein enges Rennen um den Sieg. Jede Mannscha% musste mal Punkte liegen lassen. Schliesslich setzten sich die Unterkulmerinnen durch und holten sich mit einem Punkt Vorsprung auf den STV Erlinsbach den ersten Rang. Beim Krä%emessen im Steinstossen wurden auch diverse super Leistungen erbracht. Stefan Voramwald erreichte mit seinen 4.73 Metern den tollen 2. Rang. Björn Harta, Tom Widmer, Simon Berner und Lukas Voramwald holten sich die Plätze 6,7,8 und 10. Fluri

E'( )•'•', 08. S•• •*+•• Organisa#on: Teilnehmer:

Urs Wal# DR 5 TV 9 Jugi 26 Getu 12 TOTAL 52

Wirtscha%:

Beat Aerni

Das We&er war unbeständig und zwischendurch gab es immer wieder leichten Nieselregen. Der Sport-platz und die Anlagen waren aber in gutem Zustand, so dass alle ihre We&kämpfe bei guten und fairen Bedingungen im Freien bestreiten konnten. Bei den Turnerinnen und Turnern waren es leider wie-

der etwas weniger Teilnehmer als letztes Jahr, dafür haben wieder etwas mehr Jügeler und „Geräteriegler“ teilgenommen, was ja auch erfreulich ist. Im Ganzen konnten wir somit wieder ein paar Teilnehmer mehr verzeichnen als letztes Jahr. Wie immer wurde am Morgen mit den Leichtathle#k-Disziplinen gestartet. Die Damenriege hielt an den letztes Jahr ausgewählten Leichtathle#k- und Plauschdiszplinen fest. Es wurde zäh gekämp%, denn jeder Punkt zählte. So musste sich am Schluss die letztjährige Siegerin, Anja Kolly, mit nur 1 Punkt Rückstand mit dem 2. Platz

zufrieden geben. Auf dem ersten Rang platzierte sich Anna Döbeli und auf Rang 3 findet man punktegleich Anita Brunner und Sonja Riesen. Bei den Turnern fehlte leider der letztjährige Sieger, Lukas Voramwald. Simon Berner nutzte diese Chance und gewann überlegen mit 10 Punkten Vorsprung. Auf Rang 2 folgt Marco Marbacher, der gleichzei#g auch den Juniorenpokal in Empfang nehmen dur%e. Der Oberturner, Florian Hess, belegte gleich wie letztes Jahr den 3. Rang. Die Geräteriege bestri& wieder ihren eigenen Geräte-We&kampf in der Bez.-Turnhalle. Gewohnt diszipliniert und professionell absolvier-


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ten die jungen Geräteturnerinnen ihren anspruchsvollen We•kampf. Während dem bewäl•gten die Jugendriegen ihren Leichtathle•k-We•kampf auf dem Sportplatz. Die Spiele und Plauschwe•kämpfe am Nachmi•ag verlegten die Jugileiterinnen wegen des nassen Rasens und dem unsicheren We•er in die Halle. Das störte die Kinder keineswegs und sie ha•en – wie immer wenn es ums Spielen geht – ihre Freude und setzten nochmals ihre letzte Energie ein. Das unsichere We•er war wahrscheinlich für die Wirtscha• die grössere Herausforderung als für die Turner. So ha•en wir dann einige Tische im Freien und einige zusammen mit dem Buffet im Eingang aufgestellt. Damit war allen gedient und auch der Wirtscha•schef und konnte am Abend auf einen er-folgreichen Anlass zurück blicken. Allen Helferinnen und Helfern ein herzliches Dankeschön! Es ist erfreulich, dass dieser tradi•onelle Anlass auch dank ihrer Hilfe immer noch durchgeführt werden kann. Und wenn die Teilnehmerzahlen weiterhin stabil bleiben oder sogar eher steigen, ist auch die Mo•va•on noch grösser, das Endturnen weiter durchzuführen und zu unterstützen. Urs Wal•

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R••"#$%&' E•(&)*•'• Turnverein 1. Simon Berner 2. Marco Marbacher (Gewinner des Juniorenpokals) 3. Florian Hess 4. Röbi Bär 5. Ruedi Riesen 6. Andrin Döbeli 7. Thomas Müller Damenriege 1. Anna Döbeli 2. Anja Kolly-Nägele 3. Anita Brunner 3. Sonja Riesen 5. Selina Zürcher Jugi mixed Jahrgänge 99 - 01 1. Amna Habibija 2. Fernanda Schneeberger 3. Isabel Ackermann 4. Luca Zimmermann 5. Selma Sehic 6. Lara Zimmermann 7. Benina Mujic Jugi mixed Jahrgänge 02 - 04 1. Loris Hell 2. Al•m Morina 3. Katarina Kanatovic 4. Alanja Karahodzic 4. Azra Sarac 6. Selina Vogel 7. Hana Kes•c 8. Gina Vogel 8. Lamija Mujic 8. Julia Braunschweiler 11. Emina Mujic 12. Mara Sidler

80 Punkte 70 64 62 55 53 45

29 Punkte 28 25 25 14 Jugi mixed Jahrgänge 05/06 1. Andrea Schneeberger 2. Ammar Sarac 3. Melanie Nolure 4. Di•jon 5. Anna Neeser 6. Semir Kes•c 7. Lisa Sidler Jugi Geräteriege Test 1: 1. Salina Hell 1. Nadia Rudolf 3. Jil-Vivien Harta 4. Anika Steiner Test 2: 1. Nadine Beer 2. Fabienne Lüscher 3. Janis Kaspar 4. Mia Müller 5. Svenja Gretler Test 3: 1. Tanisha Kaspar 2. Anja Müller Test 4: 1. Seraina Kohler


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V••••••• •!" # A%•"&'%•• Der diesjährige Vereinsausflug führte uns für einen Tag ins Berner Oberland nach Adelboden. In den frühen Morgenstunden trafen sich die Turner und Turnerinnen zum gemütlichen Morgenessen im „Shopville“ des Aarauer Bahnhofs. Im Zug wurde das beste Wettervorhersage-App erkoren. Aufgrund der verschiedenen Prognosen musste das geplante Programm ein wenig umgestellt werden. Die Wanderung entlang der Weltcup-Piste wurde zu einer bequemen Gondelfahrt umfunk)oniert. Den Gipfel erstürmt, schnappte sich jeder ein Tro*ne+, welches auf seine Bedürfnisse abges)mmt war. Füstu zeigte uns sofort, was man mit diesen fahrzeugähnlichen Geräten für Kunstwerke aufführen kann und hüp0e genüsslich auf einem Rad umher. Dies gefiel jedoch nicht allen, vor allem der Tro*-Mechaniker ha+e gewisse Mühe damit. Als erste Abfahrt wurde vorbildlich die schwarze Route ausgewählt. Auf den ersten Metern wurden wir schon ziemlich durchgeschü+elt. Dank einem unfreiwilligen Sponsor-Beitrag dur0en wir schon bald das erste Bier im Sonnenschein geniessen. Da dies die letzten Sonnenstrahlen an diesem Tag sein sollten, rasten wir zu Tale und begaben uns nach einer erneuten Gondelfahrt ins Sillerenbühl zum Mi+agessen. Bei einer gemütlichen Runde wurden fein gespeist und nachher beim Karten spielen die Hosen runter gelassen. Schliesslich mo)vierte sich unsere Schar

nochmals zum Tro* fahren. Die Gemütlichkeit fand ein jähes Ende. Es begann ein erbi+ertes Rennen, um jeden Meter wurde gekämp0. Beni sorgte mit seinem waghalsigen Überholmanöver über den Kuhgi+errost für Aufsehen. Ruedi wurde von einem unbekannten Rennfahrer stark ausgebremst und stürzte zu Boden. Am Tro* entstand zum Glück nur ein geringer Sachschaden. Röbi wurde durch dieses Manöver ebenfalls überrascht und von der Piste gedrängt, wonach er eine Abkürzung über den Erdwall suchen musste. Als sich in einer langen Gerade die Rennspitze einen erbi+erten Kampf bot, mischte sich plötzlich Rolf in das Geschehen ein. Mit Hilfe seiner langjährigen Trot)-Erfahrung und seinen Gleiter-Fähigkeiten raste er an den verdutzen Gesichter vorbei und übernahm die Führung. In der nächsten Kurve wurde es dann ein bisschen gefährlich, da sich ein Postautofahrer doch tatsächlich erlaubte mi+en auf der Rennstrecke uns entgegen zu fahren. Diesem Geisterfahrer wichen jedoch alle geschickt aus. Mehr oder weniger trocken und sauber im Ziel angekommen, mussten wir sogar unsere Tro*s noch selber reinigen. Dank einer einzigar)gen Erfindung eines Eingeborenen nahm dies jedoch nicht allzu viel Zeit in Anspruch. Schliesslich traten wir die Heimreise an, wobei noch über so manches Überhol- und Bremsmanöver disku)ert wurde. Besten Dank allen, die dabei waren. Der Ausflug machte mäch)g Spass, so dass diese Tradi)on vom Vereinsausflug/ Turnfahrt unbedingt wieder sta+finden muss. Fluri


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„G•• F•• L••! W••"# C$%""!&'!“ •& S(#%•••)% Im Herbst 2012 wurden die Teams, welche an den Schweizermeisterscha*en vom STV teilgenommen haben, angefragt, eine Gruppe zu stellen und ihr Können in Kapstadt zu zeigen. Diese Chance ergriffen wir und somit suchten wir Turner und Turnerinnen, welche Interesse hä/en, mitzukommen. Nach der 2. Infositzung unserer Gruppe stand fest, wer teilnehmen wird und somit stellten wir einen Trainingsplan auf, um uns gut auf den Juli 2013 vorzubereiten. Die unzähligen Trainingsstunden waren anstrengend, lus4g, intensiv und es wurden neue Freundscha*en geschlossen. Das Ergebnis war sehenswert. Viele Ideen der Gruppe wurden zu einer tollen Nummer verschmelzt. Nach rund 5 Monaten waren wir bereit und reisten nach Südafrika. Nach einer fast 21-stündigen Reise via Frankfurt und Johannesburg, waren wir endlich in Kapstadt angekommen. Kaum in Südafrika, absolvierten wir auch schon unsere Hauptprobe, welche sich komplizierter herausstellte, als wir dachten. Als wir die Barren begutachteten, mussten wir uns schnell eine Lösung einfallen lassen, da die Barrenholme deutlich höher waren, als bei uns in der Schweiz. Um diese Differenz zu kompensieren, brauchten wir mehr Matten als angegeben. Dazu kam die Hilfsbereitscha* der Südafrikaner, welche zwar riesig war, jedoch nicht die schnellste. So konnten wir unser Programm nur einmal üben und schon mussten wir die Bühne wieder verlassen.

Da wir frühmorgens am ersten Tag schon unsere Hauptprobe absolviert haben, konnten wir die nächsten zwei Tage Kapstadt genauer besich4gen. Der Tafelberg und natürlich das Kap der Guten Hoffnung durften beim Erkunden nicht fehlen. Am We/kamp*ag war sehr früh Tagwache, um die Frisuren zu machen, die Schminke perfekt aufzutragen und uns gut vorzubereiten. Als wir die Bühne betraten, wurden wir von den Zuschauern herzlich begrüsst. Diese tolle S4mmung führte bei einigen zu Gänsehaut. Wir haben unser Programm sehr gut präsen4ert und die Leute waren sichtlich begeistert von unserer Darbietung. Anschliessend nahmen wir auf der Tribüne Platz und schauten den anderen Gruppen gespannt zu, welche aus der ganzen Welt nach Kapstadt gereist waren. Nachdem unsere Kategorie beendet war, fand das Rangverlesen sta/. Alle Teams wurden in Gold, Silber und Bronze eingeteilt. Wir bekamen die Silbermedaille, mit der wir sehr zufrieden waren. Eines der 10 Schweizerteams erhielt die Goldmedaille und dur*e somit im Final starten. Das Finale verfolgten wir gespannt von der Tribüne aus. Es war interessant, welch teilweise spektakuläre Vorführungen die anderen Länder zeigten. Das Finale war sehr spannend, da es einige Gruppen gab, welche den Sieg verdient hä/en. Am Schluss stand es fest: Die Österreicher konnten den riesigen Pokal nach Hause nehmen. Nach der Rangverkündigung stürmten die meisten Teilnehmer die Bühne. Es war toll zu sehen, wie so viele Na4onen gemeinsam feierten. Nach der Party, welche leider sehr früh beendet wurde, feierten wir noch lange in der Hotelbar weiter. Für viele war dies der letzte Abend in Kapstadt. Einige flogen wieder nach Hause und andere reisten weiter. Wir waren glücklich, diese Erfahrung gemacht zu haben und wir haben wieder viel über Land und Leute ausserhalb der Schweiz dazu gelernt. Swiss Variety Team


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J•••••••• !•" J$% Ein Rückblick auf ein tolles Jugijahr! Das Jahr startet bereits mit dem ersten Highlight, dem Turnerabend unter dem Mo&o Zytmaschine. Alle hatten Spass auf der Bühne mitzuwirken und waren stolz auf 3 tolle Darbietungen zurück schauen zu können. Bereits wenige Wochen danach, freuten wir uns auf die geplante Jugireise in Richtung Kinderweg in Benzenschwil. Leider machte uns das We&er einen Strich durch die Rechnung. Sta&dessen machten wir einen Spielnachmi&ag in der Turnhalle. Nebst diversen Ballspielen welche ziemlich turbulent waren (mit ca. 30 anwesenden Kindern), unterrichtete Jonas Deubelbeiss eine interessante Breakdance Stunde, welche die Kinder sehr begeisterte. Es vergingen Wochen um Wochen. Die Turnstunden wurden reichlich besucht und wir freuten uns auf die Sommerferien. Direkt danach galt der Fokus dem Jugitag und dem Endturnen. Trotz fehlender Regelkenntnisse überraschte die gesamte Jugi am Jugitag mit 3 von 4 Mannscha'en auf dem Podest. Mit tollen Preisen und fröhlichen Kindern konnten wir den Heimweg von Menziken antreten. Nur ein Wochenende später, versammelten wir uns auf dem Sportplatz in Unterkulm zum jährlichen Endturnen. Auch an diesem Anlass konnten wir wieder zahlreiche Kinder begrüssen. Mo*viert kämp'en

die Kinder gegeneinander um gute Ränge. Nach den Pflichtdisziplinen am Morgen stand am Nachmi&ag Spiel und Fun auf dem Programm. Somit war das We&kamp'echnische Jahr schon wieder abgeschlossen. Bevor wieder das Üben für den Turnerabend startet, füllten wir unsere Turnstunden mit abwechslungsreichen Spielen. Erfreulich war die ste*g zunehmende Anzahl Kinder, welche uns Leiter sehr mo*vierte. Dank unseren Helfern, kamen wir Leitertechnisch gut über die Runden. Ein grosses Dankeschön an alle Hilfsleiter, welche sich bereiterklärten die Lücken im Team zu füllen. Auf ein weiteres tolles Jugijahr! Tanja Wagner


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J•••••••• !•" T••$ A••%• ! Nach dem erfolgreichen Sieg an der Schweizermeisterscha& im Dezember 2012 stand das nächste grosse Ziel vor der Tür. Das eidgenössische Turnfest in Biel wollten wir gewinnen. Da für Anja feststand, dass sie eine Pause einlegt, kam Marina ak'v ins Team. Für das ETF machten wir noch einige Änderungen am Programm und mit dem Wechsel im Team mussten wir die Aufstellungen anpassen. Leider mussten wir später nochmals Änderungen vornehmen, da Sabrina nicht mit uns starten konnte. Ihre Abschlussprüfung wurde auf den Freitag, 14. Juni angesetzt, unseren We(kamp&ag.

Leider konnte keiner dieser Termine verschoben werden, so dass Anja einsprang. Als wir in Biel angekommen sind, wurde uns mitgeteilt, dass unser We(kampf um 4 Stunden verschoben wurde, da am Vorabend ein Sturm wütete und die Coop Arena beschädigt ha(e. Nach der langen Wartezeit dur&en wir endlich den Teppich betreten. Wir gaben alles und es klappte auch sehr gut. Danach mussten wir die anderen Teams abwarten. Und dann endlich stand es fest, dass wir das ETF mit einer Note von 9.72 gewonnen haben! Wir waren glücklich über das Ergebnis und so wurden wir auf der

Bühne der Coop Arena geehrt. Einen riesen „Plämpu“ bekamen wir. Das Wochenende darauf dur&en wir an der Abschlussfeier dabei sein. Wir wurden nochmals geehrt und bekamen einen Pokal. Das war einfach genial! Nach der Heimfahrt mit dem Zug wurden wir in Unterkulm herzlich begrüsst. Vielen Dank an den Turnverein. Wir haben uns sehr gefreut! Nach dem ETF war klar, dass wir nur noch 3 Turnerinnen sind. Da wir sowieso umstellen mussten, beschlossen wir, ein neues Programm zu gestalten. Ohne grosse Pause


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trainierten wir weiter. Wir suchten Musik und stellten eine neue Choreographie zusammen. Am Anfang war es schwierig zu üben, da wir noch Ferien ha•en und somit nicht immer alle anwesend waren. Ab Mi•e August konnten wir dann so rich•g loslegen. Viele Trainingsstunden mussten wir au•ringen. Aber dies machte jede gerne, denn wir ha•en ein Ziel: Wir möchten den Schweizermeister•tel verteidigen.

ha•e. Da sich nur 5 Teams angemeldet haben und es nach Reglement 5 Gruppen braucht, um den Schweizermeister•tel zu vergeben, wurde somit in unserer Kategorie kein Schweizermeister gekürt. Die En•äuschung über diese Mi•eilung war riesengross. Wir trafen uns früher in der Halle um zu besprechen, was wir machen wollten. Wir entschieden uns, trotzdem zu starten und das Beste daraus zu machen.

Unser erster We•kampf, der NWS (Nordwestschweizer Vereins We•kampf), wurde für uns eine Standortbes•mmung. Mit einer Note von 9.77 waren wir sichtlich erstaunt und sehr zufrieden.

Die S•mmung war getrübt, doch wir bereiteten uns trotzdem nochmals gut vor und wollten natürlich siegen. Auf dem Teppich waren wir konzentriert und gaben unser Bestes. Nach unserer Darbietung mussten wir warten bis alle Kategorien ihr Programm gezeigt haben, denn danach fand unser Rangverlesen sta•.

Nach 2 weiteren Trainings starteten wir am Stauseecup und konnten uns endlich mit den anderen messen, welche sich auch für die Schweizermeisterscha• angemeldet haben. Nach unserer Vorführung waren wir froh, dass alles einigermassen geklappt ha•e und warteten gespannt auf das Ergebnis. Die Zweitplatzierten ha•en eine Note von 9.53. Zuerst ha•en wir das Gefühl, es sei sehr knapp, jedoch konnten wir das oberste Treppchen mit einer Note von 9.80 besteigen. Nach diesem Erfolg trainierten wir noch mehr und härter. Ein Wochenende vor der SM absolvierten wir ein Trainingsweekend in Morschach. Wir konnten uns so nochmals op•mal auf den letzten We•kampf des Jahres vorbereiten. Am Samstagmorgen der Schweizermeisterscha• wurde uns mitgeteilt, dass eine Gruppe abgesagt

Wir waren angespannt und warteten auf die Note. Mit einer Note von 9.87 konnten wir das oberste Treppchen besteigen. Wir haben uns riesig gefreut über die Note, doch das i-Tüpfelchen fehlte. Fazit: Wir sind keine neuen, aber immer noch AMTIERENDE Schweizermeister! Wir danken den zahlreichen Fans und den Sponsoren, die uns immer unterstützen. Herzlichen Dank! Die Pink Ladies! Marina, Chantal und Pamela


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J•••••••• !•" D•$•%• •&• Das Jahr beginnt jeweils immer mit einem Höhepunkt. Der Turnerabend unter dem Mo'o Zytmaschine schreibt wieder einmal Geschichte. Nach langen Vorbereitungen konnten wir wieder lus(ge Reigen zeigen und „rockten“ somit wieder einmal mehr die Bühne. Danach ging es auch nicht lange und schon kamen die Vorbereitungen für das Eidgenössische Turnfest in Biel. Jeden Dienstag übten wir mit den Turnern die verschiedenen Disziplinen. Es war eine anstrengende Zeit. Am 21. Juni 2013 reisten wir dann mit dem Zug nach Biel. Schon nur die Reise nach Biel war amüsant. Dort angekommen hiess es dann Zelt aufstellen. Da alle fleissig mit anpackten, konnten wir schon bald unser Steak essen. Danach ging es dann los in den Partybereich. Dort verbrachten wir einen lässigen Abend. Am Samstagmorgen standen wir früh auf um auch reichlich zu frühstücken. Natürlich mussten wir auch schon bald losziehen um uns für die verschiedenen Disziplinen aufzuwärmen. Bei schönem We'er bestri'en wir dann die einzelnen Disziplinen. Jeder hat sein Bestes gegeben, obwohl es nicht bei jeder Disziplin so gelungen ist wie erho*. Als Abkühlung gingen einige in den See baden. Nach einem anstrengenden Tag dur+en wir am Abend ausgiebig essen. Anschliessend gingen wir gruppenweise wieder in den Partybereich wo dann rich(g gefeiert wurde. Die Nacht auf den Sonntag war dementsprechend sehr unruhig, aber jeder weiss, wer an ein Turnfest geht, schlä+ nicht viel. Nach dem Frühstück ging es dann bereits ans Aufräumen um danach die Heimreise anzutreten. Die Zugfahrt war entsprechend sehr ruhig, da alle nicht genügend Schlaf hatten. Nun blicken wir auf ein lässiges Turnfest zurück

und können von Glück reden, dass wir vom Unwe'er die Tage zuvor, die betroffen waren. Die Leistungen waren nicht bei allen Disziplinen grossar(g, die Hauptsache ist aber, dass wir Spass ha'en und alle gesund nach Hause gekommen sind. In den heissen Sommerwochen haben Fluri und ich dann ein Sommerprogramm zusammengestellt. Dies fand jeweils am Dienstag mit den Turnern sta'. Nun stand bereits schon das Endturnen vor der Türe. Diesmal übten wir nicht viel, da es die gleichen Disziplinen wie letztes Jahr waren. Am 8. September schliessen wir das Turnerjahr dann mit den verschiedenen Disziplinen ab. Leider waren wir dieses Jahr anzahlmässig nicht gerade viele Turnerinnen. Das Jahr ist schon bald wieder zu Ende, was für uns Üben für den Turnerabend 2014 hiess. Ich werde nun in Zukun+ die Damenriege nicht mehr als Leiterin betreuen. Ich blicke jedoch auf eine interessante und lus(ge Zeit zurück und hoffe, dass in Zukun+ die Damenriege mehr Zuwachs bekommt. Chantal Buchser


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J•••••••• !•" V$%%•&••%% H••••', S• •$' 2012/2013 Zum ersten Mal konnte ich zwei Teams anmelden. Die erste Mannscha( konnte dank dem letztjährigen Erfolg in der höchsten Kategorie, Ak)ve A, starten. Die zweite Mannscha( begann bei den Ak)ven C. Überraschend erfolgreich startete das 1 in die Saison. Mit einem Sieg gegen den letztjährigen Kantonalmeister hä*en wir nicht gerechnet. Dank weiteren tollen Spielen und grossem Einsatz dur(en wir uns Ende Saison auf dem 2. Platz einreihen. Nur der STV Holderbank erreichte 2 Punkte mehr und wurde Kantonalmeister. Die zweite Mannscha( konnte nicht von Beginn weg überzeugen. Sie mussten einige Niederlagen am Stück verkra(en. Gegen Saisonende klemmten sie sich nochmals in den Allerwertesten und steigerten ihre Leistung bis zum Schluss immer mehr. Ein kleines Quäntchen Glück hä*e zu einem oder zwei Punkte mehr geführt und dann hä*e auch das Schlussergebnis schnell viel besser ausgesehen. Für das Saison- Debriefing besuchten wir die Bären-Höhle. Der Hühnchen-Experte Tom spiesste einige

Chicks auf und verarbeitete diese zu einem Festmahl. Die superfeine Sauce von Frau Bär vervollständigte das Ganze zu einem Festmahl. Beim seriösen Teil konnte erfreulicherweise beschlossen werden, dass wir wieder mit 2 Teams in die neue Saison starten wollen. Beim Lesen dieses Beitrags ist die aktuelle Saison auch schon beinahe wieder Geschichte. Bis dato kann ich sagen, dass die zweite Mannscha( einen super Start hinlegte. Mit 4 Siegen in 5 Spielen sind wir mehr als zufrieden. Die erste Mannscha( muss sich in der höchsten Kategorie nun beweisen. Mit einem Sieg und einer Niederlage und vielen verschobenen Matches bleibt der weitere Verlauf der Saison spannend. Nun hoffe ich, dass alle Schultern stabil, alle Finger eingerenkt, alle Füsse schmerzfrei, alle Schleimbeutel schleimig und die Mo)va)on hoch bleiben. Auf ein erfolgreiches Beenden der Saison! Fluri


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J•••••••• !•" G••$"•• •%• Nun turnen wir bereits seit 10 Jahren mit einer aufgestellten Schar von 15 - 18 Kindern und 4 - 6 LeiterInnen am Montag von 18.15 – 20.00 Uhr in der MZH.

Turnerabende 2013 Voll mo&viert startete die Geräterige ins neue Jahr mit den Turnerabenden 2013. Unter dem Mo'o „Ziitmaschine“ kreierten die Leiterinnen Marianne und Antonia mit den 14 Mädchen ein abwechslungsreiches Bodenprogramm mit Schulstufenbarren und tänzerischen Einlagen.

terskategorien eingeteilt. Unsere Rangliste war vielsei&g bestückt. Mit einem Kategoriensieg, einem zweitplatzierten und einem dri'platzierten Rang, dur(en drei Turnerinnen eine Medaille nach Hause tragen. Nicht alle Turnerinnen waren mit ihren Leistungen und den dazugehörigen Rangierungen zufrieden. Aber das Messen mit anderen Geräteriegen war eine wich&ge und gute Erfahrung für die jungen Turnerinnen und dem Leiterteam.

Endturnen Mit 12 Turnerinnen starteten wir am Endturnen vom 8. September 2013 in der MZH. Die Mädchen turnten an den Geräten: Reck, Ring, Boden und Sprung. Eine auswär&ge Wertungsrichterin benotete unsere Riege im Tes'urnen 1 – 4. Für uns LeiterInnen und Turnerinnen war dies ein guter Massstab zur Verbesserung unserer Übungen. Dank den guten Vorbereitungen der Leiterinnen, konnten wir schon vor den Herbs/erien einzelne Elemente für die Turnerabende 2014 üben. So dur(en wir mit einem guten Gefühl und voller Mo&va&on in das Jahr 2014 einsteigen. Am Ende dieses Turnjahres möchte ich mich noch beim aufgestellten und verantwortungsbewussten Leiterteam mit Antonia, Marianne, Nicole, Franziska und Bruno für die tolle Zusammenarbeit bedanken.

Plauschwe!kampf Nach dem Turnerabend blieben uns zehn Trainingseinheiten bis zum Plauschwe'kampf der Kreisturnverbände Lenzburg und Aarau-Kulm vom 6. April 2013 in Reinach. Mit fast allen Turnerinnen dur(en wir nach Reinach fahren und den We'kampf bestreiten. Der Einzelwe'kampf findet an drei vorgeschriebenen Geräten mit vier bis sechs Turnelementen sta'. Dieses Jahr waren es die Geräte: Boden (6 Elemente) Reck (4 Elemente) und Schulstufenbarren (6 Elemente). Die insgesamt 78 Teilnehmerinnen wurden in 7 Al-

Markus Lehner


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T••••••• F•••"••#"$", 13./14. S"% "&'"• 2013 Wir haben 2 Tage einen gemütlichen und abwechslungsreichen Ausflug ins Bielersee-Gebiet unternommen. Nach der Zugfahrt nach Biel bezogen wir Quar)er im Best Western Hotel Con)nental. Den Pyjama dur*en wir im Hotel lassen und stärkten uns mit Kaffee und Brötchen. Das Magglingen Bähnli fährt uns hoch an die Sonne. 2 Gruppen in unterschiedlicher Stärkeklasse wanderten über den Twannberg. Nach dem Picknick gehen wir die Twannbergschlucht hinunter. Eindrücklich präsen)ert sich diese Schlucht mit Wasserläufen, Felseinschni5en, Fauna und Flora. Nach dem Besich)gen des Städtli Twann und einem Glas Twanner fahren wir mit dem Zug zurück nach Biel. Das Nachtessen ist im Restaurant Räblus in Vingelz organisiert. Zu Fuss machen wir gerne den Abendspaziergang hin und zurück. Wir genossen das Essen mit Fisch und liessen diesen auch gut schwimmen! Was wäre ein Hotel ohne Hotelbar. Das lassen wir uns nicht entgehen.

Gut geschlafen und ausgeruht bekommen wir ein ausgewogenes Frühstück. Das macht munter für neue Taten. Eine Gruppe nimmt das Schiff nach Büren, wandert eine Strecke und fährt weiter mit dem Schiff nach Solothurn. Einige unermüdliche steigen aufs Velo der SBB und fahren via Büren, Grenchen nach Solothurn. Unterwegs treffen wir auf das Fischerbeizli. Dort können wir uns verpflegen. Der Wirt meint, nachdem eine weitere Frauengruppe im Beizli einkehrt, er wäre wohl im Paradies. In Solothurn haben wir genügend Zeit um einige der berühmten Brunnen und die St. Ursen-Kathedrale zu besich)gen. Auf der italienisch anmutenden Freitreppe nehmen wir das beigefügte Gruppenbild auf. Unser Dank geht an die Reiseleiterin Vreni. Für alle war etwas dabei und eine zufriedene Gruppe ist wohlbehalten nach Unterkulm zurückgekehrt. Ursula Bösiger


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J•••••••• !•" M$%%••• •&• Das vergangene Jahr war ein Jahr wie viele vorher. Aber halt, da war doch noch das Eidg. Turnfest in Biel wo einige Männerriegler mit den Frauen Turnerinnen zusammen, mitmachten. Das Resultat war schlicht sensa'onell. Sie erreichten im Fit + Fun We(kampf die Note 29.19 was den 12. Rang in der 4. Stärkeklasse bei insgesamt 232 Sek'onen, bedeutete. Hier sei der unermüdlichen Leiterin Bea Voramwald für alles gedankt. Nebst kurzweiligen Turnstunden geleitet von Edi oder Thomi machten wir noch an den Volleyball Turnieren in Oberkulm mit. Wegen den guten Erfahrungen im Hotel Surselva in Surcuolm (auf deutsch Oberkulm!) machten wir unsere Turnfahrt noch einmal dorthin. Wir wurden nicht en(äuscht. Peter Müller kennt sich im Valser Tal bestens aus, darum führte er die Wanderer an beiden Tagen auf schönen Pfaden durch diese Gegend. Die Biker murksten am ersten Tag von Burg Peter Müller fotografierte seine Wanderer! :)

zu Burg in Richtung Panixerpass. Für 1800 Höhenmeter fährt man viel bergauf! Die zweite Tour war dafür gemütlicher aber eindeu'g „verschissener“. Dummerweise zeigt Santschi’s GPS solche Trails vorher nicht an. Der Klausabend organisiert von Silvia + Gilbert Kolly und einigen Helfern, machten den Schluss eines guten Turnjahres. Hans Santschi


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J•••••••• !•" K$••••%% D•&•', S• •$' 2013 Das vergangene Jahr war....... ……ein sehr erfolgreiches Jahr. Unsere sportlichen Ziele haben wir erreicht, bzw. übertroffen. Wir haben von Beginn weg Akzente setzten können. Es hat wirklich Spass gemacht. Ich als Trainer bedanke mich bei allen, die in irgendeiner Form etwas zum guten Gelingen der vergangenen Saison beigetragen haben. Besonders möchte ich mich bei den Leiterinnen bedanken, die das eine- oder andere Mal für mich eingesprungen sind. Ohne ihr Engagement wäre so ein Betrieb nicht möglich. Vor allem sind auch jene Leiterinnen zu erwähnen die in der Jugendabteilung einen ausserordentlichen „Superjob“ machen und daher sicherstellen, dass wir auch zukün)ig in Unterkulm Korbball spielen werden. Ich kann hier, so denke ich sagen, dass wir die beste Jugendabteilung im Kanton haben. Des Weiteren bedanke ich mich bei allen Fans, Car-Drivers, Spendern, Gebäudemanagern, Face-Bookers, kleinen- und grossen Helfern und Helferinnen und natürlich auch bei allen Mitgliedern des STV Unterkulm. Nicht zu vergessen sind die Spielerinnen, die nebst Ausbildung, Schule, Job usw. immer wieder auf dem Feld stehen um ihr Bestes zu geben. Zusammen sind wir stark! Bleiben wir als Verein dran!

Interverbandsmeisterschaft LU/OW/NW/ZG/UR/SZ 2013 An dieser Hallen-Meisterscha) nehmen sehr viele Korbball-Teams aus der ganzen Innerschweiz teil. Es ist toll, gegen ausserkantonale

Mannscha)en zu spielen. Unterkulm ist bereits die zehnte Saison mit von der Par+e. In der 2. Liga lieferten wir uns ein Kopf an Kopf Rennen mit Escholzma/. Schon früh in der Saison war klar, dass diese beiden Mannscha)en an den Aufs+egsspielen in die 1. Liga teilnehmen werden. An diesen Aufs+egsspielen spielen die ersten beiden Teams der unteren Liga gegen die beiden letztplatzierten Teams der oberen Liga jeweils einmal gegeneinander. Die Tagesform ist o)mals entscheidend. Wir waren von Beginn weg bereit und kämp)en um einen Platz an der Sonne…… Der gute 2. Schlussrang war schlussendlich der Lohn. Der Aufs+eg war perfekt. Die aktuelle Hallen-Meisterscha) 2013/2014 ist Mi/e Februar zu Ende gegangen. Die 1. Liga ist gespickt mit aktuellen Nat. A – und Nat. B – Teams. Es ist eine gute Vorbereitung auf die bevorstehende Sommersaison. Wir kämp)en von Beginn an mit uns selber- und waren auch dementsprechend klassiert (hintere Tabellenhäl)e). Das Ziel Ligaerhalt erreichten wir schlussendlich mi/els „Zusatzschleife“. Aktuelle Ranglisten sind unter www.Turnverband.ch ersichtlich.

Turnier Wolhusen Im Rahmen der Vorbereitung auf die Kant. Sommermeisterscha) hin nahmen wir am Korbballturnier Wolhusen teil. In der Kat. Damen A spielten wir früh in der Saison erstmals auf Rasen gegen starke Teams. Alle Spielerinnen die im


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Einsatz standen, konnten wich•ge Erfahrungen – wie auch Spielpraxis sammeln. Das We•kampfglück war nicht auf unserer Seite. Die Jugendmannscha•en waren da erfolgreicher!! (s. Rangliste). Rangliste Ak!ve A: 1. Bachs 2. Grindel 3. Sursee 4. Wolfenschiessen 5. Escholzma• 6. Unterkulm Rangliste U16: 1. Unterkulm I 2. SUS 3. Unterkulm II 4. Neuendorf 5. Willisau 6. Escholzma• 7. Buochs 8. Schüp"eim Rangliste U14: 1. Menznau 2. SUS 3. Unterkulm 4. Schüp"eim II 5. Wolfenschiessen 6. Willisau 7. Schüp"eim I

Kant. Sommermeisterscha" Die Ak•ven starteten mit 2 Mannscha•en in die Saison. Im Hinblick auf das im September sa#indende Aufs•egsturnier in Unterkulm war das Ziel für das Fanion - Team klar. Qualifika•on Aufs•egsspiele. Nebst diesem Ziel, liebäugelte ich als Trainer noch mit einem anderen….und zwar wollten wir in allen Kategorien (Jugend – und Ak•ve) den Meister stellen. In der 1. Liga wie auch in der 2. Liga konnten wir uns schon früh in der Meisterscha•

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in der vorderen Häl•e der Rangliste festsetzen. Entscheidende Spiele konnten von uns gewonnen werden und somit standen wir am Ende der Meisterscha• in der 1. wie auch 2. Liga als Meister fest. Eine für uns perfekte kantonale Meisterscha• war zu Ende gegangen. In allen Kategorien (U14 / U16 / DA1L / DA2L) kam der Meister aus Unterkulm!!

Stais!k: Spiele DA1L: 10 DA2L: 10

Punkte

+/-

19

79/40

16

79/36

Beide Mannscha•en erzielen im Durchschni• 8 Körbe pro Spiel und erhalten im Durschni• ca. 4 Körbe pro Spiel. Grundsätzlich posi•ve Bilanz. Trotz allem : ES GIBT NOCH VIEL ZU TUN! Rangliste Ak!ve DA1L: 1. Unterkulm 2. Gipf-Oberfrick 3. Bözberg 4. Mellingen 5. Murgenthal 6. Do%kon-Fi-Gö Rangliste Ak!ve DA2L: 1. Unterkulm 2 2. Rohrdorf 3. Mülligen 4. Mandach 5. Gipf-Oberfrick 2 6. Lupfig

Aufs!egsspiele Unterkulm Kurz zum Modus. Bei dieser offiziellen 1. Liga- CH – Meisterscha• werden aus 14 Mannscha•en 2 Aufsteiger in die Nat. B ermi•elt. In der Vorrunde spielen je 7 Mann-


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scha•en, eingeteilt in 2 Gruppen gegeneinander. Die beiden erstund zweitplatzierten Teams dieser Gruppen qualifizieren sich für das Finale. Die Punkte aus den direkten Begegnungen der Vorrunde werden mitgenommen. Das zahlreich erschienene, heimische Publikum bekam Korbballsport vom feinsten geboten, waren doch Damen – wie auch Herren – Mannscha•en vor Ort. Wir waren von Beginn weg voll da und spielten ein tolles, z.T. nervenaufreibendes Turnier. Das angeschlagene Tempo konnten wir von A-Z durchziehen und steigerten uns von Spiel zu Spiel. In den 6 Gruppenspielen am Morgen, spielten wir ein Remis und fünf Siege heraus. Der Gruppensieg war der verdiente Lohn. Im Finale gegen SUS starteten wir gleich mit einem Sieg. Der Aufs•eg war uns nicht mehr zu nehmen. Das letzte Spiel gegen Luterbach ging mit einem Unentschieden aus. Wir lagen uns in den Armen. Der langersehnte Aufs•eg war perfekt. Ein tolles Turnier in Unterkulm bei dem alles zusammen passte. Im Nachhinein den OK-Kollegen Urs – und Bipu, den Ehrengästen, allen Helferinnen – und Helfern – wie auch den Fans ein herzliches Dankeschön für die tolle Unterstützung. Rangliste: 1. Unterkulm 2. Luterbach 3. Urtenen-Schönbühl 4. Nunningen 5. Willisau 6. Hausen a Albis 7. Bubendorf 8. Oberaach 9. Langnau 10. Hallau 11. Täuffelen

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12. Eschenz 13. Schwyz 14. Gipf-Oberfrick

CH-Cup Korbball Der CH-Cup ist jedes Jahr eine willkommene Abwechslung. Die 1.Runde spielten wir in Turnierform gegen Willisau und Langnau. Beide Spiele konnten wir gewinnen und waren somit für die 2. Runde qualifiziert. Das Los teilte uns Sursee zu. Man kennt sich. Die Par•e war sehr ausgeglichen. In der Pause lagen wir mit 2 Körben im Hintertreffen. Eine Tempoverschärfung unsererseits führte dazu, dass wir das Spiel ausgeglichen gestalten konnten. Nach der regulären Spielzeit stand es 13-13. Ein toller Erfolg ! In der Verlängerung musste die Entscheidung fallen. Leider gegen uns. Wir verloren dieses interessante und schnell geführte Spiel mit 2 Körben unterschied. Trotz allem hat es uns Spass gemacht!!

Ausblick ins Jahr 2014 Jetzt sind wir dort, wo wir schon immer hin wollten. Ich denke die bevorstehende Saison, wird zum Prüfstein für uns. Die Spiele in der Nat. B dauern länger und werden intensiver sein. Unser Ziel ist der Ligaerhalt. Des Weiteren sollen auch jüngere Spielerinnen in die Mannscha• eingebaut werden, damit wir eine breitere Basis haben werden. Ich denke, dass wir zusammen noch viel erreichen können. Packen wir es an…..we can!! Stefan Wasser


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J•••••••• !•" J$%•&'()••••**, S• •)& 2013 2013 eines der erfolgreichsten Jugendkorballjahre Erhöhter Trainingsaufwand, konstante Teams, viel Spielpraxis die Arbeit hat sich im 2013 ausbezahlt. Einige Turniersiege, Kantonale Titel und ein 4.ter und 7.ter Platz an den Schweizer Meisterscha+en, Sieg an den Innerschweizer Hallenmeisterscha+en. So erfolgreich konnte die Kulmer-Jugend ein Jahr noch nie abschliessen. Aber es steckt viel, viel Arbeit von Seiten der Leiterteams (Mar5na, Andrea, Bea, Chose, Vreni) dahinter, dann haben wir David Hammer der unsere Facebook-Seite top aktuell hält, einen Vorstand welcher uns unterstützt, und natürlich alle Spielerinnen mit ihren Familien welche mitmachen und meistens Vollgas geben. Auch ist unsere Leistung dieses Jahr in Sachen Sponsoren gewürdigt worden mit: Logodruck Sponsor von Familie Kes5c Cars, Einspieldress NAB durch Erich Eichenberger und güns5ge Buskosten für die SM durch Garage Fäs in Oberkulm. All den Leuten die uns immer und immer wieder in irgendeiner Form unterstützen und auch unseren treuen Fans: Euch allen ein riesen grosses DANKESCHÖN, IHR ALLE SEID UNSERE ZUSÄTZLICHEN SPIELER!!!! Doch alles der Reihe nach: Der Februar stand ganz im Zeichen der Innerschweizer Hallenmeisterscha+en. Wir nahmen mit unserem U16 Team teil und erkämp+en uns gleich den Einzug in die Finalspiele und da galt es nichts mehr anbren-

nen zu lassen, ohne Punkteverlust erreichten wir den ersten Platz, waren aber nicht Meister, da wir ausserkantonal gestartet waren. Doch die Freude war trotzdem gross. Im Frühjahr fielen leider gleich 2 Turniere dem schlechten We<er zum Opfer, so dass wir erst wieder am 28. April We<kampflu+ schnuppern konnten. In Wolhusen starteten wir mit 3 Teams, unser U16 Team welches das Turnier gewann, unser U14 Team startete ebenfalls in der U16 Kategorie und erreichte den grossar5gen 3. Platz. Unsere jüngsten Spielerinnen, einige spielten zum ersten Mal gingen in der U14 Kategorie an den Start, und mit enormen Kampfgeist errangen sie den sensa5onellen 3. Rang. Im Mai startete endlich die kantonale Sommermeisterscha+. Die Meisterscha+ wurde an drei Halbtagen durchgeführt, wobei jedes Team insgesamt 13 Spiele austragen musste. Unser Ziel war klar, beide Meister5tel U14 und U16 verteidigen und die Qualifika5on für die SM. Ein leichtes Spiel für unser U14 Team sie spielten einmal mehr in einer eigenen Liga und ho?en vergebens auf gleichwer5ge Gegnerinnen. Sie siegten einmal mehr überlegen und wurden kantonal Meister U14. Da ha<e es das U16 Team schon schwieriger, mit Bözberg und Möhlin standen gelichwer5ge Teams gegenüber. Es gab packende, spannende und emo5onale Spiele zu bestaunen, noch konnte Unterkulm in der Vorrunde die Punkte nach Hause holen und sich so neben Bözberg für die SM qualifizieren. Doch die Rückrunde gewann einiges an Brisanz. Jedes


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Team will Unterkulm schlagen. Doch an der Schlussrunde zeigte Unterkulm starke Nerven und holte sich verdient den Meister•tel nach Unterkulm. Ziel erreicht. Nur eine Woche später stand die SM in Aadorf auf dem Programm ein Finalplatz (in den ersten 8) war das Ziel. Für das U14 ein sehr schwieriges Unterfangen, ha•en sie doch gleich drei der ganz starken Teams in ihrer Gruppe und nur zwei kommen in den Final. Die Spielerinnen mussten also schon am Morgen in jedem Match alles geben, immer kämpfen und konzentriert bleiben. Sie haben es gescha• und sich für die Finalspiele qualifiziert. Doch am Nachmi•ag schien die Kra• draussen zu sein, es gelang nichts mehr und es blieb schlussendlich ein guter 7. Platz. Das U16 Team ha•e mehr Glück in der Auslosung sie gewannen alle Vorrunden Spiele souverän und waren bereit für die Finalspiele. Doch im entscheidenden Spiel um Platz 3 und 4 war die Lu• draussen, die Energie weg und Unterkulm musste diesmal einem kämpferischen Bözberg den Vorrang lassen. Schade, es sollte nicht sein, einmal mehr erreichen wir einen vierten Platz was eigentlich ein super tolles Ergebnis ist, aber eben keine Medaille gibt. Als Vorbereitung für die SM haben wir mit Täuffellen (mehrfacher SM Sieger) und Grosswangen einen Trainingstag durch geführt was uns sehr viel gebracht hat oder haben in Fulenbach am Jugendturnier teilgenommen und auch dort den Pokal nach Hause genommen. Hinzu kommt der Turniersieg Anfang Mai in Grafstal.

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Als Vorbereitung für die Wintermeisterscha•en standen wir in Buochs im Einsatz. Dieses Turnier konnte unsere Jugend zum ersten Mal gewinnen. Im Final besiegten wir unseren Angstgegner aus Kobari Brügg mit 8 zu 7. Sonntag, 10. November 2013 Wintermeisterscha•en in Gipf-Oberfrick. Unsere beiden U14 Teams standen nur am Morgen im Einsatz, da sich nur 7 Teams angemeldet ha•en gab es eine einfache Runde, jedes Team musste gegen jedes einmal spielen und wer am Schluss am meisten Punkte ha•e, war Sieger. Wir ha•en zwei ausgeglichene Teams am Start und wussten zu Beginn nicht wo wir standen, doch schon bald war klar der sieg konnte nur über Unterkulm gehen und so hiess es am Schluss einmal mehr 1. und 2. Platz Unterkulm. Die U16 Meisterscha• war wiederum viel spannender nur dass diesmal Bözberg als Meister vom Platz ging und nicht Unterkulm. Bözberg spielte an diesem Tag einfach besser und konstanter. Nun steht der 9. Februar noch als Höhepunkt auf dem Programm. In den Innerschweizer Hallenmeisterscha•en stehen wir nach drei Vorrunden mit unserem U16 Team wiederum in den Finalspielen. Doch mit Küsnacht (aktueller Schweizer Meister) haben wir einen hochwer•gen Gegner im Nacken!!! Wird es uns gelingen den „Titel“ vom Vorjahr zu verteidigen???? Vreni Wasser (Hauptleitung Jugendkorbball)


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J•••••!••"#•$ K"T% Was haben wir gestaunt, als nach den Herbs&erien zuerst 15, dann 18, dann 20 (und es wollten noch mehr) Kinder zu uns ins KiTu kamen. Nachdem letztes Jahr gerade mal 8 Kids das KiTu besuchten, war es schon eine riesengrosse Freude dieses Jahr, mit so vielen Kids zu arbeiten. Bald schon hiess es, los geht‘s mit Üben für den Turnerabend. Die Kinder kannten natürlich das Lied der Schwiizergoofen bereits und so war die Begeisterung gross, dass wir für den Turnerabend eine kleine Choreo dazu einstudieren wollten. Die Mädels haben es blitzschnell begriffen, in welcher Reihenfolge was geturnt werden sollte. Die Jungs waren cool und nahmen es gelassener. Sie mussten sich eben immer wieder mal tüch'g balgen. Wir Leiterinnen konnten es dennoch mit viel Komik in der Sache allen beibringen.

Die Kinder waren an beiden Turnerabenden so etwas von kribbelig, laut und ausgelassen und haben sich vor allem am Freitagabend riesig gefreut, dass sie nochmals auf die Bühne geklatscht wurden. Es hat ganz toll Spass gemacht und die Kinder würden sehr wahrscheinlich noch heute eine Aufführung zum Besten geben, wenn sie könnten. Kids, danke euch allen für das Mitmachen, das habt ihr wirklich toll gemacht.

Das Leiterteam Barbara, Annerös, Nicole


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A•••••• 2014 Auch im 2014 stehen einige Höhepunkte auf unserem Vereinsprogramm. Mit unserem Turnerabend „Hoselupf – typisch schwizerisch“ haben wir das neue Jahr bereits erfolgreich eingeläutet und schon mal auf unseren grossen Event, das Kantonale Schwingfest 2014 in Unterkulm, hingewiesen. Bei diesem Grossanlass brauchen wir jede helfende Hand! Wir danken euch bereits jetzt für die Einsätze! Präsiden*nnen Madeleine + Heidi

D"# $%• V&'•("#$%• Wir bedanken uns bei allen Mitgliedern und Sympathisanten, welche uns im 2013 ak*v unterstützt haben, für ihren Beitrag zu einem weiteren gelungenen und erfolgreichem Vereinsjahr und hoffen, auch in Zukun5 auf sie zählen zu dürfen. Dem Gemeinderat und der Schulpflege Unterkulm, den weiteren Behörden, den Schulhausabwarten sowie der Bevölkerung von Unterkulm danken wir im Namen des ganzen Vereins für die gute Zusammenarbeit und das Verständnis, welches sie unseren Anliegen entgegenbringen. Bedanken möchten wir uns auch bei unseren Passivmitgliedern, Spendern und Gönnern, welche uns auch im vergangenen Jahr finanziell, ideell oder in anderer Form unterstütz haben. Turnverein STV Unterkulm, der Vorstand


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STV U••••••!" Allgemeine Kontaktadresse

D• ,#•+•%• ••% #" W•/ ••••• 333.%•9•••••••!".'(

Silvia Kolly Meierhofstrasse 20 5726 Unterkulm Telefon: 062 776 14 58 E-Mail: kolly@zik5726.ch

D•#•• $••%&•!#'(•• K)••*••*+••%%•• INTERESSIERT DICH UNSER VEREIN NÄHER? In unseren verschiedenen Riegen bieten wir für alle, vom Kinderturnen bis zur Männerriege, eine sportliche, dem Alter angepasste Betä<gung an, bei der auch die Kameradscha= und zwischenmenschliche Kontakte gepflegt werden. Wende dich an unsere Riegenverantwortlichen, eine Turnerin oder einen Turner aus deinem Bekanntenkreis.

UNSERE RIEGEN UND VERANTWORTLICHE Riege

Tag und Zeit

Verantwortliche

Telefon

Kinderturnen Jugi Mixed Klein Jugi Mixed MiFel Jugi Mixed Gross Geräteriege Team Aerobic Turnerinnen Turner Frauen Männer Korbball Ak<ve / U20 Korbball Juniorinnen

Mi Di Do Fr Mo Mo Mi Di Mo Do Mo Mi Fr Fr Fr

Barbara Kaspar Denise Mar< Anja Kolly Nadja Voramwald Markus Lehner Pamela Wehrli Chantal Buchser Florian Hess Ursula Bösiger Thomas Mauchle Stefan Wasser Vreni Wasser Mar<na Gloor Florian Hess Edi Wehrli

079 369 69 49 079 231 50 42 076 479 04 09 078 654 05 27 062 776 11 44 079 717 67 78 078 656 71 90 062 534 06 08 062 776 33 43 062 776 36 61 062 777 37 82 062 777 37 82 062 776 34 51 062 534 06 08 062 776 02 37

Volleyball Turner Volleyball Frauen/Männer

16.30 - 17.30 Uhr 18.15 - 19.30 Uhr 18.15 - 19.30 Uhr 18.00 - 19.30 Uhr 18.15 - 19.55 Uhr 20.00 - 22.00 Uhr 20.00 - 21.30 Uhr 19.30 - 22.00 Uhr 20.00 - 21.45 Uhr 20.15 - 21.45 Uhr 19.30 - 21.30 Uhr 18.00 - 19.30 Uhr 18.00 - 19.30 Uhr 19.45 - 21.30 Uhr 20.00 - 22.00 Uhr


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