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Aktion

Die Zeitschrift der AktionsGemeinschaft - April 2008 WAS SAGT WER ? DIE AG-KOLUMNE Wir engagieren uns - na und. Seit nunmehr fast 2 Jahren ist die AktionsGemeinschaft in Salzburg wieder sehr aktiv. Wir versuchen mit aktivem Studentenservice den Salzburger Studierenden getreu unserem Motto “assistieren statt kritisieren”, einiges zu bieten, fernab jeglicher destruktiver Studentenpolitik. Wir machen Veranstaltungen wie das Karrierekaffee oder ganz einfach einen Folder der euch über eure Rechte bei Prüfungen aufklärt. Überdies hinaus versuchen wir den Spagat zu schaffen auch für euch in der lokalen ÖH ein kräftiges Wörtchen mitzureden, wenn es darum geht eure Interessen aktiv zu vertreten. Mit dieser neuen und vor allem studentischeren Art einer Zeitung versuchen wir mit unserer “Aktion”, die du soeben in den Händen hältst, Akzente in Salzbur zu setzen. Wenn du bei uns mitmachen willst und auch aktiv an der UNI etwas beitragen willst JEDERZEIT und vor allem unkompliziert - WILLKOMMEN. Christian Niedermüller Obmann AG Salzburg 1. stv. Vorsitzender der ÖH Salzburg

Uni vs. FH

Eines Tages geht sie zu Ende die Studentenzeit. Die letzten Prüfungen sind bestanden, die Bewerbungsmappe zusammengestellt und schon steht man nervös und voller Erwartung im Wartezimmer einer Personalabteilung. Spätestens dann sollte man sich darüber im Klaren sein, welche Argumente für die Wahl der eigenen Person in wenigen Augenblicken beim Humanressourcemanager ins Feld zu führen sein werden. Welche Vorteile bringen Uni-Abgänger im direkten Vergleich mit FH- Absolventen eigentlich mit, wo liegen die Schwächen und wie kann man sie beheben? Diese Frage wird dann urgent, wenn es um die Bewerbung geht und man plötzlich mit einigen FHAbsolventen im Ring steht,

die in kürzester Zeit ihr Studium heruntergebogen haben, dabei auch noch im Ausland waren und womöglich auch noch Praktikumserfahrung in heimischen Spitzenunternehmen sammeln konnten. Was kann man dem noch als normaler bzw. klassischer Student entgegensetzen? Mitentscheidend wird es auf jeden Fall sein, inwieweit man selbst seine eigenen Kompetenzen ins rechte Licht rücken kann. Die Universität ist eine altbewährte und gewachsene Einrichtung der europäischen Wissenslandschaft. Eine Institution unseres Kulturraums, deren Zerfall wohl kaum durch Anscheinsäquivalente wettgemacht werden könnte und die es um jeden Preis zu bewahren und für neue Zeiten wettertauglich

machen zu gilt. Methodenwissen, Reflexionsvermögen und wissenschaftstheoretisches Grundlagenverständnis das über den Tellerrand der eigenen Disziplin hinausgeht, all das und vieles mehr zeichnet die Hochschulabgänger aus und ist ein Wert, der in einer immer schnelllebigeren Zeit Orientierungshilfe und ein windfestes Segel im stürmischen Meer des sich wandelnden Arbeitlebens bietet. Sich sein Lernpensum selber einteilen zu müssen, die Prüfungstermine selbst auswählen zu können und sich nicht von Rückschlägen entmutigen zu lassen zeigt, dass an der Universität Eigenverantwortung, Organisationstalent und persönliche Ressourcen gefordert aber auch gestärkt werden. Wenn man das noch zu kommunizieren vermag, es zusätzlich schafft, sich interessante Schwerpunkte in seinem Studium zu setzen und darüber hinaus vielleicht auch noch die eine oder andere Zusatzkompetenz erwirbt, der hat schon bedeutend bessere Chancen seinen Traumjob zu finden, als andere. Günther Wintersteller

www.ag-sbg.at // info@ag-sbg.at


Aktion April 2008

Von Bologna nach Salzburg Die Resultate des so genannten „BolognaProzesses“ bilden die Realität der Studierenden an der Universität Salzburg, dennoch sind die Meinungen über die Vor- und Nachteile des dreiteiligen Studiensystems immer noch gespalten. Eine Analyse von Birgit Wirth Seit einer rechtlich unverbindlichen Absprache in Bologna zwischen Bildungsministern aus verschiedenen europäischen Ländern, hat sich ein grundsätzlicher Wandel im europäischen Hochschulraum vollzogen. Bei den alle zwei Jahre abgehaltenen Ministertreffen mit Vertretern aus inzwischen 46 europäischen Staaten, werden offiziell die Bildungsziele zur Förderung einer europäischen Dimension in der Hochschulausbildung festgelegt. Dieser unter dem Schlagwort „BolognaProzess“ bekannt gewordene Harmonisierung durch die Einführung eines europaweit dreistufigen Studiensystems (Bachelor, Master, PhD), soll bis spätestens 2010 abgeschlossen sein. Gleichzeitig wird zu diesem Zeitpunkt die erste große Welle von Absolventen und Absolventinnen dieser neuen „AkademikerGeneration“ auf dem Arbeitsmarkt erwartet. Laut Wirtschaftskammer steht die Mehrheit der großen Unternehmen den neuen Studienabschlüssen erwartungsvoll und positiv gegenüber. Dennoch sind Studierende skeptisch, ob sie als vollwertige Akademiker am Arbeitsmarkt mit einem Bachelorstudium anerkannt werden. Wie häufig bei Neuerungen, ist die anfängliche Ungewissheit nichts Ungewöhn-

liches. Die Änderungen in der Universitätsarchitektur und die damit verbundenen Umstellungen in den Studienplänen bringen jedoch auch viele Vorteile und Chancen, die teilweise wegen mangelnder Information auf den ersten Blick gar nicht erkannt werden. Die bisher zweistufige akademische Ausbildung in Form des Magister- und Doktoratstudiums wird nun unterteilt in einen ersten Zyklus der meist als Bakkelaureatsoder Bachelorstudium bezeichnet wird, einen Masterstudiengang und in ein Doktoratsstudium. Letzteres wird auch „Philosophiae Doctor“ genannt und hat seinen Schwerpunkt in der eigenständigen Forschungstätigkeit. Die tatsächliche Benennung der akademischen Grade (zB. „Bachelor“, „Bakkalaureat“, „Laurea“, „Lincence“) ist sekundär, denn es geht darum eine gewisse Anzahl an ECTS-Credits zu erlangen. Dieses Leistungspunktesystem „European Credit Transfer System“ (ECTS) als „Gradmesser“ der erworbenen Qualifikationen macht einen nationalen Studienabschluss europaweit kompatibel. Die Harmonisierung im Hochschulbereich ist nur ein weiterer Schritt zur Verwirklichung der Personenverkehrsfreiheiten in der Europäischen Union. Verschiedene Anerkennungsrichtlinien bezüglich Diplome und das Prinzip der gegenseitigen Anerkennung von Ausbildungsgängen und Berufsqualifikationen ermöglichen bereits räumliche Mobilität für Arbeitssuchende. Die Angleichung im universitären Bereich soll nun auch die Attraktivität des europäischen Hochschulraums

fördern, indem die Abschlüsse vergleichbar und international verständlich werden. Damit wird auch „Bewegungsfreiheit“ zwischen den Hochschulen und Bildungsgängen gewährleistet. Durch den nur 6-semestrigen Bachelorstudiengang ergeben sich auch flexiblere Kombinationsmöglichkeiten. Nicht nur ein zweites Bakkelaureat-Studium ist denkbar, sondern auch ein anschließendes, in der Regel 4semestriges Masterstudium aus einem anderen Bereich wäre möglich. Theoretisch könnte ein Bachelor der Geisteswissenschaften einen Wirtschafts-Master anhängen. Die Sinnhaftigkeit solcher Kombinationsmöglichkeiten ist aber noch nicht ganz ausdiskutiert, bietet aber viel Potenzial für individuelle Leistungsprofile. Grundsätzlich wird von der zweistufigen BachelorMaster-Ausbildung erwartet, dass während des Bachelor-Studiums ein breit angelegtes Grundwissen erworben wird, das sich auf das Wesentlichste des entsprechenden, früheren Diplomstudiums konzentriert. Die tatsächliche Spezialisierung soll dann erst im aufbauenden Masterstudium erfolgen. Dabei wird sogar befürwortet, dass „Bakk-Absolventen“ vor der fachlichen Vertiefung im Zuge des „Masters“ eine mehrjährige Berufspraxis einlegen. Inwieweit sich diese Idee faktisch bewähren wird, ist jedoch noch nicht absehbar, da die meisten Studenten das Bakkelaureat als „Zwischenabschnitt“ in ihrer Ausbildung ansehen und sofort mit dem Masterstudium anschließen. Die „Bologna-Befürworter“ werden daher auch nicht müde zu betonen,

AKTION NEU Nach einer längeren Pause ist die AKTION jetzt wieder für euch da. Diesmal in einem völlig neuen Gewand, mit einem neuen Redaktionsteam und vielen brandneuen Ideen. Unser Anliegen ist es, euch mit dieser Zeitung einen fundierten und informativen Überblick über den studentischen Alltag, die Entwicklungen im Hochschulwesen und das Freizeitangebot in Salzburg Stadt zu bieten. Ab der nächsten Ausgabe wird es dann auch die Möglichkeit für einen oder zwei Leserbriefe geben. Wir hoffen auf diesem Weg getreu unserem Motto “assistieren statt kritisieren” noch effizientere Servicepolitik betreiben zu können. Viel Spass beim Lesen, das Redaktionsteam

dass der Bachelor-Abschluss eine vollwertige berufsvorbereitende Ausbildung darstellt und man damit in der Wirtschaft auch nicht als „Halbakademiker“ gilt. Damit seien nämlich alle Qualifikationsanforderungen der Personalchefs erfüllt: fundiertes Grundlagenwissen, Praxisorientierung, soziale Kompetenzen und akademische Problemanalyseund Problemlösungskompetenzen. Obwohl grundsätzlich eine universitäre Fortsetzung nächste Seite


Aktion April 2008 Fortsetzung von Seite 2

Ausbildung mit dem Wunsch verbunden ist, anschließend einen entsprechenden Job zu finden, in dem man sein erworbenes Leistungspotenzial voll ausschöpfen kann, sollen die Universitäten nicht zu „Produktionsstätten“ für „maßgeschneiderte“ Akademiker und Akademikerinnen nach den Vorstellungen der Wirtschaft werden, sondern Bildungsstätten bleiben, die ihren Absolventen eine wissenschaftliche Ausbildung bieten. Worin die einen den Vorteil

der gestrafften Ausbildungsform „Bakkelaureat“ sehen, befürchten die anderen die Reduktion auf rein wirtschaftlich-berufsbezogene Kriterien, die statt Bildung vor allem Arbeitsmarktqualifikation und Interessen des Marktes in den Vordergrund rücken Wenn die einen von Anstößen zu Reformen bei Studienplänen und Bildungsinhalten schwärmen, kritisieren die anderen die mangelnden finanziellen und personellen Ressourcen für die Umsetzung. Um einem etwaigen Informationsdefizit und

Unsicherheiten bezüglich des neuen dreigliedrigen Studienaufbaus Rechnung zu tragen, wurden von der Wirtschaftskammer in Zusammenarbeit mit den Universitäten Infoveranstaltungen im November letzten Jahres abgehalten. Die Podiumsdiskussion im Zuge der „WelcomeBachelor-Tour“ der Wirtschaftskammer an der Salzburger Universität am 21. November 2007 lockte nur wenige interessierte Zuhörer an, woraus nicht geschlossen werden kann, dass das Bachelor-Studium im universitären Alltag von

den Studierenden nicht als positiv empfunden würde. Michaela P., derzeit im dritten Semester des „Rechtund Wirtschaft“-Studiums an der juridischen Fakultät der Universität Salzburg: „Ich bin sehr zufrieden mit diesem Studiengang, da ich mit der teils juristischen, teils betriebs- und volkswirtschaftlich orientierten Ausbildung in nur sechs Semestern einen vollwertigen, akademischen Grad erwerbe und mir damit vielfältige Berufsmöglichkeiten als auch eine fortführende vertiefende Uni-Ausbildung offen stehen.“

Psychologische Studierendenberatung Salzburg Lernhemmungen, Ängste und Depressionen um nur einige Beispiele für psychische „Problemfelder“ zu nennen, können jeden von uns treffen. Auch das Studium an einer Hochschule macht uns nicht gegen psychische Störungen gefeit. Viel zu wenige Studierende wissen, welche institutionellen Hilfestellungen das psychosoziale Netz anbietet beziehungsweise sind die

Hemmungen oft recht groß, sich auf fremde Hilfe zu verlassen wenn es um psychische Leidenszustände geht. Auch wenn die Stigmatisierungen gottlob zurückgehen, kommt es immer noch vor, dass man schief angesehen wird. Insbesondere die Psychologische Studierendenberatung bietet ein breites Spektrum an Angeboten, die speziell auf die Bedürfnisse und Probleme die im Zusammenhang mit

dem Studium und studiumsnahen Kontexten stehen. Wesentlich ist vor allem die Früherkennung von Problemlagen, um rechtzeitig gegensteuern zu können. Die Beratungsstelle bietet aber nicht nur Hilfestellungen für den individuellen psychischen Notfall, sondern hilft euch auch, eure Stärken und Fähigkeiten herauszufinden, zu stützen und zu entwickeln. Kom-

munikationstrainings, Zeitmanagementkurse, Stärkung der Sozialkompetenz und vieles mehr steht zur Auswahl. Unter http://www.studentenberatung.at/salzburg/ lässt sich schon einmal ein guter Überblick über die vielfältigen Serviceleistungen einsehen. Ebenfalls befinden sich einige Tests und Informationen zur Studienwahl und Studienbewältigung online.

Mensa auf dem Prüfstand Mehr Abwechslung auf dem Teller erwünscht - die Ergebnisse der OnlineBefragung zu Salzburgs Mensen. Vielleicht erinnert ihr euch noch daran: Im Jänner diesen Jahres wurdet ihr von einem ÖH-Newsletter dazu eingeladen, an einer Online-Befragung zu den Mensen Salzburgs teilzunehmen. Diese Befragung wurde im Rahmen des Projekts “Nachhaltige Verpflegung an Universitäten” durchgeführt, wobei die Universität Salzburg als Pilotstandort teil nimmt. Die Abwicklung

und Auswertung übernahm gutessen consulting im Auftrag des Lebensmittelministeriums (Abt. Nachhaltige Entwicklung). Die Ergeb nisse könnt ihr unter www.gutessen.at nachlesen. An dieser Stelle ein Auszug, was eure konkreten Wünsche betrifft. Es wird mehr Abwechslung gefordert - die Produkte sollten saisonal und frisch sein, ein Salat bzw. Gemüsebuffet im Angebot wird von euch als sehr wichtig erachtet. Die Speisen sollten vom Geschmack her authentischer sein, weniger Fertigprodukte sollten zum Einsatz

kommen. Außerdem sollte es möglich sein, nur einzelne Komponenten eines Menüs auszuwählen. Am Wichtigsten erscheint allerdings die Tatsache, dass an jedem Mensa-Standort warmes Essen angeboten werden sollte - also nicht nur Snacks. Momentan wird allerdings nur an der Mensa der NAWI frisch gekocht. An den restlichen MensaStandorten Salzburgs ist das aufgrund von Platzmangel bzw. baulichen Gründen nicht möglich. Wichtig ist, dass Salzburgs Studenten von der Befragung profitieren. Die Österreichischen Mensen Be-

triebsgesellschaft mbH ist nämlich am oben genannten Projekt beteiligt. Kurz gesagt, die ÖMBG unternimmt große Anstrengungen, um ihre Kunden ständige Qualitätsverbesserungen zu bieten. So steht z.B. die Frischküche an erster Stelle, dabei werden neben regionalen Produkten auch Bioprodukte verwendet. Zudem wird das Sortiment bereichert durch etwa frisch gepresste Säfte, Antipasti oder mehr Salaten. Wohl bekomms! Karin Bleiner


Aktion April 2008

Schon mal dort gewesen?

Wohl kaum ein Ort in der Stadt Salzburg war in den letzten Wochen und Monaten so häufig in den Medien wie der Furtwänglerpark mit dem so sehr umstrittenen Kieferpavillon. Keine Angst, das wird keine Abwandlung darüber, wie passend oder unpassend dieses Kunstwerk für eine Grünfläche mitten in der Altstadt ist. Eben so wenig geht es darum, darzulegen ob sich die Stadt Salzburg mit dieser Debatte in aller

Welt lächerlich macht oder nicht. Ich bin mir ziemlich sicher, dass dies ohnehin nicht die letzte Debatte über moderne Kunst in der Stadt Salzburg sein wird. Aber wie versprochen, in diesem Artikel geht´s um was anderes. Der Furtwänglerpark ist in der Frühlingszeit für viele Studeninnen und Studenten eine beliebter Ort um zwischen den Vorlesungen im Grünen zu Vorgarten der

Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) vorzustellen. Dieser unscheinbare Garten grenzt unmittelbar an den Furtwänglerpark und ist über die Wiener Philharmonikergassa (zwischen Festspielhaus und Universitätsplatz) zu erreichen. Besonders in den Frühlingsmonaten ist dies ein beliebter Treffpunkt für Studentinnen und Studenten aus allen Fakultäten und Studieneinrichtungen. An jedem Ui Tag öffnet die KHG von 12 bis 14 Uhr ihre Pforten zum so genannten Mittagskaffee. Man trinkt Fair Trade Kaffee zu echten Studentenpreisen, sitzt mit Studienkollegen im Garten mitten in der Altstadt, plaudert, lernt neue Leute kennen, oder setzt sich alleine wohin und bereitet sich auf die Uni vor. Besonders angenehm ist, dass der

öffentliche W-LAN Zugang am Max-Reinhardt-Platz bis in den Garten der KHG reicht. Und wenn man schon mal da ist, kann man sich ja auch gleich mal ansehen, was man in der KHG so alles machen kann. Entspannen oder im Sonnenschein zu lernen. Nur leider werden die Umbauarbeiten für die Neugestaltung des Parks noch bis zu den Sommerferien daurn, der Park wird also das gesamte Sommersemester nicht zu benützen sein. Ich will diese Tatsache als Anlass nehmen, allen die noch die dort waren zu sagen: Die Mischung aus Religiosität und universitärem Freigeist ist eine hochspannende. Man muss sich nur darauf einlassen. Simon Ebner

STUDIEREN in der “ewigen” Stadt... Ein Auslandsaufenthaltsbericht von Thomas Mackinger Nachdem ich die bürokratischen Hürden mit all seinen Tücken und teilweise auch Aberwitz zur Erlangung des ERASMUS-Status und Zulassung an der Universitá Roma3 genommen hatte, machte ich mich nach arbeitsintensiven Sommermonaten auf nach Rom. Voller Vorfreude und Enthusiasmus am Fiumicino Airport „Leonardo da Vinci“ angelangt, bekam ich spätestens angesichts meines Vermieters und neuen WGZimmers für die kommenden 6 Monate den ersten Dämpfer. Aber man gewöhnt sich bekanntermaßen ja an alles. Auch an ein 6 m² großes Zimmer in dem sich nur ein Klappbett, Tisch und Kleiderschrank

befindet. Später sollte ich dann auch erfahren, dass man für € 450.-/Monat nicht mehr erwarten darf. Vor allem dann nicht, wenn man auf 60 m² mit 4 anderen Menschen wohnt. Inklusive Vermieter (!), was in Anbetracht der Tatsache, dass er bereits 55jährig wegen Übergewicht... pensioniert wurde und daher regelmäßig bei schlechter Laune war dem WG-Feeling nicht gerade förderlich war. Gelinde gesagt. Auch weniger erfreulich war die Infrastruktur unserer Wohnung. Es war keine Seltenheit, dass wir über eine Woche auf Warmwasser, Gas zum Kochen, Strom aus der Steckdose und Heizung verzichten mussten. Auf alles gleichzeitig, wohlgemerkt. Später erfuhr ich, dass es nicht nur

mir allein so ging. Ich musste schnell die Erfahrung machen, dass Rom, ob seiner geographischen Lage, schon sehr „süditalienische“ Züge aufweist. Das bedeutet, dass das Gros der Bevölkerung zur Armut neigt, nicht zuletzt auch wegen der großen Arbeitslosigkeit und des überproportionalen illegale Ausländeranteils, was das System nicht zu tragen in der Lage scheint. Dafür waren meine italienischen Mitbewohner eine sprachliche und vor allem menschliche Bereicherung für mich. Durch diesen engen sozialen Kontakt konnte ich sehr gut in die (süd)italienische Mentalität und Denkensweise eintauchen, was mich unter anderem ihre Probleme besser verstehen ließen. Und spä-

testens an dieser Stelle hat sich meine Entscheidung, ein Auslandssemester zu machen, vollends bezahlt gemacht. Ich legte meine wenigen, unterbewusst vorhandenen, Vorurteile ab und wurde sensibel für Land, Leute und Kultur. Man macht es sich zu leicht, indem man über andere pauschal urteilt. Vielmehr sind hier viele Kleinigkeiten gesondert zu betrachten, die das große Ganze ausmachen. Nachdem ich in der erster Woche damit beschäftigt war, der Antwort auf die Frage „Wie (über)lebt man in Rom?“ auf den Grund zu gehen, begann dann auch schon der Intensivsprachkurs, wo wir auch in den hiesigen Dialekt, romanesco genannt, eingeführt Fortsetzung nächste Seite


Aktion April 2008 Vorlesungen, da Jänner und Februar sogenannte Prüfungsmonate darstellen. In dieser Zeit ist die Universität wohl am stärksten besucht, da sich alle in der Bibliothek befinden um zu lernen. In der Zeit hab ich auch meine Prüfungen erfolgreich abgelegt, welche mündlich und schriftlich zu absolvieren waren.

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wurden. Darüber hinaus organisierte unser motivierter Sprachlehrer auch mehrere Ausflüge in umliegende Orte z.B. zur Sommerresidenz des Papstes in Castelgandolfo, welche wir Studenten natürlich zu gerne angenommen haben. Überhaupt war der Sprachkurs eine tolle Möglichkeit mit vielen anderen Studenten aus verschiedenen Ländern in Kontakt zu kommen und den Durst nach sozialem Austausch zu stillen. Oftmals entstanden daraus auch Freundschaften, die mich nicht nur die Zeit in Rom begleitet haben, sondern auch in Zukunft pflegen werde. Nach der erfolgreich abgelegten Prüfung über den Sprachkurs Anfang Oktober begannen auch schon die Vorlesungen. Nach langem hin und her, wie dort üblich, fanden wir dann auch heraus, bei welchen Professoren wir erwünscht waren und bei welchen nicht. Letzter Satz muss deswegen so formuliert werden, da es auch Professoren gibt, die Auslandsstudenten bzw. Auslandsprogramme in jeder Form nicht für Gut heißen und einen das auch spüren lassen. Für mich stand vor vornherein fest, dass ich an der Roma3

Die "basilica s. paolo" Europarecht (diritto dell´unione europea), Völkerrecht (diritto internazionale), Rechtsvergleichung (comparazione giuridiche) und weitere Sprachkurse besuchen werde. Verglichen mit der Alltagssprache war der Einstieg in die italienische Rechtsmaterie wie erwartet sehr anstrengend. Aber von Vorlesung zu Vorlesung wurde mein Vokabular umfangreicher, was mich auch den Stoff besser folgen ließ.

In den folgenden Monaten verbrachte ich sehr viel Zeit auf der Uni, wo ich mittlerweile auch Zugang zu römischen Studenten bekommen habe. Natürlich halfen mir dabei den Erasmustreffen zu frönen und in der hiesigen Fußballmannschaft zu spielen. Ansonsten sind Gruppen sehr schwer zugängig, wie wahrscheinlich auf jeder Universität der Welt.

Neben den universitären Aktivitäten, stand natürlich das Kennenlernen von Stadt und Kultur im Vordergrund. Meine römischen Freunde gewährten mir dabei einen tollen Einblick in die großartige Geschichte Roms, indem sie mir zur jeder Sehenswürdigkeit wie AneSumma summarum kann ich mein Auslandssemester in Rom dritteln. Ein Drittel war absolute Spitze, ein Drittel war ganz in Ordnung und leider auch ein Drittel der absolute Horror. Für mich überwiegen aber trotzdem die tolle Zeit und die schönen Erfahrungen, die ich in Rom machen durfte. Ich würde jederzeit wieder ein derartiges Auslandsprojekt starten, wenngleich auch unter anderen Umständen. Aber dazu sind Auslandserfahrungen da, um sich und andere besser zu verstehen lernen.

Weihnachten beendete die

Karrierekaffee 4. Juni 08, 18.30 Uhr Hörsaal 206


Aktion April 2008

Frauen auf zur Frauenfrühlingsuniversität! Vom 22.-25. Mai 2008 findet die Frauenfrühlingsuniversität in Salzburg statt. Die FFU – das ist ein Ort des Austausches, der Geschichte und Geschichten, der Bildung, der Emanzipation und noch vieles mehr. Die FFU ist ein Projekt, das Frauen generationsübergreifend zusammenbringt, wo über Erfahrungen gesprochen, Politik diskutiert, Hergebrachtes und Eingefahrenes kritisiert, aber auch gemeinsam gefeiert, lustvoll gelebt wird. Vier Tage lang gibt es in kreativ-bunter, abwechslungs- und erlebnisreicher Atmosphäre die Chance, selber Teil der FFU zu werden. Entlang inhaltlicher Achsen (Frau und Arbeit, Interkulturelle Kompetenz, Frau, Macht und Struktur und “Dauerbrenner”) entwickeln sich Workshopinhalte, Diskussionsveranstaltungen und vieles mehr. Die Frauenfrühlingsuniversität (FFU) ist stark inspiriert von den Frauensommeruniversitäten, welche im deutschsprachigen Raum seit den 1970er Jahren immer wieder stattgefunden haben und stattfinden. Spricht frau/man mit Teilnehmerinnen früherer Frauensommeruniversitäten, so ist eine große Faszination zu spüren: An der vorletzten in Österreich stattgefundenen Frauensommeruniversität 1990 nahmen 600 Frauen teil. Das gesamte Gebäude der VHS Ottakring wurde zum Frauenraum, in dem Diskussionen geführt, Geschichte(n) erzählt, Er-fahrungen ausgetauscht wurden. Aus dieser Frauenuniversität heraus sind Projekte wie zB die Frauenhetz

entstanden, die wertvolle Arbeit zur Gleichstellung der Geschlechter leisten. Diese Erzählungen und Berichte von den Frauenuniversitäten führten dazu, dass sich jetzt, 18 Jahre nach dieser letzten Frauensommeruniversität in Österreich und ein Jahr nach der Frauenfrühlingsuniversität in Wien eine Gruppe Frauen gefunden hat, welche dieses Projekt

des Empowerments, des Austausches und der Vernetzung wieder aufgreifen möchte. Denn auch heute noch ist das Bild an den Universitäten ein sehr männliches. Auch wenn mittlerweile schon mehr als die Hälfte der Studierenden Frauen sind, so beträgt der Frauenanteil bei den ProfessorInnen immer noch unter 15 %. Das hat auch Einfluss auf die Studienwahl, die Festlegung der Lehrinhalte und vieles mehr. Daher sind wir sehr stark daran interessiert, diesen eigenständigen Raum der Frauenuniversität wieder zu eröffnen. Zielsetzung der Frauenfrühlingsuniversität Ziel der FFU ist es, einen Raum zu eröffnen, der Frauen die Möglichkeit bietet, sich Wissen anzueig-

nen, dieses zu vertiefen und weiterzugeben. Dies beinhaltet zum einen die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit für Frauen relevanten Themen, zum anderen auch die Vermittlung und das Erlernen und Anwenden von praktischen Fertigkeiten. Empowerment und die Förderung von Eigenständigkeit von Frauen stehen dabei im Mittelpunkt.

In diesem Raum werden traditionelle Rollenbilder hinterfragt, strukturelle und persönliche Problemfelder benannt und diskutiert, Lösungsstrategien erarbeitet. Dazu werden Vertreterinnen von GOS und NGOs, die in unterschiedlichen Bereichen zu Gleichstellung arbeiten (Frauen- und Mädchenberatungsstellen, Migrantinnenorganisationen, Interessensvertretungen,…), Workshops halten oder andere Formen des Inputs für eine Diskussion bieten. Zusätzlich wird es ein Info-Café geben, wo verschiedene Initiativen sich selbst vorstellen können (Infotische, Materialien,…). Darüber hinaus bietet das Café eine ideale Möglichkeit zur weiteren Vernetzung. Es ist außerdem die erste Anlaufstelle für Frauen, die an der FFU teilnehmen und ermöglicht

durch den informellen Rahmen einen niederschwelligen Zugang. Denn der Name „Universität“ bedeutet nicht, dass nur Studentinnen teilnehmen können – es sollen auch Frauen, die nicht studieren oder studiert haben, angesprochen werden. Wichtig dabei sind der Austausch und das Zusammenführen von „Theorie“ und „Praxis“, Akademikerinnen und Nichtakademikerinnen. Die daraus entstehenden Impulse können den Zugang von Frauen zur Wissenschaft positiv beeinflussen, indem gläserne Decken und elfenbeinerne Wände und Türme brüchig werden. Dabei leisten Bewusstseinsbildung und Vernetzung von Frauen aus unterschiedlichen Hintergründen einen Beitrag zur Stärkung der Frauen in und außerhalb der Universitäten. Hardfacts Wann: 22. Mai bis 25. Mai 2008 Wo: Juridische Fakultät – Toskanatrakt, Universität Salzburg Teilnehmerinnenzahl: ca 300 Teilnehmerinnen Zielgruppe: interessierte Frauen und Transfrauen ab 14 Jahren (Studentinnen, Schülerinnen, Mitarbeiterinnen von GOs und NGOs, Migrantinnen, Lehrende an Universitäten) aus Österreich und dem angrenzenden bayrischen Raum. Es wird der Versuch gestartet mehr Frauen aus ländlichen Gebieten zur FFU zu bringen. Kosten: „pay as you wish“ - damit auch alle Frauen die Möglichkeit haben an der FFU teilzunehmen.


Aktion April 2008 Programm Das Programm orientiert sich an drei thematischen Achsen: „Frau und Arbeit“, „Interkulturelle Kompetenz in Österreich“, „Frau und Struktur“. Diese Achsen eröffnen einen Raum, innerhalb dessen diverse Themenfelder bearbeitet werden. Unter dem Titel DAUERBRENNER werden leider noch immer aktuelle Interview Salzburg

zur

Themen wie zB klassisches Familienbild, Fristenlösung, … behandelt. Dies geschieht in verschiedenen formalen Rahmen: Es wird einführende und weiterführende Workshops, Impulsreferate mit anschließender Diskussion, Filmabende und Podiumsdiskussionen geben. Darüber hinaus bieten informelle Räume wie das oben genannte InfoCafé oder Feste die

Frauenfrühlingsuniversität

in

Interview mit Brigitte E. Irauschek (Obfrau „FreundInnen der Frauenuniversität- Salzburg“, ÖH Frauenreferentin, Frauensprecherin Aktionsgemeinschaft). Aktion: Gitti, du bist eine der Frauen aus dem Organisationsteam der FFU. Wie kam es denn zu der Idee die FFU nach Salzburg zu bringen?

Gitti: Die Initiative ging von einer Teilnehmerin der FFU 2007 in Wien aus. Die ÖH Salzburg war natürlich von dieser Idee begeistert. Das Frauenreferat und das Referat für Gesellschaftspolitik (Anm.: beide AktionsGemeinschaft) wurden dann mit der Aufgabe betraut interessierte Frauen für das „FFU Organisationsteam“ zu finden. Seit Jänner 2008 gibt es nun unseren Verein, der sich aus zahlreichen engagierten Frauen unterschiedlichster Herkunft und Einstellung zusammensetzt. Aktion: Wie finanziert sich die FFU?

Gitti: Die FFU finanziert sich durch viele SponsorInnen. Die Kosten können für dieses Großprojekt recht niedrig gehalten werden, weil die Uni Salzburg und die ÖH

Möglichkeit zur persönlichen Vernetzung. All diese angeschnittenen Punkte und noch viel mehr, sollen in den verschiedensten Workshops auf der FFU 2008 diskutiert, beund erarbeitet werden. Die FFU 2008 wird vom Verein „FreundInnen der Frauenuniversität – Salzburg“ organisiert.

Anmeldung, Information und genaues Programm: www.frauenuni.net – für Frauen ohne Internetanschluss über unser Infotelefon: 0699/10646049 (Montag bis Freitag 9-12 und 14-15 Uhr)

Salzburg die Räumlichkeiten und Raummiete zur Verfügung stellen und alle Frauen gratis (wie leider so oft) arbeiten und nur die „Materialaufwendungen“ refundiert werden. Aktion: Was sind die neusten Entwicklungen?

Gitti: Über 30 (!) Workshops stehen nun fest und es kommen fast täglich neue hinzu. Seit einigen Tagen ist auch unser Film für unseren Filmabend fix. Der Film „Kurz davor ist es passiert“ wird am Freitag, 23.Mai im HS 230 aufgeführt. Darauf freuen wir uns besonders. Es soll nämlich die Erstausstrahlung in Salzburg werden, bei der die Regisseurin Anja Salomonovitz auch selbst anwesend sein wird. Der Film hat übrigens zahlreiche Preise, wie u.a. den Wiener Filmpreis 2006 gewonnen. Aktion: Kann man auch nur einzelne Workshops besuchen?

Gitti: Ja, natürlich. Wie viele Worksshops frau besucht und wo frau überall mitmacht ist natürlich ihr überlassen. Wichtig ist nur, dass frau sich zuvor über unsere HP anmeldet. Es ist auch möglich nur zum Fest oder zum Filmabend zu kommen. Aktion: Danke, dass du dich trotz des ganzen Stress rund um die FFU Zeit für uns genommen hast. Wir wünschen den Orgafrauen noch gutes Gelingen und allen Teilnehmerinnen eine schöne Zeit auf der FFU!

Rückmeldungen, Feedback, usw. ... einfach an info@ag-sbg.at


Aktion April 2008

FestlAGENT Nur für euch auf der Suche nach den besten Veranstaltungen. Diesmal: Mitte Juni findet bereits zum 4. Mal ein Pflichttermin im Burgenland statt. Das Novarock-Festival hat sich seit 2005 zu einer, weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannten, Institution entwickelt und öffnet wieder seine Pforten mit wirklich tollen Bands. Dieses Novarock-Jahr wird dem zweiten Wortteil des Festivals mehr als gerecht. Es darf fantastisch gerockt werden. Wenn jetzt noch ein paar Alternative- bzw. Indie-Acts bestätigt werden, dann sind

diese Tage absolute “mustvisit”-Tage. Ich freue mich auf jeden Fall schon wieder auf 3 unvergessliche Tage mit hoffentlich pannonischem Klima, unvergesslichen Grill-Frühschoppen und tollen Konzerten. Ebenfalls wurde eine so genannte “Euro-Arena” für 8.000 Zuschauer bestätigt, welche den Besuchern ermöglichen soll, die Fußballspiele der EM live zu sehen. Fantastisch. Christian Niedermüller

- 23.04. Egger-Lienz-Fest - 23.04. Sensationelles Sportler-Fest Rockhouse (April 2008): - 21.04. Sit Down and Sing Vol. 4 (Beginn 20 Uhr) Rosie Thomas (US) Nicolai Dunger (S) Josh Ottum (US) local support: Mel - 28.04. Claudia Koreck und Band (D) - 29.04. Donots (D) + special guest: Disco Ensemble Vorschau Highlights (ab Mai 2008): - 07.05. Danish Dynamite: Illdisposed (DK), Urkraft (DK), The Burning - 09.05. Guadalajara (A), From Dawn To Fall (A) - 13.05. Fettes Brot (D): presented by Rockhouse im Republic - 15.05. Hooverphonic (B) - 20.05. And you will know us by the TRAIL OF DEAD (US) - 27.05. Jennifer Rostock (D) - 28.05. Vader (PL) + special guests - 29.05. Pop Quartett - Pop Gespräche - 30.05. The Floyd Council (A): A Pink Floys Songbook - 30.06. Mick Pini Band (UK) - 07.07. Irish Summer Night: Nabac (IRL) - 11.07. The Staggers (A), The Beautiful Kantine Band (A), u.a. Noch mehr Termine und Infos findet ihr unter: www.rockhouse.at Aufgepasst Mädels: Vom 22.05. bis zum 25.05. gibt es nur für euch die Frauenfrühlingsuniversität (FFU). Näheres erfahrt ihr unter: www.frauenuni.net

Offenlegung und Impressum Offenlegung gem. § 25 MedienG: Herausgeber und Inhaber: AktionsGemeinschaft Salzburg, Merianstraße 13, 5020 Salzburg Grundlegende Richtung: Die AKTION versteht sich als Studierendenmagazin, das sowohl praktische als auch theoretische Hilfestellung zur Bewältigung des studentischen Alltags im Sinne des Grundsatzprogramms der AktionsGemeinschaft anbietet, sowie die Studierenden über Belange der Bildung, Kultur und Politik informiert. Chefredaktion: Günther Wintersteller Redaktion: Birgit Wirth und Karin Bleiner

April08  

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