Ausgabe 07/2024
SEKTION ACS THURGAU DIE SCHWEIZ BRAUCHT EIN JA ZUM STEP Geschätzte Automobilisten, geschätzte Automobilistinnen! – Der Ausbau unserer Infrastruktur ist für die Wirtschaft von entscheidender Bedeutung, da er die Grundlage für eine funktionierende und wettbewerbsfähige Wirtschaft bildet.
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ine gut ausgebaute Verkehrsin frastruktur ermöglicht es, Gü ter effizient und kostengünstig zu transportieren, wodurch Unternehmen produktiver arbeiten. In vestitionen in den Ausbau und die Mo dernisierung von Strassen und Schienen sind daher nicht nur eine Frage der Mobilität, son dern auch ein zentraler Faktor für Wachstum und Wohlstand. Sie gewährleisten Versorgungs sicherheit, reduzieren Engpässe und tragen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit bei. Gerade in Zeiten globaler Unsicherheiten und wirtschaftlicher Herausforderungen ist eine leistungsfähige Infrastruktur ein wesentlicher Baustein, um die wirtschaft liche Stabilität und langfristige Entwick lung der Schweiz sicherzustellen.
Mobilität der Schweiz bewältigen In rund einem Monat stimmen wir über den «Bundesbeschluss vom 29. September 2023 über den Ausbauschritt 2023 für die Nationalstrassen» ab. Der Abstimmungs kampf ist bereits in der heissen Phase und wir benötigen Ihre Stimme – überzeugen Sie Familie und Freunde von der Wichtigkeit dieses Infrastrukturprojekts. Dies ist die verkehrspolitisch bedeutendste Verkehrsvorla ge seit langem und sie hat eine eminente Tragweite bezüglich der Zukunft unserer Mobilität. Deshalb ist ein Ja zu diesem Bundesbeschluss von sehr grosser Bedeutung, denn nur mit einem Ja können wir sicherstellen, dass unser Natio nalstrassennetz leistungsfähig und funk tionstüchtig bleibt. Die von Bundesrat und
Parlament geplanten Investitionen dienen der gezielten Engpassbeseitigung in den meistbelasteten Städten und Agglomera tionen und tragen entscheidend zu deren Entlastung und zur Verbesserung der Ver kehrssicherheit bei. Nur ein Zusammenspiel aller Verkehrsträger bringt uns sicher vor wärts und gewährleistet die Versorgungs sicherheit mit den wichtigsten Gütern. Die einseitige Konzentration auf nur ein Ver kehrsmittel ist weder realistisch noch ziel führend. Die alte Denkweise «Strasse gegen Schiene» gehört endgültig der Vergangen heit an. Stattdessen müssen die Verkehrs träger als komplementär, sich gegenseitig ergänzend und zusammenwirkend gedacht werden, um zukunftsfähige Mobilitäts lösungen zu entwickeln. Denn weder die Strassen noch die Eisenbahnen könnten -> Fortsetzung Seite 3