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PPA 6002 Luzern – Nr. 17, Jahrgang 19

Mittwoch, 30. April 2014

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Heute mit Gemeindenachrichten

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Unabhängige Wochenzeitung für die Region Zug

Katharina Landolt Die Ombudsfrau des Kantons Zug vermittelt und erklärt. Seite 5

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Schulbürokratie

Kommentar

Grosse Resonanz auf FDP-Forderung

Administrative Arbeit auf ein Minimum beschränken «Wir stellen, fest, dass in den letzten Jahren besonders auch die Arbeit respektive die Auseinandersetzungen mit den Eltern und deren Ansprüchen

immer mehr Ressourcen in Anspruch nimmt», sagt Arno Grüter von der Arbeitsgruppe Bildung der Zuger FDP. Bildungsdirektor Stephan Schleiss (SVP) sieht aber keinen Handlungsspielraum, da sich die administrativen

Arbeiten auf ein Minimum beschränken würden. Auch Barbara Kurth-Weimer, Präsidentin des Lehrerinnen- und Lehrervereins des Kantons Zug, sieht in dieser Forderung keinen Lösungsansatz. «Die Eltern erwarten eine detaillierte Dokumentation, die aufzeigt, wie ich zu meiner Beurteilung gekommen bin. Etwas anderes würden sie zu Recht nicht akzeptieren.» Regierungsrat Stephan Schleiss nimmt das Personal an den Schulen in Schutz: «Gegenüber den Lehrpersonen finde ich es nicht fair, wenn man jetzt überzogene Forderungen bezüglich einer Reduktion der administrativen Arbeit fordert, gleichzeitig aber gegenüber neuen Forderungen an die Schule eigentlich nie abgeneigt ist.» Kommentar, Seite 3

Berufswahl

Fotoaktion

Orgeltage

Es werden noch Lehrlinge gesucht

Postkarten, die es noch nicht gibt

Mozart und Vivaldi in Rotkreuz

Die Zeit wird knapp für Lehrstellensuchende. Noch ist der Zug jedoch nicht abgefahren. Denn im Kanton Zug gibt es immer noch Betriebe, die Lehrlinge suchen. Vor allem im Gastgewerbe gibts noch freie Stellen – aber nicht nur. Für die Sekundarschülerinnen Anusha Da Silva und Isabelle Knutti aus Rotkreuz ist die Suche zu Ende. Ihr Plan B führte Seite 9 sie zum Ziel. ar

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Schöne liegt so nah? Welches Motiv würde Ihre ganz persönliche Postkarte des Kantons Zug zeigen? Unsere Zeitung sucht ungewöhnliche, spektakuläre, spezielle und aussergewöhnliche An- und Ausblicke des Zugerlands. Senden Sie uns Ihre Ansicht auf den Kanton Zug als Foto zu. Wir publizieren dann Seite 5 die besten. ar

Internationale Musiker werden die Orgeln der Kirchen in Rotkreuz, Hagendorn, Walchwil, Baar, Oberwil, Cham und Zug zum Tönen bringen. Der Auftakt zu den 32. Internationalen Orgeltagen findet am Sonntag in der katholischen Pfarrkirche in Rotkreuz statt. Die französische Organistin und der Trompeter werden auch Stücke von Mozart und Seite 11 Vivaldi spielen. ar

Für den Kanton dient Bü­ rokratie an der Schule der Qualitätssicherung. Die FDP sieht das ganz anders. Alina Rütti

Die Lehrer sollen wieder mehr unterrichten statt Berichte schreiben. Dies fordert die Zuger FDP in einer Petition. Sie will damit den administrativen Aufwand an den Schulen halbieren. Die 1900 Unterschriften dafür hatte die Wirtschaftspartei im Nu zusammen.

Archivfoto Alexandra Wey / Neue ZZ

Wer wird Zuger Bergmeister? Bereits zum 19. Mal findet am Sonntag, 4. Mai, die Zugerberg Classic statt. Läufer und Biker rennen und radeln via Walchwilerberg zum Ziel auf den Vordergeissboden. ar Seite 11

Stephan Schleiss findet die Forderungen gegenüber den Lehrern nicht fair.

Florian Hofer Chefredaktor «Zuger Presse»

Ein paar Briefe weniger ginge auch

W

ie schön wäre es, wenn ich weniger Bürokratie ertragen müsste. Das denke ich mir hin und wieder, wenn ich die Zettel sehe, die meine Kinder nach Hause tragen. Viele zieren die überlastete Pin-Wand, einige muss ich sogar unterschreiben, so wichtig scheinen sie zu sein. Singabende, Übertrittsgespräche, Zielvereinbarungen, Ermahnungen für mehr oder weniger erfreuliche Taten meiner Kinder: Es gibt genug Gründe, mit mir in Kontakt zu treten. Wer das als Bürokratie abtut, verschliesst jedoch die Augen vor den Wünschen von uns Eltern: Nämlich eine immer bessere und fundierte Ausbildung der Kinder. Und trotzdem: Ein paar Briefe weniger würde ich uns allen gerne gönnen: den Lehrern, den Eltern und auch den Kindern.

florian.hofer@zugerpresse.ch

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Redaktion: «Zuger Presse», Baarerstrasse 27, 6304 Zug, Telefon 041 725 44 11, Fax 041 725 44 20, redaktion@zugerpresse.ch, www.zugerpresse.ch; Inserate: Publicitas Zug, 041 725 44 44; Abodienst «Zuger Presse»: Telefon 041 429 53 77


2 Stimme meines Glaubens

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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 30. April 2014 · Nr. 17

Mein Verein

Eine oase mit grossen Naturschätzen

Martina Müller Reformierte Pfarrerin, Unterägeri

Ivo Hunn Präsident Veloclub Baar-Zug

Glauben Sie an Gott?

Eröffnungstour des Veloclubs

W

A

enn Ihnen jemand einwandfrei be­ weisen würde, dass es Gott nicht gibt, würde das Ihr Leben verändern? Wären Sie dann rücksichts­ loser gegenüber Mitmen­ schen, Tieren und der Umwelt? Würden Sie traurig den inneren Halt und jeden Sinn im Leben verlieren? Oder wären Sie erleichtert, weil sie nun keine Angst mehr haben vor dem, was gemäss Ihrer Überzeugung nach dem Tod kommt? Oder andersrum gefragt: Wenn Ihnen jemand einwandfrei beweisen würde, dass es Gott gibt, würde das Ihr Leben verändern? Würden Sie toleranter, liebevoller, glücklicher? Würden Sie sich vielleicht mehr enga­ gieren gegen Verachtung, Armut, Umweltzerstörung, Geldgier? Oder würden Sie vielleicht sogar Angst bekommen vor einer «höchsten Instanz», die Ihr Leben beurteilt? Wenn der Beweis für oder gegen die Existenz Gottes keine Auswirkungen auf Ihr Lebensgefühl und Ihre Handlungsweise hat, dann brauchen Sie Gott nicht. Wenn aber doch, dann könnte es Zeit sein, einmal darüber nachzudenken, was und wie Sie über Gott denken, egal ob Sie an ihn glauben. Für mich ist Gott keine Ordnungsmacht, die Dinge zulässt oder verhindert, sondern der Sinn im Chaos der Realität. Gott ist ein Tätigkeitswort. Alles, was Sinn stiftet ist Gott: Ge­ meinsam Freudenfeste feiern, solidarisch sein, Anteil nehmen, füreinander sorgen, einander unter­ stützen, sich begeistern, mit anderen zusammen für in Ziel kämpfen, lieben und verzeihen können.

pd

Der Park Seleger Moor im Knonaueramt bietet eine enorme Vielfalt an Pflanzen, Tieren, Bächen und Teichen. So kümmert

sich obergärtner roland Dünner mit grosser freude um die prächtigen Naturschätze im Park. pd

Unser Anliegen

Politischer Standpunkt

Süffig, süsses Weissbier gesucht

Wählerstimmen hin oder her

Z

ur 1. Zuger Gluscht im letzten Jahr fragten sehr viele Besucher nach einem süffigen Weissbier. Da dies neben den guten Baarer Bieren nicht angeboten wer­ den konnte, suchen wir nun das beste und süffigste Weiss­ bier zur 2. Zuger Gluscht. Dieses beliebteste Bier der Bayern, das es etwas süffig­ süsser oder herb­hopfiger gibt, wird nun im Kanton Zug ge­ sucht. An der 2. Zuger Gluscht wird es neben den bekannten Bie­ ren erstmals ein Weissbier vom Fass geben. Dieses wird nun gesucht! Folgende Weiss­ biere wurden bereits von Fans aus dem Kanton Zug einge­ reicht. Dies sind das Lozärner Wei­ zenbier, das Lindenberg Weizä Gold, das Striker Weizenbier, das Urbayerisches Hefeweiss­

Claus Hofmann, Verein Gluscht, Zug bier, das Oeufi Weizen und das bekannte Erdinger Weissbier. Bis am Samstag, 31. Mai, kön­ nen Vorschläge auf folgende Mail­Adresse eingereicht wer­ den: claus@gluscht.info Eine Jury aus 30 Mann wird dann das Siegerbier küren. Dieses Weissbier wird dann frisch vom Fass an der 2. Zuger Gluscht am Samstag, 16. Au­ gust, auf der Seepromenade ausgeschenkt. www.gluscht.info

I

ch habe kürzlich ein Mail einer «Rebellsmutter» erhal­ ten, die mir mitgeteilt hat, wie empört sie über die Mitglieder des Nein­Komitees für die Re­ bellshalle sei. Diese Zeilen ha­ ben gewisse Fragen aufgewor­ fen. Ist es unsere Aufgabe, so zu politisieren, dass wir mög­ lichst viele Stimmen sammeln können, oder tragen wir eine Verantwortung gegenüber der Bevölkerung? Müssen wir nicht ab und zu unpopuläre Entscheide fassen, weil wir vielleicht genauere Informa­ tionen haben? Dass die Zuger den Rebells einen Platz in Oberwil gönnen würden, wis­ sen wir seit 2007. Auch Geld war genügend da. Doch die Zeiten haben sich geändert. 2013 haben wir mit Sparen das Defizit hinuntergedrückt. Für die Mehrheit des GGR gehört eine Streethockeyhalle zur

Monika Mathers-Schregenberger CSP Mitglied, Oberwil zweiten Gruppe. Auch meine Prioritäten sind klar. Zug Nord ist in den letzten Jahren gewachsen, und es fehlen schulische Infrastrukturbau­ ten: Kindergärten, Schulzim­ mer, Turnhallen und so weiter. In dieses verdichtet gebaute Quartier müssen wir investie­ ren. Auch die Kinder können sich auf dem Spielplatz oder auf den Sportwiesen tummeln. Für die Rebells aber ist eine 16­minütige Busfahrt zu ihrem Platz sicher zumutbar.

m Samstag, 12. April, ist der Veloclub Baar­ Zug mit der traditio­ nellen Eröffnungstour offi­ ziell in die Radsaison 2014 gestartet. Insgesamt haben zwölf Radsportbegeisterte, davon drei Rennvelofahrer und neun Mountainbiker, an der Ausfahrt teilgenommen. Bei besten Bedingungen führte die Mountainbike­Strecke die Vereinsmitglieder von Baar via Knonau, Maschwan­ den und Beinwil auf den Horben im Kanton Aargau. Der Horben befindet sich 818 Meter über Meer. Die Mitglieder auf den Rennve­ los haben ihn über eine an­ dere Strecke erreicht. Sie sind aber praktisch gleich­ zeitig auf dem Horben ange­ kommen. Nachdem die Velos par­ kiert waren, nahmen alle Radsportbegeisterten ein gemütliches gemeinsames Mittagessen ein. Die Rückfahrt führte die beiden Gruppen auf ver­ schiedenen Wegen und Strassen nach Sins und von dort weiter über Hünenberg und Cham wiederum zurück in unsere Vereinsgemeinde Baar. Der Start in die neue Saison ist vollauf und vor al­ lem unfallfrei geglückt. Die Vorfreude auf die uns noch bevorstehenden Ausfahrten und Vereinsanlässe ist bei allen gross. Die nächste spezielle Ausfahrt steht den weibli­ chen Vereinsmitgliedern bevor. Das erste Mountainbike­Frauenweek­ end findet am 24./25. Mai statt. Wohin genau die Tour führt, ist noch nicht klar. Favorisierte Destinationen sind Flums, Davos oder der Ringgenberg im Berner Oberland.

Infos unter www.vcbaar-zug.

IMPrESSuM

Umfrage

Zuger Presse – Unabhängige Wochenzeitung für die Region Zug, 19. Jahrgang

Gibt es in Zug genug Möglichkeiten auszugehen?

ZUGER PRESSE Baarerstrasse 27· Postfach 4862 · 6304 Zug Telefon 041 725 44 11, Fax 041 725 44 20; redaktion@zugerpresse.ch, www.zugerpresse.ch. HERAUSGEBERIN Neue Luzerner Zeitung AG, Maihofstrasse 76, Postfach, 6002 Luzern. Erwin Bachmann. REDAKTION Chefredaktor: Florian Hofer (fh) Redaktion: Alina Rütti (ar) Foto: Daniel Frischherz (df) Mitarbeit: Hansruedi Hürlimann (hh), Laura Sibold (ls), Benjamin Spycher (spy), Marcus Weiss (mwe) VERLAG ZUG Bruno Hegglin, Telefon 041 429 53 52 Abo-Dienst: Telefon 041 429 53 77 INSERATEANNAHME Publicitas AG, Michael Kraft, Baarerstrasse 27, 6304 Zug, Telefon 041 725 44 44, Fax 041 725 44 33, E-Mail: zug@publicitas. ch DRUCK Luzerner Druckzentrum/«Neue Luzerner Zeitung» Die «Zuger Presse» (inklusive «Zugerbieter») erscheint mittwochs in einer Auflage von 55 461 Exemplaren (Wemf-beglaubigt) und ist damit die auflagenstärkste Wochenzeitung im Kanton Zug. Alle publizierten Inserate und Berichte sind urheberrechtlich geschützt.

Carla Stehlin, Schülerin, Buonas

Laila Bohn, Schülerin, Rotkreuz

Andrin Hauser, Schüler, Cham

Jasmin Lüthi, Schülerin, Menzingen

Stephanie Weiss, Detailhandelsfachfrau, Zug

Ich wünsche mir Es ist zu teuer, Meine Freunde mehr Abwechslung jedes Wochenende besuchen mich oft im Ausgang in der Bar zu sitzen bei mir zu Hause

Ich gehe lieber nach Luzern in den Ausgang

Es würde helfen, wenn ein neuer Club aufginge

Viele Ausgangsmöglichkei­ ten gibt es in Zug wirklich nicht. Meine Freunde und ich wünschen uns oft eine Alter­ native zur Bar oder einem Abend am See. Im Winter bleibe ich darum einfach oft zu Hause. Ein Rollschuhpark würde mir gefallen oder eine Bowlinganlage.

Zug ist für den Ausgang eher unattraktiv. Ich gehe lieber nach Luzern. Dort gefällt mir das Kino besser, und in den Bars läuft einfach mehr. In Zug fehlt ein Treffpunkt für Ju­ gendliche. Im Sommer trifft man sich oft am See. Im Winter bin ich eher im Kino oder in einem Café anzutreffen.

An Ausgangsmöglichkeiten fehlt es in Zug wirklich, und zwar während des ganzen Jahrs. Ich bin daher lieber in Luzern und Zürich unterwegs. Es würde sicher helfen, wenn ein weiterer Club aufgehen würde. Bei der LG ist es halt so, dass man es nach einem Be­ such gesehen hat. dom

Ich würde mich über mehr Möglichkeiten freuen. Im Jahr gibt es nur einige grosse Par­ tys, die dafür von allen besucht werden. Von den anderen Ver­ anstaltungen höre ich jeweils nur im Nachhinein. Und im Winter ist es einfach zu teuer, wenn man jedes Wochenende in einer Bar sitzt.

Ich gehe nicht wirklich in den Ausgang, da ich noch nicht 16 Jahre alt bin. Aber ich treffe mich gerne mit Kollegen am See. Manchmal lade ich ein paar Freunde auch zu mir nach Hause ein, um zum Bei­ spiel einen Film zu sehen. Es ist etwas teuer, wenn man zu oft ins Kino geht.


3

theMA der woche

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 30. April 2014 · Nr. 17

Umfrage

Sollten sich die Lehrer nur aufs Unterrichten konzentrieren? Sofie Bruhin, Schülerin, Zug

Sira Trinkler, Schülerin, Hagendorn

Carol Wartmann, Hotelière, Merlischachen

Salvatore Leggio, Zugführer, Zug

Annelies Müller, Hausangestellte, Unterägeri

Silvano Leggio, Schüler, Zug

Gewisse Aufgaben eines Lehrers sind überflüssig

Ich finde, dass Mir scheint, dass der Aufwand noch das Lehrpersonal immer zumutbar ist oft gestresst ist

Ein Schulhausteam Wir Schüler macht vieles profitieren von einfacher der Teamarbeit

Es sind die Schüler, die im Stress sind nicht die Lehrer

Eine angemessene Vorbereitung gehört zum Lehrerberuf dazu. Gewisse administrative Arbeiten sind jedoch überflüssig. Der Lehrer ist selber schuld, wenn er sich unnötig Notizen zu jedem Schüler macht. Ich wollte auch mal Lehrerin werden, aber die viele Arbeit schreckt mich ab.

In der Primar hatte ich auch schon zwei Lehrer gleichzeitig, die die Schulfächer unter sich aufgeteilt hatten. Für die Lehrpersonen gab es viel zu organisieren und sie mussten sich gut absprechen. Aus der Schülersicht ist das aber gut aufgegangen. Ich finde, der zusätzliche Aufwand ist zumutbar.

Der Aufwand ist heute viel grösser als früher. Die Lehrer sind heute weniger flexibel, dafür besteht nun ein Schulhausteam. Überall können Synergien genutzt werden, und die Arbeit kann auf mehrere Leute verteilt werden. Ich habe bisher als Vater gute Erfahrungen gemacht.

Zu meiner Zeit gab es für jede Klasse einen Lehrer und jeder Schüler hatte sein eigenes Pult. Heute ist ein stündlicher Schulzimmerwechsel in der Oberstufe normal, und die Schulbücher müssen mitgetragen werden. Für mich sind es die Schüler, die im Stress sind, nicht die Lehrer. dom

Ich habe das Gefühl, dass die Lehrpersonen sehr viel mit administrativen Arbeiten beschäftigt sind. Diese Zeit könnte sinnvoller genutzt werden. Ich höre immer wieder von Sitzungen und dem Papierkram. Diese Arbeiten sollte man reduzieren können. Die Lehrer sind auch oft gestresst.

An meiner Schule unterrichten zwei Lehrer jeweils zusammen zwei Stufen. Einige Lektionen habe ich auch mit den jüngeren Fünftklässlern gemeinsam. Für die Lehrer bedeutet das zwar, dass sie sich besser absprechen müssen, aber ich finde, dass sich die Arbeit für uns Schüler lohnt.

Bildungsoffensive

ein Lehrer ist kein einzelkämpfer mehr Lehrer haben heute noch andere Aufgaben, als nur zu unterrichten. Das findet die FDP nicht recht und gibt mit einer Petition Gegensteuer.

Petition im Detail Bildungsoffensive der FDP Mit drei Massnahmen will die FDP das Zuger Bildungssystem stärken. Die Petition wurde im Dezember dem Regierungsrat übergeben.

Alina Rütti

Innert kürzester Zeit hat die Zuger FDP letzten Herbst 1900 Unterschriften gesammelt. Im Dezember 2013 hat die Wirtschaftspartei die «Petition Zuger Bildungsoffensive» dem Regierungsrat übergeben. «Dass wir so schnell die nötigen Unterschriften zusammenhatten, zeigt dass unser Anliegen die Bevölkerung beschäftigt», sagt Geschäftsstellenleiterin der FDP, Birgitt Siegrist. Einer der Punkte, welche die Petition fordert, ist, den administrativen Aufwand an den Schulen zu halbieren. Der Regierungsrat hat Kenntnis von der Petition genommen und pflichtet der FDP bei, dass der Unterricht im Fokus stehen soll.

Unterricht hat sich in den letzten 20 Jahren verändert Jedoch haben die Lehrer neben dem Unterrichten auch zahlreiche weitere Aufgaben, die im Schulgesetzt geregelt sind. Die Arbeit ausserhalb des eigentlichen Unterrichts hat in den letzten 20 Jahren zugenommen. Dieser Umstand sei

«Verschiedene Fachpersonen unterstützen die Lehrer in ihrer Arbeit.» Barbara Kurth-weimer, Präsidentin Lehrerinnen- und Lehrerverein nicht einer wesentlichen Zunahme der Klassenverwaltungsarbeit geschuldet, sondern ganz besonders der Arbeit an der Schulqualität. Diese Arbeit äussert sich in einem höheren Vernetzungsund Zusammenarbeitsgrad der Lehrpersonen. Dass Lehrer heute keine Einzelkämpfer im Klassenzimmer mehr sind, bestätigt die Präsidentin des

zial. «Wir stellen fest, dass in den letzten Jahren besonders auch die Arbeit respektive Auseinandersetzungen mit Eltern und deren Ansprüchen immer mehr Ressourcen in Anspruch nimmt.» Barbara Kurth-Weimer erkennt in den Forderungen der FDP keinen Lösungsansatz. «Die Eltern erwarten eine detaillierte Dokumentation, die aufzeigt, wie ich zu meiner Beurteilung gekommen bin. Etwas anderes würden sie auch zu Recht nicht akzeptieren.»

# Abbau der Bildungsbürokratie zu Gunsten eines besseren Schulunterrichts: Die Lehrpersonen sollen von unnötiger administrativer Arbeit befreit werden. Dadurch sollen sich die Lehrer wieder aufs Lehren und Erziehen konzentrieren können. Die FDP fordert, dass aufgezeigt werden müsse, wie viel Zeit und Geld für administrative Tätigkeiten aufgewendet wird. # Ein Schwergewicht auf die deutsche Sprache und die Mint-Fächer: Es herrsche ein akuter Mangel an Berufsleuten mit guten Kenntnissen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Die Kenntnisse der Schulabgänger in der deutschen Sprache wird bemängelt. # Die Berufslehre stärken und damit das Fundament der Wirtschaft: Die Lehre sei unter Druck geraten, weil zunehmend der gymnasiale Weg als Massstab aller Dinge gelte. Die Lehre soll gestärkt und die Durchlässigkeit der Ausbildungs wege in der Berufsbildung ausgebaut und entbürokratisiert werden. pd

Arbeiten beschränken sich auf ein Minimum Bildungsdirektor Stephan Schleiss sieht auch keinen Handlungsspielraum, den administrativen Aufwand zu halbieren. «Diese Arbeiten beschränken sich auf ein notwendiges Minimum. Lehrpersonen selber beurteilen diese als notwendig und empfinden sie nicht als unnötige Belastung.» Der Kanton habe in den letzten Jahren sogar viel dazu beigetragen, dass die administrative Belastung der Lehrpersonen abgenommen

habe, insbesondere durch die Einführung und die ständige Weiterentwicklung der Schulverwaltungssoftware, so der Bildungsdirektor. Stephan Schleiss kritisiert sogar das Anliegen der FDP. «Gegenüber den Lehrpersonen finde ich es nicht fair, wenn man jetzt überzogene Forderungen bezüglich einer Reduktion der administrativen Arbeit fordert, gleichzeitig aber gegenüber neuen Forderungen an die Schule eigentlich nie abgeneigt ist.»

Schadet oder nützt die Bürokratisierung der Schule? Darüber streiten sich die Experten. Im Bild sind die Schüler des Schulhauses Ehret A in Hünenberg mit ihrer Archivfoto Stephanie Peyer Lehrerin Marianne Ettlin. Diese Primarschule wurde auf altersdurchmischte Klassen umgestellt. Lehrerinnen- und Lehrervereins des Kantons Zug, Barbara Kurth-Weimer: «Verschiedene Fachpersonen unterstützen die Lehrpersonen in ihrer Arbeit im Klassenzimmer. Diese Zusammenarbeit zum Beispiel mit Heilpädagogen oder Logopäden braucht Zeit für die Koordination der zu treffenden Massnahmen und Absprachen.» In höheren Stufen komme hinzu, dass mehrere Lehrpersonen eine Klasse unterrichten. Nur durch regelmässigen Austausch könnten die Schüler ganzheitlich erfasst werden. Dies sei wichtig, gerade für die Selektion oder

Ihre Meinung Sind die Zuger Lehrerinnen und Lehrer zu sehr mit bürokratischen Details überhäuft, oder wird der Unterricht besser durch Vernetzung und das schriftliche Führen von Unterlagen? Haben Sie Beispiele? Schicken Sie uns Ihren Leserbrief an: redaktion@zugerpresse.ch

wenn ein Übertritt in eine höhere Stufe anstehe. Barbara Kurth-Weimer meint weiter: «Was den Anstieg an administrativen Arbeiten angeht, kann die heutige Schule durchaus mit einem Unternehmen in der Privatwirtschaft verglichen werden.» Lehrpersonen seien ihren Vorgesetzten und den Eltern gegenüber rechenschaftspflichtig und müssten ihre Entscheide belegen können. Arno Grüter, Leiter der Arbeitsgruppe Bildung der FDP, sieht genau bei dem Beurteilungssystem der Schule ein Manko. «Die Benotung ist mit einem grossen Aufwand verbunden, da die Qualifikation der Schüler sehr detailliert dokumentiert werden muss.»

Eltern haben ein Recht auf Dokumentation Für Barbara Kurth-Weimer wären einfache Noten auch weniger aufwendig als eine schriftliche Beurteilung. Aber: «Eine schriftliche Beurteilung der Kinder ist wertvoller.» Die Schüler würden auch in den überfachlichen Kompetenzen

wie Arbeitsorganisation, Sozial- und Selbstkompetenz beurteilt. Und das gehe nicht in Form von blossen Noten. Die Lehrpersonen machen sich dazu im Berufsalltag ständig

«Die Benotung ist mit einem grossen Aufwand verbunden.» Arno Grüter, Leiter der Arbeitsgruppe Bildung der FdP

Notizen. Nur wenn man sie dokumentiert, lassen sich gewisse Muster aufzeigen.» Diese Unterlagen nimmt Barbara Kurth-Weimer auch bei Elterngesprächen wieder zur Hand. In diesen Gesprächen werden über die schulischen Leistungen und Verhalten der Kinder auch Zielvereinbarungen getroffen. «Wie in der normalen Wirtschaft», führt die Kindergärtnerin aus Zug aus. Arno Grüter von der Zuger FDP sieht auch in dieser Elternarbeit Entlastungspoten-


4 Ihre Gratulation

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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 30. April 2014 · Nr. 17

Willkommen in Zug

Möchten Sie jemandem zu einem Ereignis gratulieren? Der Mutter zum Geburtstag, den Eltern zur goldenen Hochzeit oder dem Sohn zum bestandenen Examen?

Schicken Sie uns Ihr schönstes Babybild

Dann senden Sie doch einfach einen kurzen Text und 20 Franken per Post an «Zuger Presse» in der Baarerstrasse 27, 6301 Zug. Wenn Sie dazu ein Foto veröffentlichen wollen, können Sie das Bild als JPG-Datei per E-Mail an redaktion@zugerpresse.ch schicken. In diesem Fall kostet die Veröffentlichung Ihrer Glückwunschanzeige 40 Franken. zp Levin Kohler schenkt der Urgrossmutter ein Lächeln.

Leserbrief

Zivilpilot gegen Gripen-Kauf Als Zivilpilot mit über 23 000 Flugstunden auf ein- bis viermotorigen Flugzeugen möchte ich einige leider wenig gehörte Argumente in die Waagschale des Gripen-Geschäfts werfen: Kennen Sie ein einstrahliges Linienflugzeug? Ich auch nicht. Teure, schwere IFRFlugzeuge (der Gripen wiegt bis zu 16,5 Tonnen) sollen möglichst redundant sein. Ein Triebwerkausfall darf nicht zum Totalverlust führen. Die Luftwaffe bekannte sich zu dieser Philosophie seit Einführung des F5-E. Lediglich leichtere Propeller-Trainer der Luftwaffe operieren einmotorig. Auch der F/A-18 ist zweistrahlig. Und nun soll genau das Flugzeug, welches explizit auch für Erdkampf und Aufklärung, also Tiefflug mit erhöhtem Vogelschlagrisiko, eingesetzt werden soll, einmotorig sein. Keine Flug-, Bahn-, Transport- oder Baufirma könnte ihre Flotte durch zwar moderneres, aber deutlich lärmigeres Gerät ersetzen. Die Luftwaffe kann es. Gerade beim Training über einer immer dichter besiedelten Schweiz und Agglo-Luftwaffenstützpunkten dürfen die Lärmimmissionen nicht derart vernachlässigt werden. Es könnte sich also bei der Abstimmung sehr wohl rächen, dass Lärm bei der Luftwaffe kaum – und bei der FlugzeugEvaluation schon gar kein Thema ist und war. Kampfjets haben ein begrenztes Tankvolumen. Durch Luftbetankung wird dieses Manko kompensiert. Damit können Flugzeiten gerade im oft und gerne zitierten Luftpolizeidienst massiv gestreckt werden. Es braucht also weniger Flugzeuge für dieselbe Bereitschaft. Solche Betankungsverfahren werden zum Beispiel mit der französischen Armée de l’Air geübt, doch unsere Luftwaffe verfügt leider nicht über diese Infrastruktur. Nur rund zwei Drittel der Kampfflugzeuge werden operationell gehalten. Im Gegensatz zum 24-StundenBetrieb einer Airline liegen zwei Drittel der Maschinen mit Reparaturetikette über längere Zeiträume im Hangar brach. Der Hijacking-Fall Genf veranschaulichte die Bereitschaftsdefizite unserer Luftwaffe. Die Einsatzspektren von F/A-18 und Gripen sind recht ähnlich. Eine 2-Flotten-Politik mit 54 Flugzeugen kann auch aus ökonomischer Sicht hinterfragt werden. Felix Egolf, Cham

pd

Nina Pieniadz aus Cham wurde am 17. April in der Andreas-Klinik geboren.

pd

Mit der Aktion Willkommen in Zug begrüsst unsere Zeitung jede Woche Nachwuchs aus dem Kanton. – gratis. Haben auch Sie Zuwachs in Ihrer Familie erhalten? Senden Sie uns ein Foto Ihres Lieblings an redaktion@zugerpresse.ch oder per Post an die Redaktion der Zuger Presse, Baarerstrasse 27, 6304 Zug. Das Foto sollte im JPG-Format sein und eine Grösse von mindestens 1 Megabyte haben. Schreiben Sie zum Bild Name und Wohnort sowie eine kurze Entstehungsgeschichte. zp

Leserbrief

Leserbrief

Hobbyschwimmer haben im Ägeribad fast keinen Platz

Kein Anreiz für Berufslehre mehr

Wie erreichen diese Nutzergruppen das Ägeribad? Der Clubbus des SC Frosch wird die Aktiven gesamthaft herfahren. Doch Supporter, Angehörige und Zuschauer werden mit ihren Privatautos kommen. Nur die Schulkinder von Oberägeri werden das Bad zu Fuss erreichen. Die Kinder vom Morgarten, von Alosen und Unterägeri werden vermutlich mit dem Schulbus gebracht und abgeholt werden. Hobbyschwimmer werden mehrheitlich mit ihren Autos einfahren. Ebenso die Familien von ausserhalb. Wellnessanhänger neigen zum Individualismus. Sie werden individuell und nicht mit dem öffentlichen Verkehrsmittel (ÖV) anreisen. Über die betriebliche Organisation der Gesamtanlage, eingeschlossen die Seebadi, sind auf der Website des Ägeribades (Stand 22. 4. 14) keine Angaben zu finden. Ebenso fehlt ein Nutzungskonzept. Doch die Auflistung der geplanten oder versprochenen

Aktivitäten zeigt auf, dass die möglichen Zeitfenster für die unterschiedlichen Benützer eher düster als frei sind. Es ist absehbar, dass mit erheblichen Einschränkungen, mit Ausnahme für das Schulschwimmen und die Spiele des SC Frosch, zu rechnen ist. Diese Aussichten passen nicht zu den Versprechungen der Protagonisten des Ägeribades. Die aktiven Befürworter kommen aus den Reihen des SC Frosch, der Lehrpersonen und des Gewerbes.

Wo ist der Businessplan? Wo ist der von Herrn Spengler vor einem Jahr entwickelte Businessplan geblieben? Handelt es sich bei der Annahme von 2300 Badegästen pro Woche um zahlende Besucher? Dass ein erheblicher Teil mit dem ÖV anreisen werde, ist ohnehin eine Illusion, denn die vom Einzugsgebiet Kanton Schwyz erwarteten Besucher – diejenigen ausserhalb des Dorfkerns von Ober- wie Un-

Den umgang Lebenslang verbieten

Opfer haben lebenslänglich darunter zu leiden Dass es gegen eine solche Initiative Widerstand geben kann, ist mir unerklärlich, aber tatsächlich sprechen sich der

zunehmenden Autoverkehrs in unserem Dorfkern bleibt bestehen. Auf den Plänen der Website des Ägeribades ist von einer aufgemöbelten Seebadi wenig zu sehen. Die heute bestehenden Gebäude sind wegretuschiert. Zu sehen ist ein Zugang ab dem Strandweg frei ins heutige Strandbadgelände. An der seeseitigen Fassade des Hallenbades, an der Ecke des Aussenbades, steht: Duschen und Kabinen. Wie und wo werden die minimalen Bedürfnisse der Seebad-Besucher wie Umkleiden, Duschen und Toiletten abgedeckt? Wie wird das Problem der unsauberen Übergangsfläche aussen zur hygienebelasteten Innenfläche gelöst? Werden die Gratisbenutzer der Seebadi spätestens an diesem Übergang doch noch zur Kasse gebeten? Das Ägeribad, dieses Konstrukt, bringt uns, ganzheitlich betrachtet, keinen Mehrwert und ist deshalb abzulehnen. Hans Rogenmoser, Oberägeri

Leserbrief

Leserbrief

Immer wieder hört man von pädophilen Wiederholungstätern und fragt sich, wann unsere Vollzugsinstitutionen und Psychiater endlich begreifen, dass Pädophile nicht von ihrer Neigung befreit werden können und deshalb bis an ihr Lebensende eine Gefahr für unsere Gesellschaft darstellen. Die Pädophileninitiative, über welche am 18. Mai abgestimmt wird, soll verurteilten Pädophilen die berufliche oder ehrenamtliche Tätigkeit mit Minderjährigen oder Abhängigen lebenslang verbieten. Sie schützt mögliche Opfer vor Wiederholungstätern und diese damit auch vor sich selbst.

terägeri, wie die von der weiteren Umgebung werden, weil die Busse sie nicht von zu Hause abholen – nicht mit dem ÖV einfahren. Die Protagonisten rechnen mit rund 300 Badegästen, plus noch etwa 83 Wellnessbesuchern pro Tag. (Die Bezeichnung «Wellness» wird völlig überstrapaziert, der Begriff ist zum Modewort verkommen.) Dafür stehen gemäss Projekt unmittelbar beim Bad 48 Parkplätze und in der Umgebung weitere 240 – alle gegen Gebühren – zur Verfügung. Das bedeutet, diese vor einigen Jahren für andere Autos bereitgestellten Parkplätze stünden dann hauptsächlich den Autos des Ägeribades und den Seebadi-Besuchern zur Verfügung? Die Suchfahrten werden sich ohnehin im Dorfkern abspielen. In einer Randnotiz auf der Website des Ägeribades wird der ÖV nur als Alternative erwähnt. Dafür wird die mögliche Evaluation für ein allfälliges Parkleitungssystem angedeutet. Die Aussicht des

Bundesrat und die Mitteparteien gegen die Initiative aus, da ein lebenslanges Berufsverbot unverhältnismässig sei. Das Opfer einer pädophilen Wiederholungstat hat lebenslang darunter zu leiden! Weshalb soll es da unverhältnismässig sein, dass sich ein verurteilter Pädophiler lebenslang von Berufen und ehrenamtlichen Tätigkeiten mit Kindern und Abhängigen fernhalten muss? Der Schutz der Kinder und Jugendlichen muss höher gewichtet werden als die Wünsche der Täter. Die Pädophilen-Initiative ist ein wichtiger Schritt, um Kinder und Abhängige vor pädophilen Wiederholungstätern zu schützen. Ich sage deshalb Ja zur Pädophileninitiative am 18. Mai. Markus Hürlimann, Präsident SVP Kanton Zug

Ein Anrecht darauf Für uns ist klar: Kindergartenlehrpersonen haben Anrecht auf gleich viele Klassenlehrerstunden wie die Primarlehrpersonen. Nebst dem täglichen Unterricht beanspruchen Zusammenarbeit mit Fachstellen, Elternarbeit, individuelle Förderung und administrative Aufgaben viel Zeit. Die Kindergartenlehrperson ist die erste Lehr- und Ansprechperson der öffentlichen Schule gegenüber Kind und Eltern. Sie ist zusätzlich verantwortlich für die Ersterfassungen der Logopädie, Psychomotorik und die Meldung gesundheitlicher Auffälligkeiten. Auch leistet sie kompetente Arbeit zur Integration sowie zum Übertritt in die 1. Klasse.

Grosse Verantwortung im Bereich der Klassenführung Der Zusatzaufwand der Klassenlehrperson wird auf Primar- und Oberstufe bereits seit einigen Jahren mit einer

Lektion Entlastung abgegolten. Auch wir tragen eine grosse Verantwortung im Bereich der Klassenführung, und es ist nicht nachvollziehbar, dass wir in der Revision übergangen werden. Rund 100 Personen im Kanton Zug sind gleicher Meinung und haben sich mit einem Schreiben an Herrn Regierungsrat Schleiss gewandt, um diesem Anliegen Nachdruck zu verleihen. Es ist toll, dass Kindergartenlehrpersonen aus allen Zuger Gemeinden für ihre Rechte kämpfen. Wir erwarten vom Regierungsrat, dass er sich für uns einsetzt und im Sinne der Gleichstellung in seiner Vorlage zum Lehrpersonalgesetz auch zwei Klassenlehrerstunden für die Kindergartenlehrpersonen beantragt. Angela Strimer, Eva Barbara Uttinger, Silvana Hürlimann, Kindergartenlehrpersonen Stadt Zug

Das Gastgewerbe steht und fällt mit seinen Mitarbeitenden und ist angewiesen auf qualifiziertes Personal. Wenn bereits Ungelernte in jugendlichem Alter staatlich verordnet 4000 Franken erhalten, gibt es keinen Anreiz für eine Berufslehre mehr. Somit untergräbt die Initiative die duale Ausbildung, einen zentralen Pfeiler des Erfolgsmodells Schweiz. Zudem ist es ist nicht die Aufgabe des Staates, Löhne festzusetzen. Dies ist in der Schweiz traditionell eine Sache zwischen Unternehmern und ihren Mitarbeitenden, respektive in Branchen, wo es einen Gesamtarbeitsvertrag gibt, zwischen den Sozialpartnern.

Das Modell der Sozialpartnerschaft funktioniert Dass dieses Modell der Sozialpartnerschaft funktioniert, beweist auch der Landes-Gesamtarbeitsvertrag des Gastgewerbes. Er wurde zwischen den Sozialpartnern ausgehandelt und garantiert marktgerechte und faire Anstellungsbedingungen gemäss den wirtschaftlichen Möglichkeiten unserer Branche. Lohnfindung soll Sache des Staates werden? Die Angestellten haben attraktive Konditionen mit einem garantierten Mindestlohn, der 42-Stundenwoche, dem 13. Monatslohn, fünf Wochen Ferien und Weiterbildungsmöglichkeiten. Schon jetzt erhalten im Gastgewerbe alle Angestellten mit Ausbildung mehr als die von der Initiative geforderten 22 Franken. Wird die Lohnfindung künftig Sache des Staates, so stellt sich ernsthaft die Frage, ob Gastro Suisse die Sozialpartnerschaft aufkündigen muss. Kuno Trevisan, Vorstand Gastro Zug

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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 30. April 2014 · Nr. 17

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Fotoaktion

Schicken Sie uns ihren persönlichen gruss ben Sie uns dazu Ihren Namen und Ihre Adresse sowie ein paar Zeilen zur Entstehungsgeschichte Ihres Meisterwerkes. PDFs, tiffs oder Worddokumente können wir leider nicht weiterverarbeiten. Mit etwas Glück und Geschick wird Ihr Lieblingsbild schon bald in unserer Zeitung veröffentlicht.

Vielerorts wird sehr geschwärmt über die Schönheiten unseres Kantons und der Stadt Zug. Doch zeigen die gängigen Postkarten wirklich alles? Florian Hofer

Zugerberg «hell».

Die wunderschön verschneite Burg Zug, ein Sonnenuntergang am Zugersee oder malerische Winkel in der Altstadt: Zug kann sich sehen lassen. Auch bestens auf Postkartenmotiven.

Unsere Zeitung sucht Leserfotos Doch es gibt noch andere Sichten auf unseren Kanton. Das haben schon etliche Profifotografen mit ihren Bildbänden gezeigt. Wir von der Redaktion sind jedoch davon überzeugt, dass auch zahlreiche Leserinnen und Leser aus dem Amateurbereich schöne und spezielle An- und Ausblicke aus unserer schönen Region fotografiert haben. Wenn Sie also Bilder haben oder auch eben gerade neue machen wollen, können Sie sie

Highlight am Abend: der weltberühmte Sonnenuntergang. uns gerne schicken. Wir veröffentlichen die besten Leserzusendungen in unserer Zeitung. Bitte schicken Sie Ihre Bilder nur als jpg-Dateien mit mindestens 1 MB Auflösung an redaktion@zugerpresse.ch Schrei-

So sah es früher aus: Blick auf den alten Bahnhof.

So malerisch: die Altstadt und der See. Eine Idylle: die Burg Zug im Winter.

Blick auf die Stadt Zug.

Fotos der Postkarten daniel Frischherz

Ombudsstelle

das komplexe System kann immer wieder zu Missverständnissen führen frau vermitteln sie bei Konflikten zwischen Bevölkerung und Verwaltung. Katharina Landolt prüft, ob die Ratsuchenden von der Verwaltung richtig, das heisst rechtmässig und verhältnismässig behandelt wurden. Auf der anderen Seite schützt sie die Verwaltung vor unrechtmässigen Vorwürfen. Die Zuger Ombudsstelle ist neutral unabhängig.

Der dritte Bericht der Zuger Ombudsfrau ist veröffentlicht. Katharina Landolts Beruf ist es, zu vermitteln und zu erklären. Seit Oktober 2010 ist die Zürcherin Ombudsfrau des Kantons Zug und vom Zuger Parlament für vier Jahre gewählt. Dass Katharina Landolt keine Zugerin ist, empfindet sie als Vorteil. «Meine Distanz zum Kanton Zug, seinen Behörden und seiner Verwaltung ermöglicht mir eine unabhängige und neutrale Sicht.»

Vermittlerrolle in Konfliktsituationen Anfangs April hat sie ihren dritten Bericht dem Kantonsrat und der Öffentlichkeit vorgelegt. Darin beschreibt sie auch anhand zweier Fälle, mit welchen Anliegen Menschen aus der Bevölkerung zu ihr kommen. «Wir haben für den Bericht Fälle aus den Bereichen Sozialhilfe und Sozial-

Zuger Ombudsfrau: Katharina Foto Werner Schelbert / Neue ZZ Landolt. versicherung ausgewählt, da diese häufiger Thema von Beschwerden sind.» Als Ombuds-

war aber in dieser Zeit teils erwerbstätig, teils arbeitslos und von den Taggeldern der Arbeitslosenkasse und der IVStelle wurde auch AHV-Beiträge in Abzug gebracht. Er habe somit den Mindestbeitrag pro Jahr erfüllt. Die Ombudsstelle eröffnete einen Beschwerdefall und fragte bei der Ausgleichskasse nach. Bereits zehn Tage später antwortete der Rechtsdienst der Ausgleichskasse.

In vielen Fällen reicht ein einmaliges Gespräch Ein Fall aus der Praxis stammt aus dem Bereich der Ausgleichskasse. «Das komplexe System der Sozialversicherungen führt oft zu Missverständnissen», sagt Katharina Landolt. In vielen Fällen könne ein einmaliges Gespräch schon für Klärung sorgen. Im Fall von Herrn Muster musste aber die Ombudsstelle intervenieren. Die Ausgleichskasse forderte von Herrn Muster ausstehende Beträge für Nichterwerbstätige fürs Jahr 2010. Herr Muster

Konto war gesperrt und Buchungen nicht ersichtlich Die interne Abklärung habe ergeben, dass Herr Muster tatsächlich keine Beiträge mehr schulde, weil das Konto von Herrn Muster während der Zeit der Berechnung der IVTaggelder und der Arbeitslosenentschädigung gesperrt war. Für die Mitarbeitenden der Ausgleichskasse war deshalb nicht sichtbar gewesen, ob die AHV-Beiträge verbucht wurden. ar

Was die Ombudsstelle tut – und was nicht Konflikte entstehen oft, weil etwas nicht oder falsch verstanden wird. Deshalb erklärt die Ombudsstelle Verwaltungsabläufe, übersetzt Entscheide von der Amtssprache in leicht verständliche Sätze, informiert über die Rechtslage und gibt Empfehlungen zur Selbsthilfe.

Intervenieren und vermitteln Ist der Sachverhalt oder die Rechtslage nicht eindeutig oder fühlt sich die Rat suchende Person missverstanden oder ungerecht behandelt, klärt die Ombudsstelle ab und überprüft die Sachund Rechtslage. Allenfalls vermittelt sie auch zwischen den Parteien. Dabei hilft diese Fachstelle bei der Suche nach fairen und gütlichen Lösungen oder hilft bei der Verbesserung der Kom-

munikation zwischen den Parteien.

Urteile können nicht aufgehoben werden Die Ombudsstelle ist keine Gerichtsinstanz. Deshalb hat die Ombudsperson keine Entscheidungsbefugnis. Das bedeutet: Urteile von Gerichten können von ihr nicht aufgehoben oder korrigiert werden. Dafür steht der Rechtsweg offen. Allfällige Fristen in verwaltungsinternen oder gerichtlichen Verfahren werden durch den Beizug der Ombudsstelle nicht unterbrochen oder ausgesetzt. Da die Ombudsstelle objektiv und neutral ist, kann sie auch keine Parteivertretungen machen. Auch für Konflikte im Privatrecht ist diese Fachstelle jedoch nicht zuständig. Dafür gibt es private Ombuds- und Beratungsstellen. pd

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Alle drei Sekunden erkrankt ein Mensch an Diabetes. Bis im Jahre 2030 rechnet die Weltgesundheitsorganisation mit 552 Millionen Diabetes-Betroffenen. <wm>10CAsNsjY0MLQ01zUwNzYyMgMAQGz_Pw8AAAA=</wm>

Diabetes-Gesellschaft des Kantons Zug (DGZ)

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Die DGZ betreibt mit einem Leistungsauftrag des Kantons in Zusammenarbeit mit dem Zuger Kantonsspital ein Kompetenzzentrum für Diabetesfachberatung, Ernährungsberatung und Prävention. Diabetes-Gesellschaft des Kantons Zug Artherstrasse 27, 6300 Zug, Telefon 041 727 50 64 www.dgz.ch

Sind Sie oder ein Familienmitglied auch von Diabetes betroffen? Werden Sie bei uns Mitglied (Jahresbeitrag CHF 45)! Anmeldungen an unser Sekretariat oder unter www.dgz.ch


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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 30. April 2014 · Nr. 17

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Neuer laden für Boys & Girls LanaLu Boys & Girls hat sein erstes Kindermodege­ schäft an der Knonauerstras­ se 1 in Cham eröffnet. Nach erfolgreicher Lancierung des Onlinegeschäfts 2012 folgt nun das erste Ladengeschäft. Die beiden Geschäftsinha­ ber Ingrid und Matthias Fuchs haben in ihrem Geschäft Kin­ dermode von bezaubernder Babymode bis zu coolen, tren­ digen Teenager Outfits, festli­ che Kindermode, Taufkleidung sowie Ballett­ und Tanzkleider parat. Dazu gibt es Geschenk­ ideen, Accessoires und Spiel­ waren. www.lanalu.ch pd

MArktPlAtZ

Barossa Days

Ratgeber Auto

60 Weine aus Übersee im Parkhotel Zug Für Liebhaber von Weinen aus der Neuen Welt – oder einfach Übersee-Weinen – sind die Barossa Days legendär. Dieses Jahr finden sie am Donnerstag, 1., und Freitag, 2. Mai, im Parkhotel Zug statt und bieten die seltene Gele­ genheit, rund 60 Topweine aus Australien, Neuseeland, Süd­ afrika, Argentinien, Chile, Kali­ fornien und Uruguay zu ver­ kosten. Darunter sind bekannte Marken und zahlreiche Neu­

heiten. Wer kennt sie nicht: die grossen Namen der Weinwelt wie Penfolds, John Duval, Be­ yerskloof, Alta Vista, Lapostolle oder Beringer? Nebst diesen bekannten Marken bieten die Barossa Days auch Weinentde­ ckungen – beispielsweise vom argentinischen Familienwein­ gut Zuccardi oder von Alto de la Ballena, einer Boutique­Wi­ nery aus Uruguay. Ein Abste­ cher an die Barossa Days lohnt sich. pd Donnerstag, 1., und Freitag, 2. Mai. Jeweils von 16 bis 22 Uhr im Parkhotel Zug. Mehr Infos: www.getraenkezug.ch

Willi Imhof, AMAG Zug in Cham

Jungbrunnen fürs Auto

P An den Barossa Days kann man zahlreiche Weine aus Übersee probieren.

pd

Emmen-Center

Eine Ausstellung zum Anfassen Die Ausstellung «Der vermessen(d)e Mensch» ist noch bis Samstag, 17. Mai, im Emmen-Center zu Gast. Über 20 phänomenale Expe­ rimente mit dem Körper laden die Besucherinnen und Besu­ cher dazu ein, vollen Körper­ einsatz zu zeigen und zu mes­ sen, zu schätzen, zu fühlen, zu springen, zu agieren oder zu reagieren.

Staunen und hinterfragen Die Doppeldeutigkeit des Ausstellungstitels verweist auf zwei Aspekte des Vermessens: einerseits auf die zahlreichen Möglichkeiten, Messungen am eigenen Körper durchzufüh­ ren; vom Lungenvolumen über

Messen, schätzen und reagieren: Dieses Mädchen entdeckt die Ausstellung. pd das Hörvermögen bis zur Re­ aktionszeit. Andererseits dar­ auf, dass wir mit unseren Sin­ nen die Welt ständig neu vermessen, was uns – wie zahl­ reiche Experimente in der Ausstellung zeigen – mal bes­

ser oder mal schlechter ge­ lingt. Die Ausstellung ist ein spannendes und raffiniertes Experimentierfeld für die gan­ ze Familie, in dem sich der Körper entdecken und bestau­ nen lässt. Die Besucherinnen

und Besucher haben die Mög­ lichkeit, an einem Modell die Schwerstarbeit des Herzmus­ kels nachzuahmen, wobei die Leistungen ihres Körpers ganz konkret erfahrbar werden. Und die grosse Wärmebild­ kamera macht kalte Nasen und «Hitzköpfe» sichtbar. Die Begegnung mit den früher ge­ bräuchlichen Masseinheiten wie Elle, Fuss, Schritt, Spanne, Zoll oder Fingerbreite und ihren unterschiedlichen Inter­ pretationen zeigt die Unzuver­ lässigkeit menschlicher Kör­ permasse. Und dass Gewichte, Entfernungen und die Zeit zu schätzen gar nicht so einfach ist, wird ebenfalls eindrücklich erfahrbar. Wie viel Kraft in der eigenen Stimme liegt, lässt sich am Objekt «Schreihals» feststellen. Nach dem Schrei in die Isolierbox wird die Laut­ stärke in Dezibel angezeigt.

Anhand einer Skala lässt sich dann feststellen, ob man eher im Bereich Bohrmaschine oder Düsenflugzeug liegt.

Interesse für Zusammenhänge Die Sonderausstellung «Der vermessen(d)e Mensch» ent­ spricht der Philosophie des Swiss Science Center Techno­ rama in Winterthur, mit den Ausstellungen immer auch das Interesse für die Zusammen­ hänge, die hinter den Phäno­ menen verborgen liegen, zu wecken. In Winterthur erwarten die interessierten Besucherinnen und Besucher mehr als 500 ab­ wechslungsreiche Experimen­ tierstationen zu naturwissen­ schaftlichen Themen. Mehr zum Swiss Science Center Technorama gibt es unter www.technorama.ch pd

Quickline

Lego

Umstellung auf HD

Ein Bauset passend zum Film

Ab Dienstag, 6. Mai, sind alle Sender im QuicklineVerbund auf HD umgestellt.

Filmfans des Lego-Movies können mit einem Bauset weiterspielen.

Mit der Aufschaltung der neuen Sender wird gleichzei­ tig die Senderreihenfolge aller beteiligten Kabelnetzunter­ nehmen der DCG homogeni­ siert. Im Vordergrund steht da­ bei der Kundennutzen. So sind insbesondere sämtliche un­ verschlüsselt empfangbaren TV­Sender im vorderen Be­ reich des Senderrasters ange­ siedelt. Massgebende Krite­ rien zur Vergabe der

Marktplatz

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zum Gripen gripen-ja.ch

Senderplätze waren Beliebt­ heit sowie nationale und re­ gionale Relevanz. Um die neu­ en Sender und die neue Senderreihenfolge empfangen zu können, ist für jeden Kabel­ TV­Kunden ein manueller Sendersuchlauf auf dem Fern­ seher oder der Set­Top­Box nötig, sofern kein von Quickli­ ne unterstütztes Empfangsge­ rät verwendet wird. Für diese Senderumstellung wurde eine Website erstellt. Unter www. go4hd.ch wird dem Kabel­TV­ Kunden eine umfassende Hil­ festellung bei der Senderum­ stellung angeboten. pd

am 18. Mai

Die Seite «Marktplatz» ist die PR-Seite der «Zuger Presse». Die Seite stellt eine Ergänzung zur wirtschaftlichen Berichterstattung der «Zuger Presse» dar. Falls auch Sie einen Beitrag beisteuern wollen, tun Sie dies bitte per E-Mail oder per Post an: Zuger Presse, «Marktplatz», Postfach 4862, 6304 Zug, redaktion@zugerpresse.ch Die Beiträge sollten die Länge von 1000 Zeichen nicht überschreiten. zp

Der Film «The Lego Movie» läuft in den Kinos und ist ein grosser Erfolg. Die Helden und ausgewählte Filmszenen aus dem 3­D­Abenteuer sind als Lego­Bausets erhältlich. Krea­ tive Baumeister haben die Wahl: Sie können entweder die Handlungen aus dem Film nachspielen oder ihre ganz eigene Geschichte gestalten.

Mit Kreativität gegen das Böse Im Kinofilm führt die Lego­ Figur Emmet ein ganz norma­ les Leben und befolgt alle Regeln, bis er durch ein Miss­ verständnis für einen ausser­ gewöhnlichen Helden gehal­ ten wird – und nur er soll die Welt retten und einem fiesen Tyrannen das Handwerk legen können. Dabei erlebt der alles andere als heldenhafte Bau­ arbeiter Emmet jede Menge spannende und lustige Aben­ teuer mit den beliebtesten Le­ go­Figuren und ein paar ganz neuen Charakteren. Unsere Zeitung verschenkt Bausets Beim Bauset «Lord Business Hauptzentrale» landen Kinder

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Passend zum Film: Unsere Zeitung verschenkt das Bauset «Lord Business Hauptzentrale» an sechs Buben und Mädchen. mitten im Konferenzraum des hinterhältigen Bösewichts, der gerade Pläne für die Übernah­ me der Weltherrschaft schmie­ det. Ihr volles Konstruktions­ talent können kreative Baumeister beweisen, indem sie der Filmheldin Wyldstyle dabei helfen, einen blitz­ schnellen Dragster mit Flam­ menauspuff zu bauen. Dann beginnt das Superbike­Verfol­ gungsrennen gegen die Swat­ Roboter. Bei der Rettung der Welt hilft auch der Pirat Eisen­ bart mit. In Eisenbarts Duell gegen den Micro­Manager

pd

zieht er sein Schwert aus dem Halfter und setzt die Geschos­ se aus seinem Haifisch­Arm ein. Unsere Zeitung verschenkt dazu an sechs Kinder je eine Schachtel «Lord Business Hauptzentrale» im Wert von etwa 90 Franken. Dazu schi­ cken Sie uns bitte eine E­Mail an redaktion@zugerpresse.ch mit dem Stichwort Lego­Movie oder eine Postkarte an Redak­ tion «Zuger Presse» an der Baarerstrasse 27 in 6304 Zug. Einsendeschluss ist Mittwoch, 7. Mai. Viel Erfolg! zp

remium Carwash, das umfassende Reini­ gungs­ und Pflegesys­ tem bei der AMAG in Cham, ist eines der exklusivsten Dienstleistungsangebote dieser Art in der Region. Gönnen Sie Ihrem Auto eine «Verjüngungskur».Premium Carwash hat eine umfassen­ de, nach den Bedürfnissen abgestufte Palette an Autopflege. Diese beginnt bei der einfachen, aber schonenden Premiumwä­ sche in einer unserer automatischen Waschanla­ gen und reicht bis hin zur umfassenden Handwäsche mit Innenreinigung und Lederpflege.

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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 30. April 2014 · nr. 17

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Berufswahl

Wenn Plan B zur Ausbildungsstelle führt Lehrstelle zu finden, hatte ich aber eigentlich nicht. Meine Eltern haben sich da schon mehr Sorgen gemacht. Ich habe aber versucht, die Sache immer optimistisch zu betrachten.» Einer der Hauptgründe für die lange Suche war, dass die guten Stellen bereits früh weg waren. «Oftmals kam man dann zwar in die engere Auswahl, schlussendlich bekam man doch wieder eine Absage, oder man hörte nichts mehr vom Betrieb», erzählt Isabelle Knutti. «Ein Grund dafür, dass einige Jugendliche keine Lehrstelle finden, ist, dass sie mit ihrem Berufswahlprozess noch nicht so weit sind wie andere in ihrem Alter», erklärt Urs Brütsch. «Viele wissen gar nicht recht, was sie wollen, und schätzen ihre Fähigkeiten falsch ein. So sind einige auch nicht unbedingt für ihren Wunschberuf geeignet und suchen am falschen Ort. Nicht zuletzt kann auch

Eine Lehrstelle zu finden, ist nicht immer eine leichte Sache. Zwei Schülerinnen schildern, wie sie nach langer Suche doch noch einen Ausbildungsplatz gefunden haben. Nadine Schrick

Die Sommerferien rücken immer näher. Bald schon beginnt für die Schüler der dritten Oberstufe ein neuer Lebensabschnitt: der Eintritt in die Berufswelt. Doch nicht alle können den wohlverdienten Sommerferien gelassen entgegenblicken. Für all diejenigen, die jetzt noch keine Lehrstelle haben, wird die Suche immer schwieriger. Dennoch ist die Chance auf eine Lehrstelle noch nicht aussichtslos. «Die Lehrstellensituation ist gut. 79 Prozent der Schulabgänger Zusagen und wissen, wie es nach den Ferien weitergehen soll», so Urs Brütsch, Amtsleiter des Berufsinformationszentrums Zug (BIZ). «Momentan gibt es noch ungefähr 250 freie Lehrstellen. Vor allem im Gastgewerbe, in handwerklichen Berufen oder auch im Detailhandel werden immer noch Lehrlinge gesucht.»

Trotz vielen Bewerbungen bekommen einige nur Absagen Dass das Finden einer guten Lehrstelle aber alles andere als ein Zuckerschlecken sein kann, haben auch Anusha Da Silva und Isabelle Knutti aus Rotkreuz erfahren. Ursprünglich wollten die beiden eine weiterführende Schule wie die Fachmittelschule oder die Wirtschaftsmittelschule besuchen. Da aber die schulischen Leistungen nicht den Anforderungen entsprachen, machten sich beide auf die Suche nach Lehrstellen. «Insgesamt habe

«Eine breite Suche in verschiedenen Bereichen ist das A und O für eine gute Lehrstelle.» Urs Brütsch, Amtsleiter BiZ Zug

Sie haben nach langer Suche endlich eine Lehrstelle gefunden: die Sekschülerinnen Anusha Da Silva (links) und Isabelle Foto nad Knutti aus Rotkreuz. ich zwischen 15 und 20 Bewerbungen geschrieben. Da ich im November aber schon relativ spät mit meinen Bewerbungen für eine KV-Stelle war, bekam ich sehr viele Absagen», erzählt Schülerin Isabelle Knutti. «Manchmal hat es mir schon Angst gemacht, dass ich immer noch keine Stelle hatte.» «KVStellen sind sehr beliebt. Es gibt auch sehr viele Ausbildungsplätze. Banken und Ver-

und absolvierte zahlreiche Schnupperlehren im Hotelund Gastrogewerbe sowie im Gesundheitsbereich. Nach einigen Absagen entschied sie sich, nach den Sommerferien das zehnte Schuljahr zu besuchen. «Ich habe aber gemerkt, dass dies doch nicht der richtige Weg ist, und begann dann wieder Bewerbungen zu schreiben», erzählt die 15-Jährige. «Richtig Angst, keine

sicherungen beginnen leider sehr früh zu selektionieren. Wer im Sommer nicht parat ist, findet in diesen Branchen keine Lehrstelle mehr», weiss Berufsberater Urs Brütsch.

Viel Unsicherheit und Unentschlossenheit Auch Anusha Da Silva begann sich nach einer Lehrstelle umzusehen. Sie zog gleich mehrere Berufe in Betracht

das fehlende Engagement ein Problem werden.» Eine grosse Schwierigkeit sei auch das Bewerben allgemein gewesen. «In der Schule hatten wir zwar gelernt, wie man eine Bewerbung schreibt, dennoch wurden wir nie richtig auf ein Bewerbungsgespräch vorbereitet», erzählen die beiden Freundinnen. Sich ohne Vorbereitung an einem Bewerbungsgespräch gut zu präsentieren, war für beide

Mädchen eine grosse Herausforderung. Doch was kann man tun, wenn man nun trotzdem keine Lehrstelle findet? «Eine Alternative können Brückenangebote (zehntes Schuljahr) sein. Ebenfalls sind Sprachaufenthalte oder ein Au-pair-Jahr in der Westschweiz für viele eine Möglichkeit, auch, um reifer zu werden und sich zu entwickeln», sagt Brütsch. Auch Isabelle überlegte sich, in einen Sprachaufenthalt zu machen. «Manchmal denke ich, dass es eine tolle Erfahrung gewesen wäre, dennoch bin ich nun überglücklich, endlich eine Lehrstelle im kaufmännischen Bereich gefunden zu haben. Auch Anusha kann nun aufatmen. Sie hat vor zwei Wochen einen positiven Bescheid für eine Lehrstelle als Detailhandelsfachfrau bekommen.

Eine breite Suche ist Voraussetzung für eine Stelle Und was würden sie nun Gleichalterigen mit auf den Weg geben? «Ganz bestimmt früh mit dem Bewerbungsschreiben beginnen», sind sich beide einig. «Wichtig ist auch, dass man grosses Interesse am Betrieb zeigt und sich informiert. Man sollte sich unbedingt einen Plan B überlegen», fügt Isabelle an. Auch der Experte weiss: «Es ist sehr wichtig, dass man sich nicht auf einen Beruf versteift. Man sollte sich auch mehrere Berufe ansehen und breit nach einer Lehrstelle suchen», so Brütsch. Für die beiden Sekschülerinnen aus Rotkreuz ist die Berufslehre eine Übergangslösung, aber eine gute Grundlage, um später darauf aufbauen zu können. Bis dahin ist aber noch Zeit. Nun geniessen die angehenden Lehrtöchter zuerst noch ihre wohlverdienten Sommerferien, bis sie sich dann mit grosser Freude ins Berufsleben stürzen.

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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 30. April 2014 · Nr. 17

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Technik

Pro Senectute

führung in die Welt der Oldtimer

Senioren im Klassenzimmer

Oldtimerfans kommen am Samstag, 3. Mai, voll auf ihre Kosten. Dann findet die Führung im Zuger Depot Technikgeschichte in Neuheim statt. Zu bewundern sind alte Militärfahrzeuge, historische Feuerwehrfahrzeuge und Gerätschaften sowie militärisches Kulturgut, Geschütze, Panzerfahrzeuge und alte Fahrzeuge der Zugerland-Verkehrsbetriebe wie beispielsweise der Elefant. Die Führung findet von 10 bis 12 Uhr statt. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Zuger Depot Technikgeschichte mit der Buslinie 31 ab Baar Bahnhof zu erreichen. Endstation ist dann die Haltestelle Saarbach. pd

Bereits letztes Jahr nahmen viele Hobbysportler an der Zuger Classic teil, um den Zugerberg auf dem Bike oder zu Fuss zu bezwingen.

Weitere Details unter www.zdt.ch oder 079 662 35 06

Sport

Das seit einigen Jahren erfolgreich im Kanton Zug etablierte Projekt «Generationen im Klassenzimmer» von Pro Senectute Kanton Zug startet nun auch in Risch. Geschichten lesen, Handarbeiten anleiten oder mit Kindern Kopfrechnen üben: Das sind die Aufgaben der Seniorinnen und Senioren, die sich in der Schule freiwillig einsetzen. Aus Sicht der Lehrerschaft bringen die Seniorinnen und Senioren, die aus ihrer reichen Lebenserfahrung schöpfen können, Ruhe und Kontinuität in den lebhaften Kinderalltag. Für Interessierte findet am Mittwoch, 7. Mai, von 14 bis 16 Uhr eine Informationsveranstaltung im ersten Stock des Schulhauses 4 in Rotkreuz statt. pd

Konzert

Wettkampf am Zugerberg

ein verrücktes Streichquartett

Traditionell findet am ersten Maiwochenende die Das Programm von Quatuor Zugerberg-Classic statt. Ebène ist viel versprechend. Die verrückten und leidenschaftlichen Musiker bewegen sich mühelos zwischen den Musikrichtungen Klassik, Jazz, Latin und Filmmusik. Auf das Album folgt dann auch eine Tournee, in Begleitung keiner Geringeren als der Jazzsängerin Stacey Kent. Nun stellt sich nur noch die Frage, wo in aller Welt die Franzosen ihre grosse Tournee beginnen? Das Casino Zug ist sehr stolz darauf, erstes Gastgeber für die Musiker zu sein. Quatuor Ebène und Stacey Kent werden am Samstag, 3. Mai, um 20 Uhr zu sehen sein. Annelis Berger wird vor dem Konzert um 19 Uhr ein Gespräch mit den Künstlern aus den USA und Frankreich führen. pd

Am Samstag, 3. Mai, um 20 Uhr im theater Casino Zug. tickets www.theatercasino.ch oder 041 729 10 50.

Bereits zum 19. Mal geht es für die motivierten Freizeitsportler auf den Zugerberg. Startschuss ist am Sonntag, 4. Mai, um 9.20 Uhr. Dann starten

die Bergläufer und Bergläuferinnen, um den Zugerberg zu bezwingen. Um 10.20 Uhr begeben sich die Bikerinnen und Biker auf die Route über den Walchwilerberg zum Ziel auf dem Vordergeissboden. Neu wird in diesem Jahr bei der Zugerberg-Classic offiziell der Zuger Bergmeister oder die

Zuger Bergmeisterin in den Kategorien Berglauf und Biken erkoren. Neu ist es möglich sich bereits im Vorfeld anzumelden. Auch Spontanentscheider können sich am grossen Tag ab 7.15 Uhr bei der Startnummernausgabe auf dem Burgbachplatz anmelden und an der Zugerberg-Classic

pd

mitmachen. Verweilen oder sich nach der grossen Anstrengung stärken, kann man in der Festwirtschaft, welche vor, während und nach dem Rennen die Besucher verpflegt. pd Anmeldung unter www.zugerberg-classic.ch

Konzert

internationale Künstler an den Zuger Orgeltagen Zum 32. Mal finden die internationalen Zuger Orgeltage statt. Gestartet wird Sonntag, 4. Mai, um 19.30 Uhr mit Marie-Cécile Lahor und Thierry Micalet an der Trompete. Sie werden in der katholischen Pfarrkirche in Rotkreuz um 19.30 Uhr Werke von Mozart

und Vivaldi spielen. Am Sonntag, 11. Mai, um 16 Uhr wird Rubin Abdullin an der Orgel zu hören sein. Er unterhält vor allem mit Stücken von Johann Sebastian Bach, oder Oleg Jantschenko. Auch Leiter Olivier Eisenmann setzt sich am Sonntag, 18. Mai, um 20 Uhr in der katholischen Pfarrkirche in Walchwil an die Orgel. Unterstützt wird er dabei von Ve-

rena Steffen an der Flöte. Sie haben sich Werke von Mozart, Max Reger sowie Sigfrid KargElert vorgenommen. Am Mittwoch, 21. Mai, kann man sich die Orgelmusik von Gedymin Grubba und Jonas Herzog in der Pfarrkirche St. Martin in Baar anhören. Die beiden wählten Stücke von Bach, Reger oder Adolph Friedrich Hesse. Konzertbeginn ist dann

um 19.30 Uhr. Am Sonntag, 25. Mai, um 19 Uhr wird Helmuth Luksch unter anderem auch seine Jazzimprovisation spielen. Holger Gehrig spielt dann am Mittwoch, 4. Juni, um 20 Uhr in der Pfarrkirche St. Jakob in Cham. Esteban Elizondo Iriarte wird am Sonntag, 15. Juni, um 11 Uhr in der reformierten Kirche in Zug die Zuger Orgeltage beenden. nad

Theater

Lügen und eine hartnäckige Maus Wer lügt eigentlich mehr – Frauen oder Männer? Mit dieser Frage befasst sich die humorvolle Geschichte des Theaters «Lüüge, Tod und Tüüfel», welches am Samstag, 3. Mai, und bis zum Samstag, 10. Mai, fünf Mal aufgeführt wird. Entschieden wird die Sache in der Familie Fischer. Max betrügt seine Monika mit seiner Sekretärin, was aber seine Frau nicht merkt, da sie selber mit Bernhard fremdgeht. Darauf kündigt sich der Sohn mit seiner Verlobten an. Der Besuch des Sohnes und eine hartnäckige Maus, spitzen die Lage immer mehr zu. «Das Stück ist sehr clever konzipiert, enthält gut gezeichnete Charaktere, einen sauber entwickelten Plot und einen mehrschichtigen Schluss», so Regisseur Hansruedi Nyffenegger weiter. pd Am Samstag, 3. Mai, um 20 Uhr im Saal Zentrum Dorfmatt in rotkreuz, tickets www.theater-rotkreuz.ch oder 041 790 11 14, eintritt 20/15 franken.

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ihre Zuger AutohäNdler

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 30. April 2014 · Nr. 17

Garage Strickler

grosser Fahrkomfort mit liebe zum detail Das 14-köpfige Team der Garage Strickler in Baar ist spezialisiert auf die Marken Volkswagen (VW) und Skoda. Auf den Frühling hin haben beide Marken ein neues Modell auf den Markt gebracht, die nun in der Baar ausgestellt werden.

Der VW als eines der sparsamsten Autos der Welt Mit nahezu 14 Millionen produzierten Exemplaren ist der Polo von Volkswagen einer der meistverkauften Kleinwagen der Welt. Wobei man nicht unbedingt von Kleinwagen sprechen kann. Abgesehen von den kompakten Dimensionen, den attraktiven Preisen und den niedrigen Verbrauchswerten ist am Polo gar nichts klein. Und das gilt ab sofort umso mehr: Denn jetzt debütiert eine technisch weiterentwickelte Generation des Bestsellers. Insbesondere die neuen EU-6-Motoren sowie die Infotainment- und Assistenzsysteme des Polo machen

Garage Strickler AG Die Garage Strickler AG mit dem Showroom ist an der Zugerstrasse 14, in Baar zu finden. Die Werkstatt befindet sich an der Altgasse 66, in Baar. Informationen findet man unter 041 761 77 55 oder info@garagestrickler.ch Die Autogarage hat von Montag bis Freitag von 7.30 bis 12 Uhr und von 13.15 bis 17.30 Uhr geöffnet. Am Samstag stehen die Türen von 8.30 bis 12 Uhr offen.

einen gewaltigen Sprung nach vorn. Ein Beispiel dafür ist das komplette Antriebsprogramm, das rundum erneuert wurde. Einen Rekordwert setzt der neue Polo TDI Blue Motion. Mit einem Durchschnittsverbrauch von 3,2 Litern pro 100 Kilometer ist er eines der sparsamsten Autos auf dem Globus. Erstmals wird es in Form des Polo TSI Blue Motion ab Herbst zudem einen Volkswagen mit Benzinmotor als eigenständiges Blue-MotionModell geben. Darüber hinaus vergrössert der Polo dieses Jahr mit einem in dieser Klasse einzigartigen Spektrum neuer Komfort- und Sicherheitstechnologien den Abstand zu seinen Wettbewerbern.

Von der Rückfahrkamera bis zur Multikollisionsbremse Als einer der ersten Kompakten wird der Polo, ebenfalls ab Herbst, mit besonders markanten LED-Scheinwerfern durchstarten. Eine neue elektromechanische Servolenkung verbessert die Lenkeigenschaften. Ausserdem stattete Volkswagen den Polo mit vielen Assistenzsystemen aus. Dazu gehören die Multikollisionsbremse, die nach einer Kollision automatisch eine Abbremsung einleitet. Ebenfalls sind eine Müdigkeitserkennung, das Umfeldbeobachtungssystem und eine automatische Distanzregelung integriert. Der Blick nach hinten wird zudem durch die optionale Rückfahrkamera geschärft. Zudem können spezielle Smartphone-Apps über den Touchscreen genutzt werden. Optisch glänzt der neue Polo mit frischen Farben, neuen Interieur-Stoffen und zahlreichen weiteren Ausstattungsdetails. Den Polo gibt es neben dem Blue-Motion-Modell auch wieder als GTI, Blue GT und Cross Polo. Volkswagen bringt zudem ein exklusiv ausgestattetes Launchmodell auf den Markt: den Polo Fresh.

Der neue Polo von Volkswagen gehört zu den sparsamsten Autos. Geschäftsführer Ivan Strickler von der Garage Strickler hat dieses Modell neu im Sortiment. Das hochwertige Sondermodell wird es in fünf Farben, mit exklusiven Ausstattungsfeatures und mit einem zweifarbig gestalteten Interieur geben. Auf den Markt kommen wird die neueste Generation des Polos in der Schweiz voraussichtlich bereits Ende April dieses Jahres

Skoda will mit neuen Modellen junge Kundschaft ansprechen Weiter im Angebot hat die Garage Strickler AG ein neues Modell von Skoda. Erstmals wird damit ein kompaktes Automobil angeboten, das die guten praktischen Qualitäten mit der Kurzheck-Form verbindet. Mit seinem dynamischfrischen Design spricht der Skoda Rapid Spaceback verstärkt jüngere Käuferschichten an. So bietet der Rapid Spaceback viel Platz, jede Menge «Simply clever»-Ideen,

Top-Sicherheit, interessante Individualisierungsmöglichkeiten, geringen Verbrauch und ein hervorragendes PreisLeistungs-Verhältnis. Gross geschrieben wird das Thema Individualisierung. Ein besonderes Highlight ist das riesige, optional erhältliche Panoramaglasdach. Das getönte Glasdach erstreckt sich von der Front- bis zur Heckscheibe und bietet den Insassen freie Sicht in den Himmel.

Jede Menge «Simply clever»-Lösungen In Verbindung damit setzt die auf Wunsch erhältliche lange Heckscheibe einen weiteren Design-Akzent. Bei dieser Lösung reicht das getönte Glas der Heckscheibe etwa zehn Zentimeter weiter in die Heckklappe hinein als bei der normalen Heckscheibe. In Verbindung mit dem Panorama-

grosses oldtimertreffen zum Saisonstart Autofans dürfen sich freuen. Am kommenden Wochenende findet in Zug das Oldtimertreffen statt. Am Sonntag, 4. Mai, von 10 bis 13 Uhr, findet der OldtimerSaisonstart in den Stierenstallungen von Zug statt. Die Polizeimusik Zug begleitet den Oldtimer-Saisonstart mit seinem Musikprogramm. Motto des Events im Event: «Lotus – Very british» Gastclubs sind zwei Lotus- und ein TrabiClub. Natürlich sind auch alle anderen Oldtimer, Autos, Motorräder sowie Feuerwehr-, und Landwirtschaftsfahrzeuge herzlich willkommen. Man trifft sich zum Sonntagmorgenapéro bei einer Kulisse von 500 bis 600 Fahrzeugen. Nebst der traditionellen Gastronomie und einem Verpflegungscorner mit Grill, Pizzas und Fischchnusperli sorgt die Aletsch-Arena-Apéro-Bar für Netzwerkpflege. pd pd

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Kofferraumvolumen zählt mit über 1000 Litern bei umgeklappter Rücksitzbank zu den besten Werten im Segment. Zu diesem grosszügigen Raumangebot kommen zahlreiche «Simply clever»-Lösungen: Im Kofferraum gibt es auf Wunsch einen doppelten Ladeboden. Darüber hinaus bietet der Rapid Spaceback von Skoda alle nützlichen Features, die aus dem Rapid bekannt sind. Dazu gehören etwa Tickethalter, Multimediahalter, Cupholder oder die hinter die Fondsitze vertikal versenkbare Hutablage. Der neue Skoda Rapid Spaceback wird in Europa mit vier Benzinern und zwei Dieselmotoren angeboten. Das Modell Skoda Rapid Spaceback ist die jüngste Neuerung der grössten SkodaModelloffensive in der fast 118-jährigen Geschichte des Unternehmens. pd

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Am kommenden Wochenende werden die Stierenstallungen in Zug wieder zum Mekka für alle Oldtimerfans.

glasdach erstreckt sich eine dunkel getönte Glasfläche von der Frontscheibe über das Dach bis weit in die Heckklappe. Ein schwarzer Spoiler am oberen Ende der Heckscheibe unterstreicht die dynamische Anmutung. Das Heck unterstreicht den sportlichen Charakter des Skoda Spaceback. Es ist klar gezeichnet und wirkt ausgewogen und aufgeräumt. Ein schwarzes Diffusorelement betont die horizontale Ausrichtung ebenso wie die breiten Heckleuchten. So besitzt der Wagen auch ein grosszügiges, attraktives Interieur. Typisch Skoda, bietet der Innenraum viel Platz: Obwohl das neue Modell im Aussenmass knapp 18 Zentimeter kürzer ist als die Rapid-Limousine, sind die Platzverhältnisse für die Insassen genauso grosszügig wie beim «grossen Bruder». Auch das

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Ob umweltfreundliche Autos oder Modelle für die junge Kundschaft: Mit Skoda und Volkswagen ist die Garage Strickler bestens ausgerüstet.

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Amortisation und Versicherung des Leasingobjekts). Kraftstoffverbrauch kombiniert (80/1268/EWG): 5,3 l/100 km. CO2-Emissionen kombiniert: 123 g/km (Durchschnitt aller 3 Neuwagen: 153 g/km). Energieeffizienzklasse: C (Foto: Jazz 1.4i Si, 5 Türen, 73 kW/100 PS, 1339 cm , Katalogpreis CHF 24 200.–). Civic 1.4i «S», 5 Türen, 73 kW/100 PS, 1339 cm3: Katalogpreis CHF 22 300.–, abzügl. Prämie CHF 3000.–, ergibt CHF 19 300.–. Kraftstoffverbrauch kombiniert (80/1268/EWG): 5,5 l/100 km. CO2-Emissionen kombiniert: 131 g/km. Energieeffizienzklasse: C (Foto: Civic 1.8i Executive, 5 Türen, 104 kW/142 PS, 1798 cm3, Katalogpreis CHF 33 300.–). CR-V 2WD 2.0i «S», 5 Türen, 110 kW/155 PS, 1997 cm3: Katalogpreis CHF 29 900.–, abzügl. Prämie CHF 2000.– ergibt CHF 27 900.–. Gesamtverbrauch (80/1268/EWG): 7,2 l/100 km. CO2-Emissionen gemischter Zyklus: 168 g/km. Energieeffizienzkategorie: E (Foto: CR-V 4×4 2.2 i-DTEC Executive, 5 Türen, 110 kW/150 PS, 197 cm3, Katalogpreis: 44 900.–). 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14 Zuger Presse Mittwoch 30. April 2014

· Zugerbieter · Nr. 17

Unterägerer Seebucht erstrahlt im neuen Glanz Nach knapp einem Jahr Bauzeit, sind die Instandstellungsarbeiten an der Ufermauer, den Wegen und Plätzen sowie die Erneuerung der unter Denkmalschutz gestellten BogenBrücke bei der Unterägerer Seebucht abgeschlossen. Die Verantwortlichen sind rundum zufrieden und ziehen ein positives Resümee. Die Uferanlage im Seefeld in Unterägeri ist wieder ein Juwel, auf welches die Unterägerer Bevölkerung stolz sein kann. Die Sanierungsarbeiten an der unterspülten und über 100-jährigen Ufermauer sind abgeschlossen, und das ebenfalls in die Jahre gekommene und mit Rost befallene Bogenbrüggli konnte rundum saniert werden. Es erstrahlt schon länger wieder im alten Glanz. Nebst den dringenden Sanierungsarbeiten nutzten die Verantwortlichen auch gleich die Gelegenheit, die Umgebung neu zu gestalten und Teile des Ufers ökologisch aufzuwerten. Um die bestehenden Rosskastanien bei der Promenade nicht zu gefährden, musste die Sanierung der Ufermauer vom See aus in Angriff genommen werden. Es wurde eine Vormauerung auf Pfählen erstellt und durchgehend mit einer begehbaren Sandsteinplatte abgedeckt. Die gesamte Sanierung der Ufermauer war bautechnisch und logistisch sehr anspruchsvoll.

Geben und Nehmen – Flachufer als Ausgleich für die Seebeanspruchung Teile der sanierungsbedürftigen Ufermauer wurden abgebrochen und mussten einem ökologisch wertvollen Flachufer weichen. So entstanden gute Bedingungen für eine Wiederansiedlung von Schilfröhricht, das die Bucht einst prägte. Um entlang der neuen Ufermauer neuen Lebensraum für Jungfische zu schaffen, wurde Totholz auf den Seegrund gelegt, mit Pfählen gegen das Aufschwimmen gesichert und mit Kies und grösseren Steinen verfüllt. Diese Strukturverbesserungen verringern auch Strömungen und die Wellenreflexion entlang der neuen Mauer. Das neu entstandene Flachufer wurde mit einem 2,5 m breiten und 43 m langen Steg auf Pfählen überspannt. Diese filigranere Konstruktion ist einseitig durch ein Geländer gesichert und gegen den See hin offen – diese Seite wird durch ein Lichtband flankiert. Der offene Charakter ermöglicht es den Besuchern sozusagen über das Wasser zu gehen. Bogenbrüggli ging auf Reisen Das im Jahre 1908 erstellte und denkmalgeschützte Bogenbrüggli wurde für die Sanierung einem auf historische Stahlbauten spezialisierten Unternehmen übergeben. Diese transportierte die Fussgängerbrücke ab und zer-

Informationsveranstaltung zum geplanten Ägeribad

Visualisierung des Schwimmbeckens mit Sicht auf den Ägerisee.

Die Projektgruppe unter der Führung beider Gemeindepräsidenten Pius Meier (Oberägeri) und Josef Ribary (Unterägeri) informiert die Bevölkerung des Ägeritals aus erster Hand über das geplante Ägeribad und steht Ihnen für Fragen zur Verfügung. Im Anschluss offeriert die Gemeinde einen Apéro.

Infoveranstaltung Unterägeri Dienstag, 13. Mai / 19.30 Uhr AEGERIHALLE, Unterägeri Infoveranstaltung Oberägeri Mittwoch, 14. Mai / 19.30 Uhr Foyer Dreifachhalle Hofmatt, Oberägeri

Gemeindeversammlung vom Juni 2014 Der Gemeinderat beabsichtigt, an der Gemeindeversammlung vom Juni 2014 den Stimmberechtigten die Umzonung St. Anna zur Abstimmung zu unterbreiten. Für die weiteren Tätigkeiten der Stiftung St. Anna und für den Annahof ist die Regelung der Bebauungsmöglichkeit wichtig und dringlich. Der Vorprüfungsbe-

richt des Kantons ist Anfang April 2014 eingegangen. Danach muss eine 20-tägige Ausschreibung im Amtsblatt erfolgen. Um nicht bis zur Gemeindeversammlung im Dezember mit der Abstimmung warten zu müssen, hat der Gemeinderat beschlossen, die Gemeindeversammlung auf den 30. Juni 2014 zu verschieben.

Seebucht mit dem neuen Steg und dem restaurierten Bogenbrüggli.

legte diese in ihre Einzelteile. Die korrodierten Stahlteile und Nietverbindungen wurden ersetzt – alles Erhaltbare restauriert. Mit der Sanierung wurde auch die Durchfahrtshöhe unter der Brücke leicht erhöht. Als Abschluss der neuen Uferpromenade wurde beim Birkenwäldli ein neuer Seezugang in Form einer Sitzstufenanlage aus

Sandstein erstellt. Diese dient gleichzeitig als Zuschauertribüne für die Spiele des SC Frosch Ägeri. Für Spaziergänger wurden die bestehenden Wege moderat ausgebaut und neue Aufenthaltsorte geschaffen, welche spannende Ausblicke über den See sowie detaillierte Einblicke ins Uferleben ermöglichen. Die Bänke und die Beleuchtung der

Uferpromenade wurden ebenfalls erneuert. Die Planergemeinschaft hat es geschafft, den Charakter der bestehenden Seepromenade bei zu behalten. Die neueste Hochrechnung stimmt zuversichtlich, dass der an der Gemeindeversammlung von Juni 2012 verabschiedete Sanierungskredit von 3,9 Millionen Franken eingehalten werden kann –

Verteilung von Jodtabletten

Die Schweiz spielt

Neu hat der Bundesrat den Radius für die Verteilung von Jodtabletten von 20 auf 50 Kilometer um ein Kernkraftwerk ausgeweitet. Bei der nächsten Verteilung ab Herbst 2014 werden deshalb alle Haushalte, Betriebe und öffentlichen Einrichtungen in Unterägeri beliefert.

Am 8. nationalen Spieltag trägt auch die Ludothek Aegerital ihren Teil dazu bei. Spielspass für Gross und Klein ist garantiert.

2004 hat der Bund an die Bevölkerung in den Gemeinden, die 20 Kilometer um die Schweizer Kernkraftwerke liegen, letztmals Kaliumiodidtabletten verteilt. Ausserhalb dieser Zone wurden die Tabletten dezentral eingelagert, damit sie im Bedarfsfall abgegeben werden können. Im Januar 2014 hat der Bundesrat beschlossen, den Radius für die vorsorgliche, direkte Verteilung von 20 auf 50 Kilometer auszuweiten. Beim nächsten Austausch respektive der Neuverteilung ab Herbst 2014 werden die Kaliumiodidtabletten also an alle Haushalte, Betriebe und öffentlichen Einrichtungen verteilt, die im Um-

kreis von 50 Kilometern um die Kernkraftwerke Mühleberg, Gösgen, Beznau und Leibstadt liegen. Dazu gehört auch Unterägeri. Warum Jodtabletten? Kaliumiodidtabletten tragen dazu bei, die Sicherheit der Bevölkerung im Umfeld eines Kernkraftwerks zu erhöhen. Bei einem schweren Kernkraftwerkunfalls kann radioaktives Jod in die Umgebung austreten. Dieses wird vom Menschen durch die Atemluft aufgenommen und reichert sich in der Schilddrüse an. Kaliumiodidtabletten verhindern die Aufnahme von radioaktivem Jod in die Schilddrüse. Für weitere Informationen: www.kaliumiodid.ch Sie müssen nichts unternehmen. Vor der Verteilung ab Herbst 2014 erhalten alle Haushalte, Betriebe und öffentlichen Einrichtungen in Unterägeri vom Bund automatisch detaillierte Informationen.

Mädchen und die Berufswahl An zwei Nachmittagen lernen Mädchen typische Männerberufe kennen. Klischees beiseite legen und Neues kennen lernen. Drei Mädchen aus Ober- und Unterägeri organisieren in Zusammenarbeit mit der Jugendarbeit Ägerital das Projekt «Yes We Can!» zum Thema MädchenMännerberufe. Mädchen aus der Oberstufe haben die Möglichkeit an den Mittwochnachmittagen vom 14. Mai und 21. Mai einen Beruf kennenzulernen der hauptsächlich von Männern ausgeübt wird. Folgende Berufe stehen zur Aus-

wahl: Schreinerin, Informatikerin, Produktionsmechanikerin, Konstrukteurin und Automechanikerin. Die Mädchen können einer Frau, die den jeweiligen Beruf selber ausübt, über die Schulter schauen, alle ihre Fragen stellen und sich selber im Beruf ausprobieren. Das Projekt bietet eine gute Möglichkeit, ergänzend zum Schnuppern zusätzliche Berufe vor Ort anzuschauen und zu erleben. Mehr Informationen über das Projekt und der Anmeldetalon sind auf der Homepage der Jugendarbeit Ägerital www.jae. ch zu finden. Anmeldeschluss ist am Mittwoch, 7. Mai 2014.

Die Ludothek Aegerital lädt alle grossen und kleinen Spielnarren zum 8. nationalen Spieltag ein. Dieser findet am Samstag,

dies trotz Bauverzögerungen wegen teilweise hohen Wasserstandes. Die Seeufer-Einweihung findet am Freitag, 13. Juni 2014, mit einer kleinen öffentlichen Feier für die Unterägerer Bevölkerung statt. Hierbei werden auch die beiden Gedenksteine enthüllt. Details zur Feier erfahren Sie in der Mai-Ausgabe.

24. Mai 2014, beim Strandbad Lido in Unterägeri statt. Bei jeder Witterung werden nebst Spielen zum Thema «Wasser» auch zwei Workshops angeboten – Kiditec und Jonglieren. Der Spieltag beginnt um 11 Uhr und endet um 16 Uhr. Das Team der Ludothek freut sich auf zahlreiche Spielbegeisterte.

Samstag/Sonntag, 3./4. Mai 2014 (Verschiebedatum 11./12. Mai 2014) 95. Zuger Kantonalschwingfest Samstag 13 Uhr Auskunft über Durchführung 18 Uhr Eröffnung Gabentempel in der AEGERIHALLE anschliessend Festbetrieb und Unterhaltung Sonntag Zuger Kantonalschwingfest beim Schulhaus Acher und AEGERIHALLE Anschwingen um 7.30 Uhr. Mehr Informationen: www.zksf.ch Samstag, 17. Mai 2014 in der AEGERIHALLE Gershwin Piano Quartett – Vier Pianisten an 4 Flügeln! Vier Pianisten an vier Flügeln spielen, arrangieren und improvisieren über einige von Gershwins beliebtesten Songs und Orchesterwerken, wie z. B. «Rhapsody in Blue», «An American in Paris» oder «I Got Rhythm». Eine Wechselwirkung zwischen der alten und der neuen Welt, zwischen Klassik und Jazz sowie klassischem Ballett und Broadway-Shows sorgen für einen abwechslungsreichen, hochvirtuosen Konzertabend. Mehr Informationen: www.gershwinpianoquartet.org Abendkasse und Barbetrieb ab 19.15 Uhr, Beginn 20 Uhr Vorverkauf: Müllener Touristik, Zugerstrasse 25 6314 Unterägeri, Telefon 041 750 24 44 Tickets: Fr. 25.–/15.– (Studierende)


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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 30. April 2014 · Nr. 17

EVENTS

Buchvernissage

Veranstaltungskalender

TANZ öFFENTLICHES TANZCAFé

Am Sonntag, 4. Mai, von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr, in der Tanzschule Baar, Cornelia Plaz, Mühlegasse 18, Baar www.tanzschulebaar.ch

REFERAT PSyCHISCHE GESUNDHEIT 2020

Am Montag, 5. Mai, um 20 Uhr im Kaufmännischen Bildungszentrum Zug, Referat der Stiftung Phönix Zug zum Thema: «Was bringt uns die Zukunft? Noch mehr psychische Belastung, Stress am Arbeitsplatz und Burn-out-Fälle?». Referent: Dr. med. Thomas Ihde-Scholl, Apéro ab 19.15 Uhr.

GESPRÄCH ZUGER TRAUER-CAFé

Am Freitag, 2. Mai, von 16 Uhr bis 18 Uhr, im Alterszentrum Neustadt in Zug. Ein Mensch ist verstorben. Man ist nicht allein. Informationen und www.palliativ-zg.ch

SPORT ZUGER RUNNING TROPHy

2. Etappe in Baar, Running, Walking, Nordic Walking vom Montag, 21. April, bis Sonntag, 18. Mai. Kurze (2,7 km), mittlere (6,9 km) und lange (14,6 km) Strecken. Weitere Details unter www.zuger-trophy.ch

SPORT ZUGER MOUNTAIN TROPHy

1. Etappe in Baar, Running, Walking und Nordic Walking (3,4 km) oder Rennvelo und Mountainbike (3,7 km) vom Samstag, 19. April, bis Sonntag, 18. Mai. Details unter www.zuger-trophy.ch

SEESICHTEN ZUGERSEE SCHLAGZEILEN, FAKTEN, BILDER

Reproduzierte Zeitungsartikel erzählen, wann und wie der Zugersee Aufsehen erregt(e). Fotos von Andreas Busslinger. Doku Zug, St.-Oswalds-Gasse 16, Zug. Montag bis Freitag, 10 bis 18 Uhr; Donnerstag: bis 20 Uhr. Ausserhalb der Öffnungszeiten: 041 726 81 81

GESCHICHTE FüHRUNG DURCH CHAM

Am Freitag, 2. Mai, öffentliche Führung des Vereins Industriepfad Lorze. Spaziergang durch die Entwicklung der industriellen Geschichte von Cham: von Wildwesthäusern, Villette, Milchsüdi (Nestlé), Papierfabrik und mehr. Besammlung vor dem Bahnhof Cham um 17.50 Uhr, Start der Führung um 18 Uhr, findet bei jeder Witterung statt. Für die Vereinsmitglieder ist die Führung gratis, sonst 5 Franken.

GESCHICHTE HISTORISCHER RUNDGANG IN ZUG

Am Samstag, 3. Mai, öffentliche Führung des Vereins Industriepfad Lorze. Spaziergang durch die Entwicklung des Zuger Gewerbes. Kolinplatz, Seidengarnherstellung, Märkte, Casino, Bahn- und Bahntunnelbau und vieles mehr. Besammlung vor dem Hotel Ochsen um 13.50 Uhr, Start der Führung um 14 Uhr, bei jeder Witterung. Keine Anmeldung erforderlich. Für Vereinsmitglieder gratis, sonst 5 Franken.

FLOHMARKT TANTE-EMMA-LADEN

Am Samstag, 3. Mai, von 8 bis 16 Uhr bei der Rathus-Schüür in Baar auf dem Schulhausplatz Marktgasse. Es ist immer ein Genuss, in diesem bunten Tante-Emma-Laden zu stöbern. Infos unter flohmarkt-baar@bluewin.ch oder unter 041 780 08 77.

faszination des Zugersees Unser See bewegt. Aus diesem Grund wurde nun ein Buch zur Ausstellung der Zuger Seesichten komplettiert.

DISKUSSION AUTOARMES ZENTRUM

Am Montag, 5. Mai, um 19 Uhr im Lorzensaal, Cham. Präsentation und Diskussion der Bestvariante «Autoarmes Zentrum». Details unter www.zg.ch/uch

KONZERT 300 JAHRE PFARREI UNTERÄGERI Am Sonntag, 4. Mai, um 17 Uhr Streichkonzert in der Marienkirche in Unterägeri. Es spielt das Ägeritalorchester. Informationen gibt es unter www.aegeritalorchester.ch

KONZERT HARMONIEMUSIK OBERÄGERI

Am Freitag, 2. Mai, und Samstag, 3. Mai um 20 Uhr Jahreskonzert in der Aula Maienmatt in Oberägeri. Das Motto: Motto Radio Ägerisee. Jubilarenkonzert: Freitag 9. Mai 19.30 Uhr, Foyer Hofmatt.

NOTFALL Notfallnummern

APOTHEKERDIENST 041 720 10 00

Zug Apotheke, Bahnhof Zug. Öffnungszeiten: Montag–Freitag, 7–21 Uhr, Samstag, 8–20 Uhr, Sonntag, 8–20 Uhr

VERGIFTUNGSFÄLLE 145 Unentgeltliche medizinische Beratung. 24-Stunden-Betrieb. PANNENDIENST 041 760 59 88

Ein See, der bewegt: Zur Ausstellung «Zuger Seesichten» wurde ein Buch mit allen Bildern verfasst.

foto Andreas Busslinger

24-Stunden-Betrieb

Gstellt und Hoselupf

ebenfalls für Unterhaltung. Am Samstag werden Kunstschaffende die Bewegungen und Rhythmen dieses Treibens messen. Mit überraschenden Aktionen in Ladengeschäften und auf offenen Plätzen eröffnen sie den Passanten einen neuen Blick auf alltäglich Gewordenes. Das Tanzfest bietet auch dieses Jahr tolle Veranstaltungen für Jung und Alt. Zusätzlich zum offiziellen Tanzfest finden in der Chollerhalle, im Kunsthaus Zug sowie im Theater Casino ein ganzes Wochenende lang Aufführungen, Tanzpartys, Konzerte und Schnupperkurse statt. pd infos unter www.dastanzfest.ch/zug

Wenn Tradition auf Sport trifft, ist es wieder so weit. Dieses Wochenende heisst es wieder «guet Schwung» in Unterägeri. Bereits zum 95. Mal findet am Sonntag, 4. Mai, das Kantonale Schwingfest in Unterägeri statt. Eröffnet wird aber bereits am Samstag, 3. Mai, um 18 Uhr. Mit Festbetrieb und volkstümlicher Unterhaltung beginnt das Schwingfest in der Ägerihalle. Mit dem Appell der Schwinger wird am Sonntag um 7.15 Uhr auf dem Festplatz gestartet. Richtig los geht es dann mit dem Anschwingen um 7.30 Uhr. Wie bei jedem

sportlichen Event gibt es auch am Schwingfest eine Rangverkündigung, die in der Ägerihalle um 18 Uhr über die Bühne gehen wird.

Zusammenführung von Sport und Tradition Der Anlass ist aber keineswegs nur ein Event für alle Sportfans. So werden Jodlerklubs, wie der Jodlerklub Ägerital, Fahnenschwinger oder auch Alphornbläser für Unterhaltung sorgen. «Unsere Vereine führen Gäste und Einheimische immer wieder zusammen. Wichtig ist es dabei, den Sport und die Tradition an die nächste Generation weiterzugeben», so Gemeindepräsident Josef Ribary. pd

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95. Zuger Kantonal Schwingfest Unterägeri Sonntag 4. Mai 2014 (evtl. 11. Mai 2014) Samstag, 03. Mai 2014 in der Ägerihalle

Sonntag, 04. Mai 2014 auf dem Areal Acher

Weitere Informationen unter:

13.00 Uhr Auskunft über Durchführung 18.00 Uhr Eröffnung Gabentempel mit Festbetrieb und Unterhaltung

07.30 Uhr Anschwingen 16.45 Uhr Schlussgang 18.00 Uhr Rangverkündigung in der Ägerihalle

www.zksf.ch Bitte nutzen Sie die öffentlichen Verkehrsmittel für Ihre Anreise.

Dienstnummer ganzer Kanton: 0848 140 140

ELTERN-NOTRUF 041 710 22 05

Sport

Zug wird bewegt

Eine Reihe von Künstlerinnen und Künstlern sind vom Freitag, 2. Mai, bis Sonntag, 4. Mai, in Zug unterwegs und laden in Einkaufsläden, in öffentlichen Verkehrsmitteln, am Handwerkermarkt und in Kunsträumen zum Zuschauen und Mitmachen ein. Eröffnet wird das Tanzwochenende am Freitagabend mit einer Party im tingelnden Tanz-Schlagerbus. Die älteste Zuger BoyBand, die Pissnelken, sorgt

Veranstaltungskalender

Am Samstag, 3. Mai, von 13 Uhr bis 16 Uhr, christlicher Treffpunkt, Zugerstrasse 64A, Baar. Kinderkleider und Spielzeug in sehr gutem Zustand. Mehr Infos unter: nearlynewsalezug@ gmail.com

Tanz

Unter dem Motto «Tanzt überall» lockt das Tanzfest Zug diesen Jahr sein Publikum an neue und untypische Orte.

EVENTS

BöRSE KINDERKLEIDER UND SPIELZEUG

Er wurde schon krankgeschrieben und er ist berüchtigt für seinen Effekt auf Immobilienpreise. Seine Abendstimmungen werden gerühmt. Er gilt als Magnet für Reiche, den einen ist er zu belebt, den anderen zu langweilig. Die Rede ist vom Zugersee. Und dieser bewegt. Aus diesem Grund verlängert die Doku Zug die Ausstellung «Zuger Seesichten» noch bis zum Sommer. Ausserdem wurden die Fotografien von Andreas Busslinger in einem Buch komplettiert. So lädt die Doku Zug zur Buchvernissage am Freitag, 2. Mai, ein. Unterstützt wird die Ausstellung mit einem Grusswort von Regierungsrat Stephan Schleiss. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung durch Toni Kleinmann alias Uno at Jazz. Ebenfalls sind private Führungen ausserhalb der regulären Öffnungszeiten, am Wochenende auf Anmeldung möglich. pd Ausstellung in der Doku Zug, St. Oswaldsgasse 16, Zug, am freitag, 2. Mai, von Montag bis freitag von 10 bis 18 Uhr, Donnerstag bis 20 Uhr, informationen unter www.doku-zug.ch oder unter info@doku-zug.ch oder 041 726 81 88

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SANITÄTSDIENST 144 FEUERWEHR 118 POLIZEI 117 KINDER-NOTRUF 147 24-Stunden-Betrieb, pro juventute. SUCHTBERATUNG ZUG 041 728 39 39

Montag: 8.30–12 Uhr und 13.30–18 Uhr. Dienstag bis Freitag: 8.30–12 Uhr und 13.30–17 Uhr.

ÄRZTLICHE NOTFALLNUMMER 0900 008 008

24-Stunden-Betrieb. Kostenpflichtig: 3.23 Franken/Minute

ZAHNÄRZTLICHE NOTFALLNUMMER 0844 22 40 44

Montag bis Donnerstag 16–21 Uhr. Freitag 12 bis Montag 8 Uhr. An Feiertagen von 16 Uhr des Vortages bis 8 Uhr des nachfolgenden Tages.


LetZte

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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 30. April 2014 · Nr. 17

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Zuger Köpfe

Menzingen: Peter Dittli kandidiert Jörg Portmann (Bild) ist seit September 2012 beim SC Cham und hat in dieser Zeit einiges erreicht. Unter seiner Führung hat sich die Mannschaft in der letzten Saison für die Aufstiegsspiele zur 1. Liga Promotion qualifiziert. Jetzt soll die Erfolgsstory weitergehen: Der Sportclub und der 36-Jährige haben den Vertrag um ein Jahr verlängert. Sportchef Marcel Werder: (Bild) «Wir sind überzeugt, dass dies der richtige Weg ist, um unsere Mannschaft als Spitzenteam in der 1. Liga zu positionieren. Die FDP Menzingen hat einen Kandidaten für den Dorfchef auserkoren: Peter Dittli (Bild) kandidiert für das Präsidium des Gemeinderates Menzingen. Der 30-jährige Schwede Daniel Sondell wechselt mit einem Einjahresvertrag vom schwedischen Örebro Hockeyklub zum EVZ. Sondell spielte bislang mit Ausnahme eines Abstechers zu SaiPa Lappeenranta (Saison 2010/11) in der Swedish Hockey League (SHL). Pius Meier und Marcel Güntert kandidieren für die FDP Oberägeri wieder als Gemeindepräsident beziehungsweise als Gemeinderat. Peter Letter und Beat Strebel wollen für Barbara Strub in den Kantonsrat. fh

Pilatus-Bahnen

Zuger Köpfe

Höhenflüge sind in Sicht

Wechsel bei Bike Ägeri

Die Pilatus-Bahnen haben ihr Geheimnis gelüftet: Das Unternehmen investiert in eine neue Luftseilbahn von der Fräkmüntegg auf den Pilatus Kulm. Mit dem 18-Millionen-Franken-Projekt will man neue Massstäbe am Drachenberg setzen: Kernstück sind zwei neuartige, aerodynamische Kabinen, die dank ihrem Aufbau, grossen Fenstern und einem grosszügigen Platzangebot den Passagieren das

Gefühl des Fliegens vermitteln. Die Bauarbeiten sind bereits im Gang und werden am Mittwoch, 1. April 2015, abgeschlossen. So soll die neue Bahn schneller und erlebnisreicher werden. Zunächst beginnen die Vorbereitungsarbeiten an den bestehenden Gebäuden und Anlagen der Tal- und der Bergstation. Die Gastronomie- und Hotelleriebetriebe auf dem Pilatus Kulm sind von Mitte November 2014 bis zur Eröffnung im April 2015 geschlossen. pd

Soll den Besuchern das Gefühl vermitteln, sie würden fliegen: die geplante Luftseilbahn auf den Pilatus.

www.pilatus.ch

Walchwil

Menzingen

tragischer Unfalltod

Busbucht für Institut

Peter Roth verstarb am Freitag. Die Gemeinde verliert eine engagierte Persönlichkeit. Gemeinderat und Schulpräsident Peter Roth ist am Freitag, 25. April, bei einem tragischen Unfall im See verstorben. Der Gemeinderat von Walchwil ist tief betroffen und bestürzt. Peter Roth leistete seit dem 1. Januar 2011 als Gemeinderat und Vorsteher der Abteilung Bildung und Kultur sowie als Vorsitzender der Schulkommission und Kulturkommission wertvolle Behördenarbeit für die Einwohner-

gemeinde Walchwil. Der verstorbene Schulpräsident setzte sich stets engagiert und verantwortungsbewusst für die Gemeinde und die Interessen der Allgemeinheit ein. Ihm lag auch seine Heimatgemeinde Walchwil sehr am Herzen, welche immer seine volle Aufmerksamkeit hatte. Peter Roth hat sich objektiv eine Meinung gebildet und seinen Standpunkt daraufhin klar zum Ausdruck gebracht. Dennoch galt für ihn letztlich stets das Kollegialitätsprinzip. Die Gemeine Walchwil verliert durch Tod von Peter Roth einen geschätzten Gemeinderatskollegen, einen willkommenen Gesprächspartner und einen Freund. Den Angehörigen von Peter Roth spricht der Gemeinderat auch im Namen aller Angestellten herzliches Beileid aus. pd

Mit dem Bau einer Busbucht wird die Verkehrssituation rund um das «Institut» beim Kloster Menzingen verbessert. Die Arbeiten beginnen am Montag, 5. Mai, und dauern

pd

voraussichtlich bis Ende Oktober dieses Jahres. Die umfassende Neugestaltung des Areals macht es dem Kanton möglich, den engen Strassenraum punktuell aufzuweiten und eine Busbucht für die ZVB-Linie 2 anzulegen. Es wird auch ein breites Trottoir angelegt. pd

Polizei

Heroin gefunden In einem Auto hat die Polizei eine grössere Menge Drogen gefunden. Zivilen Fahndern der Zuger Polizei fiel am Donnerstag,

24. April, kurz nach 11 Uhr ein verdächtiges Fahrzeug an der Rigistrasse in Richtung Zug auf. Im Wagen fanden die Polizisten rund zwei Kilogramm Heroin. Der Mann wurde festgenommen. pd

Jetzt gibt es eine Zuger Miss mehr: Die Zugerin Asra Besic (Bild) wurde zur «Miss Fire» im Rahmen der Wahlen zur «Miss Earth» erkoren. Jürgen Tinggren ist neu im Verwaltungsrat der Baarer Sika AG. Er war bis Ende 2013 CEO des Schindler-Konzerns. In den Nominierungsund Vergütungsausschuss der Sika wurden Frits van Dijk, Urs F. Burkard and Daniel J. Sauter gewählt. Auch bei Zug-Estates (Suurstoffi, Parkhotel, Metalli) gab es Wahlen. Hannes Wüest wurde als neuer Präsident des Verwaltungsrats gewählt. Beat Schwab wird, ebenfalls für die Amtszeit von einem Jahr, neues Mitglied des Verwaltungsrats. In den Personal- und Vergütungsausschuss wurden Heinz M. Buhofer (Bild) und Martin Wipfli gewählt. Im Vorstand des Ägeri Bike Club gibt es einige Wechsel: Tina Hochstrasser und Dagmar Jans haben nach langjähriger Arbeit ihre Ämter abgegeben. Thomas Andermatt (Vizepräsident) und Michael Rogenmoser (Aktuar) kommen neu hinzu. Roman Gmünder, ehemaliger Vizepräsident, wurde neu als Kassier gewählt. Natanael Rother wurde für eine weitere Amtszeit für den Bereich Nachwuchs gewählt. Der ehemalige Präsident Alexander Poppy ist aus dem Vorstand ausgeschieden. Er wurde durch René Albisser ersetzt. fh

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Aktion zusätzlich

Besuchen Sie uns an der Halle 1 Stand C155 vom 25. April bis 4. Mai 2014

oder direkt in Eschenbach

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Messe-Zeit - Feiern Sie mit uns!

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Samstag, 3. Mai in Eschenbach - Buure-Brunch-Buffet à discrétion für nur 15.- musikalische Unterhaltung mit der Kapelle „Echo vom Maisgold“ - attraktiver Wettbewerb, Preise im Gesamtwert von CHF 5‘000.- zu gewinnen MÖBEL EGGER, Luzernstrasse 101, 6274 Eschenbach/LU, Tel. 041 449 40 40, www.moebelegger.ch

Messe-Rabatt

auf Möbel

Exkl. wenige Marken- und Nettopreis-Artikel sowie Wohnoutlet, gültig vom 22. April bis 3. Mai 2014. Nicht mit anderen Aktionen kumulierbar.


Zugerpresse 20140430