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Zugerbieter 20140709

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PPA 6002 Luzern – Nr. 27, Jahrgang 109

Mittwoch, 9. Juli 2014

Eine Lokalausgabe der Zuger Presse

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Allenwinden

Eine teilweise Entlastung wird angestrebt Bald wird festgelegt, wie der Verkehr während der Lorzentalsperrung umgeleitet werden soll. Claudia Schneider Cissé

«Variante Zwei wäre gut», sagt Sepp Grob. Der Allenwindner ist Teil des Begleitgremiums, das sich mit der Verkehrsführung während der geplanten Sanierung der Lorzentobelbrücke und der Kantonsstrasse ins Ägerital befasst (siehe Spalte). Sollte Variante Zwei umgesetzt werden, würde es ab 2017 während einer Bauzeit von drei Jahren je eine einspurige Verkehrsführung tal- und bergwärts geben. Die Interessengemeinschaft (IG) Allenwinden setzt sich mit der Variante Zwei also dafür ein, dass der Verkehr talwärts über Schmittli–Edlibach–Nidfurren –Lorzentobelbrücke geführt würde. Bergwärts würde der Verkehr über Moosrank–Allenwinden–Schmittli geleitet. Einzig die Allenwindner könnten ab St. Meinrad weiterhin auch talwärts fahren.

Es gebe nur halb so viel Zusatzverkehr in Allenwinden «Ein wichtiger Vorteil dieser Variante ist, dass die Strasse Moosrank–Allenwinden nicht ausgebaut werden müsste», erklärt Sepp Grob. «Das spart Kosten und Kulturland.» Auch könnte bei dieser Variante auf den Einsatz eines Lichtsignals verzichtet werden. «Lichtsignale bei Baustellen nerven die Automobilisten», weiss der Allenwindner. «Die angepeilte Verkehrsführung würde indes bei Tempo 60 (50 innerorts) einen gleichmässigen Verkehrsfluss ermöglichen», ist Grob überzeugt. Allenwinden müsste während der Bauzeit 8000 bis 9000 Fahrzeuge pro Tag durchs Dorf fahren lassen

(heute sind es täglich rund 2000 Fahrzeuge). Die ursprünglich vom Strassenbauamt vorgeschlagene Variante hätte jedoch täglich 16 000 Fahrzeuge ins Dorf gespült.

Entscheid wird frühstens im August gefällt Sepp Grob sagt «würde, wäre, könnte», weil der Entscheid über die Verkehrsführung noch nicht gefallen ist. «Bisher hat das Begleitgremium vier Mal getagt», erklärt er. Dabei wurden Vor- und Nachteile sowie die Kosten der diversen Vorschläge aus der Bevölkerung aufgezeigt und verglichen. Von den insgesamt zehn Vorschlägen sind schliesslich deren zwei übrig geblieben. Die Variante Eins würde zwei Bauetappen bei einer Vollsperrung und einer Bauzeit von vier Jahren vorsehen. «Für Allenwinden wäre die Variante Zwei also wesentlich besser», sagt Grob. Doch wie stellt sich Edlibach zur Variante Zwei? «Die IG Allenwinden konnte klar aufzeigen, dass eine Verteilung des Verkehrs auf umliegende Gemeinden unumgänglich ist», erklärt der IG-Vertreter. «Die Allenwindner Bevölkerung ist sehr dankbar für das Verständnis der anliegenden Gemeinden, die an den Grosskreisel anstossen. Schlussendlich aber profitieren alle Gemeinden, wenn der Verkehr flüssig läuft.» Bis der Entscheid fällt, braucht es nochmals ein bis zwei

Sitzungen des Begleitgremiums. Dann wird demokratisch abgestimmt.

Mehrere Vorteile sprechen für die Variante Zwei Sepp Grob verspricht sich gute Chancen, dass sich die von der IG bevorzugte Variante durchsetzen kann. «Auch Personen aus Ägeri und Menzingen würden mit der Variante Zwei von einem geringeren Zeitverlust auf dem Weg ins Tal profitieren. Matchentscheidend dürfte sein, dass die Variante Zwei eine Bauzeit von drei Jahren vorsieht, Variante Eins würde ein Jahr länger dauern.» Sollte es nach Wunsch der IG laufen, wäre mit dem Entscheid für die Variante Zwei die Arbeit für das Begleitgremium allerdings noch nicht erledigt. «Dann geht es darum, flankierende Massnahmen zu planen», so Sepp Grob. Beispielsweise gilt es, den Einsatz von Lotsen für die Kinder auf der Höhe des Schulhauses zu organisieren. Auch ist das Trottoir entlang der Hauptstrasse stellenweise sehr schmal und man müsste sich überlegen, auf der stark befahrenen Strassenseite dem Schwarzenbach entlang zum Beispiel einen provisorischen Weg durchs Land anzulegen. Nicht zuletzt wird es Lösungen brauchen, um die Einfahrt in die Dorfstrasse von gewissen Liegenschaften aus gewährleisten zu können. «Die IG wird dran bleiben, damit die Strassensanierung für Allenwinden möglichst erträglich wird», verspricht Sepp Grob.

Inseratvorlage ZB Freitag, 10. Januar 2014 14:15:20

Patrick Marti (links), Jürg Bärtschi, Martin Pfister und Sepp Grob hoffen im Namen der IG Allenwinden, dass der Verkehr ins Ägerital während der Sanierung der Kantonsstrasse nur Foto Daniel Frischherz einspurig durchs Bergdorf geführt wird.

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Sanierung Mitwirkung dank Widerstand

Die Hauptverkehrsader ins Ägerital sowie nach Menzingen soll im Abschnitt zwischen Lorzentobelbrücke und Schmittli (vor Neuägeri) saniert werden. Ein entsprechendes Projekt sah ursprünglich ab 2017 eine dreieinhalbjährige Vollsperrung der Kantonsstrasse und eine Umleitung des gesamten Ägeritalverkehrs über Allenwinden vor. «Als der Kantonsingenieur Urs Lehmann im Frühjahr 2013 Pro Allenwinden über den Plan informierte, kamen mir sofort Bedenken», erinnert sich Sepp Grob. Er habe deshalb gezielt Leute in Allenwinden gesucht, die bereit waren, sich dem Problem anzunehmen. Folglich wurde im vergangenen September zu einem Informationsanlass geladen und die Bevölkerung aufgefordert, Ideen für Alternativen einzubringen und ein Begleitgremium zu gründen. In Allenwinden, wie auch in allen anderen von der Strassensanierung betroffenen Gemeinden, formierten sich Interessengruppen. «Insgesamt nahmen am Anfang um die 40 Personen an den Sitzungen teil, mittlerweile sind es noch rund 30», sagt Sepp Grob. Ausser ihm engagieren sich Philippe Steiner, Patrick Marty, Jürg Bärtschi und Martin Pfister für eine Lösung, die Allenwinden so wenig wie möglich belastet. csc Informationsanlass: Montag, 15. September, 19.30 Uhr in der Aula Allenwinden.

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Ende

Dazwischen

Anfang

Mit Motivation und Leidenschaft

Neues Angebot, das Brücken baut

Fertig ausgebildet mit viel Praxis

Während Jahrzehnten haben sie sich für Baarer Schülerinnen und Schüler engagiert. Nun sind fünf Lehrpersonen wie auch die Prorektorin der Schulen Baar am Ende ihrer beruflichen Karriere angelangt und werden pensioniert.

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Inhalt Forum

2, 7

Baar

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Kultur

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Zum Gedenken

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Aus dem Rathaus

5

Marktplatz

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Schauplatz/Sport

9

Bedienung mit Herz

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Freizeit

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Veranstaltungen

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Redaktion: «Zugerbieter», Baarerstrasse 27, 6304 Zug, Telefon 041 725 44 11, Fax 041 725 44 20, redaktion@zugerbieter.ch, www.zugerbieter.ch; Inserate: Publicitas Zug, 041 725 44 44; Abodienst «Zugerbieter»: Telefon 041 429 53 77

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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 9. Juli 2014 · Nr. 27

TSV Concordia

Trachtenkinder

Ein gemütlicher Abschluss

Begeisterung auf dem Ausflug

Am 27. Juni lud der TSV Concordia die Mitglieder der Jugendsportabteilung zu einem gemütlichen Schuljahresabschluss ein. 37 Jugendsportler, Eltern und Geschwister folgten der Einladung zum Abschlussfest, welches beim Robi-Spielplatz am Chlinge durchgeführt wurde. Die Anwesenden konnten die mitgebrachten Köstlichkeiten auf dem perfekt vorbereiteten Feuer grillieren. Bald schon war der Rost voll belegt mit Cervelats, Bratwürsten, Plätzli und Schlangenbrot. Zusammen gab es mit den vom Verein offerierten Chips und Gemüsedips ein feines Nachtessen. Abgerundet wurde dieses mit einem von den Eltern spendierten Kuchenbuffet. Natürlich luden der RobiSpielplatz und die mitgebrachten Spielgeräte auch zum Spielen ein. Während sich – vor allem die Erwachsenen – an den Tischen gemütlich unterhielten, nutzten andere die grosse Spielwiese zum Fussball, Federball oder Ogoball spielen. Auch die Schaukeln, die Hängematte, der Tischtennistisch und der Töggelikasten wurden rege benützt. Als es langsam dunkel wurde, hiess es auch für die letzten Gäste: zusammenpacken und nach Hause gehen. Der TSV Concordia wünscht allen ganz schöne Sommerferien. Monika Annen

Vor der Sommerpause bedanken wir Leiterinnen uns jeweils bei den Trachtenkindern mit einem Jahresausflug. Denn mit viel Einsatz und Konzentration zeigten sie seit letztem Sommer die gelernten Tänze am Samschtig-Märt, bei der Einsetzung des katholischen Pfarrers und natürlich am Heimatabend. Der diesjährige Ausflug führte uns mit Zug und Bus nach Küssnacht am Rigi. Nach einem halbstündigen Fussmarsch hatten wir bereits unser Ziel erreicht: Der Alpenhof mit seinem Spielplatz und Trampolins wurde von den Kindern begeistert in Beschlag genommen. Stärken konnten wir uns bei einem «Zabig», und die Rückreise liessen wir uns mit einem Glace versüssen. Auf den nächsten Anlass freuen wir uns schon jetzt: die Teilnahme am Luzerner Chindertrachtefäscht am 13. September in Weggis. Die Leiterinnen: Andrea Andermatt, Annemarie Hurschler, Cordelia Sägesser

Die Ehemaligen und die Aktiven des Löschzugs Dorf trafen sich, um ihr Jubiläum ausgiebig zu feiern.

pd

Löschzug Dorf

Zum Vergnügen unterwegs Am 14. Juni feierten die Ehemaligen und Aktiven des Löschzug Dorf der Feuerwehr Baar ausgiebig das 50-Jahr-Jubiläum. Der Löschzug Dorf wurde 1964 aus dem damaligen zweiten Löschzug gegründet. Doch diese Tatsache war nicht das einzige Jubiläum, welches Anlass zum Feiern gab. Die Gruppe konnte auch das 20-JahrJubiläum der Fahne feiern.

So trafen sich die Löschzügler um 14 Uhr im Feuerwehrdepot Baar. Nach kurzen Begrüssungsworten durch den OK-Präsidenten Kudi Hoppler und den Reisekassenpräsidenten Roli Müller dankte auch Gemeinderat Oliver Wandfluh allen Anwesenden für den Dienst zu Gunsten der Baarer Bevölkerung. Nach einem Rundgang durch das Feuerwehrgebäude mit Besichtigung der Fahrzeughalle und den aktuellsten Feuer-

wehrmitteln stand im Hafen Zug ein weiterer Höhepunkt auf dem Programm: Bei einer gemütlichen Nauenfahrt auf dem Zugersee bei wunderschönem Wetter erzählte sich die Gruppe Anekdoten sowie lustige Geschichten aus der Vergangenheit und genoss dazu einen feinen Apéro, welcher durch die Fahnengotte offeriert wurde. Zum Schluss gab es in der Ziegelhütte in Baar ein feines Abendessen mit einem reich-

haltigen Dessertbuffet. Die Red-Garter-Dixieland-Band sorgte für gute Unterhaltung und tolle Stimmung. Ausserdem fand ein reger Austausch mit interessanten Gesprächen zwischen den verschiedenen Feuerwehrgenerationen statt. Weitere Information zum Löschzug Dorf gibt es auf der Homepage der Feuerwehr Baar, www.feuerwehr-baar.ch. Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. Patrick Jordi

Die Trachtenkinder hatten Spass.

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Selbstverteidigung

Schülerinnen und Schüler begeisterten mit dem Sennweid-Rap.

pd

Schulen Baar

Musik verbindet Gross und Klein Im Schulhaus Sennweid versammelten sich ganze Familien, um Rhythmus und Musik zu erleben. Rhythmus und Musik – das war das Jahresmotto der Primarschule Sennweid. Beim gemeinsamen Singen im Schulhaus oder in Rhythmusund Tanzworkshops befassten sich die Kinder vom Kindergarten bis zur dritten Klasse intensiv mit diesem Thema. Am Freitag, 27. Juni, fand am traditionellen Mitenand-Fest

die Vorführung der erarbeiteten Darbietungen statt. Die einzelnen Klassen zeigten Tänze oder sangen Lieder. Von Hip-Hop über Indianergesang zu Salsa – alles war dabei. Mit dem eigens kreierten Sennweid-Rap begeisterten die Kinder gemeinsam das Publikum. Eltern, Bekannte und ehemalige Schülerinnen und Schüler staunten über die musikalischen Beiträge.

Ein genüsslicher Schmaus, auch für den Gaumen Anschliessend freuten sich alle über das durch die Eltern

beigetragene, reichhaltige Buffet aus verschiedenen Kulturen. Viele Kinder vergnügten sich auf dem Spielplatz oder auf dem Fussballfeld. Immer wieder waren Trommelschläge zu hören, und es erklangen Flötentöne. Das schöne Wetter lud zum Sitzenbleiben und zum Austausch untereinander ein. Eltern und Lehrpersonen halfen mit, dass das MitenandFest zu einem gelungenen Abend wurde. Allen ein herzliches Dankeschön. Für die Primarschule Sennweid Baar: Sabrina von Rotz

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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 9. Juli 2014 · Nr. 27

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Benevol

Ab-um-Aufbruch

Neues angebot, das brücken baut

Zwei weitere Feste sind geplant

Die Nachbarschaftshilfe soll noch stärker Teil des gesellschaftlichen Zusammenlebens werden. Der Zuger Regierungsrat hat ein Pilotprojekt in Auftrag gegeben. Alina Rütti und Claudia Schneider Cissé

Conceição Ferri packt in ihrer Nachbarschaft mit an, wo sie nur kann: Kinder hüten, Blumen giessen oder Haustiere hüten. Der Baarer Hausfrau ist die gegenseitige Unterstützung im Quartier ein

Conceição Ferri findet, dass gegenseitige Hilfe das Klima unter den Mitmenschen verbessert. Anliegen. «Diese Hilfsbereitschaft ist wichtig für unser Zusammenleben», sagt sie. «Hilf den anderen, dann kommt auch Hilfe an dich zurück», ist die gebürtige Portugiesin überzeugt. Nachbarschaftshilfe, wie sie Conceição Ferri leis-

tet, soll nun institutionell gestärkt werden. Die Fachstelle für Freiwilligenarbeit im Kanton Zug, Benevol, baut diesbezüglich ihr Angebot aus. Bis anhin war Benevol ausschliesslich

«Hilf den anderen, dann kommt auch Hilfe an dich zurück.» Conceição Ferri, Hausfrau Koordina Drehscheibe und KoordinaFreiwilligen tionsstelle für FreiwilligenVer arbeit im Rahmen von Vereinen und gemeinnützigen Lan Organisationen. Mit der Lancierung des Pilotprojektes «einfachfreiwillig.ch» will die Zu Fachstelle nun aber auch Zuger ansprechen, die sich für ihre Mitmenschen engagieren möchten, aber nicht organisiert sind.

Herzstück des Vorhabens ist eine Web-Plattform Herzstück des Pilotprojektes ist die InternetPlattform «einfachfreiwillig.ch». Personen, die etwas für ihre Mitmenschen tun möchten, Hilfe oder Kontakt suchen – sei es zum Jassen, Spazieren oder für kleine Arbeiten – können auf dieser Internetplattform inserieren. Sie wird durch den Verein Benevol moderiert. Die Inserate werden vor der Freischaltung geprüft. Im Herbst geht das Projekt in die zweite Phase. Die Zuger Gemeinden und Quartiere werden beim Aufbau von Nachbarschaftshilfen durch Benevol unterstützt. Dazu wird ein Gemeindeforum «Nachbarschaftshilfe» ins Leben

Zielpublikum sind auch Migranten «Der Wille zur Nachbarschaftshilfe ist im Kanton Zug vorhanden», stellt Elyne Hager, Präsidentin des Vereins, fest. Es gebe aber Hindernisse bei der Umsetzung. Sei es wegen Sprachbarrieren – oder weil man seine Nachbarn gar nicht kenne. «Diese Hürden gilt es abzubauen und zu überwinden», so Elyne Hager. Ein wichtiges Zielpublikum seien auch die zahlreichen Migranten. «Wir verstehen das Projekt auch als

Brückenbauer und möchten auch mit Ausländervereinigungen zusammenarbeiten», betont Elyne Hager. Bereits als Brückenbauerin aktiv ist beispielsweise auch Émeley Steegstra. Sie ist vor wenigen Jahren von ihrer Heimat Holland nach Baar gezogen. Hier hat sie sich, indem sie sich in Vereinen zu engagieren begann, innert Kürze einen Freundeskreis aufgebaut. «Man muss offen und hilfsbereit auf fremde Menschen zugehen, dann können ganz tolle Freundschaften daraus entstehen», sagt die 38-jährige Unternehmerin. Émeley Steeg-stra hilft immer wieder Bekannten beim Einkaufen oder leiht Kollegen, die über kein Auto verfügen, ihr eigenes. «Für mich ist es selbstverständlich, anderen meine Hilfe anzubieanzubie ten.»

Für Émeley Steegstra ist es selbstverständlich, anderen Hilfe Fotos pd anzubieten.

Jugendliche engagieren sich auch Das Projekt «einfachfreiwil «einfachfreiwillig.ch» spricht auch JugendliJugendli che an. «Es ist nicht so, dass Jugendliche sich nicht ehrenehren amtlich engagieren, sie tun es einfach innerhalb ihrer AltersAlters gruppe», sagt Elyne Hager. Eine dieser Jugendlichen ist 18-jähriAndrea Grob. Die 18-jähri ge Baarerin organisiert – neben ihrer Lehre als Zeichnerin EFZ Fachrichregeltung Architektur – regel mässig Events für ihren LeuKollegenkreis. Sie lädt Leu Budte ein, berechnet ein Bud Räumlichkeiget, sucht die Räumlichkei ten und organisiert alles, was es braucht. Rund sechs bis zehn Stunden ihrer Freizeit investiert sie in einen Anlass. «Wenn eine Party gelun-

gerufen. Dieses erarbeitet unter wissenschaftlicher Begleitung des Departements soziale Arbeit der Hochschule Luzern im Rahmen von Workshops passende Strategien und Massnahmen für die Ausweitung und Intensivierung von Nachbarschaftshilfen.

gen ist und ich sehe, wie zufrieden die Gäste sind, macht mich das glücklich»,

Andrea Grob findet, dass sie selber von ihrem Engagement auch profitiert. sagt die junge Frau. «Freiwilliges Engagement bereitet mir viel Spass und hat mich zu einem offeneren Menschen gemacht.»

Mit Geldern aus dem Lotterie-Fonds finanziert In Auftrag gegeben wurde das Pilotprojekt von der Zuger Regierung. Die Förderung der Freiwilligenarbeit ist eines ihrer Legislaturziele. Finanziert wurde das Vorhaben mit 300 000 Franken aus dem Lotterie-Fonds und startete Mitte 2013. Bis 2015 soll die Massnahme wesentliche Erkenntnisse und Resultate liefern, wie das freiwillige Engagement gezielt gefördert werden kann. www.einfachfreiwillig.ch

Feuerwehr Die Feuerwehr Baar hatte eine ruhige Woche ohne Einsätze. pd

Polizei Keine Sommerferien für Einbrecher

Schulen

Mit einer grossen Portion Motivation und Leidenschaft Sechs Lehrkräfte der Schulen Baar sowie die Prorektorin Elsbeth Strobel gingen letzte Woche in Pension.

tung. Ihr habt zugepackt», lobte Bossard den Einsatz der zu verabschiedenden Lehrpersonen. Die über die Jahre gewachsenen Herausforderungen und Schwierigkeiten hätten die frischgebackenen Rentner gemeistert, so der Rektor. Dies sei möglich gewesen dank «einer grossen Portion innerer Motivation und Leidenschaft».

Stephanie Sigrist

Zahlreiche Baarer Schülerinnen und Schüler erlebten vergangene Woche die letzten Unterrichtsstunden in der angestammten Klasse, bevor ihnen nach den grossen Ferien der Wechsel zu einem neuen Lehrer, in die Oberstufe oder in die Lehre bevorsteht. 164 junge Männer und Frauen wurden in Baar aus der obligatorischen Schulzeit entlassen. Doch nicht nur für die Kinder und Jugendlichen ist dieser Sommer eine Zeit des Umbruchs: Die sechs Lehrerinnen und Lehrer Elisabeth Walker, Paul Haltmeier, Marita Boss, Elsbeth Annen, Berta Kälin van der Steeg und Melanie Koch-Richner sowie die Prorektorin Elsbeth Strobel gehen in Pension. Die Pädagogen wurden am vergangenen Freitag im Schulhaus Sternmatt II feierlich verabschiedet. «Diese sieben Persönlichkeiten haben die Schulen Baar über Jahre hinweg geprägt», sagte Schulpräsidentin Sylvia

Der Verein Ab-um-Aufbruch kommt nicht zur Ruhe. Nach der erfolgreichen Verabschiedung des alten Landhauses im vergangenen Februar stehen bereits wieder zwei Anlässe an. So hat sich die Besitzerin des Restaurants Rössli entschieden, das Gebäude im Herbst abzubrechen. Das Restaurant Rössli war jahrzehntelang eine Ländermusikhochburg. Daher hat sich der Verein entschieden, am Abschiedstag, am Sonntag, 31. August, von 11 bis 18 Uhr, eine «urchige Stubete» mit verschiedenen Ländlermusikformationen zu organisieren. Es besteht zudem die Gelegenheit, die Räumlichkeiten ein letztes Mal in Augenschein zu nehmen. Während des Anlasses wird eine Festwirtschaft geführt. Am Samstag, 4. Oktober, muss dann leider auch vom «neuen» Restaurant Landhaus Abschied genommen werden. Der Wirt Peter Iten hat sich entschieden, den Betrieb einzustellen und einer Überbauung Platz zu machen. Daher wird am 4. Oktober, 18 bis 2 Uhr, ein schönes Abschiedsfest gefeiert. Für musikalische Unterhaltung und Festwirtschaftsbetrieb ist gesorgt. Zudem werden sicher auch die Wahlen vom Sonntag ein grosses Thema sein! Der Verein lädt die Bevölkerung von Baar schon jetzt herzlich ein, sich die beiden Daten zu reservieren. pd

So sehen frischgebackene Pensionäre aus: Prorektorin Elsbeth Strobel (links) und die Lehrkräfte Elisabeth Walker, Marita Boss, Melanie Koch-Richner und Paul Haltmeier. Es fehlen: Berta Kälin van der Steeg und Elsbeth Annen. Foto ste Binzegger in ihrer Rede über die angehenden Pensionäre. Rektor Urban Bossard erzählte, es falle ihm immer schwer,

Abschied von Menschen zu nehmen, «mit denen man über Jahre hinweg unterwegs war». Gemeinsam sei in der Werk-

statt Schule nach Lösungen gerungen worden und bisweilen auch Schweiss geflossen. «Ihr gingt in die Verantwor-

Die Verantwortlichkeiten sind vielfältiger geworden Bossard nutzte den Anlass auch dazu, den Anwesenden einmal mehr die Veränderungen im Lehrerberuf bewusst zu machen. «Früher war der Lehrer eine Respektsperson mit klaren Zuständigkeiten in der Gemeinde. Heute ist man als Lehrkraft plötzlich verantwortlich für vieles.» Dazu gehören neben dem Vermitteln von Schulstoff auch die Erziehung, die Förderung der Konzentration sowie die körperliche und geistige Fitness der Kinder. Mit der eher neuen Situation scheint man bei den Schulen Baar aber gut umzugehen: «Die Schulkommission war beeindruckt davon, wie unterstützend und kreativ mit den Schülern gearbeitet wurde», berichtete Binzegger.

Einbrecher verzichten gerne auf die Sommerferien, denn während dieser Zeit haben sie Hochkonjunktur. Erschweren Sie Einbrechern die Arbeit mit einfachen Vorsichtsmassnahmen.  Verraten Sie Ihre Abwesenheit nicht durch dauernd heruntergelassene Storen, einen überfüllten Briefkasten oder eine entsprechende Mitteilung auf dem Anrufbeantworter oder in sozialen IT-Netzwerken.  Beauftragen Sie eine Vertrauensperson, in Ihrem Heim regelmässig nach dem Rechten zu sehen.  Informieren Sie Ihre Nachbarn über Ihre Abwesenheit.  Sichern Sie Fenster, Türen, Nebeneingänge, Kellerfenster und Lichtschächte.  Hinterlassen Sie zu Hause weder Bargeld, Schmuck noch andere Wertsachen. pd

Demnächst Ludothek bleibt zwei Wochen geschlossen

Während der Sommerferien hat die Ludothek Baar geänderte Öffnungszeiten: Während zweier Wochen, von Montag, 21. Juli, bis Samstag, 2. August, bleibt sie geschlossen. Für die restlichen Wochen in den Sommerferien gelten die normalen Öffnungszeiten. pd .


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Kultur

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 9. Juli 2014 · Nr. 27

Jodlerklubs

Bestnoten am Eidgenössischen Jodlerfest Sonntag mit grosser Freude die Höchstnote Eins zu Kennt­ nis genommen.

Die Baarer Jodlerklubs Heimelig und Echo Baarburg überzeugten die Jury mit zwei Liedern des Baarer Komponisten Robert Fellmann.

Ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung! «Dem Dirigenten Franz Mar­ kus Stadelmann gebührt ein grosser Dank für die musikali­

Am 29. Eidgenössischen Jodlerfest in Davos nahm der Baarer Jodlerklub Heimelig mit dem Lied «Alpenacht» des Baarer Komponisten und Gründers des Jodlerklubs Hei­ melig, Robert Fellmann, teil. Während zahlreicher Pro­ ben unter der Leitung von Dirigentin Maria Kölliker hat­ ten die Jodler ihren Vortrag intensiv einstudiert, bevor am Fest durch drei Juroren die Tongebung, Aussprache, har­ monische Reinheit, Rhythmik, Dynamik sowie der Gesamt­ eindruck bewertet wurden.

Das Publikum zeigte, dass ihm das Lied gefallen hat Nachdem der letzte Ton verklungen war, zeigte die Re­ aktion des Publikums, dass der Vortrag wohl unter die Haut gegangen war. «Auch wir Vortragenden mussten uns das eine oder andere Trän­ chen der Rührung aus dem Gesicht wischen», berichtet der erste Bass, Daniel Oberle. Die Juroren teilten diesen Eindruck und belohnten den Vortrag mit der Bestnote Eins. Oberle und alle Mitglieder des Jodlerklubs danken Maria Kölliker dafür, dass sie ihren Klub mit viel Herzblut so er­ folgreich an dieses Eidgenös­ sische geführt hat. Eine herzliche Gratulation gehe an die Baarer Kamera­ dinnen und Kameraden vom Jodlerklub Echo Baarburg, die mit ihrem Wettkampflied ebenfalls die Note Eins erzielt haben. Nicht minder eindrücklich war der Vortrag des Echos Baarburg Unter der musikalischen Leitung von Franz Markus Stadelmann stellten sich die Jodlerinnen und Jodler des Echos Baarburg mit dem eben­ falls von Robert Fellmann komponierten Lied «Älpler­

«Auch wir Vortragenden mussten uns das eine oder andere Tränchen der Rührung aus dem Gesicht wischen.» Daniel Oberle, Erster Bass

Aus Baar nach Davos angereist kam der Jodlerklub Heimelig. Seine intensiven Proben für den Auftritt am Eidgenössischen haben sich gelohnt.

pd

sche Leitung des Klubs», betont Peter Imlig. Herzlich danken möchte der Club aber auch den zahlreich mitgereisten Angehö­ rigen, Freunden und Fans für die moralische Unterstützung. Besonders gefreut hat das Echo Baarburg die Anwesenheit von Landammann Beat Villiger, der die Wettvorträge der Zuger Jod­ lerklubs besuchte. pd/csc

läbe» der Jury. Sie wurden mit der Höchstklasse 1 belohnt.

Die vielen Proben im Vorfeld haben sich gelohnt Der Dirigent Franz Markus Stadelmann habe den Klub mit grossem Engagement zum Erfolg geführt, berichtet der Vizepräsident Peter Imlig, «Die intensiven Proben haben den Dirigenten und die Jodle­ rinnen und Jodler gefordert», gibt Imlig gerne zu. An einem Intensivprobensamstag sei der Grundstein für einen erfolg­ reichen Vortrag gelegt worden. Auch in den vielen anschlies­ senden Proben wurde immer wieder am Vortrag gefeilt, die Aussprache angepasst, an der Dynamik gearbeitet und der Chorklang verbessert. Der Di­ rigent, die Jodlerinnen und Jodler, aber auch die zahlreich angereisten Angehörigen und Fans des Klubs haben am

Das Echo Baarburg während des Aufenthalts am Eidgenössischen Jodlerfest in Davos.

pd

Zum Gedenken

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserem Verwaltungsratsmitglied

Monika Gysi-Meyer 3. Oktober 1954 bis 4. Juli 2014

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Nach kurzer schwerer Krankheit verstarb sie allzu früh im Spital Cham. Wir werden sie in dankbarer und ehrender Erinnerung behalten. Gysi Betimag Beteiligungs- und Immobilien AG, Baar Geschäftsleitung und Verwaltungsrat

Todesfall Baar 3. Juni Dagmar Wurmová, geboren am 8. November 1928, wohnhaft gewesen an der Bahnmatt 4. Die Beisetzung hat in Prag stattgefunden.


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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 9. Juli 2014 · Nr. 27

Baugespanne

Einwohnergemeinde Präsidiales / Kultur www.baar.ch

Jego AG, Rothusstrasse 5b, 6331 Hünenberg, Vordächer sowie Sonnenstoren im Erdgeschoss der Wohn- und Gewerbehäuser auf GS Nrn. 108, 110, 111, 112, 113, 114, 115, 116, 1712 und 1788, Marktgasse/Falkenweg, Einsprachefrist bis 23. Juli 2014. Gertrud Nussbaumer, Blickensdorferstrasse 31, 6340 Baar, vertreten durch Marcel Nussbaumer, Sonnmatt 2, 6343 Rotkreuz, Terrassenanbau sowie ein Dachfenster beim Gebäude Assek. Nr. 828a auf GS Nr. 1457, Blickensdorferstrasse 31, Einsprachefrist bis 23. Juli 2014 Fust AG, Daniel Baumann, Seetalstrasse 50, 6020 Emmenbrücke, als Beauftragter, Umbau und Sanierung Gebäude Assek.Nr. 1088a auf GS Nr. 1698, Schutzengelstrasse 28, Einsprachefrist bis 23. Juli 2014.

Gemeinsamer Wahlwerbeversand Die Gemeinde Baar organisiert und finanziert einen gemeinsamen Versand des Wahlinformationsmaterials für die kantonalen und kommunalen Gesamterneuerungswahlen vom 5. Oktober 2014. Neben den Parteien können auch alle weiteren Gruppierungen bzw. Vertreter, die Wahlvorschläge einreichen, von diesem Angebot Gebrauch machen. Verschiedene Ortsparteien haben bereits ihr Interesse angemeldet. Weitere Interessierte können sich bis 28. Juli 2014 bei der Abteilung Präsidiales / Kultur, Telefon 041 769 01 20, E-Mail: einwohnergemeinde@baar.ch, melden.

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Die Profile sind erstellt. Einsprachen sind gemäss § 45 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes mit Antrag und Begründung beim Gemeinderat Baar einzureichen.

Einwohnergemeinde Schulen / Bildung Musikschule

Eltern – Kind – Musizieren In einer Umgebung voller musikalischer Anregungen kann Musik zu einer Muttersprache werden, die sich mühelos erlernen lässt. Die Kurse bieten Kleinkindern mit einem Elternteil einen spielerischen Einstieg in die Welt der Musik. Das Angebot richtet sich an Kinder von 2 bis zirka 4 ½ Jahre zusammen mit einer erwachsenen Bezugsperson. Durch Singen, Musizieren und Bewegen sowie durch gemeinsames Spielen und Gestalten mit Materialien werden alle Sinne angesprochen. Das Kind wird in seiner gesamten Entwicklung gefördert. Organisation – Kinder ab zirka 2 bis 4 ½ Jahren mit je einer erwachsenen Person – in Gruppen zu zirka 8 bis 10 Kindern – Ort: Musikschulhaus Dorfmatt, Kammermusiksaal – Einige freie Plätze in der Gruppe von 10.35 bis 11.20 Uhr – Kursbeginn Freitag, 29. August 2014 – Der Ferienplan entspricht demjenigen der Volksschule – Kurskosten pro Semester: Fr. 200.– – Kursleitung/Auskunft: Lucia Härdi-Burch, Baar (Telefon 041 760 93 29) – Das Anmeldeformular kann auf der Homepage der Musikschule www.musikschulebaar.ch heruntergeladen oder beim Musikschulsekretariat per Mail musikschule@ baar.ch oder telefonisch unter Telefon 041 769 03 41 angefordert werden.

Einwohnergemeinde

Ferien / Wirtesonntage der Baarer Restaurants Sommer 2014 Restaurant

Ferien

Wirtesonntage

Baarburg

keine Ferien

Sonntag

BaarCity

***

Bären

30. Juli bis 16. August

Mittwoch

Bauernhof

14. Juli bis 7. August

Montag

BBQ

keine Ferien

keiner

Blickensdorf

***

Brasserie Maienrisli

26. Juli bis 18. August

Sonntag / Montag allg. Feiertage

Brauerei

keine Ferien

Samstag / Sonntag bis 16.30 Uhr

Café Bar Lounge Sunshine

***

Café Bistro Zumbach

keine Ferien

keiner

Café Dorfplatz

keine Ferien

Samstag / Sonntag bis 12 offen

Café Schutzengel

keine Ferien

keiner

Café Von Rotz

keine Ferien

keiner

Cherry Bowl

keine Ferien

keiner

Ebel

keine Ferien

Samstag / Sonntag

Fontana

keine Ferien

Samstag / Sonntag, allg. Feiertage

Freihof

***

Hirssattel

4. Juli bis 21. Juli

Montag

Höllgrotten

keine Ferien

Montag

Hong Kong Dragon

7. Juli bis 28. Juli

Montag

Krone

12. Juli bis 3. August

Sonntag

La Pizza (Liefer-Service)

26. Juli bis 17. August

keiner

La Strada

5. Juli bis 27. Juli

Samstag / Sonntag

Löwen

***

Neuhof

19. Juli bis 3. August

Samstag / Sonntag, allg. Feiertage

Neumühle

keine Ferien

Sonntag / allg. Feiertage

Schützenstube

keine Ferien

keiner

Siesta

***

Silvia's Café-Bar

keine Ferien

Samstag / Sonntag

Sport Inn

14. Juli bis 4. August

Samstag / Sonntag

Testarossa

keine Ferien 1. September bis 14. September 7. Juli bis 7. August

Sonntag Samstag / Sonntag 1. Sonntag im Monat offen Dienstag / Mittwoch

Zur alten Lorze Löwen, Allenwinden *** = keine Angaben

Ludothek: Öffnungszeiten in den Sommerferien In den Sommerferien bleibt die Ludothek vom Montag, 21. Juli bis Samstag, 2. August geschlossen. In den übrigen Ferienwochen gelten unsere normalen Öffnungszeiten: Montag und Mittwoch 14 bis 18 Uhr Donnerstag und Samstag 10 bis 12 Uhr Wir wünschen Ihnen sonnige Sommertage! Ludothek, Rathausstrasse 4, Baar

Einwohnergemeinde Sicherheit / Werkdienst www.baar.ch Die Feuerwehr Baar sucht per November 2014 oder nach Vereinbarung eine / einen

Adjutantin / Adjutant Feuerwehr Ihre wichtigsten Aufgaben – Erledigen aller administrativen und organisatorischen Arbeiten der Feuerwehr – Leisten von Feuerwehr- und Pikettdienst als Offizier der Feuerwehr – Übernahme einer Stabsfunktion in der Feuerwehr Was Sie mitbringen – Abgeschlossene Berufslehre und einige Jahre Berufserfahrung – Gewandtheit im schriftlichen und mündlichen Ausdruck – Gute EDV-Anwenderkenntnisse – Flexibilität, Belastbarkeit und flexible Einsatzbereitschaft – Organisationsgeschick und Teamfähigkeit – Ausbildung als Feuerwehroffizier Wir bieten – Eine anspruchsvolle, vielseitige Aufgabe – Sehr selbstständiges Arbeiten – Fortschrittliche Anstellungsbedingungen Interessiert? Dann richten Sie Ihre vollständige Bewerbung bis 25. Juli 2014 an die Einwohnergemeinde Baar, Personaldienst, Postfach, 6341 Baar. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Rolf Longhi, Abteilungsleiter Sicherheit / Werkdienst, (Telefon 041 769 06 10) gerne zur Verfügung.

Einwohnergemeinde Gesund altern in Baar

Im Rahmen des Projektes «Gesund altern in Baar» laden wir Sie gerne ein zu einer

Gratis-Schnupperstunde Beweglichkeitstraining für Geist und Körper Machen Sie mit Freude und Begeisterung etwas für Ihre Gesundheit. Das Beweglichkeitstraining regt die Durchblutung des Gehirns an und fördert die Konzentration und Aufmerksamkeit sowie die geistige Flexibilität. Umgekehrt unterstützen Gedächtnisübungen die Fähigkeit, Bewegungsabläufe zu koordinieren oder neu zu lernen. Der Erfolg ist belegt! Der Besuch des Trainings erhält die Selbstständigkeit und verbessert die Hirnleistung und das psychische Wohlbefinden. Datum: Zeit: Ort: Mit:

Neuer Kurs:

11. Juli 2014 Freitag von 9 bis 10 Uhr Pavillon Bahnmatt in Baar Theres Gisler und Mirjam Gieger, Gedächtnistrainerinnen SVGT und Erwachsenensportleiterinnen BASPO jeweils am Freitag, ab 18. Juli bis 3. Oktober 2014, von 9 bis 10 Uhr. Am 18. und 25. Juli im Pfarreiheim St. Martin Baar und ab 22. August wieder im Jugendcafé Baar, Zugerstrasse 20 mit anschliessendem Café-Treff 60+

Fragen und Anmeldung: Pro Senectute Kanton Zug, Artherstrasse 27, 6300 Zug Telefon 041 727 50 50, Fax 041 727 50 60 E-Mail info@zg.pro-senectute.ch

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Aktuell Änderung in der Schulkommission Jenny Beeler, FDP.Die Liberalen Baar, hat ihren Rücktritt aus der Schulkommission mitgeteilt. Der Gemeinderat wählt Jeannette Tresch-Kessler, Baar, als neues Mitglied der FDP.Die Liberalen in der Schulkommission für den Rest der Amtsdauer 2011/14. Wir danken Jenny Beeler für ihre Arbeit. Jeannette Tresch-Kessler wünschen wir einen erfolgreichen Start und Freude bei der Kommissionsarbeit. Arbeitsvergaben Für den Umbau des Schwesternhauses hat der Gemeinderat folgende Arbeitsvergaben genehmigt: Bauingenieur: Höltschi & Schurter Bauingenieure AG, Franz-Rittmeyer-Weg 5, Zug; Elektroingenieur: Scherler AG, Beratende Ingenieure für Elektroanlagen, Rosenweg 8, Baar; Heizungs-, Lüftungs-, Sanitäringenieur: OLOS AG, Ingenieurbüro für Energie- und Umwelttechnik, Mühlegasse 18, Baar; Bauphysiker: RSP Bauphysik AG, Ragonesi, Strobel & Partner AG, Bleicherstrasse 11, Luzern. Belagsarbeiten Deinikonerstrasse Infolge Belagsarbeiten an der Deinikonerstrasse muss die Zufahrt über die Hegistrasse gesperrt werden. Der Baubeginn ist am 14. Juli 2014 und die Arbeiten dauern voraussichtlich eine Woche. Für die Rücksichtnahme und das Verständnis während der Bauzeit danken wir Ihnen. Baubewilligungen Einwohnergemeinde Baar, Rathausstrasse 2, Postfach, Baar: Bestehende Sichtschutzwand ersetzen mit neuem Velounterstand auf GS Nr. 3087, Im Jöchler 15. Stockwerkeigentümergemeinschaft Früebergstrasse 28, Früebergstrasse 28, Baar, vertreten durch VERIT Immobilen AG, Neuhofstrasse 1, Baar: Solaranlage auf dem Gebäude Assek. Nr. 2736a auf GS Nr. 3745, Früebergstrasse 28. Erbengemeinschaft Elsener, c/o Hugo Sigrist, Uferweg 54, 3013 Bern, vertreten durch Hugo Sigrist, Uferweg 54, 3013 Bern: Velounterstand auf GS Nr. 117, Falkenweg 8. Alfred Müller AG, Neuhofstrasse 10, Baar: Abbruch Gebäude Assek.Nr. 357a + 357b auf GS Nrn. 165 und 166, Marktgasse 8. Andermatt Schmidhof AG, Alex Andermatt, Schmidhof 1, Baar: Fotovoltaikanlage auf dem Gebäude Assek. Nr. 77e auf GS Nr. 1418, Schmidhof. Caroline Reichmuth, Zugerbergstrasse 21, 6319 Allenwinden, vertreten durch Meinrad Reichmuth, Zugerbergstrasse 21, 6319 Allenwinden: Wintergartenanbau beim Gebäude Assek.Nr. 1067a auf GS Nr. 1103, Zugerbergstrasse 21. www.baar.ch Telefon 041 769 01 11 9. Juli 2014 Li/sb


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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 9. Juli 2014 · Nr. 27

Veloclub Baar-Zug

SVKT St. Martin Baar

Training auf dem Mountainbike

Bereits seit 75 Jahren wird geturnt

Bei besten Verhältnissen und trockener Witterung konnten die Teilnehmer des Mountainbike-Techniktrainings vom Veloclub Baar-Zug an zwei Mittwochabenden in einer kleinen Gruppe trainieren.

Weit mehr als Velofahren Ziel des Techniktrainings für Erwachsene war die Verbesserung des Bikehandlings, insbesondere im Hinblick auf das Gleichgewicht und die Stabilität auf dem Mountainbike. Zudem setzten wir einen Fokus auf enge und steile Kurven und trainierten hierbei das Versetzen des Hinterrades. BikeLernvideos auf Youtube bildeten einen Zugang zur Verbesserung der Technik. Ein Höhepunkt waren die «Challenges», bei denen sich die Teilnehmer gegenseitig herausforderten. So gab es ein Schneckenrennen im Steilhang, Partnerakrobatik zu zweit mit einem Bike oder das herausfordernde Wendemanöver im Steilhang. Ich danke den Teilnehmern für den Einsatz und wünsche allen eine unfallfreie MTBSaison mit vielen Erfolgserlebnissen. Ralph Gürber, Veloclub Baar-Zug Weitere Infos unter: www.vcbaar-zug.ch

Motto, folgten lustige Spielstunden, bei denen sich Gross und Klein zusammen vergnügten und sichtlich viel Spass hatten.

Spiel und Spass wurden an der Jubiläumsfeier grossgeschrieben. Wie bereits an der Generalversammlung angekündigt, feierte der Verein am Samstag, 21. Juni, das 75-Jahr-Jubiläum unter dem Motto: «spielerisches-sportliches-geselliges Miteinander-Füreinander». Jede der Turngruppen, vom Kinderturnen bis zum 50+, startete von ihrer Trainingshalle mit einer Sternwanderung zur Rainhalde beim Schulhaus Inwil. Ein herrlicher Sommersonnentag war uns beschert, und so gab es für die Sportlerinnen unterwegs eine Trinkpause, bevor der Vorstand sie mit einem leckeren Apéro auf dem festlich geschmückten Rainhaldeplatz herzlich in Empfang nahm. Esther Grob, die Präsidentin, begrüsste alle mit einer kurzen Ansprache und erläuterte das Festprogramm, ehe jeder buchstäblich seinen Wunsch in den Himmel steigen liess. Somit war auch der Startschuss für den Spielnachmittag abgegeben. Dank der super Spieleorganisation von Laura Hürlimann und getreu dem

7

Es wurden Wünsche auf Zettel geschrieben und dann mit einem Luftballon in den Himmel geschickt.

pd

Genauso mitreissend zeigte sich der Volks- und Kindertanz Eine tolle Überraschung hatte Cécilé Ulrich mit dem neu eingeführten Line Dance parat. Sie studierte kurzerhand eine Geburtstagschoreografie mit den Anwesenden 50 bis 60 Personen ein und präsentierte diese. Zusätzlich verteilten die Tänzerinnen Dankeschön-Rosen an den Vorstand, welcher sichtbar erfreut war. Der krönende Abschluss der Feier war schliesslich das vielfältige und schmackhafte Nachtessen, das von der «Partychuchi» aus Allenwinden aufgetischt wurde. Und so liessen wir dann unseren Jubiläumstag mit einem gemütlichen «Miteinander-Füreinander» ausklingen. Es war ein sehr gelungenes Fest, dank allen Mitwirkenden. Und wir freuen uns auf eine weiterhin harmonische und fruchtende Vereinstätigkeit. Im Namen des Vorstandes, Ramona Rudolph

Liberale Baugenossenschaft Baar

Stets auf der Suche nach preisgünstigem Land für günstige Wohnungen Die diesjährige von über 70 Personen besuchte Generalversammlung der Liberalen Baugenossenschaft Baar stand ganz im Zeichen des 25-JahrJubiläums. Am 13. Oktober dieses Jahres werden es 25 Jahre her sein, dass der Gründungsakt stattfand. Die FDP Baar hatte beschlossen, eine solche Genossenschaft ins Leben zu rufen. Ziel war damals wie heute die Beschaffung von preisgünstigen Wohnungen durch den Bau oder Erwerb von Wohnhäusern unter Aus-

schluss jeder spekulativen Absicht. Dies in Anlehnung an das eidgenössische Wohnbauund Eigentumsförderungsgesetz (WEG) sowie kantonaler und kommunaler Erlasse. Der erste Vorstand bestand aus den drei Mitgliedern: Andreas Hotz als Präsident, Roland Oswald als Kassier und Fritz Baur.

Das erste Bauvorhaben konnte umgesetzt werden 1989 zeichnete sich ab, dass die Gemeinde Baar in der Sagenbrugg ein Grundstück im Umfang von 12 644 Quadratmetern Boden für eine Überbauung, welche dem preisgünstigen Wohnungsbau dienen soll, im Baurecht zur

Verfügung stellen würde. 1993 konnte der Baurechtsvertrag für die sechs Mehrfamilienhäuser mit fünf ausgewählten Genossenschaften, darunter auch die Liberale Baugenossenschaft, mit der Gemeinde Baar unterzeichnet werden. Die Wohnhäuser mit Tiefgarage konnten 1995/1996 von den Genossenschaften übernommen werden. Im Jahr 1994 wurde der erste Vorstand auf sieben Mitglieder erweitert, um den gewachsenen Anforderungen an den Vorstand nach der Übernahme des Doppel-Mehrfamilienhauses Schutzengelstrasse 37/39 zu genügen. 2009 konnten wiederum drei Baarer Genossenschaften, da-

runter erneut die Liberale Baugenossenschaft, mit der Einwohnergemeinde einen Baurechtsvertrag für insgesamt weitere 50 Wohnungen unterzeichnen, nachdem eine bekannte Baarer Persönlichkeit der Gemeinde die Landparzelle in der Schürmatt (Schmidhof) uneigennützig zu einem tiefen Landpreis verkaufte für die Erstellung von preisgünstigen Wohnungen. Die Liberale Baugenossenschaft Baar gilt heute als Erfolgsgeschichte. Sie zählt rund 150 Genossenschafterinnen und Genossenschafter sowie verschiedene Darlehensgeber. Sie verfügt mit den Liegenschaften Schutzengelstrasse und Schürmatt über 41 gut

unterhaltene und günstig vermietete Mietwohnungen.

Attraktive Verzinsung des Genossenschaftskapitals Da der preisgünstige Wohnungsbau seit jeher ein urbürgerliches Anliegen ist, hoffen wir von der Liberalen Baugenossenschaft Baar natürlich, dass in absehbarer Zeit wieder eine Türe aufgeht und uns die Möglichkeit geboten ist, ein neues Projekt in Angriff zu nehmen. Dafür appellieren wir an die Gemeinde Baar und an Landeigentümer. Denn nur wenn alle am gleichen Strick ziehen, vom Landeigentümer über den Staat bis zum Bauunternehmer und dem Eigentümer, wird es auch im

«teuren» Kanton Zug beziehungsweise in Baar möglich sein, weitere preisgünstige Wohnungen zur Verfügung zu stellen. Als Dank an die Genossenschafterinnen und Genossenschafter schlug der Vorstand der Versammlung vor, nebst der im heutigen Umfeld attraktiven Verzinsung von 1,5 Prozent zusätzlich einen Jubiläumsbonus von 1 Prozent auszuzahlen. Die Versammlung nahm den Antrag gerne an und genoss im Anschluss daran mit den geladenen Gästen ein feines Nachtessen. Für den Vorstand der Liberalen Baugenossenschaft, Markus Gysi, Präsident

FDP

Die Freisinnigen haben sich in einem Grossaufmarsch in Baar präsentiert Am 26. Juni präsentierte die FDP des Kantons Zug alle Kandidierenden für die Wahlen im Oktober. Zusammen mit weiteren Parteimitgliedern und Angehörigen trafen sich über 100 Personen vor der RathusSchüür zu einem geselligen Gedankenaustausch. Der erstmals in dieser Form durchgeführte Abendanlass geriet, auch begünstigt durch prächtiges Wetter, zu einem vollen Erfolg. Kantonalpräsident Jürg Strub wies in seiner Begrüssung auf die drei liberalen Kerngedanken Freiheit, Gemeinsinn und Fortschritt hin und dankte allen Kandidierenden für ihre Bereitschaft, einen Teil ihrer Freizeit zu-

Die beiden Regierungsratskandidaten Urs Hürlimann (links) und Matthias pd Michel. gunsten der Allgemeinheit einzusetzen. Dass sich insgesamt über 80 Personen für ein

politisches Amt zur Verfügung stellen, zeuge von der breiten Personaldecke und der ausgezeichneten Verankerung der Partei in der Öffentlichkeit. «Es geht», so Jürg Strub, «letztlich darum, das Grossunternehmen Kanton und Gemeinden mit den besten Führungskräften auszustatten.» Die Wahlziele hat die FDP schon vor Jahresfrist klar formuliert. Es geht darum, die beiden Regierungsratssitze und die Zahl der Gemeinderatssitze zu halten, sechs Gemeinderatspräsidien zu erringen und die Zahl der Parlamentssitze in Kantonsrat und Grossem Gemeinderat der Stadt Zug leicht zu erhöhen. Die städtische FDP hat sich zudem zum Ziel gesetzt, im Verbund mit den beiden ande-

ren bürgerlichen Parteien einen zweiten Stadtratssitz zu erringen. Entscheidend wird dabei sein, allen Stimmberechtigten die Eigenheiten des seit den letzten Wahlen geänderten Wahlsystems nahezubringen. Erstmals werden bekanntlich die Exekutivämter sowie die Rechnungsprüfungskommissionen gemäss dem Majorzprinzip vergeben, während beim Kantonsrat und dem Grossen Gemeinderat das Proporzsystem angewendet wird. Bei der Auszählung der Kantonsratsmandate kommt zudem der doppelte Pukelsheim zum Zug.

Gemeindeweise Präsentation aller Kandidierenden Nach einer Kurzansprache des amtierenden Baarer Gemeindepräsidenten Andreas

Hotz stellte Jürg Strub gemeindeweise und untermalt mit musikalischem Tusch und unter grossem Applaus der Anwesenden die Kandidierenden und die jeweiligen Wahlziele vor. Auf elf Plakatständern mit den jeweiligen Gemeindewappen waren sämtliche Namen mit den entsprechenden Bewerbungen aufgeführt.

Vergnüglicher Ausklang mit Musik, Wurst und Getränken Angeführt wurde diese Präsentation durch die mächtig applaudierte Einfahrt der beiden Regierungsratskandidaten Matthias Michel und Urs Hürlimann auf einem mit den FDPEmblemen geschmückten Tandem, denen das Vehikel so gut gefiel, dass sie gleich noch eine Ehrenrunde absolvierten. Nach

diesem offiziellen Teil unterhielten sich die Anwesenden zu den Klängen einer Baarer Jazzband unter der Leitung von FDP-Kantonsrat Daniel Abt bei Wurst und Getränken bis zum Eindunkeln und hatten so Gelegenheit, mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Gemeinden Kontakte zu pflegen. Ein grosses Dankeschön gilt der Baarer FDP-Sektion und insbesondere deren Präsidenten und Kantonsratskandidaten Andreas Hostettler für die in jeder Beziehung mustergültige Bereitstellung der gesamten Infrastruktur. Ein zufällig vorbeigehender Passant meinte denn auch anerkennend: «Momoll, da läuft etwas.» Für die FDP des Kantons Zug, Ulrich Bollmann, Wahlkampfleiter


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MarktPlatZ

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 9. Juli 2014 · Nr. 27

Kalt Medien AG

Speck Print AG

Zwei «Gäutschlinge» im Zugersee

Jahrgangsbeste wird gegautscht

Das Ende der Lehrzeit von Patricia Merz und Marco Maurer wurde mit einem alten Brauch gefeiert. Patricia Merz aus Goldau und Marco Maurer aus Zug haben ihre Lehre als Polygrafin respektive als Drucktechnologe erfolgreich abgeschlossen und erhielten deshalb beim Restaurant Rigiblick in Oberwil ihre «Wassertauf ad posteriorum». Es ist für den Lehrbetrieb, die Kalt Medien AG, Zug, eine schöne Tradition, ihre erfolgreichen Lernenden mit diesem alten Brauch in den Kreis der Schwarzkünstler aufzunehmen. «Packt an!» Dieser Befehl des Gautschmeisters er-

Gautschmeister Ueli Berger (links) und die beiden Gäutschlinge Patricia pd Merz und Marco Maurer. tönte noch am Arbeitsplatz, wo Patricia und Marco gepackt und anschliessend an den See gefahren wurden. Hier wartete bereits die ganze Belegschaft

der Kalt Medien AG sowie Eltern, Geschwister und Freunde der Gäutschlinge. Eine Gautschete erfolgt nach einem traditionellen Ritus. Der Gautschmeister gibt die Befehle, welche vom Schwammhalter und den Packern befolgt werden. Die Gäutschlinge werden erst auf einen nassen Schwamm gesetzt, danach werden sie mit Wasser übergossen und anschliessend mit Schwung ins Wasser geworfen. Danach verliest der Gautschmeister den Gautschbrief, den die beiden aber erst bei der Gautschfeier, zu der sie die Belegschaft einladen, ausgehändigt bekommen. Zum Abschluss der Gautschete wird mit Bier auf Gutenbergs Nachwuchs angestossen. pd

Sackabo.ch

So gehen Güselsäcke beim Einkaufen nicht mehr vergessen Ein neues Abo liefert Gebührensäcke direkt nach Hause. Entsorgen wird leicht gemacht. Neu werden die gebührenpflichtigen Abfallsäcke dank Sackabo.ch bequem nach Hause geliefert. Zuger können also das chronische

Abfallsack-Vergessen an der Supermarktkasse ad acta legen. Jeder kennt die Situation: Man geht in den Supermarkt, hat dies und das zu besorgen, und notiert sich auf dem Einkaufszettel «Abfallsäcke». An der Kasse, wo die gebührenpflichtigen Säcke explizit erfragt werden müssen, sind die Notizen vergessen. Bisher

Der Bund der Schwarzkünstler hat ein weiteres Mitglied. Nur wer die traditionelle «Gautschete» hinter sich gebracht hat, darf sich nach erfolgreicher Lehrabschlussprüfung eines grafischen Berufes als «Jünger Gutenbergs» bezeichnen und wird in den Bund der Schwarzkünstler aufgenommen. Dies gilt auch für Nathalie Murer. Trotz brillanter Abschlussnote mit der Chance auf Jahrgangsbeste gelang es auch der nun diplomierten Polygrafin nicht, sich dem Ritual zu entziehen. Dank grosszügiger Mithilfe des Schwimmbads Lättich konnte die Taufe mit reichlich Wasser begangen werden. Sämtliche Mitarbeitende der Speck Print AG feierten im Anschluss mit Freude und Stolz das erfolgreiche Abschneiden und die geglückte «Gautschete» von Nathalie Murer. pd

Nathalie Murer darf sich nun als «Jünger Gutenbergs» bezeichnen.

pd

Zug Estates

waren die gebührenpflichtigen Abfallsäcke nur bei offiziellen Verkaufsstellen erhältlich. Auf www.sackabo.ch können verschiedene Sackgrössen bestellt werden.Auch kann der monatliche Bedarf an Sackrollen bestimmt werden. Ab 49 Rappen pro Sack ist dieser Aboservice erhältlich. pd

Die Suurstoffi ist bezugsbereit In Rotkreuz ist die Überbauung Suurstoffi fast fertig. Auf dem Suurstoffi-Areal realisiert die Zug-EstatesGruppe direkt beim Bahnhof Rotkreuz ein nachhaltiges, gemischt genutztes Quartier, das dereinst Raum für rund 1500 Bewohner und etwa 2500 Arbeitsplätze bieten wird. Mit der termingerechten Fertigstellung des Bürogebäudes Suurstoffi 41 ist ein weiterer Meilenstein erreicht. Das Bürogebäude Suurstoffi 41 bietet auf sechs Etagen attraktive, flexibel einteilbare Flächen

für moderne Büroarbeitsplätze. «Rund die Hälfte der Flächen konnten wir langfristig an den privaten Bildungsanbieter SIS Swiss International Schools vermieten», freut sich Rony Amrein, Direktor Vermarktung und Bewirtschaftung bei Zug Estates. Die zweite Realisierungsetappe steht nun kurz vor der Fertigstellung. Nebst einem Bürogebäude mit einer vermietbaren Fläche von rund 6000 Quadratmetern entstehen auch neun Wohngebäude in Holzbauweise mit 156 Wohnungen. Die Wohnungen werden im ersten Halbjahr 2015

bezugsbereit sein und sind bereits zu über 90 Prozent vermietet Im Sommer 2010 erfolgte der Spatenstich für die Überbauung des rund zehn Hektaren grossen Suurstoffi-Areals in Risch-Rotkreuz. Die erste Realisierungsetappe mit 228 Mietwohnungen und gegen 13 000 Quadratmeter kommerziellen Flächen wurde im Frühjahr 2013 vollendet. Aktuell beleben etwa 450 Bewohner, gegen 400 Werktätige und rund 80 Schüler und Krippenkinder das Quartier. pd www.suurstoffi.ch

Junge Wirtschaftskammer

lotto für einen guten Zweck Zum ersten Mal fand dieses Jahr ein Benefizlotto statt. Der Erlös konnte nun der Familienhilfe Zug übergeben werden. Acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Toni’s Zoo mit Sherpa-Geschäftsführer Bruno Rüdisüli (von hinten links), Zoo-Inhaber Toni Röösli und Otto’s-Chef Mark Ineichen.

pd

Ein Joghurt-Abo für ein Jahr, eine rasante Bobfahrt im olympischen Eiskanal von St. Moritz

oder das Verfolgen eines EVZMatchs aus der Punkterichterkabine. Die Preise, die es beim ersten Benefizlotto der Jungen Wirtschaftskammer Zug Ende Februar im Theater Casino Zug zu erspielen gab, waren einmalig. Dabei konnten die rund 200 anwesenden Lotto-Gäste die Preise nicht nur durch konventionelles Lottospielen ergattern, sondern diese auch er-

Otto’s

Neues in toni’s Zoo Die Mitarbeiter von Toni’s Zoo wurden von Otto’s neu eingekleidet. Wer heute Toni’s Zoo in Rothenburg besucht, dem stechen zwei Dinge ins Auge: die neue Passerelle über den Tiergehegen und das von Sherpa Outdoor gesponserte Einheitstenü des 24-köpfigen Zoopersonals. Beides wurde am vergangenen Samstag im

Beisein von 80 Gönnern und Sponsoren feierlich eingeweiht. Mark Ineichen, Chef von Sherpa-Besitzer Otto’s, liess es sich nicht nehmen, den Mitarbeitenden die Shirts, Arbeitshosen und Jacken mit dem zootypischen Gepardkopf höchstpersönlich zu überreichen. Ineichen: «Toni’s Zoo ist ein sympathisches, familiär geführtes Unternehmen und zeichnet sich wie Sherpa Outdoor

durch seine enge Verbundenheit mit der wilden Natur aus.» Sherpa Outdoor ist ein unabhängiges Schweizer Qualitätslabel für Sport- und Trekking-Bekleidung aus umweltfreundlicher, nachhaltiger Produktion. Die Bekleidungsfirma mit Hauptsitz in Sursee ist 2003 aus einem Unterstützungsprojekt in Nepal entstanden und zählt heute schweizweit 19 Shops. pd

Séverin Knüsel, Mitglied JCI Zug (von links), Maya Hegglin und Barbara Beck, Familienhilfe Zug, Simon Stöckli, Präsident JCI Zug, Martin Uster, OK-Chef Benefizlotto JCI Zug.

pd

steigern. So wurden insgesamt 6000 Franken erspielt, die einem guten Zweck zukommen.

Spende an Familienhilfe Zug Nun überbrachte eine kleine Delegation der Jungen Wirtschaftskammer den erspielten Erlös der Familienhilfe des Kantons Zug. Die Familienhilfe ist ein privater Verein und arbeitet auf gemeinnütziger Basis für Familien und Einzelpersonen in schwierigen Lebenslagen. «Das Engagement der Familienhilfe ist spürbar. Gleichzeitig ist der Verein in hohem Masse auf finanzielle Unterstützung angewiesen. «Wir freuen uns deshalb sehr, können wir die Familienhilfe mit einem schönen Batzen unterstützen», sagt JCIMitglied und OK-Chef des Benefizlottos, Martin Uster. Aufgrund des grossen Erfolgs wollte die Junge Wirtschaftskammer Zug die Durchführung des Benefizlottos erneut prüfen. Das Datum einer zweiten Ausgabe steht jedoch noch nicht fest, da andere Projekte für das Jahr 2015 und 2016 Vorrang geniessen werden. pd


Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 9. Juli 2014 · Nr. 27

SchauPlatZ / SPort

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Altersheime Baar

YunSong-Akademie

Mit Praxis ins Berufsleben einsteigen

Grosse Erfolge für die Institution

zum Kreis der Feiernden und zeigte auf humoristische Art und Weise auf, dass der Erfolg der einzelnen Stars nur in Teamleistung erfolgen kann. In diesem Sinne gratulierte Pelli sowohl den Lernenden als auch den Coaches zu den hervorragenden Resultaten der Abschlussprüfungen. Nach dieser goldrichtigen Feststellung erfolgte die Übergabe der Präsente. Hier sei erwähnt, dass die Lernenden

Am 3. Juli feierten die Altersheime Baar die gelungenen Abschlussprüfungen ihrer Lehrlinge. Bei herrlichem Wetter und in bester Festlaune fanden sich rund 40 Gäste im Altersheim Martinspark ein, welche die Lernenden während ihrer Ausbildung in verschiedenster Form begleitet und unterstützt hatten. Die Ausbildungsverantwortliche Gertrud Glauser begrüsste die Gäste herzlich und führte durch das stimmungsvolle Vorabendprogramm.

Duales Bildungssystem bewährt sich auch in Altersheimen Johannes Kleiner, Gesamtleiter der Altersheime Baar, verwies in seinem Grusswort auf den Stellenwert der dualen Berufsausbildung, welche ein Gewinn für Unternehmen und ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor sei, um auch zukünftig im Wettbewerb der Arbeitswelt bestehen zu können. «Geschulte Berufsleute können sich rasch auf neue Entwicklungen einstellen, erworbene Kompetenzen fliessen umgehend ins Unterneh-

Gratulation den «frisch gebackenen» Berufsleuten: Erich Betschart (Fachmann Betriebsunterhalt EFZ, links), Claire Buchmüller (Fachfrau Gesundheit EFZ), Gertrud Glauser (Verantwortliche Auszubildende), Marisa Pereira (Fachfrau Gesundheit EFZ), Laura Matteboni (Köchin EFZ), Laura Lerch (Fachfrau Gesundheit EFZ), Elsbeth Stadelmann (Praxislehrerin Pflege) und Johannes Kleiner (Gesamtleiter Altersheime Baar). Nicht auf dem Bild: Pelin Procopio (Fachfrau Gesundheit EFZ). men ein», hielt Kleiner fest und: «Lernende sind eine Investition in die Zukunft, da sie die Profis von morgen sind.» Die Berufsbildung sei aber auch ein Gewinn für die Gesellschaft. Sie garantiere ein erfolgreiches Berufsleben, biete Karrierechancen, schütze vor Arbeitsverlust und gebe soziale Stabilität.

Annina Jenny, Pflegedienstleiterin der Altersheime Baar, brachte den anwesenden Gästen näher, in welcher Umgebung die Lernenden in den vergangenen drei Jahren im Alltag befähigt wurden, Wissen aus der Berufsschule praktisch und kompetent in die Praxis umzusetzen. Aus ihren Ausführungen wurde

«Lernende sind eine Investition in die Zukunft, da diese die Profis von morgen sind.» pd

ersichtlich, dass die Altersheime Baar eine Institution sind, in welcher sich Bewohner, Mitarbeiter und Lernende wohl fühlen können. Bevor zur offiziellen Gratulationsrunde geschritten werden konnte, erlebte die Gästeschar einen Besuch einer durchaus prominenten Person: Clown Pelli gesellte sich

Johannes Kleiner, Gesamtleiter altersheime Baar zusätzlich eine Erfolgsprämie vom Betrieb erhalten. Zum Ausklang des Abends genossen alle das grosszügige Apéro-Buffet, das in gewohnt hoher Qualität von der Küchencrew zubereitet wurde. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an das motivierte und zuvorkommende Servicepersonal der Altersheime Baar. pd

Zuger Kantonsspital

Fertig ausgebildet, doch längst nicht am Ende der Karriere Sieben junge Berufsfrauen feierten ihre erfolgreichen Ausbildungsabschlüsse als Fachfrauen Gesundheit. Glückliche und zufriedene Gesichter gab es am 3. Juli bei sieben jungen Fachfrauen Gesundheit. Sie feierten den erfolgreichen Abschluss ihrer dreijährigen Ausbildung. Alle Auszubildenden haben die Prüfungen bestanden. «Wir freuen uns immer sehr, wenn unsere jungen Berufsleute dieses Ziel erreichen, und wünschen ihnen für die Zukunft interessante Erfahrungen und viel Erfolg in ihrem anspruchsvollen Beruf», so Rahel Bisig, Ausbildungsverantwortliche für die Fachfrauen Gesundheit im Zuger Kantonsspital.

fachfrau im Luzerner Kinderspital beginnen. Eine andere Absolventin wird in einer Kinderarztpraxis arbeiten. Zwei weitere junge Berufsfrauen werden nochmals ein Jahr die Schulbank drücken, um die Berufsmatura zu erlangen. Die drei anderen werden als ausgebildete Fachfrauen Gesundheit erste Berufserfahrung sammeln, um dann vielleicht später ein Studium anzupacken.

Nach der Grundausbildung viele Karrieremöglichkeiten Eine der frisch diplomierten Berufsfrauen wird demnächst ihre Weiterbildung zur Pflege-

Jetzt melden für Ausbildung am Zuger Kantonsspital Für den Ausbildungsstart im August 2015 bietet das Zuger Kantonsspital wieder sieben Ausbildungsplätze zur Fachfrau beziehungsweise zum Fachmann Gesundheit an. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis 1. September. Die dreijährige Lehre wird mit dem Eidgenössischen Fähigkeitszeugnis (EFZ) Fachfrau/Fachmann Gesundheit abgeschlossen. Die praktische Ausbildung findet im Zuger Kantonsspital,

Otto's

Brauerei Baar

Fotogeschenke innert weniger tage Sommerzeit ist auch Fotozeit. Otto’s bietet deshalb neu einen Online-Fotoservice an. Ob klassische Fotos, Fotobücher, Kalender oder trendige Fotogeschenke auf Shirts, Tassen und Handyhüllen. Das neue Angebot lässt keine Wünsche offen. Nach eingegangener Bestellung erhält der Kunde das gewünschte Produkt innert weniger Tage per Post zugestellt. pd www.foto.ottos.ch

Luzia Schuler (links), Maria Flühler, Julia Hofmann, Sahra Bucher, Razija Spahic, Myriam Herzog und Luzia Hegglin freuen pd sich über die erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung. der Schulunterricht an der Berufsschule GIBZ in Zug statt. Die Berufsmatura kann bei gu-

ten schulischen Voraussetzungen berufsbegleitend in Sursee absolviert werden. pd

Weitere Informationen zu den ausbildungsmöglichkeiten am Kantonsspital: www.zgks.ch/ausbildung

Geehrt – in bester Gesellschaft mit ueli Maurer Martin und Kurt Uster wurden für ihre verdienstvolle Arbeit fürs Bier geehrt. Die «bierigen» WM-Tage verlangte von den Brauereien Höchstleitungen. Für ihre verdienstvolle Arbeit zu Gunsten durstiger Kehlen erhielten die Inhaber der Brauerei Baar, Kurt und Martin Uster, den «Bierorden für besondere Ver-

dienste um das Bier» aus den Händen von Anton Glanzmann, Initiant der 1972 gegründeten, inzwischen über 400-köpfigen Ordensgemeinschaft «ad gloriam cerevisiae» (zum Ruhme des Bieres) überreicht. Auf nationaler Ebene wurde im Laufe der Zeit zahlreichen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens der Ehrenorden «honoris causa» überreicht, so dem Wetterfrosch Thomas Bucheli, Bundespräsident Ueli Maurer und Parodist Mike Müller. pd

Alois Stalder (von links), Martin Uster, Anton Glanzmann, Kurt Uster senior und pd Ruedi Hochstrasser stossen auf die Verleihung des Ordens an.

Nach langen und intensiven Vorbereitungen (teilweise bis zu vier Trainings pro Woche) haben 29 Kandidatinnen und Kandidaten am 22. Juni die Gurtprüfung bestanden. Die Prüfung soll als Bestätigung der erlernten Kampfkunsttechniken und Bewegungen der jeweiligen Gurtstufe angesehen werden und findet halbjährlich statt. Beim Jung Do Kung-Fu waren 25 Schülerinnen und Schüler angetreten. Neun Erwachsene und elf Kinder haben erfolgreich die Prüfung absolviert. Bei der Schwertkampfkunst der Samurais (Dae Ryeon Do Samurai) waren vier Erwachsene sowie fünf Kinder und Jugendliche erfolgreich.

Hohe Auszeichnungen für die YunSong-Akademie und Leiter Am 28. Juni fanden in Pennsylvania, USA, die offiziellen Feierlichkeiten der «Legends of the Martial Arts Hall of Fame Awards» statt. Dabei wurde die YunSong-Akademie mit der begehrten Auszeichnung «2014 School of the Year» ausgezeichnet. Stephan Krellmann, fünfter Dan, erhielt für seine Verdienste rund um das Jung Do Kung-Fu die Auszeichnung «2014 Master of the Year Jung Do Kung-Fu». Pirmin Andermatt, dritter Dan, wurde mit «2014 Master of the Year Dae Ryeon Do Samurai» geehrt. Birgit Muller wurde mit «2014 Instructor oft he Year» im Dae Ryeon Do Samurai ausgezeichnet. Die Verleihungen wurden vom Tang Soo Do Mo Duk Kwan-Verband durchgeführt, zu welchem auch berühmte Hollywood-Schauspieler wie Chuck Norris, Wesley Snipes oder Art Camacho (Regisseur von Steven-Seagal-Filmen) gehören. Am Rande der Veranstaltung wurde bekannt gegeben, dass Pirmin Andermatt zum Swiss Director des Verbandes ernannt wurde. Der Verband hat zusätzlich entschieden, dass die von der YunSong-Akademie entwickelte Schwertkampfkunst der Samurai in den regulären Trainingsplan aufzunehmen. Kompetenzzentrum für Kampfkunst und Bewegungsformen Die im August 2011 bezogenen, neu erstellten Räumlichkeiten am Bachweid 3 in Baar können auch von anderen Anbietern, Schulen oder Kindergärten gemietet werden. Es bestand von Anfang an die Idee, ein Mit- und Nebeneinander mit anderen Kampfkunst- und Bewegungsformen zu etablieren. Folgende Anbieter nutzen die grosszügigen Trainingsräumlichkeiten: Judoschule Fuji-San, Ku Shi Kai Karateschule, Aikidojo Baar Team, Kickboxschule Hasan, Selbstverteidigung Streetdefense, Modern Combat Techniques (Verein MCT), Hatha Yoga (Klubschule Migros Luzern), Tai Chi Chuan/Qi Gong (Dongdao Tai Chi), CantienicaTraining, Qi-Gong/Akupunktur (Institut für Psychosomatik und Qi Gong GmbH) und Body-Fitness. Weitere Anbieter sind herzlich willkommen. Auch die grosszügige Lounge kann für Firmenanlässe, Familienfeste, Geburtstagspartys, Spielnachmittage, Vereinsanlässe, Generalversammlungen oder Partys gemietet werden. pd Weitere Informationen www.yunsong.ch


l h a w r e Les

LESERINNEN UND LESER WÄHLEN DIE

Bedienung

mit Herz 2014

Das Telefon-Voting läuft bis 15. Juli 2014, 12 Uhr. Ganz einfach Telefonnummer wählen und damit Ihre Stimme abgeben.

Bedienung mit Herz 2013: Vicente Garcia, Gotthärdli am See, Zug.

Die «Zuger Presse» dankt den vielen Einsenderinnen und Einsendern der Wahlvorschläge. Hier präsentieren wir Ihnen die zehn meistgenannten Vorschläge, aus denen nun die Gewinner/-in der Wahl «Bedienung mit Herz» durch das Voting ermittelt wird. Wer gewonnen hat, erfahren Sie anschliessend in unserer Zeitung.

Barbara Besmer

Nadja Bühler

Jacqueline Hausherr

Alexandra Heer

Limin Hù

0901 57 59 01 1 Franken pro Anruf, Festnetztarif

0901 57 59 02 1 Franken pro Anruf, Festnetztarif

0901 57 59 03 1 Franken pro Anruf, Festnetztarif

0901 57 59 04 1 Franken pro Anruf, Festnetztarif

0901 57 59 05 1 Franken pro Anruf, Festnetztarif

William Marques Da Silva

Hysenaj Mavigona

Ivana Mehic-Dedic

Tanja Villiger

Sabrina Waller

0901 57 59 06 1 Franken pro Anruf, Festnetztarif

0901 57 59 07 1 Franken pro Anruf, Festnetztarif

0901 57 59 08 1 Franken pro Anruf, Festnetztarif

0901 57 59 09 1 Franken pro Anruf, Festnetztarif

0901 57 59 10 1 Franken pro Anruf, Festnetztarif

Hotel Guggital Zug

Masque Vino Zug

Passbartout Unterägeri

Bäckerei Hotz Rust Rotkreuz

Café Soleil Pflegezentrum Baar

Apart Hotel Rotkreuz

Bäckerei Nussbaumer Steinhausen

Restaurant Lindenhof Unterägeri

Golden Dragon Zug

Restaurant Casino Zug


freiZeit

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 9. Juli 2014 · Nr. 27

EVENTS

Veranstaltungskalender

SPORT ZUGER RUNNING-TROPHy

4. Etappe in Menzingen, Running, Walking, Nordic Walking, bis Freitag, 11. Juli. Kurze (3,6 km), mittlere (8,1 km) und lange (16,2 km) Strecken. Weitere Details unter www.zuger-trophy.ch

SPORT ZUGER MOUNTAIN-TROPHy

4. Etappe Menzingen bis Chnollen, bis Freitag, 11. Juli. 3,4-Kilometer-Strecke. Weitere Details unter www.zuger-trophy.ch

KONZERT ORGELSOMMER 2014

Orgelmusik-Matineen jeweils Sonntag (bis 17. August) um 11 Uhr in der reformierte Kirche, Alpenstrasse in Zug. Mit dem Organisten Hans-Jürgen Studer, freier Eintritt, Kollekte zu Gunsten des Konzertfonds.

Hünenberg

Pilates für alle am See Bei schönem Wetter findet im Strandbad Hünenberg Dersbach bei schönem Wetter Pilates statt. Jeweils Freitag um 19 Uhr an folgenden Daten: 11. Juli, 18. Juli, 1. August, 15. August. Mitgebracht werden muss die eigene Gymnastikmatte. Die Teilnahme ist kostenlos. pd www.fitwell.ch

Zug

film ab fürs Open-Air-Kino Seit Montag, 7. Juli, bis Donnerstag, 14. August, findet an der Seepromenade in der Nähe des Hafens wieder das Zuger Open-Air-Kino statt. Die Vorführungen beginnen mit dem Eindunkeln und finden bei jeder Witterung statt. Die Abendkasse und der Restaurantbetrieb öffnen jeweils um 19 Uhr. Kinoprogramm ist zu finden unter: www.open-air-kino.ch

Anzeige

Heute finden Sie als Beilage in dieser Ausgabe die aktuellsten Angebote von

Theater Casino Zug

Nigel Kennedy, Hiromi und Sabine Meyer Aber auch das reguläre Saisonprogramm geizt nicht mit erstklassigen Künstlern. Mit Nigel Kennedy beehrt der britische Stargeiger und enfant terrible der Klassikszene etwa erstmals das Theater Casino Zug. Im Rahmen des Akkordeonfestivals wird Richard Galliano mit seinem Sextett auftreten. Die japanische Jazzpianistin Hiromi spielt dieses Jahr ihr neues Album exklusiv am Montreux Jazz Festival –

Hiromi (links oben) aus Japan spielt im Casino aus ihrem neuen Album. Beim Schauspielschwerpunkt mit dem Thema Betrug und Wirklichkeit steht Othello auf dem Programm (rechts oben). Auch Nigel Kennedy (links unten) ist in der nächsten Saison fest gebucht. Ebenso wie die kleine Hexe. und in Zug. John McLaughlin reist mit seiner 4th Dimension an. Und im März wird die Klarinettistin Sabine Meyer zusammen mit dem Kammerorchester Basel ein Mozartprogramm gestalten. Kräftig zu lachen gibts unter anderem beim «Langweiligen Fotoabend» mit Michael Elsener. Seine Promigäste live auf der Bühne sind diesmal Kurt Aeschbacher, Beni Thurnheer, Susanne Kunz und Tom Gisler. Sie alle werden sich im Ferienfotokaraoke beweisen müssen. Der Schauspielschwerpunkt in diesem Jahr dreht sich um Betrug und Wirklichkeit. In drei Produktionen (Shakespeare: Othello, Logan: Rot, Mann: Felix Krull) und einer Gesprächsrunde wird zentralen Fragen nachgegangen. Wird

pd

Betrug zur Normalität? Oder war er dies schon immer? Und in der Tanzsparte stattet mit Aterballetto Italiens Tanzcompagnie Nummer 1 Zug einen Besuch ab.

damit das englische ComedyClub-Pub-Feeling noch spürbarer ist. Ebenfalls weitergeführt wird der Keynote Jazz (jeden ersten Mittwoch im Monat in der Bar & Lounge).

Bewährtes wird fortgesetzt Auch die Kinder kommen natürlich nicht zu kurz. Speziell für sie steht etwa die musikalische Erzählung von der Sage von der Teufelsbrücke oder «Die Kleine Hexe» im Programm. Auch die traditionelle Märchenaufführung am Nachmittag des 24. Dezembers gibt es natürlich wieder. Weiterhin erfolgreich auf Kurs ist die English Stand-up Comedy (neu jeden letzten Dienstag im Monat), die in die Bar & Lounge gezügelt wurde,

Wiederum ein Generalabo Das Generalabo und das U30-Generalabo werden wieder angeboten. Für 950 Franken (U30 sogar nur 390 Franken) erhalten Besitzer dieses GA freien Eintritt zu sämtlichen Veranstaltungen der Theater- und Musikgesellschaft Zug. pd Das komplette Programm ist ab sofort online auf www.theatercasino.ch, der Vorverkauf für alle Veranstaltungen ist auf www.theatercasino.ch bereits angelaufen.

Zug

NOTFALL Notfallnummern

APOTHEKERDIENST 041 720 10 00

Zug Apotheke, Bahnhof Zug. Öffnungszeiten: Montag–Freitag, 7–21 Uhr, Samstag, 8–20 Uhr, Sonntag, 8–20 Uhr

VERGIFTUNGSFÄLLE 145 Unentgeltliche medizinische Beratung. 24-Stunden-Betrieb. PANNENDIENST 041 760 59 88

Dienstnummer ganzer Kanton: 0848 140 140

ELTERN-NOTRUF 041 710 22 05 24-Stunden-Betrieb

SANITÄTSDIENST 144 FEUERWEHR 118

KINDER-NOTRUF 147 24-Stunden-Betrieb, pro juventute.

Jazz Night 2014 – eine musikalische Weltreise Zum 23. Mal lädt der Verein Jazz Night zu zwei hochkarätig besetzten Musikabenden am Donnerstag, 21., und am Freitag, 22. August, ein. 19 Formationen spielen an diesen beiden Abenden auf fünf Bühnen. Die musikalische Reise führt durch den amerikanischen Kontinent. Aus New York kommen Manu Koch und

seine Freunde. Er ist Pianist aus Zug und lebt drüben. Dave Feusi, Stammgast an der Jazz Night, hat in New York ein Swiss Movement gebildet und erinnert an eine legendäre Session im Jahre 1969 in Montreux. Blues-Koryphäen aus Texas reisen an, und zwei kubanische Spitzenformationen lassen die Herzen aller Salseros höherschlagen. Die Reise endet mit Songs von Aline de Lima, die an den Duft frischen brasilianischen Bohnenkaf-

fees erinnern. Die Veranstalter wandeln aber auch auf heimischen musikalischen Pfaden. So gibt es Blues aus dem Lorrainequartier in Bern. Und Berner führen blechblasend auf den Balkan. Dazu kommen: Dixieland aus dem Irgendwo zwischen Biel und dem Aargau, Old Time Jazz von ebenda und aus Cham, akustische Covers aus dem Muotatal und aus Zug, Saiten- und Saxophonklänge vom Bodensee sowie komplett internationaler

Veranstaltungskalender der Zuger Presse

Anzeige erscheint 1 x (Mittwoch) für 20 Franken

SUCHTBERATUNG ZUG 041 728 39 39

«Querbeat». Für viele Liebhaber der Jazz Night und der Zuger Altstadt ist sicher die Rückkehr der Bühne am Schwanenplatz in der unteren Altstadt ein Highlight. Sie wird in diesem Jahr erstmals an beiden Abenden bespielt. Die Jazz Night endet an beiden Abenden mit exklusiven Jam Sessions ab 23.30 Uhr im Theater Casino Zug. (Donnerstagnacht in der Casino Bar und Freitagnacht im alten Saal). pd

EVENTS

Montag: 8.30–12 Uhr und 13.30–18 Uhr. Dienstag bis Freitag: 8.30–12 Uhr und 13.30–17 Uhr.

ÄRZTLICHE NOTFALLNUMMER 0900 008 008

24-Stunden-Betrieb. Kostenpflichtig: 3.23 Franken/Minute

ZAHNÄRZTLICHE NOTFALLNUMMER 0844 22 40 44

Montag bis Donnerstag 16–21 Uhr. Freitag 12 bis Montag 8 Uhr. An Feiertagen von 16 Uhr des Vortages bis 8 Uhr des nachfolgenden Tages.

Ihr Eintrag im Veranstaltungskalender

Bestellung Veranstaltungsanzeigen Bitte diesen Talon vollständig ausgefüllt mit 20 Franken in Noten senden an: Zuger Presse, Baarerstrasse 27, Postfach 4862, 6304 Zug oder an unserem Schalter abgeben. Textzeile fett, 30 Zeichen

Name Vorname

Der Verein Pro Juventute Zug kann dank eines Sponsors auch dieses Jahr wieder eine Woche Zirkus im Siehbach anbieten. Deshalb führt der Circolino Pipistrello in Zusammenarbeit mit der Pro Juventute Zug unter dem Titel «Macao» ein zirzensisches Affentheater auf. Für die Musik ist Marc Bänteli verantwortlich. Regie haben Josune Goenaga & Manuel Schunter. Die Kinder haben am 12. Juli ihre Aufführung. Doch am Mittwoch, 9. Juli, findet um 19 Uhr die Aufführung der Artisten statt. Sie ist immer wieder ein Ohren-, Augen-, Sinnes- und Herzschmaus. Zeltöffnung ist 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn. Eintritt: Erwachsene 20, Kinder 10 Franken. Kein Vorverkauf. pd

POLIZEI 117

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Firma

Circolino Pipistrello ist wieder da

Einen Kulturmarathon hat sich Theaterdirektor Samuel Steinemann für die kommende Saison vorgenommen.

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www.moebelegger.ch

Zug

Höhepunkte der neuen Saison Die Spielzeit wird mit einem 30-Stunden-Kulturfest starten: Unter dem Titel Lampenfieber bespielt das Theater Casino Zug am Wochenende vom 13. und 14. September während 30 Stunden nonstop seine Räume. Bis in die hintersten Ecken. Dazu trommelt das Theater Casino über 250 Künstlerinnen und Künstler aus dem Kanton Zug für 30 Stunden zusammen. Ob die in Zugs grösstem Kulturhaus alle Platz haben? «Haben sie», sagt der Intendant der Theaterund Musikgesellschaft Zug, Samuel Steinemann. Bespielt werden nämlich nicht nur die üblichen Säle, sondern auch der Dachstock, die Künstlergarderobe, das alte Kassenhaus, das Restaurant mit der Bar und der Terrasse und sogar der Keller.

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Textzeile normal, 35 Zeichen

Strasse PLZ/Ort Telefon Unterschrift

Erscheinungstermin:  Mittwoch,

Preise (inkl. 7,6% MWST)

Einsendeschluss: Freitag, 12 Uhr, für die nächstfolgende Mittwoch-Ausgabe.

Gegen einen Unkostenbeitrag von 20 Franken können Sie im wöchentlichen Veranstaltungskalender der «Zuger Presse» auf Ihre Veranstaltung hinweisen. Es stehen dafür bis zu fünf Zeilen zur Verfügung. Schicken Sie uns Ihren Text auf dem nebenstehenden Talon und den Unkostenbeitrag bitte bis am Freitag vor dem Erscheinungstag. Auf der Seite «Freizeit» der «Zuger Presse» werden zudem in jeder Ausgabe einige von der Redaktion ausgewählte Veranstaltungstipps veröffentlicht. Schicken Sie uns dazu bitte Ihre Unterlagen, gerne auch mit Bild, per Post an Baarerstrasse 27, Postfach 4862, 6304 Zug oder per E-Mail an redaktion@zugerpresse.ch


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veraNstaltuNgeN

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 9. Juli 2014 · Nr. 27

IMPressuM

Donnerstag, 10. Juli, bis Mittwoch, 16. Juli 2014

Donnerstag 10. Juli

Bewegung, Spiel und Spass: mit Myriam Scherer von der Pro Senectute. Auskunft: Telefon 041 760 48 80, Rainhalde, Inwil, 9.00. Fifa World Cup: Public Viewing bis 13. Juli, jeweils 17.30–0.30 in der YunSong Lounge, Bachweid 3, Details unter: www.yunsong.ch Tanztee für Paartanz: Tanz­ schule Zug/Baar, Mühlegasse 18, 17.15–18.30. Mittagsclub: 11.45, Martinspark. Brigitte Dettling, Telefon 041 761 75 80. Kartonsammlung: Auf den Routen 3 und 4. Karton früh­ morgens an den Strassenrand stellen.

Freitag 11. Juli

Tanzübungskurs: Tanzschule Zug/Baar, Mühlegasse 18,

20.45–22.15. Café-Treff 60+: im Jugendcafé, Zugerstrasse 20, 10.00–11.30. Leitung: Nick Limacher. Alt Baar Aktiv: Eucharistiefeier, Bahnmatt, 16.00.

samstag 12. Juli

Katholische Kirchgemeinde: Eucharistiefeier, St. Martin, 18.00.

Freikirche der SiebentenTags-Adventisten: Predigt, 10.00. Bibelgespräch, 11.00.

Müller Rahmen zeigt noch bis zum 23. Juli Steinlithos und Originale regionaler

von Jodi Picoult Edward Warren hat keinen Kontakt mehr zu seiner Familie, seit er wegen eines heftigen Streits nach Thailand ausgewandert ist. Eine schreckliche Nachricht führt ihn zurück in die USA: Sein Vater liegt nach einem Unfall im Koma, die Chancen auf Gene-

Mache Schritte im Glauben und werde zu einem Narren für Jesus. Gottesdienst mit Christian Stäheli. Christlicher Treffpunkt. Zugerstrasse 64a. 9.30. www.ctz.ch

13. Juli

Katholische Kirchgemeinde: Eucharistiefeier, St. Martin, 8.00. S. Messa in italiano, St. Anna, 9.30.

Stimmungsvolle Unterhaltung: mit dem Entertainer Hansruedi Vordermann. Pflegezentrum, 14.30.

sonntag

montag

Schnupperkurse für Tanzpaare: Tanzschule Zug/Baar, Mühle­ gasse 18, 19.00–20.30.

14. Juli

Bewegung, Spiel und Spass: mit Doris Walt von der Pro Senectute. Auskunft: Telefon 041 761 30 10, Bahnmatt, 14.15.

Übungskurse für Tanzpaare: Tanzschule Zug/Baar, Mühle­ gasse 18, 19.00–20.30.

mittwoch

Dienstag

16. Juli

15. Juli

Alt Baar Aktiv: Eucharistiefeier, Martinspark, 16.45. Zen-Meditation: Konzentration auf den Augenblick. Mit Fran­ ziska Haeller, Imakoko Zen Zentrum, Lindenstrasse 10, 19.30–21.30. Stiller Start in den Tag: Morgenmeditation in ökumenisch offener Gruppe. Katholisches Pfarrhaus an der Asylstrasse 2. 7.00–7.30. Haltungsturnen und Gymnastik: Mit Paula Radler von der Pro Senectute. Auskunft: Telefon 041 761 49 78, Turnhalle Wiesen­ tal, Spiegelsaal, 9.00.

Alt Baar Aktiv: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, Pflegezent­ rum, 10.30. Crashkurse Disco-Fox: Tanzschule Zug/Baar, Mühle­ gasse 18, 19.00–20.30. Krafttraining: Jeden Mittwoch, im Kraftraum; TSV Concordia Baar, Waldmannhalle, 20.00– 21.40. Schnupperkurse für Singles 35+: Lernen Sie auch ohne Partnerin oder Partner das Tanzen. Tanzschule Zug/Baar, Mühlegasse 18, 19.00–20.30. Zumba: Tanzschule Zug/Baar, Mühlegasse 18, 17.30–18.30.

HERAUSGEBERIN: Neue Luzerner Zeitung AG Maihofstrasse 76 Postfach, 6002 Luzern. REDAKTION: Chefredaktor: Florian Hofer (fh), Redaktion: Claudia Schneider Cissé (csc) (Leitung), Laura Sibold (ls). Freie Mitarbeit: Andi Blaser (bla), Bettina Mosel (mob), Daniela Sattler (sat), Hansruedi Hürlimann (hh), Lukas Schärer (lus), Marcus Weiss (mwe), Marianne Sidler (ms), Martin Mühlebach (mü), Monica Pfändler-Maggi (mm), Raphael Kryenbühl (rk), Simon Carrel (sim), Stephanie Sigrist (ste) Willy Schäfer (wsch), Pressedienst (pd) VERLAG ZUG: Bruno Hegglin, Telefon 041 429 53 52 Abo-Dienst, Telefon 041 429 53 77 INSERATEANNAHME: Publicitas AG, Michael Kraft Baarerstrasse 27 Postfach, 6304 Zug Telefon 041 725 44 44 Fax 041 725 44 33 E-Mail zug@publicitas. ch DRUCK: Luzerner Druckzentrum/Neue Luzerner Zeitung AG. Der «Zugerbieter» erscheint als Lokalausgabe der «Zuger Presse» und als offizielles Publikationsorgan der Gemeinde Baar jeden Mittwoch in einer Auflage von zirka 12 300 Exemplaren

Kino Malerinnen und Maler. Müller rahmen, Zugerstrasse 17, Dienstag–Freitag: 9–12 uhr und 14–18.30 uhr. samstag: 9–12 uhr.

Bibliothek Solange du bei uns bist

Reformierte Kirchgemeinde: Gottesdienst mit Pfarrerin Vroni Stähli in Dialekt, Taufen, Silvia Georgieva an der Orgel, 9.30.

7. Jazz im Sommer: mit der Band Seven for Jazz. Eigene Arrangements und Standards aus der Dixieland­ und Blues­ literatur. Festwirtschaft im Zelt. Freier Eintritt. Mühlegasse 12e, Parkplätze beim Schulhaus Sennweid. 11.00–15.00, www.jazzinbaar.ch

Samschtig-Märt: musikalische Unterhaltung mit der Buuremusig Baar. Auf dem Rathus­Schüür­ Platz, 8.30–11.30.

Ausstellung Werke regionaler Künstler

Wortgottesdienst mit Kommu­ nionfeier, St. Thomas, 9.30. Eucharistiefeier, Walterswil, 9.30. Eucharistiefeier St. Martin, 10.45. Tauffeier, St. Anna, 12.00. Eucharistiefeier, Pfarrei St. Wendelin, Allenwinden, 9.00.

Zugerbieter – Unabhängige Wochenzeitung für Baar und Allenwinden, 109. Jahrgang Baarerstrasse 27, Postfach 4862, 6304 Zug Telefon 041 725 44 11, Fax 041 725 44 20 www.zugerbieter.ch, E-Mail: info@zugerbieter.ch

sung sind minimal. Während seine Schwester Cara auf ein Wunder hofft, will Edward den Vater sterben lassen und seine Organe spenden. Wird er von Nächstenliebe oder von Rachegedanken angetrieben? 462 s., lübbe verlag, 2014. In der Bibliothek zur ansicht vorhanden. ausleihbar in einer Woche.

Das magische Haus – 8. Woche

«Ein einfallsreicher, detailfreudiger und visuell überraschender Animationsfilm mit geschickt eingesetztem 3-D.» (Film-Dienst) samstag und sonntag: 14.30 uhr. 3-D. reduzierter eintrittspreis. ab 6, in Begleitung ab 4 Jahren.

Mädelsabend (Walk Of Shame) – 3. Woche

Von Steven Brill, mit Elizabeth Banks, James Marsden und anderen mehr. Komödie um eine Journalistin, die wenige Stunden vor dem Bewerbungsgespräch für ihren

Traumjob nach einem OneNight-Stand ohne Ausweis, Handy und Geld dasteht. Auf ihrer Odyssee am anderen Ende der Stadt trifft sie auf ein Panoptikum durchgeknallter Figuren, vom orthodoxen Juden bis zu sympathischen CrackDealern. Trotz unwahrscheinlicher Plotkonstruktion folgt man ihr gerne beim abenteuerlichen Run durch die Stadt der Engel. samstag und sonntag: 17.00 uhr. ab 12, in Begleitung ab 10 Jahren, Deutsch.

Das Schicksal ist ein mieser Verräter (The

Fault In Our Stars) – 5. Woche

TRANSFORMERS 4 – Vorpremiere

«Die geglückte Verfilmung eines Jugendbuchs, die offen und glaubwürdig nach dem Sinn von Liebe angesichts von Verlust und Schmerz fragt und dabei ganz ohne Sentimentalität und Klischees auskommt. Vor allem profitiert der Film von der perfekten Chemie zwischen den beiden vorzüglichen Hauptdarstellern.» (Film-Dienst)

«Es ist der Auftakt zu einer neuen Filmtrilogie nach der populären Hasbro-Marke, dieses Mal mit Mark Wahlberg statt Shia LaBeouf in der Hauptrolle. Erneut verschiebt Actionmeister Michael Bay die Grenzen des filmisch Machbaren punkto Special Effects und haut ein Fantasy-Spektakel raus mit Szenen, wie es sie so noch nie zuvor zu sehen gab.» (Blickpunkt: Film)

Von Josh Boone, mit Shailene Woodley, Ansel Elgort, Laura Dern, Willem Dafoe und anderen mehr.

Bis Dienstag täglich 20.15 uhr. ab 12, in Begleitung ab 10 Jahren, Deutsch.

Von Michael Bay, mit Mark Wahlberg, Stanley Tucci, Nicola Peltz und anderen mehr.

Mittwoch 20.15 uhr. 3-D. Deutsch.

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