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P.P.A 6002 Luzern, Post CH AG – Nr. 46, Jahrgang 114

Mittwoch, 4. Dezember 2019

Eine Lokalausgabe der Zuger Presse

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Fröschenzunft Ebel

75 Jahre Fasnacht und kein bisschen müde preis an die «Wunderlampe» gehen, ein Hilfswerk für schwerkranke oder behinderte Kinder und Jugendliche.

Das dreifache «Quäh, quäh, quäh» der Ebeler Frösche wird an der Fasnacht 2020 weit zu hören sein. Den Auftakt zum Jubiläum macht die Zunftversammlung vom kommenden Samstag. Hansruedi Hürlimann

Was am 1. August 1945 seinen Anfang nahm, ist auch 75 Jahre danach noch voller Elan (siehe blaue Spalte). Die Begeisterung, mit der die Gründer an die Arbeit gingen, ist bis heute erhalten geblieben, obwohl sich das fasnächtliche Geschehen erweitert und auch immer wieder verändert hat.

Ein Buch geht der langjährigen Geschichte der Zunft nach Der Auftakt zu den Jubiläumsfestivitäten erfolgt am nächsten Samstag in der Rainhalde. An der ordentlichen Zunftversammlung wird nebst den Informationen zum Jubiläumsfest das Buch vorgestellt, das Ernst Bürge zum 75-JahrJubiläum geschrieben hat. Mit dem Titel «Das freut de Frosch» blickt der Autor zurück auf die vielen ereignisreichen Fasnachten und Aktivitäten der Zunft. Als langjähriges Mitglied und ehemaliger Zunftmeister sowie als Chronist und Fotograf hat er die Entwicklung hautnah miterlebt und kennt die Zunft wie kaum ein Zweiter. Es ist nach dem Buch, das zum 50-jährigen Bestehen erschien, ein neuer Band, der das Geschehen vertieft darstellt. «Die grösste Herausforderung beim Verfassen be-

In den ersten Jahren nach der Gründung der Zunft wurde als Oberhaupt jeweils ein Froschkönig ernannt. Mit seiner Maske fiel diesem das Feiern allerdings nicht ganz leicht. Deshalb darf das Oberhaupt der Fröschenzunft Ebel seit 1961 die Fasnacht als Zunftmeister oder Zunftmeisterin ohne Maske geniessen. Bild: Hansruedi Hürlimann stand darin, den im Prinzip gleichen Ablauf der Fasnacht variiert darzustellen, so dass er für den Leser lesenswert bleibt», sagt Ernst Bürge im Vorfeld der Zunftversammlung. Das Buch kann am nächsten Samstag gekauft werden, und auf Wunsch wird es der Autor selbstverständlich signieren.

Ein Wochenende voller Festivitäten im Januar Ein neunköpfiges Organisationskomitee unter der Leitung von Oliver Wandfluh hat in

langer Arbeit die Jubiläumsfestivitäten vorbereitet. Ein ganz wichtiges Datum ist das Wochenende vom Freitag bis Sonntag, 24. bis 26. Januar 2020. An diesen drei Tagen steht auf dem Schulhausplatz Inwil ein Zelt, das gegen 500 Besuchern Platz bietet. Am Freitagabend wird der neue Zunftmeister Marcel I. Schmid inthronisiert. Am Samstag folgen die Kinderfasnacht und der abendliche Jubi-Anlass, umrahmt von Schnitzelbänken. Am Sonntag gibt es einen Festgottesdienst mit anschlies-

sendem Brunch. Musikkapellen und Guggenmusiken werden für die musikalische Unterhaltung sorgen. Ein kleiner Frosch, der keck aus der Zahl 75 hervorguckt, symbolisiert das Jubiläum auf der aktuellen Plakette. Entworfen hat sie (wie in den Vorjahren) Hansruedi Nussbaum. Sie ist in Silber- oder Goldausführung zu haben sowie einmalig als Gönnerplakette. Die Zahl 75 tauche an verschiedenen Orten auf, sagt Nussbaum. So auch in den 75 Rappen, die pro verkaufte Plakette und Eintritts-

Tradition wahren und dabei offen sein für Neues «Wir versuchen, die Tradition zu leben, ohne uns den Neuerungen zu verschliessen», sagt Zunftpräsidentin Claudia Röllin. Wie andere Vereine müsse sich auch die Fröschenzunft um Nachwuchs bemühen. «Wir begrüssen es sehr, wenn Familien mit Kindern mitmachen, da uns die Kinderfasnacht ein besonderes Anliegen ist», sagt die Präsidentin. Die Fröschenzunft Ebel ist bekannt für spektakuläre Wagenbauten, und die Fasnächtler in der Region sind immer wieder gespannt, welches Sujet die Wagenbauer wählen und wie sie es umsetzen. «Wir können auf eine erfahrene Truppe von Wagenbauern und die nötigen Einrichtungen für den Bau zurückgreifen», sagt dazu Hansruedi Nussbaum. Und weiter: «Unsere Teilnahme an Umzügen ausserhalb von Baar hat Tradition und wird von den Veranstaltern begrüsst.» Traditionell pflegt die Zunft einen engen Kontakt mit der Räbefasnacht Baar und dem Faschall Allenwinden. Stets präsent ist die Fröschenzunft auch an der Fasnacht in der Zuwebe, war doch diese Institution eine Zeit lang ihr Zuhause, bevor die Rainhalde gebaut wurde. Dort sind die Ebeler Frösche heute daheim. Im Untergeschoss warten Kostüme und allerlei Requisiten darauf, jedes Jahr oben auf der Bühne zu neuem Leben erweckt zu werden. www.fröschenzunft.ch

Zur Geschichte Es war ein Mittwochabend, als am 1. August 1945 sieben Inwiler im Restaurant Inwilerhof an einem Tisch beisammensassen. Alle freuten sich, dass die Zeichen für ein rasches Kriegsende gut standen. Und so beschlossen die Versammelten, an der nächsten Fasnacht in Baar einen Umzug auf die Beine zu stellen. Es sei höchste Zeit, wieder Fasnacht zu feiern, denn das war in den vergangenen Jahren nicht geduldet. So gab es an der Fasnacht 1946 einen Umzug durch Baar mit vier Bildern. Das Atomauto und die Friedensgeige stachen besonders hervor. Ein lokales Sujet durfte nicht fehlen, eine «öffentliche Bedürfnisanstalt» müsse gebaut werden, so der Aufruf an den Gemeinderat. Achtmal ernannte die Fröschenzunft Ebel ein Froschkönig, seit 1961 Zunftmeister genannt. Mittlerweilen konnte bereits die dritte Zunftmeisterin den Fröschenthron besteigen. In all den Jahren pflegte die Fröschenzunft eine gute Zusammenarbeit mit der Fasnachtsgesellschaft Baar, welche 1947 gegründet wurde. Beste Kontakte gibt es ebenfalls mit dem Faschall Allenwinden. Ernst Bürge

Die «Geschichte der Fröschenzunft Ebel» von Jolanda und Wani Nigg ist im Buch zum 50-Jahr-Jubiläum 1995 und im neuen Band «Das freut de Frosch» von Ernst Bürge zum 75-jährigen Bestehen festgehalten.

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Redaktion: «Zugerbieter», Baarerstrasse 27, 6300 Zug, Telefon 041 725 44 11, redaktion@zugerbieter.ch, www.zugerbieter.ch. Inserate: Telefon 041 725 44 56, inserate@zugerbieter.ch. Abodienst/Vertrieb: 058 200 55 97, abo_zugerpresse@chmedia.ch


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BAAR

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 4. Dezember 2019 · Nr. 46

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Finanzen

«Mehr Fairness mit neuem Mechanismus» und die Bevölkerung dadurch einseitig informiert wird. Daher wäre es aus unserer Sicht viel plausibler und transparenter, wenn man unter Berücksichtigung des vergangenen Jahres den Steuersatz respektive den Steuerrabatt festlegt. Dies ist auf der einen Seite risikoloser, da der Ausgangswert keine Unbekannte enthält, und

Seit Jahren sprudeln die Steuereinnahmen der Einwohnergemeinde. Für die FDP erläutert Parteipräsident Michael Arnold, was mit den Überschüssen passieren soll. Florian Hofer

«Die Begehrlichkeiten der Verwaltung werden stets zuerst gestillt.»

Michael Arnold, die FDP hat eine Motion eingereicht zu einer umfassenderen Verwendung des Ertragsüberschusses. Um was geht es da genau? In den letzten Jahren wichen die effektiven Zahlen ständig weit vom Budget ab. Aber anhand des Budgets wurde der Steuersatz festgelegt, und obwohl stets mehr eingenommen wurde, blieb der Steuerzahler bei der Überschussverwendung meist auf der Strecke. Man hat ja offenbar immer sehr konservativ geschätzt, und dann wurde diese Schätzung durch Sondereffekte wie Grundstückgewinnsteuern, Erbschaften oder Sonderzahlungen von Unternehmen übertroffen. Das ist aus Sicht der Gemeinde sehr erfreulich. Aber die Begehrlichkeiten der Verwaltung werden stets zuerst gestillt, und wenn noch etwas

Zur Person Michael Arnold ( Jahrgang 1987) ist in Allenwinden aufgewachsen und lebt heu­ te in Blickensdorf. Er ist le­ dig. Der diplomierte Wirt­ schaftsprüfer ist seit 2016 Präsident der Baarer FDP und sitzt seit dieser Legis­ latur für die FDP Baar im Kantonsrat. fh

auf der anderen Seite auch viel transparenter und fairer dem Steuerzahler gegenüber. Wenn der Mechanismus einmal steht, bedeutet das übrigens nicht, dass er jedes Jahr angewendet werden muss. Die Kompetenz dazu hat unbedingt bei der Einwohnergemeindeversammlung zu bleiben.

Will die Verteilung der Überschüsse in Baar neu regeln: Michael Arnold, Präsident der FDP Baar. übrig bleibt, denkt man zum Schluss noch an den Steuerzahler. Es kann nicht sein, dass – bei aller Wichtigkeit der Vorfinanzierung für zukünftige Projekte – an die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, die ja hauptverantwortlich sind für die Ertragsüberschüsse, zuletzt gedacht wird.

Aber der Gemeinderat schlägt doch einen Steuerrabatt vor?

Das ist richtig, aber dies nur auf Nachdruck unter anderem von der FDP Baar und weiterhin aufgrund prognostizierter Zahlen, welche in der Vergangenheit nie der Wahrheit entsprochen haben. Das kann nicht die Lösung für die Zukunft sein.

Was ist die Lösung, die Ihnen vorschwebt? Wir fordern eine Lösung, wel-

Bild: Florian Hofer

che anhand des effektiv erwirtschafteten Jahresabschlusses einen Betrag für einen Steuerrabatt bestimmt. Dieser Betrag soll dann für das Budget vom effektiv nötigen Steuerertrag abgezogen werden, um den Steuersatz für das Folgejahr festzulegen. Es darf nicht weiterhin Usus sein, dass anhand von stets falsch eingeschätzten Zukunftsaussichten Steuersätze festgelegt werden

Der Gemeinderat hat in seiner Antwort (siehe Kasten rechts) bereits eine Reihe von Gründen aufgeführt, warum die Motion als nicht erheblich und deshalb abzuschreiben sei. Da der Gemeinderat ja schon einen Steuerrabatt vorschlägt, beweist er bereits, dass die Motion erheblich zu erklären ist. Zudem widerspricht sich der Gemeinderat bei seiner Antwort teilweise bereits selber, indem er nun einen Steuerrabatt gewährt. Ich plädiere dafür, die Motion für erheblich zu erklären. So soll der Gemeinderat dann der Gemeindeversammlung einen Vorschlag mit Lösungen statt mit Problemen präsentieren, über welchen dann wiederum abgestimmt werden kann.

An der Gemeindeversammlung im Dezember 2014 beantragte der Gemeinderat einen Planungskredit für das Schulhaus Wiesental. Das Anliegen wurde damals teilweise abgelehnt. Mit der Begründung, dass – bevor ein Schulhaus geplant wird – erst mal der Bedarf an Schulraum geklärt sein muss. 2016 lag dann die Schulraumplanung vor und zeigte auf, dass Baar vor allem im Zentrum zusätzliche Räumlichkeiten benötigt.

Prekäre Platzverhältnisse im Pavillon der Schule Sennweid Platzmangel gab es beim Schulhaus Sennweid bereits Anfang der 1990er-Jahre. Deshalb wurde ein Provisorium erstellt, das 1991/92 in Betrieb genommen wurde. An der Gemeindeversammlung von kommender Woche wird der Gemeinderat darlegen, dass die Platzverhältnisse in diesem bis heute bestehenden Provisorium unzumutbar seien.

Schulraumplanung soll regelmässig überprüft werden Die Baukommission äussert sich erstaunt darüber: «Ein entsprechender Bedarf und dazugehörige Massnahmen hätten nach Ansicht der Baukommission bereits im Rahmen der Schulraumplanung 2016 ausgewiesen werden müssen.» Auch die Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission (RGPK) argumentiert, Missstände müssten frühzeitig erkannt werden, und fordert eine «rollende», gar «mindestens jährliche Überprüfung der Schulraumplanung». Ungeachtet dessen unterstützen Baukommission und RGPK das Ansinnen des Gemeinderats, auf dem Schulhausgelände Senn-

Die Rechnungs­ und Ge­ schäftsprüfungskommission empfiehlt dagegen einstim­ mig, die Motion erheblich zu erklären. «Dass es keine 100­prozentige Lösung gibt, sollte kein Hinderungsgrund sein, eine Verbesserung für alle Steuerzahler herbeizu­ führen», heisst es in deren Stellungnahme. fh

Die Feuerwehr Baar leistete folgende Einsätze:

Die Baarer Schulraumplanung wird einmal mehr kritisiert Während ein Standardklassenzimmer 80 Quadratmeter misst, verfügen jene im Sennweid-Pavillon nur über 62, beziehungsweise die Räume für Werken und Textiles Gestalten nur über 54 Quadratmeter. Der Kindergarten misst 85 statt den üblichen 120 Quadratmetern. Der Gemeinderat argumentiert, dass auch im Hinblick auf die Erhöhung der Klassengrössen die Platzverhältnisse im Pavillon nicht mehr zumutbar seien.

Der Gemeinderat hat im Vor­ feld zur Einwohnergemein­ deversammlung von Don­ nerstag, 12. Dezember, seine Stellungnahme zur Motion der FDP «Zu einer umfas­ senderen Verwendung des Ertragsüberschusses» publi­ ziert. Er beantragt, die Motion als nicht erheblich zu erklären und abzuschreiben. Zuvor, so geht aus den Unterlagen hervor, hat der Gemeinderat drei Varianten ausgearbeitet und diskutiert, welche das Anliegen der Motionäre teil­ weise erfüllen würden. Die drei Varianten wären: «Steuerrabatt aus dem Er­ tragsüberschuss», «Rück­ zahlung der Steuergelder im Verhältnis zum jeweiligen Steuerbetrag» oder die «Ab­ gabe von Gewerbegutschei­ nen». Bei der ersten Varian­ te, die leicht umsetzbar wäre, würde die Forderung der Motion nur teilweise umgesetzt, so der Gemein­ derat. Bei den anderen bei­ den Varianten scheinen der Gemeinde die Nachteile zu gross. Alleine das techni­ sche Handling der grossen Datenmengen beispielswei­ se sei ohne Mithilfe des Kantons nicht möglich. Und der biete keine Hand dazu.

Feuerwehr

Gemeindeversammlung

Beim Schulhaus Sennweid soll für 3,1 Millionen Franken ein Ergänzungspavillon errichtet werden. Dies nicht ohne Nebentöne.

Haltung der Gemeinde

weid ein weiteres Provisorium zu errichten. Denn bis das Schulhaus Sennweid neu gebaut wird, werden noch mindestens 15 Jahre verstreichen.

Gewünscht wird das gleiche Provisorium wie im Wiesental Der Gemeinderat möchte einen dreistöckigen Pavillon analog zum bereits bestehenden im Wiesental errichten

lassen und argumentiert, dass dank des modularen Bausystems nach der Nutzung die beiden kompatibel, austauschund kombinierbar sind. Für den Pavillon im Wiesental wurden 3,58 Millionen Franken gesprochen, für jenen im Sennweid beantragt der Gemeinderat nun einen Kredit in der Höhe von 3,1 Millionen. Das bereits bestehende Provi-

sorium von 1991 soll übrigens weiter in Gebrauch bleiben. Es können mit relativ kleinem Aufwand die Schulraumgrössen den aktuellen Bedürfnissen angepasst werden. Auch entstünde dadurch Raum für Logopädie und Schulische Heilpädagogen. Bezugsbereit würde der neue Pavillon im Frühjahr 2021. Claudia Schneider

Das Schulhaus Sennweid soll einen Ergänzungspavillon erhalten wie er bereits beim Schulhaus Wiesental steht.

Bild: pd

Dienstag, 26. November, 19.14 Uhr, Rigistrasse. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde ein Brand in der Dachwohnung sowie eine starke Rauchent­ wicklung festgestellt. Die Be­ wohner wurden in Sicherheit gebracht. Durch mehrere Atemschutz­Trupps konnte der Brand rasch gelöscht werden. Als Sicherung von aussen wurde der Hubretter in Position gebracht. Mit diversen Nachlöscharbeiten wurden die restlichen Glut­ nester gelöscht. Es standen rund 39 Angehörige der Feuerwehr im Einsatz sowie der Rettungsdienst und die Zuger Polizei. Einer der Be­ wohner musste mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung zur Kontrolle ins Spital eingelie­ fert werden. Die Zuger Poli­ zei meldet, dass eine Kerze Ursache für den Brand war und warnt, Kerzen nie unbe­ aufsichtigt und stets in angemessenem Abstand zu brennbaren Gegenständen brennen zu lassen. Mittwoch, 27. November, 13.30 Uhr, Schulhaus Dorf­ matt. Der Werkdienst Baar wurde bei der Montage der Weih­ nachtsbeleuchtung mit dem Hubretter unterstützt. pd


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BAAR

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 4. Dezember 2019 · Nr. 46

IMPRESSUM Zugerbieter – Unabhängige Wochenzeitung für Baar und Allenwinden, 114. Jahrgang Baarerstrasse 27, 6300 Zug Telefon 041 725 44 11, www.zugerbieter.ch, redaktion@zugerbieter.ch Der Zugerbieter ist eine Publikation der CH Media REDAKTION: Chefredaktor: Florian Hofer (fh), Redaktionsleitung: Claudia Schneider (csc), Redaktion: Alina Rütti (ar) Freie Mitarbeit: Ernst Bürge (eb), Damian Hess (dh), Hansruedi Hürlimann (hh), Séverin Huwyler (sh), Franz Lustenberger (fra), Martin Mühlebach (mü), Monica Pfändler-Maggi (mm), Lukas Schärer (lus), Peter Theiler (th), Marcus Weiss (mwe), Pressedienst (pd), Christian H. Hildebrand (Foto). VERLAG ZUG: Abo-Dienst/Vertrieb: Telefon 058 200 55 97, abo_zugerpresse@chmedia.ch INSERATEANNAHME: Telefon 041 725 44 56, inserate@zugerbieter.ch DRUCK: DZZ Druckzentrum Zürich AG. Der Zugerbieter erscheint als Lokalausgabe der Zuger Presse und als offizielles Publikationsorgan der Gemeinde Baar jeden Mittwoch in einer Auflage von zirka 12 267 Exemplaren.

Brand

Familie hat Notwohnung bezogen Nach dem Brand einer Dachwohnung konnte die Gemeinde der betroffenen Familie eine Unterkunft organisieren. Am Dienstagabend, 26. November, ereignete sich ein

Brand in einer Dachwohnung an der Rigistrasse beim Ortsteil Inwil (siehe auch Feuerwehrrapport auf Seite 3). Wie die Gemeinde mitteilt, konnten – abgesehen von der Dachwohnung – alle weiteren Wohnungen im Haus noch am selben Abend für die Bewohner wieder freigegeben wer-

den. Für die vierköpfige Familie, die in der ausgebrannten Dachwohnung gelebt hatte, organisierte die Abteilung Sicherheit /Werkdienst noch am selben Abend eine Notunterkunft in einem Baarer Hotel. Die Organisation einer Notwohnung erfolgte dann durch die beiden Abteilungen Sozia-

Liegen-

Familie hat wieder ein Dach über dem Kopf Der Sozialdienst der Gemeinde konnte der Familie nach wenigen Tagen eine Notwohnung anbieten, deren Übergabe am vergangenen

Freitag erfolgt ist. Die Gemeinde Baar hat insgesamt 25 Wohnungen angemietet, die sie temporär an Menschen der Gemeinde Baar in einer wohnlichen Notlage untervermietet, bis diese eine eigene langfristige Lösung gefunden haben. Aktuell sind nun alle Notwohnungen untervermietet. pd

Zum Gedenken Herr, du hast uns auf dich hin geschaffen. Unruhig ist unser Herz, bis es ruht in dir. (Augustinus)

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer Mutter, Grossmutter, Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin, Tante, Cousine und Gotte

Polizei Illegale Wetten in einem Vereinslokal

Am Dienstag, 26. November, führten die Zuger Strafverfolgungsbehörden in einem Vereinslokal in Baar eine Kontrolle durch. Dabei wurden portable Geräte für die Abwicklung von unbewilligten Sportwetten sowie mehrere tausend Franken Bargeld sichergestellt. Zudem wurden zwei Frauen aus Serbien festgenommen. Die beiden arbeiteten illegal als Serviceangestellte. Sie wurden rechtskräftig zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt und am Freitag, 29. November, ausgeschafft. Zudem erhielten die beiden Serbinnen ein zweijähriges Einreiseverbot für die Schweiz und die Schengener Staaten. Der aus Mazedonien stammende Lokalbetreiber steht unter Verdacht, im Lokal illegale Sportwetten angeboten zu haben. Der Betreiber wurde angezeigt. Der 41-Jährige muss sich vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug verantworten. pd

les / Familie sowie schaften / Sport.

Ida Fuchs-Schleiss 11. September 1935 bis 29. November 2019

Nach einem Sturz zu Hause und kurzem Leiden durfte sie im Universitätsspital Zürich friedlich einschlafen. Wir behalten sie in liebevoller Erinnerung. Walter Fuchs Armin Fuchs Luciane Fuchs Julia und Flavia Fuchs Verwandte Traueradresse:

Walter Fuchs, Inwilerriedstrasse 11, 6340 Baar

Trauergottesdienst: Samstag, 21. Dezember 2019, 9.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Martin Baar und anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Kirchmatt. Im Sinne von Ida gedenke man der Pro Senectute Kanton Zug, IBAN: CH94 0900 0000 6000 3327 6. Bild: Christian H. Hildebrand

Antenne platziert

Am Freitag, 22. November, wurde die Parabolantenne der Hochwacht mit einem Transport-Helikopter ins Schmittli bei Allenwinden geflogen. csc

Todesfall Baar 28. November Frieda Berta Ulrich-Lustenberger, geboren am 4. November 1931, wohnhaft gewesen an der Landhausstrasse 17. Der Trauergottesdienst findet am Dienstag, 10. Dezember, 9.30 Uhr, in der Friedhofkapelle Baar statt; anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Kirchmatt.

AUS DEM RATHAUS Aktuell Christchindli-Märt Bei besten äusseren Bedingungen und einem stimmungsvollen Ambiente fand am vergangenen Samstag der Christchindli-Märt auf dem Rathus-Schüürplatz, dem Rathausplatz und beim Schulhaus Marktgasse statt. Gross und Klein genoss die vorweihnächtliche Stimmung und schlenderte durch die rund 130 schön dekorierten Ausstellungsstände und verweilte sich vor der Vortragsbühne und bei den Beizli. Am Abend bescherte der Baarer Samichlaus die Kinder. Der Gemeinderat bedankt sich bei allen Mitwirkenden und den Organisatoren für den gelungenen Anlass.

www.baar.ch / T 041 769 01 11 4. Dezember 2019 Be/sn

Einwohnergemeinde Planung / Bau

Einwohnergemeinde Präsidiales / Kultur

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Baar ist eine wachsende, attraktive Zuger Gemeinde mit rund 25 000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Wir suchen per März 2020 oder nach Vereinbarung eine fachkompetente Person als

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In der attraktiven und prosperierenden Gemeinde Baar herrscht eine rege Planungsund Bautätigkeit. Daraus ergeben sich viele interessante Bauvorhaben, welche es kompetent zu betreuen gilt. Zur Ergänzung unserer Dienststelle Bauberatung / Baupolizei suchen wir eine dienstleistungsorientierte Persönlichkeit als

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AUS DEM RATHAUS

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 4. Dezember 2019 · Nr. 46

Baugespanne

Einwohnergemeinde

Aktuell

Planung / Bau

Im Erdgeschoss, Rathausstrasse 6, Baar, liegen folgende Baupläne zur Einsicht auf: WR Architekten AG, Badenerstrasse 415, 8003 Zürich, als Projektverfasser, zwei zusätzliche Parkplätze beim Gebäude Assek.Nr. 1379a auf GS Nr. 2290, Aberenrain 31, Auflage ab 29. November 2019; Einsprachefrist bis 18. Dezember 2019. Vonplon Architektur AG, Büelmattweg 4, 6340 Baar, als Projektverfasser, Werkplatz auf GS Nr. 2236, Gulmmatt, Auflage ab 29. November 2019; Einsprachefrist bis 18. Dezember 2019. Franz und Maja Rebsamen, Feldbergstrasse 5, 6319 Allenwinden, Wintergartenanbau, Kleinbaute, Lärmschutzwand sowie diverse Umgebungsanpassungen beim Gebäude Assek. Nr. 1315a auf GS Nr. 1253, Feldbergstrasse 5, Allenwinden, Auflage ab 29. November 2019; Einsprachefrist bis 18. Dezember 2019. Die Profile sind erstellt. Einsprachen sind gemäss §45 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes mit Antrag und Begründung beim Gemeinderat Baar einzureichen. Brigitta Müller-Bucher, Zugerstrasse 17, 6340 Baar, neues Farbkonzept beim Gebäude Assek.Nr. 1032a auf GS Nr. 1628, Zugerstrasse 17, Auflage ab 29. November 2019; Einsprachefrist bis 18. Dezember 2019. Einsprachen sind gemäss § 45 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes mit Antrag und Begründung beim Gemeinderat Baar einzureichen.

Einwohnergemeinde Liegenschaften / Sport

Hallen- und Freibad Lättich Baar Betriebsschliessung Sehr geehrte Badegäste Infolge der Jahresreinigung und der Revision sind alle Badeanlagen und das Restaurant Delfin geschlossen vom Montag, Donnerstag,

9. Dezember 2019, ab 18.00 Uhr bis 26. Dezember 2019, 9.00 Uhr

Der Verkauf von 10er-Abonnements und Gutscheinen für Dauerkarten (12, 6 und 3 Monate) findet während der Betriebsschliessung im Gemeindebüro, Rathausstrasse 6, 6340 Baar, statt. Abonnements und Gutscheine des Hallen- und Freibades Lättich sind ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk. Wir wünschen Ihnen frohe und erholsame Festtage.

Einwohnergemeinde Soziales / Familie www.baar.ch

Lesespass Kostenlose sprachliche Starthilfe für fremdsprachige Kinder. Spielerischer Erstkontakt mit der deutschen Sprache anhand von Geschichten. Ort: Zeit:

Bibliothek Baar, Rathaus-Schüür Jeden Montag von 13.45 bis 14.30 Uhr (ausgenommen Schulferien)

Fremdsprachige Kinder erhalten die Möglichkeit, anhand von Märchen und Geschichten mit kombiniertem Basteln spielerisch die deutsche Sprache zu üben und erste Sprachkenntnisse zu erwerben. Die Eltern erhalten kreative Inputs rund ums Geschichtenerzählen und Ideen zum Basteln, um die deutschen Sprachkenntnisse ihres Kindes zu fördern.

Prozesse der Ortsplanungsrevision: Zentrumsentwicklung, Räumliche Entwicklungsstrategie (RES) und Kommunales Gesamtverkehrskonzept (KGVK) – Einladung zur öffentlichen Informationsveranstaltung Dienstag, 10. Dezember 2019, 19.00 Uhr Gemeindesaal Baar, Marktgasse 10 Der Gemeinderat hat sich mit Beschluss vom 1. Oktober 2019 dafür ausgesprochen, die Zentrumsentwicklung der Ortsplanungsrevision vorzuziehen und neben der Räumlichen Entwicklungsstrategie ein kommunales Gesamtverkehrskonzept als Grundlage für die Revision der Ortsplanung ausarbeiten zu lassen. Aufgrund dieser Anpassung der Prozesse bei der Revision der Ortsplanung und der Ergebnisse der Nutzungsstrategie Zentrum wird eine Informationsveranstaltung durchgeführt. Dabei werden Ihnen die bei der Ortsplanung vorgesehenen Teilprozesse, Meilensteine sowie die geplanten Partizipations- und Mitwirkungsmöglichkeiten vorgestellt. Im Anschluss daran besteht die Gelegenheit, Fragen aus dem Publikum zu stellen. Wir freuen uns, Sie am Anlass vom 10. Dezember 2019 im Gemeindesaal Baar begrüssen zu dürfen. Baar, 21. November 2019

Planung / Bau

Einwohnergemeinde

Präsidiales / Kultur www.baar.ch Die Fachstelle Kind und Jugend organisiert eine

offene Kinderhalle (Halle für alle)

für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren am Samstag, 14. Dezember 2019, 14.00 bis 17.00 Uhr in der Turnhalle Inwil Wir öffnen die Türen der Turnhalle, die Kinder entscheiden, was gespielt wird, und los geht’s ...! Bitte Hallenschuhe mitbringen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere offene Turnhallen finden statt am: – Samstag, 11. Januar 2020, Turnhalle Sternmatt 2 – Samstag, 7. März 2020, Turnhalle Sennweid – Samstag, 4. April 2020, Turnhalle Sternmatt 2

Einwohnergemeinde Liegenschaften / Sport www.baar.ch

Wir suchen für unsere Abteilung Liegenschaften / Sport per März 2020 oder nach Vereinbarung einen/eine

Projektleiter/-in Liegenschaftenunterhalt

Ihre Aufgaben Sie sind mitverantwortlich für den baulichen und betrieblichen Unterhalt der gemeindlichen Liegenschaften. In Ihrer Verantwortung liegen Planung, Abwicklung, Koordination und Controlling der Unterhaltsarbeiten sowie die Umsetzung von Projekten. Als Ansprechpartner/-in der Gemeinde arbeiten Sie in Arbeits- und Projektgruppen aktiv mit.

Es ist keine Anmeldung nötig. Fragen an: Einwohnergemeinde Baar Soziales / Familie 041 769 07 11 soziales-familie@baar.ch

Einwohnergemeinde Liegenschaften / Sport

www.baar.ch

Per August 2020 ist an den Schulen der Gemeinde Baar eine

Lehrstelle Fachmann / Fachfrau Betriebsunterhalt Schwerpunkt Hausdienst frei.

Handwerkliche Begabung, Freude am Arbeiten in und um eine grössere Schulanlage und die Bereitschaft, jeden Tag neue Aufgaben anzupacken, gehören zu den Voraussetzungen dieses Berufes. Die vielfältigen Aufgaben umfassen die fachgemässe Reinigung der Schulanlage, das Überwachen und Warten von haustechnischen Anlagen, das Kontrollieren von Heizung und Elektroinstallationen und die Pflege der Anlagen ausserhalb der Gebäude. Fachleute Betriebsunterhalt erbringen eine professionelle Dienstleistung, damit unsere Betriebe optimal funktionieren. Zuverlässigkeit und manuelles Geschick sind wichtige Voraussetzungen.

Ihr Profil Sie verfügen über eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bausektor, kennen sich im Bereich der Gebäudetechnik aus und haben idealerweise eine Weiterbildung in der Bauleitung absolviert. Im Weiteren bringen Sie Erfahrung in der Abwicklung von Unterhalts- und Sanierungsprojekten mit. Sie besitzen gute EDV-Kenntnisse (Microsoft Office, FM-Bereich, Budget und Rechnungswesen) und sind ein Organisationstalent mit Durchsetzungsvermögen. In hektischen Situationen behalten Sie den Überblick und setzen Ihr Verhandlungsgeschick gewinnbringend ein. Ein freundlicher und kompetenter Umgang mit unseren Dienstleistern und Mitarbeitenden sowie eine gute mündliche und schriftliche Ausdrucksweise in Deutsch runden Ihr Profil ab. Sie finden bei uns einen vielseitigen und anspruchsvollen Arbeitsbereich, ein eingespieltes Team und attraktive Anstellungsbedingungen. Für Auskünfte zur Stelle steht Ihnen Silvio Speri, Leiter Unterhalt, Tel. 041 769 05 25, oder Philipp Schwerzmann, Abteilungsleiter, Tel. 041 769 05 10, gerne zur Verfügung. Ihre komplette Bewerbung mit Foto senden Sie bis 20. Dezember 2019 an die Einwohnergemeinde Baar, Personaldienst, Postfach, 6341 Baar.

Einwohnergemeinde

Schulen / Bildung Musikschule

Die Ausbildung zum Fachmann/Fachfrau Betriebsunterhalt mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis dauert 3 Jahre. Mit einer gründlichen praktischen und theoretischen Ausbildung werden die künftigen Berufsleute in die vielfältigen, interessanten Aufgaben eingeführt.

Adventskonzert Schülerorchester, Orchestrina & Beginners Streicher

Voraussetzung für diese anspruchsvolle Lehre sind eine abgeschlossene Schulbildung (Real- oder Sekundarschule), robuste Gesundheit, Lern- und Einsatzbereitschaft, Zuverlässigkeit sowie Freude an der Zusammenarbeit mit Menschen.

Ein Gemeinschaftskonzert mit über 60 Mitwirkenden

Interessiert? Senden Sie bitte Ihre kompletten Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien und Foto) bis 20. Dezember 2019 an die Einwohnergemeinde Baar, Personaldienst, Postfach, 6341 Baar. Unser Hauswart, Daniel Toggenburger, erteilt Ihnen gerne nähere Auskünfte (Telefon 079 831 80 17).

Donnerstag, 12. Dezember 2019, 19.00 Uhr Kirche St. Thomas, Inwil

Schülerorchester & Orchestrina Baar, Leitung: Josef Rosenberg Beginners Streicher, Leitung: Aurelia Rosenberg

Weitere Infos unter www.musikschule-baar.ch.

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Traktanden Gemeindeversammlung Für die nächste Gemeindeversammlung vom Donnerstag, 12. Dezember 2019, 19.30 Uhr, Gemeindesaal Baar, besteht folgende Traktandenliste: 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 17. September 2019 – Genehmigung 2. Finanzplan 2020–2024 – Kenntnisnahme 3. Budget 2020 – Genehmigung – Festsetzung der Steuern – Bericht des Gemeinderates – Stellungnahme der Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission 4. Motion der FDP.Die Liberalen Baar «zu einer umfassenderen Verwendung des Ertragsüberschusses» – Entscheid über Erheblicherklärung 5. Beiträge In- und Auslandhilfe – Ausrichtung 6. Ergänzungspavillon Primarschule Sennweid – Genehmigung Baukredit Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Abstimmungstermine 2020 Der Bund hat folgende Blankotermine für die Abstimmungen im Jahr 2020 festgelegt: 9. Februar 2020 17. Mai 2020 27. September 2020 29. November 2020 Über die entsprechenden Vorlagen wird rechtzeitig informiert. Neues Rathus-Schüür-Programm Das neue Rathus-Schüür-Programm Januar – Juni 2020 ist da! Tickets zu den Veranstaltungen sind im Gemeindebüro, Rathausstrasse 6, Baar, T 041 769 01 43, ab Donnerstag, 5. Dezember 2019, erhältlich. Das aktuelle Programm finden Sie unter www.rathus-schüür.ch. Papiersammlung Am nächsten Mittwoch, 18. Dezember 2019, findet am Morgen die Altpapiersammlung der Baarer Schulen statt. Wir danken Ihnen, wenn Sie möglichst viel gebündeltes Altpapier den Sammlern zur Verfügung stellen. Baarer Ortsgeschichte Die Ortsgeschichte Baar erzählt in drei Bänden die vielfältige Entwicklung der Ortschaft Baar und ihrer Weiler. Leicht lesbar, mit vielen Abbildungen und mit einer modernen Geschichtsauffassung, welche nicht nur das Leben der Dorfkönige, sondern die ganze Bevölkerung im Auge hat. Wir verschenken das dreiteilige Set inklusive Beiheft an interessierte Einwohnerinnen und Einwohner. Bitte melden Sie sich bei der Gemeindekanzlei im Rathaus, Rathausstrasse 2, Baar, T 041 769 01 20. Gerne überreichen wir Ihnen dieses Vorweihnachtsgeschenk. Baubewilligungen Astoria Immobilien AG, Gewerbestrasse 6, Cham: Erstellung einer Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Schallreduktionshaube sowie 5 Parkplätze beim Gebäude Assek. Nr. 933a auf GS Nr. 1585, Blickensdorferstrasse 1a, als nachträgliches Baugesuch. www.baar.ch / T 041 769 01 11 4. Dezember 2019 Be/sn


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Für jeden Geschmack das passende Fahrzeug Das Audi Center Zug in Cham präsentiert eine sehr grosse Fahrzeugpalette – von sportlich bis elegant, vom kompakten Kleinwagen bis zum grossen SUV. Und seit diesem Jahr auch ein vollelektrisches Modell, der e-tron. Der neue Audi S8: Besticht über den progressiven Luxus hinaus als dynamischer Athlet und schärft mit innovativen Fahrwerkssystemen seinen Ruf als Referenz für Vorsprung durch Technik. Sein 4.0 TFSI, ein Achtzylinder mit Biturbo-Aufladung, leistet 420 kW (571 PS) und liefert opulente 800 Nm Drehmoment. Für herausragende Fahrdynamik ab Werk sorgt die Kombination aus vorausschauendem Aktivfahrwerk, Dynamik-Allradlenkung sowie Quattro-Antrieb mit Sportdifferenzial. Der neue Audi Q3 Sportback: Audi erweitert seine Modellpalette um ein Kompakt-SUV in Coupé-Form. Das neue Modell vereint die starke Präsenz und den vielseitigen Alltagsnutzen eines SUV mit sportlicher Eleganz und dem agilen Handling

eines Coupés. Das macht es zum ersten kompakten Crossover der Marke Audi. Der neue Audi A1 citycarver: Er steht frisch und selbstbewusst auf der Strasse, er bietet viel Raum zur Individualisierung, und er ist rundum top vernetzt. Das progressivste Modell der neuen A1-Baureihe ist in jedem Revier zu Hause – ob in der Stadt, auf Landstrassen und Autobahnen oder sogar im leichten Gelände.

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Der neue Audi e-tron: Das erste vollelektronische Modell der Marke mit den vier Ringen. Das sportliche SUV kombiniert den Raum und Komfort eines typischen Oberklasse-Automobils mit einer tollen alltagstauglichen Reichweite, das den Fahrer mit dem elektrischen Allradantrieb in ein neues Zeitalter katapultiert. Zukunftsweisend, innovativ und elektrisch – der nächste Schritt in die Zukunft. pd

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FORUM

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 4. Dezember 2019 · Nr. 46

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Konzernverantwortungsinitiative

Lokalkomitee Baar war in Aktion

Lassen Sie sich von unserer Inserateabteilung beraten Telefon 041 725 44 56 inserate@zugerbieter.ch Mit einem Inserat im Zugerbieter erreichen Sie 12 250 Haushalte

sich Glencore nicht länger aus der Verantwortung stehlen darf.

Eine Situation in Peru beunruhigt die Befür­ worter einer Initiative, welche mehr Verantwor­ tung von Schweizer Unternehmen fordert. Isabel Oertig

Am Samstag, 23. November, führten die Mitglieder des Lokalkomitees in Baar eine Standaktion für die Konzernverantwortungsinitiative durch. Das Lokalkomitee sammelte am Stand Unterschriften für einen Protestbrief an Glencore. Damit waren wir nicht allein. Ein aktueller Fall brachte in der ganzen Schweiz rund 2000 Freiwillige an 350 Standaktionen auf die Strasse: In Cerro de Pasco (Peru) sind Luft, Boden und Wasser mit Schwermetallen vergiftet. Daran Schuld trägt eine riesige GlencoreMine. Gerade für Kinder hat das dramatische Folgen: Blutarmut, Behinderungen und Lähmungen. Haaranalysen zeigen auf, dass sich die Bleikonzentration in den letzten Jahren weiter verschlimmerte. Der Protestbrief fordert, dass

in Baar

Bevölkerung wünscht, dass Konzerne Verantwortung tragen Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung stimmten die Mitglieder der Lokalkomitees sehr positiv. Für viele ist es eine Selbstverständlichkeit, dass Konzerne dafür geradestehen sollen, wenn sie Boden und Trinkwasser vergiften und wertvollen Lebensraum zerstören. Die Konzernverantwortungsinitiative schafft endlich verbindliche Regeln, um diesen Machenschaften einen Riegel zu schieben. Die Initiative kommt bald zur Abstimmung. Lokalkomitees in der ganzen Schweiz wollen die Zeit bis zur Abstimmung weiterhin nutzen, um möglichst viele Einwohnerinnen und Einwohner über die Initiative zu informieren. Interessierte sind jederzeit herzlichst willkommen und dürfen sich gerne über die Website oder per Mail melden. www.konzern-initiative.ch lokalkomitee@konzern-initiative.ch

Leserbrief

Bleiben Sie fair und sachlich

Mitglieder des Lokalkomitees führten in Baar eine Standaktion für die Konzernverantwortungsinitiative durch.

Bild: pd

Sonnenberg

Sinneserfahrung der speziellen Art

1000 Gäste folgten der Einladung zum Tag der offenen Tür. Dabei gab es viel Spannendes zu erleben. Bild: Rolf Schweiger

Vorstösse und Co.

In der zweiten Sessionswoche im Sommer 2008 wurde Rolf Schweiger zu einer Fraktionssitzung eingeladen. Unter der Traktandenliste entstand diese Zeichnung. dom In dieser Serie publizieren wir Zeichnungen, die Rolf Schweiger während 35 Jahren als Politiker und Verwaltungsrat geschaffen hat.

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ZEITUNG

FÜR BA AR UND ALLENW

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Auc h in Baa r ged enkt ma n am 1. Novem ber wieder der Verstorbe nen. Doch Abschied neh me n ist für die Hinterblie benen oft alles andere als ein fach.

Laura Sibold

Am kommen den Sonnta widmen sich viele Mensc g wusst dem hen Andenken erstorbene ihrer n und bes die Friedhö uchen fe. Im Jahr 2014 sind in der Ein wohnergem Baar 112 einde Mensc orden. 201 hen bestattet 5 sind bisher ersonen den (Stichta beigesetzt worg 20. Oktobe vielen Tod r). In esa sich heutzut nzeigen findet age die For rung «Die mulieBeisetzung findet im engsten Fam ilienkre kann Problem is statt». e mit sich bringen.

Auch das Tagesambulatorium konnte besucht werden Auch gab es die Möglichkeit, in den Räumen des Begleiteten Wohnens Postkartengrüsse zu versenden. Auf viel Anklang stiess ein Parcours für Selbsterfahrung. Absolvierende des Parcours waren mächtig beeindruckt, wie schnell uns die Orientierung abhandenkommen kann, wenn wir die Augen nicht mehr nutzen. Im Sporttrakt wurde Blinden-Tischtennis gespielt. Der Tisch hat runde Kanten, man muss den Ball untendurch statt über das Netz spielen und das Tor ist mit Glöckchen ausgestattet. Im Schulhaus konnte man mit einer Perkins-Schreibmaschine einen Brief in Braille

verfassen – äusserst knifflig. Weiter konnte man Bücher taktil erfahren oder Schwarzschrift-Reliefs ziehen. Auch Spiele mit «unterstützter Kommunikation» wurden vorgestellt. Auch bei «Getränke mixen» ging es um Selbsterfahrung: Wie kriege ich einen leckeren Sirup mit Früchten hin, in vollkommener Blindheit, mit Tunnelblick oder mit einer schweren Sehbeeinträchtigung? Der diesjährige Tag der offenen Tür kann als voller Erfolg verbucht werden. Bei einem Spaziergang sah man jedenfalls nur interessierte und zufriedene Gesichter. In zwei Jahren werden wir wieder unsere Türen öffnen. Ramona Geiger, Öffentlichkeitsarbeit Sonnenberg

US

Gewerbestrasse 5, 6340 Baar Telefon 041 761 19 55 Fax 041 761 19 39 info@ bortis-gebaeud ehuellen.ch www.bortis-gebaeude huellen.ch

UNABHÄ

Nachdem amVortag die Baldegger Schwestern aus dem heilpädagogische Schul- und Beratungszentrum Sonnenberg verabschiedet wurden, waren am Samstag, 23. November, unsere Schülerinnen und Schüler bereit für ihren grossen Tag. Sie führten zweimal das Musical «Die Schildbürger» auf, welches in der voll besetzten Aula für frenetischen Applaus sorgte. Sie verkauften Glühweingewürze, Chilisalze, Brillenetuis, gebrannte Mandeln, Guetzli oder führten Chemieexperimente durch, verteil-

ten Popcorn und standen für Interviews Red und Antwort.

Dass sich ein Nationalrat für gemeindliche Themen interessiert, finde ich grundsätzlich lobenswert. Jedoch irritiert es mich, wie Nationalrat Thomas Aeschi in seinem Leserbrief («Zugerbieter» vom 27. November) Falschaussagen verbreitet, ohne an der entsprechenden Sitzung der Verkehrs- und Tiefbaukommission anwesend gewesen zu sein. Mit seinem Leserbrief versucht er, SPGemeinderat Zari Dzaferi aus parteipolitischen Gründen ins schlechte Licht zu rücken, indem er ihm Unehrlichkeit vorwirft. Meiner Ansicht nach wurde das Parkraumkonzept seriös aufgegleist. Eine mit dem Gesamtgemeinderat abgesprochene Grundlage wurde mit dem Gewerbeverband, der Kirchengemeinde und der Verkehrs- und Tiefbaukommission (VTK) diskutiert. Des weiteren hat Dzaferi an der VTK-Sitzung vom 14. Oktober informiert, dass die Parteien einbezogen werden. Dies steht auch in den entsprechenden Unterlagen sowie in der Pressemitteilung des Gesamtgemeinderats. Ebenso hat Dzaferi an der VTK-Sitzung mitgeteilt, dass der Umsetzungstermin zwar auf den 1. Januar 2020 angesetzt sei, jedoch vom Ablauf der weiteren Gespräche abhänge. Von seriösen Politikern darf meiner Ansicht nach erwartet werden, dass sie sich zur richtigen Zeit fair und konstruktiv in den politischen Prozess einbringen, anstatt mit verdrehten Fakten einzelne Personen anzuprangern. Wenn es etwas zu kritisieren gäbe, dann wohl eher die Tatsache, dass dieses Thema vor Dzaferis Amtszeit über sehr viele Jahre hinweg liegengeblieben war. Rafael Schenkel, Mitglied der Verkehrs- und Tiefbaukommission Baar

Sehr geehrter «Zugerbieter»-Kunde! Denken Sie rechtzeitig an die Abgabe Ihrer Weihnachts- und Neujahrsglückwünsche!

Die traditionelle Weihnachtsausgabe erscheint dieses Jahr am rozess – kein e KrankheitMittwoch, 18. Dezember 2019. » Hinterblieb ene keit des Abs n die Wichtigchiednehm ens vor Augen zu füh schiedenste ren, gibt es verVeranstaltung So hat etw en. a Seelsorger Xaver Herger Fra das ZugerT nzcafé ins Leb rau en gerufen. eroffenen Ges «Im präch ber Hinterblieb ichten ene jeweils am ten Freitag im Monat übe ersVerlust und r ihren dar Weg der Tra über, wie sie den uer begehe Herger. n», so

inf Viele Verans der taltungen, die Mut mac men hen wollen Der Zuger müs Kan sen ton ale Frauenbund (ZK den F) 2. und 3. Nov organisiert am Kr ember im Begegnungszent rum Eckstei Das n in Baar die Zuger dann Seniorenta ge Thema «Mu mit t zur Trauer zum estattungen ». «Wir möchten finden im engsten älte amtlichen Kreis Mut machen ren Menschen Mitzub «Immer öfte statt , sich mit Trauer und Tod aus r ist es der barten ein letzte ille eines Ver sagt Organi anderzusetzen», storbenen bescheinigung satorin Ann oder Angehörige Planzer. Es a-Rös auffällig aus n, möglichst unhanden) referieren der talseelsorg dem Leben er Franz-Xav SpiEin Seelso zu Der Tod ist er Herger, Arno Geh aufgrund des Individ den rig, Pro Sen Angehö ualisierung Kanton Zug ectute strends Beis rige sind auf dem Weg zu einer priv der B , sowie Birg zu einem Trau aten Sache etzung zunehme it Hermes, Leiteri ergottesdien geworoder nd im engsten n Palliativ sagt Franzst in der Fried Auch die Pfa Familienkreis Zug. Xaver Her hofskapelle. Seelsorger Art des statt. rrei St. Ma In der Pfarrei im Kanton ger, rtin Fra St. Martin find , die uengemein sspital hat Urnennische et die schaft St. Ma Das hat zugenomm und die rtin Foto Danie l en», sagt Osw reformierte schaftsgr reunde ode zur Folge, dass Kön Frisch herz r Nachbarn ald mals Kirche Baar/Neuh von der St. ig, Seelsorger der Pfa nich Beerdigung eim führen Zeit des Martin. Die rrei se Bed t bewusst, welch gro Information einen ausgeschlo s- einer Schonzeit, und der sanlass zum eutung das ssen Ruh «Ihnen wir um Bei The e «To setz in Abs Abs d und Abs ma ung im eng d die Chance nehmen hat chied- Fam chied zu stellung chiednehm .» Dem stim sten dur nehmen, ilienkreis werde imm sich von en» ch. «So wie mt auch Franz-Xav werde er kürzer, jemand wol Nahestehen für Hinterbl manchmal er Herger der Tod dem verabs iebene le möglich zu: «Traulaut. «Oftma zwar nimmt, um sch man sich Zeit ern ist kein chie st Ob ein T sich ls löst zu öne Erlebni e Krankheit so Herger wei den wunden werden schnell über- ern geniessen, sse – Trau- dem dieses Bedürfnis abe ist ein Prozes wird (Todesan . ter. Bemerkbar gibt es ein r nach um Tra Immerhin s, z den uer e macht sich Zei gott zu alle ihre persön t, trauern. Es esdienst sind die auf weil lar, Nachruf dies tesd liche Art und auf, arbeitu ist ein Ver die Angehö Pfarrei St. ienste der Pfa Trauergot- durchm Weise wie ngsprozess, rigen merken Martin mei bleibt den achen und rrei St. Martin «Bestattun der nieman viele Mensc , st öffentlich. erleben gen find der Pfarrei hen sich vom dem vorenthalten lassen. B Dies sei seh en wichtig St.Wendelin .» In Verstorbenen werden soll ermehrt nur te», r , sag so win Alle verabschie t Franz-Xa König noch im den wird n müssen den

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SPORT

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 4. Dezember 2019 · Nr. 46

Halle für alle

Jugendliche unterstützen sportliche Kinder ren mit und starten die neue Saison zuversichtlich. «Ich treibe gerne Sport und zusammen mit Kindern macht es noch mehr Spass», sagt Gabriel Jandric zu seiner Motivation. Und seine Schwester Leoni, die zusammen mit zwei weiteren jungen Frauen zum Team gehört, pflichtet ihm bei. Und schon treffen nach und nach die ersten Mädchen und Buben in der Turnhalle Sennweid ein, es kommt Bewegung in die Halle. Einer der Teilnehmer ist der 11-jährige Luca Kozina, der gerne hierherkommt, um mit Freunden zu spielen und neue Leute kennen zu lernen, wie er sagt.

Ein Projekt bietet Kindern von 8 bis 12 Jahren Gele­ genheit für Spiele und Spass. Betreut werden sie von einem sechs­ köpfigen Coachteam. Hansruedi Hürlimann

Sie wirken voll motiviert, die sechs jungen Leiter im Alter von 12 bis 15 Jahren, bei der Vorbesprechung mit Christian Föhn von der Fachstelle Kind und Jugend der Gemeinde Baar.

Förderung der Selbst­ und Sozialkompetenz Dabei machen sie recht selbstbewusst Vorschläge für die Gestaltung des dreistündigen Sport- und Spielnachmittags für Kinder. Schliesslich bringen zwei Drittel von ihnen Erfahrungen aus den Vorjah-

Das Coachteam für das Sport- und Spielangebot in den Baarer Turnhallen: Gabriel Jandric (hinten links), Simon Khan, Porpla Panyawai sowie Endrino Haxhija (vorne links), Maria Tonma und Leoni Jandric. Bild: Hansruedi Hürlimann

Die Kinder können auch eigene Ideen einbringen Wie von Christan Föhn zu erfahren ist, nehmen jeweils durchschnittlich 30 Kinder an den Anlässen teil. Die Kinder

können eigene Ideen einbringen und sagen, was sie gerne spielen würden. Diese Wünsche zu berücksichtigen, erfor-

«Ich treibe gerne Sport und zusam­ men mit Kindern macht es noch mehr Spass.» Gabriel Jandric, vom Coachteam dert vom Coachteam viel Flexibilität. «Es müssen deshalb vorgängig mögliche Angebote diskutiert und ein Konsens gefunden werden», sagt Föhn. Und weiter: «Sie treffen so gemeinsam Entscheidungen und übernehmen Verantwortung, was ihre Selbst- und Sozialkompetenz fördert.» Zur Auf-

gabe gehört auch eine Nachbesprechung im Rahmen einer Evaluationssitzung mit entsprechenden schriftlichen Aufzeichnungen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden dann am Ende der Saison einer Gesamtevaluation unterzogen.

Nachmittage sind in mehreren Quartieren geplant Bis im April 2020 sind an mehreren Samstagnachmittage in verschiedenen Turnhallen die Anlässe «Halle für alle» geplant. Dadurch können Kinder aus unterschiedlichen Quartieren teilnehmen, ohne einen weiten Weg zurücklegen zu müssen. Nur das Coachteam bleibt gleich. Termine: 7. Dezember: Turnhalle Allenwinden; 14. Dezember: Turnhalle Inwil; 11. Januar: Turnhalle Sternmatt 2; 7. März: Turnhalle Sennweid; 4. April: Turnhalle Sternmatt 2.

Rope Skipping

Baar bleibt ungeschlagen und holt zweimal den Schweizer-Meister-Titel Der TV Baar startete vergangenen Samstag mit grossen Erwartungen in den Kampf. Es ging darum, vor heimischem Publikum die Titel zu verteidigen. Während das Team der sogenannten Kategorie Erso, bestehend aus Sandra Angst, Nadja Bühlmann, Mo Schuler, Nadine Staub, Monica Teo und Rahel Wettach, bereits am Morgen in den Speed-Disziplinen ungeschlagen blieb, musste sich das Show-Team im Single Rope Speed Relay um einen Sprung geschlagen geben und sich hinter dem Zürcher Team auf dem zweiten Platz einreihen. Dafür konnte das Baarer Team um Martin Angst, Luana

tional gewerteten Kategorie Erso. Hier konnten sich die Baarer mit atemberaubender Akrobatik und Schnelligkeit sowie synchronen Sprüngen erstmals seit Jahren wieder in allen drei Freestyle-Disziplinen den Sieg erspringen. Mit den konstanten Leistungen über alle Disziplinen konnten die beiden Teams überzeugen und die Schweizer-Meister-Titel vor grossem heimischem Publikum erfolgreich verteidigen.

Casillo, Yvonne Elsener, Nadia Kurmann, Corina Wettach und Livia Zehnder in seiner Paradedisziplin Show, in welcher während zwei Minuten und 45 Sekunden lang eine Choreografie zu Musik gesprungen wird, umso mehr überzeugen. In sämtlichen Bewertungskriterien (also Level, Präsentation Musik und Kreativität), schwangen sie obenaus. Trotz des höchstgewerteten Schwierigkeitsgrades der Sprünge konnten sie mit der kleinsten Fehlerquote aller Teams überzeugen. «Vor solch einem Publikum zu springen und dann noch gewinnen zu dürfen, macht einfach Freude», so Yvonne Elsener.

In allen Disziplinen beeindruckende Leistung Erstaunlich waren auch die Leistungen des titelverteidigenden Teams in der interna-

Die Baarer nutzen den Heimvorteil zu ihren Gunsten.

Bild: Ivar Kohler

Der Nachwuchs liess auch nichts anbrennen Für eine schöne Überraschung sorgte das zweite Baarer Team in der Kategorie Erso. Bei ihrem erst zweiten Start in dieser Kategorie konnten sich Gina Bortis, Laura Riboni, Elena Stierli und Vanessa Andermatt hinter Baar 1 und Kriens auf dem

dritten Rang in der Gesamtwertung einreihen. Auch die Baarer Junioren-Teams konnten überzeugen. Das Team mit Jil Amgwerd, Tanya Brendle, Jael Georg, Mira Jaggy, Sophia Schweizer und Nina Ulmann sowie das Team mit Lynn Amgwerd, Lisa Brendle, Alina Köppel und Melissa Meyrat ersprangen sich in den Kategorien U12 und U15 Gold und Bronze in der Gesamtwertung. Mit flinken Füssen erreichten die beiden Teams in den Speed-Disziplinen gar neue Schweizer Rekorde. OK-Präsidentin Luana Casillo ist entsprechend zufrieden: «Der TV Baar blickt aus sportlicher Hinsicht sowie auch aus den Augen als Organisator auf einen erfolgreichen Tag mit vielen positiven Emotionen zurück.» Yvonne Elsener Alle Resultate: www.ropeskippingswiss.ch

Skisport

Vom Willen und von der eisernen Disziplin, ein gesetztes Ziel zu erreichen Fabian Weber von der gleichnamigen Baarer Film AG hat den Speed­ Spezialisten Gilles Roulin begleitet. Die Bilder sind atemberaubend. Gilles Roulin hat den ganzen Sommer über hart trainiert, um sein Ziel des ersten Podestplatzes diesen Winter zu erreichen. Während acht Tagen wurde der Zürcher Oberländer Skirennfahrer dabei von einem Baarer Filmteam begleitet. In spektakulären Bildern zeigt Regisseur Fabian Weber, was es alles braucht, um es bis ganz nach oben ins Starthaus einer Weltcup-Abfahrt zu schaffen. «Der Weg ganz nach oben ist lang und beschwerlich. Die meisten geben schon früh auf, andere werden erst später zum Rückzug gezwungen», schreibt Fabian Weber in einer Medienmitteilung. Der Baarer Regisseur hat bildgewaltig nachgezeichnet, wie Gilles Roulin am

Boden liegt und wieder aufsteht. Entstanden ist eine cineastische Hommage an die «Kraft des Willens», die auf spektakuläre Weise zeigt, wie sich der Ausnahmesportler seinem inneren Schweinehund stellt, allen Verletzungen und Widrigkeiten trotzt und so lange kämpft, bis er endlich am Ziel ist: am Start der anspruchsvollsten Abfahrten der Welt.

Noch dem Motto «Wo ein Gilles ist, ist auch ein Weg» Der Kurzfilm «Move Mountains» erzählt die wahre Geschichte des Speed-Spezialisten Gilles Roulin: Statt nach seinem Rauswurf aus dem Schweizer C-Kader alles hinzuschmeissen, konzentrierte er sich auf seinen Traum und ordnete ihm alles unter. Nach einem Jahr ganz auf sich allein gestellt kam der Zürcher Oberländer stärker zurück als je zuvor. Er schaffte den Sprung ins B-Kader, gewann dann die Gesamtwertung im Europacup

ckenden Bildern, die nicht nur den Schweizer Athleten, sondern den gesamten Skirennsport von einer neuen, spektakulären Seite zeigen. Dass sich Fabian Weber so gut in den Skirennsport und seine Athleten hineinversetzen kann, ist kein Zufall. Schliesslich war er in seiner Jugend selbst ein grosses Skitalent und wurde immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen, bis er endlich seine ersten Erfolge als Freeski-Profi feiern konnte.

und raste schliesslich bis auf den vierten Platz der Weltcup-Abfahrt in Gröden.

Der Spitzensportler ist 2019/2020 bereit fürs Podest In seiner dritten Weltcup-Saison will Gilles Roulin zum ersten Mal das Podest erklimmen. Für dieses Ziel hat er mit seinem Trainer Arno Galmarini den ganzen Sommer hart gearbeitet: vom Ausdauertraining auf dem Velo und in der Badi über Athletik- und Koordinationseinheiten bis hin zu Joga- und Eisbadsessions. «Das polysportive Programm fordert und fördert mich körperlich genauso wie geistig», fasst Roulin das anspruchsvolle Training zusammen. Fabian Weber zeigt in seinem Kurzfilm, wie man mit der Kraft des Willens im wahrsten Sinne des Wortes Berge versetzen kann. Acht Tage begleitete er Gilles Roulin und seinen Trainer bei ihrer Vorbereitung für die Wintersaison und drehte dabei eine Vielzahl an beeindru-

Auch Filmemacher Fabian Weber musste einige sportliche Herausforderungen annehmen, um den Spitzensportler Gilles Roulin bei seinem Training mit der Kamera zu begleiten. Bild: pd

Ein zweiter Höhenflug als Regisseur und Filmemacher Auch für seine zweite Karriere als Fotograf und Regisseur musste er jeden Tag kämpfen: «Wenn man an seinen Traum glaubt und ihn nicht aufgibt, hat man irgendwann zwangsläufig Erfolg.» Der Film «Move Mountains», Bilder vom Making-of und alle Informationen zum Projekt sind online aufgeschaltet. csc www.movemountains.movie


Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 4. Dezember 2019 · Nr. 46

KULTUR

9 Demnächst Zillertaler Weihnachten

Er kann Frauen frei schweben lassen: der Magier Ralph Gagel.

Michael Giertz (rechts) und Giovanni Reber bestreiten das Neujahrskonzert.

Sie sind die «Wizards of Creole Jazz» und spielen Stücke von Sidney Bechet, einem Jazz-Pionier der ersten Stunde. Bilder: pd

Erzählt aus ihrem Familienleben: Regula Brühwiler-Giacometti.

Rathus-Schüür

Ein Programm mit Überraschungen Das Programm des Kleintheaters für das kommende Halbjahr liegt vor. Es hat einiges zu bieten. Start ist am Mittwoch, 1. Januar. Florian Hofer

Dann nämlich findet der traditionelle Neujahrsapéro der Gemeinde statt. Zuvor aber feiern «Les Papillons» ihr 20-Jahr-Bühnenjubiläum. Was sie können: schnell spielen. Mit schwindelerregenden Auftritten dürften Michael Giertz am Piano und Giovanni Reber

(Violine) für die richtige Stimmung nach den besinnlichen Festtagen sorgen.

Donschtig-Träff-Programm ist jetzt auch bereits bekannt Die beiden machen den Auftakt zu einem fulminanten Rathus-Schüür-Programm, das Programmleiterin Susanne Zehnder jetzt den Medien vorgestellt hat. Es enthält eine Mischung, bei der für jeden etwas dabei sein dürfte. Zum Beispiel die Wizards of Creole Jazz, die das New Orleans der guten alten Zeit musikalisch auferstehen lassen, oder der Magier

Ralph Gagel, der schöne Frauen völlig frei schweben lassen kann. Selbst Physiklehrer kön-

«Das Wichtigste ist Qualität.» Susanne Zehnder, Programmleiterin Rathus Schüür nen diesen Trick angeblich nicht erklären. Wer ostwestfälischen Humor aus dieser vergessenen Ecke Deutschlands mag, dürfte mit einem Sa-

rah-Hackenberg-Abend im Februar auf seine Kosten kommen. Weitere Namen auf der Programmliste sind: Daniel Ziegler mit seinem Soloprogramm Bassta! oder die beiden Luna-tic-Damen Claire aus Berlin und Mademoiselle Olli aus Ost-Paris. Von Interesse sind natürlich auch die sechs Veranstaltungen des Donschtig-Träffs, unter anderem mit Pfarrer Anthony Chukwu oder einem Vortrag zum Thema Faszination Natur. Ausserdem liest an einem von zwei Bibliotheksabenden Regula Brühwiler-

Giacometti aus ihrem Buch «Plötzlich Familie» vor.

23 Veranstaltungen mit grosser Sorgfalt geplant Susanne Zehner hat viel Herzblut in die 23 Veranstaltungen gesteckt, die im ersten Halbjahr 2020 geplant sind. «Das Wichtigste ist Qualität», sagt sie. Aber wir wollen auch Vielfalt haben im Programm und die Leute überraschen.» Der Vorverkauf beginnt am morgigen 5. Dezember im Gemeindebüro oder unter 041 769 01 43. Weitere Infos: www.baar.ch

Flamenco

Eine Japanerin zelebriert andalusisches Temperament wie Manolo Marin, Concha Vargas und Carmen Ledesma zu lernen», erklärte Hayashi anlässlich ihrer Präsentation in der Rathus-Schüür von vergangenem Donnerstag.

Dass Tanz nicht geografisch gebunden ist, sondern ein Lebensgefühl ausdrückt, beweist das Beispiel von Yuka Hayashi. Seinen Ursprung findet Flamenco, begleitet von packenden Rhythmen, in Andalusien. Der temperamentvolle Tanz gehört ebenso zur spanischen Identität wie der Stierkampf. Glücklicherweise ist der jahrhundertealte Tanz aber unumstritten. Flamenco gehört seit 2010 zum immateriellen Weltkulturerbe, wird weit über die iberische Halbinsel hinaus geliebt und gelebt. So gibt es seit vielen Jahren auch eine beachtlich grosse FlamencoSzene im japanischen Tokyo,

Yuka Hayashi (von links), begleitet von Silvia Chanivet (Tanz), Carmen Rodriguez (Gesang) und Vicente Cortes (Gitarre). Bild: Peter Theiler für die sich Yuka Hayashi schon als junge Frau begeisterte. Dennoch zog es sie schon früh nach Spanien. «Ab

1987 studierte ich den Flamenco in Madrid, Sevilla und Jerez. Ich hatte das Glück, dort von verschiedenen Künstlern

Von Japan über Spanien in die Schweiz – nach Baar «Ich hätte mir bis vor kurzem nicht träumen lassen, hier auf der Bühne zu stehen», sagte die Japanerin zu Beginn ihrer Aufführung. Diese Aussage ist wohl der sprichwörtlichen fernöstlichen Bescheidenheit geschuldet, denn Hayashi galt bis zu ihrem Wegzug in die Schweiz als Flamenco-Star in Spanien. Auch in Baar konnte man sich davon überzeugen, dass sie andalusische Lebensfreude mit japanischer Perfektion zu paaren vermag. Dabei zeigt Hayashi

stets ein liebevolles Lächeln für ihren Tanz, welcher ihr scheinbar so gar keine Anstrengung abverlangt.

Die Leidenschaft für den Tanz vermittelt sie in Baar In Baar trat Hayashi mit einer klassischen Flamenco-Formation auf. Carmen Rodriguez begeisterte mit ihrer raumfüllenden Stimme, während Vicente Cortes sie virtuos auf seiner Gitarre begleitete. Als zweite Tänzerin, jedoch nicht weniger gekonnt, trat Silvia Chanivet auf. Sie vermochte das Publikum sowohl alleine als auch im getanzten Duett mit Hayashi zu begeistern. Yuka Hayashi tanzt seit 1995 als Profi, ausserdem betreibt sie in Baar und Zürich die Flamenco-Schule «Yuka Flamenco» für Kinder und Erwachsene. Peter Theiler

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REGION

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 4. Dezember 2019 · Nr. 46

Sportlerehrung

Kanton hat seine zehn Besten nominiert Die Sportkommission des Kantons Zug hat vergangene Woche als Expertengremium gewirkt. Nun ist klar, wer auf den Titel Zuger Sportler oder Zuger Sportlerin des Jahres 2019 hoffen darf. Aus einer Fülle von vorgeschlagenen Personen wurden zehn Sportlerinnen und Sportler ausgewählt und dem Regierungsrat zur Nomination vorge-

«Die Kriterien sind klar, und doch ist es auch wichtig, abzuwägen, welche gesellschaftliche Bedeutung eine Sportart hat.» Jan Mühlethaler, Mitglied kantonale Sportkommission schlagen. Dieser bestätigte die nominierten Athletinnen und Athleten, aus welchen am 31. Januar 2020 in der Maienmatt in

Géraldine Frey hat einen SchweizerMeister-Titel über 100 Meter Sprint und selektionierte sich für die Weltmeisterschaften in Doha. Bild: pd

Die Rollstuhl-Tennisspielerin Nalani Buob aus Baar ist erneut nominiert. Die 18-Jährige ist schon zweimal Juniorenweltmeisterin geworden.

Der Schwinger Pirmin Reichmuth aus Cham hat zwar keinen SchweizerMeister-Titel, jedoch Kränze und Schwingfestsiege. Bilder: Stefan Kaiser

Joel Brüschweiler vom Armbrustschützenverein Steinhausen hat an der Weltmeisterschaft in Russland in jeder Kategorie eine Medaille geholt.

Oberägeri der Zuger Sportler oder die Zuger Sportlerin des Jahres 2019 erkoren wird.

für Sport, sodass letztlich alle bis zu diesem Zeitpunkt bekannten Sportpersönlichkeiten auf einer Liste vereint werden konnten. Das war die Basis, auf die sich die Sportkommission des Kantons Zug stützte, als sie ihren Nominationsvorschlag zuhanden des Regie-

rungsrats ausarbeitete. «Wie immer wurde rege diskutiert, wie viel eine Goldmedaille in dieser oder jener Sportart wert sei», sagt Jan Mühlethaler, Mitglied und Sprecher der kantonalen Sportkommission. «Die Kriterien, mindestens ein Schweizer-Meister-Titel, sind

klar vorgegeben – und doch ist es auch wichtig, abzuwägen, welche gesellschaftliche Bedeutung eine Sportart im Weltmarkt hat beziehungsweise wie die Konkurrenzsituation in der jeweiligen Sportart aussieht», betont Mühlethaler. Trotz der grossen Vielfalt an

Die Sommersparten überwiegen für einmal Die Zuger Bevölkerung konnte Vorschläge machen, zusätzlich recherchierte das Amt

Eingaben gelang es der Sportkommission, eine aus ihrer Sicht «richtige» Auswahl zu treffen und dem Regierungsrat zur Entscheidung vorzulegen. Ein Blick ins Kandidatenkarussell zeigt zum Beispiel, dass Rudern dreimal und Leichtathletik zweimal vertreten ist. Im Gegensatz zum vergangenen Jahr, als sich die Winterund die Sommersportarten die Waage hielten, überwiegen für die Nomination zur Zuger Sportlerin oder zum Zuger Sportler des Jahres 2019 die Sommersportarten. Die Nominierten sind: • Joel Brüschweiler, Armbrustschiessen • Nalani Buob, Rollstuhltennis • Matthias Fernandez, Rudern • Géraldine Frey, Leichtathletik • Silke Lemmens, Leichtathletik • Patricia Merz, Rudern • Jana Nussbaumer, Rudern • Pirmin Reichmuth, Schwingen • Noé Roth, Aerials/Ski Freestyle • Jaqueline Schneebeli, Mountainbike pd

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VW Transporter 6.1: Für den VW Bus gilt: «Never change a winning Concept» Das bekannteste Nutzfahrzeug aller Zeiten, der VW Bus, ist in neuster Generation ein Hightech PW mit viel mehr Platz. Die 80er-Jahre: Den Führerschein vor kurzem erstanden ging es zum Autovermieter. Um Betten transportieren zu können, wurde – was denn sonst – ein VW Transporter geordert. Die Plastiksitzbezüge rochen im Sommerhoch grässlich. Die Lenkung war Bizeps-Training, die Schal-

tung Handgelenk-marternd, die Übersicht des Neulenkers übers Auto gefährlich. Aber es war herrlich: Dieses erhabene Fahrgefühl, als es das Wort SUV noch nicht gab. 2019: Der Flankenschutz-, Seitenwind- und Spurhalteassistent unterstützt die Besatzung. Der Frontradar hält via Tempomat Abstand zum vorderen Fahrzeug. Ein- und Ausparken gelingt locker mittels eines weiteren Assistenten, Novizen mit Anhänger vertrauen ebenfalls auf elektronische Hilfe. Und, und, und. Der VW Transporter neuster

Bauart kann mittels Optionen auf den technischen Level eines fortschrittlichen PWs gebracht werden. Das macht die Reise für Profis und Hobbybusfahrer sicherer und für Nutzfahrzeug-Novizen kratzerverhindernd. Das Interieur bietet stilvolles Wohnen respektive Fahren. Die (Stoff-) Sitze sind nicht nur bequem, sondern geben auch das für dieses Genre Auto richtige Mass Seitenhalt. Das Instrumentarium ist für jeden VWPW-Fahrer quasi Heimat. Auf Wunsch kann in höheren Ausstattungslinien auch der neus-

te Schrei geordert werden: das volldigitale Cockpit. Eine hochklassige Infotainmenteinheit ist in einem solchen Umfeld selbstverständlich.

Das Konzept hat sich bestens bewährt Ein Transporter wird nicht wegen des tollen Cockpits gekauft, sondern für all das, was weiter hinten folgt. Und da hält sich der T6.1 ans Konzept «Never change a winning Concept». Zwei Radstände, 3000 oder 3400 Millimeter, sind erhältlich, dazu zwei Dachhöhen. Die Seiten des

Laderaumes können verglast, teilverglast oder aus Blech bestehen. Der Zugang zur natürlich auf Palettengrössen abgestimmten Ladefläche erfolgt von hinten via Flügeltüren oder grosser Heckklappe. In Buskonfiguration können drei (kurzer Radstand) oder vier Sitzreihen untergebracht werden. Bis neun Personen gehen auf Tour. Dies auf Wunsch mit viel Rasanz. Bis 199 Pferde arbeiten unter der Fronthaube, 150, 110 und 90 sind die weiteren Stufen des 2-Liter-Dieselmotors. Die stärkeren Motorisierungen empfeh-

len sich in Kombination mit der zackig arbeitenden DSG-Automatik. Vierradantrieb ist natürlich ebenfalls erhältlich. Plastiksitzbezüge gibt es auf Wunsch übrigens immer noch, aber auch die riechen im Jahr 2019, sehr angenehm. Andréas Härry

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MARKTPLATZ

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 4. Dezember 2019 · Nr. 46

Ratgeber Recycling

SCHAUFENSTER

Entsorgung von Elektrogeräten ist für Kunden kostenlos

M Die Zuger Weihnachtskugeln sind zum letzten Mal erhältlich.

Bild: pd

Terre des Hommes

Zuger Weihnachtskugeln

S

eit neun Jahren verkauft die Freiwilligengruppe Zug des Kinderhilfs­ werks Terre des Hommes (TdH) handbemalte Weih­ nachtskugeln mit Zuger Alt­ stadtsujets. Der Erlös hilft Kindern in Bangladesch. TdH hilft in Bangladesch einerseits einheimischen Kindern, die an Mangeler­ nährung leiden, und anderer­ seits Kindern, die als Folge der Rohingya­Krise Myan­ mar verlassen mussten und nun in Flüchtlingslagern le­ ben. Zudem wird Bangla­ desch immer wieder von

Naturkatastrophen heimge­ sucht. Ein limitierter Zugang zu medizinischen und sanitä­ ren Einrichtungen gehört zur Realität. Die Teams von TdH stärken die Gemeinschaft, um qualitative Gesundheits­ pflege zugänglicher zu ma­ chen. Sie bilden sie zur Vorbereitung auf Naturkatas­ trophen aus und versorgen die Flüchtlingslager mit Not­ hilfe. Die Weihnachtskugeln sind handbemalte Unikate. Leider wurden sie dieses Jahr zum letzten Mal hergestellt. Sie sind einzigartig und eig­ nen sich bestens zum Schen­

ken oder sich selber eine Freude zu bereiten.

Weihnachtskugeln sind an diversen Orten erhältlich Die Kugeln von TdH sind an folgenden Weihnachts­ märkten zu kaufen: Sonntag, 8. Dezember, Märlisunntig, Landsgemeindeplatz in Zug und am Samstag, 14. Dezem­ ber, TdH­Stand beim Katha­ rinenhof in Zug. Weitere Ver­ kaufsorte: Wunderbox, Fischmarkt 10, Zug, in der Zuger Altstadt Boutique Manuela, Zeug­ hausgase 7a in Zug. pd

Mehr Infos zum Angebot «Schaufenster» unter inserate@zugerpresse.ch oder 041 725 44 56

it dem Klang des We­ ckers stehen die meis­ ten von uns am Morgen auf. Die Kaffeemaschine wird gestartet, und der Toaster bräunt das Brot. Auf einem Ta­ blet lesen wir die Tageszeitung und geniessen unser Morgen­ essen, während im Hinter­ grund Musik aus dem Radio erklingt. Nach dem Duschen werden die Haare geföhnt und die Zähne mit einer elektri­ schen Zahnbürste geputzt. Die Wäsche wird noch von der Waschmaschine in den Wä­ schetrockner gelegt, das Ge­ schirr vom Morgenessen kommt in die Abwaschmaschi­ ne, und der Steamer wird pro­ grammiert, sodass das Mittag­ essen auch pünktlich um 12. Uhr warm ist. Jener Tages­ ablauf beginnt sicherlich nicht bei allen gleich, aber wir kön­ nen erkennen dass wir auf elektronische Geräte angewie­ sen sind.

Verkaufsstellen müssen Elektrogeräte zurücknehmen Natürlich müssen alle Elekt­ rogeräte auch einmal erneuert werden und die ausgedienten entsorgt. Das Schönste an der Entsorgung von Elektrogeräten ist, dass diese zu jedem Zeit­ punkt für uns Kunden kosten­ los ist. Denn die Kosten für eine fachgerechte Entsorgung wur­ de bereits beim Kauf des neuen Gerätes mittels der vorgezoge­ nen Recyclinggebühr erhoben. Diese Gebühr wird von der Sens oder der Swico­Organisa­ tion verwaltet und anschlies­

Dominik Iten, Recyclingspezialist send an sämtliche Dienstleister des gesamten Entsorgungs­ be­ ziehungsweise Recyclingpro­ zesses wieder ausbezahlt. Jede Verkaufsstelle von Elek­ trogeräten ist gesetzlich ver­ pflichtet, diese auch wieder zu­ rückzunehmen, auch ohne Kauf eines neuen Gerätes.Auch die privaten sowie die öffentli­ chen Sammelstellen nehmen Elektroschrott kostenlos zu­ rück. Die Elektrogeräte werden nach der Sammlung von einem zertifizierten Recyclingunter­

nehmen demontiert. Zuerst wird die Schadstoffentfrach­ tung von Hand oder mit einer Maschine vorgenommen. Nachdem die Geräte keine Schadstoffe mehr enthalten, werden diese zerkleinert, und mit Hilfe diverser Verfahren können die anfallenden Wert­ stoffe aufgetrennt und als Roh­ stoffe wieder eingesetzt wer­ den. Nicht in den Elektroschrott gehören Sicherungskasten, Steckdosen und Schalttableaus. Die Rücknahmestelle sowie die Entsorger sind Ihnen natürlich auch dankbar, wenn Sie die Kühlschränke vor der Entsor­ gung ganz entleeren und bei den Fritteusen das Speiseöl ab­ lassen. Die Rückgabequote in der Schweiz beträgt zurzeit rund 95 Prozent. Tragen wir also Sorge, dass dies auch so bleibt. Der Autor ist gelernter Recyclingspezialist EFZ und arbeitet bei der Gebrüder Iten AG in Unterägeri.

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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 4. Dezember 2019 · Nr. 46

WIRTSCHAFT

Baar

13

Statistik

Auf dem Trichema-Areal gehts weiter Mut und minutiöse Vorabklärungen gebraucht, bis ein Konzept habe erarbeitet werden können. «Heute, nach weitge-

In der Lättichtrasse in Baar entsteht eine neue Landi. Beim Spatenstich wurde klar: Dahinter steht ein 15 Jahre dauernder Planungsprozess.

«Nach fast 15-jähriger Suche im Raum Baar und Zug ist es uns gelungen, diese Parzelle zu erwerben.»

Florian Hofer

Auf dem Gelände der ehemaligen Trichema-Chemiefabrik entsteht in den nächsten zwölf Monaten ein grosser Landi-Laden. Dazu kommen ein Abhollager für Landwirte sowie der neue Geschäftssitz, der von Zug nach Baar verlegt wird. In einer alten Halle entstehen 100 Parkplätze, in einer neuen Halle 90 weitere. Auch überirdische Stellflächen werden geschaffen

Es gab einige Hürden zu überwinden «Nach fast 15-jähriger Suche im Raum Baar und Zug ist es uns gelungen, diese Parzelle zu erwerben», zeigte sich der Vorsitzende der Geschäftsleitung der Landi Zugerland, Hans Bellmont, sichtlich erfreut über den nun erfolgten Spatenstich. Bellmont erwähnte in diesem Zusammenhang auch die fast 15-jährige Suche im Raum nach einem geeigneten Grundstück im Rahmen der Gesamtstrategie. Dieser

Hans Bellmont, Geschäftsleiter Landi Zugerland

Geglückter Spatenstich auf dem Landi-Gelände in der Lättichstrasse 4 in Baar: Das Planungsteam mit Randolph Koller (von links), Architekt Max Germann, Hans Bellmont, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Landi Zugerland, und Johannes Nussbaumer, Präsident der Landi Zugerland. Bild: Florian Hofer Schritt, so sagte auch Johannes Nussbaumer, Präsident der Landi Zugerland, sei eben Teil dieser Strategie, die auch zur Eröffnung der Landi im Ägerital 2013 geführt habe. Bellmont erinnerte in seiner Ansprache auch an die Hürden, die es zu überwinden gab.

So habe man ein Konzept für den Rückbau der Gebäude und dem Umgang mit dem Thema Altlasten erstellen müssen. Dazu galt es, ein Verkehrs- und Brandschutzkonzept zu erarbeiten und natürlich auch die Finanzierung des 20-Millione-Franken-Projektes zu

gewährleisten. Zum Thema Altlasten äusserte sich Architekt Max Germann aus Uri: «Eine alte Chemiefabrik zu entsorgen, die zudem einmal gebrannt hat und sich am Rande eines Grundwasserschutzgebietes befindet, ist nicht ganz einfach.» Es habe viel

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hend abgeschlossenen Rückbau- und Entsorgungsarbeiten, können wir bereits mit einer gewissen Sicherheit sagen, dass das Konzept aufgegangen ist», so Germann.

Mehrere Geschäfte der Landi Zugerland im Kanton Zug Die Landi Zugerland betreibt nach der Eröffnung in der Lättichstrasse noch vier Geschäfte, eines in Unterägeri, eines in Rotkreuz und einen Shop in Menzingen. Zur Landi Zugerland gehören auch noch vier Volg-Läden im Kanton Zug. Die Eröffnung der Landi in der Lättichstrasse ist für den 5. November 2020 geplant.

Betriebe suchen weiter Fachkräfte Der Fachkräftemangel nimmt 2019 gesamtschweizerisch weiter zu. Spitzenreiter des diesjährigen Fachkräftemangelrankings sind Ingenieur- und Technikberufe sowie Berufe des Treuhandwesens. Dies zeigt das Fachkräftemangelranking von Spring Professional, einem Unternehmen der Adecco Gruppe Schweiz, und des Stellenmarkt-Monitors der Universität Zürich. Zwischen den Berufsgruppen sind grosse Unterschiede im Ausmass des Fachkräftebedarfs erkennbar.

Treuhänder und Buchhalter werden händeringend gesucht In der Zentralschweiz ist 2019 der Fachkräftemangel in den Berufen des Treuhandwesens besonders stark. Zu dieser Berufsgruppe gehören Treuhänder/-innen oder Bücherexperten/-innen. Auf dem zweiten und dem dritten Rang folgen die Ingenieur- und die Technikberufe. Auf Platz 4 folgen die Berufe des Unterrichts und der Bildung, wozu Lehrpersonen und wissenschaftliche Assistenten/-innen gehören. Rang 5 belegen die Berufe der Informatik. An letzter Stelle des regionalen Fachkräftemangelrankings stehen die Berufe von Reinigung, Hygiene und Körperpflege. In diesen Berufen herrscht ein starkes Überangebot von Stellensuchenden. fh


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2. Woche THE GOOD LIAR

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1 7:45 Fd 1 7:45 Fd 20:30 Fd 20:30 D 20:30 D 20:30 Fd 20:30 D 20:30 Fd 20:30 Fd ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 1 5:00 Edf

1 8:00 Edf

1 7:30 Edf

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5. Woche BRUNO MANSER - DIE STIMME... 1 2J 1 42 Min. 20:1 5 OVdf 1 5:00 OVdf 1 7:1 5 OVdf 20:1 5 OVdf 1 5:00 OVdf ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 6. Woche DAS PERFEKTE GEHEIMNIS

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6J 1 03 Min.

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1 4J 93 Min.

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LUX BAAR

GOTTHARD ZUG

3. Woche FROZEN 2 (DIE EISKÖNIGIN 2)

1 . Woche A RAINY DAY IN NEW YORK

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FLIZ-Filmclub ARCHITEKTUR DER UNENDLICHKEIT

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20:00 OVd

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4. Woche LE MANS '66 (FORD V FERRARI) 1 2J 1 52 Min. 20:1 5 Edf ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 4. Woche THE IRISHMAN

1 6J

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1 6:00 Edf

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3. Woche LARA

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Letzer Tag DAS RÖSSLI, DIE SEELE EINES DORFES

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Vorpremiere JUMANJI: THE NEXT LEVEL

1 4:00 CHD

1 2J 1 23 Min.

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2. Woche HUSTLERS 1 4J 1 07 Min. 20:1 5 D 20:1 5 D ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 4. Woche LAST CHRISTMAS

1 2J 1 03 Min.

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3. Woche FROZEN 2 (DIE EISKÖNIGIN 2)

6J 1 03 Min.

1 4:30 D C

1 4:30 D C

Altersangaben: Das Mindestalter ist 3 Jahre. Die Jahresangaben sind Mindestalter-Empfehlungen . Im Falle von Empfehlung "1 6J" vor 1 4. Geburtstag Einlass nur mit volljähriger Begleitperson. U25 Personen unter 25 Jahren erhalten das Ticket für CHF 1 0.00. / % Reduzierter Eintrittspreis. / Auf alle 3D -Vorstellungen wird ein Zuschlag von CHF 2.00 erhoben.

Montesanto

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Villa Sandi

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Italien

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Bianco Irpinia Greco & Primitivo di Manduria 75cl + auch Grossflaschen in Aktion

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Primitivo di Manduria Riserva 75cl Italien

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Sessant'anni

Primitivo di Manduria 75cl + auch 150cl/300cl (Holzkiste) in Aktion

Montepulciano d'Abruzzo Tenuta Ulisse 75cl

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15.90

Champagner brut, 75cl

Amaranta

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Veuve Alice Margot

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Prosecco Pure Gold 18K DOC brut, 75cl

Silentium

Bianco di Chieti & Primitivo Salento 75cl + weitere Sorten in Aktion

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Aigle les Murailles & Murailles Brut

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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 4. Dezember 2019 · Nr. 46

DAS LÄUFT IN DER REGION

EVENTS

Literatur

Eine Auswahl von Klassikern

Veranstaltungskalender

INFOVERANSTALTUNG TRADITIONSREICHE HEILKUNST

Literaturklassiker – das sind in Ehren ergraute Werke, die dem Zahn der Zeit getrotzt haben. Doch welche Bücher aus dem noch jungen Jahrhundert haben das Potenzial, Klassiker zu werden? Martin Ebel, Literaturredaktor beim «TagesAnzeiger» und Kritiker im «Literaturclub» des Schweizer Fernsehens, präsentiert am Donnerstag, 5. Dezember, 19.30 Uhr in der Bibliothek Zug, St.Oswalds-Gasse 21 in Zug, eine Auswahl Klassikern der Weltliteratur. Die Veranstaltung ist Teil des Adventskalenders der Bibliothek Zug.Vom 1.–24. Dezember findet in der Bibliothek Zug fast jeden Tag ein Anlass statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und der Eintritt ist gratis. Es gibt eine Kollekte. ar

Montag, 9. Dezember, 18.30 Uhr, Paramed Akademie für Komplementärmedizin, Haldenstrasse 1 in Baar. Traditionsreiche Heilkunst. Ihre Zukunft? Besuchen Sie unsere Informationsabende und erfahren Sie mehr über unser Ausbildungsangebot. Anmeldung und weitere Daten auf www.paramed.ch.

ERLEBNIS TISCHLIRÜCKEN

Am Mittwoch, 12. Dezember, 19.30 Uhr, Restaurant Sport Inn, Neugasse 55 in Baar. An diesem Abend werden wir das Phänomen mit Tablework / Tischlirücken erfahren, wie die geistige Welt durch ein Tischchen mit uns in Kontakt tritt. Freunde und Verwandte aus der geistigen Welt werden Antworten auf unsere Fragen direkt über das Tischchen mit Ja oder Nein geben. Erleben Sie, wie sich ein gewöhnliches Holz-Tischchen, durch die feinstoffliche Energie der geistigen Welt geführt, zu Anwesenden im Publikum bewegt, um eine Botschaft aus der geistigen Welt zu übermitteln. Infos und Anmeldung: www.pura-vita.com

KONZERT KLÄNGE ZUM ADVENT

Am Samstag, 7. Dezember, 20 Uhr, in der Kirche Guthirt in Zug. Konzert des Jodlerdoppelquartetts Zug mit einem Projektchor. Das Konzertprogramm wird ergänzt mit Alphornmelodien, die vom Alphorntrio Röhrliberg aus Cham dargeboten werden.

LESUNG MARY PALKOSKA ERZÄHLT «SPUREN IM SCHNEE»

Am Sonntag, 8. Dezember, um 15 Uhr bis 15.20 und 16. 30 bis 16.50 im Lorzensaal in Cham. Mary Palkoska erzählt «Spuren im Schnee». Geschichtenlesung für Kinder ab vier Jahren. Der Eintritt ist frei, die Platzzahl beschränkt.

THEATER «ALLES NUR THEATER»

Am Samstag, 7. Dezember, 20 Uhr und Sonntag, 8. Dezember, 14 Uhr in der Lindenhalle in Neuheim. Die Theatergruppe Neuheim spielt einen Bauernschwank in drei Akten von Erich Koch, Dialektfassung Stefan Limacher. Tickets unter www.theatergruppe-neuheim.ch.

Anlässe in der Region Für 20 Franken veröffentlichen wir Ihren Event auf dieser Seite. Für 175 Franken können Sie ein Premium-Event (siehe unten) mit Bild und 20 Zeilen Text buchen. Buchen Sie Ihren Eintrag online unter www.zugerpresse.ch red

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In der Ziegelhütte in Baar spielt die Big Band Zug Swing-Klassiker und bekannte Weihnachtslieder im Stil von Frank Sinatra und Michael Bublé.

NOTFALL Bild: Stefan Kaiser

Baar

Big Band holt sich Verstärkung Swing-Klassiker und Weihnachtslieder sind am Wochenende in der Ziegelhütte in Baar zu hören. Dazu werden Kurzgeschichten erzählt. In der ersten Dezemberwoche präsentiert die Big Band Zug ein vorweihnächtliches Programm voller Musik und Geschichten zur Einstimmung in die schönste Zeit des Jahres. In der stimmungsvollen Atmosphäre der Baarer Ziegelhütte interpretiert das Jazzorchester zusammen mit dem bekannten Singer-Songwriter Tobias Carshey wunderschöne Swing-Klassiker

und bekannte Weihnachtslieder im Stil von Frank Sinatra und Michael Bublé. Als weiterer Gast bereichert der Baarer Schauspieler, Sprecher und Sänger Thomas Inglin die beiden Show-Abende mit humorvollen und denkwürdigen weihnächtlichen Kurzgeschichten. Die Konzerte finden am Freitag, 6. Dezember, und Samstag, 7. Dezember, jeweils um 20 Uhr statt. Ausserdem ist die Big Band Zug mit Tobias Carshey am Zuger Märlisunntig am 8. Dezember auf dem Landsgemeindeplatz zu hören. Früher Frontmann von Zürcher Bands wie Strozzini oder What Josephine Saw ist Tobias Carshey seit einigen Jahren

als Singer-Songwriter unterwegs. Im Jahr 2015 veröffentlichte er sein Debüt-Album «Bye Bye», 2017 folgten «Semicolon» und die Auszeichnung von SRF3 zum «Best Talent». Zusätzlich zu seinen eigenen Projekten ist er als Gesangs- und Gitarrenlehrer engagiert und steht auch regelmässig mit anderen Musikern auf der Bühne oder im Tonstudio.

Profis und Amateure spielen zusammen in der Band Die Big Band Zug formierte sich im Jahr 2003 aus den Mitgliedern eines Projektes für junge Jazztalente. Seit 2018 leitet der Baarer Saxofonist Pascal Uebelhart die 18-köp-

fige Band, welche sich aus Amateur- und Profimusikerinnen und Musikern zusammensetzt. Das breite Stilspektrum reicht von Swing über Funk, Soul und Latin bis hin zu zeitgenössischer Musik. Bisherige Konzerte führten die Band mehrfach an die Jazz Night Zug, in den Zürcher Jazzclub Moods oder ins KKL Luzern. Höhepunkte waren unter anderem die Swiss Movement: Next Generation Kollaboration mit Saxofonist Dave Feusi und Vokalistin Freda Goodlett, die Konzerte mit dem Trompeter und Komponisten Mats Spillmann oder die Tour mit dem deutschen Jazztrompeter Rüdiger Baldauf. ar

TOX INFO 145 Kostenlose medizinische Beratung bei Vergiftungsfällen. RETTUNGSDIENST 144 FEUERWEHR 118 POLIZEI 117 BERATUNG FÜR KINDER UND JUGENDLICHE 147

Kostenlose Unterstützung für junge Menschen, bei kleinen oder grossen Sorgen, Probleme oder Fragen. Ein Angebot der Pro Juventute.

DARGEBOTENE HAND 143 Kostenloses Schweizer Sorgentelefon. BERATUNG FÜR ELTERN 0848 35 45 55

Hilfe und Beratung für Eltern bei erzieherischen Belastungssituationen, Konflikten, Krisen oder Gewalt.

SUCHTBERATUNG KANTON ZUG 041 728 39 39 Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

ZUG APOTHEKE

Bahnhofplatz, Zug, 041 720 10 00 Montag bis Freitag: 7 bis 21 Uhr Samstag, Sonntag und Feiertage: 8 bis 20 Uhr

PREMIUM EVENTS

Der Musikverein Rotkreuz spielt dieses Jahr bei der Firma Roche.

Bild: pd

Konzert

Weihnachtszauber

N

ach dem Erfolg des «Rotchrüüzer Wiehnachtszaubers» 2016 entführt der Musikverein Rotkreuz das Publikum diesmal zur Firma Roche. Am Samstag, 14., und Sonntag, 15. Dezember, präsentiert der Musikverein im Personalrestaurant Quadra traditionelle und moderne

Weihnachtsmusik. Umrahmt mit Stimmen aus dem Chor Chili Voices und von verschiedenen Solisten begleiten sie die Zuhörenden durch die Adventszeit. Vor und nach dem Konzert gibt es in der Lounge Snacks und Getränke. Mehr Infos unter www.musikvereinrotkreuz.ch pd

Die Originalversion in Englisch ist bald im Theater 11 zu sehen.

Bild: pd

Musical

Les Misérables

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ndlich kommt die englischsprachige Originalversion von «Les Misérables» erstmals in die Schweiz. Das Musical spielte in 52 Ländern, in 22 verschiedenen Sprachen und wurde weltweit von über 120 Millionen Zuschauern gesehen. Dieses geschichtsträchtige Musical ist

unbestritten eines der beliebtesten auf der ganzen Welt. Wie populär die Geschichte ist, zeigt auch das Interesse seitens Hollywood: Im Jahr 2012 erschien der gleichnamige Film. Das Musical «Les Misérables» läuft vom 21. Januar bis 23. Februar 2020 im Theater 11 in Zürich. www.musical.ch pd

Stephan Orth reiste als Couchsurfer durch den Iran.

Bild: pd

Multimediavortrag

Couchsurfing im Iran

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s ist offiziell verboten, trotzdem reist Stephan Orth als Couchsurfer kreuz und quer durch den Iran. Er schläft auf Dutzenden von Perserteppichen, ist Beifahrer im stinkenden Schmugglerbus und geht an eine Bikiniparty in der Pilgerstadt Mashhad. Denn die jungen

Iraner sind nicht nur Weltmeister in Sachen Gastfreundschaft, sondern auch darin, den frommen Sittenwächtern ein Schnippchen zu schlagen. Der Multimediavortrag findet statt am Mittwoch, 11. Dezember, um 19.30 Uhr im Lorzensaal in Cham. Mehr Infos unter https://www.explora.ch pd

Buchen Sie Ihren Eventeintrag oder Premium Event online unter www.zugerpresse.ch


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DAS LÄUFT IN BAAR

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 4. Dezember 2019 · Nr. 46

Donnerstag, 5. Dezember, bis Mittwoch, 11. Dezember Nicht verpassen Sitzläder – der letzte Stammtisch: Donnerstag, 20.15 Uhr, Rathus-Schüür. Mit Strohmann-Kauz. Christmas Show: Freitag und Samstag, 20 Uhr, Ziegelhütte. Mit der Big Band Zug Musik und Geschichten zur beswingten Adventszeit. Details auf www.bigbandzug.ch Vernissage Markus Uhr: Samstag, 16 bis 18 Uhr, Sonntag, 14 bis 17 Uhr, Galerie Billing Bild, Haldenstrasse 1, H2/ UG. Eröffnung der Ausstellung «Die Wahrheit». Lichterweg: Samstag, 18 Uhr, Geschichten mit Maria Greco beim Waldsofa. Details auf www.mariagreco.ch. Sonntag, 18.30 Uhr, Ökumenischer Lichterweg. Mittwoch, 18 Uhr, Singen am offenen Feuer beim Waldsofa, Leitung: Erna Röllin. Prozesse der Ortsplanungsrevision: Dienstag, 19 Uhr, Gemeindesaal. Informationsveranstaltung zu Zentrumsentwicklung, räumliche Entwicklungsstrategie und kommunales Gesamtverkehrskonzept.

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t! CHF 4g4an.–ze/sM Jahr Für ein

Anlässe in Baar

Senioren

Schicken Sie uns Ihre Anlässe für den Baarer Veranstaltungskalender. Senden Sie sie bis am Freitag vor der Veranstaltung an:

Mittagsclub: Donnerstag, 11.45 Uhr, Altersheim Martinspark. Anmeldung: Roland Moser, 041 760 00 38.

redaktion@zugerbieter.ch Wir veröffentlichen Ihre nicht kommerziellen Anlässe, die man ohne Anmeldung besuchen kann, auf dieser Seite. red

Internet 1 Gbit/s

Bestens bedient, bestens vernetzt: www.databaar.ch

Club der ewig Jungen: Donnerstag, 12.15 Uhr, Restaurant Löwen Allenwinden. Anschliessend Chlausbesuch. Anmeldung: Martha Steiner, 041 544 84 04. Adventskaffee: Donnerstag, 14.30 bis 16.30 Uhr, Christlicher Treffpunkt Zug, Zugerstrasse 64a.

Diverses Hauskonzert: Donnerstag, 19 Uhr, Kammermusiksaal Musikschule. Mit der Trompetenklasse von Heinz della Torre. Donnschtig-Jass: donnerstags, 14 Uhr, Restaurant Sport-Inn, 041 766 00 88. Bridge-Paarturnier: donnerstags, Registrierung um 13.50 Uhr, Spielbeginn um 14 Uhr; dienstags, Registrierung um 18.50 Uhr, Spielbeginn um 19 Uhr, Parkcafé, Altersheim Martinspark. Kerzenziehen und Basar:, Donnerstag, Freitag, 16 bis 19 Uhr, Samstag, 10 bis 17 Uhr, Sonntag, 11 bis 15 Uhr, reformiertes Kirchgemeindehaus, Haldenstrasse 6a. Neu mit Speis und Trank im Beizli.

Zunftversammlung: Samstag, 19.30 Uhr Apéro, 20 Uhr Start der Versammlung. Rainhalde Inwil. Mit Vernissage des Jubiläumsbuchs der Fröschenzunft Ebel. Weihnachtsabverkauf: Samstag, 10 bis 15 Uhr, an der Rampe der Kenwood Swiss AG, Lättichstrasse 6. Neue und generalüberholte Demogeräte der Marken De’Longhi, Kenwood und Braun inklusive eines Jahres Garantie. Der gesamte Erlös wird der Hilfsorganisation Schweizer Tafel gespendet. Die lebende Krippe: Sonntag, 17 bis 18 Uhr, Kunstkiosk. Die Weihnachtsgeschichte erzählt und gespielt von Maria Greco, Severin Hofer, Babs Stehli, Patrick Hofer.

Adventsfeier: Dienstag, 14 Uhr, reformiertes Kirchgemeindehaus, Haldenstrasse 6a. Mit dem Frauenverein. SpieleTreff: Dienstag, 19.30 Uhr, reformiertes Kirchgemeindehaus, Haldenstrasse 6a. Rorategottesdienst: Mittwoch, 7 Uhr, St. Thomas, Inwil. Für Schulkinder und Erwachsene, anschliessend Frühstück im St.-Thomas-Zentrum.

Gedächtnis und Bewegen: montags, 13.30 bis 14.30 Uhr, Jugendcafé, Zugerstrasse 20. Atem- und Kreislauftraining: dienstags, 9.15 Uhr, Pfarreiheim. Jassnachmittag: dienstags, 14 Uhr, Restaurant Bären, Büelstrasse 9.

Adventsfenster Inwil: Dienstag, 18 Uhr, Treffpunkt Dorfcafé. Gemeinsamer Rundgang mit Fackeln zu den Adventsfenstern. Zirka 19 Uhr Apéro im Café Dorfplatz, offeriert von der Nabia.

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Grosser Christbaumverkauf ab dem 10. Dezember Grosse Auswahl an frischen Nordmann- Rot- und Edeltannen, grösstenteils aus eigenen Kulturen. Auf Wunsch auch Hauslieferdienst. Eigener Christbaumständer zum Anpassen mitbringen. Easyfix-Christbaumständer, einfachste Montage! «Euse Hit bhaltet mier bi, zu jedem Baum schänked mier es ächts Räbekafi i»

Verkaufsstandort beim Bauernhof Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr, 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr, Samstag 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr durchgehend, kein Sonntagsverkauf.

Kind und Jugend

Familie Beni und Ursi Langenegger, Inwilerstrasse 30,6340 Baar Tel. 041 760 47 80 matthofbaar.ch

Gschichtli-Stunde: Freitag, 13.30 bis 14 Uhr, Bibliothek. Geschichten für Kinder ab 3 Jahren. Kindertreff Aktionshaus Cube: freitags, 15.15 bis 17.15 Uhr, Blickensdorf. Jugendtreff Aktionshaus Cube: freitags, 20 bis 22 Uhr, Blickensdorf. Jugendcafé: freitags, 16 bis 23 Uhr; samstags, 15 bis 23 Uhr; sonntags, 14 bis 19 Uhr; mittwochs, 14 bis 20 Uhr, Zugerstrasse 20. Halle für alle: Samstag, 15 bis 17 Uhr, Turnhalle Allenwinden. Für Kinder ab 8 Jahren. Ohne Anmeldung, Hallenschuhe mitbringen. Midnight-Sports: Samstag, 19.30 bis 22.30 Uhr, Turnhalle Sternmatt 2. Für Jugendliche ab 13 Jahren. Ohne Anmeldung, Hallenschuhe mitbringen. Reime und Fingerspiele: Dienstag, 9.30 Uhr, Bibliothek. Für Kinder bis 4 Jahre. Kinder- und Jugendtreff Aktionshaus Cube: mittwochs, 14 bis 16 Uhr, Cube, Blickensdorf. Kindertreff Rainhalde: mittwochs, 14 bis 16 Uhr, Inwil.

Sport Zuger Senioren wandern: Donnerstag, 7.47 Uhr ab Baar Bahnhofplatz mit Bus 36 (umsteigen in Steinhausen Zentrum). Wanderung ab Hinterberg–Grindel–Städtler Wald–Bibersee–Niederwil. Weiter über Dürbach–Langacher. 11.16 Uhr ab Langacher mit Bus 42. Wanderleitung Linda Keller, 041 741 18 15. Fit/Gym: donnerstags, 9 Uhr, Waldmannhalle 3; 9 Uhr, Rainhalde; montags, 13.45 Uhr, Turnhalle Allenwinden, 14.15 Uhr, Bahnmatt-Pavillon. dienstags, 9 Uhr, Spiegelsaal Wiesental. Unihockey Erwachsene: donnerstags, 19.15 bis 20.30 Uhr; montags, 19.15 bis 20.30 Uhr, Turnhalle Wiesental 2. TSV Concordia.

Seniorenturnen: donnerstags, 20.15 bis 21.45 Uhr, Turnhalle Sternmatt 1. Für Männer ab 60 Jahren. Männerriege Concordia.

Pilates/Rückenturnen: montags, 18.15 bis 19.45 Uhr, Turnhalle Wiesental, Spiegelsaal. TSV Concordia.

Jugi: donnerstags, 18.15 bis 19.30 Uhr, Turnhalle Wiesental 2, 1. bis 6. Klasse. TSV Concordia.

Walking-Gruppe: montags, 9 bis 10.30 Uhr, Treffpunkt Clubhaus FC Baar. TSV Concordia.

Jugi Kids: freitags, 18 bis 19.15 Uhr, Turnhalle Sternmatt 2, 1. bis 6. Klasse. TSV Concordia.

Dalcroze: montags, 16 bis 16.50 Uhr, Schulhaus Sennweid, Musiksaal.

Hopp-la-Fit: freitags, 14.30 bis 15.30 Uhr, Wiese Martinspark, Angebot des spielerischen Bewegens für Jung und Alt. Bei schlechtem Wetter im Pfarreiheim St. Martin.

Aquafitness: montags, 13.15 Uhr, 14 Uhr und 14.45 Uhr, Lättich; dienstags, 15.45, 16.30, 17.15 Uhr, Sonnenberg, 041 727 50 50.

Vinyasa-Yoga: donnerstags, 18 bis 19.15 Uhr, Mehrzweckraum Waldmannhalle. TV Baar.

Volleyball: donnerstags, 19.45 bis 21.45 Uhr, Turnhalle Wiesental 2. TSV Concordia.

Kitu: freitags, 16 Uhr, für Kindergartenkinder, Turnhalle Sternmatt 2. 076 804 62 63.

Fitness Erwachsene: donnerstags, 20 bis 21.45 Uhr, Turnhalle Wiesental 1. TSV Concordia.

Fitness Erwachsene: donnerstags, 20 bis 21.45 Uhr, Turnhalle Wiesental 1. TSV Concordia.

Sport-Stacking: donnerstags, 18.30 bis 19.45 Uhr, Spiegelsaal Schule Wiesental. TSV Concordia.

Gratis-Kung-Fu-Kurs: freitags, 19 bis 20 Uhr, WU-Academy, Blickensdorferstrasse 2a.

Elki: montags und mittwochs, 9 bis 9.50 Uhr, Wiesental 1; 041 710 25 20. Seniorenturnen: montags, 14.15 Uhr, Bahnmatt. Pilates/Rückenturnen: montags, 18.15 bis 19.45 Uhr, Turnhalle Wiesental Spiegelsaal. Auskunft: 079 961 94 63. Chiropraktik-Gymnastik: dienstags, 8 bis 9 Uhr, Rainhalde, sowie 18 bis 19 Uhr und 19 bis 20 Uhr, Turnhalle Sternmatt 1. Verein Pro Chiropraktik

Kraft, Gleichgewicht und Selbstentfaltung: dienstags, 9 bis 10.30 Uhr, Fussballplatz Lättich. Senioren-Faustball: dienstags, 19.15 bis 21.30 Uhr, Turnhalle Wiesental 2. 079 420 99 59. Breathe in and work out: dienstags, 20.15 bis 21.45 Uhr, Bachweid 3, OG. Gratislektion. Krafttraining: mittwochs, 19.15 bis 20.30 Uhr, Waldmannhalle. TSV Concordia. Turnen für Senioren: mittwochs, 18 bis 19.15 Uhr, Turnhalle Wiesental 1, 079 699 00 69. Seniorinnenturnen: mittwochs, 19.15 Uhr, Turnhalle Sternmatt 2. 041 760 51 37. Gymnastik und Frauenfitness: mittwochs, 20.15 Uhr, Turnhalle Sternmatt 2, 076 402 65 85. Fit-Gymnastik: mittwochs, 9.45 Uhr, Turnhalle Sennweid, 079 430 67 05.

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