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P.P.A 6002 Luzern, Post CH AG – Nr. 7, Jahrgang 113

Mittwoch, 21. Februar 2018

Eine Lokalausgabe der Zuger Presse

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Stockwerkeigentum

Oft fehlt Erneuerungsfonds oder Geld darin Zunehmend kommen Überbauungen in ein Alter, das Sanierungen erfordert. Sind mehrere Eigentümer beteiligt, ist Geld nicht der einzige Diskussionspunkt.

Erneuerungsfonds

Claudia Schneider Cissé

Die Überbauung Weinberg­ strasse ist rund 25­jährig und in Baar längst nicht die einzige Siedlung im Stockwerkeigentum (STEG). Sie hat wie andere ein Alter erreicht, in dem Sanierun­ gen zum Thema werden. Diese können im Idealfall über einen Erneuerungsfonds finanziert werden (siehe auch Spalte). An der letzten Eigentümer­ versammlung der STEG­Wein­ bergstrasse wurde mitgeteilt, dass für die Aufzüge laut Her­ steller keine Ersatzteile mehr erhältlich sind. Um sich zu wappnen, wurde eine Arbeits­ gruppe gebildet, die sich mit einem allenfalls notwendigen Ersatz der Aufzüge befasst. Auch wurde beschlossen, wenn der erste Lift aussteigt, diesen als Ersatzteillager für die wei­ teren Aufzüge einzulagern. Platz dafür gibt es, weil der Heizungsraum leer steht. Be­ reits vor einigen Jahren hatten die Eigentümer die Gashei­ zung durch einen Anschluss an die Holzschnitzelheizung im Quartier ersetzt.

Erneuerungsfonds deckt oft nur einen Teil der Kosten Thema ist zudem eine früher oder später notwendig werden­ de Terrassendachsanierung. Kosten könnten gespart wer­ den, wenn gleichzeitig die Fas­ saden saniert und deshalb ein

An den Eigentümerversammlungen der Überbauung Weinbergstrasse sind künftige Investitionen regelmässig ein Thema. Auch deren Finanzierung. Viele Stockwerkgemeinschaften in Baar ignorieren indes, dass ihre Häuser irgendwann saniert werden müssen. Bild: Daniel Frischherz Gerüst installiert würde. Wür­ den der Ersatz der Aufzüge und die Sanierungen gleichzeitig anfallen, könnte der Erneue­ rungsfonds derzeit gut 60 Pro­ zent der Kosten decken. Man hofft, bis die Sanierungen dann tatsächlich notwendig sind, bei einer Deckung von 80 Prozent zu sein.

Empfehlungen sind durchaus vorhanden Dass im Erneuerungsfonds ein ordentlicher Batzen vorhan­ den ist, ist keine Selbstverständ­ lichkeit. Der Hauseigentümer­ verband (HEV) Zugerland mit Sitz an der Dorfstrasse nimmt zur Kenntnis, «dass es in Baar zahlreiche STEG­Gemein­ schaften gibt, die keine Einla­ gen machen». HEV­Präsident Alain Fuchs sagt: «Selbst wenn es einen Erneuerungsfonds gibt, wird dieser oft zu wenig geäuf­ net.» Nicht zuletzt würden viele Gemeinschaften für Unterhalts­

arbeiten und kleinere Investi­ tionen Beträge aus dem Fonds nehmen, die eigentlich über die laufende Rechnung gehen soll­ ten. Je nach Objekt empfehle der HEV, einen Fonds zu äuf­ nen, bis er etwa 10 Prozent des Gebäudeversicherungswertes erreicht hat. Die Baarer Generalunter­ nehmung Alfred Müller AG – sie verwaltet unter anderem zahlreiche STEG­Liegenschaf­ ten – hat dem Thema Stock­ werkeigentum in seinem aktu­ ellen Hausmagazin «Forum» mehrere Beiträge gewidmet. Beat Stocker, Leiter Projektent­ wicklung bei der Alfred Müller AG, beobachtet, «dass sich Stockwerkeigentümer zum Teil wie Mieter verhalten. Sie negie­ ren, dass sie ihr Eigenkapital nicht nur in die eigene Woh­ nung, sondern in die ganze Lie­ genschaft gesteckt haben». STEG­Spezialisten empfeh­ len, bereits zwei Jahre nach der

Erstellung einer neuen STEG­ Liegenschaft mit der Äufnung eines Fonds zu starten. Die empfohlene Höhe der jährli­ chen Einlagen variiert zwischen 0,5 und 1 Prozent des Gebäude­ versicherungswertes. Studien der Hochschule Luzern zeigen aber, dass die Einzahlungen in die Fonds, wenn überhaupt, im Durchschnitt nur bei zirka 0,25 Prozent liegen.

Genaue Abklärungen unterstützen gute Entscheide Hinzu kommt, dass es den Eigentümergemeinschaften nicht immer leicht fällt, sich über das Ausmass und den Zeitpunkt einer Sanierung einig zu werden. Walter Hoch­ reutener, Leiter Immobilienbe­ wirtschaftung der Alfred Mül­ ler AG, sagt: «Wenn Gebäude etwas älter werden, empfehlen wir den Gemeinschaften, eine Gebäudeanalyse in Auftrag zu geben, welche den Zustand der

Bauteile und nötige Erneue­ rungsmassnahmen aufzeigt. Auf dieser Basis können die Gemeinschaften das weitere Vorgehen planen.» Die Hoch­ schule Luzern hat eine Toolbox für die Entwicklung von Lang­ zeitstrategien im Stockwerk­ eigentum entwickelt. Das Tool zur Erneuerungsplanung, bei dem die Baukostengruppen­ Analyse mit dem Erneuerungs­ fonds verbunden wird, wird aktuell überarbeitet, um seine Nutzung zu vereinfachen. Die STEG­Eigentümer Wein­ bergstrasse haben für die ab­ sehbaren Sanierungen schon mal detaillierte Kostenvoran­ schläge eingeholt. Was genau dann alles gemacht werden soll und zu welchem Zeitpunkt, wird trotzdem noch zu einigen Diskussionen Anlass geben. Für den Hausfrieden ist das aber schon mal eine weit bes­ sere Voraussetzung als eine leere Kasse und kein Plan.

Seit 1965 ist das Stockwerk­ eigentum als jüngste Form des Immobilieneigentums im schweizerischen Zivilge­ setzbuch geregelt. Das Ge­ setz macht allerdings keine Vorgaben zum Erneuerungs­ fonds. Wird keiner geäufnet oder wurde für notwendige Sanierungsarbeiten zu we­ nig Geld angespart, werden die Stockwerkeigentümer zur Kasse gebeten. Wer sei­ nen Anteil nicht zahlen kann, riskiert eine Pfändung oder den Zwangsverkauf seiner Wohnung. In den Erneuerungsfonds einbezahlte Gelder gehören der Stockwerkeigentümerge­ meinschaft. Wer seine Woh­ nung verkauft, kann in den Fonds getätigte Zahlungen nicht zurückfordern. Ein gut geäufneter Erneuerungsfonds steigert indes die Attraktivi­ tät eines Verkaufsobjekts. Kaufinteressierte sollten sich stets nach dem Stand des Erneuerungsfonds er­ kundigen und sich Zahlen dazu schriftlich vorlegen lassen. Über Sanierungen entschei­ det die Eigentümerversamm­ lung. Arbeiten zur Erhaltung von Wert und Gebrauchs­ fähigkeit des Gebäudes be­ nötigen ein einfaches Mehr, Massnahmen zur Wertstei­ gerung oder Verbesserung der Wirtschaftlichkeit (etwa der Einbau einer energie­ sparenden Heizung) ein qua­ lifiziertes Mehr (Mehrheit der Wertquoten), Luxusvor­ haben benötigen einen ein­ stimmigen Beschluss. csc

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BAAR

Zuger Presse ¡ Zugerbieter ¡ Mittwoch, 21. Februar 2018 ¡ Nr. 7

Feuerwehr

Ehre fßr eine Heldin und weitere Helden Einsatz der 14-jährigen Estelle Gilli. Dazu kam es am 4. September 2017: Kurz nach 18.15 Uhr erhielt die Feuerwehr Baar die Meldung Rauch in einem Einfamilienhaus am Sonnrain. Am Einsatzort trafen wir auf Estelle vor dem Haus. Sie machte einen ziemlich ruhigen Eindruck, erzählt Widmer.

Estelle Gilli vergass die Noten fĂźr den Klavierunterricht und ging deshalb zurĂźck ins Haus. Dort erwartete sie eine bĂśse Ă&#x153;berraschung. Claudia Schneider CissĂŠ

Die Feuerwehr Baar verfßgt seit 1991 unter dem Namen Reidhaar-Legat ßber einen Spezialfonds. Mit Mitteln aus diesem Fonds kann die Feuerwehr Baar Privatpersonen ehren, die sich bei Feuerwehreinsätzen durch uneigennßtziges und/oder folgerichtiges Handeln speziell ausgezeichnet haben, klärt Feuerwehrkommandant Roger Widmer. Letztmals konnte im Sinne des Legats 2010 eine Person geehrt werden.

Nur Kommando der Feuerwehr darf Preisträger bestimmen Es wäre schÜn, wir kÜnnten Üfters jemanden ehren, sagt Roger Widmer. Entsprechend erfreut und beeindruckt zeigt sich der Kommandant vom

Die 14-jährige Estelle Gilli rettete Haus und Katze.

Bild: PD

Geistesgegenwärtig auch noch die Katze gerettet Eigentlich sollte die Schßlerin längst im Klavierunterricht sein. Weil ich die Noten vergessen hatte, ging ich nochmals zurßck ins Haus, erzählt Gilli. Dort bemerkte sie Rauch im Bereich des Kßhlschranks. Der Teenager alarmierte die Feuerwehr, versuchte den Brandherd aber auch selbst mit einem kleinen FeuerlÜscher zu lÜschen. Was nicht klappte. Dann fiel mir ein, dass die Katze noch im Haus war, so Estelle Gilli. Sie trug das Tier aus dem Haus, nahm dann die Sicherungen heraus, holte den Gartenschlauch und lÜschte damit den Brand im

hinteren Bereich des KĂźhlschranks. Als die Feuerwehr eintraf, hatte sich das Problem

Es wäre schÜn, wir kÜnnten Üfters jemanden ehren. Roger Widmer, Feuerwehrkommandant

bereits erledigt. Sie hat das souverän gemacht, lobt Roger Widmer. Anlässlich des Feuerwehrrapports vom vergangenen Samstag wurde Estelle Gilli geehrt: mit einem Blumenstrauss, einem Gutschein und spontanen Standing Ovations der zahlreichen Feuerwehrmänner und -frauen im Gemeindesaal. Geehrt wurden ausserdem Mitglieder der Feuerwehr fßr ihre langjährigen Einsätze. Und auch mehrere BefÜrderungen gab es zu vermelden (siehe Boxen rechts).

Ehrungen FĂźr 25 Dienstjahre: Erwin Harb (Allenwinden) und Arthur Harb (Allenwinden). FĂźr 15 Dienstjahre: Christof Studer (Stab), Bruno Landolt (Blickensdorf ), Jost Arnold (Allenwinden), Theo Christen (Dorf ) und Remo Ummel (Dorf ). pd

BefĂśrderungen Zum Oberleutnant: Patrick Jordi (Dorf ) und Tobias Katholnig (Pikett) Zum Wachtmeister: Daniel Blaser (Pikett), Oliver Huber (Inwil), Martin Iten (Pikett), Moritz Limacher (Blickensdorf ), Fabian Stocker (Inwil) und Fabian ZĂźger ( Verkehrsdienst). pd Quelle: Jahresschlussrapport

Hochschule Luzern

Studenten sehen Potenzial fĂźr vermehrtes Wohnen im Wagen Drei Studenten wollen der BevĂślkerung das Leben in Wagen schmackhaft machen. DafĂźr laden sie Interessierte in eines der mobilen Gefährte ein. ÂŤSucht euch ein Projekt fĂźr das Gemeinwohl und versucht dieses mit Organisationen und Institutionen umzusetzenÂť, so die Aufgabenstellung der Hochschule Luzern â&#x20AC;&#x201C; Soziale Arbeit fĂźr ihre Studierenden. In Teams von zwei bis drei Stu-

dierenden haben sich diese zusammengeschlossen und im Herbst 2017 ihre Aktionen aufgegleist. Insgesamt wurden rund 100 Aktionen geplant.

Menschen beginnen ihre Wohnkonzepte zu ßberdenken Das Projekt von Fabian Stoffel (Bild), Claudia RÜllin und Andrea Zimmermann wird in Baar umgesetzt. Vor dem Schulhaus Marktgasse wird eine mobile Wohneinheit stehen, verrät Stoffel. Die Aktion dreht sich um alternatives Wohnen und wird am Mitt-

woch, 28. Februar, der Ă&#x2013;ffentlichkeit vorgestellt. Der Wagen kann von Besuchern besichtigt werden. Die Projektinitianten werden vor Ort sein und ihre Aktion und Erkenntnisse bei Kaffee und Gipfeli präsentieren. ÂŤKnapper Wohnraum, steigende Mietpreise und ein zusehends hektischer Alltag veranlassen immer mehr Menschen dazu,

ihr Wohnkonzept zu ßberdenken, erklärt Fabian Stoffel. Das Leben im Wagen sei ein Ausgleich zum reizßberfluteten Alltag und ausserdem auch noch gßnstiger.

Die legalen MÜglichkeiten sind oft einschränkend Es werden Gemeinschaften kreiert, die auch alleinstehende und ältere Bewohner einbinden, ist Stoffel ßberzeugt, der selber in Winterthur in einem Wagen wohnt. Auch Claudio RÜllin hat sich bereits fßr diese Wohnform entschieden. Von

der Wohnform ßberzeugt sind die Studierenden auch aus Ükologischer Sicht: Der Energiebedarf ist kleiner. Und der naturnahe Wohnraum fÜrdert eine Ükologischere Lebenshaltung. Ausserdem werde auch Landwirten geholfen, die Stellplätze vermieten kÜnnen. Neben einem Zusatzeinkommen finden sie auch mÜgliche freiwillige Helfer, so Stoffel. Vor Ort wollen die Studierenden der Hochschule Luzern auch auf Schwierigkeiten hinweisen. Fabian Stoffel kriti-

Aktionstag, Mittwoch, 28. Februar, 10 bis 16 Uhr, Schulhausplatz Marktgasse.

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Ein satirischer WillkommensapĂŠro VORSCHAU $/ . Uhr DO1. 26.*ANUAR, Februar, 20.15 Uhr MI. 14. MĂ&#x201E;RZ, 20.15 Uhr

)DOWVFK :DJRQL Âą 'LH 5K\WKPXV3RHWHQ Wer kennt ihn nicht, den Blues Max? Âą Ingo BĂśrchers 'HXWVFKHU .DEDUHWWSUHLV 

KINO IM KOPF â&#x20AC;&#x201C; KEIMFREI â&#x20AC;&#x201C; EIN n 7/24  7),$ MUSIKKABARETT HYPOCHONDER PACKT AUS !24'%2%#(4% Max macht die Augen zu. Und denkt Ingo BĂśrchers ist bekennender 5.4%2(!,45.' sich aus. Alles MĂśgliche. Und das Hypochonder. Das heisst, er kann vor

UnmĂśgliche sowieso. ÂŤKino im KopfÂť ,Q LKUHP DNWXHOOHQ 3URJUDPP YHUELQGHQ mehreren Krankheiten gleichzeitig und Blues Bauch. Da kannst du 6LOYDQD XQGim 7KRPDV Angst haben. Denn er3URVSHUL weiss, sieVDWLULVFKH lauern nur noch lachen! Humor kommt dann :RUWNXQVW XQGund LQV]HQLHUWH Ăźberall: Pilze Bakterien,3RHWU\ Viren 6RQJV zum Einsatz, wenn das lautet Leben kalte ]X HLQHU XQJHZ|KQOLFKHQ 'DUELHWXQJ und Parasiten. Keimfrei das FĂźsse BluesIm auch. Blues Max ZLVVHQVFKDIWOLFKHQ *DQ]N|USHUNDEDUHWWV Gebot kriegt. das Stunde. Krankenhaus singt, und fabuliert sich schlitz$OV 0HQVFKHQIRUVFKHU und3DDUJURRYHU inspielt der Pflege, am Geldautomaten ohrig sein Hirn-Hollywood. XQG RKQH %HLVV und% KQHQSULPDWHQ indurch der Politik. Anspruchsvolles, KHPPXQJ VLH DXI 6SUDFK Er serviertEHJHEHQ mit seinen Liedern und politisches Kabarett mitVLFK sozialkritischem VDIDUL UXQG XPgrosses GDV 7KHPD 0HQVFK Geschichten undintelligent. klitzekleines Hintergrund. Witzig und XQG 1DWXU Kino und gelegentlich sogar ein richtig Eintritt: CHF 35.â&#x20AC;&#x201C; fettes Happy Eintritt: CHF End! 25.â&#x20AC;&#x201C; Ermässigt: CHF Ermässigt: CHF25.â&#x20AC;&#x201C; 15.â&#x20AC;&#x201C; Abo Eintritt: 35.â&#x20AC;&#x201C; Abo Ermässigt: 25.â&#x20AC;&#x201C; Abo VORVERKAUF

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Lorenz Keiser tritt mit seinem Programm ÂŤMatterhorn MojitoÂť im Schulhaus Sennweid auf.

siert die oftmals fehlende MĂśglichkeit, auf legale Weise diese Wohnform zu pflegen. Darum wollen die drei Studenten an ihrem Aktionstag im Dorfzentrum auf dieses Wohnkonzept aufmerksam machen und besonders auch die MĂśglichkeiten und Vorteile hervorheben. ÂŤWir Studierende sehen fĂźr die Wohnform ein Konfliktpotenzial und aber auch Chancen.Âť Dominique Schauber

Bild: PD

Der Setzer und die Buchbinderin sind verschwunden, dafĂźr haben wir jetzt die Naildesignerin und den Kommunikationsexperten. Mit schĂśnen Fingernägeln Stuss reden â&#x20AC;&#x201C; ist das ein Fortschritt? Zwei Millionen FlĂźchtlinge stehen an der Grenze, und wir rufen nach der Armee. Wer hat Angst vor einer Armee, die mit einem Sackmesser rumläuft mit einem Zapfenzieher dran? Wer fordert, dass sich die Ausländer hier anpassen, Ăźbersieht, dass man sich an die Schweizer nicht anpassen kann! Wo auf der Welt kann man im dreckigen Pullover in die Oper, aber muss bei Freunden an der Silvesterparty die Schuhe ausziehen? Burkaverbot, bitte sehr, aber nur bei gleichzeitiger Burkapflicht fĂźr Walter Wobmann. Lorenz Keisers Kunst ist es, die Pointen so zu setzen, dass sie nicht nur die Lachmuskeln anregen, sondern auch die Hirnwindungen. Keiser hat nicht an Bissigkeit verloren. Seine Pfeile treffen ins Schwarze. Ein wichtiges SatireUpdate fĂźr Ihr KomikBetriebssystem! pd

ÂŤAromatherapie und ätherische Ă&#x2013;leÂť von Lora Cantele und Nerys Purchon Ă&#x201E;therische Ă&#x2013;le sind eines der wirksamsten Heilmittel der Natur. Seit Jahrhunderten werden sie eingesetzt, um KĂśrper und Seele zu stärken und pflegen. Die Autorinnen bĂźndeln in diesem Buch ihre Erfahrungen. So gelingt Ihr Einstieg in die Welt der AromaĂśle, finden Sie Rezepte und eine Vielfalt von Anwendungen: von Anis bis Zitrone, von Deodorant bis Hustensaft. AromaĂśle bereichern das Leben. pd 493 Seiten, Trias Verlag, 2017. In der Bibliothek ausleihbar in einer Woche.


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BAAR

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 21. Februar 2018 · Nr. 7

Tangente Zug /Baar

Bisher wohl die grössten keltischen Funde und verschiedene Münzen aus dem 18. und 19. Jahrhundert zu erwähnen. Auch konnten im Verlauf der Aushubbegleitung künstlich angelegte Gräben

Seit Monaten graben Bagger die Erde auf und legen Strassenbänder in die Landschaft. Die aufgewühlte Erde bringt aber auch jahrhundertealte Geschichte zum Vorschein.

«Es ist die Summe vieler kleiner Funde, die ein äusserst lebendiges Bild der Vergangenheit zeichnen.»

Claudia Schneider Cissé

Zahlreiche archäologische Funde legen den Schluss nahe, dass die Überschwemmungsebene der Lorze im Gebiet der Gemeinde Baar mindestens seit der Jungsteinzeit besiedelt wird. Deshalb begleitete das Amt für Denkmalpflege und Archäologie (Direktion des Innern) seit August 2017 die Aushubarbeiten für das Strassenbau-Projekt Tangente Zug/ Baar.

Archäologen stiessen auf Funde aus der Zeit der Kelten «Insbesondere im Abschnitt zwischen den Knoten Zugerstrasse und Industriestrasse kamen während des maschinellen Humus-Abtrags diverse archäologische Funde und Befunde zum Vorschein», erklärt Stefan Hochuli, Leiter des Amts für Denkmalpflege undArchäologie. Ein Grossteil der Funde konzentrierte sich auf eine rund sechs mal sechs Meter grosse, mit dunklem Erdmaterial verfüllte Struktur. Wie sich zeigte, datieren sämtliche Funde in die Zeit um 250 vor Christus. «Diese Epoche wird als Latènezeit oder auch jüngere

Gratis-Eintritte Lorenz Keiser mit «Matterhorn Mojito»

Unsere Zeitung verschenkt einmal zwei Tickets für den Kabarettabend mit Lorenz Keiser von Freitag, 2. März, 20.15 Uhr in der Aula Sennweid. Um teilzunehmen, senden Sie bis am Freitag, 23. Februar, 12 Uhr, eine E-Mail mit dem Betreff «Kabarett» mit Ihrem Namen, Ihrer Telefonnummer und Adresse an redaktion@zugerbieter.ch Wir wünschen allen viel Glück bei der Teilnahme. Die Redaktion

Stefan Hochuli, Amt für Denkmalpflege und Archäologie Blick auf das Trassee des Strassenbaus mit Fundstelle: kleine weisse Zelte in der unteren Bildmitte. Bild: Jochen Reinhard aus der Geschichte der Menschheit, die ein äusserst lebendiges Bild der Vergangenheit zeichnen», so das Fazit von Stefan Hochuli. Mitarbeiter der Kantonsarchäologie (Melanie Mastel, Fabian Deuber) legen prähistorische Gefässfragmente frei. Bild: David Jecker Eisenzeit bezeichnet», erklärt Hochuli. «Und somit können die Funde den Kelten zugesprochen werden.» Es dürfte sich um einen der grössten keltischen Fundkomplexe des Kantons Zug handeln. Zum Vorschein kamen etliche Gefässfragmente, zudem eine Fibel, das ist eine Schlies-

se zum Zusammenhalten von Kleidung, Auswahl an Fundobjekten: eine römische und sowie ein Spinnwirtel keltische Fibel, ein Glasarmringfragment, eine aus Ton, also ein Werk- blaugelbe Glasperle, ein Spinnwirtel, eine zeug zum Verspinnen bronzezeitliche Nadel und Keramik. Bild: David Jecker von Fasern. Auch das Bruchstück eines Glasarmringes sowie die Fragwerden. «Es ist die Summe viemente zweier Schmuckperlen ler kleiner Funde und die daaus Glas konnten gesichert mit verbundenen Erkenntnisse

Unklar ist, was es mit den Tierknochenfunden auf sich hat Ein Teil der Fundstücke wirft aktuell noch Fragen auf. «Wir fanden zahlreiche Tierknochen, die Spuren grosser Hitzeeinwirkung aufweisen», so Stefan Hochuli. Bisher lasse der Befund keine eindeutige Interpretation zu, ein so genanntes Grubenhaus wäre denkbar. An weiteren Kleinfunden sind eine römische Fibel, das Fragment einer Bronzenadel

dokumentiert werden. «Die darin gefundene Gefässkeramik datiert in die Römerzeit», weiss Hochuli.

Frühbronzezeitliche Keramik in grösseren Mengen gefunden «Besondere Erwähnung verdienen zwei weitere, rund 2,5 mal 1,5 Meter grosse, mit dunklem Erdmaterial verfüllte Strukturen», erzählt Hochuli. Aus beiden Befunden konnte eine grosse Menge an frühbronzezeitlichen Keramikfragmenten geborgen werden. Diese Funde datieren in die Zeit um zirka 1700 vor Christus. «Frühbronzezeitliche Keramik in grösseren Mengen fand sich im Kanton Zug bis anhin erst im Gebiet des Alpenblicks am ehemaligen Seeufer in Cham», erklärt der Zuger Chefarchäologe.

Feuerwehr

Gesundheit

Die Feuerwehr Baar hat folgenden Einsatz geleistet:

Die Kapazitäten sind bis nach 2025 gesichert nur dem Wunsch betagter Menschen, sondern führt auch dazu, dass die heutigen Pflegeheimplätze im Kanton Zug in den nächsten Jahren ausreichen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des schweizerischen Gesundheitsobservatoriums (Obsan).

Die Zuger Bevölkerung wird immer älter und pflegebedürftiger. Dennoch braucht es keine zusätzlichen Pflegeheimplätze. Dank guter ambulanter Pflegeangebote können pflegebedürftige Personen heute länger zu Hause betreut und gepflegt werden. Das entspricht nicht

Eintritt in ein Pflegeheim erfolgt zu spätem Zeitpunkt «Obschon die Zahl pflegebedürftiger Personen in der Be-

völkerung zugenommen hat, hat der Anteil der davon im Heim betreuten Personen im Kanton Zug abgenommen», stellt Gesundheitsdirektor Martin Pfister in einer Medienmitteilung fest. «Ein Zuwachs ist hingegen bei den ambulant erbrachten Pflegestunden zu verzeichnen», so Pfister weiter. Erbrachte die Spitex 2011 insgesamt 90 896 Stunden Pflege, so wuchs dieser Anteil bis 2016 um 15,6 Pro-

zent auf 105 060 Stunden. «Erst möglichst spät in ein Pflegeheim eintreten zu müssen, wünschen sich viele ältere Menschen. Gleichzeitig führen diese Entwicklungen dazu, dass die Zuger Pflegeheime (zwei davon in Baar) für die nächsten Jahre genügend Kapazitäten haben, um pflegebedürftige Personen, die einen Heimplatz benötigen, aufnehmen zu können», erklärt der Baarer CVP-Regierungsrat. csc

Samstag, 17. Februar. Der Feuerwehr wurde Rauchgeruch im Bereich einer Baustelle gemeldet. Vor Ort konnte jedoch nach einer Rekognoszierung nichts festgestellt werden. Ebenfalls vor Ort waren die Zuger Polizei sowie der Rettungsdienst. pd

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FORUM

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 21. Februar 2018 · Nr. 7

Fasnacht

Auch ein Bild von Uhu Im Rückblick auf die Fasnacht 2018 haben wir in der Ausgabe vom 14. Februar eine Bildseite publiziert. Daraufhin hat Leser Ruedi Fischer aus dem Fröschenreich Ebel der Redaktion eine Mail geschrieben: «Schämdi Zugerbieter Schämdi. Kein einziges Foto vom Oberhaupt der Fasnachtsmetropole Inwil, Zunftmeister Markus II. (genannt Uhu) mit Gefolge. Zugerbieter Pfui Pfui Pfui.» Hiermit kommen wir dem Wunsch von Ruedi Fischer gern mit vielfachem Quä, Quä, Quä nach. Wir entschuldigen uns gleichzeitig bei all den tollen Erscheinungen, Figuren, Ehrenträgern, Masken, Guggen und weiteren unverzichtbaren Elementen der Baarer Fasnacht für eventuelles Nichterscheinen in der Zeitung. Das ist jetzt kein Witz, sondern Ausdruck von Bedauern, Platznot, wie auch ein bisschen Rücksicht auf Nichtfasnächtler. Die Redaktion

Leserbrief

Zur Nomination der CVP fürs Präsidium Im Leserbrief («Zugerbieter» vom 14. Februar) wird die «Einer-Ticket-Nomination» für die Ersatzwahl des Gemeindepräsidiums bemängelt und mit einer Speisekarte im Restaurant verglichen, die lediglich das Menü Rösti und Bratwurst anbietet. Ja, wenn die Rösti und Bratwurst das Beste ist, was die Küche zu bieten hat, dann bin ich vollends zufrieden damit. Der CVP ein «Frauenproblem» anhängen zu wollen, ist wohl etwas kurzsichtig. Die CVP hatte bereits 1987 mit Eva Segmüller ihre erste Parteipräsidentin. Von aktuell neun Schweizer Sektionen werden deren vier von Frauen präsidiert. Und auch bei den bisherigen Bundesrätinnen sieht die Bilanz der CVP nicht

so schlecht aus. Wieso tun wir Frauen uns so schwer mit einer Niederlage? Wieso schreien wir jedes Mal nach Frauenfeindlichkeit, wenn eine weibliche Person in einem Auswahlverfahren unterliegt? Ich hatte beruflich etliche Jahre mit Bundesbern zu tun und habe dort sehr viele kompetente, bestens ausgewiesene Frauen in Führungspositionen erlebt. Und keine dieser Frauen war eine sogenannte «Quotenfrau». Und mal ganz ehrlich, ist es unser Ziel, als «Quotenfrau» in ein Amt gewählt zu werden? Hey Ladies: «Hinfallen, aufstehen, Krone richten und weitergehen»! Luzia Hauser, Baar (parteilos)

Fröschenzunftmeister Markus II. Sidler (genannt Uhu) kam vom Ebel an den grossen Umzug in der Räbemetropole. Bild: Christian H. Hildebrand

Fasnacht

Nomination der CVP karikiert Liebe Fasnächtler/innen, Nicht-Fasnächtler/innen und politisch Interessierte Ein kleiner Beitrag zur Baarer Fasnacht aus aktuellem politischem Anlass. Endlich

wieder mal ein brisantes, politisches Sujet. Kann man gerne weiterverbreiten und dabei mit eigenen Einschätzungen ergänzen. Weitere Infos zum Thema erhältlich

bei Nachfrage an fairewahlen.baar@protonmail.ch oder natürlich bei den Personen aus der Karikatur. Sekretariat fairewahlen. baar@protonmail.ch

Der Räbechüng starb auch dieses Jahr den Feuertod und wurde von den Räbegäuggeln betrauert. Bild: Silvan Meier

Todesfälle Baar 19. Februar Aldo Rigo-Zampini, geboren am 31. Januar 1931, wohnhaft gewesen an der Bahnhofstrasse 12. Der Trauergottesdienst findet statt am Freitag, 2. März, 9.30 Uhr, in der Pfarrkirche St. Martin; anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Kirchmatt. Baar 17. Februar Rosmarie Schilter-Müller, geboren am 5. Dezember 1935, wohnhaft gewesen an der Ägeristrasse 65. Der Trauergottesdienst findet statt am Freitag, 23. Februar, 9.30 Uhr, in der Friedhofkapelle Baar; anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Kirchmatt. 16. Februar Baar Irma Küng-Hug, geboren am 5. März 1940, wohnhaft gewesen an der Bahnmatt 23. Die Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Kirchmatt in Baar findet im engsten Familienkreis statt. 10. Februar Baar Maria Durrer, geboren am 2. März 1933, wohnhaft gewesen an der Landhausstrasse 17. Der Trauergottesdienst findet statt am Mittwoch, 21. Februar, 9.30 Uhr, in der Friedhofkapelle Baar; anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Kirchmatt.

Fasnacht

Erfolgreiche Fasnacht 2018 ist Geschichte «Ohni CHuCHiCHäsCHtli gaht nüt!», so das Motto des Räbevaters. Nach der Fasnacht müsste es neu heissen: Ohne Werni I. Metzger geht nichts.

Dieses Plakat wurde am Fasnachtsmontag in der Räbemetropole gezeigt.

Bild: PD

Polizei

Warnung vor Computer-Betrügern In den letzten Wochen haben sich mehrere Betrugsversuche mit falschen MicrosoftMitarbeitern ereignet. In Baar, Zug und Unterägeri haben sich Unbekannte als Microsoft-Mitarbeiter ausgegeben und versucht, sich via Telefongespräch Zugang zu privaten Computern zu verschaffen. Die falschen Computertechniker suggerierten

meist in englischer Sprache, der Computer sei von einem Virus befallen oder gehackt worden und dass man darum neue Sicherheitszertifikate erwerben müsse. Anschliessend bieten die Betrüger dem Opfer ein Abonnement einer angeblichen Antivirus-Software an. Wird dies akzeptiert, werden die Geschädigten auf eine Phishing-Seite geführt und aufgefordert, den Kauf abzuschliessen und dafür ihre Kreditkartendaten einzuge-

ben. Mit diesen Angaben führen die Täter Zahlungen zu ihren Gunsten aus. Oftmals kommt es vor, dass die Täter für das angebliche Abonnement eine Geldüberweisung in Form von iTunes oder anderen Wertkarten fordern. Weigert sich das Opfer, drohen die Täter, Daten auf den ihnen zugänglichen Computern zu entwenden oder zu löschen. In einem Fall im Kanton Zug waren die Betrüger erfolgreich. Der Deliktsbetrag beträgt rund 5000 Franken. pd

Ob Aamuesetä, Fackelumzug, Fasnachts- und Kinderumzug oder Räbechüngverbrennung: Werni I. Metzger war mit seiner Räbemuetter Christa und seinem Hofstaat immer mittendrin. Der Räbevater hat die Baarer Räbefasnacht in vollen Zügen genossen – und das hat man ihm von den frühen Morgen- bis in die späten Abendstunden auch angesehen: Werni I. hat die Fasnacht im Blut. Als mit dem Feuertod des Räbechüng am Dienstag, 13. Februar, die Fasnacht 2018 zu Ende ging, tanzte er ums Feuer – mit etwas Wehmut, aber auch mit viel Freude.

Kinder standen im Rampenlicht und genossen den Applaus Die Räbefasnacht 2018 geht als eine temperaturmässig kalte, stimmungsmässig aber total heisse in die Geschichte ein. Trotz Sportferien war der Zuschaueraufmarsch am grossen Fasnachtsumzug vom Sonntag

riesig. Mit 60 Nummern war er so lang wie wohl noch nie. Die Wagenbauer bewiesen ihre Fantasie, die Guggenmusiken ihre kakofonische Ausgelassenheit und die verschiedenen Zünfte ihre Verbundenheit mit den fasnächtlichen Traditionen. Auch am Kinderumzug standen viele Leute am Strassenrand. Die Kinder genossen die Aufmerksamkeit und den Applaus der Zuschauer.

Für unvergessliche Fasnacht braucht es den Beitrag vieler Es ist der Fasnachtsgesellschaft Baar ein grosses Anliegen, allen Guggenmusikern, den Wagenbauern, den Zünften, den Beizenbetreibern und allen anderen, die in irgendeiner Form zum Gelingen der Räbefasnacht beigetragen haben, für ihren Einsatz zu danken. Ein grosses Dankeschön geht auch an die Gemeinde Baar und insbesondere an das Team des Werkhofs Baar, das wie jedes Jahr einen hervorragenden Einsatz geleistet hat. Bei aller Trauer, dass die fasnächtliche Zeit vorbei ist, erwacht auch bereits die Vorfreude: Die Räbefasnacht 2018 ist tot – es lebe die Räbefasnacht 2019! Silvan Meier, für die Fasnachtsgesellschaft Baar


AUS DEM RATHAUS

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 21. Februar 2018 · Nr. 7

Baugespanne

Reklamengesuche

Zweifel Gartenbau AG, Kapellstrasse 15, 8853 Lachen, als Projektverfasser, Aussenschwimmbad mit Schiebeüberdachung beim Gebäude Assek.Nr. 2482a auf GS Nr. 871, Grienbachstrasse, Auflage ab 16. Februar 2018; Einsprachefrist bis 7. März 2018.

Orthorama AG, Dorfstrasse 24, 6340 Baar, Reklameeinrichtung am Gebäude Assek.Nr. 389a auf GS Nr. 43, Dorfstrasse 24, Auflage ab 16. Februar 2018; Einsprachefrist bis 7. März 2018.

SRX Blasenberg AG, Blasenbergstrasse 19, 6300 Zug, Projektverfasser Penzenstadler Architektur, Haldenstrasse 5, 6340 Baar, Einbau Ofen mit Aussenkamin beim Neubauprojekt Mehrfamilienhaus mit Carport auf GS Nr. 1575, Sonnackerstrasse 11, Auflage ab 16. Februar 2018; Einsprachefrist bis 7. März 2018. Holzbau Hürlimann AG, Höfnerstrasse 104, 6314 Unterägeri, als Projektverfasser, Aufstockung Einfamilienhaus Assek.Nr. 1194a auf GS Nr. 1786, Kapellenstrasse 1, Auflage ab 16. Februar 2018; Einsprachefrist bis 7. März 2018. Auconia Ingenieurbau GmbH, Schlossberg 16, 6343 Risch, Neubau Doppeleinfamilienhaus auf GS Nr. 4309, Sonnrain 16, gemäss Bebauungsplan Bannäbni Süd, abgeändertes Projekt, Auflage ab 16. Februar 2018; Einsprachefrist bis 7. März 2018.

Einsprachen sind gemäss § 45 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes mit Antrag und Begründung beim Gemeinderat Baar einzureichen. Hofstetter und Winiker, Stotzenacker 1, 6343 Risch, Reklamepylon auf GS Nr. 3306, Blegistrasse 17b / Sihlbruggstrasse, Auflage ab 23. Februar 2018; Einsprachefrist bis 14. März 2018. AlpenPlakat AG, Bösch 80A, 6331 Hünenberg, Drei Plakatstellen auf GS Nr. 2313, Sihlbruggstrasse 107. Auflage ab 16. Februar 2018; Einsprachefrist bis 14. März 2018. Die Profile sind erstellt. Einsprachen sind gemäss § 45 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes mit Antrag und Begründung beim Gemeinderat Baar einzureichen.

Patrick Tavoli, Rebhalde 7, 6340 Baar, Abbruch und Neubau Aussenschwimmbad, Anbau Velound Technikraum mit Luft-Wasser-Wärmepumpe sowie neue Umgebungsgestaltung mit gedecktem Gartensitzplatz beim Gebäude Assek.Nr. 1473a auf GS Nr. 1893, Rebhalde 7, Auflage ab 16. Februar 2018; Einsprachefrist bis 7. März 2018. Wasserversorgung Arbach AG, Arbachstrasse 53, 6340 Baar, Projektverfasser Bluepic GmbH, Sinserstrasse 6, 6330 Cham, Anbau Heizraum an bestehendes Gebäude Assek.Nr. 295b auf GS Nr. 808, Arbachstrasse, Auflage ab 16. Februar 2018; Einsprachefrist bis 7. März 2018. Peter Hegglin, Erlenhof, 6340 Baar, Anbau Schafstall beim Gebäude Assek.Nr. 836c auf GS Nr. 2148, Erlenhof, Koordinaten 681 589 / 228 795, Bauvorhaben ausserhalb der Bauzonen, Auflage ab 23. Februar 2018; Einsprachefrist bis 14. März 2018. Die Profile sind erstellt. Einsprachen sind gemäss § 45 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes mit Antrag und Begründung beim Gemeinderat Baar einzureichen.

Die Fachstelle Kind und Jugend organisiert eine

offene Kinderhalle (Halle für alle) für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren am

Samstag, 24. Februar 2018, 14.00 bis 17.00 Uhr neu in der Doppelturnhalle Wiesental Wir öffnen die Türen der Turnhalle, die Kinder entscheiden, was gespielt wird, und los geht’s ...! Bitte Hallenschuhe mitbringen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Eine weitere offene Turnhalle findet statt am: Samstag, 17. März 2018, mit einem Pingpongturnier.

Feuerwehrübungen Aufgebot zu Übungen: Mittwoch 21.02.2018 Freitag 23.02.2018 Montag 26.02.2018 Mittwoch 28.02.2018 Donnerstag 01.03.2018 Mittwoch 07.03.2018

Einwohnergemeinde Präsidiales / Kultur www.baar.ch

19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.00 Uhr 19.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr

Verkehrsdienst Pionier Atemschutz Gruppe 1 Atemschutz Gruppe 2 Sanität Verkehrsdienst

Entschuldigungen sind bis spätestens zum Beginn der Übung an den Verantwortlichen zu richten. Im Weiteren gilt die entsprechende Weisung des Kommandos.

Einwohnergemeinde Präsidiales / Kultur Bibliothek

Praktikumsjahr in der Bibliothek Baar Als Vorbereitung auf den Studiengang Information Science BSc bieten wir Ihnen die Möglichkeit, das für die Zulassung zum Studium vorausgesetzte Praktikumsjahr in der Bibliothek Baar zu absolvieren.

Einwohnergemeinde Schulen / Bildung Musikschule

NEXUS reed quintet Kammermusikkonzert «Broadway» Das etwas andere Bläserquintett bestehend aus Oboe: Marita Kohler, Klarinette: Annatina Kull, Saxofon: Sandro Blank (Leiter Jugendmusik Baar), Bassklarinette: Nicola Katz und Fagott: Maurus Conte, erzeugt einen ganz eigenen, aussergewöhnlich homogenen und warmen Klang. Geniessen Sie dieses einmalige Hörerlebnis, welches die Zuhörer sofort in seinen Bann ziehen wird, am Freitag, 23. Februar 2018, 20.00 Uhr in der Musikschule Baar, Kammermusiksaal, Eintritt frei – Kollekte ˇ George Gershwin und eine Uraufführung Gespielt werden Werke von Antonin Dvorák, von Luzia von Wyl.

Sie lernen während des Praktikums den beruflichen Alltag unserer lebhaften, attraktiven und modernen Bibliothek kennen und erhalten Einblick in die vielseitigen Arbeitsbereiche. Verfügen Sie über einen Maturitätsabschluss oder eine Berufsausbildung mit Berufsmaturität und sind Sie interessiert an einem Fachhochschulstudium in Informationswissenschaften? Sind Sie kontaktfreudig, fasziniert vom Berufsfeld Bibliothek und interessiert an Büchern und neuen Medien? Dann freuen wir uns, Sie kennen zu lernen! Das Praktikum beginnt am 1. September 2018 oder nach Vereinbarung und dauert 1 Jahr. Das Arbeitspensum beträgt 80%. Mehr Informationen zur Bibliothek Baar finden Sie unter bibliothek.baar.ch. Für Fragen und Auskünfte steht Ihnen Fabia Patocchi unter 041 769 01 78 oder unter fabia.patocchi@baar.ch sehr gerne zur Verfügung. Bitte richten Sie Ihre vollständige Bewerbung mit Foto bis 16. März 2018 an die Einwohnergemeinde Baar, Personaldienst, Postfach, 6341 Baar.

Weitere Infos unter www.musikschule-baar.ch

Einwohnergemeinde Planung / Bau www.baar.ch

Einwohnergemeinde Soziales / Familie www.baar.ch

Kunstwoche ART auf alle Art

Baar ist eine attraktive, innovative Zuger Gemeinde mit rund 24 000 Einwohnern.

vom 23.–27. April 2018

Infolge eines internen Wechsels suchen wir per 1. Juli 2018 eine dienstleistungsorientierte Persönlichkeit für den Rechtsdienst der Abteilung Planung / Bau als

für Kinder von 6 bis 16 Jahren aus Baar

Leiterin/Leiter Rechtsdienst Arbeitspensum 80%

Im Rechtsdienst der Abteilung Planung / Bau sind Sie zusammen mit einer weiteren Person zuständig für die rechtliche Beratung und Begleitung von Verfahren. Die Tätigkeiten umfassen insbesondere den Planungsbereich, die Behandlung von Einsprachen bei Baugesuchen, die Bearbeitung von Rechtsfragen bei gemeindlichen Hoch- und Tiefbauprojekten (inkl. Signalisation), die Ausarbeitung von Vernehmlassungen und die Mitwirkung bzw. Ausarbeitung von Entscheidungsgrundlagen für die Abteilung sowie den Gemeinderat. Ihr Profil – Juristisches Studium (Lizentiat / Master) – Berufserfahrung im Baubereich und/oder in der öffentlichen Verwaltung – Freude an der Teamleitung – Selbstständige, effiziente und genaue Arbeitsweise – Kundenfreundlichkeit, Teamfähigkeit und Flexibilität – Verhandlungsgeschick und stilsicheres Deutsch – Gute IT-Anwenderkenntnisse Sie finden bei uns eine anspruchsvolle, vielseitige Aufgabe, ein gut eingespieltes Team und attraktive Anstellungsbedingungen. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktnahme oder konkrete Bewerbung. Weitere Auskünfte zur Stelle erteilen Ihnen Urs Spillmann, Abteilungsleiter Planung / Bau (T 041 769 04 10), oder Sandro Lang, Leiter Rechtsdienst (T 041 769 04 20). Ihre vollständige Bewerbung (mit Foto) senden Sie bitte an: Einwohnergemeinde Baar, Personaldienst, Postfach, 6341 Baar.

Hast du Lust, eine Woche in deine Fantasie und verschiedene Materialien einzutauchen und dich dabei überraschen zu lassen, was mit Farben, Formen, Bewegungen, Worten und deinem Gestalten an Kunst(-vollem) entsteht? In der Gruppe lassen wir unserer Spontanität freien Lauf. Frei von «Richtig und Falsch» und «Schön und Hässlich» entdecken wir unsere eigene ART und lernen uns spielerisch besser kennen. Für die Projektwoche sind keine künstlerischen Vorkenntnisse nötig. Zeit:

Montag bis Freitag, 8.15–12.00 Uhr (Türöffnung jeweils um 7.45 Uhr), Werkbesichtigung am Freitag, 11.00–12.00 Uhr

Verpflegung:

Pausensnack und Getränke inklusive

Unkostenbeitrag:

CHF 95.00, inklusive Material (Leinwände, Farben etc.)

Ort:

Aula der Schule Sonnenberg, Baar

Leitung:

Esther Gerig und Silvia Lang, Kunstschaffende

Bei allfälligen Fragen geben wir Ihnen gerne Auskunft unter 041 769 07 11. Versicherung ist Sache der Teilnehmenden. Bitte notieren Sie unter Bemerkungen Wichtiges (Allergien, Medikamente etc.), das während der Kunstwoche zu beachten ist. Anmeldung bis am 9. März 2018 an: Einwohnergemeinde Baar, Soziales / Familie, Rathausstrasse 6, 6341 Baar, oder per E-Mail an soziales-familie@baar.ch

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Aktuell Herzliche Gratulation Am 17. Februar 2018 konnte Frau Susanna Amberg im Altersheim Bahnmatt ihren 105. Geburtstag feiern. Volk und Rat von alt fry Baar gratulieren der ältesten Baarerin zum hohen Geburtstag und wünschen ihr weiterhin eine ausgefüllte und harmonische Zukunft. Wechsel in der Geschäftsleitung Urs Spillmann, Abteilungsleiter Planung / Bau und Dienststellenleiter Siedlungs- und Verkehrsplanung, hat sich entschieden, beruflich kürzerzutreten. Urs Spillmann wird per 1. Juli 2018 seine Aufgabe als Abteilungsleiter nach fast 30 Jahren abgeben. Bis am 30. Juni 2019 wird er in einem Teilpensum von 50% weiterhin die Dienststelle Siedlungs- und Verkehrsplanung leiten. Die Leitung der Abteilung Planung / Bau wird ab 1. Juli 2018 Sandro Lang, seit Herbst 2014 Leiter Rechtsdienst Planung / Bau, übernehmen. Der Gemeinderat hat diesen Wechsel gutgeheissen und Sandro Lang als neuen Abteilungsleiter gewählt. Wir wünschen Urs Spillmann und Sandro Lang gutes Gelingen bei diesen anspruchsvollen Veränderungen. Abstimmung vom 4. März 2018 In den letzten Tagen haben die Stimmberechtigten die Unterlagen für die eidg. Abstimmung vom 4. März 2018 erhalten. Bitte denken Sie daran, den Stimmrechtsausweis zu unterzeichnen. Es kommt leider immer wieder vor, dass jeweils rund 100 Personen den Stimmrechtsausweis nicht unterschreiben. Diese stimmberechtigten Personen nehmen an der Abstimmung nicht teil. Vernehmlassung Bevölkerungsschutzgesetz Die Sicherheitsdirektion lädt die Zuger Einwohnergemeinden ein, bis Ende Mai 2018 zum neuen Bevölkerungsschutzgesetz ihre Vernehmlassung abzugeben. Das Gesetzesvorhaben bezweckt, die Handlungsfähigkeit der kantonalen und kommunalen Institutionen der Legislative und Exekutive zu erhalten, wenn die üblichen Mittel und Entscheidungswege aufgrund der ausserordentlichen Dringlichkeit im Ereignisfall nicht genügen. Die Unterlagen sind auch im Internet unter www.zug.ch/ Vernehmlassungen einsehbar. Altpapiersammlung Am kommenden Mittwoch, 28. Februar 2018, findet am Morgen die Altpapiersammlung der Baarer Schulen statt. Wir danken Ihnen, wenn Sie möglichst viel gebündeltes Altpapier den Sammlern zur Verfügung stellen. www.baar.ch / T 041 769 01 11 21. Februar 2018 Li/sn


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Zug /Baar

Bau der Tangente live mitverfolgen

Willkommen bei den neuen TZB­Webcams. Jetzt können die Zugerinnen und Zuger die Bauarbeiten auf der grössten Baustelle des Kantons live mit­ verfolgen. Neben dem Livebild über den Bau der Tangente Zug/Baar gibt ein Zeitraffer­ film auf der Website der Bau­ direktion des Kantons Zug allen Interessierten einen Überblick der Bauarbeiten während der letzten 30 Tage. Die Bilder werden automatisch nachgeführt. pd www.zg.ch/behoerden/baudirektion/ tiefbauamt/tangente/bauinformationen/ mitteilungen/verfolgen-sie-den-bau-dertangente-zug-baar-live

Tourismus

Schönes Schlemmen im Ägerital Lust, sich mal wieder verwöhnen zu lassen? Mit dem «ZnachtXpass» können Gäste im Ägerital und in Sattel für wenig Geld 13 gastfreundliche Restaurants kennenlernen.

ling Poulet, vom währschaften Rindshackbraten bis zum Zanderfilet an Kräuterrahm­ sauce, vom Thai­Curry bis zur Pizza nach Bauernart über­ bieten sich viele Gasthäuser gegenseitig durch eigens für den «ZnachtXpass» kreierte Menüs.

Vom Cordon bleu bis zum flambierten Rindfleischspiess, vom Fisch­Duett aus dem Ägerisee bis zum Coq au Ries­

Leckeres Essen zum unschlagbaren Preis Wer sich einen «ZnachtXpass» be­ sorgt, kann sich

gleich dreimal verwöhnen las­ sen – jedes Mal mit einem köstlichen Dreigang­Menü in­ klusive drei Deziliter Mineral­ wasser. Niemand kauft dabei die Katze im Sack. Denn aus dem Faltprospekt «Znach­ tXpass Ägerital­Sattel» und auf der Website www.znach­ txpass.ch sind alle Menüs klar

Zug

Schutzgesetz in der Vernehmlassung Der Kanton Zug aktualisiert seine Rechtsgrundlagen zum Schutz der Bevölkerung im Fall von Notlagen und Katastro­ phen. Das Gesetz bezweckt, dass die kantonalen und kom­ munalen Institutionen der Le­ gislative und der Exekutive handlungsfähig bleiben, wenn die üblichen Mittel wegen der ausserordentlichen Dringlich­ keit nicht genügen. Die Rechts­ grundlagen werden auch an neue Bundesvorgaben ange­ passt. Der Regierungsrat lädt die Gemeinden und Parteien ein, zum Gesetzesentwurf Stel­ lung zu nehmen. Die Vernehm­ lassung dauert bis 31. Mai. pd

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REGION

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 21. Februar 2018 · Nr. 7

Auch im Gasthaus Schiff in Unterägeri – auf dem Foto stellvertretend für die 13 teilnehmenden Gasthäuser im Ägerital – wird der «ZnachtXpass» gerne akzeptiert. Im Bild Gastgeberin Bernadette Gardi mit den Gästen Vreni Ramseier und Miguel Fonseca. Bild oben: Das verschneite Ägerital lädt zu einem Besuch ein. Bilder: Daniel Frischherz/PD

ersichtlich, Fleisch­ oder Fischliebhaber und auch Ve­ getarier finden so unkompli­ ziert ihre Leibspeisen. Nun gilt es nur noch das gewählte Restaurant anzurufen und sich einen Tisch reservieren zu lassen. Der «ZnachtXpass» zum dreimal auswärts Essen ist für 99 Franken erhältlich. Er berechtigt bis Ende April zum dreimaligen Nachtessen von Sonntagabend bis Donnerstag­ abend. Der «Znach­ tXpass» kann für 99 Franken an folgenden Orten gekauft werden: bei Zug Touris­ mus am Bahnhof Zug oder online unter www.zug­ shop.ch, im Rei­ sebüro Ägerital in Unterägeri oder online unter www.znach­ txpass.ch sowie in jedem teil­ nehmenden Restaurant im Ägerital, auf dem Raten und im Sattel (siehe Box rechts). Jeder Pass enthält einen Falt­ prospekt mit allen Gasthäu­ sern und ihren «Znach­ tXpass»­Menüs sowie drei Wertgutscheine für je ein Dreigang­Menü inklusive Mi­ neralwasser. Wer also drei schöne Abende zu zweit ge­ niessen möchte, kauft sich einfach gleich zwei Pässe – und schon kann das Vergnü­ gen beginnen. pd

Marktplatz

Wettbewerb «ZnachtXpass» wird dreimal verschenkt

In wie vielen Gasthäusern sind «ZnachtXpass»-Gäste willkommen? Richtige Antwort bis am 28. Februar unter dem Betreff «Znachtpass» mit Namen, Adresse und Telefonnummer an redaktion@zugerpresse.ch senden. Unter allen richtigen Antworten wird dreimal ein «ZnachtXpass» im Wert von 99 Franken verschenkt. red

Restaurants Diese Gasthäuser freuen sich auf «ZnachtXpass»-Gäste: # Restaurant Post, Sattel # Restaurant Hirschen, Sattel # Restaurant Raten # Restaurant Buechwäldli, Morgarten # Hotel-Restaurant Eierhals am Ägerisee # Hotel-Restaurant Morgarten # Gasthaus zum Rössli, Oberägeri # Restaurant Seefeld im Seminar-Hotel am Ägerisee # Pizzeria Ristorante Italiano Da Emilio, Unterägeri # Chilli House, Unterägeri # Restaurant Peking Ente, Unterägeri # Hotel-Restaurant Schiff, Unterägeri # Restaurant Rössli, Neuägeri pd

SCHAUFENSTER

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Begeisternde Küchentechnik live erleben

Am Samstag, 24., und Sonntag, 25. Februar, können Sie in der Ausstellung von Kilian Küchen jedes Puzzleteil einer Traumküche live erleben. Aufgepasst, die sympathi­ schen Küchenbauer aus Cham könnten zusammen mit füh­ renden Küchengeräte­Partnern den Appetit auf eine neue Kü­ che anregen. Dabei ist das Re­ zept für eine neue Küche bei Kilian Küchen sehr einfach und besteht aus nur vier Hauptzuta­ ten: erstklassige einfühlsame Beratung, hochwertige und pflegeleichte Materialien, faszi­ nierend einfach bedienbare Küchengeräte und ein tadellos sauberer Küchenumbau.

Das «Traumküchen-Rezept» kann live erlebt werden Im Interview mit Kilian Hu­ wyler spürt man, dass dieses Rezept jeden Tag gelebt wird. Und er verrät, welches die schönsten Momente in seinem Berufsleben sind. Momente, die ihn und sein ganzes Team als Küchenbauer faszinieren: «Es ist, wenn wir die strahlenden Augen unserer Kundinnen und Kunden bei der Übergabe der neuen Küche sehen. Wenn sie mit allen Sinnen ihre eigene Traumküche wahrnehmen.» Am Tag der offenen Tür haben

Sie Gelegenheit, «das Traum­ küchen­Rezept» live zu erleben. Als Erstes kommt die Beratung bei Kilian Küchen mit dem Cre­ do «Usegschpüre, was zu Ihnen passt», seit über 20 Jahren das Flaggschiff schlechthin. Ihre Ideen und die Erfahrung der Küchenexperten entwickeln sich nach Ihrem Gusto zum Masterplan der neuen Küche.

Steamer-Kochen, Thermomix und Kochdünste absaugen Weiter sehen Sie neue Mate­ rialien von Arbeitsflächen und erfahren die Unterschiede beim Reinigen. Farben und Texturen Neue Küchen werden beim Chamer Küchenbauer mit pflegeleichten MateriaBilder: PD von Möbeln und Rückwänden, lien und einfach bedienten Küchengeräten ausgestattet. heute häufig mit Glaselemen­ ten, bilden den Kern der Optik. Fachleute von V­Zug präsentie­ ren Ihnen das Steamer­Kochen und erstmals präsentieren Ver­ treterinnen von «Mixma(h)l» den revolutionär einfachen Thermomix. Natürlich immer zum Probieren – Gaumenfreu­ den pur. Bei der drittenTechnik­ Demo riechen und sehen Sie, wie das «Bora»­System Koch­ dünste dort absaugt, wo sie ent­ stehen. Sie verschwinden aus Topf oder Pfanne wie von Zau­ berhand nach unten. Das Team von Kilian Küchen heisst Sie herzlich willkommen. pd Samstag, 24., und Sonntag, 25. Februar, 9 bis 17 Uhr, Kilian Küchen GmbH, Hinterbergstrasse 9 in Cham, vis-à-vis Coop Kilian Huwyler von der Kilian Küchen GmbH mag den schönen Moment, wenn Bau+Hobby. www.kilian-kuechen.ch Kunden mit strahlenden Augen ihre neue Küche zum ersten Mal sehen.

Dorotea Magdalena unterrichtet seit Jahren Flamenco.

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Flamencotanz in Baar

V

on März bis April findet jeweils am Dienstag­ nachmittag ein Einfüh­ rungskurs ins Flamenco­ tanzen statt. Unterrichtet werden die Grundelemente des temperamentvollen spa­ nischen Tanzes und eine erste Choreografie, der fröhliche Volkstanz Sevillanas.

Durch starke Gesten ausdrücken, was man fühlt Der Flamencotanz trainiert Koordination, Fitness und Bewegungsgedächtnis. Er ist aber auch eine spannende Möglichkeit, sich in starken Gesten auszudrücken, vermag er doch alles wiederzugeben, was Menschen fühlen können zwischen überschäumender Lebensfreude, Auflehnung und Trauer. Kraftvoll oder zart, im­ mer aber leidenschaftlich und

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intensiv – in stark elektrisie­ renden Rhythmen. Die Kurse sind gedacht als Einstieg in ei­ nen fortlaufenden Unterricht, in dem nach und nach das ge­ samte Spektrum des Flamen­ cos entdeckt werden kann.

Kurs jeden Dienstag vom 6. März bis 10. April Die Flamencokurse werden von Dorotea Magdalena gelei­ tet. Die in Spanien aufgewach­ sene Flamencolehrerin und ­choreografin hat Kompanie­ und Tournee­Erfahrung. Der Flamencokurs findet vom 6. März bis 10. April, dienstags von 13.30 bis 14.45 Uhr am Jöchlerweg 2 in Baar statt. pd Kosten: 180 Franken für 6 Mal 75 Minuten. Informationen und Anmeldung bis Sonntag, 4. März, an: bailando@ bluemail.ch oder 079 365 79 87.


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REGION

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 21. Februar 2018 · Nr. 7

Beeler + Beeler Treuhand AG

Werden Bitcoins auch ausgewiesen? die vollen Fahrkosten für den Arbeitsweg abgezogen werden.

In diesen Tagen flattern die Steuerformulare in alle Haushalte. Steuerexperte Adolf Beeler hat Tipps auf Lager, wie man Steuern, Zeit und Ärger spart.

Bei den Weiterbildungskosten hat es ebenfalls Änderungen gegeben. Seit dem 1. Januar 2016 kön­ nen Arbeitnehmer berufs­ orientierte Aus­ und Weiterbil­ dungskosten bis zu 12 000 Franken steuerlich geltend ma­ chen. Dies gilt auch für Auf­ wendungen für den beruflichen Aufstieg oder freiwillige Um­ schulungskosten. Nicht abge­ zogen werden können Kosten für die Erstausbildung bis auf Sekundarstufe II (Matur/Lehr­ abschluss) sowie Kosten, die der Selbstentfaltung zuzuord­ nen sind. Aber: Eine Ausübung im Beruf ist nicht erforderlich. Ein Bäcker kann die Kosten für die Ausbildung zum Tauchleh­ rer abziehen, da er als Tauch­ lehrer in der Lage wäre, seinen Lebensunterhalt zu verdienen.

Laura Sibold

Adolf Beeler, ein aktuelles Thema sind Bitcoins und andere Kryptowährungen. Wie sieht es steuerlich damit aus? Kryptowährungen sind ver­ gleichbar mit einem Bankgut­ haben, jedoch besteht kein Anrecht auf Barauszahlung in einer traditionellen Währung. Aus steuerlicher Sicht handelt es sich bei Kryptowährungen um eine bewertbare Sache, die im Wertschriftenverzeichnis aufzuführen ist, und zwar mit dem Code «UE übrige Gutha­ ben». Der Bestand kann in der Regel mit einem Ausdruck der Jahresendbestände in der «Wallet», also der digitalen Brieftasche, belegt werden. Kryptowährungen unterliegen der Vermögenssteuer, richtig? Genau. Die Steuerverwaltung ermittelt einen offiziellen Jah­ resendkurswert. Dieser steuer­ lich relevante Wert betrug für Ende 2016, also für die letzte Steuererklärung, 977.53 Fran­ ken. Für die aktuelle Steuer­ erklärung beträgt der Wert per 31. Dezember 2017 13 874.38

Steuerratgeber Aufgrund der grossen Nachfrage erscheint auch in diesem Jahr eine Neuauflage des beliebten Zuger Steuerratgebers. Der Ratgeber wurde aktualisiert und enthält sämtliche aktuellen Tipps und Tricks. Er ist ab 28. Februar unter www.beeler.ch als kostenloser Download verfügbar und als Ergänzung zum eTax.zug der Steuerverwaltung konzipiert. pd

Adolf Beeler, Treuhänder und Steuerexperte der Beeler + Beeler Treuhand AG in Rotkreuz, betont, dass sich Zugerinnen und Zuger auch nach dem Abschicken der Steuererklärung weitere Gedanken machen sollten. Bild: Daniel Frischherz Franken pro Bitcoin. Dies ent­ spricht einer Kurszunahme von mehr als 1000 Prozent. Offiziel­ le Steuerkurswerte von weite­ ren Kryptowährungen dürften im Laufe der Zeit dazukommen. Ist für solche Kryptowährun­ gen kein Steuerkurs verfügbar, sind sie zum ursprünglichen Kaufpreis in Schweizer Fran­ ken zu deklarieren.

Was mache ich, falls ich meinen Lohn in Bitcoins ausbezahlt bekomme? Erhält ein Angestellter sei­ nen Lohn in einer Krypto­ währung ausbezahlt, so ist der Betrag im Lohnausweis zu de­ klarieren, und zwar zum Wert im Zeitpunkt des Zuflusses umgerechnet in Schweizer Franken. Das Schürfen (Mi­ ning) von Kryptowährungen durch Zurverfügungstellen von Rechnerleistung gegen Entgelt führt ebenfalls zu steuerbarem Einkommen. Wer zudem ge­

werbsmässig mit Kryptowäh­ rungen handelt, muss solche Gewinne als selbstständiges Erwerbseinkommen versteu­ ern und mit der AHV abrech­

«Solange kein gewerbsmässiger Handel vorliegt, sind mit Kryptowährungen erzielte Gewinne steuerfrei.» Adolf Beeler, Treuhänder und Steuerexperte nen. Mögliche Verluste können steuerlich abgezogen werden. Ob gewerbsmässiger Handel vorliegt, wird nach den Krite­ rien der Steuerverwaltung be­ urteilt. Solange kein gewerbs­ mässiger Handel vorliegt, sind die mit Kryptowährungen er­

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Ein weiteres Dauerthema ist die Begrenzung des Pendlerabzugs. Wie sieht es damit aus? Seit 1. Januar 2016 ist bei der Bundessteuer der Abzug für die Fahrkosten zwischen Wohn­ und Arbeitsort auf 3000 Franken begrenzt. Als Faustre­ gel gilt: Ist die Distanz zwi­ schen Wohn­ und Arbeitsort 10 Kilometer und mehr, können beim Bund seither nicht mehr die gesamten Fahrkosten gel­ tend gemacht werden. Beim Kanton war ebenfalls eine Obergrenze vorgesehen (6000 Franken). Weil das Zuger Stimmvolk das Entlastungs­ programm seinerzeit verwor­ fen hat, entfällt bei der Kan­ tonssteuer eine solche Begrenzung. Somit können auf kantonaler Ebene weiterhin

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zielten Gewinne steuerfrei. Umgekehrt können Verluste steuerlich nicht geltend ge­ macht werden.

Im Zusammenhang mit Abzügen und Tipps fällt zumeist der Begriff «Steuerprogression». Was bedeutet das genau? Wer mehr steuerbares Ein­ kommen hat, zahlt überpropor­ tional mehr Steuern. Besonders stark macht sich das bei der Bundessteuer bemerkbar. Wer beispielsweise alsVerheirateter 50 000 Franken versteuert, zahlt 217 Franken Bundes­ steuer. Bei 100 000 Franken sind das 1968 Franken. Und wer 150 000 Franken versteu­ ern muss, zahlt schon 6062 Franken. Fazit: Je höher das Einkommen, desto mehr lohnt es sich, Spitzen zu brechen.

2,5 Millionen Franken – um diesen Betrag wird die Zuger Prämienverbilligung 2018 aufgestockt. Davon profitieren auch Teile des unteren Mittelstands. Im laufenden Jahr stehen im Kanton Zug 56,7 Millionen Franken für die Prämienver­ billigung zurVerfügung. «Wenn die Prämienrechnung für eine Familie mehr als 10 000 Fran­ ken beträgt, kann ein Haushalt mit tiefem Einkommen die Be­ lastung nicht alleine tragen. Deshalb braucht es gezielte Verbilligungsbeiträge», sagt der Zuger Gesundheitsdirek­ tor Martin Pfister.

Augenmerk wird auf das Prämienwachstum gelegt Eine wirksame Prämienver­ billigung ist das eine, Massnah­ men gegen das Prämienwachs­ tum sind das andere. Für Martin Pfister sind kostendämpfende Massnahmen im Gesund­ heitswesen vordringlich: «Ein

durchschnittlicher Anstieg der Gesundheitskosten von vier Prozent pro Jahr ist langfristig nicht finanzierbar, weder für die Prämienverbilligung noch für Haushalte, die keine Unter­ stützungsbeiträge erhalten.Wir müssen bei den Ursachen des Prämienwachstums ansetzen.» Der Kanton Zug ist diesbezüg­ lich in einer guten Ausgangs­ lage, zählt er doch zu den prä­ miengünstigsten Kantonen. Nur gerade 3 von 26 Kantonen haben noch tiefere Prämien.

Formulare können bis zum 30. April eingereicht werden Bei der Prämienverbilligung erhalten lediglich Personen ohne Einkommen sowie Emp­ fängerinnen und Empfänger von Sozialhilfe, Ergänzungs­ leistungen oder Mutterschafts­ beiträgen die Richtprämien in voller Höhe erstattet. Alle an­ deren Haushalte müssen einen Selbstbehalt tragen. Die ausge­ füllten Formulare müssen bis spätestens am 30. April bei der Wohngemeinde eingereicht werden. pd

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Nachgefragt

Gianni Bomio, Generalsekretär der Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zug

Für wen gelten welche Regeln? Wie viele Crypto-Valley-Firmen sind im Kanton Zug tätig? Die Zuger Crypto Valley Association hat aktuell rund 600 Mitglieder, darunter viele aus dem Ausland. Wir schätzen, dass im Kanton Zug 150 bis 200 Unterneh­ men mit 300 bis 400 Mit­ arbeitenden aus dem Blockchain­ und Krypto­ Bereich tätig sind. Uns haben Aussagen erreicht, dass Banken BlockchainFirmen und ihren Mitarbeitern Konten verweigern oder kündigen. Solche Geschäftsprakti­ ken der ansässigen Banken sind uns nicht bekannt. Wir wissen einzig, dass aktuell 30 bis 40 sogenannte Initial coin offerings (ICO), also die Ausgabe von neuen Krypto­ währungen, geplant sind, aber alle Beteiligten auf den Entscheid der Finma punkto Regulierung von Krypto­ währungen und ICO warten. Es ist wohl sehr unter­ schiedlich, welches Geschäft ein Fintech­Unternehmen betreibt. Meines Wissens sind die Banken dort zurückhaltend, wo nicht klar ist, ob und welche Regelun­ gen gelten und wo die Finma nicht schon klar Stellung bezogen hat – umso wichtiger ist es, dass die Schweiz bald klarmacht, welche Regeln für wen gelten. Gerade dazu ist auch die Taskforce des Bundes einberufen worden, in welcher auch der Kanton Zug politisch teilnimmt. Es gibt auch Unsicherheiten bezüglich der Hinterlegung von Kryptowährungen bei Firmengründungen. Im Kanton Zug können im Rahmen von Sacheinlage­ gründungen Bitcoin und Ether (anschliessend umgerechnet zum Tages­ kurs in Schweizer Franken) eingebracht werden. Nach eidgenössischer Praxis ist dies zulässig. Dafür hat das Zuger Handelsregisteramt explizit ein Merkblatt «Liberierung von Krypto­ währungen» verfasst. Uns sind keine Fälle bekannt, bei denen es zu Unsicher­ heiten gekommen wäre. Liechtenstein, Malta, Singapur oder Hongkong könnten zu Konkurrenten werden. Der Standortwettbewerb gilt auch im Blockchain­ und Kryptobereich, die als Teilmenge der sogenannten Fintech­Branche zu verste­ hen sind. Die Standorte sind vor allem im Bereich Fintech aktiv. Der Kanton ist vor allem an der Blockchain­ Technologie interessiert, für welche er grosse Entwick­ lungsmöglichkeiten sieht. Soweit keine Bundesvor­ schriften entgegenstehen, versuchen die Zuger Behörden – wie üblich –, rasch und kompetent zu handeln. fh


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PHANTOM THREAD - 6 Oscarnominationen! 14J 130 Min. 17:15 Edf U25 17:15 Edf U25 ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 3. Woche DER KLANG DER STIMME 14J 82 Min. 18:00 OVd 14:30 OVd 18:00 OVd 18:00 OVd 4. Woche

2. Woche

BLACK PANTHER

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11. Woche

FERDINAND

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90 Min.

Altersangaben: Das Mindestalter ist 3 Jahre. Die Jahresangaben sind Mindestalter-Empfehlungen. Im Falle von Empfehlung "16J" vor 14. Geburtstag Einlass nur mit volljähriger Begleitperson. U25 Personen unter 25 Jahren erhalten das Ticket für CHF 10.00. / ♦ Reduzierter Eintrittspreis. / Auf alle 3D-Vorstellungen wird ein Zuschlag von CHF 2.00 erhoben.

Sonderseiten und Schwerpunktthemen Schwerpunktthema Bauen Wohnen Renovieren Autogewerbe Baar Autoseite Küche und Bad

Titel Zuger Presse Zugerbieter Zuger Presse Zuger Presse

Erscheinung monatlich monatlich monatlich 7. März

Anzeigenschluss 2 Wochen vor Erscheinung 2 Wochen vor Erscheinung 2 Wochen vor Erscheinung 28. Februar

Fit und schön 2-Rad

Zuger Presse Zuger Presse

14. März 4. April

7. März 28. März

Die Schwerpunktthemen in der «Zuger Presse» und im «Zugerbieter» werden jeweils von der Redaktion recherchiert und aufbereitet. Sie werden von der breiten Leserschaft der beiden Titel (über 50 000 Exemplare) nachhaltig genutzt. Sie können auf diesen Seiten Ihre Kunden zielgruppengenau und themenorientiert ansprechen. Kontaktieren Sie uns unter inserate@zugerpresse.ch oder 041 725 44 56. Infos gibt es auch unter www.zugerpresse.ch.


Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 21. Februar 2018 · Nr. 7

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DAS LÄUFT IN DER REGION

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Heute finden Sie als Beilage in dieser Ausgabe die Aktionsangebote von

Am 28. Februar erscheinen wieder die

Gemeindenachrichten Unterägeri

Theater

EVENTS

Wahre Geschichte eines Verdingkindes

Veranstaltungskalender

POETRY-SLAM ZEBRAFANTEN-SHOW

Am Mittwoch, 21. Februar, startet um 20 Uhr die Frühlingstrilogie der Zebrafanten-Poetry-Slam-Show in der Chicago Bar in Zug. Kunst des gesprochenen Wortes. www.zebrafant.ch

LÄNDLERABEND JODLERKLUB VOM ÄGERITAL

Am Freitag, 23. Februar, ab 19 Uhr findet im Sonnenhof in Unterägeri ein Ländlerabend statt. Mit dem Trio Örgeliwirbel und dem Jodlerklub vom Ägerital. Eintritt frei.

MALEREI VERNISSAGE: PNEUMA

Monika Estermann und Robert Spengler erzählen am 2. März von ihren Erlebnissen während ihrer jahrelangen Veloreise durch diverse Kontinente.

Am Sonntag, 25. Februar, 15.30 Uhr im Kloster Kappel. Ausstellung «Die vergessene Atemseele der Malerei» ostchristlicher Ikonen im Dialog mit Kunstwerken von Nina Gamsachurdia. Die Vernissage wird musikalisch umrahmt. Einladung zum anschliessenden Apéro. Öffentliche Führungen ab 4. März mit Nina Gamsachurdia sonntags um 14 Uhr.

MUSIK UND WORT ILS FRÄNZLIS DA TSCHLIN

Am Sonntag, 25. Februar, 17.15 Uhr im Kloster Kappel. Increschantüm – von Sehnsucht und Heimweh in der (Engadiner) Volksmusik». Mit: Anna Staschia Janett, Violine; Cristina Janett, Cello; Madlaina Janett, Viola; Domenic Janett, Klarinette; Curdin Janett, Kontrabass. Lesungen: Pfarrer Markus Sahli. Eintritt frei, Kollekte.

Anlässe in der Region Gegen einen Unkostenbeitrag von 20 Franken veröffentlichen wir Ihren Event (bis zu sechs Zeilen) auf dieser Seite. Für 175 Franken können Sie ein Premium-Event (siehe unten) mit Bild und 20 Zeilen Text buchen. Buchen Sie Ihren Eintrag online unter www.zugerpresse.ch red

Bild: PD

Vortrag

Donnerstag, 22. Februar, 20 Uhr, Burgbachkeller, Zug. Tickets unter: www.burgbachkeller.ch

In 13 Jahren um die Welt Mit dem Fahrrad und per Schiff durch 64 Länder: Monika Estermann und Robert Spengler erzählen ihre Geschichte in einem Multimediavortrag.

pa, die Türkei, Iran und Pakistan bis nach Indien. Nach knapp einem Jahr erreichten die beiden Indien, ihr ursprüngliches Ziel. «Hier packte uns das Reisefieber jedoch und wir beschlossen, unsere Veloreise fortzusetzen.»

Mit vollbepackten Fahrrädern legten die beiden Innerschweizer, die zurzeit in Cham bei Freunden untergekommen sind, über 100 000 Kilometer zurück. Dazu kommen drei Ozeanüberquerungen per Schiff. «Wir sind während der ganzen 13 Jahre nie geflogen», sagt Monika Estermann. Die abenteuerliche Veloreise führte Monika Estermann und Robert Spengler durch Osteuro-

Dünne Luft im Himalaja und Erkrankung an Malaria Estermann und Spengler pedalten erneut durch Pakistan nach Tibet und weiter nach Indien. Auf dem Dach der Welt im Himalaja erwartete die Langzeit-Radler ein viermonatiger Härtetest. Sie kämpften sich über Schotter- und Wellblechpisten und bewältigten fast täglich Pässe,die auf über 5000 Metern über dem Meeresspiegel

lagen. Selbst eine Malariaerkrankung konnte die Reisenden nicht abhalten, und so heuerten sie im Süden Indiens auf einer kleinen Jacht an und segelten über den Indischen Ozean nach Malaysia. Über Südostasien, China und Japan gelangten sie nach Südkorea.

Unzählige Geschichten von Begegnungen und Kuriosem Per Containerschiff fuhren Estermann und Spengler dann nach Mexiko, danach nach Kanada. In Kanada ging den beiden das Geld aus. Auf Farmen packten sie mit an, ernteten Obst und Gemüse und konnten sich so die Weiterfahrt durch den amerikanischen Kontinent finanzieren. «Nach Nord- und

Das musikalische Erzähltheater «Kronenhaufen» erzählt die Erlebnisse eines Schweizer Verdingkindes, das brutale Isolation und tiefste Verlorenheit erlebt. Doch das Theater Lilith möchte nicht nur ein dunkles Kapitel Schweizer Geschichte aufarbeiten. Mit Schalk und Humor sowie clownesker Akrobatik zeigt das Theaterstück auf, was die Erfahrung von Ausgrenzung, Demütigung und Chancenlosigkeit laut neuesten neurologischen Erkenntnissen heute auslösen kann. pd

Südamerika folgte der Kontinent Afrika und dann unter anderem Israel, Jerusalem und Osteuropa. Wir überquerten die italienisch-französischen Alpen und gelangten im Spätherbst 2017 zurück in die Schweiz», erinnert sich Estermann. «Im Gepäck haben wir wenige Souvenirs, dafür unzählige Geschichten von Begegnungen mit Menschen und Tieren und einen riesigen Fundus an Bildern von Begegnungen, Landschaften und Kuriosem», sagt die Weltenbummlerin. ls Multimedia-Präsentation «Der langsame Weg nach Hause»: Freitag, 2. März, ab 19 Uhr, Gewürzmühle Zug, Sankt-Johannes-Strasse 40. Eintritt frei, Kollekte.

NOTFALL VERGIFTUNGSFÄLLE 145 Unentgeltliche medizinische Beratung. 24-Stunden-Betrieb ELTERN-NOTRUF 0848 35 45 55

24 Stunden Hilfe und Beratung

SANITÄTSDIENST 144 FEUERWEHR 118 POLIZEI 117 KINDER-NOTRUF 147 24-Stunden-Betrieb, pro juventute SUCHTBERATUNG ZUG 041 728 39 39

Montag: 8.30–12 Uhr und 13.30–18 Uhr. Dienstag bis Freitag: 8.30–12 Uhr und 13.30–17 Uhr

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Gejasst wird am 25. Februar auf dem Gastschiff Yellow.

Bild: PD

Das «Nexus Reed Quintet» tritt am 23. Februar in Baar auf.

Bild: PD

Bitte reservieren Sie Ihr Wunschdatum bis Freitagmittag vor dem gewünschten Mittwochs-Publikationstermin im Internet. dandus ellatum nobis repror hilli gnihillores expercit

PREMIUM EVENTS

Konzert

Jassturnier

Schieber auf dem See «Nexus Reed Quintet»

A

uf dem Gastschiff Yellow am Steg Schützenmatt in Zug wird am Sonntag, 25. Februar, ab 16 Uhr getrumpft und gestochen. Auf die besten Jasser warten Sachpreise im Wert von 500 Franken. Gespielt werden 4 Schieber-Passen zu 8 Spielrunden mit zugelostem Partner mit

Deutschschweizer Karten ohne Weisen, Stöcke und Matchbonus. Die Platzzahl ist auf 40 Spieler begrenzt, das Startgeld beträgt 39 Franken und beinhaltet ein Nachtessen mit Dessert. pd Platzreservation an 041 748 51 70 oder per Mail an bueroservice@ggz.ch

D

as «Nexus Reed Quintet» präsentiert in seinem neuen Programm namens «Broadway» das gleichnamige Auftragswerk der Luzerner Komponistin Luzia von Wyl sowie Bearbeitungen von Dvoraks «Amerikanischem Streichquartett» und Gershwins berühmtem Werk «An

American in Paris». Energiegeladene, pulsierende Musik, gespielt vom mehrfach preisgekrönten Luzerner Bläserensemble. Das Konzert findet am Freitag, 23. Februar, um 20 Uhr im Kammermusiksaal der Musikschule Baar statt. pd

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pd

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ische Musik Vielfältiges Akkordeon Russ

Choller halle

Das internationale Akkordeonfest findet wieder am Sonntag, 10. Mai, statt. der Zum siebten Mal lädt Haanen Niederländer Servais LänMusiker aus aller Herren

pd

Konzer t

Vielfalt der ein, die kulturelle zelebriedes Akkordeons zu und ren. stilistischen Formen die Insklaissenswertem über Sertrumente und Stile rundet ab. vais Haanen das Programm pd ein Fest der Klänge. Mai, 20 Uhr, Akkordeonale, Sonntag, 10. e.ch Chollerhalle Zug. www.chollerhall

Versee an die zauberhafte russischer bindung Schweiz Komponisten mit der 2015 angeknüpft. Zaubersee klassifeiert die Nähe der Musik zum zum schen russischen Vom Mittwoch,13., bis von Tschaikowskys wird am Tanz, Sonntag, 17. Mai, see». «Schwanen das Echo Vierwaldstättersee vernehrussischer Klänge zu .org www.zaubersee Zaubermen sein. So wird bei

Zum vierten Mal wird das zu Echo russischer Klänge vernehmen sein.

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Sattel­ Hochst uckli

Wieder in Betrieb Die Attraktionen auf dem Sattel-Hochstuckli sind wieder geöffnet. Stuckli Die Drehgondelbahn Rondo und die FussgängerSkyhängebrücke «Raiffeisen täglich in walk» sind wieder Betrieb. Auch die Rundwege

ser Herund die Berggasthäu Sperenboden, Denn es gelten zialtarife für die Partnergeund meinden Baar, Unterägeri Talfahrt Oberägeri. Berg- und Preis von für Erwachsene zum 17 Franken. pd Alle Tarife und weitere Details unter www.sattel-hochstuckli.ch

Infos und Buchung: www.zugerpresse.ch/Events

Eintritt frei, Kollekte. www.nexusreedquintet.ch

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DAS LÄUFT IN BAAR

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 21. Februar 2018 · Nr. 7

Donnerstag, 22. Februar, bis Mittwoch, 28. Februar Nicht verpassen

Kind und Jugend

Jazz live: Donnerstag, 20 bis 23 Uhr, Restaurant Brauerei, Langgasse 41. Jazz live mit Riverstreet Jazzband. Freier Eintritt, Kollekte erwünscht.

Kindertreff Cube: freitags, 15.15 bis 17.15 Uhr, Aktionshaus Cube, Blickensdorf.

Duo Flückiger-Räss: Donnerstag, 20.15 bis 22.15 Uhr, RathusSchüür. Die Musiker Nadja Räss und Markus Flückiger spielen traditionelle und moderne Jodellieder. Donschtig-Träff: Donnerstag, 9 Uhr, Rathus-Schüür. Martin Gadient erzählt von seiner Wanderung von Menzingen nach Santiago de Compostela und präsentiert eindrückliche Fotos. Vernissage Brigitte Buck Litscher: Samstag, 16 bis 19 Uhr, Z-Galerie. Ausstellung von neuen Arbeiten. Versteigerung eines Bildes um 17 Uhr.

Jugendcafé: freitags, 16 bis 23.30 Uhr; samstags, 15 bis 23.30 Uhr; sonntags, 14 bis 19 Uhr; mittwochs, 14 bis 21 Uhr, Jugendcafé, Zugerstrasse 20. Jugendtreff Cube: freitags, 20 bis 22 Uhr, Aktionshaus Cube, Blickensdorf.

Gschichtlistunde: Freitag, 13.30 bis 14 Uhr, Bibliothek. Monika Grünenfelder erzählt Geschichten für Kinder ab drei Jahren. Offene Kinderhalle: Samstag, 14 bis 17 Uhr, Turnhalle Wiesental. Midnight-Sports Jugend: Samstag, 20 bis 23 Uhr, Turnhalle Sternmatt 1.

Sunntigschuel: Sonntag, 10.30 Uhr, Reformiertes Kirchgemeindehaus. Kinder- und Jugendtreff: mittwochs, 14 bis 16 Uhr, Aktionshaus Cube, Blickensdorf. Treff Rainhalde, Inwil: mittwochs, 14 bis 16 Uhr.

Senioren Mittagsclub: donnerstags, 11.45 Uhr, Altersheim Martinspark. Kontakt: Brigitte Dettling; 041 761 75 80. Gedächtnis und bewegen: montags, 13.30 Uhr, Jugendcafé, Zugerstrasse 20. Café-Treff 60+: montags, ab 14.30 Uhr, Jugendcafé, Zugerstrasse 20. Plaudern, Spielen und Beisammensein.

Atem- und Kreislauftraining: dienstags, 9.15 Uhr, Pfarreiheim. Jassnachmittag: Dienstag, 14 Uhr, Restaurant Bären, Büelstrasse 9. Pensioniertenhöck: Mittwoch, 13.30 Uhr, St.-Thomas-Zentrum. Fasnachtshöck, Besuch des Zunftmeisters.

Anlässe in Baar Schicken Sie uns Ihre Anlässe für den Baarer Veranstaltungskalender. Senden Sie sie bis am Freitag vor der Veranstaltung an: redaktion@zugerbieter.ch Wir veröffentlichen Ihre nicht kommerziellen Anlässe, die man ohne Anmeldung besuchen kann, gerne kostenlos auf dieser Seite. red

Sport Zuger Senioren wandern: Donnerstag, 8.05 Uhr ab Zug mit S5 nach Knonau. Wanderung ab Bahnhof Knonau–Äbnetwald– Niederwil–Bibersee–Städtlerwald–Schluechthof. Kaffeehalt im Bildungs- und Beratungszentrum Schluechthof, Cham. Weiterwandern nach Cham Alpenblick. 11.15 Uhr ab Cham Alpenblick mit S1 nach Baar, Ankunft um 11.27 Uhr. Wanderleitung: Jürgen Weise, 041 780 08 16.

Diverses Sprachtreff: donnerstags, 9 bis 11 Uhr, Pfarreiheim St. Martin, Asylstrasse 2. Treffen für Alteingesessene, Zugezogene und Asylsuchende.

12 Uhr bis Mitternacht, Gasthaus Baarbürgli. Kontakt Mike Schwarz: mikeschwarz @gmx.ch, Platzreservation nötig.

Bridge-Paarturnier: donnerstags, Registrierung um 13.50 Uhr, Spielbeginn um 14 Uhr, Altersheim Martinspark; dienstags, Registrierung um 18.50 Uhr, Spielbeginn um 19 Uhr, Park-Café, Altersheim Martinspark.

Tischtennis-Match: Samstag, 15.30 Uhr, Turnhalle Schulhaus Inwil. Baar spielt gegen den Tabellenleader Kriens.

Klangschalen-Meditation: Donnerstag, 19.30 Uhr, reformierte Kirche. Mitnehmen: bequeme Kleidung, warme Socken, Wolldecke. Matten stehen bereit. Kosten: 5 Franken. Anmeldung bei Bruno Baumgartner, 041 760 06 75. 42. Generalversammlung Schützengesellschaft: Freitag, 19 Uhr, Wishalde. Nexus-Reed-Quintett: Freitag, 20 Uhr, Kammermusiksaal Musikschule. Ländler-Stubete und WinterMetzgete: Freitag und Samstag,

Filmvortrag über Schottland: Sonntag, 14.30 Uhr, Aula Sternmatt. Der Fotograf Christian Oeler führt in einer Live-Dokumentation durch ganz Schottland und alle Jahreszeiten. www.christian-oeler.ch Gottesdienst und Suppenzmittag: Sonntag, 10.30 Uhr, reformierte Kirche. Pfarrerin Vroni Stähli zum Thema: Werde Teil des Wandels. Auftritt des St.-Thomas-Chors unter der Leitung von Ariane Inglin. Anschliessend Suppenzmittag, Stand des Claro-Ladens. Ökumenischer Gottesdienst mit Fastenzmittag: Sonntag, 10 Uhr, Allenwinden. Anschliessend Fastenzmittag. Wer einen Fahrdienst benötigt, kann sich

bei Manuel Bieler melden, 041 761 72 38. Arbeitsnachmittag: Dienstag, 14 Uhr, reformiertes Kirchgemeindehaus. Kontakt: Alice Gaudenz, 041 760 52 51. Bibelwerkstatt: Dienstag, 19.30 Uhr, Kirchgemeindehaus. Kontakt und Leitung: Manuel Bieler, 041 761 72 38. Hauskonzert Klavier: Dienstag, 19 Uhr, Kammermusiksaal Musikschule. Es spielt die Klasse von Thomas Mohr. Spieleplausch: Mittwoch, 20 Uhr, Ludothek. Brett- und Kartenspiele stehen zum Ausprobieren bereit. Die Regeln werden erklärt. Infotag zur Wohnform «Wohnen im Wagen»: Mittwoch, 10 bis 16 Uhr, Schulhausplatz Marktgasse. Es steht eine mobile Wohneinheit zur Besichtigung da. Es gibt Kaffee und Gipfeli, und Interessierte können sich mit Aktionsleitenden der Hochschule Luzern austauschen.

Chiropraktik-Gymnastik: donnerstags, 16 bis 17 Uhr, Turnhalle Sternmatt I; dienstags, 8 bis 9 Uhr, Mehrzweckraum Rainhalde, Inwil, sowie 18 bis 19 Uhr und 19 bis 20 Uhr, Sternmatt I. Jugi: donnerstags, 18.15 bis 19.30 Uhr, Turnhalle Wiesental II für Kinder 1. bis 6. Klasse; freitags, 18 bis 19.15 Uhr, Turnhalle Sternmatt II für Kinder 1. bis 3. Klasse. www.tsvbaar.ch Fit-Gymnastik: donnerstags, 8.15 Uhr, Waldmannhalle, Auskunft: 079 203 55 82; donnerstags, 9 Uhr, Rainhalde, Auskunft: 041 760 48 80; mittwochs, 9.45 Uhr, Turnhalle Sennweid, Auskunft: 079 430 67 05. Sport-Stacking: donnerstags, 18.30 bis 19.45 Uhr, Spiegelsaal Wiesental. Sport Jugi: freitags, von 1. bis 4. Klasse, 17 Uhr, Turnhalle Sternmatt I. Kontakt: 076 542 68 79. Ab 5. Klasse, 18 Uhr, Turnhalle Inwil, Kontakt: 076 561 10 30.

Lustig geht es zu beim Spielplausch: Daniela Steiger, Mitarbeiterin der Ludothek (rechts, stehend), betreut die Spielfreudigen. Es können diverse Spiele in der Ludothek ausprobiert werden.

KiTu: freitags, 16 Uhr, Turnhalle Sternmatt I. Kontakt: 076 542 68 79. Gratis-Kung-Fu-Kurs: freitags, 19 bis 20 Uhr, WU-Academy of Martial Arts, Blickensdorferstrasse 2a. Dalcroze: montags, 16 bis 16.50 Uhr, Oberstufenschulhaus Sennweid. Faustball: dienstags, 19.15 bis 21.30 Uhr, Turnhalle Wiesental. Für Männer ab 50 Jahren. Auskunft: 079 420 99 59. Gymnastik und Frauenfitness: mittwochs, 20.15 Uhr, Turnhalle Sternmatt II. Auskunft: 076 402 65 85. Krafttraining: mittwochs, 19.15 bis 20.30 Uhr, Waldmannhalle. Seniorenturnen: mittwochs, 18 bis 19.15 Uhr, Turnhalle Wiesental. Für Männer ab 55 Jahren. Auskunft: 079 699 00 69 Satus-Seniorinnenturnen: mittwochs, 19.15 Uhr, Turnhalle Sternmatt II. Auskunft: 041 760 51 37 ElKi: mittwochs, 8.30 bis 9.15 Uhr und 9.15 bis 10 Uhr, Wiesental; donnerstags, 9 bis 10 Uhr Waldmannhalle. Kontakt: 078 720 22 97. Paartanz: Mittwoch, 18.30 bis 19.45 Uhr, Bahnmatt Pavillon. Eintritt 10 Franken pro Person. Info: www.tanzeleganz.ch.

Bild: Sabine Eichbaum

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